Archiv der Kategorie: News

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Regionale Versorgung mit Nahrungsmitteln

Nur für ein Drittel der Weltbevölkerung ausreichend

Regionale Lebensmittel liegen im Trend. Sie sind frisch, saisonal und klimafreundlicher als Produkte, die über weite Strecken transportiert werden. Daher liegt es nahe, für eine nachhaltige Ernährung mehr Lebensmittel aus der Region zu nutzen. Aber wie hoch kann ihr Anteil bei unserer derzeitigen Ernährungsweise sein?

Mit dieser Frage hat sich ein internationales Team von Wissenschaftlern unter Leitung der Aalto-Universität in Finnland beschäftigt. Auch die Universität Göttingen war beteiligt. Für die Studie wurden Modellergebnisse und Daten zu Produktion und Verzehr von Nahrungsmitteln untersucht. Die Wissenschaftler berechneten die mögliche minimale Distanz zwischen Lebensmittelproduktion und -verzehr für verschiedene Kulturpflanzen: Getreide aus gemäßigten Zonen (Weizen, Gerste, Roggen), Reis, Mais, Getreide aus den Tropen (Hirse, Sorghum), Maniok und Hülsenfrüchte.

Nach Auswertung der Daten werden Lebensmittel heutzutage fast überall auf der Welt über große Entfernungen transportiert, um die Ernährung der Menschen zu sichern. Mit regionalen Produkten lässt sich noch nicht einmal jeder dritte Mensch bei den aktuellen Nahrungsgewohnheiten versorgen.

So können nur 11 bis 28 Prozent der Weltbevölkerung ihren Nahrungsmittelbedarf regional innerhalb von 100 Kilometern decken. Es gibt aber große Unterschiede je nach Land und Feldfrucht. Für 26 bis 64 Prozent liegt die minimale Entfernung bei mehr als 1.000 Kilometern. Jeder Zweite wird mit Getreidearten wie Weizen und Gerste in einer Distanz von weniger als 900 Kilometern versorgt, für 25 Prozent sind es mehr als 5.200 Kilometer. Drei Viertel der Weltbevölkerung können ihren Bedarf an Mais innerhalb von 1.000 Kilometern decken. Vor allem in Afrika und Asien ließe sich die Verfügbarkeit von Lebensmitteln vor Ort durch höhere Erträge und geringere Nahrungsmittelverluste deutlich erhöhen, schreiben die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift „Nature Food“.

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Die Globalisierung hat die Nahrungsmittelproduktion verändert. Der internationale Handel macht es möglich, dass sich Länder bei bestimmten Lebensmitteln auf Importe verlassen. Durch effiziente Produktionssysteme können global Ressourcen eingespart werden. Der weltweite Handel hat das Potenzial, nährstoffreiche und vielfältige Lebensmittel zu liefern. Gleichzeitig nimmt aber die Diversität der lokalen Nahrungsmittelproduktion ab.

Nach Ansicht der Wissenschaftler ist der internationale Handel derzeit unverzichtbar, um den Bedarf an Nahrungsmitteln rund um den Globus zu decken. Beschränkungen können zu Hungersnöten oder zu einer anderen Ernährungsweise in den betroffenen Gebieten führen. Produktion und Konsum müssen sich verändern, um die Ernährungsweise lokaler zu gestalten. Dafür sind ganzheitliche Ansätze notwendig, die viele verschiedene Faktoren einbeziehen. Die Forschung steht noch am Anfang. In weiteren Studien soll auch die lokale Erzeugung anderer Kulturpflanzen und tierischer Lebensmittel untersucht werden.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.uni-goettingen.de

https://doi.org/10.1038/s43016-020-0060-7

Nature Food – Freie Leseversion: https://rdcu.be/b3C3K

http://www.bzfe.de/inhalt/regionale-lebensmittel-560.html

http://www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum-29922.html

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Coronavirus macht es deutlich, wo die Gefahr liegt

Vor Corona und anderen Viren und Bakterien besser schützen. Orientierungshilfe für Ärzte, Heilpraktiker und Betroffene

Das Drama um das Coronavirus zeigt es deutlich: wenn es darauf ankommt, wird es schwierig, das einzelne Virus oder das jeweilige Bakterium in den Griff zu bekommen. Noch ist die Situation weltweit gesehen relativ stabil. Jedoch kann es in der Zukunft anders kommen. Der Beitrag erläutert, wie wir damit umgehen sollten.

