Archiv der Kategorie: Immunsystem

Die Apfelbeere Aronia

Säuerlich-herbe Frucht mit hohem Gesundheitswert

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Apfelbeere – besser bekannt unter dem botanischen Namen Aronia – ist eine Pflanze, die vor allem aufgrund der vielen gesunden Inhaltsstoffe ihrer Früchte auffällt. Die kleinen schwarzen Beeren schmecken süß bis säuerlich und vor allem herb. Meistens werden sie verarbeitet angeboten, getrocknet, als Saft, Gelee oder Fruchtaufstrich.

Wenn von „Aronia“ die Rede ist, ist meist die Schwarze Apfelbeere Aronia melanocarpa gemeint. Ihre reifen Früchte sind violettschwarz, rundlich und erinnern an Heidelbeeren, sie sind allerdings ein bisschen größer.

Zu Beginn des Wachstums sind sie von einer weißlichen Wachsschicht bedeckt. Diese verliert sich jedoch im Laufe der Zeit und die Früchte glänzen beinah schwarz. Das Fruchtfleisch verfärbt sich mit zunehmender Reife intensiv rot. Bei den Früchten handelt es sich nicht – wie der Name vermuten lassen könnte – um Beeren. Botanisch sind es sogenannte unterständige Sammelbalgfrüchte, genauso wie Äpfel und Birnen. Daher haben sie mit diesen beiden Rosengewächsen mehr gemeinsam als mit botanisch echten Beeren, denen sie äußerlich ähneln. Die Früchte der Apfelbeeren enthalten allerdings kein Kerngehäuse und nur kleine, hell- bis dunkelbraune Samen. Sie reifen von August bis Oktober zu etwa 10 bis 30 Früchten an den Dolden des robusten Aronia-Strauches.

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Die Apfelbeeren enthalten neben vielen Vitaminen vor allem sekundäre Pflanzenstoffe wie Anthocyane. Von diesem blau-roten Farbstoff besitzen sie sogar mehr als jedes andere Obst. Anthocyane gehören zu den Flavonoiden, die Körperzellen vor freien Radikalen schützen und die Zelloxidation verlangsamen sollen. So können Fettablagerungen in den Blutgefäßen reduziert und Arteriosklerose vorgebeugt werden. Flavonoide haben auch eine entzündungshemmende Wirkung. Neben sekundären Pflanzenstoffen enthalten Aroniafrüchte vor allem viel Vitamin C (13,7 mg/100 g frische Beeren). Auch Mineralstoffe sind reichlich vorhanden; vor allem Eisen, Jod, Calcium, Kalium und Zink. Daneben bieten die kleinen Früchte noch Zucker und geringe Mengen Gerbstoffe, die auch für den herben Geschmack verantwortlich sind. Frische Aroniabeeren sollten nicht in zu großen Mengen gegessen werden, da die Samen blausäurehaltig sind.

Aroniabeeren können auch eingefroren werden. Aufgetaut sind sie weniger herb. Wer es noch milder mag, verarbeitet die Aroniabeeren zu Saft, Konfitüre, Fruchtsoßen oder Sirup. Getrocknete Aroniafrüchte schmecken rosinenähnlich und eignen sich gut zum Backen und Kochen. Aufgrund des hohen Farbstoffgehaltes verwendet man zum Beispiel Aroniatrester – der bei Herstellung von Saft entsteht – als natürlichen Farbstoff in anderen Lebensmittelprodukten.

Übrigens: Die Aroniabeere kommt ursprünglich aus dem Nordosten der USA. Von dort gelangte sie über Russland in den 1950er Jahren nach Mitteleuropa. Inzwischen werden Aronia zunehmend auch in Deutschland angebaut, insbesondere in Sachsen und in Brandenburg, aber auch in Hessen, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen und in Bayern. Es gibt die Apfelbeere also auch aus heimischem Anbau – einfach mal beim Obstbauern aus der Region nachfragen.

Heike Stommel, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

„Aronia – ein Superfood?“ – Beitrag in der BZfE-Fachzeitschrift Ernährung im Fokus, Ausgabe 07-08/2018, Bestell-Nr. 5884, Preis: 4,50 Euro

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Kranke Kinder – wann Omas Hausmittel helfen

ARAG Experten haben einen Blick in Omas Apothekenschrank geworfen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenHusten, Schnupfen, Fieber – nicht mit j edem Wehwehchen muss man gleich den Arzt aufsuchen. Meist helfen einfache Hausmittel oder vielleicht sogar Handauflegen. Grundsätzlich gilt: Je jünger ein Kind, desto weniger hat es Erregern entgegenzusetzen und desto schneller kann sich eine Krankheit ausbreiten. Die ARAG Experten geben Tipps, bei welchen Symptomen der Arzt konsultiert werden sollte und wann welches Hausmittel helfen kann.

