Archiv der Kategorie: Ernährung

Kleine Knolle, große Wirkung: Mit Knoblauch gegen Verkalkung

Knoblauch gilt seit Jahrhunderten als Heilpflanze

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDer enthaltene Wirkstoff Allicin reduziert Verkalkungen im Körper und soll helfen, die Blutfettwerte zu senken. Ein regelmäßiger Verzehr der Knolle ist daher empfehlenswert. Wer seinem Körper etwas Gutes tun möchte, kann eine Zitronen-Knoblauch-Kur machen.

Die gesundheitsfördernde Wirkung von Knoblauch ist zwar nicht wissenschaftlich nachgewiesen, trotzdem werden der Knolle viele positive Effekte zugeschrieben.

Der Wirkstoff Allicin hilft dagegen nachweislich bei Verkalkungen in Gelenken und Arterien sowie im Gehirn. Ob durch Knoblauchkonsum eine Gefäßverkalkung tatsächlich verhindert werden kann, ist jedoch nicht erwiesen. Allicin soll zudem helfen, die Blutfettwerte zu senken.

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Eine verjüngende Wirkung wird der Zitronen-Knoblauch-Kur nachgesagt. Sie soll gegen Müdigkeit und Schlappheit helfen sowie das Seh- und Hörvermögen verbessern. Die Wirkung ist allerdings bei jedem Menschen unterschiedlich.

Rezept:
5 unbehandelte Zitronen
30 Knoblauchzehen (entspricht etwa fünf bis sechs Knollen)
1 Liter Wasser

Die Zitronen waschen und ungeschält vierteln. Die Knoblauchzehen schälen.
Zitronenstücke und Knoblauch mit etwas Wasser im Mixer zerkleinern. Anschließend mit einem Liter Wasser kurz aufkochen. Zuletzt den Saft durch ein Sieb geben und abkühlen lassen.

Nach Belieben würzen: während des Kochens Kurkuma, Ingwer oder schwarzen Pfeffer hinzugeben.

Empfohlen wird, für zwei bis drei Wochen täglich 20 Milliliter Saft zu sich zu nehmen. Nach einer Woche Pause soll die Kur für weitere zwei bis drei Wochen fortgesetzt werden.

Übrigens: Mundgeruch muss nicht befürchtet werden, denn die Zitrone überdeckt den Knoblauchgeruch.

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Orangensaft beeinflusst Harnsäure

Bioresonanz-Redaktion empfiehlt achtsamen Umgang mit Fruchtsäften

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenFruchtsäfte sind in die Schusslinie von Gesundheitskritikern geraten. Gicht und Übergewicht würden dadurch gefördert, heißt es. Schuld sei der darin enthaltene Zucker. Sogar vor Fettleber wird im Zusammenhang mit Fruchtsäften gewarnt.

Zwischenzeitlich widerlegten gleich zwei Studien der Universitäten Kiel und Hohenheim diese pauschalen Verurteilungen. Mehr noch kehrten sie die Kritik ins Positive um: “Orangensaft könne den Harnsäurespiegel sogar senken und somit Gicht entgegenwirken.” (Quelle: Christian-Alberts-Universität zu Kiel, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Dieser überzeuge durch die zahlreichen Inhaltsstoffe, wie Mineralien, Vitamine, Polyphenole und Ballaststoffe. Vor allem das Vitamine C fördere die Ausscheidung von Harnsäure.

Kritische Analyse der Diskussion

Da drängt sich natürlich die kritische Frage auf, wie es zu so kontroversen Meinungen kommen kann. Entscheidend dürfte wieder einmal mehr der richtige Umgang mit den Fruchtsäften und vor allem die richtige Dosis sein. Wer zu hohe Mengen zuckerhaltige Getränke zu sich nimmt, wird sicherlich keine Vorteile daraus haben. Deshalb empfehlen die Forscher auch den Verzehr von höchstens einem Glas Saft pro Tag.

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Neben dem achtsamen Umgang mit Fruchtsäften empfehlen die Gesundheitsexperten unserer Bioresonanz-Redaktion, bei der Regulation des Harnsäurespiegels nicht nur auf Orangensaft zu setzen. Die Ursachen gestörter Harnsäureverhältnisse sind vielseitig und sollten ganzheitlich gelöst werden. Dazu gehört es, den gesamten Säure-Basen-Haushalt zu verbessern.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Senioren fit machen

Gemeinsam zu mehr Ernährungskompetenz

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenGesund alt werden klappt am besten mit einer ausgewogenen Ernährung. Dann drohen weder Übergewicht noch Mangelernährung, zwei konträre Phänomene, die bei älteren Menschen immer häufiger die Regel sind. Tatsächlich sind viele Seniorinnen und Senioren bereits mit der Frage überfordert, wie eine solche Ernährung überhaupt aussieht.

Das hängt auch mit dem Wust an Informationen zusammen, der heute über klassische und neue Medien verbreitet wird. „Vielen älteren Menschen fällt es schwer, vertrauenswürdige Ernährungsinformationen zu finden und diese bei ihren alltäglichen Gewohnheiten, wie beim Einkaufen und bei der Zubereitung von Lebensmitteln, umzusetzen“, betonte Professor Holger Hassel auf einer Veranstaltung des Bundeszentrums für Ernährung (BZfE) in Bonn.

