Archiv der Kategorie: Schmerz

“Endlich keine Rückenschmerzen mehr” jubelt ein Patient aus Hannover

Heilpraktikerin Sonja Trögner aus Hildesheim setzt die neue Manufit-Therapie ein

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenRückenschmerzen kennen etwa 85% der deutschen Bevölkerung, schätzt das Bundesgesundheitsministerium. Die Therapien dagegen sind unterschiedlicher Art, häufig werden Medikamente eingesetzt, um Schmerzen und Entzündungen zu lindern. Dass Rückenschmerzen auch ganz anders und ohne Nebenwirkungen behandelt werden können, beweist Sonja Trögner in ihrer naturheilkundlichen Praxis am Theater in Hildesheim.

“In vielen Fällen steht das Becken nicht gerade und das gesamte Körpersystem muss Ausgleichsarbeit leisten, damit wir nicht umfallen”, erklärt Frau Trögner. Sie führt die Diagnostik am Becken durch und richtet in sanfter und angenehmer Weise das Körpersystem wieder auf.

Diese Behandlung hat der Mediziner Dr. Anton Hack entwickelt. Als Betriebsarzt eines großen Automobilherstellers diagnostizierte er bei vielen Beschäftigten Rückenbeschwerden und entwickelte die neue Therapieform Manufit.

“Mittlerweile bezuschussen 18 gesetzliche Krankenkassen die Kosten für diese osteopathische Therapieform”, berichtet Sonja Trögner. Ohne Chemie, Nadeln oder manipulative Griffe behandelt sie ihre Patientinnen und Patienten mit der sanften Manufit-Methode, um das Körpersystem wieder ins “Lot” zu bringen.

Rückenschmerzen:

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Durch einseitige Belastungen im Beruf, Sport und Alltag verliert unser Becken seine Elastizität und steht schief. Dieser Beckenschiefstand muss von unserem Körpersystem mühsam ausgeglichen werden.

Wie wertvoll es ist, diese Funktionsstörungen zu beseitigen, hat sie vor vielen Jahren nach einem Autounfall am eigenen Körper erlebt. Damals war es für sie unfassbar, als sie Dr. Anton Hack behandelte und sie durch Manufit sofort schmerzfrei wurde.

Viele Patienten berichten, dass ihre Bewegungseinschränkungen gebessert oder sogar vollständig beseitigt wurden. Diesen Behandlungserfolg erlebten die Betroffenen in vielen Fällen bereits nach einer einzigen Sitzung. Wenn das Körpersystem wieder im Lot ist, werden die Strukturen nicht mehr überlastet oder gereizt. Entzündungen können schneller abheilen.

Frau Trögner ist staatlich anerkannte Heilpraktikerin und Manufit Dozentin. Sie unterrichtet am Leibniz Kolleg Hannover auch Fachärzte, Physiotherapeuten und Heilpraktiker. Sie ist per Telefon unter 05121 935 8639 oder unter der E-Mail-Adresse info@naturheilpraxis-troegner.de zu erreichen. Weitere Informationen und informative Filmberichte gibt es auf ihrer Homepage www.naturheilpraxis-troegner.de

Manufit nach Dr. med. Anton Hack!

Dr. med. Anton Hack wurde als ehemaliger Betriebsarzt eines großen Autoherstellers mit vielfältigen Problemen des Bewegungsapparates konfrontiert und hat dann aus der Osteopathie die Manufit Therapie entwickelt.

Manufit ist eine osteopathische Strategie zur Behandlung von Beschwerden des Bewegungsapparates.

Es ist eine Kombination der besten osteopathischen Behandlungsgriffe. In der Manufit Technik kommen unterschiedliche Griffe zum Einsatz, die alle weich und schonend wirken.

Die Belastbarkeit des Bewegungsapparates wird nicht nur durch bleibende, nachweisbare, destruktive Veränderungen (“Verschleiß”), sondern auch durch reversible (rückgängig zu machende) Bewegungsstörungen der Gelenkfunktionen bestimmt.

Bei Beschwerden sind diese reversiblen Bewegungsstörungen die Hauptursache, bevor Verschleißerscheinungen das Krankheitsbild bestimmen.

Es liegt immer ein Befundkomplex vor. Die Probleme gehen dabei nicht von der schmerzhaften Zone, sondern immer von einer entfernt gelegenen nicht schmerzhaften Schlüsselstörung aus.

Mit verschiedenen weichen und schonenden Techniken können die Schlüsselstörungen und auch komplexe Beschwerdebilder gelöst werden. Ein Risiko durch diese Behandlung ist nicht bekannt.