Unbedingt einen Arzt aufsuchen

Mit Fieber über 39 Grad ist nicht zu spaßen. Auch wenn Fieber mit Kopf-, Glieder- oder anderen Schmerzen einhergeht, wenn es länger als drei Tage dauert oder in kurzen Abständen immer wiederkehrt, sollte man besser zum Arzt gehen. Bei Neugeborenen und Säuglingen unter einem Jahr ist ebenfalls sofort ein Arztbesuch fällig. Ist das Kind ohne erkennbaren Grund oft schlapp, antriebs- oder lustlos und müde, stellen Eltern gar eine Wesensveränderung fest, muss ebenfalls ein Arzt aufgesucht werden. Das gleiche gilt für eine starke Gewichtsabnahme und großen Flüssigkeitsverlust bei Durchfall und Erbrechen oder plötzlich auftretenden Bauchschmerzen, die sich rasch verschlimmern.

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Omas Heilmittel

Fieber ist grundsätzlich kein Grund zur Besorgnis, denn mit erhöhter Temperatur versucht der Körper, mit Infekten fertigzuwerden. Daher sollten Körpertemperaturen unter 39 Grad auch nicht gebremst werden, da das Immunsystem eines gesunden Kindes in der Regel allein damit zurechtkommt. Das altbewährte “Gesundschwitzen” hilft erst bei Jugendlichen. Bei kleinen Kindern raten die ARAG Experten zu leichter Bekleidung, damit der Körper die Wärme gut abgeben kann. Auch Wadenwickel sind für ältere Kinder besser geeignet. Omas Tipp bei Jüngeren: Bauchwickel. Bei beiden Methoden ein Tuch in lauwarmes, mit einem Schuss Essig versetztes Wasser tauchen, umwickeln und ein zweites, trockenes Tuch um den Wickel schlagen. Die ARAG Experten raten, die Temperatur des Wickels vorher für 30 Sekunden am eigenen Unterarm zu testen, damit er nicht zu heiß ist. Nach ca. 15 Minuten wiederholt man die Prozedur. Schlagen die Waden- oder Brustwickel nach drei Runden nicht an und senken das Fieber, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Die kleinen Patienten sollten viel trinken, während ihr Körper das Fieber bekämpft.

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Bauchschmerzen können die unterschiedlichsten Ursachen haben: Von Blähungen über einfaches Unwohlsein oder Stress bis hin zu ernsthaften Erkrankungen wie z.B. einem entzündeten Blinddarm. Bei harmlosen Bauchschmerzen kann schon eine Massage helfen: Dazu den Bauch des Kindes im Uhrzeigersinn mit leichtem Druck massieren. Auch hier können Bauchwickel eingesetzt werden, bei dem die Tücher in lauwarmen Kamillentee getaucht werden. Von Wärmflaschen und Körnerkissen raten die ARAG Experten ab, weil diese leicht zu Verbrennungen führen können.

Um den hohen Flüssigkeitsverlust bei Durchfall und Erbrechen auszugleichen, sollten Kleinkinder eine Mischung aus Wasser oder Tee mit Salz und Zucker trinken, um alle notwenigen Mineralien zu ersetzen. Dazu mischt man einen Liter abgekochtes Wasser oder Tee mit einem halben Teelöffel Kochsalz und acht gestrichenen Teelöffeln Zucker. Wenn der kleine Patient Nahrung bei sich behalten kann, sind Zwieback, Salzgebäck, geriebene Äpfel oder zerdrückte Bananen ratsam. Einen gereizten Magen beruhigt man am besten mit Kräutertees wie beispielsweise Pfefferminze oder Fenchel.

Husten ist anstrengend. Das wissen wir alle. Um den Hustenreiz zu lindern, greifen viele daher schnell zum Hustensaft, der den Husten stillt oder gar blockiert. Dabei gibt es genügend Hausrezepte, die den Hustenreiz sehr gut lindern können. So lässt sich beispielsweise aus Rettich erstaunlich leckerer Hustensaft herstellen. Dafür einen Rettich raspeln und mit reichlich Honig für einige Stunden stehen lassen. Von dem Saft, der sich in dieser Zeit absetzt, gibt man dem kleinen Patienten stündlich einen Teelöffel. Wenn das Kind noch zu jung für Honig ist, kann auch Kandis, aufgelöst in Wasser, mit dem Rettich vermischt werden. Dieser Saft lässt sich gekühlt einige Tage gut lagern. Ein anderer selbstgemachter Hustenstiller ist Zwiebelsirup. Zwiebeln sind besonders schwefelhaltig und haben daher eine entzündungshemmende und desinfizierende Wirkung auf die gereizten Schleimhäute. Für diesen Hustensaft werden Zwiebeln gewürfelt und mit zwei Esslöffeln Zucker vermischt. Nach ein paar Stunden entsteht auch hier eine sirupartige Flüssigkeit, die man dem kleinen Patienten verabreichen kann.

Bei einfachen Ohrenschmerzen, die oft mit Erkältungen einhergehen, greift Oma zum guten alten Zwiebelwickel. Dafür hackt man eine Zwiebel grob in Würfel, legt sie in ein Tuch und zerdrückt sie darin leicht, so dass sich der Zwiebelsaft im Tuch absetzt. Und auch wenn es vielleicht nicht allzu gut riecht und damit für Unmut beim Nachwuchs sorgt, legt man dieses Tuch für etwa eine halbe Stunde direkt auf das schmerzende Ohr und fixiert es mit einem Schal.

