Archiv der Kategorie: Stress

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Die Last des Alltags abwerfen

Glaubenssätze und Wertvorstellungen als unsichtbare Ursachen von Stress

Der Kalender ist voll mit Terminen, der Job fordert viel, die Steuererklärung wartet auf die Abgabe und der Haushalt macht sich auch nicht von allein: Das tägliche Hamsterrad mit seinen Deadlines und To-Do-Listen ist nur der offensichtliche Teil dessen, was uns stresst. Die wahren Ursachen von Überlastung sind oft unsichtbar: alte Glaubenssätze, übernommene Wertvorstellungen, verdrängte Traurigkeit oder unausgesprochene Erwartungen. Die australische Bestseller-Autorin Dr. Libby zeigt in ihrem neuen Buch „Die Last des Alltags abwerfen“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2020) wie Überlastung auf den Körper wirkt und bietet Lösungen, wie wir uns von eingefahrenen Denkmustern lösen und zu einem entspannten Alltag zurückfinden.

„Wir haben eine Menge um die Ohren, aber das ist nicht die wahre Ursache für Stress. Er entsteht durch den Wert, den wir diesen Dingen zuschreiben“, erklärt Dr. Libby. Wie wir die Verpflichtungen beurteilen, hängt mit der „unsichtbaren Last“ zusammen, wie es Libby nennt. Sie vergleicht sie mit einem schweren Rucksack voller Steine: „Die Steine stehen nicht für das, was uns widerfahren ist. Es handelt sich vielmehr um die Gedanken, Überzeugungen und Bedeutungen, die wir aus unseren Erfahrungen abgeleitet haben. All dies stopfen wir in unseren Rucksack, und das belastet uns körperlich und emotional.“ Zu dieser Bürde gehören beispielsweise Glaubenssätze, wie wir zu sein haben, um geliebt zu werden, zum Beispiel erfolgreich, witzig oder nett. Andere Steine weisen darauf hin, wie das Leben unserer Meinung nach verlaufen müsste oder hätte verlaufen sollen. „Um herauszufinden, worauf unser Stress tatsächlich beruht, sollten wir uns weniger der Frage widmen, was uns stresst, sondern ansehen, wie wir denken“, erklärt Libby.

Die Biochemikerin weiß, welchen negativen Einfluss Stresshormone auf den Körper, die Organe, die Verdauung, das Nervensystem und den Hormonhaushalt haben. Es ist deshalb wichtig, sich der unsichtbaren Last bewusst zu werden: „Erst, wenn wir diese Gedanken und Überzeugungen erkennen, kann unsere Biochemie umschwenken. Wir reagieren anders auf Stress, werden gesünder und können ganz anders leben,“ erklärt Libby. In ihrem Buch gibt sie Lesern deshalb Anregungen, den eigenen Denkmustern auf die Spur zu kommen. „Es ist wichtig, sich vorbehaltlos angenommen zu fühlen“, so Libby. Wenn wir kompromisslos liebevoll und geduldig mit uns selbst und anderen umgehen, nähmen wir Stressfaktoren anders wahr. Darüber hinaus bietet Libby Strategien, mit denen zum Beispiel Verdauungssystem, Nebennieren oder Schilddrüse, die unter dem Dauerstress leiden, entlastet werden können. Meditieren, weniger Koffein, langsame Atmung und naturnahe Lebensmittel helfen beispielsweise, die Ausschüttung von Stresshormonen zu reduzieren. „Was uns im Alltag begegnet, haben wir nur bedingt in der Hand. Mit der nötigen Achtsamkeit und Übung können wir jedoch unseren Reaktionen auf die Schliche kommen. Diesen Faden sollten wir festhalten, um den Stress ein für alle Mal zu entwirren“, rät sie.

Die Last des Alltags abwerfen, Libby Weaver

Die Ursachen von Stress und Überlastung erkennen und zu neuer Leichtigkeit finden

TRIAS Verlag, Stuttgart. 2020, Buch EUR [D] 19,99 EUR [A] 20,60, EPUB EUR [D] 15,99 EUR [A] 15,99, ISBN Buch: 9783432112435, ISBN EPUB: 9783432112442

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Die Autorin

Dr. Libby Weaver zählt in Australien zu den erfolgreichsten Autorinnen im Ernährungssegment. Die studierte Ernährungswissenschaftlerin und Biochemikerin berät seit über 20 Jahren Frauen, die sich in ihrem Körper wohler fühlen wollen. Mehr erfahren sie auf ihrer englischsprachigen Website https://www.drlibby.com/ .

Wissenswertes: Opfer oder Everybody’s Darling?

„Es gibt spezielle emotionale Muster, die Menschen von wichtigen Veränderungen abhalten, durch die es ihnen besser gehen würde“, so Libby. Das erste nennt sie „Ich Arme“. Typische Reaktionsmuster sind Selbstmitleid und das Gefühl, dass andere einem etwas schuldig sind. Man lehnt die Verantwortung für das eigene Handeln ab, bemitleidet sich selbst und möchte, dass auch die anderen einen bemitleiden und entlasten. Das zweite Muster sind die „Everybody’s Darlings“, die ständig auf der Suche nach Bestätigung sind. Viele ihrer Verhaltensweisen zielen darauf ab, niemals „abgelehnt“ zu werden. Sie schleppen eine enorme unsichtbare Last mit sich herum, die nicht nur darauf beruht, wie sie ihrer Meinung nach für andere erscheinen müssen, sondern auch auf den unzähligen Aufgaben, die sie übernehmen, um diesen Anschein aufrechtzuerhalten. „Wenn wir ganz ehrlich zu uns sind, ist es bequemer, sich einzureden, dass ‚die Dinge, die Leute, die Aufgaben‘ uns überfordern, als sich einzugestehen, dass die eigenen Gedanken dafür verantwortlich sind. Wer akzeptiert schon gern, dass wir uns selbst so viel Leid zufügen?“, erklärt Libby. „Doch sobald wir die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass wir selbst der Auslöser unserer Stressreaktion sein könnten, lässt sich die Dauerüberforderung ganz anders angehen.“

Pressekontakt:

Bettina Ziegler | Maria Walter, Thieme Communications, TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Fon: +49 (0)711 8931-319 | -642, Fax: +49 (0)711/8931-167, bettina.ziegler@thieme.de | maria.walter@thieme.de, www.thieme.de | www.facebook.de/georgthiemeverlag | www.twitter.com/ThiemeMed

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Schluss mit Zähneknirschen

Genug geknirscht!

