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Ernährung zu bestimmten Tageszeiten beeinflusst Gesundheit gravierend

Ernährung zu bestimmten Tageszeiten beeinflusst Gesundheit gravierend

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, welche Rolle unsere innere Uhr beim Essen spielt

Für eine gesunde Ernährung spielt die richtige Uhrzeit eine maßgebliche Rolle. Das zeigen neueste wissenschaftliche Erkenntnisse. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert sie und erklärt, worauf es noch ankommt.

Paradigmenwechsel zur Ernährung

Die neuesten Erkenntnisse einer Forschungsgruppe der Universität Paderborn werfen ein anderes Licht als bisher auf unsere Essgewohnheiten und den Einfluss der biologischen Uhr auf unseren Körper.

Frühere Annahmen, dass eine kohlenhydratreiche Mahlzeit am Morgen zu einem geringeren Anstieg des Blutzuckerspiegels führt als abends, geraten ins Wanken. Denn nun zeigt sich, dass diese Reaktion nicht bei jedem gleich ist, sondern stark von unserem individuellen inneren Rhythmus abhängt.

Die innere Uhr spielt große Rolle für eine gesunde Ernährung

Es scheint, als hätten unsere biologischen Uhren einen entscheidenden Einfluss darauf, wann wir am besten essen sollten. Menschen, die eher als sogenannte “Lerchen” (Frühaufsteher) bekannt und morgens aktiv sind, vertragen abends möglicherweise keine schweren Mahlzeiten so gut wie am Morgen. Im Gegensatz dazu können sogenannte “Eulen”, die abends erst so richtig aufblühen, möglicherweise besser mit späteren Mahlzeiten umgehen.

Die Forschung der Universität Paderborn hat aufgezeigt, dass es nicht nur wichtig ist, was wir essen, sondern auch wann wir es essen. Die Ergebnisse dieser Studie unterstreichen die Bedeutung einer bewussten Ernährung, die im Einklang mit unserem natürlichen Rhythmus steht.

Diese Erkenntnisse haben nicht nur Auswirkungen auf unser individuelles Wohlbefinden, sondern könnten auch dazu beitragen, bessere Ernährungsempfehlungen zu geben. (Quelle: Neue Studie: Ungünstige Kohlenhydrate früh am Morgen – ein mögliches Problem für “Eulen”, Universität Paderborn, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Bioresonanz-Experten warnen vor einer weiteren Gefahr

Besonders kritisch dürfte sich eine ungünstige Uhrzeit bei den Mahlzeiten auswirken, wenn wir dann auch noch das Falsche essen, wie beispielsweise zuckerreiche Speisezubereitungen und viel Fastfood. Dann kommen unsere Organe noch mehr unter Druck. Zum Beispiel kann die Ausbildung einer Fettleber begünstigt werden.

Die Bioresonanz-Redaktion hat diese Zusammenhänge in einem Fachbeitrag erläutert, zum Beitrag: Fettleber – wenn die Leber die Ernährung nicht mag.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Entdeckung in der Hirnforschung: Mitochondrien steuern Zellerneuerung

Entdeckung in der Hirnforschung: Mitochondrien steuern Zellerneuerung

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Erkenntnisse, wie Mitochondrien die Hirnplastizität beeinflussen

Mitochondrien sind als Kraftwerke der Zelle in erster Linie für die Energiegewinnung unseres Körpers zuständig. Doch sie spielen auch bei der Zellerneuerung eine entscheidende Rolle. Die Bioresonanz-Redaktion fasst die neuen Erkenntnisse zusammen.

