Archiv der Kategorie: Altern

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Wieviel Trinken ist gesund?

Angemessen ist besser als zu viel

Spätestens wenn das Thermometer wieder auf sommerliche Temperaturen steigt erinnert man sich: Ausreichend Trinken ist wichtig! Unser Organismus funktioniert nun mal nur dann optimal, wenn die Wasserbilanz ausgeglichen ist. Bereits ab ein bis zwei Prozent Flüssigkeitsverlust verringert sich die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit. Aber was ist die wünschenswerte Trinkmenge? Für einen gesunden Erwachsenen gelten 1,5 Liter pro Tag als Minimum. Bei körperlicher Aktivität und/oder hochsommerlichen Temperaturen auch mehr.

Ideale Durstlöscher und Flüssigkeitslieferanten sind Wasser und ungezuckerte Kräuter- und Früchtetees. Saftschorlen mit drei Teilen Wasser und einem Teil Saft eignen sich ebenfalls.

Viel trinken ist also gut für Körper und Geist. Man kann es aber auch übertreiben. Es gehört zu den modernen Ernährungsmythen, dass viel zu trinken mit zahlreichen Vorteilen einhergehe, wie einer verbesserten „Entgiftung“, Verbesserung der Nierenfunktion, Steigerung der Leistungsfähigkeit, Verbesserung der Konzentration, schönerer Haut und vielem mehr.

Aber ist ein „MEHR Trinken“, definiert als eine Flüssigkeitszufuhr, die ÜBER die Deckung des natürlichen Durstempfindens und der mit den Mahlzeiten/Zwischenmahlzeiten einhergehenden Flüssigkeitsaufnahme hinausgeht, wirklich mit positiven Effekten verbunden? Zunächst: Kein Zweifel kann daran bestehen, dass in verschiedenen Situationen eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr sichergestellt werden muss. Dazu gehört die Versorgung von Kleinkindern und auch alten Menschen, die nicht ausreichend Flüssigkeit trinken können oder wollen. Im höheren Alter ist das Durstempfinden bekanntlich vermindert, sodass viele ältere Personen zu wenig trinken, beziehungsweise nicht das trinken (wollen), was sie sollten.

Zurück zur Frage, wieviel Trinken ist gesund? Professor Wilfred Druml, Abteilung für Nephrologie, Medizinische Universität Wien: „Die am häufigsten angeführte Annahme, dass eine erhöhte Flüssigkeitszufuhr und die damit verbundene erhöhte Harnmenge zu einer »Spülung«und verbesserten »Entgiftung«führt, ist falsch.“ Die Menge des Harns wird hormonell reguliert. Mehr Wasser im Körper bedeutet nur mehr Ausscheidung von Wasser, nicht etwa von mehr Toxinen. Eine weitere Grundannahme, dass eine erhöhte Flüssigkeitszufuhr durch Erhöhung des Blutvolumens zu einer Steigerung der renalen Durchblutung (Verbesserung der Nierenfunktion) führe, sei ebenfalls nicht richtig. Ob, wie oft behauptet, eine höhere Trinkmenge zu einer Verminderung der Energieaufnahme bei Patienten mit Adipositas führe, sei nicht eindeutig geklärt. Sicherlich gebe es Situationen und Krankheiten, wo eine erhöhte Flüssigkeitszufuhr als günstig anzusehen sei. Dies gelte jedoch nicht für die gesunde Allgemeinbevölkerung, so der Wissenschaftler.

Entwicklungsgeschichtliches Faktum ist, dass der Mensch (wie andere Säuger) genetisch an einen Mangel adaptiert ist und sehr gut mit einem »zu wenig«umgehen kann, schlecht aber mit einem »zu viel«. Das betrifft fast alles: Energie, Protein, Salz und auch Wasser. Der Wasserhaushalt wird präzise durch ein Zusammenspiel der Organsysteme Hirn (Durstzentrum), Haut und Niere unabhängig von der aktuellen Flüssigkeitszufuhr geregelt. Das Durstempfinden reguliert die notwendige Flüssigkeitszufuhr effektiv. Es gebe keine wissenschaftliche Begründung dafür, dass ein „Übertrinken“, also eine überhöhte Flüssigkeitszufuhr, bei Gesunden einen relevanten physiologischen Parameter verbessere, so Druml.

