Archiv der Kategorie: Umweltbelastungen

Weichmacher fördern die Allergie

Weichmacher fördern die Allergie

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Erkenntnisse der Wissenschaft zur Allergie durch Weichmacher.

Weichmacher stehen schon lange im Verdacht, das Allergie-Risiko zu erhöhen. Inzwischen gibt es neuere wissenschaftliche Erkenntnisse. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert sie und gibt Handlungsempfehlungen.

Schon im Jahre 2017 berichtete die Bioresonanz-Redaktion davon, wie Umweltbelastungen das Risiko für eine Allergie erhöhen. Damals hatte das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung festgestellt, dass Phthalate in das Immunsystem eingreifen und das Allergie-Risiko steigern (1).

Aktuelle Erkenntnisse, wie Weichmacher die Allergie fördern

Inzwischen gibt es neue Erkenntnisse zur Bedeutung der Weichmacher bei der Allergie. Bekannt ist, dass der Weichmacher DEHP allergische Reaktionen in den Lungen verstärkt. Forscher der Hochschule Furtwangen fanden heraus, dass sein Einfluss bis in die Blutbildung aus Stammzellen im Knochenmark reicht. Dort stört der Weichmacher durch oxidativen Stress die Blutbildung. Wie empfindlich die Zellen auf diesen Stress reagieren, hängt maßgeblich vom entsprechenden Stoffwechsel ab.

So würden diejenigen Zellen, die vorwiegend Zucker verstoffwechseln, deutlich empfindlicher reagieren als jene Zellen, die hauptsächlich Fette abbauen. Schon bei geringer Konzentration des Weichmachers können bestimmte Blutzellen sterben. Dieser Zusammenhang zwischen dem Stoffwechsel und der Empfindlichkeit der Zellen gegenüber oxidativem Stress sei auch in anderen Körperzellen vorhanden (2). Ein Zusammenhang, der für die Allergie relevant ist.

Der Rat der Bioresonanz-Experten

Obwohl die EU die Verwendung von Weichmacher DEHP deutlich eingeschränkt hat, finden wir ihn in vielen Plastikprodukten im täglichen Leben. Beispielsweise in Medizinprodukten. Die übliche Empfehlung ist es, auf diese Produkte zu verzichten. Die Bioresonanz-Experten weisen darauf hin, dass der Einfluss durch Umweltbelastungen nur ein Faktor der Allergie ist. In der Regel finden sich bei Betroffenen weitere zahlreiche Regulationsstörungen, die den Boden für eine Allergie bereiten. Es gilt demnach, diese Regulationsstörungen zu ermitteln und gegebenenfalls zu regulieren, um der Allergie entgegenzuwirken.

Wie umfangreich mögliche Ursachen für eine Allergie auf energetischer Ebene sind, zeigt das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Dort finden sich über 130 ursachenorientierte Ansatzpunkte, weit über das Thema Umweltbelastungen hinaus.

Quellen:

(1)Wie Umweltbelastungen das Allergie-Risiko erhöhen, Online-Magazin bioresonanz-zukunft.de
(2)Weichmacher können Asthma und Allergien fördern, Hochschule Furtwangen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
https://www.bioresonanz-zukunft.de/

Allergie durch Klimawandel gefördert

Allergie durch Klimawandel gefördert

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zur Allergie und zeigt Lösungswege auf

Allergien nehmen in der Zukunft weiterhin zu. Neben vieler Auslöser und Ursachen trägt der Klimawandel dazu bei. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die neuesten Erkenntnisse und zeigt auf, worin eine Lösung bei einer Allergie liegen kann.

Statistiken zur Allergie zeigt Dimension auf

Allergie-Experten prognostizierten es auf dem letztjährigen Lungentag 2021: sie rechnen mit einer Zunahme der Allergie-Erkrankungen. Schon heute schätzen sie, dass mehr als 20 Prozent der Kinder davon betroffen sind. Bei den Erwachsenen sind es über 30 Prozent (1).

Wie dramatisch die Entwicklung ist, macht der Versorgungsatlas deutlich. So ist die Zahl der behandelten Erkrankungen mit Heuschnupfen in der Zeit von 2010 bis 2019 um 19 Prozent gestiegen (2).

Klimawandel weiterer Auslöser der Allergie

Neben den bekannten Auslösern einer Allergie, wie Pollen, Hausstaub, Nahrungsmittel, Schadstoffe und vieles mehr, rückt ein anderer Aspekt in den Fokus der Wissenschaft: der Klimawandel.