Die neuen Erkenntnisse aus der Wissenschaft zur Bedeutung der Mitochondrien für die Zellerneuerung

Wissenschaftler der Universität zu Köln haben in einer Studie eine bedeutende Entdeckung gemacht: Sie fanden heraus, dass Mitochondrien, die Kraftwerke der Zellen, eine entscheidende Rolle bei der Steuerung der Zellerneuerung und neuronalen Plastizität im erwachsenen Mausgehirn spielen. Diese Erkenntnis könnte einen Wendepunkt in der Forschung darstellen, da sie ein tieferes Verständnis darüber liefert, wie das Gehirn funktioniert und sich an veränderte Umgebungen anpasst.

Die Forscher konzentrierten sich auf die Neurogenese, den Prozess der Bildung neuer Nervenzellen, der während des gesamten Erwachsenenalters in bestimmten Bereichen des Gehirns stattfindet. Insbesondere interessierten sie sich für den Hippocampus, eine Region des Gehirns, die kognitive und emotionale Prozesse steuert und mit neurodegenerativen Krankheiten sowie Depressionen in Verbindung gebracht wird.

Besonders bemerkenswert ist, dass die Mitochondrienfusion nicht nur für die Plastizität der Synapsen wichtig ist, sondern auch das Überleben neuer Neuronen sicherstellt. Die Forscher stellten fest, dass das Fehlen dieses Prozesses zu einem plötzlichen Rückgang der Überlebensrate neuer Neuronen führt, obwohl keine offensichtlichen Anzeichen für eine Degeneration vorhanden sind.

Diese Erkenntnisse könnten weitreichende Auswirkungen auf die Behandlung von neurologischen Erkrankungen haben, insbesondere solchen, die mit mitochondrialen Dysfunktionen verbunden sind, wie Alzheimer und Parkinson.

(Quelle: Wie eine Nervenzelle im Gehirn überleben kann, Universität zu Köln, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Der Stellenwert der Mitochondrien in der Bioresonanz nach Paul Schmidt

Die Mitochondrien haben in der Energiemedizin im Allgemeinen und in der Bioresonanz nach Paul Schmidt im Besonderen eine zentrale Bedeutung. Die Erfahrung: schon durch die energetische Unterstützung der Mitochondrien lässt sich die Gesundheit und die Behandlung bei Krankheit unterstützen, wie Beobachtungen der Anwender immer wieder zeigen. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt stellt dafür ein umfangreiches Programm mit zahlreichen Frequenzspektren speziell zu den Mitochondrien bereit.

Die Bioresonanz-Redaktion berichtete schon früher über die Bedeutung der Mitochondrien und welche krankheitsursächlichen Folgen damit verbunden sind, in diesem Beitrag: Mitochondrien, Bedeutung der Kraftwerke für unser Leben.

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Neue Einblicke in den Mikrokosmos: Wie Bakterien mit Hilfe von RNA gegen Viren ankämpfen

Neue Einblicke in den Mikrokosmos: Wie Bakterien mit Hilfe von RNA gegen Viren ankämpfen

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert wie Bakterien und Viren im Mikro-Kampf auf molekularer Ebene interagieren

In der Welt der Mikroorganismen kämpfen Bakterien und Viren unaufhörlich gegeneinander. Ein Forschungsteam hat nun entscheidende Einblicke gewonnen, wie das geht. Die Bioresonanz-Redaktion fasst die neuen Erkenntnisse zusammen.

Die neuen Erkenntnisse aus der Wissenschaft zu Bakterien und Viren

Ein Team von Wissenschaftlern der Universität Jena hat untersucht, wie Bakterien sich gegen Viren wehren. Dabei haben sie entdeckt, dass winzige Moleküle der RNA eine entscheidende Rolle spielen. Diese Moleküle beeinflussen, welche Gene in den Bakterien aktiv sind und wie sie auf die Virusinfektion reagieren.