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Weitere Wickel

Speisequark eignet sich nicht nur für Desserts. Auch Wickel lassen sich mit Quark sehr gut einsetzen. Und zwar bei Halsschmerzen. Er muss dazu möglichst dick auf ein Tuch aufgetragen werden und wird dann um den Hals gelegt und mit einem wärmenden Schal befestigt. Dabei sollte der Quark nicht direkt mit der Haut in Berührung kommen, sondern es sollte eine Stoffschicht dazwischen sein. Dieser Wickel darf ruhig mehrere Stunden am Hals des Kindes liegen bleiben. Auch Kartoffeln haben eine lindernde Wirkung bei Halsschmerzen. Dazu einfach einige Kartoffeln mit Schale kochen und nach kurzer Auskühlzeit zerdrückt in ein Tuch legen. Bevor dieser Umschlag mit einem Schal fixiert um den Hals gelegt wird, raten die ARAG Experten dazu, die Temperatur am eigenen Unterarm zu prüfen, um die empfindliche Kinderhaut nicht zu verbrennen. Nach einer halben Stunde sollte Linderung eingetreten sein.

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Was ist Borreliose? Was ist Fibromyalgie?

“Borreliose Wissen Basis” neu erschienen: Symptome. Diagnose. Therapie

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenBorreliose kann man nicht einfach beim Arzt abgeben. Für die bakterielle, von Zecken übertragene Infektionskrankheit gibt es noch immer keine zuverlässigen Labortests. Ein positiver Test beweist keine Borreliose, ein negativer schließt sie nicht aus.

Häufig ist der Zeitpunkt des Zeckenstichs nicht bekannt. Die Erstsymptome einer Infektion sind unterschiedlich, nicht eindeutig. Nicht immer erscheint eine Wanderröte. Nicht immer wird sie gefunden. Patient und Arzt sind dann gleichermaßen irritiert und stochern im Ungewissen. Nicht selten vergehen Wochen, Monate und Jahre bis zu einer eindeutigen Diagnose, Der Weg dorthin ist gepflastert mit Fehldiagnosen, unnützen bis schädlichen Therapieversuchen. Die so vertane Zeit lässt sich nicht zurückdrehen. Je früher eine Borreliose behandelt wird, umso aussichtsreicher ist die vollständige Genesung.

Ein neues 60-seitiges Druckwerk vermittelt Basis-Wissen über Borreliose und über Fibromyalgie. Herausgeber ist der Borreliose und FSME Bund Deutschland (BFBD). Die bundesweite Patientenorganisation berät und begleitet seit 24 Jahren Patienten, Ärzte und Interessierte mit den jeweils neusten Erkenntnissen über Diagnose und Therapiemöglichkeiten der Lyme-Borreliose. Lyme ist der Ort in den USA, wo in den 50er Jahren erstmals Borreliose-Erkrankungen beschrieben wurden.

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Lyme-Borreliose hat viele Gesichter. Die unterschiedlichen Bakterienstämme erzeugen Entzündungen an Gelenken, am Herzen, an Nerven, in der Haut, möglicherweise an allen Organen. Daher ist die Liste der Beschwerden lang und oft unübersichtlich. Borreliose kann aussehen wie Arthrose, wie Rheuma, wie Multiple Sklerose, wie Alzheimer. Sie kann sich manifestieren an den Augen, im Zahn- und Kieferbereich, im Gehirn, in der Schilddrüse. Antibiotika sind in jedem Stadium das Mittel der Wahl. Die Erfahrungen von Spezialisten zeigen hier, dass oft nur mit einer intensiven und längerdauernden Behandlung ein bleibender Behandlungserfolg zu erzielen ist. Trotz antibiotischer Behandlung können Beschwerden zurückbleiben und sich als neu anzusehende Krankheit manifestieren. Bekannt sind das Karpaltunnelsyndrom, Fibromyalgie, Psychische Störungen, Taubheitsgefühle, unerklärliche Sehnenabrisse, Hörgeräusche. Manchmal hilft hier auch die Komplementärmedizin oder eine entsprechende Umstellung des Lebensstils.

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Die Zeitschrift Borreliose-Wissen wird als Mitgliederzeitschrift der Patientenorganisation nicht im Zeitschriftenhandel vertrieben, sondern ausschließlich über den BFBD unter E-Mail: service@borreliose-bund.de, über die Website www.borreliose-bund.de oder telefonisch unter 06151-6679727. Sie kostet 8,50 Euro zuzüglich Versandkosten.

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Astaxanthin – 239 Gründe, die diese Substanz auszeichnen!

Unglaublich, was uns in Deutschland vorenthalten wird

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenFür natürliches Astaxanthin ist durch umfassende medizinische Forschung dokumentiert, dass es viele verschiedene Gesundheitsbelange unterstützt. Völlig im Gegensatz zu dieser Menge an Forschungsergebnissen ist das, was man als Anbieter von Astaxanthin-Produkten über die Eigenschaften von Astaxanthin aussagen darf.

Im Gebiet der Europäischen Gemeinschaft (EU) entscheidet die EFSA welche Gesundheitsaussagen – so genannte Health Claims – für welches Produkt erlaubt sind. Und dies oft erst nach einer langwierigen Prüfung von Studien, die man als Beleg für die beantragte Gesundheitsaussage einreichen muss. Die EFSA geht bei ihren Genehmigungen sehr rigoros vor. Obwohl seit 20, 25 Jahren intensiv zu Astaxanthin geforscht wird, die Sicherheit nachgewiesen und die Wirkung in unterschiedlichsten Bereichen vielfach belegt ist, hat die EFSA bis heute noch nicht einen einzigen Health Claim für Astaxanthin genehmigt.