Die einfachste und logisch nachvollziehbare Erklärung: durch längere Wärmeperioden und mildere Winter ist die Zeit des Pollenflugs länger. Wodurch Menschen mit Allergie länger leiden (3).

Doch es kommt noch ein anderer gravierender Faktor hinzu. Es ist die Mischung aus Hitzewellen, der Luftverschmutzung und der sich zunehmend ausbreitenden Infektionskrankheiten, die die Allergie-Perioden verlängern (4).

Nach den Ursachen der Allergie suchen

Gegen den Klimawandel kann der einzelne Betroffene und seine TherapeutInnen nichts ausrichten. Umso wichtiger ist es, nach den tieferen Ursachen der Allergie zu suchen. Die finden sich häufig bei den Betroffenen, beispielsweise bei einer gestörten Immun- und Stoffwechsellage. Ganzheitsmediziner:innen, die mit der Energiemedizin arbeiten, fahnden auf der energetischen Ebene nach möglichen Ursachen. So kennt zum Beispiel das Allergie-Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt über 60 Positionen, die aus der Erfahrung mit der Allergie in Verbindung stehen können.
Wie sich das darstellt, erläutert die Bioresonanz-Redaktion an einem Fallbeispiel (5).

Quellen:
(1)Lungentag 2021: Asthma und Allergien im Fokus des Oniline-Patientenseminars, Deutsche Atemwegsliga e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw), idw-online.de/de/news776044
(2)Zi veröffentlicht Studie zur regionalen Verbreitung von Heuschnupfen in Deutschland, Versorgungsatlas, Informationsdienst Wissenschaft (idw), idw-online.de/de/news773450
(3)Mehr Hitze, mehr Allergien und neue Infektionskrankheiten – was bedeutet die Klimakrise für die ärztliche Praxis? Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw), idw-online.de/de/news771125
(4)DGIM-Kongress: Gesundheitsfolgen des Klimawandels, Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw), idw-online.de/de/news766847
(5)Bioresonanz-Fallbeispiel im März 2021: Allergie, Online-Magazin bioresonanz-zukunft, https://www.bioresonanz-zukunft.de/bioresonanz-fallbeispiel-im-maerz-2021-allergie/

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
https://www.bioresonanz-zukunft.de/

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Umweltauswirkungen verschiedener Lebensstile untersucht

Vegetarische Ernährung alleine reicht nicht

Für einen möglichst nachhaltigen Lebensmittelkonsum mit kleinem ökologischen Fußabdruck ist es nicht nur wichtig, was wir essen, sondern auch, wie viele Lebensmittel wir wegwerfen. Das zeigt eine aktuelle Studie der Fakultät für Umwelt und Natürliche Ressourcen an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Untersucht wurden die Umweltauswirkungen verschiedener Ernährungsstile und dabei auch die Abfälle miteinbezogen.

Für die Analyse wurden drei Szenarien einer pflanzenbetonten Ernährungsweise betrachtet und diese miteinander verglichen. Neben den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) wurde die Planetary Health Diet unter die Lupe genommen, und zwar in einer Variante mit und einer ohne Fleischkonsum. Während die DGE empfiehlt, pro Woche maximal 300 bis 600 Gramm Fleisch zu essen, ist die Höhe des empfohlenen Fleischkonsums bei der Planetary Health Diet weitaus geringer bzw. gleich null. Diese Ernährungsweise wurde von der EAT Lancet Kommission, einem Zusammenschluss von 37 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus aller Welt, erarbeitet und hat die Gesundheit der Menschen und des Planeten Erde gleichermaßen im Blick. Zugrunde liegen Modellrechnungen dazu, wie eine gesunde Ernährung innerhalb der ökologischen Belastungsgrenzen der Erde in Zukunft aussehen könnte.

Mithilfe eines Berechnungsmodells für Lebensmittel und Landwirtschaft haben die Forschenden der Uni Freiburg ermittelt, dass eine milcharme, vegetarische Ernährung am umweltverträglichsten wäre. Das gilt allerdings nur im Hinblick auf die Biomasse und das Ackerland. Auf das sogenannte blaue Wasser – der Wassermenge, die in der Industrie und im häuslichen Gebrauch benötigt wird – hat die vegetarische Variante der Planetary Health Diet nur einen geringen Effekt. „Um diesen Verbrauch zu senken, wäre es hilfreicher, Lebensmittelabfälle zu reduzieren“, meint die Freiburger Wissenschaftlerin Hanna Helander von der Professur für Gesellschaftliche Transformation und Kreislaufwirtschaft.

