Archiv der Kategorie: Nervensystem

Herz und Blutgefäße können das Gehirn gefährden

Herz und Blutgefäße können das Gehirn gefährden

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, welche Zusammenhänge zwischen Herz, Blutgefäße und Gehirn bestehen

Das ganze Herz-Kreislauf-System kann unser Nervensystem empfindlich beeinträchtigen. So müssen Menschen mit einer Herzschwäche auch mit neurologischen Folgen rechnen. Die Wissenschaft hat einen Zusammenhang mit der Gedächtnisschwäche aufgedeckt. Ebenso können die Blutgefäße zu schwerwiegenden Beeinträchtigungen des Gehirns führen. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert es und erklärt, worauf es ankommt.

Schwaches Herz kann zur Gedächtnisschwäche beitragen

Es ist wissenschaftlich belegt, dass Menschen mit Herzschwäche oft auch Störungen des Gedächtnisses und Aufmerksamkeitsdefizite haben. Weitere Untersuchungen haben ergeben, dass Betroffene eine deutlich ausgeprägte Atrophie des Hippocampus aufwiesen. Was wiederum bedeutet, dass diejenige Region des Gehirns verkleinert war, die wichtig für die kognitiven Funktionen ist. Daraus erklären sich kognitive Beeinträchtigungen, beispielsweise um Inhalte zu erkennen und zu verarbeiten aber auch des Gedächtnisses. Das interdisziplinäre Forscherteam des Universitätsklinikums Würzburg fand heraus, dass die kognitiven Defizite sich kaum verschlechterten, wenn durch entsprechende therapeutische Maßnahmen die Herzschwäche stabilisiert wurde. (Quelle: Universitätsklinikum Würzburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Blutgefäße beeinflussen unser Gehirn

Doch nicht nur das Herz kann zur Gefahr für das Gehirn werden. Auch die Blutgefäße tragen dazu bei. Untersuchungen haben gezeigt, dass Blutgefäße mit den Zellen des Nervensystems Signale austauschen, die für die elektrische Leitfähigkeit von Nervenzellen bedeutsam sind. Störungen in diesen Prozessen fördern neurologische Erkrankungen. (Die Bioresonanz-Redaktion berichtete dazu in dem Beitrag: Wie Blutgefäße unser Gehirn beeinflussen).

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Therapeuten

Diese Erkenntnisse bestätigen, dass Störungen im Herz-Kreislauf-System zu neurologischen Beeinträchtigungen beitragen. Sie machen ebenso deutlich, wie wichtig es ist, stets solche ganzheitlichen Wechselwirkungen zu beachten. Ein ursachenorientierter Ansatz, worauf das Verfahren der Bioresonanz nach Paul Schmidt beruht, kann dabei behilflich sein, mit solchen Folgen besser zurechtzukommen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Essen gegen Demenz?

Multifaktorieller Ansatz am wirksamsten

Eine mediterran geprägte Ernährung wird generell mit gesundheitsfördernden Eigenschaften assoziiert. In den 16 Anrainerstaaten des Mittelmeers wird zwar unterschiedlich gegessen, aber manche Gewohnheiten überschneiden sich und sind vor allem in der traditionellen Ernährung Griechenlands und Süditaliens zu finden, etwa:

täglicher Verzehr von Früchten und Gemüse, Käse und Joghurt sind die wichtigsten Milchprodukte, Teigwaren, Reis, Polenta und Kartoffeln sind die Basislebensmittel, Olivenöl als hauptsächliches Koch- und Speisefett, moderater Verzehr von Geflügelfleisch, Nüssen, Kartoffeln und Eiern, häufiger Verzehr von Fisch, seltener Verzehr von rotem Fleisch, täglicher moderater Genuss von Wein, üblicherweise zu den Mahlzeiten, die frische Zubereitung der Mahlzeiten und der Verzicht auf industriell vorgefertigte Nahrung, saisonale und regionale Aspekte prägen die Auswahl.

Wer sich stärker an Prinzipien der mediterranen Ernährung orientiere, könne möglicherweise sein individuelles Risiko für eine Alzheimer-Demenz senken. Das berichten Wissenschaftler um Professor Michael Wagner vom Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) kürzlich in der Zeitschrift Neurology. Und Professor Gunter Eckert vom Institut für Ernährungswissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen ergänzt, dass mehrere Übersichtsarbeiten eine hohe Wahrscheinlichkeit dafür zeigten, dass die Mittelmeerkost das Risiko für Alzheimer senken könne.

Allerdings, so Eckert: „Die Mittelmeerkost ist eine schwer zu definierende Ernährungsform und die Menschen im Mittelmeerraum ernähren sich heutzutage auch nicht mehr wirklich gesund.“ Deshalb hält es der Ernährungsforscher durchaus für möglich, dass auch eine nicht mittelmeertypische Ernährung, wie sie etwa durch Regeln der Deutschen Gesellschaft für Ernährung definiert werde, präventiv wirksam sein könnte. Auch die Studienautoren nennen Belege dafür. Ohnehin deute vieles darauf hin, dass ein multifaktorieller Ansatz am wirksamsten bei der Vorbeugung von Alzheimer sei. Bewegung und kognitive Anregung gehörten ebenfalls dazu.

Biologische Mechanismen, die Ernährung und Alzheimer in Verbindung bringen, sind bislang unbekannt, so die Autoren vom DZNE. Sie vermuten, dass eine gesunde Ernährung in der Lage sei, mögliche Trigger der pathologischen Ereignisse zu beeinflussen. Als Beispiele nennen sie Entzündungsprozesse und oxidativen Stress.

