Archiv der Kategorie: Knochen

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Neuer TRIAS Ratgeber: Stark gegen Osteoporose

Rund 5,2 Millionen Frauen und 1,1 Millionen Männer über 50 Jahren sind in Deutschland von Knochenschwund, auch Osteoporose genannt, betroffen (1).

Doch dem können Sie aktiv entgegenwirken. Selbst dann, wenn die Knochendichte im höheren Alter schon vermindert ist, lässt sich der Knochenstoffwechsel positiv beeinflussen. Davon sind Diätassistentin Barbara Haidenberger und die Physiotherapeutin Martina Gewecke überzeugt.

Erfreulicher Effekt: Möglichen Folgen einer Osteoporose wie Oberschenkelhals- oder anderen Knochenbrüchen kann so vorgebeugt werden. Wie dies über die Ernährung und mit einer einfachen Osteoporose-Gymnastik für zu Hause gelingt, zeigt der Ratgeber „Stark gegen Osteoporose“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2022).

Barbara Haidenberger, Martina Gewecke

Stark gegen Osteoporose

Die beste Ernährung für stabile Knochen. Mit Bewegungsprogramm für jeden Tag

TRIAS Verlag, Stuttgart. 2022, Buch EUR [D] 19,99 EUR [A] 20,60, EPUB EUR [D] 15,99 EUR [A] 15,99, ISBN Buch: 9783432114804, ISBN EPUB: 9783432114811

Neben Medikamenten kämen der Ernährung und Bewegung eine entscheidende Rolle zu. Die Autorinnen zeigen, welche Lebensmittel Sie bestens mit Kalzium, Kalium und Magnesium versorgen und welche pflanzlichen Alternativen es gibt. Sie räumen darüber hinaus mit gängigen Mythen rund um die Milch auf und erklären, warum Vitamin D und ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt wichtig sind.

Das Aktivprogramm zeigt einfache Gymnastik-Übungen, die dazu beitragen, den Knochenaufbau anzuregen. Diese können mit dem eigenen Körpergewicht oder mit Hilfsmitteln aus dem Haushalt durchgeführt werden.

Über die Autorinnen:

Barbara Haidenberger M.Sc. B.Sc. ist seit 1991 Diätassistentin. Sie war in Kliniken, Großküchen sowie in der Beratung und Prävention tätig. Haidenberger ist Diätküchenleiterin DGE, Diabetesassistentin DDG und hat einen Master-Abschluss für Qualitäts- und Prozessmanagement im Gesundheitswesen. Ihr Spezialgebiet ist das Thema Osteoporose.

In ihrer Ernährungsberatung – knochengesund essen© in München schult sie sowohl Betroffene als auch Fachkräfte rund um das Thema Knochengesundheit. Dazu entwickelte sie mehrere zertifizierte Präventionskurs- und Beratungskonzepte. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.knochengesund.com.

Martina Gewecke ist staatlich geprüfte Physiotherapeutin und Masseurin. Sie hat zahlreiche Zusatzqualifikationen wie etwa in Manueller Lymphdrainage, Kinesio-Taping und der Fußreflexzonen-Therapie. Seit 30 Jahren ist sie darüber hinaus als Übungsleiterin tätig. Sie betreibt zusammen mit einem multidisziplinär aufgestellten Team ihre eigene Krankengymnastikpraxis in München. Es ist ihr ein großes Anliegen, Menschen dazu zu motivieren, Bewegung und einfache Übungen in den Alltag zu integrieren.

Quelle: (1) DVO Dachverband Osteologie e. V.

Pressekontakt:

Corinna Spirgat, M.A.

Thieme Communications TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Tel.: +49 711 8931-293, Fax: +49 711 8931-167, corinna.spirgat@thieme.de www.thieme.de | www.facebook.com | www.twitter.com | www.xing.com | www.linkedin.com

 

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Buch: Power für die Knochen

Schätzungen zufolge erleidet jede zweite Frau und jeder fünfte Mann im Laufe seines Lebens einen Knochenbruch durch Osteoporose.

Dabei betrifft diese Krankheit keineswegs nur Ältere. Schon in jungen Jahren kann durch Übergewicht, falsche Ernährung oder Bewegungsmangel der Grundstein für spätere Beschwerden gelegt werden.

