Archiv der Kategorie: Stress

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Stress Dich nicht

Stress in positive Energie umwandeln

Stressige Situationen gehören zum Leben. Wie wir aus ihnen lernen, an ihnen wachsen und innerlich stärker, entspannter und produktiver werden können, zeigt Sabrina Haase in ihrem neuen TRIAS Ratgeber „Stress dich nicht“ (TRIAS Verlag. Stuttgart, 2020). Sie ist überzeugt: Stress ist reine Kopfsache und wir können gelassener werden, wenn wir Situationen, unsere Mitmenschen und uns selbst positiver sehen.

Sabrina Haase zeigt ihren Leserinnen und Lesern, wie es gelingt, an der eigenen Einstellung, dem „Mindset“, zu arbeiten und sich von unangenehmen Situationen nicht mehr stressen zu lassen. Wie man das konkret schafft, zeigt sie in vielen kleinen praktischen Übungen. Sie erfahren, wie Stress entsteht, warum ein Entspannungskurs nicht reicht und wie Sie Ihr mentales Stressmanagement verbessern können.

Das Buch: Sabrina Haase, Stress Dich nicht, Das 6-Wochen-Programm: Denkweise verändern und Stress in positive Energie umwandeln, TRIAS Verlag, Stuttgart. 2020, Buch EUR [D] 14,99 EUR [A] 15,50, EPUB EUR [D] 11,99 EUR [A] 11,99, ISBN Buch: 9783432110141, ISBN EPUB: 9783432110158

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Die Autorin:

Sabrina Haase studierte Sportwissenschaft und Psychologie. Als Mental Coach lebt sie heute in Hamburg und unterstützt alle, die ihr volles Potenzial entfalten und berufliche, persönliche oder sportliche Ziele erreichen wollen. Mehr erfahren Sie unter https://performance-institute-hamburg.de.

Pressekontakt:

Maria Walter, Thieme Communications, TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Fon: +49 711 8931-642, Fax: +49 711 8931-167, maria.walter@thieme.de

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Die gesunde Kraft adaptogener Pflanzen

Als Adaptogen bezeichnet man pflanzliche Extrakte, die anregend, kräftigend oder beruhigend wirken können.

Petra Hirscher und Richard Kirchmair geben in dem neuen TRIAS Ratgeber „Die wunderbare Kraft der adaptogenen Pflanzen“ einen Überblick und liefern zahlreiche Informationen.

Petra Hirscher, Richard Kirchmair, Die wunderbare Kraft der adaptogenen Pflanzen. Die besten Rezepte gegen Stress, Müdigkeit und innere Unruhe. TRIAS Verlag, Stuttgart. 2019, Buch EUR [D] 17,99 EUR [A] 18,50, EPUB EUR [D] 13,99 EUR [A] 13,99, Buch ISBN: 9783432110004, EPUB ISBN: 9783432110011

Das Buch auf Amazon ansehen: Die wunderbare Kraft der adaptogenen Pflanzen: Die besten Rezepte gegen Stress, Müdigkeit und innere Unruhe

„Die Natur schenkt uns Pflanzen mit dem Potenzial, uns unbeschadet durch Stresssituationen zu führen“, erklären die Autoren die harmonisierende Wirkung adaptogener Pflanzen auf den Menschen. Adaptogen bedeutet die Fähigkeit der Pflanze, sich an Gegebenheiten anzupassen. „Die Wirkstoffe dieser Pflanzen können auch unsere Anpassungsfähigkeit verbessern und so die Reaktion auf verschiedene Stressoren normalisieren“, beschreibt das Autorenduo.

Bekannte Adaptogene sind beispielsweise Ginseng, Taigawurzel und Rosenwurz. Sie helfen nicht nur bei Stress, sondern wirken auch bei Müdigkeit oder gegen innere Unruhe. Die Autoren bieten einen Überblick über die wichtigsten adaptogenen Pflanzen, liefern Tipps für den Anbau zu Hause und erklären, wie sie der Gesundheit helfen.

Pressekontakt:

Bettina Ziegler, Thieme Communications, TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Fon: +49 (0)711 8931-319, Fax: +49 (0)711/8931-167, Bettina.ziegler@thieme.de , www.thieme.de | www.facebook.de/georgthiemeverlag | www.twitter.com/ThiemeMed

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Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen

Risikofaktoren für die Mitarbeitergesundheit erkennen und minimieren

TÜV Rheinland: Nicht jede Methode führt zu aussagekräftigen Ergebnissen / Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen bietet Einstieg ins betriebliche Gesundheitsmanagement / Ein gesundheitsförderndes Arbeitsumfeld stärkt die Arbeitgebermarke

Psychische Erkrankungen führen oft zu langen Fehlzeiten der betroffenen Beschäftigten. Die Konsequenzen für die Unternehmen: Sie müssen auf das Fachwissen der Mitarbeitenden verzichten, Projekte verzögern sich und die Belastung für die Belegschaft steigt. “Die seit September 2013 vorgeschriebene Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen ermöglicht es, Risikofaktoren im Unternehmen gezielt zu erkennen. Daraus können wir Maßnahmen ableiten, die dazu beitragen, die Belastungen zu reduzieren und die Gesundheit und Motivation der Mitarbeitenden zu verbessern. Zukunftsorientierte Unternehmen nutzen die Analyse als Einstieg ins betriebliche Gesundheitsmanagement. Andere Betriebe lassen diese Chance ungenutzt: Sie haben mit der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen noch nicht begonnen, wie Berufsgenossenschaften und die Gewerbeaufsicht auf Fachkongressen immer wieder bemängeln”, erklärt Iris Dohmen, die als Psychologin bei TÜV Rheinland Unternehmen und Organisationen verschiedener Branchen zu betriebspsychologischen Fragestellungen berät.

