Archiv der Kategorie: Ernährung

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Apps rund um Ernährung und Bewegung

IN FORM stellt die besten vor

Das Angebot an Anwendungen für alle Arten von Smartphones ist nahezu grenzenlos. Weit vorn: Apps rund um die Gesundheit.

Der Markt für Gesundheitsapps boomt – nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. 2017 hat der Branchenverband Bitcom e.V. Smartphone-Nutzer nach ihrem Interesse an Gesundheitsapps befragt. Fast jeder zweite Befragte nutzte bereits eine solche App. Am beliebtesten waren dabei Apps, die ausschließlich Körper- und Fitnessdaten wie etwa Herzfrequenz, Blutdruck oder gegangene Schritte aufzeichnen. Sie wurden von 27 Prozent der Befragten App-Nutzer eingesetzt. Apps, die über Gesundheits-, Fitness- Gewichts- oder Ernährungsthemen informieren, kamen auf 20 Prozent. Geringer mit damals 11 Prozent war das Interesse an Anwendungen, die auf der Grundlage aufgezeichneter Körper- und Fitnessdaten Motivations- oder Verhaltensvorschläge geben.

Die besten Apps rund um gesunde Ernährung und Bewegung für Smartphone oder Tablet stellt IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung vor und gibt in einem Service-Beitrag Tipps, worauf bei der Nutzung von Apps zu achten ist.

Den Beitrag „Apps im Alltag – das sollten Sie beachten“ und die Liste der von IN FORM vorgestellten Apps finden Sie hier: https://www.in-form.de/serien/details/apps-6/

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Übersäuerung bedroht Prostata

Bei Prostataentzündung, Prostatavergrößerung oder gar Prostatakrebs spielt sehr oft die Übersäuerung eine wesentliche Rolle.

Männer, die zu einer Übersäuerung neigen, haben ein erhöhtes Risiko für Erkrankungen der Prostata, sei es als Vergrößerung, Entzündung oder sogar Krebs.

Hintergründe zu Prostata und Übersäuerung

Der Mediziner Dr. med. L.M. Jacobs erläutert die Zusammenhänge in einem Beitrag des Magazins “Deutsche Zeitschrift für Onkologie”. Zusammengefasst: Danach würde die westliche Ernährungs- und Lebensweise die Erkrankung der Prostata fördern. Besonders relevant sei die kristalline Harnsäure, was auch den Zusammenhang zu Gicht, Nierensteine und Prostataerkrankungen erkläre. Also letztlich das, was wir gemeinhin als Übersäuerung bezeichnen. Mit einer basischen Ernährung, bestehend aus vollwertiger pflanzlicher Kost, könne das Risiko deutlich vermindert werden (zum vollständigen Beitrag auf thieme-connect.de).

Eine ganzheitliche Herausforderung lösen

Neben diesen Faktoren ist es wichtig, die umfangreichen Regulationsmechanismen, die einer Übersäuerung entgegenwirken, im natürlichen Gleichgewicht zu halten. Menschen, die zur Übersäuerung neigen, weisen nach den Erfahrungen ganzheitlicher Mediziner zahlreiche Regulationsstörungen im Organismus auf. Typisch sind Störungen im Stoffwechsel und in der Ausschleusung, unter anderem. Kommen beide Faktoren zusammen, die gestörten Regulationsverhältnisse im Organismus und die ungünstige Ernährungs- und Lebensweise, wird das Ganze zu einem echten Problem, auf Dauer gesehen, erläutert der Gesundheitsexperte Michael Petersen. Er plädiert deshalb dringend dafür, nicht nur die Ernährung und die Lebensweise umzustellen, sondern auch solche körpereigenen Störungen und weitere Belastungsfaktoren aus der Umwelt zu berücksichtigen. In vielen Fälle dürfte ansonsten eine gesündere Ernährung nicht ausreichen.

Der Gesundheitsexperte stellt die Zusammenhänge aus ganzheitlicher Sicht in seinem Buch “Übersäuerung Nein, Danke!” ausführlich vor (Infos zum Buch in dem Beitrag Übersäuerung ist Schlüsselfaktor vieler chronischer Krankheiten).

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Wasserspender

Hygienisch einwandfrei halten

Unser Trinkverhalten hat sich erheblich verändert – zumindest scheint es so zu sein: Junge Menschen gehen kaum noch aus dem Haus, ohne eine Wasserflasche dabei zu haben. Es gibt Schulen, die erlauben ihren Schülern das Trinken während des Unterrichts und nicht selten bestellt Frau/Mann von Welt gleich ein Glas Wasser mit zum Kaffee.

Auch in Praxen, im Einzelhandel oder an Standorten mit Wartebereichen findet man immer häufiger freistehende Wasserspender, sogenannte Botteled Watercooler. Die Branche verzeichnet eine stetig steigende Nachfrage. Meist sind die wieder befüllbaren Polykarbonat- oder PET-Wasserbehälter mit sogenannten Gallonen (circa 19 Liter) bestückt, die in der Regel kopfüber auf den Spender aufgesetzt werden. Die gängigen Wasserarten für Watercooler sind Quellwasser, Umkehrosmose-Wasser oder Tafelwasser. Die Behandlung des Ausgangswassers erfolgt vor der Abfüllung mit verschiedenen Verfahren wie Enteisung, Filterung oder Wasserenthärtung. Auf Knopfdruck spenden Watercooler vorwiegend stilles Wasser, welches je nach Modell gekühlt oder raumtemperiert gezapft werden kann.

