Archiv der Kategorie: Schmerz

Sind chronische Schmerzen eine Kopfsache

Sind chronische Schmerzen eine Kopfsache?

Die Hintergründe chronischer Schmerzen sind vielfältig und bedürfen eines Weitblicks

Zahlreiche neuere wissenschaftliche Erkenntnisse deuten darauf hin, dass die Ursachen von chronischen Schmerzen viel tiefer gehen, als häufig angenommen. Die Redaktion erläutert sie und stellt ein Buch vor.

Typisches Beispiel aus dem Praxisalltag: eine Patientin hat Kopfschmerzen. Umfangreiche Untersuchungen kommen zu keinem klinischen Ergebnis.

Solche Patienten landen schnell in der Psycho-Ecke.

Findet man keine anderen Antworten, werden chronische Schmerzen schnell als eine Kopfsache deklariert. Es würde von unserer Stimmung und unseren Erwartungen abhängen, wie wir über die Schmerzen denken, heißt es. Und Frauen würden Schmerzen ohnehin stärker wahrnehmen als Männer und sind wohl deshalb häufiger davon betroffen. Was bleibt ist der Weg in die Psychotherapie. Wie so oft, mag in dem einen oder anderen Fall darin eine Halbwahrheit liegen. In der Regel ist es zu kurz gedacht.

Ursachen chronischer Schmerzen suchen

Der Gesundheitsexperte Michael Peterson schreibt in seinem Buch von zahlreichen Fällen, bei denen scheinbar keine körperlichen Ursachen zu erkennen waren. Dennoch fanden sich bei den Fallbeispielen auf der energetischen Ebene umfangreiche Regulationsstörungen, die anscheinend mit dem Schmerzen in einem Zusammenhang standen. Zumindest lassen die Effekte, die mithilfe einer energetischen Regulation verbunden waren, darauf schließen. Und eine Studie belegte die Wirksamkeit einer solchen Maßnahme bei chronischen Schmerzen.

Die Lösung bei Schmerzen: ganzheitlicher Weitblick

Die Gründe, weshalb Schmerzen chronifizieren, sind umfangreich und tiefgehend, so die Erfahrung des Gesundheitsexperten. Dazu bedarf es eines ganzheitlichen Weitblicks, um mögliche Zusammenhänge zu erkennen. Man darf das Ganze nicht vorschnell auf die Psyche reduzieren und damit den Betroffenen möglicherweise eine tiefergehende Ursachensuche vorenthalten. Zahlreiche neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zu den verschiedensten Ursachen von Schmerzen bestätigen es, die er ebenfalls in seinem Buch ausführlich erläutert.

Buchdaten: Michael Petersen, Schluss mit den Schmerzen. Lösungen bei Schmerzen auf natürlicher und energetischer Basis, ISBN 978-8-7083-8463-8. Eine Rezension zum Buch gibt es hier: Info-Seite zum Buch.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Neuer humboldt-Gesundheitsratgeber: Ayurveda – gesund leben, natürlich heilen

  • Ayurveda gezielt bei gesundheitlichen Beschwerden nutzen, um Dysbalancen wie Stress, Schmerzen oder Schlafstörungen zu bekämpfen
  • Das jahrtausendealte Wissen im modernen Alltag anwenden
  • Die Autorin ist erfahrene Ayurveda-Spezialistin und begleitet seit 20 Jahren unzählige Menschen auf ihrem Weg zu ganzheitlicher Gesundheit

Mit Ayurveda zu dauerhafter Gesundheit und Vitalität

Das jahrtausendealte System des Ayurveda kann uns auch in der heutigen Zeit Orientierung bieten. Wenn wir uns auf diese Erfahrungslehre einlassen, liefert sie uns einen zuverlässigen Kompass zu dauerhaftem Wohlbefinden und guter Gesundheit.

In ihrem Ratgeber „Ayurveda – gesund leben, natürlich heilen“ zeigt die Ayurveda-Expertin Katrin Blüge, wie wir Ayurveda zur Behandlung von Erkrankungen und Beschwerden wirkungsvoll nutzen können. Sie erklärt, wie wir Ungleichgewichte erkennen und sie mit einfachen Maßnahmen ausbalancieren, um so Krankheiten und Beschwerden vorzubeugen. Doch dieser Ratgeber geht noch einen Schritt weiter: Er zeigt, wie sich mit der richtigen Ernährung die Gesundheit stärken lässt und wie Ayurveda bei Stress, Verspannungen, Schmerzen oder Schlafstörungen hilft – mit vielen Tipps, Rezepten und Übungen.

