Archiv der Kategorie: Schmerz

Bei Gelenkentzündungen zu beachten

Teufelskreis kann zu Arthritis und Arthrose beitragen. Besondere Problematik beim Sport.

Gelenkentzündungen haben viele Ursachen. Es gilt, einen fatalen Teufelskreis zu durchbrechen. Die Redaktion stellt einen Weg dazu vor.

Gelenkentzündungen sind eine ganzheitliche Herausforderung

Überall dort, wo Gelenke sind, können Gelenkentzündungen auftreten. In der Fachsprache heißen sie Arthritis. In fortgeschrittenen Prozessen kann das zu dauerhaften Gelenkdegenerationen führen, die Arthrose.

Im Zusammenhang mit dem Sport sind häufig die Kniegelenke betroffen. Dies hängt mit der Entstehung von Gelenkdefekten zusammen. Häufig sind Verletzungen daran beteiligt, und das kommt vor allem beim Sport im Kniegelenk vor. Deshalb informieren die Forscher der Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin darüber, welche Sportarten bei Arthrose geeignet sind und welche man lieber lassen sollte (Näherer Infos gibt der Beitrag: Welcher Sport ist gut bei Arthrose, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Gelenkentzündungen haben viele Ursachen

Doch für Ganzheitsmediziner sind Verletzungen im Sport nur ein Grund von vielen. Sie machen zahlreiche Prozesse in unserem Organismus verantwortlich, die letztlich für alle Formen der Arthritis und Arthrose zu betrachten sind. Typisches Beispiel: Kommt es zu Regulationsstörungen im Stoffwechsel, entstehen kritische Säureverbindungen, die dem Organismus schwer zu schaffen machen können. Diese lagern sich gerne in unserem Gewebe ein, so auch in den Gelenken, und führen dann zu Gelenkentzündungen.

Umstrittene Theorie

Die Übersäuerungs-Theorie ist in der Medizin umstritten. Von weiten Kreisen der Lehrmedizin wird sie abgelehnt. Für den Gesundheitsexperten Michael Petersen beruht das auf einem Missverständnis. In der klinischen Medizin steht der Säuregehalt im Blut im Fokus, wenn dort von Azidose gesprochen wird. Und das kommt tatsächlich vergleichsweise selten vor, allenfalls im Zusammenhang mit schwersten Erkrankungen, und führt rasch zu lebensbedrohlichen Zuständen. Der ganzheitliche Begriff der sogenannten latenten Azidose geht jedoch von einer Säureeinlagerung in den Zellen und deren Zwischenräumen aus.

Die fatale Wirkung der Säureeinlagerungen

Die Einlagerung der Säureverbindungen provoziert Entzündungsreaktionen. Wir dürfen nicht vergessen, dass solche Gelenkentzündungen vom Körper gutgemeint sind. Er will auf diese Weise die Belastungen loswerden und das betroffene Gewebe heilen. Das gelingt aber nur dann, wenn die Prozesse reibungslos ablaufen. Kommt es dagegen zu Störungen, wie oben zum Stoffwechsel beschrieben, dann verzögern sich diese Prozesse und es kommt zu immer wiederkehrenden Anläufen. Wir sind auf dem Weg zur chronischen Gelenkentzündung.

Der Teufelskreis der Gelenkentzündungen nimmt seinen Lauf

Hinzu kommt, dass durch eine latente Übersäuerung auch die Immunabwehr leidet. Das führt zusätzlich zu Verzögerungen im Heilungsprozess und hinterlässt oft auch Schäden. Kommen dann weitere Faktoren hinzu, wie die genannten Verletzungen beim Sport, setzt ein regelrechter Teufelskreis in Gang, den es zu durchbrechen gilt. Der Gesundheitsexperte beschreibt in seinem Buch “Übersäuerung Nein, Danke!” diese Zusammenhänge ausführlich und stellt Lösungsmöglichkeiten vor.

Das Ziel: Ein ganzheitlich regulierter Organismus und ein gut dosierter Bewegungssport tragen dazu bei, dass auch die Entzündungsproblematik entschärft wird. Eine Chance, die Gelenkschmerzen loszuwerden.

Weitere Informationen zum Buch:

Übersäuerung Nein, Danke! Independently published on Amazon, 128 Seiten, ISBN: 978-1796420562 ( Infoseite zum Buch Übersäuerung Nein, Danke!)

