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Zahlreiche Risiken für Leib und Leben: Diabetes

Wie man sich davor schützen kann

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIn Deutschland sterben jeden Tag etwa 67 Personen an Diabetes, 24.400 pro Jahr (9400 Männer, 15.000 Frauen). 6 Millionen sind erkrankt. Unter Hinzunahme der latenten, noch nicht diagnostizierten Fälle schätzt man sogar das Doppelte. Viele erblinden durch eine Spätfolge der Krankheit: Blutungen in den Augenhintergrund. 80 % aller Blinden in Deutschland sind Diabetiker!

Viele erkranken an Diabetes-Gangrän (Absterben von Gewebsbezirken durch völligen Verschluss der sie versorgenden Blutgefäße) und müssen ihre Beine deshalb amputieren lassen (ca. 40.000 pro Jahr in Deutschland). Bei Vielen kommt es auch zu Nierenversagen; sie können nur bei regelmäßigem Anschluss an eine künstliche Niere zur Dialyse überleben.

Ferner besteht ein stark erhöhtes Risiko, von Nervenerkrankungen, Leberfunktionsstörungen, Arterienverkalkung, Herzinfarkt und Parodontose heimgesucht zu werden. Manche leiden an mehreren dieser degenerativen Erkrankungen gleichzeitig.

Leider schützt, wie die Erfahrung zeigt, auch die genaue Einstellung des Diabetikers nicht vor solchen Folgeschäden.

Die Einstellung von Diabetikern ist außerdem schwieriger, als gemeinhin angenommen wird. Wie der Präsident des Deutschen Diabetikerbundes im DAK-Magazin 2/1979 mitteilte, sind nach Anhaltspunkten für die ärztliche Gutachtertätigkeit im Versorgungswesen über die Minderung der Erwerbsfähigkeit bei Diabetes von der Gesamtzahl der Diabetiker
10-20 % gut ausgleichbar durch Diät oder orale Antidiabetika ohne Komplikationen;
30 % mit Insulin und Diät ausgleichbar ohne Komplikationen;
40-60 % mit Insulin schwer einstellbar.

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Ein Diabetes-Forscher schätzt, dass die Hälfte aller Diabetiker noch nie beraten worden sei, wie ihre Ernährung auszusehen hätte; 80 % der Diabetiker seien übergewichtig, und Fettsucht sei auch meist der Auslöser für ihre Krankheit gewesen. Hinzugefügt werden muss, dass, wenn überhaupt beraten wird, diese Beratung meistens auch noch das Falsche rät!

Die Zahnärztlichen Mitteilungen berichten Mitte Juli 1999 unter der Überschrift ‘Typ-II-Diabetes: Alterszucker schon bei Kindern’ über dessen alarmierend ansteigende Häufigkeit – natürlich ohne auf die in diesem Buch beschriebene, bereits über 20 Jahre vorher entdeckte und publizierte Heilungsmöglichkeit hinzuweisen. Berichtet wird nur über weitere pharmazeutische Entwicklungen (‘Insulinsensitizer’).

Im März 2000 veröffentlichten Mediziner der John Hopkins Universität, Baltimore, eine Studie, aus welcher ein zweieinhalb mal höheres Diabetes-Risiko von an Bluthochdruck erkrankten Menschen hervorgeht. Nahmen solche dann Betablocker gegen ihren Bluthochdruck ein, erhöhte sich das Diabetes-Risiko zusätzlich um weitere 28 Prozent.

Dieser Text stammt aus dem Buch
Dr. Johann Georg Schnitzer
Diabetes heilen – biologische Heilbehandlung der Zuckerkrankheit und ihrer Spätfolgen
224 Seiten; à EUR 30,- / SFr 49,50

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Gefährliche Kombination – Diabetes und Parodontitis

Bioresonanz-Redaktion beleuchtet: Treiben sich Diabetes und Parodontitis gegenseitig hoch?

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Experten der Deutschen Diabetes Gesellschaft haben die Kombination von Diabetes und Parodontitis als ein gefährliches Duo bezeichnet. Die Redaktion erläutert die Hintergründe.

