Kategoriearchiv: Heilmittel

Lässt Benediktenkraut die Nervenzellen schneller wachsen

Lässt Benediktenkraut die Nervenzellen schneller wachsen?

Überraschendes Potenzial eines alten Heilmittels

Der Pflanzenstoff Cnicin aus dem Benediktenkraut beschleunigt das Wachstum von Nervenfasern und könnte künftig dabei helfen, geschädigte Nerven schneller zu reparieren. Ergebnisse aus Untersuchungen sind vielversprechend.

Was seit Jahrhunderten als Heilpflanze bekannt ist, könnte der modernen Medizin eine völlig neue Perspektive eröffnen: Forschende des Zentrums für Pharmakologie der Uniklinik Köln und der Medizinischen Fakultät der Universität zu Köln haben einen Wirkstoff aus dem Benediktenkraut als möglichen Ansatz für die Regeneration geschädigter Nerven identifiziert.

Im Mittelpunkt steht Cnicin, ein natürlicher Pflanzenstoff aus Cnicus benedictus. Das Forschungsteam untersuchte, ob Cnicin die Regeneration von Axonen fördern kann. Axone sind lange Fortsätze von Nervenzellen, über die elektrische Signale weitergeleitet werden.

Das Ergebnis ist bemerkenswert: Cnicin beschleunigte das Wachstum von Axonen deutlich. Die Forschenden konnten diesen Effekt sowohl im Tiermodell als auch an menschlichen Nervenzellen nachweisen.

Wenn jeder Tag zählt

Verletzte Nerven stehen vor einer besonderen Herausforderung: Je länger die Nervenfasern sind, desto größer ist die Strecke, die sie nach einer Schädigung zurücklegen müssen. Gerade bei Menschen können lange Regenerationswege dazu führen, dass Nervenfasern ihr ursprüngliches Ziel zu spät oder gar nicht mehr erreichen. Die Folge können dauerhafte Einschränkungen sein.

Eine schnellere Regeneration könnte deshalb entscheidend sein. Die Kölner Forschenden konnten im Tiermodell zeigen, dass nach einer Nervenschädigung durch die tägliche Gabe von Cnicin Lähmungserscheinungen und Taubheitsgefühle deutlich schneller überwanden.

Auch menschliche Nervenzellen reagierten auf den Pflanzenstoff: Für die Untersuchungen nutzte das Team Nervenzellen, die aus gespendeten menschlichen Netzhäuten gewonnen worden waren. Auch hier zeigte sich eine beschleunigte axonale Regeneration.

Ein Wirkstoff mit besonderem Vorteil

Für die weitere Entwicklung könnte eine Eigenschaft von Cnicin besonders interessant sein: Der Pflanzenstoff gelangt nach einer Einnahme über den Mund ins Blut. Eine Injektion ist damit grundsätzlich nicht erforderlich.

Doch gerade bei einem möglichen künftigen Einsatz am Menschen kommt es offenbar auf die richtige Menge an. Zu niedrige oder zu hohe Dosen sind unwirksam. Daher müssen weiterführende klinische Studien am Menschen durchgeführt werden.

Vom traditionellen Heilmittel zum modernen Forschungsansatz

Benediktenkraut wird seit Jahrhunderten als Heilpflanze genutzt und unter anderem bei Verdauungsbeschwerden eingesetzt. Dass ein Inhaltsstoff der Pflanze möglicherweise auch die Reparatur des Nervensystems beeinflussen kann, eröffnet nun ein überraschend neues Forschungsfeld.

Noch ist offen, ob sich die im Labor beobachteten Effekte auch beim Menschen bestätigen lassen. Sollte dies gelingen, könnte Cnicin langfristig zu einem neuen Baustein bei der Behandlung von Nervenschädigungen werden.

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Quelle der Studie:

Neuer Wirkstoff aus Benediktenkraut fördert Nervenreparatur, Universität zu Köln, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

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Die Brennnessel - Vom Unkraut zur gefragten Heilpflanze der modernen Phytotherapie

Die Brennnessel – Vom Unkraut zur gefragten Heilpflanze der modernen Phytotherapie

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, warum die Brennnessel in der Phytotherapie so beliebt ist und welche spannende Ergänzung möglich ist

Sie wächst an Wegesrändern, in Gärten und auf Wiesen – und wird dennoch oft unterschätzt: Die Brennnessel (Urtica dioica) hat sich in den vergangenen Jahren zu einer der beliebtesten Heilpflanzen der europäischen Phytotherapie entwickelt. Was früher als lästiges Unkraut galt, wird heute von Forschern und Therapeuten gleichermaßen geschätzt. Der Grund: Die Pflanze vereint eine lange Tradition mit einer bemerkenswerten wissenschaftlichen Datenlage.

