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Lösungen für Autismus

Gibt es Lösungen für Autismus?

Interview mit dem Gesundheitsexperten und Buchautor Michael Petersen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Redaktion sprach mit dem Autor Michael Petersen über die Hintergründe zu seinem neuen Buch “Perspektiven bei Autismus”.

Redaktion: Was wollen Sie dem Leser mit dem Buch vermitteln?

Michael Petersen: Das Buch soll Betroffenen, ihren Angehörigen aber auch ihren Therapeuten einen Überblick verschaffen, was sie tun können bei Autismus-Spektrum-Störungen. Es richtet sich also an alle diejenigen, die nach Lösungen bei Autismus suchen, und zwar über den Tellerrand der klassischen klinischen Möglichkeiten hinaus. Beispielsweise welche komplementären und alternativen Therapieverfahren in Betracht gezogen werden können. Das Ziel ist es, Orientierung zu geben, um mögliche Therapieoptionen zu erkennen.

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Redaktion: Sie gehen auch auf Verfahren ein, die nicht im wissenschaftlichen Mainstream liegen?

Michael Petersen: Es ist sogar das ausdrückliche Ziel des Buches, Alternativen aufzuzeigen. Das Buch will nicht einfach wiederholen, was wir üblicherweise zu dem Thema hören. Wenngleich es zu einem Überblick natürlich dazu gehört, das kurz anzusprechen, wie wir es auch gemacht haben. Viel wichtig ist es, darüberhinausgehende Lösungen für Autismus zu erfahren. Wenn wir über komplementäre und alternative Verfahren sprechen, sind wir schnell im Bereich fehlender wissenschaftlicher Bestätigung. Schlicht, weil die Akzeptanz in der Wissenschaft dafür kaum vorhanden ist. Was zahlreiche Mediziner nicht davon abhält, in ihren Fokus auch Möglichkeiten aus der Erfahrungsmedizin einzubeziehen. So muss letztlich jeder für sich entscheiden, ob er diesen Erfahrungen folgt. Wie beispielsweise denen eines Arztes, der Verfahren anwendet, mit denen er in den letzten 30 Jahren sehr erfolgreich war, um nur ein Beispiel aus dem Buch zu nennen. Wir haben ja mehrere Beispiele recherchiert, wie es die Therapeuten machen. So kann jeder entscheiden, welchem Weg er folgen möchte.

Redaktion: Sie sagen, das Buch will einen Überblick geben. Wie kann der Leser das nutzen?

Michael Petersen: In der Tat will das Buch in erster Linie einen Überblick verschaffen. Aber noch viel wichtiger ist, es will Anregungen geben. Denn letztlich ist es das, was Betroffenen weiterhilft. Wer dann in die Details einsteigen will, kommt um eine individuelle Betrachtung des jeweiligen Einzelfalls nicht herum. Gerade die komplementären und alternativen Verfahren gehen sehr individuell auf die Bedürfnisse des Einzelnen ein. Wer die maßgeblichen Ursachenzusammenhänge verstanden hat, weiß, dass das gar nicht anders geht. Machen wir ein Beispiel: Auch die Ernährung spielt bei Autismus eine große Rolle. Trotzdem kann man das selbst bei diesem Thema nicht für alle gleich pauschalieren. Denn es kommt entscheidend darauf an, was zu dem jeweils Betroffenen am besten passt. Dazu berichten wir in dem Buch von einem Arzt, der dazu die Blutgruppe zugrunde legt. Ein anderer testet die passenden Lebensmittel aus. Sie sehen, wir gehen schon auf detailreiche Varianten ein. Aber schlussendlich ist die Situation des Einzelfalls zu beachten. Das gilt umso mehr für die vorgestellten Therapieverfahren. Das Buch verhilft dem Leser, leichter die Möglichkeiten zu überblicken. Andererseits: Wer in die Selbsthilfe einsteigen will, beispielsweise mit dem rhythmischen Bewegungstraining, findet im Buch die Hintergründe zu dieser Therapie. Und die Therapeuten, die das Buch als Impulsgeber für ihre Praxisarbeit verstehen, gehen mit den jeweiligen Fachkollegen gut vorbereitet ins Gespräch, beispielsweise wenn sie eines der vorgestellten alternativen Verfahren ausprobieren wollen.

Redaktion: Sie haben selbst Erfahrungen aus Ihrer früheren Praxistätigkeit zum Thema Autismus. Ist das auch in das Buch eingeflossen?