Rüdiger Lobitz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://medicom.cc/de/publikationen/nutrition-news/201904/entries/01-Wie-gesund-ist-viel-trinken.php

http://www.bzfe.de/inhalt/wasser-gesund-trinken-582.html

Trinktipps in leichter Sprache hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung veröffentlicht: https://www.dge.de/presse/pm/dge-veroeffentlicht-trinktipps-in-leichter-sprache/

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Ayurveda und die Holunderblüten

Holunder-Blüten – Stoffwechsel anregend und Süßungsmittel

Ernährungsgewohnheiten ändern sich – so der neue Bericht über das Ernährungsverhalten der Deutschen. Diese Entwicklung kann man mit der Ayurveda-Ernährungslehre ganz besonders umsetzen.

Es wird weniger Fleisch gegessen und mehr auf regionale und saisonale Produkte geachtet. Alles Werte, die auch im Ayurveda traditionell hoch geschätzt sind.

Jetzt im Frühjahr gibt uns der Holunderstrauch auch wieder ein gutes Stück Gesundheit – wenn wir diese Chance auch nutzen. Holunder ist ein Strauch bzw. Baum, der bereits im Altertum bekannt war – auch heute wird er in der Naturheilkunde gerne genutzt. Jetzt im Frühjahr lohnt es sich, den Duft der Holunderblüten zu genießen – aber auch die heilenden Eigenschaften für die eigene Gesundheit zu nutzen.

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Seine Wirkung ist Stoffwechsel anregend, Lymphfluss anregend, entgiftend, Harn anregend, Vata- und Pitta regulierend.

Traditionell wird er auch als Schutzbaum angesehen, um das Haus und den Hof zu schützen.
Aber auch in der Ayurvedaküche verwenden wir den Holunder gerne, z.B. Holundersirup. Wir verwenden ihn für Süßspeisen aber auch zum Süßen des Obstes zum Frühstück, Auch der Salatsoße gibt er einen ganz besonderen Geschmack.

Weiter trocknen wir die Holunderblüten. Diese getrockneten Blüten kommen dann u.a. in unseren Stoffwechseltee. Im Laufe des Jahres kommen immer mehr frisch gesammelte Zutaten hinzu. Dieser Tee, der allgemein Stoffwechsel anregend ist, wird dann bei den Panchakarma Kuren zusätzlich mit spezifischen Kräutern versetzt, um so die Entgiftung anzuregen.

Holunder-Sirup
10-12 Dolden Holunderblüten
2,5 l Wasser
3 Zitronen (Bio, da wir die ganzen Zitronen verwenden)
2 kg Rohrohrzucker
Vitamin C (ca. 20 g / Liter Wasser)

Die Blüten in einen Topf geben, den Zucker und die Zitronenscheiben damit vermischen.
Nun 2,5 l kochendes Wasser übergießen und 2-3 Tage ziehen lassen.
Täglich mehrmals umrühren, damit sich kein Schimmel bilden kann.
Nun abseihen und aufkochen (ca. 3 Minuten kochen lassen),
leicht abkühlen lassen und das Vitamin C unterrühren und sofort in Flaschen abfüllen.
Wir verwenden dafür Sprudelflaschen, entleeren diese und füllen den Saft sofort ab.
Dieser Saft hält das ganze Jahr über.

Ayurveda legt ganz großen Wert auf die Ernährung. Über 50 % der Gesundheit wird auf die Ernährung zurück geführt. Wer die Grundlagen der Ayurvedaküche von der Pike auf lernen möchte, für den haben wir den Online-Kochkurs “Ayurveda-Kochkurs-Grundlagen-Online” gestaltet. Dieser kann jederzeit begonnen werden. Er vermittelt das ayurvedische Wissen so, dass man dieses leicht ins eigene Leben umsetzen kann. Er hat 6 Module, die über einem Monat freigeschaltet werden. Theorie und Praxis sind harmonisch aufeinander abgestimmt. Man schaut in der Praxis über meine “linke Schulter” und erlebt so das Kochen ganz hautnah.
Weitere Informationen zum Ayurveda-Kochkurs Online

Die Ayurvedaschule Wolfgang Neutzler ist eine unabhängige Privatschule. Der Schulleiter der Schule für Ayurveda, Wolfgang Neutzler, praktiziert seit 1985 als Heilpraktiker mit Schwerpunkt Ayurveda. Als Coach betreut er Menschen in Krisen-Situation und berät Paare und Familien, anstehende Probleme lösungs-orientiert anzugehen.
Weitere Schwerpunkte seiner sind Ernährungsberatung und das Entwickeln von Gesundheits-Seminaren, wie Kochkurse, Abnehmkurse, Fastenwochen, Stressbewältigungs-Strategien – Live-Veranstaltungen und digitale Produkte.
Er ist als Autor, Co-Autor, Schulungsleiter sowie Privatdozent für Ayurveda tätig und führt Ayurveda-Inhouse-Schulungen in Hotels. Beautyfarmen und Gesundheits-Zentren durch.

