Archiv der Kategorie: Vitamine

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Pflanzendrinks unter der Lupe

Immer auf die Nährwerttabelle schauen

Wer auf Kuhmilch verzichten muss oder möchte, findet im Supermarkt ein großes Angebot an Alternativen. Aber wie unterscheiden sich die Pflanzendrinks in ihren Nährstoffen? Und wie sieht es in punkto Nachhaltigkeit aus? Mit diesen Fragen hat sich die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen beschäftigt und eine Marktstichprobe durchgeführt. Im März 2021 standen insgesamt 71 Pflanzendrinks, davon 55 Bio-Produkte, aus Discounter, Supermarkt und Drogeriemarkt auf dem Prüfstand.

Die Verpackungen waren zum Teil unübersichtlich gestaltet und mit blumigen Werbeaussagen wie „verführerisch tropisch“ und „lecker lieblich“ bestückt. Je nach Hauptzutat gab es im Energiegehalt und in der Zusammensetzung der Nährwerte deutliche Unterschiede. Mit 12 bis 81 Kilokalorien pro 100 Gramm enthielten zwei Drittel der Pflanzendrinks weniger Energie als fettarme Milch (48 kcal). Wer besonders auf eine schlanke Linie achtet, kann zu Mandel- und Kokosnussdrinks greifen. Die ungesüßten Varianten kamen auf durchschnittlich nur 21 und 13 Kilokalorien pro 100 g. Haferdrinks (46 kcal) und Reisdrinks (50 kcal) waren etwas energiereicher. Es gab auch spezielle Barista-Varianten, die sich durch den Zusatz pflanzlicher Öle gut aufschäumen lassen. Dadurch enthalten sie aber auch mehr Fett (2,3 g pro 100 g) und mehr Kalorien (56 kcal). Für Veganer können Sojadrinks sinnvoll sein, da sie den höchsten Eiweißgehalt haben. Rund 38 Prozent der Milchalternativen waren mit Kalzium angereichert.

Produkte „ohne Zuckerzusatz“ (52 %) hatten nicht unbedingt einen geringen Zuckergehalt, da sie von Natur aus viel Zucker enthalten können. So war keiner der Reis- und Haferdrinks zusätzlich gesüßt. Dennoch enthielten sie mehr Zucker (4,9 bzw. 4,1 g pro 100 g) als gesüßte Soja- (2,7 g) oder Mandeldrinks (2,9 g). Auch Hinweise wie „Natur“, „Naturell“ oder „Natural“ wecken beim Verbraucher möglicherweise falsche Erwartungen. Solche Getränke können trotzdem zugesetzten Zucker, künstliche Aromen und Zusatzstoffe enthalten, sodass sich ein genauer Blick auf das Etikett lohnt. Allerdings verzichtete die Mehrheit der Hersteller auf Zusatzstoffe und Aromen.

Pflanzendrinks sind eine klimaschonende und tierfreundliche Alternative zu Milch, erklären die Verbraucherschützer. Der Kohlendioxid-Fußabdruck ist je nach Produkt nur ein Viertel bis halb so groß wie der von Kuhmilch. Wer eine besonders nachhaltige Wahl treffen möchte, greift zu Milchalternativen mit Zutaten europäischer Herkunft. Bei Bio-Haferdrinks stammt der Rohstoff sogar häufig von deutschen Feldern. Mehr Informationen zur Nachhaltigkeit auf der Verpackung wie klare Angaben zu Herkunft und Klimabilanz wären laut Verbraucherzentrale jedoch wünschenswert.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, Marktstichprobe Pflanzendrinks März 2021

www.bzfe.de/lebensmittel/trendlebensmittel/vegane-lebensmittel/

www.bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/meldungen-2020/april/aus-hafer-mandeln-und-co/

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Viel hilft nicht viel

Extra-Portion an Vitaminen und Mineralstoffen?

Ob ACE-Fruchtsäfte, Milchprodukte oder Frühstückscerealien mit einer Extra-Portion Zink, Eisen oder Kalzium, in den Supermarktregalen findet man viele Lebensmittel, die beispielsweise mit Vitaminen und Mineralstoffen angereichert sind. Solche Produkte zählen zu den sogenannten funktionellen Lebensmitteln. Sie enthalten zusätzliche Substanzen, die in verzehrsüblichen Mengen die Gesundheit und das Wohlbefinden der Menschen positiv beeinflussen sollen. Angereicherte Lebensmittel dürfen aber nicht einfach mit irgendeinem Gesundheitsversprechen vermarktet werden, sondern sie müssen nach der Health Claims Verordnung ausdrücklich erlaubt sein.

