Archiv der Kategorie: Ernährung

Gewicht verlieren mit einem Ernährungstagebuch

Weniger aufwändig als gedacht

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWelche Lebensmittel landen auf dem Teller? Wie groß sind die Portionen? Und wie viel Fett und Kalorien nehme ich jeden Tag auf? Wer langfristig abnehmen möchte, muss sein Essverhalten unter die Lupe nehmen. Das gelingt mit einem Ernährungstagebuch. Nach einer US-amerikanischen Studie sind Nahrungsprotokolle weniger mühsam und aufwändig als viele befürchten. Mit etwas Übung reichen 15 Minuten am Tag aus, um eine Gewichtsabnahme auf diese Weise erfolgreich zu unterstützen.

Wissenschaftler der University of Vermont und der University of South Carolina hatten 142 übergewichtige und adipöse Personen ab 18 Jahren angewiesen, für sechs Monate ihre Ernährung online mit einer App zu protokollieren. Die Teilnehmer notierten alle verzehrten Lebensmittel und Getränke, beschrieben Portionsgröße und Zubereitungsmethode. Die pro Tag aufgenommenen Kalorien und das Fett wurden berechnet und mit den individuellen Zielen im Rahmen eines geleiteten Online-Abnehmprogramms verglichen. Die Probanden waren in professioneller Betreuung und nahmen an wöchentlichen Gruppentreffen teil.

Einige Teilnehmer waren besonders erfolgreich und konnten in einem halben Jahr mindestens zehn Prozent ihres Körpergewichts abnehmen. Dafür investierten sie im ersten Monat durchschnittlich 23,2 Minuten pro Tag in das Ernährungstagebuch. Im sechsten Monat reichten 14,6 Minuten aus, da sie vermutlich routinierter in der Aufgabe waren. Offenbar ist für den Abnehmerfolg nicht die aufgewendete Zeit ausschlaggebend, sondern vielmehr die Frequenz. Wer mindestens dreimal täglich seine Mahlzeiten protokollierte und diese Routine beständig verfolgte, konnte leichter abnehmen. Das entspricht der Regel „Write it, when you bite“ – „Schreib es direkt auf, wenn du isst“.

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Die Ergebnisse können helfen, Abnehmwillige zu einem Ernährungstagebuch zu ermutigen und ihnen Verhaltensziele zu setzen. Die Wissenschaftler empfehlen im Fachmagazin „Obesity“ Online-Ernährungsapps, mit denen es besonders einfach und schnell geht. Allerdings ist es mit Nahrungsprotokollen allein nicht getan. Wer langfristig sein Gewicht reduzieren möchte, kann das mit viel Bewegung und der Umstellung auf eine ausgewogene Ernährung erreichen.

Wer sein tägliches Essverhalten überprüfen möchte, für den ist die App „Was ich esse“ vom Bundeszentrum für Ernährung das Richtige. Die kostenlose und werbefreie App beruht auf der Ernährungspyramide und enthält eine Erinnerungsfunktion, Wochenübersicht und individuelle Zielvorgaben.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.uvm.edu

https://doi.org/10.1002/oby.22382

Ernährungspyramide als App: Was ich esse

https://www.bzfe.de/inhalt/app-was-ich-esse-987.html

https://www.bzfe.de/_data/files/eif_2015_05_06_ernaehrungsprotokoll_als_app.pdf

BMI-Rechner: Bin ich übergewichtig?

https://www.bzfe.de/inhalt/bmi-rechner-5423.php

Heft „Genussvoll Kalorien sparen“
Bestell-Nr. 1637, Preis: 2,00 Euro

www.ble-medienservice.de

Kontakt:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

Macht Gemüse happy?

Studie versucht Zusammenhänge nachzuweisen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEin hoher Verzehr von Obst und Gemüse unterstützt die körperliche Fitness und steigert offenbar auch das seelische Wohlbefinden. Das lassen die Resultate einer britischen Langzeitstudie der University of Leeds vermuten. Die Wissenschaftler begleiteten mehr als 45.000 Probanden ab einem Alter von 15 Jahren über einen Zeitraum von sieben Jahren.

