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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Wildkräuter vom Wegesrand

Saisonal, nachhaltig und vegan ernähren

Von der Wiese auf den Teller: Löwenzahn, Spitzwegerich, Schafgarbe und Gänseblümchen sind mehr als hübsche Blumen. Vor allem im Mai, wenn die Blätter jung und frisch sprießen, ist für Kräuterliebhaber*innen die Erntezeit gekommen. Mit festen Schuhen, langen Hosen, Wärmewäsche (zum Beispiel von Medima), Korb und Schere unterwegs kann der Kräuter-Spaziergang beginnen.

Heimische Wildkräuter aus Wald und Wiesen liegen im Trend. Nicht nur Feinschmecker*innen setzen auf das zarte Aroma vieler Kräuter. Immer mehr Menschen ernähren sich bewusst rein pflanzlich. Das schont die Umwelt, ist gesund und schmeckt. Wenn die saftig-jungen Kräuter im Mai aus der Erde wachsen, sind sie besonders würzig und gehaltvoll. Neben wichtigen Vitaminen enthalten sie jetzt besonders viele Mineralstoffe wie Kalium, Phosphor und Magnesium.

Sammel-Tipps für Kräuter

Generell gilt: Nur bei trockenem Wetter sammeln. Die Pflanzen sollten auch nicht nass vom Tau sein, sondern schon abgetrocknet. Beste Tageszeit ist deshalb der Vormittag – dann sind die Wildkräuter bereits trocken, aber noch frisch. Wichtigste Regel beim Sammeln der grünen Wilden: Nur diejenigen Pflanzen mitnehmen, die nicht zu verwechseln sind. Für Einsteiger*innen lohnen sich neben Kräuterbüchern geführte Kräuterwanderungen oder Online-Kräuterkurse. Hier gibt es Tipps und Wissenswertes rund um alle gängigen Küchenkräuter und ihre unbekannten wilden Schwestern.

Wichtige Accessoires für Kräuter-Liebhaber*innen

Feste Schuhe und lange Hosen schützen vor Nässe und Insektenstichen. Warme Wäsche hilft beim Kräutersammeln gegen kalten Zugwind am Rücken. Mit einer Schere oder einem Taschenmesser lassen sich die Kräuter leicht ernten. In einem Korb oder Eimer bleiben sie knackig frisch bis in die Küche.

Leckere Wildkräuter-Gerichte

Wild, frisch und aromatisch! Je nach Sammelausbeute gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, Wildkräuter in der Küche zu verwenden. Gänseblümchen und Löwenzahnblätter verfeinern das Aroma in frischen Salaten. Bärlauch verleiht Pizza eine besondere Note oder kommt pur als cremige Bärlauchsuppe. Bei der Schafgarbe sind die feinen Blättchen im Frühling noch zart und schmecken lecker in einer Kräuterbutter.

Wildkräuter – Kraft aus der Natur

Es sind aber nicht nur die Wildkräuter selbst, die uns mit ihren vielfältigen Inhaltsstoffen gut tun. Weitläufige Wiesen, ein plätschernder Bach und Vogelgezwitscher: Beim Kräutersammeln ist es auch die Bewegung in der schönen Natur, die uns beruhigt und friedvoll stimmt.

Was eine Kräuterwanderung noch schöner macht:

Mitgebrachte Snacks und Getränke für ein Picknick auf der Wiese
Bunte Blüten und Stiele zu Kränzen flechten
Schmetterlinge, Bienen und Hummeln beobachten

Medima ist ein traditionsreicher Hersteller von Wärmewäsche aus Naturmaterialien mit Sitz in Albstadt / Baden-Württemberg.

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Apfelessig neu entdeckt

Apfelessig: Küchenwunder, Beauty-Mittel, Gesundheitselixier

Annette Sabersky, Apfelessig neu entdeckt – Der Alleskönner und seine unbegrenzten Verwendungsmöglichkeiten. Küchenwunder, Beauty-Mittel, Gesundheits-Elixier

Südwest, 978-3-517-09983-5, 18,00 € (D), 18,50 € (A), CHF 25,90*, PB, Klappenbrosch., 176 Seiten. Hier das Buch auf Amazon ansehen: Apfelessig neu entdeckt – Der Alleskönner und seine unbegrenzten Verwendungsmöglichkeiten. Küchenwunder, Beauty-Mittel, Gesundheits-Elixier

Annette Sabersky beschreibt in ihrem Buch wissenschaftlich fundiert alle Vorteile des Apfelessigs, nennt seine Grenzen und erläutert ausführlich seine zahlreichen Verwendungsmöglichkeiten als Heilmittel, in der Küche und als Kosmetikum.

