Archiv der Kategorie: Immunsystem

Immunsystem - droht ein heißer Herbst

Immunsystem: droht ein heißer Herbst?

Wachsende Sorgen um Corona bei den Menschen. Hilfe für das Immunsystem.

In diesem Herbst beschäftigen uns rund um Corona und unser Immunsystem gleich mehrere Fragen: Wie wird sich die Corona-Pandemie entwickeln? Müssen wir mit einem neuen Lockdown rechnen? Können wir unser Immunsystem unterstützen?

Die große Sorge der Menschen

Erfahrungsgemäß steigt die Zahl an Infekten der Atemwege bei den ungemütlichen Witterungsverhältnissen im Herbst. Das ist nichts Neues. In Zeiten von Corona ist jedoch alles anders. Die steigenden Zahlen im August lassen Schlimmstes befürchten. Mehr als 90 Prozent der Menschen sorgen sich vor einer vierten Welle und weiteren Mutationen, berichtete die Universität Hamburg aus dem Ergebnis einer aktuellen Befragung (Quelle: Universität Hamburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Politik betont, alles tun zu wollen, um neue Lockdowns zu verhindern. Mit der Einbeziehung der Krankenhaus-Auslastung, der Hospitalisierungsrate, dürften schärfere Maßnahmen vor allem regional von Bedeutung werden.

Doch was bedeutet es, wenn die Menschen im Herbst mehr Kontakte haben? Kommt dann noch eine Grippewelle hinzu? Und wie verträgt sich das mit der Pandemie? Fragen über Fragen, die wohl keiner beantworten kann, außer die Lebensentwicklung selbst.

Vorsorge für das Immunsystem

Viele setzen auf die Impfung und hoffen, damit glimpflich durchzukommen. Andere vertrauen auf Hilfen mit den Mitteln der Mutter Natur. So kontrovers die Diskussion ist, dürften sich alle einig sein: der beste Schutz ist ein intaktes Immunsystem.

Doch das ist für viele leichter gesagt, als getan. Die üblichen Empfehlungen, wie die Einnahme von Vitamin C und Zink, sind gut gemeint, nützen aber denjenigen Menschen wenig, die ein echtes Problem mit den Abwehrkräften des Immunsystems haben. Und das sind in der Regel ausgerechnet diejenigen, die mit schweren Krankheitsverläufen rechnen müssen.

Was Naturmediziner empfehlen

Naturmediziner empfehlen, das Immunsystem ganzheitlich zu unterstützen, um eine möglichst große Chance zu haben, den Abwehrkräften nachhaltig zu helfen. Welche Wege es gibt, hat der Gesundheitsexperte Michael Petersen in seinem Buch “Der Trick mit dem Immunsystem” analysiert. Dort beschreibt er, wodurch das Immunsystem gestört werden kann und welche äußeren Einflüsse eine Rolle spielen. Außerdem beschreibt er, mit welchen Folgen zu rechnen ist und wie wir das Immunsystem unter ganzheitlichen Gesichtspunkten unterstützen können.

Buchdaten: Michael Petersen, Der Trick mit dem Immunsystem, ISBN 978-1-5498- 0187-7, Info-Seite zum Buch.

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Das Corona-Syndrom – Wie wir uns nachhaltig schützen können

Wir können uns aktiv gegen virale Angriffe schützen. Denn: Hauptursache für die schweren COVID-19 Verläufe ist ein chronischer Mangel an immun-regulierenden Mikronährstoffen.

Michael Nehls: Das Corona-Syndrom. Wie das Virus unsere Schwächen offenlegt – und wie wir uns nachhaltig schützen können, 208 Seiten, Paperback, Klappenbrosch. Illustrationen mit Grafiken. ISBN 978-3-453-60611-1, EUR 15,00 [DE] [inkl. MwSt] | EUR 15,50 [AT] | CHF 21,90 [CH] (UVP) Heyne. Buch auf Amazon ansehen: Das Corona-Syndrom: Wie das Virus unsere Schwächen offenlegt – und wie wir uns nachhaltig schützen können

Es grassiert flächendeckend Angst vor COVID-19, vor schwerer Erkrankung und Tod. Dabei ist wissenschaftlich erwiesen, dass nicht das Virus selbst, sondern eine ‚allergische‘ Reaktion unseres Immunsystems tötet. Erst diese immunologische Fehlfunktion zerstört die Lungen und verursacht tödliches Organversagen. Warum aus einer natürlichen Abwehrreaktion eine derart unnatürliche Selbstzerstörung wird, ist der Wissenschaft ebenfalls bekannt.

Hauptursache für ein fehlgeleitetes Immunsystem ist bei den meisten Opfern der Pandemie ein chronischer Mangel an immunregulierenden Mikronährstoffen, allen voran Vitamin D. So erklärte der Präsident der Europäischen Gesellschaft für Endokrinologie, Andrea Giustina, die extrem hohe COVID-19-Sterberate in Italien: „Patienten mit niedrigem Vitamin-D-Spiegel haben ein hohes Risiko für Krankenhausaufenthalte wegen COVID-19 und Entwicklung einer schweren und tödlichen Krankheit. […] Dies ist wahrscheinlich zurückzuführen auf den Verlust der Schutzwirkung von Vitamin D auf das Immunsystem, wodurch nach Infektion mit SARS-CoV-2 ein Zytokinsturm entfacht wird.“ (www.medscape.com/viewarticle/942497; 11.12.2020). Diesen Zytokinsturm, wie die Wissenschaft diesen Amoklauf des Immunsystems nennt, macht aus einem an sich harmlosen viralen Angriff eine tödliche Gefahr, die man jedoch leicht abwenden könnte. Weder Angst vor dem Corona-Virus und seinen zukünftigen Varianten, noch Lockdowns oder soziale Isolation wären vonnöten.

