Archiv der Kategorie: Erholung

Waldmeditation

Der Wald ist ein Ort der Entspannung – das Rauschen der Blätter, die erdigen Düfte und das gedämpfte Licht lassen Körper und Geist zur Ruhe kommen. Das TRIAS Hörbuch „Waldmeditation“ lädt mit vier geführten Meditationen zu einem heilsamen Walderleben vom Sofa aus ein.

Waldmeditation, Maren Schneider, TRIAS Verlag, Stuttgart. 2019, Hörbuch EUR [D] 12,99 EUR [A] 12,99, ISBN: 9783432110066

Der Trend „Waldbaden“ hat seinen Ursprung in Japan und ist dort inzwischen unter dem Namen „Shinrin Yoku“ als Stress-Management-Methode anerkannt. Gemeint ist ein Eintauchen in die Atmosphäre des Waldes, um sich in natürlicher Umgebung zu entspannen. Durch eine bewusste Wahrnehmung mit allen Sinnen interagiert der Meditierende mit der Natur, kann sich seiner selbst bewusst werden und die Aufmerksamkeit auf den Moment lenken.

Vier geführte achtsame Waldmeditationen bringen die entspannende Wirkung des Waldes dem Hörer näher – auch ohne im Wald zu sein: „Gedacht ist diese Art des ꞌSofa-Waldbadensꞌ für alle, die momentan nicht aktiv in den Wald gehen können – weil sie beispielsweise erkrankt sind – und trotzdem die wohltuende Atmosphäre eines achtsamen Waldspaziergangs in Gedanken erleben möchten. Studien konnten zeigen, dass sich schon die Vorstellung eines Waldes heilsam auf uns auswirkt“, erklärt Autorin Maren Schneider. Sie ist Heilpraktikerin für Psychotherapie und führt in Düsseldorf ein eigenes Institut für Achtsamkeit.

Weitere Informationen zum Hörbuch finden Sie hier.

Das Buch auf Amazon ansehen: Waldmeditation (Hörbuch Gesundheit).

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Thieme Kommunikation

TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe

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Schlaf ist für das Immunsystem lebenswichtig

Bioresonanz-Redaktion erläutert, weshalb Schlafmangel fatale Folgen haben kann, wie Schmerzsyndrome, Allergien, Autoimmunerkrankungen und vieles mehr.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenSchon kurzzeitiger Schlafentzug führt zu schwerwiegenden Konflikten im Immunsystem und fördert chronische Erkrankungen. Das haben Wissenschaftler bestätigt. Die Bioresonanz-Redaktion stellt die wichtigen Zusammenhänge vor.

Mangel an Schlaf ist zum Alltag geworden

Viel Arbeit, viel Stress und wenig Schlaf, das ist für viele Menschen heute alltäglich. Andere verzichten freiwillig auf den Schlaf und feiern lieber öfters die Nacht hindurch. Wieder andere würden gerne schlafen, werden aber durch Schlafstörungen davon abgehalten. Die Herausforderungen unseres modernen Lebens lassen den Schlaf häufig zu kurz kommen. Mit fatalen Folgen, wie Wissenschaftler herausgefunden haben.

Die Wissenschaft zum Thema Schlaf und Immunsystem

Schon ein kurzer Schlafentzug beeinträchtigt die Funktion unserer T-Zellen, so die Forscher der Universitäten Tübingen und Lübeck (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Damit werden ausgerechnet diejenigen Zellen unseres Immunsystems gestört, die für die Abwehr von Krankheitserregern zuständig sind. Das Dramatische an dem Ergebnis der Studie ist, dass schon ein kurzer Schlafentzug von wenigen Stunden ausreicht, um das System ins Wanken zu bringen. Gut vorstellbar, welche Folgen das hat bei vorbelasteten Menschen.

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Fatale Folgen für das Immunsystem

Wird das Immunsystem auf diese Weise immer wieder oder sogar dauerhaft behindert, hat es das Gleichgewicht in unserem körpereigenen Milieu nicht mehr im Griff. Konflikte im Milieu der Mikroorganismen, wie beispielsweise bei Herpesviren, können dann schwerwiegende Folgen haben, wie die Bioresonanz-Redaktion in einem Beitrag berichtet ( Wenn das Immunsystem mit Herpes in Konflikt gerät). Insbesondere in dem Konflikt zwischen T-Zellen und Herpesviren können daraus chronische Erkrankungen, wie Schmerzsyndrome, Allergien, Autoimmunerkrankungen und vieles mehr resultieren, heißt es dort.

