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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

So kommen Sie besser durch Hitzeperioden

VERBRAUCHER INITIATIVE mit Tipps zum Hitzeaktionstag

Sommerliche Hitzewellen nehmen zu und halten länger an. Sie sind mit Belastungen für Gesundheit und Wohlbefinden verbunden, besonders für ältere Menschen. Welche Maßnahmen Linderung bringen können, hat die VERBRAUCHER INITIATIVE anlässlich des Hitzeaktionstages auf www.verbraucher60plus.de zusammengestellt.

“Sperren Sie die Hitze aus Ihrer Wohnung aus. Verdunkeln Sie dazu Fenster sowie Balkon- und Terrassentüren und lassen Sie sie tagsüber geschlossen”, rät Georg Abel von der VERBRAUCHER INITIATIVE. Mit Jalousien, Rollos, Vorhängen oder Markisen lässt sich die Wohnung wirkungsvoll abschirmen. Zum Lüften eignen sich die frühen Morgenstunden und der späte Abend.

Wenn möglich, kann der Schlafplatz in einen kühleren Teil der Wohnung verlegt werden. Für zusätzliche Abkühlung sorgen mit kaltem Wasser gefüllte Wärmflaschen im Bett. Der Bundesgeschäftsführer empfiehlt außerdem: “Machen Sie es wie die Menschen in südlichen Ländern und nehmen Sie nur ein Laken oder einen leeren Bettbezug zum Zudecken”.

Ratsam ist, den Körper so wenig wie möglich der Sonne auszusetzen und Anstrengung zu vermeiden. “Bleiben Sie an heißen Tagen zwischen 11 und 18 Uhr im Haus oder halten Sie sich zumindest im Schatten auf. Verzichten Sie in der Zeit auf Gartenarbeit, Bewegungs- und Sporteinheiten oder das Erledigen von Einkäufen”, betont Georg Abel.

Leichte Mahlzeiten mit reichlich Gemüse und Obst entlasten den Körper zusätzlich. Außerdem ist auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Dazu Georg Abel: “Trinken Sie täglich mindestens 1,5 bis 2 Liter pro Tag, am besten Wasser, Saftschorlen, Kräuter- oder Früchtetee ohne Zuckerzusatz”.

Für eine äußerliche Erfrischung sorgen beispielweise eine kühle bzw. lauwarme Dusche, Fußbäder oder Güsse für die Unterarme, Füße und Unterschenkel. Stirn, Gesicht und Nacken lassen sich mit feuchten, kühlen Kompressen oder Körnerkissen aus dem Kühlschrank abkühlen.

Weitere Tipps, die eine Entlastung bei anhaltender Sommerhitze bringen können, gibt die VERBRAUCHER INITIATIVE in dem Portal Verbraucher60plus . Die kostenlosen Informationen stehen in Beitrag “Mit Hitze umgehen” in dem Themenschwerpunkt “Gesundheit” bereit.

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt ist die ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherarbeit.

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Mein Mann, Alzheimer, die Konventionen und ich: »LÜCKENLEBEN« von Katrin Seyfert

Die Diagnose Alzheimer bringt, insbesondere in jungem Alter, nicht nur den Kampf gegen das Vergessen mit sich, sondern auch den gegen viele gesellschaftliche Tabus: Für die Erkrankten und auch für ihre Angehörigen, besonders ihre Lebenspartner*innen.

Katrin Seyfert hat ihren Mann, den Vater ihrer drei Kinder, fünf Jahre lang durch die Erkrankung begleitet. In ihrem am Buch »LÜCKENLEBEN« (Partner-Link*) schreibt sie gegen die Tabus, die Konventionen und die damit einhergehende Selbstverleugnung an. Sie berichtet ungeschönt und mit großer erzählerischer Kraft davon, was es bedeutet, wenn der eigene Mann mit Anfang 50 eine immer größer werdende Lücke im gemeinsamen Leben hinterlässt.

