Archiv der Kategorie: Allergie

Erdnussallergie - neue Behandlungsoptionen für gefährliche Erkrankung

Erdnussallergie – neue Behandlungsoptionen für gefährliche Erkrankung

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse und Lösungsmöglichkeiten bei Erdnussallergie

Obwohl sie gesund sind, stellen Erdnüsse für viele Menschen eine Gefahr dar. Neues zur Erdnussallergie und Lösungsansätzen, darüber berichtet die Bioresonanz-Redaktion in diesem Beitrag.

Erdnüsse sind gesund. Sie enthalten reichlich Nährstoffe, wie Proteine, Vitamine und Mineralien. Und sie sind lecker. In der Weihnachtsbäckerei sind sie nicht wegzudenken. Dennoch gibt es Menschen, für die Erdnüsse gefährlich werden können. Die Erdnussallergie gehört bei Kindern und Jugendlichen zu den häufigsten allergischen Erkrankungen. Es kann zu lebensbedrohlichen Reaktionen kommen. Dafür reichen bereits winzigste Mengen.

Wissenschaft berichtet von neuer Behandlungsoption

Das Universitätsklinikum Münster kann erstmalig eine neue Behandlungsoption bei Erdnussallergie anbieten. Hierbei handelt es sich um eine spezifische orale Immuntherapie, die das Ziel hat, die Toleranz gegenüber Erdnüssen bei den Betroffenen zu erhöhen. Dazu enthält die Therapie entfettetes Erdnussproteinpulver. Es wird Kindern und Jugendlichen im Alter von vier bis 17 Jahren verabreicht. Ziel ist es, die Überempfindlichkeit zumindest zu reduzieren, damit eine größere Erdnussmenge vertragen wird. Eine komplette Unempfindlichkeit für das Allergen erreiche die Therapie nicht, darauf weisen die Forschenden hin. (Quelle: Neue Immuntherapie: Hoffnung für Kinder und Jugendliche mit Erdnussallergie, Universitätsklinikum Münster, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Der scheinbare Widerspruch, dass gesunde Erdnüsse für manche Menschen zur Lebensgefahr werden, führt in der Sichtweise der Ganzheitsmedizin zu der Schlussfolgerung, dass es nicht an den Erdnüssen liegt, sondern im Organismus. Von Regulationsstörungen sprechen Bioresonanz-Therapeuten bei solchen Phänomenen. Der Körper kämpft mit einer Störung im Organismus. Die daraus resultierende Überforderung kommt bei gesunden Nahrungsmitteln zur Entladung.

Mehr zum Thema Allergien und Unverträglichkeiten, mit einem Fallbeispiel, im Blog-Archiv der Bioresonanz Redaktion: Standpunkt zum Thema Unverträglichkeiten.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
https://www.bioresonanz-zukunft.de/

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Allergie, Unverträglichkeit oder einfach nur Bauchschmerzen?

Neue nationale Empfehlungen geben Hilfestellung

Bauchschmerzen nach dem Mittagessen in der Kita, Husten nach dem Snack am Nachmittag oder Juckreiz nach dem Abendbrot – was ganz harmlose Ursachen haben kann, lässt viele Kleinkind-Eltern besorgt zurück. Ist mein Kind allergisch auf ein bestimmtes Nahrungsmittel oder leidet es an einer Unverträglichkeit? Das Netzwerk Gesund ins Leben klärt in seinen aktualisierten Handlungsempfehlungen zu Ernährung und Bewegung im Kleinkindalter über den Umgang mit dieser Frage auf.

Erzieherinnen und Erzieher kennen das: Eltern melden in der Kita, dass ihr Kind bestimmte Lebensmittel nicht verträgt. Entsprechend passen die Kita-Angestellten die Mahlzeiten des Kindes an. Das ist vollkommen richtig, wenn die Allergie oder Unverträglichkeit durch eine Ärztin oder einen Arzt nachgewiesen wurde. Stellen Eltern die Ernährung ihres Kindes ohne Befund um, kann das auf verschiedenen Ebenen zu Problemen führen. Zum einen steigt der Aufwand der Betreuungseinrichtungen, die die Außer-Haus-Verpflegung organisieren. Zum anderen entstehen gegebenenfalls Nachteile für das Kind. Welche Schritte nötig sind, um eine Allergie oder Unverträglichkeit festzustellen und wie Eltern mit kritischen Lebensmitteln umgehen sollten, wird in den aktualisierten Handlungsempfehlungen zu Ernährung und Bewegung im Kleinkindalter des bundesweiten Netzwerks Gesund ins Leben erklärt.