Kopfschmerzen, Tinnitus, Sehstörungen, unruhiger Schlaf: Jeder fünfte Deutsche knirscht mit den Zähnen und kennt womöglich eine oder mehrere dieser Folgen von Bruxismus. Studien deuten darauf hin, dass das Zähneknirschen während der Corona-Pandemie sogar zunimmt – denn Stress, Unsicherheit und Anspannung sind häufig die Ursachen.

Welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt, zeigt Christian Koch in seinem Ratgeber „Schluss mit Zähneknirschen“. Dass Zähneknirschen das Leben stark beeinträchtigen und der Weg zu einer erfolgreichen Behandlung oft langwierig sein kann, weiß der Autor aus eigener Erfahrung. Seine mehrjährige Odyssee führte ihn zu diversen Ärzten und Therapeuten. Auf eine Erklärung für seine Beschwerden stieß er schließlich eher zufällig im Internet – und nahm daraufhin seine Therapie erfolgreich und unterstützt von Experten selbst in die Hand.

Aus dem Inhalt:              

  • Wie geht Knirschen?
  • Woran kann man eine CMD erkennen?
  • Wenn die Zähne sich nicht treffen – die Aufbiss-Hypothese
  • Ich hatte mal alles unter Kontrolle – die Stress-Hypothese
  • Sitzen ist das neue Rauchen – die Bürostuhl-Hypothese • Schienentherapie – der Klassiker
  • Logopädie und Stressmanagement
  • Atlastherapie – endlich wieder aufrecht
  • Ganz subjektiv – mein persönlicher Rückblick und Ausblick

Was man übers Zähneknirschen wissen muss

Was ist der Unterschied zwischen Zähneknirschen, Zähnepressen und Kieferpressen? Und warum hat die Zahl der Betroffenen in den letzten Jahrzehnten so dramatisch zugenommen? Christian Koch wirft einen Blick auf die Erscheinungsformen von Bruxismus sowie ihre Symptome und Ursachen. Außerdem liefert der Ratgeber einen Überblick über Behandlungsmöglichkeiten und Hilfsmittel. Es kommen Hersteller, Heilpraktiker und Physiotherapeuten zu Wort. Zu vielen der vorgestellten Ansätze beschreibt Christian Koch seine persönlichen Erfahrungen. So liefert er seinen Lesern eine Orientierungshilfe, damit sie schnell die für sie geeignete Behandlungsmethode finden.

Der Autor

Christian Koch beschäftigt sich bereits seit zehn Jahren intensiv mit der menschlichen Gesundheit auf ihrer körperlichen wie psychischen Ebene. Eine starke Motivation waren seine Kopf-, Nacken- und Ohrenschmerzen sowie eine Blendeempfindlichkeit, für die kein Arzt eine Erklärung finden konnte und die sich letztlich als Symptome von Bruxismus herausstellten. Der Diplomtheologe arbeitet als freier psychologischer Berater und Coach.

Hier das Buch auf Amazon ansehen: Schluss mit Zähneknirschen: Bruxismus überwinden. Die besten Strategien gegen Kopfschmerzen, Erschöpfung und Tinnitus

Pressekontakt:

Melanie Asche, Kommunikationsmanagerin humboldt Ratgeber, Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Postanschrift: 30130 Hannover, Adresse: Hans-Böckler-Allee 7, 30173 Hannover, mailto:asche@humboldt.de, Telefon 0511 8550-2562, Telefax 0511 8550-992562, www.humboldt.de, www.schluetersche.de

 

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Stress positiv nutzen

Dysstress in Eustress verwandeln

Stress ist die Volkskrankheit des 21. Jahrhundert und macht nachweislich krank. Gerade in aktuell instabilen Zeiten, wo Leistungsdruck und ökonomische wie soziale Unsicherheit wachsen, ist Stressbewältigung essentiell. Dabei wirkt sich gar nicht jede Art von Stress per se negativ auf Psyche und Immunsystem aus. Das Wellnesshotel BollAnts – Spa im Park zeigt seinen Gästen mit individuell abgestimmten ganzheitlichen Therapien, wie man Stress positiv nutzt (Eustress) und seine innere Abwehr stärkt.

Die vergangenen Monate bedeuteten für viele eine psychische und physische Dauerbelastung. Homeoffice mit Kinderbetreuung und Homeschooling oder der unermüdliche Einsatz in Krankenhäusern und Pflegeheimen sind nur einige Beispiele. Einige gingen und gehen an ihre Grenzen und bezahlen im Zweifel mit ihrer Gesundheit. Denn Dauerstress macht krank. Zumindest wenn man nicht lernt, mit Stress positiv umzugehen.

“Das Schlimmste ist die Angst. Die Menschen brauchen wieder Vertrauen in die Unschlagbarkeit ihrer Gesundheit. Wir im BollAnts- Spa im Park haben ein riesiges Gesundheitsportfolio, das unseren Gästen bereit steht und das wir sehr individuell anbieten können”, weiß der ärztlicher Leiter des rheinland-pfälzischen Traditionshotels Dr. med Axel Bolland.

