Archiv der Kategorie: Altern

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

TÜV Rheinland: Frühe Gesundheitsförderung zahlt sich im Alter aus

Alternsgerechte Arbeitsplätze beugen Belastungen schon bei jungen Beschäftigten vor / Bedürfnisse älterer Mitarbeitender in der Gefährdungsbeurteilung berücksichtigen 

Weitere Informationen www.tuv.com/demografie

Beschäftigte in Deutschland werden immer älter. Das Durchschnittsalter von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern lag laut Statistischem Bundesamt im Jahr 2017 bei 43 Jahren. Innerhalb von 20 Jahren ist es um vier Jahre gestiegen. “In Zukunft wird das Durchschnittsalter der Menschen in Deutschland weiter ansteigen”, so Dr. Dana Niemann, Expertin für betriebliche Gesundheitsförderung bei TÜV Rheinland. “Für Unternehmen ist es daher wichtig, ältere Mitarbeitende dabei zu unterstützen, arbeitsfähig und berufstätig zu bleiben. Zugleich tragen alternsgerechte Maßnahmen dazu bei, arbeitsbedingte Belastungen schon bei Auszubildenden und jungen Beschäftigten zu reduzieren und so optimale Voraussetzungen für eine lange Berufstätigkeit zu schaffen.”

“GERT” sensibilisiert für die Auswirkungen des Alters

Im Alter verändern sich Beweglichkeit, Seh- sowie Hörvermögen und auch Gangunsicherheiten sowie Rückenschmerzen können belasten. “Das Tragen unseres Alterssimulationsanzugs “GERT” hilft, Führungskräften und Teammitgliedern die altersbedingten Veränderungen zu verdeutlichen. Plötzlich ist es ganz selbstverständlich, dass zum Beispiel feinmotorische Aufgaben bei Älteren mehr Zeit erfordern. Solche Maßnahmen schaffen in altersgemischten Teams Verständnis für die Bedürfnisse des anderen. Daher setzen wir den Anzug gern in Führungskräfteseminaren zur Demografie ein, aber auch im Rahmen von Unterweisungen und bei Teamentwicklungsmaßnahmen”, erklärt Niemann.

Demografie in der Gefährdungsbeurteilung berücksichtigen

Eine alterskritische Gefährdungsbeurteilung bezieht neben den arbeitsplatzbezogenen generellen Fragen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes auch demografische Aspekte mit ein. So können altersgerechte Anpassungen bei Gehörschutz, der Ausleuchtung von Bewegungsflächen, der Schichtplanung oder auch der Software-Gestaltung im Unternehmen verankert werden. Gerade die Digitalisierung stellt ältere Beschäftigte oft vor große Herausforderungen: Nicht nur neue Techniken und Technologien müssen erlernt werden, auch die Komplexität der Programme und die Informationsflut können überfordern. Hier sind altersgemischte Teams oft eine Win-Win-Situation: Die jüngeren profitieren von der Erfahrung und sozialen Kompetenz der älteren und diese können Technikwissen und moderne Methoden von den jüngeren Beschäftigten übernehmen.

Arbeit alternsgerecht organisieren

“Es reicht nicht, Arbeitsplätze ausschließlich an die Anforderungen älterer Menschen anzupassen. Um Beschäftigte langfristig gesund zu erhalten, müssen wir zusätzlich die Gesundheitskompetenz verbessern. Die betriebliche Gesundheitsförderung hilft zudem mit Interventionen auf Gruppenebene oder im Einzelsetting, die Eigenverantwortung für die Gesundheit im Arbeitsalltag und im Freizeitkontext zu stärken. Sie unterstützt dabei, ungesunde Gewohnheiten zu erkennen und abzulegen”, erklärt Niemann. Gesundheitsschädliche Gewohnheiten schleichen sich auch im Arbeitsalltag leicht ein: Aus Zeitgründen wird in der Pflege auf Hebehilfen verzichtet oder es gilt im Handwerk als cool, schwere Lasten allein zu bewegen. Alternsgerecht gestaltete Arbeitsplätze und Arbeitsabläufe bieten unabhängig vom Alter der Beschäftigten organisatorische und technische Rahmenbedingungen an, um gesundheitliche Belastungen vom ersten Ausbildungstag bis zur Rente gering zu halten. Berechnungen, wie viel Gewicht sie täglich bewegen und Erfahrungen im Alterssimulationsanzug GERT motivieren auch junge Mitarbeitende, Hilfsmittel konsequent zu nutzen und ergonomische Bewegungsabläufe und Haltungen umzusetzen.

“Wichtig ist, dass arbeitsplatzbezogenes Arbeitstechniktraining, arbeitsmedizinische Beratung, Unterstützung durch die Betriebspsychologen und Maßnahmen der Gesundheitsförderung miteinander vernetzt und auf den Bedarf der Belegschaft abgestimmt sind. Von einem solchen betrieblichen Gesundheitsmanagement profitieren die Mitarbeitenden und das Unternehmen: Gesunde Beschäftigte sind leistungsfähiger und aktive Gesundheitsförderung steigert die Attraktivität eines Arbeitgebers”, weiß Niemann.

Umfassende weitere Informationen zu zahlreichen Themen aus der Arbeitsmedizin finden sich unter www.tuv.com/demografie bei TÜV Rheinland.

