Archiv der Kategorie: Stoffwechsel

Übersäuerung – zu den Ursachen und Lösungswegen

Buch gibt Antworten auf zahlreiche Fragen zum Säure-Basen-Haushalt und zur Übersäuerung.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenSchmerzen in Muskeln und Gelenken, das kann viele Ursachen haben. Häufig drängt sich der Verdacht einer Übersäuerung auf. Doch was, wenn die Blutwerte normal sind? Kann trotzdem eine Übersäuerung vorliegen? Wenn ja, wie stellen wir das fest und was können wir tun? Fragen über Fragen, ein Buch will Antworten geben.

Die klinische Sicht zur Übersäuerung

Diese Fragen stellte sich auch eine 70-jährige Rentnerin, die seit langem unter fürchterlichen Schmerzen in Gelenken und Muskeln im Sinne eines Rheumas litt. Die Entzündungswerte waren im Blutbild erhöht. Aber es fanden sich im Labor keine Hinweise auf eine Übersäuerung. Wenn die Werte im Labor normal sind, nehmen klinische Mediziner an, dass eine Übersäuerung nicht gegeben sein kann. Die sogenannte Azidose gilt erst dann als gegeben, wenn es im Blutbild klare Hinweise gibt. Aus klinischer Sicht ist das nachvollziehbar.

Die ganzheitliche Betrachtung zur Übersäuerung

Ganzheitliche Mediziner gehen jedoch davon aus, dass sich viele Übersäuerungen in den Zellen und zwischen den Zellen abspielen. Sehr lange Zeit würde man das im Blut nicht erkennen, so ihre Erfahrung. Komme es zu Auffälligkeiten im Blut, wäre der Prozess schon weit fortgeschritten. In der Phase davor würde die Übersäuerung unentdeckt bleiben. Da der Körper stets versucht, die Säuren loszuwerden, käme es schon bei geringen Verschiebungen in der Säure-Basen-Balance zu Turbulenzen, wie die Schmerzen in den Muskeln und Gelenken. Diese Erfahrungen machen Ganzheitsmediziner immer wieder.

Die unterschiedlichen Auffassungen sind keineswegs widersprüchlich. Sie sind lediglich das Ergebnis unterschiedlicher Betrachtungsansätze, die sich gut miteinander ergänzen lassen, wie Komplementärmediziner regelmäßig erfahren.

Zahlreiche Ursachen für Übersäuerung

Hinter den Prozessen stehen komplexe Regulationssysteme. Kommt es dort zu Störungen, kann eine Übersäuerung entstehen, so die Erfahrung aus der Ganzheitsmedizin. Diese Störungen sind vielseitig, wie auch ihre Folgen. In der Regel sind es nicht die einzelnen Säuren selbst, die zum Problem werden. Kritisch werde es, wenn es in den gestörten Verhältnissen zu ungünstigen reaktionsfreudigen Säure-Verbindungen kommt, wie beispielsweise mit Phosphaten, Chloriden oder Sulfaten.

Der Gesundheitsexperte und Autor mehrerer Gesundheitsratgeber, Michael Petersen, hat die Zusammenhänge und Lösungswege in seinem neuen Buch Übersäuerung Nein Danke zusammengefasst.

Weitere Informationen zum Buch:
Übersäuerung Nein, Danke! Independently published (14. Februar 2019) on Amazon, ISBN: 978-1796420562, 128 Seiten

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Wie Magnesium vor Gefahren schützen kann

Bioresonanz-Redaktion erläutert neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zu Magnesium

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenObwohl die Wirkung bekannter Mineralien, wie bei Magnesium, umfassend geklärt ist, wartet die Wissenschaft mit neuen Erkenntnissen auf. So soll Magnesium vor den Gefahren durch Entzündungen schützen. Die Bioresonanz-Redaktion ist dem nachgegangen.

