Archiv der Kategorie: Naturheilkunde

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Alternativmedizin im Trend: Naturheilkunde Praxistipps

Sie schätzen die Möglichkeiten der Naturheilkunde und möchten Ihre Gesundheit mit Heilpflanzen und Homöopathie verbessern?

Dafür braucht es ein wenig Hintergrundwissen, und genau dieses liefert Ihnen die Webseite www.naturheilkundliche-selbstmedikation.com mit wertvollen Informationen zu mehr als zweihundert Krankheitsbildern und weiteren Themen.

Viele Alltagsbeschwerden und Funktionsstörungen lassen sich mit Naturheilmitteln erfolgreich und nebenwirkungsfrei behandeln. Aber auch schwerere Erkrankungen können davon profitieren, wenn parallel zur ärztlichen Therapie die guten Wirkungen von Heilpflanzen, homöopathischen Mitteln und bewährten Hausmitteln zusätzlich genutzt werden.

Diese Heilmittel gibt es rezeptfrei in Apotheken, Drogerien und Reformhäusern. Das kann zum Beispiel eine Kamillen-Rollkur bei Magenbeschwerden, die Einnahme von B-Vitaminen und Magnesium bei einem Burnout oder die abendliche Einnahme von Lavendeltropfen gegen Schlafstörungen sein. Daneben gibt es manuelle Therapien, die Patienten mit einfachen Mitteln bei sich selbst anwenden können. Typische Selbstbehandlungen sind Kneipp´sche Güsse, Voll- oder Teilbäder mit pflanzlichen oder mineralischen Zusätzen, Faszienmassagen, Akupressur, Dehnungsübungen, Techniken der Atemtherapie und vieles andere.

Mittel und Maßnahmen aus dem Bereich der Naturheilkunde haben viele Vorteile:

– Sie sind meistens “natürlich”, das heißt, sie arbeiten mit Heilpflanzen, Rezepten aus der Küche oder Wasseranwendungen.
– Sie sind oftmals über Jahrzehnte, manchmal sogar über Jahrhunderte erprobt und bewährt, stammen also aus dem Bereich der sog. Erfahrungsheilkunde.
– Sie sind sicher und einfach in der Anwendung.
– Sie sind praktisch frei von Nebenwirkungen.
– Sie nehmen dem Patienten das Gefühl der Ohnmacht gegenüber seinen Beschwerden, indem sie ihn in die Lage versetzen, selber aktiv zu werden und wirksame Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

Wann kann ich welches Mittel gegen welche Beschwerden einsetzen? Diese Frage beantwortet Ihnen die Website www.naturheilkundliche-selbstmedikation.com
Außerdem können Sie sich hier fit machen für Ihr Gespräch mit dem Hausarzt oder Facharzt. Denn kompetente und kritische Patienten werden ernster genommen und können gemeinsam mit ihrem Behandler die für sie optimal zugeschnittene Therapie finden.

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QUINTA ESSENTIA
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Wildkräuter vom Wegesrand

Saisonal, nachhaltig und vegan ernähren

Von der Wiese auf den Teller: Löwenzahn, Spitzwegerich, Schafgarbe und Gänseblümchen sind mehr als hübsche Blumen. Vor allem im Mai, wenn die Blätter jung und frisch sprießen, ist für Kräuterliebhaber*innen die Erntezeit gekommen. Mit festen Schuhen, langen Hosen, Wärmewäsche (zum Beispiel von Medima), Korb und Schere unterwegs kann der Kräuter-Spaziergang beginnen.

Heimische Wildkräuter aus Wald und Wiesen liegen im Trend. Nicht nur Feinschmecker*innen setzen auf das zarte Aroma vieler Kräuter. Immer mehr Menschen ernähren sich bewusst rein pflanzlich. Das schont die Umwelt, ist gesund und schmeckt. Wenn die saftig-jungen Kräuter im Mai aus der Erde wachsen, sind sie besonders würzig und gehaltvoll. Neben wichtigen Vitaminen enthalten sie jetzt besonders viele Mineralstoffe wie Kalium, Phosphor und Magnesium.

Sammel-Tipps für Kräuter

Generell gilt: Nur bei trockenem Wetter sammeln. Die Pflanzen sollten auch nicht nass vom Tau sein, sondern schon abgetrocknet. Beste Tageszeit ist deshalb der Vormittag – dann sind die Wildkräuter bereits trocken, aber noch frisch. Wichtigste Regel beim Sammeln der grünen Wilden: Nur diejenigen Pflanzen mitnehmen, die nicht zu verwechseln sind. Für Einsteiger*innen lohnen sich neben Kräuterbüchern geführte Kräuterwanderungen oder Online-Kräuterkurse. Hier gibt es Tipps und Wissenswertes rund um alle gängigen Küchenkräuter und ihre unbekannten wilden Schwestern.

