Archiv der Kategorie: Abnehmen, Übergewicht, Gewichtskontrolle

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Gemeinsame Mahlzeiten statt einsame Snacks

Kinder brauchen regelmäßigen Tagesrhythmus

Bewegung, Entspannung, Mahlzeiten und Nachtruhe – das sind wichtige Stationen im Tagesablauf eines Menschen. Keine davon sollte nach Möglichkeit zu kurz kommen, unabhängig vom Wochentag und anderen Verpflichtungen, aber auch unabhängig vom Alter. Vor allem bei Kindern und Jugendlichen sollte jedoch auf eine tägliche Regelmäßigkeit dieser verschiedenen Aktivitätsphasen geachtet werden. Ein strukturierter Alltag mit klaren Essenszeiten, einem möglichst gleichmäßigen Schlaf-Wach-Rhythmus und ausreichend Spielraum fürs Toben und Erholen ist die beste Voraussetzung für gesundes Aufwachsen. Dabei ist zwar vielen Eltern z. B. der Zusammenhang zwischen Bewegungsmangel und Gewichtsproblemen bewusst. Weniger bekannt ist dagegen die Bedeutung von Schlaf und Entspannung zur Vorbeugung des Übergewichtsrisikos. Denn auch “zu wenig Schlaf kann zu mehr Gewicht führen”, wie die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZfA) betont: “Aktive Entspannung baut Stress ab und fördert erholsamen Schlaf.”

Zu den notwendigen Auszeiten im häufig hektischen Tagesgeschehen zählen auch die Mahlzeiten, die möglichst im gemeinsamen Familienkreis eingenommen werden sollten. Leider sieht die Realität heute oftmals anders aus. “Viele Kinder konsumieren in der Freizeit und beim Fernsehen nur so nebenbei kalorienreiche Snacks”, sagt der Stoffwechsel-Experte Prof. Berthold Koletzko, Vorsitzender der Stiftung Kindergesundheit: “Der soziale Kontext, die kulturellen Traditionen und der geregelte Rhythmus von Mahlzeiten gehen zunehmend verloren, gleichzeitig wächst die Gefahr, dass mehr gegessen wird, als es einem gut tut.” Dieses Ernährungsverhalten sowie die vielfach mangelnde körperliche Aktivität im Kindesalter haben Konsequenzen: Bei mittlerweile rund 1,9 Mio. übergewichtigen Kindern und Jugendlichen in Deutschland befürchtet die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) ernsthafte Gesundheitsrisiken für die Zukunft. Eltern, die diesen Risiken entgegenwirken wollen, machen deshalb mit einer Regelmäßigkeit in den Tagesabläufen einen wichtigen ersten Schritt. Ernährungs- und Bewegungstipps, die sich dem individuellen Familienalltag maßgeschneidert anpassen lassen, finden sich auf dem Ratgeber-Portal www.pebonline.de.

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Außen schlank – innen fett

Warum verstecktes Bauchfett auch für schlanke Menschen gefährlich ist

Dick ist nicht gleich dick – gesundheitlich problematisch ist vor allem erhöhtes Bauchfett. Und auch viele Menschen, die insgesamt eher schlank sind, kämpfen mit einem „Bäuchlein“. Das Bauchfett kann Indikator für eine Fettleber und für die Verfettung weiterer innerer Organe sein. Erkrankungen wie Herzinfarkt und Diabetes haben hier ihren Ursprung. Wie einer möglichen nichtalkoholischen Fettleber vorgebeugt werden kann, darauf geht das Autoren-Duo Franca Mangiameli und Nicolai Worm in ihrem aktuellen TRIAS Ratgeber „Außen schlank – innen fett“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2020) ein. „Dabei ist nicht das Verlieren von Kilos, sondern das Abspecken des Bauches das erklärte Ziel“, betonen die beiden Ökotrophologen. Ihr Buch enthält neben praktischen Tipps zu mehr Bewegung und Fitness im Alltag daher auch 40 leckere Rezepte für Frühstück, Mittag- und Abendessen. Alle Gerichte sind moderat low-carb, mediterran angehaucht und mit geringer Energiedichte.

