Archiv der Kategorie: Naturheilkunde Verständnisfragen

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Ganzheitsmedizin – so gelingt der Durchblick

Unverzichtbares Buch für Therapeutinnen und Therapeuten in der ganzheitlichen Medizin mit Bioresonanz

Was bedeutet Ganzheitsmedizin und wie erkennen wir damit die Ursachen gesundheitlicher Beeinträchtigungen? Ein Gesundheitsexperte mit über zwanzig Jahren Erfahrung zeigt einen einfachen Weg, um rasch die Zusammenhänge zu erfassen.

Der Weg mit der Ganzheitsmedizin

Wer die Ganzheitsmedizin nutzen will, um seinen Patienten zu helfen, braucht ein umfangreiches Wissen und viel Erfahrung. Nur wenn wir die komplexen Zusammenhänge hinter den Regulationsprozessen unseres Organismus durchschauen, können wir die genialen Möglichkeiten des ganzheitlichen Ansatzes nutzen. Verständlich, dass viele davor zurückschrecken. Doch es gibt Wege, die Ganzheitsmedizin schnell zu verstehen.

Die Herausforderung beginnt mit der richtigen Einordnung, was eine ganzheitlich ursachenorientierte Sichtweise überhaupt bedeutet. In der klinischen Medizin wird unter ganzheitlichem Ansatz verstanden, das Geschehen, die Krankheit, nicht nur auf ein als krank erkanntes Organ isoliert zu betrachten, sondern nach möglichen Krankheitsgeschehen im ganzen Organismus zu suchen. Dabei konzentriert sich der Krankheitsbegriff auch dann auf die klinisch nachweisbare Organveränderung.

Ein Beispiel macht es deutlich

Typisches Beispiel: Ein Patient hat Stoffwechselstörungen, die klinisch über entsprechende Laborparameter nachgewiesen wurden. Nun geht der klinische Ganzheitsmediziner auf die Suche nach möglichen weiteren Krankheitsherden, die damit einen Zusammenhang haben können. Vielleicht findet er eine Schilddrüse vor, die auffällige Laborwerte liefert und womöglich einen Knoten aufweist. Bleibt die Untersuchung der Schilddrüse ohne klinischen Befund, scheidet sie ursächlich aus.

Der naturheilkundliche, oft als alternativ bezeichnete Mediziner fasst den ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz weiter. Für ihn kann die Schilddrüse als Teil komplexer zusammenwirkender Regulationssysteme durchaus an Stoffwechselstörungen beteiligt sein, auch wenn sie keine sichtbaren Veränderungen aufweist. Hat man diese Hürde geschafft, kommt die nächste Herausforderung, wie wir diese Zusammenhänge erkennen.

Genau hier will der Gesundheitsexperte Michael Petersen mit Erfahrungen aus über zwanzig Jahren seinen Kolleginnen und Kollegen helfen, mit seinem Buch ” Der Durchblick in der Ganzheitsmedizin mit Bioresonanz“.

So einfach kann es sein

Mit einem Modell bietet er ein Hilfsmittel, das leicht die Zusammenhänge herleiten lässt. Ein spezielles Verfahren aus der Energiemedizin liefert die notwendigen Informationen, um die Bezüge zu den körpereigenen Regulationssystemen rasch zu erkennen. Dazu erläutert er an zahlreichen Fallstudien aus der Praxis die alltagstaugliche Anwendung. Schließlich werden krasse Missverständnisse, die viele Therapeutinnen und Therapeuten im Praxisalltag beschäftigen, exzellent aufgelöst. Neben dem Durchblick zur Ganzheitsmedizin gewinnen wir ein anderes Verständnis zum ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz, der unter vielen Anwendern immer wieder große Begeisterung auslöst.

Der Tipp

Damit ist dieses Buch eine wertvolle Orientierung für Ärzte, Heilpraktiker und viele andere Therapeuten sowie Interessierte an der Ganzheitsmedizin. Mehr Informationen auf der Info-Seite zum Buch.

Hier das Buch direkt auf Amazon ansehen: Der Durchblick in der Ganzheitsmedizin mit Bioresonanz: Strategien zur Analyse, Antworten auf Verständnisfragen, Taktiken bei der Therapie

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Der Durchblick in der Ganzheitsmedizin

Eine Orientierungshilfe für Ärzte, Heilpraktiker und weitere Therapeuten

Die Zunahme vieler chronischer Erkrankungen rückt die Ganzheitsmedizin in den Fokus von Ärzten, Heilpraktikern und vielen weiteren Therapeuten. Der Grund: bei chronischen Erkrankungen kommen wir mit der reinen Symptombehandlung nicht weit. Doch was ist Ganzheitsmedizin? Gibt es da Unterschiede und welche Maßnahmen sind die nachhaltigsten?

Die Facetten der Ganzheitsmedizin

Grundsätzlich sprechen wir von Ganzheitsmedizin, wenn der kranke oder vorsorgende Mensch von seiner ganzen Natur her, sein vollständiges Erscheinungsbild, betrachtet wird. Doch es gibt Unterschiede, je nach Betrachtungswinkel. In der klinischen Medizin ist sie in erster Linie das Pendant zur fachspezifischen Sichtweise. Der klinische Ganzheitsmediziner fokussiert sich nicht auf das spezielle lokale Krankheitsgeschehen im engeren Sinne, sondern berücksichtigt die Gesamtheit der klinischen Auffälligkeiten der Symptome, Laborergebnisse, Erkenntnisse aus bildgebenden Verfahren, der Befunden aus den Fachbereichen, der Einfluss aus der Umwelt. Gleichwohl bezieht sich seine Betrachtung auf die sichtbar gewordene veränderte Situation an verschiedenen Stellen des Körpers.

