Archiv der Kategorie: Nervensystem

Sind chronische Schmerzen eine Kopfsache

Sind chronische Schmerzen eine Kopfsache?

Die Hintergründe chronischer Schmerzen sind vielfältig und bedürfen eines Weitblicks

Zahlreiche neuere wissenschaftliche Erkenntnisse deuten darauf hin, dass die Ursachen von chronischen Schmerzen viel tiefer gehen, als häufig angenommen. Die Redaktion erläutert sie und stellt ein Buch vor.

Typisches Beispiel aus dem Praxisalltag: eine Patientin hat Kopfschmerzen. Umfangreiche Untersuchungen kommen zu keinem klinischen Ergebnis.

Solche Patienten landen schnell in der Psycho-Ecke.

Findet man keine anderen Antworten, werden chronische Schmerzen schnell als eine Kopfsache deklariert. Es würde von unserer Stimmung und unseren Erwartungen abhängen, wie wir über die Schmerzen denken, heißt es. Und Frauen würden Schmerzen ohnehin stärker wahrnehmen als Männer und sind wohl deshalb häufiger davon betroffen. Was bleibt ist der Weg in die Psychotherapie. Wie so oft, mag in dem einen oder anderen Fall darin eine Halbwahrheit liegen. In der Regel ist es zu kurz gedacht.

Ursachen chronischer Schmerzen suchen

Der Gesundheitsexperte Michael Peterson schreibt in seinem Buch von zahlreichen Fällen, bei denen scheinbar keine körperlichen Ursachen zu erkennen waren. Dennoch fanden sich bei den Fallbeispielen auf der energetischen Ebene umfangreiche Regulationsstörungen, die anscheinend mit dem Schmerzen in einem Zusammenhang standen. Zumindest lassen die Effekte, die mithilfe einer energetischen Regulation verbunden waren, darauf schließen. Und eine Studie belegte die Wirksamkeit einer solchen Maßnahme bei chronischen Schmerzen.

Die Lösung bei Schmerzen: ganzheitlicher Weitblick

Die Gründe, weshalb Schmerzen chronifizieren, sind umfangreich und tiefgehend, so die Erfahrung des Gesundheitsexperten. Dazu bedarf es eines ganzheitlichen Weitblicks, um mögliche Zusammenhänge zu erkennen. Man darf das Ganze nicht vorschnell auf die Psyche reduzieren und damit den Betroffenen möglicherweise eine tiefergehende Ursachensuche vorenthalten. Zahlreiche neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zu den verschiedensten Ursachen von Schmerzen bestätigen es, die er ebenfalls in seinem Buch ausführlich erläutert.

Buchdaten: Michael Petersen, Schluss mit den Schmerzen. Lösungen bei Schmerzen auf natürlicher und energetischer Basis, ISBN 978-8-7083-8463-8. Eine Rezension zum Buch gibt es hier: Info-Seite zum Buch.

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Vom Darm direkt in das Gehirn

Vom Darm direkt in das Gehirn

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen den Mechanismus der Darm-Hirn-Achse

In weiten Kreisen der Medizin spielt die Darmgesundheit für den gesamten Organismus eine große Rolle. Inzwischen gibt es neuere wissenschaftliche Erkenntnisse, die den Mechanismus der Darm-Hirn-Achse nachverfolgt haben.

Die Darmgesundheit hat eine lange Tradition

In der ganzheitlichen Naturmedizin hat die Darmflora seit langer Zeit eine zentrale Bedeutung. Schon der bekannte mittelalterliche Arzt Paracelsus prägte den Satz “Der Tod steckt im Darm”, was in der modernen Medizin in die Weisheit “die Gesundheit beginnt im Darm” umgewandelt wurde. Zwischenzeitlich entstand der Begriff der sogenannten Darm-Hirn-Achse. Gemeint ist damit die Wechselwirkung zwischen dem Darmmikrobiom und dem Zentralnervensystem, die für viele Erkrankungen mitverantwortlich gemacht wird.

Ein Fallbeispiel aus der Bioresonanz-Praxis

Die Bioresonanz-Redaktion berichtete von einem Fallbeispiel einer 31-jährigen Patientin mit erheblichen neurologischen Beeinträchtigungen. Unter anderem litt sie unter einem Gesichtsfeldausfall, Kopfschmerzen, Schwindel sowie Seh- und Sprachstörungen. Besonders markant war in den Testergebnissen unter anderem das energetisch gestörte Verdauungssystem, vor allem die Darmflora. Eine häufige Beobachtung der Experten bei solchen Krankheitsbildern.