Sicherheit und Qualität in fast allen Wirtschafts- und Lebensbereichen: Dafür steht TÜV Rheinland. Mit mehr als 20.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 2 Milliarden Euro zählt das vor rund 150 Jahren gegründete Unternehmen zu den weltweit führenden Prüfdienstleistern. Die hoch qualifizierten Expertinnen und Experten von TÜV Rheinland prüfen rund um den Globus technische Anlagen und Produkte, begleiten Innnovationen in Technik und Wirtschaft, trainieren Menschen in zahlreichen Berufen und zertifizieren Managementsysteme nach internationalen Standards. Damit sorgen die unabhängigen Fachleute für Vertrauen entlang globaler Warenströme und Wertschöpfungsketten. Seit 2006 ist TÜV Rheinland Mitglied im Global Compact der Vereinten Nationen für mehr Nachhaltigkeit und gegen Korruption. Website: www.tuv.com

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.
Firmenkontakt
TÜV Rheinland
Ralf Diekmann
Am Grauen Stein 0
51105 Köln
0221 806-1972
presse@de.tuv.com
http://www.tuv.com

Pressekontakt
Medizin & PR GmbH – Gesundheitskommunikation
Birgit Dickoré
Eupener Straße 60
50933 Köln
0221-77543-0
kontakt@medizin-pr.de
http://www.medizin-pr.de

Krankheiten frühzeitig erkennen und vorsorgen

Krankheiten frühzeitig erkennen und vorsorgen

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert eine europaweite wissenschaftliche Initiative

Die fortschreitenden chronischen Krankheiten bereiten seit vielen Jahren große Sorge. Dementsprechend richtete sich die Forschung darauf aus, Lösungen zu finden. Die LifeTime-Initiative ist ein Projekt, das zum Ziel hat, frühzeitig Erkrankungstendenzen zu erkennen und eine personalisierte Medizin in ganz Europa zu ermöglichen. In deren bisherigen Erkenntnissen sehen Bioresonanz-Therapeuten einige Parallelen zu ihren Erfahrungen. Die Bioresonanz-Redaktion zeigt die Perspektiven auf.

Die neue Medizin in der Wissenschaft

Besonders aufmerksam macht die Ganzheitsmediziner die Tendenz hin zu den ursächlichen Zusammenhängen von Krankheiten. Nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen folgen die Zellen unseres Organismus ganz bestimmten Entwicklungspfaden, die ihre Rollen in den Organen und deren Geweben definieren. Weichen sie von dem gesunden Pfad ab, verändern sie sich im Laufe der Zeit zunehmend, bis es zur Erkrankung kommt. Auf diesem Weg bleiben die Veränderungen häufig lange unentdeckt, solange keine Symptome auftreten. Mit Hilfe moderner Technologien wollen die Wissenschaftler zukünftig die molekulare Zusammensetzung der Zellen abbilden. Auf diese Weise soll es gelingen, Krankheitstendenzen deutlich früher zu erkennen, bevor Krankheiten auftreten. Dazu haben sich in der LifeTime-Initiative Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den verschiedenen Disziplinen zusammengefunden, von der Biologie bis hin zur Mathematik und Physik. Sie wollen die molekularen Mechanismen hinter den Krankheiten und der Gesundheit besser verstehen. (Quelle: Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin der Helmholtz-Gemeinschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die parallele Betrachtung in der Bioresonanz

Diese faszinierenden Erkenntnisse bedeuten aus Sicht der ganzheitlichen Medizin nichts anderes, als den ursächlichen Quellen von Krankheiten nachzugehen. Das erinnert die Anwender der Bioresonanz an die Grundlagen ihrer Therapieform. Dort verfolgt man denselben Ansatz auf der energetischen Ebene. Schon in den 1970er Jahren postulierte der Ingenieur Paul Schmidt, dass sich Krankheiten über mehrere energetischen Ebenen entwickeln, bevor sie klinisch sichtbar werden. In jüngster Vergangenheit gelang in einer klinisch-prospektiven, doppelblind-randomisierten Studie zur Behandlung von Schmerzen beim HWS-Syndrom mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt der Nachweis, wie wirksam eine ursachenorientierte Therapie sein kann (mehr Details im Bericht der Bioresonanz-Redaktion im Online-Magazin).

Mit der neueren wissenschaftlichen Ausrichtung wird deutlich, wie wichtig der ursachenorientierte Ansatz ist, um die Gesundheit der Menschen zu verbessern.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
https://www.bioresonanz-zukunft.de/

Veredeltes Wasser kann zum wahren Jungbrunnen werden

Veredeltes Wasser kann zum wahren Jungbrunnen werden

Leitfaden zeigt auf, wie wir Wasser noch wertvoller machen können

Wasser gehört zu unseren wichtigsten Lebensmitteln. Das wusste schon der legendäre Pfarrer Kneipp, der mit seinen Wasserkuren berühmt wurde. Besonders wertvoll ist es, wenn es durch bestimmte durchlässige Gesteinsschichten mit Mineralien angereichert wird und so die Qualität des Heilwassers erwirbt.

Die Steine sind es auch, die es dem Wasser- und Edelsteinexperten Ewald Eisen seit über vierzig Jahren angetan haben. Er nutzt nach dem Vorbild der Natur die energetischen Kräfte der Edelsteine, um das Wasser neu zu beleben, es zu veredeln. Damit lässt sich unsere Fitness und das Wohlbefinden auf natürliche Weise unterstützen.

Der Autor hat jetzt sein ganzes gesammeltes Wissen in einem spannenden Buch “Das beste Wasser trinken” zusammengetragen. Auf über 318 Seiten findet sich nahezu alles, was wir über das Wasser wissen sollten. Von der Bedeutung und Wirkung des Wassers auf unseren Organismus. Wie wir es optimal für den Hausgebrauch aufbereiten. Mit welchen Edelsteinen wir es wertvoller machen und mit welchen speziellen langjährig bewährten Edelsteinwasser-Rezepturen wir unserer Gesundheit einen hervorragenden Dienst leisten.

