Archiv der Kategorie: Immunsystem

Der Thymus: vom unterschätzten "Kinderorgan“ zum Schlüssel für Immunkraft und gesundes Altern

Der Thymus: vom unterschätzten „Kinderorgan“ zum Schlüssel für Immunkraft und gesundes Altern

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Studien, die zeigen: Der Thymus ist kein überholtes Organ aus der Kindheit, sondern ein unterschätzter Taktgeber des Immunsystems während des ganzen Lebens

Er ist klein, sitzt unscheinbar im oberen Brustraum – und könnte doch zu einem der wichtigsten Bausteine der modernen Medizin werden: der Thymus. Lange Zeit galt das Organ als biologisches Relikt der Kindheit, das sich im Erwachsenenalter weitgehend zurückbildet und an Bedeutung verliert. Neue Forschungsergebnisse erzählen nun eine völlig andere Geschichte – eine, die das Verständnis von Immunabwehr, Krankheitsrisiken und sogar Krebsbehandlungen grundlegend verschiebt.

Thymus – ein Organ, das mehr kann, als lange gedacht

Der Thymus ist die „Ausbildungsstätte“ unseres Immunsystems: Hier reifen T-Zellen heran – spezialisierte Abwehrzellen, die Krankheitserreger erkennen und bekämpfen. Dass diese Funktion auch im Erwachsenenalter relevant bleibt, rückt nun zunehmend in den Fokus der Wissenschaft.

„Wenn es gelingt, die Thymusgesundheit rechtzeitig und zuverlässig zu analysieren, lassen sich individuelle Krankheitsrisiken deutlich früher erkennen und gezielt gegensteuern – lange bevor klinische Symptome auftreten.“, heißt es dazu in einer Pressemeldung der Universität Frankfurt am Main.

KI wirft einen neuen Blick in den Körper

Möglich wurde dieser Perspektivwechsel durch moderne Bildgebung und künstliche Intelligenz. Forschende entwickelten ein Deep-Learning-System, das CT-Aufnahmen auswertet und dabei die sogenannte Thymusgesundheit bestimmt – insbesondere anhand des Verfettungsgrads des Organs. Weniger Fett deutet dabei auf eine potenziell bessere Immunfunktion hin.

Die Analyse basiert auf mehr als 27.000 CT-Scans aus großen Langzeitstudien, darunter die National Lung Screening Trial sowie die Framingham Heart Study. Die Ergebnisse sind deutlich: Eine gute Thymusgesundheit war in den untersuchten Kohorten mit einer niedrigeren Gesamtsterblichkeit, weniger Krebserkrankungen und deutlich reduzierten kardiovaskulären Risiken verbunden.

Thymus ist mehr als ein Biomarker: ein Fenster in das Immunsystem

Der Thymus spiegelt direkt die Leistungsfähigkeit des Immunsystems wider. Die Forschenden konnten zudem zeigen, dass eine gute Thymusgesundheit mit einer höheren Vielfalt an T-Zell-Rezeptoren verbunden ist – ein entscheidender Faktor für eine robuste Immunabwehr.

Gesund altern – beginnt vielleicht im Brustraum

Die Studien deuten zudem darauf hin, dass der Thymus weit mehr ist als ein Immunorgan. Er könnte ein zentraler Regulator des immunologischen Alterns sein. Ein gut funktionierender Thymus scheint Entzündungsprozesse besser zu kontrollieren und altersbedingten Erkrankungen entgegenzuwirken.

Dabei spielt auch der Lebensstil eine Rolle: Rauchen, Übergewicht, Bewegungsmangel und chronischer Stress stehen in Zusammenhang mit einer schlechteren Thymusgesundheit. Umgekehrt könnte ein gesunder Lebensstil das Organ positiv beeinflussen – mit potenziellen Effekten auf Lebensqualität und Lebenserwartung.

