Archiv der Kategorie: Erholung

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Bewegung schützt vor Gesundheitsrisiken

Eltern unterschätzen oft ihre Vorbildfunktion

Die meisten Eltern kleiner Kinder nehmen ihre Aufgabe als Vorbilder sehr ernst. Selbstverständlich geht”s nur bei Grün über die Straße und auch wichtige Umgangsformen wie z. B. Begrüßen oder Bedanken kann sich der Nachwuchs bei Mama und Papa abschauen. Ein mindestens ebenso bedeutendes Verhaltensvorbild kommt dagegen oft zu kurz: Die tägliche körperliche Bewegung spielt im Alltag vieler Familien kaum eine Rolle.

Die Gründe ähneln sich: keine Zeit, keine Gelegenheit, kein Interesse oder auch fehlende Einsicht in den Handlungsbedarf. Dabei belegen wissenschaftliche Untersuchungen heute schon bei Vorschulkindern einen viel zu bewegungsarmen Lebensstil und häufig bereits eine Neigung zu Übergewicht. Das ist übrigens kein deutsches, sondern längst ein internationales Phänomen. Weltweit, so ein Studienergebnis des Europäischen Informationszentrums für Lebensmittel (EUFIC), gibt es rund 42 Mio. Kinder unter fünf Jahren mit Übergewicht oder Adipositas.

Aber wenn die Kleinen ihre Eltern regelmäßig am Computer oder Smartphone statt bei sportlicher Betätigung beobachten, darf dieses Ergebnis nicht überraschen. Es ist deshalb auch nicht verwunderlich, dass nach Angaben des Bundesministeriums für Bildung und Forschung die Kinder übergewichtiger Eltern ein um 80 Prozent höheres Risiko haben, selbst Übergewicht zu bekommen. Ausgerechnet die Bezugspersonen aus dem engen familiären Umfeld werden auf diese Weise zur Gesundheitsgefährdung. Denn überzählige Pfunde im Kindesalter können die Ursache künftiger Erkrankungen wie z. B. Stoffwechselstörungen oder Problemen mit dem Herz, den Muskeln oder den Knochen sein.

Tipp: Wegweiser hilft zu gesunder Ernährung und natürlicher Gewichtskontrolle. Mehr erfahren…>>>hier klicken.     Anzeige

Eltern sollten sich deshalb immer bewusst sein, dass sie sowohl mit ihrem Ernährungs- als auch mit dem Bewegungsverhalten den künftigen Lebensweg ihrer Kinder entscheidend prägen. Zu einer verantwortungsvollen Erziehung gehört es, in beiden Bereichen folgenreiche Fehler möglichst zu vermeiden. “Beispiele für Ernährung sind die Verfügbarkeit von großen Portionen oder Fastfood-Restaurants mit einem geringen Angebot an gesunden Speisen”, heißt es in der Risikoeinschätzung von EUFIC: “Zu den Beispielen für körperliche Betätigung zählen arbeitssparende Technologien, die zu geringerer körperlicher Betätigung führen und für ein Verhalten sorgen, das von körperlicher Inaktivität geprägt ist.” Also öfter mal Stufen statt Rolltreppe oder Fahrradtour statt Ausflug mit dem Auto! Praktische Tipps, wie sich körperliche Aktivitäten in den Familienalltag integrieren lassen, gibt es beispielsweise auf dem Ratgeber-Portal www.pebonline.de.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
Supress
Andreas Uebbing
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Kochen mit Blüten, Kräutern und Ölen

Christina Richons Aromaküche

Zitrusfrüchte für gute Laune, Ingwer und Pfeffer zur Stärkung des Immunsystems und Rosenblüten, um zu entspannen: Diese aus der Aromatherapie bekannten Wirkweisen lassen sich auch beim Kochen nutzen. Christina Richon ist als Köchin aus Print und Fernsehen bekannt und weiß, wie man mit den passenden Aromen sein Wohlbefinden steigert. In dem Kochbuch „Meine Aromaküche: Gesundheit & Genuss: Über 130 duftende und köstliche Gerichte mit Kräutern, Gewürzen und Blüten“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2019) stellt sie Rezepte vor und zeigt, wie man Blüten, Kräuter und Aromaöle in der Küche wohltuend und genussvoll einsetzt.

„Mit natürlichen Zutaten, wertvollen Inhaltsstoffen und intensiven Aromen lassen sich ganz unkompliziert kulinarische Köstlichkeiten zaubern, die wahre Glücksgefühle auslösen können. Das Glück mit Löffeln essen – eine schöne Vorstellung, wie ich finde“, so Richon. Balsamisch-süße Aromen, die zum Beispiel in Vanille, Zimt oder Sternanis vorkommen, verbreiten eine warme, wohlige Stimmung und kommen besonders gut beim Backen zur Geltung. Diese Zutaten eignen sich aber auch für andere Gerichte: „Ein Hauch Vanille an Fisch, Meeresfrüchten, hellem Fleisch oder Gemüse bringt ein umwerfend blumiges Aroma“, erklärt die Autorin. Auch bittere Aromen aus Gewürzen und Kräutern wie Safran oder Kaffee können Gerichten neue geschmackliche Dimensionen verleihen: „Bereiten Sie Ihre nächste Vanillesoße mit ein bis zwei frischen Lorbeerblättern zu – geschmacklich eine Wucht!“, erklärt Richon. Bittere Aromen fördern zudem die Verdauung und kurbeln die Fettverbrennung an.