Das Ziel ist es, noch vielen Schülerinnen und Schülern sowie Interessierten das ganzheitliche Konzept der indischen Lehre Ayurveda näher zu bringen.
Ayurveda – das Wissen von einem gesunden, langen und glücklichen Leben

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Vital und gesund bleiben mit der „Formel Froböse“

In „Die Formel Froböse. Der Wegweiser für ein vitales und gesundes Leben“ stellt der Sportwissenschaftler Prof. Dr. Ingo Froböse seine Formel für ein nachhaltig leistungsfähiges, gesundes und ausgeglichenes Leben vor, basierend auf neuesten wissenschaftlichen Studien.

Wenn die Work-Life-Balance aus dem Gleichgewicht gerät, leidet meistens auch die Gesundheit der Menschen. Die Mischung aus zu wenig Bewegung, falscher Ernährung und zu viel Stress sind oft die Ursprünge gesundheitlicher Probleme. Und gerade in der aktuellen Zeit kommen Bewegung, gesunde Ernährung und Entspannung oft zu kurz.

Tipp: Hier das Buch auf Amazon ansehen: Die Formel Froböse: Der Wegweiser für ein vitales und gesundes Leben

Mit der „Formel Froböse“ gibt Prof. Froböse sein wissenschaftliches Know-how und Strategien mit, um langfristig ein vitales Leben zu führen. Diese besteht aus drei Säulen: Bewegung, Ernährung und Regeneration. Mit der richtigen, individuell angepassten Balance zwischen den Säulen deckt Froböse dabei nicht nur die Lebenswelt, sondern auch die Arbeits- und Fitnesswelt ab. Sein Ziel ist es, einen fachlich fundierten Wegweiser für die Suche nach Orientierung im Gesundheits-, Fitness- und Ernährungsmarkt an die Hand zu geben, der die individuelle Lebensqualität und die Achtsamkeit erhöht. Zahlreiche bebilderte Übungen und gut umsetzbare Tipps helfen dabei, dass jeder die Formel Froböse für sich anpassen und nutzen kann.

Aus dem Inhalt:

Säule 1: Bewegung – Körperlich aktiv im Alltag, Dehnen: Ein Pflichtfach!

Säule 2: Ernährung – Essen mit Freude, Essen Sie nur, was Ihnen guttut, Flüssigkeit: hochwichtig, aber oft unterschätzt

Säule 3: Regeneration – Ohne Schlaf kein Leben, Gesunde Zellen leben länger, Cool-down: Stressbewältigung und Erholung

Prof. Dr. Ingo Froböse, ehemaliger deutscher Vizemeister im Sprint, ist Universitätsprofessor für Prävention und Rehabilitation an der Deutschen Sporthochschule Köln, wo er auch das Zentrum für Gesundheit leitet. Er ist Sachverständiger des Bundestags in Sachen Prävention, und ist für mehrere Krankenkassen als wissenschaftlicher Berater in Punkto Gesundheitsvorsorge tätig. Der Bestsellerautor ist ständiges Mitglied im Expertenteam namhafter Zeitschriften, u.a. Stern gesund leben, Fit for Fun, Vital, GQ und Men’s Health und ist auch im Fernsehen ein gefragter Gast.

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Herzinfarkt, wenn das Herz in Not gerät

Herzinfarkt – wenn das Herz in Not gerät

Empfehlung der Bioresonanz-Experten: Nach der Nothilfe kommt es auf die lebenswichtige Ursachen-Lösung an

Im akuten Herz-Notfall zählt jede Minute. Dank moderner Medizin besteht eine große Chance, einen Herzinfarkt zu überleben. Vorausgesetzt, es wird rasch gehandelt. Danach, wenn die erste Not überstanden ist, entscheidet über die gesundheitliche Zukunft der Betroffenen oftmals die richtige Ursachen-Lösung.

Schnelle Hilfe rettet Leben

Es traf ihn wie aus heiterem Himmel. In den frühen Morgenstunden überfielen den 53-jährigen Bankangestellten Klaus B. schier unerträgliche Schmerzen in der Brust. Übelkeit, Atemnot und Todesangst lähmten ihn. Zum Glück erkannte seine Frau sofort die Situation und alarmierte den Notarzt. Dank des schnellen Eingreifens konnten die Ärzte im Krankenhaus die Verstopfung des betroffenen Herzkranzgefäßes lösen. Klaus B. überlebte. So ähnlich geht es vielen Menschen mit Herzinfarkt. Dank der heutigen Möglichkeiten können solche Ereignisse bei schnellem Handeln gut überstanden werde. Wie es mit der Gesundheit weitergeht, hängt oft davon ab, ob die Ursachen gründlich analysiert und vor allem gelöst werden.

