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Adipositas wie das Gehirn den Stoffwechsel beeinflusst

Adipositas: wie das Gehirn den Stoffwechsel beeinflusst

Die Bioresonanz-Redaktion berichtet über einen Zusammenhang zwischen Gehirn und Stoffwechsel, der zum Übergewicht führen kann.

Wer zu viel isst, wird dick, heißt es in der Regel. So einfach ist es jedoch nicht, sowieso bei Adipositas. Vielmehr steckt häufig ein Zusammenhang zwischen dem Stoffwechsel und dem Gehirn dahinter.

Wie das Gehirn den Stoffwechsel steuert

In der zurückliegenden Zeit haben Übergewicht, Fettleibigkeit und Diabetes mellitus massiv zugenommen. In der Regel wird ein veränderter Stoffwechsel dafür verantwortlich gemacht, dass es zu Adipositas kommt. Dazu gibt es einen Zusammenhang, den wir im Gehirn vermuten müssen. Ein dafür ausgezeichneter Forscher hat entdeckt, wie das zentrale Nervensystem sowohl die Nahrungsaufnahme reguliert als auch die Verfügbarkeit von Energie im Organismus beeinflusst. Er konnte nachweisen, dass bereits eine fehlende Insulinwirkung im Gehirn dazu führt, dass der Zuckerhaushalt fehlgesteuert wird. Dazu entdeckte er bestimmte hochspezialisierte Nervenzellen im Hypothalamus. Sie vermitteln die Bildung eines Bodenstoffes, der “…essenziell sowohl für die Steuerung der Nahrungsaufnahme als auch für die insulinvermittelte Regulation des Zuckerhaushaltes ist.” (Quelle: Schering Stiftung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Diese Erkenntnisse zeigen, wie vielseitig die Prozesse sind, die darüber mitentscheiden, wie gesund wir sind. Es ist nicht die Ernährung alleine, die zu Adipositas beiträgt. Es kommt auch darauf an, dass die komplexen Regulationssysteme in einem natürlichen Gleichgewicht sind. Genau darauf will die Bioresonanztherapie, wie beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt, positiv einwirken. Dennoch kann uns die Ernährung hilfreich sein, vor allem, wenn sie ausgewogen ist und die richtigen Zutaten berücksichtigt. So kann beispielsweise das Calcium dem Metabolischen Syndrom entgegenwirken, und damit auch Adipositas, wie die Bioresonanz-Redaktion unter Berufung auf eine chinesische Studie berichtete. (Zum Beitrag: Mit Calcium dem Metabolischen Syndrom begegnen).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Wenn_der_Darm_unter_Druck_gerät

Wenn der Darm unter Druck gerät

Ursachen einer nachhaltig gestörten Darmflora, die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Hintergründe und gibt Empfehlungen.

Wissenschaftler bestätigen: eine Medikamentenbehandlung mit Antibiotika kann das Mikrobiom unseres Verdauungssystems nachhaltig stören. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Hintergründe und gibt Empfehlungen.

Die Gefahren für die Darmflora

Normalerweise verfügt unser Darm über eine hohe Regenerationsfähigkeit. Das ist notwendig, vor dem Hintergrund, mit welchen Belastungen er im Laufe unseres Lebens fertigwerden muss. Tatsächlich funktioniert das auch nach heftigen Attacken, wie beispielsweise einer Antibiotika-Behandlung. So kann sich die Bakterienflora innerhalb von 30 bis 90 Tagen nach der Behandlung weitestgehend regenerieren. Dennoch hinterlassen Antibiotika dauerhaft Spuren, denn das Verhältnis von Bakterien und Pilzen wird nachhaltig gestört, so die Erkenntnisse des Leibniz-Instituts für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie – Hans-Knöll-Institut (HKI). Die Wissenschaftler stellten fest, dass die Pilze in eine Konkurrenzsituation traten, sich manche nicht neu ansiedeln konnten und die Vielfalt der Pilzarten abnahm. Im weiteren Studienverlauf manifestierten sich die Veränderungen (Quelle: Leibniz-Instituts für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie – Hans-Knöll-Institut (HKI), Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Der Rat der Bioresonanz-Experten

