Archiv der Kategorie: Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Kreuzschmerzen

Sport muss für Kinder attraktiv werden

“Dort abholen, wo sie ihr Leben leben”

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenNoch nie waren so viele Kinder in Deutschland Mitglied eines Sportvereins wie heute. Das geht aus einer aktuellen Mitteilung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) hervor. Gleichzeitig weisen Sportwissenschaftler darauf hin, dass Bewegungsmangel unter Kindern und Jugendlichen ein immer größeres Problem ist.

Um rund zehn Prozent haben die motorischen Fähigkeiten nach Auskunft des Instituts für Sport und Sportwissenschaft (IfSS) in Karlsruhe während der letzten 40 Jahre abgenommen. Wie passt das zusammen? Offensichtlich fehlt es trotz der zahlreichen Vereinsmitgliedschaften an dem, was früher die unorganisierte Freizeit nahezu aller Kinder prägte: das Toben und Klettern im Freien, die schweißtreibenden Fahrrad-, Roller- und Rollschuh-Touren, die Hüpf-Spiele vorm Haus oder das spontane Kicken auf dem Bolzplatz um die Ecke.

Dies alles ist bei vielen Kindern von überwiegend bewegungsarmen Freizeitaktivitäten verdrängt worden – sitzend vor der Spielkonsole, dem PC, dem Smartphone oder anderen Bildschirmmedien. Die Bewegungsdefizite gegenüber den Gleichaltrigen früherer Generationen werden dann auch nicht mehr durch ein oder zwei Vereinstrainings pro Woche ausgeglichen.

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“Die langfristigen Folgen können Krankheiten wie Adipositas, Diabetes, Gelenkbeschwerden und Herz-Kreislauf-Erkrankungen sein”, warnt Prof. Alexander Woll vom IfSS. Mindestens 60 Minuten Bewegung pro Tag empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) für Kinder und Jugendliche. Daraus ergibt sich für Erzieher, Lehrer und vor allem für Eltern die wichtige Aufgabe, regelmäßig zu körperlichen Aktivitäten zu motivieren – auch ohne organisierte Wettkämpfe, Titel oder Pokale. Appelle mit erhobenem Zeigefinger bewirken dabei weniger als beispielsweise die Vorbildfunktion der Eltern. Körperliche Betätigung im Familienalltag sollte von den Kindern als Selbstverständlichkeit wahrgenommen werden. Um überhaupt mit dem Überangebot elektronischer Medien konkurrieren zu können, bedarf es dabei natürlich altersgerechter, attraktiver und herausfordernder Angebote. “Wir müssen an den Motiven und Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen ansetzen und sie dort abholen, wo sie ihr Leben leben”, so Prof. Woll. Eltern und Pädagogen, die auf der Suche nach Anregungen für solche Angebote sind, können sich praktische Tipps und Vorschläge auf Ratgeber-Portalen wie www.komm-in-schwung.de oder www.pebonline.de holen.

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Viel Wirbel um die Säule

Bewegung und Rückengesundheit

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Wirbelsäule ist die tragende Basis unseres Körpers und in dieser Funktion mit mehreren Aufgaben betraut: Sie ermöglicht die Stabilisierung, Aufrichtung und Bewegung des Rumpfes. Durch Beugung, Streckung, Seitneigung und Drehung der einzelnen Wirbelsäulenabschnitte wird die enorme Flexibilität des Rückgrates erreicht. Darüber hinaus bildet die knöcherne Struktur einen ausgezeichneten Schutz der lebenswichtigen Nervenbahnen des Rückenmarks.

Bewegung bringt mehr “Saft” in die Bandscheiben

Probleme treten immer dann auf, wenn die Wirbelsäule chronisch fehlbelastet wird und akuter Bewegungsmangel die physiologische Ernährung der Bindegewebsstrukturen, insbesondere der Bandscheiben verhindert. Die Bandscheiben verlieren dadurch ihre Höhe und natürliche Elastizität, werden weniger Belastbar und bei mangelnder Stabilität – verursacht durch zu wenig Bewegung und zu viel Stützen – steigt die Gefahr eines Bandscheibenvorfalls von Jahr zu Jahr. Die Grundlage einer gesunden Wirbelsäule ist vielseitige Bewegung, um die Ernährung der Bandscheiben sowie die Koordination der umliegenden Muskelschichten zu gewährleisten.

