Archiv der Kategorie: Erholung

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Energiespender Mini-Rayonex überzeugt immer mehr Anwender

Ein kleines Bioresonanzgerät erfreut sich großer Beliebtheit

Das kleine Kästchen will Energie spenden und dabei helfen, sich leistungsfähiger und erholter zu fühlen. Der Mini-Rayonex wird inzwischen weltweit geschätzt.

Er misst gerade einmal 10×6 Zentimeter. Dieses kleine unscheinbare weiße Kästchen erobert die Welt. Die einen tragen ihn in der Hosentasche, sei es im Alltag oder auf Reisen. Bei anderen liegt er auf dem Nachttisch. Alle nutzen das kleine Bioresonanzgerät mit einem Ziel: sie fühlen sich damit erholter und ausgeschlafener. Nach anstrengenden Arbeitstagen oder erschöpfenden Reisen nutzen sie ihn, um schneller zu regenerieren und rascher wieder leistungsfähig zu sein.

Was dahinter steckt

Möglich macht es ein spezielles Dipolantennensystem, das sich in dem Kästchen befinden und dauerhaft eine ganz bestimmte Energiefrequenz an seine Umgebung abgibt. Wie beliebt das ist, zeigen zahlreiche begeisterte Erfahrungsberichte. Über 170 Anwender berichten auf Amazon über ihre Erlebnisse mit dem Mini-Rayonex. Viele sprechen von einem besseren Schlaf. Andere haben beobachtet, dass sich Schmerzen lindern. Manche haben ihn auch genutzt, um die Wundheilung zu unterstützen. Tatsächlich gibt es dazu eine Studie, die diesen Effekt untersucht hat. Dabei zeigte sich in zellbiologische Untersuchungen, dass der Zellstoffwechsel und die grundsätzliche Regulationsfähigkeit des Organismus positiv beeinflusst werden konnte. In einem Video ist dieser Prozess anzuschauen (das Video findet sich in dem Beitrag ” Mein täglicher Energiespender” mit weiteren Quellen und zu den Anwenderberichten).

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Laut Auskunft des Herstellers, die Rayonex Biomedical GmbH, handelt es sich hierbei um das frühe erste Bioresonanzgerät, das das Unternehmen in ihrer inzwischen über 35-jährigen Unternehmensgeschichte entwickelt hat. Seither wurde der Mini-Rayonex zu ihrem Bestseller weltweit.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

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Wenn das Wetter krank macht

Tipps gegen Wetterfühligkeit. Verbraucherinformation der DKV.

Mal Sonne, mal Regen, mal warm, mal kalt: Der Frühling bringt – oft in schneller Abfolge – die unterschiedlichsten Wetterverhältnisse mit sich. Viele Menschen leiden dann unter der sogenannten Wetterfühligkeit. Genaue Zahlen gibt es nicht, schätzungsweise kämpft aber jeder zweite Deutsche mit den entsprechenden Symptomen. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, gibt Tipps, wie Wetterfühlige gegensteuern können.

Wie entsteht Wetterfühligkeit?

Jeder Mensch reagiert auf das Wetter, etwa bei Kälte mit Frieren oder bei Hitze mit Schwitzen. Wer jedoch wetterfühlig ist, bei dem löst ein Wetterwechsel Unwohlsein und im schlimmsten Fall sogar gesundheitliche Probleme aus. Die Ursache: “Schlägt das Wetter um, verändern sich Luftdruck, Luftfeuchtigkeit und Temperatur. Daran muss sich der Körper erst gewöhnen”, so Dr. Wolfgang Reuter. “Bei manchen Menschen geht diese Umstellung schnell, anderen setzen Wetterumschwünge stärker zu.” Diese Menschen gelten als wetterfühlig. Auf wechselhaftes Wetter reagieren sie mit körperlichen Beschwerden.

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Was sind die Symptome?

Anzeichen für Wetterfühligkeit sind unter anderem Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit, Kreislaufprobleme oder Schlafstörungen, die während oder kurz nach einem Wetterwechsel eintreten. In schlimmeren Fällen können sogar Migräneattacken oder Schmerzen in Knochen, Gelenken und Narben auftreten. “Begleiterscheinungen sind häufig auch eine gereizte Stimmung oder Antriebslosigkeit”, erläutert der Gesundheitsexperte.

Wer ist betroffen?

