Archiv der Kategorie: Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Kreuzschmerzen

Übersäuerung – zu den Ursachen und Lösungswegen

Buch gibt Antworten auf zahlreiche Fragen zum Säure-Basen-Haushalt und zur Übersäuerung.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenSchmerzen in Muskeln und Gelenken, das kann viele Ursachen haben. Häufig drängt sich der Verdacht einer Übersäuerung auf. Doch was, wenn die Blutwerte normal sind? Kann trotzdem eine Übersäuerung vorliegen? Wenn ja, wie stellen wir das fest und was können wir tun? Fragen über Fragen, ein Buch will Antworten geben.

Die klinische Sicht zur Übersäuerung

Diese Fragen stellte sich auch eine 70-jährige Rentnerin, die seit langem unter fürchterlichen Schmerzen in Gelenken und Muskeln im Sinne eines Rheumas litt. Die Entzündungswerte waren im Blutbild erhöht. Aber es fanden sich im Labor keine Hinweise auf eine Übersäuerung. Wenn die Werte im Labor normal sind, nehmen klinische Mediziner an, dass eine Übersäuerung nicht gegeben sein kann. Die sogenannte Azidose gilt erst dann als gegeben, wenn es im Blutbild klare Hinweise gibt. Aus klinischer Sicht ist das nachvollziehbar.

Die ganzheitliche Betrachtung zur Übersäuerung

Ganzheitliche Mediziner gehen jedoch davon aus, dass sich viele Übersäuerungen in den Zellen und zwischen den Zellen abspielen. Sehr lange Zeit würde man das im Blut nicht erkennen, so ihre Erfahrung. Komme es zu Auffälligkeiten im Blut, wäre der Prozess schon weit fortgeschritten. In der Phase davor würde die Übersäuerung unentdeckt bleiben. Da der Körper stets versucht, die Säuren loszuwerden, käme es schon bei geringen Verschiebungen in der Säure-Basen-Balance zu Turbulenzen, wie die Schmerzen in den Muskeln und Gelenken. Diese Erfahrungen machen Ganzheitsmediziner immer wieder.

Die unterschiedlichen Auffassungen sind keineswegs widersprüchlich. Sie sind lediglich das Ergebnis unterschiedlicher Betrachtungsansätze, die sich gut miteinander ergänzen lassen, wie Komplementärmediziner regelmäßig erfahren.

Zahlreiche Ursachen für Übersäuerung

Hinter den Prozessen stehen komplexe Regulationssysteme. Kommt es dort zu Störungen, kann eine Übersäuerung entstehen, so die Erfahrung aus der Ganzheitsmedizin. Diese Störungen sind vielseitig, wie auch ihre Folgen. In der Regel sind es nicht die einzelnen Säuren selbst, die zum Problem werden. Kritisch werde es, wenn es in den gestörten Verhältnissen zu ungünstigen reaktionsfreudigen Säure-Verbindungen kommt, wie beispielsweise mit Phosphaten, Chloriden oder Sulfaten.

Der Gesundheitsexperte und Autor mehrerer Gesundheitsratgeber, Michael Petersen, hat die Zusammenhänge und Lösungswege in seinem neuen Buch Übersäuerung Nein Danke zusammengefasst.

Weitere Informationen zum Buch:
Übersäuerung Nein, Danke! Independently published (14. Februar 2019) on Amazon, ISBN: 978-1796420562, 128 Seiten

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Neues Buch: Übersäuerung Nein, Danke

Lösungen, den Säure-Basen-Haushalt zu regulieren und sich besser vor Übersäuerung zu schützen.

Das Buch Übersäuerung Nein Danke gibt einen spannenden Einblick zu den ursachenorientierten Ansätzen, um dem Schlüsselfaktor vieler chronischer Erkrankungen zu begegnen.

Vor dem Hintergrund einwandfreier Laborwerte bleiben Übersäuerungen oft unentdeckt. Viele Menschen leiden jedoch unter Beschwerden, die auf eine Übersäuerung hinweisen. Typisch sind Schmerzen im ganzen Körper, Gicht, Rheuma, Arteriosklerose, Übergewicht, häufige Infekte, Müdigkeit, Erschöpfung und vieles mehr. Doch warum wird das so selten erkannt? Und was ist zu tun?