Störungen des Darmmilieus, vor allem wenn sie nachhaltig sind, haben weitreichende Folgen für die Nahrungsverwertung, den Abbau toxischer Stoffe und auf unser Immunsystem. Umso wichtiger ist es, dem Darm zu helfen, sein Gleichgewicht zu halten, so der Rat der Bioresonanz-Experten. Dazu gilt es, neben der Entlastung von ungünstigen Einflussfaktoren, die Regulationssysteme des Organismus zu harmonisieren und gegebenenfalls mit einer Kombination von Mikroorganismen zu ergänzen. Nähere Details mit weiterführenden Quellen in dem Beitrag: Dem Darm helfen).

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Gefahr_fuer_Blutgefaeße_entdeckt

Gefahr für Blutgefäße entdeckt – Risiko für Gehirn und Herz

Bioresonanz-Redaktion erläutert bislang unbeachteten Risikofaktor für die Blutgefäße von Gehirn und Herz.

Veränderungen der Blutgefäße erhöhen das Risiko für Schlaganfall und Herzinfarkt. Wissenschaftler entdeckten einen neuen Risikofaktor zu Eiweißablagerungen. Die Redaktion erläutert die Zusammenhänge und die ganzheitlichen Schlussfolgerungen.

Die Gefahren für die Blutgefäße

Die Hauptquellen für Schlaganfall und Herzinfarkt schlummern in den Ablagerungen, die die Blutgefäße verschließen. Bislang lag der Fokus vor allem auf den Blutfetten, wie dem viel beachteten Cholesterin und den Triglyzeriden. Ganzheitsmediziner haben schon lange den Verdacht, dass es sich um ein ganzes Gemisch an Stoffen handelt, die hier zusammenwirken. Tatsächlich wurde inzwischen die Harnsäure bestätigt, an Gefäßablagerungen beteiligt zu sein. Jetzt berichteten die Forscher des Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen e.V. (DZNE) von einem weiteren bislang nicht beachteten Risikofaktor für die Blutgefäße.

Wissenschaftler entdeckten einen neuen Risikofaktor

Es geht um die Ablagerung eines Proteins mit den Namen Medin. Hierbei handelt es sich um ein Eiweiß, das aus einem größeren Protein hervorgeht, das an der Gefäßbildung unter anderem beteiligt ist. Diese Ablagerungen führen dazu, dass die Blutgefäße weniger elastisch sind und träge reagieren. Besonders problematisch ist, dass Medin zu den sogenannten Amyloiden gehört. Hierbei handelt es sich um eine Gruppe von Molekülen, die häufig mit krankhaften Prozessen einhergehen. Diese betreffen nicht nur das Gehirn, wo sie zur vaskulären Demenz beitragen. Es ist wahrscheinlich, dass sie auch in anderen Blutgefäßen des Körpers auftreten und zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen können (Quelle: Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen e.V. (DZNE), Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Krux: Ab dem 50. Lebensjahr haben nahezu alle Menschen solche Klumpen in ihren Blutgefäßen, mit zunehmender Tendenz, “offenbar als Begleiterscheinung des Alterungsprozesses”, so die Wissenschaftler.