Edelsteinwasser ist das beste Wasser überhaupt, davon ist der Experte aufgrund seiner langen Erfahrung heraus überzeugt, was ihn zum Titel seines Buches inspirierte. Dazu porträtiert er über 80 Edelsteine, nach Bedeutung und Wirkung auf unseren Körper. Eine wahre Fundgrube rund um die Themen Wasser und Edelsteine.

Buchdaten: Das beste Wasser trinken, Ewald Eisen, Bucher Verlag, Hohenems 2021, 318 Seiten, ISBN 978-3-99018-581-0. Erhältlich im Buchhandel. Hier gibt es eine umfangreiche Rezension zum Buch: Gesundes Wasser Trinken.

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
mediportal-online, M+V Medien-und Verlagsservice Germany Unternehmergesellschaft(haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
https://www.gesundheit-ratgeber-buecher.de

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Wenn das Gehirn seinen Verstand verliert

Mit klarem Kopf und positiv dem Alter begegnen.

Mit einem großen praktischen Teil, aktiv zu werden bei Ernährung, Bewegung, Stress, sozialen Kontakten, Einstellung zum Alter und Lebenssinn. Und mit konkreter Hilfe beim Arztgespräch, den Umgang mit der Diagnose, Therapiemöglichkeiten und rechtlichen Aspekten.

Dr. med. Michael Spitzbart, Wenn das Gehirn seinen Verstand verliert, Wie es gelingen kann, Demenz vorzubeugen, 182 Seiten | Klappenbroschur, 18,00 € (D) / 18,50 € (A), ISBN 978-3-95803-337-5, Scorpio. Hier das Buch ansehen: Wenn das Gehirn seinen Verstand verliert: Wie es gelingen kann, Demenz vorzubeugen.

„Bauen Sie vor! Fordern Sie Ihre Denkzentrale täglich heraus. Denn Routine ist der Tod des Gehirns. Unser Oberstübchen will Herausforderung, neues Lernen! Dafür ist es nie zu spät. Selbst dann nicht, wenn wir die Diagnose ‚Alzheimer bzw. Demenz‘ eröffnet bekommen. Auch dann lässt sich etwas verändern. Prävention ist zwar immer besser. Es ist aber nie zu spät, dem Abbau Einhalt zu gebieten.“ Dr. med. Michael Spitzbart

Wenn sich erste Anzeichen nachlassender intellektueller Fähigkeiten bemerkbar machen, sind bereits mindestens 70 Prozent der Hirnsubstanz abgebaut. Daher ist es wichtig, frühzeitig das Gehirn zu schützen und insbesondere bei den ersten Warnsignalen von Demenz aktiv gegenzusteuern. Die besten Anti-Demenz-Bausteine sind die permanente Forderung des Gehirns. Wird es nicht genutzt, verkümmert es vergleichbar mit einem Muskel. Zweitens mit Bewegung und Ernährung die Durchblutung und die Versorgung mit Vitalstoffen zu fördern und Entzündungen zu vermindern. Und auch psychosoziale und psycho-emotionale Faktoren beeinflussen positiv unsere mentale Leistungsfähigkeit, wie gute soziale Kontakte, die Vermeidung von Stress oder eine optimistische Lebenseinstellung.

Der erfahrene Arzt und Bestsellerautor Dr. Spitzbart zeigt in seinem Mut machenden Buch mit ausführlichem Praxisteil, was unser Gehirn verändert, wie wir es gegen einen schleichenden Abbau schützen und ideale Bedingungen schaffen können für unsere mentalen Prozesse bis ins hohe Alter. Und wie sich Angehörige von Betroffen verhalten sollen und wo sie selbst Unterstützung finden.

Aus dem Inhalt u.a.

1: Demenzielle Erkrankungen verstehen

Das menschliche Gehirn und seine Funktions-weise

Schreckgespenst ‚Demenz‘ – Zahlen und Fakten

Entwicklung der Demenz-Forschung

Die neurodegenerative Demenz

Die vaskuläre Demenz

Diese Faktoren begünstigen neuronale Einschränkungen

Diabetes Typ II bzw. Diabetes Typ III

Morbus Parkinson

Stress, Einsamkeit, Depression

Cyanobakterien, Feinstaub, Alkohol

 2: Was wir tun können, um uns vor Demenz zu schützen

Die Augen öffnende ‚Nonnenstudie‘

Brain-Food: Die richtige Ernährung

Wenig Zucker und Kohlenhydrate

Achtung, Fruktose! Fett ist nicht gleich fett

Freie-Radikale-Fänger: Vitamin C, A und E

Kurkuma und Süßholz

Folsäure, Schutzschild L-Serin

Beweg dich – ausreichend und mit Köpfchen!

Evolution versus Zivilisation

Indirekte Prävention – ein stabiles Fundament gegen das Vergessen

Direkte Prävention: Was bewirkt Bewegung im Gehirn?