Interessanterweise haben die Forscher auch festgestellt, dass Bakterien einige ihrer eigenen Gene aktivieren können, um sich gegen die Viren zu verteidigen. Dies ähnelt einem frühen Stadium des Immunsystems, wie wir es bei höheren Lebewesen kennen. Die Ergebnisse könnten uns helfen, zu verstehen, wie unser Immunsystem funktioniert und wie es gegen Viren kämpft. (Quelle: Angriff und Verteidigung im Mikrokosmos, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Sichtweise der Bioresonanz-Experten

Für Bioresonanz-Experten sind diese Erkenntnisse von großer Bedeutung. In der ganzheitlichen ursachenorientierten Medizin wird schon sehr lange die Auffassung vertreten, dass sich die Welt der Mikroorganismen, mit denen wir besiedelt sind, durch ein eigenes komplexes Regulationssystem unter Kontrolle hält. Deshalb gilt es, dieses sensible System in einem natürlichen Gleichgewicht zu halten, um die Gesundheit zu schützen.

Manche Therapeuten haben sich sogar auf dieses Thema spezialisiert. Dementsprechend verfügt die Bioresonanz nach Paul Schmidt über umfangreiche Programme zu den Mikroorganismen. Wichtig ist zu unterscheiden, dass es sich hierbei nicht um die Mikroorganismen im klinisch-labormäßigen Sinne handelt, sondern um deren Frequenzspektren, mit Hilfe deren die Anwender das Gleichgewicht im Milieu der # energetisch harmonisieren wollen.

Die Bioresonanz-Redaktion hat diese wichtige Unterscheidung in einem Fachbeitrag umfangreich erklärt: Fragen und Antworten zu: Vorsicht mit den Mikroorganismen.

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RAYONEX feedback: Insights zur Bioresonanz nach Paul Schmidt

RAYONEX feedback: Insights zur Bioresonanz nach Paul Schmidt

Die Bioresonanz-Redaktion stellt neues Magazin mit Hintergrundinformationen vor.

Mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt werden nach Herstellerangaben derzeit weltweit über zehn Millionen Behandlungen jährlich durchgeführt, heißt es im Magazin RAYONEX feedback. Doch was steckt hinter der Bioresonanz nach Paul Schmidt? Wie funktioniert sie? Was sind die wissenschaftlichen Grundlagen? Welche Erfahrungen prägen ihre über 40-jährige Erfolgsgeschichte?

Alles das sind Fragen, die Therapeuten und Patienten zu diesem weltweit verbreiteten Therapieverfahren mit über 40-jährigen Geschichte interessieren.

Das neue Magazin RAYONEX feedback gibt Antworten darauf.

In der ersten Ausgabe von RAYONEX feedback geht es beispielsweise um den Stand der Forschung zur Bioresonanz nach Paul Schmidt und zur dahinterliegenden Wissenschaft. Außerdem verdeutlichen Fallbeispiele und Erfahrungsberichte den praktischen Nutzen in der Human- und Tiermedizin. Spannend sind auch die Artikel zur Anwendung in der Baubiologie und in der Physiotherapie.

Was es sonst noch gibt und wo das Magazin RAYONEX feedback kostenlos heruntergeladen werden kann, dazu mehr in diesem Beitrag: Neues Magazin zur Bioresonanz nach Paul Schmidt.

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Fortschrittliche Medizin: was mit Künstliche Intelligenz möglich wird

Fortschrittliche Medizin: was mit Künstliche Intelligenz möglich wird

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Entwicklungen und Therapieansätze

Die Künstliche Intelligenz wird, wie in anderen Bereichen, auch die Medizin revolutionieren. Einen Vorgeschmack dessen, was möglich sein wird, vermitteln Forscher in einer neuen Studie. Die Bioresonanz-Redaktion fasst die Ansätze zusammen.

Wie Künstliche Intelligenz Herzerkrankungen am Klang der Stimme erkennen soll

Selbständig zu Hause durchgeführte Stimmproben könnten zukünftig eine entscheidende Rolle bei der Überwachung von Patienten mit fortgeschrittener Herzinsuffizienz spielen. Eine gemeinsame Studie des Deutschen Herzzentrums der Charité und der Mayo Clinic in den USA setzt auf künstliche Intelligenz (KI) und die innovative Stimmanalyse-Software eines Berliner Start-ups namens Noah Labs.