Wichtige Accessoires für Kräuter-Liebhaber*innen

Feste Schuhe und lange Hosen schützen vor Nässe und Insektenstichen. Warme Wäsche hilft beim Kräutersammeln gegen kalten Zugwind am Rücken. Mit einer Schere oder einem Taschenmesser lassen sich die Kräuter leicht ernten. In einem Korb oder Eimer bleiben sie knackig frisch bis in die Küche.

Leckere Wildkräuter-Gerichte

Wild, frisch und aromatisch! Je nach Sammelausbeute gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, Wildkräuter in der Küche zu verwenden. Gänseblümchen und Löwenzahnblätter verfeinern das Aroma in frischen Salaten. Bärlauch verleiht Pizza eine besondere Note oder kommt pur als cremige Bärlauchsuppe. Bei der Schafgarbe sind die feinen Blättchen im Frühling noch zart und schmecken lecker in einer Kräuterbutter.

Wildkräuter – Kraft aus der Natur

Es sind aber nicht nur die Wildkräuter selbst, die uns mit ihren vielfältigen Inhaltsstoffen gut tun. Weitläufige Wiesen, ein plätschernder Bach und Vogelgezwitscher: Beim Kräutersammeln ist es auch die Bewegung in der schönen Natur, die uns beruhigt und friedvoll stimmt.

Was eine Kräuterwanderung noch schöner macht:

Mitgebrachte Snacks und Getränke für ein Picknick auf der Wiese
Bunte Blüten und Stiele zu Kränzen flechten
Schmetterlinge, Bienen und Hummeln beobachten

Medima ist ein traditionsreicher Hersteller von Wärmewäsche aus Naturmaterialien mit Sitz in Albstadt / Baden-Württemberg.

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Kräuterwissen für die Seele

12 Kräuter, die unseren Energietank auffüllen, Balance und Seelenkraft schenken und uns bei den Herausforderungen des Lebens unterstützen.

Mit zahlreichen Rezepten, Anwendungstipps sowie Übungen wie zur Sensibilisierung unserer fünf Sinne.

Karina Reichl, Fräulein Grüns Wohlfühl-Kräuter, Natürliche Wege zu mehr Gelassenheit, Energie und Ausgeglichenheit, ca. 160 Seiten, Hardcover, Pappband ISBN 978-3-7787-9305-3 € 18,00 [D] / € 18,50 [A] / CHF 25,90, Integral. Hier auf Amazon ansehen: Fräulein Grüns Wohlfühl-Kräuter: Natürliche Wege zu mehr Gelassenheit, Energie und Ausgeglichenheit. Die besten Heilkräuter-Anwendungen gegen Stress, … Schlafstörungen u.v.m. 

Wussten Sie, dass das zarte Gänseblümchen eine wahre Powerpflanze ist, die Willenskraft und Vitalität stärkt? Oder dass Salbei und Kamille echte Stimmungsaufheller sind, die Leichtigkeit und Freude in jeden noch so stressigen Tag bringen können? Die Natur hält zahlreiche Schätze bereit, die uns helfen, seelische Verstimmungen wirksam zu lindern und wieder in die eigene Mitte zu finden.

Karina Reichl alias Fräulein Grün, die erfolgreichste Kräuter-Bloggerin im deutsch-sprachigen Raum, zeigt uns, wie wir von den heilsamen Wirkungen von 12 Wohlfühl- und Seelenpflanzen profitieren zu können. Sie gibt Tipps zu Pflanzenbestimmung und -verarbeitung, eine Fülle von Rezepten für den Einsatz in Küche und Hausapotheke sowie inspirierende Anregungen, um mit der Kraft der Natur den turbulenten Alltag zu entschleunigen und das Hier und Jetzt wieder in vollen Zügen zu genießen.

Aus dem Inhalt u.a.