Neues zu Magnesium

Magnesium ist uns im Zusammenhang mit den Knochen und der Muskulatur vertraut. Weshalb es vor allem unter Sportlern geschätzt wird. Doch wie bei allen natürlichen Stoffen hat Magnesium ein weitreichenderes Wirkungsspektrum. So ist es an zahlreichen Prozessen im Enzymhaushalt und im Stoffwechsel beteiligt. Obwohl dessen Wirkungskreis erforscht ist, gibt es neuere Erkenntnisse. So hat eine Studie herausgefunden, dass sich Magnesium positiv auf Entzündungsprozesse auswirkt und so Gefahren an gefährlichen Stellen, wie in den Blutgefäßen, mindern kann, berichtet die Redaktion im Beitrag Bioresonanz-Rat zu Magnesium. Für Menschen mit Stoffwechselstörungen, wie bei Übergewicht und Diabetes mellitus, sei das wichtig, heißt es dort.

Lesetipp: Bei diesen Prozessen spielt die Übersäuerung ebenfalls eine große Rolle. Das Buch “Übersäuerung Nein, Danke!” stellt dazu Lösungen vor…>>>hier klicken.        Anzeige

Der Rat der Bioresonanz-Experten

Diese Erkenntnisse aus der Wissenschaft zeigen uns, wie wichtig der ganzheitliche Blick und die Offenheit dafür sind. Die Bioresonanz geht noch einen Schritt weiter. Sie analysiert und harmonisiert den Haushalt der Nährstoffe auf energetischer Ebene. Ziel ist es, eventuell vorhandene energetische Regulationsstörungen aufzuspüren und dem Körper zu helfen, optimale Regulationsverhältnisse zu erhalten.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Immunschwäche: Stoffwechsel und seine heimtückischen Gefahren

Bioresonanz-Redaktion erläutert, warum es bei Störungen des Stoffwechsels zu Immunschwäche kommen kann.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDer Stoffwechsel ist für uns lebenswichtig. Störungen können fatale Folgen haben, wie beispielsweise eine Immunschwäche. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert ein Beispiel und zeigt Lösungswege auf.

Die Bedeutung des Stoffwechsels

Um zu leben, genügt es nicht, zu essen und zu trinken. Die aufgenommene Nahrung muss zu körperverwertbaren Stoffen umgebaut werden. Schließlich wird daraus in den Zellen die lebensnotwendige Energie produziert. Diesen komplexen Vorgang nennt man Stoffwechsel. Damit wird deutlich, dass ihm eine zentrale Bedeutung zukommt.

Wehe, wenn der Stoffwechsel gestört ist

Problematisch wird die Sache, wenn Störungen im Stoffwechsel gegeben sind. Das kommt häufiger vor, wie wir anhand der zunehmenden stoffwechselbedingten Krankheiten, wie Diabetes mellitus, Rheuma, Gicht und Arteriosklerose, erkennen. Doch der Einflussbereich geht noch viel weiter. So haben Wissenschaftler herausgefunden, dass ein veränderter Zuckerstoffwechsel eine Immunschwäche unterhalten kann, wie die Bioresonanz-Redaktion berichtete (Beitrag: Immunschwäche durch veränderten Zuckerstoffwechsel). Das erklärt, weshalb ganzheitlich orientierte Mediziner, wie die Bioresonanz-Therapeuten, bei erhöhter Infektanfälligkeit, Allergien und schweren Erkrankungen den Stoffwechsel im Zusammenhang mit dem Immunsystem beachten. Im Grunde genommen sind sämtliche Vorgänge in unserem Körper davon betroffen, wenn man bedenkt, dass ohne Energie nichts geht, ergänzt der Bioresonanz-Experte Michael Petersen.

Lesetipp zum Thema: Der Trick mit dem Immunsystem…>>>hier klicken.    Anzeige

Lösungswege für den Stoffwechsel

Deshalb empfiehlt er, den Stoffwechsel grundsätzlich zu berücksichtigen, sei es in der Vorsorge oder um Krankheiten zu bewältigen. Bioresonanz-Therapeuten raten darüber hinaus, sich nicht nur auf die üblichen Laborwerte zu verlassen. Diese sind zwar wichtig im Sinne einer ganzheitlichen Diagnostik. Sehr oft laufen die Störungen über lange Zeit nur auf energetischer Ebene ab und die Laborwerte bleiben unauffällig. Das ist das Heimtückische daran, so die Erfahrungen aus der täglichen Bioresonanz-Praxis.

