Archiv der Kategorie: Blutwerte

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Missverständnis von Übergewicht und Diabetes aufgedeckt

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Insulinwirkung im Gehirn und Körpergewicht. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Zusammenhänge.

Zwischen Übergewicht und Diabetes mellitus gibt es einen Zusammenhang. Doch der ist möglicherweise anders, als bisher angenommen. Die Insulinwirkung im Gehirn spielt dabei eine zentrale Rolle.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse dürften viele überraschen

Hat jemand Übergewicht und Diabetes mellitus, ist das in der klinischen Medizin eine klare Sache. Der Patient ist zuckerkrank, weil er zu dick ist. Für viele beginnt jetzt eine Tortour. Mühsam wird versucht, abzunehmen. Gelingt es überhaupt, dann oft mit dem Effekt, dass der Betroffene später wieder zunimmt. Mit dem Jo-Jo-Effekt wird das ohnehin schon schlechtes Gewissen der Leidtragenden geschürt.

Dass man diesen Menschen möglicherweise Unrecht tut, lässt sich aus neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen schlussfolgern. Reagiert nämlich das Gehirn unzureichend auf das Insulin, wird es nichts mit der dauerhaften Gewichtsabnahme. Dann verliert man nur zu Beginn der Ernährungsumstellung etwas Gewicht, um es später wieder zuzunehmen, berichtet das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung. Untersuchungen deuten darauf hin, “dass Menschen mit einer hohen Insulin-Sensitivität im Gehirn deutlich stärker von einer Lebensstil-Intervention profitieren als Menschen mit einer Insulin-Resistenz im Gehirn” (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Mit anderen Worten, diejenigen, die zu wenig im Gehirn auf Insulin reagieren, mühen sich vergeblich ab.

Mehr noch scheint auch das Phänomen Bauchfett damit geklärt zu werden. Denn die Insulinwirkung im Gehirn entscheidet nicht nur über das Körpergewicht, sondern auch über die Verteilung von Fett im Körper. So bilden sich bei jedem Betroffenen die individuellen Fettpölsterchen aus, was bei vielen zum gefährliche Bauchfett führt.

Was Bioresonanz-Therapeuten empfehlen

Diese Erkenntnisse zeigen eindrücklich gleich in mehrfacher Hinsicht, wie fatal es ist, eine gesundheitliche Situation pauschal einzuordnen. Komplexe chronische Krankheitsgeschehen, wie bei Diabetes mellitus und Übergewicht, verlangen nicht nur eine individuelle, sondern auch eine ganzheitliche Betrachtung des Geschehens, so die langjährige Erfahrung von Ganzheitsmedizinern, wie es der Bioresonanz-Experte Michael Petersen in seinem Report ” Diabetes mellitus” beschreibt. Und ein Blick in die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt macht es deutlich. Dort finden sich über 60 Positionen, die im Zusammenhang mit Diabetes mellitus stehen können. Bioresonanz-Therapeuten empfehlen deshalb, die Ursachensuche auf energetischer Ebene anzusetzen. In der Regel sind die destruktiven Prozesse schon lange in vollem Gange, bevor sie klinisch überhaupt auffällig werden, so eine weitere Erfahrung aus der Ganzheitsmedizin.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Mehr Omega-3-Fettsäuren im Essen

Weniger Herz-Kreislauf-Erkrankungen?

Wenn die Ernährung reich an fettem Fisch beziehungsweise Omega-3-Fettsäuren ist, verändert sich offenbar die Konzentration bestimmter Transportproteine für Cholesterin und andere Blutfette. Dadurch sinkt das Risiko für Arteriosklerose und Herzerkrankungen, lassen Untersuchungen der spanischen Universität Rovira i Virgili und der Harvard Medical School in Boston, Massachusetts vermuten.

An der Studie nahmen über 26.000 gesunde Frauen im Alter von 48 bis 59 Jahren teil. In Fragebögen machten die Probandinnen Angaben zu ihren Lebens- und Ernährungsgewohnheiten, vor allem dem Verzehr von Fisch und Nahrungsergänzungspräparaten mit Omega-3-Fettsäuren. Im Fokus standen die Omega-3-Fettsäuren alpha-Linolensäure (ALA), Docosahexaensäure (DHA) und Eicosapentaensäure (EPA). Die Wissenschaftler nahmen Blutproben und bestimmten mit Hilfe der Kernspinresonanz-Spektroskopie die Anzahl und Größe der verschiedenen Subklassen der Lipoproteine. Lipoproteine sind Fett-Eiweiß-Verbindungen, die Fette wie Cholesterin und Triglyzeride durch den Blutkreislauf transportieren.

Omega-3-Fettsäuren sind vor allem in Kaltwasserfischen wie Lachs, Makrele und Hering, aber auch in bestimmten pflanzlichen Ölen wie Rapsöl und Walnussöl enthalten. Frühere Studien hatten bereits bestätigt, dass eine hohe Aufnahme mit einem niedrigen Triglyzeridspiegel verbunden ist. Allerdings soll auch das LDL-Cholesterin ansteigen. LDL bedeutet „Low Density Lipoprotein“ und hat im Vergleich zum HDL (High Density Lipoprotein) eine niedrigere physikalische Dichte. Das LDL-Cholesterin gilt als das „böse Cholesterin“, da es in hohen Konzentrationen eine Arteriosklerose begünstigen kann. Arteriosklerose beginnt mit unbemerkten Veränderungen der Blutgefäße. An winzigen Rissen und Verletzungen der Gefäß-Innenwände können sich Fett und Cholesterin ablagern. Weiße Blutkörperchen fressen die Ablagerungen und sind dadurch prall gefüllt. Wenn andere Blutbestandteile an ihnen hängen bleiben, bilden sich Plaques. Durch diesen Prozess verhärten sich die Arterien und verlieren ihre Elastizität.