Die Natur, ihre Kräuter & Heilpflanzen

Wie die Natur und ihre Kräuter uns helfen können

Seelenbalsam

Hallo, Wohlfühlkräuter

Sinnliche Naturerfahrungen

Hol dir Kräuter in dein Zuhause

Öffne dich den Wohlfühlkräuter

Deine zwölf Wohlfühlkräuter

Lavendel – dein entspannend duftender Begleiter

Melisse – dein Herzensfreund

Das Echte Johanniskraut – dein Platz an der Sonne

Rosmarin – dein klärender Freund

Baldrian – dein Anker bei der Erdung

Hopfen – dein beruhigend genussvoller Freund

Linde – deine zarte Begleiterin

Kamille – die Mütterliche

Weißdorn – dein Herzensfreund

Gänseblümchen – der Wachkitzler für dein inneres Kind

Grüner Hafer – dein nervenstarker Begleiter

Salbei – dein grünes Kraftpaket

Schmackhaft, bitter und exotisch – weitere Wohlfühlkräuter

Küchenkräuter – Wohlbefinden geht durch den Magen

Bitter belebt

Fix und fertig für den Einsatz

Vertraue auf die grüne Kraft

Karina Reichl war eine erfolgreiche, aber gestresste „Medienfrau“, bis sie eine Ausbildung in Traditioneller Europäischer Heilkunde (TEH) absolvierte. Seither beschäftigt sie sich intensiv mit Kräutern und Pflanzen und gibt ihr Wissen auf Seminaren und Kräuterwanderungen weiter. Ihr mehrfach ausgezeichneter Kräuter-Blog fräuleingrün.at ist einer der erfolgreichsten Blogs im deutschsprachigen Raum mit 80.000 Leser*innen pro Monat. Zahlreiche Presse- und TV-Beiträge über ihre Arbeit machten die Autorin auch über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt. Karina Reichl lebt in Salzburg. www.fräuleingrün.at

Pressekontakt:

Corinna Schindler, Pressebüro, Franziskanerstraße 18, 81669 München, Tel: 089 4488040, Handy: 0172 818 99 68, Fax: 089 48002809, E-Mail: das-freelance-team@t-online.de

 

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Dr. Switzers Natürlich gesund leben – Magazin 06

Wildkräuter-Vitalkost, Rohkost, Naturmedizin, Ayurveda

Es kann problematisch sein, wenn ein Impfstoff wie gegen MRR (Masern-Rubella-Retroviren) oder Covid-19-Viren auf ein unvorbereitetes, unausgereiftes kindliches Immunsystem und Mikrobiom (Darmflora) trifft. Fehlen die entzündungshemmenden Immunfaktoren, kann dies eine Entzündung auslösen, bei der sich das Immunsystem gegen das eigene Gewebe richtet. Dr. Switzer nähert sich dem Thema Impfung aus einem neuen Blickwinkel. Er sieht es nicht als seine Aufgabe, das Pro und Kontra zu erörtern, sondern Wege zu finden, um Kinder und Erwachsene unbeschadet durch jede Impfung, ob gegen Masern oder Covid-19, zu führen.

Die Wildkräuter-Vitalkost-Ernährung in Verbindung mit heilkräftigen Pflanzenölen, fettlöslichen Vitaminen, organischen Mikromineralien und sekundären Pflanzenstoffen kann die Bildung eines gesunden Mikrobioms unterstützen und das Gleichgewicht zwischen entzündungsfördernden und entzündungshemmenden Faktoren fördern. Zu diesem Thema wird im Frühsommer 2021 ein neues Buch mit 31 kindgerechten Rezepten erscheinen, das sich speziell mit der Immunstärkung und -vorbereitung bei Kindern, aber auch Erwachsenen befasst.

Darüber hinaus lernen Sie den Weißen Gänsefuß (Gartenmelde oder Wilder Spinat) kennen, ein uraltes und vielseitig verwendbares Kraut, das z.B. auch in Indien und Pakistan seit langer Zeit genutzt wird. Unsere Kräuterexpertin Rutwiga Ortner stellt Ihnen drei Rezepte dazu vor, die sich fantasievoll und vielfältig kombinieren lassen.

Die Ernährungsberaterin und zweifache Mutter Elke Wiskandt berichtet in ihrem Beitrag über ihre Erfahrungen mit Impffolgen bzw. schweren Autoimmunerkrankungen und wie sie mithilfe der Wildkräuter-Vitalkost und aktiver Einbindung der ganzen Familie zurück zu Gesundheit und Lebensfreude für sich selbst und ihre Kinder gefunden hat.

Im zweiten Teil eines Beitrags über die Stärkung und Optimierung des Bindegewebes, der Haut, Haare, Knochen, Gelenke und Gefäße erfahren Sie mehr über die Wirkung von Kollagen aus Gelatine bzw. Eiweiß aus Nährhefeflocken und Irisch-Moos-Algen, über Detox mittels Kaffee-Einläufen sowie über bindegewebsstärkende Wildkräuter.

Im letzten Teil des Magazins stellen wir Ihnen die Möglichkeit eines individuellen Reiturlaubs mit Vital- und Rohkost im wunderschönen Andalusien vor und Sie erfahren, wie Sie mithilfe von Ernährungs- und Lebensstilempfehlungen aus dem jahrtausendealten indischen Ayurveda den Alterungsprozess erfolgreich verlangsamen können. Drei neue rohköstliche Rezepte u.a. von Elke Wiskandt und Ulrike Eder runden diese Ausgabe ab.

Im gut sortierten Kiosk und in Bahnhofskiosken für 4,90 Euro erhältlich.