Der Rat der Bioresonanz-Redaktion

Es kann daher nur geraten werden, einen Schlafmangel nicht auf die leichte Schuler zu nehmen. Vielmehr geht es darum, dem Schlafbedürfnis im Biorhythmus genügend gerecht zu werden. Und wer unter Schlafstörungen leidet, sollte dem auf den Grund gehen. Ansonsten drohen langfristig gesundheitliche Risiken.

Hinweis: Ein Schlafmangel ist nur einer von zahlreichen Faktoren, die das Immunsystem beeinträchtigen können. Welche weiteren Faktoren das sind und welche Lösungsmöglichkeiten es gibt, wird in dem Buch ” Der Trick mit dem Immunsystem” ausführlich beschrieben.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Warum sind wir im Frühjahr eigentlich so müde?

Während die Sonne lacht und die Natur aus dem Winterschlaf erwacht, fühlen sich viele Menschen wie gerädert und würden am liebsten den ganzen Tag im Bett bleiben. Frühjahrsmüdigkeit ist ein weit verbreitetes Phänomen. Was dahintersteckt und wie man wieder munter wird, erklärt Marlene Haufe, Gesundheitsexpertin bei apomio.de.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie gute Nachricht vorweg: Die Frühjahrsmüdigkeit kann zwar mit vielen Symptomen einhergehen, um eine Krankheit handelt es sich jedoch nicht – vielmehr um einen ganz normalen Anpassungsprozess. So weiten sich mit den steigenden Temperaturen zum Beispiel die Gefäße. Dadurch sinkt der Blutdruck und führt bei vielen Menschen zu Kreislaufproblemen.

Auch der für März und April typische Wechsel von schon milden Tagestemperaturen und noch kalten Nächten ist anstrengend und macht müde. “Außerdem bremsen uns unsere Hormone”, weiß Marlene Haufe. Serotonin, das sogenannte Glückshormon, ist nach dem Winter kaum noch vorhanden. Ganz im Gegensatz zum Schlafhormon Melatonin, dessen Produktion in den dunklen Monaten auf Hochtouren lief. Nun muss der Körper den Hormonhaushalt umstellen. Und das kann neben Müdigkeit auch zu Kopfschmerzen, Konzentrationsschwäche, Verdauungsstörungen und Stimmungsschwankungen führen.

Licht, Luft und Bewegung bewirken wahre Wunder

“Im Frühjahr hilft alles, was im Winter Mangelware war. Vor allem viel Bewegung an frischer Luft”, rät die Expertin. “Ein Spaziergang in der Mittagssonne kann helfen, die Lebensgeister zu wecken.” Licht kurbelt die Serotoninproduktion an und hemmt zugleich die Produktion von Melatonin. Darüber hinaus aktiviert die Bewegung den Kreislauf, stärkt die Nerven und das Immunsystem. Ebenso geeignet: lockerer Ausdauersport wie Radfahren, Joggen oder Nordic Walking. “Auch Wechselduschen und Saunabesuche bringen den Kreislauf in Schwung”, so Haufe.

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Auch die Ernährung spielt jetzt eine wichtige Rolle. Und die sollte möglichst vitamin- und mineralstoffreich sein. Im Winter stehen bei vielen Menschen vor allem fettreiche Nahrungsmittel auf dem Speiseplan. Vitalstoffe kommen dagegen häufig zu kurz, sodass die Speicher jetzt leer sind. Neben Vitamin B, C und E sind die Mineralstoffe Eisen, Zink und Kalzium wichtige Fitmacher im Frühling. “Frisches Obst, Salat und Gemüse sind jetzt ideal”, so die Empfehlung von Haufe. Eine gute Unterstützung sind spezielle Vitamin- und Mineralstoffpräparate aus der Apotheke, mit denen die Depots wieder aufgefüllt werden können.