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Die eine Methode für alle Unternehmen gibt es nicht

Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen muss nicht in allen Abteilungen oder Filialen zur selben Zeit durchgeführt werden. Im Gegenteil: In der Praxis hat es sich bewährt, mit einem Pilotprojekt zu starten. Ob dafür ein Bereich ausgewählt wird, in dem ein hoher Krankenstand oder eine starke Fluktuation auf eine Belastung der Beschäftigten hindeutet, liegt im Ermessen des Arbeitgebers. Sind Unternehmensleitung und Führungskräfte gegenüber psychologischen Themen sehr kritisch eingestellt, ist es besser, in einer Abteilung mit geringer Belastung zu beginnen. “Für ein aussagekräftiges Ergebnis ist eine gute Beteiligung der Belegschaft wichtig. Daher empfehlen unsere Psychologen eine Methode – beispielsweise eine Befragung oder bestimmte Interviewformen – die zum Unternehmen passt. Rücklaufquoten bei Befragungen von bis zu 80 Prozent bestätigen unsere Methodenauswahl. Auf Wunsch ermöglicht unser neues Online-Befragungstool den Unternehmen inzwischen auch Kennzahlen einzubringen und die Fragen flexibel anzupassen. So erhalten wir noch bessere Ergebnisse, beispielsweise welche Aspekte eines kritisierten Führungsverhaltens als belastend empfunden werden”, so Dohmen.

Veränderungen brauchen Zeit

Durch die interdisziplinäre Auswertung der Ergebnisse im Präventionsteam von TÜV Rheinland lassen sich kurz- und längerfristige Maßnahmen ableiten. Schnell umsetzbar sind Gesundheitstage, Seminare zum Stressmanagement oder zum gesunden Führen sowie individuelle Coachings. Sie zeigen den Mitarbeitenden, dass sich ihr Engagement gelohnt hat und der Arbeitgeber an Verbesserungen interessiert ist. Aspekte der Unternehmenskultur wie der Umgang mit Fehlern, Kritik und Konflikten oder auch das Arbeitszeitmodell lassen sich hingegen nur mit ausreichend Zeit verändern: Bis hier eine Evaluation sinnvoll ist, vergehen zwei bis drei Jahre. “Die Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen ist ein kontinuierlicher Prozess aus Analyse, Maßnahmenableitung, Umsetzung und Wirksamkeitsprüfung. Unternehmen, die dies leben, profitieren mehrfach: Sie minimieren die Risiken für psychische Belastungen bei der Arbeit und motivieren so ihre Beschäftigten. Darüber hinaus wirken sich ein effektives betriebliches Gesundheitsmanagement und der Einsatz für eine gesundheitsfördernde Arbeitsumgebung positiv auf das Unternehmensimage und die Arbeitgebermarke aus”, betont Dohmen.

Weitere Informationen unter www.tuv.com/gbu-psyche bei TÜV Rheinland.

TÜV Rheinland ist ein weltweit führender unabhängiger Prüfdienstleister mit fast 150 Jahren Tradition. Im Konzern arbeiten über 20.000 Menschen rund um den Globus. Sie erwirtschaften einen Jahresumsatz von 2 Milliarden Euro. Die unabhängigen Fachleute stehen für Qualität und Sicherheit von Mensch, Technik und Umwelt in fast allen Wirtschafts- und Lebensbereichen. TÜV Rheinland prüft technische Anlagen, Produkte und Dienstleistungen, begleitet Projekte, Prozesse und Informationssicherheit für Unternehmen. Die Experten trainieren Menschen in zahlreichen Berufen und Branchen. Dazu verfügt TÜV Rheinland über ein globales Netz anerkannter Labore, Prüfstellen und Ausbildungszentren. Seit 2006 ist TÜV Rheinland Mitglied im Global Compact der Vereinten Nationen für mehr Nachhaltigkeit und gegen Korruption. Website: www.tuv.com

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Stressesser und Stresshungerer

Alternativen bei Gelüsten

Der eine futtert bei Stress hemmungslos Schokolade oder Chips und verschlingt in kurzer Zeit jede Menge Snacks. Dem anderen schlägt Hektik, Ärger oder Kummer auf den Magen, der sich anfühlt wie zugeschnürt.

Hier können flüssige oder weiche Lebensmittel wie Joghurt, ein Glas Saft oder ein Smoothie helfen. Sie können den Appetit steigern und sind leicht zu schlucken. Stressesser beruhigt häufig schon etwas zu kauen, zum Beispiel ein zuckerfreies Kaugummi oder Gemüsesticks zum knabbern.

