Archiv der Kategorie: Schlaf und Schlafstörungen

DAK meldet: Starker Anstieg von Schlafstörungen

Die DAK berichtet, dass sich die Anzahl der Fehltage aufgrund psychischer Erkrankungen verdreifacht hat

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Krankenkasse DAK berichtet in ihrem Report, dass 80 Prozent aller Erwerbstätigen unter Schlafstörungen leiden würden. 10 Prozent sogar unter besonders schweren Schlafproblemen. Zudem wies die DAK daraufhin, dass die Schlafstörungen unterschiedliche Ursachen haben können.

Fehlender Schlaf hat Konsequenzen

Auf Dauer kann fehlender Schlaf krank machen. Schlafstörungen können indirekt auch zu familiären und beruflichen Konflikten führen. Mediziner der Deutschen Gesellschaft für Neurologie bestätigen, dass teilweise zu schnell und zu oft Medikamente zum Einsatz kommen. Sie warnen, dass die Chemie nur die Symptome, nicht aber die Ursachen einer Schlafstörung beseitigt.

Schlechte Arbeitsbedingungen oder seelische Verletzungen können Schlafstörungen auslösen

Immer schlechtere Arbeitsbedingungen und private Probleme können zu Schlafstörungen führen. Aber auch psychische Verletzungen aus der Vergangenheit können eine Ursache der Erkrankungen sein. Prof. Dr. Thiede weist in der Fachzeitschrift Paracelsus daraufhin, dass gepulste Funkstrahlung ebenfalls den Schlaf beeinträchtigen kann.

 Psychische Probleme – Ansatz der Bioresonanz

Hinter nüchternen Zahlen versteckt sich die Qual der Betroffenen

Die Betroffenen wälzen sich im Bett, die Zeit vergeht quälend langsam. Aufstehen, hinlegen… Am nächsten Morgen fehlt der Schlaf. Auf der Arbeit kann die Müdigkeit zu Gereiztheit und Konzentrationsstörungen führen. Die Leistungsfähigkeit sinkt.

Schlafstörungen können auch auf Erkrankungen hinweisen

Außengeräusche, Funkwellen, aber auch körperliche und seelische Erkrankungen können Schlafstörungen begünstigen. Wenn äußere Störungsquellen ausgeschlossen werden können, dann sollte ein Arzt oder Heilpraktiker somatische (körperliche) Ursachen abklären. Sollten keine äußeren Anlässe und keine somatischen Ursachen vorliegen, dann können die psychischen Störungsursachen in einer Psychotherapie mit Hypnose aufgelöst werden. Ursachen können Konflikt am Arbeitsplatz, drohende Arbeitslosigkeit, Erziehungsprobleme oder Streitigkeiten im familiären Umfeld sein. Bei psychischen Erkrankungen wie Depressionen können Schlafstörungen ebenfalls auftreten. Hypnotherapie kann auch bei der Therapie psychischer Erkrankungen unterstützend eingesetzt werden.

Hoffnung für Millionen Betroffener

Die erfahrene Hypnotherapeutin, Frau Herrmann, macht Hoffnung. Der Wunsch, schnell und erholsam ein- und durchschlafen zu können, kann sich erfüllen.

Hypnose kann helfen, die Ursachen von Schlafstörungen aufzulösen

Hypnose kann helfen die selbstschädigenden Denkstrukturen, die Schlafstörungen oder psychischen Erkrankungen zugrunde liegen, aufzulösen. Individuelle Lösungsstrategien werden erarbeitet. Die erfahrene verhaltens- und hypnotherapeutisch arbeitende Heilpraktikerin für Psychotherapie Ute Herrmann erklärt, dass in der Trance die Auslöser von psychischen Erkrankungen und Schlafstörungen aufgelöst werden können. Je nach Ursache wird das Selbstbewusstsein gestärkt, Kommunikationsmuster oder fehlende Kompetenzen werden erarbeitet. Am Ende kann die Erkrankung ein Schlüssel zu einem besseren Arbeitsplatz, harmonischer Beziehung oder mehr Lebensqualität sein.

