Archiv der Kategorie: Schlaf und Schlafstörungen

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Ticken Sie richtig? Wie Sie zu Ihrem gesunden Schlaf-Wach-Rhythmus finden

Unsere innere Uhr neu stellen für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden.

Dr. med. Christoph Schöbel / Dr. med. Alfred Wiater, Ticken Sie richtig? Wie Sie zu Ihrem gesunden Schlaf-Wach-Rhythmus finden, 160 Seiten, gebunden, 18,00 € (D) / 18,50 € (A), ISBN 978-3-95803-335-1, Scorpio. Auf Amazon ansehen

Aus gesundheitspolitischer Sicht müssten Wecker verboten werden. Denn durch sie leben wir ständig in einem sozialen Jetlag.

Die digitalisierte Gesellschaft bringt uns gewaltig aus dem Rhythmus. Unsere innere Uhr tickt nämlich anders als die Uhren, die unsere Zeit bestimmen. Tatsächlich dauert für unsere innere Uhr ein Tag gemittelt 24 Stunden und 11 Minuten. Wir müssen also unsere innere Uhr täglich aufs Neue mit der Uhrzeit synchronisieren. Das schlägt uns auf die Stimmung, macht uns nervös und schadet unserer Gesundheit.

Theoretisch stimmen die allseits bekannten Schlafhygieneregeln. Praktisch berücksichtigen sie nicht die individuell sinnvolle Schlafhygiene.

Es ist gesundheitsförderlich, den eigenen Rhythmus zu erkennen, um zu merken, wie sehr dieser von unserer Realität abweicht. Die bekannten Schlaf-Experten, Prof. Christoph Schöbel und Dr. Alfred Wiater, zeigen, wie wir wieder zu einem natürlichen Schlaf-Wach-Rhythmus finden. Da jeder Mensch anders ist, gibt es kein allgemeingültiges Patentrezept. Aber mit den Denkanstößen und Ratschlägen zu Schlafmangel und Schnarchen, Restless-Legs-Syndrom, Alpträumen, Licht als Zeitgeber, Schlafproblemen bei Säuglingen und Kindern, Schlafzimmerumgebung, förderlichen Tages- und Sportaktivitäten sowie zu ausgewogener, gesunder Ernährung kann jeder seinen persönlichen Weg zu mehr nächtlicher Entspannung und Erholung finden.

Aus dem Inhalt

Biologische Rhythmen in der aufgeweckten Gesellschaft

Fahrplanprobleme

Das Abenteuer Schlaf

Die Schlaf-Kindlein-Schlaf-App

Schlaflos in Bielefeld

K(l)eine Schlafschule

Irrtümer rund um den Schlaf

Einschlafroutine und Schlafumgebung

Markenzeichen Schnarchen

Wie man sich ernährt, so schallt es heraus

Expeditionen ins Irreale

Erst zappeln die Beine, dann der ganze Philipp

Mit Vögeln durch die Nacht

Nickerchen zur falschen Zeit

Licht macht glücklich

Die müden Schlafmythen

Das Wichtigste in Kürze

Test: Schlafe ich richtig?

Tipps für einen guten Schlaf

11 Fragen als Wegweiser zu einem natürlichen Schlaf-Wach-Rhythmus

Die Autoren:

Prof. Dr. med. Christoph Schöbel ist Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Schlafmedizin, Leiter des Schlafmedizinischen Zentrums Ruhrlandklinik und hat bundesweit die erste Professur für Schlaf- und Telemedizin in Essen inne.

Dr. med. Alfred Wiater ist Schlafmediziner und Schlafforscher, war langjährig Klinikchef und Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin. Er lebt in Köln und ist weiterhin wissenschaftlich tätig, als schlafmedizinischer Berater, Dozent und Buchautor.

Pressekontakt:

Corinna Schindler, Pressebüro, Franziskanerstraße 18, 81669 München, Tel: 089 4488040, Handy: 0172 818 99 68, Fax: 089 48002809, E-Mail: das-freelance-team@t-online.de

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19 Tipps für Ihr Einschlafproblem

Wie Sie endlich wieder besser einschlafen

Zwölf Millionen Deutsche haben regelmäßig ernsthafte Schlafstörungen, die behandelt werden müssen. Über 40 Prozent der Bundesbürger klagen regelmäßig darüber dass sie nicht einschlafen können, geschweige denn durchschlafen. Neun von zehn beschäftigten Menschen würden morgens lieber etwas länger schlafen. Ca. ein Drittel unserer Bevölkerung leidet unter chronischem Schlafmangel. 15 Millionen Deutsche bekommen deswegen von ihren Ärzten ein Schlafmittel verordnet. Das sind alles wirklich Besorgnis erregende Zahlen. Wenn man bedenkt, welche Auswirkungen schlechter Schlaf im Straßenverkehr, Berufsleben und auf die Gesundheit hat, sind diese Zahlen schon besorgniserregend.

Schlafstörungen belasten auch in erheblichem Umfang die Psyche. Wer unausgeschlafen ist, ist leichter gestresst, gereizt, schlecht gelaunt und anfälliger für Krankheiten. Depressionen, Übergewicht, Bluthochdruck Kreislaufstörungen, Diabetes können durchaus mit zu wenig und schlechtem Schlaf zusammenhängen. So mancher, der unter Schlafproblemen leidet verzichtet – warum auch immer – auf professionelle Hilfe. Dabei lassen sich heute Schlafstörungen ganz gut behandeln. Man muss nur wissen, wer einem helfen kann und welche unterschiedlichen Methoden es für einen guten Schlaf gibt. In diesem kurzen Bericht bekommen Sie 19 Tipps und Ansätze für einen besseren Schlaf.

Ein Drittel unseres Lebens verschlafen wir im wahrsten Sinne des Wortes. Denn Frauen brauchen in der Regel sieben und Männer acht Stunden Schlaf täglich, um fit die Herausforderungen des Alltags in Beruf oder Familie zu bewältigen.

Kinder schlafen länger (10 bis 16 Stunden), während Senioren weniger brauchen (5 bis 6 Stunden). Vielleicht deswegen, weil sie öfter mal ein Nickerchen zwischendurch halten.

Ein erholsamer Schlaf ist für unsere Lebensqualität entscheidend. Es ist so wichtig, fit in den Tag zu starten. Guter Schlaf verlängert das Leben um ganze drei Jahre.

UND – Guten Schlaf kann man lernen.

Wie das geht, erfahren Sie gleich – und noch so einiges mehr.

Vergesse Sie schlaflose Nächte und brechen Sie entspannt in jeden neuen Tag mit einem erholten Körper und Organismus auf.

Wie viel Schlaf braucht der Mensch?

