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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Wie wir Menschen wurden

Das neue Sachbuch zu den spektakulären Funden von Prof. Madelaine Böhme

Mit ihren jüngsten Funden in Süddeutschland bricht Prof. Dr. Madelaine Böhme mit den gängigen Vorstellungen der Menschwerdung. Der aufrechte Gang gelang dem Urahnen des Menschen bereits vor 11,62 Millionen Jahren – im Allgäu.

Was macht den Menschen zum Menschen? Wer waren die Urahnen des Menschen? Und wie unterscheiden sie sich von den Affen?

Prof. Dr. Madelaine Böhme, Geowissenschaftlerin und Paläontologin an der Universität Tübingen, geht zusammen mit Rüdiger Braun und Florian Breier in ihrem Sachbuch »Wie wir Menschen wurden: Eine kriminalistische Spurensuche nach den Ursprüngen der Menschheit – Spektakuläre Funde im Alpenraum« dafür auf kriminalistische Spurensuche. Darin präsentiert sie zugleich ihre spektakulären Funde aus Süddeutschland, die einen Meilenstein in der Paläoanthropologie darstellen und die Evolution der großen Menschenaffen und des Menschen grundlegend in Frage stellen:

Als eines der Unterscheidungsmerkmale zwischen Menschen und Menschaffen galt bisher der aufrechte Gang, der sich nach den neuesten Erkenntnissen und ihren Funden nicht ausschließlich in Afrika entwickelte. Mit den im Allgäu gefundenen versteinerten Überresten des Danuvius guggenmosi, der vor 11,62 Millionen Jahren lebte und sich auf zwei Beinen wie auch kletternd fortbewegen konnte, bricht Böhme mit vielen gängigen Vorstellungen der Menschwerdung. Ihr Fund aus der Tongrube „Hammerschmiede“ im Landkreis Ostallgäu weist mehr als 15.000 fossile Wirbeltierknochen auf. Den Fossilfunden konnte das Team rund um Böhme mindestens vier Individuen zuordnen. Das am besten erhaltene Skelett eines männlichen Danuvius, liebevoll „Udo“ nach Udo Lindenberg benannt, verfügt über Proportionen, die einem Bonobo ähneln. Dank vollständig erhaltener Arm- und Beinknochen, Wirbel, Finger- und Zehenknochen ließ sich rekonstruieren, wie sich Danuvius fortbewegte. Es gelang zum ersten Mal, mehrere funktionell wichtige Gelenke ‒ darunter Ellbogen, Hüfte, Knie und Sprunggelenk ‒ in einem einzigen fossilen Skelett dieses Alters zu untersuchen. Zum Erstaunen der Forscher ähnelten einige Knochen mehr dem Menschen als dem Menschaffen. Der Lebensraum von Danuvius waren feuchte und bewaldete Ökosysteme, die vor 11,7 bis 11,4 Millionen Jahren in Süddeutschland dominierten.

In ihrem Sachbuch gibt Böhme nun mit Braun und Breier der breiten Öffentlichkeit einen verständlichen Einblick in die Paläoanthropologie und einen umfassenden, verständlichen Überblick über die Trennung von Schimpansen und Menschen, bekannt als der erst vor zwei Jahren vorgestellte Vormensch „El Graeco“, bis hin zu den Auswirkungen des Klimawandels als Motor der Evolution.

Die Autoren

Prof. Dr. Madelaine Böhme, Geowissenschaftlerin und Paläontologin, ist seit Ende 2009 Professorin für terrestrische Paläoklimatologie an der Universität Tübingen und Gründungsdirektorin des Senckenberg Center for Human Evolution and Palaeoenvironment (HEP Tübingen). Sie zählt zu den profiliertesten Paläo-Klimatologen und Paläo-Umweltforschern und betrachtet die menschliche Evolution auch im Hinblick auf die Veränderungen des Klimas und der Umwelt.

Rüdiger Braun ist freier Wissenschaftsjournalist und arbeitet unter anderem für »Stern« und »Geo«. Er hat Biologie und Philosophie studiert, war Ressortleiter bei der Wochenzeitung »Die Woche« und hat als Chefredakteur das Magazin »MaxPlanckForschung« entwickelt.

Florian Breier hat Geografie, Germanistik und Politik studiert. Er arbeitet seit 1999 als Autor für Wissenschaftsthemen und Filmemacher, u.a. für das ZDF (»Terra X«), arte, den WDR und den SWR.