Leser finden neben zahlreichen Tipps und Tricks 110 Rezepte von Christina Richon – von Lavendel-Ratatouille über heiße Kirschen mit Mascarpone-Pfeffer-Creme bis hin zu Ananas-Mojito. Gewürze wie Wasabi, Minze oder Kurkuma oder die Aromen aus Orangen- und Jasminblüten machen die Rezepte schmackhaft und gesund.

Christina Richon

Meine Aromaküche

Gesundheit & Genuss: 110 duftende und köstliche Gerichte mit Kräutern, Gewürzen und Blüten

TRIAS Verlag, Stuttgart. 2019
ISBN Buch: 9783432109572, ISBN EPUB: 9783432109589, Buch: EUR [D] 24,99 EUR [A] 25,70

Buch hier auf Amazon ansehen: Meine Aromaküche: Gesundheit & Genuss: Über 130 duftende und köstliche Gerichte mit Kräutern, Gewürzen und Blüten

Die Autorin:

Christina Richon ist vielfach ausgezeichnete Rezeptentwicklerin („beste Hobby-Köchin Deutschlands“, ZEIT) und die beliebte Köchin der Frauenzeitschrift „tina“ und des ARD-Buffets. Sie kocht, schreibt und genießt das Leben mit Mann und Söhnen in der französischen Schweiz und in Norddeutschland.

Wissenswertes: Zitronen-Pistazien-Paste

Zitrusfrüchte erfrischen und stimmen uns positiv. Diese simple süß-säuerliche Paste kling unspektakulär, gibt aber vielen süßen und herzhaften Gerichten das gewisse Etwas: 30g Pistazienkerne in einer Pfanne rösten. Abkühlen lassen, dann mit dem Saft und Schalenabrieb von zwei Bio-Zitronen und vier Esslöffel Vanillezucker im Mixer oder der Kaffeemühle fein mahlen. In einem Schraubglas hält sich die Paste bis zu zehn Tagen und kann jederzeit beim Abschmecken von Gerichten verwendet werden.

Pressekontakt:

Bettina Ziegler, Thieme Kommunikation, TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Fon: +49 (0)711 8931-319, Fax: +49 (0)711/8931-167

bettina.ziegler@thieme.de www.thieme.de | www.facebook.de/georgthiemeverlag | www.twitter.com/ThiemeMed

 

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Topfit – wie wir unsere Fitness testen können

Das Spektrum reicht von klinischen bis hin zu energetischen Methoden

Unsere Fitness ist nicht nur für unser Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit wichtig. Sie spielt auch eine große Rolle bei der Vorsorge vor Erkrankungen. Die Redaktion erläutert, welche Möglichkeiten es gibt, unsere Fitness zu testen und zu fördern.

Der klinische Fitness-Test

In der klinischen Medizin kann uns der Laktatwert hilfreich sein, um unsere Fitness zu bestimmen. Dieser gibt Rückschlüsse darauf, wie die individuelle Stoffwechselsituation eines Menschen aussieht. Dieses säurebegünstigende Stoffwechselendprodukt ist bei körperlicher Belastung dann erhöht, wenn der Sauerstoff, den wir einatmen, nicht ausreicht, um den Energiebedarf der Muskeln zu decken. Aus ganzheitlicher Sicht ist das eine Art Schutzfunktion, um den Organismus vor Überforderung zu bewahren. Ein entsprechend erhöhter Wert kann Hinweis auf eine Leistungseinschränkung sein. Vor diesem Hintergrund können die Laktatwerte bei bestimmten Erkrankungen, wie Herzerkrankungen, erhöht sein, so die Wissenschaftler der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Die Forscher arbeiten zusammen mit Kooperationspartnern aus dem Textilbereich an sogenannten textilbasierenden Sensoren, um den Laktatgehalt über den Schweiß mit Hilfe der Kleidung zu messen. Mit den Ergebnissen können Effekte beim Training präzise definiert werden. Eine vielversprechende sanfte Methode, die sowohl im Sport als auch in der Medizin aussichtsreiche Chancen haben dürfte.

Der ganzheitliche Ansatz, unsere Fitness zu überprüfen

Allerdings geben Ganzheitsmediziner zu bedenken, dass diese Maßnahmen nicht in allen Fällen ausreichen dürften, um die energetischen Verhältnisse umfassend beurteilen zu können. Oft befindet sich der Körper schon auf dem Weg zu einem Leistungsdefizit, ohne dass die Laborwerte auffällig sind. Als Hintergrund dafür geht man davon aus, dass beispielsweise Erkrankungen sehr oft auf einer Vielzahl von Regulationsstörungen zurückzuführen sind, die nicht alle gleichermaßen laborrelevant sind. Beispielsweise, wenn die Prozesse auf energetischer Ebene ablaufen. Ihrer Ansicht nach müsse der gesamte Organismus auf verschiedenen Ebenen, von den klinischen bis hin zu den ganzheitlich energetischen, auf den Prüfstand, heißt es in dem Beitrag ” Was Vorsorge in der Medizin wirklich bedeutet“. Ihre Empfehlungen reichen deshalb bis hin zu bioenergetischen Analysen, wie beispielsweise mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt.

