Archiv der Kategorie: Stoffwechsel

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Lebenserwartung durch Stoffwechselstörungen verkürzt

Wissenschaftler decken zum Zucker-Konsum bahnbrechenden Zusammenhang auf.

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, wie die Lebenserwartung durch zu hohen Zucker-Konsum verkürzt wird. Für die Ganzheitsmedizin wird dadurch ein entscheidender Zusammenhang zu den Regulationssystemen des Stoffwechsels bestätigt.

Die trügerische Ausgangslage

Ein zu hoher Zucker-Konsum kann die Lebenserwartung um einige Jahre verkürzen. Bislang wurde das in Verbindung gebracht mit den Stoffwechselstörungen Diabetes und Übergewicht. Nun hat eine Gruppe von Forschern des Imperial College London, der Christian-Albrecht-Universität zu Kiel und des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein einen ganz neuen Zusammenhang aufgedeckt, wie das Exzellenzcluster Präzisionsmedizin für chronische Entzündungserkrankungen berichtete. Danach spielt die Harnsäure eine maßgebliche Rolle. Also jener Stoff, der uns an Nierensteine, Gicht und bestimmte Formen rheumatischer Erkrankungen erinnert.

Die Forscher fanden am Versuchsobjekt Fruchtfliege heraus, dass bei einer zuckerreichen Ernährung der Zucker, genauso wie das Salz, zu einer Dehydrierung führt und die Zufuhr von zusätzlichem Wasser den lebensverkürzenden Effekt aufhob. Das veranlasste die Forscher dazu, das System der Nieren zu überprüfen. Dabei entdeckten sie, dass der Zuckerüberschuss dazu führt, dass Harnsäure verstärkt angesammelt wird. Damit erwies sich für die Wissenschaftler die Störung des Purin-Abbaus als maßgeblicher Faktor für die verkürzte Lebenserwartung. Die Untersuchung von Menschen zeigte einen ähnlichen Effekt, wonach eine zuckerreiche Ernährung bei Gesunden ebenfalls zu erhöhten Harnsäurewerten im Blut führt (Quelle: Exzellenzcluster Präzisionsmedizin für chronische Entzündungserkrankungen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung aus Sicht der Ganzheitsmedizin

Diese Erkenntnisse lässt Ganzheitsmediziner aufhorchen. Aus ihrer Sicht sind sowohl das Übergewicht und der Diabetes als auch die Ansammlung der Harnsäuren das Ergebnis von Störungen der übergeordneten Regulationssysteme des Stoffwechsels. Sie sehen darin bestätigt, wie wichtig der ganzheitliche Blickwinkel nicht nur in Bezug auf Ernährungsfragen ist, wenn es darum geht, die Ursachen gesundheitlicher Beeinträchtigungen aufzuspüren.

Hinweis: Die Redaktion veröffentlicht regelmäßig Beiträge zu den spannenden Zusammenhängen von Stoffwechselstörungen auf dem Bioresonanz-Portal (Link zum Spezialthema Stoffwechsel).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

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Diabetes mellitus – ursachenorientierte Einblicke in das Krankheitsgeschehen

Therapeuten erfahren ganzheitliche Ansätze in der Behandlung der Zuckerkrankheit Diabetes mellitus

Die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus ist weit mehr als ein Insulinproblem. Wissenschaftler berichten von ursächlichen Zusammenhängen. Ganzheitsmediziner ziehen daraus Schlüsse für eine nachhaltige Therapie.

Der Ausgangspunkt zum Diabetes mellitus

In weiten Kreisen der Medizin ist Diabetes mellitus hauptsächlich ein Problem der Bauchspeicheldrüse. Konkret der Inselzellen und des dort produzierten Insulins. Für sie steht im Vordergrund, den Blutzuckerspiegel niedrig zu halten. Hinter der Zuckerkrankheit steckt weit mehr. Gemeint sind Ursachenzusammenhänge, die über die üblichen Faktoren wie Ernährungsweise und Übergewicht hinausgehen. Der Hintergrund: die Regulation des Zuckerhaushalts ist ein komplexes System, bei dem die Bauchspeicheldrüse und das Insulin eine Etappe von vielen sind. Das Gehirn, die Hypophyse und die Nebennieren sind genauso involviert wie die Leber, unter anderem.