Auf jeden Fall, gilt es bei beiden Esstypen, nicht in einen Stresskreislauf zu geraten. Dazu gibt es verschiedene Ansätze des Stressmanagements, die das Bundeszentrum für Ernährung auf der Seite https://www.bzfe.de/inhalt/essen-und-psyche-1994.html vorstellt.

Lesetipp: Wenn die Psyche Hilfe braucht… mehr erfahren, >>> bitte hier klicken.   Anzeige

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Burnout oder doch “nur” Hörstress?

Wenn Hören Stress verursacht

Gesundheit_Nachrichten,_Pressemeldungen“Muss ich wirklich zum Arzt gehen? Habe ich vielleicht Burnout?”

Abschweifende Gedanken, ein Gefühl von Leere, Kraft- und Antriebslosigkeit – nicht zwangsläufig stecken Burnout, Boreout oder andere psychisch bedingte Erkrankungen hinter den Symptomen…

Hörstress durch Fehlinformationen

Tatsächlich kann Hören Stress verursachen. Dies geschieht vor allem zu Beginn einer einsetzenden Hörminderung. Dadurch gelangen nicht mehr alle Töne in das Gehirn zum Hörfilter, es wird immer weniger gehört. Die betroffene Person muss häufiger nachfragen, immer genauer hinhören, um etwas zu verstehen. Das ist anstrengend. Und bedeutet Stress. Denn es werden zusätzliche kognitive Ressourcen und eine höhere Konzentrationsfähigkeit zum Hören benötigt.

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Von der akustischen zur sozialen Isolation

Gleichzeitig findet eine soziale Isolation statt. Zum einen fühlen sich viele Betroffene in ihrer Kommunikation eingeschränkt. Es kommt zu vielen Missverständnissen, Gesagtes können sie nicht verstehen. Das ist ihnen unangenehm, weshalb sie immer häufiger Gespräche meiden. Aber auch durch die Anstrengungen, die akustischen Lücken zu füllen, ziehen sich Betroffene häufig zurück, um wieder Kräfte zu sammeln. Sie nehmen weniger am aktiven Leben teil.

Emotionaler Stress

Hinzu kommt häufig emotionaler Stress: Eigene Einstellungen, Erwartungen und Befürchtungen erzeugen negative Gefühle. Betroffene haben häufig Angst davor, dass andere schlecht über sie denken. Sie wollen nicht noch einmal nachfragen oder befürchten, als alt zu gelten, wenn ihr Hörvermögen nachlässt. Der bloße Gedanke daran, man könnte schwerhörig sein… Oder die Überwindung, den HNO beziehungsweise Hörakustiker zu Rate zu ziehen, um der Sache auf den Grund zu gehen… Derartige negative Grundannahmen führen zu sehr hohen sozialen und emotionalen Belastungen, die sich auf psychischer Ebene nachteilig auswirken können. Für viele Menschen ein äußerst unangenehmer Umstand, der sogar krank machen kann – bis hin zum Burnout.

Den Hörstress bewältigen

Um Hörstress mit Symptomen wie Erschöpfung oder burnoutähnlichen Zuständen entgegenzuwirken, müssen aufgrund der existenten Hörminderung alle Töne (über Hörgeräte) verstärkt in die Hörverarbeitung geleitet werden. Der dort befindliche Hörfilter ist dafür zuständig, wichtige von unwichtigen Geräuschen zu trennen und ermöglicht so überhaupt erst gutes Hören. Hat eine Hörminderung eingesetzt, wird der Filter durch die fehlenden Hörinformationen weniger genutzt und kann seine Aufgabe häufig nicht mehr korrekt ausführen. Der Hörfilter ist untrainiert. Gelangen die durch das Hörgerät verstärkten Töne nun zu ihm, kann dieser mit der Geräuschflut nicht mehr umgehen und leitet ungefiltert alle Töne weiter. Es entsteht Lärm, welcher erneut Stress erzeugt. Die Folge: Die eigentlich nötigen Hörgeräte werden abgelegt.

Lebensqualität wiedererlangen

Um dies zu vermeiden und den Hörfilter wieder zu trainieren, setzen eigens entwickelte Gehörtherapien (z. B. Terzo) bereits einen Schritt vorher an. Durch spezielle Übungen gelingt es Betroffenen nach und nach, wieder wichtige von unwichtigen Geräuschen zu trennen. Nach nur kurzer Zeit können sie Gesprächen wieder folgen und aktiv an diesen teilnehmen. Der (Hör-)Stress wird merklich reduziert, die Lebensfreude steigt.

Der “Hörminderungs-Fingerabdruck”

Das menschliche Gehör ist ein komplexes Funktionskonstrukt. Ebenso vielfältig kann eine Hörminderung ausfallen – so individuell wie ein Fingerabdruck. Eine Gehöranalyse definiert deshalb das persönliche Hörprofil des Betroffenen. Auf dieser Basis setzt eine gezielte Gehörtherapie ganz individuell an.