Was es für eine Mutter von drei Kindern bedeutet, wenn der Mann früh an Alzheimer erkrankt

Fünf Jahre hat Katrin Seyfert ihren Mann durch seine Alzheimer-Erkrankung begleitet. Anfang 50 war er, als er die Diagnose bekam, Arzt und Vater ihrer gemeinsamen drei und insgesamt von fünf Kindern. Sie hat den Familienalltag organisiert, die Finanzen, den Pflegedienst. Schließlich die Beerdigung. Schonungslos offen und brutal ehrlich erzählt sie davon, wie es ist, wenn der Partner allmählich seine Sprache und damit seine Identität verliert. Wie sie mit der Rolle hadert, die ihr erst als pflegende Ehefrau, dann als Witwe zugeschrieben wird. Und wie sie ihren eigenen Weg findet, sich mit der Lücke, die ihr Mann hinterlassen hat, zu arrangieren.

Das Leben schlug zu, mit ihren Texten schlägt sie zurück: gegen die Konventionen, gegen die Tabus, gegen die Selbstverleugnung.

Die Autorin:

KATRIN SEYFERT ist das Pseudonym einer freien Journalistin, Jahrgang 1971, die in Tübingen Rhetorik und Kulturwissenschaft studiert hat. Sie schreibt u.a. für die ZEIT, die Süddeutsche Zeitung, Eltern und den SPIEGEL, wo sie seit 2019 auch Texte über die Alzheimer-Erkrankung ihres Mannes veröffentlicht, die regelmäßig große Resonanz bei den Leser*innen hervorrufen. Sie hat sich für ein Pseudonym entschieden, weil die Perspektive der Witwe nur einen Teil ihres Schreibens bestimmt. Katrin Seyfert steht für Interviews zur Verfügung.

Pressekontakt:

Franziska Engl

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Sachbuch | Publicity Nonfiction
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Tel. +49 (0) 89-4136-3208 | Fax +49 (0) 89-4136-3474
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Neue Einblicke in den Mikrokosmos: Wie Bakterien mit Hilfe von RNA gegen Viren ankämpfen

Neue Einblicke in den Mikrokosmos: Wie Bakterien mit Hilfe von RNA gegen Viren ankämpfen

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert wie Bakterien und Viren im Mikro-Kampf auf molekularer Ebene interagieren

In der Welt der Mikroorganismen kämpfen Bakterien und Viren unaufhörlich gegeneinander. Ein Forschungsteam hat nun entscheidende Einblicke gewonnen, wie das geht. Die Bioresonanz-Redaktion fasst die neuen Erkenntnisse zusammen.

Die neuen Erkenntnisse aus der Wissenschaft zu Bakterien und Viren

Ein Team von Wissenschaftlern der Universität Jena hat untersucht, wie Bakterien sich gegen Viren wehren. Dabei haben sie entdeckt, dass winzige Moleküle der RNA eine entscheidende Rolle spielen. Diese Moleküle beeinflussen, welche Gene in den Bakterien aktiv sind und wie sie auf die Virusinfektion reagieren.

Interessanterweise haben die Forscher auch festgestellt, dass Bakterien einige ihrer eigenen Gene aktivieren können, um sich gegen die Viren zu verteidigen. Dies ähnelt einem frühen Stadium des Immunsystems, wie wir es bei höheren Lebewesen kennen. Die Ergebnisse könnten uns helfen, zu verstehen, wie unser Immunsystem funktioniert und wie es gegen Viren kämpft. (Quelle: Angriff und Verteidigung im Mikrokosmos, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Sichtweise der Bioresonanz-Experten

Für Bioresonanz-Experten sind diese Erkenntnisse von großer Bedeutung. In der ganzheitlichen ursachenorientierten Medizin wird schon sehr lange die Auffassung vertreten, dass sich die Welt der Mikroorganismen, mit denen wir besiedelt sind, durch ein eigenes komplexes Regulationssystem unter Kontrolle hält. Deshalb gilt es, dieses sensible System in einem natürlichen Gleichgewicht zu halten, um die Gesundheit zu schützen.

Manche Therapeuten haben sich sogar auf dieses Thema spezialisiert. Dementsprechend verfügt die Bioresonanz nach Paul Schmidt über umfangreiche Programme zu den Mikroorganismen. Wichtig ist zu unterscheiden, dass es sich hierbei nicht um die Mikroorganismen im klinisch-labormäßigen Sinne handelt, sondern um deren Frequenzspektren, mit Hilfe deren die Anwender das Gleichgewicht im Milieu der # energetisch harmonisieren wollen.