Eine willkommene Erfrischung für denjenigen, der ohne Wasserflasche aus dem Haus gegangen ist – aber auch hygienisch unbedenklich? Aus rechtlicher Sicht sind diese Wässer Lebensmittel. Personen/Einrichtungen, die Wasserspender für ihre Kundschaft aufstellen, sind für die Sicherheit des abgegebenen Wassers mitverantwortlich und müssen dafür Sorge tragen, dass die freistehenden Wasserspender so betrieben werden, dass das Wasser nicht nachteilig beeinflusst wird.

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Dazu sagt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), Berlin: „Wasser ist nicht keimfrei. Daher kann der Keimgehalt von Wasser in Behältern ansteigen, insbesondere bei erhöhter Umgebungstemperatur (zum Beispiel durch sommerliche Temperaturen oder Sonneneinstrahlung). Darüber hinaus können Krankheitserreger in das abgefüllte Wasser gelangen, wenn die Zapfanlagen nicht ausreichend gereinigt oder gewartet werden und dadurch verunreinigt sind. Deshalb kann der Konsum dieses Wassers für Menschen, die aufgrund ihrer gesundheitlichen Situation, ihres noch jungen beziehungsweise schon hohen Alters oder wegen der Einnahme bestimmter Medikamente für Infektionen besonders empfänglich sind, bei falscher Handhabung der Wasserspender zu einem Gesundheitsrisiko werden“.

Der Verband der deutschen Wasserspenderindustrie (German WaterCooler Association e.V.,GWCA) verpflichtet seine Mitgliedsunternehmen zur Einhaltung und Umsetzung der national und international geltenden Qualitätsstandards. Die Einhaltung der von allen Bundesländern anerkannten Hygienekodizes ist Voraussetzung für eine Mitgliedschaft in der GWCA. Alle auditierungspflichtigen Mitglieder unterliegen der regelmäßigen Qualitätskontrolle durch ein unabhängiges und fachkundiges Institut.

Worauf kann man selbst achten?

  • Die Geräte sollten an einem kühlen, schattigen Platz ohne direkte Sonneneinstrahlung aufgestellt sein.
  • Sauberkeit und Ordnung rund um den Wasserspender können ein Hinweis auf einen hygienebewussten Umgang mit Wasserspendern und eine klar geregelte Verantwortung für die Pflege der Geräte sein.
  • Unbenutzte Trinkbecher müssen vor Verunreinigungen geschützt und ein Zurückstellen benutzter Trinkbecher sollte unmöglich sein.
  • Nach den Leitlinien der GBWA müssen die Geräte regelmäßig gewartet und gereinigt werden (bis zu viermal pro Jahr). Die zuletzt durchgeführte Wartung kann dann an der Wartungsplakette am Gerät abgelesen werden.
  • Am sichersten sind Einweg-Gallonen-Systeme. Bei denen ist der Ausguss direkt in die fertige Gallone installiert. Ist der Wasserspeicher leer, wird das System mitsamt des Ausgusses entsorgt.

Wünschenswert wären natürlich Papp- statt Plastikbecher. Ganz Clevere füllen ihre eigene Trinkflasche auf.

Rüdiger Lobitz, www.bzfe.de

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Weitere Informationen:

https://www.bfr.bund.de/cm/350/hygienischer-betrieb-von-freistehenden-wasserspendern.pdf

https://ec.europa.eu/food/sites/food/files/safety/docs/biosafety_fh_guidance_guidelines_water_coolers.pdf

https://gwca.eu

DIN 6650-9: Getränkeschankanlagen – Teil 9: Freistehende Wasseranlagen (kostenpflichtig) – https://www.beuth.de/de/norm/din-6650-9/122019677

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Bioresonanz-Redaktion informiert

Diabetes mellitus – Ernährungsumstellung, reicht das?

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert den Handlungsbedarf bei Diabetes mellitus

Vielen Betroffenen mit Diabetes mellitus wird eine gesündere Ernährung und Gewichtskontrolle empfohlen. Doch: reicht das? Nein, sagen Ganzheitsmediziner. Warum das so ist, erläutert die Redaktion.

Die Ausgangslage der Empfehlung bei Diabetes mellitus

Ernähren sie sich gesünder und nehmen sie ab, so wird es Menschen mit Diabetes mellitus regelmäßig nahegelegt. Vor allem das sogenannte Bauchfett steht im Verdacht, an Diabetes mellitus und schwerwiegenden Folgeerkrankungen, wie Herzinfarkt und Schlaganfall, beteiligt zu sein. Beim Bauchfett handelt es sich um die Fetteinlagerungen im Bauchraum, im Volksmund oft als Bierbauch bezeichnet. Schon eine Gewichtsreduktion um rund zehn Prozent kann ausreichen, die Risiken signifikant zu senken.

