Archiv der Kategorie: Sport

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Wie fit sind unsere Kids?

Studie untersucht Sportlichkeit

Können Kinder noch rückwärts über einen Balken balancieren? Wie viele Liegestütze schaffen sie? Und wo landen sie beim Weitsprung aus dem Stand? An diesen und vielen anderen Fragen zur Sportlichkeit orientiert sich die Motorik-Modul-Studie, kurz MoMo, ein Verbundprojekt des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe in Zusammenarbeit mit dem Robert Koch-Institut (RKI). Das Besondere an dieser Längsschnittanalyse ist der zeitliche Umfang:

Seit 2003 wird in einer anfänglichen Basiserhebung und mittlerweile drei weiteren, mehrjährigen Untersuchungen die Entwicklung der motorischen Leistungsfähigkeit und der körperlich-sportlichen Aktivitäten von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen ermittelt. Zahlreiche Probanden nahmen im Laufe der Jahre an mehreren oder allen Studienphasen teil, so dass ihre Entwicklung über einen großen Zeitraum dokumentiert werden konnte. Dadurch liefert MoMo erstmals repräsentative Daten, die auch langfristige Einflussfaktoren auf die Motorik und die Fitness der Heranwachsenden sowie die Wechselwirkungen mit dem Gesundheitszustand aufzeigen.

Ein Großteil dieser Ergebnisse ist leider ernüchternd. Die organisierte Aktivität in Sportvereinen habe im Verlauf der Erhebungen zwar zugenommen, so eines der Studienergebnisse. Aber insgesamt gebe es einen Rückgang der körperlich-sportlichen Aktivitäten, weil das unorganisierte Sporttreiben und überhaupt das Spielen im Freien erkennbar an Bedeutung verlieren. “Drei Viertel der Kinder und Jugendlichen in Deutschland bewegen sich nicht ausreichend und versäumen die Bewegungsempfehlung der WHO von 60 Minuten moderater Aktivität pro Tag”, heißt es in einer Auswertung des KIT. Die Wissenschaftler leiten daraus einen Appell zur “umfassenden Förderung der motorischen Leistungsfähigkeit in allen Lebenswelten” ab, in Familie, Schule, Freizeit und Sportverein. Gefordert sind also auch die Eltern. Sie sollten Bewegung und körperliche Aktivitäten zum selbstverständlichen Bestandteil des Familienalltags machen und dabei möglichst mit gutem Beispiel vorangehen. Wie dies gelingen kann, auch ohne großen Garten oder benachbarten Freizeitpark, dazu gibt es praktische Tipps auf dem Ratgeber-Portal www.pebonline.de.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Topfit – wie wir unsere Fitness testen können

Das Spektrum reicht von klinischen bis hin zu energetischen Methoden

Unsere Fitness ist nicht nur für unser Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit wichtig. Sie spielt auch eine große Rolle bei der Vorsorge vor Erkrankungen. Die Redaktion erläutert, welche Möglichkeiten es gibt, unsere Fitness zu testen und zu fördern.

Der klinische Fitness-Test

In der klinischen Medizin kann uns der Laktatwert hilfreich sein, um unsere Fitness zu bestimmen. Dieser gibt Rückschlüsse darauf, wie die individuelle Stoffwechselsituation eines Menschen aussieht. Dieses säurebegünstigende Stoffwechselendprodukt ist bei körperlicher Belastung dann erhöht, wenn der Sauerstoff, den wir einatmen, nicht ausreicht, um den Energiebedarf der Muskeln zu decken. Aus ganzheitlicher Sicht ist das eine Art Schutzfunktion, um den Organismus vor Überforderung zu bewahren. Ein entsprechend erhöhter Wert kann Hinweis auf eine Leistungseinschränkung sein. Vor diesem Hintergrund können die Laktatwerte bei bestimmten Erkrankungen, wie Herzerkrankungen, erhöht sein, so die Wissenschaftler der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Die Forscher arbeiten zusammen mit Kooperationspartnern aus dem Textilbereich an sogenannten textilbasierenden Sensoren, um den Laktatgehalt über den Schweiß mit Hilfe der Kleidung zu messen. Mit den Ergebnissen können Effekte beim Training präzise definiert werden. Eine vielversprechende sanfte Methode, die sowohl im Sport als auch in der Medizin aussichtsreiche Chancen haben dürfte.