Franca Mangiameli und Nicolai Worm, Außen schlank – innen fett, Warum verstecktes Bauchfett auch für schlanke Menschen gefährlich ist, TRIAS Verlag, Stuttgart. 2020
Buch EUR [D] 14,99 EUR [A] 15,50, EPUB EUR [D] 11,99 EUR [A] 11,99, ISBN Buch: 9783432112190, ISBN EPUB: 9783432112206. Das Buch auf Amazon ansehen: Außen schlank – innen fett: Warum verstecktes Bauchfett auch für schlanke Menschen gefährlich ist

Mangiameli und Wom möchten ein Bewusstsein dafür schaffen, dass man „auch als Schlanker, Normalgewichtiger eine ausgeprägte Fettleber haben kann. Dann ist man äußerlich zwar ‚gesund‘, aber innerlich ‚krank‘.“ Wer Stress ab und Muskeln durch Krafttraining aufbaut, selbst kocht und Essenspausen einlegt, kann bereits viel für die eigene Gesundheit machen.

Die Autoren:

Dipl. oec. troph. Franca Mangiameli ist Diplom-Ökotrophologin. Seit über 20 Jahren coacht sie Menschen mit Übergewicht und ernährungsabhängigen Erkrankungen. Ihr Themen-Schwerpunkt ist die Insulinresistenz und damit einhergehende Erkrankungen. Sie hält Vorträge für Fachkräfte, Verbraucher sowie Führungspersonal und deren Mitarbeiter.

Professor Dr. Nicolai Worm gehört zu Deutschlands bekanntesten Ernährungswissenschaftlern. Seit 1986 ist der Ökotrophologe selbstständig unter anderem als wissenschaftlicher Berater und Dozent tätig. Zwischen 2008 und 2020 war er Professor an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHPG) in Saarbrücken. In den letzten 15 Jahren hat er den Schwerpunkt seiner Arbeit auf die Erforschung und Behandlung der nichtalkoholischen Fettleber gelegt.

Pressekontakt:

Bettina Ziegler/Corinna Spirgat, Thieme Communications, TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Fon: +49 (0)711 8931-319/-293, Fax: +49 (0)711/8931-167, bettina.ziegler@thieme.de, corinna.spirgat@thieme.de www.thieme.de | www.facebook.de/georgthiemeverlag | www.twitter.com/ThiemeMed

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Sitzen als Gesundheitsrisiko für Kinder

Bewegungsmuffel haben viele Nachteile

Es sind wenig schmeichelhafte Namen, mit denen Kommentatoren die Gewichtsprobleme eines großen Teils der Jugend umschreiben. “Generation Pommes” werden die Heranwachsenden in manchen Medien genannt, bisweilen auch “Generation XXL” oder einfach nur “Generation S”. Das “S” steht für den überwiegend sitzenden Lebensstil vieler Kinder und Jugendlicher. Damit wird eine der Hauptursachen dieses gesundheitsgefährdenden Phänomens recht deutlich benannt. Es sind nämlich nicht nur die Pommes, die Kinderärzten und Pädagogen Sorgen machen, sondern vor allem die mangelnde Bewegung. Laut einer Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) kommen weltweit 81 Prozent aller Kinder nicht auf die empfohlene Bewegungsdauer von einer Stunde pro Tag. Deutschland liegt in dieser Statistik mit einem Bewegungsmuffel-Anteil von 84 Prozent sogar über dem globalen Durchschnitt.

Die Gründe werden schnell klar, wenn man das Freizeitverhalten der heutigen Jugendlichen mit dem ihrer Altersgenossen in sämtlichen vorangegangenen Generationen vergleicht. Während früher ein Ball, ein Fahrrad oder auch ein Pfiff der Nachbarskinder ausreichten, um das Spielen im Freien attraktiv zu machen, wirken heute PC, Smartphone oder Spielekonsole selbst bei bestem Wetter wie ein unüberwindbarer Indoor-Magnet. Dass dies alles ohne körperliche Aktivität im Sitzen bedient werden kann, sollte Eltern zu denken geben. Denn der Bewegungsmangel hat nicht nur Auswirkungen auf das Körpergewicht. “Jugendliche, die sich bewegen, haben eine bessere Herzgesundheit“, sagt Regina Guthold, die Leiterin der WHO-Studie: “Ihre Lunge funktioniert besser. Sie haben auch eine bessere Auffassungsgabe, lernen leichter. Und sie haben auch ein besseres Sozialverhalten.” Genügend Gründe also für einen bewegungsfreudigen Lebensstil im Familienalltag, bei dem die Eltern mit gutem Vorbild vorangehen sollten. Wie Beweglichkeit, Kraft, Kondition und Koordination von Kindern ohne großen Aufwand gestärkt werden können, dafür liefert z. B. das Ratgeberportal www.pebonline.de wertvolle Tipps

