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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Bewegung schützt vor Gesundheitsrisiken

Eltern unterschätzen oft ihre Vorbildfunktion

Die meisten Eltern kleiner Kinder nehmen ihre Aufgabe als Vorbilder sehr ernst. Selbstverständlich geht”s nur bei Grün über die Straße und auch wichtige Umgangsformen wie z. B. Begrüßen oder Bedanken kann sich der Nachwuchs bei Mama und Papa abschauen. Ein mindestens ebenso bedeutendes Verhaltensvorbild kommt dagegen oft zu kurz: Die tägliche körperliche Bewegung spielt im Alltag vieler Familien kaum eine Rolle.

Die Gründe ähneln sich: keine Zeit, keine Gelegenheit, kein Interesse oder auch fehlende Einsicht in den Handlungsbedarf. Dabei belegen wissenschaftliche Untersuchungen heute schon bei Vorschulkindern einen viel zu bewegungsarmen Lebensstil und häufig bereits eine Neigung zu Übergewicht. Das ist übrigens kein deutsches, sondern längst ein internationales Phänomen. Weltweit, so ein Studienergebnis des Europäischen Informationszentrums für Lebensmittel (EUFIC), gibt es rund 42 Mio. Kinder unter fünf Jahren mit Übergewicht oder Adipositas.

Aber wenn die Kleinen ihre Eltern regelmäßig am Computer oder Smartphone statt bei sportlicher Betätigung beobachten, darf dieses Ergebnis nicht überraschen. Es ist deshalb auch nicht verwunderlich, dass nach Angaben des Bundesministeriums für Bildung und Forschung die Kinder übergewichtiger Eltern ein um 80 Prozent höheres Risiko haben, selbst Übergewicht zu bekommen. Ausgerechnet die Bezugspersonen aus dem engen familiären Umfeld werden auf diese Weise zur Gesundheitsgefährdung. Denn überzählige Pfunde im Kindesalter können die Ursache künftiger Erkrankungen wie z. B. Stoffwechselstörungen oder Problemen mit dem Herz, den Muskeln oder den Knochen sein.

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Eltern sollten sich deshalb immer bewusst sein, dass sie sowohl mit ihrem Ernährungs- als auch mit dem Bewegungsverhalten den künftigen Lebensweg ihrer Kinder entscheidend prägen. Zu einer verantwortungsvollen Erziehung gehört es, in beiden Bereichen folgenreiche Fehler möglichst zu vermeiden. “Beispiele für Ernährung sind die Verfügbarkeit von großen Portionen oder Fastfood-Restaurants mit einem geringen Angebot an gesunden Speisen”, heißt es in der Risikoeinschätzung von EUFIC: “Zu den Beispielen für körperliche Betätigung zählen arbeitssparende Technologien, die zu geringerer körperlicher Betätigung führen und für ein Verhalten sorgen, das von körperlicher Inaktivität geprägt ist.” Also öfter mal Stufen statt Rolltreppe oder Fahrradtour statt Ausflug mit dem Auto! Praktische Tipps, wie sich körperliche Aktivitäten in den Familienalltag integrieren lassen, gibt es beispielsweise auf dem Ratgeber-Portal www.pebonline.de.

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Obst und Gemüse gegen Altersgebrechlichkeit?

Potenzielle Biomarker geben Aufschluss

Hat Vitaminmangel etwas mit Altersgebrechlichkeit zu tun? Es scheint so: „Vitamin D, Vitamin E und Carotinoide könnten bei der Entstehung der Altersgebrechlichkeit (der englische Fachbegriff: Frailty) von Bedeutung sein“, meldet das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE). Denn Menschen mit Frailty-Syndrom hätten zu wenig dieser Mikronährstoffe im Blut. Im Rahmen einer aktuellen Studie untersuchte ein Wissenschaftlerteam der Forschungsinitiative FRAILOMIC die Blutproben von 1450 Menschen zwischen 65 und 104 Jahren. FRAILOMIC ist ein umfangreiches, internationales Forschungsprojekt mit dem Ziel, die Vorhersagbarkeit und Therapie des Frailty-Syndroms zu verbessern.

Die Probanden aus Frankreich, Italien und Spanien wurden je nach Symptomen in drei Gruppen aufgeteilt. Die erste Gruppe bestand aus Menschen ohne Frailty-Syndrom, die zweite Gruppe aus Menschen mit einer Vorstufe und die dritte Gruppe aus Menschen mit Frailty-Syndrom, heißt es in der Mitteilung des DIfE.

