Archiv der Kategorie: Bioresonanz

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Diabetes mellitus – Ernährungsumstellung, reicht das?

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert den Handlungsbedarf bei Diabetes mellitus

Vielen Betroffenen mit Diabetes mellitus wird eine gesündere Ernährung und Gewichtskontrolle empfohlen. Doch: reicht das? Nein, sagen Ganzheitsmediziner. Warum das so ist, erläutert die Redaktion.

Die Ausgangslage der Empfehlung bei Diabetes mellitus

Ernähren sie sich gesünder und nehmen sie ab, so wird es Menschen mit Diabetes mellitus regelmäßig nahegelegt. Vor allem das sogenannte Bauchfett steht im Verdacht, an Diabetes mellitus und schwerwiegenden Folgeerkrankungen, wie Herzinfarkt und Schlaganfall, beteiligt zu sein. Beim Bauchfett handelt es sich um die Fetteinlagerungen im Bauchraum, im Volksmund oft als Bierbauch bezeichnet. Schon eine Gewichtsreduktion um rund zehn Prozent kann ausreichen, die Risiken signifikant zu senken.

Was steckt wirklich hinter Diabetes mellitus?

Die Empfehlung ist also erst einmal zu begrüßen. Gleichwohl darf nicht unerwähnt bleiben, dass dies nur die halbe Wahrheit ist. Unbeachtet bleibt dabei die Frage, warum es überhaupt zum Diabetes mellitus kommt. Nicht jeder mit Bauchfett hat Diabetes. Umgekehrt gibt es Menschen, die alles getan haben, um sich gesünder zu ernähren und auch abzunehmen, trotzdem haben sie Diabetes. Dazu die Erfahrung von ganzheitlich ursachenorientierten Medizinern: Umfangreiche Regulationssysteme steuern unseren Zuckerhaushalt. Störungen in diesen Systemen legen die Grundlage für einen unausgewogenen Stoffwechsel. In der Folge kommt es zu Störungen im Zuckerhaushalt, der Weg zum Diabetes mellitus ist eröffnet.

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Wie weitreichend das ist, erkennen wir an der Vielzahl von Ursachen für Diabetes mellitus, die inzwischen wissenschaftlich nachgewiesen sind, berichtete die Bioresonanz-Redaktion schon in einem früheren Beitrag (siehe Beitrag: Diabetes mellitus – die neuesten Erkenntnisse in Überblick). Und in der energetischen Medizin kennt man über 40 Ursachenzusammenhänge, wie es im Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt dazu heißt.

Fazit und Rat der Bioresonanz-Redaktion

Eine gesunde Ernährung, dazu Bewegung und Gewichtskontrolle sind gute Ratschläge zur Selbsthilfe. Sie reichen in vielen Fällen langfristig aber nicht aus, um der Herausforderung Diabetes mellitus gerecht zu werden. Hierzu müssen die Ursachen gefunden und die Selbstregulationskräfte des Organismus unterstützt werden, wie beispielsweise mit dem ganzheitlich-ursachenorientierten Ansatz, rät der Bioresonanz-Experte Michael Petersen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Bluthochdruck – Zusammenhang mit Entzündungen wissenschaftlich bestätigt

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die neuen Erkenntnisse und weist auf weitere Ursachenzusammenhänge hin.

Ist der Blutdruck über längere Zeit deutlich zu hoch, drohen Risiken wie Herzinfarkt und Schlaganfall. Folglich streben die klinischen Maßnahmen danach, den Bluthochdruck zu senken. Dazu dienen die Mittel zur Erweiterung der Blutgefäße, Diuretika und anderes, was zur Druckentlastung beiträgt. Doch in vielen Fällen reicht das nicht aus.

Blutdrucksenker helfen nicht in allen Fällen

Wissenschaftler gehen nach neueren Erkenntnissen davon aus, dass bis zu 20 Prozent der betroffenen Patienten den Blutdruck mit Blutdrucksenkern nicht in den Griff bekommen. Der Grund: Es gibt Ursachen, die den Blutdruck hochtreiben.