Die Teilnehmenden machten regelmäßig Angaben zu ihren Essgewohnheiten. Zur Beurteilung der psychischen Verfassung füllten sie einen Standardtest aus, in dem sie ihre Gefühle und Sorgen auf einer Skala von 0 bis 3 einschätzen sollten. Verschiedene Einflussfaktoren auf die Psyche wie Alter, Bildung, Einkommen, Familienstand, Gesundheit und körperliche Aktivität wurden ebenfalls in die Auswertung einbezogen.

Je häufiger die Probanden Obst und Gemüse aßen und je größer die verzehrten Mengen pro Tag waren, desto höher war ihr Wohlbefinden und ihre allgemeine Lebenszufriedenheit. Dabei wirkten sich bereits geringe Veränderungen positiv auf die Seele aus: Schon eine zusätzliche Portion Obst und Gemüse täglich hatte einen ähnlich positiven Effekt wie ein Spaziergang an der frischen Luft an acht Tagen im Monat, ziehen die Wissenschaftler einen Vergleich.

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Allerdings ist zu bedenken, dass reine Beobachtungsstudien keine ursächlichen Beziehungen nachweisen können. Weitere Untersuchungen sollen folgen, um die Resultate zu untermauern und auch die Hintergründe zu erforschen. Vermutlich haben bestimmte Inhaltsstoffe der pflanzlichen Lebensmittel einen positiven Effekt auf die Seele, schreiben die Wissenschaftler im Fachjournal „Social Science and Medicine”. So könnten Antioxidantien und Abbauprodukte komplexer Kohlenhydrate auf das Gehirn einwirken und die Stimmung heben. Es wäre auch möglich, dass durch den hohen Obst- und Gemüseverzehr ungesunde Lebensmittel seltener verzehrt werden.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.leeds.ac.uk

https://doi.org/10.1016/j.socscimed.2018.12.017

https://www.bzfe.de/inhalt/mehr-gemuese-und-obst-6700.html

Heft „5 am Tag – Gesund mit Obst und Gemüse”,
Bestell-Nr. 1542, Preis: 1,25 Euro

Broschüre „Der Kopf isst mit – Zusammenspiel zwischen Essen und Psyche“,
Bestell-Nr. 3440, Preis: 6,00 Euro

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Neuerscheinung: Prana up your life

Mit Ayurveda und Mindful Eating zu mehr Lebensenergie

Prana up your life, Mit Ayurveda und Mindful Eating zu mehr Lebensenergie, Jasmin und Josephine Jeß, 192 Seiten, Klappenbroschur, durchgehend 4c, 20,00 € (D) / 20,60 € (A), ISBN 978-3-95736-128-8, Leo Verlag

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWenn Essen nie wieder Stress bedeutet. Wenn man wahrhaftig mit sich selbst verbunden ist und weiß, was einem guttut und was nicht. Das ist Prana. Das ist Prana up your life. Das ist Mindful Eating.

Wir haben selbst in der Hand, wie viel wir uns wert sind. Jasmin und Josephine Jeß möchten die Liebe und die Achtsamkeit auf unser tägliches Essen lenken. Die beiden Schwestern erklären die Basics der ayurvedischen Lehre, die Grundprinzipien der Achtsamkeit und deren neurologische Grundlagen. Praxisnah führen sie uns in den Zauber der ayurvedischen Küche ein und zeigen uns Schritt für Schritt, wie wir achtsames Einkaufen, Zubereiten und Essen ganz einfach in unseren Alltag integrieren. Denn achtsames Essen hat nicht nur mit dem WAS wir essen zu tun, sondern auch mit dem WIE, also mit der Vorbereitung, der Umgebung und der Herkunft der Lebensmittel.

Ein tolles Praxisbuch zum Gleich-Loslegen mit vielen übersichtlichen Grafiken und einem großen Rezeptteil mit köstlichem JOY FOOD – das Beste aus der kreativen, jungen Ayurveda-Küche.

