Archiv der Kategorie: Abnehmen, Übergewicht, Gewichtskontrolle

Gewicht verlieren mit einem Ernährungstagebuch

Weniger aufwändig als gedacht

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWelche Lebensmittel landen auf dem Teller? Wie groß sind die Portionen? Und wie viel Fett und Kalorien nehme ich jeden Tag auf? Wer langfristig abnehmen möchte, muss sein Essverhalten unter die Lupe nehmen. Das gelingt mit einem Ernährungstagebuch. Nach einer US-amerikanischen Studie sind Nahrungsprotokolle weniger mühsam und aufwändig als viele befürchten. Mit etwas Übung reichen 15 Minuten am Tag aus, um eine Gewichtsabnahme auf diese Weise erfolgreich zu unterstützen.

Wissenschaftler der University of Vermont und der University of South Carolina hatten 142 übergewichtige und adipöse Personen ab 18 Jahren angewiesen, für sechs Monate ihre Ernährung online mit einer App zu protokollieren. Die Teilnehmer notierten alle verzehrten Lebensmittel und Getränke, beschrieben Portionsgröße und Zubereitungsmethode. Die pro Tag aufgenommenen Kalorien und das Fett wurden berechnet und mit den individuellen Zielen im Rahmen eines geleiteten Online-Abnehmprogramms verglichen. Die Probanden waren in professioneller Betreuung und nahmen an wöchentlichen Gruppentreffen teil.

Einige Teilnehmer waren besonders erfolgreich und konnten in einem halben Jahr mindestens zehn Prozent ihres Körpergewichts abnehmen. Dafür investierten sie im ersten Monat durchschnittlich 23,2 Minuten pro Tag in das Ernährungstagebuch. Im sechsten Monat reichten 14,6 Minuten aus, da sie vermutlich routinierter in der Aufgabe waren. Offenbar ist für den Abnehmerfolg nicht die aufgewendete Zeit ausschlaggebend, sondern vielmehr die Frequenz. Wer mindestens dreimal täglich seine Mahlzeiten protokollierte und diese Routine beständig verfolgte, konnte leichter abnehmen. Das entspricht der Regel „Write it, when you bite“ – „Schreib es direkt auf, wenn du isst“.

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Die Ergebnisse können helfen, Abnehmwillige zu einem Ernährungstagebuch zu ermutigen und ihnen Verhaltensziele zu setzen. Die Wissenschaftler empfehlen im Fachmagazin „Obesity“ Online-Ernährungsapps, mit denen es besonders einfach und schnell geht. Allerdings ist es mit Nahrungsprotokollen allein nicht getan. Wer langfristig sein Gewicht reduzieren möchte, kann das mit viel Bewegung und der Umstellung auf eine ausgewogene Ernährung erreichen.

Wer sein tägliches Essverhalten überprüfen möchte, für den ist die App „Was ich esse“ vom Bundeszentrum für Ernährung das Richtige. Die kostenlose und werbefreie App beruht auf der Ernährungspyramide und enthält eine Erinnerungsfunktion, Wochenübersicht und individuelle Zielvorgaben.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.uvm.edu

https://doi.org/10.1002/oby.22382

Ernährungspyramide als App: Was ich esse

https://www.bzfe.de/inhalt/app-was-ich-esse-987.html

https://www.bzfe.de/_data/files/eif_2015_05_06_ernaehrungsprotokoll_als_app.pdf

BMI-Rechner: Bin ich übergewichtig?

https://www.bzfe.de/inhalt/bmi-rechner-5423.php

Heft „Genussvoll Kalorien sparen“
Bestell-Nr. 1637, Preis: 2,00 Euro

www.ble-medienservice.de

Kontakt:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

Neuerscheinung: Prana up your life

Mit Ayurveda und Mindful Eating zu mehr Lebensenergie

Prana up your life, Mit Ayurveda und Mindful Eating zu mehr Lebensenergie, Jasmin und Josephine Jeß, 192 Seiten, Klappenbroschur, durchgehend 4c, 20,00 € (D) / 20,60 € (A), ISBN 978-3-95736-128-8, Leo Verlag

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWenn Essen nie wieder Stress bedeutet. Wenn man wahrhaftig mit sich selbst verbunden ist und weiß, was einem guttut und was nicht. Das ist Prana. Das ist Prana up your life. Das ist Mindful Eating.

Wir haben selbst in der Hand, wie viel wir uns wert sind. Jasmin und Josephine Jeß möchten die Liebe und die Achtsamkeit auf unser tägliches Essen lenken. Die beiden Schwestern erklären die Basics der ayurvedischen Lehre, die Grundprinzipien der Achtsamkeit und deren neurologische Grundlagen. Praxisnah führen sie uns in den Zauber der ayurvedischen Küche ein und zeigen uns Schritt für Schritt, wie wir achtsames Einkaufen, Zubereiten und Essen ganz einfach in unseren Alltag integrieren. Denn achtsames Essen hat nicht nur mit dem WAS wir essen zu tun, sondern auch mit dem WIE, also mit der Vorbereitung, der Umgebung und der Herkunft der Lebensmittel.

