Archiv der Kategorie: Blutdruck, Bluthochdruck

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Mehr Omega-3-Fettsäuren im Essen

Weniger Herz-Kreislauf-Erkrankungen?

Wenn die Ernährung reich an fettem Fisch beziehungsweise Omega-3-Fettsäuren ist, verändert sich offenbar die Konzentration bestimmter Transportproteine für Cholesterin und andere Blutfette. Dadurch sinkt das Risiko für Arteriosklerose und Herzerkrankungen, lassen Untersuchungen der spanischen Universität Rovira i Virgili und der Harvard Medical School in Boston, Massachusetts vermuten.

An der Studie nahmen über 26.000 gesunde Frauen im Alter von 48 bis 59 Jahren teil. In Fragebögen machten die Probandinnen Angaben zu ihren Lebens- und Ernährungsgewohnheiten, vor allem dem Verzehr von Fisch und Nahrungsergänzungspräparaten mit Omega-3-Fettsäuren. Im Fokus standen die Omega-3-Fettsäuren alpha-Linolensäure (ALA), Docosahexaensäure (DHA) und Eicosapentaensäure (EPA). Die Wissenschaftler nahmen Blutproben und bestimmten mit Hilfe der Kernspinresonanz-Spektroskopie die Anzahl und Größe der verschiedenen Subklassen der Lipoproteine. Lipoproteine sind Fett-Eiweiß-Verbindungen, die Fette wie Cholesterin und Triglyzeride durch den Blutkreislauf transportieren.

Omega-3-Fettsäuren sind vor allem in Kaltwasserfischen wie Lachs, Makrele und Hering, aber auch in bestimmten pflanzlichen Ölen wie Rapsöl und Walnussöl enthalten. Frühere Studien hatten bereits bestätigt, dass eine hohe Aufnahme mit einem niedrigen Triglyzeridspiegel verbunden ist. Allerdings soll auch das LDL-Cholesterin ansteigen. LDL bedeutet „Low Density Lipoprotein“ und hat im Vergleich zum HDL (High Density Lipoprotein) eine niedrigere physikalische Dichte. Das LDL-Cholesterin gilt als das „böse Cholesterin“, da es in hohen Konzentrationen eine Arteriosklerose begünstigen kann. Arteriosklerose beginnt mit unbemerkten Veränderungen der Blutgefäße. An winzigen Rissen und Verletzungen der Gefäß-Innenwände können sich Fett und Cholesterin ablagern. Weiße Blutkörperchen fressen die Ablagerungen und sind dadurch prall gefüllt. Wenn andere Blutbestandteile an ihnen hängen bleiben, bilden sich Plaques. Durch diesen Prozess verhärten sich die Arterien und verlieren ihre Elastizität.

Lesetipp: Zu Ihren wichtigsten Fragen rund um Bluthochdruck – im Buch “Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein”. Mehr erfahren…>>>hier klicken    Anzeige

Ein hoher Fischverzehr und eine hohe Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren standen mit einem Profil an Lipoproteinen in Zusammenhang, das größtenteils das Risiko für Arteriosklerose und Herzerkrankungen senken kann. Es kam nur zu einem Anstieg des Cholesterins, das durch die großen LDL-Partikel transportiert wird und nicht mit einem erhöhten Erkrankungsrisiko verbunden ist. Die Zahl der Transportproteine für Triglyzeride nahm ab. Dadurch sank der Triglyzeridspiegel, was Arteriosklerose vorbeugt. Vermutlich reduzieren Omega-3-Fettsäuren die Produktion von Lipoproteinen, indem sie unter anderem die Bildung von Fettsäuren in der Leber hemmen, schreiben die Wissenschaftler im „Journal of the American Heart Association“.

Weitere Studien sollen folgen, um die Ergebnisse zu bestätigen. Noch sei nicht geklärt, ob der Verzehr von Fisch auch mit einer geringeren Sterblichkeit durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden ist. Selbst wenn das Erkrankungsrisiko in Bezug auf die Fette geringer ist, müssen im Gegenzug Faktoren wie die Schwermetallbelastung von Fischen und deren Einfluss auf die Gesundheit einbezogen werden.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://doi.org/10.1161/JAHA.119.014963

https://www.bzfe.de/inhalt/fisch

https://www.bzfe.de/inhalt/erhoehte-blutfettwerte-ein-risiko-fuer-herz-und-kreislauf

Broschüre „Fisch und Fischerzeugnisse“
Bestell-Nr. 1001, Preis: 2,50 Euro

www.ble-medienservice.de

Pressekontakt:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Bluthochdruck, die dringende Gefahr

Wissenschaftler schlagen Alarm. Maßnahmen dringend geboten.

