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Mitochondrien im Energiestress - wenn die Zellkraftwerke ins Straucheln geraten

Mitochondrien im Energiestress – wenn die Zellkraftwerke ins Straucheln geraten

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Düsseldorfer Studie zu einer Schwachstelle im Ketonstoffwechsel bei Diabetes und Fettleber

In der Ganzheitsmedizin ist die energetische Unterstützung der Mitochondrien, der Energiekraftwerke unserer Zellen, von großer Bedeutung. Wie wichtig das ist, zeigen neue wissenschaftliche Erkenntnisse zum Zustand der Mitochondrien bei Erkrankungen, am Beispiel von Diabetes und Fettleber.

Düsseldorfer Studie entdeckt Schwachstelle im Ketonstoffwechsel bei Diabetes und Fettleber

Wenn dem Körper der Sprit ausgeht, springt die Leber normalerweise ein: Sie produziert Ketonkörper, kleine Moleküle, die Muskeln, Herz oder Nieren zuverlässig mit Energie versorgen – vor allem dann, wenn wenig Glukose zur Verfügung steht. Doch bei Typ-2-Diabetes und Fettlebererkrankungen scheint dieser gut eingespielte Energiemechanismus ins Stocken zu geraten. Ein Forschungsteam des Deutschen Diabetes-Zentrums (DDZ), der Heinrich-Heine-Universität und des Universitätsklinikums Düsseldorf hat erstmals detailliert untersucht, wie gut menschliche Mitochondrien – die „Kraftwerke der Zellen“ – Ketonkörper tatsächlich verwerten können. Die Ergebnisse sorgen für Aufhorchen.

Wie gestörte Mitochondrien den Energiestoffwechsel ausbremsen

Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie flexibel ist unser Stoffwechsel wirklich, wenn Insulinresistenz ins Spiel kommt? Um diese Frage zu beantworten, analysierte das Team Gewebeproben von übergewichtigen Menschen – mit und ohne Typ-2-Diabetes sowie mit und ohne MASLD (metabolisch assoziierte Fettlebererkrankung). Dabei kam eine hochauflösende respirometrische Methode zum Einsatz, mit der sich die mitochondriale Energieproduktion aus Ketonkörpern erstmals direkt messen lässt.

Wie ein übersehener Energiestoff wegbrechen kann

Die Antwort fällt deutlich aus: In Herz- und Skelettmuskelzellen von Menschen mit Typ-2-Diabetes sowie in den Leberzellen von Personen mit MASLD war die Nutzung von Ketonkörpern spürbar vermindert. Dieser Funktionsverlust war sogar stärker als der ohnehin erwartbare Rückgang der allgemeinen Mitochondrienaktivität. Das zeigt, wie empfindlich gerade der Ketonstoffwechsel auf Insulinresistenz reagiert.

Damit stellt sich eine wichtige Frage für zukünftige Behandlungen: Reicht es überhaupt, den Ketonspiegel zu erhöhen – etwa durch Ernährung oder Medikamente -, wenn die Mitochondrien ihn nicht effizient nutzen können? Die Forschenden bezweifeln das. Vielmehr könnten Therapien erfolgreich sein, die gezielt die mitochondriale Fähigkeit stärken, Ketonkörper zu verwerten und damit die metabolische Flexibilität wiederherzustellen. Dazu sind weitere Studien geplant.

(Quelle: Menschen mit Diabetes oder Fettlebererkrankung können weniger effektiv Energie aus Ketonkörpern gewinnen, Deutsches Diabetes-Zentrum, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Vor diesem Hintergrund empfehlen Bioresonanz-Experten den Anwendern, regelmäßig die Mitochondrien energetisch zu unterstützen und in jeden Therapieansatz routinemäßig einzubeziehen. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt stellt dazu ein umfangreiches Programm mit zahlreichen Frequenzspektren zur Verfügung.