“Frauen sind häufiger wetterfühlig als Männer. Das liegt daran, dass Frauen öfter mit Kreislaufproblemen oder einem niedrigen Blutdruck zu kämpfen haben”, so Reuter. Frauen in der Menopause sind besonders anfällig. Ebenfalls häufiger betroffen sind ältere Menschen. Aber auch wer beispielsweise an Asthma oder Rheuma erkrankt ist, kann durch einen Wetterumschwung verstärkte Symptome wie Atembeschwerden oder Gelenkschmerzen entwickeln.

Was hilft gegen Wetterfühligkeit?

Die gute Nachricht: Wer wetterfühlig ist, muss sich nicht damit abfinden. Es gibt einige Möglichkeiten, wie Betroffene die Symptome lindern können. “Viel Bewegung an der frischen Luft ist das A und O”, so Reuter. “Und zwar nicht nur bei Sonnenschein sondern auch bei schlechtem Wetter. Das stärkt den Kreislauf und härtet ab. Geeignet ist Ausdauertraining wie Walken, Wandern oder Radfahren. Aber auch ein täglicher Spaziergang von etwa 30 bis 45 Minuten hilft. Ebenfalls empfehlenswert sind Kneippbäder, Wechselduschen oder Saunagänge. Der Gesundheitsexperte rät Wetterfühligen zudem, auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse und wenig Fleisch zu achten. Auf Genussmittel wie Alkohol, Tabak und Kaffee besser verzichten. Auch ausreichend Schlaf ist wichtig – mindestens sieben Stunden pro Tag. Wer das nicht schafft, sollte zumindest versuchen, jeden Abend um dieselbe Zeit ins Bett zu gehen. Denn auch ein regelmäßiger Schlafrhythmus kann helfen. Wer bereits unter den ersten Symptomen leidet, dem können Hausmittel Linderung verschaffen: Melissen- oder grüner Tee, aber auch Aufgüsse, Tropfen und Dragees auf Basis von Kräutern wie Baldrian, Johanniskraut und Hopfen lindern die Beschwerden.

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Über die DKV
Die DKV ist seit über 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2018 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,87 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Große Mehrzahl der Jugendlichen sitzt zu viel

Weltweite Studie offenbart Bewegungsdefizite

Alle Kinder haben einen natürlichen Spieltrieb, der wichtig für die gesunde Entwicklung ist. Seit Menschengedenken sorgte dieses Bedürfnis bei den Heranwachsenden für körperliche Aktivität und ausreichend Aufenthalt an der frischen Luft. Das ist heute anders, denn zum Spielen muss man inzwischen nicht viel mehr als die Fingerspitzen auf einer Tastatur oder einem Touch-Display bewegen.

Für eine Freizeitgestaltung mit echter körperlicher Verausgabung lässt die Faszination der digitalen Medien oft gar keinen Raum. “Wir hatten eine elektronische Revolution, die die Bewegungsmuster von Jugendlichen offensichtlich verändert hat – und sie dazu anregt, mehr zu sitzen, weniger aktiv zu sein, mehr zu fahren, weniger zu gehen”, sagt Leanne Riley, eine der Autorinnen einer weltweiten Studie, die sich mit dem Bewegungsverhalten von Kindern und Jugendlichen beschäftigt.

Die Ergebnisse dieser wissenschaftlichen Erhebung im Auftrag der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind in der Tat alarmierend. 81 Prozent aller 11- bis 17-Jährigen in den erfassten 146 Ländern kommen nicht mehr auf die von der WHO empfohlene Bewegungsdauer von mindestens einer Stunde pro Tag.

