Schlagwort-Archiv: Bioresonanz

Immunsystem: Ingwer und Frequenztherapie – ein spannendes Duo

Immunsystem: Ingwer und Frequenztherapie – ein spannendes Duo?

Scharfe Wurzel, starke Abwehr: Warum Ingwer das Immunsystem unterstützen kann. Die Bioresonanz-Redaktion stellt eine spannende Kombination vor.

Seit Jahrhunderten gilt Ingwer als bewährtes Hausmittel gegen Erkältungen und Unwohlsein. Doch was lange als traditionelle Weisheit galt, rückt heute zunehmend in den Fokus der Wissenschaft. Moderne Studien zeigen: Die aromatische Wurzel enthält bioaktive Pflanzenstoffe, die Entzündungsprozesse im Körper beeinflussen und möglicherweise das Immunsystem unterstützen können.

Wissenschaft entdeckt neue Mechanismen

Die Wirkung von Ingwer stammt vor allem von sogenannten Gingerolen und Shogaolen unter anderem – sekundären Pflanzenstoffen, die eine Reihe biologischer Effekte entfalten können. Forschende berichten, dass diese Verbindungen entzündungshemmende Eigenschaften besitzen. Diese Eigenschaften spielen eine wichtige Rolle für die Immunabwehr, denn chronische Entzündungen können das Immunsystem schwächen.

In den vergangenen Jahren haben zahlreiche Studien untersucht, wie Ingwer auf zellulärer Ebene wirkt. Eine Übersichtsarbeit im Fachjournal Frontiers in Immunology beschreibt, dass die bioaktiven Inhaltsstoffe von Ingwer verschiedene Signalwege im Immunsystem beeinflussen können. Dazu gehören Mechanismen, die an der Regulation von Entzündungsreaktionen beteiligt sind. (1)

Auch neuere Laborstudien bestätigen diese Effekte: So konnte gezeigt werden, dass der Ingwer-Wirkstoff 6-Gingerol entzündliche Prozesse in Immunzellen hemmen kann, indem er bestimmte Signalwege hemmt, die normalerweise die Produktion entzündungsfördernder Botenstoffe aktivieren. (2)

Darüber hinaus untersuchen Forschende auch mögliche antivirale Eigenschaften von Ingwer. Eine Studie aus dem Jahr 2025 analysierte mehrere phenolische Inhaltsstoffe der Pflanze und fand Hinweise darauf, dass sie mit Enzymen interagieren können, die für die Vermehrung bestimmter Viren wichtig sind. (3)

Entzündungshemmung als Schlüssel

Viele wissenschaftliche Untersuchungen konzentrieren sich vor allem auf die entzündungshemmende Wirkung von Ingwer – ein zentraler Faktor für die Immunfunktion. In einer klinischen Untersuchung zeigte die Einnahme von Ingwerextrakt messbare Veränderungen bei verschiedenen Entzündungsmarkern wie Interleukin-6 oder C-reaktivem Protein. (4)

Auch andere Studien berichten, dass Ingwer bestimmte entzündungsfördernde Zytokine reduzieren kann. Gleichzeitig wird vermutet, dass die Pflanze antioxidative Schutzsysteme im Körper aktiviert und so dazu beiträgt, oxidativen Stress zu verringern – ein Prozess, der ebenfalls eng mit der Immunabwehr verknüpft ist. (5)

Tradition trifft moderne Forschung

Die wissenschaftlichen Erkenntnisse passen erstaunlich gut zu dem, was traditionelle Heilmethoden seit Jahrhunderten beschreiben. Ingwer wird in vielen Kulturen als wärmendes Lebensmittel verwendet, etwa als Tee, Gewürz oder Bestandteil von Getränken.

Erfahrung der Bioresonanz-Experten

Eine ganz besondere Erfahrung zu diesem Thema haben die Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Sie kombinieren gerne die Phytotherapie mit der Frequenztherapie. Die Bioresonanz-Redaktion stellt diese interessante Kombination vor. Dort wird auch auf einen Bericht hingewiesen zu einer Phytotherapie-Expertin, die ihre Beobachtungen dazu berichtet, sowie speziell zu Ingwer. Zum Beitrag: Phytotherapie – ihre Bedeutung und Ergänzungsmöglichkeiten mit der Bioresonanz.

Quellen
1. Pázmándi, K. et al. (2024). The “root” causes behind the anti-inflammatory actions of ginger compounds in immune cells. Frontiers in Immunology.
2. Kang, D.Y. et al. (2026). 6-Gingerol alleviates high glucose-induced inflammation via TLR4 signaling. Scientific Reports.
3. Yoosefian, M. et al. (2025). Ginger-derived phenolics and inhibition of viral protease. Scientific Reports.
4. Broeckel, J et al. (2025). Effects of Ginger Supplementation on Markers of Inflammation and Functional Capacity in Individuals with Mild to Moderate Joint Pain. PubMed.
5. Saleh, Z. et al. (2025). A Triple-blind randomized controlled trial on the effects of turmeric versus ginger on inflammatory biomarkers in patients with COVID-19. Scientific Reports.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
cf2a6611e84f0f66ee72716bca8ade4d4d218108
https://www.bioresonanz-zukunft.de/

Wie der Stoffwechsel die Gesundheit und das Altern beeinflusst

Wie der Stoffwechsel die Gesundheit und das Altern beeinflusst

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert wie der Stoffwechsel die Gene dirigiert.