Der Gesundheitsexperte Michael Petersen gibt darauf Antworten. Er erläutert die Hintergründe und beschreibt, wie wir den Säure-Basen-Haushalt gesund im Gleichgewicht halten können. Neben zahlreichen natürlichen Ansätzen geht er auf eine ganz spezielle Methode ein, mit der er solche Hintergründe regelmäßig aufspürt.

In diesem Buch beschreibt er genau diesen Weg, den jeder Betroffene gehen kann. Zu einem gesünderen Säure-Basen-Haushalt und einem besseren Schutz vor Übersäuerung.

Weitere Informationen zum Buch: https://uebersaeuerung.mediportal-online.eu/
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“Endlich keine Rückenschmerzen mehr” jubelt ein Patient aus Hannover

Heilpraktikerin Sonja Trögner aus Hildesheim setzt die neue Manufit-Therapie ein

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenRückenschmerzen kennen etwa 85% der deutschen Bevölkerung, schätzt das Bundesgesundheitsministerium. Die Therapien dagegen sind unterschiedlicher Art, häufig werden Medikamente eingesetzt, um Schmerzen und Entzündungen zu lindern. Dass Rückenschmerzen auch ganz anders und ohne Nebenwirkungen behandelt werden können, beweist Sonja Trögner in ihrer naturheilkundlichen Praxis am Theater in Hildesheim.

“In vielen Fällen steht das Becken nicht gerade und das gesamte Körpersystem muss Ausgleichsarbeit leisten, damit wir nicht umfallen”, erklärt Frau Trögner. Sie führt die Diagnostik am Becken durch und richtet in sanfter und angenehmer Weise das Körpersystem wieder auf.

Diese Behandlung hat der Mediziner Dr. Anton Hack entwickelt. Als Betriebsarzt eines großen Automobilherstellers diagnostizierte er bei vielen Beschäftigten Rückenbeschwerden und entwickelte die neue Therapieform Manufit.

“Mittlerweile bezuschussen 18 gesetzliche Krankenkassen die Kosten für diese osteopathische Therapieform”, berichtet Sonja Trögner. Ohne Chemie, Nadeln oder manipulative Griffe behandelt sie ihre Patientinnen und Patienten mit der sanften Manufit-Methode, um das Körpersystem wieder ins “Lot” zu bringen.

Rückenschmerzen:

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Durch einseitige Belastungen im Beruf, Sport und Alltag verliert unser Becken seine Elastizität und steht schief. Dieser Beckenschiefstand muss von unserem Körpersystem mühsam ausgeglichen werden.

Wie wertvoll es ist, diese Funktionsstörungen zu beseitigen, hat sie vor vielen Jahren nach einem Autounfall am eigenen Körper erlebt. Damals war es für sie unfassbar, als sie Dr. Anton Hack behandelte und sie durch Manufit sofort schmerzfrei wurde.

Viele Patienten berichten, dass ihre Bewegungseinschränkungen gebessert oder sogar vollständig beseitigt wurden. Diesen Behandlungserfolg erlebten die Betroffenen in vielen Fällen bereits nach einer einzigen Sitzung. Wenn das Körpersystem wieder im Lot ist, werden die Strukturen nicht mehr überlastet oder gereizt. Entzündungen können schneller abheilen.

Frau Trögner ist staatlich anerkannte Heilpraktikerin und Manufit Dozentin. Sie unterrichtet am Leibniz Kolleg Hannover auch Fachärzte, Physiotherapeuten und Heilpraktiker. Sie ist per Telefon unter 05121 935 8639 oder unter der E-Mail-Adresse info@naturheilpraxis-troegner.de zu erreichen. Weitere Informationen und informative Filmberichte gibt es auf ihrer Homepage www.naturheilpraxis-troegner.de

Manufit nach Dr. med. Anton Hack!

Dr. med. Anton Hack wurde als ehemaliger Betriebsarzt eines großen Autoherstellers mit vielfältigen Problemen des Bewegungsapparates konfrontiert und hat dann aus der Osteopathie die Manufit Therapie entwickelt.

Manufit ist eine osteopathische Strategie zur Behandlung von Beschwerden des Bewegungsapparates.

Es ist eine Kombination der besten osteopathischen Behandlungsgriffe. In der Manufit Technik kommen unterschiedliche Griffe zum Einsatz, die alle weich und schonend wirken.

Die Belastbarkeit des Bewegungsapparates wird nicht nur durch bleibende, nachweisbare, destruktive Veränderungen (“Verschleiß”), sondern auch durch reversible (rückgängig zu machende) Bewegungsstörungen der Gelenkfunktionen bestimmt.

