Archiv der Kategorie: Erholung

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Bevorzugte Online-Aktivitäten von Kindern

Familienregeln für Surfzeiten

Diese Zahlen sollten Eltern und Erziehern zu denken geben: 65 Prozent der Sechs- bis 13-Jährigen gehen nach eigenen Angaben über den WLAN-Anschluss ihrer Familie ins Internet. Mehr als ein Drittel davon nutzt auch außerhalb des Hauses frei zugängliche WLAN-Netze. Im Alter von zehn und elf Jahren bewegen sich bereits 84 Prozent dieser jugendlichen Surfer mindestens einmal oder mehrmals die Woche im Netz. Und bei den 12- bis 13-Jährigen Internet-Nutzern sind nur noch elf Prozent auch mal für eine Weile offline.

Das geht aus der Auswertung der KIM-Studie 2018 (Kindheit, Internet, Medien) hervor, die der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest (mpfs) jetzt vorgelegt hat. Danach gehören vor allem Suchmaschinen-Besuche, YouTube-Videos und der Austausch von WhatsApp-Nachrichten zu den beliebtesten Online-Tätigkeiten. Aber 37 Prozent der Kinder geben auch an, gerne “einfach mal drauf los zu surfen”.

Angesichts dieser Nutzungsdaten bei sehr jungen Kindern sollten Eltern nie die Risiken vergessen, die mit der Faszination des World Wide Web untrennbar verbunden sind. Viele Seiten mit jugendgefährdenden Inhalten sind bereits nach wenigen Klicks zugänglich. Beim Chatten ist zunächst nie erkennbar, wer sich tatsächlich hinter dem Online-Gesprächspartner verbirgt. Und unbedachte oder unerkannte In-App-Käufe, die z. B. in Action-Spielen über die nächste Hürde helfen, führen plötzlich zu horrenden Rechnungen. Medienpädagogen empfehlen deshalb: Interesse zeigen, mitmachen, mitspielen und vor allem kleine Kinder niemals in den Tiefen des Netzes allein lassen. Außerdem sollten für Computernutzung und Surfzeiten grundsätzlich eindeutige und altersabhängige Familienregeln gelten. Das Bundesfamilienministerium hat dazu unter www.surfen-ohne-risiko.net zahlreiche praktische Tipps zusammengestellt.

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Eine weitere, oft unterschätzte Gefahr droht den Kindern aber nicht durch ihre unmittelbaren Aktivitäten im Internet, sondern vielmehr durch das, was sie in dieser Zeit versäumen. Denn das lange Sitzen vor Bildschirmmedien hat seinen gesundheitlichen Preis: Dass Bewegung im Alltag vieler Familien noch nie so eine geringfügige Rolle gespielt hat wie heute, ist die Kehrseite der zeitraubenden Internet-Nutzung. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts gilt in Deutschland bereits jedes sechste Kind als übergewichtig oder sogar adipös. Eltern sollten deshalb nicht nur die Online-Nutzung der Kinder unter Kontrolle haben, sondern sie zu einem bewegungsfreudigen Lebensstil motivieren. Wer mehr Sport und körperliche Aktivitäten in den Familienalltag integrieren möchte, kann sich dazu ebenfalls von Ratgeber-Portalen wie z. B. www.pebonline.de oder www.komm-in-schwung.de anregen lassen.

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“Qigong für Frauen” von Bernadett Gera

Sanfte Übungen für das hormonelle Gleichgewicht

Qigong-Lehrerin Bernadett Gera präsentiert in ihrem neuen Buch Qigong für Frauen: Sanfte Übungen für das hormonelle Gleichgewicht – Ganzheitliche Hilfe bei Menstruationsproblemen, Kinderwunsch oder Wechseljahresbeschwerden sanfte Qigong-Übungen (z.B. u.a. Übung der drei Schritte, Harmonisieren des Daimai, Meridianklopfen, Kompressionsatmung, Massageübung) die speziell auf den weiblichen Körper und seine energetische Beschaffenheit eingehen. Sie sind besonders bei weit verbreiteten gesundheitlichen Themen wirksam von denen Frauen betroffen sind. Diese reichen von Menstruationsproblemen über hormonelle Störungen, wie dem Polyzystischen Ovar-Syndrom, bis hin zu unerfülltem Kinderwunsch und Wechseljahrbeschwerden.