Sowohl die Blätter als auch die Wurzel kommen medizinisch zum Einsatz und werden in Europa als pflanzliche Arzneimittel anerkannt. Die wissenschaftliche Bewertung erfolgt unter anderem durch die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA), die für Brennnesselkraut, Brennnesselblätter und Brennnesselwurzel eigene Monografien veröffentlicht hat. (1,2)

Natürliche Unterstützung für Harnwege und Prostata

Besonders bekannt ist die Brennnesselwurzel für ihre Anwendung bei gutartiger Prostatavergrößerung (benigne Prostatahyperplasie, BPH). Millionen Männer leiden mit zunehmendem Alter unter häufigem Harndrang, nächtlichem Wasserlassen oder einem abgeschwächten Harnstrahl.

Mehrere klinische Studien und systematische Übersichtsarbeiten zeigen, dass Brennnesselwurzel-Extrakte die Beschwerden der unteren Harnwege lindern können. Patienten berichteten über eine Verbesserung des internationalen Prostata-Symptom-Scores (IPSS), eine bessere Harnflussrate und eine insgesamt höhere Lebensqualität. Gleichzeitig gilt die Anwendung als gut verträglich. (3, 4, 5)

Entzündungshemmende Eigenschaften im Fokus

Ein weiterer Grund für die Popularität der Brennnessel sind ihre entzündungshemmenden Inhaltsstoffe. Die Pflanze enthält unter anderem Flavonoide, Phenolsäuren, Lignane und weitere bioaktive Verbindungen, die in Labor- und präklinischen Untersuchungen entzündungsfördernde Signalwege beeinflussen können.

Forscher sehen darin eine mögliche Erklärung dafür, warum Brennnesselpräparate traditionell auch bei rheumatischen Beschwerden und Gelenkproblemen eingesetzt werden. Zwar sind weitere hochwertige klinische Studien erforderlich, doch die bisherigen Ergebnisse gelten als vielversprechend. (6)

Mehr als nur Heilpflanze

Neben ihren medizinischen Eigenschaften punktet die Brennnessel durch ihre außergewöhnliche Nährstoffdichte. Die Blätter enthalten relevante Mengen an Mineralstoffen wie Kalium, Calcium und Eisen sowie verschiedene Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe. Dadurch findet die Pflanze nicht nur in Arzneimitteln, sondern auch zunehmend in funktionellen Lebensmitteln, Tees und Nahrungsergänzungen Verwendung.

Damit zeigt die Brennnessel eindrucksvoll, dass moderne Phytotherapie weit mehr ist als überliefertes Volkswissen. Sie verbindet jahrhundertealte Erfahrung mit aktueller Forschung – und bleibt gerade deshalb eine der wichtigsten Heilpflanzen Europas.

Wie Bioresonanz – Experten das nutzen

Auch in der Bioresonanz-Praxis kommt die Phytotherapie zum Einsatz. Neben der klassischen Form, gibt es dort eine Besonderheit, wie die Bioresonanz-Redaktion in diesem Beitrag erläutert: Phytotherapie – ihre Bedeutung und Ergänzungsmöglichkeiten mit der Bioresonanz.

Wissenschaftliche Quellen:

1. European Medicines Agency (EMA): Urticae radix (Brennnesselwurzel) – Europäische Monografie und Bewertungsberichte.
2. European Medicines Agency (EMA): Urticae herba (Brennnesselkraut) – Wissenschaftliche Bewertung und Anwendungsgebiete.
3. Men C. et al. (2016): The Efficacy and Safety of Urtica dioica in Treating Benign Prostatic Hyperplasia: A Systematic Review and Meta-Analysis.
4. Journal of Herbal Medicine (2025): Urtica dioica for benign prostatic hyperplasia. Systematische Übersichtsarbeit.
5. National Center for Complementary and Integrative Health (NCCIH): Übersicht zu Brennnessel und Prostatabeschwerden.
6. Alencar et al. (2022): Urtica dioica-Derived Phytochemicals for Pharmacological and Therapeutic Applications. Überblick über Inhaltsstoffe und pharmakologische Wirkungen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

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Bitterstoffe: Neue Studie entschlüsselt ihre Wirkung im Magen

Bitterstoffe: Neue Studie entschlüsselt ihre Wirkung im Magen

Bioresonanz-Redaktion erläutert Erkenntnisse zu Bitterstoffen

Bitterstoffe von Kräutern gelten seit Jahrhunderten als bewährtes Hausmittel bei Verdauungsbeschwerden. Doch was genau im Körper passiert, wenn wir zu Enzian, Schafgarbe oder Salbei greifen, war bislang nur teilweise verstanden. Forschende des Leibniz-Institut für Lebensmittel-Systembiologie an der Technischen Universität München liefern nun einen entscheidenden Puzzlestein – und zeigen, dass die Kraft der Bitterstoffe tiefer wirkt als gedacht.