Dr. Bartl zeigt in “Power für die Knochen“, dass Osteoporose keineswegs eine schicksalhafte Begleiterscheinung des Alterungsprozesses ist, die man hinnehmen muss. Dank Fortschritten in der operativen Frühversorgung sowie dem Einsatz der neuesten Medikamente ist sie heute eine gut behandelbare und im Frühstadium sogar heilbare Erkrankung. So kann der Knochen wieder stabilisiert werden und vor allem Folgefrakturen vermieden werden. Es ist nie zu spät, den Kampf gegen die Osteoporose aufzunehmen und für mehr Mobilität und ein starkes, lebendiges Skelett zu sorgen.

Das Buch enthält Übungen, Fragebögen, Vorsorgetipps und Ernährungsratschläge, beispielsweise die 10 Gebote der Rückenschule, den Osteoporose-Risikotest oder die Checkliste für Patienten.

Aus dem Inhalt:

  • Krankheit Osteoporose
  • Risikofaktoren erkennen und eliminieren
  • Diagnose “Osteoporose” – die Knochendichte im Fokus // Wissen ist Macht – auch bei Osteoporose // Die Knochendichtemessung
  • Vorsorge – zehn Tipps für Powerknochen
  • Rezepte – Powerfood für Powerknochen 
  • Training mit Johanna Fellner – Spaß und Power in jedem Alter // Warm-up //Faszienstretch // Kräftigung // Stretching // Mentales Training
  • Behandlung // Geduld bringt den Erfolg // Die Schmerzspirale durchbrechen // Psychische Verarbeitung der Krankheit
  • Medikamente // Wann ist eine Therapie notwendig? // Basistherapie // Medikamentöse Therapie //Fazit für die Praxis

Die Autoren:

Prof. Dr. med. Reiner Bartl ist Professor für innere Medizin und Facharzt für Hämatologie, Onkologie und Osteologie. Er arbeitete als Oberarzt am Klinikum Großhadern der Universität München, wo er die »Knochenambulanz« (osteologische Ambulanz) führte. Aktuell hat er die Leitung des Osteoporose-Zentrums am Dom in München inne. Bartl gilt als Pionier der Osteologie. Er leitete den Welt-Osteoporose-Tag (2003-2009) und veröffentlichte mehr als 40 Bücher und 400 Fachpublikationen zu den Themen Knochenmarksdiagnostik, Osteologie, Hämatologie und Onkologie.

Johanna Fellner arbeitet als Ausbilderin und internationale Presenterin im Fitnessbereich. Daneben unterrichtet sie Group Fitness Kurse in verschiedenen Münchner Fitness-Studios und ist als Personal Trainerin tätig. Die vielseitige Fitnessexpertin ist nicht nur als Presenterin, sondern auch als Sportmodel und Tänzerin international erfolgreich.

Pressekontakt:

Constanze Schwarz, Südwest Verlag, Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH | Neumarkter Str. 28 | 81673 München, Tel. + 49 (0) 89-41 36-32 32 ∙ Fax +49 (0) 89-41 36-35 07, constanze.schwarz@penguinrandomhouse.de | www.penguinrandomhouse.de

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Neuer TRIAS Ratgeber: Kiefer-Entspannung

Privat ist der Blick häufig auf das Smartphone gerichtet. Berufsbedingt verbringen viele Menschen oft stundenlang vor dem Laptop oder am Computer. Die dabei eingenommene gebeugte Haltung kann Verspannungen im Nacken zur Folge haben. Auch Kiefer und Kaumuskulatur können unangenehm verspannen – hier ist der Auslöser oft Stress. Wer Schmerzen lindern und Anspannung lösen möchte, kann hörend den Übungen folgen, die Sport- und Gymnastiklehrerin Heike Höfler in der CD „Kiefer-Entspannung“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2021) zusammengestellt hat.

Heike Höfler, Kiefer-Entspannung Schmerzfrei & locker. Die besten Übungen, TRIAS Verlag, Stuttgart. 2021, Hör-CD EUR [D] 14,99 EUR [A] 14,99, ISBN Hör-CD: 9783432114125, Gesamtlaufzeit: 54 Minuten. Auf Amazona ansehen: Kiefer-Entspannung: Schmerzfrei & locker. Die besten Übungen (Reihe TRIAS Übungen).

Die sechs Übungsprogramme helfen dabei, die Verspannungen in den Muskeln aufzulösen, und sie sorgen für einen mentalen Ausgleich für Körper und Seele. Das Ergebnis ist Ruhe, Gelassenheit und Erholung. Das beiliegende Booklet ergänzt fachlich fundierte Hintergrundinformationen.

