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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Schmerzen im Fuß?

Schluss mit Fersenschmerzen und ganzheitliche Hilfe für Ferse, Fersensporn und Achillessehne: “Das Buch für die Ferse” von Carsten Stark (Südwest Verlag)

Gerade nach der Zeit des Shut Downs, in der die Fitnessstudios geschlossen waren und das Laufen für die meisten oft die einzige Möglichkeit war, Sport zu treiben, machen sich bei vielen Fersenprobleme und Schmerzen im Fuß bemerkbar.

Fersensporn, Achillessehnenentzündungen oder Schmerzen an den Sprunggelenken sind weit verbreitet. In Deutschland leidet jeder Zehnte unter Fersenbeschwerden und hat nicht selten schon einiges ausprobiert, um die Schmerzen an der Ferse in den Griff zu bekommen. Der Bestsellerautor und Fußspezialist Carsten Stark geht in seinem neuen Buch „Das Buch für die Ferse. Ganzheitliche Hilfe für Ferse, Fersensporn und Achillessehne den oft sehr individuellen Ursachen für Fersenschmerzen auf den Grund und motiviert dazu, sich um seine Ferse zu kümmern. Auf der Basis von ganzheitlichem Fachwissen und langjähriger Praxiserfahrung gibt er tiefgreifende Einblicke und zeigt, wie sich Fersen und Sprunggelenke revitalisieren lassen. Zahlreiche Tests, Tipps, Übungen und Anwendungen für eine gesunde und starke Ferse machen dieses Buch zu einem hilfreichen Ratgeber für alle Betroffenen.

Aus dem Inhalt:  Die Ferse im Fokus – Die Ferse, ein komplexes Wunderwerk – So entstehen Fersenprobleme – Voraussetzungen der Heilung – Fragwürdige Maßnahmen und Irrtümer – Hilfe für die Ferse: Die richtige Vorbereitung – Allgemeine Tipps für Ihre Ferse – Leben ist Bewegung – Die drei Fersenbereiche – Konkrete Hilfe für Ihr Fersenproblem.

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Carsten Stark ist Spezialist für Füße und deren Wirkung auf den Körper. Er hat die “Fußkartographie” entwickelt – eine Methode, bei der mithilfe eines Fußscanners ein digitales Fußbild erstellt wird, um den Ursachen für körperliche Beschwerden ganzheitlich auf den Grund zu gehen. In seiner Praxis in München hilft er seit vielen Jahren erfolgreich bei Fuß-, Knie- und Rückenleiden sowie anderen organischen Symptomen durch selbst entwickelte Anwendungen und Fuß-Reha-Maßnahmen, wie z. B. Fußtraining, Bewegungsmuster und Schuhwerksbeurteilung. In Fachkreisen ist Carsten Stark für sein Spezialwissen rund um das Thema natürliche Fußgesundheit bekannt und seine schonenden Maßnahmen abseits des Standards sind im gesamten deutschsprachigen Raum gefragt. Im Südwest Verlag sind bereits seine Bücher „Füße gut, alles gut“ und „Das Buch für den Hallux“ erschienen.

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Dr. Daniela Völker-Buhr, Stv. Presseleitung/Teamleitung Heyne Verlage – Ratgeber

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Was tun bei Rückenschmerzen

Die 12 Besten Tipps

Rückenschmerzen sind zur Volkskrankheit geworden. Durchschnittlich fehlen Arbeitnehmer 17,5 Arbeitstage pro Jahr aufgrund diverser Beschwerden im Rückenbereich. Das Robert-Koch-Institut in Berlin stuft Rückenbeschwerden sogar als eine Epidemie ein, die mit erheblichen Kosten für die Gesellschaft einhergeht.

Die Palette reicht dabei von der einfachen Krankschreibung bis hin zur Erwerbsminderung, wenn ein massiver Bandscheibenvorfall vorliegt. Damit es so weit nicht kommt, gibt es zahlreiche Möglichkeiten, dass du selbst etwas gegen Rückenschmerzen unternimmst. Hier kommen die 12 besten Tipps, was dir voraussichtlich gegen Rückenschmerzen vorbeugend und im Akutfall hilft.

Rückenschmerzen sind eine Volkskrankheit

Der Rückenschmerz ist ein typisches Phänomen der Gesellschaft des 20. und 21. Jahrhunderts, was offenbar an der stark veränderten Arbeitswelt mit all ihren Belastungen liegt. Denn vor 100 Jahren waren diese Art Beschwerden sowohl in der medizinischen Literatur als auch in der Öffentlichkeit kein Thema.

Unter dem Begriff Rückenschmerzen werden sämtliche Beschwerden zusammengefasst, die den Bereich von unterhalb der Rippen bis hin zur Gesäßfalte betreffen. Häufig in Mitleidenschaft gezogen sind Lendenwirbel inklusive Verbindungen, Steißbein, Kreuzbein und im schlimmsten Fall die Bandscheiben. Schmerzen im unteren Rücken oder im Rückenbereich können in jedem Alter und sowohl bei Männern als auch Frauen auftreten.

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Besonders anfällig dafür können Menschen mit einer sitzenden Tätigkeit sein. Die klassische Stelle gibt es nicht, die Beschwerden zeigen sich äußerst vielseitig und der Rückenschmerz ist unterschiedlich intensiv. Ein Arzt wird anhand deiner geschilderten Symptome eine Klassifizierung vornehmen, die sich nach Intensität und Dauer der Rückenschmerzen richtet.

Weiterhin kommt es darauf an, ob die Kreuzschmerzen eine bestimmte oder unklare Ursache haben. Betroffene, bei denen der Grund für das Rückenleiden unspezifisch ist, sind dabei in der Überzahl. Bei den meisten Patienten werden keine organischen Veränderungen gefunden. Da liegt es nahe, dass auch die Psyche eine große Rolle bei Problemen mit dem Rücken spielen kann.

Genau darin liegt auch eine große Chance für Betroffene. Denn manchmal sind es bereits geringe Veränderungen im Lebensstil oder den Gewohnheiten am Arbeitsplatz, mit denen du voraussichtlich eine nachhaltige Verbesserung deiner Rückenprobleme erzielst.

Was hilft gegen Rückenschmerzen wirklich?

