Archiv der Kategorie: Stoffwechsel

Orangensaft beeinflusst Harnsäure

Bioresonanz-Redaktion empfiehlt achtsamen Umgang mit Fruchtsäften

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenFruchtsäfte sind in die Schusslinie von Gesundheitskritikern geraten. Gicht und Übergewicht würden dadurch gefördert, heißt es. Schuld sei der darin enthaltene Zucker. Sogar vor Fettleber wird im Zusammenhang mit Fruchtsäften gewarnt.

Zwischenzeitlich widerlegten gleich zwei Studien der Universitäten Kiel und Hohenheim diese pauschalen Verurteilungen. Mehr noch kehrten sie die Kritik ins Positive um: “Orangensaft könne den Harnsäurespiegel sogar senken und somit Gicht entgegenwirken.” (Quelle: Christian-Alberts-Universität zu Kiel, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Dieser überzeuge durch die zahlreichen Inhaltsstoffe, wie Mineralien, Vitamine, Polyphenole und Ballaststoffe. Vor allem das Vitamine C fördere die Ausscheidung von Harnsäure.

Kritische Analyse der Diskussion

Da drängt sich natürlich die kritische Frage auf, wie es zu so kontroversen Meinungen kommen kann. Entscheidend dürfte wieder einmal mehr der richtige Umgang mit den Fruchtsäften und vor allem die richtige Dosis sein. Wer zu hohe Mengen zuckerhaltige Getränke zu sich nimmt, wird sicherlich keine Vorteile daraus haben. Deshalb empfehlen die Forscher auch den Verzehr von höchstens einem Glas Saft pro Tag.

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Neben dem achtsamen Umgang mit Fruchtsäften empfehlen die Gesundheitsexperten unserer Bioresonanz-Redaktion, bei der Regulation des Harnsäurespiegels nicht nur auf Orangensaft zu setzen. Die Ursachen gestörter Harnsäureverhältnisse sind vielseitig und sollten ganzheitlich gelöst werden. Dazu gehört es, den gesamten Säure-Basen-Haushalt zu verbessern.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Übersäuerung muss nicht sein

Die Übersäuerung kommt öfter vor, als mancher denkt. Es gibt Lösungswege.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenÜbersäuerung im Körper, manche halten sie für unbedeutend. Andere sehen darin den Hauptgrund für viele Erkrankungen. Die Redaktionen will Klarheit verschaffen.

Der natürliche Prozess der Säurebildung

Jeder Mensch produziert Säuren. Das ist völlig natürlich. Sie entstehen als Abfallprodukt verschiedener körperlicher Prozesse. Zum Beispiel im Zusammenhang mit der Bildung der roten Blutkörperchen, der sogenannten Erythropoese. Immerhin werden täglich rund 200 Milliarden neue rote Blutkörperchen gebildet. Gleichzeit werden die veralteten roten Blutkörperchen abgebaut. Einer von vielen Prozessen in unserem Körper, die zur Säurebildung beigetragen. Da kommt einiges an Material zusammen. Gleichwohl ist das soweit in Ordnung. Dafür verfügt der Organismus über Mechanismen, diesem natürlichen Vorgang zu begegnen. Letztlich, um eine Übersäuerung des Körpers zu vermeiden. Zum einen helfen dabei die Basen als Ausgleich. Zum anderen werden überschüssige Säuren ausgeschieden. Man spricht von Ausschleusung und in allgemeinen Sprachgebrauch auch oft von der Entgiftung.

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Fatale Folgen bei Störung dieser Mechanismen

Problematisch wird es, wenn diese Regulationsprozesse gestört sind. Beispielsweise, wenn die dafür verantwortlichen Regulationssysteme fehlerhaft ablaufen. Alleine das kann ausreichen, um auf Sicht mehrerer Jahre zur Übersäuerung im Körper zu führen. Solche Übersäuerungen bedeuten in der Regel einen gestörten Säure-Basen-Haushalt. Überschüssige Säuren werden dann eingelagert, in den Zellen und den Räumen zwischen den Zellen. Die Folgen sind Rheuma, Gicht, Verengungen in den Blutgefäßen, gestörte Abwehrkräfte, Schmerzsyndrome und vieles mehr.