Stressbewältigung erlernen – Eustress statt Dysstress

Stress ist allgegenwärtig. Aber ist Stress nur negativ zu sehen? Nein, denn Stress hat zwei Seiten. Den Eustress, der gut und lebensnotwenig ist und den Dysstress, die negative Form, die krank macht oder Krankheiten verstärkt. Das Geheimnis ist, die Energie des Dysstresses wieder in Eustress und damit in eine gute Energiebilanz zurück zu verwandeln.
Wer mit Stresssituationen richtig umgehen und sie sogar positiv nutzen will, muss auf innere Balance und ein starkes Immunsystem zugreifen können. Beides kann man sich über verschiedene Stressbewältigungsmethoden erarbeiten. Zum Beispiel indem man seine Belastbarkeit durch aktive Entspannung erhöht, positives Verhalten aufbaut und seine Abwehr durch bewusste Ernährung und Bewegung optimiert.

BollAnts – Spa im Park: Medical Wellness seit 1907

Das mehrfach ausgezeichnete Wellnesshotel BollAnts – Spa im Park am Rande des Naturparks Soonwald gilt seit nunmehr 113 Jahren als Pionier und Kompetenzzentrum für Prävention und Rehabilitation auf Basis der ganzheitlichen Felke Med-Therapie.

Dr. med Axel Bolland berät und unterstützt in dieser Tradition seit Jahrzehnten Gäste und weiß, dass Prävention unerlässlich ist: “Es gibt geschätzte 40.000 Erkrankungen, aber nur die eine einzigartige Gesundheit. Dazwischen wirkt das Immunsystem. Lernen Sie, es zu stärken und zu pflegen, so wie es viele Stammgäste seit Jahrzehnten an diesem Ort verwirklicht haben. Resistenz gegenüber Krankheiten kann man nicht kaufen”.

“Der Weg zur Gesundheit und zum Eustress ist leicht. Wir haben in unserem Unternehmen viele erfahrene “Tourguides”, die Ihnen auf Ihrem individuellen Weg helfen. Nur gehen dürfen Sie diesen Weg zur Gesundheit selbst. Rhythmische Anwendungen wie das Lehmbad, oder das Rasulbad, Massagen, Heilfasten, Teilfasten, Entspannungsübungen, Yoga, oder vieles mehr. Jeder kann in der Vielfalt seinen Weg kreieren.”

Seit 1907 ist das BollAnts ein Inbegriff der Felke-Heilkunde. Felkes Therapiekonzept umfasst ganzheitlich die Regeneration von Geist, Seele und Körper mit der sanften Kraft der natürlichen Elemente Licht, Luft, Wasser und Erde. Noch heute bildet dieses Konzept die Basis, weiterentwickelt durch neue Erkenntnisse und erweitert durch z.B. Akupunktur und ayurvedische Medizin. Heute spricht man von integrativer Medizin, in der die konservative hochwissenschaftliche Medizin mit der naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin den individuellen Bedürfnissen des Gastes am besten gerecht wird. Das über 2.000 qm große Spa mit weitläufigen Innen- und Außenbereichen spiegelt die klassischen Felke Naturelemente wider und bietet einen traumhaften Blick auf die Weinberge des Nahetals und die idyllische Jugendstil-Parkanlage des Hotels.

Mit der Kraft der Natur – Lehmbäder am Nahe-Ufer

Ein Grund, warum Gäste seit Jahrzehnten immer wieder hierher zur Regeneration und Prävention kommen, sind die Heilerdeanwendungen und Lehmbäder, die bei schönem Wetter unter freiem Himmel am Ufer der Nahe stattfinden. Dr. med. Axel Bolland ergänzte die traditionellen Lehmbäder in den 90er Jahren um das sogenannte Rasulbad, eine Heilerdeanwendung im Dampfbad. Zudem spielt in der Therapie die Ernährung eine zentrale Rolle. Hippokrates wird zugeschrieben: “Die Nahrung ist das Heilmittel Nr. 1”. Wer die Zeit im BollAnts zur Regeneration nutzen möchte, wählt das Felke-Heilfasten, eine Fastenform ähnlich dem Buchingerfasten, die seit Jahrzehnten zum Entschlacken und Entgiften genutzt wird. Heute obligatorisch, wird zur Regeneration die Reinigung des Darms mit der Colonhydrotherapie kurz CHT angeboten.

Über BollAnts – Spa im Park
Das mehrfach ausgezeichnete Traditionshotel in der Nähe des Naturparks Soonwald-Nahe am Rande des Städtchens Bad Sobernheim gilt als eines der führenden Wellnesshotels in Deutschland und bestes in Rheinland-Pfalz. Gegründet 1907 von Andres Dhonau, dem Großvater von Dr. med Axel Bolland, wirkt Familie Bolland-Anton (die “BollAnts”) seit Generationen an diesem einmaligen Ort und führte den 113 Jahre alten und traditionsreichsten Gründungsbetrieb der Felke-Heilkunde in Deutschland zu jetziger Blüte. Seit 2017 wird das BollAnts von der Londoner Betreibergesellschaft Hamilton Hotel Partners in bewährtem Stil weitergeführt. Eingebettet in die sanfte Fluss- und Weinlandschaft des Nahetals ist das Haus mit seinem großen Spa und der idyllischen Gartenanlage ein idealer Rückzugsort für Erholungssuchende und Genießer. Drei Restaurants, darunter das mit einem Michelin-Stern dotierte Das Jungborn sorgen mit leichten und innovativen Kreationen für kulinarischen Hochgenuss.
Informationen unter: www.bollants.de

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Kontakt
BollAnts Spa im Park
Silke Warnke-Rehm
Bauerstrasse 34
80796 München
089-28 70 230-0
warnke-rehm.silke@kprn.de
http://www.kprn.de

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Stress Dich nicht

Stress in positive Energie umwandeln

Stressige Situationen gehören zum Leben. Wie wir aus ihnen lernen, an ihnen wachsen und innerlich stärker, entspannter und produktiver werden können, zeigt Sabrina Haase in ihrem neuen TRIAS Ratgeber „Stress dich nicht“ (TRIAS Verlag. Stuttgart, 2020). Sie ist überzeugt: Stress ist reine Kopfsache und wir können gelassener werden, wenn wir Situationen, unsere Mitmenschen und uns selbst positiver sehen.

