Archiv der Kategorie: Ganzheitsmedizin

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Homöopathie in der Strahlentherapie

Behandlung mit Homöopathie kann Nebenwirkungen der Strahlentherapie lindern

Im Sinne einer Integrativen Medizin, die konventionelle und komplementäre Verfahren zum Wohle des Patienten verbindet, kommt Homöopathie adjuvant bei der Strahlentherapie zum Einsatz. Die Behandlung zielt darauf, die Nebenwirkungen durch die Bestrahlung zu lindern und die Lebensqualität der Patienten zu verbessern. Die Anwendung komplementärer Verfahren wie der Homöopathie kommt einer Studien zufolge bei einem großen Teil der Patienten in Verbindung mit der Strahlentherapie in Frage. So kam eine im Journal de la Societe Francaise de Radiotherapie Oncologique veröffentlichte Untersuchung(1) bereits 2018 zu dem Ergebnis, dass 43 Prozent der Patienten in der Strahlentherapie komplementäre Verfahren nutzen. 26 Prozent von ihnen erhielten eine homöopathische Behandlung, mit dem Ziel, ihr Wohlbefinden zu steigern und Nebenwirkungen zu verringern.

S3-Leitlinie sieht Homöopathie als Kann-Empfehlung

61 Prozent der in der Untersuchung berücksichtigten Patienten nutzten Alternativ- und Komplementärmedizin, um Haut- und Schleimhautnebenwirkungen der Strahlentherapie zu lindern, 28 Prozent, um ihr Wohlbefinden zu verbessern. Bei vielen Patienten ist mit der Anwendung komplementärer Verfahren der Wunsch verbunden, etwas aktiv zur Verbesserung und Unterstützung ihrer Gesundheit zu tun. In der onkologischen Praxis hat man den Nutzen einer ergänzenden Behandlung mit Komplementärmedizin erkannt: So wurde im Juli 2021 die Homöopathie als “Kann”-Empfehlung in eine neue S3-Leitlinie zur komplementärmedizinischen Behandlung von onkologischen Patienten aufgenommen.

Homöopathie findet additiv Anwendung, um onkologische Therapie zu unterstützen

In Deutschland kommt unter anderem in der Klinik für Strahlentherapie der Medizinischen Hochschule in Hannover klassische Homöopathie zum Einsatz. Im Universitäts-Krebszentrum Göttingen finden außerdem ätherische Öle, Wickel und Auflagen, rhythmische Einreibungen und achtsame Berührungen Anwendung. Ziel dabei ist es, während der Therapie auftretende Beschwerden zu linden. Nach Darstellung des Krebszentrums sind komplementäre Methoden eine Option, die onkologische Chemo- oder Strahlentherapie zu unterstützen, zu begleiten und Nebenwirkungen zu lindern. Zudem sollen Selbstheilungskräfte im Sinne einer Integrativen Medizin aktiviert werden, um Körper und Geist für die Therapie zu stärken.

(1) Dupin, Charles et.al. (2018). Prevalence and expectations of” alternative and complementary medicine” use during radiotherapy in 2016: A prospective study. Cancer Radiotherapie: Journal de la Societe Francaise de Radiotherapie Oncologique, 22(6-7), 682-687.

Ein Informationsportal rund um die Homöopathie. homimed richtet sich an Personen, die sich über verschiedene Behandlungsformen informieren möchten. Homöopathie findet immer häufiger den Zugang zu Bereichen der schulmedizinischen Behandlung.

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Nach dem Sport besser regenerieren mit intelligenter Stoffwechsel-Optimierung

Für Sportler: Stoffwechsel optimieren, besser regenerieren

Nach dem Sport besser regenerieren mit intelligenter Stoffwechsel-Optimierung. Ein Buch stellt eine Lösung mit Studien und Anwendungsbeobachtungen vor.