Hier das Buch auf Amazon ansehen: Prana up your life: Mit Ayurveda und Mindful Eating zu mehr Lebensenergie

Kontakt:

Sabine Koska

Scorpio Verlag GmbH & Co.KG

Theresienstr. 16

80333 München

Tel. +49 (0)89 18 94 733-22

Fax +49 (0)89 18 94 733-16

E-Mail:sk@scorpio-verlag.de

 

Mehr als die Hälfte der Erwachsenen übergewichtig

Viel Bewegung in der Kindheit als beste Vorbeugung

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDas Körpergewicht in Kilogramm geteilt durch das Quadrat der Körpergröße in Metern – klingt zunächst kompliziert, ist aber ein allgemein anwendbares Rechenverfahren zur Aufdeckung von Gewichtsproblemen. Der so genannte Body-Mass-Index (BMI), der auf diese Weise ermittelt wird, sagt natürlich nichts über die jeweilige Verteilung des Körperfetts aus.

Aber er dient nach Angaben der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zumindest als Anhaltspunkt, ob das Körpergewicht eher gering, normal oder hoch ist. Und die Antwort auf diese Fragestellung fällt für viele Deutsche nicht besonders vorteilhaft aus: 53 Prozent aller Erwachsenen sind nach einer Erhebung des Statistischen Bundesamtes übergewichtig, haben also einen BMI von 25 und darüber.

Immerhin 16 Prozent beträgt der Anteil der Bevölkerung ab 18 Jahren mit BMI-Werten ab 30. Hier beginnt in der Klassifikation der Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Definition für adipöse, also stark übergewichtige Menschen.

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Bei Kindern ist der Body-Mass-Index laut BZgA wenig aussagekräftig, weil sich die Körperzusammensetzung während des Wachstums immer wieder verändert. Aber trotzdem ist davon auszugehen, dass das Übergewicht vieler Erwachsener seinen Ursprung schon in jungen Lebensjahren hat. Hier werden nämlich die Weichen gestellt, ob ein wenig bewegungsfreudiger Lebensstil die künftigen Gewichtsprobleme begünstigt. Leider sehen zahlreiche Eltern keinen Handlungsbedarf, selbst wenn ihr Kind die Freizeit überwiegend sitzend vor dem PC oder der Spielkonsole verbringt. Aber Fakt ist: Nur noch eine Minderheit der Kinder und Jugendlichen kommt auf die von der WHO empfohlene tägliche Bewegungsdauer von mindestens 60 Minuten. Dabei zeigen die aktuell alarmierenden BMI-Werte der Erwachsenen, dass die Förderung eines vitalen Lebensstils gar nicht früh genug beginnen kann. Ihrer Vorbildfunktion sollten sich Eltern deshalb stets bewusst sein. Darauf zu setzen, dass sich die überzähligen Pfunde schon irgendwie “auswachsen”, kann bei den Kindern zu lebenslangen Gesundheitsproblemen führen. Tipps, wie sich viel Bewegung und altersgerechte körperliche Aktivitäten gut in den Familienalltag integrieren lassen, bieten Online-Ratgeberportale wie z. B. www.pebonline.de oder www.komm-in-schwung.de.

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Supress
Andreas Uebbing
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Vitamine, Mineralstoffe & Co.: Booster für schöne Haut

So lecker Pizza und Burger manchmal auch sind, das eher ungesunde Essen hinterlässt gern seine Spuren.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDenn über das Blut gelangen Inhaltsstoffe aus den Mahlzeiten in die Haut. Die AOK Hessen stellt vier Nährstoffe vor, die helfen können, das Hautbild positiv zu beeinflussen und zeigt, in welchen Lebensmitteln sie enthalten sind.

Eine bewusste, gesunde Ernährung hat eine große Wirkung auf die Gesundheit. Der Körper braucht Vitamine, Mineralstoffe, Eiweiße und Fette, um gesund zu bleiben. Auch die Haut freut sich über diese Nährstoffe.

Folgende Vitaminbomben tun der Haut besonders gut:

– Vitamin A unterstützt die Erneuerung der Hautzellen und verbessert die Elastizität. Vitamin A ist vor allem in Möhren enthalten, kommt aber auch in Spinat oder Milchprodukten vor.
– B-Vitamine beruhigen und stärken die Haut. Einen besonderen Stellenwert nimmt hierbei die Pantothensäure (Vitamin B5) ein. Sie ist ein wichtiger Nährstoff- und Wasserlieferant für die Haut. Champignons, Brokkoli oder Eier sind nur drei von vielen Lebensmitteln, die wichtige B-Vitamine enthalten.
– Vitamin C findet man zum Beispiel in schwarzen Johannisbeeren, Paprika und Kohl. Vitamin C sorgt dafür, dass die Haut mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt wird, und wirkt darüber hinaus zellschützend.
– Vitamin E stärkt das Bindegewebe. Darüber hinaus soll es vor Falten schützen. Der Bedarf an Vitamin E lässt sich zum Beispiel durch Getreide, Samen, Avocados oder Nüsse decken.