Hören trainieren

Mit (Trainings-)Hörgeräten werden Betroffene beim Training wieder an das Erlebnis Hören herangeführt. Und plötzlich kommen so viele Geräusche an. In einer Lautstärke, die man schlicht nicht mehr gewohnt ist: Selbst die eigene Stimme kann auf einmal ganz anders klingen. Ursächlich für dieses Gefühl wirkt die bislang erfolgte Hörentwöhnung: Je länger diese stattfand, desto stärker ist dieses Gefühl der fremden, ungewohnten Töne. Das Gehirn muss sich erst wieder an die Ton- und Frequenzfülle gewöhnen.

Mit konsequentem Training zum guten Verstehen

Durch konsequentes, ganztägiges Tragen der Hörgeräte wird das Gehör in der kommenden Zeit auf die neuen Hörumstände geschult. Das Filtern der wichtigen Geräusche muss dagegen mit der Gehörtherapie bewusst trainiert werden. Die neu gewonnene Lebensqualität hingegen stellt sich ganz von selbst ein, denn: “Lebensqualität ist dazugeHÖREN!”

“Übung macht den Meister” – nach dieser Devise lässt sich nicht nur ein Instrument erlernen, sondern auch das Gehör trainieren. Die systematische terzo-Gehörtherapie bietet die Möglichkeit, die Hörfähigkeit Betroffener durch die Kombination aus Gehörtraining und Hörgeräten zu optimieren. Erstmalig angewandt im Jahr 2006, haben mittlerweile über 30.000 Menschen die terzo-Gehörtherapie genutzt. Sie können sich in einem der deutschlandweit vertretenen terzo-Zentren beraten und für ihre Behandlung aus einem Angebot herstellerüber-greifender Hörgeräte aller Leistungsklassen wählen.

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Stress: Magnesium vertreibt Stresshormone und beruhigt

Magnesium: Das Salz der inneren Ruhe

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenMüdigkeit, innere Unruhe, Verspannungen, Kopfschmerzen, Schlaf- und Konzentrationsstörungen – das sind Beschwerden, unter denen viele Menschen leiden. Oft ist ein Mangel an Magnesium dafür verantwortlich.

Insbesondere Stress verbraucht übermäßig viel Magnesium, sodass ein Mangel die Beschwerden noch verstärkt. Daher ist eine zusätzliche Gabe Magnesium als Salz der inneren Ruhe gerade in stressigen Zeiten eine Wohltat. Magnesium vertreibt das Stresshormon Cortisol und fungiert als Gegenspieler aller Verhärtungs- und Verkrampfungsprozesse. Es beruhigt die Nerven, beeinflusst Herzrhythmusstörungen positiv und gibt den oftmals verspannten Muskeln im Nacken- und Schulterbereich die Möglichkeit sich zu lockern. Diese entkrampfenden Eigenschaften gelten ebenso für Sehnen und Bänder sowie für Blutgefäße und helfen somit auch bei Bluthochdruck.

Welches Magnesium ist das Richtige?

Nicht jeder Mineralstoff wird gleich gut vertragen, weil er an unterschiedliche Transportstoffe gebunden ist. Daher nimmt der Körper nicht nur den Mineralstoff auf, sondern auch die Wirkung der jeweiligen Verbindung. Das gilt auch für Magnesium. Der Körper bevorzugt Magnesium aus Citraten, wie sie natürlicherweise in Nahrungsmitteln vorkommen und als körpereigene Bausteine vorliegen – denn in dieser Form kann er sie am besten aufnehmen und nutzen. Zudem haben Citrate noch einen weiteren Vorteil: sie neutralisieren die Magensäure nicht, da sie erst im Dünndarm aufgenommen werden.
Herkömmliches Magnesium aus Bikarbonaten löst sich bereits im Magen auf und setzt Gase frei, die sich mit lästigem Aufstoßen und Magenschmerzen melden können. In der Zutatenliste werden sie als Hydrogencarbonate aufgeführt. Hydrogencarbonate erschweren durch die Neutralisation der Magensäure die Aufnahme von Eiweiß, Vitamin B12 und Mineralstoffen. Außerdem verscheuchen sie die Verdauungsenzyme und erschweren somit auch die Verdauung von Fetten und Kohlenhydraten. Darüber hinaus kann eine neutralisierte und außer Kraft gesetzte Magensäure ihre Abwehrfunktion gegen Krankheitserreger nicht mehr ausüben.

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Auch gesunde Knochen brauchen Magnesium

Magnesium ist auch an der Knochengesundheit beteiligt. Allerdings kann es nur dann fungieren, wenn es im richtigen Verhältnis mit Kalzium vorliegt. Denn nur im Verhältnis von 2 Teilen Kalzium und 1 Teil Magnesium ist Kalzium optimal verfügbar und lässt sich im Knochen einbauen. In dieser Kombination ist die Einnahme vor dem Schlafengehen am besten, da hierdurch der Knochenaufbau in der Nacht unterstützt wird. Daher ist auch nicht jedes Mineralwasser dazu geeignet, den Körper mit Mineralien zu versorgen. Das Gleiche gilt für Milch. Hier liegt das Verhältnis von Kalzium zu Magnesium bei 8:1. Hier helfen Kombipräparate. Sie stellen die natürlich wirkenden Synergieeffekte der Mineralstoffe sicher und vermeiden ein Ungleichgewicht im Mineralstoffhaushalt. Einige Präparate berücksichtigen zudem auch die Vitamine C, D3 und K2, die die Aufnahme der Mineralstoffe unterstützen. Empfehlenswert sind Präparate, die aus mineralischen oder pflanzlichen Mineralstoffen bestehen.