Sie haben oben schon gelesen, dass Kinder am längsten schlafen und Senioren am wenigsten. Gerade Ältere überschätzen dabei häufig ihr Schlafbedürfnis. Bewegungsmangel und häufige Nickerchen oder Mittagsschlaf verringern den Schlafbedarf von Senioren. Wie viel Schlaf ein Mensch nun wirklich benötigt, hängt aber auch davon ab, wie intensiv er arbeitet. Wer also körperlich hart arbeitet, braucht in der Tat mehr Schlaf als derjenige, der den ganzen Tag im Bürostuhl sitzt. Wer im Straßenbau Pflastersteine verlegt oder in sengender Hitze Teer gießt, am Hochofen steht oder im Wald Bäume fällt, der muss seinen Körper länger regenerieren lassen, als ein Systemadministrator, der den ganzen Tag vor dem Bildschirm sitzt. Auch die Hausfrau, die mehr als 12 Stunden lang putzt, wäscht, kocht und Kinder hütet, braucht mitunter mehr Schlaf als diejenige, die kinderlos mit Hilfe einer Putzfrau und Köchin selbst weniger zu tun hat. So hat jeder manchmal auch abweichend vom Durchschnitts-Schlafbedürfnis andere Erholungszeiten.

19 Tipps für guten Schlaf

Weil Schlafstörungen und Depressionen sowie andere psychische Störungen eng beieinander liegen, haben psychosomatische Kliniken eine ganze Reihe von Empfehlungen und Tipps für einen guten, gesunden Schlaf erarbeitet. Diese Regeln und Möglichkeiten können auch außerhalb von Kliniken zu Hause ganz toll angewendet werden. Sie helfen auf jeden Fall erst einmal weiter und sind die “Erste Hilfe” gegen Schlafprobleme.

1. Strukturieren Sie Schlaf- und Wachphasen:

Eine Grundregel lautet, dass man erst dann zu Bett gehen soll, wenn man wirklich müde ist und nicht aus Langeweile oder weil es gerade so auf dem Plan steht. Eine gewisse Regelmäßigkeit – immer zu einer bestimmten Zeit zu Bett zu gehen – ist aber durchaus förderlich. Deshalb sollten Sie immer auf Ihren Körper achten. Verpassen Sie nicht Ihren Müdigkeitspunkt, nur weil es gerade so gemütlich ist oder Sie sich angeregt unterhalten oder Sie noch etwas essen, beziehungsweise den Rest der Weinflasche austrinken wollen. Denn häufig kann man danach nicht gut einschlafen.

Wenn Sie also zum Beispiel schon innerlich gähnen, während Ihre Gesellschaft noch angeregt feiert, dann seien Sie sich nicht zu vornehm zu sagen: “Ich bin jetzt müde und muss unbedingt ins Bett.” Komplimentieren Sie nicht unbedingt Ihre Gäste hinaus. Vielleicht ist Ihr Partner ja noch fit oder lassen Sie Ihre Gäste ruhig noch weiter plaudern und ihre Gläser leeren. Gehen Sie aber unbedingt ins Bett. Werfen Sie “gesellschaftliche Zwänge” über Bord. Wenn Sie müde sind, nehmen Sie keine Rücksicht auf andere. Denn Ihr Körper fordert jetzt Schlaf und nicht, wenn Sie schon wieder “über den Berg sind”.

2. Stehen Sie morgens immer zur gleichen Zeit auf:

Unabhängig davon, wie viel Sie in der vergangenen Nacht geschlafen haben, sollten Sie morgens immer zur gleichen Zeit aufstehen. Denn nur so kann Ihr Körper wieder einen konstanten Schlafrhythmus entwickeln. Haben Sie mal in einer Nacht weniger geschlafen, sind aber trotzdem früh aufgestanden wie immer, dann erhöht sich automatisch der Schlafdruck für die kommende Nacht. Sie sollten diese Regel auch für das Wochenende und im Urlaub beibehalten, wenigstens so lange, wie Sie mit Schlafproblemen zu kämpfen haben.

Das heißt: Auch am Samstag oder Sonntag sollten Sie nicht länger im Bett bleiben als unter der Woche – wohlgemerkt – zumindest für die Phase der Schlafstörung.

3. Nicht tagsüber schlafen:

Verzichten Sie bei Schlafstörungen auf einen Mittagsschlaf oder das Nickerchen zwischendurch, etwa beim Fernsehen oder Zeitungslesen. Denn durch den Verzicht auf “Zwischenstopps” erhöhen Sie das Schlafbedürfnis am Abend. So werden Sie automatisch müder. Es verlängert sich die Schlafdauer in der Nacht.

4. Die Bettzeit verkürzen:

Eine gewisse Zeitlang sollten Sie bei Schlafproblemen Ihre Bettzeit bewusst verkürzen. Gehen Sie einfach später zu Bett oder stehen Sie früher auf – je nachdem, was Ihnen leichter fällt. Sollte sich nach einiger Zeit der Effekt einstellen, dass Sie dadurch wieder besser einschlafen und durchschlafen können, können Sie auch wieder schrittweise Ihre Bettzeiten erweitern. Eine Therapie bei Schlaflosigkeit ist ja gerade der bewusste Schlafentzug, durch den Sie wieder in die Regelmäßigkeit und Normalität gebracht werden sollen.

5. Koppeln Sie Schlaf mit Bett:

Benutzen Sie Ihr Bett nur zum Schlafen (zumindest überwiegend ;-). Im Bett sollten keine weiteren sonstigen Aktivitäten wie Fernsehen, Buch lesen, Essen und Trinken oder andere Aktionen wie etwa Computerspiele stattfinden. Sie brauchen unbedingt eine “Bett = Schlaf” Konditionierung.

6. Stehen Sie wieder auf, wenn Sie nicht einschlafen können:

Der Fachmann nennt das “Die Stimulus-Kontrolle”.

Ihr Bett darf nur mit Schlaf verbunden werden und nicht mit quälendem Wachliegen, Grübeln oder gar Schmerzen. Stehen Sie auf, wenn es mit dem Einschlafen mal wieder nicht klappt und Sie Gedanken oder das Tagesgeschehen wach halten. Die Einschlafphase dauert etwa 30 Minuten. Wenn Sie sich nach 15 Minuten im Bett immer noch wälzen, dann stehen Sie wieder auf. Verlassen Sie dann auch bewusst das Schlafzimmer und gehen Sie in einen anderen Raum. Machen Sie etwas Angenehmes, etwa Musik hören oder das spannende Buch weiter lesen oder im Internet mit Freunden chatten. Dasselbe gilt auch, wenn Sie nachts aufwachen sollten und nicht wieder einschlafen können. Tun Sie etwas ganz Langweiliges und Ermüdendes, etwa Wäsche bügeln oder Steuerbelege sortieren. Erst wieder hinlegen, wenn Sie wirklich ganz müde sind!

