Archiv der Kategorie: Naturheilkunde

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Homöopathie – nur eine zuhörende Medizin?

Homöopathie wirke angeblich „nur“ – so heißt es immer wieder – weil sich homöopathische Ärzte und Therapeuten so viel Zeit nähmen für ihre Patienten

Hieraus resultiere dann ein Placebo-Effekt, der zur Heilung von Krankheiten führen könne. Eine Stunde und mehr müssen Patientinnen und Patienten in der Tat zur Erstanamnese – der Fallaufnahme – mit bringen, damit sich der Therapeut ein Bild von dem erkrankten Menschen machen kann. In einer konventionellen Arztpraxis dauert hingegen die durchschnittliche “Sprechstunde” ganze 7,6 Minuten und der Patient kann davon ausgehen, dass der Arzt ihn bereits nach 18 Sekunden das erste Mal unterbricht. In der Tat: Zeit ist ein Geschenk in einer beschleunigten, technisierten und am wirtschaftlichen Erfolg orientierten Welt, wie wir sie heute kennen. Aber Zeit ist abstrakt, sie muss mit Inhalt gefüllt werden, damit sie ihren eigentlichen Wert gewinnt.

Zuhören in der konventionellen Medizin

Beispiel: Ein Patient sagt, er habe Bauchschmerzen, die er auf kurze Nachfrage im Oberbauch lokalisiert. Wahrscheinlichste Diagnose: Entzündung oder Geschwür im Magen oder Zwölffingerdarm, vielleicht auch – wenngleich seltener – eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse. Wird Stress bejaht, ist es eher „Magen“, wird hingegen von schwerem Essen und reichlich Alkohol berichtet, dann eher „Bauchspeicheldrüse“. Nach drei Minuten steht fest: Magenspiegelung, Ultraschall, vielleicht Blutentnahme. Behandlung: zunächst und vorsorglich Blockade der Magensäure-Bildung. Kann nicht schaden, und wenn die Schmerzen besser werden bestätigt der Therapieeffekt die Verdachtsdiagnose. Fertig.

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Dieses Vorgehen ist völlig in Ordnung, denn es berücksichtigt Aspekte einschlägiger Leitlinien und zusätzlich die ärztliche Erfahrung. Der Patient wird auf seinen Magen reduziert, es geht ihm unter der Therapie besser, vielleicht hat er sogar eine Empfehlung mit auf den Weg bekommen, zukünftig Stress, Alkohol oder Zigarettenkonsum zu reduzieren. Der Patient ist zunächst zufrieden, der Arzt hat getan was er konnte, „der Nächste bitte…!“

Man stelle sich vor, der Arzt habe womöglich „nur“ zugehört, vielleicht nach dem Essverhalten, der beruflichen Situation, der Zahl unterhaltspflichtiger Kinder gefragt, beim Thema „Spannungen in der ehelichen Beziehung“ wissend mit dem Kopf genickt, zwischendurch ein „ich verstehe Sie gut!“ eingeflochten, das Zuhören hätte vielleicht 15 oder 20 Minuten gedauert, der Patient hätte sich verstanden gefühlt. Bleibt die Frage: kann ein mehr oder weniger empathisches Zuhören die Magenspiegelung und den Säureblocker ersetzen? Nein! Kann es nicht! Nicht aus der Perspektive der konventionellen Medizin, und kein ernst zu nehmender Arzt würde das anders sehen. Außerdem gibt es vermutlich keine vernünftige Korrelation zwischen der Dauer des Zuhörens und seiner Wirkmächtigkeit bei Gastritis oder Magengeschwür.

Zuhören in der homöopathischen Praxis

Wenn Symptomlinderung oder Heilung in der Homöopathie eine Folge des Zuhörens wäre, ergibt sich die nächste Frage: worin unterscheidet sich „konventionelles“ von „homöopathischem“ Zuhören? Was sind die Kriterien dafür, warum Zuhören in homöopathischen Praxen wirkungsvoller sein könnte? Liegt der Unterschied nur im Zeitaufwand? Oder in der Art des Gespräches, mit dem die Zeit „gefüllt“ wird? Was genau macht einen Placebo-Effekt im Rahmen der Homöopathie aus und was fehlt dem konventionellen Gespräch, um dieselbe Wirkung zu erzielen? Sind es spezielle Fragen, z.B. nach Durst, Vorlieben oder Abneigungen beim Essen, Fußschweiß, Zähneknirschen, Zugluftempfindlichkeit, Schlaflage, Afterjucken, sexuelle Neigungen, individuelle Modalitäten der Symptomverbesserung bzw. –verschlechterung, Stuhlqualität etc.? Welche besonders heilsamen Qualitäten könnten solche oder andere Fragen haben? Wie plausibel (oder auch albern!) wäre für einzelne Patienten mit Magenschmerzen die Frage nach Selbstvertrauen, Eifersucht oder Zwanghaftigkeit? Wo genau liegt im Einzelfall die Grenze zwischen Placebo- und Nocebo-Wirkung einer Frage? Wie könnte ein Gespräch über womöglich unangenehme und peinliche körperliche oder emotionale Details eine Placebo-Reaktion auslösen? Wie viele Patienten lechzen danach, dass ihre Ärzte während des Gespräches ständig in dicken Büchern blättern oder Distanz schaffen, indem sie zwischendurch ihren Computer „füttern“ und dann unvermittelt eine völlig absurd anmutende Zusatzfrage stellen, die mit den Magenschmerzen des Patienten nicht das Geringste zu tun haben?

