Archiv der Kategorie: Immunsystem

Harte Zeiten für das Immunsystem

Bioresonanz-Redaktion erläutert, warum es im Winter verstärkt zu Erkältungen und Grippe kommt.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenTraditionell sind Januar und Februar diejenigen Monate, in denen das Immunsystem besonders oft schwächelt und die höchsten Raten an Erkältungen und Grippe hervorbringt. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, was zu beachten ist und wie das genutzt werden kann.

Bereits im Herbst kam es zu ersten Wellen von Erkältungen und Grippe. Ihren Höhepunkt jedoch erreicht die Saison in den ersten beiden Monaten des Jahres, so die langjährige Beobachtung des Robert-Koch-Instituts.

Das Wetter und viel mehr

Die extreme Wetterlage in dieser Zeit, mit Kälte und Nässe, bereitet vielen Menschen Schwierigkeiten, die sich in Husten, Schnupfen und Halsweh auswirken. Dabei ist das Wetter nur der Auslöser, so die Erfahrung der Ganzheitsmedizin. Das Winterwetter gehört zu unseren natürlichen Verhältnisse und ist sogar wichtig für unsere Gesundheit. Deshalb empfehlen Gesundheitsexperten, sich auch in dieser Jahreszeit regelmäßig draußen zu bewegen. Zum Problem führe das Wetter nur bei Menschen, deren Immunsystem dazu veranlagt ist, unter diesen Bedingungen zu schwächeln. Die gesunde Reaktion der Abwehrkräfte ist es dann, heftig um sich zu schlagen, mit allen den unangenehmen Begleiterscheinungen.

Dem Immunsystem auf die Sprünge helfen

Sehr oft wird dann versucht, das Immunsystem anzutreiben. Das ist zwar gut gemeint, kann auch etwas bewirken, beruht jedoch auf einem Irrtum. Was zu schwach ist, wird nicht dadurch stärker, dass man es antreibt, so die Erfahrung aus der Ganzheitsmedizin. Im Gegenteil, kann es ein Immunsystem erst noch mehr unter Druck bringen. Wichtig sei es deshalb, die Störfaktoren zu identifizieren und zu regulieren, um auf diese Weise das Immunsystem sanft zu unterstützen. Typisches Beispiel: bei Menschen, die in dieser Zeit zur Immunschwäche neigen, finden Ganzheitsmediziner sehr häufig eine gestörte Stoffwechsellage. Das geht oft mit einem gestörten Säure-Basen-Haushalt einher. Diese Ausgangslage wirkt sich unmittelbar auf die Abwehrkräfte des Immunsystems aus.

Viele Ursachen sind zu beachten

Das ist jedoch nur eine von vielen Möglichkeiten. Es gibt noch eine Reihe von weiteren regulatorischen Mechanismen bei der Immunreaktion. Dazu liegen inzwischen neuere wissenschaftliche Erkenntnisse vor, wie die Bioresonanz-Redaktion in ihrem Beitrag erläutert: die Regulation des Immunsystems unterstützen.

Der Tipp der Gesundheitsredaktion

Die Bioresonanz-Redaktion empfiehlt deshalb jedem Betroffenen, die Hintergründe zu ermitteln und zu regulieren. Die Erfahrung zeige, dass sich mit ganzheitlich naturheilkundlichen Maßnahmen die Chancen vergrößern lassen, besser durch diese Jahreszeit zu kommen.

Lese-Tipp: in dem Buch ” Der Trick mit dem Immunsystem” vermittelt der Gesundheitsexperte Michael Petersen einen Überblick, was es damit auf sich hat und welche speziellen Methoden weiterhelfen sollen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Abwehrkräfte stärken: gesunde Tipps für Dauerfröstler

Abwehrkräfte stärken mit den richtigen Lebensmitteln

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenFrieren macht keinen Spaß. Und meistens kehren erst mit einem heißen Tee oder einer heißen Suppe die Lebensgeister zurück. Ob Tee, Suppe & Co. jedoch nachhaltig wärmen und die Abwehrkräfte stärken können, hängt von deren Zutaten ab. Denn jedes Lebensmittel hat seine eigene Energie und nicht alles, was heiß ist, wärmt auch gut. So wirken z. B. Grüner Tee oder Pfefferminztee kühlend auf den Körper, wogegen Ingwertee richtig einheizt. Zudem spielt auch die Zubereitungsart eine Rolle.

Abwehrkräfte stärken mit der Energie der Lebensmittel

Das Wissen um die thermischen Wirkungen der Lebensmittel auf den Körper basiert auf dem Erfahrungsschatz der seit über 2000 Jahren bewährten Gesundheitslehre der Traditionellen Chinesischen Medizin, kurz TCM genannt. Die TCM unterteilt die Lebensmittel in kühlende und wärmende Speisen und ist stets darauf bedacht, die Mitte zu stärken. Ist die Mitte stark, besitzt der Mensch starke Abwehrkräfte, fühlt sich wohl und steht mit beiden Beinen fest im Leben. Zudem geht die TCM davon aus, dass die passenden Lebensmittel in der Region wachsen, in der der Mensch lebt, da diese auf seine Bedürfnisse abgestimmt sind. Stark industriell verarbeitete Lebensmittel und Tiefkühlkost betrachtet sie als wertlos. Auch die Zubereitung in der Mikrowelle lehnt sie ab, weil diese die natürliche Energie der Lebensmittel zerstört.

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Abwehrkräfte stärken mit dem richtigen Geschmack

Welche Wirkung eine Speise auf den Körper hat, ist am Geschmack erkennbar: ob süß, sauer, bitter, scharf oder salzig. Der süße Geschmack steht für das Milde, Nährende und Sättigende. Er stärkt die Mitte und somit die Abwehrkräfte und sollte den größten Teil der Nahrung ausmachen. Denn er hält den Menschen im Gleichgewicht und gibt innere Stabilität – egal zu welcher Jahreszeit. Die anderen Geschmacksrichtungen gleichen Kälte oder Hitze aus.

