Archiv der Kategorie: Nervensystem

Neuro-Borreliose in Europa jetzt meldepflichtig

Neuer ICD11 stellt Lyme-Borreliose in besonderen Fokus

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenLyme-Borreliose und speziell Neuro-Lyme-Borreliose erfahren derzeit durch das Europa-Parlament und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Aufmerksamkeit, die Betroffene* seit 25 Jahren fordern. Bereits im Juli 2018 beschloss die Europäische Union (EU) eine Meldepflicht für Neuro-Borreliose und den Eintrag dieser Erkrankung in die Liste der 52 übertragbaren Krankheiten. Diese Meldepflicht gilt schon für das Jahr 2018, zu erfüllen im Jahr 2019.

Bereits seit Jahren arbeitete ein Team bei der WHO an einer Neufassung des internationalen Codiersystems ICD10, das in dieser Fassung seit 2000 bestand. Im alten ICD10 war die Lyme-Krankheit mit all ihren Ausprägungen bislang durch die einzige Codierziffer A.69.2 dargestellt. In der Neufassung des ICD11 sieht die WHO 6 Codes für spezifische Formen wie zum Beispiel Lyme Arthritis und drei offene Codes für disseminierte, verschiedene Borreliose-Formen vor.

Damit ist eine Anerkennung dieser Formen einer Lyme-Borreliose verbunden. Zusätzlich wurde über einen speziellen Code die congenitale Lyme-Borreliose, also eine während der Schwangerschaft auf das Kind übertragene Borreliose, anerkannt, ebenso wie Demenz infolge von Borreliose.An diesen Fakten kommt auch unsere Ärzteschaft, die dies bisher eher kritisch sah, nicht vorbei.

https://icd.who.int/browse11/l-m/en#/http://id.who.int/icd/entity/756596252

1C1GLyme-Borreliose
1C1G.0Frühkutane Lyme-Borreliose (Haut)
1C1G.1Disseminierte Lyme-Borreliose
1C1G.2In der Schwangerschaft übertragene Lyme-Borreliose
1C1G.10Lyme Neuroborreliose
1C1G.11Lyme-Karditis
1C1G.12Lyme-Borreliose der Augen
1C1G.13Lyme-Arthritis
1C1G.14Späte Lyme-Borreliose der Haut
1C1G.1YAndere spezifische Ausprägungen der disseminierten Lyme- Borreliose
1C1G.1Zunspezifische disseminierte Lyme-Borreliose
1C1G.Yandere spezifizierte Lyme-Borreliose
Weitere differenzierte Borrelioseausprägungen:
6 D85.4Demenz durch Lyme-Borreliose
8A45.OYEntzündliche Erkrankung der peripheren Nerven durch Lyme-Borreliose
9B66.1Entzündung von Netzhaut und Aderhaut (Augen)
9C20.1 Entzündung aller Abschnitte des Augeninneren

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Wir werden Bundes- und Länderparlamente anfragen, wie die Meldezahlen der Neuro-Borreliose für das Jahr 2018 erbracht werden sollen. Das wird für Deutschland schwierig, da derzeit nur in neun Bundesländer eine Meldepflicht existiert. Keine Meldepflicht gibt es in Baden-Württemberg, Hessen, NRW, Niedersachsen, Hamburg, Bremen und Schleswig-Holstein.

Für die Medien
Dr. Astrid Breinlinger
Vorsitzende
Tel. 07633 – 9380272
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*Der Borreliose und FSME Bund Deutschland e.V. (BFBD) ist seit 1994 eine gemeinnützige Patientenorganisation.

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Stress: Magnesium vertreibt Stresshormone und beruhigt

Magnesium: Das Salz der inneren Ruhe

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenMüdigkeit, innere Unruhe, Verspannungen, Kopfschmerzen, Schlaf- und Konzentrationsstörungen – das sind Beschwerden, unter denen viele Menschen leiden. Oft ist ein Mangel an Magnesium dafür verantwortlich.

Insbesondere Stress verbraucht übermäßig viel Magnesium, sodass ein Mangel die Beschwerden noch verstärkt. Daher ist eine zusätzliche Gabe Magnesium als Salz der inneren Ruhe gerade in stressigen Zeiten eine Wohltat. Magnesium vertreibt das Stresshormon Cortisol und fungiert als Gegenspieler aller Verhärtungs- und Verkrampfungsprozesse. Es beruhigt die Nerven, beeinflusst Herzrhythmusstörungen positiv und gibt den oftmals verspannten Muskeln im Nacken- und Schulterbereich die Möglichkeit sich zu lockern. Diese entkrampfenden Eigenschaften gelten ebenso für Sehnen und Bänder sowie für Blutgefäße und helfen somit auch bei Bluthochdruck.

Welches Magnesium ist das Richtige?

Nicht jeder Mineralstoff wird gleich gut vertragen, weil er an unterschiedliche Transportstoffe gebunden ist. Daher nimmt der Körper nicht nur den Mineralstoff auf, sondern auch die Wirkung der jeweiligen Verbindung. Das gilt auch für Magnesium. Der Körper bevorzugt Magnesium aus Citraten, wie sie natürlicherweise in Nahrungsmitteln vorkommen und als körpereigene Bausteine vorliegen – denn in dieser Form kann er sie am besten aufnehmen und nutzen. Zudem haben Citrate noch einen weiteren Vorteil: sie neutralisieren die Magensäure nicht, da sie erst im Dünndarm aufgenommen werden.
Herkömmliches Magnesium aus Bikarbonaten löst sich bereits im Magen auf und setzt Gase frei, die sich mit lästigem Aufstoßen und Magenschmerzen melden können. In der Zutatenliste werden sie als Hydrogencarbonate aufgeführt. Hydrogencarbonate erschweren durch die Neutralisation der Magensäure die Aufnahme von Eiweiß, Vitamin B12 und Mineralstoffen. Außerdem verscheuchen sie die Verdauungsenzyme und erschweren somit auch die Verdauung von Fetten und Kohlenhydraten. Darüber hinaus kann eine neutralisierte und außer Kraft gesetzte Magensäure ihre Abwehrfunktion gegen Krankheitserreger nicht mehr ausüben.