In den zurückliegenden Jahren hat die Wissenschaft die Bedeutung des Darmmikrobiom für viele gesundheitliche Beeinträchtigungen nachgewiesen. Beispiele: Störungen im Darmmikrobiom fördern das Fortschreiten der Parkinson-Erkrankung. Eine Fehlernährung kann über ein verändertes Darmmikrobiom zu Entzündungen des Gehirns führen (zum Fallbeispiel der Bioresonanz-Redaktion mit weiteren Literaturquellen: Bioresonanz-Fallbeispiel Nervensystem und mögliche Störfaktoren).

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Darm-Hirn-Achse

Inzwischen konnte die Technische Universität München den Mechanismus der Darm-Hirn-Achse nachvollziehen. Mithilfe eines violetten Lichts machten die Forschenden die T-Zellen in den Lymphknoten im Darm und in der Haut sichtbar. Dadurch konnten sie optisch nachverfolgen, wie die T-Zellen in das zentrale Nervensystem einwandern. Interessant war, dass die T-Zellen aus dem Darm nahezu ausschließlich in die weiße Substanz, während die T-Zellen aus der Haut in die graue und weiße Substanz des ZNS einwandern. Ebenfalls konnte erstmals gezeigt werden, dass Umwelteinflüsse die T-Zellen prägen, die die Informationen in die weiter entfernt liegenden Organe transportieren (Botengänger zwischen Darm und Gehirn: T-Zellen wandern aus Darm und Haut ins zentrale Nervensystem, Technische Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Neuer TRIAS Ratgeber: Gut essen bei Parkinson

Die neurodegenerative Krankheit Parkinson (idiopathisches Parkinsonsyndrom, IPS) ist – nach Alzheimer – die zweithäufigste chronische Alterserkrankung des Gehirns. Bei den Betroffenen, allein in Deutschland sind es etwa 400 000 Menschen, wird im Hirn zu wenig des Botenstoffes Dopamin hergestellt.

Der Mangel hat zur Folge, dass Nervenreize schlechter übertragen werden, was die motorischen Symptome wie beispielsweise Bewegungsstörungen erklärt. Eine medikamentöse Behandlung kann vor allem im Anfangsstadium der Erkrankung helfen. Seit vielen Jahren ist der Wirkstoff Levodopa (L-Dopa), der im Gehirn zu Dopamin umgewandelt wird, ein Baustein in der Therapie.

Allerdings können zwischen L-Dopa und dem Eiweiß, das wir über die Nahrung aufnehmen, Wechselwirkungen entstehen. Diese führen im schlimmsten Fall dazu, dass die Medikamente weniger gut wirken. Wie dies verhindert und der Nahrungseiweiß gleichmäßig über den Tag verteilt werden kann, erklären Julia König und Dr. med. Urban Fietzek in ihrem Ratgeber „Gut essen Parkinson“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2022).

Julia König, Dr. med. Urban Fietzek

Gut essen Parkinson

120 Rezepte: die medikamentöse Therapie unterstützen und den Körper beweglich halten

TRIAS Verlag, Stuttgart. 2022
Buch EUR [D] 19,99 EUR [A] 20,60, EPUB EUR [D] 15,99 EUR [A] 15,99, ISBN Buch: 9783432114941, ISBN EPUB: 9783432114958

Im Rezeptteil zeigen sie, wie sich die Ernährung – für eine bessere Lebensqualität – einfach anpassen lässt. Das Autorenduo erklärt, in welchen Nahrungsmitteln Eiweiß enthalten ist und wie es im Einklang mit den Medikamenten optimal über die Mahlzeiten verteilt werden kann. Insgesamt beinhaltet der Ratgeber 120 Anleitungen für abwechslungsreiche Hauptspeisen, Kleinigkeiten für zwischendurch, Suppen, Salate und Brotaufstriche sowie Süßes und Kuchen. Sämtliche Rezepte sind mit Nährwert-Angaben zu Eiweiß und Ballaststoffen ergänzt.

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Corinna Spirgat, M.A. Thieme Communications TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Tel.: +49 711 8931-293, Fax: +49 711 8931-167, corinna.spirgat@thieme.de, www.thieme.de | www.facebook.com | www.twitter.com | www.xing.com | www.linkedin.com

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Das erschöpfte Gehirn

Der Ursprung unserer mentalen Energie und warum sie schwindet

Michael Nehls, Das erschöpfte Gehirn, Der Ursprung unserer mentalen Energie – und warum sie schwindet. Willenskraft, Kreativität und Fokus zurückgewinnen. 224 Seiten, Paperback, Klappenbrosch. ISBN 978-3-453-21813-0, EUR 18,00 [DE] [inkl. MwSt] | EUR 18,50 [AT], CHF 25,90 [CH] (UVP), Heyne. (Hier auf Amazon ansehen: Das erschöpfte Gehirn: Der Ursprung unserer mentalen Energie – und warum sie schwindet – Willenskraft, Kreativität und Fokus zurückgewinnen)

