Archiv der Kategorie: Knochen

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Bei Osteoporose der Übersäuerung entgegenwirken

Basische Mineralstoffe können helfen, eine Übersäuerung bei Osteoporose zu lösen.

Nimmt die Dichte der Knochen ab und wird ein bestimmter Grenzwert unterschritten, sprechen die Mediziner von Osteoporose. Sie ist eine häufige Erkrankung, vor allem bei älteren Menschen. Neben zahlreichen Risikofaktoren, wie Kalzium- und Vitamin-D-Mangel, kann eine Übersäuerung fatale Folgen haben.

Doppeleffekt Übersäuerung bei Osteoporose

Eine Übersäuerung hat einen doppelten Negativeffekt bei Menschen mit Osteoporose. Einerseits wird die Knochenbildung gehemmt, andererseits der Knochenabbau gefördert. Wichtig ist es deshalb, eine mögliche Übersäuerung auszugleichen. Häufig empfohlen wird eine Kombination aus Kalium, Kalzium und Vitamin D3. Aber auch Magnesium gehört zu den basenbildenden Mineralstoffen, die nicht fehlen dürfen. Beim Kalium kommt es auf das Kaliumcitrat an. Es gilt als basenbildend, während Kaliumchlorid zur Säurebildung beiträgt. Untersuchungen zeigten, dass Probanden, die Kaliumcitrat zu sich nahmen, weniger Kalzium im Urin ausschieden und gleichzeitig die Citrat-Ausscheidung anstieg. Der Ausgleich des Säure-Basen-Haushalts führte dazu, dass Kalzium im Knochen blieb und nicht als Puffersubstanz verbraucht wurde (Quelle: PubMed).

Wichtig: Ganzheitliche Regulation bei Osteoporose

Die basenbildenden Mineralstoffe sind wichtig, um den Säure-Basen-Haushalt auszugleichen. Deshalb nehmen sie in den Empfehlungen des Ratgebers “Übersäuerung, Nein, Danke!” einen entsprechenden Raum ein. Der Autor des Buches Michael Petersen weist aber darauf hin, dass dies oft nicht ausreicht. Bei vielen Menschen mit Übersäuerung und Osteoporose finden sich umfangreiche Regulationsstörungen im Organismus. Eine fatale Ausgangslage, die für viele Erkrankungen maßgeblich ist. Auch darauf geht der Gesundheitsexperte ein und stellt moderne Lösungsmöglichkeiten aus ganzheitlicher Sicht ausführlich vor (Infos zum Buch in dem Beitrag Übersäuerung ist Schlüsselfaktor vieler chronischer Krankheiten).

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Neues Buch: “Das Sportlerknie” erschienen

Mediziner der GOTS als Herausgeber

Dauerbelastung, schnelle Richtungswechsel und hohe Krafteinwirkung im Sport – irgendwann macht das Knie nicht mehr (richtig) mit. Was zu tun ist, um ein “Sportler-Knie” intakt zu halten zeigen Martin Engelhardt, Casper Grim und Stefan Nehrer – zusammen mit 50 weiteren Medizinern der Gesellschaft für orthopädisch-traumatologische Sportmedizin (GOTS) und der Verbandsärzte Deutschland – in ihrem neuesten Werk (Das Sportlerknie) auf. Von Prävention über Diagnostik, Therapien bis zur Rehabilitation werden sportorthopädische Standards für das Kniegelenk umfassend dargestellt. Anatomie und Untersuchungstechniken werden ebenso anschaulich beschrieben wie Pathologien und Operationstechniken.

Dabei wird das komplizierte Gelenk wirklich von allen Seiten beleuchtet. Es geht um Meniskusverletzungen, Kreuzbandverletzungen, Kollateralbandverletzungen, Ruptur der Quadrizeps- und Patellarsehne, Frakturen, Patellofemorale Schmerzen und Instabilität, Knorpelverletzungen, aseptische Nekrosen, Ansatztendinopathien und die Bursitis praepatellaris.

Die einzelnen sportartspezifischen Verletzungen werden anschließend nach Spielsportarten ohne und mit Gegnerkontakt, Kampfsportarten, Kraft- und Schnellkraftsportarten, technisch-akrobatische Sportarten, Ausdauersportarten, Trendsportarten und sonstige Sportarten dargestellt. Insgesamt werden 33 verschiedene Sportarten besprochen. Dabei wird jeweils auf Grundlagen, Belastungsprofil, Verletzungen, Überlastungsschäden und Prävention eingegangen. Zum Abschluss folgen Kapitel zu Rehabilitation und Prävention sowie Sport mit Knieendoprothese.