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80636 München
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Die Bäume – Unsere weisen Lehrer

Die Heilkraft der Natur mit Bestsellerautor Wolf-Dieter Storl erleben

Viele Menschen sehnen sich nach einer größeren Verbundenheit mit und in der Natur, nach dem Gefühl, in der uns umgebenden Natur aufgehoben zu sein. Meditieren in der Natur und mit Bäumen kann eine sehr heilsame Erfahrung sein, um wieder in Einklang mit der Natur zu kommen. In seinem neuen Buch stellt der bekannte Kulturanthropologe und Ethnobotaniker Wolf-Dieter Storl fünf einheimische Baumarten vor und lüftet das Geheimnis, wie wir durch Meditation mit den heilsamen Energien der heiligen Bäume Birke, Buche, Eiche, Linde und Eibe in Verbindung kommen können. Jeder dieser Bäume steht dabei für ein großes Lebensthema und durch die Natur-Meditation öffnen wir uns für eine größere Dimension. Dafür ist nicht unbedingt eine besondere Sitzhaltung notwendig, man kann den Baum berühren, die Rinde fühlen, sie riechen, ein Blatt kosten. Wichtig ist, das Bewusstsein immer auf den Baum zu richten und auf das, was seine Gegenwart in unserer Seele bewirkt. Ein Praxisbuch mit präzisen Erläuterungen zu Mythologie, Heilkraft, medizinischer Wirkweise und Brauchtum, die das Wesen der Bäume und die Wirkung der Meditationen verdeutlichen. So lässt sich die Heilkraft der Natur direkt vor der Haustür erleben.

Mit den Baum-Meditationen, die uns Wolf-Dieter Storl vorstellt, lernen wir, wie man die Seele öffnet und dabei mit dem Wesen eines Baumes in Resonanz kommt. Wir erfahren, dass jede Baumart ihre eigenen charakteristischen Botschaften vermittelt. Bei traditionellen Waldmenschen, den Heilern und Schamanen der indigenen Völker sowie bei unseren Vorfahren war dieses alte Wissen noch bekannt. Die Botschaften, Bilder und Eindrücke, welche die Menschen auf diese Weise empfingen, wurden in Form von Mythen, Märchen, Brauchtum und Heilwissen weitergegeben. In seinem Natur-Ratgeber gibt Wolf-Dieter Storl umfassende Einblicke in das Wesen der ausgewählten fünf heiligen Bäume und den großen Lebensthemen für die sie stehen und bei denen sie uns unterstützen können: Die Birke ist der Baum des lichtvollen Anfangs, die Buche schafft geistige Verbindung, die Eiche unterstützt ordnende Kräfte, die Linde ist der Baum der heilenden Liebe und die Eibe steht für die offenen Lebensfragen. Ein Praxisbuch mit vielen stimmungsvollen Fotos, das eine Rückkehr zu einem inspirierenden und achtsamen Umgang mit der uns umgebenden Natur ermöglicht.

„Nach Jahren der Meditationen mit Bäumen besteht für mich kein Zweifel mehr, dass Bäume mit uns reden, mit uns träumen – das ist eine sehr heilsame Kommunikation.“ Wolf-Dieter Storl

Mag. Dr. phil. Wolf-Dieter Storl, geboren 1942, ist Kulturanthropologe und Ethnobotaniker. Als Elfjähriger wanderte er mit seinen Eltern nach Amerika (Ohio) aus, wo er die meiste Zeit in der Waldwildnis verbrachte. Nach seinem Studium lehrte er an verschiedenen Universitäten. Zahlreiche Studienreisen führten ihn u.a. zu den Medizinmännern der Northern Chayenne, zu Shiva-Sadhus nach Nepal und Indien sowie zu alteingesessenen Bauern im Emmental. Seit 1988 lebt Wolf-Dieter Storl mit seiner Familie auf einem Einödhof im Allgäu, gibt Seminare und hält Vorträge. Am 15. Januar erscheint außerdem von Wolf-Dieter Storl “Erkenne dich selbst in der Natur. Gespräche über ein Leben im Einklang, aufgezeichnet von Rebecca Kunz”. Weitere Informationen: www.storl.de

Hier das Buch auf Amazon ansehen: Unsere fünf heiligen Bäume: Meditieren und heil werden in der Natur

Pressekontakt:

Anja Volkmer, anja.volkmer@droemer-knaur.de, +49-89-9271-274

Droemer Knaur ist eine Verlagsgruppe mit Sitz in München. Die Gruppe besteht aus den Buchverlagen Droemer, Knaur, Knaur Balance, MensSana, O.W. Barth, Pattloch Geschenkbuch, GROH und bene! Die Verlagsgruppe gehört zu Holtzbrinck Buchverlage, einem Tochterunternehmen der Holtzbrinck Publishing Group.