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Der Laufpapst ist zurück

Das große Laufbuch: Alles, was man zum Laufen wissen muss” von Herbert Steffny

Herbert Steffny, Das große Laufbuch: Alles, was man zum Laufen wissen muss – erweiterte und aktualisierte Neuausgabe, Paperback Klappenbroschur, 448 Seiten, 17,0 x 24,0 cm, mit ca. 150 Farbfotos, ISBN: 978-3-517-09777-0, € 26,00 [D] | € 26,80 [A] | CHF 36,50* (* empfohlener Verkaufspreis), Verlag: Südwest

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Der Bestseller des Lauf-Papstes in neuem Gewand

Herbert Steffny, ehemaliger deutscher Langstreckenläufer, hat seinen Bestseller vollkommen überarbeitet und erweitert: Sein ganzes Wissen aus langjähriger Wettkampf-, Trainings- und Seminarpraxis ist in diesem Buch zusammengefasst. Er informiert über die richtige Ausrüstung, alle Laufdisziplinen und zeigt sowohl Anfängern als auch Fortgeschrittenen wie sie ihre sportlichen Ziele Schritt-für-Schritt erreichen können. Außerdem geht Steffny auf die Ursprünge des Laufsports und die physiologischen Grundlagen ein – dieses Buch informiert Läufer ganzheitlich und umfassen über ihre Sportart, um so noch effizienter zu trainieren.

Das Buch bietet praxiserprobte Trainingspläne für unterschiedliche Level und Distanzen. Hier finden Läufer aller Leistungsklassen das Richtige: Egal ob man für 10 km, Halbmarathon, Marathon oder sogar den Ultralauf über 100 km trainieren will – „Das große Laufbuch: Alles, was man zum Laufen wissen muss – erweiterte und aktualisierte Neuausgabe“ begleitet vom ersten Schritt bis zum großen Ziel.

Ergänzt wird die erweiterte Neuausgabe durch zahlreiche Motivationstipps, informative Illustrationen, Ratschläge zur Vermeidung und Behandlung typischer Läuferverletzungen, Hinweise zur richtigen Ernährung vor Wettkämpfen sowie hilfreichen Tipps zum Abnehmen durch das Laufen.

Der Autor: Herbert Steffny, Diplombiologe, 16-facher Deutscher Meister und dreifacher Frankfurt-Marathonsieger war Olympiateilnehmer und gewann die Bronzemedaille im Marathon bei den Europameisterschaften 1986. Er stellte zudem 2003 einen deutschen Rekord im 10-Kilometer-Lauf der über 50-Jährigen auf. Herbert Steffny trainiert und berät zahlreiche national und international erfolgreiche Spitzenathleten. Er ist ein gefragter Laufexperte der Medien und Krankenkassen. Der Bestsellerautor hat mehrere Bücher zu den Themen Laufen, Walking und Ernährung im Südwest Verlag veröffentlicht. Der Autor ist online unter herbertsteffny.de zu finden.

Pressekontakt:

Sabine Werbel, Pressereferentin Südwest/Bassermann/Irisiana/Ariston/Integral/Lotos/Ansata Verlag, Verlagsgruppe Random House GmbH | Neumarkter Straße 28| 81673 München, Tel. +49 (0) 89-41 36-32 18 | Fax +49 (0) 89-41 36-35 07, mailto: sabine.werbel@randomhouse.de | www.randomhouse.de

Kreuzschmerz im Sport

Tipps zur Vermeidung / Sportmedizin / GOTS

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenBewegungsmangel ist in der heutigen Gesellschaft das “neue Rauchen” und führt unter anderem zu Schmerzen am Bewegungsapparat, zum Beispiel am Kreuz. Doch auch Sport kann zu Kreuzschmerzen führen, wenn wichtige Punkte nicht beachtet werden. Welche das sind, dazu referiert Priv.-Doz. Dr. Karin Pieber von der Sportordination Wien auf dem internationalen Kongress der Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin in Salzburg.

Bei der individuellen Sportauswahl ist zu beachten: Nicht jeder Sport ist für jeden gesund. Auch Trendsportarten, bei denen eine positive Wirkung auf Kreuzschmerzen beschrieben werden, zum Beispiel Bouldern, Yoga, Pilates können Beschwerden auslösen, wenn Sie nicht korrekt durchgeführt werden. Oder, wenn biomechanische Einschränkungen aufgrund bereits bestehender Verletzungen oder individueller anatomischer Konstitution nicht berücksichtigt werden.

Und: Grundsätzlich macht auch beim Sport – bezogen auf Kreuzschmerzen – die Dosis das Gift.