Apfelessig hat sich in den letzten Jahren vom Geheimtipp der Gesundheitsjunkies zu einem Allheilmittel für alle verwandelt, das in kaum einem Haushalt fehlen darf.

Es gibt mittlerweile mehr als 100 wissenschaftliche Studien zu den gesundheitlichen Wirkungen von Apfelessig. Die Bandbreite seiner Wirkmöglichkeiten ist tatsächlich riesig. Apfelessig macht Speisen bekömmlicher, hilft beim Abnehmen, wirkt antibakteriell, lindert Pilzinfektionen und hilft bei Bluthochdruck und erhöhtem Cholesterin. Aber auch als Zutat eines köstlichen Salatdressings ist sich die trübe Flüssigkeit nicht zu schade. Die darin enthaltenen Milchsäurebakterien fördern die Darmgesundheit. Und auch im Rahmen kosmetischer Behandlungen spielt das Schönheitsmittel Apfelessig sein volles Potenzial aus. Promis wie Heidi Klum, Scarlett Johansson, Katy Perry oder Megan Fox sind bekennende Fans des Beauty-Wundermittels.

Die Autorin:

Annette Sabersky ist Ernährungswissenschaftlerin, Journalistin und Autorin. Sie hat jahrelang beim Öko-Test-Magazin gearbeitet und dort ihren Blick für alles, was “Grün“ und “Bio” ist, geschärft. Seit mehr als 20 Jahren ist sie als selbstständige Fachjournalistin unter anderem für Öko-Test, Biohandel, Schrot und Korn, das Slow Food Magazin und verschiedene Buchverlage tätig. Ihr Schwerpunkt ist die Qualität des Essens und insbesondere von Bio-Lebensmitteln. In ihrem Blog “bio-food-tester” kommen regelmäßig neue Biolebensmittel auf den Prüfstand. Annette Sabersky lebt mit ihrer Familie sowie diversen Schafen und Hühnern am Stadtrand von Hamburg.

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Christiane Kochseder, Presseabteilung, Ariston / Südwest / Bassermann / Irisiana

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Heimtückische Narben können Gesundheit schwer belasten

Heimtückische Narben können Gesundheit schwer belasten

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zu Narben und ihre ganzheitliche Einordnung

Nach einer Verletzung entstehen Narben. Deshalb gehört die sogenannte Narben-Entstörung zum Alltag naturheilkundlicher Praxen. Auch die Bioresonanz nach Paul Schmidt will dazu ihren Beitrag leisten.

Wie Narben die Gesundheit belasten

Nach den Erfahrungen aus der Ganzheitsmedizin können Störungen von Narben die verschiedensten Erkrankungen im Organismus unterhalten. Genannt werden Schmerzen, Allergien, Schlafstörungen, Erschöpfungssyndrome und vieles mehr.

Narben treten nicht nur äußerlich nach Verletzungen auf, sondern auch in den Organen. Wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen es. So haben Wissenschaftler der Universitätsmedizin Magdeburg am Beispiel der Nieren eine bedeutende Entdeckung gemacht. Werden die Nieren verletzt, führt dies dazu, dass unzählige Immunzellen aktiviert werden. Diese wandern ins Gewebe ein, die sogenannte Immunzellinfiltration, um dort Heilungsprozesse zu bewirken. Erfolgt nun die Immunzelleinwanderung unkontrolliert, kommt es zur Überaktivierung von Bindegewebszellen. Es entwickeln sich Narben im betroffenen Organ (Quelle: Universitätsmedizin Magdeburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Wie Narben-Entstörung funktioniert

Mit Verletzungen sind nach ganzheitlicher Auffassung nicht nur solche aus Unfällen zu verstehen. Vielmehr können zahlreiche Einflüsse, wie beispielsweise Schadstoffe und Konflikte mit Mikroorganismen, zu Verletzungen von Gewebe führen. Deshalb ist es aus ganzheitlicher Sicht wichtig, diese Zusammenhänge aufzudecken und zu regulieren.

Bei der Narben-Entstörung kommen in der Alternativmedizin verschiedene Maßnahme in Betracht, wie Injektionstechniken, Taping, Craniosacraltherapie, Bindegewebsmassagen und homöopathische Mittel.