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Auch gesunde Knochen brauchen Magnesium

Magnesium ist auch an der Knochengesundheit beteiligt. Allerdings kann es nur dann fungieren, wenn es im richtigen Verhältnis mit Kalzium vorliegt. Denn nur im Verhältnis von 2 Teilen Kalzium und 1 Teil Magnesium ist Kalzium optimal verfügbar und lässt sich im Knochen einbauen. In dieser Kombination ist die Einnahme vor dem Schlafengehen am besten, da hierdurch der Knochenaufbau in der Nacht unterstützt wird. Daher ist auch nicht jedes Mineralwasser dazu geeignet, den Körper mit Mineralien zu versorgen. Das Gleiche gilt für Milch. Hier liegt das Verhältnis von Kalzium zu Magnesium bei 8:1. Hier helfen Kombipräparate. Sie stellen die natürlich wirkenden Synergieeffekte der Mineralstoffe sicher und vermeiden ein Ungleichgewicht im Mineralstoffhaushalt. Einige Präparate berücksichtigen zudem auch die Vitamine C, D3 und K2, die die Aufnahme der Mineralstoffe unterstützen. Empfehlenswert sind Präparate, die aus mineralischen oder pflanzlichen Mineralstoffen bestehen.

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Über die Autorin:
Claudia Meyer ist Personal Trainerin, Ernährungstrainerin und ehemalige Leistungssportlerin und publiziert darüber hinaus in Fachzeitschriften. Ihr Buch “Intuition – Dein Coach für ein gesundes und glückliches Leben” ist im Verlag tredition GmbH, Hamburg, 2017 erschienen. ISBN: 978-3-7439-7463-0, Format: 14,8 x 1,4 x 21 cm, 244 Seiten.
Hier gibt es weitere Informationen zum Buch

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Studie belegt: Neurofeedback-Therapie hilft Kindern mit Autismus

“Mente Autism” verbessert Autismus-typisches Verhalten und Sensomotorik, Kommunikationsfähigkeit und Sozialkompetenz

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenKinder mit Autismus profitieren bereits nach 12 Wochen von der Therapie mit dem Mente Autism-System. Das belegt eine aktuelle Studie, die im Juli veröffentlicht worden ist. Die unkomplizierte Neurofeedback-Therapie mit dem Mente Autism-Stirnband hat, so die Studie, positive Wirkungen bei Kindern mit Autismus.

Diese Wirkungen konnten sowohl bei den Gehirnströmen, als auch bei Verhalten und Sensomotorik nachgewiesen werden. Eltern berichten von deutlichen Verbesserungen bei Kommunikationsfähigkeit und Sozialkompetenz.

Die Studie wurde doppelblind durchgeführt, d. h. es gab eine Gruppe von Kindern, die während der Studiendauer das Original-Gerät nutzte, während die Kontrollgruppe ein identisches Gerät ohne Wirkung nutzte. Dabei wussten weder die Eltern und Kinder noch die Forscher, welches Kind welcher Gruppe angehörte. Insgesamt nahmen 34 Jungen und Mädchen im Alter von 2 bis 17 Jahren daran teil: 17 im sogenannten “aktiven” Arm der Studie und 17 in der Kontrollgruppe. Bei allen war zuvor eine Diagnose für eine Autismus-Spektrum-Störung gestellt worden. Alle Teilnehmer wurden vor und nach der 12-wöchigen Therapie umfassend untersucht.

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12 Wochen Therapie: Täglich zuhause für 40 Minuten

Über 12 Wochen nutzten die Kinder täglich zuhause für 40 Minuten Mente Autism, ein Gerät für auditives Neurofeedback. Es besteht aus einem Stirnband mit fünf EEG-Elektroden, speziellen In-Ear-Kopf-hörern, einer App fürs Tablet sowie einer Software-Komponente. Mit den EEG-Elektroden werden die Gehirnströme des Kindes gemessen, anschließend wandelt das Gerät diese in angenehme individuelle Geräusche um, die das Kind über die Kopfhörer hört. Die Geräusche wirken auf die Gehirnströme und verändern sie. Das Konzept von Mente Autism beruht darauf, durch solch auditives Neurofeedback die Funktion des Gehirns zu regulieren. Denn bei autistischen Kindern sind die Gehirnwellen, die mit Schlaf, geschlossenen Augen und Tagträumerei zusammenhängen, häufig deutlich anders, als bei Kindern ohne Autismus.

Die Therapie wirkt und verbessert das Verhalten der Kinder

Die Studie zeigte, dass sich durch die Mente-Autism-Therapie die Hirnströme normalisierten und sich neurologische Funktionen und das Verhalten der Kinder positiv veränderten. Bedeutsame Veränderungen zeigten die Tests bei diesen Kindern in den Bereichen Antrieb und Initiative, Organisation, Verhaltensregulation und Metakognition.

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Auch “Autistisches Verhalten”, die Vermeidung von Anforderungen (“Ecape”) und nichtsoziale Faktoren (“Nonsocial Reinforcement”) verbesserten sich, problematische Verhaltensweisen gingen zurück. Diese Ergebnisse werden von den Eltern bestätigt, die signifikante Fortschritte in den Bereichen Kommunikation und Sozialkompetenz bei ihren Kindern beobachteten. Die Veränderungen konnten bei den Kindern in der aktiven Gruppe der Studie belegt werden, während bei den Kindern in der Kontrollgruppe keine signifikanten Veränderungen festgestellt wurden.