Nach dem Gespräch die Arznei

Die Fragen machen deutlich, wie windelweich und im Grunde absurd das „Argument“ ist, Homöopathie entfalte ihre offenkundige Heilwirkung durch Zuhören! Ebenso, wie die konventionelle Medizin im Anschluss an ein Diagnosegespräch bei Gastritis oder Magengeschwür ihren Säureblocker braucht, um zu heilen, braucht auch die Homöopathie eine (individuell gewählte!) Arznei, um einen möglichen gesprächsinduzierten Placebo-Effekt so zu ergänzen, dass tatsächlich Heilung selbst schwerer, akuter oder chronischer Krankheiten resultiert. Dass Letzteres gelingen kann bestreiten ja selbst Wortführer unter den Homöopathie-Kritikern nicht. Weil Homöopathie aber „wissenschaftlich nicht plausibel“ sei, müsse es eben einen anderen Grund für die Behandlungserfolge geben. Mangels anderer Ideen werden dann eben die Faktoren „Zeit“ und „Zuhören“ herangezogen und für das Unübersehbare verantwortlich gemacht.

Autor: Dr. med. Ulf Riker, Internist – Homöopathie & Naturheilverfahren, München

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Christoph Trapp, 14163 Berlin, 0170 9917649, dialog@redaktionsbuero-trapp.de

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Kräuter bei Erkältung und Kräuter für Gelenke und Co.

Kräuterkraft für den Körper

Manche Begriffe sind regelrechte Türöffner, so sinnlich schillert das dazugehörige Erleben aus ihnen hervor: “Waldbaden” ist so einer. Sich frohlockend der Wohltat hingeben, mit der die uns umgebende Natur uns ständig verwöhnt – wenn wir den Blick dafür öffnen.

Die Bücher der Kleinen Kräuterreihe verstehen sich in diesem Sinne. Sie wollen neugierig machen, wie facettenreich wir die Heilkraft von Kräutern am Wegesrand zur Stärkung unserer Widerstandskraft einsetzen können. Mit den beiden neuen Bändchen “Kräuter bei Erkältung: Die kleine Kräuterreihe” und “Kräuter für Gelenke und Co.: Die kleine Kräuterreihe” erweitern die beiden Autorinnen Dr. Anja Schemionek und Katharina Hinze ihre kenntnisreichen Streifzüge durchs Universum der Naturapotheke. Sie erklären, wie Beschwerden jeweils entstehen. Und inwiefern Kräuter genau das bereithalten, was unserem Organismus wieder auf die Beine hilft. Dass sie dabei demütig auch die Grenzen der Kräuterheilkunde nicht aus dem Blick verlieren und immer wieder aufzeigen, wann die Schulmedizin die erste Anlaufstelle sein oder was im Hinblick auf mögliche Allergien beherzigt werden sollte, ist eine der Stärken der Reihe.

Neben vielfältigsten Anwendungsmöglichkeiten, darunter Salben, Inhalationen, Mundsprays und Wickeln, laden die wiederum liebevoll illustrierten Bücher auch zu Exkursen in die botanische Kulinarik ein. Und geben Tipps, worauf es ankommt, wenn die Heilmittel im eigenen Garten heranwachsen sollen. Zu den vielen Anregungen der Lektüre gehören zudem Ausflugstipps, etwa ins oberfränkische Süßholzmuseum. Ausführungen zur mythologischen und kulturellen Geschichte der vorgestellten Kräuter runden den lehrreichen Spaziergang ab. Thymian, Spitzwegerich, Salbei. Beinwell, Arnika, Brennnessel. Ein Kompendium, das einen lustvoll einlädt, beim nächsten Spaziergang mit frischem Blick die verheißungsvollen Mysterien vor der eigenen Haustür zu erkunden.

