Archiv der Kategorie: Bioresonanz

Wie die Schulmedizin die Bioresonanz nutzen kann

Vorurteile überwinden, Berührungsängste abbauen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEin Arzt setzte in seiner Klinik die Bioresonanz bei Herzinsuffizienz-Patienten ein und beobachtete Erstaunliches. Die Redaktion beleuchtet die Veränderungen in der Medizin.

Patientin mit Herzinsuffizienz kann wieder Treppensteigen

Eine Patientin mit Herzinsuffizienz litt bereits bei mäßiger Belastung unter Schwäche und Kurzatmigkeit. Das ist selbst unter optimaler medikamentöser Einstellung bei einer solchen Erkrankung keine Seltenheit. In dem Wunsch, noch mehr für die Patientin zu tun, setzte der Arzt die Bioresonanz nach Paul Schmidt ein. Nach sechs Monaten konnte die Patientin über viele Etagen Treppensteigen ohne Belastungsatemnot. Mehr noch verbesserte sich der Herzinsuffizienzmarker, wie er zur Verlaufskontrolle der Herzinsuffizienz genutzt wird, gravierend. Kein Einzelfall, wie der Arzt bestätigt.

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Therapiekombinationen gewinnen an Bedeutung

Immer öfter kombinieren Mediziner verschiedene Therapieformen, um ihren Patienten zu helfen. Sie überwinden Vorurteile sowie Berührungsängste und kombinieren schulmedizinische und alternativmedizinische Verfahren. Der Begriff Komplementärmedizin macht die Runde. Was nichts anderes bedeutet, als die gegenseitige Ergänzung von medizinischen Therapieverfahren. Beispiel: schon seit Jahrzehnten bemüht sich die Carstens-Stiftung darum, die Naturheilkunde und Homöopathie in der klinischen Medizin zu etablieren. Renommierte Krankenhäuser nutzen das, wie das Immanuel Krankenhaus in Berlin oder die Kliniken Essen-Mitte. Was für die Homöopathie gilt, macht sich zunehmend auch in anderen Therapieverfahren bemerkbar.

Die Kombination mit Bioresonanz

Inzwischen wird auch das mit rund 35 Jahren noch junge Therapieverfahren der Bioresonanz nach Paul Schmidt von klinischen Medizinern eingesetzt. Wie beispielsweise in der Paul Schmidt Klinik in Bad Heiligenstadt. Dort kombinieren die Ärzte verschiedene Verfahren mit der Bioresonanz. Wie schon erwähnt, wird in einem Klinikum die Bioresonanz nach Paul Schmidt bei Patienten mit Herzinsuffizienz ergänzend eingesetzt, erläutert die Redaktion im Beitrag Bioresonanz kommt auch in der Schulmedizin zum Einsatz. Das sind nur ein paar von vielen Beispielen weltweit.

Der Trend dürfte klar sein: die Kombination verschiedener Verfahren aus Schulmedizin und Alternativmedizin schreitet voran. Die Patienten wissen es zu schätzen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Gefährliche Kombination – Diabetes und Parodontitis

Bioresonanz-Redaktion beleuchtet: Treiben sich Diabetes und Parodontitis gegenseitig hoch?

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Experten der Deutschen Diabetes Gesellschaft haben die Kombination von Diabetes und Parodontitis als ein gefährliches Duo bezeichnet. Die Redaktion erläutert die Hintergründe.

Deutlich erhöhtes Risiko

Das Risiko, an der chronischen Zahnerkrankung Parodontitis zu erkranken, ist bei Diabetes mellitus dreifach erhöht. Doch diese Wirkung ist keine Einbahnstraße. Zugleich wird durch eine Erkrankung des Zahnhalteapparates erschwert, den Blutzuckerspiegel einzustellen. Zu diesem Ergebnis kommen die Experten der Deutschen Diabetes Gesellschaft. Bei den Betroffenen komme es durch unbehandelten bakteriellen Zahnbelag zu einer chronischen Entzündung des Zahnhalteapparates. Die dauernden Entzündungsprozesse würden sich negativ beispielsweise auf das Herz auswirken und auf diese Weise die Sterblichkeit von Diabetespatienten erhöhen. “Umgekehrt verschlechtert eine Parodontitis wiederum die Blutzuckereinstellung – mit der Tiefe der Zahnfleischtaschen steigt auch der Langzeit-Blutzuckerwert an”, so die Experten (Quelle: Deutsche Diabetes Gesellschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Erklärungsversuch aus ganzheitlicher Sicht