Deutlich erhöhtes Risiko

Das Risiko, an der chronischen Zahnerkrankung Parodontitis zu erkranken, ist bei Diabetes mellitus dreifach erhöht. Doch diese Wirkung ist keine Einbahnstraße. Zugleich wird durch eine Erkrankung des Zahnhalteapparates erschwert, den Blutzuckerspiegel einzustellen. Zu diesem Ergebnis kommen die Experten der Deutschen Diabetes Gesellschaft. Bei den Betroffenen komme es durch unbehandelten bakteriellen Zahnbelag zu einer chronischen Entzündung des Zahnhalteapparates. Die dauernden Entzündungsprozesse würden sich negativ beispielsweise auf das Herz auswirken und auf diese Weise die Sterblichkeit von Diabetespatienten erhöhen. “Umgekehrt verschlechtert eine Parodontitis wiederum die Blutzuckereinstellung – mit der Tiefe der Zahnfleischtaschen steigt auch der Langzeit-Blutzuckerwert an”, so die Experten (Quelle: Deutsche Diabetes Gesellschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Erklärungsversuch aus ganzheitlicher Sicht

Wir wissen, dass bei Diabetes mellitus das Immunsystem gestört wird. Das macht es verständlich, wieso es bei der Zuckerkrankheit schneller zur Parodontitis kommen kann. Umgekehrt können wir davon ausgehen, dass die dauerhafte Überlastung des gesamten Organismus durch solche Prozesse es schwer macht, den Diabetes mellitus in den Griff zu bekommen. Bioresonanz-Therapeuten weisen darauf hin, dass Diabetes mellitus ein ganzheitliches Problem ist, in das zahlreiche Prozesse involviert sind. Immer öfter entdeckt die Wissenschaft Ursachenzusammenhänge, wie die Bioresonanz-Redaktion in den Beiträgen Diabetes vor einem Wandel und Diabetes mellitus – die neuesten Erkenntnisse im Überblick zusammenfasst.

Rat der Bioresonanz-Therapeuten

Die Bioresonanz-Therapeuten pflichten dem Rat der Experten der Deutschen Diabetes Gesellschaft zur gründlichen Mundhygiene und regelmäßigen Zahnarztkontrolle der Betroffenen bei. Darüber hinaus empfehlen sie, das Thema ganzheitlich anzugehen.

Lesetipp zum Thema: Report Diabetes

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Wie Diabetiker ihren Blutzuckerspiegel natürlich senken können

Neues Buch von Diabetesberater Sven-David Müller klärt Diabetiker über naturheilkundliche Methoden der Blutzuckersenkung auf

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenUnter dem Titel „Blutzucker natürlich senken“ ist jetzt ein neues Buch von Sven-David Müller, Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) im Mainz Verlag erschienen. In seinem neuen Buch informiert Sven-David Müller auch, dass die Pharmalobby verhindern möchte, dass Diabetiker über naturheilkundliche Maßnahmen zur Blutzuckersenkung informiert werden.

Für seine Aufklärungsleistungen im Diabetesbereich erhielt Sven-David Müller im Jahr 2005 das Bundesverdienstkreuz. Als staatlich geprüfter Diätassistent und Diabetesberater war Sven-David Müller zehn Jahre an der Universitätsklinik Aachen tätig und freut sich, dass das neue Buch für Diabetiker in einem Aachener Verlagshaus erscheint.

Eine Vielzahl wissenschaftlicher Studien hat Sven-David Müller, Master of Science in Applied Nutritonal Medicine (Angewandte Ernährungsmedizin) und staatlich geprüfter Diätassistent, für seinen neuen Ratgeber ausgewertet und im Buch „Blutzucker natürlich senken“ zusammengefasst. Wissenschaftlich gesichert ist die blutzuckerregulierende Wirkung von Mineralstoffen wie Zink, Chrom und Magnesium sowie bestimmten sekundären Pflanzenstoffen, die in Zimt vorkommen. Inzwischen gibt es wässrige Zimtextrakte, die cumarinfrei sind und Stiftung Warentest bestätigt, dass Ceylon-Zimt in Punkto Cumarin unkritisch ist. Wer seinen Blutzuckerspiegel durch Zimt um bis zu 20 Prozent senken möchte, braucht täglich gerade mal ein Gramm Ceylon-Zimt, erläutert Sven-David Müller. In 45 Rezepten setzt der Autor natürliche Blutzuckerregulatoren ein und zeigt auf, wie beispielsweise problemlos und mit höchstem Genusswert Ceylon-Zimt in Gerichte kommt. Studien weisen auch den blutzuckerregulierenden Effekt von Momordica charantia (Bittermelone) nach. Diabetiker profitieren massiv von einer gesunden Darmflora, denn bei negativen Veränderungen des Mikrobioms kommt es zu Entzündungen, die die Blutzuckerwerte erhöhen.