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Dr. Alexandra Kovanetz, Pressereferentin, Heyne Verlag / Ludwig Verlag, Verlagsgruppe Random House GmbH |Neumarkter Str. 28 | 81673 München, Tel. +49 (0) 89-41 36-31 34 | Fax +49 (0) 89-41 36-35 07, alexandra.kovanetz@randomhouse.de | www.heyne-verlag.de

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Ganzheitsmedizin gibt Antworten bei chronischen Erkrankungen

Neues Buch vermittelt: Strategien zur Analyse, Antworten auf Verständnisfragen, Taktiken bei der Therapie mit dem Durchblick in der Ganzheitsmedizin

In der Ganzheitsmedizin liegt die Zukunft. Davon sind dessen Anwender zutiefst überzeugt. Insbesondere bei chronischen Erkrankungen sei ein ganzheitliches Vorgehen hilfreich. Doch in der Praxis tun sich viele schwer damit und es kommt zu vielen Missverständnissen.

Warum fällt vielen Menschen die Ganzheitsmedizin so schwer?

Für den Gesundheitsexperten Michael Petersen liegt die Antwort auf diese Frage in unserer heutigen Sichtweise. Wenn irgendwo etwas wehtut, dann suchen wir an Ort und Stelle nach der Ursache. Beispiel: Bei Schmerzen im Bein suchen wir die Quelle im Bein. Manchmal stimmt es ja auch, wenn wir uns verletzt haben. Schwieriger wird es, wenn es scheinbar keinen Grund gibt. Beispielsweise wenn der große Zeh schmerzt, ohne dass wir dort eine Verletzung vorfinden. Vor solchen Rätseln stehen wir regelmäßig bei chronischen Beschwerdebildern. Die Hintergründe dafür sind zu vielseitig, als dass wir sie direkt einem Vorort-Geschehen zuordnen können. Solche Beschwerden sind oft ein Hinweis auf Störungen irgendwo in unserem Körper, die sich aber an ganz anderer Stelle auswirken. Hier liefert uns der ganzheitliche Blick die Antworten, denn die Ganzheitsmediziner achten auf die vielfältigsten ursächlichen Zusammenhänge. In unserem Beispielsfall kann ein schmerzender Zeh ein Hinweis auf die Leber bedeuten. Um die großteils komplexen Zusammenhänge zu verstehen, hilft eine bewährte Vorgehensweise.

Das neue Buch will Klarheit verschaffen

Der Durchblick in der Ganzheitsmedizin mit Bioresonanz

Der Durchblick in der Ganzheitsmedizin mit Bioresonanz

Der Autor Michael Petersen beschreibt die Systematik der Ganzheitsmedizin anhand eines Modells. Außerdem nutzt er das Verfahren der Bioresonanz. Auch wenn dieses Verfahren klinisch nicht anerkannt ist, so finden deren Anwender dort immer wieder die nötigen Antworten, so die Erfahrung. In seinem Buch „Der Durchblick in der Ganzheitsmedizin mit Bioresonanz“ beantwortet er darüber hinaus typische Verständnisfragen und erläutert an zahlreichen Fallstudien aus der Praxis die Taktiken bei der Therapie. Mehr Informationen auf der Info-Seite zum Buch.

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„Frei von“-Lebensmittel für Gesunde keine gute Wahl

Sorgfältige Diagnose von Unverträglichkeit unabdingbar

Die Society of Nutrition and Food Science (SNFS) mit Sitz an der Universität Hohenheim beleuchtete im Oktober 2019 in einer Dialog-Veranstaltung in Bonn das Thema Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Vor dem Hintergrund, dass gefühlt die Zahl der Menschen mit Lebensmittelunverträglichkeiten und -allergien zunimmt einerseits und dass „Frei-von“-Lebensmittel aus Sicht einer zunehmenden Zahl von Verbrauchern sinnvoll und gesund seien andererseits. Ein aktuelles Spannungsfeld. Nach einer älteren Erhebung (BMEL Ernährungsreport 2016) meiden 12 Prozent der Bevölkerung Laktose, Fruktose und/oder Gluten; bei den 19- bis 29-Jährigen sind es 19 Prozent.