Ernährung und Übersäuerung

Kommt dann noch die viel diskutierte ungesunde säurelastige Ernährung dazu, wird der Effekt der Übersäuerung gesteigert. Was schließlich zu verstärkten Krankheitssymptomen führen kann. Daraus erklärt sich der Trugschluss, den Gichtanfall einzig und allein auf die Ernährung zurückzuführen. Dem ist eben nicht so. In der Regel ist es das Zusammenwirken dieser genannten Faktoren, die zum Beschwerdebild führen, so die Erfahrung von Bioresonanz-Therapeuten. Sie finden regelmäßig solche Zusammenhänge mit ihrem energetischen Analyseverfahren.

Die Redaktion hat in einem Blogartikel umfassend erläutert, welche Regulationssysteme daran beteiligt sind und was zu tun ist, um diese zu unterstützen. Hier geht es zu dem Beitrag der Redaktion: Bioresonanz zu Übersäuerung. Mythen und Missverständnisse auflösen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Von „guten“ und „bösen“ Fettzellen

Ansätze zur Therapie von Folgekrankheiten bei Übergewicht

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEinen neuen Fettzelltyp haben Wissenschaftler der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) in Zürich entdeckt. Dieser unterdrückt das Wachstum neuer Fettzellen. Wissenschaftlich erwiesen ist, dass viele kleine Fettzellen für einen gesunden Stoffwechsel günstiger sind als wenige große.

Bei den meisten Fettleibigen vergrößern sich jedoch die bestehenden Fettzellen, bis sie kein Fett mehr aufnehmen können und es in den Blutkreislauf gelangt. Damit erhöht sich das Risiko für Folgekrankheiten wie Diabetes oder Herz-Kreislauferkrankungen.

Die Schweizer Forscher haben herausgefunden, dass der neue Fettzelltyp – genannt Areg – die Entstehung der erwünschten kleinen Fettzellen hemmt. Er gibt nämlich Botenstoffe in das umliegende Gewebe ab und Proteine verhindern, dass sich sogenannte Vorläuferzellen bilden. Aus Vorläuferzellen entstehen aber neue Fettzellen. Wird der neu entdeckte Fettzelltyp aus dem Fettgewebe entfernt, können sich wieder neue Fettzellen bilden.

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Diese Erkenntnisse könnten in der Therapie genutzt werden, um Übergewichtige vor Folgekrankheiten zu schützen. Wie es in einer Pressemitteilung der ETH ausdrücklich hießt, geht es dabei ausschließlich um die physiologische Gesundheit und nicht ums Gewicht. Wer Gewicht reduzieren wolle, dem helfe nur, weniger Kalorien aufzunehmen als zu verbrauchen.

Renate Kessen, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.ethz.ch/de/news-und-veranstaltungen/eth-news/news/2018/06/neue-fettzelle.html

Kontakt:

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Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

Astaxanthin – 239 Gründe, die diese Substanz auszeichnen!

Unglaublich, was uns in Deutschland vorenthalten wird

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenFür natürliches Astaxanthin ist durch umfassende medizinische Forschung dokumentiert, dass es viele verschiedene Gesundheitsbelange unterstützt. Völlig im Gegensatz zu dieser Menge an Forschungsergebnissen ist das, was man als Anbieter von Astaxanthin-Produkten über die Eigenschaften von Astaxanthin aussagen darf.

Im Gebiet der Europäischen Gemeinschaft (EU) entscheidet die EFSA welche Gesundheitsaussagen – so genannte Health Claims – für welches Produkt erlaubt sind. Und dies oft erst nach einer langwierigen Prüfung von Studien, die man als Beleg für die beantragte Gesundheitsaussage einreichen muss. Die EFSA geht bei ihren Genehmigungen sehr rigoros vor. Obwohl seit 20, 25 Jahren intensiv zu Astaxanthin geforscht wird, die Sicherheit nachgewiesen und die Wirkung in unterschiedlichsten Bereichen vielfach belegt ist, hat die EFSA bis heute noch nicht einen einzigen Health Claim für Astaxanthin genehmigt.