Fitmacher Minze und Rosmarin

Ebenso wichtig: auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten. Und zwar vor allem durch Wasser und Kräutertees. Natürlich ist auch gegen Kaffee nichts einzuwenden – aber in Maßen. “Ein Zuviel kann schnell zu Kopfschmerzen, Schlafstörungen oder Magen-Darm-Beschwerden führen”, erklärt die Gesundheitsexpertin. Eine gute Alternative sind Minze und Rosmarin in Form von Kräutertees oder auch Ölen. Marlene Haufes Tipp: “Ein morgendliches Fußbad mit ein paar Tropfen Rosmarin- und Minzöl ist ein toller Muntermacher.” Das unabhängige Vergleichsportal apomio.de bietet einen guten Überblick über alle gängigen Vitamin- und Mineralstoffpräparate, empfehlenswerte Kräutertees und Öle – und gibt zugleich Auskunft darüber, bei welcher Apotheke das gesuchte Produkt zum günstigsten Preis erhältlich ist.

Weitere Informationen unter www.apomio.de

Das digitale Vergleichsportal apomio.de stellt transparent und unabhängig die tagesaktuellen Preise der Produkte von über 90 Versandapotheken gegenüber. Das Portal ist keine Apotheke, sondern vermittelt Kaufinteressenten. Sie erhalten eine Übersicht, welche Apotheke für ihren gesamten Warenkorb am günstigsten ist und werden direkt per Mausklick an die jeweiligen Versandapotheken weitergeleitet. Auf dem Portal werden ausschließlich Apotheken aufgeführt, die den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen und eine Lizenz für den Internet-Verkauf haben. apomio.de finanziert sich über die Abrechnungen mit den Versandapotheken auf cost-per-click-Basis sowie auf cost-per-order-Basis. Für Verbraucher ist die Nutzung des Portals kostenfrei. Kaufinteressenten in Österreich erreichen das Portal unter apomio.at. Das Unternehmen mit Sitz in Nürnberg wurde 2014 von der Müller Medien-Unternehmensfamilie übernommen.

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Neuerscheinung Amazon: “Kräuter für erholsamen Schlaf”

Wie Kräuter helfen können, Stress abzubauen und die Nerven zu stärken um wieder gut und erholsam zu schlafen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenJeder kennt das ab und an, nachts manchmal schlaflos im Bett zu liegen, und sich hin und her zu wälzen. Wer jedoch häufig schlecht schläft, hat vielfach Sorgen oder Stress, die ihn wach halten, nicht abschalten lassen, und nachts das Kopfkino steuern. Wer nachts schlecht schläft, ist damit aber nicht allein: Studien gehen davon aus, das bis zu 20 von 100 Menschen Probleme mit dem Ein- oder Durchschlafen haben.

Die Autorin von: “Kräuter für erholsamen Schlaf: Wie Du die Kraft der Kräuter nützt, für innere Ruhe, Entspannung, gegen Angst und Depressionen.“, Silvia Rosenberger kennt das sowohl aus eigener Erfahrung, als auch von Ihrer Tätigkeit als Burnoutprophylaxe Trainerin, so spricht sie über die Hintergründe und Entstehung des Ebooks:”Chronischer Stress ist einer der Hauptursachen für Schlafstörungen. Ich habe bei Klienten beobachtet, dass schlecht zu schlafen, und Nachts nicht die nötige Erholung zu finden bei gut zwei Drittel der Burnout Gefährdeten zur Tagesordnung gehört, vielfach aber schon als so normal empfunden wird, dass erst beim genaueren Nachfragen die wirklichen Ausmaße der wach verbrachten Nächte an die Oberfläche kommen.”

Das Gefährliche an stressbedingten Schlafstörungen ist, dass zusätzlich zu der Erschöpfung durch den chronischen Stress auch noch die Erholung und das Aufladen der Akkus durch einen erholsamen und gesunden Schlaf fehlt. Das wiederum beschleunigt den Weg in eine chronische Erschöpfung, dem Burnout.