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Die Übungen aus alten Qigong- und Yiquan-Traditionen sind einfach und zum Teil komplett unauffällig ausführbar und für jedes Zeitbudget geeignet. Sie ermöglichen, prophylaktisch oder gezielt Beschwerden entgegenzuwirken, indem sie das gesamte Immun- und Kreislaufsystem beleben, die Durchblutung fördern und unter anderem über die daraus resultierende Wärmeentwicklung entspannend wirken. Zudem stärken sie den Stoffwechsel und die Widerstandsfähigkeit des Körpers, aktivieren den Lymphfluss und harmonisieren den Hormonhaushalt.

Die Autorin Bernadett Gera ist als Qigong-Lehrerin und Therapeutin in Deutschland und der Schweiz tätig. Sie kann aus ihrer persönlichen Erfahrung bestätigen, wie wirksam die in diesem Buch präsentierten kurzen Übungssequenzen sind. Sie helfen Frauen unterschiedlichen Alters bei einer großen Bandbreite an Beschwerdebildern und Erkrankungen, indem sie den Energiehaushalt regulieren und für das seelische Gleichgewicht sorgen.

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Die Autorin:

Die Qigong-Lehrerin Bernadett Gera wurde schon von Kindesbeinen an von ihrem Vater in die Kunst der Akupressur, die östlichen Kampfkünste und die Grundlagen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) eingeführt. Später erweiterte sie ihr Wissen über die Förderung der Selbstheilungskräfte durch zusätzliche Ausbildungen in verschiedenen Qigong-Arten, Atemheilkunde, Kräuterheilkunde und Meditationstechniken. Seit 2010 hält sie Seminare und Vorträge und arbeitet mit Ärzten, Heilpraktikern und Beratungsstellen zusammen. Sie ist die Autorin zahlreicher Qigong-Bücher beim Irisiana Verlag und lebt in München.

Pressekontakt:

Christiane Kochseder
Presseabteilung
Südwest / Bassermann / Irisiana

Verlagsgruppe Random House GmbH | Neumarkter Straße 28| 81673 München
Phone +49 (0) 89/ 4136-3934| Fax +49 (0) 89/ 4136-3507
mailto: christiane.kochseder@randomhouse.de
Amtsgericht Gütersloh HRB Nr. 2810
Geschäftsführung: Thomas Rathnow (Vorsitzender), Nicola Bartels, Tilo Eckardt, Grusche Juncker, Thomas Pichler

Entgiften mit gezielter Provokation

Reinigungskur für die Leber

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Leber ist die größte Drüse und das zentrale Organ für den Stoffwechsel unseres Körpers. Sie filtert Giftstoffe aus dem Blut, produziert Galle und Hormone und speichert lebenswichtige Nährstoffe. Ist ihre Funktion geschwächt, kann das zu einer Vielzahl von gesundheitlichen Beschwerden führen. Dr. med. Lulit und Mabon Wunder stellen in ihrem Ratgeber „Wunderleicht® Leberreinigung“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2019) ein Detox-Programm vor, das dieses wichtige Organ entgiftet und stärkt.

Die Leber ist unsere Entgiftungszentrale: Sie filtert Schädliches aus dem Körper. Alkohol, übermäßiges Schlemmen, Umweltgifte, Medikamente oder stark verarbeitete Lebensmittel – immer ist die Leber gefordert. „Geht diese Beanspruchung lange Zeit über das Normalmaß hinaus, reichen irgendwann ihre Selbstreinigungsmechanismen nicht mehr aus“, so die Autoren. Die Folge: Die Leber kann nicht mehr richtig arbeiten. Aber – so warnen die Autoren – die Leber kenne keinen Schmerz: „Auch dann nicht, wenn sie belastet oder sogar richtig krank ist. Allerdings sendet sie uns einige Warnzeichen, die wir ernst nehmen sollten“, erklären die Ärztin und der Diätologe. Anzeichen einer gestörten Leberfunktion sind unter anderem Verdauungsbeschwerden, Gelenkschmerzen, Antriebslosigkeit, Schlafstörungen oder Wassereinlagerungen.