Mit Ayurveda Krankheiten und Beschwerden vorbeugen und behandeln

Im ersten Teil ihres Ratgebers gibt Katrin Blüge einen Überblick darüber, was Ayurveda eigentlich ist und wie es funktioniert. Anhand eines Tests können Leserinnen und Leser ihren Konstitutionstyp bestimmen. Damit gibt ihnen die Autorin einen Wegweiser an die Hand, der zeigt, was ihnen guttut und was besser vermieden werden sollte. Im zweiten Teil des Buches stellt Katrin Blüge die praktische Anwendung von Ayurveda im modernen Alltag vor – basierend auf ihrer 20-jährigen Erfahrung mit Ayurveda. Wie kann unsere Nahrung gleichzeitig Medizin für uns sein? Wie wohltuend ist es, sich wieder mehr den natürlichen Rhythmen des Lebens anzugleichen? Wie kann die optimale Ernährung uns von innen heraus stärken? Von ihren Tipps, Rezepten, Übungen und Routinen profitieren Haut und Immunsystem, Alterungsprozesse verlangsamen sich, die Sinnlichkeit erhöht sich wieder, Muskeln, Sehnen, Bänder erhalten neue Spannkraft. Die ayurvedische Morgenroutine zum Beispiel zeigt ganz konkret, wie man jeden Morgen mit einem Gefühl von Klarheit und Reinheit in den Tag starten kann.

Die Autorin:

Katrin Blüge praktiziert und lehrt seit über 20 Jahren als ganzheitliche Therapeutin und Dozentin in ihrer Naturheilpraxis in Hannover. Dort leitet sie das Zentrum für Naturheilkunde mit einem interdisziplinären Team aus 14 Therapeuten und Beratern. In ihrer Online-Akademie gibt sie ihr Wissen weiter, sowohl für Laien als auch für Menschen, die Ayurveda zu ihrem Beruf und ihrer Berufung machen möchten. Es ist ihr ein Anliegen, ihre Patienten, Klientinnen und Schüler auf ihrem Weg zu mehr Prävention, Gesundheit und Bewusstsein für ihr Leben zu begleiten.

Pressekontakt:

Melanie Asche, Kommunikationsmanagerin humboldt Ratgeber

Schlütersche Fachmedien GmbH
Postanschrift: 30130 Hannover
Adresse: Hans-Böckler-Allee 7 | 30173 Hannover

mailto:asche@humboldt.de
Telefon 0511 8550-2562
Telefax 0511 8550-992562
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Schmerzen mit Künstlicher Intelligenz lösen

Schmerzen mit Künstlicher Intelligenz lösen?

Neue Methoden zur Linderung von Schmerzen dank Künstlicher Intelligenz (KI). Buch erläutert weitere Lösungswege.

Neue technologische Errungenschaften eröffnen Menschen mit Schmerzen neue Perspektiven für eine bessere Lebensqualität.

Macht es Künstliche Intelligenz (KI) zukünftig möglich, Schmerzen zu lindern?

Dazu hat die Empa – Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt eine Art digitaler Zwilling des menschlichen Körpers geschaffen. Auf der Grundlage echter Menschen haben die Wissenschaftler hunderte Avatare modelliert und experimentell behandelt. Mit deren Hilfe lassen sich zahlreiche Parameter des individuellen Patienten erfassen und analysieren. Damit soll die Wirkung einer Schmerztherapie beim jeweiligen Menschen exakt festgestellt werden. Zum Beispiel, wie ein Medikament verstoffwechselt wird und welche Auswirkungen es auf den Einzelnen hat.

Der digitale Zwilling nimmt außerdem die Rückmeldungen des realen Patienten auf und integriert es in die Analyse. Dadurch soll die Dosierung der Medikamente sicherer gemacht werden. Ziel ist es, selbst schwer erkrankten Menschen eine bessere Lebensqualität zu verschaffen (Quelle: Personalisierte Medizin: Der simulierte Patient, Empa – Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Hoffungsvolle Perspektive bei chronischen Schmerzen

Solche Beispiele geben Menschen mit chronischen Schmerzen Hoffnung. Es zeigt, was auch in der Medizin mit Künstlicher Intelligenz in absehbarer Zukunft möglich sein wird. Ganz im Sinne einer personalisierten Medizin.

