Archiv der Kategorie: Immunsystem

Krankheitskeime in der Küche

Durchfallerreger Campylobacter kaum bekannt

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenNoch nicht einmal jeder Dritte kennt den Küchenkeim Campylobacter, obwohl er der häufigste bakterielle Erreger von Durchfallerkrankungen ist. Salmonellen sind dagegen über 90 Prozent der Deutschen ein Begriff, hat eine Bevölkerungsumfrage gezeigt. Am Verbrauchermonitor des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) nehmen halbjährlich etwa 1.000 Menschen ab 14 Jahren teil.

Rund 77 Prozent der Befragten halten die zum Kauf angebotenen Lebensmittel für sicher. Bei der Frage, welche Themen persönlich als die größten gesundheitlichen Risiken betrachtet werden, liegt eine „ungesunde oder falsche“ Ernährung (16 %) nur knapp hinter dem Rauchen (19 %) auf Platz 2. Besonders beunruhigend finden die Befragten Themen wie Antibiotikaresistenzen (37 %), Mikroplastik in Lebensmitteln (36 %) und Glyphosat in Lebensmittel (29 %). Lebensmittelhygiene in der Gastronomie (19 %) findet sich in der „Beunruhigungsskala“ weit vor der Lebensmittelhygiene zu Hause (9 %).

Menschen unterschätzen Risiken durch Krankheitserreger in der Küche. Häufig ist Campylobacter der Übeltäter, wenn eine bakterielle Lebensmittelinfektion festgestellt wird. Jedes Jahr werden bundesweit etwa 70.000 Fälle gemeldet. Betroffene leiden unter einer Darmentzündung mit starkem Krankheitsgefühl, Bauchschmerzen, Fieber und mitunter blutigen Durchfällen.

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Mit einfachen Maßnahmen lässt sich das Infektionsrisiko deutlich senken. So sollten Geflügelfleisch und Rohmilch nur ausreichend durchgegart verzehrt werden. Rohes Fleisch und rohe Eier werden getrennt von verzehrfertigen Speisen wie Salaten zubereitet. Achten Sie auf Hygiene: Alle Küchengeräte, die mit rohem Geflügel in Kontakt kommen, gründlich mit heißem Wasser und Spülmittel oder in der Spülmaschine bei mindestens 60 Grad reinigen. Auch die Hände müssen gründlich gewaschen werden.

Das Bundeszentrum für Ernährung hält eine Reihe von Informationen zu Hygienemaßnahmen in der Küche bereit. 12 Regeln zur Küchenhygiene finden Sie hier: https://www.bzfe.de/lebensmittel-hygienisch-zubereiten-27464.html

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.bfr.bund.de/bfr-verbrauchermonitor-02-2019.pdf

Heft „Küchenhygiene“
Bestell-Nr. 1323, Preis: 2,00 Euro

Poster „Saubere Küche“
Bestell-Nr. 3347, Preis: 1,50 Euro

Broschüre „Lebensmittelhygiene” –
Praxishandbuch zur Lebensmittellagerung im Haushalt”
Bestell-Nr. 3922, Preis: 8,00 Euro

www.ble-medienservice.de

Pressekontakt:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

Immunsystem, ein Wunder der Natur

Bioresonanz-Redaktion stellt das Wunderwerk Immunsystem vor und gibt Hinweise, worauf wir achten sollten.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDas Immunsystem ist elementar wichtig für unser Leben und unsere Gesundheit. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Hintergründe und gibt Lösungsansätze bei gestörten Immunverhältnissen.

Es ist ein Wunderwerk der Natur, das uns am Leben hält. In einem gigantischen Ausmaß, wie wir es uns kaum vorstellen können. Die Rede ist von unserem Immunsystem. Ein Meisterwerk der Natur, das nicht nur dann zum Einsatz kommt, wenn wir es unmittelbar verspüren. Das Immunsystem ist 24 Stunden am Tag, in jeder Sekunde unseres Lebens, darum bemüht, das Gleichgewicht im Milieu unseres Organismus aufrecht zu erhalten. Da darf es uns nicht wundern, dass es hin und wieder zu Konflikten kommt, die wir durch Symptome zu spüren bekommen. Richtig problematisch wird es dann, wenn es zu ernsthaften Störungen dieses Gleichgewichts kommt.

Wenn es für das Immunsystem gefährlich wird

Wird das Immunsystem öfter oder gar dauerhaft in seiner Regulationsfähigkeit geschwächt, kann dies zu schwerwiegenden Erkrankungen beitragen. Beispielsweise kann dadurch das Milieu der Herpes-Viren außer Kontrolle geraten, wie die Bioresonanz-Redaktion in einem Beitrag erläuterte (Beitrag: Wenn das Immunsystem mit Herpes in Konflikt gerät). Daraus können Autoimmunerkrankungen, Schmerzsyndrome und vieles mehr resultieren.