Die Bioresonanz-Redaktion hat diese wichtige Unterscheidung in einem Fachbeitrag umfangreich erklärt: Fragen und Antworten zu: Vorsicht mit den Mikroorganismen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Beim Essen eine Auszeit gönnen

DGE empfiehlt: Mahlzeiten genießen

Wie und was essen Sie eigentlich am liebsten? Vielleicht genießen Sie ganz in Ruhe oder eher in einer geselligen Runde? Sie bevorzugen neue Gerichte oder lieben den traditionellen Eintopf Ihrer Kindheit? Essen ist mehr als reine Nahrungsaufnahme. Gesundheit und Nachhaltigkeit sind wichtig, Genuss, Sättigung und Erholung aber auch. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) rät in ihren neuen Empfehlungen, sich Zeit zu lassen, langsam und bewusst zu essen. Außerdem tut es gut, gemeinsam zu essen.

Schon das Zubereiten oder Anrichten des Essens kann Freude machen. Bei selbst gekochten Speisen können eigene Geschmacksvorlieben besonders gut berücksichtigt werden. Abwechslung bringen neben ganz neuen Rezepten auch bislang ungewohnte Gemüse- oder Obstarten, der kreative Einsatz von Gewürzen und Kräutern. Hier lohnt es sich zu experimentieren.

Schön ist es, wenn das Essen als Pause wahrgenommen und gestaltet wird. Während der Arbeit am Schreibtisch, beim Fernsehen oder unterwegs im Gehen zu essen, lässt die Mahlzeit zur Nebensache werden. Es lohnt, sich einen Moment Zeit zu nehmen und zur Ruhe zu kommen. Dann kann man den Geruch und Geschmack des Essens und das Gefühl im Mund bewusst wahrnehmen. Das kann eine kleine Auszeit im Alltag sein.

Langsames Essen kann noch mehr Vorteile haben: Die Hunger- und Sättigungssignale des Körpers werden besser wahrgenommen. Denn wer zu schnell und nebenbei Mahlzeiten zu sich nimmt, isst meist mehr. Denn die Regelkreise von Hunger und Sättigung brauchen Zeit, um zu reagieren. Essen Sie also langsam und legen Sie das Besteck zwischendurch ab. Kauen Sie jeden Bissen so lange, bis er leicht rutscht. Damit tun Sie auch Ihrem Magen etwas Gutes, denn das Essen wird besser vertragen.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Achtsam und bewusst essen – eine Frage der Haltung: bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungsberatung/beratungspraxis/achtsam-essen-haltung-oder-methode

Methoden und Übungen für mehr Achtsamkeit:
bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungsberatung/beratungspraxis/achtsam-essen-haltung-oder-methode/methoden-und-uebungen-fuer-mehr-achtsamkeit

Essen & Trinken – bewusst & achtsam: ble-medienservice.de/1689-1-dl-essen-trinken-bewusst-achtsam.html

Wie Emotionen unser Essen beeinflussen: bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungswissen/gesundheit/wie-emotionen-unser-essen-beeinflussen

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Herausgeberin: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsidentin
Dr. Margareta Büning-Fesel
Deichmanns Aue 29
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Telefon: 0228 / 68 45 – 0
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Harald Seitz, BLE

Redaktion:
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Der kleine Wechseljahre-Coach: Neuer Ratgeber bei TRIAS

Viele Frauen plagen in der Menopause Symptome wie Gelenkschmerzen, Gewichtsprobleme und Hitzewallungen. Auch das Risiko für Osteoporose steigt.

Gegen einige der Symptome hilft gezieltes Krafttraining, denn Muskeln unterstützen nicht nur unser Skelett, sondern verbrennen Fett und sind der Motor für einen gesunden aktiven Stoffwechsel.

In dem Ratgeber „Der kleine Wechseljahre-Coach“ (TRIAS Verlag, Stuttgart 2024) (Partner-Link*) zeigt die Diplom-Sportwissenschaftlerin Susanne Vogel effiziente Übungen für mehr Kraft und Stabilität, Ausdauer und Leistungsfähigkeit, Beweglichkeit, Koordination und Gleichgewicht sowohl für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene.

Das Buch:

Susanne Vogel, Der kleine Wechseljahre-Coach. (Partner-Link*) Die besten Übungen für die Menopause. Muskulatur aufbauen, Gewicht halten, beweglich bleiben. TRIAS Verlag, Stuttgart. 2024. Buch EUR [D] 17,99 EUR [A] 18,50, EPUB EUR [D] 13,99 EUR [A] 13,99, ISBN Buch: 9783432118819, ISBN EPUB: 9783432118826

Weitere Informationen wie das Vorwort, Stichwortverzeichnis sowie Musterseiten finden Sie unter dem Reiter „Mehr zum Produkt“ hier.