Ähnliches strebt auch die Energiemedizin an. Dort will man mit Frequenzen den Schmerzen beikommen. Tatsächlich hat eine Studie zum HWS-Syndrom beweisen, dass es auch damit möglich ist. Die Teilnehmer der Studie berichteten allesamt von Schmerz-Linderungen unter einer Frequenztherapie, berichtet der Gesundheitsexperte Michael Petersen in seinem Buch Schluss mit den Schmerzen. Dort stellt er die Ergebnisse der Studie umfassend vor, nebst Fallbeispielen und vielen weiteren ganzheitlichen Lösungen bei Schmerzen.

Buchdaten: Michael Petersen, Schluss mit den Schmerzen. Lösungen bei Schmerzen auf natürlicher und energetischer Basis, ISBN 978-8-7083-8463-8, Eine Rezension zum Buch gibt es hier: Info-Seite zum Buch.

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Schmerzen als Folge längst vergangener Schadensereignisse

Schmerzen als Folge längst vergangener Schadensereignisse

Buch erläutert Wege zur Lösung von Schmerzen

Wissenschaftliche Erkenntnisse haben belegt, dass es lange nach schädigenden Ereignissen zu chronischen Schmerzen kommen kann. Ursächliche Zusammenhänge können das Schmerzgedächtnis ausbilden.

Bereits leichte Reizungen können Schmerzen hervorrufen, selbst wenn die ursprünglichen Probleme längst nicht mehr vorhanden sind, schreibt der Gesundheitsexperte Michael Petersen in seinem Buch “Schluss mit den Schmerzen”. Hintergrund sind Erkenntnisse der Universität Heidelberg, die erklären, wie es zum sogenannten Schmerzgedächtnis kommt.

Wissenschaftliche Erkenntnisse zum Schmerzgedächtnis

Hierbei wirkt das Kalzium mit. Die Forschenden fanden heraus, dass bei langanhaltenden oder heftigen Schmerzen große Mengen an Kalzium in die Zellen gelangen und in den Zellkern transportiert werden. Dort wirkt der Mineralstoff auf die Gene ein, was zu dauerhaften Veränderungen führen kann. In diesem Prozess sehen die Wissenschaftler einen Schlüssel für die Chronifizierung. (Kalzium macht Nervenzellen chronisch schmerzempfindlicher, Universitätsklinikum Heidelberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schlussfolgerung aus ganzheitlicher Sicht

Dieses Beispiel verdeutlicht, wie vielseitig und versteckt die Ursachen sind. Selbst wenn die klinischen Gründe nicht mehr nachweisbar sind. Die Vielfältigkeit ursächlicher Zusammenhänge überrascht immer wieder die Anwender:innen der Energiemedizin. Sie stoßen häufig auf abenteuerliche Hinweise in ihren Testergebnissen, die auf die vorgenannten Zusammenhänge hindeuten.

Aus ganzheitlicher Sicht empfiehlt es sich deshalb, bei Menschen mit chronischen Schmerzen stets den gesamten Organismus sowohl klinisch als auch im naturheilkundlichen Sinne zu überprüfen und identifizierte Störungen zu regulieren. Erfahrene Anwender der Energiemedizin beobachten oft erstaunliche Veränderungen bei den betroffenen Schmerzpatienten.

Buch zum Thema Schmerzen

Der Gesundheitsexperte beschreibt in seinem Buch zahlreiche mögliche ursächliche Zusammenhänge und Lösungswege. Hierbei handelt es sich um verschiedene Verfahren unter anderem aus der Naturheilkunde. Darüber hinaus beschreibt er die Erfahrungen zu einem Verfahren aus der Energiemedizin, für dessen Wirksamkeit bei Schmerzen im Rahmen des Halswirbelsäulensyndroms inzwischen sogar eine klinisch-prospektive, doppelblind-randomisierte Studie vorliegt.

Buchdaten: Michael Petersen, Schluss mit den Schmerzen. Lösungen bei Schmerzen auf natürlicher und energetischer Basis, ISBN 978-8-7083-8463-8, Eine Rezension zum Buch gibt es hier: Info-Seite zum Buch.