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Neues Buch: Übersäuerung Nein, Danke

Lösungen, den Säure-Basen-Haushalt zu regulieren und sich besser vor Übersäuerung zu schützen.

Das Buch Übersäuerung Nein Danke gibt einen spannenden Einblick zu den ursachenorientierten Ansätzen, um dem Schlüsselfaktor vieler chronischer Erkrankungen zu begegnen.

Vor dem Hintergrund einwandfreier Laborwerte bleiben Übersäuerungen oft unentdeckt. Viele Menschen leiden jedoch unter Beschwerden, die auf eine Übersäuerung hinweisen. Typisch sind Schmerzen im ganzen Körper, Gicht, Rheuma, Arteriosklerose, Übergewicht, häufige Infekte, Müdigkeit, Erschöpfung und vieles mehr. Doch warum wird das so selten erkannt? Und was ist zu tun?

Der Gesundheitsexperte Michael Petersen gibt darauf Antworten. Er erläutert die Hintergründe und beschreibt, wie wir den Säure-Basen-Haushalt gesund im Gleichgewicht halten können. Neben zahlreichen natürlichen Ansätzen geht er auf eine ganz spezielle Methode ein, mit der er solche Hintergründe regelmäßig aufspürt.

In diesem Buch beschreibt er genau diesen Weg, den jeder Betroffene gehen kann. Zu einem gesünderen Säure-Basen-Haushalt und einem besseren Schutz vor Übersäuerung.

Weitere Informationen zum Buch: https://uebersaeuerung.mediportal-online.eu/
Das Buch direkt auf Amazon ansehen.

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Allergie oder Lebensmittelunverträglichkeit

Was ist der Unterschied?

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenJeder fünfte US-Amerikaner glaubt, auf bestimmte Lebensmittel allergisch zu reagieren. Allerdings ist dieser Verdacht nur bei zehn Prozent medizinisch bestätigt. Vermutlich leiden viele Betroffene nicht an einer Allergie, sondern an einer Lebensmittelunverträglichkeit. Das ist das Resultat einer aktuellen Studie, für die Daten von über 40.000 Erwachsenen mittleren Alters in den USA ausgewertet wurden.

Bei einer Allergie besteht eine Überreaktion des Körpers gegen bestimmte Lebensmittel wie Erdnuss oder Fisch. Es ist eine immunologisch vermittelte Abwehrreaktion auf kleine Eiweißbausteine, sogenannte Allergene. Es erfolgt eine Sensibilisierung, und der Körper bildet spezifische Antikörper. Bei erneutem Kontakt können Hautreaktionen wie Nesselausschlag bis hin zum anaphylaktischen Schock auftreten.

Wer regelmäßig mit Magen-Darm-Beschwerden zu kämpfen hat, könnte unter einer Unverträglichkeit gegen Milchzucker (Lactoseintoleranz) oder Fruchtzucker (Fructosemalabsorption) leiden. Bei einer Lebensmittelunverträglichkeit ist das Immunsystem nicht beteiligt. Meist ist der Stoffwechselprozess gestört. Bei einer Laktoseintoleranz fehlt beispielsweise das Enzym Laktase, sodass der Milchzucker nicht oder nicht ausreichend abgebaut werden kann.

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In Deutschland wird von ähnlichen Zahlen wie in den USA ausgegangen. Vor diesem Hintergrund ist es keineswegs sinnvoll, nur auf Verdacht bestimmte Lebensmittel zu meiden. Das verringert die Lebensqualität und erhöht das Risiko für einen Nährstoffmangel. „Wer eine Lebensmittelallergie vermutet, sollte zum Facharzt gehen“, rät Harald Seitz, Ernährungswissenschaftler am Bundeszentrum für Ernährung (BZfE). Für eine korrekte Diagnose wird zunächst die Krankheitsgeschichte aufgenommen. Erst nach Haut- und Blutuntersuchungen und diätetischen Verfahren folgt eine Ernährungsempfehlung. „Bei einer Allergie muss das Lebensmittel strikt gemieden werden, da schon Spuren gefährliche Reaktionen hervorrufen können. Im Gegensatz dazu sind bei einer Unverträglichkeit geringe Mengen meist kein Problem“, erklärt Seitz. Glutenfreie und laktosefreie Produkte haben nur dann einen gesundheitlichen Nutzen, wenn ein ärztlicher Befund für Zöliakie oder eine Laktoseintoleranz vorliegt. „Frei-von-Produkte sind deutlich teurer und nicht per se gesünder“, so Seitz.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://jamanetwork.com/journals/fullarticle/2720064