Bei Altersgebrechlichkeit sind die Betroffenen kraftlos und schwach. Als Folge drohen Stürze und eine eingeschränkte Lebenserwartung. „Das Syndrom kann unter anderem anhand von fünf Symptomen diagnostiziert werden: verlangsamte Bewegungen, niedriger Energieumsatz, ungewollter Gewichtsverlust, Schwäche und Erschöpfung“, so das DIfE.

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„Wir konnten zeigen, dass die Gruppe mit Frailty-Syndrom im Vergleich zu der Gruppe ohne Frailty-Syndrom eindeutig weniger Vitamin D, Vitamin E und weniger Carotinoide, dafür aber erhöhte Werte von oxidierten Proteinen aufwiesen“, berichtet Bastian Kochlik, Erstautor der Studie und Doktorand am DIfE. Proteinoxidationen können die Funktion von Proteinen, etwa als Enzym oder Botenstoff, enorm beeinträchtigen. In einer funktionierenden Zelle würden oxidativ veränderte Proteine repariert oder abgebaut. Diese Schutzfunktion lasse jedoch im fortgeschrittenen Alter nach.

Die Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung einer ausgewogenen Ernährung mit einem hohen Anteil an Obst und Gemüse. Der Status ernährungsrelevanter Mikronährstoffe und oxidativ veränderter Proteine sind potenzielle Biomarker für die Entstehung des Frailty-Syndroms. „Wir hoffen, dass unsere Biomarker irgendwann Einzug in den klinischen Alltag finden. Sie könnten dann genutzt werden, um das Risiko für das Frailty-Syndrom zu ermitteln und um vorbeugende und therapeutische Ernährungsempfehlungen zu geben“, so die Projektleiterin Dr. Daniela Weber vom DIfE.

Rüdiger Lobitz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

http://www.dife.de/presse/pressemitteilungen/?id=1434

https://onlinelibrary.wiley.com/doi/epdf/10.1002/jcsm.12479

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Lebensgefahr – warum wir die Leber schützen müssen

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, wodurch die Leber krank werden kann

Die Leber ist für unsere Gesundheit lebenswichtig. Wird sie beeinträchtigt, drohen Risken für schwerwiegende Erkrankungen bis hin zur Lebensgefahr. Die Redaktion erläutert die Hintergründe und zeigt auf, wie wir die Leber schützen können.

Die Leber als Allrounder

Die Leber hat enorm vielseitige Aufgaben in unserem Organismus. Sie macht die Nahrung verwertbar, hilft bei der Entgiftung des Körpers, bildet Hormone und ist an der Immunabwehr beteiligt. Diese Vielseitigkeit drängt auf: kommt es hier zu Störungen, ist der gesamte Organismus betroffen. Nach den Erfahrungen von Ganzheitsmedizinern ist die Leber an vielen chronischen und lebensgefährlichen Erkrankungen maßgeblich beteiligt. Und die Störungen, die der Leber zu schaffen machen können, sind ebenso vielseitig. Von Belastungen mit Schadstoffen, über eine ungünstige Ernährungsweise bis hin zu im Körper angelegten Regulationsstörungen sind nur ein kleiner Auszug. Wie weit der Fokus reicht, zeigen neuere wissenschaftliche Erkenntnisse, wonach Blutplättchen daran beteiligt sein können, dass eine Fettleber oder Leberkrebs entsteht (Die Bioresonanz-Redaktion erläutert es in diesem Beitrag: Fettleber durch Blutplättchen).

Wie wir die Leber schützen

So ist es verständlich, dass der Fokus der Medizin sich mehr darauf ausrichtet, die Leber zu schützen. Dies beginnt in der Regel mit dem Rat, sich gesünder zu ernähren und Übergewicht abzubauen. Ein wichtiger Schritt, denn diesen kann jeder gehen und seinem Organismus etwas Gutes tun.

Trotzdem dürfte das in vielen Fällen nicht ausreichen. Es gilt, Belastungen mit Schadstoffen genauso zu bewältigen, wie Regulationsstörungen im gesamten Organismus aufzuspüren und zu regulieren. In der Naturmedizin behilft man sich mit Ausleitungsverfahren und unterstützenden Maßnahmen des Stoffwechsels. Dieser Bereich boomt in der Alternativmedizin. Viele haben den Bedarf der Zeit erkannt. Es gibt viele pflanzliche Helfer aus der Natur, die hilfreich sind.