Neben ihrer Schmerzunempfindlichkeit besitzt die Leber eine ausgesprochen gute Regenerationsfähigkeit. „Das bedeutet: Einer angeschlagenen Leber kann durchaus geholfen werden“, betonen die Autoren. Das Wunderleicht®-Leberreinigungsprogramm geht über zwölf Tage und kombiniert unterschiedliche Methoden der Körperentgiftung. Das entscheidende Element der Leberreinigung ist ein gezielter Schock: Mittels Öl und Bitterstoffen wird der schubartige Ausstoß einer großen Menge an Gallensaft provoziert. Durch diesen Stressbetrieb wird Gallensäure in großer Menge durch die Gallengänge der Leber befördert. Alles, was sich dort an Stoffen angesammelt und zurückgestaut hat, wird ausgeschwemmt und über den Darm ausgeschieden.

Die Autoren führen die Leser Schritt für Schritt durch ihr Leber-Detox-Programm inklusive einer Entlastungphase vor der eigentlichen Reinigung und einer anschließenden Aufbauwoche. Leberfreundliche Rezepte ergänzen den Entgiftungsplan. „Sie werden staunen, wie gut die Leberreinigung zu unserem heutigen Lebensstil passt. Wenn Sie sich um Ihre Leber kümmern, kann schnell vieles besser werden“, so die Autoren.

Lulit u. Mabon Wunder

Wunderleicht® Leberreinigung

TRIAS Verlag, Stuttgart. 2019

Buch EUR [D] 19,99 EUR [A] 20,60, EPUB EUR [D] 15,99 EUR [A] 15,99, ISBN Buch: 9783432108995, ISBN EPUB: 9783432109008

Hier das Buch ansehen: Wunderleicht Leberreinigung

Die Autoren:

Die Fastenärztin Dr. med. Lulit Wunder und ihr Ehemann, der Diätologe und Ernährungstherapeut Mabon Wunder, bringen mit ihrer Neuauflage der klassischen Leberreinigung das Thema Leberdetox ins 21. Jahrhundert. Als Anbieter von Heilfasten und Detox-Kuren haben sie sich mit ihrer Wunderleicht®-Methode im deutschsprachigen Raum einen Namen gemacht. In ihrer Praxis im österreichischen Graz wie auch mittels Online-Kursen begleiten sie jedes Jahr mehr als 1000 Menschen auf ihrem Weg zu mehr Gesundheit und Lebensfreude. www.praxiswunder.at

Wissenswertes: Das tut der Leber gut

  • gesunde und natürliche Nahrungsmittel
  • Bitterstoffe, wie sie zum Beispiel die Artischocke enthält
  • Wildkräuter wie Brennnessel oder Löwenzahn
  • Leberwickel steigern die Durchblutung und kurbeln die Entgiftung an
  • Bewegung, Schwitzen und tiefes Atmen regen die Reinigungsfunktionen des Körpers an
  • (Arbeits-)Pausen, um Stress zu vermeiden
  • Hobbys, die entspannen und Freude bereiten

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Bettina Ziegler, Thieme Kommunikation TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Fon: +49 (0)711 8931-319, Fax: +49 (0)711/8931-167

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Arzneimittel auf Flugreisen

Darauf sollten Urlauber achten

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDer Start der Sommerferien steht vor der Tür. Millionen Reisende planen, in den nächsten Wochen mit dem Flieger zu ihrem Traumziel abzuheben. Ganz klar: Ins Gepäck gehört auch eine Reiseapotheke. Was viele allerdings nicht wissen: In einigen Ländern kann es selbst mit alltäglichen Hustenstillern zu Problemen bei der Einreise kommen. Marlene Haufe, Gesundheitsexpertin bei apomio.de erklärt, worauf Flugreisende bei der Mitnahme von Arzneimitteln achten sollten.

Reiseapotheke gehört ins Handgepäck

Wenn der Koffer verloren geht, kann die Urlaubsfreude bereits zu Beginn einen erheblichen Dämpfer erfahren. Fatal können die Folgen werden, wenn sich im Koffer dringend benötigte Arzneimittel etwa für chronisch Kranke befinden. Daher lautet der wichtigste Hinweis von Marlene Haufe: “Die Reiseapotheke gehört ins Handgepäck.” Aber auch dieser Grund spricht dafür: Im Laderaum eines Flugzeugs kommt es mitunter zu extremen Temperaturschwankungen. In einigen Flugzeugtypen können sogar Minusgrade erreicht werden. “Dadurch kann die Wirksamkeit von einigen Medikamenten beeinträchtigt werden”, erklärt die Gesundheitsexpertin und verweist auf das Beispiel Insulin, welches durch Einfrieren unwirksam wird.