(Quelle: Der unterschätzte Thymus: Neue Studien zeigen Relevanz für gesundes Altern, Goethe-Universität Frankfurt am Main, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Beeindruckendes Fallbeispiel aus der Bioresonanz-Praxis

Welche Bedeutung der Thymus für die Immunabwehr hat, veranschaulicht die Bioresonanz-Redaktion in einem Fallbeispiel, in dem Beitrag: Bioresonanz-Fallbeispiel: Thymus und Immunabwehr.

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Krebsforschung: Gewürzbestandteil Curcumin könnte zentrale Schutzfunktion von Zellen verbessern

Krebsforschung: Gewürzbestandteil Curcumin könnte zentrale Schutzfunktion von Zellen verbessern

Ein unerwarteter Wirkstoff bringt Krebszellen aus dem Gleichgewicht – und eröffnet neue Therapieansätze

Ein Gewürz aus der Küche rückt in den Fokus der Krebsforschung: Curcumin, der Hauptbestandteil von Kurkuma, könnte eine entscheidende Schwachstelle vieler Tumoren ausgleichen. Forschende der Ludwig-Maximilians-Universität München haben herausgefunden, dass die Substanz einen wichtigen zellulären Schutzmechanismus überbrücken kann, der bei mehr als der Hälfte aller Dickdarmkrebserkrankungen außer Kraft gesetzt ist.

Dickdarmkrebs zählt weltweit zu den häufigsten Krebsarten – und oft fehlt den betroffenen Zellen ein zentraler „Wächter“: das Tumorsuppressorgen p53. Fällt dieses Gen durch Mutationen aus, verlieren Zellen eine ihrer wichtigsten Kontrollinstanzen. Genau hier setzt die neue Forschung an.

Das Forschungsteam konnte nun zeigen, dass Curcumin diesen Verlust teilweise kompensieren kann. Der Naturstoff aktiviert einen alternativen Signalweg – mit bemerkenswerten Folgen.

Im Zentrum steht dabei ein kleines, aber mächtiges Molekül: miR-34. Es gilt als entscheidender Faktor für die Tumorunterdrückung. Während seine Produktion normalerweise durch p53 gesteuert wird, gelingt es Curcumin, diesen Prozess unabhängig davon anzustoßen.

Die Forschenden konnten in Zellkulturen und im Mausmodell nachweisen, dass Curcumin in Tumorzellen die Bildung sogenannter reaktiver Sauerstoffspezies (ROS) erhöht. Diese lösen eine Signalkaskade aus, an deren Ende der Transkriptionsfaktor NRF2 die Produktion von miR-34 ankurbelt. Das Ergebnis: Krebszellen altern vorzeitig, verlieren ihre Teilungsfähigkeit und sterben ab.

Doch damit nicht genug. Die behandelten Tumorzellen zeigen auch eine deutlich eingeschränkte Beweglichkeit – ein entscheidender Faktor bei der Metastasierung. Tatsächlich konnte das Team beobachten, dass die Streuung von Dickdarmkrebszellen in die Lunge im Mausmodell gehemmt wurde.

Die Ergebnisse eröffnen neue Perspektiven für die Krebsbehandlung. Statt ausschließlich auf klassische Therapieansätze zu setzen, könnten künftig auch alternative Signalwege gezielt genutzt werden, um Tumoren zu bekämpfen – möglicherweise mit Substanzen, die bislang vor allem aus der Küche bekannt sind.

Noch stehen weitere Studien aus, bevor aus dieser Entdeckung konkrete Therapien werden. Doch schon jetzt zeigt sich: Manchmal liegen vielversprechende Ansätze näher, als man denkt.

(Quelle: Darmkrebs: Curcumin aktiviert Tumor-hemmenden Signalweg, Ludwig-Maximilians-Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

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Immunsystem: Ingwer und Frequenztherapie – ein spannendes Duo

Immunsystem: Ingwer und Frequenztherapie – ein spannendes Duo?