 Über die Autorin:

 Susanne Vogel unterstützt als Meno-Care-Coach Frauen in ihren Wechseljahren. Sie ist Diplom-Sportwissenschaftlerin, Ernährungsberaterin und ausgebildete Schauspielerin. Sie arbeitete als Sportmoderatorin, Personal Trainerin und ganzheitlicher Gesundheitscoach. Mehr erfahren Sie unter: www.menocarecoach.de

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Bettina Ziegler | Alexandra Hofmann

Thieme Communications, TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Tel.: +49 711 8931-319/-318, Fax: +49 711 8931-167, bettina.ziegler@thieme.de, alexandra.hofmann@thieme.de, www.thieme.com | www.facebook.com | www.twitter.com | www.xing.com | www.linkedin.com

 

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Aktiv im Alltag

Die DGE empfiehlt: In Bewegung bleiben

Nicht nur die Auswahl des Essens, sondern auch die Bewegung trägt zu einem gesundheitsförderlichen Lebensstil bei. Schon ein halbstündiger Spaziergang täglich kann Studien zufolge das Leben verlängern. So empfiehlt auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) tägliche Bewegung und einen aktiven Alltag. Das fördert die Knochengesundheit und senkt das Risiko für die Entwicklung von Übergewicht und Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie vielen weiteren Krankheiten.

Das Gute ist: Es ist nie zu spät, seinen Lebensstil zu ändern. Das zeigt eine Studie der Cambridge University. Denn Menschen, die bis dahin kaum im Alltag aktiv gewesen waren, profitierten besonders von der neuen Gewohnheit.

Wie gelingt es aber, möglichst viel körperliche Aktivität in den Alltag einzubauen? Am besten nicht lange nachdenken, einfach direkt starten. Jede Bewegung zählt. Hier ein paar Tipps:

  • Den Weg zur Arbeit oder zum Einkaufen zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurücklegen anstatt mit Auto oder Bus.
  • Auf dem Weg zur Arbeit eine Haltestelle früher ein- oder aussteigen bzw. das Auto eine Straße weiter entfernt parken.
  • Konsequent die Treppen nutzen anstatt Aufzug oder Rolltreppe zu fahren.
  • Während der Arbeit etwa jede Stunde fünf Minuten Pause machen und sich die Beine vertreten, alternativ tut auch ein kleiner Spaziergang nach der Arbeit gut, um Stress abzubauen.

So lässt sich mehr Bewegung pro Woche leicht schaffen. Nach einer Weile, können sich neue Routinen entwickeln, man bewegt sich Schritt für Schritt mehr und fühlt sich fitter.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.cam.ac.uk/research/news/daily-11-minute-brisk-walk-enough-to-reduce-risk-of-early-death


https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38065710/

Neue lebensmittelbezogene Ernährungsempfehlungen der DGE: https://www.bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungswissen/lebensmittelbezogene-empfehlungen-der-dge

Wissen zu Bewegung von IN FORM: https://www.in-form.de/wissen/bewegung

Bewegen und entspannen – ein Balanceakt für Kinder: https://www.bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungswissen/in-bestimmten-lebensphasen/kinder/bewegen-und-entspannen-ein-balanceakt-fuer-kinder/

So gut tut Bewegung: https://www.uebergewicht-vorbeugen.de/so-geht-es-leichter/bewegung/

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Die 50 besten Arthrose-Killer: Neuer Ratgeber bei TRIAS

Bei einer Arthrose plagen sich Betroffene mit Gelenkschmerzen in Knien, Hüfte, Rücken, Schulter oder Fingern. Die gute Nachricht: noch vor Medikamenten oder einer OP können die Beschwerden häufig auf natürlichem Wege gelindert werden.

Wie dies gelingen kann, stellt Sven-David Müller im Ratgeber „Die 50 besten Arthrose-Killer“ (Partner-Link*)(TRIAS Verlag, Stuttgart 2024) vor. 50 Tipps, die Betroffene in ihren Alltag integrieren können, zeigen wie sie durch eine gezielte entzündungshemmende Ernährung, sanfte Bewegung und Entspannung Schmerzen aktiv lindern und wieder beweglicher werden können.