So haben die Forscher des Australisch-Neuseeländischen Hochschulverbundes/Institut Ranke-Heinemann herausgefunden, dass chronische Entzündungen eine Erhöhung des Blutdrucks bewirken können. Vermutlich bei salz- oder fettreicher Ernährung wird ein Enzym aktiviert. Dessen chemischen Signale würden Immunzellen anziehen und eine Entzündungsreaktion auslösen. Dies führe dazu, dass die blutdruckregulierende Funktion von Nieren und Blutgefäßen gestört wird (Quelle: Australisch-Neuseeländischer Hochschulverbund/Institut Ranke-Heinemann, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Für Bluthochdruck gibt es viele Ursachen

Ganzheitsmediziner sehen darin eine Bestätigung ihrer Erfahrungen. Sie vermuten schon lange einen solchen Zusammenhang. Aber nicht nur das. Für sie ist Bluthochdruck die Fehlregulation komplexer Regulationssysteme und somit einer ganzen Reihe möglicher Ursachen. So beschreibt der Bioresonanz-Experte Michael Petersen in seinem Buch “Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein” eine Vielzahl weiterer Faktoren, die Bluthochdruck bewirken können. Diese beginnen bei vielfältigen Regulationsstörungen des Organismus und reichen bis zu den Folgen aus äußeren Einflüssen, wie beispielsweise die Umweltbelastungen. Und die Bioresonanz nach Paul Schmidt listet in dem Testprotokoll zum Bluthochdruck über 60 ursachenorientierte Positionen auf.

Info-Seite zum Buch “Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein”

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Die Redaktion veröffentlicht im Bioresonanz-Portal regelmäßig Hintergrundinformationen zu den Ursachen von Bluthochdruck in der Kategorie Bluthochdruck und Bioresonanz.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Allergie und die Rolle von Natrium

Die Naturmedizin nutzt Natrium bei Allergie

Wissenschaftler haben einen Zusammenhang zwischen Natrium (Natriumchlorid, das Kochsalz) und Allergie nachgewiesen. Natrium kann in energetischer Aufbereitung Bestandteil einer Allergie-Therapie sein.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu Natrium

Die Wissenschaftler der Technischen Universität München haben herausgefunden, dass Natrium allergische Reaktionen des Immunsystems beeinflusst. Am Beispiel der Neurodermitis konnten sie nachweisen, dass das lebensnotwendige Natrium die T-Zellen in Th2-Zellen umprogrammieren können. Kommt es dort zu Fehlfunktionen, resultieren daraus allergische Reaktionen, beispielsweise der Haut, wie bei der Neurodermitis. Die Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Patienten mit Neurodermitis bis zu 30-fach erhöhte Natrium-Werte in der Haut aufweisen. In einem solchen salzigen Milieu fühlen sich bestimmte Bakterien besonders wohl, wie das Bakterium Staphylococcus aureus. Ein weiterer Faktor, der bei Neurodermitis und bei anderen Allergien eine Rolle spielt (Quelle: Technische Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Wie die Naturmedizin das Natrium nutzt

In der Naturmedizin kommen je nach Arzneimittelbild verschiedene homöopathische Mittel zur Behandlung einer Allergie in Frage. Je nachdem, was die individuelle Analyse des Patienten ergeben hat. Eines der wichtigsten Mittel bei Allergie ist das Natrium, in seiner homöopathischen Aufbereitung bekannt als Natrium muriaticum. Es gilt in der klassischen Homöopathie als bekanntestes Konstitutionsmittel und wird häufig bei Heuschnupfen und Neurodermitis von Homöopathen verordnet. Damit wollen die Naturmediziner regulatorisch auf den Mineralstoffhaushalt und die relevanten Regulationssysteme unseres Organismus einwirken.

Lesetipp: Von den Ursachen zu den Lösungsmöglichkeiten mit den Selbstheilungskräften der Natur – im Buch “Vom Schmerz zur Heilung”…>>>hier klicken.     Anzeige

Dieses Ziel verfolgen die Bioresonanztherapeuten

Für Experten der Bioresonanz entsteht eine Allergie aus dem komplexen Zusammenspiel vieler Faktoren. Hierzu gehören energetische Regulationsstörungen des Organismus vielfältigster Art genauso, wie äußere Einflussfaktoren. So hält die Bioresonanz nach Paul Schmidt umfangreiche Testprotokolle zur Allergie und zur Neurodermitis bereit. Darin sind die Frequenzen zu den Nährstoffen berücksichtigt, wie das Natrium unter anderem.