Wichtig: Die Ursachen erkennen

Verstopft eine Arterie, die das Herz mit Nährstoffen versorgt, kommt es zum berüchtigten Herzinfarkt. Dafür werden üblicherweise die Risikofaktoren falsche Ernährungsweise, Übergewicht, häufig mit Diabetes, Bewegungsmangel, möglicherweise zusammen mit Rauchen und Bluthochdruck, verantwortlich gemacht. Es gilt für die Betroffenen, diese Risikofaktoren zu verändern, hin zu einer gesünderen Lebensweise. Darauf richtet sich in der klinischen Medizin der Fokus. Tatsächlich verbessert sich für viele Betroffene die Situation.

Sichtweise der Ganzheitsmedizin

So hilfreich diese Faktoren sind, es reicht nicht. Es gibt da noch viel mehr, was berücksichtigt werden muss, so die Erfahrung aus der Ganzheitsmedizin. Zwar seien die Risikofaktoren schwerwiegende Auslöser von Herzinfarkten, die es zu vermeiden gilt. Häufig unterbewertet wird, dass körpereigene Regulationsstörungen ganz maßgeblich den Weg hin zur Erkrankung ebnen. Störungen in der Selbstregulation des Stoffwechsels und der Ausschleusung ausscheidungspflichtiger Stoffwechselendprodukte sind Beispiele. Kommen ungünstige Umweltfaktoren, wie Schadstoffbelastungen dazu, kann sich die Situation dramatisch zuspitzen. Diese Störungen können so gravierend sein, dass sie selbst bei gesunder Lebensweise zum finalen Ereignis des Herzinfarktes führen können. Wie gravierend das sein kann, erläutert die Bioresonanz-Redaktion in einem Fachbeitrag. Danach kann eine Ozonbildung in Bodennähe das Risiko für einen Herzinfarkt erhöhen (Beitrag der Redaktion: Herzinfarkt durch Ozon).

Bioresonanz-Experten zeigen Dimension auf

Doch die Ursachenzusammenhänge gehen noch viel weiter. Eine Vielzahl von Störungen von außen und im Organismus selbst, vor allem wenn sie geballt zusammentreffen, tragen zur Krankheitsentwicklung bei. Wie umfangreich das Ursachenspektrum sein kann, zeigt die Bioresonanz auf. Sie betrachtet das Geschehen auf energetischer Ebene und sucht auf diesem Wege nach möglichen Störfaktoren. Im Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zeigt sich die wahre Dimension. Dort finden sich über 60 Positionen über mögliche Ursachenzusammenhänge alleine zur Arteriosklerose, die Grundlage der Gefäßverstopfungen.

Die Bioresonanz-Redaktion berichtet regelmäßig zur Herzgesundheit. In der Kategorie Herz und Bioresonanz findet sich die aktuelle Berichterstattung.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Bad Füssinger Heilwasser aktiviert die Selbstheilungskräfte

Damit der Körper sich künftig besser selber schützen kann

Alle fünf Jahre verdoppelt sich das medizinische Wissen in der Welt. Die Erfahrung der vergangenen Monate aber hat gezeigt, wie schnell die moderne Medizin trotz dieser Erkenntnis-Flut an ihre Grenzen stößt. “In 90 Prozent aller Fälle sind die Selbstheilungskräfte der Schlüssel wieder gesund zu werden”, behauptet der Arzt und Bestseller-Autor Vernon Coleman. Die Wirk-stoffkombination im legendären Bad Füssinger Thermalwasser gilt seit Jahr-zehnten als natürliches Elixier zur Aktivierung der körpereigenen Selbsthei-lungskräfte.

Schon die alten Römer schätzten vor 2000 Jahren die heilende Wirkung des Ther-malwassers. Heute nutzen jährlich 1,6 Millionen Besucher in den Bad Füssinger Thermen die Kraft des legendären Thermalwassers um gesund zu werden und ge-sund zu bleiben. 93 Prozent werden Stammgäste und kommen regelmäßig zum Bad in die heilenden Thermen.

Wissenschaft und Medizin entdeckten in jüngster Vergangenheit heilsame neue Seiten des Thermalwassers zur Behandlung vieler Gesundheitsprobleme unserer Zeit. Und sie erkennen, dass zum Beispiel bei Rheuma, Rücken- und Gelenkproblemen, bei Überlastung und Stress das Bad in den Thermen oft wirksamer hilft als der Griff in den Arzneimittel-Schrank oder zum Chirurgen-Messer.