Die beängstigende Situation

Seit Wochen schürt ein Virus die Angst vor einer weltweiten Ausbreitung. Von China aus hält das Coronavirus die Welt in Atem. Durch zahlreiche Maßnahmen in den verschiedenen Ländern wird versucht, zu verhindern, dass sich die Infektionen ausbreiten und zu einer schwer lösbaren weltweiten Herausforderung werden lassen. Letztlich dürfte die Sorge teilweise von der ständigen Angst getragen sein, dass wir jederzeit mit einer schwerwiegenden weltweiten Pandemie rechnen müssen. Erinnerungen an frühere Ereignisse, wie die spanische Grippe oder die Tuberkulose, werden wach.

Zugleich appellieren offizielle Stellen um Besonnenheit. Besonders gefährdet seien vor allem ältere Menschen oder solche mit chronischen Grunderkrankungen. Was für die übrige Allgemeinheit als Beruhigung anmutet, hat womöglich weitaus gewichtigere Bedeutung, zumindest aus der Sicht der Ganzheitsmedizin.

Mit dem richtigen Blickwinkel den Viren und Bakterien begegnen

In der Ganzheitsmedizin macht der Hinweis deutlich: es sind vor allem Menschen mit gestörten gesundheitlichen Verhältnissen, die ein erhöhtes Risiko haben. Ein Blickwinkel, der für Ganzheitsmediziner schon immer gilt. Sie erinnern an den Physiologen Claude Bernard (1818-1878), der damals darauf hinwies, dass der einzelne Keim nichts sei, einzig auf das Milieu komme es an (Mehr in dem Beitrag: Mikroben-Irrtum). Das macht Sinn, denn es erscheint recht aussichtslos, in der gigantischen Welt der Mikroorganismen dauerhaft einer noch größeren Eskalation Herr zu werden, auch wenn es im Falle des Corona-Virus bis jetzt noch gelang.

Die Lösung für jetzt und in der Zukunft

Vor diesem Hintergrund wird die Grundeinstellung aus der Ganzheitsmedizin verständlich: der einzige Schutz ist ein Immunsystem, das auf Zack ist. Es gilt, diejenigen Störungen in der körpereigenen Selbstregulation zu erkennen und zu regulieren, die das Immunsystem in die Bredouille bringen können. Die Krux: das ist bei jedem Menschen individuell. Dennoch scheint das die beste Vorsorge zu sein. Um die Zusammenhänge zu erkennen und zu verstehen, überzeugt der Weg über die Ganzheitsmedizin, weil sie die Situation des Menschen in seiner Gesamtheit berücksichtigt. Damit können wir zwar nicht verhindern, dass es mit dem einen oder anderen Krankheitserreger zu einem Konflikt kommt, so Michael Petersen, Gesundheitsexperte und Autor des Buches ” Der Durchblick in der Ganzheitsmedizin“. Entscheidend sei es, das Optimale daraus zu machen, um bestmöglich geschützt zu sein. Dazu sei es wichtig, so seine Erfahrungen aus über 20 Jahren, die wesentlichen Grundregulationssysteme eines jeden Menschen leistungsfähig zu halten, um letztlich von einem starken Immunsystem zu profitieren.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Die Deutschen lieben Gesundheit-Apps

Apps müssen verlässliches medizinisches Wissen enthalten

Nach einer repräsentativen Umfrage von 2016 des IT-Branchenverbands Bitkom e.V. nutzen schon damals 31 Prozent der Bundesbürger ab 14 Jahren Fitness-Tracker zur Aufzeichnung von Gesundheitswerten. 18 Prozent setzten auf Fitnessarmbänder, 13 Prozent auf Smartphones mit Fitness-Apps und sechs Prozent auf Smartwatches.

Die häufigsten gemessenen Werte, die von Nutzern der Fitnesstracker erhoben wurden, sind Körpertemperatur (99 Prozent der Nutzer), Körpergewicht (75 Prozent), Anzahl der gegangenen Schritte (62 Prozent) sowie die zurückgelegte Strecke (57 Prozent). „Fitnesstracker sind Lifestyle-Geräte, die gern von den Jüngeren und Gesunden genutzt werden“, sagte Bitkom-Geschäftsführer Bernhard Rohleder. „Das größte Potenzial von Wearables liegt künftig in der Prävention von Krankheiten und in der medizinischen Versorgung von Patienten.“ So würden 75 Prozent aller Befragten im Krankheitsfall ihre mit einem Fitnesstracker gemessenen Vitalwerte an ihren Arzt übermitteln. Unter chronisch Kranken seien es sogar 93 Prozent.

