Archiv der Kategorie: Krebs

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Gute Tage trotz Krebs

Nicht den Mut (und den Humor) verlieren!

Die Diagnose Krebs verändert das Leben von Sabine Dinkel schlagartig. Zwischen Angst und medizinischer Informationsflut sucht sie einen Weg, der Krankheit den Schrecken zu nehmen. In ihrem ersten Ratgeber „Krebs ist, wenn man trotzdem lacht“ schreibt sie über das Gute im Schlechten und einen positiven Umgang mit der Krankheit – das Buch wird ein humorvoller Hoffnungsanker für tausende Menschen mit Krebs.

In ihrem neuen Ratgeber „Gute Tage trotz Krebs“ hat die Autorin all das zusammengetragen, was ihr in den letzten Jahren geholfen hat: praktische Übungen gegen die Angst, hilfreiche Checklisten, um den Überblick und die Zuversicht zu behalten, sowie tröstlichen Jux, um nervenaufreibende Wartezeiten zu überbrücken. Dazu gibt es Anekdoten und Erfahrungsberichte, nützliche Hilfsangebote und praktisches Wissen – vom Umgang mit Ärzten, Pflegekräften und Angehörigen über Alltagshilfen bis hin zu Wegen, eine positive Einstellung zu behalten oder wiederzufinden.

Aus dem Inhalt:

  • Die Herausforderung: „Sie haben Schnieptröte!“
  • Das Gute im Schlechten sehen
  • Eine hilfreiche Einstellung finden
  • Sich selbst neu definieren
  • In welcher Phase befinde ich mich?
  • Worauf habe ich eigentlich Einfluss?
  • Freundschaften auf dem Prüfstand • Ärzte sind auch nur Menschen
  • Unterstützung für An- und Zugehörige
  • Tipps gegen die Angst
  • Was Humor alles kann
  • Wohlgefühle und Genüsse pflegen
  • Bewegung tut gut
  • Booster für die Seele – Ideal für Wartezeiten

Das Gute im Schlechten finden

„Wenn jemand die Diagnose Krebs bekommt, ist es für mich, als wäre dieser Mensch ungefragt auf einem fremden Planeten abgeworfen worden, von dem er schon viele grausige Geschichten gehört hat. Doch nach und nach stellt sich heraus, dass der Planet nicht nur groß und gruselig ist, sondern dass man ihn erobern und dabei viel Schönes entdecken kann.“ Das schrieb Sabine Dinkel in ihrem Buch „Krebs ist, wenn man trotzdem lacht“. Seitdem hat sie mit ihrem humorvollen Umgang mit der Krankheit und ihren hilfreichen und tröstlichen Tipps unzähligen Leserinnen und Lesern geholfen. Mit Begriffen wie „Schnieptröte“ (statt „Krebs), „Beutelsteaks“ (statt „Bluttransfusionen“) oder „Schorle“ (statt „Chemo“) nimmt sie der Krebsbehandlung ihren Schrecken. Offen berichtet sie über die weniger angenehmen Seiten der Krankheit, aber auch über all die schönen Momente, die es ohne die Diagnose vielleicht nie gegeben hätte.

Die Autorin

Sabine Dinkel war selbstständiger Business Coach, Existenzgründerberaterin und frisch gebackene Buchautorin, als sie die Diagnose „Krebs“ erhielt. Da sie in ihrem Leben bisher immer mit pragmatischen, spielerischen und humorvollen Strategien durch Krisen gegangen war, sagte sie sich nach der eigenen Schockdiagnose: „Meinen Humor kriegt der Arsch nicht. Dem zeig ich’s!“ Sabine Dinkel hat über vier Jahre mit der Erkrankung gewuppt und ihre Erfahrungen an andere weitergeben. Sie verstarb im Juli 2020.

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Pressekontakt:

Melanie Asche, Kommunikationsmanagerin humboldt Ratgeber, Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Postanschrift: 30130 Hannover, Adresse: Hans-Böckler-Allee 7, 30173 Hannover, mailto:asche@humboldt.de, Telefon 0511 8550-2562, Telefax 0511 8550-992562, www.humboldt.de www.schluetersche.de

 

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Der Anti-Krebs-Ratgeber von Dr. Andrea Flemmer

In Deutschland erkranken jedes Jahr 483.000 Menschen an Krebs.

Doch obwohl die Erkrankungszahlen nach wie vor steigen, stehen auch die Heilungschancen immer besser – 70% aller Krebsfälle können erfolgreich behandelt werden. Dies liegt in erster Linie an besseren Behandlungskonzepten und Früherkennungsuntersuchungen, denn die meisten Krebserkrankungen sind heute heilbar, wenn der Krebs rechtzeitig entdeckt wird. Welche wichtige Rolle die Früherkennung spielt, zeigen auch die neuen Regelungen zur Darmkrebsfrüherkennung, die dieses Jahr in Kraft getreten sind. Männer, die häufig früher an Darmkrebs erkranken als Frauen, haben nun bereits ab dem 50. Lebensjahr Anspruch auf eine kostenlose Vorsorgedarmspiegelung. Zusätzlich werden Versicherte ab dem 50. Lebensjahr von ihren Krankenkassen zur Teilnahme am Darmkrebs-Screening eingeladen.