Sabrina Haase zeigt ihren Leserinnen und Lesern, wie es gelingt, an der eigenen Einstellung, dem „Mindset“, zu arbeiten und sich von unangenehmen Situationen nicht mehr stressen zu lassen. Wie man das konkret schafft, zeigt sie in vielen kleinen praktischen Übungen. Sie erfahren, wie Stress entsteht, warum ein Entspannungskurs nicht reicht und wie Sie Ihr mentales Stressmanagement verbessern können.

Das Buch: Sabrina Haase, Stress Dich nicht, Das 6-Wochen-Programm: Denkweise verändern und Stress in positive Energie umwandeln, TRIAS Verlag, Stuttgart. 2020, Buch EUR [D] 14,99 EUR [A] 15,50, EPUB EUR [D] 11,99 EUR [A] 11,99, ISBN Buch: 9783432110141, ISBN EPUB: 9783432110158

Tipp: Hier das Buch auf Amazon ansehen: Stress Dich nicht: Das 6-Wochen-Programm: Denkweise verändern und Stress in positive Energie umwandeln.

Die Autorin:

Sabrina Haase studierte Sportwissenschaft und Psychologie. Als Mental Coach lebt sie heute in Hamburg und unterstützt alle, die ihr volles Potenzial entfalten und berufliche, persönliche oder sportliche Ziele erreichen wollen. Mehr erfahren Sie unter https://performance-institute-hamburg.de.

Pressekontakt:

Maria Walter, Thieme Communications, TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Fon: +49 711 8931-642, Fax: +49 711 8931-167, maria.walter@thieme.de

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Die gesunde Kraft adaptogener Pflanzen

Als Adaptogen bezeichnet man pflanzliche Extrakte, die anregend, kräftigend oder beruhigend wirken können.

Petra Hirscher und Richard Kirchmair geben in dem neuen TRIAS Ratgeber „Die wunderbare Kraft der adaptogenen Pflanzen“ einen Überblick und liefern zahlreiche Informationen.

Petra Hirscher, Richard Kirchmair, Die wunderbare Kraft der adaptogenen Pflanzen. Die besten Rezepte gegen Stress, Müdigkeit und innere Unruhe. TRIAS Verlag, Stuttgart. 2019, Buch EUR [D] 17,99 EUR [A] 18,50, EPUB EUR [D] 13,99 EUR [A] 13,99, Buch ISBN: 9783432110004, EPUB ISBN: 9783432110011

Das Buch auf Amazon ansehen: Die wunderbare Kraft der adaptogenen Pflanzen: Die besten Rezepte gegen Stress, Müdigkeit und innere Unruhe

„Die Natur schenkt uns Pflanzen mit dem Potenzial, uns unbeschadet durch Stresssituationen zu führen“, erklären die Autoren die harmonisierende Wirkung adaptogener Pflanzen auf den Menschen. Adaptogen bedeutet die Fähigkeit der Pflanze, sich an Gegebenheiten anzupassen. „Die Wirkstoffe dieser Pflanzen können auch unsere Anpassungsfähigkeit verbessern und so die Reaktion auf verschiedene Stressoren normalisieren“, beschreibt das Autorenduo.

Bekannte Adaptogene sind beispielsweise Ginseng, Taigawurzel und Rosenwurz. Sie helfen nicht nur bei Stress, sondern wirken auch bei Müdigkeit oder gegen innere Unruhe. Die Autoren bieten einen Überblick über die wichtigsten adaptogenen Pflanzen, liefern Tipps für den Anbau zu Hause und erklären, wie sie der Gesundheit helfen.

Pressekontakt:

Bettina Ziegler, Thieme Communications, TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Fon: +49 (0)711 8931-319, Fax: +49 (0)711/8931-167, Bettina.ziegler@thieme.de , www.thieme.de | www.facebook.de/georgthiemeverlag | www.twitter.com/ThiemeMed

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Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen

Risikofaktoren für die Mitarbeitergesundheit erkennen und minimieren

TÜV Rheinland: Nicht jede Methode führt zu aussagekräftigen Ergebnissen / Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen bietet Einstieg ins betriebliche Gesundheitsmanagement / Ein gesundheitsförderndes Arbeitsumfeld stärkt die Arbeitgebermarke

Psychische Erkrankungen führen oft zu langen Fehlzeiten der betroffenen Beschäftigten. Die Konsequenzen für die Unternehmen: Sie müssen auf das Fachwissen der Mitarbeitenden verzichten, Projekte verzögern sich und die Belastung für die Belegschaft steigt. “Die seit September 2013 vorgeschriebene Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen ermöglicht es, Risikofaktoren im Unternehmen gezielt zu erkennen. Daraus können wir Maßnahmen ableiten, die dazu beitragen, die Belastungen zu reduzieren und die Gesundheit und Motivation der Mitarbeitenden zu verbessern. Zukunftsorientierte Unternehmen nutzen die Analyse als Einstieg ins betriebliche Gesundheitsmanagement. Andere Betriebe lassen diese Chance ungenutzt: Sie haben mit der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen noch nicht begonnen, wie Berufsgenossenschaften und die Gewerbeaufsicht auf Fachkongressen immer wieder bemängeln”, erklärt Iris Dohmen, die als Psychologin bei TÜV Rheinland Unternehmen und Organisationen verschiedener Branchen zu betriebspsychologischen Fragestellungen berät.