Starkes Gehirn – starke Entscheidungen

Konzentriertes Denken, das Treffen von Entscheidungen und die Umsetzung von Plänen benötigen mentale Energie. Doch unser mentaler Akku hat nur eine begrenzte Kapazität. Erschwerend kommt hinzu, dass durch unsere ungesunde Lebensweise mit Bewegungsmangel, falscher Ernährung, Schadstoffen in der Umwelt, eingeschränkte soziale Interaktion und digitale Dauerbeschallung die Kapazität unseres mentalen Akkus stetig abnimmt. Damit tritt die Erschöpfung immer früher ein und wird letztendlich zu einem permanenten Zustand – wir leben in einer dauererschöpften Gesellschaft. Dies hat höchst problematische Konsequenzen: Selbstwertgefühl, Durchhaltevermögen, Empathiefähigkeit und insbesondere unsere geistige Flexibilität nehmen ab. Wir verlieren dadurch die Fähigkeit, Dinge kritisch zu hinterfragen und neue Wege zu gehen, selbst wenn wir wissen, dass eine Richtungsänderung dringend nötig wäre – zum eigenen Wohl und dem zukünftiger Generationen.

Dr. Michael Nehls begibt sich auf die Suche nach unserem mentalen Akku und zeigt erstmals, woraus unsere mentale Energie besteht und wo sie gespeichert ist. Und er beschreibt die Ursachen für die fatale Schrumpfung unseres ‚Hirn-Akkus‘ und wie wir dieser Entwicklung persönlich, aber auch gesellschaftlich entgegenwirken und sein lebenslanges Wachstumspotenzial reaktivieren können.

Aus dem Inhalt u.a.

Kapitel 1: Die Exekutivzentrale des menschlichen Gehirns

Die Macht der menschlichen Fantasie

Das Frontalhirn – was uns zum Menschen macht

Frontalhirnsyndrom oder Frontalhirnschwäche

Kapitel 2: Ego Depletion – akuter Verlust an Geisteskraft

Akute mentale Erschöpfung und ihre Konsequenzen

Schnelles und langsames Denken

Denken und Handeln in Vorurteilen

Kapitel 3: Die Suche nach dem Frontalhirn-Akku

Die süße Illusion

Sechs Grundeigenschaften des Frontalhirn-Akkus

Intellegere – Das Entscheiden aufgrund von Erinnerungen

Der hippocampale Gedankenspeicher

Zerebraler Informations-Highway

Limit des hippocampalen Gedankenspeichers

Der Hippocampus speichert nur Erinnerungswürdiges

Der Hippocampus kann seinen Speicher regenerieren

Motivation und Wille auf Basis hippocampalen Erinnerns

Information, eine besondere Art von Energie

Kapitel 4: Die Natur der mentalen Energie

Mentale Kapazitätsgrenzen

Schritt 1 – Upload der hippocampalen Speicherinhalte

Schritt 2 – Weisheit durch Schlaf.

Schritt 3 – Wiederherstellung des Erinnerungspotentials

Schritt 4 – Wachstum des Frontalhirn-Akkus

Kapitel 5: Wachsen und Schrumpfen des Frontalhirn-Akkus

Die lebenslange Evolution der Individualität

Die adulte Neurogenese hält jung und steigert

die Kapazität des Frontalhirn-Akkus

Was wachsen kann, kann auch schrumpfen

Unnatürlicher Kapazitätsverlust des Frontalhirn-Akkus

Chronische Frontalhirnschwäche

Kapitel 6: Individuelle Folgen eines schrumpfenden Frontalhirn-Akkus

Der Frontalhirn-Akku, mehr als nur ein Datenspeicher

Depression pandemischen Ausmaßes

Pandemie chronischer Erschöpfung

Long COVID – eine hippocampale Wachstumsstörung?