Michael Petersen: In meiner früheren praktischen Tätigkeit hatte ich viel mit Menschen mit Verhaltens- und Entwicklungsstörungen zu tun. Selbstverständlich ist im Gesamtkontext des Buches auch meine Erfahrung mit eingeflossen. Darauf kommt es aber nicht an. Das Buch ist bewusst darauf angelegt worden, andere Fachexperten mit ihren umfangreichen speziellen Erfahrungen zum Thema Autismus und deren Therapieansätzen zu Wort kommen zu lassen. Das gibt letztlich den praktischen Mehrwert für alle, die nach Lösungen suchen.

Link zur Infoseite des Buches: Perspektiven bei Autismus.

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Perspektiven bei Autismus (Neuerscheinung)

Neues Buch zeigt spannende Lösungswege bei Autismus-Spektrum-Störungen auf.

Gibt es eine Lösung bei Autismus-Spektrum-Störungen? Diese zentrale Frage beschäftigt die Betroffenen und deren Angehörigen ständig. Der Leidensdruck ist groß, können die Eltern von Kindern mit Autismus bestätigen.

Auf der Suche nach Antworten auf diese Frage ist der Gesundheitsexperte Michael Petersen fündig geworden. Er traf auf einen Psychiater, der seit über 30 Jahren mit komplementären Verfahren seinen Patienten mit Autismus hilft. Außerdem sammelte er die Erfahrungen mehrerer Therapeuten weltweit, die mit einem speziellen bioenergetischen Verfahren von erfreulichen Ergebnissen berichteten. Anhand konkreter Beispiele. Bei diesen Therapeuten steht im Mittelpunkt, die Ursachen von Autismus zu erkennen und zu lösen. Dazu gehören beispielsweise Störungen im Stoffwechsel, im Immunsystem, im Darm, im Nährstoffhaushalt sowie Einwirkungen von außen, wie Umweltbelastungen.

Das Buch Perspektiven bei Autismus

Der Autor trug alle diese Informationen und Lösungsansätze zusammen in dem Buch “Perspektiven bei Autismus“. Er geht auf die ursachenorientierten Zusammenhänge ein, aus ganzheitlicher Sicht der Schlüssel für nachhaltige Lösungen. Er analysierte aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse, um daraus therapeutische Schlussfolgerungen aufzuzeigen. Schließlich gipfeln die gesammelten Informationen in einer Übersicht zu den entsprechenden Therapieoptionen. Wichtig war es dem Autor, über die klassischen klinischen Maßnahmen hinaus, interessante Lösungsalternativen aufzuzeigen. Als Extra enthält das Buch einen Bericht über die Ergebnisse des Internationalen Congress zu Autismus-Spektrum-Störungen vom Mai 2019.

Das Buch ist damit eine wertvolle Orientierung für Betroffene und Angehörige.

Weitere Informationen zum Buch:

Perspektiven bei Autismus, Independently published on Amazon, 128 Seiten, ISBN: 9781073807277 ( Infoseite zum Buch Perspektiven bei Autismus)

Hier direkt das Buch auf Amazon ansehen.

Der Autor:
Michael Petersen, geboren 1962, von Beruf Heilpraktiker, heute tätig als Autor und Online-Redakteur. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz.

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Arzneimittel auf Flugreisen

Darauf sollten Urlauber achten

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDer Start der Sommerferien steht vor der Tür. Millionen Reisende planen, in den nächsten Wochen mit dem Flieger zu ihrem Traumziel abzuheben. Ganz klar: Ins Gepäck gehört auch eine Reiseapotheke. Was viele allerdings nicht wissen: In einigen Ländern kann es selbst mit alltäglichen Hustenstillern zu Problemen bei der Einreise kommen. Marlene Haufe, Gesundheitsexpertin bei apomio.de erklärt, worauf Flugreisende bei der Mitnahme von Arzneimitteln achten sollten.

Reiseapotheke gehört ins Handgepäck

Wenn der Koffer verloren geht, kann die Urlaubsfreude bereits zu Beginn einen erheblichen Dämpfer erfahren. Fatal können die Folgen werden, wenn sich im Koffer dringend benötigte Arzneimittel etwa für chronisch Kranke befinden. Daher lautet der wichtigste Hinweis von Marlene Haufe: “Die Reiseapotheke gehört ins Handgepäck.” Aber auch dieser Grund spricht dafür: Im Laderaum eines Flugzeugs kommt es mitunter zu extremen Temperaturschwankungen. In einigen Flugzeugtypen können sogar Minusgrade erreicht werden. “Dadurch kann die Wirksamkeit von einigen Medikamenten beeinträchtigt werden”, erklärt die Gesundheitsexpertin und verweist auf das Beispiel Insulin, welches durch Einfrieren unwirksam wird.