Ein tolles Praxisbuch zum Gleich-Loslegen mit vielen übersichtlichen Grafiken und einem großen Rezeptteil mit köstlichem JOY FOOD – das Beste aus der kreativen, jungen Ayurveda-Küche.

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Kontakt:

Sabine Koska

Scorpio Verlag GmbH & Co.KG

Theresienstr. 16

80333 München

Tel. +49 (0)89 18 94 733-22

Fax +49 (0)89 18 94 733-16

E-Mail:sk@scorpio-verlag.de

 

Mehr als die Hälfte der Erwachsenen übergewichtig

Viel Bewegung in der Kindheit als beste Vorbeugung

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDas Körpergewicht in Kilogramm geteilt durch das Quadrat der Körpergröße in Metern – klingt zunächst kompliziert, ist aber ein allgemein anwendbares Rechenverfahren zur Aufdeckung von Gewichtsproblemen. Der so genannte Body-Mass-Index (BMI), der auf diese Weise ermittelt wird, sagt natürlich nichts über die jeweilige Verteilung des Körperfetts aus.

Aber er dient nach Angaben der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zumindest als Anhaltspunkt, ob das Körpergewicht eher gering, normal oder hoch ist. Und die Antwort auf diese Fragestellung fällt für viele Deutsche nicht besonders vorteilhaft aus: 53 Prozent aller Erwachsenen sind nach einer Erhebung des Statistischen Bundesamtes übergewichtig, haben also einen BMI von 25 und darüber.

Immerhin 16 Prozent beträgt der Anteil der Bevölkerung ab 18 Jahren mit BMI-Werten ab 30. Hier beginnt in der Klassifikation der Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Definition für adipöse, also stark übergewichtige Menschen.

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Bei Kindern ist der Body-Mass-Index laut BZgA wenig aussagekräftig, weil sich die Körperzusammensetzung während des Wachstums immer wieder verändert. Aber trotzdem ist davon auszugehen, dass das Übergewicht vieler Erwachsener seinen Ursprung schon in jungen Lebensjahren hat. Hier werden nämlich die Weichen gestellt, ob ein wenig bewegungsfreudiger Lebensstil die künftigen Gewichtsprobleme begünstigt. Leider sehen zahlreiche Eltern keinen Handlungsbedarf, selbst wenn ihr Kind die Freizeit überwiegend sitzend vor dem PC oder der Spielkonsole verbringt. Aber Fakt ist: Nur noch eine Minderheit der Kinder und Jugendlichen kommt auf die von der WHO empfohlene tägliche Bewegungsdauer von mindestens 60 Minuten. Dabei zeigen die aktuell alarmierenden BMI-Werte der Erwachsenen, dass die Förderung eines vitalen Lebensstils gar nicht früh genug beginnen kann. Ihrer Vorbildfunktion sollten sich Eltern deshalb stets bewusst sein. Darauf zu setzen, dass sich die überzähligen Pfunde schon irgendwie “auswachsen”, kann bei den Kindern zu lebenslangen Gesundheitsproblemen führen. Tipps, wie sich viel Bewegung und altersgerechte körperliche Aktivitäten gut in den Familienalltag integrieren lassen, bieten Online-Ratgeberportale wie z. B. www.pebonline.de oder www.komm-in-schwung.de.

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Diabetiker brauchen mehr als Insulin und Tabletten

Medizinjournalist Sven-David Müller stellt naturheilkundliche Möglichkeiten der Blutzuckerregulation in seinem neuen Buch “Blutzucker natürlich senken vor”

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIn seinem neuen Buch zeigt Medizinjournalist Sven-David Müller, der seit Februar 1976 unter Diabetes mellitus leidet und nach seiner Ausbildung zum staatlich geprüften Diätassistent eine Weiterbildung zum Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft an der Universitätsklinik in Jena absolviert hat, wie Diabetiker ihren Blutzucker natürlich senken können. Das Buch Blutzucker natürlich senken erscheint im Verlag Mainz.

Die konventionelle Schulmedizin in Deutschland geht in der Diabetestherapie nicht über Insulin und Tabletten (orale Antidiabetika) hinaus, obwohl die Naturheilkunde und Diätetik viele Möglichkeiten bieten, die Blutzuckerwerte zu optimieren, kritisiert Medizinjournalist Müller bei der Vorstellung seines Buches in Berlin. Es enthält neben Hintergründen der natürlichen Blutzuckersenkung 45 blutzuckergesunde Rezeptideen.

Wissenschaftliche Studien beweisen beispielsweise den Stellenwert von Spurenelementen wie Zink und Chrom in der Diabetestherapie, so Müller. Und auch Stressabbau und die Gabe von pflanzlichen Arzneimitteln auf Basis von Jambulbaum-Extrakten oder Zimt konnten in internationalen wissenschaftlichen Studien ihre Effektivität in der Diabetestherapie eindrucksvoll nachweisen. Leider ignorieren viele Diabetesärzte (Diabetologen) die Möglichkeiten, die in der adjuvanten Diabetestherapie stecken, bedauert Müller, der selbst seit vielen Jahren Chrom, Zink, Zimt und neuerdings Jambulbaum-Extrakte einnimmt, um seine Blutzuckerwerte zu optimieren. In meiner zehnjährigen Tätigkeit als Diabetesberater an der Uniklinik Aachen konnte ich praktisch und wissenschaftlich nachvollziehen, welcher Effekt in Mi-neralstoffen und anderen naturheilkundlichen Methoden steckt und es kann und darf nicht sein, dass diese Diabetikern vorenthalten werden, macht der Diabetesberater deutlich.

