Archiv der Kategorie: Naturheilkunde Verständnisfragen

Waldmeditation

Der Wald ist ein Ort der Entspannung – das Rauschen der Blätter, die erdigen Düfte und das gedämpfte Licht lassen Körper und Geist zur Ruhe kommen. Das TRIAS Hörbuch „Waldmeditation“ lädt mit vier geführten Meditationen zu einem heilsamen Walderleben vom Sofa aus ein.

Waldmeditation, Maren Schneider, TRIAS Verlag, Stuttgart. 2019, Hörbuch EUR [D] 12,99 EUR [A] 12,99, ISBN: 9783432110066

Der Trend „Waldbaden“ hat seinen Ursprung in Japan und ist dort inzwischen unter dem Namen „Shinrin Yoku“ als Stress-Management-Methode anerkannt. Gemeint ist ein Eintauchen in die Atmosphäre des Waldes, um sich in natürlicher Umgebung zu entspannen. Durch eine bewusste Wahrnehmung mit allen Sinnen interagiert der Meditierende mit der Natur, kann sich seiner selbst bewusst werden und die Aufmerksamkeit auf den Moment lenken.

Vier geführte achtsame Waldmeditationen bringen die entspannende Wirkung des Waldes dem Hörer näher – auch ohne im Wald zu sein: „Gedacht ist diese Art des ꞌSofa-Waldbadensꞌ für alle, die momentan nicht aktiv in den Wald gehen können – weil sie beispielsweise erkrankt sind – und trotzdem die wohltuende Atmosphäre eines achtsamen Waldspaziergangs in Gedanken erleben möchten. Studien konnten zeigen, dass sich schon die Vorstellung eines Waldes heilsam auf uns auswirkt“, erklärt Autorin Maren Schneider. Sie ist Heilpraktikerin für Psychotherapie und führt in Düsseldorf ein eigenes Institut für Achtsamkeit.

Weitere Informationen zum Hörbuch finden Sie hier.

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Mareike Bauner

Thieme Kommunikation

TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe

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Vitamine mögen keine Feuchtigkeit

Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel richtig aufbewahren

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenSie begleiten die Frühjahrsdiät oder sollen das Immunsystem stärken: Viele Menschen greifen aus verschiedenen Gründen zu Vitaminpräparaten oder nehmen Nahrungsergänzungsmittel zu sich. Deren Wirksamkeit hängt hauptsächlich von der korrekten Einnahme und Dosierung ab.

Aber auch die Lagerung von Vitaminen und Nahrungsergänzungsmittel kann die Wirkung beeinflussen. Darauf weist der Landesapothekerverband Baden-Württemberg jetzt hin.

Wie Arzneimittel auch reagieren diese Präparate empfindlich auf Feuchtigkeit. Darum sollten die Packungen nicht im Bad oder in der Küche aufbewahrt werden, so Christoph Gulde. Der Vizepräsident des Landesapothekerverbandes erklärt weiter: “Allein die Luftfeuchtigkeit beim Kochen oder beim Baden und Duschen kann bei Vitaminen dazu führen, dass chemische Prozesse in Gang kommen. Dadurch wird die Struktur der Vitamine verändert oder gar zerstört.” Die gewünschte und erhoffte Wirkung ist dann in Frage gestellt.

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Arzneimittel und die Hausapotheke werden am besten im Schlafzimmer in einem Schrank aufbewahrt. Dort sei es trocken, dunkel und auch eher kühl, so Apotheker Gulde. Denn neben Feuchtigkeit können auch zu hohe oder zu niedrige Temperaturen Wirkstoffe beeinträchtigen. “Wer seine Vitamin C-Kapseln beispielsweise eine Woche im feuchten Badezimmer aufbewahrt, kann die Einnahme auch sein lassen, denn die Wirkung ist in dieser Zeit fast vollständig verflogen. Auch einige Präparate mit B-Vitaminen reagieren ähnlich empfindlich.”

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

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Auf einen Blick: Die häufigsten Erbkrankheiten

Das menschliche Erbgut setzt sich aus nur 46 Chromosomen zusammen.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenTrotzdem ist jeder Mensch einzigartig und hat seine individuelle Kombination, die in jeder unserer Zellen zu finden ist. In seltenen Fällen allerdings können Unregelmäßigkeiten, sogenannte Anomalien, der Chromosomen auftreten. Oft bleiben diese Anomalien unbemerkt. Doch manche können bestimmte Erbkrankheiten zur Folge haben. Die Auswirkungen sind ganz unterschiedlich. Die AOK Hessen gibt einen Überblick über die häufigsten Erkrankungen und ihre Ursachen.

