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Ernährung bei Colitis ulcerosa und Morbus Crohn

Colitis ulcerosa und Morbus Crohn: Kompass durch den Ernährungsdschungel (2. überarbeitete Auflage)

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenBei der Colitis ulcerosa und dem Morbus Crohn handelt es sich um entzündliche Darmerkrankungen die eine junge und aktive Personengruppe, die mitten im Leben steht, betrifft. Die Beschwerden schränken die Lebensqualität der Erkrankten und damit auch soziales und berufliches Leben stark und dauerhaft ein. Ein zentraler Auslöser der Beschwerden ist die eigene Ernährung und die Betroffenen suchen aktiv fachlichen Rat, verlieren sich aber im Ernährungsdschungel, der zwischen fachlich und laienhaft nicht mehr ausreichend trennt.

In seinem Ernährungsratgeber “Ernährungsratgeber Colitis ulcerosa und Morbus Crohn: Was tut mir gut? Ein Kompass durch den Ernährungsdschungel.” beschreibt Prof. Dr. Martin Storr nun in der 2. überarbeiteten Auflage den Einfluss der Ernährung auf die Entstehung und das Fortbestehen dieser Erkrankungen und erklärt welche Form der Ernährung bei diesen Erkrankungen am geeignetsten ist. Unvoreingenommen beleuchtet er, für den Laien sehr gut verständlich, Trenddiäten, Wunderdiäten und fachlich fundierte Diäten wie die FODMAP-Diät, die spezielle Kohlehydratdiät (SCD), die Paläo-Diät, die glutenfreie Ernährung, Elementardiäten, Exklusionsdiäten und viele andere Kostformen. Dabei werden Chancen und Risiken abgewogen und der individuelle Weg zur geeigneten Ernährung ermöglicht. Zahlreiche Praxistipps erleichtern die Umsetzung im Alltag.

Die Krankheitsverläufe sind von Patient zu Patient äußerst unterschiedlich und jeder Einzelne hat einen enormen Wissenshunger mit zahlreichen Fragen zur Ernährung. Professor Storr greift diese Fragen auf, erklärt die Zusammenhänge zwischen verschiedenen gesunden oder ungesunden Lebensmitteln und erläutert wie jeder Einzelne von diesem Ernährungswissen profitieren kann und welche Kostform die geeignetste ist, um den Krankheitsverlauf günstig zu beeinflussen. Dabei berät er mit einer Differenziertheit und Gründlichkeit, die sich der Gastroenterologe in seinem Praxisalltag nicht leisten kann.

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Viele Einzelheiten, die die Betroffenen interessieren, werden detailliert besprochen. Beispielhaft folgender Auszug:

“Kokosnussöl und Palmöl fördern Darmentzündungen aufgrund des hohen Gehaltes an Myristinsäure: Verschiedenste Öle und Fette transportieren gesundheitsförderliche oder gesundheitsschädliche Wirkungen. Dabei können einzelne dieser Öle und Fette sogar gesundheitsförderliche Eigenschaften aufweisen (Kokosnussöl ist eine gesundheitsförderliche mittelkettige Fettsäure / MCT Fett) und gleichzeitig gesundheitsschädliche Eigenschaften (Entzündungen werden aufgrund eines hohen Gehaltes an Myristinsäure gefördert) aufweisen und in der Gesamtwertung insgesamt negativ erscheinen. Dies trifft zum Beispiel auf Kokosnussöl, Palmöl aber auch andere Fette und Öle zu.”

Abgerundet wird der Ernährungsratgeber durch praktische Informationen und anwendbare Tipps, wie durch geeignete Ernährungsmaßnahmen und gezielte Einnahmen von speziellen Probiotika die Darmflora, die bei Darmentzündungen eine zentrale Rolle einnimmt, wissenschaftlich erwiesen unterstützt und gepflegt werden kann, damit der Krankheitsverlauf günstig beeinflusst wird.

Über den Autor:
Professor Dr. Martin Storr ist Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie am Zentrum für Endoskopie in Starnberg. Sein Schwerpunkt liegt auf der Behandlung von Patienten mit funktionellen Magen- und Darmerkrankungen, Patienten mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen. Er kennt die Sorgen und Nöte der Patienten und gilt als einer der renommiertesten Experten für diese Erkrankungen. Ein ausgesprochen wichtiger Beratungsanlass sind Fragen zur Ernährung. Gerade weil die Ernährung eine für die Patienten so bedeutende Rolle hat, engagiert er sich mit seinen Ratgebern in Ernährungsfragen.

