Archiv der Kategorie: Stoffwechsel

Bioresonanz-Redaktion informiert

Diabetes mellitus – Ernährungsumstellung, reicht das?

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert den Handlungsbedarf bei Diabetes mellitus

Vielen Betroffenen mit Diabetes mellitus wird eine gesündere Ernährung und Gewichtskontrolle empfohlen. Doch: reicht das? Nein, sagen Ganzheitsmediziner. Warum das so ist, erläutert die Redaktion.

Die Ausgangslage der Empfehlung bei Diabetes mellitus

Ernähren sie sich gesünder und nehmen sie ab, so wird es Menschen mit Diabetes mellitus regelmäßig nahegelegt. Vor allem das sogenannte Bauchfett steht im Verdacht, an Diabetes mellitus und schwerwiegenden Folgeerkrankungen, wie Herzinfarkt und Schlaganfall, beteiligt zu sein. Beim Bauchfett handelt es sich um die Fetteinlagerungen im Bauchraum, im Volksmund oft als Bierbauch bezeichnet. Schon eine Gewichtsreduktion um rund zehn Prozent kann ausreichen, die Risiken signifikant zu senken.

Was steckt wirklich hinter Diabetes mellitus?

Die Empfehlung ist also erst einmal zu begrüßen. Gleichwohl darf nicht unerwähnt bleiben, dass dies nur die halbe Wahrheit ist. Unbeachtet bleibt dabei die Frage, warum es überhaupt zum Diabetes mellitus kommt. Nicht jeder mit Bauchfett hat Diabetes. Umgekehrt gibt es Menschen, die alles getan haben, um sich gesünder zu ernähren und auch abzunehmen, trotzdem haben sie Diabetes. Dazu die Erfahrung von ganzheitlich ursachenorientierten Medizinern: Umfangreiche Regulationssysteme steuern unseren Zuckerhaushalt. Störungen in diesen Systemen legen die Grundlage für einen unausgewogenen Stoffwechsel. In der Folge kommt es zu Störungen im Zuckerhaushalt, der Weg zum Diabetes mellitus ist eröffnet.

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Wie weitreichend das ist, erkennen wir an der Vielzahl von Ursachen für Diabetes mellitus, die inzwischen wissenschaftlich nachgewiesen sind, berichtete die Bioresonanz-Redaktion schon in einem früheren Beitrag (siehe Beitrag: Diabetes mellitus – die neuesten Erkenntnisse in Überblick). Und in der energetischen Medizin kennt man über 40 Ursachenzusammenhänge, wie es im Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt dazu heißt.

Fazit und Rat der Bioresonanz-Redaktion

Eine gesunde Ernährung, dazu Bewegung und Gewichtskontrolle sind gute Ratschläge zur Selbsthilfe. Sie reichen in vielen Fällen langfristig aber nicht aus, um der Herausforderung Diabetes mellitus gerecht zu werden. Hierzu müssen die Ursachen gefunden und die Selbstregulationskräfte des Organismus unterstützt werden, wie beispielsweise mit dem ganzheitlich-ursachenorientierten Ansatz, rät der Bioresonanz-Experte Michael Petersen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Ursachen und Behandlung von Sodbrennen

Sauer macht doch nicht lustig – Verbraucherinformation der DKV

Ein saftiger Burger mit Pommes und dazu eine Limonade – was sich nach einem leckeren Essen anhört, kann unschöne Folgen haben. Denn kurz danach meldet sich bei vielen ein Brennen hinter dem Brustbein und saures Aufstoßen: Sodbrennen. Wie Sodbrennen entsteht und was dagegen hilft, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Was sind die Symptome von Sodbrennen?

Sodbrennen äußert sich meist durch einen brennenden Schmerz in der Brustbeingegend, ein allgemeines Druckgefühl im Oberbauch oder ein Aufstoßen von Magensäure, die manchmal sogar bis in den Mund-Rachen-Raum gelangt. Da die aufsteigende Säure zu einer Reizung des Rachenraums und der Stimmbänder führen kann, äußert sich Sodbrennen bei manchen Patienten auch durch Husten, Heiserkeit und Räuspern nach dem Aufwachen.

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Wodurch entsteht Sodbrennen?