Mehr Informationen zu den Ursachenzusammenhängen bei Allergie hat die Redaktion im Bioresonanz-Portal in der Kategorie Allergie aufbereitet.

Lesetipp: Gratis-Report erläutert, was die Bioresonanz bei Allergie bietet. Hier mehr erfahren…>>>bitte klicken.      Anzeige

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Halswirbelsäulensyndrom, Ursachen und Lösungen

Halswirbelsäulensyndrom, die wahren Ursachen und Lösungen

Bioresonanz-Redaktion erläutert einen spannenden Ansatz

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWer schon einmal ein sogenanntes steifes Genick hatte, kennt die Diagnose Halswirbelsäulensyndrom, auch HWS-Syndrom oder Cervikalsyndrom genannt. Doch was steckt hinter solchen Ereignissen?

Es kommt oft wie aus heiterem Himmel. Es fährt einem in den Nacken. Der schier unerträgliche Schmerz behindert jede Form der Beweglichkeit. Auch dann, wenn es nicht so heftig kommt, ist die schmerzhafte Bewegungseinschränkung unangenehm. Und das betrifft viele Menschen. Laut dem Gesundheitsreport 2016 der Techniker Krankenkasse gehören Beschwerdebilder der Wirbelsäule zu den häufigsten Krankschreibungen (Quelle: Techniker Krankenkasse). Das Halswirbelsäulensyndrom spielt dabei eine bedeutende Rolle.

Die Ursachen des Halswirbelsäulensyndroms

In dem Bericht werden die häufigsten Ursachen genannt mit Bewegungsmangel, einseitige Belastung am Arbeitsplatz und Übergewicht. Faktoren, die typisch sind für unser heutiges Leben. So wundert es nicht, dass Angebote für Rückentraining boomen. Als erste Hilfe und zur Stärkung der Rückenmuskulatur zweifelsfrei begrüßenswert, muss uns klar sein, dass dies nicht die Ursachen löst. Und die gehen viel weiter, als nur ungünstige Lebensbedingungen.

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Für Ganzheitsmediziner sind die genannten Gründe nur die Auslöser. Die wahren Ursachen gehen nach ihren Erfahrungen tiefer. So sind in der Ganzheitsmedizin Zusammenhänge zwischen den inneren Organen und der Wirbelsäule bekannt. Stoffwechselstörungen stehen unter Verdacht, an Rückenschmerzen mitzuwirken. Und in der chinesischen Medizin spielen bei Rückenbeschwerden, wie auch beim Halswirbelsäulensyndrom, die sogenannten Leitbahnen eine maßgebliche Rolle.

Diese Beispiele zeigen, dass die Ursachen sehr vielseitig sind. Die Bioresonanz-Redaktion hat fünf sehr wichtige Ursachenzusammenhänge in einem Fachbeitrag näher erläutert: Die Bioresonanz und das Halswirbelsäulen-Syndrom.

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Lösungen für Autismus

Gibt es Lösungen für Autismus?

Interview mit dem Gesundheitsexperten und Buchautor Michael Petersen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Redaktion sprach mit dem Autor Michael Petersen über die Hintergründe zu seinem neuen Buch “Perspektiven bei Autismus”.

Redaktion: Was wollen Sie dem Leser mit dem Buch vermitteln?

Michael Petersen: Das Buch soll Betroffenen, ihren Angehörigen aber auch ihren Therapeuten einen Überblick verschaffen, was sie tun können bei Autismus-Spektrum-Störungen. Es richtet sich also an alle diejenigen, die nach Lösungen bei Autismus suchen, und zwar über den Tellerrand der klassischen klinischen Möglichkeiten hinaus. Beispielsweise welche komplementären und alternativen Therapieverfahren in Betracht gezogen werden können. Das Ziel ist es, Orientierung zu geben, um mögliche Therapieoptionen zu erkennen.

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Redaktion: Sie gehen auch auf Verfahren ein, die nicht im wissenschaftlichen Mainstream liegen?