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Für eine nachhaltige Ernährung

Kleinere Portionsgrößen zum Standard machen

Die Ernährung beeinflusst das Wohlbefinden und die Gesundheit. Allerdings begegnen Verbraucher im Alltag einer Ernährungsumgebung, die nachhaltige Kaufentscheidungen nicht unbedingt erleichtert. Dazu gehören auch große Portionsgrößen, die mit den Jahren zum Teil noch zugenommen haben. Der unabhängige wissenschaftliche Beirat für Agrarpolitik, Ernährung und gesundheitlichen Verbraucherschutz (WBAE) des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat kürzlich ein Gutachten zur Politik für eine nachhaltigere Ernährung veröffentlicht, in dem auch auf diesen Aspekt eingegangen wird.

Wir essen und trinken mehr, wenn die Portionen größer sind – ohne dass uns das zwangsläufig bewusst ist. Dieser „Portionsgrößeneffekt“ tritt bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen auf. Auf diese Weise verleiten große Teller, XL-Burger-Menüs oder der Eimer Popcorn im Kino zu einer höheren Energieaufnahme und steigern dadurch auf lange Sicht das Risiko für eine Gewichtszunahme und ernährungsbedingte Krankheiten.

Wie viel wir essen und wie satt wir uns danach fühlen, hängt neben dem Energiebedarf von vielen weiteren Faktoren ab. So schließen wir unbewusst von der Größe des Kuchenstücks oder des Sandwiches auf die angemessene Menge für eine Mahlzeit. Auf kleineren Tellern kommen uns Portionen größer vor. Ein weiterer Punkt ist: Je häufiger wir große Portionen serviert bekommen, desto „angemessener“ und „normaler“ werden sie wahrgenommen. Das führt mit der Zeit auch zu einer anderen Auswahl und einem höheren Konsum.

Die Ernährungsumgebung wird maßgeblich von Lebensmittelhandel, Lebensmittelindustrie und Gastronomie geprägt. Aber wie lässt sich der unerwünschte Portionsgrößeneffekt verringern? Das ist bei der Fülle an Produkten in den Geschäften und in der Außer-Haus-Verpflegung nicht einfach. Eine Möglichkeit wäre, die „Standardgröße“ etwa bei Mengenangaben in Kochrezepten zu verändern. Außerdem sollten Produktnamen keine geringere Energiedichte vermitteln und dadurch zu einem höheren Konsum verleiten, wie es etwa bei „Light-Produkten“ der Fall sein kann. Die Wissenschaftler empfehlen, in der Außer-Haus-Verpflegung – zusätzlich zu den üblichen Kinder- und Seniorentellern – kleinere Portionen für jeden bereitzustellen. Diese Angebote sollten auf der Speisekarte gut platziert und zu günstigen Preisen abgegeben werden. Wenn das Essen auf kleineren Tellern serviert wird, kann nach einer Studie zusätzlich der Anteil von Lebensmittelresten um 20 Prozent verringert werden. Dieser Effekt ließe sich laut WBAE auch im eigenen Haushalt nutzen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Zum Gutachten des WBAE:

nachhaltigere-ernaehrung-gutachten.de

www.bzfe.de/portionsgroessen-34846.htm

www.bzfe.de/inhalt/aus-xl-portionen-werden-xl-menschen-31945.html

www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum-29922.html

Unterrichtsmaterial „Was hat mein Essen mit dem Klima zu tun?“, Bestell-Nr. 3659, Preis: 4,50 Euro

Heft „Die Ernährungspyramide – Richtig essen lehren und lernen“, Bestell-Nr. 3899, Preis: 1,50 Euro

www.ble-medienservice.de

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Deutsche Kinder sind Bewegungsmuffel