Rat der Bioresonanz-Therapeuten

Die Bioresonanz geht noch einen Schritt weiter. Sie betrachtet den Ausgangspunkt ungünstiger Entwicklungen auf der bioenergetischen Ebene und nutzt entsprechende Frequenzen. Also das, was die kleinsten Einheiten unseres Daseins, die Atomkerne, von sich in die Umgebung abgeben. Der Fachmann nennt sie Schwingungen. Also ein sehr feiner Ansatz, der möglicherweise erklärt, warum die Anwender beispielsweise der Bioresonanz nach Paul Schmidt immer wieder von sehr interessanten Ergebnissen berichtet. Es wird an der Zeit, dass zu dieser Therapieform geforscht und durch die moderne Medizin anerkannt wird. Doch das ist noch ein weiter Weg.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Ernährung ohne Belehrung

Gesellschaftlicher Druck macht krank

Offenes Anstarren, verletzende Kommentare, soziale Ausgrenzung in vielen Situationen: Für Menschen mit krankhafter Fettleibigkeit gleicht der Alltag oft einem Spießrutenlauf. Von ihrem Umfeld werden sie nicht selten als willensschwach und undiszipliniert wahrgenommen. Der vermeintliche Makel durch Adipositas, so der medizinische Fachbegriff, wird manchmal sogar als das letzte sozial akzeptierte Stigma bezeichnet.

Allerdings führen Diskriminierung und gesellschaftlicher Druck kaum dazu, adipöse Menschen zum Abnehmen oder zu einer Lebensstiländerung zu motivieren. Im Gegenteil: “Sie neigen stärker zum Frustessen und treiben noch weniger Sport aus Angst vor sozialem Kontakt” fasst die Medizinerin Prof. Claudia Luck-Sikorski von der Universität Leipzig aktuelle Studienergebnisse zusammen. Ihr Rat: “Wir sollten aufhören, ständig das Essverhalten Betroffener zu kommentieren. Wie viel hat er auf dem Teller? Wie viel im Einkaufskorb? Schauen wir lieber auf unseren eigenen Teller, in den eigenen Korb.”

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Da der Umfang von Resorption und Verdauung der Nahrung bei den Menschen ganz unterschiedlich ausfalle, könne man Übergewichtigen auch nicht ein allgemeines Therapiekonzept überstülpen.

Der Publizist Detlef Brendel weist darauf hin, dass Bevormundung und Belehrungen auch bei normalgewichtigen Menschen eher das Gegenteil dessen bewirken, was beabsichtigt war. Eine Flut von pseudo-wissenschaftlichen Ernährungsratgebern, Verzichtsempfehlungen und Verbotslisten sorge bestenfalls für Verunsicherung, zunehmend aber auch für gravierende Essstörungen. Aus Angst, etwas Falsches zu verzehren, wird der Genuss am Essen komplett dem Stress der vermeintlich gesunden Nahrungsmittelauswahl untergeordnet. In seinem Buch “Schluss mit Essverboten” (Plassen-Verlag) plädiert der Autor stattdessen für ein einfaches Ernährungskonzept: “Ausgewogen und vielseitig essen und dabei auf eine gute Balance zwischen den aufgenommenen Kalorien und dem Verbrauch durch körperliche Aktivität achten. Der eigene Körper signalisiert, was er braucht, was ihm schmeckt und was ihm bekommt.” Deshalb, so Brendel, könne es auch hier keine allgemeingültigen Vorgaben und Empfehlungen geben: “Diese Balance soll individuell sein, weil die Natur die Menschen nicht in Standardgrößen vorgesehen hat.”

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Wird mein Baby beim Stillen satt?

Fakten, um Müttern mehr Sicherheit beim Stillen zu geben

Habe ich genug Milch? Wird mein Baby an der Brust wirklich satt? Viele Mütter bewegt diese Sorge dazu, mit dem Stillen früher als gewollt aufzuhören. Oder sie fangen gar nicht erst an, obwohl sie es eigentlich fest vorhatten. Auch wenn es sich nicht so anfühlt, hier die gute Nachricht: Die Milch reicht in der Regel. Manchmal helfen kleine Anpassungen beim Anlegen und Stillen dabei, die Milchbildung noch besser auf den Bedarf des Säuglings abzustimmen. Und das Baby zeigt auch, dass es genug Milch bekommt.