In der Ganzheitsmedizin hat der Stoffwechsel traditionell eine große Bedeutung, wenn es um die Gesundheit und um Alterungsprozesse geht. Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen es. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert sie und die große Bedeutung eines gesunden Stoffwechsels im Alter.

Neue Forschungsergebnisse zeigen: Der Stoffwechsel selbst greift tief in die Schaltzentralen unserer Zellen ein – und entscheidet darüber, wie Gene gelesen werden, wie Zellen altern und wie gesund Herz und Gefäße bleiben.

Ein Forschungsteam der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg hat einen bislang unterschätzten Mechanismus entschlüsselt. Die Wissenschaftler zeigen, dass Stoffwechselprodukte weit mehr sind als bloße Energielieferanten: Sie wirken als präzise Regulatoren epigenetischer Programme – jener molekularen Steuerungsebenen, die festlegen, welche Gene aktiv sind und welche stumm bleiben.

Im Mittelpunkt der Entdeckung steht Lamin A/C – ein Strukturprotein der Zellkernhülle, das vom LMNA-Gen kodiert wird.

Lamin A/C hält nicht nur den Zellkern in Form, sondern organisiert auch das Chromatin und spielt eine Schlüsselrolle bei der Reparatur von DNA. Ist dieses Protein defekt, wie bei sogenannten Laminopathien, können schwere Muskel- und Herzerkrankungen entstehen oder sogar ein dramatisch beschleunigter Alterungsprozess einsetzen.

Die überraschende Erkenntnis: Lamin A/C fungiert als molekulare Brücke zwischen dem Cystein-Stoffwechsel und der dreidimensionalen Architektur des Genoms. Geht Lamin A/C verloren, gerät der Cystein-Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht. Die Folge ist ein Anstieg von Acetyl-CoA, einem zentralen Stoffwechselzwischenprodukt, das eine übermäßige Histonacetylierung auslöst. Dadurch werden epigenetische Programme fehlgesteuert – die normale Entwicklung von Herz-Kreislauf-Zellen wird gestört, die Herzfunktion leidet.

Doch die Studie liefert nicht nur eine Erklärung, sondern auch Hoffnung.

Der schädliche Effekt lässt sich umkehren: Wird der Cystein-Stoffwechsel gebremst normalisieren sich Histonacetylierung, Zelldifferenzierung und Herzfunktion. Umgekehrt zeigen bestimmte Lamin-A/C-Mutationen, dass ein zu stark gedrosselter Cystein-Stoffwechsel die Genomstabilität schwächt und die Zellalterung beschleunigt. Wird der Stoffwechsel jedoch wieder ins Gleichgewicht gebracht, verbessert sich die DNA-Reparatur, und Alterungsprozesse werden gebremst.

Die Arbeit aus Mannheim zeigt eindrucksvoll: Wer den Stoffwechsel versteht, hält womöglich den Schlüssel in der Hand, um Herzkrankheiten, vorzeitiges Altern und epigenetische Fehlsteuerungen neu zu denken – und künftig gezielt zu unterstützen.

(Stoffwechsel zentrale Schaltstelle für ein gesundes Leben und natürliches Altern, Universitätsmedizin Mannheim, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Erkenntnisse, warum die gesunde Regulation des Stoffwechsels gerade im Alter so wichtig ist, in diesem Beitrag: Gesunder Stoffwechsel im Alter von großer Bedeutung.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
602ffff8dda128e853d96f7a718cb3fad08bb877
https://www.bioresonanz-zukunft.de/

Ist ein gestörter Energiestoffwechsel ursächlich für schlechte Genesung nach Erkrankung

Ist ein gestörter Energiestoffwechsel ursächlich für schlechte Genesung nach Erkrankung?

Neue Studie zeigt Hinweise auf die Ursache am Beispiel von „Brain Fog“ nach COVID-19.

Eine neue Studie am Beispiel des Post-COVID-Syndroms scheint zu bestätigen, dass die Erholung von einer Erkrankung durch einen gestörten Energiestoffwechsel behindert werden kann. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Erkenntnisse und zeigt weitere Beispiele zur Bedeutung der Mitochondrien auf.

Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt berücksichtigen regelmäßig die Mitochondrien in der energetischen Behandlung, wenn sie Patienten bei der Genesung von einer Erkrankung unterstützen wollen. Ihre Überlegung: Der Organismus ist in der Rekonvaleszenz auf einen optimalen Energiestoffwechsel angewiesen.

Neuere wissenschaftlichen Erkenntnisse am Beispiel des Post-COVID-Syndroms zeigen, welche Folgen es hat, wenn dieser Energiestoffwechsel gestört ist.