Für Sodbrennen gibt es verschiedene Ursachen, eine davon ist die Ernährung: Zu üppige Mahlzeiten, zu viel fettige und zuckerhaltige Lebensmittel sowie Alkohol und Nikotin können dafür sorgen, dass sich zu viel Magensäure bildet. Diese reizt dann die Magenschleimhaut, es kommt zu Schmerzen oder Druckgefühl. Weiterhin kann Übergewicht dafür verantwortlich sein – besonders dann, wenn die zusätzlichen Kilos in der Bauchgegend sitzen. Denn das Gewicht drückt auf den Magen, der Mageneingang öffnet sich und der Inhalt fließt zurück in die Speiseröhre. Daher leiden häufig auch Schwangere unter Sodbrennen. Weitere mögliche Ursachen können Medikamente, aber auch Krankheiten wie eine Magenschleimhautentzündung sein.

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Die Refluxkrankheit als Ursache

Ursache kann auch die Refluxkrankheit sein. “Dann ist der Schließmuskel zwischen Speiseröhre und Magen, der normalerweise wie ein Ventil den Magen verschließt, erschlafft und funktioniert nicht richtig”, so der DKV Experte. Als Folge kann Mageninhalt in die Speiseröhre aufsteigen. Es kommt zu Sodbrennen. Häufig verstärkt ungesundes, üppiges Essen den Reflux. “Ohne Behandlung kann sich die Refluxkrankheit zu einer sogenannten Refluxösophagitis, einer Entzündung der Speiseröhre, weiterentwickeln”, ergänzt Dr. Reuter. Das bedeutet, dass sich die Schleimhaut infolge des vermehrten Kontakts mit Magensäure entzündet. Auf lange Sicht kann sie auch den Zahnschmelz angreifen.

Vorbeugende Maßnahmen: Auf die Ernährung achten!

Um dem unangenehmen Aufstoßen und dem Druckgefühl vorzubeugen, hilft ein Blick auf die Ernährung: Umfangreiche Mahlzeiten eher vermeiden, lieber kleinere Gerichte über den Tag verteilt essen. “Es empfiehlt sich zudem, auf eine ausgewogene Ernährung zu achten und beispielsweise ausreichend Obst, Gemüse und Ballaststoffe in den Speiseplan zu integrieren”, so Dr. Reuter. Regelmäßig Sport hilft nicht nur, möglichem Übergewicht entgegenzuwirken – Bewegung regt auch die Verdauung an. Ebenfalls hilfreich: Auf Rauchen verzichten. Denn Nikotin fördert die Produktion von Magensäure und wirkt zudem muskelentspannend. Tritt Sodbrennen vor allem in der Nacht auf, rät der DKV Experte, den Oberkörper mithilfe von Kissen höher zu legen oder – wenn möglich – den Lattenrost hochzustellen.

Hilfreiche Sofortmaßnahmen bei Sodbrennen

Bei Sodbrennen können einige Hausmittel schnelle Hilfe bringen. Dazu gehören stärkehaltige Nahrungsmittel wie trockenes Weißbrot, Zwieback, Bananen oder Nüsse, vor allem Mandeln. Sie können helfen, den Überschuss an Magensäure zu neutralisieren. Ein weiteres Hilfsmittel: Kräutertee. Die Flüssigkeit verdünnt die Magensäure und spült die sich in der Speiseröhre befindlichen Reste zurück in den Magen.

Wann ist ein Arztbesuch empfehlenswert?

Treten die Beschwerden häufiger auf, empfiehlt Dr. Reuter, den Hausarzt aufzusuchen. Abhängig vom Gespräch mit dem Patienten gibt es verschiedene Therapiemöglichkeiten. Dazu gehören beispielsweise eine Umstellung der Ernährung oder Maßnahmen zur Gewichtsreduzierung. Es können aber auch Untersuchungen nötig sein wie eine Spiegelung von Speiseröhre und Magen (eine sogenannte Endoskopie), eine Langzeit-Säuremessung (sogenannte pH-Metrie) oder eine Manometrie, eine Druckmessung der Speiseröhre. Stellt der Arzt die Refluxkrankheit fest, bringt häufig eine Umstellung des Ernährungs- und Lebensstils Linderung. Je nach Patient kann auch die Einnahme von magensäurehemmenden Medikamenten nötig sein – bei einem besonders schweren Verlauf der Refluxkrankheit vielleicht auch eine Operation.

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Über die DKV
Die DKV ist seit über 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2018 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,87 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Diabetes mellitus

Essen und Trinken bei Diabetes Typ 2

Die Blutzuckerwerte ins Lot bringen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Diagnose Typ-2-Diabetes ist meist ein Schock. Fast jeder hat schon einmal etwas von der Erkrankung Diabetes gehört oder kennt einen Betroffenen.