Wie wichtig die Krebsvorsorge und -früherkennung nicht nur bei Darmkrebs ist, zeigt Dr. Andrea Flemmer in Ihrem „Anti-Krebs-Ratgeber“, für den sie Informationen und Daten verschiedener Krebsgesellschaften und Experten zusammengetragen hat. Gut verständlich fasst sie zusammen, wie Krebs entsteht, wie man die häufigsten Krebsarten erkennen und behandeln, das Krebsrisiko signifikant senken und alle Heilungschancen nutzen kann. Übersichtlich zeigt sie auf, welche Ursachen und Risikofaktoren zu Brust-, Darm- oder Lungenkrebs führen können, wie die Symptome von Bauchspeicheldrüsenkrebs oder Leukämie aussehen und welche Behandlungsmöglichkeiten die Medizin und Forschung heute bei Hautkrebs oder Magenkrebs kennt.

Tipp: Hier das Buch auf Amazon ansehen: Der Anti-Krebs-Ratgeber: Krebsrisiko senken. Warnsignale erkennen, Alle Heilungschancen nutzen

Dr. Flemmers Appell an die Leser: Ein Patentrezept für ein Leben ohne Krebs gibt es zwar nicht, aber wer sich selbst aufmerksam beobachtet und die regelmäßigen Vorsorgemöglichkeiten in Anspruch nimmt, kann sehr viel dazu beitragen, nicht zu erkranken.

Das Buch wurde von der Stiftung Gesundheit zertifiziert.

Die Autorin

Dr. Andrea Flemmer ist Diplom-Biologin und Ernährungswissenschaftlerin und lebt in Taufkirchen in Bayern. Die Autorin hat zahlreiche Ratgeber zu den Themen Medizin, alternative Therapien und Ernährung veröffentlicht. Ihre Bücher wurden von Fernsehauftritten im ARD, ZDF, WDR, MDR, Bayerischen Fernsehen und bei TV München begleitet. Ihr besonderes Interesse gilt natürlichen Behandlungsmethoden, regelmäßig schreibt sie für Gesundheitszeitschriften wie zum Beispiel das Kneipp-Journal.

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Melanie Asche, Kommunikationsmanagerin humboldt Ratgeber, Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Postanschrift: 30130 Hannover, Adresse: Hans-Böckler-Allee 7, 30173 Hannover, mailto:asche@humboldt.de, Telefon 0511 8550-2562, Telefax 0511 8550-992562, www.humboldt.de, www.schluetersche.de

Wir hilft

Krebsselbsthilfe unterstützt Selbsthilfewoche 2019

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Diagnose Krebs greift in mehr als ein Leben ein und erschüttert das Selbstverständliche. Während die Medizin zuneh-mend hochentwickelt ist, bleibt der Mensch in seiner Lebensrealität oft unterversorgt. Nicht so in der gesundheitlichen Selbsthilfe. Sie kann auffangen, informieren, begleiten. Hier erfahren die Betroffenen vor allem eins: Wir hilft.

Die Verbände im Haus der Krebs-Selbsthilfe (HKSH-BV) bieten ein dichtes Netz an Anlaufstellen vor Ort. Sie erreichen darüber hinaus viele Men-schen außerhalb der Gruppen. Sie stellen Informationen im Internet, auf Patiententagen, am Beratungstelefon, in Foren, bei Besuchsdiensten im Krankenhaus und zu vielen anderen Gelegenheiten zur Verfügung.

“Wir fühlen uns allein den Betroffenen verpflichtet. Unsere Informationen und unser Handeln sind daher unabhängig und unbeeinflusst von Wirt-schaft und Politik” erläutert Ernst-Günther Carl, Vorsitzender des HKSH-BV das Selbstverständnis seiner Mitgliedsverbände. Es sind die persönlichen Gespräche unter Betroffenen, in denen das angesprochen werden darf, womit man sich andernfalls schnell allein fühlen kann: “Soll ich offen damit umgehen, dass ich Krebs habe?” “Wie wird sich meine Sexualität mit einem künstlichen Darmausgang verändern?” “Ich fühle mich meinen Kindern gegenüber schuldig, dass mein Brustkrebs vererbbar ist”. Selbst-hilfe bietet Raum und Zeit, sich als Mensch wahrgenommen und verstan-den zu fühlen. Ohne viel erklären zu müssen.

Lesetipp: Entdeckungen zu den Selbstheilungskräften des Organismus, im Buch “Vom Schmerz zur Heilung”. Mehr erfahren…>>>hier klicken.     Anzeige

Wer neugierig auf Selbsthilfe geworden ist, kann unverbindlich eine Gruppe vor Ort kontaktieren. Für die Krebs-Selbsthilfe sind unter https://www.hausderkrebsselbsthilfe.de/leben-mit-krebs/ insgesamt 1.500 Selbsthilfegruppen deutschlandweit auffindbar. Sie alle sind überzeugt: Wir hilft.

Über das HKSH-BV:
Das Haus der Krebs-Selbsthilfe – Bundesverband e.V. (HKSH-BV) wurde 2015 gegründet und vereint zehn bundesweit organisierte Krebs-Selbsthilfeverbände mit etwa 1.500 Selbsthilfegruppen. Sie decken die Krebserkrankungen von 78 Prozent der über vier Millionen Betroffenen in Deutschland ab. Das HKSH-BV vertritt bei Interessen von gemeinsamer Bedeutung seine Mitgliedsverbände national und international gegenüber Entscheidern in der Gesundheitspolitik. Es fördert die Ziele und Aufgaben der Krebs-Selbsthilfe und unterstützt die Arbeit seiner Mitgliedsverbände. Das HKSH-BV ist gemeinnützig und wird umfassend von der Stiftung Deutsche Krebshilfe gefördert, unter deren Schirmherrschaft es steht. Es ist unabhängig von Interessen und finanziellen Mitteln der Pharmaindustrie und anderer Wirtschaftsunternehmen des Gesundheitswesens.