WHO-Studie mit internationalem Vergleich

Global kommen mehr als 80 Prozent aller 11- bis 17-Jährigen nicht mehr auf die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlene Bewegungsdauer von mindestens einer Stunde pro Tag. Das ist das Ergebnis einer wissenschaftlichen Erhebung in 146 Ländern weltweit. Deutschland nimmt in der Rangfolge der jugendlichen Bewegungsmuffel sogar einen der Spitzenplätze ein. Nur noch 16 Prozent werden hier der WHO-Empfehlung gerecht, Mädchen noch seltener als Jungen. Einen zentralen Grund für den Rückgang körperlicher Aktivitäten sehen die Studienautoren in der Omnipräsenz elektronischer Medien, die überwiegend sitzend bedient werden. Hier sind Pädagogen, Lehrer, aber vor allem auch die Eltern gefordert, denn Bewegungsmangel ist eine maßgebliche Ursache vieler Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Herz-Kreislauferkrankungen oder Übergewicht. Unter www.pebonline.de lassen sich zahlreiche Tipps abrufen, um ausreichend körperliche Aktivitäten mit Kindern und Jugendlichen in den Familienalltag zu integrieren.

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Altersgemäße Gewichtsentwicklung

Worauf Eltern im Alltag achten sollten

Der erste Milchzahn, die ersten Schritte, das erste Wort: Meilensteine in der frühkindlichen Entwicklung, die von der ganzen Familie meist mit reger Anteilnahme begleitet werden. Auch später stehen die vielen kleinen Erfolgserlebnisse oder auch Enttäuschungen beim Großwerden unter der interessierten Beobachtung von Eltern und Verwandtschaft. Leider gerät dabei bisweilen ein besonders wichtiger Faktor des Aufwachsens aus dem Fokus der Aufmerksamkeit: die altersgemäße Gewichtsentwicklung.

“Abwarten, die paar Pfunde wachsen sich schon noch aus”, so der wohlmeinende Rat mancher Freunde, wenn das Gespräch dann doch einmal auf das unübersehbare Übergewicht eines Kindes kommt. Solch ein Hinweis ist allerdings kein Freundschaftsdienst. Gewichtsprobleme in jungen Jahren sind später oft nur schwer zu korrigieren und bilden ein Gesundheitsrisiko für den gesamten weiteren Verlauf des Lebens. Nach Angaben der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) setzen gesundes Aufwachsen und eine altersentsprechende Entwicklung deshalb voraus, dass die Eltern auch dem Gewicht und vor allen der Gewichtsentwicklung ihres Kindes genügend Aufmerksamkeit widmen. Sind sie sich unsicher, ob dabei alles im grünen Bereich liegt oder ob Handlungsbedarf besteht, hilft in jedem Fall ein Besuch beim Kinderarzt.

Damit es zu diesen Bedenken gar nicht erst kommen muss, sollte laut BZgA auf wichtige Vorbeugemaßnahmen im Familienalltag geachtet werden: “Dazu gehören viel Bewegung, eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Schlaf, wenig Fernsehen und ein liebevolles Klima innerhalb der Familie.” Wenn Eltern meinen, die Räume ihrer Wohnung seien ungeeignet für Fitness-Maßnahmen und einen bewegungsfreudigen Alltag, können sie sich durch praktische Tipps auf der Ratgeberplattform www.pebonline.de anregen lassen. Körperliche Aktivitäten sind nämlich auch bei schlechtem Wetter in den eigenen vier Wänden möglich. Und das gilt nicht nur für Kinder, sondern auch für die übrigen Mitglieder des Haushalts. “Seien Sie bei allem ein gutes Vorbild”, rät die BZgA, “denn Kinder lernen am besten von der eigenen Familie, von Eltern und Geschwistern.”

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Essen wir langsamer mit Musik?

Wie Legato oder Staccato wirken

Im Alltag ist Essen häufig Nebensache. Wer seine Mahlzeiten langsam und bewusst genießt, merkt jedoch besser, wann die Sättigung eintritt. Auf diese Weise reduziert sich die Kalorienaufnahme, und die Gewichtskontrolle wird erleichtert. Nach einer aktuellen Studie der dänischen Universität Aarhus kann Hintergrundmusik bei den Mahlzeiten die Essgeschwindigkeit verringern und somit zu einem gesünderen Essverhalten beitragen. Besonders deutlich war der Effekt bei einem langsamen Legato-Stück. Beim Legato (italienisch=gebunden) werden aufeinander folgende Töne einer Stimme ohne Unterbrechung gespielt.

