Archiv der Kategorie: Buchtipps

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Fit ins Frühjahr – “Goodbye Cellulite”

Die effektivsten Übungen, Ernährungstipps und Rezepte gegen Cellulite

Die besten Strategien für straffe Haut: Nur wer effektiv trainiert und sich richtig ernährt, kann die Dellen auf Dauer loswerden. In ihrem Anti-Cellulite-Programm entlarven die Dermatologin Prof. Axt-Gadermann und  Fitness-Trainerin Stefanie Burmeister die größten Cellulite-Mythen und klären umfassend darüber auf, wie man Cellulite wirklich und dauerhaft loswerden kann.

Im ersten Teil verrät Bestseller-Autorin Prof. Dr. Michaela Axt-Gadermann das Geheimnis schöner, glatter Haut und zeigt die 6 Strategien im Kampf gegen Cellulite:

  • Bindegewebe straffen
  • Fettgewebe abbauen
  • Hormone in Balance bringen
  • Gestaute Flüssigkeit mobilisieren
  • Ausgewogene Ernährung
  • Muskeln aufbauen

Im zweiten Teil zeigt die Fitness-Trainerin Stefanie Burmeister, wie man sein Bindegewebe durch gezieltes Krafttraining und unterstützendes Faszientraining dauerhaft stärken kann. Die 50 abwechslungsreichen Übungen können alle zuhause durchgeführt werden. Praktische Trainingspläne (4-Wochen-Programm, 30 Min. oder 60 Min. Trainingsplan) helfen dabei, die Workouts regelmäßig in den Alltag zu integrieren. Abgerundet wird das Anti-Cellulite-Programm im dritten Teil durch 25 gesunde Rezepte (u.a. Lammfilet mit Kichererbsen-Auberginen-Gemüse“ oder „Spinatsalat mit Granatapfel und Walnuss“), die den Trainingseffekt noch verstärken.

Das Buch:

Südwest, 978-3-517-09853-1, 18,00 € (D), 18,50 € (A), CHF 25,90, PB, Klappenbrosch., 208 Seiten

Hier das Buch auf Amazon ansehen: Goodbye Cellulite. Das Erfolgsprogramm für straffes Bindegewebe. Expertenwissen, Work-outs und Rezepte

Die Autorinnen:

Prof. Dr. Michaela Axt-Gadermann ist Ärztin und Professorin für Gesundheitsförderung an der Hochschule Coburg. Dort erforscht sie unter anderem die vielfältigen Zusammenhänge zwischen Darmbakterien und Gesundheit. 2016 hat sie das lizensierte Ernährungsprogramm „Schlank mit Darm“ entwickelt, das von den gesetzlichen Krankenkassen bezuschusst wird. Weitere Themen, über die die Medizinerin regelmäßig schreibt, sind Ernährung, Hauterkrankungen und Better Aging. Michaela Axt-Gadermann lebt mit Mann und Kindern in der Nähe von Fulda.

Stefanie Burmeister arbeitet als Radiomoderatorin und Fitness-Trainerin in Frankfurt am Main. Sie hat sich auf Mobility, Functional und Bodyweighttraining spezialisiert und gibt seit mehreren Jahren Kurse in Fitness-Studios. Als Personal Trainerin steckt sie die unterschiedlichsten Menschen mit ihrer Leidenschaft für einen fitten, aktiven Lebensstil an und entwickelt individuelle Lösungen für mehr Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit im Alltag.

Pressekontakt:

Christiane Kochseder, Presseabteilung Südwest / Bassermann / Irisiana

Verlagsgruppe Random House GmbH | Neumarkter Straße 28| 81673 München
Phone +49 (0) 89/ 4136-3934| Fax +49 (0) 89/ 4136-3507
christiane.kochseder@randomhouse.de

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Individuelle Übungen für einen schmerzfreien Rücken

Bewegung ist das beste Mittel gegen Rückenschmerzen. Physiotherapeut Kay Bartrow zeigt im TRIAS Ratgeber „Der schmerzfreie Rücken“, welche Übungen bei Schmerzen helfen und den Rücken langfristig stärken und gesund erhalten.

