Archiv der Kategorie: Krebs

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Ernährung bei Krebs

Individualisierte Ernährungstherapie statt keimarmer Diät empfohlen

Eine intensive Chemotherapie schwächt das Immunsystem besonders stark. Daher wird den betroffenen Krebspatientinnen und -patienten häufig standardmäßig eine keimarme Diät empfohlen, um Lebensmittelinfektionen und eine zusätzliche Schwächung des Körpers zu vermeiden. Wissenschaftliche Untersuchungen haben aber gezeigt, dass diese Ernährungsform keinen Vorteil und erhebliche Risiken bringt. Das ist in einer Stellungnahme verschiedener Fachgesellschaften und Verbände zu lesen, die kürzlich in der Fachzeitschrift „Ernährungsumschau“ veröffentlicht wurde.

Die meisten Krebserkrankungen werden mit Operation, Chemotherapie oder Strahlentherapie behandelt. In manchen Fällen, etwa bei Blutkrebs, kann aber eine Hochdosis-Chemotherapie notwendig sein, um alle Tumorzellen im Blut zu beseitigen. Dabei werden auch die blutbildenden Stammzellen im Knochenmark zerstört und später durch gesunde Stammzellen ersetzt. Das nennt man hämatologische Stammzelltransplantation (HSZT).

Seit Jahrzehnten wird onkologischen Patienten unter und nach intensiver Chemotherapie und Stammzelltherapie eine keimarme Diät verordnet. Dabei wird auf zahlreiche Lebensmittel wie frische Früchte, rohes Gemüse, aber auch nicht erhitztes Fleisch und Gewürze verzichtet. Durch die einseitige Lebensmittelauswahl und die intensive Zubereitung kann die Ernährungsform eine Mangelernährung und Gewichtsabnahme fördern. Das ist besonders bedenklich, da viele ohnehin schon durch die Nebenwirkungen der Therapie mangelernährt sind. Bereits seit vielen Jahren gibt es Kritik an der strengen Durchführung einer keimarmen Ernährung, da der Nutzen wissenschaftlich nicht belegt ist.

Die Deutsche Krebsgesellschaft sowie die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und medizinische Onkologie, der Verband der Diätassistenten und der Berufsverband Ökotrophologie empfehlen nun statt einer keimarmen Diät eine individualisierte Ernährungstherapie. Sie fordern Ärzte, Pflegekräfte, Ernährungstherapeuten und Diätassistenten dazu auf, Patienten unter und nach intensiven Chemotherapien umfassend ernährungsmedizinisch zu beraten. Sie sollen zum Beispiel über Hygienemaßnahmen bei Einkauf, Lagerung und Zubereitung von Nahrungsmitteln aufklären und für mögliche Infektionsquellen wie Hackfleisch, Fisch und Eier sensibilisieren. Auf diese Weise lässt sich mit einer individuell angepassten Ernährungsberatung viel Lebensqualität erhalten und einer Gewichtsabnahme vorbeugen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.ernaehrungs-umschau.de/print-artikel/14-03-2022-keimarme-ernaehrung-bei-der-hochdosistherapie-ein-risiko-fuer-patientinnen/

www.ernaehrungs-umschau.de/fileadmin/Ernaehrungs-Umschau/pdfs/pdf_2022/03_22/EU03_2022_M134_M139.pdf


www.klinikum-stuttgart.de/kliniken-institute-zentren/paediatrie-5-onkologie-haematologie-und-immunologie/klinische-schwerpunkte/stammzelltransplantation


www.bzfe.de/lebensmittel/hygiene/lebensmittel-hygienisch-zubereiten/


www.bzfe.de/lebensmittel/zubereitung/mit-hackfleisch-richtig-umgehen/

Pressekontakt:

Herausgeberin: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Krebs – wie jetzt weiterleben?

Das erste Buch, das Betroffene und ihre Angehörigen während der Krebserkrankung coacht: ruhig, zuversichtlich, ordnend und anregend.

Angela Grigelat, Diagnose Krebs – Das Überlebensbuch für die Seele, 288 Seiten, gebundenes Buch mit SU, ISBN 978-3-424-20255-7, EUR 22,00 [DE] [inkl. MwSt] | EUR 22,70 [AT] |CHF 30,90 [CH] (UVP), Ariston.

Auf Amazon ansehen: Diagnose Krebs – Das Überlebensbuch für die Seele: Orientierung und Hilfe für Betroffene und Angehörige

Orientierung und Hilfe für die Zeit nach der Diagnose von einer erfahrenen Psychotherapeutin und Psychoonkologin.

Die seelische Belastung bei einer Krebserkrankung ist so groß wie bei keiner anderen Krankheit – auch für das Umfeld der Erkrankten. Auf die Erschütterung, die eine Krebsdiagnose auslöst, folgt eine Vielzahl an Belastungen: Erkrankte müssen nicht nur die Strapazen der Krebstherapie schultern, sondern mit Ängsten, Stress, Erschöpfung, und manchmal mit Depressionen umgehen. Zudem wird von Krebskranken erwartet, dass sie sich Fragen zu ihrer Lebensführung stellen: Haben sie falsch gelebt und den Krebs mitverursacht? Hat die Krankheit womöglich einen Sinn, und kann man seelisch bei der Gesundung mithelfen?

Dr. Angela Grigelat ist Psychoonkologin, sie begleitet Menschen, die an Krebs erkrankt sind. Sie weiß, welche seelischen Reaktionen eine Krebserkrankung auslösen kann und welche Themen den Betroffenen unweigerlich begegnen. Ihr Ziel: Dass sowohl Patienten als auch ihre Unterstützer in der Lage sind, zu recherchieren, zu kommunizieren und nach Hilfe zu suchen – und vor allem, sich von falschen Ansprüchen frei zu machen und manche Angst loszuwerden.

Aus dem Inhalt u.a.

Landschaft mit Krebs

Neue Onkologie

Körper, Seele, Krebs

Körperintelligenz

Forschung und Wahrheit

Stress und Krebs

Psychotherapie und Selbstheilung

Langstrecke – Krebs als chronische Krankheit

Haltung finden

Diagnose ‒ die Stunde Null

Warum ich (nicht)?

