Archiv der Kategorie: Allergie

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Der Feind auf dem Teller

Mit Lebensmittelallergien und Unverträglichkeiten gut umgehen

Milchallergie oder doch eine Intoleranz? – Rund um den Deutschen Lebensmittelallergietag erklärt der Apothekerverband Rheinland-Pfalz – LAV den Unterschied zwischen einer Lebensmittelallergie und einer Lebensmittelunverträglichkeit. Weiter gibt der LAV Tipps, was Betroffene bei Beschwerden tun können.

Eine allergische Reaktion ist immer eine körpereigene Abwehrreaktion des Immunsystems. Es werden Antikörper gebildet. Bei weiteren Kontakten mit dem eigentlich ungefährlichen Fremdstoff, dem Allergen, kommt es dann zu überschießenden Abwehrreaktionen. Diese können zu Schluckbeschwerden, Juckreiz, Hautausschlag und in schweren Fällen zum anaphylaktischen Schock führen. Am häufigsten sind die Hühnerei-, Erdnuss- und Fischallergie. “Allergiker sollten die Lebensmittel, auf die sie reagieren, unbedingt meiden. Klarheit über Allergien bringt ein Test beim Arzt. Schon kleinste Mengen, wie zum Beispiel Erdnüsse in einer Soße, können schlimme allergische Reaktionen des Körpers verursachen”, erklärt Petra Engel-Djabarian, Mitglied des Vorstandes des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV: “Wer hochallergisch reagiert, sollte immer einen sogenannten Notfall-Pen dabei haben. Denn ein anaphylaktischer Schock kann mit Atemnot und Kreislaufstillstand lebensbedrohliche Ausmaße annehmen.” Gerade wenn man bei Freunden oder im Restaurant esse, wisse man leider nicht genau, ob Speisen Spuren von Nüssen oder entsprechenden anderen Allergenen enthalten. Die Apothekerin weiter: “Das Notfallset besteht in der Regel aus einem Adrenalin-Autoinjektor, einem Antihistaminikum als Tropfen, Saft oder Tabletten und einem Glucocorticoid, beispielsweise auch als Saft, Zäpfchen oder Tabletten. Medikamente in flüssiger Form sind zu bevorzugen, weil bei zugeschwollenem Rachen keine Tabletten mehr geschluckt werden können.” Der Adrenalin-Pen wird bei einer Schockreaktion vom Betroffenen in die Außenseite des Oberschenkels injiziert oder eine Begleitperson übernimmt dies. Wenn Gefahr in Verzug ist, kann der Pen problemlos auch durch die Kleidung hindurch verabreicht werden.

Nicht ganz so bedrohliche Auswirkungen haben Lebensmittelunverträglichkeiten wie zum Beispiel auf Milchzucker als Laktoseintoleranz oder eine Überempfindlichkeit auf Histamine, wie sie in gereiftem Käse, Weinen und auch in Gemüsen wie Pilzen oder Tomaten vorkommen. In diesem Fall ist der Körper nicht in der Lage, bestimmte Nahrungsbestandteile über den Stoffwechsel zu verwerten. Die Beschwerden äußern sich weniger dramatisch als bei einer Allergie. “Betroffene klagen meist über Müdigkeit, Bauchkrämpfe, Blähungen oder auch über Durchfälle. Wer unter einer Laktoseintoleranz leidet, kann entweder Laktose-freie Milchprodukte verwenden oder beim Verzehr von Milchprodukten einfach das fehlende Enzym, hier die Lactrase, einnehmen”, sagt Petra Engel-Djabarian. Leider stehen nicht bei allen Intoleranzen Ersatz-Enzyme zur Verfügung. Betroffene können sich in Apotheken individuell beraten lassen, um weitreichendere Tipps zu bekommen. Ansonsten hilft auch hier, wie bei der Allergie, das Vermeiden der ursächlichen Lebensmittel.

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Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothe-kerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

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Wundermittel aus Neuseeland

Die Wirkung von Manuka-Honig

Ob auf dem Brot oder im Tee – Honig ist nicht nur lecker, sondern auch gesund. Insbesondere der Manuka-Honig ist für seine positiven Eigenschaften bekannt. Was ihn von anderen Sorten unterscheidet und wie er sich auf unsere Gesundheit auswirkt, verrät Marlene Haufe, Gesundheitsexpertin beim unabhängigen Vergleichsportal für Apothekenprodukte apomio.de.

Manuka-Honig wird aus dem Blütennektar der Südseemyrte gewonnen, die in Neuseeland heimisch ist. Er soll das Immunsystem stärken und bei Infektionen helfen. “Grund dafür ist der sehr hohe Anteil an Methylglyoxal (MGO), das stark antibakteriell wirkt”, erklärt Marlene Haufe. “Daher wird Manuka-Honig auch zur Wundbehandlung eingesetzt.” In den regionalen Honigarten ist das Zuckerabbauprodukt nur in geringeren Mengen enthalten.

