Archiv der Kategorie: Stoffwechsel

Wie der Stoffwechsel die Gesundheit und das Altern beeinflusst

Wie der Stoffwechsel die Gesundheit und das Altern beeinflusst

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert wie der Stoffwechsel die Gene dirigiert.

In der Ganzheitsmedizin hat der Stoffwechsel traditionell eine große Bedeutung, wenn es um die Gesundheit und um Alterungsprozesse geht. Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen es. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert sie und die große Bedeutung eines gesunden Stoffwechsels im Alter.

Neue Forschungsergebnisse zeigen: Der Stoffwechsel selbst greift tief in die Schaltzentralen unserer Zellen ein – und entscheidet darüber, wie Gene gelesen werden, wie Zellen altern und wie gesund Herz und Gefäße bleiben.

Ein Forschungsteam der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg hat einen bislang unterschätzten Mechanismus entschlüsselt. Die Wissenschaftler zeigen, dass Stoffwechselprodukte weit mehr sind als bloße Energielieferanten: Sie wirken als präzise Regulatoren epigenetischer Programme – jener molekularen Steuerungsebenen, die festlegen, welche Gene aktiv sind und welche stumm bleiben.

Im Mittelpunkt der Entdeckung steht Lamin A/C – ein Strukturprotein der Zellkernhülle, das vom LMNA-Gen kodiert wird.

Lamin A/C hält nicht nur den Zellkern in Form, sondern organisiert auch das Chromatin und spielt eine Schlüsselrolle bei der Reparatur von DNA. Ist dieses Protein defekt, wie bei sogenannten Laminopathien, können schwere Muskel- und Herzerkrankungen entstehen oder sogar ein dramatisch beschleunigter Alterungsprozess einsetzen.

Die überraschende Erkenntnis: Lamin A/C fungiert als molekulare Brücke zwischen dem Cystein-Stoffwechsel und der dreidimensionalen Architektur des Genoms. Geht Lamin A/C verloren, gerät der Cystein-Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht. Die Folge ist ein Anstieg von Acetyl-CoA, einem zentralen Stoffwechselzwischenprodukt, das eine übermäßige Histonacetylierung auslöst. Dadurch werden epigenetische Programme fehlgesteuert – die normale Entwicklung von Herz-Kreislauf-Zellen wird gestört, die Herzfunktion leidet.

Doch die Studie liefert nicht nur eine Erklärung, sondern auch Hoffnung.

Der schädliche Effekt lässt sich umkehren: Wird der Cystein-Stoffwechsel gebremst normalisieren sich Histonacetylierung, Zelldifferenzierung und Herzfunktion. Umgekehrt zeigen bestimmte Lamin-A/C-Mutationen, dass ein zu stark gedrosselter Cystein-Stoffwechsel die Genomstabilität schwächt und die Zellalterung beschleunigt. Wird der Stoffwechsel jedoch wieder ins Gleichgewicht gebracht, verbessert sich die DNA-Reparatur, und Alterungsprozesse werden gebremst.

Die Arbeit aus Mannheim zeigt eindrucksvoll: Wer den Stoffwechsel versteht, hält womöglich den Schlüssel in der Hand, um Herzkrankheiten, vorzeitiges Altern und epigenetische Fehlsteuerungen neu zu denken – und künftig gezielt zu unterstützen.

(Stoffwechsel zentrale Schaltstelle für ein gesundes Leben und natürliches Altern, Universitätsmedizin Mannheim, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Erkenntnisse, warum die gesunde Regulation des Stoffwechsels gerade im Alter so wichtig ist, in diesem Beitrag: Gesunder Stoffwechsel im Alter von großer Bedeutung.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Ist ein gestörter Energiestoffwechsel ursächlich für schlechte Genesung nach Erkrankung

Ist ein gestörter Energiestoffwechsel ursächlich für schlechte Genesung nach Erkrankung?

Neue Studie zeigt Hinweise auf die Ursache am Beispiel von „Brain Fog“ nach COVID-19.

Eine neue Studie am Beispiel des Post-COVID-Syndroms scheint zu bestätigen, dass die Erholung von einer Erkrankung durch einen gestörten Energiestoffwechsel behindert werden kann. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Erkenntnisse und zeigt weitere Beispiele zur Bedeutung der Mitochondrien auf.

Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt berücksichtigen regelmäßig die Mitochondrien in der energetischen Behandlung, wenn sie Patienten bei der Genesung von einer Erkrankung unterstützen wollen. Ihre Überlegung: Der Organismus ist in der Rekonvaleszenz auf einen optimalen Energiestoffwechsel angewiesen.

Neuere wissenschaftlichen Erkenntnisse am Beispiel des Post-COVID-Syndroms zeigen, welche Folgen es hat, wenn dieser Energiestoffwechsel gestört ist.

Gestörter Energiestoffwechsel im Gehirn: Neue Hinweise auf die Ursache von „Brain Fog“ nach COVID-19

Konzentrationsprobleme, geistige Erschöpfung, verlangsamtes Denken – viele Menschen mit Post-COVID beschreiben ihre Symptome wie einen dichten Nebel im Kopf. Nun liefert eine Studie neue, messbare Hinweise darauf, was hinter diesem „Brain Fog“ stecken könnte: ein gestörter Energiestoffwechsel im Gehirn.

Forschende des Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) haben mithilfe einer hochspezialisierten bildgebenden Methode Veränderungen in der Energieversorgung des Gehirns von Post-COVID-Betroffenen nachgewiesen. Die Ergebnisse zeigen erstmals einen klaren Zusammenhang zwischen der Verfügbarkeit zellulärer Energie und der kognitiven Leistungsfähigkeit – ein möglicher Schlüssel zum besseren Verständnis der Erkrankung.

Wenn dem Denken die Energie fehlt

Nach Schätzungen entwickeln rund fünf bis zehn Prozent der Menschen nach einer Infektion mit SARS-CoV-2 ein Post-COVID-Syndrom. Außer
körperlicher Erschöpfung klagen viele Betroffene über anhaltende Denk- und Konzentrationsstörungen, die Alltag und Beruf massiv beeinträchtigen. Eine zentrale Vermutung der Forschung: Die Zellen im Gehirn bekommen nicht mehr genug Energie.

Genau hier setzt die aktuelle Studie an. Im Rahmen der NEULOCO-Studie untersuchte das Forschungsteam 27 Post-COVID- Patienten sowie 23 vollständig genesene Kontrollpersonen. Mithilfe der sogenannten Phosphor-Magnetresonanzspektroskopie konnten sie energiereiche Phosphate im lebenden Gehirn sichtbar machen – darunter Adenosintriphosphat (ATP), den zentralen „Treibstoff“ der Zellen, und Phosphokreatin (PCr), eine Art kurzfristiger Energiespeicher.

Deutliches Signal im Energiestoffwechsel

Das zentrale Ergebnis der Untersuchung: Bei Menschen mit Post-COVID war das Verhältnis von ATP zu PCr deutlich reduziert. Dieses Ungleichgewicht deutet darauf hin, dass die Energieversorgung der Gehirnzellen gestört sein könnte. Besonders auffällig waren die Veränderungen in Hirnregionen, die für Planung, Aufmerksamkeit und kognitive Kontrolle eine Schlüsselrolle spielen.

Besonders brisant: Je niedriger die gemessenen Energiewerte in bestimmten Hirnarealen ausfielen, desto schlechter schnitten die Betroffenen in kognitiven Tests ab.

Parallelen zu ME/CFS

Rund die Hälfte der untersuchten Post-COVID-Betroffenen erfüllte zusätzlich die Kriterien für ME/CFS, eine schwere Erkrankung mit ausgeprägter Erschöpfung und Belastungsintoleranz. Interessant: Auch in dieser Subgruppe zeigten sich vergleichbare Veränderungen im Energiestoffwechsel des Gehirns. Das deutet darauf hin, dass beiden Krankheitsbildern ähnliche biologische Mechanismen zugrunde liegen könnten.

Die Forschenden betonen, dass ihre Ergebnisse Zusammenhänge aufzeigen, jedoch noch keine eindeutige Ursache belegen. Als mögliche Auslöser kommen unter anderem Funktionsstörungen der Mitochondrien, entzündliche Prozesse oder Durchblutungsveränderungen infrage.