Als Erbkrankheiten bezeichnet man Chromosomenstörungen, die durch die Eltern genetisch an das Kind weitergegeben werden. Dabei kann es vorkommen, dass die Eltern selbst nicht von der Krankheit betroffen sind, obwohl sie das entsprechende genetische Material in sich tragen. Da sie eine gesunde Kopie des betroffenen Gens besitzen, zeigt sich die Erkrankung bei ihnen nicht. Genetisch bedingte Störungen können auch durch sogenannte “Spontanmutationen” oder “Neumutationen” entstehen. In diesem Fall verändert sich das Erbgut in einer der Keimzellen, ohne dass bei den Eltern eine Anomalie vorliegt.

Man unterscheidet drei Gruppen von Erbkrankheiten

1. Bei chromosomalen Anomalien handelt es sich um eine fehlerhafte Weitergabe des Erbguts der Eltern. Bei dem Kind tritt dann eine Veränderung der Anzahl oder der Struktur der Chromosomen auf. Das Risiko hierfür kann mit zunehmendem Alter der Mutter steigen. Beispiele sind Trisomie 21, das Ullrich-Turner-Syndrom oder das Klinefelter-Syndrom.

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2. Monogene Krankheiten treten im Vergleich zu chromosomalen Anomalien relativ selten auf. Hierbei ist nur ein Gen (Chromosomenabschnitt) defekt. Dies kann erbliche Ursachen haben oder durch eine Spontanmutation entstehen. Beispiele monogener Erkrankungen sind Mukoviszidose, Phenylketonurie oder die Bluterkrankheit.

3. Multifaktorielle Krankheiten sind die dritte Gruppe. Sie treten häufiger auf als chromosomale Anomalien und monogene Krankheiten und stellen sich erst im Laufe des Lebens ein. Im Durchschnitt bricht bei einem von 100 Kindern eine multifaktorielle Erkrankung aus. Dazu gehören Diabetes mellitus, Epilepsie, Hüftgelenksdysplasie oder Neuralrohrdefekte. Ursache dieser Erkrankungen sind mehrere Gene, die fehlerhaft miteinander agieren. Die Gründe dafür sind sowohl genetische Anomalien, als auch äußere Einflüsse wie zum Beispiel Röntgenstrahlen, Medikamentenwirkstoffe und Chemikalien, oder auch der Lebensstil, zum Beispiel Rauchen und eine ungesunde Ernährung.

Die häufigsten genetischen Erkrankungen

Trisomie 21 – das Down-Syndrom
Bei dieser Chromosomenstörung liegt das Chromosom 21 nicht zweimal, sondern dreimal vor. Betroffene haben also 47 statt 46 Chromosomen. Dies passiert rein zufällig und kann weder verhindert noch behoben werden. Mit dem Down-Syndrom gehen unterschiedlich starke körperliche Fehlbildungen sowie geistige Einschränkungen einher. Je nach Einzelfall und individueller Förderung können die Betroffenen ein weitgehend normales Leben führen.

Mukoviszidose
Aufgrund eines defekten Gens funktionieren die schleimbildenden Drüsen nicht. Dies beeinträchtigt die Funktion der Organe, insbesondere der Lunge. Die Stoffwechselkrankheit ist nicht leicht zu diagnostizieren, da sie oft mit Asthma und Bronchitis verwechselt wird. Schon vor der Geburt lässt sich das defekte Gen ausmachen und feststellen, ob das Kind erkranken wird oder nicht. Die Krankheit lässt sich nicht heilen, aber durch Medikamente und begleitende Therapiemaßnahmen lindern.

Hämophilie – die Bluterkrankheit
Ebenso wie die Mukoviszidose gehört die Hämophilie zu den monogenen Erkrankungen. Dabei wird in circa der Hälfte der Fälle das Gen vererbt. Bei der anderen Hälfte handelt es sich um eine Spontanmutation. Menschen, die an Hämophilie leiden, haben eine erhöhte Blutungsneigung und die Blutung ist schwerer zu stoppen. Aufgrund der Art der Vererbung sind Männer häufiger betroffen als Frauen. Ein risikoarmer Lebensstil gilt als beste Vorsorgemaßnahme. Die nicht heilbare Krankheit kann aber durch die Injektion von Gerinnungsfaktoren behandelt werden.

Lippen-Kiefer-Gaumenspalte
In manchen Fällen wachsen die Gesichtshälften des Embryos nicht vollständig zusammen. Die Ursache für die Fehlbildung ist umstritten. Mediziner gehen zwar von einem genetischen Faktor aus, aber auch äußere Einflüsse während der Schwangerschaft werden verantwortlich gemacht. In der Regel ist eine Schließung der Spalte durch einen operativen Eingriff möglich. Eine sprachtherapeutische Förderung verhilft in den meisten Fällen zu einer Normalisierung.

Zystenniere
Wenn sich in und um die Niere erheblich viele Zysten bilden, spricht man von einer Zystenniere. Dies hat oft einen monogenen Defekt als Ursache. Durch die hohe Anzahl der Zysten ist die Funktion der Niere beeinträchtigt, was schlimmstenfalls zu Nierenversagen führen kann. Oft bleibt die Erkrankung zunächst unentdeckt, weil sich nur einzelne Zysten bilden. Dann ist sie auch nicht behandlungsbedürftig. Wuchern die Zysten, können Medikamente gegen die Schmerzen eingesetzt werden und die Zysten punktiert oder entfernt werden. In manchen Fällen sind Patienten auf eine Dialyse (Blutreinigung) angewiesen.