Über die Autorin:

Die staatlich geprüfte Sport- und Gymnastiklehrerin Heike Höfler ist seit 2002 selbstständig tätig. Sie bietet Kurse rund um die Themen Rücken, Atem, Gesicht oder Entspannung an. Zu ihren Kunden zählen Krankenkassen, Bildungswerke sowie Firmen. Ihre Seminare, Vorträge und Workshops sind geprägt von ihrem ganzheitlichen Ansatz, da sie Körper und Geist als Einheit ansieht. Weitere Informationen finden Sie hier: www.heike-hoefler.de

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Corinna Spirgat, M.A.

Thieme Communications, TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe

Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Tel.: +49 711 8931-293, Fax: +49 711 8931-167, corinna.spirgat@thieme.de

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Energiedefizit bei Sportlern: Der Fuß läuft so lange, bis er bricht

Ausdauersportler, die ihr Training zu schnell und ohne Plan intensivieren und dabei bestimmte Stoffwechsel-Prozesse nicht beachten, laufen Gefahr, dass ihr Fuß oder andere Strukturen einen Bruch erleiden.

Die sogenannte “Stressfraktur” gibt es vor allem an der unteren aber auch an der oberen Extremität. Welche Ursachen zugrunde liegen, wer betroffen ist und wie man Abhilfe schaffen kann – darüber diskutierten Sportorthopäden und Wissenschaftler vom 26. bis 28. August auf dem Zeulenrodaer Kongress für Orthopädie und Sportorthopädie.

Stressfrakturen sind typische Überlastungsschäden und entstehen aus einem Missverhältnis von Belastung und Belastbarkeit, meist in Ausdauer-Sportarten wie Laufsport (Gehen, Duathlon, Triathlon, Marathon). Häufig ist an der unteren Extremität der Mittelfußknochen betroffen. Es kann aber auch zur Stressreaktion des Beckens und des Oberschenkel-Halses kommen.

PD Dr. Casper Grim, Sportorthopäde und Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Sportmedizin am Klinikum Osnabrück: “Gerade auch Freizeitsportler sind gefährdet, wenn sie übermäßig ihre Belastung in Umfang, Intensität und Frequenz steigern. Zum Beispiel wenn man das Lauftraining von zwei Mal adhoc auf sieben Mal pro Woche steigert oder statt moderaten Dauerläufen plötzlich viele harte und lange Trainingsintervalle einbaut. Bei Profisportlern sind es eher die vielen Stunden Training pro Tag, die Probleme verursachen. Betroffen können grundsätzlich alle Altersklassen sein, häufiger jedoch Sportler zwischen 20 und 35 Jahren.”

Eine wesentliche Ursache ist das “Relative Energy Deficiency in Sport” (RED-S), welches den Stoffwechsel aus dem Ruder laufen lässt. Die Zusammensetzung der Ernährung und die Gesamt-Energiezufuhr sind dabei nicht adäquat dem Bedarf angepasst. Viele haben das klassische Bild der ausgemergelten Marathon-Läuferin vor sich und tatsächlich hängt vieles mit dem Hormon-Stoffwechsel, gerade bei Frauen, zusammen. Folgen sind Menstruationsstörungen, Ess-Störungen, eine verminderte Knochendichte. Aber auch Männer können betroffen sein, besonders wenn es wie zum Beispiel im Skispringen oder in Laufdisziplinen von Vorteil ist, besonders leicht zu sein.

Nicht nur der Knochenstoffwechsel ist dann gestört, sondern auch viele andere Organsysteme und -funktionen. So kann auch der Verdauungstrakt betroffen sein, eine vegetative Dysregulation kann sich zeigen, Stimmungsschwankungen von antriebslos bis gereizt sowie immunologische Dysbalancen mit der Folge von vermehrten Infekten sind möglich.
“Wenn Sportler in diesem Mix aus falscher Ernährung und unzureichender Energiezufuhr über längere Zeit trainieren, sind Stressfrakturen das mögliche Resultat. Dann gilt es nachzuforschen, warum der Betroffene dieses Defizit hat, ob hormonelle Erkrankungen eventuell zugrunde liegen, wie zB eine Parathormon-Stoffwechselstörung. Denn auch ein funktionierender Kalzium-Haushalt ist lebenswichtig für den Knochen”, so Grim.