Wie lässt sich die Ernährungskompetenz dieser Menschen verbessern? „Der beste Motor ist die Einbindung in eine soziale Gruppe“, hat Hassel festgestellt. Das zeigten zum Beispiel die ersten Ergebnisse der noch laufenden Studie „GeWinn – gesund älter werden mit Wirkung“. Dieses Projekt setzt auf die Qualifizierung besonders engagierter Senioren, die quasi als „Peers“ die Gruppen leiten. Dabei kommen auch neue Medien wie Smartphone und Tablet-PCs zum Einsatz, um den Zugang zu und den Umgang mit Ernährungs- und Gesundheitsthemen im Internet zu erlernen.

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Ideal sei das Zusammenbringen von Jung und Alt wie in der „Macy-Studie“. „Bei dieser Studie haben viele Senioren nur deshalb mitgemacht, weil sie der Kontakt zu den Jugendlichen reizte“ so Hassel. In solchen Mehrgenerationen-Projekten profitieren junge und ältere Menschen wechselseitig von den jeweiligen Erfahrungen und Fähigkeiten. Dazu gehörten in der Macy-Studie ganz praktische Inhalte wie der Einbau von mehr Obst und Gemüse in den Speiseplan. Oder das gemeinsame Zubereiten alter und neuer Lieblingsgerichte: „Milchreis mit Früchten“ bei den Senioren contra „Wraps“ bei den Jugendlichen. Dazu gehörten aber auch sensible Themen wie Körperzufriedenheit und Schlankheitsideal, die sich im Laufe eines Lebens ändern.

Diese Best-Practice-Beispiele zeigen, wie es gelingen kann, die heutige Generation 60plus gleichzeitig fit im Umgang mit Lebensmitteln sowie mit den neuen Medien zu machen. Die Notwendigkeit dahinter sieht auch Bundesernährungsministerin Julia Klöckner. Sie sprach sich auf dem BZfE-Forum ausdrücklich dafür aus, die Ernährungskompetenz von Senioren stärker zu fördern. Dazu setzt sie auf eine Stärkung des Ehrenamtes. Und dazu diene das Projekt „Im Alter IN FORM – Gesunde Ernährung, mehr Bewegung, aktive Teilnahme in Kommunen fördern.“

Gabriela Freitag-Ziegler, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Zur noch laufenden GeWinn-Studie:
www.gesund-aelter-werden-mit-wirkung.de/

Zum Projekt „Im Alter IN FORM – Gesunde Ernährung, mehr Bewegung, aktive Teilnahme in Kommunen fördern.“ https://www.im-alter-inform.de/

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Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
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Redaktion:
Harald Seitz, BLE
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Atlas des menschlichen Fettgewebes

Leipziger Wissenschaftler sind Lipiden auf der Spur

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWeltweit bringen immer mehr Menschen zu viele Pfunde auf die Waage. Jeder Fünfte ist sogar adipös, also stark übergewichtig. Das kann schwere Erkrankungen wie Typ-2-Diabetes, Nieren- und Leberbeschwerden zur Folge haben. Vor diesem Hintergrund ist es umso wichtiger, die Ursachen von Adipositas auch auf molekularer Ebene zu verstehen.

Im Rahmen eines Forschungsprojekts arbeitet Mike Lange vom Institut für Bioanalytische Chemie der Universität Leipzig an einem Atlas des weißen Fettgewebes.

Dieses spielt eine wichtige Rolle für die Speicherung und Verstoffwechselung von Lipiden. Adipositas wird mit der metabolischen Umgestaltung des weißen Fettgewebes in Verbindung gebracht. Nun sollen die zugehörigen Lipide identifiziert werden. Dazu werden die einzelnen Fette mithilfe der Ultrahochleistungs-Flüssigchromatographie voneinander getrennt, ihre Masse und die molekularen Eigenschaften bestimmt. Die Daten werden digital verknüpft. Auf diese Weise möchten die Wissenschaftler nicht nur eine Übersicht aller Lipide im weißen Fettgewebe erstellen, sondern auch dem Zusammenspiel der beteiligten Biomoleküle auf den Grund gehen.

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Dieses Wissen könnte in Zukunft die Therapie und Prävention von Adipositas verbessern. Mit den gewonnenen Daten wäre es möglich, die Zusammensetzung des Fettgewebes verschiedener Patienten zu vergleichen. So fragen sich die Wissenschaftler, welche Lipide bei Menschen mit Adipositas stärker ausgeprägt sind. „Die Forschung hat gezeigt, dass Patienten mit einem höheren Anteil an viszeralem Fettgewebe, das sich um Organe herum bildet, ein höheres Risiko für Folgeerkrankungen haben. Bislang ist aber nicht im Detail verstanden, warum das so ist“, erläutert Mike Lange. Der aktuelle Stand des Forschungsprojekts wurde Ende September auf dem 7. Europäischen Lipidomics-Treffen in Leipzig vorgestellt.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.uni-leipzig.de

Mehr zum Thema Übergewicht und Adipositas:
https://www.bzfe.de/inhalt/uebergewicht-3173.html
https://www.bzfe.de/inhalt/extreme-adipositas-ein-zunehmendes-problem-28033.html

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Wenn der kleine Hunger kommt

Kalorienarme Snacks für zwischendurch

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenMan ist unkonzentriert oder der Magen grummelt. Da greifen viele zur einfachsten Lösung – dem Schokoriegel. Dabei gibt es gesunde Naschereien, die den Körper mit viel Energie, aber weniger Kalorien versorgen. Ideal für zwischendurch ist frisches Obst – pur, im Obstsalat, aber auch in einem fettarmen Joghurt, in Buttermilch oder im Smoothie.