Die Besonderheit der Studie liegt in der Nutzung der menschlichen Stimme als Frühwarnsystem.

Die Stimme von Patienten kann sich aufgrund von Flüssigkeitsansammlungen im Körper verändern, auch wenn diese Veränderungen für das menschliche Ohr kaum wahrnehmbar sind. Hier setzt die KI von Noah Labs an, die Stimmproben der Patienten analysiert und hunderte von Parametern auswertet. Durch den Vergleich mit der ausgeschiedenen Flüssigkeitsmenge lernt die KI, die Wirksamkeit der Behandlung vorherzusagen.

Die KI ermöglicht eine präzise Auswertung von Stimmproben, die selbst kleinste Veränderungen erfasst. Im Vergleich zu anderen Messmethoden bietet die Stimmabgabe den Vorteil, dass sie schmerzfrei, schnell, unkompliziert und mit einem Aufnahmegerät wie einem Smartphone durchführbar ist. Zukünftig sollen die Stimmproben sogar durch einen einfachen Anruf übermittelt werden können.

Die Studie betont nicht nur die vielversprechende Entwicklung in der telemedizinischen Stimm-Auswertung, sondern hebt auch das Potenzial hervor, diese Methode bei verschiedenen anderen Herz-Kreislauf-Erkrankungen anzuwenden.

(Quelle: Künstliche Intelligenz erkennt Herzerkrankungen am Klang der Stimme: Neue Studie am DHZC, Deutsches Herzzentrum der Charité, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Damit wird deutlich: die fortschrittliche Medizin wird ganz neue Ansätze hervorbringen. Künstliche Intelligenz dürfte dabei dominieren und manchen Engpass unseres heutigen Gesundheitssystems kompensieren.

Fortschrittliche Medizin: Bioresonanz nach Paul Schmidt

In die Kategorie fortschrittliche Medizin kann sich auch die Bioresonanz nach Paul Schmidt einordnen. Mit den Innovationen, die ihre Entwickler bis jetzt hervorgebracht haben, bietet sie schon heute eine moderne Therapie auf energetischer Basis, um Menschen dabei zu helfen, ihren Organismus in ein energetisches Gleichgewicht zu bringen.

Weitere Informationen:

Es gibt Erfahrungen im Zusammenhang mit der oben zitierten Herzinsuffizienz, wie schon früher auf einem Kongress berichtet wurde: Kongressbericht: 2. Weltkongress Bioresonanz nach Paul Schmidt.

Eine Studie zum Thema Schmerztherapie bestätigt die therapeutischen Möglichkeiten. Mehr dazu in diesem Beitrag: Wirksamkeitsnachweis zur Bioresonanz nach Paul Schmidt.

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Der Entzündungsschmerz und der Energiestoffwechsel

Der Entzündungsschmerz und der Energiestoffwechsel

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Erkenntnisse zu Schmerzen

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen: es gibt ein Zusammenhang zwischen Entzündungsschmerz und dem Energiestoffwechsel. Die Bioresonanz-Redaktion fasst die Ansätze zusammen.

Die neuen Erkenntnisse aus der Wissenschaft zum Entzündungsschmerz

Forschende der Universität Heidelberg haben herausgefunden, wie der Entzündungsschmerz im Rückenmark genetische Informationen aktiviert. Sie identifizierten eine bisher unbekannte Verbindung mit dem Zuckerstoffwechsel.

Es zeigte sich, dass beim Entzündungsschmerz in Astrozyten, die für die Nervenzellversorgung verantwortlich sind, ein Gen des Zuckerstoffwechsels verstärkt aktiviert wird. Dies führt zur Aufstockung von Zuckerreserven. Die Forschenden vermuten, dass dies den erhöhten Energiebedarf der benachbarten Nervenzellen deckt, die sich für anhaltenden Schmerz vorbereiten.