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Der ernährungsmedizinische Wissenschaftler S.-D. Müller gehört zu den führenden Ernährungs- und Diätexperten in Deutschland. Als Autor kann er auf mehr als 200 Buchtitel in 14 Sprachen verweisen. Viele seiner Titel widmen sich der Diabetes-Thematik und das Buch Zimt gegen Zucker (Mainz Verlag) gehört wie die Diabetiker-Ampel (Trias Verlag) mit jeweils mehr als 100.000 verkauften Exemplaren zu seinen Bestsellern. Im Jahr 2005 zeichnete Bundespräsident Horst Köhler Müller ihn Anerkennung seiner Verdienste um die Bevölkerungsgesundheit mit dem Bundesverdienstkreuz aus. Ehrenamtlich engagiert sich Müller als Vorsitzender im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik. In dieser Organisation haben sich hunderte von Diätassistenten, Ärzten, Ernährungswissenschaftlern, Psychologen, Apothekern und Heilpraktikern zusammengeschlossen, die sich für eine ganzheitliche interdisziplinäre Gesundheitsförderung starkmachen. Bibliografische Daten:

Blutzucker natürlich senken
Sven-David Müller
ISBN 978-3-86317-030-1
Mainz Verlag

Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e.V. ist eine interdisziplinärer anerkannte Fachgesellschaft, die sich im deutschsprachigen Raum für ganzheitliche wissenschaftliche begründete Gesundheitsförderung und die Förderung der gesunden Lebensführung (Diätetik) einsetzt. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. fordert die rechtliche Absicherung der Ernährungsberatung. Mitglied im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. sind insbesondere staatlich geprüfte Diätassistenten, Ärzte, Trainer, Physiotherapeuten, Apotheker, Ernährungswissenschaftler, Pädagogen, Psychologen und Heilpraktiker.

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Schlafmangel bei Kindern begünstigt Übergewicht

Wer sich nicht bewegt, hat abends Einschlafprobleme

Gesundheit_Nachrichten,_Pressemeldungen“Zeit zum Schlafen! Zähne putzen und ab ins Bett, morgen geht”s wieder früh raus!” Die abendliche Verkündung der Nachtruhe in Familien mit Schulkindern bedeutete früher für den Nachwuchs auch das Ende der Bildschirmzeiten. Der tägliche Fernsehkonsum der Kinder konnte so zumindest zu nächtlicher Stunde begrenzt werden.

Das ist heute anders: Auch wenn viele Grundschüler noch kein TV-Gerät in ihrem Zimmer haben, verfügen sie doch häufig bereits über ein Smartphone oder ein Tablet, einen eigenen PC oder über eine Spielkonsole mit Internetzugang. Und so manche Eltern haben keine Ahnung, wie lange diese Bildschirmmedien dann nachts noch im Einsatz sind. Kein Wunder, dass immer mehr Lehrer über unausgeschlafene und unkonzentrierte Schüler klagen, die dem Unterricht vor Müdigkeit kaum folgen können.

Defizite bei den schulischen Leistungen sind aber nicht das einzige Problem, das durch die unzureichende Nachtruhe ausgelöst wird. Eine britische Metaanalyse der University of Warwick, für die 42 Einzelstudien mit Kindern und Jugendlichen ausgewertet wurden, bestätigt den Zusammenhang von Schlafmangel und Übergewicht. Die Schlafdauer hat einen enormen Einfluss auf den Stoffwechsel des Körpers, erläutern die britischen Mediziner ihre Studienergebnisse. Außerdem neigen übermüdete Kinder dazu, sich tagsüber viel zu wenig zu bewegen. Und hier beginnt der Teufelskreis: Denn Bewegungsmuffel, die sich während des ganzen Tages nie richtig austoben, haben abends wiederum Schwierigkeiten mit dem Einschlafen.

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Eltern sollten deshalb nicht nur einen wachsamen Blick auf den Medienkonsum ihrer Kinder werfen, sondern vor allem auf einen bewegungsfreudigen Lebensstil und gleichzeitig auf eine altersgerechte Schlafdauer achten. Das Schlafbedürfnis ist zwar individuell unterschiedlich, aber als allgemeine Orientierungswerte nennt das Staatsinstitut für Frühpädagogik (IFP) eine Dauer von 11,5 Stunden bei Fünf- und Sechsjährigen, elf Stunden gelten für Sieben- bis Neunjährige sowie 10,5 Stunden für die Zehn- und Elfjährigen. Danach reduziert sich der durchschnittliche Schlafbedarf auf zehn Stunden bei den Zwölf- und 13-Jährigen, während die 14- bis 16-Jährigen mit neun Stunden auskommen. Wie sich bewegungsfreudige Unternehmungen und sportliche Aktivitäten so in den Familienalltag integrieren lassen, dass die Kids abends möglichst ausgepowert sind und ein natürliches Ruhebedürfnis haben, dazu gibt es praktische Tipps auf Ratgeberportalen wie www.komm-in-schwung.de oder www.pebonline.de.