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Schmerzen mit Autogenem Training und weiteren Verfahren lindern

Schmerzen mit Autogenem Training und weiteren Verfahren lindern

Buch erläutert Wege zur Lösung von Schmerzen

Autogenes Training kann helfen, die Beschwerden durch Schmerzen deutlich zu lindern. Es gibt aber noch eine Reihe weiterer Verfahren, die hilfreich sind. Ein Buch stellt sie vor.

Metaanalyse bestätigt Schmerzlinderung durch Autogenes Training

Neueste wissenschaftliche Studien bestätigen, dass Autogenes Training helfen kann, Schmerzen der verschiedensten Art zu lindern. Hintergrund ist, dass es zu einer konzentrativen Selbstentspannung kommt, berichtete die SRH Hochschule für Gesundheit.

Zusammen mit dem Institut für psychosoziale Medizin, Psychotherapie und Psychoonkologie (Universitätsklinikum Jena) werteten die Wissenschaftler:innen im Rahmen einer Metaanalyse die Daten aus 13 Studien aus, die im Zeitraum von 1986 bis 2013 veröffentlicht wurden. Insgesamt nahmen 576 Proband:innen im Durchschnittsalter von 12 bis 71 Jahren daran teil. Alle Teilnehmenden litten unter chronischen Schmerzen, unter anderem an Kopfschmerzen, Thoraxschmerzen, im Zusammenhang mit rheumatoider Arthritis und viele mehr.

Das Gesamtergebnis zeigte eindeutig, dass im Vergleich zur Standardbehandlung durch das Autogenes Training die Schmerzen signifikant stärker reduziert wurden. (Autogenes Training reduziert chronische Schmerzen, SRH Hochschule für Gesundheit, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Damit bestätigt sich ein Entspannungsverfahren, das vor fast 100 Jahren entwickelt wurde, auf Autosuggestion basiert und zur Selbsthilfe leicht erlernbar ist.

Zahlreiche weitere Verfahren zur Linderung von Schmerzen

Autogenes Training ist eines von vielen Möglichkeiten, um neben der klinischen Schmerztherapie den Patienten zu helfen, Schmerzen besser zu bewältigen. Der Autor Michael Petersen stellt in seinem Buch “Schluss mit den Schmerzen” verschiedene Verfahren unter anderem aus der Naturheilkunde vor. Darüber hinaus beschreibt er die Möglichkeiten eines Verfahrens aus der Energiemedizin, für dessen Wirksamkeit bei Schmerzen im Rahmen des Halswirbelsäulensyndroms eine klinisch-prospektive, doppelblind-randomisierte Studie vorliegt.

Fazit: auch wenn die klinischen Therapien zur Linderung akuter Beschwerden erste Wahl sind, gibt es ergänzende Maßnahmen, die Betroffenen bei der Bewältigung chronischer Schmerzen weiterhelfen.

Buchdaten: Michael Petersen, Schluss mit den Schmerzen. Lösungen bei Schmerzen auf natürlicher und energetischer Basis, ISBN 978-8-7083-8463-8, Eine Rezension zum Buch gibt es hier, Info-Seite zum Buch).

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Rheuma-Schmerzen durch Ernährung lindern

PhDr. Sven-David Müller bringt Rheuma-Ampel heraus

Fast 1,7 Millionen Menschen in Deutschland leiden an Rheuma. Die Krankheiten des rheumatischen Formenkreises äußern sich durch Schmerzen und oft steife Gelenke. Aktuelle Studien zeigen, dass die Schmerzen und andere Probleme, unter denen Rheumatiker oft leiden, durch eine Umstellung der Ernährung deutlich gelindert werden können. Bei der Vorstellung der Rheuma-Ampel im internationalen Kongress-Zentrum Berlin gibt PhDr.Sven-David Müller dazu Erläuterungen. Fast alle Rheumatiker leiden unter Entzündungen, die durch eine falsche Ernährungsweise gefördert werden.

