Archiv der Kategorie: Bioresonanz

Nährstoffe regulieren Bluthochdruck

Redaktion erläutert die Bedeutung der Nährstoffe bei Bluthochdruck

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenNährstoffe haben lebenswichtigen Einfluss auf unsere Gesundheit. So wirken sie auch auf die Regulation unseres Blutdrucks. Doch warum ist das so, wie wirken sie und wie können wir sie optimal nutzen? Die Redaktion gibt darauf Antworten.

Bananen und Blutdruck haben etwas gemeinsam

Was haben Bananen, Rosinen, Brokkoli und Bohnen mit dem Blutdruck gemeinsam? Diese Nahrungsmittel enthalten Kalium. Und Kalium wiederum hilft dabei, den Bluthochdruck zu senken. Das ist nur eines von vielen Beispielen, das zeigt, wie unsere täglichen Nahrungsmittel bei Bluthochdruck helfen können, wenn sie geschickt in den Speiseplan einbezogen werden. Das sagt der Gesundheitsexperte Michael Petersen. In seinem Buch ” Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein” finden sich zahlreiche weitere solcher Schätze von Mutter Natur für einen gesunden Blutdruck.

Was die Nährstoffe auszeichnet

 Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein

Schon der berühmte Mediziner Hippokrates von Kos (460-370 v. Chr.) brachte es damals auf den Punkt: “Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel, und eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein”. Es sind die Bestandteile vieler natürlicher Stoffe, die die kleinen und großen Wunder bei unserer Gesundheit bewirken, die Nährstoffe, oder auch Mikronährstoffe genannt. Dazu einen Klassiker als Beispiel: Selen und Allicin sollen dabei helfen können, Bluthochdruck zu senken. Beides ist in Knoblauch enthalten. Knoblauch wird schon sehr lange bei vielen gesundheitlichen Störungen empfohlen, so auch bei Bluthochdruck.

Nährstoffe ergänzen, ist das sinnvoll?

Kritische Ernährungsexperten reklamieren, dass viele der notwendigen Nährstoffe nur unzureichend in unserer Nahrung geboten werden. Die Kontroverse dazu ist vielschichtig. Manche warnen davor, dass mit unseren heute industriell verarbeiteten Lebensmitteln keine ausreichende Versorgung gewährleistet sei. Andere befürchten, dass naturbelassene Nahrungsmittel durch die vielfältigsten Umweltbelastungen zu nährstoffarm seien. Wieder andere sehen den Schwachpunkt eher in den notwendigen Mengen an Lebensmitteln, die es bräuchte, um alleine damit genügend versorgt zu sein. Es gibt viele Argumente, die erklären, warum die Nahrungsergänzung so häufig empfohlen wird. Beispielhaft eine Übersicht dazu: Bluthochdruck – welche Nährstoffe sind empfehlenswert.

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Cholesterin, Bioresonanz rät zu differenzierterer Sichtweise

Chancen und Gefahren rund um das Thema Cholesterin

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Cholesterin-Diskussion hält sich seit Jahren hartnäckig in den Schlagzeilen. Während Betroffene verwirrt sind, gehen ganzheitlich orientierte Mediziner andere Wege. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert sie.

Bei der Frage, ob denn nun ein erhöhter Cholesterinwert gefährlich ist, geht es um viel. Für die Betroffenen um das Risiko von Herzinfarkt und Schlaganfall. Für die Industrie um einen milliardenschweren Markt. So tobt seit Jahrzehnten ein Streit unter den Gelehrten. Die Befürworter raten dringend zu Cholesterinsenkern. Ihre Kritiker warnen zugleich vor den Risiken. Außer der Gefahr von Nebenwirkungen sei zu bedenken, dass Cholesterin wichtig für den Organismus ist, beispielsweise für den Fettstoffwechsel, die Gallensäure und die Zellmembran. Vermutlich wird die Diskussion noch lange andauern. Sie zeigt aber, dass der Blick alleine auf den Cholesterinwert zu kurzsichtig ist.

Wege der Ganzheitsmedizin

Einen ganz anderen Weg nehmen ganzheitlich orientierte Mediziner. Sie gehen der Frage nach, warum der Cholesterinwert so hoch ist. Die Beantwortung dieser Frage ist allerdings eine Herausforderung. Zu vielseitig sind die möglichen Ursachen. Deshalb analysieren sie die komplette Situation eines Betroffenen. Vorhandene Symptome werden dabei genauso berücksichtigt, wie Lebens-, Ernährungs- und Verhaltensweisen. So analysieren sie die in Frage kommenden natürlichen Heilmittel, deren Arzneimittelbild Rückschlüsse auf Ursachenzusammenhänge herleiten lassen. Darauf zielen auch die Bioresonanz-Therapeuten ab. Sie nutzen dazu mit Hilfe von Frequenzen ihre Möglichkeiten auf der feinen energetisch Ebene, um auf potentielle Ursachen zu stoßen, die einen erhöhten Cholesterinwert erklären können. Hierbei spielen energetische Störungen unserer Regulationssysteme eine maßgebliche Rolle, so die Erfahrung langjähriger Anwender der Bioresonanz. Dort setzen sie dann auch mit ihrer Therapie an.