Mutter und Baby sind beim Stillen ein Team, das sich immer besser aufeinander einspielt. In den ersten Tagen nach der Geburt läuft die Milchbildung erst einmal an. Auch mit der geringeren Menge an Milch wird das Baby gut und ausreichend versorgt. Richtiges Anlegen ist wichtig, damit das Kind an die verfügbare Milch kommt.

Mit jedem Stillen wird die Milchbildung angeregt. Menge und Zusammensetzung der Muttermilch sind auf den Bedarf des Babys genau abgestimmt und passen sich während einer Stillmahlzeit und über die gesamte Stillzeit immer wieder an. Voraussetzung dafür ist, dass sensibel auf die Hungersignale des Babys reagiert und nach Bedarf gestillt wird. Das Kind kann etwa durch Unruhe, Strampeln oder Such- und Schmatzbewegungen zeigen, dass es gestillt werden möchte. Oder auch durch eine angespannte Körperhaltung, geballte Fäuste oder Saugen am Finger. Schreien ist bereits ein spätes Hungersignal.

Wie oft und wie lange ein Baby trinkt, ist ganz verschieden. Verlangt ein Baby z. B sehr häufig die Brust oder trinkt es besonders kurz oder lange, lässt sich daraus kein „Milch-Mangel“ ableiten. Bei Wachstumsschüben braucht das Baby mehr Nahrung. Dann ist es besonders wichtig, das Kind häufiger anzulegen, damit die Milchbildung über die Stillhormone angepasst wird.

Woran erkenne ich, ob mein Baby ausreichend Muttermilch bekommt?

Nach dem Anlegen an die Brust macht das Baby zunächst kurze, schnelle Saugbewegungen, bis die Milch kommt. Danach saugt und schluckt es rhythmisch und ausdauernd mit gelegentlichen Pausen. Ein hörbares Schlucken jeweils nach ein- oder zweimal Saugen ist ein hilfreiches Zeichen dafür, dass es mit dem Trinken klappt. Wenn das Baby satter wird, entspannen sich seine Hände und Arme immer mehr. Es macht einen zufriedenen Eindruck, lässt die Brustwarze los und schläft vielleicht ein. Wenn ein Baby lebhaft und zufrieden ist, rund sechs bis acht nasse Windeln in 24 Stunden hat und damit generell gut wächst und gedeiht, dann bekommt es genug Muttermilch. Im Umkehrschluss heißt das jedoch nicht, dass ein oft unzufriedenes Baby auf jeden Fall zu wenig bekommt. Die Unzufriedenheit kann viele Gründe haben, wie Bauchweh oder einen Wachstumsschub.

In den ersten Tagen nach der Geburt ist es normal, dass Babys etwas Gewicht verlieren, da sie mehr Flüssigkeit ausscheiden und mehr Energie verbrauchen als sie aufnehmen. Spätestens nach etwa 10 Tagen erreicht ein gesundes und reif geborenes Baby sein Geburtsgewicht wieder. Wenn nicht, hilft der Kinder- und Jugendarzt bzw. -ärztin.

Stillen muss man lernen

Hebammen oder Stillberaterinnen sind gute Partnerinnen bei der Sorge rund um zu wenig Milch. Sie kennen diese Angst von vielen Frauen. Deshalb können sie nicht nur zuhören, sondern ganz praktisch unterstützen. Denn auch wenn Stillen das Natürlichste der Welt ist, ist es ein Mythos, dass es bei jeder Frau ohne Vorbereitung und „einfach so“ klappt.

Aus Anlass der Weltstillwoche fragt die Journalistin Nora Imlau in Kooperation mit dem Netzwerk Gesund ins Leben Eltern, wer oder was ihnen beim Stillen besonders geholfen hat, oder was fehlte, um die eigenen Stillwünsche umzusetzen. Persönliche Erfahrungen können mit dem Hashtag #stärktuns über soziale Medien geteilt werden.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Wer kann mich zum Stillen beraten? Welche Rechte habe ich?
Informationen dazu hat das Netzwerk Gesund ins Leben zusammengestellt:

www.gesund-ins-leben.de/inhalt/meine-rechte-31467.html

Bedeutung des Themas für die Stillförderung

Zu wenig Muttermilch wird von Müttern häufig als Problem genannt, das ihr Stillverhalten beeinflusst. Fast 70% der Mütter in der KiGGS-Studie, die weniger als sechs Monate gestillt haben, nannten zu wenig Milch als Grund fürs Abstillen. Auch Mütter, die eigentlich stillen wollten, damit jedoch nicht begonnen haben, nannten als hauptsächlichen Grund dafür, dass sie zu wenig Milch hatten.