Krebspatient:innen im Schweinsgalopp

Wissensmanagement: Informierte Patient:innen

leben länger?

Finde dein Krebsnarrativ

‚Zeige deine Wunde‘ ‒ Krebs und Öffentlichkeit

Den Tod entgiften

Die Kunst der Bewältigung

Alles auf Abwehr – Verleugnung, Vermeidung, Verdrängung

Zwischen Kampf und Akzeptanz

Positiv Denken ‒ oder auch nicht

Hoffnung

Das Ringen um Sinn

Belastete Seele

Trauma ‒ Wunde und Wachstum

Angst ‒ ein Leben unter dem Damoklesschwert

Wenn die Psyche nachgibt

Widerstandskraft

Kraftquellen

Schreiben, Gehen, Gärtnern

Schlafen und Träumen

Sex trotz Hindernissen

‚Strange happiness‘ – Krebs und Lebensglück

Stand By Me

Familiensache

Es ist die Kommunikation, Dummerchen!

Die Profis

Anhang: Weiterführende Informationen

Die Autorin:

Angela Grigelat, 1962 geboren, studierte Psychologie und Gerontologie in den USA und Deutschland. Sie hat in der Medizinischen Psychologie geforscht und gelehrt, war als Psychologin viele Jahre an Krebskliniken tätig und publiziert als Wissenschaftsautorin zu Gesundheitsthemen. Sie ist als Psychotherapeutin und Psychoonkologin in eigener Praxis tätig, hat zwei erwachsene Söhne und lebt mit ihrer Familie bei München. www.angelagrigelat.de

Pressekontakt:

Corinna Schindler, Pressebüro, Franziskanerstraße 18, 81669 München, Tel: 089 4488040, Handy: 0172 818 99 68, Fax: 089 48002809, E-Mail: das-freelance-team@t-online.de

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Unser Krebskompass

Laut WHO wird jeder Zweite im Lauf seines Lebens mit einer Krebsdiagnose konfrontiert, allein in Deutschland erkranken 500.000 Menschen jährlich.

Bei Verena Sam wird der Krebs im fortgeschrittenen, eigentlich unheilbaren Stadium festgestellt. Die Fitnesstrainerin begibt sich gemeinsam mit ihrem Mann, dem Ernährungsexperten Achim Sam, auf die Suche nach Hilfe. Schnell stellen sie fest: Dazu, wie man mit seiner Erkrankung leben lernt, gibt es viele widersprüchliche Ratschläge. Mit »Unser Krebskompass«, das nun als Taschenbuch erhältlich ist, haben sie das Buch geschrieben, das sich beide zum Beginn der Krebsdiagnose selbst gewünscht hätten: Informativ und umfassend zu allen Fragen eines Lebens mit Krebs. Seit seinem Erscheinen 2019 bietet es Betroffenen und ihren Angehörigen Orientierung, und zeigt ihnen einen Weg, mit Kraft und Wissen der Erkrankung zu begegnen.

Krebs, ich? Nein, unvorstellbar. Besonders für Verena Sam, die seit über 20 Jahren als Fitnesstrainerin arbeitet und immer überaus gesund gelebt hat. Doch mit 35 Jahren bekommt Verena die Diagnose Krebs im fortgeschrittenen Stadium – laut den medizinischen Leitlinien und Standardtherapien unheilbar. Was nun? Wie weiterleben? Verena und ihr Mann, der Ernährungsexperte Achim Sam, sind trotz ihres Fachwissens zum Zeitpunkt der Diagnose heillos überfordert – wie Millionen andere Betroffene auch. Noch immer Sport treiben oder lieber ruhen? Nur noch vegan essen? Wie gehe ich psychisch mit der Krankheit um? Und: Gibt es neue Therapien, die womöglich doch ein Überleben ermöglichen? Verena und Achim Sam haben unzählige wissenschaftliche Veröffentlichungen gelesen, führende Experten zu Rate gezogen und die wichtigsten Erkenntnisse und Überlebensstrategien zu einem Buch verdichtet, das Betroffenen und ihren Angehörigen beim Leben mit der Krankheit helfen kann.

Die Autoren

Verena Sam, geb. Ziemann, kommt 1982 in Kaltenkirchen zur Welt. Sie turnt durch Schule und Leben, bis sie bereits mit 15 Jahren ihre erste Trainerausbildung absolviert. Seitdem arbeitet sie als Fitnesstrainerin in ganz Deutschland. Verena macht Sport schon immer nur aus einem einzigen Grund: weil ihr Bewegung guttut und große Freude bereitet.

Achim Sam wird 1980 in Miltenberg am Main geboren. In Hamburg studiert er Ernährungswissenschaften, parallel besucht er die Burda-Journalistenschule. Für das Verlagshaus arbeitet er anschließend als Food- und Sportredakteur, Ressortleiter und zuletzt in der Verlagsleitung. Zudem ist er viele Jahre Dozent an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg und mehrfacher Bestsellerautor.

Pressekontakt:

Jenifer Witte, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Sachbuch | Publicity Nonfiction

Penguin Verlag | C. Bertelsmann | Deutsche Verlags-Anstalt | Pantheon Verlag | Siedler Verlag

Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH | Neumarkter Str. 28 | 81673 München

Tel. +49 (0) 89-41 36-3107 | Fax +49 (0) 89-41 36-34 74

jenifer.witte@penguinrandomhouse.de | https://www.penguinrandomhouse.de

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Hoffnung auf ein krebsfreies Leben

In ihrem neuen Buch erzählt die renommierte Krebsforscherin Dr. Kelly Turner die Geschichten von Menschen, die eine Spontanremission erlebt haben.

Die Spontanremission bei Krebs, also die unerwartete Rückbildung eines Karzinoms, kommt häufiger vor, als man denkt, dennoch ist sie bislang kaum erforscht. Seit dem Erfolg ihres Bestsellers “9 Wege in ein krebsfreies Leben” hat Dr. Kelly A. Turner Hunderte neue Fälle von Spontanremissionen auf der ganzen Welt gesammelt, dokumentiert und dabei einen zehnten Schlüsselfaktor der Heilung gefunden.