Neue Einstellung dem Alter gegenüber

Denken umprogrammieren! Brain Challenge

Nach der Rente nicht rosten

Inspirierende Vorbilder

Wohlbefinden mit Optimismus, Selbstwirksamkeit, Sinn und Lebensfreude

Schlechte Laune setzt dem Gehirn zu

Das Kohärenzgefühl steigern

Jeder braucht eine Aufgabe

Demenz-Bremse soziale Kontakte

Schwerhörigkeit beheben

Demenz und Einsamkeit bedingen sich gegenseitig

Okinawa zeigt, dass Geselligkeit fit hält

Die Wohnsituation Kontakten und Bedürfnissen anpassen

Raus aus der Stress-Falle

Guter Stress und schlechter Stress

Achtsamkeitstraining und Meditation

Autogenes Training & Entspannungstipps

Fit bis zur Grabeskante

‚The Villages‘ – aktiv bis zum Tod

Wir sind fitter, jünger, gesünder

Leitbild ‚Active Aging‘

3: Was tun, wenn der Verdacht einer Demenz aufkommt, und wie gehe ich mit Betroffenen um

Der Weg vom Verdacht zur Demenz-Diagnose?

Mit diesen Methoden wird diagnostiziert

Das Arztgespräch, Die körperliche Untersuchung

Psychometrische Tests, bildgebende Verfahren

Liquordiagnostik

Richtiger Umgang mit der Diagnose

Das sollten Sie jetzt unternehmen

Therapiemöglichkeiten: Man kann immer etwas tun!

Medikamente inklusive Ginko Biloba und Lithium

Vitamin B 12

Psychosoziale Interventionen – Demenz muss nicht Stillstand bedeuten

Der praktische Umgang mit Betroffenen im Alltag

Eine Welt schaffen, in der Demenz Platz hat

Niemand ist alleine: Hilfe holen

Rechtliche Dinge regeln

Raum für Trauer, Wut und eigene Interessen

Menschen mit Demenz am Leben teilhaben lassen. Neue Hilfen für den Alltag

Der Autor:

Dr. med. Michael Spitzbart spezialisierte sich nach dem Medizinstudium in den USA und Deutschland auf präventive und orthomolekulare Medizin sowie Akupunktur. Er behandelt ausschließlich mit natürlichen, essenziellen Substanzen in eigener Praxis in Salzburg. Sein Wissen vermittelt er auch in Vorträgen, Seminaren und Büchern. www.drspitzbart.de

Pressekontakt:

Corinna Schindler, Pressebüro, Franziskanerstraße 18, 81669 München, Tel: 089 4488040, Handy: 0172 818 99 68, Fax: 089 48002809, E-Mail: das-freelance-team@t-online.de

Alterungsprozess-Fehlregulation im alternden Gehirn

Alterungsprozess: Fehlregulation im alternden Gehirn

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neuere wissenschaftliche Erkenntnisse, wie es im Alter verstärkt zu neurodegenerativen Erkrankungen kommt.

Während des Alterns kommt es vermehrt zu neurodegenerativen Erkrankungen, wie beispielsweise Alzheimer/Demenz. Wissenschaftler haben einen Mechanismus identifiziert.

Was beim Alterungsprozess im Gehirn passiert

Im zunehmenden Alter kommt es zu einer erhöhten Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke. Dies fördert neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer/Demenz. Wissenschaftler haben einen Mechanismus entdeckt, bei dem das sogenannte Komplementsystem eine Rolle spielt. Hierbei handelt es sich um einen Teil unseres angeborenen Immunsystems, das aus mehr als vierzig Proteinen besteht. Dazu gehören Komplementfaktoren sowie deren Spaltprodukte und entsprechender Rezeptoren. Dieses System wirkt maßgeblich bei der Abwehr von Mikroorganismen mit. Kommt es hier zu einer Fehlsteuerung, kann dies eine überschießende Immunreaktion nach sich ziehen und Gewebeschäden verursachen, wie wir sie bei den altersbedingten Erkrankungen vorfinden. Die Studie zeigte auf, dass im alternden Gehirn die Produktion bestimmter Komplementfaktoren zunimmt und die entsprechenden Rezeptoren in den Gefäßzellen des Gehirns aktiviert werden. (Quelle: Exzellenzcluster Präzisionsmedizin für chronische Entzündungserkrankungen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Es ist wichtig, die Hintergründe zu verstehen, wie und warum wir altern, wenn wir mit den typischen altersbedingten Erkrankungen fertigwerden wollen. Dabei sind die ursächlichen Zusammenhänge zur angeborenen und erworbenen Immunabwehr von zentraler Bedeutung, wie die Bioresonanz-Redaktion in einem früheren Beitrag berichtete (Zum Beitrag: Bioresonanz zu: warum wir altern). Entscheidend ist, die mitwirkenden Regulationssysteme im Organismus in einem natürlichen Gleichgewicht zu halten.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
https://www.bioresonanz-zukunft.de/

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Lange leben, ohne alt zu werden

Die Weichen stellen für ein langes Leben in Gesundheit

Was kann ich tun, um lange gesund und fit zu bleiben? Wie erhalte ich meine Beweglichkeit? Wie kann ich Alzheimer oder Krebs effektiv vorbeugen? Diese und ähnliche Fragen ihrer Patienten bewogen die Medizinerin Dr. Ute Braun-Munzinger dazu, ihren Ratgeber „Lange leben, ohne alt zu werden“ zu schreiben. Darin hat sie alle wichtigen Maßnahmen zusammengetragen, die unseren Organismus reibungslos funktionieren lassen, und wissenschaftliche Erkenntnisse in Handlungsempfehlungen gegossen, die jeder ohne großen Aufwand durchführen kann. Sie gibt Tipps zu gesunder Ernährung, empfehlenswerten Nahrungsergänzungsmitteln oder zur Entgiftung des Körpers. Auch erklärt sie, wie wichtig ein gesunder Darm, Bewegung und Entspannung sind. Für alle, die ein langes Leben in Gesundheit führen möchten.