Die Studie wurde in der renommierten Fachzeitschrift “Frontiers in Neurology” veröffentlicht und von einer internationalen Forschungsgruppe um Prof. Frederick Carrick am Carrick-Institute im US-amerikanischen Cape Canaveral durchgeführt.

Mente Autism ergänzt andere Therapieformen sinnvoll

“Die Neurofeedback-Therapie mit dem Mente-Autismus-System ist eine wirksame Hilfe für Kinder mit Autismus.”, erklärt Wolfgang Storf, CEO der Herstellerfirma Neurotech International. Seine Empfehlung: “Weil die Therapie mit Mente Autism andere Therapieformen sinnvoll ergänzt und unterstützt sollte sie immer von einem kompetenten Therapeuten begleitet werden.”

Weitere Informationen zur Therapie mit Mente Autism sowie zu Therapeuten, die diese Therapie anbieten: http://www.mente-autism.de/index.html

Info: Neurofeedback
Neurofeedback ist eine besondere Form des Biofeedbacks, bei dem das EEG-Signal genutzt wird, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Beim Biofeedback geht es darum, eigene unbewusste Körpersignale dem Menschen zurückzumelden und gegebenenfalls zu beeinflussen. Dabei werden oft Computerbildschirme oder Töne genutzt. Ziel der Biofeedbackbehandlung ist die “gezielte Wahrnehmung und Beeinflussung körperlicher Prozesse, die bei der Aufrechterhaltung von psychischen, psychosomatischen und körperlichen Krankheiten von Bedeutung sind”. Denn zahlreiche autonome körperliche Vorgänge – z. B. Herzrate, Schweißdrüsenaktivität, Blutdruck, Arteriendurchmesser und auch die Hirnströme – lassen sich durch Lernprozesse beeinflussen. Diese Erkenntnisse nutzt Mente Autism.

Carrick FR, Pagnacco G, Hankir A, Abdulrahman M, Zaman R, Kalambaheti ER, Barton DA, Link PE and Oggero E (2018) The Treatment of Autism Spectrum Disorder With Auditory Neurofeedback: A Randomized Placebo Controlled Trial Using the Mente Autism Device. Front. Neurol. 9:537. doi: 10.3389/fneur.2018.00537

Neurotech International Limited ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Australien, das über seine hundertprozentige Tochtergesellschaft AAT Research Limited auf Malta in der Forschung und Entwicklung im Bereich der Neurotechnologie tätig ist. Neurotechs vorrangige Aufgabe ist es, das Leben von Menschen mit neurologischen Beschwerden zu verbessern. Langfristig möchte das Unternehmen der weltweit führende Anbieter von erschwinglichen Neurotechnologie-Lösungen für die Nutzung zuhause und in der Klinik werden. Mit seinem Hauptprodukt Mente Autism und der dazugehörigen Plattform konzentriert sich Neurotech auf die Entwicklung und Vermarktung einer technologischen Lösung für die Diagnose und Behandlung von Autismus. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.neurotechinternational.com

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Demenz vorbeugen

Ein Schutz vor Demenz im frühen Stadium

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenNeueste Studien belegen, dass die Anhebung eines Parameters – der durch den HS-Omega-3 Index getestet wird – ein Schutz vor Demenz im frühen Stadium sein kann. Die Entwicklung von Alzheimer wird durch eine ausreichende und regelmäßige Einnahme von DHA abgeschwächt.

Laut Studien weist das Blut betroffener Menschen häufig niedrige DHA und EPA-Werte auf. Wissenschaftler, Professoren und viele Ärzte auf der ganzen Welt scheinen sich einig zu sein, dass die Blutanalyse HS-Omega-3 Index – von Patienten bei ihrem Hausarzt – eine wichtige zusätzliche Information zur Prävention und Therapie zur Demenzerkrankung bietet.

Egal ob Kinder, Jugendliche, Erwachsene oder Senioren: Omega 3 ist laut Wissenschaftlern lebenslang ein unverzichtbarer Nährstoff, um eine normale Funktion der Gehirnabläufe sicherzustellen. Immerhin bestehen mehr als 20 Prozent der Fettmasse unseres gesamten Nervensystems, inklusive Gehirn, aus der Omega-3-Fettsäure Docosahexaensäure (DHA). Sie ist maßgeblich an der Bildung von Synapsenverknüpfungen beteiligt, ebenso an der Übertragung von Signalen im Gehirn.

Experte erläutert: Bei was Omega 3 Fettsäuren nützlich sind. Außerdem ein hochwertiges Nahrungsergänzungsmittel mit Omega 3 …>>>Bitte hier klicken.

Und schafft so erst die Voraussetzungen für Denken, Lernen und Erinnern. Eine rundum gute Sache – wäre da nicht die Tatsache, dass der menschliche Körper DHA selbst nicht herstellen kann. Diese Fettsäure muss über die Ernährung aufgenommen werden. Sie kommt beispielsweise in fettreichen Kaltwasserfischen wie Lachs vor. Ein Patentrezept gegen Demenz gibt es leider (noch) nicht. Aber jeder kann Maßnahmen treffen, um das Risiko dafür zu senken.

Doch Achtung ! Erst Ihren Arzt fragen, dann handeln.

Vor der Einnahme von Omega-3-Fettsäuren sollten Sie feststellen lassen, ob Ihr Körper zusätzlich EPA und DHA braucht. Aus diesem Grund sollte die Messung Ihres HS-Omega-3 Index® durch eine Blutabnahme bei Ihrem Hausarzt erfolgen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Seite www.omegametrix.de oder durch den Kundendienst des Labors Omegametrix, SeCoMe – Ihr Medical Manager, Tel. +49 2150 7943900, E-Mail: omegametrix@secome.de

Vertrauensvoll und mit Engagement stehen wir Ihnen als Management und Marketing Dienstleister für folgende Bereiche zur Seite:

Management-Marketing Ärzte-und Apotheker Fortbildungen nach dem FSA-Kodex, Management-Marketing Kongresse, Management Ärztenetze, Optimierung/Gründung regional vernetzte Versorgungsstrukturen, Optimierung/Aufbau wohnortnahe Versorgung im ländlichen Raum, Management Firmenveranstaltungen/Praxisveranstaltung.

