Kategoriearchiv: Ernährung

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

KI-Prognose zu Behandlungserfolg bei Adipositas

Hinweise für personalisierte Abnehm-Programme

Die Kombination von Ernährungs-, Bewegungs- und Verhaltenstherapie führt bei Menschen mit Adipositas häufig zu beachtlichen Gewichtsabnahmen. Allerdings sind die Effekte bei manchen Personen geringer. Um schon im Vorfeld abschätzen zu können, wie hoch die Erfolgsaussichten eines strukturierten Lebensstilprogramms sind, entwickelte ein internationales Forschungsteam unter Leitung des Instituts für Ernährungsmedizin der Universität Hohenheim ein KI-gestütztes Prognosemodell.

Strukturierte Programme zur Lebensstiländerung erfordern von den Teilnehmenden viel Zeit, Disziplin und Geld. Prof. Dr. Stephan C. Bischoff von der Universität Hohenheim berichtet: „Das Problem dabei ist, wer ein Jahr lang viel investiert und dennoch wenig davon profitiert, ist möglicherweise weniger motiviert, weitere Versuche zur Gewichtsabnahme zu unternehmen, und könnte zukünftig von weiteren Abnehmversuchen absehen.“ Mit der KI-Prognose könnten diese Personen identifiziert und anderen Behandlungsformen zugeordnet werden. Dazu zählen beispielsweise Medikamente oder ein chirurgischer Eingriff.

Die Daten für die KI-Prognose sammelten die Forschenden im Rahmen einer klinischen Studie. Dabei absolvierten 50 Erwachsene mit fortgeschrittener Adipositas ein Jahr lang ein Abnehm-Programm, bei dem auf eine dreimonatige Phase mit standardisierter Trinknahrung mit etwa 850 Kilokalorien pro Tag eine dreimonatige Übergangs- und eine sechsmonatige Erhaltungsphase folgten. Außerdem gab es wöchentliche Gruppentreffen im Studienzentrum der Universität Hohenheim mit medizinischer Überwachung. Hier wurden Körpergewicht und Blutwerte gemessen sowie Daten zur Körperzusammensetzung, zum Darmmikrobiom und zum Blutmetabolom, das knapp 200 im Blut vorkommende Metaboliten umfasst, erhoben. Das Forschungsteam entwickelte daraufhin einen Algorithmus, der mit sehr hoher Genauigkeit vorhersagen konnte, welche Personen besonders stark von dem Programm profitieren würden und welche nicht.

Die Ergebnisse können nicht nur dazu beitragen, die Erfolgsquote von Abnehm-Programmen deutlich zu erhöhen. Sie liefern auch vielversprechende Hinweise darauf, wie eine personalisierte Adipositas-Therapie in Zukunft aussehen könnte.

Melanie Kirk-Mechtel, bzfe.de

Weitere Informationen:

Studie: Baseline gut microbiome and metabolome profiles predict weight loss after a structured lifestyle intervention

Pressemitteilung zur Studie: Adipositas – Studie entwickelt KI-Prognose über Behandlungserfolg

BZfE: Neue Erkenntnisse zur Beschreibung von Adipositas – hat der BMI ausgedient?

BZfE: Neuer metabolischer BMI entwickelt –Stoffwechselstörungen frühzeitig erkennen

BZfE: Neue Studie zu Adipositas-Kriterien – ein Großteil der Betroffenen hat gesundheitliche Folgeprobleme

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Medical Cooking – Fettleber

Neuer Ratgeber bei TRIAS

Eine Fettleber ist kaum zu spüren, aber brandgefährlich, denn die stille Verfettung schädigt nicht nur die Leber selbst. Sie verursacht auch hohe Blutzucker- und Triglyzeridwerte, Bluthochdruck und Entzündungen. Das führt zu einem entgleisten Stoffwechsel: dem metabolischen Syndrom. Spätfolgen können auch Hepatitis, Leberzirrhose oder Leberkrebs sein.

„Die gute Nachricht: Die Fettleber kann sich erstaunlich schnell regenerieren. Der Schlüssel liegt in einer gezielten Ernährung – unterstützt durch Bewegung und Abnehmen“, sagt die Autorin und Ernährungsmedizinerin Dr. med. Andrea Wirrwitz-Bingger und zeigt Betroffenen in dem Ratgeber „Medical Cooking: Fettleber“ (Partner-Link*) (TRIAS Verlag, Stuttgart 2026), wie sie mit gezielter Ernährung einer Fettleber entgegenwirken können.