Der Unterschied zwischen EU und USA

Erstaunlich ist es, dass der gleiche Prozess in den USA viel komplikationsloser vor sich geht. Eine der Astaxanthin produzierenden Firmen hat in den USA bei der FDA 241 Health Claims eingereicht und nur zwei dieser Aussagen wurden abgelehnt! Es ist kaum zu fassen: Sage und schreibe 239 Health Claims wurden genehmigt und nicht wenige von diesen sind wirklich sehr überzeugend. Leider dürfen diese auch nur auf dem Gebiet der USA für die Produktwerbung verwendet werden. Und das obwohl hinter jeder einzelnen Gesundheitsaussage mindestens eine Studie mit einem positiven Ergebnis steht. Teilweise sogar in klinischen Studien mit Menschen.

Experten-Tipp: Ein hochwertiges Produkt mit Astaxanthin finden Sie hier…>>>Bitte klicken.

Einige der spannendsten dieser Health Claims greifen wir aus dieser Liste heraus:

– Astaxanthin ist der ultimative Vitalstoff, um die Augen und das Gehirn zu unterstützen
– es hilft die Funktion des Herz-Kreislaufsystems zu erhalten und ist dort als schützendes Antioxidans aktiv
– es begünstigt die Gesundheit der Gelenke, Sehnen und Gelenksflüssigkeit
– es hilft eine strahlende und junge Haut zu erhalten
– es stärkt die Leistungsfähigkeit von Athleten
– es steigert die Kraft (nach Training)
– es unterstützt die Energieproduktion in den Mitochondrien der Zelle
– es fördert Anti-Aging-Effekte durch Zellgesundheit
– es erhöht die Abwehrkraft des Immunsystems
– es ist 10-Mal bis 6000-Mal stärker als andere natürliche Antioxidantien
– es ist das kräftigste Mittel der Natur in dem ständig stattfindenden Kampf gegen Oxidation in unserem Körper

Lesen Sie selbst was Astaxanthin kann

Wenn Sie an einer Zusammenfassung dieser Forschung mit einer Beschreibung von 102 aussagekräftigen Studien interessiert sind, fordern Sie diese bitte bei uns auf www.esovita.de an. Ebenso können Sie diese komplette Liste der 239 Gesundheitsaussagen zu Astaxanthin bei uns in übersetzter Form bekommen.

Selbst die Wirkung erfahren?

Astaxanthin-Produkte erhalten Sie zu fairen Preisen in unseren beiden Internet-Shops www.esovita.de und www.happy-life-food.eu in der Kategorie “Astaxanthin”. Wir bieten Ihnen Produkte mit 4 und mit 12 mg pro Kapsel, beides auch als vegane Produkte für Anhänger der veganen bzw. vegetarischen Ernährung.

Seit über 20 Jahren versorgt Ronald Ivarsson und sein Team gesundheitsbewusste Verbraucher mit besonderen Produkten wie Astaxanthin, Hawaiian Spirulina, Chlorella und Krillöl. Allesamt sehr hilfreiche, wirksame und sichere Produkte für alle Altersgruppen, Ernährungsrichtungen, gesunde und weniger gesunde Menschen. Über die Internetshops www.esovita.de und www.happy-life-food.eu gibt es Informationen, Produkte und Kontaktmöglichkeiten.

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Bioresonanz zu Diabetes mellitus und den wahren Ursachen

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Ursachen von Diabetes mellitus

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDiabetes mellitus ist nicht nur ein Problem mit Insulin. Das ergeben neuere wissenschaftliche Erkenntnisse. Die Redaktion stellt sie vor.