Das Buch liefert Fakten und Hinweise, wie man selbst für ein intaktes Immunsystem sorgen kann, das nicht nur vor COVID-19, 20 oder -21 schützt, sondern auch vor nahezu allen Zivilisationskrankheiten, die tagtäglich sogar noch weitaus mehr Menschenleben fordern.

Aus dem Inhalt u.a.

Kapitel 1: Die Todesangst geht viral

Pandemie angemessener Angst?

Wie tödlich ist Corona wirklich?

Kapitel 2: COVID-19 ─ Symptom oder Syndrom?

Die Suche nach dem gemeinsamen Nenner

Pandemie der immunologischen Selbstzerstörung

Kapitel 3: Leichte Brise, Sturm oder Hurrikane?

Das Yin und Yang biologischer Systeme

Chronische Entzündung: Zu wenig Yin und zu viel Yang

Selbsttötung anstatt Selbstverteidigung

Einsicht ist der erste Schritt zur Selbstverteidigung

Kapitel 4: Die Gesetze des Minimums und des Optimums

Von Pflanzen und Menschen

Warum die Pascal’schen Wette gilt

Einzelmaßnahme schützt nicht vor multikausaler Krankheit

Kapitel 5: Göttlicher Cocktail

Zutaten eines individualisierten Cocktails

  1. Vitamin D ─ das Sonnenscheinhormon
  2. Aquatische Omega-3-Fettsäuren

III. Selen

  1. Lithium

Die Vielfalt essentieller Vitalstoffe

Unendliche Komplexität der Natur am Beispiel Zink

Kapitel 6: Teuflischer Giftbecher

Der süße Weg in den Sturm

Das amerikanische Paradox

Mythos der gefährlichen gesättigten Fettsäuren

Transfettsäuren

Omega-6-Fettsäuren und Eisen

Pestizide

Kapitel 7: COVID-X ─ Symptom einer kranken Menschheit?

Corona – “Allergie” eines Superorganismus?

Globale Folgen eines überreagierenden Superorganismus

Nationale Folgen eines überreagierenden Systems

Die Warum-Fragen

Technik versus Natur ─ Natur gewinnt

Etc.

Der Autor:

Dr. med. Michael Nehls, Arzt und habilitierte Molekulargenetiker, entschlüsselte an verschiedenen nationalen und internationalen Forschungszentren die genetische Ursache mehrerer Erbkrankheiten. Er war leitender Genomforscher einer US-Firma und führte ein deutsches Biotechunternehmen. Zwei seiner Entdeckungen veröffentlichte er gemeinsam mit Nobelpreisträgern, eine weitere Entdeckung wurde vom US-amerikanischen Fachverband für Immunologie als Säule der immunologischen Forschung geehrt. Heute arbeitet er als unabhängiger Medizinwissenschaftler, Sachbuchautor und Privatdozent. Bei Heyne erschienen seine Spiegel-Bestseller Die Alzheimer-Lüge, Alzheimer ist heilbar und Die Formel gegen Alzheimer. Für seine Erkenntnisse zur Alzheimer-Entstehung, -Prävention und -Therapie wurde er 2015 von der Universitätsklinik Rostock mit dem Hanse-Preis für Psychiatrie ausgezeichnet.

Pressekontakt:

Corinna Schindler, Pressebüro, Franziskanerstraße 18, 81669 München, Tel: 089 4488040, Handy: 0172 818 99 68, Fax: 089 48002809, E-Mail: das-freelance-team@t-online.de

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Veganes Enzym-Präparat in Apotheker-Qualität

Mit Reflexym vegan ergänzt dm das Sortiment durch ein ausgewogen dosiertes Enzym-Präparat in Form von magensaftresistent überzogenen Tabletten

Neben dem pflanzlichen Enzym-Gemisch aus Bromelain und Papain enthält das hochwertige Nahrungsergänzungsmittel Stoffe, die unterstützende Wirkung auf das Bindegewebe (z. B. Mangan), den Knorpel (Vitamin C), das Immunsystem (z. B. Selen) und den Zellschutz (z. B. Zink) haben. Das neue Präparat der Firma Madaus & Lauscher GmbH, Bonn, das exklusiv nur über die dm-drogerie markt GmbH + Co. KG vertrieben wird, basiert auf der veganen Rezeptur der Apotheker Dr. Andreas Madaus und Dr. Thomas Lauscher.

Im Gegensatz zu anderen Enzym-Produkten enthält Reflexym vegan keine tierischen Enzyme wie Trypsin und Pankreatin vom Schwein oder Rind. Dadurch entfällt das allergene Potenzial der tierischen Eiweißstoffe.