Die Banane hat sich als „Nervennahrung“ bewährt: Sie liefert 95 Kilokalorien pro 100 g, aber auch wertvolle Mineralstoffe wie Kalium und Eisen und sorgt aufgrund des hohen Ballaststoffgehalts für eine lange Sättigung.

Selbstgemachte „Energyballs“ versüßen den Nachmittag und geben Power bis zum Abend. Es gibt viele verschiedene Varianten – etwa mit Datteln, Honig, Leinsamen, Haferflocken, Pistazienkernen und Cranberries. Alle Zutaten werden im Mixer zerkleinert. Anschließend kann die zähe Masse zu Kugeln geformt werden. Wer eine große Menge zubereitet und luftdicht in einer Dose verpackt, hat Vorrat für die ganze Familie. Auch Müsliriegel und herzhafte Cracker lassen sich hervorragend vorbereiten und brauchen keinen extra Zucker. Auch Trockenobst gibt einen Energieschub. Es ist aber recht kalorienreich und sollte daher nur in Maßen genossen werden. Das gilt auch für Nüsse, die wertvolle ungesättigte Fettsäuren enthalten. Schon kleine Mengen vertreiben das Nachmittagstief. Und auch ein Stück Schokolade darf sein, wenn es bewusst genossen wird. Vergessen Sie nicht, genug zu trinken. Nur mit ausreichend Flüssigkeit ist konzentriertes Arbeiten möglich.

Beim Fernsehabend schmecken Gemüsesticks mit verschiedenen Dips wie Hummus, Guacamole oder Kräuterquark. Dafür eignen sich zum Beispiel Möhren, Gurken, Paprika, Kohlrabi und Radieschen. Statt kalorienreicher Kartoffelchips können selbstgemachte Apfelchips genascht werden. Die Zubereitung ist nicht aufwändig, braucht nur etwas Zeit: Äpfel schälen, das Kerngehäuse entfernen und zu dünnen, feinen Scheiben hobeln. Auf einem Backblech auslegen, mit Zimt bestäuben und für 90 Minuten bei 120 Grad in den Ofen geben. Damit die Chips gleichmäßig braun werden, nach der Hälfte der Zeit wenden. Pikante Zucchinichips werden mit Öl benetzt und mit Salz, Pfeffer sowie mediterranen Kräutern verfeinert.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

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Allroundtalent Kokosöl – Ein Fett mit viel Gesundheit

Kokosöl ist äußerst lecker, vielseitig verwendbar und punktet mit vielen gesunden Eigenschaften.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenGute Gründe diesem Fett einen festen Platz in der Küche einzuräumen. Da sich Kokosöl erst bei 25 Grad verflüssigt, ist es im Ladenregal meist in seiner typisch festen und weißlich-marmorierten Form zu finden.

Kokosöl ist reich an gesunden Fettsäuren

Ein indisches Sprichwort sagt: Jeder, der eine Kokospalme besitzt, hat alles, was er zum Leben gebraucht. Das liegt wohl auch am Fett der Kokosnuss, denn es schützt die Menschen in ihrer Heimat vor den typischen Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Herz- und Kreislauferkrankungen. Es sind die mittelkettigen gesättigten Fettsäuren, die sogenannten MCTs (medium chain triglycerides), die Kokosöl gesund machen. Sie sind mit einem Anteil von 60-70 Prozent hoch vertreten und haben etwas weniger Kalorien als andere Fettsäuren.

Kokosöl ist leicht verdaulich

Die MCTs im Kokosöl werden vom Darm leicht aufgenommen, da sie auf bestimmte Verdauungsenzyme nicht angewiesen sind. Daher gelangen sie auf direktem Weg über die Blutbahn in die Leber, wo sie in Ketone umgewandelt werden. Ketone sind Ersatzkohlenhydrate, die bei Glukose-Engpässen ein begehrter Treibstoff der Zellen sind. Daher sind sie für Diabetiker Typ 2 ein sicherer Ersatz. Denn wo die Zellen bei Glukose Insulin benötigen, sind sie mit den Ketonen unabhängig. Vor allem die Gehirnzellen können Ketone gut gebrauchen. Sie gewährleisten geistige Klarheit sowie eine stabile Konzentrations- und Leistungsfähigkeit. Zudem lassen einige Studien vermuten, dass Ketone den Krankheitsverlauf bei Alzheimer, Parkinson und anderen Gehirnerkrankungen günstig beeinflussen.

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Kokosöl reguliert den Appetit und unterstützt das Abnehmen

Durch die Besonderheit, zuallererst in Treibstoff umgewandelt zu werden, haben die MCTs noch einen weiteren Vorteil: Sie werden weniger schnell als Fett eingelagert und unterstützen das Abnehmen, indem sie den Stoffwechsel anregen, den Appetit regulieren und den Abbau von Muskelmasse verhindern.

Kokosöl schützt Herz und Blutgefäße

Außerdem erhöhen die MCTs im Kokosöl das gute HDL-Cholesterin, bauen schlechtes LDL-Cholesterin ab und schützen hierdurch Herz und Blutgefäße.

Kokosöl ist gut zum Darm

Auch für den Darm leisten die MCTs gute Dienste. Sie bekämpfen wirksam Krankheitserreger wie Bakterien, Viren und Pilze, die sich bei ihm eingenistet haben, pflegen seine Schleimhaut und unterstützen ihn bei der Nährstoffaufnahme. Insbesondere wenn er krank und schwach ist, sind sie aufgrund ihrer leichten Verdaulichkeit oft die einzigen Fette, die ihm keine Probleme bereiten.