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Über 650 Muskeln wirken als Motoren unseres Körpers

Die Natur hat gut vorgesorgt: Drei übereinanderliegende und aufeinander abgestimmte Muskelschichten teilen sich Stabilisierung, Bewegung und Koordination des Rumpfes. Über 400 Muskeln sind an der Stützmotorik beteiligt, rund 150 kleine und kleinste Muskeln übernehmen die Stabilisierung und Bewegung. Jede Schicht ist so aufgebaut und vom Gehirn gesteuert, dass die eigentliche Aufgabe perfekt ausgeführt werden kann. Allerdings setzt das voraus, dass wir ein natürliches Leben führen, so wie unser Gencode vor Jahrmillionen (auf Bewegung) programmiert wurde.

Schwingung ist Leben: Für einen gesunden, koordinierten Rücken

Dort wo Schwingung endet, wo sie unterbunden, gestört oder ganz angehalten wird, tritt Erstarrung ein – und beginnt Degeneration. Müdigkeit und Rückenschmerzen können die ersten Anzeichen von Dysbalancen sein und führen nicht selten zu chronischen Problemen, die oft nur mit hohem therapeutischem Aufwand wieder behoben werden können. Die Bioswing-Technologie nutzt diese Erkenntnis und setzt sie in Sitz-, Trainings- und Therapiesystemen um – mithilfe des patentierten, rhythmisierenden Pendelprinzips im 3D-Schwingwerk. Bioswing reflektiert dazu die Bewegungsimpulse des Nutzers und stimuliert die motorischen Zentren im Gehirn zu einer höheren Leistung. Für einen gesunden, weil gut koordinierten Rücken. www.bioswing.de

HAIDER BIOSWING zählt zu den führenden Herstellern von Gesundheitssitz- und Therapiesystemen in Europa. Seit rund drei Jahrzehnten forscht und entwickelt das BIOSWING-Technologiezentrum im bayerischen Pullenreuth mit seinen Fachkräften und Ingenieuren in Kooperation mit Medizinern und Physiotherapeuten in den Bereichen gesunde Sitzlösungen und Therapiegeräte. Eines der bekanntesten Produkte des Unternehmens ist das POSTUROMED, ein Therapiegerät, das heute zur Grundausstattung von rund 11.000 physiotherapeutischen Praxen gehört. Die im medizinischen Bereich erfolgreiche schwingende Technologie findet sich auch in den HAIDER BIOSWING Sitzsystemen wieder.
Die patentierten Produkte werden mit größter Sorgfalt – Made in Germany – am Unternehmenssitz in Oberpfälzer Pullenreuth produziert. Die innovativen Sitzsysteme liefert der Hersteller nach Deutschland, Westeuropa, Japan und in die USA. Die Unternehmenstochter HAIDER METALL stellt zudem Tischtennistische für den Turnierbedarf und anspruchsvolle Gartenmöbel her.

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Rheumatologe in München: Bewegung ist wichtig

Rheuma-Patienten sollten sich häufig bewegen, meint Rheumatologe aus München

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenBewegung ist wichtig – für gesunde Menschen, aber vor allem für Patienten mit entzündlichen rheumatischen Erkrankungen wie Rheuma. Darauf weist Dr. Nikolaos Andriopoulos, Rheumatologe am Sonnen-Gesundheitszentrum SOGZ in München hin. Gerade für Menschen mit Rheuma sei Bewegung von großer Bedeutung. Körperliche Schonung gilt in der Therapie heute als kontraproduktiv.

Auch die Deutsche Rheuma-Liga weist regelmäßig auf die große Bedeutung von Bewegung für Patienten mit Rheuma hin. Für die Rheuma-Therapie gilt: Viel Bewegung reduziert die Schmerzen und in der Folge auch die Medikamente. Zudem lindert Bewegung Begleiterkrankungen wie Depression. Gegen die bleierne Müdigkeit von Rheuma-Patienten, genannt Fatigue, gibt es derzeit keine medikamentöse Therapie. Bewegung dagegen wirkt sich in diesem Kontext positiv aus.