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Neben Vitaminen sind auch Mineralstoffe lebenswichtig für den Körper.

Folgende Mineralstoffe sind besonders gut für die Haut:

– Zink beruhigt die Haut und sorgt dafür, dass Wunden ohne Probleme heilen. Zu den Zinklieferanten gehören Hülsenfrüchte und Nüsse.
– Eisen verleiht der Haut Geschmeidigkeit und vertreibt Blässe. Es ist unter anderem in Fisch und Fleisch enthalten. Vegetarier können auf Hülsenfrüchte zurückgreifen.
– Jod hält die Haut frisch. Jodsalz versorgt ausreichend mit dem Mineralstoff.
– Selen hat eine entgiftende Wirkung und kommt in Pilzen, Fleisch und Vollkornprodukten vor.

Fette unterstützen die Elastizität der Haut. “Gesunde Fette”, wie man sie zum Beispiel in Pflanzenölen findet, sind eine Wohltat für die Haut. Avocados, Nüsse und Fisch enthalten zudem wichtige Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, die antientzündlich wirken und sich positiv auf trockene oder fettige Haut auswirken. Aber auch die “ungesunden Fette”, sprich gesättigte Fettsäuren, beeinflussen die Haut positiv. So können sie helfen, die Haut vor dem Austrocknen zu schützen. Wichtig ist hier jedoch die Dosis: Eine zu große Menge an gesättigten Fettsäuren überfordert die Haut und kann zu Unreinheiten führen.

Ähnlich wie Fette sorgen auch Eiweiße für eine schöne glatte Haut. Verliert die Haut an Festigkeit, kann dies auf einen Eiweißmangel hindeuten. Sojaprodukte, Hülsenfrüchte, Nüsse oder auch Gemüse helfen dann, den Eiweißspeicher aufzufüllen.

Zu einer ausgewogenen Ernährung zählen natürlich auch Obst und Gemüse. Die goldene Regel empfiehlt täglich fünf Portionen. Außerdem ist es wichtig, viel Wasser zu trinken, um die Haut mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen. Auf Weißmehl und zuckerhaltige Produkte sollte jedoch verzichtet werden, da sie das Zellwachstum fördern und so die Talgbildung anregen. Auch Alkohol, Nikotin und lange Sonnenbäder sind Gift für die Haut.

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AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen
Riyad Salhi
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61352 Bad Homburg
06172 / 272 – 143
0 61 72 / 2 72 – 1 39
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Essbare Blüten

So kommt der Frühling auf den Teller

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWenn der Frühling erwacht, zeigt die Natur ihre Farben. Viele Blüten sind nicht nur schön anzusehen, sondern bringen auch Abwechslung in die Alltagsküche. So werden Butterbrote zum bunten Hingucker, wenn sie mit Blüten von Löwenzahn, Gänseblümchen, Wiesenschaumkraut oder Gundermann belegt werden. Auch Salate, Suppen und Soßen lassen sich auf diese Weise dekorieren und mit wertvollen Mineralstoffen und Vitaminen bereichern.

Kapuzinerkresse hat einen würzig-pfeffrigen Geschmack, der in Quark und Frischkäse gut zur Geltung kommt. Für eine Blütenbutter werden Blüten und Blätter fein gehackt, mit geschmolzener Butter vermischt und in einer Form im Kühlschrank abgekühlt. Die Blütenknospen vom Löwenzahn sind gedünstet eine rosenkohlartige Delikatesse. Für „falsche Kapern“ gibt man die Köpfchen mit Essig, Estragon, Petersilie, Knoblauch und Zwiebelringen in ein verschließbares Glas. Nach acht bis zehn Wochen sind sie fertig.

