Archiv der Kategorie: Grippe und Erkältung

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Atemwegsinfekte in Zeiten von Corona

Erkältungssymptome sollten sofort therapiert werden

In Zeiten von COVID-19 ist es für Patienten mit Erkältungssymptomen zu einem No- Go geworden, das Haus zu verlassen. Das Robert Koch-Institut (RKI) und medizinische Fachgesellschaften wie die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin (DEGAM), raten Patienten mit respiratorischen Symptomen – sei es aufgrund einer nachgewiesenen COVID-19-Erkrankung oder aufgrund des Verdachts – ohne Therapieempfehlung zur häuslichen Selbst-Isolation. Denn in den ersten Tagen einer Atemwegsinfektion besteht noch keine Gewissheit über den Auslöser des Infekts. Gleichzeitig ist die Infektiosität in der Anfangszeit am größten. Ist das der richtige Weg oder werden Betroffene mit Erkältungssymptomen sowie Angehörige im Stich gelassen? Ist es nicht genauso wichtig, erste Symptome bzw. Betroffene frühzeitig zu therapieren, um die Infektausweitung zu stoppen?

Kleiner Husten, große Wirkung: Sind mein Partner, mein Sohn oder meine Tochter mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert oder haben sie “nur” einen akuten Atemwegsinfekt, der durch einen der mehr als 200 bekannten Erkältungsviren ausgelöst wurde? Mit dieser Frage sind zurzeit nicht nur Patienten, sondern auch Ärzte und Apotheker in der Praxis konfrontiert. Die Empfehlung der DEGAM ist eindeutig: Bei leichten unspezifischen respiratorischen Symptomen und niedrigem Risiko sollten Patienten krankgeschrieben und für mindestens fünf bis sieben Tage isoliert werden. Die Arbeitsunfähigkeit (AU) ist erst beendet, wenn der Patient mindestens 48 Stunden lang symptomfrei war. Im Rahmen des Kompetenz-Kollegs diskutierten der Internist und Pneumologe PD Dr. med. Kai-Michael Beeh, die Fachärztin für Allgemeinmedizin Dr. med. Petra Sandow und der Apotheker Steffen Kuhnert darüber, ob die reine Isolation für Patienten mit Atemwegserkrankungen die richtige Lösung ist und wie ergänzend dazu eine adäquate Therapie auf Basis einer kompetenten Beratung aussehen sollte.

Aktuell werden Patienten und Angehörige mit ihren Ängsten allein gelassen. Solange eine mögliche Erkrankung an COVID-19 nicht durch einen negativen Test ausgeschlossen ist, sorgen sie sich nicht nur um die eigene Gesundheit, sondern auch um die ihrer Angehörigen und Kontaktpersonen. Hinzu kann die Angst um den Verlust des Arbeitsplatzes kommen oder eine wirtschaftlich angespannte Situation durch Kurzarbeit. Fest steht: Die aktuelle Pandemie-Lage hat die Aufmerksamkeit für Atemwegserkrankungen deutlich erhöht. Daher gilt es nach Meinung der drei Experten, die Symptome bei akuten Atemwegsinfekten so schnell wie möglich zu lindern und eine Ausweitung des Infekts zu vermeiden. Sie waren sich einig: Patienten, die aufgrund respiratorischer Symptome ohne Therapieempfehlung in Quarantäne geschickt werden, erleben eine besonders belastende Situation.

Die Lunge lüften

Um einer Ausweitung von Atemwegsinfekten entgegen zu wirken, empfiehlt sich die frühzeitige Therapie mit ELOM-080, dem Wirkstoff in GeloMyrtol® forte. Er verbessert die mukoziliäre Clearance durch seine sekretomotorischen, mukolytischen und sekretolytischen Wirkweisen. Die Aktivität der Flimmerhärchen wird deutlich gesteigert, der Schleim verflüssigt und das Sekret mit anhaftenden Keimen schneller abtransportiert. Die Lunge wird quasi “gelüftet”. Eine Übersichtsarbeit zeigt zudem, dass der rein pflanzliche Wirkstoff ELOM-080 die Symptome akuter Atemwegsinfekte lindert und die Krankheitsdauer deutlich verkürzt.

Das pharmazeutische Unternehmen Pohl-Boskamp startet derzeit in Deutschland eine multizentrische, placebokontrollierte Studie, an der sich mehrere Universitätskliniken beteiligen. Die “COVARI-Studie” soll die Frage beantworten, ob sich der Krankheitsverlauf der mit dem neuartigen Coronavirus (SARSCoV- 2) infizierten Patienten durch den Einsatz von ELOM-080 verbessern lässt. Untersucht wird dabei der Verlauf von schwer erkrankten, sauerstoffpflichtigen COVID-19-Patienten, die im Krankenhaus auf der Isolierstation behandelt werden.

Die G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG mit Stammsitz in Hohenlockstedt, Schleswig-Holstein, gehört zu Deutschlands führenden mittelständischen Pharmaunternehmen, das sich bewusst für den Produktions- und Entwicklungsstandort Deutschland entschieden hat. Inhaberin Marianne Boskamp leitet das familiengeführte Unternehmen in der vierten Generation – zusammen mit ihrem Ehemann, Dr. Henning Ueck. Pohl-Boskamp produziert qualitativ hochwertige Arzneimittel und Medizinprodukte zur Behandlung von akuten und chronischen Erkrankungen. Das Unternehmen vertreibt internationale Markenprodukte wie GeloMyrtol® forte & Myrtol®, GeloRevoice®, Yamato®Gast, NYDA®, Kalmeda®, LOYON und Gepan®.