Vielfach wird versucht, die Symptome mit Schlafmitteln zu bekämpfen. Doch das ändert nichts an der Ursache. Deshalb ist es für Silvia Rosenberger in ihrem Buch ein besonderes Anliegen, ganzheitlich an die Sache ran zu gehen:” Es gilt herauszufinden, was den Stress verursacht, und wie ich mit natürlichen Mitteln gegensteuern kann. Das fängt bei den Ernährungsgewohnheiten an, geht über eine passende Entspannungstechnik, je nach Art der Stressbelastung bis hin zu Kräutern, die sowohl die Belastbarkeit der Nerven unterstützen, als auch das zur Ruhe kommen fördern können. ”

In “Kräuter für erholsamen Schlaf” werden daher Kräuter für eine gesunde Verdauung genauso behandelt, wie Tees zur Beruhigung, Kräuterweine nach Hildegard von Bingen und herrliche Kräuter- und Heukissen, die nicht nur für guten Schlaf sorgen sollen, sondern nebenbei auch noch einen positiven Einfluss auf den Blutdruck haben können.

Zum Buch auf Amazon: Kräuter für erholsamen Schlaf: Wie Du die Kraft der Kräuter nützt, für innere Ruhe, Entspannung, gegen Angst und Depressionen.

Die Inhaberin, Silvia Rosenberger ist Burnout Prophylaxe Trainerin und Kräuterpädagogin und beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit alternativen Heilmethoden nach Hildegard von Bingen und anderen Kräuteranwendungen. Die Spezialgebiete sind Stressabbau, Schlafstörungen, gesunde Ernährung und Abnehmen. Auf der Website www.lebensquell-kraeuter.com wird ein Blog betrieben, der sich Themen rund um Kräuter und Gesundheit widmet.

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Spielräume für gesunde Bewegung

Motorik bei Kindern fördern

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenBewegungsorientiertes Kinderspiel benötigt Raum. Für viele Kinder fehlt dieser. Der Straßenverkehr ist ein wesentliches Hindernis für das Kinderspiel im Freien. Speziell in den Ballungsräumen heißt die Realität: viel Verkehr und wenig Freiflächen oder Gärten zum Spielen.

Das Angebot an organisiertem Sport in Vereinen und Fitness-Clubs ist heute zwar reichhaltig, aber der wichtige unorganisierte Sport von Fußball auf der Straße bis zum Spielen im Wald findet kaum noch statt. “Die Kinder haben viele ihrer alltäglichen Bewegungsräume verloren”, stellt Prof. Swantje Scharenberg, Forschungszentrum FuSS in Karlsruhe, fest.

Diese Tatsache in Kombination mit der intensiven Mediennutzung durch Kinder und Jugendliche, die mit stundenlangem Sitzen verbunden ist, führt zu fatalen Konsequenzen. Die Langzeitstudie Momo (Motorik-Modul) hat die motorische Leistungsfähigkeit von rund 5.000 Kindern zwischen vier und 17 Jahren untersucht. Liegestütze, Rückwärtslaufen, Hüpfen und Springen gehörten zum Testprogramm. Die Erkenntnis: Die Zahl motorisch auffälliger Kinder steigt. “35 Prozent der Vier- bis 17-Jährigen können beispielsweise keine drei Schritte rückwärts auf einem drei Zentimeter breiten Balken machen”, stellt Prof. Alexander Woll vom Institut für Sport und Sportwissenschaft in Karlsruhe fest.

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Die Eltern sind nach Einschätzung der Wissenschaftler dringend gefordert, mit gutem Beispiel voranzugehen. Das beginnt bei einem bewegungsaktiven Lebenswandel und schließt vor allem die Motivation der Kinder ein. Dazu ist kein sportwissenschaftliches Studium erforderlich. Es gibt viele Anregungen und Tipps im Internet. Wie eine “Mobilmachung” innerhalb der Familie gelingen kann, zeigen die Tipps auf Ratgeber-Portalen wie z. B. www.pebonline.de oder www.komm-in-schwung.de.

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Sitzendes Hänschen wird träger Hans

Kindlicher Bewegungsmangel prägt das Leben

Gesundheit_Nachrichten,_Pressemeldungen“Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr” heißt eine traditionelle pädagogische Regel. Sie gilt allerdings nicht nur für das Erlernen von Umgangsformen. Der gesamte Lebensstil von Erwachsenen wird maßgeblich im Kindesalter geprägt. Das Robert Koch-Institut unterstreicht mit der KiGGS-Studie, dass körperliche Aktivität im Kindesalter der beste Einstieg in ein vitales Leben ist. Bewegung wirkt unmittelbar positiv in der Wachstumsphase für die psychische wie auch physische Gesundheit. Das Herz wird gestärkt, die Knochendichte erhöht, die Kinder sind seltener übergewichtig und fühlen sich psychisch wohler. Das stärkt nicht nur langfristig die Gesundheit.