214 exzellente Fotos und Grafiken runden das Übersichts-Werk ab. Auch für den Nichtspezialisten ist das Buch verständlich geschrieben. Es eignet sich gleichermaßen als Nachschlagewerk und für die fachspezifische Aus- und Weiterbildung. Das praktische Vorgehen wird jeweils gut erklärt, sodass die Anwendung am Patienten auch entsprechend nachvollziehbar ist. Viele Tipps und Tricks tragen zu einer erfolgreichen Behandlung, geringen Komplikationsraten und schnellen Rehabilitation bei.

Die Publikation ist ein wertvoller Leitfaden für konservativ und operativ tätige Orthopäden, Unfallchirurgen, Sport- und Rehabilitationsmediziner, Physiotherapeuten sowie alle an der Thematik interessierten Trainer, Sportler und Patienten. Fast so etwas wie eine “Knie-Bibel”.
Aktuelles

Das Sportlerknie
Thieme Verlag, Stuttgart 2019
www.thieme.de
288 Seiten, gebunden, 99,99 Euro
Incl. Online-Version in der eref
ISBN: 978-3-13-242246-9

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Die trinationale (Deutschland, Österreich, Schweiz) Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) ist der größte europäische Zusammenschluss von Sportorthopäden und Sporttraumatologen. Sie ist erster Ansprechpartner in der Versorgung von Sportverletzungen und Garant für Qualität in der sporttraumatologischen Versorgung. Ihr Ziel ist es, das Verständnis von sportlicher Belastung und Verletzungen zu verbessern, um die muskuloskelettale Funktion und Lebensqualität zu erhalten. Dafür fördert die GOTS die Aus-und Weiterbildung, die Forschung sowie den internationalen Austausch unter sportorthopädisch und sporttraumatologisch tätigen Medizinern und Berufsgruppen angrenzender Fachgebiete.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Rheumatoide Arthritis unbedingt ganzheitlich behandeln

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Ursachen von rheumatoider Arthritis

Schmerzen und Entzündungen in den Gelenken, das sind Hinweise auf eine rheumatoide Arthritis. Wie wichtig es ist, diese Erkrankung ganzheitlich anzugehen, das erläutert die Redaktion in diesem Beitrag. Außerdem stellt sie neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Ursachenzusammenhängen vor.

Was rheumatoide Arthritis aus klinischer Sicht ist

Die rheumatoide Arthritis ist eine entzündliche Erkrankung der Gelenke. Sie gilt als die häufigste Form von Gelenkerkrankungen. Sie wird auch als chronische Polyarthritis bezeichnet und in der Laiensprache kurz Rheuma genannt. Das Charakteristische ist, dass in der Innenhaut der Gelenke, der Synovialis, Entzündungsprozesse ablaufen. Als Ursache wird klinisch eine sogenannte Autoimmunerkrankung angenommen. Hierbei handelt es sich um eine Immunreaktion gegen körpereigene Zellen.

Der ganzheitliche Blick auf die rheumatoide Arthritis

Ganzheitsmediziner werfen, wie bei allen Autoimmunerkrankungen, die Frage auf, weshalb das Immunsystem so reagiert. Ihrer Erfahrung nach kann dies viele Gründe haben. Sie beobachten bei Betroffenen häufig gestörte Verhältnisse im Stoffwechsel oder in der Ausschleusung. Aber auch äußere Einflussfaktoren stehen im Verdacht, wie beispielsweise Umweltbelastungen aus Schadstoffen und Elektrosmog. Dies gilt besondere dann, wenn diese äußeren Faktoren auf körpereigene Regulationsstörungen treffen und diese verstärken.

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Wie weit die Ursachenzusammenhänge gehen können, zeigen neuere wissenschaftliche Erkenntnisse. So haben Wissenschaftler festgestellt, dass der Botenstoff Dopamin direkt auf das Immunsystem einwirkt und deshalb bei rheumatoider Arthritis eine Rolle spielt, wie der Bioresonanz-Redaktion in einem Fachbeitrag berichtete (Zum Beitrag: Rheuma und die Rolle von Dopamin). Womit deutlich wird, dass auch das Hormonsystem bei solchen Erkrankungen hineinspielt.