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Homöopathie – nur eine zuhörende Medizin?

Homöopathie wirke angeblich „nur“ – so heißt es immer wieder – weil sich homöopathische Ärzte und Therapeuten so viel Zeit nähmen für ihre Patienten

Hieraus resultiere dann ein Placebo-Effekt, der zur Heilung von Krankheiten führen könne. Eine Stunde und mehr müssen Patientinnen und Patienten in der Tat zur Erstanamnese – der Fallaufnahme – mit bringen, damit sich der Therapeut ein Bild von dem erkrankten Menschen machen kann. In einer konventionellen Arztpraxis dauert hingegen die durchschnittliche “Sprechstunde” ganze 7,6 Minuten und der Patient kann davon ausgehen, dass der Arzt ihn bereits nach 18 Sekunden das erste Mal unterbricht. In der Tat: Zeit ist ein Geschenk in einer beschleunigten, technisierten und am wirtschaftlichen Erfolg orientierten Welt, wie wir sie heute kennen. Aber Zeit ist abstrakt, sie muss mit Inhalt gefüllt werden, damit sie ihren eigentlichen Wert gewinnt.

Zuhören in der konventionellen Medizin

Beispiel: Ein Patient sagt, er habe Bauchschmerzen, die er auf kurze Nachfrage im Oberbauch lokalisiert. Wahrscheinlichste Diagnose: Entzündung oder Geschwür im Magen oder Zwölffingerdarm, vielleicht auch – wenngleich seltener – eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse. Wird Stress bejaht, ist es eher „Magen“, wird hingegen von schwerem Essen und reichlich Alkohol berichtet, dann eher „Bauchspeicheldrüse“. Nach drei Minuten steht fest: Magenspiegelung, Ultraschall, vielleicht Blutentnahme. Behandlung: zunächst und vorsorglich Blockade der Magensäure-Bildung. Kann nicht schaden, und wenn die Schmerzen besser werden bestätigt der Therapieeffekt die Verdachtsdiagnose. Fertig.

Lesetipp: Für den Durchblick in der Ganzheitsmedizin, hier mehr erfahren…>>>bitte klicken.   Anzeige

Dieses Vorgehen ist völlig in Ordnung, denn es berücksichtigt Aspekte einschlägiger Leitlinien und zusätzlich die ärztliche Erfahrung. Der Patient wird auf seinen Magen reduziert, es geht ihm unter der Therapie besser, vielleicht hat er sogar eine Empfehlung mit auf den Weg bekommen, zukünftig Stress, Alkohol oder Zigarettenkonsum zu reduzieren. Der Patient ist zunächst zufrieden, der Arzt hat getan was er konnte, „der Nächste bitte…!“

Man stelle sich vor, der Arzt habe womöglich „nur“ zugehört, vielleicht nach dem Essverhalten, der beruflichen Situation, der Zahl unterhaltspflichtiger Kinder gefragt, beim Thema „Spannungen in der ehelichen Beziehung“ wissend mit dem Kopf genickt, zwischendurch ein „ich verstehe Sie gut!“ eingeflochten, das Zuhören hätte vielleicht 15 oder 20 Minuten gedauert, der Patient hätte sich verstanden gefühlt. Bleibt die Frage: kann ein mehr oder weniger empathisches Zuhören die Magenspiegelung und den Säureblocker ersetzen? Nein! Kann es nicht! Nicht aus der Perspektive der konventionellen Medizin, und kein ernst zu nehmender Arzt würde das anders sehen. Außerdem gibt es vermutlich keine vernünftige Korrelation zwischen der Dauer des Zuhörens und seiner Wirkmächtigkeit bei Gastritis oder Magengeschwür.

Zuhören in der homöopathischen Praxis

Wenn Symptomlinderung oder Heilung in der Homöopathie eine Folge des Zuhörens wäre, ergibt sich die nächste Frage: worin unterscheidet sich „konventionelles“ von „homöopathischem“ Zuhören? Was sind die Kriterien dafür, warum Zuhören in homöopathischen Praxen wirkungsvoller sein könnte? Liegt der Unterschied nur im Zeitaufwand? Oder in der Art des Gespräches, mit dem die Zeit „gefüllt“ wird? Was genau macht einen Placebo-Effekt im Rahmen der Homöopathie aus und was fehlt dem konventionellen Gespräch, um dieselbe Wirkung zu erzielen? Sind es spezielle Fragen, z.B. nach Durst, Vorlieben oder Abneigungen beim Essen, Fußschweiß, Zähneknirschen, Zugluftempfindlichkeit, Schlaflage, Afterjucken, sexuelle Neigungen, individuelle Modalitäten der Symptomverbesserung bzw. –verschlechterung, Stuhlqualität etc.? Welche besonders heilsamen Qualitäten könnten solche oder andere Fragen haben? Wie plausibel (oder auch albern!) wäre für einzelne Patienten mit Magenschmerzen die Frage nach Selbstvertrauen, Eifersucht oder Zwanghaftigkeit? Wo genau liegt im Einzelfall die Grenze zwischen Placebo- und Nocebo-Wirkung einer Frage? Wie könnte ein Gespräch über womöglich unangenehme und peinliche körperliche oder emotionale Details eine Placebo-Reaktion auslösen? Wie viele Patienten lechzen danach, dass ihre Ärzte während des Gespräches ständig in dicken Büchern blättern oder Distanz schaffen, indem sie zwischendurch ihren Computer „füttern“ und dann unvermittelt eine völlig absurd anmutende Zusatzfrage stellen, die mit den Magenschmerzen des Patienten nicht das Geringste zu tun haben?