Bluthochdruck ist nach wie vor eine verkannte Gefahr. Er stellt unser Gesundheitssystem vor größte Herausforderungen, so die Deutsche Hochdruckliga. Die Wissenschaftler sind so besorgt, dass die üblicherweise eher nüchterne Wissenschafts-Pressemeldung mit dem emotionalen Titel “Es ist Zeit zu handeln!” überschrieben wurde. Außerdem legte der Verein im Herbst 2019 eine Nationale Bluthochdruckstrategie vor (Quelle: Deutsche Hochdruckliga, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Es gibt Grund zur Sorge beim Bluthochdruck

Hintergrund für die Besorgnis: Jeder dritte Bürger ist von Bluthochdruck betroffen, unter den 60-jährigen sogar jeder zweite. Statistisch wäre er als Todesursache Nr. 2 einzustufen. Dass dies nicht so wahrgenommen wird, liegt daran, dass die bestätigten Todesursachen zumeist auf die Folgeerkrankungen bezogen werden, wie Herzinfarkt und Schlaganfall. Gleichzeitig würde der Bluthochdruck nach wie vor von der Politik und den Betroffenen gleichermaßen als “Befindlichkeitsstörung” verharmlost, heißt es in der Pressemeldung. Alles Gründe, die die Deutsche Hochdruckliga dazu veranlasste die Initiative zu ergreifen und ein Strategiepapier für eine Nationale Bluthochdruckstrategie ins Leben zu rufen. Mit Maßnahmen, die die Früherkennung und Vorsorge genauso vorsieht, wie die Versorgung von Betroffenen, die Förderung von Forschung und vieles mehr.

Lesetipp: eReport stellt innovative Lösung bei Bluthochdruck vor…>>>hier klicken   Anzeige

Bluthochdruck aus Sicht der Ganzheitsmedizin

Eine begrüßenswerte Initiative, die den Betroffenen einen größeren Nutzwert bietet, als die leidige und kontroverse Diskussion in der Fachwelt zur Grenzwertfestlegung um zehn Punkte höher oder niedriger. Trotzdem sagen die Ganzheitsmediziner: da geht noch mehr. Sie plädieren dafür, viel stärker nach den Ursachen zu suchen, die hinter dem Bluthochdruck stehen, und darauf regulierend einzuwirken. Aus Erfahrung der Ganzheitsmedizin gibt es zahlreiche Ursachenzusammenhänge für den Bluthochdruck. Dies beginnt bei genetischen Dispositionen und reicht über körpereigene Regulationsstörungen bis hin zu ungünstigen äußeren Einflüssen, die den Blutdruck ansteigen lassen.

Die Energiemedizin zieht den Kreis möglicher Ursachen noch weiter. Beispielsweise umfasst das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt über 70 Positionen zu möglichen Ursachenzusammenhängen.

Lesetipp: Die Bioresonanz-Redaktion berichtet regelmäßig zum Thema Bluthochdruck und zeigt mögliche Lösungswege aus Sicht der Energiemedizin auf (Zu den Beiträgen Bluthochdruck).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
https://www.bioresonanz-zukunft.de/

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Chilipfeffer gut für Herz und Gefäße?

Capsaicin mit positiven Eigenschaften

Chilipfeffer ist ein üblicher Bestandteil einer traditionellen mediterranen Ernährung. Das scharfe Gewürz soll möglicherweise das Risiko für kardio- und zerebrovaskuläre Erkrankungen (Störungen der Blutversorgung des Gehirns) verringern. Das jedenfalls legen Ergebnisse einer Studie aus Italien nahe, kürzlich veröffentlicht im Journal of the American College of Cardiology.

Die italienische Autorengruppe hatte für ihre Studie 22.811 erwachsene Personen nach den Essensgewohnheiten befragt. In einer Nachbeobachtungszeit von rund acht Jahren wurden insgesamt 1.236 Todesfälle festgestellt. Die kardiovaskuläre und die zerebrovaskuläre Sterblichkeit lag bei den Teilnehmenden, die ihr Essen regelmäßig mit Chilipfeffer würzten, deutlich niedriger als bei Personen, die niemals oder selten Chilipfeffer verwendeten.

