Archiv der Kategorie: Rheumatismus und Gicht

Vielversprechende Therapieansätze bei Rheuma

Hoffnung ruht auf Stammzellanwendungen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWas im Volksmund als Rheuma bezeichnet wird, umfasst eine Vielzahl von Krankheitsbildern, deren Gemeinsamkeit eine Störung des Immunsystems ist. Körpereigene Zellen und Gewebe werden als Eindringlinge betrachtet und durch Antikörper bekämpft.

Die Folge sind Entzündungsvorgänge, die bei den Betroffenen zu schweren Muskel-, Sehnen- oder Gelenkschmerzen sowie zu einer Schädigung des betroffenen Gewebes führen können. Auch auf die Haut, die inneren Organe und das Nervensystem können sich die zumeist schubweise auftretenden Entzündungsreaktionen auswirken. Sowohl Arthritis, also entzündliches Rheuma, als auch Arthrose, der degenerative Verschleiß von Knorpeln und Gelenken, gehören zu den zahlreichen Erscheinungsformen dieser Volkskrankheit. Zählt man weitere Krankheitsbilder wie z. B. Gicht oder Osteoporose hinzu, leiden allein in Deutschland rund 20 Mio. Menschen an rheumatischen Erkrankungen.

Viele dieser Betroffenen setzen ihre Hoffnung auf die medizinische Forschung und die Entwicklung neuer Therapie-Optionen. Denn bisher besteht die Behandlung zumeist in dem Versuch, akute entzündliche Prozesse zu stoppen und Schmerzen zu lindern. Ein maßgeblicher Beitrag zu künftigen Fortschritten bei der Rheuma-Therapie wird von der Stammzellforschung erwartet. So gehen Therapieansätze von der Vermutung aus, dass bei Rheuma-Patienten eine Funktionsstörung von Stammzellen vorliegt und dass neonatale Stammzellen hier regulierend wirken können.

 Vom Schmerz zur Heilung

Diese wertvollen Stammzellen, die unmittelbar nach einer Entbindung aus der Nabelschnur entnommen und eingelagert werden, spielen in klinischen Studien zur Behandlung schwerer Fälle schon jetzt eine maßgebliche Rolle: Wenn das fehlgeleitete Immunsystem bei sehr schweren Formen des Rheumas durch eine Chemotherapie zerstört wird, muss es anschließend wieder neu aufgebaut werden. Eine Stammzelltransplantation ist dann entscheidend, um die Körperabwehr neu zu generieren. “Unsere Forschungsergebnisse zeigen, dass sich nach Ausschaltung des fehlerhaften immunologischen Gedächtnisses ein gesundes neues Immunsystem entwickeln kann, genannt “Immunreset””, bestätigt der Deutsche Rheuma-Liga Bundesverband e. V. Bisher streben Ärzte den Neuaufbau des Immunsystems bei Patienten an, bei denen vorhergehende Therapien versagt haben. Nach weiteren klinischen Studien könnte der Immunreset auch für weitere Patienten mit Autoimmunerkrankungen interessant sein.

Die Stammzellen aus einer Nabelschnur sind für diese Aufgaben optimal geeignet, weil sie vital sowie unbelastet sind und das höchste Vermehrungs- und Spezialisierungspotenzial unter allen adulten (erwachsenen) Stammzellen haben. Die besten Chancen für eine erfolgreiche Therapie bestehen, wenn dafür eigene, z. B. bei der Geburt konservierte Nabelschnur-Stammzellen des Patienten zur Verfügung stehen. Abstoßungsprobleme mit Spenderzellen können so vermieden werden. Eltern, die ein individuelles Depot aus Nabelschnur-Stammzellen für ihr Neugeborenes anlegen lassen, schaffen deshalb eine wichtige Voraussetzung, damit das Kind möglicherweise von künftigen Innovationen der Stammzellforschung profitiert. “Ich würde jeder Familie empfehlen, sich zum Thema Einlagerung von Stammzellen aus der Nabelschnur zu informieren”, sagt Prof. Joanne Kurtzberg (Duke University Medical Center, Durham, England), eine Pionierin der Stammzellforschung: “Viele Erkrankungen im Laufe des Lebens des Kindes sind denkbar. Hier bieten Stammzellen ein hohes Potenzial.”