Der Rat der Bioresonanz-Redaktion

Die Ursachen solcher Beeinträchtigungen sind extrem vielseitig. Im Grunde genommen können nahezu alle Störungen in den Regulationssystemen unseres Körpers zu einer Immunschwäche führen, so die Erfahrung des Bioresonanz-Experten Michael Petersen, Autor des Buches ” Der Trick mit dem Immunsystem“. Hinzu kommen viele Einflussfaktoren von außen, die dem Immunsystem zusetzen können. Zumeist ist es ein Gemisch von Regulationsstörungen im Organismus und solchen Einflussfaktoren, die das Milieu außer Rand und Band geraten lassen können. Wegen dieser weitreichenden Bedeutung empfehlen Bioresonanz-Experten, die Regulation des Immunsystems stets im Auge zu behalten und zu unterstützen. Sowohl bei Krankheit als auch in der Vorsorge.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Bei Allergie eine Übersäuerung beachten

Übersäuerung kann eine Ursache bei Heuschnupfen sein

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEs sind Millionen von Menschen, die jetzt wieder unter einer Allergie leiden, allen voran unter dem Heuschnupfen. Zu den vielen möglichen Ursachen kann auch eine Übersäuerung zur allergischen Reaktion beitragen.

Die vielen Ursachen der Allergie

Sprechen wir von Allergie, denken wir zuerst an die naheliegenden Übeltäter: beim Heuschnupfen beispielsweise an den Pollen, bei anderen an die Unverträglichkeiten gegenüber vielen Stoffen aus der Natur. Oder mehrere zusammen, wie es heute immer öfter vorkommt. Für Mediziner mit ganzheitlichem Fokus sind das aber nur die Auslöser. Die wirklichen Ursachen sind viel tiefschichtiger.

Ein Beispiel: Die Übersäuerung bei Allergie

Bei einem gestörten Säure-Basen-Haushalt, Grundlage der Übersäuerung, kommen gleich mehrere Regulationsprozesse in die Bredouille. So werden die sensiblen Regulationssysteme des Immunsystems beeinträchtigt, was die Abwehrlage in einen permanenten Reizzustand versetzt. Schon das alleine kann ausreichen, damit das Immunsystem regelrecht ausrastet, selbst bei einem harmlosen Pollen. Außerdem werden durch die Übersäuerung die normalen Zellfunktionen gestört, was zur Verlangsamung der Prozesse beiträgt. Alles das zusammen überfordert letztlich die Abwehrkräfte, was sich auf verschiedene Weise auswirken kann. Unter anderem durch eine Überreaktion, die Allergie.

Der Rat des Gesundheitsexperten

Zu jeder Allergietherapie gehört es, den Säure-Basen-Haushalt zu regulieren, heißt es folgerichtig in dem Buch des Gesundheitsexperten Michael Petersen “Übersäuerung Nein, Danke”. Viele der dort beschriebenen Zusammenhänge haben auch bei der Allergie, wie dem Heuschnupfen, große Bedeutung. Deren Lösung kann manches Wunder bewirken.

Weitere Informationen zum Buch:

Übersäuerung Nein, Danke! Independently published (14. Februar 2019) on Amazon, 128 Seiten, ISBN: 978-1796420562 ( Infoseite zum Buch Übersäuerung Nein, Danke!)

Hier direkt das Buch ansehen: Übersäuerung Nein, Danke!: Clevere Lösungen, wie Sie den Säure-Basen-Haushalt regulieren und sich vor Übersäuerung besser schützen

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Schlaf ist für das Immunsystem lebenswichtig

Bioresonanz-Redaktion erläutert, weshalb Schlafmangel fatale Folgen haben kann, wie Schmerzsyndrome, Allergien, Autoimmunerkrankungen und vieles mehr.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenSchon kurzzeitiger Schlafentzug führt zu schwerwiegenden Konflikten im Immunsystem und fördert chronische Erkrankungen. Das haben Wissenschaftler bestätigt. Die Bioresonanz-Redaktion stellt die wichtigen Zusammenhänge vor.

Mangel an Schlaf ist zum Alltag geworden

Viel Arbeit, viel Stress und wenig Schlaf, das ist für viele Menschen heute alltäglich. Andere verzichten freiwillig auf den Schlaf und feiern lieber öfters die Nacht hindurch. Wieder andere würden gerne schlafen, werden aber durch Schlafstörungen davon abgehalten. Die Herausforderungen unseres modernen Lebens lassen den Schlaf häufig zu kurz kommen. Mit fatalen Folgen, wie Wissenschaftler herausgefunden haben.

Die Wissenschaft zum Thema Schlaf und Immunsystem

Schon ein kurzer Schlafentzug beeinträchtigt die Funktion unserer T-Zellen, so die Forscher der Universitäten Tübingen und Lübeck (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Damit werden ausgerechnet diejenigen Zellen unseres Immunsystems gestört, die für die Abwehr von Krankheitserregern zuständig sind. Das Dramatische an dem Ergebnis der Studie ist, dass schon ein kurzer Schlafentzug von wenigen Stunden ausreicht, um das System ins Wanken zu bringen. Gut vorstellbar, welche Folgen das hat bei vorbelasteten Menschen.