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Die natürliche Wirkkraft des Bad Füssinger Thermalwassers und der darin enthalte-nen schwefeligen Substanzen auch zur Aktivierung der körpereigenen Heilkräfte ist legendär. So kann schwefelhaltiges Thermalwasser, wie es aus Bad Füssings Brunnen sprudelt, wirkungsvoll vor Burnout schützen und Stress abbauen. Österreichische Forscher haben entdeckt, dass ein 25-minütiges Bad im Thermalwasser zu einer signifikanten Senkung des Kortisol-Gehalts im Speichel führt. Kortisol gilt als negativ wirkendes “Stresshormon” im Körper.
Und Studien haben bestätigt, dass das Bad im Thermalwasser Schutzmechanismen sowie Abwehrkräfte des Körpers gegen die freien Radikale im Körper stärkt und das gesundheitsschädliche LDL-Cholesterin Homocystein im Blut senkt. Homocystein kann ein mit auslösender Faktor für Herzinfarkt und Schlaganfall, Depressionen und Demenzerkrankungen im Alter sein.

Es geht auch ohne Skalpell

Eine gute Nachricht für Menschen mit Rheuma-, Gelenk- und Rückenproblemen: Über 80 Prozent der betroffenen Bad Füssinger Thermenbesucher bestätigen einer Studie zufolge die Schmerzlinderung der aus 1.000 Meter Tiefe sprudelnden Schwefelquellen, bei gleichzeitig besserer Beweglichkeit. Auf der Suche nach dem besten Behandlungskonzept sind die Gäste in Bad Füssing nie alleine: mehr als 150 Ärzte, Masseure und Therapeuten begleiten und unterstützen die Besucher in Bad Füssings Thermen bei der Aktivierung ihrer Selbstheilungskräfte, beim Stressabbau, der Schmerzlinderung und auch beim “Happy Aging” – als belebender Altersbremse.

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Im Alter geistig fit bleiben

Verzehr von Walnüssen kann Risikogruppen helfen

Wer regelmäßig Walnüsse in seinen Speiseplan einbaut, bleibt im Alter eventuell länger geistig fit. Vor allem Risikogruppen wie Raucher können davon profitieren. Das lässt eine Studie vermuten, an der knapp 640 geistig gesunde Probanden im Alter von 63 bis 79 Jahren beteiligt waren. Die Teilnehmer stammten aus Barcelona (Spanien) und Loma Linda (Kalifornien, USA).

Die Testgruppe nahm für einen Zeitraum von zwei Jahren jeden Tag 30 bis 60 Gramm Walnüsse zu sich. Das entspricht ungefähr 15 Prozent der täglich aufgenommenen Energie. Die Kontrollgruppe verzichtete auf Walnüsse, die wertvolle Omega-3-Fettsäuren, darunter die alpha-Linolensäure und Polyphenole enthalten. Diese Inhaltsstoffe wirken oxidativem Stress und Entzündungen entgegen, die den geistigen Abbau im Alter fördern. Des Weiteren nahmen die Probanden zu Beginn und am Ende der Studie an neuropsychologischen Tests teil. Bei über 100 Probanden aus Barcelona untersuchten die Wissenschaftler zusätzlich Struktur und Funktion des Gehirns. Dazu nutzten sie funktionelle Magnetresonanztomografie (fMRT), die häufig in der Hirnforschung eingesetzt wird.

Bei gesunden älteren Erwachsenen hatte der Walnusskonsum nur geringe Auswirkungen auf kognitive Leistungen wie Aufmerksamkeit, Wahrnehmung und Merkfähigkeit. Allerdings entwickelte kein Teilnehmer im Laufe des Studienzeitraumes von zwei Jahren eine klinisch relevante Beeinträchtigung des Gehirns. Bei Risikogruppen scheint der Nussverzehr den altersbedingten geistigen Abbau zu verzögern. Es profitierten in erster Linie Menschen, die mehr geraucht und zu Studienbeginn schlechtere neuropsychologische Testergebnisse hatten. Zudem war diese Gruppe geringer mit wertvollen Omega-3-Fettsäuren wie alpha-Linolensäure versorgt.

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Die Wissenschaftler geben im Fachjournal „American Journal of Clinical Nutrition“ zu bedenken, dass die Resultate noch in weiteren Studien bestätigt werden müssen. Denn zwei Jahre sind eine relativ kurze Zeitspanne, um kognitive Veränderungen nach einer Ernährungsumstellung zu erkennen. Der Fokus sollte insbesondere auf benachteiligten Bevölkerungsgruppen liegen, die vermutlich den größten Nutzen aus dem Verzehr von Walnüssen und anderen Nüssen ziehen können.