Die bundesweite Empfehlung lautet, dass Säuglinge das erste halbe Jahr, mindestens bis zum Beginn des fünften Monats, ausschließlich gestillt werden sollen. Auch nach Einführung von Beikost sollen sie weitergestillt werden. Wie lange insgesamt gestillt wird, bestimmen Mutter und Kind.

Brettschneider AK, von der Lippe E, Lange C (2018) Stillverhalten in Deutschland – Neues aus KiGGS Welle 2 Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 61 (8): 920– 925.

Über Gesund ins Leben

Gesund ins Leben ist ein Netzwerk von Institutionen, Fachgesellschaften und Verbänden, die sich mit jungen Familien befassen. Das Ziel ist, Eltern einheitliche Botschaften zur Ernährung und Bewegung zu vermitteln, damit sie und ihre Kinder gesund leben und aufwachsen. Das Netzwerk Gesund ins Leben ist angesiedelt im Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) und Teil des nationalen Aktionsplans „IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“. Weitere Informationen unter: www.gesund-ins-leben.de

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Kochen mit Blüten, Kräutern und Ölen

Christina Richons Aromaküche

Zitrusfrüchte für gute Laune, Ingwer und Pfeffer zur Stärkung des Immunsystems und Rosenblüten, um zu entspannen: Diese aus der Aromatherapie bekannten Wirkweisen lassen sich auch beim Kochen nutzen. Christina Richon ist als Köchin aus Print und Fernsehen bekannt und weiß, wie man mit den passenden Aromen sein Wohlbefinden steigert. In dem Kochbuch „Meine Aromaküche: Gesundheit & Genuss: Über 130 duftende und köstliche Gerichte mit Kräutern, Gewürzen und Blüten“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2019) stellt sie Rezepte vor und zeigt, wie man Blüten, Kräuter und Aromaöle in der Küche wohltuend und genussvoll einsetzt.

„Mit natürlichen Zutaten, wertvollen Inhaltsstoffen und intensiven Aromen lassen sich ganz unkompliziert kulinarische Köstlichkeiten zaubern, die wahre Glücksgefühle auslösen können. Das Glück mit Löffeln essen – eine schöne Vorstellung, wie ich finde“, so Richon. Balsamisch-süße Aromen, die zum Beispiel in Vanille, Zimt oder Sternanis vorkommen, verbreiten eine warme, wohlige Stimmung und kommen besonders gut beim Backen zur Geltung. Diese Zutaten eignen sich aber auch für andere Gerichte: „Ein Hauch Vanille an Fisch, Meeresfrüchten, hellem Fleisch oder Gemüse bringt ein umwerfend blumiges Aroma“, erklärt die Autorin. Auch bittere Aromen aus Gewürzen und Kräutern wie Safran oder Kaffee können Gerichten neue geschmackliche Dimensionen verleihen: „Bereiten Sie Ihre nächste Vanillesoße mit ein bis zwei frischen Lorbeerblättern zu – geschmacklich eine Wucht!“, erklärt Richon. Bittere Aromen fördern zudem die Verdauung und kurbeln die Fettverbrennung an.

Leser finden neben zahlreichen Tipps und Tricks 110 Rezepte von Christina Richon – von Lavendel-Ratatouille über heiße Kirschen mit Mascarpone-Pfeffer-Creme bis hin zu Ananas-Mojito. Gewürze wie Wasabi, Minze oder Kurkuma oder die Aromen aus Orangen- und Jasminblüten machen die Rezepte schmackhaft und gesund.

Christina Richon

Meine Aromaküche

Gesundheit & Genuss: 110 duftende und köstliche Gerichte mit Kräutern, Gewürzen und Blüten

TRIAS Verlag, Stuttgart. 2019
ISBN Buch: 9783432109572, ISBN EPUB: 9783432109589, Buch: EUR [D] 24,99 EUR [A] 25,70

Buch hier auf Amazon ansehen: Meine Aromaküche: Gesundheit & Genuss: Über 130 duftende und köstliche Gerichte mit Kräutern, Gewürzen und Blüten

Die Autorin:

Christina Richon ist vielfach ausgezeichnete Rezeptentwicklerin („beste Hobby-Köchin Deutschlands“, ZEIT) und die beliebte Köchin der Frauenzeitschrift „tina“ und des ARD-Buffets. Sie kocht, schreibt und genießt das Leben mit Mann und Söhnen in der französischen Schweiz und in Norddeutschland.