Der naturheilkundliche Mediziner analysiert die Erscheinungsformen mehr nach ihrer funktionellen Bedeutung und kommt auf Regulationsstörungen im Organismus, die hinter den klinischen Auffälligkeiten verborgen sind. Und der Energiemediziner nutzt die feinsten Signale, die von dem ausgehen, was wir nach Max Planck und Albert Einstein als Energie bezeichnen, in Form von Schwingungen, die beispielsweise die Bioresonanz über die Frequenzen ermittelt.

Das Buch will den Durchblick verschaffen

Genau mit diesen Unterschieden beschäftigt sich der Gesundheitsexperte Michael Petersen seit fast zwanzig Jahren. In seinem Buch “Der Durchblick in der Ganzheitsmedizin” berichtet er ausführlich darüber. Mehr noch, stellt er ein Modell vor, mit Hilfe dessen diese Zusammenhänge leicht und verständlich erkannt werden. Anhand praktischer Fallbeispiele analysiert der Autor mit Hilfe der Bioresonanz zahlreiche Zusammenhänge. Außerdem erläutert er viele Irrtümer in der Medizin und löst Missverständnisse auf, die sich rund um die Ganzheitsmedizin ranken.

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Homöopathie – nur eine zuhörende Medizin?

Homöopathie wirke angeblich „nur“ – so heißt es immer wieder – weil sich homöopathische Ärzte und Therapeuten so viel Zeit nähmen für ihre Patienten

Hieraus resultiere dann ein Placebo-Effekt, der zur Heilung von Krankheiten führen könne. Eine Stunde und mehr müssen Patientinnen und Patienten in der Tat zur Erstanamnese – der Fallaufnahme – mit bringen, damit sich der Therapeut ein Bild von dem erkrankten Menschen machen kann. In einer konventionellen Arztpraxis dauert hingegen die durchschnittliche “Sprechstunde” ganze 7,6 Minuten und der Patient kann davon ausgehen, dass der Arzt ihn bereits nach 18 Sekunden das erste Mal unterbricht. In der Tat: Zeit ist ein Geschenk in einer beschleunigten, technisierten und am wirtschaftlichen Erfolg orientierten Welt, wie wir sie heute kennen. Aber Zeit ist abstrakt, sie muss mit Inhalt gefüllt werden, damit sie ihren eigentlichen Wert gewinnt.

Zuhören in der konventionellen Medizin

Beispiel: Ein Patient sagt, er habe Bauchschmerzen, die er auf kurze Nachfrage im Oberbauch lokalisiert. Wahrscheinlichste Diagnose: Entzündung oder Geschwür im Magen oder Zwölffingerdarm, vielleicht auch – wenngleich seltener – eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse. Wird Stress bejaht, ist es eher „Magen“, wird hingegen von schwerem Essen und reichlich Alkohol berichtet, dann eher „Bauchspeicheldrüse“. Nach drei Minuten steht fest: Magenspiegelung, Ultraschall, vielleicht Blutentnahme. Behandlung: zunächst und vorsorglich Blockade der Magensäure-Bildung. Kann nicht schaden, und wenn die Schmerzen besser werden bestätigt der Therapieeffekt die Verdachtsdiagnose. Fertig.

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Dieses Vorgehen ist völlig in Ordnung, denn es berücksichtigt Aspekte einschlägiger Leitlinien und zusätzlich die ärztliche Erfahrung. Der Patient wird auf seinen Magen reduziert, es geht ihm unter der Therapie besser, vielleicht hat er sogar eine Empfehlung mit auf den Weg bekommen, zukünftig Stress, Alkohol oder Zigarettenkonsum zu reduzieren. Der Patient ist zunächst zufrieden, der Arzt hat getan was er konnte, „der Nächste bitte…!“

Man stelle sich vor, der Arzt habe womöglich „nur“ zugehört, vielleicht nach dem Essverhalten, der beruflichen Situation, der Zahl unterhaltspflichtiger Kinder gefragt, beim Thema „Spannungen in der ehelichen Beziehung“ wissend mit dem Kopf genickt, zwischendurch ein „ich verstehe Sie gut!“ eingeflochten, das Zuhören hätte vielleicht 15 oder 20 Minuten gedauert, der Patient hätte sich verstanden gefühlt. Bleibt die Frage: kann ein mehr oder weniger empathisches Zuhören die Magenspiegelung und den Säureblocker ersetzen? Nein! Kann es nicht! Nicht aus der Perspektive der konventionellen Medizin, und kein ernst zu nehmender Arzt würde das anders sehen. Außerdem gibt es vermutlich keine vernünftige Korrelation zwischen der Dauer des Zuhörens und seiner Wirkmächtigkeit bei Gastritis oder Magengeschwür.