Die EU führt hierzu eine Positivliste. Erlaubt sind beispielsweise die Hinweise „Vitamin A trägt zur Erhaltung normaler Sehkraft bei“, „Vitamin C trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei“ oder „Magnesium trägt zu einer normalen Muskelfunktion bei“. Man darf bei vielen angereicherten Lebensmitteln aber nicht zu hohe Erwartungen haben. So kann man nicht davon ausgehen, dass ein ACE-Saft eine Erkältung verhindert. Viel hilft also nicht viel.

Die Anreicherung von Lebensmitteln mit Vitaminen und Mineralstoffen kann zwar in bestimmten Fällen Defizite der Nährstoffaufnahme ausgleichen. So kann jodiertes Speisesalz zur besseren Jodversorgung beitragen. Oder für Veganer können pflanzliche Milchalternativen wie Sojadrinks nützlich sein, wenn diese mit Kalzium angereichert sind. Aber aufgepasst: „Eine übermäßige Zufuhr an Vitaminen und Mineralstoffen kann auch negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben“, heißt es beim Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR). Vorsicht ist vor allem dann geboten, wenn jemand bereits hochdosierte Nahrungsergänzungsmittel zu sich nimmt und zusätzlich funktionelle Lebensmittel mit denselben zugesetzten Nährstoffen verzehrt.

Fazit: Wer sich ausgewogen und abwechslungsreich ernährt und keinen erhöhten Nährstoffbedarf hat, benötigt in der Regel keine Produkte mit einer Extra-Portion an Vitaminen und Mineralstoffen. Das gilt auch für Kinder.

Hedda Thielking, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.bzfe.de/lebensmittel/vom-acker-bis-zum-teller/milch/milch-gesund-trinken/

www.bzfe.de/lebensmittel/trendlebensmittel/vegane-lebensmittel/

www.bzfe.de/lebensmittel/trendlebensmittel/proteintrend-bei-lebensmitteln/

www.ble-medienservice.de/5084/ernaehrung-im-fokus-04/2020-vitamine-update?number=5084

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Das ABC der Vitamine

Vitamin B12

Vitamine und Mineralstoffe sind für den Menschen lebensnotwendige Verbindungen, die der Körper nicht oder nur unzureichend selbst herstellen kann. Zu den wasserlöslichen Vitaminen des B-Komplexes gehört Vitamin B12 oder Cobalamin. Vitamin B12 umfasst verschiedene Verbindungen mit einem Kobaltion im Zentrum und gleicher biologischer Wirkung. Cobalamine werden ausschließlich von Mikroorganismen gebildet. Vitamin B12 ist in für den Menschen verfügbaren Form nur in tierischen Lebensmitteln enthalten. Gute Quellen für Vitamin B12 sind folglich Fleisch, Fisch, Eier, Milch und Milchprodukte wie Käse und Joghurt.

Vitamin B12 ist lebensnotwendig. Es ist an der Zellteilung, Blutbildung und DNA-Synthese beteiligt sowie am Abbau von Fettsäuren und Aminosäuren.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung gibt Schätzwerte für eine angemessene Zufuhr an. Bei Kindern steigen diese von 1,5 µg pro Tag (1 Mikrogramm (μg) = 1 Millionstel Gramm) für 1- bis 4-Jährige auf 4,0 µg bei 15-Jährigen und Erwachsenen. Für Schwangere liegen die Schätzwerte bei 4,5 und Stillende bei 5,0 µg pro Tag.

Ein Mangel an Vitamin B12 kann zu Störungen bei der Blutbildung sowie zu neurologischen und psychischen Auffälligkeiten führen, wie Ermüdungserscheinungen oder depressiven Verstimmungen.

Für eine ausreichende Zufuhr an Vitamin B12 genügen zum Beispiel eine Portion Seelachs oder eine Portion Truthahnbrust, ein Hühnerei und 1 Scheibe Emmentaler Käse.