Keine Ernährungsanpassung ohne ärztlichen Rat

Vermuten Eltern bei ihrem Kleinkind eine Nahrungsmittelallergie oder -unverträglichkeit, streichen sie die unter Verdacht stehenden Lebensmittel oft instinktiv vom Speiseplan. Dabei kann eine Einschränkung der Lebensmittelauswahl zu sozialen sowie gesundheitlichen Belastungen führen. Bestimmte Lebensmittel einfach wegzulassen, kann außerdem zu einem Nährstoffmangel führen und damit die Gesundheit des Kindes negativ beeinflussen. Das Netzwerk Gesund ins Leben im Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) empfiehlt daher, Nahrungsmittel längerfristig nur auf Basis einer gesicherten ärztlichen Diagnose aus der Ernährung von Kleinkindern auszuschließen. Aber Achtung: Nicht alle angebotenen Diagnoseverfahren eignen sich dazu, eine Allergie oder Unverträglichkeit nachzuweisen. Eine Aufzählung geeigneter sowie ungeeigneter Verfahren ist in den aktualisierten Handlungsempfehlungen zu finden.

Verhalten bei positiver Diagnose

Wie Eltern mit Nahrungsmittelallergien, -unverträglichkeiten oder anderen ernährungsrelevanten Erkrankungen bei ihren Kindern am besten umgehen, ist von der Diagnose abhängig:

  • Bei einer Nahrungsmittelallergie muss das allergieauslösende Nahrungsmittel strikt gemieden werden. Allergien treten bei Kindern hauptsächlich beim Verzehr von Hühnerei, Kuhmilch, Erdnuss, Schalenfrüchten (Nüssen), Fisch, Sesam und Soja auf.
  • Wurde eine Nahrungsmittelunverträglichkeit nachgewiesen, ist die individuell vertragene Menge unterschiedlich. So genügt es bei einer Fruktose-Malabsorption – bei der die Fruktose aus der Nahrung durch eine Fehlfunktion nicht oder nur begrenzt vom Dünndarm aufgenommen wird – meist, den Konsum fruktose- bzw. sorbithaltiger Lebensmittel zu reduzieren. Die Fruktose-Malabsorption ist nicht mit der seltener auftretenden erblichen Fruktoseintoleranz gleichzusetzen, bei der lebenslang auf Fruktose verzichtet werden muss. Von einer Laktoseintoleranz – auch als Milchzuckerunverträglichkeit bekannt – sind Kleinkinder in der Regel noch nicht betroffen – sie tritt bei genetisch veranlagten Menschen meist erst im Laufe des Schulalters auf.
  • Die Zöliakie ist eine besondere Form der Allergie, die außerdem Merkmale einer Autoimmunerkrankung aufweist. Im Falle einer positiven Diagnose ist es notwendig, glutenhaltiges Getreide (z. B. Weizen, Roggen, Dinkel, Gerste) komplett wegzulassen.
  • Übrigens: Auch Eltern von Kleinkindern mit Neurodermitis sollten potenziell allergieauslösende Nahrungsmittel nicht pauschal aus der Ernährung ihres Kindes ausschließen, sondern zunächst einen Arzt oder eine Ärztin konsultieren.

Ausgewogen und abwechslungsreich essen trotz Allergie oder Unverträglichkeit

Stellen Arzt oder Ärztin eine Unverträglichkeit oder Allergie auf bestimmte Nahrungsmittel fest, muss die Ernährungsweise des Kleinkindes entsprechend angepasst werden. Wichtig ist es, die Mahlzeiten trotzdem ausgewogen und abwechslungsreich zu gestalten. Nur so kann der Bedarf an Energie und Nährstoffen zuverlässig gedeckt werden. Das Netzwerk Gesund ins Leben empfiehlt in diesen Fällen eine qualifizierte Beratung durch eine Fachkraft wie Ernährungsberaterin und -berater sowie Ärztin und Arzt.

Und was ist mit Kita und Co.?

Während die Eltern sich nach professioneller Beratung auf die besonderen Bedürfnisse ihres Kindes einstellen können, werden die neuen Gegebenheiten in anderen Lebensbereichen nicht automatisch berücksichtigt. Kitas und andere Betreuungseinrichtungen, in denen das Kind isst, müssen zum Beispiel gesondert über die veränderten Umstände informiert werden. Dazu hat das Netzwerk Gesund ins Leben ein Formular zur ärztlichen Bescheinigung für Nahrungsmittel-Allergien und -unverträglichkeiten zur Vorlage in Kindertagesstätten sowie begleitende Erläuterungen entwickelt. Es klärt die betreuenden Einrichtungen über die ärztlich bestätigten Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder -allergien eines Kindes auf und hält dazu an, das weitere Vorgehen auf dieser Grundlage gemeinsam zu besprechen.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Nahrungsmittelunverträglichkeiten bei Kleinkindern

