Archiv der Kategorie: Herz

Bluthochdruck Gefahr, wenn der Säure-Basen-Haushalt rebelliert

Redaktion gibt Tipps, worauf es bei den Säuren und Basen ankommt.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDer Säure-Basen-Haushalt wird bei Bluthochdruck häufig unterschätzt. Dabei hat er gewaltigen Einfluss auf unseren Blutdruck. Die Redaktion beschreibt, wie man das clever nutzen kann.

Säure-Basen-Haushalt lebenswichtig

Für unser Leben ist es existenziell wichtig, dass das Verhältnis von Säuren und Basen stimmt. Im Labor wird das als sogenannter pH-Wert im Blut gemessen. Allerdings müssen die richtigen Voraussetzungen nicht nur im Blut, sondern im gesamten Organismus gegeben sein. Das ist wichtig, beispielsweise für die Energiegewinnung in den Zellen. Kommt es hier zu Entgleisungen, kann dies dramatische Folgen für unseren Organismus haben. So läuft zum Beispiel der Stoffwechsel nur dann richtig ab, wenn der Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht ist. Andernfalls drohen Erkrankungen wie Rheuma und Gicht. Auch bei den Ablagerungen in den Blutgefäßen spielt das eine Rolle. Womit klar wird, wie enorm wichtig das richtige Verhältnis von Säuren und Basen auch beim Blutdruck ist.

 Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein

Selbsthilfemöglichkeiten sind gefragt

Jeder kann das Gleichgewicht von Säuren und Basen unterstützen. Dabei hilft vor allem eine basische Ernährung. Ernährungsexperten empfehlen bis zu 70 Prozent basischen Anteil am Speiseplan. Bei chronisch kranken Menschen, wie bei Bluthochdruck, reicht das oft aber nicht aus. Darauf weist der Gesundheitsexperte Michael Petersen aus über 15 Jahren Erfahrung in seinem Buch ” Bluthochdruck-Gefahr muss nicht sein” hin. Für diese Menschen ist es wichtig, bei einem gestörten Säure-Basen-Haushalt die Ursachen zu finden und zu regulieren.

Ist Nahrungsergänzung sinnvoll?

Viele Menschen ergänzen ihre Ernährung mit einem Basenpulver. Das ist zu einem richtigen Boom geworden. Umso wichtiger ist es, für sich persönlich abzuklären, ob die Nahrungsergänzung mit einem Basenpulver im individuellen Fall wirklich sinnvoll ist. Menschen mit Bluthochdruck sollten das auf jeden Fall mit ihrem Therapeuten besprechen. Wichtig ist auch, dann ein hochwertiges Basenpulver zu verwenden. Eine Checkliste gibt dazu Tipps (Quelle: Checkliste Basenpulver kaufen).

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Naturheilpraxis Kasper: Blutdruck und Stoffwechselverbesserung mit Magnetfeldtherapie

Von Praevention bis Rehabilitation

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenHeilpraktiker und Dozent Walter Kasper von der Naturheilpraxis Kasper zeigt mit Gesundheitsforum die Chancen und Erfahrungen der Methode auf. Erfolgreicher Informationsvortrag zu Stoffwechselproblemen und Wirkungsweisen der Magnetfeldtherapie.

Der Metzinger Naturheilkundler und Dozent an den Deutschen-Paracelsus-Schulen Walter Kasper erläuterte in einer Informationsveranstaltung des Gesundheitsforums Eningen die Magnetfeldtherapie als schmerzfreie Therapie mit sehr guten Erfahrungswerten. Die über 30 interessierten Zuhörer erfuhren Neues über Wirkungsweisen der Therapie. Auch Krankheitsbilder, beispielsweise Bluthochdruck, Diabetesfolgen oder Stoffwechselprobleme, die mit der Magnetfeldtherapie behandelt werden können, waren Thema des erfolgreichen Abends.

Alles, was in unserem Körper, im Stoffwechsel der Organe und des Bewegungsapparates stattfindet, wird von Strömen ausgelöst. Und wie wir aus der Physik lernen können, bedingen fließende Ströme Magnetfelder. Bekannt ist den Meisten die Reizstromtherapie, mit der Orthopäden ihre Patienten oft behandeln – ein ganz ähnliches Wirkprinzip.