Im Zentrum der neuen Studie steht eine überraschende Erkenntnis: Bestimmte Kräuterextrakte können menschliche Magenzellen direkt dazu anregen, mehr Magensäure zu produzieren – und das besonders effektiv, wenn sie kombiniert werden. Damit rückt ein Mechanismus in den Fokus, der bislang eher im Hintergrund stand: sogenannte Bitterrezeptoren im Magen, die nicht nur Geschmack wahrnehmen, sondern aktiv in die Verdauung eingreifen.

Vier Pflanzen stechen heraus

Die Forschenden untersuchten sowohl einzelne Pflanzenextrakte als auch verschiedene Mischungen in einem zellbasierten Modellsystem. Dabei zeigte sich, dass insbesondere Extrakte aus Meisterwurz, Wacholder, Salbei und Schafgarbe die Säureproduktion deutlich steigern konnten. Andere bekannte Bitterpflanzen wie Löwenzahn oder Enzian hingegen blieben in den getesteten Konzentrationen weitgehend ohne diesen Effekt.

Ein entscheidender Faktor scheint dabei der Gehalt an Polyphenolen zu sein – sekundären Pflanzenstoffen, die in vielen Kräutern vorkommen.

Rezeptoren im Magen reagieren auf Bitterstoffe

Besonders spannend: Die Wissenschaftler konnten drei spezifische Bitterrezeptoren identifizieren – TAS2R4, TAS2R5 und TAS2R39 –, die an diesem Prozess beteiligt sind. Werden sie aktiviert, kurbeln sie offenbar die Säureproduktion an – ein zentraler Schritt für eine funktionierende Verdauung.

Die Mischung entscheidet

Ein weiteres Ergebnis dürfte auch für die Entwicklung pflanzlicher Präparate relevant sein: Die Kombination macht den Unterschied. Die vollständige Mischung aus neun Kräuterextrakten zeigte die stärkste Wirkung. Überraschend dagegen: die Kombination der vier effektivsten Einzelstoffe blieb deutlich dahinter zurück.

Das deutet darauf hin, dass die Wirkung nicht einfach additiv ist, sondern durch ein komplexes Zusammenspiel verschiedener Inhaltsstoffe entsteht. Mehrere Bitterrezeptoren könnten gleichzeitig aktiviert werden – und sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken.

Neue Ansätze – aber noch offene Fragen

Die Studie liefert damit eine plausible Erklärung dafür, warum Bitterstoffe traditionell als verdauungsfördernd gelten: Sie könnten die Magensäureproduktion direkt über spezifische Rezeptoren stimulieren. Gleichzeitig unterstreichen die Ergebnisse den Vorteil komplexer Pflanzenmischungen gegenüber isolierten Einzelstoffen.

Dennoch mahnen die Forschenden zur Einordnung: Die Ergebnisse stammen aus Zellkultur-Experimenten. Ob sich die Effekte im menschlichen Körper in gleicher Weise zeigen, müssen zukünftige klinische Studien erst noch bestätigen.

Schon jetzt aber eröffnen die Erkenntnisse neue Perspektiven – etwa für die gezieltere Entwicklung pflanzlicher Präparate, die Verdauungsprozesse auf molekularer Ebene unterstützen.

(Quelle: Bittere Kräuterextrakte stimulieren Magenzellen, Leibniz-Institut für Lebensmittel-Systembiologie, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Die alte Weisheit „Bitter ist gut für den Magen“ bekommt damit eine moderne, wissenschaftlich fundierte Erklärung – und vielleicht bald eine neue Generation wirksamer Naturheilmittel.

Lesetipp vom Bioresonanz – Experten

Welche Bedeutung die Phytotherapie für uns heute hat und wie sich das ideal ergänzen lässt, erläutert die Bioresonanz-Redaktion in dem Beitrag: Phytotherapie – ihre Bedeutung und Ergänzungsmöglichkeiten mit der Bioresonanz.

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Corona - Forschung: Was grüner Tee, Olivenöl und Rotwein gemeinsam haben

Corona – Forschung: Was grüner Tee, Olivenöl und Rotwein gemeinsam haben

Eine Studie zeigte, dass natürliche Pflanzenstoffe ein wichtiges Enzym des Coronavirus hemmen können

Wissenschaftler identifizierten drei natürliche Pflanzenstoffe, die in Laborversuchen ein zentrales Enzym des Coronavirus deutlich ausbremsen konnten. Die Substanzen kommen unter anderem in grünem Tee, Olivenöl und Rotwein vor.