Ernährung und Bewegung im Kleinkindalter – Aktualisierte Handlungsempfehlungen


Formular Ärztliche Bescheinigung für Nahrungsmittel-Allergien und -unverträglichkeiten zur Vorlage in der Kita


Erläuterungen zum Kita-Formular – Nahrungsmittelallergien und -unverträglichkeiten


Hintergrund:

Die Handlungsempfehlungen zu Ernährung und Bewegung im Kleinkindalter wurden 2022 aktualisiert und sind nationaler Beratungsstandard für Fachkräfte. Im Rahmen des Aktualisierungsprozesses bewerteten die Mitglieder des wissenschaftlichen Beirates die wissenschaftliche Evidenz auf Basis von aktuellen systematischen Reviews, Metaanalysen, Leitlinien und weiteren belastbaren Studiendaten zu Themen wie Ernährung, Nahrungsmittelunverträglichkeiten/-allergien und körperliche Aktivität im Kleinkindalter (ein bis einschließlich drei Jahre). Sie verabschiedeten auf dieser Grundlage die aktualisierten Empfehlungen im Konsens, die durch alle relevanten Berufsverbände sowie die beteiligten wissenschaftlichen Fachgesellschaften unterstützt werden. Der Prozess wurde vom Netzwerk Gesund ins Leben koordiniert.

Gesund ins Leben ist ein Netzwerk von Institutionen, Fachgesellschaften und Verbänden zur Förderung der frühkindlichen Gesundheit – von der Schwangerschaft bis ins Kleinkindalter. Das Netzwerk gehört zum Bundeszentrum für Ernährung. Dieses ist in der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung angesiedelt, im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft. Das Netzwerk Gesund ins Leben ist Teil des Nationalen Aktionsplans „IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“.

Pressekontakt:

Herausgeberin: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

Allergie und Infekte durch Blütenstaub

Allergie und Infekte durch Blütenstaub

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Infektanfälligkeit lassen den Wirkungsmechanismus auch bei Allergie vermuten

Für Menschen mit einer Allergie, wie der Heuschnupfen, ist der Blütenstaub gefürchtet. Doch warum reagieren manche Menschen heftig auf den natürlichen Pollen? Darauf gibt es jetzt eine Antwort.

Wissenschaftler haben herausgefunden, wie Blütenstaub auf den Körper wirkt

Die Wissenschaftler der TWINCORE – Zentrum für Experimentelle und Klinische Infektionsforschung in Hannover und der Universität Augsburg haben einen Mechanismus entdeckt, der zur erhöhten Anfälligkeit für Virusinfekte beiträgt.

Dazu behandelten sie Kulturen von menschlichen dendritischen Zellen mit wässrigen Pollenextrakten und infizierten sie mit humanen Zytomegalieviren. Dabei stellte sich heraus, dass bei Vorhandensein des Blütenstaubs die Ausschüttung von Signalmolekülen angeregt wurde, welche eine entzündungsfördernde Wirkung haben. Die Forscher gehen davon aus, dass dieses proinflammatorische Milieu die Zellen anfälliger macht, wie beispielsweise für Infektionen mit Zytomegalieviren.

Die Experten wiesen darauf hin, dass diese Erkenntnisse eine besondere Rolle bei Menschen mit entsprechenden Vorerkrankungen spielen könnten. So reagieren Asthmatiker empfindlich auf Auswirkungen von Blütenstaub. Und die humanen Zytomegalieviren wurden wie das Epstein-Barr-Virus mit schweren Erkrankungen dieser Betroffenen in Verbindung gebracht. (Quelle: Wie Blütenstaub die Infektanfälligkeit erhöht, TWINCORE – Zentrum für Experimentelle und Klinische Infektionsforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Ganzheitsmedizinische Sichtweise der Bioresonanz-Experten

Für ganzheitlich orientierte Mediziner, wie die Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt, scheint sich damit der Kreis im Hinblick auf die Allergie zu schließen. Für sie ist die Allergie ein Ausrasten des Immunsystems aufgrund einer Überforderung. Dies beruht nach ihren Erfahrungen auf grundlegenden Störungen in den Regulationssystemen des Organismus.

Angefangen bei konstitutionellen Veranlagungen kommt nach ihrer Betrachtungsweise in der Folge zu Dysregulationen in den Regulationssystemen, die dazu führen, dass das Milieu der Mikroorganismen aus dem Gleichgewicht gerät. Nach ihren Erfahrungen ist der Pollen dann der auslösende Reiz, der das berühmte Fass endgültig zum Überlaufen bringt und das Immunsystem ausrastet.