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Daher sollte Diabetiker täglich Nahrungsprobiotika in Form von Joghurt aufnehmen und medizinisch relevante Probiotika über entsprechende Präparate mit mindestens einer Milliarde im menschlichen Darmtrakt physiologisch vorkommender probiotischer Keim pro Gramm aus der Apotheke ein- bis zweimal aufnehmen. Zudem sind bestimmte Ballaststoffe, die auch als Präbiotika bezeichnet werden, wichtig, da sie einerseits die Blutzuckersteigerung nach kohlenhydrathaltigen Mahlzeiten verlangsamen und andererseits als Substrat für die Bakterien einer gesunden Darmflora (Mikrobiom) zur Verfügung stehen.

Bei Sven-David Müller wurde im Februar 1976 Diabetes mellitus Typ 1 diagnostiziert. Er ist insulinpflichtig und setzt seit seiner Tätigkeit in der Diabetesberatung an der Universitätsklinik Aachen selbst auf die zusätzliche Therapie mit Zink und Chrom. „Zimt verwende ich zusätzlich erst seit Bekanntwerden verschiedener Studien, die die Wirkung von Zimt bei Diabetikern eindrucksvoll wissenschaftlich beweisen“, erläutert Sven-David Müller Und er kritisiert, dass es im Sinne der Diabetiker außerordentlich bedauerlich ist, dass viele Ärzte naturheilkundlichen Maßnahmen bei Diabetes mellitus so kritisch gegenüberstehen. Dabei sollen die natürlichen Blutzuckersenker Insulin und Tabletten nicht ersetzen, sondern ergänzen und die Blutzuckereinstellung verbessern. Mediziner, Fachgesellschaften oder die Pharmaindustrie, wehren sich nach Aussagen von Sven-David Müller mit Händen und Füßen gegen Zimt und Co in der Diabetestherapie. „Diese Gegenwehr ist nicht nachvollziehbar, denn niemand empfiehlt Diabetikern, die an naturheilkundlicher Zusatztherapie interessiert sind, auf eine diabetesgerechte Ernährungsweise, Schulung und Medikamente zu verzichten“, so Müller. Die Bestellung des Buches „Blutzucker natürlich senken“ ist unter  https://www.verlag-mainz.de/blutzucker-natuerlich-senken?search=blutzucker&description=true möglich.

Bibliografische Daten: Blutzucker natürlich senken, 98 Seiten, Mainz Verlag Aachen, ISBN 978-3-86317-030-1, Preis: 14,80 Euro.

Kontakt:

Sven-David Müller, MSc., Medizinjournalist/Gesundheitspublizist, Master of Science in Applied Nutritional Medicine, staatlich geprüfter Diätassistent, Diabetesberater Deutsche Diabetes Gesellschaft, Zentrum und Praxis für Ernährungskommunikation, Diätberatung und Gesundheitspublizistik (ZEK), Vorsitzender Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e.V.

Berliner Straße 11c, 15517 Fürstenwalde/Spree, 0173-8530938

www.svendavidmueller.de

www.dkgd.de

www.muellerdiaet.de

 

Fruktosezufuhr und Insulinempfindlichkeit

Einfluss von Menge und Herkunft?

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenFruktose wird eine Rolle bei der Entstehung von Adipositas, Diabetes und anderen Stoffwechselerkrankungen zugeschrieben. Die Bedeutung der Menge und Quelle der verzehrten Fruktose – zum Beispiel ob aus Früchten oder mit Fruktose gesüßten Getränken – für die Insulinempfindlichkeit ist unklar.

So berichtete Dr. Katharina Weber vom Deutsches Diabetes-Zentrum (DDZ) auf dem Diabetes-Kongress in Berlin über die Ergebnisse einer Studie, die untersuchte, ob sich die übliche Zufuhr freier Fruktose auf die Insulinempfindlichkeit und den Fettleberindex von Menschen mit und ohne Typ-2-Diabetes auswirkt. Der Fettleberindex wurde aus Body-Mass-Index, Taillenumfang, Serumblutfetten und einem Leberwert (Gamma-GT) berechnet.