Eine innovative Entwicklung will Sportlern helfen, besser zu regenerieren und leistungsfähiger zu sein. Studien und Erfahrungen belegen es. Ein Buch erläutert die Hintergründe.

Das belastet jede Sportlerin und jeden Sportler

Sportler leiden oft unter Schmerzen und Steifigkeit der Gelenke, unter stagnierender Fitness und Schlafstörungen. Hintergrund dafür ist, dass der Körper häufig unzureichend regeneriert. Dabei hängt der Trainingserfolg maßgeblich von einer erfolgreichen Regeneration ab. Ansonsten kommt es zu Leistungseinbußen bis hin zu einem erhöhten Verletzungsrisiko.

Eine innovative Entwicklung macht Sportlern Hoffnung

Es gibt eine Lösung, die dabei hilft, diese Herausforderungen besser zu meistern. Ein kleines Gerät mit dem Namen Thyreogym zeigt sehr nützliche Effekte. Nach Berichten von Sportlern gelang es, bei nur 30 Minuten täglicher Anwendung, die Verletzungsrisiken zu reduzieren, Erschöpfungszustände zu minimieren, die Regeneration zu beschleunigen und damit die Leistungsfähigkeit zu steigern. Es regt den Stoffwechsel an und reguliert lebenswichtige Organsysteme wie Herz-Kreislauf und Gehirn.

Wissenschaftlich belegt und in der Praxis erprobt

Studien haben gezeigt, dass das Gerät die Schilddrüse energetisch stimuliert und auf diese Weise die Regeneration der Sportler, die Herzfrequenz und den Laktat-Haushalt positiv beeinflusst. Erfahrene Sportler bestätigen, dass sie sich nach anstrengenden Turnieren besser erholen, seltener verletzt oder erkältet sind und besser schlafen.

Buch beschreibt maßgebliche Zusammenhänge für die Bedürfnisse von Sportlern

Der Gesundheitsexperte Michael Petersen hat in seinem Buch die Details zu den herausragenden Studienergebnissen und Erfahrungen ausführlich vorgestellt. Darüber hinaus beleuchtet er wichtige Aspekte für einen gesunden Stoffwechsel.

Das Buch: „Dem Stoffwechsel auf die Sprünge helfen mit Thyreogym“ von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder im Buchhandel – online oder offline – zu beziehen.

Buchdaten: Michael Petersen, Dem Stoffwechsel auf die Sprünge helfen mit Thyreogym, tredition Verlag, Hamburg, 2022, 148 Seiten, ISBN: 978-3-347-66420-3 (Paperback), 978-3-347-66439-5 (Hardcover), 978-3-347-66444-9 (e-Book)

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über zwanzig Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen
zum Buch: https://shop.tredition.com/booktitle/Dem_Stoffwechsel_auf_die_Spr%3fnge_helfen_mit_Thyreogym/W-826-669-898
eine Buchbeschreibung: https://www.gesundheit-ratgeber-buecher.de/dem-stoffwechsel-auf-die-spruenge-helfen-mit-thyreogym/
und zum Autor: https://shop.tredition.com/author/michael-petersen-17919

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Vagus-Meditation auf CD: Übungen für den Entspannungsnerv

Ddie vergangenen zwei Jahre haben an unseren Nerven gezehrt. Doch Dauerstress ist ein Risikofaktor für eine Vielzahl von Krankheiten. Umso wichtiger ist es, den Körper bewusst immer wieder zur Ruhe kommen zu lassen.

Dies kann gelingen, indem man den Vagusnerv (kurz Vagus) sanft stimuliert. Die Erkenntnis, dass der Vagus eine bedeutende Rolle für unsere Gesundheit spielt, geht maßgeblich auf Professor Dr. med. Gerd Schnack zurück: Diese neurophysiologischen Zusammenhänge haben Schnack und seine Tochter, die Gesundheitspädagogin Birgit Schnack-Iorio, im Herbst letzten Jahres in einem TRIAS Ratgeber dargelegt. Jetzt erscheint die Audio-CD „Vagus-Meditation – Übungen für den Entspannungsnerv“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2022).