Der ganzheitliche Ansatz, unsere Fitness zu überprüfen

Allerdings geben Ganzheitsmediziner zu bedenken, dass diese Maßnahmen nicht in allen Fällen ausreichen dürften, um die energetischen Verhältnisse umfassend beurteilen zu können. Oft befindet sich der Körper schon auf dem Weg zu einem Leistungsdefizit, ohne dass die Laborwerte auffällig sind. Als Hintergrund dafür geht man davon aus, dass beispielsweise Erkrankungen sehr oft auf einer Vielzahl von Regulationsstörungen zurückzuführen sind, die nicht alle gleichermaßen laborrelevant sind. Beispielsweise, wenn die Prozesse auf energetischer Ebene ablaufen. Ihrer Ansicht nach müsse der gesamte Organismus auf verschiedenen Ebenen, von den klinischen bis hin zu den ganzheitlich energetischen, auf den Prüfstand, heißt es in dem Beitrag ” Was Vorsorge in der Medizin wirklich bedeutet“. Ihre Empfehlungen reichen deshalb bis hin zu bioenergetischen Analysen, wie beispielsweise mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt.

Das Fazit als Rat:

Der optimale Mehrwert dürfte darin zu sehen sein, die genannten Maßnahmen miteinander zu kombinieren, um einerseits umfassende Rückschlüsse auf die Fitness ziehen und andererseits nachhaltige Gesundheitsvorsorge betreiben zu können.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Apps rund um Ernährung und Bewegung

IN FORM stellt die besten vor

Das Angebot an Anwendungen für alle Arten von Smartphones ist nahezu grenzenlos. Weit vorn: Apps rund um die Gesundheit.

Der Markt für Gesundheitsapps boomt – nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. 2017 hat der Branchenverband Bitcom e.V. Smartphone-Nutzer nach ihrem Interesse an Gesundheitsapps befragt. Fast jeder zweite Befragte nutzte bereits eine solche App. Am beliebtesten waren dabei Apps, die ausschließlich Körper- und Fitnessdaten wie etwa Herzfrequenz, Blutdruck oder gegangene Schritte aufzeichnen. Sie wurden von 27 Prozent der Befragten App-Nutzer eingesetzt. Apps, die über Gesundheits-, Fitness- Gewichts- oder Ernährungsthemen informieren, kamen auf 20 Prozent. Geringer mit damals 11 Prozent war das Interesse an Anwendungen, die auf der Grundlage aufgezeichneter Körper- und Fitnessdaten Motivations- oder Verhaltensvorschläge geben.

Die besten Apps rund um gesunde Ernährung und Bewegung für Smartphone oder Tablet stellt IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung vor und gibt in einem Service-Beitrag Tipps, worauf bei der Nutzung von Apps zu achten ist.

Den Beitrag „Apps im Alltag – das sollten Sie beachten“ und die Liste der von IN FORM vorgestellten Apps finden Sie hier: https://www.in-form.de/serien/details/apps-6/

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Bei Gelenkentzündungen zu beachten

Teufelskreis kann zu Arthritis und Arthrose beitragen. Besondere Problematik beim Sport.

Gelenkentzündungen haben viele Ursachen. Es gilt, einen fatalen Teufelskreis zu durchbrechen. Die Redaktion stellt einen Weg dazu vor.

Gelenkentzündungen sind eine ganzheitliche Herausforderung

Überall dort, wo Gelenke sind, können Gelenkentzündungen auftreten. In der Fachsprache heißen sie Arthritis. In fortgeschrittenen Prozessen kann das zu dauerhaften Gelenkdegenerationen führen, die Arthrose.

Im Zusammenhang mit dem Sport sind häufig die Kniegelenke betroffen. Dies hängt mit der Entstehung von Gelenkdefekten zusammen. Häufig sind Verletzungen daran beteiligt, und das kommt vor allem beim Sport im Kniegelenk vor. Deshalb informieren die Forscher der Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin darüber, welche Sportarten bei Arthrose geeignet sind und welche man lieber lassen sollte (Näherer Infos gibt der Beitrag: Welcher Sport ist gut bei Arthrose, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Gelenkentzündungen haben viele Ursachen

Doch für Ganzheitsmediziner sind Verletzungen im Sport nur ein Grund von vielen. Sie machen zahlreiche Prozesse in unserem Organismus verantwortlich, die letztlich für alle Formen der Arthritis und Arthrose zu betrachten sind. Typisches Beispiel: Kommt es zu Regulationsstörungen im Stoffwechsel, entstehen kritische Säureverbindungen, die dem Organismus schwer zu schaffen machen können. Diese lagern sich gerne in unserem Gewebe ein, so auch in den Gelenken, und führen dann zu Gelenkentzündungen.