Entdeckungen zum Diabetes mellitus

Wie jedes System, ist dieses störanfällig. Jeder ungünstige Einfluss kann beitragen, dass der Zuckerhaushalt aus dem Gleichgewicht gerät. Wie weit das geht, zeigt ein Beispiel, das außerhalb des eigentlichen Regulationssystems für den Zuckerhaushalt liegt. Die Wissenschaftler des Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt haben herausgefunden, dass die Luftverschmutzung am Wohnort das Risiko erhöht, an Diabetes mellitus zu erkranken. Dazu werteten sie zusammen mit Kollegen weiterer Institute die Daten von rund 3.000 Probanden aus. Außerdem wurden sie entsprechend untersucht, befragt und Blutproben analysiert. Dann glichen sie die Daten mit den Luftschadstoffkonzentrationen an deren Wohnorten ab. Als besonders anfällig haben sich diejenigen gezeigt, die bereits einen gestörten Glukosestoffwechsel aufwiesen ( Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung aus ganzheitlicher Sicht

Ein beeindruckendes Beispiel, das die These der Ganzheitsmediziner bestätigt, dass uns nur der ganzheitliche Blick auf sämtliche Prozesse im Organismus hilft, um komplexe chronische Erkrankungen, wie der Diabetes mellitus, ursächlich und damit nachhaltig anzugehen.

Darin steckt eine Herausforderung: wie erkennen wir solche Zusammenhänge und wie gehen wir damit um? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Gesundheitsexperte Michael Petersen seit über 20 Jahren. Aus zahlreichen Beobachtungen hat er dazu das Modell der vier Regulationssysteme herausgearbeitet, das ihm zusammen mit einem bestimmten Verfahren hilft, hinter solche ursächlichen Zusammenhänge zu kommen, nicht nur beim Diabetes mellitus. In seinem Buch ” Der Durchblick in der Ganzheitsmedizin” beschreibt er sie ausführlich.

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Übergewicht bei Kindern verhindern

Verhaltens- und Verhältnisprävention

Prävention geht vor Therapie, gerade wenn es um das Thema Übergewicht in jungen Jahren geht. Dies betont die “Plattform für Ernährung und Bewegung e. V.” (peb), eine wichtige Institution zur Gesundheitsförderung von Kindern und Jugendlichen ( www.pebonline.de). Denn eines zeigt die Praxis laut peb ganz klar: “Am leichtesten lassen sich die Pfunde bekämpfen, die noch nicht da sind.”

Daraus ergibt sich eine große Verantwortung sowohl der Eltern, Erzieher und Lehrer als auch der Gesellschaft insgesamt. Denn das Ziel eines gesunden Lebensstils von Kindern mit ausgewogener Ernährung und ausreichend Bewegung erfordert zwei Formen der Vorsorge: die Verhaltens- und die Verhältnisprävention. Der Verhaltensprävention geht es um das individuelle Gesundheitsverhalten eines Menschen, der beispielsweise durch Aufklärung zu einem bewegungsfreudigen Alltag motiviert werden soll. Die Eltern notorischer Bewegungsmuffel können dabei sowohl in ihrer Vorbildfunktion als auch durch die Vermittlung von Tipps und Informationen eine wichtige Rolle spielen.

Die Verhältnisprävention zielt auf die Rahmenbedingungen, also die Lebens- und Arbeitsverhältnisse, in denen dieser Alltag stattfindet. “Dazu zählen beispielsweise die Wohnumgebung und auch andere Faktoren, welche die Gesundheit beeinflussen können, so etwa das Einkommen und die Bildung”, erläutert das Bundesgesundheitsministerium. Diese Einflüsse wie z. B. das Essensangebot oder der Sportunterricht in Schulen sind in den letzten Jahren zunehmend in den Fokus der Gesundheitsvorsorge gerückt. Jetzt bestätigt eine neue, von 16 medizinisch-wissenschaftlichen Fachgesellschaften, Berufsverbänden und weiteren Organisationen erarbeitete Leitlinie: Um Adipositas, also krankhaftes Übergewicht zu verhindern, sind Kombinationen individueller Bewegungs-, Ernährungs- und Verhaltenstherapien, aber auch verhältnispräventive Maßnahmen durch Gesellschaft und Politik erforderlich. So wird in der Leitlinie unter anderem darauf hingewiesen, dass schulische Initiativen zur Adipositas-Prävention bessere Ergebnisse erzielen, wenn dahinter auch ein größeres kommunales Engagement steht.