Michael Petersen: Es ist sogar das ausdrückliche Ziel des Buches, Alternativen aufzuzeigen. Das Buch will nicht einfach wiederholen, was wir üblicherweise zu dem Thema hören. Wenngleich es zu einem Überblick natürlich dazu gehört, das kurz anzusprechen, wie wir es auch gemacht haben. Viel wichtig ist es, darüberhinausgehende Lösungen für Autismus zu erfahren. Wenn wir über komplementäre und alternative Verfahren sprechen, sind wir schnell im Bereich fehlender wissenschaftlicher Bestätigung. Schlicht, weil die Akzeptanz in der Wissenschaft dafür kaum vorhanden ist. Was zahlreiche Mediziner nicht davon abhält, in ihren Fokus auch Möglichkeiten aus der Erfahrungsmedizin einzubeziehen. So muss letztlich jeder für sich entscheiden, ob er diesen Erfahrungen folgt. Wie beispielsweise denen eines Arztes, der Verfahren anwendet, mit denen er in den letzten 30 Jahren sehr erfolgreich war, um nur ein Beispiel aus dem Buch zu nennen. Wir haben ja mehrere Beispiele recherchiert, wie es die Therapeuten machen. So kann jeder entscheiden, welchem Weg er folgen möchte.

Redaktion: Sie sagen, das Buch will einen Überblick geben. Wie kann der Leser das nutzen?

Michael Petersen: In der Tat will das Buch in erster Linie einen Überblick verschaffen. Aber noch viel wichtiger ist, es will Anregungen geben. Denn letztlich ist es das, was Betroffenen weiterhilft. Wer dann in die Details einsteigen will, kommt um eine individuelle Betrachtung des jeweiligen Einzelfalls nicht herum. Gerade die komplementären und alternativen Verfahren gehen sehr individuell auf die Bedürfnisse des Einzelnen ein. Wer die maßgeblichen Ursachenzusammenhänge verstanden hat, weiß, dass das gar nicht anders geht. Machen wir ein Beispiel: Auch die Ernährung spielt bei Autismus eine große Rolle. Trotzdem kann man das selbst bei diesem Thema nicht für alle gleich pauschalieren. Denn es kommt entscheidend darauf an, was zu dem jeweils Betroffenen am besten passt. Dazu berichten wir in dem Buch von einem Arzt, der dazu die Blutgruppe zugrunde legt. Ein anderer testet die passenden Lebensmittel aus. Sie sehen, wir gehen schon auf detailreiche Varianten ein. Aber schlussendlich ist die Situation des Einzelfalls zu beachten. Das gilt umso mehr für die vorgestellten Therapieverfahren. Das Buch verhilft dem Leser, leichter die Möglichkeiten zu überblicken. Andererseits: Wer in die Selbsthilfe einsteigen will, beispielsweise mit dem rhythmischen Bewegungstraining, findet im Buch die Hintergründe zu dieser Therapie. Und die Therapeuten, die das Buch als Impulsgeber für ihre Praxisarbeit verstehen, gehen mit den jeweiligen Fachkollegen gut vorbereitet ins Gespräch, beispielsweise wenn sie eines der vorgestellten alternativen Verfahren ausprobieren wollen.

Redaktion: Sie haben selbst Erfahrungen aus Ihrer früheren Praxistätigkeit zum Thema Autismus. Ist das auch in das Buch eingeflossen?

Michael Petersen: In meiner früheren praktischen Tätigkeit hatte ich viel mit Menschen mit Verhaltens- und Entwicklungsstörungen zu tun. Selbstverständlich ist im Gesamtkontext des Buches auch meine Erfahrung mit eingeflossen. Darauf kommt es aber nicht an. Das Buch ist bewusst darauf angelegt worden, andere Fachexperten mit ihren umfangreichen speziellen Erfahrungen zum Thema Autismus und deren Therapieansätzen zu Wort kommen zu lassen. Das gibt letztlich den praktischen Mehrwert für alle, die nach Lösungen suchen.

Link zur Infoseite des Buches: Perspektiven bei Autismus.

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Herzinfarkt-Gefahr, was steckt dahinter?

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue ungeahnte wissenschaftliche Erkenntnisse

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWenn die Herzkranzgefäße dicht machen, kommt es zum lebensgefährlichen Herzinfarkt. Die unmittelbaren Zusammenhänge sind heute weitgehend bekannt. Doch was steckt dahinter?