Hilfe finden Betroffene bei dem VFP, Verband freier Psychotherapeuten, Herrn Dr. Weishaupt 0180/3210217 oder der psychologischen Beraterin und Hypnotherapeutin Frau Ute Herrmann, 0209/14971557. Ute Herrmann ist Heilpraktikerin für Psychotherapie und psychologische Beraterin. Seit 1990 begleitet Frau Herrmann Menschen auf ihrem Weg zu mehr Lebensqualität durch professionelle Hypnose. Unterstützend wendet sie die Rational-Emotive-Verhaltenstherapie (REVT) an. Bei Trauma oder Angststörungen setzt Frau Herrmann auch die Eye-Movement-Desensibilisierung (EMDR) ein. Seit 2004 erstellt sie Gutachten für Familiengerichte in NRW und bildet zusätzlich als Dozentin künftige Gutachter für Familiengerichte aus.

Ute Herrmann ist Heilpraktikerin für Psychotherapie und psychologische Beraterin. Seit 1990
begleitet Frau Herrmann Menschen auf Ihrem Weg zu mehr Lebensqualität durch professionelle Hypnose. Unterstützend wendet sie die Rational-Emotive-Verhaltenstherapie (REVT) an. Bei Trauma oder Angststörungen setzt Frau Herrmann auch die Eye-Movement-Desensibilisierung (EMDR) ein. Seit 2004 erstellt Frau Herrmann Gutachten für Familiengerichte in NRW und bildet zusätzlich als Dozentin künftige Gutachter für Familiengerichte aus.

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Schlafstörungen – schlafen Sie doch am Tag

Kurzer Schlaf führt zur raschen Erholung

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenErschreckende Erkenntnis: 80 Prozent der Erwerbstätigen haben Schlafstörungen. Der Rat, am Tag zu schlafen, ist kein Witz.

Der Gesundheitsreport 2017 der Deutschen Angestellten Krankenkasse ( DAK) brachte es an den Tag: Rund 80 Prozent der gesetzlich versicherten Erwerbstätigen klagen regelmäßig über Schlafstörungen. Als Gründe dafür werden häufig ungünstige Lebensweisen genannt, wie die Bedingungen am Arbeitsplatz und die exzessive Nutzung der digitalen Medien. Doch ganzheitliche Mediziner warnen vor einer zu engen Sichtweise. Sie empfehlen, den Ursachen für Schlafstörungen nachzugehen. Und diese können im Organismus selbst liegen. Erkrankungen und Störungen in den Regulationssystemen unseres Körpers können Schlafstörungen unterhalten (Beitrag der Redaktion: Ursachen von Schlafstörungen).

Tagsüber schlafen

Der Tipp, tagsüber zu schlafen, ist vor diesem Hintergrund durchaus ernst gemeint. Das heißt aber nicht, Pflichten zu vernachlässigen und sich gemütlich schlafen zu legen. Gemeint ist ein gesundes Nickerchen am Mittag. Der Tipp kommt von dem Schlafforscher Prof. Dr. Bauer. Seiner Meinung nach genügen fünfzehn bis zwanzig Minuten, um neue Kraft zu schöpfen und die Leistungsfähigkeit zu steigern, heißt es im Deutschlandfunk (dort der Beitrag: Schlafen am Arbeitsplatz erlaubt). Länger sollte es aber auch nicht sein, um den gewünschten Effekt zu erreichen. Die beste Zeit wird dort angegeben im Leistungstief am Mittag, zwischen 12 und 14 Uhr.

Fazit, um Schlafstörungen zu überwinden

Wer richtige Schlafstörungen hat, sollte unbedingt den Ursachen dafür nachgehen. Dabei gilt es vor allem, unter ganzheitlichen Gesichtspunkten vorzugehen, um Regulationsstörungen aufzuspüren. Um tagsüber die Müdigkeit zu überbrücken, oder um sich einfach nur zu erholen, sind kurzzeitige Schlafpausen empfehlenswert.

 Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein

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Die 17 häufigsten Träume und was sie bedeuten

Traumdeutung als Werkzeug zur Selbstfindung und Lösung für die wichtigsten Probleme des Lebens in einer angespannten Welt

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenJeder sieht die grossen Probleme der Menschheit und will eine neue Welt! Doch “bis die Menschen lernen, ihr inneres Leben ernst zu nehmen, werden wir weiterhin Schwächen von großer Tragweite um uns herum sehen,” sagt Dr. Schellhammer, Gründer des Schellhammer Retreat Centers und betont dabei die Wichtigkeit der Träume als Schlüssel zur Selbsterkenntnis.