Wer es süß mag, genießt ein Blütengelee zum Frühstück. Für den Brotaufstrich mischt man verschiedene Blüten, auch von Holunder, Stiefmütterchen und Veilchen. Sie werden mit Zitronenscheiben in Apfelsaft kurz aufgekocht und durch ein Sieb gegossen. Anschließend die Flüssigkeit mit Gelierzucker zu Gelee aufkochen und in saubere Schraubgläser füllen.

Eine edle Dekoration für Eis und Quarkspeisen sind kandierte Blüten von Veilchen, Rosen und Wiesensalbei. Dazu wird Eiweiß mit wenig Puderzucker halbsteif geschlagen. Die Blütenblätter mit einer Pinzette durch die Eischneemasse ziehen und die Blüten rundum mit Zucker bestreuen, auf Backpapier legen und im lauwarmen Backofen trocknen lassen. Alternativ können Sie die Blüten auch mit geschmolzener Schokolade überziehen. In Eiswürfel eingefrorene Blüten von Borretsch und Rosenblätter schmücken Bowle und Cocktails.

Am besten pflückt man die Blüten selbst – im eigenen Garten, am Waldrand und auf ungedüngten Wiesen. Sie dürfen nicht mit Pflanzenschutzmitteln behandelt sein, sodass Zierpflanzen aus dem Handel in der Regel nicht geeignet sind. Greifen Sie nur zu genießbaren Blüten, die Sie ohne Zweifel bestimmen können. Auch der Zeitpunkt der Ernte ist wichtig. Für die meisten Arten ist der Vormittag ideal, wenn sich die Blüten gerade erst geöffnet haben. In einer Schale mit kaltem Wasser bleiben sie für einige Stunden frisch.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

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Diabetiker brauchen mehr als Insulin und Tabletten

Medizinjournalist Sven-David Müller stellt naturheilkundliche Möglichkeiten der Blutzuckerregulation in seinem neuen Buch “Blutzucker natürlich senken vor”

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIn seinem neuen Buch zeigt Medizinjournalist Sven-David Müller, der seit Februar 1976 unter Diabetes mellitus leidet und nach seiner Ausbildung zum staatlich geprüften Diätassistent eine Weiterbildung zum Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft an der Universitätsklinik in Jena absolviert hat, wie Diabetiker ihren Blutzucker natürlich senken können. Das Buch Blutzucker natürlich senken erscheint im Verlag Mainz.

Die konventionelle Schulmedizin in Deutschland geht in der Diabetestherapie nicht über Insulin und Tabletten (orale Antidiabetika) hinaus, obwohl die Naturheilkunde und Diätetik viele Möglichkeiten bieten, die Blutzuckerwerte zu optimieren, kritisiert Medizinjournalist Müller bei der Vorstellung seines Buches in Berlin. Es enthält neben Hintergründen der natürlichen Blutzuckersenkung 45 blutzuckergesunde Rezeptideen.

Wissenschaftliche Studien beweisen beispielsweise den Stellenwert von Spurenelementen wie Zink und Chrom in der Diabetestherapie, so Müller. Und auch Stressabbau und die Gabe von pflanzlichen Arzneimitteln auf Basis von Jambulbaum-Extrakten oder Zimt konnten in internationalen wissenschaftlichen Studien ihre Effektivität in der Diabetestherapie eindrucksvoll nachweisen. Leider ignorieren viele Diabetesärzte (Diabetologen) die Möglichkeiten, die in der adjuvanten Diabetestherapie stecken, bedauert Müller, der selbst seit vielen Jahren Chrom, Zink, Zimt und neuerdings Jambulbaum-Extrakte einnimmt, um seine Blutzuckerwerte zu optimieren. In meiner zehnjährigen Tätigkeit als Diabetesberater an der Uniklinik Aachen konnte ich praktisch und wissenschaftlich nachvollziehen, welcher Effekt in Mi-neralstoffen und anderen naturheilkundlichen Methoden steckt und es kann und darf nicht sein, dass diese Diabetikern vorenthalten werden, macht der Diabetesberater deutlich.

