Archiv der Kategorie: Schmerz

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Wenn der Rücken zwickt

Leichte Rückenschmerzen selbst behandeln

Zum bundesweiten Tag der Rückengesundheit, am 15. März 2020, erklärte der Landesapothekerverband Baden-Württemberg was Patienten bei Verspannungen und leichten Rückenschmerzen selbst tun können. Die Mehrheit aller Deutschen haben mindestens einmal im Leben Rückenschmerzen. Und sie sind auch eine der häufigsten Ursachen für Krankheitstage. Doch glücklicherweise steckt meist keine ernsthafte Erkrankung dahinter.

Wer Rückenschmerzen hat, sollte diese schnell behandeln. Schonhaltung oder gar das Einstellen von körperlicher Bewegung, fördert eher die Verspannungen und damit den Schmerz. Häufig leiden Patienten unter Nacken- und Schulterschmerzen oder auch unter Schmerzen im Lendenwirbelbereich. Sind die Muskeln sehr angespannt, können leichte Übungen, wie beispielsweise Yoga und Pilates, helfen, diese Verspannungen zu lösen, ebenso Entspannungstrainings wie Autogenes Training. “Manchmal mag man sich gar nicht mehr bewegen, weil es einfach weh tut, dann empfehle ich ein leichtes Schmerzmittel”, erklärt Friederike Habighorst-Klemm, Vorstand des Landesapothekerverbandes. Denn Bewegung ist nötig, um die Muskeln zu lockern. Bei akuten starken Schmerzen sollte aber auf herausfordernden Sport verzichtet werden.

Die Anwendung von Wärmetherapie hilft bei verspannten Muskeln, doch Rotlicht und Wärmeflasche sind für den Alltag im Beruf oder Haushalt oft unpraktisch. In diesem Fall sind wärmende Salben oder Pflaster die bessere Alternative. Auch eine Wärmeflasche to go, also Wärmegürtel oder Pflaster, die keinen Wirkstoff in die Haut abgeben, sind für unterwegs besser geeignet. “Am besten lässt man sich in der Apotheke beraten, denn zum Beispiel bei ausstrahlenden Schmerzen des Ischias oder bei bekannten Bandscheibenproblemen als Ursache der Rückenbeschwerden, rate ich von Wärme ab”, so die Apothekerin. Ist der Grund der Schmerzen unklar, stehen auch zur äußerlichen Anwendung Wirkstoffe wie Ibuprofen oder Diclofenac zur Verfügung.

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Aber Vorsicht: Wer dauerhaft Medikamente benötigt, sollte vor der Behandlung mit Schmerzmitteln mit seiner Apothekerin oder seinem Apotheker sprechen. “Auch Arzneimittel die auf die Haut aufgetragen werden, gelangen ins Blut und können so Wechselwirkungen verursachen”, gibt Habighorst-Klemm zu bedenken.

Kommen zu den Rückenschmerzen Taubheitsgefühle in Armen oder Beinen, Schmerzen beim Wasserlassen oder gar ein ausstrahlender Schmerz in den Arm dazu, sollte am besten sofort ein Arzt aufgesucht werden. Ebenso ist es für Patienten mit langanhaltenden, stärker werdenden Rückenbeschwerden empfehlenswert, sich von einem Arzt untersuchen lassen.

Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. setzt sich für die unabhängige Beratung von Patienten, Gesundheitsprävention und die sichere Abgabe von Arzneimitteln ein. In Baden-Württemberg gibt es rund 2.600 öffentliche Apotheken. Der Verband vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Um das Wohl der Patienten kümmern sich im Land neben den approbierten Apothekerinnen und Apothekern auch rund 15.000 Fachangestellte, überwiegend Frauen, in Voll- oder Teilzeit. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015.

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Individuelle Übungen für einen schmerzfreien Rücken

Bewegung ist das beste Mittel gegen Rückenschmerzen. Physiotherapeut Kay Bartrow zeigt im TRIAS Ratgeber „Der schmerzfreie Rücken“, welche Übungen bei Schmerzen helfen und den Rücken langfristig stärken und gesund erhalten.