Nicht insulinabhängiger Diabetes mellitus Typ 2 – so der Fachbegriff – ist eine Erkrankung des Stoffwechsels, bei der die Zuckerwerte im Blut dauerhaft erhöht sind. Diabetes ist keine Krankheit, der Betroffene hilflos ausgeliefert sind. Wird der Diabetes frühzeitig diagnostiziert, hilft es schon, einige Angewohnheiten zu ändern.

Wer rechtzeitig seinen Lebensstil umstellt, kann die Einnahme von Medikamenten oder das Spritzen von Insulin hinauszögern, in vielen Fällen sogar vermeiden, wenn die Blutzuckerwerte dauerhaft im Normalbereich liegen. Diabetes ist gut behandelbar und wer die Herausforderung annimmt, hat gute Prognosen. Fakten zu Diabetes und Ernährungstipps für Betroffene gibt es beim Bundeszentrum für Ernährung unter: https://www.bzfe.de/inhalt/essen-und-trinken-bei-diabetes-typ-2-33977.html

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Weitere Informationen:

https://www.ble-medienservice.de/5586/ernaehrung-im-fokus-heft-11-12-2015

https://www.ble-medienservice.de/1631/ernaehrungstherapie-bei-diabetes-mellitus-beratung-bei-nicht-insulinpflichtigem-diabetes-mellitus-typ-2

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Vom Tier oder von der Pflanze

Welches Eiweiß ist besser?

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenPflanzliches Eiweiß (Protein) steht zurzeit hoch im Kurs, weil es angeblich gesünder ist als tierisches. Einige, aber keineswegs alle epidemiologischen Studien zeigten beim Verzehr von Pflanzenprotein eine geringere Sterblichkeit aufgrund von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und weniger Diabetesfälle als beim Verzehr von tierischem Protein.

Allerdings seien solche Daten mit Bedacht zu interpretieren, sagte Professor Dr. Andreas Pfeiffer vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) anlässlich einer ernährungsmedizinischen Fachtagung in München. So leben Menschen, die viel tierisches Eiweiß konsumieren, im Durchschnitt ungesünder als Vegetarier oder Veganer. Außerdem: Wer reichlich pflanzliche Lebensmittel zu sich nimmt, profitiert von vielen zusätzlichen gesundheitsfördernden Faktoren wie Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen.

In Interventionsstudien schneidet tierisches Eiweiß gut ab, wenn die Ernährungsweise insgesamt ausgewogen ist. „Tierisches Protein ist für ältere Menschen besser als sein Ruf. Es sollte aber im Rahmen einer gesunden Ernährungsweise, also zusammen mit Gemüse, Obst, Vollkorngetreide, wertvollen Speiseölen und Ölsaaten gegessen werden“, sagte Pfeiffer. Das gilt vor allem für ältere Menschen mit Diabetes. Es sind jedoch noch weitere Studien erforderlich, um genauere Empfehlungen geben zu können.

Lesetipp: Worauf es wirklich ankommt bei der Gesundheit, im Buch “Vom Schmerz zur Heilung”. Mehr erfahren…>>>hier klicken.      Anzeige

Mehr dazu in der Nachlese „Tierisches versus pflanzliches Protein“ von Dr. Lioba Hofmann in der Ausgabe 2/2019 der Fachzeitschrift „Ernährung im Fokus“ (www.ernaehrung-im-fokus.de).

Ruth Rösch, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Ein Einzelheft der Ausgabe 2/2019 der Zeitschrift „Ernährung im Fokus“ mit der Bestell-Nr. 5982 erhalten Sie für 4,50 Euro im www.ble-medienservice.de

https://www.ble-medienservice.de/5982/ernaehrung-im-fokus-02-2019

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Entgiften mit gezielter Provokation

Reinigungskur für die Leber

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Leber ist die größte Drüse und das zentrale Organ für den Stoffwechsel unseres Körpers. Sie filtert Giftstoffe aus dem Blut, produziert Galle und Hormone und speichert lebenswichtige Nährstoffe. Ist ihre Funktion geschwächt, kann das zu einer Vielzahl von gesundheitlichen Beschwerden führen. Dr. med. Lulit und Mabon Wunder stellen in ihrem Ratgeber „Wunderleicht® Leberreinigung“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2019) ein Detox-Programm vor, das dieses wichtige Organ entgiftet und stärkt.