Rat der Bioresonanz-Therapeuten

Da es sich bei der rheumatoiden Arthritis um eine Systemerkrankung handelt, sollte auch die Behandlung systemorientiert erfolgen. So, wie es der ganzheitlich ursachenorientierte Ansatz der naturheilkundlichen Medizin vorsieht. Bei der Energiemedizin, wie die Bioresonanz-Therapie, werden dazu die Frequenzen auf der feinen bioenergetischen Ebene genutzt und sämtliche Regulationssysteme des Organismus dahingehend analysiert. Dort, wo sich entsprechende energetische Störungen aufzeigen, erfolgt eine Harmonisierung mit den Frequenzen. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt hat zur rheumatoiden Arthritis über 70 mögliche Ursachenzusammenhänge aufgelistet.

Ein Fallbeispiel findet sich in diesem Beitrag: Bioresonanz-Fallbeispiel zu Gelenkentzündungen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

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Bei Gelenkentzündungen zu beachten

Teufelskreis kann zu Arthritis und Arthrose beitragen. Besondere Problematik beim Sport.

Gelenkentzündungen haben viele Ursachen. Es gilt, einen fatalen Teufelskreis zu durchbrechen. Die Redaktion stellt einen Weg dazu vor.

Gelenkentzündungen sind eine ganzheitliche Herausforderung

Überall dort, wo Gelenke sind, können Gelenkentzündungen auftreten. In der Fachsprache heißen sie Arthritis. In fortgeschrittenen Prozessen kann das zu dauerhaften Gelenkdegenerationen führen, die Arthrose.

Im Zusammenhang mit dem Sport sind häufig die Kniegelenke betroffen. Dies hängt mit der Entstehung von Gelenkdefekten zusammen. Häufig sind Verletzungen daran beteiligt, und das kommt vor allem beim Sport im Kniegelenk vor. Deshalb informieren die Forscher der Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin darüber, welche Sportarten bei Arthrose geeignet sind und welche man lieber lassen sollte (Näherer Infos gibt der Beitrag: Welcher Sport ist gut bei Arthrose, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Gelenkentzündungen haben viele Ursachen

Doch für Ganzheitsmediziner sind Verletzungen im Sport nur ein Grund von vielen. Sie machen zahlreiche Prozesse in unserem Organismus verantwortlich, die letztlich für alle Formen der Arthritis und Arthrose zu betrachten sind. Typisches Beispiel: Kommt es zu Regulationsstörungen im Stoffwechsel, entstehen kritische Säureverbindungen, die dem Organismus schwer zu schaffen machen können. Diese lagern sich gerne in unserem Gewebe ein, so auch in den Gelenken, und führen dann zu Gelenkentzündungen.

Umstrittene Theorie

Die Übersäuerungs-Theorie ist in der Medizin umstritten. Von weiten Kreisen der Lehrmedizin wird sie abgelehnt. Für den Gesundheitsexperten Michael Petersen beruht das auf einem Missverständnis. In der klinischen Medizin steht der Säuregehalt im Blut im Fokus, wenn dort von Azidose gesprochen wird. Und das kommt tatsächlich vergleichsweise selten vor, allenfalls im Zusammenhang mit schwersten Erkrankungen, und führt rasch zu lebensbedrohlichen Zuständen. Der ganzheitliche Begriff der sogenannten latenten Azidose geht jedoch von einer Säureeinlagerung in den Zellen und deren Zwischenräumen aus.

Die fatale Wirkung der Säureeinlagerungen

Die Einlagerung der Säureverbindungen provoziert Entzündungsreaktionen. Wir dürfen nicht vergessen, dass solche Gelenkentzündungen vom Körper gutgemeint sind. Er will auf diese Weise die Belastungen loswerden und das betroffene Gewebe heilen. Das gelingt aber nur dann, wenn die Prozesse reibungslos ablaufen. Kommt es dagegen zu Störungen, wie oben zum Stoffwechsel beschrieben, dann verzögern sich diese Prozesse und es kommt zu immer wiederkehrenden Anläufen. Wir sind auf dem Weg zur chronischen Gelenkentzündung.