Im Gegensatz zu vielen anderen Krankheiten sind Kreuzschmerzen etwas, gegen das sich präventiv etwas unternehmen lässt. Mit den folgenden 12 Tipps lassen sich akute Rückenschmerzen, aber auch bestehende Rückenleiden unter Umständen lindern. Wichtig ist, dass bei sehr starken oder unklaren Rückenbeschwerden immer eine Abklärung durch den Arzt erfolgen muss.

Was hilft bei Kreuzschmerzen

1. Für mehr Bewegung sorgen
Verkürzte Muskeln und verhärtete Faszien sind einer der Hauptgründe für Rückenleiden. Verständlich, dass du dich dann schonen möchtest. Allerdings ist Bewegung die bessere Option, um den Rückenschmerz entgegenzuwirken. Trotzdem ist Vorsicht geboten, denn falsche Belastungen oder nicht korrekt ausgeführte Übungen wirken kontraproduktiv. Am besten erfolgt der sportliche Einstieg bei Rückenproblemen unter Anleitung eines entsprechend ausgebildeten Fitnesstrainers oder Physiotherapeuten. Doch welcher Sport hilft und eignet sich bei Rückenschmerzen?

Rückenschule: Häufig bezuschussen die Krankenkasse Gesundheitskurse, bei denen es sich um die Stärkung des Rückens dreht und halten Informationsmaterial über Anbieter in deiner Stadt bereit. Die Kursleiter haben eine spezielle medizinische Schulung genossen.
Asiatische Entspannungsübungen: Das altindische Yoga oder die chinesischen Tai Chi-Übungen verbessern deine Haltung und unterstützen deinen Körper dabei, Entspannung zu finden. Kurse werden von den Volkshochschulen sowie privaten Studios angeboten.
Spazieren gehen: Wer 10.000 Schritte pro Tag geht, stärkt Gelenke, Rücken und das Herz-Kreislaufsystem. Auf Smartphones lässt sich ein Schrittzähler installieren. Oft reichen kleine Veränderungen im Alltag wie das Aussteigen eine Haltestelle vor der Haustür, um auf die Schrittmenge zu kommen.

Cardio-Training: Unter diesem Begriff werden verschiedene Arten des Ausdauertrainings zusammengefasst wie Joggen, Nordic Walking, Schwimmen oder Heimtraining auf Crosstrainer und Fahrrad. Diese Art der Bewegung wirkt sich positiv auf deine Rückenmuskulatur aus.
Krafttraining: Mit Krafttraining kann die Rückenmuskulatur effektiv gestärkt werden. Eine Einweisung durch einen Trainer ist empfehlenswert. Trainieren kannst du im Studio oder auch Hanteln im Büro verhelfen in der Mittagspause, vorbeugend gegen die Rückenbeschmerzen vorzugehen.

2. Die richtige Matratze
Wie man sich bettet, so liegt man. Angesichts der Tatsache, dass der Mensch ein Drittel seines Lebens im Bett verbringt, sind ein morgendliches Aufwachen mit Kreuzschmerzen ein Hinweis darauf, dass deine Matratze nicht optimal ist. Da im Schlaf die Muskeln erschlaffen, braucht dein Rücken eine entsprechende Unterstützung. Ist die Matratze durchgelegen oder passt nicht zur Körperform, kann ein Rückenschmerz das Ergebnis sein.

Die beste Matratze bei Rückenproblemen verfügt über unterschiedliche Zonen. Am Gesäß muss sie einsinken und im Bereich von Schultern und Becken flexibel bleiben. Zu erkennen ist das am Nachgeben in der Taille. Daneben sind die Schlafgewohnheiten wichtig. Bauchschläfer benötigen eine andere Matratze als Rückenschläfer.

Besser im Doppelbett ist es, wenn jeder Partner seine eigene Matratze hat, die individuell auf ihn abgestimmt ist. Lasse dich in einem Fachgeschäft entsprechend beraten. Auch ein Orthopäde kann bezüglich der Auswahl der richtigen Matratze dich unterstützen. Eventuell empfiehlt sich ein spezielles Nackenstützkissen gegen die Rückenbeschwerden.

3. Auf die Ergonomie am Arbeitsplatz achten
Wenn die Frage “Was tun gegen Kreuzschmerzen” aufkommt, verdient der Arbeitsplatz besondere Aufmerksamkeit. Verbringst du viele Stunden am Schreibtisch, eignet sich am besten ein Stuhl, welcher sich auf deine individuellen Bedürfnisse einstellen lässt. Erleichterung beim Sitzen können dir Keilkissen und andere Sitzhilfen gewähren. Viele Angestellte fahren gut damit, den Schreibtischstuhl durch einen Sitzball zu ersetzen, der automatisch für die richtige Balance sorgt.

So anpassbar wie der Stuhl sollte auch dein Tisch sein. Ist der höhenverstellbar, lässt sich nicht nur die Sitzposition während des Tages nachjustieren, sondern du kannst zwischendurch im Stehen arbeiten. Damit werden nicht nur die Rückenmuskeln, sondern auch die Venen gestärkt und eventuell Thrombosen vorgebeugt.

Vorsicht bei der Arbeit zu Hause: Da die Arbeitszeiten immer flexibler werden, erledigen viele Angestellte gerne Aufgaben daheim. Das entspannte Lümmeln mit dem Laptop auf den Knien oder die Beantwortung von Kundenkorrespondenz auf dem ungemütlichen Stuhl im Lieblingscafe sollten deiner Rückengesundheit zuliebe die Ausnahme bleiben. Wenn du viel von zu Hause aus arbeitest, richtest du dir am besten einen ergonomischen Arbeitsplatz ein.

4. Zwischendurch immer wieder die Position wechseln
Die Schreibtischmöbel können noch so ergonomisch sein – wenn du stundenlang in derselben Position sitzt, darfst du dich über Verspannungen, Muskelverhärtungen und Schmerzen nicht wundern. Die korrekte Sitzhaltung mit Ober- und Unterschenkeln sowie Ober- und Unterarmen, die jeweils einen rechten Winkel bilden, tragen schon viel zur Schmerzvermeidung bei. Der Bildschirm deines Computers muss so eingestellt sein, dass für eine gerade Sicht weder eine Drehung des Kopfes noch des Oberkörpers erforderlich ist. Dein Anhaltspunkt ist die oberste Zeile des Bildschirmtextes: Die sollte auf Augenhöhe sein.

