Archiv der Kategorie: Heilmittel

Homöopathie: Volkshochschulen stehen zu ihrem Kursangebot

Volkshochschulen bieten auch weiterhin Homöopathie-Kurse an

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenFußreflexzonenmassage, Akupressur, Homöopathie, gesunde Ernährung, Entspannungs- oder Bewegungskurse, an den Volkshochschulen in Deutschland wird ein breites Programm mit Gesundheitskursen angeboten. Daran wird sich auch im kommenden Jahr nichts ändern, dies bestätigte der Deutsche Volkshochschul-Verband dem Bundesverband Patienten für Homöopathie (BPH, www.bph-online.de ) auf Nachfrage. Der Spiegel hatte im August 2018 die Volkshochschulen massiv kritisiert und ihnen “Volksverdummung” vorgeworfen, da “es eine bedenkliche Flut fragwürdiger alternativmedizinischer Angebote” gebe.

Prof. Edzard Ernst, emeritierter Professor aus Exeter, forderte im Spiegel “klare ethische Standards… Sonst könnte man ja auch Kurse in Steuerhinterziehung oder Autoknacken anbieten, da wäre die Nachfrage sicherlich auch groß.” Unbeeindruckt von dieser Polemik werden die über 900 Volkshochschulen im Land auch weiterhin ihrem Auftrag gerecht, der gesamten Bevölkerung ein umfassendes Weiterbildungsangebot zu unterbreiten.

Die Volkshochschulen fördern Kompetenz und Eigenverantwortung in Fragen der eigenen Gesundheit

Die Gesundheitsbildung an Volkshochschulen zielt darauf ab, das individuelle Gesundheitsbewusstsein der Kursteilnehmer zu stärken und die Kompetenz und Eigenverantwortung in Fragen der eigenen Gesundheit zu fördern. Ziel der Volkshochschulen ist, über die gesamte Bandbreite gesundheitsrelevanter Themen zu informieren, um so die Urteilskraft der Menschen zu stärken. “Die Teilnehmenden sollen die Möglichkeit erhalten, sich seriös und differenziert über unterschiedliche, auch neue und alternative Methoden zu informieren, die öffentlich diskutiert werden”,  schreibt der Verband in seinem Statement an den Bundesverband Patienten für Homöopathie. Voraussetzung sei, dass Heilsversprechen unterblieben und wissenschaftliche Kontroversen über die therapeutische Wirksamkeit angemessen dargestellt würden. Dann seien “der Gesundheitsbildung an Volkshochschulen keine thematischen Einschränkungen in Bezug auf Informationsangebote zu alternativmedizinischen Verfahren auferlegt.”

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Der BPH begrüßt diese Haltung der Volkshochschulen, da nur der informierte und mündige Patient aktiv an seiner Gesundung teilhaben kann. Bei einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kantar TNS gaben im August 2018 80 Prozent der Befragten an, dass es ihnen wichtig ist, bei der Wahl ihrer Therapie und Arzneimittel mitentscheiden zu können. Die Volkshochschulen bilden somit einen wichtigen Pfeiler in der Gesundheitsbildung in Deutschland und bedienen mit ihrem Angebot das wachsende Interesse der Bevölkerung an komplementärmedizinischen Methoden.

Der Bundesverband Patienten für Homöopathie

Der BPH informiert und berät seine Mitglieder rund um die Homöopathie. Der Verein informiert darüber hinaus die Öffentlichkeit über die therapeutischen Möglichkeiten der Homöopathie und setzt sich für gute gesundheitspolitische Rahmenbedingungen und eine integrative Medizin ein, in der die konventionelle Medizin und die Homöopathie Hand in Hand zum Wohle aller Patienten zur Verfügung stehen.

Weitere aktuelle Beiträge lesen Sie hier: https://www.bph-online.de/blog-aktuell/

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Was die konventionelle Medizin von der Homöopathie lernen kann

Autor und Arzt Prof. Dr. med. Andreas Michalsen plädiert für die integrative Medizin

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie konventionelle Medizin ist ein Segen für die Menschheit – daran lässt Professor Dr. Andreas Michalsen, Chefarzt am Immanuel Krankenhaus in Berlin und Professor für klinische Naturheilkunde an der Charite, keinen Zweifel. Dennoch betonte er in einem Interview mit dem Hauptstadtnetzwerk “Gesundheitsstadt Berlin”, die konventionelle Medizin könne von der Naturheilkunde im Sinne einer integrativen Medizin profitieren. Zu den naturheilkundlichen Verfahren wird auch die Homöopathie gezählt.

Was ist der Unterschied zwischen konventioneller Medizin und Naturheilkunde wie Homöopathie?

Zum Unterschied zwischen konventioneller Medizin und Naturheilkunde sagt der Mediziner: Bei akut lebensbedrohlichen Erkrankungen sei die konventionelle Medizin absolut segensreich. Ein Herzinfarkt brauche eine notärztliche Versorgung und ein Herzkatheterlabor. Gleichzeitig stoße die konventionelle Medizin bei den chronischen Erkrankungen an ihre Grenzen. In diesem Bereich könne die vergleichsweise junge Schulmedizin viel von dem jahrtausendealten Wissen aus der Naturheilkunde lernen. Er beobachte, schildert Prof. Michalsen, viele seiner medizinisch tätigen Kollegen hätten dies zwischenzeitlich verstanden. Für ihn sei es mittlerweile offensichtlich, dass der Erfolg der Schulmedizin sich in vielen Fällen auf das “Reparieren” beschränke. Chronische Erkrankungen könne die Schulmedizin zumeist nicht heilen.

