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Schlaf ist für das Immunsystem lebenswichtig

Bioresonanz-Redaktion erläutert, weshalb Schlafmangel fatale Folgen haben kann, wie Schmerzsyndrome, Allergien, Autoimmunerkrankungen und vieles mehr.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenSchon kurzzeitiger Schlafentzug führt zu schwerwiegenden Konflikten im Immunsystem und fördert chronische Erkrankungen. Das haben Wissenschaftler bestätigt. Die Bioresonanz-Redaktion stellt die wichtigen Zusammenhänge vor.

Mangel an Schlaf ist zum Alltag geworden

Viel Arbeit, viel Stress und wenig Schlaf, das ist für viele Menschen heute alltäglich. Andere verzichten freiwillig auf den Schlaf und feiern lieber öfters die Nacht hindurch. Wieder andere würden gerne schlafen, werden aber durch Schlafstörungen davon abgehalten. Die Herausforderungen unseres modernen Lebens lassen den Schlaf häufig zu kurz kommen. Mit fatalen Folgen, wie Wissenschaftler herausgefunden haben.

Die Wissenschaft zum Thema Schlaf und Immunsystem

Schon ein kurzer Schlafentzug beeinträchtigt die Funktion unserer T-Zellen, so die Forscher der Universitäten Tübingen und Lübeck (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Damit werden ausgerechnet diejenigen Zellen unseres Immunsystems gestört, die für die Abwehr von Krankheitserregern zuständig sind. Das Dramatische an dem Ergebnis der Studie ist, dass schon ein kurzer Schlafentzug von wenigen Stunden ausreicht, um das System ins Wanken zu bringen. Gut vorstellbar, welche Folgen das hat bei vorbelasteten Menschen.

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Fatale Folgen für das Immunsystem

Wird das Immunsystem auf diese Weise immer wieder oder sogar dauerhaft behindert, hat es das Gleichgewicht in unserem körpereigenen Milieu nicht mehr im Griff. Konflikte im Milieu der Mikroorganismen, wie beispielsweise bei Herpesviren, können dann schwerwiegende Folgen haben, wie die Bioresonanz-Redaktion in einem Beitrag berichtet ( Wenn das Immunsystem mit Herpes in Konflikt gerät). Insbesondere in dem Konflikt zwischen T-Zellen und Herpesviren können daraus chronische Erkrankungen, wie Schmerzsyndrome, Allergien, Autoimmunerkrankungen und vieles mehr resultieren, heißt es dort.

Der Rat der Bioresonanz-Redaktion

Es kann daher nur geraten werden, einen Schlafmangel nicht auf die leichte Schuler zu nehmen. Vielmehr geht es darum, dem Schlafbedürfnis im Biorhythmus genügend gerecht zu werden. Und wer unter Schlafstörungen leidet, sollte dem auf den Grund gehen. Ansonsten drohen langfristig gesundheitliche Risiken.

Hinweis: Ein Schlafmangel ist nur einer von zahlreichen Faktoren, die das Immunsystem beeinträchtigen können. Welche weiteren Faktoren das sind und welche Lösungsmöglichkeiten es gibt, wird in dem Buch ” Der Trick mit dem Immunsystem” ausführlich beschrieben.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Herzerkrankungen haben viele Ursachen

Bioresonanz-Redaktion erläutert die Zusammenhänge

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenSie ist immer noch eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland, die Erkrankung von Herz und Kreislauf. Während allgemein die Ernährung und das Übergewicht dafür verantwortlich gemacht werden, haben Wissenschaftler neue Zusammenhänge entdeckt. Die Bioresonanz-Redaktion zeigt Lösungswege daraus auf.