Aktive Jugendliche werden in der Regel auch zu bewegungsfreudigen Erwachsenen. Wer als Jugendlicher dagegen die meiste Zeit still sitzend mit Videospielen verbringt, hat eine große Chance, zu einem trägen Erwachsenen mit entsprechend negativen Folgen für das Wohlbefinden zu werden.

Täglich mindestens 60 Minuten körperliche Aktivität empfiehlt die WHO für Kinder und Jugendliche. Die Realität ist ernüchternd. Obwohl sogar fast 60 Prozent in einem Sportverein Mitglied sind, erreichen rund 72 Prozent der Kinder und Jugendlichen keine ausreichende körperliche Bewegung. Die intensive Mediennutzung vom Fernsehen über Internet bis zur Spielkonsole sorgt für lange Phasen der Inaktivität.

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Die Förderung eines vitalen Lebensstils sollte wesentlicher Bestandteil von nationalen Public-Health-Maßnahmen sein. Die größte Verantwortung für ihren Nachwuchs tragen allerdings nach wie vor die Eltern, die mit gutem Beispiel vorangehen und ihren Nachwuchs motivieren sollten. Da bereits im Vorschulalter die Hälfte der Kinder und sogar zwei Drittel der Kinder im Grundschulalter nicht ausreichend körperlich aktiv sind, muss die Förderung eines bewegungsintensiven Lebensstils sehr früh ansetzen. Im Internet gibt es zahlreiche Informationsangebote. Hilfe zum Thema Internet- und Computernutzung finden Erziehungsberechtigte beispielsweise unter www.computersuchthilfe.info. Wertvolle Tipps zur “Mobilmachung” innerhalb der Familie bieten Ratgeber-Portale wie www.pebonline.de oder www.komm-in-schwung.de.

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Tief und erholsam schlafen

20 einfache Techniken für besseren Schlaf

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Folgen dauerhaften Schlafmangels sind weithin bekannt. Immer mehr Menschen leiden unter Erschöpfungszuständen, können sich nicht mehr konzentrieren, sind gereizt oder häufig krank. Gesundheitsexpertin Katrin Schubert geht in diesem Band den Hintergründen unserer schlaflosen Nächte auf den Grund. Sie bietet 20 Techniken an, um selbst in herausfordernden Situation in einen ruhigen und erholsamen Schlaf zu finden.

Wer erkannt hat, was genau ihm den Schlaf raubt, kann gezielt Maßnahmen ergreifen, um sich erholsame Inseln zu schaffen und Körper und Geist zu beruhigen. Ob Atemtechnik, Akupressur oder das Body Talk System, hier findet jeder vom modernen Alltag gestresste Mensch nützliche kleine Hilfen, um im Alltag davon zu profitieren.

Ohne dass dazu Vorkenntnisse nötig wären, bieten die von Karin Schubert zusammengestellten Übungen eine gute Grundlage, um sich selbst besser kennenzulernen und individuelle Strategien für einen tieferen und erholsameren Schlaf zu entwickeln.

Für den Lüchow Verlag schreiben weltbekannte Bestseller-Autoren wie Louise Hay und Serge Kahili King. Inspiriert von den Themen ganzheitliches Heilen und Spiritualität, ist der Anspruch des Lüchow Verlags, Menschen zu helfen, Ihre eigenen Quellen der Kraft, Kreativität und Gesundheit zu entdecken und zu verstehen. Unsere Autoren schreiben vor dem Hintergrund ihrer langjährigen Erfahrungen als Heilpraktiker, Naturheiler, Mediziner, Lebensberater und Philosophen und erfüllen dadurch die Suche vieler Menschen nach tragenden Lebens- und Gesundheitskonzepten. Lüchow-Bücher vermitteln verständlich und seriös fremde Lebensanschauungen und schlagen Brücken zu neuen spirituellen Ansätzen.