Der ganzheitliche Blick auf das Risiko

Damit wird zugleich eine weitere Brisanz deutlich. Mit zunehmendem Alter treten gehäuft chronische Entzündungen auf. Was dem Umstand geschuldet ist, dass im Laufe des Alterns die erworbene Immunität herunterfährt während das angeborene Immunsystem überreagiert (Näheres dazu und die Hintergründe in dem Beitrag der Redaktion: Bioresonanz zu: warum wir altern). Treten diese Entzündungen in den Blutgefäßen auf, und verengen die Gefäße dadurch zusätzlich, wächst vor dem zuvor geschilderten Hintergrund das Risiko für Schlaganfall und Herzinfarkt. Diese ohnehin latente Gefahr für ältere Menschen wird in der derzeitigen Pandemie noch brisanter. Das Corona-Virus SARS-CoV-2 manifestiert sind bevorzugt in Blutgefäßen und löst dort Entzündungsprozesse aus. Eine weitere mögliche Erklärung, warum gerade ältere Menschen zu den besonders gefährdeten Risikogruppen gehören.

Der Rat der Bioresonanz-Experten

Für die Bioresonanz-Experten ist die Gesamtheit dieser Faktoren eine Bestätigung, weshalb der ganzheitliche ursachenorientierte Ansatz so wichtig ist. Nur dann, wenn wir sämtliche Regulationssysteme unseres Organismus in die Analyse und Therapie einbeziehen, haben wir eine signifikante Chance, den facettenreichen Herausforderungen des Alterns und den akut hinzutretenden Krisen nachhaltig zu begegnen. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt will ihren Beitrag auf der feinen energetischen Ebene dazu leisten.

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Das besondere Corona-Risiko für Parkinson-Patienten

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen einen brisanten Zusammenhang auf.

Die Corona-Pandemie stellt für chronisch kranke Menschen eine große Herausforderung dar. Das gilt auch für Patienten mit Parkinson. Forscher haben einen speziellen Hintergrund aufgedeckt. Was diese wichtige Erkenntnis bedeutet, erläutert die Bioresonanz-Redaktion.

Das besondere Corona-Risiko bei Parkinson

Laut Deutscher Gesellschaft für Parkinson und Bewegungsstörungen e.V. stellt eine Parkinson-Erkrankung zwar kein Risikofaktor für eine Sars-CoV-2-Infektion dar. Die Brisanz liegt in den Begleiterkrankungen, unter denen Parkinson-Patienten oft zu leiden haben. In ihren Untersuchungen ist aufgefallen, dass die Betroffenen häufig zu viralen Pneumonien neigen (Quelle: Deutsche Gesellschaft für Parkinson und Bewegungsstörungen e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)), zu Lungenentzündungen, die durch Viren bedingt sind. Und das kann zu einem schweren Verlauf einer Corona-Infektion führen. Die Forscher sehen eine “hohe Bedeutung von hygienischen Präventionsstrategien” bei dieser Risikogruppe.

Der ganzheitliche Blick auf die Herausforderung

Ganzheitsmediziner machen für solche Gefahren vor allem die vielfältigen Störungen der körpereigenen Regulationssysteme verantwortlich, die maßgeblich an der chronischen Grunderkrankung mitgewirkt haben. Hierzu gehören beispielsweise ein gestörter Stoffwechsel und eine geschwächte Immunabwehr. Auf diese Weise seien solche Störungen die maßgebliche Grundlage, ob und in welchem Ausmaß es zu einem schweren Krankheitsverlauf kommt, heißt es in einem Beitrag der Bioresonanz-Redaktion (zum Beitrag: Standpunkt: die Brisanz einer gestörten Immunabwehr).

Experten der Bioresonanz nach Paul Schmidt plädieren dafür, zusätzlich zu den von den Forschern empfohlenen Präventionsmaßnahmen die körpereigene Regulationssysteme zu unterstützen, um bestmögliche Vorsorge zu betreiben.

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Schlaganfall-Risiko durch Ernährung senken

Neue Studien bestätigen die Bedeutung der Ernährung in der Schlaganfall-Prävention.

Menschen mit dem Risiko für einen Schlaganfall können mit einer gesunden Ernährung entgegenwirken. Worauf es sonst noch ankommt, erläutert die Bioresonanz-Redaktion.