Kreuzschmerz trifft jede Altersgruppe. Frauen sind dabei häufiger betroffen. Die Schmerzen können vom Facettengelenk, der Bandscheibe, dem Iliosakralgelenk ausgehen oder auch von funktionellen Störungen wie Blockaden, Instabilitäten und muskulären Dysbalancen kommen. “Oft passen beim Kreuzschmerz der klinische Befund und die Bildgebung (Röntgen- bzw. MRT) nicht zusammen, da sich vor allem die funktionellen Störungen nicht in der Bildgebung darstellen lassen. Einerseits haben Sportler mit vielen Diagnosen in der Bildgebung teilweise geringe Beschwerden und andererseits kommen Sportler mit massiven Beschwerden trotz geringer Veränderungen in der Bildgebung zu mir in die Ordination”, so Dr. Pieber. “Eine entsprechend genaue Anamnese- und Statuserhebung inklusive manueller Untersuchungstechniken führt dann zur Diagnose und damit auch zur richtigen Behandlung des Sportlers.” Die Bildgebung sei vor allem nach Traumata und anderen red flags indiziert.

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Für alle Sportarten ist grundsätzlich eine gestärkte Tiefenmuskulatur wichtig (core stability, Stammmuskulatur). Diese erreicht jeder mit einfachen Übungen, wie zum Beispiel “planken” und Gleichgewichtsübungen, welche im Rahmen der Physiotherapie erlernt werden und dann regelmäßig zu Hause durchgeführt werden müssen. Ein weiterer wichtiger Punkt in der Physiotherapie ist der Ausgleich von muskulären Dysbalancen mit entsprechenden Dehnungs- und Kräftigungsübungen.

Ganz allgemein gesagt sind Sportarten wie Schwimmen, Tanzen, Klettern, Yoga, Pilates oder Nordic walken in mäßiger individueller Intensität gesund. Nicht gesund sind dagegen Sportarten mit einseitigen Belastungen und Kombinationen aus Rotations- und Flexions-/Extensionsbewegungen.

Insgesamt ist der Sport jedoch immer mehr Option als Risiko. Wichtig ist die individuelle Eignung, eine gute Betreuung durch einen Trainer und/oder Therapeuten, wenn es intensiver sein soll. Dazu die korrekte Durchführung sowie Präventivmaßnahmen, um Verletzungen und Überlastungen und damit auch dem lästigen Kreuzschmerz vorzubeugen!

Die trinationale (Deutschland, Österreich, Schweiz) Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) ist der größte europäische Zusammenschluss von Sportorthopäden und Sporttraumatologen. Sie ist erster Ansprechpartner in der Versorgung von Sportverletzungen und Garant für Qualität in der sporttraumatologischen Versorgung. Ihr Ziel ist es, das Verständnis von sportlicher Belastung und Verletzungen zu verbessern, um die muskuloskelettale Funktion und Lebensqualität zu erhalten. Dafür fördert die GOTS die Aus-und Weiterbildung, die Forschung sowie den internationalen Austausch unter sportorthopädisch und sporttraumatologisch tätigen Medizinern und Berufsgruppen angrenzender Fachgebiete.

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Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin
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Der kleine Rücken-Coach

Übungen gegen Kreuzschmerzen, Ischias, Hexenschuss & Co.

Fast jeder Mensch leidet mindestens einmal im Leben an Kreuzschmerzen. Im neuen TRIAS Ratgeber „Der kleine Rücken-Coach: Übungen gegen Kreuzschmerzen, Ischias, Hexenschuss & Co.“ geben die beiden Physiotherapeuten Volker Sutor und Tim Bumb praktische Anleitungen und zeigen allen Rückschmerzgeplagten, was sie ohne viel Aufwand selbst gegen die Beschwerden tun können.

Volker Sutor, Tim Bumb

Der kleine Rücken-Coach

Übungen gegen Kreuzschmerzen, Ischias, Hexenschuss & Co.

TRIAS Verlag, Stuttgart. 2019, Buch: EUR [D] 12,99 EUR [A] 13,40, EPUB: EUR [D] 9,99 EUR [A] 9,99, ISBN Buch: 9783432109039, ISBN EPUB: 9783432109046

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85 bis 90 Prozent aller Rückenschmerzen sind unspezifisch. Das bedeutet, dass es keinen Hinweis auf eine besorgniserregende Ursache gibt und damit auch keine bildgebende Untersuchung vonnöten ist. Trotzdem kann der Betroffene selbst aktiv werden: „Jede Form körperlicher Aktivität ist empfehlenswert“, so die Autoren Sutor und Bumb. Schädlich bei unspezifischen Kreuzschmerzen seien im Prinzip nur zwei Dinge: „Schonung und sich zu viele Gedanken über die möglichen Ursachen zu machen.“

„Der kleine Rücken-Coach“ zeigt Betroffenen zahlreiche Übungen, wie sie unspezifische Rückenschmerzen effektiv lindern. Unterarmstütz, Drehungen im Kniestand oder Streckbewegungen kräftigen, dehnen und entspannen Wirbelsäule und Beckenboden. Der Ratgeber enthält auch einen Fitnesstest. Die Ergebnisse zeigen jedem Leser individuell, welche Übungen für sie oder ihn am besten geeignet sind. Das besondere an sämtlichen Trainingseinheiten ist, dass sie gut in den Alltag integriert werden können. So erfährt der Leser zum Beispiel auch, wie Alltagsgegenstände als Trainingsgeräte fungieren können.