Tipp: Report zeigt Lösungen bei Diabetes mellitus auf. Mehr erfahren…>>>bitte klicken.     Anzeige

Der ernährungsmedizinische Wissenschaftler S.-D. Müller gehört zu den führenden Ernährungs- und Diätexperten in Deutschland. Als Autor kann er auf mehr als 200 Buchtitel in 14 Sprachen verweisen. Viele seiner Titel widmen sich der Diabetes-Thematik und das Buch Zimt gegen Zucker (Mainz Verlag) gehört wie die Diabetiker-Ampel (Trias Verlag) mit jeweils mehr als 100.000 verkauften Exemplaren zu seinen Bestsellern. Im Jahr 2005 zeichnete Bundespräsident Horst Köhler Müller ihn Anerkennung seiner Verdienste um die Bevölkerungsgesundheit mit dem Bundesverdienstkreuz aus. Ehrenamtlich engagiert sich Müller als Vorsitzender im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik. In dieser Organisation haben sich hunderte von Diätassistenten, Ärzten, Ernährungswissenschaftlern, Psychologen, Apothekern und Heilpraktikern zusammengeschlossen, die sich für eine ganzheitliche interdisziplinäre Gesundheitsförderung starkmachen. Bibliografische Daten:

Blutzucker natürlich senken
Sven-David Müller
ISBN 978-3-86317-030-1
Mainz Verlag

Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e.V. ist eine interdisziplinärer anerkannte Fachgesellschaft, die sich im deutschsprachigen Raum für ganzheitliche wissenschaftliche begründete Gesundheitsförderung und die Förderung der gesunden Lebensführung (Diätetik) einsetzt. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. fordert die rechtliche Absicherung der Ernährungsberatung. Mitglied im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. sind insbesondere staatlich geprüfte Diätassistenten, Ärzte, Trainer, Physiotherapeuten, Apotheker, Ernährungswissenschaftler, Pädagogen, Psychologen und Heilpraktiker.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V.
Sven-David Müller
Berliner Straße 11c
15517 Fürstenwalde/Spree
0173-8530938
info@dkgd.de
http://www.dkgd.de

Kräuterwissen und Naturerleben

Mit der Kraft der heimischen Kräuter natürlich und bewusst leben.

Zahlreiche Tipps und Rezepte für Küche, Beauty und Hausapotheke von der Autorin des preisgekrönten Kräuter-Blogs www.fräuleingrün.at.

Karina Reichl: Fräulein Grüns Kräuterwunder. Entspannt, geerdet und gesund mit der Kraft der Natur. Originalausgabe, 224 Seiten, Hardcover, Pappband, durchgehend 4c, ISBN: 978-3-7787-9288-9

Buch auf Amazon ansehen: Fräulein Grüns Kräuterwunder: Entspannt, geerdet und gesund mit der Kraft der Natur

Barfuß über eine Wiese – wie lange hatte sie das nicht mehr erlebt! In diesem Moment wurde Karina Reichl bewusst, was ihr so lange gefehlt hatte: der unmittelbare Kontakt zur Natur und ihren Pflanzen. Und sie beschloss, ihrem Leben eine ganz neue Richtung zu geben.

Mit zahlreichen Tipps und Rezepten für Küche, Beauty und Hausapotheke

Sie machte eine Ausbildung in der Traditionellen Europäischen Heilkunde (TEH) und bringt heute als Bloggerin ihr Kräuterwissen Tausenden von Menschen nah. Ihr Buch bietet alles, was man wissen muss, um von den 12 wichtigsten Heilpflanzen, wie Gänseblümchen, Löwenzahn, Birke oder Kapuzinerkresse, in Stadt und Land profitieren zu können: Tipps zu Pflanzenbestimmung und -verarbeitung, eine Fülle von Rezepten für den Einsatz in Küche, Kosmetik und Hausapotheke sowie Anleitungen für den Eigenanbau auf Balkon oder sogar Fensterbrett. Mit diesem Wissen kann sich jeder die heilsame Kraft der Natur nach Hause holen – für ein natürliches, entspanntes und gesundes Leben.

Für alle, die zur Natur zurückfinden wollen und sich nach Entschleunigung sehnen.