Jeder betroffene Sportler sollte sich zuerst mit einem Sportorthopäden zusammensetzen. Dieser arbeitet dann interdisziplinär bei Bedarf mit Gynäkologen, Orthopädie-Schuhtechnikern, Ernährungswissenschaftlern und anderen Experten zusammen.

Eine mechanische Achsabweichung ist manchmal der Grund, der erst bei vermehrtem Training zum Tragen kommt. Der klassische Mittelfuß-Bruch wird auch gerne “Marsch-Fraktur” genannt (Militär), aber auch Schienbein und Fußwurzelknochen können Stressfrakturen erleiden.

Mit Einlagen, Bandagen und Orthesen können Fehlstellungen und Fehlbelastungen behandelt und die mechanische Belastung optimiert werden. Die ausgewogene Energiezufuhr und das sinnvoll aufgebaute Training können den Betroffenen bei RED-S helfen auch nach Ausheilung des Bruches ihren Sport wieder auszuüben.

Die trinationale (Deutschland, Österreich, Schweiz) Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) ist der größte europäische Zusammenschluss von Sportorthopäden und Sporttraumatologen. Sie ist erster Ansprechpartner in der Versorgung von Sportverletzungen und Garant für Qualität in der sporttraumatologischen Versorgung. Ihr Ziel ist es, das Verständnis von sportlicher Belastung und Verletzungen zu verbessern, um die muskuloskelettale Funktion und Lebensqualität zu erhalten. Dafür fördert die GOTS die Aus-und Weiterbildung, die Forschung sowie den internationalen Austausch unter sportorthopädisch und sporttraumatologisch tätigen Medizinern und Berufsgruppen angrenzender Fachgebiete.

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Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin
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Gesunde und schmerzfreie Füße

Alles rund um den Fuß in einem Ratgeber: Anatomie, Beschwerden, Übungen und Maßnahmen für die Fußgesundheit

Können Sie mit Ihren Zehen einen Stift aufheben? Oder Ihre Zehen spreizen und in alle Richtungen bewegen? Wenn ja, freuen Sie sich über Ihre Füße, die ein architektonisches Meisterwerk sind und die es Ihnen ermöglichen, zu gehen, zu laufen, zu springen und zu tanzen. Obwohl unsere Füße die Grundpfeiler unseres Körpers sind, schenken wir ihnen nämlich oft zu wenig Beachtung – bis sie dann schmerzen, unbeweglich sind oder sich störende Fehlstellungen gebildet haben. Etwa 50% der über 50-Jährigen klagen beispielsweise über häufige oder dauerhafte Fußschmerzen. Wie man dem vorbeugt und was man für seine Fußgesundheit tun kann, zeigt die Sportmedizinerin Dr. Ursula Manunzio in ihrem Ratgeber „Gesunde und schmerzfreie Füße“.

Auf gesunden Füßen schmerzfrei durchs Leben gehen

Wie ist unser Fuß aufgebaut? Welche Funktion haben die 26 Knochen und 33 Gelenke, aus denen er besteht? Und welche Erkrankungen und Beschwerden können entstehen, wenn wir nicht gut auf unsere Füße achtgeben? Anschaulich und verständlich erklärt Dr. Ursula Manunzio das anatomische Basiswissen und gibt einen Überblick über Fußerkrankungen und -beschwerden. Außerdem zeigt sie, wie ein fußgesunder Lebensstil aussieht. Mit dabei: Viele praktische Tipps und Übungen für schmerzfreie Füße.

Aus dem Inhalt:

Die Anatomie unseres Fußes

Bewegung für einen gesunden Fuß

Ernährung für einen gesunden Fuß

Die Füße richtig pflegen

Häufige Fußdeformitäten

Entzündliche Fußerkrankungen

Interview: der Fuß aus Sicht der Sportorthopädie

Mit Fußgymnastik punkten

Heilkräuter für die Füße

Das Buch auf Amazon ansehen: Gesunde und schmerzfreie Füße: Alles was Sie wissen müssen, um unbeschwert durchs Leben zu gehen.Die besten Übungen aus der Fußgymnastik

Die Autorin

Dr. med. Ursula Manunzio ist Ärztin für Sportmedizin, Ernährungsmedizin, Prävention und Rehabilitation (DGPR). Sie ist ärztliche Leiterin der Sportambulanz der Uniklinik Bonn und als Ärztin und Dozentin an der Deutschen Sporthochschule Köln tätig. Seit vielen Jahren betreut sie Athleten des Landessportbundes und des Olympiastützpunkts Rheinland. Nebenberuflich ist sie als sportliche Leitung bei Triathloncamps unterwegs. Prävention wird bei ihr groß geschrieben. Sie arbeitet mit ihren Patienten daher insbesondere über eine Lebensstilveränderung hin zu mehr Bewegung und gesunder Ernährung. Aus eigener Erfahrung weiß Ursula Manunzio, dass die Zeit nicht immer für aufwendige Prozeduren reicht. Daher hat sie in ihrem Buch Vorschläge zusammengefasst, die in jeden Alltag hineinpassen.

