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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

TCM-Ernährung für die Wechseljahre

Neuer TRIAS Ratgeber

Hitzewallungen, Schlafstörungen, Gewichtszunahme und depressive Verstimmungen – dies sind nur einige der Beschwerden, denen sich viele Frauen in den Wechseljahren gegenübersehen. Wie eine Ernährung nach der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) dazu beitragen kann, dass sich Betroffene wieder kraftvoll, vital und rundum wohl fühlen, zeigt Ernährungswissenschaftlerin Dr. Antonie Danz in ihrem Ratgeber „TCM-Ernährung für die Wechseljahre“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2022).

Dr. Antonie Danz, TCM-Ernährung für die Wechseljahre, Natürlich & vitalisierend: mit Yin und Yang in Balance bleiben. Verblüffend einfach & köstlich: Ernährungsempfehlungen und Rezepte. TRIAS Verlag, Stuttgart. 2022, Buch EUR [D] 17,99 EUR [A] 18,50, EPUB EUR [D] 13,99 EUR [A] 13,99, ISBN Buch: 9783432115535, ISBN EPUB: 9783432115542.

Dabei ist der Autorin ein Aspekt sehr wichtig: Nicht alle Frauen in den Wechseljahren leiden unter Beschwerden. Denn der Rückgang der Östrogene in dieser Lebensphase sei nicht die primäre Ursache für das Auftreten von Hitzewallungen, Gelenkbeschwerden & Co.: „Vielmehr spielen psycho-soziale, emotionale sowie sozio-kulturelle Faktoren und nicht zuletzt der Lebensstil, zu dem auch die Ernährung gehört, eine wichtige Rolle dabei, wie sich Frauen in, vor und nach den Wechseljahren fühlen“, ist Antonie Danz überzeugt. Ihr Ratgeber will einen Anstoß geben, dass Leserinnen einen neuen, positiven Blick auf die „Fülle und Schönheit dieser Wandlungsphase“ erhalten und kultivieren.

Dr. Danz erklärt daher ganz praktisch, welche Nahrungsmittel bei den typischen Wechseljahresbeschwerden helfen und welche gemieden und vom Speisenplan gestrichen werden sollten. Sie gibt Antworten auf die Frage, wie es gelingt, die Darmträgheit zu beseitigen, gibt Tipps zur Gewichtsreduktion und erklärt, wie Gewebe, Haut und Haare gekräftigt und der Stoffwechsel angeregt werden. Die über 40 Rezeptideen reichen vom warmen Getreide-Frühstück aus Hafer, Dinkel, Quinoa und Gerste bis hin zu leckeren Suppengerichten.

Weitere Informationen zum Buch wie etwa das Vorwort, das Sachverzeichnis und Musterseiten finden Sie unter dem Reiter „Mehr zum Produkt“ hier.

Über die Autorin:

Dr. Antonie Danz ist diplomierte Oecotrophologin (Justus-Liebig-Universität Gießen) und promovierte Ernährungswissenschaftlerin (Rheinische Friedrich-Wilhelm-Universität, Bonn). Sie hat eine Ausbildung in Chinesischer Diätetik (Institut für Chinesische Medizin, ICM, Köln) sowie zahlreiche Fortbildungen in Chinesischer Medizin absolviert. An der Universität Witten/Herdecke hat sie darüber hinaus eine Stelle als Dozentin für Diätetik der Chinesischen Medizin. Ferner ist sie Mitglied des beratenden Arbeitskreises des Frauengesundheitsportals der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

In ihrer Arbeit vereint Antonie Danz die Jahrtausende alte Erfahrungslehre der Chinesischen Medizin mit aktuellem Wissen aus der Ernährungsforschung. Menschen zu einem anderen Ernährungsbewusstsein zu führen, ist eines ihrer Hauptanliegen in ihren Seminaren und Beratungsgesprächen.

Weitere Informationen zu ihrer Person und ihrer Arbeit finden Sie hier.