Die Leber ist unsere Entgiftungszentrale: Sie filtert Schädliches aus dem Körper. Alkohol, übermäßiges Schlemmen, Umweltgifte, Medikamente oder stark verarbeitete Lebensmittel – immer ist die Leber gefordert. „Geht diese Beanspruchung lange Zeit über das Normalmaß hinaus, reichen irgendwann ihre Selbstreinigungsmechanismen nicht mehr aus“, so die Autoren. Die Folge: Die Leber kann nicht mehr richtig arbeiten. Aber – so warnen die Autoren – die Leber kenne keinen Schmerz: „Auch dann nicht, wenn sie belastet oder sogar richtig krank ist. Allerdings sendet sie uns einige Warnzeichen, die wir ernst nehmen sollten“, erklären die Ärztin und der Diätologe. Anzeichen einer gestörten Leberfunktion sind unter anderem Verdauungsbeschwerden, Gelenkschmerzen, Antriebslosigkeit, Schlafstörungen oder Wassereinlagerungen.

Neben ihrer Schmerzunempfindlichkeit besitzt die Leber eine ausgesprochen gute Regenerationsfähigkeit. „Das bedeutet: Einer angeschlagenen Leber kann durchaus geholfen werden“, betonen die Autoren. Das Wunderleicht®-Leberreinigungsprogramm geht über zwölf Tage und kombiniert unterschiedliche Methoden der Körperentgiftung. Das entscheidende Element der Leberreinigung ist ein gezielter Schock: Mittels Öl und Bitterstoffen wird der schubartige Ausstoß einer großen Menge an Gallensaft provoziert. Durch diesen Stressbetrieb wird Gallensäure in großer Menge durch die Gallengänge der Leber befördert. Alles, was sich dort an Stoffen angesammelt und zurückgestaut hat, wird ausgeschwemmt und über den Darm ausgeschieden.

Die Autoren führen die Leser Schritt für Schritt durch ihr Leber-Detox-Programm inklusive einer Entlastungphase vor der eigentlichen Reinigung und einer anschließenden Aufbauwoche. Leberfreundliche Rezepte ergänzen den Entgiftungsplan. „Sie werden staunen, wie gut die Leberreinigung zu unserem heutigen Lebensstil passt. Wenn Sie sich um Ihre Leber kümmern, kann schnell vieles besser werden“, so die Autoren.

Lulit u. Mabon Wunder

Wunderleicht® Leberreinigung

TRIAS Verlag, Stuttgart. 2019

Buch EUR [D] 19,99 EUR [A] 20,60, EPUB EUR [D] 15,99 EUR [A] 15,99, ISBN Buch: 9783432108995, ISBN EPUB: 9783432109008

Hier das Buch ansehen: Wunderleicht Leberreinigung

Die Autoren:

Die Fastenärztin Dr. med. Lulit Wunder und ihr Ehemann, der Diätologe und Ernährungstherapeut Mabon Wunder, bringen mit ihrer Neuauflage der klassischen Leberreinigung das Thema Leberdetox ins 21. Jahrhundert. Als Anbieter von Heilfasten und Detox-Kuren haben sie sich mit ihrer Wunderleicht®-Methode im deutschsprachigen Raum einen Namen gemacht. In ihrer Praxis im österreichischen Graz wie auch mittels Online-Kursen begleiten sie jedes Jahr mehr als 1000 Menschen auf ihrem Weg zu mehr Gesundheit und Lebensfreude. www.praxiswunder.at

Wissenswertes: Das tut der Leber gut

  • gesunde und natürliche Nahrungsmittel
  • Bitterstoffe, wie sie zum Beispiel die Artischocke enthält
  • Wildkräuter wie Brennnessel oder Löwenzahn
  • Leberwickel steigern die Durchblutung und kurbeln die Entgiftung an
  • Bewegung, Schwitzen und tiefes Atmen regen die Reinigungsfunktionen des Körpers an
  • (Arbeits-)Pausen, um Stress zu vermeiden
  • Hobbys, die entspannen und Freude bereiten

Pressekontakt:

Bettina Ziegler, Thieme Kommunikation TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Fon: +49 (0)711 8931-319, Fax: +49 (0)711/8931-167

Bettina.Ziegler@thieme.de, www.thieme.de | www.facebook.de/georgthiemeverlag | www.twitter.com/ThiemeMed

 

Lebergesundheit: Wertvolle Tipps zur Unterstützung

Die Leber ist mit rund zwei Kilogramm Gewicht das größte innere Organ des menschlichen Körpers.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenZudem ist sie ein wahres Multitalent: Sie produziert die Galle, steuert unseren Hormon- und Energiehaushalt und speichert lebenswichtige Nährstoffe wie Fette, Vitamine und Mineralstoffe. Erfreulicherweise verzeiht die Leber vieles und kann sich bis zu einem gewissen Punkt selbstständig regenerieren.