Allerdings: Es handelt sich um eine retrospektive Assoziationsstudie. Diese kann mögliche Kausalzusammenhänge zwar nahelegen, jedoch nicht endgültig nachweisen. „Die Frage ist, ob man tatsächlich mit so einer simplen Maßnahme wie dem scharfen Würzen das kardiovaskuläre Risiko in einem relevanten Ausmaß reduzieren kann“, so der Neurologe Professor J. David Spence vom Stroke Prevention and Atherosklerosis Research Center, London, Ontario.

Lesetipp: Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein, mehr zum Buch…>>>hier klicken.   Anzeige

Biologisch scheint der protektive Effekt scharfer Gewürze aber zumindest teilweise plausibel. Denn für den wesentlichen Wirkstoff der Chilischote Capsaicin wurden in experimentellen wie klinischen Studien günstige Effekte auf Funktionen des Herzkreislaufsystems und auf metabolische Vorgänge sowie antientzündliche Wirkungen nachgewiesen. Entscheidend scheine aber das komplette Ernährungsmuster und weniger eine einzelne Nahrungskomponente zu sein, so Spence. Besonders günstig sei eine mediterrane Kost, reich an Früchten, Obst, Fisch und Vollkorn. „Mit einer Prise Tabasco wird man aus Fastfood kein gesundes Essen zaubern können.“

Ganz allgemein ist das Nutzen von Kräutern und Gewürzen in der Küche aus ernährungsphysiologischer Sicht positiv zu beurteilen. Neben der geschmacklichen Aufwertung bieten sie Mikronährstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe und helfen Salz einzusparen, von dem wir meist zu viel verwenden.

Rüdiger Lobitz www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0735109719382063

Pressekontakt:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

Bioresonanz-Redaktion informiert

Bluthochdruck – Zusammenhang mit Entzündungen wissenschaftlich bestätigt

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die neuen Erkenntnisse und weist auf weitere Ursachenzusammenhänge hin.

Ist der Blutdruck über längere Zeit deutlich zu hoch, drohen Risiken wie Herzinfarkt und Schlaganfall. Folglich streben die klinischen Maßnahmen danach, den Bluthochdruck zu senken. Dazu dienen die Mittel zur Erweiterung der Blutgefäße, Diuretika und anderes, was zur Druckentlastung beiträgt. Doch in vielen Fällen reicht das nicht aus.

Blutdrucksenker helfen nicht in allen Fällen

Wissenschaftler gehen nach neueren Erkenntnissen davon aus, dass bis zu 20 Prozent der betroffenen Patienten den Blutdruck mit Blutdrucksenkern nicht in den Griff bekommen. Der Grund: Es gibt Ursachen, die den Blutdruck hochtreiben.

So haben die Forscher des Australisch-Neuseeländischen Hochschulverbundes/Institut Ranke-Heinemann herausgefunden, dass chronische Entzündungen eine Erhöhung des Blutdrucks bewirken können. Vermutlich bei salz- oder fettreicher Ernährung wird ein Enzym aktiviert. Dessen chemischen Signale würden Immunzellen anziehen und eine Entzündungsreaktion auslösen. Dies führe dazu, dass die blutdruckregulierende Funktion von Nieren und Blutgefäßen gestört wird (Quelle: Australisch-Neuseeländischer Hochschulverbund/Institut Ranke-Heinemann, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Für Bluthochdruck gibt es viele Ursachen

Ganzheitsmediziner sehen darin eine Bestätigung ihrer Erfahrungen. Sie vermuten schon lange einen solchen Zusammenhang. Aber nicht nur das. Für sie ist Bluthochdruck die Fehlregulation komplexer Regulationssysteme und somit einer ganzen Reihe möglicher Ursachen. So beschreibt der Bioresonanz-Experte Michael Petersen in seinem Buch “Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein” eine Vielzahl weiterer Faktoren, die Bluthochdruck bewirken können. Diese beginnen bei vielfältigen Regulationsstörungen des Organismus und reichen bis zu den Folgen aus äußeren Einflüssen, wie beispielsweise die Umweltbelastungen. Und die Bioresonanz nach Paul Schmidt listet in dem Testprotokoll zum Bluthochdruck über 60 ursachenorientierte Positionen auf.