Neuere Erkenntnisse zu Herzerkrankungen

Das Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke hat einen Botenstoff entdeckt, der bei Herzerkrankungen eine wichtige Rolle spielt. Der Botenstoff Chemerin, ein Signalprotein, hat eine wichtige Aufgabe im Alarmsystem des Körpers. Unter anderem lockt es Immunzellen zu verletztem Gewebe und löst Entzündungen aus, um Infekte abzuwehren. Komme dieses System aus dem Gleichgewicht, würden Erkrankungen der Gefäße, wie Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall drohen (Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

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Doch damit nicht genug. Wissenschaftler der Ludwig-Maximilians-Universität München haben festgestellt, dass bestimmte Zytokine, wichtige Eiweiße des Immunsystems, dazu beitragen, dass Entzündungen am Herzen chronisch werden und zum Herzinfarkt führen können, berichtet die Bioresonanz-Redaktion im Beitrag: Bei Herzerkrankungen die Proteine des Immunsystems beachten.

Schlussfolgerung aus ganzheitlicher Sicht und Bioresonanz

Diese beiden Beispiele zeigen, dass es viele Gründe für Herzerkrankungen gibt. Die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt listen für Herzerkrankungen über 60 Ursachenzusammenhänge auf. Daraus folgt der dringende Rat, Herzerkrankungen nach der klinischen Erstversorgung stets ganzheitlich anzugehen.

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Psoriasis – Betrachtungen zu einer alten Krankheit und neuen Erkenntnisse

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Schuppenflechte

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Psoriasis gilt unter Naturmedizinern als sogenannte alte Krankheit, weil sie bereits unsere Vorfahren in weiten Teilen der Bevölkerung im Griff hatte. Solche Grundlagen stellen für Ganzheitsmediziner eine Konstitution dar, die Basis für Erkrankungen bei nachfolgenden Generationen. Im Falle der Psoriasis sprechen sie beispielsweise von Stoffwechselstörungen und damit verbundener gichtisch-rheumatischer Erkrankungen.

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse scheinen das zu bestätigen. So hat die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V. herausgefunden, dass Menschen mit Psoriasis oft auch Krankheiten zum metabolischen Syndrom aufweisen, berichtet die Bioresonanz-Redaktion in dem Beitrag Psoriasis, Stoffwechselstörungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Psoriasis ist aktueller denn je

Doch die Psoriasis ist nicht nur in der Konstitutionslehre relevant. Auch heute leiden immer noch viele direkt an der Schuppenflechte. Rund zwei Millionen Menschen sollen alleine in Deutschland davon betroffen sein. Ein Grund mehr, weshalb die Wissenschaft dazu forscht. Nach neueren Erkenntnissen der medizinischen Hochschule Hannover sollen bestimmte weiße Blutkörperchen des Immunsystems daran beteiligt sein, so in einem weiteren Beitrag der Redaktion zum Thema Psoriasis – der Schuppenflechte auf der Spur.

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Die Empfehlung der Bioresonanz-Experten

Die Bioresonanz-Experten empfehlen deshalb den Betroffenen, die Schuppenflechte sehr ernst zu nehmen und die Behandlung auf ganzheitlicher Ebene anzugehen. Und diejenigen, die unter Stoffwechselstörungen leiden, sollten in der Familienanamnese recherchieren, ob die Schuppenflechte in der Familie bekannt ist. Mit Hilfe der Bioresonanz lassen sich die Frequenzen zur Psoriasis auch austesten, um den energetischen Status für diese wichtige Konstitution zu analysieren.

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Lungenerkrankungen durch Diabetes mellitus

Wissenschaft deckt neue Zusammenhänge auf. Die ganzheitliche Betrachtung geht noch viel weiter.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenNeuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge können Lungenerkrankungen auch eine Spätfolge von Diabetes mellitus sein. Ganzheitsmediziner sehen in den Hintergründen den Ansatz für eine ursachenorientierte Therapie. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die nicht ganz unkomplizierten Zusammenhänge.

Neuere Erkenntnisse zum Zusammenhang Lungenkrankheit und Diabetes mellitus

Als wäre die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus Typ 2 nicht schon schlimm genug, scheinen auch Lungenerkrankungen dadurch bedingt zu sein. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Deutschen Zentrum für Diabetesforschung. Danach würden “Menschen mit Typ-2-Diabetes signifikant häufiger an Atemnot und restriktiven Lungenerkrankungen leiden als die Kontrollgruppe”, heißt es beim Informationsdienst Wissenschaft (idw).