7. Zwingen Sie sich nicht in den Schlaf:

Versuchen Sie nicht künstlich in den Schlaf. Desto mehr Sie sich verkrampfen, desto weniger wird es auch klappen. Hier beginnt aber oft der Teufelskreis: Die Angst vor dem “Nicht Einschlafen können” führt zu Stress, der ihr Einschlafproblem erst recht verursacht. Es gibt einen ganz einfachen Trick dagegen. Legen Sie sich ins Bett und zwingen Sie sich dazu, Ihre Augen geöffnet zu halten. Auf Ihren Nachttisch legen Sie zusätzlich einen Zettel und einen Bleistift oder Kugelschreiber. Alle zehn Minuten schreiben Sie dann auf diesen Zettel das Wort “Entspannung”. Sie haben gute Chancen, dass Sie am nächsten Morgen nicht allzu viele Worte auf Ihrem Zettel finden.

8. Achten Sie auf Ihre Schlafhygiene:

Folgende Tipps betreffen die so genannte Schlafhygiene: Nach dem Mittagessen sollten Sie keine koffeinhaltigen Getränke wie Kaffee, Cola, schwarzen Tee oder Ähnliches mehr trinken. Das Coffein hat eine stimulierende, aufputschende Wirkung auf das Nervensystem.

Auch Nikotin oder Alkohol putschen den Organismus wieder zusätzlich auf, wo er doch eigentlich langsam zur Ruhe kommen sollte. Selbst Kakao sollten Sie kurz vor dem Schlafengehen meiden. Allerdings reagieren Menschen sehr unterschiedlich auf diese – sogenannten psychoaktiven Stoffe. Bei mir, zum Beispiel wirkt ein Kakao durchaus beruhigend und ich kann dann eher besser einschlafen. Probieren Sie es einfach einmal aus.

9. Vermeiden Sie Alkohol:

So manch einer meint, ein schönes Bier, oder ein Glas Rotwein vor dem Schlafengehen, fördert das Einschlafen. Das tut es wohl auch, aber Alkohol stört den Tief- und Traumschlaf. Zu viel Hochprozentiges fördert das nächtliche Aufwachen. Mit Alkohol wird der Schlaf gegen Morgen etwas oberflächlicher und mehr und mehr durch Wachperioden unterbrochen. Die landläufige Meinung, mit Alkohol kann man besser schlafen, ist also verkehrt.

10. Verzichten Sie auf Appetitzügler:

Weil Appetitzügler meistens aufputschen sind diese natürlich eine häufige Ursache von Schlafproblemen. Also – Finger weg oder mit der Einnahme so lange experimentieren bis Ihr Einschlafproblem gelöst ist.

11. Kein schweres Essen vor dem Schlaf:

Auf schwere Mahlzeiten am Abend sollten Sie ganz verzichten. Nehmen Sie lieber leichte Kost vor dem Schlaf zu sich. Was schwer im Magen liegt, verursacht eine erhöhte Magen- und Darmtätigkeit. Dadurch kann der Schlaf unruhiger werden. Wenn es in Ihrem Magen rumpelt und bläht, dann macht Sie allein dieses Geräusch schon unruhig. Wer kann da schon einschlafen?

12. Mit dem Sinkflug in den Schlaf:

Verringern Sie allmählich Ihre geistigen und körperlichen Aktivitäten, bevor Sie ins Bett gehen. Sie sollten direkt vor dem Schlafengehen keine anstrengenden Tätigkeiten mehr anpacken. Also das Holzhacken am Abend verschieben Sie mal schön auf den nächsten Vormittag, und den nächsten Newsletter schreiben Sie am besten vormittags, den neuen Finanzplan stellen Sie am gescheitesten frisch und fit frühmorgens nach dem Frühstück auf. Lassen Sie den Tag ganz ruhig ausklingen. Das ist Ihr Sinkflug in den Schlaf.

13. Regelmäßig körperlich aktiv bleiben:

Regelmäßige körperliche Aktivitäten – am besten nachmittags – fördern die Schlafqualität und erhöhen die Tiefschlafphase. Üben Sie Sport aber nicht vor dem Schlaf aus, denn das erhöht die Körpertemperatur wiederum. Und höhere Temperatur kann das Einschlafen wieder stören.

14. Ihr persönliches Einschlafritual:

Schaffen Sie sich selbst ein persönliches Einschlafritual, etwa einen gemütlichen Spaziergang oder Gassi gehen mit dem Hund kurz vor dem Zubettgehen. Hören Sie ruhige Musik hören, machen Sie sanfte Muskelentspannungsübungen, schreiben Sie ein paar Zeilen in Ihr Tagebuch oder schauen Sie ein paar Erinnerungsbilder an. Denn wenn Sie häufig bestimmte Tätigkeiten hintereinander durchführen, dann findet eine Kopplung statt. Sie knüpfen den Schlaf an das Einschlafritual.

15. Schauen Sie nicht auf die Uhr:

In der Nacht ist Ihr Wecker tabu. Drehen Sie ihn einfach herum. Schauen Sie nachts nicht auf die Uhr, auch wenn Sie kurz mal wach werden. Drehen Sie auch Ihren Tischwecker herum. Man kann sich nächtliche Wachphasen auch angewöhnen. Nachts regelmäßig zu einer bestimmten Zeit aufzuwachen, ohne z.B. auf die Toilette zu müssen, könnte dafür sprechen. Schauen Sie dann nicht auf die Uhr und zählen Sie Schäfchen – oder ähnliches. Der Wecker dient einzig und allein dazu – Sie morgens rechtzeitig zu wecken, weil Sie halt etwas vorhaben oder zur Arbeit müssen. Sonst zu nix!

16. Sorgen Sie für angenehme Atmosphäre:

Guter Schlaf braucht eine angenehme Atmosphäre. Zu harte oder zu weiche Matratzen sind für einen guten Schlaf nicht förderlich, auch nicht eine zu schlechte Luft. Nicht zu kalt, nicht zu warm: 16 Grad Celsius ist eine gute Schlaftemperatur. Und Ihr Schlafzimmer sollte auch regelmäßig mit Frischluft durchlüftet werden. Dunkel sollte es sein und nach Möglichkeit nicht sehr laut. Notfalls müssen Sie Ihr Schlafzimmer von der Straßenseite hin zur ruhigeren Hofseite verlegen. Haben Sie keine Jalousien, dann empfiehlt sich eine Verdunkelung mit Vorhängen. Die Matratze sollte sich Ihrem Körper anpassen. Lassen Sie sich dazu in einem Fachgeschäft beraten. Es gibt Matratzen für jedes Gewicht. Hier sollten Sie nun wirklich nicht sparen. Die Investition in eine gute Matratze ist sinnvoll für Ihre Gesundheit. Auch eine angenehme wohlige Decke kann das Einschlafen beflügeln. Ein bequemes Kopfkissen schafft eine gute Atmosphäre. Manchmal hilft es auch, ein Kuschel-Stofftier mit ins Bett zu nehmen oder eine zusätzliche Decke unter dem Federbett zu “umarmen”.