Pressekontakt:

Melanie Asche, Kommunikationsmanagerin humboldt Ratgeber, Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Postanschrift: 30130 Hannover, Adresse: Hans-Böckler-Allee 7, 30173 Hannover, mailto:asche@humboldt.de, Telefon 0511 8550-2562, Telefax 0511 8550-992562, www.humboldt.de, www.schluetersche.de

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Vegane Ernährung

BfR-Studie zu Einfluss auf Knochengesundheit

In Deutschland gibt es derzeit gut eine Millionen Menschen, die sich rein pflanzlich ernähren. Sie verzichten somit auch auf Milch und Milchprodukte, die wertvolles Kalzium liefern. Dieser Mineralstoff ist ein wichtiger Baustein für Knochen und Zähne. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ging deshalb in einer neuen Studie der Frage nach, wie sich die vegane Ernährung auf die Knochengesundheit auswirkt. So wurden bei 36 Veganern und Mischköstlern Ultraschalluntersuchungen im Fersenbein sowie Blut- und Urinuntersuchungen durchgeführt, die Rückschlüsse auf die Knochengesundheit geben.

Auch wenn die Stichprobe vergleichsweise klein ist, deuten die Studienergebnisse auf eine geringere Knochengesundheit bei rein veganer Ernährung hin. Erst kürzlich zeigte eine Studie aus Großbritannien, dass sich rein vegan Ernährende möglicherweise häufiger unter Knochenbrüchen leiden. Für das erhöhte Risiko spielte hier neben anderen Faktoren auch das Kalzium eine Rolle.

Wer sich also für eine vegane Ernährung entscheidet, sollte unter anderem auf eine ausreichende Kalziumversorgung achten. Dazu dienen laut Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) dunkelgrüne Gemüsearten wie Grünkohl und Brokkoli, Nüsse wie Haselnüsse und Paranüsse, Tofu (wenn als Gerinnungsmittel Kalziumsulfat verwendet wird), kalziumreiche Mineralwässer (> 150 Milligramm Kalzium pro Liter) und mit Kalzium angereicherte Lebensmittel. Am besten lassen sich Veganer von einer qualifizierten Ernährungsfachkraft beraten. Zudem sollten sie in regelmäßigen ärztlichen Untersuchungen den Versorgungszustand mit diesem und weiteren kritischen Nährstoffen (Protein, langkettige Omega-3-Fettsäuren, Eisen, Jod, Zink, Selen, Vitamin B12, Vitamin B2 und Vitamin D) untersuchen lassen. Der Arzt oder die Ärztin entscheidet dann, ob bestimmte Nahrungsergänzungsmittel erforderlich sind. Das gilt insbesondere auch für Schwangere und Stillende, die sich vegan ernähren. Für Schwangere, Stillende, Säuglinge, Kinder und Jugendliche wird eine vegane Ernährung von der DGE nicht empfohlen.

Hedda Thielking, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.bfr.bund.de/de/presseinformation/2021/09/fuehrt_eine_vegane_ernaehrungsweise_zu_einer_geringeren_knochengesundheit_-268364.html

www.in-form.de/fileadmin/Dokumente/Materialien/2018-05-DGE-vegan-essen.pdf

www.gesund-ins-leben.de/fuer-fachkreise/familien-vor-und-in-der-schwangerschaft/handlungsempfehlungen/ernaehrung/vegetarische-und-vegane-ernaehrung-in-der-schwangerschaft/

www.gesund-ins-leben.de/fuer-fachkreise/ernaehrung-und-bewegung-fuer-kleinkinder/nachgefragt/vegetarische-oder-vegane-ernaehrung-fuer-kleinkinder/

Pressekontakt:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

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Rein vegane und vegetarische Ernährung

Erhöht sich das Frakturrisiko?