Das Buch: Andrea Wirrwitz-Bingger, Medical Cooking: Fettleber. Die Leber entlasten: Aktiv gegen Adipositas, Diabetes Typ 2, hohe Blutfette und Hypertonie. Mit über 120 Rezepten. (Partner-Link*) TRIAS Verlag, Stuttgart. 2026. Buch EUR [D] 28,00. EPUB EUR [D] 27,99 . ISBN Buch: 9783432121673. ISBN EPUB: 9783432121680

Buchinhalt:

  • Kohlenhydrate runter, Eiweiß rauf: Schon kleine Änderungen entlasten die Leber enorm. Die Low-Carb-Ernährung mit viel Protein hält den Blutzucker stabil, macht dauerhaft satt und lässt keinen Heißhunger aufkommen.
  • Gesundmacher der Leber: Leckere Zutaten wie buntes Gemüse und frische Kräuter, fermentierte Milchprodukte, Fisch und Fleisch, Hülsenfrüchte, Beeren, Haferflocken oder Olivenöl helfen der Leber beim Regenerieren und Entfetten und beim Abnehmen.
  • Über 120 köstliche Rezepte: Die Gerichte sind einfach und schnell zubereitet. So lecker, abwechslungsreich und sättigend kann gesundes Essen sein!

Weitere Informationen wie das Vorwort, Stichwortverzeichnis und Musterseiten finden Sie unter „Mehr zum Produkt“ hier.

Über die Autorin:

Dr. med. Andrea Wirrwitz-Bingger arbeitet seit vielen Jahren als Ernährungsmedizinerin in Oberstaufen im Oberallgäu und wurde vom Bundesverband Deutscher Ernährungsmediziner und der Deutschen Adipositasgesellschaft zertifiziert. Sie ist zusätzlich spezialisiert auf Ernährung in der Onkologie am Tumorzentrum der LMU und TU München und gehört laut Focus-Ärzteliste bereits zum 14. Mal in Folge zu Deutschlands führenden Ernährungsmedizinern.

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Wann Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll sind

Unterschied zwischen Unterversorgung und Mangel

Die Woche war stressig und der Vorsatz, gesund zu essen, ist wieder auf der Strecke geblieben – wer kennt das nicht. Viele Menschen befürchten dann, nicht ausreichend mit Nährstoffen versorgt zu sein. Um vermeintliche Defizite bei Vitaminen und Mineralstoffen auszugleichen, greifen sie zu Nahrungsergänzungsmitteln in Form von Tabletten, Kapseln oder Pulvern. Doch wann ist ein „Eingreifen“ tatsächlich notwendig und wann nicht? Hier kann die Unterscheidung zwischen Unterversorgung und Mangel hilfreich sein.

Einen Überblick darüber, wie viel der menschliche Körper von welchem Nährstoff benötigt, bieten die Referenzwerte der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Werden diese Werte erreicht, sind nach aktuellem Kenntnisstand lebenswichtige physische und psychische Funktionen sichergestellt. Diese empfohlenen Zufuhrmengen sind so festgelegt, dass sie pauschal den Bedarf von nahezu allen gesunden Menschen einer Alters- und Geschlechtsgruppe decken. Wer diese Werte einmal oder an einzelnen Tagen nicht erreicht, ist deshalb nicht automatisch mangelhaft versorgt. Denn die Referenzwerte enthalten einen Sicherheitspuffer. Sie sind so gewählt, dass damit sowohl Mangelerscheinungen als auch eine Überversorgung vermieden und gleichzeitig Körperreserven geschaffen werden können.

Von einer Unterversorgung spricht man, wenn der Körper über längere Zeit weniger von einem Nährstoff oder mehreren Nährstoffen erhält, als der Referenzwert angibt. Das bedeutet jedoch nicht, dass der Körper bereits unzureichend funktioniert und durch Nahrungsergänzungsmittel eingegriffen werden muss. Eine vorübergehende Unterversorgung kann häufig ausgeglichen werden, wenn der Nährstoff wieder über das Essen zugeführt wird, oder der Körper auf bestehende Reserven zurückgreifen kann. Das ist je nach Person individuell unterschiedlich.

Ein Mangel liegt erst vor, wenn die körpereigenen Reserven eines Nährstoffs erschöpft sind und die Versorgung tatsächlich beeinträchtigt ist. Dann entstehen auch Mangelsymptome, wie beispielsweise Müdigkeit bei einem Eisenmangel. Ob ein Mangel eines Nährstoffs vorliegt, kann ausschließlich durch eine ärztliche Blutuntersuchung festgestellt werden. In diesem Fall kann es sinnvoll sein, den Mangel gezielt mit einem Nahrungsergänzungsmittel auszugleichen.