Aus dem Inhalt:

  • Wie Ernährung uns gesund erhält
  • Vitamine, Spurenelemente und andere Stoffe
  • Den Körper entlasten
  • Darmgesundheit
  • Gefährliches Übergewicht
  • Epigenetik
  • Positive Gedanken und Entspannung
  • Ein gut funktionierendes Gehirn

Gesund essen, in Bewegung bleiben, das Gehirn fit halten

Für ein langes Leben in Gesundheit müssen sehr viele Funktionen des Körpers optimal ineinandergreifen – hormonelle Regelmechanismen, die Blutdruckregulation, chemische Reaktionen, richtige Muskelspannungen, Funktionen der Herzklappen bis hin zu Steuerungsimpulsen aus Hirn und Darm. Unser Körper ähnelt dabei dem Präzisionswerk einer ausgetüftelten Maschine – das Verstellen eines einzigen Rädchens kann das große Ganze zum Stottern bringen und zu Fehlfunktionen führen. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist eine der wichtigsten Stellschrauben für unsere Gesundheit. Aber auch eine positive, harmonische und ausgeglichene innere Stimmung spielt eine wichtige Rolle für unsere seelische und körperliche Gesundheit. Der Ratgeber erklärt, welche Lebensmittel und Nährstoffe der Körper braucht und wie ihm eine positive Grundeinstellung, der bewusste Blick auf die schönen Dinge, ein gesunder Umgang mit Stress sowie genügend Ruhepausen helfen können. Und damit auch das Gehirn bis ins hohe Alter fit und leistungsfähig bleibt, zeigt Ute Braun-Munzinger, wie man es mit der richtigen Ernährung und einem gesunden Lebensstil in Form halten kann.

Die Autorin

Dr. med. Ute Braun-Munzinger studierte Medizin in Hamburg und Heidelberg und promovierte an der Universität Heidelberg zum Thema Brustkrebs. Seit 1993 ist sie als Allgemeinmedizinerin in einer eigenen Praxis tätig und bildet sich regelmäßig v. a. auch im Bereich der Präventivmedizin weiter – sowohl schul- als auch komplementärmedizinisch: Es folgten fundierte Ausbildungen und Studien in Traditioneller Chinesischer Medizin, Cellsymbiosis- und Mitochondriopathien sowie anderen Naturheilkundefeldern. Die Gesundheitsvorsorge nimmt heute einen großen Teil ihrer Praxistätigkeit ein. Ute Braun-Munzinger lebt und arbeitet in Melle und hat drei erwachsene Kinder.

Das Buch auf Amazon ansehen: Lange leben, ohne alt zu werden: Gesund und aktiv bis ins hohe Alter – das können Sie selbst tun

Pressekontakt:

Melanie Asche, Kommunikationsmanagerin humboldt Ratgeber, Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Postanschrift: 30130 Hannover, Adresse: Hans-Böckler-Allee 7, 30173 Hannover, mailto:asche@humboldt.dem Telefon 0511 8550-2562, Telefax 0511 8550-992562, www.humboldt.de, www.schluetersche.de

Gefahr_fuer_Blutgefaeße_entdeckt

Gefahr für Blutgefäße entdeckt – Risiko für Gehirn und Herz

Bioresonanz-Redaktion erläutert bislang unbeachteten Risikofaktor für die Blutgefäße von Gehirn und Herz.

Veränderungen der Blutgefäße erhöhen das Risiko für Schlaganfall und Herzinfarkt. Wissenschaftler entdeckten einen neuen Risikofaktor zu Eiweißablagerungen. Die Redaktion erläutert die Zusammenhänge und die ganzheitlichen Schlussfolgerungen.

Die Gefahren für die Blutgefäße

Die Hauptquellen für Schlaganfall und Herzinfarkt schlummern in den Ablagerungen, die die Blutgefäße verschließen. Bislang lag der Fokus vor allem auf den Blutfetten, wie dem viel beachteten Cholesterin und den Triglyzeriden. Ganzheitsmediziner haben schon lange den Verdacht, dass es sich um ein ganzes Gemisch an Stoffen handelt, die hier zusammenwirken. Tatsächlich wurde inzwischen die Harnsäure bestätigt, an Gefäßablagerungen beteiligt zu sein. Jetzt berichteten die Forscher des Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen e.V. (DZNE) von einem weiteren bislang nicht beachteten Risikofaktor für die Blutgefäße.

Wissenschaftler entdeckten einen neuen Risikofaktor

Es geht um die Ablagerung eines Proteins mit den Namen Medin. Hierbei handelt es sich um ein Eiweiß, das aus einem größeren Protein hervorgeht, das an der Gefäßbildung unter anderem beteiligt ist. Diese Ablagerungen führen dazu, dass die Blutgefäße weniger elastisch sind und träge reagieren. Besonders problematisch ist, dass Medin zu den sogenannten Amyloiden gehört. Hierbei handelt es sich um eine Gruppe von Molekülen, die häufig mit krankhaften Prozessen einhergehen. Diese betreffen nicht nur das Gehirn, wo sie zur vaskulären Demenz beitragen. Es ist wahrscheinlich, dass sie auch in anderen Blutgefäßen des Körpers auftreten und zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen können (Quelle: Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen e.V. (DZNE), Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Krux: Ab dem 50. Lebensjahr haben nahezu alle Menschen solche Klumpen in ihren Blutgefäßen, mit zunehmender Tendenz, “offenbar als Begleiterscheinung des Alterungsprozesses”, so die Wissenschaftler.