Rheumatologe aus München: Bei Rheuma hilft Bewegung weiter

Ausreichend Bewegung bei Rheuma – was genau bedeutet das? Rheumatologe Dr. Nikolaos Andriopoulos nennt die Empfehlung der WHO als Richtwert. Danach sind mindestens 150 Minuten moderate Bewegung pro Woche ein guter Richtwert. Die Intensität spielt jedoch eine Rolle. Wer intensiveren Sport treibt, der kommt gegebenenfalls bereits mit eineinhalb Stunden Sport zurecht. Es sollten jedoch pro Einheit mindestens zehn Minuten sein. Was ist der richtige Sport? Bei dieser Frage kann der Rheumatologe weiterhelfen. Krafttraining zweimal pro Woche kann ideal sein, denn bei entzündlichen Gelenkprozessen ist ein gut funktionierender Muskel zur Gelenkstabilisierung und folglich Gelenkschutz wichtig. Gleichzeitig trägt Sport dazu bei, Knochenschwund vorzubeugen. Langsam beginnen und allmählich steigern, rät Dr. Nikolaos Andriopoulos Patienten, die in der Vergangenheit nur wenig oder gar keinen Sport getrieben haben.

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Rheumatologe am SOGZ München weist auf Präventionsprogramme hin

Die Bedeutung von Bewegung für Erkrankungen wie Rheuma haben auch die gesetzlichen Krankenkassen erkannt. Sogenannte §20-Präventionskurse in Fitness-Studios oder Einrichtungen der Physiotherapie werden von den gesetzlichen Krankenkassen gefördert. Teil dieser Präventionsmaßnahmen ist auch ein speziell für Rheuma-Patienten entwickeltes Programm. “aktiv-hoch-r” heißt das Angebot, das von der Deutschen Rheuma-Liga und dem Sport-Departement der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg entwickelt wurde.

Im Sonnengesundheits-Zentrum München befinden sich Ärzte aus verschiedenen fachärztlichen Bereichen. So umfasst das SOGZ in München eine Praxis für Transfusionsmedizin und Hämostaseologie, eine privatärztliche Gemeinschaftspraxis für Transfusionsmedizin, eine privatärztliche Praxis für Kinder- und Jugendmedizin sowie ein Institut für pädiatrische Forschung und Weiterbildung. Die begleitenden Ärzte sind DR. MED. HARALD KREBS, M.SC., DR. MED. MICHAEL SIGL-KRAETZIG und DR. MED. GERD BECKER.

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Schmerzen bei Übersäuerung – Lösungen in Sicht?

Zahlreiche Ursachen können zu Schmerzen führen, so auch eine Übersäuerung.

Über elf Millionen Menschen leiden alleine in Deutschland an irgendeiner Form von chronischen Schmerzen. Für sie sind Schmerzmittel eine schnelle, aber vorübergehende Lösung. Werden sie zur Dauerlösung, drohen Risiken.

Ein anderes Verständnis zum Thema Schmerz und entsprechender Lösungen sind gefragt.

Ursachen von Schmerzen

Wichtig ist es, die Schmerzen richtig einzuordnen. Dazu müssen wir beachten, dass Schmerzen eine physiologische Reaktion des Körpers sind. Wir brauchen sie, um uns vor Gefahren zu schützen und Immunreaktionen bei Bedarf auszulösen. Ohne dem Impuls der Schmerzen gibt es keine Heilung. Doch was läuft da schief, wenn sie zum Dauerzustand werden?

Viele sprechen von einer eigenständigen Krankheit, wie dem Schmerzsyndrom. Auch der Begriff Schmerzgedächtnis macht die Runde. Differenzierter sehen es ganzheitlich orientierte Mediziner. Wenn Schmerzen Teil einer lebenswichtigen Abwehrreaktion sind, werden sie nicht zur Krankheit, weil sie immer wieder auftauchen. Die ganzheitlichen Therapeuten beobachten vielmehr, dass dahinter vielseitige Regulationsstörungen in unserem Körper stehen, die zu immer neuen Abwehrversuchen führen und so ein Teufelskreis entsteht.