Der Unterschied zwischen EU und USA

Erstaunlich ist es, dass der gleiche Prozess in den USA viel komplikationsloser vor sich geht. Eine der Astaxanthin produzierenden Firmen hat in den USA bei der FDA 241 Health Claims eingereicht und nur zwei dieser Aussagen wurden abgelehnt! Es ist kaum zu fassen: Sage und schreibe 239 Health Claims wurden genehmigt und nicht wenige von diesen sind wirklich sehr überzeugend. Leider dürfen diese auch nur auf dem Gebiet der USA für die Produktwerbung verwendet werden. Und das obwohl hinter jeder einzelnen Gesundheitsaussage mindestens eine Studie mit einem positiven Ergebnis steht. Teilweise sogar in klinischen Studien mit Menschen.

Experten-Tipp: Ein hochwertiges Produkt mit Astaxanthin finden Sie hier…>>>Bitte klicken.

Einige der spannendsten dieser Health Claims greifen wir aus dieser Liste heraus:

– Astaxanthin ist der ultimative Vitalstoff, um die Augen und das Gehirn zu unterstützen
– es hilft die Funktion des Herz-Kreislaufsystems zu erhalten und ist dort als schützendes Antioxidans aktiv
– es begünstigt die Gesundheit der Gelenke, Sehnen und Gelenksflüssigkeit
– es hilft eine strahlende und junge Haut zu erhalten
– es stärkt die Leistungsfähigkeit von Athleten
– es steigert die Kraft (nach Training)
– es unterstützt die Energieproduktion in den Mitochondrien der Zelle
– es fördert Anti-Aging-Effekte durch Zellgesundheit
– es erhöht die Abwehrkraft des Immunsystems
– es ist 10-Mal bis 6000-Mal stärker als andere natürliche Antioxidantien
– es ist das kräftigste Mittel der Natur in dem ständig stattfindenden Kampf gegen Oxidation in unserem Körper

Lesen Sie selbst was Astaxanthin kann

Wenn Sie an einer Zusammenfassung dieser Forschung mit einer Beschreibung von 102 aussagekräftigen Studien interessiert sind, fordern Sie diese bitte bei uns auf www.esovita.de an. Ebenso können Sie diese komplette Liste der 239 Gesundheitsaussagen zu Astaxanthin bei uns in übersetzter Form bekommen.

Selbst die Wirkung erfahren?

Astaxanthin-Produkte erhalten Sie zu fairen Preisen in unseren beiden Internet-Shops www.esovita.de und www.happy-life-food.eu in der Kategorie “Astaxanthin”. Wir bieten Ihnen Produkte mit 4 und mit 12 mg pro Kapsel, beides auch als vegane Produkte für Anhänger der veganen bzw. vegetarischen Ernährung.

Seit über 20 Jahren versorgt Ronald Ivarsson und sein Team gesundheitsbewusste Verbraucher mit besonderen Produkten wie Astaxanthin, Hawaiian Spirulina, Chlorella und Krillöl. Allesamt sehr hilfreiche, wirksame und sichere Produkte für alle Altersgruppen, Ernährungsrichtungen, gesunde und weniger gesunde Menschen. Über die Internetshops www.esovita.de und www.happy-life-food.eu gibt es Informationen, Produkte und Kontaktmöglichkeiten.

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Grüner Tee und seine erstaunlichen Gesundheitsqualitäten

Die Chinesen kennen seit mindestens 4000 Jahren grünen Tee als starkes Medikament.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDer Legende nach wurde Tee von einem chinesischen Kaiser namens Shen Nung entdeckt. Einige Teeblätter fielen versehentlich in kochendes Wasser und er probierte es und fand es belebend. Grüner Tee wurde Teil der chinesischen Ernährung und viele wichtige gesundheitliche Vorteile wurden ihm zugeschrieben. Jetzt liefern neuere medizinische Studien in Asien und im Westen eine wissenschaftliche Grundlage für die Behauptung, dass das Trinken von grünem Tee sehr bedeutende gesundheitliche Vorteile hat.

Grüner Tee, wie schwarzer Tee, wird aus den Blättern der Pflanze Camellia sinensis gewonnen. Der Unterschied zwischen den drei Hauptarten von Tee ist die Art ihrer Herstellung. Grüner Tee ist nicht fermentierter Tee, was bedeutet, dass die Blätter, die für grünen Tee verwendet werden, bald gedämpft werden, nachdem sie gepflückt wurden, um die Oxidation der Blätter zu verhindern. Auf diese Weise bleiben die Blätter grün und die Wirkstoffe in den Blättern behalten ihre Qualitäten. Schwarztees hingegen werden aus fermentierten Blättern hergestellt und haben daher weniger Nähr- und Enzymgehalt als der Grüntee. So haben grüne und schwarze Tees unterschiedliche chemische Eigenschaften.