Scharfe Wurzel, starke Abwehr: Warum Ingwer das Immunsystem unterstützen kann. Die Bioresonanz-Redaktion stellt eine spannende Kombination vor.

Seit Jahrhunderten gilt Ingwer als bewährtes Hausmittel gegen Erkältungen und Unwohlsein. Doch was lange als traditionelle Weisheit galt, rückt heute zunehmend in den Fokus der Wissenschaft. Moderne Studien zeigen: Die aromatische Wurzel enthält bioaktive Pflanzenstoffe, die Entzündungsprozesse im Körper beeinflussen und möglicherweise das Immunsystem unterstützen können.

Wissenschaft entdeckt neue Mechanismen

Die Wirkung von Ingwer stammt vor allem von sogenannten Gingerolen und Shogaolen unter anderem – sekundären Pflanzenstoffen, die eine Reihe biologischer Effekte entfalten können. Forschende berichten, dass diese Verbindungen entzündungshemmende Eigenschaften besitzen. Diese Eigenschaften spielen eine wichtige Rolle für die Immunabwehr, denn chronische Entzündungen können das Immunsystem schwächen.

In den vergangenen Jahren haben zahlreiche Studien untersucht, wie Ingwer auf zellulärer Ebene wirkt. Eine Übersichtsarbeit im Fachjournal Frontiers in Immunology beschreibt, dass die bioaktiven Inhaltsstoffe von Ingwer verschiedene Signalwege im Immunsystem beeinflussen können. Dazu gehören Mechanismen, die an der Regulation von Entzündungsreaktionen beteiligt sind. (1)

Auch neuere Laborstudien bestätigen diese Effekte: So konnte gezeigt werden, dass der Ingwer-Wirkstoff 6-Gingerol entzündliche Prozesse in Immunzellen hemmen kann, indem er bestimmte Signalwege hemmt, die normalerweise die Produktion entzündungsfördernder Botenstoffe aktivieren. (2)

Darüber hinaus untersuchen Forschende auch mögliche antivirale Eigenschaften von Ingwer. Eine Studie aus dem Jahr 2025 analysierte mehrere phenolische Inhaltsstoffe der Pflanze und fand Hinweise darauf, dass sie mit Enzymen interagieren können, die für die Vermehrung bestimmter Viren wichtig sind. (3)

Entzündungshemmung als Schlüssel

Viele wissenschaftliche Untersuchungen konzentrieren sich vor allem auf die entzündungshemmende Wirkung von Ingwer – ein zentraler Faktor für die Immunfunktion. In einer klinischen Untersuchung zeigte die Einnahme von Ingwerextrakt messbare Veränderungen bei verschiedenen Entzündungsmarkern wie Interleukin-6 oder C-reaktivem Protein. (4)

Auch andere Studien berichten, dass Ingwer bestimmte entzündungsfördernde Zytokine reduzieren kann. Gleichzeitig wird vermutet, dass die Pflanze antioxidative Schutzsysteme im Körper aktiviert und so dazu beiträgt, oxidativen Stress zu verringern – ein Prozess, der ebenfalls eng mit der Immunabwehr verknüpft ist. (5)

Tradition trifft moderne Forschung

Die wissenschaftlichen Erkenntnisse passen erstaunlich gut zu dem, was traditionelle Heilmethoden seit Jahrhunderten beschreiben. Ingwer wird in vielen Kulturen als wärmendes Lebensmittel verwendet, etwa als Tee, Gewürz oder Bestandteil von Getränken.

Erfahrung der Bioresonanz-Experten

Eine ganz besondere Erfahrung zu diesem Thema haben die Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Sie kombinieren gerne die Phytotherapie mit der Frequenztherapie. Die Bioresonanz-Redaktion stellt diese interessante Kombination vor. Dort wird auch auf einen Bericht hingewiesen zu einer Phytotherapie-Expertin, die ihre Beobachtungen dazu berichtet, sowie speziell zu Ingwer. Zum Beitrag: Phytotherapie – ihre Bedeutung und Ergänzungsmöglichkeiten mit der Bioresonanz.