Wissenswertes: Zitronen-Pistazien-Paste

Zitrusfrüchte erfrischen und stimmen uns positiv. Diese simple süß-säuerliche Paste kling unspektakulär, gibt aber vielen süßen und herzhaften Gerichten das gewisse Etwas: 30g Pistazienkerne in einer Pfanne rösten. Abkühlen lassen, dann mit dem Saft und Schalenabrieb von zwei Bio-Zitronen und vier Esslöffel Vanillezucker im Mixer oder der Kaffeemühle fein mahlen. In einem Schraubglas hält sich die Paste bis zu zehn Tagen und kann jederzeit beim Abschmecken von Gerichten verwendet werden.

Pressekontakt:

Bettina Ziegler, Thieme Kommunikation, TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Fon: +49 (0)711 8931-319, Fax: +49 (0)711/8931-167

bettina.ziegler@thieme.de www.thieme.de | www.facebook.de/georgthiemeverlag | www.twitter.com/ThiemeMed

 

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Die Deutschen lieben Gesundheit-Apps

Apps müssen verlässliches medizinisches Wissen enthalten

Nach einer repräsentativen Umfrage von 2016 des IT-Branchenverbands Bitkom e.V. nutzen schon damals 31 Prozent der Bundesbürger ab 14 Jahren Fitness-Tracker zur Aufzeichnung von Gesundheitswerten. 18 Prozent setzten auf Fitnessarmbänder, 13 Prozent auf Smartphones mit Fitness-Apps und sechs Prozent auf Smartwatches.

Die häufigsten gemessenen Werte, die von Nutzern der Fitnesstracker erhoben wurden, sind Körpertemperatur (99 Prozent der Nutzer), Körpergewicht (75 Prozent), Anzahl der gegangenen Schritte (62 Prozent) sowie die zurückgelegte Strecke (57 Prozent). „Fitnesstracker sind Lifestyle-Geräte, die gern von den Jüngeren und Gesunden genutzt werden“, sagte Bitkom-Geschäftsführer Bernhard Rohleder. „Das größte Potenzial von Wearables liegt künftig in der Prävention von Krankheiten und in der medizinischen Versorgung von Patienten.“ So würden 75 Prozent aller Befragten im Krankheitsfall ihre mit einem Fitnesstracker gemessenen Vitalwerte an ihren Arzt übermitteln. Unter chronisch Kranken seien es sogar 93 Prozent.

Die Daten korrespondieren mit einer neueren Studie: European Study on the Digitalisation of the Healthcare Pathways vom August 2019. Befragt wurden 1.200 Bürgerinnen und Bürger sowie 35 Gesundheitsexperten aus Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Norwegen und Spanien. Danach sind Patienten in Deutschland offen für die Unterstützung des Behandlungsverlaufs und Pflege durch digitale Lösungen. 81 Prozent der Bürgerinnen und Bürger glauben, dass vor allem Langzeiterkrankungen wie Diabetes mithilfe vernetzter digitaler Lösungen besser behandelt werden können. 59 Prozent sind der Ansicht, dass sich durch den Einsatz vernetzter Geräte wie Smartwatches und die Auswertung von Bewegungs-, Ernährungs- und Schlafdaten durch Apps die Prävention und Behandlung von Krankheiten deutlich verbessern ließe. 53 Prozent sehen zudem Potenzial für mehr Patientenorientierung und Services, beispielsweise, wenn Ärzte Sprechstunden per Smartphone oder Tablet anbieten.

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Die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V. (AWMF) weist darauf hin, dass die über 100.000 Gesundheit-Apps, die derzeit verfügbar seien, keinerlei verbindlicher Qualitätskontrolle unterlägen. Damit Patienten und Mediziner mehr Orientierung bei den digitalen Anwendungen bekommen, möchte die AWMF einerseits die evidenzbasierten medizinischen Leitlinien der Fachgesellschaften als App für Smartphone und Tablet verfügbar machen sowie andererseits pragmatische Qualitätsanforderungen für die Gesundheit-Apps entwickeln. „Um die Qualität einer App bewerten zu können, müsste man beispielsweise auf ihre Zweckmäßigkeit, ihr Risikopotenzial, ihre ethische Unbedenklichkeit und auf ihre inhaltliche Validität achten“, so die Arbeitsgemeinschaft.