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Leben mit Lipödem

Oben Barbie unten Monchhichi

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenAls Lipödem bezeichnen Mediziner eine Störung der Fettverteilung. Meist sammelt sich Fettgewebe an den seitlichen Hüften, den Oberschenkeln oder den Armen an. Betroffen sind überwiegend Frauen. Neben den Schmerzen ist es vor allem ihr äußeres Erscheinungsbild, das ihnen zu schaffen macht: „Bei mir wurde der Oberkörper einer schlanken Frau auf den Unterkörper einer Übergewichtigen gesteckt“, erklärt Isabel García. In „Lipödem – Ich bin mehr als meine Beine“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2018) schildert sie ihre persönliche Geschichte, tauscht sich mit anderen Betroffenen aus und fragt bei Experten nach, was hinter der Erkrankung steckt und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt.

 Zu Beginn der Pubertät nimmt Isabel García etwa vier Kilo zu; jedoch ausschließlich an den Oberschenkeln. „Vorher war ich ein Strich in der Landschaft. Jetzt war ich ein Strich mit zwei Beulen“, berichtet die Autorin. Sie beginnt eine von vielen Diäten, nimmt ein ums andere Mal nicht ab, sondern zu. Trotz Sport werden ihre Beine nicht schlanker. Ihre Oberschenkel schmerzen, aber niemand kann ihr sagen warum. Erst mit 27 erhält sie die Diagnose: Lipödem.

„In Deutschland leiden mindestens zwei Millionen Frauen unter der Erkrankung“, weiß García heute. Da fast nur Frauen in der Pubertät, nach einer Schwangerschaft oder in den Wechseljahren darunter leiden, scheinen hormonelle Veränderungen das Lipödem zu begünstigen. Auch eine Gewichtszunahme oder genetische Disposition werden als Ursache diskutiert. „Die Experten, die ich für mein Buch getroffen habe, raten von Diäten aufgrund des Jo-Jo-Effekts dringend ab“, so García. Starke Gewichtsschwankungen verschlimmern oft die Schmerzen. Wer sein Gewicht hält, Sport treibt und eine Kompressionsstrumpfhose trägt, kann den Schmerz in der Regel gut managen. Um die seelische Belastung aufzufangen, empfiehlt die Autorin, sich psychologische Hilfe zu suchen. Sie gibt aber auch Tipps zur mentalen Selbsthilfe.

„Oben herum Barbie und unten Monchhichi. Ich wundere mich immer wieder, wie das zusammenpasst, wenn ich mich im Spiegel anschaue. Inzwischen weiß ich aber: Ich bin mehr als meine Beine“, so García.

Isabel García

Lipödem

Ich bin mehr als meine Beine

TRIAS Verlag, Stuttgart. 2018

Buch: EUR [D]19,99EUR [A]20,60, EPUB: EUR [D]15,99EUR [A]15,99

ISBN Buch: 9783432107882, ISBN EPUB: 9783432107899

Hier das Buch ansehen: Lipödem – Ich bin mehr als meine Beine

Die Autorin:

Die in Hamburg geborene Isabel García studierte erst Gesang und absolvierte anschließend ihre Ausbildung zur Diplomsprecherin mit Bestnote. Ihr Sprachtalent setzte sie später als Radio- und Fernsehmoderatorin ein. Seit 2010 arbeitet die Kommunikationsexpertin als Rhetorik-Coach.

Wissenswertes: Unerklärliche Schmerzen
Bisher wissen Mediziner nicht, was genau die zum Teil starken Schmerzen verursacht. Eine Hypothese geht davon aus, dass die im Fettgewebe gebildeten Hormone dafür verantwortlich sind. Sie können dort Entzündungen verursachen, die zwar harmlos, aber dennoch schmerzhaft sind. Untersuchungen am Fettgewebe weisen zudem darauf hin, dass an manchen Stellen das Gewebe hypoxisch wird. Diese Sauerstoffarmut könnte ein weiterer Grund für die Schmerzen sein.

Kontakt:

Carola Schindler | Bettina Ziegler

Thieme Kommunikation

TRIAS Verlag in der

Georg Thieme Verlag KG

ein Unternehmen der Thieme Gruppe

Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart

Fon: +49 (0)711 8931-488 | -319

Fax: +49 (0)711/8931-167

carola.schindler@thieme.de |bettina.ziegler@thieme.de

www.thieme.de | www.facebook.de/georgthiemeverlag | www.twitter.com/ThiemeMed

Sitz und Registergericht: Stuttgart, HRA 3499

Wenn die Knochen dünn und brüchig werden

Wissenswertes über Osteoporose und was dagegen hilft

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenVerbraucherinformation der DKV. Osteoporose ist weltweit die häufigste Knochenerkrankung. Auch in Deutschland ist sie verbreitet: Nach Expertenschätzungen sind mehr als sechs Millionen Menschen hierzulande betroffen, Tendenz steigend. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, klärt über Osteoporose und mögliche Therapiemaßnahmen auf. Außerdem weiß er, wie jeder sein Osteoporose-Risiko verringern kann.

Was ist Osteoporose?