 Vom Schmerz zur Heilung

Was das bedeutet, hat die Redaktion in dem Beitrag Cholesterin und Zusammenhänge zum Herzinfarkt zusammengefasst. Dort erläutert sie auch einen neu entdeckten Risikofaktor.

Dieses Informationsangebot berichtet umfassend zur Bioresonanz

Auf dem Blog www.bioresonanz-zukunft.de werden regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz präsentiert. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.
Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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 Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein

Bioresonanz bietet immer noch eine Option

Immer mehr Menschen nutzen alternative Methoden, wenn es darum geht, neue Wege bei Krankheit zu finden. Öfter landen sie bei der Bioresonanztherapie.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenBioresonanz-Therapeuten machen immer wieder erstaunliche Entdeckungen, die selbst bei ausweglosen Krankheitsverläufen noch eine Chance eröffnen. Die Redaktion hat dazu recherchiert und stellt ein spannendes Video mit dem bekannten Fernsehpfarrer Jürgen Fliege zum Thema Bioresonanz nach Paul Schmidt vor.

Alltag in Bioresonanz-Praxen

Bioresonanz-Praxen weisen nahezu allesamt ein besonderes Merkmal auf. Hier landen sehr oft Menschen mit chronischen Erkrankungen, die nach alternativen Möglichkeiten suchen, um ihr gesundheitliches Problem zu lösen. Kritiker nennen es, am letzten Strohhalm klammern. Eine weitere Chance nutzen, so bezeichnete es der Gesundheitsexperte Michael Petersen mit seinen inzwischen achtzehnjährigen Erfahrungen zur Bioresonanz. Und um Missverständnisse von vornherein auszuschließen, fügte er hinzu: “Es geht weder um eine Wundermedizin, noch sind wir die besseren Therapeuten. Wir haben einfach nur einen anderen Ansatz.”

Der Ansatz der Bioresonanz

 Vom Schmerz zur Heilung

Die Bioresonanz nutzt Erfahrungen aus der Welt der Biophysik. Mithilfe von bioelektromagnetischen Frequenzmustern werden Analysen auf der feinen energetischen Ebene gemacht. Also in einem Bereich, der durch kein anderes Verfahren in dieser Form analysierbar ist. Ein in der medizinischen Historie ungewöhnlicher Ansatz. Was wohl dazu beiträgt, dass diese Methode in vielen Kreisen als umstritten gilt. Andererseits erklärte es, weshalb es immer wieder zu ungeahnten Möglichkeiten und positiven Überraschungen kommt. Der bekannte Pfarrer Jürgen Fliege hat solche Menschen getroffen und befragt. Wie beispielsweise einen Mann, dessen Lebenserwartung wegen schwerer Krankheit vom Arzt mit 18 Monaten prognostiziert wurde. Heute, 20 Jahre später, erfreut er sich bester Gesundheit. Er hat in der Bioresonanz nach Paul Schmidt eine Lösung für seine schwere Krankheit gefunden. Mehr dazu, mit einem Video, in einem Beitrag der Redaktion auf dem Bioresonanz-Blog unter dem Titel ” Bioresonanz rät: Nicht aufgeben“.

Leider ist die Bioresonanz nach Paul Schmidt in weiten Kreisen der Medizin nicht anerkannt. Bedauerlich, nicht nur vor dem obigen Hintergrund der langjährigen Erfahrungen, sondern auch, weil sie heute von mehreren tausend Therapeuten weltweit tagtäglich angewendet wird.

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Crowdfunding-Kampagne für Strahlenschutz-Kinderbett

Die sauerländische RAYONEX Biomedical GmbH bringt ein Strahlenschutz-Kinderbett gegen hochfrequente elektromagnetische Strahlung auf den Markt.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenGOLKIND.PRO wird die einfachste und unkomplizierteste Möglichkeit sein, Säuglinge oder Kleinkinder vor hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung wirksam zu schützen. Über eine Crowdfunding-Kampagne auf Indiegogo soll GOLDKIND.PRO weltweit bekannt gemacht werden. Bislang befindet sich die Kampagne in einer Vorveröffentlichung, sodass Interessierte sich anmelden und besondere Rabatte sichern können: https://goo.gl/dw5fng