Buchdaten:
Ernährungsratgeber Colitis ulcerosa und Morbus Crohn: Was tut mir gut? Ein Kompass durch den Ernährungsdschungel.
Autor: Prof. Dr. Martin Storr

Verlag: Books on Demand (Digesta-Verlag), ISBN-13: 978-3752820003, Taschenbuch – 168 Seiten, erhältlich als: BUCH 16,99 EUR E-Book 12,99 EUR

 

 

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Intuitiv essen

Selbst entscheiden, welche Ernährung mir gut tut

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenKohlenhydrate – ja oder nein? Eher viel oder wenig Fett? Kuhmilch versus pflanzliche Milch? Was ist denn nun „richtig“ im Sinne von gesund? Die australische Bestseller-Autorin und Ernährungsexpertin Dr. Libby Weaver findet allein schon diese Fragestellung falsch. Es gibt keine allgemeingültige Ernährungsform, die für alle Menschen gleichermaßen gesund ist, ist sie überzeugt. In ihrem neuen Buch „Was soll ich eigentlich essen?: Wie Sie die Ernährung finden, die zu Ihnen passt“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2018) ermuntert sie den Leser, selbst herauszufinden, welche Ernährung zu ihm passt und ihm gut tut.

Es gibt zahlreiche Gründe dafür, gesund und ausgewogen zu essen. Nährstoffe sind für zahlreiche biochemische Reaktionen, die in unserem Organismus ablaufen, unverzichtbar. Von einigen Ernährungsprinzipien profitieren die meisten Menschen gleichermaßen: mehr Gemüse und weniger raffinierten Zucker zu sich zu nehmen, wirkt sich grundsätzlich positiv auf den Körper aus. Andererseits hänge die ideale Ernährungsweise von vielen individuellen Faktoren wie den Genen, chronischen Erkrankungen oder der Schilddrüsenfunktion ab, so Dr. Libby: „Es gibt in Bezug auf die Ernährung kein Patentrezept.“

Deshalb fordert sie, sich nicht auf bestimmte Diätvorgaben oder starre Regeln zu verlassen, sondern selbst herauszufinden, was für die persönliche Ernährung richtig ist. Sie möchte den Leser befähigen, den eigenen Wünschen wieder zu vertrauen. „Das beste Barometer ist Ihr eigenen Körper: Achten Sie darauf, wie Sie sich nach bestimmten Lebensmitteln fühlen. Lässt sich da ein Muster erkennen? Nahrung soll uns mit Energie versorgen. Wenn jemand von dem, was er isst, regelmäßig müde wird, ist das vielleicht nicht das Richtige für seine Gesundheit. Ihr Körper weiß, was das Beste für ihn ist“, ist Dr. Libby überzeugt.

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In ihrem Buch vermittelt sie Wissen zu Nährstoffen, Ernährungskonzepten und widersprüchlichen Empfehlungen. Damit möchte Sie Lesern helfen, wieder selbst Verantwortung für die eigene Ernährung zu übernehmen. Für diejenigen, die sich eine Richtschnur dafür wünschen: Dr. Libby empfiehlt für eine gesundheitsfördernde Kost, sich vorwiegend pflanzlich zu ernähren, denn so könne der Körper schnell und einfach viele verschiedene Nährstoffe aufnehmen. „Menschen sind gesund. Oder eben nicht. Dann sind sie krank. Essen ist nährstoffreich. Oder eben nicht. Je mehr nährstoffreiche Lebensmittel Sie essen, desto gesünder dürften Sie sein. So einfach ist das“, fasst Dr. Libby zusammen.

Libby Weaver

Was soll ich eigentlich essen?