Übrigens: Auch die Planetary Health Diet sieht in ihrem allgemeingültigen Referenzrahmen für eine gesunde und umweltgerechte Ernährungsweise eine tägliche Aufnahme von 50 Gramm Nüssen vor.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

The American Journal of Clinical Nutrition, nqz328, Online-Veröffentlichung vom 7. Januar 2020; Loma Linda University – Adventist Health Sciences Center

https://news.llu.edu/

http://dx.doi.org/10.1093/ajcn/nqz328

Planetary Health Diet – Speiseplan für eine gesunde und nachhaltige Ernährung:
http://www.bzfe.de/inhalt/planetary-health-diet-33656.html

http://www.bzfe.de/inhalt/nuesse-31684.html

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Grünkohl – vielseitiges, heimisches Superfood

Schon länger wird das klassische Wintergemüse als modernes “Superfood” gehandelt

Die Grünkohl-Saison hat begonnen. Schon länger wird das klassische Wintergemüse als modernes “Superfood” gehandelt. Völlig zu Recht, denn es hat wertvolle Inhaltsstoffe, stammt aus heimischem Freilandanbau und lässt sich vielfältig zubereiten. Die VERBRAUCHER INITIATIVE rät, das Potential von Grünkohl und anderen Kohlsorten für die saisonale und regionale Küche zu nutzen.

Grünkohl ist reich an Vitaminen wie Beta-Carotin (Provitamin A), einigen B-Vitaminen, Folsäure und Vitamin C. Bei den Mineralstoffen fallen die Gehalte an Kalzium und Eisen ins Auge. Hinzu kommen sekundäre Pflanzenstoffe wie Glucosinolate, die maßgeblich zum “Superfood”-Status beitragen. Die auch als Senfölglykoside bezeichneten Verbindungen sind für den charakteristischen, scharf-würzigen Geschmack von Kohlgemüse, Senf und anderen Gemüsesorten wie Rettich oder Radieschen verantwortlich. Ihnen werden zellschützende, antibiotische und immunstärkende Wirkungen zugeschrieben.

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Traditionell wird Grünkohl als Schmorgericht mit Mettwurst, Kasseler oder Speck zubereitet. Ebenfalls geschmort ist er eine beliebte Beilage zum Gänse- oder Entenbraten. Aber der Kohl vom heimischen Feld kann noch mehr. Er eignet sich bestens für Aufläufe, Suppen, Nudel- und Fischgerichte. Und er harmoniert mit vielen Gewürzen und Zutaten. Es lohnt sich, die krausen Blätter beispielsweise mediterran mit Olivenöl, Knoblauch und Thymian, exotisch mit Ingwer, Chilis und Sojasoße oder orientalisch mit Kreuzkümmel, Koriander und Minze zu probieren. Um die Vitamine zu schonen, ist Dünsten in Öl oder Wasser und Garen im Dampf für etwa 10 bis 15 Minuten empfehlenswert. Rohkost-Fans kommen mit einem Grünkohl-Salat oder einem Grünkohl-Smoothie auf ihre Kosten.

Frisch gekaufter Grünkohl sollte innerhalb weniger Tage verbraucht werden. Bis dahin ist er im Gemüsefach des Kühlschranks gut aufgehoben. Für die Zubereitung werden die Stiele entfernt, die Blätter von den Blattrippen gezupft und gründlich gewaschen. Den Kohl kurz in Salzwasser zu blanchieren, verbessert die Bekömmlichkeit und kann den Nitratgehalt vermindern. Anschließend kann er zerkleinert und weiter verarbeitet werden.

Grünkohl ist ebenso wie Rot- und Weißkohl, Wirsing- und Rosenkohl aus deutschem Anbau dem vermeintlichen Superfood aus fernen Ländern vorzuziehen. Ihre Gehalte an gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen können problemlos mit den Produkten aus Übersee mithalten. Mehr Informationen dazu bietet das Themenheft “Superfood” der VERBRAUCHER INITIATIVE. Die 16-seitige Broschüre kann für 2,00 Euro (zzgl. Versand) unter www.verbraucher.com bestellt oder heruntergeladen werden.

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt ist die ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherarbeit.

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ZELLPOWER

Mehr Lebensenergie durch die richtige Ernährung – wie Frauen ihre Zellen stärken können und dadurch sich selbst

Jede Frau braucht Energie – sei es für den morgendlichen Start in den Tag, das anstehende Meeting oder das Spielen mit den Kindern. Leider fehlt oft genau diese dringend benötigte Energie und frau fühlt sich schlapp. Marjolein Dubbers, eine der führenden Expertinnen für Frauengesundheit, liefert ein Konzept, wie der eigene Energiespeicher wieder aufgefüllt werden kann und Frau dadurch zugleich mehr Lebensfreude erhält.