Bestimmte Krankheiten und Chromosomenstörungen wie Trisomie 21 können mittlerweile bereits während der Schwangerschaft festgestellt werden. Wenn in der Familie Erbkrankheiten bekannt sind, man selbst an einer Erkrankung leidet oder sich während der Schwangerschaftsuntersuchungen Besonderheiten zeigen, kann ein pränataler Gentest Gewissheit schaffen.

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Homöopathie: Volkshochschulen stehen zu ihrem Kursangebot

Volkshochschulen bieten auch weiterhin Homöopathie-Kurse an

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenFußreflexzonenmassage, Akupressur, Homöopathie, gesunde Ernährung, Entspannungs- oder Bewegungskurse, an den Volkshochschulen in Deutschland wird ein breites Programm mit Gesundheitskursen angeboten. Daran wird sich auch im kommenden Jahr nichts ändern, dies bestätigte der Deutsche Volkshochschul-Verband dem Bundesverband Patienten für Homöopathie (BPH, www.bph-online.de ) auf Nachfrage. Der Spiegel hatte im August 2018 die Volkshochschulen massiv kritisiert und ihnen “Volksverdummung” vorgeworfen, da “es eine bedenkliche Flut fragwürdiger alternativmedizinischer Angebote” gebe.

Prof. Edzard Ernst, emeritierter Professor aus Exeter, forderte im Spiegel “klare ethische Standards… Sonst könnte man ja auch Kurse in Steuerhinterziehung oder Autoknacken anbieten, da wäre die Nachfrage sicherlich auch groß.” Unbeeindruckt von dieser Polemik werden die über 900 Volkshochschulen im Land auch weiterhin ihrem Auftrag gerecht, der gesamten Bevölkerung ein umfassendes Weiterbildungsangebot zu unterbreiten.

Die Volkshochschulen fördern Kompetenz und Eigenverantwortung in Fragen der eigenen Gesundheit

Die Gesundheitsbildung an Volkshochschulen zielt darauf ab, das individuelle Gesundheitsbewusstsein der Kursteilnehmer zu stärken und die Kompetenz und Eigenverantwortung in Fragen der eigenen Gesundheit zu fördern. Ziel der Volkshochschulen ist, über die gesamte Bandbreite gesundheitsrelevanter Themen zu informieren, um so die Urteilskraft der Menschen zu stärken. “Die Teilnehmenden sollen die Möglichkeit erhalten, sich seriös und differenziert über unterschiedliche, auch neue und alternative Methoden zu informieren, die öffentlich diskutiert werden”,  schreibt der Verband in seinem Statement an den Bundesverband Patienten für Homöopathie. Voraussetzung sei, dass Heilsversprechen unterblieben und wissenschaftliche Kontroversen über die therapeutische Wirksamkeit angemessen dargestellt würden. Dann seien “der Gesundheitsbildung an Volkshochschulen keine thematischen Einschränkungen in Bezug auf Informationsangebote zu alternativmedizinischen Verfahren auferlegt.”

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Der BPH begrüßt diese Haltung der Volkshochschulen, da nur der informierte und mündige Patient aktiv an seiner Gesundung teilhaben kann. Bei einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kantar TNS gaben im August 2018 80 Prozent der Befragten an, dass es ihnen wichtig ist, bei der Wahl ihrer Therapie und Arzneimittel mitentscheiden zu können. Die Volkshochschulen bilden somit einen wichtigen Pfeiler in der Gesundheitsbildung in Deutschland und bedienen mit ihrem Angebot das wachsende Interesse der Bevölkerung an komplementärmedizinischen Methoden.

Der Bundesverband Patienten für Homöopathie

Der BPH informiert und berät seine Mitglieder rund um die Homöopathie. Der Verein informiert darüber hinaus die Öffentlichkeit über die therapeutischen Möglichkeiten der Homöopathie und setzt sich für gute gesundheitspolitische Rahmenbedingungen und eine integrative Medizin ein, in der die konventionelle Medizin und die Homöopathie Hand in Hand zum Wohle aller Patienten zur Verfügung stehen.

Weitere aktuelle Beiträge lesen Sie hier: https://www.bph-online.de/blog-aktuell/

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Christoph Trapp

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Welt-Psoriasistag 2018: Homöopathie bei Schuppenflechte

In Deutschland sind etwa 2 Millionen Menschen von Schuppenflechte (Psoriasis) betroffen.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenSie leiden häufig stark unter der chronischen Erkrankung und den quälenden Symptomen. Der Verband Klassischer Homöopathen Deutschland e.V. (VKHD) erinnerte anlässlich des Welt-Psoriasistages am 29. Oktober 2018 daran, dass die Homöopathie erfahrungsgemäß im Rahmen einer ganzheitlichen Behandlung die Symptome einer Psoriasis lindern und die Lebensqualität der Patienten verbessern kann.