Die Bücher:



Wie das Gold (lat. Aurum) der Alchemisten, das dem Verlag seinen Namen gab, steht das Aurum-Programm für bleibende Werte und Veränderung. Unser Anliegen ist, verschiedene Weisheitstraditionen, wie christliche Mystik, Buddhismus und alte fernöstliche sowie westlichen Lehren, zu interpretieren und in frischer, undogmatischer Art zugänglich zu machen, um Ihnen Inspiration für Ihre ganz persönliche Suche und Ihren individuellen Weg zu sein. Neben spirituellen Büchern finden Sie eine Reihe zum Thema Hormontherapie (Anne Hild) sowie Titel zum Thema ganzheitlichen Gesundheit – Schwerpunkte sind chinesische Medizin, indisches Ayurveda, Yoga und alternative, europäische Entwicklungen. Bücher über Kreativität zeigen außerdem, wie wir unsere Schöpferkraft freisetzen, in den Alltag integrieren und als ganz natürlichen Teil unserer Spiritualität erleben.

* Die Kamphausen Media GmbH mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Fischer & Gann, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Ganzheitsmedizin besser verstehen

Strategien zur Analyse, Antworten auf Verständnisfragen, Taktiken bei der Therapie mit dem Durchblick in der Ganzheitsmedizin

Das neu erschienene Buch verschafft einen faszinierenden Einblick in die Ganzheitsmedizin und wie wir sie für unsere Gesundheit sinnvoll nutzen.

Die Herausforderung in der Ganzheitsmedizin

Immer wieder hören wir davon, dass wir eine gesundheitliche Herausforderung ganzheitlich lösen sollen. Es geht darum, nicht nur die Symptome wegzumachen, sondern den Organismus grundlegend und nachhaltig in seiner Selbstregulation zu unterstützen. Die Naturheilkunde will uns dabei genauso helfen wie die Energiemedizin. Doch was ist eigentlich Ganzheitsmedizin? Worin liegt ihr Geheimnis? Mit welchen Instrumentarien erkennen wir die Zusammenhänge?

Fragen zur Ganzheitsmedizin werden beantwortet

Der Gesundheitsexperte Michael Petersen beantwortet diese Fragen in seinem Grundlagenwerk “Der Durchblick in der Ganzheitsmedizin mit Bioresonanz: Strategien zur Analyse, Antworten auf Verständnisfragen, Taktiken bei der Therapie“. Seine Erfahrung: wenn wir das Prinzip durchschaut haben, können wir die Zusammenhänge herleiten, indem wir unser medizinisches Wissen aus einem bestimmten ursachenorientierten Blickwinkel heraus betrachten. Damit das möglichst leicht gelingt, hat der Experte in den letzten fast 20 Jahren ein praktisches sehr übersichtlich gehaltenes Modell entwickelt. Außerdem nutzt er, wie der Zusatz im Titel schon signalisiert, die Bioresonanz, um mit deren Analyse die Zusammenhänge leichter definieren zu können.

Die Aufgabe ist es, die Angaben des Patienten mit den Analyseergebnissen und dem Modell abzugleichen. Damit eröffnet sich die Chance, komfortabel herauszufinden, wo die ursächlichen Gründe für die Beschwerden bei dem jeweiligen Menschen liegen. Auf dieser Grundlage lässt sich dann elegant eine strategische Therapie herleiten.

Fallstudien aus der Praxis

Der Autor macht es transparent mit vielen sehr detaillierten Fallstudien aus der Praxis. Dadurch gewinnen wir einen praktischen Überblick, wie wir die Ganzheitsmedizin verstehen und nutzen können. Zahlreiche Verständnisfragen werden genauso beantwortet, wie Missverständnisse in der Medizin aufgelöst werden. Außerdem ist das Buch für den Praxisalltag von Therapeutinnen und Therapeuten hilfreich. Generell für das ganzheitliche Denken und speziell für das Verständnis zur therapeutischen Anwendung der Bioresonanz. Mehr Informationen auf der Info-Seite zum Buch.

Das Buch auf Amazon ansehen: Der Durchblick in der Ganzheitsmedizin mit Bioresonanz: Strategien zur Analyse, Antworten auf Verständnisfragen, Taktiken bei der Therapie

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

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Bürger*innen starten Gesundheitsbewegung

Bürger*innen starten Gesundheitsbewegung und fordern das Miteinander von Naturmedizin und Schulmedizin – weil’s hilft!

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenMitreden, mitgestalten, mitentscheiden: Was in der liberalen Demokratie für Bürger*innen fast überall eine Selbstverständlichkeit ist, gilt bisher nicht für den Gesundheitsbereich. Deshalb starten Bürger*innen und Patient*innen heute die weil’s hilft!-Bewegung für ein Miteinander von Naturmedizin und Schulmedizin – eine integrative Medizin. Insbesondere fordern sie die rechtliche Gleichstellung von Natur- und Schulmedizin in den Bereichen Erstattung, Forschung und Lehre.