Ausschließlich über pflanzliche Lebensmittel ist keine bedarfsdeckende Zufuhr an Vitamin B12 möglich. Das ist für Menschen, die sich vegetarisch oder vegan ernähren von besonderer Bedeutung. Informationen zu und Hinweise auf Risiken einer rein veganen Ernährung in der Schwangerschaft oder von Kleinkindern gibt es u.a. vom Netzwerk Gesund ins Leben: www.gesund-ins-leben.de.

Renate Kessen, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/meldungen-2020/november/vegan-und-schwanger

www.dge.de/presse/pm/neuer-referenzwert-fuer-die-vitamin-b12-zufuhr/

www.gesund-ins-leben.de/inhalt/vegetarische-oder-vegane-ernaehrung-fuer-kleinkinder-29594.html

www.gesund-ins-leben.de/inhalt/vegane-ernaehrung-in-der-schwangerschaft-29550.html

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Vitamin A in der Ernährung

Neue Referenzwerte festgelegt

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hat die Referenzwerte für die Zufuhr von Vitamin A überarbeitet. Sie liegen für Frauen bei 700 Mikrogramm (µg) und für Männer bei 850 µg Retinolaktivitätsäquivalent (RAE) pro Tag. Kinder bis 13 Jahre sollten zwischen 300 und 600 µg RAE täglich aufnehmen. Besonders hoch ist der Tagesbedarf von männlichen Teenagern zwischen 15 und 19 Jahren (950 µg RAE) und Stilllenden (1.300 µg RAE), bei denen der Verlust über die Muttermilch ausgeglichen werden muss. Schwangeren wird eine Zufuhr von 800 µg RAE empfohlen. Die Referenzwerte werden von den Gesellschaften für Ernährung in Deutschland (DGE), Österreich (ÖGE) und der Schweiz (SGE) gemeinsam herausgegeben.

Vitamin A ist ein Sammelbegriff für Retinol und weitere Verbindungen mit der gleichen biologischen Wirkung. Der Körper kann den lebensnotwendigen Nährstoff aus Carotinoiden bilden, die in verschiedenem Obst und Gemüse enthalten sind. Allerdings ist die Verfügbarkeit und die Umwandlungsrate in Retinol je nach Lebensmittel unterschiedlich.

Um die unterschiedliche Verwertung von Vitamin-A-Verbindungen in der Nahrung besser zu berücksichtigen, sind die neuen Referenzwerte in Retinolaktivitätsäquivalent (RAE) statt in der bisher verwendeten Retinoläquivalente (RE) angegeben. Es ist auch kein eigener Wert für Betacarotin mehr erforderlich, da er in der empfohlenen Zufuhrmenge enthalten ist. Bei einer Mischkost rechnet man mit einer Umwandlungsrate von 12:1 (1 µg RAE = 1 µg Retinol = 12 µg Betacarotin). Betacarotin ist ein besonders wirksames Provitamin A und in nennenswerten Mengen zum Beispiel in Möhre, Süßkartoffel und Honigmelone enthalten.

Bisher wurden die Referenzwerte anhand des durchschnittlichen Tagesbedarfs an Vitamin A berechnet. Nun ist für die empfohlene Zufuhr die Aufrechterhaltung angemessener Leberspeicher entscheidend, erklärt die DGE. Es wird angenommen, dass bei einer ausreichenden Versorgung etwa die Hälfte des mit der Nahrung zugeführten Vitamin A in der Leber eingelagert werden kann. Durch die überarbeitete Berechnung sind die empfohlenen Zufuhrmengen in RAE niedriger als in RE. Das ist beim Vergleich mit Lebensmitteltabellen anderer Fachgesellschaften zu beachten.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Referenzwerte Vitamin A:

www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/vitamin-a-b-carotin/?L=0

Ausgewählte Fragen und Antworten zu Vitamin A:

www.dge.de/index.php?id=1378

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Vitamin B2

Das ABC der Vitamine

Vitamine erfüllen wichtige Funktionen im Stoffwechsel und müssen über die Nahrung in unterschiedlichen Mengen zugeführt werden. Vitamine werden nach ihrer Löslichkeit unterschieden: fettlöslich oder wasserlöslich.