Wundermittel gegen Infektionen

Schon lange ist Manuka-Honig bei Erkältungen und Entzündungen im Rachenraum beliebt. Eine Studie der Universität Ottawa belegte unter anderem eine gute Wirksamkeit gegen Erreger im Nasennebenhöhlenbereich. “Durch seine antibakterielle Wirkung hält Manuka-Honig effektiv Krankheitserreger ab und dämmt Entzündungen ein”, verdeutlicht Haufe. “Auch bei Halsschmerzen kann man einen Löffel Honig im Mund zergehen lassen”, so die Expertin. Dabei gilt: Je langsamer der Honig im Mund zergeht, desto besser können sich die wirksamen Stoffe in Hals und Rachenraum entfalten.

Hausmittel bei Heuschnupfen

Auch bei Heuschnupfen gilt Manuka-Honig aufgrund seiner antibakteriellen Wirkung auf die Fremdkörper in den Schleimhäuten als hilfreiches Hausmittel. Zudem soll sich nach dem Verzehr eine Schutzschicht auf den Schleimhäuten bilden. Bei akuten Beschwerden können zwei bis drei Löffel über den Tag verteilt eingenommen werden. Übrigens: Das beliebte Bienenprodukt kann nicht nur bei bereits aufgetretenen Symptomen helfen, sondern auch vorbeugend genommen werden.

Manuka-Honig in der Wundheilung

Immer häufiger wird Manuka-Honig zudem bei der Wundbehandlung eingesetzt. “Der Honig schützt die Wunde, reinigt sie und heilt”, verdeutlicht Haufe. Der dickflüssige Honig bildet auf der verletzten Stelle einen Film, der als Schranke gegen neue Bakterien dient. Außerdem fördert sein hoher Zuckergehalt die Bildung von säuberndem Wundsekret. Keimen entzieht die zuckrige Masse Wasser, sodass diese sich nicht mehr vermehren können. Für die direkte Heilwirkung des Honigs sind nach dem derzeitigen Kenntnisstand Stoffe wie Wasserstoffperoxid und Methylglyoxal ausschlaggebend, welche die Bakterien in der Wunde abtöten. “Gerade in Krankenhäusern, in denen viele herkömmliche Antibiotika gegen die vielfach verbreiteten Krankenhauskeime nichts mehr bewirken, ist Honig eine beliebte Alternative”, sagt die apomio-Expertin. Damit aus dem Naturprodukt medizinischer Honig wird, erfolgt eine Behandlung mit Gamma-Strahlen. Deren Radioaktivität macht ihn steril und haltbar. So entsteht ein Medizinprodukt mit Zulassung für die Wundbehandlung.

Vorsicht vor Fälschungen

Seine positiven Eigenschaften machen Manuka-Honig zu einem weltweit begehrten Produkt. Schätzungen gehen davon aus, dass jährlich etwa 10.000 Tonnen des wertvollen Manuka-Honigs verkauft werden. Marlene Haufe warnt allerdings, dass viele Fälschungen und Mischprodukte im Umlauf sind, “da Neuseelands Bienen nur etwa 1.700 Tonnen pro Jahr produzieren.” Für den Verbraucher kommt erschwerend hinzu, dass auch die zwei gängigen Qualitätsangaben MGO (Methylglyoxal) und UMF (Unique Manuka Faktor) nur bedingt Rückschlüsse auf die Reinheit zulassen. So kann zum Beispiel Methylglyoxal auch künstlich zugefügt werden. In jedem Fall sollte hochwertiger Manuka-Honig einen MGO von 300 bis 400 haben. Außerdem rät Haufe, Produkte von Anbietern zu wählen, die Mitglieder im neuseeländischen Branchenverband UMFHA sind. Das gewährleiste, dass das Produkt wissenschaftlich analysiert wurde. Außerdem empfiehlt sie, eher Manuka-Honig von großen Produzenten zu wählen, da diese einen Ruf zu verlieren hätten.

Eine große Auswahl unterschiedlicher Manuka-Honigprodukte finden Interessentierte auf apomio.de. Außerdem ermöglicht das unabhängige Preisvergleichsportal für Apothekenprodukte einen schnellen Überblick, bei welcher (Online-)Apotheke einzelne Arzneimittel oder der gesamte Warenkorb am günstigsten erhältlich sind.