Quellen
1. Pázmándi, K. et al. (2024). The “root” causes behind the anti-inflammatory actions of ginger compounds in immune cells. Frontiers in Immunology.
2. Kang, D.Y. et al. (2026). 6-Gingerol alleviates high glucose-induced inflammation via TLR4 signaling. Scientific Reports.
3. Yoosefian, M. et al. (2025). Ginger-derived phenolics and inhibition of viral protease. Scientific Reports.
4. Broeckel, J et al. (2025). Effects of Ginger Supplementation on Markers of Inflammation and Functional Capacity in Individuals with Mild to Moderate Joint Pain. PubMed.
5. Saleh, Z. et al. (2025). A Triple-blind randomized controlled trial on the effects of turmeric versus ginger on inflammatory biomarkers in patients with COVID-19. Scientific Reports.

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Vitamin D und Omega-3: Studie zeigt überraschende Gesundheitsvorteile für ältere Erwachsene

Vitamin D und Omega-3: Studie zeigt überraschende Gesundheitsvorteile für ältere Erwachsene

Mehr Schutz vor Infekten und niedrigere Blutdruckwerte

Ein Plus für die Abwehrkräfte und den Blutdruck: Eine frühere europaweite große Altersstudie lieferte klare Hinweise darauf, dass Vitamin D und Omega-3-Fettsäuren bestimmte Gesundheitsrisiken im Alter deutlich senken können.

Über drei Jahre hinweg wurden mehr als 2.150 Erwachsene ab 70 Jahren in fünf Ländern untersucht. Regelmäßige Gesundheitschecks und detaillierte Befragungen dokumentierten Blutdruck, Infektionen, Gedächtnisleistung, Knochen- und Muskeldichte sowie viele weitere Gesundheitsparameter.

Das überraschende Ergebnis

Omega-3-Fettsäuren senkten das Infekt-Risiko insgesamt um 11%, mit besonders deutlichen Effekten bei Infektionen der oberen Atemwege (10%) und Harnwege (62%). Vitamin D reduzierte das Infektionsrisiko bei jüngeren Senioren (70-74 Jahre) um 16%.

Außerdem hatte Vitamin D positiven Einfluss auf den systolischen Blutdruck – ein Effekt, der gerade im höheren Alter gesundheitsrelevant ist.

Die Ergebnisse zeigen, dass diese Supplemente im Alter gezielt eingesetzt werden können, um die Abwehrkräfte zu stärken und das Risiko von Bluthochdruck zu senken.

Die Studie lieferte zudem eine einzigartige Datenbasis, die künftig helfen soll, Prävention im Alter noch gezielter zu gestalten. Ziel ist eine frühzeitige, personalisierte Gesundheitsstrategie, die ein aktives, gesundes Altern ermöglicht.

(Quelle: Vitamin D und Omega-3-Fettsäuren fördern Gesundheit in Untergruppen von aktiven älteren Menschen, Universität Zürich, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

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Ingwer bringt das Immunsystem früher auf Trab

Ingwer bringt das Immunsystem früher auf Trab

Laborergebnisse deuten darauf hin, dass ein Liter Ingwertee genügt, um messbare Immunreaktionen auszulösen

Ingwer gilt seit Jahrhunderten als Kraftknolle, wenn es um Wohlbefinden und Abwehrkräfte geht. Eine Forschungsgruppe des Leibniz-Instituts für Lebensmittel-Systembiologie an der Technischen Universität München hat untersucht, wie der beliebte Wurzelstock tatsächlich in Immunprozesse eingreifen könnte. In Laborversuchen zeigte sich: Schon kleinste Mengen eines Ingwerscharfstoffs versetzen bestimmte weiße Blutkörperchen in erhöhte Alarmbereitschaft.