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Die Studienergebnisse zeigen, dass deutsche Kinder im internationalen Vergleich sogar besonders große Bewegungsmuffel sind. Lediglich 16 Prozent werden hier durch Spiel, Schule oder Sportverein der WHO-Empfehlung gerecht. Auch die Tatsache, dass Mädchen in der Bewegungsbilanz noch schlechter abschneiden als Jungen, ist nicht nur ein globales, sondern ebenso ein deutsches Problem. Gründe dafür könnten in fehlenden Angeboten und oft auch in fehlender Ermutigung der Mädchen durch ihr Umfeld liegen, so die WHO. Denn beim Bewegungsverhalten von Kindern und Jugendlichen kommt dem Elternhaus eine maßgebliche Bedeutung zu. Körperliche Aktivitäten und sportliche Betätigung sind eine wichtige Vorbeugung vor gesundheitlichen Risiken und sollten von Anfang an in den Familienalltag integriert werden. “Auch in der eigenen Wohnung lassen sich im Kinderzimmer z. B. durch Krabbeltunnel, Matratzen zum Toben, ein Seil oder eine Reckstange im Türrahmen oder einfach weniger (Sitz-)Möbel Bewegungsmöglichkeiten schaffen”, heißt es auf dem Ratgeberportal www.pebonline.de, das zahlreiche praktische Hinweise für einen bewegungsfreudigen Lebensstil mit Kindern gibt. Je früher darauf Wert gelegt wird, desto besser: Für die Kleinen unter fünf Jahren empfiehlt die WHO nämlich nicht nur eine, sondern drei Stunden Bewegung täglich. Und deshalb sollten die elektronischen Medien in diesem Alter auch möglichst noch gar keine Zeit rauben.

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Klimakur auf Borkum

Während des Urlaubs sein Wohlbefinden steigern

Wer auf Borkum Urlaub macht bemerkt, dass sich etwas verändert. Die ersten Tage fühlt man sich müde, man verspürt vermehrten Hunger und eventuell hat man sogar etwas Kopfschmerzen. Das liegt daran, dass auf Borkum Reizklima herrscht. Borkum ist die einzige der Ostfriesischen Inseln, die mitten im Hochseeklima liegt.

Die Insel selbst ist in drei Klimazonen aufgeteilt. Klimazone 1 liegt im Inneren der Insel. Hier herrscht ein milder Klimareiz, da das Inselstädtchen dem Wind nur bedingt ausgesetzt ist. Die Klimazone 2 verläuft an der Dünenkante entlang. Man verspürt gerade im Herbst das raue Klima, jedoch fängt der Dünenverlauf die Windböen gut ab. Die 3. Klimazone ist die direkte Brandungskante am Meer. Wer täglich eine halbe Stunde am Spülsaum spazieren geht, der tut sich etwas Gutes. Der Spaziergang gleicht einer Inhalation. Ein Indiz hierfür ist die “laufende” Nase. Im Zuge der Thalasso-Zertifizierung Borkums, wurden verschiedene Klimatherapiewege erarbeitet.

Die 1. Tour geht über eine Strecke von ca. 5 km und ist gut zum Ankommen, bzw. Akklimatisieren geeignet. Sie verläuft hauptsächlich durch den Inselkern (Klimazone 1), vorbei an den bekannten Borkumer Walkinnladen, sehen Sie das älteste Gebäude der Insel, den “alten Leuchtturm”. Dieser wurde 1576 errichtet. Anschließend wandern Sie über die Franzosenschanze zum “alten Deiche”, welchem Sie bis zum Ende in Richtung Süden folgen. Ihre Tour führt Sie nun über die Promenade (Klimazone 2), durch den Kurpark wieder zurück in den Inselkern.

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Die 2. Tour führt durch unser Inselwäldchen, welches von den Borkumern Greune Stee (grüne Stelle) genannt wird. Ab dem 19. Jahrhundert entstand das Wäldchen dadurch, dass Borkumer Lehrer mit ihren Schülern Bäume pflanzten, um Unterschlupfmöglichkeiten für Wild und Brutstätten für Vögel zu schaffen. Die Greune Stee bleibt forstwirtschaftlich ungenutzt und ist Teil des Nationalparks. Die Klimatherapieroute durch den Inselwald ist 6 km lang und verläuft ausschließlich über gepflasterten Untergrund.

Die 3. Wandertour, aus der Reihe der Klimatherapiewege verläuft 7 km durch den Süden der Insel. Die Tour ist ideal für Menschen, die Ruhe suchen. Die Wege über den schwarzen Deich, Richtung Ronden Plate ermöglichen auch in der Hauptsaison einen entspannten Spaziergang.

Tipp: Mit einem Fernglas lassen sich vor allem in der Brut. – und Setzzeit seltene Strandbrüter am Ende des Deckwerks beobachten.

Die 4. Tour zieht sich über eine Strecke von 4 km am belebten Nordstrand entlang. Sie starten auf Höhe des Musikpavillons, Richtung Osten der Insel. Wenn Sie das Ende der Promenade erreicht haben (Cafe Seeblick), wandern Sie den gleichen Weg über den Strand zurück.