Kay Bartrow
Der schmerzfreie Rücken, Stark und gesund: Die besten Übungen gegen die häufigsten Beschwerden, TRIAS Verlag, Stuttgart. 2020, Buch EUR [D] 19,99 EUR [A] 20,60, EPUB EUR [D] 15,99 EUR [A] 15,99, ISBN Buch: 9783432109206, ISBN EPUB: 9783432109213

Das Buch auf Amazon ansehen: Der schmerzfreie Rücken: Stark und gesund: Die besten Übungen gegen die häufigsten Beschwerden

Mehr als 60 Prozent der Deutschen leiden unter Rückenschmerzen. Die Ursachen sind vielfältig und sehr individuell. „Patienten ist häufig gar nicht bewusst, wie viele verschiedene Faktoren zu ihrem Schmerz beitragen“, betont Kay Bartrow. Wer jedoch seine persönlichen Schwachstellen kennt, kann seinen Rückenschmerzen auch gezielt begegnen: „Wenn Sie nur ein paar wenige Veränderungen im Alltag umsetzen, können Sie ihr individuelles Rückenschmerzrisiko deutlich reduzieren“, ist der Physiotherapeut überzeugt. Dafür ist es wichtig, den Aufbau und die Funktionen der Wirbelsäule zu verstehen und bei Schmerzen nicht gleich zu Schlimmste zu befürchten. „Nicht jeder Schmerz ist gleich mit einer Schädigung von Gewebe oder Knochen verbunden“, erklärt er. Deshalb gilt: Bewegung ist das beste Mittel gegen Rückenschmerzen. In seinem Ratgeber stellt er daher in 13 unterschiedlichen Trainingsprogrammen Übungen vor, die den Rücken stark und gesund machen.

Weitere Informationen (Inhaltsverzeichnis, Musterseiten, Vorwort) finden Sie hier.

Pressekontakt:
Bettina Ziegler, Thieme Communications TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe

Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Fon: +49 (0)711 8931-319, Fax: +49 (0)711/8931-167

Bettina.ziegler@thieme.de

www.thieme.de | www.facebook.de/georgthiemeverlag | www.twitter.com/ThiemeMed

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Revolutionäre Buchveröffentlichung zur Heilpraktiker-Ausbildung

Komplette Ausbildungsinhalte zum Heilpraktiker in Buchform

Die Paul-Schmidt-Akademie geht einen neuen und ungewöhnlichen Weg, um die Heilpraktiker-Ausbildung transparent zu machen. Sie veröffentlicht den gesamten Inhalt einer Ausbildung zum Heilpraktiker in Buchform.

Eine typische Situation: Claudia S. will Heilpraktikerin werden. Auslöser war, dass sie eine Erkrankung mit Hilfe einer Heilpraktikerin überwunden hat. Ihr Bedürfnis, anderen Menschen zu helfen, weckte in ihr den Wunsch, diesen Weg zu gehen. Doch sie hat Zweifel. Wird sie den Anforderungen genügen, schafft sie es zeitlich überhaupt, neben ihrem Beruf und Familie?

Quälende Gedanken, die viele Interessenten umtreibt

Genau das war die Motivation zu dem Buchprojekt. “Wir geben den Interessenten die Möglichkeit, sich zu orientieren, bevor sie sich für eine Ausbildung entscheiden”, erläutert Dietmar Heimes, Geschäftsführer der Paul-Schmidt-Akademie. “Gleichzeitig stärken wir damit den Berufsstand des Heilpraktikers und verdeutlichen die hohe Qualität der Ausbildung “.