Wichtig ist, dass du beim Sitzen immer zwischen einer vorwärtsgelehnten und einer zurückgelehnten Sitzhaltung wechselst. Vertrete dir zwischendurch die Füße und lockere angespannte Muskeln mit kleinen Dehnübungen. Dieselben Tipps gelten, falls du viel mit dem Auto unterwegs bist. Stelle die Sitzhöhe so ein, dass du direkt auf Verkehr und Bordnavigation schaust. Beim Bremsen oder Kuppeln dürfen die Knie nicht gestreckt sein und der Abstand zwischen Kopf- und Kopfstütze ist idealerweise so gering wie möglich.

5. Vorsicht vor dem Smartphone
Manchmal liegt die Antwort auf was tun bei Kreuzschmerzen näher als es möglich erscheint. Ist die Sitzumgebung im Büro optimal, kann dein Mobiltelefon der Schuldige sein. Die meisten Menschen senken automatisch den Kopf, wenn sie den Bildschirm betrachten. Das bereitet der Nackenmuskulatur Stress und programmiert Verspannungen vor. Nach stundenlangem Chatten und Surfen auf dem Smartphone schmerzen nicht nur Rücken, sondern auch Kopf und Arme. Dem Problem kannst du vorbeugen, indem du das Telefon näher an dein Gesicht bringst, sodass du nur die Augen senkst, aber nicht den gesamten Nacken.

6. Vorsicht beim Tragen von Lasten
Manche Menschen haben Rückenprobleme, weil sie beruflich schwer heben müssen, andere spüren den Schmerz nach einem Wochenende als Umzugshelfer. Wer schnell unter Verspannungen im Rückenbereich leidet, sollte wissen, wie korrektes Heben, Beugen und Tragen funktioniert, um Probleme gar nicht erst entstehen zu lassen.

Soll etwas vom Boden aufgehoben werden, geht es in gerader Position in die Knie. Deine Hand kann sich dabei auf dem Oberschenkel abstützen. Wenn schwere Lasten gehoben werden, kannst du darauf achten, dass deine Beine bei aufrechtem Rücken hüftbreit stehen. Wichtig ist, die Last möglichst nahe am Körper aufzuheben. Transportierst du einen Karton, passiert das am besten direkt vor Bauch und Brust. Außerdem benutzt du beim Tragen immer beide Hände. Ist etwas zu schwer, bitte jemanden um Unterstützung.

7. Eine Extraportion Bewegung in den Alltag einbauen
Sport hilft immer gegen Rückenprobleme, doch nicht jeder hat die Zeit, täglich zu trainieren. Mit Bewegung, die du zusätzlich in den Alltag integrierst, kannst du vielen Beschwerden unter Umständen vorbeugen. Das Telefonat kannst du im Stehen führen und statt die Wasserflasche im Büro zu lagern, deponierst du sie einfach im Bürokühlschrank. So bewegst du dich für jedes neue Glas Wasser in die Kaffeeküche.

Statt Fahrstuhl hilft schon die Treppe zu benutzen und gibt es eine Rückfrage beim Kollegen, gehst du einfach in dessen Zimmer vorbei. Ideal ist es zudem, wenn du die Mittagspause für einen Spaziergang nutzt. Gehst du zu Fuß zum Bäcker oder Supermarkt, kommt zusätzlich Bewegung in den Alltag. Gute Karten haben Hundebesitzer, denn die dürfen immer Gassi gehen.

8. Stress abbauen
Unser Leben scheint heutzutage wie ein Hürdenlauf: Am Arbeitsplatz klingelt häufig das Telefon, beim Außentermin soll der Mitarbeiter immer über das Handy erreichbar sein, E-Mails wollen beantwortet werden und dann ordnet der Chef auch noch Überstunden an. Nach Feierabend kann der Stress für Frauen weitergehen. Deine Kinder möchten vom Sport abgeholt werden, das Abendessen darf auf den Tisch gelangen und danach erledigst du noch die Bügelwäsche. Selbst Männer können heute nicht mehr einfach einen freien Abend genießen, da oft genug die Arbeit mit nach Hause gebracht wird, weil es im Büro nicht gereicht hat.

Am Wochenende geht der Stress weiter, denn die Freizeit ist komplett verplant und es bleibt kein Raum mehr für eine Verschnaufpause. Dieser Dauerstress schädigt nicht nur deine Psyche, sondern auch die Muskulatur. Dauerhafte Verspannungen leisten Kreuzschmerzen Vorschub. Baue in deine Freizeit genug Raum für Entspannung ein. Das kann ein Spaziergang im Wald sein, aber auch ein Vollbad oder ein Abend mit einem guten Buch auf der Couch.

9. Ballast abwerfen
Nicht nur der seelische, sondern auch der körperliche Ballast kann dir Rückenprobleme verursachen. Übergewichtige leiden häufiger unter Kreuzschmerzen. Hilfreich ist es du nimmst ein paar Kilo ab, dabei unterstützt du das Herz bei seiner Tätigkeit, sodass sich die Durchblutung verbessert. Bewegungen werden leichter und zielgerichteter, was deinem Rücken zugutekommt.

Überflüssige Kilos sorgen dafür, dass die Wirbelsäule häufiger das Hohlkreuz einnimmt. Neben Haltungsfehlern kann Übergewicht unter Umständen auch Schäden an den Bandscheiben verursachen. Tust du rechtzeitig aktiv etwas gegen deine Rückenbeschwerden, kannst du einem schmerzhaften Bandscheibenvorfall mit einer langen Genesungsdauer vorbeugen.

10. Rückenfreundliche Ernährung
Durch Gewichtsabnahme, schonst du deine Rückenmuskulatur automatisch. Eine Ernährungsumstellung ist für viele Menschen eine Herausforderung jedoch sehr förderlich. Da das Essen teilweise zu kalorienlastig und voller künstlicher Zusatzstoffe. Im hektischen Alltag geht das Gefühl für die eigenen Bedürfnisse schnell unter. Statt Salat nimmst du auf dem Heimweg eine Pizza mit und das Fertiggericht ist in deiner Küche vielleicht nicht die Ausnahme, sondern die Regel.