Gestörter Energiestoffwechsel im Gehirn: Neue Hinweise auf die Ursache von „Brain Fog“ nach COVID-19

Konzentrationsprobleme, geistige Erschöpfung, verlangsamtes Denken – viele Menschen mit Post-COVID beschreiben ihre Symptome wie einen dichten Nebel im Kopf. Nun liefert eine Studie neue, messbare Hinweise darauf, was hinter diesem „Brain Fog“ stecken könnte: ein gestörter Energiestoffwechsel im Gehirn.

Forschende des Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) haben mithilfe einer hochspezialisierten bildgebenden Methode Veränderungen in der Energieversorgung des Gehirns von Post-COVID-Betroffenen nachgewiesen. Die Ergebnisse zeigen erstmals einen klaren Zusammenhang zwischen der Verfügbarkeit zellulärer Energie und der kognitiven Leistungsfähigkeit – ein möglicher Schlüssel zum besseren Verständnis der Erkrankung.

Wenn dem Denken die Energie fehlt

Nach Schätzungen entwickeln rund fünf bis zehn Prozent der Menschen nach einer Infektion mit SARS-CoV-2 ein Post-COVID-Syndrom. Außer
körperlicher Erschöpfung klagen viele Betroffene über anhaltende Denk- und Konzentrationsstörungen, die Alltag und Beruf massiv beeinträchtigen. Eine zentrale Vermutung der Forschung: Die Zellen im Gehirn bekommen nicht mehr genug Energie.

Genau hier setzt die aktuelle Studie an. Im Rahmen der NEULOCO-Studie untersuchte das Forschungsteam 27 Post-COVID- Patienten sowie 23 vollständig genesene Kontrollpersonen. Mithilfe der sogenannten Phosphor-Magnetresonanzspektroskopie konnten sie energiereiche Phosphate im lebenden Gehirn sichtbar machen – darunter Adenosintriphosphat (ATP), den zentralen „Treibstoff“ der Zellen, und Phosphokreatin (PCr), eine Art kurzfristiger Energiespeicher.

Deutliches Signal im Energiestoffwechsel

Das zentrale Ergebnis der Untersuchung: Bei Menschen mit Post-COVID war das Verhältnis von ATP zu PCr deutlich reduziert. Dieses Ungleichgewicht deutet darauf hin, dass die Energieversorgung der Gehirnzellen gestört sein könnte. Besonders auffällig waren die Veränderungen in Hirnregionen, die für Planung, Aufmerksamkeit und kognitive Kontrolle eine Schlüsselrolle spielen.

Besonders brisant: Je niedriger die gemessenen Energiewerte in bestimmten Hirnarealen ausfielen, desto schlechter schnitten die Betroffenen in kognitiven Tests ab.

Parallelen zu ME/CFS

Rund die Hälfte der untersuchten Post-COVID-Betroffenen erfüllte zusätzlich die Kriterien für ME/CFS, eine schwere Erkrankung mit ausgeprägter Erschöpfung und Belastungsintoleranz. Interessant: Auch in dieser Subgruppe zeigten sich vergleichbare Veränderungen im Energiestoffwechsel des Gehirns. Das deutet darauf hin, dass beiden Krankheitsbildern ähnliche biologische Mechanismen zugrunde liegen könnten.

Die Forschenden betonen, dass ihre Ergebnisse Zusammenhänge aufzeigen, jedoch noch keine eindeutige Ursache belegen. Als mögliche Auslöser kommen unter anderem Funktionsstörungen der Mitochondrien, entzündliche Prozesse oder Durchblutungsveränderungen infrage.

(Studie zeigt gestörten Energiestoffwechsel des Gehirns bei Menschen mit Post-COVID, Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schon frühere Studien haben gezeigt, welche große Rolle die Mitochondrien und der Energiestoffwechsel bei einer Reihe von Erkrankungen spielen. Mehr dazu in dem Beitrag der Bioresonanz-Redaktion: Mitochondrien, Bedeutung der Kraftwerke für unser Leben.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
ae59e7b144baee672fbcff06d5e365a6e2631da5
https://www.bioresonanz-zukunft.de/

Hafer neu entdeckt: Wie zwei Tage Getreide den Stoffwechsel in Bewegung bringen

Hafer neu entdeckt: Wie zwei Tage Getreide den Stoffwechsel in Bewegung bringen

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Hintergründe und zeigt Unterstützungsmöglichkeiten auf

Hafer rückt ins Rampenlicht der Wissenschaft. Forschende der Universität Bonn zeigen: Eine kurze, intensive Haferkur kann den Stoffwechsel messbar verbessern – und das überraschend deutlich. Die Bioresonanz-Redaktion fasst die Erkenntnisse zusammen und zeigt eine weitere spannende Lösung auf.

Ein Forschungsteam am Institut für Ernährungs- und Lebensmittelwissenschaften der Universität Bonn untersuchte, wie sich eine gezielte Kur mit Hafer auf Menschen mit metabolischem Syndrom auswirkt – also auf Personen mit Übergewicht, erhöhtem Blutdruck, auffälligen Blutzucker- und Fettwerten und damit einem erhöhten Diabetesrisiko.