Wichtig: Nicht jede Müdigkeit ist ein Mangelsymptom, nicht jede vorübergehende Unterversorgung führt zu einem relevanten Mangel und nicht jedes Defizit muss sofort mit einem Nahrungsergänzungsmittel ausgeglichen werden.

Nahrungsergänzungsmittel können also in bestimmten Situationen und nach ärztlicher Rücksprache sinnvoll sein, etwa wenn ein konkreter Nährstoffmangel festgestellt wurde oder eine ausreichende Versorgung mit einem Nährstoff über die Ernährung nicht möglich ist. Eine pauschale und vorsorgliche Einnahme ist dagegen nicht notwendig. Entscheidend ist, zunächst zu klären, ob tatsächlich ein erhöhter Bedarf oder eine unzureichende Versorgung besteht.

Philine Lenz, bzfe.de

Weitere Informationen:

BZfE: Wie informiere ich mich über Nahrungsergänzungsmittel?

BZfE: Für wen sind Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll?

DGE: Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr

DGE: FAQ zu Nahrungsergänzungsmitteln

Verbraucherzentrale: Klartext Nahrungsergänzung

Bundesinstitut für Risikobewertung: Mikronährstoffe und Co.

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Gesundheitsrisiko durch Schimmelpilze

Studie zeigt Wissenslücken

Dass verschimmelte Lebensmittel in den Abfall gehören, ist den meisten Menschen grundsätzlich klar. Das zeigt eine Bevölkerungsbefragung, die das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) im Frühjahr 2026 durchgeführt hat. Demnach entsorgen 80 Prozent der Befragten verschimmelte Lebensmittel sofort und lassen sie nicht offen liegen. Für weitere 15 Prozent trifft die Aussage zwar nicht voll und ganz, aber eher zu. Allerdings hängt es bei sichtbarem Schimmel stark davon ab, um welche Produkte es sich handelt: Mindestens 90 Prozent der befragten Personen würden Joghurt, Fleisch, Müsli oder Brot gänzlich wegwerfen, wenn sie bei diesen einen Schimmelbefall bemerken. Bei frischem Obst und Gemüse tendiert fast ein Drittel der Befragten dazu, nur die verschimmelten Teile zu entfernen.

Schimmelpilze können in Lebensmitteln gesundheitsschädliche Stoffe bilden, sogenannte Mykotoxine. Der Schimmel kann sich auch in weichen und wasserreichen Lebensmitteln wie Gemüse und Obst über die sichtbar befallenen Stellen hinaus ausbreiten. Daher reicht das Entfernen dieser Stellen nicht aus, um sich vor gesundheitlichen Risiken durch Schimmelpilzgifte zu schützen. Je nach Art und aufgenommener Menge können Mykotoxine die Gesundheit negativ beeinflussen – von Übelkeit, Erbrechen und Durchfall über Leber- und Nierenschäden bis hin zu Krebserkrankungen. Dieses potenzielle Risiko scheint jedoch nur knapp der Hälfte der Befragten bewusst zu sein. Das unterstreicht das Ergebnis, dass über 40 Prozent angaben, sich zu den gesundheitlichen Risiken von Schimmelpilzgiften eher schlecht oder sogar sehr schlecht informiert zu fühlen. Zwei Drittel der befragten Personen finden zudem, dass nie oder selten über Schimmelpilzgifte in den Medien berichtet wird.

Die Ergebnisse der BfR-Befragung zeigen, dass teilweise große Wissenslücken bestehen. So ist zum Beispiel nur etwa der Hälfte der Befragten bewusst, dass auch industriell hergestellte Produkte aus Obst oder Gemüse und getrocknete Gewürze Schimmelpilzgifte enthalten können und dass diese nicht durch starkes Erhitzen unschädlich gemacht werden. Wegen der möglichen Gesundheitsrisiken empfiehlt das BfR, die Risikokommunikation zu Schimmelpilzgiften zu verstärken und Verbraucherinnen und Verbrauchern eindeutige Handlungsempfehlungen zu geben.

Melanie Kirk-Mechtel, bzfe.de

Weitere Informationen:

BfR: Wahrnehmung von Mykotoxinen (Schimmelpilzgiften) in Lebensmitteln –Bevölkerungsbefragung zu Mykotoxinen

BfR: Schimmelpilze in Lebensmitteln – Gesundheitliche Risiken und wie sie sich vermeiden lassenSchimmelpilze in Lebensmitteln – Gesundheitliche Risiken und wie sie sich vermeiden lassen

BZfE: Haltbarkeit von Lebensmitteln –Was bedeutet das Mindesthaltbarkeitsdatum und wie kann man Lebensmittel haltbar machen?