Zuhören in der homöopathischen Praxis

Wenn Symptomlinderung oder Heilung in der Homöopathie eine Folge des Zuhörens wäre, ergibt sich die nächste Frage: worin unterscheidet sich „konventionelles“ von „homöopathischem“ Zuhören? Was sind die Kriterien dafür, warum Zuhören in homöopathischen Praxen wirkungsvoller sein könnte? Liegt der Unterschied nur im Zeitaufwand? Oder in der Art des Gespräches, mit dem die Zeit „gefüllt“ wird? Was genau macht einen Placebo-Effekt im Rahmen der Homöopathie aus und was fehlt dem konventionellen Gespräch, um dieselbe Wirkung zu erzielen? Sind es spezielle Fragen, z.B. nach Durst, Vorlieben oder Abneigungen beim Essen, Fußschweiß, Zähneknirschen, Zugluftempfindlichkeit, Schlaflage, Afterjucken, sexuelle Neigungen, individuelle Modalitäten der Symptomverbesserung bzw. –verschlechterung, Stuhlqualität etc.? Welche besonders heilsamen Qualitäten könnten solche oder andere Fragen haben? Wie plausibel (oder auch albern!) wäre für einzelne Patienten mit Magenschmerzen die Frage nach Selbstvertrauen, Eifersucht oder Zwanghaftigkeit? Wo genau liegt im Einzelfall die Grenze zwischen Placebo- und Nocebo-Wirkung einer Frage? Wie könnte ein Gespräch über womöglich unangenehme und peinliche körperliche oder emotionale Details eine Placebo-Reaktion auslösen? Wie viele Patienten lechzen danach, dass ihre Ärzte während des Gespräches ständig in dicken Büchern blättern oder Distanz schaffen, indem sie zwischendurch ihren Computer „füttern“ und dann unvermittelt eine völlig absurd anmutende Zusatzfrage stellen, die mit den Magenschmerzen des Patienten nicht das Geringste zu tun haben?

Nach dem Gespräch die Arznei

Die Fragen machen deutlich, wie windelweich und im Grunde absurd das „Argument“ ist, Homöopathie entfalte ihre offenkundige Heilwirkung durch Zuhören! Ebenso, wie die konventionelle Medizin im Anschluss an ein Diagnosegespräch bei Gastritis oder Magengeschwür ihren Säureblocker braucht, um zu heilen, braucht auch die Homöopathie eine (individuell gewählte!) Arznei, um einen möglichen gesprächsinduzierten Placebo-Effekt so zu ergänzen, dass tatsächlich Heilung selbst schwerer, akuter oder chronischer Krankheiten resultiert. Dass Letzteres gelingen kann bestreiten ja selbst Wortführer unter den Homöopathie-Kritikern nicht. Weil Homöopathie aber „wissenschaftlich nicht plausibel“ sei, müsse es eben einen anderen Grund für die Behandlungserfolge geben. Mangels anderer Ideen werden dann eben die Faktoren „Zeit“ und „Zuhören“ herangezogen und für das Unübersehbare verantwortlich gemacht.

Autor: Dr. med. Ulf Riker, Internist – Homöopathie & Naturheilverfahren, München

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Das natürliche Gleichgewicht herstellen

Wie Pflanzen die Selbstheilung fördern

Fühlen wir uns nicht wohl, signalisiert uns unser Körper, dass etwas in uns aus der Balance geraten ist. Was genau das innere Gleichgewicht stören kann und wie Nerven- und Immunsystem, Verdauung, Fortpflanzung, Gedächtnis und Kreislauf zusammenhängen, weiß Maria Noël Groves. Die Kräutermedizinerin und US-Bestseller-Autorin setzt auf eine ganzheitliche Behandlung von Beschwerden, indem sie die Ursachen und nicht die Symptome in den Fokus rückt. In ihrem Buch „Die geheime Heilkraft der Pflanzen: Den Körper ganzheitlich stärken, heilen und sich gut fühlen“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2019) spürt sie den möglichen Ursachen von Beschwerden nach und informiert darüber, mit welchen Heilpflanzen wir unseren Körper stärken und seine Genesung fördern.

„Heilpflanzen und ein ganzheitlicher Gesundheitsansatz stärken den gesamten Körper und lassen uns unser natürliches Gleichgewicht erlangen“, ist Groves überzeugt. „Heilpflanzen enthalten keine isolierten Wirkstoffe, sondern sorgen dafür, dass der Körper sich selbst heilt“, erklärt sie einen der Vorteile der Kräutermedizin. Als Beispiel nennt sie den Mönchspfeffer, der zur Zyklusregulierung eingesetzt wird. Er enthält nicht wirklich Progesteron, sondern regt das Gehirn und die Eierstöcke an, mehr von diesem Hormon zu produzieren.

„In der Pflanzenheilkunde identifiziert man Krankheitsmuster und versucht sie mit Heilpflanzen und natürlichen Behandlungsansätzen zu beheben“, erklärt Groves. Viele Menschen leiden beispielsweise unter einer trägen Verdauung, erhöhten Cholesterinwerten, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, chronischen Schmerzen, Diabetes oder Hautproblemen. Die Ursachen liegen oft in falscher Ernährung, zu wenig Bewegung und zu viel Hitze im Köper begründet, so die Autorin. „Kühlende, verdauungsanregende, entgiftende und entzündungshemmende Heilpflanzen, wie Artischocke, Kurkuma, Löwenzahn und Dchisandra, können hier Wunder wirken“, erklärt Groves.

In ihrem Buch bietet sie Informationen zu den wichtigsten pflanzlichen Wirkstoffen – wie sie wirken, welche Pflanzen sie enthalten und wie man sie einsetzt. Außerdem gibt sie Tipps zum Kaufen, Sammeln und Aufbewahren der Kräuter und liefert zahlreiche Rezepte für Tees, Essige, Blütenessenzen oder Pulver. Ihr Buch „Die geheime Heilkraft der Pflanzen: Den Körper ganzheitlich stärken, heilen und sich gut fühlen“ ist in den USA ein preisgekrönter Bestseller und steht auf dem Lehrplan zahlreicher Kräuterschulen.