Pressekontakt:

Bettina Ziegler, Thieme Kommunikation, TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Fon: +49 (0)711 8931-319, Fax: +49 (0)711/8931-167, bettina.ziegler@thieme.de www.thieme.de | www.facebook.de/georgthiemeverlag | www.twitter.com/ThiemeMed

 

Halswirbelsäulensyndrom, Ursachen und Lösungen

Halswirbelsäulensyndrom, die wahren Ursachen und Lösungen

Bioresonanz-Redaktion erläutert einen spannenden Ansatz

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWer schon einmal ein sogenanntes steifes Genick hatte, kennt die Diagnose Halswirbelsäulensyndrom, auch HWS-Syndrom oder Cervikalsyndrom genannt. Doch was steckt hinter solchen Ereignissen?

Es kommt oft wie aus heiterem Himmel. Es fährt einem in den Nacken. Der schier unerträgliche Schmerz behindert jede Form der Beweglichkeit. Auch dann, wenn es nicht so heftig kommt, ist die schmerzhafte Bewegungseinschränkung unangenehm. Und das betrifft viele Menschen. Laut dem Gesundheitsreport 2016 der Techniker Krankenkasse gehören Beschwerdebilder der Wirbelsäule zu den häufigsten Krankschreibungen (Quelle: Techniker Krankenkasse). Das Halswirbelsäulensyndrom spielt dabei eine bedeutende Rolle.

Die Ursachen des Halswirbelsäulensyndroms

In dem Bericht werden die häufigsten Ursachen genannt mit Bewegungsmangel, einseitige Belastung am Arbeitsplatz und Übergewicht. Faktoren, die typisch sind für unser heutiges Leben. So wundert es nicht, dass Angebote für Rückentraining boomen. Als erste Hilfe und zur Stärkung der Rückenmuskulatur zweifelsfrei begrüßenswert, muss uns klar sein, dass dies nicht die Ursachen löst. Und die gehen viel weiter, als nur ungünstige Lebensbedingungen.

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Für Ganzheitsmediziner sind die genannten Gründe nur die Auslöser. Die wahren Ursachen gehen nach ihren Erfahrungen tiefer. So sind in der Ganzheitsmedizin Zusammenhänge zwischen den inneren Organen und der Wirbelsäule bekannt. Stoffwechselstörungen stehen unter Verdacht, an Rückenschmerzen mitzuwirken. Und in der chinesischen Medizin spielen bei Rückenbeschwerden, wie auch beim Halswirbelsäulensyndrom, die sogenannten Leitbahnen eine maßgebliche Rolle.

Diese Beispiele zeigen, dass die Ursachen sehr vielseitig sind. Die Bioresonanz-Redaktion hat fünf sehr wichtige Ursachenzusammenhänge in einem Fachbeitrag näher erläutert: Die Bioresonanz und das Halswirbelsäulen-Syndrom.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Kann der Körper übersäuern?

Alternativ- und Schulmedizin sind oft “sauer” aufeinander – und gerade bei der Frage, ob der Körper “übersäuern” könne, entzündet sich ein Streit.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDenn was die Alternativmedizin für offensichtlich hält, ist für die evidenzbasierte Medizin nicht existent. Um für einen kühlen Kopf in dieser oft sehr hitzig geführten Debatte zu sorgen, hat PhytoDoc den Ernährungswissenschaftler Prof. Dr. Thomas Remer interviewt. Er forscht an der Universität Bonn über den Säure-Basen-Stoffwechsel und gewährt uns auch Einblicke in seine neuesten Forschungsergebnisse.

Unser Körper ist leicht basisch

Einen “übersäuerten” Körper gibt es nicht – wir würden sofort sterben, wenn das so wäre. Der pH-Wert unseres Blutes liegt ziemlich genau bei 7,4 mit nur winzigen Schwankungen – also ganz leicht im basischen Bereich. Grund ist seine chemische Zusammensetzung: Säuren und Basen bleiben im Gleichgewicht, die Chemie nennt das “Puffer”. Würde sich der pH-Wert nur leicht in Richtung “sauer” ändern, würden wir das sofort sehr drastisch merken – und zwar nicht durch ein leichtes Unwohlsein, sondern durch sehr starke Beeinträchtigungen bis hin zu komatösen Zuständen. Eine solche Azidose ist dann eine schwere Erkrankung, die ärztlich – oft sogar intensivmedizinisch – behandelt werden muss.