Wie Sie die Ernährung finden, die zu Ihnen passt

TRIAS Verlag, Stuttgart. 2018

EUR [D] 19,99 EUR [A] 20,60

ISBN Buch: 9783432107554

Die Autorin:

Dr. Libby Weaver ist Ernährungswissenschaftlerin und Biochemikerin. In Australien und Neuseeland ist sie als renommierte Ernährungsspezialistin unter dem Namen Dr. Libby bekannt. Ihre Bücher sind dort regelmäßig in den Bestsellerlisten vertreten. Im TRIAS Verlag sind bereits einige Ratgeber von Dr. Libby erschienen, darunter „Das Rushing Woman Syndrom“, „Wunderbar weiblich“ und „Stoffwechsel-Geheimnis“. www.drlibby.com

Wissenswertes: Natürlichen Lebensmitteln den Vorzug geben  

Um die wahren Bedürfnisse des Körpers wahrzunehmen, rät Dr. Libby keine stark verarbeiteten Produkte zu sich zu nehmen. „Es ist gar nicht so leicht, tatsächlich zu merken, was der Körper braucht, denn das entspricht nicht den Meldungen der Geschmacksknospen. Wer regelmäßig konzentrierten raffinierten Zucker zu sich nimmt, empfindet Hunger und hat kaum eine Chance, die innere Appetitregulierung als Leitschnur einzusetzen“, erklärt sie. „Die natürliche Variante jeglicher Lebensmittel ist stets die Beste. Das Problem ist im Zweifelsfall die Verarbeitung durch den Menschen. Wer sich von unverfälschten Lebensmitteln ernährt, bleibt von künstlichen Farbstoffen, Geschmacksverstärkern, Süßungsmitteln und sonstigen Zusätzen verschont.“

Kontakt:

Carola Schindler | Bettina Ziegler

Thieme Kommunikation

TRIAS Verlag in der

Georg Thieme Verlag KG

ein Unternehmen der Thieme Gruppe

Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart

Fon: +49 (0)711 8931-488 | -319

Fax: +49 (0)711/8931-167

carola.schindler@thieme.de |bettina.ziegler@thieme.de

www.thieme.de | www.facebook.de/georgthiemeverlag | www.twitter.com/ThiemeMed

Sitz und Registergericht: Stuttgart, HRA 3499

Zahlreiche Risiken für Leib und Leben: Diabetes

Wie man sich davor schützen kann

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIn Deutschland sterben jeden Tag etwa 67 Personen an Diabetes, 24.400 pro Jahr (9400 Männer, 15.000 Frauen). 6 Millionen sind erkrankt. Unter Hinzunahme der latenten, noch nicht diagnostizierten Fälle schätzt man sogar das Doppelte. Viele erblinden durch eine Spätfolge der Krankheit: Blutungen in den Augenhintergrund. 80 % aller Blinden in Deutschland sind Diabetiker!

Viele erkranken an Diabetes-Gangrän (Absterben von Gewebsbezirken durch völligen Verschluss der sie versorgenden Blutgefäße) und müssen ihre Beine deshalb amputieren lassen (ca. 40.000 pro Jahr in Deutschland). Bei Vielen kommt es auch zu Nierenversagen; sie können nur bei regelmäßigem Anschluss an eine künstliche Niere zur Dialyse überleben.

Ferner besteht ein stark erhöhtes Risiko, von Nervenerkrankungen, Leberfunktionsstörungen, Arterienverkalkung, Herzinfarkt und Parodontose heimgesucht zu werden. Manche leiden an mehreren dieser degenerativen Erkrankungen gleichzeitig.

Leider schützt, wie die Erfahrung zeigt, auch die genaue Einstellung des Diabetikers nicht vor solchen Folgeschäden.

Die Einstellung von Diabetikern ist außerdem schwieriger, als gemeinhin angenommen wird. Wie der Präsident des Deutschen Diabetikerbundes im DAK-Magazin 2/1979 mitteilte, sind nach Anhaltspunkten für die ärztliche Gutachtertätigkeit im Versorgungswesen über die Minderung der Erwerbsfähigkeit bei Diabetes von der Gesamtzahl der Diabetiker
10-20 % gut ausgleichbar durch Diät oder orale Antidiabetika ohne Komplikationen;
30 % mit Insulin und Diät ausgleichbar ohne Komplikationen;
40-60 % mit Insulin schwer einstellbar.

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Ein Diabetes-Forscher schätzt, dass die Hälfte aller Diabetiker noch nie beraten worden sei, wie ihre Ernährung auszusehen hätte; 80 % der Diabetiker seien übergewichtig, und Fettsucht sei auch meist der Auslöser für ihre Krankheit gewesen. Hinzugefügt werden muss, dass, wenn überhaupt beraten wird, diese Beratung meistens auch noch das Falsche rät!