Zu den fettlöslichen Vitaminen aus dem B-Komplex gehört neben Vitamin B1 (Thiamin) und einigen anderen auch Vitamin B2 (Riboflavin). Riboflavin ist am Eiweiß- und Energiestoffwechsel beteiligt, unterstützt das Wachstum und die Entwicklung des ungeborenen Kindes und den Aufbau der Nerven.

Für Schwangere und Stillende lautet die Empfehlung bis zu 1,3 mg Vitamin B2 pro Tag, für erwachsene Männer je nach Alter 1,3 bis 1,4 mg und für erwachsene Frauen 1,0 bis 1,1 mg pro Tag. Diese Empfehlungen können erreicht werden zum Beispiel mit 150 g Seelachs, 1 Portion Grünkohl (140 g), einem Viertel Liter fettarmer Milch und 30 g Camembert. Gute Vitamin B2-Lieferanten sind auch Makrele, Brokkoli und Rinderfilet.

Gegen Hitze ist Riboflavin relativ unempfindlich. Vitamin B2 verändert sich aber unter Lichteinfluss; Riboflavinhaltige Lebensmittel sollten also dunkel gelagert werden, empfiehlt das Bundeszentrum für Ernährung.

Renate Kessen, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/riboflavin/

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Vitamin B1

Das ABC der Vitamine

Vitamine und Mineralstoffe sind für den Menschen lebensnotwendige Verbindungen, die der Körper nicht oder nur unzureichend selbst herstellen kann. Vitamine erfüllen wichtige Funktionen im Stoffwechsel und müssen über die Nahrung in unterschiedlichen Mengen zugeführt werden. Die bekannten 13 Vitamine werden nach ihrer Löslichkeit unterschieden: fettlöslich oder wasserlöslich.

Vitamin B1 (Thiamin) ist wasserlöslich. Wir müssen es regelmäßig mit der Nahrung aufnehmen, weil der Körper Thiamin nur in ganz geringen Mengen speichern kann. Thiamin ist Teil von Enzymen, die den Kohlenhydrat- und Aminosäurestoffwechsel steuern. Es ist an der Energiegewinnung und –speicherung beteiligt und erhält das Nerven- und Herzmuskelgewebe.

Vitamin B1 ist vor allem in Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten und Kartoffeln, Fleisch und Fisch, enthalten. Hitze, UV-Licht und Sauerstoff mag das Vitamin nicht. Beim Kochen gehen etwa 30 Prozent des Vitamins in das Kochwasser über.

Die empfohlene tägliche Zufuhr beträgt nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Ernährung für männliche Jugendliche zwischen 15 und 19 Jahren 1,4 mg pro Tag, ab 19 Jahren je nach Altersgruppe zwischen 1,1 bis 1,3 mg pro Tag. Für weibliche Jugendliche zwischen 15 und 19 Jahren werden 1,1, für Frauen 1,0 mg pro Tag empfohlen; Schwangere und Stillende sollten etwas mehr Vitamin B1 zu sich nehmen (1,2 mg bzw. 1,3 mg pro Tag).

„Essen Sie vor allem Vollkornprodukte, da Vitamin B1 vor allem in der Schale und im Keim sitzen und ansonsten möglichst abwechslungsreich“, empfiehlt Harald Seitz, Ernährungswissenschaftler beim Bundeszentrum für Ernährung.

Renate Kessen, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.dge.de/wissenschaft/weitere-publikationen/faqs/thiamin/

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Fruchtig und gesund: Bio-Hagebuttenpulver mit Vitamin C

Feines Pulver aus Hagebutten für eine optimale Versorgung mit Vitamin C

Für das Hagebuttenpulver in Rohkostqualität der Ölmühle Solling werden handgepflückte, reife Hagebutten aus kontrolliert biologischem Anbau mitsamt ihrer Schale verarbeitet. Bei Temperaturen von unter 40 Grad Celsius werden die Bio-Früchte getrocknet und im Anschluss schonend vermahlen. Die positive Wirkung von Hagebuttenpulver für das Immunssystem und eine gesunde Knorpelfunktion sind weit verbreitet. Denn Hagebuttenpulver enthält viel Vitamin C. In der Naturheilkunde wird es bei Gelenkbeschwerden empfohlen.