Die Bioresonanz-Redaktion berichtet dazu in dem Beitrag: Der Energie-Stoffwechsel und neue Erkenntnisse zu den Mitochondrien.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Neurodegenerative Erkrankungen: Wie Altern das Gehirn krank macht

Neurodegenerative Erkrankungen: Wie Altern das Gehirn krank macht

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu altersbedingten neurodegenerativen Erkrankungen

Warum trifft neurodegenerative Erkrankungen vor allem ältere Menschen? Diese Frage beschäftigt die Wissenschaft seit Jahrzehnten. Forschende am Exzellenzcluster für Alternsforschung CECAD der Universität zu Köln sind nun einem entscheidenden Puzzleteil auf die Spur gekommen. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Erkenntnisse.

Das Forschungsteam hat entdeckt, dass ein bestimmter Signalweg im Zusammenhang mit dem Protein EPS8 mit zunehmendem Alter aus dem Gleichgewicht gerät – und damit eine Kettenreaktion auslöst, die zum Untergang von Nervenzellen führen kann.

Wenn Proteine aus der Reihe tanzen

In ihren Experimenten nutzten die Wissenschaftler den Fadenwurm Caenorhabditis elegans – ein winziger, aber äußerst aufschlussreicher Modellorganismus für Alterungsprozesse. Sie fanden heraus, dass sich das Protein EPS8 im Laufe des Alterns anreichert und überaktiv wird. Diese Überaktivierung führt dazu, dass andere Proteine verklumpen und toxische Ablagerungen bilden – ein typisches Kennzeichen neurodegenerativer Erkrankungen. Sie konnten zeigen, dass die steigende EPS8-Aktivität nicht nur mit Alterung, sondern auch mit krankhaften Proteinaggregationen zusammenhängt.

Mechanismus bei Menschen mit neurodegenerativen Erkrankungen relevant

Bemerkenswert ist, dass der gleiche Mechanismus auch in menschlichen Zellen auftritt. Reduzierten die Forschenden die EPS8-Konzentration in Zellmodellen der Huntington-Krankheit und der Amyotrophen Lateralsklerose (ALS), verschwanden auch dort die schädlichen Proteinansammlungen.

(Quelle: Wie das Altern neurodegenerative Erkrankungen vorantreibt, Universität zu Köln, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Wie sich die Zusammensetzung von Proteinen in den Nervenzellen im Laufe des Alters verändert, wurde auch in früheren Studien untersucht. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Erkenntnisse in dem Beitrag: Nervenzellen energetisch unterstützen.

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Wenn starkes Übergewicht das Herz schützt

Wenn starkes Übergewicht das Herz schützt – Forscher entdecken verblüffende Genwirkung

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Erkenntnisse zu einem überraschenden Schutz vor Herzkrankheiten trotz Adipositas

Es klingt fast wie ein biologisches Paradoxon: Eine Genveränderung, die starkes Übergewicht auslöst, scheint gleichzeitig das Herz zu schützen. Forschende der Universitätsmedizin Ulm haben gemeinsam mit Teams aus Cambridge und Genf herausgefunden, dass bestimmte Mutationen eines appetitregulierenden Rezeptors im Gehirn – des sogenannten Melanocortin-4-Rezeptors (MC4R) – das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken können.

Dass Adipositas in der Regel Herz und Gefäße belastet, gilt als medizinisches Grundwissen. Umso erstaunlicher ist der Befund der Ulmer Forscher: Menschen mit einer MC4R-Mutation weisen trotz hohen Körpergewichts niedrigere Cholesterinwerte, weniger Blutfette und sogar einen geringeren Blutdruck auf als andere Betroffene.

Einfluss auf den Fettstoffwechsel

Die Daten zeigen erstmals, dass Signalwege im Gehirn direkt in den Fettstoffwechsel eingreifen können. Die Forscher analysierten umfangreiche Gesundheitsdaten von über 7700 Menschen mit frühkindlicher, teils extremer Adipositas. Bei 316 von ihnen – und zusätzlich 461 Angehörigen – wurde eine MC4R-Veränderung festgestellt. Der Vergleich mit mehr als 330.000 Kontrollpersonen bestätigte den verblüffenden Zusammenhang: Trotz ähnlichem Body-Mass-Index hatten die Mutationsträger deutlich bessere Werte für Cholesterin, Triglyzeride und Blutdruck.