Übersäuerung als eine mögliche Ursache von Schmerzen

Ein Beispiel von zahlreichen Ursachen sind Übersäuerungen. Vor allem, wenn diese auf weitere ungünstige Faktoren treffen, wie beispielsweise Bakteriengifte, die beim Zerfall von Bakterien entstehen. Dazu heißt es in dem Buch Übersäuerung Nein, Danke!: Clevere Lösungen, wie Sie den Säure-Basen-Haushalt regulieren und sich vor Übersäuerung besser schützen: “Besonders fatal ist es dann, wenn diese mit Übersäuerungen zusammentreffen. Diese stören die Abwehrreaktionen und den Abtransport von Giftstoffen. Außerdem kann die Einlagerung der Säurekristalle immer wieder Entzündungen auslösen, was zu einer weiteren Säurebildung beiträgt, ein Teufelskreis. Die Entzündungen eskalieren, die Schmerzen fahren hoch.”

Das ist nur ein Beispiel von vielen. Man hüte sich vor zu einseitigen Betrachtungen. Dafür sind die Ursachen von Schmerzen extrem vielseitig. Es kann sich lohnen, eine Übersäuerung als eine der Möglichkeiten zu berücksichtigen. Ein Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht ist ohnehin wichtig für die Gesundheit. Allerdings reichen für die Beurteilung in der Regel Laboruntersuchungen alleine nicht aus. Ganzheitsmediziner überprüfen zahlreiche Faktoren, die auf eine Übersäuerung hindeuten können, heißt es in dem Buch.

Weitere Informationen zum Buch:

Übersäuerung Nein, Danke! Independently published (14. Februar 2019) on Amazon, 128 Seiten, ISBN: 978-1796420562 (Infoseite zum Buch: Übersäuerung Nein, Danke!)

Hier das Buch auf Amazon ansehen: Übersäuerung Nein, Danke!: Clevere Lösungen, wie Sie den Säure-Basen-Haushalt regulieren und sich vor Übersäuerung besser schützen

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

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Übersäuerung – zu den Ursachen und Lösungswegen

Buch gibt Antworten auf zahlreiche Fragen zum Säure-Basen-Haushalt und zur Übersäuerung.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenSchmerzen in Muskeln und Gelenken, das kann viele Ursachen haben. Häufig drängt sich der Verdacht einer Übersäuerung auf. Doch was, wenn die Blutwerte normal sind? Kann trotzdem eine Übersäuerung vorliegen? Wenn ja, wie stellen wir das fest und was können wir tun? Fragen über Fragen, ein Buch will Antworten geben.

Die klinische Sicht zur Übersäuerung

Diese Fragen stellte sich auch eine 70-jährige Rentnerin, die seit langem unter fürchterlichen Schmerzen in Gelenken und Muskeln im Sinne eines Rheumas litt. Die Entzündungswerte waren im Blutbild erhöht. Aber es fanden sich im Labor keine Hinweise auf eine Übersäuerung. Wenn die Werte im Labor normal sind, nehmen klinische Mediziner an, dass eine Übersäuerung nicht gegeben sein kann. Die sogenannte Azidose gilt erst dann als gegeben, wenn es im Blutbild klare Hinweise gibt. Aus klinischer Sicht ist das nachvollziehbar.

Die ganzheitliche Betrachtung zur Übersäuerung

Ganzheitliche Mediziner gehen jedoch davon aus, dass sich viele Übersäuerungen in den Zellen und zwischen den Zellen abspielen. Sehr lange Zeit würde man das im Blut nicht erkennen, so ihre Erfahrung. Komme es zu Auffälligkeiten im Blut, wäre der Prozess schon weit fortgeschritten. In der Phase davor würde die Übersäuerung unentdeckt bleiben. Da der Körper stets versucht, die Säuren loszuwerden, käme es schon bei geringen Verschiebungen in der Säure-Basen-Balance zu Turbulenzen, wie die Schmerzen in den Muskeln und Gelenken. Diese Erfahrungen machen Ganzheitsmediziner immer wieder.