Die Naturheilkunde geht davon aus, dass Magnetfelder einen Einfluss auf unseren Körper haben. Diese Magnetfelder haben laut Referent Kasper einen positiven Einfluss auf die Durchblutung und den Stoffwechsel in den kleinsten Gefäßen, den Kapillargefäßen.

 Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein

Die nicht-invasiven Magnetfeldtherapie, bei der lediglich das Magnetfeld auf den Körper wirkt, ohne Eingriff von außen – sei eine sehr schonende und schmerzfreie Therapieform. Anschlussbehandlungen durch verleihbare Magnetfeldkissen oder Magnetfeldmatten können zuhause selbständig durchgeführt werden. Regelmäßige Anregung der Mikrozirkulation, dem Stoffwechsel in den kleinsten Gefäßen sollen Heilungsprozesse beschleunigen und die körpereigene Abwehr anregen.

Den Erfolg des Abends zu Prävention, Regeneration über eine alternative Therapieform zeigten auch die angeregten Fragen während und nach der Veranstaltung. Wissensverbreitung gehört zu den ganz wichtigen Aspekten des Gesundheitsforums, den Walter Kasper eindrucksvoll unterstützt hat. Die Vorsitzenden des Gesundheitsforums Veronika Bittner-Wysk und Waltraud Koller freuen sich über vielseitige Referenten, Vorträge und Events. “Mit verschiedenen Themen aus allen Richtungen bei unseren regelmäßigen Veranstaltungen in Eningen und Umgebung können wir eine Vielzahl von Bürgern erreichen.” Dieser Abend zeigte einmal mehr, dass durch die hochwertigen Vorträge die Ziele des Vereins eindrucksvoll unterstützt werden.

Weitere Informationen:
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Gesundheitsforum Eningen e.V. – Wer wir sind und was wir wollen:

Zum Verein: Gegründet im November 1997 hat der Verein ungefähr 50 Mitglieder des Gesundheitswesens aus, in und um Eningen unter Achalm.

Zweck des Vereins ist die Förderung des Gesundheitswesens, indem das Gesundheitsbewusstsein der Menschen gestärkt, der Umgang mit bestehenden Krankheiten erleichtert und erkrankten Menschen mit fachlicher Unterstützung geholfen werden soll.

Aktivitäten des Vereins: Regelmäßige Vorträge und Informationsveranstaltungen, kompetente Beratung in der Geschäftsstelle und durch die Mitglieder.

Mit-Organisation der Eninger Gesundheitstage, Patenschaft Sturzpräventionsgarten Calner Platz. Kooperation, gegenseitige Anerkennung und intensive Zusammenarbeit im Sinne der Patienten.

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Bluthochdruck bei Kindern

Sport ist gute Therapie

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenKinder mit einem bewegungsarmen Lebensstil haben nicht nur ein Risiko für Übergewicht, sondern auch für Bluthochdruck. Eine Langzeitstudie des Robert Koch-Instituts zeigt, dass der Anteil der Kinder mit Bluthochdruck von 2,9 Prozent im Jahr 1993 auf 10,3 Prozent im Jahr 2015 gestiegen ist.

Einen wesentlichen Grund sehen die Mediziner in der vorwiegend sitzenden Lebensweise. Prof. Elke Wühl (Uniklinikum Heidelberg) unterstreicht, dass Schlankheit und Sport in der Regel zu einer Normalisierung des Blutdrucks führen. Ein guter Richtwert sind 60 Minuten körperliche Aktivität täglich. “Weniger als ein Drittel der Kinder und Jugendlichen erreicht heute noch diese Bewegungsempfehlung”, warnt Dr. Axel Armbrecht (Institut für Bewegungstherapie, Eutin), der sich als Experte für Ratgeberportale wie www.familienaufstand.de sowie www.komm-in-schwung.de engagiert.

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 Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein

Bluthochdruck, Ernährung und die wahren Ursachen

Ratgeber zeigt Ursachen und Lösungswege zu Bluthochdruck auf

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenBei Bluthochdruck werden oft die Gründe in einer ungesunden Lebensweise und Ernährung gesehen. Doch die wahren Ursachen liegen wo ganz anders.