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Die eine Methode für alle Unternehmen gibt es nicht

Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen muss nicht in allen Abteilungen oder Filialen zur selben Zeit durchgeführt werden. Im Gegenteil: In der Praxis hat es sich bewährt, mit einem Pilotprojekt zu starten. Ob dafür ein Bereich ausgewählt wird, in dem ein hoher Krankenstand oder eine starke Fluktuation auf eine Belastung der Beschäftigten hindeutet, liegt im Ermessen des Arbeitgebers. Sind Unternehmensleitung und Führungskräfte gegenüber psychologischen Themen sehr kritisch eingestellt, ist es besser, in einer Abteilung mit geringer Belastung zu beginnen. “Für ein aussagekräftiges Ergebnis ist eine gute Beteiligung der Belegschaft wichtig. Daher empfehlen unsere Psychologen eine Methode – beispielsweise eine Befragung oder bestimmte Interviewformen – die zum Unternehmen passt. Rücklaufquoten bei Befragungen von bis zu 80 Prozent bestätigen unsere Methodenauswahl. Auf Wunsch ermöglicht unser neues Online-Befragungstool den Unternehmen inzwischen auch Kennzahlen einzubringen und die Fragen flexibel anzupassen. So erhalten wir noch bessere Ergebnisse, beispielsweise welche Aspekte eines kritisierten Führungsverhaltens als belastend empfunden werden”, so Dohmen.

Veränderungen brauchen Zeit

Durch die interdisziplinäre Auswertung der Ergebnisse im Präventionsteam von TÜV Rheinland lassen sich kurz- und längerfristige Maßnahmen ableiten. Schnell umsetzbar sind Gesundheitstage, Seminare zum Stressmanagement oder zum gesunden Führen sowie individuelle Coachings. Sie zeigen den Mitarbeitenden, dass sich ihr Engagement gelohnt hat und der Arbeitgeber an Verbesserungen interessiert ist. Aspekte der Unternehmenskultur wie der Umgang mit Fehlern, Kritik und Konflikten oder auch das Arbeitszeitmodell lassen sich hingegen nur mit ausreichend Zeit verändern: Bis hier eine Evaluation sinnvoll ist, vergehen zwei bis drei Jahre. “Die Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen ist ein kontinuierlicher Prozess aus Analyse, Maßnahmenableitung, Umsetzung und Wirksamkeitsprüfung. Unternehmen, die dies leben, profitieren mehrfach: Sie minimieren die Risiken für psychische Belastungen bei der Arbeit und motivieren so ihre Beschäftigten. Darüber hinaus wirken sich ein effektives betriebliches Gesundheitsmanagement und der Einsatz für eine gesundheitsfördernde Arbeitsumgebung positiv auf das Unternehmensimage und die Arbeitgebermarke aus”, betont Dohmen.

Weitere Informationen unter www.tuv.com/gbu-psyche bei TÜV Rheinland.

TÜV Rheinland ist ein weltweit führender unabhängiger Prüfdienstleister mit fast 150 Jahren Tradition. Im Konzern arbeiten über 20.000 Menschen rund um den Globus. Sie erwirtschaften einen Jahresumsatz von 2 Milliarden Euro. Die unabhängigen Fachleute stehen für Qualität und Sicherheit von Mensch, Technik und Umwelt in fast allen Wirtschafts- und Lebensbereichen. TÜV Rheinland prüft technische Anlagen, Produkte und Dienstleistungen, begleitet Projekte, Prozesse und Informationssicherheit für Unternehmen. Die Experten trainieren Menschen in zahlreichen Berufen und Branchen. Dazu verfügt TÜV Rheinland über ein globales Netz anerkannter Labore, Prüfstellen und Ausbildungszentren. Seit 2006 ist TÜV Rheinland Mitglied im Global Compact der Vereinten Nationen für mehr Nachhaltigkeit und gegen Korruption. Website: www.tuv.com

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Stressesser und Stresshungerer

Alternativen bei Gelüsten

Der eine futtert bei Stress hemmungslos Schokolade oder Chips und verschlingt in kurzer Zeit jede Menge Snacks. Dem anderen schlägt Hektik, Ärger oder Kummer auf den Magen, der sich anfühlt wie zugeschnürt.

Hier können flüssige oder weiche Lebensmittel wie Joghurt, ein Glas Saft oder ein Smoothie helfen. Sie können den Appetit steigern und sind leicht zu schlucken. Stressesser beruhigt häufig schon etwas zu kauen, zum Beispiel ein zuckerfreies Kaugummi oder Gemüsesticks zum knabbern.

Auf jeden Fall, gilt es bei beiden Esstypen, nicht in einen Stresskreislauf zu geraten. Dazu gibt es verschiedene Ansätze des Stressmanagements, die das Bundeszentrum für Ernährung auf der Seite https://www.bzfe.de/inhalt/essen-und-psyche-1994.html vorstellt.

Lesetipp: Wenn die Psyche Hilfe braucht… mehr erfahren, >>> bitte hier klicken.   Anzeige

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Redaktion:
Harald Seitz, BLE
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Burnout oder doch “nur” Hörstress?

Wenn Hören Stress verursacht

Gesundheit_Nachrichten,_Pressemeldungen“Muss ich wirklich zum Arzt gehen? Habe ich vielleicht Burnout?”