Damit sie möglichst lange mit voller Leistungsfähigkeit erhalten bleibt, sollte bewusst auf die Lebergesundheit geachtet werden. Die AOK Hessen gibt einige Tipps, wie das Organ gezielt unterstützt werden kann.

Noch bekannter ist die Leber für ihre Funktion als “Entgiftungsstation”. Durch Umwelteinflüsse oder über die Nahrung gelangen verschiedene Gifte in unseren Körper. Wie ein Hochleistungsfilter entzieht das Organ dem Blut diese Schadstoffe. So werden Alkohol und Nikotin, aber auch Pestizide oder Konservierungsstoffe im Körper durch die Leber umgewandelt und entgiftet. Abschließend sorgt die Leber dafür, dass diese Stoffe über die Nieren oder den Darm wieder ausgeschieden werden können.

Tipp zum Thema Stoffwechsel: Buch will helfen, den Säure-Basen-Haushalt zu verbessern…>>>mehr erfahren, bitte klicken.       Anzeige

Folgende Tipps unterstützen bei der Erhaltung der Lebergesundheit:

– Gesunder Flüssigkeitshaushalt: Ein Erwachsener sollte mindestens zwei Liter Flüssigkeit pro Tag zu sich nehmen. Dazu empfehlen sich vor allem ungesüßte Getränke wie Wasser, Früchte- oder Kräutertee. Dadurch wird der Kreislauf unterstützt und den Organen dabei geholfen, Schadstoffe schnell zur Leber zu transportieren.

– Dunkle Schokolade: Dank ihres hohen Kakaogehalts hat sie eine positive Wirkung auf die Leber. In der dunklen Schokolade stecken spezielle Pflanzenstoffe, die eine antioxidative und entspannende Wirkung haben. Außerdem senkt sie den Blutdruck und trägt zu einer besseren Durchblutung der Leber bei.

– Mäßiger Alkoholkonsum: Ein einzelnes Glas Wein oder Bier kann die Leber ausgleichen. Jedes weitere Glas bedeutet für sie jedoch eine starke Belastung. Wird über längere Zeit eine größere Menge Alkohol zu sich genommen, kann dies zur Überforderung der Leber führen und bleibende Schäden verursachen. Eine Fettleber kann beispielsweise die Folge sein. Bei regelmäßigem Alkoholkonsum sollte an mindestens zwei Tagen pro Woche ganz auf alkoholische Getränke verzichtet werden, damit sich die Leber erholen kann. Mit dem vollen Verzicht auf Alkohol bleibt dem Organ eine Menge Entgiftungsarbeit erspart.

– Leberwickel: Ein beliebtes Hausmittel, das besonders nach fettigem Essen Wunder wirken kann, ist der Leberwickel. Dazu wird einfach ein Handtuch in heißes Salzwasser eingetaucht, gut ausgewrungen und auf die rechte Bauchseite, auf Höhe des Bauchnabels, platziert. Dort sitzt die Leber. Anschließend legt man eine Wärmflasche darüber und lässt den Wickel dreißig Minuten wirken. Die Wärme unterstützt die Leber zusätzlich bei ihrer Arbeit.

– Kaffee: In maßvollen Mengen, etwa zwei Tassen pro Tag, kann der Wachmacher die Leber bei ihrer Arbeit unterstützen. Das schwarze Bohnengetränk enthält nämlich Bitterstoffe und bioaktive Substanzen, die die Leber schützen.

– Bitterstoffe: Regen die Produktion von Galle an und sorgen so dafür, dass die Leber das Fett aus der Nahrung besser verarbeiten kann. Gemüsesorten und Pflanzen wie, Chicoree, Löwenzahn oder Artischocken enthalten viele Bitterstoffe.