Dass Ingwer geschätzt wird, zeigt ein Blick auf die Importzahlen: Rund 31.600 Tonnen werden jährlich nach Deutschland eingeführt – fast viermal so viel wie vor einem Jahrzehnt. Doch ob übliche Verzehrmengen wirklich reichen, um messbare Effekte im Körper hervorzurufen, war lange unklar.

Wie Ingwer wirkt

Das Forschungsteam ging dieser Frage nach. Grundlage war eine frühere Pilotstudie. Darin zeigte sich, dass nach dem Konsum eines Liters Ingwertee bereits nach einer halben Stunde nennenswerte Mengen des Scharfstoffs [6]-Gingerol im Blut nachweisbar sind – mit Konzentrationen zwischen sieben und siebzehn Mikrogramm pro Liter.

Bekannt ist, dass [6]-Gingerol den sogenannten TRPV1-Rezeptor aktiviert – ein Ionenkanal, der sowohl Hitze- und Schmerzreize als auch die Schärfe von Chili und Ingwer vermittelt. Hinweise aus Studien ließen vermuten, dass auch Immunzellen diesen Rezeptor tragen. Das Forschungsteam wollte wissen, ob sich darüber die Aktivität der Zellen beeinflussen lässt.

Nachweis des Wirkungsmechanismus von Ingwer

Tatsächlich gelang den Wissenschaftlern zunächst der Nachweis des Rezeptors auf neutrophilen Granulozyten, jenen Immunzellen, die eine zentrale Rolle in der Abwehr bakterieller Erreger spielen. Anschließend zeigte sich in Kulturen: Bereits eine sehr geringe Menge von rund 15 Mikrogramm [6]-Gingerol pro Liter Nährmedium genügte, um die Zellen empfindlicher auf einen bakterienähnlichen Stimulus reagieren zu lassen – im Schnitt um etwa 30 Prozent stärker als unbehandelte Kontrollzellen. Wurde hingegen ein spezifischer TRPV1-Hemmer zugesetzt, verschwand dieser Effekt wieder.

Auch wenn die Ergebnisse den seit Langem vermuteten immunmodulierenden Effekt von Ingwer stützen, braucht es weitere Forschung – von der molekularen Ebene bis hin zu klinischen Studien.

(Quelle: Scharfstoff aus Ingwer versetzt Immunzellen in erhöhte Alarmbereitschaft, Leibniz-Institut für Lebensmittel-Systembiologie, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

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Das Geheimnis der Trauben: Wie ein Bitterstoff den Körper schützt

Das Geheimnis der Trauben: Wie ein Bitterstoff den Körper schützt

Trauben – Wirkstoff Resveratrol: Wie Bitterstoffe Entzündungen bremsen können

Trauben gelten seit jeher als Symbol für Genuss und Lebensfreude. Doch hinter ihrer süßen Hülle steckt ein wertvoller Bitterstoff: Resveratrol. Dieser sekundäre Pflanzenstoff, der vor allem in der Schale roter Trauben vorkommt, entfaltet erstaunliche Effekte auf unsere Gesundheit – besonders, wenn es um Entzündungsprozesse geht.

Bevor Sie weiterlesen… Interessiert an natürlichen Inhaltsstoffen für Ihren gesunden Alltag? Hier reinschauen (Anzeige)…weiter im Beitrag:

Eine Studie hat gezeigt, dass Resveratrol über einen speziellen Bitterrezeptor, den sogenannten TAS2R50, wirkt. Dieser Rezeptor spielt offenbar eine entscheidende Rolle bei der entzündungshemmenden Wirkung des Trauben – Inhaltsstoffs.

Bitterstoff aus Trauben kann heilsam sein

Was viele beim Geschmack als unangenehm empfinden, ist für den Körper offenbar von Vorteil: Bitterstoffe wie Resveratrol regen nicht nur die Sinne an, sondern auch die Immunabwehr. In Zellstudien konnte gezeigt werden, dass Resveratrol die Ausschüttung entzündungsfördernder Signalstoffe – insbesondere des Markers Interleukin-6 – um bis zu 80 Prozent reduziert. Wird der Bittergeschmack mit bestimmten Substanzen maskiert, nimmt die Wirkung deutlich ab – ein möglicher Hinweis darauf, dass der Bitterrezeptor selbst an der Regulation beteiligt ist.