Sie können die Klimatouren intensivieren, indem Sie die Strecken Walken (mit oder ohne Nordic-Walking-Stöcker) oder Joggen.
Alle Wege sind auf unserem Flyer “Tief durchatmen” abgebildet. Der Flyer ist vor Ort in der Tourist-Information, sowie online unter https://www.borkum.de/broschuren/ erhältlich.

Die Nordseeheilbad Borkum GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Stadt Borkum. In dem Unternehmen sind alle kommunalen wirtschaftlichen Aktivitäten gebündelt: Betrieb der öffentlichen touristischen Einrichtungen (Tourist-Information, Gezeitenland ~ Wasser & Wellness, Nordsee Aquarium, Veranstaltungshaus “Kulturinsel”, die “Spielinsel” für die Kleinen), Bewirtschaftung des gesamten Strandes sowie der strandnahen Infrastrukturen (Promenade, Kurhalle am Meer, Pavillon mit Kurmusik “Musik & Meer”), Vermarktung der Insel, Versorgung der Insel mit Strom, Wasser und Wärme, Betrieb der Windkraft Nordseeheilbad Borkum GmbH sowie des Inselflugplatzes. Mit rund 150 Mitarbeitern ist die Nordseeheilbad Borkum GmbH der größte Arbeitgeber auf der Insel.

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Nordseeheilbad Borkum GmbH
Dennis Möller
Goethestraße 1
26757 Borkum
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Die gesunde Kraft adaptogener Pflanzen

Als Adaptogen bezeichnet man pflanzliche Extrakte, die anregend, kräftigend oder beruhigend wirken können.

Petra Hirscher und Richard Kirchmair geben in dem neuen TRIAS Ratgeber „Die wunderbare Kraft der adaptogenen Pflanzen“ einen Überblick und liefern zahlreiche Informationen.

Petra Hirscher, Richard Kirchmair, Die wunderbare Kraft der adaptogenen Pflanzen. Die besten Rezepte gegen Stress, Müdigkeit und innere Unruhe. TRIAS Verlag, Stuttgart. 2019, Buch EUR [D] 17,99 EUR [A] 18,50, EPUB EUR [D] 13,99 EUR [A] 13,99, Buch ISBN: 9783432110004, EPUB ISBN: 9783432110011

Das Buch auf Amazon ansehen: Die wunderbare Kraft der adaptogenen Pflanzen: Die besten Rezepte gegen Stress, Müdigkeit und innere Unruhe

„Die Natur schenkt uns Pflanzen mit dem Potenzial, uns unbeschadet durch Stresssituationen zu führen“, erklären die Autoren die harmonisierende Wirkung adaptogener Pflanzen auf den Menschen. Adaptogen bedeutet die Fähigkeit der Pflanze, sich an Gegebenheiten anzupassen. „Die Wirkstoffe dieser Pflanzen können auch unsere Anpassungsfähigkeit verbessern und so die Reaktion auf verschiedene Stressoren normalisieren“, beschreibt das Autorenduo.

Bekannte Adaptogene sind beispielsweise Ginseng, Taigawurzel und Rosenwurz. Sie helfen nicht nur bei Stress, sondern wirken auch bei Müdigkeit oder gegen innere Unruhe. Die Autoren bieten einen Überblick über die wichtigsten adaptogenen Pflanzen, liefern Tipps für den Anbau zu Hause und erklären, wie sie der Gesundheit helfen.

Pressekontakt:

Bettina Ziegler, Thieme Communications, TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Fon: +49 (0)711 8931-319, Fax: +49 (0)711/8931-167, Bettina.ziegler@thieme.de , www.thieme.de | www.facebook.de/georgthiemeverlag | www.twitter.com/ThiemeMed

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Bewegungsförderung ist auch im Winter möglich

Outdoor-Aktivitäten als Gesundheitsvorsorge für Kinder

Ein Alltag mit viel Bewegung ist die beste Voraussetzung, um sich vor überzähligen Pfunden und den daraus resultierenden gesundheitlichen Folgen zu schützen. Das gilt auch und gerade für Kinder, denn Übergewicht in jungen Jahren bildet nicht selten den Ausgangspunkt für lebenslange Probleme. Angesichts der massiv gestiegenen Nutzung digitaler Medien, die bei immer mehr Kindern das Spielen und Toben im Freien verdrängen, wächst auch die Verantwortung der Eltern.