Für Menschen mit echten Unverträglichkeiten und Allergien gegen Nahrungsmittel seien „Frei-von“-Lebensmittel ein Segen, doch für alle anderen nur selten die bessere Wahl. Wer Lebensmittel mit wertvollen Nährstoffen ohne medizinischen Grund einfach weglasse, verzichte auch auf deren gesundheitlichen Nutzen, warnen die Wissenschaftler der SNFS. Zudem hätten in den vergangenen Jahren Nahrungsmittelunverträglichkeiten nicht zugenommen. Nur etwa zwei bis fünf Prozent der Bevölkerung in Deutschland habe eine nachgewiesene Allergie gegen bestimmte Nahrungsmittel oder -inhaltsstoffe, wie zum Beispiel Zöliakie, also Glutenunverträglichkeit.

Wichtig hierbei: Eine sinnvolle Diät setzt stets eine sorgfältige Diagnose voraus. Was das betrifft, „so sind in Europa erhebliche Fortschritte bei der Diagnostik und im Umgang mit Nahrungsmittelallergien erzielt worden“, erläuterte Professor Jörg Kleine-Tebbe vom Allergie- und Asthmazentrum Westend in Berlin in seinem Vortrag. „Leider werden hierzulande untaugliche Methoden bei Nahrungsmittelallergien und -unverträglichkeiten angeboten, die zur Verwirrung und unberechtigten Diäten bei den Betroffenen beitragen“, warnt der Wissenschaftler.

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Was häufig zu kurz kommt, sind die psychologischen Aspekte bei einer echten Nahrungsmittelallergie. „Je nach Schweregrad ist die emotionale und soziale Belastung gerade bei erkrankten Kindern und deren Angehörigen – insbesondere der Mutter – sehr hoch“, betont Professor Nanette Ströbele-Benschop vom Institut für Ernährungsmedizin an der Universität Hohenheim. Sie plädiert dafür, gerade auch die psychologischen und sozialen Aspekte stärker in den Fokus zu rücken.

Es bleibt das Problem, dass manche Lebensmittel vielen Menschen ohne echte Stoffwechselstörung Beschwerden verursachen. Für sie hat Professor Jan Frank, Ernährungswissenschaftler an der Universität Hohenheim und Vorsitzender der SNFS den Rat: „Wer das Gefühl hat, bestimmte Nahrungsmittel nicht gut zu vertragen, sollte diese reduzieren, aber sie im Sinne einer ausgewogenen, vielfältigen Ernährung nicht komplett weglassen.“ Mit diesem Kompromiss könne man gefahrlos ausprobieren, was einem gut bekommt.

Rüdiger Lobitz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.uni-hohenheim.de/pressemitteilung?tx_ttnews%5Btt_news%5D=44842&cHash=bb1a16827f93081d2227f783ded44e1e

https://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/Broschueren/Ernaehrungsreport2016.pdf?__blob=publicationFile

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Zarter Kohl, das Superfood vom heimischen Feld

Die VERBRAUCHER INITIATIVE rät zu regionalem Gemüse

Wenn die Tage wieder kühler werden, schmecken Gemüsesuppen oder -eintöpfe. Beliebte Zutaten sind Kohlsorten wie Weiß-, Spitz- oder Wirsingkohl. Sie sind aromatisch, preisgünstig, nährstoffreich, naturbelassen und stammen aus der Region. Mit diesen Vorzügen punkten sie gegenüber exotischem Superfood. Die VERBRAUCHER INTIATIVE empfiehlt, zu frischem Gemüse der Saison statt zu teuren Säften und Pulvern zu greifen.

„Weit gereistes Superfood ist nicht notwendig, um sich mit sekundären Pflanzenstoffen, Vitaminen und Mineralstoffen zu versorgen. Kohl, andere Gemüsesorten und Obst aus deutschem oder europäischem Anbau enthalten ebenfalls reichlich davon“, sagt Alexandra Borchard-Becker, Ernährungswissenschaftlerin bei der VERBRAUCHER INITIATIVE. Ein großer Nachteil von exotischem Superfood ist, dass es die Früchte hierzulande kaum frisch zu kaufen gibt. Sie werden im Erzeugerland getrocknet, püriert oder zu Saft gepresst. Qualität und Nährstoffgehalt hängen stark davon ab, wie schonend dabei vorgegangen wird.