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Aus der Sichtweise der Ganzheitsmedizin

Für Ganzheitsmediziner ist in der Studie aber noch eine andere Feststellung bemerkenswert. Die Studie hat gezeigt, dass Atemnot und restriktive Lungenerkrankungen mit einer sogenannten Albuminurie assoziiert seien. Hierbei ist das Eiweiß Albumin im Urin erhöht. Aus klinischer Sicht ein Frühmarker für Nierenschäden. Albumin wird in der Leber gebildet. Fassen Ganzheitsmediziner diese Einzelaspekte in ihren übergeordneten Blickwinkel zusammen, richtet sich ihre Betrachtung unweigerlich auf die Regulationssysteme des Stoffwechsels und der Ausscheidung. Und damit schließt sich aus ihrer Sicht der Kreis, denn auch die Lungen sind in diese Prozesse eingebunden.

Wenngleich sich diese Betrachtung außerhalb der Ganzheitsmedizin nur schwer erschließt, so wird doch unweigerlich deutlich, dass es hier einen großen ganzheitlichen Zusammenhang gibt, bei dem der Diabetes mellitus nur einer von mehreren Bausteinen sein dürfte.

Die Empfehlung der Bioresonanz-Experten

Umso mehr empfehlen Ganzheitsmediziner, wie die Bioresonanz-Therapeuten, solche komplexen chronischen Erkrankungen immer in einem Zusammenhang zu sehen, die auf gemeinsamen Nennern, Ursachen genannt, aufbauen. Spannenderweise finden sich in den Testprotokollen der Bioresonanz nach Paul Schmidt zu Lungenerkrankungen auch Frequenzspektren, die in Verbindung mit Diabetes mellitus stehen.

Über die Störungen der körpereigenen Regulationssysteme hinaus, setzt der ganzheitliche Ansatz voraus, dass möglichst umfänglich viele Einflussfaktoren berücksichtigt werden. So auch die Umwelteinflüsse bis hin zu Lebensgewohnheiten und Ernährungsverhalten. Wie weitreichend das ist, zeigt sich darin, dass Forscher sogar die geregelte Nährstoffzufuhr mitverantwortlich machen. So könne der Verzicht auf das Frühstück bereits das Risiko für Diabetes mellitus erhöhen, heißt es in dem Beitrag der Bioresonanz-Redaktion: Diabetes-Risiko und die Rolle des Frühstücks. Der Rat kann also nur sein, in alle Richtungen solche komplexen Krankheitsbilder zu ergründen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Heuschnupfen – können wir diese Allergie loswerden?

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Lösungswege bei Heuschnupfen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenZwischenzeitlich sind Allergien ein ganzjähriges Problem. Trotzdem rücken sie verstärkt in unser Bewusstsein, wenn im Frühjahr die Heuschnupfen-Saison hochfährt und Millionen von Menschen darunter leiden. Dann stellt sich wieder einmal die Frage: gibt es einen Ausweg aus der Allergie, können wir den Heuschnupfen bewältigen?

Die Ausgangslage bei der Allergie und dem Heuschnupfen

Die Allergie ist zu einer regelrechten Volkskrankheit geworden. Durch die verschiedensten Erscheinungsformen betrifft sie einen Großteil der Bevölkerung über das ganze Jahr hinweg. Manche Prognosen gehen sogar davon aus, dass es in absehbarer Zeit kaum noch jemand geben wird, der nicht unter irgendeiner Form von Allergie leidet. Eine der häufigsten Allergien ist der Heuschnupfen, der zu Beginn eines jeden Frühjahrs zuverlässig Millionen von Menschen im Griff hat. So ist es kein Wunder, dass gerade zu dieser Krankheit zahlreiche Lösungswege angeboten werden. Angefangen von den Medikamenten der Schulmedizin über die Naturheilkunde bis hin zu den innovativen Lösungen aus der bioenergetischen Medizin.