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Prof. Michalsen zum Imageproblem von Naturheilkunde und Homöopathie

Auf die Frage, ob die Skepsis seiner Kollegen gegenüber Verfahren der Naturheilkunde und Homöopathie nicht doch ein wenig begründet sei, antwortet Prof. Andreas Michalsen, es handele sich dabei um ein Kernproblem. Seiner Einschätzung nach habe es seinen Ursprung in der Tatsache, dass man versäumt hätte, naturheilkundliche Verfahren an den Universitäten zu etablieren und durch einen wissenschaftlichen Status die Spreu vom Weizen zu trennen. Er kritisierte zugleich das Fehlen einer ordentlichen staatlichen Heilpraktikerprüfung. Es sei Aufgabe des Staates, zum Schutz der Patient Wildwuchs bei den Heilmethoden zu unterbinden.

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Honig – Wenn Bienen schreiben könnten…

So steht’s im Deutschen Lebensmittelbuch

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenHaben Sie schon einmal auf die Zutatenliste eines Honigglases geschaut? Die ist ziemlich kurz – denn Honig ist ein genussreifes Lebensmittel aus nur einer Zutat: Honig. In der Tat werden Honig bei der Herstellung weder honigfremde Stoffe zugesetzt noch honigeigene Stoffe entzogen.

Die Arbeitsteilung bei der Honigherstellung zwischen Honigbiene und Mensch beruht auf dem Sammeln durch die Biene und dem Reinigen durch Sieben, Rühren, Mischen oder Abfüllen durch den Menschen.

Auch seine Sortenvielfalt bezieht der Honig direkt aus der Natur: So hat ein Akazien-, Tannen-, Linden- oder Kleehonig jeweils eine ganz charakteristische Farbe, Konsistenz und Geschmacksnote.

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Wird der Honig unmittelbar vom erzeugenden Imker abgefüllt oder an den Verbraucher abgegeben, sind Angaben wie „vom Imker abgefüllt“ oder „aus eigener Imkerei“ möglich. Ebenso wird der Begriff Auslese für qualitativ besonders hochwertigen Honig verwendet. Dieser zeichnet sich durch einen niedrigen Wasser- und HMF-Gehalt (ein Abbauprodukt von Zucker) sowie eine hohe Aktivität der Invertase (ein Zucker zerlegendes Enzym) aus. Noch anspruchsvoller sind die Erwartungen an diese Werte, wenn Auslobungen wie „feine“, „feinste“ oder „extra feine Auslese“ oder auch „Premium” ins Spiel kommen. Zudem gibt es je nach Sorte typische Pollenanteile und andere mikroskopische und physikalisch-chemische Merkmale.

All das beschreiben die Leitsätze für Honig, auf die sich die Deutsche Lebensmittelbuch-Kommission geeinigt hat und wenn Bienen schreiben könnten, kämen vielleicht genau diese auch heraus.

Übrigens: Jeder Deutsche isst rund ein Kilogramm Honig im Jahr. Honig ist ein natürliches Süßungsmittel und lässt sich vielfältig verwenden.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

http://www.bzfe.de/inhalt/honig-31671.html

Die vollständigen Leitsätze und Informationen zur Arbeit der Deutschen Lebensmittelbuch-Kommission finden Sie unter
www.deutsche-lebensmittelbuch-kommission.de

In loser Reihenfolge stellen wir im BZfE-Newsletter einige Leitsätze der Deutschen Lebensmittelbuch-Kommission vor: „So steht’s im Deutschen Lebensmittelbuch“. Die Geschäftsstelle des Sekretariats der Deutschen Lebensmittelbuch-Kommission (DLMBK) ist im Bundeszentrum für Ernährung angesiedelt.

Kontakt:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
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Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

Sivash-Heilerdemaske gegen Akne, Pickel, unreine Haut

Natürliche, unterstützende Behandlung mit Sivash-Heilerde bei Akne, Mitessern, Pickeln und unreiner Haut

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenAkne ist eine Hauterkrankung, bei der die Ausführgänge der Talgdrüsen verstopfen. Wegen der Verstopfung der Drüsen kann der Talg nicht abfließen, was zur Entstehung eines idealen Nährbodens für Bakterien führt. Bakterien verursachen Entzündung der Haut in Form von Pickeln, Mitessern, Pusteln, Papeln und Knoten.

Die Akne entsteht meist im Pubertätsalter aber auch während der Wechseljahre. Dabei kommt es wegen der hormonellen Umstellung zu einer vermehrten Bildung der Stoffwechselgiften und zur verstärkten Ausscheidung von Giftstoffen über die Haut. Eine andere Ursache für die Entstehung der Akne kann eine gestörte Darmflora oder die Unverträglichkeit bestimmter Lebensmittel sein.

Es gibt sehr viele Mittel für Akne-Behandlung auf dem Markt. Und die Betroffen müssen zuerst herausfinden, was ihnen am besten hilft. Wer Naturmittel für die Aknebekämpfung sucht, kommt zwangsweise an den Peloiden (Lehm, Schlick, Kreide) nicht vorbei. Seit 2010 gibt es in Deutschland einen besonderen Meeresschlick, der unter dem Namen Sivash-Heilerde bekannt ist.

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Der Sivash-Meeresschlick kommt aus der Meeresbucht Siwasch. Aufgrund ihrer Ausbreitung über Hunderte Kilometer wird die Bucht meistens Siwaschsee genannt. Die Salzkonzentration des Wassers im See ist viel höher als im Meer und erreicht den höchsten Wert in dem nordwestlichen Teil. Die seltenen und sehr wertvollen Mikroalgen Dunaliella salina können sich hier im Sommer sehr gut vermehren. Zum eigenen Schutz in der konzentrierten Sole unter der strahlenden Sonne der Krim produzieren die Mikroalgen große Mengen an Beta-Carotin und geben dem Wasser eine schöne rosa Farbe. Unter dieser rosa Sole hat sich in vielen Jahren ein Schlick gebildet, der die weltweit einmaligen Eigenschaften besitzt. Der von einem Psoriatiker bekannt gemachte Meeresschlick hat sich bei Linderung diverser Hautprobleme gut bewährt. Die besondere Zusammensetzung macht den Schlick auch bei der Bekämpfung von Akne sehr wirkungsvoll.