(Studie zeigt gestörten Energiestoffwechsel des Gehirns bei Menschen mit Post-COVID, Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schon frühere Studien haben gezeigt, welche große Rolle die Mitochondrien und der Energiestoffwechsel bei einer Reihe von Erkrankungen spielen. Mehr dazu in dem Beitrag der Bioresonanz-Redaktion: Mitochondrien, Bedeutung der Kraftwerke für unser Leben.

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Hafer neu entdeckt: Wie zwei Tage Getreide den Stoffwechsel in Bewegung bringen

Hafer neu entdeckt: Wie zwei Tage Getreide den Stoffwechsel in Bewegung bringen

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Hintergründe und zeigt Unterstützungsmöglichkeiten auf

Hafer rückt ins Rampenlicht der Wissenschaft. Forschende der Universität Bonn zeigen: Eine kurze, intensive Haferkur kann den Stoffwechsel messbar verbessern – und das überraschend deutlich. Die Bioresonanz-Redaktion fasst die Erkenntnisse zusammen und zeigt eine weitere spannende Lösung auf.

Ein Forschungsteam am Institut für Ernährungs- und Lebensmittelwissenschaften der Universität Bonn untersuchte, wie sich eine gezielte Kur mit Hafer auf Menschen mit metabolischem Syndrom auswirkt – also auf Personen mit Übergewicht, erhöhtem Blutdruck, auffälligen Blutzucker- und Fettwerten und damit einem erhöhten Diabetesrisiko.

300 Gramm Hafer, zwei Tage, ein klarer Effekt

Das Studienkonzept war ebenso simpel wie konsequent: Die Teilnehmenden aßen an zwei Tagen ausschließlich Haferflocken – insgesamt 300 Gramm pro Tag, in Wasser gekocht und nur minimal mit Obst oder Gemüse ergänzt. Zum Vergleich folgte eine Kontrollgruppe ebenfalls einer kalorienreduzierten Kost, allerdings ohne Hafer.

Beide Gruppen profitierten von der Ernährungsumstellung. Doch bei der Hafergruppe fielen die Effekte deutlich stärker aus. Das besonders ungünstige LDL-Cholesterin sank im Schnitt um zehn Prozent. Zudem verloren die Teilnehmenden rund zwei Kilogramm Gewicht, und auch der Blutdruck ging leicht zurück.

Gerade beim LDL-Cholesterin ist jede Senkung relevant: Zu hohe Werte begünstigen Ablagerungen in den Gefäßen, die langfristig Herzinfarkte oder Schlaganfälle auslösen können.

Der Darm als Schlüsselspieler

Warum Hafer eine solche Wirkung entfaltet, zeigt ein Blick in den Darm. Dort verändert der intensive Haferverzehr das Mikrobiom – also die Gemeinschaft der Darmbakterien.

Diese Mikroorganismen produzieren beim Abbau des Hafers bioaktive Stoffe. Darunter phenolische Verbindungen wie Ferulasäure, die in früheren Studien bereits mit einem günstigeren Cholesterinstoffwechsel in Verbindung gebracht wurden. Gleichzeitig helfen andere Darmbakterien dabei, Histidin abzubauen – eine Aminosäure, aus der im Körper Substanzen entstehen können, die eine Insulinresistenz begünstigen.

Kurz gesagt: Hafer wirkt nicht nur direkt, sondern setzt im Darm eine ganze Kettenreaktion in Gang.

Kurz und intensiv schlägt lang und moderat

Besonders spannend: Eine sechswöchige Ernährung mit täglich 80 Gramm Hafer zeigte deutlich geringere Effekte als die zweitägige Intensivkur. Die positiven Veränderungen der kurzen Haferphase waren sogar noch Wochen später nachweisbar.

Die Forschenden sehen darin großes Potenzial für die Prävention. Eine regelmäßig wiederholte, kurze Haferkur könnte helfen, Cholesterinwerte zu stabilisieren und dem Entstehen von Diabetes vorzubeugen – gut verträglich, einfach umzusetzen und ohne Medikamente.

(Zwei Tage Haferflocken senken Cholesterinspiegel, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schlussfolgerung und Empfehlung von Bioresonanz-Therapeuten

So hilfreich und empfehlenswert solche Maßnahmen sein können, um den Cholesterinspiegel zu senken, so wichtig ist es, die Selbstregulation des Organismus dabei zu stärken, den Stoffwechsel insgesamt im natürlichen Gleichgewicht zu halten. Welche Zentrale Rolle die Leber dabei spielt, erläutert die Bioresonanz-Redaktion in diesem Beitrag: Eine Lösung zur Cholesterin-Frage?