Pressekontakt:

Bettina Ziegler | Corinna Spirgat
Thieme Communications

TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe. Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart. Fon: +49 (0)711 8931-319/-293. Fax: +49 (0)711/8931-167, bettina.ziegler@thieme.de., corinna.spirgat@thieme.de www.thieme.de | www.facebook.com | www.twitter.com | www.xing.com | www.linkedin.com

 

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Homöopathie bei prämenstruellem Syndrom (PMS)

Hochwertige Studie zeigt, wie Frauen mit PMS von Homöopathie profitieren können

Homöopathie wirkt über den Placebo-Effekt hinaus, das lässt sich anhand einer Vielzahl hochwertiger wissenschaftlicher Studien nachweisen. So zeigt zum Beispiel eine Placebo-kontrollierte, doppelblinde Studie(1) aus dem Jahr 2019, dass die mit Homöopathie behandelte Patientengruppe im Vergleich zur Kontrollgruppe eine Verbesserung ihres prämenstruellen Syndroms aufzeigte.

Zudem konnten die Studienautoren nachweisen, dass die mit Homöopathie behandelte Patientengruppe während der Behandlungsphase signifikant weniger auf konventionelle Medikamente zurückgreifen musste als die Patientinnen in der Placebogruppe. Die Zahl der Krankheitstage war während der Behandlung in der Homöopathiegruppe im Vergleich zur Placebogruppe reduziert.

Viele Frauen mit PMS suchen nach alternativen Therapieoptionen, z.B. mit Homöopathie

Das Prämenstruelle Syndroms ist bei Frauen weit verbreitet und verursacht Symptome wie Bauchschmerzen, Schlaflosigkeit, Angstzustände und Reizbarkeit bevor ihre Monatsblutung einsetzt. Etwa 20 Prozent der Frauen brauchen während ihrer Fertilität eine medikamentöse Behandlung des PMS. Konventionelle Medikamente können die Symptome reduzieren, gehen jedoch häufig mit unerwünschten Nebenwirkungen einher, sodass Patientinnen nach Alternativen suchen.

Das kann zum Beispiel eine homöopathischen Behandlung sein. In die Studie eingeschlossen waren 105 Frauen mit PMS, von denen 49 eine individualisierte homöopathische Behandlung erhielten. 56 Frauen wurden mit Placebo behandelt. In die Auswertung wurden 96 Patientinnen eingeschlossen, 43 in der Homöopathiegruppe und 53 in der Placebogruppe. Integriert wurden nur Frauen, deren Symptome sich mit einem von 14 vorselektierten homöopathischen Arzneimitteln behandeln ließen.

Studie zeigt Wirksamkeit der Homöopathie bei Beschwerden durch PMS

Als Messinstrument zur Erfassung der Schwere der Symptome kam der Fragebogen “Moos Modified Daily Menstrual Distress Questionnaire (MQD)” zum Einsatz. Der Beobachtungszeitraum umfasste zwei menstruale Zyklen vor der Behandlung und drei Zyklen unter der Behandlung. Die Autoren der Studie konnten eine signifikante Verbesserung des prämenstruellen Syndroms bei den Frauen feststellen, die mit Homöopathie behandelt wurden. Sie weisen in ihrem Fazit mit Blick auf die hohe Anzahl von Frauen mit PMS auf die gesundheits-ökonomischen Auswirkungen hin. Die signifikante Reduzierung des Verbrauchs von konventionellen Medikamenten und mit dem PMS in Verbindung stehenden Krankheitstagen stelle zudem eine wichtige und bedeutende Verbesserung der Lebensqualität der betroffenen Frauen dar.

(1) Yakir M, Klein-Laansma CT, Kreitler S, Brzezinski A, Oberbaum M, Vithoulkas G, Bentwich Z. (2019): A placebo-controlled double-blind randomized trial with individualized homeopathic treatment using a symptom cluster approach in women with premenstrual syndrome. In: Homeopathy 2019; 108, S. 256-269.

Ein Informationsportal rund um die Homöopathie. homimed richtet sich an Personen, die sich über verschiedene Behandlungsformen informieren möchten. Homöopathie findet immer häufiger den Zugang zu Bereichen der schulmedizinischen Behandlung.

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Dr. med. Fred Holger Ludwig
Gaugasse 10
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