300 Gramm Hafer, zwei Tage, ein klarer Effekt

Das Studienkonzept war ebenso simpel wie konsequent: Die Teilnehmenden aßen an zwei Tagen ausschließlich Haferflocken – insgesamt 300 Gramm pro Tag, in Wasser gekocht und nur minimal mit Obst oder Gemüse ergänzt. Zum Vergleich folgte eine Kontrollgruppe ebenfalls einer kalorienreduzierten Kost, allerdings ohne Hafer.

Beide Gruppen profitierten von der Ernährungsumstellung. Doch bei der Hafergruppe fielen die Effekte deutlich stärker aus. Das besonders ungünstige LDL-Cholesterin sank im Schnitt um zehn Prozent. Zudem verloren die Teilnehmenden rund zwei Kilogramm Gewicht, und auch der Blutdruck ging leicht zurück.

Gerade beim LDL-Cholesterin ist jede Senkung relevant: Zu hohe Werte begünstigen Ablagerungen in den Gefäßen, die langfristig Herzinfarkte oder Schlaganfälle auslösen können.

Der Darm als Schlüsselspieler

Warum Hafer eine solche Wirkung entfaltet, zeigt ein Blick in den Darm. Dort verändert der intensive Haferverzehr das Mikrobiom – also die Gemeinschaft der Darmbakterien.

Diese Mikroorganismen produzieren beim Abbau des Hafers bioaktive Stoffe. Darunter phenolische Verbindungen wie Ferulasäure, die in früheren Studien bereits mit einem günstigeren Cholesterinstoffwechsel in Verbindung gebracht wurden. Gleichzeitig helfen andere Darmbakterien dabei, Histidin abzubauen – eine Aminosäure, aus der im Körper Substanzen entstehen können, die eine Insulinresistenz begünstigen.

Kurz gesagt: Hafer wirkt nicht nur direkt, sondern setzt im Darm eine ganze Kettenreaktion in Gang.

Kurz und intensiv schlägt lang und moderat

Besonders spannend: Eine sechswöchige Ernährung mit täglich 80 Gramm Hafer zeigte deutlich geringere Effekte als die zweitägige Intensivkur. Die positiven Veränderungen der kurzen Haferphase waren sogar noch Wochen später nachweisbar.

Die Forschenden sehen darin großes Potenzial für die Prävention. Eine regelmäßig wiederholte, kurze Haferkur könnte helfen, Cholesterinwerte zu stabilisieren und dem Entstehen von Diabetes vorzubeugen – gut verträglich, einfach umzusetzen und ohne Medikamente.

(Zwei Tage Haferflocken senken Cholesterinspiegel, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schlussfolgerung und Empfehlung von Bioresonanz-Therapeuten

So hilfreich und empfehlenswert solche Maßnahmen sein können, um den Cholesterinspiegel zu senken, so wichtig ist es, die Selbstregulation des Organismus dabei zu stärken, den Stoffwechsel insgesamt im natürlichen Gleichgewicht zu halten. Welche Zentrale Rolle die Leber dabei spielt, erläutert die Bioresonanz-Redaktion in diesem Beitrag: Eine Lösung zur Cholesterin-Frage?

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
d05cd6e0daf8fb96c93f7b881c7fa72a59fe7ab9
https://www.bioresonanz-zukunft.de/

Kurz schlafen, besser lernen: Wie ein Mittagsschlaf das Gehirn neu startet

Kurz schlafen, besser lernen: Wie ein Mittagsschlaf das Gehirn neu startet

Neue Studie zeigt: Schon ein kurzer Mittagsschlaf versetzt das Gehirn wieder in einen lernbereiten Zustand

Ein kurzer Mittagsschlaf ist weit mehr als eine angenehme Pause – er kann das Gehirn messbar leistungsfähiger machen. Eine Studie von Forschenden des Universitätsklinikums Freiburg und der Universität Genf zeigt: Bereits ein Nickerchen von rund 45 Minuten reicht aus, um das Gehirn in einen Zustand zu versetzen, in dem neue Informationen wieder deutlich besser aufgenommen und gespeichert werden können. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Erkenntnisse und erinnert an eine frühere Studie mit ähnlichen Ergebnissen.

Bislang galt erholsamer Nachtschlaf als entscheidende Voraussetzung dafür, dass das Gehirn seine Lernfähigkeit „zurücksetzt“. Die neue Studie belegt, dass dieser Effekt auch nach einem kurzen Schlaf am Tag eintritt. Das Gehirn wird entlastet, neuronale Überlastungen werden abgebaut – und die Lernfähigkeit steigt wieder an. Gerade in Phasen hoher geistiger Beanspruchung könnte ein Mittagsschlaf damit ein wirkungsvolles Mittel sein, um konzentriert und leistungsfähig zu bleiben.