Info-Seite zum Buch “Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein”

>>>Hier zur Info-Seite klicken<<<

Die Redaktion veröffentlicht im Bioresonanz-Portal regelmäßig Hintergrundinformationen zu den Ursachen von Bluthochdruck in der Kategorie Bluthochdruck und Bioresonanz.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
https://www.bioresonanz-zukunft.de/

Gesundheit, Nachrichten, Pressemeldungen

Bluthochdruck-Risiko schon in früher Kindheit

Langzeitstudie zeigt die Folgen von Übergewicht

HerzDass es häufig eine gefährliche Verbindung von Übergewicht und Bluthochdruck gibt, ist bekannt. Wie früh dieser Zusammenhang allerdings zum gesundheitlichen Problem werden kann, das hat jetzt in Spanien eine wissenschaftliche Untersuchung an Kindern durch die Universidad Autonoma de Madrid ergeben.

Für die Langzeitstudie “Longitudinal Study of Childhood Obesity” wurden bei rund 1.800 Vierjährigen Größe, Geschlecht, Gewicht, Bauchumfang, Blutdruck sowie relevante Daten zu den Lebensumständen erfasst. Zwei Jahre später wurde diese Untersuchung bei den gleichen Kindern wiederholt. Das alarmierende Ergebnis: Jungen und Mädchen, die sowohl mit vier als auch mit sechs Jahren übergewichtig waren, wiesen ein zwei- bis zweieinhalbfach höheres Risiko zum Bluthochdruck auf als normalgewichtige Kindern. Hatte sich hingegen das Übergewicht in der Zeitspane zwischen den beiden Untersuchungen zurückgebildet, lagen die Blutdruckwerte der Sechsjährigen wieder im normalen Bereich.

“Manche Kinderärzte glauben, dass die Folgen von Übergewicht und Fettleibigkeit erst im Jugendalter auftreten, aber unsere Studie zeigt, dass sie sich irren”, sagt der Mediziner Ioaki Galán, dessen Team die Untersuchungen durchgeführt hat. Die Ergebnisse belegen vor allem, wie sinnvoll und auch erfolgversprechend es ist, auf Übergewicht bzw. Fettleibigkeit in früher Kindheit rechtzeitig mit Gegenmaßnahmen wie Bewegungsförderung zu reagieren. Auf die heilsame Wirkung des Schulsports zu warten, ist angesichts der Altersstruktur bei der Studie jedenfalls keine geeignete Strategie.

Lesetipp zum Thema: Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein. Clevere Lösungsansätze…>>>jetzt mehr erfahren, bitte klicken.      Anzeige

Vielmehr sollten auch die Eltern von Vorschulkindern bereits darauf achten, stets ausreichend Bewegung in den Familienalltag zu integrieren. Internet-Ratgeberportale wie z. B. www.komm-in-schwung.de oder www.pebonline.de bieten dafür zahlreiche praktische Anregungen. Wenn durch diese kleinen Übungen für zwischendurch auch der Blutdruck unter Kontrolle bleibt, stellt dies eine wichtige Maßnahme zur Gesundheitsvorsorge dar. Bluthochdruck gilt als einer der maßgeblichen Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Und diese Gefahr nimmt zu, weil die körperlichen Aktivitäten von Kindern schon seit Jahren immer mehr durch die sitzende Beschäftigung mit Bildschirmmedien ersetzt werden. Weltweit, so die Weltgesundheitsorganisation (WHO), gelten schon 41 Mio. Kinder im Alter bis zu fünf Jahren als übergewichtig. Bewegung ist die beste Therapie.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
Supress
Andreas Uebbing
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Herz

Sommerhitze: Was müssen Herzpatienten beachten?

Medikamenteneinnahme und Flüssigkeitsmenge anpassen – Saisonale Verbraucherinformation der DKV

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenKlettern die Temperaturen über 30 Grad, ist das besonders für Menschen mit Herz- oder Blutdruckproblemen eine Herausforderung. Was Betroffene tun können, um dennoch den Sommer zu genießen, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Der Körper als Temperaturregler

Die Körpertemperatur eines Menschen sollte ungefähr 37 Grad betragen. Überschreitet der Körper diesen Wert bei großer Hitze, gibt er die überschüssige Wärme über die Haut ab: Die Blutgefäße in Armen und Beinen erweitern sich, es fließt mehr Blut hindurch. Da die Extremitäten eine große Hautoberfläche haben, kann das Blut darüber die Wärme abgeben. Anschließend fließt das gekühlte Blut ins Körperzentrum zurück und kühlt von innen. Reicht das nicht aus, beginnt der Körper zu schwitzen – die dabei entstehende Verdunstungskälte kühlt den Körper zusätzlich.