Abwehrkräfte stärken mit süßen Lebensmitteln, die die Mitte stärken:
-Hirse, Milchreis und Mais
-süße Äpfel, Aprikosen, Birnen, süße Kirschen, Mangos, Pfirsiche und Trauben
-Avocados, Erbsen, Möhren, Kartoffeln, Kohlrabi, Kohl, Sellerie, Steckrüben, Spinat und Zucchini
-Pilze
-Trockenfrüchte wie Datteln, Feigen, Pflaumen und Rosinen
-Nüsse und Samen
-Öle
-Butter, Kuhmilch und Süße Sahne
-Eier
-Fleisch von Rind, Kalb und Pute
-Fencheltee, Süßholztee, Apfel-, Birnen- und Traubensaft

Industriezucker und Fruchtzucker machen krank und dick. Gesund und lecker sind Kokosblütenzucker, Xylit oder Yaconsirup. Sie rauben keine wichtigen Mineralstoffe und Vitamine, um verstoffwechselt zu werden, sondern stärken die Abwehrkräfte.

Abwehrkräfte stärken mit Lebensmitteln, die zusätzliche Wärme spenden:
-Wintergemüse wie Kürbis, Rote Beete, tiefgrüne Kohlsorten und Lauch
-Hafer und Reis
-Schaf- und Ziegenmilch
-Harzer Käse, Münsterkäse und Schimmelkäse
-Fleisch von Huhn, Lamm, Wild und Ziege
-Fisch wie Hering, Kabeljau und Thunfisch
-Gewürze wie Anis, Chili, Curry, Ingwer, Kardamom, Knoblauch, Kurkuma, Kümmel oder Zimt
-Tee aus wärmenden Gewürzen. Diese sind z. B. auch in Yogi-Tees enthalten.

Außerdem wirken Speisen umso wärmender, desto länger sie gegart werden. Daher sind stundenlang gekochte Eintöpfe wahre Wärmespender. Fast genauso gut wirken Gebratenes, Gerilltes und Ofengerichte. Ein warmer Getreidebrei ist das perfekte Fitmacherfrühstück; ob gekocht oder in der bequemen Ofenvariante. Und auch der traditionelle Bratapfel wärmt, wenn er mit Rosinen, Vanille und Zimt gewürzt wird. Gleiches gilt für einen mit Ingwer, Zimt, Kardamom und Sternanis gewürzten Fruchtpunsch.
Zudem stärkt ein heißer Glühwein oder Grog vor dem Schlafengehen die Abwehrkräfte. Er vertreibt eine beginnende Erkältung, da Hitze und Alkohol die Poren öffnen und die Erkältung schnell entweichen lassen. Im Freien getrunken wirken diese Getränke allerdings kontraproduktiv. Denn durch die offenen Poren kann die Kälte und somit der Infekt sehr viel leichter eindringen. Darüber hinaus hat auch das Zerkleinern und Zerreiben von Lebensmitteln einen wärmenden Effekt.

Gut zu wissen: Auch wenn einer heißen Zitrone ein wärmender Effekt zugesprochen wird, so wirkt sie doch kühlend. Das gilt für alle Zitrusfrüchte. Denn sie sorgen in den Ländern für kühlenden Ausgleich, in denen sie wachsen.

Über die Autorin:
Claudia Meyer ist Personal Trainerin, Ernährungstrainerin und ehemalige Leistungssportlerin und publiziert darüber hinaus in Fachzeitschriften. Ihr Buch “Intuition – Dein Coach für ein gesundes und glückliches Leben” ist im Verlag tredition GmbH, Hamburg, 2017 erschienen. ISBN: 978-3-7439-7463-0, Format: 14,8 x 1,4 x 21 cm, 244 Seiten. Hier gibt es Informationen zum Buch

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Neue Grippewelle in Reichweite?

Worauf wir in dieser Saison achten sollten

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWinterzeit ist auch Grippe-Zeit. Steht uns also wieder eine große Grippe-Welle bevor? Die Redaktion ist dem nachgegangen.

Eines der schlimmsten Grippe-Jahre

Die Monate Januar und Februar sind ganz besonders schlimm, so die langjährigen Erhebungen des Robert Koch-Institut. Nach dessen letzten Saisonbericht war die Grippe-Welle im vergangenen Winter 2017/18 außergewöhnlich schwer. Auf rund neun Millionen Arztbesuche, die durch Grippe veranlasst waren, gehen die Schätzungen des Instituts, zwei Millionen mehr als in den schon starken Vorjahren. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

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Vorsorge dringend empfohlen

Nach so heftigen Jahren besteht zwar die statistische Chance, dass diese Saison glimpflicher ablaufen könnte. Auch das wird im langjährigen Vergleich beobachtet. Allerdings kann man sich darauf nicht verlassen. Und wer betroffen ist, dem nützt die statistische Aussage wenig. Demnach gilt es, so gut wie möglich vorzusorgen. Dabei sollte nicht nur die Grippe im Vordergrund stehen. Auch Erkältungen sind unangenehm und können schwerwiegende Folgen haben. Der Schutz der Gesundheit hat deshalb oberste Priorität und Vorsorge ist dringend empfohlen.

Vorsorge mit Mutter Natur

Besonders geraten wird jetzt zur Vorsorge mit den Möglichkeiten der Mutter Natur. Dies beginnt damit, sich nährstoffreich zu ernähren und möglichst viel an der frischen Luft zu bewegen. Darüber hinaus gibt es zahlreiche natürliche Heilmittel, die ebenfalls in der Vorsorge sehr beliebt sind und in der Regel auf pflanzlicher oder homöopathischer Basis beruhen.