Was steckt wirklich hinter Diabetes mellitus?

Die Empfehlung ist also erst einmal zu begrüßen. Gleichwohl darf nicht unerwähnt bleiben, dass dies nur die halbe Wahrheit ist. Unbeachtet bleibt dabei die Frage, warum es überhaupt zum Diabetes mellitus kommt. Nicht jeder mit Bauchfett hat Diabetes. Umgekehrt gibt es Menschen, die alles getan haben, um sich gesünder zu ernähren und auch abzunehmen, trotzdem haben sie Diabetes. Dazu die Erfahrung von ganzheitlich ursachenorientierten Medizinern: Umfangreiche Regulationssysteme steuern unseren Zuckerhaushalt. Störungen in diesen Systemen legen die Grundlage für einen unausgewogenen Stoffwechsel. In der Folge kommt es zu Störungen im Zuckerhaushalt, der Weg zum Diabetes mellitus ist eröffnet.

Lesetipp: Der Report zum Thema Diabetes mellitus – innovative Lösung bei erhöhtem Blutzucker mit Bioresonanz….>>>hier mehr erfahren, bitte klicken.      Anzeige

Wie weitreichend das ist, erkennen wir an der Vielzahl von Ursachen für Diabetes mellitus, die inzwischen wissenschaftlich nachgewiesen sind, berichtete die Bioresonanz-Redaktion schon in einem früheren Beitrag (siehe Beitrag: Diabetes mellitus – die neuesten Erkenntnisse in Überblick). Und in der energetischen Medizin kennt man über 40 Ursachenzusammenhänge, wie es im Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt dazu heißt.

Fazit und Rat der Bioresonanz-Redaktion

Eine gesunde Ernährung, dazu Bewegung und Gewichtskontrolle sind gute Ratschläge zur Selbsthilfe. Sie reichen in vielen Fällen langfristig aber nicht aus, um der Herausforderung Diabetes mellitus gerecht zu werden. Hierzu müssen die Ursachen gefunden und die Selbstregulationskräfte des Organismus unterstützt werden, wie beispielsweise mit dem ganzheitlich-ursachenorientierten Ansatz, rät der Bioresonanz-Experte Michael Petersen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Ursachen und Behandlung von Sodbrennen

Sauer macht doch nicht lustig – Verbraucherinformation der DKV

Ein saftiger Burger mit Pommes und dazu eine Limonade – was sich nach einem leckeren Essen anhört, kann unschöne Folgen haben. Denn kurz danach meldet sich bei vielen ein Brennen hinter dem Brustbein und saures Aufstoßen: Sodbrennen. Wie Sodbrennen entsteht und was dagegen hilft, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Was sind die Symptome von Sodbrennen?

Sodbrennen äußert sich meist durch einen brennenden Schmerz in der Brustbeingegend, ein allgemeines Druckgefühl im Oberbauch oder ein Aufstoßen von Magensäure, die manchmal sogar bis in den Mund-Rachen-Raum gelangt. Da die aufsteigende Säure zu einer Reizung des Rachenraums und der Stimmbänder führen kann, äußert sich Sodbrennen bei manchen Patienten auch durch Husten, Heiserkeit und Räuspern nach dem Aufwachen.

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Wodurch entsteht Sodbrennen?

Für Sodbrennen gibt es verschiedene Ursachen, eine davon ist die Ernährung: Zu üppige Mahlzeiten, zu viel fettige und zuckerhaltige Lebensmittel sowie Alkohol und Nikotin können dafür sorgen, dass sich zu viel Magensäure bildet. Diese reizt dann die Magenschleimhaut, es kommt zu Schmerzen oder Druckgefühl. Weiterhin kann Übergewicht dafür verantwortlich sein – besonders dann, wenn die zusätzlichen Kilos in der Bauchgegend sitzen. Denn das Gewicht drückt auf den Magen, der Mageneingang öffnet sich und der Inhalt fließt zurück in die Speiseröhre. Daher leiden häufig auch Schwangere unter Sodbrennen. Weitere mögliche Ursachen können Medikamente, aber auch Krankheiten wie eine Magenschleimhautentzündung sein.

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Die Refluxkrankheit als Ursache

Ursache kann auch die Refluxkrankheit sein. “Dann ist der Schließmuskel zwischen Speiseröhre und Magen, der normalerweise wie ein Ventil den Magen verschließt, erschlafft und funktioniert nicht richtig”, so der DKV Experte. Als Folge kann Mageninhalt in die Speiseröhre aufsteigen. Es kommt zu Sodbrennen. Häufig verstärkt ungesundes, üppiges Essen den Reflux. “Ohne Behandlung kann sich die Refluxkrankheit zu einer sogenannten Refluxösophagitis, einer Entzündung der Speiseröhre, weiterentwickeln”, ergänzt Dr. Reuter. Das bedeutet, dass sich die Schleimhaut infolge des vermehrten Kontakts mit Magensäure entzündet. Auf lange Sicht kann sie auch den Zahnschmelz angreifen.