Sie sollten stets für einen bewegungsfreudigen Familienalltag sorgen und dabei möglichst mit gutem Beispiel vorangehen. Auch in der kälteren Jahreszeit gibt es keinen Grund, diese Aktivitäten zu reduzieren. Übungen, mit denen Beweglichkeit, Kraft und Koordination von Kindern und Jugendlichen gestärkt werden, lassen sich auch in der Wohnung durchführen. Praktische Anregungen dafür finden sich beispielsweise bei der Plattform Ernährung und Bewegung e. V. (peb). Deren Internetportal gibt Eltern zahlreiche Tipps für einen gesundheitsförderlichen Lebensstil ( www.pebonline.de).

Grundsätzlich gilt aber auch: Niedrige Temperaturen und eine ungemütliche Wetterlage müssen überhaupt kein Hindernis für Outdoor-Aktivitäten sein. Im Gegenteil: Sind Smartphone und PC erst einmal ausgeschaltet, können Kinder mit angemessener Bekleidung sich auch wieder für das Toben im Herbstlaub bzw. für Schneeballschlachten oder Rodelvergnügen im Winter begeistern. Dann sind es oft eher die Eltern, die sich für den Schritt nach draußen ein Beispiel am Nachwuchs nehmen müssen. Gerade während der Weihnachtszeit würden ansonsten in zahlreichen Familien die hartnäckigen Stubenhocker jeden Alters wesentlich mehr Kalorien aufnehmen als verbrauchen. “So erhöht sich das Risiko für Übergewicht“, erklären die peb-Experten: “Präventiv sollten sich Kinder unabhängig von der Jahreszeit ausgewogen ernähren und sich mindestens eine Stunde am Tag bewegen, am besten an der frischen Luft.” Eine Empfehlung übrigens, deren gesundheitsfördernde Wirkung sich nicht nur auf den Gewichtsaspekt beschränkt: Wer dem schlechten Wetter trotzt und sich regelmäßig im Freien bewegt, der stärkt auch sein Immunsystem und beugt Erkältungen vor.

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Die faszinierende Heilkraft des Wassers

Der umfassende Gesundheits-Ratgeber vom renommierten Naturheilkunde-Arzt

„Wasser ist die beste Medizin“, so der Oberarzt der Klinik für Naturheilkunde und Integrative Medizin, Dr. med. Thomas Rampp. Wasser kann helfen, den Blutdruck zu senken und das Gewicht zu regulieren, es stärkt das Immunsystem und hilft dabei, den Körper zu entgiften. In seinem unterhaltsam wie informativ erzählten Sachbuch erklärt der renommierte Mediziner die umfassenden Heilkräfte des Wassers und wie jeder diese für sich selbst anwenden kann.

Die Begeisterung für das Heilmittel Wasser ist Dr. med. Thomas Rampp in die Wiege gelegt. Aufgewachsen im “Kneippland Unterallgäu”, sammelte er bereits im Rahmen seiner ärztlichen Ausbildung Erfahrungen im berühmten Kneippianum in Bad Wörishofen. Weiter­bildungen in Traditioneller Indischer und Chinesischer Medizin bestätigten ihn in seiner Überzeugung, dass es an der Zeit ist, die heilende Kraft des Wassers viel mehr zu nutzen. Neben traditionellen Anwendungen der Naturheilkunde geht es in seinem Buch um die Frage, weshalb Wasser so wichtig für Körper und Seele ist, wie Wasser-Spülungen den Körper reinigen, bei welchen Beschwerden Kneipp-Anwen­dungen sinnvoll sind und wie Wasser unser Immunsystem und unsere Gesundheit stärkt. Der erfahrene Arzt stellt die ganze Bandbreite naturheilkundlicher Wasser-Anwendungen mit vielen Anregungen zur Selbstanwendung vor: Was wirklich hilft und wie es praktisch durchgeführt wird. Dabei verbindet er neueste Forschungsergebnisse zur Heilkraft des Wassers mit den reich­haltigen Erfahrungen aus seiner ärztlichen Praxis.

„Wasser begeistert mich. Wir Menschen bestehen zu zwei Dritteln aus Wasser – ebenso wie unsere Erde. Wasser ist die geheimnisvollste Substanz, und immer wieder entdecke ich neue heilkundlich interessante Aspekte.“ Dr. Thomas Rampp.