Häufig: Zufallsbefund Bluthochdruck

Klaus M. traf es unverhofft. Plötzlich vernichtende Schmerzen in der Brust brachten ihn in die Notaufnahme. Dort stellte sich heraus: Klaus M. hatte Glück. Er war knapp an einem Herzinfarkt vorbeigeschlittert. Eindeutig zu hoch war sein Blutdruck. Was er bislang nicht wusste. Sie ernähren sich ungesund, bewegen sich zu wenig und sind zu dick, so warnte ihn der Arzt vor den Gefahren seines Lebensstils. Klaus M. ließ das nicht auf sich sitzen. Er stellte seine Ernährung um, wie es ihm von einer Ernährungsberaterin empfohlen wurde. Er trainierte fortan wöchentlich, ging viel in die Natur und sorgte auch beruflich für mehr Entspannung. Er nahm ab, aber der Blutdruck wollte nicht runter.

Die Gründe für Bluthochdruck gehen tiefer

 Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein

So oder ähnlich erleben es viele der Betroffenen. Alleine in Deutschland soll es rund 30 Millionen Menschen mit Bluthochdruck geben. Die Gründe, weshalb die Menschen zu hohen Blutdruck haben, werden in vielen Fällen nicht erkannt. Oft drängen sich äußerlich erkennbare Umstände als Ursache auf. Wie Übergewicht, ungesunde Ernährung und Lebensweise. Doch die wahren Ursachen für Bluthochdruck gehen tiefer.

Der Grund: Hinter dem Blutdruck stehen hochkomplizierte Regulationssysteme. In Störungen dieser Bereiche sehen ganzheitlich orientierte Mediziner die wahren Ursachen. Der Autor Michael Petersen hat seine Erfahrungen dazu aus über 15 Jahren in seinem neuen Buch ” Bluthochdruck-Gefahr muss nicht sein” analysiert. Dabei sind beispielsweise die Regulationssysteme des Stoffwechsels, des Wasserhaushaltes und des Ausscheidungssystemes genauso berücksichtigt wie das Hormonsystem. Wer hier gezielt mit natürlichen Hilfsmitteln ansetzt, erhöht die Chance, den Bluthochdruck nachhaltig zu senken. Auf diese Weise fand auch Klaus M. seinen Weg zu einem gesünderen Blutdruck.

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Gibt es Lösungen für Bluthochdruck?

Interview mit dem Gesundheitsexperten und Buchautor Michael Petersen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Redaktion sprach mit dem Autor Michael Petersen über die Hintergründe zu seinem neuen Buch “Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein”.

Redaktion: Was war die Motivation zu diesem Buch?

Michael Petersen: Es gibt so viele Menschen mit Bluthochdruck. Manche schlucken jeden Tag Pillen. Sie riskieren gesundheitlichen Gefahren, ohne das Blutdruck-Problem wirklich zu lösen. Trotz vorübergehend optischer Verbesserung der Blutdruckwerte spüren die Betroffenen, dass sie nicht gesund werden. Gleichzeitig weiß ich, dass es lösbar ist. Von Ausnahmen einmal abgesehen. Jedenfalls steigt die Chance, wenn man an den richtigen Stellen ansetzt. Nach fast 18 Jahren Erfahrung behaupte ich das jetzt einfach einmal, ohne dass man das pauschalieren kann.

Redaktion: Es gibt doch schon so viele Blutdruck-Bücher. Also wieso noch eines?

Michael Petersen: Es ist kein Blutdruck-Buch wie jedes andere. Zum einen gehe ich bei den Ursachen des Bluthochdrucks, dem Schlüssel zur Lösung, in eine Tiefe, die sie selten so finden. Außerdem stelle ich ein ganz spezielles Verfahren vor, mit dem ich selbst zahlreiche positive Erfahrungen erlebt habe. Diese beiden Spezialitäten sind sozusagen das Besondere. Natürlich finden Sie dann auch Kombinationen mit zahlreichen bewährten Möglichkeiten aus der Naturmedizin. Die man ideal damit verbinden kann.

Redaktion: Wieso nannten Sie das Buch “Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein”? Worin liegt die Chance?

 Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein

Michael Petersen: Ich sagte es schon, der Schlüssel liegt in den Ursachen. Dazu muss man wissen, dass der Blutdruck über ein Netzwerk von Regulationssystemen in unserem Körper beeinflusst wird. Wenn man das nicht beachtet, löst man das Blutdruck-Problem nicht nachhaltig. Die Realität ist, dass meistens nur darauf hingearbeitet wird, den Blutdruck herabzusetzen, ohne die Ursachen zu beachten. Womit man riskiert, dass der eigentliche Krankheitsprozess sich fortsetzt. Das ist sozusagen der Irrtum. Man hätte es auch Halbwahrheiten nennen können. Denn es ist ja nicht grundsätzlich falsch, was üblicherweise gemacht wird. Es fehlt eben dann nur an dem nächsten Schritt zu den wahren Ursachen, um den Organismus dieser Menschen in ein gesundes Gleichgewicht zu bringen.

Redaktion: Das heißt also, mit Ihren Methoden werden die Menschen geheilt?

Michael Petersen: Ich habe als Heilpraktiker gelernt, dass man Heilung nie versprechen darf. Das ist sogar gesetzlich verboten und richtig so. Wer kann das schon vorhersagen. Genauso halte ich es auch heute als Autor und Redakteur. Es geht nicht darum, Heilung zu versprechen. Es geht darum, den Betroffenen etwas zu bieten, was ihnen eine größere Chance eröffnet. Nur darauf kommt es an. Was der einzelne daraus macht, liegt immer im einzelnen Individuum selbst begründet. Allerdings habe ich dazu viel Erfreuliches erlebt in den vielen Jahren.

Redaktion: Was qualifiziert Sie, in diese Tiefe vorzudringen?

Michael Petersen: Ich selbst musste eine Krankheit überwinden. Was mir mit dem speziellen Verfahren, von dem ich sprach, auch gelang. Das motivierte mich, eine Ausbildung zum Heilpraktiker zu machen. Dann hatte ich das Glück, in einer großen Praxis zu arbeiten. Mit vielen Therapeuten und ganz vielen Patienten. Das ermöglichte mir, Studien zu machen. So begegnete ich zahlreichen Patienten mit Bluthochdruck. Wie sich das Blutdruck-Problem bei vielen dieser Menschen löste, verblüffte mich zunächst. Doch mit dem Verständnis in der Sache und der Therapieform war es schließlich ganz logisch. Inzwischen sind achtzehn Jahre vergangen. Mit diesem Fundus an Wissen erklärt sich das Besondere des Buches einmal mehr.

Link zum Buch: Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein: Clevere Lösungen und intelligente Ansätze, Bluthochdruck natürlich und nachhaltig zu senken

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Neuerscheinung: Bluthochdruck-Gefahr muss nicht sein

Ratgeber räumt mit Missverständnissen auf

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDas neu erschienene Buch deckt die Irrtümer rund um den Bluthochdruck auf, erläutert die wirklichen Gründe hinter dieser Volkskrankheit und welche Auswege es gibt.

Der Bluthochdruck muss runter. So der übliche und gutgemeinte Rat an Betroffene. Was üblicherweise bedeutet, dauerhaft Medikamente zu schlucken. Die Gefahren, die damit verbunden sind, schlucken sie gleich mit. Offen bleibt die Frage, warum der Blutdruck zu hoch ist. In vielen Fällen, wie beim primären Bluthochdruck, bleibt sie unbeantwortet.

Dabei liegt doch gerade in dem Warum der Schlüssel, um den Bluthochdruck nachhaltig zu regulieren. Oder es werden Ursachen angenommen, die eher als Auslöser gelten dürften. Wie beispielsweise Übergewicht. Nicht jeder Übergewichtige hat Bluthochdruck und immer öfter sind schlanke Menschen betroffen. Die wahren Treiber des Bluthochdrucks liegen wo ganz anders. Noch mehr unterschätzt werden die Gefahren, wenn man den Blutdruck einfach nur herunterdrückt, ohne diese verborgenen Ursachen zu lösen.

Der Gesundheitsexperte und Autor Michael Petersen räumt mit diesen Missverständnissen in seinem Buch “Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein: Clevere Lösungen und intelligente Ansätze, Bluthochdruck natürlich und nachhaltig zu senken” auf. Darin beschreibt er, welche Regulationssysteme hinter dem Blutdruck stehen und zu welchen Störungen es dort kommen kann. Auch und gerade in den Fällen, in denen scheinbar eine Ursache nicht feststellbar ist. Er erläutert, wie man das erkennt und vor allem was zu tun ist, um den Bluthochdruck natürlich zu regulieren. Außerdem stellt er ein modernes Therapieverfahren vor, mit dem er seit über fünfzehn Jahren positive Erfahrungen gesammelt hat. Ergänzt um zahlreiche Tipps zur Selbsthilfe.