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Fatale Folgen für das Immunsystem

Wird das Immunsystem auf diese Weise immer wieder oder sogar dauerhaft behindert, hat es das Gleichgewicht in unserem körpereigenen Milieu nicht mehr im Griff. Konflikte im Milieu der Mikroorganismen, wie beispielsweise bei Herpesviren, können dann schwerwiegende Folgen haben, wie die Bioresonanz-Redaktion in einem Beitrag berichtet ( Wenn das Immunsystem mit Herpes in Konflikt gerät). Insbesondere in dem Konflikt zwischen T-Zellen und Herpesviren können daraus chronische Erkrankungen, wie Schmerzsyndrome, Allergien, Autoimmunerkrankungen und vieles mehr resultieren, heißt es dort.

Der Rat der Bioresonanz-Redaktion

Es kann daher nur geraten werden, einen Schlafmangel nicht auf die leichte Schuler zu nehmen. Vielmehr geht es darum, dem Schlafbedürfnis im Biorhythmus genügend gerecht zu werden. Und wer unter Schlafstörungen leidet, sollte dem auf den Grund gehen. Ansonsten drohen langfristig gesundheitliche Risiken.

Hinweis: Ein Schlafmangel ist nur einer von zahlreichen Faktoren, die das Immunsystem beeinträchtigen können. Welche weiteren Faktoren das sind und welche Lösungsmöglichkeiten es gibt, wird in dem Buch ” Der Trick mit dem Immunsystem” ausführlich beschrieben.

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Antibiotikaresistenz: Einsatz von Homöopathie als Strategie?

Wie sehen Lösungsansätze in der Homöopathie in Bezug auf Antibiotikaresistenzen aus?

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenAntibiotikaresistenz gilt weltweit als ein großes Problem für die menschliche Gesundheit. Können Homöopathie, pflanzliche Arzneimittel, Anthroposophika und mikrobiologische Arzneimittel dazu beitragen, die Antibiotika-Resistenzprobleme zu lindern?

Gynäkologe Dr. med. Fred-Holger Ludwig, der in seiner Praxis einen onkologischen Schwerpunkt setzt und seit Jahren konservativ und biologisch additiv behandelt, verweist auf den Beitrag der Homöopathie zur Reduzierung von Problemen durch Antibiotika. Danach könnte die Anwendung u.a. von Homöopathika dazu beitragen,

– Nebenwirkungen abzumildern oder
– im Sinne der Prävention den Einsatz von Antibiotika gegebenenfalls ganz zu vermeiden.

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Einsatz von Homöopathie kann der Prävention von Antibiotikaresistenz dienen

Keine Frage: Die Anwendung von Antibiotika ist nach wie vor bei vielen Erkrankungen unumgänglich. Dennoch werden sie noch immer auch nicht-indiziert verschrieben. Die unsachgemäße und zu häufige Anwendung von Antibiotika und mangelnde Hygiene führen jedoch verstärkt dazu, dass sich multiresistente Keime ausbreiten und Infektionen dadurch nur schlecht oder gar nicht mehr behandelt werden können. Die Europäische Seuchenbehörde ECDC hat Zahlen veröffentlicht, nach denen in den EU-Staaten jährlich 33.000 Menschen an Infektionen mit multiresistenten Keimen sterben. Folglich sterben in etwa genauso viele Menschen an Infektionen mit multiresistenten Keimen wie an Influenza, Tuberkulose und HIV / Aids zusammen. Die Tendenz dabei ist steigend.

Homöopathie in Aktions- und Strategiepläne zu Antibiotikaresistenz aufnehmen

Vor diesem Hintergrund werden immer mehr Stimmen lauter, die die Aufnahme einer Ersatzempfehlung von Antibiotika in die Therapieleitlinien fordern. Vielen Ärzten seien homöopathische Alternativen nicht bekannt, weil sie nicht oder nur in geringem Maße im medizinischen Curriculum verankert seien. Gleichzeitig glaubten viele Patienten, Antibiotika seien die einzig wirksame Therapie. “Ohne den Einsatz von Schnelltestverfahren ist eine Unterscheidung zwischen einem viralen und einem bakteriellen Infekt schwierig. Die Bestimmung des Erregers ist jedoch wichtig, um die Infekt-Ursache einzugrenzen und ein Antibiotikum wirklich nur bei einem bakteriellen Infekt anzuwenden”, setzt sich Dr. Ludwig für mehr Anstrengungen für einen Schnelltest ein. Eine weitere Lösung ist für ihn der Einsatz von Homöopathie. Außerdem sollten

– Phytopharmaka,
– Homöopathie,
– Anthroposophika und
– mikrobiologische Arzneimittel in die Aktions- und Strategiepläne zur Bekämpfung von Resistenzen aufgenommen werden.