Die moderne Wissenschaft konnte in der letzten Zeit zeigen, dass grüner Tee für die Gesundheit von Vorteil ist, und dies liegt hauptsächlich an der Tatsache, dass Tee einen hohen Anteil an Antioxidantien enthält, die Polyphenole oder Flavonoide genannt werden. Die antioxidative Aktivität von Tee wurde in einer Reihe von Studien mit der von Obst und Gemüse verglichen. Eine Studie kam zu dem Schluss, dass der Verzehr von drei Tassen Tee pro Tag eine ähnliche Menge an Antioxidantien ergab wie der Verzehr von sechs Äpfeln. Antioxidantien helfen Ihrem Körper gegen freie Radikale kämpfen, die Schäden an Zellen und Gewebe in Ihrem Körper verursachen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Während alle Tees gesund zu trinken sind, ist es grüner Tee, der die höchste Ebene von Flavonoiden enthält. Jüngste medizinische Studien deuten darauf hin, dass grüner Tee in vielen Bereichen von Vorteil ist, darunter:

– Verdauungs- und Atemwegserkrankungen.
-erhöht den Cholesterinspiegel
-Steigert Ihr Immunsystem
-Reduziert hohen Blutdruck
-Arthritis – entzündungshemmende Wirkung.
-Orale Hygiene – aufgrund der antibakteriellen Eigenschaften.
– Hauterkrankungen wie Akne
-Leichter Blutzucker

Gewichtsverlust ist ein weiterer Bereich, der große Aufmerksamkeit erregt. Eine veröffentlichte Studien im American Journal of Clinical Nutrition legen nahe, dass ein Extrakt aus grünem Tee die Fettoxidation beschleunigen könnte. Eine Studie wurde an zehn gesunden Männern über einen Zeitraum von 6 Wochen durchgeführt. Es wurde entdeckt, dass jene Männer die Grünteeextrakt erhielten, mehr Kalorien pro Tag verbrannten als diejenigen, denen der Extrakt nicht verabreicht wurde. In diesem Bereich muss viel mehr Forschung betrieben werden, aber die Zeichen sind sicherlich sehr ermutigend.

Qualität grüner Tee kann fast überall, einschließlich natürlicher Lebensmittelladen und online gekauft werden. Der genaue Gehalt von Catechinen kann auf der Verpackung angegeben sein oder nicht, also sollten Sie vor dem Kauf recherchieren, damit das was Sie kaufen, Ihnen die meisten gesundheitlichen Vorteile von grünem Tee bietet. Wenn Sie bereits ein Liebhaber von grünem Tee sind oder nach den gesundheitlichen Vorteilen von grünem Tee suchen, besuchen Sie www.abwarten-und-tee-trinken.de, ein virtuelles Haus mit Tee, das sich dem Genuss von importierten chinesischen und japanischen Grüntees widmet. Alles für Ihre Gesundheit – Viel Spaß!

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Sauer und scharf stimulieren das Immunsystem

Antibakterielle Wirkung beginnt im Mund

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenUnser Speichel spielt bekanntlich eine elementare Rolle bei der Nahrungsaufnahme. Er ist zudem die erste Sperranlage gegen eindringende Krankheitserreger von außen. Daher sind im Speichel verschiedene, antimikrobiell wirkende Stoffe enthalten. Die Zusammensetzung des Speichels wird beeinflusst durch Alter, Gesundheitszustand aber auch dadurch, was jemand isst und trinkt.

Über die Effekte einzelner Lebensmittelinhaltsstoffe ist jedoch noch wenig bekannt. Nun hat ein Wissenschaftlerteam des Leibniz-Instituts für Lebensmittel-Systembiologie an der Technischen Universität München (TUM) in einer Humanstudie herausgefunden, dass Zitronensäure und scharf schmeckendes 6-Gingerol aus Ingwer die molekularen Abwehrkräfte im menschlichen Speichel stimulieren. Untersucht wurde der Einfluss auf die Speichelzusammensetzung von:

  • Zitronensäure (sauer),
  • Aspartam (süß),
  • Iso-alpha-Säuren (bitter),
  • Natriumglutamat (umami),
  • Kochsalz (salzig),
  • 6-Gingerol (scharf) sowie
  • die im Szechuanpfeffer enthaltenen Substanzen Hydroxy-alpha-Sanshool (kribbelnd) und Hydroxy-beta-Sanshool (betäubend)

Die Wissenschaftler konnten nachweisen, dass alle untersuchten Substanzen die Proteinzusammensetzung des Speichels in mehr oder weniger großem Umfang „modulieren“. Die durch Zitronensäure ausgelösten Veränderungen ließen den Lysozym-Spiegel im Speichel um das bis zu Zehnfache ansteigen. Lysozym ist ein Enzym, das die Zellwände von Bakterien zerstört. 6-Gingerol steigerte die Aktivität eines Enzyms, wodurch sich die Menge des antimikrobiell und fungizid wirkenden Hypothiocyanats im Speichel in etwa verdreifachte.

 Vom Schmerz zur Heilung

„Unsere Erkenntnisse zeigen, dass geschmacksgebende Stoffe bereits im Mundraum biologische Wirkungen besitzen, die weit über ihre bekannten sensorischen Eigenschaften hinausgehen“, so Professor Thomas Hofmann von der TUM. Diese Erkenntnisse könnten doch dazu geeignet sein, das eigene Rezept-Repertoire zu erweitern – etwa durch Gerichte der chinesischen Küche, in der sowohl Zitronen als auch Ingwer eine große Rolle spielen.