Dazu der Experte für Ganzheitsmedizin Michael Petersen

Neben diesen allgemeinen Empfehlungen weist der Experte für Ganzheitsmedizin Michael Petersen darauf hin, dass es zahlreiche Ursachen dafür gibt, die darüber mitentscheiden, wie gut wir Infekte überstehen. Es sei kein Zufall, dass bestimmte Menschentypen besonders oft und heftig davon betroffen sind, unabhängig davon, ob es sich um Grippe oder Erkältung handelt. Diese Ursachen und die dazu passenden Hilfsmittel sind so umfangreich, dass sie ein ganzes Buch füllen können. Genau dazu verschafft das Buch ” Der Trick mit dem Immunsystem” einen Überblick.

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Erkältung, Grippe & Co. – Cistus stärkt Abwehrkräfte

Mit Cistus hat die Erkältung keine Chance

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenHusten, Schnupfen, Heiserkeit. Erkältungszeit – gut. wenn das passende Mittel zur Hand ist. Cistus incanus, die Zistrose ist so ein Mittel. Sie ist ein zart rosafarbenes Immunpower-Heilkraut und ähnelt der wilden Heckenrose. Sie vertreibt Erkältungen wirksam und hilft ebenso effektiv gegen Grippeviren – auch vorbeugend. Außerdem hat Cistus noch einiges mehr zu bieten.

Cistus – Geschichtliches …

In Griechenland war Cistus schon in der Antike heiß begehrt. Sowohl die Bauern als auch die Mönche der berühmten Athos-Klöster nutzen das Kraut als Tee bei verschiedenen gesundheitlichen Störungen. Heute wird der Tee als alltäglicher Durstlöscher getrunken und als heilsames Mittel bei Hauterkrankungen verwendet. International bekannt wurde Cistus im Jahr 1999 als eine Expertenjury die Sorte mit den graufarben behaarten Ästen zur Pflanze Europas kürte. Diese Sorte wächst nur in bestimmten Gegenden Griechenlands, wie z. B. auf der Halbinsel Chalkidiki, wo die Böden besonders kalkhaltig sind.

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Die graubehaarte Zistrose besitzt eine einzigartige biochemische Struktur. Diese hat sie sich im Laufe der Evolution aufgrund ihrer klimatischen Bedingungen angeeignet. Sie ist reich an Abwehrkräften. Insbesondere ihre komplexen Polyphenole, die zu den sekundären Pflanzenstoffen zählen, wirken antioxidativ und haben eine stärkere Zellschutz-Kraft als Vitamin E oder C.

Was Cistus alles kann …

Cistus ist stark gegen Bakterien, Grippeviren und Umweltgiften
Die Polyphenole in der Zistrose sind in der Lage, Bakterien und Viren fast vollständig einzuschließen und schützen die Körperzellen vor deren Eintritt. Die üblichen antiviralen Grippe-Medikamente wie Antibiotika richten sich direkt gegen die Erreger und führen schnell zur Bildung resistenter Virusarten. Folglich haben neuartige Viren ein leichtes Spiel, die Gesundheit zu gefährden. Zudem schützt Cistus auch vor freien Schwermetallen aus Umweltverschmutzungen, Zahnfüllungen oder Zigarettenrauch.

Cistus ist gut zu Schleimhaut und Haut
Cistus stärkt die Darmflora und beugt Darmschleimhautentzündungen vor, indem sie Krankheitserreger wie Pilze und Bakterien vertreibt, die sich im Darm eingenistet haben. Hiervon profitieren auch die guten Darmbakterien und das gesamte Immunsystem. Ebenso schützt Cistus alle anderen innerlichen Schleimhäute und hilft bei Magenschleimhaut- und Zahnfleischentzündungen. Und auch bei Entzündungen der äußeren Haut, wie Akne, Neurodermitis oder Hautjucken hat sie sich bewährt. Dabei verfügt sie über ein besonders hohes Wirkstoffpotential, wenn sie aus Bio-Anbau oder Wildwuchs stammt.

Anwendung von Cistus
-Traditionell griechisch wird Cistus als Tee getrunken. Hierfür wird eine kleine Handvoll Kraut (10 Gramm) in einen Kochtopf gegeben, mit 1 Liter Wasser aufgefüllt und für 5 Minuten geköchelt. Bereits eine Tasse täglich reicht aus, um die Abwehrkräfte zu stärken, wobei 1 Liter verteilt über Tag getrunken, am besten wirkt. Optimal ist eine Tasse Tee gleich morgens.
-Bei Zahnfleischentzündungen wird der Tee zusätzlich als Mundspülung verwendet; idealerweise mehrmals täglich für rund drei Minuten.
-Bei äußerlichen Hautbeschwerden wird zusätzlich zum Tee ein konzentrierter Teeaufguss als Tinktur verwendet, welcher auf die gleiche Weise wie der Tee zubereitet wird – wobei das Kraut in 200 ml Wasser für 5 Minuten geköchelt wird. Zweimal täglich mit einem kleinen Schwamm aufgetupft, sorgt Cistus auf diese Weise schnell für Besserung.
-Bei Erkältungen und Grippe sind außerdem Halspastillen aus Cistus perfekte Helfer. Besonders gut wirken sie, wenn sie abends vor dem Zubettgehen in die Wangentaschen gelegt werden; dann haben sie Zeit genug, ihre heilenden Stoffe abzugeben. Zudem ist es sinnvoll, wenn nach dem Essen oder Trinken gleich für Nachschub gesorgt wird.

Das ist wichtig …

Empfehlenswert ist der Tee in der Bio- oder Wildwuchs-Variante. Die herkömmlich angebaute Cistus-Pflanze wird meist zu oft geerntet. Hierdurch bildet sie zu ihrem Schutz vermehrt Abwehrstoffe, die die Leber schädigen können.