Die Anwendung des Sivash-Meeresschlicks ist ganz einfach, da das Peloid als gebrauchsfertige Paste direkt aus der Natur geliefert wird. Gegen Akne wird der Soleschlick an den betroffenen Stellen dünn als Maske aufgetragen und bleibt für 10-15 Minuten dort. Anschließend wird der Meeresschlick einfach wieder abgewaschen. Die Anwendung eines Waschlappens erleichtert das Abwaschen und hält das Waschbecken sauber. Pro Akne-Behandlungskurs macht man 12 bis 15 Anwendungen mit dem Schlick.

Mehr über Sivash-Heilerde bei Akne-Behandlung und Erfahrungsberichte

Video: Sivash-Heilerde-Anwendung als Gesichtsmaske

Die Firma ALNOVA importiert und vertreibt in EU und Schweiz das einzigartige Peloid aus dem Salzsee Siwasch (engl. Sivash). Das ist ein salz-, magnesium- und sulfidhaltiger Meeresschlick, der in der rosa, an Beta-Carotin reichen, konzentrierten Sole entsteht. Auch die Sole des Salzsees und das besondere naturbelassene Meersalz, das durch die Verdunstung der rosa Sole entsteht, gehören zum Lieferprogramm des Unternehmens.

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Kleine Knolle, große Wirkung: Mit Knoblauch gegen Verkalkung

Knoblauch gilt seit Jahrhunderten als Heilpflanze

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDer enthaltene Wirkstoff Allicin reduziert Verkalkungen im Körper und soll helfen, die Blutfettwerte zu senken. Ein regelmäßiger Verzehr der Knolle ist daher empfehlenswert. Wer seinem Körper etwas Gutes tun möchte, kann eine Zitronen-Knoblauch-Kur machen.

Die gesundheitsfördernde Wirkung von Knoblauch ist zwar nicht wissenschaftlich nachgewiesen, trotzdem werden der Knolle viele positive Effekte zugeschrieben.

Der Wirkstoff Allicin hilft dagegen nachweislich bei Verkalkungen in Gelenken und Arterien sowie im Gehirn. Ob durch Knoblauchkonsum eine Gefäßverkalkung tatsächlich verhindert werden kann, ist jedoch nicht erwiesen. Allicin soll zudem helfen, die Blutfettwerte zu senken.

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Eine verjüngende Wirkung wird der Zitronen-Knoblauch-Kur nachgesagt. Sie soll gegen Müdigkeit und Schlappheit helfen sowie das Seh- und Hörvermögen verbessern. Die Wirkung ist allerdings bei jedem Menschen unterschiedlich.

Rezept:
5 unbehandelte Zitronen
30 Knoblauchzehen (entspricht etwa fünf bis sechs Knollen)
1 Liter Wasser

Die Zitronen waschen und ungeschält vierteln. Die Knoblauchzehen schälen.
Zitronenstücke und Knoblauch mit etwas Wasser im Mixer zerkleinern. Anschließend mit einem Liter Wasser kurz aufkochen. Zuletzt den Saft durch ein Sieb geben und abkühlen lassen.

Nach Belieben würzen: während des Kochens Kurkuma, Ingwer oder schwarzen Pfeffer hinzugeben.

Empfohlen wird, für zwei bis drei Wochen täglich 20 Milliliter Saft zu sich zu nehmen. Nach einer Woche Pause soll die Kur für weitere zwei bis drei Wochen fortgesetzt werden.

Übrigens: Mundgeruch muss nicht befürchtet werden, denn die Zitrone überdeckt den Knoblauchgeruch.

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Welt-Psoriasistag 2018: Homöopathie bei Schuppenflechte

In Deutschland sind etwa 2 Millionen Menschen von Schuppenflechte (Psoriasis) betroffen.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenSie leiden häufig stark unter der chronischen Erkrankung und den quälenden Symptomen. Der Verband Klassischer Homöopathen Deutschland e.V. (VKHD) erinnerte anlässlich des Welt-Psoriasistages am 29. Oktober 2018 daran, dass die Homöopathie erfahrungsgemäß im Rahmen einer ganzheitlichen Behandlung die Symptome einer Psoriasis lindern und die Lebensqualität der Patienten verbessern kann.

Rund 1,5-2 % der Menschen in westlichen Industrienationen leiden unter Psoriasis, der sogenannten Schuppenflechte, die meisten davon unter der sogenannten Psoriasis vulgaris (80 %). Es handelt sich um eine chronische Erkrankung, die mit der Entzündung bestimmter Hautstellen und einer beschleunigten Produktion von Hautzellen einhergeht. Die scharf begrenzten und schuppenden Hautrötungen werden häufig von starkem Juckreiz begleitet. Die Herde treten meistens am Kopf, an den Ellenbogen, Kniekehlen, hinter den Ohren, am Bauchnabel und am Gesäß auf. Es können aber auch Hände und Füße betroffen sein.

Die Veranlagung zur Psoriasis wird vererbt. Häufig lösen Faktoren wie Infekte, Verletzungen der Haut, Stressbelastungen, Alkohol oder Medikamente die Krankheitsschübe aus. Die Lebensqualität der Betroffenen ist durch die Schuppenflechte massiv beeinträchtigt und der Leidensdruck ist oft sehr hoch, zumal es nicht selten aufgrund der Hauterscheinung zu einer psychosozialen Stigmatisierung kommt.