Bei Beschwerden sind diese reversiblen Bewegungsstörungen die Hauptursache, bevor Verschleißerscheinungen das Krankheitsbild bestimmen.

Es liegt immer ein Befundkomplex vor. Die Probleme gehen dabei nicht von der schmerzhaften Zone, sondern immer von einer entfernt gelegenen nicht schmerzhaften Schlüsselstörung aus.

Mit verschiedenen weichen und schonenden Techniken können die Schlüsselstörungen und auch komplexe Beschwerdebilder gelöst werden. Ein Risiko durch diese Behandlung ist nicht bekannt.

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Orangensaft beeinflusst Harnsäure

Bioresonanz-Redaktion empfiehlt achtsamen Umgang mit Fruchtsäften

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenFruchtsäfte sind in die Schusslinie von Gesundheitskritikern geraten. Gicht und Übergewicht würden dadurch gefördert, heißt es. Schuld sei der darin enthaltene Zucker. Sogar vor Fettleber wird im Zusammenhang mit Fruchtsäften gewarnt.

Zwischenzeitlich widerlegten gleich zwei Studien der Universitäten Kiel und Hohenheim diese pauschalen Verurteilungen. Mehr noch kehrten sie die Kritik ins Positive um: “Orangensaft könne den Harnsäurespiegel sogar senken und somit Gicht entgegenwirken.” (Quelle: Christian-Alberts-Universität zu Kiel, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Dieser überzeuge durch die zahlreichen Inhaltsstoffe, wie Mineralien, Vitamine, Polyphenole und Ballaststoffe. Vor allem das Vitamine C fördere die Ausscheidung von Harnsäure.

Kritische Analyse der Diskussion

Da drängt sich natürlich die kritische Frage auf, wie es zu so kontroversen Meinungen kommen kann. Entscheidend dürfte wieder einmal mehr der richtige Umgang mit den Fruchtsäften und vor allem die richtige Dosis sein. Wer zu hohe Mengen zuckerhaltige Getränke zu sich nimmt, wird sicherlich keine Vorteile daraus haben. Deshalb empfehlen die Forscher auch den Verzehr von höchstens einem Glas Saft pro Tag.

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Neben dem achtsamen Umgang mit Fruchtsäften empfehlen die Gesundheitsexperten unserer Bioresonanz-Redaktion, bei der Regulation des Harnsäurespiegels nicht nur auf Orangensaft zu setzen. Die Ursachen gestörter Harnsäureverhältnisse sind vielseitig und sollten ganzheitlich gelöst werden. Dazu gehört es, den gesamten Säure-Basen-Haushalt zu verbessern.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Volkskrankheit Osteoporose – aktiver Alltag mit porösen Knochen

Therapiebausteine Bewegung und Rückenorthesen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDer Begriff Osteoporose aus dem Griechischen bedeutet “poröser Knochen”. Er bezeichnet eine Stoffwechselerkrankung des Skeletts, bei der die Knochen ihre Festigkeit verlieren. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Krankheit auf die Liste der zehn wichtigsten Erkrankungen gesetzt.

In Deutschland sind über sieben Millionen Menschen über 50 Jahre betroffen (Versorgungsstudie BoneEVA). Der jährliche Welt-Osteoporose-Tag sensibilisiert am 20. Oktober 2018 für das Thema Knochenschwund.

Die leitliniengerechte Osteoporose-Therapie kombiniert verschiedene Bausteine: Medikamente, die den Knochenabbau bremsen oder deren Aufbau unterstützen, eine kalziumreiche Ernährung, Vitamin D, Bewegung und den Einsatz von wirbelsäulenaufrichtenden Rückenorthesen. Die Spinomed und Spinomed active Orthesen funktionieren nach dem Biofeedback-Prinzip. Zugelastische Materialien erinnern an eine aufrechtere Haltung. Dabei werden Bauch- und Rückenmuskeln gestärkt, die Schwankneigung reduziert und Schmerzen gelindert.

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Mehr Lebensqualität durch mehr Bewegung

Bewegung stärkt Muskeln und Knochen, schult den Gleichgewichtssinn und entspannt Körper und Geist. Sitzgymnastik ist eine sichere, komfortable Möglichkeit für Osteoporose-Patienten, um fitter zu werden und beweglich zu bleiben. Die Übungen können auch mit den Rückenorthesen Spinomed und Spinomed active ausgeführt werden.