Es ist also denkbar, dass der entdeckte Mechanismus eine maßgebliche Rolle spielt.

Wie vielfältig die Ursachen einer Allergie sind, hat die Bioresonanz-Redaktion anhand mehrerer Fallbeispiele erläutert. Zum Beitrag: Bioresonanz-Fallbeispiele: die Allergie und ihre vielfältigen Ursachen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
https://www.bioresonanz-zukunft.de/

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Klimawandel fördert Allergien – Augentropfen gezielt einsetzen

Umwelteinflüsse begünstigen Entstehung von Allergien – Augentropfen lindern Beschwerden

Bei der Entstehung von Allergien spielen viele Faktoren eine Rolle. Experten sprechen von einem multifaktoriellen Geschehen, bei dem genetische Bedingungen als auch Umwelteinflüsse relevant sind. Viele Allergiker greifen auf Augentropfen zurück, um Beschwerden wie juckende, tränende und entzündete Augen zu lindern, die zum Beispiel im Kontext mit Pollenbelastung entstehen können. Zwar muss der Zusammenhang zwischen dem Klimawandel und dem weltweiten Anstieg allergischer Reaktionen noch weiter erforscht werden. Nach Angaben des Umweltbundesamtes lassen die vorhandenen Studien jedoch vermuten, dass es infolge des Klimawandels zu einem weiteren Anstieg allergischer Atemwegserkrankungen bzw. ihres Schweregrades kommen wird.(1)

Allergien entstehen auch durch Umwelteinflüsse – Städte besonders betroffen

In Studien ließ sich nachweisen, dass sich die atmosphärische CO2-Konzentration und die Lufttemperatur auf die Pollen- beziehungsweise Biomasseproduktion durch allergieauslösende Pflanzenarten auswirken. Vor allem in städtischen Regionen zeige sich, dass die CO2-Konzentration heute im Vergleich zur vorindustriellen Zeit die Pollen- und Allergenproduktion von Pflanzen mit hoher allergener Wirkung ansteigen ließ. Vor allem in Europa hat die Luftkonzentration von Pollen zahlreicher, teilweise stark allergen wirkender Pflanzenarten in den zurückliegenden 30 Jahren insbesondere in städtischen Gebieten zugenommen.(2) Der Klimawandel gilt folglich als ein Faktor für die Entstehung von allergischen Atemwegserkrankungen. Vor diesem Hintergrund spricht sich das Umweltbundesamt neben der Kontrolle und gezielten Anpflanzung von Pflanzen mit weniger allergenem Potential in öffentlichen Räumen und ein kontinuierliches Monitoring der Pollenkonzentration für einen Zugang zu qualifizierter medizinischer Versorgung aus.(3)

Betroffene medizinisch qualifiziert mit Augentropfen oder Tabletten bei Allergien versorgen

Zur qualifizierten medizinischen Versorgung von Patienten mit Allergien gehört die möglichst frühzeitige Anwendung von Augentropfen bzw. Tabletten bei allergischen Beschwerden. Micro Labs bietet dazu drei Präparate an: Lokal anwendbare Augentropfen und systemisch wirkende Tabletten. Diese Präparate lassen sich sowohl vorbeugend, als auch symptomatisch bei allergischen Beschwerden einsetzen. Es handelt sich dabei um:

Cromo Micro Labs 20 mg/ml Augentropfen
Azelastin Micro Labs 0,5 mg/ml Augentropfen und
Levocetirizin Micro Labs 5 mg Filmtabletten
Sie sind bei saisonalem Heuschnupfen oder ganzjährigen Allergien gegen Pollen oder auch Tierhaare und Hausstaubmilben anwendbar und rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Vor der Einnahme sollte in jedem Fall eine Rücksprache mit dem Arzt oder Apotheker erfolgen.

(1) Höflich, Conny (2014): Klimawandel und Pollen-assoziierte Allergien der Atemwege, in: UMID 1, S. 5-9.
(2) Zielle et. al. 2012, zitiert nach Höflich, Conny (2014), S. 7.
(3) Höflich, Conny (2014), S. 7 f.

Heute ist Micro Labs mit Sitz in Frankfurt a.M. ein weltweit vernetzter Pharmakonzern für Generika mit eigener Entwicklung, Produktion und auch Vermarktung. Das Unternehmen vertreibt generische verschreibungspflichtige und rezeptfreie Arzneimittel. Wie z. B. antiallergische Augentropfen.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
Micro Labs GmbH
Sina Wenzel
Lyoner Straße 14
60528 Frankfurt am Main
069-66554354
069-66554351
presse@microlabsgmbh.de
https://www.microlabs-allergie.de

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Histaminintoleranz und Co.