Professor Dr. med. Gerd Schnack, Birgit Schnack-Iorio. Vagus-Meditation. Übungen für den Entspannungsnerv. TRIAS Verlag, Stuttgart. 2022, Audio-CD EUR [D] 14,99 EUR [A] 14,99 ISBN Hör-CD: 9783432115993

Der Vagusnerv ist ein Gegenspieler des für die Aktivierung zuständigen Sympathikus. Sein Einfluss überwiegt in Ruhe- und Regenerationsphasen: Der Vagus ist der größte Nerv des Parasympathikus und an der Regulation der Tätigkeit fast aller inneren Organe beteiligt. Wird er aktiviert, kann dies unter anderem dazu führen, dass sich Atmung und Puls verlangsamen und der Blutdruck sinkt – ein Effekt, der in der Meditation und der Entspannung genutzt wird.

Mit den in der Hör-CD enthaltenen praktischen Übungen können Konzentration und Kreativität gesteigert, die Verdauung verbessert und der Schlaf erholsamer werden. Die neurophysiologisch begründete Vagus-Meditation basiert auf Erkenntnissen aus der Hirnforschung. Sie ermöglicht eine rasche Tiefenentspannung, was im Alltag hilft, mit Stress und Anspannung besser umzugehen.

Zum Autorenduo:

Der Facharzt für Chirurgie und Unfallchirurgie sowie Sportmedizin Professor Dr. med. Gerd Schnack war am Institut für Gesundheitsförderung in Hamburg und am Allensbacher Präventionszentrum tätig. Er war Gründungsmitglied und Ehrenpräsident der Deutschen Gesellschaft für Präventivmedizin und Präventionsmanagement e. V. Der Gesundheitsexperte hat zahlreiche Sach- und Fachbücher rund um die Themen Prävention, Stress und Burnout, Entspannung und Fitness verfasst. Im März 2020 ist er – kurz nach Fertigstellung des Buchmanuskripts – im Alter von 86 Jahren verstorben.

Birgit Schnack-Iorio, M.A., ist Sozialwissenschaftlerin sowie Gesundheitspädagogin mit Schwerpunkt Stressprävention. Sie leitet gemeinsam mit ihrem Ehemann Francesco Iorio das Zentrum „Vagus-Management“ in Allensbach am Bodensee und führt so die Arbeit ihres Vaters weiter.

Pressekontakt:

Corinna Spirgat, M.A., Thieme Communications, TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Tel.: +49 711 8931-293, Fax: +49 711 8931-167, corinna.spirgat@thieme.de, www.thieme.de | www.facebook.com | www.twitter.com | www.xing.com | www.linkedin.com

 

Herz und Blutgefäße können das Gehirn gefährden

Herz und Blutgefäße können das Gehirn gefährden

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, welche Zusammenhänge zwischen Herz, Blutgefäße und Gehirn bestehen

Das ganze Herz-Kreislauf-System kann unser Nervensystem empfindlich beeinträchtigen. So müssen Menschen mit einer Herzschwäche auch mit neurologischen Folgen rechnen. Die Wissenschaft hat einen Zusammenhang mit der Gedächtnisschwäche aufgedeckt. Ebenso können die Blutgefäße zu schwerwiegenden Beeinträchtigungen des Gehirns führen. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert es und erklärt, worauf es ankommt.