BZfE: Lebensmittel richtig lagern–Welche Lebensmittel halten sich wie und wo am besten?

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Gesund essen, aber bitte einfach

Im Spannungsfeld von Anspruch und Alltag

Die Menschen in Deutschland legen Wert auf eine gesunde Ernährung – gleichzeitig soll sie unkompliziert sein und zum Alltag passen. Das zeigt unter anderem die neue Studie „Nutrition 2026“. Dafür hat das Marktforschungsunternehmen YouGov in einer Untersuchung ermittelt, welche Bedürfnisse und Motive das Ernährungsverhalten beeinflussen.

Demnach möchten 73 Prozent der Befragten mit ihrer Ernährung langfristig gesund bleiben. 75 Prozent wünschen sich, dass sich eine gesunde Ernährung einfach in den Alltag integrieren lässt. Darin zeigt sich ein Spannungsfeld zwischen Gesundheitsbewusstsein und Alltagstauglichkeit. Strenge Regeln sind für viele Verbraucherinnen und Verbraucher weniger attraktiv: Fast jeder Zweite empfindet Ernährungsvorschriften und Verbote als Einschränkung des Essensgenusses.

Die Ergebnisse zeigen bereits Bekanntes: Eine einheitliche Ernährungsweise gibt es nicht. Was Menschen einkaufen und essen, hängt davon ab, welche Bedürfnisse gerade im Vordergrund stehen. Diese reichen von Gesundheit, Genuss, Selbstoptimierung, Abwechslung bis hin zu Alltagstauglichkeit und persönlichen Werten. Ernährungsentscheidungen können je nach Situation unterschiedlich ausfallen – feste Ernährungsmuster passen offenbar nur bedingt zum Alltag. Preisbewusstsein, Zeitmangel und der Wunsch nach Genuss beeinflussen die Lebensmittelauswahl häufig stärker als neue Food-Trends. Auf Grundlage der verschiedenen Ernährungsbedürfnisse wurden in der Untersuchung sieben unterschiedliche Ernährungstypen identifiziert. Durch die anschließende Verknüpfung mit Marktdaten konnte auch das tatsächliche Kaufverhalten analysiert werden.

Die Studie weist zudem darauf hin, dass gesunde Ernährung heute weniger am Wissen der Verbrauchenden scheitert, sondern an ihrer praktischen Umsetzbarkeit im Alltag. Hier setzt das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) mit seinen Informationsangeboten an. Es bietet vielfältige Impulse für den eigenen Essalltag – von der Schwangerschaft bis zum Seniorenteller. So gibt beispielsweise die Ernährungspyramide eine einfache Orientierung für die Lebensmittelauswahl. Darüber hinaus liefert das BZfE für fast 30 Obst- und Gemüsearten konkrete Tipps zu Einkauf, Lagerung und Zubereitung inklusive einfacher, bebilderter Rezepte und kurzer Videoclips. Die Inhalte können kostenlos als Infoblätter heruntergeladen werden. Auf dem Instagram-Kanal „waswiressen“ des BZfE finden sich darüber hinaus Rezepte, Warenkunde, Aufklärung über Ernährungsmythen sowie praktische Tipps und Lifehacks für den Alltag.

Melanie Kirk-Mechtel, bzfe.de

Weitere Informationen:

YouGov: Studie „Nutrition 2026“: Moderne Ernährung verstehen. Konsumentenbedürfnisse in Wachstum übersetzen

YouGov: Nutrition Studie 2026: Sieben Ernährungstypen zeigen, wie Deutschland wirklich isst – zwischen Gesundheitsanspruch und Alltagsrealität

BZfE: Die Ernährungspyramide – ausgewogen, abwechslungsreich, nachhaltig

BLE-Medienservice: Heft „Einfach besser essen“

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Paprikapulver – von mild bis scharf

Ein Allroundtalent für viele Gerichte

Paprikapulver – auch Gewürzpaprika genannt – zählt zu den beliebtesten Gewürzen in Deutschland. Je nach Sorte reicht sein Geschmack von mild-fruchtig bis würzig-scharf. Es verleiht Suppen, Pilzgerichten, Eierspeisen und Brotaufstrichen Farbe und Aroma. Auch zu Fleisch, Fisch und Meeresfrüchten sowie zu Käse, Reis, Kartoffeln und Linsen ist das Gewürz eine gute Wahl.