Pandemie der Selbstzerstörung – Alzheimer-Demenz

Konsequenzen gestörten hippocampalen Wachstums für die kindliche Entwicklung

Mentale Gesundheit in allen Lebensphasen

Kapitel 7: Evolution des menschlichen Geistes

Gesetz des Minimums und des Maximums

Selektion mentaler Überlegenheit

Artgerecht: Die Formel für einen starken Frontalhirn-Akku

Kapitel 8: Vom Sinn des Lebens

Die Sinnfrage aus evolutionsbiologischer Sicht

Let (not only) the Children play … (Santana)

Natürlicher Lebenssinn im Alter

Lebenssinn steuert Erbgutprogramm

Kapitel 9: Der soziale Mensch

Die erste soziale Erfahrung

Die Känguru-Mutter oder die Macht des Berührens

Hormon der Treue

Spiegelneurone und Kindchenschema

Soziale Isolation

Kapitel 10: Warum wir schlafen

Schlaftrunkenheit

Der Frontalhirn-Akku wächst nur im Tiefschlaf

Die übermüdete Gesellschaft

Schlafhygiene

Kapitel 11: Essen mit Sinn für den Verstand

Dicker Bauch, kleineres Gehirn

Fasten für die Fitness

Kuhmilchwahn

Die Algenöl-Revolution

Die Darm-Hirn-Achse

Kapitel 12: Bewegungstier Mensch

Kreativität ist Bewegung im Denken

Sitzen ist das neue Rauchen

Dem Alter davonlaufen

Kapitel 13: Unser tägliches Gift

Kein Recht auf saubere Luft

Flucht vor der Realität

Chemie in Lebensmitteln

Eine Welt aus Plastik

Hirnschädliche Medikamente

Digitaler Detox

Kapitel 14: Die Zombie-Apokalypse

Globale Konsequenzen der globalen Frontalhirnschwächung

Verlust an Akku-Kapazität – Verlust an Empathie

Schwaches Ich sucht starkes Wir

Von der Idiokratie zur Infokratie

Der Autor:

Der Arzt und habilitierte Molekulargenetiker Dr. med. Michael Nehls entschlüsselte die Ursachen verschiedener Erbkrankheiten an nationalen und internationalen Forschungszentren. Aufgrund seiner richtungsweisenden wissenschaftlichen Entdeckungen, insbesondere im Bereich der Immunologie sowie Neurobiologie (u.a. gemeinsam mit zwei Nobelpreisträgern), wurde er leitender Genomforscher einer US-Firma und führte später ein deutsches Biotechnologie-Unternehmen. Heute arbeitet Michael Nehls als selbstständiger medizinischer Wissenschaftsautor und Privatdozent. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Ursachen von Zivilisationskrankheiten allgemein verständlich zu erklären und hält Vorträge an Universitäten und auf Kongressen. Bei Heyne erschienen seine Bestseller Die Alzheimer-Lüge, Alzheimer ist heilbar und Die Formel gegen Alzheimer.

Pressekontakt:

Corinna Schindler

Pressebüro, Franziskanerstraße 18, 81669 München, Tel: 089 4488040, Handy: 0172 818 99 68, das-freelance-team@t-online.de

 

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Parkinson. Sicher durch den Alltag

Die ersten Anzeichen einer Parkinson-Erkrankung sind meist verlangsamte Bewegungen und steifer werdende Muskeln. Viele Betroffene haben Sorge, ihren gewohnten Alltag oder ihre Hobbys aufgeben zu müssen. Sie fürchten auch, irgendwann auf die Hilfe Dritter angewiesen zu sein oder gar zum Pflegefall zu werden.

Die Ergotherapeutin Julia Sternheimer-Völcker gibt in ihrem Ratgeber „Parkinson. Sicher durch den Alltag“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2021) praktische Tipps und Tricks, die helfen, schwierig gewordene Bewegungen richtig auszuführen. Ziel ist dabei immer, so lange wie möglich mobil, selbstständig und unabhängig zu bleiben.

Parkinson. Sicher durch den Alltag, Julia Sternheimer-Völcker. Beweglich und mobil mit den besten Übungen aus der Ergotherapie. TRIAS Verlag, Stuttgart. 2021, Buch EUR [D] 17,99 EUR [A] 18,50, EPUB EUR [D] 13,99 EUR [A] 13,99, ISBN Buch: 9783432113388, ISBN EPUB: 9783432113395. Auf Amazon ansehen: Parkinson. Sicher durch den Alltag: Beweglich und mobil mit den besten Übungen aus der Ergotherapie

Julia Sternheimer-Völcker hat sich auf die Betreuung von Menschen mit Parkinson-Erkrankung spezialisiert. „Die vorgestellten Übungen entstammen allesamt der Praxis. Erfreulich ist, dass das menschliche Gehirn bis ins hohe Lebensalter die Fähigkeit zum Lernen besitzt. Das können wir uns in der Ergotherapie und der Arbeit mit Betroffenen zunutze machen, um deren Leben zu erleichtern und um ihnen mehr Sicherheit im Alltag zu geben“, erklärt die Autorin.