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* Die Kamphausen Media mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Fischer & Gann, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Unterschied zwischen Hitzeschlag und Sonnenstich

Verbraucherfrage der Woche der DKV

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenHanna L. aus Weidnitz: Bei sommerlichen Temperaturen arbeite ich gerne im Garten. Manchmal habe ich danach Kopfschmerzen und mir ist leicht übel. Kann das ein Hitzeschlag oder ein Sonnenstich sein? Gibt es überhaupt einen Unterschied?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Sind Kopf und Nacken zu lange direkter Sonne ausgesetzt, besteht die Gefahr eines Sonnenstichs. Dabei staut sich die Hitze im Kopf und führt zu einer Reizung der Hirnhäute. Diese können sich dann entzünden und eine Gehirnschwellung verursachen. Ein Sonnenstich beschränkt sich meist nur auf den Kopf, der dabei oft rot und heiß ist. Der restliche Körper bleibt dagegen kühl.

Weitere mögliche Symptome sind unter anderem Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Schwindel oder ein steifer Nacken. Betroffenen hilft es, aus der Sonne zu gehen, den Kopf zu kühlen und viel zu trinken. Schutz bietet eine helle Kopfbedeckung. Bei einem Hitzeschlag ist der komplette Körper betroffen: Er überhitzt so stark, dass die Schweißproduktion ausfällt. Dadurch steigt die Körpertemperatur bis auf 40°C oder mehr an. Meist ist eine körperliche Überanstrengung wie Joggen bei hohen Temperaturen dafür verantwortlich. Weitere Anzeichen für einen Hitzeschlag sind beispielsweise Bewusstseinsstörungen, Verwirrtheit oder Krämpfe.

Buch enthüllt Geheimnis: Vom Schmerz zur Heilung, Entdeckungen zu den Selbstheilungskräften. >>>Hier klicken.

Anwesende sollten Betroffene sofort in den Schatten oder in kühle Innenräume bringen und einen Notarzt verständigen, denn ein Hitzeschlag kann lebensgefährlich sein. Bis der Notarzt eintrifft, gilt es, den Körper zu kühlen sowie Atmung und Bewusstsein zu kontrollieren.

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Über die DKV
Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2017 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,85 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.dkv.com

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Sport im Sommer

Damit Fitness nicht zum Krampf wird

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIm Sommer macht Bewegung im Freien besonders viel Spaß. Doch bei großer Hitze ist besondere Vorsicht geboten, denn auch beim Freizeitsport können Sonnenstich und ein Hitzschlag drohen. Bei hohen Temperaturen müssen Herz und Kreislauf deutliche Mehrarbeit leisten, um den Körper zu kühlen. In der Folge ist der Mensch schneller erschöpft und in seiner Leistungsfähigkeit eingeschränkt.

Petra Engel-Djabarian, Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV erklärt, worauf man achten muss, um einer Überlastung vorzubeugen:

“Das Sportprogramm sollte in die kühlen Morgenstunden gelegt werden, die Luft ist dann noch frisch und die Ozonwerte sind dann am niedrigsten!” Ozon ist ein Gas, das die Schleimhäute reizt und Kopfschmerzen verursachen kann. Wer nicht auf die frühen Morgenstunden oder auf schattige Wege zum Trainieren ausweichen könne, solle unbedingt an Sonnencreme, Sonnenbrille und eine helle Kappe denken um sich vor Sonnenbrand und Sonnenstich zu schützen, lauten weitere Tipps. Außerdem rät die Apothekerin, regelmäßig und ausreichend zu trinken: “Denn unser körpereigenes Kühlsystem braucht viel Flüssigkeit. Der Schweiß auf der Haut kühlt uns. Darum sollte man schon einige Zeit vor dem Training mit dem Trinken begin-nen, um die Wasserspeicher des Körpers zu füllen. Wer länger als eine halbe Stunde Sport treibt, sollte eine Wasserflasche dabei haben, um das durchs Schwitzen verlorene Wasser und Mineralien zu ersetzen.”