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EU-Richtlinien beachten

Doch wie verträgt sich diese Empfehlung mit den EU-Richtlinien in Bezug auf das Handgepäck? Diese schreibt vor, dass Flüssigkeiten, Cremes und Gels nur in kleinen Behältern und Mengen von maximal 100 ml im Handgepäck mitgeführt werden dürfen. “Arzneimittel sind von diesen Vorgaben ausgeschlossen”, weiß Marlene Haufe: “Allerdings müssen Reisende bei einigen Medikamenten einen Nachweis des behandelnden Arztes vorlegen können, welcher die Erkrankung und die Medikation beinhaltet und bescheinigt, dass die Medikamente nur für den persönlichen Gebrauch bestimmt sind.” Das ist auch wichtig, wenn es um die Mitnahme von Spritzen etwa für Diabetiker geht, da diese ansonsten als Waffen gelten.

Vorsicht bei Schlaftabletten, Schmerz- und Betäubungsmitteln

Für Reisen innerhalb der EU können so Medikamente für den Eigenbedarf in der Regel problemlos mitgenommen werden. “Wer auf Betäubungsmittel angewiesen ist, muss allerdings ein vom Arzt ausgefülltes und dem zuständigen Gesundheitsamt unterzeichnetes Formular vorlegen können”, verdeutlicht die Expertin. Dieses Formular steht auf der Website des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte zum Download bereit.

Rechtzeitig über landesspezifische Regelungen informieren

In den Ländern außerhalb der EU bestehen mitunter völlig unterschiedliche Bestimmungen. Vor allem in islamisch geprägten Ländern sind die Regelungen sehr streng und die Ermittler gehen bei manchen Mitteln, die bei uns als Medikamente anerkannt sind, von Drogen aus. Das kann zum Beispiel Schlafmittel oder den Wirkstoff Kodein betreffen. Kodein ist unter anderem auch in freiverkäuflichen Hustenstillern enthalten. Und das heißt, dass sogar eine für uns harmlose Arznei ins Gefängnis führen kann. Daher lautet die Empfehlung von Marlene Haufe: “Informieren Sie sich im Vorfeld Ihrer Reise eingehend über die Regelungen vor Ort und welche Nachweise Sie benötigen.” Im Zweifel sollten sich Reisende nur auf die Auskunft der jeweiligen Landesvertretung verlassen und sich diese Informationen schriftlich bestätigen lassen. “Hier erfahren Sie, welche Mengen Sie einführen dürfen und welche Dokumente nötig sind.” Die entsprechenden Bescheinigungen sind in der Regel mehrsprachig verfasst. Wer abseits der üblichen Touristenrouten reist, der sollte in jedem Fall auch eine Bescheinigung in Landessprache mit sich führen.

Grundausstattung auch für gesunde Reisende

Auch wer im Normalfall nicht auf Medikamente angewiesen ist, der sollte ein Minimum an Arzneimitteln mit sich führen. Unter www.apomio.de finden Weltenbummler alle wichtigen Informationen rund um die medikamentöse Grundausstattung auf Reisen. Außerdem ermöglicht das unabhängige Preisvergleichsportal einen schnellen Überblick, bei welcher (Online-)Apotheke einzelne Arzneimittel oder der gesamte Warenkorb am günstigsten erhältlich sind.

Weitere Informationen unter www.apomio.de

Das digitale Vergleichsportal apomio.de stellt transparent und unabhängig die tagesaktuellen Preise der Produkte von über 90 Versandapotheken gegenüber. Das Portal ist keine Apotheke, sondern vermittelt Kaufinteressenten. Sie erhalten eine Übersicht, welche Apotheke für ihren gesamten Warenkorb am günstigsten ist und werden direkt per Mausklick an die jeweiligen Versandapotheken weitergeleitet. Auf dem Portal werden ausschließlich Apotheken aufgeführt, die den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen und eine Lizenz für den Internet-Verkauf haben. apomio.de finanziert sich über die Abrechnungen mit den Versandapotheken auf cost-per-click-Basis sowie auf cost-per-order-Basis. Für Verbraucher ist die Nutzung des Portals kostenfrei. Kaufinteressenten in Österreich erreichen das Portal unter apomio.at. Das Unternehmen mit Sitz in Nürnberg wurde 2014 von der Müller Medien-Unternehmensfamilie übernommen.

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Neue Studie über Nebenwirkungen von Medikamenten

Jeder zweite Deutsche litt bereits unter Nebenwirkungen.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDoch viele ignorieren den Beipackzettel oder nehmen die Risiken bei bestimmten Medikamenten bewusst in Kauf. Eine neue Studie hat nun das Bewusstsein und den Umgang der Deutschen mit Medikamenten und deren Nebenwirkungen untersucht.