Über die Autorin:
Claudia Meyer ist Personal Trainerin, Ernährungstrainerin und ehemalige Leistungssportlerin und publiziert darüber hinaus in Fachzeitschriften. Ihr Buch “Intuition – Dein Coach für ein gesundes und glückliches Leben” ist im Verlag tredition GmbH, Hamburg, 2017 erschienen. ISBN: 978-3-7439-7463-0, Format: 14,8 x 1,4 x 21 cm, 244 Seiten. Hier gibt weitere Informationen zum Buch

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Immunsystem – Resistenzen und der Trick der Bakterien

Bioresonanz-Redaktion stellt neue Erkenntnisse vor

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWenn in der kalten Jahreszeit die Erkrankungen der Atemwege kräftig zunehmen, hat Antibiotika wieder Hochkonjunktur. Doch es gibt Wege, wie sich Bakterien davor schützen. Neuere Untersuchungen zeigen es, die Bioresonanz-Redaktion stellt sie vor.

Während seit Jahren die Angst vor Antibiotika-Resistenzen die Diskussion beherrscht, haben Bakterien noch ganz andere Tricks auf Lager. So entdeckten die Forscher der Eberhard Karls Universität Tübingen, dass sich einige Zellen einer Population einigeln und abwarten, bis keine Gifte mehr vorhanden sind, um dann wieder voll aufzuleben (Quelle: Eberhard Karls Universität Tübingen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Lösung aus ganzheitlicher Sicht

Dieser kleine Einblick zeigt, dass die Natur ihren eigenen Regeln folgt und wir durch punktuelle Interventionen nur bedingt Lösungen bieten. Es unterstreicht aber auch, wie wichtig eine ganzheitlich ursachenorientierte Herangehensweise ist. “Der zuverlässigste Schutz ist immer noch die körpereigene Abwehr”, so der Gesundheitsexperte unserer Redaktion, Michael Petersen. Und dafür ist ein Immunsystem im natürlichen Gleichgewicht die beste Option. Dieses gilt es zu fördern. Dazu lasse sich sogar das angeborene Immunsystem trainieren, wie es in dem Beitrag der Bioresonanz-Redaktion heißt: Training für das Immunsystem.

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Lebenswichtig: Entzündungen und der Blick fürs Ganze

Wissenschaft weist auf ganzheitliche Zusammenhänge hin

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenLokale Entzündungen werden lokal behandelt. Also am Ort des Geschehens, so die übliche Vorgehensweise. Typisches Beispiel: die Schmerz-Salbe, die auf das schmerzende Gelenke eingerieben wird. Doch Entzündungen kennen keine Grenzen, erläutert die Redaktion und zeigt auf, worauf es ankommt.

Es schmerzt, wird rot und schwillt an. Das nennt man Entzündung. In der klinischen Medizin steht dabei der Ort des Geschehens im zentralen Fokus. So wird nach einer Verletzung gesucht oder nach Hinweisen, die auf eine Veränderung des Gewebes hinweisen, wie beispielsweise beim Rheuma. Ganzheitliche Mediziner erinnern daran, dass Entzündungen nicht nur ein Heilungsprozess sind, sondern ein ganzheitliches Geschehen.

Die Wissenschaft zu Entzündungen

So sehen es auch die Wissenschaftler. Am Beispiel von Rheuma weisen sie darauf hin, dass bei chronischen Entzündungen und Autoimmunerkrankungen nicht nur einzelne Organe, sondern mehrere oder sogar der gesamten Körper betroffen sind, weil die Immunzellen keine Grenzen kennen. Sie raten deshalb zu einer systemischen Herangehensweise, die den ganzen Körper einbezieht, so die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

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Dazu der Experte für Ganzheitsmedizin Michael Petersen

Das, was wir abgegrenzt als Organe wahrnehmen, gibt es im Grunde genommen für die Natur nicht. In der Natur gibt es keine Organgrenzen, alles ist eins. Deshalb ist eine Entzündungsreaktion auch kein lokales Geschehen, auch wenn es in bestimmten Regionen optisch sichtbar wird. Deshalb verlangt auch die Ganzheitsmedizin, dass solche Prozesse ganzheitlich betrachtet werden. Mit Ganzheitlichkeit ist aber im naturheilkundlichen Sinne nicht gemeint, dass es überall im Körper zu Entzündungen kommen kann. Gemeint ist vielmehr, dass es in den vielen komplexen Regulationsprozessen unseres Organismus zu Fehlern kommen kann, die im Ergebnis in einer Reaktion im Sinne einer Entzündung münden.

Differenzierte Betrachtung bei Entzündungen unbedingt wichtig

Dieses Verständnis ist enorm wichtig, wenn ein gesundheitlich gestörter Organismus nachhaltig reguliert werden soll, so die langjährige Erfahrung des Experten für Ganzheitsmedizin und Bioresonanz Michael Petersen. Dazu seien sämtliche Regulationsmechanismen des Organismus einzubeziehen. In seinem Buch der ” Trick mit den Immunsystem” beschreibt er ausführlich, welche Systeme dazugehören und mit welchen natürlichen Methoden wir sie unterstützen können.

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Mit Bakterien gegen Allergien und Hautkrankheiten

Bakterien auf der Haut und im Darm können der Schlüssel zur erfolgreichen und nachhaltigen Behandlung allergischer Erkrankungen sein.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenZu diesem Ergebnis kommt Prof. Dr. Christine Lang, Mikrobiologin und Head of Scientific Board bei der BELANO medical AG, nach der jüngsten Allergie- und Endoskopie-Tagung in Erlangen. “Wir sind in der Forschung heute so weit, dass wir bewusst probiotische und mikrobiotische Produkte einsetzen, um die Balance gesunder Bakterien im Körper herzustellen und damit gleichzeitig die Zahl pathogener Keime zu reduzieren.” Dies sei in mehreren Vorträgen und Gesprächen bei der Tagung zum Ausdruck gekommen.