Rund 1,5-2 % der Menschen in westlichen Industrienationen leiden unter Psoriasis, der sogenannten Schuppenflechte, die meisten davon unter der sogenannten Psoriasis vulgaris (80 %). Es handelt sich um eine chronische Erkrankung, die mit der Entzündung bestimmter Hautstellen und einer beschleunigten Produktion von Hautzellen einhergeht. Die scharf begrenzten und schuppenden Hautrötungen werden häufig von starkem Juckreiz begleitet. Die Herde treten meistens am Kopf, an den Ellenbogen, Kniekehlen, hinter den Ohren, am Bauchnabel und am Gesäß auf. Es können aber auch Hände und Füße betroffen sein.

Die Veranlagung zur Psoriasis wird vererbt. Häufig lösen Faktoren wie Infekte, Verletzungen der Haut, Stressbelastungen, Alkohol oder Medikamente die Krankheitsschübe aus. Die Lebensqualität der Betroffenen ist durch die Schuppenflechte massiv beeinträchtigt und der Leidensdruck ist oft sehr hoch, zumal es nicht selten aufgrund der Hauterscheinung zu einer psychosozialen Stigmatisierung kommt.

Patienten auf der Suche nach verträglichen Therapien

Psoriasis an sich gilt als unheilbar und die Standardtherapie zielt daher darauf ab, die belastenden Symptome einzudämmen. Allerdings sind viele Patienten mit den gängigen Therapien nicht zufrieden. Entweder zeigen diese nicht den gewünschten Effekt, oder sie werden von zum Teil starken Nebenwirkungen begleitet. Das hat Einfluss auf die Therapietreue der Patienten: Viele setzen ihre Medikation frühzeitig ab. Patienten suchen daher nach nebenwirkungsarmen und gut verträglichen Therapieoptionen, und viele von ihnen wenden sich der Homöopathie zu. Diese stellt tatsächlich in vielen Fällen eine geeignete Behandlungsoption bei Schuppenflechte dar. “Aufgrund der vielfältigen Hauterscheinungen und begleitenden Symptome brauchen Patienten mit Schuppenflechte einen individuellen Therapieansatz “, erklärt der Heilpraktiker Stefan Reis aus Mülheim an der Ruhr. Er behandelt viele Patientinnen und Patienten mit Einzelmittel-Homöopathie, die sich aufgrund ihres individualisierenden Ansatzes sehr gut zur Behandlung bei Psoriasis eignet. Allerdings weist Reis aufgrund seiner jahrzehntelangen Erfahrung auch darauf hin, dass im Falle einer homöopathischen Therapie allen Beteiligten klar sein muss, dass die Homöopathie diese Krankheit ebenfalls nicht ursächlich heilen kann. “Vielmehr kann die homöopathische Behandlung erfahrungsgemäß in der Mehrzahl der Fälle zu einer Verbesserung der Symptome und Beschwerden beitragen oder Latenzphasen bewirken. Doch es kann immer wieder zu Rückschlägen kommen. Die Behandlung eines an Psoriasis leidenden Menschen ist in der Regel eine langfristige Angelegenheit. Patient wie Therapeut müssen sich dieser Tatsache bewusst sein, dann bleiben ihnen viele Enttäuschungen erspart”, meint Stefan Reis.

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Die Symptomkonstellation führt zum passenden homöopathischen Arzneimittel
Charakteristisch für die homöopathische Behandlung ist, dass Patienten mit derselben Erkrankung ganz unterschiedliche homöopathische Arzneien zur Behandlung erhalten. Das liegt daran, dass Homöopathen sich an den individuellen Symptomen der Patienten orientieren. Bei Menschen mit Schuppenflechte gibt es z.B. solche, die stark unter Juckreiz leiden. Manchmal brennen die betroffenen Hautstellen nach dem Kratzen, bei anderen Patienten tun sie das nicht. Wiederum andere Betroffene haben gar keinen Juckreiz. Der Homöopath fragt deshalb sehr genau nach Symptomen, Beschwerden, Vorlieben, Gemütsverfassung und weiteren Veränderungen. Diese Informationen führen ihn zum passenden homöopathischen Arzneimittel.