Foodbloggerin veröffentlicht Buch mit tollen Rezepten und Tipps

Christine Boßmann-Weirich lebt mit ihrer Familie in Saarland. Auf ihrem erfolgreichen Food-Blog finden sich zahlreiche Rezepte, die ihre Fans mit Begeisterung nachkochen.
.
Keiner glaubte mir…

Jahrelang quälte sich die Autorin zu verschiedenen Ärzten, um die Ursache diverser Symptome auf den Grund zu gehen. In den Augen der Fachkräfte handelte es sich bei den Beschwerden um eine psychische Problematik. Schnell wurden Diagnosen gestellt und die Patientin mit Medikamenten entlassen. Eine Verbesserung trat nicht ein. Vielmehr verschlechterte sich ihr Allgemeinzustand und führte zu mehreren Krankenhausaufenthalten.
.
2019 veränderte sich mein Leben

Die Erkenntnis kam nach dem Genuss von Muscheln. Mit Verdauungsproblemen und sehr starken Schmerzen wurde Christine Boßmann-Weirich in die Notaufnahme eines Klinikums gebracht. Zum ersten Mal wurden intensive Tests und Untersuchungen gemacht, die den Grund für ihr Leiden erklären sollten. Die Diagnosen bezüglich der Intoleranzen stürzten die Bloggerin in ein tiefes seelisches Loch. Viele Stunden Recherche über diese Krankheiten vermittelten einen Genuss-Verlust.

Plötzlich gehörten Lieblingsspeisen zu Krankmachern. Ein Gefühl der Hilflosigkeit und Verzweiflung trieben Christiane B.-W. beinahe in eine Depression. Grund dafür war die Angst, nicht mehr am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können, ständig und überall verzichten zu müssen.

Professionelle Hilfe lehrte mich mit der Krankheit zu leben

Eine Ernährungsberaterin zeigte mir viele neue Wege auf. So wurde jedes Lebensmittel nach dem Ausschlussverfahren getestet. Oft kam eine Unverträglichkeitsreaktion erst Stunden oder Tage später. Über jedes so eliminierte Lebensmittel führte die Autorin akribisch Buch. Alternativen wurden erprobt und niedergeschrieben.

Ich bin beschwerdefrei

Christine B.-W. entwickelte Kochrezepte, die sie ihren Bedürfnissen anpasste. Sogleich veränderte sich ihr Gesundheitszustand. Sogar ihre Familie liebt ihre leckeren Speisen. Wer denkt, gesund essen bedeutet Verzicht, der ist falsch informiert. Auf ihrem Blog und bei Instagram finden sich zahlreiche Fotos, die Lust auf mehr machen. Zu gern möchte man zugreifen und probieren.

Mein neues Wissen möchte ich teilen

Nach ihrer Ausbildung zur Ernährungsberaterin begann Christine B.-W. eine Ausbildung als Heilpraktikerin. So möchte sie zusätzlich mit ihrer Qualifikation mehr Hilfestellung anbieten und Menschen beraten, die ebenfalls von Beschwerden, unbekannter Herkunft, geplagt werden.

Veröffentliche doch mal ein Buch

Die Stimmen wurden lauter und lauter. Immer mehr Follower und Abonnenten ließen Christiane B.-W. wissen: Wir würden ein Rezeptbuch begrüßen. Darum wendete sich die Autorin an die Agentur Bigpoint, ein weiteres Tätigkeitsfeld des Angelnova-Verlags.
Dort erhält sie die nötige Unterstützung und die Möglichkeit, kostengünstig ihr Projekt zu realisieren.

Das Buch: “Die Histaminhexe kocht und backt verträglich” erscheint noch diesen Sommer unter dem Imprint Angelnova.

Der 2019 gegründete Verlag erfreut sich immer größerer Beliebtheit bei Lesern und Autoren.
Inhaberin Silvia Siebler-Ferry betreut derzeit 21 Autor*innen.
Soziales Engagement, tolle vergünstigte und kostenlose Angebote für Selfpublisher und ein wertschätzendes Miteinander zeichnen den Verlag aus.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
Angelnova-Verlag
Silvia Siebler-Ferry
Poststr. 8a
25879 Stapel
048833119872
info@angelnova-verlag.de
http://www.angelnova-verlag.de

Wie Stress krank macht

Wie Stress krank macht

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, wie die hormonelle Stress-Regulation die Alterung und die Allergie fördert

Wer unter dauerhaftem Stress steht, riskiert krank zu werden und vorzeitig zu altern. Auch eine Allergie wird dadurch begünstigt. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, welche Rolle das Hormonsystem dabei spielt.