Wir wissen, dass bei Diabetes mellitus das Immunsystem gestört wird. Das macht es verständlich, wieso es bei der Zuckerkrankheit schneller zur Parodontitis kommen kann. Umgekehrt können wir davon ausgehen, dass die dauerhafte Überlastung des gesamten Organismus durch solche Prozesse es schwer macht, den Diabetes mellitus in den Griff zu bekommen. Bioresonanz-Therapeuten weisen darauf hin, dass Diabetes mellitus ein ganzheitliches Problem ist, in das zahlreiche Prozesse involviert sind. Immer öfter entdeckt die Wissenschaft Ursachenzusammenhänge, wie die Bioresonanz-Redaktion in den Beiträgen Diabetes vor einem Wandel und Diabetes mellitus – die neuesten Erkenntnisse im Überblick zusammenfasst.

Rat der Bioresonanz-Therapeuten

Die Bioresonanz-Therapeuten pflichten dem Rat der Experten der Deutschen Diabetes Gesellschaft zur gründlichen Mundhygiene und regelmäßigen Zahnarztkontrolle der Betroffenen bei. Darüber hinaus empfehlen sie, das Thema ganzheitlich anzugehen.

Lesetipp zum Thema: Report Diabetes

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Übersäuerung muss nicht sein

Die Übersäuerung kommt öfter vor, als mancher denkt. Es gibt Lösungswege.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenÜbersäuerung im Körper, manche halten sie für unbedeutend. Andere sehen darin den Hauptgrund für viele Erkrankungen. Die Redaktionen will Klarheit verschaffen.

Der natürliche Prozess der Säurebildung

Jeder Mensch produziert Säuren. Das ist völlig natürlich. Sie entstehen als Abfallprodukt verschiedener körperlicher Prozesse. Zum Beispiel im Zusammenhang mit der Bildung der roten Blutkörperchen, der sogenannten Erythropoese. Immerhin werden täglich rund 200 Milliarden neue rote Blutkörperchen gebildet. Gleichzeit werden die veralteten roten Blutkörperchen abgebaut. Einer von vielen Prozessen in unserem Körper, die zur Säurebildung beigetragen. Da kommt einiges an Material zusammen. Gleichwohl ist das soweit in Ordnung. Dafür verfügt der Organismus über Mechanismen, diesem natürlichen Vorgang zu begegnen. Letztlich, um eine Übersäuerung des Körpers zu vermeiden. Zum einen helfen dabei die Basen als Ausgleich. Zum anderen werden überschüssige Säuren ausgeschieden. Man spricht von Ausschleusung und in allgemeinen Sprachgebrauch auch oft von der Entgiftung.

Experte rät: Den Säure-Basen-Haushalt zu verbessern. Mit den Tipps aus diesem Report…>>>Bitte hier klicken.                                                                                       Anzeige

Fatale Folgen bei Störung dieser Mechanismen

Problematisch wird es, wenn diese Regulationsprozesse gestört sind. Beispielsweise, wenn die dafür verantwortlichen Regulationssysteme fehlerhaft ablaufen. Alleine das kann ausreichen, um auf Sicht mehrerer Jahre zur Übersäuerung im Körper zu führen. Solche Übersäuerungen bedeuten in der Regel einen gestörten Säure-Basen-Haushalt. Überschüssige Säuren werden dann eingelagert, in den Zellen und den Räumen zwischen den Zellen. Die Folgen sind Rheuma, Gicht, Verengungen in den Blutgefäßen, gestörte Abwehrkräfte, Schmerzsyndrome und vieles mehr.

Ernährung und Übersäuerung

Kommt dann noch die viel diskutierte ungesunde säurelastige Ernährung dazu, wird der Effekt der Übersäuerung gesteigert. Was schließlich zu verstärkten Krankheitssymptomen führen kann. Daraus erklärt sich der Trugschluss, den Gichtanfall einzig und allein auf die Ernährung zurückzuführen. Dem ist eben nicht so. In der Regel ist es das Zusammenwirken dieser genannten Faktoren, die zum Beschwerdebild führen, so die Erfahrung von Bioresonanz-Therapeuten. Sie finden regelmäßig solche Zusammenhänge mit ihrem energetischen Analyseverfahren.