Der Teufelskreis der Gelenkentzündungen nimmt seinen Lauf

Hinzu kommt, dass durch eine latente Übersäuerung auch die Immunabwehr leidet. Das führt zusätzlich zu Verzögerungen im Heilungsprozess und hinterlässt oft auch Schäden. Kommen dann weitere Faktoren hinzu, wie die genannten Verletzungen beim Sport, setzt ein regelrechter Teufelskreis in Gang, den es zu durchbrechen gilt. Der Gesundheitsexperte beschreibt in seinem Buch “Übersäuerung Nein, Danke!” diese Zusammenhänge ausführlich und stellt Lösungsmöglichkeiten vor.

Das Ziel: Ein ganzheitlich regulierter Organismus und ein gut dosierter Bewegungssport tragen dazu bei, dass auch die Entzündungsproblematik entschärft wird. Eine Chance, die Gelenkschmerzen loszuwerden.

Weitere Informationen zum Buch:

Übersäuerung Nein, Danke! Independently published on Amazon, 128 Seiten, ISBN: 978-1796420562 ( Infoseite zum Buch Übersäuerung Nein, Danke!)

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Der Laufpapst ist zurück

Das große Laufbuch: Alles, was man zum Laufen wissen muss” von Herbert Steffny

Herbert Steffny, Das große Laufbuch: Alles, was man zum Laufen wissen muss – erweiterte und aktualisierte Neuausgabe, Paperback Klappenbroschur, 448 Seiten, 17,0 x 24,0 cm, mit ca. 150 Farbfotos, ISBN: 978-3-517-09777-0, € 26,00 [D] | € 26,80 [A] | CHF 36,50* (* empfohlener Verkaufspreis), Verlag: Südwest

Hier das Buch auf Amazon ansehen: Das große Laufbuch: Alles, was man zum Laufen wissen muss – erweiterte und aktualisierte Neuausgabe

Der Bestseller des Lauf-Papstes in neuem Gewand

Herbert Steffny, ehemaliger deutscher Langstreckenläufer, hat seinen Bestseller vollkommen überarbeitet und erweitert: Sein ganzes Wissen aus langjähriger Wettkampf-, Trainings- und Seminarpraxis ist in diesem Buch zusammengefasst. Er informiert über die richtige Ausrüstung, alle Laufdisziplinen und zeigt sowohl Anfängern als auch Fortgeschrittenen wie sie ihre sportlichen Ziele Schritt-für-Schritt erreichen können. Außerdem geht Steffny auf die Ursprünge des Laufsports und die physiologischen Grundlagen ein – dieses Buch informiert Läufer ganzheitlich und umfassen über ihre Sportart, um so noch effizienter zu trainieren.

Das Buch bietet praxiserprobte Trainingspläne für unterschiedliche Level und Distanzen. Hier finden Läufer aller Leistungsklassen das Richtige: Egal ob man für 10 km, Halbmarathon, Marathon oder sogar den Ultralauf über 100 km trainieren will – „Das große Laufbuch: Alles, was man zum Laufen wissen muss – erweiterte und aktualisierte Neuausgabe“ begleitet vom ersten Schritt bis zum großen Ziel.

Ergänzt wird die erweiterte Neuausgabe durch zahlreiche Motivationstipps, informative Illustrationen, Ratschläge zur Vermeidung und Behandlung typischer Läuferverletzungen, Hinweise zur richtigen Ernährung vor Wettkämpfen sowie hilfreichen Tipps zum Abnehmen durch das Laufen.

Der Autor: Herbert Steffny, Diplombiologe, 16-facher Deutscher Meister und dreifacher Frankfurt-Marathonsieger war Olympiateilnehmer und gewann die Bronzemedaille im Marathon bei den Europameisterschaften 1986. Er stellte zudem 2003 einen deutschen Rekord im 10-Kilometer-Lauf der über 50-Jährigen auf. Herbert Steffny trainiert und berät zahlreiche national und international erfolgreiche Spitzenathleten. Er ist ein gefragter Laufexperte der Medien und Krankenkassen. Der Bestsellerautor hat mehrere Bücher zu den Themen Laufen, Walking und Ernährung im Südwest Verlag veröffentlicht. Der Autor ist online unter herbertsteffny.de zu finden.