Gewürzpaprika wird besonders gern für deftige Eintöpfe und Schmorgerichte verwendet. So ist es in der ungarischen Küche eine wichtige Zutat für Klassiker wie „Szegediner Gulasch“ oder „Letscho“ – einen Eintopf mit viel Gemüsepaprika, Tomaten und Zwiebeln. Das Gewürz harmoniert auch sehr gut mit Chili, Ingwer, Knoblauch, Kreuzkümmel und Majoran.

Ein Küchentipp: Paprikapulver entfaltet sein Aroma am besten in etwas Fett. Allerdings sollte es nicht zu stark erhitzt werden, da es sonst bitter werden kann. Daher das Gewürz am besten erst gegen Ende der Garzeit zugeben. Steht die intensive rote Farbe im Vordergrund, kann Paprikapulver auch länger mitgaren.

Gewürzpaprika gehört – ebenso wie Gemüsepaprika und Chili – zur botanischen Art Capsicum annuum aus der Familie der Nachtschattengewächse und ist in Süd- und Mittelamerika beheimatet. Heute werden die Pflanzen in vielen warmen Ländern und in gemäßigten Breiten kultiviert. Die Früchte sind deutlich kleiner und weniger fleischig als Gemüsepaprika und meist weniger scharf als Chilis. Nach der Ernte werden sie traditionell auf langen Schnüren in der Sonne getrocknet.

Im Handel ist Gewürzpaprika als gemahlenes Pulver, aber auch als Granulat oder Flocken erhältlich. Es gibt verschiedene Sorten, die sich in Farbe und Schärfe unterscheiden. Hierzulande stehen in den Gewürzregalen in erster Linie drei verschiedene Paprika-Gewürze: „Delikatess-Paprika“ schmeckt mild-fruchtig. „Paprika edelsüß“ besitzt ein würziges bis süßlich-fruchtiges Aroma mit leichter Schärfe. „Paprika rosenscharf“ oder „Rosenpaprika“ ist die schärfste in Mitteleuropa erhältliche Sorte und hat eine bräunlich-rote Farbe.

Die rote Farbe ist im Wesentlichen auf Carotinoide zurückzuführen, die vor allem im Fruchtfleisch stecken. Für die Schärfe sorgt das Alkaloid Capsaicin, das überwiegend in Samen und Scheidewänden enthalten ist. Fruchtfleisch und Samen sowie Scheidewände werden getrennt voneinander vermahlen und je nach gewünschtem Schärfegrad vermengt.

Gemahlene Gewürze sollten zu Hause luftdicht, trocken und lichtgeschützt gelagert werden. Nach dem Öffnen empfiehlt es sich, Paprikapulver innerhalb eines Jahres zu verbrauchen, denn Farbe und Aroma lassen mit der Zeit nach.

Heike Kreutz, bzfe.de

Weitere Informationen:

BZfE: Chili und Cayennepfeffer – feurige Würze aus aller Welt

BZfE: Bunte Gemüsepaprika – rote Schoten schmecken besonders süß

BZfE: Die Welt der Gewürze und Kräuter – wo ist der Unterschied?

BZfE: Gewürze und Kräuter sicher genießen – Tipps für Einkauf und Lagerung

BZfE: Von A wie Anis bis Z wie Zimt – Leitsätze für Gewürze aktualisiert

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Der Apfel mit der Extraportion Selen

Der Apfel mit der Extraportion Selen

Mehr als zehnmal so viel Selen: Forscher entwickelten Apfel für eine bessere natürliche Versorgung

Ein Apfel, der nicht nur knackig und heimisch ist, sondern auch einen besonderen Beitrag zur Selenversorgung leisten kann: An der Hochschule Osnabrück ist nach mehrjähriger Forschungsarbeit ein selenreicher Apfel entwickelt worden. Die Frucht enthält mehr als zehnmal so viel Selen wie ein herkömmlicher Apfel. Mit nur einem Apfel lässt sich nach Angaben der Forschenden rund die Hälfte des täglichen Selenbedarfs eines Erwachsenen abdecken.

Selen ist ein lebensnotwendiges Spurenelement und spielt unter anderem für die normale Funktion des Immunsystems und der Schilddrüse eine wichtige Rolle. Doch über die normale Ernährung wird der Bedarf in Deutschland nicht immer ausreichend gedeckt.

Ein langer Forschungsweg für einen besonderen Apfel

Bis der besondere Apfel seinen Weg vom Forschungsgedanken in den kommerziellen Anbau gefunden hat, vergingen mehrere Jahre. Im Rahmen einer Doktorarbeit wurden acht verschiedene Apfelsorten untersucht und dafür tausende Proben ausgewertet. 2016 starteten erste Versuche mit lediglich fünf Bäumen. Drei Jahre später folgte der erste Praxistest in einem Obstbaubetrieb. Inzwischen ist aus dem Forschungsprojekt ein großflächiger Anbau geworden. Als Grundlage dienen besondere Züchtungen der beliebten Sorte „Elstar“.