Die Zahnärztlichen Mitteilungen berichten Mitte Juli 1999 unter der Überschrift ‘Typ-II-Diabetes: Alterszucker schon bei Kindern’ über dessen alarmierend ansteigende Häufigkeit – natürlich ohne auf die in diesem Buch beschriebene, bereits über 20 Jahre vorher entdeckte und publizierte Heilungsmöglichkeit hinzuweisen. Berichtet wird nur über weitere pharmazeutische Entwicklungen (‘Insulinsensitizer’).

Im März 2000 veröffentlichten Mediziner der John Hopkins Universität, Baltimore, eine Studie, aus welcher ein zweieinhalb mal höheres Diabetes-Risiko von an Bluthochdruck erkrankten Menschen hervorgeht. Nahmen solche dann Betablocker gegen ihren Bluthochdruck ein, erhöhte sich das Diabetes-Risiko zusätzlich um weitere 28 Prozent.

Dieser Text stammt aus dem Buch
Dr. Johann Georg Schnitzer
Diabetes heilen – biologische Heilbehandlung der Zuckerkrankheit und ihrer Spätfolgen
224 Seiten; à EUR 30,- / SFr 49,50

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Stress besiegen

Wie transzendentale Meditation Sie zu einem anderen Menschen macht

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenSie finden nie Entspannung, fühlen sich rastlos und gestresst? Da sind Sie nicht alleine. Wir leben in einer Unruhe-Gesellschaft. Allein in den USA kosten den Unternehmen ausgebrannte, erschöpfte und unkonzentrierte Mitarbeiter über 300 Milliarden Dollar jährlich. Herz-Kreislauf-Erkrankungen gelten als die häufigste Todesursache unserer Zeit.

Maßgeblich dafür: toxischer Stress. Heutzutage dreht sich das Rad durch permanente Erreichbarkeit und eine ständig vernetzte Welt so schnell, dass es umso wichtiger ist, sich Räume zu schaffen, die all dies ausklammern, die zur Ruhe kommen lassen – Körper und Geist ordnen und auf ein ganz neues Energielevel hieven. Es klingt nach einem Allheilmittel, das Bob Roth mit der Transzendentalen Meditation verspricht.

Einem Anti-Stressmittel, das die Pharmaindustrie seit Jahrzehnten vergeblich sucht. Roth hat in den letzten 45 Jahren vielen Tausenden von Menschen – seien es Führungskräfte, Schüler oder dem Kassierer von der Supermarktkasse – dabei geholfen, ihre Kraft zurückzugewinnen oder den Schlüssel zu ihr zu finden. In seinem Werk “Still werden – Kraft tanken: Mit der Transzendentalen Meditation” zeigt Roth, Führungskräfte-Coach und einer der renommiertesten Lehrer für Transzendentale Meditation in den USA, wie schon einige Minuten meditieren am Tag Stress aus dem Alltag verbannen und ein ganzes Leben verändern können. Auch die Wissenschaft ist von den Langzeitwirkungen der Transzendentalen Meditation begeistert. Roths Schritte sind nicht nur effektiv und wissenschaftlich fundiert, sie sind auch für jeden umsetzbar. Dieses Buch ist so die Antwort auf Ihre lange Suche nach weniger Stress und mehr Lebensqualität.

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“Meisterschaft im Leben zu erlangen” ist der Fokus, der uns bei der Auswahl der Themen leitet. “Meisterschaft” ist dabei kein fernes Ziel, sondern beschreibt den Grad unserer Offenheit gegenüber dem Leben in seiner grandiosen Vielfalt, aber auch gegenüber seinen Schwierigkeiten und Widersprüchen als den eigentlichen Wachstumshilfen. Auf ganz persönlichen Entwicklungswegen nähert sich jeder Mensch seinen Stärken und Talenten, seiner Kraft und Bewusstheit sowie seinem Glück – seiner Essenz. Mit unseren Veröffentlichungen möchten wir hierbei unterstützend und inspirierend begleiten und Ihnen weiterführende Perspektiven vermitteln.

* Die Kamphausen Media mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Ehrliche Aufklärung statt Verbote

Lifestyle mit Balance

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenErnährung wird zunehmend zum Stress. Die steigenden Zahlen unterschiedlicher Essstörungen zeigen, dass der Genuss dem Druck bei der Nahrungsmittel-Auswahl immer mehr weicht. Nur nichts falsch machen. Milch bringt Krebs, das Ei den Herzinfarkt, Gluten gefährdet die Zivilisation und Zucker führt zu Übergewicht und Diabetes.