Im Vergleich zu Pulvern, die aus entölten Kernen produziert werden, enthält das Pulver aus dem ganzen Kern mit Fruchtfleisch und Hagebuttenschale einen sehr hohen Vitaminanteil von 400 mg auf 100 g. Hagebuttenpulver mit Vitamin C ist ein rein pflanzliches, veganes, gluten- und laktosefreies Produkt und wird garantiert ohne Zusatz von Konservierungs-, Farb- und Zusatzstoffen hergestellt. Mit seinem milden, leicht säuerlichen Geschmack eignet es sich ideal für die Herstellung von Tee, zur Anreicherung von Smoothies, Shakes, Joghurt, Müslis und Säften.

Vitamin C ist bis zu einer Temperatur von zirka 190 Grad Celsius stabil, ohne seine wertvollen Eigenschaften und seine Charakteristik zu verlieren. Die von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) geprüften und als wissenschaftlich erwiesenen Wirkungen werden als gesundheitsbezogene Angaben (Health Claims) bezeichnet.

Vitamin C

  • trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems während und nach intensiver körperlicher Betätigung bei.
  • trägt zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Blutgefäße (Knochen, Knorpelfunktion, Zahnfleisches, Haut, Zähne) bei.
  • trägt zu einer normalen psychischen Funktion bei.
  • trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei.
  • trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativen Stress zu schützen.
  • trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.
  • erhöht die Eisenaufnahme.
  • trägt zur Regeneration der reduzierten Form von Vitamin E bei.

Die gesundheitsbezogenen Angaben beziehen sich jeweils auf eine Mindestmenge von Vitamin C. Für die aufgelisteten Wirkungen von Vitamin C ist eine Mindestmenge von 12 Milligramm erforderlich. In der EU wurde die empfohlene Tagesdosis von Vitamin C bei 80 Milligramm festgelegt. Diese Menge sollte ein durchschnittlicher Mensch täglich zu sich nehmen, um den Bedarf an Vitamin C zu decken. Hierfür eignet sich Hagebuttenpulver mit Vitamin C ideal.

Seit über zwanzig Jahren stellen wir in der Ölmühle Solling natürlichste Pflege aus edlen, schonend kaltgepressten Ölen her. Ebenso lang verfolgen wir dabei das Motto Klasse statt Masse.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
Ölmühle Solling GmbH
Bastian Seeleib
Höxtersche Str. 3
37691 Boffzen
052719666617
bastian.seeleib@oelmuehle-solling.de
https://www.oelmuehle-solling.de

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Vitamine und Mineralstoffe

Eine starke Truppe

Kalt, dunkel, regnerisch – Herbst und Winter lassen grüßen. Mit der sogenannten dunklen Jahreszeit beginnt auch die Erkältungszeit. Da ist es umso wichtiger, die körpereigenen Abwehrkräfte zu stärken. Eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung ist da mit Sicherheit hilfreich. Vor allem kommt es jetzt auf Vitamine und Mineralstoffe an. Sie sind für den Menschen lebensnotwendige Verbindungen, die der Körper nicht ganz oder nur unzureichend selbst herstellen kann. Sie liefern keine Energie, wie Nährstoffe zum Beispiel. Sie erfüllen aber ganz wichtige Funktionen im Stoffwechsel und sind zum Teil notwendig zur Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte. Wir müssen sie jedenfalls täglich durch die Nahrung neu aufnehmen.

Vitamine werden nach ihrer Löslichkeit unterschieden: Fettlösliche Vitamine A, D, E und K kann der Körper nur in Verbindung mit Fett aufnehmen und verwerten. Sie kommen vor allem in fettreichen Lebensmitteln vor, z. B. in Ölen oder in Samen. Und: Sie können gespeichert werden, und zwar in der Leber, im Fettgewebe und in den Muskeln. Damit unterscheiden sie sich von den wasserlöslichen Vitaminen.

Wasserlösliche Vitamine, wie die der B-Gruppe und Vitamin C, kann der Körper nur in sehr geringem Umfang speichern. Überschüsse werden auch sehr schnell wieder ausgeschieden. Hier ist es umso wichtiger, über die tägliche Nahrung für regelmäßigen Nachschub zu sorgen.