Jede Geschichte stellt einen der 10 Schlüsselfaktoren der Heilung in den Mittelpunkt. Ergänzt werden diese intensiven, Mut machenden Berichte durch neueste wissenschaftliche Erkenntnisse und konkrete Ratschläge zu jedem Prinzip.

Warmherzig und dabei immer realistisch beleuchtet die Autorin die Stärke des menschlichen Willens und erinnert an die Fähigkeit zur Heilung, die jedem Menschen innewohnt. Mit ihrem Buch möchte sie Hoffnung stiften, radikale Hoffnung in einer Situation in der Menschen sie am meisten benötigen.

Die 10 Schlüsselfaktoren der Heilung

Körperlich aktiv sein

Die spirituelle Verbindung vertiefen

Die Verantwortung für sich selbst übernehmen

Positive Emotionen verstärken

Der eigenen Intuition folgen

Unterdrückte Emotionen loslassen

Die Ernährung umstellen

Heilkräuter und Nahrungsergänzungsmittel nehmen

Starke Gründe für das Leben haben

Soziale Unterstützung zulassen

Das Buch:

Kelly A. Turner, Hoffnung auf ein krebsfreies Leben

Irisiana, 978-3-424-15407-8, 22,00 € (D), 22,70 € (A), CHF 30,90*, HC, Geb. mit SU, 400 Seiten

Hier das Buch auf Amazon ansehen: Hoffnung auf ein krebsfreies Leben: Die 10 Schlüsselfaktoren der Heilung – Geschichten von geheilten Menschen, die Mut machen

Die Autorin:

Dr. Kelly A. Turner ist eine US-amerikanische Forscherin, Dozentin und Beraterin auf dem Gebiet der Integrativen Krebsforschung. Ihr Forschungsschwerpunkt ist die Spontanremission bei Krebs, d.h. die unerwartete Rückbildung des Karzinoms trotz schulmedizinischer Behandlung. Turner hat in Harvard und Berkeley studiert. Mit ihrer Stiftung Radical Remission Foundation unterstützt sie Krebspatienten weltweit und leistet einen Beitrag zur wissenschaftlichen Erforschung der Spontanremission bei Krebs, aber auch anderen schweren Krankheiten.

Pressekontakt:

Christiane Kochseder, Presseabteilung ,Ariston / Südwest / Bassermann / Irisiana, Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH | Neumarkter Straße 28| 81673 München, Phone +49 (0) 89/ 4136-3934| Fax +49 (0) 89/ 4136-3507, christiane.kochseder@randomhouse.de

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Gute Tage trotz Krebs

Nicht den Mut (und den Humor) verlieren!

Die Diagnose Krebs verändert das Leben von Sabine Dinkel schlagartig. Zwischen Angst und medizinischer Informationsflut sucht sie einen Weg, der Krankheit den Schrecken zu nehmen. In ihrem ersten Ratgeber „Krebs ist, wenn man trotzdem lacht“ schreibt sie über das Gute im Schlechten und einen positiven Umgang mit der Krankheit – das Buch wird ein humorvoller Hoffnungsanker für tausende Menschen mit Krebs.

In ihrem neuen Ratgeber „Gute Tage trotz Krebs“ hat die Autorin all das zusammengetragen, was ihr in den letzten Jahren geholfen hat: praktische Übungen gegen die Angst, hilfreiche Checklisten, um den Überblick und die Zuversicht zu behalten, sowie tröstlichen Jux, um nervenaufreibende Wartezeiten zu überbrücken. Dazu gibt es Anekdoten und Erfahrungsberichte, nützliche Hilfsangebote und praktisches Wissen – vom Umgang mit Ärzten, Pflegekräften und Angehörigen über Alltagshilfen bis hin zu Wegen, eine positive Einstellung zu behalten oder wiederzufinden.

Aus dem Inhalt:

  • Die Herausforderung: „Sie haben Schnieptröte!“
  • Das Gute im Schlechten sehen
  • Eine hilfreiche Einstellung finden
  • Sich selbst neu definieren
  • In welcher Phase befinde ich mich?
  • Worauf habe ich eigentlich Einfluss?
  • Freundschaften auf dem Prüfstand • Ärzte sind auch nur Menschen
  • Unterstützung für An- und Zugehörige
  • Tipps gegen die Angst
  • Was Humor alles kann
  • Wohlgefühle und Genüsse pflegen
  • Bewegung tut gut
  • Booster für die Seele – Ideal für Wartezeiten

Das Gute im Schlechten finden

„Wenn jemand die Diagnose Krebs bekommt, ist es für mich, als wäre dieser Mensch ungefragt auf einem fremden Planeten abgeworfen worden, von dem er schon viele grausige Geschichten gehört hat. Doch nach und nach stellt sich heraus, dass der Planet nicht nur groß und gruselig ist, sondern dass man ihn erobern und dabei viel Schönes entdecken kann.“ Das schrieb Sabine Dinkel in ihrem Buch „Krebs ist, wenn man trotzdem lacht“. Seitdem hat sie mit ihrem humorvollen Umgang mit der Krankheit und ihren hilfreichen und tröstlichen Tipps unzähligen Leserinnen und Lesern geholfen. Mit Begriffen wie „Schnieptröte“ (statt „Krebs), „Beutelsteaks“ (statt „Bluttransfusionen“) oder „Schorle“ (statt „Chemo“) nimmt sie der Krebsbehandlung ihren Schrecken. Offen berichtet sie über die weniger angenehmen Seiten der Krankheit, aber auch über all die schönen Momente, die es ohne die Diagnose vielleicht nie gegeben hätte.

Die Autorin

Sabine Dinkel war selbstständiger Business Coach, Existenzgründerberaterin und frisch gebackene Buchautorin, als sie die Diagnose „Krebs“ erhielt. Da sie in ihrem Leben bisher immer mit pragmatischen, spielerischen und humorvollen Strategien durch Krisen gegangen war, sagte sie sich nach der eigenen Schockdiagnose: „Meinen Humor kriegt der Arsch nicht. Dem zeig ich’s!“ Sabine Dinkel hat über vier Jahre mit der Erkrankung gewuppt und ihre Erfahrungen an andere weitergeben. Sie verstarb im Juli 2020.