1. Schulterkreisen: Abwechselnd die Schultern mit hängenden Armen nach vorne und nach hinten kreisen. Im Anschluss die Übung mit seitlich ausgestreckten Armen wiederholen. 2. Im Sitzen joggen: Die Arme wie beim Joggen anwinkeln und kraftvoll nach vorne und hinten bewegen, ebenso die Beine abwechselnd nach oben und unten bewegen. 3. Schmetterling: Die Arme im 90-Grad-Winkel vor der Brust anheben und diese anschließend öffnen und wieder schließen. Die Übung kräftigt die Schulter- und Brustmuskeln.

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Kleine Fitnesshanteln oder Gymnastikbänder intensivieren den sportlichen Effekt. Im Buchhandel gibt es Ratgeber mit vielen einfachen Übungen und Anleitungen. Alle Aktivitäten sollten mit dem Arzt und Physiotherapeuten abgestimmt werden.

Unter www.medi.biz/osteo gibt es viele Informationen rund um das Thema Osteoporose sowie das Whitepaper “Volkskrankheit Osteoporose: Kompaktes Wissen – von den Symptomen bis zur Therapie” zum Download.

Ein Ratgeber und eine DVD zur Osteoporose-Therapie mit Rückenorthesen können bei medi angefordert werden (Telefon 0921 / 912-750, E-Mail Verbraucherservice@medi.de). www.medi.de (mit Händlerfinder)

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.600 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

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Was ist Borreliose? Was ist Fibromyalgie?

“Borreliose Wissen Basis” neu erschienen: Symptome. Diagnose. Therapie

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenBorreliose kann man nicht einfach beim Arzt abgeben. Für die bakterielle, von Zecken übertragene Infektionskrankheit gibt es noch immer keine zuverlässigen Labortests. Ein positiver Test beweist keine Borreliose, ein negativer schließt sie nicht aus.

Häufig ist der Zeitpunkt des Zeckenstichs nicht bekannt. Die Erstsymptome einer Infektion sind unterschiedlich, nicht eindeutig. Nicht immer erscheint eine Wanderröte. Nicht immer wird sie gefunden. Patient und Arzt sind dann gleichermaßen irritiert und stochern im Ungewissen. Nicht selten vergehen Wochen, Monate und Jahre bis zu einer eindeutigen Diagnose, Der Weg dorthin ist gepflastert mit Fehldiagnosen, unnützen bis schädlichen Therapieversuchen. Die so vertane Zeit lässt sich nicht zurückdrehen. Je früher eine Borreliose behandelt wird, umso aussichtsreicher ist die vollständige Genesung.

Ein neues 60-seitiges Druckwerk vermittelt Basis-Wissen über Borreliose und über Fibromyalgie. Herausgeber ist der Borreliose und FSME Bund Deutschland (BFBD). Die bundesweite Patientenorganisation berät und begleitet seit 24 Jahren Patienten, Ärzte und Interessierte mit den jeweils neusten Erkenntnissen über Diagnose und Therapiemöglichkeiten der Lyme-Borreliose. Lyme ist der Ort in den USA, wo in den 50er Jahren erstmals Borreliose-Erkrankungen beschrieben wurden.

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Lyme-Borreliose hat viele Gesichter. Die unterschiedlichen Bakterienstämme erzeugen Entzündungen an Gelenken, am Herzen, an Nerven, in der Haut, möglicherweise an allen Organen. Daher ist die Liste der Beschwerden lang und oft unübersichtlich. Borreliose kann aussehen wie Arthrose, wie Rheuma, wie Multiple Sklerose, wie Alzheimer. Sie kann sich manifestieren an den Augen, im Zahn- und Kieferbereich, im Gehirn, in der Schilddrüse. Antibiotika sind in jedem Stadium das Mittel der Wahl. Die Erfahrungen von Spezialisten zeigen hier, dass oft nur mit einer intensiven und längerdauernden Behandlung ein bleibender Behandlungserfolg zu erzielen ist. Trotz antibiotischer Behandlung können Beschwerden zurückbleiben und sich als neu anzusehende Krankheit manifestieren. Bekannt sind das Karpaltunnelsyndrom, Fibromyalgie, Psychische Störungen, Taubheitsgefühle, unerklärliche Sehnenabrisse, Hörgeräusche. Manchmal hilft hier auch die Komplementärmedizin oder eine entsprechende Umstellung des Lebensstils.