Die Entdeckung könnte neue Einsichten in die Verbindung von Entzündungsschmerz und Energiestoffwechsel bieten, auch für mögliche therapeutische Ansätze bei chronischem Schmerz.

(Quelle: Energieschub für anhaltenden Entzündungsschmerz? Universitätsklinikum Heidelberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schmerztherapie mit Bioresonanz nach Paul Schmidt

Auch bei der Bioresonanz nach Paul Schmidt spielt der Energiestoffwechsel eine zentrale Rolle. Es gibt sogar ein umfangreiches Programm mit zahlreichen Frequenzspektren, die einen Bezug zum Energiestoffwechsel haben.

Welche positiven Auswirkungen eine Therapie mit solchen Frequenzen haben kann, wurde in einer Studie bestätigt: Wirksamkeitsnachweis zur Bioresonanz nach Paul Schmidt.

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Diabetes mellitus: Neues auf dem Weg zur Diabetesprävention

Diabetes mellitus: Neues auf dem Weg zur Diabetesprävention

Bioresonanz-Redaktion berichtet über eine neue Methode zur Früherkennung von Diabetes

Diabetes mellitus bleibt häufig lange unentdeckt, da die Erkrankung oft schwer frühzeitig zu erkennen ist. Forscher suchen deshalb nach neuen Methoden, um Diabetes in einem frühen Stadium zu identifizieren. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, wie der Ruhr-Universität Bochum das gelungen ist und worauf es noch ankommt.

Neue Methode will helfen, Diabetes mellitus frühzeitig zu erkennen

Eine Forschergruppe der Ruhr-Universität Bochum hat eine mathematische Methode namens SPINA Carb entwickelt, um Diabetes im Frühstadium sicher und kostengünstig zu diagnostizieren. Die herkömmlichen Diagnosemethoden sind oft aufwändig und ungenau. Die neue Methode basiert auf der Analyse von nur zwei Blutwerten: Insulin und Glukose. In Computersimulationen und Studien mit Versuchspersonen aus den USA, Deutschland und Indien zeigte sich, dass das Verfahren zuverlässiger ist als andere Marker des Glukosestoffwechsels. Die Forscher betonen die Präzision, Zuverlässigkeit und kostengünstige Anwendbarkeit der Methode, die eine frühzeitige Diabeteserkennung ermöglichen könnte. (Quelle: Diabetes einfach und sicher früh berechnen, Ruhr-Universität Bochum, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Einordnung der Bioresonanz-Experten aus ganzheitlicher Sicht

Auch die Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt setzen sich dafür ein, dem Risiko eines Diabetes mellitus so früh wie möglich zu begegnen, um gravierenden Schäden für den Organismus entgegenzuwirken. Deshalb sind solche Tests zu begrüßen, um zu einem frühen Zeitpunkt Aufschluss über das mögliche Risiko zu gewinnen.

Das Ziel der Bioresonanz Experten ist es, diejenigen Regulationssysteme energetisch zu unterstützen, die erfahrungsgemäß im Zusammenhang mit der Zuckerkrankheit stehen. Dazu verfügt die Bioresonanz nach Paul Schmidt über ein umfassendes Testprotokoll mit einer Vielzahl von Einflussfaktoren, die im Verdacht stehen, Diabetes mellitus zu begünstigen.

Wie ein Behandlungsansatz damit aussehen kann, erläuterte die Bioresonanz-Redaktion in einem Beitrag im Bioresonanz-Magazin: Fragen und Antworten zum Behandlungsansatz bei Diabetes mellitus.

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Ernährungsbedingte Leberschäden: Neue Erkenntnisse zu molekularen Signalwegen

Ernährungsbedingte Leberschäden: Neue Erkenntnisse zu molekularen Signalwegen

Bioresonanz-Redaktion berichtet über neue Erkenntnisse, wie eine fett- und zuckerreiche Ernährung die Leberzellen beeinflusst und zu Leberschäden führt.