Eine der herausragenden Bakterien-Gattungen ist hierbei der so genannte Lactobacillus: ein Milchsäurebakterium, das die Vereinigung Allgemeiner und Angewandter Mikrobiologie (VAAM) aufgrund seiner positiven Eigenschaften für die menschliche Gesundheit Anfang 2018 zur “Mikrobe des Jahres” wählte.

Lactobacillen bilden aus Kohlenhydraten und Zucker Milchsäure. Diese lässt den pH-Wert im Dünndarm so weit sinken, dass sich schädliche Bakterien oder Pilze nicht vermehren können. Dank bestimmter Enzyme sorgen sie bei der Verdauung im Darm für eine positive Verwertung von Kohlenhydraten und Ballaststoffen. “Wir wissen, dass diese Prozesse in der Darmflora und damit auch die Art der Ernährung positive Auswirkungen auch auf psychische Prozesse und auf unsere Hautgesundheit haben können”, betont Lang.

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Derzeit arbeiten Unternehmen wie BELANO medical daran, diese wissenschaftlichen Erkenntnisse für biobasierte und mikrobiotische Produkte zu nutzen. So wird zum Beispiel in einer medizinischen Hautpflege ein natürlicher Lactobacillus-Extrakt verwendet, der das Wachstum gesunder Bakterien auf der Haut stimuliert. Die Produkte wurden speziell für Betroffene mit Hauterkrankungen wie Neurodermitis, Psoriasis (Schuppenflechte) oder Akne entwickelt. Ähnliche Überlegungen gibt es auch für Produkte zur Wund-Versorgung oder zur Anwendung bei Entzündungen.

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Christine Lang ist Professorin für Mikrobiologie an der TU Berlin und Vorsitzende des Bioökonomierates der Bundesregierung. Vor 17 Jahren hat sie das Forschungs-Unternehmen Organobalance gegründet, das sich auf die Erforschung von Milchsäurebakterien spezialisiert hat.

Die BELANO medical AG ist aus dem Biotechnologie-Unternehmen Organobalance hervorgegangen. Sie nutzt die Ergebnisse aus der Erforschung positiv wirkender Mikroorganismen für Medizin- und Pflegeprodukte. Dabei werden neuartige Therapieansätze für Hautpflege, zur Prävention von Krankheiten und zur Unterstützung von Heilungsprozessen entwickelt und vermarktet. Auf diese Weise sollen neue Therapie-Optionen für bisher nicht befriedigend behandelbare Erkrankungen und Indikationen entstehen. Ziel ist es, diese patentgeschützten Wirkstoffe und deren Produkte für jeden Menschen verfügbar zu machen. Das Unternehmen setzt dabei auf die nationale und internationale Zusammenarbeit mit Distributoren und anderen Partnern wie zum Beispiel der Evonik Nutrition & Care GmbH.

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Listeriose

Vor allem Schwangere und Ältere sind gefährdet

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenListeriose ist eine bakterielle Erkrankung, die durch den Verzehr bestimmter Lebensmittel verursacht wird. Sie kommt im Vergleich zu einer Infektion mit Salmonellen oder Campylobacter zwar nur selten vor, aber die Tendenz ist steigend. Außerdem kann die Infektion einen schweren Verlauf nehmen.

Daher sollten vor allem Risikogruppen wie Schwangere und Personen, die ein geschwächtes Immunsystem aufweisen, vorsichtig sein und bestimmte Regeln beachten. Für gesunde Menschen ist die Listeriose in der Regel ungefährlich.

Listerien sind in der Umwelt weit verbreitet, meldet das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR). Verbraucher können sich in erster Linie über Lebensmittel infizieren, die mit dem Bakterium Listeria monocytogenes verunreinigt sind. Das können rohe tierische Nahrungsmittel, aber auch bereits erhitzte Erzeugnisse und Fertigprodukte sein. Selbst Obst, Gemüse, Kräuter und Salate kommen unter Umständen bei Anbau und Ernte mit dem Erreger in Kontakt. Da die Mikroorganismen nicht zum Verderb führen, kann man ihr Vorkommen nicht am Aussehen oder Geruch der Lebensmittel erkennen. Durch Erhitzen auf über 70 Grad Celsius werden die Keime aber abgetötet.

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Um eine Infektion zu vermeiden, sollten Risikogruppen leicht verderbliche Lebensmittel unter möglichst hygienischen Bedingungen und aus frischen Zutaten zubereiten. Das gilt unter anderem für frisch gepresste Säfte und Smoothies, Sandwiches und belegte Brötchen, aber auch Backwaren mit Pudding- oder Cremefüllungen, die vor dem Verzehr nicht mehr erhitzt werden. Langes Aufbewahren von Lebensmitteln, auch im Kühlschrank, erhöht die Listeriosegefahr. Frisches Obst und Gemüse, Blattsalate und frische Kräuter sollten vor dem Verzehr sorgfältig gewaschen werden. Leicht verderbliche Lebensmittel in Fertigverpackungen wie Wurst- und Käseaufschnitt sollten innerhalb weniger Tage verbraucht werden. Rohmilchprodukte, rohes Fleisch, Rohwürste wie Mettwurst, Sushi und Räucherlachs, rohe Sprossen und Keimlinge sind für Risikogruppen aus Vorsorgegründen zu meiden.