Schwaches Herz kann zur Gedächtnisschwäche beitragen

Es ist wissenschaftlich belegt, dass Menschen mit Herzschwäche oft auch Störungen des Gedächtnisses und Aufmerksamkeitsdefizite haben. Weitere Untersuchungen haben ergeben, dass Betroffene eine deutlich ausgeprägte Atrophie des Hippocampus aufwiesen. Was wiederum bedeutet, dass diejenige Region des Gehirns verkleinert war, die wichtig für die kognitiven Funktionen ist. Daraus erklären sich kognitive Beeinträchtigungen, beispielsweise um Inhalte zu erkennen und zu verarbeiten aber auch des Gedächtnisses. Das interdisziplinäre Forscherteam des Universitätsklinikums Würzburg fand heraus, dass die kognitiven Defizite sich kaum verschlechterten, wenn durch entsprechende therapeutische Maßnahmen die Herzschwäche stabilisiert wurde. (Quelle: Universitätsklinikum Würzburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Blutgefäße beeinflussen unser Gehirn

Doch nicht nur das Herz kann zur Gefahr für das Gehirn werden. Auch die Blutgefäße tragen dazu bei. Untersuchungen haben gezeigt, dass Blutgefäße mit den Zellen des Nervensystems Signale austauschen, die für die elektrische Leitfähigkeit von Nervenzellen bedeutsam sind. Störungen in diesen Prozessen fördern neurologische Erkrankungen. (Die Bioresonanz-Redaktion berichtete dazu in dem Beitrag: Wie Blutgefäße unser Gehirn beeinflussen).

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Therapeuten

Diese Erkenntnisse bestätigen, dass Störungen im Herz-Kreislauf-System zu neurologischen Beeinträchtigungen beitragen. Sie machen ebenso deutlich, wie wichtig es ist, stets solche ganzheitlichen Wechselwirkungen zu beachten. Ein ursachenorientierter Ansatz, worauf das Verfahren der Bioresonanz nach Paul Schmidt beruht, kann dabei behilflich sein, mit solchen Folgen besser zurechtzukommen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Alternativmedizin im Trend: Naturheilkunde Praxistipps

Sie schätzen die Möglichkeiten der Naturheilkunde und möchten Ihre Gesundheit mit Heilpflanzen und Homöopathie verbessern?

Dafür braucht es ein wenig Hintergrundwissen, und genau dieses liefert Ihnen die Webseite www.naturheilkundliche-selbstmedikation.com mit wertvollen Informationen zu mehr als zweihundert Krankheitsbildern und weiteren Themen.

Viele Alltagsbeschwerden und Funktionsstörungen lassen sich mit Naturheilmitteln erfolgreich und nebenwirkungsfrei behandeln. Aber auch schwerere Erkrankungen können davon profitieren, wenn parallel zur ärztlichen Therapie die guten Wirkungen von Heilpflanzen, homöopathischen Mitteln und bewährten Hausmitteln zusätzlich genutzt werden.

Diese Heilmittel gibt es rezeptfrei in Apotheken, Drogerien und Reformhäusern. Das kann zum Beispiel eine Kamillen-Rollkur bei Magenbeschwerden, die Einnahme von B-Vitaminen und Magnesium bei einem Burnout oder die abendliche Einnahme von Lavendeltropfen gegen Schlafstörungen sein. Daneben gibt es manuelle Therapien, die Patienten mit einfachen Mitteln bei sich selbst anwenden können. Typische Selbstbehandlungen sind Kneipp´sche Güsse, Voll- oder Teilbäder mit pflanzlichen oder mineralischen Zusätzen, Faszienmassagen, Akupressur, Dehnungsübungen, Techniken der Atemtherapie und vieles andere.