Ein Informationsportal rund um die Homöopathie. homimed richtet sich an Personen, die sich über verschiedene Behandlungsformen informieren möchten. Homöopathie findet immer häufiger den Zugang zu Bereichen der schulmedizinischen Behandlung.

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Dr. med. Fred Holger Ludwig
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65203 Wiesbaden
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Psoriasis – Betrachtungen zu einer alten Krankheit und neuen Erkenntnisse

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Schuppenflechte

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Psoriasis gilt unter Naturmedizinern als sogenannte alte Krankheit, weil sie bereits unsere Vorfahren in weiten Teilen der Bevölkerung im Griff hatte. Solche Grundlagen stellen für Ganzheitsmediziner eine Konstitution dar, die Basis für Erkrankungen bei nachfolgenden Generationen. Im Falle der Psoriasis sprechen sie beispielsweise von Stoffwechselstörungen und damit verbundener gichtisch-rheumatischer Erkrankungen.

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse scheinen das zu bestätigen. So hat die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V. herausgefunden, dass Menschen mit Psoriasis oft auch Krankheiten zum metabolischen Syndrom aufweisen, berichtet die Bioresonanz-Redaktion in dem Beitrag Psoriasis, Stoffwechselstörungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Psoriasis ist aktueller denn je

Doch die Psoriasis ist nicht nur in der Konstitutionslehre relevant. Auch heute leiden immer noch viele direkt an der Schuppenflechte. Rund zwei Millionen Menschen sollen alleine in Deutschland davon betroffen sein. Ein Grund mehr, weshalb die Wissenschaft dazu forscht. Nach neueren Erkenntnissen der medizinischen Hochschule Hannover sollen bestimmte weiße Blutkörperchen des Immunsystems daran beteiligt sein, so in einem weiteren Beitrag der Redaktion zum Thema Psoriasis – der Schuppenflechte auf der Spur.

Lesetipp zum Thema: Mehr zu den Selbstheilungskräften unseres Organimus erfahren, in dem Buch Vom Schmerz zur Heilung…>>>hier klicken     Anzeige

Die Empfehlung der Bioresonanz-Experten

Die Bioresonanz-Experten empfehlen deshalb den Betroffenen, die Schuppenflechte sehr ernst zu nehmen und die Behandlung auf ganzheitlicher Ebene anzugehen. Und diejenigen, die unter Stoffwechselstörungen leiden, sollten in der Familienanamnese recherchieren, ob die Schuppenflechte in der Familie bekannt ist. Mit Hilfe der Bioresonanz lassen sich die Frequenzen zur Psoriasis auch austesten, um den energetischen Status für diese wichtige Konstitution zu analysieren.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Frische-Nahrungsergänzung stärkt das Immunsystem

SANDICCA Bio-Sanddorn Frischeelixier +C als natürlicher Frische-Boost aus Österreich

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenFrische-Nahrungsergänzung aus Österreich stärkt das Immunsystem. Mit dem Premium Vitamin C Präparat Bio-Sanddorn Frische Elixier +C präsentiert das steirische Unternehmen SANDICCA Österreichs erste Frische-Nahrungsergänzung aus regional gewonnenem Sanddorn. Diese natürliche, rein pflanzliche Alternative zur Stärkung des Immunsystems wird nach einem patentierten Kaltrührverfahren hergestellt und garantiert den vollen Erhalt der sekundären Pflanzeninhaltsstoffe und Vitamine.

Und das Beste – sein besonders fruchtiger Geschmack überzeugt nicht nur Erwachsene sondern auch Kinder.

Sanddorn ist mit mehr als 190 bioaktiven Substanzen eine der beeindruckendsten Pflanzen, die uns die Natur für unsere Gesundheit zu bieten hat. Allein ihr Vitamin-C-Gehalt übertrifft den von Zitrusfrüchten um das bis zu 10-fache. Die im Sanddorn enthaltenen Öle sind ein begehrter Lieferant von mehrfach ungesättigten Fettsäuren, welche einen ausgesprochen wertvollen Beitrag für eine gesunde Lebensgrundlage liefern können. Damit ist Sanddorn das optimale Superfood zur Unterstützung des Immunsystems, zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress sowie zur Verringerung von Müdigkeit und Erschöpfung. Und das Beste, die Gründer von SANDICCA, Tanja und Gabriel Kroisleitner, haben dieses Superfood zu Österreichs erster Frische-Nahrungsergänzung verarbeitet. Mit nur 2 Teelöffeln Bio-Sanddorn Frische-Elixier +C wird der Vitamin-C Tagesbedarf zu rd. 70% gedeckt.