Rüdiger Lobitz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:
https://www.tum.de/nc/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/detail/article/34714/

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Stammzelldepot als Gesundheitsvorsorge

Geburt des Kindes ist entscheidender Termin

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEltern können ihren Kindern vieles mitgeben, was für deren weiteren Lebensweg wichtig ist: z. B. menschliche Werte, Selbstbewusstsein, Bildung oder Neugier auf Neues. Auch auf einen gesunden Lebensstil und eine medizinische Vorsorge sollte von Anfang an geachtet werden.

Dafür ist bereits die Geburt ein entscheidender Termin. Denn nur zu diesem Zeitpunkt lässt sich eine besonders vorausschauende Maßnahme umsetzen, von der das Kind ein Leben lang profitieren kann. Jedes Neugeborene kommt nämlich mit einem Fundus an vitalen und unbelasteten Stammzellen auf die Welt.

Dieses kostbare Gut bekommt möglicherweise irgendwann eine lebensrettende Funktion, wenn eine Erkrankung eine Stammzelltherapie erforderlich machen sollte. Die so genannten neonatalen Stammzellen lassen sich direkt nach der Entbindung problemlos aus dem Blut bzw. dem Gewebe der Nabelschnur gewinnen. In spezialisierten Stammzellbanken wie z. B. Vita 34 werden sie eingelagert und langfristig für eine mögliche Behandlung einsatzfähig gehalten ( www.vita34.de). Sollte dieser Fall einmal eintreten, stehen dann dank des Depots auch dem Erwachsenen eigene Stammzellen zur Verfügung, die noch nicht durch Alterungsprozesse oder Umwelteinflüsse belastet sind.

 Vom Schmerz zur Heilung

Leider wird dieses wertvolle Therapiepotenzial heute meistens immer noch mit den Nabelschnüren im Klinikmüll entsorgt. Die werdenden Eltern sollten deshalb schon im Vorfeld der Geburt abklären, dass die Stammzellen rechtzeitig entnommen und fachgerecht eingefroren werden. Wie zukunftweisend diese Form der Gesundheitsvorsorge ist, belegt die stetig wachsende Zahl erfolgreicher Studien in der Stammzellforschung. Neben längst etablierten Therapieoptionen bei Immundefekten, Blutbildungsstörungen oder dem Wiederaufbau von Knochenmark nach einer Hochdosis-Chemotherapie sehen Mediziner ein großes Potenzial für den Wiederaufbau oder die Erneuerung geschädigter Organe, Muskeln oder Gelenke. Im Gegensatz zur umstrittenen Nutzung embryonaler Stammzellen gibt es bei den Stammzellen aus der Nabelschnur auch keine ethischen Bedenken. “Allerdings müssen die neuen Therapien vor ihrem Einsatz in der Routine in klinischen Studien gründlich auf ihren Nutzen und mögliche Schadenspotenziale getestet werden”, so Prof. Georg Marckmann, Präsident der Akademie für Ethik in der Medizin e. V.: “Wenn sich dabei herausstellt, dass mittels 3-D-Druckern hergestellte Organe die ausgefallenen Organfunktionen wirksam und sicher ersetzen können, spricht aus ethischer Sicht nichts gegen diesen Therapieansatz.”

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Die Hausapotheke des 21. Jahrhunderts

In manchen Fällen muss es schnell gehen – da ist eine gut bestückte Hausapotheke genau der richtige Joker.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIn vielen Haushalten ist sie da, die Hausapotheke und manchem Menschen hat sie auch schon geholfen, bei Verbrennungen, bei Kopfschmerzen, bei Schlaflosigkeit, bei Wetterfühligkeit und bei ganz vielen anderen “Wehwehchen”.

Bei Kinder kann es auch das Zahnen sein, bei Teenagern die Schmerzen bei der Periode, und später die Hitzewallungen der Wechseljahre.

Und in der heutigen Zeit kommen noch ganz andere Problemchen dazu: Stress zum Beispiel und bei ganz vielen Menschen eine Energielosigkeit und vieles mehr. Viele Menschen wählen als Hausapotheke die Tabletten, die es für viele Symptome gibt. Andere wiederum sehen es ganzheitlicher – für sie sind es dann die Schüßlersalze, homöopathische oder spagyrische Mittel. Auch Kräuter oder die Umstimmungsmittel des Ayurveda stehen hoch im Kurs.
Ich möchte hier eine ganz andere Form der Hausapotheke vorstellen – es ist die Hausapotheke des 21. Jahrhunderts.

In dieser gibt es 7 verschiedene Bio-Photonen Pads, die gezielt eingesetzt, oft ganz verblüffende Wirkung zeigen können. Die Wurzeln dieser Bio-Photonen Pads sind in der traditionellen chinesischen Medizin zu finden, deren Prinzipien auch sehr viel Ähnlichkeit mit der Ayurvedamedizin und der tibetischen Medizin haben. Eine weitere Wurzel ist in der aktuellen Quantenphysik zu finden. Erfinder von dieser Pflaster-Technologie ist der Wissenschaftler David Schmidt. Wer mehr über ihn lesen möchte, kann am Ende dieses Artikels ein Interview mit Ihm als PDF runterladen. Es ist spannend, welche revolutionären Entdeckungen von ihm erforscht wurden.