An den Experimenten nahmen insgesamt knapp 300 Probanden teil. Die Männer und Frauen hatten die Aufgabe, den Geschmack einer bestimmten Schokoladensorte in einem Online-Fragebogen zu bewerten. Es war ihnen nicht bewusst, dass es tatsächlich um die Dauer der Verkostung ging. Beim Essen hörten die Probanden über Kopfhörer die gleiche Musik in unterschiedlichen Versionen: ein langsames Klavierstück mit 45 Schlägen und eine schnelle Aufnahme mit 180 Schlägen pro Minute. Die aufeinanderfolgenden Töne waren entweder miteinander mehr oder weniger verbunden (legato) oder durch Lücken voneinander getrennt (staccato). Bei der Kontrollgruppe wurde keine Musik eingespielt.

Wenn die Teilnehmer Musik hörten, aßen sie das Schokoladenstück um 30 Prozent langsamer als in Stille. Besonders hoch war die Dauer der Nahrungsaufnahme beim langsamen Legato. Der Unterschied lag im Vergleich zu einer schnellen Staccato-Musik bei ungefähr 10 Prozent.

Musikhören und Essen sind komplexe Phänomene, die von zahlreichen Faktoren beeinflusst werden, geben die Wissenschaftler zu bedenken. Vermutlich passt sich der Rhythmus des Kauens dem Takt der Musik an, ist im Fachblatt „Appetite“ zu lesen. Schnelle Musik könnte daher neben anderen Maßnahmen auch gegen mangelnden Appetit bei älteren Menschen – etwa in Seniorenheimen – eingesetzt werden. Ob eine langsame Hintergrundmusik tatsächlich zu einer geringeren Essensmenge und damit Kalorienaufnahme beitragen kann, bleibt offen. Es sollen weitere Untersuchungen in realen Lebenssituationen mit vollständigen Mahlzeiten folgen, etwa beim Mittagessen in der Kantine. Dann können auch weitere Faktoren wie die Portionsgröße einbezogen werden.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://doi.org/10.1016/j.appet.2020.104801

https://www.bzfe.de/inhalt/essen-und-psyche-1994.html

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Missverständnis von Übergewicht und Diabetes aufgedeckt

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Insulinwirkung im Gehirn und Körpergewicht. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Zusammenhänge.

Zwischen Übergewicht und Diabetes mellitus gibt es einen Zusammenhang. Doch der ist möglicherweise anders, als bisher angenommen. Die Insulinwirkung im Gehirn spielt dabei eine zentrale Rolle.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse dürften viele überraschen

Hat jemand Übergewicht und Diabetes mellitus, ist das in der klinischen Medizin eine klare Sache. Der Patient ist zuckerkrank, weil er zu dick ist. Für viele beginnt jetzt eine Tortour. Mühsam wird versucht, abzunehmen. Gelingt es überhaupt, dann oft mit dem Effekt, dass der Betroffene später wieder zunimmt. Mit dem Jo-Jo-Effekt wird das ohnehin schon schlechtes Gewissen der Leidtragenden geschürt.

Dass man diesen Menschen möglicherweise Unrecht tut, lässt sich aus neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen schlussfolgern. Reagiert nämlich das Gehirn unzureichend auf das Insulin, wird es nichts mit der dauerhaften Gewichtsabnahme. Dann verliert man nur zu Beginn der Ernährungsumstellung etwas Gewicht, um es später wieder zuzunehmen, berichtet das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung. Untersuchungen deuten darauf hin, “dass Menschen mit einer hohen Insulin-Sensitivität im Gehirn deutlich stärker von einer Lebensstil-Intervention profitieren als Menschen mit einer Insulin-Resistenz im Gehirn” (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Mit anderen Worten, diejenigen, die zu wenig im Gehirn auf Insulin reagieren, mühen sich vergeblich ab.