Kay Bartrow
Der schmerzfreie Rücken, Stark und gesund: Die besten Übungen gegen die häufigsten Beschwerden, TRIAS Verlag, Stuttgart. 2020, Buch EUR [D] 19,99 EUR [A] 20,60, EPUB EUR [D] 15,99 EUR [A] 15,99, ISBN Buch: 9783432109206, ISBN EPUB: 9783432109213

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Mehr als 60 Prozent der Deutschen leiden unter Rückenschmerzen. Die Ursachen sind vielfältig und sehr individuell. „Patienten ist häufig gar nicht bewusst, wie viele verschiedene Faktoren zu ihrem Schmerz beitragen“, betont Kay Bartrow. Wer jedoch seine persönlichen Schwachstellen kennt, kann seinen Rückenschmerzen auch gezielt begegnen: „Wenn Sie nur ein paar wenige Veränderungen im Alltag umsetzen, können Sie ihr individuelles Rückenschmerzrisiko deutlich reduzieren“, ist der Physiotherapeut überzeugt. Dafür ist es wichtig, den Aufbau und die Funktionen der Wirbelsäule zu verstehen und bei Schmerzen nicht gleich zu Schlimmste zu befürchten. „Nicht jeder Schmerz ist gleich mit einer Schädigung von Gewebe oder Knochen verbunden“, erklärt er. Deshalb gilt: Bewegung ist das beste Mittel gegen Rückenschmerzen. In seinem Ratgeber stellt er daher in 13 unterschiedlichen Trainingsprogrammen Übungen vor, die den Rücken stark und gesund machen.

Weitere Informationen (Inhaltsverzeichnis, Musterseiten, Vorwort) finden Sie hier.

Pressekontakt:
Bettina Ziegler, Thieme Communications TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe

Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Fon: +49 (0)711 8931-319, Fax: +49 (0)711/8931-167

Bettina.ziegler@thieme.de

www.thieme.de | www.facebook.de/georgthiemeverlag | www.twitter.com/ThiemeMed

Rückenschmerzen Geheimnisse

Rückenschmerzen und ihre wahren Geheimnisse

Hintergründe und Lösungsansätze bei Rückenschmerzen, erläutert von der Bioresonanz-Redaktion

Von Verspannungen im Nacken über Verrenkungen bis hin zu Schmerzen im Kreuz reicht das Spektrum der Volkskrankheit Rückenschmerzen. Die Bioresonanz-Redaktion ist den Ursachen nachgegangen.

Laut Statista gehören die Rückenschmerzen zu den häufigsten Anlässen für eine Arbeitsunfähigkeit. Jeden dritten Erwachsene in Deutschland trifft es, Männer häufiger als Frauen (Quelle: Statista).

Die Ursachen der Rückenschmerzen

In der Regel wird unsere heutige Lebensweise verantwortlich gemacht. Wenig Bewegung bei gleichzeitig sitzender Tätigkeit vor dem Computer führen bei vielen Menschen zu Verspannungen und Rückenschmerzen. Ganzheitsmediziner befürchten gar, dass die Belastungen mit Elektrosmog aus den elektronischen Medien einen maßgeblichen Beitrag leisten. So haben Physiotherapeuten und Fitness-Einrichtungen Dauerkonjunktur. Die häufigste Empfehlung ist es, für genügend Bewegung zu sorgen.

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Die Ursachensuche bei Rückenschmerzen muss tiefer gehen

Für Ganzheitsmediziner ist das nur die halbe Wahrheit. Für sie sind die heutigen Lebensweisen überwiegend Auslöser und Verstärker. Die wahren Geheimnisse hinter den Rückenschmerzen würden viel tiefer liegen. Sie haben Erfahrungen darin gesammelt, dass es zwischen den Rückenschmerzen und Störungen innerhalb des Organismus einen Zusammenhang gibt. So verwundert es nicht, dass Frauen mit Unterleibsproblemen häufig Schmerzen in der Lendenwirbelsäule haben. Dasselbe gilt für Männer im Hinblick auf die Prostata. Dementsprechend gibt es zahlreiche ursächliche Zusammenhänge für Rückenbeschwerden, wie beispielsweise bei Nackenschmerzen beim HWS-Syndrom. Sie werden mit Störungen im Brustraum und Oberbauch in Zusammenhang gebracht. Oft sind die Rückenschmerzen der Anfang eines langen Leidensweges. Nach den Erfahrungen der Ganzheitsmediziner machen sich Rückenschmerzen lange vor einer Erkrankung bemerkbar, wenn der Organismus auf dem Weg zur Krankheit ist. Mit der Energiemedizin, hier mit der Bioresonanz, lassen sich solche Zusammenhänge verblüffend häufig nachvollziehen. Die Bioresonanz-Redaktion hat dies an einem Fallbeispiel erläutert (Beitrag: Bioresonanz-Fallbeispiel: Rückenschmerzen in der Lendenwirbelsäule).