Lesetipp: Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein. Hier mehr erfahren…>>>bitte klicken.    Anzeige

Auswirkungen von Hitze auf das Herz

Wenn der Körper bei großer Hitze vermehrt Blut durch die Gefäße pumpt, muss das Herz mehr arbeiten. Ein gesundes Herz meistert diese Belastung problemlos, für ein geschwächtes oder krankes Herz ist das eine Herausforderung. Deshalb der Rat von Dr. Reuter an Ältere und Menschen mit Herzproblemen: “Direkte Sonneneinstrahlung und körperliche Anstrengungen meiden und auf sommerliche Kleidung achten.” Kurze Ärmel und Hosen, leichte Stoffe und eine Kopfbedeckung ermöglichen es dem Körper, Wärme abzugeben und verhindern einen Hitzestau. Ebenso wichtig ist es, starke Temperaturwechsel zu vermeiden, beispielsweise beim Betreten eines klimatisierten Geschäfts. Bei dem plötzlichen Wechsel von hoher Außen- zu kühler Innentemperatur verengen sich die Gefäße. Dadurch kann das Blut nicht mehr so schnell fließen, der Blutdruck steigt und damit das Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall. Der Tipp des DKV Experten: Den Einkauf in die kühleren Morgen- oder Abendstunden legen.

Medikamenteneinnahme mit dem Arzt besprechen

Patienten mit Bluthochdruck und solche mit einer Herzschwäche sollten im Sommer die Dosierung ihrer Medikamente mit dem behandelnden Arzt besprechen. Gegebenenfalls rät er ihnen, bestimmte Mittel bei großer Hitze zu reduzieren. Denn wassertreibende Medikamente, sogenannte Diuretika, die insbesondere Herzschwächepatienten zur Entwässerung einnehmen, können bei Hitze zu einem großen Flüssigkeitsverlust führen. Die Folge: “Das Blutvolumen in den Gefäßen nimmt ab. Dadurch sinkt der Blutdruck und es besteht die Gefahr, dass der Patient einen Kreislaufkollaps erleidet”, so Dr. Reuter.

Das A & O: die richtige Flüssigkeitsmenge

Schwitzt der Körper, verliert er bis zu zwei Liter Flüssigkeit pro Tag. Dazu kommt ein Verlust von Elektrolyten wie Natrium, Kalium und Magnesium. “Wer dann mehr trinkt, gleicht den Verlust wieder aus”, so Dr. Reuter. Allerdings ist gerade bei älteren Menschen das Durstempfinden weniger ausgeprägt. Daher sollten sie bei Hitze bewusst darauf achten, ausreichend zu trinken. Da Patienten mit einer Herzschwäche aber unter Umständen mehr als zwei Liter zu sich nehmen müssen, sollten sie die erforderliche Trinkmenge gemeinsam mit ihrem Arzt festlegen. Denn auch eine zu hohe Flüssigkeitszufuhr ist nicht gut – das kann zu einer übermäßigen Belastung des Herzens führen. Um die richtige Trinkmenge herauszufinden, empfehlen Ärzte Herzpatienten oft, sich täglich morgens und abends immer zum selben Zeitpunkt zu wiegen. So können sie selbst kontrollieren, ob sie ausreichend getrunken haben. Generell ist Wasser, eventuell mit Zitronenscheiben, eine ungesüßte Saftschorle oder abgekühlter Früchte- oder Kräutertee am besten geeignet. Auf alkoholische oder zuckerhaltige Getränke sollten – nicht nur – Herzpatienten bei großer Hitze verzichten.

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Über die DKV
Die DKV ist seit über 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2018 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,87 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.dkv.com

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Firmenkontakt
DKV Deutsche Krankenversicherung
Ronny Winkler
ERGO-Platz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-3012
ronny.winkler@ergo.de
http://www.ergo.com/verbraucher

Pressekontakt
HARTZKOM Strategische Markenkommunikation
Julia Bergmann
Hansastraße 17
80686 München
089 998 461-16
dkv@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Herzinfarkt-Gefahr, was steckt dahinter?