Warum das Gehirn eine Pause braucht

Im Laufe des Tages verarbeitet das Gehirn ununterbrochen neue Eindrücke. Dabei verstärken sich die Verbindungen zwischen Nervenzellen – eine zentrale Voraussetzung für Lernen und Gedächtnis. Doch diese dauerhafte Aktivierung hat ihren Preis: Die Synapsen geraten in eine Art Sättigungszustand, und die Fähigkeit, Neues zu speichern, nimmt ab. Schlaf hilft, dieses Ungleichgewicht auszugleichen.

Die Studie zeigt nun, dass dieser sogenannte „synaptische Reset“ bereits während eines Mittagsschlafs einsetzt. Übermäßige Aktivität wird herunterreguliert, ohne dass wichtige Informationen verloren gehen. Danach ist das Gehirn wieder aufnahmefähig – wie frisch gestartet.

So wurde geforscht

An der Studie nahmen 20 gesunde junge Erwachsene teil. An zwei Nachmittagen machten sie entweder einen Mittagsschlaf oder blieben wach. Da direkte Messungen an Synapsen beim Menschen nicht möglich sind, nutzte das Forschungsteam nicht-invasive Methoden wie transkranielle Magnetstimulation (TMS) und EEG, um Veränderungen in der synaptischen Aktivität sichtbar zu machen.

Das Ergebnis war eindeutig: Nach dem Mittagsschlaf war die durchschnittliche synaptische Aktivität reduziert – ein Zeichen für Erholung. Gleichzeitig war das Gehirn deutlich besser in der Lage, neue neuronale Verbindungen zu bilden als nach einer gleich langen Wachphase.
(Mittagsschlaf räumt im Gehirn auf und verbessert so die Lernfähigkeit, Universitätsklinikum Freiburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

In einer früheren Studie kam die Universität des Saarlandes, Fachbereich Neuropsychologie, zu ähnlichen Erkenntnissen. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die damalige Studie und zeigt Unterstützungsmöglichkeiten auf, in diesem Beitrag: Verbesserung der Gedächtnisleistung mit Bioresonanz?

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
f905647fadae7760bc34538d408625eb0d777ef8
https://www.bioresonanz-zukunft.de/

Bewegung schützt das Gehirn: Wie ein aktiver Alltag das Risiko für Demenz und Schlaganfall deutlich senken kann

Bewegung schützt das Gehirn: Wie ein aktiver Alltag das Risiko für Demenz und Schlaganfall deutlich senken kann

Schon moderate Bewegung und guter Schlaf können das Risiko für Demenz und Schlaganfall deutlich senken

Alzheimer und Schlaganfall gehören zu den Krankheiten, die vielen Menschen große Angst machen. Umso ermutigender ist eine aktuelle wissenschaftliche Erkenntnis: Jeder Einzelne kann aktiv etwas tun, um sein persönliches Risiko spürbar zu senken – selbst dann, wenn eine genetische Vorbelastung besteht. Bewegung, ausreichend Schlaf und ein insgesamt aktiver Lebensstil spielen dabei eine entscheidende Rolle.

Eine neue Studie zeigt eindrucksvoll, wie stark unser Alltag unsere Gehirngesundheit beeinflusst. Die Forschenden werteten Daten von fast einer halben Million Menschen aus Großbritannien aus, die über mehr als zehn Jahre begleitet wurden. Das Ergebnis: Wer sich regelmäßig bewegt, ausreichend schläft, wenig sitzt und eine gute Muskelkraft hat, kann sein Risiko für Demenz und Schlaganfall deutlich reduzieren.

Das ist besonders relevant, denn die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache. In Deutschland leben derzeit rund 1,8 Millionen Menschen mit einer Demenzdiagnose. Experten rechnen damit, dass diese Zahl in den kommenden Jahrzehnten stark ansteigen wird. Auch beim Schlaganfall erwarten Fachleute mehr Betroffene: Schon heute sind es etwa 270.000 Neuerkrankungen pro Jahr – mit steigender Tendenz.

Die Studie zeigt jedoch, dass dieser Entwicklung nicht tatenlos zugesehen werden muss. Schon zwei gesunde Lebensstilfaktoren – etwa regelmäßige Bewegung und ausreichend Schlaf – senkten das Schlaganfallrisiko messbar. Wer drei oder sogar alle vier untersuchten Kriterien erfüllte, konnte sein Risiko um bis zu 35 Prozent senken. Noch beeindruckender sind die Zahlen bei der Demenz: Hier sank das Risiko bei einem konsequent gesunden Lebensstil um mehr als die Hälfte.

Besonders ermutigend sei, dass der Schutzeffekt auch bei Menschen mit genetischer Vorbelastung nachgewiesen wurde. Selbst Risiko-Gene änderten nichts daran: Ein aktiver Lebensstil wirkte auch hier schützend. Mit anderen Worten: Gene sind kein Schicksal.

Im Zentrum steht dabei vor allem die Bewegung. Regelmäßige körperliche Aktivität – etwa 150 Minuten moderates Training pro Woche oder schon 5.000 bis 7.500 Schritte am Tag – zeigt laut mehreren Studien einen erstaunlich starken Effekt auf die geistige Fitness. In einer weiteren Untersuchung war der geistige Abbau bei aktiven Menschen um bis zu 51 Prozent geringer als bei Inaktiven.