Anti-Entzündungsfaktor

Wenn Rheumatiker Eidotter, fettes Fleisch, Sahne und fetten Käse oder Butter essen, fördern sie Entzündungen und damit Schmerzen. Demgegenüber gehen Schmerzen durch eine pflanzenorientierte Ernährungsweise zurück, da die Arachidonsäure-Zufuhr entfällt. Arachidonsäure sei der Bösewicht für Rheumatiker, erläutert Müller weiter. Für die Rheuma-Ampel hat der renommierte Ernährungsexperte an der Universitätsklinik Aachen einen Anti-Entzündungsfaktor entwickelt, der nach dem Ampel-Konzept zeigt, ob Lebensmittel Entzündungen anheizen (Rot), nicht beeinflussen (Gelb) oder reduzieren (Grün). Brot, Kartoffeln, Gemüse, Obst, Nüsse und pflanzliche Öle wirken schmerzlindernd bei Rheuma.

Omega 3, Zink und Vitamin E

Die Schmerzen gehen weiter zurück, wenn ausreichend Omega-3-Fettsäuren aufgenommen werden. Diese kommen beispielsweise in Wildlachs, Makrele oder Hering vor. Reich an diesen Substanzen sind auch Walnüsse und das daraus gewonnene Öl sowie Rapsöl. Zudem wirken sich Zink und Vitamin E positiv auf das Rheuma-Geschehen aus, informiert Müller.

Die Rheuma-Ampel hat sich seit vielen Jahren etabliert und erscheint jetzt im Trias Verlag in der dritten Auflage. Sie (ISBN 978-3-432-11401-9) kostet 9,99 Euro und ist in allen Buchhandlungen erhältlich. Weitere kostenlose Informationen und Rezepte sind unter www.svendavidmueller.de zu finde

Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

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Sind chronische Schmerzen lösbar

Sind chronische Schmerzen lösbar?

Buch zeigt Facetten von Ursachen und Lösungswegen zu Schmerzen auf

Es klingt provokativ, ist aber ernst gemeint: auch bei chronischen Schmerzen gibt es für Betroffene womöglich ungeahnte Lösungsmöglichkeiten. Ein Buch will darüber aufklären.

Es ist kaum vorstellbar, was Menschen durchmachen, die unter chronischen Schmerzen zu leiden haben. Wer schon einmal vorübergehend damit zu tun hatte, kann es allenfalls erahnen. Mit dem Hinweis auf das sogenannte Schmerzgedächtnis, das losgelöst von einem Ereignis als eigenständiges Krankheitsgeschehen auftritt, werden Betroffene auf ein Leben mit dauerhaften Schmerzen eingestimmt.

Die Suche nach den Ursachen von Schmerzen

Doch auch für sie gibt es eine Chance, die Schmerzen möglicherweise wieder loszuwerden. Der Gesundheitsexperte Michael Petersen beruft sich dazu auf eine langjährige Erfahrung aus der Ganzheitsmedizin, dass jede Krankheit auch eine Ursache hat. Immer wieder entdecken Wissenschaftler neue Ursachenzusammenhänge, die Hoffnung machen.

Ein Beispiel: Entzündungen im peripheren Nervensystem können chronische Schmerzen unterhalten. Dabei wirken verschiedene Immunzellen im Blut mit. Sie beeinflussen durch Botenstoffe die Entzündungsreaktionen. Forscher der Charite – Universitätsmedizin Berlin fanden heraus, dass bestimmte Fresszellen körpereigene Opioide zur Schmerzstillung ausschütten. Die Wissenschaftler sehen darin einen Ansatz für zukünftige alternative Möglichkeiten zur Schmerztherapie (Quelle: Neuer Ansatz bei Entzündungsschmerz, Charite – Universitätsmedizin Berlin, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Über die Ursachen zu den Lösungen

Im Umkehrschluss kann man daraus ableiten, dass bei Störungen in diesem System Schmerzen dauerhaft unterhalten werden können. Häufig stehen dahinter vielfältige Regulationsstörungen im Organismus, so die langjährige Erfahrung des Gesundheitsexperten Michael Petersen. Es gilt, diese zu finden und zu regulieren. Der Autor beschreibt zahlreiche Zusammenhänge und darauf aufbauende Lösungswege in seinem Buch.

Buchdaten: Michael Petersen, Schluss mit den Schmerzen. Lösungen bei Schmerzen auf natürlicher und energetischer Basis, ISBN 978-8-7083-8463-8, Eine Rezension zum Buch gibt es hier: Info-Seite zum Buch.