 Vom Schmerz zur Heilung

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Arthrose, Arthritis, Gicht natürlich behandeln – Anwendungsvideo

Rheumatische Beschwerden mit Peloidtherapie lindern

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Peloidtherapie kann als natürliche Behandlungsmethode erfolgreich bei weitverbreiteten Erkrankungen wie Arthritis, Arthrose, Gicht und auch bei Fibromyalgie angewendet werden. Deswegen arbeiten viele Kurhäuser und Rehakliniken nach wie vor mit Moor, Lehm, Fango oder Meeresschlick.

Die natürliche Rheumabehandlung mittels Peloidtherapie kann aber nicht nur in medizinischen Einrichtungen sondern auch zu Hause durchgeführt werden, z.B. mit Hilfe von SIVASH-Heilerde.

Der Meeresschlick aus der Meeresbucht Sivash im Süden der Ukraine wird in Deutschland als Medizinprodukt (1kg-PZN: 8881069) unter dem Namen SIVASH-Heilerde vertrieben. Der Schlick entsteht in der konzentrierten, an Beta-Carotin reichen, rosa Sole und gehört dank den einzigartigen Entstehungsbedingungen zu den besten Peloiden der Welt. Seit dem Verkaufsstart im Jahr 2010 hat der Heilschlick viele Fans zwischen Endanwendern, Heilpraktikern und Ärzten gefunden.

 Vom Schmerz zur Heilung

Dieses natürliche Heilmittel wird als Paste in der gebrauchsfertigen Form geliefert. Es muss nicht extra aufbereitet werden und kann sofort auf die Gelenke, nur 1 bis 2 mm dünn aufgetragen werden. Das Einzige, was man vor der Behandlung evtl. machen muss, ist die Heilerde-Paste kurz aufzuwärmen. Nach der Auftragung der Heilerde-Paste werden die Gelenke mit Folie abgedeckt und warm umwickelt. So bleibt die Umgebung sauber und man kann sich frei im Zimmer bewegen. Nach der Einwirkungszeit von mindestens 40 Minuten wird das Peloid abgewaschen oder mit einem Spatel entfernt und die Reste mit einem feuchten Tuch beseitigt. Pro Behandlungskurs macht man im Schnitt 15 Anwendungen.

Wie einfach die Anwendung der SIVASH-Heilerde ist, zeigt das Anwendungsvideo hier: https://youtu.be/U24qdXW26QE

Die Peloidtherapie mit dem Schlick kann durch die Salzbäder mit dem SIVASH-Meer-Badesalz sinnvoll ergänzt werden. Dieses Meersalz entsteht genau wie der Schlick in der an Beta-Carotin reichen rosa Sole, ist naturbelassen und gilt als besonders mild. Daher können es auch Menschen anwenden, die wegen ihrer empfindlichen Haut Schwierigkeiten mit anderen Badesalzen haben.

Die Firma ALNOVA importiert und vertreibt in EU und Schweiz das einzigartige Peloid aus dem Salzsee Siwasch (engl. Sivash). Das ist ein salz-, magnesium- und sulfidhaltiger Meeresschlick, der in der rosa, an Beta-Carotin reichen, konzentrierten Sole entsteht. Auch die Sole des Salzsees und das besondere naturbelassene Meersalz, das durch die Verdunstung der rosa Sole entsteht, gehören zum Lieferprogramm des Unternehmens.