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Ärztlich empfohlen bei Atemwegsinfekten und COVID-19

Isolieren und Therapieren

Was tun, wenn typische Erkältungssymptome wie verschleimte Atemwege, Husten und Schnupfen auftreten? Sofortiges Handeln ist in Zeiten der Corona-Pandemie gefragt. Zuerst mit dem Hausarzt telefonieren: Deuten die Symptome auf COVID-19 hin, heißt die ärztliche Empfehlung im ersten Schritt: häusliche Quarantäne. Typische Beschwerden wie Kopfschmerzen, Hustenattacken, festsitzender Schleim quälen den Patienten, schwächen den Körper und erfordern eine effektive Therapie.

“Häufig muss für Patienten und Haushaltsangehörige sicherheitshalber häusliche Quarantäne empfohlen bzw. angeordnet werden”, so Prof. Dr. Rainer Willy Hauck, niedergelassener Pneumologe in München. Jetzt sollten Betroffene handeln, denn während dieser Zeit kann der Heilungsprozess der akuten Atemwegsbeschwerden durch eine medikamentöse Therapie unterstützt werden, zum Beispiel mit dem pflanzlichen Arzneimittel GeloMyrtol® forte. Es aktiviert und verbessert die Selbstreinigungskräfte der Atemwege, das heißt die Schleimlösung und der Abtransport von Sekreten, Schadstoffen und Pathogenen wird gesteigert – klassische Krankheitsfaktoren, die auch bei COVID-19 eine Rolle spielen.

Treten Symptome wie Husten, Schnupfen oder eine verstopfte Nase auf, haben sich meist bereits Viren in den Atemwegen ausgebreitet und der natürliche Selbstheilungsprozess ist gefordert. Neueste Daten belegen aber auch, dass aus stationärer Behandlung entlassene COVID-19-Patienten Lungenfunktionsstörungen, verbunden mit Atemnot, aufweisen können. Dies spricht für einen gestörten Gasaustausch zwischen Blut und Luft in den Lungenbläschen. Ein Zustand, der durch schleimlösende (mukosekretolytische) und den Abtransport von Schleim fördernde (sekretomotorische) Arzneimittel positiv beeinflusst werden kann.

Abtransport von schädlichen Bakterien und Viren wie SARS-CoV-2 aus der Lunge

Entscheidend für den reibungslosen Gasaustausch ist die Ventilation (Belüftung) der Lunge und der ungehinderte Lufttransport entlang der Bronchien. Dieser funktioniert wesentlich durch die sogenannte “mukoziliäre Clearance”, einem Selbstreinigungsmechanismus der Atemwege, deren wesentliche Aufgabe die Entfernung von Schleimverlegungen aus der Lunge darstellt. Sie funktioniert wie ein beständig laufendes Förderband – mit dem Schleim (Mukus) als Band und Billionen schlagender Flimmerzellen (Zilien) als Antrieb.

So können bei gesunden Menschen Schleim und daran anhaftende, schädliche Bakterien und Viren, und eben auch, SARS-CoV-2 abtransportiert werden. Je tiefer der Schleim in die feinen Verästelungen der Bronchien vorgedrungen ist, desto langsamer vollzieht sich der Schleimabtransport. Bei einem gesunden Menschen schätzt man die Menge täglich in der Lunge gebildeten Schleims auf ca. 50 ml. Patienten, die nur an einer einfachen Bronchitis erkrankt sind, können deutlich mehr Schleim produzieren (zwischen 300 bis 400 ml pro Tag). Ist dabei die mukoziliäre Clearance entzündungsbedingt überlastet oder geschädigt, z. B. durch Coronaviren oder andere Erkältungsviren, kommt es zum Schleimstau. Die Folgen: Erschwerte Atmung und anstrengendere Atemarbeit.

“Der erkältete Patient versucht durch Husten die entzündungsbedingt verringerte Funktion der Flimmerhärchen auszugleichen – meistens gelingt das aber nur teilweise, so dass mehr oder weniger große Schleimmengen in den Atemwegen verbleiben”, erläutert Prof. Dr. Rainer Willy Hauck. “Das somit gestörte Sekretmanagement findet in dieser Weise auch bei pulmonal betroffenen COVID-19-Patienten statt. Das trägt zu einer Verschlechterung der Gasaustauschfläche mit beginnendem Sauerstoffmangel bei, was gerade für COVID-19-Patienten eine besondere Gefahr darstellt”, so Prof. Hauck.

Besser durchatmen mit einem pflanzlichen Arzneimittel

Die Aktivierung der natürlichen Schutz- und Reinigungsmechanismen der Atemwege steht in der Therapie von akuten Atemwegsinfekten an vorderster Stelle. “Gerade bei COVID-19-Patienten ist es besonders wichtig, die Luftzirkulation bis in die Lungenbläschen zu ermöglichen und so einem gestörten Gasaustausch zwischen Blut und Luft so früh und effektiv wie möglich entgegenzuwirken.

Um das zu erreichen, stellt der Einsatz eines Phytopharmakons, wie GeloMyrtol®forte, eine sinnvolle Strategie dar. Seine Wirkungen wurden in zahlreichen Studien belegt”, so Prof. Hauck. Das pflanzliche Arzneimittel aktiviert den natürlichen Schutz- und Reinigungsmechanismus der Atemwege: Festsitzender Schleim wird verflüssigt, die Produktion von dünnflüssigerem Schleim gefördert und die Schlagfrequenz der Flimmerhärchen aktiviert. Der Schleim mit anhaftenden schädlichen Bakterien und Viren wird schneller abtransportiert und die Lungenbläschen können wieder besser ihre Funktion ausüben.

Für die Patienten heißt das: besseres Durchatmen.