Das geballte Wissen für zukünftige Heilpraktiker in einem Kompendium

In vier Bänden wird der gesamte Ausbildungsstoff einer Heilpraktiker-Ausbildung wiedergegeben. Das ersetzt zwar nicht die Ausbildung, hilft aber bei der Entscheidungsfindung. Damit lassen sich die typischen Fragen beantworten, die im Vorfeld einer Ausbildung aufkommen, wie beispielsweise: entspricht der Ausbildungsstoff meinen Vorstellungen? Werde ich es schaffen, den Anforderungen der Prüfung gerecht zu werden? Wie groß ist der Aufwand? Und vieles mehr. Das Werk ist eine optimale Orientierung für diejenigen, die sich mit dem Gedanken tragen, eine Ausbildung zu machen.

Mehrwert für Heilpraktiker/innen

Das HP-Kompendium ist auch für praktizierende Heilpraktiker interessant. Es frischt als Nachschlagewerk nicht nur das Wissen auf, sondern bietet zu jedem Themenkomplex entsprechende Anwendungs-Informationen zur Bioresonanz nach Paul Schmidt, wie Testprotokolle und Kompaktprogramme. Eine Besonderheit der Heilpraktiker-Ausbildung bei der Paul-Schmidt-Akademie.

Weiterführende Informationen

Angaben zum Buch: Kompendium der Heilpraktiker-Ausbildung, 4 Bände, Heilpraktikerschule der Paul-Schmidt-Akademie, Lennestadt 2020.

Hier das Buch auf Amazon ansehen: Kompendium zur Heilpraktiker-Ausbildung – Medizinischer Heilpraktiker mit Zusatzausbildung Bioresonanz nach Paul Schmidt

 

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
https://www.bioresonanz-zukunft.de/

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Der Anti-Krebs-Ratgeber von Dr. Andrea Flemmer

In Deutschland erkranken jedes Jahr 483.000 Menschen an Krebs.

Doch obwohl die Erkrankungszahlen nach wie vor steigen, stehen auch die Heilungschancen immer besser – 70% aller Krebsfälle können erfolgreich behandelt werden. Dies liegt in erster Linie an besseren Behandlungskonzepten und Früherkennungsuntersuchungen, denn die meisten Krebserkrankungen sind heute heilbar, wenn der Krebs rechtzeitig entdeckt wird. Welche wichtige Rolle die Früherkennung spielt, zeigen auch die neuen Regelungen zur Darmkrebsfrüherkennung, die dieses Jahr in Kraft getreten sind. Männer, die häufig früher an Darmkrebs erkranken als Frauen, haben nun bereits ab dem 50. Lebensjahr Anspruch auf eine kostenlose Vorsorgedarmspiegelung. Zusätzlich werden Versicherte ab dem 50. Lebensjahr von ihren Krankenkassen zur Teilnahme am Darmkrebs-Screening eingeladen.

Wie wichtig die Krebsvorsorge und -früherkennung nicht nur bei Darmkrebs ist, zeigt Dr. Andrea Flemmer in Ihrem „Anti-Krebs-Ratgeber“, für den sie Informationen und Daten verschiedener Krebsgesellschaften und Experten zusammengetragen hat. Gut verständlich fasst sie zusammen, wie Krebs entsteht, wie man die häufigsten Krebsarten erkennen und behandeln, das Krebsrisiko signifikant senken und alle Heilungschancen nutzen kann. Übersichtlich zeigt sie auf, welche Ursachen und Risikofaktoren zu Brust-, Darm- oder Lungenkrebs führen können, wie die Symptome von Bauchspeicheldrüsenkrebs oder Leukämie aussehen und welche Behandlungsmöglichkeiten die Medizin und Forschung heute bei Hautkrebs oder Magenkrebs kennt.

Tipp: Hier das Buch auf Amazon ansehen: Der Anti-Krebs-Ratgeber: Krebsrisiko senken. Warnsignale erkennen, Alle Heilungschancen nutzen

Dr. Flemmers Appell an die Leser: Ein Patentrezept für ein Leben ohne Krebs gibt es zwar nicht, aber wer sich selbst aufmerksam beobachtet und die regelmäßigen Vorsorgemöglichkeiten in Anspruch nimmt, kann sehr viel dazu beitragen, nicht zu erkranken.