Die Daten korrespondieren mit einer neueren Studie: European Study on the Digitalisation of the Healthcare Pathways vom August 2019. Befragt wurden 1.200 Bürgerinnen und Bürger sowie 35 Gesundheitsexperten aus Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Norwegen und Spanien. Danach sind Patienten in Deutschland offen für die Unterstützung des Behandlungsverlaufs und Pflege durch digitale Lösungen. 81 Prozent der Bürgerinnen und Bürger glauben, dass vor allem Langzeiterkrankungen wie Diabetes mithilfe vernetzter digitaler Lösungen besser behandelt werden können. 59 Prozent sind der Ansicht, dass sich durch den Einsatz vernetzter Geräte wie Smartwatches und die Auswertung von Bewegungs-, Ernährungs- und Schlafdaten durch Apps die Prävention und Behandlung von Krankheiten deutlich verbessern ließe. 53 Prozent sehen zudem Potenzial für mehr Patientenorientierung und Services, beispielsweise, wenn Ärzte Sprechstunden per Smartphone oder Tablet anbieten.

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Die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V. (AWMF) weist darauf hin, dass die über 100.000 Gesundheit-Apps, die derzeit verfügbar seien, keinerlei verbindlicher Qualitätskontrolle unterlägen. Damit Patienten und Mediziner mehr Orientierung bei den digitalen Anwendungen bekommen, möchte die AWMF einerseits die evidenzbasierten medizinischen Leitlinien der Fachgesellschaften als App für Smartphone und Tablet verfügbar machen sowie andererseits pragmatische Qualitätsanforderungen für die Gesundheit-Apps entwickeln. „Um die Qualität einer App bewerten zu können, müsste man beispielsweise auf ihre Zweckmäßigkeit, ihr Risikopotenzial, ihre ethische Unbedenklichkeit und auf ihre inhaltliche Validität achten“, so die Arbeitsgemeinschaft.

Rüdiger Lobitz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Gemeinsame-Presseinfo-von-Bitkom-und-BMJV-Fast-ein-Drittel-nutzt-Fitness-Tracker.html

https://www.soprasteria.de/docs/librariesprovider33/studien/studie-healthcare-2019/.pdf?sfvrsn=6a2f1e5b_2

https://www.awmf.org/fileadmin/user_upload/Die_AWMF/Presseinformationen/20190206_PM_1_AWMF_Leitlinien_F.pdf

Apps rund um gesundes Essen und Bewegung stellt die Initiative IN FORM vor:
https://www.in-form.de/serien/details/apps-6/

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Lösungen für Autismus

Gibt es Lösungen für Autismus?

Interview mit dem Gesundheitsexperten und Buchautor Michael Petersen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Redaktion sprach mit dem Autor Michael Petersen über die Hintergründe zu seinem neuen Buch “Perspektiven bei Autismus”.

Redaktion: Was wollen Sie dem Leser mit dem Buch vermitteln?

Michael Petersen: Das Buch soll Betroffenen, ihren Angehörigen aber auch ihren Therapeuten einen Überblick verschaffen, was sie tun können bei Autismus-Spektrum-Störungen. Es richtet sich also an alle diejenigen, die nach Lösungen bei Autismus suchen, und zwar über den Tellerrand der klassischen klinischen Möglichkeiten hinaus. Beispielsweise welche komplementären und alternativen Therapieverfahren in Betracht gezogen werden können. Das Ziel ist es, Orientierung zu geben, um mögliche Therapieoptionen zu erkennen.

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Redaktion: Sie gehen auch auf Verfahren ein, die nicht im wissenschaftlichen Mainstream liegen?

Michael Petersen: Es ist sogar das ausdrückliche Ziel des Buches, Alternativen aufzuzeigen. Das Buch will nicht einfach wiederholen, was wir üblicherweise zu dem Thema hören. Wenngleich es zu einem Überblick natürlich dazu gehört, das kurz anzusprechen, wie wir es auch gemacht haben. Viel wichtig ist es, darüberhinausgehende Lösungen für Autismus zu erfahren. Wenn wir über komplementäre und alternative Verfahren sprechen, sind wir schnell im Bereich fehlender wissenschaftlicher Bestätigung. Schlicht, weil die Akzeptanz in der Wissenschaft dafür kaum vorhanden ist. Was zahlreiche Mediziner nicht davon abhält, in ihren Fokus auch Möglichkeiten aus der Erfahrungsmedizin einzubeziehen. So muss letztlich jeder für sich entscheiden, ob er diesen Erfahrungen folgt. Wie beispielsweise denen eines Arztes, der Verfahren anwendet, mit denen er in den letzten 30 Jahren sehr erfolgreich war, um nur ein Beispiel aus dem Buch zu nennen. Wir haben ja mehrere Beispiele recherchiert, wie es die Therapeuten machen. So kann jeder entscheiden, welchem Weg er folgen möchte.