Osteoporose bedeutet wörtlich übersetzt “poröser Knochen” und wird daher im Volksmund häufig als Knochenschwund bezeichnet. Es handelt sich um eine Stoffwechselkrankheit, bei der der Körper verstärkt Knochensubstanz abbaut. In der Regel nimmt die Knochenmasse bis zum 30. Lebensjahr zu. Ab dann verlieren gesunde Menschen pro Jahr 0,5 bis 1 Prozent. “Das ist aber völlig normal”, erklärt Dr. Wolfgang Reuter. “Bei Osteoporose-Patienten geht die Knochendichte, also die Knochenmasse pro Volumeneinheit, pro Jahr im Extremfall bis zu sechs Prozent zurück.” Als Folge können dann bereits bei geringen Belastungen oder einfachen Stürzen die Knochen brechen.

Ursachen und Risikofaktoren

Ärzte unterscheiden zwei Formen der Osteoporose: die primäre und die sekundäre. Die primäre Form tritt in 95 Prozent der Fälle auf. Sie entsteht einerseits bei Frauen in den Wechseljahren durch einen Mangel an Östrogen, das für den Knochenaufbau wichtig ist.

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Andererseits kann sich bei Männern und Frauen gleichermaßen mit zunehmendem Alter der Knochenabbau erhöhen, besonders ab dem 70. Lebensjahr. Mediziner sprechen dann auch von seniler Osteoporose. In den übrigen Fällen liegt eine sekundäre Osteoporose vor. Hier tritt der Knochenschwund als Folge anderer Erkrankungen – etwa Arthrose, Schilddrüsenüberfunktion – oder aufgrund einer dauerhaften Einnahme von Medikamenten, wie Kortison oder Antidepressiva, auf. Zusätzlich begünstigen weitere Faktoren beide Formen der Osteoporose: Beispielsweise sind Frauen aufgrund ihrer feiner gebauten Knochen generell häufiger betroffen. Auch die erbliche Veranlagung spielt eine Rolle. “Hatte ein Elternteil bereits mit Knochenschwund zu kämpfen, ist das Risiko für die Kinder erhöht”, weiß Reuter. Nicht zuletzt kann auch ein ungesunder Lebensstil mit wenig Bewegung, ungesunder Ernährung, Rauchen oder Übergewicht Osteoporose begünstigen.

Symptome und Diagnose

Das Tückische an dieser Krankheit ist, dass sie schleichend auftritt und lange ohne Symptome bleibt. “Ein ungewollter Gewichtsverlust um mehr als zehn Prozent oder Knochenbrüche bei geringen Belastungen können erste Anzeichen sein”, so Reuter. Häufig kommt es dann zu einem Oberschenkelhalsbruch oder zu einer Fraktur von Wirbelkörpern. Um derart schwerwiegende Folgen zu vermeiden, ist es wichtig, die Krankheit so früh wie möglich zu erkennen. Ein wichtiger Bestandteil der Diagnostik ist die Knochendichtemessung (DXA). Röntgenstrahlen durchleuchten dabei die Lendenwirbelsäule und den Oberschenkelhals. So ermitteln die Ärzte den sogenannten T-Wert. “Er gibt an, um wie viele Einheiten die Knochendichte vom Standard T-Wert 0 – dem Wert einer 30-jährigen Person – abweicht. Ab einem T-Wert von -2,5 liegt eine Osteoporose vor”, erklärt Reuter.

Präventions- und Therapiemaßnahmen

Um der Krankheit vorzubeugen, rät der DKV Experte zu einem gesunden Lebensstil. Die Basis dafür ist eine ausgewogene Ernährung. Vor allem Kalzium und Vitamin D sind wichtig für starke Knochen. “Gute Kalzium-Lieferanten sind zum Beispiel Milchprodukte, Spinat oder Brokkoli”, so Reuter. “Gute Quellen für Vitamin D sind fettreicher Fisch, Eier oder Butter. Zudem ist Sonnenlicht sehr hilfreich. Denn mithilfe der Sonne bildet der Körper Vitamin D von selbst.” Darüber hinaus ist regelmäßige Bewegung wichtig. Spazieren gehen etwa oder Schwimmen wirken sich positiv auf die Knochenstruktur aus und fördern Muskelkraft und Koordination. Da Rauchen dem Knochenaufbau schadet, besser ganz darauf verzichten. Wer bereits die Diagnose Osteoporose erhalten hat, sollte spätestens dann auf eine gesunde Lebensweise setzen. Bei einer fortgeschrittenen Osteoporose verschreiben Ärzte den Patienten meist Medikamente, die die Knochen stärken und den Abbau aufhalten. Schmerzen lassen sich beispielsweise durch Medikamente mit den Wirkstoffen Ibuprofen oder Diclofenac lindern. Auch physikalische Therapiemaßnahmen wie Massagen sowie Kälte- oder Wärmebehandlungen können helfen. “Wer Symptome bei sich bemerkt, sollte in jedem Fall einen Arzt aufsuchen. Je früher die Krankheit erkannt und behandelt wird, desto weniger beeinträchtigt sie den Alltag und das Lebensgefühl”, schließt der DKV Experte ab.