 Vom Schmerz zur Heilung

Diese Technologie steht jeden gesundheitsbewussten Menschen als Hausapotheke zur Verfügung. Und das Besondere ist die leichte Handhabung – das macht diese Hausapotheke so einzigartig. Für Menschen. die mehr über die Hausapotheke des 21. Jahrhunderts erfahren möchte, wurde von Christian Irrgang (TCM) und Wolfgang Neutzler (Ayurveda), beide sind Heilpraktiker, ein 8-teiliger kostenloser Videokurs geschaffen.

In diesem erfahren die Menschen vieles über die Grundlagen und über die Handhabung der Lifewave-Biophotonen-Pads. Hier geht es zu dem Interview des Erfinders von Lifewave, dem Wissenschaftler David Schmidt. Er wurde von Susan Somers interviewt. Susen Somers hat David Schmidt und der Lifewave-Technologie in ihrem Buch “Breakthrough – 8 Schritte zu Gesundheit und Wohlbefinden” ein ganzes Kapitel gewidmet.

Hier geht es zu dem Interview von Susan Somers mit dem Erfinder der Lifewave-Technologie, dem Wissenschaftler David Schmidt – LifeWave

Hier kann man sich zu dem kostenlosen 8-teiligen Videokurs “die Hausapotheke des 21. Jahrhunderts” anmelden…

Die Ayurvedaschule im Rosenschloss ist eine unabhängige Privatschule. Der Schulleiter der Schule für Ayurveda Wolfgang Neutzler praktiziert seit 1985 als Heilpraktiker mit Schwerpunkt Ayurveda. Als Coach betreut er Menschen in Krisen-Situation und berät Paare und Familien, die anstehende Probleme lösungs-orientiert angehen wollen. Weitere Schwerpunkte seiner sind Ernährungsberatung und das Entwickeln von Gesundheits-Seminaren, wie Kochkurse, Abnehmkurse, Fastenwochen, Stressbewältigungs-Strategien – Live-Veranstaltungen und digitale Produkte. Er ist als Autor, Co-Autor, Schulungsleiter sowie Privatdozent für Ayurveda tätig und führt Ayurveda-Inhouse-Schulungen in Hotels. Beautyfarmen und Gesundheits-Zentren durch. Seit 2013 betreut er den Ayurveda-Lifestyle-Verlag.

Das Ziel ist es, noch vielen Schülerinnen und Schülern sowie Interessierten das ganzheitliche Konzept der indischen Lehre Ayurveda näher zu bringen. Ayurveda – das Wissen von einem gesunden, langen und glücklichen Leben.

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CBD – Ein Wirkstoff mit positiven medizinischen Eigenschaften

Das Wunderheilmittel bei verschiedensten körperlichen und mentalen Erkrankungen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWissenschaftliche Studien haben die positiven Effekte von Cannabidiol (auch CBD genannt) auf zahlreiche Krankheitsbilder bestätigt. Wer gerne auf Naturheilmittel zurückgreift, um die Genesung zu unterstützen, wird in CBD eine hervorragende Alternative zu anderen pflanzlichen Mitteln finden. Anders als sein großer Bruder THC ist CBD nicht psychoaktiv, kann aber dennoch bei der Behandlung von verschiedensten körperlichen und mentalen Erkrankungen wirksam eingesetzt werden.

CBD und die verschiedenen Inhaltsstoffe

Das von der Cannabispflanze erzeugte Harz enthält über 400 verschiedene Verbindungen. Davon gehören über 70 zu der Familie der Cannabinoide (Cannabinoide sind terpenoide Benzopyran-Derivate). Alle besitzen das Cannabinol-Grundskelett. Die Elemente Sauerstoff (O), Wasserstoff (H), und Kohlenstoff (C) sind neben anderen meistens 21 C-Atomem, Bestandteil der Cannabinoide. Sie gehören nicht zur Gruppe der Alkaloide, da die Zusammensetzung kein Stickstoff (N) enthält. Die C-Atome werden zur Benennung durchnummeriert. Eine Doppelbindung wird durch eine Zahl mit vorangestelltem Delta vor der eigentlichen Stoffbezeichnung gekennzeichnet.

CBG ist der Ausgangsstoff für die Synthese der wichtigsten Cannabidoide. Dieser wird durch die Hanfpflanze während der Synthese von Geranyl-Pyrophosphat und Olivtolsäure hergestellt. Das CBC und CBD sind das Ergebnis aus der Synthese von CBG. Das Cannabidiol dient wiederum als Ausgangsstoff für CBN und den verschiedenen THC-Formen.