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Kontakt
Haus der Krebs-Selbsthilfe – Bundesverband e.V.
Carolin Stock
Thomas-Mann-Straße 40
53111 Bonn
0228 33889540
0228 33889549
info@hausderkrebsselbsthilfe.de
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Entzündungen als Ursache für Übergewicht, Krebserkrankungen oder Morbus Alzheimer

Neues Buch von Medizinjournalist und Gesundheitspublizist Sven-David Müller

In seinem neuen Buch „Die 50 besten Entzündungskiller“ zeigt Sven-David Müller auf, warum Entzündungen und stille Entzündungen, die auch als „Silent Inflammations“ bezeichnet werden, brandgefährlich sind und welche Möglichkeiten der Bekämpfung es gibt. Es gibt viele Lebensmittel und natürliche Möglichkeiten, Entzündungen und damit auch Schmerzen zu bekämpfen.

Einen besonderen Stellenwert hat das Mikrobiom des Menschen, das aus Mikroorganismen auf der Haut und den Schleimhäuten, beispielsweise des Magen-Darm-Traktes, besteht. Medizinisch relevante Probiotika sind in der Lage, Entzündungen vorzubeugen oder diese zu bekämpfen.

Entzündungen sind einerseits notwendige Reaktionen des Körpers, andererseits schwächen sie die Gesundheit und lösen Krankheiten aus oder begünstigen diese. Zu den entzündungsbedingten Krankheiten und den Leiden, die auf dem Boden stiller Entzündungen entstehen, gehören Herzinfarkt, Diabetes mellitus Typ 2, Krebserkrankungen, Morbus Alzheimer, chronische Müdigkeit, Migräne und Übergewicht. Entzündliche Reaktionen fördern auch die frühzeitige Alterung. Der Autor gibt einen Überblick über die Entstehung von Entzündungen, erläutert den Stellenwert von stillen Entzündungen (Silent Inflammation), informiert über die Folgen von Entzündungen, gibt einen Einblick in die Funktion der Darmflora und die Bedeutung von medizinisch relevanten Probiotika auf entzündliche Reaktionen. Antibiotika zerstören die Darmflora und sind damit Ursache für viele Erkrankungen, die weit über den sogenannten antibiotikabedingten Durchfall (antibiotikaassoziierte Diarrhoe) hinausgehen. Auf 90 Seiten präsentiert Sven-David Müller die 50 besten Entzündungskiller, entzündungshemmende Rezepte wie „Guten-Morgen-Porridge“ oder einen „Anti-Entzündungs-Drink“ und einen perfekten Anti-Entzündungstag.

Zu den effektivsten Entzündungskillern gehören das Spurenelement Zink, Pro- und Präbiotika, Wildlachs mit seinen natürlichen Omega-3-Fettsäuren, Vitamin D, Deutscher Bienenhonig, Entspannung, Zistrosen-Tee (Cistus incanus), Soja und Schlafhygiene. Im menschlichen Verdauungstrakt leben eintausend Bakterienarten mit einer Gesamtzahl von 40 Billionen Bakterien. Diese Mikroorganismen zu pflegen bedeutet möglichst keine Zusatzstoffe wie Emulgatoren aufzunehmen, täglich medizinisch relevante Probiotika einzunehmen und die Darmflora mit probiotikahaltigen Lebensmitteln wie Kefir, Brottrunk, Joghurt oder anderen milchsauervergorenen Naturprodukten optimal zu versorgen, empfiehlt Sven-David Müller.

Sven-David Müller, M.Sc., geboren am 13. September 1969 in Braunschweig, lebt für die Themen Medizin und Ernährung, da er im Alter von sechs Jahren an Diabetes mellitus Typ 1 erkrankte. Seit 25 Jahren ist der Medizinjournalist als Autor tätig und die Deutsche Nationalbibliothek weist 201 Buchtitel in 14 Sprachen und verschiedenen Ausgaben von ihm aus. Sven-David Müller gehört damit zu den erfolgreichsten Ernährungs- und Diätetikautoren im deutschsprachigen Raum. Für seine Verdienste um die Bevölkerungsgesundheit zeichnete ihn Bundespräsident Horst Köhler 2005 mit dem Bundesverdienstkreuz aus. Zudem ist Sven-David Müller Träger des Ehrenkreuzes erster Klasse für Kunst und Wissenschaft der Albert Schweitzer Gesellschaft. Unter www.svendavidmueller.de gibt es weitere Informationen über den Autor und seine Bücher. Bibliografische Daten:

Die 50 besten Entzündungskiller
Sven-David Müller
TRIAS Verlag
ISBN 978-3-432-10895-7
126 Seiten
9,99 Euro

Das Buch auf Amazon ansehen: Die 50 besten Entzündungs-Killer: Stille Entzündungen besiegen

Pressekontakt:
Sven-David Müller, MSc.
Medizinjournalist/Gesundheitspublizist
Master of Science in Applied Nutritional Medicine
staatlich geprüfter Diätassistent
Diabetesberater Deutsche Diabetes Gesellschaft

Zentrum und Praxis für Ernährungskommunikation, Diätberatung und Gesundheitspublizistik (ZEK), Vorsitzender Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e.V.