Dem Entwicklungsteam um Dipl.-Ing. Dietmar Heimes ist es ein Anliegen, eine einfache Möglichkeit zu bieten, kleine Kinder vor den bislang unabsehbaren Auswirkungen von hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung, die die neuen Technologien mit sich bringen, wirksam zu schützen. Hochfrequente elektromagnetische Strahlungen, wie sie im Mobilfunk oder durch den Betrieb von WLAN emittiert werden, stehen schon lange im Verdacht, Auswirkungen auf den menschlichen Körper zu haben.

goldkind.proEine sehr einfache und zugleich wirksame Lösung ist GOLDKIND.PRO. GOLDKIND.PRO schützt Säuglinge und kleine Kinder vor hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung. Mit einer Dämpfung der Strahlung von über 99,999 % ist das spezielle GOLDKIND.PRO-Gewebe nahezu undurchlässig für diese Strahlung. Wir haben sehr lange nach einem Gewebe gesucht, das alle Tests in Bezug auf Verträglichkeit und sämtliche epidemiologischen Tests besteht, aber auch ein sensationelles Dämpfungsverhalten hat und fast alle hochfrequenten elektromagnetischen Strahlen absorbiert. „Das derzeitige Gewebe ist in der Herstellung sehr aufwendig – aber es ist definitiv der richtige Ansatz!“, so Heimes. Die sauerländische RAYONEX Biomedical GmbH will mit dieser Produktlinie einen sicheren Schutz vor Elektrosmog und der immer stärker werdenden Strahlenbelastung durch Mobilfunk und WLAN bieten. GOLDKIND.PRO ist die unkomplizierteste Möglichkeit, Säuglinge oder Kleinkinder vor impulsmodulierter Strahlung wirksam zu schützen. Hierbei handelt es sich um einen einfachen Baldachin, der entweder mit einer Ständerversion „nachgerüstet“ wird oder als fertiges Kinderbett komplett angeboten wird. Das Gewebe, das speziell für diesen Einsatzzweck entwickelt wurde, ist so verarbeitet, dass es bis zum Boden aufliegt.

goldkind.proEin spezieller Bettbezug sorgt dafür, dass auch impulsmodulierte Strahlung, die vertikal von unten kommt, wirksam abgeschirmt wird. Die Firma RAYONEX Biomedical will GOLDKIND.PRO kostengünstig in Serie herstellen. Dazu nutzt Dietmar Heimes die Vorteile einer Crowdfunding-Kampagne, um die einfache und absolut wirksame Idee von GOLDKIND.PRO international bekannt zu machen. „Wir sehen in unserem Produkt einen Anfang. Denn immer mehr Menschen reagieren sensibel auf die Strahlung, vor der man bekanntlich nicht weglaufen kann. Schlaflosigkeit können Symptome einer Sensibilität sein. Mit GOLDKIND.PRO ist es möglich, Hypersensibilität auf hochfrequente elektromagnetische Strahlung abzuschirmen. Wenn dies der Grund für Schlafprobleme ist, werden wir in unserer modernen Gesellschaft auf dankbare Kunden treffen.“

 Vom Schmerz zur Heilung

Seit der Einführung des Mobilfunks gibt es immer mehr Studien, die einen Zusammenhang von Gesundheitsgefährdung und der Nutzung impulsmodulierter Strahlung bestätigen. Gingen die Studien (zum Teil von der Mobilfunkindustrie mitfinanziert) von überhaupt keiner oder einer nur geringen Gefahr aus, scheint sich die Erkenntnislage zu diesem Thema nun ins Gegenteil zu wenden. Eine vom US National Toxicology Program (NTP) – einer Organisation unter dem Dach der US-Regierung – in Auftrag gegebene Studie belegt, das sich zwei Tumorarten (Hirntumore der Art Gliom und Tumore am Herzen) auf Mobilfunk zurückführen lassen. Mobilfunkstrahlen erhöhen auch die Wahrscheinlichkeit für Männer, unfruchtbar zu werden. Die medizinische Fakultät in Haifa untersuchte in ihrer Studie über ein Jahr lang Männer zu ihrer Handynutzung – mit einem erschreckenden Ergebnis. Über 60 % der Probanden, die man als Vieltelefonierer bezeichnen kann, wiesen eine ungewöhnlich niedrige Konzentration an Spermien auf – in der Vergleichsgruppe fand man nur 35 % mit vergleichbaren Werten. Auch die größte Studie zur Gentoxität, die von der EU finanzierte REFLEX-Studie, ergab eindeutig, dass die Bestrahlung von Zellkulturen DANN-Strangbrüche, also eine Vorstufe von Krebs, verursacht. Es bleiben viele Fragen offen. Die aktuell gültige internationale Risikoeinstufung stammt aus dem Frühsommer 2011, sie wurde 2013 veröffentlicht. Damals bewertete die Internationale Krebsforschungsagentur IARC, eine Behörde der Weltgesundheitsorganisation WHO, Mobiltelefone als „möglicherweise krebserregend“. Ein Zweifel, mit dem sich offizielle Stellen sehr gerne schadlos halten. Es bleiben Zweifel, auch an offizieller Stelle. Obwohl immer wieder betont wird, dass die Exposition von hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung ungefährlich sei, geben offizielle Organisationen Verhaltensregeln mit um mögliche gesundheitliche Risiken gering zu halten, wie beispielsweise das deutsche Bundesamt für Strahlenschutz, welches generell empfiehlt, die persönliche Exposition, beispielsweise bei DECT-Telefonen, zu minimieren. Zwar ist ein endgültiger Beweis für den Zusammenhang zwischen Handystrahlung und Krebs noch nicht wissenschaftlich erbracht, aber trotzdem war ein Richter im italienischen Ivera davon überzeugt, dass es zwischen der Handynutzung und einer Tumorerkrankung eines Vieltelefonierers einen Zusammenhang gab – auch das zeigt, dass die Unbedenklichkeit nicht ohne Zweifel fest steht.