Auch hier ist Kreativität gefragt. Einfach Ausprobieren.

17. Beenden Sie Gedanken und kommen Sie zur Ruhe:

Finden Sie spezielle Techniken, um dem Grübeln im Bett vorzubeugen. So manch einer legt sich ja ins Bett, um dort dann nach Lösungen zu suchen, die er tagsüber nicht gefunden hat – falsch! Im Bett müssen Sie abschalten. Das können Sie durch eine Tagebuchstunde zum Beispiel, bevor Sie sich ins Bett legen. Schreiben Sie sich dort alle guten und schlechten Dinge des Tages von der Seele. Nehmen Sie sich Zeit, alle Tagesereignisse zu überdenken und Pläne für den neuen Tag zu schmieden. Schreiben Sie aber nie im Bett.

18. Schaffen Sie sich einen “Gedankenstuhl”:

Gegen das Grübeln im Bett kann oft ein sogenannter “Gedankenstuhl” helfen. Schaffen Sie sich einen immer gleichbleibenden Platz, auf dem Sie vor dem Zubettgehen konstruktive Problemlösungstechniken praktizieren. Setzen Sie sich vor dem Schlaf immer dorthin und notieren Sie auf einem Blatt Papier Ihre Gedanken. Beschreiben Sie genau das Problem und sammeln Sie Lösungsmöglichkeiten – ohne diese sofort zu bewerten. Zum Schluss suchen Sie sich die sinnvollste Lösung aus und planen die einzelnen Handlungsschritte zur Umsetzung dieser Lösung.

Das funktioniert aber auch nicht immer. Möglicherweise fällt Ihnen im Moment auch gar keine Lösung ein. Dann kann durchaus ein “Gebet” helfen. Bitten Sie “Gott” – oder wenn Sie nicht religiös sind – Ihr “Unterbewusstsein” um Hilfe.

Übergeben Sie die Lösungsfindung einer “höheren Instanz”. So kehren Sie zur inneren Ruhe und damit zu einer guten Schlafvorbereitung zurück. Diese Methode kann etwas Übung benötigen – funktioniert aber für viele Menschen.

19. Körperliche und gedankliche Entspannungstechniken lernen:

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich zu entspannen und runter zu kommen. Das Ziel ist es, von einer hohen inneren Anspannung auf Ruhe zu schalten. Hierfür bieten sich unterschiedliche Methoden an:

Autogenes Training, Progressive Muskelrelaxation nach Jacobsen, Meditation, Yoga, Shiatsu, Chigong, TaiChi oder ähnliches. Die Volkshochschulen bieten solche Kurse an. Aber auch im Internet finden Sie viele und hilfreiche Seiten für die Eigenanwendung.

Auf welche Entspannungsmethode Sie sich auch einlassen, probieren Sie sie erst einmal außerhalb Ihres Bettes aus. Wenn Sie einigermaßen Übung haben, können Sie diese dann auch im Bett machen. Schaffen Sie sich Ihr ganz persönliches individuelles Ruhegefühl. Stimmungen und Bilder sind hier sehr hilfreich. Ein Phantasiegebilde, Träume, Wunschvorstellungen oder ähnliches. Es sollte sich immer Angenehm anfühlen und eine gewisse Ruhe ausstrahlen.

Natürlich gibt”s auch eine Universallösung.

DM-Harmonics hat ein Programm entwickelt, welches so nah am natürlichen Schlafrhythmus angelehnt ist dass Sie damit in einen komplett natürlichen erholsamen Zustand des Schlafens kommen können. Des Einschlafens – wie auch des Durchschlafens.

Nicht schlafen können, bzw. nicht einschlafen können sind Symptome einer Schlafstörung. Diese wiederum hat ihre Ursache in einer bestehenden Störung in Ihrem System, in Ihrer Seele, in Ihrem Geist.

Laut Andreas Bernknecht (Gründer von DM-Harmonics) beseitigt dieses Programm mit Präzision und zielgerecht die Symptome UND das eigentliche Problem.

Unser Gehirn schwingt, je nach Bewusstseinszustand, in verschiedenen Frequenzen. Um schlafen zu können verringern sich diese Frequenzen von 13 – 38 Hertz (Beta-Wellen Bereich = Wachzustand) auf 13 – 8 Hertz (Alpha-Wellen-Bereich = Übergang zum Schlaf) über 8 – 4 Hertz (Theta-Wellen-Bereich) auf 0,5 – 4 Hertz (Delta-Wellen-Bereich = Tiefschlaf). Das Ganze passiert – über die Nacht verteilt – in mehreren Zyklen.

Bei Schlafproblemen – bzw. Störungen wird der Übergang vom Wachzustand (Beta-Wellen-Bereich) in die Übergangsphase zum Schlaf (Alpha-und Theta-Wellen-Bereich) blockiert.

…und was ist nochmal mit Schlaftabletten?

Die durchbrechen zwar diese Blockade, bringen Sie aber direkt in die Tiefschlafphase. Die notwendige Erholung des Geistes findet aber im Alpha – und Theta-Wellen-Bereich statt. Sie fühlen sich morgens ebenfalls wie gerädert, weshalb Schlaftabletten Ihr Einschlafproblem nicht lösen.

Hilfe durch tontechnisch erzeugten Schlaf-Frequenzen.

Das Programm von DM-Harmonics beinhaltet eine Audio Datei, welche mit Hilfe von tontechnisch erzeugten Frequenzen die gesamte Schlafphase nachbildet. Diese Frequenzen (binaurale Beats) stimulieren das Gehirn so, dass es in den – für den Schlaf notwendigen – Hertz-Bereich kommt – und Sie schlafen ein und durch.

Zum Programm von DM Harmonics geht”s hier: https://bit.ly/schlafprogram DM Harmonics Schlafprogramm

Seit 1996 Unternehmer in der Gesundheitsbranche.
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Gut schlafen auch in schwierigen Zeiten

Was hilft gegen Schlafstörungen?

Schlafstörungen gehören zu den häufigsten gesundheitlichen Problemen der Deutschen. Die Corona-Pandemie macht das nicht besser: Im Rahmen einer bundesweiten Studie der Universität Duisburg-Essen gaben rund 13,5 Prozent der Teilnehmer kurz nach dem ersten Shutdown an, dass sich ihre Schlafqualität deutlich verschlechtert habe. Was Betroffene gegen Schlafstörungen tun können und wann ein Besuch beim Arzt ratsam ist, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV.