Die G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG mit Stammsitz in Hohenlockstedt, Schleswig-Holstein, gehört zu Deutschlands führenden mittelständischen Pharmaunternehmen, das sich bewusst für den Produktions- und Entwicklungsstandort Deutschland entschieden hat. Inhaberin Marianne Boskamp leitet das familiengeführte Unternehmen in der vierten Generation – zusammen mit ihrem Ehemann, Dr. Henning Ueck. Pohl-Boskamp produziert qualitativ hochwertige Arzneimittel und Medizinprodukte zur Behandlung von akuten und chronischen Erkrankungen. Das Unternehmen vertreibt internationale Markenprodukte wie GeloMyrtol® forte & Myrtol®, GeloRevoice®, Yamato®Gast, NYDA®, Kalmeda®, LOYON und Gepan®.

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Die 50 besten Virenkiller

Viren sind sogenannte Mikroorganismen und umgeben uns, genau wie Bakterien und Pilze, jeden Tag.

Während die meisten ungefährlich sind, führen bestimmte Viren zu Krankheiten: Zu den bekanntesten viralen Erregern zählen die, die Influenza (Grippe), Erkältungs-, Atemwegs- und Durchfallerkrankungen auslösen. Es gibt jedoch Möglichkeiten, unser Immunsystem gezielt fit und widerstandsfähig zu machen – auch gegen das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2. Welche das sind, erläutert der Ernährungswissenschaftler Sven David Müller in seinem neuesten TRIAS Ratgeber „Die 50 besten Virenkiller“ (TRIAS Verlag. Stuttgart, 2020). Er gibt darin praktische Tipps, wie das Abwehrsystem ideal gestärkt werden kann, um einer Virusinfektion vorzubeugen.

Sven-David Müller, Die 50 besten Virenkiller, TRIAS Verlag, Stuttgart. 2020, Buch EUR [D] 9,99 EUR [A] 10,30, EPUB EUR [D] 8,49 EUR [A] 8,49, ISBN Buch: 9783432113999, ISBN EPUB: 9783432114002, hier auf Amazon ansehen: Die 50 besten Virenkiller

Zu einem optimalen „Virenkiller-Tag“ gehören laut Müller eine ausgewogene Ernährung mit einer Flüssigkeitszufuhr von eineinhalb bis zwei Litern, Bewegung und Entspannung. Aber auch spezielle Nährstoffe und Lebensmittel.

Das Hühnerei habe Viruskiller-Potenzial, ist sich der Ernährungswissenschaftler sicher: „Es zählt zu den wertvollsten Lebensmitteln überhaupt – zusammen mit beispielsweise Algen, Keimlingen und Hülsenfrüchten. Das Ei versorgt den Körper mit Vitaminen und Mineralstoffen. Es enthält darüber hinaus mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die für unser Abwehrsystem sehr wichtig sind“, erklärt Müller und ergänzt: „Gönnen Sie sich also mit gutem Gewissen jeden Morgen ein Frühstücksei.“

Pressekontakt:

Bettina Ziegler/Corinna Spirgat, Thieme Communications TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Fon: +49 (0)711 8931-319/-293, Fax: +49 (0)711/8931-167, bettina.ziegler@thieme.de, corinna.spirgat@thieme.de, www.thieme.de | www.facebook.de/georgthiemeverlag | www.twitter.com/ThiemeMed

 

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Corona: Mit Biomarkern den Verlauf der Erkrankung schnell voraussagen

Mit bestimmten Blutwerten können Komplikationen bei einem COVID-19-Patienten inzwischen vorausgesagt werden, darunter lebensgefährliche Lungenembolien und Herzinfarkte.

Das Robert-Koch-Institut empfiehlt daher die regelmäßige Messung von bestimmten, sogenannten Biomarkern. Mit dem Analyse-System AFIAS-6 der nal von minden GmbH aus Moers können sechs Biomarker gleichzeitig innerhalb von nur 15 Minuten ermittelt werden.

Eine Infektion mit dem Coronavirus kann unterschiedlich verlaufen. Während einige Betroffene keine Symptome zeigen, kann die Erkrankung bei anderen Patienten schwerwiegend sein und zum Teil tödlich enden. Ein messbarer Indikator für das Vorhandensein oder die Schwere eines Krankheitszustandes sind Biomarker. Biomarker können mit einer Blutprobe ermittelt und bewertet werden. Die regelmäßige Bestimmung von Biomarkern wird vom Robert-Koch-Institut (RKI) bei der Behandlung von Corona-Patienten empfohlen.

“Potentielle Hochrisikopatienten sind buchstäblich auf jede Minute angewiesen. Je schneller wichtige Biomarker bestimmt werden, desto eher können die richtigen, eventuell sogar überlebenswichtigen Therapiemaßnahmen eingeleitet werden”, sagt Roland Meißner, Geschäftsführer der nal von minden GmbH. Mit dem Analyse-System AFIAS-6 ist eine schnelle und zuverlässige Testung direkt vor Ort möglich. Wird das Blut erst an ein externes Labor weitergeleitet, vergehen Stunden, mitunter sogar einige Tage.

Mehrere Studien zeigen, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen dem Krankheitsverlauf von COVID-19 und einigen Biomarkern gibt. Erhöhte D-Dimer-Werte deuten auf eine Beinvenenthrombose oder Lungenembolie hin. So lagen die D-Dimer-Werte bei Corona-Patienten mit schwerem Krankheitsverlauf bis zu neunmal höher als bei Betroffenen, die nicht intensivmedizinisch betreut und beatmet werden mussten. Hohe Troponin-Werte korrelierten mit koronaren Herzkrankheiten. Procalcitonin (PCT) und das C-reaktive Protein (CRP) sind wiederum Entzündungsmarker. Eine retrospektive Analyse zeigte, dass Patienten, die COVID-19 nicht überlebt hatten, erhöhte PCT- und CRP-Werte aufwiesen.