Rüdiger Lobitz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Gemeinsame-Presseinfo-von-Bitkom-und-BMJV-Fast-ein-Drittel-nutzt-Fitness-Tracker.html

https://www.soprasteria.de/docs/librariesprovider33/studien/studie-healthcare-2019/.pdf?sfvrsn=6a2f1e5b_2

https://www.awmf.org/fileadmin/user_upload/Die_AWMF/Presseinformationen/20190206_PM_1_AWMF_Leitlinien_F.pdf

Apps rund um gesundes Essen und Bewegung stellt die Initiative IN FORM vor:
https://www.in-form.de/serien/details/apps-6/

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Ausgewogene Ernährung ohne Obst und Gemüse?

Kennzeichnung Nutri-Score verunsichert Verbraucher

Frische Produkte aus der Region oder Fertiggerichte mit Plastikverpackung und langen Handelswegen? Für umwelt- und ernährungsbewusste Verbraucher keine Frage: Lieber selbst zubereiten als aufwärmen! Wer so denkt, könnte allerdings demnächst durch eine neue Nährwertkennzeichnung für Lebensmittel verunsichert werden. Der so genannte Nutri-Score bewertet die gesundheitliche Wirkung eines Produktes mit einer Farbskala von rot bis grün. Das klingt zunächst nach einer praktischen Einkaufshilfe, hat aber ein großes Manko. Denn weder frisches Obst noch Gemüse tauchen bei den positiv, also grün eingestuften Lebensmitteln auf. Der Grund: Landwirtschaftliche Erzeugnisse, die nicht verarbeitet und fabrikverpackt sind, werden von dem Kennzeichnungssystem überhaupt nicht erfasst. Stattdessen sieht der Nutri-Score Produkte wie Fertigpommes oder Fischstäbchen ernährungswissenschaftlich im grünen Bereich. Ob auf diese Weise das erklärte Ziel einer ausgewogenen Ernährung tatsächlich erreicht werden kann, wird mittlerweile von zahlreichen Kritikern bezweifelt.

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Koch Dich gesund

Die Heilküche der Hildegard von Bingen

Regional, saisonal, Slow Food – diese aktuellen Ernährungstrends treffen auch auf die Empfehlungen zu, die die Äbtissin Hildegard von Bingen in ihrer Heilkunde weitergab. Heimische Obst- und Gemüsesorten, frische Kräuter oder glutenarmer Dinkel sind Bestandteile der Rezepte, die Jutta Martin in ihrem Buch „Hildegard von Bingen Heilküche“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2019) vorstellt. Leser finden außerdem Anleitungen für Tinkturen und Elixiere, die bei Erkältung, Kopfschmerz & Co. helfen.

„Hildegard von Bingen erkannte die elementare Bedeutung einer gesunden Ernährung als beste Voraussetzung für Gesundheit bis ins hohe Alter“, erklärt Martin. Die Äbtissin beobachtete die Wirkung von Kräutern und Pflanzen und stellte fest, dass bestimmte Nahrungsmittel wie Medizin auf den Körper wirken, andere hingegen zu Blähungen, Völlegefühl oder Unwohlsein führen können. Bestimmte Getreidesorten wie Dinkel und Hafer, Hülsenfrüchte oder Gemüse wie Fenchel und Kürbis stufte Hildegard von Bingen beispielsweise als besonders wohltuend und damit empfehlenswert ein. „Wenn ich weiß, was meinem Körper guttut, dann kann ich meine gewohnten Speisen mehr oder weniger beibehalten und im Bedarfsfall die eine Zutat gegen die andere austauschen. Schon habe ich aus einer Mahlzeit, die nur meinen Magen füllt, ein Essen als Medizin gemacht“, so Martin.

Apfelstrudelaufstrich, Kürbis-Gnocchi oder Cranberry-Walnuss-Muffins: Das Buch von Jutta Martin bietet Gerichte für die ganze Familie, die gesund sind und guttun. Außerdem stellt sie die 30 wichtigsten Heilpflanzen und Gewürze aus der Hildegard-Küche vor und liefert Rezepte mit Heilpflanzen wie beispielsweise Akeleihonig bei Bronchitis oder Basilikumsalbe als Wundsalbe und Handcreme.

Jutta I. Martin

Hildegard von Bingen Heilküche

TRIAS Verlag, Stuttgart. 2019, Buch EUR [D] 24,99 EUR [A] 25,70, EPUB EUR [D] 24,99 EUR [A] 24,99, ISBN Buch: 9783432107035, ISBN EPUB: 9783432107042

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Die Autorin:

Jutta Isabella Martin begeistert ihr Publikum seit Jahren als „Hildegard vom Bodensee“ – mit Vorträgen, Seminaren und Koch-Workshops in Süddeutschland, Österreich und der Schweiz. Sie lebt im oberschwäbischen Bad Buchau.