Umstrittene Theorie

Die Übersäuerungs-Theorie ist in der Medizin umstritten. Von weiten Kreisen der Lehrmedizin wird sie abgelehnt. Für den Gesundheitsexperten Michael Petersen beruht das auf einem Missverständnis. In der klinischen Medizin steht der Säuregehalt im Blut im Fokus, wenn dort von Azidose gesprochen wird. Und das kommt tatsächlich vergleichsweise selten vor, allenfalls im Zusammenhang mit schwersten Erkrankungen, und führt rasch zu lebensbedrohlichen Zuständen. Der ganzheitliche Begriff der sogenannten latenten Azidose geht jedoch von einer Säureeinlagerung in den Zellen und deren Zwischenräumen aus.

Die fatale Wirkung der Säureeinlagerungen

Die Einlagerung der Säureverbindungen provoziert Entzündungsreaktionen. Wir dürfen nicht vergessen, dass solche Gelenkentzündungen vom Körper gutgemeint sind. Er will auf diese Weise die Belastungen loswerden und das betroffene Gewebe heilen. Das gelingt aber nur dann, wenn die Prozesse reibungslos ablaufen. Kommt es dagegen zu Störungen, wie oben zum Stoffwechsel beschrieben, dann verzögern sich diese Prozesse und es kommt zu immer wiederkehrenden Anläufen. Wir sind auf dem Weg zur chronischen Gelenkentzündung.

Der Teufelskreis der Gelenkentzündungen nimmt seinen Lauf

Hinzu kommt, dass durch eine latente Übersäuerung auch die Immunabwehr leidet. Das führt zusätzlich zu Verzögerungen im Heilungsprozess und hinterlässt oft auch Schäden. Kommen dann weitere Faktoren hinzu, wie die genannten Verletzungen beim Sport, setzt ein regelrechter Teufelskreis in Gang, den es zu durchbrechen gilt. Der Gesundheitsexperte beschreibt in seinem Buch “Übersäuerung Nein, Danke!” diese Zusammenhänge ausführlich und stellt Lösungsmöglichkeiten vor.

Das Ziel: Ein ganzheitlich regulierter Organismus und ein gut dosierter Bewegungssport tragen dazu bei, dass auch die Entzündungsproblematik entschärft wird. Eine Chance, die Gelenkschmerzen loszuwerden.

Weitere Informationen zum Buch:

Übersäuerung Nein, Danke! Independently published on Amazon, 128 Seiten, ISBN: 978-1796420562 ( Infoseite zum Buch Übersäuerung Nein, Danke!)

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

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Der Laufpapst ist zurück

Das große Laufbuch: Alles, was man zum Laufen wissen muss” von Herbert Steffny

Herbert Steffny, Das große Laufbuch: Alles, was man zum Laufen wissen muss – erweiterte und aktualisierte Neuausgabe, Paperback Klappenbroschur, 448 Seiten, 17,0 x 24,0 cm, mit ca. 150 Farbfotos, ISBN: 978-3-517-09777-0, € 26,00 [D] | € 26,80 [A] | CHF 36,50* (* empfohlener Verkaufspreis), Verlag: Südwest

Hier das Buch auf Amazon ansehen: Das große Laufbuch: Alles, was man zum Laufen wissen muss – erweiterte und aktualisierte Neuausgabe

Der Bestseller des Lauf-Papstes in neuem Gewand

Herbert Steffny, ehemaliger deutscher Langstreckenläufer, hat seinen Bestseller vollkommen überarbeitet und erweitert: Sein ganzes Wissen aus langjähriger Wettkampf-, Trainings- und Seminarpraxis ist in diesem Buch zusammengefasst. Er informiert über die richtige Ausrüstung, alle Laufdisziplinen und zeigt sowohl Anfängern als auch Fortgeschrittenen wie sie ihre sportlichen Ziele Schritt-für-Schritt erreichen können. Außerdem geht Steffny auf die Ursprünge des Laufsports und die physiologischen Grundlagen ein – dieses Buch informiert Läufer ganzheitlich und umfassen über ihre Sportart, um so noch effizienter zu trainieren.

Das Buch bietet praxiserprobte Trainingspläne für unterschiedliche Level und Distanzen. Hier finden Läufer aller Leistungsklassen das Richtige: Egal ob man für 10 km, Halbmarathon, Marathon oder sogar den Ultralauf über 100 km trainieren will – „Das große Laufbuch: Alles, was man zum Laufen wissen muss – erweiterte und aktualisierte Neuausgabe“ begleitet vom ersten Schritt bis zum großen Ziel.

Ergänzt wird die erweiterte Neuausgabe durch zahlreiche Motivationstipps, informative Illustrationen, Ratschläge zur Vermeidung und Behandlung typischer Läuferverletzungen, Hinweise zur richtigen Ernährung vor Wettkämpfen sowie hilfreichen Tipps zum Abnehmen durch das Laufen.