Fakt ist, dass noch nie so viele Menschen so viel Zeit hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt waren wie heute. Mit jeder „Alexa“ und mit jedem ihrer über WIFI steuerfähigen Produkte, die unter dem Bereich „Smart Home“ zu klassifizieren sind, steigt die häusliche Belastung. Es gibt nur noch wenige Orte in Europa, die komplett frei von hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung sind – ob man das jetzt möchte oder nicht. Und das Erschreckende daran? Durch die behördlich angeordnete Verharmlosung dieser Thematik fehlt es an Sensibilität in der Bevölkerung. Der sensible Umgang mit diesem Thema steckt noch in den Kinderschuhen und wird aus wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Gründen gleichermaßen sehr gerne ignoriert. Für Menschen, die eine gewisse (begründete oder unbegründete) Skepsis haben, wirkt dies wie das Rauchen einer Zigarette im Frühstücksraum eines Hotels in den 1990iger-Jahren. Hochfrequente elektromagnetische Strahlung: Es gibt keine Möglichkeit, ihr zu entgehen, und die Sensibilitätsgrenze ist gleich null. Natürlich gibt es ein gesellschaftliches Interesse, dass die Technik genutzt und weiterentwickelt wird. Schließlich geht es um die Schlüsseltechnologien des nächsten Jahrtausends. Was allerdings im Gesamtkontext vergessen wird, ist die Tatsache, dass kleine heranwachsende Kinder sich nicht aussuchen können, ob sie dieser Belastung ausgesetzt sein wollen oder nicht. In Wohnungen ist es beispielsweise eine Sache, selbst keine Geräte zu betreiben, deren Funktionsweise auf hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung basiert. Aber was ist mit der Nachbarwohnung? Welches Arsenal und welche Strahlenquellen machen dort das Leben einfacher und schöner? Auch das Bundesamt für Strahlenschutz gibt sich zum Thema „Kinder“ eher vorsichtig: „Für eine abschließende Beurteilung von Langzeitwirkungen ist die Technologie … noch zu jung. Auch bei Wirkungen auf Kinder sind noch nicht alle Fragen abschließend beantwortet. Daher unterstützt das Bundesamt für Strahlenschutz weitere Forschung auf diesen Gebieten und rät Nutzern, die Vorsorge nicht außer Acht zu lassen. … Ganz besonders wichtig ist die Minimierung der Strahlenbelastung für Kinder. Sie befinden sich noch in der Entwicklung und könnten deshalb gesundheitlich empfindlicher reagieren.“

Was nichts anderes heißt, als dass keiner wirklich weiß, inwieweit insbesondere Körper von Säuglingen und Kleinkindern auf hochfrequente elektromagnetische Wellen reagieren. Ihre Körper stehen auf Wachstum. Und genau hier stecken die Risiken. Es ist eine Frage der Zeit, wann neue Studien wieder eine weitere Tür öffnen. Laut den Wissenschaftlern des Kölner Instituts für Medizinökonomie und Medizinische Versorgungsforschung leiden Säuglinge unter Fütter- und Einschlafstörungen, wenn ihre Mütter während der Betreuung digitale Medien benutzen. Ist hochfrequente elektromagnetische Strahlung wirklich so harmlos, wie man uns weismachen möchte? Wie kann man der stetig stärker werdenden Exposition entgehen? Wie ein junger Körper, dessen Synapsen sich gerade verbinden, dessen Körperzellen sich innerhalb eines Jahres nahezu verdoppeln und bei dem alles in Zeitraffer abläuft, auf Strahlungen reagiert, ist nicht langfristig erforscht. Auch für echte Langzeitstudien ist die Zeit zu kurz, denn viele der Studien sind aus einer Zeit, in dem Smartphones und ihre alltagsbeherrschenden Funktionen noch in den Kinderschuhen steckten und maximal zum Versenden von SMS benutzt wurden. Heute ist ein sendefähiges Smartphone in fast jedem Schulranzen und wird stundenweise genutzt. In einem sind sich WHO und andere behördlichen Stellen einig: Im Zusammenhang mit den eindeutigen Mitteilungen, dass „keine Gefahr von Geräten ausgeht, die hochfrequente elektromagnetische Strahlung aussenden, werden immer auch Verhaltenshinweise herausgegeben, die helfen sollen, die Strahlenbelastung abzusenken. Warum eigentlich, wenn doch hiervon so wenig Gefahr ausgeht?