Milliarden von Traumnachrichten rund um den Globus jeden Tag

Jeder träumt nachts. Doch die meisten Menschen sind sich des Zwecks oder der Bedeutung von Träumen nicht bewusst, oder geben sich esoterischen, religiösen und abergläubischen Interpretationen hin. “Aber Träume und ihre Interpretation sind die Via Regia zu unserem wahren Selbst”, sagt Dr. Eduard Schellhammer, Psychologe, Philosoph und Autor zahlreicher Bücher, und fügt hinzu: “Träume spiegeln unser psychisch-geistiges Menschsein und unser ganzes Leben wider. Sie zeigen uns unseren Ursprung und unser Ziel. Jeder Traum ist ein Puzzle, weil Träume eine “fremde” Sprache sprechen. Vielen fehlt es an Offenheit für diese symbolische Sprache, die tatsächlich erlernt werden kann.”

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Träume als Weg zur Wahrheit

Inspiriert von Sigmund Freud und Carl Gustav Jung und nach mehr als 250.000 Träumen, die Schellhammer in den letzten 35 Jahren erforscht hat, kann er uns die Botschaft hinter den häufigsten Träumen und Albträumen erklären. Hier ein Auszug aus seinen Büchern ” Moderne Traumtheorie” und ” Modernes Traumlexikon“, in dem die 17 häufigsten Träume und ihre Bedeutung dargestellt werden. Diese beinhalten:

Einbrecher-Träume, in denen trübe Gestalten nachts in die Wohnung, das Zuhause oder das Schlafzimmer des Träumers einbrechen. Dies erzeugt immer eine gewisse Angst, aber die Figuren sind meist eigene Schatten und bedeuten die nicht integrierten Aspekte der Persönlichkeit.

Kindheitsträume, die retrospektiv geträumt werden und sich auf Elemente und Themen der Jugend beziehen. Diese Träume sind ein Ruf nach Katharsis oder einer biographischen Aufarbeitung der Vergangenheit.

Gefahren-Träume, mit der Kernbotschaft: “Achtung, hier ist Gefahr!” Szenen mit klaren Gefahrensituationen kennzeichnen diese Art von Traum. Es könnten psychische Gefahren sein, aber oft auch Gesundheitsprobleme und existenzielle Fragen.

Archetypische Träume, die in bestimmten Krisen, bei Lebensentscheidungen und in Bezug auf alle wichtigen inneren Veränderungsprozesse entstehen. Sie enthalten meist einfache Realbilder und allgemeine Symbole, wie z.B. Paradies, Hexe, Teufel, weiser Mann oder weise Frau, Brunnen und Pyramide.

Zu den 17 von Schellhammer ermittelten Träumen gehören auch Angstträume, Prüfungsträume, fallende sowie fliegende Träume, Nackt-Träume, Albträume, sexuelle Fantasien, Reiseträume, Träume über Zähne, Tod-Träume, Initiations-Träume, prophetische und religiöse Träume.

Traum-schaffende Kraft als größtes Potenzial des Menschen

Laut Dr. Schellhammer ist der ‘Innere Geist’, auch bekannt als ‘Spirituelle Intelligenz’, die Kraft, die die Träume schafft. Diese mentale Funktion ist keine menschliche Schöpfung, kein Produkt der Kultur, sondern eine spirituell-psychische Funktion in jeder Psyche – insbesondere der Seele und des Geistes – jedes Menschen. Der innere Geist ist die höchste Autorität und steht über allen Religionen und dogmatischen Lehren. Schellhammer sagt: “Träume und der innere Geist sind die wertvollsten Lebensquellen für alle Menschen”, und hat es sich zur Aufgabe gemacht, uns diese und weitere bedeutende Einblicke über Träume, Traumdeutung und die wirkliche Bedeutung von Träumen in seinen Büchern sowie seiner Bildungseinrichtung näherzubringen.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.schellhammerretreat.com/de/

Über Dr. Eduard Schellhammer:
Dr. Eduard Schellhammer ist der Gründer und Präsident von “Schellhammer Education Group” bestehend aus: Schellhammer Business School, Schellhammer Retreat und Schellhammer Institut. Das Schellhammer Retreat ist eine aussergewöhnliche Bildungsinstitution mit einem neuen, höchst entwickelten Konzept der persönlichen Entwicklung verbunden mit Selbsterforschung und Wachstum im Prozess der Individuation.