Berliner Straße 11c
15517 Fürstenwalde/Spree
0173-8530938

www.svendavidmueller.de
www.dkgd.de
www.muellerdiaet.de

Gefahr durch schädigende Umwelthormone

Endokrine Disruptoren sind Stoffe, die den natürlichen Hormonstoffwechsel stören und den Menschen gesundheitlich schaden. Die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr rät Konsumenten, diese Umwelthormone zu meiden.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenSie finden sich in Kunststoffverpackungen, Fertignahrung, Kosmetika und Pflanzenschutz-mitteln. Die sogenannten endokrinen Disruptoren beschäftigen seit längerem die Wissen-schaftler. Sie stören das Hormonsystem im Organismus, beeinflussen die Fortpflanzung negativ, schädigen irreversibel die Entwicklung von Organismen, können bestimmte hormonal bedingte Krebsarten beim Menschen fördern.

„Das krebserregende Potenzial dieser Umweltschadstoffe ist viel zu wenig im Bewusstsein der Öffentlichkeit”, sagt Dr. med. Nicole Weis, ärztliche Beraterin der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V.

Die Liste der Substanzen ist lang. Pestizide gehören dazu, Schwermetalle wie Cadmium, Blei und Quecksilber oder Weichmacher wie Triclosan, das in Zahnpasta und Seifen verwendet wird. Bisphenol A, das aus Kunststoffen (z. B. Plastikflaschen und Dosen) an die Nahrung abgegeben wird, gehört ebenso dazu wie Parabene, die als Konservierungsmittel in Kosmetika verwendet werden.

Endokrine Disruptoren wirken ganz unterschiedlich. „Manche der chemischen Substanzen wirken wie Hormone und binden im Körper an einen Hormonrezeptor. Andere wiederum blockieren Hormonrezeptoren und verhindern so, dass körpereigene Hormone andocken und wirksam werden können. Wieder andere Substanzen stören die Produktion oder die Umwandlung körpereigener Hormone.” sagt Professor Dr. rer. nat. Josef Köhrle, der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie. Köhrle und seine Kollegen nennen als gesundheitsschädigende Wirkungen der hormonaktiven Substanzen eine wachsende Beeinträchtigung der männlichen und weiblichen Fruchtbarkeit, mehr hormonabhängige Tumoren, also mehr Prostata-, Hoden- und Brustkrebs. Es bestehe kein Zweifel daran, „dass bestimmte endokrine Disruptoren wie Bisphenole oder Phthalate daran beteiligt sind”, so Köhrle weiter.

 Vom Schmerz zur Heilung

Das Beispiel Bisphenol A (BPA)
Bisphenol A gehört zu den am meisten produzierten Chemikalien weltweit. Die Substanz steckt beispielsweise in Trinkflaschen, Konservendosen, DVDs oder Lebensmittel-verpackungen. Bisphenol A kann Östrogen, Progesteron und Schilddrüsenhormone störend beeinflussen. Im Juli 2016 hat die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) Bisphenol A als reproduktionstoxisch, also als Fortpflanzungsgift, eingestuft. Die Europäische Union hat 2018 Bisphenol A als „besonders besorgniserregende Substanz” anerkannt.

Risiko für Schwangere
Schwangere sind gleich mit mehreren Chemikalien belastet, die ihrem heranreifenden Nach-uchs schaden, wie Studien zeigen. Dazu zählen z. B. Polychlorierte Biphenyle (PCB), Pestizide, Fluor-Kohlenstoff-Verbindungen (PFC) und Bisphenol A (BPA). BPA wurde zwar EU-weit für Babyflaschen verboten, der Stoff war jedoch bei 96 Prozent der Schwangeren nachweisbar. Also waren fast alle Kinder schon vor ihrer Geburt mit BPA belastet.

Was Konsumenten tun können
„Wir sind den Schadstoffen nicht hilflos ausgeliefert”, sagt Dr. med. Nicole Weis. Sie rät, keine Körperpflegemittel zu kaufen, die schädigende Chemikalien enthalten. „So gehen Sie sicher, dass mit Bodylotion, Shampoo & Co. keine hormonell wirksamen Schadstoffe im Einkaufskorb landen.” Konsumenten sollten auf das Siegel der geprüften Naturkosmetik achten und Testberichte von Stiftung Warentest und Öko-Test lesen. „Lassen Sie Dosennahrung im Supermarktregal stehen”, empfiehlt Dr. Weis weiter. Konservendosen sind innen mit Plastik beschichtet, das Bisphenol A (BPA) enthält.

„Bei Umweltrisiken ist auch die Politik in der Pflicht – zum Schutz der menschlichen Gesund-heit”, so Dr. Weis weiter. Die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. verweist auf die Position der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie. Nach der sich das Vorsorgeprinzip durchsetzen sollte. Das heißt: Bereits der Verdacht einer Gesundheitsgefährdung sollte ausreichen, um eine Substanz vom Markt zu nehmen.

Dr. med. Nicole Weis ist beratende Ärztin der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr (GfBK) e. V. und Mitglied des Vorstands der GfBK.