Kokosöl stärkt die Abwehrkräfte bei Säuglingen

Zu den MCTs im Kokosöl gehört die Laurinsäure. Sie ist Bestandteil der Muttermilch und sorgt für den Nestschutz des Säuglings. Da ihr Anteil von der Ernährung abhängig ist, kann eine werdende Mutter bereits vor und während der Stillzeit mit dem Verzehr von Kokosöl die Laurinsäure aufnehmen und die immunologischen Eigenschaften an ihr Baby weitergeben.

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Kokosöl ist lecker und vielseitig einsetzbar

Kokosöl besitzt eine sanft-exotische Note, die sich nur leicht in den Vordergrund drängt. Es bereichert alle süßen Desserts und fruchtigen Smoothies. Auch im Müsli, warmem Getreidebrei oder pur auf dem Brot schmeckt es gut. In der heißen Küche passt Kokosöl ideal zu angebratenem Gemüse, Suppen oder Currys. Und für Pfannkuchen, süße Aufläufe, Kuchen und Gebäck ist es ein perfekter Butterersatz.

Auch andere Produkte der Kokosnuss sind echte Allroundtalente – ob Milch, Mus, Mehl oder Chips. Sie alle sind erstklassige Zutaten für eine gesunde Ernährung. Sie enthalten ebenso die guten Fettsäuren; wenn auch nicht in den hohen Mengen. Das Kokosmus kann es mit jedem süßen Aufstrich aufnehmen und ist eine köstliche Grundlage für selbst gemachte süße, fruchtige oder pikante Soßen und Aufstriche. Auch eine selbst gemachte Schokocreme aus Kokosmus, Kokosöl, Kokosblütenzucker und Kakaopulver ist Genuss pur.
Genauso lecker sind sämtliche Kokosprodukte in Suppen, Gemüsegerichten, Backwaren, Obstsalaten, warmem oder kaltem Müsli sowie im Joghurt. Mit Kokosmehl und Naturjoghurt lässt sich ein selbstgemachter Kokosjoghurt leicht zaubern. Und mit Vanille und den gesunden Zucker wie Reissirup, Yaconsirup oder eben auch Kokosblütenzucker lassen sich tolle Geschmacksvorlieben kreieren. Darüber hinaus eignet Kokosmehl zum Andicken von Suppen und Soßen.

Kokosöl verwöhnt Haut und Haar

Kokosöl hat auch für die äußerliche Anwendung viel Gutes zu bieten. Es ist ein hervorragendes Mittel bei Infektionen der Haut und Schleimhäute. Es bekämpft Pickel, Herpesviren und Scheidenpilze und ist somit ideal für die Intimpflege. Auch zur Hautpflege eignet sich das Öl bestens. Es bindet Feuchtigkeit und fördert die Bildung von Kollagen. Ganz gleich, ob als Lippencreme, Pflege nach der Rasur oder als Gesichts- oder Körperöl. Besonders nach dem Duschen ist es eine Wohltat. Im Sommer ist es passend flüssig und bedarf keiner Erwärmung. An kalten Tagen lässt es sich ganz einfach bei niedriger Temperatur im Backofen erwärmen oder in einem kleinen Glas auf der Heizung. Ebenso gut eignet sich Kokosöl für die Haarpflege. Hierbei reicht schon ein Tropfen aus, um trockenem Haar seidigen Glanz zu geben.
Und zu guter Letzt: Kokosöl bietet einen natürlichen Schutz gegen Zecken und hält auch andere Plagegeister wie Kribbelmücken auf Abstand.

Die Qualität entscheidet

Um all seine guten Wirkungen unbeschwert auszuschöpfen, ist Kokosöl aus biologischem Anbau eine sichere Wahl. Es wird schonend gewonnen, da es einfach aus dem Fruchtfleisch der Kokosnuss herausgepresst und nicht weiterbehandelt wird. Viele der industriell hergestellten Öle haben oft auch andere Stoffe im Gepäck und bei einem unbehandelten Produkt ist der hohe Gehalt an MCTs garantiert; denn so konzentriert ist es in keinem anderen Öl zu finden. Auch bei allen anderen Kokosprodukten ist der Griff zur Bio-Variante empfehlenswert.

Über die Autorin:
Claudia Meyer ist Personal Trainerin, Ernährungstrainerin und ehemalige Leistungssportlerin und publiziert darüber hinaus in Fachzeitschriften.
Ihr Buch “Intuition – Dein Coach für ein gesundes und glückliches Leben” ist im Verlag tredition GmbH, Hamburg, 2017 erschienen.
ISBN: 978-3-7439-7463-0, Format: 14,8 x 1,4 x 21 cm, 244 Seiten
Hier gibt es weitere Informationen zum Buch

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Personal Trainer und Erährungstrainer
Claudia Meyer
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Omega-3-Fettsäuren: essenzielle Feuerlöscher im Körper

Fette haben im Körper verschiedene Aufgaben zu erfüllen.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenSie unterstützen die Immunabwehr, helfen bei der Aufnahme der fettlöslichen Vitamine, wirken Entzündungsprozessen entgegen und halten das Hormongleichgewicht aufrecht. Außerdem dienen sie den Körperzellen als Baustoff. Vor allem die Omega-3-Fettsäuren, die Bestandteil der Zellmembranen sind, kann das Gehirn gut gebrauchen.