Chronische Leberschäden durch kalorienreiche Ernährung nehmen weltweit zu, begünstigen Fettleber und können zu schwerwiegenderen Erkrankungen wie Leberzirrhose führen. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse, wie es dazu kommt und stellt ein Fallbeispiel vor.

Wie Leberschäden entstehen

Forscher des Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) identifizierten charakteristische Veränderungen in den molekularen Signalwegen der Leberzellen durch diese Ernährungsweise. Die hochkalorische Ernährung führt zu veränderten Proteinzusammensetzungen und Signalwegveränderungen in den Hepatozyten. Sie beeinflusst den Wachstumsfaktor HGF und den Rezeptor MET, erhöht deren Phosphorylierung und fördert die Zellteilung.

Das Forscherteam entwickelte ein mathematisches Modell, um die HGF-ausgelöste MET-Phosphorylierung zu erklären.

Untersuchungen an Patienten zeigten, dass bei einer niedrigeren MET-Phosphorylierung im Lebergewebe eine Leberresektion besser überstanden. Die MET-Phosphorylierung könnte daher als Indikator für Lebererkrankungen und die Vorhersage von klinischen Ergebnissen von Operationen dienen.

(Quelle: Indikator für Gesundheitszustand der Leber identifiziert, Deutsches Krebsforschungszentrum, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Einordnung der Bioresonanz-Experten zum Thema Leberschäden aus ganzheitlicher Sicht

Nach den Erfahrungen von Bioresonanz-Experten bedarf es neben einer gesünderen Ernährung auch einer Unterstützung der Regulationssysteme des Organismus, um dem Risiko von ernährungsbedingten Leberschäden und damit verbundener vieler Folgeerkrankungen zu begegnen. Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt unterstützen deshalb regelmäßig die Leber auf energetischer Basis. Ein umfangreiches Programm verfügt über zahlreiche Frequenzspektren, die erfahrungsgemäß einen Bezug zur Leber haben. Ein Fallbeispiel macht es deutlich, in diesem Beitrag: Bioresonanz-Fallbeispiel: Leber.

Außerdem berichtete die Bioresonanz-Redaktion im Bioresonanz-Magazin über die große Bedeutung der Leber in diesem Beitrag: Die Leber nicht vergessen.

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Klimawandel und Gesundheitsrisiken: Maßnahmen zur Anpassung und Vorsorge

Klimawandel und Gesundheitsrisiken: Maßnahmen zur Anpassung und Vorsorge

Bioresonanz-Redaktion erläutert, wie Hitzewellen die Gesundheit bedrohen und was getan werden kann

Der Klimawandel zeigt seine Folgen: Häufige Extremwetterlagen, hohe Temperaturen, Hitzetote, Wassermangel, Dürre und Waldbrände bedrohen die Gesundheit.

Besonders gefährdet sind Säuglinge, ältere Menschen und Personen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Lungenleiden oder Diabetes. Klimaschutzmaßnahmen, wie das Verringern von Feinstaub und Treibhausgasen sowie Anpassungsstrategien wie Hitzeaktionspläne, sind dringend erforderlich.

Die Deutsche Herzstiftung warnte vor der massiven Bedrohung durch Hitzeereignisse, die zu Herzinfarkten und Schlaganfällen führen können. Der Klimawandel verstärkt diese Gefahr durch Luftverschmutzung zusätzlich. Hohe Temperaturen belasten Herz und Kreislauf, besonders bei Menschen mit chronischen Erkrankungen.