Tipp zum Thema: Ein hochwertiges Nahrungsergänzungsprodukte für das Immunsystem finden Sie auch hier…>>>bitte klicken.       Anzeige

Mit frischem Sanddorn zu mehr Wohlbefinden

Eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise ist die Grundlage für persönliches Wohlbefinden, ist die Gründerin von SANDICCA, Tanja Kroisleitner überzeugt. Dazu gehört neben der täglichen Zufuhr von frischem Obst und Gemüse auch viel Bewegung. Jedoch bleiben für diesen ganzheitlichen Zugang täglich oft zu wenig zeitliche Ressourcen, weiß auch die Gründerin, selbst Mutter zweier Kinder. Ob im Job, Familie oder in der Freizeit – Tag für Tag sind wir gefordert, Höchstleistungen zu erbringen. Das natürliche SANDICCA Bio-Sanddorn Frische-Elixier +C greift genau diesen ganzheitlichen Zugang zu mehr Wohlbefinden auf. Es enthält die wertvollen bioaktiven Pflanzenstoffe der Sanddornbeere und unterstützt dabei allen Lebensphasen gewachsen zu sein. Das darin enthaltene Vitamin C ist in erster Linie durch seine Wirkung auf das Immunsystem bekannt. Doch Vitamin C kann mehr als das und ist in vielen weiteren Prozessen im Organismus involviert. So unterstützt das wasserlösliche Vitamin durch seine Rolle in der Kollagenbildung die normale Funktion von Blutgefäßen. Darüber hinaus ist es auch wichtig für unser antioxidatives Schutzsystem: Es trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen und verbrauchtes Vitamin E zu recyceln.

Es wird FRISCH – Sanddorn kaltgerührt

Es war die Großmutter des SANDICCA Co-Gründers und Ehemann, Gabriel Kroisleitner, welche den Anstoß zum mittlerweile patentierten Kaltrührverfahren gegeben hat. Sie hatte in den späten 50er Jahren kaltgerührte Himbeerkonfitüre für ihre 5 Kinder hergestellt. Diese wurde niemals erhitzt, sondern, wie die Bezeichnung erahnen lässt, kalt gerührt. Ein herrlich fruchtiger Geschmack war das Ergebnis. Das von SANDICCA entwickelte und mittlerweile in Österreich und Deutschland patentierte Kaltrührverfahren wendet ein ähnliches Vorgehen an, allerdings bei wesentlich geringerer Temperatur.

Innovationsführerschaft durch mehrjährige Forschung-und Entwicklungsarbeit
Von der Idee bis zur fertigen Innovation ist es bekanntlich ein langer Weg. So auch beim SANDICCA Bio-Sanddorn Frische-Elixier +C. In enger Abstimmung mit der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) sowie nationalen und internationalen Forschungseinrichtungen wurde in rd. 2 Jahren der Grundstein für Österreichs erste Frische-Nahrungsergänzung gelegt. Dabei verstehen die beiden Gründer von SANDICCA per Definition die Verwendung von rohen, namensgebenden Zutaten und grenzen sich damit bewusst von klassischen Nahrungsergänzungen ab. Diese werden allesamt thermisch erhitzt um in Pulverform, in Kapseln oder gelöst in Flüssigkeit auf den Markt gebracht. Wir stehen mit unserer Frische-Nahrungsergänzungslinie erst am Anfang, weiß SANDICCA Gründerin Tanja Kroisleitner. Weitere Frische-Nahrungsergänzungen sind bereits entwickelt und werden in den nächsten 12 Monaten auf den Markt gelangen.

Bezugsquellen
Seit Anfang März 2019 ist das SANDICCA Bio-Sanddorn-Frische Elixier +C österreichweit in allen 46 Filialen der Drogeriekette Martin Reformstark erhältlich. Weitere Vertriebspartner sind ausgewählte Apotheken in Wien, die Hotellerie im steirischen Joglland, der Heimat der SANDICCA Sanddorngärten, sowie die Therme Bad Blumau. Auch ist das SANDICCA Bio Sanddorn Frische Elixier +C als 3-Wochen Anwendung im SANDICCA Web-Shop erhältlich. Die Lieferung erfolgt nach Österreich und in die Bundesrepublik Deutschland.

SANDICCA:
Gemäß dem SANDICCA-Prinzip, Wissen um die Wirkung von Sanddorn zu recherchieren und bündeln, findet sich im Blog Gesundheit-Körper-Seele weiterführendes Wissen zum Nachlesen: https://gesundheit-koerper-seele.com/sanddorn-wirkungsweise-gesundheit-fruchtfleisch

Das steirische Unternehmen SANDICCA wurde 2017 von Ing. Tanja Kroisleitner gegründet, Partner ist Ehemann Mag. (FH) Gabriel Kroisleitner. Auf rund 2,7 Hektar Anbaufläche gedeihen in den steirischen SANDICCA Sanddorngärten mittlerweile rd. 6.000 Sanddornsträucher in Bio-Qualität. Ursprünglich aus Nepal kommend, zählt der Sanddorn heute zum innovativen Superfood made in Austria.