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Körperliche Beschwerden bei Kids

Entspannung und Bewegung kommen zu kurz

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenKörperliche Beschwerden, die nicht durch eine Akuterkrankung, sondern durch psychosomatische Faktoren bedingt sind, treten bei Kindern und Jugendlichen immer häufiger auf.

Nach Ergebnissen des Präventionsradars 2017 der DAK-Gesundheit leiden 24 Prozent der Kids zwischen zehn und 18 Jahren jede Woche oder sogar häufiger unter Kopfschmerzen, weitere 31 Prozent jeden Monat. Zu den weit verbreiteten körperlichen Symptomen gehören zudem Bauch- sowie Rückenschmerzen, außerdem Schlafstörungen.

Für diese psychosomatischen Probleme gibt es vor allem zwei Ursachen: Stress und mangelnde Bewegung. Laut dem Präventionsradar geben 43 Prozent der befragten Kids an, dass sie sich regelmäßig gestresst fühlen. Nach Einschätzung der Lehrer, das hat kürzlich eine repräsentative Forsa-Umfrage offenbart, gehören zu den wesentlichen Stress-Faktoren von Schülern aber nicht in erster Linie die Anforderungen in der Schule, sondern vor allem die enorme mediale Reizüberflutung durch Smartphones, Tablets und Spielkonsolen, hinzu kommt oft der hohe Erwartungsdruck der Eltern bezüglich der schulischen Leistungen.

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Eng verbunden mit dem zeitaufwändigen Konsum von digitalen Medien ist der große Mangel an körperlicher Aktivität in der Freizeit. Der Präventionsradar hat gezeigt, dass nur noch 17 Prozent der 10- bis 18-Jährigen der Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) von mindestens täglich 60 Minuten moderater Bewegung entsprechen.

Wenn Kinder auffällig unter psychosomatischen Beschwerden leiden, sollte dies für Ärzte wie auch für Eltern ein klarer Hinweis dafür sein, dass Veränderungen des Lebensstils und damit oftmals auch verbunden Veränderungen der Erwartungshaltung der Erziehungsberechtigen erforderlich sind. Neben einem Defizit an Bewegung und chronisch empfundener Stressbelastung wirken sich auch unregelmäßige Schlaf- und Essenszeiten sowie fehlende Entspannungsphasen negativ auf die physische wie psychische Gesundheit von Heranwachsenden aus. Wertvolle Anregungen zu einem dem jeweiligen Alter ihrer Sprösslinge entsprechend angemessenen Lebensstil finden Eltern z. B. auf den Portalen www.familienaufstand.de, www.kindergesundheit-info.de sowie www.komm-in-schwung.de.

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Schlafstörungen können fatale Folgen haben

Mehr Betroffene mit Schlafstörungen. Bioresonanz präsentiert Lösungen.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWer nachts nicht richtig schläft, riskiert seine Gesundheit. Wissenschaftler warnen vor schwerwiegenden chronischen Folgeerkrankungen. Die Bioresonanz-Redaktion zeigt auf, was man tun kann.

Alarmierende Fakten zu Schlafstörungen

Seit 2010 ist die Zahl der Menschen mit Schlafstörungen deutlich angestiegen. Sage und schreibe rund 80 Prozent der Erwerbstätigen schlafen schlecht. So die alarmierenden Ergebnisse im Gesundheitsreport 2017 der Deutschen Angestellten Krankenversicherung (DAK). Schon jeder Zehnte soll sogar schwere Schlafstörungen haben. Die Gesundheitsexperten warnen vor schwerwiegenden Folgen für die Gesundheit, beispielsweise psychische Störungen. Schlafstörungen würden das Risiko für Depressionen und Angststörungen erhöhen, so der Vorstandsvorsitzende der DAK-Gesundheit Andreas Storm. Das Ärzteblatt wies auf Studien hin, die einen Zusammenhang zwischen Schlafmangel und den typischen Zivilisationskrankheiten wie Übergewicht, Bluthochdruck und Diabetes, Herzerkrankungen, Schlaganfällen und geschwächter Immunabwehr zeigen. Das Thema ist also höchst brisant und braucht dringend Lösungen.