Lesetipp: Dieser Wegweiser will bei der Gewichtskontrolle und beim Abnehmen helfen…>>>hier klicken.         Anzeige

Nach Ansicht der Autoren sollten Präventionsmaßnahmen darüber hinaus die Mediennutzung der Kinder berücksichtigen. Sie zitieren eine Studie, nach der im Kindesalter die Neigung zu Adipositas bei einem TV-Konsum von mehr als zwei Stunden am Tag ansteigt. Sportlehrer, Vereine und die Verantwortlichen der Gemeinde sollten deshalb an einem Strang ziehen: Gemeinsame Aufgabe sind Rahmenbedingungen, die möglichst allen Kindern innerhalb und auch außerhalb der Familie einen Alltag mit gesundheitsfördernden Bewegungsangeboten ermöglichen.

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Neuerscheinung: Natürliche und nebenwirkungsfreie Cholesterinsenker

Natürliche Alternativen zu cholesterinsenkenden Medikamenten

Neueste Forschungserkenntnisse und ein kritischer Blick auf schulmedizinische Ansätze von der renommierten Ernährungsexpertin Prof. Michael Döll.

Michaela Döll, Cholesterin im Griff, Natürliche Alternativen zu riskanten Cholesterinsenkern, 160 Seiten, Paperback, Broschur ca. 30 Illustrationen in 2c, ISBN: 978-3-517-09843-2, € 16,00 [D] | € 16,50 [A] | CHF 22,90 (UVP), Südwest. Tipp der Redaktion: Hier das Buch auf Amazon ansehen: Cholesterin im Griff: Natürliche Alternativen zu riskanten Cholesterinsenkern

Ein hoher Cholesterinwert gilt als Risikofaktor für die Gesundheit. Cholesterinsenkende Medikamente (Statine) sind hier aus schulmedizinischer Sicht das Mittel der Wahl. Ernährungsexpertin Prof. Dr. Michaela Döll weist jedoch auf die Nebenwirkungen von Statinen hin: Kopfschmerzen, Hautirritationen, Muskelschmerzen, sogar Nieren- und Leberschädigungen sind möglich. Und oft werden Statine zu leichtfertig verschrieben, ohne alternative Therapien in Erwägung zu ziehen.

Doch man kann den Cholesterinspiegel auch auf natürliche Weise dauerhaft senken. Prof. Döll zeigt anhand vieler Studien die aktuelle Wissenslage zum Cholesterin auf. Sie erklärt die cholesterinsenkenden Eigenschaften von Naturheilmitteln wie Artischocke und Vitalpilzen, was gute Fette bewirken können und welchen Einfluss das Darmmikrobiom hier hat.

Der richtige Lebensstil, eine pflanzenbetonte Ernährung und natürliche Cholesterinsenker bieten eine nebenwirkungsfreie Alternative zu Statinen.

Die Autorin:

Prof. Dr. rer. nat. Michaela Döll ist im In- und Ausland seit langer Zeit als ernährungsmedizinische Expertin bekannt. Seit mehr als 25 Jahren ist sie auf Kongressen und Seminaren in der Weiterbildung von Therapeuten aktiv. Sie ist Professorin an der Universität Braunschweig im Fachbereich Lebensmittelchemie. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Vitalstoffmedizin, Ernährung, Zivilisations- und umweltbedingte Erkrankungen. Mit über 250 Fachartikeln und inzwischen 15 Büchern hat sie sich in der Fachwelt längst einen Namen gemacht. Ihr Expertenwissen ist nicht nur bei zahlreichen Vortragstätigkeiten gefragt, sondern auch im Hörfunk und TV.

Pressekontakt:

Corinna Schindler, Pressebüro, Franziskanerstraße 18, 81669 München, Tel: 089 4488040, Handy: 0172 818 99 68, Fax: 089 48002809, E-Mail: das-freelance-team@t-online.de

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Fettleber

Kann Wirkstoff aus Gemüse vorbeugen?