Wir optimieren regionale Versorgungsformen im Gesundheitswesen in ganz Deutschland.
Die Zusammenarbeit und Kooperation mit Ärzten, Apothekern, Pharmaindustrie, Logistikunternehmen, sowie PR- und Werbeagenturen runden unser Netzwerk. Denn alles können wir nicht, aber wir kennen die Personen und Spezialisten, die wir in unsere Beratung mit einbeziehen. Unsere Kernkompetenz ist die Kommunikation und die Gesundheitsbildung zwischen Ärzten, Apothekern und Patienten zu stärken und zu fördern. Wir denken in deutscher Qualität und handeln in internationalen Sprachen!

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Wenn Kinder die ganze Nacht schreien

Viele Menschen nennen in diesem Zusammenhang meist die Osteopathie zur Linderung – Malte Mittermeier kennt noch einen weiteren Weg: die Chiropraktik

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenNach einem ganzen Tag auf den Beinen und ständig im Balanceakt, Arbeit und Haushalt, sich selbst und die Partnerschaft, Kinder und Freunde unter einen Hut zu bekommen, fällt man abends müde aufs Sofa. Einmal tief ein- und ausatmen, den Kopf zurücklehnen und nur noch entspannen … doch lange dauert es nicht, bis das kleinste Familienmitglied anfängt zu weinen und zu schreien.

“Situationen wie diese kennen viele Eltern. Wenn das Neugeborene dann noch im Minutentakt wieder aufwacht, sich nicht beruhigen lässt und nicht genügend erholsamen Schlaf bekommt, geht das an die Gesundheit der ganzen Familie”, weiß Malte Mittermeier. In seiner chiropraktischen Praxis in Verden behandelt er auch Kleinkinder und Neugeborene.

Wie in der Osteopathie hat die Behandlung von Kindern auch in der Chiropraktik eine lange Geschichte. Malte Mittermeier hilft in seiner Praxis mit Justierungen der ganzen Familie, also Vater, Mutter und Kind, den eigenen Körper bestmöglich in seiner Entwicklung und Selbstheilung zu unterstützen. “Das liegt mir besonders am Herzen: Einem so jungen Menschen wie einem Neugeborenen so früh wie möglich dazu verhelfen zu können, sich optimal zu entwickeln”, so Mittermeier, der für seine Patienten Ratgeber und Gefährte ist.

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Wieso kann einem fünf Tage jungen Baby Chiropraktik helfen? Während einer Geburt kann es – zum Beispiel durch das Ziehen am Hals mit einem Vielfachen des eigenen Körpergewichts – zu Traumata der Halswirbelsäule kommen. Laut einer Studie eines deutschen Kinderarztes ist das sogar bei 80 Prozent der Fälle so. “Alle Nerven, die den Körper versorgen und steuern, laufen durch den Halswirbelsäulenabschnitt. Wenn also in genau diesem Bereich Störungen auftreten, wird damit sämtliche Informationsaufnahme des Nervensystems beeinflusst”, erklärt Mittermeier.

Zusätzlich kann es zu massiven Fehlstellungen speziell der oberen Halswirbel kommen, was oftmals Spannungszustände zur Folge hat. Das wiederum kann zu einer Seitenneigung des Kopfes, C-Form im Liegen, einem schlechteren Saugreflex, Spucken nach Nahrungsaufnahme oder übermäßigem Schreien mit Schlafstörungen führen. “Mit sanften Techniken der Chiropraktik kann Einfluss auf diese Fehlstellungen und den Stress vom Nervensystem eines Neugeborenen genommen werden. In der Summe kann das viel für Kind und Eltern bewirken”, schließt Malte Mittermeier, der in seiner chiropraktischen Stunde und als Vortragsredner über Chiropraktik informiert.

Zudem können Interessierte im FAQ-Bereich seiner Website viele Fragen beantwortet bekommen: www.malte-mittermeier.de/haeufig-gestellte-fragen

Mehr Informationen zur Chiropraktik von Malte Mittermeier und Kontakt finden Sie unter www.malte-mittermeier.de

Getreu seinem Credo “Dem Körper helfen, sich selbst zu heilen” verhilft Malte Mittermeier Menschen, ihr Potenzial zu entfalten und die beste Version ihrer selbst zu werden. Chiropraktik ist nicht nur sein Beruf, sondern seine Berufung, der er mittlerweile seit mehr als zehn Jahren nachgeht. Der erfahrene Chiropraktiker lebt die chiropraktische Philosophie an jedem einzelnen Tag und mit jedem Atemzug – selbst auf Konzerten hat er schon Menschen justiert. Die Chiropraktik ist für ihn einer der besten Wege, um Beschwerden langfristig zu behandeln, da sie die Ursachen der Probleme behandelt und nicht nur die Symptome.

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Praxis Malte Mittermeier | Heil- & Chiropraktiker
Malte Mittermeier
Norderstädtischer Markt 8
27283 Verden
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Was ist Borreliose? Was ist Fibromyalgie?

“Borreliose Wissen Basis” neu erschienen: Symptome. Diagnose. Therapie

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenBorreliose kann man nicht einfach beim Arzt abgeben. Für die bakterielle, von Zecken übertragene Infektionskrankheit gibt es noch immer keine zuverlässigen Labortests. Ein positiver Test beweist keine Borreliose, ein negativer schließt sie nicht aus.