In der Querschnittstudie lieferte freie Fruktose 3,5 Prozent der täglichen Gesamtenergiezufuhr. Eine Verdopplung der Zufuhr freier Fruktose aus Getränken setzte in der Studie die Insulinempfindlichkeit deutlich herab und förderte eine Fettleber unabhängig davon, ob ein Diabetes vorlag oder nicht. Das Risiko für eine Fettleber stieg bei Diabetikern-Typ 2 um 20 Prozent. Hingegen hatte die Verdopplung der freien Fruktose aus Früchten keine nachteilige Wirkung auf den Glukosestoffwechsel. Im Gegenteil, sie schützte die Leber vor einer Verfettung.

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Dass die Fruktoseaufnahme aus Früchten keine nachteiligen Stoffwechseleffekte hatte, könnte möglicherweise auf Antioxidantien und Ballaststoffe in den Früchten zurückzuführen sein.

Dr. Lioba Hofmann, www.bzfe.de

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Warum bin ich krank – Betroffene suchen Antworten

Erkenntnisgewinnung bei Krankheit kann zugleich Schlüssel zur Heilung sein.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWer krank ist, will wissen, warum. Dabei geht es nicht nur um die Erkenntnis. Das Verstehen kann ein wichtiger Schritt zur Genesung sein. Der Autor des Buches “Vom Schmerz zur Heilung” zeigt ursachenorientierte Lösungsansätze auf.

Die Frage des Warum bei Krankheit

Wer mit einer schwerwiegenden Diagnose konfrontiert wird, ist zunächst schockiert. Vor allem chronischen Erkrankungen, wie Krebs, Bluthochdruck, Diabetes, Allergie und vieles mehr scheinen etwas Endgültiges zu haben. Nach dem ersten Schock kommt aber in der Regel die Frage: warum bin ich krank? Für viele Mediziner ist die Beantwortung dieser Frage, neben der reinen medizinischen Behandlung, ein maßgeblicher Schritt, um die Chance zu erhöhen, eine Krankheit zu überwinden. Zum einen, um Handlungsmöglichkeiten für sich selbst zu erkennen, zum anderen aber auch, um sich mit der Krankheit auseinanderzusetzen und diese zu bewältigen.

Ursachen von Krankheit kann Schlüssel zur Heilung sein

Ganzheitlich orientierte Mediziner sehen in der Beantwortung der Frage, warum bin ich krank, aber noch weitaus mehr Möglichkeiten. Für sie liegt in den Ursachen der eigentliche Grund für die Krankheit, möglicherweise sogar der Schlüssel zur Heilung. In der Natur geschieht nichts ohne Grund, so die Erfahrung des Gesundheitsexperten Michael Petersen. Ob Krebs, Bluthochdruck, Diabetes, Allergie und vieles andere mehr, wer die Ursachen findet, erhöht die Chance beträchtlich, eine Krankheit zu überwinden. In jahrelanger Praxis konnte er es immer wieder beobachten, wie sich die gesundheitliche Situation bei vielen Menschen veränderte, wenn sie den wahren Ursachen der Krankheit nachgegangen sind. Aus dieser Praxis schöpfte er auch den Inhalt seines Buches ” Vom Schmerz zur Heilung“. Darin erläuterte er detailliert, wie es zu solchen Erkrankungen kommt und wie man diesen begegnet. Durch den Praxisbezug liest sich das Buch spannend wie ein Krimi.

Das Buch:

“Vom Schmerz zur Heilung” von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel zu beziehen.

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
und zum Buch: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/vom-schmerz-zur-heilung-paperback-83464/

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Low-Carb

Für Diabetiker geeignet

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenViele Menschen mit einer Diabetesvorstufe oder einem bereits bestehenden Diabetes Typ 2 haben Übergewicht. Sie können ihre Stoffwechseleinstellung durch eine Gewichtsabnahme häufig deutlich verbessern. Lange Zeit galt eine fettreduzierte Ernährungsweise als der bevorzugte Weg, auch für normalgewichtige Typ-2-Diabetiker. „Low Fat“ bedeutet weniger als 30 Prozent Fett, davon unter 10 Prozent gesättigte Fettsäuren in der täglichen Zusammensetzung der Hauptnährstoffe.