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Wer sich schon vor dem Sport schlapp fühlt oder Kopfschmerzen hat, sollte auf das Training eher verzichten. Engel-Djabarian: “Unser Körper gibt uns die richtigen Signale, auf die man besser hört. Bei Hitze sollte man nicht an seine Grenzen gehen und stattdessen das Pensum reduzieren und öfter Pausen einlegen. Bei Warnsignalen wie Übelkeit, Kopfschmerz, Muskelkrämpfen oder gar Herzrasen sollte das Training sofort unterbrochen werden. Dann heißt es ab in den Schatten, sich dort setzen oder hinlegen und nach Möglichkeit kleine Schlucke Wasser trinken.” Nach dem Sport rät die Apothekerin, sich nicht gleich eiskalt abzuduschen, sondern sich eine viertel Stunde Pause zum Nachschwitzen zu gönnen: “Das rasche Abkühlen durch eine kalte Brause kann im schlimmsten Fall zu Herzrhythmusstörungen führen.”

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

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Sommer, Sonne, Hitzewelle

Gesundheitstipps für heiße Tage – Saisonale Verbraucherinformation der DKV

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenSo schön die heißen Sommertage auch sind: Für Körper und Kreislauf kann anhaltende Hitze eine Belastung sein. Wie sich gesundheitliche Beschwerden vermeiden lassen und was im Notfall zu tun ist, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte von der DKV Deutsche Krankenversicherung. Er gibt außerdem hilfreiche Tipps für Sportler, die auch bei Höchsttemperaturen nicht auf Bewegung im Freien verzichten möchten.

Wie reagiert der Körper auf Hitze?

Hitze führt dazu, dass der Körper versucht, sich abzukühlen. Dazu stehen mehrere Mechanismen zur Verfügung, unter anderem das Schwitzen. “Nähert sich aber die Außentemperatur der Körpertemperatur an, kann der Körper nur noch schlecht Wärme abgeben – und das erschwert die Wärmeregulierung”, so Dr. Wolfgang Reuter. Kommen zur Hitze noch hohe Luftfeuchtigkeit und geringe Windbewegung hinzu, fällt auch die kühlende Wirkung weg, die trocknender Schweiß auf der Haut erzeugt. Bringt eine Hitzewelle gleich mehrere Tage mit Höchsttemperaturen und stehender Luft, ist das für den Organismus daher eine große Belastung. Insbesondere alte oder kranke Menschen sowie Kinder und Schwangere sollten dann vorsichtig sein.

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Gesundheitliche Folgen

Dass die Sonne eine Gefahr werden kann, spürt jeder, der sich bei 30 Grad oder mehr für längere Zeit draußen aufhält. Der Kopf wird heiß und die Blutgefäße weiten sich, wodurch der Blutdruck sinkt. Vor allem Menschen mit grundsätzlich niedrigem Blutdruck können dann schnell Kreislaufprobleme bekommen. Außerdem kurbelt der Körper die Schweißproduktion an, das bedeutet den Verlust von Flüssigkeit und Mineralien. Insgesamt fühlen sich die Menschen abgespannt und matt. Der Tipp von Dr. Reuter: “Um Erschöpfungszustände zu verhindern, bei großer Hitze alles etwas langsamer angehen und große körperliche Anstrengungen vermeiden.” Auch Schweißdrüsen haben bei sommerlichen Temperaturen viel zu tun. Besser keine enganliegende oder zu warme Kleidung tragen, dass kann zu einem Hitzestau auf der Haut führen. Folge: Die Schweißdrüsen können verstopfen. Betroffene leiden dann unter sogenannten Hitzepickeln. Die sind zwar lästig, aber harmlos und verschwinden von selbst wieder. Bei langen Aufenthalten in der Sonne besteht an heißen Tagen die Gefahr eines Sonnenstichs oder eines Hitzschlags. Bei einem Sonnenstich ist vor allem der Kopf betroffen. Die Sonneneinstrahlung reizt die Hirnhaut und das Hirngewebe schwillt an. Die Folgen: starke Kopf- und Nackenschmerzen sowie Übelkeit, Schwindel und Erbrechen. Abkühlung schafft ein schattiges Plätzchen. Außerdem sollten Betroffene den Kopf mit nassen Tüchern kühlen und viel trinken. Anders ist es bei einem Hitzschlag: “Hier ist der ganze Körper betroffen. Durch die hohen Temperaturen schafft er es nicht mehr, sich ausreichend zu kühlen und die Körpertemperatur steigt an”, erläutert der Gesundheitsexperte. Dazu können Bewusstseinsstörungen, Verwirrtheit oder Krämpfe auftreten. Ein Hitzschlag entsteht vor allem bei großen Anstrengungen in der prallen Sonne. Bei Verdacht auf einen Hitzschlag sollten Anwesende den Betroffenen sofort in den Schatten oder einen kühlen Raum bringen sowie den Notarzt rufen.