Die Botschaft ist einfach und motivierend: Ein gesunder Lebensstil ist keine Hochleistungssport-Disziplin. Schon kleine, aber konsequente Veränderungen im Alltag können viel bewirken – für das Gehirn und für die Lebensqualität insgesamt. Bewegung, Schlaf, soziale Aktivität und eine gesunde Ernährung sind Stellschrauben, die allen offenstehen.

(Hirngesund durchs neue Jahr: „Ausreichend Bewegung ist bereits die halbe Miete“, Deutsche Gesellschaft für Neurologie e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Mit welchen Maßnahmen Bioresonanz-Therapeuten unterstützen wollen

Schon in einer früheren Studie wurde belegt, dass bereits eine leichte körperliche Aktivität dem Gehirn hilft. Darüber und welche Maßnahmen noch unterstützen könnten, berichtete die Bioresonanz-Redaktion in diesem Beitrag: Bewegung für das Nervensystem.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
9c31db4d8f154474accf7d824a92819f0b331949
https://www.bioresonanz-zukunft.de/

Wenn die Grippe die Schutzschilde der Lunge ausschaltet

Wenn die Grippe die Schutzschilde der Lunge ausschaltet

Neue Erkenntnisse zeigen, warum Influenza die Lunge schutzlos macht – und wie sich das künftig verhindern lässt.

Eine Grippe kann die Lunge so stark schwächen, dass gefährliche bakterielle Infektionen leichtes Spiel haben – mit teils dramatischen Folgen. Forschende der Justus-Liebig-Universität Gießen haben entschlüsselt, warum das so ist.

Das Influenzavirus kann sehr unterschiedlich verlaufen: von milden Erkältungssymptomen bis hin zu schweren Lungenentzündungen. Besonders heimtückisch ist dabei, dass eine Grippe die natürliche Abwehr der Lunge außer Kraft setzen kann. In schweren Fällen drohen zusätzliche bakterielle Infektionen oder sogar eine lebensbedrohliche Blutvergiftung (Sepsis).

Ein internationales Forschungsteam an der Justus-Liebig-Universität Gießen hat einen entscheidenden Mechanismus dahinter aufgedeckt. Im Fokus stehen sogenannte gewebsresidente Alveolarmakrophagen – spezialisierte „Fresszellen“, die tief in der Lunge sitzen. Sie bilden dort eine erste Verteidigungslinie gegen Krankheitserreger. Doch genau diese Zellen sterben bei schweren Influenzainfektionen häufig ab.

Die Forschenden fanden heraus, warum: Bei einer starken Grippe wandern vermehrt Neutrophile in die Lunge ein. Diese weißen Blutkörperchen gehören eigentlich zu den schnellen Helfern des Immunsystems. Dabei setzen sie jedoch ein Signalmolekül frei, das den Tod der schützenden Fresszellen auslöst. Das Molekül mit dem Namen TNFSF14 wirkt wie ein fataler Befehl – sobald es von den Alveolarmakrophagen aufgenommen wird, sterben diese ab. Die Folge: Die Lunge verliert ihren natürlichen Schutz und wird anfällig für gefährliche bakterielle Erreger.

Die Ergebnisse zeigen, wie wichtig es ist, die Abwehrmechanismen der Lunge schon früh während einer Virusinfektion zu stabilisieren.

(Ein Unglück kommt selten allein: Wie eine Grippevirusinfektion das Immunsystem schwächt, Justus-Liebig-Universität Gießen, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Wie Bioresonanz-Therapeuten vorgehen

Ganz in diesem Sinne gehen Ganzheitsmediziner vor. Ihr Ziel ist es, die Selbstregulation des Organismus zu fördern, um die Abwehrkräfte zu unterstützen. Die Bioresonanztherapie setzt dabei auf energetische Maßnahmen. Worauf es dabei ankommt und wie Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt vorgehen, erläutert die Bioresonanz-Redaktion an einem Fallbeispiel: hier geht es zu dem Blog-Beitrag.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
8d497fc41f343202c1b8a24ab4fa75fc11b6732f
https://www.bioresonanz-zukunft.de/

Wie das Gehirn altert - und warum eine kurze Diät überraschend viel bewirken kann

Wie das Gehirn altert – und warum eine kurze Diät überraschend viel bewirken kann

Die Bioresonanz-Redaktion informiert: Neue Studie enthüllt tiefgreifende Veränderungen im Proteinhaushalt des alternden Gehirns

Was geschieht eigentlich im Gehirn, wenn wir älter werden? Eine Studie des Leibniz-Instituts für Alternsforschung – Fritz-Lipmann-Institut (FLI) in Jena gibt darauf eine überraschend detaillierte Antwort. Dem internationalen Forschungsteam ist es gelungen, zu zeigen, dass Alterungsprozesse das fein abgestimmte chemische Markierungssystem der Proteine im Gehirn deutlich aus dem Takt bringen kann. Und: Bereits eine kurzzeitige Ernährungsumstellung kann Teile dieses molekularen „Driftens“ sogar wieder zurücklenken.