Reflexym vegan gehört zu den ersten Produkten mit Vitamin D3 (Cholecalciferol), das nicht aus dem Fett der Schafwolle gewonnen wird. Das in Reflexym vegan verwendete vegane Vitamin D3 wird aus Flechten gewonnen. Flechten sind symbiotische Lebensgemeinschaften aus Pilzen und Bakterien bzw. aus Pilzen und Algen.

Das Produkt ist besonders geeignet für Personen mit strapaziertem Gelenkknorpel, problematischem Bindegewebe und angeschlagenem Immunsystem. Darüber hinaus könnte es Personen, die besonderem körperlichen Stress ausgesetzt sind, helfen. Auch Profi- und Hobby-Sportler können von der Einnahme von Reflexym vegan profitieren. Das gilt insbesondere für Ausdauersportarten.

Reflexym vegan ist lactose-, zucker- und glutenfrei. Die magensaftresistenten Tabletten gibt es in einer 100er Packungseinheit zum Preis von 17,95 Euro in allen dm-Filialen und unter www.dm.de/onlineshop Damit zeichnen sich Reflexym vegan Tabletten gegenüber vergleichbaren Enzym-Präparaten durch ein exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Detaillierte Informationen sind unter www.reflexym.com nachzulesen.

Die Madaus & Lauscher GmbH, Bonn, entwickelt und produziert Gesundheitsprodukte. Dr. Thomas Lauscher und Dr. Andreas Madaus haben das Unternehmen 2016 gegründet; die beiden erfahrenen Pharmazeuten befassen sich seit mehr als dreißig Jahren mit Arzneimitteln. In ihrem Unternehmen entwickeln sie nach aktuellem Forschungsstand Präparate, die dazu beitragen, die körperliche und geistige Konstitution von älteren Menschen ab 50plus langfristig zu erhalten oder zu verbessern.

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Trendthema Kältetherapie: “Die Wim-Hof-Methode”

Mit der Kraft der Kälte, bewusster Atmung und mentaler Stärke gesünder, leistungsfähiger und glücklicher werden

Er saß knapp zwei Stunden in einem Eisbad, bestieg den Kilimandscharo lediglich in Shorts und Schuhen und lief bei minus 20 Grad einen Halbmarathon barfuß durch arktische Eisfelder: Wim Hof ist davon überzeugt, dass er kein Ausnahmefall ist – jeder Mensch kann das scheinbar Unmögliche schaffen!

Die Wim-Hof-Methode basiert auf drei Säulen: die Kraft der Kälte, bewusstes Atmen und Mentaltraining und wird weltweit an acht Universitäten wissenschaftlich begleitet. Neueste Forschungserkenntnisse und erstaunliche Erfahrungsberichte zeigen, dass diese bereits innerhalb weniger Tage die Gesundheit entscheidend verbessert: Sie stärkt das Immunsystem, steigert die Stressresistenz, verbessert das Schlafverhalten und ermöglicht höhere sportliche und mentale Leistungen.

Wim Hof zeigt in seinem Buch durch zahlreiche Übungen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen sowie Erfahrungsberichte und Beispiele aus der Praxis wie jede*r mit der Wim-Hof-Methode den Zugang zu ungeahnten Energiequellen erschließen, Selbstheilungskräfte aktivieren und innere Grenzen sprengen kann. Seine Mission dabei ist es, nicht nur die Verbesserung des eigenen Gesundheitszustandes zu erzielen, sondern sich vor allem wieder mit der eigenen spirituellen Natur zu verbinden und glücklich zu werden.

Aus dem Inhalt:

Kälteexposition für Anfänger

Sich aufwärmen nach Wim Hof

Atemübung für Wanderungen in großer Höhe

Basisübung Mentaltraining

Meditation nach der Wim-Hof-Methode

Atmen zur Schmerzbewältigung

Stressbewältigung durch Atmen

Eisbäder

Der Autor:

Wim Hof, »The Iceman«, ist für seine erstaunlichen körperlichen und mentalen Leistungen in Bezug auf extreme Kälte weltbekannt geworden. So bestieg er z.B. den Kilimandscharo nur in Shorts und Schuhen, lief einen Barfuß-Halbmarathon am Polarkreis und saß 112 Minuten in einem mit Eis gefüllten Container. Mit seiner Wim-Hof-Methode inspiriert er weltweit unzählige Menschen. Die verblüffenden Wirkungen dieser Methode wurden bisher durch acht wissenschaftliche Studien anerkannter Universitäten bestätigt.

Pressekontakt:

Christiane Kochseder, Presseabteilung, Ariston / Südwest / Bassermann / Irisiana / Integral / Ansata/ Lotos / Anaconda

Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH | Neumarkter Straße 28| 81673 München
Phone +49 (0) 89/ 4136-3934| Fax +49 (0) 89/ 4136-3507
christiane.kochseder@randomhouse.de

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Mit Granatapfel und Co. gegen Viren im Mund

In-vitro-Studie bestätigt Pilotstudie in puncto viruzidaler Wirkung von pflanzlicher Lutschpastille

Derzeit wird in vielen Medien über pflanzliche Extrakte berichtet, deren Wirksamkeit gegen das Coronavirus in mehreren In-vitro-Studien bestätigt wurde. Nun wurde eine Extrakt-Kombination aus Granatapfel, Kurkuma und Ingwer sowohl im Reagenzglas als auch direkt am Menschen untersucht. Sie ist in Deutschland als Nahrungsergänzungsmittel in Form einer Lutschpastille unter dem Namen Phytorelief in Apotheken erhältlich und wird vom international aufgestellten Unternehmen AlchemLifeTM hergestellt.