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Stimmt es, dass es basische und saure Lebensmittel gibt?

Unsere Nahrung wird im Körper in der Tat in sauer oder basisch wirkende Bestandteile zerlegt. Und dabei ist es völlig unerheblich, ob ein Lebensmittel beispielsweise sauer schmeckt oder nicht. So gehören Zitronen daher zu den basenbildenden Lebensmitteln (wie fast alle Obst- und Gemüsesorten). Zur Säurebildung führen sehr protein- oder phosphorreiche Lebensmittel, wozu Fleisch, Fisch, Eier und Käse zählen.
Doch können wir davon krank werden?

Übersäuerung ist ein Mythos, wirkt aber indirekt negativ

Gesunde Menschen können den Säure-Basen-Haushalt ihres Körpers sehr genau regeln – dafür sorgen ausgeklügelte Mechanismen. Unser Hauptakteur ist dabei die Niere. “Gesunde, nicht übergewichtige Personen mit genetisch guter Nierenfunktion und guter Knochenmineralisation vertragen sicherlich auch eine jahrelang säurelastige Ernährung ohne deutliche Gesundheitseinbußen”, so Professor Dr. Thomas Remer von der Universität Bonn.

Für andere, vordergründig gesunde Menschen, gelte dieser Grundsatz aber nicht unbedingt, schränkt der Ernährungswissenschaftler ein. “Wenn diese nämlich genetisch vorbelastet sind und zunächst nur sehr leichte metabolische Störungen, eine ungünstige Knochenmineralisierung oder eine “nicht-optimale” Nierenfunktion aufweisen. Hier reichen vermutlich wenige Jahre, bis erste Funktionseinbußen auftreten können.”
Worin liegt die Gefahr, wenn der Körper über Jahre eine hohe Säurelast ausscheiden muss?

“Bei entsprechend empfindlichen Menschen können sich die Mineralisation der Knochen und die Funktion der Nieren weiter verschlechtern, Harn- und Nierensteine können entstehen, der Körper kann Magnesium verlieren. Auch Blutdruck und Harnsäure-Serumspiegel können ansteigen”, erläutert Remer.

Knochenbrüche können also eine Folge von säurelastiger Ernährung sein

“Die Knochenstabilität kann sich verschlechtern, weil sich die hormonelle Situation ungünstig verändert. Die Produktion und Wirkung des Stresshormons Cortisol nimmt zu”. Das lebenswichtige Hormon Cortisol wirkt sowohl auf die aufbauenden wie auch auf die abbauenden Knochenzellen. Remer ergänzt: “Im ausbalancierten Stoffwechsel fördert Cortisol den Knochenerhalt. Bei über diesen Zustand hinausgehenden Cortisol-Anstiegen überwiegt der stimulierende Einfluss auf die knochenabbauenden Zellen, also auf die sogenannten Osteoklasten und es kommt zu Knochenmineralverlusten.

Aktuelle Forschungsergebnisse: Übergewichtige scheiden Säuren schlechter aus

Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen, dass Kinder und Jugendliche mit mehr Körperfett – also Übergewichtige – Säuren schlechter ausscheiden als normalgewichtige oder schlanke Kinder, so Prof. Remer [ https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30997510]. Wie die Nierenfunktion durch ein “Mehr” an Körperfett beeinflusst wird, möchte der Forscher in der DONALD Studie nun genauer wissenschaftlich überprüfen – an Untersuchungsdaten von mittlerweile erwachsenen Teilnehmern der Studie.
Abschließender Tipp: Wie sollen wir uns ernähren?
Sich ausgewogen zu ernähren, ist keine allzu komplexe Wissenschaft. Fleisch, Käse und Eier gelten zwar als “Säurebildner”; sie enthalten aber sehr viele wichtige Nährstoffe, man sollte den Verzehr daher nicht zu stark einschränken. Es kommt, wie so oft im Leben, auf die Balance und auf den Ausgleich mit basenreichen Lebensmitteln an.

Prof. Remers Credo lautet daher: “Kein Tag vollkommen ohne Obst und Gemüse. Meistens jedoch hiervon reichlich, und dazu passt immer mal wieder ein gutes Stück Fleisch, gerne mit Kartoffeln.” Sein Lieblingsgericht ist frisch zubereitetes Kartoffelpüree mit reichlich Karotten in Butter und Olivenöl “geschmort” und mit Thymian oder Knoblauch gewürzt.

Das ganze Interview finden Sie hier.
Tabelle von sauren und basischen Lebensmitteln.