Mit dem Analyse-System AFIAS-6 können insgesamt sechs Biomarker gleichzeitig ermittelt werden. Die Handhabung ist einfach: Blutprobe auf die Testkassette aufbringen, die Testkassette mit Pipettenspitze in den Kassettenhalter einführen, die Messung starten. Die Ergebnisse liegen innerhalb von 15 Minuten vor. Meißner: “Das AFIAS-System ermittelt die Parameter-Werte mit Hilfe der Fluoreszenz-Immunoassay-Methode. Die Qualität des Verfahrens ist gleichwertig mit den bereits etablierten Labormethoden.”

Das Analyse-System AFIAS-6 eignet sich sowohl für die Notaufnahme im Krankenhaus als auch für niedergelassene Ärzte, die schnell Klarheit über den Gesundheitszustand eines mit dem Coronavirus infizierten Patienten bekommen möchten. Die Ergebnisse können sofort mit dem Patienten besprochen werden, es ist keine erneute Kontaktaufnahme mit dem Patienten notwendig.

Roland Meißner: “Wir sehen unser Gerät nicht als Konkurrenz zu den Laboren, sondern als sinnvolle Ergänzung, da die Labore derzeit ohnehin überlastet sind. Oft muss im Interesse des Patienten zügig über eine Therapie entschieden werden. Je eher die Biomarker ermittelt werden, desto besser.”

Hintergrundinfos: Die Biomarker

Biomarker können mit einer Blutprobe ermittelt und bewertet werden. Vor allem folgende Biomarker sollten bei einer COVID-19-Erkrankung ermittelt werden:

D-Dimere
D-Dimere spielen eine große Rolle bei der Blutgerinnung. Es handelt sich bei D-Dimeren um Spaltprodukte des Fibrins, einem wichtigen Eiweiß zur Blutgerinnung. Hohe Werte können auf eine Beinvenenthrombose oder Lungenembolie hindeuten. Besitzt der Patient hingegen einen unauffälligen D-Dimer-Wert, ist ein Gefäßverschluss sehr unwahrscheinlich.

Troponin
Troponin ist ein Eiweißstoff, der vor allem in den Herzmuskelzellen vorkommt. Bei Herzmuskelschäden wird er ins Blut freigesetzt. Erhöhte Werte können auf einen Herzschaden hindeuten. Es gilt: Je höher der Troponin-Wert, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit eines Herzinfarkts.

Procalcitonin (PCT)
Procalcitonin ist ein Entzündungsparameter. Es handelt sich beim Procalcitonin (PCT) um die Vorstufe eines körpereigenen Schilddrüsenhormons. Dieses ist bei gesunden Menschen kaum oder gar nicht nachweisbar. Liegt jedoch im Körper eine Entzündung vor, steigt die PCT-Menge im Blut plötzlich an.

C-reaktives Protein (CRP)
Das C-reaktive Protein ist ein Akutphase-Protein, das in der Leber als Reaktion auf Entzündungen, akute Infektionen und Gewebeschädigungen gebildet wird. Der CRP-Wert korreliert mit der Schwere einer Erkrankung: Je höher die Werte, desto stärker die Entzündung.

Die nal von minden GmbH in Moers ist seit 38 Jahren Spezialist auf dem Gebiet der medizinischen Diagnostik. Das Portfolio umfasst Schnelltests und Labortests für verlässliche Diagnosen innerhalb der Bakteriologie, Kardiologie, Gynäkologie, Infektionskrankheiten, Urologie und Toxikologie. Die nal von minden GmbH hat insgesamt rund 220 Mitarbeiter an 9 europäischen Standorten.

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Erkältungen werden zur Herausforderung

Erkältungen werden zur Herausforderung

Wird das Zusammentreffen von Corona und weiteren Erkältungsfaktoren zu einer besonderen Gefahr?

Möglicherweise kann für Menschen mit häufigen Erkältungen die Corona-Pandemie zu einer größeren Herausforderung werden. Warum das so ist und was wir tun können.

Die jährliche Herausforderung im Winter

Die Monate Januar und Februar sind schon immer die heftigsten Erkältungsmonate. Das Robert-Koch-Institut meldet in diesen Wintermonaten regelmäßig Höchststände bei der Grippe. Noch häufiger treten Erkältungen auf. Vor allem lymphatisch konstituierte Menschen leiden in dieser Zeit. Sind sie in Zeiten der Corona-Pandemie jetzt besonders gefährdet?

Die Ernüchterung aus der Wissenschaft

Zunächst bestand Hoffnung, dass der frühere Kontakt zu anderen Coronaviren, die Erkältungen auslösen, zu einem besseren Immunschutz beiträgt, so auch gegen SARS-CoV-2. Doch die Erkenntnisse der Wissenschaft sind ernüchternd. Die sogenannten T-Gedächtniszellen könnten sogar zu einem besonders schweren Verlauf von Erkrankungen beitragen.

Zum Hintergrund: Der frühe Kontakt mit den Krankheitserregern führt dazu, dass T-Gedächtniszellen gebildet und im Körper eingelagert werden. Kommt es zum Kontakt mit dem gleichen oder einem ähnlichen Erreger, beispielsweise aus den verschiedenen Stämmen der Coronaviren, sollte dem eine bessere und schnellere Abwehrreaktion folgen. Doch die Erkenntnis der Wissenschaft: solche T-Gedächtniszellen können zwar SARS-CoV-2-Viren erkennen, sie sind aber nicht besonders gut darin. Ein Forschungsteam aus verschiedenen Universitäten kam zum Ergebnis, dass zurückliegende Erkältungen mit Coronaviren keinen effektiven Immunschutz bieten, sondern vielmehr Hinweise vorliegen, dass bei entsprechendem immunologischen Alter möglicherweise schwere COVID-19-Verläufe begünstigt werden (Quelle: Exzellenzcluster Präzisionsmedizin für chronische Entzündungserkrankungen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Der Rat für Risikogruppen

Damit wird einmal mehr deutlich, dass Risikogruppen besonders achtsam sein sollten. Aus ganzheitlicher Sicht drängt sich der Verdacht auf, dass Menschen, die gehäuft zu Erkältungen neigen und dementsprechende Infekt anfällig sind, möglicherweise auch größere Risiken bezüglich COVID-19 haben. Dies betrifft jene mit der lymphatischen Konstitution und das besonders in Zeiten erhöhter Infektanfälligkeit, wie in den Wintermonaten.