Wissenschaft bestätigt den Ernährungsansatz

Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie e.V. berichtete von einer groß angelegten Studie mit fast 420.000 Menschen in neun europäischen Ländern zur Frage, welche Auswirkungen die Ernährungsgewohnheiten auf das Schlaganfall-Risiko haben. Dabei bestätigte sich, dass das persönliche Erkrankungsrisiko durch Obst, Gemüse, einer vollkornreichen Kost und einiges mehr gesenkt werden kann. Die vom Schlaganfall betroffenen Teilnehmer hatten mehr rotes und verarbeitetes Fleisch konsumiert, als die aufgezählten gesünderen Nahrungsmittel. Interessant: der negative Effekt von Fleischkonsum kann durch eine vollkornreiche Ernährung ausgeglichen werden (Quelle: Deutsche Gesellschaft für Neurologie e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Der ganzheitliche Blick auf das Schlaganfall-Risiko

Die Bioresonanz-Redaktion berichtete schon früher über Studien, wonach bei Vegetariern das Risiko für den Schlaganfall um immerhin 22 Prozent reduziert sei. Allerdings wiesen dort die Wissenschaftler anlässlich des Welt-Schlaganfall-Tag im Oktober 2019 darauf hin, dass es oft mehrere Risikofaktoren sind, die zum Schlaganfall führen. Dazu gehören Bewegungsmangel, Stress, der Konsum von Alkohol und Nikotin, und in diesem Zusammenhang der Bluthochdruck. Darüber hinaus berichtete die Bioresonanz-Redaktion in dem Beitrag über zahlreiche weitere Risikofaktoren aus ganzheitlicher Sicht, die beim Schlaganfall von großer Bedeutung sind und unbedingt beachtet werden sollten (zum Beitrag: Schlaganfall – mehr Prävention gefordert).

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Lebenswichtiger Stoffwechsel von Darmbakterien abhängig

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zum Darmmikrobiom

Darmbakterien beeinflussen unmittelbar den Fettstoffwechsel und damit unsere Gesundheit. Was diese wichtige Erkenntnis bedeutet, erläutert die Bioresonanz-Redaktion.

Der wissenschaftliche Hintergrund

Die Forschung zum Darmmikrobiom hat in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht. So wissen wir heute, wie bedeutsam die Darmbakterien für unsere Abwehrkräfte, die Verdauung und die Nährstoffaufnahme sind. Jetzt haben Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Entwicklungsbiologie einen neuen Zusammenhang entdeckt. Sie haben am Mausmodell herausgefunden, dass sie den Fettstoffwechsel unmittelbar beeinflussen. Dies gilt vor allem im Hinblick auf eine bestimmte Gruppe von Lipiden, die für die Zellmembran und als Signalmoleküle wichtig sind. Offensichtlich produzieren die Bakterien solche Lipide für den Organismus. Auffallend hoch sei der Anteil solcher Bakterien im Mikrobiom. Zwar stünden noch Untersuchungen im menschlichen Organismus aus. Die Erkenntnisse würden aber bereits deutlich zeigen, dass das Mikrobiom direkt den Fettstoffwechsel und somit die Gesundheit des Menschen maßgeblich beeinflussen (Quelle. Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung aus Sicht der Ganzheitsmedizin

Das dargestellte Zusammenwirken von Darmmikrobiom und Stoffwechsel bestätigt die Bioresonanz-Therapeuten einmal mehr, wie bedeutungsvoll der ganzheitliche Blick ist. Es unterstreicht, wie wichtig es ist, dem Darm zu helfen, das natürliche Gleichgewicht aufrechtzuerhalten, damit solche Prozesse reibungslos ablaufen und ihr Ziel im Stoffwechsel, in der Immunabwehr und für vieles mehr zu erreichen. Dabei gilt es, diverse Störfaktoren zu identifizieren und die maßgeblichen Regulationssysteme energetisch zu unterstützen, wie die Bioresonanz-Redaktion in ihrem Beitrag zum Thema Darm erläutert (zum Beitrag: Dem Darm helfen).