Weitere Informationen unter www.apomio.de

Das digitale Vergleichsportal apomio.de stellt transparent und unabhängig die tagesaktuellen Preise der Produkte von über 90 Versandapotheken gegenüber. Das Portal ist keine Apotheke, sondern vermittelt Kaufinteressenten. Sie erhalten eine Übersicht, welche Apotheke für ihren gesamten Warenkorb am günstigsten ist und werden direkt per Mausklick an die jeweiligen Versandapotheken weitergeleitet. Auf dem Portal werden ausschließlich Apotheken aufgeführt, die den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen und eine Lizenz für den Internet-Verkauf haben. apomio.de finanziert sich über die Abrechnungen mit den Versandapotheken auf cost-per-click-Basis sowie auf cost-per-order-Basis. Für Verbraucher ist die Nutzung des Portals kostenfrei. Kaufinteressenten in Österreich erreichen das Portal unter apomio.at. Das Unternehmen mit Sitz in Nürnberg wurde 2014 von der Müller Medien-Unternehmensfamilie übernommen.

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Hilfe für Asthmatiker

Viel Obst und Gemüse essen

Eine überwiegend pflanzliche Ernährung mit viel Obst, Gemüse und Vollkorn, aber wenig Milchprodukten kann Asthma vorbeugen und sich auch auf eine bestehende Erkrankung positiv auswirken. Das ist das Resultat einer Übersichtsarbeit des „Physicians Committee for Responsible Medicine“ in Washington, D.C., für die aktuelle Literatur über die Zusammenhänge zwischen Ernährung und dem Asthmarisiko bei Kindern und Erwachsenen systematisch ausgewertet wurde.

Immer mehr Menschen leiden an Asthma – eine chronische Erkrankung, bei der sich die Atemwege entzünden und verengen. Die Betroffenen leiden vor allem an anfallsartiger Atemnot, Husten und Kurzatmigkeit. Offenbar kann die Ernährung das Erkrankungsrisiko und die Schwere der Symptome beeinflussen, erklären US-amerikanische Wissenschaftler.

So wurde ein hoher Verzehr von Obst und Gemüse mit einer verringerten Wahrscheinlichkeit für die Entwicklung von Asthma bei Kindern und Erwachsenen in Verbindung gebracht. In einer weiteren Studie hatten sich Asthmapatienten für einen Zeitraum von acht Wochen rein pflanzlich ernährt. Im Anschluss waren die Symptome der Erkrankung im Vergleich zur Kontrollgruppe weniger schwer und weniger häufig, sodass die Betroffenen ihre Medikamente reduzieren konnten. In einer anderen Untersuchung ließ sich bei Asthmatikern nach einem Jahr pflanzlicher Diät eine verbesserte Vitalkapazität nachweisen. Das ist die Menge an Luft, die Menschen ausstoßen können.

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Kinder, die am meisten Milchprodukte verzehrten, entwickelten dagegen mit einer höheren Wahrscheinlichkeit eine Asthmaerkrankung als Kinder mit dem geringsten Konsum. Wenn junge Asthma-Patienten acht Wochen auf Milchprodukte und Eier verzichteten, verbesserte sich die maximale Ausatmungsgeschwindigkeit, auch Peak-Flow oder PEF genannt, um 22 Prozent. Ein hoher Verzehr von Fett, gesättigten Fettsäuren und eine niedrige Ballaststoffzufuhr waren mit Entzündungen der Atemwege und einer Verschlechterung der Lungenfunktion bei Asthmapatienten verbunden, ist im Journal „Nutrition Reviews“ nachzulesen.

Eine Ernährung mit viel Obst, Gemüse, Vollkorngetreide und Hülsenfrüchten und wenig tierischen Produkten kann das Risiko der Entwicklung und Verschlimmerung von Asthma verringern, fassen die Wissenschaftler zusammen. Noch sind die Hintergründe aber nicht abschließend geklärt. Es wird vermutet, dass eine überwiegend pflanzliche Kost Entzündungen im gesamten Körper und damit auch in den Atemwegen reduziert. Möglicherweise haben bestimmte Nahrungsbestandteile Einfluss auf die Immunwege, die an der Entstehung von Asthma beteiligt sind. Dazu zählen Antioxidanzien wie Flavonoide, Ballaststoffe, mehrfach ungesättigte Fettsäuren, gesättigte Fettsäuren und Vitamin D. So habe der Ballaststoffgehalt der Nahrung Einfluss auf das Darmmikrobiom, das verschiedene Substanzen bildet, die wiederum Immun- und Stoffwechselreaktionen beeinflussen. Interventionsstudien sind jedoch notwendig, um die vielschichtigen Zusammenhänge aufzuschlüsseln.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

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http://dx.doi.org/10.1093/nutrit/nuaa005

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Mit Hausmitteln Heuschnupfen-Beschwerden lindern

Tipp der Woche der DKV

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:

Von Bäumen bis hin zu Gräsern: Der Pollenflug hat im Frühjahr Hochsaison. Viele Betroffene greifen dann in Absprache mit ihrem Arzt zu Medikamenten oder unterziehen sich einer spezifischen Immuntherapie, einer sogenannten Hyposensibilisierung. Doch auch Hausmittel können dazu beitragen, die Symptome zu lindern.