Ein Blick hinter die Kulissen des alternden Gehirns

Proteine sind die Arbeitstiere der Zellen – sie sorgen dafür, dass Stoffwechsel, Signalweiterleitung und Energieversorgung reibungslos laufen. Damit dieses System stabil bleibt, werden Proteine fortlaufend erneuert, modifiziert oder abgebaut. Eine zentrale Rolle spielt dabei die sogenannte Ubiquitylierung: ein winziges Molekül-Etikett, das an Proteine angehängt wird und darüber entscheidet, ob sie aktiv bleiben oder entsorgt werden. Die Analysen zeigen, dass dieses Etikettierungssystem mit dem Alter seine Präzision verliert.

Wenn das zelluläre Recycling stottert

Einer der Gründe dafür: Das Proteasom, eine Art molekulare Reinigungsmaschine, verliert im Alter an Kraft. Es kann beschädigte oder überflüssige Proteine nicht mehr in gewohntem Tempo beseitigen. Die Folge: Ubiquitylierte Proteine häufen sich an – ein klares Zeichen, dass das Recycling der Zelle aus dem Rhythmus geraten ist.

Rund ein Drittel der beobachteten Veränderungen in der Ubiquitylierung lassen sich direkt auf diese nachlassende Proteasomaktivität zurückführen. Das Gleichgewicht zwischen neu gebildeten und abgebauten Proteinen verschiebt sich, und das wirkt sich langfristig auch auf die Funktion der Nervenzellen aus.

Erstaunlicher Einfluss: Eine kurze Diät verändert molekulare Alterungsspuren

Der vielleicht spannendste Teil der Studie betrifft die Frage, ob sich diese Veränderungen beeinflussen lassen. Die Forschenden wagten den Versuch: Ältere Mäuse erhielten vier Wochen lang eine kalorienreduzierte Ernährung – kein radikaler Einschnitt, sondern eine moderate Anpassung.

Das Ergebnis hat selbst das Forschungsteam überrascht. Bei zahlreichen Proteinen verschoben sich die Ubiquitylierungsmuster wieder in Richtung eines jüngeren Zustands. Einige molekulare Altersmerkmale ließen sich offenbar zumindest teilweise zurückdrehen.

Allerdings sei der Effekt differenziert: Manche Alterungsprozesse verlangsamten sich, andere blieben unbeeinflusst – wieder andere beschleunigten sich sogar leicht.

(Quelle: Altern verändert die Proteinlandschaft im Gehirn – Ernährung kann dem Entgegenwirken, Leibniz-Institut für Alternsforschung – Fritz-Lipmann-Institut e.V. (FLI), Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Wichtig für das Gelingen

Damit eine solche Diät auch ihre gewünschte Wirkung hat, ist es erforderlich, dass die Regulationsmechanismen im Organismus reibungslos funktionieren, wie beispielsweise der Stoffwechsel, was im Alter oft nicht der Fall ist. Die Bioresonanz-Experten empfehlen deshalb, diesen ganzheitlichen Zusammenhang zu berücksichtigen und die Regulationssysteme energetisch zu unterstützen. Die Bioresonanz-Redaktion berichtet dazu in dem Beitrag: Gesunder Stoffwechsel im Alter von großer Bedeutung.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
f5f199b7e2e1796a4a1ac06fa3e8ac775376cf2d
https://www.bioresonanz-zukunft.de/

Mitochondrien im Energiestress - wenn die Zellkraftwerke ins Straucheln geraten

Mitochondrien im Energiestress – wenn die Zellkraftwerke ins Straucheln geraten

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Düsseldorfer Studie zu einer Schwachstelle im Ketonstoffwechsel bei Diabetes und Fettleber

In der Ganzheitsmedizin ist die energetische Unterstützung der Mitochondrien, der Energiekraftwerke unserer Zellen, von großer Bedeutung. Wie wichtig das ist, zeigen neue wissenschaftliche Erkenntnisse zum Zustand der Mitochondrien bei Erkrankungen, am Beispiel von Diabetes und Fettleber.

Düsseldorfer Studie entdeckt Schwachstelle im Ketonstoffwechsel bei Diabetes und Fettleber

Wenn dem Körper der Sprit ausgeht, springt die Leber normalerweise ein: Sie produziert Ketonkörper, kleine Moleküle, die Muskeln, Herz oder Nieren zuverlässig mit Energie versorgen – vor allem dann, wenn wenig Glukose zur Verfügung steht. Doch bei Typ-2-Diabetes und Fettlebererkrankungen scheint dieser gut eingespielte Energiemechanismus ins Stocken zu geraten. Ein Forschungsteam des Deutschen Diabetes-Zentrums (DDZ), der Heinrich-Heine-Universität und des Universitätsklinikums Düsseldorf hat erstmals detailliert untersucht, wie gut menschliche Mitochondrien – die „Kraftwerke der Zellen“ – Ketonkörper tatsächlich verwerten können. Die Ergebnisse sorgen für Aufhorchen.