Stress und Angst als Auslöser

Wer über einen längeren Zeitraum Probleme beim Ein- oder Durchschlafen hat, der leidet an einer Schlafstörung. Das ist nicht nur unangenehm, es kann auch gesundheitliche Folgen haben, zum Beispiel Antriebslosigkeit, Konzentrationsschwäche oder Kopfschmerzen. Die Ursachen für Schlafstörungen können ganz unterschiedlich sein. “Während der Corona-Pandemie spielen Stress und Sorgen, aber auch mangelnde Bewegung zunehmend eine Rolle”, so Dr. Wolfgang Reuter. Auch permanente Erreichbarkeit und Reizüberflutung durch elektronische Medien begünstigen Schlafstörungen. Und wer mehrere Nächte hintereinander schlecht geschlafen hat, befindet sich oft in einer Negativspirale: “Gedanken wie “jetzt kann ich bestimmt wieder nicht schlafen” führen dazu, erst recht keine erholsame Nachtruhe zu finden”, erläutert der Gesundheitsexperte. Doch es gibt Maßnahmen, die Betroffenen zu einem besseren Schlaf verhelfen und die sie teilweise sogar selbst umsetzen können. Dazu zählen vor allem körperliche Aktivität und die sogenannte Schlafhygiene.

Schlaf verbessern durch körperliche Aktivität

Um eine bessere Schlafqualität zu erreichen, sollten Betroffene auf eine gesunde Lebensweise mit ausreichend körperlicher Bewegung achten. Dr. Reuter empfiehlt, regelmäßig an der frischen Luft aktiv zu sein oder Sport zu treiben. Das sorgt zusätzlich für Stressabbau. Wer sich tagsüber bewegt, ist am Abend ausgeglichener und wird schneller müde. Von intensivem Kraft- oder Konditionstraining kurz vor dem Schlafengehen rät der Gesundheitsexperte allerdings ab. “Nach sehr anstrengenden Sporteinheiten braucht der Körper erstmal wieder einige Zeit, um runterzufahren”, erläutert Dr. Reuter. Es muss auch nicht immer gleich Sport sein. Es hilft schon, einfach etwas mehr Bewegung in den Alltag zu integrieren: Ein Spaziergang in der Mittagspause, Treppe statt Aufzug nehmen oder mit dem Rad zum Einkaufen fahren.

Schlafhygiene: Regeln für guten Schlaf

Auch die sogenannte Schlafhygiene kann gegen Schlafstörungen helfen. Dazu gehören beispielsweise feste Schlafenszeiten. Das bedeutet: Immer zur gleichen Zeit ins Bett gehen und wieder aufstehen – auch am Wochenende. “Das fällt vielen zwar schwer, aber ein konstanter Rhythmus hilft dem Körper, in den Schlaf zu finden”, so Dr. Reuter. “Auch feste Einschlafrituale, wie wir sie aus der Kindererziehung kennen, sind bei Schlafproblemen hilfreich.” Das Schlafzimmer sollte ruhig und abgedunkelt sein, eine Temperatur zwischen 16 und 18 Grad ist ideal. Wer schlecht schläft, sollte Kaffee oder Energydrinks nach der Mittagszeit sowie üppige Mahlzeiten kurz vor dem ins Bett gehen vermeiden. Elektronische Geräte wie Fernseher, Tablet oder Smartphone am besten aus dem Schlafzimmer verbannen und abends lieber noch ein Buch lesen.

Therapie statt Pillen

Wer trotz aller Maßnahmen weiter schlecht schläft und das über einen längeren Zeitraum, sollte sich an einen Arzt wenden. Der Weg zurück zu erholsamem Schlaf muss nicht immer zur Einnahme von Schlaftabletten führen. Sie bringen zwar in der Regel eine kurzfristige Besserung, langfristig hilft aber oft nur, Stress abzubauen sowie Gewohnheiten und Denkmuster zu ändern. Wer sich sehr gestresst fühlt, dem können beispielsweise Entspannungstechniken wie autogenes Training, progressive Muskelentspannung, Atemtherapie oder Meditation helfen. Wer unter ausgeprägten Ängsten und Sorgen leidet und immer wieder in negativen Gedankenspiralen landet, für den kann eine Psychotherapie die Lösung sein. Die kognitive Verhaltenstherapie etwa versucht, für den Patienten ungünstige Denk- und Verhaltensmuster durch konstruktive zu ersetzen und kann ihm so unter anderem zu einer besseren Schlafqualität verhelfen.

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Über die DKV
Die DKV ist seit über 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2018 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,87 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Kinder brauchen regelmäßige Schlafenszeiten

Auswirkungen auf Gesundheit und Körpergewicht

Zu wenig Schlaf? Das hole ich alles am Wochenende nach. Wer so denkt und handelt, riskiert seine Gesundheit. Das belegt eine aktuelle Studie der Universität von Colorado, die die Auswirkungen des so genannten Jojo-Schlafens zwischen kurz und lang untersucht hat. “Wenn wir die ganze Woche zu wenig und schlecht schlafen, können wir uns davon nicht am Wochenende erholen”, fasst Studienautor Kenneth Wright die Ergebnisse zusammen.

Die Wissenschaftler fanden heraus, dass der Versuch, Schlafdefizite regelmäßig durch Ausschlafen an den freien Tagen auszugleichen, das Risiko von Übergewicht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes begünstigt. Denn der wechselnde Schlafrhythmus würde dem Körper noch mehr zusetzen als der Schlafmangel allein.

Diese Ergebnisse sind nicht zuletzt auch für Eltern interessant, denen die Gesundheit ihrer Kinder am Herzen liegt. Der Zusammenhang von Schlafmangel und Übergewicht bereits bei Kleinkindern ist schon seit längerem durch die medizinische Forschung belegt. Erschwerend kommt hinzu, dass viele Kinder heute in ihrem Zimmer auch nachts Zugriff auf Medien wie Smartphone, TV oder Spielkonsole mit Internetzugang haben. Ob, wie lange und wie regelmäßig sie eigentlich schlafen, ist dadurch für die Eltern immer schwieriger nachzuvollziehen. Fakt ist, dass Kinderärzte und Krankenkassen auch in Deutschland ein starkes Ansteigen der Gewichtsprobleme junger Patienten registrieren. Ganz offensichtlich hat der zunehmende Medienkonsum der Kinder gleich doppelten Einfluss auf Fitness und Gesundheit: Tagsüber verhindert die bewegungslose Beschäftigung vor Bildschirmen die körperlichen Aktivitäten, die für ein gesundes Heranwachsen notwendig sind. Und nachts beeinträchtigt häufig der fortwährende Schlafmangel den Stoffwechsel des Körpers.