Der Knackpunkt: Durch eine pflanzenbetonte Ernährung steigt der Konsum von Produkten, die einen höheren Anteil an Lebensmittelabfällen aufweisen – zum Beispiel Kartoffeln, Rüben oder Getreide. Politische Strategien, die gleichzeitig den Fußabdruck des Lebensmittelkonsums und die Lebensmittelverschwendung reduzieren wollen, könnten daher widersprüchlich sein. „Eine höhere Ressourceneffizienz lässt sich am besten erreichen, wenn wir die Reduktionspotenziale aller verfügbaren Strategien ausschöpfen und gleichzeitig die Wechselwirkungen der unterschiedlichen Strategien berücksichtigen“, fasst es Hanna Helander zusammen. Die Antwort auf die Frage „Eating healthy or wasting less?“ im Originaltitel der Studie müsste also lauten: Both (beides).

Melanie Kirk-Mechtel, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Pressemitteilung der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg: www.pr.uni-freiburg.de/pm/2021/mehr-gemuese-weniger-milch

Link zur Original-Studie in der Fachzeitschrift „Environmental Research Letters“:  iopscience.iop.org/article/10.1088/1748-9326/abe673

www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum/lagern-kochen-essen-teilen/planetary-health-diet/

www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum/grundlagen/nachhaltige-ernaehrung/

www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum/lagern-kochen-essen-teilen/lebensmittelverschwendung/

Pressekontakt:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Wenn Candida nicht Candida ist – die Herausforderung der Benennung von Pilzen

Pilze sind allgegenwärtig und spielen eine entscheidende Rolle in Ökosystemen. Sie zersetzen organisches Material oder recyceln Nährstoffe. Bislang sind rund 150.000 Pilzarten bekannt, Schätzungen gehen aber von bis zu 3,8 Millionen Arten aus

Welche Herausforderungen die Katalogisierung dieser Pilzvielfalt beinhaltet und welche Umsetzungsstrategien und zukünftigen Konzepte es gibt, hat ein internationales Team, in dem auch Dr. Andrey Yurkov vom Leibniz-Institut DSMZ in Braunschweig mitgewirkt hat, im renommierten Journal Nature Microbiology (doi.org/10.1038/s41564-021-00888-x) veröffentlicht.

Viele Pilze sind Krankheitserreger, wie beispielsweise der Stängelrost (Puccinia graminis f.sp. tritici), der Getreidepflanzen befällt, oder verschiedene Candida-Arten, die Candidose beim Menschen auslösen. Da Pilze meist unsichtbar in und auf einer Vielzahl von Substraten wachsen und oft nur durch ihre sporenbildenden Strukturen zu erkennen sind, ist ihre Charakterisierung stark auf indirekte Methoden angewiesen, die von moderner Mikroskopie bis hin zur DNA-Sequenzierungstechnologie reichen.

Besonders die in letzter Zeit stark zunehmende Nutzung der Sequenzierung hat viele Überraschungen für Mykologen – Experten im Bereich der Pilze – gebracht. Diese zeigt die internationale Expertengruppe, angeführt von der International Commission on the Taxonomy of Fungi, in der neuen Publikation auf: Vermeintlich klar definierte Pilzgruppen, wie beispielsweise Candida-Hefen, entpuppen sich als zahlreiche verschiedene Gattungen und sogar Familien, was die Einführung neuer wissenschaftlicher Namen erforderlich macht.

Andrey Yurkov, Mykologe am Leibniz-Institut DSMZ, fasst zusammen: “Die Zuverlässigkeit der Taxonomie ist für viele Wissenschaftler gleichermaßen entscheidend. Namen von Pilzen sind ein integraler Bestandteil von Qualitätsstandards, technischen Empfehlungen und gesetzlichen Vorschriften und werden verwendet, um einen potenziellen Infektionserreger oder Quarantäneorganismus zu kommunizieren.

Eines der wichtigsten langfristigen Ziele des taxonomischen Systems ist es, sicherzustellen, dass die Namensgebung sowohl den wissenschaftlichen Fortschritt als auch Informationen über Eigenschaften einer Spezies adäquat widerspiegelt, sei es eine antimykotische Medikamentenresistenz oder ihre mögliche biotechnologische Anwendung.” Auf der anderen Seite enthüllt der neuartige Ansatz der Sequenzierung von Umweltproben eine große Anzahl bisher unbekannter Pilze aus Boden, Wasser, Luft und anderen Quellen, die nur durch ihre DNA-Sequenz bekannt sind und für die es keine physischen Vertreter, z.B. getrocknete Belegen, mikroskopischen Präparate oder lebenden Kulturen gibt.