Im Buch erläutert sie lebensnah, wie komplizierte Bewegungsabläufe selbstständig ausgeführt werden können: Etwa das Schnürsenkelbinden, das Ausräumen der Spülmaschine oder das Arbeiten mit der Computermaus.

Zur Autorin:

Julia Sternheimer-Völcker ist Ergotherapeutin in eigener Praxis in Lörrach. In ihrer therapeutischen Arbeit legt sie wert darauf, die Bedürfnisse und individuellen Ziele ihrer Patientinnen und Patienten zu berücksichtigen. Wichtig sind ihr daher ein intensiver Austausch und eine enge Zusammenarbeit. So ist auch dieser Ratgeber gemeinsam mit Betroffenen entstanden.

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Corinna Spirgat, M.A., Thieme Communications TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Tel.: +49 711 8931-293, Fax: +49 711 8931-167, corinna.spirgat@thieme.de, www.thieme.de | www.facebook.com | www.twitter.com | www.xing.com | www.linkedin.com

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Neuer TRIAS Ratgeber: Der kleine Coach bei Schwindel und Gleichgewichtsstörungen

Menschen, die unter Schwindel und Gleichgewichtsstörungen leiden, fühlen sich häufig unsicher, denn die Beschwerden treten oft unvorhersehbar auf. Das kann die Teilhabe am täglichen Leben einschränken. Wie es gelingt, das Vertrauen in den eigenen Körper zurückzugewinnen, zeigt Sport- und Physiotherapeut Volker Sutor gemeinsam mit dem Physiotherapeuten und Fitness-Ökonom Tim Bumb. In ihrem Ratgeber „Der kleine Coach bei Schwindel und Gleichgewichtsstörungen“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2021) haben sie 40 alltagstaugliche Übungen zusammengetragen, die helfen, typische Beschwerden zu lindern.

Volker Sutor, Tim Bumb, Der kleine Coach bei Schwindel und Gleichgewichtsstörungen, 40 einfache Übungen, TRIAS Verlag, Stuttgart. 2021, Buch EUR [D] 14,99 EUR [A] 15,50, ISBN Buch: 9783432113401. Hier bei Amazon ansehen: Der kleine Coach bei Schwindel und Gleichgewichtsstörungen: 40 einfache Übungen

Der einleitende Funktionstest gibt den Leserinnen und Lesern Hinweise, wie gut das eigene Gleichgewicht ist und verrät, welche Übungen sich am besten für ein wirkungsvolles Training eignen. Da die Füße das Fundament sind, auf dem unser Gleichgewicht „fußt“, startet das Einsteiger-Programm mit Fußübungen. Auch Fortgeschrittene, die bereits über mehr Kraft und eine bessere Koordination verfügen, können aus den insgesamt 40 Übungen ihr individuelles Trainingsprogramm zusammenstellen.

Den Autoren ist es wichtig, darauf hinzuweisen, wann der Gang zu einem Arzt oder einer Ärztin geboten ist. Etwa dann, wenn der Schwindel mit Kopf- und Nackenschmerzen einhergeht, das selbstständige Stehen unmöglich macht oder mit Beschwerden wie Schmerzen und Taubheitsgefühl in Armen oder Beinen einhergeht.

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Gehirn: micht nur der Darm kann das Nervensystem krank machen

Nervensystem: nicht nur der Darm kann das Gehirn krank machen

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Bedeutung der Darmgesundheit und weiterer Faktoren für das Nervensystem

Der Darm steht bei vielen Medizinern unter Generalverdacht, wenn es um Ursachen von Erkrankungen geht. Die Wissenschaft hat in jüngerer Vergangenheit die Bedeutung des sogenannten Darmmikrobioms für viele Krankheitsprozesse bestätigt. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, was es für das Nervensystem bedeutet.

Die Bedeutung der Darm-Hirn-Achse

Der Zusammenhang zwischen Darm und Gehirn ist schon lange bekannt. In der Fachwelt wird von der sogenannten Darm-Hirn-Achse gesprochen. Damit gemeint ist die Auswirkung von Störungen im Verdauungssystem auf das Nervensystem.

Wissenschaftler:innen des Exzellenzcluster Präzisionsmedizin für chronische Entzündungserkrankungen konnten am Beispiel der Autoimmunerkrankung Multiple Sklerose verifizieren, dass es zwischen dem Darmmikrobiom, also der Gesamtheit der im Darm lebenden Mikroorganismen, und Erkrankungen des Nervensystems einen Zusammenhang gibt.