Lösungen bei Schlafstörungen

Viele Menschen greifen zu Schlaftabletten. Doch auf Dauer riskieren sie damit Nebenwirkungen, wie beispielsweise Abhängigkeiten und vieles andere. Folglich sind Alternativen gefragt. Klassiker bei naturheilkundlichen Mitteln sind zum Beispiel Baldrian und Johanniskraut. Doch ganzheitlichen Medizinern, wie die Bioresonanz-Therapeuten, geht das nicht weit genug. Sie plädieren dringend dafür, an den Ursachen von Schlafstörungen anzusetzen. Diese seien aber nicht nur in den äußeren Umständen zu suchen. Wie die oft genannten Arbeitsbedingungen, ständige Erreichbarkeit, Schichtarbeit und exzessive Nutzung unserer modernen Medien. Nach den Erfahrungen aus der Ganzheitsmedizin können nahezu alle Regulationsstörungen im Organismus zu Schlafstörungen führen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Die Möglichkeiten reichen bis hin zu genetischen Veranlagungen, heißt es in dem Bericht der Bioresonanz-Redaktion zu den Ursachen von Schlafstörungen unter Berufung auf neuere wissenschaftliche Erkenntnisse. Erfahrungsgemäß würden solche Veranlagungen auf weitere Risikofaktoren treffen, was letztlich zu den schwerwiegendsten Schlafstörungen führen kann. Wer hier ansetzt, erhöhe die Chance signifikant, zumindest zu einer spürbaren Verbesserung beizutragen, so die Erfahrung von Bioresonanz-Therapeuten. Mit ihrer ganzheitlichen Regulationsmedizin wollen sie Betroffene dabei unterstützen, mit entsprechenden Störungen besser fertig zu werden.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Basisches Baden für Gesundheit und Wohlbefinden

Tipps, worauf man bei basischem Baden achten sollte.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWenn es darum geht, den Säure-Basen-Haushalt in Ordnung zu halten, greifen viele Menschen zu Basenpulver. Eine sehr angenehme Alternative kann basisches Baden sein.

Die Gelenke schmerzen, der Rücken tut weh und der Nacken ist verspannt. Eine der vielen möglichen Ursachen: der Körpers ist übersäuert. In diesem Falle werden Säuren in das Gewebe eingelagert, was zu Entzündungsreaktionen führt. Das ist es, was letztlich den Schmerz ausmacht. Dahinter steht sehr oft einen gestörter Säure-Basen-Haushalt. Dieser wiederum ist sehr wichtig dafür, dass unser Körper gesund bleibt und wir uns wohl fühlen.

Basisches Baden kann ausgleichen

Beliebt sind Basenpulver, um den Körper dabei zu helfen. Es soll den Säure-Basen-Haushalt wieder ins Gleichgewicht bringen. Üblicherweise wird Basenpulver oral eingenommen. Alternativ kann man auch basisch baden. Ein basisches Bad fördert die Ausscheidung über die Haut und entlastet die Ausscheidungsorgane. Wasser ist dafür ein ideales Resonanzmedium. Durch basisches Baden wird die elektrische Leitfähigkeit der Haut erhöht. Ideal zum Entspannen und Relaxen.

Tipps für basisches Baden

Damit basisches Baden optimal gelingt, sind wichtige Voraussetzungen zu beachten. Sie betreffen die Zubereitung des Badewassers, die Badezeit, die Badetemperatur, sowie einiges mehr. Auch braucht es ein dafür geeignetes Basenmittel. Tipps und Antworten zu allen diesen Fragen hat die Redaktion auf dieser Seite zusammengestellt: Basisches Baden – was es Ihnen bringt.

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Leben chronisch Kranke gesünder?

Chronische Entzündungen: Wissenschaftler entdeckten verblüffenden Schutzmechanismus.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWer chronisch krank ist, lebt in ständiger Sorge. Einflüsse können bei ihm schnell lebensbedrohliche Situationen heraufbeschwören. Besonders groß ist die Angst vor Infektionen. Doch jetzt haben Wissenschaftler einen erstaunlichen Schutzmechanismus entdeckt.