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Übersäuerung, die missverstandene Gefahr

Ein Definitionsirrtum mit fatalen Folgen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenAuf die Frage, ob es zu der viel diskutierten Übersäuerung des Körpers kommen kann, haben Mediziner konträre Meinungen. Die klinischen Mediziner sagen überwiegend nein, während Ganzheitsmediziner in ihr ein Hauptproblem vieler chronischer Erkrankungen sehen. Doch wie kommt es zu so extrem gegensätzlichen Auffassungen? Die Redaktion und ein Buch wollen darauf Antworten geben.

Verständliche klinische Auffassung zur Übersäuerung

In der Tat kommt eine Übersäuerung des Blutes seltener vor. Zumeist im Zusammenhang mit schwerwiegenden fortgeschrittenen Erkrankungen führt dies sehr schnell zu einer lebensbedrohlichen Situation. Würde diese Art der Übersäuerung also so häufig vorkommen, wie es diskutiert wird, hätten wir dramatische Verhältnisse in den Krankenhäusern. Dass dem nicht so ist, verdanken wir den sogenannten Puffersystemen in unserem Organismus, die das verhindern. Die klinische Meinung ist also absolut nachvollziehbar. Gleichwohl sind wir noch nicht am Ende, denn die Diskussion beruht auf einem Irrtum, der fatale Folgen haben kann, wenn wir die falschen Schlussfolgerungen ziehen.

Die ganzheitliche Sicht zur Übersäuerung

Die ganzheitliche Medizin versteht unter einer Übersäuerung einen anderen Zusammenhang. Auf den Punkt gebracht handelt es sich hierbei um ein Gemisch aus Säuren und einigen anderen Stoffen, die als Stoffwechselendprodukte ausgeschieden werden müssen. Kommt es hierbei zu Störungen, im Stoffwechsel oder bei der Ausschleusung, lagern diese Ausscheidungsprodukte in den Zellen und zwischen den Zellen, was gemeinhin auch als Übersäuerung bezeichnet wird. Daraus erklären sich die Ganzheitsmediziner so Beschwerdebilder wie Rheuma, Schmerzen in den Muskeln, gestörte Abwehrlage, Allergien, aber auch Allgemeinsymptome wie Müdigkeit und Abgeschlagenheit. Schließlich stehen bei ihnen im Verdacht, dass die gefürchteten Ablagerungen in den Blutgefäßen, mit den Gefahren von Herzinfarkt und Schlaganfall, durch Übersäuerung begünstigt zu werden.

Ganzheitliche Schlussfolgerung

Dieser Zusammenhang ist einer von vielen Möglichkeiten, wie es zu solchen Einlagerungen, also einer Übersäuerung im ganzheitlichen Sinne, kommen kann. Grundsätzlich können viele Störungen unserer Regulationssysteme, aber auch durch Einflüsse von außen, zu einer erhöhten Säurelast dieser Art beitragen, erläutert der Gesundheitsexperte Michael Petersen, Autor des Buchs “Übersäuerung Nein, Danke!“. Entscheidend ist, dass bei Betroffenen der ganzheitliche Blickwinkel einbezogen und therapiert wird.

Weitere Informationen zum Buch:

Übersäuerung Nein, Danke! Independently published (14. Februar 2019) on Amazon, 128 Seiten, ISBN: 978-1796420562 (Infoseite zum Buch Übersäuerung Nein, Danke!)

Hier das Buch ansehen: Übersäuerung Nein, Danke!: Clevere Lösungen, wie Sie den Säure-Basen-Haushalt regulieren und sich vor Übersäuerung besser schützen

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Kalorienreduzierte Diäten bei Mann und Frau

Stoffwechsel reagiert unterschiedlich auf kalorienarme Kost

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenMänner und Frauen ticken in vielen Dingen anders. Offenbar reagieren sie auch unterschiedlich auf Diäten. Eine energiereduzierte Kost hatte in einer dänischen Studie unterschiedliche Auswirkungen auf den Stoffwechsel von Mann und Frau. Männer verloren durch eine geringe Kalorienzufuhr täglich mehr Gewicht und bauten an anderen Stellen Fett ab als Frauen.

An der Untersuchung waren über 2.000 übergewichtige und adipöse Menschen aus acht Ländern in Europa, Australien und Neuseeland beteiligt. Bei allen Probanden lagen erste Anzeichen eines Diabetes mellitus vor. Bei dieser Stoffwechselstörung ist der Blutzuckerspiegel dauerhaft erhöht. Beim Diabetes mellitus Typ 2 spricht der Körper nicht mehr ausreichend auf das Hormon Insulin an. Die Reduktionsdiät sollte durch den Gewichtsverlust den Stoffwechsel mobilisieren, um die ersten Anzeichen der Erkrankung zu bekämpfen.