Die Bioresonanz nach Paul Schmidt hat reichlich Erfahrungen, was die energetische Unterstützung von Wundheilung und die Bedeutung von Narben betrifft. Frühere in-vitro-Untersuchungen haben entsprechende positive Effekte gezeigt. Näheres dazu in dem Beitrag der Redaktion ” Bioresonanz-Beobachtungen zur Wundheilung“.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Umweltauswirkungen verschiedener Lebensstile untersucht

Vegetarische Ernährung alleine reicht nicht

Für einen möglichst nachhaltigen Lebensmittelkonsum mit kleinem ökologischen Fußabdruck ist es nicht nur wichtig, was wir essen, sondern auch, wie viele Lebensmittel wir wegwerfen. Das zeigt eine aktuelle Studie der Fakultät für Umwelt und Natürliche Ressourcen an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Untersucht wurden die Umweltauswirkungen verschiedener Ernährungsstile und dabei auch die Abfälle miteinbezogen.

Für die Analyse wurden drei Szenarien einer pflanzenbetonten Ernährungsweise betrachtet und diese miteinander verglichen. Neben den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) wurde die Planetary Health Diet unter die Lupe genommen, und zwar in einer Variante mit und einer ohne Fleischkonsum. Während die DGE empfiehlt, pro Woche maximal 300 bis 600 Gramm Fleisch zu essen, ist die Höhe des empfohlenen Fleischkonsums bei der Planetary Health Diet weitaus geringer bzw. gleich null. Diese Ernährungsweise wurde von der EAT Lancet Kommission, einem Zusammenschluss von 37 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus aller Welt, erarbeitet und hat die Gesundheit der Menschen und des Planeten Erde gleichermaßen im Blick. Zugrunde liegen Modellrechnungen dazu, wie eine gesunde Ernährung innerhalb der ökologischen Belastungsgrenzen der Erde in Zukunft aussehen könnte.

Mithilfe eines Berechnungsmodells für Lebensmittel und Landwirtschaft haben die Forschenden der Uni Freiburg ermittelt, dass eine milcharme, vegetarische Ernährung am umweltverträglichsten wäre. Das gilt allerdings nur im Hinblick auf die Biomasse und das Ackerland. Auf das sogenannte blaue Wasser – der Wassermenge, die in der Industrie und im häuslichen Gebrauch benötigt wird – hat die vegetarische Variante der Planetary Health Diet nur einen geringen Effekt. „Um diesen Verbrauch zu senken, wäre es hilfreicher, Lebensmittelabfälle zu reduzieren“, meint die Freiburger Wissenschaftlerin Hanna Helander von der Professur für Gesellschaftliche Transformation und Kreislaufwirtschaft.

Der Knackpunkt: Durch eine pflanzenbetonte Ernährung steigt der Konsum von Produkten, die einen höheren Anteil an Lebensmittelabfällen aufweisen – zum Beispiel Kartoffeln, Rüben oder Getreide. Politische Strategien, die gleichzeitig den Fußabdruck des Lebensmittelkonsums und die Lebensmittelverschwendung reduzieren wollen, könnten daher widersprüchlich sein. „Eine höhere Ressourceneffizienz lässt sich am besten erreichen, wenn wir die Reduktionspotenziale aller verfügbaren Strategien ausschöpfen und gleichzeitig die Wechselwirkungen der unterschiedlichen Strategien berücksichtigen“, fasst es Hanna Helander zusammen. Die Antwort auf die Frage „Eating healthy or wasting less?“ im Originaltitel der Studie müsste also lauten: Both (beides).

Melanie Kirk-Mechtel, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Pressemitteilung der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg: www.pr.uni-freiburg.de/pm/2021/mehr-gemuese-weniger-milch

Link zur Original-Studie in der Fachzeitschrift „Environmental Research Letters“:  iopscience.iop.org/article/10.1088/1748-9326/abe673

www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum/lagern-kochen-essen-teilen/planetary-health-diet/

www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum/grundlagen/nachhaltige-ernaehrung/

www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum/lagern-kochen-essen-teilen/lebensmittelverschwendung/

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Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
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Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
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Redaktion:
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Wenn Candida nicht Candida ist – die Herausforderung der Benennung von Pilzen

Pilze sind allgegenwärtig und spielen eine entscheidende Rolle in Ökosystemen. Sie zersetzen organisches Material oder recyceln Nährstoffe. Bislang sind rund 150.000 Pilzarten bekannt, Schätzungen gehen aber von bis zu 3,8 Millionen Arten aus

Welche Herausforderungen die Katalogisierung dieser Pilzvielfalt beinhaltet und welche Umsetzungsstrategien und zukünftigen Konzepte es gibt, hat ein internationales Team, in dem auch Dr. Andrey Yurkov vom Leibniz-Institut DSMZ in Braunschweig mitgewirkt hat, im renommierten Journal Nature Microbiology (doi.org/10.1038/s41564-021-00888-x) veröffentlicht.