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Die Zeitschrift Borreliose-Wissen wird als Mitgliederzeitschrift der Patientenorganisation nicht im Zeitschriftenhandel vertrieben, sondern ausschließlich über den BFBD unter E-Mail: service@borreliose-bund.de, über die Website www.borreliose-bund.de oder telefonisch unter 06151-6679727. Sie kostet 8,50 Euro zuzüglich Versandkosten.

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Tolle Rolle

Faszientraining plus Wärme lindert Muskelschmerzen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenVerspannungen, Rücken- oder Schulterschmerzen – schuld daran ist oft “verklebtes Bindegewebe”. Ganz einfach kann dann aktive Regeneration helfen. Gezieltes Dehnen und Drücken: Faszientraining mit einer Schaumstoffrolle löst Verklebungen und Verhärtungen im Bindegewebe (den Faszien), welches die Muskeln umhüllt. Wer sich zusätzlich etwas Gutes tun will, hält seine Muskeln anschließend warm – zum Beispiel mit Rücken– oder Schulterwärmern von Medima.

Sie sieht unscheinbar aus, kann aber viel: Die Schaumstoffrolle “Blackroll” eignet sich für die unkomplizierte Eigenmassage und fördert die Durchblutung der Muskulatur. Das Training mit der Massagerolle ist einfach: Mit der gewünschten Muskelpartie legt man sich auf die Blackroll und rollt über den Muskel – beziehungsweise mit dem Muskel über die Rolle. An verspannten oder schmerzenden Stellen sollte man einige Sekunden anhalten und dort langsam und gezielt weiter rollen.

Nach der Belastung braucht das Gewebe mindestens 24 Stunden Zeit zur Entlastung, denn jetzt kommt es zum sogenannten Refill: Neue Flüssigkeit läuft nach, “durchsaftet” dabei das Fasziengewebe und macht es geschmeidig.

 Rückenschmerzen – was ist mit Bioresonanz moeglich

Regelmäßig durchgeführte Übungen mit der Blackroll halten die Faszien geschmeidig, wirken gegen Muskelverspannungen und steigern die Durchblutung. Mit geringem Aufwand lässt sich so die Elastizität und das Leistungsvermögen der Muskulatur verbessern und erhalten.
Wer seinen Muskeln zusätzlich etwas Gutes tun möchte, sollte sie warm halten. Unübertroffen ist hier die Naturfaser Angora: Die hohlen Angorahaare wirken wie Isolierpolster und speichern die warme Luft am Körper. Um die Muskulatur schmerzfrei zu halten, gibt es flauschig-weiche Rücken- und Schulterwärmer mit Angora, gesehen bei www.medima.de/shop. Sie halten die Muskeln nach dem Faszientraining schön warm und sorgen weiter für eine gute Durchblutung.
Trainingstipps mit der Blackroll – Das sollte man vermeiden:

Zu hastiges Rollen
Ruhig und langsam rollen. Dabei spüren, wo die eigenen Schmerzpunkte liegen.

Zu viel Druck
Mit sanftem Druck beginnen und eventuell steigern, Quetschungen und Verletzungen des Gewebes vermeiden.

Zu lange Rolldauer
Nicht länger als 20 bis 30 Sekunden auf einer Muskelpartie verweilen.

Gelenke überrollen
Gelenke beim Faszientraining nicht überrollen. Die Strukturen könnten sonst Schaden nehmen.

Medima ist ein traditionsreicher Hersteller von Wärmewäsche aus Naturmaterialien mit Sitz in Albstadt / Baden-Württemberg. Die Produktion erfolgt zu 100 Prozent in Deutschland.

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Wenn Schmerzen den Alltag bestimmen

Millionen von Menschen suchen nach Lösungen. Kann ihnen die Bioresonanz weiterhelfen?

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenLängst sind Schmerzen zu einer Art Volkskrankheit geworden. Vor allem Menschen mit chronischen Schmerzen suchen dringend nach dauerhaften Lösungen. Die Redaktion stellt eine Möglichkeit vor.

Das Dilemma mit den Schmerzen

Wer schon einmal unter Schmerzen gelitten hat, der weiß, wie unangenehm das ist. Betroffene beschäftigt nur noch ein Ziel: Sie wollen die Schmerzen so schnell wie möglich los werden. Mehr als elf Millionen Menschen sollen alleine in Deutschland betroffen sein. In der Regel hilft ein Schmerzmittel zuverlässig. Doch was ist, wenn die Schmerzen immer wieder kommen oder dauerhaft sind? Wer jetzt über längere Zeit Schmerzmittel einnimmt, begibt sich in einen Teufelskreis. Es drohen gefährliche Nebenwirkungen und sogar Abhängigkeiten.