Mehr noch scheint auch das Phänomen Bauchfett damit geklärt zu werden. Denn die Insulinwirkung im Gehirn entscheidet nicht nur über das Körpergewicht, sondern auch über die Verteilung von Fett im Körper. So bilden sich bei jedem Betroffenen die individuellen Fettpölsterchen aus, was bei vielen zum gefährliche Bauchfett führt.

Was Bioresonanz-Therapeuten empfehlen

Diese Erkenntnisse zeigen eindrücklich gleich in mehrfacher Hinsicht, wie fatal es ist, eine gesundheitliche Situation pauschal einzuordnen. Komplexe chronische Krankheitsgeschehen, wie bei Diabetes mellitus und Übergewicht, verlangen nicht nur eine individuelle, sondern auch eine ganzheitliche Betrachtung des Geschehens, so die langjährige Erfahrung von Ganzheitsmedizinern, wie es der Bioresonanz-Experte Michael Petersen in seinem Report ” Diabetes mellitus” beschreibt. Und ein Blick in die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt macht es deutlich. Dort finden sich über 60 Positionen, die im Zusammenhang mit Diabetes mellitus stehen können. Bioresonanz-Therapeuten empfehlen deshalb, die Ursachensuche auf energetischer Ebene anzusetzen. In der Regel sind die destruktiven Prozesse schon lange in vollem Gange, bevor sie klinisch überhaupt auffällig werden, so eine weitere Erfahrung aus der Ganzheitsmedizin.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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https://www.bioresonanz-zukunft.de/

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Ernährungskompetenz der Deutschen ist unzureichend

Repräsentative Studie zeigt Handlungsbedarfe

Eine aktuelle Studie des AOK Bundesverbandes bescheinigt über der Hälfte der Bundesbürger (53,7 Prozent) eine problematische oder gar inadäquate Ernährungskompetenz (Food Literacy). Unter Food Literacy (literacy engl., hier: Bildung) werden die Kompetenzen verstanden, den Ess- und Ernährungsalltag selbstbestimmt, verantwortungsbewusst und genussvoll zu gestalten. Dazu gehören sehr unterschiedliche und komplexe Anforderungen. Sie reichen von einer Mahlzeitenplanung, die zu den zeitlichen und finanziellen Ressourcen passt, über die gesundheitsorientierte Auswahl von Lebensmitteln und deren variantenreiche, schmackhafte Zubereitung bis hin zum Genuss gemeinsamer Mahlzeiten für das persönliche Wohlbefinden.

Mit der Untersuchung liegt die erste bundesweite repräsentative Untersuchung zur Ernährungskompetenz der Deutschen vor. Insgesamt 2.000 Personen wurden zu acht unterschiedlichen Kompetenzfeldern befragt. Der Bereich „gesundes Vergleichen“ bereitete den Befragten dabei die größten Schwierigkeiten. Rund 72 Prozent der Befragten fehlt es nach Selbsteinschätzung beispielsweise an Werkzeugen und Fähigkeiten, aus der Angebotsvielfalt bei Lebensmitteln die richtige Wahl zu treffen. Insgesamt zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Während über die Hälfte der Frauen (53 Prozent) eine ausreichende Ernährungskompetenz besitzt, sind es bei den Männern gerade einmal 38 Prozent. Die Ergebnisse von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund unterscheiden sich dagegen nicht. Deutlich sind aber die Unterschiede in den Altersgruppen. In der Altersgruppe der Jungen (zwischen 18 und 24 Jahren) weisen lediglich 37,1 Prozent der Befragten eine ausreichende Kompetenz auf. Bildung und Einkommen hängen eng mit der Ernährungskompetenz zusammen. Je höher der Bildungsabschluss beziehungsweise das Einkommen der Befragten, desto höher auch die Ernährungskompetenz.

Die Ergebnisse sind vor dem Hintergrund großer gesellschaftlichen Herausforderungen wie beispielsweise einer wachsenden sozialen Ungleichheit, der Omnipräsenz ungünstig zu bewertender Lebensmittel und einem hohen Anteil von gering Literalisierten in Deutschland zu bewerten. Um die Ernährungskompetenz in Deutschland zu steigern, bedarf es einer breit angelegten, strukturierten und langfristigen politischen Strategie, so das Fazit der Studie. Das beinhalte ein Handeln auf der individuellen, der gesellschaftlichen und der institutionellen Ebene und umfasse auch die Lebensmittelindustrie und den Einzelhandel.