Zur Webseite von GOLDKIND.PRO

Kontakt:

Dietmar Heimes
RAYONEX Biomedical GmbH
Sauerland-Pyramiden 1
57368 Lennestadt

Pressekontakt:
Kris Deutsch
Goldkind Kommunikationsteam
0221-337780222
E-Mail: kris@goldkind.pro

Firmenportrait:

GOLDKIND.PRO ist eine Initiative und Innovation der RAYONEX Biomedical GmbH.
Ziel dieser Initiative ist es, einen wertvollen Beitrag zum Schutz vor unabsehbaren Folgen von hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung in der empfindlichen frühkindlichen Entwicklung für kommende Generationen zu leisten.

Schlafstörungen – schlafen Sie doch am Tag

Kurzer Schlaf führt zur raschen Erholung

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenErschreckende Erkenntnis: 80 Prozent der Erwerbstätigen haben Schlafstörungen. Der Rat, am Tag zu schlafen, ist kein Witz.

Der Gesundheitsreport 2017 der Deutschen Angestellten Krankenkasse ( DAK) brachte es an den Tag: Rund 80 Prozent der gesetzlich versicherten Erwerbstätigen klagen regelmäßig über Schlafstörungen. Als Gründe dafür werden häufig ungünstige Lebensweisen genannt, wie die Bedingungen am Arbeitsplatz und die exzessive Nutzung der digitalen Medien. Doch ganzheitliche Mediziner warnen vor einer zu engen Sichtweise. Sie empfehlen, den Ursachen für Schlafstörungen nachzugehen. Und diese können im Organismus selbst liegen. Erkrankungen und Störungen in den Regulationssystemen unseres Körpers können Schlafstörungen unterhalten (Beitrag der Redaktion: Ursachen von Schlafstörungen).

Tagsüber schlafen

Der Tipp, tagsüber zu schlafen, ist vor diesem Hintergrund durchaus ernst gemeint. Das heißt aber nicht, Pflichten zu vernachlässigen und sich gemütlich schlafen zu legen. Gemeint ist ein gesundes Nickerchen am Mittag. Der Tipp kommt von dem Schlafforscher Prof. Dr. Bauer. Seiner Meinung nach genügen fünfzehn bis zwanzig Minuten, um neue Kraft zu schöpfen und die Leistungsfähigkeit zu steigern, heißt es im Deutschlandfunk (dort der Beitrag: Schlafen am Arbeitsplatz erlaubt). Länger sollte es aber auch nicht sein, um den gewünschten Effekt zu erreichen. Die beste Zeit wird dort angegeben im Leistungstief am Mittag, zwischen 12 und 14 Uhr.

Fazit, um Schlafstörungen zu überwinden

Wer richtige Schlafstörungen hat, sollte unbedingt den Ursachen dafür nachgehen. Dabei gilt es vor allem, unter ganzheitlichen Gesichtspunkten vorzugehen, um Regulationsstörungen aufzuspüren. Um tagsüber die Müdigkeit zu überbrücken, oder um sich einfach nur zu erholen, sind kurzzeitige Schlafpausen empfehlenswert.

 Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Diabetes mellitus nicht nur ein Insulin-Problem

Bioresonanz-Redaktion: Mehrere Studien zeigen zahlreiche Ursachen für die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus auf.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenBei der Zuckerkrankheit Diabetes mellitus denken wir zuerst an das Insulin und an die Bauchspeicheldrüse, die es produziert. Doch es steckt weit mehr dahinter. Die Bioresonanz-Redaktion hat dazu einen Überblick zusammengetragen.

Ernstfall Diabetes mellitus

Ein dauerhaft zu hoher Zuckerspiegel kann für die Gesundheit gefährlich werden. Beispiel: Herzinfarkt oder Schlaganfall. Was darauf zurückzuführen ist, dass die Blutgefäße bei Diabetikern geschädigt werden. So ist es absolut verständlich, dass die Medizin alles darauf ansetzt, den Blutzuckerspiegel bei Diabetes mellitus zu senken. Dabei helfen Medikamente und Insulinsubstitution.