(Quelle: Bitterrezeptor an entzündungshemmender Wirkung von Resveratrol beteiligt? Leibniz-Institut für Lebensmittel-Systembiologie, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Genuss trifft Wissenschaft

Bitterstoffe könnten künftig helfen, Entzündungsreaktionen auf natürliche Weise zu regulieren. Lebensmittel wie Trauben, deren Schalen reich an Resveratrol sind, könnten damit zu einer wertvollen Unterstützung der Zellgesundheit beitragen – besonders in Zeiten, in denen viele Menschen unter stillen, chronischen Entzündungen leiden.

So zeigt sich: In den Trauben steckt ein bemerkenswertes Potenzial. Ihr Bitterstoff Resveratrol erinnert uns daran, dass Gesundheit oft dort beginnt, wo Geschmack auf Wissenschaft trifft – und manchmal eben auch ein Hauch Bitterkeit dazugehört.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Postvirale Müdigkeit

Therapien aus der Naturheilpraxis – neuer Ratgeber bei TRIAS

Eine durch Corona-, Grippe- oder andere Viren ausgelöste Erkrankung kann – selbst wenn sie längst überstanden scheint – bleierne Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Energiemangel und Antriebslosigkeit nach sich ziehen.

Heilpraktiker Philipp Feichtinger und Heilpraktiker für Psychotherapie Abbas Schirmohammadi erklären Betroffenen in dem Ratgeber „Naturheilpraxis: Postvirale Müdigkeit“ (Partner-Link*)(TRIAS Verlag, Stuttgart 2025)

  • was in ihrem Körper passiert und von welchen anderen Erkrankungen die postvirale Müdigkeit abgegrenzt werden sollte.
  • was die konventionelle Therapie bietet, wie sie ihr Immunsystem wieder aktivieren und welche wichtige Rolle der Darm spielt.
  • welche alternativen Methoden helfen können: Ayurveda, Akupressur, Kneipp, Pflanzenheilkunde, aber auch Mikronährstoffe, Körperübungen oder Selbsthypnose.

Das Buch:

Philipp Feichtinger/Abbas Schirmohammadi, Naturheilpraxis: Postvirale Müdigkeit. Wirksame Therapien aus der Naturheilkunde – von altbewährt bis hochmodern. Wissen, was wirklich hilft: Die richtige Behandlung finden und die Selbstheilungskräfte aktivieren. (Partner-Link*)TRIAS Verlag, Stuttgart. 2025.  Buch EUR [D] 24,00 EUR [A] 24,70. EPUB EUR [D] 23,99 EUR [A] 23,99. ISBN Buch: 9783432119779. ISBN EPUB: 9783432119786

Weitere Informationen wie das Vorwort, Stichwortverzeichnis sowie Musterseiten finden Sie unter „Mehr zum Produkt“ hier

Über die Autoren:

Philipp Feichtinger, BEd.

Der Heilpraktiker, Naturheil- und Hypnosetherapeut hat seinen Schwerpunkt auf ganzheitliche Gesundheit gelegt und wendet dabei verschiedene naturheilkundliche und energetische Verfahren an.

https://www.nhp-feichtinger.at/

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Der Heilpraktiker für Psychotherapie, Coach und Mediator hat sich auf Problemlösung, Stressmanagement und Persönlichkeitsentwicklung spezialisiert.

https://www.abbas-schirmohammadi.de/

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Pressekontakt:

Bettina Ziegler | Alexandra Hofmann

Thieme Communications, TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Oswald-Hesse-Str. 50, 70469 Stuttgart, Tel.: +49 711 8931-319/-318, Fax: +49 711 8931-167, bettina.ziegler@thieme.de, alexandra.hofmann@thieme.de, www.thieme.com