Heuschnupfengeplagte haben meist mit Fließschnupfen, juckenden Schleimhäuten, einem trockenen Hals und gereizten Augen zu kämpfen. Um die Nasenschleimhaut zu befeuchten und so den Juckreiz etwas einzudämmen, kann eine Nasenspülung mit einer Salzlösung helfen. Die dafür notwendigen Nasenduschen und Salzlösungen gibt es in Drogeriemärkten und Apotheken. Alternativ können Betroffene auch in einem Becher lauwarmes Wasser mit einem halben gestrichenen Teelöffel Kochsalz mischen. Sowohl gegen die gereizte Nasenschleimhaut als auch gegen einen trockenen Hals und gereizte Bronchien sind Dampfbäder hilfreich: Einfach einen Topf mit kochendem Wasser befüllen, Salz hinzugeben und zehn Minuten inhalieren. Wer möchte, kann auch gleich ein wohltuendes Bad nehmen. Bei gereizten oder geschwollenen Augen kann es helfen, Wattepads mit einem Aufguss aus dem Heilkraut Augentrost zu tränken und einige Zeit zu kühlen. Anschließend die Pads für circa 15 Minuten auf die geschlossenen Augenlider legen. Augentrost gibt es in Tropfenform in der Apotheke.

Lesetipp: Report gibt Tipps bei Allergie…>>>hier klicken   Anzeige

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Über die DKV
Die DKV ist seit über 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2018 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,87 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Allergie – was steckt wirklich dahinter?

Bioresonanz-Redaktion erläutert, wie die Ursachensuche zum Lösungsweg wird

Wenn Menschen im Frühjahr auf den Pollen reagieren, mit Niesattacken, geschwollenen Augen und im schlimmsten Fall mit Atemnot, dann sprechen wir vom Heuschnupfen. Er ist einer der häufigsten Formen von Allergien. Ganzheitsmediziner sind überzeugt: die Suche nach den Ursachen kann sich als genialer Lösungsweg erweisen.

In der Fachwelt scheint der Übeltäter der Allergie, des Heuschnupfens, schnell ausgemacht: es ist der Pollen, der das Immunsystem zum Überkochen treibt. Doch warum ist das so? Wieso soll einer der natürlichsten Stoffe, der Pollen, Krankheiten verursachen?

Sichtweise der Ganzheitsmediziner

Genau diese Fragen sind es, die Ganzheitsmediziner zum Schluss kommen lässt, dass der Pollen nur der Auslöser ist. Die eigentlichen Ursachen gehen viel tiefer. Umweltbelastungen und eine ungesunde Ernährungsweise werden von Naturmedizinern häufig mit der Allergie in Verbindung gebracht. Doch das Spektrum geht noch viel weiter. Sehr oft bringen körpereigene Regulationsstörungen das Immunsystem in diesen Zustand. So haben Wissenschaftler herausgefunden, dass bestimmte Immunzellen, die regulatorischen T-Zellen, bei Störungen ihre Funktion zur Selbstkontrolle verlieren (Quelle: Universität Regensburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Neben einer Erlahmung des Immunsystems, kann es auch zur Überreaktion kommen, die Allergie.

Erfahrungen der Bioresonanz-Experten

Wie umfangreich die Störfaktoren sein können, zeigt das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zur Allergie. Dort finden sich über 60 Positionen zu möglichen Ursachen auf energetischer Ebene. Beispielsweise in den Bereichen Stoffwechsel und Ausschleusung ausscheidungspflichtiger Stoffwechselendprodukte. Die Bioresonanz-Redaktion berichtete von mehreren Fallbeispielen, bei denen diese Konstellationen zutrafen (Beitrag der Redaktion: Bioresonanz-Fallbeispiel: die Allergie und ihre vielfältigen Ursachen).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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“Frei von”-Lebensmittel für Gesunde keine gute Wahl

Sorgfältige Diagnose von Unverträglichkeit unabdingbar

Die Society of Nutrition and Food Science (SNFS) mit Sitz an der Universität Hohenheim beleuchtete im Oktober 2019 in einer Dialog-Veranstaltung in Bonn das Thema Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Vor dem Hintergrund, dass gefühlt die Zahl der Menschen mit Lebensmittelunverträglichkeiten und -allergien zunimmt einerseits und dass „Frei-von“-Lebensmittel aus Sicht einer zunehmenden Zahl von Verbrauchern sinnvoll und gesund seien andererseits. Ein aktuelles Spannungsfeld. Nach einer älteren Erhebung (BMEL Ernährungsreport 2016) meiden 12 Prozent der Bevölkerung Laktose, Fruktose und/oder Gluten; bei den 19- bis 29-Jährigen sind es 19 Prozent.