Der Autor: Herbert Steffny, Diplombiologe, 16-facher Deutscher Meister und dreifacher Frankfurt-Marathonsieger war Olympiateilnehmer und gewann die Bronzemedaille im Marathon bei den Europameisterschaften 1986. Er stellte zudem 2003 einen deutschen Rekord im 10-Kilometer-Lauf der über 50-Jährigen auf. Herbert Steffny trainiert und berät zahlreiche national und international erfolgreiche Spitzenathleten. Er ist ein gefragter Laufexperte der Medien und Krankenkassen. Der Bestsellerautor hat mehrere Bücher zu den Themen Laufen, Walking und Ernährung im Südwest Verlag veröffentlicht. Der Autor ist online unter herbertsteffny.de zu finden.

Pressekontakt:

Sabine Werbel, Pressereferentin Südwest/Bassermann/Irisiana/Ariston/Integral/Lotos/Ansata Verlag, Verlagsgruppe Random House GmbH | Neumarkter Straße 28| 81673 München, Tel. +49 (0) 89-41 36-32 18 | Fax +49 (0) 89-41 36-35 07, mailto: sabine.werbel@randomhouse.de | www.randomhouse.de

Medical Running

Anatomisch richtig laufen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenLaufen ist gesund – das ist unumstritten. Regelmäßiges Training baut Stress ab und gute Stimmung auf, stärkt das Herz-Kreislauf-System und die Immunabwehr. Die positive Gesundheitsbilanz wird jedoch häufig durch Fehl- und Überbelastungen erheblich gemindert. Schmerzende Füße, geschwollene Knie oder ein Stechen im Rücken verderben die Freude am Sport. Worauf Läufer achten sollten, wissen Dr. med. Christian Larsen, Sandra Zürcher und Joachim Altmann. Sie sind Experten für das Bewegungs- und Therapiekonzept Spiraldynamik®. In ihrem neuen Ratgeber „Medical Running“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2019) erklären sie, wie Läufer anatomisch richtig trainieren, um länger, schneller und schmerzfrei zu laufen.

Der menschliche Körper ist ideal zum Gehen, Joggen und sogar Sprinten geschaffen. Ein ausgeklügeltes System aus Knochen, Muskeln und Faszien treibt den Läufer voran und leitet die Stoßkräfte ökonomisch und sicher durch den ganzen Körper. Im charakteristischen Kreuzgang schwingen Becken und Oberkörper rhythmisch gegeneinander. Die Wirbelsäule verschraubt sich dabei spiralförmig abwechselnd nach links und nach rechts. Dieses Spiralprinzip setzt sich über Hüft- und Kniegelenke bis zu den Füßen fort: Schritt für Schritt dreht der Oberschenkel nach außen, der Unterschenkel nach innen, die Ferse dreht nach außen und die Großzehe nach innen.

„Das Bewegungssystem ist optimal organisiert, um möglichst schnell von A nach B zu kommen. Eine schlechte Lauftechnik hingegen wirkt sich auf die Fortbewegung so aus, als würde man mit halb angezogener Handbremse Auto fahren“, erklärt Dr. med. Christian Larsen, Mitbegründer der Spiraldynamik®. „Nur anatomisch richtiges Laufen trainiert den ganzen Körper und reduziert gleichzeitig Verschleiß- und Verletzungsrisiken“.

Mithilfe einer gezielten Laufanalyse kann der Läufer seine Schwachstellen selbstständig aufdecken. „Es geht darum, offensichtliche Bewegungsfehler zu erkennen und durch günstigere Bewegungsabläufe zu ersetzen“, so die Autoren. Die vorgestellte Übungsbox „Ü-Box 100“ umfasst 100 laufspezifische Übungen, aus denen sich die Läufer ihr individuelles Trainingsprogramm zusammenstellen können. Wer bereits unter Beschwerden leidet, findet detaillierte Hinweise, welche Übungen helfen, die Schmerzen zu lindern. Zusätzlich erhalten die Leser Lauf-Tipps von Kariem Hussein, Arzt und Europameister über 400 Meter Hürden. Die Trainingspläne für Einsteiger, Profis und Läufer mit Beschwerden werden ergänzt um Hinweise zur passenden Ernährung und Anleitungen für die richtige Atemtechnik im „Runners Flow“.

Christian Larsen, Sandra Zürcher, Joachim Altmann

Medical Running

TRIAS Verlag, Stuttgart. 2019

Buch EUR [D] 29,99 EUR [A] 30,90, EPUB EUR [D] 29,99 EUR [A] 29,99, ISBN Buch: 9783432105840, ISBN EPUB:9783432105864

Hier das Buch ansehen: Medical Running: Laufanatomie analysieren, Lauftechnik optimieren, Läuferbeschwerden wegtrainieren

Die Autoren:

Dr. med. Christian Larsen ist Arzt und Mitbegründer der Spiraldynamik®. Er setzt sich seit dreißig Jahren für gesunde Bewegung ein.