Der entscheidende Unterschied steckt dabei nicht in einer gentechnischen Veränderung der Frucht. Der hohe Selengehalt wird durch die gezielte Versorgung der Apfelbäume mit einem selenreichen Algendünger erreicht. Auf diese Weise lässt sich der natürliche, häufig sehr geringe Selengehalt der Böden ausgleichen.

Praktischer Nutzen des Apfels

Besonders relevant kann eine ausreichende Selenversorgung für Menschen sein, die über ihre Ernährung vergleichsweise wenig Selen aufnehmen. Dazu können unter anderem Vegetarier und Veganer sowie bestimmte Personengruppen mit erhöhtem Bedarf zählen.

Auch die Rolle von Selen im Zusammenhang mit Infektionen ist Gegenstand aktueller Forschung. Untersuchungen zu COVID-19 deuten darauf hin, dass ein niedriger Selenstatus mit ungünstigeren Krankheitsverläufen verbunden sein kann. Nach Einschätzung der Forschenden spielt dabei insbesondere die Bedeutung des Spurenelements für das Immunsystem eine Rolle.

Mehr Interesse an solchen Erkenntnissen?

Die Meldung wurde inspiriert durch einen Beitrag in dem Buch „Medizin & Gesundheit: Hilft das überhaupt?“. Das Buch steckt voller wissenschaftlicher Erkenntnisse zur Wirksamkeit natürlicher Heilmittel und Hilfsmittel.

Buchdaten: Michael Petersen, Reaktion mediportal-online.eu, Medizin & Gesundheit: Hilft das überhaupt?, ISBN 978-3-384-60436-1, Info-Seite zum Buch beim Verlag.

Eine Buchbeschreibung findet sich im Bücher-Blog.

Quelle der Studie:

Natürlicher Kick fürs Immunsystem: Selenreiche Apfel-Neuheit der Hochschule Osnabrück erobert die Obstregale, Hochschule Osnabrück, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

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Die beste Ernährung für deine Schilddrüse

Neuer Ratgeber bei TRIAS

Bei Hashimoto und Schilddrüsenunterfunktion ist die Ernährung oft der Gamechanger: Sie hilft gegen Entzündungen, gleicht den Hormonhaushalt sowie den Blutzucker aus und stabilisiert das Körpergewicht.

Iwonna Riesenfeld und Kira Bandmann, beides Expertinnen für Schilddrüsenerkrankungen, geben in dem Ratgeber „Die beste Ernährung für deine Schilddrüse“ (Partner-Link) (TRIAS Verlag, Stuttgart 2026) ihr erprobtes Wissen aus der Praxis weiter.

Das Buch: Iwonna Riesenfeld/Kira Bandmann, Die beste Ernährung für deine Schilddrüse. Hashimoto und Schilddrüsenunterfunktion: Die Formel gegen Müdigkeit, Gewichtszunahme, Stimmungstiefs & Brainfog. Mit über 70 Rezepten. (Partner-Link) TRIAS Verlag, Stuttgart. 2026. Buch EUR [D] 24,00. EPUB EUR [D] 23,99. ISBN Buch: 9783432121895. ISBN EPUB: 9783432121888

Buchinhalt:

Betroffene erfahren, warum Schilddrüsenhormone so tiefgreifend wirken, was Autoimmunprozesse in ihrem Körper auslösen und welche Rolle Ernährung, Darmgesundheit und Stress dabei spielen.

Über 80 entzündungshemmende, nährstoffreiche und hormonfreundliche Rezepte vom Frühstück bis zum Abendessen. Die Schilddrüsen-Ernährungsformel zeigt, worauf es wirklich ankommt.

Mit Mikronährstoffen, Bewegung und einem guten Stressmanagement können Betroffene ihr Lebensgefühl transformieren – hin zu mehr Energie und Leichtigkeit.

Weitere Informationen wie das Vorwort, Stichwortverzeichnis und Musterseiten finden Sie unter „Mehr zum Produkt“ hier.

Über die Autorinnen:

Iwonna Riesenfeld und Kira Bandmann arbeiten als Heilpraktikerinnen und Mentorinnen mit Spezialisierung auf Schilddrüsen-, Darm- und Hormongesundheit. Sie begleiten Frauen seit vielen Jahren mit Herz und langjähriger Expertise auf dem Weg zu Beschwerdefreiheit, mehr Energie und Lebensfreude. Ihr Ansatz vereint fundiertes Fachwissen, persönliche Erfahrung und ein strukturiertes 5-Säulen-System, das nachhaltige Schilddrüsengesundheit für Betroffene Frauen ermöglicht.