„Als Pulver oder Kapseln haben die Obstsorten mit dem ursprünglichen Lebensmittel nur noch wenig zu tun. Hinzu kommen lange Transportwege und der hohe Preis, der dagegen spricht“, so die Ernährungswissenschaftlerin. Bestenfalls sorgt das Superfood aus fernen Ländern für aromatische Abwechslung. Abgesehen davon sind wundersame Wirkungen nicht zu erwarten. Nachteilige Effekte sind aber durchaus möglich. Obst und Gemüse aus Übersee sind beispielsweise häufiger mit Pestiziden belastet als Ware aus Deutschland oder Europa. Preise von 20 bis 30 Euro für einen Liter Saft oder 10 bis 15 Euro für 100 Gramm Pulver verführen ohnehin nicht zum dauerhaften Genuss.

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Superfood wie Acai, Goji, Maqui und Co. sind hierzulande durch ihren Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen bekannt und beliebt geworden. Den Substanzen werden gesundheitsfördernde Effekte zugeschrieben, z. B. antioxidative, antibiotische und immunstärkende Wirkungen. „Reichlich davon nehmen Sie zu sich, wenn Sie bunt essen. Greifen Sie zu grünen, gelben, orangefarbenen, roten, blauen und violetten Gemüse- und Obstsorten und wechseln Sie die Sorten untereinander ab. Wählen Sie dabei nach saisonalem und regionalem Angebot aus“, empfiehlt Borchard-Becker.

Kohlgemüse ist ebenso wie andere Gemüse-, Obst- und Getreidesorten, Nüsse und Samen aus Deutschland oder Europa den vermeintlichen Super-Produkten aus fernen Ländern vorzuziehen. Darauf weist die VERBRAUCHER INITIATIVE in ihrem Themenheft „Superfood“ hin. Das 16-seitige Themenheft kann für 2,00 Euro (zzgl. Versand) unter www.verbraucher.com bestellt oder heruntergeladen werden.

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt ist die ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherarbeit.

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Die faszinierende Heilkraft des Wassers

Der umfassende Gesundheits-Ratgeber vom renommierten Naturheilkunde-Arzt

„Wasser ist die beste Medizin“, so der Oberarzt der Klinik für Naturheilkunde und Integrative Medizin, Dr. med. Thomas Rampp. Wasser kann helfen, den Blutdruck zu senken und das Gewicht zu regulieren, es stärkt das Immunsystem und hilft dabei, den Körper zu entgiften. In seinem unterhaltsam wie informativ erzählten Sachbuch erklärt der renommierte Mediziner die umfassenden Heilkräfte des Wassers und wie jeder diese für sich selbst anwenden kann.

Die Begeisterung für das Heilmittel Wasser ist Dr. med. Thomas Rampp in die Wiege gelegt. Aufgewachsen im „Kneippland Unterallgäu“, sammelte er bereits im Rahmen seiner ärztlichen Ausbildung Erfahrungen im berühmten Kneippianum in Bad Wörishofen. Weiter­bildungen in Traditioneller Indischer und Chinesischer Medizin bestätigten ihn in seiner Überzeugung, dass es an der Zeit ist, die heilende Kraft des Wassers viel mehr zu nutzen. Neben traditionellen Anwendungen der Naturheilkunde geht es in seinem Buch um die Frage, weshalb Wasser so wichtig für Körper und Seele ist, wie Wasser-Spülungen den Körper reinigen, bei welchen Beschwerden Kneipp-Anwen­dungen sinnvoll sind und wie Wasser unser Immunsystem und unsere Gesundheit stärkt. Der erfahrene Arzt stellt die ganze Bandbreite naturheilkundlicher Wasser-Anwendungen mit vielen Anregungen zur Selbstanwendung vor: Was wirklich hilft und wie es praktisch durchgeführt wird. Dabei verbindet er neueste Forschungsergebnisse zur Heilkraft des Wassers mit den reich­haltigen Erfahrungen aus seiner ärztlichen Praxis.

„Wasser begeistert mich. Wir Menschen bestehen zu zwei Dritteln aus Wasser – ebenso wie unsere Erde. Wasser ist die geheimnisvollste Substanz, und immer wieder entdecke ich neue heilkundlich interessante Aspekte.“ Dr. Thomas Rampp.