In einer Studie wurden rund 500 natürliche Verbindungen auf ihre Fähigkeit überprüft, an die sogenannte Papain-like Protease (PLpro) des Coronavirus zu binden – ein Enzym, das für die Vermehrung des Virus eine entscheidende Rolle spielt.

Die Forschenden wurden fündig: Drei sogenannte Phenole zeigten eine vielversprechende Bindung an das Enzym. In anschließenden Laborversuchen konnte die Aktivität der Protease in lebenden Zellen um rund 50 bis 70 Prozent reduziert werden. Damit rückten die natürlichen Moleküle als mögliche Ausgangsstoffe für die Entwicklung neuer antiviraler Medikamente in den wissenschaftlichen Fokus.

Besonders interessant war dabei nicht nur ihre hemmende Wirkung auf die Virusvermehrung. Die Papain-like Protease unterstützt das Coronavirus auch dabei, die Immunabwehr infizierter Zellen zu schwächen. Wird dieses Enzym blockiert, könnte das Immunsystem seine natürliche Abwehrleistung besser entfalten.

Für die Untersuchungen nutzten die Forschenden modernste Strukturbiologie. Mithilfe hochauflösender Röntgenstrahlung konnten sie auf atomarer Ebene sichtbar machen, ob und an welcher Stelle sich die Naturstoffe an das Enzym anlagern. Diese Erkenntnisse lieferten wichtige Hinweise für die Entwicklung potenzieller Wirkstoffe.

Zu den identifizierten Verbindungen gehörten Moleküle, die natürlicherweise in verschiedenen Pflanzen und Lebensmitteln vorkommen. Einige besitzen bereits bekannte antioxidative oder entzündungshemmende Eigenschaften und werden seit Langem wissenschaftlich untersucht. Dennoch betonten die Forschenden ausdrücklich, dass aus den Ergebnissen keine unmittelbare gesundheitliche Empfehlung abgeleitet werden könne. Vielmehr dienten die Naturstoffe als chemische Vorbilder für die Entwicklung neuer Medikamente.

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Quelle der Studie:

Röntgenscreening identifiziert vielversprechende Naturstoffe gegen das Coronavirus, Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY, Informationsdienst Wissenschaft (idw)
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Birke in der Phytotherapie – Birkenpech als uraltes Heilmittel neu entdeckt

Birke in der Phytotherapie – Birkenpech als uraltes Heilmittel neu entdeckt

Bioresonanz-Redaktion erläutert eine neue Studie, die zeigt: Das von Neandertalern hergestellte Birkenpech wirkt antibakteriell

Die Birke (Betula spp.) nimmt in der Phytotherapie eine lange Tradition ein und wird vor allem wegen ihrer harntreibenden, entzündungshemmenden und stoffwechselanregenden Eigenschaften geschätzt. Doch jetzt gibt es eine Studie, die uraltes Wissen neu entdeckt. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert sie und zeigt eine interessante Ergänzungsmöglichkeit auf.

Wissenschaft entdeckt Wirkstoff der Birke neu

Was jahrzehntelang als einfacher „Steinzeit-Kleber“ galt, entpuppt sich nun als möglicher medizinischer Wirkstoff mit erstaunlicher Relevanz für die Gegenwart: Birkenpech. Eine internationale Forschungsgruppe unter Beteiligung der Universität zu Köln, der University of Oxford, der Universität Lüttich sowie der Cape Breton University zeigt, dass diese uralte Substanz antibakterielle Eigenschaften besitzt – und möglicherweise bereits von Neandertalern gezielt medizinisch eingesetzt wurde.

Die Studie liefert neue Einblicke in das Wissen und die Fähigkeiten unserer ausgestorbenen Verwandten. Im Zentrum steht Birkenpech – eine zähflüssige Masse, die durch Erhitzen von Birkenrinde entsteht und in zahlreichen archäologischen Fundstellen Europas nachgewiesen wurde.

Birkenpech mehr als nur Klebstoff

Lange ging die Forschung davon aus, dass Birkenpech vor allem als Klebemittel für Werkzeuge diente. Tatsächlich findet es sich häufig an Steinklingen oder Speerspitzen. Doch diese neue Untersuchung rückt eine andere, überraschende Funktion in den Fokus: die medizinische Nutzung.