Nach dem Gespräch die Arznei

Die Fragen machen deutlich, wie windelweich und im Grunde absurd das „Argument“ ist, Homöopathie entfalte ihre offenkundige Heilwirkung durch Zuhören! Ebenso, wie die konventionelle Medizin im Anschluss an ein Diagnosegespräch bei Gastritis oder Magengeschwür ihren Säureblocker braucht, um zu heilen, braucht auch die Homöopathie eine (individuell gewählte!) Arznei, um einen möglichen gesprächsinduzierten Placebo-Effekt so zu ergänzen, dass tatsächlich Heilung selbst schwerer, akuter oder chronischer Krankheiten resultiert. Dass Letzteres gelingen kann bestreiten ja selbst Wortführer unter den Homöopathie-Kritikern nicht. Weil Homöopathie aber „wissenschaftlich nicht plausibel“ sei, müsse es eben einen anderen Grund für die Behandlungserfolge geben. Mangels anderer Ideen werden dann eben die Faktoren „Zeit“ und „Zuhören“ herangezogen und für das Unübersehbare verantwortlich gemacht.

Autor: Dr. med. Ulf Riker, Internist – Homöopathie & Naturheilverfahren, München

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Christoph Trapp, 14163 Berlin, 0170 9917649, dialog@redaktionsbuero-trapp.de

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Kräuter bei Erkältung und Kräuter für Gelenke und Co.

Kräuterkraft für den Körper

Manche Begriffe sind regelrechte Türöffner, so sinnlich schillert das dazugehörige Erleben aus ihnen hervor: “Waldbaden” ist so einer. Sich frohlockend der Wohltat hingeben, mit der die uns umgebende Natur uns ständig verwöhnt – wenn wir den Blick dafür öffnen.

Die Bücher der Kleinen Kräuterreihe verstehen sich in diesem Sinne. Sie wollen neugierig machen, wie facettenreich wir die Heilkraft von Kräutern am Wegesrand zur Stärkung unserer Widerstandskraft einsetzen können. Mit den beiden neuen Bändchen “Kräuter bei Erkältung: Die kleine Kräuterreihe” und “Kräuter für Gelenke und Co.: Die kleine Kräuterreihe” erweitern die beiden Autorinnen Dr. Anja Schemionek und Katharina Hinze ihre kenntnisreichen Streifzüge durchs Universum der Naturapotheke. Sie erklären, wie Beschwerden jeweils entstehen. Und inwiefern Kräuter genau das bereithalten, was unserem Organismus wieder auf die Beine hilft. Dass sie dabei demütig auch die Grenzen der Kräuterheilkunde nicht aus dem Blick verlieren und immer wieder aufzeigen, wann die Schulmedizin die erste Anlaufstelle sein oder was im Hinblick auf mögliche Allergien beherzigt werden sollte, ist eine der Stärken der Reihe.

Neben vielfältigsten Anwendungsmöglichkeiten, darunter Salben, Inhalationen, Mundsprays und Wickeln, laden die wiederum liebevoll illustrierten Bücher auch zu Exkursen in die botanische Kulinarik ein. Und geben Tipps, worauf es ankommt, wenn die Heilmittel im eigenen Garten heranwachsen sollen. Zu den vielen Anregungen der Lektüre gehören zudem Ausflugstipps, etwa ins oberfränkische Süßholzmuseum. Ausführungen zur mythologischen und kulturellen Geschichte der vorgestellten Kräuter runden den lehrreichen Spaziergang ab. Thymian, Spitzwegerich, Salbei. Beinwell, Arnika, Brennnessel. Ein Kompendium, das einen lustvoll einlädt, beim nächsten Spaziergang mit frischem Blick die verheißungsvollen Mysterien vor der eigenen Haustür zu erkunden.