Häufig ist der Zeitpunkt des Zeckenstichs nicht bekannt. Die Erstsymptome einer Infektion sind unterschiedlich, nicht eindeutig. Nicht immer erscheint eine Wanderröte. Nicht immer wird sie gefunden. Patient und Arzt sind dann gleichermaßen irritiert und stochern im Ungewissen. Nicht selten vergehen Wochen, Monate und Jahre bis zu einer eindeutigen Diagnose, Der Weg dorthin ist gepflastert mit Fehldiagnosen, unnützen bis schädlichen Therapieversuchen. Die so vertane Zeit lässt sich nicht zurückdrehen. Je früher eine Borreliose behandelt wird, umso aussichtsreicher ist die vollständige Genesung.

Ein neues 60-seitiges Druckwerk vermittelt Basis-Wissen über Borreliose und über Fibromyalgie. Herausgeber ist der Borreliose und FSME Bund Deutschland (BFBD). Die bundesweite Patientenorganisation berät und begleitet seit 24 Jahren Patienten, Ärzte und Interessierte mit den jeweils neusten Erkenntnissen über Diagnose und Therapiemöglichkeiten der Lyme-Borreliose. Lyme ist der Ort in den USA, wo in den 50er Jahren erstmals Borreliose-Erkrankungen beschrieben wurden.

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Lyme-Borreliose hat viele Gesichter. Die unterschiedlichen Bakterienstämme erzeugen Entzündungen an Gelenken, am Herzen, an Nerven, in der Haut, möglicherweise an allen Organen. Daher ist die Liste der Beschwerden lang und oft unübersichtlich. Borreliose kann aussehen wie Arthrose, wie Rheuma, wie Multiple Sklerose, wie Alzheimer. Sie kann sich manifestieren an den Augen, im Zahn- und Kieferbereich, im Gehirn, in der Schilddrüse. Antibiotika sind in jedem Stadium das Mittel der Wahl. Die Erfahrungen von Spezialisten zeigen hier, dass oft nur mit einer intensiven und längerdauernden Behandlung ein bleibender Behandlungserfolg zu erzielen ist. Trotz antibiotischer Behandlung können Beschwerden zurückbleiben und sich als neu anzusehende Krankheit manifestieren. Bekannt sind das Karpaltunnelsyndrom, Fibromyalgie, Psychische Störungen, Taubheitsgefühle, unerklärliche Sehnenabrisse, Hörgeräusche. Manchmal hilft hier auch die Komplementärmedizin oder eine entsprechende Umstellung des Lebensstils.

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Die Zeitschrift Borreliose-Wissen wird als Mitgliederzeitschrift der Patientenorganisation nicht im Zeitschriftenhandel vertrieben, sondern ausschließlich über den BFBD unter E-Mail: service@borreliose-bund.de, über die Website www.borreliose-bund.de oder telefonisch unter 06151-6679727. Sie kostet 8,50 Euro zuzüglich Versandkosten.

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Hohe psychische Belastung durch Ohrgeräusche

Tinnitus: Unkontrollierbares und quälendes Pfeifen, Rauschen und Piepen im Ohr

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenUnfassbar und doch wahr. Millionen Menschen leiden weltweit unter scheinbar unkontrollierbaren Ohrgeräuschen. Der Tinnitus, so werden diese Geräusche genannt, kann zu einer messbaren Minderung des Hörvermögens führen. Es rauscht, pfeift, klingelt oder piept im Ohr, obwohl es keine Lärmquelle in der realen Welt gibt. Und doch sind die Geräusche da! Tag und Nacht. Oft sind die Ohrgeräusche in Ruhephasen besonders quälend. Vor dem Schlafengehen erscheint das Piepen und Rauschen, Knistern und Klingeln oft noch lauter. Gerade dann, wenn man sich Ruhe wünscht. Den lauten Nachbarn können Sie um Ruhe bitten. Gegen Straßenlärm hilft ein gut isoliertes Fenster. Gegen die quälenden Geräusche im Ohr scheint nichts zu helfen. Die Unkontrollierbarkeit der Ohrgeräusche und ein individuell unterschiedlich hoher Leidensdruck können zu einer massiven psychischen Belastung werden. Doch auch körperliche (somatische) Folgen können den Tinnitus begleiten. Die Hörfähigkeit kann in einem Frequenzbereich gemindert sein.

Ursachen können psychisch oder somatisch sein

Für die Therapie und den Erfolg ist es wichtig, dass vor dem Beginn der Therapie abgeklärt wird, ob es eine somatische, also körperliche, Ursache für den Tinnitus gibt. Körperlich nachvollziehbare Ursachen können Lärm oder Erkrankungen des Ohres sein. Häufig tritt der Tinnitus nach lauter Musik oder einer Entzündung des Ohres auf und ist dann oftmals mit einer Minderung des Hörvermögens verbunden.

Das Pfeifen, Rauschen und Knistern kann auch ohne nachvollziehbare körperliche Ursache und ohne Minderung des Hörvermögens auftreten. In der Vorgeschichte der Betroffenen werden Situationen genannt, die von ihnen als “stressig” bewertet werden. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um privaten oder beruflichen “Stress” handelt. Nicht nur akute Belastungssituationen können die Geräusche scheinbar auslösen oder verstärken, auch emotional belastende Konflikte in der Kinder- und Jugendzeit werden von Betroffenen als Auslöser angeführt. Auch wenn die Inhalte verdrängt wurden, können sie aus dem Unterbewusstsein heraus wirken.

Nach einem Hörsturz können die belastenden und scheinbar unkontrollierbaren Ohrgeräusche ebenfalls auftreten.

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Wellness und Joggen können den Tinnitus verstärken

Einige Betroffene klagen, dass sogar angenehme Aktivitäten wie Joggen oder Wellness den Tinnitus verstärken würden. Tatsächlich ist dies möglich. Sport verändert den Blutdruck. Das Piepen, Klingeln und Pfeifen kann deshalb verstärkt werden. Zu wenig Schlaf und zu wenig Entspannung können sich, wie bei jeder anderen Erkrankung, auf den Tinnitus auswirken.