Pressekontakt:

Sabine Werbel, Pressereferentin Südwest/Bassermann/Irisiana/Ariston/Integral/Lotos/Ansata Verlag, Verlagsgruppe Random House GmbH | Neumarkter Straße 28| 81673 München, Tel. +49 (0) 89-41 36-32 18 | Fax +49 (0) 89-41 36-35 07, mailto: sabine.werbel@randomhouse.de | www.randomhouse.de

Kreuzschmerz im Sport

Tipps zur Vermeidung / Sportmedizin / GOTS

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenBewegungsmangel ist in der heutigen Gesellschaft das “neue Rauchen” und führt unter anderem zu Schmerzen am Bewegungsapparat, zum Beispiel am Kreuz. Doch auch Sport kann zu Kreuzschmerzen führen, wenn wichtige Punkte nicht beachtet werden. Welche das sind, dazu referiert Priv.-Doz. Dr. Karin Pieber von der Sportordination Wien auf dem internationalen Kongress der Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin in Salzburg.

Bei der individuellen Sportauswahl ist zu beachten: Nicht jeder Sport ist für jeden gesund. Auch Trendsportarten, bei denen eine positive Wirkung auf Kreuzschmerzen beschrieben werden, zum Beispiel Bouldern, Yoga, Pilates können Beschwerden auslösen, wenn Sie nicht korrekt durchgeführt werden. Oder, wenn biomechanische Einschränkungen aufgrund bereits bestehender Verletzungen oder individueller anatomischer Konstitution nicht berücksichtigt werden.

Und: Grundsätzlich macht auch beim Sport – bezogen auf Kreuzschmerzen – die Dosis das Gift.

Kreuzschmerz trifft jede Altersgruppe. Frauen sind dabei häufiger betroffen. Die Schmerzen können vom Facettengelenk, der Bandscheibe, dem Iliosakralgelenk ausgehen oder auch von funktionellen Störungen wie Blockaden, Instabilitäten und muskulären Dysbalancen kommen. “Oft passen beim Kreuzschmerz der klinische Befund und die Bildgebung (Röntgen- bzw. MRT) nicht zusammen, da sich vor allem die funktionellen Störungen nicht in der Bildgebung darstellen lassen. Einerseits haben Sportler mit vielen Diagnosen in der Bildgebung teilweise geringe Beschwerden und andererseits kommen Sportler mit massiven Beschwerden trotz geringer Veränderungen in der Bildgebung zu mir in die Ordination”, so Dr. Pieber. “Eine entsprechend genaue Anamnese- und Statuserhebung inklusive manueller Untersuchungstechniken führt dann zur Diagnose und damit auch zur richtigen Behandlung des Sportlers.” Die Bildgebung sei vor allem nach Traumata und anderen red flags indiziert.

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Für alle Sportarten ist grundsätzlich eine gestärkte Tiefenmuskulatur wichtig (core stability, Stammmuskulatur). Diese erreicht jeder mit einfachen Übungen, wie zum Beispiel “planken” und Gleichgewichtsübungen, welche im Rahmen der Physiotherapie erlernt werden und dann regelmäßig zu Hause durchgeführt werden müssen. Ein weiterer wichtiger Punkt in der Physiotherapie ist der Ausgleich von muskulären Dysbalancen mit entsprechenden Dehnungs- und Kräftigungsübungen.

Ganz allgemein gesagt sind Sportarten wie Schwimmen, Tanzen, Klettern, Yoga, Pilates oder Nordic walken in mäßiger individueller Intensität gesund. Nicht gesund sind dagegen Sportarten mit einseitigen Belastungen und Kombinationen aus Rotations- und Flexions-/Extensionsbewegungen.

Insgesamt ist der Sport jedoch immer mehr Option als Risiko. Wichtig ist die individuelle Eignung, eine gute Betreuung durch einen Trainer und/oder Therapeuten, wenn es intensiver sein soll. Dazu die korrekte Durchführung sowie Präventivmaßnahmen, um Verletzungen und Überlastungen und damit auch dem lästigen Kreuzschmerz vorzubeugen!

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Halswirbelsäulensyndrom, Ursachen und Lösungen

Halswirbelsäulensyndrom, die wahren Ursachen und Lösungen

Bioresonanz-Redaktion erläutert einen spannenden Ansatz

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWer schon einmal ein sogenanntes steifes Genick hatte, kennt die Diagnose Halswirbelsäulensyndrom, auch HWS-Syndrom oder Cervikalsyndrom genannt. Doch was steckt hinter solchen Ereignissen?