Der ganzheitliche Blick auf das Risiko

Damit wird zugleich eine weitere Brisanz deutlich. Mit zunehmendem Alter treten gehäuft chronische Entzündungen auf. Was dem Umstand geschuldet ist, dass im Laufe des Alterns die erworbene Immunität herunterfährt während das angeborene Immunsystem überreagiert (Näheres dazu und die Hintergründe in dem Beitrag der Redaktion: Bioresonanz zu: warum wir altern). Treten diese Entzündungen in den Blutgefäßen auf, und verengen die Gefäße dadurch zusätzlich, wächst vor dem zuvor geschilderten Hintergrund das Risiko für Schlaganfall und Herzinfarkt. Diese ohnehin latente Gefahr für ältere Menschen wird in der derzeitigen Pandemie noch brisanter. Das Corona-Virus SARS-CoV-2 manifestiert sind bevorzugt in Blutgefäßen und löst dort Entzündungsprozesse aus. Eine weitere mögliche Erklärung, warum gerade ältere Menschen zu den besonders gefährdeten Risikogruppen gehören.

Der Rat der Bioresonanz-Experten

Für die Bioresonanz-Experten ist die Gesamtheit dieser Faktoren eine Bestätigung, weshalb der ganzheitliche ursachenorientierte Ansatz so wichtig ist. Nur dann, wenn wir sämtliche Regulationssysteme unseres Organismus in die Analyse und Therapie einbeziehen, haben wir eine signifikante Chance, den facettenreichen Herausforderungen des Alterns und den akut hinzutretenden Krisen nachhaltig zu begegnen. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt will ihren Beitrag auf der feinen energetischen Ebene dazu leisten.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
https://www.bioresonanz-zukunft.de/

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Salbei steigert Hirnfunktion und hilft gegen Angstzustände

Ihre Vorlieben beinhalten mehr als den Geschmack der Zutat.

Jedes Kraut hat einen einzigartigen Geschmack, der eine Mahlzeit leicht verbessert und Salbei sticht heraus. Es ist ein Grundnahrungsmittel in den medizinischen und kulinarischen Praktiken verschiedener Kulturen und verdient einen genaueren Blick.

Salbei ( Salvia Officinalis ) wurde im alten Sumeria verwendet, das auf 5000 v. Chr. Datiert ist. Auf dem Höhepunkt der erfolgreichen Landwirtschaftstechnologie von Sumeria wurde Salbei regelmäßig angebaut und gehandelt, um es den nahe gelegenen Stämmen zum Teilen und Genießen zur Verfügung zu stellen. Bald fanden sie herraus, welche Vorteile dieses Kraut hatte! Diese Pflanze wurde in Afrika, Rom / Griechenland, Italien, Frankreich, China und Nordamerika bekannt.

Als Salbei zum ersten Mal entdeckt wurde, wurde er gekaut, gekocht oder in heißes Wasser getaucht, um Symptome von Halsschmerzen und Magenverstimmung zu lindern. Es half, Sonnenbrand zu lindern! Um 800 n. Chr. Beobachteten und behaupteten Kräuterkenner, dass Salbei das Gedächtnis und das kognitive Denken verbesserte.

Was macht Salbei für den Körper?

Können Sie sich vorstellen, wie aufmerksam Menschen gewesen waren, um nach der Verwendung von Salbei signifikante Unterschiede zu bemerken? Der Geschmack war genug, um Platz in traditionellen Gerichten auf der ganzen Welt zu schaffen. Unerwartet hatten die Menschen ein gespür entwickelt, Muster zu bemerken und bald warf ein Vorrat an Wissen Salbei ins medizinische Rampenlicht.

Vor kurzem hatten gezielte Untersuchungen ergeben, dass es dem Geist über eine Stimmungsänderung hinaus konsequent zugute kam. Es wurde bald nachgewiesen: Salbei enthält eine hohe Menge an Antioxidantien und das Altern und den Abbau von Zellen bekämpft es scheinbar zusätzlich. Es schien des Weiteren einen direkten Zusammenhang mit schweren Wechseljahrsbeschwerden zu geben, die nach Einnahme des Kraut reduziert wurden.

Salbei wurde unter Anderem als Frauenkraut angesehen, was bedeutet, dass es beiträgt, frauenspezifische körperliche Probleme anzugehen. Die am häufigsten festgestellte Entdeckung der Verwendung von Salbei behauptete, dass Schwitzen und Hitzewallungen in den Wechseljahren reduziert oder gestoppt wurden. Jetzt wurde den Kräuterkennern bewusster, was es für die Wärmeregulierung und die Drüsen des Körpers tut.

Salbei und Serotonin

Ein weiterer Durchbruch zeigte, dass frischer Salbei einen spürbaren Einfluss darauf hatte, wie das Zentralnervensystem (ZNS) Serotonin durch das Gehirn transportierte. Serotonin kontrolliert Ihre Stimmung und spielt eine große Rolle, wie glücklich Sie im Allgemeinen sind. Nicht wenige von uns wissen nicht, welche Arten von Lebensmitteln dies beeinflussen und mit jedem Tag wird noch deutlicher, dass wir auf das zu achten haben, was wir essen! Wer wusste, dass eine Mahlzeit hilft, wie Ihr Gehirn Informationen verarbeitet und mit Stress umgeht.

Manchmal fällt es den Menschen schwer, die richtige Menge an Serotonin zu bekommen, und mit Hormonen, die Fleisch und Milchprodukten zugesetzt werden, sind Ungleichgewichte häufiger als je zuvor! Es ist eine großartige Ergänzung zur Regulierung und Moderation von Serotonin sein und es verändert die Art und Weise, wie wir mit Depressionen, Angstzuständen und sogar degenerativen Erkrankungen des Gehirns wie Alzheimer umgehen. Wenn Sie sich Salbei als einen gesunden, nützlichen Freund für die Aktivität Ihres Gehirns vorstellen, gibt er den Entscheidungen Ihres Gehirns Parameter und hilft, es von Ungleichgewicht und Stress fernzuhalten.