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Was Diabetes und Alzheimer gemeinsam haben

Die Bioresonanz-Redaktion sieht ganzheitlichen Zusammenhang bestätigt

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse haben Details zu Gemeinsamkeiten zwischen Alzheimer, Parkinson und Typ-2-Diabetes nachgewiesen. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Zusammenhänge aus ganzheitlicher Sicht.

Wissenschaftler finden Gemeinsamkeiten

Für neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson sind krankhaft verklumpte Eiweiße charakteristisch. Solche verklumpten Eiweiße lassen sich auch als Ablagerungen in der Bauchspeicheldrüse bei Menschen mit Typ-2-Diabetes finden. Mit Hilfe modernster Technologien konnten die Wissenschaftler des Forschungszentrum Jülich die typischen Eiweißfäden, die Fibrillen, rekonstruieren. Sie entdeckten einen S-förmigen Querschnitt, der den S-förmigen Faltungen der für Alzheimer typischen Fibrillen ähnelt. Für die Forscher sind diese Ähnlichkeiten von großer Bedeutung. Sie verweisen auf den epidemiologischen Zusammenhang, wonach Alzheimer-Patienten ein erhöhtes Diabetes-Risiko haben und umgekehrt (Quelle: Forschungszentrum Jülich, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung aus ganzheitlicher Sicht

Diese Erkenntnisse bestätigen indirekt die langjährige Erfahrung von Ganzheitsmedizinern. Sie beobachten bei solchen Erkrankungen nahezu regelmäßig Störungen im Regulationssystem des Stoffwechsels, wie die Bioresonanz-Redaktion im einem Fachbeitrag erläutert (zum Beitrag: Bioresonanz bei Alzheimer). Dort werden auch die Ergebnisse einer Anwendungsstudie besprochen. Außerdem wird der wissenschaftliche Zusammenhang im Eiweißstoffwechsel noch zu einem anderen Aspekt, den Mitochondrien, beschrieben. Und in den Testprotokollen der Bioresonanz nach Paul Schmidt zu Diabetes mellitus und Alzheimer finden sich hinsichtlich des Stoffwechsels entsprechende Parallelen zu den Ursachenzusammenhängen. Damit wird deutlich, wie wichtig es ist, solche chronischen Erkrankungen ganzheitlich anzugehen.

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Ganzheitsmedizin – so gelingt der Durchblick

Unverzichtbares Buch für Therapeutinnen und Therapeuten in der ganzheitlichen Medizin mit Bioresonanz

Was bedeutet Ganzheitsmedizin und wie erkennen wir damit die Ursachen gesundheitlicher Beeinträchtigungen? Ein Gesundheitsexperte mit über zwanzig Jahren Erfahrung zeigt einen einfachen Weg, um rasch die Zusammenhänge zu erfassen.

Der Weg mit der Ganzheitsmedizin

Wer die Ganzheitsmedizin nutzen will, um seinen Patienten zu helfen, braucht ein umfangreiches Wissen und viel Erfahrung. Nur wenn wir die komplexen Zusammenhänge hinter den Regulationsprozessen unseres Organismus durchschauen, können wir die genialen Möglichkeiten des ganzheitlichen Ansatzes nutzen. Verständlich, dass viele davor zurückschrecken. Doch es gibt Wege, die Ganzheitsmedizin schnell zu verstehen.

Die Herausforderung beginnt mit der richtigen Einordnung, was eine ganzheitlich ursachenorientierte Sichtweise überhaupt bedeutet. In der klinischen Medizin wird unter ganzheitlichem Ansatz verstanden, das Geschehen, die Krankheit, nicht nur auf ein als krank erkanntes Organ isoliert zu betrachten, sondern nach möglichen Krankheitsgeschehen im ganzen Organismus zu suchen. Dabei konzentriert sich der Krankheitsbegriff auch dann auf die klinisch nachweisbare Organveränderung.