Sandra Zürcher ist diplomierte Sportlehrerin. Der Laufsport – vom Sprinttriathlon bis zum Halbmarathon – hat es ihr besonders angetan. Heute ist Sandra Zürcher Spiraldynamik® Laufspezialistin und unterrichtet Kinder und Erwachsene.

Joachim Altmann ist ausgebildeter Physiotherapeut, Ultra-Langstreckenläufer und Kraftathlet. Seit zwölf Jahren arbeitet er im Spiraldynamik® Med Center in Zürich im Bereich Trainings- und Physiotherapie.

Wissenswertes: Die Spiraldynamik®

Ein Forscherteam hat den evolutionsbiologischen Bauplan des Menschen entschlüsselt und dabei das Spiralprinzip als roten Faden der menschlichen Anatomie erkannt. Spiralen finden sich beispielsweise sowohl im komplexen Fußgewölbe als auch im Verlauf von Bändern, Faszien und der Rumpfmuskulatur. Das Spiralprinzip ist die Grundlage des aufrechten Kreuzgangs. Aus diesem Wissen entstand ein modernes, ganzheitliches und anatomisch-funktionelles Bewegungs- und Therapiekonzept, eine Anleitung für natürliche Bewegung im Alltag und im Sport.

Videos:

Kurzvorstellung „Medical Running“ mit Dr. Christian Larsen

Spiraldynamik®: Erklärvideo

Pressekontakt:

Mareike Bauner, Thieme Kommunikation

TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe

Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Fon: +49 (0)711 8931-646, Fax: +49 (0)711 8931-167

mareike.bauner@thieme.de, www.thieme.de | www.facebook.de/georgthiemeverlag | www.twitter.com/ThiemeMed

Sport muss für Kinder attraktiv werden

“Dort abholen, wo sie ihr Leben leben”

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenNoch nie waren so viele Kinder in Deutschland Mitglied eines Sportvereins wie heute. Das geht aus einer aktuellen Mitteilung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) hervor. Gleichzeitig weisen Sportwissenschaftler darauf hin, dass Bewegungsmangel unter Kindern und Jugendlichen ein immer größeres Problem ist.

Um rund zehn Prozent haben die motorischen Fähigkeiten nach Auskunft des Instituts für Sport und Sportwissenschaft (IfSS) in Karlsruhe während der letzten 40 Jahre abgenommen. Wie passt das zusammen? Offensichtlich fehlt es trotz der zahlreichen Vereinsmitgliedschaften an dem, was früher die unorganisierte Freizeit nahezu aller Kinder prägte: das Toben und Klettern im Freien, die schweißtreibenden Fahrrad-, Roller- und Rollschuh-Touren, die Hüpf-Spiele vorm Haus oder das spontane Kicken auf dem Bolzplatz um die Ecke.

Dies alles ist bei vielen Kindern von überwiegend bewegungsarmen Freizeitaktivitäten verdrängt worden – sitzend vor der Spielkonsole, dem PC, dem Smartphone oder anderen Bildschirmmedien. Die Bewegungsdefizite gegenüber den Gleichaltrigen früherer Generationen werden dann auch nicht mehr durch ein oder zwei Vereinstrainings pro Woche ausgeglichen.

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“Die langfristigen Folgen können Krankheiten wie Adipositas, Diabetes, Gelenkbeschwerden und Herz-Kreislauf-Erkrankungen sein”, warnt Prof. Alexander Woll vom IfSS. Mindestens 60 Minuten Bewegung pro Tag empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) für Kinder und Jugendliche. Daraus ergibt sich für Erzieher, Lehrer und vor allem für Eltern die wichtige Aufgabe, regelmäßig zu körperlichen Aktivitäten zu motivieren – auch ohne organisierte Wettkämpfe, Titel oder Pokale. Appelle mit erhobenem Zeigefinger bewirken dabei weniger als beispielsweise die Vorbildfunktion der Eltern. Körperliche Betätigung im Familienalltag sollte von den Kindern als Selbstverständlichkeit wahrgenommen werden. Um überhaupt mit dem Überangebot elektronischer Medien konkurrieren zu können, bedarf es dabei natürlich altersgerechter, attraktiver und herausfordernder Angebote. “Wir müssen an den Motiven und Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen ansetzen und sie dort abholen, wo sie ihr Leben leben”, so Prof. Woll. Eltern und Pädagogen, die auf der Suche nach Anregungen für solche Angebote sind, können sich praktische Tipps und Vorschläge auf Ratgeber-Portalen wie www.komm-in-schwung.de oder www.pebonline.de holen.