Dauerhafte Schädigung der Nervenzellen möglich

Auch wenn dem Tinnitus ein Hörsturz vorausging, können sich die Ohrgeräusche bessern. Schon nach wenigen Tagen ist oft eine Verbesserung des Hörvermögens zu verzeichnen. Dr. Weber, Hypnotherapeut, erklärt auf seiner Homepage die Entstehung des Tinnitus mit einer irreparablen Schädigung der Haarzellen im Ohr. Wenn die Nervenzellen im Ohr so geschädigt sind, dass sie sich nicht regenerieren und keine oder nur gestörte Signale an das Gehirn senden können, dann kann das Piepen, Knirschen und Pfeifen entstehen.

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Studien belegen die Wirksamkeit der Hypnotherapie

Studien belegen die Wirksamkeit der Hypnose. Für andere Therapieformen liegen solche Beweise nicht vor. In der hypnotherapeutischen Sitzung und durch Selbsthypnose kann der Betroffene seine Ohrgeräusche erträglicher machen. Gehen dem Tinnitus keine körperlich nachvollziehbaren Ursachen voraus, dann können die belastenden Faktoren und Gefühle bearbeitet werden. Eine Verbesserung des Tinnitus ist möglich. Selbsthypnose unterstützt den Therapieprozess und festigt den Therapieerfolg.

Die erfahrene verhaltens- und hypnotherapeutisch arbeitende Heilpraktikerin für Psychotherapie Ute Herrmann erklärt, dass Betroffene mit der Hypnose Lösungsstrategien erarbeiten können. Es sei unwichtig, ob körperlich nachvollziehbare oder psychische Ursache dem Tinnitus zugrunde liegen, mit Hypnose könnten Betroffene oft ihr Leiden reduzieren oder auflösen.

Hilfe finden Betroffene bei dem VFP, Verband freier Psychotherapeuten, Herrn Dr. Weishaupt 0180/3210217 oder der psychologischen Beraterin und Hypnotherapeutin Frau Ute Herrmann, 0209/14971557.

Ute Herrmann ist Heilpraktikerin für Psychotherapie und psychologische Beraterin. Seit 1990 begleitet Frau Herrmann Menschen auf ihrem Weg zu mehr Lebensqualität durch professionelle Hypnose. Unterstützend wendet sie die Rational-Emotive-Verhaltenstherapie (REVT) an. Bei Trauma oder Angststörungen setzt Frau Herrmann auch die Eye-Movement-Desensibilisierung (EMDR) ein. Seit 2004 erstellt sie Gutachten für Familiengerichte in NRW und bildet zusätzlich als Dozentin künftige Gutachter für Familiengerichte aus.

Ute Herrmann ist Heilpraktikerin für Psychotherapie und psychologische Beraterin. Seit 1990
begleitet Frau Herrmann Menschen auf Ihrem Weg zu mehr Lebensqualität durch professionelle Hypnose. Unterstützend wendet sie die Rational-Emotive-Verhaltenstherapie (REVT) an. Bei Trauma oder Angststörungen setzt Frau Herrmann auch die Eye-Movement-Desensibilisierung (EMDR) ein. Seit 2004 erstellt Frau Herrmann Gutachten für Familiengerichte in NRW und bildet zusätzlich als Dozentin künftige Gutachter für Familiengerichte aus.

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Hautpflege bei Neurodermitis

Viele Neurodermitiker meinen, dass die warme Jahreszeit besondere Anforderungen an die Hautpflege stellt.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWorauf Neurodermitiker im Sommer achten sollten!

Bei Neurodermitis denken die meisten zuerst an kleine Kinder (Zum Blog-Artikel: Teufelskreis aus Jucken und Kratzen), die von schuppigen Ekzemen und quälendem Juckreiz geplagt werden. Doch von der in Schüben auftretenden, entzündlichen Hauterkrankung (medizinisch: atopische Dermatitis), sind auch viele erwachsene Menschen betroffen. Für sie ist es wichtig, dass sie auch in beschwerdefreien Phasen eine gezielte Hautpflege verfolgen, die ihre Haut ausreichend mit Fett und Feuchtigkeit versorgt.

Anforderungen an die Hautpflege im Sommer

Viele Neurodermitiker meinen, dass die warme Jahreszeit besondere Anforderungen an die Hautpflege stellt. Grundsätzlich ist aber die Jahreszeit für die Hautpflege bei Neurodermitis weniger entscheidend, als die Ausprägung der Symptome. Dennoch sollten Betroffene einige Regeln beachten, damit sie mit heiler Haut durch den Sommer kommen:
-Tragen Sie luftige, atmungsaktive Kleidung, denn starkes Schwitzen kann zu Juckreiz und Hautreizungen führen.
-Damit der Wärmeaustausch der Haut funktioniert, ist eine rückfettende Lotion (Zum Blog-Artikel: Lipolotion) im Sommer besser geeignet als eine stark fetthaltige Creme, unter der sich ein Wärmestau bilden kann, der zu Schweißbildung führt.
-Achten Sie bei der Sonnencreme auf einen hohen Lichtschutzfaktor und verwenden Sie nur Präparate, die keine Parabene, Emulgatoren sowie Duft- und Konservierungsstoffe enthalten, die die Haut reizen können.
-Auch gut mit Sonnenschutz eingecremt, sollten sich Neurodermitiker nicht zu lange in der direkten Sonne aufhalten. Dies gilt umso mehr, wenn Sie Immunsuppressiva verwenden, denn zu viel Sonne kann die Wirkung des Medikaments erheblich verstärken.
-Nach dem Schwimmen im Freibad oder im Meer, sollten Sie sich gründlich abduschen und nach dem Abtrocknen gut eincremen. Denn chlor- oder salzhaltiges Wasser trocknet die ohnehin schon trockene Haut zusätzlich aus.