Viele Pilze sind Krankheitserreger, wie beispielsweise der Stängelrost (Puccinia graminis f.sp. tritici), der Getreidepflanzen befällt, oder verschiedene Candida-Arten, die Candidose beim Menschen auslösen. Da Pilze meist unsichtbar in und auf einer Vielzahl von Substraten wachsen und oft nur durch ihre sporenbildenden Strukturen zu erkennen sind, ist ihre Charakterisierung stark auf indirekte Methoden angewiesen, die von moderner Mikroskopie bis hin zur DNA-Sequenzierungstechnologie reichen.

Besonders die in letzter Zeit stark zunehmende Nutzung der Sequenzierung hat viele Überraschungen für Mykologen – Experten im Bereich der Pilze – gebracht. Diese zeigt die internationale Expertengruppe, angeführt von der International Commission on the Taxonomy of Fungi, in der neuen Publikation auf: Vermeintlich klar definierte Pilzgruppen, wie beispielsweise Candida-Hefen, entpuppen sich als zahlreiche verschiedene Gattungen und sogar Familien, was die Einführung neuer wissenschaftlicher Namen erforderlich macht.

Andrey Yurkov, Mykologe am Leibniz-Institut DSMZ, fasst zusammen: “Die Zuverlässigkeit der Taxonomie ist für viele Wissenschaftler gleichermaßen entscheidend. Namen von Pilzen sind ein integraler Bestandteil von Qualitätsstandards, technischen Empfehlungen und gesetzlichen Vorschriften und werden verwendet, um einen potenziellen Infektionserreger oder Quarantäneorganismus zu kommunizieren.

Eines der wichtigsten langfristigen Ziele des taxonomischen Systems ist es, sicherzustellen, dass die Namensgebung sowohl den wissenschaftlichen Fortschritt als auch Informationen über Eigenschaften einer Spezies adäquat widerspiegelt, sei es eine antimykotische Medikamentenresistenz oder ihre mögliche biotechnologische Anwendung.” Auf der anderen Seite enthüllt der neuartige Ansatz der Sequenzierung von Umweltproben eine große Anzahl bisher unbekannter Pilze aus Boden, Wasser, Luft und anderen Quellen, die nur durch ihre DNA-Sequenz bekannt sind und für die es keine physischen Vertreter, z.B. getrocknete Belegen, mikroskopischen Präparate oder lebenden Kulturen gibt.

Die Klassifizierung von Pilzen erfordert physische Exemplare, die unabhängig und wiederholt untersucht werden können. Daher reichen DNA-Sequenzen alleine nicht aus, um die vielleicht Millionen neuer Pilzarten zu charakterisieren und zu benennen, die aus diesen Umweltquellen entdeckt.

Hintergrund: Wie man Pilze benennt

Die Regeln für die Benennung von Pilzen, die im Internationalen Code der Nomenklatur für Algen, Pilze und Pflanzen (The International Code of Nomenclature for algae, fungi, and plants) verankert sind, reichen mehr als 150 Jahre zurück. Sie werden alle vier bis sechs Jahre aktualisiert, um mit den neuen wissenschaftlichen und technologischen Entwicklungen Schritt zu halten. Doch noch nie haben sich Wissenschaft und Technik so rasch verändert wie im 21. Jahrhundert. Mykologen stehen nicht nur vor der Herausforderung die enorme Pilzvielfalt schnell und dennoch korrekt zu katalogisieren, sondern auch ein stabiles Benennungssystem bereitzustellen, das eine genaue und präzise Kommunikation zwischen taxonomischen Experten und der vielfältigen Anwendergemeinschaft ermöglicht.

Das Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen verfügt über eine praktisch einzigartige Expertise auf dem Gebiet der Ökologie und Systematik von Hefen und hefeartigen Pilzen. Unter der Leitung des Mykologen Dr. Andrey Yurkov beschäftigt sich die Arbeitsgruppe Pilze und Pilzsystematik mit der Isolierung von Hefen aus Böden, Pflanzenmaterial und tier-assoziierten Quellen. Außerdem ist Andrey Yurkov Mitglied der International Commission on the Taxonomy of Fungi und unterstützt dort mit seiner Expertise die Fachgruppen Heterobasidiomyzeten und Hefen.