Rüdiger Lobitz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://n.neurology.org/content/early/2021/05/04/WNL.0000000000012067

https://deutsch.medscape.com/artikelansicht/4910027?src=WNL_mdplsfeat_210531_mscpedit_de&uac=392547SN&impID=3410848&faf=1#vp_2

www.bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungswissen/gesundheit/mehr-gemuese-und-obst/

www.bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/meldungen-2018/august/mediterrane-kost-wirkt-auch-im-norden/

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Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
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Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
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Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Wenn das Gehirn seinen Verstand verliert

Mit klarem Kopf und positiv dem Alter begegnen.

Mit einem großen praktischen Teil, aktiv zu werden bei Ernährung, Bewegung, Stress, sozialen Kontakten, Einstellung zum Alter und Lebenssinn. Und mit konkreter Hilfe beim Arztgespräch, den Umgang mit der Diagnose, Therapiemöglichkeiten und rechtlichen Aspekten.

Dr. med. Michael Spitzbart, Wenn das Gehirn seinen Verstand verliert, Wie es gelingen kann, Demenz vorzubeugen, 182 Seiten | Klappenbroschur, 18,00 € (D) / 18,50 € (A), ISBN 978-3-95803-337-5, Scorpio. Hier das Buch ansehen: Wenn das Gehirn seinen Verstand verliert: Wie es gelingen kann, Demenz vorzubeugen.

„Bauen Sie vor! Fordern Sie Ihre Denkzentrale täglich heraus. Denn Routine ist der Tod des Gehirns. Unser Oberstübchen will Herausforderung, neues Lernen! Dafür ist es nie zu spät. Selbst dann nicht, wenn wir die Diagnose ‚Alzheimer bzw. Demenz‘ eröffnet bekommen. Auch dann lässt sich etwas verändern. Prävention ist zwar immer besser. Es ist aber nie zu spät, dem Abbau Einhalt zu gebieten.“ Dr. med. Michael Spitzbart

Wenn sich erste Anzeichen nachlassender intellektueller Fähigkeiten bemerkbar machen, sind bereits mindestens 70 Prozent der Hirnsubstanz abgebaut. Daher ist es wichtig, frühzeitig das Gehirn zu schützen und insbesondere bei den ersten Warnsignalen von Demenz aktiv gegenzusteuern. Die besten Anti-Demenz-Bausteine sind die permanente Forderung des Gehirns. Wird es nicht genutzt, verkümmert es vergleichbar mit einem Muskel. Zweitens mit Bewegung und Ernährung die Durchblutung und die Versorgung mit Vitalstoffen zu fördern und Entzündungen zu vermindern. Und auch psychosoziale und psycho-emotionale Faktoren beeinflussen positiv unsere mentale Leistungsfähigkeit, wie gute soziale Kontakte, die Vermeidung von Stress oder eine optimistische Lebenseinstellung.

Der erfahrene Arzt und Bestsellerautor Dr. Spitzbart zeigt in seinem Mut machenden Buch mit ausführlichem Praxisteil, was unser Gehirn verändert, wie wir es gegen einen schleichenden Abbau schützen und ideale Bedingungen schaffen können für unsere mentalen Prozesse bis ins hohe Alter. Und wie sich Angehörige von Betroffen verhalten sollen und wo sie selbst Unterstützung finden.

Aus dem Inhalt u.a.

1: Demenzielle Erkrankungen verstehen

Das menschliche Gehirn und seine Funktions-weise

Schreckgespenst ‚Demenz‘ – Zahlen und Fakten

Entwicklung der Demenz-Forschung

Die neurodegenerative Demenz

Die vaskuläre Demenz

Diese Faktoren begünstigen neuronale Einschränkungen

Diabetes Typ II bzw. Diabetes Typ III

Morbus Parkinson

Stress, Einsamkeit, Depression

Cyanobakterien, Feinstaub, Alkohol

 2: Was wir tun können, um uns vor Demenz zu schützen

Die Augen öffnende ‚Nonnenstudie‘

Brain-Food: Die richtige Ernährung

Wenig Zucker und Kohlenhydrate

Achtung, Fruktose! Fett ist nicht gleich fett

Freie-Radikale-Fänger: Vitamin C, A und E

Kurkuma und Süßholz

Folsäure, Schutzschild L-Serin

Beweg dich – ausreichend und mit Köpfchen!

Evolution versus Zivilisation

Indirekte Prävention – ein stabiles Fundament gegen das Vergessen

Direkte Prävention: Was bewirkt Bewegung im Gehirn?

Neue Einstellung dem Alter gegenüber

Denken umprogrammieren! Brain Challenge

Nach der Rente nicht rosten

Inspirierende Vorbilder

Wohlbefinden mit Optimismus, Selbstwirksamkeit, Sinn und Lebensfreude

Schlechte Laune setzt dem Gehirn zu

Das Kohärenzgefühl steigern

Jeder braucht eine Aufgabe

Demenz-Bremse soziale Kontakte

Schwerhörigkeit beheben

Demenz und Einsamkeit bedingen sich gegenseitig

Okinawa zeigt, dass Geselligkeit fit hält

Die Wohnsituation Kontakten und Bedürfnissen anpassen

Raus aus der Stress-Falle

Guter Stress und schlechter Stress

Achtsamkeitstraining und Meditation

Autogenes Training & Entspannungstipps

Fit bis zur Grabeskante

‚The Villages‘ – aktiv bis zum Tod

Wir sind fitter, jünger, gesünder

Leitbild ‚Active Aging‘

3: Was tun, wenn der Verdacht einer Demenz aufkommt, und wie gehe ich mit Betroffenen um

Der Weg vom Verdacht zur Demenz-Diagnose?