In ihrem neuen Sachbuch „Zellpower“ zeigt die Ernährungsexpertin, wie man durch die Stärkung der Zellen mehr Energie gewinnen kann. Dabei spielen vor allem die Mitochondrien als Zellkraftwerke eine besondere Rolle, denn sie liefern die benötige Energie an die Zellen.  Dubbers betont, dass die Ernährung der Schlüssel für leistungsfähige Mitochondrien ist. Ihre Ziele sind: Müdigkeit bekämpfen, Gewicht reduzieren und Krankheit vorbeugen.

Sie erläutert wissenschaftlich fundiert und zugleich unterhaltsam das Wichtigste über eine gesunde Ernährung zur Frauengesundheit im Allgemeinen und liefert spezifische Informationen zu einzelnen Nahrungsbestandteilen wie Fetten, Kohlenhydraten etc. an. Für die praktische Anwendung sorgt Dubbers mit abwechslungsreichen Rezepten, die gebündelt am Ende gesammelt sind.

Das Buch:

Zellpower, Marjolein Dubbers

Heyne 978-3-453-20732-5

20,00 € (D), 20,60 € (A), CHF 28,90*

PB, Klappenbrosch., 288 Seiten

Hier das Buch auf Amazon ansehen: Zellpower: Mit der richtigen Ernährung unsere Zellen stärken und mehr Lebensenergie gewinnen – Müdigkeit bekämpfen, Gewicht reduzieren, Krankheit vorbeugen – Mit großem Rezeptteil

Die Autorin

Marjolein Dubbers zog nach Jahrzehnten als Führungskraft wegen enormer gesundheitlicher Probleme die Notbremse. Sie ließ sich zum Ernährungscoach ausbilden und entwickelte die »Akademie für energiegeladene Frauen« (Energieke Vrouwen Academie) rund ums Thema Hormone und Frauengesundheit. Inzwischen hat sie mit ihrem Programm bereits Tausende Frauen dazu inspiriert, ihre Lebens- und Ernährungsgewohnheiten zu verändern.

Pressekontakt:

Alexandra Kovanetz, Pressereferentin Heyne Verlag / Ludwig Verlag

Heyne Verlag, Verlagsgruppe Random House GmbH |Neumarkter Str. 28 | 81673 München, Tel. +49 (0) 89-41 36-31 34 | Fax +49 (0) 89-41 36-35 07, alexandra.kovanetz@randomhouse.de | www.heyne-verlag.de

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Zunahme chronischer Erkrankungen zu befürchten

Wissenschaftler blicken mit Sorge in die Zukunft. Ganzheitsmediziner fordern Umdenken in den Therapieansätzen

Chronische Krankheiten dürften in der Zukunft deutlich zunehmen. Vor diesem Hintergrund halten es Ganzheitsmediziner, wie die Bioresonanz-Therapeuten, für erforderlich, im Behandlungsansatz umzudenken. Auch die Wissenschaft sieht in der Entwicklung eine Herausforderung.

Düstere Aussichten oder Chance bei chronischen Erkrankungen

Folgt man den Berichterstattungen zur Entwicklung chronischer Erkrankungen, stellt man sich unweigerlich die Frage, wer in einigen Jahren überhaupt noch gesund ist. Egal, ob es um Allergien, Unverträglichkeiten, Bluthochdruck, Diabetes oder eine der vielen weiteren chronischen Erkrankungen geht, sie alle sind auf dem Vormarsch. Da scheint es nur noch eine Frage zu sein, zu welcher Gruppe man letztlich gehört. Besonders hart trifft es ältere Menschen. Sie laufen Gefahr, gleich an mehreren chronischen Erkrankungen zu leiden. In der Fachsprache nennt man das Multimorbidität. Darin sehen Wissenschaftler sogar eine Gefahr für unsere Gesellschaft, wie die Alternsforscher der Universität zu Köln. Aber steckt darin vielleicht auch eine Chance?

Die Chance bei chronischen Erkrankungen

Ein eindeutiges Ja sagen dazu Ganzheitsmediziner, wie die Bioresonanz-Therapeuten. Vorausgesetzt allerdings, dass ein Umdenken im Behandlungsansatz eintritt. Ihr Ansatz: Mit der reinen Symptombehandlung, wie sie heute immer noch vorherrscht, könne chronischen Erkrankungen nicht nachhaltig begegnet werden und schon gar nicht, wenn sie gleich mehrfach bei einem Patienten auftreten. Hier komme es ganz besonders auf den ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz an. Dieser berücksichtigt sämtliche Faktoren, die zu einer Erkrankung beitragen. Dies beginne bei der genetischen Disposition und gehe über negative Umwelteinflüsse bis hin zu damit verbundenen Regulationsstörungen des Organismus. Die Gesamtheit dieser Aspekte ist aus ganzheitlicher Sicht eine maßgebliche Grundlage chronischer Erkrankungen.