Das Buch wurde von der Stiftung Gesundheit zertifiziert.

Die Autorin

Dr. Andrea Flemmer ist Diplom-Biologin und Ernährungswissenschaftlerin und lebt in Taufkirchen in Bayern. Die Autorin hat zahlreiche Ratgeber zu den Themen Medizin, alternative Therapien und Ernährung veröffentlicht. Ihre Bücher wurden von Fernsehauftritten im ARD, ZDF, WDR, MDR, Bayerischen Fernsehen und bei TV München begleitet. Ihr besonderes Interesse gilt natürlichen Behandlungsmethoden, regelmäßig schreibt sie für Gesundheitszeitschriften wie zum Beispiel das Kneipp-Journal.

Pressekontakt:

Melanie Asche, Kommunikationsmanagerin humboldt Ratgeber, Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Postanschrift: 30130 Hannover, Adresse: Hans-Böckler-Allee 7, 30173 Hannover, mailto:asche@humboldt.de, Telefon 0511 8550-2562, Telefax 0511 8550-992562, www.humboldt.de, www.schluetersche.de

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Vereinfachung ist kein guter Ernährungsratgeber

Nutri-Score-Kennzeichnung verhindert Ausgewogenheit

Grün hält gesund und fit, rot macht krank und dick. So lässt sich, etwas plakativ formuliert, die Botschaft des neuen Nährwertkennzeichnungssystems Nutri-Score beschreiben. Mit den Ampelfarben Grün bis Rot auf der Vorderseite von Lebensmittelverpackungen sollen Verbraucher sofort erkennen, was sie guten Gewissens kaufen dürfen. Die jeweilige Bewertung ergibt sich aus einer Punktetabelle, mit der die “guten” und “schlechten” Nährwertelemente eines Produkts gegeneinander verrechnet werden.

Diese grobe Vereinfachung des komplexen Themas Ernährung durch ein fünfstufiges Kennzeichnungsmodell ist durchaus gewollt: “Es kann helfen, die gesunde Wahl zur einfachen Wahl zu machen”, begründet Verbraucherschutzministerin Julia Klöckner die geplante Einführung. An diesem Argument wird von wissenschaftlicher Seite allerdings massiver Zweifel angemeldet.

Es müsse immer um die Gesamtheit der Ernährung gehen, so die Kritik, nicht um den Inhalt einzelner Lebensmittel. Außerdem würden Mineralstoffe, Vitamine oder z. B. der Vollkornanteil bei der Nutri-Score-Verrechnung gar nicht berücksichtigt. Und frische Artikel wie Obst oder Gemüse bekommen überhaupt keine Kennzeichnung, weil das System nur verarbeitete und verpackte Produkte erfasst. Dass die Frage, was jemand essen darf oder sollte, natürlich auch von dessen Lebensstil abhängt, spielt beim Nutri-Score erst recht keine Rolle.

“Mehr Verwirrung als Orientierung” bescheinigen deshalb die Ernährungsexperten Eva-Maria Endres und Daniel Kofahl vom Büro für Agrarpolitik und Ernährungskultur (APEK) dem umstrittenen Kennzeichnungssystem: “Durch die komplexitätsreduzierte Einteilung des Nutri-Scores, jedem Lebensmittel eine vermeintlich eindeutige Ampelfarbe von “grün” bis “tiefrot” zuzuordnen, entsteht der Eindruck, dass man sich durchaus gesund ernähren würde, wenn man jeden Tag zwei Kilo Weißbrot, ein Pfund Pommes und drei Liter Cola light zu sich nimmt.” Solch eine eher fragwürdige Zusammenstellung ließe sich nämlich nach den Nutri-Score-Kriterien ausschließlich aus grün bewerteten Produkten komponieren. Ein Vorbild in Sachen gesunder und ausgewogener Ernährung wäre man mit diesen Mahlzeiten aber wohl nicht.