Hinweise auf Diabetes mellitus

Starker Durst, gehäuftes Wasserlassen, Heißhungerattacken, Juckreiz der Haut, hohe Infektanfälligkeit sowie ständige Abgeschlagenheit sind Symptome, die auf einen Diabetes mellitus hinweisen können. Anfänglich haben viele überhaupt keine Beschwerden. Deshalb bleibt die Zuckerkrankheit häufig lange unentdeckt. Dabei ist sie so gefährlich, weil es dauerhaft zu Schädigungen von Nerven, Nieren und Blutgefäßen kommen kann. Besonders fatal wird es, wenn noch Bluthochdruck dazu kommt.

Diagnose und Therapie bei Diabetes mellitus

Klarheit verschafft die Untersuchung von Blut und Urin. Werden dort bestimmte Grenzwerte überschritten, spricht der Arzt von der Zuckerkrankheit Diabetes mellitus. Die klinische Medizin fokussiert sich vor allem auf das Insulin. Doch es gibt nach neueren Erkenntnissen noch weitere Faktoren, die zu Diabetes mellitus führen. Studien haben gezeigt, dass ein Typ-2-Diabetes noch andere molekulare Ursachen, unabhängig von Insulin und Zucker, haben kann, wird das Deutsche Krebsforschungszentrum in dem Beitrag der Redaktion, Diabetes vor einem Wandel, zitiert. Und das Helmholtz Zentrum München hat ein ganzes Netzwerk von Genen identifiziert, die bei Diabetes mellitus und weiteren Stoffwechselerkrankungen eine Rolle spielen, heißt es in dem Beitrag.

InsiderTipp: Diabetes mellitus, Report stellt innovative Lösung bei erhöhtem Blutzucker vor …>>>Bitte klicken.                                                                                                              (Anzeige)

Empfehlungen der Bioresonanz-Therapeuten

Ganzheitlich orientierte Mediziner gehen noch viel weiter. Sie orientieren sich am gesamten und komplexen Prozess des Zuckerhaushaltes. Überall dort kann es zu Störungen kommen, die zu einer Erhöhung des Blutzuckerspiegels führen können. Beispielsweise listet das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Diabetes mellitus über 60 mutmaßliche Ursachenzusammenhänge auf energetischer Ebene auf. Sie empfehlen Betroffenen deshalb, die Ursachen von Diabetes mellitus ganzheitlich zu ergründen und zu behandeln.

Mehr Infos in dem Beitrag Diabetes vor einem Wandel, mit weiteren Verweisen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Grüner Tee und seine erstaunlichen Gesundheitsqualitäten

Die Chinesen kennen seit mindestens 4000 Jahren grünen Tee als starkes Medikament.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDer Legende nach wurde Tee von einem chinesischen Kaiser namens Shen Nung entdeckt. Einige Teeblätter fielen versehentlich in kochendes Wasser und er probierte es und fand es belebend. Grüner Tee wurde Teil der chinesischen Ernährung und viele wichtige gesundheitliche Vorteile wurden ihm zugeschrieben. Jetzt liefern neuere medizinische Studien in Asien und im Westen eine wissenschaftliche Grundlage für die Behauptung, dass das Trinken von grünem Tee sehr bedeutende gesundheitliche Vorteile hat.

Grüner Tee, wie schwarzer Tee, wird aus den Blättern der Pflanze Camellia sinensis gewonnen. Der Unterschied zwischen den drei Hauptarten von Tee ist die Art ihrer Herstellung. Grüner Tee ist nicht fermentierter Tee, was bedeutet, dass die Blätter, die für grünen Tee verwendet werden, bald gedämpft werden, nachdem sie gepflückt wurden, um die Oxidation der Blätter zu verhindern. Auf diese Weise bleiben die Blätter grün und die Wirkstoffe in den Blättern behalten ihre Qualitäten. Schwarztees hingegen werden aus fermentierten Blättern hergestellt und haben daher weniger Nähr- und Enzymgehalt als der Grüntee. So haben grüne und schwarze Tees unterschiedliche chemische Eigenschaften.