Der Rat der Ganzheitsmediziner

Neben der Veränderung der Lebensweise, mit mehr Bewegung und gesunder Ernährung, und der klinischen Abklärung der akuten Situation, sollte eine energetische Analyse einbezogen werden. Beispielsweise hält die Bioresonanz nach Paul Schmidt themenspezifische Testprotokolle bereit, die eine Vielzahl möglicher Ursachenzusammenhänge berücksichtigen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Zunahme chronischer Erkrankungen zu befürchten

Wissenschaftler blicken mit Sorge in die Zukunft. Ganzheitsmediziner fordern Umdenken in den Therapieansätzen

Chronische Krankheiten dürften in der Zukunft deutlich zunehmen. Vor diesem Hintergrund halten es Ganzheitsmediziner, wie die Bioresonanz-Therapeuten, für erforderlich, im Behandlungsansatz umzudenken. Auch die Wissenschaft sieht in der Entwicklung eine Herausforderung.

Düstere Aussichten oder Chance bei chronischen Erkrankungen

Folgt man den Berichterstattungen zur Entwicklung chronischer Erkrankungen, stellt man sich unweigerlich die Frage, wer in einigen Jahren überhaupt noch gesund ist. Egal, ob es um Allergien, Unverträglichkeiten, Bluthochdruck, Diabetes oder eine der vielen weiteren chronischen Erkrankungen geht, sie alle sind auf dem Vormarsch. Da scheint es nur noch eine Frage zu sein, zu welcher Gruppe man letztlich gehört. Besonders hart trifft es ältere Menschen. Sie laufen Gefahr, gleich an mehreren chronischen Erkrankungen zu leiden. In der Fachsprache nennt man das Multimorbidität. Darin sehen Wissenschaftler sogar eine Gefahr für unsere Gesellschaft, wie die Alternsforscher der Universität zu Köln. Aber steckt darin vielleicht auch eine Chance?

Die Chance bei chronischen Erkrankungen

Ein eindeutiges Ja sagen dazu Ganzheitsmediziner, wie die Bioresonanz-Therapeuten. Vorausgesetzt allerdings, dass ein Umdenken im Behandlungsansatz eintritt. Ihr Ansatz: Mit der reinen Symptombehandlung, wie sie heute immer noch vorherrscht, könne chronischen Erkrankungen nicht nachhaltig begegnet werden und schon gar nicht, wenn sie gleich mehrfach bei einem Patienten auftreten. Hier komme es ganz besonders auf den ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz an. Dieser berücksichtigt sämtliche Faktoren, die zu einer Erkrankung beitragen. Dies beginne bei der genetischen Disposition und gehe über negative Umwelteinflüsse bis hin zu damit verbundenen Regulationsstörungen des Organismus. Die Gesamtheit dieser Aspekte ist aus ganzheitlicher Sicht eine maßgebliche Grundlage chronischer Erkrankungen.

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Die Anfälligkeit bei chronischen Erkrankungen

Wie brisant die Anfälligkeit von Menschen mit chronischen Krankheiten ist, zeigen neuere Studien. So haben Forscher herausgefunden, dass Hitzewellen bei Menschen mit Diabetes das Risiko für den Herzinfarkt erhöhen, berichtete die Redaktion in einem Fachbeitrag (Zum Beitrag: Besser gerüstet bei chronischen Erkrankungen). Es besteht also ein dringender Bedarf, die Betroffenen ganzheitlich zu unterstützen, um mit solchen Risiken besser fertigzuwerden.

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Rheumatoide Arthritis unbedingt ganzheitlich behandeln

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Ursachen von rheumatoider Arthritis

Schmerzen und Entzündungen in den Gelenken, das sind Hinweise auf eine rheumatoide Arthritis. Wie wichtig es ist, diese Erkrankung ganzheitlich anzugehen, das erläutert die Redaktion in diesem Beitrag. Außerdem stellt sie neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Ursachenzusammenhängen vor.