Mittel und Maßnahmen aus dem Bereich der Naturheilkunde haben viele Vorteile:

– Sie sind meistens “natürlich”, das heißt, sie arbeiten mit Heilpflanzen, Rezepten aus der Küche oder Wasseranwendungen.
– Sie sind oftmals über Jahrzehnte, manchmal sogar über Jahrhunderte erprobt und bewährt, stammen also aus dem Bereich der sog. Erfahrungsheilkunde.
– Sie sind sicher und einfach in der Anwendung.
– Sie sind praktisch frei von Nebenwirkungen.
– Sie nehmen dem Patienten das Gefühl der Ohnmacht gegenüber seinen Beschwerden, indem sie ihn in die Lage versetzen, selber aktiv zu werden und wirksame Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

Wann kann ich welches Mittel gegen welche Beschwerden einsetzen? Diese Frage beantwortet Ihnen die Website www.naturheilkundliche-selbstmedikation.com
Außerdem können Sie sich hier fit machen für Ihr Gespräch mit dem Hausarzt oder Facharzt. Denn kompetente und kritische Patienten werden ernster genommen und können gemeinsam mit ihrem Behandler die für sie optimal zugeschnittene Therapie finden.

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Krankheiten frühzeitig erkennen und vorsorgen

Krankheiten frühzeitig erkennen und vorsorgen

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert eine europaweite wissenschaftliche Initiative

Die fortschreitenden chronischen Krankheiten bereiten seit vielen Jahren große Sorge. Dementsprechend richtete sich die Forschung darauf aus, Lösungen zu finden. Die LifeTime-Initiative ist ein Projekt, das zum Ziel hat, frühzeitig Erkrankungstendenzen zu erkennen und eine personalisierte Medizin in ganz Europa zu ermöglichen. In deren bisherigen Erkenntnissen sehen Bioresonanz-Therapeuten einige Parallelen zu ihren Erfahrungen. Die Bioresonanz-Redaktion zeigt die Perspektiven auf.

Die neue Medizin in der Wissenschaft

Besonders aufmerksam macht die Ganzheitsmediziner die Tendenz hin zu den ursächlichen Zusammenhängen von Krankheiten. Nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen folgen die Zellen unseres Organismus ganz bestimmten Entwicklungspfaden, die ihre Rollen in den Organen und deren Geweben definieren. Weichen sie von dem gesunden Pfad ab, verändern sie sich im Laufe der Zeit zunehmend, bis es zur Erkrankung kommt. Auf diesem Weg bleiben die Veränderungen häufig lange unentdeckt, solange keine Symptome auftreten. Mit Hilfe moderner Technologien wollen die Wissenschaftler zukünftig die molekulare Zusammensetzung der Zellen abbilden. Auf diese Weise soll es gelingen, Krankheitstendenzen deutlich früher zu erkennen, bevor Krankheiten auftreten. Dazu haben sich in der LifeTime-Initiative Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den verschiedenen Disziplinen zusammengefunden, von der Biologie bis hin zur Mathematik und Physik. Sie wollen die molekularen Mechanismen hinter den Krankheiten und der Gesundheit besser verstehen. (Quelle: Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin der Helmholtz-Gemeinschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die parallele Betrachtung in der Bioresonanz

Diese faszinierenden Erkenntnisse bedeuten aus Sicht der ganzheitlichen Medizin nichts anderes, als den ursächlichen Quellen von Krankheiten nachzugehen. Das erinnert die Anwender der Bioresonanz an die Grundlagen ihrer Therapieform. Dort verfolgt man denselben Ansatz auf der energetischen Ebene. Schon in den 1970er Jahren postulierte der Ingenieur Paul Schmidt, dass sich Krankheiten über mehrere energetischen Ebenen entwickeln, bevor sie klinisch sichtbar werden. In jüngster Vergangenheit gelang in einer klinisch-prospektiven, doppelblind-randomisierten Studie zur Behandlung von Schmerzen beim HWS-Syndrom mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt der Nachweis, wie wirksam eine ursachenorientierte Therapie sein kann (mehr Details im Bericht der Bioresonanz-Redaktion im Online-Magazin).

Mit der neueren wissenschaftlichen Ausrichtung wird deutlich, wie wichtig der ursachenorientierte Ansatz ist, um die Gesundheit der Menschen zu verbessern.