In der isolierten Betrachtung einzelner Speisen sieht auch der Publizist Detlef Brendel einen der wesentlichen Schwachpunkte der neuen Nährwertkennzeichnung. Der Autor des Buchs “Schluss mit Essverboten” (Plassen-Verlag) warnt davor, dass alle bisherigen Bemühungen, seriös über abwechslungsreiche, vielseitige und damit ausgewogene Ernährung zu informieren, unterlaufen werden könnten: “Der Nutri-Score kann zu einer Ernährung, die diesen Grundsätzen entspricht, nicht beitragen. Er gefährdet sie sogar, weil aus der Summe vieler grün gekennzeichneter Produkte keine Ernährung resultiert, die insgesamt eine grüne Bewertung verdienen würde.”

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
Supress
Andreas Uebbing
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Lipödem – Wenn dicke Beine Mode wären

Ein Interview mit Isabel García

Isabel García ist die Autorin des Buches ” Lipödem – Ich bin mehr als meine Beine“. Sie kennt die Hochs und Tiefs, machte Erfahrungen mit Selbsthilfegruppen, die ihr nichts brachten und mit Menschen, die statt aufzumuntern einen noch zusätzlich runter ziehen.

PlusPerfekt: Isabel, du provozierst mit deiner Aussage “Wenn dicke Beine Mode wären, das Scheitern am Schönheitsideal.”

Isabel García:
Ich hab Lipödem, nur sind meine Arme nicht so stark betroffen. Aber trotzdem sind Arme und Beine deutlich fülliger, als der Rest. Zu meinem Buch über Lipödem “Ich bin mehr als meine Beine” habe ich sehr viel recherchiert. Da kam ein Arzt und meinte, dass viele, die von einem Lipödem betroffen sind deutlich weniger Probleme hätten, wären dicke Beine Mode. Das ist ein ewig alter Satz, den schon früher jemand gesagt hat, als es die ersten Lipödem-Diagnosen gab. Und das stimmt natürlich. Wir befinden uns in einem Kreislauf. Wir haben körperliche Schmerzen, die bedingen seelische. Und die seelischen Schmerzen verschlimmern die körperlichen. Ich glaube, die körperlichen Schmerzen könnten wir viel leichter ertragen, wenn wir wüssten, (lacht) dass wir dafür die geilsten dicken Beine haben, die es gibt. Das ist ein Gedanke, auf dem ich gerne “rumkaue”. Ich zeige mich jetzt immer mehr ohne Strumpfhose. Das ist Absicht. Mit kürzeren Röcken. Auch gern mal mit Minirock. Und ich bekomme immer wieder positive Resonanz, dass jemand das mutig findet. Wo ich mir denke, nein, ich bin einfach ich. Warum ist es mutig, wenn ich als Frau meine Beine zeige?

Als ich ein Foto von mir im Minirock in Social Media gestellt habe, wurde gesagt “Boah, wie mutig.” Ich war da früher keine Ausnahme, habe auch so gedacht. Ich wollte positiv denken à la “Ich habe die schönsten Lipödem-Beine der Welt.”

Tipp der Redaktion: Hier das Buch auf Amazon ansehen.

Und jemand sagte “Wieso Lipödem-Beine. Sag doch einfach Beine.” Und auch mir fiel es schwer, das Kompliment anzunehmen, obwohl ich viele negative Kommentare bekommen habe. Leute, die sagten, sie würden an meiner Stelle keinen kurzen Rock tragen. Doch – Sommer – heiß! Ich soll mich zu Tode schwitzen, nur weil ihr Augenkrebs bekommt, wenn ihr meine Beine seht? Guckt woanders hin! Ich finde, jeder darf schlank sein, jeder darf fülliger sein, jeder darf sein. Da haben wir alle noch einen Weg vor uns. Wir mit uns selbst, aber auch mit anderen.

PlusPerfekt: Es gibt Tage, an denen man nicht mit sich und seinem Spiegelbild zufrieden ist? Hast du Tipps, was man dagegen tun kann?