Die hohe Kunst der Mittelwahl

Die Psoriasis-Therapie ist anspruchsvoll, erläutert Reis an einem Beispiel. “Einige Psoriasis-Patienten leiden unter Gelenk- oder auch Augenentzündungen, die sich nach meiner Erfahrung ebenfalls gut homöopathisch behandeln lassen. Ich benötige dazu jedoch häufig sogenannte “Zwischenmittel”. Konkret heißt das, ich muss das für den chronischen Zustand ausgewählte Arzneimittel absetzen und ein für den akuten Zustand, also in diesem Fall die akute Entzündung des Gelenks oder der Augen, passendes Arzneimittel verabreichen. Nach Abklingen der akuten Entzündung kann ich für die Behandlung der chronischen Schuppenflechte auch nicht einfach wieder das “chronische” Mittel verwenden. Vielmehr muss ich die Symptomatik des Patienten noch einmal genau erfragen. Auch in Phasen akuter Verschlimmerung der Psoriasis-Symptomatik können andere homöopathische Arzneimittel, als die für die “chronische” Behandlung, angezeigt sein. Manchmal brauche ich dann einfach etwas Zeit, um diese homöopathischen Arzneien zu finden. Dann finde ich es verständlich, wenn Patienten in diesen Situationen Kortikoide in Form von Salben oder Cremes anwenden. Der Schub ebbt dann rasch ab und ich kann zur Behandlung des chronischen Leidens zurückkehren.”

Psyche und Hautpflege werden mit berücksichtigt

Studien bestätigen einen Zusammenhang zwischen der Psyche und körperlichen Erkrankungen. Stefan Reis kann das bestätigen: “Bei Psoriasis-Patienten kann ich regelmäßig beobachten, dass das Hautbild stark von der psychischen Verfassung der Patienten beeinflusst wird, und zwar in negativer wie positiver Hinsicht. So versuche ich neben der homöopathischen Behandlung, die diesen Umstand berücksichtigt, die Patienten u.a. in Hinblick auf eine Stressreduktion oder den Umgang mit Stress anzuleiten.” Dafür bieten sich psychotherapeutische Verfahren an, die sich hervorragend mit der Homöopathie kombinieren lassen.

Die Hautpflege spielt bei Patienten mit Schuppenflechte eine wichtige Rolle, daher berät Stefan Reis seinen Patienten auch zu diesem Thema. Die Auswahl an Pflegeprodukten auf dem Markt ist groß, und was dem einen Patienten hilft, muss einem anderen keineswegs auch gut tun. “Ich habe beobachtet, dass mineralölfreie Produkte, möglichst mit einem BIO-Zertifikat, verträglicher sind als andere”, sagt Reis.

Keine homöopathische Selbstmedikation bei Psoriasis

“Wie geschildert, schauen sich Homöopathen den ganzen Menschen an und behandeln die individuellen Beschwerden und Symptome der Kranken – auch bei Schuppenflechte”, erklärt Dr. Birgit Weyel, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit im Verband Klassischer Homöopathen Deutschlands e.V. (VKHD). “Das braucht im Regelfall Zeit, eine entsprechende Ausbildung und ist auch nicht mit der Gabe eines einzigen Mittels getan. Der VKHD rät deshalb ausdrücklich von Selbstbehandlungen mit Homöopathie bei Schuppenflechte ab. Bei chronischen Erkrankungen wie der Psoriasis müssen versierte und gut ausgebildete Homöopathen die Behandlung begleiten”, betont Weyel die Position des Verbandes.

Weitere Informationen
– Der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands VKHD e.V.: https://www.vkhd.de
– Therapeutenlisten mit zertifizierten Homöopathen finden Sie unter https://www.homoeopathie-zertifikat.de/index.php/therapeutensuche-menu und unter https://homoeopathie-qualitaet.de/therapeuten/

Diese “Pressemitteilung” ist eine unverbindliche Information und Meinungsäußerung des Verbands Klassischer Homöopathen Deutschlands e. V.
Der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands e. V. (VKHD) ist der einzige Berufsverband für klassisch homöopathisch therapierende Heilpraktiker in Deutschland mit derzeit 1400 aktiven Mitgliedern. Der Verband vertritt seit 1997 die berufsspezifischen Interessen von homöopathisch arbeitenden Heilpraktikern.

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Mehr Offenheit für integrative Medizin mit Homöopathie

Chefarzt Prof. Dr. Andreas Michalsen (Berlin): Naturheilkunde und Schulmedizin gehören zusammen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIn einem Interview mit dem Netzwerk “Gesundheitsstadt Berlin” schildert der Chefarzt am Immanuel Krankenhaus in Berlin und Professor für Klinische Naturheilkunde, Prof. Dr. Andreas Michalsen, dass sich seiner Wahrnehmung nach immer mehr Ärzte naturheilkundlichen Ansätzen öffnen.

In seinem Buch “Heilen mit der Kraft der Natur” zeigt sich der Mediziner überzeugt, dass Naturheilkunde – dazu gehört auch die Homöopathie – und konventionelle Medizin zusammengehören. Zwar gebe es noch immer die “ewig gestrigen” Kollegen, die alternative Heilmethoden als Scharlatanerie abtun. Doch eine Integration naturheilkundlicher Verfahren sei für ihn ein guter Weg – und das Lager der Skeptiker werde immer kleiner.