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ALNOVA UG
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Durlacher Str. 33
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Bei Arthrose pflanzenbasierte Kost

Entzündungshemmende Kräuter und Gewürze verwenden

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenArthrose ist die weltweit häufigste Gelenkerkrankung. Im Alter von 70 bis 79 Jahren leidet jede zweite Frau und jeder dritte Mann darunter. Risikofaktoren sind zunehmendes Alter und Übergewicht. Studien zeigen, dass der Bedarf an bestimmten Nährstoffen und Antioxidanzien bei Betroffenen erhöht ist.

In der Zeitschrift „Ernährung im Fokus“ befasst sich die Ernährungswissenschaftlerin Ruth Rösch mit ernährungstherapeutischen Ansätzen zur Behandlung von Arthrose und zur Reduktion von Schmerzen.

Eine spezielle Diät bei Arthrose gibt es nicht. „Eine ausgewogene und entzündungssenkende Kost kann jedoch nachweislich dazu beitragen, Symptome zu lindern“, heißt es dort. Gut geeignet ist eine pflanzenbetonte, fleischarme oder vegetarische Ernährung, der regelmäßige Konsum von Fettfischen, Omega-3-fettsäurereichen Pflanzenölen (z. B. Raps- oder Leinöl) und die Verwendung von Kräutern und Gewürzen mit entzündungshemmender Wirkung. Dazu zählen beispielsweise Kurkuma, Brennnessel, Ingwer, Knoblauch, Meerrettich, Petersilie, Schwarzkümmel, Thymian, Zimt und Zwiebel.

 Vom Schmerz zur Heilung

So lassen sich zumindest Beschwerden lindern und ein Fortschreiten der Arthrose eindämmen. Die Begleitung der Ernährungsumstellung durch eine Ernährungsfachkraft, idealerweise in Zusammenarbeit mit dem behandelnden Arzt, kann Patienten helfen, ihre Schmerzen zu reduzieren sowie Gelenkfunktion und Beweglichkeit zu verbessern.

Renate Kessen, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

BZfE-Fachzeitschrift „Ernährung im Fokus“
Ausgabe 01-02/2018, Bestell-Nr. 5881, Preis: 4,50 Euro
www.ble-medienservice.de

http://www.bzfe.de/inhalt/ernaehrung-im-fokus-93.html

Kontakt:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

Rheuma – Falle vermeiden mit tragfähigen Lösungen

Mehr Betroffene mit Rheuma als bislang angenommen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenAls wäre es nicht schon schlimm genug, ist die Zahl der Rheuma-Patienten viel höher als bislang angenommen, berichtet der Versorgungsatlas. Einmal mehr wird bewusst, wie wichtig es ist, für die Ursachen von Rheuma Lösungen zu finden.

Wenn die Gelenke wehtun und entzündet sind, spricht der Mediziner von Rheuma. Die Fachwelt unterscheidet degeneratives Rheuma, wie beispielsweise die Arthrose, von der entzündlichen Erkrankung, der rheumatoiden Arthritis. Von letzterer sind mehr Menschen getroffen, als bislang angenommen.

Frühere Schätzungen gingen von 0,8 – 0,9 Prozent der Bevölkerung aus. Nach neueren Auswertungen lag die Zahl im Jahr 2014 bundesweit aber bei 1,2 Prozent. Noch deutlicher war der Zuwachs an Behandlungen. Nach Erkenntnissen des Versorgungsatlas nahmen in der Zeit zwischen 2009 und 2015 24 Prozent mehr Rheuma-Patienten vertragsärztliche Versorgung der gesetzlichen Krankenversicherungen in Anspruch. Die Statistiker gehen davon aus, dass die Erkrankung im ärztlichen Versorgungsalltag an Bedeutung gewinnen wird. Der Versorgungsatlas ist ein Angebot des Zentralinstituts für kassenärztliche Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland, das Informationen aus der medizinischen Versorgungsforschung bereitstellt. (Quelle: Versorgungsatlas, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Lösungen für Rheuma dringend gesucht

Vor diesem Hintergrund sind sich die Mediziner einig, dass dringend Lösungen für Rheuma-Erkrankungen notwendig sind. Unterschiedlich dagegen ist die Auffassung, auf welchem Wege den Patienten am besten geholfen wird.