Auch Mineralstoffe sind für den menschlichen Körper lebensnotwendig. Sie werden entsprechend ihres Gehalts im Körper in Mengen- und Spurenelemente unterschieden. Mengenelemente kommen in einer Konzentration von über 50 mg pro kg Körpergewicht vor. Dazu zählen z. B. Natrium, Kalium, Chlor und Phosphor. Spurenelemente –  wie der Name schon sagt – nur in Spuren; beispielsweise Jod, Fluor oder Zink.

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Ob Vitamine oder Mineralstoffe – die Versorgung mit jedem einzelnen Nährstoff muss stimmen: Kein einzelnes Lebensmittel liefert die Nährstoffe in ausreichender Menge, deshalb kommt es auch auf die richtige Zusammensetzung an. Im Sinne von „bunt ist gesund“ ist ein ausgewogener und abwechslungsreicher Essalltag zu empfehlen. Viel Frisches und wenig verarbeitete Lebensmittel decken den täglichen Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen. Und das macht auch wiederum die reichhaltig angebotenen Nahrungsergänzungsmittel völlig überflüssig.

Harald Seitz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

http://www.bzfe.de/inhalt/was-im-essen-steckt-vitamine-und-mineralstoffe-1307.html

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Vitamine, Mineralstoffe & Co.: Booster für schöne Haut

So lecker Pizza und Burger manchmal auch sind, das eher ungesunde Essen hinterlässt gern seine Spuren.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDenn über das Blut gelangen Inhaltsstoffe aus den Mahlzeiten in die Haut. Die AOK Hessen stellt vier Nährstoffe vor, die helfen können, das Hautbild positiv zu beeinflussen und zeigt, in welchen Lebensmitteln sie enthalten sind.

Eine bewusste, gesunde Ernährung hat eine große Wirkung auf die Gesundheit. Der Körper braucht Vitamine, Mineralstoffe, Eiweiße und Fette, um gesund zu bleiben. Auch die Haut freut sich über diese Nährstoffe.

Folgende Vitaminbomben tun der Haut besonders gut:

– Vitamin A unterstützt die Erneuerung der Hautzellen und verbessert die Elastizität. Vitamin A ist vor allem in Möhren enthalten, kommt aber auch in Spinat oder Milchprodukten vor.
– B-Vitamine beruhigen und stärken die Haut. Einen besonderen Stellenwert nimmt hierbei die Pantothensäure (Vitamin B5) ein. Sie ist ein wichtiger Nährstoff- und Wasserlieferant für die Haut. Champignons, Brokkoli oder Eier sind nur drei von vielen Lebensmitteln, die wichtige B-Vitamine enthalten.
– Vitamin C findet man zum Beispiel in schwarzen Johannisbeeren, Paprika und Kohl. Vitamin C sorgt dafür, dass die Haut mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt wird, und wirkt darüber hinaus zellschützend.
– Vitamin E stärkt das Bindegewebe. Darüber hinaus soll es vor Falten schützen. Der Bedarf an Vitamin E lässt sich zum Beispiel durch Getreide, Samen, Avocados oder Nüsse decken.

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Neben Vitaminen sind auch Mineralstoffe lebenswichtig für den Körper.

Folgende Mineralstoffe sind besonders gut für die Haut:

– Zink beruhigt die Haut und sorgt dafür, dass Wunden ohne Probleme heilen. Zu den Zinklieferanten gehören Hülsenfrüchte und Nüsse.
– Eisen verleiht der Haut Geschmeidigkeit und vertreibt Blässe. Es ist unter anderem in Fisch und Fleisch enthalten. Vegetarier können auf Hülsenfrüchte zurückgreifen.
– Jod hält die Haut frisch. Jodsalz versorgt ausreichend mit dem Mineralstoff.
– Selen hat eine entgiftende Wirkung und kommt in Pilzen, Fleisch und Vollkornprodukten vor.

Fette unterstützen die Elastizität der Haut. “Gesunde Fette”, wie man sie zum Beispiel in Pflanzenölen findet, sind eine Wohltat für die Haut. Avocados, Nüsse und Fisch enthalten zudem wichtige Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, die antientzündlich wirken und sich positiv auf trockene oder fettige Haut auswirken. Aber auch die “ungesunden Fette”, sprich gesättigte Fettsäuren, beeinflussen die Haut positiv. So können sie helfen, die Haut vor dem Austrocknen zu schützen. Wichtig ist hier jedoch die Dosis: Eine zu große Menge an gesättigten Fettsäuren überfordert die Haut und kann zu Unreinheiten führen.