Das Buch:

Maria Noël Groves

Die geheime Heilkraft der Pflanzen

Den Körper ganzheitlich stärken, heilen und sich gut fühlen

TRIAS Verlag, Stuttgart. 2019

ISBN: 9783432109992

EUR [D] 24,99 EUR [A] 25,70

Das Buch auf Amazon ansehen: Die geheime Heilkraft der Pflanzen: Den Körper ganzheitlich stärken, heilen und sich gut fühlen

Die Autorin:

Maria Noël Groves ist Kräutermedizinerin und Bestsellerautorin. Sie studierte bei Michael Moore an der Southwest School of Botanical Medicine. 2007 eröffnete sie ihre eigene Praxis. Maria Noël Groves lebt in Allenstown, New Hampshire, USA.

Wissenswertes: Sauerkirsche

Wirkung: Kirschen und Beeren sind echte Spezialisten bei Entzündungen. Sauerkirschen sind besonders wirksam: Sie bekämpfen Entzündungen und helfen bei Muskelschmerzen, Gicht, rheumatoider Arthritis und Osteoarthritis.

Weitere Vorteile: Sauerkirschen senken außerdem das Risiko für Krebs, Schlaganfall und altersbedingten Knochenabbau. Die regelmäßige Einnahme von Sauerkirschsaft verbessert aufgrund des hohen Melatoningehalts zudem die Schlafqualität. Anwendung: Täglich zwei Gläser 100-prozentigen Sauerkirschsaft oder zweimal 30ml Sauerkirschkonzentrat einnehmen.

Pressekontakt:

Bettina Ziegler, Thieme Communications, TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, Rüdigerstraße 14 | 70469 Stuttgart, Tel: +49 (0)711 8931-319, Fax: +49 (0)711/8931-167, bettina.ziegler@thieme.de

www.thieme.de/presse | www.facebook.com/georgthiemeverlag | www.twitter.com/ThiemeMed

Georg Thieme Verlag KG  |  Rüdigerstr. 14   |  70469 Stuttgart, Rechtsform: KG  | Sitz und Handelsregister: Stuttgart, HRA 3499

 

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Ganzheitsmedizin – warum wir zu Weihnachten an Ostern denken sollten

Gesundheitsexperte erläutert Hintergründe zur Ganzheitsmedizin

Es kann so einfach sein: wenn wir uns verletzen, weiß der Arzt sofort, wo er ansetzen muss. Doch bei chronischen Erkrankungen wird es etwas schwieriger.

Chronische Erkrankungen bauen in der Regel auf zahlreichen und vielfältigen Ursachenzusammenhängen auf. Hintergründe, die schon sehr lange zurückliegen. Sie zu durchschauen, ist schwer und setzt eine ganzheitliche Betrachtung voraus. Womöglich ein Grund dafür, weshalb sich die vorwiegend auf Akutgeschehen ausgerichtete klinische Medizin mit chronischen Krankheiten schwertut und sich in vielen Fällen auf die Symptombehandlung beschränkt.

Die Chance der Ganzheitsmedizin

Doch gerade darin sieht die Ganzheitsmedizin ihre Chance. Sie beachtet bei der Analyse sämtliche Faktoren, die bei einem Patienten vorliegen. Von der genetischen Ausgangslage über die Vorgeschichte und die Symptome des Patienten bis hin zum Einfluss von Umweltbelastungen.

Weitsicht in der Ganzheitsmedizin gefragt

Das verlangt den Blick über den Tellerrand hinaus. Also die Betrachtung des ganzheitlichen Geschehens. So ähnlich macht es uns die Wirtschaft vor. Beispielsweise muss der Hersteller von Schokoladen-Osterhasen bereits lange vor Weihnachten über sämtliche Prozesse der Produktion bis zur Auslieferung nachdenken, damit es auf Ostern zu nicht knapp wird in den Supermarktregalen. Wenn wir dieses weitreichende und vorausschauende Denken auf die Medizin übertragen, wird es leichter, die Ursachen von chronischen Erkrankungen zu erkennen, ist der Gesundheitsexperte und Autor des Buches “Der Durchblick in der Ganzheitsmedizin mit Bioresonanz”, Michael Petersen, überzeugt.

Das neue Buch will Klarheit verschaffen

Der Durchblick in der Ganzheitsmedizin mit BioresonanzDer Gesundheitsexperte Michael Petersen beschreibt die Systematik der Ganzheitsmedizin anhand eines Modells. Außerdem nutzt er das Verfahren der Bioresonanz, um darauf die nötigen Antworten zu bekommen. In seinem Buch beantwortet er darüber hinaus typische Verständnisfragen und erläutert an zahlreichen Fallstudien aus der Praxis Taktiken bei der Therapie. Mehr Informationen auf der Info-Seite zum Buch.

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Waldmeditation

Der Wald ist ein Ort der Entspannung – das Rauschen der Blätter, die erdigen Düfte und das gedämpfte Licht lassen Körper und Geist zur Ruhe kommen. Das TRIAS Hörbuch „Waldmeditation“ lädt mit vier geführten Meditationen zu einem heilsamen Walderleben vom Sofa aus ein.

Waldmeditation, Maren Schneider, TRIAS Verlag, Stuttgart. 2019, Hörbuch EUR [D] 12,99 EUR [A] 12,99, ISBN: 9783432110066

Der Trend „Waldbaden“ hat seinen Ursprung in Japan und ist dort inzwischen unter dem Namen „Shinrin Yoku“ als Stress-Management-Methode anerkannt. Gemeint ist ein Eintauchen in die Atmosphäre des Waldes, um sich in natürlicher Umgebung zu entspannen. Durch eine bewusste Wahrnehmung mit allen Sinnen interagiert der Meditierende mit der Natur, kann sich seiner selbst bewusst werden und die Aufmerksamkeit auf den Moment lenken.