Vermehrt schützende Antikörper bei chronischen Entzündungen

Am Beispiel chronisch entzündeter Lungen stellten die Forscher des Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung vermehrt schützende Antikörper fest. Originalzitat: “Durch die Entzündung werden vermehrt schützende Antikörper auf die Lungenschleimhaut transportiert und bewahren die Lunge so besser vor gefährlichen Erregern als in einer gesunden Lunge”, heißt es in einer Meldung des Informationsdienst Wissenschaft (idw). Das dürfte manchen Betroffenen mit beispielsweise chronischer Bronchitis, Lungenemphysem und vieles mehr überraschen.

Eine positive Seite von chronischen Entzündungen?

Der ganzheitlich orientierte Gesundheitsexperte Michael Petersen sieht darin eine lang gehegte Vermutung bestätigt. Seine These: eine Entzündung ist ein Heilungsprozess. Folglich kann man chronische Entzündungen interpretieren als einen immer wiederkehrenden Versuch, zu heilen. Das mag erklären, wie es zu den vermehrt schützenden Antikörpern kommt, die die Wissenschaftler gefunden haben. Und wo mehr “Polizisten” sprich Antikörper unterwegs sind, ist die Immunabwehr entsprechend schneller. Das wiederum vermag die paradox erscheinende Situation verständlich zu machen, wieso sich diese Betroffenen scheinbar besser gegen gefährliche Krankheitserreger wehren können.

Chronische Entzündungen nicht unterschätzen

Trotzdem: chronische Entzündungen darf man nicht unterschätzen. Auf Dauer sind die Folgen gefährlich. Zeigen sie doch, dass der Körper eine gesundheitliche Krise nicht überwindet. Deshalb sei es so wichtig, so der Gesundheitsexperte weiter, die Ursachen zu finden, wieso der Organismus den Heilungsprozess nicht schafft. Warum er immer wieder Anläufe nehmen muss, in dem Versuch, eine gesundheitliche Situation mit chronischen Entzündungen zu überwinden.

In seinem Buch “Vom Schmerz zur Heilung” beschreibt der Gesundheitsexperte und Autor Michael Petersen zahlreiche solcher Phänomene zu den Ursachen von Erkrankungen. Darin erläuterte er detailliert, wie es zu solchen und vielen anderen Erkrankungen kommt und wie man diesen auf der energetischen Ebene begegnet. Der Autor Michael Petersen beschäftigt sich mit den Hintergründen chronischer Erkrankungen seit über fünfzehn Jahren.

Angaben zum Buch

“Vom Schmerz zur Heilung” von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel zu beziehen.

Informationen:

Cover Vom Schmerz zur HeilungMichael Petersen
Vom Schmerz zur Heilung
tredition Verlag, Hamburg, 2016, 188 Seiten
ISBN:
978-3-7345-4202-2 (Paperback)
978-3-7345-4203-9 (Hardcover)
978-3-7345-4204-6 (e-Book)

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
und zum Buch: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/vom-schmerz-zur-heilung-paperback-83464/

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Geschickte Therapiekombinationen mit Bioresonanz

Die Bioresonanz-Redaktion zeigt Wege auf, wie Therapeuten ihre Therapien optimieren können.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIn der Naturheilkunde gibt es zahlreiche Therapieformen. Von der klassischen Pflanzenheilkunde über die Homöopathie, die Schüßler-Salze, die zahlreichen manuellen Therapien, bis hin zur modernen Bioresonanz-Therapie. Immer öfter kombinieren Therapeuten diese verschiedenen Verfahren. Die Redaktion erläutert, was die Bioresonanz dazu beitragen will.

Von den klassischen Methoden zur modernen Technologie

In der Naturheilkunde wird mit überlieferten Erfahrungen gearbeitet. Therapeuten sammeln im Laufe ihres Praxislebens so viele Erfahrungen, dass die meisten von ihnen die anzuwendenden Arzneimittel schon ihrem Charakter nach kennen. Sehr häufig jedoch, gerade in komplizierten Fällen, ist eine umfangreiche Analyse, die Repertorisation genannt wird, unabdingbar. Immer öfter wird dabei die Bioresonanz hinzugezogen.