Naturheilkunde, Homöopathie und konventionelle Medizin – voneinander lernen macht Sinn

Michaelsen schildert, dass die strickte, dogmatische Haltung in der modernen Zeit nicht mehr gut ankomme. Vielmehr gehe es zunehmend darum, im Sinne einer integrativen Medizin voneinander zu lernen, ohne zu belächeln oder zu diffamieren. Zugleich hätten beide Methoden ihre Berechtigung und ihre Notwendigkeit. Bei lebensbedrohlichen Erkrankungen sei die konventionelle Medizin segensreich. Bei chronischen Beschwerden jedoch gerate sie an ihre Grenzen und könne von der Naturheilkunde lernen. Diese Sichtweise setze sich auch unter den medizinischen Kollegen zunehmend durch.

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Für die geringe Studienlage in der Naturheilkunde bzw. zur Homöopathie hat der Professor eine einfache, ökonomische Erklärung: 90 Prozent der Studien würden von der Pharmaindustrie finanziert. Weil jedoch in der Naturheilkunde nichts patentierbar sei, fallen die finanzielle Förderung und das Interesse an neuen Erkenntnissen in diesem Bereich gering aus. Er nennt das Beispiel der Kniearthrose. Warum sollte überprüft werden, ob alternative Verfahren hier eingesetzt werden könnten, wenn an einer Endoprothese mit Titan Industrie, Ärzte und Krankenhaus gut verdienen, fragt der Arzt.

Michalsen: Weitere Forschung über Homöopathie ist wichtig

Zwar könne er sich selbst nicht erklären, warum homöopathische Arzneimittel in hoher Verdünnung Wirkung entfalten sollen. Andererseits verweist Michaelsen auf Daten der Versorgungsforschung die zeigen, dass Homöopathie bei bestimmten Erkrankungen gut helfen kann. Welche neurobiologischen Prozesse hinter der Wirkung der Homöopathie steckten, sei ein sehr spannendes Feld, das dazu beitragen könnte, die Erfolge dieser Behandlungsform besser zu erklären. Insofern halte er weitere Forschung in diesem Kontext für wichtig.

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Wie die Schulmedizin die Bioresonanz nutzen kann

Vorurteile überwinden, Berührungsängste abbauen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEin Arzt setzte in seiner Klinik die Bioresonanz bei Herzinsuffizienz-Patienten ein und beobachtete Erstaunliches. Die Redaktion beleuchtet die Veränderungen in der Medizin.

Patientin mit Herzinsuffizienz kann wieder Treppensteigen

Eine Patientin mit Herzinsuffizienz litt bereits bei mäßiger Belastung unter Schwäche und Kurzatmigkeit. Das ist selbst unter optimaler medikamentöser Einstellung bei einer solchen Erkrankung keine Seltenheit. In dem Wunsch, noch mehr für die Patientin zu tun, setzte der Arzt die Bioresonanz nach Paul Schmidt ein. Nach sechs Monaten konnte die Patientin über viele Etagen Treppensteigen ohne Belastungsatemnot. Mehr noch verbesserte sich der Herzinsuffizienzmarker, wie er zur Verlaufskontrolle der Herzinsuffizienz genutzt wird, gravierend. Kein Einzelfall, wie der Arzt bestätigt.

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Therapiekombinationen gewinnen an Bedeutung

Immer öfter kombinieren Mediziner verschiedene Therapieformen, um ihren Patienten zu helfen. Sie überwinden Vorurteile sowie Berührungsängste und kombinieren schulmedizinische und alternativmedizinische Verfahren. Der Begriff Komplementärmedizin macht die Runde. Was nichts anderes bedeutet, als die gegenseitige Ergänzung von medizinischen Therapieverfahren. Beispiel: schon seit Jahrzehnten bemüht sich die Carstens-Stiftung darum, die Naturheilkunde und Homöopathie in der klinischen Medizin zu etablieren. Renommierte Krankenhäuser nutzen das, wie das Immanuel Krankenhaus in Berlin oder die Kliniken Essen-Mitte. Was für die Homöopathie gilt, macht sich zunehmend auch in anderen Therapieverfahren bemerkbar.

Die Kombination mit Bioresonanz

Inzwischen wird auch das mit rund 35 Jahren noch junge Therapieverfahren der Bioresonanz nach Paul Schmidt von klinischen Medizinern eingesetzt. Wie beispielsweise in der Paul Schmidt Klinik in Bad Heiligenstadt. Dort kombinieren die Ärzte verschiedene Verfahren mit der Bioresonanz. Wie schon erwähnt, wird in einem Klinikum die Bioresonanz nach Paul Schmidt bei Patienten mit Herzinsuffizienz ergänzend eingesetzt, erläutert die Redaktion im Beitrag Bioresonanz kommt auch in der Schulmedizin zum Einsatz. Das sind nur ein paar von vielen Beispielen weltweit.