Das Buch auf Amazon ansehen: Gute Tage trotz Krebs!: Ein humorvolles Ausfüll- und Mutmachbuch rund um eine doofe Diagnose: Ein humorvolles Ausfüll- und Mutmachbuch rund um eine … Empfohlen von “Nana Recover your smile e. V.”

Pressekontakt:

Melanie Asche, Kommunikationsmanagerin humboldt Ratgeber, Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Postanschrift: 30130 Hannover, Adresse: Hans-Böckler-Allee 7, 30173 Hannover, mailto:asche@humboldt.de, Telefon 0511 8550-2562, Telefax 0511 8550-992562, www.humboldt.de www.schluetersche.de

 

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Der Anti-Krebs-Ratgeber von Dr. Andrea Flemmer

In Deutschland erkranken jedes Jahr 483.000 Menschen an Krebs.

Doch obwohl die Erkrankungszahlen nach wie vor steigen, stehen auch die Heilungschancen immer besser – 70% aller Krebsfälle können erfolgreich behandelt werden. Dies liegt in erster Linie an besseren Behandlungskonzepten und Früherkennungsuntersuchungen, denn die meisten Krebserkrankungen sind heute heilbar, wenn der Krebs rechtzeitig entdeckt wird. Welche wichtige Rolle die Früherkennung spielt, zeigen auch die neuen Regelungen zur Darmkrebsfrüherkennung, die dieses Jahr in Kraft getreten sind. Männer, die häufig früher an Darmkrebs erkranken als Frauen, haben nun bereits ab dem 50. Lebensjahr Anspruch auf eine kostenlose Vorsorgedarmspiegelung. Zusätzlich werden Versicherte ab dem 50. Lebensjahr von ihren Krankenkassen zur Teilnahme am Darmkrebs-Screening eingeladen.

Wie wichtig die Krebsvorsorge und -früherkennung nicht nur bei Darmkrebs ist, zeigt Dr. Andrea Flemmer in Ihrem „Anti-Krebs-Ratgeber“, für den sie Informationen und Daten verschiedener Krebsgesellschaften und Experten zusammengetragen hat. Gut verständlich fasst sie zusammen, wie Krebs entsteht, wie man die häufigsten Krebsarten erkennen und behandeln, das Krebsrisiko signifikant senken und alle Heilungschancen nutzen kann. Übersichtlich zeigt sie auf, welche Ursachen und Risikofaktoren zu Brust-, Darm- oder Lungenkrebs führen können, wie die Symptome von Bauchspeicheldrüsenkrebs oder Leukämie aussehen und welche Behandlungsmöglichkeiten die Medizin und Forschung heute bei Hautkrebs oder Magenkrebs kennt.

Tipp: Hier das Buch auf Amazon ansehen: Der Anti-Krebs-Ratgeber: Krebsrisiko senken. Warnsignale erkennen, Alle Heilungschancen nutzen

Dr. Flemmers Appell an die Leser: Ein Patentrezept für ein Leben ohne Krebs gibt es zwar nicht, aber wer sich selbst aufmerksam beobachtet und die regelmäßigen Vorsorgemöglichkeiten in Anspruch nimmt, kann sehr viel dazu beitragen, nicht zu erkranken.

Das Buch wurde von der Stiftung Gesundheit zertifiziert.

Die Autorin

Dr. Andrea Flemmer ist Diplom-Biologin und Ernährungswissenschaftlerin und lebt in Taufkirchen in Bayern. Die Autorin hat zahlreiche Ratgeber zu den Themen Medizin, alternative Therapien und Ernährung veröffentlicht. Ihre Bücher wurden von Fernsehauftritten im ARD, ZDF, WDR, MDR, Bayerischen Fernsehen und bei TV München begleitet. Ihr besonderes Interesse gilt natürlichen Behandlungsmethoden, regelmäßig schreibt sie für Gesundheitszeitschriften wie zum Beispiel das Kneipp-Journal.

Pressekontakt:

Melanie Asche, Kommunikationsmanagerin humboldt Ratgeber, Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Postanschrift: 30130 Hannover, Adresse: Hans-Böckler-Allee 7, 30173 Hannover, mailto:asche@humboldt.de, Telefon 0511 8550-2562, Telefax 0511 8550-992562, www.humboldt.de, www.schluetersche.de

Wir hilft

Krebsselbsthilfe unterstützt Selbsthilfewoche 2019

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Diagnose Krebs greift in mehr als ein Leben ein und erschüttert das Selbstverständliche. Während die Medizin zuneh-mend hochentwickelt ist, bleibt der Mensch in seiner Lebensrealität oft unterversorgt. Nicht so in der gesundheitlichen Selbsthilfe. Sie kann auffangen, informieren, begleiten. Hier erfahren die Betroffenen vor allem eins: Wir hilft.

Die Verbände im Haus der Krebs-Selbsthilfe (HKSH-BV) bieten ein dichtes Netz an Anlaufstellen vor Ort. Sie erreichen darüber hinaus viele Men-schen außerhalb der Gruppen. Sie stellen Informationen im Internet, auf Patiententagen, am Beratungstelefon, in Foren, bei Besuchsdiensten im Krankenhaus und zu vielen anderen Gelegenheiten zur Verfügung.

“Wir fühlen uns allein den Betroffenen verpflichtet. Unsere Informationen und unser Handeln sind daher unabhängig und unbeeinflusst von Wirt-schaft und Politik” erläutert Ernst-Günther Carl, Vorsitzender des HKSH-BV das Selbstverständnis seiner Mitgliedsverbände. Es sind die persönlichen Gespräche unter Betroffenen, in denen das angesprochen werden darf, womit man sich andernfalls schnell allein fühlen kann: “Soll ich offen damit umgehen, dass ich Krebs habe?” “Wie wird sich meine Sexualität mit einem künstlichen Darmausgang verändern?” “Ich fühle mich meinen Kindern gegenüber schuldig, dass mein Brustkrebs vererbbar ist”. Selbst-hilfe bietet Raum und Zeit, sich als Mensch wahrgenommen und verstan-den zu fühlen. Ohne viel erklären zu müssen.