Zusätzliche Vorteile von Salbei

Serotonin und Salbei scheinen eine ganze Reihe unglaublicher Verbindungen im Körper zu haben und wir haben bislang nur die Spitze des Eisbergs erforscht! Was wir jetzt wissen ist, dass Serotonin Schlaf, Stuhlgang, Übelkeit, Stimmung und Knochengesundheit reguliert. Während es dem Zentralnervensystem hilft, Serotonin im gesamten Gehirn zu bewegen (insbesondere wenn das Kraut frisch gegessen wird). Es verhindert Zellschäden, Abbau und reguliert die Mundgesundheit. Unter den richtigen Umständen fördert es die Hormonkommunikation im Gehirn und eine bringt große Erleichterung, die einige geistige Ungleichgewichte wie Stress mit sich bringt. Als Bonus verhindert es einen massiven Zellabbau.

Mehr Informationen und Quellen auf https://dein-heilpraktiker.com/wissenswert/salbei-gehirnfunktion-alzheimer/

Die aktuellsten News aus internationalen Quellen, täglich aktualisiert, geprüft und veröffentlicht. Von Heilpraktikern für Heilpraktiker. Ob Osteopathie, Psychotherapie, Homöopathie oder Yoga. Für jeden Bereich gibt es hier die aktuellsten News, Infos und Tipps.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
Dein Heilkpraktiker UG
Daniel Wom
Fellbacher Str. 56
70327 Stuttgart
01712257907
info@dein-heilpraktiker.com
https://dein-heilpraktiker.com/wissenswert/

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Das Logbuch der Hundertjährigen

Vital und vergnügt leben bis ins hohe Alter mit Hilfe unserer starken inneren Heilkräfte. Ein informativer und praktischer Ratgeber von A-Z, um aktiv und eigenverantwortlich für unsere Gesundheit und Lebensfreude zu sorgen.

Dr. med. Antje Göttert, Das Logbuch der Hundertjährigen: Wissenswertes von A-Z für ein vitales und vergnügtes Leben, Originalausgabe, ISBN-10: 3948177074, ISBN-13: 978-3948177072, € 27,90 (D), € 28,70 (A), CHF 30,00 (UVP), Sheema Medien Verlag.

Wir alle sollten wissen, welche Möglichkeiten es gibt, die Gesundheit und das Wohlbefinden zu unterstützen. Dafür Impulse zu geben ist die Herzensangelegenheit von Dr. Antje Göttert.

Antje Göttert fragt nicht nach der Wunderpille oder dem magischen Jungbrunnen. Ihr Interesse richtet sich auf die Wege für ein vitales, heiteres und aktives Leben, die jeder selbst gehen kann. Selbstverantwortung und Selbstwirksamkeit stehen im Mittelpunkt des Buchs, nicht die Behandlung mit Medikamenten und medizinische Interventionen durch Spezialisten.

Und es gibt vielfältige Möglichkeiten, unser Wohlbefinden, unsere Vitalität und inneren Heilkräfte effektiv zu aktivieren und zu schützen. Übersichtlich und auf unterhaltsame Art vermittelt die Medizinerin neueste wissenschaftliche Erkenntnisse und alte Weisheiten – beginnend mit der Atmung über Bewegung und Ernährung, Familie, Glaube, Imagination, Klang und Licht, Osteopathie, Psyche, Stress, Toxine und Strahlung bis hin zu Vergebung, Wasser und Zähne.

Mit dem Hintergrundwissen und den konkreten Anleitungen zur Selbsthilfe können wir selbstwirksam aktiv werden und uns entspannt auf die kleinen und großen Wellen des Lebens einlassen.

Aus dem Inhalt

Geleitwort von Prof. Dr. Hartmut Schröder

Atmung – geniales Tauschgeschäft

Bewegung und Haltung – alles im Fluss?

Chronisch krank – auf der Suche nach neuen und alten Wegen

Darm – eine Million Freunde

Ernährung – Märchen, Mythen, Marketing

Familie und Freunde – die Kraft der unsichtbaren Bande

Glaube, Hoffnung, Liebe – es werde licht

Herz – von großen Gefühlen und kleinen Prinzen

Imagination – ich seh‘ etwas, was du nicht siehst …

Jetzt – die Poesie des Augenblicks

Klang – die Melodie des Lebens

Licht – wenn die Sonne vom Himmel lacht

Mystik – wenn Wundervolles wirkt

Natur – ab in den Wald!

Osteopathie – die Kunst des Fühlens

Psyche – das Ping und Pong von Körper und Seele

Qi und Energie – die Lebenskraft in uns

Ruhe und Regeneration – abtauchen und auftanken

Stress – lass nach!