Mit diesen Methoden wird diagnostiziert

Das Arztgespräch, Die körperliche Untersuchung

Psychometrische Tests, bildgebende Verfahren

Liquordiagnostik

Richtiger Umgang mit der Diagnose

Das sollten Sie jetzt unternehmen

Therapiemöglichkeiten: Man kann immer etwas tun!

Medikamente inklusive Ginko Biloba und Lithium

Vitamin B 12

Psychosoziale Interventionen – Demenz muss nicht Stillstand bedeuten

Der praktische Umgang mit Betroffenen im Alltag

Eine Welt schaffen, in der Demenz Platz hat

Niemand ist alleine: Hilfe holen

Rechtliche Dinge regeln

Raum für Trauer, Wut und eigene Interessen

Menschen mit Demenz am Leben teilhaben lassen. Neue Hilfen für den Alltag

Der Autor:

Dr. med. Michael Spitzbart spezialisierte sich nach dem Medizinstudium in den USA und Deutschland auf präventive und orthomolekulare Medizin sowie Akupunktur. Er behandelt ausschließlich mit natürlichen, essenziellen Substanzen in eigener Praxis in Salzburg. Sein Wissen vermittelt er auch in Vorträgen, Seminaren und Büchern. www.drspitzbart.de

Pressekontakt:

Corinna Schindler, Pressebüro, Franziskanerstraße 18, 81669 München, Tel: 089 4488040, Handy: 0172 818 99 68, Fax: 089 48002809, E-Mail: das-freelance-team@t-online.de

Chronische Schmerzen - ist das Schmerz-Gedächtnis schuld

Chronische Schmerzen – ist das Schmerz-Gedächtnis schuld?

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Ursachen von Schmerzen und Lösungsansätze

Millionen von Menschen leiden unter chronischen Schmerzen. Doch bei vielen scheint es keinen Grund zu geben. Dennoch gibt es Ursachen dafür, wie die Bioresonanz-Redaktion erläutert.

Wenn Schmerzen Rätsel aufgeben

Die Medizin spricht bei Schmerzen, die scheinbar keinen Grund haben, vom Schmerz-Gedächtnis. Danach nehmen dünne Nervenfasern die Reize auf, leiten sie zum Gehirn weiter und speichert sie dort. Vor allem starke und lang andauernde Schmerzen hinterlassen im Nervensystem dauerhafte Spuren. Solche prägenden Schmerzen aus der Vergangenheit stammen beispielsweise von chronischen Entzündungen, Nervenverletzungen, Tumoren und Bandscheibenvorfällen. Es genügen dann bereits leichte Reizungen, um die Schmerzen hervorzurufen. Dies gilt selbst dann, wenn die ursprünglichen Auslöser schon lange nicht mehr vorhanden sind. Das Kalzium sorgt bei anhaltenden Schmerzen dafür, dass zu anderen Nervenzellen mehr Kontakte geknüpft werden. Dadurch reagieren sie reizempfindlicher (Quelle: Universitätsklinikum Heidelberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Es gibt immer Ursachen bei Schmerzen

Auch aus Sicht der Ganzheitsmedizin werden wiederkehrende Schmerzimpulse aus der Erinnerung an zurückliegende Ereignisse nicht gänzlich ausgeschlossen. Dennoch ist ein wiederkehrender Schmerz ein Hinweis auf unbewältigte Störungen im Organismus. Hintergrund: wenn der Körper immer wieder versucht, vergeblich Herausforderungen zu meistern, kommt es wiederholt zum Schmerzimpuls. Dieser Schmerz wird deshalb selbst nicht zwangsläufig zur Krankheit. Schlimmer noch, bleibt der Schmerz aus, weil der Körper die Problemlösung aufgibt, kann das für den Gesamtorganismus gefährlich werden. Der destruktive Prozess, der ursprünglich den Schmerz auslöste, wirkt fortan unbemerkt weiter, so die Erfahrung vieler ganzheitlich orientierter Mediziner.

Bioresonanz-Therapeuten nutzen Frequenzen

Viele Ursachen sind nicht einfach zu sehen, weil sie im Verborgenen ablaufen. Deshalb nutzen Bioresonanz-Therapeuten die Frequenzen, um auf energetischer Basis Zusammenhängen zu erkennen. Sie greifen dazu auf die Beobachtung des Ingenieurs Paul Schmidt bereits in den 1970er Jahren zurück. Danach entwickeln sich Krankheiten über mehrere Frequenzebenen, bevor sie klinisch sichtbar werden. Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt nutzen diese Erfahrungen und die ermittelten Frequenzen, um hinter mögliche Ursachen zu kommen und zu therapieren. Dass dieser Ansatz funktioniert, hat eine klinische Studie am Beispiel des HWS-Syndroms nachgewiesen. Dort wurden 52 Patienten im Alter von 27-84 Jahren mit mindestens mittelgradigen Schmerzen bei Symptomen des HWS-Syndroms seit mehr als drei Jahren untersucht.