Die Redaktion hat in einem Blogartikel umfassend erläutert, welche Regulationssysteme daran beteiligt sind und was zu tun ist, um diese zu unterstützen. Hier geht es zu dem Beitrag der Redaktion: Bioresonanz zu Übersäuerung. Mythen und Missverständnisse auflösen.

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Gesunde Ernährung aus der Sicht der Bioresonanz

Eine gesunde Ernährung ist einer von mehreren Faktoren für die Gesundheit.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Verwirrung ist zu diesem Thema ganz besonders groß: was ist eigentlich eine gesunde Ernährung? Die Bioresonanz-Redaktion versucht, mehr Klarheit zu verschaffen.

Historische Diskussion zum Thema gesunde Ernährung

Alle paar Jahre ändern sich die Auffassungen darüber, was eine gesunde Ernährung ausmacht. Was vor Jahren als richtig galt, wird heute oftmals verpönt. Manches hat sich sogar als äußerst umstritten gezeigt. Wer erinnert sich nicht an die vielen Diäten, die wie Modeerscheinungen auftauchten und wieder verschwanden. Eine ganze Branche, die der Diät- und Ernährungsberater, lebt davon, immer wieder neue Wege als vermeintlich gesund aufzuspüren. Kein Wunder, dass es zu Vorurteilen gegenüber dem Thema gesunde Ernährung kommt. Noch schlimmer, es herrscht zuweilen eine regelrechte Verwirrung. Heute mehr denn je, denn im Informationszeitalter überschlagen sich auch dazu die Schlagzeilen.

Experte rät: Eine gesunde Ernährung dient auch der Gewichtskontrolle. Dieser Wegweiser hilft beim Abnehmen. >>>Hier klicken.                                                                           Anzeige

Ganzheitliche Sichtweise für gesunde Ernährung

Wohl dem, der die Sache mit gesundem Menschenverstand und ganz natürlich angeht. Immerhin hat sich über alle Modeerscheinungen hinweg der schlichte Rat, sich möglichst ausgewogen und naturbelassen zu ernähren, als relativ beständig gezeigt. Bleibt nur die Herausforderung, was heute noch naturbelassen ist. Und dann ist da auch noch die Frage, welche gesundheitlichen Baustellen der Einzelne hat, die ebenfalls eine maßgebliche Rolle spielen, wenn es um gesunde Ernährung geht. Das ist nämlich, so die Erfahrung von Gesundheitsexperten, eine sehr individuelle Sache. Beispielsweise, wenn es im Organismus Regulationsstörungen gibt, die mehr oder weniger einer gesunden Lebensweise, und damit auch einer gesunden Ernährung, im Wege stehen. Diese gilt es, zuerst zu erkennen und zu lösen. Die Redaktion hat sich darum bemüht, etwas mehr Klarheit zu diesem Thema zu verschaffen und in einem Beitrag die Facetten einer gesunden Ernährung beleuchtet. Hier geht es zum Beitrag der Redaktion: die Ernährung aus ganzheitlicher Sicht.

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Bioresonanz zu Diabetes mellitus und den wahren Ursachen

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Ursachen von Diabetes mellitus

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDiabetes mellitus ist nicht nur ein Problem mit Insulin. Das ergeben neuere wissenschaftliche Erkenntnisse. Die Redaktion stellt sie vor.

Hinweise auf Diabetes mellitus

Starker Durst, gehäuftes Wasserlassen, Heißhungerattacken, Juckreiz der Haut, hohe Infektanfälligkeit sowie ständige Abgeschlagenheit sind Symptome, die auf einen Diabetes mellitus hinweisen können. Anfänglich haben viele überhaupt keine Beschwerden. Deshalb bleibt die Zuckerkrankheit häufig lange unentdeckt. Dabei ist sie so gefährlich, weil es dauerhaft zu Schädigungen von Nerven, Nieren und Blutgefäßen kommen kann. Besonders fatal wird es, wenn noch Bluthochdruck dazu kommt.

Diagnose und Therapie bei Diabetes mellitus

Klarheit verschafft die Untersuchung von Blut und Urin. Werden dort bestimmte Grenzwerte überschritten, spricht der Arzt von der Zuckerkrankheit Diabetes mellitus. Die klinische Medizin fokussiert sich vor allem auf das Insulin. Doch es gibt nach neueren Erkenntnissen noch weitere Faktoren, die zu Diabetes mellitus führen. Studien haben gezeigt, dass ein Typ-2-Diabetes noch andere molekulare Ursachen, unabhängig von Insulin und Zucker, haben kann, wird das Deutsche Krebsforschungszentrum in dem Beitrag der Redaktion, Diabetes vor einem Wandel, zitiert. Und das Helmholtz Zentrum München hat ein ganzes Netzwerk von Genen identifiziert, die bei Diabetes mellitus und weiteren Stoffwechselerkrankungen eine Rolle spielen, heißt es in dem Beitrag.

InsiderTipp: Diabetes mellitus, Report stellt innovative Lösung bei erhöhtem Blutzucker vor …>>>Bitte klicken.                                                                                                              (Anzeige)

Empfehlungen der Bioresonanz-Therapeuten

Ganzheitlich orientierte Mediziner gehen noch viel weiter. Sie orientieren sich am gesamten und komplexen Prozess des Zuckerhaushaltes. Überall dort kann es zu Störungen kommen, die zu einer Erhöhung des Blutzuckerspiegels führen können. Beispielsweise listet das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Diabetes mellitus über 60 mutmaßliche Ursachenzusammenhänge auf energetischer Ebene auf. Sie empfehlen Betroffenen deshalb, die Ursachen von Diabetes mellitus ganzheitlich zu ergründen und zu behandeln.

Mehr Infos in dem Beitrag Diabetes vor einem Wandel, mit weiteren Verweisen.

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Bluthochdruck – richtig Blutdruckmessen

Redaktion erläutert bestehende Defizite zum Bluthochdruck mit Lösungsansätzen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenUm festzustellen, ob man Bluthochdruck hat, muss der Blutdruck gemessen werden. Dafür stehen heutzutage zuverlässige moderne Geräte zur Verfügung. Dennoch besteht laut Experten ein großes Informationsdefizit, erläutert die Redaktion und zeigt auf, wie das zu lösen ist.

Defizite zum Thema Bluthochdruck

Das Blutdruckmessen ist mit den modernen Geräten unserer Zeit eigentlich sehr einfach. Trotzdem gibt es bei vielen Betroffenen gravierende Informationslücken, wie die Medizinische Hochschule Hannover in einer Pressemitteilung verlautete. Zum einen wissen viele nicht um ihr Bluthochdruck-Problem. Zum anderen wird regelmäßiges Blutdruckmessen vernachlässigt, obwohl es für die Betroffenen sehr wichtig wäre. Dazu Professor Dr. Florian Limbourg, Koordinator des MHH-Hypertoniezentrums der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) in einer Meldung des Informationsdienstes Wissenschaft vom Mai 2018 (Originalzitat): “Jeder dritte Bundesbürger leidet an Hypertonie, aber nur bei der Hälfte der Betroffenen ist der Blutdruck kontrolliert. Jeder fünfte Betroffene weiß überhaupt nichts von seinem Problem” (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

 Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein

Wer seinen Blutdruck nicht selbst messen möchte, kann dies entweder bei seinem Arzt tun oder dafür in die Apotheke gehen. Üblicherweise bieten die Apotheken das Blutdruckmessen als Serviceleistung an. Dort kann man auch den richtigen Umgang mit dem Blutdruckmessgerät erlernen, um aussagekräftige Messwerte zu bekommen.

Ganzheitliche Lösungen bei Bluthochdruck notwendig

Das Erkennen eines Bluthochdrucks ist ein wichtiger erster Schritt. Dafür ist das regelmäßige Blutdruckmessen der wichtigste Baustein. Hat man Bluthochdruck, folgt in der Regel eine medikamentöse Behandlung. In der größten Not und zur Vermeidung von schwerwiegenden Folgen, wie Herzinfarkt und Schlaganfall, ist dies auch notwendig. Aber genauso notwendig ist es, den Ursachen auf den Grund zu gehen, so die Erfahrung des Gesundheitsexperten Michael Petersen. Nach dem Motto, in der Natur geschieht nichts ohne Grund, sieht er darin den eigentlichen Schlüssel dafür, den Bluthochdruck nachhaltig zu senken. Und von diesen Ursachen gibt es reichlich, wie er sie ausführlich in dem Buch ” Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein” erläutert. Außerdem gibt es zahlreiche natürliche Maßnahmen, die dabei helfen können, den Bluthochdruck zu regulieren. Bis hin zu ganz modernen Therapieverfahren, wie er ebenfalls ausführlich beschreibt.

Fazit und Tipp

Blutdruckmessen ist wichtig, um sich Klarheit zu verschaffen, ob man Bluthochdruck hat. Dann gilt es, neben einer medikamentösen Erstversorgung, den wahren Ursachen des Bluthochdrucks auf den Grund zu gehen und dem mit natürlichen Maßnahmen entgegenzuwirken.

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Warum bin ich krank – Betroffene suchen Antworten

Erkenntnisgewinnung bei Krankheit kann zugleich Schlüssel zur Heilung sein.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWer krank ist, will wissen, warum. Dabei geht es nicht nur um die Erkenntnis. Das Verstehen kann ein wichtiger Schritt zur Genesung sein. Der Autor des Buches “Vom Schmerz zur Heilung” zeigt ursachenorientierte Lösungsansätze auf.

Die Frage des Warum bei Krankheit

Wer mit einer schwerwiegenden Diagnose konfrontiert wird, ist zunächst schockiert. Vor allem chronischen Erkrankungen, wie Krebs, Bluthochdruck, Diabetes, Allergie und vieles mehr scheinen etwas Endgültiges zu haben. Nach dem ersten Schock kommt aber in der Regel die Frage: warum bin ich krank? Für viele Mediziner ist die Beantwortung dieser Frage, neben der reinen medizinischen Behandlung, ein maßgeblicher Schritt, um die Chance zu erhöhen, eine Krankheit zu überwinden. Zum einen, um Handlungsmöglichkeiten für sich selbst zu erkennen, zum anderen aber auch, um sich mit der Krankheit auseinanderzusetzen und diese zu bewältigen.

Ursachen von Krankheit kann Schlüssel zur Heilung sein

Ganzheitlich orientierte Mediziner sehen in der Beantwortung der Frage, warum bin ich krank, aber noch weitaus mehr Möglichkeiten. Für sie liegt in den Ursachen der eigentliche Grund für die Krankheit, möglicherweise sogar der Schlüssel zur Heilung. In der Natur geschieht nichts ohne Grund, so die Erfahrung des Gesundheitsexperten Michael Petersen. Ob Krebs, Bluthochdruck, Diabetes, Allergie und vieles andere mehr, wer die Ursachen findet, erhöht die Chance beträchtlich, eine Krankheit zu überwinden. In jahrelanger Praxis konnte er es immer wieder beobachten, wie sich die gesundheitliche Situation bei vielen Menschen veränderte, wenn sie den wahren Ursachen der Krankheit nachgegangen sind. Aus dieser Praxis schöpfte er auch den Inhalt seines Buches ” Vom Schmerz zur Heilung“. Darin erläuterte er detailliert, wie es zu solchen Erkrankungen kommt und wie man diesen begegnet. Durch den Praxisbezug liest sich das Buch spannend wie ein Krimi.

Das Buch:

“Vom Schmerz zur Heilung” von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel zu beziehen.

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
und zum Buch: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/vom-schmerz-zur-heilung-paperback-83464/

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Entzündungen – Großalarm im Organismus

Wenn Entzündungen lebensgefährlich werden

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDramatische Szenen auf der Intensivstation. Immer wieder kommt es zu Fällen von schwerwiegenden Erkrankungen bis hin zum Multiorganversagen, weil Entzündungen wie Feuer um sich greifen. Doch was steckt dahinter? Können wir Entzündungen sogar zu unserem Vorteil nutzen?

Eskalierende Entwicklung einer Entzündung

Es sollte ein routinemäßiger Eingriff am Kniegelenk werden, wie er jeden Tag überall in den Kliniken vorgenommen wird. Claudia P. war frohen Mutes. Alles lief normal. Doch dann begann ein Drama, wie wir es immer häufiger aus den Medien hören. Die Wunde wollte nicht heilen. Schlimmer noch, Entzündungen entbrannten im ganzen Organismus. Ein multiresistenter Keim brachte sie auf die Intensivstation, wo Ärzte um ihr Leben kämpften. In so einer Situation gibt es nur eine Chance: Die Entzündung bekämpfen. Das kann in diesem Moment lebensrettend sein.

Entzündungen sind keine Krankheiten

 Vom Schmerz zur Heilung

Doch nicht immer verläuft das so dramatisch. In der Regel sind Entzündungen eher positiv. Das medizinische Lexikon spricht bei Entzündungen von einem Heilungsprozess. Tatsächlich erfährt man dort, dass der gesamte Vorgang, der unmittelbar nach einer Verletzung beginnt, bis hin zur vollständigen Heilung als Entzündung bezeichnet wird. Zum Schrecken wird sie, wenn dieser Prozess außer Kontrolle gerät.

Beobachtungen von Bioresonanz-Therapeuten

Wenn Entzündungen problematisch werden, dann ist das ein zuverlässiges Zeichen dafür, dass im Körper Regulationsstörungen gegeben sind. Entgegen weitläufiger Meinung kommt es nicht nur darauf an, ob der Erreger da ist, sondern wie der Organismus damit fertig wird. Das stellte schon um 1870 der französische Physiologe Claude Bernard fest, als er sagte “Der Keim ist nichts, das Milieu ist alles”. Schwächelt das Immunsystem, das das Milieu der Mikroorganismen in Schach halten soll, wird es problematisch. Die Ursachen dafür sind vielseitig. Ist die Versorgung durch den Stoffwechsel gestört, oder gibt es Probleme mit der Ausschleusung (im allgemeinen Sprachgebrauch: Entgiftung)? Gibt es Umweltbelastungen, wie Schadstoffe oder Elektrosmog, mit denen der Körper nicht fertig wird und dadurch das Immunsystem ausgebremst wird? Solche und ähnliche Fragen stellt der Bioresonanz-Therapeut, um dem möglichen Ursachen auf die Spur zu kommen. Er ermittelt mit Hilfe modernen biophysikalischer Testgeräte auf energetischer Ebene, ob es Störungen bei den Selbstsregulationskräften gibt. Dann versucht er, diese zu regulieren. Harmonisieren nennt er das.

Erfahrungen mit Bioresonanz bei Entzündungen

Dazu der Gesundheitsexperte Michael Petersen: In die Bioresonanz-Praxen kommen regelmäßig Menschen mit chronischen Entzündungen, die zum Glück seltener so dramatisch enden, wie in dem beschriebenen Fallbeispiel. Über die Bioresonanz beobachten wir immer wieder, welche Bedeutung dabei energetische Störungen der Selbstregulationskräfte haben, so seine langjährigen Erfahrungen. Ziel der Bioresonanz ist es, diese Kräfte sanft auf energetischer Ebene zu unterstützen.

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Wenn Schmerzen den Alltag bestimmen

Millionen von Menschen suchen nach Lösungen. Kann ihnen die Bioresonanz weiterhelfen?

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenLängst sind Schmerzen zu einer Art Volkskrankheit geworden. Vor allem Menschen mit chronischen Schmerzen suchen dringend nach dauerhaften Lösungen. Die Redaktion stellt eine Möglichkeit vor.

Das Dilemma mit den Schmerzen

Wer schon einmal unter Schmerzen gelitten hat, der weiß, wie unangenehm das ist. Betroffene beschäftigt nur noch ein Ziel: Sie wollen die Schmerzen so schnell wie möglich los werden. Mehr als elf Millionen Menschen sollen alleine in Deutschland betroffen sein. In der Regel hilft ein Schmerzmittel zuverlässig. Doch was ist, wenn die Schmerzen immer wieder kommen oder dauerhaft sind? Wer jetzt über längere Zeit Schmerzmittel einnimmt, begibt sich in einen Teufelskreis. Es drohen gefährliche Nebenwirkungen und sogar Abhängigkeiten.

Alternativen gefragt

 Vom Schmerz zur Heilung

In diesen Fällen wenden sich Schmerzpatienten häufig alternativen Therapien zu. Nicht ohne Grund. Ganzheitliche Mediziner haben dazu die Erfahrung gemacht: Hinter jedem Schmerz steckt eine Ursache. Diese gilt es, zu finden. In der Tat ist Schmerz ein lebenswichtiges Symptom. Ohne Schmerzen gibt es keine Immunreaktion und das kann im Zweifelsfall tödlich enden. Kommen die Schmerzen immer wieder, sehen Ganzheitsmediziner darin einen Hinweis darauf, dass der Organismus ein Problem nicht überwindet und es immer wieder versucht. Zum besseren Verständnis ein bildhaftes Beispiel: Wenn ich bei jedem Regen das Fenster öffne, statt es zu schließen, wird es nass im Zimmer. Fehlregulation nennt man das. Und genau das versuchen Ganzheitsmediziner herauszufinden: Welche Regulationssysteme sind fehlgesteuert und verhindern dadurch, dass der Organismus ein Problem überwinden kann und es immer wieder zum vergeblichen Heilungsimpuls Schmerz kommt.

Erfahrungen mit Bioresonanz bei Schmerzen

Bioresonanz-Therapeuten versuchen, diesen Fragen auf energetischer Ebene beizukommen. Dazu analysieren sie sämtliche Regulationssysteme unseres Organismus mit Hilfe spezieller biophysikalischer Geräte. Die zentrale Frage: Wo sind die Selbstregulationskräfte des Körpers energetisch gestört und wo besteht Handlungsbedarf? Außerdem analysieren sie, wie der Körper mit Belastungen von außen, wie Schadstoffe und Elektrosmog, fertig wird.

Wo die Ansätze liegen und welche Chancen darin stecken, das erläutert der Gesundheitsexperte und langjährige Anwender, Heilpraktiker Michael Petersen, an einem spannenden Fallbeispiel zum Thema Schmerzen.

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Nährstoffe regulieren Bluthochdruck

Redaktion erläutert die Bedeutung der Nährstoffe bei Bluthochdruck

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenNährstoffe haben lebenswichtigen Einfluss auf unsere Gesundheit. So wirken sie auch auf die Regulation unseres Blutdrucks. Doch warum ist das so, wie wirken sie und wie können wir sie optimal nutzen? Die Redaktion gibt darauf Antworten.

Bananen und Blutdruck haben etwas gemeinsam

Was haben Bananen, Rosinen, Brokkoli und Bohnen mit dem Blutdruck gemeinsam? Diese Nahrungsmittel enthalten Kalium. Und Kalium wiederum hilft dabei, den Bluthochdruck zu senken. Das ist nur eines von vielen Beispielen, das zeigt, wie unsere täglichen Nahrungsmittel bei Bluthochdruck helfen können, wenn sie geschickt in den Speiseplan einbezogen werden. Das sagt der Gesundheitsexperte Michael Petersen. In seinem Buch ” Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein” finden sich zahlreiche weitere solcher Schätze von Mutter Natur für einen gesunden Blutdruck.

Was die Nährstoffe auszeichnet

 Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein

Schon der berühmte Mediziner Hippokrates von Kos (460-370 v. Chr.) brachte es damals auf den Punkt: “Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel, und eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein”. Es sind die Bestandteile vieler natürlicher Stoffe, die die kleinen und großen Wunder bei unserer Gesundheit bewirken, die Nährstoffe, oder auch Mikronährstoffe genannt. Dazu einen Klassiker als Beispiel: Selen und Allicin sollen dabei helfen können, Bluthochdruck zu senken. Beides ist in Knoblauch enthalten. Knoblauch wird schon sehr lange bei vielen gesundheitlichen Störungen empfohlen, so auch bei Bluthochdruck.

Nährstoffe ergänzen, ist das sinnvoll?

Kritische Ernährungsexperten reklamieren, dass viele der notwendigen Nährstoffe nur unzureichend in unserer Nahrung geboten werden. Die Kontroverse dazu ist vielschichtig. Manche warnen davor, dass mit unseren heute industriell verarbeiteten Lebensmitteln keine ausreichende Versorgung gewährleistet sei. Andere befürchten, dass naturbelassene Nahrungsmittel durch die vielfältigsten Umweltbelastungen zu nährstoffarm seien. Wieder andere sehen den Schwachpunkt eher in den notwendigen Mengen an Lebensmitteln, die es bräuchte, um alleine damit genügend versorgt zu sein. Es gibt viele Argumente, die erklären, warum die Nahrungsergänzung so häufig empfohlen wird. Beispielhaft eine Übersicht dazu: Bluthochdruck – welche Nährstoffe sind empfehlenswert.

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