Sven-David Müller, Die 50 besten Arthrose-Killer, (Partner-Link*) TRIAS Verlag, Stuttgart. 2024. Buch EUR [D] 10,99 EUR [A] 11,30. EPUB EUR [D] 8,49 EUR [A] 8,49. ISBN Buch: 9783432118833, ISBN EPUB: 9783432118840

Weitere Informationen wie das Vorwort, Stichwortverzeichnis sowie Musterseiten finden Sie unter dem Reiter „Mehr zum Produkt“ hier.

 Über den Autor:

PhDr. Sven-David Müller, M.Sc., lebt für die Themen Ernährung und Gesundheit. Sein Berufsweg wurde maßgeblich durch seine Erkrankung an Diabetes mellitus Typ 1 im Alter von 6 Jahren geprägt. Nach den Ausbildungen zum staatlich geprüften Diätassistenten und Diabetesberater folgte ein Studium der angewandten Ernährungsmedizin, das er als Master of Science (M.Sc.) abschloss. Im Anschluss studierte er Gesundheitswissenschaften und promovierte zum Doktor der Philosophie in Gesundheitswissenschaften (PhDr.). Seit über 32 Jahren ist er in Beratung und Wissenschaft tätig. Er ist Autor von 208 populärwissenschaftlichen Sach- und Fachbüchern im Bereich Gesundheit und Ernährung. Für seine Tätigkeit in der Ernährungsaufklärung wurde er 2005 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet, 2013 erhielt er einen Ehrendoktor-Titel und 2014 wurde ihm die Ehrenmedaille für Kunst und Wissenschaft der Albert Schweitzer Gesellschaft verliehen. Er ist am Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen in Braunschweig beschäftigt.

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Neue Ernährungsempfehlungen unter der Lupe

Antworten für Ernährungskräfte

Warum nur einmal pro Woche Kartoffeln und pauschal fünf Portionen Gemüse und Obst pro Tag? Wann gibt es Empfehlungen zu pflanzlichen Alternativprodukten und warum spielen Hülsenfrüchte keine größere Rolle? Diese und weitere Fragen wurden im Vorfeld oder live beim Lunchtalk des Bundeszentrums für Ernährung (BZfE) am 24. April 2024 von Ernährungsfachleuten gestellt. Fachlichen Input zu den neuen Ernährungsempfehlungen und Antworten zu den Fragen gaben Prof. Bernhard Watzl und Dr. Maike Gutmann von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Amely Brückner ergänzte die Sicht einer Ernährungsberaterin auf die neuen Empfehlungen.

Beispiel Kartoffeln: 250 Gramm Kartoffeln pro Woche halten viele Ernährungsberaterinnen und -berater für zu wenig. Diese Menge entspreche aber dem tatsächlichen Durchschnittsverzehr in Deutschland, so Gutmann von der DGE. Dennoch müsse man die Zahl nicht wörtlich nehmen und könne natürlich die ein oder andere Portion Getreide durch Kartoffeln austauschen. Aber: „Es gibt keine Studie, wonach der Verzehr von mehr Kartoffeln im Vergleich zu Hülsenfrüchten oder Vollkorngetreide gesundheitliche Vorteile hat“, ergänzte DGE-Präsident Prof. Watzl. „Dass Kartoffeln so kontrovers diskutiert werden, hat mehr mit Tradition und regionalen Vorlieben zu tun.“

Das Beispiel beschreibt gut den Spagat zwischen wissenschaftlichen Grundlagen für eine zugleich gesundheitsförderliche und nachhaltigere Ernährung und der Ableitung von Empfehlungen, die von der Bevölkerung akzeptiert werden. Um diesen Spagat zu bewältigen, hat die DGE mit einem mathematischen Modell konkrete Zahlen berechnet und dann in alltagstaugliche Empfehlungen für achtzehn Lebensmittelgruppen „übersetzt“.

So auch für Gemüse und Obst: Statt drei Portionen Gemüse und zwei Portionen Obst heißt es nun schlicht „Obst und Gemüse – viel und bunt“. Es werden keine Angaben mehr zur Verteilung zwischen den beiden Gruppen gemacht; eine Neuerung, die zu vielen Nachfragen geführt hat. Basis hierfür ist die wissenschaftliche Datenlage, zum Beispiel zu den Auswirkungen auf das Risiko für Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. „Vereinfacht gesagt, macht es keinen Unterschied, ob ich mehr Obst oder mehr Gemüse esse“, so Watzl. Wichtig sei vor allem, dass die Menschen überhaupt mehr zu dieser Lebensmittelgruppe greifen.