Laut der in der Türkei durchgeführten In-vitro-Studie verzögert die Lutschpastille von AlchemLifeTM die Infektionsaktivität des SARS-CoV-2-Virus um 41 Stunden. Ebenso deutlich war das Ergebnis einer bereits im letzten Jahr publizierten Pilotstudie, bei der direkt die Wirkung im Speichel von Menschen untersucht wurde. An der Universität von Chieti-Pescara hatte das Team der renommierten Wissenschaftler Giovanni Belcaro und Ezio Bombardelli festgestellt, dass die Lutschpastille das Virus eindämmen kann und von allen untersuchten pflanzlichen und synthetischen bzw. chemischen Viruziden zudem am längsten wirksam ist.

Über 85 Jahre Erfahrung

Die Alchem GroupTM wurde 1935 gegründet und hat damit mehr als 85 Jahre Erfahrung in Sachen aktive pharmazeutische Rohstoffe. Mit der Niederlassung in Deutschland sollen künftig an einem kooperativen Forschungs- und Produktions-Standort bei Stuttgart mit einem Team erfahrener Wissenschaftler die bisherigen Produkte weiterentwickelt sowie neue Ansätze verfolgt werden.

Petrick verweist auf die Kombination von uraltem Wissen um die Wirkstoffe in Pflanzen mit modernsten Verfahren bei der Alchem GroupTM, die Weltmarktführer im Bereich Phytotechnologie ist. Man achte auf perfekte Bedingungen in den Plantagen, die sich an idealen Standorten auf der ganzen Welt befinden, und habe spezielle Technologien zur Extraktion der entscheidenden Substanzen entwickelt. Wichtig sei laut Petrick zudem die genaue Rezeptur: “Es gilt nicht, viel hilft viel, sondern es müssen bestimmte Verhältnismäßigkeiten und Standardisierungen eingehalten werden.”

Zusätzlich wurden zwei weitere, umfassendere Human-Studien mit Covid-19-Patienten in Italien und Indien durchgeführt, deren Ergebnisse in Kürze erwartet werden. Für Emma Petrick, Geschäftsführerin der gerade gegründeten AlchemLife Deutschland GmbH sind dies sehr ermutigende Ergebnisse. Weitere Untersuchungen würden folgen, so die Pharma-Expertin, die sich auf die Weiterentwicklung von Nahrungsergänzungsmitteln und deren Anpassung an den deutschsprachigen Markt spezialisiert hat.

Die Pharmostika Vertriebs UG ist ein Unternehmen, dass sich auf die Entwicklung und Weiterentwicklung von Nahrungsergänzungsmitteln und Hilfsmitteln spezialisiert hat und weltweit als Unternehmensberatung für pharmazeutische Marktführer arbeitet.

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Pharmostika Vertriebs UG
Emma Petrick
Schulstraße 1
95444 Bayreuth
+49 151 11617273
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Wenn Candida nicht Candida ist – die Herausforderung der Benennung von Pilzen

Pilze sind allgegenwärtig und spielen eine entscheidende Rolle in Ökosystemen. Sie zersetzen organisches Material oder recyceln Nährstoffe. Bislang sind rund 150.000 Pilzarten bekannt, Schätzungen gehen aber von bis zu 3,8 Millionen Arten aus

Welche Herausforderungen die Katalogisierung dieser Pilzvielfalt beinhaltet und welche Umsetzungsstrategien und zukünftigen Konzepte es gibt, hat ein internationales Team, in dem auch Dr. Andrey Yurkov vom Leibniz-Institut DSMZ in Braunschweig mitgewirkt hat, im renommierten Journal Nature Microbiology (doi.org/10.1038/s41564-021-00888-x) veröffentlicht.

Viele Pilze sind Krankheitserreger, wie beispielsweise der Stängelrost (Puccinia graminis f.sp. tritici), der Getreidepflanzen befällt, oder verschiedene Candida-Arten, die Candidose beim Menschen auslösen. Da Pilze meist unsichtbar in und auf einer Vielzahl von Substraten wachsen und oft nur durch ihre sporenbildenden Strukturen zu erkennen sind, ist ihre Charakterisierung stark auf indirekte Methoden angewiesen, die von moderner Mikroskopie bis hin zur DNA-Sequenzierungstechnologie reichen.

Besonders die in letzter Zeit stark zunehmende Nutzung der Sequenzierung hat viele Überraschungen für Mykologen – Experten im Bereich der Pilze – gebracht. Diese zeigt die internationale Expertengruppe, angeführt von der International Commission on the Taxonomy of Fungi, in der neuen Publikation auf: Vermeintlich klar definierte Pilzgruppen, wie beispielsweise Candida-Hefen, entpuppen sich als zahlreiche verschiedene Gattungen und sogar Familien, was die Einführung neuer wissenschaftlicher Namen erforderlich macht.

Andrey Yurkov, Mykologe am Leibniz-Institut DSMZ, fasst zusammen: “Die Zuverlässigkeit der Taxonomie ist für viele Wissenschaftler gleichermaßen entscheidend. Namen von Pilzen sind ein integraler Bestandteil von Qualitätsstandards, technischen Empfehlungen und gesetzlichen Vorschriften und werden verwendet, um einen potenziellen Infektionserreger oder Quarantäneorganismus zu kommunizieren.