Isabel García:
Ich glaube, dass man ganz lieb zu sich selbst sein darf. Es gibt so ein Bild aus einer körperorientierten Therapieform, bei der man einen inneren, liebevollen Beobachter hat. Und den habe ich im Herzen. Da gucke ich mich im Spiegel an und denke “Holla, die Waldfee. Das gefällt mir gar nicht.”

Hier geht es zum kompletten Interview “Lipödem – Wenn dicke Beine Mode wären”. Es wurde im Rahmen des PlusPerfekt-Specials Lipödem/Lymphödem veröffentlicht.

PlusPerfekt ist ein OnlineMagazin für Plus Size Fashion, Trends & LifeStyle. Einmal jährlich erscheint die PlusPerfekt Edition Business.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
PlusPerfekt – OnlineMagazin für Plus Size Fashion, Trends & LifeStyle
Christine Scharf
Untere Ringstr. 4
97267 Himmelstadt
09364 8157951
Christine.Scharf@PlusPerfekt.de
https://www.PlusPerfekt.de

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Der Durchblick in der Ganzheitsmedizin

Eine Orientierungshilfe für Ärzte, Heilpraktiker und weitere Therapeuten

Die Zunahme vieler chronischer Erkrankungen rückt die Ganzheitsmedizin in den Fokus von Ärzten, Heilpraktikern und vielen weiteren Therapeuten. Der Grund: bei chronischen Erkrankungen kommen wir mit der reinen Symptombehandlung nicht weit. Doch was ist Ganzheitsmedizin? Gibt es da Unterschiede und welche Maßnahmen sind die nachhaltigsten?

Die Facetten der Ganzheitsmedizin

Grundsätzlich sprechen wir von Ganzheitsmedizin, wenn der kranke oder vorsorgende Mensch von seiner ganzen Natur her, sein vollständiges Erscheinungsbild, betrachtet wird. Doch es gibt Unterschiede, je nach Betrachtungswinkel. In der klinischen Medizin ist sie in erster Linie das Pendant zur fachspezifischen Sichtweise. Der klinische Ganzheitsmediziner fokussiert sich nicht auf das spezielle lokale Krankheitsgeschehen im engeren Sinne, sondern berücksichtigt die Gesamtheit der klinischen Auffälligkeiten der Symptome, Laborergebnisse, Erkenntnisse aus bildgebenden Verfahren, der Befunden aus den Fachbereichen, der Einfluss aus der Umwelt. Gleichwohl bezieht sich seine Betrachtung auf die sichtbar gewordene veränderte Situation an verschiedenen Stellen des Körpers.

Der naturheilkundliche Mediziner analysiert die Erscheinungsformen mehr nach ihrer funktionellen Bedeutung und kommt auf Regulationsstörungen im Organismus, die hinter den klinischen Auffälligkeiten verborgen sind. Und der Energiemediziner nutzt die feinsten Signale, die von dem ausgehen, was wir nach Max Planck und Albert Einstein als Energie bezeichnen, in Form von Schwingungen, die beispielsweise die Bioresonanz über die Frequenzen ermittelt.

Das Buch will den Durchblick verschaffen

Genau mit diesen Unterschieden beschäftigt sich der Gesundheitsexperte Michael Petersen seit fast zwanzig Jahren. In seinem Buch “Der Durchblick in der Ganzheitsmedizin” berichtet er ausführlich darüber. Mehr noch, stellt er ein Modell vor, mit Hilfe dessen diese Zusammenhänge leicht und verständlich erkannt werden. Anhand praktischer Fallbeispiele analysiert der Autor mit Hilfe der Bioresonanz zahlreiche Zusammenhänge. Außerdem erläutert er viele Irrtümer in der Medizin und löst Missverständnisse auf, die sich rund um die Ganzheitsmedizin ranken.

Damit ist dieses Buch eine wertvolle Orientierung für Ärzte, Heilpraktiker und viele andere Therapeuten sowie Interessierte an der Ganzheitsmedizin. Mehr Informationen auf der Info-Seite zum Buch.