Neben einer entsprechend gesunden Lebens- und Ernährungswiese empfehlen Ganzheitsmediziner vor allem, natürliche Hilfsmittel einzubeziehen. Viele der handelsüblichen Naturheilmittel wirken mit ihren Inhaltsstoffen tief in die Regulationssysteme ein, die unsere Abwehrkräfte unterstützen.

Lesetipp: Das Buch “Der Trick mit dem Immunsystem” beschreibt zahlreiche Methoden, die dabei helfen, das Immunsystem zu unterstützen (ab Seite 58 ff.). Buchdaten: Michael Petersen, Der Trick mit dem Immunsystem, ISBN 978-1-5498- 0187-7, Info-Seite zum Buch.

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

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Erkältungsbeschwerden lindern mit Wickeln

Die VERBRAUCHER INITIATIVE über traditionelle Hausmittel

Ob Halsschmerzen, Schnupfen oder Husten – die alljährliche Erkältung lässt sich wirksam und nebenwirkungsarm mit Hausmitteln behandeln. Klassiker sind hierbei Wickel und Kompressen, die zur Linderung der Beschwerden beitragen. Die VERBRAUCHER INITIATIVE gibt Tipps zur Anwendung.

Wohltuend bei Halsentzündungen mit Schluckbeschwerden sind Wickel mit Quark, Zitronen oder Kartoffeln. Warme Brustwickel mit Thymian und Lavendelöl sorgen bei Husten für Linderung, ebenso Quark- und Kartoffelwickel. Bei verstopfter Nase können z. B. feuchtwarme Kompressen mit Leinsamen helfen. Zwiebelpäckchen haben sich bei Ohrenschmerzen und Mittelohrentzündungen von Kindern bewährt. Bekannt sind kühlende Wadenwickel, die meist bei Fieber über 39 °C empfohlen werden. Nicht angewendet werden sollten sie, wenn ein Kältegefühl, Schüttelfrost und Blasen- oder Nierenbeckenentzündungen bestehen.

Abgesehen von Zutaten wie Quark oder Kartoffeln werden für Wickel und Kompressen Tücher aus Baumwolle oder Leinen, z. B. Geschirrtücher, Mullwindeln, Stofftaschentücher oder Teile von ausrangierten Bettlaken benötigt. Als Außentücher und zur Befestigung sind große Tücher aus Frottee und Flanell oder Wollschals geeignet. Ungünstig sind synthetische Materialien, da sie die Körperwärme nicht gut ableiten können. Bei der Fixierung der Wickel können z. B. elastische Verbände, Baumwollschals, Verbandsklammern und Pflasterklebeband hilfreich sein.

Die Vorteile der Wickel liegen auf der Hand. Die Zutaten dafür sind meist im Haus vorrätig. Daher können sie im Krankheitsfall schnell angewendet werden. Sie sind zudem einfach zu handhaben, kostengünstig, nebenwirkungsarm und lassen sich gut mit anderen Behandlungsmethoden kombinieren. Ihre lindernde Wirkung wird in der Volks- und Naturheilkunde seit Jahrhunderten geschätzt.

Bessern sich die Symptome nach drei Tagen nicht oder werden schlimmer, ist unbedingt ein Arzt aufzusuchen. Kleine Kinder, ältere Menschen und Personen mit chronischen Erkrankungen gehen bei Erkältungen am besten sofort zum Arzt.

Mehr über Wickel und Rezepte für die Anwendung bietet die Broschüre “Omas Hausmittel” der VERBRAUCHER INITIATIVE. Das 16-seitige Themenheft informiert außerdem über weitere Heil- und Pflegemittel sowie umweltverträgliche Putzmittel aus (Ur-)Omas Küche. Es kann für 2,00 Euro (zzgl. Versand) unter www.verbraucher.com bestellt oder heruntergeladen werden.

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt ist die ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherarbeit.

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In Zeiten von Husten & Schnupfen: Natürliche Unterstützung für die Abwehrkräfte

Bio-Nahrungsergänzungsmittel und -Kräutertees in der Grippezeit

Kaum kommen die ersten kalten Tage, fängt die Erkältungszeit an. Hustenreiz und Schnupfennase lassen sich durch ein intaktes Immunsystem abwehren. Dr. Marisa Hübner, Ärztin für Innere Medizin und Ayurveda erklärt: “In den kalten Monaten können wir unsere natürliche Abwehr durch ausreichend Flüssigkeitszufuhr, eine angepasste Ernährung sowie entsprechende Kräuter und Gewürze unterstützen. Für die Flüssigkeitszufuhr eignen sich Kräutertees besonders. Sie wärmen bis in die Fingerspitzen und enthalten wertvolle Kräuter wie Echinacea, Ingwer, Zitrone und Kurkuma.” Ob fruchtig wie “Holunderbeere & Echinacea” oder feurig wie “Zitrone, Ingwer & Manuka-Honig”, die Pukka Kräutertees basieren auf altem ayurvedischen Wissen und bringen wohlige Wärme in fordernden Zeiten. Natürliche Unterstützung für die Abwehrkräfte bieten die Bio-Nahrungsergänzungsmittel “Natürliches Vitamin C” und “Clean Chlorella” von Pukka Herbs. Auch das Nahrungsergänzungsmittel “Kurkuma Wholistic” eignet sich mit der Power der goldenen Kurkuma-Wurzel.