Komplexe Veränderungen beeinflussen Übergewicht und Herz – Gesundheit

Das Forschungsteam vermutet, dass diese genetischen Veränderungen dazu führen, dass Nahrungsfette effizienter im Fettgewebe gespeichert werden – und dadurch weniger Fett im Blut zirkuliert. Auf lange Sicht könnte das die Gefäße schützen und das Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall verringern.

Die Wissenschaftler weisen darauf hin, dass Adipositas weit mehr als ein äußeres Erscheinungsbild ist. Es ist eine komplexe, chronische Erkrankung mit starken genetischen Einflüssen. Nur dann, wenn wir die biologischen Mechanismen verstehen, können wir Betroffenen wirklich individuell helfen.

(Quelle: Trotz Übergewicht niedrigeres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Mutation beeinflusst Fettstoffwechsel, Universität Ulm, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Ein Ansatz, den Ganzheitsmediziner schon lange annehmen. Für sie ist Übergewicht die Folge von Störungen in den Regulationssystemen. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die vielfältigen Zusammenhänge von Übergewicht anhand von Fallbeispielen. In diesem Beitrag: Bioresonanz-Fallbeispiel: Adipositas.

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Zuckerhaltige Getränke könnten Depressionen begünstigen

Zuckerhaltige Getränke könnten Depressionen begünstigen

Darmmikrobiom als möglicher Schlüssel – die Bioresonanz-Redaktion erläutert neuen Erkenntnisse

Eine Studie unter Beteiligung des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) liefert Hinweise darauf, dass Softdrinks nicht nur Stoffwechsel und Gewicht belasten, sondern auch die psychische Gesundheit. Verantwortlich könnte das sensible Mikrobiom im Darm sein.

Bereits bekannt ist, dass zuckerhaltige Getränke das Risiko für Übergewicht, Typ-2-Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und sogar Krebs erhöhen. Neu ist nun: Auch die Stimmung könnte darunter leiden. Forschende der Marburg-Münster Affective Cohort (MACS) haben Daten von 932 Erwachsenen ausgewertet – darunter 405 Personen mit Major Depression und 527 gesunde Kontrollpersonen – und fanden einen deutlichen Zusammenhang zwischen Softdrink-Konsum und depressiven Symptomen.

Besonders Frauen scheinen betroffen: Wer regelmäßig zuckerhaltige Getränke konsumiert, hat demnach eine um 17 % höhere Wahrscheinlichkeit für eine Depression und zeigt schwerere Symptome.

Bakterien im Darm als vermittelnder Faktor

Die Forschenden entdeckten eine mögliche biologische Erklärung: Frauen, die viel Zucker tranken, wiesen erhöhte Mengen des Darmbakteriums Eggerthella auf – ein Mikroorganismus, der in früheren Studien bereits mit Depressionen in Verbindung gebracht wurde.

Zuckerhaltige Getränke enthalten nicht nur Glukose und Fruktose, sondern auch Zusatzstoffe wie Konservierungsmittel und künstliche Süßstoffe. Diese Mischung kann das Gleichgewicht der Darmflora stören: Entzündungsfördernde Bakterien breiten sich aus, schützende kurzkettige Fettsäuren gehen zurück. Tierstudien deuten darauf hin, dass dies entzündliche Prozesse im Nervensystem auslösen und depressive Verhaltensweisen verstärken kann.

Auffällig: Bei Männern zeigte sich kein vergleichbarer Effekt. Ob hormonelle Unterschiede oder geschlechtsspezifische Immunreaktionen dafür verantwortlich sind, bleibt unklar.

Neue Perspektiven für Prävention und Therapie

Die Ergebnisse eröffnen auch neue therapeutische Ansätze: Mikrobiom-basierte Strategien – etwa gezielte Ernährung oder Probiotika – könnten künftig depressive Symptome lindern. Bereits kleine Veränderungen im Konsumverhalten könnten demnach große Wirkung entfalten – besonders angesichts der weiten Verbreitung von Softdrinks.

Die Forschenden betonen, dass die Ernährung künftig stärker in Aufklärung, Prävention und Versorgung psychischer Erkrankungen einbezogen werden sollte.