Inzwischen sehen viele Ernährungsexperten in einer kohlenhydratarmen Ernährungsform Vorteile. Was eine Low-Carb-Ernährung überhaupt ist, erklärte Professorin Annette Buyken, Universität Paderborn auf dem Diabetes-Kongress 2018 in Berlin. „Low-Carb“ beinhaltet weniger als 26 Prozent (maximal 130 g) Kohlenhydrate pro Tag. Zum Vergleich: Die DGE empfiehlt über 50 Prozent Kohlenhydrate in der Kost. Eine moderate Low-Carb-Ernährungsweise fängt bei 45 Prozent Kohlenhydraten an, während eine „Very-Low-Carb-Ernährung“ unter 10 Prozent (50 g) Kohlenhydrate pro Tag vorsieht.

Vor allem kurzfristig ist unter einer Low-Carb-Kostform eine stärkere Gewichtsreduktion möglich als unter Low Fat, der Blutzuckerstoffwechsel verbessert sich. Menschen mit Typ-2-Diabetes oder mit erhöhtem Nüchternblutzucker profitieren davon. Low-Carb verbessert auch die Körperfettzusammensetzung und reduziert das metabolisch ungünstige Fett zum Beispiel in der Leber.

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Entscheidend ist die praktische Umsetzung, die Lebensmittelauswahl, die letztendlich die Nährstoffdichte bestimmt. Gut geeignet ist eine mediterran orientierte und pflanzenbetonte Auswahl. Mehr Vollkorn, Gemüse, Hülsenfrüchte und Nüsse lassen die Menge an Mikronährstoffen und Ballaststoffen in der Kost ansteigen. Nüsse verbessern die Fettsäurenzusammensetzung der Kost. Eine Low-Carb-Ernährungsweise ist so auch langfristig umsetzbar.

Dr. Lioba Hofmann, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

„Mahlzeiten gestalten – Beratung mit der Tellerebene“, Bestell-Nr. 3416, Preis: 4,00 Euro
“Genussvoll Kalorien sparen”, Bestell-Nr. 1637, Preis: 2,00 Euro
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Typ-2-Diabetes

Längeres Stillen kann die Mutter schützen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenStillen ist nicht nur das Beste für das Baby, sondern bringt auch der Mutter viele gesundheitliche Vorteile. Das hat eine aktuelle Langzeitstudie erneut bestätigt. Frauen, die ihr Kind mindestens sechs Monate mit Muttermilch ernährten, erkrankten im späteren Leben deutlich seltener an Typ-2-Diabetes. Das Risiko war nur halb so groß, ist im Fachblatt „JAMA Internal Medicine“ zu lesen.

Für die Untersuchung hatten die US-amerikanischen Wissenschaftler mehr als 1.200 Mütter über einen Zeitraum von 30 Jahren begleitet. Zu Beginn waren die Probandinnen 18 bis 30 Jahre alt und nicht an Typ-2-Diabetes erkrankt. Diabetes ist eine Stoffwechselstörung, bei welcher der Blutzuckerspiegel dauerhaft erhöht ist.

Beim Typ-2-Diabetes spricht der Körper nicht mehr ausreichend auf das Hormon Insulin an. Die Frauen nahmen alle fünf Jahre an Stoffwechseluntersuchungen teil und machten zusätzlich Angaben zur Stillzeit, ihrer Gewichtsentwicklung und Ernährungs- sowie Lebensgewohnheiten.

Bei Stillzeiten von bis zu sechs Monaten war das Diabetesrisiko im Vergleich zu nicht stillenden Frauen um 25 Prozent reduziert – bei über sechs Monaten sogar um 47 Prozent. Dabei konnten sich die „Stillmonate“ auf mehrere Kinder verteilen.

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Offenbar hat längeres Stillen in Bezug auf Typ-2-Diabetes einen schützenden Effekt. Das galt laut Studie auch für Frauen mit Schwangerschaftsdiabetes. Nach der Entbindung normalisiert sich der Blutzuckerspiegel in der Regel wieder, aber das Risiko für Typ-2-Diabetes ist erhöht. Der positive Effekt des Stillens war nach den Untersuchungsergebnissen unabhängig von Herkunft und Hautfarbe, Lebensgewohnheiten und Körpergewicht. Allerdings handelt es sich um eine Beobachtungsstudie, die keinen Beweis für ursächliche Zusammenhänge liefern kann, geben die Autoren zu bedenken. Es ist auch nicht abschließend geklärt, welche biologischen Mechanismen hinter dem Phänomen stecken. In der Stillzeit werden Hormone wie Prolaktin vermehrt ausgeschüttet. Es wäre möglich, dass sie auf die Zellen der Bauchspeicheldrüse und damit über das Hormon Insulin auf den Blutzuckerspiegel einwirken.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://jamanetwork.com/journals/jamainternalmedicine/article-abstract/