Die Forschenden stellten Birkenpech mit prähistorischen Methoden her – exakt so, wie es auch Neandertaler getan haben könnten. Dabei verbrannten sie Birkenrinde unter Luftabschluss in Gruben oder ließen das Pech an Steinoberflächen kondensieren. Anschließend testeten sie die Substanz im Labor.

Das Ergebnis ist bemerkenswert: Alle Proben hemmten das Wachstum des Bakteriums Staphylococcus aureus – einem Keim, der auch heute noch zu den häufigsten Auslösern von Wundinfektionen zählt und zunehmend Resistenzen gegen Antibiotika entwickelt.

Steinzeit trifft moderne Medizin

Die Entdeckung legt nahe, dass Neandertaler nicht nur handwerklich geschickt waren, sondern auch über ein erstaunliches Verständnis für natürliche Heilmittel verfügten. Birkenpech könnte demnach gezielt zur Behandlung von Wunden eingesetzt worden sein – lange bevor es moderne Medizin gab.

Diese Erkenntnis reicht weit über die Archäologie hinaus. In Zeiten wachsender Antibiotikaresistenzen gewinnt die Suche nach neuen, wirksamen Substanzen zunehmend an Bedeutung. Naturstoffe, die bereits in traditionellen oder prähistorischen Kontexten genutzt wurden, könnten dabei eine entscheidende Rolle spielen.

(Quelle: Neandertaler könnten Birkenpech zur Behandlung von Wunden genutzt haben, Universität zu Köln, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Wie Bioresonanz – Experten das nutzen

Diese Erkenntnisse am Beispiel der Birke zeigen, welche große Rolle die Phytotherapie in der Menschheitsentwicklung spielt, und das nun schon weit vor unserer Zeit. Welche Bedeutung die Phytotherapie für uns heute hat und wie sich das ideal ergänzen lässt, erläutert die Bioresonanz-Redaktion in dem Beitrag: Phytotherapie – ihre Bedeutung und Ergänzungsmöglichkeiten mit der Bioresonanz.

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Krebsforschung: Gewürzbestandteil Curcumin könnte zentrale Schutzfunktion von Zellen verbessern

Krebsforschung: Gewürzbestandteil Curcumin könnte zentrale Schutzfunktion von Zellen verbessern

Ein unerwarteter Wirkstoff bringt Krebszellen aus dem Gleichgewicht – und eröffnet neue Therapieansätze

Ein Gewürz aus der Küche rückt in den Fokus der Krebsforschung: Curcumin, der Hauptbestandteil von Kurkuma, könnte eine entscheidende Schwachstelle vieler Tumoren ausgleichen. Forschende der Ludwig-Maximilians-Universität München haben herausgefunden, dass die Substanz einen wichtigen zellulären Schutzmechanismus überbrücken kann, der bei mehr als der Hälfte aller Dickdarmkrebserkrankungen außer Kraft gesetzt ist.

Dickdarmkrebs zählt weltweit zu den häufigsten Krebsarten – und oft fehlt den betroffenen Zellen ein zentraler „Wächter“: das Tumorsuppressorgen p53. Fällt dieses Gen durch Mutationen aus, verlieren Zellen eine ihrer wichtigsten Kontrollinstanzen. Genau hier setzt die neue Forschung an.

Das Forschungsteam konnte nun zeigen, dass Curcumin diesen Verlust teilweise kompensieren kann. Der Naturstoff aktiviert einen alternativen Signalweg – mit bemerkenswerten Folgen.

Im Zentrum steht dabei ein kleines, aber mächtiges Molekül: miR-34. Es gilt als entscheidender Faktor für die Tumorunterdrückung. Während seine Produktion normalerweise durch p53 gesteuert wird, gelingt es Curcumin, diesen Prozess unabhängig davon anzustoßen.

Die Forschenden konnten in Zellkulturen und im Mausmodell nachweisen, dass Curcumin in Tumorzellen die Bildung sogenannter reaktiver Sauerstoffspezies (ROS) erhöht. Diese lösen eine Signalkaskade aus, an deren Ende der Transkriptionsfaktor NRF2 die Produktion von miR-34 ankurbelt. Das Ergebnis: Krebszellen altern vorzeitig, verlieren ihre Teilungsfähigkeit und sterben ab.

Doch damit nicht genug. Die behandelten Tumorzellen zeigen auch eine deutlich eingeschränkte Beweglichkeit – ein entscheidender Faktor bei der Metastasierung. Tatsächlich konnte das Team beobachten, dass die Streuung von Dickdarmkrebszellen in die Lunge im Mausmodell gehemmt wurde.