Lesetipp: Wenn Sie den Durchblick in der Ganzheitsmedizin behalten möchten, dann ist dieses Buch eine gute Orientierung für Sie…>>>hier klicken.       Anzeige

Die Anfälligkeit bei chronischen Erkrankungen

Wie brisant die Anfälligkeit von Menschen mit chronischen Krankheiten ist, zeigen neuere Studien. So haben Forscher herausgefunden, dass Hitzewellen bei Menschen mit Diabetes das Risiko für den Herzinfarkt erhöhen, berichtete die Redaktion in einem Fachbeitrag (Zum Beitrag: Besser gerüstet bei chronischen Erkrankungen). Es besteht also ein dringender Bedarf, die Betroffenen ganzheitlich zu unterstützen, um mit solchen Risiken besser fertigzuwerden.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Kräuter bei Erkältung und Kräuter für Gelenke und Co.

Kräuterkraft für den Körper

Manche Begriffe sind regelrechte Türöffner, so sinnlich schillert das dazugehörige Erleben aus ihnen hervor: “Waldbaden” ist so einer. Sich frohlockend der Wohltat hingeben, mit der die uns umgebende Natur uns ständig verwöhnt – wenn wir den Blick dafür öffnen.

Die Bücher der Kleinen Kräuterreihe verstehen sich in diesem Sinne. Sie wollen neugierig machen, wie facettenreich wir die Heilkraft von Kräutern am Wegesrand zur Stärkung unserer Widerstandskraft einsetzen können. Mit den beiden neuen Bändchen “Kräuter bei Erkältung: Die kleine Kräuterreihe” und “Kräuter für Gelenke und Co.: Die kleine Kräuterreihe” erweitern die beiden Autorinnen Dr. Anja Schemionek und Katharina Hinze ihre kenntnisreichen Streifzüge durchs Universum der Naturapotheke. Sie erklären, wie Beschwerden jeweils entstehen. Und inwiefern Kräuter genau das bereithalten, was unserem Organismus wieder auf die Beine hilft. Dass sie dabei demütig auch die Grenzen der Kräuterheilkunde nicht aus dem Blick verlieren und immer wieder aufzeigen, wann die Schulmedizin die erste Anlaufstelle sein oder was im Hinblick auf mögliche Allergien beherzigt werden sollte, ist eine der Stärken der Reihe.

Neben vielfältigsten Anwendungsmöglichkeiten, darunter Salben, Inhalationen, Mundsprays und Wickeln, laden die wiederum liebevoll illustrierten Bücher auch zu Exkursen in die botanische Kulinarik ein. Und geben Tipps, worauf es ankommt, wenn die Heilmittel im eigenen Garten heranwachsen sollen. Zu den vielen Anregungen der Lektüre gehören zudem Ausflugstipps, etwa ins oberfränkische Süßholzmuseum. Ausführungen zur mythologischen und kulturellen Geschichte der vorgestellten Kräuter runden den lehrreichen Spaziergang ab. Thymian, Spitzwegerich, Salbei. Beinwell, Arnika, Brennnessel. Ein Kompendium, das einen lustvoll einlädt, beim nächsten Spaziergang mit frischem Blick die verheißungsvollen Mysterien vor der eigenen Haustür zu erkunden.

Die Bücher:



Wie das Gold (lat. Aurum) der Alchemisten, das dem Verlag seinen Namen gab, steht das Aurum-Programm für bleibende Werte und Veränderung. Unser Anliegen ist, verschiedene Weisheitstraditionen, wie christliche Mystik, Buddhismus und alte fernöstliche sowie westlichen Lehren, zu interpretieren und in frischer, undogmatischer Art zugänglich zu machen, um Ihnen Inspiration für Ihre ganz persönliche Suche und Ihren individuellen Weg zu sein. Neben spirituellen Büchern finden Sie eine Reihe zum Thema Hormontherapie (Anne Hild) sowie Titel zum Thema ganzheitlichen Gesundheit – Schwerpunkte sind chinesische Medizin, indisches Ayurveda, Yoga und alternative, europäische Entwicklungen. Bücher über Kreativität zeigen außerdem, wie wir unsere Schöpferkraft freisetzen, in den Alltag integrieren und als ganz natürlichen Teil unserer Spiritualität erleben.

* Die Kamphausen Media GmbH mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Fischer & Gann, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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