Wenn die Temperaturen sinken, steigt die Zahl von Erkältungen und Grippe. Dr. Marisa Hübner, Ärztin für Innere Medizin und Ayurveda gibt wertvolle Hinweise, wie wir den Körper bei der Immunabwehr unterstützen können:

1.Ausreichend Trinken: Heizungsluft und kühle Temperaturen trocknen die Schleimhäute aus und machen sie anfälliger gegenüber Keimen. Wer ausreichend Flüssigkeit zu sich nimmt (empfohlen sind ca. 1,5-2 Liter pro Tag bei Erwachsenen), stellt sicher, dass die Schleimhäute gut befeuchtet bleiben und der Körper Schad- und Abbaustoffe über die Nieren ausscheiden kann. Dr. Hübner empfiehlt kalorienfreie Getränke wie Wasser und Tees: “Kräutertees haben darüber hinaus den positiven Nebeneffekt, dass sie mit wohltuenden Kräutern zubereitet werden können und in der Regel warm konsumiert werden, was günstiger für den Organismus ist.”

2.Nahrung ist unsere Basis: Dr. Hübner ist davon überzeugt, dass das Wohlbefinden die Qualität der Ernährung wiederspiegelt. Sie empfiehlt daher eine vollwertige pflanzenbasierte Ernährung, verteilt auf drei warme Mahlzeiten mit viel vitaminreichem Gemüse, Kräutern und Gewürzen. “In der Erkältungszeit besonders relevante Mikronährstoffe sind Zink (z.B. in Kürbiskernen, Buchweizen, Leinsamen, Sonnenblumenkernen etc.), Vitamin D (Sonne), Vitamin C (z.B. in Paprika, Zitrusfrüchten, roten Beeren, Echinacea), sowie Selen (z.B. in Paranüssen, Kokosnüssen, Sesam und Pistazien) und Beta-Glucan (z.B. in Haferflocken und Pilzen).”

3.Passende Gewürze und Kräuter einbinden: Im Ayurveda sind eine Vielzahl von Kräutern und Gewürzen bekannt, die für ihre beschützenden Eigenschaften geschätzt werden. “Zu meinen Favoriten in Zeiten von Virusinfektionen zählen Kurkuma, Ingwer, Galgant und Echinacea”, so Dr. Marisa Hübner. Der Bio-Kräutertee “Holunderbeere & Echinacea” ist eine brillante Früchte-Mischung mit roten Holunderbeeren, Johannisbeeren und Echinacea. Die roten Powerfrüchtchen breiten ihr schützendes Mäntelchen aus und sorgen für warme Tee-Momente.

Der Bio-Kräutertee “Wonder Berry Green” ist eine kräftige, purpurrote Tasse Tee voller guter Dinge: Echinacea, Holunderbeere, Schwarze Johannisbeere, Hagebutte und Rote Bete, eingehüllt in feinsten Grüntee. Eine Hommage auf das Wunder der Beeren in der

Der Bio-Kräutertee “Zitrone, Ingwer & Manuka-Honig” ist inspiriert von einem Rezept, das seit Generationen Behaglichkeit und Wohlbefinden spendet. Eine elegante Mischung aus sonnengereifter Zitrone, schonend-getrockneter Ingwerwurzel, FairWild™ Holunderblüten und wertvollem Manuka-Honig.

Der Pukka Bio-Kräutertee “Drei Ingwer” ist ein Wurzel-Trio mit Ingwer, Galgant & goldener Kurkuma. Er hilft, das innere Feuer zu entfachen und ist eine köstlich goldene Begleitung im grauen Schmuddelwetter.

Natürliche Kräuterkraft für das Immunsystem

Das Nahrungsergänzungsmittel “Natürliches Vitamin C” ist eine Bio-Pflanzenformel, reichhaltig an Vitamin C. Es wird zu 100 Prozent natürlich gewonnen aus einer Mischung verschiedener biologisch angebauter Früchte wie Acerola, Amla und Hagebutte in höchster Bio-Qualität. Vitamin C trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen und unterstützt eine normale Funktion des Immunsystems. Die in den Früchten enthaltenen weiteren Pflanzenstoffe erleichtern die Aufnahme im Körper.

Grüne Algenpower

Das Bio-Nahrungsergänzungsmittel “Clean Chlorella” besteht zu 100% aus Bio-Chlorella-Algen. Das Besondere: die harten Zellwände der Süßwasser Chlorella werden durch ein spezielles Verfahren aufgebrochen, damit der Körper die enthaltenen Nährstoffe besonders gut verwerten kann. Chlorella ist reich an Vitamin B12, das eine unterstützende Funktion bei der Zellteilung hat und an Vitamin D für Immunität.

Die Goldene Göttin

Das Nahrungsergänzungsmittel “Kurkuma Wholistic” enthält hochwertige biologisch angebaute Kurkumawurzel, die in Indien auch als goldene Göttin bekannt ist. Ergänzt wird die Powerknolle mit Weihrauchharz. Die einzigartige Extraktionsmethode ermöglicht es, ein besonders breites Spektrum pflanzlicher Aktivstoffe zu gewinnen. Nur zwei Kapseln von “Kurkuma Wholistic” enthalten 155 mg Curcumin und 47 Millilitern ätherische Kurkuma-Öle.

Menschen bei ihrer ganzheitlichen Gesundheit zu unterschützen, war schon immer Marisa Hübners Vision. Ärztin zu werden, war für sie die logische Konsequenz. Ihr Bestreben ist es, die Ursache von Krankheiten zu erkennen und Menschen auf dem Weg zu Gesundheit und Wohlbefinden zu begleiten, und nicht nur die Symptome durch Medikamente und andere Therapien zu lindern. Als ihr durch Zufall ein ayurvedisches Kochbuch in die Hände fiel, war sie von der zugrunde liegenden Philosophie der ganzheitlichen Betrachtung des Körpers sofort angezogen. Mit ihrem Studium der Ayurveda-Medizin und Ausbildung in Ernährungsmedizin bringt Dr. Marisa Hübner heute das “Beste aus beiden Welten” für ihre Patienten zusammen.