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Sport muss für Kinder attraktiv werden

“Dort abholen, wo sie ihr Leben leben”

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenNoch nie waren so viele Kinder in Deutschland Mitglied eines Sportvereins wie heute. Das geht aus einer aktuellen Mitteilung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) hervor. Gleichzeitig weisen Sportwissenschaftler darauf hin, dass Bewegungsmangel unter Kindern und Jugendlichen ein immer größeres Problem ist.

Um rund zehn Prozent haben die motorischen Fähigkeiten nach Auskunft des Instituts für Sport und Sportwissenschaft (IfSS) in Karlsruhe während der letzten 40 Jahre abgenommen. Wie passt das zusammen? Offensichtlich fehlt es trotz der zahlreichen Vereinsmitgliedschaften an dem, was früher die unorganisierte Freizeit nahezu aller Kinder prägte: das Toben und Klettern im Freien, die schweißtreibenden Fahrrad-, Roller- und Rollschuh-Touren, die Hüpf-Spiele vorm Haus oder das spontane Kicken auf dem Bolzplatz um die Ecke.

Dies alles ist bei vielen Kindern von überwiegend bewegungsarmen Freizeitaktivitäten verdrängt worden – sitzend vor der Spielkonsole, dem PC, dem Smartphone oder anderen Bildschirmmedien. Die Bewegungsdefizite gegenüber den Gleichaltrigen früherer Generationen werden dann auch nicht mehr durch ein oder zwei Vereinstrainings pro Woche ausgeglichen.

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“Die langfristigen Folgen können Krankheiten wie Adipositas, Diabetes, Gelenkbeschwerden und Herz-Kreislauf-Erkrankungen sein”, warnt Prof. Alexander Woll vom IfSS. Mindestens 60 Minuten Bewegung pro Tag empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) für Kinder und Jugendliche. Daraus ergibt sich für Erzieher, Lehrer und vor allem für Eltern die wichtige Aufgabe, regelmäßig zu körperlichen Aktivitäten zu motivieren – auch ohne organisierte Wettkämpfe, Titel oder Pokale. Appelle mit erhobenem Zeigefinger bewirken dabei weniger als beispielsweise die Vorbildfunktion der Eltern. Körperliche Betätigung im Familienalltag sollte von den Kindern als Selbstverständlichkeit wahrgenommen werden. Um überhaupt mit dem Überangebot elektronischer Medien konkurrieren zu können, bedarf es dabei natürlich altersgerechter, attraktiver und herausfordernder Angebote. “Wir müssen an den Motiven und Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen ansetzen und sie dort abholen, wo sie ihr Leben leben”, so Prof. Woll. Eltern und Pädagogen, die auf der Suche nach Anregungen für solche Angebote sind, können sich praktische Tipps und Vorschläge auf Ratgeber-Portalen wie www.komm-in-schwung.de oder www.pebonline.de holen.

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Übersäuerung, die missverstandene Gefahr

Ein Definitionsirrtum mit fatalen Folgen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenAuf die Frage, ob es zu der viel diskutierten Übersäuerung des Körpers kommen kann, haben Mediziner konträre Meinungen. Die klinischen Mediziner sagen überwiegend nein, während Ganzheitsmediziner in ihr ein Hauptproblem vieler chronischer Erkrankungen sehen. Doch wie kommt es zu so extrem gegensätzlichen Auffassungen? Die Redaktion und ein Buch wollen darauf Antworten geben.

Verständliche klinische Auffassung zur Übersäuerung

In der Tat kommt eine Übersäuerung des Blutes seltener vor. Zumeist im Zusammenhang mit schwerwiegenden fortgeschrittenen Erkrankungen führt dies sehr schnell zu einer lebensbedrohlichen Situation. Würde diese Art der Übersäuerung also so häufig vorkommen, wie es diskutiert wird, hätten wir dramatische Verhältnisse in den Krankenhäusern. Dass dem nicht so ist, verdanken wir den sogenannten Puffersystemen in unserem Organismus, die das verhindern. Die klinische Meinung ist also absolut nachvollziehbar. Gleichwohl sind wir noch nicht am Ende, denn die Diskussion beruht auf einem Irrtum, der fatale Folgen haben kann, wenn wir die falschen Schlussfolgerungen ziehen.

Die ganzheitliche Sicht zur Übersäuerung

Die ganzheitliche Medizin versteht unter einer Übersäuerung einen anderen Zusammenhang. Auf den Punkt gebracht handelt es sich hierbei um ein Gemisch aus Säuren und einigen anderen Stoffen, die als Stoffwechselendprodukte ausgeschieden werden müssen. Kommt es hierbei zu Störungen, im Stoffwechsel oder bei der Ausschleusung, lagern diese Ausscheidungsprodukte in den Zellen und zwischen den Zellen, was gemeinhin auch als Übersäuerung bezeichnet wird. Daraus erklären sich die Ganzheitsmediziner so Beschwerdebilder wie Rheuma, Schmerzen in den Muskeln, gestörte Abwehrlage, Allergien, aber auch Allgemeinsymptome wie Müdigkeit und Abgeschlagenheit. Schließlich stehen bei ihnen im Verdacht, dass die gefürchteten Ablagerungen in den Blutgefäßen, mit den Gefahren von Herzinfarkt und Schlaganfall, durch Übersäuerung begünstigt zu werden.