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Wenn Zweifel an den Lösungen aufkommen

An Lösungsmöglichkeiten mangelt es also nicht. Zweifel kommen bei Betroffenen aber regelmäßig dann auf, wenn die Allergie wieder zurückkommt. So geschehen in einem eindrucksvollen Fall, den die Bioresonanz-Redaktion vorstellt (Beitrag: Bioresonanz, wenn die Allergie zurückkommt). Auch dort schien das Problem mit dem Heuschnupfen über lange Zeit als gelöst, als es plötzlich zu einer heftigen allergischen Reaktion kam. Doch dafür gibt es Gründe. Wir sind heute zahlreichen Einflussfaktoren ausgesetzt, denen wir einerseits nicht ausweichen können, die andererseits gravierenden Einfluss auf unsere Gesundheit haben. Beispielhaft zu nennen sind die Umweltbelastungen in unseren Lebensmitteln, aber auch solche Einflüsse, die wir freiwillig in Kauf nehmen, wie der Elektrosmog aus unserer modernen Telekommunikation, erläutert der langjährig erfahrene Bioresonanz-Experte Michael Petersen. Und nicht zu vergessen sind die individuellen Veranlagungen. Kommen diese mit den Einflussfaktoren zusammen, sind Schieflagen immer wieder möglich.

Also doch kein Ausweg aus Allergie und Heuschnupfen?

Gibt es also doch keine Lösung für die Allergie, wie dem Heuschnupfen? Keineswegs, ist Michael Petersen aus langjähriger Erfahrung überzeugt. Entscheidend ist, dass wir die individuellen Grundlagen bei dem jeweiligen Betroffenen genau herausfinden, und zwar auf allen Ebenen, bis hin zur energetischen Ebene. Wenn wir auf dieser Basis mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln und Therapien den Organismus auf sanfte Weise trainieren, wächst auch die Chance für eine nachhaltige Stabilisierung, wie es die langjährige Erfahrung immer wieder bestätigt. So auch in dem geschilderten Fall. Dieser beschreibt sehr ausführlich und eindrücklich, worin die Chancen liegen ( Zum Fallbeispiel).

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Wie Magnesium vor Gefahren schützen kann

Bioresonanz-Redaktion erläutert neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zu Magnesium

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenObwohl die Wirkung bekannter Mineralien, wie bei Magnesium, umfassend geklärt ist, wartet die Wissenschaft mit neuen Erkenntnissen auf. So soll Magnesium vor den Gefahren durch Entzündungen schützen. Die Bioresonanz-Redaktion ist dem nachgegangen.

Neues zu Magnesium

Magnesium ist uns im Zusammenhang mit den Knochen und der Muskulatur vertraut. Weshalb es vor allem unter Sportlern geschätzt wird. Doch wie bei allen natürlichen Stoffen hat Magnesium ein weitreichenderes Wirkungsspektrum. So ist es an zahlreichen Prozessen im Enzymhaushalt und im Stoffwechsel beteiligt. Obwohl dessen Wirkungskreis erforscht ist, gibt es neuere Erkenntnisse. So hat eine Studie herausgefunden, dass sich Magnesium positiv auf Entzündungsprozesse auswirkt und so Gefahren an gefährlichen Stellen, wie in den Blutgefäßen, mindern kann, berichtet die Redaktion im Beitrag Bioresonanz-Rat zu Magnesium. Für Menschen mit Stoffwechselstörungen, wie bei Übergewicht und Diabetes mellitus, sei das wichtig, heißt es dort.