Maßnahmen zur Klimaanpassung und Verhaltensänderungen sind notwendig, während die Politik den Klimaschutz vorantreiben muss. Die Herzstiftung informiert in einem kostenfreien Ratgeber über die Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesundheit und gibt Tipps zur Vorsorge. (Quelle: UN-Klimakonferenz: Klimawandel bedroht auch Herz und Kreislauf, Deutsche Herzstiftung e.V./Deutsche Stiftung für Herzforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten zum Klimawandel

Die Bioresonanz-Experten begrüßen diese Anregungen, zumal sie schon lange vor diesen Gefahren warnen. Auch ihre Therapieansätze berücksichtigen diese Aspekte. So stellt beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt umfangreiche Programme mit einer Vielzahl von Frequenzspektren zu zahlreichen Umweltbelastungen zur Verfügung. Mit diesen Frequenzen versuchen die Anwender, den Körper energetisch zu unterstützen, mit solchen Einflüssen besser fertig zu werden.

Die Bioresonanz-Redaktion berichtete in einem Beitrag über die Folgen des Klimawandels für die Atemwege. In diesem Beitrag: Atemwege und der gesamte Organismus von Klimawandel bedroht

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Allergien bei Kindern: Neue Wege der Prävention und Behandlung

Allergien bei Kindern: Neue Wege der Prävention und Behandlung

Bioresonanz-Redaktion berichtet über Fortschritte und Hoffnung in der Forschung zu Allergien bei Kindern

Der Anstieg allergischer Erkrankungen bei Kindern, darunter Asthma, Heuschnupfen, Neurodermitis und Nahrungsmittelallergien, ist in den letzten Jahren alarmierend gewachsen. Etwa jedes vierte Kind leidet mittlerweile an einer dieser allergischen Reaktionen, was zu einer erheblichen Belastung ihrer Lebensqualität führt. Diese Erkrankungen entstehen, wenn das Immunsystem auf eigentlich harmlose Substanzen wie Pollen, Hausstaubmilben oder Nahrungsmittel reagiert, was zu quälenden Symptomen und Einschränkungen im täglichen Leben führt.

Die gute Nachricht ist, dass es Fortschritte gibt zu Allergien bei Kindern

Beispielsweise beschäftigen sich Wissenschaftler seit einiger Zeit mit der “Hygiene-Hypothese”. Sie besagt, dass eine frühe Exposition gegenüber Mikroben – sei es auf einem Bauernhof oder durch den Kontakt mit vielen anderen Kindern und deren harmlosen Infektionen – vor der Entstehung von Allergien schützen kann.

Ein besonders vielversprechender Ansatz zu Allergien bei Kindern besteht darin, Erkenntnisse zu kombinieren, um eine Art “Allergiepräventions-Cocktail” zu entwickeln. Ziel ist es, das Immunsystem von Kindern zu stärken und so das Risiko allergischer Reaktionen zu verringern. Beispielsweise werden innovative Ansätze aus der Mikrobiom-Forschung und der Untersuchung epigenetischer Veränderungen genutzt, die darauf abzielen, möglicherweise die Entwicklung des Immunsystems bei Kindern positiv zu beeinflussen.

(Quelle: Das Immunsystem des Kindes zwischen Verteidigung und Toleranz: Von Infektionen, Allergien und Autoimmunerkrankungen, Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.V. (DGKJ), Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten zu Allergien bei Kindern

Die Bioresonanz-Experten begrüßen diese Anregungen. Aus Sicht der Naturmedizin dürfte die Exposition der natürlichste Weg sein. Wichtig ist es aber auch, dem Organismus dabei zu helfen, damit besser fertigzuwerden. Aus ganzheitlicher Sicht ist eine Allergie sehr häufig die Folge gestörter Regulationsverhältnisse im Körper, die dazu führen, dass das Immunsystem überreagiert. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt will dabei helfen, die Selbstregulationskräfte mit Hilfe von Frequenzen energetisch zu unterstützen.

Dazu haben die Bioresonanz-Experten Fragen zur Behandlung einer Allergie beantwortet. In diesem Beitrag: Fragen und Antworten zur Behandlung einer Allergie

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