Eines der wichtigsten langfristigen Ziele des taxonomischen Systems ist es, sicherzustellen, dass die Namensgebung sowohl den wissenschaftlichen Fortschritt als auch Informationen über Eigenschaften einer Spezies adäquat widerspiegelt, sei es eine antimykotische Medikamentenresistenz oder ihre mögliche biotechnologische Anwendung.” Auf der anderen Seite enthüllt der neuartige Ansatz der Sequenzierung von Umweltproben eine große Anzahl bisher unbekannter Pilze aus Boden, Wasser, Luft und anderen Quellen, die nur durch ihre DNA-Sequenz bekannt sind und für die es keine physischen Vertreter, z.B. getrocknete Belegen, mikroskopischen Präparate oder lebenden Kulturen gibt.

Die Klassifizierung von Pilzen erfordert physische Exemplare, die unabhängig und wiederholt untersucht werden können. Daher reichen DNA-Sequenzen alleine nicht aus, um die vielleicht Millionen neuer Pilzarten zu charakterisieren und zu benennen, die aus diesen Umweltquellen entdeckt.

Hintergrund: Wie man Pilze benennt

Die Regeln für die Benennung von Pilzen, die im Internationalen Code der Nomenklatur für Algen, Pilze und Pflanzen (The International Code of Nomenclature for algae, fungi, and plants) verankert sind, reichen mehr als 150 Jahre zurück. Sie werden alle vier bis sechs Jahre aktualisiert, um mit den neuen wissenschaftlichen und technologischen Entwicklungen Schritt zu halten. Doch noch nie haben sich Wissenschaft und Technik so rasch verändert wie im 21. Jahrhundert. Mykologen stehen nicht nur vor der Herausforderung die enorme Pilzvielfalt schnell und dennoch korrekt zu katalogisieren, sondern auch ein stabiles Benennungssystem bereitzustellen, das eine genaue und präzise Kommunikation zwischen taxonomischen Experten und der vielfältigen Anwendergemeinschaft ermöglicht.

Das Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen verfügt über eine praktisch einzigartige Expertise auf dem Gebiet der Ökologie und Systematik von Hefen und hefeartigen Pilzen. Unter der Leitung des Mykologen Dr. Andrey Yurkov beschäftigt sich die Arbeitsgruppe Pilze und Pilzsystematik mit der Isolierung von Hefen aus Böden, Pflanzenmaterial und tier-assoziierten Quellen. Außerdem ist Andrey Yurkov Mitglied der International Commission on the Taxonomy of Fungi und unterstützt dort mit seiner Expertise die Fachgruppen Heterobasidiomyzeten und Hefen.

Originalpublikation
Lücking, R., Aime, M.C., Robbertse, B., Miller, A.N., Aoki, T., Ariyawansa, H.A., Cardinali, G., Crous, P.W., Druzhinina, I.S., Geiser, D.M., Hawksworth, D.L., Hyde, K.D., Irinyi, L., Jeewon, R., Johnston, P.R., Kirk, P.M., Malosso, E., May, T.W., Meyer, W., Nilsson, H.R., Öpik, M., Robert, V., Stadler, M., Thines, M., Vu, D., Yurkov, A.M., Zhang, M., Schoch, C.L. (2021) Fungal taxonomy and sequence-based nomenclature. Nature Microbiology. doi.org/10.1038/s41564-021-00888-x

DSMZ-Pressekontakt:
PhDr. Sven-David Müller, Pressesprecher des Leibniz-Instituts DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH
Tel.: 0531/2616-300
Email: press(at)dsmz.de

Die DSMZ ist das größte Bioressourcenzentren weltweit. Die Sammlung umfasst derzeit über 74.000 Kulturen.

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Die Heilkraft der Atmung

Gesund atmen will gelernt sein

Unsere Atmung kann viel mehr, als den Körper mit Sauerstoff zu versorgen. Forschungen zeigen, dass kontrolliertes Atmen die Immunabwehr stärkt, gegen Depressionen wirkt und unser Gehirn leistungsfähiger macht. Bei chronischen Lungenerkrankungen wie Asthma und COPD verbessert die Atemtechnik nachweislich Lungenfunktion und Lebensqualität der Patient*innen. Aber auch Emotionen wie Aggressionen und Ängste können durch die Atmung kontrolliert werden. Und nicht zuletzt brauchen viele Covid-19-Patient*innen nach der Infektion eine therapeutische Atemtherapie – auch um Langzeitschäden an der Lunge zu vermeiden und um die Funktionsfähigkeit des Atemsystems wiederherzustellen. Viele Patient*innen müssen auch nach dem Klinikaufenthalt und der Reha zuhause mit den Atemübungen weitermachen. Für sie, aber auch für alle, die vorsorgen und ihre Gesundheit mit gezielten und bewährten Atemübungen stärken möchten, dient der Ratgeber „Die Heilkraft der Atmung“ von Kay Bartrow als Leitfaden.