Redaktion: Sie sagen, das Buch will einen Überblick geben. Wie kann der Leser das nutzen?

Michael Petersen: In der Tat will das Buch in erster Linie einen Überblick verschaffen. Aber noch viel wichtiger ist, es will Anregungen geben. Denn letztlich ist es das, was Betroffenen weiterhilft. Wer dann in die Details einsteigen will, kommt um eine individuelle Betrachtung des jeweiligen Einzelfalls nicht herum. Gerade die komplementären und alternativen Verfahren gehen sehr individuell auf die Bedürfnisse des Einzelnen ein. Wer die maßgeblichen Ursachenzusammenhänge verstanden hat, weiß, dass das gar nicht anders geht. Machen wir ein Beispiel: Auch die Ernährung spielt bei Autismus eine große Rolle. Trotzdem kann man das selbst bei diesem Thema nicht für alle gleich pauschalieren. Denn es kommt entscheidend darauf an, was zu dem jeweils Betroffenen am besten passt. Dazu berichten wir in dem Buch von einem Arzt, der dazu die Blutgruppe zugrunde legt. Ein anderer testet die passenden Lebensmittel aus. Sie sehen, wir gehen schon auf detailreiche Varianten ein. Aber schlussendlich ist die Situation des Einzelfalls zu beachten. Das gilt umso mehr für die vorgestellten Therapieverfahren. Das Buch verhilft dem Leser, leichter die Möglichkeiten zu überblicken. Andererseits: Wer in die Selbsthilfe einsteigen will, beispielsweise mit dem rhythmischen Bewegungstraining, findet im Buch die Hintergründe zu dieser Therapie. Und die Therapeuten, die das Buch als Impulsgeber für ihre Praxisarbeit verstehen, gehen mit den jeweiligen Fachkollegen gut vorbereitet ins Gespräch, beispielsweise wenn sie eines der vorgestellten alternativen Verfahren ausprobieren wollen.

Redaktion: Sie haben selbst Erfahrungen aus Ihrer früheren Praxistätigkeit zum Thema Autismus. Ist das auch in das Buch eingeflossen?

Michael Petersen: In meiner früheren praktischen Tätigkeit hatte ich viel mit Menschen mit Verhaltens- und Entwicklungsstörungen zu tun. Selbstverständlich ist im Gesamtkontext des Buches auch meine Erfahrung mit eingeflossen. Darauf kommt es aber nicht an. Das Buch ist bewusst darauf angelegt worden, andere Fachexperten mit ihren umfangreichen speziellen Erfahrungen zum Thema Autismus und deren Therapieansätzen zu Wort kommen zu lassen. Das gibt letztlich den praktischen Mehrwert für alle, die nach Lösungen suchen.

Link zur Infoseite des Buches: Perspektiven bei Autismus.

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Perspektiven bei Autismus (Neuerscheinung)

Neues Buch zeigt spannende Lösungswege bei Autismus-Spektrum-Störungen auf.

Gibt es eine Lösung bei Autismus-Spektrum-Störungen? Diese zentrale Frage beschäftigt die Betroffenen und deren Angehörigen ständig. Der Leidensdruck ist groß, können die Eltern von Kindern mit Autismus bestätigen.

Auf der Suche nach Antworten auf diese Frage ist der Gesundheitsexperte Michael Petersen fündig geworden. Er traf auf einen Psychiater, der seit über 30 Jahren mit komplementären Verfahren seinen Patienten mit Autismus hilft. Außerdem sammelte er die Erfahrungen mehrerer Therapeuten weltweit, die mit einem speziellen bioenergetischen Verfahren von erfreulichen Ergebnissen berichteten. Anhand konkreter Beispiele. Bei diesen Therapeuten steht im Mittelpunkt, die Ursachen von Autismus zu erkennen und zu lösen. Dazu gehören beispielsweise Störungen im Stoffwechsel, im Immunsystem, im Darm, im Nährstoffhaushalt sowie Einwirkungen von außen, wie Umweltbelastungen.

Das Buch Perspektiven bei Autismus

Der Autor trug alle diese Informationen und Lösungsansätze zusammen in dem Buch “Perspektiven bei Autismus“. Er geht auf die ursachenorientierten Zusammenhänge ein, aus ganzheitlicher Sicht der Schlüssel für nachhaltige Lösungen. Er analysierte aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse, um daraus therapeutische Schlussfolgerungen aufzuzeigen. Schließlich gipfeln die gesammelten Informationen in einer Übersicht zu den entsprechenden Therapieoptionen. Wichtig war es dem Autor, über die klassischen klinischen Maßnahmen hinaus, interessante Lösungsalternativen aufzuzeigen. Als Extra enthält das Buch einen Bericht über die Ergebnisse des Internationalen Congress zu Autismus-Spektrum-Störungen vom Mai 2019.