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EU-Richtlinien beachten

Doch wie verträgt sich diese Empfehlung mit den EU-Richtlinien in Bezug auf das Handgepäck? Diese schreibt vor, dass Flüssigkeiten, Cremes und Gels nur in kleinen Behältern und Mengen von maximal 100 ml im Handgepäck mitgeführt werden dürfen. “Arzneimittel sind von diesen Vorgaben ausgeschlossen”, weiß Marlene Haufe: “Allerdings müssen Reisende bei einigen Medikamenten einen Nachweis des behandelnden Arztes vorlegen können, welcher die Erkrankung und die Medikation beinhaltet und bescheinigt, dass die Medikamente nur für den persönlichen Gebrauch bestimmt sind.” Das ist auch wichtig, wenn es um die Mitnahme von Spritzen etwa für Diabetiker geht, da diese ansonsten als Waffen gelten.

Vorsicht bei Schlaftabletten, Schmerz- und Betäubungsmitteln

Für Reisen innerhalb der EU können so Medikamente für den Eigenbedarf in der Regel problemlos mitgenommen werden. “Wer auf Betäubungsmittel angewiesen ist, muss allerdings ein vom Arzt ausgefülltes und dem zuständigen Gesundheitsamt unterzeichnetes Formular vorlegen können”, verdeutlicht die Expertin. Dieses Formular steht auf der Website des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte zum Download bereit.

Rechtzeitig über landesspezifische Regelungen informieren

In den Ländern außerhalb der EU bestehen mitunter völlig unterschiedliche Bestimmungen. Vor allem in islamisch geprägten Ländern sind die Regelungen sehr streng und die Ermittler gehen bei manchen Mitteln, die bei uns als Medikamente anerkannt sind, von Drogen aus. Das kann zum Beispiel Schlafmittel oder den Wirkstoff Kodein betreffen. Kodein ist unter anderem auch in freiverkäuflichen Hustenstillern enthalten. Und das heißt, dass sogar eine für uns harmlose Arznei ins Gefängnis führen kann. Daher lautet die Empfehlung von Marlene Haufe: “Informieren Sie sich im Vorfeld Ihrer Reise eingehend über die Regelungen vor Ort und welche Nachweise Sie benötigen.” Im Zweifel sollten sich Reisende nur auf die Auskunft der jeweiligen Landesvertretung verlassen und sich diese Informationen schriftlich bestätigen lassen. “Hier erfahren Sie, welche Mengen Sie einführen dürfen und welche Dokumente nötig sind.” Die entsprechenden Bescheinigungen sind in der Regel mehrsprachig verfasst. Wer abseits der üblichen Touristenrouten reist, der sollte in jedem Fall auch eine Bescheinigung in Landessprache mit sich führen.

Grundausstattung auch für gesunde Reisende

Auch wer im Normalfall nicht auf Medikamente angewiesen ist, der sollte ein Minimum an Arzneimitteln mit sich führen. Unter www.apomio.de finden Weltenbummler alle wichtigen Informationen rund um die medikamentöse Grundausstattung auf Reisen. Außerdem ermöglicht das unabhängige Preisvergleichsportal einen schnellen Überblick, bei welcher (Online-)Apotheke einzelne Arzneimittel oder der gesamte Warenkorb am günstigsten erhältlich sind.

Weitere Informationen unter www.apomio.de

Das digitale Vergleichsportal apomio.de stellt transparent und unabhängig die tagesaktuellen Preise der Produkte von über 90 Versandapotheken gegenüber. Das Portal ist keine Apotheke, sondern vermittelt Kaufinteressenten. Sie erhalten eine Übersicht, welche Apotheke für ihren gesamten Warenkorb am günstigsten ist und werden direkt per Mausklick an die jeweiligen Versandapotheken weitergeleitet. Auf dem Portal werden ausschließlich Apotheken aufgeführt, die den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen und eine Lizenz für den Internet-Verkauf haben. apomio.de finanziert sich über die Abrechnungen mit den Versandapotheken auf cost-per-click-Basis sowie auf cost-per-order-Basis. Für Verbraucher ist die Nutzung des Portals kostenfrei. Kaufinteressenten in Österreich erreichen das Portal unter apomio.at. Das Unternehmen mit Sitz in Nürnberg wurde 2014 von der Müller Medien-Unternehmensfamilie übernommen.