Immunsystem: Natürliche Schutzkraft aus der Lärche

Immunsystem: Natürliche Schutzkraft aus der Lärche

Studie bestätigt Wirksamkeit eines natürlichen Inhaltsstoffes der Lärche

Könnte ein Baum helfen, das Immunsystem zu stärken und das Risiko schwerer COVID-19-Erkrankungen zu verringern? Genau diese Hoffnung nährt eine Studie von Forschern der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), der Universität Marburg und des Twincore-Zentrums für Experimentelle und Klinische Forschung. Im Mittelpunkt: Taxifolin, ein Naturstoff, der aus dem Holz der Lärche gewonnen wird.

Die Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Taxifolin einen entscheidenden Botenstoff des Körpers beeinflussen kann: Prostaglandin E2 (PGE2). Dieser Stoff schwächt bei Virusinfektionen die Immunabwehr, indem er die Zahl wichtiger Abwehrzellen reduziert. Genau das macht ältere Menschen und vor allem Männer mit Bewegungsmangel besonders anfällig für schwere COVID-19-Verläufe.

Die Untersuchungen zeigten, dass Taxifolin den PGE2-Spiegel senken und dadurch die Abwehrkräfte stärken kann. Damit eröffnet sich ein völlig neuer Blick auf die vorbeugende Unterstützung des Immunsystems – und das mit einer natürlichen Substanz, die bereits als Nahrungsergänzungsmittel frei erhältlich ist.

Besonders spannend: In Zellkulturversuchen zeigte sich, dass Taxifolin die Immunzellen fördert, die im Kampf gegen Viren entscheidend sind. Für Menschen mit erhöhtem Risiko – etwa ältere Personen mit wenig Bewegung – könnte der Naturstoff daher ein wertvoller Verbündeter werden. Weitere Studien sind erforderlich, um festzustellen, ob es für Risikopatienten als Vorbeugemaßnahme in Betracht kommt.

(Quelle: Mit Lärchenextrakt und mehr Bewegung die Virusabwehr stärken, Medizinische Hochschule Hannover, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Allergien verstehen und natürlich behandeln

  • In Deutschland leiden etwa 30% der Bevölkerung an einer oder mehreren Allergien
  • Wirksame Maßnahmen gegen die häufigsten Allergien – von konventionellen Medikamenten über Heilkräuter bis hin zu allergiebewusster Ernährung
  • Klare Orientierung – alle Empfehlungen sind wissenschaftlich fundiert, Ursachen, Formen und Symptome werden verständlich erklärt

Allergien verstehen und selbst behandeln: Der Weg zu mehr Wohlbefinden
Ständig niesen, eine juckende Nase oder tränende Augen: Allergien sind weit verbreitet und können unseren Alltag stark beeinträchtigen. Kann man sich gegen Allergien impfen lassen? Welche Pflanzen- und Tierarten kommen als Auslöser in Frage? Welche Rolle spielt Umweltverschmutzung? Dr. Andrea Flemmer gibt in ihrem Ratgeber „Allergien verstehen und natürlich behandeln“ (Partner-Link*) klare Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Allergien – von Medikamenten über Heilkräuter bis hin zu einer allergiebewussten Ernährung. Sie erklärt, wie man mit gezielten Maßnahmen seine Lebensqualität steigern und besser mit Allergien umgehen kann. Ein praxisorientierter Ratgeber für alle, die ihre Allergien ganzheitlich in den Griff bekommen möchten.

Das hilft bei Asthma, Heuschnupfen oder Neurodermitis!
Von alternativen Heilmethoden versprechen sich viele Betroffene eine Behandlung ohne Nebenwirkungen und mit weniger Chemie, aber helfen sie auch? Dr. Andrea Flemmer erklärt, welche Therapieverfahren und Möglichkeiten der natürlichen Selbsthilfe sich zur allgemeinen Behandlung aller Allergien eignen – und wovon man besser die Finger lassen sollte. Neben allgemeinen Tipps und Empfehlungen, gibt sie einen Überblick über die 12 häufigsten Allergien und zeigt, was man gegen diese tun kann – von Heuschnupfen über Tierhaarallergie bis hin zur Medikamentenallergie.