Ein natürlicher Inhaltsstoff von Kohlgemüse scheint Entzündungen und einer Fettlebererkrankung entgegenzuwirken. Das lässt eine US-amerikanische Studie unter Leitung von Texas A&M AgriLife Research vermuten. Die Wissenschaftler prüften die Wirkung von Indol auf die Leber und seinen potenziellen Nutzen für Patienten mit einer Fettlebererkrankung. Indol ist ein Stoff, der natürlicherweise in verschiedenen Gemüsearten wie Weiß- und Rotkohl, Grünkohl, Blumenkohl und Rosenkohl vorkommt.

Die Wissenschaftler führten medizinische Untersuchungen an 137 Chinesen mit einer Fettlebererkrankung durch, die 20 bis 80 Jahre alt waren. Anhand der Körpermaße wurde der Körpermassenindex (BMI) bestimmt, um das Körpergewicht einschätzen zu können. Die Auswertung der Daten zeigte einen deutlichen Zusammenhang zwischen dem BMI und dem Indolspiegel im Blut. Bei Fettleibigen waren die Indolblutwerte niedriger als bei schlanken Patienten. Und Menschen mit wenig Indol lagerten tendenziell mehr Fett in der Leber ein.

Die Ergebnisse wurden durch Experimente im Tiermodell ergänzt. Dazu fütterten die Wissenschaftler Mäuse für zwölf Wochen entweder mit fettarmer oder fettreicher Nahrung, durch die eine Fettlebererkrankung simuliert werden sollte. Bei den fettreich ernährten Tieren verringerte eine Behandlung mit Indol die Fettansammlung und Entzündung in der Leber. Versuche an einzelnen Zellen zeigten, dass Indol auch Einfluss auf Zellen im Darm hat. Sie senden molekulare Signale aus, die Entzündungen lindern.

Lesetipp: Vom Schmerz zur Heilung – in diesem Buch erfahren Sie, wie Sie die Selbstheilungskräfte Ihres Körpers nutzen. Mehr erfahren…>>>hier klicken.      Anzeige

Eine nicht-alkoholische Fettlebererkrankung ist in den meisten Industrieländern die häufigste chronische Lebererkrankung. Es lagert sich Fett in den Leberzellen ein. Die Erkrankung kann als Begleiterscheinung von Krankheiten oder infolge eines ungesunden Lebensstils und einer übermäßigen Zufuhr von gesättigten Fettsäuren auftreten. Wenn dieser Zustand nicht behandelt wird, können lebensbedrohliche Erkrankungen wie Leberzirrhose und Leberkrebs die Folge sein.

Menschen mit Adipositas haben ein 7- bis 10-fach höheres Risiko für eine Fettlebererkrankung, die nicht durch Alkoholkonsum verursacht wird. Denn Fettleibigkeit fördert Entzündungen und fügt der angeschlagenen Leber dadurch zusätzlichen Schaden zu, erklären die Wissenschaftler im Fachjournal „Hepatology“. Auch die Darmflora kann Einfluss nehmen, da Darmbakterien viele verschiedene Substanzen – darunter auch Indol – bilden.

„Auf Grundlage dieser Forschung glauben wir, dass gesunde Lebensmittel mit hoher Kapazität für die Bildung von Indol für die Vorbeugung einer Fettlebererkrankung bedeutend und für die Verbesserung der Gesundheit der Betroffenen vorteilhaft sind”, erklärt Studienleiter Dr. Chaodong Wu. Allerdings sind weitere Studien erforderlich, um die vielschichtige Rolle des Gemüse-Wirkstoffs zu verstehen. Zudem kann ein einzelner Inhaltsstoff isoliert betrachtet keine gesundheitlichen Probleme lösen. Leider.

Heike Kreutz und Harald Seitz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

http://dx.doi.org/10.1002/hep.31115

Texas A&M AgriLife Communications, Pressemeldung vom 6. Februar 2020; Hepatology, Online-Veröffentlichung (doi:10.1002/hep.31115) vom 17. Januar 2020

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After Diet

Dauerhaft schlank bleiben. Orientierung im Ernährungsdschungel.