Die Bücher:



Wie das Gold (lat. Aurum) der Alchemisten, das dem Verlag seinen Namen gab, steht das Aurum-Programm für bleibende Werte und Veränderung. Unser Anliegen ist, verschiedene Weisheitstraditionen, wie christliche Mystik, Buddhismus und alte fernöstliche sowie westlichen Lehren, zu interpretieren und in frischer, undogmatischer Art zugänglich zu machen, um Ihnen Inspiration für Ihre ganz persönliche Suche und Ihren individuellen Weg zu sein. Neben spirituellen Büchern finden Sie eine Reihe zum Thema Hormontherapie (Anne Hild) sowie Titel zum Thema ganzheitlichen Gesundheit – Schwerpunkte sind chinesische Medizin, indisches Ayurveda, Yoga und alternative, europäische Entwicklungen. Bücher über Kreativität zeigen außerdem, wie wir unsere Schöpferkraft freisetzen, in den Alltag integrieren und als ganz natürlichen Teil unserer Spiritualität erleben.

* Die Kamphausen Media GmbH mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Fischer & Gann, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Ganzheitsmedizin besser verstehen

Strategien zur Analyse, Antworten auf Verständnisfragen, Taktiken bei der Therapie mit dem Durchblick in der Ganzheitsmedizin

Das neu erschienene Buch verschafft einen faszinierenden Einblick in die Ganzheitsmedizin und wie wir sie für unsere Gesundheit sinnvoll nutzen.

Die Herausforderung in der Ganzheitsmedizin

Immer wieder hören wir davon, dass wir eine gesundheitliche Herausforderung ganzheitlich lösen sollen. Es geht darum, nicht nur die Symptome wegzumachen, sondern den Organismus grundlegend und nachhaltig in seiner Selbstregulation zu unterstützen. Die Naturheilkunde will uns dabei genauso helfen wie die Energiemedizin. Doch was ist eigentlich Ganzheitsmedizin? Worin liegt ihr Geheimnis? Mit welchen Instrumentarien erkennen wir die Zusammenhänge?

Fragen zur Ganzheitsmedizin werden beantwortet

Der Gesundheitsexperte Michael Petersen beantwortet diese Fragen in seinem Grundlagenwerk “Der Durchblick in der Ganzheitsmedizin mit Bioresonanz: Strategien zur Analyse, Antworten auf Verständnisfragen, Taktiken bei der Therapie“. Seine Erfahrung: wenn wir das Prinzip durchschaut haben, können wir die Zusammenhänge herleiten, indem wir unser medizinisches Wissen aus einem bestimmten ursachenorientierten Blickwinkel heraus betrachten. Damit das möglichst leicht gelingt, hat der Experte in den letzten fast 20 Jahren ein praktisches sehr übersichtlich gehaltenes Modell entwickelt. Außerdem nutzt er, wie der Zusatz im Titel schon signalisiert, die Bioresonanz, um mit deren Analyse die Zusammenhänge leichter definieren zu können.

Die Aufgabe ist es, die Angaben des Patienten mit den Analyseergebnissen und dem Modell abzugleichen. Damit eröffnet sich die Chance, komfortabel herauszufinden, wo die ursächlichen Gründe für die Beschwerden bei dem jeweiligen Menschen liegen. Auf dieser Grundlage lässt sich dann elegant eine strategische Therapie herleiten.

Fallstudien aus der Praxis

Der Autor macht es transparent mit vielen sehr detaillierten Fallstudien aus der Praxis. Dadurch gewinnen wir einen praktischen Überblick, wie wir die Ganzheitsmedizin verstehen und nutzen können. Zahlreiche Verständnisfragen werden genauso beantwortet, wie Missverständnisse in der Medizin aufgelöst werden. Außerdem ist das Buch für den Praxisalltag von Therapeutinnen und Therapeuten hilfreich. Generell für das ganzheitliche Denken und speziell für das Verständnis zur therapeutischen Anwendung der Bioresonanz. Mehr Informationen auf der Info-Seite zum Buch.

Das Buch auf Amazon ansehen: Der Durchblick in der Ganzheitsmedizin mit Bioresonanz: Strategien zur Analyse, Antworten auf Verständnisfragen, Taktiken bei der Therapie

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

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Bürger*innen starten Gesundheitsbewegung

Bürger*innen starten Gesundheitsbewegung und fordern das Miteinander von Naturmedizin und Schulmedizin – weil’s hilft!

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenMitreden, mitgestalten, mitentscheiden: Was in der liberalen Demokratie für Bürger*innen fast überall eine Selbstverständlichkeit ist, gilt bisher nicht für den Gesundheitsbereich. Deshalb starten Bürger*innen und Patient*innen heute die weil’s hilft!-Bewegung für ein Miteinander von Naturmedizin und Schulmedizin – eine integrative Medizin. Insbesondere fordern sie die rechtliche Gleichstellung von Natur- und Schulmedizin in den Bereichen Erstattung, Forschung und Lehre.