Lesetipp: Bei diesen Prozessen spielt die Übersäuerung ebenfalls eine große Rolle. Das Buch “Übersäuerung Nein, Danke!” stellt dazu Lösungen vor…>>>hier klicken.        Anzeige

Der Rat der Bioresonanz-Experten

Diese Erkenntnisse aus der Wissenschaft zeigen uns, wie wichtig der ganzheitliche Blick und die Offenheit dafür sind. Die Bioresonanz geht noch einen Schritt weiter. Sie analysiert und harmonisiert den Haushalt der Nährstoffe auf energetischer Ebene. Ziel ist es, eventuell vorhandene energetische Regulationsstörungen aufzuspüren und dem Körper zu helfen, optimale Regulationsverhältnisse zu erhalten.

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Immunschwäche: Stoffwechsel und seine heimtückischen Gefahren

Bioresonanz-Redaktion erläutert, warum es bei Störungen des Stoffwechsels zu Immunschwäche kommen kann.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDer Stoffwechsel ist für uns lebenswichtig. Störungen können fatale Folgen haben, wie beispielsweise eine Immunschwäche. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert ein Beispiel und zeigt Lösungswege auf.

Die Bedeutung des Stoffwechsels

Um zu leben, genügt es nicht, zu essen und zu trinken. Die aufgenommene Nahrung muss zu körperverwertbaren Stoffen umgebaut werden. Schließlich wird daraus in den Zellen die lebensnotwendige Energie produziert. Diesen komplexen Vorgang nennt man Stoffwechsel. Damit wird deutlich, dass ihm eine zentrale Bedeutung zukommt.

Wehe, wenn der Stoffwechsel gestört ist

Problematisch wird die Sache, wenn Störungen im Stoffwechsel gegeben sind. Das kommt häufiger vor, wie wir anhand der zunehmenden stoffwechselbedingten Krankheiten, wie Diabetes mellitus, Rheuma, Gicht und Arteriosklerose, erkennen. Doch der Einflussbereich geht noch viel weiter. So haben Wissenschaftler herausgefunden, dass ein veränderter Zuckerstoffwechsel eine Immunschwäche unterhalten kann, wie die Bioresonanz-Redaktion berichtete (Beitrag: Immunschwäche durch veränderten Zuckerstoffwechsel). Das erklärt, weshalb ganzheitlich orientierte Mediziner, wie die Bioresonanz-Therapeuten, bei erhöhter Infektanfälligkeit, Allergien und schweren Erkrankungen den Stoffwechsel im Zusammenhang mit dem Immunsystem beachten. Im Grunde genommen sind sämtliche Vorgänge in unserem Körper davon betroffen, wenn man bedenkt, dass ohne Energie nichts geht, ergänzt der Bioresonanz-Experte Michael Petersen.

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Lösungswege für den Stoffwechsel

Deshalb empfiehlt er, den Stoffwechsel grundsätzlich zu berücksichtigen, sei es in der Vorsorge oder um Krankheiten zu bewältigen. Bioresonanz-Therapeuten raten darüber hinaus, sich nicht nur auf die üblichen Laborwerte zu verlassen. Diese sind zwar wichtig im Sinne einer ganzheitlichen Diagnostik. Sehr oft laufen die Störungen über lange Zeit nur auf energetischer Ebene ab und die Laborwerte bleiben unauffällig. Das ist das Heimtückische daran, so die Erfahrungen aus der täglichen Bioresonanz-Praxis.

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Bluthochdruck und die verunsichernden Blutdruckwerte

Bioresonanz-Redaktion rät, den Ursachen auf den Grund zu gehen.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Verunsicherung zu den Blutdruckwerten hält an. Es gelten weiterhin unterschiedliche Grenzwerte in den verschiedenen Ländern. Ganzheitsmediziner sehen darin nicht das größte Problem. Die Bioresonanz-Redaktion rät, den Ursachen auf den Grund zu gehen.

Die Ausgangslage zu den Blutdruckwerten

Die für Bluthochdruck geltenden Grenzwerte gerieten immer wieder in Diskussion und sorgten für Verunsicherung. Der Grund: über die Jahrzehnte wurden die Grenzwerte wiederholt in Frage gestellt. Beispiel: früher galt die Regel Lebensalter plus 100. Mit zunehmender Lebenserwartung der Bevölkerung war diese Regel überholt. Die Verunsicherung endete zunächst, als die Weltgesundheitsorganisation (WHO) weltweit geltende Grenzwerte definierte.