Ursachensuche bei Diabetes mellitus

Doch ganzheitlich orientierten Medizinern geht das nicht weit genug. Sie sehen dringenden Handlungsbedarf bei den Ursachen der Zuckerkrankheit Diabetes mellitus. Damit meinen sie nicht nur eine gesündere Ernährung und Umstellung ungesunder Lebensweisen. Die Erfahrungen von Bioresonanz-Therapeuten sprechen von zahlreichen energetischen Regulationsstörungen, die dabei eine Rolle spielen. Genannt wird ein gestörter Stoffwechsel und Probleme im Hormonhaushalt, die einen Diabetes mellitus unterhalten können. Sogar Infekte und gestörte Regulationsverhältnisse im Immunsystem stehen neuerdings im Verdacht, den Blutzucker zu erhöhen.

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Eine Übersicht neuerer Studien zu den Ursachen der Zuckerkrankheit

Die Bioresonanz-Redaktion hat eine Übersicht zu neueren wissenschaftlichen Studien zusammengetragen, welche Ursachen für Diabetes mellitus in Frage kommen können. Die Liste liest sich spannend. Von einem Genschalter in der Leber ist dort genauso die Rede, wie von einem Protein des Fettgewebes, das dabei mitwirkt. Und neben viralen Infekten kann auch eine Luftverschmutzung zu Diabetes mellitus beitragen, wird das Helmholtz Zentrum München zitiert.

Vor diesem Hintergrund plädieren Bioresonanz-Therapeuten dafür, sich nicht damit zufrieden zu geben, einfach nur den Blutzuckerspiegel zu senken. Natürlich ist es immer richtig, Betroffenen zu empfehlen, ihre Ernährungs- und Lebensweise anzupassen. Sehr oft reguliert sich damit schon der Blutzuckerspiegel auf ein normales Niveau. Wer aber meint, damit sei die Erkrankung bewältigt, sitzt einem fatalen Irrtum auf. Zu komplex sind die wirklichen Ursachen, die es zu lösen gilt, wenn man der Erkrankung Diabetes mellitus und zahlreicher weiterer damit verbundenen Gesundheitsrisiken nachhaltig begegnen will.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Schlafstörungen können fatale Folgen haben

Mehr Betroffene mit Schlafstörungen. Bioresonanz präsentiert Lösungen.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWer nachts nicht richtig schläft, riskiert seine Gesundheit. Wissenschaftler warnen vor schwerwiegenden chronischen Folgeerkrankungen. Die Bioresonanz-Redaktion zeigt auf, was man tun kann.

Alarmierende Fakten zu Schlafstörungen

Seit 2010 ist die Zahl der Menschen mit Schlafstörungen deutlich angestiegen. Sage und schreibe rund 80 Prozent der Erwerbstätigen schlafen schlecht. So die alarmierenden Ergebnisse im Gesundheitsreport 2017 der Deutschen Angestellten Krankenversicherung (DAK). Schon jeder Zehnte soll sogar schwere Schlafstörungen haben. Die Gesundheitsexperten warnen vor schwerwiegenden Folgen für die Gesundheit, beispielsweise psychische Störungen. Schlafstörungen würden das Risiko für Depressionen und Angststörungen erhöhen, so der Vorstandsvorsitzende der DAK-Gesundheit Andreas Storm. Das Ärzteblatt wies auf Studien hin, die einen Zusammenhang zwischen Schlafmangel und den typischen Zivilisationskrankheiten wie Übergewicht, Bluthochdruck und Diabetes, Herzerkrankungen, Schlaganfällen und geschwächter Immunabwehr zeigen. Das Thema ist also höchst brisant und braucht dringend Lösungen.

Lösungen bei Schlafstörungen

Viele Menschen greifen zu Schlaftabletten. Doch auf Dauer riskieren sie damit Nebenwirkungen, wie beispielsweise Abhängigkeiten und vieles andere. Folglich sind Alternativen gefragt. Klassiker bei naturheilkundlichen Mitteln sind zum Beispiel Baldrian und Johanniskraut. Doch ganzheitlichen Medizinern, wie die Bioresonanz-Therapeuten, geht das nicht weit genug. Sie plädieren dringend dafür, an den Ursachen von Schlafstörungen anzusetzen. Diese seien aber nicht nur in den äußeren Umständen zu suchen. Wie die oft genannten Arbeitsbedingungen, ständige Erreichbarkeit, Schichtarbeit und exzessive Nutzung unserer modernen Medien. Nach den Erfahrungen aus der Ganzheitsmedizin können nahezu alle Regulationsstörungen im Organismus zu Schlafstörungen führen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Die Möglichkeiten reichen bis hin zu genetischen Veranlagungen, heißt es in dem Bericht der Bioresonanz-Redaktion zu den Ursachen von Schlafstörungen unter Berufung auf neuere wissenschaftliche Erkenntnisse. Erfahrungsgemäß würden solche Veranlagungen auf weitere Risikofaktoren treffen, was letztlich zu den schwerwiegendsten Schlafstörungen führen kann. Wer hier ansetzt, erhöhe die Chance signifikant, zumindest zu einer spürbaren Verbesserung beizutragen, so die Erfahrung von Bioresonanz-Therapeuten. Mit ihrer ganzheitlichen Regulationsmedizin wollen sie Betroffene dabei unterstützen, mit entsprechenden Störungen besser fertig zu werden.