Vier geführte achtsame Waldmeditationen bringen die entspannende Wirkung des Waldes dem Hörer näher – auch ohne im Wald zu sein: „Gedacht ist diese Art des ꞌSofa-Waldbadensꞌ für alle, die momentan nicht aktiv in den Wald gehen können – weil sie beispielsweise erkrankt sind – und trotzdem die wohltuende Atmosphäre eines achtsamen Waldspaziergangs in Gedanken erleben möchten. Studien konnten zeigen, dass sich schon die Vorstellung eines Waldes heilsam auf uns auswirkt“, erklärt Autorin Maren Schneider. Sie ist Heilpraktikerin für Psychotherapie und führt in Düsseldorf ein eigenes Institut für Achtsamkeit.

Weitere Informationen zum Hörbuch finden Sie hier.

Das Buch auf Amazon ansehen: Waldmeditation (Hörbuch Gesundheit).

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Mareike Bauner

Thieme Kommunikation

TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe

Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart

Fon: +49 (0)711 8931-646

Fax: +49 (0)711/8931-167

Mareike.Bauner@thieme.de

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Vitamine mögen keine Feuchtigkeit

Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel richtig aufbewahren

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenSie begleiten die Frühjahrsdiät oder sollen das Immunsystem stärken: Viele Menschen greifen aus verschiedenen Gründen zu Vitaminpräparaten oder nehmen Nahrungsergänzungsmittel zu sich. Deren Wirksamkeit hängt hauptsächlich von der korrekten Einnahme und Dosierung ab.

Aber auch die Lagerung von Vitaminen und Nahrungsergänzungsmittel kann die Wirkung beeinflussen. Darauf weist der Landesapothekerverband Baden-Württemberg jetzt hin.

Wie Arzneimittel auch reagieren diese Präparate empfindlich auf Feuchtigkeit. Darum sollten die Packungen nicht im Bad oder in der Küche aufbewahrt werden, so Christoph Gulde. Der Vizepräsident des Landesapothekerverbandes erklärt weiter: “Allein die Luftfeuchtigkeit beim Kochen oder beim Baden und Duschen kann bei Vitaminen dazu führen, dass chemische Prozesse in Gang kommen. Dadurch wird die Struktur der Vitamine verändert oder gar zerstört.” Die gewünschte und erhoffte Wirkung ist dann in Frage gestellt.

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Arzneimittel und die Hausapotheke werden am besten im Schlafzimmer in einem Schrank aufbewahrt. Dort sei es trocken, dunkel und auch eher kühl, so Apotheker Gulde. Denn neben Feuchtigkeit können auch zu hohe oder zu niedrige Temperaturen Wirkstoffe beeinträchtigen. “Wer seine Vitamin C-Kapseln beispielsweise eine Woche im feuchten Badezimmer aufbewahrt, kann die Einnahme auch sein lassen, denn die Wirkung ist in dieser Zeit fast vollständig verflogen. Auch einige Präparate mit B-Vitaminen reagieren ähnlich empfindlich.”

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

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Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV
Frank Eickmann
Terrassenstr. 18
55116 Mainz
06131/2049116
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Auf einen Blick: Die häufigsten Erbkrankheiten

Das menschliche Erbgut setzt sich aus nur 46 Chromosomen zusammen.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenTrotzdem ist jeder Mensch einzigartig und hat seine individuelle Kombination, die in jeder unserer Zellen zu finden ist. In seltenen Fällen allerdings können Unregelmäßigkeiten, sogenannte Anomalien, der Chromosomen auftreten. Oft bleiben diese Anomalien unbemerkt. Doch manche können bestimmte Erbkrankheiten zur Folge haben. Die Auswirkungen sind ganz unterschiedlich. Die AOK Hessen gibt einen Überblick über die häufigsten Erkrankungen und ihre Ursachen.

Als Erbkrankheiten bezeichnet man Chromosomenstörungen, die durch die Eltern genetisch an das Kind weitergegeben werden. Dabei kann es vorkommen, dass die Eltern selbst nicht von der Krankheit betroffen sind, obwohl sie das entsprechende genetische Material in sich tragen. Da sie eine gesunde Kopie des betroffenen Gens besitzen, zeigt sich die Erkrankung bei ihnen nicht. Genetisch bedingte Störungen können auch durch sogenannte “Spontanmutationen” oder “Neumutationen” entstehen. In diesem Fall verändert sich das Erbgut in einer der Keimzellen, ohne dass bei den Eltern eine Anomalie vorliegt.

Man unterscheidet drei Gruppen von Erbkrankheiten

1. Bei chromosomalen Anomalien handelt es sich um eine fehlerhafte Weitergabe des Erbguts der Eltern. Bei dem Kind tritt dann eine Veränderung der Anzahl oder der Struktur der Chromosomen auf. Das Risiko hierfür kann mit zunehmendem Alter der Mutter steigen. Beispiele sind Trisomie 21, das Ullrich-Turner-Syndrom oder das Klinefelter-Syndrom.

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2. Monogene Krankheiten treten im Vergleich zu chromosomalen Anomalien relativ selten auf. Hierbei ist nur ein Gen (Chromosomenabschnitt) defekt. Dies kann erbliche Ursachen haben oder durch eine Spontanmutation entstehen. Beispiele monogener Erkrankungen sind Mukoviszidose, Phenylketonurie oder die Bluterkrankheit.

3. Multifaktorielle Krankheiten sind die dritte Gruppe. Sie treten häufiger auf als chromosomale Anomalien und monogene Krankheiten und stellen sich erst im Laufe des Lebens ein. Im Durchschnitt bricht bei einem von 100 Kindern eine multifaktorielle Erkrankung aus. Dazu gehören Diabetes mellitus, Epilepsie, Hüftgelenksdysplasie oder Neuralrohrdefekte. Ursache dieser Erkrankungen sind mehrere Gene, die fehlerhaft miteinander agieren. Die Gründe dafür sind sowohl genetische Anomalien, als auch äußere Einflüsse wie zum Beispiel Röntgenstrahlen, Medikamentenwirkstoffe und Chemikalien, oder auch der Lebensstil, zum Beispiel Rauchen und eine ungesunde Ernährung.