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Rückenschmerzen - ein ernsthaftes Problem

Rückenschmerzen – ein ernsthaftes Problem

Wissenschaft forscht nach den Ursachen von Rückenschmerzen. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Lösungswege.

Rückenschmerzen sind eine Volkskrankheit mit großer gesellschaftlicher Tragweite geworden. Die Wissenschaft erforscht die vielseitigen Gründe. Ganzheitsmediziner vermuten die entdeckten Ursachen schon länger. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert den Sachstand und zeigt Lösungsansätze auf.

Rückenschmerzen belasten Gesundheitssystem stark

Rückenschmerzen sind für unsere Gesellschaft eine ernsthafte Herausforderung. Nicht weil sie fast jeder kennt, sondern weil sie eine der Hauptursachen für Krankschreibungen in Deutschland sind. Darauf wies die Techniker Krankenkasse hin. (Quelle: Volkskrankheit Rückenschmerzen, TK Die Techniker).

Neben dem Leid, das die Betroffenen erleben, sind damit die Rückenschmerzen ein hoher Belastungsfaktor für unser Gesundheitssystem.

Wissenschaft forscht an den Ursachen

Üblicherweise werden Übergewicht, Bewegungsmangel und einseitige Belastungen am Arbeitsplatz verantwortlich gemacht. Doch daneben gibt es noch eine ganze Reihe von weiteren Ursachen.

Von den Wissenschaftler:innen des Berlin Institute of Health in der Charité (BIH) werden körperliche Erkrankungen als mögliche Ursachen genannt. Auch genetische Grundlagen, biochemische Mechanismen und psychosoziale Faktoren rücken in deren Fokus.

Das Institut plant eine groß angelegte Studie mit 3.000 Proband:innen im Alter von 18 bis 64 Jahren. (Quelle: Berlin Institute of Health in der Charité (BIH), Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Empfehlungen der Bioresonanz-Experten

Ganzheitsmediziner vermuten die genannten Zusammenhänge schon lange. Sie denken beispielsweise an die Beziehungen von Organstörungen und Wirbelsäulenbeschwerden. In der Komplementärmedizin gehört diese Betrachtung längst zum Standard.

Bioresonanz-Experten gehen noch einen Schritt weiter. Für sie genügen bereits energetische Störungen, um Rückenschmerzen auszulösen. Also schon lange bevor es zu nachweisbaren Erkrankungen gekommen ist. Für sie ist das eine Erklärung dafür, warum in vielen Fällen die Ursache klinisch nicht feststellbar ist.

Wie bedeutsam diese Sichtweise ist, bestätigte eine Studie, die die Wirksamkeit der Bioresonanz nach Paul Schmidt bei Schmerzen beim HWS-Syndrom nachgewiesen hat.

Die Bioresonanz-Redaktion hat die vielfältigen Ursachenzusammenhänge an einem Fallbeispiel erläutert. Dort finden sich auch weiterführende Informationen zur Studie (zum Beitrag Bioresonanz-Fallbeispiel: Schmerzen im gesamten Rücken).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Neuer TRIAS Ratgeber: CRPS – Aktiv gegen den Schmerz

Nach einem Sturz ist der Oberarm gebrochen. Der Heilungsprozess verzögert sich und die Schmerzen bleiben. Wofür viele Therapeut:innen oft keine Erklärung finden, tritt nach Knochenbrüchen, nach Operationen oder anderen schweren Verletzungen der Arme oder Beine in etwa zwei bis 15 Prozent der Fälle (Deutsche Schmerzgesellschaft e. V.) auf: das Komplexe Regionale Schmerzsyndrom, auch CRPS (von Englisch: Complex Regional Pain Syndrome) genannt.

Betroffene leiden unter anhaltenden Beschwerden wie Schmerzen, Schwellungen, Sensibilitätsstörungen und Hautveränderungen. CRPS tritt vermehrt zwischen dem 40. und 70. Lebensjahr auf, aber auch Kinder und Hochbetagte können betroffen sein. Das Krankheitsbild ist noch weitgehend unbekannt, die Ursache nicht vollständig geklärt.

Den Leidensweg, bestehend aus Schmerzen und einer langwierigen Suche nach der richtigen Diagnose, kennt Elvira Willems aus der eigenen Erfahrung. In ihrem Ratgeber „CRPS – Aktiv gegen den Schmerz“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2021) trägt sie das aktuell vorliegende Fachwissen aus der Ergo- und Physiotherapie, Handchirurgie und Schmerztherapie zusammen.