Originalpublikation
Lücking, R., Aime, M.C., Robbertse, B., Miller, A.N., Aoki, T., Ariyawansa, H.A., Cardinali, G., Crous, P.W., Druzhinina, I.S., Geiser, D.M., Hawksworth, D.L., Hyde, K.D., Irinyi, L., Jeewon, R., Johnston, P.R., Kirk, P.M., Malosso, E., May, T.W., Meyer, W., Nilsson, H.R., Öpik, M., Robert, V., Stadler, M., Thines, M., Vu, D., Yurkov, A.M., Zhang, M., Schoch, C.L. (2021) Fungal taxonomy and sequence-based nomenclature. Nature Microbiology. doi.org/10.1038/s41564-021-00888-x

DSMZ-Pressekontakt:
PhDr. Sven-David Müller, Pressesprecher des Leibniz-Instituts DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH
Tel.: 0531/2616-300
Email: press(at)dsmz.de

Die DSMZ ist das größte Bioressourcenzentren weltweit. Die Sammlung umfasst derzeit über 74.000 Kulturen.

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Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen
Sven-David Müller
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Kräuterwissen für die Seele

12 Kräuter, die unseren Energietank auffüllen, Balance und Seelenkraft schenken und uns bei den Herausforderungen des Lebens unterstützen.

Mit zahlreichen Rezepten, Anwendungstipps sowie Übungen wie zur Sensibilisierung unserer fünf Sinne.

Karina Reichl, Fräulein Grüns Wohlfühl-Kräuter, Natürliche Wege zu mehr Gelassenheit, Energie und Ausgeglichenheit, ca. 160 Seiten, Hardcover, Pappband ISBN 978-3-7787-9305-3 € 18,00 [D] / € 18,50 [A] / CHF 25,90, Integral. Hier auf Amazon ansehen: Fräulein Grüns Wohlfühl-Kräuter: Natürliche Wege zu mehr Gelassenheit, Energie und Ausgeglichenheit. Die besten Heilkräuter-Anwendungen gegen Stress, … Schlafstörungen u.v.m. 

Wussten Sie, dass das zarte Gänseblümchen eine wahre Powerpflanze ist, die Willenskraft und Vitalität stärkt? Oder dass Salbei und Kamille echte Stimmungsaufheller sind, die Leichtigkeit und Freude in jeden noch so stressigen Tag bringen können? Die Natur hält zahlreiche Schätze bereit, die uns helfen, seelische Verstimmungen wirksam zu lindern und wieder in die eigene Mitte zu finden.

Karina Reichl alias Fräulein Grün, die erfolgreichste Kräuter-Bloggerin im deutsch-sprachigen Raum, zeigt uns, wie wir von den heilsamen Wirkungen von 12 Wohlfühl- und Seelenpflanzen profitieren zu können. Sie gibt Tipps zu Pflanzenbestimmung und -verarbeitung, eine Fülle von Rezepten für den Einsatz in Küche und Hausapotheke sowie inspirierende Anregungen, um mit der Kraft der Natur den turbulenten Alltag zu entschleunigen und das Hier und Jetzt wieder in vollen Zügen zu genießen.

Aus dem Inhalt u.a.

Die Natur, ihre Kräuter & Heilpflanzen

Wie die Natur und ihre Kräuter uns helfen können

Seelenbalsam

Hallo, Wohlfühlkräuter

Sinnliche Naturerfahrungen

Hol dir Kräuter in dein Zuhause

Öffne dich den Wohlfühlkräuter

Deine zwölf Wohlfühlkräuter

Lavendel – dein entspannend duftender Begleiter

Melisse – dein Herzensfreund

Das Echte Johanniskraut – dein Platz an der Sonne

Rosmarin – dein klärender Freund

Baldrian – dein Anker bei der Erdung

Hopfen – dein beruhigend genussvoller Freund

Linde – deine zarte Begleiterin

Kamille – die Mütterliche

Weißdorn – dein Herzensfreund

Gänseblümchen – der Wachkitzler für dein inneres Kind

Grüner Hafer – dein nervenstarker Begleiter

Salbei – dein grünes Kraftpaket

Schmackhaft, bitter und exotisch – weitere Wohlfühlkräuter

Küchenkräuter – Wohlbefinden geht durch den Magen

Bitter belebt

Fix und fertig für den Einsatz

Vertraue auf die grüne Kraft

Karina Reichl war eine erfolgreiche, aber gestresste „Medienfrau“, bis sie eine Ausbildung in Traditioneller Europäischer Heilkunde (TEH) absolvierte. Seither beschäftigt sie sich intensiv mit Kräutern und Pflanzen und gibt ihr Wissen auf Seminaren und Kräuterwanderungen weiter. Ihr mehrfach ausgezeichneter Kräuter-Blog fräuleingrün.at ist einer der erfolgreichsten Blogs im deutschsprachigen Raum mit 80.000 Leser*innen pro Monat. Zahlreiche Presse- und TV-Beiträge über ihre Arbeit machten die Autorin auch über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt. Karina Reichl lebt in Salzburg. www.fräuleingrün.at