Lesetipp: Entdeckungen zu den Selbstheilungskräften des Organismus, im Buch “Vom Schmerz zur Heilung”. Mehr erfahren…>>>hier klicken.     Anzeige

Wer neugierig auf Selbsthilfe geworden ist, kann unverbindlich eine Gruppe vor Ort kontaktieren. Für die Krebs-Selbsthilfe sind unter https://www.hausderkrebsselbsthilfe.de/leben-mit-krebs/ insgesamt 1.500 Selbsthilfegruppen deutschlandweit auffindbar. Sie alle sind überzeugt: Wir hilft.

Über das HKSH-BV:
Das Haus der Krebs-Selbsthilfe – Bundesverband e.V. (HKSH-BV) wurde 2015 gegründet und vereint zehn bundesweit organisierte Krebs-Selbsthilfeverbände mit etwa 1.500 Selbsthilfegruppen. Sie decken die Krebserkrankungen von 78 Prozent der über vier Millionen Betroffenen in Deutschland ab. Das HKSH-BV vertritt bei Interessen von gemeinsamer Bedeutung seine Mitgliedsverbände national und international gegenüber Entscheidern in der Gesundheitspolitik. Es fördert die Ziele und Aufgaben der Krebs-Selbsthilfe und unterstützt die Arbeit seiner Mitgliedsverbände. Das HKSH-BV ist gemeinnützig und wird umfassend von der Stiftung Deutsche Krebshilfe gefördert, unter deren Schirmherrschaft es steht. Es ist unabhängig von Interessen und finanziellen Mitteln der Pharmaindustrie und anderer Wirtschaftsunternehmen des Gesundheitswesens.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
Haus der Krebs-Selbsthilfe – Bundesverband e.V.
Carolin Stock
Thomas-Mann-Straße 40
53111 Bonn
0228 33889540
0228 33889549
info@hausderkrebsselbsthilfe.de
http://www.hausderkrebsselbsthilfe.de

Entzündungen als Ursache für Übergewicht, Krebserkrankungen oder Morbus Alzheimer

Neues Buch von Medizinjournalist und Gesundheitspublizist Sven-David Müller

In seinem neuen Buch „Die 50 besten Entzündungskiller“ zeigt Sven-David Müller auf, warum Entzündungen und stille Entzündungen, die auch als „Silent Inflammations“ bezeichnet werden, brandgefährlich sind und welche Möglichkeiten der Bekämpfung es gibt. Es gibt viele Lebensmittel und natürliche Möglichkeiten, Entzündungen und damit auch Schmerzen zu bekämpfen.

Einen besonderen Stellenwert hat das Mikrobiom des Menschen, das aus Mikroorganismen auf der Haut und den Schleimhäuten, beispielsweise des Magen-Darm-Traktes, besteht. Medizinisch relevante Probiotika sind in der Lage, Entzündungen vorzubeugen oder diese zu bekämpfen.

Entzündungen sind einerseits notwendige Reaktionen des Körpers, andererseits schwächen sie die Gesundheit und lösen Krankheiten aus oder begünstigen diese. Zu den entzündungsbedingten Krankheiten und den Leiden, die auf dem Boden stiller Entzündungen entstehen, gehören Herzinfarkt, Diabetes mellitus Typ 2, Krebserkrankungen, Morbus Alzheimer, chronische Müdigkeit, Migräne und Übergewicht. Entzündliche Reaktionen fördern auch die frühzeitige Alterung. Der Autor gibt einen Überblick über die Entstehung von Entzündungen, erläutert den Stellenwert von stillen Entzündungen (Silent Inflammation), informiert über die Folgen von Entzündungen, gibt einen Einblick in die Funktion der Darmflora und die Bedeutung von medizinisch relevanten Probiotika auf entzündliche Reaktionen. Antibiotika zerstören die Darmflora und sind damit Ursache für viele Erkrankungen, die weit über den sogenannten antibiotikabedingten Durchfall (antibiotikaassoziierte Diarrhoe) hinausgehen. Auf 90 Seiten präsentiert Sven-David Müller die 50 besten Entzündungskiller, entzündungshemmende Rezepte wie „Guten-Morgen-Porridge“ oder einen „Anti-Entzündungs-Drink“ und einen perfekten Anti-Entzündungstag.

Zu den effektivsten Entzündungskillern gehören das Spurenelement Zink, Pro- und Präbiotika, Wildlachs mit seinen natürlichen Omega-3-Fettsäuren, Vitamin D, Deutscher Bienenhonig, Entspannung, Zistrosen-Tee (Cistus incanus), Soja und Schlafhygiene. Im menschlichen Verdauungstrakt leben eintausend Bakterienarten mit einer Gesamtzahl von 40 Billionen Bakterien. Diese Mikroorganismen zu pflegen bedeutet möglichst keine Zusatzstoffe wie Emulgatoren aufzunehmen, täglich medizinisch relevante Probiotika einzunehmen und die Darmflora mit probiotikahaltigen Lebensmitteln wie Kefir, Brottrunk, Joghurt oder anderen milchsauervergorenen Naturprodukten optimal zu versorgen, empfiehlt Sven-David Müller.

Sven-David Müller, M.Sc., geboren am 13. September 1969 in Braunschweig, lebt für die Themen Medizin und Ernährung, da er im Alter von sechs Jahren an Diabetes mellitus Typ 1 erkrankte. Seit 25 Jahren ist der Medizinjournalist als Autor tätig und die Deutsche Nationalbibliothek weist 201 Buchtitel in 14 Sprachen und verschiedenen Ausgaben von ihm aus. Sven-David Müller gehört damit zu den erfolgreichsten Ernährungs- und Diätetikautoren im deutschsprachigen Raum. Für seine Verdienste um die Bevölkerungsgesundheit zeichnete ihn Bundespräsident Horst Köhler 2005 mit dem Bundesverdienstkreuz aus. Zudem ist Sven-David Müller Träger des Ehrenkreuzes erster Klasse für Kunst und Wissenschaft der Albert Schweitzer Gesellschaft. Unter www.svendavidmueller.de gibt es weitere Informationen über den Autor und seine Bücher. Bibliografische Daten:

Die 50 besten Entzündungskiller
Sven-David Müller
TRIAS Verlag
ISBN 978-3-432-10895-7
126 Seiten
9,99 Euro

Das Buch auf Amazon ansehen: Die 50 besten Entzündungs-Killer: Stille Entzündungen besiegen

Pressekontakt:
Sven-David Müller, MSc.
Medizinjournalist/Gesundheitspublizist
Master of Science in Applied Nutritional Medicine
staatlich geprüfter Diätassistent
Diabetesberater Deutsche Diabetes Gesellschaft

Zentrum und Praxis für Ernährungskommunikation, Diätberatung und Gesundheitspublizistik (ZEK), Vorsitzender Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e.V.