Sechs Millionen Menschen in Deutschland leiden pro Jahr unter Nebenwirkungen von Medikamenten, jeder Zweite war bereits selbst betroffen. Das Münchner MedTech-Unternehmen Medikura Digital Health GmbH, das das Online-Portal Nebenwirkungen.de betreibt, hat eine repräsentative Studie in Auftrag gegeben, die das Bewusstsein für Nebenwirkungen und den Umgang mit Arzneimitteln untersucht – mit überraschenden Ergebnissen.

Nur 19 Prozent lesen vor der Einnahme von Medikamenten die Packungsbeilage und informieren sich über bekannte Nebenwirkungen. 70 Prozent der Befragten äußerten ihre Sorge vor möglichen Nebenwirkungen von Medikamenten und knapp die Hälfte hat aufgrund dessen bereits auf Alternativmedizin zurückgegriffen. Darüber hinaus wurden Frauen in Bezug auf Verhütungsmittel und deren Nebenwirkungen befragt. Über 70 Prozent der Befragten hat die Pille bereits aufgrund von Beschwerden gewechselt, über ein Viertel bereits mehrfach. 46 Prozent der befragten Männer würden bei Erektionsschwierigkeiten auf Potenzmittel zurückgreifen, obwohl 40 Prozent die Gefahr für Nebenwirkungen als hoch einschätzt. Für die Studie wurden deutschlandweit 1535 Frauen und Männer im Alter von 25 bis 60 Jahren befragt. Die gesamte Studie sowie die Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse steht hier zur Verfügung.

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Nur jeder vierte Deutsche liest die Packungsbeilage

“Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.” Den bekannten Satz aus der Arzneimittelwerbung kennt wohl jeder. Wirklich ernst genommen wird sie von den wenigsten. Lediglich 24 Prozent der Befragten lesen den Beipackzettel von verschreibungspflichtigen Medikamenten, bei rezeptfreien Arzneimitteln sind es sogar nur 19 Prozent. Dennoch gaben über ein Drittel der Befragten an, dass sie die Auflistung der Nebenwirkungen schon einmal von der Einnahme eines Medikaments abgehalten habe.

Nebenwirkungen der Pille: Frauen wechseln häufig die Präparate

Kopfschmerzen, Zwischenblutung, Übelkeit: Die Liste der Nebenwirkungen der Pille ist lang und führt bei über zwei Drittel der betroffenen Frauen dazu, dass sie das Präparat wechseln. 45 Prozent der Frauen, die die Pille einnehmen, haben sie bereits aufgrund von Nebenwirkungen gewechselt, über 25 Prozent bereits mehrfach.

Nebenwirkungen von Potenzmitteln: Männer nehmen die Risiken in Kauf

Fast die Hälfte aller befragten Männer würde bei Erektionsschwierigkeiten zu Potenzmitteln greifen. Das Risiko von Nebenwirkungen ist den meisten durchaus bewusst: 40 Prozent schätzen die Gefahr als hoch oder sehr hoch ein. Knapp 60 Prozent geben an, dass sie bereit wären, das Risiko von Nebenwirkungen einzugehen, wenn sie auf Potenzmittel zurückgreifen müssten.

Meldung von Nebenwirkungen

Anders als bei der Packungsbeilage halten sich die Studienteilnehmer durchaus an die Arzneimittelwerbung. 85 Prozent der Befragten, die an einer Nebenwirkung litten, teilten diese ihrem Arzt mit. 20 Prozent wandten sich an den Apotheker und nur 12 Prozent wählten den Weg über den Hersteller. Die Mehrheit der Befragten wäre bereit, Nebenwirkungen einfach online zu melden, wenn es eine entsprechende Möglichkeit dafür gibt. “Mit unserem Portal Nebenwirkungen.de setzen wir genau an dieser Stelle an und ermöglichen es Patienten, Ärzten und Apothekern mit einem integrierten Meldesystem Arzneimittelrisiken einfach und digital zu melden”, sagt Dr. Friderike Bruchmann, Geschäftsführerin von Medikura Digital Health GmbH.

Die Online-Plattform Nebenwirkungen.de gehört zur Medikura Digital Health GmbH, die im Dezember 2017 von Dr. Friderike Bruchmann, Dr. Philipp Nägelein und Tobias Nendel in München gegründet wurde. Über Nebenwirkungen.de können sich Menschen, die unter Nebenwirkungen von Medikamenten leiden, über bereits gemeldete Fälle informieren und ihren eigenen Verdachtsfall schnell, einfach und direkt beim Arzneimittelhersteller melden und den Arzt oder Apotheker ihres Vertrauens einbinden.