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Bettina Ziegler | Alexandra Hofmann

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Algensalz – eine Alternative zu Jodsalz?

Algenprodukte nur bedingt empfehlenswert

Algen und Algenprodukte liegen hierzulande als Lebensmittel im Trend. Zu den Algenprodukten zählt auch Salz mit Algenzusatz, das zur Jodversorgung beitragen kann. Hier ist jedoch Vorsicht geboten. Denn Meeresalgen nehmen während des Wachstums Jod aus dem Meerwasser auf. Sie sind daher von Natur aus jodhaltig. Je nach Algenart, Herkunft und Dauer der Wachstumsphase im Meer können die Jodgehalte aber extrem schwanken.

Analysen des Chemischen und Veterinäruntersuchungsamtes Stuttgart (CVUA) an Algen und Algenprodukten zeigten sehr große Schwankungen der Werte. Besonders bei Braunalgen wie Kombu und Wakame ist der Jodgehalt manchmal sehr hoch. Die von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) abgeleitete sichere obere Aufnahmemenge von 600 µg Jod täglich kann schon mit kleinen Portionen erreicht oder überschritten werden.

Deshalb empfiehlt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) für verzehrfertige Algen und algenhaltige Produkte die Kennzeichnung des Jodgehalts auf der Verpackung, eine Verzehrempfehlung sowie Warnhinweise zum Schutz von besonders empfindlichen Personengruppen wie Schwangeren oder Kindern. Denn ein Jodüberangebot kann die hierzulande an geringe Mengen Jod angepasste Schilddrüse in ihrer Funktion massiv stören. Laut einem Marktcheck der Verbraucherzentralen mit über 140 essbaren Algen und Algenprodukten war die Mehrzahl der untersuchten Produkte nicht ausreichend gekennzeichnet. Damit steigt das Risiko, zu viel Jod aufzunehmen. Das gilt auch für Algensalz. Das ist häufig Meersalz, das mit getrockneten, gemahlenen Algen versetzt ist. Auch hier ist der Jodgehalt schwankend und daher nicht vorhersehbar.

Anders ist es bei industriell hergestelltem Jodsalz: Es hat einen gesetzlich festgelegten Jodgehalt von durchschnittlich 20 µg Jod je Gramm Salz. Der von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) zur Vorbeugung von Bluthochdruck höchstens empfohlene Teelöffel Salz (6 g) am Tag – als Zutat in verarbeiteten Lebensmitteln, in der Gastronomie, beim Kochen zuhause und beim Nachsalzen – deckt die empfohlene Zufuhrmenge von 150 µg Jod am Tag für Jugendliche und Erwachsene zu 80 % ab. Weitere jodliefernde Lebensmittel wie Milch, Brot, Wurst und Seefisch sowie mit Jod angereicherte oder mit Jodsalz hergestellte Lebensmittel (z. B. manche Milch- und Wurstalternativen) können außerdem zur Jodversorgung beitragen.

Tipps für Verbrauchende:

  • Wenn Algensalz gewünscht ist, nur solche Salze wählen, die den genauen Jodgehalt und eine Dosierungsempfehlung auf der Verpackung ausweisen.
  • Algenhaltiges Salz bewusst einsetzen, etwa als Prise zum Würzen und nicht im Kochwasser oder zum Backen verwenden.
  • Am besten Jodsalz mit gesetzlich festgelegtem Jodgehalt verwenden, etwa jodiertes Meer- oder Speisesalz.

Dr. Birgit Jähnig, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

BZfE: Wenn Salz, dann Jodsalz

DGE: Jod

BFR: Verbindliche Jod-Höchstgehalte in Algen können helfen, gesundheitlich bedenkliche Aufnahmemengen zu verringern

CVUAS: Algen – eine gute Jodquelle?

Verbraucherzentrale: Marktcheck essbare Algen: Nährstoffquelle mit potenziellem Gesundheitsrisiko

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Vitamine – Viel hilft viel?

Überdosierung kann schädlich sein

„Vitamine sind harmlos, die kann man gar nicht überdosieren“, solche oder ähnliche Aussagen sind, vor allem in Sozialen Medien, weit verbreitet. Aber: Insbesondere bei fettlöslichen Vitaminen sollte man vorsichtig sein. Dazu gehören die Vitamine A, D, E und K. Diese Vitamine werden in der Leber und im Fettgewebe als Reserve gespeichert und können bei einer überhöhten Aufnahme – je nach Menge – zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen führen.