Die unterschiedlichen Auffassungen sind keineswegs widersprüchlich. Sie sind lediglich das Ergebnis unterschiedlicher Betrachtungsansätze, die sich gut miteinander ergänzen lassen, wie Komplementärmediziner regelmäßig erfahren.

Zahlreiche Ursachen für Übersäuerung

Hinter den Prozessen stehen komplexe Regulationssysteme. Kommt es dort zu Störungen, kann eine Übersäuerung entstehen, so die Erfahrung aus der Ganzheitsmedizin. Diese Störungen sind vielseitig, wie auch ihre Folgen. In der Regel sind es nicht die einzelnen Säuren selbst, die zum Problem werden. Kritisch werde es, wenn es in den gestörten Verhältnissen zu ungünstigen reaktionsfreudigen Säure-Verbindungen kommt, wie beispielsweise mit Phosphaten, Chloriden oder Sulfaten.

Der Gesundheitsexperte und Autor mehrerer Gesundheitsratgeber, Michael Petersen, hat die Zusammenhänge und Lösungswege in seinem neuen Buch Übersäuerung Nein Danke zusammengefasst.

Weitere Informationen zum Buch:
Übersäuerung Nein, Danke! Independently published (14. Februar 2019) on Amazon, ISBN: 978-1796420562, 128 Seiten

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Neues Buch: Übersäuerung Nein, Danke

Lösungen, den Säure-Basen-Haushalt zu regulieren und sich besser vor Übersäuerung zu schützen.

Das Buch Übersäuerung Nein Danke gibt einen spannenden Einblick zu den ursachenorientierten Ansätzen, um dem Schlüsselfaktor vieler chronischer Erkrankungen zu begegnen.

Vor dem Hintergrund einwandfreier Laborwerte bleiben Übersäuerungen oft unentdeckt. Viele Menschen leiden jedoch unter Beschwerden, die auf eine Übersäuerung hinweisen. Typisch sind Schmerzen im ganzen Körper, Gicht, Rheuma, Arteriosklerose, Übergewicht, häufige Infekte, Müdigkeit, Erschöpfung und vieles mehr. Doch warum wird das so selten erkannt? Und was ist zu tun?

Der Gesundheitsexperte Michael Petersen gibt darauf Antworten. Er erläutert die Hintergründe und beschreibt, wie wir den Säure-Basen-Haushalt gesund im Gleichgewicht halten können. Neben zahlreichen natürlichen Ansätzen geht er auf eine ganz spezielle Methode ein, mit der er solche Hintergründe regelmäßig aufspürt.

In diesem Buch beschreibt er genau diesen Weg, den jeder Betroffene gehen kann. Zu einem gesünderen Säure-Basen-Haushalt und einem besseren Schutz vor Übersäuerung.

Weitere Informationen zum Buch: https://uebersaeuerung.mediportal-online.eu/
Das Buch direkt auf Amazon ansehen.

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“Endlich keine Rückenschmerzen mehr” jubelt ein Patient aus Hannover

Heilpraktikerin Sonja Trögner aus Hildesheim setzt die neue Manufit-Therapie ein

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenRückenschmerzen kennen etwa 85% der deutschen Bevölkerung, schätzt das Bundesgesundheitsministerium. Die Therapien dagegen sind unterschiedlicher Art, häufig werden Medikamente eingesetzt, um Schmerzen und Entzündungen zu lindern. Dass Rückenschmerzen auch ganz anders und ohne Nebenwirkungen behandelt werden können, beweist Sonja Trögner in ihrer naturheilkundlichen Praxis am Theater in Hildesheim.

“In vielen Fällen steht das Becken nicht gerade und das gesamte Körpersystem muss Ausgleichsarbeit leisten, damit wir nicht umfallen”, erklärt Frau Trögner. Sie führt die Diagnostik am Becken durch und richtet in sanfter und angenehmer Weise das Körpersystem wieder auf.