Abschweifende Gedanken, ein Gefühl von Leere, Kraft- und Antriebslosigkeit – nicht zwangsläufig stecken Burnout, Boreout oder andere psychisch bedingte Erkrankungen hinter den Symptomen…

Hörstress durch Fehlinformationen

Tatsächlich kann Hören Stress verursachen. Dies geschieht vor allem zu Beginn einer einsetzenden Hörminderung. Dadurch gelangen nicht mehr alle Töne in das Gehirn zum Hörfilter, es wird immer weniger gehört. Die betroffene Person muss häufiger nachfragen, immer genauer hinhören, um etwas zu verstehen. Das ist anstrengend. Und bedeutet Stress. Denn es werden zusätzliche kognitive Ressourcen und eine höhere Konzentrationsfähigkeit zum Hören benötigt.

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Von der akustischen zur sozialen Isolation

Gleichzeitig findet eine soziale Isolation statt. Zum einen fühlen sich viele Betroffene in ihrer Kommunikation eingeschränkt. Es kommt zu vielen Missverständnissen, Gesagtes können sie nicht verstehen. Das ist ihnen unangenehm, weshalb sie immer häufiger Gespräche meiden. Aber auch durch die Anstrengungen, die akustischen Lücken zu füllen, ziehen sich Betroffene häufig zurück, um wieder Kräfte zu sammeln. Sie nehmen weniger am aktiven Leben teil.

Emotionaler Stress

Hinzu kommt häufig emotionaler Stress: Eigene Einstellungen, Erwartungen und Befürchtungen erzeugen negative Gefühle. Betroffene haben häufig Angst davor, dass andere schlecht über sie denken. Sie wollen nicht noch einmal nachfragen oder befürchten, als alt zu gelten, wenn ihr Hörvermögen nachlässt. Der bloße Gedanke daran, man könnte schwerhörig sein… Oder die Überwindung, den HNO beziehungsweise Hörakustiker zu Rate zu ziehen, um der Sache auf den Grund zu gehen… Derartige negative Grundannahmen führen zu sehr hohen sozialen und emotionalen Belastungen, die sich auf psychischer Ebene nachteilig auswirken können. Für viele Menschen ein äußerst unangenehmer Umstand, der sogar krank machen kann – bis hin zum Burnout.

Den Hörstress bewältigen

Um Hörstress mit Symptomen wie Erschöpfung oder burnoutähnlichen Zuständen entgegenzuwirken, müssen aufgrund der existenten Hörminderung alle Töne (über Hörgeräte) verstärkt in die Hörverarbeitung geleitet werden. Der dort befindliche Hörfilter ist dafür zuständig, wichtige von unwichtigen Geräuschen zu trennen und ermöglicht so überhaupt erst gutes Hören. Hat eine Hörminderung eingesetzt, wird der Filter durch die fehlenden Hörinformationen weniger genutzt und kann seine Aufgabe häufig nicht mehr korrekt ausführen. Der Hörfilter ist untrainiert. Gelangen die durch das Hörgerät verstärkten Töne nun zu ihm, kann dieser mit der Geräuschflut nicht mehr umgehen und leitet ungefiltert alle Töne weiter. Es entsteht Lärm, welcher erneut Stress erzeugt. Die Folge: Die eigentlich nötigen Hörgeräte werden abgelegt.

Lebensqualität wiedererlangen

Um dies zu vermeiden und den Hörfilter wieder zu trainieren, setzen eigens entwickelte Gehörtherapien (z. B. Terzo) bereits einen Schritt vorher an. Durch spezielle Übungen gelingt es Betroffenen nach und nach, wieder wichtige von unwichtigen Geräuschen zu trennen. Nach nur kurzer Zeit können sie Gesprächen wieder folgen und aktiv an diesen teilnehmen. Der (Hör-)Stress wird merklich reduziert, die Lebensfreude steigt.

Der “Hörminderungs-Fingerabdruck”

Das menschliche Gehör ist ein komplexes Funktionskonstrukt. Ebenso vielfältig kann eine Hörminderung ausfallen – so individuell wie ein Fingerabdruck. Eine Gehöranalyse definiert deshalb das persönliche Hörprofil des Betroffenen. Auf dieser Basis setzt eine gezielte Gehörtherapie ganz individuell an.

Hören trainieren

Mit (Trainings-)Hörgeräten werden Betroffene beim Training wieder an das Erlebnis Hören herangeführt. Und plötzlich kommen so viele Geräusche an. In einer Lautstärke, die man schlicht nicht mehr gewohnt ist: Selbst die eigene Stimme kann auf einmal ganz anders klingen. Ursächlich für dieses Gefühl wirkt die bislang erfolgte Hörentwöhnung: Je länger diese stattfand, desto stärker ist dieses Gefühl der fremden, ungewohnten Töne. Das Gehirn muss sich erst wieder an die Ton- und Frequenzfülle gewöhnen.

Mit konsequentem Training zum guten Verstehen

Durch konsequentes, ganztägiges Tragen der Hörgeräte wird das Gehör in der kommenden Zeit auf die neuen Hörumstände geschult. Das Filtern der wichtigen Geräusche muss dagegen mit der Gehörtherapie bewusst trainiert werden. Die neu gewonnene Lebensqualität hingegen stellt sich ganz von selbst ein, denn: “Lebensqualität ist dazugeHÖREN!”

“Übung macht den Meister” – nach dieser Devise lässt sich nicht nur ein Instrument erlernen, sondern auch das Gehör trainieren. Die systematische terzo-Gehörtherapie bietet die Möglichkeit, die Hörfähigkeit Betroffener durch die Kombination aus Gehörtraining und Hörgeräten zu optimieren. Erstmalig angewandt im Jahr 2006, haben mittlerweile über 30.000 Menschen die terzo-Gehörtherapie genutzt. Sie können sich in einem der deutschlandweit vertretenen terzo-Zentren beraten und für ihre Behandlung aus einem Angebot herstellerüber-greifender Hörgeräte aller Leistungsklassen wählen.