Patienten auf der Suche nach verträglichen Therapien

Psoriasis an sich gilt als unheilbar und die Standardtherapie zielt daher darauf ab, die belastenden Symptome einzudämmen. Allerdings sind viele Patienten mit den gängigen Therapien nicht zufrieden. Entweder zeigen diese nicht den gewünschten Effekt, oder sie werden von zum Teil starken Nebenwirkungen begleitet. Das hat Einfluss auf die Therapietreue der Patienten: Viele setzen ihre Medikation frühzeitig ab. Patienten suchen daher nach nebenwirkungsarmen und gut verträglichen Therapieoptionen, und viele von ihnen wenden sich der Homöopathie zu. Diese stellt tatsächlich in vielen Fällen eine geeignete Behandlungsoption bei Schuppenflechte dar. “Aufgrund der vielfältigen Hauterscheinungen und begleitenden Symptome brauchen Patienten mit Schuppenflechte einen individuellen Therapieansatz “, erklärt der Heilpraktiker Stefan Reis aus Mülheim an der Ruhr. Er behandelt viele Patientinnen und Patienten mit Einzelmittel-Homöopathie, die sich aufgrund ihres individualisierenden Ansatzes sehr gut zur Behandlung bei Psoriasis eignet. Allerdings weist Reis aufgrund seiner jahrzehntelangen Erfahrung auch darauf hin, dass im Falle einer homöopathischen Therapie allen Beteiligten klar sein muss, dass die Homöopathie diese Krankheit ebenfalls nicht ursächlich heilen kann. “Vielmehr kann die homöopathische Behandlung erfahrungsgemäß in der Mehrzahl der Fälle zu einer Verbesserung der Symptome und Beschwerden beitragen oder Latenzphasen bewirken. Doch es kann immer wieder zu Rückschlägen kommen. Die Behandlung eines an Psoriasis leidenden Menschen ist in der Regel eine langfristige Angelegenheit. Patient wie Therapeut müssen sich dieser Tatsache bewusst sein, dann bleiben ihnen viele Enttäuschungen erspart”, meint Stefan Reis.

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Die Symptomkonstellation führt zum passenden homöopathischen Arzneimittel
Charakteristisch für die homöopathische Behandlung ist, dass Patienten mit derselben Erkrankung ganz unterschiedliche homöopathische Arzneien zur Behandlung erhalten. Das liegt daran, dass Homöopathen sich an den individuellen Symptomen der Patienten orientieren. Bei Menschen mit Schuppenflechte gibt es z.B. solche, die stark unter Juckreiz leiden. Manchmal brennen die betroffenen Hautstellen nach dem Kratzen, bei anderen Patienten tun sie das nicht. Wiederum andere Betroffene haben gar keinen Juckreiz. Der Homöopath fragt deshalb sehr genau nach Symptomen, Beschwerden, Vorlieben, Gemütsverfassung und weiteren Veränderungen. Diese Informationen führen ihn zum passenden homöopathischen Arzneimittel.

Die hohe Kunst der Mittelwahl

Die Psoriasis-Therapie ist anspruchsvoll, erläutert Reis an einem Beispiel. “Einige Psoriasis-Patienten leiden unter Gelenk- oder auch Augenentzündungen, die sich nach meiner Erfahrung ebenfalls gut homöopathisch behandeln lassen. Ich benötige dazu jedoch häufig sogenannte “Zwischenmittel”. Konkret heißt das, ich muss das für den chronischen Zustand ausgewählte Arzneimittel absetzen und ein für den akuten Zustand, also in diesem Fall die akute Entzündung des Gelenks oder der Augen, passendes Arzneimittel verabreichen. Nach Abklingen der akuten Entzündung kann ich für die Behandlung der chronischen Schuppenflechte auch nicht einfach wieder das “chronische” Mittel verwenden. Vielmehr muss ich die Symptomatik des Patienten noch einmal genau erfragen. Auch in Phasen akuter Verschlimmerung der Psoriasis-Symptomatik können andere homöopathische Arzneimittel, als die für die “chronische” Behandlung, angezeigt sein. Manchmal brauche ich dann einfach etwas Zeit, um diese homöopathischen Arzneien zu finden. Dann finde ich es verständlich, wenn Patienten in diesen Situationen Kortikoide in Form von Salben oder Cremes anwenden. Der Schub ebbt dann rasch ab und ich kann zur Behandlung des chronischen Leidens zurückkehren.”

Psyche und Hautpflege werden mit berücksichtigt

Studien bestätigen einen Zusammenhang zwischen der Psyche und körperlichen Erkrankungen. Stefan Reis kann das bestätigen: “Bei Psoriasis-Patienten kann ich regelmäßig beobachten, dass das Hautbild stark von der psychischen Verfassung der Patienten beeinflusst wird, und zwar in negativer wie positiver Hinsicht. So versuche ich neben der homöopathischen Behandlung, die diesen Umstand berücksichtigt, die Patienten u.a. in Hinblick auf eine Stressreduktion oder den Umgang mit Stress anzuleiten.” Dafür bieten sich psychotherapeutische Verfahren an, die sich hervorragend mit der Homöopathie kombinieren lassen.

Die Hautpflege spielt bei Patienten mit Schuppenflechte eine wichtige Rolle, daher berät Stefan Reis seinen Patienten auch zu diesem Thema. Die Auswahl an Pflegeprodukten auf dem Markt ist groß, und was dem einen Patienten hilft, muss einem anderen keineswegs auch gut tun. “Ich habe beobachtet, dass mineralölfreie Produkte, möglichst mit einem BIO-Zertifikat, verträglicher sind als andere”, sagt Reis.

Keine homöopathische Selbstmedikation bei Psoriasis

“Wie geschildert, schauen sich Homöopathen den ganzen Menschen an und behandeln die individuellen Beschwerden und Symptome der Kranken – auch bei Schuppenflechte”, erklärt Dr. Birgit Weyel, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit im Verband Klassischer Homöopathen Deutschlands e.V. (VKHD). “Das braucht im Regelfall Zeit, eine entsprechende Ausbildung und ist auch nicht mit der Gabe eines einzigen Mittels getan. Der VKHD rät deshalb ausdrücklich von Selbstbehandlungen mit Homöopathie bei Schuppenflechte ab. Bei chronischen Erkrankungen wie der Psoriasis müssen versierte und gut ausgebildete Homöopathen die Behandlung begleiten”, betont Weyel die Position des Verbandes.