Wie gestörte Mitochondrien den Energiestoffwechsel ausbremsen

Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie flexibel ist unser Stoffwechsel wirklich, wenn Insulinresistenz ins Spiel kommt? Um diese Frage zu beantworten, analysierte das Team Gewebeproben von übergewichtigen Menschen – mit und ohne Typ-2-Diabetes sowie mit und ohne MASLD (metabolisch assoziierte Fettlebererkrankung). Dabei kam eine hochauflösende respirometrische Methode zum Einsatz, mit der sich die mitochondriale Energieproduktion aus Ketonkörpern erstmals direkt messen lässt.

Wie ein übersehener Energiestoff wegbrechen kann

Die Antwort fällt deutlich aus: In Herz- und Skelettmuskelzellen von Menschen mit Typ-2-Diabetes sowie in den Leberzellen von Personen mit MASLD war die Nutzung von Ketonkörpern spürbar vermindert. Dieser Funktionsverlust war sogar stärker als der ohnehin erwartbare Rückgang der allgemeinen Mitochondrienaktivität. Das zeigt, wie empfindlich gerade der Ketonstoffwechsel auf Insulinresistenz reagiert.

Damit stellt sich eine wichtige Frage für zukünftige Behandlungen: Reicht es überhaupt, den Ketonspiegel zu erhöhen – etwa durch Ernährung oder Medikamente -, wenn die Mitochondrien ihn nicht effizient nutzen können? Die Forschenden bezweifeln das. Vielmehr könnten Therapien erfolgreich sein, die gezielt die mitochondriale Fähigkeit stärken, Ketonkörper zu verwerten und damit die metabolische Flexibilität wiederherzustellen. Dazu sind weitere Studien geplant.

(Quelle: Menschen mit Diabetes oder Fettlebererkrankung können weniger effektiv Energie aus Ketonkörpern gewinnen, Deutsches Diabetes-Zentrum, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Vor diesem Hintergrund empfehlen Bioresonanz-Experten den Anwendern, regelmäßig die Mitochondrien energetisch zu unterstützen und in jeden Therapieansatz routinemäßig einzubeziehen. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt stellt dazu ein umfangreiches Programm mit zahlreichen Frequenzspektren zur Verfügung.

Die Bioresonanz-Redaktion berichtet dazu in dem Beitrag: Der Energie-Stoffwechsel und neue Erkenntnisse zu den Mitochondrien.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
79e1ac83b116228a52e6f97cf03c3130745a6838
https://www.bioresonanz-zukunft.de/

Neurodegenerative Erkrankungen: Wie Altern das Gehirn krank macht

Neurodegenerative Erkrankungen: Wie Altern das Gehirn krank macht

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu altersbedingten neurodegenerativen Erkrankungen

Warum trifft neurodegenerative Erkrankungen vor allem ältere Menschen? Diese Frage beschäftigt die Wissenschaft seit Jahrzehnten. Forschende am Exzellenzcluster für Alternsforschung CECAD der Universität zu Köln sind nun einem entscheidenden Puzzleteil auf die Spur gekommen. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Erkenntnisse.

Das Forschungsteam hat entdeckt, dass ein bestimmter Signalweg im Zusammenhang mit dem Protein EPS8 mit zunehmendem Alter aus dem Gleichgewicht gerät – und damit eine Kettenreaktion auslöst, die zum Untergang von Nervenzellen führen kann.

Wenn Proteine aus der Reihe tanzen

In ihren Experimenten nutzten die Wissenschaftler den Fadenwurm Caenorhabditis elegans – ein winziger, aber äußerst aufschlussreicher Modellorganismus für Alterungsprozesse. Sie fanden heraus, dass sich das Protein EPS8 im Laufe des Alterns anreichert und überaktiv wird. Diese Überaktivierung führt dazu, dass andere Proteine verklumpen und toxische Ablagerungen bilden – ein typisches Kennzeichen neurodegenerativer Erkrankungen. Sie konnten zeigen, dass die steigende EPS8-Aktivität nicht nur mit Alterung, sondern auch mit krankhaften Proteinaggregationen zusammenhängt.

Mechanismus bei Menschen mit neurodegenerativen Erkrankungen relevant

Bemerkenswert ist, dass der gleiche Mechanismus auch in menschlichen Zellen auftritt. Reduzierten die Forschenden die EPS8-Konzentration in Zellmodellen der Huntington-Krankheit und der Amyotrophen Lateralsklerose (ALS), verschwanden auch dort die schädlichen Proteinansammlungen.

(Quelle: Wie das Altern neurodegenerative Erkrankungen vorantreibt, Universität zu Köln, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Wie sich die Zusammensetzung von Proteinen in den Nervenzellen im Laufe des Alters verändert, wurde auch in früheren Studien untersucht. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Erkenntnisse in dem Beitrag: Nervenzellen energetisch unterstützen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
951c97fc97e2a2850136ec65e8765a961c5b7489
https://www.bioresonanz-zukunft.de/