Getragen wird die Bewegung von den Gesundheits- und Patientenorganisationen KNEIPP-BUND e.V., GESUNDHEIT AKTIV e.V. und NATUR UND MEDIZIN e.V., weitere Bündnispartner und Unterstützer*innen haben sich angeschlossen. Gemeinsam vertreten wir schon zu Beginn mehr als 200.000 Menschen, die sich für das Miteinander von Natur- und Schulmedizin im deutschen Gesundheitssystem einsetzen.

„Studien zeigen seit vielen Jahren: Im Falle einer Erkrankung wünscht sich eine deutliche Mehrheit der Deutschen eine schulmedizinische Behandlung ebenso wie natürliche Heilverfahren[1] – die Menschen werden aber in ihrer klaren Präferenz von der Gesundheitspolitik nicht gehört und müssen im Versorgungsalltag vielfältige, vor allem finanzielle Benachteiligungen hinnehmen“, fasst Thomas Hilzensauer, Bundesgeschäftsführer des KNEIPP-BUNDES die aktuelle Situation zusammen.

Das soll sich ändern, jetzt wollen Bürger*innen mitreden, wenn es um ihre Gesundheit geht! Im weil’s hilft! – Bündnis ergreifen sie die Initiative und machen sich für die Integrative Medizin stark: „Wir räumen mit Vorurteilen auf, stellen Fragen, recherchieren fundierte Antworten, stoßen gesellschaftliche Dialoge an und fordern die Gleichstellung von Natur- und Schulmedizin im deutschen Gesundheitssystem“, erläutert Dr. Stefan Schmidt-Troschke, Geschäftsführender Vorstand des Bürger- und Patientenvereins GESUNDHEIT AKTIV die Ziele der Bewegung. „Gesundheitspolitik soll künftig nicht länger ÜBER die Menschen hinweg gemacht, sondern MIT den Bürger*Innen und Patient*innen gemeinsam gestaltet werden.“

Erfahrung und wissenschaftliche Studien zeigen: Naturmedizinische Ansätze und schulmedizinische Therapien schließen einander nicht aus, sondern ergänzen und verstärken sich gegenseitig. „Unser Gesundheitswesen steht vor großen Herausforderungen, die die Schulmedizin allein nicht bewältigen kann: Mangelhaft verankerte Prävention oder der Umgang mit den immer häufiger diagnostizierten chronischen Erkrankungen sind zwei besonders offensichtliche Beispiele“, sagt Dr. Dorothee Schimpf, Geschäftsführerin der Fördergemeinschaft NATUR UND MEDIZIN. „Durch ein Hand in Hand von Natur- und Schulmedizin entstehen neue Perspektiven für eine integrative Medizin der Zukunft: ohne Scheuklappen, ganzheitlich, empathisch und durch wissenschaftliche Studien untermauert.“

Kurz: Integrative Medizin muss zur Selbstverständlichkeit im deutschen Gesundheitssystem werden, denn sie vereint das Beste aus zwei Welten!

Deshalb fordern Bürger*innen und Patient*innen konkret:

  • Die Kosten naturmedizinischer Behandlungen müssen durch die gesetzlichen Krankenkassen erstattet werden.[2]
  • Zur weiteren Erforschung naturmedizinischer Verfahren müssen öffentliche Forschungsgelder bereitgestellt werden.
  • Anerkannte Verfahren der Naturmedizin müssen systematisch und verbindlich in die Ausbildungsordnungen aller Gesundheits- und Heilberufe aufgenommen werden.

Als Bürger*innen-Bündnis sind wir unabhängig von Industrie oder Interessensverbänden und finanzieren uns ausschließlich über Spenden.

Gerne stehen wir Ihnen für weitere Informationen zur Verfügung oder vermitteln Ihnen zu einzelnen Aspekten Experten als Interviewpartner oder Studienmaterial.

Ausführliche Informationen zu weil’s hilft! und den Initiatoren finden Sie unter www.weils-hilft.de.

[1] Zum Beispiel Studie von Kantar TNS 2018: 75 Prozent der Deutschen wünschen sich das Miteinander von Schulmedizin und Naturmedizin: https://www.carstens-stiftung.de/artikel/aktuelle-studie-deutsche-wuenschen-sich-ein-miteinander-von-schulmedizin-und-ergaenzenden-therapien.html.

[2] Zu den Verfahren der Naturmedizin gehören die sogenannten „Besonderen Therapierichtungen“ (Phytotherapie, Anthroposophische Medizin, Homöopathie), die Naturheilverfahren (z.B. nach Kneipp) sowie bewährte Verfahren der traditionellen Medizinsysteme.

weil‘s hilft! – Pressekontakt

Dr. Sandra Markus, c/o GESUNDHEIT AKTIV e.V., Gneisenaustraße 42, 10961 Berlin, Telefon: 030.695 68 72-14, E-Mail: presse@weils-hilft.de, Internet: www.weils-hilft.de