Atmung – von den Grundlagen bis hin zu effektiven Übungen

In seinem neuen Ratgeber erklärt Kay Bartrow, wie Atmung funktioniert und wie wir ihre heilende Kraft für unsere Gesundheit nutzen können. Er erklärt, welche Körperpartien und Organe an der Atmung beteiligt sind und welche Aufgaben sie dabei erfüllen. Seine 86 Übungen und Atemworkouts helfen dabei, zu entspannen, den Körper besser wahrzunehmen und bewusster zu atmen. Sie können zur Verbesserung der Achtsamkeit, gezielt bei körperlichen oder seelischen Beschwerden oder direkt zur Verbesserung der Atemfähigkeit eingesetzt werden. Mit dabei sind Übungen für besseres Ein- und Ausatmen, gegen Schnarchen, für die Kräftigung und Ausdauer der Lungen oder zur Verbesserung der Atemmechanik.

Aus dem Inhalt:

Unser Atemsystem und seine Bestandteile – mit Pflegetipps und Übungen

Atmung – Nerven, Psyche, Immunsystem

Special: Atemnot – wenn das Atmen schwierig wird

Falsche Atmung und Atemprobleme – die Haltungsmisere

Wie die Atmung uns heilen kann

Beschwerden von A-Z mit Übungsvorschlägen

Spezielle Atemtechniken

Hier das Buch auf Amazon ansehen: Die Heilkraft der Atmung: 86 Übungen für einen gesunden Körper und einen starken Geist

Der Autor

Kay Bartrow ist Physiotherapeut mit Fortbildungen in Manueller Therapie, Medizinischem Aufbautraining und medizinischer Trainingstherapie. In der physiotherapeutischen Weiterbildung hält er zertifizierte Vorträge zu Themen aus den Bereichen Trainingstherapie, Faszientherapie, neurale Mobilisation und Kiefertherapie. Zudem ist er als Vortragsredner zu vielfältigen gesundheitlichen Themen gefragt. Kay Bartrow hat sich seit vielen Jahren als Autor von Bewegungsthemen etabliert. Aus seiner langjährigen Arbeit als Physiotherapeut weiß er, dass Betroffene viele Erkrankungen und Beschwerden häufig selbst mit gezielten Übungen in den Griff bekommen können.

Pressekontakt:

Melanie Asche, Kommunikationsmanagerin humboldt Ratgeber, Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Postanschrift: 30130 Hannover, Adresse: Hans-Böckler-Allee 7, 30173 Hannover, mailto:asche@humboldt.de, Telefon 0511 8550-2562, Telefax 0511 8550-992562, www.humboldt.de, www.schluetersche.de

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GOTS / Sportmedizin: Long COVID und der lange Weg zurück in den Sport

Mit welchen Auswirkungen Sportler in der Pandemie zu tun haben

Von SARS-COV2 sind auch viele Sportler betroffen. Allein über 500 Kader-Athleten aus Deutschland haben oder hatten mit der Infektion zu kämpfen. Für einige bedeutet das die Aufgabe der Karriere und des Jobs, andere müssen sich auf einem langen Weg wieder mühevoll an die alte Leistung herankämpfen. Hinter den Kulissen forschen Sportwissenschaftler mit Hochdruck an den Schäden, die das Virus hinterlässt. Auch, um später verlässliche Reha- und Trainingspläne für Leistungs- und Breitensportler zu erstellen und einen sicheren Weg “Return to Sport” aufzuzeigen. Die GOTS gibt demnächst ein Sonder-Magazin der SOT (Sports Orthopaedics and Traumatology) heraus, in welchem Themen rund um COVID und den Sport auf aktuellem Stand dargestellt werden.

Derzeit läuft eine große Studie des Bundesinstitutes für Sportwissenschaften mit erkrankten Athleten. Dazu eine Reihe kleinerer Studien. Prof. Dr. Wilhelm Bloch, Leiter des Institutes für Kreislaufforschung und Sportmedizin der Deutschen Sporthochschule Köln, erforscht die Mechanismen in der molekularen und zellulären Sportmedizin. Er sagt: “Wir wollen mögliche mittel- und langfristige Effekte erkennen. Momentan sind es jedoch vor allem Berichte und Fallstudien von Athleten, die sich zum Teil nach sieben Monaten immer noch mit den Nebenwirkungen herumschlagen.”

Selbst nach milden Verläufen werden Kurzatmigkeit, Fatigue (krankhafte Müdigkeit), eine verminderte Leistung und neurologische Ausfälle bei Sportlern beobachtet. Es gibt Gedächtnisprobleme, zum Teil Probleme mit dem Herzen und damit, normale Bewegungsabläufe zu koordinieren. Was auffällt: einige wenige Sportler haben sehr große Verluste an Muskelmasse (bis zu 10-15 Kilogramm), auch nach sehr kurzer Zeit.
Rund 40 bis 50 Prozent der Covid-19 Erkrankten haben auch noch 3 bis 6 Monate oder länger nach der Erkrankung mit einem oder mehreren Symptomen zu tun – der Begriff für “Long COVID”. Bloch: “Warum zum Teil die Atemmuskulatur betroffen ist, wissen wir allerdings noch nicht.”

In einer eigenen Studie untersuchen Bloch und Kollegen die Effekte des Corona-Virus im Blut: “Wir sehen Veränderungen der roten Blutkörperchen – der Erythrozyten – die kleiner werden. Auch die Membran-Eigenschaften verändern sich.”