Was rheumatoide Arthritis aus klinischer Sicht ist

Die rheumatoide Arthritis ist eine entzündliche Erkrankung der Gelenke. Sie gilt als die häufigste Form von Gelenkerkrankungen. Sie wird auch als chronische Polyarthritis bezeichnet und in der Laiensprache kurz Rheuma genannt. Das Charakteristische ist, dass in der Innenhaut der Gelenke, der Synovialis, Entzündungsprozesse ablaufen. Als Ursache wird klinisch eine sogenannte Autoimmunerkrankung angenommen. Hierbei handelt es sich um eine Immunreaktion gegen körpereigene Zellen.

Der ganzheitliche Blick auf die rheumatoide Arthritis

Ganzheitsmediziner werfen, wie bei allen Autoimmunerkrankungen, die Frage auf, weshalb das Immunsystem so reagiert. Ihrer Erfahrung nach kann dies viele Gründe haben. Sie beobachten bei Betroffenen häufig gestörte Verhältnisse im Stoffwechsel oder in der Ausschleusung. Aber auch äußere Einflussfaktoren stehen im Verdacht, wie beispielsweise Umweltbelastungen aus Schadstoffen und Elektrosmog. Dies gilt besondere dann, wenn diese äußeren Faktoren auf körpereigene Regulationsstörungen treffen und diese verstärken.

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Wie weit die Ursachenzusammenhänge gehen können, zeigen neuere wissenschaftliche Erkenntnisse. So haben Wissenschaftler festgestellt, dass der Botenstoff Dopamin direkt auf das Immunsystem einwirkt und deshalb bei rheumatoider Arthritis eine Rolle spielt, wie der Bioresonanz-Redaktion in einem Fachbeitrag berichtete (Zum Beitrag: Rheuma und die Rolle von Dopamin). Womit deutlich wird, dass auch das Hormonsystem bei solchen Erkrankungen hineinspielt.

Rat der Bioresonanz-Therapeuten

Da es sich bei der rheumatoiden Arthritis um eine Systemerkrankung handelt, sollte auch die Behandlung systemorientiert erfolgen. So, wie es der ganzheitlich ursachenorientierte Ansatz der naturheilkundlichen Medizin vorsieht. Bei der Energiemedizin, wie die Bioresonanz-Therapie, werden dazu die Frequenzen auf der feinen bioenergetischen Ebene genutzt und sämtliche Regulationssysteme des Organismus dahingehend analysiert. Dort, wo sich entsprechende energetische Störungen aufzeigen, erfolgt eine Harmonisierung mit den Frequenzen. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt hat zur rheumatoiden Arthritis über 70 mögliche Ursachenzusammenhänge aufgelistet.

Ein Fallbeispiel findet sich in diesem Beitrag: Bioresonanz-Fallbeispiel zu Gelenkentzündungen.

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Kaffee-Mythen im Faktencheck

Wie der Wachmacher im Körper wirkt – Verbraucherinformation der DKV

Egal ob morgens zum Wachwerden oder als Genussmittel für zwischendurch: Kaffee ist aus dem Alltag vieler Deutscher nicht wegzudenken. Doch das Getränk muss mit einigen Vorurteilen kämpfen. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, macht einen Faktencheck.

Kaffee: Mehr als nur Koffein

Kaffeebohnen, die zu Kaffeepulver gemahlen werden, enthalten verschiedene Stoffe, die sich auf den Körper auswirken können. Der bekannteste Inhaltsstoff ist Koffein, der zu den sogenannten Alkaloiden gehört, das sind stickstoffhaltige Verbindungen. Darüber hinaus beinhaltet Kaffee aber beispielsweise auch Mineralstoffe wie Kalzium und Magnesium, Säuren, Eiweißstoffe und Wasser. Beim Rösten der Bohnen entstehen zudem Aromastoffe. “Koffein in Maßen regt das Herz und das zentrale Nervensystem an und kann schmerzlindernd wirken”, erläutert Dr. Wolfgang Reuter. “Daher ist es auch Bestandteil einiger Medikamente, insbesondere gegen Migräne und Kopfschmerzen.” Übrigens: Espresso und Filterkaffee unterscheiden sich in erster Linie durch die Röstung. Diese hat unter anderem Auswirkungen auf den Geschmack, aber auch auf die Menge an enthaltener Säure. Espresso wird länger geröstet – dadurch reduziert sich der Säuregehalt.