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Der Autor:

Dr. med. Thomas Rampp ist Oberarzt an der Klinik für Naturheilkunde und Integrative Medizin und seit 2002 Leiter des Instituts für Naturheilkunde, traditionelle Chinesische und Indische Medizin an den Kliniken Essen-Mitte, Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Duisburg-Essen. Seine Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte sind traditionelle Heilverfahren, naturheilkundliche Schmerz­therapie und medizinisches Heilfasten. Dr. Rampp ist Facharzt für Allgemeinmedizin mit zahlreichen Zusatzqualifikationen u. a. für spezielle Schmerztherapie, Dozent für diverse Ärztegesellschaften und Verfasser zahlreicher Veröffentlichungen.

Pressekontakt:

Anja Volkmer, Verlagsgruppe Droemer Knaur, anja.volkmer@droemer-knaur.de +49-89-9271-274

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Rheumatoide Arthritis unbedingt ganzheitlich behandeln

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Ursachen von rheumatoider Arthritis

Schmerzen und Entzündungen in den Gelenken, das sind Hinweise auf eine rheumatoide Arthritis. Wie wichtig es ist, diese Erkrankung ganzheitlich anzugehen, das erläutert die Redaktion in diesem Beitrag. Außerdem stellt sie neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Ursachenzusammenhängen vor.

Was rheumatoide Arthritis aus klinischer Sicht ist

Die rheumatoide Arthritis ist eine entzündliche Erkrankung der Gelenke. Sie gilt als die häufigste Form von Gelenkerkrankungen. Sie wird auch als chronische Polyarthritis bezeichnet und in der Laiensprache kurz Rheuma genannt. Das Charakteristische ist, dass in der Innenhaut der Gelenke, der Synovialis, Entzündungsprozesse ablaufen. Als Ursache wird klinisch eine sogenannte Autoimmunerkrankung angenommen. Hierbei handelt es sich um eine Immunreaktion gegen körpereigene Zellen.

Der ganzheitliche Blick auf die rheumatoide Arthritis

Ganzheitsmediziner werfen, wie bei allen Autoimmunerkrankungen, die Frage auf, weshalb das Immunsystem so reagiert. Ihrer Erfahrung nach kann dies viele Gründe haben. Sie beobachten bei Betroffenen häufig gestörte Verhältnisse im Stoffwechsel oder in der Ausschleusung. Aber auch äußere Einflussfaktoren stehen im Verdacht, wie beispielsweise Umweltbelastungen aus Schadstoffen und Elektrosmog. Dies gilt besondere dann, wenn diese äußeren Faktoren auf körpereigene Regulationsstörungen treffen und diese verstärken.

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Wie weit die Ursachenzusammenhänge gehen können, zeigen neuere wissenschaftliche Erkenntnisse. So haben Wissenschaftler festgestellt, dass der Botenstoff Dopamin direkt auf das Immunsystem einwirkt und deshalb bei rheumatoider Arthritis eine Rolle spielt, wie der Bioresonanz-Redaktion in einem Fachbeitrag berichtete (Zum Beitrag: Rheuma und die Rolle von Dopamin). Womit deutlich wird, dass auch das Hormonsystem bei solchen Erkrankungen hineinspielt.

Rat der Bioresonanz-Therapeuten

Da es sich bei der rheumatoiden Arthritis um eine Systemerkrankung handelt, sollte auch die Behandlung systemorientiert erfolgen. So, wie es der ganzheitlich ursachenorientierte Ansatz der naturheilkundlichen Medizin vorsieht. Bei der Energiemedizin, wie die Bioresonanz-Therapie, werden dazu die Frequenzen auf der feinen bioenergetischen Ebene genutzt und sämtliche Regulationssysteme des Organismus dahingehend analysiert. Dort, wo sich entsprechende energetische Störungen aufzeigen, erfolgt eine Harmonisierung mit den Frequenzen. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt hat zur rheumatoiden Arthritis über 70 mögliche Ursachenzusammenhänge aufgelistet.

Ein Fallbeispiel findet sich in diesem Beitrag: Bioresonanz-Fallbeispiel zu Gelenkentzündungen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Warum wir im Alter leichter zunehmen

Der Fettstoffwechsel verändert sich

Viele Menschen kämpfen mit ihren Pfunden, wenn sie älter werden. Da ist unter Umständen jedes Jahr ein Kilo mehr auf der Waage, auch wenn sich Essgewohnheiten und körperliche Aktivität nicht wesentlich geändert haben. Nach einer schwedischen Studie liegt das auch an einem im Alter veränderten Fettstoffwechsel.