Mit diesem Ratgeber setzt Anne Hild auf Aufklärung: Wie schaffen wir es dauerhaft unser Gewicht zu halten? Sei es nach einer Diät oder während der Wechseljahre. Wie lässt sich der Jo-Jo-Effekt erklären und wie können wir ihm Einhalt gebieten? In kurzer und prägnanter Form veranschaulicht die Autorin einschlägige Prozesse unseres Stoffwechsels, erläutert die Wirkungsweise bestimmter Nährstoffe und bedient sich dabei neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse.

Sie erläutert, wie etwa Diabetes oder Fettleibigkeit entstehen und stellt heraus, inwiefern ein nicht ausbalanciertes Hormonsystem ein schwerwiegender Grund für Übergewicht sein kann. Oder, warum wir laut moderner Ernährungspyramide den Konsum der geliebten Kohlehydrate besser einschränken sollten. Außerdem zeigt sie auf, wie u.a. das Unterbewusstsein unser Verhalten, Denken und unsere Gewohnheiten sowie unsere gefühls- und körperlichen Reaktionen steuert und somit auch großen Einfluss auf unsere Ernährung hat.

Darüber hinaus lässt uns die Autorin an ihren eigenen Erfahrungen mit Diäten teilhaben und verrät, wie sie es inzwischen schafft, dauerhaft schlank zu bleiben. Sie nimmt uns mit auf eine Reise zu diversen Spitzenköchen, die im Interview über ihren Werdegang berichten und sich ganz praktisch im ausführlichen Rezeptteil einbringen. Dieses Buch ist informativ und macht Lust, die zahlreichen Tipps und Tricks gleich auszuprobieren. Dass es so undogmatisch daherkommt und die Leserinnen und Leser zu keiner bestimmten Ernährungsweise missionieren will, macht es umso wertvoller.

Auch als reines Rezeptbuch ein Knüller! After Diet bietet DAS Konzept, um das Wunschgewicht zu halten – unabhängig davon, welche Diät zuvor gemacht wurde.

Über die Autorin:
Anne Hild ist ausgebildete Heilpraktikerin und klassische Homöopathin. Seit Jahren beschäftigt sie sich mit der Bedeutung und Wirkung der Hormone auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Ihre Bücher zur “hCG Diät” sind innerhalb weniger Monate zu Bestsellern geworden und haben sich über 400.000 Mal verkauft. Anne Hild betreibt unter www.hormony.de ein Internetportal zum Thema natürliche Gesundheit.

Über das Buch:
Anne Hild
After Diet
Dauerhaft schlank bleiben
328 Seiten, 18,00€
ISBN: 978-3-95883-446-0

Das Buch genauer ansehen: After Diet: Dauerhaft schlank bleiben

Wie das Gold (lat. Aurum) der Alchemisten, das dem Verlag seinen Namen gab, steht das Aurum-Programm für bleibende Werte und Veränderung. Unser Anliegen ist, verschiedene Weisheitstraditionen, wie christliche Mystik, Buddhismus und alte fernöstliche sowie westlichen Lehren, zu interpretieren und in frischer, undogmatischer Art zugänglich zu machen, um Ihnen Inspiration für Ihre ganz persönliche Suche und Ihren individuellen Weg zu sein. Neben spirituellen Büchern finden Sie eine Reihe zum Thema Hormontherapie (Anne Hild) sowie Titel zum Thema ganzheitlichen Gesundheit – Schwerpunkte sind chinesische Medizin, indisches Ayurveda, Yoga und alternative, europäische Entwicklungen. Bücher über Kreativität zeigen außerdem, wie wir unsere Schöpferkraft freisetzen, in den Alltag integrieren und als ganz natürlichen Teil unserer Spiritualität erleben.

* Die Kamphausen Media GmbH mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Fischer & Gann, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Diabetes Typ 2

Die Stärkung gesunder Darmbakterien ist wichtig

Ernährungswissenschaftlerin Alexandra Renkawitz und Internistin Dr. Ulrike Keim zeigen in dem TRIAS Ratgeber „Diabetes besiegen mit einem gesunden Darm“, wie Typ-2-Diabetiker gute Darmbakterien stärken und ihren Stoffwechsel so ins Gleichgewicht bringen.