Ein Beispiel macht es deutlich

Typisches Beispiel: Ein Patient hat Stoffwechselstörungen, die klinisch über entsprechende Laborparameter nachgewiesen wurden. Nun geht der klinische Ganzheitsmediziner auf die Suche nach möglichen weiteren Krankheitsherden, die damit einen Zusammenhang haben können. Vielleicht findet er eine Schilddrüse vor, die auffällige Laborwerte liefert und womöglich einen Knoten aufweist. Bleibt die Untersuchung der Schilddrüse ohne klinischen Befund, scheidet sie ursächlich aus.

Der naturheilkundliche, oft als alternativ bezeichnete Mediziner fasst den ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz weiter. Für ihn kann die Schilddrüse als Teil komplexer zusammenwirkender Regulationssysteme durchaus an Stoffwechselstörungen beteiligt sein, auch wenn sie keine sichtbaren Veränderungen aufweist. Hat man diese Hürde geschafft, kommt die nächste Herausforderung, wie wir diese Zusammenhänge erkennen.

Genau hier will der Gesundheitsexperte Michael Petersen mit Erfahrungen aus über zwanzig Jahren seinen Kolleginnen und Kollegen helfen, mit seinem Buch ” Der Durchblick in der Ganzheitsmedizin mit Bioresonanz“.

So einfach kann es sein

Mit einem Modell bietet er ein Hilfsmittel, das leicht die Zusammenhänge herleiten lässt. Ein spezielles Verfahren aus der Energiemedizin liefert die notwendigen Informationen, um die Bezüge zu den körpereigenen Regulationssystemen rasch zu erkennen. Dazu erläutert er an zahlreichen Fallstudien aus der Praxis die alltagstaugliche Anwendung. Schließlich werden krasse Missverständnisse, die viele Therapeutinnen und Therapeuten im Praxisalltag beschäftigen, exzellent aufgelöst. Neben dem Durchblick zur Ganzheitsmedizin gewinnen wir ein anderes Verständnis zum ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz, der unter vielen Anwendern immer wieder große Begeisterung auslöst.

Der Tipp

Damit ist dieses Buch eine wertvolle Orientierung für Ärzte, Heilpraktiker und viele andere Therapeuten sowie Interessierte an der Ganzheitsmedizin. Mehr Informationen auf der Info-Seite zum Buch.

Hier das Buch direkt auf Amazon ansehen: Der Durchblick in der Ganzheitsmedizin mit Bioresonanz: Strategien zur Analyse, Antworten auf Verständnisfragen, Taktiken bei der Therapie

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

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Immunabwehr – warum es jetzt wichtig ist, sie zu stärken

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert einen ursachenorientierten Ansatz, um unsere Immunabwehr zu unterstützen

In der Übergangszeit in den Herbst dürften, wie jedes Jahr, die Erkältungserkrankungen zunehmen. Doch dieses Jahr ist es anders. Im Zeitalter des Corona-Virus ist die Sorge groß, dass die Pandemie verstärkt auftritt. Was tun, falls es einen heißen Herbst gibt?

Die große Sorge vor den Viren und Bakterien

Die Sorge um die Gefahren aus der Corona-Pandemie ist verständlich. Nach bisherigen Erfahrungen mit dem Virus und in Erinnerung an die verheerenden Epidemien früherer Generationen haben wir ein gespaltenes Verhältnis zu den Mikroorganismen, wie die Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten. Vergessen wird schnell, dass jede Zelle unseres Körpers mit Mikroorganismen besiedelt ist. Und zwar in einem Umfang, der ein Vielfaches der Anzahl unserer Körperzellen ausmacht. Wie schnell wir einem Irrtum aufsitzen können, zeigten wissenschaftliche Erkenntnisse bei einer chronischen Entzündung der Nasenschleimhaut. Hätte man dort auffällige Krankheitserreger vermutet, kamen die Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung zu einem anderen Ergebnis: bei Menschen mit chronischer Entzündung der Nasenschleimhaut fanden sie die gleichen Gruppen von Bakterien-Profilen wie bei Gesunden (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Das erinnert uns an den französischen Physiologen Claude Bernard (1813-1878). Er kam zu der berühmten Erkenntnis: “Der Keim ist nichts, das Milieu ist alles”.