Pressekontakt:

Corinna Schindler, Pressebüro, Franziskanerstraße 18, 81669 München, Tel: 089 4488040, Handy: 0172 818 99 68, Fax: 089 48002809, E-Mail: das-freelance-team@t-online.de

 

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Mikronährstoffe in der Ernährung

Pilze können Versorgung verbessern

Wer regelmäßig Pilze isst, versorgt seinen Körper mit wertvollen Mikronährstoffen wie Kalium und Selen, ohne dafür mehr Kalorien, gesättigte Fettsäuren oder Natrium aufzunehmen. Das hat eine US-amerikanische Studie ergeben.

Die Wissenschaftler ersetzten in einem mathematischen Modell eine Portion verschiedener Lebensmittel, für die das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) einen mäßigen Konsum empfiehlt, durch eine Portion Pilze. Eine Portion entspricht dabei 84 Gramm; das sind in etwa fünf mittelgroße weiße Champignons. Es wurde untersucht, wie sich dadurch das Nährstoffprofil verschiedener Ernährungsweisen nach den Empfehlungen des USDA, darunter auch vegetarisch und mediterran, verändert.

Bei der Portion Pilze wurden drei unterschiedliche Szenarien bewertet: eine gleichwertige Mischung aus weißen, braunen Crimini- und Portobello-Champignons, Austernpilze und UV-behandelte Champignons mit einem erhöhten Vitamin-D-Gehalt (5 Mikrogramm pro Portion).

Bereits die Ergänzung von einer Portion Pilze täglich würde je nach Ernährungsmuster und Kalorienmenge die Versorgung mit Ballaststoffen (2 bis 3 %) und verschiedenen Mikronährstoffen wie Kalium (8 bis 12 %), Kupfer (16 bis 26 %), Selen (11 bis 23 %), Vitamin B2 (Riboflavin, 12 bis 18 %) und Niacin aus der Gruppe der B-Vitamine (11 bis 26 %) erhöhen. Dabei hatte die Zufuhr keinen wesentlichen Einfluss auf Kalorien, Kohlenhydrate, Fett und Natrium. Der Zusatz einer Portion Austernpilze würde dem Körper mehr Vitamin D (8 bis 11 %) und Cholin (10 bis 16 %) zuführen. Cholin ist ein essentieller Nährstoff, der vor allem für die Leber-, Nerven- und Gehirnfunktion wichtig ist. UV-behandelte Pilze auf dem Speiseplan würden die Vitamin-D-Versorgung sogar um 67 bis 90 Prozent steigern. Außerdem enthalten Pilze wertvolle Antioxidanzien: Champignons liefern laut Studie durchschnittlich 2,2 mg Ergothionein und 3,5 mg Glutathion, Austernpilze sogar 24,0 beziehungsweise 12,3 mg. Über deren Bioverfügbarkeit gibt es aber noch keine genauen Kenntnisse, schreiben die Wissenschaftler im Fachblatt „Food & Nutrition Research“.

Pilze sind weder Pflanze noch Tier und haben daher ein einzigartiges Nährstoffprofil. In einer rein pflanzlichen Ernährung werden sie immer häufiger als Fleischersatz verwendet. Nach Auswertung der Daten kann ein regelmäßiger Pilzverzehr die Versorgung mit Mikronährstoffen verbessern.

Die Ergebnisse der Studie basieren aber allein auf mathematischen Berechnungen und müssen daher noch durch weitere Untersuchungen bestätigt werden. Es ist auch noch nicht klar, wie sich unterschiedliche Zubereitungsarten auf Stabilität und Verfügbarkeit der Nährstoffe in den Pilzen auswirken.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

doi.org/10.29219/fnr.v65.5618

www.bzfe.de/lebensmittel/lebensmittelkunde/speisepilze/

www.bzfe.de/fileadmin/resources/import/pdf/eifonline_vitamin_d_unterschaetzter_mikronaehrstoff.pdf

www.ernaehrungs-umschau.de/print-artikel/11-06-2015-uvb-bestrahlung-bei-pilzen-zur-erhoehung-des-vitamin-d2-gehalts-wirkungsweise-effizienz-und-umsetzung-in-europa/

www.verbraucherzentrale.de/wissen/lebensmittel/gesund-ernaehren/uvbehandlung-kann-fuer-mehr-vitamin-d-in-lebensmitteln-sorgen-52009

www.bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/meldungen-2021/maerz/vitamin-d-versorgung-und-infektionsschutz/ 