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easylife: Abnehmen geht auch ohne Stress

Wenn das Abnehmen als zusätzlicher Stress empfunden wird

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDer Alltag ist vollgepackt mit Terminen. Job, Familie und Schule fordern alles. Abends bleibt kaum Zeit, um etwas zu kochen, also sichert wieder “Lieferando” die Nahrungsversorgung. Noch dazu sehr spät. Nebenbei der Fernseher an, der Computer, das Smartphone. Bewusst essen ist schon lange ein Fremdwort. Als Folge kneift bald die Hose, geht der Reißverschluss nicht mehr zu. Es müssen neue Klamotten her.

Noch mehr Frust, noch mehr Stress … ein Teufelskreis. Doch eine Diät stresst auch. So ist zumindest die weit verbreitete Auffassung von Menschen, die schon viele Diäten erfolglos hinter sich haben. Die gute Nachricht: Abnehmen geht auch ohne Stress. Das versichern die Abnehmexperten von easylife.

Jeder mit Übergewicht kennt das: Der Griff zur Tafel Schokolade oder in die Chipstüte beruhigt. Ist sie leer, kommt der unangenehme Druck des Alltags schnell wieder zurück. Obwohl klar ist, dass es so nicht weitergehen kann, fällt der erste Schritt zum Abnehmen schwer. Zu viele schlechte Erfahrungen mit erfolglosen Diäten kommen wieder ins Gedächtnis: Verzicht, Hunger, noch mehr Kilos als vorher. Abnehmen verbinden viele mit Stress, den niemand zusätzlich gebrauchen kann. Abnehmen mit easylife ist anders. Mit dem Abnehmkonzept von easylife haben bereits Hunderttausende von Abnehmwilligen gesund und erfolgreich abgenommen.

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Psyche und Ernährung

Dass Schokolade glücklich macht, ist kein Geheimnis. Psyche, Ernährung und Stoffwechsel sind eng miteinander verbunden. Das erklärt auch, warum so viele nicht von allein die Kraft aufbringen können, um ihr Abnehmprojekt endlich in die Tat umzusetzen. Sie haben Angst vor dem zusätzlichen Stress, den sie dahinter vermuten. Die Vergangenheit hat es sie eben so gelehrt. Abnehmen kann tatsächlich auch Stress bedeuten – wenn man es falsch angeht. Niemandem ist da ein Vorwurf zu machen, denn woher soll man auch wissen, dass man ohne Stress abnehmen kann? Die Experten von easylife erklären, wie und warum das funktioniert. Ihr Erfolgskonzept: Sie setzen beim Stoffwechsel an.

Stress ist kein Thema mehr

Die meisten Übergewichtigen leiden unter einem schlechten Stoffwechsel. Dieser ist zum einen durch viele erfolglose Diäten durcheinandergeraten. Zum anderen können aber auch Medikamente oder Krankheiten die Ursache für einen heruntergefahrenen Stoffwechsel sein. Bei easylife bekommen Abnehmwillige Klarheit über ihren persönlichen Stoffwechsel und erfahren, wie sie ihn durch eine angepasste Ernährung wieder aufbauen und anfeuern können. Ist der Stoffwechsel erst einmal wieder aktiviert, läuft auch die Fettverbrennung auf Hochtouren. Mit jedem dahinschmelzenden Kilo kommt auch die Leichtigkeit wieder in den Alltag und der Stress des Alltags kann besser “abgefangen” werden. Niemand muss sich also vor Stress beim Abnehmen fürchten – wenn sie ihr Abnehmprojekt mit easylife starten.

Mehr Informationen zum Erfolgskonzept mit easylife finden Sie unter: https://www.easylife.de/news/detail/endlich-abnehmen-ganz-ohne-stress/

Alles über easylife lesen Sie auf www.easylife.de

easylife ermöglicht Abnehmen mit Einfachheit, Wissenschaft und Spaß. Von Ärzten und Abnehm-Experten begleitet haben Interessenten die Möglichkeit, ihr Wunschgewicht absolut angepasst auf die individuellen Bedürfnisse zu erreichen. Durch die easylife-Methode, die sich optimal in den Alltag integrieren lässt, bekommen Abnehmwillige in jeder Phase ihrer Gewichtsreduktion professionelle Unterstützung und Begleitung. Die an die aktive Abnehmphase angeschlossene Nachbetreuung ermöglicht easylife seine hohe Erfolgsquote.