Weitere Informationen
– Der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands VKHD e.V.: https://www.vkhd.de
– Therapeutenlisten mit zertifizierten Homöopathen finden Sie unter https://www.homoeopathie-zertifikat.de/index.php/therapeutensuche-menu und unter https://homoeopathie-qualitaet.de/therapeuten/

Diese “Pressemitteilung” ist eine unverbindliche Information und Meinungsäußerung des Verbands Klassischer Homöopathen Deutschlands e. V.
Der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands e. V. (VKHD) ist der einzige Berufsverband für klassisch homöopathisch therapierende Heilpraktiker in Deutschland mit derzeit 1400 aktiven Mitgliedern. Der Verband vertritt seit 1997 die berufsspezifischen Interessen von homöopathisch arbeitenden Heilpraktikern.

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Mehr Offenheit für integrative Medizin mit Homöopathie

Chefarzt Prof. Dr. Andreas Michalsen (Berlin): Naturheilkunde und Schulmedizin gehören zusammen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIn einem Interview mit dem Netzwerk “Gesundheitsstadt Berlin” schildert der Chefarzt am Immanuel Krankenhaus in Berlin und Professor für Klinische Naturheilkunde, Prof. Dr. Andreas Michalsen, dass sich seiner Wahrnehmung nach immer mehr Ärzte naturheilkundlichen Ansätzen öffnen.

In seinem Buch “Heilen mit der Kraft der Natur” zeigt sich der Mediziner überzeugt, dass Naturheilkunde – dazu gehört auch die Homöopathie – und konventionelle Medizin zusammengehören. Zwar gebe es noch immer die “ewig gestrigen” Kollegen, die alternative Heilmethoden als Scharlatanerie abtun. Doch eine Integration naturheilkundlicher Verfahren sei für ihn ein guter Weg – und das Lager der Skeptiker werde immer kleiner.

Naturheilkunde, Homöopathie und konventionelle Medizin – voneinander lernen macht Sinn

Michaelsen schildert, dass die strickte, dogmatische Haltung in der modernen Zeit nicht mehr gut ankomme. Vielmehr gehe es zunehmend darum, im Sinne einer integrativen Medizin voneinander zu lernen, ohne zu belächeln oder zu diffamieren. Zugleich hätten beide Methoden ihre Berechtigung und ihre Notwendigkeit. Bei lebensbedrohlichen Erkrankungen sei die konventionelle Medizin segensreich. Bei chronischen Beschwerden jedoch gerate sie an ihre Grenzen und könne von der Naturheilkunde lernen. Diese Sichtweise setze sich auch unter den medizinischen Kollegen zunehmend durch.

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Für die geringe Studienlage in der Naturheilkunde bzw. zur Homöopathie hat der Professor eine einfache, ökonomische Erklärung: 90 Prozent der Studien würden von der Pharmaindustrie finanziert. Weil jedoch in der Naturheilkunde nichts patentierbar sei, fallen die finanzielle Förderung und das Interesse an neuen Erkenntnissen in diesem Bereich gering aus. Er nennt das Beispiel der Kniearthrose. Warum sollte überprüft werden, ob alternative Verfahren hier eingesetzt werden könnten, wenn an einer Endoprothese mit Titan Industrie, Ärzte und Krankenhaus gut verdienen, fragt der Arzt.

Michalsen: Weitere Forschung über Homöopathie ist wichtig

Zwar könne er sich selbst nicht erklären, warum homöopathische Arzneimittel in hoher Verdünnung Wirkung entfalten sollen. Andererseits verweist Michaelsen auf Daten der Versorgungsforschung die zeigen, dass Homöopathie bei bestimmten Erkrankungen gut helfen kann. Welche neurobiologischen Prozesse hinter der Wirkung der Homöopathie steckten, sei ein sehr spannendes Feld, das dazu beitragen könnte, die Erfolge dieser Behandlungsform besser zu erklären. Insofern halte er weitere Forschung in diesem Kontext für wichtig.

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Datenbank zur Forschung über die Homöopathie

CORE Hom Projekt sammelt Daten über die Studien zur Homöopathie und macht sie öffentlich zugänglich

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie geringe Studienlage wird immer wieder zitiert, wenn es um die wissenschaftlich belegte Wirksamkeit homöopathischer Arzneimittel geht. Dabei gibt es mittlerweile zahlreiche und umfangreiche wissenschaftliche Arbeiten, die sich im Rahmen von klinischer Forschung und Grundlagenforschung mit der Homöopathie beschäftigen.

Die Karl und Veronica Carstens-Stiftung stellt dazu eine kostenfreie Datenbank zur Verfügung. Hier finden sich unabhängige Informationen aus der Forschung zu Komplementärmedizin, Naturheilkunde und Homöopathie mit insgesamt 96.000 Datensätzen an erfasster Fachliteratur. Allein 30.000 Arbeiten beschäftigen sich mit klinischer Forschung, 9.000 Publikationen mit Grundlagenforschung. Die Stiftung spricht von einem in dieser Form und in diesem Umfang einzigartigen Recherche-Instrument – sowohl für Forscher, als auch für Ärzte, Therapeuten und Studenten.

Datenbank bündelt vier themenbezogene Datenbanken zur Homöopathie und Komplementärmedizin

Die Datenbank ist nach Angabe ihrer Initiatoren die derzeit größte Datensammlung im Bereich der Komplementärmedizin und steht nach einer einmaligen Registrierung kostenfrei zur Online-Recherche zur Verfügung. So könne sie sowohl für Forschung oder Dissertationen oder für einen Überblick zur Studienlage genutzt werden. Abrufbar sind sowohl die Fachliteratur, registrierte Studien sowie Experimente und Kasuistiken. Mit dem Portal können Nutzer auf insgesamt vier Datenbanken zugreifen, die regelmäßig aktualisiert werden, darunter die größte Datenbank mit dem Titel CAM-Quest. Dazu gehören auch Buchbeiträge, Artikel aus Zeitschriften, Dissertationen sowie vergriffene Literatur und Kongressbeiträge.