Auch im Sommer an konsequente Basispflege denken

 Vom Schmerz zur Heilung

Im Sommer geht es vielen Neurodermitis-Patienten deutlich besser. Eine regelmäßige Basispflege der Haut ist aber auch in der warmen Jahreszeit unerlässlich. Mit einer geeigneten Hautpflege, wie dem rückfettenden preval Lipogel (zum Artikel: Lipogel) wird die natürliche Barrierefunktion der Haut nachhaltig gestärkt, so dass es Allergene und Bakterien schwerer haben, in die Haut einzudringen und Ekzeme auszulösen. So erhält die Haut die nötige Ruhe und wird vor einer weiteren Austrocknung geschützt, wodurch sich Intensität und Intervalle von Neurodermitis-Schüben häufig sogar verringern lassen.

Zur Webseite Preval Dermatica GmbH: Preval.net

Seit über 35 Jahren produziert das in zweiter Generation geführte Familienunternehmen Preval Dermatica GmbH dermatologisch getestete Körperpflegeprodukte, speziell für trockene und empfindliche Haut-, Haar- und Nagelzustände.
1980 gegründet, beschäftigt Preval Dermatica GmbH an ihrem Verwaltungssitz in Tangstedt bei Hamburg heute 10 Mitarbeiter sowie drei weitere im Apotheken- und Ärzteservice. Forschung und Entwicklung erfolgen in den Kantonen Solothurn und Zug in der Schweiz in enger Zusammenarbeit mit namhaften Dermatologen aus dem In- und Ausland. In Deutschland produziert, können die preval Präparate über jede Apotheke innerhalb Deutschlands und Österreichs und über den preval Onlineshop bezogen werden.

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Preval Dermatica GmbH
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25499 Tangstedt
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+49 (0) 4101-37 33 11
j.jencquel@preval.net
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Überschreiben oder Speichern? Die Gewissensfrage zur Vergesslichkeit

PhytoDoc über Warnsignale, Gehirntraining und Untersuchungsmethoden

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDass die meisten von uns ihre guten Vorsätze für das neue Jahr längst wieder vergessen haben, das wäre nichts Ungewöhnliches. Doch wie ist es mit der Vergesslichkeit im Alltag? An dieser Stelle fragen sich viele zu Recht: Welcher Grad der Vergesslichkeit wird von uns selbst und von der Gesellschaft toleriert und wann muss kritisch hinterfragt oder gehandelt werden? Das Gesundheitsportal PhytoDoc beleuchtet das Thema genauer.

Vergesslichkeit als Zeichen von Intelligenz?

Nicht alles muss gespeichert werden, je besser wir uns an Relevantes erinnern statt an Unwichtiges, desto besser meistern wir schließlich unseren Alltag. Bei den sogenannten Savants, also Menschen mit außergewöhnlicher Begabung und extrem hoher Merkfähigkeit, horchen wir auf. Auch das Klischee vom “zerstreuten Professor” kommt regelmäßig gut an: denn wenn wir viel wissen, viele neue Eindrücke zusammenkommen, dann werden alte, unwichtigere Daten “überschrieben”…

Wo sind jedoch die Grenzen? Bringen wir es auf die Formel: Alltagstauglichkeit. Sobald sich die Zeichen mehren, dass normale Alltagsabläufe zum Problem werden, sollte nachgehakt werden. Zunehmende Vergesslichkeit ist durchaus ein Warnsignal für diverse Krankheitsbilder.

 Vom Schmerz zur Heilung

Ursache und Wirkung

Vergesslichkeit kann viele Ursachen haben – einige Faktoren im Überblick:
-Wechseljahre verbunden mit Östrogenmangel: die neuronale Verschaltung der Nervenzellen wird gestört
-Bluthochdruck (mit Vermehrung des Hirnwassers) kann in Folge den Abbau von Hirnsubstanz mit sich bringen und so Gedächtnislücken oder -schwächen hervorrufen
-auch eine Schlafapnoe kann durch den Sauerstoffmangel zu Gedächtnisschwund führen
-Depressionen können Gehirn- und Gedächtnisleistung negativ beeinflussen
-Vergesslichkeit, gepaart mit Orientierungsschwäche und Problemen im Alltag kann auf zerstörte Nervenzellen hindeuten und damit ein Hinweis auf Alzheimer sein

Der Hausarzt muss die Ursachen abklären und gegebenenfalls an Spezialisten überweisen. Wichtig bei der Einschätzung ist es mit einzubeziehen, wie die Persönlichkeit vor dem Eintreten der auffälligen Symptome gewesen ist.

Alzheimer oder Demenz?

Das Schreckenswort in den Gesundheitsreports lautet Demenzerkrankungen – mit steigender Tendenz. Häufig wird auch nachgefragt, ob Alzheimer oder Demenz diagnostiziert wird. Dazu muss man wissen, dass Alzheimer eine eigenständige Erkrankung ist, sie stellt eine Form der Demenz dar, genauer gesagt eine neurodegenerative Demenz (die Nervenzellen des Gehirns werden zerstört). Mehr als fünfzig Ursachen können zu einer Demenz führen. Für gesicherte Diagnosen stellt der Facharzt (Neurologe) durch verschiedene Demenz-Tests den Mentalstatus fest und sichert die Befunde durch eine Kernspintomographie vom Kopf ab.

 Vom Schmerz zur Heilung

Wie unser Gedächtnis funktioniert? Grundtypen, Emotionen und Gedächtnistraining
Die wichtigste Region für unser Gedächtnis ist der Hippocampus, hier werden die Informationen aus dem Kurz- ins Langzeitgedächtnis übertragen. Es gibt übrigens vier Grundtypen, in die sich das Gedächtnis einordnen lässt. Dies geschieht nach dem Inhalt der aufgenommenen Informationen.