Die moderne Wissenschaft konnte in der letzten Zeit zeigen, dass grüner Tee für die Gesundheit von Vorteil ist, und dies liegt hauptsächlich an der Tatsache, dass Tee einen hohen Anteil an Antioxidantien enthält, die Polyphenole oder Flavonoide genannt werden. Die antioxidative Aktivität von Tee wurde in einer Reihe von Studien mit der von Obst und Gemüse verglichen. Eine Studie kam zu dem Schluss, dass der Verzehr von drei Tassen Tee pro Tag eine ähnliche Menge an Antioxidantien ergab wie der Verzehr von sechs Äpfeln. Antioxidantien helfen Ihrem Körper gegen freie Radikale kämpfen, die Schäden an Zellen und Gewebe in Ihrem Körper verursachen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Während alle Tees gesund zu trinken sind, ist es grüner Tee, der die höchste Ebene von Flavonoiden enthält. Jüngste medizinische Studien deuten darauf hin, dass grüner Tee in vielen Bereichen von Vorteil ist, darunter:

– Verdauungs- und Atemwegserkrankungen.
-erhöht den Cholesterinspiegel
-Steigert Ihr Immunsystem
-Reduziert hohen Blutdruck
-Arthritis – entzündungshemmende Wirkung.
-Orale Hygiene – aufgrund der antibakteriellen Eigenschaften.
– Hauterkrankungen wie Akne
-Leichter Blutzucker

Gewichtsverlust ist ein weiterer Bereich, der große Aufmerksamkeit erregt. Eine veröffentlichte Studien im American Journal of Clinical Nutrition legen nahe, dass ein Extrakt aus grünem Tee die Fettoxidation beschleunigen könnte. Eine Studie wurde an zehn gesunden Männern über einen Zeitraum von 6 Wochen durchgeführt. Es wurde entdeckt, dass jene Männer die Grünteeextrakt erhielten, mehr Kalorien pro Tag verbrannten als diejenigen, denen der Extrakt nicht verabreicht wurde. In diesem Bereich muss viel mehr Forschung betrieben werden, aber die Zeichen sind sicherlich sehr ermutigend.

Qualität grüner Tee kann fast überall, einschließlich natürlicher Lebensmittelladen und online gekauft werden. Der genaue Gehalt von Catechinen kann auf der Verpackung angegeben sein oder nicht, also sollten Sie vor dem Kauf recherchieren, damit das was Sie kaufen, Ihnen die meisten gesundheitlichen Vorteile von grünem Tee bietet. Wenn Sie bereits ein Liebhaber von grünem Tee sind oder nach den gesundheitlichen Vorteilen von grünem Tee suchen, besuchen Sie www.abwarten-und-tee-trinken.de, ein virtuelles Haus mit Tee, das sich dem Genuss von importierten chinesischen und japanischen Grüntees widmet. Alles für Ihre Gesundheit – Viel Spaß!

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Was Hänschen nicht lernt

Mit Kindern Lebensstil trainieren

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenBabyspeck ist süß, Erwachsene haben dagegen am Übergewicht schwer zu tragen. Babys und Kleinkinder dürfen durchaus ein bisschen pummelig sein. Das sieht nicht nur niedlich aus, sondern ist auch sinnvoll, um erste Kinderkrankheiten gut zu überstehen. Sobald der Nachwuchs aus dem Kleinkind-Alter heraus ist, sollte jedoch auf ein mögliches Übergewicht geachtet werden.

Eltern, die ihr kleines Pummelchen dann immer noch süß finden, schaffen für ihr Kind eventuell ein Problem fürs Leben.

Eine Studie von niederländischen Forschern hat gezeigt, dass Eltern hier oft wenig selbstkritisch sind. Befragt wurden 800 Eltern von insgesamt 439 vier- bis fünfjährigen Kindern. Von diesen Kindern waren fünf Prozent übergewichtig und weitere vier Prozent sogar adipös. Die Eltern sollten das Gewicht ihrer Kinder beurteilen. Dabei zeigte sich, dass 75 Prozent der Eltern übergewichtiger Kinder ihren Nachwuchs als normalgewichtig einstuften. Und selbst bei den adipösen Kindern hielten 39 Prozent der Väter und 50 Prozent der Mütter das Gewicht für gut und problemlos.