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Familienmahlzeiten als Gesundheitsvorsorge

Ernährungswissenschaftliche Studie belegt Vorteile

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWenn eine Familie häufig gemeinsam isst, führt dies zu einer gesünderen Ernährung der Kinder. Dies ist das Fazit einer Studie von kanadischen Wissenschaftlern an der Universität Guelph, Ontario. Dafür wurden die Daten von mehr als 2.700 Teenagern und jungen Erwachsenen zwischen 14 und 24 Jahren ausgewertet, die alle noch bei ihren Eltern leben. Als Grund für die positive Wirkung der Familienmahlzeiten konnten die Forscher unter anderem die Zusammenstellung der Speisen identifizieren: Sobald sich alle Familienmitglieder um den Tisch versammeln, stehen weniger Fastfood und Softdrinks, aber dafür mehr Obst und Gemüse auf dem Speiseplan.

Interessant sind diese Untersuchungsergebnisse vor allem deshalb, weil sie auch in eher problematischen Familienstrukturen bestätigt wurden. Mit anderen Worten: Selbst dort, wo der Haussegen üblicherweise schief hängt, kann das gemeinsame Essen für eine gewisse Entlastung sorgen und büßt nicht seine gesundheitsfördernde Wirkung ein.

Grundsätzlich betonen Ernährungswissenschaftler die Vorteile regelmäßiger gemeinsamer Mahlzeiten statt eines schnellen Snacks zwischen Tür und Angel. Der Esstisch als Familientreff bietet Gelegenheit zum Austausch und ermöglicht den Teilnehmern eine Auszeit in der Hektik des Alltags. Vor allem hilft das entspannte Essen im vertrauten Kreis, die Mahlzeiten nicht nur als Nahrungsaufnahme, sondern auch unter dem wichtigen Genussaspekt zu sehen. Deshalb, so ein weiteres Ergebnis der kanadischen Studie, zählt das Beisammensein mehr als der mögliche Aufwand bei der Essenszubereitung.

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Dass der Genuss am Essen gerade auch in Familien mit kleineren Kindern nicht zu kurz kommen sollte, betont der Göttinger Ernährungspsychologe Dr. Thomas Ellrott, Ratgeber des Internetportals www.komm-in-schwung.de. Er plädiert für eine insgesamt ausgewogene Ernährung und hält deshalb bei den Familienmahlzeiten eine strikte Einteilung in vermeintlich gesunde oder ungesunde Speisen für fasch und möglicherweise für kontraproduktiv: “Eltern können gerade Vorlieben bei ihren Kindern gut erzeugen, wenn sie mit viel klugen Worten bestimmte Lebensmittel verbieten, oder Aversionen anlegen, wenn sie mit Gesundheitsargumenten den Verzehr bestimmter Speisen verlangen.” Sinnvoller ist es, beim gemeinsamen Essen einfach mit gutem Beispiel voranzugehen.

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Übersäuerung – zu den Ursachen und Lösungswegen

Buch gibt Antworten auf zahlreiche Fragen zum Säure-Basen-Haushalt und zur Übersäuerung.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenSchmerzen in Muskeln und Gelenken, das kann viele Ursachen haben. Häufig drängt sich der Verdacht einer Übersäuerung auf. Doch was, wenn die Blutwerte normal sind? Kann trotzdem eine Übersäuerung vorliegen? Wenn ja, wie stellen wir das fest und was können wir tun? Fragen über Fragen, ein Buch will Antworten geben.

Die klinische Sicht zur Übersäuerung

Diese Fragen stellte sich auch eine 70-jährige Rentnerin, die seit langem unter fürchterlichen Schmerzen in Gelenken und Muskeln im Sinne eines Rheumas litt. Die Entzündungswerte waren im Blutbild erhöht. Aber es fanden sich im Labor keine Hinweise auf eine Übersäuerung. Wenn die Werte im Labor normal sind, nehmen klinische Mediziner an, dass eine Übersäuerung nicht gegeben sein kann. Die sogenannte Azidose gilt erst dann als gegeben, wenn es im Blutbild klare Hinweise gibt. Aus klinischer Sicht ist das nachvollziehbar.

Die ganzheitliche Betrachtung zur Übersäuerung

Ganzheitliche Mediziner gehen jedoch davon aus, dass sich viele Übersäuerungen in den Zellen und zwischen den Zellen abspielen. Sehr lange Zeit würde man das im Blut nicht erkennen, so ihre Erfahrung. Komme es zu Auffälligkeiten im Blut, wäre der Prozess schon weit fortgeschritten. In der Phase davor würde die Übersäuerung unentdeckt bleiben. Da der Körper stets versucht, die Säuren loszuwerden, käme es schon bei geringen Verschiebungen in der Säure-Basen-Balance zu Turbulenzen, wie die Schmerzen in den Muskeln und Gelenken. Diese Erfahrungen machen Ganzheitsmediziner immer wieder.

Die unterschiedlichen Auffassungen sind keineswegs widersprüchlich. Sie sind lediglich das Ergebnis unterschiedlicher Betrachtungsansätze, die sich gut miteinander ergänzen lassen, wie Komplementärmediziner regelmäßig erfahren.

Zahlreiche Ursachen für Übersäuerung

Hinter den Prozessen stehen komplexe Regulationssysteme. Kommt es dort zu Störungen, kann eine Übersäuerung entstehen, so die Erfahrung aus der Ganzheitsmedizin. Diese Störungen sind vielseitig, wie auch ihre Folgen. In der Regel sind es nicht die einzelnen Säuren selbst, die zum Problem werden. Kritisch werde es, wenn es in den gestörten Verhältnissen zu ungünstigen reaktionsfreudigen Säure-Verbindungen kommt, wie beispielsweise mit Phosphaten, Chloriden oder Sulfaten.