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Stillen verbessert die Gesundheit der Mütter

Frauen brauchen Unterstützung

Gesundheit_Nachrichten,_Pressemeldungen68 Prozent aller Neugeborenen werden direkt nach ihrer Geburt ausschließlich gestillt. Nach zwei Monaten sind es noch 57 Prozent und mit 4 Monaten werden nur noch 40 Prozent der Babys ausschließlich gestillt. Vor allem Kinder von Müttern mit einfacher Bildung bekommen kürzer und seltener Muttermilch. Das hängt unter anderem auch mit irritierenden Fehlinformationen zum Thema Stillen zusammen: Stillkinder würden verwöhnt und verzogen und schlafen angeblich schlechter. Sport treiben könnten stillende Mütter auch nicht, da werde die Milch sauer.

Gleichzeitig passiert es immer noch, dass stillende Frauen mehr oder weniger höflich aus Restaurants komplimentiert oder aus Bussen verwiesen werden. Stillen in der Öffentlichkeit ist also (noch immer) keine Selbstverständlichkeit. Das alles kann stillende Mütter verunsichern und Frauen dazu bewegen, es gar nicht erst mit der Muttermilch zu versuchen.

Frauen und ihr soziales Umfeld brauchen Unterstützung statt Unverständnis, wenn Stillen gelingen soll. Es ist also an der Zeit, die Bedingungen für ein stillfreundliches Umfeld zu verbessern. Denn Stillen ist nicht nur mit vielen kurz- und langfristigen Vorteilen für die Gesundheit des Kindes verbunden.

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Es wirkt sich auch positiv auf die Mutter-Kind-Beziehung aus, indem es die Selbstwirksamkeitserfahrung, Feinfühligkeit und Sicherheit der Mutter im Umgang mit dem Kind stärkt. Wissenschaftlich belegt sind außerdem erhebliche positive Einflüsse auf die Gesundheit der Stillenden. Kurzfristig bildet sich zum Beispiel die Gebärmutter schneller zurück. Langfristig sinkt das Risiko für Krebserkrankungen der Brust, der Eierstöcke oder der Gebärmutterschleimhaut ebenso wie das für Diabetes Typ 2 oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die positiven Effekte des Stillens sind umso ausgeprägter je länger insgesamt gestillt wird.

Britta Klein, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.gesund-ins-leben.de/bedeutung-des-stillens-29739.html

https://www.gesund-ins-leben.de/macht-sport-die-muttermilch-sauer-30495.html

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Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
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Dr. Hanns-Christoph Eiden
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Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

Waldmeditation

Der Wald ist ein Ort der Entspannung – das Rauschen der Blätter, die erdigen Düfte und das gedämpfte Licht lassen Körper und Geist zur Ruhe kommen. Das TRIAS Hörbuch „Waldmeditation“ lädt mit vier geführten Meditationen zu einem heilsamen Walderleben vom Sofa aus ein.

Waldmeditation, Maren Schneider, TRIAS Verlag, Stuttgart. 2019, Hörbuch EUR [D] 12,99 EUR [A] 12,99, ISBN: 9783432110066

Der Trend „Waldbaden“ hat seinen Ursprung in Japan und ist dort inzwischen unter dem Namen „Shinrin Yoku“ als Stress-Management-Methode anerkannt. Gemeint ist ein Eintauchen in die Atmosphäre des Waldes, um sich in natürlicher Umgebung zu entspannen. Durch eine bewusste Wahrnehmung mit allen Sinnen interagiert der Meditierende mit der Natur, kann sich seiner selbst bewusst werden und die Aufmerksamkeit auf den Moment lenken.

Vier geführte achtsame Waldmeditationen bringen die entspannende Wirkung des Waldes dem Hörer näher – auch ohne im Wald zu sein: „Gedacht ist diese Art des ꞌSofa-Waldbadensꞌ für alle, die momentan nicht aktiv in den Wald gehen können – weil sie beispielsweise erkrankt sind – und trotzdem die wohltuende Atmosphäre eines achtsamen Waldspaziergangs in Gedanken erleben möchten. Studien konnten zeigen, dass sich schon die Vorstellung eines Waldes heilsam auf uns auswirkt“, erklärt Autorin Maren Schneider. Sie ist Heilpraktikerin für Psychotherapie und führt in Düsseldorf ein eigenes Institut für Achtsamkeit.

Weitere Informationen zum Hörbuch finden Sie hier.

Das Buch auf Amazon ansehen: Waldmeditation (Hörbuch Gesundheit).