Für Menschen mit echten Unverträglichkeiten und Allergien gegen Nahrungsmittel seien „Frei-von“-Lebensmittel ein Segen, doch für alle anderen nur selten die bessere Wahl. Wer Lebensmittel mit wertvollen Nährstoffen ohne medizinischen Grund einfach weglasse, verzichte auch auf deren gesundheitlichen Nutzen, warnen die Wissenschaftler der SNFS. Zudem hätten in den vergangenen Jahren Nahrungsmittelunverträglichkeiten nicht zugenommen. Nur etwa zwei bis fünf Prozent der Bevölkerung in Deutschland habe eine nachgewiesene Allergie gegen bestimmte Nahrungsmittel oder -inhaltsstoffe, wie zum Beispiel Zöliakie, also Glutenunverträglichkeit.

Wichtig hierbei: Eine sinnvolle Diät setzt stets eine sorgfältige Diagnose voraus. Was das betrifft, „so sind in Europa erhebliche Fortschritte bei der Diagnostik und im Umgang mit Nahrungsmittelallergien erzielt worden“, erläuterte Professor Jörg Kleine-Tebbe vom Allergie- und Asthmazentrum Westend in Berlin in seinem Vortrag. „Leider werden hierzulande untaugliche Methoden bei Nahrungsmittelallergien und -unverträglichkeiten angeboten, die zur Verwirrung und unberechtigten Diäten bei den Betroffenen beitragen“, warnt der Wissenschaftler.

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Was häufig zu kurz kommt, sind die psychologischen Aspekte bei einer echten Nahrungsmittelallergie. „Je nach Schweregrad ist die emotionale und soziale Belastung gerade bei erkrankten Kindern und deren Angehörigen – insbesondere der Mutter – sehr hoch“, betont Professor Nanette Ströbele-Benschop vom Institut für Ernährungsmedizin an der Universität Hohenheim. Sie plädiert dafür, gerade auch die psychologischen und sozialen Aspekte stärker in den Fokus zu rücken.

Es bleibt das Problem, dass manche Lebensmittel vielen Menschen ohne echte Stoffwechselstörung Beschwerden verursachen. Für sie hat Professor Jan Frank, Ernährungswissenschaftler an der Universität Hohenheim und Vorsitzender der SNFS den Rat: „Wer das Gefühl hat, bestimmte Nahrungsmittel nicht gut zu vertragen, sollte diese reduzieren, aber sie im Sinne einer ausgewogenen, vielfältigen Ernährung nicht komplett weglassen.“ Mit diesem Kompromiss könne man gefahrlos ausprobieren, was einem gut bekommt.

Rüdiger Lobitz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.uni-hohenheim.de/pressemitteilung?tx_ttnews%5Btt_news%5D=44842&cHash=bb1a16827f93081d2227f783ded44e1e

https://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/Broschueren/Ernaehrungsreport2016.pdf?__blob=publicationFile

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Natürliche Kosmetik mit Pflanzenölen

Pflanzenöle sind mehr als nur Speiseöle, denn auch in der natürlichen Kosmetik spielen sie zunehmend eine wichtige Rolle.

Kein Wunder, denn sie werden aus Pflanzen oder Samen hergestellt, die eine Vielzahl an wertvollen Inhaltsstoffen besitzen. Wie Sie diese wertvollen Öle in der Kosmetik am besten einsetzen können und welche nützlichen Anwendungstipps es gibt, erfahren Sie im Folgenden.

Pflanzenöle für die Haut

Aprikosenkernöl oder Arganöl sind wahre Hautschmeichler. Sie werden am besten nach dem Duschen direkt auf die noch leicht feuchte Haut aufgetragen und ziehen dann schnell ein. Die Öle bilden auf der Haut einen Schutzfilm, der die Feuchtigkeit speichert und sie somit vor dem Austrocknen schützt. Mandelöl hingegen ist ideal für Massagen geeignet. Wildrosenöl wird vor allem für trockene bis schuppige Haut empfohlen.

Gesichtspflege

Für die Gesichtspflege sind natürliche Öle, ohne Zusatzstoffe wie Düfte, besonders geeignet. Sie spenden langanhaltende Feuchtigkeit und bilden einen leichten Schutzfilm. Die Pflanzenöle enthalten darüber hinaus natürliche Antioxidantien, welche die Haut vor freien Radikalen schützen und damit der Hautalterung vorbeugen.