Berliner Straße 11c
15517 Fürstenwalde/Spree
0173-8530938

www.svendavidmueller.de
www.dkgd.de
www.muellerdiaet.de

Gefahr durch schädigende Umwelthormone

Endokrine Disruptoren sind Stoffe, die den natürlichen Hormonstoffwechsel stören und den Menschen gesundheitlich schaden. Die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr rät Konsumenten, diese Umwelthormone zu meiden.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenSie finden sich in Kunststoffverpackungen, Fertignahrung, Kosmetika und Pflanzenschutz-mitteln. Die sogenannten endokrinen Disruptoren beschäftigen seit längerem die Wissen-schaftler. Sie stören das Hormonsystem im Organismus, beeinflussen die Fortpflanzung negativ, schädigen irreversibel die Entwicklung von Organismen, können bestimmte hormonal bedingte Krebsarten beim Menschen fördern.

„Das krebserregende Potenzial dieser Umweltschadstoffe ist viel zu wenig im Bewusstsein der Öffentlichkeit”, sagt Dr. med. Nicole Weis, ärztliche Beraterin der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V.

Die Liste der Substanzen ist lang. Pestizide gehören dazu, Schwermetalle wie Cadmium, Blei und Quecksilber oder Weichmacher wie Triclosan, das in Zahnpasta und Seifen verwendet wird. Bisphenol A, das aus Kunststoffen (z. B. Plastikflaschen und Dosen) an die Nahrung abgegeben wird, gehört ebenso dazu wie Parabene, die als Konservierungsmittel in Kosmetika verwendet werden.

Endokrine Disruptoren wirken ganz unterschiedlich. „Manche der chemischen Substanzen wirken wie Hormone und binden im Körper an einen Hormonrezeptor. Andere wiederum blockieren Hormonrezeptoren und verhindern so, dass körpereigene Hormone andocken und wirksam werden können. Wieder andere Substanzen stören die Produktion oder die Umwandlung körpereigener Hormone.” sagt Professor Dr. rer. nat. Josef Köhrle, der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie. Köhrle und seine Kollegen nennen als gesundheitsschädigende Wirkungen der hormonaktiven Substanzen eine wachsende Beeinträchtigung der männlichen und weiblichen Fruchtbarkeit, mehr hormonabhängige Tumoren, also mehr Prostata-, Hoden- und Brustkrebs. Es bestehe kein Zweifel daran, „dass bestimmte endokrine Disruptoren wie Bisphenole oder Phthalate daran beteiligt sind”, so Köhrle weiter.

 Vom Schmerz zur Heilung

Das Beispiel Bisphenol A (BPA)
Bisphenol A gehört zu den am meisten produzierten Chemikalien weltweit. Die Substanz steckt beispielsweise in Trinkflaschen, Konservendosen, DVDs oder Lebensmittel-verpackungen. Bisphenol A kann Östrogen, Progesteron und Schilddrüsenhormone störend beeinflussen. Im Juli 2016 hat die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) Bisphenol A als reproduktionstoxisch, also als Fortpflanzungsgift, eingestuft. Die Europäische Union hat 2018 Bisphenol A als „besonders besorgniserregende Substanz” anerkannt.

Risiko für Schwangere
Schwangere sind gleich mit mehreren Chemikalien belastet, die ihrem heranreifenden Nach-uchs schaden, wie Studien zeigen. Dazu zählen z. B. Polychlorierte Biphenyle (PCB), Pestizide, Fluor-Kohlenstoff-Verbindungen (PFC) und Bisphenol A (BPA). BPA wurde zwar EU-weit für Babyflaschen verboten, der Stoff war jedoch bei 96 Prozent der Schwangeren nachweisbar. Also waren fast alle Kinder schon vor ihrer Geburt mit BPA belastet.

Was Konsumenten tun können
„Wir sind den Schadstoffen nicht hilflos ausgeliefert”, sagt Dr. med. Nicole Weis. Sie rät, keine Körperpflegemittel zu kaufen, die schädigende Chemikalien enthalten. „So gehen Sie sicher, dass mit Bodylotion, Shampoo & Co. keine hormonell wirksamen Schadstoffe im Einkaufskorb landen.” Konsumenten sollten auf das Siegel der geprüften Naturkosmetik achten und Testberichte von Stiftung Warentest und Öko-Test lesen. „Lassen Sie Dosennahrung im Supermarktregal stehen”, empfiehlt Dr. Weis weiter. Konservendosen sind innen mit Plastik beschichtet, das Bisphenol A (BPA) enthält.

„Bei Umweltrisiken ist auch die Politik in der Pflicht – zum Schutz der menschlichen Gesund-heit”, so Dr. Weis weiter. Die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. verweist auf die Position der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie. Nach der sich das Vorsorgeprinzip durchsetzen sollte. Das heißt: Bereits der Verdacht einer Gesundheitsgefährdung sollte ausreichen, um eine Substanz vom Markt zu nehmen.

Dr. med. Nicole Weis ist beratende Ärztin der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr (GfBK) e. V. und Mitglied des Vorstands der GfBK.