Die Klassifizierung von Pilzen erfordert physische Exemplare, die unabhängig und wiederholt untersucht werden können. Daher reichen DNA-Sequenzen alleine nicht aus, um die vielleicht Millionen neuer Pilzarten zu charakterisieren und zu benennen, die aus diesen Umweltquellen entdeckt.

Hintergrund: Wie man Pilze benennt

Die Regeln für die Benennung von Pilzen, die im Internationalen Code der Nomenklatur für Algen, Pilze und Pflanzen (The International Code of Nomenclature for algae, fungi, and plants) verankert sind, reichen mehr als 150 Jahre zurück. Sie werden alle vier bis sechs Jahre aktualisiert, um mit den neuen wissenschaftlichen und technologischen Entwicklungen Schritt zu halten. Doch noch nie haben sich Wissenschaft und Technik so rasch verändert wie im 21. Jahrhundert. Mykologen stehen nicht nur vor der Herausforderung die enorme Pilzvielfalt schnell und dennoch korrekt zu katalogisieren, sondern auch ein stabiles Benennungssystem bereitzustellen, das eine genaue und präzise Kommunikation zwischen taxonomischen Experten und der vielfältigen Anwendergemeinschaft ermöglicht.

Das Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen verfügt über eine praktisch einzigartige Expertise auf dem Gebiet der Ökologie und Systematik von Hefen und hefeartigen Pilzen. Unter der Leitung des Mykologen Dr. Andrey Yurkov beschäftigt sich die Arbeitsgruppe Pilze und Pilzsystematik mit der Isolierung von Hefen aus Böden, Pflanzenmaterial und tier-assoziierten Quellen. Außerdem ist Andrey Yurkov Mitglied der International Commission on the Taxonomy of Fungi und unterstützt dort mit seiner Expertise die Fachgruppen Heterobasidiomyzeten und Hefen.

Originalpublikation
Lücking, R., Aime, M.C., Robbertse, B., Miller, A.N., Aoki, T., Ariyawansa, H.A., Cardinali, G., Crous, P.W., Druzhinina, I.S., Geiser, D.M., Hawksworth, D.L., Hyde, K.D., Irinyi, L., Jeewon, R., Johnston, P.R., Kirk, P.M., Malosso, E., May, T.W., Meyer, W., Nilsson, H.R., Öpik, M., Robert, V., Stadler, M., Thines, M., Vu, D., Yurkov, A.M., Zhang, M., Schoch, C.L. (2021) Fungal taxonomy and sequence-based nomenclature. Nature Microbiology. doi.org/10.1038/s41564-021-00888-x

DSMZ-Pressekontakt:
PhDr. Sven-David Müller, Pressesprecher des Leibniz-Instituts DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH
Tel.: 0531/2616-300
Email: press(at)dsmz.de

Die DSMZ ist das größte Bioressourcenzentren weltweit. Die Sammlung umfasst derzeit über 74.000 Kulturen.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen
Sven-David Müller
Inhoffenstraße 7 B
38124 Braunschweig
0531-5312616300
sven.david.mueller@dsmz.de
http://www.dsmz.de

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Nanotechnologien in Lebensmitteln & Co.

VERBRAUCHER INITIATIVE über Nanomaterialien in Alltagsprodukten

Nanomaterialien werden inzwischen in vielen Industriezweigen eingesetzt. Verbraucher möchten daher erfahren, wenn sie in Produkten enthalten sind. Eine Kennzeichnungspflicht gibt es jedoch bisher kaum. In dem neuen Themenheft “Nanotechnologien in Alltagsprodukten” informiert die VERBRAUCHER INITIATIVE über verbraucher-nahe Anwendungen, Kennzeichnungsregeln und Sicherheitsaspekte.

Durch die weite Verbreitung von Nanomaterialien wird es für Verbraucher immer wahrscheinlicher, damit direkt in Kontakt zu kommen. Wie eine Studie der Europäischen Beobachtungsstelle für Nanomaterialien (EUON) ergab, wünschen sie sich mehr Informationen über Nanomaterialien in Produkten. Doch bisher müssen nur Lebensmittel, Kosmetika und Biozidprodukte gekennzeichnet werden.