Es ist typischerweise ein vernichtender Schmerz in der Brust, der in den Arm, in den Rücken oder in den Bauchraum ausstrahlt. Begleitet von Atemnot, Beklemmungs- und Angstgefühl. Hintergrund ist eine Verengung der Arterien, die sich beispielsweise durch Blutgerinnsel komplett verschließen und so den Herzinfarkt vollenden.

Die unmittelbaren Ursachen von Herzinfarkt

Sehr oft beruht das auf der sogenannten Atherosklerose, im allgemeinen Sprachgebrauch auch Arteriosklerose genannt. Dabei lagern sich verschiedene Stoffe in die Gefäßwand ein, verdicken und verhärten sie, wodurch es zu der Verengung kommt. Allgemein gelten die Übeltäter schnell als ausgemacht. Ungesunde Ernährung, Rauchen, Bewegungsmangel, Übergewicht, Diabetes und Bluthochdruck sind bekannt. Ebenso die viel beschworenen und umstrittenen Blutfette, wie das Cholesterin, gehören zu den üblichen Verdächtigen.

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Weitreichende Ursachen von Herzinfarkt gehen tiefer

Auch wenn diese Faktoren allesamt eine Rolle spielen, sind die Ursachen weitaus vielfältiger. Nach neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen kann beispielsweise ein Mangel an Schlaf sowohl die Atherosklerose als auch das Risiko für den Herzinfarkt fördern, wie die Bioresonanz-Redaktion in einem Beitrag berichtete (Quelle: Arteriosklerose – Mangel an Schlaf fördert Herzinfarkt).

Ein Beispiel, das zeigt, wie komplex die Sache ist. Doch das geht Ganzheitsmedizinern nicht weit genug. Für sie stecken eine Vielzahl von Faktoren dahinter, die bei den genetischen Veranlagungen beginnen und über körpereigene Regulationsstörungen bis hin zu Einflüssen aus der Umwelt reichen.

Die Beobachtung: Bei energetischen Analysen finden sich sehr oft Hinweise, die für mehrere der bekannten Risikofaktoren ursächlich sein können, heißt es in dem zitierten Bericht. Der Rat: Bei solchen komplexen Krankheitsgeschehen muss der gesamte Organismus und alle ihn belastenden Faktoren einbezogen werden. Also letztlich im Sinne eines ganzheitlich-ursachenorientierten Ansatzes. Die Erfahrung lehrt, dass sich die Chancen für die Gesundheit dadurch verbessern. Mehr Informationen in dem Beitrag: Arteriosklerose – Mangel an Schlaf fördert Herzinfarkt.

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Perspektiven bei Autismus (Neuerscheinung)

Neues Buch zeigt spannende Lösungswege bei Autismus-Spektrum-Störungen auf.

Gibt es eine Lösung bei Autismus-Spektrum-Störungen? Diese zentrale Frage beschäftigt die Betroffenen und deren Angehörigen ständig. Der Leidensdruck ist groß, können die Eltern von Kindern mit Autismus bestätigen.

Auf der Suche nach Antworten auf diese Frage ist der Gesundheitsexperte Michael Petersen fündig geworden. Er traf auf einen Psychiater, der seit über 30 Jahren mit komplementären Verfahren seinen Patienten mit Autismus hilft. Außerdem sammelte er die Erfahrungen mehrerer Therapeuten weltweit, die mit einem speziellen bioenergetischen Verfahren von erfreulichen Ergebnissen berichteten. Anhand konkreter Beispiele. Bei diesen Therapeuten steht im Mittelpunkt, die Ursachen von Autismus zu erkennen und zu lösen. Dazu gehören beispielsweise Störungen im Stoffwechsel, im Immunsystem, im Darm, im Nährstoffhaushalt sowie Einwirkungen von außen, wie Umweltbelastungen.

Das Buch Perspektiven bei Autismus

Der Autor trug alle diese Informationen und Lösungsansätze zusammen in dem Buch “Perspektiven bei Autismus“. Er geht auf die ursachenorientierten Zusammenhänge ein, aus ganzheitlicher Sicht der Schlüssel für nachhaltige Lösungen. Er analysierte aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse, um daraus therapeutische Schlussfolgerungen aufzuzeigen. Schließlich gipfeln die gesammelten Informationen in einer Übersicht zu den entsprechenden Therapieoptionen. Wichtig war es dem Autor, über die klassischen klinischen Maßnahmen hinaus, interessante Lösungsalternativen aufzuzeigen. Als Extra enthält das Buch einen Bericht über die Ergebnisse des Internationalen Congress zu Autismus-Spektrum-Störungen vom Mai 2019.