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Auch veterinärmedizinische Studien zur Homöopathie sind abrufbar

In der Datenbank Homepathic Basic Research experiments (HomBRex), der weltweit einzigen wissenschaftlichen Datenbank mit Informationen zu Versuchsparametern, finden sich derzeit 2.200 Experimente, die im Rahmen der Grundlagenforschung zur Homöopathie durchgeführt wurden. Dazu gehören physikalisch-chemische, wie Experimente mit biologischen Modellen. Zudem kann über die Datenbank mit dem Titel “Clinical Outcome Research in Homeopathy” auf 1.200 randomisierte Doppelblindstudien, Outcome- sowie Beobachtungsstudien und größere Fallserien zugegriffen werden. Die Datenbank ist auf Basis einer Kooperation mit dem britischen Homeopathy Research Institute (HRI) entstanden. Darüber hinaus können in der Datenbank HomVetCR (Clinical Research on Veterinary Homeopathy) 445 Studien zur Homöopathie in der Veterinärmedizin abgerufen werden.

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Omega-3-Fettsäuren: essenzielle Feuerlöscher im Körper

Fette haben im Körper verschiedene Aufgaben zu erfüllen.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenSie unterstützen die Immunabwehr, helfen bei der Aufnahme der fettlöslichen Vitamine, wirken Entzündungsprozessen entgegen und halten das Hormongleichgewicht aufrecht. Außerdem dienen sie den Körperzellen als Baustoff. Vor allem die Omega-3-Fettsäuren, die Bestandteil der Zellmembranen sind, kann das Gehirn gut gebrauchen.

Sie sind pure Nervennahrung, denn sie sind für die Bildung der Nervenzellen wichtig. Das erklärt, warum Walnüsse vom Aussehen dem Gehirn ähnlich sind und zu den besten Quellen für Omega-3-Fettsäuren zählen.

Omega-3-Fettsäuren gehören wie die Omega-6-Fettsäuren zu den mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Sie sind empfindlich und sollten behutsam behandelt und zügig aufgebraucht werden, da sie schnell auf Hitze, Licht und Sauerstoff ansprechen und leicht oxidieren. In der Natur schützen sie sich durch ihren Reichtum an Vitamin E gegen freie Radikale, welches ihnen als Antioxidans dient. Daher sind Nüsse und Samen sichere Quellen, weil die Fettsäuren hier vor Luft und Licht gut abgeschirmt vorliegen. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind essenziell. Das bedeutet, dass der Körper sie zum Leben braucht, sie jedoch nicht selbst bilden kann. Daher ist es wichtig, sie täglich aufzunehmen.

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Omega-3-Fettsäuren

Omega-3-Fettsäuren dienen nicht nur den Zellen als Baustoff und beruhigen die Nerven, sondern haben noch andere Qualitäten. Sie
– fördern die geistige Leistungsfähigkeit,
– stärken die Immunabwehr, da sie an der Bildung der körpereigenen Abwehrzellen beteiligt sind und die Darmschleimhaut pflegen,
– machen glücklich, weil sie zu den Zutaten gehören, die für die Herstellung des Glückshormons Serotonin notwendig sind,
– schützen die Erbsubstanz und verlangsamen den Alterungsprozess,
– sind entzündungshemmend; sie wirken wie ein Feuerlöscher und stoppen die vielfältigen Entzündungsherde im Darm, in den Gelenken, Gefäßen oder der Haut,
– verbessern die Fließeigenschaften des Blutes und machen die roten Blutkörperchen elastisch; dadurch gelangen Nährstoffe und Sauerstoff auch in die kleinsten Gefäße und können jede einzelne Zelle versorgen,
– erweitern die Blutgefäße und senken einen erhöhten Blutdruck,
– senken die Blutfette, verringern die Thrombosegefahr, schützen das Herz und reduzieren das Demenz-Risiko,
– vermindern Aggressionen und bei Kindern Hyperaktivität,
– unterstützen die Augengesundheit.

Die besten Quellen für Omega-3-Fettsäuren sind Fische. Denn hier liegen die Fettsäuren in guter Bioverfügbarkeit vor. Insbesondere die fettreichen Kaltwasserfische wie Lachs, Makrele, Hering, Thunfisch und Sardinen zählen hierzu. Jedoch sind nur wild lebende Fische gute Quellen, weil diese in ihrer natürlichen Umgebung leben und sich von Algen ernähren. Denn es sind die Omega-3-Fettsäuren aus den Algen, die der Fisch in seinem Körper speichert. Fische, die in Zuchtfarmen aufwachsen, können dieses nicht, weil sie vorwiegend mit Getreide und Fischmehl gefüttert werden.
Das Gleiche gilt für Freilandtiere wie Kuh, Rind, Schwein, Ziege oder Schaf. Steht den Tieren natürliches Futter zur Verfügung, können sie die Omega-3-Fettsäuren aus Gräsern und Kräutern an ihre Produkte weitergegeben. Auch Wildfleisch und das Eigelb vom Freilandgeflügel gehören dazu.
Ebenso sind Omega-3-Fettsäuren in verschiedenen Pflanzenölen enthalten. Da ihre Bioverfügbarkeit eingeschränkt ist, kann der Körper sie nicht im vollen Umfang nutzen. Deshalb ist es sinnvoll, den fehlenden Bedarf durch Nahrungsergänzungsmittel auszugleichen. Insbesondere Krillöl besitzt eine hohe Bioverfügbarkeit. Krill ist eine kleine Krebsart, die vor allem im Antarktischen Ozean lebt und sich vorrangig von Algen ernährt. Krillöl wird leicht verdaut und führt nicht zu unangenehmem Aufstoßen, wie dies bei Fischölkapseln oft der Fall ist. Außerdem gibt es mittlerweile Öle, die aus Mikroalgen gewonnen werden. Bei beiden Alternativen ist es gut, sich für die Bio-Varianten zu entscheiden, weil diese auf Schadstoffe geprüft werden. Und das sind die besten pflanzlichen Lieferanten:
– Leinöl aus Leinsamen ca. 65 %
– Chiaöl aus Chiasamen (Mexiko, Zentral- und Südamerika) ca. 64 %
– Perillaöl aus der Perillapflanze (Ost- und Südostasien) ca. 60 %
– Sacha-Inchi-Öl aus der Sacha-Inchi-Pflanze (Südamerika) ca. 48 %
– Leindotteröl aus dem Samen der Leindotterpflanze ca. 38 %
– Hanföl aus Hanfsamen ca. 17 %
– Walnussöl ca. 13 %
– Algen, Walnüsse, Chia- und Hanfsamen sowie grünes Blattgemüse