Ähnlich wie Fette sorgen auch Eiweiße für eine schöne glatte Haut. Verliert die Haut an Festigkeit, kann dies auf einen Eiweißmangel hindeuten. Sojaprodukte, Hülsenfrüchte, Nüsse oder auch Gemüse helfen dann, den Eiweißspeicher aufzufüllen.

Zu einer ausgewogenen Ernährung zählen natürlich auch Obst und Gemüse. Die goldene Regel empfiehlt täglich fünf Portionen. Außerdem ist es wichtig, viel Wasser zu trinken, um die Haut mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen. Auf Weißmehl und zuckerhaltige Produkte sollte jedoch verzichtet werden, da sie das Zellwachstum fördern und so die Talgbildung anregen. Auch Alkohol, Nikotin und lange Sonnenbäder sind Gift für die Haut.

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06172 / 272 – 143
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Riyad.Salhi@he.aok.de
https://hessen.aok.de/

Frische-Nahrungsergänzung stärkt das Immunsystem

SANDICCA Bio-Sanddorn Frischeelixier +C als natürlicher Frische-Boost aus Österreich

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenFrische-Nahrungsergänzung aus Österreich stärkt das Immunsystem. Mit dem Premium Vitamin C Präparat Bio-Sanddorn Frische Elixier +C präsentiert das steirische Unternehmen SANDICCA Österreichs erste Frische-Nahrungsergänzung aus regional gewonnenem Sanddorn. Diese natürliche, rein pflanzliche Alternative zur Stärkung des Immunsystems wird nach einem patentierten Kaltrührverfahren hergestellt und garantiert den vollen Erhalt der sekundären Pflanzeninhaltsstoffe und Vitamine.

Und das Beste – sein besonders fruchtiger Geschmack überzeugt nicht nur Erwachsene sondern auch Kinder.

Sanddorn ist mit mehr als 190 bioaktiven Substanzen eine der beeindruckendsten Pflanzen, die uns die Natur für unsere Gesundheit zu bieten hat. Allein ihr Vitamin-C-Gehalt übertrifft den von Zitrusfrüchten um das bis zu 10-fache. Die im Sanddorn enthaltenen Öle sind ein begehrter Lieferant von mehrfach ungesättigten Fettsäuren, welche einen ausgesprochen wertvollen Beitrag für eine gesunde Lebensgrundlage liefern können. Damit ist Sanddorn das optimale Superfood zur Unterstützung des Immunsystems, zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress sowie zur Verringerung von Müdigkeit und Erschöpfung. Und das Beste, die Gründer von SANDICCA, Tanja und Gabriel Kroisleitner, haben dieses Superfood zu Österreichs erster Frische-Nahrungsergänzung verarbeitet. Mit nur 2 Teelöffeln Bio-Sanddorn Frische-Elixier +C wird der Vitamin-C Tagesbedarf zu rd. 70% gedeckt.

Tipp zum Thema: Ein hochwertiges Nahrungsergänzungsprodukte für das Immunsystem finden Sie auch hier…>>>bitte klicken.       Anzeige

Mit frischem Sanddorn zu mehr Wohlbefinden

Eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise ist die Grundlage für persönliches Wohlbefinden, ist die Gründerin von SANDICCA, Tanja Kroisleitner überzeugt. Dazu gehört neben der täglichen Zufuhr von frischem Obst und Gemüse auch viel Bewegung. Jedoch bleiben für diesen ganzheitlichen Zugang täglich oft zu wenig zeitliche Ressourcen, weiß auch die Gründerin, selbst Mutter zweier Kinder. Ob im Job, Familie oder in der Freizeit – Tag für Tag sind wir gefordert, Höchstleistungen zu erbringen. Das natürliche SANDICCA Bio-Sanddorn Frische-Elixier +C greift genau diesen ganzheitlichen Zugang zu mehr Wohlbefinden auf. Es enthält die wertvollen bioaktiven Pflanzenstoffe der Sanddornbeere und unterstützt dabei allen Lebensphasen gewachsen zu sein. Das darin enthaltene Vitamin C ist in erster Linie durch seine Wirkung auf das Immunsystem bekannt. Doch Vitamin C kann mehr als das und ist in vielen weiteren Prozessen im Organismus involviert. So unterstützt das wasserlösliche Vitamin durch seine Rolle in der Kollagenbildung die normale Funktion von Blutgefäßen. Darüber hinaus ist es auch wichtig für unser antioxidatives Schutzsystem: Es trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen und verbrauchtes Vitamin E zu recyceln.