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Faktencheck 1: Entzieht Kaffee dem Körper Flüssigkeit?

Kaffee steigert die Aktivität der Nieren, über einen kurzen Zeitraum kommt es so zu einer vermehrten Urinproduktion. Insgesamt ist der Flüssigkeitsverlust nach dem Genuss von Kaffee aber nicht höher als nach anderen Getränken. “Wer über den Tag verteilt ausreichend Flüssigkeit zu sich nimmt, zum Beispiel über Wasser, Schorlen oder Kräutertees, verliert durch Kaffee keine Flüssigkeit”, ergänzt der DKV Experte. “Es ist also nicht nötig, nach einer Tasse Kaffee direkt ein Glas Wasser zu trinken.”

Faktencheck 2: Macht Kaffee den Körper sauer?

Ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt ist wichtig für einen reibungslosen Stoffwechsel und somit für die Gesundheit. Zu viel Säure kann zu Müdigkeit sowie Infektanfälligkeit führen und sogar schwere Krankheiten mitverursachen. Aber wirkt sich Kaffee wirklich auf den Säure-Basen-Haushalt aus? “Auf den Gesamtorganismus wirkt Kaffee sogar eher basisch und nicht säurebildend”, informiert Dr. Reuter. Aber: Kaffee regt die Produktion von Salzsäure im Magen an. “Das kann, abhängig von der Menge des Kaffees, zu einer Reizung der Schleimhaut des Magen-Darm-Trakts führen”, ergänzt der Gesundheitsexperte. Alkohol und Nikotin können die Reizung zudem verstärken.

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Faktencheck 3: Macht Kaffee süchtig?

Wer regelmäßig Kaffee trinkt, dessen Körper gewöhnt sich an die Koffeinzufuhr. “Muss oder will der Kaffeetrinker dann auf Koffein verzichten, kann es zu Kopfschmerzen, Müdigkeit und Reizbarkeit kommen”, so der DKV Experte. “Dennoch ist Kaffee keine süchtig machende Droge.” Allerdings gilt wie bei vielen Genussmitteln: in Maßen konsumieren. Wer auf das Kaffeetrinken mit Nervosität, Herzrasen oder Schweißausbrüchen reagiert, sollte seinen Konsum reduzieren oder sogar beenden. Empfehlenswert sind nicht mehr als zwei bis vier Tassen am Tag – das kann aber von Mensch zu Mensch unterschiedlich sein.

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber. Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de.

Über die DKV
Die DKV ist seit über 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2018 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,87 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Wie wir Schmerzen klug nutzen können

Die Bioresonanz-Redaktion zeigt einen genialen Zusammenhang zum Thema Schmerzen auf

Kein Mensch und kein Tier wollen Schmerzen erleiden. So ist es logisch, dass jeder Betroffene sie so schnell wie möglich loswerden will. Doch es gibt auch etwas Positives, das unserer Gesundheit einen enormen Dienst leistet. Die Redaktion erläutert, wie wir das klug nutzen können.

Die Krux mit den Schmerzen

Wenn wir uns verletzen, tut das höllisch weh. Jeder kennt das und ist froh, wenn es bald vorüber ist. Wie muss es erst jenen Menschen ergehen, der ständig oder sehr häufig von Schmerzen heimgesucht werden? Immerhin soll es über elf Millionen Betroffene alleine in Deutschland geben. Doch gerade für sie ist es wichtig, die enorme Bedeutung von Schmerzen für die Gesundheit zu kennen und sie optimal für sich zu nutzen.

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Die Bedeutung von Schmerzen

Schmerzen sind extrem unangenehm. Und das sollen sie nach dem Willen der Natur auch sein. Schmerzen sind ihrer Bedeutung nach eine Art Alarmsystem. Wir würden verbrennen, wenn wir die Hand nicht vom Feuer nehmen. Der Schmerz sorgt dafür, dass wir das tun. Außerdem sorgt er dafür, dass eine Immunreaktion und ein Heilungsprozess in Gang kommen. Auch das würde ausbleiben, wenn es die Schmerzen nicht gäbe. Ein Lied davon singen können Menschen, die eine Lähmung haben und es am Schmerzempfinden fehlt. Ohne Schmerzreaktion kann ein harmloser Mückenstich zur Lebensgefahr werden.