Wissenswertes: Wer war Hildegard von Bingen?

Hildegard von Bingen wurde 1098 geboren. Sie war Benediktinerin, Äbtissin, Dichterin, Komponistin und eine bedeutende Universalgelehrte. In ihren Werken befasste sie sich unter anderem mit Religion, Musik, Ethik und Kosmologie. Hildegard von Bingen verfasste auch medizinische Abhandlungen, in denen sie die medizinische Tradition ihrer Zeit mit dem Heilkräuterwissen der Volksmedizin zusammenbrachte. Ihr Arzneimittelbuch „Physica“ führt über 2000 Rezepte und Behandlungsmethoden auf. In ihrem Werk „Causae et curae“ setzt sie sich mit der Entstehung und Behandlung verschiedener Krankheiten auseinander. Hildegard starb im Alter von 82 Jahren, ein für die damalige Zeit biblisches Alter.

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Bettina Ziegler, Thieme Kommunikation TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Fon: +49 (0)711 8931-319, Fax: +49 (0)711/8931-167

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Topfit – wie wir unsere Fitness testen können

Das Spektrum reicht von klinischen bis hin zu energetischen Methoden

Unsere Fitness ist nicht nur für unser Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit wichtig. Sie spielt auch eine große Rolle bei der Vorsorge vor Erkrankungen. Die Redaktion erläutert, welche Möglichkeiten es gibt, unsere Fitness zu testen und zu fördern.

Der klinische Fitness-Test

In der klinischen Medizin kann uns der Laktatwert hilfreich sein, um unsere Fitness zu bestimmen. Dieser gibt Rückschlüsse darauf, wie die individuelle Stoffwechselsituation eines Menschen aussieht. Dieses säurebegünstigende Stoffwechselendprodukt ist bei körperlicher Belastung dann erhöht, wenn der Sauerstoff, den wir einatmen, nicht ausreicht, um den Energiebedarf der Muskeln zu decken. Aus ganzheitlicher Sicht ist das eine Art Schutzfunktion, um den Organismus vor Überforderung zu bewahren. Ein entsprechend erhöhter Wert kann Hinweis auf eine Leistungseinschränkung sein. Vor diesem Hintergrund können die Laktatwerte bei bestimmten Erkrankungen, wie Herzerkrankungen, erhöht sein, so die Wissenschaftler der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Die Forscher arbeiten zusammen mit Kooperationspartnern aus dem Textilbereich an sogenannten textilbasierenden Sensoren, um den Laktatgehalt über den Schweiß mit Hilfe der Kleidung zu messen. Mit den Ergebnissen können Effekte beim Training präzise definiert werden. Eine vielversprechende sanfte Methode, die sowohl im Sport als auch in der Medizin aussichtsreiche Chancen haben dürfte.

Der ganzheitliche Ansatz, unsere Fitness zu überprüfen

Allerdings geben Ganzheitsmediziner zu bedenken, dass diese Maßnahmen nicht in allen Fällen ausreichen dürften, um die energetischen Verhältnisse umfassend beurteilen zu können. Oft befindet sich der Körper schon auf dem Weg zu einem Leistungsdefizit, ohne dass die Laborwerte auffällig sind. Als Hintergrund dafür geht man davon aus, dass beispielsweise Erkrankungen sehr oft auf einer Vielzahl von Regulationsstörungen zurückzuführen sind, die nicht alle gleichermaßen laborrelevant sind. Beispielsweise, wenn die Prozesse auf energetischer Ebene ablaufen. Ihrer Ansicht nach müsse der gesamte Organismus auf verschiedenen Ebenen, von den klinischen bis hin zu den ganzheitlich energetischen, auf den Prüfstand, heißt es in dem Beitrag ” Was Vorsorge in der Medizin wirklich bedeutet“. Ihre Empfehlungen reichen deshalb bis hin zu bioenergetischen Analysen, wie beispielsweise mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt.

Das Fazit als Rat:

Der optimale Mehrwert dürfte darin zu sehen sein, die genannten Maßnahmen miteinander zu kombinieren, um einerseits umfassende Rückschlüsse auf die Fitness ziehen und andererseits nachhaltige Gesundheitsvorsorge betreiben zu können.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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