Im Fettgewebe wird ständig Fett hinzugefügt und entfernt. Der Fettumsatz ist die Rate, in der Fett abgebaut und gespeichert wird. Sind diese Prozesse im Gleichgewicht, bleibt das Körpergewicht konstant. Die Wissenschaftler des Karolinska Institut in Stockholm untersuchten die Fettzellen von 54 Probanden, darunter 10 Männer, über einen durchschnittlichen Zeitraum von 13 Jahren.

Die Zellen wurden zu Beginn und Ende der Studie aus dem weißen Unterhautfettgewebe entnommen, das im Vergleich zu tiefsitzenden Fettdepots leichter zugänglich und sensibler für Veränderungen im Fettumsatz ist. Außerdem machten die Probanden in Fragebögen Angaben zu ihren Lebensgewohnheiten.

Das Fazit: Bei allen Probanden nahm der Fettumsatz mit dem Älterwerden ab – unabhängig davon, ob sie an Körpergewicht zu- oder abgenommen hatten. Wer den nachlassenden Fettabbau nicht mit einer geringeren Kalorienaufnahme und damit geringeren Fettspeicherung ausgleichen konnte, brachte mit den Jahren mehr Pfunde auf die Waage. Das Gewicht der Betroffenen stieg um durchschnittlich 20 Prozent, melden die Wissenschaftler im Fachjournal „Nature Medicine“.

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An einer weiteren Studie waren 41 extrem fettleibige Frauen beteiligt, die nach einer Magenverkleinerung stark abgenommen hatten. Nach vier bis sieben Jahren konnten nur Probandinnen mit einer geringen Fettabbaurate vor der Operation ihren Fettstoffwechsel ankurbeln und ihr Körpergewicht auf dem niedrigeren Niveau halten.

„Die Ergebnisse zeigen, dass Prozesse in unserem Fettgewebe unabhängig von anderen Faktoren Veränderungen im Körpergewicht im Alter beeinflussen“, erklärt Peter Arner vom Karolinska Institut. Die Erkenntnisse der Studie können neue Wege eröffnen, Fettleibigkeit zu behandeln und die Gewichtszunahme im Alter zu begrenzen. Allerdings geben die Autoren zu bedenken, dass überwiegend Frauen untersucht wurden und der Fettumsatz je nach Geschlecht unterschiedlich sein könnte. Weitere Studien sind notwendig, um die Ergebnisse zu untermauern.

Auch wenn wir im Alter offenbar leichter zunehmen, hat es jeder selbst in der Hand. Durch eine bewusste Ernährung und mehr Bewegung können auch ältere Menschen den Pfunden den Kampf ansagen und ihr Wohlfühlgewicht langfristig halten.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.nature.com/articles

https://www.bzfe.de/ue60-das-beste-alter

https://www.bzfe.de/wohlfuehlgewicht

Heft „Fettbewusst essen – Auf die Qualität kommt es an!“
Bestell-Nr. 1359, Preis: 2,00 Euro

Heft „Genussvoll Kalorien sparen“
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Was Klima- und Ernährungswissenschaften voneinander lernen können

Lücke zwischen Wissen und Handeln

Die Klimawissenschaftler stehen an einem ähnlichen Punkt wie die Ernährungswissenschaftler.
Nach Jahrzenten der Informationsarbeit stellen sie fest, dass die Lücke zwischen Wissen und Handeln immer größer wird. „In gewisser Weise bin ich gescheitert mit der Kommunikation“, sagte der Klimawissenschaftler und Meterologe Mojib Latif auf dem K3 Kongress zu Klimawandel, Kommunikation und Gesellschaft in Karlsruhe. „Wir wissen genug, aber handeln tun wir nicht“, sagte er. „Ich kann auch Angela Merkel nichts mehr beibringen, sie weiß alles.“

„Ich bin fassungslos, dass die Menschen nach 30 Jahren immer noch nicht die Bedeutung des Klimawandels begriffen haben“, sagte George Marshall. Er ist Gründer des Climate Outreach Information Network und Autor zahlreicher Bücher zu Klimawandelkommunikation. Ein Grund dafür sei, dass wir die Menschen nicht erreichen. Wir müssen die Kommunikation transformieren, meinte er. Das Wichtigste sei, dass Menschen das Vertrauen bekommen, sie könnten etwas bewirken. Sie müssten verstehen, was der Klimawandel für all das bedeutet, was sie lieben und schätzen. Marshall sieht hier vor allem die Regierungen in der Pflicht: Sie müssen in zielgruppengerechte und transformative Klimakommunikation investieren. Die Presse allein könne das nicht leisten.