Radikaldiäten sind selten auf Dauer erfolgreich. Was dir sehr wahrscheinlich helfen kann, ist eine konsequente Ernährungsumstellung mit viel frisch gekochtem Gemüse, Salat, Rohkost, Obst und nur wenig magerem Fleisch, dafür aber gerne zweimal in der Woche Fisch. Auch an den Kohlenhydraten solltest du sparen. Vollkornprodukte sind besser als Weißmehlprodukte, die den Blutzuckerspiegel nach oben treiben und für Heißhunger sorgen.

Verzichte auf Zucker und greife besser zu Ersatzprodukten wie Birkenzucker oder Kokosblütenzucker. Um die Knochen zu stärken, ist viel Kalzium notwendig, das reichlich in Milchprodukten steckt. Milchprodukte enthalten gleichzeitig viel Eiweiß, das für den Muskelaufbau und somit einen starken Stützapparat verantwortlich ist.

Deine Knochen freuen sich ebenfalls über eine Extraportion Magnesium. Hier ist grünes Gemüse der beste Lieferant. Vitamin A und C, um Bänder und Sehnen zu stärken, solltest du außerdem einplanen. Entscheidend für deine Rückengesundheit ist es, möglichst viel Wasser zu trinken. Das hält die Bandscheiben, die den Stoßdämpfer der Wirbelsäule bilden, elastisch. Zwei Liter Wasser oder ungesüßte Kräutertees pro Tag sollten es sein.

11. Wärme gegen Kreuzschmerzen
Die gute, alte Wärmeflasche ist ideal, wenn der Schmerzzustand akut ist. Ein heißes Bad hat einen ähnlichen Effekt. Deine verspannte Muskulatur wird gelockert und die Durchblutung gefördert. So werden Botenstoffe, die Entzündungen auslösen und Schmerz bereiten, leichter abtransportiert. Ebenfalls eignen sich Kirsch- oder Dinkelkernkissen, die du schnell in der Mikrowelle aufwärmst.

Alternativ kannst du in der Apotheke spezielle Wärmepflaster kaufen. Diese aufklebbaren Umschläge eignen sich für Anwendungen über Nacht und geben stundenlang Tiefenwärme ab. Da die Beweglichkeit der Rückenpartie komplett erhalten bleibt, kannst du mit so einem Wärmeumschlag auch zur Arbeit gehen.

12. Konventionelle und natürliche Schmerzmittel
Manchmal muss es einfach schnell gehen, damit schmerzfreie Bewegungen möglich sind. In der Apotheke gibt es verschiedene Salben und Medikamente, die du bei akuten Rückenproblemen anwenden kannst. Bewährt haben sich Präparate mit den Wirkstoffen Ibuprofen, Diclofenac oder Acetylsalicylsäure, die gleichzeitig entzündungshemmend wirken. Erhältlich sind diese Medikamente in Tablettenform oder als Salben. Die äußerliche Anwendung ist vorzuziehen, da so direkt am Ort der größten Schmerzen eine Wirkung erzielt wird.

Wenn du das Problem lieber naturheilkundlich angehen möchtest, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Der Rückenschmerz wird in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) als gestörter Energiefluss interpretiert. Tiger Balsam steckt voller ätherischer Öle, die gezielt nach der Einreibung an der betroffenen Stelle wirken. Die europäische Heilkunde verlässt sich seit alten Zeiten auf die Wirkung von Beinwell. Salben mit Beinwellextrakten sollen angeblich zuverlässig gegen Verspannungen und Zerrungen helfen, wenn sie mehrmals täglich aufgetragen werden.

Entkrampfend auf deine Muskulatur im Rücken wirkt ein Umschlag aus Heilerde. Hierzu mischst du die Erde mit kaltem Wasser zu einem Brei und umwickelst alles nach dem Auftragen mit einem Verband. Lege dich hin, während der Umschlag wirkt. Sind deine Rückenbeschwerden auf einen Hexenschuss zurückzuführen, hat sich Tee aus Schöllkraut bewährt. Ein Teelöffel des getrockneten Krauts wird mit heißem Wasser aufgegossen. Lass den Tee fünf Minuten ziehen und trinke ihn abends, um deine Nervenschmerzen zu lindern.

Quelle: https://rueckenfit.info/rueckenschmerzen-was-tun/

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Was hilft gegen Muskelkater?

Laufboom in Corona-Zeiten

Allerorts schnüren die Menschen momentan ihre Joggingschuhe – denn alleine zu laufen ist weiterhin erlaubt. Angesichts der Kontaktsperre und Ausgangsbeschränkungen erfährt der Laufsport gerade einen ganz neuen Boom. Doch wer lange Zeit nicht gelaufen oder generell ein Laufanfänger ist, den erwischt er mitunter heftig: der Muskelkater! Und schon wird jeder Schritt zur Qual. Wie entsteht Muskelkater und was hilft jetzt gegen die Schmerzen? Marlene Haufe, Gesundheitsexpertin bei apomio.de, klärt auf.

Ausdauertraining macht nicht nur den Kopf frei, sondern stärkt auch das Immunsystem. Doch so schnell die Motivation aktuell fürs Laufen kommt, kann sie mit einem heftigen Muskelkater auch wieder schwinden. “Als Muskelkater bezeichnet man einen durch kleine Faserrisse entstehenden Muskelschmerz, der zeitverzögert nach ungewohnten Bewegungsabläufen oder hohen Belastungen auftritt”, erklärt Marlene Haufe. “Darauf folgt ein Heilungsprozess, bei dem es zur Regeneration der beschädigten Muskelstrukturen kommt.” Die schmerzhaften Symptome treten in der Regel mit ein bis drei Tagen Verzögerung nach der körperlichen Belastung auf und können bis zu eine Woche andauern. Gut zu wissen: Ein Muskelkater geht in der Regel ohne Dauerschäden einher. Die beschädigten Muskelstrukturen regenerieren sich wieder vollständig. Man geht davon aus, dass bestimmte Anpassungsreaktionen zu einem Mehraufbau der Zellen (Fibrillen) und damit zu einer Muskelquerschnittsvergrößerung (Hypertrophie) führen.

Langsam anfangen

Generell werden gerade Laufanfänger einen Muskelkater kaum vermeiden können. Wichtig ist, sich gerade zu Beginn nicht zu überschätzen und die Intensität möglichst langsam zu steigern. Die Expertin versichert: “Schon nach wenigen Trainingseinheiten stellen sich in der Regel erste Fortschritte ein und der Muskelkater wird erheblich geringer ausfallen.”