Ein “Return to Sport” ist bei vielen Athleten noch nicht abzusehen. “Einige werden sich nicht so erholen, dass sie wieder ihr altes Leistungsniveau erreichen. Das kann eine Welt sein, die da zusammenbricht”, sagt Bloch. Auch im Olympiajahr werden Athleten den Anschluss nicht schaffen können. Vier Jahre später sind sie vielleicht schon “zu alt” für ihre Sportart, um bei den Besten mitzumischen. Wichtig sei, dass die Sportler nicht ihren allgemeinen Gesundheitsstatus verlieren, so Prof. Bloch, aber auch das sei nicht bei allen auszuschließen. Die Ergebnisse werden erst in einem oder mehreren Jahren zu sehen sein.

Obwohl Sportler ein gut trainiertes Immunsystem haben, kann etwas von der Erkrankung “hängen” bleiben. Eine Herzbeteiligung sieht man häufig erst nach zwei bis drei Wochen. Deshalb gilt es, jeden Athleten erst langsam wieder an den Sport heranzuführen. Auch lange nach einer Symptomfreiheit ist es im Körper nicht vorbei mit Corona. Nach einem freien Intervall von mehreren Monaten, kommen Covid-19 Patienten mit verschiedenen Symptomatiken wieder zum Arzt – vor allem mit Leistungsminderung, Dyspnoe und Fatigue.

Eine Mindestpause für Sportler nach Genesung sind 14 Tage. Danach beginnt ein dosiertes “Zurückführen” – kein Training von 0 auf 100. Vorher sollte ein Sportler voll durchgecheckt werden, mit Lungenfunktionstest, Belastungs-EKG, in speziellen Fällen eventuell auch Kardio-MRT. Die Reha-Programme bestehen derzeit im Wesentlichen aus einem Atemmuskeltraining und einem spezifischen Atemtraining, welches in das Sport-Training eingebaut ist.

Spezielle Reha-Programme werden schrittweise mit Auswertung immer größerer Datenmengen von erkrankten Sportlern erarbeitet. Im Herbst wissen die Forscher dazu schon mehr.

Zur PM auf gots.org

Die trinationale (Deutschland, Österreich, Schweiz) Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) ist der größte europäische Zusammenschluss von Sportorthopäden und Sporttraumatologen. Sie ist erster Ansprechpartner in der Versorgung von Sportverletzungen und Garant für Qualität in der sporttraumatologischen Versorgung. Ihr Ziel ist es, das Verständnis von sportlicher Belastung und Verletzungen zu verbessern, um die muskuloskelettale Funktion und Lebensqualität zu erhalten. Dafür fördert die GOTS die Aus-und Weiterbildung, die Forschung sowie den internationalen Austausch unter sportorthopädisch und sporttraumatologisch tätigen Medizinern und Berufsgruppen angrenzender Fachgebiete.

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Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin
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Natürliche Wege zu einem starken Immunsystem

Der beste Schutz vor Krankheiten, Infektionen und Seuchen

Mit den 9 wichtigsten Starkmachern für die körpereigene Abwehr wie richtige Ernährung & Bewegung, Entgiftung, Strahlenreduktion, Glauben, soziale Kontakte, gesundes Arbeitsleben oder schadstofffreie Heilverfahren.

Dr. Dorothea Schleicher-Brückl, Der Immun-Code, Alles über unsere körpereigene Abwehr und wie wir uns natürlich gegen Viren und Bakterien schützen können, ca. 240 Seiten laminierter Pappband, 20,00 € (D) / 20,60 € (A), ISBN 978-3-95890-352-4, Europa Verlag, hier auf Amazon ansehen:
Der Immun-Code: Alles über unsere körpereigene Abwehr und wie wir uns natürlich gegen Viren und Bakterien schützen können

Viele Faktoren unseres modernen Lebens schwächen unsere Abwehr. Immer häufiger kommt es deswegen zu Allergien, Infektanfälligkeiten, Rheuma, Immunerkrankungen, Leukämien, Diabetes und anderen Stoffwechsel- oder neurologischen Erkrankungen.

Ein starkes Immunsystem ist die wichtigste Voraussetzung, um Bakterien, Viren und andere Krankheitserreger erfolgreich zu bekämpfen und dauerhaft gesund zu bleiben. Dr. Dorothea Schleicher-Brückl gibt einen verständlichen Einblick in die komplexe Welt des Immunsystems und seiner wichtigsten Bestandteile wie den Magen-Darm-Kanal, die Bauchspeicheldrüse, Leber und Galle und beschreibt seine zentrale Rolle für unsere Gesundheit.

Die körpereigene Abwehr funktioniert nur mit einer entsprechenden Lebensweise.

Wir können aktiv unsere Gesundheit fördern. Die Autorin gibt eine Vielzahl praktikabler Ratschläge, wie man das Immunsystem durch gesunde Ernährung und Bewegung, durch Vermeidung von Strahlungen, Lärm oder Chemikalien, durch Freundschaften oder ein gutes Arbeitsumfeld effizient unterstützen kann. Und sie zeigt neben neuesten Therapieansätzen bei akuten Immunkrisen, wie man sich vor Infektionen und somit auch vor dem Coronavirus schützen kann.

Mithilfe des Immuncodes und seiner einfachen Diagnostik kann jeder das eigene Risiko für Krankheiten eingrenzen und anhand der Empfehlungen zur Umstellung der Alltagsgewohnheiten eine ganzheitliche Immunstärke entwickeln.