Den ausführlichen Fachartikel „Umweltschadstoffe – Umgehen mit Risiken” von Frau Dr. med. Nicole Weis finden Sie als Schwerpunktthema auf der Homepage der GfBK unter folgendem Link: https://www.biokrebs.de/schwerpunktthema

Zur Pressemitteilung der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie zu Endokrinen Disruptoren: http://www.endokrinologie.net/pressemitteilung/schutz-vor-schaedlichen-umwelthormonen.php

Presseinformation (PDF): Gefahr durch schädigende Umwelthormone

Die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. (GfBK) ist ein unabhängiger, gemeinnütziger Verein, der seit 36 Jahren Krebspatienten, Angehörige und Therapeuten unterstützt. Mit über 12.000 Mitgliedern und Förderern ist sie die größte Beratungsorganisation für ganzheitliche Medizin gegen Krebs im deutschsprachigen Raum.
Die GfBK setzt sich ein für eine individuelle, menschliche Krebstherapie, in der naturheilkundliche Methoden besonders berücksichtigt werden. Die Gesellschaft berät kostenfrei und unabhängig über bewährte biologische Therapieverfahren. Die Arbeit wird ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge und private Spenden finanziert. Die GfBK hat die Selbstverpflichtungserklärung (SVE) der Initiative Transparente Zivilgesellschaft (ITZ) unterzeichnet. Damit leistet die GfBK einen Beitrag zur Stärkung einer Kultur der Transparenz im gemeinnützigen Sektor.

Pressekontakt
Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. (GfBK)
Rainer Lange, Pressereferent
06221 – 433-2108
presse@biokrebs.de

 

Ayurveda verbessert das Immunsystem

Wer will das nicht – gesund und fit durch ganze Jahr gehen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenImmunität bedeutet medizinisch gesehen “Freisein von Krankheit” –
Gefeit sein vor Krankheit – das ist sicher ein Wunsch der meisten Menschen.

Schon in vorchristlichen Zeiten wurde im Ayurveda bei der Erforschung von Krankheiten erkannt, dass Menschen unterschiedlich anfällig sind für Krankheitserreger.

Sicher, manches kann durchaus auch erblich bedingt sein – doch wir haben es in der Hand und können viel zu tun, um unsere Immunkraft zu stärken.
Dies gilt gerade jetzt in der nasskalten Jahreszeit. Gerade im Winter lohnt es sich, dieses alte Wissen aus dem Ayurveda zu nutzen, um gesund und fit zu bleiben.

Unser Geist herrscht über die Materie

Unsere Gedanken werden Wirklichkeit – diese Aussage kann man vielfältig lesen
Und erfahren. Auch das ist altes Wissen aus dem Ayurveda.
Denken wir ständig an Krankheit, lesen vielleicht, was alles passieren kann
– dann schwächen wir mit diesem “ich mache mir Sorgen” unser Immun-System.
Richten wir aber unser Bewusstsein auf Gesundheit, so werden wir vieles ganz einfach von innen heraus für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden tun.

 Vom Schmerz zur Heilung

Gefühle verstärken Gedanken

Emotionen sind Magnete – sie verstärken das, was wir im Bewusstsein haben. Manche Menschen – so scheint es – ziehen mit ihrer Ängstlichkeit geradezu Krankheit an. Es gilt also, diese Emotionen zu klären, damit sie nicht unser Immunsystem schwächen.
Das gleiche gilt auch für Emotionen wie Wut, Ärger, Hass. Aber Gott sei Dank
Gilt es auch bei schönen Gefühlen wie Liebe, Glücklich sein, zufrieden sein u.v.m. Verstärken wir diese positiven Emotionen, so wird dadurch das Immun-System gestärkt.

Die Konstitutions-bezogene Lebensweise ist die Basis für ein gutes Immunsystem
Ich habe schon öfters darüber berichtet, wie wichtig es nach Ayurveda ist, die eigene Konstitution zu leben. Diese ganz spezifische Zusammensetzung der Bioenergien (Doshas) Vata, Pitta und Kapha benötigt eine ständiges Nachjustierung, damit wir nicht aus unserer eigenen Mitte herausgeworfen werden und in Harmonie bleiben.

Unser “normales” Leben hat viele Herausforderungen für uns parat. Hier liegt es an uns selbst, ob wir diese meistern, oder ob wir uns von diesen unterkriegen lassen.

Stress, Schlaflosigkeit, zu wenig Bewegung, zu wenig Ruhe und Entspannung und vieles mehr sind natürliche Immunkraft-Killer, die sich allzu gerne in unser Leben einschmuggeln.
Es bedarf einer großen Achtsamkeit, diese immer wieder zu identifizieren und auszuschalten.

Darüber hinaus ist eine gesunde Ernährung der Nährboden für Gesundheit und ein gutes Immunsystem

Ayurveda bietet gerade hier wichtige Prinzipien, die die Gesundheit fördern, z.B.
regelmäßig essen und möglichst oft warm essen. Nach Ayurveda wird empfohlen, 3 x täglich eine warme Mahlzeit einzunehmen.
Dazu ist es wichtig, Gewürze und Kräuter, bevorzugt Wildkräuter – so lange möglich – zu nutzen.
Wir benötigen für die Gesundheit eine gute Verdauungskraft – ein gutes Verdauungsfeuer. Gewürze und Kräuter schenken uns viele Wirkstoffe, die das Verdauungsfeuer anfachen.
Ein gutes Agni – Verdauungsfeuer bringt natürlicherweise auch eine starke Immunkraft. Wird das Agni schwach, so wird Ama erhöht. Das sind die Stoffwechselschlacken. Diese machen auf Dauer krank, weil sie die Immun-Abwehr ständig überfordern.