Diese Behandlung hat der Mediziner Dr. Anton Hack entwickelt. Als Betriebsarzt eines großen Automobilherstellers diagnostizierte er bei vielen Beschäftigten Rückenbeschwerden und entwickelte die neue Therapieform Manufit.

“Mittlerweile bezuschussen 18 gesetzliche Krankenkassen die Kosten für diese osteopathische Therapieform”, berichtet Sonja Trögner. Ohne Chemie, Nadeln oder manipulative Griffe behandelt sie ihre Patientinnen und Patienten mit der sanften Manufit-Methode, um das Körpersystem wieder ins “Lot” zu bringen.

Rückenschmerzen:

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Durch einseitige Belastungen im Beruf, Sport und Alltag verliert unser Becken seine Elastizität und steht schief. Dieser Beckenschiefstand muss von unserem Körpersystem mühsam ausgeglichen werden.

Wie wertvoll es ist, diese Funktionsstörungen zu beseitigen, hat sie vor vielen Jahren nach einem Autounfall am eigenen Körper erlebt. Damals war es für sie unfassbar, als sie Dr. Anton Hack behandelte und sie durch Manufit sofort schmerzfrei wurde.

Viele Patienten berichten, dass ihre Bewegungseinschränkungen gebessert oder sogar vollständig beseitigt wurden. Diesen Behandlungserfolg erlebten die Betroffenen in vielen Fällen bereits nach einer einzigen Sitzung. Wenn das Körpersystem wieder im Lot ist, werden die Strukturen nicht mehr überlastet oder gereizt. Entzündungen können schneller abheilen.

Frau Trögner ist staatlich anerkannte Heilpraktikerin und Manufit Dozentin. Sie unterrichtet am Leibniz Kolleg Hannover auch Fachärzte, Physiotherapeuten und Heilpraktiker. Sie ist per Telefon unter 05121 935 8639 oder unter der E-Mail-Adresse info@naturheilpraxis-troegner.de zu erreichen. Weitere Informationen und informative Filmberichte gibt es auf ihrer Homepage www.naturheilpraxis-troegner.de

Manufit nach Dr. med. Anton Hack!

Dr. med. Anton Hack wurde als ehemaliger Betriebsarzt eines großen Autoherstellers mit vielfältigen Problemen des Bewegungsapparates konfrontiert und hat dann aus der Osteopathie die Manufit Therapie entwickelt.

Manufit ist eine osteopathische Strategie zur Behandlung von Beschwerden des Bewegungsapparates.

Es ist eine Kombination der besten osteopathischen Behandlungsgriffe. In der Manufit Technik kommen unterschiedliche Griffe zum Einsatz, die alle weich und schonend wirken.

Die Belastbarkeit des Bewegungsapparates wird nicht nur durch bleibende, nachweisbare, destruktive Veränderungen (“Verschleiß”), sondern auch durch reversible (rückgängig zu machende) Bewegungsstörungen der Gelenkfunktionen bestimmt.

Bei Beschwerden sind diese reversiblen Bewegungsstörungen die Hauptursache, bevor Verschleißerscheinungen das Krankheitsbild bestimmen.

Es liegt immer ein Befundkomplex vor. Die Probleme gehen dabei nicht von der schmerzhaften Zone, sondern immer von einer entfernt gelegenen nicht schmerzhaften Schlüsselstörung aus.

Mit verschiedenen weichen und schonenden Techniken können die Schlüsselstörungen und auch komplexe Beschwerdebilder gelöst werden. Ein Risiko durch diese Behandlung ist nicht bekannt.

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Naturheilpraxis Sonja Trögner
Sonja Trögner
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Orangensaft beeinflusst Harnsäure

Bioresonanz-Redaktion empfiehlt achtsamen Umgang mit Fruchtsäften

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenFruchtsäfte sind in die Schusslinie von Gesundheitskritikern geraten. Gicht und Übergewicht würden dadurch gefördert, heißt es. Schuld sei der darin enthaltene Zucker. Sogar vor Fettleber wird im Zusammenhang mit Fruchtsäften gewarnt.