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Über die Autorin:
Claudia Meyer ist Personal Trainerin, Ernährungstrainerin und ehemalige Leistungssportlerin und publiziert darüber hinaus in Fachzeitschriften. Ihr Buch “Intuition – Dein Coach für ein gesundes und glückliches Leben” ist im Verlag tredition GmbH, Hamburg, 2017 erschienen. ISBN: 978-3-7439-7463-0, Format: 14,8 x 1,4 x 21 cm, 244 Seiten.
Hier gibt es weitere Informationen zum Buch

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Personal Trainer und Erährungstrainer
Claudia Meyer
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33330 Gütersloh
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Resilienz-Coaching gegen den Herbstblues

Herbst ist eine Zeit des Umbruchs, in der sich oft von heute auf morgen alles ändert.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEben noch strahlender Sonnenschein und Hitze, dann gleich kühler Wind und immer kürzere Tage, die auf den nahen Winter hinweisen. Genau wie die Natur erleben auch wir Menschen oft Veränderungen und Umbrüche, die unser Leben von heute auf morgen auf den Kopf stellen können. Solche Umbrüche zu verarbeiten und zu akzeptieren benötigt Zeit und Energie, und im Normalfall kommen sie auch noch “on top” zum ganz normalen Alltagswahnsinn dazu. Deswegen passte es ganz hervorragend, dass das Wochenende vom 19.-21. Oktober sich richtig herbstlich-veränderlich zeigte, Wetterwechsel und strahlend buntes Herbstlaub inklusive. Während dieser drei Tage nahmen sich nämlich die Teilnehmerinnen des Coaching-Wochenendes die Zeit, intensiv ihre anstehenden Themen zu reflektieren, sich mit dem aktuellen Stand und ihrem zukünftigen Weg auseinanderzusetzen.

Statt am Anschlag – Abfedern, Auftanken, Ausrichten

“Abfedern, Auftanken, Ausrichten” stand als Überschrift über dem Coaching-Wochenende. Und damit beschäftigten wir uns, jede für sich und alle gemeinsam, in den Coaching-Einheiten verteilt über das Wochenende. Fast alle Teilnehmerinnen waren mit konkreten Anliegen gekommen, die sie aktuell stark beschäftigten. Ihre Wünsche an das Wochenende: mehr Freiheit, Leichtigkeit und Zufriedenheit in das eigene Leben integrieren, selbstbestimmter handeln und Neues mutig angehen. Schön war es im Laufe der Tage wahrzunehmen, dass die Anspannung zunehmend in den Gesichtern nachließ, dass ein leichtes vorsichtiges Strahlen wahrnehmbar wurde. Und das, obwohl oder weil Coaching-Arbeit tatsächlich immer intensive Arbeit bedeutet! Die Arbeit an den inneren Überzeugungen war jedenfalls heftig, da manch alte Erfahrungen doch noch sehr präsent und wirkmächtig in der Gegenwart sind. Gerade in Phasen des Umbruchs und der Veränderung sind die eigenen inneren Überzeugungen wertvolle Hinweisgeber. Einerseits können wir an ihnen sehen, wo wir uns selbst blockieren oder warum uns bestimmte Änderungen schwer fallen. Andererseits können wir an ihnen arbeiten und sie zu Wegweisern machen für Entscheidungen, die sich richtig und stimmig anfühlen.

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Unterstützungs-Sätze

Innere Überzeugungen sind Verallgemeinerungen, die uns Orientierung in der Welt geben. Das ist erst mal nichts Schlechtes – müssten wir jedesmal neu herausfinden, nach welchen Kriterien wir Entscheidungen treffen wollen, wären wir von den einfachsten Alltagsentscheidungen überfordert. Es lohnt sich jedoch zu ergründen, wie diese inneren Überzeugungen lauten und woher sie stammen. Glaubenssätze entstehen durch eigene Erfahrungen, oft schon in der Kindheit, oder durch Vorbilder und Vorgaben anderer Menschen. Und in vielen Fällen sind sie eher hinderlich, denn glauben wir erst einmal fest an etwas, verhalten wir uns auch danach. Also: Wer glaubt, dass jeder ihn/sie mögen muss, sucht in allem, was er/sie tut, die Anerkennung durch andere. Stattdessen wäre es oft aber zielführender, sich die eigenen Ziele klarzumachen und danach zu handeln.

Im Coaching experimentierte die Gruppe mit persönlichen stärkenden Glaubenssätzen, die das eigene Verhalten in eine hilfreiche Richtung beeinflussen können – also so, dass es uns weiterbringt anstatt uns zu hindern! Zum Beispiel: “Ich schaffe das, denn ich bin richtig gut in meinem Job.” So richtig wirkungsvoll wird ein neuer, positiver Glaubenssatz erst dann, wenn er wirklich die eigene Persönlichkeit ausdrückt und sich so richtig passend anfühlt. An manchen Sätzen wurde sehr lange geschliffen, bis jedes Wort genau das richtige traf. “Ich habe meinen sicheren Platz” ist so ein unterstütztender Glaubenssatz, der für die Trägerin genau das ausdrückt, was ihr in schwierigen Situationen weiterhilft. Dass der Satz vielleicht für jemand anderen eine andere – oder gar keine – Bedeutung hat, ist dabei völlig nebensächlich…

Interesse an Resilienz-Coaching?