Alexandra Renkawitz, Ulrike Keim, Diabetes besiegen mit einem gesunden Darm. Wie Sie Ihre guten Darmbakterien stärken und wieder gesund werden. TRIAS Verlag, Stuttgart. 2020, Buch EUR [D] 17,99 EUR [A] 18,50, EPUB EUR [D] 13,99 EUR [A] 13,99, ISBN Buch: 9783432110547, ISBN EPUB: 9783432110554

Tipp: Das Buch auf Amazon ansehen: Diabetes besiegen mit einem gesunden Darm: Wie Sie Ihre guten Darmbakterien stärken und wieder gesund werden

Studien haben gezeigt, dass sich im Darm von Typ-2-Diabetiker häufig Bakterien finden, die der Gesundheit nicht guttun und Übergewicht fördern. Die beiden Autorinnen sind überzeugt: Die Mikrobiota, also die Zusammensetzung unserer Darmbakterien, ist entscheidend für Vorbeugung und Krankheitsverlauf der Zuckerkrankheit. Sie zeigen, wie man den Darm ins Gleichgewicht bringt: Kleine Veränderungen in Lebensweise und Ernährung sowie verschiede prä- und probiotische Helfer fördern und hegen die „guten“ Darmbakterien im Körper.

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Bettina Ziegler, Thieme Communications, TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe

Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Fon: +49 (0)711 8931-319, Fax: +49 (0)711/8931-167, Bettina.ziegler@thieme.de, www.thieme.de | www.facebook.de/georgthiemeverlag | www.twitter.com/ThiemeMed

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Lipödem – Wenn dicke Beine Mode wären

Ein Interview mit Isabel García

Isabel García ist die Autorin des Buches ” Lipödem – Ich bin mehr als meine Beine“. Sie kennt die Hochs und Tiefs, machte Erfahrungen mit Selbsthilfegruppen, die ihr nichts brachten und mit Menschen, die statt aufzumuntern einen noch zusätzlich runter ziehen.

PlusPerfekt: Isabel, du provozierst mit deiner Aussage “Wenn dicke Beine Mode wären, das Scheitern am Schönheitsideal.”

Isabel García:
Ich hab Lipödem, nur sind meine Arme nicht so stark betroffen. Aber trotzdem sind Arme und Beine deutlich fülliger, als der Rest. Zu meinem Buch über Lipödem “Ich bin mehr als meine Beine” habe ich sehr viel recherchiert. Da kam ein Arzt und meinte, dass viele, die von einem Lipödem betroffen sind deutlich weniger Probleme hätten, wären dicke Beine Mode. Das ist ein ewig alter Satz, den schon früher jemand gesagt hat, als es die ersten Lipödem-Diagnosen gab. Und das stimmt natürlich. Wir befinden uns in einem Kreislauf. Wir haben körperliche Schmerzen, die bedingen seelische. Und die seelischen Schmerzen verschlimmern die körperlichen. Ich glaube, die körperlichen Schmerzen könnten wir viel leichter ertragen, wenn wir wüssten, (lacht) dass wir dafür die geilsten dicken Beine haben, die es gibt. Das ist ein Gedanke, auf dem ich gerne “rumkaue”. Ich zeige mich jetzt immer mehr ohne Strumpfhose. Das ist Absicht. Mit kürzeren Röcken. Auch gern mal mit Minirock. Und ich bekomme immer wieder positive Resonanz, dass jemand das mutig findet. Wo ich mir denke, nein, ich bin einfach ich. Warum ist es mutig, wenn ich als Frau meine Beine zeige?

Als ich ein Foto von mir im Minirock in Social Media gestellt habe, wurde gesagt “Boah, wie mutig.” Ich war da früher keine Ausnahme, habe auch so gedacht. Ich wollte positiv denken à la “Ich habe die schönsten Lipödem-Beine der Welt.”

Tipp der Redaktion: Hier das Buch auf Amazon ansehen.