Während die Einen versuchen, die Schmerzen zu lindern und die Entzündungen einzudämmen, sehen ganzheitlich orientierte Mediziner den Handlungsbedarf an ganz anderer Stelle. Für sie ist Rheuma ein Problem des gesamten Organismus. So heißt es in dem Buch ” Vom Schmerz zur Heilung“: “… Rheuma ist nicht ein Gelenk- oder Muskelproblem, sondern die Folge von Ungleichgewichten der daran beteiligten Organsysteme… Rheuma taucht oft erst als Ergebnis jahrzehntelanger Störungen des Organismus auf.” Der erfahrene Gesundheitsexperte und Autor des Buches, Michael Petersen, beschreibt in dem Buch eindrucksvoll, um welche Störungen es sich dabei handelt. Wo die Ansätze liegen und was man tun kann, um dort zu regulieren.

Gibt es einen Königsweg bei Rheuma

Bei allen diesen Überlegungen geht es aber nicht um einen Meinungsstreit unter Fachleuten. Auch wenn das manchmal so herüberkommt. Vielmehr geht es darum, dem Rheuma-Patienten die bestmögliche Versorgung zu bieten. Und dafür kann es einen Königsweg geben. Beispielsweise in dem sich die unterschiedlichen medizinischen Disziplinen zusammen tun. Einerseits dem Patienten zu helfen, die akuten Beschwerden zu lindern und andererseits an ganzheitlichen Lösung zu den Ursachen von Rheuma zu arbeiten, wäre ein solcher Weg. Der Lichtblick: immer mehr moderne Mediziner denken an diese Kombinationsmöglichkeiten.

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Säure-Basen-Haushalt: Nach den Feiertagen gesund regenerieren

Mit ein paar Tipps kann man sich schnell erholen. Wichtig für einen gesunden Säure-Basen-Haushalt.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenFeiern, Essen und Trinken – das gehört im Dezember dazu. Die Kehrseite der Medaille: die Advents- und Weihnachtszeit ist jedes Jahr eine gesundheitliche Herausforderung für den menschlichen Organismus. Unabhängig davon, ob man es merkt oder nicht. Es gilt, dem Organismus zu helfen, wieder ins Gleichgewicht zu kommen und zu regenerieren. Zum Schutz vor Krankheiten.

Expertentipp: Den Stoffwechsel und die Verdauung verbessern

Die vielen Leckereien und Genüsse, zumeist fettig und zuckerhaltig, haben ihre Spuren hinterlassen. Menschen mit gesundheitlichen Störungen spüren das jetzt besonders. Aber auch für den vermeintlich Gesunden sind Festtage eine Herausforderung, beispielsweise für den Stoffwechsel und die Verdauung. Da kommt schnell der Säure-Basen-Haushalt aus der Spur. Folge: Der Organismus übersäuert.

Der Tipp der Gesundheitsexperten: nutzen Sie die Zeit zwischen den Jahren und nach dem Jahreswechsel, um gesund zu regenerieren. Die Natur bietet dafür zahlreiche Hilfen. Beispielsweise werden Vitamin C und Zink nachgesagt, den Stoffwechsel zu normalisieren und den Fettstoffwechsel zu harmonisieren.

Den Säure-Basen-Haushalt stärken

Besonders wichtig ist es, den Säure-Basen-Haushalt ins Gleichgewicht zu bringen. Er beeinflusst viele Prozesse in unserem Organismus. So beispielsweise im Immunsystem, um den Erkältungen in den nächsten Wintermonaten besser standzuhalten. Gerade die Monate Januar und Februar gelten als schlimmste Erkältungsmonate. Was Sie dabei beachten sollten, um den Säure-Basen-Haushalt zu stärken, hat die Redaktion in diesem Beitrag zusammengefasst: Chronische Übersäuerung – Ihre Fragen und Antworten.