Zwischenzeitlich widerlegten gleich zwei Studien der Universitäten Kiel und Hohenheim diese pauschalen Verurteilungen. Mehr noch kehrten sie die Kritik ins Positive um: “Orangensaft könne den Harnsäurespiegel sogar senken und somit Gicht entgegenwirken.” (Quelle: Christian-Alberts-Universität zu Kiel, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Dieser überzeuge durch die zahlreichen Inhaltsstoffe, wie Mineralien, Vitamine, Polyphenole und Ballaststoffe. Vor allem das Vitamine C fördere die Ausscheidung von Harnsäure.

Kritische Analyse der Diskussion

Da drängt sich natürlich die kritische Frage auf, wie es zu so kontroversen Meinungen kommen kann. Entscheidend dürfte wieder einmal mehr der richtige Umgang mit den Fruchtsäften und vor allem die richtige Dosis sein. Wer zu hohe Mengen zuckerhaltige Getränke zu sich nimmt, wird sicherlich keine Vorteile daraus haben. Deshalb empfehlen die Forscher auch den Verzehr von höchstens einem Glas Saft pro Tag.

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Neben dem achtsamen Umgang mit Fruchtsäften empfehlen die Gesundheitsexperten unserer Bioresonanz-Redaktion, bei der Regulation des Harnsäurespiegels nicht nur auf Orangensaft zu setzen. Die Ursachen gestörter Harnsäureverhältnisse sind vielseitig und sollten ganzheitlich gelöst werden. Dazu gehört es, den gesamten Säure-Basen-Haushalt zu verbessern.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Volkskrankheit Osteoporose – aktiver Alltag mit porösen Knochen

Therapiebausteine Bewegung und Rückenorthesen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDer Begriff Osteoporose aus dem Griechischen bedeutet “poröser Knochen”. Er bezeichnet eine Stoffwechselerkrankung des Skeletts, bei der die Knochen ihre Festigkeit verlieren. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Krankheit auf die Liste der zehn wichtigsten Erkrankungen gesetzt.

In Deutschland sind über sieben Millionen Menschen über 50 Jahre betroffen (Versorgungsstudie BoneEVA). Der jährliche Welt-Osteoporose-Tag sensibilisiert am 20. Oktober 2018 für das Thema Knochenschwund.

Die leitliniengerechte Osteoporose-Therapie kombiniert verschiedene Bausteine: Medikamente, die den Knochenabbau bremsen oder deren Aufbau unterstützen, eine kalziumreiche Ernährung, Vitamin D, Bewegung und den Einsatz von wirbelsäulenaufrichtenden Rückenorthesen. Die Spinomed und Spinomed active Orthesen funktionieren nach dem Biofeedback-Prinzip. Zugelastische Materialien erinnern an eine aufrechtere Haltung. Dabei werden Bauch- und Rückenmuskeln gestärkt, die Schwankneigung reduziert und Schmerzen gelindert.

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Mehr Lebensqualität durch mehr Bewegung

Bewegung stärkt Muskeln und Knochen, schult den Gleichgewichtssinn und entspannt Körper und Geist. Sitzgymnastik ist eine sichere, komfortable Möglichkeit für Osteoporose-Patienten, um fitter zu werden und beweglich zu bleiben. Die Übungen können auch mit den Rückenorthesen Spinomed und Spinomed active ausgeführt werden.

1. Schulterkreisen: Abwechselnd die Schultern mit hängenden Armen nach vorne und nach hinten kreisen. Im Anschluss die Übung mit seitlich ausgestreckten Armen wiederholen. 2. Im Sitzen joggen: Die Arme wie beim Joggen anwinkeln und kraftvoll nach vorne und hinten bewegen, ebenso die Beine abwechselnd nach oben und unten bewegen. 3. Schmetterling: Die Arme im 90-Grad-Winkel vor der Brust anheben und diese anschließend öffnen und wieder schließen. Die Übung kräftigt die Schulter- und Brustmuskeln.

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Kleine Fitnesshanteln oder Gymnastikbänder intensivieren den sportlichen Effekt. Im Buchhandel gibt es Ratgeber mit vielen einfachen Übungen und Anleitungen. Alle Aktivitäten sollten mit dem Arzt und Physiotherapeuten abgestimmt werden.