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Kontakt
SANDICCA e.U.
Gabriel Kroisleitner
Sommersgut 55
8254 Wenigzell
0043 664 9675160
office@sandicca.com
http://www.sandicca.com

Manuka Honig – Das Heilmittel aus der Natur

In der neuseeländischen Heilkunde gilt Manuka Honig bereits seit vielen Jahrhunderten als natürliches Heilmittel mit vielen Vorzügen.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDoch auch hierzulande erfreut sich der Honig immer größer werdender Beliebtheit – vor allem die Wissenschaft befasst sich immer häufiger damit. Das Besondere daran: Die natürliche Wirkung des Honigs bringt keinerlei Nebenwirkungen mit sich. Link:
Manuka Honig – ein uraltes Heilmittel aus der Natur

Honig stellt eines der ältesten Heilmittel unserer Menschheit dar. Bereits um 400 v. Chr. wussten Mediziner, dass sowohl Fieber als auch Wunden effektiv mit einer Mischung aus Wein, Honig und Öl behandelt werden konnten. Auch heute schätzt man noch die antibakterielle Wirkung des Honigs. Weil er reich an Zucker ist, kann er den Keimen Wasser entziehen und es ihnen somit erschweren, sich zu vermehren.

Dazu kommen zahlreiche Inhaltsstoffe mit antibakterieller Wirkung. Verdünnt man den Honig mit Wasser, entsteht daraus Wasserstoffperoxid – diese Eigenschaft haben alle Honigsorten miteinander gemein. Allerdings kann der Manuka Honig noch viel mehr als das.

Neueste wissenschaftliche Studien konnten belegen, dass Manuka Honig sogar gegen hartnäckige Bakterien-Filme helfen kann und darüber hinaus sogar zur Desinfektion von medizinischen Geräten geeignet ist.

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Die Entstehung des Honigs führt auch heute noch zurück nach Neuseeland: Hier sammeln Bienen den Nektar eines speziellen Teebaums, dem Manuka-Baum, um ihn danach zu Honig zu verarbeiten. Auf diese Weise produziert Neuseeland pro Jahr knapp 2.000 Tonnen des gesunden Manuka Honigs. Schon die Ureinwohner Ozeaniens, die Maori, wussten von seiner heilenden Wirkung und setzten den Honig zur Behandlung von Infektionen und Entzündungen ein.

Manuka Honig lässt sich sowohl äußerlich als auch innerlich anwenden

Die Heilkraft des Manuka Honigs übertrifft jene anderer Honigarten um ein Vielfaches. Schon seit vielen Jahrhunderten nutzen die Maori, die neuseeländischen Ureinwohner, den Honig für innerliche und äußerliche medizinische Anwendungen. Sie trugen ihn behutsam auf wunden auf und nahmen ihn auch bei Beschwerden des Magen-Darm-Bereichs sowie bei Erkältungen als natürliches Heilmittel ein.

Weil er zahlreiche antivirale und antobiotische Eigenschaften aufweist, lässt er sich natürlich auch heute noch wunderbar zur natürlichen Behandlung verschiedenster Erkrankungen einsetzen: Bei Halsschmerzen, Rachenentzündungen und Husten kann ein Löffel Manuka Honig, der in warmen Kräutertee eingerührt wird, wahre Wunder bewirken.

Genau wie alle anderen Honigarten weist Manuka Honig eine süße, zuckerige und klebrige Konsistenz auf. Allgemein ist Honig als sehr zahnschädigend bekannt – doch auch dies ist bei Manuka Honig nicht der Fall. Forschungen zeigen, dass der Honig sogar eine schützende Wirkung auf die Zähne haben kann und sie insbesondere vor Zahnbelag bewahrt. Diese Wirkung soll sogar ähnlich positiv ein wie die Verwendung einer präventiven Mundspülung aus der Drogerie.

Wie sich Manuka Honig anwenden lässt

Manuka Honig ist längst nicht mehr nur in Neuseeland erhältlich, sondern hat auch in Deutschland längst den Weg in viele Geschäfte gefunden. So kann man ihn unter anderem in Reformhäusern, Biofachmärkten und im Internet kaufen – wenngleich er natürlich etwas hochpreisiger als andere Honigsorten ist.

Die Anwendungsmöglichkeiten für Manuka Honig sind äußerst vielfältig: Bei Halsschmerzen, Husten, Infekten und Erkältungen nimmt man am besten drei Mal pro Tag einen Teelöffel des Honigs zu sich, den man auf der Zunge zergehen lässt. Dabei ist es wichtig, den Honig so lange es geht im Mund zu behalten und ihn dann langsam herunterzuschlucken. Idealerweise wird der letzte Teelöffel unmittelbar vor dem Zubettgehen eingenommen, so dass die entzündungshemmende Eigenschaft des Honigs auch den Zähnen und dem Zahnfleisch zugute kommen kann.