Die allgemeine Verunsicherung wird täglich größer. Milch, Gluten, Zucker und Eier als Bestandteile unserer kulturellen Ernährung während der letzten Jahrtausende haben den Menschen nicht aussterben lassen. Wir werden sogar älter, bleiben länger gesund und glauben dennoch beim Essen alles falsch zu machen. Sogar Bananen und Apfelschorle schaden angeblich den Kinderzähnen, obwohl Karies beim Nachwuchs seit Jahren gegen Null tendiert. Die Liste der Anschuldigungen, Verbote und modernen Ernährungs-Ideologien lässt sich beliebig fortsetzen.

“Schluss mit Essverboten” heißt das neue Buch des Publizisten Detlef Brendel. Darin belegt er mit sorgfältig recherchierten Fakten, welche wirtschaftlichen Interessen hinter einer angeblichen Ernährungsaufklärung stehen. Von Wissenschaftlern über Unternehmen bis hin zu verschiedenen Organisationen wird viel Geld damit verdient, die Verbraucher zu verunsichern und zu reglementieren.

Dem Menschen tun sie mit ihren Verbots-Strategien keinen Gefallen. Durch Angriffe auf Nahrungsmittel oder sogar einzelne Bestandteile der Nahrung sowie durch die Forderung nach Strafsteuern und Ampel-Systemen, so Brendel, versperren sie den Blick auf das eigentliche Problem. Er fordert eine Lebensstil-Diskussion. Der Körper braucht die Bewegung, für die er von der Natur gebaut worden ist. Die Evolution hatte nicht den vor dem Bildschirm sitzenden Menschen geplant. Brendel fordert deshalb ehrliche Aufklärung, damit die Menschen wieder zu einer Balance zwischen genussvoller Ernährung und einem gesunden Verbrauch der aufgenommenen Kalorien durch körperliche Aktivität finden. Und diese Balance soll individuell sein, weil die Natur die Menschen nicht in Standardgrößen vorgesehen hat. “Schluss mit Essverboten” (Plassen-Verlag) macht wieder Freude am Essen.

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Du bist, was Du isst

Muss Ernährung problematisch sein?

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWer etwas auf sich hält, hat heute seine ganz eigene Ernährungsphilosophie, die aus oft vermeintlichen Unverträglichkeiten kombiniert mit speziellen ideologischen und moralischen Aspekten zusammengebastelt ist.

Ernährung zu problematisieren und der Lebensmittelbranche üble Absichten zu unterstellen, liegt absolut im Trend. Menschen, die sich hingegen einfach nur mit Freude und Genuss aus dem immensen Angebot im Supermarkt bedienen, gelten als unbelehrbare Trottel. Dabei ist die Wahrscheinlichkeit, dass diese Menschen unter dem Strich die Grundregeln einer ausgewogenen, abwechslungsreichen Ernährung erfüllen, weitaus höher als bei denjenigen, die bevorzugt zu “frei von”-Lebensmitteln greifen und per Ideologie zur Einseitigkeit neigen.

Eigentlich ist es in Gesellschaften, in denen Nahrungsmittel zu günstigen Preisen im Überfluss zur Verfügung stehen, nicht schwer, sich gesund zu ernähren. Diese simple Erkenntnis will aber niemand hören. Sie widerspricht entschieden dem Zeitgeist, der entgegen seriösen wissenschaftlichen Studien unsere heutige Ernährung zum Sündenbock für die zunehmende Anzahl übergewichtiger Menschen und zahlreicher Krankheiten erklärt. Das ist auch schön praktisch: Statt Eigenverantwortung für eine ausgeglichene Energiebilanz zu übernehmen, zu der insbesondere ein bewegungsaktiver Lebensstil gehört, wird die Schuld für zu viele Pfunde der Lebensmittelindustrie zugeschoben. Dadurch wird zwar niemand ein Gramm leichter, muss aber kein schlechtes Gewissen haben. Schuld an den Pfunden sind eben die anderen.