Schmerzen nicht ignorieren

Sportmediziner haben viel diskutiert, ob man mit Muskelkater weitertrainieren soll. Mittlerweile gehen Experten davon aus, dass Training mit Muskelkater nicht hilft und empfehlen Läufern nur leichte Bewegungen wie Spaziergänge oder lockeres Radfahren. “Alle Bewegungen sollten jetzt mit angezogener Handbremse erfolgen, ansonsten wächst das Risiko für eine ernsthafte Muskelverletzung wie zum Beispiel einen Muskelfaserriss”, weiß Haufe.

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Durchblutung steigern

Schmerzlinderung versprechen Wechselduschen oder warme Bäder mit Rosmarin- und Fichtennadelzusätzen. “Durch Wärme wird die Durchblutung der Muskulatur angeregt und der Heilungsprozess damit begünstigt”, so die apomio-Expertin. Auch Salben mit Arnika, die eine entzündungshemmende Wirkung hat, und Eukalyptus oder vorsichtiges Einreiben mit Franzbranntwein fördern die Durchblutung. Leichte Massagen sind ebenfalls sinnvoll. Allerdings rät Haufe von kräftigem Kneten der Muskulatur ab: “Das könnte die Muskelfasern weiter schädigen und die Regeneration verzögern.” Sie verweist auf ein großes Angebot an Badezusätzen, Massageölen und Salben, welche Apotheken speziell für Muskelbeschwerden bereithalten. Wer sich eingehend informieren möchte, der findet beim unabhängigen Preisvergleichsportal für Apothekenprodukte apomio.de nicht nur alles Wissenswerte über die unterschiedlichen Produkte, sondern kann auch Preise vergleichen, online bestellen oder das gesuchte Produkt in der Apotheke vor Ort reservieren.

Weitere Informationen unter www.apomio.de

Das digitale Vergleichsportal apomio.de stellt transparent und unabhängig die tagesaktuellen Preise der Produkte von über 90 Versandapotheken gegenüber. Das Portal ist keine Apotheke, sondern vermittelt Kaufinteressenten. Sie erhalten eine Übersicht, welche Apotheke für ihren gesamten Warenkorb am günstigsten ist und werden direkt per Mausklick an die jeweiligen Versandapotheken weitergeleitet. Auf dem Portal werden ausschließlich Apotheken aufgeführt, die den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen und eine Lizenz für den Internet-Verkauf haben. apomio.de finanziert sich über die Abrechnungen mit den Versandapotheken auf cost-per-click-Basis sowie auf cost-per-order-Basis. Für Verbraucher ist die Nutzung des Portals kostenfrei. Kaufinteressenten in Österreich erreichen das Portal unter apomio.at. Das Unternehmen mit Sitz in Nürnberg wurde 2014 von der Müller Medien-Unternehmensfamilie übernommen.

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Wenn der Rücken zwickt

Leichte Rückenschmerzen selbst behandeln

Zum bundesweiten Tag der Rückengesundheit, am 15. März 2020, erklärte der Landesapothekerverband Baden-Württemberg was Patienten bei Verspannungen und leichten Rückenschmerzen selbst tun können. Die Mehrheit aller Deutschen haben mindestens einmal im Leben Rückenschmerzen. Und sie sind auch eine der häufigsten Ursachen für Krankheitstage. Doch glücklicherweise steckt meist keine ernsthafte Erkrankung dahinter.

Wer Rückenschmerzen hat, sollte diese schnell behandeln. Schonhaltung oder gar das Einstellen von körperlicher Bewegung, fördert eher die Verspannungen und damit den Schmerz. Häufig leiden Patienten unter Nacken- und Schulterschmerzen oder auch unter Schmerzen im Lendenwirbelbereich. Sind die Muskeln sehr angespannt, können leichte Übungen, wie beispielsweise Yoga und Pilates, helfen, diese Verspannungen zu lösen, ebenso Entspannungstrainings wie Autogenes Training. “Manchmal mag man sich gar nicht mehr bewegen, weil es einfach weh tut, dann empfehle ich ein leichtes Schmerzmittel”, erklärt Friederike Habighorst-Klemm, Vorstand des Landesapothekerverbandes. Denn Bewegung ist nötig, um die Muskeln zu lockern. Bei akuten starken Schmerzen sollte aber auf herausfordernden Sport verzichtet werden.

Die Anwendung von Wärmetherapie hilft bei verspannten Muskeln, doch Rotlicht und Wärmeflasche sind für den Alltag im Beruf oder Haushalt oft unpraktisch. In diesem Fall sind wärmende Salben oder Pflaster die bessere Alternative. Auch eine Wärmeflasche to go, also Wärmegürtel oder Pflaster, die keinen Wirkstoff in die Haut abgeben, sind für unterwegs besser geeignet. “Am besten lässt man sich in der Apotheke beraten, denn zum Beispiel bei ausstrahlenden Schmerzen des Ischias oder bei bekannten Bandscheibenproblemen als Ursache der Rückenbeschwerden, rate ich von Wärme ab”, so die Apothekerin. Ist der Grund der Schmerzen unklar, stehen auch zur äußerlichen Anwendung Wirkstoffe wie Ibuprofen oder Diclofenac zur Verfügung.

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Aber Vorsicht: Wer dauerhaft Medikamente benötigt, sollte vor der Behandlung mit Schmerzmitteln mit seiner Apothekerin oder seinem Apotheker sprechen. “Auch Arzneimittel die auf die Haut aufgetragen werden, gelangen ins Blut und können so Wechselwirkungen verursachen”, gibt Habighorst-Klemm zu bedenken.

Kommen zu den Rückenschmerzen Taubheitsgefühle in Armen oder Beinen, Schmerzen beim Wasserlassen oder gar ein ausstrahlender Schmerz in den Arm dazu, sollte am besten sofort ein Arzt aufgesucht werden. Ebenso ist es für Patienten mit langanhaltenden, stärker werdenden Rückenbeschwerden empfehlenswert, sich von einem Arzt untersuchen lassen.

Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. setzt sich für die unabhängige Beratung von Patienten, Gesundheitsprävention und die sichere Abgabe von Arzneimitteln ein. In Baden-Württemberg gibt es rund 2.600 öffentliche Apotheken. Der Verband vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Um das Wohl der Patienten kümmern sich im Land neben den approbierten Apothekerinnen und Apothekern auch rund 15.000 Fachangestellte, überwiegend Frauen, in Voll- oder Teilzeit. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015.