Wer selbst auch einmal einen Tag oder ein Wochenende intensive Coaching-Arbeit erleben möchte, hat dazu bei den Coaching-Terminen für Frauen Gelegenheit. Auf der Seite https://juttaheller.de/akademie/coaching-fuer_frauen/ finden sich immer die aktuellen Termine.

BeraterInnen, Coaches oder TrainerInnen, die Resilienz-Coaching in Ihr Repertoire an Beratungsleistungen integrieren und sich dafür intensiv mit dem Resilienzkonzept, aktuellen Forschungen und den vielfältigen Anwendungsbereichen auseinandersetzen möchten, können sich über die Ausbildung zum/zur ResilienzberaterIn auf https://juttaheller.de/akademie/resilienzberatung/ informieren. Für den Ausbildungssart im Januar 2019 sind noch Plätze frei.

Jutta Heller steht für “Resilienz”, dem Fachbegriff für innere Stärke. Die Dinge akzeptieren, wie sie sind, Eigenverantwortung übernehmen, seelische Widerstandskraft entwickeln: Das sind die Kernelemente ihres überzeugenden Konzepts. Die selbständige Beraterin führt seit über 25 Jahren Menschen aus unterschiedlichsten Kontexten erfolgreich zu den eigenen mentalen Ressourcen. Neben ihrer selbständigen Beratungstätigkeit leitet sie seit 2015 die Zertifikats-Ausbildung zum/zur ResilienzberaterIn. Nächster Start ist im Januar 2019.

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Stress besiegen

Wie transzendentale Meditation Sie zu einem anderen Menschen macht

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenSie finden nie Entspannung, fühlen sich rastlos und gestresst? Da sind Sie nicht alleine. Wir leben in einer Unruhe-Gesellschaft. Allein in den USA kosten den Unternehmen ausgebrannte, erschöpfte und unkonzentrierte Mitarbeiter über 300 Milliarden Dollar jährlich. Herz-Kreislauf-Erkrankungen gelten als die häufigste Todesursache unserer Zeit.

Maßgeblich dafür: toxischer Stress. Heutzutage dreht sich das Rad durch permanente Erreichbarkeit und eine ständig vernetzte Welt so schnell, dass es umso wichtiger ist, sich Räume zu schaffen, die all dies ausklammern, die zur Ruhe kommen lassen – Körper und Geist ordnen und auf ein ganz neues Energielevel hieven. Es klingt nach einem Allheilmittel, das Bob Roth mit der Transzendentalen Meditation verspricht.

Einem Anti-Stressmittel, das die Pharmaindustrie seit Jahrzehnten vergeblich sucht. Roth hat in den letzten 45 Jahren vielen Tausenden von Menschen – seien es Führungskräfte, Schüler oder dem Kassierer von der Supermarktkasse – dabei geholfen, ihre Kraft zurückzugewinnen oder den Schlüssel zu ihr zu finden. In seinem Werk “Still werden – Kraft tanken: Mit der Transzendentalen Meditation” zeigt Roth, Führungskräfte-Coach und einer der renommiertesten Lehrer für Transzendentale Meditation in den USA, wie schon einige Minuten meditieren am Tag Stress aus dem Alltag verbannen und ein ganzes Leben verändern können. Auch die Wissenschaft ist von den Langzeitwirkungen der Transzendentalen Meditation begeistert. Roths Schritte sind nicht nur effektiv und wissenschaftlich fundiert, sie sind auch für jeden umsetzbar. Dieses Buch ist so die Antwort auf Ihre lange Suche nach weniger Stress und mehr Lebensqualität.

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“Meisterschaft im Leben zu erlangen” ist der Fokus, der uns bei der Auswahl der Themen leitet. “Meisterschaft” ist dabei kein fernes Ziel, sondern beschreibt den Grad unserer Offenheit gegenüber dem Leben in seiner grandiosen Vielfalt, aber auch gegenüber seinen Schwierigkeiten und Widersprüchen als den eigentlichen Wachstumshilfen. Auf ganz persönlichen Entwicklungswegen nähert sich jeder Mensch seinen Stärken und Talenten, seiner Kraft und Bewusstheit sowie seinem Glück – seiner Essenz. Mit unseren Veröffentlichungen möchten wir hierbei unterstützend und inspirierend begleiten und Ihnen weiterführende Perspektiven vermitteln.