Die Autorin
Dr. Andrea Flemmer ist Diplom-Biologin und Ernährungswissenschaftlerin. Die erfolgreiche Autorin hat über 40 Ratgeber zu den Themen Gesundheit, alternative Heilverfahren, natürliche Behandlungsmethoden und Ernährung veröffentlicht. Die Ratgeber von Andrea Flemmer sind wissenschaftlich fundiert und verstehen sich als Ergänzung zur Schulmedizin. Ihre Bücher wurden von Fernsehauftritten im ARD, ZDF, WDR, MDR, Bayerischen Fernsehen und bei TV München begleitet. Zudem schreibt sie regelmäßig für verschiedene Gesundheitszeitschriften.

Pressekontakt:

Melanie Asche

Kommunikationsmanagerin humboldt Ratgeber

Schlütersche Fachmedien GmbH
Postanschrift: 30130 Hannover
Adresse: Hans-Böckler-Allee 7 | 30173 Hannover

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Telefon 0511 8550-2562
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Kann Chinesische Medizin bei Post-Covid helfen

Kann Chinesische Medizin bei Post-Covid helfen?

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert eine Studie zur Chinesischen Medizin und einen Behandlungsansatz der Bioresonanztherapie dazu

Für viele ist Corona längst Geschichte – doch für einige beginnt der Kampf erst nach der Infektion. Rund zehn Prozent der Erkrankten leiden auch Monate später noch an den Folgen: chronische Erschöpfung, Luftnot, reduzierte Belastbarkeit. In der Therapie rückt jetzt eine alte Heilkunst in den Fokus der Forschung: Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM). Die Bioresonanz-Redaktion berichtet über einen Behandlungsansatz.

Studie zur Chinesischen Medizin

Eine grenzüberschreitende Pilotstudie aus Deutschland und Österreich sorgt für Aufsehen. Sie gewährt Einblicke, wie Ärzte mit Spezialisierung auf TCM Post-Covid-Patienten behandeln – und was sie dabei beobachten. Neun erfahrene Mediziner aus beiden Ländern dokumentierten den Verlauf der Symptome bei 79 Betroffenen. Das Ergebnis: In den Augen der Behandelnden besserten sich die Beschwerden im Durchschnitt um bemerkenswerte 62 Prozent.

Zum Einsatz kamen bewährte TCM-Verfahren wie Akupunktur, chinesische Heilkräuter, Qi Gong, Ernährungsempfehlungen und Lebensstilberatung. Besonders häufig: Akupunktur (85 %) und Kräutermedizin (77 %). Auch wenn die Studie keine Kontrollgruppe umfasste und objektive Messwerte fehlten, liefern die Ergebnisse wertvolle Hinweise aus der Praxis: Viele Patienten fühlten sich spürbar besser. Deshalb appellieren die Forscher, dass jetzt der richtige Zeitpunkt ist, in größeren Studien wissenschaftlich zu prüfen, was sie in der Praxis beobachten.

(Quelle: Chinesische Medizin bei Post-Covid-Syndrom, Hochschule Coburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Was die Bioresonanz-Therapeuten daraus ableiten

Auch die Bioresonanztherapie nutzt die Lehren der Chinesischen Medizin. So hält die Bioresonanz nach Paul Schmidt ein umfangreiches Programm mit Frequenzen bereit, die auf der Meridian-Lehre der TCM aufbauen. Mehr noch gibt es ein spezielles Gerät, das die Arbeit der Therapeuten der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) erleichtern soll. Die Bioresonanz-Redaktion berichtete in diesem Beitrag: Wie die Bioresonanz der TCM nützt.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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