Ein Buch, das nur einem Ziel folgt: Irrtümer zum Bluthochdruck auflösen, Lösungen für Betroffene finden und das Ganze auf natürlicher Basis.

Link zur Buchbeschreibung Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein
Link zum Buch auf Amazon: Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein: Clevere Lösungen und intelligente Ansätze, Bluthochdruck natürlich und nachhaltig zu senken

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Neue Therapieoption bei Herzinsuffizienz?

Verbesserte Herzleistung dank Stammzellen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenChilenischen Wissenschaftlern ist ein Durchbruch bei der Behandlung von Herzschwäche (Herzinsuffizienz) mit Hilfe einer Stammzelltherapie gelungen. Anders als bisherige Studien verwendete das Team um Dr. Fernando Figueroa von der Universidad de los Andes in Santiago nicht durch Knochenmarkpunktion gewonnene Stammzellen, sondern so genannte mesenchymale Stammzellen (MSC) aus dem Nabelschnurgewebe.

Solche Stammzellen sind bei einer Geburt leicht zugänglich und ohne ethische Bedenken verfügbar.

In einer placebokontrollierten Doppelblindstudie an 30 Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz im Alter von 18 bis 75 Jahren erhielt jeder zweite Patient eine einmalige Infusion mit einer Million mesenchymaler Stammzellen pro Kilogramm Körpergewicht. Mit einer Echokardiographie (Ultraschalluntersuchung des Herzens) konnten die Wissenschaftler eine langsame Verbesserung der Herzleistung (LVEF) nachweisen. Sie nahm nach sechs Monaten um 5,43 Prozent und nach zwölf Monaten um 7,07 Prozent zu. Das Ergebnis ist statistisch signifikant im Vergleich zur Placebo-Gruppe, die stammzellfreies Blutplasma erhielt. Es ist zudem klinisch relevant, da der Anstieg der Herzleistung auch von einer Verbesserung der Lebensqualität begleitet war.

 Vom Schmerz zur Heilung

Die südamerikanische Studie bestätigt das deutlich höhere Therapiepotenzial der jungen Stammzellen aus der Nabelschnur im Vergleich zu Stammzellen von Erwachsenen beispielsweise aus dem Knochenmark. Der Grund für diesen nicht nur quantitativen, sondern auch qualitativen Unterschied: “Stammzellen aus der Nabelschnur sind vital sowie unbelastet und bieten von den adulten (erwachsenen) Stammzellen das größte Vermehrungs- und Spezialisierungspotenzial”, bestätigt der Experte für Stammzellmedizin Dr. Marcus Mannel (Ad libitum Medical Services, Berlin). Optimal wird es künftig sein, da sind sich führende Wissenschaftler einig, wenn Patienten für eine benötigte Stammzelltherapie auf ihr eigenes Stammzelldepot, bei ihrer Geburt gewonnen aus der Nabelschnur, zurückgreifen können.

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Immunsystem nach Herzinfarkt überlebenswichtig

Beim Herzinfarkt wird deutlich, wie wichtig ein starkes Immunsystem ist.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenNach einem Herzinfarkt kommt es auf jede Sekunde an. Dies gilt nicht nur im Hinblick darauf, schnelle Hilfe herbeizuholen. Auch im Körper ist es überlebenswichtig, dass das Immunsystem schnell reagiert.

Schmerzen in der Brust, Atemnot, kalter Schweiß und Angst sind typische Symptome eines Herzinfarktes. Es gilt, schnell zu handeln und Hilfe herbeizuholen. Schon in dieser Zeit kommt es zu einer ersten Immunreaktion. Nach Erkenntnissen der Wissenschaftler der Universität München reagieren dabei die Lymphozyten im Fettgewebe des Herzbeutels und stoßen einen Heilungsprozess an (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Erhöhte Gefahr bei gestörtem Immunsystem

Diese neueren Erkenntnisse der Forschung bestätigen, wie genial die Natur ausgestattet ist. Eine Aktivierung dieser Immunreaktion ist entscheidend, wenn es um die Heilung nach einem Herzinfarkt geht. Vorausgesetzt, es funktioniert auch richtig. Doch das trifft leider nicht immer zu. Die vielen chronischen Volkskrankheiten, dies sehr oft mit Störungen des Immunsystems einhergehen, zeigen, wie gefährlich das werden kann, wenn im Notfall, wie dem Herzinfarkt, die Immunreaktion gestört ist. Dies mag eine Erklärung dafür sein, warum sich Betroffene unterschiedlich gut nach einem Herzinfarkt erholen oder auch nicht.