Der Gesundheitsexperte und Autor mehrerer Gesundheitsratgeber, Michael Petersen, hat die Zusammenhänge und Lösungswege in seinem neuen Buch Übersäuerung Nein Danke zusammengefasst.

Weitere Informationen zum Buch:
Übersäuerung Nein, Danke! Independently published (14. Februar 2019) on Amazon, ISBN: 978-1796420562, 128 Seiten

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

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Essen im biologischen Rhythmus

Warum es so wichtig ist, wann wir essen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Ernährungswissenschaft weiß seit langem, was wir essen sollen, um gesund und fit zu bleiben. Doch einen wichtigen Aspekt hat sie bis jetzt eher vernachlässigt: die zeitliche Komponente. Aktuelle Studien zur Chronobiologie zeigen deutlich, dass es beim gesunden Essen auch auf den richtigen Zeitpunkt ankommt. Anlässlich des Tages der gesunden Ernährung am 7. März hat Herbalife Nutrition, weltweit führendes Unternehmen für Ernährung, eine Beitragsserie veröffentlicht, die den Einfluss der circadianen Rhythmik – besser bekannt als Biorhythmus – auf einen gesunden und aktiven Lebensstil verdeutlicht.

Das Wechselspiel von Tag und Nacht steuert seit jeher den Lebensrhythmus des Menschen. Das Tageslicht und die Tageszeit beeinflussen dabei unter anderem den Blutdruck, die Körpertemperatur, den Hormonspiegel sowie die Funktion der Organe. So ist unsere Aufmerksamkeit vormittags am höchsten, Kreislauf und Muskeln sind wiederum am späten Nachmittag am stärksten.

Folglich kann der Körper auch Mahlzeiten zu verschiedenen Zeiten unterschiedlich gut verwerten. Dabei gilt: Am Morgen fällt es ihm leichter, Nahrung zu verarbeiten als abends. Deshalb sollten wir morgens und mittags die größten Mahlzeiten und abends die kleinste Portion essen. Dieser Rhythmus passt am besten zu den aktiven Zeiten unseres Stoffwechsels. Doch meist ist unser natürlicher Tag-Nacht-Rhythmus durch den modernen Lebensstil gestört und wird durch äußere Reize wie Koffein, zu wenig Schlaf, schlechte Ernährung oder künstliches Licht beeinflusst. Auch die Essenszeiten sind den Anforderungen unserer Lebens- und Arbeitswelt unterworfen. Häufige Folgen sind Übergewicht, Leistungsabfall und Stoffwechselstörungen.

Mit einfachen Verhaltensänderungen lassen sich dagegen gezielt positive Effekte herbeiführen. Herbalife Nutrition empfiehlt deshalb die bewusste Organisation der Nahrungsaufnahme anhand des Sechs-Punkte-Speisen-Plans (SPSP):

1. Zum Tagesstart ein gesundes und vollwertiges Frühstück zwischen 6 und 9 Uhr.
2. Am Tag drei Hauptmahlzeiten – und ein bis zwei kleine Zwischenmahlzeiten bzw. Snacks, um beispielsweise das Energie-Level am Nachmittag zu steigern.
3. Soweit möglich: Essenszeiten planen und dabei keine Hauptmahlzeit auslassen.
4. Gleichwertige Mahlzeiten am Tag, ohne die aufgenommene Energiemenge im Tagesverlauf zu steigern. Um ein “Mittagstief” zu vermeiden, sollte auf eine leichte Mahlzeit geachtet werden, deren Protein-, Fett- und Kohlenhydratanteil ausgewogen ist.
5. Ein Essensplan mit festen Zeiten – vor allem für das Mittagessen.
6. Regelmäßiges Essen, das die individuellen Bedürfnisse berücksichtigt und unverrückbar im Tagesablauf verankert ist.

Um den persönlichen Speiseplan auf die “innere Uhr” einzustellen, bietet Herbalife Nutrition eine Reihe an Produkten an. Sie sind auf die jeweiligen Anforderungen der Tageszeit abgestimmt und liefern die benötigten Bausteine für eine optimale Leistungsfähigkeit des Körpers. Einen ausgearbeiteten Mahlzeitenplan, der wertvolle Ernährungstipps gibt, bietet Herbalife Nutrition auf seiner Website unter https://gesundleben.herbalife.de/mahlzeitenplaene

Quellen:
– Alhussain MH, Macdonald IA, Taylor MA. Irregular meal-pattern effects on energy expenditure, metabolism, and appetite regulation: a randomized controlled trial in healthy normal-weight women. Am J Clin Nutr. 2016;104(1):21-32.
– Sierra-Johnson J, Unden AL, Linestrand M, Rosell M, Sjogren P, Kolak M, De Faire U, Fisher RM, Hellenius ML. Eating meals irregularly: a novel environmental risk factor for the metabolic syndrome. Obesity (Silver Spring). 2008;16(6):1302-7.
– Pot GK, et al. Meal irregularity and cardiometabolic consequences: results from observational and intervention studies. Proceedings of the Nutrition Society (2016), 75, 475-486.
– Garaulet M and Gomez-Abellán P. Chronobiology and obesity. Nutr Hosp 2013;28 (Supl. 5):114-120.