Das Buch ist damit eine wertvolle Orientierung für Betroffene und Angehörige.

Weitere Informationen zum Buch:

Perspektiven bei Autismus, Independently published on Amazon, 128 Seiten, ISBN: 9781073807277 ( Infoseite zum Buch Perspektiven bei Autismus)

Hier direkt das Buch auf Amazon ansehen.

Der Autor:
Michael Petersen, geboren 1962, von Beruf Heilpraktiker, heute tätig als Autor und Online-Redakteur. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz.

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Arzneimittel auf Flugreisen

Darauf sollten Urlauber achten

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDer Start der Sommerferien steht vor der Tür. Millionen Reisende planen, in den nächsten Wochen mit dem Flieger zu ihrem Traumziel abzuheben. Ganz klar: Ins Gepäck gehört auch eine Reiseapotheke. Was viele allerdings nicht wissen: In einigen Ländern kann es selbst mit alltäglichen Hustenstillern zu Problemen bei der Einreise kommen. Marlene Haufe, Gesundheitsexpertin bei apomio.de erklärt, worauf Flugreisende bei der Mitnahme von Arzneimitteln achten sollten.

Reiseapotheke gehört ins Handgepäck

Wenn der Koffer verloren geht, kann die Urlaubsfreude bereits zu Beginn einen erheblichen Dämpfer erfahren. Fatal können die Folgen werden, wenn sich im Koffer dringend benötigte Arzneimittel etwa für chronisch Kranke befinden. Daher lautet der wichtigste Hinweis von Marlene Haufe: “Die Reiseapotheke gehört ins Handgepäck.” Aber auch dieser Grund spricht dafür: Im Laderaum eines Flugzeugs kommt es mitunter zu extremen Temperaturschwankungen. In einigen Flugzeugtypen können sogar Minusgrade erreicht werden. “Dadurch kann die Wirksamkeit von einigen Medikamenten beeinträchtigt werden”, erklärt die Gesundheitsexpertin und verweist auf das Beispiel Insulin, welches durch Einfrieren unwirksam wird.

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EU-Richtlinien beachten

Doch wie verträgt sich diese Empfehlung mit den EU-Richtlinien in Bezug auf das Handgepäck? Diese schreibt vor, dass Flüssigkeiten, Cremes und Gels nur in kleinen Behältern und Mengen von maximal 100 ml im Handgepäck mitgeführt werden dürfen. “Arzneimittel sind von diesen Vorgaben ausgeschlossen”, weiß Marlene Haufe: “Allerdings müssen Reisende bei einigen Medikamenten einen Nachweis des behandelnden Arztes vorlegen können, welcher die Erkrankung und die Medikation beinhaltet und bescheinigt, dass die Medikamente nur für den persönlichen Gebrauch bestimmt sind.” Das ist auch wichtig, wenn es um die Mitnahme von Spritzen etwa für Diabetiker geht, da diese ansonsten als Waffen gelten.

Vorsicht bei Schlaftabletten, Schmerz- und Betäubungsmitteln

Für Reisen innerhalb der EU können so Medikamente für den Eigenbedarf in der Regel problemlos mitgenommen werden. “Wer auf Betäubungsmittel angewiesen ist, muss allerdings ein vom Arzt ausgefülltes und dem zuständigen Gesundheitsamt unterzeichnetes Formular vorlegen können”, verdeutlicht die Expertin. Dieses Formular steht auf der Website des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte zum Download bereit.

Rechtzeitig über landesspezifische Regelungen informieren

In den Ländern außerhalb der EU bestehen mitunter völlig unterschiedliche Bestimmungen. Vor allem in islamisch geprägten Ländern sind die Regelungen sehr streng und die Ermittler gehen bei manchen Mitteln, die bei uns als Medikamente anerkannt sind, von Drogen aus. Das kann zum Beispiel Schlafmittel oder den Wirkstoff Kodein betreffen. Kodein ist unter anderem auch in freiverkäuflichen Hustenstillern enthalten. Und das heißt, dass sogar eine für uns harmlose Arznei ins Gefängnis führen kann. Daher lautet die Empfehlung von Marlene Haufe: “Informieren Sie sich im Vorfeld Ihrer Reise eingehend über die Regelungen vor Ort und welche Nachweise Sie benötigen.” Im Zweifel sollten sich Reisende nur auf die Auskunft der jeweiligen Landesvertretung verlassen und sich diese Informationen schriftlich bestätigen lassen. “Hier erfahren Sie, welche Mengen Sie einführen dürfen und welche Dokumente nötig sind.” Die entsprechenden Bescheinigungen sind in der Regel mehrsprachig verfasst. Wer abseits der üblichen Touristenrouten reist, der sollte in jedem Fall auch eine Bescheinigung in Landessprache mit sich führen.