Vorbeugende Maßnahmen: Auf die Ernährung achten!

Um dem unangenehmen Aufstoßen und dem Druckgefühl vorzubeugen, hilft ein Blick auf die Ernährung: Umfangreiche Mahlzeiten eher vermeiden, lieber kleinere Gerichte über den Tag verteilt essen. “Es empfiehlt sich zudem, auf eine ausgewogene Ernährung zu achten und beispielsweise ausreichend Obst, Gemüse und Ballaststoffe in den Speiseplan zu integrieren”, so Dr. Reuter. Regelmäßig Sport hilft nicht nur, möglichem Übergewicht entgegenzuwirken – Bewegung regt auch die Verdauung an. Ebenfalls hilfreich: Auf Rauchen verzichten. Denn Nikotin fördert die Produktion von Magensäure und wirkt zudem muskelentspannend. Tritt Sodbrennen vor allem in der Nacht auf, rät der DKV Experte, den Oberkörper mithilfe von Kissen höher zu legen oder – wenn möglich – den Lattenrost hochzustellen.

Hilfreiche Sofortmaßnahmen bei Sodbrennen

Bei Sodbrennen können einige Hausmittel schnelle Hilfe bringen. Dazu gehören stärkehaltige Nahrungsmittel wie trockenes Weißbrot, Zwieback, Bananen oder Nüsse, vor allem Mandeln. Sie können helfen, den Überschuss an Magensäure zu neutralisieren. Ein weiteres Hilfsmittel: Kräutertee. Die Flüssigkeit verdünnt die Magensäure und spült die sich in der Speiseröhre befindlichen Reste zurück in den Magen.

Wann ist ein Arztbesuch empfehlenswert?

Treten die Beschwerden häufiger auf, empfiehlt Dr. Reuter, den Hausarzt aufzusuchen. Abhängig vom Gespräch mit dem Patienten gibt es verschiedene Therapiemöglichkeiten. Dazu gehören beispielsweise eine Umstellung der Ernährung oder Maßnahmen zur Gewichtsreduzierung. Es können aber auch Untersuchungen nötig sein wie eine Spiegelung von Speiseröhre und Magen (eine sogenannte Endoskopie), eine Langzeit-Säuremessung (sogenannte pH-Metrie) oder eine Manometrie, eine Druckmessung der Speiseröhre. Stellt der Arzt die Refluxkrankheit fest, bringt häufig eine Umstellung des Ernährungs- und Lebensstils Linderung. Je nach Patient kann auch die Einnahme von magensäurehemmenden Medikamenten nötig sein – bei einem besonders schweren Verlauf der Refluxkrankheit vielleicht auch eine Operation.

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

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Die DKV ist seit über 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2018 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,87 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Honig – ein beliebtes Naturprodukt

Einheimische Erzeugung deckt Nachfrage nicht

Immerhin 76 Prozent der europäischen Lebensmittelerzeugung hängen von der Bestäubung durch Bienen ab. Die Bedeutung der Bienen für die Menschheit ist so elementar, dass die Vereinten Nationen jeweils am Weltbienentag am 20 Mai daran erinnern. Grund genug, sich auch das Produkt dieses Insekts näher anzuschauen.

„Honig ist der natursüße Stoff, der von Honigbienen erzeugt wird, indem die Bienen Nektar von Pflanzen oder Sekrete lebender Pflanzenteile oder sich auf den lebenden Pflanzenteilen befindende Exkrete von an Pflanzen saugenden Insekten aufnehmen, durch Kombination mit eigenen spezifischen Stoffen umwandeln, einlagern, dehydratisieren und in den Waben des Bienenstocks speichern und reifen lassen“ – so kompliziert definiert die Honigverordnung, was unter Honig zu verstehen ist. Einfacher ausgedrückt: Honig besteht im Wesentlichen aus verschiedenen Zuckerarten, insbesondere aus Fructose und Glucose sowie aus organischen Säuren, Enzymen und beim Nektarsammeln aufgenommenen festen Partikeln.

Rund ein Kilogramm konsumiert der deutsche Verbraucher pro Kopf und Jahr; das ist seit vielen Jahren mehr oder weniger konstant. Im Vergleich zu anderen Lebensmitteln mag das wenig sein, im Vergleich zu anderen Ländern sind wir auch hier mal wieder Weltmeister. Allerdings können unsere Bienen noch so fleißig sein, es reicht bei weitem nicht, um die Nachfrage zu decken. Rund 70 Prozent müssen importiert werden. Die wichtigsten Herkunftsländer für deutsche Honigimporte sind Mexiko, gefolgt von Argentinien und der Ukraine. Für die Europäische Union ist China der wichtigste Handelspartner.