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Das neue Chaos zum Bluthochdruck

Doch diese geregelte Welt geriet erneut in Unordnung, als im Jahr 2017 in den USA die Grenzwerte herabgesetzt wurden. Damit waren viele Wissenschaftler nicht einverstanden. Die Bioresonanz-Redaktion berichtete darüber in dem Beitrag Bluthochdruck-wenn die Vernunft siegt. Seither gibt es unterschiedliche Grenzwerte bei den Blutdruckwerten in den USA und dem Rest der Welt. Inzwischen setzten die Forscher der Technischen Universität München und das Helmholtz Zentrum München nach. Eine niedrige Schwelle der Blutdruckwerte würde nicht vor tödlichen Herzerkrankungen schützen und sich sogar negativ auf die Psyche der Betroffenen auswirken, heißt es im Informationsdienst Wissenschaft. Die Verunsicherung, was denn nun richtig oder falsch ist, ist also größer denn je.

Bluthochdruck aus der ganzheitlichen Sicht der Bioresonanz

Während die Diskussion in vollem Gange bleibt, weisen Ganzheitsmediziner darauf hin, dass es nicht alleine auf die Höhe der Blutdruckwerte ankomme. Zwar sei dies Maßstab für die Medikation in der klinischen Medizin. Dennoch sei es wichtig, den Ursachen nachzugehen, warum es zum Bluthochdruck kommt. Nach den Erfahrungen von Bioresonanz-Experten gibt es zahlreiche Ursachen für Bluthochdruck. Eigentlich logisch, denn es muss ja Gründe geben, wieso bei manchen Menschen der Blutdruck in Schwindel erregende Höhen steigt. Jedenfalls beobachten Bioresonanz-Therapeuten solche Ursachen auf energetischer Ebene immer wieder. Beispiel: das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt nennt über 60 Ursachenzusammenhänge. Zu diesen Schlussfolgerungen kommt auch der Bioresonanz-Experte Michael Petersen. Er beobachtete regelmäßig positive Veränderungen bei den Blutdruckwerten, wenn auf die Ursachen eingegangen wurde.

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Depressionen mit einfacher Selbsthilfemaßnahme begegnen

Bioresonanz-Redaktion erläutert: Depressionen haben viele Ursachen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenTypischerweise sind es ungünstige Lebensbedingungen, die auf den ersten Blick für Depressionen verantwortlich gemacht werden. Die Ursachen gehen jedoch viel tiefer. Sie zu lösen, das ist die eigentliche Herausforderung. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Hintergründe und stellt eine einfache Selbsthilfemaßnahme vor.

Dem einen ist eine Laus über die Leber gelaufen, dem anderen geht das Gemüt baden. Für Ganzheitsmediziner haben diese Redewendungen einen tieferen Sinn. Sie deuten an, dass Gemütsstörungen wie Depressionen noch andere Ursachen haben, als Lebensumstände.

Großer Einfluss der Hormone

Neuere wissenschaftliche Untersuchungen haben beispielsweise den großen Einfluss der Hormone bestätigt, die Depressionen entgegenwirken können. Die Forscher haben über die bisher bekannten Glückshormone hinaus weitere körpereigene Substanzen mit solchen Fähigkeiten entdeckt. Der Clou: mit einer nur kurzzeitigen sportlichen Betätigung pro Woche lasse sich deren Wirkung verstärken und den Depressionen begegnen, erläutert die Bioresonanz-Redaktion in dem Beitrag: Depressionen wegspazieren.