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Individuelle Übungen für einen schmerzfreien Rücken

Bewegung ist das beste Mittel gegen Rückenschmerzen. Physiotherapeut Kay Bartrow zeigt im TRIAS Ratgeber „Der schmerzfreie Rücken“, welche Übungen bei Schmerzen helfen und den Rücken langfristig stärken und gesund erhalten.

Kay Bartrow
Der schmerzfreie Rücken, Stark und gesund: Die besten Übungen gegen die häufigsten Beschwerden, TRIAS Verlag, Stuttgart. 2020, Buch EUR [D] 19,99 EUR [A] 20,60, EPUB EUR [D] 15,99 EUR [A] 15,99, ISBN Buch: 9783432109206, ISBN EPUB: 9783432109213

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Mehr als 60 Prozent der Deutschen leiden unter Rückenschmerzen. Die Ursachen sind vielfältig und sehr individuell. „Patienten ist häufig gar nicht bewusst, wie viele verschiedene Faktoren zu ihrem Schmerz beitragen“, betont Kay Bartrow. Wer jedoch seine persönlichen Schwachstellen kennt, kann seinen Rückenschmerzen auch gezielt begegnen: „Wenn Sie nur ein paar wenige Veränderungen im Alltag umsetzen, können Sie ihr individuelles Rückenschmerzrisiko deutlich reduzieren“, ist der Physiotherapeut überzeugt. Dafür ist es wichtig, den Aufbau und die Funktionen der Wirbelsäule zu verstehen und bei Schmerzen nicht gleich zu Schlimmste zu befürchten. „Nicht jeder Schmerz ist gleich mit einer Schädigung von Gewebe oder Knochen verbunden“, erklärt er. Deshalb gilt: Bewegung ist das beste Mittel gegen Rückenschmerzen. In seinem Ratgeber stellt er daher in 13 unterschiedlichen Trainingsprogrammen Übungen vor, die den Rücken stark und gesund machen.

Weitere Informationen (Inhaltsverzeichnis, Musterseiten, Vorwort) finden Sie hier.

Pressekontakt:
Bettina Ziegler, Thieme Communications TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe

Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Fon: +49 (0)711 8931-319, Fax: +49 (0)711/8931-167

Bettina.ziegler@thieme.de

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Rückenschmerzen Geheimnisse

Rückenschmerzen und ihre wahren Geheimnisse

Hintergründe und Lösungsansätze bei Rückenschmerzen, erläutert von der Bioresonanz-Redaktion

Von Verspannungen im Nacken über Verrenkungen bis hin zu Schmerzen im Kreuz reicht das Spektrum der Volkskrankheit Rückenschmerzen. Die Bioresonanz-Redaktion ist den Ursachen nachgegangen.

Laut Statista gehören die Rückenschmerzen zu den häufigsten Anlässen für eine Arbeitsunfähigkeit. Jeden dritten Erwachsene in Deutschland trifft es, Männer häufiger als Frauen (Quelle: Statista).

Die Ursachen der Rückenschmerzen

In der Regel wird unsere heutige Lebensweise verantwortlich gemacht. Wenig Bewegung bei gleichzeitig sitzender Tätigkeit vor dem Computer führen bei vielen Menschen zu Verspannungen und Rückenschmerzen. Ganzheitsmediziner befürchten gar, dass die Belastungen mit Elektrosmog aus den elektronischen Medien einen maßgeblichen Beitrag leisten. So haben Physiotherapeuten und Fitness-Einrichtungen Dauerkonjunktur. Die häufigste Empfehlung ist es, für genügend Bewegung zu sorgen.

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Die Ursachensuche bei Rückenschmerzen muss tiefer gehen

Für Ganzheitsmediziner ist das nur die halbe Wahrheit. Für sie sind die heutigen Lebensweisen überwiegend Auslöser und Verstärker. Die wahren Geheimnisse hinter den Rückenschmerzen würden viel tiefer liegen. Sie haben Erfahrungen darin gesammelt, dass es zwischen den Rückenschmerzen und Störungen innerhalb des Organismus einen Zusammenhang gibt. So verwundert es nicht, dass Frauen mit Unterleibsproblemen häufig Schmerzen in der Lendenwirbelsäule haben. Dasselbe gilt für Männer im Hinblick auf die Prostata. Dementsprechend gibt es zahlreiche ursächliche Zusammenhänge für Rückenbeschwerden, wie beispielsweise bei Nackenschmerzen beim HWS-Syndrom. Sie werden mit Störungen im Brustraum und Oberbauch in Zusammenhang gebracht. Oft sind die Rückenschmerzen der Anfang eines langen Leidensweges. Nach den Erfahrungen der Ganzheitsmediziner machen sich Rückenschmerzen lange vor einer Erkrankung bemerkbar, wenn der Organismus auf dem Weg zur Krankheit ist. Mit der Energiemedizin, hier mit der Bioresonanz, lassen sich solche Zusammenhänge verblüffend häufig nachvollziehen. Die Bioresonanz-Redaktion hat dies an einem Fallbeispiel erläutert (Beitrag: Bioresonanz-Fallbeispiel: Rückenschmerzen in der Lendenwirbelsäule).

Der Rat der Ganzheitsmediziner

Neben der Veränderung der Lebensweise, mit mehr Bewegung und gesunder Ernährung, und der klinischen Abklärung der akuten Situation, sollte eine energetische Analyse einbezogen werden. Beispielsweise hält die Bioresonanz nach Paul Schmidt themenspezifische Testprotokolle bereit, die eine Vielzahl möglicher Ursachenzusammenhänge berücksichtigen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Zunahme chronischer Erkrankungen zu befürchten

Wissenschaftler blicken mit Sorge in die Zukunft. Ganzheitsmediziner fordern Umdenken in den Therapieansätzen

Chronische Krankheiten dürften in der Zukunft deutlich zunehmen. Vor diesem Hintergrund halten es Ganzheitsmediziner, wie die Bioresonanz-Therapeuten, für erforderlich, im Behandlungsansatz umzudenken. Auch die Wissenschaft sieht in der Entwicklung eine Herausforderung.