Nichtsdestotrotz wird gerade deutscher Honig geschätzt und bewusst nachgefragt. Denn der Deutsche Imkerbund hat für seine Honige hohe Maßstäbe angesetzt, die über die Anforderungen der EU-Verordnung für Honig hinausgehen. Beim Gütesiegel „Echter deutscher Honig“ muss der Honig ausschließlich in Deutschland produziert werden und naturbelassen sein. Gewissermaßen mit „Reinheitsgebot“, denn dem Honig darf nichts entzogen oder hinzugefügt werden. Zum Beispiel dürfen honigeigene Bestandteile wie Pollen nicht herausgefiltert werden. Er darf zudem nicht wärmebehandelt sein. Und wer den Honig auf Wochenmärkten oder Hofläden kaufen kann, bekommt damit häufig ein regional erzeugtes Produkt.

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Bei Bio-Honig müssen die Standorte so gewählt sein, dass im Umkreis von drei Kilometern (das ist der normale Flugradius einer Biene) die Bienenweide im Wesentlichen aus Pflanzen des ökologischen Anbaus und/oder Wildpflanzen besteht. Schadstoff ausstoßende Industrien, Autobahnen oder Müllverbrennungsanlagen im Umkreis sind verboten. Da man den Bienen ihre Flugrichtung nicht vorschreiben kann, ist – wie bei allen landwirtschaftlichen Erzeugnissen – auch bei Bio-Honig der Eintrag von Schadstoffspuren oder Pestiziden nicht ausgeschlossen.

Es gibt auch Produkte aus Honig mit verschiedenen geschmacksgebenden Zutaten, wie etwa Vanilleschoten oder Ingwer. Das sind Lebensmittel eigener Art, sie unterliegen damit nicht den Bestimmungen der Honigverordnung. Die Bezeichnungen solcher Zubereitungen müssen so gewählt werden, dass für den Verbraucher die Zusammensetzung klar erkennbar ist.

Honig als Naturprodukt kann natürlicherweise Bakterien enthalten, die insbesondere für Säuglinge lebensgefährlich werden können. Es handelt sich hierbei um Sporen von Neurotoxin-produzierenden Clostridien. Da die Darmflora von Säuglingen noch nicht vollständig entwickelt ist, können aufgenommene Clostridien-Sporen auskeimen, Toxine bilden und zum Krankheitsbild des Säuglingsbotulismus führen. Honig ist deshalb für Kinder unter einem Jahr tabu, rät das Robert Koch Institut, Berlin.

Rüdiger Lobitz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.bzfe.de/inhalt/honig-33936.html

https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2018/Ausgaben/2018.pdf

https://www.lgl.bayern.de/lebensmittel/warengruppen/wc_40_honige/index.htm

https://www.bzl-datenzentrum.de/versorgung/versorgungsbilanz-bienenhonig-grafik/

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Mangelernährung im Alter

Neues Determinanten-Modell

Alte Menschen leiden häufig an Mangelernährung. Welche Faktoren an der Entstehung beteiligt sind und wie sie sich gegenseitig beeinflussen, untersuchte Professor Dorothee Volkert mit ihrem Team vom Institut für Biomedizin des Alterns (IBA) der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Zusammen mit 33 Wissenschaftlern aus elf Ländern hat sie ein Modell entwickelt, in dem mögliche Ursachen erstmals strukturiert und gewichtet dargestellt werden. Das Modell wurde vor Kurzen im Fachmagazin „Gerontology & Geriatric Medicine“ veröffentlicht.

Mangelernährung kann grundsätzlich in jedem Alter auftreten und ist insbesondere im Krankheitsfall anzutreffen. Bei älteren Menschen – per Definition ab 65 Jahren – ist das Risiko für Mangelernährung durch diverse Altersversänderungen deutlich höher. Derzeit gebe es in der wissenschaftlichen Community kein einheitliches Verständnis über die Bedeutung einzelner Faktoren und deren Zusammenspiel. Und: Die wissenschaftlichen Untersuchungsmethoden seien so unterschiedlich, dass sich die Studienergebnisse kaum vergleichen lassen und kein theoretisches Rahmenmodell zur Entstehung von Mangelernährung im Alter existiere, so Volkert.

„Unser neu entwickeltes Modell »Determinations of Malnutrition in Aged Persons«– kurz DoMAP – veranschaulicht mögliche Determinanten und ihre Beziehung zu Mangelernährung und will zu einem gemeinsamen Verständnis der Vielzahl von Faktoren und unterschiedlichen Entstehungsmechanismen beitragen. Es besteht aus drei ineinander liegenden Dreiecksebenen. Die Mangelernährung steht im Zentrum und ist umgeben von den drei zentralen Entstehungsmechanismen der ersten Ebene: geringe Zufuhr, erhöhter Bedarf und reduzierte Bioverfügbarkeit. Die angrenzende zweite Ebene beinhaltet Faktoren, die direkt einen dieser Mechanismen verursachen – zum Beispiel Appetitlosigkeit als Ursache für geringe Zufuhr oder Durchfall als Ursache für reduzierte Bioverfügbarkeit. Die dritte Ebene beinhaltet Faktoren, die eher indirekt wirken und den Faktoren in Ebene zwei zu Grunde liegen – zum Beispiel eine Depression als Ursache für Appetitlosigkeit oder ein Schlaganfall als Ursache für Kau- und Schluckbeschwerden, die wiederum eine geringe Zufuhr bewirken.“

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Das Determinanten-Modell könne zu einem gemeinsamen Verständnis der Vielzahl von Faktoren beitragen, die an der Entstehung von Mangelernährung beteiligt sind sowie zu möglichen ursächlichen Mechanismen. Es könne als Grundlage für zukünftige Forschungen dienen und im klinischen Alltag hilfreich sein, um Personen mit erhöhtem Risiko für Unterernährung zu identifizieren, so Volkert.