Tipp: Dem Körper ganzheitlich helfen und die Selbstregulationskräfte unterstützen. Dazu mehr in den Buch “Vom Schmerz zur Heilung”…>>>hier klicken     Anzeige

Pflegendes Bad

Dass schon Kleopatra in Milch und Öl badete, ist mittlerweile kein Geheimnis mehr. In feuchte Haut ziehen Öle besonders gut ein und die pflegende, schützende Wirkung macht sich sofort bemerkbar. Einfach Pur oder mit etwas Sahne oder Milch vermischen und ins warme Badewasser einrühren. Auch unsere Hautöle Lavendel und Limette sind für ein entspannendes Bad oder als feuchtigkeitsspendende Hautpflege nach dem Duschen ideal.

Abschminken mit Ölen

Panda-Augen ade! Mandel-, Aprikosenkern- und Jojobaöl sind gut zum Abschminken geeignet und entfernen sogar wasserfestes Make-up. Einfach ein Abschminkpad mit lauwarmem Wasser befeuchten, einige Tropfen Öl dazugeben und sanft über Haut, Lippen oder Wimpern streichen.

Haarpflege

Kein Grund zur Sorge bei trockenem oder strapaziertem Haar. Nach häufigen Sonnenbädern, viel Hitze oder trockener Heizungsluft braucht das Haar besondere Aufmerksamkeit. Damit es wieder weich wird und seinen Glanz zurück erhält, eignen sich Kuren mit Pflanzenöl. Allen voran ist das Arganöl der Ölmühle Solling eine Wohltat für das Haar – pur oder mit sinnlich-süßem Duft.

Seit über zwanzig Jahren verarbeiten wir in der Ölmühle Solling sorgfältig ausgewählte Bio-Nüsse und -Saaten zu leckeren und gesunden Speiseölen wie dem Leinöl, Kokosöl oder Schwarzkümmelöl. Ebenso lang verfolgen wir dabei das Motto Klasse statt Masse.

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Hausmittel gegen juckende Mückenstiche

Ätherische Öle verhindern Mückenstiche – und was ganz natürlich gegen die Entzündungen hilft

Den Sommer mückenfrei genießen? Ist nicht ganz einfach, aber durchaus machbar. Wie die kleinen Plagegeister auf natürliche Weise auf Abstand gehalten werden können, wie wir uns mit pflanzlichen Mitteln schützen können und welche Hausmittel helfen, um den Juckreiz zu lindern: Das Portal für Pflanzenheilkunde phytodoc.de kennt die effektivsten Strategien und Wirkstoffe.

Sie können uns beim Spaziergang im Wald “zwiebeln” und einen netten Abend im Biergarten versauern: stechende Mücken, die unser Blut saugen, um weiteren blutsaugenden Nachwuchs produzieren zu können. Wenn wir nicht gleich die “chemische Keule” herausholen möchten, können wir uns doch relativ erfolgreich gegen die summenden Blutsauger schützen.

Luft und Netze gegen Mücken

Selbstverständlich ist die erfolgreichste Strategie, die Mücken erst gar nicht an die eigene Haut zu lassen. Als erste Sofortmaßnahme hilft ein Ventilator: Sein Luftzug ist meist zu stark für die Mücken, sie können nicht gegen den künstlichen Wind anfliegen. Wer auf der Gartenterrasse einen Stromanschluss hat, kann die lästigen Moskitos einfach “wegpusten”.

Je weniger offene Wasserflächen den Garten verschönern, desto weniger Mücken reifen dort heran. Mücken brauchen Wasser und legen dort ihre Eier ab. Dazu benötigen sie nicht einmal einen Gartenteich, eine halbvolle Gießkanne reicht ihnen als Brutplatz – also: zuerst einmal alle Gefäße im Garten entleeren.

Im Haus helfen Moskitogitter an Fenstern und Türen, besonders aber das berühmte Moskitonetz über dem Bett. Dieses lässt sich klein zusammenfalten und gut auf Reisen oder zum Camping mitnehmen. Helle, weite Kleidung hält die Moskitos ebenfalls auf Abstand – dunkle Kleidung scheint sie hingegen anzuziehen, und durch enge Hosenbeine sticht eine Mücke oft problemlos durch.

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Mücken haben eine empfindliche Nase

Wer im Sommer blumig-fruchtige Parfums auflegt, ist auch für die kleinen Blutsauger unwiderstehlich. Besonders fatal: Die Duftstoffe von Sonnencremes und Körperlotionen. Was nach Sommerurlaub riecht, zieht Mücken geradezu magisch an.

Schweiß und Kohlendioxid verraten Stechmücken ebenfalls, wo sie frisches Menschenblut zapfen können. Vor allem lieben sie Milchsäure und Ammoniak: Wer im Sommer sportelt, ordentlich schwitzt und sich dann erstmal auf ein “kühles Blondes” in den Biergarten setzt, deckt den Blutsaugern so ungewollt den Mittagstisch. Abhilfe: Duschen und frische Kleidung. Dann können uns die Mücken nicht so schnell “erriechen”.