Eine gute Küchenhygiene schützt vor vielen Lebensmittelinfektionen. Besonders wichtig ist gründliches Händewaschen – vor der Essenszubereitung, nach der Verarbeitung von rohen Lebensmitteln und vor dem Essen. Verarbeiten Sie rohe und ungewaschene Lebensmittel immer getrennt von fertigem Essen zu. Es ist auch wichtig, Arbeitsflächen zu reinigen und Schwämme sowie Lappen regelmäßig zu ersetzen. Regeln für einen hygienischen Umgang mit Lebensmitteln finden Sie u.a. hier: https://www.bzfe.de/inhalt/lebensmittel-hygienisch-zubereiten-27464.html

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.bfr.bund.de/cm/350/verbrauchertipps-schutz-vor-lebensmittelinfektionen-mit-listerien.pdf

Netzwerk „Gesund ins Leben“:
https://www.gesund-ins-leben.de/inhalt/essen-und-trinken-in-der-schwangerschaft-29418.html

Tabelle „Listeriose und Toxoplasmose – Sicher essen in der Schwangerschaft“
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Presserechtlich verantwortlich:
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Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

Allroundtalent Kokosöl – Ein Fett mit viel Gesundheit

Kokosöl ist äußerst lecker, vielseitig verwendbar und punktet mit vielen gesunden Eigenschaften.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenGute Gründe diesem Fett einen festen Platz in der Küche einzuräumen. Da sich Kokosöl erst bei 25 Grad verflüssigt, ist es im Ladenregal meist in seiner typisch festen und weißlich-marmorierten Form zu finden.

Kokosöl ist reich an gesunden Fettsäuren

Ein indisches Sprichwort sagt: Jeder, der eine Kokospalme besitzt, hat alles, was er zum Leben gebraucht. Das liegt wohl auch am Fett der Kokosnuss, denn es schützt die Menschen in ihrer Heimat vor den typischen Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Herz- und Kreislauferkrankungen. Es sind die mittelkettigen gesättigten Fettsäuren, die sogenannten MCTs (medium chain triglycerides), die Kokosöl gesund machen. Sie sind mit einem Anteil von 60-70 Prozent hoch vertreten und haben etwas weniger Kalorien als andere Fettsäuren.

Kokosöl ist leicht verdaulich

Die MCTs im Kokosöl werden vom Darm leicht aufgenommen, da sie auf bestimmte Verdauungsenzyme nicht angewiesen sind. Daher gelangen sie auf direktem Weg über die Blutbahn in die Leber, wo sie in Ketone umgewandelt werden. Ketone sind Ersatzkohlenhydrate, die bei Glukose-Engpässen ein begehrter Treibstoff der Zellen sind. Daher sind sie für Diabetiker Typ 2 ein sicherer Ersatz. Denn wo die Zellen bei Glukose Insulin benötigen, sind sie mit den Ketonen unabhängig. Vor allem die Gehirnzellen können Ketone gut gebrauchen. Sie gewährleisten geistige Klarheit sowie eine stabile Konzentrations- und Leistungsfähigkeit. Zudem lassen einige Studien vermuten, dass Ketone den Krankheitsverlauf bei Alzheimer, Parkinson und anderen Gehirnerkrankungen günstig beeinflussen.

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Kokosöl reguliert den Appetit und unterstützt das Abnehmen

Durch die Besonderheit, zuallererst in Treibstoff umgewandelt zu werden, haben die MCTs noch einen weiteren Vorteil: Sie werden weniger schnell als Fett eingelagert und unterstützen das Abnehmen, indem sie den Stoffwechsel anregen, den Appetit regulieren und den Abbau von Muskelmasse verhindern.

Kokosöl schützt Herz und Blutgefäße

Außerdem erhöhen die MCTs im Kokosöl das gute HDL-Cholesterin, bauen schlechtes LDL-Cholesterin ab und schützen hierdurch Herz und Blutgefäße.

Kokosöl ist gut zum Darm

Auch für den Darm leisten die MCTs gute Dienste. Sie bekämpfen wirksam Krankheitserreger wie Bakterien, Viren und Pilze, die sich bei ihm eingenistet haben, pflegen seine Schleimhaut und unterstützen ihn bei der Nährstoffaufnahme. Insbesondere wenn er krank und schwach ist, sind sie aufgrund ihrer leichten Verdaulichkeit oft die einzigen Fette, die ihm keine Probleme bereiten.

Kokosöl stärkt die Abwehrkräfte bei Säuglingen

Zu den MCTs im Kokosöl gehört die Laurinsäure. Sie ist Bestandteil der Muttermilch und sorgt für den Nestschutz des Säuglings. Da ihr Anteil von der Ernährung abhängig ist, kann eine werdende Mutter bereits vor und während der Stillzeit mit dem Verzehr von Kokosöl die Laurinsäure aufnehmen und die immunologischen Eigenschaften an ihr Baby weitergeben.

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Kokosöl ist lecker und vielseitig einsetzbar

Kokosöl besitzt eine sanft-exotische Note, die sich nur leicht in den Vordergrund drängt. Es bereichert alle süßen Desserts und fruchtigen Smoothies. Auch im Müsli, warmem Getreidebrei oder pur auf dem Brot schmeckt es gut. In der heißen Küche passt Kokosöl ideal zu angebratenem Gemüse, Suppen oder Currys. Und für Pfannkuchen, süße Aufläufe, Kuchen und Gebäck ist es ein perfekter Butterersatz.

Auch andere Produkte der Kokosnuss sind echte Allroundtalente – ob Milch, Mus, Mehl oder Chips. Sie alle sind erstklassige Zutaten für eine gesunde Ernährung. Sie enthalten ebenso die guten Fettsäuren; wenn auch nicht in den hohen Mengen. Das Kokosmus kann es mit jedem süßen Aufstrich aufnehmen und ist eine köstliche Grundlage für selbst gemachte süße, fruchtige oder pikante Soßen und Aufstriche. Auch eine selbst gemachte Schokocreme aus Kokosmus, Kokosöl, Kokosblütenzucker und Kakaopulver ist Genuss pur.
Genauso lecker sind sämtliche Kokosprodukte in Suppen, Gemüsegerichten, Backwaren, Obstsalaten, warmem oder kaltem Müsli sowie im Joghurt. Mit Kokosmehl und Naturjoghurt lässt sich ein selbstgemachter Kokosjoghurt leicht zaubern. Und mit Vanille und den gesunden Zucker wie Reissirup, Yaconsirup oder eben auch Kokosblütenzucker lassen sich tolle Geschmacksvorlieben kreieren. Darüber hinaus eignet Kokosmehl zum Andicken von Suppen und Soßen.