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Wie Haferflocken den Cholesterinspiegel senken

Der Schlüssel liegt offenbar im Darmmikrobiom

Wer eine zweitägige Haferkur macht, kann seinen Cholesterinspiegel offenbar deutlich senken. Auch nach sechs Wochen ließ sich noch ein positiver Effekt der Diät nachweisen. Darauf deuten die Ergebnisse einer klinischen Studie der Universität Bonn hin, an der 68 Personen mit Metabolischem Syndrom teilnahmen. Bei diesem Krankheitsbild treten Übergewicht, Bluthochdruck sowie erhöhte Blutzucker- und Blutfettwerte gemeinsam auf.

Hafer wird meist als Haferflocken zum Frühstück im Porridge oder Müsli gegessen. Dass er positive Auswirkungen auf den Stoffwechsel hat, ist nicht neu. Um die zugrundeliegenden Mechanismen auf den Stoffwechsel besser zu verstehen, führten die Forschenden eine randomisierte kontrollierte Studie durch. Sie gilt als „Goldstandard“ der klinischen Forschung: Die Versuchspersonen werden zufällig in zwei Gruppen eingeteilt, von denen nur eine den potenziellen Wirkstoff – also hier den Hafer – erhält.

Im ersten Studienteil bekam eine Gruppe zwei Tage lang eine kalorienarme Diät, die fast ausschließlich aus Haferflocken bestand. Dreimal täglich wurden je 100 Gramm Haferflocken mit Wasser aufgekocht und mit etwas Obst oder Gemüse ergänzt. Die Kontrollgruppe erhielt eine kalorienarme, ballaststoffreiche Kost ohne Haferflocken. Im zweiten Teil der Studie ersetzte eine Teilgruppe sechs Wochen lang täglich eine Mahlzeit durch 80 Gramm Haferflocken.

In der Haferkur-Gruppe sanken nicht nur die Cholesterinwerte, sondern auch Blutdruck und Körpergewicht – im Durchschnitt um zwei Kilogramm. Besonders deutlich war der Rückgang des LDL-Cholesterins (minus 10 %), das als „schlechtes“ Cholesterin gilt und sich in den Blutgefäßen ablagern kann. Die Forschenden vermuten, dass diese positiven Effekte mit Veränderungen im Darmmikrobiom zusammenhängen. So fanden sich nach der Haferkur vermehrt Bakterien im Darm, die den Hafer in wertvolle phenolische Verbindungen wie Ferulasäure umwandeln. Diese Substanzen wirken sich günstig auf den Cholesterinspiegel aus. Die tägliche Aufnahme einer einzelnen Hafermahlzeit über sechs Wochen hingegen zeigte nur geringe Effekte.

„Eine kurze Haferkur in regelmäßigen Abständen könnte eine gut verträgliche Möglichkeit sein, den Cholesterinspiegel im Normbereich zu halten und einem Diabetes vorzubeugen“, sagt Dr. Marie-Christine Simon von der Universität Bonn. Ob eine solche Maßnahme langfristig tatsächlich präventiv wirken kann, müsse jedoch in weiteren Studien untersucht werden.

Heike Kreutz, bzfe.de

Weitere Informationen:

Universität Bonn: Zwei Tage Haferflocken senken Cholesterinspiegel

Zur Studie: Cholesterol-lowering effects of oats induced by microbially produced phenolic metabolites in metabolic syndrome: a randomized controlled trial

BZfE: Getreide ABC – Hafer

BZfE: Hafer ist glutenhaltig – oder doch nicht?

BZfE: Warmes Frühstück für kalte Tage – Porridge & Co.

Pressekontakt:

Herausgeberin: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsidentin
Dr. Margareta Büning-Fesel
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
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Dr. Barbara Kaiser, BLE

Chefredaktion:
Harald Seitz, BLE

Redaktion:
Julia Seeher, BLE
Petra Daniels, BLE

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Prävention von Adipositas bei Kleinkindern

Was können elternbasierte Programme leisten?