http://www.bzfe.de/lebensmittelallergien-3737.html

http://www.bzfe.de/unvertraeglichkeiten-frei-von-im-trend-29170.html

Heft „Lebensmittelallergie und Neurodermitis: Was darf mein Kind essen?“
Bestell-Nr. 1469, Preis: 3,00 Euro

Kompaktinfo „∩frei von Laktose – Fragen und Antworten“
Bestell-Nr. 0385, 10er-Pack 2,50 Euro

Kompaktinfo „∩frei von Gluten – Fragen und Anworten“
Bestell-Nr. 0393, 10er-Pack 2,50 Euro

www.ble-medienservice.de

Kontakt:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

Sodbrennen: schnelle und natürliche Hilfe

Wie Sie Sodbrennen auf natürliche Weise für immer beseitigen können

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Refluxkrankheit (Sodbrennen) plagt immer mehr Menschen, doch es gibt unter Umständen eine ganz einfache, natürliche Lösung ohne Medikamente und ohne Nebenwirkungen. Sodbrennen ist eine sich vom Magen bis in den Rachenraum ausbreitende brennende Empfindung, die von zu viel, seltener auch von zu wenig Magensäure herrührt.

Unter Sodbrennen leiden heutzutage immer mehr Menschen. Sie kennen das extrem unangenehme, brennende Gefühl zwischen Bauch und Speiseröhre nur zu gut.

Laut einer Umfrage verwendeten 850.000 Deutsche 2014 täglich oder fast täglich Mittel gegen Sodbrennen. 2015 waren es 690.000, 2016 630.000 und 2017 stiegt die Zahl wieder an auf 700.000.

Ist hier seit 2014 ein leichter Rückgang zu verzeichnen, steigt die Anzahl derer, die mindestens 1-mal pro Woche Mittel gegen Sodbrennen nehmen von 2014 mit 1,76 Mio. / 2015 1,94 Mio. / 2016 2,02 Mio. auf 2017 mit 2,03 Millionen Leidgeplagten.

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Schlimmer noch verhält es sich bei den Betroffenen, die 1- bis 2-mal pro Woche Mittel gegen Sodbrennen nehmen. 2014 waren es fast 4 Millionen Menschen in Deutschland, während die Anzahl bis 2017 auf 4,21 Millionen stetig anstieg.

Seltener, nur zu besonderen Anlässen etwas gegen Sodbrennen zu nehmen, gaben 2014 17,56 Mio. Befragte an. Die Zahl derer ist leicht rückläufig und sank bis 2017 auf 14,21 Millionen.

Nie unter Sodbrennen zu leiden gaben 2014 45,49 Mio. Menschen an, diese Zahl stiegt leicht bis 2017 auf 47,66 Millionen an. (Quelle Statista)

Weitere Informationen, wie Sie unter Umständen binnen weniger Tage auf vollkommen natürliche Art und Weise – ohne Chemie – deutlich lindern oder gar für immer loswerden, das erfahren Sie unter sodbrennen-hausmittel.com.

Der Betreiber der Seite, Holger Korsten, war viele Jahre lang selbst von starkem Sodbrennen geplagt und hatte vor vielen Jahren eine unglaubliche Entdeckung gemacht und wurde über Nacht die starken Beschwerden komplett los – ohne Medikamente und ohne weitere Arztbesuche.

Seither konnte schon vielen Menschen geholfen werden, denen teilweise auch Ärzte und Medikamente nicht mehr wirklich weiterhalfen.