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Ein hoher Fischverzehr und eine hohe Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren standen mit einem Profil an Lipoproteinen in Zusammenhang, das größtenteils das Risiko für Arteriosklerose und Herzerkrankungen senken kann. Es kam nur zu einem Anstieg des Cholesterins, das durch die großen LDL-Partikel transportiert wird und nicht mit einem erhöhten Erkrankungsrisiko verbunden ist. Die Zahl der Transportproteine für Triglyzeride nahm ab. Dadurch sank der Triglyzeridspiegel, was Arteriosklerose vorbeugt. Vermutlich reduzieren Omega-3-Fettsäuren die Produktion von Lipoproteinen, indem sie unter anderem die Bildung von Fettsäuren in der Leber hemmen, schreiben die Wissenschaftler im „Journal of the American Heart Association“.

Weitere Studien sollen folgen, um die Ergebnisse zu bestätigen. Noch sei nicht geklärt, ob der Verzehr von Fisch auch mit einer geringeren Sterblichkeit durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden ist. Selbst wenn das Erkrankungsrisiko in Bezug auf die Fette geringer ist, müssen im Gegenzug Faktoren wie die Schwermetallbelastung von Fischen und deren Einfluss auf die Gesundheit einbezogen werden.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://doi.org/10.1161/JAHA.119.014963

https://www.bzfe.de/inhalt/fisch

https://www.bzfe.de/inhalt/erhoehte-blutfettwerte-ein-risiko-fuer-herz-und-kreislauf

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Lebensstil ändern – Cholesterinwert senken

19. Juni war Tag des Cholesterins

Cholesterin ist notwendiger Bestandteil der Zellmembran, die äußere Umhüllung der Körperzellen, und dient als Ausgangsstoff für die Herstellung von bestimmten Hormonen. Außerdem wird aus Cholesterin in der Haut Vitamin D gebildet. Am meisten Cholesterin wird für die in der Leber stattfindende Umwandlung zu Gallensäuren benötigt.

Cholesterin ist also ein lebenswichtiger Stoff, der vom Körper selbst in ausreichender Menge gebildet wird. Dazu kommt das mit der Nahrung aufgenommene Cholesterin. Etwa 50 Prozent davon werden aus dem Darm aufgenommen, der Rest wird wieder ausgeschieden. Jede Zelle im menschlichen Körper reguliert ihren Bestand an Cholesterin sehr genau, auch die Leberzelle. Wird wenig Cholesterin mit der Nahrung aufgenommen, dann produziert die Leberzelle mehr Cholesterin. Wird viel Cholesterin aufgenommen, sinkt die Eigenproduktion der Leberzellen. So gleicht ein Regelmechanismus eine gesteigerte Aufnahme von Cholesterin mit dem Essen aus. Ab einer bestimmten Menge funktioniert dies aber nicht mehr, weil die Zellen die Anzahl der Andockstellen für Cholesterin vermindern, um nicht mit Cholesterin überladen zu werden. Die Folge: Cholesterin im Blut steigt an.

Wie so oft in der Natur, ist ein Zuviel nicht gut. Der Zusammenhang zwischen der Höhe des Serum-Cholesterins und kardiovaskulären Erkrankungen – also das Herz und Gefäßsystem betreffend – ist durch epidemiologische Studien eindeutig belegt. Aktuellen Untersuchungen zufolge trifft ein erhöhter Cholesterinspiegel, die Hypercholesterinämie, jeden 250. Bundesbürger und damit doppelt so viele wie lange angenommen. Aber nur rund 15 Prozent der Risikopatienten werden überhaupt erkannt, und das oft erst dann, wenn sich bereits ein Herzinfarkt oder ein Schlaganfall ereignet hat. Darauf macht die Deutsche Gesellschaft zur Bekämpfung von Fettstoffwechselstörungen und ihren Folgeerkrankungen DGFF (Lipid-Liga) e.V. zum „Tag des Cholesterins“ aufmerksam, der am 19. Juni stattfindet.

Die wasserunlöslichen Fette, die Lipide und das Cholesterin, werden im Blut in Komplexen mit Eiweiß (Protein), den Lipoproteinen, transportiert. Wichtig für das Verständnis der Bedeutung des Cholesterins sind zwei Lipoproteine:

1. Die Lipoproteine mit niedriger Dichte – im Englischen „Low-density-Lipoprotein“, abgekürzt LDL – umgangssprachlich das „schlechte Cholesterin“.

2. Die Lipoproteine mit hoher Dichte – im Englischen „High-density-Lipoprotein“, abgekürzt HDL – umgangssprachlich das „gute Cholesterin“.

Wir werden geboren mit einem durchschnittlichen LDL-Cholesterinwert von 40 Milligramm/100 Milliliter im Blut. Bei den meisten Menschen mit unserer heute üblichen Lebensweise bleibt es nicht dabei: Das LDL-Cholesterin steigt im Laufe des Lebens an. Bei einigen Menschen sind die Werte erblich bedingt schon im Kindesalter hoch.

Welche LDL- und HDL-Cholesterinkonzentrationen im Blut gelten als optimal? Wenn keine weiteren Risikofaktoren für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung vorliegen, empfehlen die Europäischen Leitlinien folgende Zielwerte:

  • LDL-Cholesterin weniger als 115 Milligramm/100 Milliliter.