Abkühlung für den Körper

Bei hohen Temperaturen braucht der Körper viel Flüssigkeit. Um einer Dehydrierung vorzubeugen, empfiehlt der Experte, an heißen Tagen drei bis vier Liter Flüssigkeit zu sich zu nehmen, am besten Wasser, verdünnten Saft oder Tee. Auf große, fettige Mahlzeiten besser verzichten und stattdessen kleine und leichte Mahlzeiten wie Obst, Salat oder Gemüse über den Tag verteilt essen. Wer sich draußen aufhält, sollte luftige, helle Kleidung wählen und sich wenn möglich am besten im Schatten aufhalten. Zusätzlich sollte er auf ausreichend Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor achten sowie Sonnenbrille und eine Kopfbedeckung tragen. Ist kein See oder Pool zum Abkühlen in Sicht, kann ein kühles Tuch im Nacken oder auf dem Dekollete Erfrischung bringen. “Wer seine Handgelenke unter kaltes Wasser hält, kühlt den Körper und kurbelt den Kreislauf an”, ergänzt der DKV Experte.

Wohnräume kühl halten

Auch wenn es schön ist, sich im Sommer viel im Freien aufzuhalten: Bei extremer Hitze sind geschlossene Räume oft angenehmer. Doch auch Haus und Wohnung können sich stark aufheizen. Wer keine Klimaanlage hat, muss dann auf anderem Wege für Abkühlung sorgen. “Dazu am besten frühmorgens und spätabends die Wohnung komplett durchlüften, wenn möglich auch über Nacht”, rät Dr. Reuter. Damit die heiße Luft nicht in die Wohnräume gelangt, sollten tagsüber Fenster und Türen besser geschlossen bleiben. Zugezogene Vorhänge und Rollläden sorgen dafür, dass die Wärme gar nicht erst in den Raum gelangt. Der Experte empfiehlt, auch Lampen und nicht genutzte elektronische Geräte oder Netzteile abzuschalten, denn diese strahlen zusätzlich Wärme ab. Wem es dennoch zu warm ist in den eigenen vier Wänden, kann sich mit einem Ventilator abkühlen. “Aber nicht direkt in den Luftzug setzen, das kann zu Verspannungen führen”, rät Dr. Reuter. Ein dünnes Laken anstelle der normalen Bettdecke kann helfen, auch bei heißen Nächten erholsamen Schlaf zu finden.

Tipps für Sportler

“Wer selbst bei über 30 Grad nicht auf eine Laufeinheit oder Radtour verzichten möchte, sollte dies am besten morgens oder abends machen, wenn es kühler ist”, rät der DKV Experte. Wichtig: Auf ausreichend Sonnenschutz in Form von Kopfbedeckung und Sonnencreme achten. Funktionelle Sportkleidung gibt überschüssige Wärme ab und kühlt den Körper – teilweise sind sogar Modelle mit integriertem UV-Schutz erhältlich. Auch ein an die hohen Temperaturen angepasster Trainingsplan schont den Körper. “Dazu Belastungsintensität und -dauer reduzieren. Das bedeutet: Nicht länger als 30 Minuten trainieren oder gegebenenfalls Pausen einlegen”, rät der Gesundheitsexperte. Um den Flüssigkeitsverlust durch Schwitzen auszugleichen, sollten Sportler besonders viel trinken. Wer Anzeichen von Erschöpfung, Kopfschmerzen oder Schwindel bemerkt, sollte die Sporteinheit vorzeitig beenden. Nach dem Training empfiehlt Dr. Reuter eine lauwarme Dusche oder maximal Wechselduschen. Eiskaltes Wasser verengt die Gefäße, die die Wärme dann nicht mehr richtig abgeben können. Eine sommerliche Alternative für Sportler: Schwimmen gehen. Das vereint Sport und Abkühlung.

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Über die DKV
Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2016 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,7 Mrd. Euro.
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