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue ungeahnte wissenschaftliche Erkenntnisse

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWenn die Herzkranzgefäße dicht machen, kommt es zum lebensgefährlichen Herzinfarkt. Die unmittelbaren Zusammenhänge sind heute weitgehend bekannt. Doch was steckt dahinter?

Es ist typischerweise ein vernichtender Schmerz in der Brust, der in den Arm, in den Rücken oder in den Bauchraum ausstrahlt. Begleitet von Atemnot, Beklemmungs- und Angstgefühl. Hintergrund ist eine Verengung der Arterien, die sich beispielsweise durch Blutgerinnsel komplett verschließen und so den Herzinfarkt vollenden.

Die unmittelbaren Ursachen von Herzinfarkt

Sehr oft beruht das auf der sogenannten Atherosklerose, im allgemeinen Sprachgebrauch auch Arteriosklerose genannt. Dabei lagern sich verschiedene Stoffe in die Gefäßwand ein, verdicken und verhärten sie, wodurch es zu der Verengung kommt. Allgemein gelten die Übeltäter schnell als ausgemacht. Ungesunde Ernährung, Rauchen, Bewegungsmangel, Übergewicht, Diabetes und Bluthochdruck sind bekannt. Ebenso die viel beschworenen und umstrittenen Blutfette, wie das Cholesterin, gehören zu den üblichen Verdächtigen.

Buchtipp: Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein. Mehr erfahren zu den Lösungsmöglichkeiten…>>>bitte hier klicken    Anzeige

Weitreichende Ursachen von Herzinfarkt gehen tiefer

Auch wenn diese Faktoren allesamt eine Rolle spielen, sind die Ursachen weitaus vielfältiger. Nach neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen kann beispielsweise ein Mangel an Schlaf sowohl die Atherosklerose als auch das Risiko für den Herzinfarkt fördern, wie die Bioresonanz-Redaktion in einem Beitrag berichtete (Quelle: Arteriosklerose – Mangel an Schlaf fördert Herzinfarkt).

Ein Beispiel, das zeigt, wie komplex die Sache ist. Doch das geht Ganzheitsmedizinern nicht weit genug. Für sie stecken eine Vielzahl von Faktoren dahinter, die bei den genetischen Veranlagungen beginnen und über körpereigene Regulationsstörungen bis hin zu Einflüssen aus der Umwelt reichen.

Die Beobachtung: Bei energetischen Analysen finden sich sehr oft Hinweise, die für mehrere der bekannten Risikofaktoren ursächlich sein können, heißt es in dem zitierten Bericht. Der Rat: Bei solchen komplexen Krankheitsgeschehen muss der gesamte Organismus und alle ihn belastenden Faktoren einbezogen werden. Also letztlich im Sinne eines ganzheitlich-ursachenorientierten Ansatzes. Die Erfahrung lehrt, dass sich die Chancen für die Gesundheit dadurch verbessern. Mehr Informationen in dem Beitrag: Arteriosklerose – Mangel an Schlaf fördert Herzinfarkt.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
https://www.bioresonanz-zukunft.de/

Das ganzheitliche Programm für gesunde Gefäße

Bluthochdruck, die Todesursache Nummer eins, typgerecht und ohne Medikamente erfolgreich vorbeugen und behandeln.

Mit 60 Rezepten für gesunde Gefäße

Dr. med. Jörn Klasen, Runter mit dem Bluthochdruck. Wie Sie mit der richtigen Ernährung und einem gesunden Lebensstil den Blutdruck senken und Bluthochdruck vorbeugen, 176 Seiten / 22.99 € (DE) / 23.70 € (AT), ISBN: 978-3-89883-883-2

Es kann jeden treffen. 30 bis 40 Prozent der Erwachsenen leiden in Deutschland unter Bluthochdruck. Bei den über 60-jährigen steigt die Rate sogar auf bis zu 80 Prozent an. Aber auch immer mehr junge Menschen und Normalgewichtige sind betroffen. Damit ist die Hypertonie die Todesursache Nummer eins. Die Krankheit bleibt oft lange unerkannt, ist jedoch ein stiller Risikofaktor für Nieren-Erkrankungen und Herz-Kreislauf-Probleme und erhöht vor allem das Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall. Auch unsere Psyche, beeinflusst durch Stress, Leistungsdruck und ständiges Powern, hängt eng mit Puls und Blutdruck zusammen.