Das Buch ist damit eine wertvolle Orientierung für Betroffene und Angehörige.

Weitere Informationen zum Buch:

Perspektiven bei Autismus, Independently published on Amazon, 128 Seiten, ISBN: 9781073807277 ( Infoseite zum Buch Perspektiven bei Autismus)

Hier direkt das Buch auf Amazon ansehen.

Der Autor:
Michael Petersen, geboren 1962, von Beruf Heilpraktiker, heute tätig als Autor und Online-Redakteur. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz.

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Immunsystem, ein Wunder der Natur

Bioresonanz-Redaktion stellt das Wunderwerk Immunsystem vor und gibt Hinweise, worauf wir achten sollten.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDas Immunsystem ist elementar wichtig für unser Leben und unsere Gesundheit. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Hintergründe und gibt Lösungsansätze bei gestörten Immunverhältnissen.

Es ist ein Wunderwerk der Natur, das uns am Leben hält. In einem gigantischen Ausmaß, wie wir es uns kaum vorstellen können. Die Rede ist von unserem Immunsystem. Ein Meisterwerk der Natur, das nicht nur dann zum Einsatz kommt, wenn wir es unmittelbar verspüren. Das Immunsystem ist 24 Stunden am Tag, in jeder Sekunde unseres Lebens, darum bemüht, das Gleichgewicht im Milieu unseres Organismus aufrecht zu erhalten. Da darf es uns nicht wundern, dass es hin und wieder zu Konflikten kommt, die wir durch Symptome zu spüren bekommen. Richtig problematisch wird es dann, wenn es zu ernsthaften Störungen dieses Gleichgewichts kommt.

Wenn es für das Immunsystem gefährlich wird

Wird das Immunsystem öfter oder gar dauerhaft in seiner Regulationsfähigkeit geschwächt, kann dies zu schwerwiegenden Erkrankungen beitragen. Beispielsweise kann dadurch das Milieu der Herpes-Viren außer Kontrolle geraten, wie die Bioresonanz-Redaktion in einem Beitrag erläuterte (Beitrag: Wenn das Immunsystem mit Herpes in Konflikt gerät). Daraus können Autoimmunerkrankungen, Schmerzsyndrome und vieles mehr resultieren.

Der Rat der Bioresonanz-Redaktion

Die Ursachen solcher Beeinträchtigungen sind extrem vielseitig. Im Grunde genommen können nahezu alle Störungen in den Regulationssystemen unseres Körpers zu einer Immunschwäche führen, so die Erfahrung des Bioresonanz-Experten Michael Petersen, Autor des Buches ” Der Trick mit dem Immunsystem“. Hinzu kommen viele Einflussfaktoren von außen, die dem Immunsystem zusetzen können. Zumeist ist es ein Gemisch von Regulationsstörungen im Organismus und solchen Einflussfaktoren, die das Milieu außer Rand und Band geraten lassen können. Wegen dieser weitreichenden Bedeutung empfehlen Bioresonanz-Experten, die Regulation des Immunsystems stets im Auge zu behalten und zu unterstützen. Sowohl bei Krankheit als auch in der Vorsorge.

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Schlaf ist für das Immunsystem lebenswichtig

Bioresonanz-Redaktion erläutert, weshalb Schlafmangel fatale Folgen haben kann, wie Schmerzsyndrome, Allergien, Autoimmunerkrankungen und vieles mehr.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenSchon kurzzeitiger Schlafentzug führt zu schwerwiegenden Konflikten im Immunsystem und fördert chronische Erkrankungen. Das haben Wissenschaftler bestätigt. Die Bioresonanz-Redaktion stellt die wichtigen Zusammenhänge vor.