Kokosöl verwöhnt Haut und Haar

Kokosöl hat auch für die äußerliche Anwendung viel Gutes zu bieten. Es ist ein hervorragendes Mittel bei Infektionen der Haut und Schleimhäute. Es bekämpft Pickel, Herpesviren und Scheidenpilze und ist somit ideal für die Intimpflege. Auch zur Hautpflege eignet sich das Öl bestens. Es bindet Feuchtigkeit und fördert die Bildung von Kollagen. Ganz gleich, ob als Lippencreme, Pflege nach der Rasur oder als Gesichts- oder Körperöl. Besonders nach dem Duschen ist es eine Wohltat. Im Sommer ist es passend flüssig und bedarf keiner Erwärmung. An kalten Tagen lässt es sich ganz einfach bei niedriger Temperatur im Backofen erwärmen oder in einem kleinen Glas auf der Heizung. Ebenso gut eignet sich Kokosöl für die Haarpflege. Hierbei reicht schon ein Tropfen aus, um trockenem Haar seidigen Glanz zu geben.
Und zu guter Letzt: Kokosöl bietet einen natürlichen Schutz gegen Zecken und hält auch andere Plagegeister wie Kribbelmücken auf Abstand.

Die Qualität entscheidet

Um all seine guten Wirkungen unbeschwert auszuschöpfen, ist Kokosöl aus biologischem Anbau eine sichere Wahl. Es wird schonend gewonnen, da es einfach aus dem Fruchtfleisch der Kokosnuss herausgepresst und nicht weiterbehandelt wird. Viele der industriell hergestellten Öle haben oft auch andere Stoffe im Gepäck und bei einem unbehandelten Produkt ist der hohe Gehalt an MCTs garantiert; denn so konzentriert ist es in keinem anderen Öl zu finden. Auch bei allen anderen Kokosprodukten ist der Griff zur Bio-Variante empfehlenswert.

Über die Autorin:
Claudia Meyer ist Personal Trainerin, Ernährungstrainerin und ehemalige Leistungssportlerin und publiziert darüber hinaus in Fachzeitschriften.
Ihr Buch “Intuition – Dein Coach für ein gesundes und glückliches Leben” ist im Verlag tredition GmbH, Hamburg, 2017 erschienen.
ISBN: 978-3-7439-7463-0, Format: 14,8 x 1,4 x 21 cm, 244 Seiten
Hier gibt es weitere Informationen zum Buch

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Kontakt
Personal Trainer und Erährungstrainer
Claudia Meyer
Hohenzollernstr. 21
33330 Gütersloh
0175/9268526
info@claudia-meyer-pt.com
http://www.claudia-meyer-pt.com

Meerrettich statt Antibiotikum

Bei leichten Blasenentzündungen hilft die “Apotheke der Natur”

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDen langen Sommer am Badesee verbracht? Hoffentlich haben Sie diese Zeit ausgiebig genossen und sich keine Blasenentzündung eingefangen. Falls doch, zeigt Phytodoc.de, das Naturheilkunde-Portal, wie Sie einer Entzündung der Harnwege mit pflanzlichen Mitteln vorbeugen können und welche Heilpflanzen helfen – ganz ohne chemische Antibiotika.

Antibiotika helfen: Sie retten Leben bei Lungenentzündung oder einer Blutvergiftung. Leider werden sie viel zu häufig verschrieben, auch bei harmlosen Erkrankungen. Die Gefahr von Resistenzen ist dadurch in den letzten Jahrzehnten angestiegen. Und: Antibiotika haben viele Nebenwirkungen, da sie die “guten” Bakterien in der Darmflora gleich mitzerstören. Das ist vor allem für Frauen ein Thema, die zu oft Antibiotika nehmen. Häufige Antibiotikagabe macht anfällig, weil nützliche und schützende Keime in geringerer Zahl vorliegen und weil das Immunsystem unterdrückt wird. Und sie verringert die Wahrscheinlichkeit, dass Antibiotika wirken, wenn man sie wirklich braucht: bei lebensgefährlichen Infektionen.

“Bagatellentzündungen – Haut, Mund, Rachen, Verdauungstrakt – sollten eher mit pflanzlichen Mitteln als mit Antibiotika behandelt werden”, rät Professor Dr. Michael Wink vom Universitätsklinikum Heidelberg. Aber: “Bei hartnäckigen Blasenentzündungen wird man auf Breitbandantibiotika nicht verzichten können.” Bei chronischen Erkrankungen wie Diabetes, bei Immunsuppression oder nach Operationen und insbesondere, wenn es bereits zu Blut im Urin gekommen ist oder wenn die Therapie mit Heilpflanzen nicht ausreicht, muss eine Blasenentzündung antibiotisch behandelt werden. Gehen Sie in diesen Fällen bitte umgehend zu Ihrer Ärztin oder zu Ihrem Arzt. Es gibt eine ganze Reihe von natürlichen Powerstoffen, die in ihrer Wirkung ebenso gut sind, ohne dem Körper und der Gesundheit zu schaden. Die Vorteile und Wirkungsweise dieser antibiotisch wirkenden Heilpflanzen stellen wir genauer vor.

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Vorbeugen mit Preiselbeersaft

Frauen sind wesentlich häufiger von einer Blasenentzündung betroffen als Männer. Das liegt auch an der unterschiedlichen Anatomie: Ihre Harnröhre ist deutlich kürzer, wodurch Bakterien wesentlich leichter in die Blase vordringen können als bei Männern. Leichte Blasenentzündungen mit nur geringen Beschwerden können ausschließlich mit Heilpflanzen und Wärme behandelt werden.