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Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Orangensaft beeinflusst Harnsäure

Bioresonanz-Redaktion empfiehlt achtsamen Umgang mit Fruchtsäften

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenFruchtsäfte sind in die Schusslinie von Gesundheitskritikern geraten. Gicht und Übergewicht würden dadurch gefördert, heißt es. Schuld sei der darin enthaltene Zucker. Sogar vor Fettleber wird im Zusammenhang mit Fruchtsäften gewarnt.

Zwischenzeitlich widerlegten gleich zwei Studien der Universitäten Kiel und Hohenheim diese pauschalen Verurteilungen. Mehr noch kehrten sie die Kritik ins Positive um: “Orangensaft könne den Harnsäurespiegel sogar senken und somit Gicht entgegenwirken.” (Quelle: Christian-Alberts-Universität zu Kiel, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Dieser überzeuge durch die zahlreichen Inhaltsstoffe, wie Mineralien, Vitamine, Polyphenole und Ballaststoffe. Vor allem das Vitamine C fördere die Ausscheidung von Harnsäure.

Kritische Analyse der Diskussion

Da drängt sich natürlich die kritische Frage auf, wie es zu so kontroversen Meinungen kommen kann. Entscheidend dürfte wieder einmal mehr der richtige Umgang mit den Fruchtsäften und vor allem die richtige Dosis sein. Wer zu hohe Mengen zuckerhaltige Getränke zu sich nimmt, wird sicherlich keine Vorteile daraus haben. Deshalb empfehlen die Forscher auch den Verzehr von höchstens einem Glas Saft pro Tag.

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Neben dem achtsamen Umgang mit Fruchtsäften empfehlen die Gesundheitsexperten unserer Bioresonanz-Redaktion, bei der Regulation des Harnsäurespiegels nicht nur auf Orangensaft zu setzen. Die Ursachen gestörter Harnsäureverhältnisse sind vielseitig und sollten ganzheitlich gelöst werden. Dazu gehört es, den gesamten Säure-Basen-Haushalt zu verbessern.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Volkskrankheit Osteoporose – aktiver Alltag mit porösen Knochen

Therapiebausteine Bewegung und Rückenorthesen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDer Begriff Osteoporose aus dem Griechischen bedeutet “poröser Knochen”. Er bezeichnet eine Stoffwechselerkrankung des Skeletts, bei der die Knochen ihre Festigkeit verlieren. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Krankheit auf die Liste der zehn wichtigsten Erkrankungen gesetzt.

In Deutschland sind über sieben Millionen Menschen über 50 Jahre betroffen (Versorgungsstudie BoneEVA). Der jährliche Welt-Osteoporose-Tag sensibilisiert am 20. Oktober 2018 für das Thema Knochenschwund.

Die leitliniengerechte Osteoporose-Therapie kombiniert verschiedene Bausteine: Medikamente, die den Knochenabbau bremsen oder deren Aufbau unterstützen, eine kalziumreiche Ernährung, Vitamin D, Bewegung und den Einsatz von wirbelsäulenaufrichtenden Rückenorthesen. Die Spinomed und Spinomed active Orthesen funktionieren nach dem Biofeedback-Prinzip. Zugelastische Materialien erinnern an eine aufrechtere Haltung. Dabei werden Bauch- und Rückenmuskeln gestärkt, die Schwankneigung reduziert und Schmerzen gelindert.

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Mehr Lebensqualität durch mehr Bewegung

Bewegung stärkt Muskeln und Knochen, schult den Gleichgewichtssinn und entspannt Körper und Geist. Sitzgymnastik ist eine sichere, komfortable Möglichkeit für Osteoporose-Patienten, um fitter zu werden und beweglich zu bleiben. Die Übungen können auch mit den Rückenorthesen Spinomed und Spinomed active ausgeführt werden.

1. Schulterkreisen: Abwechselnd die Schultern mit hängenden Armen nach vorne und nach hinten kreisen. Im Anschluss die Übung mit seitlich ausgestreckten Armen wiederholen. 2. Im Sitzen joggen: Die Arme wie beim Joggen anwinkeln und kraftvoll nach vorne und hinten bewegen, ebenso die Beine abwechselnd nach oben und unten bewegen. 3. Schmetterling: Die Arme im 90-Grad-Winkel vor der Brust anheben und diese anschließend öffnen und wieder schließen. Die Übung kräftigt die Schulter- und Brustmuskeln.

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Kleine Fitnesshanteln oder Gymnastikbänder intensivieren den sportlichen Effekt. Im Buchhandel gibt es Ratgeber mit vielen einfachen Übungen und Anleitungen. Alle Aktivitäten sollten mit dem Arzt und Physiotherapeuten abgestimmt werden.

Unter www.medi.biz/osteo gibt es viele Informationen rund um das Thema Osteoporose sowie das Whitepaper “Volkskrankheit Osteoporose: Kompaktes Wissen – von den Symptomen bis zur Therapie” zum Download.