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Vielseitige Ursachen von Depressionen beachten

Die Ursachen von Depressionen gehen jedoch noch viel weiter. Der Gesundheitsexperte der Redaktion, Michael Petersen, hat sie in einem Report zusammengetragen. Die Herausforderung sei es, so seine Erfahrung, diese Zusammenhänge zu erkennen und in einer ganzheitlichen Therapie zu berücksichtigen. Dadurch erhöhe sich die Chance signifikant, die Depressionen in den Griff zu bekommen. Link zum Report: Psychische Probleme – Ansätze der Bioresonanz.

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Harte Zeiten für das Immunsystem

Bioresonanz-Redaktion erläutert, warum es im Winter verstärkt zu Erkältungen und Grippe kommt.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenTraditionell sind Januar und Februar diejenigen Monate, in denen das Immunsystem besonders oft schwächelt und die höchsten Raten an Erkältungen und Grippe hervorbringt. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, was zu beachten ist und wie das genutzt werden kann.

Bereits im Herbst kam es zu ersten Wellen von Erkältungen und Grippe. Ihren Höhepunkt jedoch erreicht die Saison in den ersten beiden Monaten des Jahres, so die langjährige Beobachtung des Robert-Koch-Instituts.

Das Wetter und viel mehr

Die extreme Wetterlage in dieser Zeit, mit Kälte und Nässe, bereitet vielen Menschen Schwierigkeiten, die sich in Husten, Schnupfen und Halsweh auswirken. Dabei ist das Wetter nur der Auslöser, so die Erfahrung der Ganzheitsmedizin. Das Winterwetter gehört zu unseren natürlichen Verhältnisse und ist sogar wichtig für unsere Gesundheit. Deshalb empfehlen Gesundheitsexperten, sich auch in dieser Jahreszeit regelmäßig draußen zu bewegen. Zum Problem führe das Wetter nur bei Menschen, deren Immunsystem dazu veranlagt ist, unter diesen Bedingungen zu schwächeln. Die gesunde Reaktion der Abwehrkräfte ist es dann, heftig um sich zu schlagen, mit allen den unangenehmen Begleiterscheinungen.

Dem Immunsystem auf die Sprünge helfen

Sehr oft wird dann versucht, das Immunsystem anzutreiben. Das ist zwar gut gemeint, kann auch etwas bewirken, beruht jedoch auf einem Irrtum. Was zu schwach ist, wird nicht dadurch stärker, dass man es antreibt, so die Erfahrung aus der Ganzheitsmedizin. Im Gegenteil, kann es ein Immunsystem erst noch mehr unter Druck bringen. Wichtig sei es deshalb, die Störfaktoren zu identifizieren und zu regulieren, um auf diese Weise das Immunsystem sanft zu unterstützen. Typisches Beispiel: bei Menschen, die in dieser Zeit zur Immunschwäche neigen, finden Ganzheitsmediziner sehr häufig eine gestörte Stoffwechsellage. Das geht oft mit einem gestörten Säure-Basen-Haushalt einher. Diese Ausgangslage wirkt sich unmittelbar auf die Abwehrkräfte des Immunsystems aus.

Viele Ursachen sind zu beachten

Das ist jedoch nur eine von vielen Möglichkeiten. Es gibt noch eine Reihe von weiteren regulatorischen Mechanismen bei der Immunreaktion. Dazu liegen inzwischen neuere wissenschaftliche Erkenntnisse vor, wie die Bioresonanz-Redaktion in ihrem Beitrag erläutert: die Regulation des Immunsystems unterstützen.

Der Tipp der Gesundheitsredaktion

Die Bioresonanz-Redaktion empfiehlt deshalb jedem Betroffenen, die Hintergründe zu ermitteln und zu regulieren. Die Erfahrung zeige, dass sich mit ganzheitlich naturheilkundlichen Maßnahmen die Chancen vergrößern lassen, besser durch diese Jahreszeit zu kommen.

Lese-Tipp: in dem Buch ” Der Trick mit dem Immunsystem” vermittelt der Gesundheitsexperte Michael Petersen einen Überblick, was es damit auf sich hat und welche speziellen Methoden weiterhelfen sollen.

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