Das Leibniz-Institut für Altersforschung hat herausgefunden, dass dauerhafter Stress zu vorzeitigem Altern führt. Ursächlich dafür sind die Glucocorticoide, auch Stress-Hormone genannt. Bei einem langanhaltenden Überschuss an Glucocorticoiden erhöht sich die Anfälligkeit für Erkrankungen und führt zu einem vorzeitigen Alterungsprozess (Schnelleres Altern durch Stress, Leibniz-Institut für Altersforschung – Fritz-Lipmann-Institut e. V. (FLI), Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Bedeutung der Hormone bei Stress

Wie groß die Bedeutung der Stress-Hormone ist, zeigt sich darin, dass sie wichtige Regulationssysteme unseres Organismus beeinflussen. Dazu gehören neben dem Stoffwechsel auch der Wasser- und Elektrolythaushalt, das Nervensystem und das Herz-Kreislaufsystem. Außerdem wirken sie auf das Immunsystem ein.

Einfluss der Stress-Hormone auf die Allergie

So überrascht es nicht, dass die hormonelle Stress-Regulation auch bei der Allergie eine große Rolle spielt. Die Bioresonanz-Redaktion berichtete von einer wissenschaftlichen Studie, die herausgefunden hat, dass bei Allergikern das Stresshormon Cortisol stärker angestiegen war, als bei Menschen ohne Allergie. Außerdem brauchten sie länger, um sich davon zu erholen (Bioresonanz online Magazin: Die Allergie unter dem Einfluss der Hormone).

Diese Erkenntnisse zeigen, welche Bedeutung das Hormonsystem auf den gesamten Organismus hat. Die Bioresonanz-Experten empfehlen deshalb, stets das Hormonsystem in die Regulation einzubeziehen, um Krankheiten und vorzeitigen Alterungsprozessen entgegenzuwirken.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
https://www.bioresonanz-zukunft.de/

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Äpfel für Allergiker

Wissenschaftler haben neue Sorten entwickelt

Bereits in wenigen Jahren könnten an Apfelallergiker im Supermarkt Früchte kaufen, die offiziell als allergikerfreundlich gelten. Die neuen Apfelsorten sind im Rahmen eines fünfjährigen Forschungsprojekts entstanden, an dem die Hochschule Osnabrück, die Technische Universität München (TUM) und die Charité-Universitätsmedizin Berlin beteiligt waren.

Mit Hilfe von kontrollierter Bestäubung haben die Forschenden besonders verträgliche Sorten entwickelt. Dafür standen ihnen über 700 Sorten aus dem Züchtungsprogramm der Züchtungsinitiative Niederelbe zur Verfügung. Anschließend wurde getestet, wie viele Allergene in den Früchten noch enthalten sind. „Die Mehrzahl der Apfelallergiker in Nord- und Mitteleuropa sowie Nordamerika reagiert auf das Allergen „Mal d 1“, da dieses Protein eine sehr ähnliche Molekülstruktur hat wie das Allergen „Bet v 1“ in Birkenpollen. Das heißt, Birkenpollenallergiker spüren häufig auch unangenehme Nebenwirkungen beim Verzehr von Äpfeln“, erklärt Prof. Dr. Wilfried Schwab in einer Pressemitteilung der TUM.

Apfelsorten mit einem besonders geringen Allergengehalt wurden an der Charité auf ihre Verträglichkeit getestet. Dazu verzehrten Apfelallergiker unter medizinischer Aufsicht frische Apfelproben und sollten anschließend typische Symptome wie Juckreiz, Kribbeln im Mund sowie Anschwellen von Zunge und Lippe nach ihrer Intensität einordnen. Im ersten Jahr wurden 19 Sorten getestet, im Folgejahr 22 Sorten, davon 17 zum zweiten Mal. Einige wurden besser vertragen als die als allergikerfreundlich eingestufte Sorte „Santana“.

Das Resultat des Projekts sind zwei Sorten, die zwar nicht allergenfrei, aber sehr gut verträglich sind, damit Betroffene ohne Bedenken in einen frischen Apfel beißen können. Die roten, saftig-süßen Früchte tragen das Siegel der Europäischen Stiftung für Allergieforschung (ECARF) für allergikerfreundliche Produkte und werden vermutlich im Jahr 2025 auf den Markt kommen.

Bis dahin können Apfelallergiker auf ältere Sorten wie Alkmene und Roter Boskoop zurückgreifen, informiert das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE). Solche Früchte enthalten reichlich Phenole, die Apfelallergene inaktivieren können. Das macht sie in der Regel verträglicher. Auch erhitzte Früchte, etwa im Kompott oder Kuchen, sind meist unbedenklich.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.tum.de ,
Technische Universität München (TUM), Pressemeldung

https://ecarf-siegel.org

Äpfel – vom Baum bis in die Küche
https://www.bzfe.de/lebensmittel/vom-acker-bis-zum-teller/aepfel/

Pressekontakt:

Herausgeberin: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

Weichmacher fördern die Allergie

Weichmacher fördern die Allergie

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Erkenntnisse der Wissenschaft zur Allergie durch Weichmacher.