Es kann keine Lösung sein, ein Leben lang Medikamente (Chemie) einzunehmen, nur um auf die starken Beschwerden zu reagieren. Denn Medikamente beugen nicht vor, sie bekämpfen nur Symptome.

Durch die neue Erkenntnis von Holger Korsten, kann vielen Betroffenen in der Zukunft geholfen werden.

Der kostenlose Sodbrennen Test steht zwar dank der DSGVO nicht mehr zur Verfügung, aber Betroffene können sich über die Internetseite dennoch mit Holger Korsten in Verbindung setzen um zu sehen, welche reelle Chance sie auf Linderung ihrer Beschwerden haben.

Hier die Kontaktadresse für Betroffene:

Webseite: sodbrennen-hausmittel.com

Sodbrennen-Hausmittel.com macht mit Ihnen einen Sodbrennen Test, um zu sehen, ob und auf welche natürliche Weise das lästige Sodbrennen u.U. gelindert oder gar für immer beseitigt werden kann. Es wird komplett auf schädliche Chemie mit Nebenwirkungen verzichtet und dafür nur natürliche Hausmittel eingesetzt. Dank natürlicher Hausmittel haben wir bereits unzähligen Menschen helfen können, ihre Leiden zu lindern und zu beseitigen.

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Reizdarmsyndrom: Kann die richtige Ernährung die Symptome lindern?

Betroffene vom Reizdarmsyndrom leiden an chronischen Beschwerden, die die Lebensqualität erheblich einschränken.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Symptome sind vielfältig, was eine eindeutige Diagnose erschwert. Wodurch das Reizdarmsyndrom verursacht wird, ist noch ungeklärt. Wer auf einige Dinge achtet, kann sich jedoch oft den Alltag erleichtern. Die AOK Hessen informiert über Ernährungsmöglichkeiten bei einem Reizdarm.

Seit einigen Jahren stehen sogenannte FODMAPs, vergärbare Kohlenhydrate, im Verdacht, Durchfall und Blähungen zu begünstigen. Reizdarmpatienten wird deshalb empfohlen, vorübergehend auf sämtliche zuckerhaltige Lebensmittel zu verzichten.

Eine Linderung der Beschwerden scheinen auch Ballaststoffe wie Flohsamen zu bringen. Probiotika können sich ebenfalls positiv auf die Darmflora auswirken. Grundsätzlich empfiehlt sich eine ausgewogene Ernährung mit einem hohen Anteil an Obst und Gemüse.

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Die passende Ernährung muss jedoch individuell herausgefunden werden. Ein Ernährungstagebuch kann helfen, den Überblick darüber zu behalten, wie bestimmte Nahrungsmittel vertragen werden. Feste Routinen mit passenden Essensportionen und -zeiten helfen dem Körper, sich auf das Essen einzustellen.

Die Symptome für das Reizdarmsyndrom reichen von starken Unterleibschmerzen, Krämpfen, ständigem Völlegefühl und Blähungen mit teilweise schleimigem Ausfluss bis hin zu Verstopfungen oder Durchfall. Sofern andere Erkrankungen oder Unverträglichkeiten ausgeschlossen werden können und die Symptome länger als drei Monate andauern, lassen sie vermutlich auf einen Reizdarm schließen. Die Erkrankung verläuft in Schüben. Betroffene erleben zeitweise Phasen völlig ohne Beschwerden. Mittlerweile gibt es einige Internetforen, die sich speziell mit dem Thema Reizdarm befassen. Dort tauschen sich Betroffene aus und unterstützen sich gegenseitig.

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AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen
Riyad Salhi
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Leben mit Lipödem

Oben Barbie unten Monchhichi

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenAls Lipödem bezeichnen Mediziner eine Störung der Fettverteilung. Meist sammelt sich Fettgewebe an den seitlichen Hüften, den Oberschenkeln oder den Armen an. Betroffen sind überwiegend Frauen. Neben den Schmerzen ist es vor allem ihr äußeres Erscheinungsbild, das ihnen zu schaffen macht: „Bei mir wurde der Oberkörper einer schlanken Frau auf den Unterkörper einer Übergewichtigen gesteckt“, erklärt Isabel García. In „Lipödem – Ich bin mehr als meine Beine“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2018) schildert sie ihre persönliche Geschichte, tauscht sich mit anderen Betroffenen aus und fragt bei Experten nach, was hinter der Erkrankung steckt und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt.