Eine andere Option ist, Manuka Honig bei Nasennebenhöhlenentzündungen einzusetzen. Oft stoßen hier selbst Antibiotika an ihre Grenzen, da sie überhaupt nicht zu den Bakterien in der Schleimhaut vordringen können. Honig lässt sich dagegen bei entzündeten Atemwege einfach vor dem Zubettgehen an die Innenseite der Nasenwände streichen. Keine Angst – hier wird nichts verkleben. Vielmehr wird der Honig über Nacht in die Schleimhäute einziehen, die Entzündung lindern und für eine Abschwellung sorgen, so dass man wieder frei atmen kann.

Grund genug also, Manuka Honig einmal selbst auszuprobieren – das natürliche Heilmittel ist ein echtes Multitalent, das in keiner Hausapotheke mehr fehlen sollte.

Mehr unter informationen gibt es auch auf: Online Imker – Der ImkerBlog

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Heuschnupfen – können wir diese Allergie loswerden?

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Lösungswege bei Heuschnupfen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenZwischenzeitlich sind Allergien ein ganzjähriges Problem. Trotzdem rücken sie verstärkt in unser Bewusstsein, wenn im Frühjahr die Heuschnupfen-Saison hochfährt und Millionen von Menschen darunter leiden. Dann stellt sich wieder einmal die Frage: gibt es einen Ausweg aus der Allergie, können wir den Heuschnupfen bewältigen?

Die Ausgangslage bei der Allergie und dem Heuschnupfen

Die Allergie ist zu einer regelrechten Volkskrankheit geworden. Durch die verschiedensten Erscheinungsformen betrifft sie einen Großteil der Bevölkerung über das ganze Jahr hinweg. Manche Prognosen gehen sogar davon aus, dass es in absehbarer Zeit kaum noch jemand geben wird, der nicht unter irgendeiner Form von Allergie leidet. Eine der häufigsten Allergien ist der Heuschnupfen, der zu Beginn eines jeden Frühjahrs zuverlässig Millionen von Menschen im Griff hat. So ist es kein Wunder, dass gerade zu dieser Krankheit zahlreiche Lösungswege angeboten werden. Angefangen von den Medikamenten der Schulmedizin über die Naturheilkunde bis hin zu den innovativen Lösungen aus der bioenergetischen Medizin.

Lesetipp zum Thema: Report zeigt Lösungswege bei Allergie auf. Mehr erfahren…>>>bitte klicken.      Anzeige

Wenn Zweifel an den Lösungen aufkommen

An Lösungsmöglichkeiten mangelt es also nicht. Zweifel kommen bei Betroffenen aber regelmäßig dann auf, wenn die Allergie wieder zurückkommt. So geschehen in einem eindrucksvollen Fall, den die Bioresonanz-Redaktion vorstellt (Beitrag: Bioresonanz, wenn die Allergie zurückkommt). Auch dort schien das Problem mit dem Heuschnupfen über lange Zeit als gelöst, als es plötzlich zu einer heftigen allergischen Reaktion kam. Doch dafür gibt es Gründe. Wir sind heute zahlreichen Einflussfaktoren ausgesetzt, denen wir einerseits nicht ausweichen können, die andererseits gravierenden Einfluss auf unsere Gesundheit haben. Beispielhaft zu nennen sind die Umweltbelastungen in unseren Lebensmitteln, aber auch solche Einflüsse, die wir freiwillig in Kauf nehmen, wie der Elektrosmog aus unserer modernen Telekommunikation, erläutert der langjährig erfahrene Bioresonanz-Experte Michael Petersen. Und nicht zu vergessen sind die individuellen Veranlagungen. Kommen diese mit den Einflussfaktoren zusammen, sind Schieflagen immer wieder möglich.

Also doch kein Ausweg aus Allergie und Heuschnupfen?

Gibt es also doch keine Lösung für die Allergie, wie dem Heuschnupfen? Keineswegs, ist Michael Petersen aus langjähriger Erfahrung überzeugt. Entscheidend ist, dass wir die individuellen Grundlagen bei dem jeweiligen Betroffenen genau herausfinden, und zwar auf allen Ebenen, bis hin zur energetischen Ebene. Wenn wir auf dieser Basis mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln und Therapien den Organismus auf sanfte Weise trainieren, wächst auch die Chance für eine nachhaltige Stabilisierung, wie es die langjährige Erfahrung immer wieder bestätigt. So auch in dem geschilderten Fall. Dieser beschreibt sehr ausführlich und eindrücklich, worin die Chancen liegen ( Zum Fallbeispiel).

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Gegen Candida-Mykose, Dünndarm-Fehlbesiedlung und Leaky Gut

Ernährung für eine gesunde Darmflora

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenHundert Billionen Bakterien leben im menschlichen Darm. Diese Darmflora, das sogenannte Mikrobiom, hilft dem Menschen bei der Verdauung, versorgt den Körper mit Nährstoffen und Vitaminen und trägt zum Schutz vor Krankheitserregern bei. Gerät die Darmflora jedoch aus dem Gleichgewicht, können Magen-Darm-Beschwerden die Folge sein.