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Sport im Sommer

Damit Fitness nicht zum Krampf wird

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIm Sommer macht Bewegung im Freien besonders viel Spaß. Doch bei großer Hitze ist besondere Vorsicht geboten, denn auch beim Freizeitsport können Sonnenstich und ein Hitzschlag drohen. Bei hohen Temperaturen müssen Herz und Kreislauf deutliche Mehrarbeit leisten, um den Körper zu kühlen. In der Folge ist der Mensch schneller erschöpft und in seiner Leistungsfähigkeit eingeschränkt.

Petra Engel-Djabarian, Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV erklärt, worauf man achten muss, um einer Überlastung vorzubeugen:

“Das Sportprogramm sollte in die kühlen Morgenstunden gelegt werden, die Luft ist dann noch frisch und die Ozonwerte sind dann am niedrigsten!” Ozon ist ein Gas, das die Schleimhäute reizt und Kopfschmerzen verursachen kann. Wer nicht auf die frühen Morgenstunden oder auf schattige Wege zum Trainieren ausweichen könne, solle unbedingt an Sonnencreme, Sonnenbrille und eine helle Kappe denken um sich vor Sonnenbrand und Sonnenstich zu schützen, lauten weitere Tipps. Außerdem rät die Apothekerin, regelmäßig und ausreichend zu trinken: “Denn unser körpereigenes Kühlsystem braucht viel Flüssigkeit. Der Schweiß auf der Haut kühlt uns. Darum sollte man schon einige Zeit vor dem Training mit dem Trinken begin-nen, um die Wasserspeicher des Körpers zu füllen. Wer länger als eine halbe Stunde Sport treibt, sollte eine Wasserflasche dabei haben, um das durchs Schwitzen verlorene Wasser und Mineralien zu ersetzen.”

Buch enthüllt Geheimnis: Vom Schmerz zur Heilung, Entdeckungen zu den Selbstheilungskräften. >>>Hier klicken.

Wer sich schon vor dem Sport schlapp fühlt oder Kopfschmerzen hat, sollte auf das Training eher verzichten. Engel-Djabarian: “Unser Körper gibt uns die richtigen Signale, auf die man besser hört. Bei Hitze sollte man nicht an seine Grenzen gehen und stattdessen das Pensum reduzieren und öfter Pausen einlegen. Bei Warnsignalen wie Übelkeit, Kopfschmerz, Muskelkrämpfen oder gar Herzrasen sollte das Training sofort unterbrochen werden. Dann heißt es ab in den Schatten, sich dort setzen oder hinlegen und nach Möglichkeit kleine Schlucke Wasser trinken.” Nach dem Sport rät die Apothekerin, sich nicht gleich eiskalt abzuduschen, sondern sich eine viertel Stunde Pause zum Nachschwitzen zu gönnen: “Das rasche Abkühlen durch eine kalte Brause kann im schlimmsten Fall zu Herzrhythmusstörungen führen.”

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

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Sommer, Sonne, Hitzewelle

Gesundheitstipps für heiße Tage – Saisonale Verbraucherinformation der DKV

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenSo schön die heißen Sommertage auch sind: Für Körper und Kreislauf kann anhaltende Hitze eine Belastung sein. Wie sich gesundheitliche Beschwerden vermeiden lassen und was im Notfall zu tun ist, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte von der DKV Deutsche Krankenversicherung. Er gibt außerdem hilfreiche Tipps für Sportler, die auch bei Höchsttemperaturen nicht auf Bewegung im Freien verzichten möchten.

Wie reagiert der Körper auf Hitze?

Hitze führt dazu, dass der Körper versucht, sich abzukühlen. Dazu stehen mehrere Mechanismen zur Verfügung, unter anderem das Schwitzen. “Nähert sich aber die Außentemperatur der Körpertemperatur an, kann der Körper nur noch schlecht Wärme abgeben – und das erschwert die Wärmeregulierung”, so Dr. Wolfgang Reuter. Kommen zur Hitze noch hohe Luftfeuchtigkeit und geringe Windbewegung hinzu, fällt auch die kühlende Wirkung weg, die trocknender Schweiß auf der Haut erzeugt. Bringt eine Hitzewelle gleich mehrere Tage mit Höchsttemperaturen und stehender Luft, ist das für den Organismus daher eine große Belastung. Insbesondere alte oder kranke Menschen sowie Kinder und Schwangere sollten dann vorsichtig sein.