Aufklärende Programme für frischgebackene Eltern allein reichen offenbar nicht aus, um Adipositas im Kleinkindalter vorzubeugen. Zu diesem Ergebnis kommt eine groß angelegte Analyse im Rahmen der internationalen Forschungskooperation TOPCHILD, die unter Leitung der Universität Rostock durchgeführt wurde. Die Forschenden empfehlen, Präventionsmaßnahmen stärker auf strukturelle Aspekte zu konzentrieren – etwa einen besseren Zugang zu gesunden Lebensmitteln und Bewegungsmöglichkeiten (zum Beispiel Grünflächen).

Bereits heute leben weltweit rund 37 Millionen Kinder unter fünf Jahren mit Übergewicht oder Adipositas. Prognosen zufolge könnte bis 2050 sogar ein Drittel aller Kinder und Jugendlichen betroffen sein. Das ist problematisch, da starkes Übergewicht das Risiko für zahlreiche weitere Erkrankungen, etwa Typ-2-Diabetes, erhöht. Umso wichtiger ist es, einer Gewichtszunahme frühzeitig entgegenzuwirken.

Ein Ansatz sind Präventionsprogramme, bei denen Verhaltensänderungen der Eltern ein gesundes Körpergewicht des Kindes fördern sollen – zum Beispiel eine ausgewogenere Ernährung, mehr Schlaf und Bewegung sowie weniger Bildschirmzeit. Doch wie wirksam sind solche Maßnahmen?

Für die aktuelle Untersuchung wurden Daten von 31 Interventionsstudien mit knapp 29.000 Kindern aus zehn Ländern ausgewertet. Die Maßnahmen begleiteten die Eltern von der Schwangerschaft bis zum ersten Geburtstag des Kindes – etwa über mobile Apps, Gruppentreffen in Gemeinden oder Hausbesuche von Fachkräften. Das Ergebnis: Im Alter von zwei Jahren ließ sich bei den Kindern kein messbarer Einfluss der Präventionsprogramme auf das Körpergewicht feststellen.

Das kann viele Gründe haben, steht im Fachjournal „The Lancet“. Da die erste Lebensphase für viele Familien herausfordernd ist, könnten sich Eltern vermutlich nur begrenzt auf Verhaltensänderungen einlassen. Einkommensschwache Familien, deren Kinder häufiger von Adipositas betroffen sind, werden durch solche Programme seltener erreicht.

„Eltern leisten viel, aber sie können Übergewicht bei Kindern nicht im Alleingang verhindern“, betont Studienautorin Dr. Kylie Hunter von der University of Sydney. „Wir müssen die Umgebungen verbessern, in denen Kinder essen, lernen und spielen – gesunde Entscheidungen müssen für alle einfacher werden, unabhängig davon, wo sie leben.“

Heike Kreutz, bzfe.de

Weitere Informationen:

Zur Studie: Elternorientierte Verhaltensinterventionen zur Prävention von frühkindlicher Adipositas (TOPCHILD): eine systematische Übersichtsarbeit und Metaanalyse der Daten einzelner Teilnehmer

BZfE: Weltweiter Anstieg an Übergewicht und Adipositas – bis 2050 voraussichtlich ein Drittel aller Kinder und Jugendlichen betroffen

BZfE: Trainermanual Adipositas-Schulung für Kinder und Jugendliche

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Diabetes mellitus Typ-2 aufhalten, bevor er beginnt

Diabetes mellitus Typ-2 aufhalten, bevor er beginnt

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert eine Langzeitstudie, die die Wirksamkeit früher Prävention belegt

Eine groß angelegte Langzeitstudie zeigt: Mit gezielter Lebensstiländerung unter anderem lässt sich der Ausbruch von Diabetes mellitus Typ-2 bei Menschen mit Prädiabetes um bis zu 3,5 Jahre verzögern. Die Bioresonanz-Redaktion berichtet über die neuen Erkenntnisse.

Für ursachenorientierte Ganzheitsmediziner haben Präventionsmaßnahmen einen hohen Stellenwert, wenn es um die Erhaltung der Gesundheit geht. Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen diese Denkweise am Beispiel des Diabetes mellitus Typ-2.