* Die Kamphausen Media mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Kinder sitzen sich krank

Fatale Bewegungsarmut bei Heranwachsenden

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWer kann sich noch an die Zeiten erinnern, in denen Kinder jede freie Minute zum Toben und Spielen im Freien nutzten und in ihrer Bewegungsfreude kaum zu bremsen waren? Von diesem idyllischen Bild sind die heutigen Heranwachsenden weit entfernt. Im Alter von drei bis 17 Jahren erfüllen 77,6 Prozent der Mädchen noch nicht einmal die Mindest-Bewegungsempfehlung der WHO (Weltgesundheitsorganisation) von wenigstens 60 Minuten mäßig bis anstrengender körperlich-sportlicher Aktivität am Tag.

Nur wenig besser sieht es bei den Jungen aus, bei denen die bedenkliche Bewegungsarmut auf 70,6 Prozent zutrifft. Zu diesem Ergebnis kommt die KIGGS Welle 2 (2014 bis 2017), eine Folgeerhebung des Robert Koch-Instituts zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland.

Dabei zeigte sich erneut, dass das Bewegungsdefizit mit steigendem Lebensalter kontinuierlich ausgeprägter wird. Während bei den drei- bis sechs-jährigen Mädchen immerhin noch 42,5 Prozent der Minimalanforderung entsprechen, sind es bei den 14- bis 17-Jährigen nur noch 7,5 Prozent. Im gleichen Alter kommen Jungen auf 48,9 Prozent bzw. auf 16 Prozent. Der Rückgang an körperlicher Aktivität fällt bei ihnen somit nicht ganz so fatal aus.

 Vom Schmerz zur Heilung

Unbestritten und durch zahlreiche Untersuchungen belegt ist jedoch, dass ein bewegungsfreudiger Lebensstil insbesondere in den Entwicklungsphasen Kindheit und Jugend einen unersetzlichen und nicht wieder aufholbaren Stellenwert für die physische, psychische sowie soziale Gesundheit hat. Chronische Defizite an körperlicher Aktivität haben lebenslange Konsequenzen zur Folge. Bewegungsförderung sollte deshalb ein zentrales Anliegen der Kitas und Schulen sein, vor allem aber auch der Eltern, die großen Einfluss auf das Freizeitverhalten ihrer Kinder nehmen können. “Gemeinsam den Alltag körperlich aktiv gestalten und Freude an sportlichem Engagement vorleben und vermitteln, sollte die Devise lauten”, fordert Dr. Axel Armbrecht (Institut für Bewegungstherapie, Eutin), der sich für diese Einstellung als Experte u. a. auf den Ratgeberportalen www.komm-in-schwung.de sowie www.familienaufstand.de stark macht.

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Sieben Fehler, die Sie beim Intervallfasten vermeiden und Stress vorbeugen sollten

Wie Sie in Bezug auf Ihren Körper positiv zu denken lernen, Stress vorbeugen und sich etwas Gutes tun

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Körperbewussten und Diäterfahrenen unter uns werden sich erinnern, dass das sogenannte Dinner Cancelling bereits früher einmal in Mode war. Ihm wurden Wunderwirkungen zugeschrieben, weil in Tierexperimenten Tiere, die abends kein Futter bekamen, gesünder und länger lebten. Selbst unsere Omas wussten, dass man nach 17 oder 18 Uhr nicht mehr essen sollte, um schlank zu bleiben oder legten einen Reistag ein.

Hinter dem neuen Modell mit dem schicken Namen verbirgt sich also altes Wissen. Es wird dafür plädiert Mahlzeiten nur innerhalb von täglich 8 Stunden einzunehmen, d. h. 16 Stunden zu fasten. Die Vorteile sollen vor allem in der Entgiftung, Heilung und Entlastung des Körpers in einer Gesellschaft, die immer mehr isst, liegen.

Während der Fastenzeit bis Ostern habe ich das natürlich getestet, weil ich mir gern selbst eine Meinung zu Gesundheitstipps bilde. Ich entschied mich, abends vor 18 Uhr und morgens nach 10 Uhr zu essen und wollte dies mehrere Wochen durchhalten. Es gelang mir nicht. Weil solch ein Leben völlig ungesellig ist – Sie können abends entweder nicht ausgehen oder ausgehen und den anderen beim Essen zusehen. Und weil ich nachts vor Hunger wach wurde. Deshalb habe ich die Strategie geändert und lasse nun ab und an das Frühstück ausfallen. Dies ist deutlich leichter für mich und der knurrende Magen stört seltener.

Stress vorbeugen heißt Risiken zu kennen

Bevor Sie begeistert auf diesen Zug aufspringen, sollten Sie die wichtigsten Fehler kennen, um sie zu vermeiden:

Fehler 1: Sich selbst beschummeln

Was wollen Sie mit dem Intervallfasten erreichen? Heimlich geht es oft um das Abnehmen. Endlich den Geheimtipp zu finden, der den ersehnten Erfolg bringt. Besser wäre, klar zu formulieren, was Sie wollen. Also nicht “ich muss 3 Kilo abnehmen” oder “ich will nicht mehr so dick sein” sondern “Ich trage mit Freude mein rotes Sommerkleid in Gr. x; es sitzt locker und steht mir wunderbar”.

 Wegweiser Abnehmen

Fehler 2: Zu hohe Erwartungen

Haben Sie zu hohe und unrealistische Erwartungen, werden Sie dazu neigen, schnell aufzugeben. Vieles wirkt aber langfristig am erfolgreichsten. Je realistischer Sie herangehen, desto mehr Freude werden Sie haben.