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Gesundheitliche Folgen

Dass die Sonne eine Gefahr werden kann, spürt jeder, der sich bei 30 Grad oder mehr für längere Zeit draußen aufhält. Der Kopf wird heiß und die Blutgefäße weiten sich, wodurch der Blutdruck sinkt. Vor allem Menschen mit grundsätzlich niedrigem Blutdruck können dann schnell Kreislaufprobleme bekommen. Außerdem kurbelt der Körper die Schweißproduktion an, das bedeutet den Verlust von Flüssigkeit und Mineralien. Insgesamt fühlen sich die Menschen abgespannt und matt. Der Tipp von Dr. Reuter: “Um Erschöpfungszustände zu verhindern, bei großer Hitze alles etwas langsamer angehen und große körperliche Anstrengungen vermeiden.” Auch Schweißdrüsen haben bei sommerlichen Temperaturen viel zu tun. Besser keine enganliegende oder zu warme Kleidung tragen, dass kann zu einem Hitzestau auf der Haut führen. Folge: Die Schweißdrüsen können verstopfen. Betroffene leiden dann unter sogenannten Hitzepickeln. Die sind zwar lästig, aber harmlos und verschwinden von selbst wieder. Bei langen Aufenthalten in der Sonne besteht an heißen Tagen die Gefahr eines Sonnenstichs oder eines Hitzschlags. Bei einem Sonnenstich ist vor allem der Kopf betroffen. Die Sonneneinstrahlung reizt die Hirnhaut und das Hirngewebe schwillt an. Die Folgen: starke Kopf- und Nackenschmerzen sowie Übelkeit, Schwindel und Erbrechen. Abkühlung schafft ein schattiges Plätzchen. Außerdem sollten Betroffene den Kopf mit nassen Tüchern kühlen und viel trinken. Anders ist es bei einem Hitzschlag: “Hier ist der ganze Körper betroffen. Durch die hohen Temperaturen schafft er es nicht mehr, sich ausreichend zu kühlen und die Körpertemperatur steigt an”, erläutert der Gesundheitsexperte. Dazu können Bewusstseinsstörungen, Verwirrtheit oder Krämpfe auftreten. Ein Hitzschlag entsteht vor allem bei großen Anstrengungen in der prallen Sonne. Bei Verdacht auf einen Hitzschlag sollten Anwesende den Betroffenen sofort in den Schatten oder einen kühlen Raum bringen sowie den Notarzt rufen.

Abkühlung für den Körper

Bei hohen Temperaturen braucht der Körper viel Flüssigkeit. Um einer Dehydrierung vorzubeugen, empfiehlt der Experte, an heißen Tagen drei bis vier Liter Flüssigkeit zu sich zu nehmen, am besten Wasser, verdünnten Saft oder Tee. Auf große, fettige Mahlzeiten besser verzichten und stattdessen kleine und leichte Mahlzeiten wie Obst, Salat oder Gemüse über den Tag verteilt essen. Wer sich draußen aufhält, sollte luftige, helle Kleidung wählen und sich wenn möglich am besten im Schatten aufhalten. Zusätzlich sollte er auf ausreichend Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor achten sowie Sonnenbrille und eine Kopfbedeckung tragen. Ist kein See oder Pool zum Abkühlen in Sicht, kann ein kühles Tuch im Nacken oder auf dem Dekollete Erfrischung bringen. “Wer seine Handgelenke unter kaltes Wasser hält, kühlt den Körper und kurbelt den Kreislauf an”, ergänzt der DKV Experte.

Wohnräume kühl halten

Auch wenn es schön ist, sich im Sommer viel im Freien aufzuhalten: Bei extremer Hitze sind geschlossene Räume oft angenehmer. Doch auch Haus und Wohnung können sich stark aufheizen. Wer keine Klimaanlage hat, muss dann auf anderem Wege für Abkühlung sorgen. “Dazu am besten frühmorgens und spätabends die Wohnung komplett durchlüften, wenn möglich auch über Nacht”, rät Dr. Reuter. Damit die heiße Luft nicht in die Wohnräume gelangt, sollten tagsüber Fenster und Türen besser geschlossen bleiben. Zugezogene Vorhänge und Rollläden sorgen dafür, dass die Wärme gar nicht erst in den Raum gelangt. Der Experte empfiehlt, auch Lampen und nicht genutzte elektronische Geräte oder Netzteile abzuschalten, denn diese strahlen zusätzlich Wärme ab. Wem es dennoch zu warm ist in den eigenen vier Wänden, kann sich mit einem Ventilator abkühlen. “Aber nicht direkt in den Luftzug setzen, das kann zu Verspannungen führen”, rät Dr. Reuter. Ein dünnes Laken anstelle der normalen Bettdecke kann helfen, auch bei heißen Nächten erholsamen Schlaf zu finden.