Das Fazit als Rat:

Der optimale Mehrwert dürfte darin zu sehen sein, die genannten Maßnahmen miteinander zu kombinieren, um einerseits umfassende Rückschlüsse auf die Fitness ziehen und andererseits nachhaltige Gesundheitsvorsorge betreiben zu können.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
https://www.bioresonanz-zukunft.de/

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Gesunder Lebensstil für alle

Den Menschen im Blick halten

Wie lassen sich die Deutschen zu einem Lebensstil motivieren, mit dem sie gesund alt werden können? Und wer ist dafür verantwortlich: Politik oder Wirtschaft, Ernährungsfachkräfte, Lehrer und Erzieher oder doch jeder Mensch für sich selbst? Mit diesen Fragen beschäftigten sich rund 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Wissenschaft und Praxis des 3. BZfE-Forums anlässlich der Bonner Ernährungstage. Die Botschaft: Wir schaffen es nur gemeinsam und mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln, um der Zunahme von Übergewicht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes den Kampf anzusagen.

Eines dieser Mittel ist die Nationale Reduktions- und Innovationsstrategie für Zucker, Fette und Salz in Fertigprodukten. „Uns ist wichtig, dass wir einen breiten Konsens haben. Die Strategie wurde deshalb gemeinsam mit Ärzten, Verbraucherschützern, Ernährungswissenschaftlern, dem Handel und Lebensmittelherstellern entwickelt“, betonte Hans-Joachim Fuchtel, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, in seiner Begrüßungsrede. Ein weiteres Beispiel ist die Entwicklung und Einführung einer Nähwertkennzeichnung, die sich nun auf der Zielgeraden befindet.

Das sind aber nur Steine im Mosaik auf dem Weg zu einem gesellschaftlichen Wandel in Sachen gesunder Lebensstil. Es tut sich etwas in Deutschland und das ist auch dringend notwendig, denn: „Weltweit sterben vorzeitig mehr Menschen an den Folgen einer unausgewogenen Ernährung als an irgendeiner anderen Ursache. In Deutschland ist sie allein für 46 Prozent aller Todesfälle verantwortlich, die durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen verursacht wurden“, so Professor Stefan Lorkowski von der Universität Jena. Um hier gegenzusteuern, gebe es kein Allheilmittel. Weder reformulierte Lebensmittel mit weniger Zucker, Fetten und Salz noch eine Nährwertkennzeichnung allein könnten es richten. Sie sind aber wichtige Elemente eines notwendigen Maßnahmen-Mix.

Lesetipp: Entdeckungen zu den Selbstheilungskräften nutzen, mehr dazu im Buch “Vom Schmerz zur Heilung”…>>>hier klicken.      Anzeige

Nudging: Gesunde Trigger

Ein weiteres Mittel ist das sogenannte Nudging, das Menschen ohne Zwang zu einem allgemein als vorteilhaft anerkannten Verhalten „anstupsen“ kann: „Ein Apfel ist im Vergleich zum Schokoriegel ohne Zweifel das gesündere Lebensmit-tel. Wenn er an der Kasse der Kantine oder im Supermarkt genau vor meiner Nase liegt – und nicht nur der Schokoriegel – erleichtert mir das die gesündere Wahl“, erläuterte Dr. Hanns-Christoph Eiden, Präsident der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE), das Prinzip.

Niederländisches Beispiel als Vorbild?

Wie Nudging funktionieren kann, wenn alle an einem Strang ziehen, demonstrierte Dr. Kai Purnhagen von der Universität Wageningen mit einem Beispiel aus den Niederlanden: Beim Nationalen Aktionsplan Gemüse und Früchte arbeiten Ministerien, Industrie, Wissenschaft und Medien zusammen und machen Verbrauchern mit kreativen Kampagnen diese Lebensmittel schmackhaft: Beim Hausarzt, in Schulen, im Supermarkt, auf Events und zur besten Sendezeit im Fernsehen. „Hier haben es unsere Nachbarn ganz offensichtlich geschafft, ihre verschiedenen, durchaus legitimen Interessen für ein vorher definiertes und verbindliches Ziel unter einen Hut zu bringen“, sagte Dr. Margareta Büning-Fesel, Leiterin des Bundeszentrums für Ernährung (BZfE). Dieses Beispiel zeige außerdem, dass Nudging nicht als Ersatz, sondern als hilfreiche Ergänzung zur Ernährungsbildung und -information gedacht ist.

Unternehmen als Präventionsorte

Als ideales Setting für solche und alle anderen Maßnahmen rücken zunehmend auch Unternehmen in den Fokus, denn hier lässt sich theoretisch die Hälfte der deutschen Bevölkerung erreichen. Mit dem Präventionsgesetz hat die Betriebliche Gesundheitsförderung neuen Schub erlangt „aber hier geht noch deutlich mehr“, stellte Professorin Annegret Flothow von der Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg fest. „In den Unternehmen erreichen wir nämlich nicht nur Menschen, die sich sowieso schon für Gesundheit interessieren, sondern auch diejenigen, die sich nur wenig Gedanken darüber machen.“

Am Ende des Tages brachte Dr. Büning-Fesel die Erkenntnisse für Wege zu einem gesünderen Lebensstil auf den Punkt: „Ob betriebliche Gesundheitsförderung, Nudging, Reformulierung oder Verbraucheraufklärung und -beratung: „Bei allem, was wir tun, müssen wir immer die Fragen im Blick behalten: Wie und womit erreichen wir die Menschen in ihrem Alltag? Welche Hilfestellung benötigen sie in Mensa oder Kantine, beim Lebensmitteleinkauf oder der Essenszubereitung zuhause? Und wie können wir neue Medien und digitale Tools so in unsere Arbeit integrieren, dass wir deren Chancen für unsere Ziele nutzen?“

Ohne Veränderungswille keine Entwicklung

BLE-Präsident Eiden appellierte an alle Ernährungsfachleute: „Uns eint das Ziel, den Menschen einen Ernährungs- und Lebensstil nahe zu bringen, mit dem sie gesund bleiben und gesund alt werden können. Das bedeutet in sehr vielen Fällen: Veränderung. Die Dinge werden nicht besser, wenn alles so weitergeht wie bisher“.