Die gute Nachricht lautet nun für alle: das Gedächtnis kann man trainieren und auch im Alter können noch neue Nervenzellen sprießen. Es gibt diverse Techniken, um Gedächtnisleistungen zu intensivieren. Eine Verknüpfung entsteht unter anderem, wenn die Information bildlich ist und eine Emotion ausgelöst hat. Erfolgreiche Gedächtnistrainer wie Markus Hofmann wenden zum Beispiel die Mnemo-Technik an. Auch Musik, Tanzen und Bewegung helfen beim Stressabbau und regen die Bildung neuer Gehirnzellen an. Dr. Musselmann, ärztlicher Leiter von Phytodoc.de, ist überzeugt: “Alles, was Menschen emotional anspricht und Freude bereitet, fördert die Lust Neues zu lernen und die neu erworbenen Kenntnisse im Langzeitgedächtnis zu speichern”.

Ob Goethe das geahnt hat?

Es gibt übrigens einige pflanzliche Extrakte, die die Abbauprozesse im Gehirn verzögern. Dazu zählt Grüner Tee-Extrakt. Dieser soll bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen und auch bei Demenz hilfreich wirken. Nicht zu vergessen ist der Ginkgo, denn ein Extrakt aus seinen Blättern soll bei Vergesslichkeit wirksam sein. Ob Goethe das geahnt hat, als er dem asiatischen Baum 1815 mit seinem berühmten Gedicht huldigte?

Die Experten für Naturheilverfahren raten dazu, bei erblicher Vorbelastung und bei Demenzrisiko den Pflanzenextrakt vorbeugend in regelmäßigen Intervallen einzunehmen. Dies allerdings nur in Rücksprache mit dem behandelnden Arzt, der die Ginkgo-Kur in ein therapeutisches Gesamtkonzept einbetten wird.

Weitere Informationen Vergesslichkeit: Ursachen erkennen und behandeln

Lesen Sie im Detail: Alles über Alzheimer, primäre und sekundäre Demenz

Mehr zum Thema Gesundheit und Naturheilkunde bei PhytoDoc: http://www.phytodoc.de

Über PhytoDoc:
Das Internetportal bietet gesundheitsbewussten Verbrauchern wissenschaftlich gesicherte und umfassende Informationen rund um die Thematik Gesundheit, Prävention, Naturheilkunde und Heilpflanzen. Die Themenbereiche richten sich an Patienten, Mediziner und Heilpraktiker. Die PhytoDoc-Informationen sollen den Verbraucher bei seinen Entscheidungen unterstützen, alternative Therapien und Präparate zu wählen, Krankheitssymptome ganzheitlich behandeln zu lassen und bewusst auf Gesundheitsvorsorge zu setzen. Infos: www.phytodoc.de

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Multiple Sklerose

Hat Ernährung Einfluss auf den Verlauf?

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEine gesunde Ernährung mit viel Obst, Gemüse und Vollkorn kann den Verlauf einer Multiplen Sklerose möglicherweise günstig beeinflussen. Offenbar entwickeln die Betroffenen weniger Beschwerden und sind in ihrem Alltag nicht so stark beeinträchtigt. So lautet das Fazit einer Studie der Johns Hopkins School of Medicine in Baltimore, an der knapp 7.000 Menschen mit Multiple Sklerose (MS) beteiligt waren.

Multiple Sklerose ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems, die meist bei jungen Menschen zwischen dem  20. und 40. Lebensjahr erstmals auftritt. Die Entzündungen werden durch den Angriff körpereigener Abwehrzellen auf die Myelinscheiden der Nerven verursacht. Die Folgen reichen von Sehstörungen bis hin zu allgemeiner Schwäche, Müdigkeit, Depression und Lähmungen.

Für die Untersuchung machten die MS-Patienten in Fragebögen Angaben zu ihrer Ernährung. Per Definition lag eine gesunde Kost vor, wenn die Probanden viel Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte, aber wenig zuckerhaltige Süßspeisen und Erfrischungsgetränke, rotes und verarbeitetes Fleisch konsumierten. Außerdem beurteilten die US-amerikanischen Wissenschaftler, ob der Lebensstil insgesamt gesund war. Dafür wurden neben der Ernährung weitere Umstände wie ein gesundes Körpergewicht, regelmäßige körperliche Aktivität und Nichtrauchen berücksichtigt. Zudem gaben die Probanden zu Protokoll, ob im vergangenen halben Jahr MS-Symptome erneut aufgetreten oder kontinuierlich schlechter geworden waren. Sie sollten einschätzen, wie schwer sie sich dadurch beeinträchtigt gefühlt hatten.

 Vom Schmerz zur Heilung

Bei Patienten mit einer besonders gesunden Ernährungsweise kam es mit einer um 20 Prozent geringeren Wahrscheinlichkeit durch die Krankheit zu starken Beeinträchtigungen als bei Probanden mit einer ungesunden Kost. Das Ergebnis war unabhängig von Alter und Krankheitsdauer.

Das Risiko für eine Depression ließ sich mit einer gesunden Ernährung ähnlich stark verringern. MS-Patienten mit einem allgemein gesunden Lebensstil litten seltener an starker Müdigkeit (minus 31 %), Schmerzen (minus 44 %) und Depression (minus 47 %). Allerdings lässt sich mit diesem Studiendesign kein kausaler Zusammenhang nachweisen, geben die Autoren im Fachblatt „Neurology“ zu bedenken. Es wäre möglich, dass die gesunde Ernährung über Darmflora und Immunsystem den Krankheitsverlauf lindert. Allerdings können weitere Faktoren wie Rauchen und die Genetik eine Rolle spielen. Daher sind Langzeitstudien notwendig, um die Resultate zu untermauern und die Hintergründe zu erforschen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.aan.com

https://doi.org/10.1212/WNL.0000000000004768

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