Getragen wird die Bewegung von den Gesundheits- und Patientenorganisationen KNEIPP-BUND e.V., GESUNDHEIT AKTIV e.V. und NATUR UND MEDIZIN e.V., weitere Bündnispartner und Unterstützer*innen haben sich angeschlossen. Gemeinsam vertreten wir schon zu Beginn mehr als 200.000 Menschen, die sich für das Miteinander von Natur- und Schulmedizin im deutschen Gesundheitssystem einsetzen.

„Studien zeigen seit vielen Jahren: Im Falle einer Erkrankung wünscht sich eine deutliche Mehrheit der Deutschen eine schulmedizinische Behandlung ebenso wie natürliche Heilverfahren[1] – die Menschen werden aber in ihrer klaren Präferenz von der Gesundheitspolitik nicht gehört und müssen im Versorgungsalltag vielfältige, vor allem finanzielle Benachteiligungen hinnehmen“, fasst Thomas Hilzensauer, Bundesgeschäftsführer des KNEIPP-BUNDES die aktuelle Situation zusammen.

Das soll sich ändern, jetzt wollen Bürger*innen mitreden, wenn es um ihre Gesundheit geht! Im weil’s hilft! – Bündnis ergreifen sie die Initiative und machen sich für die Integrative Medizin stark: „Wir räumen mit Vorurteilen auf, stellen Fragen, recherchieren fundierte Antworten, stoßen gesellschaftliche Dialoge an und fordern die Gleichstellung von Natur- und Schulmedizin im deutschen Gesundheitssystem“, erläutert Dr. Stefan Schmidt-Troschke, Geschäftsführender Vorstand des Bürger- und Patientenvereins GESUNDHEIT AKTIV die Ziele der Bewegung. „Gesundheitspolitik soll künftig nicht länger ÜBER die Menschen hinweg gemacht, sondern MIT den Bürger*Innen und Patient*innen gemeinsam gestaltet werden.“

Erfahrung und wissenschaftliche Studien zeigen: Naturmedizinische Ansätze und schulmedizinische Therapien schließen einander nicht aus, sondern ergänzen und verstärken sich gegenseitig. „Unser Gesundheitswesen steht vor großen Herausforderungen, die die Schulmedizin allein nicht bewältigen kann: Mangelhaft verankerte Prävention oder der Umgang mit den immer häufiger diagnostizierten chronischen Erkrankungen sind zwei besonders offensichtliche Beispiele“, sagt Dr. Dorothee Schimpf, Geschäftsführerin der Fördergemeinschaft NATUR UND MEDIZIN. „Durch ein Hand in Hand von Natur- und Schulmedizin entstehen neue Perspektiven für eine integrative Medizin der Zukunft: ohne Scheuklappen, ganzheitlich, empathisch und durch wissenschaftliche Studien untermauert.“

Kurz: Integrative Medizin muss zur Selbstverständlichkeit im deutschen Gesundheitssystem werden, denn sie vereint das Beste aus zwei Welten!

Deshalb fordern Bürger*innen und Patient*innen konkret:

  • Die Kosten naturmedizinischer Behandlungen müssen durch die gesetzlichen Krankenkassen erstattet werden.[2]
  • Zur weiteren Erforschung naturmedizinischer Verfahren müssen öffentliche Forschungsgelder bereitgestellt werden.
  • Anerkannte Verfahren der Naturmedizin müssen systematisch und verbindlich in die Ausbildungsordnungen aller Gesundheits- und Heilberufe aufgenommen werden.

Als Bürger*innen-Bündnis sind wir unabhängig von Industrie oder Interessensverbänden und finanzieren uns ausschließlich über Spenden.

Gerne stehen wir Ihnen für weitere Informationen zur Verfügung oder vermitteln Ihnen zu einzelnen Aspekten Experten als Interviewpartner oder Studienmaterial.

Ausführliche Informationen zu weil’s hilft! und den Initiatoren finden Sie unter www.weils-hilft.de.

[1] Zum Beispiel Studie von Kantar TNS 2018: 75 Prozent der Deutschen wünschen sich das Miteinander von Schulmedizin und Naturmedizin: https://www.carstens-stiftung.de/artikel/aktuelle-studie-deutsche-wuenschen-sich-ein-miteinander-von-schulmedizin-und-ergaenzenden-therapien.html.

[2] Zu den Verfahren der Naturmedizin gehören die sogenannten „Besonderen Therapierichtungen“ (Phytotherapie, Anthroposophische Medizin, Homöopathie), die Naturheilverfahren (z.B. nach Kneipp) sowie bewährte Verfahren der traditionellen Medizinsysteme.

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