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Firmenkontakt
terzo-Insitut für angewandte Gehörforschung
Dr. Juliane Dettling-Papargyris
Bernhardstr. 19
96515 Sonneberg
0367582698800
marketing@terzo-institut.de
http://www.terzo-zentrum.de

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MM-PR GmbH
Raimund Spandel
Markt 21
95615 Marktredwitz
09231 9637 0
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Stress: Magnesium vertreibt Stresshormone und beruhigt

Magnesium: Das Salz der inneren Ruhe

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenMüdigkeit, innere Unruhe, Verspannungen, Kopfschmerzen, Schlaf- und Konzentrationsstörungen – das sind Beschwerden, unter denen viele Menschen leiden. Oft ist ein Mangel an Magnesium dafür verantwortlich.

Insbesondere Stress verbraucht übermäßig viel Magnesium, sodass ein Mangel die Beschwerden noch verstärkt. Daher ist eine zusätzliche Gabe Magnesium als Salz der inneren Ruhe gerade in stressigen Zeiten eine Wohltat. Magnesium vertreibt das Stresshormon Cortisol und fungiert als Gegenspieler aller Verhärtungs- und Verkrampfungsprozesse. Es beruhigt die Nerven, beeinflusst Herzrhythmusstörungen positiv und gibt den oftmals verspannten Muskeln im Nacken- und Schulterbereich die Möglichkeit sich zu lockern. Diese entkrampfenden Eigenschaften gelten ebenso für Sehnen und Bänder sowie für Blutgefäße und helfen somit auch bei Bluthochdruck.

Welches Magnesium ist das Richtige?

Nicht jeder Mineralstoff wird gleich gut vertragen, weil er an unterschiedliche Transportstoffe gebunden ist. Daher nimmt der Körper nicht nur den Mineralstoff auf, sondern auch die Wirkung der jeweiligen Verbindung. Das gilt auch für Magnesium. Der Körper bevorzugt Magnesium aus Citraten, wie sie natürlicherweise in Nahrungsmitteln vorkommen und als körpereigene Bausteine vorliegen – denn in dieser Form kann er sie am besten aufnehmen und nutzen. Zudem haben Citrate noch einen weiteren Vorteil: sie neutralisieren die Magensäure nicht, da sie erst im Dünndarm aufgenommen werden.
Herkömmliches Magnesium aus Bikarbonaten löst sich bereits im Magen auf und setzt Gase frei, die sich mit lästigem Aufstoßen und Magenschmerzen melden können. In der Zutatenliste werden sie als Hydrogencarbonate aufgeführt. Hydrogencarbonate erschweren durch die Neutralisation der Magensäure die Aufnahme von Eiweiß, Vitamin B12 und Mineralstoffen. Außerdem verscheuchen sie die Verdauungsenzyme und erschweren somit auch die Verdauung von Fetten und Kohlenhydraten. Darüber hinaus kann eine neutralisierte und außer Kraft gesetzte Magensäure ihre Abwehrfunktion gegen Krankheitserreger nicht mehr ausüben.

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Auch gesunde Knochen brauchen Magnesium

Magnesium ist auch an der Knochengesundheit beteiligt. Allerdings kann es nur dann fungieren, wenn es im richtigen Verhältnis mit Kalzium vorliegt. Denn nur im Verhältnis von 2 Teilen Kalzium und 1 Teil Magnesium ist Kalzium optimal verfügbar und lässt sich im Knochen einbauen. In dieser Kombination ist die Einnahme vor dem Schlafengehen am besten, da hierdurch der Knochenaufbau in der Nacht unterstützt wird. Daher ist auch nicht jedes Mineralwasser dazu geeignet, den Körper mit Mineralien zu versorgen. Das Gleiche gilt für Milch. Hier liegt das Verhältnis von Kalzium zu Magnesium bei 8:1. Hier helfen Kombipräparate. Sie stellen die natürlich wirkenden Synergieeffekte der Mineralstoffe sicher und vermeiden ein Ungleichgewicht im Mineralstoffhaushalt. Einige Präparate berücksichtigen zudem auch die Vitamine C, D3 und K2, die die Aufnahme der Mineralstoffe unterstützen. Empfehlenswert sind Präparate, die aus mineralischen oder pflanzlichen Mineralstoffen bestehen.

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Über die Autorin:
Claudia Meyer ist Personal Trainerin, Ernährungstrainerin und ehemalige Leistungssportlerin und publiziert darüber hinaus in Fachzeitschriften. Ihr Buch “Intuition – Dein Coach für ein gesundes und glückliches Leben” ist im Verlag tredition GmbH, Hamburg, 2017 erschienen. ISBN: 978-3-7439-7463-0, Format: 14,8 x 1,4 x 21 cm, 244 Seiten.
Hier gibt es weitere Informationen zum Buch

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Kontakt
Personal Trainer und Erährungstrainer
Claudia Meyer
Hohenzollernstr. 21
33330 Gütersloh
0175/9268526
info@claudia-meyer-pt.com
http://www.claudia-meyer-pt.com

Resilienz-Coaching gegen den Herbstblues

Herbst ist eine Zeit des Umbruchs, in der sich oft von heute auf morgen alles ändert.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEben noch strahlender Sonnenschein und Hitze, dann gleich kühler Wind und immer kürzere Tage, die auf den nahen Winter hinweisen. Genau wie die Natur erleben auch wir Menschen oft Veränderungen und Umbrüche, die unser Leben von heute auf morgen auf den Kopf stellen können. Solche Umbrüche zu verarbeiten und zu akzeptieren benötigt Zeit und Energie, und im Normalfall kommen sie auch noch “on top” zum ganz normalen Alltagswahnsinn dazu. Deswegen passte es ganz hervorragend, dass das Wochenende vom 19.-21. Oktober sich richtig herbstlich-veränderlich zeigte, Wetterwechsel und strahlend buntes Herbstlaub inklusive. Während dieser drei Tage nahmen sich nämlich die Teilnehmerinnen des Coaching-Wochenendes die Zeit, intensiv ihre anstehenden Themen zu reflektieren, sich mit dem aktuellen Stand und ihrem zukünftigen Weg auseinanderzusetzen.