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Kindern im medizinischen Notfall sicher helfen können dank PocDoc

PocDoc ist der erste intelligente Verbandkasten der Welt. Er bietet über eine entsprechende App Ersthilfe-Maßnahmen für Kinder und Säuglinge.

Eltern möchten nur das Beste für ihre Kinder; sie sollen aktiv die Welt entdecken und sicher aufwachsen. Doch Verletzungen, wie Schürfwunden, Insektenstiche oder auch ein Knochenbruch können leider niemals völlig ausgeschlossen werden. Aber was tun, wenn mein Kind akut Hilfe benötigt? “Viele Menschen sind in solchen Situationen verunsichert, weil sie befürchten, etwas falsch zu machen. Genau aus diesem Grund haben wir PocDoc entwickelt, den ersten intelligenten Verbandkasten, speziell auch für Kinder und Säuglinge”, erklärt Dominic Dussault, der Erfinder von PocDoc und CTO bei der Innotas AG. PocDoc soll medizinische Laien zu Ersthelfern befähigen: Das PocDoc-System besteht aus einem “Verbandkasten” und einer damit interagierenden App, die auch offline verfügbar ist. “PocDoc als Premium-Variante kostet 34,50 Euro und gehört einfach in jeden Haushalt und in jedes Auto. Auch Vereine, Kindergärten und Schulen könnten von PocDoc profitieren”, ergänzt Dussault.

Im Notfall leitet die PocDoc-App den Ersthelfer für die Versorgung von Blutungen, Hitze- und Kälteverletzungen, Brüchen, Insektenstichen, Verätzungen bis hin zu Vergiftungen und inneren Verletzungen über einfache Fragen zur richtigen Behandlung. Jeder Behandlungsschritt wird mit verständlichen Bildern und kurzen prägnanten Anweisungen in aktuell 13 Landessprachen erklärt. Das benötigte Material für den jeweiligen Behandlungsschritt wird mit der entsprechenden Position im PocDoc-Verbandkasten angezeigt, um ein schnelles Auffinden zu erleichtern. Ein dauerhaft sichtbarer Button führt zum Notfallprotokoll, wenn das Kind während der Behandlung das Bewusstsein verlieren sollte.

Das PocDoc-System bietet aber nicht nur Ersthilfe-Maßnahmen für Kinder und Säuglinge, sondern auch für Erwachsene. Sogar Hunde und Katzen können mit PocDoc versorgt werden. Die App wurde zusammen mit Ärzten entwickelt und beinhaltet über 300 Behandlungsschritte. Sie ist für IOS und Android verfügbar. Das Case enthält alle notwendigen Materialien plus Zusatzkomponenten und dient auch als Auto-Verbandkasten.

Das PocDoc-System gibt es in den Varianten Outdoor, Premium und Business. Weitere Services sollen PocDoc als Medizin-Plattform künftig sinnvoll ergänzen. Ferner ist das Unternehmen dabei, ein internationales Distributoren-Netz aufzubauen. PocDoc ist aktuell in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich.

https://www.pocdoc.eu

Die Innotas AG mit Sitz in Tägerwilen (Schweiz) hat sich auf die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte im Consumer-Bereich spezialisiert. Ziel ist es, Innovationen zu schaffen, die das Leben von Menschen und Tieren verbessern. Neben der Entwicklung eigener Produkte wie PocDoc® oder LifePad® bietet Innotas auch Engineering Support für andere Unternehmen.

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Hoffnung auf ein krebsfreies Leben

In ihrem neuen Buch erzählt die renommierte Krebsforscherin Dr. Kelly Turner die Geschichten von Menschen, die eine Spontanremission erlebt haben.

Die Spontanremission bei Krebs, also die unerwartete Rückbildung eines Karzinoms, kommt häufiger vor, als man denkt, dennoch ist sie bislang kaum erforscht. Seit dem Erfolg ihres Bestsellers “9 Wege in ein krebsfreies Leben” hat Dr. Kelly A. Turner Hunderte neue Fälle von Spontanremissionen auf der ganzen Welt gesammelt, dokumentiert und dabei einen zehnten Schlüsselfaktor der Heilung gefunden.