Sie sind pure Nervennahrung, denn sie sind für die Bildung der Nervenzellen wichtig. Das erklärt, warum Walnüsse vom Aussehen dem Gehirn ähnlich sind und zu den besten Quellen für Omega-3-Fettsäuren zählen.

Omega-3-Fettsäuren gehören wie die Omega-6-Fettsäuren zu den mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Sie sind empfindlich und sollten behutsam behandelt und zügig aufgebraucht werden, da sie schnell auf Hitze, Licht und Sauerstoff ansprechen und leicht oxidieren. In der Natur schützen sie sich durch ihren Reichtum an Vitamin E gegen freie Radikale, welches ihnen als Antioxidans dient. Daher sind Nüsse und Samen sichere Quellen, weil die Fettsäuren hier vor Luft und Licht gut abgeschirmt vorliegen. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind essenziell. Das bedeutet, dass der Körper sie zum Leben braucht, sie jedoch nicht selbst bilden kann. Daher ist es wichtig, sie täglich aufzunehmen.

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Omega-3-Fettsäuren

Omega-3-Fettsäuren dienen nicht nur den Zellen als Baustoff und beruhigen die Nerven, sondern haben noch andere Qualitäten. Sie
– fördern die geistige Leistungsfähigkeit,
– stärken die Immunabwehr, da sie an der Bildung der körpereigenen Abwehrzellen beteiligt sind und die Darmschleimhaut pflegen,
– machen glücklich, weil sie zu den Zutaten gehören, die für die Herstellung des Glückshormons Serotonin notwendig sind,
– schützen die Erbsubstanz und verlangsamen den Alterungsprozess,
– sind entzündungshemmend; sie wirken wie ein Feuerlöscher und stoppen die vielfältigen Entzündungsherde im Darm, in den Gelenken, Gefäßen oder der Haut,
– verbessern die Fließeigenschaften des Blutes und machen die roten Blutkörperchen elastisch; dadurch gelangen Nährstoffe und Sauerstoff auch in die kleinsten Gefäße und können jede einzelne Zelle versorgen,
– erweitern die Blutgefäße und senken einen erhöhten Blutdruck,
– senken die Blutfette, verringern die Thrombosegefahr, schützen das Herz und reduzieren das Demenz-Risiko,
– vermindern Aggressionen und bei Kindern Hyperaktivität,
– unterstützen die Augengesundheit.

Die besten Quellen für Omega-3-Fettsäuren sind Fische. Denn hier liegen die Fettsäuren in guter Bioverfügbarkeit vor. Insbesondere die fettreichen Kaltwasserfische wie Lachs, Makrele, Hering, Thunfisch und Sardinen zählen hierzu. Jedoch sind nur wild lebende Fische gute Quellen, weil diese in ihrer natürlichen Umgebung leben und sich von Algen ernähren. Denn es sind die Omega-3-Fettsäuren aus den Algen, die der Fisch in seinem Körper speichert. Fische, die in Zuchtfarmen aufwachsen, können dieses nicht, weil sie vorwiegend mit Getreide und Fischmehl gefüttert werden.
Das Gleiche gilt für Freilandtiere wie Kuh, Rind, Schwein, Ziege oder Schaf. Steht den Tieren natürliches Futter zur Verfügung, können sie die Omega-3-Fettsäuren aus Gräsern und Kräutern an ihre Produkte weitergegeben. Auch Wildfleisch und das Eigelb vom Freilandgeflügel gehören dazu.
Ebenso sind Omega-3-Fettsäuren in verschiedenen Pflanzenölen enthalten. Da ihre Bioverfügbarkeit eingeschränkt ist, kann der Körper sie nicht im vollen Umfang nutzen. Deshalb ist es sinnvoll, den fehlenden Bedarf durch Nahrungsergänzungsmittel auszugleichen. Insbesondere Krillöl besitzt eine hohe Bioverfügbarkeit. Krill ist eine kleine Krebsart, die vor allem im Antarktischen Ozean lebt und sich vorrangig von Algen ernährt. Krillöl wird leicht verdaut und führt nicht zu unangenehmem Aufstoßen, wie dies bei Fischölkapseln oft der Fall ist. Außerdem gibt es mittlerweile Öle, die aus Mikroalgen gewonnen werden. Bei beiden Alternativen ist es gut, sich für die Bio-Varianten zu entscheiden, weil diese auf Schadstoffe geprüft werden. Und das sind die besten pflanzlichen Lieferanten:
– Leinöl aus Leinsamen ca. 65 %
– Chiaöl aus Chiasamen (Mexiko, Zentral- und Südamerika) ca. 64 %
– Perillaöl aus der Perillapflanze (Ost- und Südostasien) ca. 60 %
– Sacha-Inchi-Öl aus der Sacha-Inchi-Pflanze (Südamerika) ca. 48 %
– Leindotteröl aus dem Samen der Leindotterpflanze ca. 38 %
– Hanföl aus Hanfsamen ca. 17 %
– Walnussöl ca. 13 %
– Algen, Walnüsse, Chia- und Hanfsamen sowie grünes Blattgemüse