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Autismus – Spannende Erfahrungsberichte auf dem Kongress

Themen auf dem Internationalen Congress zu Autismus-Spektrum-Störungen am 04. Mai 2019 in Frankfurt

Wer mit dem Thema Autismus-Spektrum-Störungen konfrontiert wird, sucht nach hilfreichen Lösungen, Betroffene genauso wie Therapeuten. Am überzeugendsten sind Erfahrungsberichte zu Ansätzen, die sich in der Praxis bewährt haben.

Auf dem Internationalen Congress zu Autismus-Spektrum-Störungen am 04. Mai 2019 in Frankfurt berichten gleich mehrere Experten aus aller Welt von ihren Erfahrungen in der Behandlung von Autismus. So schöpft der schwedische Arzt Dr. Harald Blomberg aus 30 Jahren Erfahrungen mit Autismus-Patienten. Ein jordanischer Arzt erläutert das Problem Autismus bei Menschen in besonderen Lebenslagen. Eine Hongkonger Ärztin berichtet Auszüge aus über 600 Fallbeispielen. Ein japanischer Arzt stellt einen besonderen Ansatz mit einer sogenannten Hydro-Bioresonanz-Therapie vor. Ein spannendes Programm, das viele neue Eindrücke und Anregungen verspricht.

Der Kongress wendet sich an ärztliche und nichtärztliche Therapeuten, sowie an Betroffene und Patienten mit Autismus-Spektrum-Störungen. Der Kongress wird begleitet von einer Fachausstellung zur Energie- und Informationsmedizin.

Mehr Informationen zum Kongress und Anmeldungsmöglichkeiten: https://www.autismus-spectrum.de/congress/

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Heilpraktiker-Abrechnung und Steuererklärung einfach per Klick

Wie Digiprax den Praxisalltag erleichtert

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenHeilpraktiker wollen in erster Linie voll und ganz für ihre Patienten da sein. Deshalb ist für sie die Abrechnung, die Buchhaltung und die Steuererklärung bislang eher eine lästige Angelegenheit. Dass es auch Spaß machen kann, dafür steht die innovative Software Digiprax.

Anwendende Heilpraktiker können sich auf einen entspannten Jahresabschluss freuen. Der Grund zur Freude: die Buchhaltung und das gesamte Geschäftsjahr lassen sich jetzt ganz einfach per Knopfdruck abschließen. “Sogar die Steuererklärung können ihre Nutzer theoretisch am zweiten Januar abgeben”, sagt die Entwicklerin Gisela Daub. Wird Digiprax konsequent über das Jahr genutzt, werde die Jahresauswertung ganz automatisch durch einen Klick erzeugt.

Doch das ist nur einer der herausragenden Vorteile.

Digiprax hat noch viel mehr zu bieten. Mithilfe von sogenannten Analogtexten lassen sich die durchgeführten Leistungen kinderleicht den Gebührenziffern zuordnen. Auch solche, die bislang noch nicht explizit im Gebührenverzeichnis geregelt sind, wie beispielsweise zur Bioresonanz. Das bisher übliche und mühsame Suchen der richtigen Abrechnungsziffern hat damit ein Ende. Das System liefert vollautomatisch Lösungsvorschläge. Mehr noch, erhöht es die Chance, dass die Abrechnungen von den Versicherungen und Beihilfestellen erstattet werden. Es gehen keine Leistungsvergütungen mehr verloren und die Anwender ersparen sich die Peinlichkeit fehlerhafte Abrechnungen. Gisela Daub schätzt die Mehrerlöse aus verbesserten Abrechnungen auf bis zu 30 Prozent.

Digiprax bietet Transparenz auf ganzer Linie. Dazu gehört auch, dass man die Software kostenfrei testen kann. Mehr Informationen dazu gibt es auf der Webseite von Digiprax: www.digiprax.com .

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Heilpraktiker-Leistungen versicherungskonform abrechnen

Mit der Abrechnungs-Software Digiprax bis zu 30 Prozent mehr Erlöse

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEin langgehegter Wunsch vieler Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker scheint sich zu erfüllen. Die Abrechnungs-Software Digiprax will dazu verhelfen, die Heilpraktiker-Abrechnung versicherungskonform durchzuführen. Ablehnungen wegen Abrechnungsfehler sollen damit vermieden werden. Im Idealfall winken bis zu 30 Prozent mehr Umsatz.