Das gilt auch bei chronischen Schmerzen

Doch wie ist es bei Menschen, die chronische Schmerzen haben? In weiten Kreisen wird das als eigenständiges Krankheitsbild gesehen. Allerdings unterscheidet die Natur nicht zwischen guten und bösen Schmerzen. Der Schmerz hat immer die Bedeutung einer Gefahrenabwehr. Aus ganzheitlicher Sicht bedeuten immer wiederkehrende Schmerzen ein Hinweis auf ungelöste Baustellen in unserem Organismus.

Hier kommt der ganzheitlich ursachenorientierte Ansatz der Bioresonanz ins Spiel. Mit ihrer Hilfe wollen Therapeuten solche Ursachen auf energetischer Ebene aufspüren und im Idealfall harmonisieren. Die positiven Erfahrungen langjähriger Anwender bestätigen diese Vorgehensweise.

Die Redaktion beschreibt den Ansatz in einem Spezialbeitrag am Beispiel der Bioresonanz nach Paul Schmidt (Beitrag: Chronische Schmerzen ein immer größeres Problem).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Bei Gelenkentzündungen zu beachten

Teufelskreis kann zu Arthritis und Arthrose beitragen. Besondere Problematik beim Sport.

Gelenkentzündungen haben viele Ursachen. Es gilt, einen fatalen Teufelskreis zu durchbrechen. Die Redaktion stellt einen Weg dazu vor.

Gelenkentzündungen sind eine ganzheitliche Herausforderung

Überall dort, wo Gelenke sind, können Gelenkentzündungen auftreten. In der Fachsprache heißen sie Arthritis. In fortgeschrittenen Prozessen kann das zu dauerhaften Gelenkdegenerationen führen, die Arthrose.

Im Zusammenhang mit dem Sport sind häufig die Kniegelenke betroffen. Dies hängt mit der Entstehung von Gelenkdefekten zusammen. Häufig sind Verletzungen daran beteiligt, und das kommt vor allem beim Sport im Kniegelenk vor. Deshalb informieren die Forscher der Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin darüber, welche Sportarten bei Arthrose geeignet sind und welche man lieber lassen sollte (Näherer Infos gibt der Beitrag: Welcher Sport ist gut bei Arthrose, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Gelenkentzündungen haben viele Ursachen

Doch für Ganzheitsmediziner sind Verletzungen im Sport nur ein Grund von vielen. Sie machen zahlreiche Prozesse in unserem Organismus verantwortlich, die letztlich für alle Formen der Arthritis und Arthrose zu betrachten sind. Typisches Beispiel: Kommt es zu Regulationsstörungen im Stoffwechsel, entstehen kritische Säureverbindungen, die dem Organismus schwer zu schaffen machen können. Diese lagern sich gerne in unserem Gewebe ein, so auch in den Gelenken, und führen dann zu Gelenkentzündungen.

Umstrittene Theorie

Die Übersäuerungs-Theorie ist in der Medizin umstritten. Von weiten Kreisen der Lehrmedizin wird sie abgelehnt. Für den Gesundheitsexperten Michael Petersen beruht das auf einem Missverständnis. In der klinischen Medizin steht der Säuregehalt im Blut im Fokus, wenn dort von Azidose gesprochen wird. Und das kommt tatsächlich vergleichsweise selten vor, allenfalls im Zusammenhang mit schwersten Erkrankungen, und führt rasch zu lebensbedrohlichen Zuständen. Der ganzheitliche Begriff der sogenannten latenten Azidose geht jedoch von einer Säureeinlagerung in den Zellen und deren Zwischenräumen aus.

Die fatale Wirkung der Säureeinlagerungen

Die Einlagerung der Säureverbindungen provoziert Entzündungsreaktionen. Wir dürfen nicht vergessen, dass solche Gelenkentzündungen vom Körper gutgemeint sind. Er will auf diese Weise die Belastungen loswerden und das betroffene Gewebe heilen. Das gelingt aber nur dann, wenn die Prozesse reibungslos ablaufen. Kommt es dagegen zu Störungen, wie oben zum Stoffwechsel beschrieben, dann verzögern sich diese Prozesse und es kommt zu immer wiederkehrenden Anläufen. Wir sind auf dem Weg zur chronischen Gelenkentzündung.