(Quelle: Zuckerhaltige Getränke beeinflussen Psyche über den Darm, Deutsches Zentrum für Diabetesforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Dass Probiotika dabei behilflich sein könnten, zeigte bereits eine frühere Studie. Die Bioresonanz -Redaktion erläutert sie in dem Beitrag: Mildern Probiotika Depressionen?

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Ganzheitsmedizin am Beispiel Diabetes mellitus

Ganzheitsmedizin am Beispiel Diabetes mellitus

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Erkenntnisse zur Ganzheitsmedizin aus wissenschaftlicher und energetischer Sicht

Für Bioresonanz-Therapeuten gehört die ganzheitliche Sicht auf Krankheitsgeschehen zum Alltag. Inzwischen wird der ganzheitliche Blickwinkel auch in der Wissenschaft angestrebt, wie das Beispiel zu Diabetes mellitus zeigt.

Ganzheitliche Ansätze in der Wissenschaft

Auf einer internationalen Konferenz im September 2025 diskutierten mehr als 30 führende Wissenschaftler aus Europa, den USA und Australien über die engen Wechselwirkungen zwischen Herz, Nieren und Leber bei Diabetes.

Dabei griff die Konferenz das Konzept des sogenannten „Cardiovascular-Kidney-Metabolic (CKM) Syndrome“ auf, das die enge Verbindung von Herz, Nieren und Stoffwechsel beschreibt. Neue Forschungsergebnisse verdeutlichen, dass die Organe nicht isoliert betrachtet werden dürfen: Stoffwechselstörungen wie MASLD (nicht-alkoholische Fettlebererkrankung) stehen in direktem Zusammenhang mit Diabetes und den Folgeerkrankungen der Herz- und Nierenfunktion. Entzündungsprozesse, gestörter Fettstoffwechsel und epigenetische Veränderungen tragen wesentlich zum Entstehen von Herz-Kreislauf- und Nierenerkrankungen bei.

Zudem zeigte die Konferenz Möglichkeiten auf, diese Wechselwirkungen therapeutisch zu adressieren. Kombinierte Therapieansätze könnten gleichzeitig Herz und Nieren schützen. Früherkennung durch innovative Biomarker eröffnet zudem Chancen, Nierenschäden bei Typ-2-Diabetes deutlich früher zu erkennen. Studien zu Gewichtsreduktion und bariatrischen Eingriffen bei Adipositas bei Jugendlichen weisen darauf hin, dass eine Stabilisierung der Nierenfunktion auch das Herz-Kreislauf-Risiko senken kann.

Die Ergebnisse der Konferenz unterstreichen die Dringlichkeit, Herz, Nieren und Leber als zusammenhängendes System zu betrachten. Ein integrierter Ansatz in Prävention und Therapie könnte künftig Millionen Menschen mit Diabetes besser vor schweren Folgeerkrankungen schützen.

(Quelle: Organ-Crosstalk bei Diabetes: Warum Herz, Niere und Leber untrennbar verbunden sind, Deutsches Diabetes-Zentrum, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Ganzheitliche Ansätze aus energetischer Sicht

Die Tendenz hin zur ganzheitlichen Betrachtung der Gesundheit ist erfreulich. Allerdings gibt es unterschiedliche Absatzpunkte, die sich ergänzen. Während die Wissenschaft den ganzheitlichen Zusammenhang über klinischen Erkrankungsbilder sucht, betrachtet die Bioresonanz das Geschehen auf energetischer Ebene. Ihre Erfahrung: schon lange, bevor eine klinische Veränderung in einem Organ auftaucht, können sich energetische Störungen in Testergebnissen zeigen. Wie die Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt das sehen, hat die Bioresonanz-Redaktion beschrieben in dem Beitrag: Krankheiten werfen ihre Schatten lange voraus.

Mehr zum Thema Ganzheitsmedizin auch in diesem Beitrag: Bioresonanz-Kommentar: die komplexe Betrachtungsweise der Ganzheitsmediziner.