Solche Vereinfachungen begrüßte Brückner, denn genaue Mengenangaben funktionierten für die meisten Menschen ohnehin nicht. Sie riet allen Kolleginnen und Kollegen daher, die Empfehlungen als Orientierung aufzufassen und in der Beratung individuell anzupassen. Genau so seien sie gedacht, bestätigte Gutmann: „Es gibt keinen Zwang, sich an die Empfehlungen und Portionen zu halten. Und wenn Menschen bestimmte Probleme haben, ist es die Kernkompetenz der Ernährungsfachkräfte, Alternativen vorzuschlagen.“

Weitere Antworten gibt es im Videomitschnitt des BZfE-Lunchtalk und auf den Webseiten der DGE und des BZfE.

Gabriela Freitag-Ziegler, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Den Videomitschnitt des Lunchtalks vom 24. April 2024 inklusive der Vorträge und Beantwortung von Fragen finden Sie hier.

Alle Infos zu den Lebensmittelbezogenen Ernährungsempfehlungen der DGE: dge.de/gesunde-ernaehrung/gut-essen-und-trinken

Informationen vom BZfE zu den neuen Empfehlungen: bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungswissen/lebensmittelbezogene-empfehlungen-der-dge

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Neue Perspektiven im Kampf gegen Übergewicht

Ein neuer Ansatz erobert die Welt des Abnehmens: Hypnose.

Die Plattform abnehmen-hypnose.com stellt eine faszinierende Methode vor, mit der Nutzer durch gezielte Hypnotherapie nachhaltige Ergebnisse in ihrer Gewichtsreduktion erzielen können. Diese Technik, die tief im Unterbewusstsein ansetzt, revolutioniert die traditionellen Ansätze von Diät und körperlicher Betätigung.

Hypnose, eine Methode, die seit Jahrzehnten in verschiedenen Bereichen der Medizin und Psychotherapie Anwendung findet, wird nun gezielt zur Bekämpfung von Übergewicht eingesetzt. “Viele Menschen haben die Erfahrung gemacht, dass herkömmliche Diäten und Fitnessprogramme oft kurzfristige Lösungen bieten, ohne die eigentlichen Ursachen der Gewichtszunahme anzugehen”, erklärt ein Experte. “Durch Hypnose sprechen wir das Unterbewusstsein direkt an und ermöglichen so eine dauerhafte Verhaltensänderung.”

Wie funktioniert Hypnose zur Gewichtsreduktion?

Durch Hypnose werden Teilnehmer in einen Zustand tiefer Entspannung geführt, in dem das Unterbewusstsein besonders aufnahmebereit für neue Suggestionen ist. In diesem Zustand werden positive Veränderungen gefördert, die sich auf das Essverhalten und die Lebensgewohnheiten auswirken. Ziel ist es, eine natürliche Ablehnung von übermäßigem Essen und eine Präferenz für gesündere Nahrungsmittel und Aktivitäten zu entwickeln.

“Die Hypnose wirkt nicht nur unterstützend beim Abnehmen, sondern trägt auch zur allgemeinen Verbesserung der Lebensqualität bei, indem sie etwa zu besserem Schlaf und mehr Energie verhilft”, fügt der Experte hinzu. “Unsere Klienten berichten von einem gestärkten Selbstbewusstsein und einer verbesserten Kontrolle über ihr eigenes Verhalten.”

Langfristige Erfolge und wissenschaftliche Bestätigung

Forschungen bestätigen, dass Hypnose signifikante und anhaltende Ergebnisse in der Gewichtsreduktion erzielen kann, insbesondere wenn sie von erfahrenen Therapeuten durchgeführt wird. Auf abnehmen-hypnose.com arbeitet ein Team von zertifizierten Hypnotherapeuten, die sich auf die neuesten Techniken und Ansätze spezialisiert haben.

Eine aktuelle Erhebung unter den Nutzern der Plattform zeigt beeindruckende Resultate: Mehr als 70% der Befragten haben bedeutendes Gewicht innerhalb der ersten Monate verloren. Diese Ergebnisse unterstreichen das Potenzial der Hypnose als effektive Methode zur Gewichtsreduktion.