Alternativen gefragt

 Vom Schmerz zur Heilung

In diesen Fällen wenden sich Schmerzpatienten häufig alternativen Therapien zu. Nicht ohne Grund. Ganzheitliche Mediziner haben dazu die Erfahrung gemacht: Hinter jedem Schmerz steckt eine Ursache. Diese gilt es, zu finden. In der Tat ist Schmerz ein lebenswichtiges Symptom. Ohne Schmerzen gibt es keine Immunreaktion und das kann im Zweifelsfall tödlich enden. Kommen die Schmerzen immer wieder, sehen Ganzheitsmediziner darin einen Hinweis darauf, dass der Organismus ein Problem nicht überwindet und es immer wieder versucht. Zum besseren Verständnis ein bildhaftes Beispiel: Wenn ich bei jedem Regen das Fenster öffne, statt es zu schließen, wird es nass im Zimmer. Fehlregulation nennt man das. Und genau das versuchen Ganzheitsmediziner herauszufinden: Welche Regulationssysteme sind fehlgesteuert und verhindern dadurch, dass der Organismus ein Problem überwinden kann und es immer wieder zum vergeblichen Heilungsimpuls Schmerz kommt.

Erfahrungen mit Bioresonanz bei Schmerzen

Bioresonanz-Therapeuten versuchen, diesen Fragen auf energetischer Ebene beizukommen. Dazu analysieren sie sämtliche Regulationssysteme unseres Organismus mit Hilfe spezieller biophysikalischer Geräte. Die zentrale Frage: Wo sind die Selbstregulationskräfte des Körpers energetisch gestört und wo besteht Handlungsbedarf? Außerdem analysieren sie, wie der Körper mit Belastungen von außen, wie Schadstoffe und Elektrosmog, fertig wird.

Wo die Ansätze liegen und welche Chancen darin stecken, das erläutert der Gesundheitsexperte und langjährige Anwender, Heilpraktiker Michael Petersen, an einem spannenden Fallbeispiel zum Thema Schmerzen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Vielversprechende Therapieansätze bei Rheuma

Hoffnung ruht auf Stammzellanwendungen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWas im Volksmund als Rheuma bezeichnet wird, umfasst eine Vielzahl von Krankheitsbildern, deren Gemeinsamkeit eine Störung des Immunsystems ist. Körpereigene Zellen und Gewebe werden als Eindringlinge betrachtet und durch Antikörper bekämpft.

Die Folge sind Entzündungsvorgänge, die bei den Betroffenen zu schweren Muskel-, Sehnen- oder Gelenkschmerzen sowie zu einer Schädigung des betroffenen Gewebes führen können. Auch auf die Haut, die inneren Organe und das Nervensystem können sich die zumeist schubweise auftretenden Entzündungsreaktionen auswirken. Sowohl Arthritis, also entzündliches Rheuma, als auch Arthrose, der degenerative Verschleiß von Knorpeln und Gelenken, gehören zu den zahlreichen Erscheinungsformen dieser Volkskrankheit. Zählt man weitere Krankheitsbilder wie z. B. Gicht oder Osteoporose hinzu, leiden allein in Deutschland rund 20 Mio. Menschen an rheumatischen Erkrankungen.

Viele dieser Betroffenen setzen ihre Hoffnung auf die medizinische Forschung und die Entwicklung neuer Therapie-Optionen. Denn bisher besteht die Behandlung zumeist in dem Versuch, akute entzündliche Prozesse zu stoppen und Schmerzen zu lindern. Ein maßgeblicher Beitrag zu künftigen Fortschritten bei der Rheuma-Therapie wird von der Stammzellforschung erwartet. So gehen Therapieansätze von der Vermutung aus, dass bei Rheuma-Patienten eine Funktionsstörung von Stammzellen vorliegt und dass neonatale Stammzellen hier regulierend wirken können.