Folgende positiven Wirkungen werden dem Cannabidiol zugeschrieben:

-Schmerzlinderung (z. B. bei Migräne)
-Abhilfe bei Angst-/Schlafstörungen
-Unterstützung bei Entzündlichen Krankheiten (z. B. Rheuma)
-Wechseljahrs-/Regelbeschwerden
-Der psychaktiven Wirkung von THC entgegenwirken
-Verbesserte Stimmung/Laune

Beste Qualität des CBD Liquid durch jahrelange Erfahrung

Für die Ernte der THC-reichen Blüten ist es wichtig, den richtigen Zeitpunkt abzuwarten. THC wird auch zu CBN weitersynthetisiert und somit ist der richtige Zeitpunkt der Ernte gekommen, wenn mehr THC in CBN abgebaut wird, als neues THC gebildet wird. Indiz für den richtigen Zeitpunkt ist, wenn das durchsichtige Harz, das sich an der Blüte befindet, anfängt trüb zu werden.

Das Cannabinoid-Profil, sprich das Mengenverhältnis der unterschiedlichen Cannabinoide zueinander, ändert sich während der Wachstumsphase fortlaufend. Dieses ist aber maßgeblich für die Wirkung und die Qualität von Cannabis verantwortlich. Desto wichtiger ist es den richtigen Erntezeitpunkt zu treffen, um den besten Wirkungsgrad zu erhalten.

Sind CBD Liquids legal?

CBD E-Liquids sind in der Form, in der Sie verkauft werden in Deutschland und den meisten Ländern der Welt legal. CBD gilt als nicht-psychoaktiver Wirkstoff und darf unter der Bedingung nicht ausgegebener Heilversprechen frei verkauft und besessen werden.

Lediglich der THC-Gehalt begrenzt die Legalität von CBD Produkten. Dieser muss nämlich stets unterhalb von 0,2% liegen. Dies ist bei CBD E-Liquids der Fall, denn das dafür verwendete CBD wird aus durch die EU zertifizierte Industriehanfsorten gewonnen, welche sich durch eine vergleichsweise hohe CBD- und geringe THC-Konzentration auszeichnen. Diese hochwertige CBD Liquids können bei Trendplace erworben werden.

Weitere Informationen:

https://trendplace.de/CBD-Liquid-Chillquid

Seit nun mehr über 10 Jahren steht das Team von Trendplace deutschlandweit mit Erfahrung und Kompetenz den Kunden zur Seite. Trendplace ist zudem Anbieter von hochwertigem CBD Liquid.

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Hinweis: CBD gibt es auch hier: Zur Ansicht klicken

Durchfallerreger Campylobacter

Vor Infektionsquellen schützen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIn den Sommermonaten haben Durchfallerkrankungen Hochsaison. Campylobacter ist noch vor den Salmonellen der häufigste bakterielle Erreger von Lebensmittelinfektionen. Auch sommerliche Grillabende können zu einer Ansteckung führen, wenn Geflügelfleisch nicht ausreichend durchgegart wird.

Häufig ist aber auch der unbewusste Umgang mit Lebensmitteln die Ursache. Da wird mit der Hand eine rohe Hühnerkeule auf den Grill gelegt und mit der derselben Hand das fertige Würstchen auf den Teller befördert. Das können genug Bakterien für einige unangenehme Tage sein. Betroffene leiden unter einer Darmentzündung mit starkem Krankheitsgefühl, Bauchschmerzen, Fieber und mitunter blutigen Durchfällen.

Jedes Jahr werden in Deutschland etwa 70.000 Fälle von Infektionen mit Campylobacter gemeldet – mit leicht steigender Tendenz. Die Bakterien leben vor allem im Darm von Hühnern und anderen Tieren, die dadurch aber nicht krank werden. Wenn Keime auf frisches Hühnerfleisch, seltener auch Rind- und Schweinefleisch sowie in Rohmilch gelangen, kann sich der Mensch anstecken. Offenbar geht auch von mit Kot verunreinigten Hühnereiern ein Infektionsrisiko aus, warnt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR). Allerdings ist die Gefahr deutlich geringer als bei frischem Hühnerfleisch.

 Darmbeschwerden und Verdauungsstoerungen – was ist mit Bioresonanz moeglich

Mit einfachen Maßnahmen kann jeder in seiner eigenen Küche das Infektionsrisiko durch Hühnereier deutlich senken. So sollten rohe Eier stets getrennt von anderen Lebensmitteln gelagert werden, erklärt das BfR. Nach dem Kontakt mit rohen Eiern sind Küchenutensilien und Hände gründlich zu reinigen. Wer mit Eiern zubereitete Speisen ausreichend erhitzt, tötet Campylobacter und andere Krankheitserreger zuverlässig ab. Für die Herstellung von Roheispeisen wie Tiramisu werden möglichst frische und saubere Hühnereier verwendet. Besonders empfindliche Personen wie Kleinkinder und ältere Menschen sollten Eier und Eierspeisen zum Schutz vor einer Infektion immer nur gut durcherhitzt essen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.bfr.bund.de

12 Regeln zur Küchenhygiene:
https://www.bzfe.de/inhalt/lebensmittel-hygienisch-zubereiten-27464.html

https://www.bzfe.de/inhalt/keime-in-der-kueche-31061.html

Heft „Küchenhygiene“
Bestell-Nr. 1323, Preis: 2,00 Euro

Poster „Saubere Küche“
Bestell-Nr. 3347, Preis: 1,50 Euro

Broschüre „Lebensmittelhygiene” – Praxishandbuch zur Lebensmittellagerung im Haushalt”
Bestell-Nr. 3922, Preis: 8,00 Euro

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