Ein Ratgeber und eine DVD zur Osteoporose-Therapie mit Rückenorthesen können bei medi angefordert werden (Telefon 0921 / 912-750, E-Mail Verbraucherservice@medi.de). www.medi.de (mit Händlerfinder)

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.600 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

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Was ist Borreliose? Was ist Fibromyalgie?

“Borreliose Wissen Basis” neu erschienen: Symptome. Diagnose. Therapie

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenBorreliose kann man nicht einfach beim Arzt abgeben. Für die bakterielle, von Zecken übertragene Infektionskrankheit gibt es noch immer keine zuverlässigen Labortests. Ein positiver Test beweist keine Borreliose, ein negativer schließt sie nicht aus.

Häufig ist der Zeitpunkt des Zeckenstichs nicht bekannt. Die Erstsymptome einer Infektion sind unterschiedlich, nicht eindeutig. Nicht immer erscheint eine Wanderröte. Nicht immer wird sie gefunden. Patient und Arzt sind dann gleichermaßen irritiert und stochern im Ungewissen. Nicht selten vergehen Wochen, Monate und Jahre bis zu einer eindeutigen Diagnose, Der Weg dorthin ist gepflastert mit Fehldiagnosen, unnützen bis schädlichen Therapieversuchen. Die so vertane Zeit lässt sich nicht zurückdrehen. Je früher eine Borreliose behandelt wird, umso aussichtsreicher ist die vollständige Genesung.

Ein neues 60-seitiges Druckwerk vermittelt Basis-Wissen über Borreliose und über Fibromyalgie. Herausgeber ist der Borreliose und FSME Bund Deutschland (BFBD). Die bundesweite Patientenorganisation berät und begleitet seit 24 Jahren Patienten, Ärzte und Interessierte mit den jeweils neusten Erkenntnissen über Diagnose und Therapiemöglichkeiten der Lyme-Borreliose. Lyme ist der Ort in den USA, wo in den 50er Jahren erstmals Borreliose-Erkrankungen beschrieben wurden.

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Lyme-Borreliose hat viele Gesichter. Die unterschiedlichen Bakterienstämme erzeugen Entzündungen an Gelenken, am Herzen, an Nerven, in der Haut, möglicherweise an allen Organen. Daher ist die Liste der Beschwerden lang und oft unübersichtlich. Borreliose kann aussehen wie Arthrose, wie Rheuma, wie Multiple Sklerose, wie Alzheimer. Sie kann sich manifestieren an den Augen, im Zahn- und Kieferbereich, im Gehirn, in der Schilddrüse. Antibiotika sind in jedem Stadium das Mittel der Wahl. Die Erfahrungen von Spezialisten zeigen hier, dass oft nur mit einer intensiven und längerdauernden Behandlung ein bleibender Behandlungserfolg zu erzielen ist. Trotz antibiotischer Behandlung können Beschwerden zurückbleiben und sich als neu anzusehende Krankheit manifestieren. Bekannt sind das Karpaltunnelsyndrom, Fibromyalgie, Psychische Störungen, Taubheitsgefühle, unerklärliche Sehnenabrisse, Hörgeräusche. Manchmal hilft hier auch die Komplementärmedizin oder eine entsprechende Umstellung des Lebensstils.

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Die Zeitschrift Borreliose-Wissen wird als Mitgliederzeitschrift der Patientenorganisation nicht im Zeitschriftenhandel vertrieben, sondern ausschließlich über den BFBD unter E-Mail: service@borreliose-bund.de, über die Website www.borreliose-bund.de oder telefonisch unter 06151-6679727. Sie kostet 8,50 Euro zuzüglich Versandkosten.

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Was gegen Sonnenallergie hilft

Gereizte Haut statt Sommerbräune – Verbraucherinformation der DKV

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Sommermonate nutzen viele Menschen zum Baden – ob an Seen, in Freibädern oder am Meer. Doch längere Aufenthalte in der Sonne strapazieren die Haut. Wer sich nicht ausreichend schützt, hat dann mit Rötungen, Juckreiz, Bläschen und Co. zu kämpfen. Handelt es sich um eine Sonnenallergie oder einen Sonnenbrand? Was der Unterschied ist und was Sonnenanbeter für ihre Haut tun können, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Was ist eine Sonnenallergie?

Der Begriff “Sonnenallergie” umfasst unterschiedlichste Hautreaktionen, die zwar durch Sonnenlicht ausgelöst werden, aber vielfach nicht allergisch bedingt sind. Dabei ist meist nicht ein “zu viel” an Sonne entscheidend. “Vielmehr haben die Betroffenen eine besondere Veranlagung für erhöhte Lichtempfindlichkeit insbesondere im UVA-Bereich – das langwellige UV-Licht-Spektrum, das meist keinen Sonnenbrand verursacht”, erklärt Reuter. Er ergänzt: “Oder das UV-Licht wandelt eine an sich harmlose Substanz in eine toxische oder allergisch sensibilisierende Substanz um.” Abhängig vom Auslösemechanismus können die Symptome ganz unterschiedlich sein.