Das Ergebnis der Langzeitstudie lässt die Fachwelt aufhorchen

Prävention wirkt. Und sie wirkt unterschiedlich – je nach Alter, Geschlecht und persönlichem Risiko. Besonders junge Erwachsene und Frauen mit vorangegangenem Schwangerschaftsdiabetes profitieren nachweislich von strukturierten Lebensstilprogrammen: Sie leben nicht nur länger diabetesfrei, sondern zeigen auch eine bessere Lebensqualität und ein geringeres Risiko für schwerwiegende Folgeerkrankungen wie Retinopathie oder Nierenschäden.

Frühe Intervention verlängert das Leben – und entlastet das System

Die Studie beobachtete über 3.000 Erwachsene mit Prädiabetes über zwei Jahrzehnte hinweg. Die Ergebnisse:

– Lebensstilinterventionen senkten die Diabetesrate langfristig um 24 Prozent.
– Metformin reduzierte das Risiko um 17 Prozent – besonders effektiv bei 25- bis 44-Jährigen.
– Die Lebensstilgruppe hatte ein um 3,5 Jahre längeres Leben ohne Diabetes.

Immer mehr Menschen leiden gleichzeitig an mehreren chronischen Erkrankungen – ein Trend, der sich verschärft, je früher Krankheiten wie Typ-2-Diabetes auftreten. Die Ursachen reichen von ungesunder Ernährung über Bewegungsmangel bis hin zu sozialen Ungleichheiten.

(Quelle: Prävention verzögert Diabetes-Erkrankung um Jahre – DDG + DANK: Politische Weichenstellungen für bessere Vorsorge nötig, Deutsche Diabetes Gesellschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Wie der Ansatz von ursachenorientierten Ganzheitsmedizinern ist, beantwortet die Bioresonanz-Redaktion in diesem Beitrag: Fragen und Antworten zum Behandlungsansatz bei Diabetes mellitus.

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Übergewicht mit weitreichenden Folgen für den Nachwuchs

Übergewicht mit weitreichenden Folgen für den Nachwuchs

Warum Kinder übergewichtiger Mütter ein erhöhtes Risiko im Stoffwechsel haben – auch bei gesunder Ernährung. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Zusammenhänge.

Kinder von Müttern mit Übergewicht entwickeln häufiger Stoffwechselstörungen – selbst bei gesunder Ernährung. Eine aktuelle Studie der Universität Bonn liefert nun eine mögliche Erklärung: Schon im Mutterleib werden bestimmte Immunzellen in der Leber des Embryos umprogrammiert.

Im Fokus der Forschung stehen sogenannte Kupffer-Zellen, spezialisierte Fresszellen des Immunsystems, die in der Leber eine steuernde Rolle übernehmen. Sie geben Leberzellen Anweisungen, wie sie arbeiten sollen. Bei Müttern mit Übergewicht gerät diese „Dirigentenrolle“ aus dem Takt: Kupffer-Zellen ihrer Nachkommen regen die Leberzellen dazu an, vermehrt Fett aufzunehmen. Ausgelöst wird diese Fehlsteuerung durch einen molekularen Schalter, der während der Embryonalentwicklung aktiviert wird.

Die Studie zeigt eindrucksvoll, wie stark der Gesundheitszustand der Mutter das Krankheitsrisiko des Kindes beeinflusst.

(Quelle: Wie Übergewicht auch den Nachkommen schadet, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Besonders brisant erscheinen diese Erkenntnisse vor dem Hintergrund, dass darüber hinaus genetische Einflüsse zusätzlich hineinspielen. Die Wissenschaft hat inzwischen eine Vielzahl von genetischen Einflussfaktoren im Zusammenhang mit Übergewicht und dessen Folgen gefunden, wie die Bioresonanz-Redaktion in einem Beitrag berichtete: Fragen und Antworten: Genetik bei Übergewicht nur eine Ausrede?

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Rheuma und andere Autoimmunerkrankungen

Neuer Ratgeber bei TRIAS

Wenn das Immunsystem aus dem Gleichgewicht gerät, bekämpft sich der Körper selbst. Steife und schmerzende Gelenke, Schmerzen, Gewebs-Zerstörungen und Entzündungen am ganzen Körper sind die häufigsten Symptome von Autoimmunerkrankungen. Meist werden Medikamente gegen die Beschwerden verschrieben; die Ursachen zu behandeln ist deutlich schwieriger.