Die häufigsten genetischen Erkrankungen

Trisomie 21 – das Down-Syndrom
Bei dieser Chromosomenstörung liegt das Chromosom 21 nicht zweimal, sondern dreimal vor. Betroffene haben also 47 statt 46 Chromosomen. Dies passiert rein zufällig und kann weder verhindert noch behoben werden. Mit dem Down-Syndrom gehen unterschiedlich starke körperliche Fehlbildungen sowie geistige Einschränkungen einher. Je nach Einzelfall und individueller Förderung können die Betroffenen ein weitgehend normales Leben führen.

Mukoviszidose
Aufgrund eines defekten Gens funktionieren die schleimbildenden Drüsen nicht. Dies beeinträchtigt die Funktion der Organe, insbesondere der Lunge. Die Stoffwechselkrankheit ist nicht leicht zu diagnostizieren, da sie oft mit Asthma und Bronchitis verwechselt wird. Schon vor der Geburt lässt sich das defekte Gen ausmachen und feststellen, ob das Kind erkranken wird oder nicht. Die Krankheit lässt sich nicht heilen, aber durch Medikamente und begleitende Therapiemaßnahmen lindern.

Hämophilie – die Bluterkrankheit
Ebenso wie die Mukoviszidose gehört die Hämophilie zu den monogenen Erkrankungen. Dabei wird in circa der Hälfte der Fälle das Gen vererbt. Bei der anderen Hälfte handelt es sich um eine Spontanmutation. Menschen, die an Hämophilie leiden, haben eine erhöhte Blutungsneigung und die Blutung ist schwerer zu stoppen. Aufgrund der Art der Vererbung sind Männer häufiger betroffen als Frauen. Ein risikoarmer Lebensstil gilt als beste Vorsorgemaßnahme. Die nicht heilbare Krankheit kann aber durch die Injektion von Gerinnungsfaktoren behandelt werden.

Lippen-Kiefer-Gaumenspalte
In manchen Fällen wachsen die Gesichtshälften des Embryos nicht vollständig zusammen. Die Ursache für die Fehlbildung ist umstritten. Mediziner gehen zwar von einem genetischen Faktor aus, aber auch äußere Einflüsse während der Schwangerschaft werden verantwortlich gemacht. In der Regel ist eine Schließung der Spalte durch einen operativen Eingriff möglich. Eine sprachtherapeutische Förderung verhilft in den meisten Fällen zu einer Normalisierung.

Zystenniere
Wenn sich in und um die Niere erheblich viele Zysten bilden, spricht man von einer Zystenniere. Dies hat oft einen monogenen Defekt als Ursache. Durch die hohe Anzahl der Zysten ist die Funktion der Niere beeinträchtigt, was schlimmstenfalls zu Nierenversagen führen kann. Oft bleibt die Erkrankung zunächst unentdeckt, weil sich nur einzelne Zysten bilden. Dann ist sie auch nicht behandlungsbedürftig. Wuchern die Zysten, können Medikamente gegen die Schmerzen eingesetzt werden und die Zysten punktiert oder entfernt werden. In manchen Fällen sind Patienten auf eine Dialyse (Blutreinigung) angewiesen.

Bestimmte Krankheiten und Chromosomenstörungen wie Trisomie 21 können mittlerweile bereits während der Schwangerschaft festgestellt werden. Wenn in der Familie Erbkrankheiten bekannt sind, man selbst an einer Erkrankung leidet oder sich während der Schwangerschaftsuntersuchungen Besonderheiten zeigen, kann ein pränataler Gentest Gewissheit schaffen.

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AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen
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61352 Bad Homburg
06172 / 272 – 143
0 61 72 / 2 72 – 1 39
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https://hessen.aok.de/

Homöopathie: Volkshochschulen stehen zu ihrem Kursangebot

Volkshochschulen bieten auch weiterhin Homöopathie-Kurse an

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenFußreflexzonenmassage, Akupressur, Homöopathie, gesunde Ernährung, Entspannungs- oder Bewegungskurse, an den Volkshochschulen in Deutschland wird ein breites Programm mit Gesundheitskursen angeboten. Daran wird sich auch im kommenden Jahr nichts ändern, dies bestätigte der Deutsche Volkshochschul-Verband dem Bundesverband Patienten für Homöopathie (BPH, www.bph-online.de ) auf Nachfrage. Der Spiegel hatte im August 2018 die Volkshochschulen massiv kritisiert und ihnen “Volksverdummung” vorgeworfen, da “es eine bedenkliche Flut fragwürdiger alternativmedizinischer Angebote” gebe.

Prof. Edzard Ernst, emeritierter Professor aus Exeter, forderte im Spiegel “klare ethische Standards… Sonst könnte man ja auch Kurse in Steuerhinterziehung oder Autoknacken anbieten, da wäre die Nachfrage sicherlich auch groß.” Unbeeindruckt von dieser Polemik werden die über 900 Volkshochschulen im Land auch weiterhin ihrem Auftrag gerecht, der gesamten Bevölkerung ein umfassendes Weiterbildungsangebot zu unterbreiten.