Der Teufelskreis der Gelenkentzündungen nimmt seinen Lauf

Hinzu kommt, dass durch eine latente Übersäuerung auch die Immunabwehr leidet. Das führt zusätzlich zu Verzögerungen im Heilungsprozess und hinterlässt oft auch Schäden. Kommen dann weitere Faktoren hinzu, wie die genannten Verletzungen beim Sport, setzt ein regelrechter Teufelskreis in Gang, den es zu durchbrechen gilt. Der Gesundheitsexperte beschreibt in seinem Buch “Übersäuerung Nein, Danke!” diese Zusammenhänge ausführlich und stellt Lösungsmöglichkeiten vor.

Das Ziel: Ein ganzheitlich regulierter Organismus und ein gut dosierter Bewegungssport tragen dazu bei, dass auch die Entzündungsproblematik entschärft wird. Eine Chance, die Gelenkschmerzen loszuwerden.

Weitere Informationen zum Buch:

Übersäuerung Nein, Danke! Independently published on Amazon, 128 Seiten, ISBN: 978-1796420562 ( Infoseite zum Buch Übersäuerung Nein, Danke!)

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

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Der Laufpapst ist zurück

Das große Laufbuch: Alles, was man zum Laufen wissen muss” von Herbert Steffny

Herbert Steffny, Das große Laufbuch: Alles, was man zum Laufen wissen muss – erweiterte und aktualisierte Neuausgabe, Paperback Klappenbroschur, 448 Seiten, 17,0 x 24,0 cm, mit ca. 150 Farbfotos, ISBN: 978-3-517-09777-0, € 26,00 [D] | € 26,80 [A] | CHF 36,50* (* empfohlener Verkaufspreis), Verlag: Südwest

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Der Bestseller des Lauf-Papstes in neuem Gewand

Herbert Steffny, ehemaliger deutscher Langstreckenläufer, hat seinen Bestseller vollkommen überarbeitet und erweitert: Sein ganzes Wissen aus langjähriger Wettkampf-, Trainings- und Seminarpraxis ist in diesem Buch zusammengefasst. Er informiert über die richtige Ausrüstung, alle Laufdisziplinen und zeigt sowohl Anfängern als auch Fortgeschrittenen wie sie ihre sportlichen Ziele Schritt-für-Schritt erreichen können. Außerdem geht Steffny auf die Ursprünge des Laufsports und die physiologischen Grundlagen ein – dieses Buch informiert Läufer ganzheitlich und umfassen über ihre Sportart, um so noch effizienter zu trainieren.

Das Buch bietet praxiserprobte Trainingspläne für unterschiedliche Level und Distanzen. Hier finden Läufer aller Leistungsklassen das Richtige: Egal ob man für 10 km, Halbmarathon, Marathon oder sogar den Ultralauf über 100 km trainieren will – „Das große Laufbuch: Alles, was man zum Laufen wissen muss – erweiterte und aktualisierte Neuausgabe“ begleitet vom ersten Schritt bis zum großen Ziel.

Ergänzt wird die erweiterte Neuausgabe durch zahlreiche Motivationstipps, informative Illustrationen, Ratschläge zur Vermeidung und Behandlung typischer Läuferverletzungen, Hinweise zur richtigen Ernährung vor Wettkämpfen sowie hilfreichen Tipps zum Abnehmen durch das Laufen.

Der Autor: Herbert Steffny, Diplombiologe, 16-facher Deutscher Meister und dreifacher Frankfurt-Marathonsieger war Olympiateilnehmer und gewann die Bronzemedaille im Marathon bei den Europameisterschaften 1986. Er stellte zudem 2003 einen deutschen Rekord im 10-Kilometer-Lauf der über 50-Jährigen auf. Herbert Steffny trainiert und berät zahlreiche national und international erfolgreiche Spitzenathleten. Er ist ein gefragter Laufexperte der Medien und Krankenkassen. Der Bestsellerautor hat mehrere Bücher zu den Themen Laufen, Walking und Ernährung im Südwest Verlag veröffentlicht. Der Autor ist online unter herbertsteffny.de zu finden.