Je nach genetischer Ausprägung zeigte sich bei Mäusen eine unterschiedliche Anfälligkeit für Multiple Sklerose. Diese wird vom Darmmikrobiom beeinflusst. Dabei haben die Darmbakterien einen direkten Einfluss darauf, wie ausgeprägt die Erkrankung ist (Quelle: Exzellenzcluster Präzisionsmedizin für chronische Entzündungserkrankungen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Bedeutung der Gesamtregulation

Das Beispiel aus der Wissenschaft zeigt, dass nicht nur der Darm, sondern in der Regel ein Zusammenwirken mehrere Faktoren ausschlaggebend ist. Genannt wurde die Bedeutung der genetischen Veranlagung.

Für Ganzheitsmediziner kommt es darauf an, dass sämtliche körpereigenen Regulationssysteme dazu beitragen, damit das Nervensystem gesund bleibt. Was das bedeutet, erläuterte die Bioresonanz-Redaktion in einem aktuellen Blogbeitrag mit einer umfangreichen Fallanalyse.

Dort standen energetische Störungen des Verdauungssystems, insbesondere der Darmflora, zwar im Mittelpunkt. Es fanden sich jedoch mit Hilfe der Bioresonanz nach Paul Schmidt reichlich Hinweise auf viele weitere energetische Störungen im Organismus. Erfahrene Anwender sehen in deren Zusammenwirken eine entscheidende Grundlage für eine Erkrankung des Nervensystems (Zum Beitrag: Bioresonanz-Fallbeispiel: Nervensystem und mögliche Störfaktoren).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Herz und Blutgefäße können das Gehirn gefährden

Herz und Blutgefäße können das Gehirn gefährden

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, welche Zusammenhänge zwischen Herz, Blutgefäße und Gehirn bestehen

Das ganze Herz-Kreislauf-System kann unser Nervensystem empfindlich beeinträchtigen. So müssen Menschen mit einer Herzschwäche auch mit neurologischen Folgen rechnen. Die Wissenschaft hat einen Zusammenhang mit der Gedächtnisschwäche aufgedeckt. Ebenso können die Blutgefäße zu schwerwiegenden Beeinträchtigungen des Gehirns führen. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert es und erklärt, worauf es ankommt.

Schwaches Herz kann zur Gedächtnisschwäche beitragen

Es ist wissenschaftlich belegt, dass Menschen mit Herzschwäche oft auch Störungen des Gedächtnisses und Aufmerksamkeitsdefizite haben. Weitere Untersuchungen haben ergeben, dass Betroffene eine deutlich ausgeprägte Atrophie des Hippocampus aufwiesen. Was wiederum bedeutet, dass diejenige Region des Gehirns verkleinert war, die wichtig für die kognitiven Funktionen ist. Daraus erklären sich kognitive Beeinträchtigungen, beispielsweise um Inhalte zu erkennen und zu verarbeiten aber auch des Gedächtnisses. Das interdisziplinäre Forscherteam des Universitätsklinikums Würzburg fand heraus, dass die kognitiven Defizite sich kaum verschlechterten, wenn durch entsprechende therapeutische Maßnahmen die Herzschwäche stabilisiert wurde. (Quelle: Universitätsklinikum Würzburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Blutgefäße beeinflussen unser Gehirn

Doch nicht nur das Herz kann zur Gefahr für das Gehirn werden. Auch die Blutgefäße tragen dazu bei. Untersuchungen haben gezeigt, dass Blutgefäße mit den Zellen des Nervensystems Signale austauschen, die für die elektrische Leitfähigkeit von Nervenzellen bedeutsam sind. Störungen in diesen Prozessen fördern neurologische Erkrankungen. (Die Bioresonanz-Redaktion berichtete dazu in dem Beitrag: Wie Blutgefäße unser Gehirn beeinflussen).

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Therapeuten

Diese Erkenntnisse bestätigen, dass Störungen im Herz-Kreislauf-System zu neurologischen Beeinträchtigungen beitragen. Sie machen ebenso deutlich, wie wichtig es ist, stets solche ganzheitlichen Wechselwirkungen zu beachten. Ein ursachenorientierter Ansatz, worauf das Verfahren der Bioresonanz nach Paul Schmidt beruht, kann dabei behilflich sein, mit solchen Folgen besser zurechtzukommen.

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Essen gegen Demenz?