Cranberries und Preiselbeeren beugen vor: Sie enthalten “Proanthocyanidine”, also Inhaltsstoffe, die es Bakterien erschweren, sich an die Blasenwand zu heften. Am besten trinkt man die Cranberries als Saft, der allerdings ein wenig herb schmeckt. Wer den Saft nicht über einen längeren Zeitraum einnehmen möchte, kann stattdessen zu speziellen Kapseln gegen wiederkehrende Blasenentzündungen greifen.

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Pflanzliche Hilfe gegen Blasenentzündung

Hat sich dann leider doch eine Zystitis – so der medizinische Name für eine Blasenentzündung – entwickelt, hilft die Bärentraube. Sie gibt es als Tee und als Tablette. Ihr Wirkstoff Arbutin benötigt einen alkalischen Harn: Ernähren Sie sich also pflanzenreich oder nehmen Sie kleine Mengen Natriumhydrogencarbonat parallel zur Bärentraube ein. Die Einnahme sollte nicht länger als eine Woche erfolgen, sonst wird der Harntrakt zu stark gereizt. Und trinken Sie immer harntreibende Tees dazu – so werden die Bakterien ausgespült.

Jedoch sollten Sie NICHT mehr als normal trinken. “Die frühere Empfehlung, bei Blasenentzündungen viel zu trinken, hat sich nicht als nützlich herausgestellt”, so der Ärztliche Leiter von phytodoc.de, Dr. Berthold Musselmann. “Also nur die normale Trinkmenge von 1,5 bis zwei Litern pro Tag, außer Sie schwitzen sehr stark oder es ist sehr heiß, dann brauchen Sie mehr. Zuviel zu trinken scheint unter anderem die Konzentration an nützlichen Antikörpern auf der Schleimhaut des Harntrakts zu beeinträchtigen und körpereigene bakterienhemmende Stoffe zu verdünnen.”
Neben der harntreibenden Eigenschaft der Bärentraube zusätzlich entzündungshemmend wirken Brennnessel, Goldrute oder Orthosiphonblätter.

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Ebenfalls innerlich wirksam sind Präparate aus Meerrettich, Zwiebel, Umckaloabo und Kapuzinerkresse. Die Senföle aus der Kapuzinerkresse oder Meerrettich gehen in den Harn über und wirken gegen ein weites Spektrum von Bakterien. Weniger bekannt ist der Bucco-Strauch aus Südafrika. Die Tropfen, die aus der traditionellen Heilpflanze hergestellt werden, wirken gut gegen Blasenentzündungen, sind antibiotisch und harntreibend.

Das bayerische Penicillin

Auch Meerrettich (Armoracia rusticana) enthält Scharfstoffe und hilft ebenfalls gegen Blasenentzündung. Die Inhaltsstoffe wirken aber nicht nur gegen Bakterien, sondern auch gegen Pilze – die Bayern nennen ihn daher liebevoll “bayerisches Penicillin”. Auch sein japanisches Gegenstück, der Wasabi, hat ähnliche Eigenschaften. Die Senföle sind”s, die im Rettich stecken: Sie geben der Wurzel ihren scharfen Geschmack und ihre Heilwirkung. Die Sachverständigenkommission für pflanzliche Arzneimittel ( “Kommission E”) hat die Wirkung bei leichten Infekten der Harnwege voll anerkannt, und auch bei Katarrhen der Luftwege helfen sie.

Senföle finden sich auch in der Kapuzinerkresse. Sie produziert Senfölglycoside als Schutz vor Fressfeinden und speichert diese in den Vakuolen der Zellen. Werden die Zellen verletzt, weil ein Tier die Pflanze fressen möchte, entstehen durch ein Enzym die scharf schmeckenden Senföle (Isothiocyanate). Sie reagieren mit Proteinen der Krankheitserreger und schädigen diese. Daher gelten Senföle als natürliche Antibiotika.

Wie kann die Ernährung helfen?

Bakterien mögen keinen sauren Harn, daher ist eine eiweißreiche Ernährung eine gute Unterstützung. Ausnahme ist hier nur die Therapie mit Bärentraube, hier muss der Urin basisch sein, damit der Inhaltsstoff Arbutin wirken kann.
Begleitend immer sinnvoll ist ein Rettichsalat, der ähnlich wie Meerrettich mit seinen Senfölen die Bakterien zur Strecke bringt. Auch Winter-Rettich (Raphanus sativus), Senf, Kresse, Brunnenkresse, Rucola und anderes Scharfes ist sinnvoll, wenn der Magen es verträgt. Die Schärfe kann mit ein wenig Brot gelindert werden.
Empfehlen können wir auch folgendes Rezept für einen Gesundheitsdrink: 4 Zweige Kapuzinerkresse (Blätter und Blüten) mit 140 ml Milch, 3 EL Naturjoghurt und 10 ml Mangosirup mixen und mit Blüten dekorieren.

Weitere Heilpflanzen als antibiotische Geheimwaffen

Akne, Husten oder Magen-Darminfekte – auch bei diesen Beschwerden greift man lieber zu pflanzlichen Antibiotika als zur chemischen Tablette. Welche weiteren natürlichen Antibiotika helfen, zeigt Phytodoc auf einer Übersichtsseite: http://www.phytodoc.de/naturheilkunde/natuerliche-antibiotika

Das Internetportal bietet gesundheitsbewussten Verbrauchern wissenschaftlich gesicherte und umfassende Informationen rund um die Thematik Gesundheit, Prävention, Naturheilkunde und Heilpflanzen. Die Themenbereiche richten sich an Patienten, Mediziner und Heilpraktiker. Die PhytoDoc-Informationen sollen den Verbraucher bei seinen Entscheidungen unterstützen, alternative Therapien und Präparate zu wählen, Krankheitssymptome ganzheitlich behandeln zu lassen und bewusst auf Gesundheitsvorsorge zu setzen. Infos: http://www.phytodoc.de

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