Damit auch künftig Brücken zwischen Wissenschaft und Praxis gebaut werden können, werden die brennenden Fragen bei den 4. Bonner Ernährungstagen eine zentrale Rolle spielen, die für den 2. und 3. September 2020 geplant sind. Dann, wenn es nicht nur um einen gesunden Lebensstil für jeden Einzelnen geht, sondern um den Speiseplan der Zukunft, der zugleich nachhaltig sein und unser Klima schützen soll.

www.bzfe.de

Weitere Informationen unter www.bzfe.de

Pressekontakt:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

 

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Afterwork Familie

Glückliches Familienleben trotz begrenzter Zeit

Wenn Eltern von der Arbeit und Kinder vom Kindergarten beziehungsweise der Schule nach Hause kommen, sollte eigentlich der Feierabend folgen. Doch oft setzt sich der Stress fort: Das Kind ist trotzig, weil es nicht zu Ende spielen durfte, die Schlange im Supermarkt reicht bis zur Käsetheke, das Abendessen brennt an und für die Yoga-Session mit der besten Freundin bleibt keine Zeit mehr. Bloggerin Nathalie Klüver gibt in ihrem Ratgeber „AAfterwork-Familie: Wie du mit wenig Zeit dich und deine Kinder glücklich machst“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2019) Tipps, um die Zeit zwischen Kita, Schule und Zubettgehen so zu gestalten, dass Eltern und Kinder auf ihre Kosten kommen.

„Mit ein paar Umstellungen kann es gelingen, Haushalt, Termine, Einkaufen, Abendessen, Einschlafritual und auch noch Quality Time ohne Stress und Streit unter einen Hut zu bringen“, ist Nathalie Klüver überzeugt. In ihrem Buch gibt sie Tipps dazu, wie man den Nachmittag entrümpelt, wie Familien den Haushalt gemeinsam meistern können, wie man mit Kindern stressfrei einkaufen geht, wie man das Abendessen friedlich gestaltet und wie Familien die täglichen Stressfallen entschärfen.

„Das Geheimnis sind Routinen und Rituale – aber auch viel Humor. Dabei geht es mir nicht um eine straffe zeitliche Organisation, sondern darum, einen Rahmen zu schaffen und kein strenges zeitliches Korsett“, erklärt sie. Bei der Suche nach Ritualen sollen sich Eltern etwa fragen: Was macht uns als Familie besonders? Was bringt uns allen gemeinsam Spaß oder was würde uns fehlen, wenn wir es im Alltag nicht mehr machen würden? Beispiele sind das tägliche gemeinsame Frühstück oder das Gutenachtlied. Wöchentliche Riten sind etwa der Pizzaabend am Mittwoch oder der „Tatort“ für die Erwachsenen am Sonntag, monatliche Gewohnheiten das gemeinsame Aufräumen des Kinderzimmers oder das Messen der Kinder. „Hirnforschern zufolge treffen wir 20 000 Entscheidungen innerhalb von 16 Stunden. Das macht über 20 Entscheidungen pro Minute“, erklärt sie. Ein fester Plan und Routinen nehmen Eltern viele Entscheidungen ab. „Das beruhigt das Gehirn und wir können uns auf die wirklich wichtigen Fragen konzentrieren“, so Klüver.

In dem Ratgeber gibt die Autorin außerdem Tipps zur Gestaltung des freien Spiels, zur richtigen Dosis der Mediennutzung oder der Unterstützung bei den Hausaufgaben. „Geborgenheit und ein glückliches Familienleben hängen nicht von der Stundenzahl ab, die wir mit unseren Kindern verbringen, sondern davon, wie wir diese Zeit gemeinsam nutzen“, ist sie überzeugt.

Nathalie Klüver

Afterwork Familie

Wie du mit wenig Zeit dich und deine Familie glücklich machst

TRIAS Verlag, Stuttgart. 2019, Buch EUR [D] 14,99 EUR [A] 15,50 EUR, EPUB EUR [D] 11,99 EUR [A] 11,99 EUR, ISBN Buch: 9783432109534, ISBN EPUB: 9783432109541

Das Buch auf Amazon ansehen: Afterwork-Familie: Wie du mit wenig Zeit dich und deine Kinder glücklich machst

Die Autorin

Nathalie Klüver ist freiberufliche Journalistin und schöpft aus ihrem Erfahrungsschatz als Mutter von drei Kindern. In ihrem Blog www.ganznormalemama.com berichtet sie aus ihrem Familienalltag – mal ernst, mal nachdenklich, mal heiter.

Wissenswertes: Das Zeitgefühl von Kindern

Bis zum Alter von etwa acht Jahren haben Kinder noch kein richtiges Zeitgefühl. Der Schweizer Entwicklungspsychologe Jean Piaget stellte fest, dass Kindergartenkinder Dinge wie Reihenfolge, Dauer, Geschwindigkeit und Gleichzeitigkeit noch nicht miteinander in Verbindung bringen. Dadurch können sie nicht einschätzen, wie lange eine Tätigkeit dauert. Nathalie Klüver weiß, dass wiederkehrende Abläufe Kindern helfen: Wenn das Kind weiß, in welcher Reihenfolge es sich anzuziehen hat und was nach dem Verlassen des Hauses oder Kindergartens folgt, fällt es ihm leichter, sich dem Tempo der Erwachsenen anzupassen. Außerdem rät sie dazu, Kindern die Zeit beispielsweise mit einer Sanduhr anschaulich zu machen oder Kinder mithilfe kleiner Wettbewerbe spielerisch zur Eile anzutreiben, wenn das wirklich einmal nötig ist.