Netzwerk Gesund ins Leben: www.gesund-ins-leben.de

https://www.bzfe.de/inhalt/was-frauen-uebers-stillen-wissen-wollen-5072.html

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Neuer Selbsttest Parodontitis für Patienten

Risiken erkennen, Parodontitis behandeln

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIn der Universitätsmedizin Greifswald wurde ein neuer Risiko-Score zum Screening von Parodontitis entwickelt und evaluiert. Die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie (DG PARO) hat daraus einen Selbsttest entwickelt, mit dem Patienten ihre Risikofaktoren für Parodontitis selbst abschätzen können. Der Test ist als App für das Smartphone und als Fragebogen für die Hausarzt- oder diabetologische Praxis verfügbar. Langfristig könnte er helfen, die Verbreitung der Krankheit zu senken, unter deren schwerer Form aktuell rund 11,5 Millionen Erwachsene in Deutschland leiden.

Parodontitis ist eine entzündliche Erkrankung des Zahnhalteapparates. Unbehandelt kann sie zu Zahnverlust führen sowie Auswirkungen auf die Allgemeingesundheit und das allgemeine Wohlbefinden haben. Denn Bakterien aus der Mundhöhle können über die Blutbahn in weit entfernte Regionen des Körpers gelangen und Stoffwechselerkrankungen begünstigen oder das Risiko für Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems wie Herzinfarkt erhöhen. Gut erforscht und wissenschaftlich belegt ist die gegenseitige Beeinflussung von Parodontitis und Diabetes mellitus. Parodontitis gilt heute als eine weitere wichtige Diabetesfolgeerkrankung. So haben Diabetes-Patienten im Vergleich zu Nicht-Diabetikern ein dreifach erhöhtes Risiko, an Parodontitis zu erkranken. Die Erkrankung verläuft schwerer und Diabetiker verlieren mehr Zähne als Nicht-Diabetiker.

Volkskrankheit Parodontitis

Parodontitis ist in Deutschland weit verbreitet. Laut der aktuellen Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS V) sind 51,6 Prozent der 35-44-Jährigen und 64,6 Prozent der 65-74-Jährigen von einer moderaten oder schweren Parodontitis betroffen. Dabei ist Parodontitis gut beherrschbar, vor allem wenn die Krankheit frühzeitig erkannt wird. Das Problem: Insgesamt ist die bevölkerungsweite Aufklärung ungenügend und auch die Selbstwahrnehmung bei den Patienten schlecht ausgebildet. Erschwerend kommt hinzu, dass die Parodontitis – wie auch der Diabetes – “stille Erkrankungen” sind, die von den Betroffenen oft erst sehr spät bemerkt werden. Es ist also wichtig, Warnsignale und Risiken für eine mögliche Parodontitis zu kennen und bei ersten Anzeichen den Zahnarzt aufzusuchen. Zu diesen Anzeichen gehören Zahnfleischbluten, gerötetes und geschwollenes Zahnfleisch, Mundgeruch, eine Lockerung und Stellungsänderungen der Zähne.

Unkomplizierter, wissenschaftlich fundierter Selbsttest

Mit dem Selbsttest Parodontitis gibt die DG PARO Patienten ein neues Instrument an die Hand, mit dem unkompliziert und verlässlich das eigene Risiko einer Parodontitis bewertet werden kann. Anhand von sechs Faktoren wie etwa Alter, Geschlecht oder Zahnfleischbluten werden Kategorien – zum Beispiel “weiblich/männlich” oder “ja/nein” – angegeben und mit Punkten bewertet. Je höher der Wert, desto höher das Parodontitis-Risiko.