Rüdiger Lobitz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://idw-online.de/de/news719400

https://journals.sagepub.com/doi/full

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www.ble-medienservice.de

https://www.ble-medienservice.de/1768/gesund-und-aktiv-ins-alter-inform

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Das neue Buch für Diabetiker heißt “Diabetiker Revolution”

Der Medizinjournalist Sven-David Müller bringt neuen Diabetikerratgeber heraus

Seit wenigen Tagen ist mit “Diabetiker Revolution – Natürlich den Blutzucker senken” ein neuer Ratgeber von Medizinjournalist Sven-David Müller im Buchhandel erhältlich. “Ich freue mich über 220 Seiten voller neuer Informationen für Diabetiker, die tolle optische Gestaltung sowie die hervorragenden Fotos und Grafiken, die das Buch auch zu einer Augenweide machen.”, so Sven-David Müller bei der Vorstellung seines neuen Ratgebers beim Diabeteskongress ist Berlin. Der renommierte Autor stellt die Volkskrankheit Diabetes mellitus umfassend dar und lässt auch das Thema Geschichte des Diabetes und der Diabetestherapie nicht aus. Zudem widmet er sich der naturheilkundlichen Therapie der chronischen Stoffwechselerkrankung, die leider in der Schulmedizin noch unterrepräsentiert ist, obwohl es viele Studien gibt, die beispielsweise die Effekte von Zimt oder Jambul-Extrakt nachweisen. “Aber daran verdient die Pharmaindustrie natürlich nichts!”, erläutert Müller. Das vom Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik empfohlene Buch enthält ein umfangreiches Literaturverzeichnis. Das Vorwort des Ratgebers stammt vom Apotheker Dr. Sven Krishnan aus Berlin.

Viele Diabetiker leiden an Zink- und Chrommangel

Ernährungstherapeutisch sind Omega-3-Fettsäuren, die Mineralstoffe Zink und Chrom sowie Vitamin C für Diabetiker von besonderer Bedeutung.

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Durch eine jeweils optimale Zufuhr und gegebenenfalls den Ausgleich von Mangelzuständen lassen sich die Insulinwirkung und die Blutzuckerwerte optimieren. Naturstoffe wie Zimt und Jambulbaum-Extrakte sind in der Lage den Blutzuckerspiegel milde zu senken und damit die ärztliche Therapie optimal zu ergänzen. In seinem Buch stellt Sven-David Müller aber auch die wissenschaftlich bestens belegten Hafertage vor, die den Insulinbedarf in kürzester Zeit um bis zu 30 Prozent reduzieren können, die Blutzuckerwerte optimieren und die bei fast allen Diabetikern gegebene Insulinresistenz bekämpfen. “Gegen Insulinresistenz gibt es praktisch keine Medikamente aber in der Ernährungstherapie und der Naturheilkunde stecken hervorragende Möglichkeiten, die viele Diabetologen leider nicht nutzen.”, kritisiert der ernährungsmedizinische Wissenschaftler Sven-David Müller in Berlin.

Hafertage sind ideal für Diabetiker

Über Jahrzehnte in Vergessenheit geraten sind die sogenannten Hafertage, die Diabetikern aller Typen entscheidend helfen können. Hafer, Haferflocken und Haferkleie enthalten größere Mengen Beta-Glucan und für diese Substanz weisen Studien eine blutzuckerregulierende Wirkung nach. Sogar die kritische Europäische Behörde für Lebensmittelsicherzeit (EFSA) hat für Hafer einen Health Claim zugelassen: Die Aufnahme von Beta-Glucanen aus Hafer als Bestandteil einer Mahlzeit trägt dazu bei, dass der Blutzuckerspiegel nach der Mahlzeit weniger stark ansteigt. “Leider informieren viele Mediziner ihre Patienten nicht über die hervorragende Wirkung von Hafer.”, informierte Sven-David Müller, der dem Hafer in der Diabetestherapie ein eigenes Kapitel in seinem Ratgeber “Diabetiker Revolution” widmet und viele leckere Haferrezepte vorstellt.

Autor leidet selbst unter Diabetes mellitus

“Ohne meine eigene Diabetes-Erkrankung wäre ich wahrscheinlich niemals Buchautor geworden.”, informierte Sven-David Müller. “Mein erstes Buch “Genussvoll essen bei Diabetes´ hat sich dem Diabetes gewidmet.”, so Müller weiter. Mehr als zehn Buchtitel von Sven-David Müller, die in 14 Sprachen erschienen sind, widmen sich der Ernährungstherapie bei Diabetes mellitus. Darunter auch die Bestseller Zimt gegen Zucker mit mehr als 200.000 verkauften Exemplaren und die Diabetiker-Ampel, die sich in ganz Europa zur Volks-BE-Tabelle entwickelt hat. Der aus Presse, Internet, Funk und Fernsehen bestens bekannte Autor kann auf 30 Jahre Berufserfahrung in der Diabetologie zurückblicken. Im Februar 1976 erkrankte Sven-David Müller selbst an Diabetes mellitus Typ 1. Nach der Ausbildung zu staatlich geprüften Diätassistenten hat er sich an der Uniklinik Jena zum Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft fortbilden lassen und schließlich angewandte Ernährungsmedizin studiert und sein Studium als Master of Science in Applied Nutritional Medicine (angewandte Ernährungsmedizin) abgeschlossen. Momentan arbeitet er an seiner Doktorarbeit im Bereich Public Health/Gesundheitswissenschaften zum Themen Adipositastherapie. Sven-David Müller arbeitet heute nach Volontariat und Redaktionsausbildung als Öffentlichkeitsarbeiter in einer wissenschaftlichen Institution seiner Heimatstadt Braunschweig.

Sven-David Müller erhielt das Bundesverdienstkreuz

Für seine Aufklärungsarbeit im Diabetes- und Ernährungsbereich hat Sven-David Müller mit gerade mal 35 Jahren im Jahr 2005 das Bundesverdienstkreuz erhalten. “Aber in meinen Büchern widme ich mich natürlich nicht ausschließlich dem Diabetes mellitus. Das wäre mir zu langweilig und eindimensional. Vor wenigen Wochen ist beispielsweise mein Ratgeber Migräne natürlich behandeln erschienen. Im Frühjahr 2019 erschien zudem mein Buch Die 50 besten Entzündungskiller, das sich dem Thema Silent Inflammation und die Bekämpfung von Entzündungen mit Natur- und Nahrungsinhaltsstoffen widmet.”, klärte Sven-David Müller auf. Insgesamt stammen mehr als 200 Buchtitel aus meiner Feder. Die Deutsche Nationalbibliothek weist 204 Buchtitel in 14 Sprachen von Sven-David Müller aus. Damit ist der Medizinjournalist der erfolgreichste Ernährungsratgeberautor im deutschsprachigen Raum. Bibliografische Daten:

Diabetiker Revolution – Natürlich den Blutzucker senken
Sven-David Müller
24,90 Euro
ISBN 9783000623929

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Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

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Superfood – mehr Schein als Sein?

Skepsis ist angebracht

Der Begriff Superfood existiert zwar schon seit vielen Jahren, hat aber erst in jüngerer Zeit zunehmend an Bedeutung gewonnen. Er ist weder rechtlich geschützt, noch genau definiert. Ganz allgemein versteht man darunter Nahrungsmittel, die sich von anderen Lebensmitteln abheben und aufgrund ihrer Nährstoffzusammensetzung besonders förderlich für Gesundheit und Wohlbefinden sein sollen.

Häufig handelt es sich um exotische Pflanzen, wie Moringa, Chiasamen, Açai- oder Gojibeeren, oft in getrockneter Form, als Püree oder Extrakt. Sie sollen nicht nur leistungsfähiger machen, den Alterungsprozess aufhalten und das Herz stärken – auch vor Krebs sollen diese Alleskönner schützen.

Tatsächlich gibt es experimentelle Studien, die den Nährstoffen von einigen Superfoods positive Eigenschaften bescheinigen. Viele Wissenschaftler sind dennoch kritisch. Denn die Studien wurden nur an Zellen oder Tieren durchgeführt und untersuchen meist nur einzelne Wirkstoffe, nicht aber das Lebensmittel als Ganzes. Dazu Dr. Susanne Weg-Remers, Leiterin des Krebsinformationsdienstes des Deutschen Krebsforschungszentrums: „Einzelne Lebensmittel, die unter »Superfoods«laufen, wie etwa exotische Früchte, können zu einer abwechslungsreichen Ernährung beitragen. Dass sie aber vor Krankheiten wie Krebs schützen können, entbehrt jeder wissenschaftlichen Grundlage.“ Der Krebsinformationsdienst verfügt über eine umfassende Datenbank, die alle wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Erkrankung Krebs, zur Vorbeugung, Früherkennung und Therapie enthält. „Wir wüssten, wenn es dazu aussagekräftige Studienergebnisse gäbe“, so Weg-Remers weiter.

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Es gibt auch einheimische Pflanzen mit einem hohen Nähr- und Wirkstoffgehalt, zum Beispiel Beeren, Grünkohl, Rote Bete, Karotten sowie Zwiebeln und Äpfel – sie alle liefern gesundheitsfördernde Nährstoffe. Für ausreichend Ballaststoffe sorgen Vollkornprodukte. Der Vorteil dieser Lebensmittel vor der Haustür: Sie sind oft preiswerter und ihre Herkunft ist nachvollziehbar.

Rüdiger Lobitz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2019/dkfz-pm-19-31k-Superfood-oft-Augenwischerei.php

http://www.bzfe.de/inhalt/trendbeeren-und-fruechte-553.html

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Gesundheit, Nachrichten, Pressemeldungen

Raus aus der Essfalle

Vom emotionalen zum bewussten Genuss

Das Verhältnis zur eigenen Ernährung ist für viele Menschen ein heikles Thema. Auffallend oft tappen wir in Fallen, die uns der Alltag stellt. Zur Prüfungsvorbereitung eine Tafel Schokolade als „Nervennahrung“. Zwischen den Business-Meetings schnell ein Salami-Sandwich. Eine Tüte Chips gegen Liebeskummer. Die Konsequenz: schleichende Gewichtszunahme und ein abgeschlaffter Körper.

Die amerikanische Ernährungsberaterin Shira Lenchewski präsentiert in ihrem Buch „Raus aus der Essfalle: Wie sie Hormone, Gehirn und Emotionen zu Ihren Verbündeten machen. Dauerhaft schlank – Mit dem 3-Wochen-Reset-Programm“ (TRIAS Verlag, Stuttgart, 2019) ein schlüssiges Konzept, das dabei hilft, diesen Teufelskreis zu durchbrechen. Sie identifiziert emotionale Muster und erläutert, wie eine persönliche „Essensrevolution“ im Detail ausschauen kann.

„Wir müssen Hormone, Gehirn und Emotionen zu unseren Verbündeten machen“, skizziert Lenchewski ihre Grundidee einer figur- und gesundheitsbewussten Ernährung. Dabei sei es überhaupt nicht nötig, auf Genuss zu verzichten, indem man beispielsweise fastet oder lediglich Diätdrinks zu sich nimmt. Vielmehr plädiert sie dafür, durch spezielle Übungen persönliche Blockaden zu lösen, die Willenskraft zu stärken und sich unterstützende Rituale anzueignen.

Ausgangspunkt für eine positive Veränderung des Essverhaltens ist eine „Ernährungstherapiesitzung“, in der sich der Einzelne bewusst macht, welche negativen Gewohnheiten er über die Jahre ausgeprägt hat und inwieweit diese für sein schlechtes Körpergefühl verantwortlich sind. „Was bedeutet mir Genuss?“ oder „In welchen Momenten verliere ich typischerweise die Kontrolle?“ sind Fragen, die jeder für sich klären sollte. Ausgehend von den gewonnenen Erkenntnissen kann ein individueller Fahrplan erstellt werden, der hilft, den beschriebenen Situationen besonnen entgegenzutreten. Begleitend dazu stellt die Ernährungstherapeutin gesunde, kohlenhydratarme Rezepte vor, mit denen das Gehirn „ausgetrickst“ werden kann, etwa Zucchininudeln – Lenchewski nennt sie „Zoodels“ – mit pochiertem Bio-Hähnchen und Tahinsauce oder Blumenkohl-„Reis“ mit Zuckererbsen, Currysauce und Cashewkernen. Beide Gerichte sehen aus und „fühlen sich an“ wie das Original und sättigen hervorragend, enthalten jedoch deutlich weniger Kalorien.

Shira Lenchewski

Raus aus der Essfalle

Wie Sie Hormone, Gehirn und Emotionen zu Ihren Verbündeten machen

TRIAS Verlag, Stuttgart. 2019, Buch EUR [D] 16,99 EUR [A] 17,50, EPUB EUR [D] 11,99 EUR [A] 11,99, ISBN Buch: 9783432108933, ISBN EPUB: 9783432108940

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Die Autorin:

Shira Lenchewski studierte Klinische Ernährung an der New York University und arbeitete anschließend am renommierten Mount Medical Center. Heute leitet die Ernährungstherapeutin eine Praxis in Los Angeles.

Wissenswertes: Sich Wahlmöglichkeiten schaffen

Eine einfache Methode, seine Ernährungsgewohnheiten zu verändern, ist die Definition von Pendant-Paaren. Hierbei notiert man sich ungesunde Lebensmittel und stellt ihnen gesündere Alternativen gegenüber. Wer etwa gerne zum Weißbrot greift, findet im Vollkornbrot einen Ersatz, der deutlich mehr Mineralstoffe und Vitamine bietet. Feta, Harzer oder Mozzarella heben sich von fettreichen Käsesorten wie Cheddar, Brie oder Camembert ab. Schokoladenaffine finden – je nach Gusto – in Müsliriegeln, Trockenfrüchten oder Mandeln schmackhafte Ausweichlösungen. Sowohl im Supermarkt als auch vor dem offenen Kühlschrank hilft die Liste, schnell geeignete Alternativen zu finden.

Pressekontakt:

Bettina Ziegler, Thieme Kommunikation, TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, Rüdigerstraße 14 | 70469 Stuttgart, Tel: +49 (0)711 8931-319, Fax: +49 (0)711/8931-167, bettina.ziegler@thieme.de www.thieme.de/presse | www.facebook.com/georgthiemeverlag | www.twitter.com/ThiemeMed