Weichmacher stehen schon lange im Verdacht, das Allergie-Risiko zu erhöhen. Inzwischen gibt es neuere wissenschaftliche Erkenntnisse. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert sie und gibt Handlungsempfehlungen.

Schon im Jahre 2017 berichtete die Bioresonanz-Redaktion davon, wie Umweltbelastungen das Risiko für eine Allergie erhöhen. Damals hatte das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung festgestellt, dass Phthalate in das Immunsystem eingreifen und das Allergie-Risiko steigern (1).

Aktuelle Erkenntnisse, wie Weichmacher die Allergie fördern

Inzwischen gibt es neue Erkenntnisse zur Bedeutung der Weichmacher bei der Allergie. Bekannt ist, dass der Weichmacher DEHP allergische Reaktionen in den Lungen verstärkt. Forscher der Hochschule Furtwangen fanden heraus, dass sein Einfluss bis in die Blutbildung aus Stammzellen im Knochenmark reicht. Dort stört der Weichmacher durch oxidativen Stress die Blutbildung. Wie empfindlich die Zellen auf diesen Stress reagieren, hängt maßgeblich vom entsprechenden Stoffwechsel ab.

So würden diejenigen Zellen, die vorwiegend Zucker verstoffwechseln, deutlich empfindlicher reagieren als jene Zellen, die hauptsächlich Fette abbauen. Schon bei geringer Konzentration des Weichmachers können bestimmte Blutzellen sterben. Dieser Zusammenhang zwischen dem Stoffwechsel und der Empfindlichkeit der Zellen gegenüber oxidativem Stress sei auch in anderen Körperzellen vorhanden (2). Ein Zusammenhang, der für die Allergie relevant ist.

Der Rat der Bioresonanz-Experten

Obwohl die EU die Verwendung von Weichmacher DEHP deutlich eingeschränkt hat, finden wir ihn in vielen Plastikprodukten im täglichen Leben. Beispielsweise in Medizinprodukten. Die übliche Empfehlung ist es, auf diese Produkte zu verzichten. Die Bioresonanz-Experten weisen darauf hin, dass der Einfluss durch Umweltbelastungen nur ein Faktor der Allergie ist. In der Regel finden sich bei Betroffenen weitere zahlreiche Regulationsstörungen, die den Boden für eine Allergie bereiten. Es gilt demnach, diese Regulationsstörungen zu ermitteln und gegebenenfalls zu regulieren, um der Allergie entgegenzuwirken.

Wie umfangreich mögliche Ursachen für eine Allergie auf energetischer Ebene sind, zeigt das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Dort finden sich über 130 ursachenorientierte Ansatzpunkte, weit über das Thema Umweltbelastungen hinaus.

Quellen:

(1)Wie Umweltbelastungen das Allergie-Risiko erhöhen, Online-Magazin bioresonanz-zukunft.de
(2)Weichmacher können Asthma und Allergien fördern, Hochschule Furtwangen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
https://www.bioresonanz-zukunft.de/

Allergie durch Klimawandel gefördert

Allergie durch Klimawandel gefördert

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zur Allergie und zeigt Lösungswege auf

Allergien nehmen in der Zukunft weiterhin zu. Neben vieler Auslöser und Ursachen trägt der Klimawandel dazu bei. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die neuesten Erkenntnisse und zeigt auf, worin eine Lösung bei einer Allergie liegen kann.

Statistiken zur Allergie zeigt Dimension auf

Allergie-Experten prognostizierten es auf dem letztjährigen Lungentag 2021: sie rechnen mit einer Zunahme der Allergie-Erkrankungen. Schon heute schätzen sie, dass mehr als 20 Prozent der Kinder davon betroffen sind. Bei den Erwachsenen sind es über 30 Prozent (1).

Wie dramatisch die Entwicklung ist, macht der Versorgungsatlas deutlich. So ist die Zahl der behandelten Erkrankungen mit Heuschnupfen in der Zeit von 2010 bis 2019 um 19 Prozent gestiegen (2).

Klimawandel weiterer Auslöser der Allergie

Neben den bekannten Auslösern einer Allergie, wie Pollen, Hausstaub, Nahrungsmittel, Schadstoffe und vieles mehr, rückt ein anderer Aspekt in den Fokus der Wissenschaft: der Klimawandel.