Die Teilnehmer nahmen für acht Wochen nur 810 Kalorien pro Tag zu sich. Mehr als 80 Prozent erreichten das Ziel, in diesem Zeitraum mindestens acht Prozent ihres Körpergewichts zu verlieren. Allerdings schienen Männer mehr von der Intervention zu profitieren als Frauen. Sie nahmen durch die Reduktionsdiät 16 Prozent mehr Gewicht ab (durchschnittlich 11,8 kg zu 10,2 kg). Männliche Versuchspersonen verloren zudem mehr Fett (9,3 kg zu 7,1 kg) und weniger fettfreie Masse (1,9 kg zu 3,2 kg) als weibliche. Sie konnten durch die Diät ihre Insulinproduktion und die Herzfrequenz stärker drosseln, erklären die Wissenschaftler der Universität Kopenhagen im Fachblatt „Diabetes, Obesity and Metabolism“. Auch bestimmte Parameter des Metabolischen Syndroms zeigten eine deutlichere Besserung.

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Bei den Frauen gingen Hüftumfang und Puls zurück, was positiv zu beurteilen ist. Allerdings kam es zu einem starken Abfall des „guten“ HDL-Cholesterins und der Knochenmasse, was gemeinsam mit der Abnahme der fettfreien Masse ein ungünstiges Zeichen ist. Die Gründe für die geschlechtsspezifischen Unterschiede sind bislang nicht abschließend geklärt. Vermutlich mobilisieren Männer bei der Gewichtsabnahme mehr Bauchfett, was sich positiv auf den Stoffwechsel auswirkt. Frauen verlieren dagegen vor allem Unterhautfettgewebe.

Die Blutzuckerwerte hatten sich allerdings bei beiden Geschlechtern deutlich gebessert, sodass jeder dritte Teilnehmer nach acht Wochen keine Anzeichen mehr von Diabetes hatte. Die Frage ist, ob sich die Entwicklung der Zuckerkrankheit durch diese kurzzeitige Diät auch langfristig verhindern lässt. Weitere Studien sollen klären, ob bei einer Ernährungsumstellung geschlechtsspezifische Programme notwendig sind.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://doi.org/10.1111/dom.13466

https://www.bzfe.de/wohlfuehlgewicht.html

BMI-Rechner: Bin ich übergewichtig?
https://www.bzfe.de/bmi-rechner.php

Heft „Genussvoll Kalorien sparen“
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Nahrungsmittel, die den Rheumaschmerz verringern

Omega-3-Fettsäuren, Zink und pflanzliche Lebensmittel wirken gegen Schmerzen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenVor wenigen Tagen ist die zweite Auflage des Buchs “Ernährungsratgeber Rheuma – Genießen erlaubt” von Sven-David Müller im Humboldt Verlag erschienen. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass entzündliche Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, die der Mediziner als rheumatoide Arthritis bezeichnet, durch eine Ernährungsumstellung deutlich verbessert werden können.

Wenn Rheumatiker richtig essen und trinken, können Sie Ihre Schmerzen verringern, ihre Beweglichkeit verbessern und Medikamente einsparen, fasst der ernährungsmedizinische Wissenschaftler Sven-David Müller bei der Vorstellung der zweiten Auflage seines Ernährungsratgebers in Berlin zusammen.

Rund anderthalb Millionen Menschen, davon rund 20.000 Kinder, in Deutschland leiden an rheumatischen Erkrankungen. Frauen sind dreimal häufiger von entzündlichem Rheuma betroffen als Männer. Übergewicht, Rauchen und genetische Faktoren begünstigen die Erkrankung. Die Ernährung hat massive Einflüsse auf das Entzündungsgeschehen. Leider beziehen die Fachärzte für Rheumatologie (Rheumatologen) die Ernährungstherapie in der Regel nicht in die Therapiekonzepte ein, stellt Sven-David Müller bedauernd fest. In meiner Zeit an der Universitätsklinik Aachen konnte ich ein Rheumaernährungskonzept entwickeln, dass auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruht und sich bewährt hat. Rheumatologen, die den Effekt der Ernährungsweise bei rheumatoider Arthritis unterschätzen, sollten sich mit der internationalen Fachliteratur auseinandersetzen, empfiehlt Medizinjournalist Müller.