Hier das Buch auf Amazon direkt ansehen: Der Durchblick in der Ganzheitsmedizin mit Bioresonanz: Strategien zur Analyse, Antworten auf Verständnisfragen, Taktiken bei der Therapie.

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
mediportal-online, M+V Medien-und Verlagsservice Germany Unternehmergesellschaft(haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
https://www.gesundheit-ratgeber-buecher.de

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Die gesunde Kraft adaptogener Pflanzen

Als Adaptogen bezeichnet man pflanzliche Extrakte, die anregend, kräftigend oder beruhigend wirken können.

Petra Hirscher und Richard Kirchmair geben in dem neuen TRIAS Ratgeber „Die wunderbare Kraft der adaptogenen Pflanzen“ einen Überblick und liefern zahlreiche Informationen.

Petra Hirscher, Richard Kirchmair, Die wunderbare Kraft der adaptogenen Pflanzen. Die besten Rezepte gegen Stress, Müdigkeit und innere Unruhe. TRIAS Verlag, Stuttgart. 2019, Buch EUR [D] 17,99 EUR [A] 18,50, EPUB EUR [D] 13,99 EUR [A] 13,99, Buch ISBN: 9783432110004, EPUB ISBN: 9783432110011

Das Buch auf Amazon ansehen: Die wunderbare Kraft der adaptogenen Pflanzen: Die besten Rezepte gegen Stress, Müdigkeit und innere Unruhe

„Die Natur schenkt uns Pflanzen mit dem Potenzial, uns unbeschadet durch Stresssituationen zu führen“, erklären die Autoren die harmonisierende Wirkung adaptogener Pflanzen auf den Menschen. Adaptogen bedeutet die Fähigkeit der Pflanze, sich an Gegebenheiten anzupassen. „Die Wirkstoffe dieser Pflanzen können auch unsere Anpassungsfähigkeit verbessern und so die Reaktion auf verschiedene Stressoren normalisieren“, beschreibt das Autorenduo.

Bekannte Adaptogene sind beispielsweise Ginseng, Taigawurzel und Rosenwurz. Sie helfen nicht nur bei Stress, sondern wirken auch bei Müdigkeit oder gegen innere Unruhe. Die Autoren bieten einen Überblick über die wichtigsten adaptogenen Pflanzen, liefern Tipps für den Anbau zu Hause und erklären, wie sie der Gesundheit helfen.

Pressekontakt:

Bettina Ziegler, Thieme Communications, TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Fon: +49 (0)711 8931-319, Fax: +49 (0)711/8931-167, Bettina.ziegler@thieme.de , www.thieme.de | www.facebook.de/georgthiemeverlag | www.twitter.com/ThiemeMed

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Glücklich und gesund

Neue Ernährungsratgeber bei Südwest

Es gibt kein Rezept für Glück? Von wegen – Im neusten Buch des erfolgreichen schwedischen Autorenduos Niklas Ekstedt und Henrik Ennart „Noch mehr Happy Food“ enthält mehr als 50 glücklich machende Rezepte.

Der Sternekoch Niklas Ekstedt und der prämierte Journalist Henrik Ennart präsentieren in 14 Kapiteln die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse rund um den Zusammenhang von Ernährung, Darmgesundheit und Glück.

Anders als in ihrem ersten Buch konzentrieren sie sich dabei im Hauptteil vor allem auf die sozialen Aspekte des Essens – im Lauf der Menschheitsgeschichte, in unserer heutigen Gesellschaft sowie innerhalb einer Familie. Es geht um Anbau, Ernte und Verarbeitung unserer Nahrung und die Einflüsse auf Qualität und Stellenwert einer Mahlzeit durch unsere veränderten Lebensumstände und Gewohnheiten. Das Ergebnis ist eine perfekte Mischung aus fundierter Information und kulinarischer Inspiration und die klare Erkenntnis: Je bunter, desto besser!