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Auslöser und Symptome

Am häufigsten kommt die sogenannte polymorphe Lichtdermatose (PLD) vor, die allein durch UV-Strahlen ausgelöst wird. Sie trifft häufig Menschen mit empfindlicher Haut. Oft beginnen die Symptome bereits im Frühsommer, wenn sich die Haut noch nicht an die Sonne gewöhnt hat. Quaddeln, Bläschen oder juckende rote Flecken trüben dann die Freude am Sonnenschein. “Betroffen sind meist Stellen, die den Großteil des Jahres von Kleidung bedeckt sind. Dazu zählen beispielsweise Oberarme, Dekollete, Schultergürtel oder Bauch”, weiß der DKV Experte. Eine Sonderform der PLD ist die Mallorca-Akne, an der meist Menschen mit fettiger Haut leiden. Treffen UV-Strahlen auf fetthaltige Sonnenschutz- oder andere Körperpflegepräparate, kommt es bei Betroffenen zu pickelartigen Knötchen. Darunter leiden fast ausschließlich Urlauber in südlichen Feriengebieten. Wenig bekannt, aber nicht selten, sind phototoxische oder photoallergische Reaktionen. Sie treten auf, wenn sich bestimmte Inhaltsstoffe, beispielsweise von Medikamenten, Cremes oder Parfüms in der Haut ablagern und mit UV-Licht reagieren. Möglich ist auch eine Reaktion von Inhaltsstoffen aus Pflanzensäften, zum Beispiel der Herkulesstaude. Typische Symptome sind dann ein Brennen oder Stechen, manchmal sogar eine Schwellung oder Blasenbildung der Haut sowie ein verstärkter Sonnenbrand. Die Symptome treten nur an den Stellen der Haut auf, wo der Inhaltsstoff mit dem UV-Licht der Sonne reagieren und dadurch die schädigende Substanz bilden konnte.

Sonnenallergie vorbeugen

Wer empfindlich auf Sonne reagiert, sollte seine Haut langsam an den Sommer gewöhnen. PLD-Betroffene beispielsweise können ihre Symptome mit dem sogenannten “Hardening” verbessern. Dabei setzen sie ihre Haut einer sich langsam steigernden UVA-Bestrahlung aus. Begleitend können sie B-Vitamine, Betakarotin und Kalzium einnehmen. Weiter gilt es, die intensive Mittagssonne sowie generell direkte Sonnenstrahlung zu meiden. Einen guten Schutz bieten leichte Kleidung und Kopfbedeckungen sowie Sonnenschutzpräparate mit ausreichend hohem Lichtschutzfaktor – auch im Schatten. Wer an Mallorca-Akne leidet, sollte bereits kurz vor dem Urlaub seine Kosmetika auf fettfreie Produkte umstellen. Statt fettreicher Sonnencremes eignen sich beispielsweise spezielle Gele. Gut sind auch mineralische Filter wie Titandioxid und Zinkoxid. Sie wirken sofort nach dem Auftragen, bilden keine schädlichen Reaktionsprodukte und lösen daher kaum allergische Reaktionen aus. “Wer während seines Urlaubs auf Medikamente angewiesen ist, sollte vorab mit seinem Arzt klären, ob es möglicherweise zu einer Wechselwirkung aufgrund der UV-Strahlen kommen kann. Ist das der Fall, kann er eventuell eine Alternative empfehlen”, rät der DKV Experte. Zudem ist es allgemein sinnvoll, vor und während des Sonnenbadens auf Parfüm, Seifen und Rasierwasser zu verzichten. Gartenliebhaber sollten sich über Pflanzen informieren, die phototoxische Reaktionen auslösen können. “Kommt es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu Reaktionen der Haut, können kühlende Umschläge oder rezeptfreie Antihistaminika beziehungsweise Kortison-Gele aus der Apotheke Linderung verschaffen”, weiß Dr. Reuter.

Unterschied zum Sonnenbrand

Für Sonnenbrand und Sonnenallergie sind in beiden Fällen UV-Strahlen verantwortlich. Allerdings gibt es einige Unterschiede: Bei einem Sonnenbrand ist die Haut oft großflächig gerötet, sie brennt, spannt und juckt. Erste Anzeichen zeigen sich etwa drei bis fünf Stunden nach dem Sonnenbad. Die Beschwerden klingen in der Regel innerhalb von drei Tagen ab, nach etwa einer Woche schält sich die Haut. “Bei starken Verbrennungen, die mit Schwindel und Übelkeit einhergehen, sollten Betroffene unbedingt einen Arzt aufsuchen”, so Reuter. Bei einer Sonnenallergie dagegen kommen je nach Art Rötungen, Bläschen, Quaddeln oder Knötchen vor. Die jeweilige Flächenverteilung und der Schweregrad der Hautveränderungen helfen bei der Diagnose. Der Juckreiz ist meist stärker als bei einem Sonnenbrand. Bis sich die ersten Beschwerden zeigen, können mitunter einige Stunden bis sogar Tage vergehen. Außerdem dauert es zumeist mehrere Tage, bis die Beschwerden abklingen. Wer zum ersten Mal Anzeichen einer Sonnenallergie bemerkt, sollte ebenfalls einen Arzt aufsuchen. Dieser kann dann feststellen, um welche Art der Sonnenallergie es sich handelt und dem Patienten eine geeignete Therapie empfehlen.