Ein wichtiges Instrument zur Stärkung der Ernährungskompetenzen sei der konsequente Ausbau der Ernährungsbildung im Sinne eines lebenslangen Lernens. Hierzu einen Beitrag zu leisten und Kitas, Schulen sowie Institutionen der Erwachsenenbildung in ihrem Bildungsauftrag wirksam zu unterstützen, hat sich das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) zum Ziel gesetzt. Der „Ernährungsführerschein“ für die Grundschule und die „SchmExperten“ für die weiterführenden Schulen sind nur zwei Beispiele für fertig ausgearbeitete Materialien zur Ernährungsbildung, die das BZfE Pädagoginnen und Pädagogen bundesweit zur Verfügung stellt. Auch für die Erwachsenenbildung kann der Ansatz der Food Literacy ein Schlüssel zum Erfolg sein. Das Kursleitermaterial „Buchstäblich fit“ für die Grundbildung unterstützt Menschen, die Schwierigkeiten mit dem Lesen und Schreiben haben, den komplexen Essalltag zu bewältigen und fördert gleichzeitig den Schriftspracherwerb. Pädagoginnen und Pädagogen, die sich im Bereich Ernährungsbildung fortbilden möchten, finden beim Bundeszentrum für Ernährung ein aktuelles und zukünftig wachsendes Angebot.

Dr. Barbara Kaiser, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Studie zur Ernährungskompetenz:

https://www.aok-bv.de/presse/pressemitteilungen/2020/index_23667.html

https://www.aok-bv.de/imperia/md/aokbv/presse/pressemitteilungen/archiv/2020/pk_food_literacy_studienbericht_160620.pdf

Links zu Angeboten des BZfE:

https://www.bzfe.de/inhalt/food-literacy-1390.html

https://www.bzfe.de/inhalt/lesen-und-schreiben-lernen-5259.html

https://www.bzfe.de/inhalt/bzfe-fortbildungen-33829.html

BZfE-Medien für Ernährungsbildung:

https://www.ble-medienservice.de/3941/der-ernaehrungsfuehrerschein-medienpaket

https://www.ble-medienservice.de/3979/schmexperten?number=3979

https://www.ble-medienservice.de/3980/schmexperten-in-der-lernkueche-ernaehrungsbildung-in-den-klassen-6-bis-8?number=3980

Tipp der Blog-Redaktion:

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Lebensstil ändern – Cholesterinwert senken

19. Juni war Tag des Cholesterins

Cholesterin ist notwendiger Bestandteil der Zellmembran, die äußere Umhüllung der Körperzellen, und dient als Ausgangsstoff für die Herstellung von bestimmten Hormonen. Außerdem wird aus Cholesterin in der Haut Vitamin D gebildet. Am meisten Cholesterin wird für die in der Leber stattfindende Umwandlung zu Gallensäuren benötigt.

Cholesterin ist also ein lebenswichtiger Stoff, der vom Körper selbst in ausreichender Menge gebildet wird. Dazu kommt das mit der Nahrung aufgenommene Cholesterin. Etwa 50 Prozent davon werden aus dem Darm aufgenommen, der Rest wird wieder ausgeschieden. Jede Zelle im menschlichen Körper reguliert ihren Bestand an Cholesterin sehr genau, auch die Leberzelle. Wird wenig Cholesterin mit der Nahrung aufgenommen, dann produziert die Leberzelle mehr Cholesterin. Wird viel Cholesterin aufgenommen, sinkt die Eigenproduktion der Leberzellen. So gleicht ein Regelmechanismus eine gesteigerte Aufnahme von Cholesterin mit dem Essen aus. Ab einer bestimmten Menge funktioniert dies aber nicht mehr, weil die Zellen die Anzahl der Andockstellen für Cholesterin vermindern, um nicht mit Cholesterin überladen zu werden. Die Folge: Cholesterin im Blut steigt an.