Sorgen Sie für eine gute Verarbeitung der Sinneseindrücke.

Lärm, Stress, emotionale Belastungen, Überforderungen im Beruf, die Schreckens-News in den Nachrichten u.v.m. sind Sinneseindrücke, die genauso wie unser Essen verdaut werden müssen.
Werden diese nicht verdaut, können sie genauso wie ein zu viel Essen oder das falsche Essen krank machen.

Trinken ist ebenfalls ein wichtiger Gesundheits-Faktor.

Dabei geht es nicht unbedingt nur um die Trinkmenge. Das “Was trinke ich” ist viel wichtiger.
Morgens abgekochtes, heißes Wasser zu trinken, hilft dem Körper bei der Entschlackung. Im Laufe des Vormittags ist dann Ingwertee mit etwas Zitrone und Honig verfeinert ideal.
Auch ein Kräutertee wie grüner Hafertee oder ein Sauwettertee (Rosmarin, Salbei, Thymian und Basilikum) können die Lebensgeister mobilisieren.

“Sich bewegen” bewegt auch das Immunsystem.

In der dunklen Jahreszeit nimmt unser Bewegungsdrang meist deutlich ab. Da braucht es schon etwas Disziplin, um gegen zu steuern – aber es lohnt sich, diese zu lernen.

Natürlich gibt es auch ayurvedische Kräutermittel, die den Stoffwechsel aktivieren und die Immunkraft stärken. Die Zielsetzung bei diesen Substanzen ist aber in erster Linie immer, eine Hilfe zur Selbsthilfe des Körpers. D.h. es werden keine einzelnen Substanzen zugeführt, sondern bestimmte Stoffwechselleistungen werden optimiert.

Wir im Westen identifizieren Vitamine, Mineralstoffe, Anti-Oxidantien etc. und führen diese oft täglich zu. Daraus wurde ein intensiver Hype der Nahrungsergänzungsmittel.
Viel wichtiger wäre aber eine gesunde Lebensweise mit Bio-Lebensmittel, warmen Mahlzeiten etc.

Chyavanprash – Dies ist ein Amla-Mus mit vielen Kräutern und Gewürzen, ist im Ayurveda ein Stärkungs- und Aufbaumittel. Es ist u.a. auch immunstärkend. Sollte aber nicht gegessen werden, wenn Ama im Körper ist, wenn also der Körper bereits verschlackt ist, da ansonsten diese Störung noch verstärkt werden kann.

Triphala ist im Ayurveda ein “Allheilmittel”, das sehr oft auch in der Ayurveda-Medizin benutzt wird. Es besteht aus drei pulverisierten Früchten, die Vata, Pitta und Kapha ins Gleichgewicht bringen und so durchaus auch auf Dauer zur Optimierung des Stoffwechsels genutzt werden können.

Trikatu besteht aus drei scharfen Gewürzen und facht das Verdauungsfeuer an. Ist dieses in einem “grünen” Bereich, so kann der Körper auch mit Stoffwechselschlacken gut umgehen. D.h. diese können aus dem Körper ausgeleitet werden. Trikatu besteht aus indischem Langpfeffer, Ingwer und schwarzem Pfeffer
Es kann gut als Gewürz in der Ayurvedaküche genutzt oder in Pulverform (auch in Kapselform) begleitend zum Essen eingenommen werden.

Ashvagandha und Bala wirken aufbauend und stärkend. Sie sind sinnvoll, wenn die Ursache der Immunschwäche auf Verausgabung, Stress oder Burnout basiert (Vata-Störungen)

Brahmi und Ginseng optimieren die Widerstandskraft des Körpers.

Guggulu-Mischungen helfen, den Stoffwechsel zu optimieren. Die Fettverbrennung wird angeregt und damit das Immunsystem gestärkt. Eine typische Mischung ist Trifagul (Eine Mischung von Guggulu und Triphala.

Bei all diesen Mitteln sollte aber nicht vergessen werden:
Jeder von uns hat eine einmalige Konstitution, wird diese gelebt, dann entsteht ganz natürlich Gesundheit.
Jeder Gesundheitsbewusste sollte also seine Konstitution wissen und lernen, Ungleichgewichte zu erkennen und lernen, wie er diese ausgleichen kann.
Wichtig ist dabei auch, sich der Lebensphase und den Jahreszeiten entsprechend auf das “Außen” einzustellen.

Wer sich für die Empfehlungen für den Herbst interessiert – hier geht es zu einem Podcast von mir, der dieses Thema behandelt.