Wer bereits einen Herzinfarkt hinter sich hat oder an einer anderen Gefäßkrankheit leidet, gilt als besonders gefährdet. Dann gilt:

  • LDL-Cholesterin unter 70 Milligramm/100 Milliliter.

HDL-Cholesterin sollte, wenn möglich,

  • über 40 Milligramm/100 Milliliter bei Männern und
  • über 45 Milligramm/100 Milliliter bei Frauen liegen.

Das sind jedoch nur Orientierungswerte. Ärzte ermitteln immer das Gesamtrisikoprofil eines Menschen für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung, denn das ist ausschlaggebend dafür, wie der gemessene LDL-Cholesterinwert einzuschätzen ist.

Aber ob niedrig oder hoch: Ein gesundheitsförderlicher Lebensstil ist immer wichtig und hilfreich. Studien zeigen, dass gesund zu leben selbst bei erblich bedingt hohen Blutfettwerten im Laufe des Lebens von Nutzen ist. In 40 Prozent aller Cholesterinerhöhungen soll nach Angaben der Lipid-Liga eine falsche Ernährung die alleinige Ursache sein. Aber auch bei den anderen Ursachen des erhöhten LDL-Cholesterins ist eine Umstellung der Ernährung immer notwendig und die Grundlage einer Behandlung.

Gesundheitsförderlicher Lebensstil heißt generell: fettbewusst und Gemüse-betont essen, sportlich aktiv sein, Stress vermeiden, Übergewicht abbauen und nicht Rauchen. Fettbewusst essen heißt weniger gesättigte Fettsäuren, mehr einfach- und mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Und: Für eine Änderung des Lebensstils sowie eine Umstellung der Ernährungsgewohnheiten ist es nie zu spät.

Rüdiger Lobitz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.lipid-liga.de

https://www.ble-medienservice.de/1301/herzgesund-leben-cholesterinbewusst-essen

http://www.bzfe.de/inhalt/erhoehte-blutfettwerte-ein-risiko-fuer-herz-und-kreislauf-2026.html

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Kleine Knolle, große Wirkung: Mit Knoblauch gegen Verkalkung

Knoblauch gilt seit Jahrhunderten als Heilpflanze

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDer enthaltene Wirkstoff Allicin reduziert Verkalkungen im Körper und soll helfen, die Blutfettwerte zu senken. Ein regelmäßiger Verzehr der Knolle ist daher empfehlenswert. Wer seinem Körper etwas Gutes tun möchte, kann eine Zitronen-Knoblauch-Kur machen.

Die gesundheitsfördernde Wirkung von Knoblauch ist zwar nicht wissenschaftlich nachgewiesen, trotzdem werden der Knolle viele positive Effekte zugeschrieben.

Der Wirkstoff Allicin hilft dagegen nachweislich bei Verkalkungen in Gelenken und Arterien sowie im Gehirn. Ob durch Knoblauchkonsum eine Gefäßverkalkung tatsächlich verhindert werden kann, ist jedoch nicht erwiesen. Allicin soll zudem helfen, die Blutfettwerte zu senken.

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Eine verjüngende Wirkung wird der Zitronen-Knoblauch-Kur nachgesagt. Sie soll gegen Müdigkeit und Schlappheit helfen sowie das Seh- und Hörvermögen verbessern. Die Wirkung ist allerdings bei jedem Menschen unterschiedlich.

Rezept:
5 unbehandelte Zitronen
30 Knoblauchzehen (entspricht etwa fünf bis sechs Knollen)
1 Liter Wasser

Die Zitronen waschen und ungeschält vierteln. Die Knoblauchzehen schälen.
Zitronenstücke und Knoblauch mit etwas Wasser im Mixer zerkleinern. Anschließend mit einem Liter Wasser kurz aufkochen. Zuletzt den Saft durch ein Sieb geben und abkühlen lassen.

Nach Belieben würzen: während des Kochens Kurkuma, Ingwer oder schwarzen Pfeffer hinzugeben.

Empfohlen wird, für zwei bis drei Wochen täglich 20 Milliliter Saft zu sich zu nehmen. Nach einer Woche Pause soll die Kur für weitere zwei bis drei Wochen fortgesetzt werden.

Übrigens: Mundgeruch muss nicht befürchtet werden, denn die Zitrone überdeckt den Knoblauchgeruch.

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Zahlreiche Risiken für Leib und Leben: Diabetes

Wie man sich davor schützen kann

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIn Deutschland sterben jeden Tag etwa 67 Personen an Diabetes, 24.400 pro Jahr (9400 Männer, 15.000 Frauen). 6 Millionen sind erkrankt. Unter Hinzunahme der latenten, noch nicht diagnostizierten Fälle schätzt man sogar das Doppelte. Viele erblinden durch eine Spätfolge der Krankheit: Blutungen in den Augenhintergrund. 80 % aller Blinden in Deutschland sind Diabetiker!

Viele erkranken an Diabetes-Gangrän (Absterben von Gewebsbezirken durch völligen Verschluss der sie versorgenden Blutgefäße) und müssen ihre Beine deshalb amputieren lassen (ca. 40.000 pro Jahr in Deutschland). Bei Vielen kommt es auch zu Nierenversagen; sie können nur bei regelmäßigem Anschluss an eine künstliche Niere zur Dialyse überleben.