Und es gibt auch Gerüche, die Mücken auf Abstand halten. Viele ätherische Öle stinken den Mücken so sehr, dass sie lieber das Weite suchen statt zuzustechen. Öle aus Eukalyptus, aber auch aus Zimt und Rosmarin kitzeln ihnen unangenehm im Rüssel; auch Öle aus Zedern, Nelken oder Citronella verscheuchen die geruchsempfindlichen Plagegeister.

Besonders abschreckend wirkt Citriodiol aus dem Öl des Zitronen-Eukalyptus. Aus diesem natürlichen Stoff bestehen viele biologische Anti-Mücken-Sprays, die kommerziell vertrieben werden. Auch Neemöl wirkt besonders gut, was eine wissenschaftliche Studie für das indische Ranipur nachgewiesen hat. Nur zwei Prozent des ätherischen Neemöls konnten dort, mit Kokosöl gemischt, verschiedenste Mücken in unmittelbarer Nähe vertreiben.

Wer selbst mischen will, sollte folgendes beachten: Ätherische Öle nie direkt auf die Haut auftragen, da sie die Haut reizen können. Mandel-, Jojoba- oder Kokosöl sind gute “Trägeröle”, die die Haut zusätzlich pflegen.

Hitze und Kälte gegen den Stich

Doch was tun, wenn es einen doch erwischt hat, die Haut anschwillt und der Mückenstich schrecklich juckt? Auf keinen Fall kratzen, das verschlimmert nur den Juckreiz und kann zu Infektionen führen. Besser ist es, dem Mückenstich mit Wärme zu Leibe zu rücken. Im Mückenspeichel befinden sich Eiweiße, gegen die der Körper allergisch reagiert. Werden diese Eiweiße durch Hitze zerstört, wird die allergische Reaktion unterbunden. Einfach einen Löffel leicht erhitzen (auf rund 45 Grad Celsius) und auf den Stich drücken – ohne sich am Löffel zu verbrennen natürlich. Es gibt auch käufliche “Hitzestifte”, die dann unterwegs immer einsatzbereit sind.

Statt Hitze hilft auch Kälte: Ein Kühlpad sofort auf die Einstichstelle gelegt lindert ebenfalls den Juckreiz, die Entzündungsreaktion kann sich dann nicht richtig entwickeln. Notfalls kann auch der eigene Speichel auf den Mückenstich gerieben werden.

Pflanzensäfte als Sofortmaßnahme

Wer sich mit Kräutern auskennt, kann Spitzwegerich-Saft auf den Mückenstich streichen – der Schmerz lässt sofort nach. Dazu legt man mehrere lange Spitzwegerich-Blätter aufeinander, verknotet sie und reibt so lange mit den Handflächen, bis der Pflanzensaft austritt. Spitzwegerich-Blätter sind auch eine gute erste Wundversorgung bei offenen Wunden. Aloe Vera Gel aus dem Reformhaus kühlt nicht nur und wirkt abschwellend, auch der Stich heilt schneller.

Die Natur hält also etliche Wirkstoffe bereit, die Mücken entweder vertreiben oder die Folgen ihrer Stiche mildern. Die chemische Keule ist nicht immer nötig – und manche Mittel pflegen sogar die Haut. Sich wegen der Mücken zu Hause verbarrikadieren? Das ist nicht nötig. Genießen Sie den Sommer!

Das Internetportal bietet gesundheitsbewussten Verbrauchern wissenschaftlich gesicherte und umfassende Informationen rund um die Thematik Gesundheit, Prävention, Naturheilkunde und Heilpflanzen. Die Themenbereiche richten sich an Patienten, Mediziner und Heilpraktiker. Die PhytoDoc-Informationen sollen den Verbraucher bei seinen Entscheidungen unterstützen, alternative Therapien und Präparate zu wählen, Krankheitssymptome ganzheitlich behandeln zu lassen und bewusst auf Gesundheitsvorsorge zu setzen. Infos: http://www.phytodoc.de

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Allergie und die Rolle von Natrium

Die Naturmedizin nutzt Natrium bei Allergie

Wissenschaftler haben einen Zusammenhang zwischen Natrium (Natriumchlorid, das Kochsalz) und Allergie nachgewiesen. Natrium kann in energetischer Aufbereitung Bestandteil einer Allergie-Therapie sein.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu Natrium