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Die beste Basis für eine altersgerechte Schlafdauer, die bis zum Alter von 13 Jahren nicht unter zehn Stunden liegen sollte, ist ein möglichst bewegungsfreudiger Alltag. Hier können Erwachsene mit gutem Beispiel vorangehen und die ganze Familie regelmäßig zum Toben, Klettern und zu sportlicher Betätigung motivieren. Vor allem sollten sie nicht den Dauerblick aufs Handy zur bevorzugten Freizeitbeschäftigung machen. Gerade für die Eltern kleinerer Kinder ist es auch wichtig, dass sie beispielsweise am WLAN-Router die Geräte im Kinderzimmer für das Internet nachts sperren können. Praktische Tipps zur Gesundheitsvorsorge und zur Integration von viel Bewegung in den Familienalltag gibt es z. B. unter www.pebonline.de

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Hitzige Zeiten – Wechseljahre gelassen überstehen

Tipps aus der Apotheke für die Menopause

Das Klimakterium, die sogenannten Wechseljahre, beschreiben die Jahre einer Frau, bei der die hormonelle Umstellungsphase beginnt und vollzogen wird. Meist ab dem 45. Lebensjahr produzieren die Eierstöcke weniger Östrogene und ungefähr mit dem 60. Lebensjahr ist der Prozess vorüber. Die Wechseljahre sind also ein zeitlich begrenzter Teil des natürlichen Alterungsprozesses einer Frau und keine Erkrankung.

Dennoch erleben etwa zwei Drittel aller Frauen die körperlichen und psychischen Symptome als belastend. Was dagegen helfen kann und welche Tipps Apothekerinnen und Apotheker Betroffenen noch geben, erklärt der Landesapothekerverband Baden-Württemberg (LAV).

“Viele Frauen leiden unter Hitzewallungen, Herzrasen, Schwindel und Harnwegsinfektionen”, sagt Christoph Gulde, Vizepräsident des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg. “Aber auch psychische Symptome wie Nervosität, Reizbarkeit, Erschöpfung und Depressionen belasten sehr und schränken die Patientinnen ein.” Jede Frau reagiert auf die nachlassende Produktion an Hormonen unterschiedlich.

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Kommt es zu starken Hitzewallungen, empfiehlt der Apotheker den Betroffenen als erstes, ihre Ernährung und Trinkgewohnheiten zu überprüfen. Sehr scharfes Essen, das viel Chili oder Curry enthält, Getränke wie Rotwein, Sekt aber auch Kaffee können Hitzewallungen auslösen. “Was bisher gut vertragen wurde, kann nun zu unangenehmen Schwitzattacken führen”, klärt der Apotheker auf. Außerdem sollten Frauen in den Wechseljahren auf eine ausreichende Calciumzufuhr achten, um die Gefahr, an Osteoporose zu erkranken, zu minimieren. Und einen weiteren Tipp gibt Christoph Gulde seinen Kundinnen in der Apotheke: “Regelmäßige Bewegung hilft gegen Herzrasen, Reizbarkeit und Stress. Schon täglich 20 bis 30 Minuten Laufen, Gehen, Schwimmen oder Yoga verbessern das Wohlbefinden und helfen über Stimmungsschwankungen und Abgeschlagenheit hinweg.”

Halten die Beschwerden trotzdem an, empfiehlt Gulde zunächst ein rein pflanzliches Arzneimittel, das zum Beispiel Traubensilberkerze enthält: “Vielen Frauen ist wichtig, dass sie hormonfrei durch die Wechseljahre kommen und trotzdem die Beschwerden gelindert werden.” Klagt die Betroffene über Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen oder gar Depressionen, gibt es in Apotheken Produkte mit Johanniskraut. “Die ausgleichende Wirkung hilft vielen Frauen durch die Zeit der Umstellung hindurch”.
Frauen die weiterhin unter starken Beschwerden leiden oder die sehr frühzeitig in die Wechseljahre kommen, rät Christoph Gulde, sich an ihren Gynäkologen zu wenden. Häufig ist in solchen Fällen dann eine Hormonersatztherapie sinnvoll.

Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. setzt sich für die unabhängige Beratung von Patienten, Gesundheitsprävention und die sichere Abgabe von Arzneimitteln ein. In Baden-Württemberg gibt es rund 2.600 öffentliche Apotheken. Der Verband vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Um das Wohl der Patienten kümmern sich im Land neben den approbierten Apothekerinnen und Apothekern auch rund 15.000 Fachangestellte, überwiegend Frauen, in Voll- oder Teilzeit. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015.

Weitere Informationen unter www.apotheker.de
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Schlaf ist für das Immunsystem lebenswichtig

Bioresonanz-Redaktion erläutert, weshalb Schlafmangel fatale Folgen haben kann, wie Schmerzsyndrome, Allergien, Autoimmunerkrankungen und vieles mehr.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenSchon kurzzeitiger Schlafentzug führt zu schwerwiegenden Konflikten im Immunsystem und fördert chronische Erkrankungen. Das haben Wissenschaftler bestätigt. Die Bioresonanz-Redaktion stellt die wichtigen Zusammenhänge vor.

Mangel an Schlaf ist zum Alltag geworden

Viel Arbeit, viel Stress und wenig Schlaf, das ist für viele Menschen heute alltäglich. Andere verzichten freiwillig auf den Schlaf und feiern lieber öfters die Nacht hindurch. Wieder andere würden gerne schlafen, werden aber durch Schlafstörungen davon abgehalten. Die Herausforderungen unseres modernen Lebens lassen den Schlaf häufig zu kurz kommen. Mit fatalen Folgen, wie Wissenschaftler herausgefunden haben.

Die Wissenschaft zum Thema Schlaf und Immunsystem

Schon ein kurzer Schlafentzug beeinträchtigt die Funktion unserer T-Zellen, so die Forscher der Universitäten Tübingen und Lübeck (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Damit werden ausgerechnet diejenigen Zellen unseres Immunsystems gestört, die für die Abwehr von Krankheitserregern zuständig sind. Das Dramatische an dem Ergebnis der Studie ist, dass schon ein kurzer Schlafentzug von wenigen Stunden ausreicht, um das System ins Wanken zu bringen. Gut vorstellbar, welche Folgen das hat bei vorbelasteten Menschen.

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Fatale Folgen für das Immunsystem

Wird das Immunsystem auf diese Weise immer wieder oder sogar dauerhaft behindert, hat es das Gleichgewicht in unserem körpereigenen Milieu nicht mehr im Griff. Konflikte im Milieu der Mikroorganismen, wie beispielsweise bei Herpesviren, können dann schwerwiegende Folgen haben, wie die Bioresonanz-Redaktion in einem Beitrag berichtet ( Wenn das Immunsystem mit Herpes in Konflikt gerät). Insbesondere in dem Konflikt zwischen T-Zellen und Herpesviren können daraus chronische Erkrankungen, wie Schmerzsyndrome, Allergien, Autoimmunerkrankungen und vieles mehr resultieren, heißt es dort.