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Östrogen als körpereigenes Schutzschild - warum Frauen seltener an Nierenversagen leiden

Östrogen als körpereigenes Schutzschild – warum Frauen seltener an Nierenversagen leiden

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Erkenntnisse dazu und worauf zu achten ist

Östrogen schützt Frauen länger vor Nierenversagen. Wissenschaftler entdeckten einen Mechanismus, der dies erklären könnte. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die neuen Erkenntnisse und worauf Betroffenen achten sollten.

Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt beobachten in ihren Analysen immer wieder energetische Regulationsstörungen der Nieren, obwohl diese klinisch keine Auffälligkeiten zeigen. Die Bioresonanz-Redaktion hat dies in einem früheren Beitrag erläutert (Quelle: Bioresonanz-Magazin: Bioresonanz-Experten warnen: Nieren werden oft unterschätzt). Zumindest bei Frauen gibt es jetzt eine mögliche Erklärung, warum es oft zu keinen klinischen Erscheinungen kommt.

Was die Wissenschaft zu Östrogen entdeckt hat

Schon seit den 1940er-Jahren ist bekannt, dass Frauen seltener an Nierenversagen erkranken als Männer. Ein Forschungsteam der Universität Heidelberg an der Medizinischen Fakultät Mannheim hat nun eine überraschende Erklärung dafür gefunden. Im Mittelpunkt stehen das weibliche Hormon Östrogen und ein bislang wenig beachteter Mechanismus des Zelltods, die sogenannte Ferroptose.

Östrogen wirkt wie ein körpereigenes Medikament gegen die Ferroptose.

Das Hormon blockiert nicht nur direkt den Prozess der Ferroptose, sondern aktiviert über den Östrogen-Rezeptor im Zellkern gleich mehrere biologische Schutzsysteme. Dazu zählen etwa Radikalfänger, die schädliche Prozesse aufhalten, oder spezielle Lipide, die die Stabilität der Zellmembranen sichern. Mit dem Einsetzen der Menopause und dem Absinken der Hormonproduktion geht dieser natürliche Schutz jedoch verloren – und das Risiko für Nierenschäden steigt.

(Quelle: Östrogene schützen vor einer akuten Nierenschädigung, Universitätsmedizin Mannheim, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Wegen letzterem empfehlen Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt den betroffenen Frauen, frühzeitig Vorsorge zu treffen, um über die Menopause hinaus ihre Nieren zu unterstützen. Auch darauf geht der oben zitierte Beitrag ein.

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Herz unter Druck: Umweltbelastungen erhöhen Risiko

Herz unter Druck: Umweltbelastungen erhöhen Risiko

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Studie, die zeigt: Lärm, Feinstaub, Hitze und Umweltgifte belasten Herz und Gefäße

Eine internationale Studie mit Beteiligung der Universitätsmedizin Mainz warnt vor Feinstaub, Lärm, Hitze und Umweltgiften – die Kombination mehrerer Faktoren ist besonders gefährlich für Herz und Kreislauf. Die Bioresonanz-Redaktion fasst sie zusammen.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache weltweit – auch in Deutschland liegt ihr Anteil laut Robert Koch-Institut bei rund 40 Prozent der Sterbefälle. Bekannt ist, dass Rauchen, Übergewicht oder Bewegungsmangel das Risiko erhöhen. Doch eine neue internationale Studie mit Beteiligung der Universitätsmedizin Mainz zeigt: Auch Umweltfaktoren wie Feinstaub, Lärm, Hitze und Schadstoffe haben erheblichen Einfluss auf die Herzgesundheit.

Die Forschenden zeigen auf: Verkehrslärm treibt Stresshormone in die Höhe, stört den Schlaf und führt zu Bluthochdruck. Ultrafeine Partikel aus der Luft gelangen über die Lunge in den Blutkreislauf, wo sie Entzündungen und Gefäßschäden fördern. Immer häufiger auftretende Hitzewellen belasten besonders ältere und vorerkrankte Menschen. Hinzu kommen Schadstoffe wie Pestizide, Schwermetalle oder langlebige PFAS, die über Nahrung und Trinkwasser in den Körper gelangen und dort das Herz-Kreislauf-System schädigen können.