Jeder kann darüber hinaus durch seine Lebensführung selbst dazu beitragen, sich von den Strapazen der Feiertage zu erholen. Spaziergänge an frischer Luft sind genauso hilfreich, wie bewusst maßvolles Essen mit überwiegend basischen Bestandteilen.

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Infrarot-Strahlung lindert Rheumaschmerzen

Rheumaschmerzen können mit Wärme gelindert werden

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Begriffe Rheuma oder Rheumatismus gelten als ein Synonym für alle Beschwerden oder Schmerzen am Stütz- und Bewegungsapparat. Die Beschwerden können dabei von unterschiedlichen Krankheiten ausgelöst werden (Dunky und Geringer 2012).

Hierzu zählen beispielsweise entzündliche Gelenkerkrankungen wie Arthritis, degenerative Gelenkerkrankungen wie Arthrosen, Weichteilrheumatismus oder erbliche Bindegewebserkrankungen. Vertiefende Informationen finden sich hierzu im Lehrbuch “Praktische Rheumatologie” (Dunky et al. 2012).

Wärmezufuhr führt zu einer Gefäßerweiterung mit Zunahme der Durchblutung und Stoffwechselaktivität. Durch Reduktion toxischer Zellmetaboliten ist eine Verminderung von Schmerzen und Entzündungsreaktionen möglich. Schmerzhafte Muskelspasmen werden reduziert, der Muskeltonus herabgesetzt und die Schmerzleitung vermindert (Berliner 1999). Indikationen einer Wärmetherapie sind insbesondere Muskelschmerzen, von der Wirbelsäule ausgehende Rückenschmerzen und pathologische Veränderungen der Gelenke (Singer 2012). Allerdings darf eine Wärmetherapie bei akuten Schüben der Erkrankung, Herz-Kreislaufproblemen oder schlechtem Allgemeinzustand nicht angewendet werden (Ammer und Ulreich 2012).

 Vom Schmerz zur Heilung

In klinischen Studien wurden folgende rheumatische Erkrankungen erfolgreich mit einer auf Infrarotstrahlung basierenden Wärmetherapie behandelt: Fibromyalgiesyndrom (Matsushita et al. 2008, Romeyke et al. 2015), rheumatoide Arthritis (RA) und ankylosierende Spondylitis (Morbus Bechterew) (Oosterveld et al. 2009).

Die ersten derartigen — auch für den Hausgebrauch verwendbaren– in Europa als medizinische Geräte zugelassenen Amethyst Wärmematten sind von Regacell®. Matten ohne EU Medical Devices Directive 93/42/EEC Zertifikat sind bestenfalls Fitnessmatten und können daher auch nicht von Therapeuten beim Gesundheitsamt als medizinisches Gerät angemeldet werden. Achten Sie bitte beim Kauf auf diesen kleinen aber feinen Unterschied!