 Vom Schmerz zur Heilung

Diese wertvollen Stammzellen, die unmittelbar nach einer Entbindung aus der Nabelschnur entnommen und eingelagert werden, spielen in klinischen Studien zur Behandlung schwerer Fälle schon jetzt eine maßgebliche Rolle: Wenn das fehlgeleitete Immunsystem bei sehr schweren Formen des Rheumas durch eine Chemotherapie zerstört wird, muss es anschließend wieder neu aufgebaut werden. Eine Stammzelltransplantation ist dann entscheidend, um die Körperabwehr neu zu generieren. “Unsere Forschungsergebnisse zeigen, dass sich nach Ausschaltung des fehlerhaften immunologischen Gedächtnisses ein gesundes neues Immunsystem entwickeln kann, genannt “Immunreset””, bestätigt der Deutsche Rheuma-Liga Bundesverband e. V. Bisher streben Ärzte den Neuaufbau des Immunsystems bei Patienten an, bei denen vorhergehende Therapien versagt haben. Nach weiteren klinischen Studien könnte der Immunreset auch für weitere Patienten mit Autoimmunerkrankungen interessant sein.

Die Stammzellen aus einer Nabelschnur sind für diese Aufgaben optimal geeignet, weil sie vital sowie unbelastet sind und das höchste Vermehrungs- und Spezialisierungspotenzial unter allen adulten (erwachsenen) Stammzellen haben. Die besten Chancen für eine erfolgreiche Therapie bestehen, wenn dafür eigene, z. B. bei der Geburt konservierte Nabelschnur-Stammzellen des Patienten zur Verfügung stehen. Abstoßungsprobleme mit Spenderzellen können so vermieden werden. Eltern, die ein individuelles Depot aus Nabelschnur-Stammzellen für ihr Neugeborenes anlegen lassen, schaffen deshalb eine wichtige Voraussetzung, damit das Kind möglicherweise von künftigen Innovationen der Stammzellforschung profitiert. “Ich würde jeder Familie empfehlen, sich zum Thema Einlagerung von Stammzellen aus der Nabelschnur zu informieren”, sagt Prof. Joanne Kurtzberg (Duke University Medical Center, Durham, England), eine Pionierin der Stammzellforschung: “Viele Erkrankungen im Laufe des Lebens des Kindes sind denkbar. Hier bieten Stammzellen ein hohes Potenzial.”

 Vom Schmerz zur Heilung

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Muskeln stärken – Schmerzen lindern

Wie Bewegung Rückenschmerzen lindert und der Rückengesundheit hilft

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie meisten Menschen verbringen mehr als sieben Stunden täglich im Sitzen. Richtige Stubenhocker bringen es sogar auf 11 Stunden pro Tag, zeigt eine Gesundheits-Studie. “Das viele Sitzen ist ein eigenständiges Gesundheitsrisiko”, sagen Forscher dazu.

Der Rücken und die Wirbelsäule bilden das Zentrum aller Bewegungsabläufe. Die Rumpfmuskulatur – Rücken- und Bauchmuskeln – sorgt für die Stabilität und Beweglichkeit des Rückens. Wenn sie optimal arbeitet, schützt sie die Wirbelsäule mit ihren Knochen, Bändern und Sehnen vor Überlastung und Verschleiß – und sorgt zudem für eine gute Körperhaltung.

Rückenschmerzen sind häufig Ausdruck einer Störung der Balance im Zusammenspiel von Muskeln, Sehnen, Gelenken sowie Wirbelknochen und Bandscheiben. Das beste Gegenmittel: regelmäßige und vielfältige Bewegung.

+ Bewegungsarmer Alltag und Stress fördern Rückenschmerzen +

Millionen Menschen in Deutschland haben nach eigener Aussage ständig oder oft Rückenschmerzen – zunehmend auch immer mehr jüngere Menschen zwischen 20 und 30 Jahren. Jede vierte Frau und etwa jeder sechste Mann leiden laut Robert Koch-Institut unter chronischen Rückenschmerzen.

 Rückenschmerzen – was ist mit Bioresonanz moeglich

Man unterscheidet zwischen spezifischen und unspezifischen Rückenschmerzen. Bei spezifischen Rückenschmerzen besteht ein struktureller körperlicher Auslöser, zum Beispiel ein Bandscheibenvorfall, eine Einengung des Spinalkanals, eine Entzündung oder degenerative Veränderung. 85 % der Rückenschmerzen sind unspezifisch, das heißt, es liegt ihnen keine konkrete Erkrankung zugrunde – als häufigste Ursachen gelten ein Mangel an Bewegung und Fehlbelastungen der Muskulatur.