 Zu Beginn der Pubertät nimmt Isabel García etwa vier Kilo zu; jedoch ausschließlich an den Oberschenkeln. „Vorher war ich ein Strich in der Landschaft. Jetzt war ich ein Strich mit zwei Beulen“, berichtet die Autorin. Sie beginnt eine von vielen Diäten, nimmt ein ums andere Mal nicht ab, sondern zu. Trotz Sport werden ihre Beine nicht schlanker. Ihre Oberschenkel schmerzen, aber niemand kann ihr sagen warum. Erst mit 27 erhält sie die Diagnose: Lipödem.

„In Deutschland leiden mindestens zwei Millionen Frauen unter der Erkrankung“, weiß García heute. Da fast nur Frauen in der Pubertät, nach einer Schwangerschaft oder in den Wechseljahren darunter leiden, scheinen hormonelle Veränderungen das Lipödem zu begünstigen. Auch eine Gewichtszunahme oder genetische Disposition werden als Ursache diskutiert. „Die Experten, die ich für mein Buch getroffen habe, raten von Diäten aufgrund des Jo-Jo-Effekts dringend ab“, so García. Starke Gewichtsschwankungen verschlimmern oft die Schmerzen. Wer sein Gewicht hält, Sport treibt und eine Kompressionsstrumpfhose trägt, kann den Schmerz in der Regel gut managen. Um die seelische Belastung aufzufangen, empfiehlt die Autorin, sich psychologische Hilfe zu suchen. Sie gibt aber auch Tipps zur mentalen Selbsthilfe.

„Oben herum Barbie und unten Monchhichi. Ich wundere mich immer wieder, wie das zusammenpasst, wenn ich mich im Spiegel anschaue. Inzwischen weiß ich aber: Ich bin mehr als meine Beine“, so García.

Isabel García

Lipödem

Ich bin mehr als meine Beine

TRIAS Verlag, Stuttgart. 2018

Buch: EUR [D]19,99EUR [A]20,60, EPUB: EUR [D]15,99EUR [A]15,99

ISBN Buch: 9783432107882, ISBN EPUB: 9783432107899

Hier das Buch ansehen: Lipödem – Ich bin mehr als meine Beine

Die Autorin:

Die in Hamburg geborene Isabel García studierte erst Gesang und absolvierte anschließend ihre Ausbildung zur Diplomsprecherin mit Bestnote. Ihr Sprachtalent setzte sie später als Radio- und Fernsehmoderatorin ein. Seit 2010 arbeitet die Kommunikationsexpertin als Rhetorik-Coach.

Wissenswertes: Unerklärliche Schmerzen
Bisher wissen Mediziner nicht, was genau die zum Teil starken Schmerzen verursacht. Eine Hypothese geht davon aus, dass die im Fettgewebe gebildeten Hormone dafür verantwortlich sind. Sie können dort Entzündungen verursachen, die zwar harmlos, aber dennoch schmerzhaft sind. Untersuchungen am Fettgewebe weisen zudem darauf hin, dass an manchen Stellen das Gewebe hypoxisch wird. Diese Sauerstoffarmut könnte ein weiterer Grund für die Schmerzen sein.

Kontakt:

Carola Schindler | Bettina Ziegler

Thieme Kommunikation

TRIAS Verlag in der

Georg Thieme Verlag KG

ein Unternehmen der Thieme Gruppe

Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart

Fon: +49 (0)711 8931-488 | -319

Fax: +49 (0)711/8931-167

carola.schindler@thieme.de |bettina.ziegler@thieme.de

www.thieme.de | www.facebook.de/georgthiemeverlag | www.twitter.com/ThiemeMed

Sitz und Registergericht: Stuttgart, HRA 3499

Übergewicht – Warum das Bauchfett so gefährlich ist

Bioresonanz-Redaktion stellt neue Erkenntnisse vor

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDas Bauchfett gilt bei Übergewicht als besonders gefährlich. Beispielsweise kann es zu einem Herzinfarkt oder Schlaganfall kommen. Wissenschaftler haben Neues entdeckt, womit das zusammenhängt. Die Redaktion beleuchtet die Erkenntnisse und gibt Handlungsempfehlungen.