Der bekannte TV-Arzt und Ernährungs-Doc Dr. med. Jörn Klasen erklärt, wie die Behandlung von Bluthochdruck sich in den letzten Jahren grundlegend verändert hat. Seine Erkenntnisse sind eindeutig: Mit einem gesunden Lebensstil, ausreichend Bewegung, der richtigen Ernährung, Meditation und typgerechten Therapien kann jeder selbst etwas gegen zu hohen Druck in den Gefäßen tun – und zwar ohne Medikamente!

Mit mehr als 60 leckeren, alltagstauglichen Rezepten mit überwiegend pflanzlichen Zutaten für eine gesunden und blutdruckfreundliche Lebensweise.

„Die Volkskrankheit Bluthochdruck ist in den meisten Fällen die Folge unseres Lebensstils und kein unausweichliches Schicksal. Das Herz reagiert empfindlich auf alles, was wir erleben. Deshalb kann jeder selbst etwas tun, um den Druck zu senken und in vielerlei Hinsicht gesundheitlich davon zu profitieren.“

Dr. med. Jörn Klasen, Facharzt für Innere Medizin mit Schwerpunkt Magen-, Darm- und Lebererkrankungen, war Chefarzt am Asklepios Westklinikum Hamburg und ist heute am Klinikum Stephansplatz verantwortlich für das Zentrum für Integrative Medizin. Bekannt ist er aus der erfolgreichen NDR-Sendung „Die Ernährungs-Docs“.

Das Buch auf Amazon ansehen: Runter mit dem Bluthochdruck: Wie Sie mit der richtigen Ernährung und einem gesunden Lebensstil den Blutdruck senken

Pressekontakt:

Corinna Schindler, Pressebüro, Franziskanerstraße 18, 81669 München, Tel: 089 4488040, Handy: 0172 818 99 68, Fax: 089 48002809, E-Mail: das-freelance-team@t-online.de

Chronische Krankheiten

Ballaststoffreiche Ernährung beugt vor

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWer reichlich Ballaststoffe und Vollkornprodukte mit der Nahrung aufnimmt, kann chronischen Krankheiten wie Diabetes mellitus Typ 2, Schlaganfall und Herzinfarkt entgegenwirken. Zu diesem Resultat kommt eine große Übersichts-Studie aus Neuseeland. Die Wissenschaftler der University of Otago hatten 185 Beobachtungsstudien und die Ergebnisse von 58 klinischen Untersuchungen mit über 4.600 Teilnehmern ausgewertet. Die zu Beginn gesunden Probanden machten detaillierte Angaben zu ihren Ernährungsgewohnheiten und wurden für den Studienzeitraum medizinisch begleitet. In den klinischen Untersuchungen analysierten die Wissenschaftler, wie sich eine ballaststoffreiche Ernährung auf verschiedene Parameter wie Blutdruck, Blutzucker und Blutfette auswirkt.

Ein hoher Ballaststoffverzehr (mindestens 25 bis 29 g täglich) verringerte die Sterblichkeit an Herz-Kreislauf-Erkrankungen und anderen Leiden im Vergleich zu einem geringen Verzehr (weniger als 15 g täglich) um 15 bis 30 Prozent. Das Auftreten von Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes mellitus Typ 2 und Darmkrebs war um 16 bis 24 Prozent reduziert.

Eine weitere Auswertung der klinischen Studien zeigte, dass sich durch eine ballaststoffreiche Kost Körpergewicht, Cholesterin- und Blutdruckwerte senken lassen. Für manche Erkrankungen wie Diabetes mellitus Typ 2 und Darmkrebs konnten die positiven Effekte durch einen höheren Ballaststoffverzehr als 30 g täglich noch gesteigert werden. Generell gaben die Autoren allerdings zu bedenken, dass Beobachtungsstudien keine ursächlichen Beziehungen nachweisen können. Eine ballaststoffreiche Ernährung kann mit einer insgesamt gesünderen Lebensweise verbunden sein. Daher sind noch weitere Untersuchungen notwendig, um die Hintergründe besser zu verstehen.