Zu viel Vitamin A beispielsweise kann akut Übelkeit, Erbrechen, starke Kopfschmerzen und Schwindel hervorrufen. Wird chronisch zu viel aufgenommen, können Leberschäden die Folge sein. Die sichere tägliche Aufnahmemenge aus allen Quellen bei Vitamin A beträgt 3 Milligramm (mg). Das bedeutet Vitamin A aus Nahrungsergänzungsmitteln und Lebensmitteln wie zum Beispiel Obst und Gemüse zusammengerechnet. Ein Ei liefert beispielsweise etwa 0,3 mg, eine mittelgroße Karotte etwa 0,8 mg.

Auch Vitamin D, das der Körper größtenteils durch Sonnenlicht produziert, kann durch Nahrungsergänzungsmittel überdosiert werden. Vor allem mit hochdosierten Tropfen vertut man sich schnell und es werden mehr als geplant. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) berichtet aktuell über schwere Vergiftungen bei Säuglingen durch eine Überdosierung von Vitamin D.

Wer über einen längeren Zeitraum deutlich zu viel Vitamin D über Nahrungsergänzungsmittel einnimmt, riskiert zum Beispiel Nierenschäden. Die tägliche sichere Aufnahmemenge beträgt laut Europäischer Behörde für Lebensmittelsicherheit 4.000 Internationale Einheiten (IE). Dieser Wert bezieht sich auf Nahrungsergänzungsmittel, angereicherte Lebensmittel und die normale Ernährung. In Lebensmitteln wie Fisch, Eiern oder Pilzen ist zwar Vitamin D enthalten, die Mengen sind jedoch so gering, dass sie für die Versorgung kaum eine Rolle spielen. Nahrungsergänzungsmittel sind allerdings häufig so hoch dosiert, dass eine viel höhere Dosis erreicht wird, als die maximal sichere Menge. Gleichzeitig ist Vitamin D ein lebensnotwendiger Stoff und ein Mangel sollte ebenso vermieden werden. Im Zweifel kann bei Verdacht auf einen Mangel nur eine Blutuntersuchung Klarheit schaffen.

Doch nicht nur fettlösliche, sondern auch wasserlösliche Vitamine können negative Folgen bei Überdosierung haben. Ein Überschuss an wasserlöslichen Vitaminen wird zwar mit dem Urin ausgeschieden, allerdings können überdosierte wasserlösliche Vitamine in der Zeit, in der sie im Körper sind, einen gewissen Schaden anrichten. Das gilt vor allem für B-Vitamine wie B6 und B12, die in sehr hohen Mengen etwa zu Nervenschäden oder einem erhöhten Lungenkrebsrisiko führen können. Was „sehr hohe Mengen“ bedeuten kann, zeigt ein Beispiel aus dem Jahr 2023: Das Bundesinstitut für Risikobewertung empfiehlt für den Zusatz von Vitamin B6 in Nahrungsergänzungsmitteln eine Höchstmenge von 0,9 mg pro Tagesverzehrempfehlung für Personen ab 15 Jahren. Über das Warnportal der Bundesländer (lebensmittelwarnung.de) wurde vor dem Verzehr eines Nahrungsergänzungsmittels zur Einnahme bei Migräne gewarnt: Das Produkt enthielt pro Kapsel 60 mg Vitamin B6, mit einer Verzehrempfehlung der Herstellerfirma von bis zu vier Kapseln täglich. Damit wären also 240 mg B6 eingenommen worden und die toxikologisch unbedenkliche Höchstmenge in Nahrungsergänzungsmitteln um das 260-fache überschritten worden.

Mit Lebensmitteln wie Obst und Gemüse können Vitamine übrigens nicht überdosiert werden. Allgemein reicht eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung aus, um Defizite zu vermeiden. Nahrungsergänzungsmittel sollten nur bei einem ärztlich festgestellten Mangel eingenommen werden und nicht nach Gefühl.

Merle Schonvogel, bzfe.de

Weitere Informationen:

BZfE: Wie informiere ich mich über Nahrungsergänzungsmittel?

Deutsches Krebsforschungszentrum: Erhöhen B-Vitamine das Lungenkrebsrisiko? Studie zur Krebsvorbeugung mit hochdosierten B-Vitaminen

Bundesinstitut für Risikobewertung: Höchstmengenvorschläge für Vitamin B6 in Lebensmitteln inklusive Nahrungsergänzungsmitteln

Bundesinstitut für Risikobewertung Vitamin D-Vergiftung bei Säuglingen

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