Eine pflanzliche Ernährung hat viele Vorteile. Allerdings leiden Vegetarier und vor allem Veganer möglicherweise häufiger unter Knochenbrüchen. Das vermuten Wissenschaftler der University of Oxford, die Daten der „European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition“ (EPIC)-Studie aus Großbritannien ausgewertet hatten. Das erhöhte Risiko kann zum Teil durch ein geringeres Körpergewicht und einen Mangel an Eiweiß, bei Veganern auch an Kalzium erklärt werden.

Für die Untersuchung wurden knapp 55.000 Briten zu ihren Ernährungsgewohnheiten befragt. Rund drei Viertel waren Frauen, und ein hoher Anteil verzichtete auf Fleisch. Anhand von Krankenakten wurden im Laufe von durchschnittlich 18 Jahren knapp 4.000 Frakturen festgestellt.

Veganer, die meist geringer mit Kalzium und Eiweiß versorgt waren, hatten im Vergleich zu Fleischessern ein um 43 Prozent höheres Risiko für Frakturen. Das entspricht knapp 20 zusätzlichen Fällen pro 1.000 Menschen in einem Jahrzehnt. Die Wahrscheinlichkeit für eine Hüftfraktur war bei Veganern um das 2,3-fache erhöht. Auch Vegetarier litten mit einer um 25 Prozent höheren Wahrscheinlichkeit an Hüftfrakturen, selbst wenn sie Fisch aßen.

„Eine ausgewogene und überwiegend pflanzliche Ernährung kann zu einer besseren Nährstoffversorgung und einem geringeren Krankheitsrisiko, etwa für Herz-Kreislauf-Leiden und Diabetes, führen“, betont Dr. Tammy Tong von der University of Oxford. Veganer und Vegetarier sollten die Vorteile und Risiken ihrer Ernährungsweise berücksichtigen und sicherstellen, dass sie ausreichend mit Kalzium und Eiweiß versorgt sind und ein gesundes Körpergewicht haben, rät Tong.

Untergewicht wird mit einem erhöhten Hüftbruchrisiko in Verbindung gebracht, während eine schlechte Versorgung mit Kalzium und Eiweiß die Knochengesundheit beeinträchtigen kann. Ein Kalziummangel kann im Alter das Risiko für Osteoporose („Knochenschwund“) erhöhen. Wer sich rein pflanzlich ernährt, verzichtet auf Fleisch als wichtige Eiweißquelle und Milchprodukte als Kalziumlieferant. Gute pflanzliche Quellen für Eiweiß und Kalzium sind zum Beispiel Hülsenfrüchte, Nüsse und Kerne. ´

Da es sich um eine reine Beobachtungsstudie handelt, können keine ursächlichen Zusammenhänge nachgewiesen werden, geben die Autoren im Journal „BMC Medicine“ zu bedenken. Außerdem war es nicht möglich, zwischen Frakturen aufgrund einer schlechten Knochengesundheit oder als Unfallfolge zu unterscheiden. Vermutlich spielen neben der Kalzium- und Eiweißversorgung weitere, noch unbekannte Faktoren eine Rolle. Untersuchungen mit mehr Männern und Probanden nicht-europäischer Herkunft sollen folgen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.biomedcentral.com

doi.org/10.1186/s12916-020-01815-3

www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum/orientierung-beim-einkauf/fleischersatzprodukte/

www.bzfe.de/lebensmittel/trendlebensmittel/vegane-lebensmittel/

www.bzfe.de/vegane-lebensmittel/

Pressekontakt:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
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Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

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Bei Osteoporose der Übersäuerung entgegenwirken

Basische Mineralstoffe können helfen, eine Übersäuerung bei Osteoporose zu lösen.

Nimmt die Dichte der Knochen ab und wird ein bestimmter Grenzwert unterschritten, sprechen die Mediziner von Osteoporose. Sie ist eine häufige Erkrankung, vor allem bei älteren Menschen. Neben zahlreichen Risikofaktoren, wie Kalzium- und Vitamin-D-Mangel, kann eine Übersäuerung fatale Folgen haben.