Schluss mit Abrechnungsfehlern

Seit Jahrzehnten quälen sich die Therapeuten damit herum: das Dickicht der Abrechnungsziffern in der Gebührenordnung überfordert selbst erfahrene Anwender schnell. Außerdem sind viele Heilpraktiker-Leistungen, wie beispielsweise die Bioresonanztherapie, nicht direkt in der Gebührenordnung geregelt. Die Gebührenordnung stammt aus dem Jahre 1985 und berücksichtigt naturgemäß nicht alle heute angebotenen Therapieleistungen. Folge: Die Leistungen müssen mühsam zugeordnet werden. Das birgt enorme Risiken für Abrechnungsfehler. Nach den Erfahrungen der Entwicklerin von Digiprax, Gisela Daub, liegt die Fehlerquote bei bis zu 30 Prozent. Was umgekehrt zu entsprechend Mehrumsatz führt, wenn die Abrechnungen richtig gemacht werden. Digiprax löst dieses Problem. Dazu wurde das Gebührenverzeichnis um rund 100 analoge Vorschläge erweitert, die per Klick einfach die passende Lösung bieten.

Mehr Abrechnungssicherheit gegenüber den Versicherungen

Für viele Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker bedeutet die Abrechnung ihrer Leistungen ohnehin schon genug Stress. Wie peinlich ist es, wenn die private Versicherung oder die Zusatzversicherung dann auch noch die Zahlung abgelehnt. Das verärgert den Patienten unnötig und der Praxis entstehen Einnahmenverluste. Genau das will Digiprax vermeiden, durch eine Software, die korrekte und damit versicherungskonforme Abrechnungen generiert. Doch nicht nur hierbei hilft Digiprax. Insgesamt besticht die neue Software durch ihre einfache, leichte und schnelle Handhabung. Damit wird die Heilpraktiker-Abrechnung bis hin zur Buchhaltung kinderleicht. Mit so einer Arbeitshilfe macht die Praxisverwaltung Spaß, bringt es ein erfahrener Heilpraktiker aus Berlin auf den Punkt.

Mehr Informationen und die Möglichkeit das Programm zu testen, gibt es auf der Webseite von Digiprax: www.digiprax.com.

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Für Heilpraktiker – mit Digiprax wird die Abrechnung kinderleicht

Neues praxisgerechtes Abrechnungsprogramm für Heilpraktiker mit dem Namen Digiprax verspricht schnelle, einfache und sichere Handhabung. Höhere Erstattungen durch Privat- und Zusatzversicherungen zu erwarten. Automatische kostenfreie Updates.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEs ist der Wunsch einer jeden Heilpraktikerin und eines jeden Heilpraktikers, schnell, einfach und sicher ihre Leistungen abzurechnen. Damit mehr Zeit bleibt für die Patienten und sich selbst. Eigentlich sollen Softwarelösungen dabei helfen. Doch die Realität sieht oft anders aus. In der Praxis stießen viele schnell an ihre Grenzen und wurden zur Belastung.

Diesem Dilemma will jetzt die neue Abrechnungssoftware Digiprax abhelfen.

Der tägliche Abrechnungskampf in den Heilpraktiker-Praxen

Eben noch im Patientengespräch, beginnt gleich danach für viele Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker der unangenehmere Teil der Arbeit. Zahlreiche Abrechnungsziffern stellen die Therapeuten vor die Herausforderung, die richtigen zu finden. Die größte Schwierigkeit ist, die durchgeführten Leistungen dem umfangreichen Katalog korrekt zuzuordnen. Schlimmer noch, fehlen viele neuere Behandlungsmethoden unter den Gebührenziffern und müssen mühsam analog zugeordnet werden. Das ist für die Therapeuten nicht nur unangenehm und zeitaufwändig. Sie riskieren regelmäßig, einen Teil der ihnen zustehenden Vergütungen zu verlieren. Die Fehlerquote ist so groß, dass die Entwickler von Digiprax davon sprechen, mit einer korrekten Abrechnung bis zu 30 Prozent mehr Umsatz zu generieren.

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Abrechnungsfehler können fatale Folgen haben

Die Gefahr lauert aber nicht nur darin, zu wenig abzurechnen. Fehler können auch zu überhöhten Abrechnungen führen. Der Ärger mit dem Patienten droht aber noch von einer anderen Seite. Viele haben eine Privat- oder Zusatzversicherung abgeschlossen. Wie peinlich ist es, wenn die Versicherung die Erstattung wegen fehlerhaften Abrechnungen ablehnt. In den zurückliegenden Jahren wurde immer wieder versucht, mit Softwarelösungen die Abrechnung und Buchhaltung zu erleichtern. Mit fragwürdigem Erfolg. Zu kompliziert, kritisieren die Einen, zu unübersichtlich angelegt, klagen Andere. Manche Therapien, wie beispielsweise die Bioresonanztherapie, werden gar nicht berücksichtigt.