Der Selbsttest kann von jedem Erwachsenen ohne großen Aufwand durchgeführt werden – ob per App für das Smartphone (zum Download im iTunes-Store oder bei Google Play) oder anhand eines Fragebogens in vielen Arztpraxen. Der im Wartezimmer ausgefüllte Fragebogen ist eine gute Basis für das Patientengespräch mit dem Hausarzt oder Diabetologen, der bei entsprechendem Ergebnis die Empfehlung aussprechen kann, den Zahnarzt zu konsultieren. Mithilfe der leicht zu bedienenden DG PARO-App kann jeder Patient außerdem selbst zu Hause sein Risiko testen und bei entsprechendem Ergebnis seinen Zahnarzt aufsuchen. Dieser erhebt in seiner Untersuchung den Parodontalen Screening Index (PSI) und überprüft somit den Gesundheitszustand des Zahnhalteapparates. Die Untersuchung dauert nur wenige Minuten und ist kaum spürbar. Mithilfe des PSI ist es möglich, bereits frühe Formen der Erkrankung zu erkennen. Die Kosten für die Erhebung des PSI werden alle zwei Jahre von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen. Ergibt diese Untersuchung einen Verdacht auf eine Parodontitis, so kann durch eine umfassende Untersuchung die endgültige Diagnose abgeklärt werden. Früh erkannt, kann Parodontitis effektiv behandelt werden.

Zum Download stehen Ihnen zur Verfügung:

Der Selbsttest-Fragebogen – druckfähige Vorlage:
https://www.dgparo.de/media/download-5a1fbed30aef0

Die DG PARO Selbsttest-App finden Sie in den App-Stores:
iTunes: https://itunes.apple.com/de/app/id504498921?mt=8
Google Play: https://play.google.com/store/apps/details?id=club.app.dgparo

Die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie e.V. (DG PARO) nimmt wissenschaftliche und fachliche Aufgaben auf dem Gebiet der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, insbesondere der Parodontologie wahr. Für ihre fast 5.000 Mitglieder sowie zahnärztliche Organisationen ist sie seit über 90 Jahren beratend und unterstützend in parodontologischen Fragen tätig. Zu den Aufgaben der DG PARO gehört u.a. die Förderung der Forschung auf dem Gebiet der Parodontologie sowie die Auswertung, Verbreitung und Vertretung der wissenschaftlichen Erkenntnisse. Wesentliche Tätigkeitsschwerpunkte neben der Durchführung von wissenschaftlichen Tagungen, sind die Fort- und Weiterbildung auf dem Gebiet der Parodontologie sowie die Ausrichtung entsprechender Veranstaltungen. Zudem vergibt die Gesellschaft jährlich Wissenschaftspreise wie den Eugen-Fröhlich-Preis. Die DG PARO arbeitet, auch interdisziplinär, intensiv mit wissenschaftlichen Gesellschaften, Arbeitsgemeinschaften und Institutionen des In- und Auslandes zusammen. Sie verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.

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Diabetes mellitus nicht nur ein Insulin-Problem

Bioresonanz-Redaktion: Mehrere Studien zeigen zahlreiche Ursachen für die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus auf.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenBei der Zuckerkrankheit Diabetes mellitus denken wir zuerst an das Insulin und an die Bauchspeicheldrüse, die es produziert. Doch es steckt weit mehr dahinter. Die Bioresonanz-Redaktion hat dazu einen Überblick zusammengetragen.

Ernstfall Diabetes mellitus

Ein dauerhaft zu hoher Zuckerspiegel kann für die Gesundheit gefährlich werden. Beispiel: Herzinfarkt oder Schlaganfall. Was darauf zurückzuführen ist, dass die Blutgefäße bei Diabetikern geschädigt werden. So ist es absolut verständlich, dass die Medizin alles darauf ansetzt, den Blutzuckerspiegel bei Diabetes mellitus zu senken. Dabei helfen Medikamente und Insulinsubstitution.

Ursachensuche bei Diabetes mellitus

Doch ganzheitlich orientierten Medizinern geht das nicht weit genug. Sie sehen dringenden Handlungsbedarf bei den Ursachen der Zuckerkrankheit Diabetes mellitus. Damit meinen sie nicht nur eine gesündere Ernährung und Umstellung ungesunder Lebensweisen. Die Erfahrungen von Bioresonanz-Therapeuten sprechen von zahlreichen energetischen Regulationsstörungen, die dabei eine Rolle spielen. Genannt wird ein gestörter Stoffwechsel und Probleme im Hormonhaushalt, die einen Diabetes mellitus unterhalten können. Sogar Infekte und gestörte Regulationsverhältnisse im Immunsystem stehen neuerdings im Verdacht, den Blutzucker zu erhöhen.