Es kommt oft wie aus heiterem Himmel. Es fährt einem in den Nacken. Der schier unerträgliche Schmerz behindert jede Form der Beweglichkeit. Auch dann, wenn es nicht so heftig kommt, ist die schmerzhafte Bewegungseinschränkung unangenehm. Und das betrifft viele Menschen. Laut dem Gesundheitsreport 2016 der Techniker Krankenkasse gehören Beschwerdebilder der Wirbelsäule zu den häufigsten Krankschreibungen (Quelle: Techniker Krankenkasse). Das Halswirbelsäulensyndrom spielt dabei eine bedeutende Rolle.

Die Ursachen des Halswirbelsäulensyndroms

In dem Bericht werden die häufigsten Ursachen genannt mit Bewegungsmangel, einseitige Belastung am Arbeitsplatz und Übergewicht. Faktoren, die typisch sind für unser heutiges Leben. So wundert es nicht, dass Angebote für Rückentraining boomen. Als erste Hilfe und zur Stärkung der Rückenmuskulatur zweifelsfrei begrüßenswert, muss uns klar sein, dass dies nicht die Ursachen löst. Und die gehen viel weiter, als nur ungünstige Lebensbedingungen.

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Für Ganzheitsmediziner sind die genannten Gründe nur die Auslöser. Die wahren Ursachen gehen nach ihren Erfahrungen tiefer. So sind in der Ganzheitsmedizin Zusammenhänge zwischen den inneren Organen und der Wirbelsäule bekannt. Stoffwechselstörungen stehen unter Verdacht, an Rückenschmerzen mitzuwirken. Und in der chinesischen Medizin spielen bei Rückenbeschwerden, wie auch beim Halswirbelsäulensyndrom, die sogenannten Leitbahnen eine maßgebliche Rolle.

Diese Beispiele zeigen, dass die Ursachen sehr vielseitig sind. Die Bioresonanz-Redaktion hat fünf sehr wichtige Ursachenzusammenhänge in einem Fachbeitrag näher erläutert: Die Bioresonanz und das Halswirbelsäulen-Syndrom.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Sport muss für Kinder attraktiv werden

“Dort abholen, wo sie ihr Leben leben”

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenNoch nie waren so viele Kinder in Deutschland Mitglied eines Sportvereins wie heute. Das geht aus einer aktuellen Mitteilung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) hervor. Gleichzeitig weisen Sportwissenschaftler darauf hin, dass Bewegungsmangel unter Kindern und Jugendlichen ein immer größeres Problem ist.

Um rund zehn Prozent haben die motorischen Fähigkeiten nach Auskunft des Instituts für Sport und Sportwissenschaft (IfSS) in Karlsruhe während der letzten 40 Jahre abgenommen. Wie passt das zusammen? Offensichtlich fehlt es trotz der zahlreichen Vereinsmitgliedschaften an dem, was früher die unorganisierte Freizeit nahezu aller Kinder prägte: das Toben und Klettern im Freien, die schweißtreibenden Fahrrad-, Roller- und Rollschuh-Touren, die Hüpf-Spiele vorm Haus oder das spontane Kicken auf dem Bolzplatz um die Ecke.

Dies alles ist bei vielen Kindern von überwiegend bewegungsarmen Freizeitaktivitäten verdrängt worden – sitzend vor der Spielkonsole, dem PC, dem Smartphone oder anderen Bildschirmmedien. Die Bewegungsdefizite gegenüber den Gleichaltrigen früherer Generationen werden dann auch nicht mehr durch ein oder zwei Vereinstrainings pro Woche ausgeglichen.

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“Die langfristigen Folgen können Krankheiten wie Adipositas, Diabetes, Gelenkbeschwerden und Herz-Kreislauf-Erkrankungen sein”, warnt Prof. Alexander Woll vom IfSS. Mindestens 60 Minuten Bewegung pro Tag empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) für Kinder und Jugendliche. Daraus ergibt sich für Erzieher, Lehrer und vor allem für Eltern die wichtige Aufgabe, regelmäßig zu körperlichen Aktivitäten zu motivieren – auch ohne organisierte Wettkämpfe, Titel oder Pokale. Appelle mit erhobenem Zeigefinger bewirken dabei weniger als beispielsweise die Vorbildfunktion der Eltern. Körperliche Betätigung im Familienalltag sollte von den Kindern als Selbstverständlichkeit wahrgenommen werden. Um überhaupt mit dem Überangebot elektronischer Medien konkurrieren zu können, bedarf es dabei natürlich altersgerechter, attraktiver und herausfordernder Angebote. “Wir müssen an den Motiven und Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen ansetzen und sie dort abholen, wo sie ihr Leben leben”, so Prof. Woll. Eltern und Pädagogen, die auf der Suche nach Anregungen für solche Angebote sind, können sich praktische Tipps und Vorschläge auf Ratgeber-Portalen wie www.komm-in-schwung.de oder www.pebonline.de holen.