Aktuell werden drei Erkrankungen im Zusammenhang mit dem Mikrobiom diskutiert: Die Dünndarm-Fehlbesiedlung (SIBO), die Candida-Mykose (SIFO) und das Leaky-Gut-Phänomen, der „löchrige Darm“. Was es damit auf sich hat und wie eine darmfreundliche Ernährung aussehen kann, erklären der Gastroenterologe Professor Martin Storr und die Ernährungsberaterin Sabine Karpe im neuen Ratgeber „Gesunde Darmflora. Über 100 Rezepte bei Candida-Mykose, Dünndarm-Fehlbesiedlung und Leaky Gut“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2019).

Blähungen und Bauchschmerzen, Völlegefühl und Durchfall – Magen-Darm-Beschwerden sind unangenehm und können die Lebensqualität empfindlich einschränken. „Ein Grund für solche Beschwerden kann eine Dysbiose, also ein Ungleichgewicht in der Zusammensetzung der Darmflora des Patienten sein“, erklärt Professor Martin Storr. Aktuell wird an drei möglichen Ursachen geforscht: Beim Leaky-Gut-Syndrom gehen Wissenschaftler davon aus, dass Bakterien die Darmschleimhautbarriere irritieren, sodass unverdaute Stoffe und schädliche Erreger ins Blut gelangen können. Vermehren sich im Dünndarm Bakterienarten, die dort nicht hingehören, kann die Verdauungsfunktion ebenfalls gestört sein. Bei besonders sensiblen Patienten können Hefepilze, die in einem gewissen Maß auch im gesunden Darm vorkommen, gleichermaßen Beschwerden hervorrufen. „Bei allen drei Erkrankungen ist die medizinische Forschung in vollem Gange. Die Beschwerden sind sehr individuell und können immer auch durch andere Krankheitsbilder hervorgerufen werden“, berichtet Professor Martin Storr.

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Ernährungsberaterin Sabine Karpe litt selbst jahrelang an einer Dysbalance im Darm. Eine Ernährungsumstellung hat ihr geholfen. „Auch wenn wir nicht alle Zusammenhänge verstehen, wissen wir heute viel darüber, wie wir eine gesunde Darmflora pflegen können. Am meisten profitiert die Darmflora von einer reichhaltigen und abwechslungsreichen Ernährung und dem Vertrauen, dass sie sich dann auch optimal selber organisieren kann“, erzählt sie. Vorteilhaft seien insbesondere wasserlösliche Ballaststoffe, die reichlich in Nüssen und Samen enthalten sind. Auch Milchsäurebakterien begünstigen das Milieu im Darm. Ein darmgesunder Tag beginnt beispielsweise mit einem Ingwer-Gemüse-Aufstrich auf Ofenbrot. Zum Mittagessen freut sich der Darm über eine leicht und gut bekömmliche Gemüse-Bowl mit Lachs. Am Abend regt eine Kürbissuppe mit Kurkuma die Verdauungssäfte an. Über 100 solcher darmgesunden Rezepte und weitere Anregungen finden Leser in dem neuen Ratgeber „Gesunde Darmflora“.

Martin Storr und Sabine Karpe

Gesunde Darmflora, Über 100 Rezepte bei Candida-Mykose, Dünndarm-Fehlbesiedlung und Leaky Gut

TRIAS Verlag, Stuttgart 2019
Buch EUR [D] 19,99 EUR [A] 20,60

EPUB EUR [D] 15,99 EUR [A] 15,99

ISBN Buch: 9783432107943

ISBN EPUB: 9783432107950

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Die Autoren

Professor Dr. Martin Storr, Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie, ist am Zentrum für Innere Medizin, Gauting, und am Zentrum für Endoskopie, Starnberg, tätig und lehrt an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Durch seine langjährige Erfahrung in der Ambulanz ist er besonders sensibilisiert für die Nöte der Patienten und weiß: Auch wenn es zunächst harmlos klingt – viele Darmbeschwerden schränken die Lebensqualität der Betroffenen massiv ein und sollten daher ernst genommen werden.

Die zertifizierte Ernährungsberaterin und Heilpraktikerin Sabine Karpe litt selbst jahrelang an den Folgen einer Dysbalance im Darm. Kein Zufall also, dass sie sich auch beruflich auf eines der wichtigsten Organe unseres Körpers spezialisiert hat. In ihrem Coaching THE BELLY FOODS vermittelt sie – auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse – wie man den eigenen Darm wieder zurück in eine gesunde Balance bringen kann. Mehr zu ihrem Ernährungskonzept finden Sie auch auf www.thebellyfoods.com.

Pressekontakt:

Mareike Bauner

Thieme Kommunikation

TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe

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