Gibt es einen sicheren Weg?

Damit wird die eigentliche Herausforderung deutlich: Es geht darum, dieses Milieu in einem Gleichgewicht zu halten. Und das bedeutet, den Selbstregulationskräften des Organismus zu helfen, damit dieser das Gleichgewicht selbst aufrechterhält. Aus ganzheitlicher Sicht das wahrscheinlich einzig Vernünftige, was wir sinnvoll tun können. Darin muss der gesamte Organismus einbezogen werden. Wichtig ist, dass die Immunabwehr in allen Bereichen unseres Körpers unterstützt wird und flächendeckend leistungsfähig ist. Denn Krankheitserreger kennen, entgegen weitläufiger Meinung, keine Organgrenzen, wie die Bioresonanz-Redaktion berichtete (zum Bericht: Mikroorganismen wie Parasiten, Viren und Bakterien an ungewohnten Orten). Die Naturheilkunde will dazu mit ihren zahlreichen Hilfsmitteln genauso beitragen, wie die Bioresonanz auf energetischer Ebene. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt hält dafür umfangreiche Therapieprogramme bereit.

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Wie der Stoffwechsel das Demenz-Risiko erhöht

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Ursachenzusammenhänge bei Alzheimer-Demenz

Schätzungsweise leiden weltweit über 46 Millionen Menschen an Alzheimer-Demenz, alleine in Deutschland sollen es rund 1,6 Millionen Betroffene sein. Neuere wissenschaftlichen Erkenntnisse nehmen den Stoffwechsel als Ursachen einer Demenz ins Visier.

Das Eiweiß und der Fettstoffwechsel

In Verdacht ist bei den Forschern der Ludwig-Maximilians-Universität München ein multifunktionales Eiweiß geraten. Es trägt den Namen Apolipoprotein E (ApoE). Das Eiweiß wirkt bei der Regulation des Fettstoffwechsels maßgeblich mit. Aus ihren Studien ergibt sich ein größeres Risiko, eine Alzheimer-Demenz zu entwickeln, je ausgeprägter die Fettablagerungen sind, wenn die Verhältnisse bei dem Protein ApoE gestört sind (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Was Bioresonanz-Therapeuten empfehlen

Aus langjähriger Erfahrung vieler Ganzheitsmediziner spielt der Stoffwechsel bei zahlreichen Krankheiten eine zentrale Rolle, so auch bei neurologischen Erkrankungen wie die Demenz. Die Erkenntnisse sind für sie eine Bestätigung. Besonders spannend ist für sie, dass das Eiweiß auch mit der Atherosklerose in Verbindung gebracht wird. Auch hier kommt es zu Fettablagerungen, unter anderem. Und der dadurch bewirkte Bluthochdruck bei Verengung der Gefäße erhöht wiederum das Demenz-Risiko, wie die Bioresonanz-Redaktion berichtete (Beitrag: Erhöhtes Demenz-Risiko bei Bluthochdruck).

Die Bioresonanz-Experten weisen jedoch darauf hin, dass es sich beim Stoffwechsel nur um einen von zahlreichen Faktoren handelt, die bei Alzheimer-Demenz bedeutungsvoll sind. So weist die Bioresonanz nach Paul Schmidt in ihrem Testprotokoll annähernd 60 Positionen aus, die aus der Erfahrung der Anwender mit dem Krankheitsbild auf energetischer Ebene hineinspielen. Die Bioresonanz-Therapeuten empfehlen, solche komplexen Krankheitsbilder, wie die Alzheimer-Demenz, ganzheitlich ursachenorientiert anzugehen.

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