Öle mit einem hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren sprechen leicht auf äußere Einflüsse an und vertragen selbst niedrige Brattemperaturen nicht. Daher sind sie zum Kochen, Braten und Backen ungeeignet; lassen sich jedoch bei Tisch warmen Speisen wie Kartoffel- oder Gemüsegerichte zugeben. Es sind die perfekten Öle für die kalte Küche. Sie verfeinern jeden Salat und geben Quarkgerichten eine aromatische Note. Auch im Müsli oder Joghurt sind sie lecker.
Omega-3-Öle sollten möglichst schnell innerhalb von acht bis zehn Wochen aufgebraucht werden, denn ist die Flasche einmal offen, wird das Öl schnell ranzig. Das gelingt gut, wenn immer nur eine kleine Flasche gekauft wird. Zudem sollte das Öl nach Gebrauch stets zügig verschlossen und dunkel im Kühlschrank aufbewahrt werden. Einige Produkte werden in einem Umkarton oder einer dunklen Glasflasche verkauft. Beide Verpackungen schützen das Öl vor Licht, wenn es noch im Ladenregal steht.

Omega-6-Fettsäuren

Omega-6-Fettsäuren sind in der heutigen Ernährung besonders stark vertreten. Vor allem Distelöl, Sonnenblumenöl, Kürbiskernöl, Maiskeimöl, Sojaöl und Weizenkeimöl besitzen hohe Mengen. Zahlreich sind Omega-6-Fettsäuren auch im Getreide und einigen Nüssen und Kernen, insbesondere in Paranüssen, Kürbis- und Sonnenblumenkernen zu finden. Auch Fleischprodukte von Masttieren aus konventioneller Haltung sowie Fische aus Fischzucht enthalten aufgrund ihrer Fütterung viele Omega-6-Fettsäuren.

Öle mit einem hohen Anteil an Omega-6-Fettsäuren sind hitzeempfindlich und vertragen Temperaturen über 130 Grad nicht, weil sich sonst schädliche Transfette bilden. Der gesundheitliche Nutzen dieser Fettsäuren hängt vom Ernährungsverhalten ab. Werden, wie durch die heutige Ernährungsweise begünstigt, unverhältnismäßig hohe Mengen verzehrt, unterdrücken sie die guten Wirkungen der Omega-3-Fettsäuren und schädigen den Körper, indem sie
– das Immunsystem schwächen und Allergien begünstigen,
– Entzündungen wie Rheuma und entzündliche Hautkrankheiten fördern,
– das Blut verdicken, die Blutgefäße verengen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen unterstützten,
– das Diabetesrisiko erhöhen.

Omega-6-Fettsäuren und Omega-3-Fettsäuren: Das Verhältnis entscheidet

Damit die Omega-3-Fettsäuren ihre guten Eigenschaften auch voll ausspielen können, dürfen sie sich von den Omega-6-Fettsäuren nicht unterdrücken lassen. Das klappt nur im richtigen Verhältnis – dem Verhältnis, wie sie auch im Körper vorliegen und das liegt bei 4:1. Denn wichtiger als die absolute Verzehrmenge ist ihr Verhältnis zueinander. Wenn viermal so viele Omega-6-Fettsäuren wie Omega-3-Fettsäuren aufgenommen werden, ist das ideal. Dann verstehen sich die beiden und unterstützen sich gegenseitig. Gewinnen die Omega-6-Fettsäuren jedoch die Oberhand, verstärkt sich das entzündliche Geschehen im Körper, da die Omega-3-Fettsäuren die überschießenden Reaktionen der Immunzellen nicht mehr ausreichend verhindern können.

Aufgrund der heutigen Ernährungsweise liegt das Verhältnis bei 16:1 und höher. Das ist ein klarer Überschuss zugunsten der Omega-6-Fettsäuren und ein Nachteil für die Gesundheit. Doch warum sind die Omega-6-Fettsäuren in der heutigen Ernährung so stark vertreten?
Die Werbung macht viele der omega-6-reichen Öle schmackhaft. Gerade das mit seinen mehrfach ungesättigten Fettsäuren oft beworbene Sonnenblumenöl sowie verschiedene Margarinen sind schlecht. So liegt das Verhältnis beim Sonnenblumenöl bei 120:1 und eine herkömmliche Margarine kann bis zu 80-mal mehr Omega-6-Fettsäuren als Omega-3-Fettsäuren besitzen. Äußerst schlecht ist Distelöl mit 150:1 und auch das oft verwendete Maiskeimöl steht mit von 50:1 eher ungünstig da.
Ebenso enthalten die meisten Schoko- und Nusscremes, Fertigprodukte wie Dressings, Soßen, Mayonnaisen, Pestos, Gemüsedips, Nudelsalate und Pizzen sowie Backwaren und Frittiertes in der Regel übermäßig viele Omega-6-Fettsäuren; besonders in Form von Sonnenblumenöl. Zudem werden diese empfindlichen Fettsäuren bei der Herstellung stark erhitzt und verarbeitet, was ebenfalls gegen ihre Verwendung spricht, weil auch hierbei Transfette entstehen. Überdies besteht Getreide hauptsächlich aus diesen Fettsäuren. Hier liegt das Verhältnis bei ungefähr 15:1.

Über die Autorin:
Claudia Meyer ist Personal Trainerin, Ernährungstrainerin und ehemalige Leistungssportlerin und publiziert darüber hinaus in Fachzeitschriften.
Ihr Buch “Intuition – Dein Coach für ein gesundes und glückliches Leben” ist im Verlag tredition GmbH, Hamburg, 2017 erschienen.
ISBN: 978-3-7439-7463-0, Format: 14,8 x 1,4 x 21 cm, 244 Seiten
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Wofür soll schwarzer Tee gut sein?