Aus dem Inhalt

Unsere Gesundheit ist in Gefahr

Wir werden immer kränker

Warum werden wir immer kränker?

Gibt es eine Rettung?

Was ist eigentlich unser Immunsystem und wie funktioniert es?

Wie uns das Immunsystem jeden Tag das Leben rettet

Wunderwerk der Natur – das Immunsystem

Die Feinde vor den Toren – wer sind die Angreifer?

Virus, Bakterie & Co. gegen das Immunsystem – wer gewinnt?

Was schwächt unsere Immunabwehr und was können wir dagegen tun?

Test: Wie sieht es mit meinem Immunsystem aus?

6 Fallbeispiele: Wie sieht der Immun-Code genau aus?

Die 10 Starkmacher: So kommt wieder Harmonie in die körpereigene Welt

Die Starkmacher auf körperlicher Ebene

Starkmacher 1: Gesünder ernähren

Starkmacher 2: Fasten

Starkmacher 3: Mehr und regelmäßig bewegen

Die Starkmacher auf seelischer und psychischer Ebene

Starkmacher 4: Strahlung weitgehend vermeiden

Starkmacher 5: Glauben und meditieren

Starkmacher 6: Soziale Kontakte und echte Freundschaft pflegen

Die Starkmacher auf gesellschaftlicher Ebene

Starkmacher 7: Medizin ohne Schadstoffe

Starkmacher 8: Ein neues Schulsystem aufbauen

Starkmacher 9: Gesünder wohnen

Starkmacher 10: Psychohygiene

Herkömmliche und neue Therapien bei Immunkrisen

Neue Diagnostik – neue Heilchancen

Neue vielversprechende Therapien

Akuttherapie bei Krisen und Seuchen

Eine neue Möglichkeit der Seuchenbekämpfung:

Antiviral-Therapie mit Ivermectin bei COVID-19

Die Autorin:

Dr. med. Dorothea Schleicher-Brückl studierte Medizin an der Carl-Gustav-Carus-Universität Dresden und der Ludwig-Maximilians-Universität München und promovierte an der Berliner Charité. Seit über 15 Jahren arbeitet sie gemeinsam mit ihrem Vater in der Münchner Praxis, die sie inzwischen leitet. Weiterhin führt sie ein immunbiologisches Labor. Sie ist außerdem ausgebildet in systemischer Therapie mit dem Schwerpunkt Traumatherapie und Yoga-Lehrerin. Der ganzheitliche Blick auf den Patienten, der immer im Mittelpunkt steht, ist ihr besonders wichtig.

Pressekontakt:

Corinna Schindler, Pressebüro, Franziskanerstraße 18, 81669 München, Tel: 089 4488040, Handy: 0172 818 99 68, Fax: 089 48002809, E-Mail: das-freelance-team@t-online.de

 

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Wissenschaftliche Neuentdeckung: Allergie schützt unsere Gesundheit

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert eine überraschende Entdeckung, die die Allergie in einem neuen Licht erscheinen lässt.

Allergien sind eine der häufigsten Volkserkrankungen unserer Zeit. Wer darunter leidet, kann es kaum fassen, dass eine Allergie auch einen positiven Effekt hat. Eine Neuentdeckung in der Wissenschaft leistet einen wichtigen Beitrag zum allgemeinen Verständnis zur Allergie.

Die Ursachen einer Allergie

Millionen von Menschen leiden unter Allergien der verschiedensten Art. Allein in Europa sind es rund 150 Millionen Betroffene. Immer häufiger kommt es zu Mehrfachallergien. Ganz besonders schlimm wird es in den Frühjahrsmonaten, wenn die häufigste Allergieform, der Heuschnupfen, auftritt. Verständlich also, wenn emsig nach Gegenmaßnahmen, Desensibilisierung und vieles mehr gesucht wird, um das Leid zu lindern. Im Fokus stehen die Allergene wie Pollen, Staube, Nahrungsmittel und viele weitere Umweltbelastungen.

Für Ganzheitsmediziner sind die Allergene überwiegend die Auslöser einer Allergie. Für sie liegen die eigentlichen Ursachen im Organismus selbst verwurzelt. Sie gehen von tiefgreifenden Störungen der Regulationssysteme unseres Organismus aus. Zusammen mit Umweltbelastungen führen sie dazu, dass das Immunsystem überreagiert. Anders ausgedrückt: das Immunsystem versucht verzweifelt Ordnung zu schaffen, das natürliche Gleichgewicht zu erhalten, gerät durch die Regulationsstörungen in Stress und rastet schließlich aus. So wundert es nicht, dass erfahrene Ganzheitsmediziner in der Allergie eine Art Schutzfunktion vor noch schwereren Erkrankungen vermuten.

Neue Erkenntnisse verlangen ein Umdenken

Diese Vermutungen könnten durch neuere Erkenntnisse bestätigt werden. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass allergische Immunreaktionen trotz ihrer gefährlichen Brisanz auch eine positive Seite haben, die vor schwerwiegenden bakteriellen Infektionen schützen soll.
Die Bioresonanz-Redaktion hat die neuen Erkenntnisse analysiert und in einem Fachbeitrag auf dem Bioresonanz-Blog erläutert.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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