Toxine und Strahlung – weniger ist mehr

Unkraut – vernaschen statt vernichten

Vergebung – bereit für inneren Frieden und Freiheit

Wasser – ein Geschenk des Himmels und der Erde

XX und XY, unsere Gene – die Wissenschaft im Wandel

Yoga – und das innere Selbst erblüht

Zähne – es ist nicht alles Gold, was glänzt

Die Autorin:

Dr. med. Antje Göttert ist seit 1998 als Hautärztin niedergelassen. Sie lebt und arbeitet in Wiesbaden und ist Mutter dreier Kinder. Während und nach ihrer Facharztausbildung absolvierte sie ärztliche Weiterbildungen in Naturheilverfahren und Homöopathie, außerdem in der sinnzentrierten Psychotherapie nach Viktor Frankl. Ende der 1990er Jahre nahm sie an mehreren Kursen des Schweizer Naturheilarztes Natale Ferronato teil. In den vergangenen Jahren lernte sie von ganzheitsmedizinisch und ursachenorientierten Ärzten wie Dietrich Klinghardt und Joachim Mutter. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit stehen die inneren Heilkräfte und die Prävention. www.hautforum-wiesbaden.de

Tipp der Redaktion: Hier das Buch auf Amazon ansehen: Das Logbuch der Hundertjährigen: Wissenswertes von A-Z für ein vitales und vergnügtes Leben

Pressekontakt:

Corinna Schindler, Pressebüro, Franziskanerstraße 18, 81669 München, Tel: 089 4488040, Handy: 0172 818 99 68, Fax: 089 48002809, E-Mail: das-freelance-team@t-online.de

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Wieviel Trinken ist gesund?

Angemessen ist besser als zu viel

Spätestens wenn das Thermometer wieder auf sommerliche Temperaturen steigt erinnert man sich: Ausreichend Trinken ist wichtig! Unser Organismus funktioniert nun mal nur dann optimal, wenn die Wasserbilanz ausgeglichen ist. Bereits ab ein bis zwei Prozent Flüssigkeitsverlust verringert sich die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit. Aber was ist die wünschenswerte Trinkmenge? Für einen gesunden Erwachsenen gelten 1,5 Liter pro Tag als Minimum. Bei körperlicher Aktivität und/oder hochsommerlichen Temperaturen auch mehr.

Ideale Durstlöscher und Flüssigkeitslieferanten sind Wasser und ungezuckerte Kräuter- und Früchtetees. Saftschorlen mit drei Teilen Wasser und einem Teil Saft eignen sich ebenfalls.

Viel trinken ist also gut für Körper und Geist. Man kann es aber auch übertreiben. Es gehört zu den modernen Ernährungsmythen, dass viel zu trinken mit zahlreichen Vorteilen einhergehe, wie einer verbesserten „Entgiftung“, Verbesserung der Nierenfunktion, Steigerung der Leistungsfähigkeit, Verbesserung der Konzentration, schönerer Haut und vielem mehr.

Aber ist ein „MEHR Trinken“, definiert als eine Flüssigkeitszufuhr, die ÜBER die Deckung des natürlichen Durstempfindens und der mit den Mahlzeiten/Zwischenmahlzeiten einhergehenden Flüssigkeitsaufnahme hinausgeht, wirklich mit positiven Effekten verbunden? Zunächst: Kein Zweifel kann daran bestehen, dass in verschiedenen Situationen eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr sichergestellt werden muss. Dazu gehört die Versorgung von Kleinkindern und auch alten Menschen, die nicht ausreichend Flüssigkeit trinken können oder wollen. Im höheren Alter ist das Durstempfinden bekanntlich vermindert, sodass viele ältere Personen zu wenig trinken, beziehungsweise nicht das trinken (wollen), was sie sollten.

Zurück zur Frage, wieviel Trinken ist gesund? Professor Wilfred Druml, Abteilung für Nephrologie, Medizinische Universität Wien: „Die am häufigsten angeführte Annahme, dass eine erhöhte Flüssigkeitszufuhr und die damit verbundene erhöhte Harnmenge zu einer »Spülung«und verbesserten »Entgiftung«führt, ist falsch.“ Die Menge des Harns wird hormonell reguliert. Mehr Wasser im Körper bedeutet nur mehr Ausscheidung von Wasser, nicht etwa von mehr Toxinen. Eine weitere Grundannahme, dass eine erhöhte Flüssigkeitszufuhr durch Erhöhung des Blutvolumens zu einer Steigerung der renalen Durchblutung (Verbesserung der Nierenfunktion) führe, sei ebenfalls nicht richtig. Ob, wie oft behauptet, eine höhere Trinkmenge zu einer Verminderung der Energieaufnahme bei Patienten mit Adipositas führe, sei nicht eindeutig geklärt. Sicherlich gebe es Situationen und Krankheiten, wo eine erhöhte Flüssigkeitszufuhr als günstig anzusehen sei. Dies gelte jedoch nicht für die gesunde Allgemeinbevölkerung, so der Wissenschaftler.

Entwicklungsgeschichtliches Faktum ist, dass der Mensch (wie andere Säuger) genetisch an einen Mangel adaptiert ist und sehr gut mit einem »zu wenig«umgehen kann, schlecht aber mit einem »zu viel«. Das betrifft fast alles: Energie, Protein, Salz und auch Wasser. Der Wasserhaushalt wird präzise durch ein Zusammenspiel der Organsysteme Hirn (Durstzentrum), Haut und Niere unabhängig von der aktuellen Flüssigkeitszufuhr geregelt. Das Durstempfinden reguliert die notwendige Flüssigkeitszufuhr effektiv. Es gebe keine wissenschaftliche Begründung dafür, dass ein „Übertrinken“, also eine überhöhte Flüssigkeitszufuhr, bei Gesunden einen relevanten physiologischen Parameter verbessere, so Druml.

Rüdiger Lobitz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://medicom.cc/de/publikationen/nutrition-news/201904/entries/01-Wie-gesund-ist-viel-trinken.php

http://www.bzfe.de/inhalt/wasser-gesund-trinken-582.html

Trinktipps in leichter Sprache hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung veröffentlicht: https://www.dge.de/presse/pm/dge-veroeffentlicht-trinktipps-in-leichter-sprache/

Pressekontakt:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE