Archiv der Kategorie: Diabetes

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Typ-2-Diabetes und früher Herzinfarkt

Erhöht ein zu hohes Körpergewicht in der Jugend das Risiko?

Wer in der Jugend übergewichtig war, hat offenbar als junger Erwachsener ein etwas erhöhtes Risiko für Typ-2-Diabetes und einen frühen Herzinfarkt – auch wenn er inzwischen normalgewichtig ist. Das hat eine US-amerikanische Untersuchung ergeben, für die 12.300 Jugendliche im Alter von 11 bis 18 Jahren für 24 Jahre medizinisch begleitet wurden. In diesem Zeitraum wurden Angaben zum allgemeinen Gesundheitszustand, vorzeitigen Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt und Risikofaktoren wie Bluthochdruck und Typ-2-Diabetes protokolliert. Außerdem bestimmten die Wissenschaftler den Körpermassenindex (BMI) als Verhältnis von Gewicht zur Körpergröße, der als Orientierung für ein optimales Gewicht gilt. Bei Heranwachsenden verändert sich der normale Körperfettanteil ständig. Daher wird das Gewicht anhand von Normwertkurven je nach Alter und Geschlecht eingeordnet.

Wenn Jugendliche übergewichtig oder adipös waren, litten sie als junge Erwachsene im Alter von 33 bis 43 Jahren häufiger an einem allgemein schlechten Gesundheitszustand (plus 2,6 %), an Typ-2-Diabetes (8,8 %) und einem frühen Herzinfarkt (0,8 %). Häufig brachten übergewichtige Jugendliche auch als junge Erwachsene zu viele Pfunde auf die Waage. Allerdings galt der Zusammenhang zwischen dem BMI in der Jugend und den negativen gesundheitlichen Folgen auch, wenn die Probanden als Erwachsene normalgewichtig waren.

„Die Erkenntnis, dass der BMI in der Jugend ein Risikofaktor für gesundheitliche Probleme im Erwachsenenalter ist, unabhängig vom BMI im Erwachsenenalter, hat erhebliche Auswirkungen auf unser Verständnis der Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen“, betont Jason M. Nagata von der University of California, San Francisco und Hauptautor der Studie. Nach seiner Ansicht sollte zukünftig bei der Beurteilung des Risikos für kardiovaskuläre und chronische Erkrankungen auch berücksichtigt werden, ob die Patienten in früheren Jahren ein zu hohes Körpergewicht hatten. Vermutlich tragen sowohl das Alter bei Beginn der Adipositas als auch die Summe der Jahre mit Adipositas zur Entstehung von Insulinresistenz und Atherosklerose bei, schreiben die Wissenschaftler im „Journal of the American College of Cardiology”. Allerdings handelt es sich um eine Beobachtungsstudie, die keine ursächlichen Zusammenhänge nachweisen kann.

„Unsere Studie legt nahe, dass das Teenageralter eine wichtige Zeitspanne ist, um die Gesundheit zu verbessern und frühen Herzinfarkten vorzubeugen. Kinderärzte sollten Teenager ermutigen, gesunde Verhaltensweisen zu entwickeln, einschließlich ausreichend Bewegung und ausgewogene Mahlzeiten“, fasst Nagata zusammen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

doi.org/10.1016/j.jacc.2021.04.071

www.bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungswissen/gesundheit/essen-und-trinken-bei-diabetes-typ-2/

www.bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungsberatung/beratungspraxis/ernaehrungstherapie-bei-diabetes-mellitus-typ-2/

Heft „Herzgesund leben – cholesterinbewusst essen“, Bestell-Nr. 1301, Preis: 1,50 Euro, www.ble-medienservice.de/1301/herzgesund-leben-cholesterinbewusst-essen

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Ernährungsumstellung bei Metabolischem Syndrom

Fasten – positiv für Darmmikrobiom und Immunsystem

Wenn Menschen mit metabolischem Syndrom ihre Ernährung umstellen möchten, sollten sie mit einer Fastenkur beginnen. Das kann den Gesundheitszustand langfristig verbessern, hat eine gemeinsame Studie des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC) und des Experimental and Clinical Research Center (ECRC) ergeben.

Jeder vierte Deutsche leidet am metabolischen Syndrom. Das ist eine Sammelbezeichnung für vier verschiedene Krankheiten und Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Fettleibigkeit, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörung und Diabetes mellitus. Bei vielen Patienten liegen unbemerkt chronische Entzündungen und eine gestörte Darmflora vor. Die wichtigsten Behandlungsansätze sind viel Bewegung und eine kalorienarme, gesunde Ernährung.

Aber welchen Effekt hat eine Ernährungsumstellung auf Darmmikrobiom und Immunsystem? Um dieser Frage nachzugehen, führten die Wissenschaftler eine Studie an 71 Patienten mit metabolischem Syndrom durch. Die Probanden ernährten sich für drei Monate nach der DASH-Diät (Dietary Approach to Stop Hypertension), die einer mediterranen Vollwertkost entspricht und in erster Linie den Blutdruck senken soll. Die Probanden wurden zufällig in zwei Gruppen unterteilt, von der eine fünf Tage vor der Diät nur 300 bis 350 Kilokalorien täglich als Gemüsesaft und Gemüsebrühe zu sich nahm.

Wenn die Patienten vor der Diät fasteten, blieben Body-Mass-Index, Blutdruck und Bedarf an blutdrucksenkenden Medikamenten auch drei Monate nach der Kur niedriger. Es wurden positive Auswirkungen auf das Immunsystem und das Darmmikrobiom festgestellt, die bei einer Diät ohne Fasten nicht zu beobachten waren. So nahm die Anzahl der entzündungsfördernden T-Zellen ab und der regulatorischen T-Zellen zu. Im Darm vermehrten sich gesundheitsfördernde Bakterien, die Ballaststoffe in entzündungshemmende kurzkettige Fettsäuren umwandeln und sich dadurch positiv auf Immunabwehr und Blutdruck auswirken. Der positive Effekt blieb zum Teil auch nach dem Fasten erhalten, schreiben die Autoren im Fachjournal „Nature Communication“.

Häufig stellen Patienten mit dem metabolischen Syndrom ihre Ernährung um und sind frustriert, wenn sich kaum Erfolge einstellen. Das kann daran liegen, dass im Darmmikrobiom zu wenige gesundheitsfördernde Bakterien vorhanden sind. „Das Fasten wirkt wie ein Katalysator für die schützenden Mikroorganismen im Darm. Die Gesundheit verbessert sich sichtbar sehr schnell, die Patienten können ihre Medikation reduzieren und oftmals ganz auf Tabletten verzichten“, erklärt Dr. Sofia Forslund die Vorteile. Allerdings sind Langzeitstudien mit mehr Probanden notwendig, um die Resultate zu untermauern.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://doi.org/10.1038/s41467-021-22097-0

www.bzfe.de/ernaehrung-im-fokus/online-spezial/fasten-moderne-aspekte-eines-klassischen-naturheilverfahrens/

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Warum Diabetes mellitus nicht nur ein Problem der Bauchspeicheldrüse ist

Warum Diabetes mellitus nicht nur ein Problem der Bauchspeicheldrüse ist

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Ursachen der Zuckerkrankheit

Die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus, die sich durch einen erhöhten Zuckeranteil im Blut zu erkennen gibt, ist nicht nur ein Problem der Bauchspeicheldrüse. Es gibt zahlreiche Ursachen, die dazu führen können, unter anderem auch COVID-19. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, was es damit auf sich hat.

Diabetes eine mögliche Folge der COVID-19-Pandemie?

“Erst Corona und dann zuckerkrank?” – so provokativ formulierte es die Universität Ulm. Jedoch, die Provokation scheint Realität zu sein. Mediziner haben beobachtet, dass sich bei Corona kranken Diabetikern der Zuckerstoffwechsel verschlechterte. Auch wurde über Fälle von neu aufgetretenem Diabetes mellitus nach einer durchgemachten Corona-Erkrankung berichtet. Die neue Studie der Ulmer Wissenschaftler bestätigte: COVID-19 kann auch den insulinproduzierenden Betazellen der Bauchspeicheldrüse zusetzen. Darüber hinaus offenbarte die Studie, dass sich das betroffene insulinproduzierende Gewebe in Form und Funktion veränderte. Darüber hinaus kann die gesamte Bauchspeicheldrüse bei COVID-19 entzündlich erkranken und die Produktion der Verdauungsenzyme beeinträchtiget werden. Noch ungeklärt ist die Frage, ob sich die akut beeinträchtigte Insulinproduktion tatsächlich langfristig als Diabetes-Erkrankung manifestiert. (Quelle: Universität Ulm, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Therapeuten

Es gibt viele Gründe, die dazu führen können, dass sich ein Diabetes mellitus entwickelt. Erst kürzlich berichtete die Bioresonanz-Redaktion davon, dass das Hormon GIP bei Störungen im Verdauungstrakt und damit verbundener gestörter Hormonsekretion zur Zuckerkrankheit beitragen kann (Beitrag: Diabetes mellitus – nicht immer ist die Bauchspeicheldrüse schuld). Nach den Erfahrungen der Ganzheitsmediziner können Regulationsstörungen entlang des gesamten komplexen Prozesses des Zuckerstoffwechsels zum Diabetes mellitus führen. Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt finden dazu immer wieder Hinweise auf energetischer Ebene.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Abnehmen bei Typ-2-Diabetes

Blutdruck sinkt – weniger Medikamente

Wenn übergewichtige Menschen mit Typ-2-Diabetes deutlich abnehmen und ihr Gewicht halten können, reduziert sich häufig neben den Blutzuckerwerten auch der Blutdruck. In einer britischen Studie kam knapp jeder Dritte nach der Diät dauerhaft ohne Hochdruckmedikamente aus.

Am „Diabetes Remission Clinical Trial“ (DiRECT) waren übergewichtige Erwachsene beteiligt, die in Hausarztpraxen in Schottland und Tyneside in England betreut wurden. Die Diagnose des Typ-2-Diabetes lag höchstens sechs Jahre zurück. Bei dieser Stoffwechselstörung ist der Blutzuckerspiegel dauerhaft erhöht, da der Körper nicht mehr ausreichend auf das Hormon Insulin anspricht. Viele Typ-2-Diabetiker leiden zusätzlich an Übergewicht und Bluthochdruck.

Die Hälfte der Probanden (143 von 298) nahm an einem Abnehmprogramm teil, das Wissenschaftler der Universitäten Glasgow und Newcastle entwickelt hatten. Es umfasste eine zwölfwöchige Formula-Diät, welche die tägliche Kalorienaufnahme auf durchschnittlich 830 Kilokalorien begrenzte. 78 Patienten waren auch wegen Bluthochdruck in Behandlung und setzten zu Beginn größtenteils ihre Medikamente ab. Nach der Diät wurden die Teilnehmenden angeleitet, mit einer ausgewogenen Ernährung ihr Gewicht zu halten.

Die Probanden nahmen durchschnittlich 10 Kilogramm ab, ein Viertel sogar 15 Kilogramm. Die Blutzuckerwerte verbesserten sich und knapp die Hälfte konnte auf Arzneimittel verzichten. Der Blutdruck reduzierte sich parallel zum Gewichtsverlust. Bei Typ-2-Diabetikern, die zu Beginn keine Hochdruckmedikamente einnahmen, ging der durchschnittliche Blutdruck bereits nach einer Woche zurück. Wenn Präparate abgesetzt wurden, sank der Blutdruck langsamer. Die Werte blieben aber nach der Diät und nach 12 beziehungsweise 24 Monaten niedriger. Nur jeder vierte Patient musste während der Diät wieder Medikamente einnehmen. Immerhin 28 Prozent konnten auch zwei Jahre nach der Diät auf Hochdruckmedikamente verzichten, ist im Fachjournal „Diabetologia“ zu lesen.

Die Studienergebnisse zeigen, wie stark Ernährung, Gewicht, Typ-2-Diabetes und Bluthochdruck zusammenhängen. Eine deutliche Gewichtsabnahme bringt bei adipösen Patienten viele gesundheitliche Vorteile und kann auch den Blutdruck normalisieren. Das Absetzen der Hochdruckmedikamente ist nach Ansicht der Wissenschaftler unbedenklich, wenn die Werte regelmäßig überwacht werden. Allerdings sei für den Erfolg solcher Maßnahmen eine langfristige Unterstützung zur Aufrechterhaltung der Gewichtsabnahme entscheidend.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

doi.org/10.1007/s00125-021-05471-x

www.bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungsberatung/beratungspraxis/ernaehrungstherapie-bei-diabetes-mellitus-typ-2/

Heft „Herzgesund leben – cholesterinbewusst essen“, Bestell-Nr. 1301, Preis: 1,50 Euro, www.ble-medienservice.de/1301/herzgesund-leben-cholesterinbewusst-essen

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Kohldistel

Kleine „Artischocken“ von der Wiese

Im Frühsommer blüht die Kohldistel auf feuchten Wiesen. Sie hat nur weiche Stacheln und ist gut für die Wildkräuterküche geeignet. Die saftigen Böden der blassgelben Blüten sind eine raffinierte Delikatesse und erinnern im Geschmack ein wenig an Artischocke.

Vor der Blüte werden die jungen Blätter, Stängel und frischen Triebe gesammelt. Sie schmecken angenehm mild und können roh für Salate, Smoothies und Aufstriche verwendet werden. Allerdings sollte man vor der Zubereitung die Stacheln abschneiden und den Stängel schälen. Gegart verfeinern die Blätter Suppen, Pasta, Risotto und Aufläufe. In Italien werden Kohldistelblätter gerne mit Tomaten und Zwiebeln in einer Minestrone gegessen. Sehr lecker schmeckt das Kraut auch als Wildspinat oder in Bierteig ausgebacken. Ab Juni kann man die Böden der Blütenköpfchen ernten, die ähnlich wie Artischocken zubereitet werden. Sie schmecken auch roh im Salat und eingelegt als Kapernersatz.

Auch die Wurzeln der Kohldistel können geschält und gedünstet oder gebraten werden. In früheren Zeiten wurden sie getrocknet und zu Mehl vermahlen, das sich gut zum Andicken von Suppen und Soßen eignet. Der Wurzelstock hat einen hohen Inulingehalt. Dieser Ballaststoff wird im Körper insulinunabhängig verwertet und lässt daher den Blutzuckerspiegel nicht so schnell steigen.

Die Kohldistel (Cirsium oleraceum), im Volksmund auch Gemüsedistel oder Wiesenkohl genannt, gehört zur Familie der Korbblütengewächse. In Osteuropa wird sie als Gemüsepflanze genutzt und in Japan auch kultiviert. Im ersten Jahr bildet die krautige Pflanze eine am Boden bleibende Rosette, im zweiten Jahr wächst der Spross bis zu einer Höhe von anderthalb Metern. Der Stängel ist hohl und die großen Blätter an den Rändern mit zarten, kaum stechenden Stacheln besetzt. Von Juni bis Oktober erscheinen die Blüten. Die hellgelben Köpfchen stehen knäuelig am Stängelende zusammen und werden von Hochblättern umhüllt.

Wer sich einmal mit der Kohldistel vertraut gemacht hat, erkennt sie immer wieder. Das Kraut mag es feucht und ist vor allem auf nassen Wiesen, in Auwäldern, an Bachufern und Gräben zu finden. An besonders nährstoffreichen Standorten kann die Distel sogar massenhaft auftreten.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Poster „Küchenkräuter“

Bestell-Nr. 3757, Preis: 1,50 Euro, https://www.ble-medienservice.de/3757/kuechenkraeuter?number=3757

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Mit neuen Biomarkern Diabetes-Typ-2 frühzeitig erkennen

Zucker und Zuckerverbindungen im Fokus

463 Millionen Erwachsene weltweit leben mit Diabetes mellitus. Rund 90 Prozent davon weisen einen Diabetes Typ 2 auf, der im Gegensatz zum Typ 1 maßgeblich durch den Lebensstil bedingt ist. Etwa die Hälfte der Fälle wird nicht frühzeitig diagnostiziert; aufgrund der schleichenden Entwicklung der Erkrankung bleiben diese Fälle häufig unerkannt. Blutglucosespiegel, Glucose im Urin und glykiertes Hämoglobin (HbA1C) im Blut sind gute Marker für die Diagnose, das Fortschreiten und die Überwachung der Erkrankung. Wünschenswert wären jedoch Marker, die noch vor dem Auftreten von Symptomen eine Diagnose ermöglichen.

Dabei könnte eine neue vom Institut für Sicherheit und Qualität bei Obst und Gemüse des Max Rubner-Instituts (MRI) entwickelte Analytik helfen. In einer Studie mit Gesunden, Prädiabetikern und Diabetikern konnten damit einige bisher im Blut nicht bekannte Zuckerverbindungen gefunden werden, die sich mit der Erkrankung an Diabetes Typ 2 veränderten. Sie könnten als Biomarker für eine frühzeitige und verbesserte Diagnose dienen, so das MRI.

Obwohl es sich bei Diabetes um eine Erkrankung handelt, die vor allem den Zuckerstoffwechsel betrifft, wurden bisher nur wenige Zucker und Zuckerverbindungen im Zusammenhang mit einer Insulinresistenz als verändert identifiziert. Insulin-Resistenz ist eine der wichtigsten Stoffwechselveränderungen zu Beginn einer Diabetes-Erkrankung, bei der der Körper zunehmend unempfindlich auf die Insulinausschüttung infolge einer zuckerreichen Mahlzeit reagiert. Eine Schwierigkeit bei der Suche nach Zuckern als Biomarker sind analytische Probleme, weil diese Stoffklasse viele sehr ähnliche Verbindungen umfasst, die meist nicht separiert werden können. Mit Hilfe einer speziellen Methode hat das Institut für Sicherheit und Qualität bei Obst und Gemüse nun die Möglichkeit, eine Vielzahl von Zuckern und Zuckerverbindungen in biologischen Proben zu erfassen. Dabei werden nicht nur typische Mono- und Disaccharide wie Glucose, Fructose und Saccharose nachgewiesen, sondern auch die davon abgeleiteten Zuckeralkohole, Zuckersäuren und Aminozucker sowie seltene Zucker.

Die Studie ergab, dass sich das Zuckerprofil im Blut von Gesunden, Prädiabetikern und Diabetikern bereits im Nüchternzustand deutlich unterschied: Nicht nur beim klassischen „Blutzucker“ Glucose, sondern auch bei anderen Zuckern wie Mannose, Maltose, Trehalose, Fructose und 1,5-Anhydrosorbitol wurden signifikant unterschiedliche Mengen im Plasma im Vergleich zu gesunden Probanden nachgewiesen. Weiterhin konnte gezeigt werden, dass es Zuckerverbindungen gibt, die unabhängig vom Diabetes-Status der Probanden nach Gabe des Test-Getränks anstiegen. Andere Verbindungen (u.a. Trehalose, Mannose, Fructose, Threitol) zeigten nach Aufnahme des Test-Getränks ähnliche zeitliche Konzentrationsverläufe wie Glucose. Welche Zusammenhänge hier zum Insulinstoffwechsel bestehen, ist noch unklar. Die Ergebnisse aus Nüchternplasma und den Befunden aus dem oralen Glucosetoleranztest machen jedoch deutlich, wie wenig bisher über den Stoffwechsel der „anderen“, bisher oft nicht erfassten und daher nicht beachteten Zucker bekannt ist.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.mri.bund.de/de/institute/sicherheit-und-qualitaet-bei-obst-und-gemuese/forschungsprojekte/diabmarker/

www.ble-medienservice.de/1631/ernaehrungstherapie-bei-diabetes-mellitus-beratung-bei-nicht-insulinpflichtigem-diabetes-mellitus-typ-2?number=1631

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Typ-2-Diabetes und Übergewicht

Abnehmen kann Spätfolgen vorbeugen

Wenn Typ-2-Diabetiker übergewichtig sind, leiden sie offenbar häufiger an Schäden der kleinen Blutgefäße. Das lassen die Ergebnisse der Potsdamer „European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition“ (EPIC)-Studie vermuten, die das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung (DZD) und das Deutsche Institut für Ernährungsforschung (DIfE) kürzlich vorgestellt haben.

Typ-2-Diabetes ist eine Erkrankung des Stoffwechsels, bei der die Zuckerwerte im Blut ohne Behandlung dauerhaft erhöht sind. Wenn Betroffene zunehmen und an Übergewicht leiden, steigt möglicherweise das Risiko für Spätfolgen. Das können Erkrankungen an den kleinen (mikrovaskulär) und großen Gefäßen (makrovaskulär) sein, die die Haupttodesursache für Typ-2-Diabetiker sind. Mikrovaskuläre Komplikationen verursachen Schäden an Nieren, Nerven und Augen, die Dialyse, Amputation und Blindheit nach sich ziehen können. Sind die großen Gefäße betroffen, steigt die Wahrscheinlichkeit für Herzinfarkt oder Schlaganfall.

Für ihre Untersuchung begleiteten die Wissenschaftler rund 1.000 Probanden mit neu diagnostiziertem Typ-2-Diabetes, die frei von anderen chronischen Erkrankungen waren. Sie bestimmten den Körpermassenindex (BMI) als Maß zur Einschätzung des Körpergewichts. Es wurde geprüft, ob der BMI vor der Diabetesdiagnose und eine BMI-Änderung in den Monaten danach im Zusammenhang mit dem Auftreten von späteren Gefäßkomplikationen standen. Im Laufe von zehn Jahren wurde in 85 Fällen ein Schlaganfall oder Herzinfarkt (makrovaskulär) und in 347 Fällen eine Schädigung der Nieren, Augen oder Nerven festgestellt (mikrovaskulär).

Bei makrovaskulären Komplikationen ließ sich kein Zusammenhang mit dem Körpergewicht nachweisen. Allerdings scheinen die kleinen Blutgefäße bei Typ-2-Diabetikern unter Übergewicht zu leiden, wird im Fachjournal „Diabetologia“ berichtet. War der BMI zum Zeitpunkt der Diabetesdiagnose um fünf Punkte höher, stieg das Risiko für mikrovaskuläre Komplikationen um 21 Prozent – unabhängig vom Ausgangsgewicht. Sank das Gewicht nach der Diagnose um mehr als ein Prozent, verringerte sich die Wahrscheinlichkeit um bis zu 38 Prozent.

Ärzte empfehlen übergewichtigen und adipösen Typ-2-Diabetikern, mindestens fünf Prozent ihres Körpergewichts zu verlieren. „Unsere Ergebnisse unterstreichen, wie wichtig die Gewichtsabnahme für die Verhinderung schwerer diabetesassoziierter Komplikationen ist“, erklärt Elli Polemiti vom DIfE. Allerdings handelt es sich um eine Beobachtungsstudie, die keine ursächlichen Zusammenhänge nachweisen kann. Weitere Studien sind erforderlich, um die Resultate zu untermauern.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

doi.org/10.1007/s00125-020-05362-7

www.dzd-ev.de

www.dife.de

www.bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungswissen/gesundheit/essen-und-trinken-bei-diabetes-typ-2/

Heft „Einfach besser essen“ Bestell-Nr. 1626, Preis: 2,00 Euro www.ble-medienservice.de/1626/einfach-besser-essen?number=1626

Ernährungstherapie bei Diabetes mellitus – Beratung bei nicht-insulinpflichtigem Diabetes mellitus Typ 2, Beratungsmaterial, Bestell-Nr. 1631, Preis: 79,00 Euro www.ble-medienservice.de/1631/ernaehrungstherapie-bei-diabetes-mellitus-beratung-bei-nicht-insulinpflichtigem-diabetes-mellitus-typ-2

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Was Diabetes und Alzheimer gemeinsam haben

Die Bioresonanz-Redaktion sieht ganzheitlichen Zusammenhang bestätigt

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse haben Details zu Gemeinsamkeiten zwischen Alzheimer, Parkinson und Typ-2-Diabetes nachgewiesen. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Zusammenhänge aus ganzheitlicher Sicht.

Wissenschaftler finden Gemeinsamkeiten

Für neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson sind krankhaft verklumpte Eiweiße charakteristisch. Solche verklumpten Eiweiße lassen sich auch als Ablagerungen in der Bauchspeicheldrüse bei Menschen mit Typ-2-Diabetes finden. Mit Hilfe modernster Technologien konnten die Wissenschaftler des Forschungszentrum Jülich die typischen Eiweißfäden, die Fibrillen, rekonstruieren. Sie entdeckten einen S-förmigen Querschnitt, der den S-förmigen Faltungen der für Alzheimer typischen Fibrillen ähnelt. Für die Forscher sind diese Ähnlichkeiten von großer Bedeutung. Sie verweisen auf den epidemiologischen Zusammenhang, wonach Alzheimer-Patienten ein erhöhtes Diabetes-Risiko haben und umgekehrt (Quelle: Forschungszentrum Jülich, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung aus ganzheitlicher Sicht

Diese Erkenntnisse bestätigen indirekt die langjährige Erfahrung von Ganzheitsmedizinern. Sie beobachten bei solchen Erkrankungen nahezu regelmäßig Störungen im Regulationssystem des Stoffwechsels, wie die Bioresonanz-Redaktion im einem Fachbeitrag erläutert (zum Beitrag: Bioresonanz bei Alzheimer). Dort werden auch die Ergebnisse einer Anwendungsstudie besprochen. Außerdem wird der wissenschaftliche Zusammenhang im Eiweißstoffwechsel noch zu einem anderen Aspekt, den Mitochondrien, beschrieben. Und in den Testprotokollen der Bioresonanz nach Paul Schmidt zu Diabetes mellitus und Alzheimer finden sich hinsichtlich des Stoffwechsels entsprechende Parallelen zu den Ursachenzusammenhängen. Damit wird deutlich, wie wichtig es ist, solche chronischen Erkrankungen ganzheitlich anzugehen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Missverständnis von Übergewicht und Diabetes aufgedeckt

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Insulinwirkung im Gehirn und Körpergewicht. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Zusammenhänge.

Zwischen Übergewicht und Diabetes mellitus gibt es einen Zusammenhang. Doch der ist möglicherweise anders, als bisher angenommen. Die Insulinwirkung im Gehirn spielt dabei eine zentrale Rolle.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse dürften viele überraschen

Hat jemand Übergewicht und Diabetes mellitus, ist das in der klinischen Medizin eine klare Sache. Der Patient ist zuckerkrank, weil er zu dick ist. Für viele beginnt jetzt eine Tortour. Mühsam wird versucht, abzunehmen. Gelingt es überhaupt, dann oft mit dem Effekt, dass der Betroffene später wieder zunimmt. Mit dem Jo-Jo-Effekt wird das ohnehin schon schlechtes Gewissen der Leidtragenden geschürt.

Dass man diesen Menschen möglicherweise Unrecht tut, lässt sich aus neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen schlussfolgern. Reagiert nämlich das Gehirn unzureichend auf das Insulin, wird es nichts mit der dauerhaften Gewichtsabnahme. Dann verliert man nur zu Beginn der Ernährungsumstellung etwas Gewicht, um es später wieder zuzunehmen, berichtet das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung. Untersuchungen deuten darauf hin, “dass Menschen mit einer hohen Insulin-Sensitivität im Gehirn deutlich stärker von einer Lebensstil-Intervention profitieren als Menschen mit einer Insulin-Resistenz im Gehirn” (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Mit anderen Worten, diejenigen, die zu wenig im Gehirn auf Insulin reagieren, mühen sich vergeblich ab.

Mehr noch scheint auch das Phänomen Bauchfett damit geklärt zu werden. Denn die Insulinwirkung im Gehirn entscheidet nicht nur über das Körpergewicht, sondern auch über die Verteilung von Fett im Körper. So bilden sich bei jedem Betroffenen die individuellen Fettpölsterchen aus, was bei vielen zum gefährliche Bauchfett führt.

Was Bioresonanz-Therapeuten empfehlen

Diese Erkenntnisse zeigen eindrücklich gleich in mehrfacher Hinsicht, wie fatal es ist, eine gesundheitliche Situation pauschal einzuordnen. Komplexe chronische Krankheitsgeschehen, wie bei Diabetes mellitus und Übergewicht, verlangen nicht nur eine individuelle, sondern auch eine ganzheitliche Betrachtung des Geschehens, so die langjährige Erfahrung von Ganzheitsmedizinern, wie es der Bioresonanz-Experte Michael Petersen in seinem Report ” Diabetes mellitus” beschreibt. Und ein Blick in die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt macht es deutlich. Dort finden sich über 60 Positionen, die im Zusammenhang mit Diabetes mellitus stehen können. Bioresonanz-Therapeuten empfehlen deshalb, die Ursachensuche auf energetischer Ebene anzusetzen. In der Regel sind die destruktiven Prozesse schon lange in vollem Gange, bevor sie klinisch überhaupt auffällig werden, so eine weitere Erfahrung aus der Ganzheitsmedizin.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

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Lebenserwartung durch Stoffwechselstörungen verkürzt

Wissenschaftler decken zum Zucker-Konsum bahnbrechenden Zusammenhang auf.

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, wie die Lebenserwartung durch zu hohen Zucker-Konsum verkürzt wird. Für die Ganzheitsmedizin wird dadurch ein entscheidender Zusammenhang zu den Regulationssystemen des Stoffwechsels bestätigt.

Die trügerische Ausgangslage

Ein zu hoher Zucker-Konsum kann die Lebenserwartung um einige Jahre verkürzen. Bislang wurde das in Verbindung gebracht mit den Stoffwechselstörungen Diabetes und Übergewicht. Nun hat eine Gruppe von Forschern des Imperial College London, der Christian-Albrecht-Universität zu Kiel und des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein einen ganz neuen Zusammenhang aufgedeckt, wie das Exzellenzcluster Präzisionsmedizin für chronische Entzündungserkrankungen berichtete. Danach spielt die Harnsäure eine maßgebliche Rolle. Also jener Stoff, der uns an Nierensteine, Gicht und bestimmte Formen rheumatischer Erkrankungen erinnert.

Die Forscher fanden am Versuchsobjekt Fruchtfliege heraus, dass bei einer zuckerreichen Ernährung der Zucker, genauso wie das Salz, zu einer Dehydrierung führt und die Zufuhr von zusätzlichem Wasser den lebensverkürzenden Effekt aufhob. Das veranlasste die Forscher dazu, das System der Nieren zu überprüfen. Dabei entdeckten sie, dass der Zuckerüberschuss dazu führt, dass Harnsäure verstärkt angesammelt wird. Damit erwies sich für die Wissenschaftler die Störung des Purin-Abbaus als maßgeblicher Faktor für die verkürzte Lebenserwartung. Die Untersuchung von Menschen zeigte einen ähnlichen Effekt, wonach eine zuckerreiche Ernährung bei Gesunden ebenfalls zu erhöhten Harnsäurewerten im Blut führt (Quelle: Exzellenzcluster Präzisionsmedizin für chronische Entzündungserkrankungen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung aus Sicht der Ganzheitsmedizin

Diese Erkenntnisse lässt Ganzheitsmediziner aufhorchen. Aus ihrer Sicht sind sowohl das Übergewicht und der Diabetes als auch die Ansammlung der Harnsäuren das Ergebnis von Störungen der übergeordneten Regulationssysteme des Stoffwechsels. Sie sehen darin bestätigt, wie wichtig der ganzheitliche Blickwinkel nicht nur in Bezug auf Ernährungsfragen ist, wenn es darum geht, die Ursachen gesundheitlicher Beeinträchtigungen aufzuspüren.

Hinweis: Die Redaktion veröffentlicht regelmäßig Beiträge zu den spannenden Zusammenhängen von Stoffwechselstörungen auf dem Bioresonanz-Portal (Link zum Spezialthema Stoffwechsel).

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