Grundausstattung auch für gesunde Reisende

Auch wer im Normalfall nicht auf Medikamente angewiesen ist, der sollte ein Minimum an Arzneimitteln mit sich führen. Unter www.apomio.de finden Weltenbummler alle wichtigen Informationen rund um die medikamentöse Grundausstattung auf Reisen. Außerdem ermöglicht das unabhängige Preisvergleichsportal einen schnellen Überblick, bei welcher (Online-)Apotheke einzelne Arzneimittel oder der gesamte Warenkorb am günstigsten erhältlich sind.

Weitere Informationen unter www.apomio.de

Das digitale Vergleichsportal apomio.de stellt transparent und unabhängig die tagesaktuellen Preise der Produkte von über 90 Versandapotheken gegenüber. Das Portal ist keine Apotheke, sondern vermittelt Kaufinteressenten. Sie erhalten eine Übersicht, welche Apotheke für ihren gesamten Warenkorb am günstigsten ist und werden direkt per Mausklick an die jeweiligen Versandapotheken weitergeleitet. Auf dem Portal werden ausschließlich Apotheken aufgeführt, die den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen und eine Lizenz für den Internet-Verkauf haben. apomio.de finanziert sich über die Abrechnungen mit den Versandapotheken auf cost-per-click-Basis sowie auf cost-per-order-Basis. Für Verbraucher ist die Nutzung des Portals kostenfrei. Kaufinteressenten in Österreich erreichen das Portal unter apomio.at. Das Unternehmen mit Sitz in Nürnberg wurde 2014 von der Müller Medien-Unternehmensfamilie übernommen.

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Neue Studie über Nebenwirkungen von Medikamenten

Jeder zweite Deutsche litt bereits unter Nebenwirkungen.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDoch viele ignorieren den Beipackzettel oder nehmen die Risiken bei bestimmten Medikamenten bewusst in Kauf. Eine neue Studie hat nun das Bewusstsein und den Umgang der Deutschen mit Medikamenten und deren Nebenwirkungen untersucht.

Sechs Millionen Menschen in Deutschland leiden pro Jahr unter Nebenwirkungen von Medikamenten, jeder Zweite war bereits selbst betroffen. Das Münchner MedTech-Unternehmen Medikura Digital Health GmbH, das das Online-Portal Nebenwirkungen.de betreibt, hat eine repräsentative Studie in Auftrag gegeben, die das Bewusstsein für Nebenwirkungen und den Umgang mit Arzneimitteln untersucht – mit überraschenden Ergebnissen.

Nur 19 Prozent lesen vor der Einnahme von Medikamenten die Packungsbeilage und informieren sich über bekannte Nebenwirkungen. 70 Prozent der Befragten äußerten ihre Sorge vor möglichen Nebenwirkungen von Medikamenten und knapp die Hälfte hat aufgrund dessen bereits auf Alternativmedizin zurückgegriffen. Darüber hinaus wurden Frauen in Bezug auf Verhütungsmittel und deren Nebenwirkungen befragt. Über 70 Prozent der Befragten hat die Pille bereits aufgrund von Beschwerden gewechselt, über ein Viertel bereits mehrfach. 46 Prozent der befragten Männer würden bei Erektionsschwierigkeiten auf Potenzmittel zurückgreifen, obwohl 40 Prozent die Gefahr für Nebenwirkungen als hoch einschätzt. Für die Studie wurden deutschlandweit 1535 Frauen und Männer im Alter von 25 bis 60 Jahren befragt. Die gesamte Studie sowie die Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse steht hier zur Verfügung.

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Nur jeder vierte Deutsche liest die Packungsbeilage

“Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.” Den bekannten Satz aus der Arzneimittelwerbung kennt wohl jeder. Wirklich ernst genommen wird sie von den wenigsten. Lediglich 24 Prozent der Befragten lesen den Beipackzettel von verschreibungspflichtigen Medikamenten, bei rezeptfreien Arzneimitteln sind es sogar nur 19 Prozent. Dennoch gaben über ein Drittel der Befragten an, dass sie die Auflistung der Nebenwirkungen schon einmal von der Einnahme eines Medikaments abgehalten habe.