Vorbeugung tut Not

 Vom Schmerz zur Heilung

Gerade deshalb empfehlen ganzheitlich orientierte Mediziner, wie der Gesundheitsexperte Michael Petersen, stets dafür zu sorgen, dass das Immunsystem unterstützt und die Abwehrkräfte gestärkt werden. Für den Notfall, aber auch im Kampf gegen chronische Erkrankungen. Die Natur bietet uns eine Fülle an Möglichkeiten, wie er sie in dem Buch ” Der Trick mit dem Immunsystem” ausführlich beschreibt.

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Kindheit im Sitzen begünstigt Bluthochdruck

Bringen Sie Ihren Nachwuchs in Schwung

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDer zunehmend bewegungsarme Lebensstil von Kindern und Jugendlichen schadet ihrer Herz-Fitness. Das belegen Zahlen zur Häufigkeit von Bluthochdruck (Hypertonie) eindrucksvoll: Während 1982 gerade einmal bei 1,5 Prozent der Kinder Bluthochdruck diagnostiziert wurde, war dies 1993 schon bei 2,9 Prozent der Fall.

Rasant ist dieser Anteil dann auf bereits 10,3 Prozent im Jahr 2015 gestiegen, wie Daten der KiGGS-Langzeitstudie des Robert Koch-Instituts zeigen. Wegen dieser erschreckenden Zunahme hat die Europäische Gesellschaft für Bluthochdruck (European Society of Hypertension) ihre Leitlinien überarbeitet und empfiehlt jetzt, dass ab dem dritten Lebensjahr bei jeder ärztlichen Vorstellung eine Blutdruck-Messung erfolgen sollte.

Dabei gilt: Der Blutdruck muss bei Kindern und Jugendlichen niedriger sein als bei Erwachsenen: “Ein Wert von 120/80 mmHg, der für Erwachsene optimal ist, ist bei einem 12-Jährigen gerade noch normal, bei einem 6-Jährigen zu hoch, bei einem 3-Jährigen ist es eine schwere Hypertonie und bei einem Neugeborenen ein Notfall”, erläutert Prof. Elke Wühl (Uniklinikum Heidelberg) die Blutdruckgrenzen für verschiedene Lebensalter.

 Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz moeglich

Ein wichtiger Risikofaktor für Hypertonie ist Übergewicht. Als wesentliche Ursache für zu viele Pfunde gilt in der Kindheit vor allem eine unausgeglichene Energiebilanz bedingt durch mangelnde körperliche Aktivität. Aber auch normalgewichtige Kids können durch eine vorwiegend sitzende Lebensweise an Bluthochdruck erkranken. Entsprechend gelten Lebensstilinterventionen auch als Therapie der ersten Wahl: “Wenn die Kinder abnehmen und Sport treiben, normalisiert sich in der Regel auch der Blutdruck”, berichtet Prof. Wühl.

Eltern sollten deshalb dafür Sorge tragen, dass ihr Nachwuchs täglich für mindestens 60 Minuten körperlich aktiv ist. “Weniger als ein Drittel der Kinder und Jugendlichen erreicht heute noch diese Bewegungsempfehlung”, warnt Dr. Axel Armbrecht (Institut für Bewegungstherapie, Eutin), der sich als Experte u. a. für die Ratgeberportale www.familienaufstand.de sowie www.komm-in-schwung.de engagiert. Fazit: Ein altersangemessenes Bewegungsniveau ist die beste Basis für die Herzgesundheit sowie für Normalgewicht.

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Westliche Diät macht das Immunsystem hyperaktiv

Gefäßkrankheiten werden begünstigt

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenAuf eine fett- und kalorienreiche Kost reagiert das Immunsystem ähnlich wie auf eine bakterielle Infektion. Auch lange nach dem Wechsel zu gesunder Kost bleibt die Körperabwehr hyperaktiv. Das zeigt eine aktuelle Studie unter Federführung der Universität Bonn.