Ferner besteht ein stark erhöhtes Risiko, von Nervenerkrankungen, Leberfunktionsstörungen, Arterienverkalkung, Herzinfarkt und Parodontose heimgesucht zu werden. Manche leiden an mehreren dieser degenerativen Erkrankungen gleichzeitig.

Leider schützt, wie die Erfahrung zeigt, auch die genaue Einstellung des Diabetikers nicht vor solchen Folgeschäden.

Die Einstellung von Diabetikern ist außerdem schwieriger, als gemeinhin angenommen wird. Wie der Präsident des Deutschen Diabetikerbundes im DAK-Magazin 2/1979 mitteilte, sind nach Anhaltspunkten für die ärztliche Gutachtertätigkeit im Versorgungswesen über die Minderung der Erwerbsfähigkeit bei Diabetes von der Gesamtzahl der Diabetiker
10-20 % gut ausgleichbar durch Diät oder orale Antidiabetika ohne Komplikationen;
30 % mit Insulin und Diät ausgleichbar ohne Komplikationen;
40-60 % mit Insulin schwer einstellbar.

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Ein Diabetes-Forscher schätzt, dass die Hälfte aller Diabetiker noch nie beraten worden sei, wie ihre Ernährung auszusehen hätte; 80 % der Diabetiker seien übergewichtig, und Fettsucht sei auch meist der Auslöser für ihre Krankheit gewesen. Hinzugefügt werden muss, dass, wenn überhaupt beraten wird, diese Beratung meistens auch noch das Falsche rät!

Die Zahnärztlichen Mitteilungen berichten Mitte Juli 1999 unter der Überschrift ‘Typ-II-Diabetes: Alterszucker schon bei Kindern’ über dessen alarmierend ansteigende Häufigkeit – natürlich ohne auf die in diesem Buch beschriebene, bereits über 20 Jahre vorher entdeckte und publizierte Heilungsmöglichkeit hinzuweisen. Berichtet wird nur über weitere pharmazeutische Entwicklungen (‘Insulinsensitizer’).

Im März 2000 veröffentlichten Mediziner der John Hopkins Universität, Baltimore, eine Studie, aus welcher ein zweieinhalb mal höheres Diabetes-Risiko von an Bluthochdruck erkrankten Menschen hervorgeht. Nahmen solche dann Betablocker gegen ihren Bluthochdruck ein, erhöhte sich das Diabetes-Risiko zusätzlich um weitere 28 Prozent.

Dieser Text stammt aus dem Buch
Dr. Johann Georg Schnitzer
Diabetes heilen – biologische Heilbehandlung der Zuckerkrankheit und ihrer Spätfolgen
224 Seiten; à EUR 30,- / SFr 49,50

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Omega-3-Fettsäuren: essenzielle Feuerlöscher im Körper

Fette haben im Körper verschiedene Aufgaben zu erfüllen.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenSie unterstützen die Immunabwehr, helfen bei der Aufnahme der fettlöslichen Vitamine, wirken Entzündungsprozessen entgegen und halten das Hormongleichgewicht aufrecht. Außerdem dienen sie den Körperzellen als Baustoff. Vor allem die Omega-3-Fettsäuren, die Bestandteil der Zellmembranen sind, kann das Gehirn gut gebrauchen.

Sie sind pure Nervennahrung, denn sie sind für die Bildung der Nervenzellen wichtig. Das erklärt, warum Walnüsse vom Aussehen dem Gehirn ähnlich sind und zu den besten Quellen für Omega-3-Fettsäuren zählen.

Omega-3-Fettsäuren gehören wie die Omega-6-Fettsäuren zu den mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Sie sind empfindlich und sollten behutsam behandelt und zügig aufgebraucht werden, da sie schnell auf Hitze, Licht und Sauerstoff ansprechen und leicht oxidieren. In der Natur schützen sie sich durch ihren Reichtum an Vitamin E gegen freie Radikale, welches ihnen als Antioxidans dient. Daher sind Nüsse und Samen sichere Quellen, weil die Fettsäuren hier vor Luft und Licht gut abgeschirmt vorliegen. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind essenziell. Das bedeutet, dass der Körper sie zum Leben braucht, sie jedoch nicht selbst bilden kann. Daher ist es wichtig, sie täglich aufzunehmen.

Experte erläutert, wofür Omega-3-Fettsäuren nützlich sind…>>>Hier klicken.   Anzeige

Omega-3-Fettsäuren

Omega-3-Fettsäuren dienen nicht nur den Zellen als Baustoff und beruhigen die Nerven, sondern haben noch andere Qualitäten. Sie
– fördern die geistige Leistungsfähigkeit,
– stärken die Immunabwehr, da sie an der Bildung der körpereigenen Abwehrzellen beteiligt sind und die Darmschleimhaut pflegen,
– machen glücklich, weil sie zu den Zutaten gehören, die für die Herstellung des Glückshormons Serotonin notwendig sind,
– schützen die Erbsubstanz und verlangsamen den Alterungsprozess,
– sind entzündungshemmend; sie wirken wie ein Feuerlöscher und stoppen die vielfältigen Entzündungsherde im Darm, in den Gelenken, Gefäßen oder der Haut,
– verbessern die Fließeigenschaften des Blutes und machen die roten Blutkörperchen elastisch; dadurch gelangen Nährstoffe und Sauerstoff auch in die kleinsten Gefäße und können jede einzelne Zelle versorgen,
– erweitern die Blutgefäße und senken einen erhöhten Blutdruck,
– senken die Blutfette, verringern die Thrombosegefahr, schützen das Herz und reduzieren das Demenz-Risiko,
– vermindern Aggressionen und bei Kindern Hyperaktivität,
– unterstützen die Augengesundheit.