Über Herbalife Nutrition
Herbalife Nutrition ist ein globales Unternehmen im Bereich Ernährung, dessen Ziel eine gesündere und glücklichere Welt ist. Das Unternehmen erfüllt seinen Auftrag für Ernährung – mit herausragenden Ernährungsprodukten und -programmen das Leben von Menschen positiv zu beeinflussen – schon seit 1980. Gemeinsam mit unseren selbständigen Herbalife Nutrition Mitgliedern haben wir uns dazu verschrieben, Lösungen zu finden für die weltweiten Probleme durch ungesunde Ernährung, Übergewicht, explodierende Kosten im Gesundheitswesen und für den Anstieg der selbständigen Unternehmer in allen Altersgruppen. Herbalife Nutrition bietet qualitativ hochwertige, wissenschaftlich gestützte Produkte, die zumeist in unseren unternehmenseigenen Anlagen hergestellt werden, individuelles Coaching mit einem selbständigen Mitglied von Herbalife Nutrition und eine Gemeinschaft mit einem unterstützenden Ansatz, der unsere Kunden dazu ermutigt, einen gesünderen, aktiveren Lebensstil zu führen.

Herbalife Nutrition’s gezielte Produkte für Ernährung, Gewichtskontrolle, Vitalität und Fitness sowie Körperpflege sind in über 90 Ländern ausschließlich für und über selbständige Mitglieder erhältlich.

Das Unternehmen Herbalife Nutrition nimmt seine soziale Verantwortung wahr und unterstützt die Herbalife Nutrition Foundation (HNF) und deren Casa Herbalife-Programme, um so dazu beizutragen, bedürftigen Kindern eine gute Ernährung zu bieten. Außerdem sind wir stolz darauf, weltweit über 190 Sportler, Teams und Events auf Weltklasseniveau zu sponsern.

Herbalife Nutrition hat weltweit etwa 8.300 Mitarbeiter und seine Aktien werden an der New York Stock Exchange (NYSE: HLF) gehandelt. Im Jahr 2017 beliefen sich die Umsatzerlöse auf ca. 4,4 Milliarden US-Dollar. Wenn Sie mehr erfahren möchten, besuchen Sie Herbalife.com oder mein-bestes-ich.com.

Herbalife Nutrition ermutigt zudem Investoren, regelmäßig unsere Investor Relations-Webseite auf ir.herbalife.com zu besuchen. Hier finden Sie regelmäßig aktualisierte Informationen über unsere Finanzen und weitere Angaben.

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Schluss mit dem Diäten-Wahn

Diäten haben nur kurzfristigen Effekt – Fokus muss auf der Zeit danach liege

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWir wissen ja eigentlich um ihre Sinnlosigkeit, und trotzdem lassen wir uns von ihnen die Butter vom Brot nehmen: Diäten bringen nur kurzfristig Erfolg. Nach der freudlosen Abspeckphase nehmen wir wieder schleunigst zu, bis das Ausgangsgewicht wieder erreicht ist – oder wir sogar ein bisschen mehr auf die Waage bringen als vor der Diät. Viele Beispiele aus der Praxis zeigen, dass es schwer ist, das Gewicht zu halten.

Dranbleiben nach der Diät

Der Mediziner und Ernährungspsychologe PD Dr. Thomas Ellrott von der Universität Göttingen kennt einen Grund dafür: “Die meisten hören mit allen Veränderungen auf, wenn sie ihr Ziel auf der Waage erreicht haben. Das ist wie ein Medikament gegen hohen Blutdruck, das ich solange nehme bis er im Normbereich ist – und dann absetze. Natürlich steigt der Blutdruck dann wieder an, und niemand käme auf die Idee, das erfolgreiche Medikament wieder abzusetzen.” Einen vergleichbaren Effekt hat das Abnehmen.
Daher ist langfristig die Zeit nach der Diät entscheidender: Kann ich mein frisch verlorenes Gewicht auch “halten”? “Eigentlich müsste man an eine anfängliche Phase des Abnehmens eine lange Phase anflanschen,” so Ernährungspsychologe Ellrott, “die man “Training des Gewichthaltens” nennen könnte”. Zugenommen ist schnell: Eine Tafel Schokolade am Tag, 150 Gramm Gummibärchen an einem anderen – und schon wiegt man nach einer Woche wieder ein Pfund mehr.