Stoffwechselerkrankungen und die sogenannten Zivilisationskrankheiten wie Diabetes mellitus, Übergewicht, Bluthochdruck Allergien, rheumatische Erkrankungen u.v.m. sollten uns motivieren, mehr für die eigene Gesundheit zu tun.
Das Ayurveda Pur im Rosenschloss bietet mit seine Kuren eine ideale Basis für mehr Gesundheit…

Fürs Kennenlernen der Ayurveda-Konstitution ist das Seminar Ayurveda-Basics zu empfehlen

Die Ayurvedaschule im Rosenschloss ist eine unabhängige Privatschule. Der Schulleiter der Schule für Ayurveda Wolfgang Neutzler praktiziert seit 1985 als Heilpraktiker mit Schwerpunkt Ayurveda. Als Coach betreut er Menschen in Krisen-Situation und berät Paare und Familien, die anstehende Probleme lösungs-orientiert angehen wollen.
Weitere Schwerpunkte seiner sind Ernährungsberatung und das Entwickeln von Gesundheits-Seminaren, wie Kochkurse, Abnehmkurse, Fastenwochen, Stressbewältigungs-Strategien – Live-Veranstaltungen und digitale Produkte.
Er ist als Autor, Co-Autor, Schulungsleiter sowie Privatdozent für Ayurveda tätig und führt Ayurveda-Inhouse-Schulungen in Hotels. Beautyfarmen und Gesundheits-Zentren durch.
Seit 2013 betreut er den Ayurveda-Lifestyle-Verlag.

Das Ziel ist es, noch vielen Schülerinnen und Schülern sowie Interessierten das ganzheitliche Konzept der indischen Lehre Ayurveda näher zu bringen.
Ayurveda – das Wissen von einem gesunden, langen und glücklichen Leben

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Mitochondrien – ursächlich für viele Erkrankungen

Die Kraftwerke unserer Zellen, ihre Bedeutung und neueste Erkenntnisse aus der Wissenschaft.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenSie sind unscheinbar und vielen unbekannt. Dabei spielen sie für unser Leben eine maßgebliche Rolle. Die kleinen Kraftwerke unserer Zellen, Mitochondrien genannt. Die Bioresonanz-Redaktion beleuchtet ihre Bedeutung für Erkrankungen.

Die große Bedeutung der Mitochondrien für Gesundheit und Krankheit

Die Mitochondrien sind Bestandteil unserer Körperzellen. Eines ihrer Organe, die dort Organellen genannt werden. Sie sind der Ort, an dem die Energie, die unser Körper braucht, erzeugt wird. Deshalb die Bezeichnung Kraftwerke. Ohne sie wäre unser Leben nicht möglich. Umso fataler ist es, wenn es hier zu Problemen kommt.

In der medizinischen Praxis wurden diese kleinen Energielieferanten bislang kaum beachtet. Das könnte sich ändern. Die Wissenschaft hat in jüngerer Vergangenheit bei vielen Erkrankungen nachgewiesen, wie bedeutungsvoll die Mitochondrien sind. Ob bei Depressionen, Herzerkrankungen, Alzheimer und sogar die Fettleber, immer spielen sie, die Kraftwerke unserer Zellen, maßgeblich dabei mit. Die Bioresonanz-Redaktion hat dazu einen Überblick geschaffen. Sie stellt die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse vor. Den Überblick findet man hier: Mitochondrien, Bedeutung der Kraftwerke für unser Leben.

Mehr Beachtung in der Ganzheitsmedizin

Mehr Beachtung finden die Mitochondrien unter Ganzheitsmedizinern, vor allem in der energetischen Medizin, wie die Bioresonanz. Sie vermuten schon lange, was die Wissenschaft jetzt nachgewiesen hat. Die Heilpraktikerin und Buchautorin Maria Elisabeth Druxeis hat den Mitochondrien ein ganzes Buch gewidmet (Mitochondrien. Aktivieren Sie die Energie-Zentren Ihrer Zellen, Scorpio Verlag, 2016). Und die Geräte der Bioresonanz nach Paul Schmidt haben ein eigenes Programm mit den verschiedenen Frequenzspektren der Mitochondrien integriert.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Bioresonanz zu Weichmacher, wie gefährlich sind sie wirklich

Wissenschaftler warnen vor weitreichenden Folgen.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenImmer wieder geraten chemische Stoffe in die Kritik, unsere Gesundheit zu gefährden. Mit an erster Stelle dazu gehören die sogenannten Weichmacher. Die Bioresonanz-Redaktion beleuchtet die Hintergründe dazu.

Das sind Weichmacher

Weichmacher sind aus unserem Alltag kaum noch wegzudenken. Sie werden Materialien zugesetzt, um sie geschmeidig und dehnbar zu machen. Dementsprechend finden wir sie in zahlreichen Produkten unseres Alltags. Am bekanntesten sind die Weichmacher Bisphenol A und Phthalate.

So geraten Weichmacher in die Kritik

Weichmacher sind in die Kritik geraten, weil sie im Verdacht stehen, an vielen chronischen Erkrankungen beteiligt zu sein. Dazu gehören beispielsweise Übergewicht, Diabetes mellitus, Atemwegserkrankungen und Krebs. Weichmacher verhalten sich im Körper wie Hormone und werden deshalb auch Xenohormone genannt. Offenbar beeinflussen sie unser Hormonsystem. Mit fatalen Folgen für Stoffwechsel, Entwicklungsprozesse und vieles mehr. Inzwischen sieht es auch die Wissenschaft so. Nach neueren Untersuchungen sollen sie sogar in das Immunsystem eingreifen und das Risiko schwerwiegender Erkrankungen, wie beispielsweise Allergien, erhöhen, berichtet die Bioresonanz-Redaktion (siehe Beitrag: Wie Umweltbelastungen das Allergie-Risiko erhöhen).