Die besten Quellen für Omega-3-Fettsäuren sind Fische. Denn hier liegen die Fettsäuren in guter Bioverfügbarkeit vor. Insbesondere die fettreichen Kaltwasserfische wie Lachs, Makrele, Hering, Thunfisch und Sardinen zählen hierzu. Jedoch sind nur wild lebende Fische gute Quellen, weil diese in ihrer natürlichen Umgebung leben und sich von Algen ernähren. Denn es sind die Omega-3-Fettsäuren aus den Algen, die der Fisch in seinem Körper speichert. Fische, die in Zuchtfarmen aufwachsen, können dieses nicht, weil sie vorwiegend mit Getreide und Fischmehl gefüttert werden.
Das Gleiche gilt für Freilandtiere wie Kuh, Rind, Schwein, Ziege oder Schaf. Steht den Tieren natürliches Futter zur Verfügung, können sie die Omega-3-Fettsäuren aus Gräsern und Kräutern an ihre Produkte weitergegeben. Auch Wildfleisch und das Eigelb vom Freilandgeflügel gehören dazu.
Ebenso sind Omega-3-Fettsäuren in verschiedenen Pflanzenölen enthalten. Da ihre Bioverfügbarkeit eingeschränkt ist, kann der Körper sie nicht im vollen Umfang nutzen. Deshalb ist es sinnvoll, den fehlenden Bedarf durch Nahrungsergänzungsmittel auszugleichen. Insbesondere Krillöl besitzt eine hohe Bioverfügbarkeit. Krill ist eine kleine Krebsart, die vor allem im Antarktischen Ozean lebt und sich vorrangig von Algen ernährt. Krillöl wird leicht verdaut und führt nicht zu unangenehmem Aufstoßen, wie dies bei Fischölkapseln oft der Fall ist. Außerdem gibt es mittlerweile Öle, die aus Mikroalgen gewonnen werden. Bei beiden Alternativen ist es gut, sich für die Bio-Varianten zu entscheiden, weil diese auf Schadstoffe geprüft werden. Und das sind die besten pflanzlichen Lieferanten:
– Leinöl aus Leinsamen ca. 65 %
– Chiaöl aus Chiasamen (Mexiko, Zentral- und Südamerika) ca. 64 %
– Perillaöl aus der Perillapflanze (Ost- und Südostasien) ca. 60 %
– Sacha-Inchi-Öl aus der Sacha-Inchi-Pflanze (Südamerika) ca. 48 %
– Leindotteröl aus dem Samen der Leindotterpflanze ca. 38 %
– Hanföl aus Hanfsamen ca. 17 %
– Walnussöl ca. 13 %
– Algen, Walnüsse, Chia- und Hanfsamen sowie grünes Blattgemüse

Öle mit einem hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren sprechen leicht auf äußere Einflüsse an und vertragen selbst niedrige Brattemperaturen nicht. Daher sind sie zum Kochen, Braten und Backen ungeeignet; lassen sich jedoch bei Tisch warmen Speisen wie Kartoffel- oder Gemüsegerichte zugeben. Es sind die perfekten Öle für die kalte Küche. Sie verfeinern jeden Salat und geben Quarkgerichten eine aromatische Note. Auch im Müsli oder Joghurt sind sie lecker.
Omega-3-Öle sollten möglichst schnell innerhalb von acht bis zehn Wochen aufgebraucht werden, denn ist die Flasche einmal offen, wird das Öl schnell ranzig. Das gelingt gut, wenn immer nur eine kleine Flasche gekauft wird. Zudem sollte das Öl nach Gebrauch stets zügig verschlossen und dunkel im Kühlschrank aufbewahrt werden. Einige Produkte werden in einem Umkarton oder einer dunklen Glasflasche verkauft. Beide Verpackungen schützen das Öl vor Licht, wenn es noch im Ladenregal steht.

Omega-6-Fettsäuren

Omega-6-Fettsäuren sind in der heutigen Ernährung besonders stark vertreten. Vor allem Distelöl, Sonnenblumenöl, Kürbiskernöl, Maiskeimöl, Sojaöl und Weizenkeimöl besitzen hohe Mengen. Zahlreich sind Omega-6-Fettsäuren auch im Getreide und einigen Nüssen und Kernen, insbesondere in Paranüssen, Kürbis- und Sonnenblumenkernen zu finden. Auch Fleischprodukte von Masttieren aus konventioneller Haltung sowie Fische aus Fischzucht enthalten aufgrund ihrer Fütterung viele Omega-6-Fettsäuren.

Öle mit einem hohen Anteil an Omega-6-Fettsäuren sind hitzeempfindlich und vertragen Temperaturen über 130 Grad nicht, weil sich sonst schädliche Transfette bilden. Der gesundheitliche Nutzen dieser Fettsäuren hängt vom Ernährungsverhalten ab. Werden, wie durch die heutige Ernährungsweise begünstigt, unverhältnismäßig hohe Mengen verzehrt, unterdrücken sie die guten Wirkungen der Omega-3-Fettsäuren und schädigen den Körper, indem sie
– das Immunsystem schwächen und Allergien begünstigen,
– Entzündungen wie Rheuma und entzündliche Hautkrankheiten fördern,
– das Blut verdicken, die Blutgefäße verengen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen unterstützten,
– das Diabetesrisiko erhöhen.