Viele Menschen verbinden das Trinken von Tee mit Entspannung.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDas alleine macht den schwarzen Tee so interessant. Aber er kann noch mehr. Dieser Tee besteht aus getrockneten Blättern der Camellia sinensis. Dies ist eine Teepflanze, die sogar eine Heilwirkung mit sich bringen soll.

Grundsätzlich leben wir in einer Zeit, in der die Menschen wieder mehr Wert auf die natürlichen Heilmittel legen. Daher schwören auch so viele Nutzer auf den schwarzen Tee. Immerhin wurde dieser doch schon im alten China verwendet und wird auch heute dort noch sehr gerne genutzt, um so manche Krankheiten zu heilen. Warum sollte es dann nicht auch in anderen Ländern machbar sein?

Schwarzer Tee als Heilmittel

Der schwarze Tee soll laut vielen verschiedenen Studien gesundheitsfördernd wirken. Die Wissenschaftler sind sich darin einig. Der schwarze Tee soll eine anregende Wirkung mit sich bringen, da er Koffein enthält. Er kann gleichzeitig aber auch beruhigend wirken und sich positiv auf Stress auswirken. Weiterhin enthält der schwarze Teegewisse Gerbstoffe, die als Tanninen bekannt sind. Dies wieder wirkt sich positiv auf Magen und Darm aus. Daher empfehlen viele Hausärzte auch schwarzen Tee, wenn man an Durchfall leidet.

Das natürliche Heilmittel ist sogar in der Lage, den Blutdruck ein wenig zu senken. Dies sollte aber natürlich immer mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden.

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Sogar für die Zähne soll der Tee gut sein, da er sogar Polyphenole enthält und Fluorid. Dadurch sollen die Zähne gestärkt werden und die Kariesentwicklung sogar gehemmt werden. Wer hier kritisch ist, sollte einmal mit seinem Zahnarzt darüber sprechen.

Sehr viele Menschen trinken den Tee alleine deshalb, weil er ein gutes Hausmittel gegen den Herzinfarkt sein soll. Der Tee kann vorbeugend gegen Gefäßveränderungen getrunken werden. Ebenso soll er auch gegen Krebs helfen.

In aller Kürze gesagt, wirkt der schwarze Tee entwässernd, entzündungshemmend, anregend und zusammenziehend. Er kann innerlich und äußerlich eingesetzt werden. Äußerlich wirkt er bei entzündlichen Hauterkrankungen und sogar bei tiefen Augenringen. Innerlich kann er für alle schon genannten Punkte eingesetzt werden, wie auch bei körperlicher und geistiger Ermüdung.

Wie sollte man den schwarzen Tee trinken, damit er hilft?

Wofür schwarzer Tee gut ist, wäre nun geklärt. Aber was muss man tun, damit er auch wirklich gut ist? Also seine volle Wirkung zeigt? Hier ist die Dosierung natürlich wichtig. Die Ziehzeit des Tees entscheidet über seine Wirkung. Ebenso die Dosierung.

Wer einen beruhigenden Effekt für sich nutzen möchte, sollte den Tee nur 2-3 Minuten ziehen lassen. Alles darüber wirkt eher stimulierend.

Möchte man eine antibakterielle und schmerzlindernde Wirkung erzielen, sollte der Tee hingegen nicht nur 5, sondern am besten sogar 10 Minuten ziehen. Er schmeckt dann zwar sehr bitter, aber die Wirkung kann sich sehen lassen.

Wer etwas gegen Stress tun will, kann neben Sport, Atemübungen und der Meditation auch schwarzen Tee trinken. Der Tee muss allerdings regelmäßig getrunken werden, um wirklich helfen zu können. 4 Tassen am Tag werden meist empfohlen. Auch dann, wenn der Blutdruck natürlich gesenkt werden soll.

Gibt es Nebenwirkungen, wenn man den Tee trinkt?

Weniger ist mehr, sagt man gerne zu vielen Dingen. Dies ist auch bei schwarzem Tee so. Wer es übertreibt, kann Kopfschmerzen bekommen und eine Magenschleimhautreizung. Auch eine Leistungsschwäche kann sich aufzeigen, wenn zu viel von dem Tee getrunken wird. Außerdem ist auch mit Schlafstörungen zu rechnen, wenn man es übertreibt. Wer sehr sensibel reagiert, sollte den Tee auf jeden Fall nur bis zum späten Nachmittag genießen, aber nicht mehr am Abend. Außerdem wäre es gut, nicht mehr als 4 Tassen am Tag zu trinken. Sie sollten nie Medikamente mit schwarzen Tee einnehmen, denn so könnte die Aufnahme der Medizin in der Blutbahn vermindert werden. Kinder sollten diesen Tee noch nicht bekommen und auch Schwangere sollten dies erst mit dem Arzt abklären.

Mit dem Projekt abwarten-und-tee-trinken.de bietet der Betreiber einen Produkkatalog für alle Sorten von Tee. Im “Blog” des Internetauftritts, erfährt der Leser vieles über alle Tees und deren Geschichte. Wissen Sie, wer Tee erfunden hat? Interessante Artikel erwarten Sie. Alles für Ihre Gesundheit – Viel Spaß!

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Mikroalgen in Lebensmitteln

Spirulina als Eiweißlieferant?