“Der Hinweis (“nano”) ist trotz der Regelungen in der Zutatenliste von Lebensmitteln noch nicht zu finden”, so Alexandra Borchard-Becker von der VERBRAUCHER INITIATIVE. Derzeit gibt es keine Zutaten, die unter die lebensmittelrechtliche Definition für Nanomaterialien fallen. “Dennoch können Lebensmittel-Zusatzstoffe wie Titandioxid oder Siliciumdioxid herstellungsbedingt Nanomaterialien enthalten. Das erfahren Verbraucher allerdings nicht”, so die Fachreferentin. Weiter verbreitet sind Nanomaterialien in Verpackungen. Die Materialien und Stoffe, die mit Lebensmitteln in Kontakt kommen, müssen zugelassen werden, bevor sie verwendet werden dürfen. Eine solche Zulassung gibt es in der Europäischen Union für einige Nanomaterialien.

Bei Kosmetika kommen Nanomaterialien vor allem als UV-Filter und als schwarzer Farbstoff (Carbon Black) zum Einsatz. Andere nanogroße Strukturen wie Mizellen oder Liposome müssen dagegen nicht angegeben werden. Sie gelten nicht als Nanomaterialien im Sinne der rechtlichen Definition.

Was Nanomaterialien in Kleidung betrifft, sind solche mit einer antibakteriellen Wirkung besonders beliebt. Prominentes Beispiel ist Nano-Silber. Der Stoff gilt als Biozid und unterliegt speziellen rechtlichen Regelungen. Bei Textilien und anderen Produkten muss kenntlich gemacht werden, wenn sie mit Bioziden behandelt wurden und welche das sind.

Weitere Anwendungen, mit denen Verbraucher in Berührung kommen können, sowie Fragen zur Sicherheit und zu Umweltaspekten beleuchtet das Themenheft “Nanotechnologien in Alltagsprodukten” der VERBRAUCHER INITIATIVE. Die 16-seitige Broschüre kann für 2,00 Euro (zzgl. Versand) unter www.verbraucher.com bestellt bzw. heruntergeladen werden.

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt ist die ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherarbeit.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V.
Georg Abel
Berliner Allee 105
13088 Berlin
030 53 60 73 41
030 53 60 73 45
mail@verbraucher.org
https://www.verbraucher.org

Wie Mikroplastik in unsere Zellen gelangt

Wie Mikroplastik in unsere Zellen gelangt

Die Bioresonanz-Redaktion stellt neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zu Folgen von Umweltbelastungen vor.

Mikroplastik dringt bis in die Zellen des menschlichen Gewebes ein. Neuere wissenschaftliche Untersuchungen haben es aufgedeckt.

Gefahr durch Mikroplastik

Mikroplastik ist zu einem weltweiten Problem geworden, das unsere Gesundheit gefährdet. Bislang bestand die Sorge, dass die winzigen Partikel über die Nahrung in unseren Verdauungstrakt oder über die Atmung in unsere Lungen gelangen, wo sie möglicherweise gesundheitliche Beschwerden hervorrufen.

Doch jetzt ist gewiss: die Mikroplastik-Teilchen dringen tief in unsere Zellen ein. Mit Hilfe spektroskopischer Verfahren konnte die Universität Bayreuth erkennen, dass es sich bei den in den Zellen vorgefundenen Teilchen um Polystyrol-Partikel aus Mikroplastik handelt. Doch wie gelangen sie dort hinein?

Es sind die natürlichen Umweltbedingungen, die das fördern. Im Laborversuch zeigte sich, wie das geht. Innerhalb einer kurzen Zeit von zwei Wochen lagerten sich Biomoleküle an der Oberfläche der Mikroplastik-Partikel an. Diese schleusen die Teilchen in die Zellen ein (Quelle: Universität Bayreuth, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Damit wird deutlich, wie problematisch Umweltbelastungen für unsere Gesundheit sind. Welche Schädigungen und Effekte entstehen, wird von der Wissenschaft noch untersucht. Ganzheitsmediziner gehen davon aus, dass die Bestandteile der Mikroplastik empfindlich die Funktionalität unserer Zellen stören. Ganz abgesehen vom Dauerstress, dem unsere Abwehrkräfte ausgesetzt sind, wenn sie versuchen, die Fremdkörper loszuwerden.

Die Sache verschärft sich dadurch, dass Mikroplastik nur eines von vielen Schadstoffen ist, mit denen unser Körper fertigwerden muss. Sorge bereitet beispielsweise, welche Auswirkungen sogenannte unkalkulierbare Cocktails haben. Gemeint ist damit, dass wir Tag für Tag zahlreiche Umweltgifte in unseren Körper aufnehmen. Es ist zwar vieles über einzelne Substanzen bekannt. Aber wir wissen noch wenig über das Risikopotential von Vielstoffgemischen. Und das dürfte gesundheitlich kritisch sein.