Multifaktorieller Ansatz am wirksamsten

Eine mediterran geprägte Ernährung wird generell mit gesundheitsfördernden Eigenschaften assoziiert. In den 16 Anrainerstaaten des Mittelmeers wird zwar unterschiedlich gegessen, aber manche Gewohnheiten überschneiden sich und sind vor allem in der traditionellen Ernährung Griechenlands und Süditaliens zu finden, etwa:

täglicher Verzehr von Früchten und Gemüse, Käse und Joghurt sind die wichtigsten Milchprodukte, Teigwaren, Reis, Polenta und Kartoffeln sind die Basislebensmittel, Olivenöl als hauptsächliches Koch- und Speisefett, moderater Verzehr von Geflügelfleisch, Nüssen, Kartoffeln und Eiern, häufiger Verzehr von Fisch, seltener Verzehr von rotem Fleisch, täglicher moderater Genuss von Wein, üblicherweise zu den Mahlzeiten, die frische Zubereitung der Mahlzeiten und der Verzicht auf industriell vorgefertigte Nahrung, saisonale und regionale Aspekte prägen die Auswahl.

Wer sich stärker an Prinzipien der mediterranen Ernährung orientiere, könne möglicherweise sein individuelles Risiko für eine Alzheimer-Demenz senken. Das berichten Wissenschaftler um Professor Michael Wagner vom Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) kürzlich in der Zeitschrift Neurology. Und Professor Gunter Eckert vom Institut für Ernährungswissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen ergänzt, dass mehrere Übersichtsarbeiten eine hohe Wahrscheinlichkeit dafür zeigten, dass die Mittelmeerkost das Risiko für Alzheimer senken könne.

Allerdings, so Eckert: „Die Mittelmeerkost ist eine schwer zu definierende Ernährungsform und die Menschen im Mittelmeerraum ernähren sich heutzutage auch nicht mehr wirklich gesund.“ Deshalb hält es der Ernährungsforscher durchaus für möglich, dass auch eine nicht mittelmeertypische Ernährung, wie sie etwa durch Regeln der Deutschen Gesellschaft für Ernährung definiert werde, präventiv wirksam sein könnte. Auch die Studienautoren nennen Belege dafür. Ohnehin deute vieles darauf hin, dass ein multifaktorieller Ansatz am wirksamsten bei der Vorbeugung von Alzheimer sei. Bewegung und kognitive Anregung gehörten ebenfalls dazu.

Biologische Mechanismen, die Ernährung und Alzheimer in Verbindung bringen, sind bislang unbekannt, so die Autoren vom DZNE. Sie vermuten, dass eine gesunde Ernährung in der Lage sei, mögliche Trigger der pathologischen Ereignisse zu beeinflussen. Als Beispiele nennen sie Entzündungsprozesse und oxidativen Stress.

Rüdiger Lobitz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://n.neurology.org/content/early/2021/05/04/WNL.0000000000012067

https://deutsch.medscape.com/artikelansicht/4910027?src=WNL_mdplsfeat_210531_mscpedit_de&uac=392547SN&impID=3410848&faf=1#vp_2

www.bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungswissen/gesundheit/mehr-gemuese-und-obst/

www.bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/meldungen-2018/august/mediterrane-kost-wirkt-auch-im-norden/

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Telefon: 0228 / 68 45 – 0
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Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

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Wenn das Gehirn seinen Verstand verliert

Mit klarem Kopf und positiv dem Alter begegnen.

Mit einem großen praktischen Teil, aktiv zu werden bei Ernährung, Bewegung, Stress, sozialen Kontakten, Einstellung zum Alter und Lebenssinn. Und mit konkreter Hilfe beim Arztgespräch, den Umgang mit der Diagnose, Therapiemöglichkeiten und rechtlichen Aspekten.

Dr. med. Michael Spitzbart, Wenn das Gehirn seinen Verstand verliert, Wie es gelingen kann, Demenz vorzubeugen, 182 Seiten | Klappenbroschur, 18,00 € (D) / 18,50 € (A), ISBN 978-3-95803-337-5, Scorpio. Hier das Buch ansehen: Wenn das Gehirn seinen Verstand verliert: Wie es gelingen kann, Demenz vorzubeugen.

„Bauen Sie vor! Fordern Sie Ihre Denkzentrale täglich heraus. Denn Routine ist der Tod des Gehirns. Unser Oberstübchen will Herausforderung, neues Lernen! Dafür ist es nie zu spät. Selbst dann nicht, wenn wir die Diagnose ‚Alzheimer bzw. Demenz‘ eröffnet bekommen. Auch dann lässt sich etwas verändern. Prävention ist zwar immer besser. Es ist aber nie zu spät, dem Abbau Einhalt zu gebieten.“ Dr. med. Michael Spitzbart

Wenn sich erste Anzeichen nachlassender intellektueller Fähigkeiten bemerkbar machen, sind bereits mindestens 70 Prozent der Hirnsubstanz abgebaut. Daher ist es wichtig, frühzeitig das Gehirn zu schützen und insbesondere bei den ersten Warnsignalen von Demenz aktiv gegenzusteuern. Die besten Anti-Demenz-Bausteine sind die permanente Forderung des Gehirns. Wird es nicht genutzt, verkümmert es vergleichbar mit einem Muskel. Zweitens mit Bewegung und Ernährung die Durchblutung und die Versorgung mit Vitalstoffen zu fördern und Entzündungen zu vermindern. Und auch psychosoziale und psycho-emotionale Faktoren beeinflussen positiv unsere mentale Leistungsfähigkeit, wie gute soziale Kontakte, die Vermeidung von Stress oder eine optimistische Lebenseinstellung.