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenMit der Weltbevölkerung wächst auch der Bedarf an eiweißreichen Lebensmitteln. Eine nachhaltige Alternative zu Fleisch könnte die Mikroalge Spirulina sein. Sie hat bezogen auf die Trockenmasse einen Eiweißgehalt von 63 Prozent, bei Soja sind es zum Beispiel 35 bis 40 Prozent.

Bislang ist Spirulina nur in Form von Pudern, Pillen und Kapseln als Nahrungsergänzungsmittel auf dem Markt oder wird zur Gewinnung von natürlichem Farbstoff genutzt.

Wissenschaftler der Universität Göttingen haben sich nun mit der Frage beschäftigt, ob sich die Alge mit dem wissenschaftlichen Namen Arthrospira platensis auch zur Herstellung von Lebensmitteln eignet. Die sogenannte Nassextrusion („High-Moisture-Extrusion“) ist ein gängiges Verfahren, um zum Beispiel aus Sojaeiweiß faserige und bissfeste Produkte herzustellen. Dabei werden die pflanzlichen Proteine bei hohen Wassergehalten gekocht und durch Drehung zweier Schneckenwellen durch eine gekühlte Düse gepresst. Auf diese Weise entsteht die fleischähnliche Textur von Soja-Schnitzel und Soja-Nuggets.

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Die Lebensmitteltechnologen prüften, ob sich mithilfe dieses Verfahrens aus Sojaprodukten mit einem unterschiedlichen Anteil an Spirulina (10 %, 30 %, 50 %) Basisprodukte für Fleischalternativen herstellen lassen und welchen Einfluss technische Parameter auf Textur und Geschmack haben. Das Fazit: Bei einer geringen Feuchtigkeit, einer hohen Drehzahl der Schneckenwellen und hohen Temperaturen während der Extrusion ist es möglich, Sojaprotein zum Teil mit Spirulina zu ersetzen, um bissfeste und faserige Produkte mit einem dezenten Algengeruch herzustellen. Noch ist nicht klar, wie die Algenerzeugnisse auf eine weitere Verarbeitung wie Einfrieren reagieren.

Des Weiteren führten die Wissenschaftler eine Online-Umfrage zur Akzeptanz von Lebensmitteln mit Spirulina durch, an der über 1.000 Konsumenten in Deutschland, den Niederlanden und Frankreich beteiligt waren. Die Befragten konnten zwischen Fotos von Spirulina-gefüllten Nudeln, Spirulina-Sushi und einem proteinreichen Snack (Jerky) als eine vegane Alternative zu Trockenfleisch wählen. Die Spirulina-Nudeln waren besonders beliebt. „Das liegt wahrscheinlich daran, dass die Verbraucher im Allgemeinen mit Pasta sehr vertraut sind“, erklärt Stephanie Grahl von der Abteilung „Produktqualität tierischer Erzeugnisse“ der Universität Göttingen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.uni-goettingen.de

https://doi.org/10.1155/2018/1919482

https://doi.org/10.1016/j.jclepro.2018.07.041

https://www.bzfe.de/inhalt/algen-556.html

https://www.bzfe.de/inhalt/algenarten-1411.html

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Renate Kessen, BLE

Bewegung statt Essverbote

WHO fordert aktiven Lebensstil

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt vor zunehmendem Bewegungsmangel als Gesundheitsrisiko. Nach einer aktuellen Studie bewegen sich weltweit 25 Prozent der Erwachsenen zu wenig. In Deutschland liegt die Quote sogar über 40 Prozent. Je reicher ein Land ist, desto inaktiver sind seine Menschen.

Ursachen sind die intensive Nutzung von Computern und Technologien, das Auto als ständiges Fortbewegungsmittel und die sitzende Tätigkeit am Arbeitsplatz. Regina Guthold von der WHO: “Bewegung senkt das Risiko von Herzerkrankungen, Infarkt, Brust- und Darmkrebs, Diabetes und Bluthochdruck.”

Nicht der Zucker im Müsli am Morgen ist das Problem, sondern die körperliche Inaktivität während des restlichen Tages. In seinem Buch “Schluss mit Essverboten!: Warum Sie sich Ihre Ernährung nicht länger von Pharmalobby & Co diktieren lassen sollten” (Plassen-Verlag), fordert der Ernährungs-Publizist Detlef Brendel eine Lebensstil-Diskussion. Ernährungsdiktate, Strafsteuern und Werbeverbote sind keine Lösungen. Wenn Erwachsene wie auch die Kinder ruhig sitzenbleiben, statt durch körperliche Aktivität Kalorien zu verbrauchen und den Körper in Schwung zu bringen, werden die Menschen weder schlanker noch gesünder. Brendel warnt vor den Organisationen, die den durch zahlreiche Studien belegten Bewegungsmangel beharrlich bestreiten. Diese wollen mit ihren einfach strukturierten Angriffen auf einzelne Nahrungsmittel-Bausteine öffentlich Aufmerksamkeit und damit eigenen wirtschaftlichen Erfolg erreichen. Entweder geht es um Spendengelder oder um den Verkauf von kostspieligen Ersatz-Produkten. Den Menschen eine genussvolle Ernährung schlecht zu reden, kann die Komplexität des modernen Lebensstils nicht lösen. Eine richtige Balance zwischen Genuss und Vitalität ist dagegen die beste Grundlage für ein gesundes Leben. Rad statt Auto, Fußballspiel statt Bildschirm, aufstehen und laufen helfen dabei.

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