Mangel an Schlaf ist zum Alltag geworden

Viel Arbeit, viel Stress und wenig Schlaf, das ist für viele Menschen heute alltäglich. Andere verzichten freiwillig auf den Schlaf und feiern lieber öfters die Nacht hindurch. Wieder andere würden gerne schlafen, werden aber durch Schlafstörungen davon abgehalten. Die Herausforderungen unseres modernen Lebens lassen den Schlaf häufig zu kurz kommen. Mit fatalen Folgen, wie Wissenschaftler herausgefunden haben.

Die Wissenschaft zum Thema Schlaf und Immunsystem

Schon ein kurzer Schlafentzug beeinträchtigt die Funktion unserer T-Zellen, so die Forscher der Universitäten Tübingen und Lübeck (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Damit werden ausgerechnet diejenigen Zellen unseres Immunsystems gestört, die für die Abwehr von Krankheitserregern zuständig sind. Das Dramatische an dem Ergebnis der Studie ist, dass schon ein kurzer Schlafentzug von wenigen Stunden ausreicht, um das System ins Wanken zu bringen. Gut vorstellbar, welche Folgen das hat bei vorbelasteten Menschen.

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Fatale Folgen für das Immunsystem

Wird das Immunsystem auf diese Weise immer wieder oder sogar dauerhaft behindert, hat es das Gleichgewicht in unserem körpereigenen Milieu nicht mehr im Griff. Konflikte im Milieu der Mikroorganismen, wie beispielsweise bei Herpesviren, können dann schwerwiegende Folgen haben, wie die Bioresonanz-Redaktion in einem Beitrag berichtet ( Wenn das Immunsystem mit Herpes in Konflikt gerät). Insbesondere in dem Konflikt zwischen T-Zellen und Herpesviren können daraus chronische Erkrankungen, wie Schmerzsyndrome, Allergien, Autoimmunerkrankungen und vieles mehr resultieren, heißt es dort.

Der Rat der Bioresonanz-Redaktion

Es kann daher nur geraten werden, einen Schlafmangel nicht auf die leichte Schuler zu nehmen. Vielmehr geht es darum, dem Schlafbedürfnis im Biorhythmus genügend gerecht zu werden. Und wer unter Schlafstörungen leidet, sollte dem auf den Grund gehen. Ansonsten drohen langfristig gesundheitliche Risiken.

Hinweis: Ein Schlafmangel ist nur einer von zahlreichen Faktoren, die das Immunsystem beeinträchtigen können. Welche weiteren Faktoren das sind und welche Lösungsmöglichkeiten es gibt, wird in dem Buch ” Der Trick mit dem Immunsystem” ausführlich beschrieben.

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Herzerkrankungen haben viele Ursachen

Bioresonanz-Redaktion erläutert die Zusammenhänge

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenSie ist immer noch eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland, die Erkrankung von Herz und Kreislauf. Während allgemein die Ernährung und das Übergewicht dafür verantwortlich gemacht werden, haben Wissenschaftler neue Zusammenhänge entdeckt. Die Bioresonanz-Redaktion zeigt Lösungswege daraus auf.

Neuere Erkenntnisse zu Herzerkrankungen

Das Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke hat einen Botenstoff entdeckt, der bei Herzerkrankungen eine wichtige Rolle spielt. Der Botenstoff Chemerin, ein Signalprotein, hat eine wichtige Aufgabe im Alarmsystem des Körpers. Unter anderem lockt es Immunzellen zu verletztem Gewebe und löst Entzündungen aus, um Infekte abzuwehren. Komme dieses System aus dem Gleichgewicht, würden Erkrankungen der Gefäße, wie Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall drohen (Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

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Doch damit nicht genug. Wissenschaftler der Ludwig-Maximilians-Universität München haben festgestellt, dass bestimmte Zytokine, wichtige Eiweiße des Immunsystems, dazu beitragen, dass Entzündungen am Herzen chronisch werden und zum Herzinfarkt führen können, berichtet die Bioresonanz-Redaktion im Beitrag: Bei Herzerkrankungen die Proteine des Immunsystems beachten.

Schlussfolgerung aus ganzheitlicher Sicht und Bioresonanz

Diese beiden Beispiele zeigen, dass es viele Gründe für Herzerkrankungen gibt. Die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt listen für Herzerkrankungen über 60 Ursachenzusammenhänge auf. Daraus folgt der dringende Rat, Herzerkrankungen nach der klinischen Erstversorgung stets ganzheitlich anzugehen.

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