Tipp: Ein Nahrungsergänzungsmittel zum Thema finden Sie hier: >>>bitte klicken.      Anzeige

Nach einer für die zweite Auflage überarbeiten Einführung liefert das Buch 70 entzündungshemmende Rezepte für Frühstück, Mittagessen, Abendessen und Zwischenmahlzeiten. Die Rezepte sind arachidonsäurearm, denn die Arachidonsäure fördert Entzündungen. Zudem liefern die Rezepte reichlich entzündungshemmende Inhaltsstoffe wie Zink, Vitamin C und natürlich Omega-3-Fettsäuren. Butter, Eigelb, Schweineschmalz, Innereien wie Leber sind Gift für Rheumatiker, erläutert Sven-David Müller. Demgegenüber sind Frischobst, Gemüse in roher und gekochter Form, Hülsenfrüchte, Nüsse und Samen, hochwertige Pflanzenöle wie Raps-, Lein- oder Walnussöl und Wildlachs entzündungshemmend und gesundheitsförderlich für Rheumatiker. Müller gehört mit mehr als 200 Buchtiteln in 14 Sprachen zu den erfolgreichsten Ratgeber in Europa. Nach seiner Ausbildung zum staatlich geprüften Diätassistenten, der Weiterbildung zum Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft sowie Volontariat und Redaktionsausbildung hat Sven-David Müller angewandte Ernährungsmedizin studiert. Unter www.svendavidmueller.de gibt es weitere Informationen und Rezepte gratis. Bibliografische Daten:

Ernährungsratgeber Rheuma
Sven-David Müller
Humboldt Verlag
ISBN 978-3-89993-622-3
16,99 Euro

Hier das Buch auf Amazon ansehen: Ernährungsratgeber Rheuma: Genießen erlaubt

Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

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Bei Allergie eine Übersäuerung beachten

Übersäuerung kann eine Ursache bei Heuschnupfen sein

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEs sind Millionen von Menschen, die jetzt wieder unter einer Allergie leiden, allen voran unter dem Heuschnupfen. Zu den vielen möglichen Ursachen kann auch eine Übersäuerung zur allergischen Reaktion beitragen.

Die vielen Ursachen der Allergie

Sprechen wir von Allergie, denken wir zuerst an die naheliegenden Übeltäter: beim Heuschnupfen beispielsweise an den Pollen, bei anderen an die Unverträglichkeiten gegenüber vielen Stoffen aus der Natur. Oder mehrere zusammen, wie es heute immer öfter vorkommt. Für Mediziner mit ganzheitlichem Fokus sind das aber nur die Auslöser. Die wirklichen Ursachen sind viel tiefschichtiger.

Ein Beispiel: Die Übersäuerung bei Allergie

Bei einem gestörten Säure-Basen-Haushalt, Grundlage der Übersäuerung, kommen gleich mehrere Regulationsprozesse in die Bredouille. So werden die sensiblen Regulationssysteme des Immunsystems beeinträchtigt, was die Abwehrlage in einen permanenten Reizzustand versetzt. Schon das alleine kann ausreichen, damit das Immunsystem regelrecht ausrastet, selbst bei einem harmlosen Pollen. Außerdem werden durch die Übersäuerung die normalen Zellfunktionen gestört, was zur Verlangsamung der Prozesse beiträgt. Alles das zusammen überfordert letztlich die Abwehrkräfte, was sich auf verschiedene Weise auswirken kann. Unter anderem durch eine Überreaktion, die Allergie.

Der Rat des Gesundheitsexperten

Zu jeder Allergietherapie gehört es, den Säure-Basen-Haushalt zu regulieren, heißt es folgerichtig in dem Buch des Gesundheitsexperten Michael Petersen “Übersäuerung Nein, Danke”. Viele der dort beschriebenen Zusammenhänge haben auch bei der Allergie, wie dem Heuschnupfen, große Bedeutung. Deren Lösung kann manches Wunder bewirken.

Weitere Informationen zum Buch:

Übersäuerung Nein, Danke! Independently published (14. Februar 2019) on Amazon, 128 Seiten, ISBN: 978-1796420562 ( Infoseite zum Buch Übersäuerung Nein, Danke!)

Hier direkt das Buch ansehen: Übersäuerung Nein, Danke!: Clevere Lösungen, wie Sie den Säure-Basen-Haushalt regulieren und sich vor Übersäuerung besser schützen

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