Durch den heutigen bewegungsarmen Alltag wird die für den Bewegungsapparat so wichtige Muskulatur zu wenig beansprucht. Die Folge: Sie verkümmert auf Dauer und kann die Wirbelsäule nicht mehr optimal stützen und aufrechthalten. Und: Wer sich zu wenig bewegt, nimmt leicht zu – auch Übergewicht belastet den Rücken. Ebenso können psychische Ursachen Rückenschmerzen bedingen. Stress am Arbeitsplatz, Beziehungsprobleme oder andere seelische Belastungen können bewirken, dass der Körper mit Anspannung reagiert. Dadurch verkrampfen und verhärten sich die Muskeln und üben Druck auf die Nervenbahnen aus.

+ In Bewegung und Balance bleiben – zum Beispiel mit der Physio-Aerial Yoga-Therapie +

Bewegung und ein aktiver Lebensstil sind die besten Voraussetzungen für einen gesunden Rücken. Wurden früher bei Verspannungen und Schmerzen im Nacken- und Rückenbereich Schonung, Bettruhe, Spritzen und passive Behandlungen wie beispielsweise Massagen verordnet, steht in der modernen Therapie die Verbesserung der Beweglichkeit und Körperwahrnehmung im Vordergrund.

 Vom Schmerz zur Heilung

Als persönlicher und zertifizierter Gesundheitscoach möchte Elisabeth Dean, Physiotherapeutin (PT M. Sc) in Feldafing Ihren Patienten ganz individuell Strategien und Techniken vermitteln, die ihnen helfen können, auch bei außergewöhnlichen Belastungen immer wieder mit sich selbst in Einklang zu kommen und ihre (Rücken)Gesundheit und Leistungsfähigkeit zu verbessern. Es ist ihr wichtig, dass man lernt, auf seinen eigenen Körper zu hören und ihn zu spüren.

Muskeln können auf vielerlei Weise trainiert werden. Abgestimmt auf die individuellen Bedürfnisse setzt die erfahrene Physiotherapeutin ganz unterschiedliche Methoden ein wie z.B. die Haltungsschulung, die Beschwerden lindert und die funktionellen Bewegungsabläufe wiederherstellt. Mit der Physio-Aerial Yoga-Therapie, einer ganz speziellen Behandlungsform, können Bewegung und Entspannung auf ganz neue Art und Weise mittels der eigenen Schwerkraft erlebt werden. Dadurch wird Stress abgebaut, Rückenbeschwerden durch Entlastung der Bandscheiben vorgebeugt, Blockaden sowie verspannungsbedingte Schulter- und Nackenbeschwerden gelöst und Kopfschmerzen gelindert.

Mit dem sanften Bewegungstraining lernt man einerseits, sich mehr zu bewegen, aber andererseits auch, sich anderes zu bewegen. Der ganze Körper wird aktiviert und gleichzeitig entspannt. Man schult seine Koordination und verbessert die Haltung.

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+ Ein gesunder Rücken ist ein starker Rücken … +

… mit ausreichend trainierten Muskeln für Belastbarkeit und einer aufrechten Haltung. Gerne entwickelt Gesundheitscoach Elisabeth Dean Strategien für einen starken Rücken und zur Vorbeugung von Rückenbeschwerden.

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Power durch Prävention: Wenn es darum geht, Schmerzen im Bewegungssystem zu lindern, Verletzungen und Erkrankungen zu heilen und möglichen Beschwerden vorzubeugen, der ist bei Elisabeth Dean in besten Händen. Als Master of Science für Physiotherapie (PT M.Sc.) und Gesundheitscoach erarbeitet sie mit dem Patienten gemeinsam optimale Voraussetzungen für mehr Beweglichkeit, Fitness und persönliches Wohlbefinden. Sie ist fortgebildet und zertifiziert in den unterschiedlichsten Bereichen, z.B.: Fascial Fitness Trainer, Pilates und Yoga Trainer, Stressmanagement, Ernährungsberatung, Autogenes Training, Atemtherapie, Nordic Walking Professional, Bobath, Akupressur, TCM, Thai Ji, Qigong und Shiatsu.

Mit klassischer Physiotherapie, einem individuell abgestimmten Bewegungsprogramm und aktiven Entspannungstechniken berät und begleitet Elisabeth Dean Menschen in ihrer Praxis in Feldafing am Starnberger See Sie auf ihrem Weg zu einem bewussteren Lebensstil und einem völlig neuen Körpergefühl.

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