Das Buch:

Südwest, 978-3-517-09869-2

22,00 € (D), 22,70 € (A), CHF 30,90*, HC, Pappband, 256 Seiten

Hier das Buch auf Amazon ansehen: Noch mehr Happy Food: Glückliche Menschen essen bunt – Mit 50 neuen Rezepten

Die Autoren:

Henrik Ennart ist ein mehrfach ausgezeichneter Wissenschaftsjournalist und Autor aus Schweden. Seit 15 Jahren recherchiert und berichtet er über den Zusammenhang zwischen Ernährung und Gesundheit für das Svenska Dagbladet, Schwedens größte Zeitung.

Niklas Ekstedt ist ein aus dem Fernsehen bekannter schwedischer Sternekoch, Restaurantbesitzer und Autor. Seine intensive Auseinandersetzung mit den Ursprüngen unserer Ernährung sowie sein Fachwissen über Nährstoffe und Lebensmittel ermöglicht ihm, wissenschaftliche Erkenntnisse in köstliche Rezepte für den Alltag umzuwandeln.

Pressekontakt:

Christiane Kochseder, Presseabteilung, Südwest / Bassermann / Irisiana

Verlagsgruppe Random House GmbH | Neumarkter Straße 28| 81673 München, Phone +49 (0) 89/ 4136-3934| Fax +49 (0) 89/ 4136-3507, christiane.kochseder@randomhouse.de

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Mehr Mut

Wie man mit Ängsten wächst und Selbstvertrauen gewinnt

Angstgefühle gehören zum Leben dazu. Häufig bremsen sie einen aus, aber man kann an ihnen auch wachsen. Wie man mit Ängsten umgeht und mehr Selbstvertrauen gewinnt, zeigt der neue Ratgeber „Mehr Mut“ von Caroline Foran aus dem TRIAS Verlag.

Caroline Foran: Mehr Mut. Wie Sie an Ihren Ängsten wachsen und mehr Selbstvertrauen gewinnen, TRIAS Verlag, Stuttgart. 2019, EPUB EUR [D] 11,99 EUR [A] 11,99, Buch EUR [D] 16,99 EUR [A] 17,50, Buch ISBN: 9783432109343, EPUB ISBN: 9783432109350, Das Buch auf Amazon ansehen: Mehr Mut: Wie Sie an Ihren Ängsten wachsen und mehr Selbstvertrauen gewinnen

„Es geht darum, wie man sich trotz seiner Angst in die Welt hinaustraut, um seine Ziele zu erreichen. Ich hoffe, dass Ihnen dieses Buch dabei helfen wird, Ihre Komfortzone zu verlassen“, erklärt Foran, die selbst lange unter Angst und Panikattacken litt. Sie vermittelt Techniken, Tipps und Strategien, wie man seine subjektiven Ängste ausschaltet und mehr Selbstvertrauen gewinnt. Beim „Angst-Hacking“ malt man sich beispielsweise das schlimmste anzunehmende Ergebnis aus und bereitet sich auf alle negativen Eventualitäten vor. Mit Hilfe der Strategie „Stoizismus ist geil“ lernt man zu akzeptieren, worauf man keinen Einfluss hat, und kann seine Energie in andere Dinge stecken.

Forans Strategien helfen dabei, Mut für neue Herausforderungen zu fassen und mentale Blockaden zu eliminieren. Den richtigen Umgang mit Angst münzt sie in Selbstvertrauen um: „Angst verhindert weder Mut noch Selbstvertrauen. Ganz im Gegenteil. Die Frage lautet: Lassen Sie sich von Ihrer Angst lähmen oder lernen Sie, damit umzugehen, was wiederum ihr Selbstvertrauen immens stärkt“, erklärt Foran.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Pressekontakt:

Bettina Ziegler, Thieme Communications, TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Fon: +49 (0)711 8931-319, Fax: +49 (0)711/8931-167, Bettina.ziegler@thieme.de, www.thieme.de | www.facebook.de/georgthiemeverlag | www.twitter.com/ThiemeMed