Die Ergebnisse eröffnen neue Perspektiven für die Krebsbehandlung. Statt ausschließlich auf klassische Therapieansätze zu setzen, könnten künftig auch alternative Signalwege gezielt genutzt werden, um Tumoren zu bekämpfen – möglicherweise mit Substanzen, die bislang vor allem aus der Küche bekannt sind.

Noch stehen weitere Studien aus, bevor aus dieser Entdeckung konkrete Therapien werden. Doch schon jetzt zeigt sich: Manchmal liegen vielversprechende Ansätze näher, als man denkt.

(Quelle: Darmkrebs: Curcumin aktiviert Tumor-hemmenden Signalweg, Ludwig-Maximilians-Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Jodversorgung in Deutschland geht zurück

Sind Nahrungsergänzungsmittel die Lösung?

Jod ist ein lebensnotwendiges Spurenelement. Ergebnisse des Jodmonitorings vom Robert Koch-Institut zeigen jedoch, dass die durchschnittliche Jodversorgung in Deutschland seit Anfang der 2000er-Jahre wieder rückläufig ist: 32 Prozent der Erwachsenen und 44 Prozent der Kinder nehmen im Durchschnitt zu wenig Jod auf. Das kann die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit ungünstig beeinflussen.

Die eigene Versorgung mit Jod kann aber jede und jeder einfach verbessern. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt täglich zwei Portionen Milch und Milchprodukte und ein bis zweimal Fisch pro Woche. Zur Unterstützung der Jodversorgung ist Seefisch wie Kabeljau, Seelachs, Hering und Makrele empfehlenswert. Wenn pflanzliche Milchalternativen statt Milch verwendet werden, am besten ein mit Jod angereichertes Produkt wählen. Zusätzlich zum Verzehr jodhaltiger Lebensmittel am besten jodiertes Speisesalz in der Küche verwenden und bei Lebensmitteln wie Brot oder Wurstwaren Produkte mit jodiertem Speisesalz bevorzugen. Die Zutatenliste gibt dazu Auskunft.

Wer sich ausgewogen und abwechslungsreich ernährt, braucht keine Nahrungsergänzungsmittel. Das gilt auch für Jod. „Gleichzeitig gibt es Menschen, für die eine ausreichende Jodaufnahme besonders wichtig ist. Wir sprechen von sogenannten Risikogruppen“, sagt Dr. Birgit Jähnig, Ernährungswissenschaftlerin am Bundeszentrum für Ernährung. „In der Schwangerschaft und Stillzeit, im Wachstum, bei vegetarischer und veganer Ernährung oder speziellen Diäten sollte besonders auf eine ausreichende Versorgung mit Jod geachtet werden.“

Jod ist außer für die Hormonproduktion in der Schilddrüse unter anderem auch für Wachstum und Entwicklung von Nervensystem und Gehirn unentbehrlich. Fachgesellschaften empfehlen schwangeren Frauen deshalb, nach Rücksprache mit der Frauenärztin oder dem Frauenarzt Jod in einer Dosis von 100 bis 150 Mikrogramm (µg) am Tag in Tablettenform einzunehmen. In der Stillzeit werden 100 µg täglich empfohlen.

bzfe.de

Weitere Informationen:

BZfE: Für wen sind Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll?

BZfE: Wenn Salz, dann Jodsalz

Netzwerk Gesund ins Leben: Jod in der Stillzeit –bewusste Ernährung plus Nahrungsergänzungsmittel

Netzwerk Gesund ins Leben: Folsäure, Jod und Co. – Nahrungsergänzungsmittel in der Schwangerschaft

DGE: Referenzwert Jod

Arbeitskreis Jodmangel: Jod-Ratgeber

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Magnesium gegen Muskelkrämpfe

Wahrheit oder Mythos?

Das kennen wahrscheinlich viele: Nach einer intensiven Sporteinheit macht sich im Unterschenkel plötzlich ein Krampf bemerkbar und die Hand wandert fast automatisch zur Packung mit den Magnesiumpräparaten. Magnesium hilft schließlich gegen Muskelkrämpfe, heißt es. Aber stimmt das denn? Die wissenschaftliche Beweislage dafür ist tatsächlich ziemlich dünn: Studien zeigen keine klare Überlegenheit von Magnesiumpräparaten gegenüber Placebos.

Magnesium spielt eine wichtige Rolle bei der Muskelkontraktion. Das bedeutet aber nicht, dass es bei Krämpfen hilft. Laut Forschenden von der Goethe-Universität Frankfurt sind für krampfende Muskeln während des Sports oder danach vor allem folgende Dinge verantwortlich: muskuläre Ermüdung (etwa durch zu starke Beanspruchung), eine verkürzte Muskulatur sowie starkes Schwitzen und gleichzeitig oft eine zu geringe Flüssigkeitsaufnahme.