Öle mit einem hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren sprechen leicht auf äußere Einflüsse an und vertragen selbst niedrige Brattemperaturen nicht. Daher sind sie zum Kochen, Braten und Backen ungeeignet; lassen sich jedoch bei Tisch warmen Speisen wie Kartoffel- oder Gemüsegerichte zugeben. Es sind die perfekten Öle für die kalte Küche. Sie verfeinern jeden Salat und geben Quarkgerichten eine aromatische Note. Auch im Müsli oder Joghurt sind sie lecker.
Omega-3-Öle sollten möglichst schnell innerhalb von acht bis zehn Wochen aufgebraucht werden, denn ist die Flasche einmal offen, wird das Öl schnell ranzig. Das gelingt gut, wenn immer nur eine kleine Flasche gekauft wird. Zudem sollte das Öl nach Gebrauch stets zügig verschlossen und dunkel im Kühlschrank aufbewahrt werden. Einige Produkte werden in einem Umkarton oder einer dunklen Glasflasche verkauft. Beide Verpackungen schützen das Öl vor Licht, wenn es noch im Ladenregal steht.

Omega-6-Fettsäuren

Omega-6-Fettsäuren sind in der heutigen Ernährung besonders stark vertreten. Vor allem Distelöl, Sonnenblumenöl, Kürbiskernöl, Maiskeimöl, Sojaöl und Weizenkeimöl besitzen hohe Mengen. Zahlreich sind Omega-6-Fettsäuren auch im Getreide und einigen Nüssen und Kernen, insbesondere in Paranüssen, Kürbis- und Sonnenblumenkernen zu finden. Auch Fleischprodukte von Masttieren aus konventioneller Haltung sowie Fische aus Fischzucht enthalten aufgrund ihrer Fütterung viele Omega-6-Fettsäuren.

Öle mit einem hohen Anteil an Omega-6-Fettsäuren sind hitzeempfindlich und vertragen Temperaturen über 130 Grad nicht, weil sich sonst schädliche Transfette bilden. Der gesundheitliche Nutzen dieser Fettsäuren hängt vom Ernährungsverhalten ab. Werden, wie durch die heutige Ernährungsweise begünstigt, unverhältnismäßig hohe Mengen verzehrt, unterdrücken sie die guten Wirkungen der Omega-3-Fettsäuren und schädigen den Körper, indem sie
– das Immunsystem schwächen und Allergien begünstigen,
– Entzündungen wie Rheuma und entzündliche Hautkrankheiten fördern,
– das Blut verdicken, die Blutgefäße verengen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen unterstützten,
– das Diabetesrisiko erhöhen.

Omega-6-Fettsäuren und Omega-3-Fettsäuren: Das Verhältnis entscheidet

Damit die Omega-3-Fettsäuren ihre guten Eigenschaften auch voll ausspielen können, dürfen sie sich von den Omega-6-Fettsäuren nicht unterdrücken lassen. Das klappt nur im richtigen Verhältnis – dem Verhältnis, wie sie auch im Körper vorliegen und das liegt bei 4:1. Denn wichtiger als die absolute Verzehrmenge ist ihr Verhältnis zueinander. Wenn viermal so viele Omega-6-Fettsäuren wie Omega-3-Fettsäuren aufgenommen werden, ist das ideal. Dann verstehen sich die beiden und unterstützen sich gegenseitig. Gewinnen die Omega-6-Fettsäuren jedoch die Oberhand, verstärkt sich das entzündliche Geschehen im Körper, da die Omega-3-Fettsäuren die überschießenden Reaktionen der Immunzellen nicht mehr ausreichend verhindern können.

Aufgrund der heutigen Ernährungsweise liegt das Verhältnis bei 16:1 und höher. Das ist ein klarer Überschuss zugunsten der Omega-6-Fettsäuren und ein Nachteil für die Gesundheit. Doch warum sind die Omega-6-Fettsäuren in der heutigen Ernährung so stark vertreten?
Die Werbung macht viele der omega-6-reichen Öle schmackhaft. Gerade das mit seinen mehrfach ungesättigten Fettsäuren oft beworbene Sonnenblumenöl sowie verschiedene Margarinen sind schlecht. So liegt das Verhältnis beim Sonnenblumenöl bei 120:1 und eine herkömmliche Margarine kann bis zu 80-mal mehr Omega-6-Fettsäuren als Omega-3-Fettsäuren besitzen. Äußerst schlecht ist Distelöl mit 150:1 und auch das oft verwendete Maiskeimöl steht mit von 50:1 eher ungünstig da.
Ebenso enthalten die meisten Schoko- und Nusscremes, Fertigprodukte wie Dressings, Soßen, Mayonnaisen, Pestos, Gemüsedips, Nudelsalate und Pizzen sowie Backwaren und Frittiertes in der Regel übermäßig viele Omega-6-Fettsäuren; besonders in Form von Sonnenblumenöl. Zudem werden diese empfindlichen Fettsäuren bei der Herstellung stark erhitzt und verarbeitet, was ebenfalls gegen ihre Verwendung spricht, weil auch hierbei Transfette entstehen. Überdies besteht Getreide hauptsächlich aus diesen Fettsäuren. Hier liegt das Verhältnis bei ungefähr 15:1.