Umso wichtiger ist es, dem Körper dabei zu helfen, ganzheitlich in seinem natürlichen Gleichgewicht zu bleiben, so der Rat von Bioresonanz-Experten. Ziel sei es, dem Organismus die Hilfe zu geben, um auch mit solchen Belastungen bestmöglich fertigzuwerden.

Lesetipp: Die Bioresonanz-Redaktion berichtete schon mehrfach zum Thema Umweltbelastungen. Einen Überblick findet sich im Online-Magazin.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
https://www.bioresonanz-zukunft.de/

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Mikroplastik – die kleine große Gefahr

Verbraucher Initiative mit Vermeidungstipps

Mikroplastik findet sich überall in der Umwelt. Der Großteil entsteht, wenn sich Kunststoffe in der Natur zersetzen, und belastet Böden ebenso wie Gewässer. Wird es von Lebewesen aufgenommen, werden ganze Nahrungsketten kontaminiert. Denn Mikroplastik zieht giftige Schadstoffe an und bindet diese an der Oberfläche. Am Ende landet es dann auch auf unseren Tellern – mit noch unklaren Gesundheitsfolgen.

Gefährlich kann es für Organismen werden, wenn Mikroplastik so klein ist, dass es Zellwände passieren kann. Darin enthaltene Stoffe wie Weichmacher oder Bisphenol A (BPA) könnten sich im Körper ablagern und stehen in Verdacht, lokale Entzündungen hervorzurufen. Nachgewiesen wurden Kleinstteile unlängst sogar in der menschlichen Plazenta.

Noch ist zu wenig über die tatsächlichen Gesundheitsfolgen bekannt: etwa, was genau passiert, wenn Partikel eingeatmet werden. Der Forschungsbedarf ist groß. Fest steht aber auch: Vermeidung ist der beste Schutz.

Die Verbraucher Initiative gibt Tipps, wie die Aufnahme von Mikroplastik reduziert werden kann:

– Verzichten Sie auf Kosmetik und Reinigungsmittel, die Mikroplastik enthalten, darunter etwa Peelings und Sonnencremes. Auskunft liefert ein Blick in die Inhaltsstoffe: Bezeichnungen wie Acrylate, Phthalate oder Poly(mere) weisen auf Plastikbestandteile hin. Auch Siegel wie z. B. “flustix plastikfrei” geben Verbrauchern Orientierung. Zertifizierte Bio-Produkte sind übrigens plastikfrei.

– Kaufen Sie weniger Nahrungsmittel, die in direktem Kontakt mit Plastik stehen, z. B. Tee- oder Reisbeutel. Kaufen Sie generell so unverpackt wie möglich ein und meiden Sie Wegwerf- und Einwegprodukte.

– Verzichten Sie zugunsten von Naturfasern auf synthetische Textilien und Putztücher. Beim jedem Waschgang verlieren sie unzählige Fasern. Da viele Anlagen diese (noch) nicht ausreichend herausfiltern können, gelangen sie so in Gewässer. Filternde Waschbeutel können synthetische Faserreste abfangen.

– Seien Sie maßvoll beim Verzehr von Produkten wie Fisch (v. a. kleine Sorten, die im Ganzen verzehrt werden), Meerestiere und Meersalz. In diesen Nahrungsmitteln wurde besonders häufig Mikroplastik nachgewiesen. Auch herkömmliches Kaugummi enthält oft Kunststoffe.

– Vermeiden Sie Plastikprodukte im Haushalt. Durch Reibungskontakte können z. B. Teppiche, Kunstrasen, Sitzmöbel und Spielzeuge Mikroplastik freisetzen.

– Entsorgen Sie Plastikabfälle zuhause und unterwegs sachgerecht und sortenrein. Sammeln Sie Plastikmüll ein, den Sie in der Natur finden.

– Fahren Sie seltener mit dem Auto. Das spart Reifen- und Markierungsabrieb – ein Hauptverursacher von Mikroplastikeintrag in die Umwelt.

Mehr Tipps bietet das Themenheft “Plastikärmer leben” der Verbraucher Initiative. Die 16-seitige Broschüre kann für 2,00 Euro (zzgl. Versand) unter www.verbraucher.com bestellt oder heruntergeladen werden.

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt ist die ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherarbeit.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V.
Georg Abel
Berliner Allee 105
13088 Berlin
030 53 60 73 41
030 53 60 73 45
mail@verbraucher.org
https://www.verbraucher.org

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Omega-3-Fettsäuren gegen Feinstaub

Schützt Fischverzehr das Gehirn im Alter?