Dr. Ute Braun-Munzinger, Spezialistin für Naturheilkunde, TCM und Komplementärmedizin, zeigt in dem Ratgeber „Rheuma und andere Autoimmunerkrankungen“ (Partner-Link*)(TRIAS Verlag, Stuttgart), wie hilfreich eine ganzheitliche Naturmedizin bei Rheuma und anderen Autoimmunerkrankungen ist und was Betroffene selbst gegen ihre Beschwerden tun können.

Das Buch: Dr. med. Ute Braun-Munzinger. Naturheilpraxis: Rheuma und andere Autoimmunerkrankungen. Wirksame Therapien aus der Naturheilkunde – von altbewährt bis hochmodern. Wissen, was wirklich hilft: Die richtige Behandlung finden und die Selbstheilungskräfte aktivieren. (Partner-Link*)TRIAS Verlag, Stuttgart. 2025. Buch EUR [D] 24,00 EUR [A] 24,70. EPUB EUR [D] 23,99 EUR [A] 23,99. ISBN Buch: 9783432119670. ISBN EPUB: 9783432119687

Buchinhalte:

  • Ursachen verstehen: Wie funktioniert unser Immunsystem und welche Rolle spielt der Darm bei der Entstehung von rheumatischen Erkrankungen?
  • Wirkungsvolle Therapien: Die Autorin zeigt, wie naturheilkundliche Methoden die Schulmedizin optimal ergänzen können.
  • Schmerzen lindern: Die Lebensqualität mit Ernährung, Pflanzenextrakten, Fasten oder Wärmetherapie steigern.

Weitere Informationen wie das Vorwort, Stichwortverzeichnis sowie Musterseiten finden Sie unter dem Reiter „Mehr zum Produkt“ hier

Über die Autorin:

Dr. med. Ute Braun-Munzinger ist ganzheitlich ausgerichtete Allgemeinmedizinerin und verbindet in ihrer Arbeit Schulmedizin und Naturheilkunde. Seit 30 Jahren ist sie in eigener Praxis niedergelassen und behandelt dort Patienten mit bunt gefächerten Beschwerden. Sie absolvierte ihr TCM-Diplom in China an der Universität Nanjing. Angespornt von den hervorragenden Ergebnissen, die sie mit der TCM erzielte, bildete sie sich in weiteren alternativen und komplementären Heilmethoden weiter.

Pressekontakt:

Bettina Ziegler | Alexandra Hofmann

Thieme Communications, TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe. Oswald-Hesse-Str. 50, 70469 Stuttgart. Tel.: +49 711 8931-319/-318. Fax: +49 711 8931-167

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Schneller alt durch schwächelnde Mitochondrien

Schneller alt durch schwächelnde Mitochondrien

Die Bioresonanz-Redaktion berichtet über eine neue Studie, wie unsere Knochen früher altern können und welche Rolle die Mitochondrien spielen.

Mitochondrien haben eine große Bedeutung für unsere Gesundheit. Die Bioresonanz-Redaktion berichtet über neue wissenschaftliche Erkenntnisse am Beispiel der Knochenalterung.

Warum altern unsere Knochen – und was bringt sie womöglich zu früh an ihre Belastungsgrenze? Ein Forschungsteam der Universität Köln hat einen Mechanismus entdeckt: Wenn die „Kraftwerke“ unserer Zellen, die Mitochondrien, schon in jungen Jahren beeinträchtigt sind, kann das den Alterungsprozess des Skeletts massiv beschleunigen.

Die Forscher untersuchten in einem Mausmodell, wie sich eine frühe Fehlfunktion der Mitochondrien auf Knorpelzellen auswirkt – also auf jene Zellen, die unsere Gelenke schützen und für reibungslose Bewegungen sorgen. Das Ergebnis: Der gestörte Energiestoffwechsel zwingt die Zellen zu einer Anpassung, die langfristig zu ihrem Verfall führt. Die Knorpelzellen verlieren ihre Regenerationsfähigkeit, sterben ab – und das gesamte Skelettsystem altert schneller.
(Quelle: Funktionsstörung von Mitochondrien beeinflusst die Skelettalterung, Universität zu Köln, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Der Ansatz der Bioresonanz-Therapeuten