Die Wissenschaftler der Technischen Universität München haben herausgefunden, dass Natrium allergische Reaktionen des Immunsystems beeinflusst. Am Beispiel der Neurodermitis konnten sie nachweisen, dass das lebensnotwendige Natrium die T-Zellen in Th2-Zellen umprogrammieren können. Kommt es dort zu Fehlfunktionen, resultieren daraus allergische Reaktionen, beispielsweise der Haut, wie bei der Neurodermitis. Die Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Patienten mit Neurodermitis bis zu 30-fach erhöhte Natrium-Werte in der Haut aufweisen. In einem solchen salzigen Milieu fühlen sich bestimmte Bakterien besonders wohl, wie das Bakterium Staphylococcus aureus. Ein weiterer Faktor, der bei Neurodermitis und bei anderen Allergien eine Rolle spielt (Quelle: Technische Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Wie die Naturmedizin das Natrium nutzt

In der Naturmedizin kommen je nach Arzneimittelbild verschiedene homöopathische Mittel zur Behandlung einer Allergie in Frage. Je nachdem, was die individuelle Analyse des Patienten ergeben hat. Eines der wichtigsten Mittel bei Allergie ist das Natrium, in seiner homöopathischen Aufbereitung bekannt als Natrium muriaticum. Es gilt in der klassischen Homöopathie als bekanntestes Konstitutionsmittel und wird häufig bei Heuschnupfen und Neurodermitis von Homöopathen verordnet. Damit wollen die Naturmediziner regulatorisch auf den Mineralstoffhaushalt und die relevanten Regulationssysteme unseres Organismus einwirken.

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Dieses Ziel verfolgen die Bioresonanztherapeuten

Für Experten der Bioresonanz entsteht eine Allergie aus dem komplexen Zusammenspiel vieler Faktoren. Hierzu gehören energetische Regulationsstörungen des Organismus vielfältigster Art genauso, wie äußere Einflussfaktoren. So hält die Bioresonanz nach Paul Schmidt umfangreiche Testprotokolle zur Allergie und zur Neurodermitis bereit. Darin sind die Frequenzen zu den Nährstoffen berücksichtigt, wie das Natrium unter anderem.

Mehr Informationen zu den Ursachenzusammenhängen bei Allergie hat die Redaktion im Bioresonanz-Portal in der Kategorie Allergie aufbereitet.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Bei Allergie eine Übersäuerung beachten

Übersäuerung kann eine Ursache bei Heuschnupfen sein

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEs sind Millionen von Menschen, die jetzt wieder unter einer Allergie leiden, allen voran unter dem Heuschnupfen. Zu den vielen möglichen Ursachen kann auch eine Übersäuerung zur allergischen Reaktion beitragen.

Die vielen Ursachen der Allergie

Sprechen wir von Allergie, denken wir zuerst an die naheliegenden Übeltäter: beim Heuschnupfen beispielsweise an den Pollen, bei anderen an die Unverträglichkeiten gegenüber vielen Stoffen aus der Natur. Oder mehrere zusammen, wie es heute immer öfter vorkommt. Für Mediziner mit ganzheitlichem Fokus sind das aber nur die Auslöser. Die wirklichen Ursachen sind viel tiefschichtiger.

Ein Beispiel: Die Übersäuerung bei Allergie

Bei einem gestörten Säure-Basen-Haushalt, Grundlage der Übersäuerung, kommen gleich mehrere Regulationsprozesse in die Bredouille. So werden die sensiblen Regulationssysteme des Immunsystems beeinträchtigt, was die Abwehrlage in einen permanenten Reizzustand versetzt. Schon das alleine kann ausreichen, damit das Immunsystem regelrecht ausrastet, selbst bei einem harmlosen Pollen. Außerdem werden durch die Übersäuerung die normalen Zellfunktionen gestört, was zur Verlangsamung der Prozesse beiträgt. Alles das zusammen überfordert letztlich die Abwehrkräfte, was sich auf verschiedene Weise auswirken kann. Unter anderem durch eine Überreaktion, die Allergie.

Der Rat des Gesundheitsexperten

Zu jeder Allergietherapie gehört es, den Säure-Basen-Haushalt zu regulieren, heißt es folgerichtig in dem Buch des Gesundheitsexperten Michael Petersen “Übersäuerung Nein, Danke”. Viele der dort beschriebenen Zusammenhänge haben auch bei der Allergie, wie dem Heuschnupfen, große Bedeutung. Deren Lösung kann manches Wunder bewirken.

Weitere Informationen zum Buch:

Übersäuerung Nein, Danke! Independently published (14. Februar 2019) on Amazon, 128 Seiten, ISBN: 978-1796420562 ( Infoseite zum Buch Übersäuerung Nein, Danke!)

Hier direkt das Buch ansehen: Übersäuerung Nein, Danke!: Clevere Lösungen, wie Sie den Säure-Basen-Haushalt regulieren und sich vor Übersäuerung besser schützen

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