Omega-6-Fettsäuren und Omega-3-Fettsäuren: Das Verhältnis entscheidet

Damit die Omega-3-Fettsäuren ihre guten Eigenschaften auch voll ausspielen können, dürfen sie sich von den Omega-6-Fettsäuren nicht unterdrücken lassen. Das klappt nur im richtigen Verhältnis – dem Verhältnis, wie sie auch im Körper vorliegen und das liegt bei 4:1. Denn wichtiger als die absolute Verzehrmenge ist ihr Verhältnis zueinander. Wenn viermal so viele Omega-6-Fettsäuren wie Omega-3-Fettsäuren aufgenommen werden, ist das ideal. Dann verstehen sich die beiden und unterstützen sich gegenseitig. Gewinnen die Omega-6-Fettsäuren jedoch die Oberhand, verstärkt sich das entzündliche Geschehen im Körper, da die Omega-3-Fettsäuren die überschießenden Reaktionen der Immunzellen nicht mehr ausreichend verhindern können.

Aufgrund der heutigen Ernährungsweise liegt das Verhältnis bei 16:1 und höher. Das ist ein klarer Überschuss zugunsten der Omega-6-Fettsäuren und ein Nachteil für die Gesundheit. Doch warum sind die Omega-6-Fettsäuren in der heutigen Ernährung so stark vertreten?
Die Werbung macht viele der omega-6-reichen Öle schmackhaft. Gerade das mit seinen mehrfach ungesättigten Fettsäuren oft beworbene Sonnenblumenöl sowie verschiedene Margarinen sind schlecht. So liegt das Verhältnis beim Sonnenblumenöl bei 120:1 und eine herkömmliche Margarine kann bis zu 80-mal mehr Omega-6-Fettsäuren als Omega-3-Fettsäuren besitzen. Äußerst schlecht ist Distelöl mit 150:1 und auch das oft verwendete Maiskeimöl steht mit von 50:1 eher ungünstig da.
Ebenso enthalten die meisten Schoko- und Nusscremes, Fertigprodukte wie Dressings, Soßen, Mayonnaisen, Pestos, Gemüsedips, Nudelsalate und Pizzen sowie Backwaren und Frittiertes in der Regel übermäßig viele Omega-6-Fettsäuren; besonders in Form von Sonnenblumenöl. Zudem werden diese empfindlichen Fettsäuren bei der Herstellung stark erhitzt und verarbeitet, was ebenfalls gegen ihre Verwendung spricht, weil auch hierbei Transfette entstehen. Überdies besteht Getreide hauptsächlich aus diesen Fettsäuren. Hier liegt das Verhältnis bei ungefähr 15:1.

Über die Autorin:
Claudia Meyer ist Personal Trainerin, Ernährungstrainerin und ehemalige Leistungssportlerin und publiziert darüber hinaus in Fachzeitschriften.
Ihr Buch “Intuition – Dein Coach für ein gesundes und glückliches Leben” ist im Verlag tredition GmbH, Hamburg, 2017 erschienen.
ISBN: 978-3-7439-7463-0, Format: 14,8 x 1,4 x 21 cm, 244 Seiten
Hier gibt weiteren Informationen zum Buch

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Bioresonanz zu Diabetes mellitus und den wahren Ursachen

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Ursachen von Diabetes mellitus

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDiabetes mellitus ist nicht nur ein Problem mit Insulin. Das ergeben neuere wissenschaftliche Erkenntnisse. Die Redaktion stellt sie vor.

Hinweise auf Diabetes mellitus

Starker Durst, gehäuftes Wasserlassen, Heißhungerattacken, Juckreiz der Haut, hohe Infektanfälligkeit sowie ständige Abgeschlagenheit sind Symptome, die auf einen Diabetes mellitus hinweisen können. Anfänglich haben viele überhaupt keine Beschwerden. Deshalb bleibt die Zuckerkrankheit häufig lange unentdeckt. Dabei ist sie so gefährlich, weil es dauerhaft zu Schädigungen von Nerven, Nieren und Blutgefäßen kommen kann. Besonders fatal wird es, wenn noch Bluthochdruck dazu kommt.

Diagnose und Therapie bei Diabetes mellitus

Klarheit verschafft die Untersuchung von Blut und Urin. Werden dort bestimmte Grenzwerte überschritten, spricht der Arzt von der Zuckerkrankheit Diabetes mellitus. Die klinische Medizin fokussiert sich vor allem auf das Insulin. Doch es gibt nach neueren Erkenntnissen noch weitere Faktoren, die zu Diabetes mellitus führen. Studien haben gezeigt, dass ein Typ-2-Diabetes noch andere molekulare Ursachen, unabhängig von Insulin und Zucker, haben kann, wird das Deutsche Krebsforschungszentrum in dem Beitrag der Redaktion, Diabetes vor einem Wandel, zitiert. Und das Helmholtz Zentrum München hat ein ganzes Netzwerk von Genen identifiziert, die bei Diabetes mellitus und weiteren Stoffwechselerkrankungen eine Rolle spielen, heißt es in dem Beitrag.

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Empfehlungen der Bioresonanz-Therapeuten

Ganzheitlich orientierte Mediziner gehen noch viel weiter. Sie orientieren sich am gesamten und komplexen Prozess des Zuckerhaushaltes. Überall dort kann es zu Störungen kommen, die zu einer Erhöhung des Blutzuckerspiegels führen können. Beispielsweise listet das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Diabetes mellitus über 60 mutmaßliche Ursachenzusammenhänge auf energetischer Ebene auf. Sie empfehlen Betroffenen deshalb, die Ursachen von Diabetes mellitus ganzheitlich zu ergründen und zu behandeln.