Jede Geschichte stellt einen der 10 Schlüsselfaktoren der Heilung in den Mittelpunkt. Ergänzt werden diese intensiven, Mut machenden Berichte durch neueste wissenschaftliche Erkenntnisse und konkrete Ratschläge zu jedem Prinzip.

Warmherzig und dabei immer realistisch beleuchtet die Autorin die Stärke des menschlichen Willens und erinnert an die Fähigkeit zur Heilung, die jedem Menschen innewohnt. Mit ihrem Buch möchte sie Hoffnung stiften, radikale Hoffnung in einer Situation in der Menschen sie am meisten benötigen.

Die 10 Schlüsselfaktoren der Heilung

Körperlich aktiv sein

Die spirituelle Verbindung vertiefen

Die Verantwortung für sich selbst übernehmen

Positive Emotionen verstärken

Der eigenen Intuition folgen

Unterdrückte Emotionen loslassen

Die Ernährung umstellen

Heilkräuter und Nahrungsergänzungsmittel nehmen

Starke Gründe für das Leben haben

Soziale Unterstützung zulassen

Das Buch:

Kelly A. Turner, Hoffnung auf ein krebsfreies Leben

Irisiana, 978-3-424-15407-8, 22,00 € (D), 22,70 € (A), CHF 30,90*, HC, Geb. mit SU, 400 Seiten

Hier das Buch auf Amazon ansehen: Hoffnung auf ein krebsfreies Leben: Die 10 Schlüsselfaktoren der Heilung – Geschichten von geheilten Menschen, die Mut machen

Die Autorin:

Dr. Kelly A. Turner ist eine US-amerikanische Forscherin, Dozentin und Beraterin auf dem Gebiet der Integrativen Krebsforschung. Ihr Forschungsschwerpunkt ist die Spontanremission bei Krebs, d.h. die unerwartete Rückbildung des Karzinoms trotz schulmedizinischer Behandlung. Turner hat in Harvard und Berkeley studiert. Mit ihrer Stiftung Radical Remission Foundation unterstützt sie Krebspatienten weltweit und leistet einen Beitrag zur wissenschaftlichen Erforschung der Spontanremission bei Krebs, aber auch anderen schweren Krankheiten.

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Veredeltes Wasser kann zum wahren Jungbrunnen werden

Veredeltes Wasser kann zum wahren Jungbrunnen werden

Leitfaden zeigt auf, wie wir Wasser noch wertvoller machen können

Wasser gehört zu unseren wichtigsten Lebensmitteln. Das wusste schon der legendäre Pfarrer Kneipp, der mit seinen Wasserkuren berühmt wurde. Besonders wertvoll ist es, wenn es durch bestimmte durchlässige Gesteinsschichten mit Mineralien angereichert wird und so die Qualität des Heilwassers erwirbt.

Die Steine sind es auch, die es dem Wasser- und Edelsteinexperten Ewald Eisen seit über vierzig Jahren angetan haben. Er nutzt nach dem Vorbild der Natur die energetischen Kräfte der Edelsteine, um das Wasser neu zu beleben, es zu veredeln. Damit lässt sich unsere Fitness und das Wohlbefinden auf natürliche Weise unterstützen.

Der Autor hat jetzt sein ganzes gesammeltes Wissen in einem spannenden Buch “Das beste Wasser trinken” zusammengetragen. Auf über 318 Seiten findet sich nahezu alles, was wir über das Wasser wissen sollten. Von der Bedeutung und Wirkung des Wassers auf unseren Organismus. Wie wir es optimal für den Hausgebrauch aufbereiten. Mit welchen Edelsteinen wir es wertvoller machen und mit welchen speziellen langjährig bewährten Edelsteinwasser-Rezepturen wir unserer Gesundheit einen hervorragenden Dienst leisten.

Edelsteinwasser ist das beste Wasser überhaupt, davon ist der Experte aufgrund seiner langen Erfahrung heraus überzeugt, was ihn zum Titel seines Buches inspirierte. Dazu porträtiert er über 80 Edelsteine, nach Bedeutung und Wirkung auf unseren Körper. Eine wahre Fundgrube rund um die Themen Wasser und Edelsteine.

Buchdaten: Das beste Wasser trinken, Ewald Eisen, Bucher Verlag, Hohenems 2021, 318 Seiten, ISBN 978-3-99018-581-0. Erhältlich im Buchhandel. Hier gibt es eine umfangreiche Rezension zum Buch: Gesundes Wasser Trinken.

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