Die Bioresonanz und die Therapiekombinationen

Die Bioresonanz ist eine Art informationsmedizinisches Verfahren. Das heißt, sowohl die Analyse als auch die Therapie baut nicht auf biochemischen Prozessen auf, sondern bedient sich der Informationen. Gemeint sind damit die Frequenzen auf bioenergetischer Basis. Obwohl wir im Informationszeitalter leben, ist für viele noch schwer vorstellbar, dass man auch mit Informationen therapieren kann. Gleichwohl sind es Tausende von Therapeuten, die dies inzwischen täglich so machen. In der Medizingeschichte gehört zu diesen informationsmedizinischen Verfahren die Homöopathie. Bekanntlich stecken in den berühmten Globulis keine materiellen Substanzen mehr, sondern nur noch Informationen. Die Bioresonanztherapie ist letztlich die logische Fortsetzung dieser Verfahren. Immer öfter kombinieren Therapeuten ihre Therapien mit der Bioresonanz.

Mit Bioresonanz die Therapie austesten

 Vom Schmerz zur Heilung

Aber nicht nur die Kombination der Bioresonanz mit anderen Therapieformen macht sie so spannend. Viele erfahrene Therapeuten nutzen Sie auch, um auszutesten, welches der vielen in Frage kommenden naturheilkundlichen Arzneimittel zu den vorgefundenen energetischen Regulationsstörungen passt. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert es am Beispiel der Schüßler-Salze (mehr dazu in diesem Beitrag: Wie die Bioresonanz die Schüßler-Salze-Kur optimiert).

Hinweis und Tipp: Es gibt derzeit die Möglichkeit, die Bioresonanz nach Paul Schmidt anlässlich ihres 35-jährigen Jubiläums unverbindlich und kostenfrei kennenzulernen. Mehr Informationen dazu hier (bitte klicken).

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Bioresonanz zur Angst vor chronischen Krankheiten

Die Angst vor Krankheiten lässt viele auf alternative Lösungen hoffen.

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Sehr viele Menschen haben Angst vor schweren Erkrankungen. Das ergab eine Umfrage im Auftrag der Krankenversicherung DAK. Für die Bioresonanz-Redaktion ist das einer der Gründe, warum immer mehr Betroffene auf alternative Therapien setzen.

Ein Großteil der Bevölkerung hat Angst vor chronische Krankheiten

Mit knapp 70 Prozent nimmt Krebs eine unrühmliche Spitzenstellung bei den Krankheiten ein, vor denen die deutschen Bundesbürger am meisten Angst haben. Gefolgt von Alzheimer/Demenz, Schlaganfall, Herzinfarkt und viele mehr. So das Ergebnis einer bundesweiten Befragung des Forsa-Instituts im Auftrag der DAK Gesundheit (Quelle: DAK Gesundheit).

Auf dem Weg zu alternativen Therapien

Allen diesen Krankheiten gemeinsam ist, dass es sich vor allem um schwere chronische Erkrankungen handelt. Zur Angst vor den Krankheiten kommt die Sorge um eine Therapie. Viele Menschen suchen dann den Weg zu alternativen Verfahren, wie Pflanzenheilkunde, Homöopathie und immer öfter auch die Bioresonanztherapie, so die Erfahrung des Bioresonanz-Experten Michael Petersen. In langjähriger Praxis hat er erfahren, dass viele Betroffene dadurch den Ursachen auf den Grund gehen und das Optimum an Therapiemöglichkeiten herausholen wollen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Die Bioresonanz in der Paul-Schmidt-Klinik

Es sind aber nicht nur die Patienten, auch immer mehr Ärzte suchen nach Ergänzungen. Wie beispielsweise die Ärztin Kerstin Peuschel. Auch sie war auf der Suche nach einer Antwort auf die häufige Frage: was kann ich noch tun, um den Patienten weiterzuhelfen, nach der klinischen Versorgung? In einem spannenden Interview mit Jürgen Fliege ( Wie eine Ärztin zur Bioresonanz kam) erläutert sie ihren Weg zur Bioresonanztherapie. Die Notärztin und Fachärztin für Chirurgie und Thoraxchirurgie ist heute die Leiterin der Paul-Schmidt-Klinik. Dort werden alternative mit klassisch-schulmedizinischen Verfahren kombiniert. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt hat dabei zentrale Bedeutung.