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Die Biologie macht uns dick

Dieser Jo-Jo-Effekt rührt daher, dass wir bei einer Diät gegen uralte biologische Programme kämpfen. Die längste Zeit in unserer Evolutionsgeschichte war Nahrung ein knappes Gut. Unser biologisches Programm lautet daher: “Iss so viel, wie du bekommen kannst, dann bist du für Notzeiten gut gerüstet”. Unser Körper betrachtet eine Diät genauso wie eine Notzeit. Und in dieser Hungerphase reduziert der Körper automatisch seinen Grundumsatz. Wenn wir dann nach dem erreichten Wunschgewicht wieder in alte Essmuster verfallen – bei noch zunächst reduziertem Energieverbrauch – kehren die Fettpolster wieder zurück. Im Schlepptau: Ihre fette Verwandtschaft.
Diese uralten biologischen Programme sorgen zudem dafür, dass wir mit großer Befriedigung Maxi-Burger und Sahnetorte verdrücken. “Wir können unsere Welt besser aushalten, wenn wir fett- und zuckerreich essen”, erläutert der Internist Prof. Dr. Peter Nawroth vom Universitätsklinikum Heidelberg unseren gesegneten Appetit.

Müdigkeit macht uns hungrig

Auch Müdigkeit lässt sich mit geplündertem Kühlschrank besser ertragen. Wenn wir schlecht oder überhaupt nicht geschlafen haben, meldet sich prompt der Heißhunger. “Müdigkeitsappetit” haben Forscher dieses Phänomen genannt – und statt friedlich zu schlafen frühstücken wir mitten in der Nacht Pizza mit Pommes. Warum das so ist, haben Forscherinnen und Forscher der Universität Köln herausgefunden: Bei Schlafentzug wird das Belohnungssystem in unserem Gehirn aktiviert – und das belohnt sich umgehend mit Süßem und Deftigem, mit Kalorien eben.

Auch bei Stress fühlen wir uns mit vollem Bauch gleich ein wenig besser. Wer sich gestresst fühlt, isst mehr. Auch hierbei ist es unser egoistisches Gehirn, das sich dann große Mengen an Energie einverleibt. Schon in stressarmen Zeiten nimmt es sich die Hälfte unseres Glukosebedarfs. Stehen wir unter Stress, holt sich das Gehirn bis zu 90 Prozent – und sorgt so für akuten Glukosemangel im restlichen Organismus. Klar, dass wir Appetit verspüren und schnell zum zuckerreichen Snack greifen.

Auch Muskeln mögen Kalorien

Eine erste Lösung liegt also darin, einfach “ein oder zwei Gänge herunterzuschalten”: den Stress zu reduzieren, ausreichend zu schlafen. Sport hilft auch. Denn: Muskelzellen verbrennen mehr Kalorien als Fettzellen. Und jede Zunahme der Muskelmasse erhöht den Grundumsatz. Aber auch hier gilt: Maß halten, nicht übertreiben.

Vor allem dürfen wir nicht dem Hungergefühl nach dem Sport nachgeben und Süßigkeiten futtern, wenn sich der Körper die verbrannten Kalorien wieder zurückholen möchte. Ideale Lebensmittel als Zwischensnack sind ungezuckerte Vollfett-Joghurts, Nüsse und Mandeln, Äpfel oder Apfelchips.

Erlauben ist besser als verbieten

Wir müssen also unser Essverhalten besser kontrollieren. “Kognitive Esskontrolle” ist ein psychologischer Weg, der dabei helfen kann. Mit dieser Methode können wir unser Essverhalten auf neue Füße stellen und umprogrammieren. Der Trick: Statt mit dem einschränkenden “Ich darf heute nicht naschen” lieber mit der Aussicht auf eine kleine Belohnung arbeiten: “Nächste Woche darf ich mir ein Eis gönnen.” Verbote führen nur selten zum Erfolg, im Gegenteil: Sie verschlimmern die Situation noch.

Dr. Berthold Musselmann: “Wir greifen dann doch irgendwann zur Süßigkeit, halten unsere Diät nicht durch – und schon denken wir, versagt zu haben. Dann ist es völlig logisch, dass wir uns dann sagen: Jetzt ist es auch egal! Und essen anschließend wir mehr als wir sollten.” Besser ist es, so der Ärztliche Direktor von www.phytodoc.de, sich Genuss auch mal zu erlauben: Nächste Woche darf ich Schokolade essen! Am Wochenende darf ich schlemmen!

Langfristig betrachtet bringen Diäten also nichts – außer schlechter Laune und dem Gefühl zu versagen. Der Organismus holt sich die verlorenen Pfunde ohnehin schnell wieder zurückholt, wenn man nicht langfristig die Ernährung umstellt.

Kein Stress!

Fazit: Ohne Änderung der Essmuster, die zu Übergewicht geführt haben, kann das Wunschgewicht nicht dauerhaft gehalten werden. Die “Psycho-Ebene” muss also in den Gesamtplan eingebunden werden. Neue Gewohnheiten müssen über ein paar Wochen eingeübt werden, dann verfestigen sie sich. Zur Psycho-Ebene gehören auch ein besseres Stress-Management und alltagstaugliche, einfache Rezepte mit naturbelassenen Grundzutaten.

Die amerikanische Ernährungsmedizinerin und Buchautorin Pamela Peeke dazu: “Frauen suchen sich gerne aufwändige und komplizierte Diätpläne aus. Doch häufig produzieren die hohen Ansprüche nur neuen Stress und als Folge essen die Frauen noch mehr.”

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