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Der Autor:

Dr. med. Thomas Rampp ist Oberarzt an der Klinik für Naturheilkunde und Integrative Medizin und seit 2002 Leiter des Instituts für Naturheilkunde, traditionelle Chinesische und Indische Medizin an den Kliniken Essen-Mitte, Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Duisburg-Essen. Seine Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte sind traditionelle Heilverfahren, naturheilkundliche Schmerz­therapie und medizinisches Heilfasten. Dr. Rampp ist Facharzt für Allgemeinmedizin mit zahlreichen Zusatzqualifikationen u. a. für spezielle Schmerztherapie, Dozent für diverse Ärztegesellschaften und Verfasser zahlreicher Veröffentlichungen.

Pressekontakt:

Anja Volkmer, Verlagsgruppe Droemer Knaur, anja.volkmer@droemer-knaur.de +49-89-9271-274

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Was Klima- und Ernährungswissenschaften voneinander lernen können

Lücke zwischen Wissen und Handeln

Die Klimawissenschaftler stehen an einem ähnlichen Punkt wie die Ernährungswissenschaftler.
Nach Jahrzenten der Informationsarbeit stellen sie fest, dass die Lücke zwischen Wissen und Handeln immer größer wird. „In gewisser Weise bin ich gescheitert mit der Kommunikation“, sagte der Klimawissenschaftler und Meterologe Mojib Latif auf dem K3 Kongress zu Klimawandel, Kommunikation und Gesellschaft in Karlsruhe. „Wir wissen genug, aber handeln tun wir nicht“, sagte er. „Ich kann auch Angela Merkel nichts mehr beibringen, sie weiß alles.“

„Ich bin fassungslos, dass die Menschen nach 30 Jahren immer noch nicht die Bedeutung des Klimawandels begriffen haben“, sagte George Marshall. Er ist Gründer des Climate Outreach Information Network und Autor zahlreicher Bücher zu Klimawandelkommunikation. Ein Grund dafür sei, dass wir die Menschen nicht erreichen. Wir müssen die Kommunikation transformieren, meinte er. Das Wichtigste sei, dass Menschen das Vertrauen bekommen, sie könnten etwas bewirken. Sie müssten verstehen, was der Klimawandel für all das bedeutet, was sie lieben und schätzen. Marshall sieht hier vor allem die Regierungen in der Pflicht: Sie müssen in zielgruppengerechte und transformative Klimakommunikation investieren. Die Presse allein könne das nicht leisten.

Der Sozialpsychologe Harald Welzer spricht von paradoxalen Effekten. Auf der Bewusstseinsebene hätte die Kommunikation durchaus viel erreicht. 80 % der Deutschen seien sehr besorgt über den Klimawandel. In dem gleichen Maß aber, in dem sich das Bewusstsein gesteigert hat, haben alle Werte des Umweltverbrauches zugenommen. „Wissen wird total überbewertet“, meint Welzer, „denn es ist nicht handlungsleitend. Was unser Handeln leitet, sind situative Anforderungen. Etwa die Frage: Wie kommen die Kinder in die Kita? Oder wie machen wir Urlaub? Auf diese Fragen müssen wir bessere Antworten finden.“ Welzer spricht von einem Netzwerk von kleinteiligen und fehlerfreundlichen Lösungsansätzen (Heterotopien), das sind Orte an denen Menschen in einem geschützten Umfeld Neues entwickeln und ausprobieren können. Es fehle aber an zukunftstauglichen Visionen. Man bräuchte keinen Klimawandel um zu erkennen, wie viele Vorteile eine autofreie Stadt hat, meinte er: Weniger Lärm, weniger Emissionen, mehr Gesundheit, mehr Wohnraum, …

Die Debatte zeigte aber auch, dass es um weit mehr geht, als um die zielgruppengerechte Vermittlung von Fakten und neuen Leitbildern. Bei der Gestaltung von gesellschaftlichen Veränderungen geht es auch um Macht und Interessen. Ein Aspekt, der in der Klimakommunikation bislang zu kurz kam. „Wir handeln nicht in ideellen Welten auf Grund von Einsicht“, meinte Welzer. Unsere Kultur im Jahr 2019 sei geprägt von einer Vorherrschaft der Ökonomie. „Das Erstgebot im Jahr 2019 lautet: Du sollst kaufen! Das ist das, was unsere Kinder im ersten Augenblick des Bewusstseins hören und verinnerlichen.“ Die Dominanz der Wirtschaft sei auch einer der Gründe für das Politikversagen, meinten Latif und Welzer. Hinzu komme eine Fehleinschätzung der Lage. Klimawandel sei kein Politikfeld der üblichen Art, es sei eine Überlebensfrage. Alle Ressorts müssten zusammenarbeiten, um die Bedrohung zu bewältigen. Das Wenige, was derzeit passiert, nennt Latif Sterbehilfe fürs Weltklima. „Die Politik hat den Schuss nicht gehört.“