Düstere Aussichten oder Chance bei chronischen Erkrankungen

Folgt man den Berichterstattungen zur Entwicklung chronischer Erkrankungen, stellt man sich unweigerlich die Frage, wer in einigen Jahren überhaupt noch gesund ist. Egal, ob es um Allergien, Unverträglichkeiten, Bluthochdruck, Diabetes oder eine der vielen weiteren chronischen Erkrankungen geht, sie alle sind auf dem Vormarsch. Da scheint es nur noch eine Frage zu sein, zu welcher Gruppe man letztlich gehört. Besonders hart trifft es ältere Menschen. Sie laufen Gefahr, gleich an mehreren chronischen Erkrankungen zu leiden. In der Fachsprache nennt man das Multimorbidität. Darin sehen Wissenschaftler sogar eine Gefahr für unsere Gesellschaft, wie die Alternsforscher der Universität zu Köln. Aber steckt darin vielleicht auch eine Chance?

Die Chance bei chronischen Erkrankungen

Ein eindeutiges Ja sagen dazu Ganzheitsmediziner, wie die Bioresonanz-Therapeuten. Vorausgesetzt allerdings, dass ein Umdenken im Behandlungsansatz eintritt. Ihr Ansatz: Mit der reinen Symptombehandlung, wie sie heute immer noch vorherrscht, könne chronischen Erkrankungen nicht nachhaltig begegnet werden und schon gar nicht, wenn sie gleich mehrfach bei einem Patienten auftreten. Hier komme es ganz besonders auf den ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz an. Dieser berücksichtigt sämtliche Faktoren, die zu einer Erkrankung beitragen. Dies beginne bei der genetischen Disposition und gehe über negative Umwelteinflüsse bis hin zu damit verbundenen Regulationsstörungen des Organismus. Die Gesamtheit dieser Aspekte ist aus ganzheitlicher Sicht eine maßgebliche Grundlage chronischer Erkrankungen.

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Die Anfälligkeit bei chronischen Erkrankungen

Wie brisant die Anfälligkeit von Menschen mit chronischen Krankheiten ist, zeigen neuere Studien. So haben Forscher herausgefunden, dass Hitzewellen bei Menschen mit Diabetes das Risiko für den Herzinfarkt erhöhen, berichtete die Redaktion in einem Fachbeitrag (Zum Beitrag: Besser gerüstet bei chronischen Erkrankungen). Es besteht also ein dringender Bedarf, die Betroffenen ganzheitlich zu unterstützen, um mit solchen Risiken besser fertigzuwerden.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Rheumatoide Arthritis unbedingt ganzheitlich behandeln

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Ursachen von rheumatoider Arthritis

Schmerzen und Entzündungen in den Gelenken, das sind Hinweise auf eine rheumatoide Arthritis. Wie wichtig es ist, diese Erkrankung ganzheitlich anzugehen, das erläutert die Redaktion in diesem Beitrag. Außerdem stellt sie neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Ursachenzusammenhängen vor.

Was rheumatoide Arthritis aus klinischer Sicht ist

Die rheumatoide Arthritis ist eine entzündliche Erkrankung der Gelenke. Sie gilt als die häufigste Form von Gelenkerkrankungen. Sie wird auch als chronische Polyarthritis bezeichnet und in der Laiensprache kurz Rheuma genannt. Das Charakteristische ist, dass in der Innenhaut der Gelenke, der Synovialis, Entzündungsprozesse ablaufen. Als Ursache wird klinisch eine sogenannte Autoimmunerkrankung angenommen. Hierbei handelt es sich um eine Immunreaktion gegen körpereigene Zellen.

Der ganzheitliche Blick auf die rheumatoide Arthritis

Ganzheitsmediziner werfen, wie bei allen Autoimmunerkrankungen, die Frage auf, weshalb das Immunsystem so reagiert. Ihrer Erfahrung nach kann dies viele Gründe haben. Sie beobachten bei Betroffenen häufig gestörte Verhältnisse im Stoffwechsel oder in der Ausschleusung. Aber auch äußere Einflussfaktoren stehen im Verdacht, wie beispielsweise Umweltbelastungen aus Schadstoffen und Elektrosmog. Dies gilt besondere dann, wenn diese äußeren Faktoren auf körpereigene Regulationsstörungen treffen und diese verstärken.

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Wie weit die Ursachenzusammenhänge gehen können, zeigen neuere wissenschaftliche Erkenntnisse. So haben Wissenschaftler festgestellt, dass der Botenstoff Dopamin direkt auf das Immunsystem einwirkt und deshalb bei rheumatoider Arthritis eine Rolle spielt, wie der Bioresonanz-Redaktion in einem Fachbeitrag berichtete (Zum Beitrag: Rheuma und die Rolle von Dopamin). Womit deutlich wird, dass auch das Hormonsystem bei solchen Erkrankungen hineinspielt.

Rat der Bioresonanz-Therapeuten

Da es sich bei der rheumatoiden Arthritis um eine Systemerkrankung handelt, sollte auch die Behandlung systemorientiert erfolgen. So, wie es der ganzheitlich ursachenorientierte Ansatz der naturheilkundlichen Medizin vorsieht. Bei der Energiemedizin, wie die Bioresonanz-Therapie, werden dazu die Frequenzen auf der feinen bioenergetischen Ebene genutzt und sämtliche Regulationssysteme des Organismus dahingehend analysiert. Dort, wo sich entsprechende energetische Störungen aufzeigen, erfolgt eine Harmonisierung mit den Frequenzen. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt hat zur rheumatoiden Arthritis über 70 mögliche Ursachenzusammenhänge aufgelistet.

Ein Fallbeispiel findet sich in diesem Beitrag: Bioresonanz-Fallbeispiel zu Gelenkentzündungen.

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Kaffee-Mythen im Faktencheck

Wie der Wachmacher im Körper wirkt – Verbraucherinformation der DKV

Egal ob morgens zum Wachwerden oder als Genussmittel für zwischendurch: Kaffee ist aus dem Alltag vieler Deutscher nicht wegzudenken. Doch das Getränk muss mit einigen Vorurteilen kämpfen. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, macht einen Faktencheck.