Der Rat der Bioresonanz-Redaktion

Es kann daher nur geraten werden, einen Schlafmangel nicht auf die leichte Schuler zu nehmen. Vielmehr geht es darum, dem Schlafbedürfnis im Biorhythmus genügend gerecht zu werden. Und wer unter Schlafstörungen leidet, sollte dem auf den Grund gehen. Ansonsten drohen langfristig gesundheitliche Risiken.

Hinweis: Ein Schlafmangel ist nur einer von zahlreichen Faktoren, die das Immunsystem beeinträchtigen können. Welche weiteren Faktoren das sind und welche Lösungsmöglichkeiten es gibt, wird in dem Buch ” Der Trick mit dem Immunsystem” ausführlich beschrieben.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Schlaflosigkeit im Alter

Kann mediterrane Ernährung helfen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWenn sich ältere Menschen mediterran ernähren, schlafen sie offenbar besser als Senioren mit einer weniger gesunden Kost. Das lässt eine Untersuchung der Harokopio Universität in Athen vermuten, an der über 1.600 Griechen im Alter von mindestens 65 Jahren beteiligt waren.

Die Mittelmeerkost ist traditionell durch einen hohen Verzehr von pflanzlichen Lebensmitteln wie Obst, Gemüse, Getreide, Hülsenfrüchte, Nüsse und Samen gekennzeichnet. Olivenöl wird als Hauptquelle für Fett genutzt. Hinzu kommen in Maßen Milchprodukte, Fisch und Geflügel, aber nur wenig rotes Fleisch wie Rind und Schwein.

Mit Hilfe des sogenannten „MedDietScore“ schätzten die Wissenschaftler anhand einer Punkteskala ein, wie stark sich die Probanden an diese Form des Essens hielten. Zusätzlich machten die Teilnehmer in Fragebögen Angaben zu ihren Lebensgewohnheiten wie Qualität und Dauer des Schlafes.

Senioren, die sich überwiegend mediterran ernährten, schliefen nicht länger als ihre Altersgenossen, aber hatten eine bessere Schlafqualität. Sie fanden beispielsweise abends leichter in den Schlaf, schnarchten weniger und erwachten seltener aus Atemnot oder mit Kopfschmerzen. Morgens fühlten sie sich erholter und brauchten am Tag seltener ein Nickerchen zur Erholung. Zwischen Frauen und Männern gab es keine Unterschiede. Ab 75 Jahren ließ der positive Effekt der Mittelmeerkost nach. Möglicherweise wird der Schlaf mit zunehmendem Alter stärker von Medikamenten und Krankheiten wie Bluthochdruck beeinträchtigt.

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Allerdings geben die Wissenschaftler zu bedenken, dass es sich um eine Beobachtungsstudie handelt. Mit diesem Studiendesign können keine ursächlichen Beziehungen nachgewiesen werden. Es wäre denkbar, dass weitere Faktoren für den guten Schlaf verantwortlich sind. Auf der anderen Seite könnte Schlafmangel dazu führen, dass Betroffene sich „ungesünder“ ernähren.

Viele ältere Menschen leiden unter Schlafschwierigkeiten. In Zukunft sollen die Zusammenhänge zwischen einer gesunden Ernährung und einem guten Schlaf näher erforscht werden, um die Lebensqualität im Alter zu erhöhen. Vermutlich sind antioxidative und entzündungshemmende Eigenschaften der Mittelmeerkost für die positive Wirkung verantwortlich, schreiben die Wissenschaftler im Fachblatt „Geriatrics and Gerontology International“. Manche Nahrungsmittel wie Oliven, einige Fischarten und saisonale Früchte sind zudem gute Quellen für das Hormon Melatonin, das einen gesunden Schlaf-Wach-Rhythmus fördert.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/ggi.13521

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Neues Buch über Gesundheitsrisiko sog. “Erdstrahlen”

Nicht-Existenz jetzt messtechnisch widerlegt

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDas Ratgeberbuch “Der krankmachende Schlafplatz” informiert über standortbedingte Umweltfaktoren, als Ursache von Gesundheitsstörungen.

Das Buch behandelt das Thema der natürlichen Erd-Störzonen, die früher fälschlich als “Erdstrahlen” bezeichnet wurden. Ihre Existenz war lange Zeit umstritten. Das Buch zeigt anhand von medizintechnischen Messungen, dass diese Störzonen real existieren und, darüber hinaus, welche Störungen sie im körperlichen Regulationssystem verursachen. “Geopathien”, die medizinische Fachbezeichnung für Störzonenerkrankungen, werden im Rahmen der schulmedizinischen Standards bislang nicht diagnostiziert.

Der Autor, hauptberuflicher Geopathologe mit jahrzehntelanger Erfahrung, stellt im Buch ein neues Verfahren vor, mit dem auf einfache Weise zu prüfen ist, ob in der Wohnung oder am Arbeitsplatz solche Störzonen vorhanden sind. Er gibt fachkundige Ratschläge, welche wirksamen Selbstschutzmaßnahmen den Betroffenen derzeit zur Verfügung stehen. Hilfreich ist eine praktische Anleitung, wie die Leser Abschirmprodukte auf ihre Wirksamkeit hin überprüfen können.

Ein weiteres Kapitel des Buches ist dem allgegenwärtigen Thema Elektrosmog gewidmet. Hier besteht erheblicher Informationsbedarf, weil viele der Verursacher dem Verbraucher nicht bekannt sind oder falsch eingeschätzt werden. Hier wartet das Buch mit überraschenden Erkenntnissen auf. Der Autor erläutert, warum die gesetzlichen Grenzwerte nur eine Alibifunktion haben und deshalb Maßnahmen zum Selbstschutz anzuraten sind. Auch hier werden den Lesern Möglichkeiten gezeigt, örtliche und körperliche Strahlenbelastungen mit einem einfachen Verfahren, ohne kostspielige Messgeräte, selbst zu prüfen.
Zusätzlich kommen noch Schimmelpilze, Holz- und Mottenschutzmittel zur Sprache, als standortbedingte Ursachen für gesundheitliche Beeinträchtigungen.