Es wird FRISCH – Sanddorn kaltgerührt

Es war die Großmutter des SANDICCA Co-Gründers und Ehemann, Gabriel Kroisleitner, welche den Anstoß zum mittlerweile patentierten Kaltrührverfahren gegeben hat. Sie hatte in den späten 50er Jahren kaltgerührte Himbeerkonfitüre für ihre 5 Kinder hergestellt. Diese wurde niemals erhitzt, sondern, wie die Bezeichnung erahnen lässt, kalt gerührt. Ein herrlich fruchtiger Geschmack war das Ergebnis. Das von SANDICCA entwickelte und mittlerweile in Österreich und Deutschland patentierte Kaltrührverfahren wendet ein ähnliches Vorgehen an, allerdings bei wesentlich geringerer Temperatur.

Innovationsführerschaft durch mehrjährige Forschung-und Entwicklungsarbeit
Von der Idee bis zur fertigen Innovation ist es bekanntlich ein langer Weg. So auch beim SANDICCA Bio-Sanddorn Frische-Elixier +C. In enger Abstimmung mit der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) sowie nationalen und internationalen Forschungseinrichtungen wurde in rd. 2 Jahren der Grundstein für Österreichs erste Frische-Nahrungsergänzung gelegt. Dabei verstehen die beiden Gründer von SANDICCA per Definition die Verwendung von rohen, namensgebenden Zutaten und grenzen sich damit bewusst von klassischen Nahrungsergänzungen ab. Diese werden allesamt thermisch erhitzt um in Pulverform, in Kapseln oder gelöst in Flüssigkeit auf den Markt gebracht. Wir stehen mit unserer Frische-Nahrungsergänzungslinie erst am Anfang, weiß SANDICCA Gründerin Tanja Kroisleitner. Weitere Frische-Nahrungsergänzungen sind bereits entwickelt und werden in den nächsten 12 Monaten auf den Markt gelangen.

Bezugsquellen
Seit Anfang März 2019 ist das SANDICCA Bio-Sanddorn-Frische Elixier +C österreichweit in allen 46 Filialen der Drogeriekette Martin Reformstark erhältlich. Weitere Vertriebspartner sind ausgewählte Apotheken in Wien, die Hotellerie im steirischen Joglland, der Heimat der SANDICCA Sanddorngärten, sowie die Therme Bad Blumau. Auch ist das SANDICCA Bio Sanddorn Frische Elixier +C als 3-Wochen Anwendung im SANDICCA Web-Shop erhältlich. Die Lieferung erfolgt nach Österreich und in die Bundesrepublik Deutschland.

SANDICCA:
Gemäß dem SANDICCA-Prinzip, Wissen um die Wirkung von Sanddorn zu recherchieren und bündeln, findet sich im Blog Gesundheit-Körper-Seele weiterführendes Wissen zum Nachlesen: https://gesundheit-koerper-seele.com/sanddorn-wirkungsweise-gesundheit-fruchtfleisch

Das steirische Unternehmen SANDICCA wurde 2017 von Ing. Tanja Kroisleitner gegründet, Partner ist Ehemann Mag. (FH) Gabriel Kroisleitner. Auf rund 2,7 Hektar Anbaufläche gedeihen in den steirischen SANDICCA Sanddorngärten mittlerweile rd. 6.000 Sanddornsträucher in Bio-Qualität. Ursprünglich aus Nepal kommend, zählt der Sanddorn heute zum innovativen Superfood made in Austria.

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Kontakt
SANDICCA e.U.
Gabriel Kroisleitner
Sommersgut 55
8254 Wenigzell
0043 664 9675160
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http://www.sandicca.com