Kräuterexpertise trifft nachhaltiges Handeln: Pukka hat sich zum Ziel gesetzt, die Menschen mit der Kraft der Bio-Kräuter und -Gewürze höchster Qualität zu verbinden. Mit Expertise und den feinsten Kräutern hergestellt, tragen die Pukka Kreationen zum Wohl der Menschen, Pflanzen und des Planeten bei. Pukka bedeutet “authentisch” und “hervorragend” und dieser Anspruch ist tief im Handeln des Unternehmens verankert: Von den nachhaltig und fair gehandelten Kräutern bester Güteklasse, die Pukka für die Mischungen verwendet, bis hin zu der Tatsache, dass Pukka 1% des Umsatzes an Umweltschutz-Organisationen spendet. Daneben verwendet Pukka ausschließlich Verpackungen aus erneuerbaren Quellen.

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Was wir vom Corona-Virus lernen können

Möglicherweise gibt uns Covid-19 die Chance, zukünftige Pandemien besser zu bewältigen.

Die Pandemie mit Covid-19 hat uns eindrucksvoll gezeigt, wie anfällig wir für schwerwiegende Erkrankungen sind. Experten gehen davon aus, dass dies nicht die letzte Krise war. Es geht darum, wie wir uns darauf vorbereiten.

Die trügerische Ausgangslage

Für lange Zeit wogen wir uns in einer trügerischen Sicherheit. Pandemien größeren Ausmaßes kannten wir aus den Geschichtsbüchern, als die spanische Grippe, Tuberkulose, Pest und einiges mehr große Teile der Bevölkerung auslöschten. Obwohl Experten immer davor warnten, nahm es die Öffentlichkeit kaum wahr. Covid-19 lehrt uns, dass wir zu jeder Zeit damit rechnen müssen. Die Welt nach der Corona-Krise wird eine andere sein. Dieses Fazit ist vielleicht das Beste, was wir daraus ziehen können. Jedenfalls richtet sich die Medizin darauf ein, dass sie zukünftig besser darauf vorbereitet ist. Von so banalen Dingen, wie das Vorhalten von Gesichtsmasken, bis hin zur Verfeinerung von Katastrophenplänen ist schon jetzt die Rede.

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Der entscheidende Faktor

Doch das alles nützt nur, wenn unser Organismus mitspielt. Entscheidend ist immer, dass das Immunsystem dazu in der Lage ist, wie die Universität Duisburg am Beispiel der gefährlichen Hepatitis-Viren deutlich machte. Die Forscher kamen zu dem Ergebnis, dass es zu einer chronischen Infektion kommen kann, wenn es vermutlich nur zu einer unzureichenden immunologischen Reaktion bei entsprechend geschwächten Menschen kommt, zitiert es die Redaktion (zum Beitrag Viren & Co, so halten wir sie in Schach). Das alles deckt sich mit der langjährigen Erfahrung der Ganzheitsmedizin, wonach es darauf ankommt, dass das körpereigene Milieu im Gleichgewicht ist.

Ein typisches Beispiel ist das Darmmilieu. Kommt es dort zu Störungen, leidet der gesamte Organismus, so auch das Immunsystem. Grund genug, dass sich die Wissenschaft seit einiger Zeit intensiv mit dem Darmmikrobiom beschäftigt. Dementsprechende genießt dieses Thema unter Naturheilkundlern schon lange eine große Aufmerksamkeit. Es gehört zum Standard einer naturheilkundlichen Therapie, das Gleichgewicht im Darmmilieu zu unterstützen, beispielsweise mit probiotischen Ergänzungen, wie das Nahrungsergänzungsmittel Rayoflora.

Auf die Gesamtheit kommt es an

Das Darmmilieu ist nur ein Beispiel, wenn auch ein wichtiges. Voraussetzung, um sich effektiv wie möglich vor Eskalationen, wie mit dem Corona-Virus Covid-19 zu schützen, ist letztlich, dass sämtliche Regulationssysteme des Organismus im Gleichgewicht sind. Nur dann haben wir die größte Chance, auch zukünftigen Herausforderungen, die uns die Natur abverlangt, zu bestehen. Darauf sollten wir mehr achten. Die Ganzheitsmedizin gibt uns dafür die Grundlagen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Corona-Krise: Immunsystem braucht jetzt dringend Hilfe

Praktische Informationen zur Unterstützung der Abwehrkräfte

Die Wissenschaft forscht an einem Mittel gegen das Corona-Virus. In der Zwischenzeit versuchen Ganzheitsmediziner dem Immunsystem auf anderen Wegen zu helfen.

In unsicheren Zeiten an bewährte Möglichkeiten erinnern

Es herrscht große Verwirrung darüber, wohin uns die Corona-Krise noch führt. Wie in jeder Pandemie schwanken die Gefühle zwischen Hoffnung und Hilflosigkeit. Die Zustände in den Krankenhäusern spiegeln es wider. Das ist verständlich, egal wie gut wir uns darauf vorbereiten, expansive Entwicklungen sind schwer in den Griff zu bekommen. Zugleich überschlagen sich gut gemeinte Empfehlungen und Tipps, wie wir uns angeblich schützen können und verwirren damit ungewollt noch mehr. Fakt ist, dass die Wissenschaft an einem Mittel gegen COVID-19, wie das Corona-Virus heißt, forscht. Wie lange es dauert und ob es das Problem löst, bleibt offen. In einer solchen Situation sind wir gut beraten, uns auf bewährte Möglichkeiten zu besinnen, um unserem Organismus zu helfen, bestmöglich durch die Krise zu kommen.