Der Rat der Bioresonanz-Therapeuten zum Umgang mit Weichmachern

 Vom Schmerz zur Heilung

Die naheliegende Empfehlung ist es natürlich, die Weichmacher zu vermeiden. Doch wie so oft, dürfte dies kaum gelingen. Was tut man also, wenn man den Umweltbelastungen nicht wirklich aus dem Weg gehen kann? Bioresonanz-Therapeuten empfehlen in solchen Fällen, den Organismus regelmäßig auf energetische Regulationsstörungen durch Schadstoffe zu überprüfen. Ziel sei es, die Selbstregulationsfähigkeit des Organismus durch Harmonisierung zu unterstützen. Moderne Bioresonanzgeräte, wie beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt, verfügen über die entsprechenden Frequenzspektren. Damit will man versuchen, den Folgen aus Schadstoffbelastungen entgegenzuwirken.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Michael Petersen
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Neues Buch: Der Trick mit dem Immunsystem

Buchautor Michael Petersen gibt Tipps für stärkere Abwehrkräfte.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenHinter vielen chronischen Erkrankungen steht ein gestörtes Immunsystem. Das Heimtückische daran: davon merken wir oft nichts. Doch wodurch kommt es dazu und was kann man tun? Damit beschäftigt sich das neue Buch “Der Trick mit dem Immunsystem”.

Die Bedeutung des Immunsystems für unser Leben

Unser Immunsystem schützt uns Tag für Tag vor Keime. Es hilft dabei, Entzündungen zu überwinden und schwere Erkrankungen zu vermeiden. Vorausgesetzt, alles funktioniert reibungslos. Wie es darum bestellt ist bei vielen Menschen, sehen wir in der Statistik zunehmender Erkrankungen. Das Immunsystem spielt dabei eine zentrale Rolle. Das Fatale ist, dass das Immunsystem durch viele Faktoren empfindlich gestört werden kann. Manche davon sind allgemein bekannt. Zahlreiche Störfaktoren aus unserem Alltag dürften viele überraschen.

Der Trick mit dem Immunsystem und wie man Abwehrkräfte stärkt

Der Trick mit dem ImmunsystemDer Autor und erfahrene Therapeut Michael Petersen zeigt in seinem neuen Buch “Der Trick mit dem Immunsystem. Tipps für stärkere Abwehrkräfte” wo genau diese Fallen liegen. Und was man tun kann, um ihnen zu begegnen. Dabei stehen natürliche Hilfsmittel im Vordergrund. Mit dem Ziel stärkerer Abwehrkräfte.

Dazu beleuchtet der Autor verschiedene Verfahren aus der Naturheilkunde bis hin zur Bioresonanz. Hilfreich waren ihm dabei seine Erfahrungen aus langjähriger praktischer Tätigkeit und Beispiele zahlreicher Patienten. Mehr Informationen zum Buch auf Amazon.

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Für immer jung und die Angst vorm Altern

Alternsforscher sehen dringenden Handlungsbedarf. Bioresonanz-Redaktion zeigt Wege auf.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEs ist schon immer der Traum der Menschheit, lange jung und gesund zu bleiben. Gleichzeitig wächst gerade jetzt die Angst vorm Altern, wie die Bioresonanz-Redaktion erläutert.

Die große Herausforderung des Alterns

Unserer Gesellschaft steht vor einer großen Herausforderung. Bekanntlich befinden wir uns mitten in einem sogenannten demografischen Wandel. Geprägt von einer Verschiebung der Bevölkerungsstruktur hin zu immer mehr älteren Menschen. Damit wächst auch ein großes Problem: die chronischen Erkrankungen nehmen zu. Das größte Problem dabei wird von Wissenschaftlern in der sogenannten Multimorbidität gesehen. Das heißt, dass gleichzeitig mehrere chronische Krankheiten auftreten. Typisches Beispiel ist die häufige Kombination von Diabetes mellitus, Bluthochdruck und Übergewicht, mit der großen Gefahr für Herzinfarkt und Schlaganfall. Die Situation ist so brisant, dass der Kölner Alterns-Forscher Björn Schumacher sogar prognostizierte, dass “ohne Sieg über die Krankheiten des Alterns unsere Gesellschaft keine Zukunft habe” (Quelle: Universität Köln, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Eine Chance für die Ganzheitsmedizin

Der Bioresonanz-Experte Michael Petersen sieht in dieser Herausforderung eine Chance für die ganzheitliche Medizin. Sie sieht ihre Hauptaufgabe darin, die Selbstheilungskräfte des Organismus im Gleichgewicht zu halten beziehungsweise wiederherzustellen. Aus Sicht ganzheitlich naturheilkundlich orientierter Mediziner sei das der Königsweg, um die bevorstehenden gesundheitlichen Herausforderungen zu meistern.

Auch die Bioresonanz nach Paul Schmidt setzt hier an. Auf der ganz feinen bioenergetischen Ebene will sie energetische Regulationsstörungen im Organismus harmonisieren, um so das Gleichgewicht der Selbstheilungskräfte zu unterstützen (siehe Beitrag: Das Altern, die Krankheit, die Regulation und die Bioresonanz).

Einmal mehr dürfte die Zeit reif sein, die Errungenschaften unserer modernen Medizin mit den Möglichkeiten der ganzheitlich naturheilkundlichen Medizin zusammenzubringen, um gemeinsam die Herausforderungen der Zukunft zu meistern. Immer mehr Mediziner und Patienten wünschen sich das.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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