Pressekontakt:

Bettina Ziegler, Thieme Kommunikation, TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, Rüdigerstraße 14 | 70469 Stuttgart, Tel: +49 (0)711 8931-319, Fax: +49 (0)711/8931-167

bettina.ziegler@thieme.de

www.thieme.de/presse | www.facebook.com/georgthiemeverlag | www.twitter.com/ThiemeMed

 

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Bevorzugte Online-Aktivitäten von Kindern

Familienregeln für Surfzeiten

Diese Zahlen sollten Eltern und Erziehern zu denken geben: 65 Prozent der Sechs- bis 13-Jährigen gehen nach eigenen Angaben über den WLAN-Anschluss ihrer Familie ins Internet. Mehr als ein Drittel davon nutzt auch außerhalb des Hauses frei zugängliche WLAN-Netze. Im Alter von zehn und elf Jahren bewegen sich bereits 84 Prozent dieser jugendlichen Surfer mindestens einmal oder mehrmals die Woche im Netz. Und bei den 12- bis 13-Jährigen Internet-Nutzern sind nur noch elf Prozent auch mal für eine Weile offline.

Das geht aus der Auswertung der KIM-Studie 2018 (Kindheit, Internet, Medien) hervor, die der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest (mpfs) jetzt vorgelegt hat. Danach gehören vor allem Suchmaschinen-Besuche, YouTube-Videos und der Austausch von WhatsApp-Nachrichten zu den beliebtesten Online-Tätigkeiten. Aber 37 Prozent der Kinder geben auch an, gerne “einfach mal drauf los zu surfen”.

Angesichts dieser Nutzungsdaten bei sehr jungen Kindern sollten Eltern nie die Risiken vergessen, die mit der Faszination des World Wide Web untrennbar verbunden sind. Viele Seiten mit jugendgefährdenden Inhalten sind bereits nach wenigen Klicks zugänglich. Beim Chatten ist zunächst nie erkennbar, wer sich tatsächlich hinter dem Online-Gesprächspartner verbirgt. Und unbedachte oder unerkannte In-App-Käufe, die z. B. in Action-Spielen über die nächste Hürde helfen, führen plötzlich zu horrenden Rechnungen. Medienpädagogen empfehlen deshalb: Interesse zeigen, mitmachen, mitspielen und vor allem kleine Kinder niemals in den Tiefen des Netzes allein lassen. Außerdem sollten für Computernutzung und Surfzeiten grundsätzlich eindeutige und altersabhängige Familienregeln gelten. Das Bundesfamilienministerium hat dazu unter www.surfen-ohne-risiko.net zahlreiche praktische Tipps zusammengestellt.

———————————————————————————————————————————–

Für mehr Energie: Dieses kleine Gerät will uns dabei helfen, dass wir mehr Energie haben, und besser regenerieren und uns  mehr wohlfühlen und fit sind…>>>mehr erfahren, bitte klicken.   Anzeige

 

———————————————————————————————————————————–

Eine weitere, oft unterschätzte Gefahr droht den Kindern aber nicht durch ihre unmittelbaren Aktivitäten im Internet, sondern vielmehr durch das, was sie in dieser Zeit versäumen. Denn das lange Sitzen vor Bildschirmmedien hat seinen gesundheitlichen Preis: Dass Bewegung im Alltag vieler Familien noch nie so eine geringfügige Rolle gespielt hat wie heute, ist die Kehrseite der zeitraubenden Internet-Nutzung. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts gilt in Deutschland bereits jedes sechste Kind als übergewichtig oder sogar adipös. Eltern sollten deshalb nicht nur die Online-Nutzung der Kinder unter Kontrolle haben, sondern sie zu einem bewegungsfreudigen Lebensstil motivieren. Wer mehr Sport und körperliche Aktivitäten in den Familienalltag integrieren möchte, kann sich dazu ebenfalls von Ratgeber-Portalen wie z. B. www.pebonline.de oder www.komm-in-schwung.de anregen lassen.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
Supress
Andreas Uebbing
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

“Qigong für Frauen” von Bernadett Gera

Sanfte Übungen für das hormonelle Gleichgewicht

Qigong-Lehrerin Bernadett Gera präsentiert in ihrem neuen Buch Qigong für Frauen: Sanfte Übungen für das hormonelle Gleichgewicht – Ganzheitliche Hilfe bei Menstruationsproblemen, Kinderwunsch oder Wechseljahresbeschwerden sanfte Qigong-Übungen (z.B. u.a. Übung der drei Schritte, Harmonisieren des Daimai, Meridianklopfen, Kompressionsatmung, Massageübung) die speziell auf den weiblichen Körper und seine energetische Beschaffenheit eingehen. Sie sind besonders bei weit verbreiteten gesundheitlichen Themen wirksam von denen Frauen betroffen sind. Diese reichen von Menstruationsproblemen über hormonelle Störungen, wie dem Polyzystischen Ovar-Syndrom, bis hin zu unerfülltem Kinderwunsch und Wechseljahrbeschwerden.