Der Trend dürfte klar sein: die Kombination verschiedener Verfahren aus Schulmedizin und Alternativmedizin schreitet voran. Die Patienten wissen es zu schätzen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Kontakt
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Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
https://www.bioresonanz-zukunft.de/

Datenbank zur Forschung über die Homöopathie

CORE Hom Projekt sammelt Daten über die Studien zur Homöopathie und macht sie öffentlich zugänglich

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie geringe Studienlage wird immer wieder zitiert, wenn es um die wissenschaftlich belegte Wirksamkeit homöopathischer Arzneimittel geht. Dabei gibt es mittlerweile zahlreiche und umfangreiche wissenschaftliche Arbeiten, die sich im Rahmen von klinischer Forschung und Grundlagenforschung mit der Homöopathie beschäftigen.

Die Karl und Veronica Carstens-Stiftung stellt dazu eine kostenfreie Datenbank zur Verfügung. Hier finden sich unabhängige Informationen aus der Forschung zu Komplementärmedizin, Naturheilkunde und Homöopathie mit insgesamt 96.000 Datensätzen an erfasster Fachliteratur. Allein 30.000 Arbeiten beschäftigen sich mit klinischer Forschung, 9.000 Publikationen mit Grundlagenforschung. Die Stiftung spricht von einem in dieser Form und in diesem Umfang einzigartigen Recherche-Instrument – sowohl für Forscher, als auch für Ärzte, Therapeuten und Studenten.

Datenbank bündelt vier themenbezogene Datenbanken zur Homöopathie und Komplementärmedizin

Die Datenbank ist nach Angabe ihrer Initiatoren die derzeit größte Datensammlung im Bereich der Komplementärmedizin und steht nach einer einmaligen Registrierung kostenfrei zur Online-Recherche zur Verfügung. So könne sie sowohl für Forschung oder Dissertationen oder für einen Überblick zur Studienlage genutzt werden. Abrufbar sind sowohl die Fachliteratur, registrierte Studien sowie Experimente und Kasuistiken. Mit dem Portal können Nutzer auf insgesamt vier Datenbanken zugreifen, die regelmäßig aktualisiert werden, darunter die größte Datenbank mit dem Titel CAM-Quest. Dazu gehören auch Buchbeiträge, Artikel aus Zeitschriften, Dissertationen sowie vergriffene Literatur und Kongressbeiträge.

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Auch veterinärmedizinische Studien zur Homöopathie sind abrufbar

In der Datenbank Homepathic Basic Research experiments (HomBRex), der weltweit einzigen wissenschaftlichen Datenbank mit Informationen zu Versuchsparametern, finden sich derzeit 2.200 Experimente, die im Rahmen der Grundlagenforschung zur Homöopathie durchgeführt wurden. Dazu gehören physikalisch-chemische, wie Experimente mit biologischen Modellen. Zudem kann über die Datenbank mit dem Titel “Clinical Outcome Research in Homeopathy” auf 1.200 randomisierte Doppelblindstudien, Outcome- sowie Beobachtungsstudien und größere Fallserien zugegriffen werden. Die Datenbank ist auf Basis einer Kooperation mit dem britischen Homeopathy Research Institute (HRI) entstanden. Darüber hinaus können in der Datenbank HomVetCR (Clinical Research on Veterinary Homeopathy) 445 Studien zur Homöopathie in der Veterinärmedizin abgerufen werden.

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Warum bin ich krank – Betroffene suchen Antworten

Erkenntnisgewinnung bei Krankheit kann zugleich Schlüssel zur Heilung sein.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWer krank ist, will wissen, warum. Dabei geht es nicht nur um die Erkenntnis. Das Verstehen kann ein wichtiger Schritt zur Genesung sein. Der Autor des Buches “Vom Schmerz zur Heilung” zeigt ursachenorientierte Lösungsansätze auf.

Die Frage des Warum bei Krankheit

Wer mit einer schwerwiegenden Diagnose konfrontiert wird, ist zunächst schockiert. Vor allem chronischen Erkrankungen, wie Krebs, Bluthochdruck, Diabetes, Allergie und vieles mehr scheinen etwas Endgültiges zu haben. Nach dem ersten Schock kommt aber in der Regel die Frage: warum bin ich krank? Für viele Mediziner ist die Beantwortung dieser Frage, neben der reinen medizinischen Behandlung, ein maßgeblicher Schritt, um die Chance zu erhöhen, eine Krankheit zu überwinden. Zum einen, um Handlungsmöglichkeiten für sich selbst zu erkennen, zum anderen aber auch, um sich mit der Krankheit auseinanderzusetzen und diese zu bewältigen.

Ursachen von Krankheit kann Schlüssel zur Heilung sein

Ganzheitlich orientierte Mediziner sehen in der Beantwortung der Frage, warum bin ich krank, aber noch weitaus mehr Möglichkeiten. Für sie liegt in den Ursachen der eigentliche Grund für die Krankheit, möglicherweise sogar der Schlüssel zur Heilung. In der Natur geschieht nichts ohne Grund, so die Erfahrung des Gesundheitsexperten Michael Petersen. Ob Krebs, Bluthochdruck, Diabetes, Allergie und vieles andere mehr, wer die Ursachen findet, erhöht die Chance beträchtlich, eine Krankheit zu überwinden. In jahrelanger Praxis konnte er es immer wieder beobachten, wie sich die gesundheitliche Situation bei vielen Menschen veränderte, wenn sie den wahren Ursachen der Krankheit nachgegangen sind. Aus dieser Praxis schöpfte er auch den Inhalt seines Buches ” Vom Schmerz zur Heilung“. Darin erläuterte er detailliert, wie es zu solchen Erkrankungen kommt und wie man diesen begegnet. Durch den Praxisbezug liest sich das Buch spannend wie ein Krimi.