Buch enthüllt Geheimnis: Vom Schmerz zur Heilung…>>>Hier klicken.   Anzeige

Laut Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) sollten Erwachsene mindestens 30 g Ballaststoffe pro Tag verzehren. Vielen Menschen fällt es schwer, diesen Richtwert zu erreichen. „Mit viel Obst, Gemüse und Hülsenfrüchten lässt sich der Ballaststoffverzehr ganz einfach steigern“, erklärt Harald Seitz, Ernährungswissenschaftler vom Bundeszentrum für Ernährung (BZfE). „Greifen Sie bei Getreideprodukten wie Brot, Nudeln und Reis öfter mal zur Vollkornvariante“, so Seitz. „Der etwas herbere Geschmack von zum Beispiel Vollkornpasta ist nur zu Beginn etwas ungewohnt.“ Ballaststoffe haben auch andere positive Wirkungen auf die Gesundheit. Sie erhöhen zum Beispiel das Sättigungsgefühl und helfen dadurch bei der Gewichtskontrolle. Zudem fördern sie eine gesunde Darmflora.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

http://dx.doi.org/10.1016/S0140-6736(18)31809-9

https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0140673618318099?via%3Dihub

Heft „Herzgesund leben – cholesterinbewusst essen“
Bestell-Nr. 1301, Preis: 1,50 Euro

Heft „5 am Tag – Gesund mit Obst und Gemüse“
Bestell-Nr. 1542, Preis: 1,25 Euro

www.ble-medienservice.de

Pressekontakt:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

Bluthochdruck und die verunsichernden Blutdruckwerte

Bioresonanz-Redaktion rät, den Ursachen auf den Grund zu gehen.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Verunsicherung zu den Blutdruckwerten hält an. Es gelten weiterhin unterschiedliche Grenzwerte in den verschiedenen Ländern. Ganzheitsmediziner sehen darin nicht das größte Problem. Die Bioresonanz-Redaktion rät, den Ursachen auf den Grund zu gehen.

Die Ausgangslage zu den Blutdruckwerten

Die für Bluthochdruck geltenden Grenzwerte gerieten immer wieder in Diskussion und sorgten für Verunsicherung. Der Grund: über die Jahrzehnte wurden die Grenzwerte wiederholt in Frage gestellt. Beispiel: früher galt die Regel Lebensalter plus 100. Mit zunehmender Lebenserwartung der Bevölkerung war diese Regel überholt. Die Verunsicherung endete zunächst, als die Weltgesundheitsorganisation (WHO) weltweit geltende Grenzwerte definierte.

Buchtipp zum Thema: Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein…>>>hier klicken.    Anzeige

Das neue Chaos zum Bluthochdruck

Doch diese geregelte Welt geriet erneut in Unordnung, als im Jahr 2017 in den USA die Grenzwerte herabgesetzt wurden. Damit waren viele Wissenschaftler nicht einverstanden. Die Bioresonanz-Redaktion berichtete darüber in dem Beitrag Bluthochdruck-wenn die Vernunft siegt. Seither gibt es unterschiedliche Grenzwerte bei den Blutdruckwerten in den USA und dem Rest der Welt. Inzwischen setzten die Forscher der Technischen Universität München und das Helmholtz Zentrum München nach. Eine niedrige Schwelle der Blutdruckwerte würde nicht vor tödlichen Herzerkrankungen schützen und sich sogar negativ auf die Psyche der Betroffenen auswirken, heißt es im Informationsdienst Wissenschaft. Die Verunsicherung, was denn nun richtig oder falsch ist, ist also größer denn je.

Bluthochdruck aus der ganzheitlichen Sicht der Bioresonanz

Während die Diskussion in vollem Gange bleibt, weisen Ganzheitsmediziner darauf hin, dass es nicht alleine auf die Höhe der Blutdruckwerte ankomme. Zwar sei dies Maßstab für die Medikation in der klinischen Medizin. Dennoch sei es wichtig, den Ursachen nachzugehen, warum es zum Bluthochdruck kommt. Nach den Erfahrungen von Bioresonanz-Experten gibt es zahlreiche Ursachen für Bluthochdruck. Eigentlich logisch, denn es muss ja Gründe geben, wieso bei manchen Menschen der Blutdruck in Schwindel erregende Höhen steigt. Jedenfalls beobachten Bioresonanz-Therapeuten solche Ursachen auf energetischer Ebene immer wieder. Beispiel: das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt nennt über 60 Ursachenzusammenhänge. Zu diesen Schlussfolgerungen kommt auch der Bioresonanz-Experte Michael Petersen. Er beobachtete regelmäßig positive Veränderungen bei den Blutdruckwerten, wenn auf die Ursachen eingegangen wurde.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
https://www.bioresonanz-zukunft.de/