Digiprax will alle bisherigen Abrechnungsprobleme lösen

Alle diese Schwachpunkte sind in die Entwicklung von Digiprax eingeflossen, heißt es aus dem Hause des Entwicklers. Die Projektleiterin Gisela Daub verfügt über zwei Jahrzehnte Erfahrungen mit über 130.000 nicht beanstandeten Abrechnungen. Zusammen mit einem Team von erfahrenen Programmierern, wurde in einer aufwändigen Entwicklungszeit von zwei Jahren die Softwarelösung Digiprax geschaffen. Gelungen scheint der Spagat zwischen umfassendem Angebot einerseits, wie es der Praxisalltag fordert, und einer leichten Bedienbarkeit andererseits. Mit ein paar wenigen Klicks ist die Abrechnung erledigt. Und sogar die gesamte Buchhaltung lässt sich damit gleich miterledigen.

Die Zeit, als der Anwender mühsam die Ziffern hat zusammensuchen müssen, ist vorbei. Möglich machen es sogenannte Analogziffern und Analog-Texte. Der Anwender gibt ein Stichwort oder eine Stichwortphrase ein und das Programm gibt ihm automatisch die relevanten Abrechnungsziffern zur Auswahl.

Digiprax rundum überzeugend

Auch die Rahmenbedingungen sind einzigartig. Das Angebot ist in sich komplett. Das heißt, die sonst üblichen jährlichen Updates entfallen. Das Programm wird laufend aktualisiert, ohne Extrakosten. Möglich macht es die Internetlösung auf höchsten Datensicherheits-Standard, mit einem der weltweit sichersten Cloudsysteme. Damit hat der Therapeut von überall Zugriff auf seine Daten. Die Anwendung ist so einfach, dass sogar die Bedienungsanleitung mit nur drei Seiten auskommt. Und die monatliche Miete ist kundenfreundlich kalkuliert. Nur eine mit Digiprax optimierte Patientenabrechnung im Monat amortisiert oft schon die monatliche Investition.

Was sich so unglaublich perfekt anhört, hat selbst langjährige erfahrene Heilpraktiker überrascht. Wie beispielsweise den Heilpraktiker Donatus Bock, Naturheilzentrum am Ostpreussendamm, Berlin: „In meinen 30 Jahren als Heilpraktiker habe ich keine Software erlebt, die wie Digiprax so umfangreich und intelligent alle Belange meines Arbeitsalltags regelt – so macht Verwaltung Spaß.”

Fazit: Eine rundum vielversprechende Sache

Es scheint gelungen zu sein, eine Softwarelösung zu schaffen, die allen Wünschen gerecht wird. Damit der Praxisalltag erleichtert wird und die Leistungsabrechnungen korrekt sind. Schließlich, um mehr Freiraum für die eigentliche Berufung des Heilpraktikers zu haben: dem Patienten zu helfen.

Mehr Informationen und die Möglichkeit das Programm zu testen, gibt es auf der Webseite von Digiprax: www.digiprax.com.

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So funktioniert die medizinische Versorgung der Zukunft

Die Menschen in Deutschland werden immer älter. Dadurch wächst auch die Zahl der chronisch Erkrankten, die das deutsche Gesundheitssystem vor neue Herausforderungen stellt.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenMit seinem im Juni bei Studylab erschienenen Buch Telemedizin in Deutschland. Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien in der medizinischen Versorgung bietet der Autor Robin Bulitz eine vielversprechende Lösung für die flächendeckende medizinische Versorgung der Zukunft.

Die Fachärzte sind überlastet, viele Patienten warten trotz akuter Probleme monatelang auf einen Termin. Diesem Problem stellt die Publikation Telemedizin in Deutschland. Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien in der medizinischen Versorgung eine praktische, technologiebasierte Lösung entgegen: die Telemedizin. Diese unterstützt die Interaktion sowohl zwischen Ärzten und Patienten, als auch zwischen Ärzten untereinander. So verbessert sie die Qualität, Transparenz und Wirtschaftlichkeit medizinischer Leistungen.