Ganzheitliche Schlussfolgerung

Dieser Zusammenhang ist einer von vielen Möglichkeiten, wie es zu solchen Einlagerungen, also einer Übersäuerung im ganzheitlichen Sinne, kommen kann. Grundsätzlich können viele Störungen unserer Regulationssysteme, aber auch durch Einflüsse von außen, zu einer erhöhten Säurelast dieser Art beitragen, erläutert der Gesundheitsexperte Michael Petersen, Autor des Buchs “Übersäuerung Nein, Danke!“. Entscheidend ist, dass bei Betroffenen der ganzheitliche Blickwinkel einbezogen und therapiert wird.

Weitere Informationen zum Buch:

Übersäuerung Nein, Danke! Independently published (14. Februar 2019) on Amazon, 128 Seiten, ISBN: 978-1796420562 (Infoseite zum Buch Übersäuerung Nein, Danke!)

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Viel Wirbel um die Säule

Bewegung und Rückengesundheit

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Wirbelsäule ist die tragende Basis unseres Körpers und in dieser Funktion mit mehreren Aufgaben betraut: Sie ermöglicht die Stabilisierung, Aufrichtung und Bewegung des Rumpfes. Durch Beugung, Streckung, Seitneigung und Drehung der einzelnen Wirbelsäulenabschnitte wird die enorme Flexibilität des Rückgrates erreicht. Darüber hinaus bildet die knöcherne Struktur einen ausgezeichneten Schutz der lebenswichtigen Nervenbahnen des Rückenmarks.

Bewegung bringt mehr “Saft” in die Bandscheiben

Probleme treten immer dann auf, wenn die Wirbelsäule chronisch fehlbelastet wird und akuter Bewegungsmangel die physiologische Ernährung der Bindegewebsstrukturen, insbesondere der Bandscheiben verhindert. Die Bandscheiben verlieren dadurch ihre Höhe und natürliche Elastizität, werden weniger Belastbar und bei mangelnder Stabilität – verursacht durch zu wenig Bewegung und zu viel Stützen – steigt die Gefahr eines Bandscheibenvorfalls von Jahr zu Jahr. Die Grundlage einer gesunden Wirbelsäule ist vielseitige Bewegung, um die Ernährung der Bandscheiben sowie die Koordination der umliegenden Muskelschichten zu gewährleisten.

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Über 650 Muskeln wirken als Motoren unseres Körpers

Die Natur hat gut vorgesorgt: Drei übereinanderliegende und aufeinander abgestimmte Muskelschichten teilen sich Stabilisierung, Bewegung und Koordination des Rumpfes. Über 400 Muskeln sind an der Stützmotorik beteiligt, rund 150 kleine und kleinste Muskeln übernehmen die Stabilisierung und Bewegung. Jede Schicht ist so aufgebaut und vom Gehirn gesteuert, dass die eigentliche Aufgabe perfekt ausgeführt werden kann. Allerdings setzt das voraus, dass wir ein natürliches Leben führen, so wie unser Gencode vor Jahrmillionen (auf Bewegung) programmiert wurde.

Schwingung ist Leben: Für einen gesunden, koordinierten Rücken

Dort wo Schwingung endet, wo sie unterbunden, gestört oder ganz angehalten wird, tritt Erstarrung ein – und beginnt Degeneration. Müdigkeit und Rückenschmerzen können die ersten Anzeichen von Dysbalancen sein und führen nicht selten zu chronischen Problemen, die oft nur mit hohem therapeutischem Aufwand wieder behoben werden können. Die Bioswing-Technologie nutzt diese Erkenntnis und setzt sie in Sitz-, Trainings- und Therapiesystemen um – mithilfe des patentierten, rhythmisierenden Pendelprinzips im 3D-Schwingwerk. Bioswing reflektiert dazu die Bewegungsimpulse des Nutzers und stimuliert die motorischen Zentren im Gehirn zu einer höheren Leistung. Für einen gesunden, weil gut koordinierten Rücken. www.bioswing.de