Die einfachste und logisch nachvollziehbare Erklärung: durch längere Wärmeperioden und mildere Winter ist die Zeit des Pollenflugs länger. Wodurch Menschen mit Allergie länger leiden (3).

Doch es kommt noch ein anderer gravierender Faktor hinzu. Es ist die Mischung aus Hitzewellen, der Luftverschmutzung und der sich zunehmend ausbreitenden Infektionskrankheiten, die die Allergie-Perioden verlängern (4).

Nach den Ursachen der Allergie suchen

Gegen den Klimawandel kann der einzelne Betroffene und seine TherapeutInnen nichts ausrichten. Umso wichtiger ist es, nach den tieferen Ursachen der Allergie zu suchen. Die finden sich häufig bei den Betroffenen, beispielsweise bei einer gestörten Immun- und Stoffwechsellage. Ganzheitsmediziner:innen, die mit der Energiemedizin arbeiten, fahnden auf der energetischen Ebene nach möglichen Ursachen. So kennt zum Beispiel das Allergie-Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt über 60 Positionen, die aus der Erfahrung mit der Allergie in Verbindung stehen können.
Wie sich das darstellt, erläutert die Bioresonanz-Redaktion an einem Fallbeispiel (5).

Quellen:
(1)Lungentag 2021: Asthma und Allergien im Fokus des Oniline-Patientenseminars, Deutsche Atemwegsliga e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw), idw-online.de/de/news776044
(2)Zi veröffentlicht Studie zur regionalen Verbreitung von Heuschnupfen in Deutschland, Versorgungsatlas, Informationsdienst Wissenschaft (idw), idw-online.de/de/news773450
(3)Mehr Hitze, mehr Allergien und neue Infektionskrankheiten – was bedeutet die Klimakrise für die ärztliche Praxis? Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw), idw-online.de/de/news771125
(4)DGIM-Kongress: Gesundheitsfolgen des Klimawandels, Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw), idw-online.de/de/news766847
(5)Bioresonanz-Fallbeispiel im März 2021: Allergie, Online-Magazin bioresonanz-zukunft, https://www.bioresonanz-zukunft.de/bioresonanz-fallbeispiel-im-maerz-2021-allergie/

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
https://www.bioresonanz-zukunft.de/

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Wissenschaftliche Neuentdeckung: Allergie schützt unsere Gesundheit

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert eine überraschende Entdeckung, die die Allergie in einem neuen Licht erscheinen lässt.

Allergien sind eine der häufigsten Volkserkrankungen unserer Zeit. Wer darunter leidet, kann es kaum fassen, dass eine Allergie auch einen positiven Effekt hat. Eine Neuentdeckung in der Wissenschaft leistet einen wichtigen Beitrag zum allgemeinen Verständnis zur Allergie.

Die Ursachen einer Allergie

Millionen von Menschen leiden unter Allergien der verschiedensten Art. Allein in Europa sind es rund 150 Millionen Betroffene. Immer häufiger kommt es zu Mehrfachallergien. Ganz besonders schlimm wird es in den Frühjahrsmonaten, wenn die häufigste Allergieform, der Heuschnupfen, auftritt. Verständlich also, wenn emsig nach Gegenmaßnahmen, Desensibilisierung und vieles mehr gesucht wird, um das Leid zu lindern. Im Fokus stehen die Allergene wie Pollen, Staube, Nahrungsmittel und viele weitere Umweltbelastungen.

Für Ganzheitsmediziner sind die Allergene überwiegend die Auslöser einer Allergie. Für sie liegen die eigentlichen Ursachen im Organismus selbst verwurzelt. Sie gehen von tiefgreifenden Störungen der Regulationssysteme unseres Organismus aus. Zusammen mit Umweltbelastungen führen sie dazu, dass das Immunsystem überreagiert. Anders ausgedrückt: das Immunsystem versucht verzweifelt Ordnung zu schaffen, das natürliche Gleichgewicht zu erhalten, gerät durch die Regulationsstörungen in Stress und rastet schließlich aus. So wundert es nicht, dass erfahrene Ganzheitsmediziner in der Allergie eine Art Schutzfunktion vor noch schwereren Erkrankungen vermuten.

Neue Erkenntnisse verlangen ein Umdenken

Diese Vermutungen könnten durch neuere Erkenntnisse bestätigt werden. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass allergische Immunreaktionen trotz ihrer gefährlichen Brisanz auch eine positive Seite haben, die vor schwerwiegenden bakteriellen Infektionen schützen soll.
Die Bioresonanz-Redaktion hat die neuen Erkenntnisse analysiert und in einem Fachbeitrag auf dem Bioresonanz-Blog erläutert.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
https://www.bioresonanz-zukunft.de/