 Wegweiser Abnehmen

Damit werden oft die Weichen für lebenslanges Übergewicht gestellt. Gewichtsprobleme bei Kindern und Jugendlichen sind beharrlich. Die meisten der übergewichtigen Kinder werden auch als Erwachsene zu viele Pfunde auf die Waage bringen. Die aktuelle KiGGS-Studie des Robert Koch-Instituts hat dies eindrucksvoll bestätigt. Hier wurden zwei- bis sechsjährige Kinder über einen Zeitraum von elf Jahren beobachtet. Die Mehrheit der Mädchen und Jungen ohne Übergewicht hatten auch als Jugendliche kein Gewichtsproblem. Von den Kindern mit Übergewicht behielten 24 Prozent ihr Übergewicht und 29 Prozent entwickelten sogar eine Adipositas. Das Fazit der Forscher: Es ist notwendig, der Entstehung von Gewichtsproblemen bereits im Kindergarten und auch im Schulalter vorzubeugen. Deshalb ist es wesentlich für die Gesundheit des Nachwuchses, zum einen auf eine ausgewogene Ernährung, zum anderen auf genügend Bewegung im Alltag zu achten. Auch dazu liefert die Studie besorgniserregende Zahlen. Rund 75 Prozent der Mädchen und 70 Prozent der Jungen erreichen nicht die WHO-Empfehlung von mindestens 60 Minuten körperlicher Aktivität pro Tag. Ein ausbalancierter Lebensstil sollte deshalb dem Nachwuchs möglichst frühzeitig vermittelt werden. Tipps dazu bietet ein Internetportal wie www.komm-in-schwung.de Das Portal gibt Eltern wie Erziehern Anregungen, wie sie dem jeweiligen Alter des Nachwuchses entsprechende Bewegungseinheiten in den Alltag integrieren können.

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Wie Diabetiker ihren Blutzuckerspiegel natürlich senken können

Neues Buch von Diabetesberater Sven-David Müller klärt Diabetiker über naturheilkundliche Methoden der Blutzuckersenkung auf

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenUnter dem Titel „Blutzucker natürlich senken“ ist jetzt ein neues Buch von Sven-David Müller, Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) im Mainz Verlag erschienen. In seinem neuen Buch informiert Sven-David Müller auch, dass die Pharmalobby verhindern möchte, dass Diabetiker über naturheilkundliche Maßnahmen zur Blutzuckersenkung informiert werden.

Für seine Aufklärungsleistungen im Diabetesbereich erhielt Sven-David Müller im Jahr 2005 das Bundesverdienstkreuz. Als staatlich geprüfter Diätassistent und Diabetesberater war Sven-David Müller zehn Jahre an der Universitätsklinik Aachen tätig und freut sich, dass das neue Buch für Diabetiker in einem Aachener Verlagshaus erscheint.

Eine Vielzahl wissenschaftlicher Studien hat Sven-David Müller, Master of Science in Applied Nutritonal Medicine (Angewandte Ernährungsmedizin) und staatlich geprüfter Diätassistent, für seinen neuen Ratgeber ausgewertet und im Buch „Blutzucker natürlich senken“ zusammengefasst. Wissenschaftlich gesichert ist die blutzuckerregulierende Wirkung von Mineralstoffen wie Zink, Chrom und Magnesium sowie bestimmten sekundären Pflanzenstoffen, die in Zimt vorkommen. Inzwischen gibt es wässrige Zimtextrakte, die cumarinfrei sind und Stiftung Warentest bestätigt, dass Ceylon-Zimt in Punkto Cumarin unkritisch ist. Wer seinen Blutzuckerspiegel durch Zimt um bis zu 20 Prozent senken möchte, braucht täglich gerade mal ein Gramm Ceylon-Zimt, erläutert Sven-David Müller. In 45 Rezepten setzt der Autor natürliche Blutzuckerregulatoren ein und zeigt auf, wie beispielsweise problemlos und mit höchstem Genusswert Ceylon-Zimt in Gerichte kommt. Studien weisen auch den blutzuckerregulierenden Effekt von Momordica charantia (Bittermelone) nach. Diabetiker profitieren massiv von einer gesunden Darmflora, denn bei negativen Veränderungen des Mikrobioms kommt es zu Entzündungen, die die Blutzuckerwerte erhöhen.