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Bioresonanz zur Salz – Diskussion

Stellungnahme zur Kontroverse, wie gefährlich Salz wirklich ist.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenSchon ewig steht Salz in der Kritik, unsere Gesundheit zu gefährden. Doch es gibt selbst unter Wissenschaftlern unterschiedliche Auffassungen dazu. Verbraucher sind irritiert und suchen nach Antworten, wie sie sich verhalten sollen. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die aktuelle Diskussion und zeigt Lösungswege auf.

Verwirrende Aussagen zum Salz

Schon seit langem steht Salz in der Kritik, am Bluthochdruck beteiligt zu sein und vor allem das Herz-Kreislauf-System zu gefährden. Inzwischen wies die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie-Herz- und Kreislaufforschung e.V. darauf hin, dass ein zu hoher Salzkonsum das Risiko für eine Herzschwäche erhöhe. Das hat eine groß angelegte finnische Studie mit mehr als 4.000 Teilnehmern ergeben (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Andererseits warnten die Forscher der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften davor, dass zu wenig Kochsalz das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen ebenfalls erhöhe. Zwar wird auch dort auf die Gefahr zu hohen Salz – Konsums für Menschen mit Bluthochdruck hingewiesen. Bei Menschen mit normalem Blutdruck sei das aber anders. (mehr dazu im Beitrag: Bioresonanz zum Mythos Salz bei Bluthochdruck).

Helfen Normwerte zum Salz weiter?

 Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz moeglich

Was nun? Wie verhält man sich richtig? Vor allem, was ist die richtige Menge? In diesen Fällen behilft man sich mit Normwerten. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt maximal fünf Gramm pro Tag an Salz. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung bewilligt höchstens sechs Gramm Kochsalz am Tag. Der tatsächliche Konsum von rund 10 Gramm bei Männern und 8,4 Gramm bei Frauen in Deutschland dürfte damit deutlich zu hoch sein. Die Krux: Es ist nicht nur das bewusste Salzen von Speisen, was zum Problem wird. Rund 80 Prozent des Salzes nehmen wir über verarbeitete Lebensmittel auf, laut Verbraucherzentrale. Wenn man dann noch Salz den Speisen hinzu gibt, kommt man schnell über die Toleranzen hinaus.

Ganzheitlicher Ansatz beim Salz

Viele kritische Mediziner betrachten sogar die Normwerte skeptisch. Jeder Mensch ist individuell. Normwerte können daher nur eine sehr grobe Orientierung sein. Zwar plädieren auch sie für einen umsichtigen Umgang mit Salz. Ganzheitlich orientierte Therapeuten gehen aber noch einen anderen Weg: Sie versuchen herauszufinden, weshalb jemand ein erhöhtes Salzverlangen hat. Das sei nämlich einer der häufigen Gründe, warum es überhaupt dazu kommt, dass mit dem Salz – Konsum übertrieben wird. Unter Naturheilkundigen ist das schon sehr lange ein Hinweis auf Regulationsstörungen im Organismus. Bereits vor 1900 nahm der amerikanische Arzt Dr. James Tyler Kent diese Erfahrung in sein berühmtes Repetitorium für naturheilkundliche Mediziner auf.

Auch Bioresonanz-Therapeuten finden in ihren energetischen Analysen immer wieder Hinweise, die einen gestörten Salzhaushalt erklären können. Beispielsweise in einer energetisch gestörten Lage im Stoffwechsel oder im Wasserhaushalt.

Ihre weitere Beobachtung: Ein regulierter Organismus kompensiert auch das Bedürfnis nach Salz besser. Denn letztlich weiß der Körper am besten, was er braucht. Ist das natürlich Gleichgewicht stabiler, reduziert sich oft der Wunsch nach Salz. Das kann schon ausreichen, damit der Salz – Konsum auf ein normaleres Maß herunterkommt. So die Erfahrung.

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Diabetes mellitus, wann die Ernährung zum Risiko wird

Bioresonanz-Redaktion warnt vor einseitiger Betrachtung bei den Ursachen von Diabetes mellitus.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDiabetes mellitus wird sehr oft mit der Ernährung in Verbindung gebracht. Doch das alleine entscheidet in vielen Fällen nicht über die Erkrankung, darauf weist die Bioresonanz-Redaktion hin. Sie erläutert, wann die Ernährung zum Risiko für Diabetes mellitus wird.