Status Quo der Telemedizin

Wie genau kann die Telemedizin in den Alltag integriert werden? Und wie vielversprechend ist der Einsatz von Telemedizin in Deutschland wirklich? Diesen Fragen geht Robin Bulitz in seiner Publikation nach. Dabei beschreibt er die bisherige Entwicklung der Telemedizin, und welche Schwierigkeiten sich dabei ergeben haben. Er arbeitet heraus, in welchen Bereichen noch Nachholbedarf besteht und wo Deutschland bereits eine Vorreiterrolle einnimmt. Bulitz sieht die Telemedizin als eines der wichtigsten Zukunftsfelder in der medizinischen Versorgung des 21. Jahrhunderts und damit als entscheidenden Faktor für die Zukunft des gesundheitlichen Versorgungssystems in Deutschland. Sein Buch “Telemedizin in Deutschland. Der Einsatz von Informations-und Kommunikationstechnologien in der medizinischen Versorgung” richtet sich an Gesundheitsmanager, Verbraucherschützer und alle Interessierten.

Das Buch ist im Juni 2018 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-960-95252-7).
Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/387307/

Der GRIN Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

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Der Kampf ums Überleben – und der Sieg danach

Wie eine Familie gegen den Tod kämpfte und gewann.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenVor zwei Jahren wurden Markus und Alexandra unerwartet auf die Probe gestellt, als ihr Sohn Johannes zwölf Wochen zu früh geboren wurde. Nachdem die Ärzte bereits alle Hoffnung aufgegeben hatten, kämpften sie und auch ihr Sohn weiter – mit Erfolg. Eine Geschichte über Hoffnung und Vertrauen.

Johannes wurde zwölf Wochen zu früh geboren. Der heute zweijährige Junge hatte nur noch schwache Herztöne, die behandelnden Ärzte entschieden sich, das Kind per Kaiserschnitt zu holen. Johannes kam sofort auf die Intensivstation.

Dort stellte man fest, dass Johannes neben einem Herzfehler zusätzlich eine Hirnblutung hatte. Der Oberarzt legten den jungen Eltern nahe, die lebenserhaltenden Maschinen abzustellen. “Aber für uns war klar, dass wir die Geräte nicht abstellen würden”, erklären Markus und Alexandra heute. Und sie sollten Recht behalten. Johannes überlebt. Neun Monate bleibt er in der Klinik. Fünf Monate müssen die Eltern warten, um überhaupt mit ihrem Sohn draußen Spazieren gehen zu können. Viele alltägliche Dinge verbuchen die beiden als Erfolg, überwinden gemeinsam alle Herausforderungen. Vor allem die Suche nach einem geeigneten Pflegedienst stellte sich als solch eine Hürde heraus. “Wir hatte bereits eigenständig bei Pflegediensten angefragt, die sich auf intensive Kinderversorgung spezialisiert hatten. Aber die haben sofort abgelehnt. Man müsse sowieso mindestens eineinhalb bis zwei Jahre warten und ein Kind mit Tracheostoma würde schon gar nicht gehen.” Eine Schwester empfahl dem Paar daraufhin bipG und nach einem ersten Aufeinandertreffen entschied man sich für den Pflegedienst. “Wir konnten uns schnell über den Zeitpunkt der Versorgung einigen und von da an lief alles Weitere ebenfalls reibungslos ab”, sagt Alexandra.

“Einfach ohne Geräte und Absprachen losfahren zu können, ist einfach genial”

 Vom Schmerz zur Heilung

Durch die wohnliche Situation der Familie in Form einer Durchgangswohnung waren die Anfänge der Familie mit den neuen Umständen zuerst holprig. Aber schon bald machten sich die positiven Aspekte bemerkbar: Johannes erholte sich zusehend. Selbst die Ärzte überraschte die rasche Genesung. “Es hieß, das Tracheostoma würde er brauchen bis er vier oder fünf Jahre alt ist. Heute ist er zwei und kommt sogar schon ohne Kanüle aus”, erklärt Johannes Mutter stolz. Seit sechs Monaten benötigt der lebensfrohe Junge keinen Sauerstoff mehr. Auch die wenigen personellen Wechsel und das Miteinander unter Familie und Pflegekräften machten es den Eltern leichter mit der Situation umzugehen.

Langsam aber sicher kann die bipG sich nun als Pflegedienst zurückziehen. Mittlerweile hat die Familie bereits erste Tage ohne Pflegedienst verbracht. Zur Unterstützung greift Johannes Großmutter noch mit unter die Arme. “Die ersten Tage alleine haben wir schon gemerkt, dass es nun auf uns ankommt”, erzählt Markus. Wenn das Paar nun von der Arbeit nach Hause kommt, genießen sie die gemeinsame Zeit zu dritt. “Jetzt einfach losfahren zu können, ohne Geräte oder Absprachen mit jemanden, ist einfach genial.”

Die bipG ist ein überregionaler Pflegedienst für intensivpflichtige Patienten stationär und ambulant.

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