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Daher sollte Diabetiker täglich Nahrungsprobiotika in Form von Joghurt aufnehmen und medizinisch relevante Probiotika über entsprechende Präparate mit mindestens einer Milliarde im menschlichen Darmtrakt physiologisch vorkommender probiotischer Keim pro Gramm aus der Apotheke ein- bis zweimal aufnehmen. Zudem sind bestimmte Ballaststoffe, die auch als Präbiotika bezeichnet werden, wichtig, da sie einerseits die Blutzuckersteigerung nach kohlenhydrathaltigen Mahlzeiten verlangsamen und andererseits als Substrat für die Bakterien einer gesunden Darmflora (Mikrobiom) zur Verfügung stehen.

Bei Sven-David Müller wurde im Februar 1976 Diabetes mellitus Typ 1 diagnostiziert. Er ist insulinpflichtig und setzt seit seiner Tätigkeit in der Diabetesberatung an der Universitätsklinik Aachen selbst auf die zusätzliche Therapie mit Zink und Chrom. „Zimt verwende ich zusätzlich erst seit Bekanntwerden verschiedener Studien, die die Wirkung von Zimt bei Diabetikern eindrucksvoll wissenschaftlich beweisen“, erläutert Sven-David Müller Und er kritisiert, dass es im Sinne der Diabetiker außerordentlich bedauerlich ist, dass viele Ärzte naturheilkundlichen Maßnahmen bei Diabetes mellitus so kritisch gegenüberstehen. Dabei sollen die natürlichen Blutzuckersenker Insulin und Tabletten nicht ersetzen, sondern ergänzen und die Blutzuckereinstellung verbessern. Mediziner, Fachgesellschaften oder die Pharmaindustrie, wehren sich nach Aussagen von Sven-David Müller mit Händen und Füßen gegen Zimt und Co in der Diabetestherapie. „Diese Gegenwehr ist nicht nachvollziehbar, denn niemand empfiehlt Diabetikern, die an naturheilkundlicher Zusatztherapie interessiert sind, auf eine diabetesgerechte Ernährungsweise, Schulung und Medikamente zu verzichten“, so Müller. Die Bestellung des Buches „Blutzucker natürlich senken“ ist unter  https://www.verlag-mainz.de/blutzucker-natuerlich-senken?search=blutzucker&description=true möglich.

Bibliografische Daten: Blutzucker natürlich senken, 98 Seiten, Mainz Verlag Aachen, ISBN 978-3-86317-030-1, Preis: 14,80 Euro.

Kontakt:

Sven-David Müller, MSc., Medizinjournalist/Gesundheitspublizist, Master of Science in Applied Nutritional Medicine, staatlich geprüfter Diätassistent, Diabetesberater Deutsche Diabetes Gesellschaft, Zentrum und Praxis für Ernährungskommunikation, Diätberatung und Gesundheitspublizistik (ZEK), Vorsitzender Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e.V.

Berliner Straße 11c, 15517 Fürstenwalde/Spree, 0173-8530938

www.svendavidmueller.de

www.dkgd.de

www.muellerdiaet.de

 

Fruktosezufuhr und Insulinempfindlichkeit

Einfluss von Menge und Herkunft?

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenFruktose wird eine Rolle bei der Entstehung von Adipositas, Diabetes und anderen Stoffwechselerkrankungen zugeschrieben. Die Bedeutung der Menge und Quelle der verzehrten Fruktose – zum Beispiel ob aus Früchten oder mit Fruktose gesüßten Getränken – für die Insulinempfindlichkeit ist unklar.