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Mareike Bauner

Thieme Kommunikation

TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe

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Schlaf ist für das Immunsystem lebenswichtig

Bioresonanz-Redaktion erläutert, weshalb Schlafmangel fatale Folgen haben kann, wie Schmerzsyndrome, Allergien, Autoimmunerkrankungen und vieles mehr.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenSchon kurzzeitiger Schlafentzug führt zu schwerwiegenden Konflikten im Immunsystem und fördert chronische Erkrankungen. Das haben Wissenschaftler bestätigt. Die Bioresonanz-Redaktion stellt die wichtigen Zusammenhänge vor.

Mangel an Schlaf ist zum Alltag geworden

Viel Arbeit, viel Stress und wenig Schlaf, das ist für viele Menschen heute alltäglich. Andere verzichten freiwillig auf den Schlaf und feiern lieber öfters die Nacht hindurch. Wieder andere würden gerne schlafen, werden aber durch Schlafstörungen davon abgehalten. Die Herausforderungen unseres modernen Lebens lassen den Schlaf häufig zu kurz kommen. Mit fatalen Folgen, wie Wissenschaftler herausgefunden haben.

Die Wissenschaft zum Thema Schlaf und Immunsystem

Schon ein kurzer Schlafentzug beeinträchtigt die Funktion unserer T-Zellen, so die Forscher der Universitäten Tübingen und Lübeck (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Damit werden ausgerechnet diejenigen Zellen unseres Immunsystems gestört, die für die Abwehr von Krankheitserregern zuständig sind. Das Dramatische an dem Ergebnis der Studie ist, dass schon ein kurzer Schlafentzug von wenigen Stunden ausreicht, um das System ins Wanken zu bringen. Gut vorstellbar, welche Folgen das hat bei vorbelasteten Menschen.

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Fatale Folgen für das Immunsystem

Wird das Immunsystem auf diese Weise immer wieder oder sogar dauerhaft behindert, hat es das Gleichgewicht in unserem körpereigenen Milieu nicht mehr im Griff. Konflikte im Milieu der Mikroorganismen, wie beispielsweise bei Herpesviren, können dann schwerwiegende Folgen haben, wie die Bioresonanz-Redaktion in einem Beitrag berichtet ( Wenn das Immunsystem mit Herpes in Konflikt gerät). Insbesondere in dem Konflikt zwischen T-Zellen und Herpesviren können daraus chronische Erkrankungen, wie Schmerzsyndrome, Allergien, Autoimmunerkrankungen und vieles mehr resultieren, heißt es dort.

Der Rat der Bioresonanz-Redaktion

Es kann daher nur geraten werden, einen Schlafmangel nicht auf die leichte Schuler zu nehmen. Vielmehr geht es darum, dem Schlafbedürfnis im Biorhythmus genügend gerecht zu werden. Und wer unter Schlafstörungen leidet, sollte dem auf den Grund gehen. Ansonsten drohen langfristig gesundheitliche Risiken.

Hinweis: Ein Schlafmangel ist nur einer von zahlreichen Faktoren, die das Immunsystem beeinträchtigen können. Welche weiteren Faktoren das sind und welche Lösungsmöglichkeiten es gibt, wird in dem Buch ” Der Trick mit dem Immunsystem” ausführlich beschrieben.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Warum sind wir im Frühjahr eigentlich so müde?

Während die Sonne lacht und die Natur aus dem Winterschlaf erwacht, fühlen sich viele Menschen wie gerädert und würden am liebsten den ganzen Tag im Bett bleiben. Frühjahrsmüdigkeit ist ein weit verbreitetes Phänomen. Was dahintersteckt und wie man wieder munter wird, erklärt Marlene Haufe, Gesundheitsexpertin bei apomio.de.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie gute Nachricht vorweg: Die Frühjahrsmüdigkeit kann zwar mit vielen Symptomen einhergehen, um eine Krankheit handelt es sich jedoch nicht – vielmehr um einen ganz normalen Anpassungsprozess. So weiten sich mit den steigenden Temperaturen zum Beispiel die Gefäße. Dadurch sinkt der Blutdruck und führt bei vielen Menschen zu Kreislaufproblemen.

Auch der für März und April typische Wechsel von schon milden Tagestemperaturen und noch kalten Nächten ist anstrengend und macht müde. “Außerdem bremsen uns unsere Hormone”, weiß Marlene Haufe. Serotonin, das sogenannte Glückshormon, ist nach dem Winter kaum noch vorhanden. Ganz im Gegensatz zum Schlafhormon Melatonin, dessen Produktion in den dunklen Monaten auf Hochtouren lief. Nun muss der Körper den Hormonhaushalt umstellen. Und das kann neben Müdigkeit auch zu Kopfschmerzen, Konzentrationsschwäche, Verdauungsstörungen und Stimmungsschwankungen führen.

Licht, Luft und Bewegung bewirken wahre Wunder

“Im Frühjahr hilft alles, was im Winter Mangelware war. Vor allem viel Bewegung an frischer Luft”, rät die Expertin. “Ein Spaziergang in der Mittagssonne kann helfen, die Lebensgeister zu wecken.” Licht kurbelt die Serotoninproduktion an und hemmt zugleich die Produktion von Melatonin. Darüber hinaus aktiviert die Bewegung den Kreislauf, stärkt die Nerven und das Immunsystem. Ebenso geeignet: lockerer Ausdauersport wie Radfahren, Joggen oder Nordic Walking. “Auch Wechselduschen und Saunabesuche bringen den Kreislauf in Schwung”, so Haufe.

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Auch die Ernährung spielt jetzt eine wichtige Rolle. Und die sollte möglichst vitamin- und mineralstoffreich sein. Im Winter stehen bei vielen Menschen vor allem fettreiche Nahrungsmittel auf dem Speiseplan. Vitalstoffe kommen dagegen häufig zu kurz, sodass die Speicher jetzt leer sind. Neben Vitamin B, C und E sind die Mineralstoffe Eisen, Zink und Kalzium wichtige Fitmacher im Frühling. “Frisches Obst, Salat und Gemüse sind jetzt ideal”, so die Empfehlung von Haufe. Eine gute Unterstützung sind spezielle Vitamin- und Mineralstoffpräparate aus der Apotheke, mit denen die Depots wieder aufgefüllt werden können.

Fitmacher Minze und Rosmarin

Ebenso wichtig: auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten. Und zwar vor allem durch Wasser und Kräutertees. Natürlich ist auch gegen Kaffee nichts einzuwenden – aber in Maßen. “Ein Zuviel kann schnell zu Kopfschmerzen, Schlafstörungen oder Magen-Darm-Beschwerden führen”, erklärt die Gesundheitsexpertin. Eine gute Alternative sind Minze und Rosmarin in Form von Kräutertees oder auch Ölen. Marlene Haufes Tipp: “Ein morgendliches Fußbad mit ein paar Tropfen Rosmarin- und Minzöl ist ein toller Muntermacher.” Das unabhängige Vergleichsportal apomio.de bietet einen guten Überblick über alle gängigen Vitamin- und Mineralstoffpräparate, empfehlenswerte Kräutertees und Öle – und gibt zugleich Auskunft darüber, bei welcher Apotheke das gesuchte Produkt zum günstigsten Preis erhältlich ist.

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Neuerscheinung Amazon: “Kräuter für erholsamen Schlaf”

Wie Kräuter helfen können, Stress abzubauen und die Nerven zu stärken um wieder gut und erholsam zu schlafen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenJeder kennt das ab und an, nachts manchmal schlaflos im Bett zu liegen, und sich hin und her zu wälzen. Wer jedoch häufig schlecht schläft, hat vielfach Sorgen oder Stress, die ihn wach halten, nicht abschalten lassen, und nachts das Kopfkino steuern. Wer nachts schlecht schläft, ist damit aber nicht allein: Studien gehen davon aus, das bis zu 20 von 100 Menschen Probleme mit dem Ein- oder Durchschlafen haben.

Die Autorin von: “Kräuter für erholsamen Schlaf: Wie Du die Kraft der Kräuter nützt, für innere Ruhe, Entspannung, gegen Angst und Depressionen.“, Silvia Rosenberger kennt das sowohl aus eigener Erfahrung, als auch von Ihrer Tätigkeit als Burnoutprophylaxe Trainerin, so spricht sie über die Hintergründe und Entstehung des Ebooks:”Chronischer Stress ist einer der Hauptursachen für Schlafstörungen. Ich habe bei Klienten beobachtet, dass schlecht zu schlafen, und Nachts nicht die nötige Erholung zu finden bei gut zwei Drittel der Burnout Gefährdeten zur Tagesordnung gehört, vielfach aber schon als so normal empfunden wird, dass erst beim genaueren Nachfragen die wirklichen Ausmaße der wach verbrachten Nächte an die Oberfläche kommen.”

Das Gefährliche an stressbedingten Schlafstörungen ist, dass zusätzlich zu der Erschöpfung durch den chronischen Stress auch noch die Erholung und das Aufladen der Akkus durch einen erholsamen und gesunden Schlaf fehlt. Das wiederum beschleunigt den Weg in eine chronische Erschöpfung, dem Burnout.

Vielfach wird versucht, die Symptome mit Schlafmitteln zu bekämpfen. Doch das ändert nichts an der Ursache. Deshalb ist es für Silvia Rosenberger in ihrem Buch ein besonderes Anliegen, ganzheitlich an die Sache ran zu gehen:” Es gilt herauszufinden, was den Stress verursacht, und wie ich mit natürlichen Mitteln gegensteuern kann. Das fängt bei den Ernährungsgewohnheiten an, geht über eine passende Entspannungstechnik, je nach Art der Stressbelastung bis hin zu Kräutern, die sowohl die Belastbarkeit der Nerven unterstützen, als auch das zur Ruhe kommen fördern können. ”

In “Kräuter für erholsamen Schlaf” werden daher Kräuter für eine gesunde Verdauung genauso behandelt, wie Tees zur Beruhigung, Kräuterweine nach Hildegard von Bingen und herrliche Kräuter- und Heukissen, die nicht nur für guten Schlaf sorgen sollen, sondern nebenbei auch noch einen positiven Einfluss auf den Blutdruck haben können.

Zum Buch auf Amazon: Kräuter für erholsamen Schlaf: Wie Du die Kraft der Kräuter nützt, für innere Ruhe, Entspannung, gegen Angst und Depressionen.

Die Inhaberin, Silvia Rosenberger ist Burnout Prophylaxe Trainerin und Kräuterpädagogin und beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit alternativen Heilmethoden nach Hildegard von Bingen und anderen Kräuteranwendungen. Die Spezialgebiete sind Stressabbau, Schlafstörungen, gesunde Ernährung und Abnehmen. Auf der Website www.lebensquell-kraeuter.com wird ein Blog betrieben, der sich Themen rund um Kräuter und Gesundheit widmet.

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Spielräume für gesunde Bewegung

Motorik bei Kindern fördern

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenBewegungsorientiertes Kinderspiel benötigt Raum. Für viele Kinder fehlt dieser. Der Straßenverkehr ist ein wesentliches Hindernis für das Kinderspiel im Freien. Speziell in den Ballungsräumen heißt die Realität: viel Verkehr und wenig Freiflächen oder Gärten zum Spielen.

Das Angebot an organisiertem Sport in Vereinen und Fitness-Clubs ist heute zwar reichhaltig, aber der wichtige unorganisierte Sport von Fußball auf der Straße bis zum Spielen im Wald findet kaum noch statt. “Die Kinder haben viele ihrer alltäglichen Bewegungsräume verloren”, stellt Prof. Swantje Scharenberg, Forschungszentrum FuSS in Karlsruhe, fest.

Diese Tatsache in Kombination mit der intensiven Mediennutzung durch Kinder und Jugendliche, die mit stundenlangem Sitzen verbunden ist, führt zu fatalen Konsequenzen. Die Langzeitstudie Momo (Motorik-Modul) hat die motorische Leistungsfähigkeit von rund 5.000 Kindern zwischen vier und 17 Jahren untersucht. Liegestütze, Rückwärtslaufen, Hüpfen und Springen gehörten zum Testprogramm. Die Erkenntnis: Die Zahl motorisch auffälliger Kinder steigt. “35 Prozent der Vier- bis 17-Jährigen können beispielsweise keine drei Schritte rückwärts auf einem drei Zentimeter breiten Balken machen”, stellt Prof. Alexander Woll vom Institut für Sport und Sportwissenschaft in Karlsruhe fest.

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Die Eltern sind nach Einschätzung der Wissenschaftler dringend gefordert, mit gutem Beispiel voranzugehen. Das beginnt bei einem bewegungsaktiven Lebenswandel und schließt vor allem die Motivation der Kinder ein. Dazu ist kein sportwissenschaftliches Studium erforderlich. Es gibt viele Anregungen und Tipps im Internet. Wie eine “Mobilmachung” innerhalb der Familie gelingen kann, zeigen die Tipps auf Ratgeber-Portalen wie z. B. www.pebonline.de oder www.komm-in-schwung.de.

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