Feng Shui ist eine alte chinesische Harmonielehre, bei der die Wirkungen des “Qi”, also der universellen Vitalenergie auf dieser Erde, eine zentrale Bedeutung für das Leben und unsere Gesundheit haben. Dass es sich dabei keineswegs um eine Glaubensangelegenheit handelt, belegt der Autor mit den Dokumenten seiner messtechnischen Untersuchungen. Sie zeigen, dass es zahlreiche Störungen der Energieströme innerhalb und außerhalb von Häusern gibt, die zu gravierenden Defiziten der Lebensenergie und entsprechenden körperlichen und psychischen Befindlichkeitsstörungen führen können. Selbst das Baumsterben und die weltweite Ausweitung der Wüsten stehen damit im Zusammenhang. Auch hier zeigt der Autor ein einfaches Prüfverfahren, wie viel Vitalenergie an einem Standort vorhanden ist, und erläutert die Ursachen von Störungen. Die Beseitigung von Energiestrom-Störungen ist problemlos innerhalb eines Tages zu erlernen. Die im Buch aufgeführten Kontaktadressen von Experten bieten Betroffenen weitere Möglichkeiten für spezielle Problemlösungen.

Buchtitel: Der krankmachende Schlafplatz – Erdstrahlen, das verheimlichte Gesundheitsrisiko, Autor: Hanspeter Kobbe, ISBN-Nr. 978-3-948284-00-8.

Das Umweltinstitut Hanspeter Kobbe in Celle befasst sich seit 1993 mit den Schwerpunktthemen Geopathologie, Elektrosmog und Lebensenergie. Es führt auf diesen Gebieten Standortuntersuchungen und eigene Forschungsprojekte durch. Forschungsergebnisse und Studien werden u.a. in medizinischen Fachzeitschriften publiziert.

Seit 1998 bietet das Unternehmen fachkundige und praxisorientierte Lehrgänge zur Berufsausbildung von Geopathologen an, zu denen sich regelmäßig Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz einfinden. Die Lehrgänge finden in institutseigenen elektrosmogfreien Seminarräumen statt, die auch über eine Abschirmung gegen geopathogene Störzonen verfügen.

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Schlafmangel bei Kindern begünstigt Übergewicht

Wer sich nicht bewegt, hat abends Einschlafprobleme

Gesundheit_Nachrichten,_Pressemeldungen“Zeit zum Schlafen! Zähne putzen und ab ins Bett, morgen geht”s wieder früh raus!” Die abendliche Verkündung der Nachtruhe in Familien mit Schulkindern bedeutete früher für den Nachwuchs auch das Ende der Bildschirmzeiten. Der tägliche Fernsehkonsum der Kinder konnte so zumindest zu nächtlicher Stunde begrenzt werden.

Das ist heute anders: Auch wenn viele Grundschüler noch kein TV-Gerät in ihrem Zimmer haben, verfügen sie doch häufig bereits über ein Smartphone oder ein Tablet, einen eigenen PC oder über eine Spielkonsole mit Internetzugang. Und so manche Eltern haben keine Ahnung, wie lange diese Bildschirmmedien dann nachts noch im Einsatz sind. Kein Wunder, dass immer mehr Lehrer über unausgeschlafene und unkonzentrierte Schüler klagen, die dem Unterricht vor Müdigkeit kaum folgen können.

Defizite bei den schulischen Leistungen sind aber nicht das einzige Problem, das durch die unzureichende Nachtruhe ausgelöst wird. Eine britische Metaanalyse der University of Warwick, für die 42 Einzelstudien mit Kindern und Jugendlichen ausgewertet wurden, bestätigt den Zusammenhang von Schlafmangel und Übergewicht. Die Schlafdauer hat einen enormen Einfluss auf den Stoffwechsel des Körpers, erläutern die britischen Mediziner ihre Studienergebnisse. Außerdem neigen übermüdete Kinder dazu, sich tagsüber viel zu wenig zu bewegen. Und hier beginnt der Teufelskreis: Denn Bewegungsmuffel, die sich während des ganzen Tages nie richtig austoben, haben abends wiederum Schwierigkeiten mit dem Einschlafen.

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Eltern sollten deshalb nicht nur einen wachsamen Blick auf den Medienkonsum ihrer Kinder werfen, sondern vor allem auf einen bewegungsfreudigen Lebensstil und gleichzeitig auf eine altersgerechte Schlafdauer achten. Das Schlafbedürfnis ist zwar individuell unterschiedlich, aber als allgemeine Orientierungswerte nennt das Staatsinstitut für Frühpädagogik (IFP) eine Dauer von 11,5 Stunden bei Fünf- und Sechsjährigen, elf Stunden gelten für Sieben- bis Neunjährige sowie 10,5 Stunden für die Zehn- und Elfjährigen. Danach reduziert sich der durchschnittliche Schlafbedarf auf zehn Stunden bei den Zwölf- und 13-Jährigen, während die 14- bis 16-Jährigen mit neun Stunden auskommen. Wie sich bewegungsfreudige Unternehmungen und sportliche Aktivitäten so in den Familienalltag integrieren lassen, dass die Kids abends möglichst ausgepowert sind und ein natürliches Ruhebedürfnis haben, dazu gibt es praktische Tipps auf Ratgeberportalen wie www.komm-in-schwung.de oder www.pebonline.de.

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Gesunder Schlaf und gute Laune – wie hilft Tryptophan?

Wer wünscht sich nicht einen gesunden Schlaf und gute Laune?

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEs gibt einen Mikronährstoff im Körper, der für eine hohe Lebensqualität sehr bedeutend ist: Tryptophan. Ein gesunder Lebensstil mit ausreichend Bewegung und die richtige Ernährung können dem Körper helfen, die Menge an Tryptophan zu erhöhen. Die AOK Hessen zeigt, wie der Mikronährstoff wirkt und worauf geachtet werden sollte.

Tryptophan ist eine wichtige Vorstufe von Serotonin und Melatonin. Diese beiden Botenstoffe werden täglich im Gehirn neu produziert, um den Schlaf-Wach-Rhythmus zu regeln. Zur Produktion der Botenstoffe benötigt das Gehirn Tryptophan. Der menschliche Körper kann dieses nicht selbst bilden, deshalb muss es mit der Nahrung aufgenommen werden.

Auf die Kombi kommt es an

Um den Tryptophanspiegel effektiv anzuheben, sollten möglichst natürliche Lebensmittel, die viel Tryptophan enthalten, eingenommen werden. In Kombination mit Kohlenhydraten wird die Chance erhöht, dass das Tryptophan dort im Gehirn landet, wo es gebraucht wird, um seine Wirkung entfalten zu können.

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Auspowern für gesunden Schlaf

Nicht nur die Ernährungsweise ist entscheidend für die Bildung von Serotonin und die dadurch entstehenden Glücksgefühle. Auch regelmäßige Bewegung und vor allem Muskelaufbautraining helfen, dass während der Regenerationsphase Tryptophan und weitere Aminosäuren im Körper eingebaut werden. So können diese als “Wegbereiter” für die Serotoninausschüttung zur Verfügung stehen. Es genügt vollkommen, dem Stoffwechsel 20 Minuten lang alle zwei bis drei Tage so richtig einzuheizen.

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