Besonders gefährlich: das sogenannte Multimodale Exposom, also die Kombination mehrerer Belastungen. Hitze verstärkt die Wirkung von Schadstoffen, Lärm intensiviert die Effekte von Feinstaub – solche Wechselwirkungen sind hochriskant.

Das Forschungsteam fordert daher, Umweltfaktoren stärker in Präventionsstrategien einzubeziehen. Nur ein umfassender Blick auf die Gesamtheit der Belastungen könne dazu beitragen, die Zahl von Herzinfarkten und Schlaganfällen wirksam zu reduzieren.

(Quelle: Herz unter Stress: Wie Lärm, Feinstaub, Hitze und Umweltgifte gemeinsam das Herz-Kreislauf-System schädigen können, Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Die Bioresonanz-Redaktion hat in einem früheren Beitrag die Risiken aus Umweltbelastungen für Herz und Kreislauf erläutert. Zum Beitrag: Herz durch Umweltbelastungen bedrängt.

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Bewegung im Alter - Neue Perspektiven auf körperliche Aktivität im Alter

Bewegung im Alter – Neue Perspektiven auf körperliche Aktivität im Alter

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert: Sporthochschule fordert Kurswechsel bei Bewegungsempfehlungen für Ältere

Gesundheitsförderung im Alter braucht ein grundlegendes Umdenken – weg von starren Richtwerten, hin zu individualisierten, lebensnahen Konzepten. Die Bioresonanz-Redaktion berichtet über die neue Sichtweise der Sporthochschule Köln.

Bewegung im Alter ist mehr als Muskeltraining und Sturzprävention

Mit einem frischen Blick auf das Thema Bewegung im Alter rückt die Deutsche Sporthochschule Köln die oft übersehene biopsychosoziale Dimension körperlicher Aktivität ins Zentrum: Bewegung kann Lebensfreude, Selbstwirksamkeit und soziale Teilhabe stärken – wenn sie richtig eingesetzt wird. Ob ein Mensch sich bewegt, ist nicht nur eine Frage der Fitness, sondern auch von Biografie, Umfeld und Motivation.

Das chronologische Alter ist kein verlässlicher Indikator für gesundheitliche Maßnahmen. Vielmehr müsse die individuelle Lebenslage zum Maßstab gemacht werden. Bewegung im Alter muss neu gedacht und neu geplant werden.

(Quelle: Bewegung im Alter: Warum ein neues Verständnis körperlicher Aktivität notwendig ist, Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG), Informationsdienst Wissenschaft (idw), https://idw-online.de/de/news855754)

Dieses Beispiel vermittelt einen Eindruck, wie Altersmedizin zukünftig gedacht werden muss. Die Bioresonanz-Redaktion hat in einem Beitrag erläutert, welche großen Herausforderungen auf die Altersmedizin zukommen. Zum Beitrag: Altersmedizin und ihre großen Herausforderungen.

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Diabetes mellitus Typ-2 aufhalten, bevor er beginnt

Diabetes mellitus Typ-2 aufhalten, bevor er beginnt

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert eine Langzeitstudie, die die Wirksamkeit früher Prävention belegt

Eine groß angelegte Langzeitstudie zeigt: Mit gezielter Lebensstiländerung unter anderem lässt sich der Ausbruch von Diabetes mellitus Typ-2 bei Menschen mit Prädiabetes um bis zu 3,5 Jahre verzögern. Die Bioresonanz-Redaktion berichtet über die neuen Erkenntnisse.

Für ursachenorientierte Ganzheitsmediziner haben Präventionsmaßnahmen einen hohen Stellenwert, wenn es um die Erhaltung der Gesundheit geht. Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen diese Denkweise am Beispiel des Diabetes mellitus Typ-2.

Das Ergebnis der Langzeitstudie lässt die Fachwelt aufhorchen

Prävention wirkt. Und sie wirkt unterschiedlich – je nach Alter, Geschlecht und persönlichem Risiko. Besonders junge Erwachsene und Frauen mit vorangegangenem Schwangerschaftsdiabetes profitieren nachweislich von strukturierten Lebensstilprogrammen: Sie leben nicht nur länger diabetesfrei, sondern zeigen auch eine bessere Lebensqualität und ein geringeres Risiko für schwerwiegende Folgeerkrankungen wie Retinopathie oder Nierenschäden.