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Und was tut die Politik? Sie greift den Zeitgeist auf und verstärkt ihn, indem sie unsinnige Forderungen nach einer Lebensmittelampel oder Zuckersteuer diskutiert. Das gefällt natürlich vor allem den Menschen mit eigener Ernährungsphilosophie, denen es ein Dorn im Auge ist, wenn Menschen noch Spass am Essen haben. “Ernährung soll kein Zuckerschlecken mehr sein. Sie ist zu einem Kriegsschauplatz von angeblich diätbewussten Trendsettern, Verzichtsextremisten, nahrungsmittelorientierten Moralaposteln und nicht zuletzt von Geschäftemachern geworden”, warnt der gesellschaftskritische Publizist Detlef Brendel in seinem neuen Buch “Schluss mit Essverboten!: Warum Sie sich Ihre Ernährung nicht länger von Pharmalobby & Co diktieren lassen sollten” (Plassen Verlag). Er plädiert mit überzeugenden Argumenten für eine positive Einstellung zur Ernährung, die nicht durch unnötige Problematisierung und Verbote geprägt wird, sondern durch Vertrauen auf die eigenen Körpersignale und Genussbedürfnisse.

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Warum bin ich krank – Betroffene suchen Antworten

Erkenntnisgewinnung bei Krankheit kann zugleich Schlüssel zur Heilung sein.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWer krank ist, will wissen, warum. Dabei geht es nicht nur um die Erkenntnis. Das Verstehen kann ein wichtiger Schritt zur Genesung sein. Der Autor des Buches “Vom Schmerz zur Heilung” zeigt ursachenorientierte Lösungsansätze auf.

Die Frage des Warum bei Krankheit

Wer mit einer schwerwiegenden Diagnose konfrontiert wird, ist zunächst schockiert. Vor allem chronischen Erkrankungen, wie Krebs, Bluthochdruck, Diabetes, Allergie und vieles mehr scheinen etwas Endgültiges zu haben. Nach dem ersten Schock kommt aber in der Regel die Frage: warum bin ich krank? Für viele Mediziner ist die Beantwortung dieser Frage, neben der reinen medizinischen Behandlung, ein maßgeblicher Schritt, um die Chance zu erhöhen, eine Krankheit zu überwinden. Zum einen, um Handlungsmöglichkeiten für sich selbst zu erkennen, zum anderen aber auch, um sich mit der Krankheit auseinanderzusetzen und diese zu bewältigen.

Ursachen von Krankheit kann Schlüssel zur Heilung sein

Ganzheitlich orientierte Mediziner sehen in der Beantwortung der Frage, warum bin ich krank, aber noch weitaus mehr Möglichkeiten. Für sie liegt in den Ursachen der eigentliche Grund für die Krankheit, möglicherweise sogar der Schlüssel zur Heilung. In der Natur geschieht nichts ohne Grund, so die Erfahrung des Gesundheitsexperten Michael Petersen. Ob Krebs, Bluthochdruck, Diabetes, Allergie und vieles andere mehr, wer die Ursachen findet, erhöht die Chance beträchtlich, eine Krankheit zu überwinden. In jahrelanger Praxis konnte er es immer wieder beobachten, wie sich die gesundheitliche Situation bei vielen Menschen veränderte, wenn sie den wahren Ursachen der Krankheit nachgegangen sind. Aus dieser Praxis schöpfte er auch den Inhalt seines Buches ” Vom Schmerz zur Heilung“. Darin erläuterte er detailliert, wie es zu solchen Erkrankungen kommt und wie man diesen begegnet. Durch den Praxisbezug liest sich das Buch spannend wie ein Krimi.

Das Buch:

“Vom Schmerz zur Heilung” von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel zu beziehen.

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
und zum Buch: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/vom-schmerz-zur-heilung-paperback-83464/

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Ernährung zum Wohlfühlen

Schluss mit Hiobsbotschaften

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenZuerst einmal die gute Nachricht: Neugeborene und auch lebende ältere Menschen können in Deutschland mit einer höheren Lebenserwartung rechnen als noch vor ein paar Jahren. Im Schnitt liegt sie laut Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Wiesbaden) für Mädchen bei 83 Jahren und für Jungen bei 78 Jahren.

Maßgeblich für die seit Jahrzehnten steigende Lebenserwartung ist eine kontinuierliche Verbesserung der medizinischen Versorgung sowie der allgemeinen Lebensbedingungen, zu denen ganz wesentlich auch ein Ernährungsangebot auf sehr hohem Qualitäts- und Transparenzniveau gehört. Eigentlich geht es uns also gut.

Nun zur schlechten Nachricht: Einen ganz anderen Eindruck erhält man, wenn man sich für die Ernährungsdebatten interessiert, mit denen wir heute in den Medien und sozialen Netzwerken überschwemmt werden. Die Lebensmittelindustrie steht zunehmend unter dem ideologisch motivierten Generalverdacht, uns mit ihren Produkten dick, krank und süchtig zu machen. “Ernährung soll kein Zuckerschlecken mehr sein. Sie ist zu einem Kriegsschauplatz von angeblich diätbewussten Trendsettern, Verzichtsextremisten, nahrungsmittelorientierten Moralaposteln und vor allem von Geschäftemachern geworden”, warnt der gesellschaftskritische Publizist Detlef Brendel in seinem neuen Buch “Schluss mit Essverboten!: Warum Sie sich Ihre Ernährung nicht länger von Pharmalobby & Co diktieren lassen sollten” (Plassen-Verlag). Dabei ist es unter ernährungswissenschaftlichen Aspekten angesichts unseres immens vielseitigen Lebensmittelangebots keineswegs schwer, sich ausgewogen, abwechslungsreich und genussvoll zu ernähren. Doch gegen diese einfachen Grundregeln verstoßen nahezu alle Ernährungsideologien, weil sie zu Verzicht und damit Einseitigkeit auffordern, außerdem die tägliche Ernährung völlig unnötig problematisieren und damit den Verbraucher in erheblichem Maße verunsichern. Zudem sind die dogmatischen Ernährungsvorschriften durch die Bank genussfeindlich.

Brendel fordert deshalb: “Schluss mit pseudowissenschaftlichen Hiobsbotschaften und dem Schüren von unbegründeten Ängsten. Vertrauen Sie auf Ihre Körpersignale sowie Ihre Genussbedürfnisse und wählen Sie die Ernährung, mit der Sie sich wohlfühlen”. In Kombination mit einem bewegungsaktiven Alltag kann mit dieser lebensfreudigen Einstellung kaum etwas falsch gemacht werden.

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Body-Mass-Index schafft “Alternative Fakten”

Übergewicht allein kein Maßstab für Krankheiten

Gesundheit_Nachrichten,_Pressemeldungen“Alternative Fakten” lautet das Unwort des Jahres 2017. Die Bezeichnung sei “der verschleiernde und irreführende Ausdruck für den Versuch, Falschbehauptungen als legitimes Mittel der öffentlichen Auseinandersetzung salonfähig zu machen”, urteilte die Jury. Die meisten “Alternativen Fakten” sind relativ leicht zu entlarven.

Aber es gibt auch “Alternative Fakten”, die jahrzehntelang durch finanzielle Unterstützung der Pharmaindustrie mit Wissenschaftlern und Organisationen aufgebaut worden sind und die den Status einer Erkenntnis besitzen, die heute niemand mehr bezweifelt.

Zu diesen Fakten gehört laut dem gesellschaftskritischen Publizisten Detlef Brendel die vermeintliche Kausalkette, dass Übergewicht per se ungesund ist, weil es zu Krankheiten und einer verminderten Lebenserwartung führt.

In seinem neuen Buch “Schluss mit Essverboten!: Warum Sie sich Ihre Ernährung nicht länger von Pharmalobby & Co diktieren lassen sollten” (Plassen-Verlag) zeigt Brendel mit investigativer Recherche auf, wie namhafte Institutionen, beispielsweise die International Obesity Task Force (IOTF), mit Geldern der Pharmaindustrie gegründet wurden, um aus Übergewicht ein ernsthaftes medizinisches Problem zu machen. Das trifft selbst auf die WHO zu, die beim Thema Ernährung und Übergewicht durch entsprechend beeinflusste Organisationen beraten wird. Das eindeutige Motiv hinter diesem millionenschweren Engagement der Pharmalobby: “Einen Milliardenmarkt für neue Medikamente aufzubauen, indem man jeden Übergewichtigen zu einem behandlungsbedürftigen Patienten erklärt”, so Brendel. Das Konzept ist offenbar voll und ganz aufgegangen, wie die Absatzzahlen für Blutdruck– und Cholesterin-Senker sowie für Schlankheits- und Entwöhnungspillen belegen.

An diesem irreführenden Image von Übergewicht hat auch eine Meta-Analyse von 97 Studien mit Daten von 2,88 Mio. Menschen nichts geändert, die Prof. Katherine Flegal, Epidemiologin der US-Gesundheitsbehörde CDC, bereits im Jahr 2013 veröffentlicht hat. Der Analyse zufolge ist die Gesamtsterblichkeit von Übergewichtigen im Vergleich zu Normalgewichtigen um sechs Prozent niedriger. Und selbst Menschen mit einer Grad I -Adipositas (BMI zwischen 30 und 34,9) haben noch ein um drei Prozent vermindertes Sterberisiko. Übergewicht gemessen am Body-Mass-Index (BMI) ist also kein geeigneter Maßstab für Krankheiten.