Wenn ältere Frauen mindestens ein- bis zweimal in der Woche Fisch essen, nehmen sie offenbar ausreichend Omega-3-Fettsäuren auf, um das Gehirn vor den Auswirkungen der Luftverschmutzung zu schützen. Das lässt eine Studie der Columbia University in New York vermuten, an der mehr als 1.300 Frauen im Alter von 65 bis 80 Jahren teilnahmen.

Die Probandinnen machten in Fragebögen Angaben zu ihren Ernährungs- und Lebensgewohnheiten. Aus den Daten wurde die durchschnittlich pro Woche verzehrte Menge an Fisch berechnet. Zudem nahmen die Wissenschaftler Blutproben und bestimmten die Menge der Omega-3-Fettsäuren Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) in den roten Blutkörperchen. Anhand der Wohnadresse wurde die durchschnittliche Feinstaubbelastung in den vergangenen drei Jahren ermittelt. Mit Magnetresonanztomographie ließ sich das Gehirn abbilden und verschiedene Bereiche wie die weiße Substanz und der Hippocampus untersuchen. Die weiße Substanz umfasst den Teil des Gehirns, der sich vor allem aus den Fortsätzen der Nervenzellen zusammensetzt. Der Hippocampus ist eine Region, die am Erinnerungsvermögen und an Lernprozessen beteiligt ist.

Seit langem ist bekannt, dass Feinstaub in der Luft der Gesundheit schadet. In den vergangenen Jahren gibt es immer mehr Hinweise, dass die winzigen Partikel auch die Gehirnfunktion beeinträchtigen und Alterserkrankungen wie Demenz begünstigen können. Omega-3-Fettsäuren wirken Entzündungen entgegen, bekämpfen Giftstoffe und können die Struktur von alternden Gehirnen bewahren. Tatsächlich war bei Frauen aus Gebieten mit hoher Feinstaubbelastung das Gehirnvolumen am geringsten, wenn sie wenig Omega-3-Fettsäuren im Blut hatten. Wer besonders gut mit Omega-3-Fettsäuren versorgt war, hatte mehr weiße Substanz als Frauen mit dem niedrigsten Gehalt (410 zu 403 cm3) – unabhängig von Alter, Bildung und Rauchen. Außerdem war bei diesen Probandinnen auch der Hippocampus größer.

„Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass höhere Gehalte an Omega-3-Fettsäuren im Blut durch Fischkonsum das Hirnvolumen bei Frauen im Alter erhalten und möglicherweise vor den Auswirkungen von Luftverschmutzung schützen können“, erklären die Wissenschaftler im Fachblatt „Neurology“. Allerdings handelt es sich um eine reine Beobachtungsstudie, die keine ursächlichen Beziehung nachweisen kann. Effektiver gegen Feinstaubbelastung könnte natürlich auch die Ursachenbekämpfung sein. Außerdem ist es wichtig, welcher Fisch verzehrt wird. Einen hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren haben fettere Fische wie Lachs, Sardellen, Sardinen, Hering, Makrele und Forelle. Bei frittiertem Fisch werden die Omega-3-Fettsäuren durch die hohen Temperaturen zerstört. Weitere Studien sollen folgen, an denen auch andere Altersgruppen und Männer teilnehmen und die Feinstaubbelastung über die gesamte Lebensspanne berücksichtigt wird.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://doi.org/10.1212/WNL.0000000000010074

https://www.bzfe.de/inhalt/fisch-1808.html

Broschüre „Fisch und Fischerzeugnisse“
Bestell-Nr. 1001, Preis: 2,50 Euro
www.ble-medienservice.de

Pressekontakt:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

Ausleitung mit den Top-Substanzen aus der Natur

Ausscheidung von Schadstoffen optimieren

Das Nährstoffprodukt Rayo-Pure will Ausschleusung unterstützen

Damit unser Organismus optimal funktioniert, ist er darauf angewiesen, möglichst frei von Schadstoffen zu sein. Doch das ist leichter gesagt, als getan. Kann die Nährstoffkombination von Rayo-Pure helfen?

Wir sind heute zahlreichen ungünstigen Einflüssen ausgesetzt, die unseren Körper belasten. Dabei denken wir an Umweltschadstoffe, wie Schwermetalle. Dazu gehören auch kontaminierte Nahrungsmittel, Nikotin und Medikamenten. Schließlich dürfen wir nicht die Endprodukte vergessen, die wir mit unserem Stoffwechsel produzieren. In diesem Milieu sind Konflikte vorprogrammiert. Viele Menschen haben damit ein Problem. Oft ist das die Grundlage für bedenkliche gesundheitliche Beeinträchtigungen.