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Nahrungsmittel, die den Rheumaschmerz verringern

Omega-3-Fettsäuren, Zink und pflanzliche Lebensmittel wirken gegen Schmerzen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenVor wenigen Tagen ist die zweite Auflage des Buchs “Ernährungsratgeber Rheuma – Genießen erlaubt” von Sven-David Müller im Humboldt Verlag erschienen. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass entzündliche Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, die der Mediziner als rheumatoide Arthritis bezeichnet, durch eine Ernährungsumstellung deutlich verbessert werden können.

Wenn Rheumatiker richtig essen und trinken, können Sie Ihre Schmerzen verringern, ihre Beweglichkeit verbessern und Medikamente einsparen, fasst der ernährungsmedizinische Wissenschaftler Sven-David Müller bei der Vorstellung der zweiten Auflage seines Ernährungsratgebers in Berlin zusammen.

Rund anderthalb Millionen Menschen, davon rund 20.000 Kinder, in Deutschland leiden an rheumatischen Erkrankungen. Frauen sind dreimal häufiger von entzündlichem Rheuma betroffen als Männer. Übergewicht, Rauchen und genetische Faktoren begünstigen die Erkrankung. Die Ernährung hat massive Einflüsse auf das Entzündungsgeschehen. Leider beziehen die Fachärzte für Rheumatologie (Rheumatologen) die Ernährungstherapie in der Regel nicht in die Therapiekonzepte ein, stellt Sven-David Müller bedauernd fest. In meiner Zeit an der Universitätsklinik Aachen konnte ich ein Rheumaernährungskonzept entwickeln, dass auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruht und sich bewährt hat. Rheumatologen, die den Effekt der Ernährungsweise bei rheumatoider Arthritis unterschätzen, sollten sich mit der internationalen Fachliteratur auseinandersetzen, empfiehlt Medizinjournalist Müller.

Tipp: Ein Nahrungsergänzungsmittel zum Thema finden Sie hier: >>>bitte klicken.      Anzeige

Nach einer für die zweite Auflage überarbeiten Einführung liefert das Buch 70 entzündungshemmende Rezepte für Frühstück, Mittagessen, Abendessen und Zwischenmahlzeiten. Die Rezepte sind arachidonsäurearm, denn die Arachidonsäure fördert Entzündungen. Zudem liefern die Rezepte reichlich entzündungshemmende Inhaltsstoffe wie Zink, Vitamin C und natürlich Omega-3-Fettsäuren. Butter, Eigelb, Schweineschmalz, Innereien wie Leber sind Gift für Rheumatiker, erläutert Sven-David Müller. Demgegenüber sind Frischobst, Gemüse in roher und gekochter Form, Hülsenfrüchte, Nüsse und Samen, hochwertige Pflanzenöle wie Raps-, Lein- oder Walnussöl und Wildlachs entzündungshemmend und gesundheitsförderlich für Rheumatiker. Müller gehört mit mehr als 200 Buchtiteln in 14 Sprachen zu den erfolgreichsten Ratgeber in Europa. Nach seiner Ausbildung zum staatlich geprüften Diätassistenten, der Weiterbildung zum Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft sowie Volontariat und Redaktionsausbildung hat Sven-David Müller angewandte Ernährungsmedizin studiert. Unter www.svendavidmueller.de gibt es weitere Informationen und Rezepte gratis. Bibliografische Daten:

Ernährungsratgeber Rheuma
Sven-David Müller
Humboldt Verlag
ISBN 978-3-89993-622-3
16,99 Euro

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Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

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“Endlich keine Rückenschmerzen mehr” jubelt ein Patient aus Hannover

Heilpraktikerin Sonja Trögner aus Hildesheim setzt die neue Manufit-Therapie ein

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenRückenschmerzen kennen etwa 85% der deutschen Bevölkerung, schätzt das Bundesgesundheitsministerium. Die Therapien dagegen sind unterschiedlicher Art, häufig werden Medikamente eingesetzt, um Schmerzen und Entzündungen zu lindern. Dass Rückenschmerzen auch ganz anders und ohne Nebenwirkungen behandelt werden können, beweist Sonja Trögner in ihrer naturheilkundlichen Praxis am Theater in Hildesheim.