Doppeleffekt Übersäuerung bei Osteoporose

Eine Übersäuerung hat einen doppelten Negativeffekt bei Menschen mit Osteoporose. Einerseits wird die Knochenbildung gehemmt, andererseits der Knochenabbau gefördert. Wichtig ist es deshalb, eine mögliche Übersäuerung auszugleichen. Häufig empfohlen wird eine Kombination aus Kalium, Kalzium und Vitamin D3. Aber auch Magnesium gehört zu den basenbildenden Mineralstoffen, die nicht fehlen dürfen. Beim Kalium kommt es auf das Kaliumcitrat an. Es gilt als basenbildend, während Kaliumchlorid zur Säurebildung beiträgt. Untersuchungen zeigten, dass Probanden, die Kaliumcitrat zu sich nahmen, weniger Kalzium im Urin ausschieden und gleichzeitig die Citrat-Ausscheidung anstieg. Der Ausgleich des Säure-Basen-Haushalts führte dazu, dass Kalzium im Knochen blieb und nicht als Puffersubstanz verbraucht wurde (Quelle: PubMed).

Wichtig: Ganzheitliche Regulation bei Osteoporose

Die basenbildenden Mineralstoffe sind wichtig, um den Säure-Basen-Haushalt auszugleichen. Deshalb nehmen sie in den Empfehlungen des Ratgebers “Übersäuerung, Nein, Danke!” einen entsprechenden Raum ein. Der Autor des Buches Michael Petersen weist aber darauf hin, dass dies oft nicht ausreicht. Bei vielen Menschen mit Übersäuerung und Osteoporose finden sich umfangreiche Regulationsstörungen im Organismus. Eine fatale Ausgangslage, die für viele Erkrankungen maßgeblich ist. Auch darauf geht der Gesundheitsexperte ein und stellt moderne Lösungsmöglichkeiten aus ganzheitlicher Sicht ausführlich vor (Infos zum Buch in dem Beitrag Übersäuerung ist Schlüsselfaktor vieler chronischer Krankheiten).

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

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Neues Buch: “Das Sportlerknie” erschienen

Mediziner der GOTS als Herausgeber

Dauerbelastung, schnelle Richtungswechsel und hohe Krafteinwirkung im Sport – irgendwann macht das Knie nicht mehr (richtig) mit. Was zu tun ist, um ein “Sportler-Knie” intakt zu halten zeigen Martin Engelhardt, Casper Grim und Stefan Nehrer – zusammen mit 50 weiteren Medizinern der Gesellschaft für orthopädisch-traumatologische Sportmedizin (GOTS) und der Verbandsärzte Deutschland – in ihrem neuesten Werk (Das Sportlerknie) auf. Von Prävention über Diagnostik, Therapien bis zur Rehabilitation werden sportorthopädische Standards für das Kniegelenk umfassend dargestellt. Anatomie und Untersuchungstechniken werden ebenso anschaulich beschrieben wie Pathologien und Operationstechniken.

Dabei wird das komplizierte Gelenk wirklich von allen Seiten beleuchtet. Es geht um Meniskusverletzungen, Kreuzbandverletzungen, Kollateralbandverletzungen, Ruptur der Quadrizeps- und Patellarsehne, Frakturen, Patellofemorale Schmerzen und Instabilität, Knorpelverletzungen, aseptische Nekrosen, Ansatztendinopathien und die Bursitis praepatellaris.

Die einzelnen sportartspezifischen Verletzungen werden anschließend nach Spielsportarten ohne und mit Gegnerkontakt, Kampfsportarten, Kraft- und Schnellkraftsportarten, technisch-akrobatische Sportarten, Ausdauersportarten, Trendsportarten und sonstige Sportarten dargestellt. Insgesamt werden 33 verschiedene Sportarten besprochen. Dabei wird jeweils auf Grundlagen, Belastungsprofil, Verletzungen, Überlastungsschäden und Prävention eingegangen. Zum Abschluss folgen Kapitel zu Rehabilitation und Prävention sowie Sport mit Knieendoprothese.

214 exzellente Fotos und Grafiken runden das Übersichts-Werk ab. Auch für den Nichtspezialisten ist das Buch verständlich geschrieben. Es eignet sich gleichermaßen als Nachschlagewerk und für die fachspezifische Aus- und Weiterbildung. Das praktische Vorgehen wird jeweils gut erklärt, sodass die Anwendung am Patienten auch entsprechend nachvollziehbar ist. Viele Tipps und Tricks tragen zu einer erfolgreichen Behandlung, geringen Komplikationsraten und schnellen Rehabilitation bei.