Die Ergebnisse und weitere Informationen zur Studie mit weiteren Quellen finden sich im Blog-Archiv der Bioresonanz-Redaktion: Wirksamkeitsnachweis zur Bioresonanz nach Paul Schmidt.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Entdeckt: Blutgefäße beeinflussen unser Nervensystem

Entdeckt: Blutgefäße beeinflussen unser Nervensystem

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zum Einfluss der Blutgefäße auf das Nervensystem. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Zusammenhänge.

Blutgefäße sind nicht nur reine Versorgungsleitungen unseres Organismus. Sie wirken direkt auf unsere Organe ein, wie beispielsweise über das Nervensystem.

Die neue wissenschaftliche Entdeckung

Über ihre Transportfunktion hinaus steuern und kontrollieren die Blutgefäße unsere Organfunktionen. Dies geschieht über eine Interaktion mit dem Nervensystem. Dazu tauschen die Zellen des Nervensystems und jene der Blutgefäße Signale aus, die zur Ausbildung von Oligodendrozyten führen. Diese sind Teil des zentralen Nervensystems und wichtig für die elektrische Leitfähigkeit von Nervenzellen. Sie produzieren das Myelin, eine lipidreiche Biomembran, die die Nervenfasern als sogenannte Myelinscheiden ummanteln. Kommt es hierbei zu Störungen, kann dies zu neurologischen Entwicklungsstörungen bis hin zu Erkrankungen, wie beispielsweise Multiple Sklerose, führen (Quelle: Universitätsmedizin Mannheim, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Was wir daraus lernen

Diese neuen Erkenntnisse machen deutlich, wie komplex und ineinandergreifend die Regulationen in unserem Organismus sind. Wer hätte schon gedacht, dass die Blutgefäße eine solche Aufgabe wahrnehmen? Solche beispielhaften Beobachtungen zeigen, wie wichtig der ganzheitlich ursachenorientierte Ansatz bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen ist, wenn wir chronisch kranken Menschen nachhaltig helfen wollen. Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt werden sich deshalb nicht mehr wundern, wenn sie bei Patienten mit neurologischen Beeinträchtigungen in ihrem Testergebnis energetische Hinweise auf das System der Blutgefäße vorfinden.

Lesetipp: Die Bioresonanz-Redaktion bereitet regelmäßig neue Erkenntnisse zu ursächlichen Zusammenhängen bei Erkrankungen des Nervensystems auf. Mehr dazu im Online-Magazin der Redaktion.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Neuer humboldt-Gesundheitsratgeber: Natürlich besser sehen

Die Welt mit gesunden Augen sehen

„Iss mehr Möhren, dann bekommst du Adleraugen!“ Dieser Ratschlag zeigt, dass Ernährung ein wichtiger Bestandteil eines augengesunden Lebensstils ist. Für eine gute Sehfähigkeit und zur Vorbeugung von Augenerkrankungen können wir aber noch mehr tun. Welche schul- und alternativmedizinischen Behandlungsmöglichkeiten es gibt, zeigt die auf Augenheilkunde spezialisierte Heilpraktikerin Beate Rinderer in ihrem Ratgeber “Natürlich besser sehen“. Sie erklärt, was ihre Leser*innen selbst tun können, um die körpereigene Regenerationsfähigkeit der Augen bestmöglich zu aktivieren, ihre Sehkraft lange zu erhalten und eine augenärztliche Behandlung optimal zu unterstützen.

Die Sehkraft ganzheitlich verbessern und erhalten

Sage und schreibe über 10.000 unterschiedliche Augenerkrankungen können unseren Augen zusetzen. Man kann jedoch viel dafür tun, um lange gut zu sehen oder eine schulmedizinische Behandlung zu unterstützen. Neben ganzheitlichen Methoden, wie Akupunktur oder auch der Heilkraft der Homöopathie, trägt ein gesunder Lebensstil dazu bei, dass die natürliche Sehkraft erhalten bleibt bzw. verbessert werden kann. Wie man mit einer ausgewogenen Ernährung mit Augenvitalstoffen, ausreichend Bewegung an der frischen Luft, Entspannung und einem erholsamer Schlaf seine Augen unterstützen kann, zeigt Beate Rinderer ebenso wie Augenmuskelübungen. Auch erklärt sie, wie das Auge aufgebaut ist, was passieren kann, wenn wir nicht sorgsam mit unseren Augen umgehen, und welche medizinischen Maßnahmen bei Erkrankungen der Augen zum Einsatz kommen.

Aus dem Inhalt:

So ist das Auge aufgebaut

Häufige Augenkrankheiten

Die häufigsten Gründe für Sehhilfen

Mehr Sehkraft – ein ganzheitlicher Ansatz

Drei Säulen für einen augengesunden Lebensstil

Acht Augenübungen: einfach und effektiv

Hier das Buch ansehen: Natürlich besser sehen: Sehkraft ganzheitlich verbessern und erhalten. Alles, was Sie selbst für Ihre Augen tun können

Die Autorin

Beate Rinderer ist Physikerin und Heilpraktikerin. Ihre Diplomarbeit absolvierte die Diplom-Ingenieurin (FH) zum Thema holographische Interferometrie. Danach arbeitete sie viele Jahre in der Entwicklung neuer Lasertechnologien und -verfahren. Medizin und Naturheilverfahren haben Beate Rinderer schon immer interessiert, und so absolvierte sie berufsbegleitend eine Ausbildung zur Heilpraktikerin. Vor allem das Thema Augen, und hier die Augenakupunktur, ließen sie nicht mehr los, so dass sie ihre Liebe zur Natur- und Augenheilkunde schließlich zum Beruf machte. Seit 2006 hilft die auf Augen spezialisierte Heilpraktikerin in ihrer Augenspezialpraxis vielen Menschen bei den unterschiedlichsten Augenproblemen mit einer von ihr weiterentwickelten Laserakupunktur-Therapie für Augenerkrankungen.