Die Volkshochschulen fördern Kompetenz und Eigenverantwortung in Fragen der eigenen Gesundheit

Die Gesundheitsbildung an Volkshochschulen zielt darauf ab, das individuelle Gesundheitsbewusstsein der Kursteilnehmer zu stärken und die Kompetenz und Eigenverantwortung in Fragen der eigenen Gesundheit zu fördern. Ziel der Volkshochschulen ist, über die gesamte Bandbreite gesundheitsrelevanter Themen zu informieren, um so die Urteilskraft der Menschen zu stärken. “Die Teilnehmenden sollen die Möglichkeit erhalten, sich seriös und differenziert über unterschiedliche, auch neue und alternative Methoden zu informieren, die öffentlich diskutiert werden”,  schreibt der Verband in seinem Statement an den Bundesverband Patienten für Homöopathie. Voraussetzung sei, dass Heilsversprechen unterblieben und wissenschaftliche Kontroversen über die therapeutische Wirksamkeit angemessen dargestellt würden. Dann seien “der Gesundheitsbildung an Volkshochschulen keine thematischen Einschränkungen in Bezug auf Informationsangebote zu alternativmedizinischen Verfahren auferlegt.”

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Der BPH begrüßt diese Haltung der Volkshochschulen, da nur der informierte und mündige Patient aktiv an seiner Gesundung teilhaben kann. Bei einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kantar TNS gaben im August 2018 80 Prozent der Befragten an, dass es ihnen wichtig ist, bei der Wahl ihrer Therapie und Arzneimittel mitentscheiden zu können. Die Volkshochschulen bilden somit einen wichtigen Pfeiler in der Gesundheitsbildung in Deutschland und bedienen mit ihrem Angebot das wachsende Interesse der Bevölkerung an komplementärmedizinischen Methoden.

Der Bundesverband Patienten für Homöopathie

Der BPH informiert und berät seine Mitglieder rund um die Homöopathie. Der Verein informiert darüber hinaus die Öffentlichkeit über die therapeutischen Möglichkeiten der Homöopathie und setzt sich für gute gesundheitspolitische Rahmenbedingungen und eine integrative Medizin ein, in der die konventionelle Medizin und die Homöopathie Hand in Hand zum Wohle aller Patienten zur Verfügung stehen.

Weitere aktuelle Beiträge lesen Sie hier: https://www.bph-online.de/blog-aktuell/

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Welt-Psoriasistag 2018: Homöopathie bei Schuppenflechte

In Deutschland sind etwa 2 Millionen Menschen von Schuppenflechte (Psoriasis) betroffen.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenSie leiden häufig stark unter der chronischen Erkrankung und den quälenden Symptomen. Der Verband Klassischer Homöopathen Deutschland e.V. (VKHD) erinnerte anlässlich des Welt-Psoriasistages am 29. Oktober 2018 daran, dass die Homöopathie erfahrungsgemäß im Rahmen einer ganzheitlichen Behandlung die Symptome einer Psoriasis lindern und die Lebensqualität der Patienten verbessern kann.

Rund 1,5-2 % der Menschen in westlichen Industrienationen leiden unter Psoriasis, der sogenannten Schuppenflechte, die meisten davon unter der sogenannten Psoriasis vulgaris (80 %). Es handelt sich um eine chronische Erkrankung, die mit der Entzündung bestimmter Hautstellen und einer beschleunigten Produktion von Hautzellen einhergeht. Die scharf begrenzten und schuppenden Hautrötungen werden häufig von starkem Juckreiz begleitet. Die Herde treten meistens am Kopf, an den Ellenbogen, Kniekehlen, hinter den Ohren, am Bauchnabel und am Gesäß auf. Es können aber auch Hände und Füße betroffen sein.

Die Veranlagung zur Psoriasis wird vererbt. Häufig lösen Faktoren wie Infekte, Verletzungen der Haut, Stressbelastungen, Alkohol oder Medikamente die Krankheitsschübe aus. Die Lebensqualität der Betroffenen ist durch die Schuppenflechte massiv beeinträchtigt und der Leidensdruck ist oft sehr hoch, zumal es nicht selten aufgrund der Hauterscheinung zu einer psychosozialen Stigmatisierung kommt.

Patienten auf der Suche nach verträglichen Therapien

Psoriasis an sich gilt als unheilbar und die Standardtherapie zielt daher darauf ab, die belastenden Symptome einzudämmen. Allerdings sind viele Patienten mit den gängigen Therapien nicht zufrieden. Entweder zeigen diese nicht den gewünschten Effekt, oder sie werden von zum Teil starken Nebenwirkungen begleitet. Das hat Einfluss auf die Therapietreue der Patienten: Viele setzen ihre Medikation frühzeitig ab. Patienten suchen daher nach nebenwirkungsarmen und gut verträglichen Therapieoptionen, und viele von ihnen wenden sich der Homöopathie zu. Diese stellt tatsächlich in vielen Fällen eine geeignete Behandlungsoption bei Schuppenflechte dar. “Aufgrund der vielfältigen Hauterscheinungen und begleitenden Symptome brauchen Patienten mit Schuppenflechte einen individuellen Therapieansatz “, erklärt der Heilpraktiker Stefan Reis aus Mülheim an der Ruhr. Er behandelt viele Patientinnen und Patienten mit Einzelmittel-Homöopathie, die sich aufgrund ihres individualisierenden Ansatzes sehr gut zur Behandlung bei Psoriasis eignet. Allerdings weist Reis aufgrund seiner jahrzehntelangen Erfahrung auch darauf hin, dass im Falle einer homöopathischen Therapie allen Beteiligten klar sein muss, dass die Homöopathie diese Krankheit ebenfalls nicht ursächlich heilen kann. “Vielmehr kann die homöopathische Behandlung erfahrungsgemäß in der Mehrzahl der Fälle zu einer Verbesserung der Symptome und Beschwerden beitragen oder Latenzphasen bewirken. Doch es kann immer wieder zu Rückschlägen kommen. Die Behandlung eines an Psoriasis leidenden Menschen ist in der Regel eine langfristige Angelegenheit. Patient wie Therapeut müssen sich dieser Tatsache bewusst sein, dann bleiben ihnen viele Enttäuschungen erspart”, meint Stefan Reis.