Die Wissenschaftler setzten Mäuse einen Monat lang auf eine sogenannte westliche Diät: viel Fett, viel Zucker, wenig Ballaststoffe. Die Tiere entwickelten daraufhin eine massive Entzündung – fast wie nach einer Infektion durch gefährliche Bakterien. „Die ungesunde Kost hat zu einem unerwarteten Anstieg einiger Immunzellen im Blut geführt.

Das war ein Hinweis auf eine Beteiligung von Vorläuferzellen im Knochenmark in dem Entzündungsgeschehen”, so Anette Christ vom Institut für Angeborene Immunität der Universität Bonn. Aus diesen Vorläuferzellen entwickeln sich Blut-zirkulierende Immunzellen.

Man spricht hier von einer genetischen Reprogrammierung des angeborenen Immunsystems: „Genomische Untersuchungen zeigen, dass in den Vorläuferzellen durch die westliche Diät eine große Anzahl von Genen aktiviert werden. Die ungesunde Kost führt also dazu, dass der Körper schnell und unerwünscht überschießend eine riesige schlagkräftige Kampftruppe rekrutiert“, erklärt Professor Joachim Schultze vom Life & Medical Sciences Institute (LIMES) der Universität Bonn.

 Vom Schmerz zur Heilung

Diese „Kampftruppe“ – eigentlich wichtig für die Abwehr von Bakterien und Viren – kann die Entstehung von Gefäßkrankheiten drastisch beschleunigen: Bei der Arteriosklerose bestehen die typischen Gefäßablagerungen, die Plaques, zum großen Teil aus Fetten und Immunzellen. Die Entzündungsreaktion trägt direkt zu ihrem Wachstum bei; denn dabei wandern stetig neue aktivierte Immunzellen in die veränderten Gefäßwände ein. Wenn die Plaques zu groß werden, platzen sie auf, werden vom Blutstrom fortgetragen und können andere Gefäße verstopfen. Mögliche Folgen sind Schlaganfall und Herzinfarkt.

Besonders fatal: Wenn die Wissenschaftler den Nagern nun vier weitere Wochen lang arttypische Getreidekost anboten, verschwand zwar die akute Entzündung, nicht jedoch die genetische Reprogrammierung der Immunzellen: Auch nach diesen vier Wochen waren in ihnen noch viele der Erbanlagen aktiv, die in der „Fastfood-Phase“ angeschaltet worden waren. Dazu Professor Eicke Latz, Leiter des Instituts für angeborene Immunität der Universität Bonn und Wissenschaftler am Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE): „Wir wissen erst seit kurzem, dass das angeborene Immunsystem über ein Gedächtnis verfügt. Nach einer Infektion bleibt die Körperabwehr in einer Art Alarmzustand, um dann schneller auf einen neuen Angriff reagieren zu können.“ Bei den Mäusen wurde dieser Prozess nicht durch Mikroorganismen ausgelöst, sondern durch eine ungesunde Ernährungsweise.

 Vom Schmerz zur Heilung

Die Wissenschaftler haben daraufhin ein Zellkultursystem mit isolierten Immunzellen aus dem menschlichen Blut entwickelt. Dabei konnten sie sogar den „Fastfood-Sensor“ in den Immunzellen identifizieren. Sie konnten nachweisen, dass eine Veränderung im genetischen Code – hervorgerufen durch bestimmte Nahrungsmittel-Inhaltsstoffe – einen Einfluss auf die Gedächtnisentwicklung und die damit verbundene überschießende Immunantwort hat.

Fehlernährung kann also dramatische Konsequenzen haben. In den vergangenen Jahrhunderten ist die durchschnittliche Lebenserwartung in den westlichen Ländern stetig gestiegen. Dieser Trend wird gerade erstmalig durchbrochen: Wer heute geboren wird, wird im Schnitt vermutlich kürzer leben als seine Eltern. Falsches Essen und zu wenig Bewegung dürften daran einen entscheidenden Anteil haben.

Rüdiger Lobitz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

http://www.cell.com/cell/fulltext/S0092-8674(17)31493-9

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Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
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Presserechtlich verantwortlich:
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Redaktion:
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