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Sport im Sommer

Damit Fitness nicht zum Krampf wird

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIm Sommer macht Bewegung im Freien besonders viel Spaß. Doch bei großer Hitze ist besondere Vorsicht geboten, denn auch beim Freizeitsport können Sonnenstich und ein Hitzschlag drohen. Bei hohen Temperaturen müssen Herz und Kreislauf deutliche Mehrarbeit leisten, um den Körper zu kühlen. In der Folge ist der Mensch schneller erschöpft und in seiner Leistungsfähigkeit eingeschränkt.

Petra Engel-Djabarian, Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV erklärt, worauf man achten muss, um einer Überlastung vorzubeugen:

“Das Sportprogramm sollte in die kühlen Morgenstunden gelegt werden, die Luft ist dann noch frisch und die Ozonwerte sind dann am niedrigsten!” Ozon ist ein Gas, das die Schleimhäute reizt und Kopfschmerzen verursachen kann. Wer nicht auf die frühen Morgenstunden oder auf schattige Wege zum Trainieren ausweichen könne, solle unbedingt an Sonnencreme, Sonnenbrille und eine helle Kappe denken um sich vor Sonnenbrand und Sonnenstich zu schützen, lauten weitere Tipps. Außerdem rät die Apothekerin, regelmäßig und ausreichend zu trinken: “Denn unser körpereigenes Kühlsystem braucht viel Flüssigkeit. Der Schweiß auf der Haut kühlt uns. Darum sollte man schon einige Zeit vor dem Training mit dem Trinken begin-nen, um die Wasserspeicher des Körpers zu füllen. Wer länger als eine halbe Stunde Sport treibt, sollte eine Wasserflasche dabei haben, um das durchs Schwitzen verlorene Wasser und Mineralien zu ersetzen.”

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Wer sich schon vor dem Sport schlapp fühlt oder Kopfschmerzen hat, sollte auf das Training eher verzichten. Engel-Djabarian: “Unser Körper gibt uns die richtigen Signale, auf die man besser hört. Bei Hitze sollte man nicht an seine Grenzen gehen und stattdessen das Pensum reduzieren und öfter Pausen einlegen. Bei Warnsignalen wie Übelkeit, Kopfschmerz, Muskelkrämpfen oder gar Herzrasen sollte das Training sofort unterbrochen werden. Dann heißt es ab in den Schatten, sich dort setzen oder hinlegen und nach Möglichkeit kleine Schlucke Wasser trinken.” Nach dem Sport rät die Apothekerin, sich nicht gleich eiskalt abzuduschen, sondern sich eine viertel Stunde Pause zum Nachschwitzen zu gönnen: “Das rasche Abkühlen durch eine kalte Brause kann im schlimmsten Fall zu Herzrhythmusstörungen führen.”

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

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Frakturprävention durch Knochendichtemessung

Mit der Osteodensitometrie (Knochendichtemessung) lässt sich das Fraktur-Risiko einschätzen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Knochendichtemessung (Osteodensitometrie) gilt mittlerweile als eine international anerkannte Methode, um das Frakturrisiko im Rahmen der Diagnose von Osteoporose einschätzen zu können. Monika Wüster, Geschäftsführerin des Unternehmens Medi-ManAge in Mainz, einem Medizintechnikunternehmen, das unter anderem moderne Geräte zur Osteoporose-Diagnostik vertreibt, hebt hervor, dass die sogenannte duale Röntgenabsorptiometrie (DXA) mit einem minimalen Bruchteil der Strahlendosis auskommt, die bei einer üblichen Röntgenuntersuchung anfällt.

Gleichzeitig sei der Nutzen einer Knochendichtemessung, vor allem bei Risikopatienten sehr hoch. Wüster verweist dazu auf eine aktuelle randomisiert kontrollierte Lancet- Studie. Deren Autoren konnten nachweisen, dass sich durch eine Knochendichtemessung in Verbindung mit einem speziellen Fragebogen und einer medikamentösen Behandlung von Hochrisiko-Patientinnen die Häufigkeit von Hüftfrakturen deutlich absenken lässt.

Studie zeigt: Knochendichtemessung trägt zu einer hohen präventiven Wirkung bei

Erstmals wurde im Rahmen der sogenannte SCOOP-Studie (Screening for Osteoporosis in Older Women for the Prevention of facture) eine größere Bevölkerungsgruppe untersucht. [1] Im Mittelpunkt der Untersuchung stand die Frage, ob ein Screening und eine präventive Behandlung die Rate von Frakturen bedingt durch Osteoporose senken kann. Die Osteoporose, die auch als Knochenschwund bezeichnet wird, ist die häufigste Ursache für Knochenbrüche in fortgeschrittenem Alter. Nach dem 50. Lebensjahr zeigt sich, dass eine von drei Frauen und einer von fünf Männern einen Knochenbruch erleidet, der im Zusammenhang mit Knochenmineralmangel steht. Nicht selten ist eine Hüftfraktur in Folge Osteoporose-bedingter Knochenveränderungen der Einstieg in die Pflegebedürftigkeit der Betroffenen.