Was kann man also tun? Am besten die Trainingsintensität langsam steigern und nicht unbedingt bei hohen Temperaturen Sport treiben. Und wenn es doch sehr warm ist, genügend trinken. Eine Möglichkeit, den Flüssigkeits- und Elektrolyte-Haushalt bei intensivem Training auszugleichen, ist, statt Wasser zum Beispiel Apfelschorle mit einer Prise Salz zu trinken.

Und wenn es doch zum Krampf kommt, am besten leichte Dehnübungen machen. Oder mit Essiggurkenwasser gurgeln – zu dieser ungewöhnlichen Erkenntnis kamen Forschende aus den USA. Sie vermuten, dass die Wirkung nicht auf dem enthaltenen Salz oder anderen Mineralien beruht. Vielmehr soll der saure Geschmack des Essigs bestimmte Rezeptoren im Rachenbereich stimulieren und diese senden ein Signal, das den Krampf im Muskel hemmen soll. Vorbeugend wirkt das übrigens nicht. Und ein Glas Essiggurken zum Training mitzunehmen, ist sicher gewöhnungsbedürftig.

Merle Schonvogel, bzfe.de

Weitere Informationen:

BZfE: Was sind Nahrungsergänzungsmittel?

BZfE: Wie informiere ich mich über Nahrungsergänzungsmittel?

DGE: Ausgewählte Fragen und Antworten zu Magnesium

Studie: Magnesium bei Muskelkrämpfen

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Hauptsaison für frische Minze

Frischekick für Salate, Desserts und Getränke

Vor der Blüte im Juni/Juli ist die beste Zeit frische Minze zu ernten. Dann ist ihr Gehalt an ätherischen Ölen am höchsten und damit das Aroma besonders intensiv. Mit ihrer mild-süßlichen bis angenehm scharfen Note verleiht das beliebte Küchenkraut vielen mediterranen und orientalischen Gerichten eine besondere Frische.

Besonders gut harmoniert Minze mit Kartoffeln, Hülsenfrüchten wie Linsen und Kichererbsen sowie sommerlichem Gemüse wie Gurken und Zucchini. Minze kommt häufig in herzhaften Gerichten der orientalischen Küche vor, zum Beispiel in Couscous, Bulgur-Salaten oder gefülltem Gemüse.

Auch in süßen Speisen ist Minze eine raffinierte Zutat – etwa in Schokoladenmousse, Zitronensorbet oder einer kalten Blaubeersuppe mit Vanillejoghurt. An heißen Tagen sorgen einige Blätter in Mineralwasser, Fruchtsaftschorlen, selbstgemachter Limonade oder Eistee für eine belebende Erfrischung. Damit das volle Aroma erhalten bleibt, sollten die Blätter erst kurz vor der Verwendung abgezupft oder geschnitten werden.

Minze ist eine mehrjährige Pflanze aus der Familie der Lippenblütler, die ursprünglich aus dem Mittelmeerraum stammt und heute weltweit verbreitet ist. Die buschige Staude erreicht je nach Art und Sorte eine Höhe zwischen 30 und 80 Zentimetern. Typisch sind ihre elliptischen, am Rand gesägten Blätter sowie weiße, rosa oder violette Blüten.

Die Vielfalt an Arten und Sorten ist groß, aber für die Küche sind vor allem zwei Gruppen interessant: Pfefferminze (Mentha x piperita) und Grüne Minze (Mentha spicata). Echte Pfefferminze enthält besonders viel Menthol, das für den typischen Geschmack und den kühlen Effekt im Mund verantwortlich ist. Sie sollte nur sparsam und möglichst frisch eingesetzt werden. Grüne Minze hat einen deutlich geringeren Mentholgehalt und schmeckt milder und süßlicher.

Nicht nur als Küchenkraut, sondern auch als Heilpflanze hat Minze mit seinem Wirkstoff Menthol eine lange Tradition: Pfefferminztee aus getrockneten oder frischen Blättern gilt als bewährtes Hausmittel bei Magen-Darm-Beschwerden oder Erkältungen, während Pfefferminzöl bei Kopfschmerzen lindernd wirken kann.

Frische Minze ist ganzjährig erhältlich – entweder lose als Bund oder im Topf. Beim Kauf sollten die Blätter gleichmäßig sattgrün sein. Geschnittene Stängel halten sich einige Tage in einem Glas Wasser oder in ein feuchtes Tuch gewickelt im Gemüsefach des Kühlschranks. Im Topf kann Minze auf einer hellen Fensterbank sogar weiterwachsen. Und noch ein praktischer Küchentipp: Frische Minze lässt sich hervorragend konservieren, indem man sie gehackt mit wenig Wasser in Eiswürfelbehältern einfriert – ideal für sommerliche Drinks.