Elvira Willems

CRPS – Aktiv gegen den Schmerz

Alles über das Komplexe Regionale Schmerzsyndrom: Therapieoptionen, Erfahrungen, Selbsthilfe

TRIAS Verlag, Stuttgart. 2021, Buch EUR [D] 19,99 EUR [A] 20,60, EPUB EUR [D] 15,99 EUR [A] 15,99,, ISBN Buch: 9783432113227, ISBN EPUB: 9783432113234

Buch auf Amazon ansehen: CRPS – Aktiv gegen den Schmerz: Alles über das Komplexe Regionale Schmerzsyndrom: Therapieoptionen, Erfahrungen, Selbsthilfe

Elvira Willems litt nach einem Handgelenksbruch selbst an CRPS. Mit ihrem Erfahrungsbericht und ihren persönlichen Empfehlungen möchte Sie anderen Betroffenen eine Orientierungshilfe geben – auf dem Weg hin zur richtigen Diagnose, den passenden Therapien und einem aktiven Alltag mit weniger Schmerzen.

Pressekontakt:

Corinna Spirgat, M.A., Thieme Communications TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG,

ein Unternehmen der Thieme Gruppe

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Neuer TRIAS Ratgeber: Das einfachste Rücken – Buch aller Zeiten

Wer unter wiederkehrenden oder anhaltenden Rückenschmerzen leidet,

ist durch eine sitzende Tätigkeit oder auch die Arbeit am (heimischen) Schreibtisch vielleicht noch mehr Leid geplagt. Experten raten dann zur Aktivität, da Schonung und Ruhe keine Abhilfe schaffen. Wie den Schmerzen mit unkomplizierten Übungen vorgebeugt und begegnet werden kann, zeigen Physiotherapeutin und Heilpraktikerin Kristin Adler und Physiotherapeut und Osteopath Arndt Fengler in ihrem neuen Ratgeber „Das einfachste Rücken-Buch aller Zeiten“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2021).

Das einfachste Rücken-Buch aller Zeiten, TRIAS Verlag, Stuttgart. 2021, Buch EUR [D] 16,99 EUR [A] 17,50, EPUB EUR [D] 11,99 EUR [A] 11,99, ISBN Buch: 9783432113449, ISBN EPUB: 9783432113456. Buch auf Amazon ansehen: Das einfachste Rücken-Buch aller Zeiten (Die einfachsten aller Zeiten)

In einem weiteren Band aus der Gesundheitsreihe „Die einfachsten.…“ zeigt das Autoren-Duo eine Vielzahl einfacher Übungen, die im Stehen, sitzend oder liegend ausgeführt werden können. Sie reichen von der „Asiatischen Hocke“ über den „Flamingo“ bis hin zur „Kleinen und Großen Kobra“. Die Schritt-für-Schritt-Anleitungen sind mit Fotos ergänzt, die unmittelbar dazu einladen, dem Schmerz selbst aktiv entgegenzuwirken. Wichtige Tipps und Tricks ergänzen kurz und knapp die einzelnen Bilder.

Kristin Adler und Arndt Fengler sind überzeugt: „Egal ob Neueinsteiger, Durchtrainierte oder Schmerzgeplagte: Sie alle finden hier Übungen, die ihrem Level entsprechen.“

Zur Autorin und zum Autor:

Kristin Adler ist Physiotherapeutin und in eigener Praxis als Manual-Therapeutin tätig. Sie hat zahlreiche Zusatzqualifikationen in der manuellen Triggerpunkt- und Faszientherapie, im Faszientraining und im Kinesiologischen Taping. In diesen Bereichen ist sie seit 2007 auch als Dozentin tätig. Außerdem ist Kristin Adler seit 2010 Heilpraktikerin.

Arndt Fengler ist Physiotherapeut und hat zahlreiche Weiterbildungen absolviert. Seit 1999 arbeitet er als Manual-Therapeut, Heilpraktiker, Osteopath und Sport-Osteopath in eigener Praxis. Außerdem ist er seit 2007 weltweit als Lehrer für Kinesiologisches Taping und Faszientherapie unterwegs. Arndt Fengler lebt und arbeitet in der Schweiz.

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