Mehr unter www.regacell-shop.de

Literatur
Ammer K, Ulreich A (2012) Thermotherapie einschließlich Hydro- und Kryotherapie. In: Dunky A (ed) Praktische Rheumatologie, 5., aktualisierte und erw. Aufl. Springer, Wien, pp735-739
Berliner MN (1999) Thermotherapie bei rheumatischen Erkrankungen. Zeitschrift für ärztliche Fortbildung und Qualitätssicherung 93(5):331-334
Dunky A, Geringer E-M (2012) Historisches zum Begriff “Rheuma”. In: Dunky A (ed) Praktische Rheumatologie, 5., aktualisierte und erw. Aufl. Springer, Wien, pp3-8
Matsushita K, Masuda A, Tei C (2008) Efficacy of Waon therapy for fibromyalgia. Internal medicine (Tokyo, Japan) 47(16):1473-1476
Oosterveld FGJ, Rasker JJ, Floors M, Landkroon R, van Rennes B, Zwijnenberg J, van de Laar MAFJ, Koel GJ (2009) Infrared sauna in patients with rheumatoid arthritis and ankylosing spondylitis. A pilot study showing good tolerance, short-term improvement of pain and stiffness, and a trend towards long-term beneficial effects. Clinical rheumatology 28(1):29-34
Romeyke T, Scheuer HC, Stummer H (2015) Fibromyalgia with severe forms of progression in a multidisciplinary therapy setting with emphasis on hyperthermia therapy – a prospective controlled study. Clinical Interventions in Aging 10:69-79
Singer F (2012) Salben, Linimente, Gele, Peloide und andere äußerlich anzuwendende Substanzen. In: Dunky A (ed) Praktische Rheumatologie, 5., aktualisierte und erw. Aufl. Springer, Wien, pp708-711

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Rheuma – wenn Gelenke wehtun

Autor des Buchs “Vom Schmerz zur Heilung” zeigt Lösungswege auf

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIn der nasskalten Jahreszeit wird es wieder besonders deutlich: Die Gelenke schmerzen und sind in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt. Man spricht von Rheuma.

Als chronische Krankheit ist Rheuma zwar ein ganzjähriges Problem. Dennoch bedeuten Kälte und Nässe für Betroffene eine ganz besondere Herausforderung. Bei dieser Witterung kochen die Entzündungen richtig hoch, wenn ohnehin das Immunsystem auf Hochtouren läuft, um Infekte abzufangen.

Ursachen bei Rheuma

Witterungsverhältnisse sind aber keine Ursachen von Rheuma. Sie sind eher Auslöser der mit dem Rheuma verbundenen Beschwerdebilder. Bei den Ursachen werden sehr oft eine falsche Ernährung und ungesunde Lebensweise verantwortlich gemacht. Tatsächlich ist es so, dass sich heute viele Menschen nicht mehr naturgerecht ernähren. Und diejenigen, die es versuchen, fragen sich oft, was an unseren Lebensmitteln noch Natur ist. Jedoch: Nicht jeder bekommt deshalb Rheuma. Es muss also weitere Faktoren geben. Und die gibt es tatsächlich, sind ganzheitlich orientierte Mediziner überzeugt. Sie sehen hinter dem Rheumatismus ein komplexes Zusammenspiel von Regulationsprozessen. Für sie ist es ein ganzheitliches Problem, wie bei vielen chronischen Erkrankungen. Häufig betroffen sind beispielsweise der Stoffwechsel und die Ausschleusung ausscheidungspflichtiger Stoffwechselendprodukte, weitläufig Entgiftung genannt. Kommt es in diesen Bereichen zu Störungen, bleiben diese Stoffe im Organismus und werden eingelagert. In den Gelenken und in den Muskeln. Typisches Beispiel ist Harnsäure. Solche Einlagerungen lösen Immunreaktionen aus und schon sind wir beim Beschwerdebild des Rheumas.

 Vom Schmerz zur Heilung

Ganzheitliche Lösungen bei Rheuma gefragt

“Rheuma taucht oft als Ergebnis jahrzehntelanger Störungen des Organismus auf”, so Autor Michael Petersen in seinem Buch ” Vom Schmerz zur Heilung“. Und er geht noch einen Schritt weiter: Tatsächlich finden sich häufig schon in der Familienanamnese Hinweise auf Stoffwechselstörungen. Grundlagen, die bei Betroffenen zum Rheuma werden. In seinem Buch, das zahlreiche Hintergründe dieser Art aufdeckt, erläutert er auch, wo die Ansätze liegen, um dem nachhaltig zu begegnen. Menschen, bei denen solche Vorgeschichten in der Familie bekannt sind, empfiehlt er, frühzeitig etwas zu tun, bevor die Gelenke Schaden genommen haben.