Hinweis und Tipp: Es gibt derzeit die Möglichkeit, die Bioresonanz nach Paul Schmidt anlässlich ihres 35-jährigen Jubiläums unverbindlich und kostenfrei kennenzulernen. Mehr Informationen dazu hier ( bitte klicken).

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Schlaf- und Bewegungs-Mangel machen dick

Aber alle sprechen nur von der Ernährung

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Es ist ein Paradoxon: Wissenschaftlich unbestritten ist, dass die Gründe für die Entwicklung von Übergewicht vielschichtig sind. Neben einer genetischen Veranlagung spielen vor allem das Ernährungsverhalten, das Bewegungsniveau, Stress und Schlafmangel eine entscheidende Rolle.

Dennoch steht im Zusammenhang mit der zunehmenden Übergewichtsproblematik fast immer ausschließlich die Ernährung im Fokus. Insbesondere die seit Jahrzehnten bekannte Tatsache, dass viele Lebensmittel Zucker enthalten, sowohl von Natur aus als auch zugefügt, gilt den zahlreichen oft selbst ernannten Gesundheitsexperten als das eigentliche Übel unserer Zeit. “Diese enorme Einseitigkeit bei der Suche nach Schuldigen ist umso erstaunlicher und gleichzeitig fataler, da die Statistik eine ganz andere Gewichtung der Ursachen mehr als nahelegt,” mahnt der Gesellschaftskritiker Detlef Brendel in seinem Buch ” Die Zucker-Lüge” (Ludwig-Verlag).

Zahlreiche Untersuchungen belegen, dass sowohl die Kalorienaufnahme insgesamt wie auch der Zuckerkonsum im Speziellen seit Jahren auf nahezu konstantem Level geblieben sind. Ebenfalls zahlreiche Studien zeigen hingegen eindeutig, dass die Deutschen sich immer weniger bewegen und immer häufiger sowohl unter Stress wie auch unter Schlafmangel leiden. Alle drei dieser für Übergewicht relevanten Faktoren bedingen sich dabei in erheblichem Maße gegenseitig. Und allen drei Faktoren ist gemeinsam, dass sie entscheidend durch die zunehmende Dominanz von digitalen Medien in der Berufswelt wie auch in der Freizeit beeinflusst werden.

 Wegweiser Abnehmen

Stellvertretend seien an dieser Stelle nur drei Belege von vielen erwähnt: Laut dem aktuellen DAK-Gesundheitsreport hat im Vergleich zu 2009 die Häufigkeit von Schlafstörungen unter den 35- bis 65-Jährigen um 66 Prozent zugenommen. Mittlerweile leiden 31 Prozent der Berufstätigen mehrmals pro Woche unter Ein- und Durchschlafschwierigkeiten, zehn Prozent von ihnen haben nachweislich krankhafte Schlafprobleme. Nach einer Umfrage des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) fühlt sich knapp die Hälfte der Beschäftigten, die mit digitalen Mitteln arbeiten, verstärkt durch Zeitdruck gestresst. Bei denjenigen, die in sehr hohem Maß von der Digitalisierung betroffen sind, liegt der Anteil sogar bei 60 Prozent. Und nicht nur Erwachsene bewegen sich viel zu wenig: Nicht einmal die Hälfte der Sechs- bis Zwölfjährigen in Deutschland erfüllt heute noch die WHO-Minimalanforderung von wenigstens einer Stunde moderater bis intensiver körperlicher Anstrengung täglich.

Fazit: Anstatt die Lebensmittelindustrie mit ihrem vielfältigen, transparenten Angebot für die Übergewichtsproblematik verantwortlich zu machen und Straf- bzw. Regulierungs-Steuern zu fordern, muss dringend eine Diskussion angeregt werden, welche Strategien Menschen im digitalisierten Zeitalter helfen, damit die physische sowie psychische Gesundheit nicht gefährdet wird. Ausreichende regelmäßige Bewegung, Entspannung und Schlaf sind in diesem Zusammenhang ohne Zweifel bedeutend wesentlichere Bausteine zur Problemlösung als die ideologisch motivierten Debatten bezüglich einer die Gesellschaft angeblich gefährdenden Ernährung.

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