Der erfahrene Arzt und Bestsellerautor Dr. Spitzbart zeigt in seinem Mut machenden Buch mit ausführlichem Praxisteil, was unser Gehirn verändert, wie wir es gegen einen schleichenden Abbau schützen und ideale Bedingungen schaffen können für unsere mentalen Prozesse bis ins hohe Alter. Und wie sich Angehörige von Betroffen verhalten sollen und wo sie selbst Unterstützung finden.

Aus dem Inhalt u.a.

1: Demenzielle Erkrankungen verstehen

Das menschliche Gehirn und seine Funktions-weise

Schreckgespenst ‚Demenz‘ – Zahlen und Fakten

Entwicklung der Demenz-Forschung

Die neurodegenerative Demenz

Die vaskuläre Demenz

Diese Faktoren begünstigen neuronale Einschränkungen

Diabetes Typ II bzw. Diabetes Typ III

Morbus Parkinson

Stress, Einsamkeit, Depression

Cyanobakterien, Feinstaub, Alkohol

 2: Was wir tun können, um uns vor Demenz zu schützen

Die Augen öffnende ‚Nonnenstudie‘

Brain-Food: Die richtige Ernährung

Wenig Zucker und Kohlenhydrate

Achtung, Fruktose! Fett ist nicht gleich fett

Freie-Radikale-Fänger: Vitamin C, A und E

Kurkuma und Süßholz

Folsäure, Schutzschild L-Serin

Beweg dich – ausreichend und mit Köpfchen!

Evolution versus Zivilisation

Indirekte Prävention – ein stabiles Fundament gegen das Vergessen

Direkte Prävention: Was bewirkt Bewegung im Gehirn?

Neue Einstellung dem Alter gegenüber

Denken umprogrammieren! Brain Challenge

Nach der Rente nicht rosten

Inspirierende Vorbilder

Wohlbefinden mit Optimismus, Selbstwirksamkeit, Sinn und Lebensfreude

Schlechte Laune setzt dem Gehirn zu

Das Kohärenzgefühl steigern

Jeder braucht eine Aufgabe

Demenz-Bremse soziale Kontakte

Schwerhörigkeit beheben

Demenz und Einsamkeit bedingen sich gegenseitig

Okinawa zeigt, dass Geselligkeit fit hält

Die Wohnsituation Kontakten und Bedürfnissen anpassen

Raus aus der Stress-Falle

Guter Stress und schlechter Stress

Achtsamkeitstraining und Meditation

Autogenes Training & Entspannungstipps

Fit bis zur Grabeskante

‚The Villages‘ – aktiv bis zum Tod

Wir sind fitter, jünger, gesünder

Leitbild ‚Active Aging‘

3: Was tun, wenn der Verdacht einer Demenz aufkommt, und wie gehe ich mit Betroffenen um

Der Weg vom Verdacht zur Demenz-Diagnose?

Mit diesen Methoden wird diagnostiziert

Das Arztgespräch, Die körperliche Untersuchung

Psychometrische Tests, bildgebende Verfahren

Liquordiagnostik

Richtiger Umgang mit der Diagnose

Das sollten Sie jetzt unternehmen

Therapiemöglichkeiten: Man kann immer etwas tun!

Medikamente inklusive Ginko Biloba und Lithium

Vitamin B 12

Psychosoziale Interventionen – Demenz muss nicht Stillstand bedeuten

Der praktische Umgang mit Betroffenen im Alltag

Eine Welt schaffen, in der Demenz Platz hat

Niemand ist alleine: Hilfe holen

Rechtliche Dinge regeln

Raum für Trauer, Wut und eigene Interessen

Menschen mit Demenz am Leben teilhaben lassen. Neue Hilfen für den Alltag

Der Autor:

Dr. med. Michael Spitzbart spezialisierte sich nach dem Medizinstudium in den USA und Deutschland auf präventive und orthomolekulare Medizin sowie Akupunktur. Er behandelt ausschließlich mit natürlichen, essenziellen Substanzen in eigener Praxis in Salzburg. Sein Wissen vermittelt er auch in Vorträgen, Seminaren und Büchern. www.drspitzbart.de

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