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Veredeltes Wasser kann zum wahren Jungbrunnen werden

Veredeltes Wasser kann zum wahren Jungbrunnen werden

Leitfaden zeigt auf, wie wir Wasser noch wertvoller machen können

Wasser gehört zu unseren wichtigsten Lebensmitteln. Das wusste schon der legendäre Pfarrer Kneipp, der mit seinen Wasserkuren berühmt wurde. Besonders wertvoll ist es, wenn es durch bestimmte durchlässige Gesteinsschichten mit Mineralien angereichert wird und so die Qualität des Heilwassers erwirbt.

Die Steine sind es auch, die es dem Wasser- und Edelsteinexperten Ewald Eisen seit über vierzig Jahren angetan haben. Er nutzt nach dem Vorbild der Natur die energetischen Kräfte der Edelsteine, um das Wasser neu zu beleben, es zu veredeln. Damit lässt sich unsere Fitness und das Wohlbefinden auf natürliche Weise unterstützen.

Der Autor hat jetzt sein ganzes gesammeltes Wissen in einem spannenden Buch “Das beste Wasser trinken” zusammengetragen. Auf über 318 Seiten findet sich nahezu alles, was wir über das Wasser wissen sollten. Von der Bedeutung und Wirkung des Wassers auf unseren Organismus. Wie wir es optimal für den Hausgebrauch aufbereiten. Mit welchen Edelsteinen wir es wertvoller machen und mit welchen speziellen langjährig bewährten Edelsteinwasser-Rezepturen wir unserer Gesundheit einen hervorragenden Dienst leisten.

Edelsteinwasser ist das beste Wasser überhaupt, davon ist der Experte aufgrund seiner langen Erfahrung heraus überzeugt, was ihn zum Titel seines Buches inspirierte. Dazu porträtiert er über 80 Edelsteine, nach Bedeutung und Wirkung auf unseren Körper. Eine wahre Fundgrube rund um die Themen Wasser und Edelsteine.

Buchdaten: Das beste Wasser trinken, Ewald Eisen, Bucher Verlag, Hohenems 2021, 318 Seiten, ISBN 978-3-99018-581-0. Erhältlich im Buchhandel. Hier gibt es eine umfangreiche Rezension zum Buch: Gesundes Wasser Trinken.

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Chronische Schmerzen - ist das Schmerz-Gedächtnis schuld

Chronische Schmerzen – ist das Schmerz-Gedächtnis schuld?

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Ursachen von Schmerzen und Lösungsansätze

Millionen von Menschen leiden unter chronischen Schmerzen. Doch bei vielen scheint es keinen Grund zu geben. Dennoch gibt es Ursachen dafür, wie die Bioresonanz-Redaktion erläutert.

Wenn Schmerzen Rätsel aufgeben

Die Medizin spricht bei Schmerzen, die scheinbar keinen Grund haben, vom Schmerz-Gedächtnis. Danach nehmen dünne Nervenfasern die Reize auf, leiten sie zum Gehirn weiter und speichert sie dort. Vor allem starke und lang andauernde Schmerzen hinterlassen im Nervensystem dauerhafte Spuren. Solche prägenden Schmerzen aus der Vergangenheit stammen beispielsweise von chronischen Entzündungen, Nervenverletzungen, Tumoren und Bandscheibenvorfällen. Es genügen dann bereits leichte Reizungen, um die Schmerzen hervorzurufen. Dies gilt selbst dann, wenn die ursprünglichen Auslöser schon lange nicht mehr vorhanden sind. Das Kalzium sorgt bei anhaltenden Schmerzen dafür, dass zu anderen Nervenzellen mehr Kontakte geknüpft werden. Dadurch reagieren sie reizempfindlicher (Quelle: Universitätsklinikum Heidelberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Es gibt immer Ursachen bei Schmerzen