Das Buch:

“Vom Schmerz zur Heilung” von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel zu beziehen.

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
und zum Buch: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/vom-schmerz-zur-heilung-paperback-83464/

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Homöopathie und Schulmedizin können sich perfekt ergänzen

Alles andere als unvereinbare Gegensätze – Menschen setzen auf Homöopathie in der Medizin

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIn Deutschland ist die Homöopathie sehr beliebt – mit einer steigenden Tendenz, wie regelmäßig durchgeführte Umfragen und Stellungnahmen von Versicherungen und Fachverbänden belegen. 2013 kam eine repräsentative GFK Umfrage zu dem Ergebnis, dass vor allem Frauen auf Homöopathie setzen: 41,4 Prozent greifen zumindest gelegentlich zu homöopathischen Arzneimitteln. Von den weiblichen Befragten waren zudem 64 Prozent davon überzeugt, dass die Homöopathie kaum Nebenwirkungen hat.

Eine Forsa-Umfrage aus 2014 ermittelte, dass rund die Hälfte der repräsentativ Befragten schon einmal homöopathische Mittel verwendet hat. Der Anteil der Frauen: 60 Prozent. 63 Prozent der Befragten, die auf Homöopathie setzen, haben Abitur und / oder ein Studium absolviert. Zufrieden mit homöopathischen Arzneimitteln waren 76 Prozent der Anwender. Bei Frauen lag die Quote sogar bei 81 Prozent. Fazit: Homöopathische Medikamente wirken und bewähren sich in der täglichen Praxis.

Umfragen: Behandlungserfolge mit Homöopathika

Nach einer Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach aus 2014 haben 60 Prozent der Deutschen schon einmal homöopathische Arzneimittel verwendet. Etwa die Hälfte der Befragten war zufrieden mit der Homöopathie, 39 Prozent berichteten, dass die Arzneimittel ihnen zumindest in manchen Fällen geholfen hätten. Die Menschen machen also gute Erfahrungen mit Homöopathie. Sie wünschen sich zunehmend die wirksame, jedoch schonende natürliche Heilmethode, wie die Krankenkasse IKK classic auf ihrer Webseite berichtet: “Der Wunsch nach alternativer Medizin ist in den vergangenen Jahren enorm gewachsen”, heißt es dort. Auf diesen Wunsch reagieren Ärzte und Krankenkassen. So hat sich die Zahl der Ärzte mit homöopathischer Zusatzausbildung in den zurückliegenden Jahren stark entwickelt. Waren es vor 20 Jahren noch knapp 300 Ärzte, gibt es heute in Deutschland nach Informationen des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) rund 7.000 Ärzte, die nach einem schulmedizinischen Studium und Facharztausbildung eine von den Landesärztekammern anerkannte homöopathische Weiterbildung erfolgreich durchlaufen haben.

Die Menschen machen gute Erfahrungen mit Homöopathie

 Vom Schmerz zur Heilung

Homöopathie und Schulmedizin ergänzen sich. Patienten wünschen sich offensichtlich diese Kombination. Während die Schulmedizin oftmals ausschließlich auf die Bekämpfung von Symptomen ausgerichtet ist, setzen homöopathische Arzneimittel tiefer an der Ursache an. Egal ob es sich um eine einzelne Krankheit oder mehrere sich gegenseitig beeinflussende Krankheiten handelt, wird in der Homöopathie oft ein ganzheitlicher, patientenorientierter Ansatz verfolgt. Das homöopathische Wirkprinzip zielt darauf ab, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren. Ganzheitlich bedeutet in diesem Zusammenhang, dass der Mensch als Ganzes betrachtet wird. In diesem Sinne ist eine Krankheit nicht nur ein lokales Ereignis, das etwa nur ein Organ betrifft, sondern sie kann auch den ganzen Körper in seinen Prozessen beeinflussen. Konventionelle Medizin und Homöopathie können sich gut ergänzen, denn wenn eine ursächliche Behandlung vorteilhaft erscheint, nutzen Ärzte immer öfter auch den homöopathischen Ansatz. Ein Arzt mit homöopathischer Zusatzausbildung verfügt über eine große Therapievielfalt. Er weiß im Einzelfall, welches Heilverfahren anzuraten ist.

Ein Informationsportal rund um die Homöopathie. homimed richtet sich an Personen, die sich über verschiedene Behandlungsformen informieren möchten. Homöopathie findet immer häufiger den Zugang zu Bereichen der schulmedizinischen Behandlung.

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