Das Buch auf Amazon ansehen: Qigong für Frauen: Sanfte Übungen für das hormonelle Gleichgewicht – Ganzheitliche Hilfe bei Menstruationsproblemen, Kinderwunsch oder Wechseljahresbeschwerden

Die Übungen aus alten Qigong- und Yiquan-Traditionen sind einfach und zum Teil komplett unauffällig ausführbar und für jedes Zeitbudget geeignet. Sie ermöglichen, prophylaktisch oder gezielt Beschwerden entgegenzuwirken, indem sie das gesamte Immun- und Kreislaufsystem beleben, die Durchblutung fördern und unter anderem über die daraus resultierende Wärmeentwicklung entspannend wirken. Zudem stärken sie den Stoffwechsel und die Widerstandsfähigkeit des Körpers, aktivieren den Lymphfluss und harmonisieren den Hormonhaushalt.

Die Autorin Bernadett Gera ist als Qigong-Lehrerin und Therapeutin in Deutschland und der Schweiz tätig. Sie kann aus ihrer persönlichen Erfahrung bestätigen, wie wirksam die in diesem Buch präsentierten kurzen Übungssequenzen sind. Sie helfen Frauen unterschiedlichen Alters bei einer großen Bandbreite an Beschwerdebildern und Erkrankungen, indem sie den Energiehaushalt regulieren und für das seelische Gleichgewicht sorgen.

Das Buch auf Amazon ansehen: Qigong für Frauen: Sanfte Übungen für das hormonelle Gleichgewicht – Ganzheitliche Hilfe bei Menstruationsproblemen, Kinderwunsch oder Wechseljahresbeschwerden

Die Autorin:

Die Qigong-Lehrerin Bernadett Gera wurde schon von Kindesbeinen an von ihrem Vater in die Kunst der Akupressur, die östlichen Kampfkünste und die Grundlagen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) eingeführt. Später erweiterte sie ihr Wissen über die Förderung der Selbstheilungskräfte durch zusätzliche Ausbildungen in verschiedenen Qigong-Arten, Atemheilkunde, Kräuterheilkunde und Meditationstechniken. Seit 2010 hält sie Seminare und Vorträge und arbeitet mit Ärzten, Heilpraktikern und Beratungsstellen zusammen. Sie ist die Autorin zahlreicher Qigong-Bücher beim Irisiana Verlag und lebt in München.

Pressekontakt:

Christiane Kochseder
Presseabteilung
Südwest / Bassermann / Irisiana

Verlagsgruppe Random House GmbH | Neumarkter Straße 28| 81673 München
Phone +49 (0) 89/ 4136-3934| Fax +49 (0) 89/ 4136-3507
mailto: christiane.kochseder@randomhouse.de
Amtsgericht Gütersloh HRB Nr. 2810
Geschäftsführung: Thomas Rathnow (Vorsitzender), Nicola Bartels, Tilo Eckardt, Grusche Juncker, Thomas Pichler

Entgiften mit gezielter Provokation

Reinigungskur für die Leber

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Leber ist die größte Drüse und das zentrale Organ für den Stoffwechsel unseres Körpers. Sie filtert Giftstoffe aus dem Blut, produziert Galle und Hormone und speichert lebenswichtige Nährstoffe. Ist ihre Funktion geschwächt, kann das zu einer Vielzahl von gesundheitlichen Beschwerden führen. Dr. med. Lulit und Mabon Wunder stellen in ihrem Ratgeber „Wunderleicht® Leberreinigung“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2019) ein Detox-Programm vor, das dieses wichtige Organ entgiftet und stärkt.

Die Leber ist unsere Entgiftungszentrale: Sie filtert Schädliches aus dem Körper. Alkohol, übermäßiges Schlemmen, Umweltgifte, Medikamente oder stark verarbeitete Lebensmittel – immer ist die Leber gefordert. „Geht diese Beanspruchung lange Zeit über das Normalmaß hinaus, reichen irgendwann ihre Selbstreinigungsmechanismen nicht mehr aus“, so die Autoren. Die Folge: Die Leber kann nicht mehr richtig arbeiten. Aber – so warnen die Autoren – die Leber kenne keinen Schmerz: „Auch dann nicht, wenn sie belastet oder sogar richtig krank ist. Allerdings sendet sie uns einige Warnzeichen, die wir ernst nehmen sollten“, erklären die Ärztin und der Diätologe. Anzeichen einer gestörten Leberfunktion sind unter anderem Verdauungsbeschwerden, Gelenkschmerzen, Antriebslosigkeit, Schlafstörungen oder Wassereinlagerungen.

Neben ihrer Schmerzunempfindlichkeit besitzt die Leber eine ausgesprochen gute Regenerationsfähigkeit. „Das bedeutet: Einer angeschlagenen Leber kann durchaus geholfen werden“, betonen die Autoren. Das Wunderleicht®-Leberreinigungsprogramm geht über zwölf Tage und kombiniert unterschiedliche Methoden der Körperentgiftung. Das entscheidende Element der Leberreinigung ist ein gezielter Schock: Mittels Öl und Bitterstoffen wird der schubartige Ausstoß einer großen Menge an Gallensaft provoziert. Durch diesen Stressbetrieb wird Gallensäure in großer Menge durch die Gallengänge der Leber befördert. Alles, was sich dort an Stoffen angesammelt und zurückgestaut hat, wird ausgeschwemmt und über den Darm ausgeschieden.

Die Autoren führen die Leser Schritt für Schritt durch ihr Leber-Detox-Programm inklusive einer Entlastungphase vor der eigentlichen Reinigung und einer anschließenden Aufbauwoche. Leberfreundliche Rezepte ergänzen den Entgiftungsplan. „Sie werden staunen, wie gut die Leberreinigung zu unserem heutigen Lebensstil passt. Wenn Sie sich um Ihre Leber kümmern, kann schnell vieles besser werden“, so die Autoren.