Auch aus Sicht der Ganzheitsmedizin werden wiederkehrende Schmerzimpulse aus der Erinnerung an zurückliegende Ereignisse nicht gänzlich ausgeschlossen. Dennoch ist ein wiederkehrender Schmerz ein Hinweis auf unbewältigte Störungen im Organismus. Hintergrund: wenn der Körper immer wieder versucht, vergeblich Herausforderungen zu meistern, kommt es wiederholt zum Schmerzimpuls. Dieser Schmerz wird deshalb selbst nicht zwangsläufig zur Krankheit. Schlimmer noch, bleibt der Schmerz aus, weil der Körper die Problemlösung aufgibt, kann das für den Gesamtorganismus gefährlich werden. Der destruktive Prozess, der ursprünglich den Schmerz auslöste, wirkt fortan unbemerkt weiter, so die Erfahrung vieler ganzheitlich orientierter Mediziner.

Bioresonanz-Therapeuten nutzen Frequenzen

Viele Ursachen sind nicht einfach zu sehen, weil sie im Verborgenen ablaufen. Deshalb nutzen Bioresonanz-Therapeuten die Frequenzen, um auf energetischer Basis Zusammenhängen zu erkennen. Sie greifen dazu auf die Beobachtung des Ingenieurs Paul Schmidt bereits in den 1970er Jahren zurück. Danach entwickeln sich Krankheiten über mehrere Frequenzebenen, bevor sie klinisch sichtbar werden. Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt nutzen diese Erfahrungen und die ermittelten Frequenzen, um hinter mögliche Ursachen zu kommen und zu therapieren. Dass dieser Ansatz funktioniert, hat eine klinische Studie am Beispiel des HWS-Syndroms nachgewiesen. Dort wurden 52 Patienten im Alter von 27-84 Jahren mit mindestens mittelgradigen Schmerzen bei Symptomen des HWS-Syndroms seit mehr als drei Jahren untersucht.

Die Ergebnisse und weitere Informationen zur Studie mit weiteren Quellen finden sich im Blog-Archiv der Bioresonanz-Redaktion: Wirksamkeitsnachweis zur Bioresonanz nach Paul Schmidt.

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Werden chronische Schmerzen durch unentdeckte Krankheiten verursacht

Werden chronische Schmerzen durch unentdeckte Krankheiten verursacht?

Neuere Erkenntnisse zu Ursachen von chronischen Schmerzen

Menschen mit chronischen Schmerzen kennen diese Situation zu gut: Ist die Ursache der Schmerzen nicht offensichtlich erkennbar, beginnt eine emsige Suche nach den möglichen Quellen des Leidens.

Häufig bleiben diese Bemühungen ergebnislos. Dann stellt sich die Frage: beruhen die Schmerzen möglicherweise auf unentdeckten Krankheiten? Die Goethe-Universität Frankfurt am Main wies darauf hin, dass chronische Erkrankungen anfänglich oft unbemerkt bleiben. Nach Jahren und Jahrzehnten können sie Schmerzen unter anderem hervorbringen (1).

Schlussfolgerung aus ganzheitlicher Sicht

Diese Erkenntnis erinnert an die Beobachtung jener Ganzheitsmediziner:innen, die Verfahren aus der Energiemedizin anwenden. Auch dort finden sich häufig Hinweise auf Regulationsstörungen im Organismus, ohne dass eine Erkrankung sichtbar ist, die Betroffenen jedoch über scheinbar unerklärliche Schmerzen klagen.

Ganzheitsmediziner:innen schlussfolgern daraus: Wenn der Körper andauernd versucht, unbewältigte Probleme in Form von Störungen der Selbstregulation aufzulösen, kann es zu wiederholten Schmerzen kommen. In diesen Fällen tritt keine Erkrankung nach außen sichtbar auf.

Es gilt demnach, solche Störungen herauszufinden und zu regulieren. Anwender:innen der Energiemedizin, wie beispielsweise der Bioresonanztherapie, beobachten immer wieder, wie sich dann die Situation von Betroffenen verändert.