Nebenwirkungen der Pille: Frauen wechseln häufig die Präparate

Kopfschmerzen, Zwischenblutung, Übelkeit: Die Liste der Nebenwirkungen der Pille ist lang und führt bei über zwei Drittel der betroffenen Frauen dazu, dass sie das Präparat wechseln. 45 Prozent der Frauen, die die Pille einnehmen, haben sie bereits aufgrund von Nebenwirkungen gewechselt, über 25 Prozent bereits mehrfach.

Nebenwirkungen von Potenzmitteln: Männer nehmen die Risiken in Kauf

Fast die Hälfte aller befragten Männer würde bei Erektionsschwierigkeiten zu Potenzmitteln greifen. Das Risiko von Nebenwirkungen ist den meisten durchaus bewusst: 40 Prozent schätzen die Gefahr als hoch oder sehr hoch ein. Knapp 60 Prozent geben an, dass sie bereit wären, das Risiko von Nebenwirkungen einzugehen, wenn sie auf Potenzmittel zurückgreifen müssten.

Meldung von Nebenwirkungen

Anders als bei der Packungsbeilage halten sich die Studienteilnehmer durchaus an die Arzneimittelwerbung. 85 Prozent der Befragten, die an einer Nebenwirkung litten, teilten diese ihrem Arzt mit. 20 Prozent wandten sich an den Apotheker und nur 12 Prozent wählten den Weg über den Hersteller. Die Mehrheit der Befragten wäre bereit, Nebenwirkungen einfach online zu melden, wenn es eine entsprechende Möglichkeit dafür gibt. “Mit unserem Portal Nebenwirkungen.de setzen wir genau an dieser Stelle an und ermöglichen es Patienten, Ärzten und Apothekern mit einem integrierten Meldesystem Arzneimittelrisiken einfach und digital zu melden”, sagt Dr. Friderike Bruchmann, Geschäftsführerin von Medikura Digital Health GmbH.

Die Online-Plattform Nebenwirkungen.de gehört zur Medikura Digital Health GmbH, die im Dezember 2017 von Dr. Friderike Bruchmann, Dr. Philipp Nägelein und Tobias Nendel in München gegründet wurde. Über Nebenwirkungen.de können sich Menschen, die unter Nebenwirkungen von Medikamenten leiden, über bereits gemeldete Fälle informieren und ihren eigenen Verdachtsfall schnell, einfach und direkt beim Arzneimittelhersteller melden und den Arzt oder Apotheker ihres Vertrauens einbinden.

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Autismus – Spannende Erfahrungsberichte auf dem Kongress

Themen auf dem Internationalen Congress zu Autismus-Spektrum-Störungen am 04. Mai 2019 in Frankfurt

Wer mit dem Thema Autismus-Spektrum-Störungen konfrontiert wird, sucht nach hilfreichen Lösungen, Betroffene genauso wie Therapeuten. Am überzeugendsten sind Erfahrungsberichte zu Ansätzen, die sich in der Praxis bewährt haben.

Auf dem Internationalen Congress zu Autismus-Spektrum-Störungen am 04. Mai 2019 in Frankfurt berichten gleich mehrere Experten aus aller Welt von ihren Erfahrungen in der Behandlung von Autismus. So schöpft der schwedische Arzt Dr. Harald Blomberg aus 30 Jahren Erfahrungen mit Autismus-Patienten. Ein jordanischer Arzt erläutert das Problem Autismus bei Menschen in besonderen Lebenslagen. Eine Hongkonger Ärztin berichtet Auszüge aus über 600 Fallbeispielen. Ein japanischer Arzt stellt einen besonderen Ansatz mit einer sogenannten Hydro-Bioresonanz-Therapie vor. Ein spannendes Programm, das viele neue Eindrücke und Anregungen verspricht.

Der Kongress wendet sich an ärztliche und nichtärztliche Therapeuten, sowie an Betroffene und Patienten mit Autismus-Spektrum-Störungen. Der Kongress wird begleitet von einer Fachausstellung zur Energie- und Informationsmedizin.

Mehr Informationen zum Kongress und Anmeldungsmöglichkeiten: https://www.autismus-spectrum.de/congress/

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Heilpraktiker-Abrechnung und Steuererklärung einfach per Klick

Wie Digiprax den Praxisalltag erleichtert

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenHeilpraktiker wollen in erster Linie voll und ganz für ihre Patienten da sein. Deshalb ist für sie die Abrechnung, die Buchhaltung und die Steuererklärung bislang eher eine lästige Angelegenheit. Dass es auch Spaß machen kann, dafür steht die innovative Software Digiprax.