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Dennoch beabsichtigt Brendel mit seinem Buch keineswegs der Völlerei das Wort zu sprechen. Ebenso wenig behauptet er, dass Übergewicht generell kein Problem ist. Aber er begründet nachvollziehbar, warum pauschale Gewichts- und Ernährungsempfehlungen oder regulierende Maßnahmen der Politik bei der Ernährung unsinnig sind. Und er plädiert dafür, dass sich Menschen nicht den Genuss an der Ernährung verleiden lassen sollten, denn Genuss-Erlebnisse sind maßgeblich für ein glückliches und gesundes Leben.

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Buddhistische Heilmethoden im Fokus

In seinem beim GRIN Verlag erschienenen Buch “Die Siddham in der japanischen Kunst in Ritualen der Heilung” öffnet Dr. Mark Hosak den Blick auf über 2500 Jahre alte Heilweisen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenBisher wurde der Buddhismus als Religion mit Schwerpunkt auf Meditationen angesehen. Der esoterische oder tantrische Buddhismus fasst sich mit seinen Meditationen und Ritualen der Heilung jedoch vielmehr als spiritueller Weg der persönlichen Entwicklung und Selbstheilung auf. In seinem beim GRIN Verlag erschienenen Buch “Die Siddham in der japanischen Kunst in Ritualen der Heilung” öffnet Dr. Mark Hosak den Blick auf über 2500 Jahre alte Heilweisen, die dennoch nichts an ihrer Aktualität verloren haben.

In Japan sind die Methoden der buddhistischen Heilkunst mit den Siddham in Meditationen und Ritualen bis auf den heutigen Tag lebendig geblieben. Siddham sind die Zeichen für Keimsilben aus den indischen Brahmi-Schriften, die besonders in den esoterischen beziehungsweise tantrischen Schulen des japanischen Buddhismus Verwendung finden. Die Publikation “Die Siddham in der japanischen Kunst in Ritualen der Heilung” zeigt anhand von Artefakten, wo die Siddham für Rituale der Heilung verwendet wurden und in den Tempeln bis heute angetroffen werden.

Öffnung eines völlig neuen Wissensbereichs zum Buddhismus

Als letzte Station der Seidenstraße hat Japan etliche Kulturgüter übernommen, adaptiert und verfeinert. Allerdings ist es für Menschen im Westen schwierig, sich Wissen über diese Rituale anzueignen. Deshalb hat Dr. Mark Hosak es sich zur Aufgabe gemacht, diesen bisher unbekannten Bereich für ein breites Publikum zu öffnen. Nur Wenigen ist hierzulande bewusst, dass die japanische Heilmethode Reiki im frühen zwanzigsten Jahrhundert von Mikao Usui auf der Basis der buddhistischen Heilweisen mit Mantras und Siddham begründet wurde. Die Publikation “Die Siddham in der japanischen Kunst in Ritualen der Heilung” richtet sich sowohl an Reiki-Praktizierende sowie Praktizierende des Buddhismus als auch an Kenner der ostasiatischen Kunst und Geschichte. Darüber hinaus gibt sie wertvolle Impulse für Psychologen, Therapeuten und Menschen, die sich mit Sterbebegleitung und Trauerbewältigung beschäftigen.

Über den Autor

Dr. Mark Hosak lebte für mehrere Jahre zur Erforschung östlicher Heilweisen mit buddhistischer Herkunft in Japan. Er lernte bei den Meistern mehrerer buddhistischer Schulen des Shingon, Tendai und Zen. Ergänzend zum traditionellen Usui Reiki begründete Dr. Mark Hosak 2005 den Stil Shingon Reiki mit dem Fokus auf Reiki, Meditation und buddhistischer Heilkunst. Er ist Autor mehrerer Fachpublikationen und promovierte 2015 in Ostasiatischer Kunstgeschichte. Nähere Informationen unter www.markhosak.com und www.shingon-institut.com.

Das Buch ist im Februar 2018 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-668-63296-7).

Direktlink zur Veröffentlichung: www.grin.com/document/386142

Das Buch auf Amazon ansehen: Die Siddham in der japanischen Kunst in Ritualen der Heilung

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