Die Publikation ist ein wertvoller Leitfaden für konservativ und operativ tätige Orthopäden, Unfallchirurgen, Sport- und Rehabilitationsmediziner, Physiotherapeuten sowie alle an der Thematik interessierten Trainer, Sportler und Patienten. Fast so etwas wie eine “Knie-Bibel”.
Aktuelles

Das Sportlerknie
Thieme Verlag, Stuttgart 2019
www.thieme.de
288 Seiten, gebunden, 99,99 Euro
Incl. Online-Version in der eref
ISBN: 978-3-13-242246-9

Das Buch auf Amazon ansehen: Das Sportlerknie

Die trinationale (Deutschland, Österreich, Schweiz) Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) ist der größte europäische Zusammenschluss von Sportorthopäden und Sporttraumatologen. Sie ist erster Ansprechpartner in der Versorgung von Sportverletzungen und Garant für Qualität in der sporttraumatologischen Versorgung. Ihr Ziel ist es, das Verständnis von sportlicher Belastung und Verletzungen zu verbessern, um die muskuloskelettale Funktion und Lebensqualität zu erhalten. Dafür fördert die GOTS die Aus-und Weiterbildung, die Forschung sowie den internationalen Austausch unter sportorthopädisch und sporttraumatologisch tätigen Medizinern und Berufsgruppen angrenzender Fachgebiete.

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Rheumatoide Arthritis unbedingt ganzheitlich behandeln

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Ursachen von rheumatoider Arthritis

Schmerzen und Entzündungen in den Gelenken, das sind Hinweise auf eine rheumatoide Arthritis. Wie wichtig es ist, diese Erkrankung ganzheitlich anzugehen, das erläutert die Redaktion in diesem Beitrag. Außerdem stellt sie neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Ursachenzusammenhängen vor.

Was rheumatoide Arthritis aus klinischer Sicht ist

Die rheumatoide Arthritis ist eine entzündliche Erkrankung der Gelenke. Sie gilt als die häufigste Form von Gelenkerkrankungen. Sie wird auch als chronische Polyarthritis bezeichnet und in der Laiensprache kurz Rheuma genannt. Das Charakteristische ist, dass in der Innenhaut der Gelenke, der Synovialis, Entzündungsprozesse ablaufen. Als Ursache wird klinisch eine sogenannte Autoimmunerkrankung angenommen. Hierbei handelt es sich um eine Immunreaktion gegen körpereigene Zellen.

Der ganzheitliche Blick auf die rheumatoide Arthritis

Ganzheitsmediziner werfen, wie bei allen Autoimmunerkrankungen, die Frage auf, weshalb das Immunsystem so reagiert. Ihrer Erfahrung nach kann dies viele Gründe haben. Sie beobachten bei Betroffenen häufig gestörte Verhältnisse im Stoffwechsel oder in der Ausschleusung. Aber auch äußere Einflussfaktoren stehen im Verdacht, wie beispielsweise Umweltbelastungen aus Schadstoffen und Elektrosmog. Dies gilt besondere dann, wenn diese äußeren Faktoren auf körpereigene Regulationsstörungen treffen und diese verstärken.

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Wie weit die Ursachenzusammenhänge gehen können, zeigen neuere wissenschaftliche Erkenntnisse. So haben Wissenschaftler festgestellt, dass der Botenstoff Dopamin direkt auf das Immunsystem einwirkt und deshalb bei rheumatoider Arthritis eine Rolle spielt, wie der Bioresonanz-Redaktion in einem Fachbeitrag berichtete (Zum Beitrag: Rheuma und die Rolle von Dopamin). Womit deutlich wird, dass auch das Hormonsystem bei solchen Erkrankungen hineinspielt.

Rat der Bioresonanz-Therapeuten

Da es sich bei der rheumatoiden Arthritis um eine Systemerkrankung handelt, sollte auch die Behandlung systemorientiert erfolgen. So, wie es der ganzheitlich ursachenorientierte Ansatz der naturheilkundlichen Medizin vorsieht. Bei der Energiemedizin, wie die Bioresonanz-Therapie, werden dazu die Frequenzen auf der feinen bioenergetischen Ebene genutzt und sämtliche Regulationssysteme des Organismus dahingehend analysiert. Dort, wo sich entsprechende energetische Störungen aufzeigen, erfolgt eine Harmonisierung mit den Frequenzen. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt hat zur rheumatoiden Arthritis über 70 mögliche Ursachenzusammenhänge aufgelistet.

Ein Fallbeispiel findet sich in diesem Beitrag: Bioresonanz-Fallbeispiel zu Gelenkentzündungen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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