“In vielen Fällen steht das Becken nicht gerade und das gesamte Körpersystem muss Ausgleichsarbeit leisten, damit wir nicht umfallen”, erklärt Frau Trögner. Sie führt die Diagnostik am Becken durch und richtet in sanfter und angenehmer Weise das Körpersystem wieder auf.

Diese Behandlung hat der Mediziner Dr. Anton Hack entwickelt. Als Betriebsarzt eines großen Automobilherstellers diagnostizierte er bei vielen Beschäftigten Rückenbeschwerden und entwickelte die neue Therapieform Manufit.

“Mittlerweile bezuschussen 18 gesetzliche Krankenkassen die Kosten für diese osteopathische Therapieform”, berichtet Sonja Trögner. Ohne Chemie, Nadeln oder manipulative Griffe behandelt sie ihre Patientinnen und Patienten mit der sanften Manufit-Methode, um das Körpersystem wieder ins “Lot” zu bringen.

Rückenschmerzen:

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Durch einseitige Belastungen im Beruf, Sport und Alltag verliert unser Becken seine Elastizität und steht schief. Dieser Beckenschiefstand muss von unserem Körpersystem mühsam ausgeglichen werden.

Wie wertvoll es ist, diese Funktionsstörungen zu beseitigen, hat sie vor vielen Jahren nach einem Autounfall am eigenen Körper erlebt. Damals war es für sie unfassbar, als sie Dr. Anton Hack behandelte und sie durch Manufit sofort schmerzfrei wurde.

Viele Patienten berichten, dass ihre Bewegungseinschränkungen gebessert oder sogar vollständig beseitigt wurden. Diesen Behandlungserfolg erlebten die Betroffenen in vielen Fällen bereits nach einer einzigen Sitzung. Wenn das Körpersystem wieder im Lot ist, werden die Strukturen nicht mehr überlastet oder gereizt. Entzündungen können schneller abheilen.

Frau Trögner ist staatlich anerkannte Heilpraktikerin und Manufit Dozentin. Sie unterrichtet am Leibniz Kolleg Hannover auch Fachärzte, Physiotherapeuten und Heilpraktiker. Sie ist per Telefon unter 05121 935 8639 oder unter der E-Mail-Adresse info@naturheilpraxis-troegner.de zu erreichen. Weitere Informationen und informative Filmberichte gibt es auf ihrer Homepage www.naturheilpraxis-troegner.de

Manufit nach Dr. med. Anton Hack!

Dr. med. Anton Hack wurde als ehemaliger Betriebsarzt eines großen Autoherstellers mit vielfältigen Problemen des Bewegungsapparates konfrontiert und hat dann aus der Osteopathie die Manufit Therapie entwickelt.

Manufit ist eine osteopathische Strategie zur Behandlung von Beschwerden des Bewegungsapparates.

Es ist eine Kombination der besten osteopathischen Behandlungsgriffe. In der Manufit Technik kommen unterschiedliche Griffe zum Einsatz, die alle weich und schonend wirken.

Die Belastbarkeit des Bewegungsapparates wird nicht nur durch bleibende, nachweisbare, destruktive Veränderungen (“Verschleiß”), sondern auch durch reversible (rückgängig zu machende) Bewegungsstörungen der Gelenkfunktionen bestimmt.

Bei Beschwerden sind diese reversiblen Bewegungsstörungen die Hauptursache, bevor Verschleißerscheinungen das Krankheitsbild bestimmen.

Es liegt immer ein Befundkomplex vor. Die Probleme gehen dabei nicht von der schmerzhaften Zone, sondern immer von einer entfernt gelegenen nicht schmerzhaften Schlüsselstörung aus.

Mit verschiedenen weichen und schonenden Techniken können die Schlüsselstörungen und auch komplexe Beschwerdebilder gelöst werden. Ein Risiko durch diese Behandlung ist nicht bekannt.

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