Mehr Infos in dem Beitrag Diabetes vor einem Wandel, mit weiteren Verweisen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Kleines Blutbild

Verbraucherfrage der Woche der DKV

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenMartina O. aus Koblenz:
Mein Arzt hat mir für einen routinemäßigen Gesundheitscheck zu einem kleinen Blutbild geraten. Was genau ist das und was sagt es aus?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Ein sogenanntes kleines Blutbild kann dem Arzt Hinweise auf bestimmte Krankheiten, Entzündungen oder Mangelerscheinungen geben.

Dafür entnimmt der Arzt dem Patienten Blut aus einer Armvene. Ein Labor untersucht es dann und überprüft rote und weiße Blutkörperchen, Blutblättchen sowie den roten Blutfarbstoff Hämoglobin auf Menge, Form und Größe. Der Arzt erhält anschließend eine Übersicht folgender Werte: Hämoglobin (Hb), Erythrozyten (Ery), Leukozyten (Leuko), Thrombozyten (Thrombo) und Hämatokrit (Hk oder Hkt). Ein hoher Hämatokrit-Wert deutet auf dickflüssiges Blut hin. Die Folge: Es können sich schneller Blutgerinnsel bilden. Ein niedriger Hämoglobin-Wert ist möglicherweise ein Anzeichen für Eisenmangel, ein hoher kann ein Hinweis auf eine Nieren- oder Lungenerkrankung sein. Die Anzahl der Erythrozyten kann sich unter anderem durch einen kurzzeitigen Sauerstoffmangel, starken Flüssigkeitsmangel oder Stress erhöhen, durch Überwässerung dagegen absenken. Leukozyten sind ein Indikator für Infektionen, Entzündungen und andere Krankheiten. Thrombozyten spielen eine wichtige Rolle bei der Blutgerinnung und bei der Gewebereparatur nach einer Gefäßverletzung oder Entzündung. Zeigt das kleine Blutbild bei den weißen Blutkörperchen auffällige Werte, ordnet der Arzt in der Regel ein großes Blutbild – eine ausführliche Untersuchung der weißen Blutkörperchen – an.

 Vom Schmerz zur Heilung

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Über die DKV
Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2016 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,7 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.dkv.com

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Herzgesund leben – cholesterinbewusst essen

Das Bundeszentrum für Ernährung informiert

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenHat Ihr Arzt bei Ihnen einen erhöhten Cholesterin- und/oder Blutfettspiegel festgestellt? Wissen Sie, was die Werte genau bedeuten und wie sie sich auf Ihr Herz auswirken? Das Heft „Herzgesund leben – cholesterinbewusst essen“ vom Bundeszentrum für Ernährung liefert Antworten auf die Fragen.

So erfahren Sie mit dem Risiko-Check, ob Ihr Herz durch die Cholesterinwerte oder andere Faktoren gefährdet ist. Ausführlich und praxisnah erhalten Sie leicht umsetzbare Informationen und Tipps, wie Sie Ihren Lebensstil verändern können, damit aus dem Risiko keine Krankheit wird.

www.bzfe.de

Heft “Herzgesund leben – cholesterinbewusst essen“ – 32 Seiten, 6. Auflage 2018
Bestell-Nr.: 1301, ISBN/EAN: 978-3-8308-1302-6
Preis: 1,50 Euro (ab 20 Stück 30 % Mengennachlass)
zzgl. einer Versandkostenpauschale von 3,00 Euro gegen Rechnung

E-Mail: bestellung@ble-medienservice.de
Internet: www.ble-medienservice.de

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Renate Kessen, BLE

 Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein

Anti-Zucker-Hype lässt die größeren Gefahren durch Salz vergessen

Die durch übermäßigen Zuckerverzehr verursachten Gesundheitsgefahren kursieren momentan in allen Medien.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenZucker verursacht Übergewicht und Fettleibigkeit sowie zahlreiche andere Erkrankungen, wie z.B. Karies, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Kritisiert werden vor allem die versteckten Zucker, die die Industrie auch herzhaften Produkten zusetzt, sowie die verstärkte Werbung mit Kindern als Zielgruppe. Dass all dies ein Problem darstellt, daran besteht kein Zweifel. Dass der übermäßige Verzehr von Salz jedoch eine noch viel größere Gesundheitsgefahr mit sich bringt, wird durch diesen Anti-Zucker-Hype von vielen leider übersehen.

Salz ist jedes Jahr verantwortlich für weltweit 1,65 Millionen Herz-Kreislauf-Todesfälle
Natrium nehmen wir überwiegend in Form von Natriumchlorid zu uns, also als Kochsalz. In einer großen Studie untersuchten Forscher der Elite-Universität Harvard den Einfluss des weltweiten Natriumverzehrs auf die Sterblichkeit durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Dazu verwendeten sie Daten zur Natriumzufuhr aus 66 Ländern und werteten 107 klinische Studien zu den Auswirkungen von Salz auf Blutdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie 247 Studien zur weltweiten Natriumzufuhr aus, die von insgesamt 488 Wissenschaftlern in 50 Ländern im Rahmen der Global Burden of Diseases-Studie durchgeführt wurden.