Pressekontakt:

Melanie Asche, Kommunikationsmanagerin humboldt Ratgeber, Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Postanschrift: 30130 Hannover, Adresse: Hans-Böckler-Allee 7, 30173 Hannover, mailto:asche@humboldt.de, Telefon 0511 8550-2562, Telefax 0511 8550-992562, www.humboldt.de www.schluetersche.de

 

Alterungsprozess-Fehlregulation im alternden Gehirn

Alterungsprozess: Fehlregulation im alternden Gehirn

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neuere wissenschaftliche Erkenntnisse, wie es im Alter verstärkt zu neurodegenerativen Erkrankungen kommt.

Während des Alterns kommt es vermehrt zu neurodegenerativen Erkrankungen, wie beispielsweise Alzheimer/Demenz. Wissenschaftler haben einen Mechanismus identifiziert.

Was beim Alterungsprozess im Gehirn passiert

Im zunehmenden Alter kommt es zu einer erhöhten Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke. Dies fördert neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer/Demenz. Wissenschaftler haben einen Mechanismus entdeckt, bei dem das sogenannte Komplementsystem eine Rolle spielt. Hierbei handelt es sich um einen Teil unseres angeborenen Immunsystems, das aus mehr als vierzig Proteinen besteht. Dazu gehören Komplementfaktoren sowie deren Spaltprodukte und entsprechender Rezeptoren. Dieses System wirkt maßgeblich bei der Abwehr von Mikroorganismen mit. Kommt es hier zu einer Fehlsteuerung, kann dies eine überschießende Immunreaktion nach sich ziehen und Gewebeschäden verursachen, wie wir sie bei den altersbedingten Erkrankungen vorfinden. Die Studie zeigte auf, dass im alternden Gehirn die Produktion bestimmter Komplementfaktoren zunimmt und die entsprechenden Rezeptoren in den Gefäßzellen des Gehirns aktiviert werden. (Quelle: Exzellenzcluster Präzisionsmedizin für chronische Entzündungserkrankungen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Es ist wichtig, die Hintergründe zu verstehen, wie und warum wir altern, wenn wir mit den typischen altersbedingten Erkrankungen fertigwerden wollen. Dabei sind die ursächlichen Zusammenhänge zur angeborenen und erworbenen Immunabwehr von zentraler Bedeutung, wie die Bioresonanz-Redaktion in einem früheren Beitrag berichtete (Zum Beitrag: Bioresonanz zu: warum wir altern). Entscheidend ist, die mitwirkenden Regulationssysteme im Organismus in einem natürlichen Gleichgewicht zu halten.

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Gefahr_fuer_Blutgefaeße_entdeckt

Gefahr für Blutgefäße entdeckt – Risiko für Gehirn und Herz

Bioresonanz-Redaktion erläutert bislang unbeachteten Risikofaktor für die Blutgefäße von Gehirn und Herz.

Veränderungen der Blutgefäße erhöhen das Risiko für Schlaganfall und Herzinfarkt. Wissenschaftler entdeckten einen neuen Risikofaktor zu Eiweißablagerungen. Die Redaktion erläutert die Zusammenhänge und die ganzheitlichen Schlussfolgerungen.

Die Gefahren für die Blutgefäße

Die Hauptquellen für Schlaganfall und Herzinfarkt schlummern in den Ablagerungen, die die Blutgefäße verschließen. Bislang lag der Fokus vor allem auf den Blutfetten, wie dem viel beachteten Cholesterin und den Triglyzeriden. Ganzheitsmediziner haben schon lange den Verdacht, dass es sich um ein ganzes Gemisch an Stoffen handelt, die hier zusammenwirken. Tatsächlich wurde inzwischen die Harnsäure bestätigt, an Gefäßablagerungen beteiligt zu sein. Jetzt berichteten die Forscher des Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen e.V. (DZNE) von einem weiteren bislang nicht beachteten Risikofaktor für die Blutgefäße.

Wissenschaftler entdeckten einen neuen Risikofaktor

Es geht um die Ablagerung eines Proteins mit den Namen Medin. Hierbei handelt es sich um ein Eiweiß, das aus einem größeren Protein hervorgeht, das an der Gefäßbildung unter anderem beteiligt ist. Diese Ablagerungen führen dazu, dass die Blutgefäße weniger elastisch sind und träge reagieren. Besonders problematisch ist, dass Medin zu den sogenannten Amyloiden gehört. Hierbei handelt es sich um eine Gruppe von Molekülen, die häufig mit krankhaften Prozessen einhergehen. Diese betreffen nicht nur das Gehirn, wo sie zur vaskulären Demenz beitragen. Es ist wahrscheinlich, dass sie auch in anderen Blutgefäßen des Körpers auftreten und zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen können (Quelle: Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen e.V. (DZNE), Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Krux: Ab dem 50. Lebensjahr haben nahezu alle Menschen solche Klumpen in ihren Blutgefäßen, mit zunehmender Tendenz, “offenbar als Begleiterscheinung des Alterungsprozesses”, so die Wissenschaftler.