Fehler 3: Sich selbst überfordern

Oft beginnt man mit einem Konzept voller Energie und Enthusiasmus und übertreiben den Einsatz. So wie wir z.B. im Alltag kaum Sport treiben und im Urlaub gleich mehrere Stunden täglich. Besser wäre, in kleinen Schritten zu testen, was für Sie machbar ist, was Ihnen nützt und was Ihnen Freude bringt. Eignet sich das Abendessen zum Weglassen oder eher das Frühstück? Hauruck-Aktionen sind Stress für Körper und Geist und der kostet Gesundheit.

Fehler 4: Sie haben den Kopf voller Zweifel

An schlechte Erfahrungen erinnern wir uns leider besonders intensiv und lange. Daraus erwachsen Zweifel, ob es wohl dieses Mal klappt. Und Sorgen, was, wenn nicht. Diese negativen Gedanken beeinflussen unsere Wahrnehmung, unsere Gefühle und unser Verhalten. Zweifeln wir, nehmen wir die Schwierigkeiten eher wahr oder würdigen das Erreichte nicht genug. Denken Sie besser über die Vorteile des neuen Konzeptes für sich nach: z.B. die leichte Umsetzbarkeit. Gute Gedanken fördern gute Gefühle und beides gemeinsam – gutes Verhalten.

Fehler 5: Sie denken nicht individuell

Ihre Freundin hört begeistert jeden Tag um 16 Uhr auf, zu essen? Sie sieht toll aus, hat Energie ohne Ende und schläft auch noch besser? Das wollen Sie auch. Doch bei Ihnen wird dieses schöne Familienritual zelebriert, bei dem sich alle zum Abendessen treffen und gemeinsam kochen und erzählen. Also bestünde eher die Möglichkeit, das Frühstück wegzulassen. Vielleicht aber ist das Konzept des Intervallfastens auch gar nichts für Sie. Sie stehen an erster Stelle. Ihr Körper ist einmalig und nur Sie wissen, was Ihnen gut tut.

Fehler 6: Sie ignorieren Ihren Stressfaktor

Stress ist der Appetitmacher schlechthin. Das Stresshormon Cortisol sorgt unter anderem dafür, dass der Blutzucker sinkt und Sie Heißhunger bekommen. Stehen Sie unter hohem Druck, haben Sie viel um die Ohren und gönnen sich selten Pausen, dann resultiert daraus häufig unkontrolliertes Essen. Lassen Sie nun zusätzlich eine Mahlzeit weg, kann dies den Heißhunger befeuern. Sie nehmen während der erlaubten Essenszeiten vielleicht zu viel zu sich.

Fehler 7: Sie übersehen Ihre Stoffwechselsituation

Kontrollieren und reduzieren wir die Aufnahme von Nahrungsmitteln immer aufs Neue, verlangsamt sich jedes Mal der Stoffwechsel. Das heißt, nach einer Nahrungsmittelreduktion verbrauchen wir weniger als vorher und nehmen sogar zu, wenn wir lediglich genau wie vorher essen. Das Auslassen einer Mahlzeit führt in der Gesamtkalorienmenge zu ähnlichen Gefahren. Es kann bedeuten, dass Sie künftig immer so wenig essen müssten, um Ihr Gewicht zu halten. Ehe Sie starten, sollten Sie sich darüber im Klaren sein.

 Vom Schmerz zur Heilung

Und was mache ich? Ich befasse mich zuerst mit meinem Gedanken und achte jeden Tag beim Thema Körper und Gewicht, aber auch in Arbeit und Familie, auf positive Gedanken. Falls Sie mitmachen möchten und ein Konzept suchen, bei dem Sie nur 10 Minuten am Tag investieren, schauen Sie hier:
http://www.ilonabuergel.de/positives-denken-lernen-damit-leistung-auch-gluecklich-macht/

Ich esse sehr gern und auch gern – viel. Deshalb finde ich die Idee überzeugend, dem Körper ab und zu eine Erholungspause zu gönnen. Ich lasse 1 Mal pro Woche das Frühstück ausfallen und achte darauf, das Frühstück, was ich esse, noch mehr zu genießen und zu zelebrieren.

Diplom-Psychologin Dr. Ilona Bürgel zählt zu den führenden Vertretern der Positiven Psychologie im deutschsprachigen Raum. Wie ein roter Faden zieht sich die Einladung zu einem Perspektivwechsel durch ihre Arbeit – weg von der Fixierung auf äußere Bedingungen in unserer sich ständig ändernden Welt, hin zum guten Umgang mit sich selbst. Die gefragte Refe-rentin und Buchautorin zeigt Ihnen ganz praktische Wege, wie es auf Dauer möglich ist, Leistung und Wohlbefinden miteinander zu verbinden. Nach 15 Jahren in Führungspositionen der freien Wirtschaft ist sie heute erfolgreiche Referentin, Beraterin, Autorin und Kolumnistin. Sie wurde vom Ministerium für Wirtschaft und Energie als Vorbildunternehmerin ausgezeichnet. Dr. Ilona Bürgel liebt Schokolade und Musik.

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