Die Studie ergab für das Jahr 2010 eine weltweite durchschnittliche Natriumzufuhr von täglich 3,95 g (2,18 g – 5,51 g) (Referenzwert: 2 g pro Tag). Die Salzzufuhr wird in Studien meist anhand von Fragebögen erfasst. Die erfassten Werte liegen dabei meist deutlich unter der Realität.
Die zu hohe Natriumzufuhr in Form von Salz verursachte weltweit 1,65 Millionen Herz-Kreislauf-Todesfälle (davon 61,9 % bei Männern und 38,1 % bei Frauen) und war damit für fast jeden zehnten Herz-Kreislauf-Todesfall verantwortlich. Über eine halbe Million der Betroffenen (40,4 %) waren jünger als 70 Jahre (Mozaffarian et al., 2014). Der Erstautor der Studie, Prof. Dariush Mozaffarian, sagt zu diesem Ergebnis, die Belastung durch Salz sei viel höher als die durch Getränke, die mit Zucker gesüßt sind. Der Grund: Salz wird praktisch allen verarbeiteten Lebensmitteln zugesetzt (Diets in Review, 2013).

Stressiger Lebensstil und Übergewicht machen Salz viel gefährlicher

Viele von uns hetzen heutzutage der Zeit hinterher und fühlen sich ständig gestresst. Was kaum jemand weiß: Dauerstress bringt eine hormonelle Umstellung des Körpers mit sich und erhöht die Spiegel von Cortisol und Aldosteron. Beide Hormone bewirken, dass Wasser und Salz in der Niere rückresorbiert werden, während die Mineralstoffe Kalium, Magnesium und Calcium verstärkt ausgeschieden werden. Durch die übermäßige Rückresorption von Wasser und Salz in den Nieren wird das Bindegewebe zunehmend aufgeschwemmt (Ödeme). Vor allem steigt auch der Blutdruck, was meist kein Krankheitsgefühl auslöst. Dabei wird vergessen, dass weltweit erhöhter Blutdruck – sogar noch vor dem Rauchen – inzwischen die Hauptursache für eine Invalidisierung oder einen frühzeitigen Tod ist. Weitere Folgen der Kombination von Stress und Salz sind Erschöpfung, Übergewicht, Immunschwäche, Muskelschwäche, Knochenabbau, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zu Herzinfarkt und Schlaganfall – um nur ein paar zu nennen.

 Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein

Natrium – viel zu viel bei fast allen

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) nennt für Kochsalz einen Orientierungswert von 6 g pro Tag. Bei den vor Kurzem überarbeiteten Schätzwerten für die angemessene Zufuhr empfiehlt sie jedoch täglich 1,5 g Natrium und 2,3 g Chlorid, umgerechnet in Kochsalz wären das 3,8 g (DGE, 2017). Damit stimmt sie mit der Empfehlung der American Heart Association (AHA) überein, die täglich nicht mehr als 1,5 g Natrium (= 3,8 g Salz) empfiehlt (AHA, 2013). Die Empfehlung der WHO liegt bei 2 g Natrium (= 5 g Salz) pro Tag (WHO, 2013).
In Deutschland nehmen die meisten Menschen deutlich mehr Natrium auf: Bei den Männern sind es im Durchschnitt 3,6-4,5 g am Tag (Elliot und Brown, 2006; MRI, 2013), das entspricht 9,2-11,4 g Kochsalz täglich. Die Hauptquellen für Natrium sind Brot, Fertignahrungsmittel, salzige Würzen und Fleischwaren.

Lebensmittelindustrie und Politik stehen in der Verantwortung

Es wird höchste Zeit, dass Politik und Medien die immense Bedrohung der Gesundheit durch eine erhöhte Salzzufuhr erkennen und thematisieren, damit endlich in der Lebensmittelindustrie die erforderliche Salzreduktion erfolgt.
Während dutzende der exotischsten Salzsorten aus aller Welt die Supermarktregale füllen, von denen doch alle im Wesentlichen aus dem gleichen schädlichen Natriumchlorid bestehen, fehlen sinnvolle Salzersatzprodukte. In anderen Ländern sind diese bereits seit vielen Jahren im Einsatz und im Supermarkt erhältlich.
Ohne einen Bewusstseinswandel beim Kunden und politische Vorgaben wird sich in Deutschland wenig ändern. Weltweit bildet unser Land in Sachen Salzreduktion das Schlusslicht. Das lässt sich schon daran erkennen, dass zwar tausende kalorien- und zuckerreduzierte, kaum jedoch salzreduzierte Produkte angeboten werden. Da sich Salz vor allem in verarbeiteten Lebensmitteln versteckt, wird eine Verbesserung nur in Zusammenarbeit mit den großen Lebensmittelkonzernen möglich sein. Diese folgen aber leider meist nur aktuellen Trends und nicht der Sinnhaftigkeit und der Verantwortung gegenüber ihren Kunden.
In Finnland wurde erkannt, dass die Ernährung wesentlich zur hohen Herz-Kreislauf-Sterblichkeit beiträgt, und so konnten durch Kampagnen zur Salzreduktion und kaliumreichen Ernährung der Natriumverzehr um 40 % und die Sterblichkeit durch Schlaganfälle und Herzerkrankungen um 80 % gesenkt werden (WASH, 2008). Europaweit gibt es keine erfolgreichere Präventionsmaßnahme!

Die Literatur zum Artikel können Sie anfordern unter: info@drjacobsinstitut.de

Das Dr. Jacobs Institut für komplementärmedizinische Forschung ( http://www.drjacobsinstitut.de) hat sich zum Ziel gesetzt, ganzheitliche Zusammenhänge in der Ernährungs- und Naturheilkunde wissenschaftlich aufzuklären.

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