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Eine Übersicht neuerer Studien zu den Ursachen der Zuckerkrankheit

Die Bioresonanz-Redaktion hat eine Übersicht zu neueren wissenschaftlichen Studien zusammengetragen, welche Ursachen für Diabetes mellitus in Frage kommen können. Die Liste liest sich spannend. Von einem Genschalter in der Leber ist dort genauso die Rede, wie von einem Protein des Fettgewebes, das dabei mitwirkt. Und neben viralen Infekten kann auch eine Luftverschmutzung zu Diabetes mellitus beitragen, wird das Helmholtz Zentrum München zitiert.

Vor diesem Hintergrund plädieren Bioresonanz-Therapeuten dafür, sich nicht damit zufrieden zu geben, einfach nur den Blutzuckerspiegel zu senken. Natürlich ist es immer richtig, Betroffenen zu empfehlen, ihre Ernährungs- und Lebensweise anzupassen. Sehr oft reguliert sich damit schon der Blutzuckerspiegel auf ein normales Niveau. Wer aber meint, damit sei die Erkrankung bewältigt, sitzt einem fatalen Irrtum auf. Zu komplex sind die wirklichen Ursachen, die es zu lösen gilt, wenn man der Erkrankung Diabetes mellitus und zahlreicher weiterer damit verbundenen Gesundheitsrisiken nachhaltig begegnen will.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Diabetes und Übergewicht

Ursache für Krebserkrankungen?

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWer übergewichtig ist und an Diabetes leidet, hat ein höheres Risiko für bestimmte Krebserkrankungen. Offenbar sind sechs Prozent der Krebsfälle weltweit auf diese beiden Faktoren zurückzuführen, hat eine britische Studie ergeben. Wissenschaftler des Imperial College London hatten Daten aus dem Jahr 2002 zum Auftreten von Diabetes und Übergewicht in der Bevölkerung aufgenommen. Anschließend hatten sie unter Annahme einer Latenzzeit von zehn Jahren den Anteil der beiden Risiken an neu aufgetretenen Krebserkrankungen im Jahr 2012 berechnet.

Insgesamt wurden 12 Tumortypen in 175 Ländern ausgewertet, die mit Übergewicht und Diabetes in Zusammenhang stehen. So gehen Experten davon aus, dass ein hoher Körpermassenindex (BMI) ein Risikofaktor für Krebserkrankungen in Darm, Gallenblase, Bauchspeicheldrüse, Niere, Leber, Gebärmutter, Brustkrebs (nach der Menopause), Eierstöcken, Magen, Schilddrüse und Speiseröhre ist. Diabetes wird mit Tumoren in Darm, Bauchspeicheldrüse, Leber, Gallenblase, Brust und Gebärmutter in Verbindung gebracht. Direkte Ursache-Wirkungsaussagen kann diese Beobachtungsstudie allerdings nicht nachweisen.

Nach Schätzungen der Autoren waren über 792.000 der 14,1 Millionen relevanten Krebserkrankungen im Jahr 2012 auf Übergewicht und Diabetes zurückzuführen. Das entspricht einem Anteil von knapp sechs Prozent. Es standen doppelt so viele Fälle mit Übergewicht als mit Diabetes in Zusammenhang. Vor allem westliche Länder mit hohem Einkommen sind betroffen, während der Anteil in Ländern mit einem mittleren und niedrigen Einkommen meist gering ist.

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Nicht nur von Land zu Land, sondern auch zwischen den Geschlechtern gab es Unterschiede. Bei Frauen werden laut Studie doppelt so viele Krebserkrankungen – meist Brust- oder Gebärmutterkrebs – durch Übergewicht und Diabetes begünstigt. Bei Männern gibt es vor allem zu Leberkrebs einen Zusammenhang. Die Ursachen sind allerdings noch nicht geklärt, ist im Fachblatt „Lancet Diabetes & Endocrinology“ zu lesen. Ein hoher Insulinspiegel im Blut, chronische Entzündungsprozesse und eine veränderte Aktivität der Sexualhormone werden diskutiert. Die Wissenschaftler wünschen sich, dass die Resultate mehr Bewusstsein schaffen und geeignete Präventionsmaßnahmen entwickelt werden. Allerdings müssen noch weitere Studien folgen, um die Resultate zu stützen und die Hintergründe zu beleuchten.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

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http://dx.doi.org/10.1016/S2213-8587(17)30366-2

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 Vom Schmerz zur Heilung

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