Statt am Anschlag – Abfedern, Auftanken, Ausrichten

“Abfedern, Auftanken, Ausrichten” stand als Überschrift über dem Coaching-Wochenende. Und damit beschäftigten wir uns, jede für sich und alle gemeinsam, in den Coaching-Einheiten verteilt über das Wochenende. Fast alle Teilnehmerinnen waren mit konkreten Anliegen gekommen, die sie aktuell stark beschäftigten. Ihre Wünsche an das Wochenende: mehr Freiheit, Leichtigkeit und Zufriedenheit in das eigene Leben integrieren, selbstbestimmter handeln und Neues mutig angehen. Schön war es im Laufe der Tage wahrzunehmen, dass die Anspannung zunehmend in den Gesichtern nachließ, dass ein leichtes vorsichtiges Strahlen wahrnehmbar wurde. Und das, obwohl oder weil Coaching-Arbeit tatsächlich immer intensive Arbeit bedeutet! Die Arbeit an den inneren Überzeugungen war jedenfalls heftig, da manch alte Erfahrungen doch noch sehr präsent und wirkmächtig in der Gegenwart sind. Gerade in Phasen des Umbruchs und der Veränderung sind die eigenen inneren Überzeugungen wertvolle Hinweisgeber. Einerseits können wir an ihnen sehen, wo wir uns selbst blockieren oder warum uns bestimmte Änderungen schwer fallen. Andererseits können wir an ihnen arbeiten und sie zu Wegweisern machen für Entscheidungen, die sich richtig und stimmig anfühlen.

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Unterstützungs-Sätze

Innere Überzeugungen sind Verallgemeinerungen, die uns Orientierung in der Welt geben. Das ist erst mal nichts Schlechtes – müssten wir jedesmal neu herausfinden, nach welchen Kriterien wir Entscheidungen treffen wollen, wären wir von den einfachsten Alltagsentscheidungen überfordert. Es lohnt sich jedoch zu ergründen, wie diese inneren Überzeugungen lauten und woher sie stammen. Glaubenssätze entstehen durch eigene Erfahrungen, oft schon in der Kindheit, oder durch Vorbilder und Vorgaben anderer Menschen. Und in vielen Fällen sind sie eher hinderlich, denn glauben wir erst einmal fest an etwas, verhalten wir uns auch danach. Also: Wer glaubt, dass jeder ihn/sie mögen muss, sucht in allem, was er/sie tut, die Anerkennung durch andere. Stattdessen wäre es oft aber zielführender, sich die eigenen Ziele klarzumachen und danach zu handeln.

Im Coaching experimentierte die Gruppe mit persönlichen stärkenden Glaubenssätzen, die das eigene Verhalten in eine hilfreiche Richtung beeinflussen können – also so, dass es uns weiterbringt anstatt uns zu hindern! Zum Beispiel: “Ich schaffe das, denn ich bin richtig gut in meinem Job.” So richtig wirkungsvoll wird ein neuer, positiver Glaubenssatz erst dann, wenn er wirklich die eigene Persönlichkeit ausdrückt und sich so richtig passend anfühlt. An manchen Sätzen wurde sehr lange geschliffen, bis jedes Wort genau das richtige traf. “Ich habe meinen sicheren Platz” ist so ein unterstütztender Glaubenssatz, der für die Trägerin genau das ausdrückt, was ihr in schwierigen Situationen weiterhilft. Dass der Satz vielleicht für jemand anderen eine andere – oder gar keine – Bedeutung hat, ist dabei völlig nebensächlich…

Interesse an Resilienz-Coaching?

Wer selbst auch einmal einen Tag oder ein Wochenende intensive Coaching-Arbeit erleben möchte, hat dazu bei den Coaching-Terminen für Frauen Gelegenheit. Auf der Seite https://juttaheller.de/akademie/coaching-fuer_frauen/ finden sich immer die aktuellen Termine.

BeraterInnen, Coaches oder TrainerInnen, die Resilienz-Coaching in Ihr Repertoire an Beratungsleistungen integrieren und sich dafür intensiv mit dem Resilienzkonzept, aktuellen Forschungen und den vielfältigen Anwendungsbereichen auseinandersetzen möchten, können sich über die Ausbildung zum/zur ResilienzberaterIn auf https://juttaheller.de/akademie/resilienzberatung/ informieren. Für den Ausbildungssart im Januar 2019 sind noch Plätze frei.

Jutta Heller steht für “Resilienz”, dem Fachbegriff für innere Stärke. Die Dinge akzeptieren, wie sie sind, Eigenverantwortung übernehmen, seelische Widerstandskraft entwickeln: Das sind die Kernelemente ihres überzeugenden Konzepts. Die selbständige Beraterin führt seit über 25 Jahren Menschen aus unterschiedlichsten Kontexten erfolgreich zu den eigenen mentalen Ressourcen. Neben ihrer selbständigen Beratungstätigkeit leitet sie seit 2015 die Zertifikats-Ausbildung zum/zur ResilienzberaterIn. Nächster Start ist im Januar 2019.

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Resilienz für Unternehmen
Prof. Dr. Jutta Heller
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