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Die Symptomkonstellation führt zum passenden homöopathischen Arzneimittel
Charakteristisch für die homöopathische Behandlung ist, dass Patienten mit derselben Erkrankung ganz unterschiedliche homöopathische Arzneien zur Behandlung erhalten. Das liegt daran, dass Homöopathen sich an den individuellen Symptomen der Patienten orientieren. Bei Menschen mit Schuppenflechte gibt es z.B. solche, die stark unter Juckreiz leiden. Manchmal brennen die betroffenen Hautstellen nach dem Kratzen, bei anderen Patienten tun sie das nicht. Wiederum andere Betroffene haben gar keinen Juckreiz. Der Homöopath fragt deshalb sehr genau nach Symptomen, Beschwerden, Vorlieben, Gemütsverfassung und weiteren Veränderungen. Diese Informationen führen ihn zum passenden homöopathischen Arzneimittel.

Die hohe Kunst der Mittelwahl

Die Psoriasis-Therapie ist anspruchsvoll, erläutert Reis an einem Beispiel. “Einige Psoriasis-Patienten leiden unter Gelenk- oder auch Augenentzündungen, die sich nach meiner Erfahrung ebenfalls gut homöopathisch behandeln lassen. Ich benötige dazu jedoch häufig sogenannte “Zwischenmittel”. Konkret heißt das, ich muss das für den chronischen Zustand ausgewählte Arzneimittel absetzen und ein für den akuten Zustand, also in diesem Fall die akute Entzündung des Gelenks oder der Augen, passendes Arzneimittel verabreichen. Nach Abklingen der akuten Entzündung kann ich für die Behandlung der chronischen Schuppenflechte auch nicht einfach wieder das “chronische” Mittel verwenden. Vielmehr muss ich die Symptomatik des Patienten noch einmal genau erfragen. Auch in Phasen akuter Verschlimmerung der Psoriasis-Symptomatik können andere homöopathische Arzneimittel, als die für die “chronische” Behandlung, angezeigt sein. Manchmal brauche ich dann einfach etwas Zeit, um diese homöopathischen Arzneien zu finden. Dann finde ich es verständlich, wenn Patienten in diesen Situationen Kortikoide in Form von Salben oder Cremes anwenden. Der Schub ebbt dann rasch ab und ich kann zur Behandlung des chronischen Leidens zurückkehren.”

Psyche und Hautpflege werden mit berücksichtigt

Studien bestätigen einen Zusammenhang zwischen der Psyche und körperlichen Erkrankungen. Stefan Reis kann das bestätigen: “Bei Psoriasis-Patienten kann ich regelmäßig beobachten, dass das Hautbild stark von der psychischen Verfassung der Patienten beeinflusst wird, und zwar in negativer wie positiver Hinsicht. So versuche ich neben der homöopathischen Behandlung, die diesen Umstand berücksichtigt, die Patienten u.a. in Hinblick auf eine Stressreduktion oder den Umgang mit Stress anzuleiten.” Dafür bieten sich psychotherapeutische Verfahren an, die sich hervorragend mit der Homöopathie kombinieren lassen.

Die Hautpflege spielt bei Patienten mit Schuppenflechte eine wichtige Rolle, daher berät Stefan Reis seinen Patienten auch zu diesem Thema. Die Auswahl an Pflegeprodukten auf dem Markt ist groß, und was dem einen Patienten hilft, muss einem anderen keineswegs auch gut tun. “Ich habe beobachtet, dass mineralölfreie Produkte, möglichst mit einem BIO-Zertifikat, verträglicher sind als andere”, sagt Reis.

Keine homöopathische Selbstmedikation bei Psoriasis

“Wie geschildert, schauen sich Homöopathen den ganzen Menschen an und behandeln die individuellen Beschwerden und Symptome der Kranken – auch bei Schuppenflechte”, erklärt Dr. Birgit Weyel, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit im Verband Klassischer Homöopathen Deutschlands e.V. (VKHD). “Das braucht im Regelfall Zeit, eine entsprechende Ausbildung und ist auch nicht mit der Gabe eines einzigen Mittels getan. Der VKHD rät deshalb ausdrücklich von Selbstbehandlungen mit Homöopathie bei Schuppenflechte ab. Bei chronischen Erkrankungen wie der Psoriasis müssen versierte und gut ausgebildete Homöopathen die Behandlung begleiten”, betont Weyel die Position des Verbandes.

Weitere Informationen
– Der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands VKHD e.V.: https://www.vkhd.de
– Therapeutenlisten mit zertifizierten Homöopathen finden Sie unter https://www.homoeopathie-zertifikat.de/index.php/therapeutensuche-menu und unter https://homoeopathie-qualitaet.de/therapeuten/

Diese “Pressemitteilung” ist eine unverbindliche Information und Meinungsäußerung des Verbands Klassischer Homöopathen Deutschlands e. V.
Der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands e. V. (VKHD) ist der einzige Berufsverband für klassisch homöopathisch therapierende Heilpraktiker in Deutschland mit derzeit 1400 aktiven Mitgliedern. Der Verband vertritt seit 1997 die berufsspezifischen Interessen von homöopathisch arbeitenden Heilpraktikern.

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