Tipps für Sportler

“Wer selbst bei über 30 Grad nicht auf eine Laufeinheit oder Radtour verzichten möchte, sollte dies am besten morgens oder abends machen, wenn es kühler ist”, rät der DKV Experte. Wichtig: Auf ausreichend Sonnenschutz in Form von Kopfbedeckung und Sonnencreme achten. Funktionelle Sportkleidung gibt überschüssige Wärme ab und kühlt den Körper – teilweise sind sogar Modelle mit integriertem UV-Schutz erhältlich. Auch ein an die hohen Temperaturen angepasster Trainingsplan schont den Körper. “Dazu Belastungsintensität und -dauer reduzieren. Das bedeutet: Nicht länger als 30 Minuten trainieren oder gegebenenfalls Pausen einlegen”, rät der Gesundheitsexperte. Um den Flüssigkeitsverlust durch Schwitzen auszugleichen, sollten Sportler besonders viel trinken. Wer Anzeichen von Erschöpfung, Kopfschmerzen oder Schwindel bemerkt, sollte die Sporteinheit vorzeitig beenden. Nach dem Training empfiehlt Dr. Reuter eine lauwarme Dusche oder maximal Wechselduschen. Eiskaltes Wasser verengt die Gefäße, die die Wärme dann nicht mehr richtig abgeben können. Eine sommerliche Alternative für Sportler: Schwimmen gehen. Das vereint Sport und Abkühlung.

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Über die DKV
Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2016 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,7 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.dkv.com

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Spitzensportler setzen auf homöopathische Arzneimittel

Wie Homöopathie auch im Spitzensport erfolgreich eingesetzt wird

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenSpitzensportler sind existentiell auf ihren leistungsfähigen Körper angewiesen. Sie achten besonders auf ihre Gesundheit, denn ihr Körper reagiert sensibel auf jede Intervention. Deshalb haben homöopathische Medikationen im Spitzensport ihren festen Platz.

Denn besonders Sportler sind gesundheitlichen Risiken ausgesetzt, zum Beispiel durch Verletzungen. Häufig treten Erkrankungen des Bewegungsapparates durch Überanstrengung von muskulären Strukturen oder Gelenken auf. Einschränkend wirken im Sport natürlich auch die gängigen Infekte wie Magen-Darm-Beschwerden oder virale Infekte. Ärgerlich ist es, wenn diese zu Trainingspausen führen müssen. Homöopathische Arzneimittel können dann wirksam und nebenwirkungsarm eingesetzt werden.

Homöopathie kann die Heildauer verkürzen

Eine Eigenschaft homöopathischer Medikamente ist die nachhaltige Heilung nach Verletzungen. Das Heilprinzip der Homöopathie setzt an der Mobilisierung der körpereigenen Selbstheilung an. Frei von Nebenwirkungen, auf keiner Dopingliste.

Homöopathika bringen Spitzensportlern weitere positive Effekte:

– Homöopathische Arzneimittel sind weitgehend nebenwirkungsfrei. Auch gibt es keine Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten.
– Sportler werden durch Dopingtests auf Einnahme verbotener Substanzen geprüft. Die Listen sind komplex und ändern sich oft. Hier sind auch erfahrenen Sportmedizinern schon versehentlich Behandlungsfehler unterlaufen. Mit homöopathischen Mitteln ist man allerdings immer auf der sicheren Seite.

 Vom Schmerz zur Heilung

Namhafte Sportmediziner setzen auf Homöopathische Therapie

Dr. Thomas Wessinghage ist heute Arzt. 1982 wurde er Europameister über 5000 Meter. Zu gesunder Lebensführung und zum Einsatz von Homöopathie sagt er selbst, dass es darum gehe, den Körper zu unterstützen. Homöopathische Arzneimittel regen zum Beispiel die körpereigenen Abwehrkräfte an und stärken so das Immunsystem. Auch einer der bekanntesten Sportmediziner, Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt, Mannschaftsarzt der deutschen Fußballnationalmannschaft und des FC Bayern München, nutzt die gute Wirkung von homöopathischen Medikamenten. Auch die Sportmediziner im Deutschen Skiverband wenden homöopathische Arzneien an. So schreibt die Ärztezeitung (05.02.2007): “Berühmte Sportärzte wie Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt oder Professor Peter Billigmann haben erfolgreich vorgemacht, wie etwa Profifußballer mit Muskel- oder Gelenkverletzungen effektiv mit Homöopathika behandelt werden können.”

Ein Informationsportal rund um die Homöopathie. homimed richtet sich an Personen, die sich über verschiedene Behandlungsformen informieren möchten. Homöopathie findet immer häufiger den Zugang zu Bereichen der schulmedizinischen Behandlung.

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