Der ganzheitliche Blick auf das Risiko

Damit wird zugleich eine weitere Brisanz deutlich. Mit zunehmendem Alter treten gehäuft chronische Entzündungen auf. Was dem Umstand geschuldet ist, dass im Laufe des Alterns die erworbene Immunität herunterfährt während das angeborene Immunsystem überreagiert (Näheres dazu und die Hintergründe in dem Beitrag der Redaktion: Bioresonanz zu: warum wir altern). Treten diese Entzündungen in den Blutgefäßen auf, und verengen die Gefäße dadurch zusätzlich, wächst vor dem zuvor geschilderten Hintergrund das Risiko für Schlaganfall und Herzinfarkt. Diese ohnehin latente Gefahr für ältere Menschen wird in der derzeitigen Pandemie noch brisanter. Das Corona-Virus SARS-CoV-2 manifestiert sind bevorzugt in Blutgefäßen und löst dort Entzündungsprozesse aus. Eine weitere mögliche Erklärung, warum gerade ältere Menschen zu den besonders gefährdeten Risikogruppen gehören.

Der Rat der Bioresonanz-Experten

Für die Bioresonanz-Experten ist die Gesamtheit dieser Faktoren eine Bestätigung, weshalb der ganzheitliche ursachenorientierte Ansatz so wichtig ist. Nur dann, wenn wir sämtliche Regulationssysteme unseres Organismus in die Analyse und Therapie einbeziehen, haben wir eine signifikante Chance, den facettenreichen Herausforderungen des Alterns und den akut hinzutretenden Krisen nachhaltig zu begegnen. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt will ihren Beitrag auf der feinen energetischen Ebene dazu leisten.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

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Borreliose – Extrakorporale Hyperthermie-Perfusion weiterhin auf dem Vormarsch

Positive Patientenberichte decken sich mit klinischen Ergebnissen.

Die Borreliose ist die häufigste zeckenübertragene Infektionskrankheit in unseren Breitengraden und wird durch spiralförmige Bakterien hervorgerufen, die als Borrelien klassifiziert sind. Da Zeckenstiche oft übersehen werden und die Inkubationszeit stark variiert, fällt es der Medizin meist schwer, die Borreliose und die Neuroborreliose (hier ist das Nervensystem betroffen) mit ihren vielfältigen Ausprägungen zeitnah und eindeutig zu diagnostizieren.

Für die Patienten, deren Zahl in Deutschland in die Hunderttausende geht, beginnt häufig eine Odyssee durch Praxen und Kliniken, wenn sie mit unklaren und variierenden Symptomen vorstellig werden. Denn: Borrelien sind Meister der Tarnung und können sich in eine Art völligen Ruhezustand zurückziehen bzw. sich in Organen, Gewebe oder Zellen verstecken. Sie sind dann anhand klassischer Laboruntersuchungen nicht nachweisbar und die Patienten werden ohne Befund entlassen. Wird überhaupt eine Borreliose oder eine Neuroborreliose festgestellt, ist es heutzutage Standard, die Patienten mit einer Antibiotika-Kur zu behandeln – mit all ihren Vor- und Nachteilen. Hierbei wird auch vernachlässigt, dass eine Borreliose meist eine Infektions-Mischform darstellt, die auch Ehrlichien, Cytomegalien, Bornaviren, Babesien und das höchst tückische Epstein-Barr-Virus beinhaltet. Viele Betroffene begehen so einen langjährigen Leidensweg, der so individuell ist wie die Ausformungen der Borreliose selbst.

Die Extrakorporale Hyperthermie-Perfusion ist ein neuer Meilenstein in der Behandlung der Borreliose.

Der Frankfurter Mediziner Dr. med. Gerhard Siebenhüner, seit vielen Jahren mit der Thematik Borreliose vertraut, hat deshalb ein neues Therapieverfahren zum Einsatz gebracht, das sich mittlerweile vielfach in der Praxis bewährt hat: Die Extrakorporale Hyperthermie-Perfusion (EHP®).

Die EHP nutzt vier wirksame physikalische Therapie-Komponenten: Die künstliche Fiebererzeugung (Hyperthermie), verschiedene Arten der Blutreinigung (Hämoperfusion und Apherese) und zusätzlich eine starke Anreicherung des Blutes mit Sauerstoff (Oxygenierung) zur Erzielung eines maximalen Behandlungseffektes. Dabei wird beabsichtigt, dem Körper so effizient und nebenwirkungsarm wie möglich dabei zu helfen, sich selbst von jeglichen Lasten zu befreien und das Immunsystem seine eigene Arbeit wieder mit voller Kraft aufnehmen zu lassen. Salopp gesagt, kann man dieses Verfahren, das über mehrere Stunden unter Teilnahme verschiedener Fachärzte und einem Kardio-Techniker durchgeführt wird, durchaus mit der Reinigung und Wiederinstantsetzung des Motorraumes eines Autos vergleichen: Jegliche Erreger, Schwermetalle, Zellabfälle und sonstige Fremdkörper werden aus dem Körper ausgeleitet. Hierzu wird das Blut aus dem Organismus ausgeleitet und mittels Hämo-Hyperthermie (Erwärmung des Blutes) auf über 41,6 °C erhitzt. Dies führt zum Absterben der Borrelien und anderer Erreger. Eine spezielle und einzigartige Form der Apherese reinigt das Blut davon. Durch die Gabe massiver Sauerstoffmengen (Ogygenierung) wird schließlich eine Sauerstoffsättigung bzw. pO2 (Sauerstoffpartialdruck) von ca. 700% im Gewebe erreicht. Diese Form der Oxygenierung führt zu maximalen Zellerneuerungsprozessen und zu einem regelrechten Neustart des Immunsystems.