Millionen sind betroffen

2,8 Millionen Menschen sterben jährlich an den Folgen von Übergewicht, so das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung. Deren Forscher haben herausgefunden, dass bei starkem Übergewicht ein bestimmter Botenstoff aus den Fettzellen des Bauchfetts freigesetzt wird. Dieser beeinträchtigt direkt die Insulinwirkung in der Leber unter anderem, wodurch es zur Insulinresistenz komme. (Quelle: Deutsches Zentrum für Diabetesforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

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Eine gestörte Leber kann den ganzen Organismus krankmachen

Ganzheitsmediziner befürchten, dass sich eine derartige Störung der Leber nicht nur auf die Insulinempfindlichkeit auswirkt. Ihre Erfahrungen zeigen, dass eine gestörte Leberfunktion Auswirkungen auf den gesamten Organismus haben und damit zu vielen Krankheiten beitragen kann (siehe Beitrag der Bioresonanz-Redaktion: Gestörte Leber, kranker Organismus).

Die Forscher gehen davon aus, dass die destruktiven Prozesse zu chronischen Entzündungsreaktionen führen. Diese wiederum können überall im Körper für Konflikte sorgen.

Der Rat der Bioresonanz-Experten

Bioresonanz-Therapeuten empfehlen deshalb, solche chronischen Prozesse stets unter dem ganzheitlich ursachenorientierten Blickwinkel anzugehen. Die Bioresonanz will dabei auf energetischer Ebene unterstützen. Es gilt, im gesamten Organismus eventuelle energetische Regulationsstörungen aufzuspüren und gegebenenfalls zu harmonisieren. Ziel ist es dabei, den Selbstheilungskräften zu helfen und ein natürliches Gleichgewicht aufrecht zu erhalten.

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Orangensaft beeinflusst Harnsäure

Bioresonanz-Redaktion empfiehlt achtsamen Umgang mit Fruchtsäften

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenFruchtsäfte sind in die Schusslinie von Gesundheitskritikern geraten. Gicht und Übergewicht würden dadurch gefördert, heißt es. Schuld sei der darin enthaltene Zucker. Sogar vor Fettleber wird im Zusammenhang mit Fruchtsäften gewarnt.

Zwischenzeitlich widerlegten gleich zwei Studien der Universitäten Kiel und Hohenheim diese pauschalen Verurteilungen. Mehr noch kehrten sie die Kritik ins Positive um: “Orangensaft könne den Harnsäurespiegel sogar senken und somit Gicht entgegenwirken.” (Quelle: Christian-Alberts-Universität zu Kiel, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Dieser überzeuge durch die zahlreichen Inhaltsstoffe, wie Mineralien, Vitamine, Polyphenole und Ballaststoffe. Vor allem das Vitamine C fördere die Ausscheidung von Harnsäure.

Kritische Analyse der Diskussion

Da drängt sich natürlich die kritische Frage auf, wie es zu so kontroversen Meinungen kommen kann. Entscheidend dürfte wieder einmal mehr der richtige Umgang mit den Fruchtsäften und vor allem die richtige Dosis sein. Wer zu hohe Mengen zuckerhaltige Getränke zu sich nimmt, wird sicherlich keine Vorteile daraus haben. Deshalb empfehlen die Forscher auch den Verzehr von höchstens einem Glas Saft pro Tag.

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Neben dem achtsamen Umgang mit Fruchtsäften empfehlen die Gesundheitsexperten unserer Bioresonanz-Redaktion, bei der Regulation des Harnsäurespiegels nicht nur auf Orangensaft zu setzen. Die Ursachen gestörter Harnsäureverhältnisse sind vielseitig und sollten ganzheitlich gelöst werden. Dazu gehört es, den gesamten Säure-Basen-Haushalt zu verbessern.

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