Verfügbarkeit und Buchung

Für Interessierte stehen weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Buchung von Hypnosesitzungen auf abnehmen-hypnose.com zur Verfügung. Die Plattform bietet flexible Optionen für persönliche und virtuelle Sitzungen, um jedem individuellen Bedürfnis gerecht zu werden.

Mit abnehmen-hypnose.com zu einem leichteren und zufriedeneren Leben – entdecken Sie die Kraft der Hypnose für sich.

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Lister Meile 45
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Telefon: 0511-95733292
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Entdecken Sie Hypnose zur Gewichtsreduktion auf abnehmen-hypnose.com – effektiv, nachhaltig und wissenschaftlich fundiert.

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Neuer humboldt-Gesundheitsratgeber: Die Superkraft der Mikronährstoffe

  • 60% der Deutschen leiden mehrmals pro Woche unter Müdigkeit und Konzentrationsschwäche – nicht nur in diesem Zusammenhang gibt es ein stark wachsendes Interesse an Mikronährstoffen
  • Der Ratgeber bringt die positive Wirkung einer guten Nährstoffversorgung auf den Punkt und liefert fünf erprobte Mikronährstoff-Fahrpläne für mehr Energie
  • Für alle, die sich mit Hilfe von kleinen Veränderungen im Alltag nicht mehr so häufig müde und erschöpft fühlen wollen

Das Selbsthilfe-Programm gegen Erschöpfung!

Wer regelmäßig müde und erschöpft ist, fragt sich früher oder später: Helfen mir Mikronährstoffe? Sind Nahrungsergänzungsmittel ratsam oder können sie mir schaden? Dass eine gesunde Lebensweise, weniger Stress und ausreichend Schlaf bei der Bewältigung von Befindlichkeitsstörungen hilfreich sind, ist unbestritten. Beim Thema Nährstoffversorgung herrscht jedoch häufig noch Verunsicherung.

Hier hilft die erfahrene Ernährungsmedizinerin Dr. med. Cornelia Ott. Mit ihrem Ratgeber „Die Superkraft der Mikronährstoffe“ (Partner-Link*) führt sie ihre Leserinnen und Lesern durch die breit gefächterte Welt der Mikronährstoffe. Sie erklärt, was die Auslöser von Dauermüdigkeit und Erschöpfung sind und wie die passende Mikronährstofftherapie sich positiv auf den Darm, den Stoffwechsel, die Stressbalance und die Schilddrüse auswirkt sowie bei chronischen stillen Entzündungen hilft. Sie zeigt, wie entscheidend eine optimale Mikronährstoffversorgung für reibungslose Körperfunktionen ist und wie sich der Bedarf in bestimmten Lebenssituationen deutlich verändern kann.

Mit ihrem Selbsthilfe-Programm unterstützt sie ihre Leserinnen und Leser dabei, den eigenen Körper besser zu verstehen und ihren individuellen Weg zu mehr Energie und Wohlbefinden zu finden. Dafür hat sie fünf Fahrpläne zusammengestellt: für eine gesunde Verdauung, einen stabileren Stoffwechsel, bei hohem Stresslevel, für die Hormonbalance und bei stillen Entzündungen.

Die Autorin

Dr. med. Cornelia Ott ist Fachärztin für Innere Medizin und Ernährungsmedizinerin (DAEM). Nach über 13 Jahren Erfahrung am Universitäts-klinikum Erlangen und dem Städtischen Klinikum in Karlsruhe bietet sie eine privatärztliche Sprechstunde für Ernährungs- und funktionelle Medizin in Nürnberg an. Sie berät zudem Unternehmen und Organisationen zum Thema Gesundheitsförderung. In ihrer Arbeit informiert sie über die Wirkung von Mikronährstoffen und unterstützt konventionelle Therapien für mehr Lebensenergie, besonders bei Stress und Herausforderungen im Alltag.

Pressekontakt:

Melanie Asche, Kommunikationsmanagerin humboldt Ratgeber

Schlütersche Fachmedien GmbH
Postanschrift: 30130 Hannover
Adresse: Hans-Böckler-Allee 7 | 30173 Hannover

mailto:asche@humboldt.de
Telefon 0511 8550-2562
Telefax 0511 8550-992562
www.humboldt.de
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