Unter www.medi.biz/osteo gibt es viele Informationen rund um das Thema Osteoporose sowie das Whitepaper “Volkskrankheit Osteoporose: Kompaktes Wissen – von den Symptomen bis zur Therapie” zum Download.

Ein Ratgeber und eine DVD zur Osteoporose-Therapie mit Rückenorthesen können bei medi angefordert werden (Telefon 0921 / 912-750, E-Mail Verbraucherservice@medi.de). www.medi.de (mit Händlerfinder)

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.600 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

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Was ist Borreliose? Was ist Fibromyalgie?

“Borreliose Wissen Basis” neu erschienen: Symptome. Diagnose. Therapie

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenBorreliose kann man nicht einfach beim Arzt abgeben. Für die bakterielle, von Zecken übertragene Infektionskrankheit gibt es noch immer keine zuverlässigen Labortests. Ein positiver Test beweist keine Borreliose, ein negativer schließt sie nicht aus.

Häufig ist der Zeitpunkt des Zeckenstichs nicht bekannt. Die Erstsymptome einer Infektion sind unterschiedlich, nicht eindeutig. Nicht immer erscheint eine Wanderröte. Nicht immer wird sie gefunden. Patient und Arzt sind dann gleichermaßen irritiert und stochern im Ungewissen. Nicht selten vergehen Wochen, Monate und Jahre bis zu einer eindeutigen Diagnose, Der Weg dorthin ist gepflastert mit Fehldiagnosen, unnützen bis schädlichen Therapieversuchen. Die so vertane Zeit lässt sich nicht zurückdrehen. Je früher eine Borreliose behandelt wird, umso aussichtsreicher ist die vollständige Genesung.

Ein neues 60-seitiges Druckwerk vermittelt Basis-Wissen über Borreliose und über Fibromyalgie. Herausgeber ist der Borreliose und FSME Bund Deutschland (BFBD). Die bundesweite Patientenorganisation berät und begleitet seit 24 Jahren Patienten, Ärzte und Interessierte mit den jeweils neusten Erkenntnissen über Diagnose und Therapiemöglichkeiten der Lyme-Borreliose. Lyme ist der Ort in den USA, wo in den 50er Jahren erstmals Borreliose-Erkrankungen beschrieben wurden.

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Lyme-Borreliose hat viele Gesichter. Die unterschiedlichen Bakterienstämme erzeugen Entzündungen an Gelenken, am Herzen, an Nerven, in der Haut, möglicherweise an allen Organen. Daher ist die Liste der Beschwerden lang und oft unübersichtlich. Borreliose kann aussehen wie Arthrose, wie Rheuma, wie Multiple Sklerose, wie Alzheimer. Sie kann sich manifestieren an den Augen, im Zahn- und Kieferbereich, im Gehirn, in der Schilddrüse. Antibiotika sind in jedem Stadium das Mittel der Wahl. Die Erfahrungen von Spezialisten zeigen hier, dass oft nur mit einer intensiven und längerdauernden Behandlung ein bleibender Behandlungserfolg zu erzielen ist. Trotz antibiotischer Behandlung können Beschwerden zurückbleiben und sich als neu anzusehende Krankheit manifestieren. Bekannt sind das Karpaltunnelsyndrom, Fibromyalgie, Psychische Störungen, Taubheitsgefühle, unerklärliche Sehnenabrisse, Hörgeräusche. Manchmal hilft hier auch die Komplementärmedizin oder eine entsprechende Umstellung des Lebensstils.

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Die Zeitschrift Borreliose-Wissen wird als Mitgliederzeitschrift der Patientenorganisation nicht im Zeitschriftenhandel vertrieben, sondern ausschließlich über den BFBD unter E-Mail: service@borreliose-bund.de, über die Website www.borreliose-bund.de oder telefonisch unter 06151-6679727. Sie kostet 8,50 Euro zuzüglich Versandkosten.

Für die Medien
Dr. Astrid Breinlinger
Tel. 07633 9380272
E-Mail: vorstand@borreliose-bund.de
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