Und jemand sagte “Wieso Lipödem-Beine. Sag doch einfach Beine.” Und auch mir fiel es schwer, das Kompliment anzunehmen, obwohl ich viele negative Kommentare bekommen habe. Leute, die sagten, sie würden an meiner Stelle keinen kurzen Rock tragen. Doch – Sommer – heiß! Ich soll mich zu Tode schwitzen, nur weil ihr Augenkrebs bekommt, wenn ihr meine Beine seht? Guckt woanders hin! Ich finde, jeder darf schlank sein, jeder darf fülliger sein, jeder darf sein. Da haben wir alle noch einen Weg vor uns. Wir mit uns selbst, aber auch mit anderen.

PlusPerfekt: Es gibt Tage, an denen man nicht mit sich und seinem Spiegelbild zufrieden ist? Hast du Tipps, was man dagegen tun kann?

Isabel García:
Ich glaube, dass man ganz lieb zu sich selbst sein darf. Es gibt so ein Bild aus einer körperorientierten Therapieform, bei der man einen inneren, liebevollen Beobachter hat. Und den habe ich im Herzen. Da gucke ich mich im Spiegel an und denke “Holla, die Waldfee. Das gefällt mir gar nicht.”

Hier geht es zum kompletten Interview “Lipödem – Wenn dicke Beine Mode wären”. Es wurde im Rahmen des PlusPerfekt-Specials Lipödem/Lymphödem veröffentlicht.

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Diabetes vorbeugen mit Ballaststoffen?

Individuelle Ernährungsempfehlungen notwendig

Mit dem Verzehr von Ballaststoffen aus Vollkornprodukten können manche Menschen Diabetes entgegenwirken – andere nicht. Es kommt auf die individuelle Stoffwechsellage des Patienten an, lässt eine Studie des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) vermuten.

Diabetes ist eine Stoffwechselstörung, bei der der Blutzuckerspiegel dauerhaft erhöht ist. Bei Diabetes mellitus Typ 2 spricht der Körper nicht mehr ausreichend auf das Hormon Insulin an. Verschiedene Lebensstilfaktoren wie die Ernährung sollen vor der Erkrankung schützen beziehungsweise die Entwicklung günstig beeinflussen. Dazu zählt unter anderem der Verzehr von in Wasser unlöslichen Ballaststoffen, die vor allem in Getreide und Hülsenfrüchten zu finden sind.

An der Untersuchung nahmen 180 Probanden teil, mit einer Vorstufe von Diabetes mellitus Typ 2. Das bedeutet: Sie hatten eine gestörte Glukosetoleranz, bei der die Blutzuckerwerte nach einer Zuckeraufnahme innerhalb eines bestimmten Zeitraums nicht ausreichend absinken. Alle Probanden nahmen an einer identischen Ernährungsberatung teil. Danach wurden sie in zwei Gruppen eingeteilt: Die erste Gruppe bekam über zwei Jahre zweimal täglich ein Trinkpulver mit unlöslichen, auf Hafer basierenden Ballaststoffen. Die zweite Gruppe erhielt ein Placebo, also ein gleichwertiges Getränk ohne Ballaststoffe. Die Stoffwechselsituation wurde regelmäßig anhand von Blutproben und Blutzuckerbelastungstests eingeschätzt.

Lesetipp zum Thema: Report stellt innovative Lösung bei Diabetes mellitus vor. Mehr erfahren…>>>hier klicken.     Anzeige

Der Verzehr unlöslicher Ballaststoffe wirkte sich tatsächlich auf den Blutzucker und möglicherweise auch auf andere Teile des Stoffwechsels aus – aber nicht für jeden gleich. So verbesserte sich bei Menschen mit einem erhöhten Nüchternzucker, also erhöhten Blutzuckerwerten auf nüchternen Magen, durch den Ballaststoffverzehr die Glukosetoleranz. Das war bei Probanden mit normalen Werten nicht in dem Maß der Fall.

Prädiabetiker mit erhöhtem Nüchternzucker haben häufig eine Fettleber und leiden an Übergewicht. Die Wissenschaftler vermuten, dass Patienten mit einer Fettleber besonders von dem Ballaststoffverzehr profitieren. Allerdings ist nicht durchweg eine Fettlebermessung erfolgt, geben die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift „Nutrients“ zu bedenken. Mit dem Übergewicht ließ sich der Zusammenhang nicht erklären. Fettleibige der „Ballaststoff-Gruppe“ hatten aber bessere Entzündungswerte.