Lesetipp: Der Trick mit dem Immunsystem…>>>hier klicken.    Anzeige

“Wie neu geboren!” – Patienten bestätigen die Wirksamkeit der EHP® und die Daten der angeschlossenen Universität.

Insgesamt wurden mittlerweile über 500 Patientinnen und Patienten mit der EHP® behandelt. Ein Gutteil dieser Probanden-Daten wurde laboranalytisch von einer Universitätsklinik untersucht. Die universitären Analysen, die die Funktionalität dieser neuen Therapieform signifikant belegen, werden von den Patienten auch subjektiv untermauert.

So berichtet ein 47-jähriger Patient, der ein jahrelanges Martyrium auszuhalten hatte: “Die EHP war für mich die letzte Chance! Bereits 2011 wurde bei mir nach erster Fehldiagnose reichlich verspätet eine Borreliose festgestellt und mit Antibiotika behandelt. Diese Therapie brachte keinen Erfolg, wie ich heute weiß. Eine parallellaufende, aber gerade ausheilende schwere Depression ließ mich nämlich bis 2019 in dem Glauben, dass all die bleibenden und später deutlich massiver werdenden Symptome ein Überbleibsel der Depression seien. Einige Symptome passen nämlich zu beiden Erkrankungen.”

Eigeninitiative und gründliche Recherche führten den Patienten zur EHP® nach Frankfurt.
Der Patient, selbst ist in einem pädagogischen Heilberuf tätig, begann schließlich, selbst aktiv zu werden: “Mein Hausarzt sträubte sich gegen eine neuerliche Untersuchung auf Borreliose, da diese bereits damals mit Antibiotika behandelt worden sei. Erst nach Sammlung überzeugender Fakten wurde die abermalige Untersuchung vorgenommen – mit positivem Befund chronische Borreliose, inkl. Fibromyalgie und Chronischem Müdigkeits-Syndrom (CFS).

Ich bin dann nach langen Recherchen auf die Praxisklinik von Dr. Siebenhüner und die EHP gestoßen. Aufgrund meines technischen Verständnisses aus zwei früher erlernten und ausgeübten Berufen war mir bereits während des Erstgespräches klar, dass genau dieses Verfahren mir weiterhelfen würde – daran gab es für mich keinen Zweifel. Zum ersten Mal seit langer Zeit schöpfte ich Hoffnung, aus der gesundheitlich sich permanent abwärts bewegenden Spirale ausbrechen zu können. Denn: Die aus der Borreliose entstandenen Erkrankungen hatten mein bisheriges berufliches, privates und vor allen Dingen die Teilhabe am sozialen Leben größtenteils zerstört. Kein Arzt, kein Therapeut und keine Art von Therapie konnte mich entscheidend auf den Weg der Besserung bringen – mit einer Borreliose und einer Fibromyalgie ist man irgendwann austherapiert und gilt als “unheilbar krank”. Meine schier endlose Krankheitsgeschichte habe ich Dr. Siebenhüner am 08. April 2020 in seiner Praxis geschildert und durch Ordner voller Dokumente belegt. Nach dem ausführlichen Erstgespräch entschied ich mich sofort für die Durchführung der Extrakorporalen Hyperthermie-Perfusion zum nächstmöglichen Termin”.

Am Freitag, den 24. April 2020 wurde die Therapie durchgeführt. Der Patient berichtet dazu: “Am Ende der Behandlung war ich etwas wackelig auf den Beinen, denn anstrengend ist sie schon…Doch meine dauerhafte und tiefe Erschöpfung verschwand binnen zwei Tagen, die fibromyalgischen Schmerzen lösten sich nach und nach auf. Die Lähmungserscheinungen in den Extremitäten, die gleichzeitig mit starken Schmerzen einhergingen und mehrfach in der Woche auftraten, sind komplett verschwunden! Mein Kopf, vorher wie in Watte gepackt und träge – ich konnte mich auf nichts mehr konzentrieren, mir kaum noch etwas merken – ist seither wach und klar! Mir geht es bereits nach wenigen Wochen deutlich besser, täglich mache ich Fortschritte und gewinne immer mehr an Lebensenergie zurück – ich fühle mich wie neu geboren! Ich treffe Familie und Freunde wieder, kann mit meinen Kindern gemeinsam aktiv sein, wieder unbeschwert Radfahren, ohne danach völlig energielos zusammenzubrechen und vieles mehr. Ich bin mir sicher, dass ich bald wieder ein gesundheitliches Niveau erreicht habe und beibehalten kann, mit dem ich wieder einer Arbeit nachgehen und so meine Existenz sichern kann.”

Die Aussagen und Erfahrungswerte dieses Patienten decken sich mit jenen vieler anderer Betroffener, die im Zentrum der Erweiterten Medizin mit der Extrakorporalen Hyperthermie-Perfusion behandelt wurden.

Weitere Informationen zur EHP® sind auf www.erweiterte-therapie.de/ehp/ und in Kurzform auf www.ehp-therapie.de nachzulesen.

Über uns

Das Zentrum der Erweiterten Medizin in Frankfurt am Main ist auf eine ganzheitliche integrative Medizin spezialisiert.

Seit über 40 Jahren kombiniert das Zentrum der Erweiterten Medizin die wirksamsten alternativen biologischen Therapien der Naturheilverfahren mit den neuesten Methoden der Schulmedizin. Modernste medizinische Technologien in Verbindung mit wissenschaftlich bestätigten komplementärmedizinischen Konzepten bieten den Patienten die erfolgversprechendsten individuellen und ganzheitlichen Therapieansätze, mit denen außergewöhnliche Behandlungsergebnisse erreicht werden können.