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Präventive Behandlung in Verbindung mit Knochendichtemessung senkt Frakturrisiko um 28 Prozent

Die Studie, an der 100 Arztpraxen in England teilnahmen und die 12.483 Frauen im Alter von 70 bis 85 Jahren einschloss, zeigte deutlich, dass die Inzidenz der Hüftfrakturen nach einer präventiven Behandlung unter anderem auf Grundlage einer Knochendichtemessung deutlich gesenkt werden konnte. Dabei sei von einer Risikominimierung um 28 Prozent auszugehen. Ein Autor der Studie hebt hervor, dass mit der Anwendung des der Studie zugrundeliegenden Fragebogens mit eventuell anschließender Knochendichtemessung jährlich 8.000 Frakturen bei Frauen zwischen 70 und 85 Jahren verhindert werden können.

[1] Prof Lee Shepstone et al.: Screening in the community to reduce fractures in older women (SCOOP): a randomised controlled trial. In: The Lancet, Volume 391, No. 10122, p741-747, 24 February 2018

Das Unternehmen Medi-ManAge Innovation in Mainz hat sich auf den Vertrieb und Service von medizintechnischer Systeme spezialisiert. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der effizienten Sonden- und MRT-Spulen Reparatur. Im Bereich der Knochendichtemessung stellt das Unternehmen hochwertige Technologien zur Verfügung.

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Tolle Rolle

Faszientraining plus Wärme lindert Muskelschmerzen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenVerspannungen, Rücken- oder Schulterschmerzen – schuld daran ist oft “verklebtes Bindegewebe”. Ganz einfach kann dann aktive Regeneration helfen. Gezieltes Dehnen und Drücken: Faszientraining mit einer Schaumstoffrolle löst Verklebungen und Verhärtungen im Bindegewebe (den Faszien), welches die Muskeln umhüllt. Wer sich zusätzlich etwas Gutes tun will, hält seine Muskeln anschließend warm – zum Beispiel mit Rücken– oder Schulterwärmern von Medima.

Sie sieht unscheinbar aus, kann aber viel: Die Schaumstoffrolle “Blackroll” eignet sich für die unkomplizierte Eigenmassage und fördert die Durchblutung der Muskulatur. Das Training mit der Massagerolle ist einfach: Mit der gewünschten Muskelpartie legt man sich auf die Blackroll und rollt über den Muskel – beziehungsweise mit dem Muskel über die Rolle. An verspannten oder schmerzenden Stellen sollte man einige Sekunden anhalten und dort langsam und gezielt weiter rollen.

Nach der Belastung braucht das Gewebe mindestens 24 Stunden Zeit zur Entlastung, denn jetzt kommt es zum sogenannten Refill: Neue Flüssigkeit läuft nach, “durchsaftet” dabei das Fasziengewebe und macht es geschmeidig.

 Rückenschmerzen – was ist mit Bioresonanz moeglich

Regelmäßig durchgeführte Übungen mit der Blackroll halten die Faszien geschmeidig, wirken gegen Muskelverspannungen und steigern die Durchblutung. Mit geringem Aufwand lässt sich so die Elastizität und das Leistungsvermögen der Muskulatur verbessern und erhalten.
Wer seinen Muskeln zusätzlich etwas Gutes tun möchte, sollte sie warm halten. Unübertroffen ist hier die Naturfaser Angora: Die hohlen Angorahaare wirken wie Isolierpolster und speichern die warme Luft am Körper. Um die Muskulatur schmerzfrei zu halten, gibt es flauschig-weiche Rücken- und Schulterwärmer mit Angora, gesehen bei www.medima.de/shop. Sie halten die Muskeln nach dem Faszientraining schön warm und sorgen weiter für eine gute Durchblutung.
Trainingstipps mit der Blackroll – Das sollte man vermeiden:

Zu hastiges Rollen
Ruhig und langsam rollen. Dabei spüren, wo die eigenen Schmerzpunkte liegen.

Zu viel Druck
Mit sanftem Druck beginnen und eventuell steigern, Quetschungen und Verletzungen des Gewebes vermeiden.

Zu lange Rolldauer
Nicht länger als 20 bis 30 Sekunden auf einer Muskelpartie verweilen.

Gelenke überrollen
Gelenke beim Faszientraining nicht überrollen. Die Strukturen könnten sonst Schaden nehmen.

Medima ist ein traditionsreicher Hersteller von Wärmewäsche aus Naturmaterialien mit Sitz in Albstadt / Baden-Württemberg. Die Produktion erfolgt zu 100 Prozent in Deutschland.

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