Eine Lücke, die nun Fridays for Future füllt. Die Treiber für Veränderung seien immer die gebildeten fünf Prozent, meint Welzer. Das zentrale Erfolgsmotiv in der Geschichte der sozialen Bewegungen ist aber noch nie die Wissenschaft gewesen, sondern das Thema Gerechtigkeit.

Bei den Herausforderungen aber auch im Ringen um Lösungen gibt es viele Parallelen: Klimawissenschaften und Ernährungswissenschaften können ganz offensichtlich voneinander lernen. Die Konferenz zeigte auch, dass der Austausch lohnenswert sein könnte.

Gesa Maschkowski, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Auf der Konferenzwebsite gibt es Berichte und Aufzeichnungen aller Vorträge: https://k3-klimakongress.org/

Pressekontakt:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
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Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

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Bewegung schützt vor Gesundheitsrisiken

Eltern unterschätzen oft ihre Vorbildfunktion

Die meisten Eltern kleiner Kinder nehmen ihre Aufgabe als Vorbilder sehr ernst. Selbstverständlich geht”s nur bei Grün über die Straße und auch wichtige Umgangsformen wie z. B. Begrüßen oder Bedanken kann sich der Nachwuchs bei Mama und Papa abschauen. Ein mindestens ebenso bedeutendes Verhaltensvorbild kommt dagegen oft zu kurz: Die tägliche körperliche Bewegung spielt im Alltag vieler Familien kaum eine Rolle.

Die Gründe ähneln sich: keine Zeit, keine Gelegenheit, kein Interesse oder auch fehlende Einsicht in den Handlungsbedarf. Dabei belegen wissenschaftliche Untersuchungen heute schon bei Vorschulkindern einen viel zu bewegungsarmen Lebensstil und häufig bereits eine Neigung zu Übergewicht. Das ist übrigens kein deutsches, sondern längst ein internationales Phänomen. Weltweit, so ein Studienergebnis des Europäischen Informationszentrums für Lebensmittel (EUFIC), gibt es rund 42 Mio. Kinder unter fünf Jahren mit Übergewicht oder Adipositas.

Aber wenn die Kleinen ihre Eltern regelmäßig am Computer oder Smartphone statt bei sportlicher Betätigung beobachten, darf dieses Ergebnis nicht überraschen. Es ist deshalb auch nicht verwunderlich, dass nach Angaben des Bundesministeriums für Bildung und Forschung die Kinder übergewichtiger Eltern ein um 80 Prozent höheres Risiko haben, selbst Übergewicht zu bekommen. Ausgerechnet die Bezugspersonen aus dem engen familiären Umfeld werden auf diese Weise zur Gesundheitsgefährdung. Denn überzählige Pfunde im Kindesalter können die Ursache künftiger Erkrankungen wie z. B. Stoffwechselstörungen oder Problemen mit dem Herz, den Muskeln oder den Knochen sein.

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Eltern sollten sich deshalb immer bewusst sein, dass sie sowohl mit ihrem Ernährungs- als auch mit dem Bewegungsverhalten den künftigen Lebensweg ihrer Kinder entscheidend prägen. Zu einer verantwortungsvollen Erziehung gehört es, in beiden Bereichen folgenreiche Fehler möglichst zu vermeiden. “Beispiele für Ernährung sind die Verfügbarkeit von großen Portionen oder Fastfood-Restaurants mit einem geringen Angebot an gesunden Speisen”, heißt es in der Risikoeinschätzung von EUFIC: “Zu den Beispielen für körperliche Betätigung zählen arbeitssparende Technologien, die zu geringerer körperlicher Betätigung führen und für ein Verhalten sorgen, das von körperlicher Inaktivität geprägt ist.” Also öfter mal Stufen statt Rolltreppe oder Fahrradtour statt Ausflug mit dem Auto! Praktische Tipps, wie sich körperliche Aktivitäten in den Familienalltag integrieren lassen, gibt es beispielsweise auf dem Ratgeber-Portal www.pebonline.de.