Frühe Intervention verlängert das Leben – und entlastet das System

Die Studie beobachtete über 3.000 Erwachsene mit Prädiabetes über zwei Jahrzehnte hinweg. Die Ergebnisse:

– Lebensstilinterventionen senkten die Diabetesrate langfristig um 24 Prozent.
– Metformin reduzierte das Risiko um 17 Prozent – besonders effektiv bei 25- bis 44-Jährigen.
– Die Lebensstilgruppe hatte ein um 3,5 Jahre längeres Leben ohne Diabetes.

Immer mehr Menschen leiden gleichzeitig an mehreren chronischen Erkrankungen – ein Trend, der sich verschärft, je früher Krankheiten wie Typ-2-Diabetes auftreten. Die Ursachen reichen von ungesunder Ernährung über Bewegungsmangel bis hin zu sozialen Ungleichheiten.

(Quelle: Prävention verzögert Diabetes-Erkrankung um Jahre – DDG + DANK: Politische Weichenstellungen für bessere Vorsorge nötig, Deutsche Diabetes Gesellschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Wie der Ansatz von ursachenorientierten Ganzheitsmedizinern ist, beantwortet die Bioresonanz-Redaktion in diesem Beitrag: Fragen und Antworten zum Behandlungsansatz bei Diabetes mellitus.

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Kann Chinesische Medizin bei Post-Covid helfen

Kann Chinesische Medizin bei Post-Covid helfen?

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert eine Studie zur Chinesischen Medizin und einen Behandlungsansatz der Bioresonanztherapie dazu

Für viele ist Corona längst Geschichte – doch für einige beginnt der Kampf erst nach der Infektion. Rund zehn Prozent der Erkrankten leiden auch Monate später noch an den Folgen: chronische Erschöpfung, Luftnot, reduzierte Belastbarkeit. In der Therapie rückt jetzt eine alte Heilkunst in den Fokus der Forschung: Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM). Die Bioresonanz-Redaktion berichtet über einen Behandlungsansatz.

Studie zur Chinesischen Medizin

Eine grenzüberschreitende Pilotstudie aus Deutschland und Österreich sorgt für Aufsehen. Sie gewährt Einblicke, wie Ärzte mit Spezialisierung auf TCM Post-Covid-Patienten behandeln – und was sie dabei beobachten. Neun erfahrene Mediziner aus beiden Ländern dokumentierten den Verlauf der Symptome bei 79 Betroffenen. Das Ergebnis: In den Augen der Behandelnden besserten sich die Beschwerden im Durchschnitt um bemerkenswerte 62 Prozent.

Zum Einsatz kamen bewährte TCM-Verfahren wie Akupunktur, chinesische Heilkräuter, Qi Gong, Ernährungsempfehlungen und Lebensstilberatung. Besonders häufig: Akupunktur (85 %) und Kräutermedizin (77 %). Auch wenn die Studie keine Kontrollgruppe umfasste und objektive Messwerte fehlten, liefern die Ergebnisse wertvolle Hinweise aus der Praxis: Viele Patienten fühlten sich spürbar besser. Deshalb appellieren die Forscher, dass jetzt der richtige Zeitpunkt ist, in größeren Studien wissenschaftlich zu prüfen, was sie in der Praxis beobachten.

(Quelle: Chinesische Medizin bei Post-Covid-Syndrom, Hochschule Coburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Was die Bioresonanz-Therapeuten daraus ableiten

Auch die Bioresonanztherapie nutzt die Lehren der Chinesischen Medizin. So hält die Bioresonanz nach Paul Schmidt ein umfangreiches Programm mit Frequenzen bereit, die auf der Meridian-Lehre der TCM aufbauen. Mehr noch gibt es ein spezielles Gerät, das die Arbeit der Therapeuten der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) erleichtern soll. Die Bioresonanz-Redaktion berichtete in diesem Beitrag: Wie die Bioresonanz der TCM nützt.

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