So berichtete Dr. Katharina Weber vom Deutsches Diabetes-Zentrum (DDZ) auf dem Diabetes-Kongress in Berlin über die Ergebnisse einer Studie, die untersuchte, ob sich die übliche Zufuhr freier Fruktose auf die Insulinempfindlichkeit und den Fettleberindex von Menschen mit und ohne Typ-2-Diabetes auswirkt. Der Fettleberindex wurde aus Body-Mass-Index, Taillenumfang, Serumblutfetten und einem Leberwert (Gamma-GT) berechnet.

In der Querschnittstudie lieferte freie Fruktose 3,5 Prozent der täglichen Gesamtenergiezufuhr. Eine Verdopplung der Zufuhr freier Fruktose aus Getränken setzte in der Studie die Insulinempfindlichkeit deutlich herab und förderte eine Fettleber unabhängig davon, ob ein Diabetes vorlag oder nicht. Das Risiko für eine Fettleber stieg bei Diabetikern-Typ 2 um 20 Prozent. Hingegen hatte die Verdopplung der freien Fruktose aus Früchten keine nachteilige Wirkung auf den Glukosestoffwechsel. Im Gegenteil, sie schützte die Leber vor einer Verfettung.

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Dass die Fruktoseaufnahme aus Früchten keine nachteiligen Stoffwechseleffekte hatte, könnte möglicherweise auf Antioxidantien und Ballaststoffe in den Früchten zurückzuführen sein.

Dr. Lioba Hofmann, www.bzfe.de

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Pro und Contra Intervallfasten

Wenn, dann nur langfristig

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIntervallfasten, das heißt der Wechsel zwischen Essen nach Wahl und Fastenperioden, ist zurzeit sehr beliebt. Drei Trends sind besonders populär: Das 5:2-Fasten mit fünf Essenstagen und zwei Fastentagen pro Woche; das alternierende Fasten mit Fasten- und Essenstagen im Wechsel sowie das Fasten in einem Zeitfenster von 16 bis 20 Stunden innerhalb eines Tages. („meal skipping“).

Das Ausmaß der Kalorieneinsparung geht von 75 Prozent bis hin zum totalen Fasten. Ziel ist nicht nur der Abbau von Übergewicht und damit assoziierten Erkrankungen wie Diabetes Typ 2 oder Bluthochdruck, sondern auch das leichtere Durchhalten einer Diät im Vergleich zu herkömmlichen, kontinuierlichen Gewichtsreduktionsmaßnahmen.

Allerdings existieren wenig valide Humanstudien zum Vergleich von Intervallfasten und kontinuierlicher Gewichtsreduktion. Bisherige Daten zum 5:2-Fasten oder alternierendem Fasten belegen keinen stärkeren Gewichtsverlust oder Vorteile für den Stoffwechsel im Vergleich zur kontinuierlichen Gewichtsreduktion, erläuterte Professorin Anja Bosy-Westphal, Universität Kiel, auf dem Diabetes-Kongress 2018 in Berlin. Auch ist es nicht leichter durchzuhalten als eine kontinuierliche Maßnahme. Intervallfasten hat vermutlich keine Auswirkungen auf den Muskelmasseverlust und die metabolische Anpassung bei Gewichtsabnahme. Das Risiko einer neuerlichen Gewichtszunahme (Jo-Jo-Effekt) ist vergleichbar mit der bei der kontinuierlichen Gewichtsreduktion.

 Wegweiser Abnehmen

Beim Fasten stellt sich allerdings der Stoffwechsel um, es werden vermehrt Fettsäuren freigesetzt, was sich beim Fastenbrechen ungünstig auswirkt. Nach einem Tag Fasten steigen kurzfristig Gesamtcholesterin, Leberfett und Insulinresistenz an, die Stoffwechselflexibilität nimmt ab. Bei einer Gewichtsabnahme wird dieser Effekt jedoch langfristig kompensiert. Fasten sollte also immer mit einer Gewichtsabnahme einhergehen.

Dr. Lioba Hofmann, www.bzfe.de

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