Die Forschungsergebnisse unterstreichen, wie wichtig die einwandfreie Funktionalität der Mitochondrien für unsere gesundheitliche Entwicklung ist. Was hier am Beispiel der Skelettalterung beschrieben wurde, gilt aus der Erfahrung der Ganzheitsmedizin in ähnlicher Weise für den gesamten Organismus. In jeder Zelle, mit Ausnahme der Blutzellen, sorgen Mitochondrien für die lebenswichtige Energiegewinnung. Diese große Bedeutung der Kraftwerke unserer Zellen hat die Bioresonanz-Redaktion schon mehrmals beschrieben, unter anderem in diesem Artikel: Der Energie-Stoffwechsel und neue Erkenntnisse zu den Mitochondrien.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Expertenwissen Fettleber

Neuer Ratgeber bei TRIAS

Eine Fettleber haben nur Alkoholiker – dieser Mythos hält sich hartnäckig. Die häufigste Form der Fettleber ist jedoch die nicht-alkoholische. Sie entsteht vor allem durch mangelnde Bewegung und eine ungünstige Ernährung mit vielen Kohlenhydraten. Eine Fettleber kann zu Hepatitis, einer Entzündung der Leber, führen, die im schlimmsten Fall eine Leberzirrhose oder Leberkrebs auslösen kann.

Die beiden Experten für Hepatologie und Gastroenterologie an der Charité Berlin – Professor Dr. Frank Tacke und Professor Dr. Münevver Demir – geben in dem Ratgeber „Expertenwissen: Fettleber“ (Partner-Link*) Orientierung. Sie erklären Betroffenen, wie sie mit der richtigen Ernährung, ausreichend Bewegung und manchmal auch den richtigen Medikamenten ihrer Leber etwas Gutes tun und diese heilen können.

Prof. Dr. med. Frank Tacke/Prof. Dr. med. Münevver Demir: Expertenwissen: Fettleber. (Partner-Link*) Die beste Therapie finden. Selbst aktiv werden mit dem Praxis-Programm: Ernährung, Bewegung, Lebensstil, Medikamente. TRIAS Verlag, Stuttgart. 2025. Buch EUR [D] 24,00 EUR [A] 24,70. EPUB EUR [D] 23,99 EUR [A] 23,99. ISBN Buch: 9783432118796. ISBN EPUB: 9783432118802

Buchinhalte:

  • Fundiertes Wissen einfach erklärt: Wie schädlich ist Fruchtzucker, was bringt Fasten, muss ich unbedingt abnehmen? Braucht meine Leber eine Entgiftung? Welche Leberwerte sind optimal für mich? Wie kann ich die Leberfunktion überprüfen?
  • Ihr 4-Wochen-Programm gegen Fettleber: Selbst aktiv werden mit Ernährungsumstellung, Bewegung und Gewichtsreduktion
  • Leberfreundliche Ernährung: Mit Ballaststoffen, guten Fetten, mediterraner Kost und Proteinen die Leber entfetten. Auf stark verarbeitete Lebensmittel, gezuckerte Getränke und Alkohol verzichten.
  • Passgenaue Medikamente und Untersuchungen: Therapie von Begleiterkrankungen, Übergewicht und neue Medikamente speziell gegen die Fettleberhepatitis.

Weitere Informationen wie das Vorwort, Stichwortverzeichnis sowie Musterseiten finden Sie unter dem Reiter „Mehr zum Produkt“ hier

Über den Autor*innen:

Prof. Dr. med. Frank Tacke, MD, PhD, MBHA, ist Direktor der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Hepatologie und Gastroenterologie an der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Er wurde in Hannover, Houston und New York ausgebildet. Er ist Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie, Endokrinologie und Diabetologie, Intensivmedizin und Infektiologie. Er erhielt zahlreiche wissenschaftliche Auszeichnungen und ist einer der meistzitierten Forschenden weltweit („Highly Cited Researcher“ 2020-2024). Er ist Koordinator der multidisziplinären europäischen Leitlinie zur metabolischen Dysfunktion-assoziierten steatotischen Lebererkrankung (EASL-EASD-EASO).

Prof. Dr. Münevver Demir ist Fachärztin für Innere Medizin und Gastroenterologie und als leitende Oberärztin an der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Hepatologie und Gastroenterologie an der Charité tätig.

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Bettina Ziegler | Alexandra Hofmann

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