HAIDER BIOSWING zählt zu den führenden Herstellern von Gesundheitssitz- und Therapiesystemen in Europa. Seit rund drei Jahrzehnten forscht und entwickelt das BIOSWING-Technologiezentrum im bayerischen Pullenreuth mit seinen Fachkräften und Ingenieuren in Kooperation mit Medizinern und Physiotherapeuten in den Bereichen gesunde Sitzlösungen und Therapiegeräte. Eines der bekanntesten Produkte des Unternehmens ist das POSTUROMED, ein Therapiegerät, das heute zur Grundausstattung von rund 11.000 physiotherapeutischen Praxen gehört. Die im medizinischen Bereich erfolgreiche schwingende Technologie findet sich auch in den HAIDER BIOSWING Sitzsystemen wieder.
Die patentierten Produkte werden mit größter Sorgfalt – Made in Germany – am Unternehmenssitz in Oberpfälzer Pullenreuth produziert. Die innovativen Sitzsysteme liefert der Hersteller nach Deutschland, Westeuropa, Japan und in die USA. Die Unternehmenstochter HAIDER METALL stellt zudem Tischtennistische für den Turnierbedarf und anspruchsvolle Gartenmöbel her.

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Rheumatologe in München: Bewegung ist wichtig

Rheuma-Patienten sollten sich häufig bewegen, meint Rheumatologe aus München

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenBewegung ist wichtig – für gesunde Menschen, aber vor allem für Patienten mit entzündlichen rheumatischen Erkrankungen wie Rheuma. Darauf weist Dr. Nikolaos Andriopoulos, Rheumatologe am Sonnen-Gesundheitszentrum SOGZ in München hin. Gerade für Menschen mit Rheuma sei Bewegung von großer Bedeutung. Körperliche Schonung gilt in der Therapie heute als kontraproduktiv.

Auch die Deutsche Rheuma-Liga weist regelmäßig auf die große Bedeutung von Bewegung für Patienten mit Rheuma hin. Für die Rheuma-Therapie gilt: Viel Bewegung reduziert die Schmerzen und in der Folge auch die Medikamente. Zudem lindert Bewegung Begleiterkrankungen wie Depression. Gegen die bleierne Müdigkeit von Rheuma-Patienten, genannt Fatigue, gibt es derzeit keine medikamentöse Therapie. Bewegung dagegen wirkt sich in diesem Kontext positiv aus.

Rheumatologe aus München: Bei Rheuma hilft Bewegung weiter

Ausreichend Bewegung bei Rheuma – was genau bedeutet das? Rheumatologe Dr. Nikolaos Andriopoulos nennt die Empfehlung der WHO als Richtwert. Danach sind mindestens 150 Minuten moderate Bewegung pro Woche ein guter Richtwert. Die Intensität spielt jedoch eine Rolle. Wer intensiveren Sport treibt, der kommt gegebenenfalls bereits mit eineinhalb Stunden Sport zurecht. Es sollten jedoch pro Einheit mindestens zehn Minuten sein. Was ist der richtige Sport? Bei dieser Frage kann der Rheumatologe weiterhelfen. Krafttraining zweimal pro Woche kann ideal sein, denn bei entzündlichen Gelenkprozessen ist ein gut funktionierender Muskel zur Gelenkstabilisierung und folglich Gelenkschutz wichtig. Gleichzeitig trägt Sport dazu bei, Knochenschwund vorzubeugen. Langsam beginnen und allmählich steigern, rät Dr. Nikolaos Andriopoulos Patienten, die in der Vergangenheit nur wenig oder gar keinen Sport getrieben haben.

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Rheumatologe am SOGZ München weist auf Präventionsprogramme hin

Die Bedeutung von Bewegung für Erkrankungen wie Rheuma haben auch die gesetzlichen Krankenkassen erkannt. Sogenannte §20-Präventionskurse in Fitness-Studios oder Einrichtungen der Physiotherapie werden von den gesetzlichen Krankenkassen gefördert. Teil dieser Präventionsmaßnahmen ist auch ein speziell für Rheuma-Patienten entwickeltes Programm. “aktiv-hoch-r” heißt das Angebot, das von der Deutschen Rheuma-Liga und dem Sport-Departement der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg entwickelt wurde.

Im Sonnengesundheits-Zentrum München befinden sich Ärzte aus verschiedenen fachärztlichen Bereichen. So umfasst das SOGZ in München eine Praxis für Transfusionsmedizin und Hämostaseologie, eine privatärztliche Gemeinschaftspraxis für Transfusionsmedizin, eine privatärztliche Praxis für Kinder- und Jugendmedizin sowie ein Institut für pädiatrische Forschung und Weiterbildung. Die begleitenden Ärzte sind DR. MED. HARALD KREBS, M.SC., DR. MED. MICHAEL SIGL-KRAETZIG und DR. MED. GERD BECKER.

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