Wie so oft in der Natur, ist ein Zuviel nicht gut. Der Zusammenhang zwischen der Höhe des Serum-Cholesterins und kardiovaskulären Erkrankungen – also das Herz und Gefäßsystem betreffend – ist durch epidemiologische Studien eindeutig belegt. Aktuellen Untersuchungen zufolge trifft ein erhöhter Cholesterinspiegel, die Hypercholesterinämie, jeden 250. Bundesbürger und damit doppelt so viele wie lange angenommen. Aber nur rund 15 Prozent der Risikopatienten werden überhaupt erkannt, und das oft erst dann, wenn sich bereits ein Herzinfarkt oder ein Schlaganfall ereignet hat. Darauf macht die Deutsche Gesellschaft zur Bekämpfung von Fettstoffwechselstörungen und ihren Folgeerkrankungen DGFF (Lipid-Liga) e.V. zum „Tag des Cholesterins“ aufmerksam, der am 19. Juni stattfindet.

Die wasserunlöslichen Fette, die Lipide und das Cholesterin, werden im Blut in Komplexen mit Eiweiß (Protein), den Lipoproteinen, transportiert. Wichtig für das Verständnis der Bedeutung des Cholesterins sind zwei Lipoproteine:

1. Die Lipoproteine mit niedriger Dichte – im Englischen „Low-density-Lipoprotein“, abgekürzt LDL – umgangssprachlich das „schlechte Cholesterin“.

2. Die Lipoproteine mit hoher Dichte – im Englischen „High-density-Lipoprotein“, abgekürzt HDL – umgangssprachlich das „gute Cholesterin“.

Wir werden geboren mit einem durchschnittlichen LDL-Cholesterinwert von 40 Milligramm/100 Milliliter im Blut. Bei den meisten Menschen mit unserer heute üblichen Lebensweise bleibt es nicht dabei: Das LDL-Cholesterin steigt im Laufe des Lebens an. Bei einigen Menschen sind die Werte erblich bedingt schon im Kindesalter hoch.

Welche LDL- und HDL-Cholesterinkonzentrationen im Blut gelten als optimal? Wenn keine weiteren Risikofaktoren für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung vorliegen, empfehlen die Europäischen Leitlinien folgende Zielwerte:

  • LDL-Cholesterin weniger als 115 Milligramm/100 Milliliter.

Wer bereits einen Herzinfarkt hinter sich hat oder an einer anderen Gefäßkrankheit leidet, gilt als besonders gefährdet. Dann gilt:

  • LDL-Cholesterin unter 70 Milligramm/100 Milliliter.

HDL-Cholesterin sollte, wenn möglich,

  • über 40 Milligramm/100 Milliliter bei Männern und
  • über 45 Milligramm/100 Milliliter bei Frauen liegen.

Das sind jedoch nur Orientierungswerte. Ärzte ermitteln immer das Gesamtrisikoprofil eines Menschen für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung, denn das ist ausschlaggebend dafür, wie der gemessene LDL-Cholesterinwert einzuschätzen ist.

Aber ob niedrig oder hoch: Ein gesundheitsförderlicher Lebensstil ist immer wichtig und hilfreich. Studien zeigen, dass gesund zu leben selbst bei erblich bedingt hohen Blutfettwerten im Laufe des Lebens von Nutzen ist. In 40 Prozent aller Cholesterinerhöhungen soll nach Angaben der Lipid-Liga eine falsche Ernährung die alleinige Ursache sein. Aber auch bei den anderen Ursachen des erhöhten LDL-Cholesterins ist eine Umstellung der Ernährung immer notwendig und die Grundlage einer Behandlung.

Gesundheitsförderlicher Lebensstil heißt generell: fettbewusst und Gemüse-betont essen, sportlich aktiv sein, Stress vermeiden, Übergewicht abbauen und nicht Rauchen. Fettbewusst essen heißt weniger gesättigte Fettsäuren, mehr einfach- und mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Und: Für eine Änderung des Lebensstils sowie eine Umstellung der Ernährungsgewohnheiten ist es nie zu spät.

Rüdiger Lobitz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.lipid-liga.de

https://www.ble-medienservice.de/1301/herzgesund-leben-cholesterinbewusst-essen

http://www.bzfe.de/inhalt/erhoehte-blutfettwerte-ein-risiko-fuer-herz-und-kreislauf-2026.html

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