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Mitochondrien – ursächlich für viele Erkrankungen

Die Kraftwerke unserer Zellen, ihre Bedeutung und neueste Erkenntnisse aus der Wissenschaft.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenSie sind unscheinbar und vielen unbekannt. Dabei spielen sie für unser Leben eine maßgebliche Rolle. Die kleinen Kraftwerke unserer Zellen, Mitochondrien genannt. Die Bioresonanz-Redaktion beleuchtet ihre Bedeutung für Erkrankungen.

Die große Bedeutung der Mitochondrien für Gesundheit und Krankheit

Die Mitochondrien sind Bestandteil unserer Körperzellen. Eines ihrer Organe, die dort Organellen genannt werden. Sie sind der Ort, an dem die Energie, die unser Körper braucht, erzeugt wird. Deshalb die Bezeichnung Kraftwerke. Ohne sie wäre unser Leben nicht möglich. Umso fataler ist es, wenn es hier zu Problemen kommt.

In der medizinischen Praxis wurden diese kleinen Energielieferanten bislang kaum beachtet. Das könnte sich ändern. Die Wissenschaft hat in jüngerer Vergangenheit bei vielen Erkrankungen nachgewiesen, wie bedeutungsvoll die Mitochondrien sind. Ob bei Depressionen, Herzerkrankungen, Alzheimer und sogar die Fettleber, immer spielen sie, die Kraftwerke unserer Zellen, maßgeblich dabei mit. Die Bioresonanz-Redaktion hat dazu einen Überblick geschaffen. Sie stellt die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse vor. Den Überblick findet man hier: Mitochondrien, Bedeutung der Kraftwerke für unser Leben.

Mehr Beachtung in der Ganzheitsmedizin

Mehr Beachtung finden die Mitochondrien unter Ganzheitsmedizinern, vor allem in der energetischen Medizin, wie die Bioresonanz. Sie vermuten schon lange, was die Wissenschaft jetzt nachgewiesen hat. Die Heilpraktikerin und Buchautorin Maria Elisabeth Druxeis hat den Mitochondrien ein ganzes Buch gewidmet (Mitochondrien. Aktivieren Sie die Energie-Zentren Ihrer Zellen, Scorpio Verlag, 2016). Und die Geräte der Bioresonanz nach Paul Schmidt haben ein eigenes Programm mit den verschiedenen Frequenzspektren der Mitochondrien integriert.

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Basisches Baden für Gesundheit und Wohlbefinden

Tipps, worauf man bei basischem Baden achten sollte.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWenn es darum geht, den Säure-Basen-Haushalt in Ordnung zu halten, greifen viele Menschen zu Basenpulver. Eine sehr angenehme Alternative kann basisches Baden sein.

Die Gelenke schmerzen, der Rücken tut weh und der Nacken ist verspannt. Eine der vielen möglichen Ursachen: der Körpers ist übersäuert. In diesem Falle werden Säuren in das Gewebe eingelagert, was zu Entzündungsreaktionen führt. Das ist es, was letztlich den Schmerz ausmacht. Dahinter steht sehr oft einen gestörter Säure-Basen-Haushalt. Dieser wiederum ist sehr wichtig dafür, dass unser Körper gesund bleibt und wir uns wohl fühlen.

Basisches Baden kann ausgleichen

Beliebt sind Basenpulver, um den Körper dabei zu helfen. Es soll den Säure-Basen-Haushalt wieder ins Gleichgewicht bringen. Üblicherweise wird Basenpulver oral eingenommen. Alternativ kann man auch basisch baden. Ein basisches Bad fördert die Ausscheidung über die Haut und entlastet die Ausscheidungsorgane. Wasser ist dafür ein ideales Resonanzmedium. Durch basisches Baden wird die elektrische Leitfähigkeit der Haut erhöht. Ideal zum Entspannen und Relaxen.