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Kochen mit Blüten, Kräutern und Ölen

Christina Richons Aromaküche

Zitrusfrüchte für gute Laune, Ingwer und Pfeffer zur Stärkung des Immunsystems und Rosenblüten, um zu entspannen: Diese aus der Aromatherapie bekannten Wirkweisen lassen sich auch beim Kochen nutzen. Christina Richon ist als Köchin aus Print und Fernsehen bekannt und weiß, wie man mit den passenden Aromen sein Wohlbefinden steigert. In dem Kochbuch „Meine Aromaküche: Gesundheit & Genuss: Über 130 duftende und köstliche Gerichte mit Kräutern, Gewürzen und Blüten“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2019) stellt sie Rezepte vor und zeigt, wie man Blüten, Kräuter und Aromaöle in der Küche wohltuend und genussvoll einsetzt.

„Mit natürlichen Zutaten, wertvollen Inhaltsstoffen und intensiven Aromen lassen sich ganz unkompliziert kulinarische Köstlichkeiten zaubern, die wahre Glücksgefühle auslösen können. Das Glück mit Löffeln essen – eine schöne Vorstellung, wie ich finde“, so Richon. Balsamisch-süße Aromen, die zum Beispiel in Vanille, Zimt oder Sternanis vorkommen, verbreiten eine warme, wohlige Stimmung und kommen besonders gut beim Backen zur Geltung. Diese Zutaten eignen sich aber auch für andere Gerichte: „Ein Hauch Vanille an Fisch, Meeresfrüchten, hellem Fleisch oder Gemüse bringt ein umwerfend blumiges Aroma“, erklärt die Autorin. Auch bittere Aromen aus Gewürzen und Kräutern wie Safran oder Kaffee können Gerichten neue geschmackliche Dimensionen verleihen: „Bereiten Sie Ihre nächste Vanillesoße mit ein bis zwei frischen Lorbeerblättern zu – geschmacklich eine Wucht!“, erklärt Richon. Bittere Aromen fördern zudem die Verdauung und kurbeln die Fettverbrennung an.

Leser finden neben zahlreichen Tipps und Tricks 110 Rezepte von Christina Richon – von Lavendel-Ratatouille über heiße Kirschen mit Mascarpone-Pfeffer-Creme bis hin zu Ananas-Mojito. Gewürze wie Wasabi, Minze oder Kurkuma oder die Aromen aus Orangen- und Jasminblüten machen die Rezepte schmackhaft und gesund.

Christina Richon

Meine Aromaküche

Gesundheit & Genuss: 110 duftende und köstliche Gerichte mit Kräutern, Gewürzen und Blüten

TRIAS Verlag, Stuttgart. 2019
ISBN Buch: 9783432109572, ISBN EPUB: 9783432109589, Buch: EUR [D] 24,99 EUR [A] 25,70

Buch hier auf Amazon ansehen: Meine Aromaküche: Gesundheit & Genuss: Über 130 duftende und köstliche Gerichte mit Kräutern, Gewürzen und Blüten

Die Autorin:

Christina Richon ist vielfach ausgezeichnete Rezeptentwicklerin („beste Hobby-Köchin Deutschlands“, ZEIT) und die beliebte Köchin der Frauenzeitschrift „tina“ und des ARD-Buffets. Sie kocht, schreibt und genießt das Leben mit Mann und Söhnen in der französischen Schweiz und in Norddeutschland.

Wissenswertes: Zitronen-Pistazien-Paste

Zitrusfrüchte erfrischen und stimmen uns positiv. Diese simple süß-säuerliche Paste kling unspektakulär, gibt aber vielen süßen und herzhaften Gerichten das gewisse Etwas: 30g Pistazienkerne in einer Pfanne rösten. Abkühlen lassen, dann mit dem Saft und Schalenabrieb von zwei Bio-Zitronen und vier Esslöffel Vanillezucker im Mixer oder der Kaffeemühle fein mahlen. In einem Schraubglas hält sich die Paste bis zu zehn Tagen und kann jederzeit beim Abschmecken von Gerichten verwendet werden.

Pressekontakt:

Bettina Ziegler, Thieme Kommunikation, TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Fon: +49 (0)711 8931-319, Fax: +49 (0)711/8931-167

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