Heike Kreutz, bzfe.de

Weitere Informationen:

BZfE: Kleines Einmaleins der Küchenkräuter

BZfE: Kräuter-Knigge – so behalten Küchenkräuter ihr Aroma

BZfE: Kräuter und Gewürze – sicher einkaufen und richtig aufbewahren

BZfE: Frische Petersilie – glatt oder kraus, für Suppen oder kalte Speisen

BZfE: Salbei in der Küche – sanft erhitzt entfaltet sich das volle Aroma

BZfE: Koriander – das eigenwillige Küchenkraut

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Arzt & Apothekerin erklären 77 Alltagsbeschwerden

77 häufige Alltagsbeschwerden verständlich erklärt – von Kopfschmerzen bis Mückenstich, inklusive Einordnung, Selbsthilfetipps und klarer Grenzen der Selbstbehandlung

Medizinische Orientierung für den Alltag: fundiertes Wissen von Arzt und Apothekerin, alltagstauglich aufbereitet

Gesundheitswissen dort, wo oft Zeit fehlt – ein Nachschlagewerk für Menschen, die Symptome besser verstehen und richtig einschätzen möchten

Medizinisches Wissen für den Alltag – verständlich erklärt
Kopfschmerzen, Übelkeit, Mückenstiche oder ein Hexenschuss aus dem Nichts – kleine gesundheitliche Beschwerden gehören zum Alltag vieler Menschen. Meist sind sie harmlos, sorgen aber für Unsicherheit: Was hilft wirklich? Was kann man selbst tun? Und wann sollte man besser ärztlichen Rat einholen? Genau hier setzt der neue Ratgeber „Bye-bye Beschwerden“ (Partner-Link*) von Jennifer und Felix Aaslepp an.

Mit „Bye-bye Beschwerden“ legen die Apothekerin Jennifer Aaslepp und der Arzt Felix Aaslepp ein medizinisches Nachschlagewerk für den Alltag vor. Das Buch versammelt 77 der häufigsten Alltagsbeschwerden – von Kopfschmerzen über Verdauungsprobleme bis hin zu kleinen Verletzungen – und ordnet sie medizinisch fundiert ein. Ziel ist es, Leserinnen und Lesern Orientierung zu geben: Welche Ursachen stecken hinter typischen Symptomen? Welche Maßnahmen und Hausmittel sind sinnvoll? Und in welchen Fällen ist professionelle Hilfe notwendig?

In Zeiten knapper Arzttermine, wachsender Gesundheitsinformationen im Netz und einer zunehmenden Verunsicherung im Umgang mit Symptomen wächst der Bedarf an verlässlicher, verständlicher Gesundheitsaufklärung. „Bye-bye Beschwerden“ (Partner-Link*) schließt hier eine Lücke zwischen ärztlicher Expertise und alltagstauglicher Selbsthilfe.

Der Ratgeber verbindet medizinisches Fachwissen mit praktischen Tipps für den Alltag. Zu jeder Beschwerde erläutern die Autoren Ursachen, geben Hinweise zu bewährten Hausmitteln und freiverkäuflichen Wirkstoffen und zeigen klare Grenzen der Selbstbehandlung auf. Die Inhalte basieren auf Erfahrungen aus ärztlicher und pharmazeutischer Praxis und sind bewusst niedrigschwellig aufbereitet.

„Bye-bye Beschwerden“ richtet sich an Menschen, die ein fundiertes, aber leicht verständliches medizinisches Nachschlagewerk für typische Alltagsprobleme suchen. Besonders angesprochen sind Leserinnen und Leser, die Symptome besser einordnen möchten, um informierte Entscheidungen zu treffen – ohne medizinisches Vorwissen, aber mit dem Wunsch nach Verlässlichkeit.

Die Autoren
Jennifer und Felix Aaslepp sind Apothekerin und Arzt. Unter dem Namen @arzt_und_apothekerin vermitteln sie auf Instagram und TikTok medizinisches Wissen alltagstauglich und verständlich. Rund 300.000 Follower nutzen ihre Kanäle, um Antworten auf Gesundheitsfragen zu erhalten, für die im Praxis- oder Apothekenalltag oft die Zeit fehlt. Ihre Inhalte verbinden fachliche Kompetenz mit einer klaren, nahbaren Sprache.

Pressekontakt:

Melanie Asche, Kommunikationsmanagerin humboldt Ratgeber

Schlütersche Fachmedien GmbH
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