Der Sozialpsychologe Harald Welzer spricht von paradoxalen Effekten. Auf der Bewusstseinsebene hätte die Kommunikation durchaus viel erreicht. 80 % der Deutschen seien sehr besorgt über den Klimawandel. In dem gleichen Maß aber, in dem sich das Bewusstsein gesteigert hat, haben alle Werte des Umweltverbrauches zugenommen. „Wissen wird total überbewertet“, meint Welzer, „denn es ist nicht handlungsleitend. Was unser Handeln leitet, sind situative Anforderungen. Etwa die Frage: Wie kommen die Kinder in die Kita? Oder wie machen wir Urlaub? Auf diese Fragen müssen wir bessere Antworten finden.“ Welzer spricht von einem Netzwerk von kleinteiligen und fehlerfreundlichen Lösungsansätzen (Heterotopien), das sind Orte an denen Menschen in einem geschützten Umfeld Neues entwickeln und ausprobieren können. Es fehle aber an zukunftstauglichen Visionen. Man bräuchte keinen Klimawandel um zu erkennen, wie viele Vorteile eine autofreie Stadt hat, meinte er: Weniger Lärm, weniger Emissionen, mehr Gesundheit, mehr Wohnraum, …

Die Debatte zeigte aber auch, dass es um weit mehr geht, als um die zielgruppengerechte Vermittlung von Fakten und neuen Leitbildern. Bei der Gestaltung von gesellschaftlichen Veränderungen geht es auch um Macht und Interessen. Ein Aspekt, der in der Klimakommunikation bislang zu kurz kam. „Wir handeln nicht in ideellen Welten auf Grund von Einsicht“, meinte Welzer. Unsere Kultur im Jahr 2019 sei geprägt von einer Vorherrschaft der Ökonomie. „Das Erstgebot im Jahr 2019 lautet: Du sollst kaufen! Das ist das, was unsere Kinder im ersten Augenblick des Bewusstseins hören und verinnerlichen.“ Die Dominanz der Wirtschaft sei auch einer der Gründe für das Politikversagen, meinten Latif und Welzer. Hinzu komme eine Fehleinschätzung der Lage. Klimawandel sei kein Politikfeld der üblichen Art, es sei eine Überlebensfrage. Alle Ressorts müssten zusammenarbeiten, um die Bedrohung zu bewältigen. Das Wenige, was derzeit passiert, nennt Latif Sterbehilfe fürs Weltklima. „Die Politik hat den Schuss nicht gehört.“

Eine Lücke, die nun Fridays for Future füllt. Die Treiber für Veränderung seien immer die gebildeten fünf Prozent, meint Welzer. Das zentrale Erfolgsmotiv in der Geschichte der sozialen Bewegungen ist aber noch nie die Wissenschaft gewesen, sondern das Thema Gerechtigkeit.

Bei den Herausforderungen aber auch im Ringen um Lösungen gibt es viele Parallelen: Klimawissenschaften und Ernährungswissenschaften können ganz offensichtlich voneinander lernen. Die Konferenz zeigte auch, dass der Austausch lohnenswert sein könnte.

Gesa Maschkowski, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Auf der Konferenzwebsite gibt es Berichte und Aufzeichnungen aller Vorträge: https://k3-klimakongress.org/

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Neue Studie zu US-Übergewichtsproblemen

Ursachen liegen Jahrzehnte zurück

In den Siebzigerjahren begann die US-amerikanische Lebensmittelindustrie in großem Stil, Sirup aus Maisstärke als Süßungsmittel zuzusetzen, vor allem in zuckerhaltigen Getränken. Bis zu 400 Kilokalorien nahm jeder Amerikaner 1999 im Schnitt pro Tag über solche exzessiven Zuckermengen zu sich.

Die Quittung präsentiert die Statistik heute: die Daten von 2016 legen nahe, dass heute der Höhepunkt der Übergewichtswelle erreicht ist, und eben auch, dass dieser ziemlich exakt eine Generation nach der großen Zuckerwelle auftritt.