Tipps für basisches Baden

Damit basisches Baden optimal gelingt, sind wichtige Voraussetzungen zu beachten. Sie betreffen die Zubereitung des Badewassers, die Badezeit, die Badetemperatur, sowie einiges mehr. Auch braucht es ein dafür geeignetes Basenmittel. Tipps und Antworten zu allen diesen Fragen hat die Redaktion auf dieser Seite zusammengestellt: Basisches Baden – was es Ihnen bringt.

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Essen gegen den Rheuma-Schmerz

Ernährungsexperte Sven-David Müller hat eine Anti-Rheuma-Diät entwickelt

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie richtige Ernährung lindert bei Rheuma die Beschwerden, hilft Medikamente einzusparen und damit gefährlich Nebenwirkungen zu vermeiden. Zwei Millionen Menschen in Deutschland leiden an entzündlichem Rheuma, informiert Sven-David Müller vom Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik. Im Mittelpunkt der Ernährungsumstellung bei Rheuma stehen Arachidonsäure, Omega-3-Fettsäuren und entzündungshemmende Substanzen wie Zink.

Rheumatiker, die ihren Speiseplan umstellen, können schon nach sechs bis acht Wochen eine deutliche Verminderung der Schmerzen und der Gelenksteifigkeit feststellen. Das Leben wird leicht, angenehmer und beweglicher, wenn Rheumatiker die richtigen Lebensmittel essen, informiert der aus dem Fernsehen bekannte Ernährungsexperte und Wissenschaftler Sven-David Müller. An der Universitätsklinik Aachen entwickelte er ein Ernährungskonzept für Rheumatiker.

Fisch, Fisch, Fisch lautet die Devise gegen Rheuma

Wildlachs, Makrele oder Hering sind optimal für Rheumatiker. Die enthaltenen Omega-3-Fettsäuren reduzieren die Entzündung und auch den Schmerz. Fisch gehört bei Rheuma täglich auf den Teller. Als Kochfisch, geräuchert auf dem Brot oder gedünstet im Salat. Dafür müssen Butter, Eier und fettes Fleisch und fetter Käse aus dem Speiseplan verschwinden. Fettarme Sorten wie Harzer Käse sind aber erlaubt und garantieren eine gute Kalziumversorgung, die für die Knochen wichtig ist, schreibt Sven-David Müller in seinem Ratgeber “Das große Kochbuch gegen Rheuma: Alle wichtigen Informationen für eine entzündungshemmende Ernährung, 140 neue Rezepte für die ganze Familie” (Schlütersche Verlagsgesellschaft). Optimal bei Rheuma sind auch Raps- und Leinöl sowie Walnüsse und Pistazien.

 Vom Schmerz zur Heilung

Arachidonsäure ist Gift bei Rheuma

Rheumatiker müssen sich vor der Fettsäure Arachidonsäure hüten. Sie kommt reichlich in fetten tierischen Produkten vor. Nur in den genannten Fischen stecken so viele Omega-3-Fettsäuren, dass diese Fettsäure unschädlich gemacht wird, erläutert Müller. Mit der Nährwerttabelle “Rheuma-Ampel” aus dem TRIAS Verlag können Rheumatiker ihren Speiseplan gut zusammenstellen. Um ausreichend Zink aufzunehmen ist es wichtig einmal in der Woche fettarmes Rindfleisch zu essen. Nach Absprache mit dem Rheumatologen kann die Einnahme eines Zink-Histidin-Präparates sinnvoll sein. In jedem Falle profitieren Rheumatiker von reichlich Gemüse, Pilzen, Sojaprodukten und natürlich frischen Früchten, denn darin stecken Antioxidantien und entzündungshemmende Stoffe. Auf www.svendavidmueller.de finden Rheumatiker hilfreiche Informationen und Rezepte.

Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

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