Den ausführlichen Fachartikel „Umweltschadstoffe – Umgehen mit Risiken” von Frau Dr. med. Nicole Weis finden Sie als Schwerpunktthema auf der Homepage der GfBK unter folgendem Link: https://www.biokrebs.de/schwerpunktthema

Zur Pressemitteilung der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie zu Endokrinen Disruptoren: http://www.endokrinologie.net/pressemitteilung/schutz-vor-schaedlichen-umwelthormonen.php

Presseinformation (PDF): Gefahr durch schädigende Umwelthormone

Die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. (GfBK) ist ein unabhängiger, gemeinnütziger Verein, der seit 36 Jahren Krebspatienten, Angehörige und Therapeuten unterstützt. Mit über 12.000 Mitgliedern und Förderern ist sie die größte Beratungsorganisation für ganzheitliche Medizin gegen Krebs im deutschsprachigen Raum.
Die GfBK setzt sich ein für eine individuelle, menschliche Krebstherapie, in der naturheilkundliche Methoden besonders berücksichtigt werden. Die Gesellschaft berät kostenfrei und unabhängig über bewährte biologische Therapieverfahren. Die Arbeit wird ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge und private Spenden finanziert. Die GfBK hat die Selbstverpflichtungserklärung (SVE) der Initiative Transparente Zivilgesellschaft (ITZ) unterzeichnet. Damit leistet die GfBK einen Beitrag zur Stärkung einer Kultur der Transparenz im gemeinnützigen Sektor.

Pressekontakt
Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. (GfBK)
Rainer Lange, Pressereferent
06221 – 433-2108
presse@biokrebs.de

 

Ayurveda verbessert das Immunsystem

Wer will das nicht – gesund und fit durch ganze Jahr gehen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenImmunität bedeutet medizinisch gesehen “Freisein von Krankheit” –
Gefeit sein vor Krankheit – das ist sicher ein Wunsch der meisten Menschen.

Schon in vorchristlichen Zeiten wurde im Ayurveda bei der Erforschung von Krankheiten erkannt, dass Menschen unterschiedlich anfällig sind für Krankheitserreger.

Sicher, manches kann durchaus auch erblich bedingt sein – doch wir haben es in der Hand und können viel zu tun, um unsere Immunkraft zu stärken.
Dies gilt gerade jetzt in der nasskalten Jahreszeit. Gerade im Winter lohnt es sich, dieses alte Wissen aus dem Ayurveda zu nutzen, um gesund und fit zu bleiben.

Unser Geist herrscht über die Materie

Unsere Gedanken werden Wirklichkeit – diese Aussage kann man vielfältig lesen
Und erfahren. Auch das ist altes Wissen aus dem Ayurveda.
Denken wir ständig an Krankheit, lesen vielleicht, was alles passieren kann
– dann schwächen wir mit diesem “ich mache mir Sorgen” unser Immun-System.
Richten wir aber unser Bewusstsein auf Gesundheit, so werden wir vieles ganz einfach von innen heraus für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden tun.

 Vom Schmerz zur Heilung

Gefühle verstärken Gedanken

Emotionen sind Magnete – sie verstärken das, was wir im Bewusstsein haben. Manche Menschen – so scheint es – ziehen mit ihrer Ängstlichkeit geradezu Krankheit an. Es gilt also, diese Emotionen zu klären, damit sie nicht unser Immunsystem schwächen.
Das gleiche gilt auch für Emotionen wie Wut, Ärger, Hass. Aber Gott sei Dank
Gilt es auch bei schönen Gefühlen wie Liebe, Glücklich sein, zufrieden sein u.v.m. Verstärken wir diese positiven Emotionen, so wird dadurch das Immun-System gestärkt.

Die Konstitutions-bezogene Lebensweise ist die Basis für ein gutes Immunsystem
Ich habe schon öfters darüber berichtet, wie wichtig es nach Ayurveda ist, die eigene Konstitution zu leben. Diese ganz spezifische Zusammensetzung der Bioenergien (Doshas) Vata, Pitta und Kapha benötigt eine ständiges Nachjustierung, damit wir nicht aus unserer eigenen Mitte herausgeworfen werden und in Harmonie bleiben.

Unser “normales” Leben hat viele Herausforderungen für uns parat. Hier liegt es an uns selbst, ob wir diese meistern, oder ob wir uns von diesen unterkriegen lassen.

Stress, Schlaflosigkeit, zu wenig Bewegung, zu wenig Ruhe und Entspannung und vieles mehr sind natürliche Immunkraft-Killer, die sich allzu gerne in unser Leben einschmuggeln.
Es bedarf einer großen Achtsamkeit, diese immer wieder zu identifizieren und auszuschalten.

Darüber hinaus ist eine gesunde Ernährung der Nährboden für Gesundheit und ein gutes Immunsystem

Ayurveda bietet gerade hier wichtige Prinzipien, die die Gesundheit fördern, z.B.
regelmäßig essen und möglichst oft warm essen. Nach Ayurveda wird empfohlen, 3 x täglich eine warme Mahlzeit einzunehmen.
Dazu ist es wichtig, Gewürze und Kräuter, bevorzugt Wildkräuter – so lange möglich – zu nutzen.
Wir benötigen für die Gesundheit eine gute Verdauungskraft – ein gutes Verdauungsfeuer. Gewürze und Kräuter schenken uns viele Wirkstoffe, die das Verdauungsfeuer anfachen.
Ein gutes Agni – Verdauungsfeuer bringt natürlicherweise auch eine starke Immunkraft. Wird das Agni schwach, so wird Ama erhöht. Das sind die Stoffwechselschlacken. Diese machen auf Dauer krank, weil sie die Immun-Abwehr ständig überfordern.

Sorgen Sie für eine gute Verarbeitung der Sinneseindrücke.

Lärm, Stress, emotionale Belastungen, Überforderungen im Beruf, die Schreckens-News in den Nachrichten u.v.m. sind Sinneseindrücke, die genauso wie unser Essen verdaut werden müssen.
Werden diese nicht verdaut, können sie genauso wie ein zu viel Essen oder das falsche Essen krank machen.

Trinken ist ebenfalls ein wichtiger Gesundheits-Faktor.