Wissenschaftler der US-amerikanischen Universität von Tennessee beobachteten, dass in 2016 40 Prozent der Bürger der Vereinigten Staaten an Übergewicht litten – und das obwohl bereits seit den Neunziger Jahren der Konsum von Zucker in Lebensmitteln auf dem Rückmarsch ist. Sie schließen daraus, dass die Ursachen hierfür möglicherweise Jahrzehnte zurückliegen – wenn ein hoher Zuckerkonsum in der Kindheit oder auch schon während der Schwangerschaft nachhaltige Effekte hat.

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Um das nachzuweisen entwickelten die Forscher ein Rechenmodell und nutzten vorliegende Zuckerkonsum-Daten aus den Siebzigerjahren und Übergewichts-Daten aus 1990 bis 2004. Die Ergebnisse legen nahe, dass heutige Probleme ihre Ursache 30 oder 40 Jahre in der Vergangenheit haben, wenn Menschen als Kinder einem hohen Zuckerkonsum ausgesetzt waren. Besonders betroffen seien Menschen mit geringerem Einkommensniveau. Während noch in den Neunzigern kein großartiger Zusammenhang zwischen der Einkommenssituation und dem Auftreten von Übergewicht nachgewiesen werden konnte, gebe es 2016 eine starke Korrelation zwischen diesen beiden Faktoren.

Friederike Heidenhof, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.eurekalert.org/pub_releases/2019-09/uota-toe092319.php

http://www.bzfe.de/inhalt/uebergewicht-3173.html

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Ganzheitsmedizin besser verstehen

Strategien zur Analyse, Antworten auf Verständnisfragen, Taktiken bei der Therapie mit dem Durchblick in der Ganzheitsmedizin

Das neu erschienene Buch verschafft einen faszinierenden Einblick in die Ganzheitsmedizin und wie wir sie für unsere Gesundheit sinnvoll nutzen.

Die Herausforderung in der Ganzheitsmedizin

Immer wieder hören wir davon, dass wir eine gesundheitliche Herausforderung ganzheitlich lösen sollen. Es geht darum, nicht nur die Symptome wegzumachen, sondern den Organismus grundlegend und nachhaltig in seiner Selbstregulation zu unterstützen. Die Naturheilkunde will uns dabei genauso helfen wie die Energiemedizin. Doch was ist eigentlich Ganzheitsmedizin? Worin liegt ihr Geheimnis? Mit welchen Instrumentarien erkennen wir die Zusammenhänge?

Fragen zur Ganzheitsmedizin werden beantwortet

Der Gesundheitsexperte Michael Petersen beantwortet diese Fragen in seinem Grundlagenwerk „Der Durchblick in der Ganzheitsmedizin mit Bioresonanz: Strategien zur Analyse, Antworten auf Verständnisfragen, Taktiken bei der Therapie„. Seine Erfahrung: wenn wir das Prinzip durchschaut haben, können wir die Zusammenhänge herleiten, indem wir unser medizinisches Wissen aus einem bestimmten ursachenorientierten Blickwinkel heraus betrachten. Damit das möglichst leicht gelingt, hat der Experte in den letzten fast 20 Jahren ein praktisches sehr übersichtlich gehaltenes Modell entwickelt. Außerdem nutzt er, wie der Zusatz im Titel schon signalisiert, die Bioresonanz, um mit deren Analyse die Zusammenhänge leichter definieren zu können.

Die Aufgabe ist es, die Angaben des Patienten mit den Analyseergebnissen und dem Modell abzugleichen. Damit eröffnet sich die Chance, komfortabel herauszufinden, wo die ursächlichen Gründe für die Beschwerden bei dem jeweiligen Menschen liegen. Auf dieser Grundlage lässt sich dann elegant eine strategische Therapie herleiten.

Fallstudien aus der Praxis

Der Autor macht es transparent mit vielen sehr detaillierten Fallstudien aus der Praxis. Dadurch gewinnen wir einen praktischen Überblick, wie wir die Ganzheitsmedizin verstehen und nutzen können. Zahlreiche Verständnisfragen werden genauso beantwortet, wie Missverständnisse in der Medizin aufgelöst werden. Außerdem ist das Buch für den Praxisalltag von Therapeutinnen und Therapeuten hilfreich. Generell für das ganzheitliche Denken und speziell für das Verständnis zur therapeutischen Anwendung der Bioresonanz. Mehr Informationen auf der Info-Seite zum Buch.

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