Die Schwankungen des Zuckerhaushalts

Nach jedem Essen steigt der Zuckerspiegel im Blut an. Ein völlig normaler natürlicher Vorgang. Für Diabetiker bedeutet das Hochalarm. Der Grund: während sich der Zuckerspiegel bei Gesunden wieder normalisiert, bleibt er bei Diabetes mellitus zu lange zu hoch. Im Extremfall ist er dauerhaft erhöht. Maßgeblich daran beteiligt ist das Insulin. Es sorgt dafür, dass Zucker in die Zellen zur Verwertung und in die Leber zur Speicherung transportiert wird. Bei gestörten Verhältnissen in diesem Prozess bleibt der Zucker im Blut. So erscheint der Zusammenhang zur Ernährung auf den ersten Blick als logisch.

Differenzierte Betrachtung der Ganzheitsmedizin zum Diabetes mellitus

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Ganzheitlich orientierte Mediziner warnen allerdings vor einer zu einseitigen Betrachtung. Tatsächlich stehen hinter dem Zuckerhaushalt umfangreiche Regulationssysteme. Wie beispielsweise der Stoffwechsel. Unter anderem können zahlreiche Stoffwechselstörungen eine Zuckerkrankheit unterhalten. Liegen solche Grundstörungen bei einem Menschen vor, dann kann eine falsche Ernährungsweise tatsächlich fatale Folgen haben. So beobachteten Wissenschaftler, dass bei Jugendlichen, die abends regelmäßig Kohlenhydrate verzehren, das Risiko für einen Diabetes Typ 2 steige. Wie der Zusammenhang zu den Stoffwechselstörungen genau zu verstehen ist, erläutert die Bioresonanz-Redaktion in dem Beitrag: Bioresonanz zum Ernährungsverhalten bei Diabetes mellitus.

Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt empfehlen deshalb, bei der Zuckerkrankheit Diabetes mellitus stets die Gesamtheit der Regulationssysteme zu beachten, möglichst schon auf energetischer Ebene, anstatt sich nur auf einzelne Aspekte zu beschränken.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Lebensgefährliche Darmbeschwerden

Gestörtes Darmmilieu kann zu lebensbedrohlichen Erkrankungen führen.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenBei Darmbeschwerden denken wir zuerst an Blähungen, Durchfall und Verstopfung. Doch es steckt mehr dahinter. Die Darmbeschwerden können ursächlich für lebensbedrohliche Erkrankungen sein.

Von scheinbar harmlosen Darmbeschwerden zu lebensgefährlicher Herzschwäche

Der Bauch tut weh, uns wird übel, es kommt zu Durchfall oder Verstopfung. Das erleben wir immer dann, wenn unser Darmmilieu aus dem Gleichgewicht gerät. Fast jeder hat das schon einmal erlebt. Doch für manche ist es ein Dauerzustand oder die Darmbeschwerden kommen häufig wieder. Bekannt sind dann so Erkrankungen wie Morbus Crohn, Colitis ulcerosa und Reizdarmsyndrom. Wissenschaftler haben nun in jüngerer Zeit entdeckt, dass diese Störungen das Herz krankmachen können. So kann es beispielsweise zu einer Herzschwäche kommen (siehe Beitrag der Bioresonanz-Redaktion: Darmmilieu – Darmbakterien machen Herz krank). Lösungen, um Darmbeschwerden zu bewältigen, wenn man die langfristigen Folgen schwerer chronischer und lebensbedrohlicher Erkrankungen vermeiden will, sind dringend geboten.

Der Rat der Bioresonanz-Therapeuten zu Darmbeschwerden

Bioresonanz-Therapeuten empfehlen deshalb, das Darmmilieu in Ordnung zu bringen und die Ursachen für die Milieustörungen zu regulieren. Diese seien sehr vielfältig. Sie reichen von Belastungen aus Schadstoffen und gestörten Nährstoffverhältnissen bis hin zu Regulationsstörungen der Selbstheilungskräfte. Besonders problematisch seien die energetischen Regulationsstörungen, wie sie von Bioresonanz-Therapeuten immer wieder beobachtet werden. Sie führen sehr oft zu keinen klinischen Befunden aber zu Beschwerden bei den Patienten. Eine mögliche Erklärung dafür, wenn bei vielen Menschen mit Darmbeschwerden die Ursache klinisch nicht gefunden wird, so die tägliche Erfahrung in den Bioresonanz-Praxen.

Was alles den Darm aus dem Gleichgewicht bringen kann und wo genau die Bioresonanz ansetzt, das wird in dem Report ” Darmbeschwerden – was ist mit Bioresonanz möglich” ausführlich erläutert.

 Darmbeschwerden und Verdauungsstoerungen – was ist mit Bioresonanz moeglich

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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