Anwendende Heilpraktiker können sich auf einen entspannten Jahresabschluss freuen. Der Grund zur Freude: die Buchhaltung und das gesamte Geschäftsjahr lassen sich jetzt ganz einfach per Knopfdruck abschließen. “Sogar die Steuererklärung können ihre Nutzer theoretisch am zweiten Januar abgeben”, sagt die Entwicklerin Gisela Daub. Wird Digiprax konsequent über das Jahr genutzt, werde die Jahresauswertung ganz automatisch durch einen Klick erzeugt.

Doch das ist nur einer der herausragenden Vorteile.

Digiprax hat noch viel mehr zu bieten. Mithilfe von sogenannten Analogtexten lassen sich die durchgeführten Leistungen kinderleicht den Gebührenziffern zuordnen. Auch solche, die bislang noch nicht explizit im Gebührenverzeichnis geregelt sind, wie beispielsweise zur Bioresonanz. Das bisher übliche und mühsame Suchen der richtigen Abrechnungsziffern hat damit ein Ende. Das System liefert vollautomatisch Lösungsvorschläge. Mehr noch, erhöht es die Chance, dass die Abrechnungen von den Versicherungen und Beihilfestellen erstattet werden. Es gehen keine Leistungsvergütungen mehr verloren und die Anwender ersparen sich die Peinlichkeit fehlerhafte Abrechnungen. Gisela Daub schätzt die Mehrerlöse aus verbesserten Abrechnungen auf bis zu 30 Prozent.

Digiprax bietet Transparenz auf ganzer Linie. Dazu gehört auch, dass man die Software kostenfrei testen kann. Mehr Informationen dazu gibt es auf der Webseite von Digiprax: www.digiprax.com .

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Heilpraktiker-Leistungen versicherungskonform abrechnen

Mit der Abrechnungs-Software Digiprax bis zu 30 Prozent mehr Erlöse

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEin langgehegter Wunsch vieler Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker scheint sich zu erfüllen. Die Abrechnungs-Software Digiprax will dazu verhelfen, die Heilpraktiker-Abrechnung versicherungskonform durchzuführen. Ablehnungen wegen Abrechnungsfehler sollen damit vermieden werden. Im Idealfall winken bis zu 30 Prozent mehr Umsatz.

Schluss mit Abrechnungsfehlern

Seit Jahrzehnten quälen sich die Therapeuten damit herum: das Dickicht der Abrechnungsziffern in der Gebührenordnung überfordert selbst erfahrene Anwender schnell. Außerdem sind viele Heilpraktiker-Leistungen, wie beispielsweise die Bioresonanztherapie, nicht direkt in der Gebührenordnung geregelt. Die Gebührenordnung stammt aus dem Jahre 1985 und berücksichtigt naturgemäß nicht alle heute angebotenen Therapieleistungen. Folge: Die Leistungen müssen mühsam zugeordnet werden. Das birgt enorme Risiken für Abrechnungsfehler. Nach den Erfahrungen der Entwicklerin von Digiprax, Gisela Daub, liegt die Fehlerquote bei bis zu 30 Prozent. Was umgekehrt zu entsprechend Mehrumsatz führt, wenn die Abrechnungen richtig gemacht werden. Digiprax löst dieses Problem. Dazu wurde das Gebührenverzeichnis um rund 100 analoge Vorschläge erweitert, die per Klick einfach die passende Lösung bieten.

Mehr Abrechnungssicherheit gegenüber den Versicherungen

Für viele Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker bedeutet die Abrechnung ihrer Leistungen ohnehin schon genug Stress. Wie peinlich ist es, wenn die private Versicherung oder die Zusatzversicherung dann auch noch die Zahlung abgelehnt. Das verärgert den Patienten unnötig und der Praxis entstehen Einnahmenverluste. Genau das will Digiprax vermeiden, durch eine Software, die korrekte und damit versicherungskonforme Abrechnungen generiert. Doch nicht nur hierbei hilft Digiprax. Insgesamt besticht die neue Software durch ihre einfache, leichte und schnelle Handhabung. Damit wird die Heilpraktiker-Abrechnung bis hin zur Buchhaltung kinderleicht. Mit so einer Arbeitshilfe macht die Praxisverwaltung Spaß, bringt es ein erfahrener Heilpraktiker aus Berlin auf den Punkt.

Mehr Informationen und die Möglichkeit das Programm zu testen, gibt es auf der Webseite von Digiprax: www.digiprax.com.

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