Kaffee: Mehr als nur Koffein

Kaffeebohnen, die zu Kaffeepulver gemahlen werden, enthalten verschiedene Stoffe, die sich auf den Körper auswirken können. Der bekannteste Inhaltsstoff ist Koffein, der zu den sogenannten Alkaloiden gehört, das sind stickstoffhaltige Verbindungen. Darüber hinaus beinhaltet Kaffee aber beispielsweise auch Mineralstoffe wie Kalzium und Magnesium, Säuren, Eiweißstoffe und Wasser. Beim Rösten der Bohnen entstehen zudem Aromastoffe. “Koffein in Maßen regt das Herz und das zentrale Nervensystem an und kann schmerzlindernd wirken”, erläutert Dr. Wolfgang Reuter. “Daher ist es auch Bestandteil einiger Medikamente, insbesondere gegen Migräne und Kopfschmerzen.” Übrigens: Espresso und Filterkaffee unterscheiden sich in erster Linie durch die Röstung. Diese hat unter anderem Auswirkungen auf den Geschmack, aber auch auf die Menge an enthaltener Säure. Espresso wird länger geröstet – dadurch reduziert sich der Säuregehalt.

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Faktencheck 1: Entzieht Kaffee dem Körper Flüssigkeit?

Kaffee steigert die Aktivität der Nieren, über einen kurzen Zeitraum kommt es so zu einer vermehrten Urinproduktion. Insgesamt ist der Flüssigkeitsverlust nach dem Genuss von Kaffee aber nicht höher als nach anderen Getränken. “Wer über den Tag verteilt ausreichend Flüssigkeit zu sich nimmt, zum Beispiel über Wasser, Schorlen oder Kräutertees, verliert durch Kaffee keine Flüssigkeit”, ergänzt der DKV Experte. “Es ist also nicht nötig, nach einer Tasse Kaffee direkt ein Glas Wasser zu trinken.”

Faktencheck 2: Macht Kaffee den Körper sauer?

Ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt ist wichtig für einen reibungslosen Stoffwechsel und somit für die Gesundheit. Zu viel Säure kann zu Müdigkeit sowie Infektanfälligkeit führen und sogar schwere Krankheiten mitverursachen. Aber wirkt sich Kaffee wirklich auf den Säure-Basen-Haushalt aus? “Auf den Gesamtorganismus wirkt Kaffee sogar eher basisch und nicht säurebildend”, informiert Dr. Reuter. Aber: Kaffee regt die Produktion von Salzsäure im Magen an. “Das kann, abhängig von der Menge des Kaffees, zu einer Reizung der Schleimhaut des Magen-Darm-Trakts führen”, ergänzt der Gesundheitsexperte. Alkohol und Nikotin können die Reizung zudem verstärken.

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Faktencheck 3: Macht Kaffee süchtig?

Wer regelmäßig Kaffee trinkt, dessen Körper gewöhnt sich an die Koffeinzufuhr. “Muss oder will der Kaffeetrinker dann auf Koffein verzichten, kann es zu Kopfschmerzen, Müdigkeit und Reizbarkeit kommen”, so der DKV Experte. “Dennoch ist Kaffee keine süchtig machende Droge.” Allerdings gilt wie bei vielen Genussmitteln: in Maßen konsumieren. Wer auf das Kaffeetrinken mit Nervosität, Herzrasen oder Schweißausbrüchen reagiert, sollte seinen Konsum reduzieren oder sogar beenden. Empfehlenswert sind nicht mehr als zwei bis vier Tassen am Tag – das kann aber von Mensch zu Mensch unterschiedlich sein.

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Über die DKV
Die DKV ist seit über 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2018 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,87 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Wie wir Schmerzen klug nutzen können

Die Bioresonanz-Redaktion zeigt einen genialen Zusammenhang zum Thema Schmerzen auf

Kein Mensch und kein Tier wollen Schmerzen erleiden. So ist es logisch, dass jeder Betroffene sie so schnell wie möglich loswerden will. Doch es gibt auch etwas Positives, das unserer Gesundheit einen enormen Dienst leistet. Die Redaktion erläutert, wie wir das klug nutzen können.

Die Krux mit den Schmerzen

Wenn wir uns verletzen, tut das höllisch weh. Jeder kennt das und ist froh, wenn es bald vorüber ist. Wie muss es erst jenen Menschen ergehen, der ständig oder sehr häufig von Schmerzen heimgesucht werden? Immerhin soll es über elf Millionen Betroffene alleine in Deutschland geben. Doch gerade für sie ist es wichtig, die enorme Bedeutung von Schmerzen für die Gesundheit zu kennen und sie optimal für sich zu nutzen.

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Die Bedeutung von Schmerzen

Schmerzen sind extrem unangenehm. Und das sollen sie nach dem Willen der Natur auch sein. Schmerzen sind ihrer Bedeutung nach eine Art Alarmsystem. Wir würden verbrennen, wenn wir die Hand nicht vom Feuer nehmen. Der Schmerz sorgt dafür, dass wir das tun. Außerdem sorgt er dafür, dass eine Immunreaktion und ein Heilungsprozess in Gang kommen. Auch das würde ausbleiben, wenn es die Schmerzen nicht gäbe. Ein Lied davon singen können Menschen, die eine Lähmung haben und es am Schmerzempfinden fehlt. Ohne Schmerzreaktion kann ein harmloser Mückenstich zur Lebensgefahr werden.

Das gilt auch bei chronischen Schmerzen

Doch wie ist es bei Menschen, die chronische Schmerzen haben? In weiten Kreisen wird das als eigenständiges Krankheitsbild gesehen. Allerdings unterscheidet die Natur nicht zwischen guten und bösen Schmerzen. Der Schmerz hat immer die Bedeutung einer Gefahrenabwehr. Aus ganzheitlicher Sicht bedeuten immer wiederkehrende Schmerzen ein Hinweis auf ungelöste Baustellen in unserem Organismus.

Hier kommt der ganzheitlich ursachenorientierte Ansatz der Bioresonanz ins Spiel. Mit ihrer Hilfe wollen Therapeuten solche Ursachen auf energetischer Ebene aufspüren und im Idealfall harmonisieren. Die positiven Erfahrungen langjähriger Anwender bestätigen diese Vorgehensweise.

Die Redaktion beschreibt den Ansatz in einem Spezialbeitrag am Beispiel der Bioresonanz nach Paul Schmidt (Beitrag: Chronische Schmerzen ein immer größeres Problem).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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