Ziel der Ärzteschaft des Zentrums der Erweiterten Medizin ist es vor allem, chronische Erkrankungen ursächlich und ganzheitlich zu behandeln, das Immunsystem zu stärken, im Rahmen einer Krankheit die Lebensqualität zu erhalten oder zu verbessern, die Nebenwirkungen und Nachwirkungen toxischer Therapien wie etwa Chemo-Therapien möglichst gering zu halten, die Heilungschancen zu erhöhen und die Lebenserwartung der Patienten durch effektive Therapiemaßnahmen zu steigern.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Volkskrankheit Grauer Star

Was sind die Symptome und wie lassen sie sich behandeln? Verbraucherinformation der DKV.

Etwa die Hälfte der 52- bis 64-Jährigen ist vom Grauen Star betroffen, unter den 65- bis 75-Jährigen sind es sogar 90 Prozent. Insgesamt leiden hierzulande schätzungsweise 10 Millionen Menschen daran. Wie die Augenkrankheit entsteht, wie Betroffene sie erkennen können und wie sie sich behandeln lässt, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Was ist der Graue Star und wie entsteht er?

Die Linsen menschlicher Augen sind normalerweise klar und flexibel verformbar. So können wir sowohl nahe als auch entfernte Gegenstände scharf wahrnehmen. “Im Alter kann die Flexibilität der Linse allerdings nachlassen. In der Folge kann sie sich eintrüben und das Sehvermögen nimmt kontinuierlich ab”, erklärt Dr. Wolfgang Reuter. Der Betroffene leidet dann am Grauen Star, in der Fachsprache Katarakt genannt. Neben dem altersbedingten Grauen Star können noch weitere Ursachen wie Stoffwechselerkrankungen, beispielsweise Diabetes, Verletzungen des Auges oder Entzündungen des Augeninneren die Erkrankung auslösen. Wichtig zu wissen: Auch wer raucht oder sich intensiver Sonnenbestrahlung aussetzt, hat ein erhöhtes Risiko, am Grauen Star zu erkranken.

Tipp: Wie Sie die Selbstheilungskräfte Ihres Körpers nutzen – mehr dazu in dem Buch “Vom Schmerz zur Heilung”…>>>hier klicken.     Anzeige

Grauen Star erkennen

Abhängig vom Krankheitsstadium bemerken Betroffene unterschiedliche Symptome. Anfangs verschlechtert sich meist das Sehvermögen, außerdem nimmt die Lichtempfindlichkeit zu. In der Mitte des Sehfeldes entwickelt sich eine Art Nebelschleier, der dafür sorgt, dass Erkrankte Gegenstände zunehmend unscharf wahrnehmen. Häufig führen Betroffene die verminderte Sehfähigkeit zunächst auf andere Ursachen wie Müdigkeit oder das altersbedingte Nachlassen des Auges zurück. Im weiteren Verlauf breitet sich der Schleier über das ganze Sehfeld aus. “Das hat zur Folge, dass Kontraste, Farben und Konturen verblassen. Dadurch verschlechtert sich die räumliche Wahrnehmung und die Orientierungsfähigkeit”, so der DKV Experte. Weitere Symptome wie Unsicherheit im Straßenverkehr, eine schlechtere Hell-Dunkel-Anpassung oder eine erhöhte Anstrengung beim Lesen oder Fernsehen können den Alltag von Erkrankten stark einschränken. Im Spätstadium nimmt die Sehleistung innerhalb kürzester Zeit sehr stark ab, sodass ein normales Alltagsleben kaum noch möglich ist. Damit es nicht so weit kommt, sollte jeder bei sich, aber auch bei Freunden und Angehörigen auf Warnsignale achten. “Dazu zählt beispielsweise, dass die Sicherheit bei gewohnten Aktivitäten wie Autofahren oder Lesen nachlässt. Dies lässt sich unter anderem an einem angestrengten Gesichtsausdruck erkennen. Später greifen Patienten oft daneben, wenn sie etwas in die Hand nehmen wollen, und brauchen in einer neuen Umgebung sehr lange, bis sie Orientierung finden”, weiß der Gesundheitsexperte.

Diagnose und Therapie

Zu Beginn einer Diagnose steht in der Regel ein ausführliches Gespräch beim Augenarzt, bei dem sich der Mediziner einen Überblick über die Beschwerden verschafft. Anschließend überprüft er die Sehfunktion. “Der Augenarzt kann die Trübung der Linse mit einer Spaltlampe, einem Mikroskop, erkennen”, erklärt Reuter. Bestätigt sich der Verdacht auf die Augenkrankheit, ist die einzig wirksame Therapie eine Operation. Dabei entfernen Ärzte die trübe Linse und ersetzen sie durch eine künstliche. Die Operation dauert nur etwa 20 bis 30 Minuten und wird meist ambulant durchgeführt. Zu welchem Zeitpunkt der Eingriff stattfindet, hängt beispielsweise davon ab, wie stark die Sehbeeinträchtigung bereits ist. “In der Regel lässt sich dadurch eine deutliche Verbesserung des Sehvermögens erreichen. Betroffene sehen besser, kontrastreicher und können ihrem Alltag wieder wie gewohnt nachgehen”, resümiert der DKV Experte.

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Über die DKV
Die DKV ist seit über 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2018 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,87 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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