Lulit u. Mabon Wunder

Wunderleicht® Leberreinigung

TRIAS Verlag, Stuttgart. 2019

Buch EUR [D] 19,99 EUR [A] 20,60, EPUB EUR [D] 15,99 EUR [A] 15,99, ISBN Buch: 9783432108995, ISBN EPUB: 9783432109008

Hier das Buch ansehen: Wunderleicht Leberreinigung

Die Autoren:

Die Fastenärztin Dr. med. Lulit Wunder und ihr Ehemann, der Diätologe und Ernährungstherapeut Mabon Wunder, bringen mit ihrer Neuauflage der klassischen Leberreinigung das Thema Leberdetox ins 21. Jahrhundert. Als Anbieter von Heilfasten und Detox-Kuren haben sie sich mit ihrer Wunderleicht®-Methode im deutschsprachigen Raum einen Namen gemacht. In ihrer Praxis im österreichischen Graz wie auch mittels Online-Kursen begleiten sie jedes Jahr mehr als 1000 Menschen auf ihrem Weg zu mehr Gesundheit und Lebensfreude. www.praxiswunder.at

Wissenswertes: Das tut der Leber gut

  • gesunde und natürliche Nahrungsmittel
  • Bitterstoffe, wie sie zum Beispiel die Artischocke enthält
  • Wildkräuter wie Brennnessel oder Löwenzahn
  • Leberwickel steigern die Durchblutung und kurbeln die Entgiftung an
  • Bewegung, Schwitzen und tiefes Atmen regen die Reinigungsfunktionen des Körpers an
  • (Arbeits-)Pausen, um Stress zu vermeiden
  • Hobbys, die entspannen und Freude bereiten

Pressekontakt:

Bettina Ziegler, Thieme Kommunikation TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Fon: +49 (0)711 8931-319, Fax: +49 (0)711/8931-167

Bettina.Ziegler@thieme.de, www.thieme.de | www.facebook.de/georgthiemeverlag | www.twitter.com/ThiemeMed

 

Arzneimittel auf Flugreisen

Darauf sollten Urlauber achten

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDer Start der Sommerferien steht vor der Tür. Millionen Reisende planen, in den nächsten Wochen mit dem Flieger zu ihrem Traumziel abzuheben. Ganz klar: Ins Gepäck gehört auch eine Reiseapotheke. Was viele allerdings nicht wissen: In einigen Ländern kann es selbst mit alltäglichen Hustenstillern zu Problemen bei der Einreise kommen. Marlene Haufe, Gesundheitsexpertin bei apomio.de erklärt, worauf Flugreisende bei der Mitnahme von Arzneimitteln achten sollten.

Reiseapotheke gehört ins Handgepäck

Wenn der Koffer verloren geht, kann die Urlaubsfreude bereits zu Beginn einen erheblichen Dämpfer erfahren. Fatal können die Folgen werden, wenn sich im Koffer dringend benötigte Arzneimittel etwa für chronisch Kranke befinden. Daher lautet der wichtigste Hinweis von Marlene Haufe: “Die Reiseapotheke gehört ins Handgepäck.” Aber auch dieser Grund spricht dafür: Im Laderaum eines Flugzeugs kommt es mitunter zu extremen Temperaturschwankungen. In einigen Flugzeugtypen können sogar Minusgrade erreicht werden. “Dadurch kann die Wirksamkeit von einigen Medikamenten beeinträchtigt werden”, erklärt die Gesundheitsexpertin und verweist auf das Beispiel Insulin, welches durch Einfrieren unwirksam wird.

Lesetipp für unterwegs: Der Trick mit dem Immunsystem. Mehr erfahren…>>>hier klicken.    Anzeige

EU-Richtlinien beachten

Doch wie verträgt sich diese Empfehlung mit den EU-Richtlinien in Bezug auf das Handgepäck? Diese schreibt vor, dass Flüssigkeiten, Cremes und Gels nur in kleinen Behältern und Mengen von maximal 100 ml im Handgepäck mitgeführt werden dürfen. “Arzneimittel sind von diesen Vorgaben ausgeschlossen”, weiß Marlene Haufe: “Allerdings müssen Reisende bei einigen Medikamenten einen Nachweis des behandelnden Arztes vorlegen können, welcher die Erkrankung und die Medikation beinhaltet und bescheinigt, dass die Medikamente nur für den persönlichen Gebrauch bestimmt sind.” Das ist auch wichtig, wenn es um die Mitnahme von Spritzen etwa für Diabetiker geht, da diese ansonsten als Waffen gelten.

Vorsicht bei Schlaftabletten, Schmerz- und Betäubungsmitteln

Für Reisen innerhalb der EU können so Medikamente für den Eigenbedarf in der Regel problemlos mitgenommen werden. “Wer auf Betäubungsmittel angewiesen ist, muss allerdings ein vom Arzt ausgefülltes und dem zuständigen Gesundheitsamt unterzeichnetes Formular vorlegen können”, verdeutlicht die Expertin. Dieses Formular steht auf der Website des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte zum Download bereit.