Dabei geht es nicht unbedingt nur um die Trinkmenge. Das “Was trinke ich” ist viel wichtiger.
Morgens abgekochtes, heißes Wasser zu trinken, hilft dem Körper bei der Entschlackung. Im Laufe des Vormittags ist dann Ingwertee mit etwas Zitrone und Honig verfeinert ideal.
Auch ein Kräutertee wie grüner Hafertee oder ein Sauwettertee (Rosmarin, Salbei, Thymian und Basilikum) können die Lebensgeister mobilisieren.

“Sich bewegen” bewegt auch das Immunsystem.

In der dunklen Jahreszeit nimmt unser Bewegungsdrang meist deutlich ab. Da braucht es schon etwas Disziplin, um gegen zu steuern – aber es lohnt sich, diese zu lernen.

Natürlich gibt es auch ayurvedische Kräutermittel, die den Stoffwechsel aktivieren und die Immunkraft stärken. Die Zielsetzung bei diesen Substanzen ist aber in erster Linie immer, eine Hilfe zur Selbsthilfe des Körpers. D.h. es werden keine einzelnen Substanzen zugeführt, sondern bestimmte Stoffwechselleistungen werden optimiert.

Wir im Westen identifizieren Vitamine, Mineralstoffe, Anti-Oxidantien etc. und führen diese oft täglich zu. Daraus wurde ein intensiver Hype der Nahrungsergänzungsmittel.
Viel wichtiger wäre aber eine gesunde Lebensweise mit Bio-Lebensmittel, warmen Mahlzeiten etc.

Chyavanprash – Dies ist ein Amla-Mus mit vielen Kräutern und Gewürzen, ist im Ayurveda ein Stärkungs- und Aufbaumittel. Es ist u.a. auch immunstärkend. Sollte aber nicht gegessen werden, wenn Ama im Körper ist, wenn also der Körper bereits verschlackt ist, da ansonsten diese Störung noch verstärkt werden kann.

Triphala ist im Ayurveda ein “Allheilmittel”, das sehr oft auch in der Ayurveda-Medizin benutzt wird. Es besteht aus drei pulverisierten Früchten, die Vata, Pitta und Kapha ins Gleichgewicht bringen und so durchaus auch auf Dauer zur Optimierung des Stoffwechsels genutzt werden können.

Trikatu besteht aus drei scharfen Gewürzen und facht das Verdauungsfeuer an. Ist dieses in einem “grünen” Bereich, so kann der Körper auch mit Stoffwechselschlacken gut umgehen. D.h. diese können aus dem Körper ausgeleitet werden. Trikatu besteht aus indischem Langpfeffer, Ingwer und schwarzem Pfeffer
Es kann gut als Gewürz in der Ayurvedaküche genutzt oder in Pulverform (auch in Kapselform) begleitend zum Essen eingenommen werden.

Ashvagandha und Bala wirken aufbauend und stärkend. Sie sind sinnvoll, wenn die Ursache der Immunschwäche auf Verausgabung, Stress oder Burnout basiert (Vata-Störungen)

Brahmi und Ginseng optimieren die Widerstandskraft des Körpers.

Guggulu-Mischungen helfen, den Stoffwechsel zu optimieren. Die Fettverbrennung wird angeregt und damit das Immunsystem gestärkt. Eine typische Mischung ist Trifagul (Eine Mischung von Guggulu und Triphala.

Bei all diesen Mitteln sollte aber nicht vergessen werden:
Jeder von uns hat eine einmalige Konstitution, wird diese gelebt, dann entsteht ganz natürlich Gesundheit.
Jeder Gesundheitsbewusste sollte also seine Konstitution wissen und lernen, Ungleichgewichte zu erkennen und lernen, wie er diese ausgleichen kann.
Wichtig ist dabei auch, sich der Lebensphase und den Jahreszeiten entsprechend auf das “Außen” einzustellen.

Wer sich für die Empfehlungen für den Herbst interessiert – hier geht es zu einem Podcast von mir, der dieses Thema behandelt.

Stoffwechselerkrankungen und die sogenannten Zivilisationskrankheiten wie Diabetes mellitus, Übergewicht, Bluthochdruck Allergien, rheumatische Erkrankungen u.v.m. sollten uns motivieren, mehr für die eigene Gesundheit zu tun.
Das Ayurveda Pur im Rosenschloss bietet mit seine Kuren eine ideale Basis für mehr Gesundheit…

Fürs Kennenlernen der Ayurveda-Konstitution ist das Seminar Ayurveda-Basics zu empfehlen

Die Ayurvedaschule im Rosenschloss ist eine unabhängige Privatschule. Der Schulleiter der Schule für Ayurveda Wolfgang Neutzler praktiziert seit 1985 als Heilpraktiker mit Schwerpunkt Ayurveda. Als Coach betreut er Menschen in Krisen-Situation und berät Paare und Familien, die anstehende Probleme lösungs-orientiert angehen wollen.
Weitere Schwerpunkte seiner sind Ernährungsberatung und das Entwickeln von Gesundheits-Seminaren, wie Kochkurse, Abnehmkurse, Fastenwochen, Stressbewältigungs-Strategien – Live-Veranstaltungen und digitale Produkte.
Er ist als Autor, Co-Autor, Schulungsleiter sowie Privatdozent für Ayurveda tätig und führt Ayurveda-Inhouse-Schulungen in Hotels. Beautyfarmen und Gesundheits-Zentren durch.
Seit 2013 betreut er den Ayurveda-Lifestyle-Verlag.

Das Ziel ist es, noch vielen Schülerinnen und Schülern sowie Interessierten das ganzheitliche Konzept der indischen Lehre Ayurveda näher zu bringen.
Ayurveda – das Wissen von einem gesunden, langen und glücklichen Leben

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Firmenkontakt
Ayurvedaschule im Rosenschloss
Wolfgang Neutzler
Schlachteggstr. 3
89423 Gundelfingen/Donau
0157 51271025
info@schule-fuer-ayurveda.de
http://www.schule-fuer-ayurveda.de

Pressekontakt
Ayurveda-Presse-Agentur im Rosenschloss
Norbert Neutzler
Schlachteggstr. 3
89423 Gundelfingen/Donau
09073 44 80 761
info@schule-fuer-ayurveda.de
http://www.ayurveda-rosenschloss.de/