Die Diskussion ist ein Zitat aus dem Buch: Michael Petersen, Schluss mit den Schmerzen. Lösungen bei Schmerzen auf natürlicher und energetischer Basis, ISBN 978-8-7083-8463-8. Eine Rezension zum Buch gibt es hier: Info-Seite zum Buch.

Quellen:
(1)Erster umfassender Report: Chronische Krankheiten in Deutschland, Goethe-Universität Frankfurt am Main, Informationsdienst Wissenschaft (idw), https://idw-online.de/de/news754761

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Corona_Pandemie

Corona und Co: gibt es Lösungen gegen eine zukünftige Pandemie?

Ein Paradigmenwechsel könnte den Weg eröffnen

Das Corona-Virus COVID-19 wird sich in der historischen Liste der Pandemien verewigen. Historisch ist auch die Frage, wie wir uns zukünftig besser vor solchen Entwicklungen schützen. Es wird Zeit für einen Paradigmenwechsel. Das Fachbuch “Vom Schmerz zur Heilung” gibt Anregungen.

Die Historie zur Pandemie

Seuchen gehören zu einem festen Bestandteil der Geschichte. Wir erinnern uns an die Spanische Grippe, an Tuberkulose, Pest und vieles mehr. Es macht Sinn, sich anzusehen, wie die früheren Gesellschaften das bewältigt haben, empfiehlt der Exzellenzcluster “ROOTS – Social, Environmental, and Cultural Connectivity in Past Societies”. Die nüchterne Erkenntnis: Trotz aller moderner Errungenschaften geht es uns heute wie den Menschen von damals, wenn keine ausreichende Therapie dagegen vorliegt (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft).

Die Kritik der Ganzheitsmedizin

Genau darin liegt die Krux. Solange sich die Menschen darauf beschränken, nur Krankheitserreger und Symptome zu bewältigen, werden wir stets den Entwicklungen hinterherhinken und sich dieses Dilemma wiederholen, so die Erfahrung in der Ganzheitsmedizin. Es wird Zeit für einen Paradigmenwechsel, hin zu den Ursachen und deren aktiven Bewältigung. Im Grund genommen ist es nahezu aussichtslos, die unendlich vielseitige Welt der Mikroorganismen mit einem Gegenmittel in den Griff bekommen zu wollen. Zu groß ist die Vielfalt. Ist ein Gegenmittel gefunden, kommt ein anderes Mal ein neuer Erreger auf den Plan und das Spiel beginnt von Neuem. Wohl deshalb erkannte schon der frühere französische Physiologe Claude Bernard (1813-1878), dass es nicht auf den einzelnen Keim ankomme, als vielmehr auf das Milieu.

Das Milieu ist der Ansatzpunkt der Ganzheitsmedizin

Darauf zielen die Ganzheitsmediziner ab: kommt es zu Störungen in den Systemen unseres Organismus, die für eine gesunde Selbstregulation sorgen, gerät das Milieu der Mikroorganismen aus den Fugen. Erst jetzt wird der einzelnen Erreger zur Gefahr. Bei diesen Systemen handelt es sich nicht nur um das Immunsystem, sondern auch um die Regulationssysteme des Stoffwechsels, der Ausschleusung, der hormonellen Steuerung und einiges mehr. Alle diese Systeme müssen optimal miteinander interagieren, um den Körper widerstandsfähig zu halten.

“Die eigentliche Krankheit ist das Ungleichgewicht in diesem Milieu”, beschreibt es der Autor Michael Petersen in seinem Buch “Vom Schmerz zur Heilung”. Darin erläutert er Lösungswege, wie wir dieses Milieu im Gleichgewicht halten können. Für viele Menschen ist das der wahre Weg, um Krankheiten zu begegnen und somit auch den Pandemien.

Eine Rezension zum Buch findet sich hier: Vom Schmerz zur Heilung.

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