Rechtzeitig über landesspezifische Regelungen informieren

In den Ländern außerhalb der EU bestehen mitunter völlig unterschiedliche Bestimmungen. Vor allem in islamisch geprägten Ländern sind die Regelungen sehr streng und die Ermittler gehen bei manchen Mitteln, die bei uns als Medikamente anerkannt sind, von Drogen aus. Das kann zum Beispiel Schlafmittel oder den Wirkstoff Kodein betreffen. Kodein ist unter anderem auch in freiverkäuflichen Hustenstillern enthalten. Und das heißt, dass sogar eine für uns harmlose Arznei ins Gefängnis führen kann. Daher lautet die Empfehlung von Marlene Haufe: “Informieren Sie sich im Vorfeld Ihrer Reise eingehend über die Regelungen vor Ort und welche Nachweise Sie benötigen.” Im Zweifel sollten sich Reisende nur auf die Auskunft der jeweiligen Landesvertretung verlassen und sich diese Informationen schriftlich bestätigen lassen. “Hier erfahren Sie, welche Mengen Sie einführen dürfen und welche Dokumente nötig sind.” Die entsprechenden Bescheinigungen sind in der Regel mehrsprachig verfasst. Wer abseits der üblichen Touristenrouten reist, der sollte in jedem Fall auch eine Bescheinigung in Landessprache mit sich führen.

Grundausstattung auch für gesunde Reisende

Auch wer im Normalfall nicht auf Medikamente angewiesen ist, der sollte ein Minimum an Arzneimitteln mit sich führen. Unter www.apomio.de finden Weltenbummler alle wichtigen Informationen rund um die medikamentöse Grundausstattung auf Reisen. Außerdem ermöglicht das unabhängige Preisvergleichsportal einen schnellen Überblick, bei welcher (Online-)Apotheke einzelne Arzneimittel oder der gesamte Warenkorb am günstigsten erhältlich sind.

Weitere Informationen unter www.apomio.de

Das digitale Vergleichsportal apomio.de stellt transparent und unabhängig die tagesaktuellen Preise der Produkte von über 90 Versandapotheken gegenüber. Das Portal ist keine Apotheke, sondern vermittelt Kaufinteressenten. Sie erhalten eine Übersicht, welche Apotheke für ihren gesamten Warenkorb am günstigsten ist und werden direkt per Mausklick an die jeweiligen Versandapotheken weitergeleitet. Auf dem Portal werden ausschließlich Apotheken aufgeführt, die den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen und eine Lizenz für den Internet-Verkauf haben. apomio.de finanziert sich über die Abrechnungen mit den Versandapotheken auf cost-per-click-Basis sowie auf cost-per-order-Basis. Für Verbraucher ist die Nutzung des Portals kostenfrei. Kaufinteressenten in Österreich erreichen das Portal unter apomio.at. Das Unternehmen mit Sitz in Nürnberg wurde 2014 von der Müller Medien-Unternehmensfamilie übernommen.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Firmenkontakt
apomio.de
Gerte Buchheit
Hansastraße 17
80686 München
089/998 461-13
apomio@hartzkom.de
http://apomio.de

Pressekontakt
HARTZKOM Strategische Markenkommunikation
Gerte Buchheit
Hansastraße 17
80686 München
089/998 461-13
apomio@hartzkom.de
http://apomio.de

Stillen verbessert die Gesundheit der Mütter

Frauen brauchen Unterstützung

Gesundheit_Nachrichten,_Pressemeldungen68 Prozent aller Neugeborenen werden direkt nach ihrer Geburt ausschließlich gestillt. Nach zwei Monaten sind es noch 57 Prozent und mit 4 Monaten werden nur noch 40 Prozent der Babys ausschließlich gestillt. Vor allem Kinder von Müttern mit einfacher Bildung bekommen kürzer und seltener Muttermilch. Das hängt unter anderem auch mit irritierenden Fehlinformationen zum Thema Stillen zusammen: Stillkinder würden verwöhnt und verzogen und schlafen angeblich schlechter. Sport treiben könnten stillende Mütter auch nicht, da werde die Milch sauer.

Gleichzeitig passiert es immer noch, dass stillende Frauen mehr oder weniger höflich aus Restaurants komplimentiert oder aus Bussen verwiesen werden. Stillen in der Öffentlichkeit ist also (noch immer) keine Selbstverständlichkeit. Das alles kann stillende Mütter verunsichern und Frauen dazu bewegen, es gar nicht erst mit der Muttermilch zu versuchen.

Frauen und ihr soziales Umfeld brauchen Unterstützung statt Unverständnis, wenn Stillen gelingen soll. Es ist also an der Zeit, die Bedingungen für ein stillfreundliches Umfeld zu verbessern. Denn Stillen ist nicht nur mit vielen kurz- und langfristigen Vorteilen für die Gesundheit des Kindes verbunden.

Lesetipp: Für eine gesunde Entwicklung, Entdeckungen zu den Selbstheilungskräften erfahren, im Buch “Vom Schmerz zur Heilung”…>>>hier klicken.       Anzeige

Es wirkt sich auch positiv auf die Mutter-Kind-Beziehung aus, indem es die Selbstwirksamkeitserfahrung, Feinfühligkeit und Sicherheit der Mutter im Umgang mit dem Kind stärkt. Wissenschaftlich belegt sind außerdem erhebliche positive Einflüsse auf die Gesundheit der Stillenden. Kurzfristig bildet sich zum Beispiel die Gebärmutter schneller zurück. Langfristig sinkt das Risiko für Krebserkrankungen der Brust, der Eierstöcke oder der Gebärmutterschleimhaut ebenso wie das für Diabetes Typ 2 oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die positiven Effekte des Stillens sind umso ausgeprägter je länger insgesamt gestillt wird.

Britta Klein, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.gesund-ins-leben.de/bedeutung-des-stillens-29739.html

https://www.gesund-ins-leben.de/macht-sport-die-muttermilch-sauer-30495.html

Pressekontakt:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE