Kategoriearchiv: Abnehmen, Übergewicht, Gewichtskontrolle

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Übergewicht und Krebsrisiko

Einfluss offenbar höher als bisher angenommen

Übergewicht und Adipositas spielen bei der Entstehung von Krebs möglicherweise eine größere Rolle als bisher angenommen. Mehr als jede zehnte Tumorerkrankung könnte mit einem zu hohen Körpergewicht in Zusammenhang stehen. Das hat eine Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) ergeben, für die Daten von rund 460.000 Personen aus der Kohortenstudie UK Biobank ausgewertet wurden. Die Körpermaße wurden zu Studienbeginn erfasst. Im Laufe von knapp zwölf Jahren traten mehr als 50.000 neue Krebserkrankungen auf.

Übergewicht und insbesondere Adipositas gelten als Risikofaktoren für verschiedene Krebsarten. Bisher ging die Wissenschaft davon aus, dass zwei bis acht Prozent aller Krebserkrankungen auf ein zu hohes Körpergewicht zurückzuführen sind. Die Forschenden hegten schon seit längerem den Verdacht, dass dieser Risikoanteil aufgrund methodischer Verzerrungen bislang unterschätzt worden sein könnte.

Zum einen stützen sich die meisten Studien auf den Body-Mass-Index (BMI), der aber nicht die Fettverteilung im Körper berücksichtigt. Das Fett im Bauchraum gilt als besonders stoffwechselaktiv und steht in engem Zusammenhang mit Entzündungsprozessen und anderen Mechanismen, die Krebs begünstigen können. Für die aktuelle Untersuchung wurden daher zusätzlich Taillenumfang und Taille-Hüft-Verhältnis als Maße für die Fettverteilung berücksichtigt.

Zum anderen verursachen viele Tumore bereits Jahre vor der Diagnose einen ungewollten Gewichtsverlust, was den statistischen Zusammenhang zwischen Übergewicht und Krebs abschwächen kann. Um zu vermeiden, dass ein unbemerkt vorhandener Tumor das Körpergewicht beeinflusst, schlossen die Forschenden Krebserkrankungen aus, die innerhalb der ersten Jahre nach Studienbeginn festgestellt wurden.

Die aktuellen Analysen des DKFZ ergaben, dass deutlich mehr Krebserkrankungen auf ein zu hohes Körpergewicht zurückzuführen sind. Der geschätzte Anteil stieg von rund 5,5 Prozent auf bis zu 11,5 Prozent. Der Zusammenhang war bei Frauen deutlicher als bei Männern. Auch bei jüngeren Erwachsenen unter 60 Jahren spielt das Körperfett möglicherweise eine größere Rolle.

Da die Verbreitung von Übergewicht und Adipositas weltweit zunimmt und die Menschen immer älter werden, dürfte die Zahl der damit verbundenen Krebserkrankungen weiter zunehmen. Nach Ansicht der Forschenden unterstreichen die Ergebnisse, wie wichtig wirksame Strategien zur Vorbeugung und Behandlung von Übergewicht auch für die Krebsprävention sind. Da es sich um eine Beobachtungsstudie handelt, lassen sich daraus jedoch keine ursächlichen Zusammenhänge ableiten. Weitere Studien müssen die Ergebnisse noch bestätigen.

Heike Kreutz, bzfe.de

Weitere Informationen:

Deutsches Krebsforschungszentrum: Einfluss von Übergewicht auf das Krebsrisiko möglicherweise deutlich unterschätzt

Studie: Excess Weight May Account for More Than 10% of All Cancers: The Underestimated Impact of the Obesity Epidemic

BZfE: Übergewicht und Adipositas in Deutschland – ein massives gesellschaftliches Problem

BZfE: Der Weg zum Wohlfühlgewicht – so klappt es Schritt für Schritt

BZfE: Die Ernährungspyramide – ausgewogen, abwechslungsreich, nachhaltig

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Fett zur falschen Zeit? Wie der Zeitpunkt unserer Mahlzeiten den Fettstoffwechsel beeinflusst

Fett zur falschen Zeit? Wie der Zeitpunkt unserer Mahlzeiten den Fettstoffwechsel beeinflusst

Fettstoffwechsel im Takt der inneren Uhr. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Zusammenhänge.

Nicht nur was wir essen, sondern auch wann, könnte entscheidend für unseren Stoffwechsel sein. Ein Forschungsteam vom Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam Rehbrücke und der Charité – Universitätsmedizin Berlin hat erstmals beim Menschen untersucht, wie sich der Zeitpunkt der Aufnahme von Kohlenhydraten und Fetten auf die Aktivität von Genen im Fettgewebe auswirkt.

Zwei Ernährungsrhythmen im Vergleich

Für die Studie analysierten die Forschenden die Daten von 29 übergewichtige Männer ohne Diabetes. Die Teilnehmer folgten zwei unterschiedlichen Ernährungsplänen mit identischer Kalorienmenge: In einer Phase aßen sie morgens überwiegend Kohlenhydrate und abends mehr Fett. In der anderen Phase war es genau umgekehrt. Da alle Teilnehmer beide Ernährungsformen ausprobierten, konnten individuelle Unterschiede besser berücksichtigt werden.

Während der Studie entnahmen die Wissenschaftler mehrmals Gewebeproben aus dem Unterhautfettgewebe der Teilnehmer. So konnten sie analysieren, welche Gene zu verschiedenen Tageszeiten aktiv waren.

Tausende Gene reagieren auf Essenszeiten

Das Ergebnis: 1.386 Gene im Fettgewebe folgen einem tageszeitlichen Rhythmus. Viele davon steuern wichtige Prozesse wie den Zucker- und Fettstoffwechsel oder Entzündungsreaktionen. Besonders spannend: Der Zeitpunkt, zu dem Kohlenhydrate und Fette gegessen wurden, beeinflusste die Aktivität von rund einem Drittel dieser Gene.

Dabei zeigten sich deutliche Unterschiede:

Fettreiches Frühstück und kohlenhydratreiches Abendessen verbesserten Marker für die Insulinsensitivität im untersuchten Fettgewebe.
Fettreiche Mahlzeiten am Abend hingegen steigerten die Aktivität von Entzündungsgenen – ein möglicher Hinweis auf Prozesse, die langfristig das Risiko für Stoffwechselerkrankungen erhöhen könnten.

Der Hintergrund: Unser Körper folgt einer inneren Uhr. Viele Stoffwechselprozesse – etwa die Verarbeitung von Zucker oder Fett – laufen nach einem 24-Stunden-Rhythmus ab. Wenn Nährstoffe zur „falschen“ Zeit aufgenommen werden, könnte das langfristig den Stoffwechsel belasten.

(Quelle: Nährstoff-Timing beeinflusst Genaktivität im Fettgewebe, Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Fatale Folgen von Stoffwechselstörungen

Ein gestörter Fettstoffwechsel kann fatale Folgen für die Gesundheit haben. Eine der häufigsten ist die Fettleber. Die Bioresonanz-Redaktion hat die Zusammenhänge dazu erläutert in diesem Beitrag: Stoffwechsel: wenn der Fettstoffwechsel außer Kontrolle gerät.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Gesundheitstrend: Scheinfasten

Da scheint was dran zu sein

„Scheinfasten“ ist Fasten ohne ganz aufs Essen zu verzichten. Wer scheinfasten möchte, verzichtet fünf Tage lang auf tierische Lebensmittel, wie Milchprodukte, Fleisch, Fisch und Eier. Außerdem kommen weder Getreideprodukte wie Brot, Nudeln oder Kartoffeln auf den Teller noch Zucker oder Alkohol. Kaffee ohne Milch und Zucker – auch mit Koffein – kann in kleinen Mengen getrunken werden. Vorgesehen sind drei kleine Mahlzeiten mit insgesamt rund 700 Kalorien, am ersten Fastentag bis zu 1000 Kalorien. Das sind etwa 30 bis 50 Prozent eines durchschnittlichen Energiebedarfs. Auf dem Speiseplan stehen Gemüse, Beeren, Nüsse und hochwertige pflanzliche Öle sowie pflanzliche Milch- und Joghurtalternativen.

Die Mahlzeiten beim Scheinfasten enthalten insgesamt wenig Kohlenhydrate und wenig Protein, dafür viele günstige Fettsäuren und Ballaststoffe. Das sorgt dafür, dass die Mahlzeiten gut sättigen. Scheinfasten kann im Körper ähnliche Effekte wie das Heilfasten entfalten. Der Körper schaltet in den Überlebensmodus und verbrennt Fette, anstelle von Kohlenhydraten, was gesundheitliche Vorteile haben kann. Da bislang hauptsächlich Kurzzeit-Studien mit wenigen Teilnehmenden durchgeführt wurden, ist die wissenschaftliche Datenlage insgesamt noch nicht ausreichend, um allgemeine Empfehlungen aussprechen zu können. Es fehlen großangelegte Langzeitstudien. Einige Fragen sind deshalb noch nicht ausreichend erforscht. Zum Beispiel, wie oft das Scheinfasten durchgeführt werden sollte und wer genau davon profitiert.

Verschiedene kleinere Untersuchungen deuten jedoch darauf hin, dass Scheinfasten positive Effekte auf die Gesundheit haben könnte. Dabei stellten die Probanden zum Beispiel in drei aufeinanderfolgenden Monaten für jeweils fünf Tage die Ernährung um. Die Forschenden konnten ein geringeres Risiko für zum Beispiel Diabetes mellitus Typ 2, Schlaganfall und Krebserkankungen feststellen sowie eine nachhaltige Senkung des biologischen Alters. Das zeigt sich etwa am stabileren Blutzuckerspiegel, an weniger Entzündungsfaktoren im Blut und daran, dass der Bauchumfang und damit das Bauchfett abnimmt. Außerdem wurden Zellerneuerung und Autophagie, also das Aufräumprogramm des Körpers, angeregt. Damit beseitigt der Körper zum Beispiel beschädigte Zellen, oxidierte Fettsäuren, Bakterien und Viren.

Grundsätzlich ist die Methode für gesunde Erwachsene geeignet. Kinder, Jugendliche, schwangere und stillende Frauen sowie Menschen mit Essstörungen sollten auf das Scheinfasten verzichten. Bei chronischen Erkrankungen könne das Scheinfasten mehrfach im Jahr durchgeführt werden, raten Forschende. Dann kann es besonders günstig wirken. Zuvor sollte aber ärztlicher Rat eingeholt werden.

Julia Icking, bzfe.de

Weitere Informationen:

nature communications: Fasting-mimicking diet causes hepatic and blood markers changes indicating reduced biological age and disease risk

Science: Five-day fasting diet could fight disease, slow aging

DGE: Einstieg in eine Ernährungsumstellung: Heilfasten

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Medical Cooking – Basenfasten

Neuer Ratgeber bei TRIAS

Beim Basenfasten kommen nur basische Lebensmittel auf den Tisch. Sie enthalten Makro- und Mikronährstoffe, Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Deren Wirkung auf unsere Gesundheit ist durch unzählige Studien belegt – sowohl beim Basenfasten als Kurprogramm als auch bei der basischen Ernährung auf Dauer.

Die beiden Autorinnen Sabine Wacker und Martina Huber bieten in dem Ratgeber „Medical Cooking: Basenfasten“ (Partner-Link*)(TRIAS Verlag, Stuttgart 2025) – neben einem umfassenden Einblick in die wissenschaftlichen Hintergründe des Basenfastens – praktische Ansätze für eine nachhaltige basenreiche Ernährung. Außerdem finden Leser*innen viele Rezepten, die schmecken und gesund sind.

Das Buch: Sabine Wacker/Martina Huber. Medical Cooking: Basenfasten. Basische Ernährung für einen optimalen Stoffwechsel & ein starkes Mikrobiom. Aktiv gegen Entzündungen, Schmerzen, Bluthochdruck, Verdauungsbeschwerden. Mit über 100 Rezepten. (Partner-Link*) TRIAS Verlag, Stuttgart. 2025. Buch EUR [D] 28,00. EPUB EUR [D] 27,99. ISBN Buch: 9783432120010. ISBN EPUB: 9783432120027

  • Die Wirkung: Die basischen Lebensmittel – im wesentlichen Obst und Gemüse – liefern unserem Körper alles, was er für einen optimalen Stoffwechsel und für ein gut funktionierendes Immunsystem benötigt. Gleichzeitig verzichtet man beim Basenfasten auf Lebensmittel, deren gesundheitsschädigende Wirkung inzwischen weitreichend belegt ist. Basenfasten ist ein Entlastungsprogramm für den Körper.
  • Die Zutaten: Welche Lebensmittel gehören zum Basenfasten und in die basische Küche und was macht sie so gesund? Warum ist Saisonalität und Regionalität so wichtig? Leser*innen lernen die 10 besten Zutaten der Basenküche und deren Vorteile kennen.
  • Die Rezepte: Wie köstlich und bunt die gesunde Basenküche sein kann, zeigt der abwechslungsreiche Rezeptteil. Die Gerichte sind einfach und schnell zubereitet mit Zutaten, die man überall bekommt.

Weitere Informationen zum Buch finden Sie hier in unserem Webshop.

Über die Autorinnen:

Sabine Wacker ist die Frau hinter der Erfolgsmethode Basenfasten – die wacker-methode®. Als Heilpraktikerin mit Medizinstudium und erstem Staatsexamen hat sie vor über 25 Jahren das Basenfasten entwickelt, mit dem Ziel, Menschen eine basische, pflanzliche Ernährung näherzubringen. Mittlerweile hat sie unzählige basenfasten Berater ausgebildet, mehr als 35 Bücher verfasst und eine eigene Praxis in Mannheim geführt. Seit 2014 hat sie zusammen mit ihrem Sohn Matteo das basenfasten Hotelkonzept entwickelt und so Basenfasten in vielen zertifizierten Hotels etabliert.

Martina Huber ist basenfasten Beraterin, Heilpraktikerin, ganzheitliche Ernährungsberaterin und klassische Homöopathin. Ihr Interesse an alternativen Heilmethoden und gesunder Ernährung war schon von Kindesbeinen an sehr groß, sodass sie an ihre ersten Ausbildungen als Hotelfachfrau und Kosmetikerin das Erlernen der Homöopathie und therapeutischen Ernährungsberatung anschloss. Sabine Wacker und das Konzept des Basenfastens lernte sie 2009 kennen und war sofort von der Erfolgsmethode begeistert. Seit dieser Zeit leitet sie basenfasten Kurse und gibt Einzelberatungen sowie Vorträge zum Thema Basenfasten. Seit 2015 arbeitet Martina Huber als basenfasten Ausbilderin für die basenfasten Hotels eng mit der Familie Wacker zusammen. Sie führt eine eigene Praxis für Ernährungsberatung und klassische Homöopathie, „Agens vitalis“, in Mainburg in der Nähe von Regensburg.

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Bettina Ziegler | Alexandra Hofmann

Thieme Communications, TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Oswald-Hesse-Str. 50, 70469 Stuttgart, Tel.: +49 711 8931-319/-318, Fax: +49 711 8931-167

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Wenn der große Hunger kommt

So hat Heißhunger keine Chance

Ganz plötzlich kommt ein starkes Verlangen nach Schokolade, Chips oder anderen Leckereien auf – besonders in stressigen Situationen. Das kennt wohl jeder. Aber woher kommt dieser Heißhunger und wie lässt er sich verhindern? Für vier häufige Ursachen gibt es geeignete Gegenmaßnahmen:

  1. Zu süß gegessen: Gummibärchen, Schokolade oder gezuckerte Getränke – je süßer ein Snack oder eine Mahlzeit ist, desto schneller steigt der Blutzuckerspiegel nach dem Essen an und fällt dann rasant wieder ab. Und desto schneller werden wir wieder hungrig. Ein Stück Kuchen verursacht eher Hunger auf den nächsten Happen als Gemüse, Obst, Vollkornprodukte und Co.
  2. Zu viel verboten: Wer sich etwas strikt verbietet, erhöht automatisch das Verlangen danach. Gelegentlich kann man sich ein kleines „Extra“ gönnen. Als Faustregel gilt: Eine Portion Süßes und Knabbereien sollte nicht mehr als eine Hand voll sein.
  3. Zu wenig getrunken: Hunger wird häufig mit Durst verwechselt. Das lässt sich leicht überprüfen, indem man beim ersten Hungergefühl ein Glas Wasser oder eine Tasse Tee trinkt. Manchmal ist der Hunger dadurch schon nach wenigen Minuten verflogen.
  4. Zu unregelmäßig gegessen: Zu große Abstände zwischen den Mahlzeiten begünstigen Heißhungerattacken. Am besten regelmäßig essen und keine der drei Hauptmahlzeiten ausfallen lassen.

Die meisten Erwachsenen kommen mit drei ausgewogenen Hauptmahlzeiten ohne zu „heißhungern“ gut über den Tag. Falls zwischendurch doch mal der Magen knurrt, sollte man zu Hause, unterwegs oder auf der Arbeit gut darauf vorbereitet sein. Hier drei Vorschläge für gesunde Snacks:

  • Cremiger, fettarmer Naturjoghurt mit frischem Obst ist schnell gemacht und schmeckt köstlich. Besonders der süße Heißhunger lässt sich damit gut bekämpfen.
  • Knackige Rohkost mit einem würzigen Magerquark-Kräuterdip. Gurke, Radieschen, Paprika und Co. – da ist für jeden Geschmack das Passende dabei.
  • Nüsse sind vollgepackt mit Nährstoffen. Eine Hand voll reicht schon aus, um den Heißhunger zu stillen. Mehr schlägt kalorientechnisch schnell ins Gewicht. Am besten ungesalzene Varianten wählen.

Julia Seeher, bzfe.de

Weitere Informationen:

BZfE: Der Weg zum Wohlfühlgewicht – so klappt es Schritt für Schritt

BZfE: Die Ernährungspyramide – ausgewogen, abwechslungsreich, nachhaltig

BLE-Medienshop: Genussvoll Kalorien sparen

Deutsche Gesellschaft für Ernährung: ICH-nehme-ab. Training für einen gesundheitsfördernden Lebensstil

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Der Weg zum Wohlfühlgewicht

So klappt es Schritt für Schritt

Zu den häufigsten Neujahrsvorsätzen für das Jahr 2026 in Deutschland zählen laut Daten des Unternehmens Statista eine gesunde Ernährung (50 %), mehr Sport (48 %) sowie Gewichtsreduktion (37 %). Die zahlreichen Diätversprechen, die am Jahresanfang überall erscheinen, klingen sehr verlockend. Doch die meisten Diäten führen leider nicht zu dem erhofften Erfolg, sondern zu Frustration und dem Jo-Jo-Effekt – also einem höheren Körpergewicht als vorher. Zu weniger Gewicht führen meist nur eine langfristig gesündere Ernährung und mehr Bewegung. Aber die Zahl auf der Waage ist beim Abnehmen nicht das Wichtigste, sondern dass man sich mit seinem Gewicht wohlfühlt und es auch dauerhaft halten kann.

Es gibt kein Idealgewicht für alle, dafür sind Menschen viel zu verschieden. Das individuelle „Wohlfühlgewicht“ ist je nach Alter und Geschlecht verschieden und entspricht nicht einem Schlankheitsideal verschiedener sozialer Medien. Oft führen bereits ein paar Kilogramm weniger zu einem besseren Körpergefühl. Eine gewünschte Gewichtsabnahme gelingt am besten Schritt für Schritt:

Der Start: Was ist der eigene Antrieb? Welche positiven Veränderungen bringt ein geringeres Gewicht? Grundsätzlich ist man erfolgreicher, wenn das eigene Wohlbefinden das Ziel ist. Anfangs sollte man sich realistische Ziele für die nächsten zwei bis drei Monate setzen. Zu schneller Gewichtsverlust ist ungesund und das so erreichte Gewicht schwer zu halten. Ein bis zwei Kilogramm Gewichtsabnahme pro Monat sind das richtige Maß. Tägliches Wiegen ist unnötig und macht nervös, am besten einen festen Wiegetag pro Woche wählen.

Schritt für Schritt: Ein langfristiger Gewichtsverlust lässt sich am besten stufenweise erreichen: Wenn das Ziel der ersten Etappe erreicht ist (zum Beispiel 3 bis 6 kg Gewichtsabnahme), das neue Gewicht halten und mit dem Abnehmen pausieren. In dieser Zeit werden die neuen gesunden Gewohnheiten rund ums Essen, Trinken und Bewegen weiter trainiert und gefestigt. Um alte, eingefahrene Gewohnheiten zu verlernen, braucht es vor allem Geduld mit sich selbst. Erst wenn alles sitzt, startet die nächste Abnehm-Etappe.

Von Umwegen und Durststrecken: Eine Erfahrung machen viele beim Abnehmen: Zuerst läuft alles wie am Schnürchen, dann lösen sich plötzlich alle guten Vorsätze in Luft auf. Das Über-die-Stränge-Schlagen am Buffet oder das einmalige hemmungslose Naschen zählt als Ausrutscher und ist normal. Es hat nichts mit einem eigenen „Versagen“ zu tun und bedeutet nicht das Ende aller Bemühungen. Am besten gelassen bleiben und an die Erfolge erinnern: Was habe ich bis jetzt geschafft und was sind meine langfristigen Ziele? Aber auch ohne Ausrutscher sinkt das Gewicht nicht immer gleichmäßig: Oft kommt es nach einer Abnahme von 4 bis 5 Kilogramm zu einer Phase, in der das Gewicht scheinbar gleichbleibt. Der Körper steuert dagegen, mehr Gewicht abzunehmen. Jetzt heißt es: Geduld bewahren und nicht aufgeben – Hauptsache, die Richtung stimmt.

Der Weg ist das Ziel: Wenn das Wohlfühlgewicht erreicht ist, gilt es, dieses auch langfristig zu halten, indem man bei den neuen Gewohnheiten bleibt. Bei einer Ernährungsumstellung gibt es keine Zeit „nach der Diät“. Leichte Gewichtsschwankungen sind übrigens immer normal. Gemeinsam klappt es übrigens oft besser: Wer sich Verbündete in der Familie, im Freundes- oder Bekanntenkreis oder in Kursen sucht, bleibt oft länger motiviert.

bzfe.de

Weitere Informationen:

BZfE: Die Ernährungspyramide – ausgewogen, abwechslungsreich, nachhaltig

BLE-Medienshop: Genussvoll Kalorien sparen

Verbraucherzentrale: Von Stoffwechsel-Diäten bis Trennkost: Erfolgsaussichten und Gefahren

Deutsche Gesellschaft für Ernährung: ICH-nehme-ab. Training für einen gesundheitsfördernden Lebensstil

Deutsche Adipositas Gesellschaft

BZfE: Abnehmspritzen unter der Lupe – teure Hilfe gegen Übergewicht mit Nebenwirkungen

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Übergewicht bei Kindern – Auswirkungen auf das Herz

Gewichtsabnahme in der Pubertät schützt offenbar das Herz

Wenn übergewichtige Kinder bis zum jungen Erwachsenenalter ihr Gewicht normalisieren, haben sie offenbar im späteren Leben kein erhöhtes Herzinfarktrisiko. Das lässt eine schwedische Langzeitstudie vermuten, an der über 100.000 Männer und Frauen teilgenommen hatten.

Die Koronare Herzkrankheit (KHK) ist weltweit die häufigste Todesursache. Durch eine Verengung der Herzkranzgefäße wird der Herzmuskel unzureichend durchblutet, was zu Herzinfarkt und plötzlichem Herztod führen kann. Übergewicht und Adipositas im Kindesalter erhöhen nachweislich das Herzinfarktrisiko im späteren Leben. Bislang war unklar, welche Rolle dabei die Gewichtsentwicklung vom Kindes- bis ins Erwachsenenalter spielt.

Die aktuelle Untersuchung ist Teil der bevölkerungsbasierten „BMI Epidemiology Study“ (BEST) in Göteborg: Im Rahmen schulärztlicher Untersuchungen wurde zunächst der Körpermassenindex, kurz BMI, der Teilnehmenden im Kindesalter (7 bis 8 Jahre) und als junger Erwachsener (18 bis 20 Jahre) bestimmt. Der BMI dient als Maß zur Einschätzung des Körpergewichts und entspricht dem Verhältnis des Körpergewichts in Kilogramm zum Quadrat der Körpergröße in Metern. Mithilfe nationaler Gesundheitsregister erfassten die Forschenden, ob in den folgenden Jahrzehnten eine koronare Herzkrankheit diagnostiziert wurde.

Ein erhöhtes Körpergewicht, sowohl in der Kindheit als auch im jungen Erwachsenenalter, ließ das KHK-Risiko deutlich ansteigen. Besonders ungünstig war es laut Studie, wenn sich das Übergewicht erst in der Pubertät entwickelte. In diesem Fall stieg die Wahrscheinlichkeit um 83 Prozent, während ein bereits in der Kindheit bestehendes Übergewicht mit einer Risikoerhöhung von 53 Prozent verbunden war. Das ist vermutlich auf hormonelle Veränderungen während der Pubertät zurückzuführen, ist im Fachjournal „JAMA Pediatrics“ zu lesen. Das Herzinfarktrisiko war nicht mehr erhöht, wenn sich das Gewicht bis zum Erwachsenenalter normalisierte.

„Unsere Ergebnisse stützen die Annahme, dass die Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Erwachsenen bereits im Kindesalter beginnen sollte“, erklärt Studienautorin Jenny Kindblom von der Universität Göteborg. Neben allgemeinen Maßnahmen sei insbesondere eine frühzeitige Erkennung und Behandlung von Übergewicht bei Kindern von großer Bedeutung. Allerdings handelt es sich um eine Beobachtungsstudie, die keine ursächlichen Beziehungen nachweisen kann. Zudem sollten künftige Studien auch weitere Lebensstilfaktoren wie etwa das Rauchen einbeziehen.

Heike Kreutz, bzfe.de

Weitere Informationen:

Zur Studie der Universität Göteborg: Early normalization of weight can protect the heart from childhood overweight

BZfE: Weltweiter Anstieg an Übergewicht und Adipositas – Bis 2050 voraussichtlich ein Drittel aller Kinder und Jugendlichen betroffen

BZfE: Prävention von Adipositas bei Kleinkindern: Was können elternbasierte Programme leisten?

BLE-Medienservice: Trainermanual Adipositas-Schulung für Kinder und Jugendliche

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Wenn starkes Übergewicht das Herz schützt

Wenn starkes Übergewicht das Herz schützt – Forscher entdecken verblüffende Genwirkung

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Erkenntnisse zu einem überraschenden Schutz vor Herzkrankheiten trotz Adipositas

Es klingt fast wie ein biologisches Paradoxon: Eine Genveränderung, die starkes Übergewicht auslöst, scheint gleichzeitig das Herz zu schützen. Forschende der Universitätsmedizin Ulm haben gemeinsam mit Teams aus Cambridge und Genf herausgefunden, dass bestimmte Mutationen eines appetitregulierenden Rezeptors im Gehirn – des sogenannten Melanocortin-4-Rezeptors (MC4R) – das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken können.

Dass Adipositas in der Regel Herz und Gefäße belastet, gilt als medizinisches Grundwissen. Umso erstaunlicher ist der Befund der Ulmer Forscher: Menschen mit einer MC4R-Mutation weisen trotz hohen Körpergewichts niedrigere Cholesterinwerte, weniger Blutfette und sogar einen geringeren Blutdruck auf als andere Betroffene.

Einfluss auf den Fettstoffwechsel

Die Daten zeigen erstmals, dass Signalwege im Gehirn direkt in den Fettstoffwechsel eingreifen können. Die Forscher analysierten umfangreiche Gesundheitsdaten von über 7700 Menschen mit frühkindlicher, teils extremer Adipositas. Bei 316 von ihnen – und zusätzlich 461 Angehörigen – wurde eine MC4R-Veränderung festgestellt. Der Vergleich mit mehr als 330.000 Kontrollpersonen bestätigte den verblüffenden Zusammenhang: Trotz ähnlichem Body-Mass-Index hatten die Mutationsträger deutlich bessere Werte für Cholesterin, Triglyzeride und Blutdruck.

Komplexe Veränderungen beeinflussen Übergewicht und Herz – Gesundheit

Das Forschungsteam vermutet, dass diese genetischen Veränderungen dazu führen, dass Nahrungsfette effizienter im Fettgewebe gespeichert werden – und dadurch weniger Fett im Blut zirkuliert. Auf lange Sicht könnte das die Gefäße schützen und das Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall verringern.

Die Wissenschaftler weisen darauf hin, dass Adipositas weit mehr als ein äußeres Erscheinungsbild ist. Es ist eine komplexe, chronische Erkrankung mit starken genetischen Einflüssen. Nur dann, wenn wir die biologischen Mechanismen verstehen, können wir Betroffenen wirklich individuell helfen.

(Quelle: Trotz Übergewicht niedrigeres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Mutation beeinflusst Fettstoffwechsel, Universität Ulm, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Ein Ansatz, den Ganzheitsmediziner schon lange annehmen. Für sie ist Übergewicht die Folge von Störungen in den Regulationssystemen. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die vielfältigen Zusammenhänge von Übergewicht anhand von Fallbeispielen. In diesem Beitrag: Bioresonanz-Fallbeispiel: Adipositas.

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Fitness- und Kalorienzähler-Apps

Motivation oder Frustration?

Die Nutzung von Fitness- und Kalorienzähler-Apps kann sich negativ auf Motivation und psychisches Wohlbefinden auswirken. Das äußerten einer britischen Studie zufolge Nutzerinnen und Nutzer in den sozialen Medien. Demnach seien sie enttäuscht, frustriert oder beschämt, wenn sie die von den Apps vorgegebenen Ziele nicht erreichen.

Fitness-Apps können grundsätzlich dabei helfen, eine gesunde Lebensweise im Alltag umzusetzen. Über mögliche Nachteile ist jedoch bislang wenig bekannt. Um diese Lücke zu schließen, analysierte ein britisches Forschungsteam knapp 59.000 Social-Media-Beiträge zu fünf besonders erfolgreichen Fitness-Apps. Mit Hilfe einer „Machine-Assisted Topic Analysis“ (MATA) – einer Kombination aus Themenanalyse durch Künstliche Intelligenz und qualitativer Auswertung durch Menschen – konnten rund 13.800 Beiträge mit negativer Stimmung identifiziert werden.

Offenbar gibt es viele Herausforderungen, die Menschen in Bezug auf Fitness-Apps beschäftigen. So werden Kalorienverbrauch und körperliche Aktivität oft über stark vereinfachte Algorithmen erfasst, was zu unrealistischen oder sogar „ungesunden“ Zielvorgaben führen kann – etwa bei der täglichen Kalorienzufuhr. Benachrichtigungen der App können Schuldgefühle oder Selbstvorwürfe auslösen, etwa wenn die Nutzenden zu viel oder kalorienreiche Lebensmittel gegessen hatten. Dagegen kann es durch technische Fehler zu Frust kommen, wenn zum Beispiel Daten zu Trainingseinheiten verlorengehen.

„Wenn Gesundheit auf Kalorienzählen und Schrittziele reduziert wird, kann dies dazu führen, dass Menschen sich demotiviert und beschämt fühlen und den Bezug zu dem verlieren, was wirklich zu dauerhaftem Wohlbefinden führt“, fasst Paulina Bondaronek vom University College London zusammen. Das Forschungsteam betont, dass Fitness-Apps sich stärker an individuellen Bedürfnissen orientieren sollten. Eine umfassende Bewertung sei jedoch nur möglich, wenn neben negativen Aspekten auch die Vorteile solcher Apps berücksichtigt würden.

Heike Kreutz, bzfe.de

Weitere Informationen:

Zur Studie: Living well? The unintended consequences of highly popular commercial fitness apps through social listening using Machine-Assisted Topic Analysis: Evidence from X

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Das Energiedichte-Prinzip leicht erklärt

Fünf neue Videos

Knuspermüsli oder ein Haferflockenmüsli mit Beeren. Zwei ähnliche Mahlzeiten – aber eine davon hat nur halb so viele Kalorien. Klingt wie ein Trick? Ist es aber nicht, sondern das Prinzip der Energiedichte. Aber was ist das?

Die Energiedichte beschreibt den Energiegehalt eines Lebensmittels in Kalorien (kcal) pro Gramm. Vor allem Mahlzeiten mit Lebensmitteln mit niedriger oder mittlerer Energiedichte eignen sich sehr gut zum Abnehmen oder Halten des Gewichts. Sie sättigen gut, denn sie haben das gleiche oder ein größeres Volumen als vergleichbare Mahlzeiten, liefern aber weniger Energie. Das Prinzip der Alternativen zwischen Lebensmittel hoher und niedriger Energiedichte ist leicht nachvollziehbar und mit viel Spielraum für individuelle Bedürfnisse.

Wie das Energiedichte-Prinzip genau funktioniert, zeigt das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) in fünf neuen Videos auf YouTube. Die Diplom-Oecotrophologin Amely Brückner stellt darin folgende Inhalte anschaulich vor:

  1. Wie funktioniert das Energiedichteprinzip und warum ist es in der Ernährungsberatung so hilfreich? Das Video zeigt, wie Klienten und Klientinnen lernen, Kalorien einzusparen und sich trotzdem satt zu essen.
  2. Die Energiedichte in Mahlzeiten senken – aber wie? Brückner erklärt, an welchen Stellschrauben man drehen kann: Fett reduzieren, ballaststoffreiche Zutaten wählen und viele wasserreiche Lebensmittel verwenden. Für die Sättigung sorgen nämlich Ballaststoffe und das Gesamtvolumen der Mahlzeit.
  3. Das BZfE hat 42 Rezeptklassikern selbst entwickelte Rezepte gegenübergestellt. Diese sind dem ursprünglichen Gericht ähnlich, haben die gleiche Portionsgröße, aber eine geringere Energiedichte. Im Video erklärt Brückner die Mahlzeitenpaare und Rezepturen.
  4. Was genau steckt eigentlich alles drin im Beratungsmodul „Energiedichte“? Dieses Video gibt einen Überblick über alle Bestandteile des BZfE-Materials: Vom praktischen Leitfaden für Fachkräfte über die 42 Fotovergleiche von Mahlzeiten bis hin zum Rezeptheft für Klientinnen und Klienten.
  5. „Was denken Sie – welches Gericht hat mehr Kalorien?“ Hier zeigt Brückner Einsatzmöglichkeiten für das Beratungsmodul Energiedichte aus ihrer Praxis, zum Beispiel interaktive Fotovergleiche, gemeinsames Bewerten von Mahlzeiten oder das Entwickeln von individuellen Ideen zur Umsetzung im Alltag.

Das Energiedichte-Prinzip eignet sich sowohl für die Einzel- und Gruppenberatung als auch für Workshops.

bzfe.de

Weitere Informationen:

YouTube: Videos zum Energiedichte-Prinzip

BLE: Das Energiedichte-Prinzip – Modul für die Ernährungsberatung

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