Über die Autorin:
Claudia Meyer ist Personal Trainerin, Ernährungstrainerin und ehemalige Leistungssportlerin und publiziert darüber hinaus in Fachzeitschriften.
Ihr Buch “Intuition – Dein Coach für ein gesundes und glückliches Leben” ist im Verlag tredition GmbH, Hamburg, 2017 erschienen.
ISBN: 978-3-7439-7463-0, Format: 14,8 x 1,4 x 21 cm, 244 Seiten
Hier gibt weiteren Informationen zum Buch

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Personal Trainer und Erährungstrainer
Claudia Meyer
Hohenzollernstr. 21
33330 Gütersloh
0175/9268526
info@claudia-meyer-pt.com
http://www.claudia-meyer-pt.com

Wofür soll schwarzer Tee gut sein?

Viele Menschen verbinden das Trinken von Tee mit Entspannung.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDas alleine macht den schwarzen Tee so interessant. Aber er kann noch mehr. Dieser Tee besteht aus getrockneten Blättern der Camellia sinensis. Dies ist eine Teepflanze, die sogar eine Heilwirkung mit sich bringen soll.

Grundsätzlich leben wir in einer Zeit, in der die Menschen wieder mehr Wert auf die natürlichen Heilmittel legen. Daher schwören auch so viele Nutzer auf den schwarzen Tee. Immerhin wurde dieser doch schon im alten China verwendet und wird auch heute dort noch sehr gerne genutzt, um so manche Krankheiten zu heilen. Warum sollte es dann nicht auch in anderen Ländern machbar sein?

Schwarzer Tee als Heilmittel

Der schwarze Tee soll laut vielen verschiedenen Studien gesundheitsfördernd wirken. Die Wissenschaftler sind sich darin einig. Der schwarze Tee soll eine anregende Wirkung mit sich bringen, da er Koffein enthält. Er kann gleichzeitig aber auch beruhigend wirken und sich positiv auf Stress auswirken. Weiterhin enthält der schwarze Teegewisse Gerbstoffe, die als Tanninen bekannt sind. Dies wieder wirkt sich positiv auf Magen und Darm aus. Daher empfehlen viele Hausärzte auch schwarzen Tee, wenn man an Durchfall leidet.

Das natürliche Heilmittel ist sogar in der Lage, den Blutdruck ein wenig zu senken. Dies sollte aber natürlich immer mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden.

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Sogar für die Zähne soll der Tee gut sein, da er sogar Polyphenole enthält und Fluorid. Dadurch sollen die Zähne gestärkt werden und die Kariesentwicklung sogar gehemmt werden. Wer hier kritisch ist, sollte einmal mit seinem Zahnarzt darüber sprechen.

Sehr viele Menschen trinken den Tee alleine deshalb, weil er ein gutes Hausmittel gegen den Herzinfarkt sein soll. Der Tee kann vorbeugend gegen Gefäßveränderungen getrunken werden. Ebenso soll er auch gegen Krebs helfen.

In aller Kürze gesagt, wirkt der schwarze Tee entwässernd, entzündungshemmend, anregend und zusammenziehend. Er kann innerlich und äußerlich eingesetzt werden. Äußerlich wirkt er bei entzündlichen Hauterkrankungen und sogar bei tiefen Augenringen. Innerlich kann er für alle schon genannten Punkte eingesetzt werden, wie auch bei körperlicher und geistiger Ermüdung.

Wie sollte man den schwarzen Tee trinken, damit er hilft?

Wofür schwarzer Tee gut ist, wäre nun geklärt. Aber was muss man tun, damit er auch wirklich gut ist? Also seine volle Wirkung zeigt? Hier ist die Dosierung natürlich wichtig. Die Ziehzeit des Tees entscheidet über seine Wirkung. Ebenso die Dosierung.

Wer einen beruhigenden Effekt für sich nutzen möchte, sollte den Tee nur 2-3 Minuten ziehen lassen. Alles darüber wirkt eher stimulierend.

Möchte man eine antibakterielle und schmerzlindernde Wirkung erzielen, sollte der Tee hingegen nicht nur 5, sondern am besten sogar 10 Minuten ziehen. Er schmeckt dann zwar sehr bitter, aber die Wirkung kann sich sehen lassen.

Wer etwas gegen Stress tun will, kann neben Sport, Atemübungen und der Meditation auch schwarzen Tee trinken. Der Tee muss allerdings regelmäßig getrunken werden, um wirklich helfen zu können. 4 Tassen am Tag werden meist empfohlen. Auch dann, wenn der Blutdruck natürlich gesenkt werden soll.

Gibt es Nebenwirkungen, wenn man den Tee trinkt?

Weniger ist mehr, sagt man gerne zu vielen Dingen. Dies ist auch bei schwarzem Tee so. Wer es übertreibt, kann Kopfschmerzen bekommen und eine Magenschleimhautreizung. Auch eine Leistungsschwäche kann sich aufzeigen, wenn zu viel von dem Tee getrunken wird. Außerdem ist auch mit Schlafstörungen zu rechnen, wenn man es übertreibt. Wer sehr sensibel reagiert, sollte den Tee auf jeden Fall nur bis zum späten Nachmittag genießen, aber nicht mehr am Abend. Außerdem wäre es gut, nicht mehr als 4 Tassen am Tag zu trinken. Sie sollten nie Medikamente mit schwarzen Tee einnehmen, denn so könnte die Aufnahme der Medizin in der Blutbahn vermindert werden. Kinder sollten diesen Tee noch nicht bekommen und auch Schwangere sollten dies erst mit dem Arzt abklären.

Mit dem Projekt abwarten-und-tee-trinken.de bietet der Betreiber einen Produkkatalog für alle Sorten von Tee. Im “Blog” des Internetauftritts, erfährt der Leser vieles über alle Tees und deren Geschichte. Wissen Sie, wer Tee erfunden hat? Interessante Artikel erwarten Sie. Alles für Ihre Gesundheit – Viel Spaß!

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