Nährstoffe wollen helfen

In der Naturheilkunde haben sich eine Reihe von Nährstoffen als hilfreich gezeigt, um solche Belastungen zu regulieren. Genutzt werden solche pflanzlichen Inhaltsstoffe, die in weiten Kreisen der Ernährungsexperten zu den Top-Substanzen schlechthin zählen. Dazu gehören beispielsweise Pulver und Extrakte von Artischocken, Löwenzahn, Mariendistel, Goldrute, Cranberry, Kurkuma, Acerola. Bekannt sind die Algenkombinationen aus Chlorella und Spirulina, ferner Alpha-Liponsäure, L-Gluthathion, Astaxanthin und vieles mehr.

Buch-Lesetipp: Übersäuerung ist Schlüsselfaktor vieler chronischer Erkrankungen…>>>hier klicken  Anzeige

Rayo-Pure nutzt diese Vorteile

Das Nahrungsergänzungsmittel Rayo-Pure baut darauf auf. Die Rayonex Biomedical GmbH entwickelte die ausgeklügelte Zusammensetzung der Nährstoffe, um dem Körper zu unterstützen, Schadstoffe und unerwünschte Stoffwechselendprodukte auszuleiten. Auf diese Weise wird das Gewebe bereinigt und der Zellstoffwechsel aktiviert. Dadurch werden viele weitere Regulationsprozesse im Organismus unterstützt. Doch es gibt noch eine weitere Besonderheit: Aufgrund seiner über 35-jährigen Erfahrung legt der Hersteller absoluten Wert darauf, das Produkt zusätzlich nach bioenergetischen Gesichtspunkten zu optimieren. So wird jeder Stoff ausgetestet, sowohl hinsichtlich seiner Wirkung auf den Organismus, als auch der Kombination der Rohstoffe untereinander.

Weiterführende Informationen

Mehr Informationen zum Produkt hier nachlesen.

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
mediportal-online, M+V Medien-und Verlagsservice Germany Unternehmergesellschaft(haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
https://www.gesundheit-ratgeber-buecher.de

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Geringere Umweltbelastungen reduzieren Erkrankungen

Studie liefert Nachweis zum Rückgang von Erkrankungen der Atemwege und des Herz-Kreislauf-Systems

Wird die Belastung von Feinstaub und Stickstoffdioxid reduziert, gehen Erkrankungen der Atemwege und des Herz-Kreislauf-Systems zurück. Dies ergab eine Studie des IZA – Institut zur Zukunft der Arbeit. Dazu wurden die Krankenhausdaten im Hinblick auf die Umweltzonen in den deutschen Städten für den Zeitraum von 2006 bis 2016 ausgewertet. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Die Studie bestätigt, wie effektiv es ist, Umweltbelastungen zu reduzieren, um die Gesundheit zu schützen.

Frühere Studien zeigten Gefährlichkeit von Luftverschmutzung

Wie gefährlich die Luftverschmutzung, beispielsweise mit Feinstaub, ist, ergaben frühere Untersuchungen. Wie die Redaktion berichtete, gehen die Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Chemie von einer deutlich höheren Sterblichkeitsrate durch die Luftverschmutzung aus. So würde sich die Lebenserwartung der Europäer um zwei Jahre verkürzen (zum früheren Bericht der Redaktion: Luftverschmutzung – Gefahr größer als bisher angenommen).

Thema Luftverschmutzung ist ganzheitlich relevant

Die Botschaft ist klar: die Bemühungen um eine Reduktion der Schadstoffbelastungen in der Umwelt müssen weiter verstärkt werden. Für Ganzheitsmediziner reicht dies in vielen Fällen nicht aus. Beispielsweise weisen Bioresonanz-Therapeuten darauf hin, dass es darauf ankomme, wie jeder einzelne Mensch damit zurechtkommt und etwaige Schadstoffbelastungen auch wieder los wird. Es sei wichtig, den Organismus bei seiner Selbstregulation zu unterstützen, um mit den Folgen von Umweltbelastungen besser fertig zu werden. Bioresonanz-Therapeuten nehmen den gesamten Organismus unter die Lupe und versuchen, mit Hilfe von Frequenzen das energetische Gleichgewicht zu fördern.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
https://www.bioresonanz-zukunft.de/