Was wir tun können in der Corona-Krise

Eine zentrale Rolle spielt unser Immunsystem. Darin sehen Ganzheitsmediziner höchste Priorität, denn nur ein stabiles Immunsystem schützt uns vor Mikroorganismen jeglicher Art. Experten raten, für ausreichend Nährstoffe zu sorgen, um unsere Abwehrkräfte zu stärken. Vitamin D und Zink spielen eine große Rolle. Auch probiotische Bakterien (Probiotika) werden häufig empfohlen. Ganzheitsmediziner setzen auf die Kombination der pflanzlichen Inhaltsstoffe. Entscheidend sei nicht der einzelne Nährstoff, sondern deren Kombination, wie wir sie in den pflanzlichen Nahrungsmitteln vorfinden. Ausreichend schlafen, Stress reduzieren, viel trinken und Bewegung an der frischen Luft sind einfache Selbsthilfemaßnahmen, die jeder realisieren kann.

Worauf es in kritischen Situationen ankommt

So hilfreich diese Maßnahmen sind, dürften sie bei vielen nicht ausreichen. Menschen mit Vorbelastungen haben oft umfangreiche Störungen in den Selbstregulationssystem des Organismus, weist der Gesundheitsexperte Michael Petersen hin. Es gilt, diese Störungen zu erkennen und darauf gezielt die Maßnahmen abzustimmen, um dem Immunsystem die Chance zu geben, seine Fähigkeiten optimal zu entfalten.

Der Trick mit dem ImmunsystemHinweis: Der Gesundheitsexperte beschreibt in dem Buch ” Der Trick mit dem Immunsystem“, wodurch das Immunsystem gestört werden kann, welche Folgen das hat und wie wir das Immunsystem dementsprechend unterstützen können.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Schadet Milch bei einer Erkältung?

Gesundheitsmythen auf dem Prüfstand

Wer eine schlimme Erkältung hat, der sollte auf Milch verzichten, so ein weitverbreiteter Volksglaube. Milchprodukte würden die Atemwege verschleimen, heißt es. Doch stimmt das überhaupt? Marlene Haufe, Gesundheitsexpertin beim unabhängigen Preisvergleichsportal für Apothekenprodukte apomio.de, gibt Entwarnung: Für die Verschleimung sind entzündliche Prozesse im Körper verantwortlich – nicht aber die Milch. Auch nach dem Genuss von Milch steigt die Sekretproduktion nicht an.

Der Verschleimungsmythos hält sich hartnäckig. Und das liegt vor allem an folgendem Phänomen: “Wenn Milch und Speichel aufeinandertreffen, dann entsteht eine sahnige Emulsion im Mund, die sich aufgrund ihrer Konsistenz her wie Schleim anfühlt”, erklärt Marlene Haufe. Je höher der Fettanteil in der Milch, desto schleimiger wirkt dabei die Speichel-Milch-Mischung. “Allerdings hat diese Emulsion nichts mit dem Erkältungsschleim zu tun”, so Haufe. Vielmehr entsteht die schleimige Emulsion dadurch, dass sich Fett nicht im Speichel löst und zu zähen Fäden zusammenfügt.

Eine australische Studie legt zudem nahe, dass auch der Glaube an den Mythos die subjektiven Beschwerden beeinflusst. Dabei erhielt eine Gruppe der erkälteten Probanden echte Kuhmilch, die andere ein Placebo in Form von Sojamilch. In keiner der Gruppen erhöhte sich die Schleimproduktion nach der Milchaufnahme. Allerdings beklagten die Testpersonen, die von der schädlichen Wirkung von Milch überzeugt waren, häufiger über Schluckbeschwerden und verdickten Speichel – unabhängig davon, welches Milchgetränk sie bekommen hatten.

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Viel trinken hilft!

“Es gibt keinen Anlass, bei Erkältungen auf Milch, Käse oder Joghurt zu verzichten”, verdeutlicht die Gesundheitsexpertin. Vielmehr kann ein Glas heiße Milch sogar sehr wohltuend sein. “Die heiße Milch legt sich wie ein Schutzfilm auf die entzündete Schleimhaut”, so Haufe. Grundsätzlich empfiehlt die Gesundheitsexpertin viel zu trinken – etwa Tee, Säfte, Wasser oder Milch. Eine normale Erkältung klingt in der Regel nach spätestens zehn Tagen wieder ab. Bei länger anhaltenden Beschwerden, hohem Fieber oder auch farbigem, gelb-grünem Auswurf, sollte in jedem Fall ein Arzt aufgesucht werden.

Wer sich eingehend informieren möchte, der findet beim unabhängigen Vergleichsportal apomio.de nicht nur jede Menge Wissenswertes zu Erkältungskrankheiten, sondern auch einen Überblick über unterschiedliche Tees und Arzneimittel. Außerdem besteht die Möglichkeit, die Produkte online zu bestellen oder in der Apotheke vor Ort zu reservieren.

Weitere Informationen unter www.apomio.de

Das digitale Vergleichsportal apomio.de stellt transparent und unabhängig die tagesaktuellen Preise der Produkte von über 90 Versandapotheken gegenüber. Das Portal ist keine Apotheke, sondern vermittelt Kaufinteressenten. Sie erhalten eine Übersicht, welche Apotheke für ihren gesamten Warenkorb am günstigsten ist und werden direkt per Mausklick an die jeweiligen Versandapotheken weitergeleitet. Auf dem Portal werden ausschließlich Apotheken aufgeführt, die den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen und eine Lizenz für den Internet-Verkauf haben. apomio.de finanziert sich über die Abrechnungen mit den Versandapotheken auf cost-per-click-Basis sowie auf cost-per-order-Basis. Für Verbraucher ist die Nutzung des Portals kostenfrei. Kaufinteressenten in Österreich erreichen das Portal unter apomio.at. Das Unternehmen mit Sitz in Nürnberg wurde 2014 von der Müller Medien-Unternehmensfamilie übernommen.

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