Die Studienergebnisse müssen noch in weiteren Untersuchungen bestätigt werden. Außerdem möchten die Wissenschaftler nach Biomarkern suchen, die mit einer Fettleber und den verbesserten Stoffwechselparametern zusammenhängen. Dieses Wissen soll dabei helfen, individuelle Ernährungsempfehlungen zur Prävention von Diabetes zu entwickeln.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.dife.de

https://doi.org/10.3390/nu11112726

Ernährungstherapie bei Diabetes mellitus – Beratung bei nicht-insulinpflichtigem Diabetes mellitus Typ 2:
https://www.ble-medienservice.de/1631/ernaehrungstherapie-bei-diabetes-mellitus-beratung-bei-nicht-insulinpflichtigem-diabetes-mellitus-typ-2

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Warum wir im Alter leichter zunehmen

Der Fettstoffwechsel verändert sich

Viele Menschen kämpfen mit ihren Pfunden, wenn sie älter werden. Da ist unter Umständen jedes Jahr ein Kilo mehr auf der Waage, auch wenn sich Essgewohnheiten und körperliche Aktivität nicht wesentlich geändert haben. Nach einer schwedischen Studie liegt das auch an einem im Alter veränderten Fettstoffwechsel.

Im Fettgewebe wird ständig Fett hinzugefügt und entfernt. Der Fettumsatz ist die Rate, in der Fett abgebaut und gespeichert wird. Sind diese Prozesse im Gleichgewicht, bleibt das Körpergewicht konstant. Die Wissenschaftler des Karolinska Institut in Stockholm untersuchten die Fettzellen von 54 Probanden, darunter 10 Männer, über einen durchschnittlichen Zeitraum von 13 Jahren.

Die Zellen wurden zu Beginn und Ende der Studie aus dem weißen Unterhautfettgewebe entnommen, das im Vergleich zu tiefsitzenden Fettdepots leichter zugänglich und sensibler für Veränderungen im Fettumsatz ist. Außerdem machten die Probanden in Fragebögen Angaben zu ihren Lebensgewohnheiten.

Das Fazit: Bei allen Probanden nahm der Fettumsatz mit dem Älterwerden ab – unabhängig davon, ob sie an Körpergewicht zu- oder abgenommen hatten. Wer den nachlassenden Fettabbau nicht mit einer geringeren Kalorienaufnahme und damit geringeren Fettspeicherung ausgleichen konnte, brachte mit den Jahren mehr Pfunde auf die Waage. Das Gewicht der Betroffenen stieg um durchschnittlich 20 Prozent, melden die Wissenschaftler im Fachjournal „Nature Medicine“.

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An einer weiteren Studie waren 41 extrem fettleibige Frauen beteiligt, die nach einer Magenverkleinerung stark abgenommen hatten. Nach vier bis sieben Jahren konnten nur Probandinnen mit einer geringen Fettabbaurate vor der Operation ihren Fettstoffwechsel ankurbeln und ihr Körpergewicht auf dem niedrigeren Niveau halten.

„Die Ergebnisse zeigen, dass Prozesse in unserem Fettgewebe unabhängig von anderen Faktoren Veränderungen im Körpergewicht im Alter beeinflussen“, erklärt Peter Arner vom Karolinska Institut. Die Erkenntnisse der Studie können neue Wege eröffnen, Fettleibigkeit zu behandeln und die Gewichtszunahme im Alter zu begrenzen. Allerdings geben die Autoren zu bedenken, dass überwiegend Frauen untersucht wurden und der Fettumsatz je nach Geschlecht unterschiedlich sein könnte. Weitere Studien sind notwendig, um die Ergebnisse zu untermauern.

Auch wenn wir im Alter offenbar leichter zunehmen, hat es jeder selbst in der Hand. Durch eine bewusste Ernährung und mehr Bewegung können auch ältere Menschen den Pfunden den Kampf ansagen und ihr Wohlfühlgewicht langfristig halten.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.nature.com/articles

https://www.bzfe.de/ue60-das-beste-alter

https://www.bzfe.de/wohlfuehlgewicht

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