Pressekontakt:

Sabine Werbel, Pressereferentin Südwest/Bassermann/Irisiana/Ariston/Integral/Lotos/Ansata Verlag, Verlagsgruppe Random House GmbH | Neumarkter Straße 28| 81673 München, Tel. +49 (0) 89-41 36-32 18 | Fax +49 (0) 89-41 36-35 07, mailto: sabine.werbel@randomhouse.de | www.randomhouse.de

Kreuzschmerz im Sport

Tipps zur Vermeidung / Sportmedizin / GOTS

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenBewegungsmangel ist in der heutigen Gesellschaft das “neue Rauchen” und führt unter anderem zu Schmerzen am Bewegungsapparat, zum Beispiel am Kreuz. Doch auch Sport kann zu Kreuzschmerzen führen, wenn wichtige Punkte nicht beachtet werden. Welche das sind, dazu referiert Priv.-Doz. Dr. Karin Pieber von der Sportordination Wien auf dem internationalen Kongress der Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin in Salzburg.

Bei der individuellen Sportauswahl ist zu beachten: Nicht jeder Sport ist für jeden gesund. Auch Trendsportarten, bei denen eine positive Wirkung auf Kreuzschmerzen beschrieben werden, zum Beispiel Bouldern, Yoga, Pilates können Beschwerden auslösen, wenn Sie nicht korrekt durchgeführt werden. Oder, wenn biomechanische Einschränkungen aufgrund bereits bestehender Verletzungen oder individueller anatomischer Konstitution nicht berücksichtigt werden.

Und: Grundsätzlich macht auch beim Sport – bezogen auf Kreuzschmerzen – die Dosis das Gift.

Kreuzschmerz trifft jede Altersgruppe. Frauen sind dabei häufiger betroffen. Die Schmerzen können vom Facettengelenk, der Bandscheibe, dem Iliosakralgelenk ausgehen oder auch von funktionellen Störungen wie Blockaden, Instabilitäten und muskulären Dysbalancen kommen. “Oft passen beim Kreuzschmerz der klinische Befund und die Bildgebung (Röntgen- bzw. MRT) nicht zusammen, da sich vor allem die funktionellen Störungen nicht in der Bildgebung darstellen lassen. Einerseits haben Sportler mit vielen Diagnosen in der Bildgebung teilweise geringe Beschwerden und andererseits kommen Sportler mit massiven Beschwerden trotz geringer Veränderungen in der Bildgebung zu mir in die Ordination”, so Dr. Pieber. “Eine entsprechend genaue Anamnese- und Statuserhebung inklusive manueller Untersuchungstechniken führt dann zur Diagnose und damit auch zur richtigen Behandlung des Sportlers.” Die Bildgebung sei vor allem nach Traumata und anderen red flags indiziert.

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Für alle Sportarten ist grundsätzlich eine gestärkte Tiefenmuskulatur wichtig (core stability, Stammmuskulatur). Diese erreicht jeder mit einfachen Übungen, wie zum Beispiel “planken” und Gleichgewichtsübungen, welche im Rahmen der Physiotherapie erlernt werden und dann regelmäßig zu Hause durchgeführt werden müssen. Ein weiterer wichtiger Punkt in der Physiotherapie ist der Ausgleich von muskulären Dysbalancen mit entsprechenden Dehnungs- und Kräftigungsübungen.

Ganz allgemein gesagt sind Sportarten wie Schwimmen, Tanzen, Klettern, Yoga, Pilates oder Nordic walken in mäßiger individueller Intensität gesund. Nicht gesund sind dagegen Sportarten mit einseitigen Belastungen und Kombinationen aus Rotations- und Flexions-/Extensionsbewegungen.

Insgesamt ist der Sport jedoch immer mehr Option als Risiko. Wichtig ist die individuelle Eignung, eine gute Betreuung durch einen Trainer und/oder Therapeuten, wenn es intensiver sein soll. Dazu die korrekte Durchführung sowie Präventivmaßnahmen, um Verletzungen und Überlastungen und damit auch dem lästigen Kreuzschmerz vorzubeugen!

Die trinationale (Deutschland, Österreich, Schweiz) Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) ist der größte europäische Zusammenschluss von Sportorthopäden und Sporttraumatologen. Sie ist erster Ansprechpartner in der Versorgung von Sportverletzungen und Garant für Qualität in der sporttraumatologischen Versorgung. Ihr Ziel ist es, das Verständnis von sportlicher Belastung und Verletzungen zu verbessern, um die muskuloskelettale Funktion und Lebensqualität zu erhalten. Dafür fördert die GOTS die Aus-und Weiterbildung, die Forschung sowie den internationalen Austausch unter sportorthopädisch und sporttraumatologisch tätigen Medizinern und Berufsgruppen angrenzender Fachgebiete.

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