Karina Reichl war eine erfolgreiche, aber gestresste „Medienfrau“, bis sie eine Ausbildung in Traditioneller Europäischer Heilkunde (TEH) absolvierte. Seither beschäftigt sie sich intensiv mit Kräutern und Pflanzen und gibt ihr Wissen auf Seminaren und Kräuterwanderungen weiter. Ihr mehrfach ausgezeichneter Kräuter-Blog ist einer der erfolgreichsten Blogs zu diesem Thema im deutschsprachigen Raum mit über 25.000 Nutzern pro Monat. Zahlreiche Presse- und TV-Beiträge über ihre Arbeit machten die Autorin auch über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt. Karina Reichl lebt in Salzburg. www.fräuleingrün.at

Pressekontakt: 

Corinna Schindler, Pressebüro ,Franziskanerstraße 18, 81669 München, Tel: 089 4488040, Handy: 0172 818 99 68, Fax: 089 48002809, E-Mail: das-freelance-team@t-online.de

 

 

Schmerzen bei Übersäuerung – Lösungen in Sicht?

Zahlreiche Ursachen können zu Schmerzen führen, so auch eine Übersäuerung.

Über elf Millionen Menschen leiden alleine in Deutschland an irgendeiner Form von chronischen Schmerzen. Für sie sind Schmerzmittel eine schnelle, aber vorübergehende Lösung. Werden sie zur Dauerlösung, drohen Risiken.

Ein anderes Verständnis zum Thema Schmerz und entsprechender Lösungen sind gefragt.

Ursachen von Schmerzen

Wichtig ist es, die Schmerzen richtig einzuordnen. Dazu müssen wir beachten, dass Schmerzen eine physiologische Reaktion des Körpers sind. Wir brauchen sie, um uns vor Gefahren zu schützen und Immunreaktionen bei Bedarf auszulösen. Ohne dem Impuls der Schmerzen gibt es keine Heilung. Doch was läuft da schief, wenn sie zum Dauerzustand werden?

Viele sprechen von einer eigenständigen Krankheit, wie dem Schmerzsyndrom. Auch der Begriff Schmerzgedächtnis macht die Runde. Differenzierter sehen es ganzheitlich orientierte Mediziner. Wenn Schmerzen Teil einer lebenswichtigen Abwehrreaktion sind, werden sie nicht zur Krankheit, weil sie immer wieder auftauchen. Die ganzheitlichen Therapeuten beobachten vielmehr, dass dahinter vielseitige Regulationsstörungen in unserem Körper stehen, die zu immer neuen Abwehrversuchen führen und so ein Teufelskreis entsteht.

Übersäuerung als eine mögliche Ursache von Schmerzen

Ein Beispiel von zahlreichen Ursachen sind Übersäuerungen. Vor allem, wenn diese auf weitere ungünstige Faktoren treffen, wie beispielsweise Bakteriengifte, die beim Zerfall von Bakterien entstehen. Dazu heißt es in dem Buch Übersäuerung Nein, Danke!: Clevere Lösungen, wie Sie den Säure-Basen-Haushalt regulieren und sich vor Übersäuerung besser schützen: “Besonders fatal ist es dann, wenn diese mit Übersäuerungen zusammentreffen. Diese stören die Abwehrreaktionen und den Abtransport von Giftstoffen. Außerdem kann die Einlagerung der Säurekristalle immer wieder Entzündungen auslösen, was zu einer weiteren Säurebildung beiträgt, ein Teufelskreis. Die Entzündungen eskalieren, die Schmerzen fahren hoch.”

Das ist nur ein Beispiel von vielen. Man hüte sich vor zu einseitigen Betrachtungen. Dafür sind die Ursachen von Schmerzen extrem vielseitig. Es kann sich lohnen, eine Übersäuerung als eine der Möglichkeiten zu berücksichtigen. Ein Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht ist ohnehin wichtig für die Gesundheit. Allerdings reichen für die Beurteilung in der Regel Laboruntersuchungen alleine nicht aus. Ganzheitsmediziner überprüfen zahlreiche Faktoren, die auf eine Übersäuerung hindeuten können, heißt es in dem Buch.

Weitere Informationen zum Buch:

Übersäuerung Nein, Danke! Independently published (14. Februar 2019) on Amazon, 128 Seiten, ISBN: 978-1796420562 (Infoseite zum Buch: Übersäuerung Nein, Danke!)

Hier das Buch auf Amazon ansehen: Übersäuerung Nein, Danke!: Clevere Lösungen, wie Sie den Säure-Basen-Haushalt regulieren und sich vor Übersäuerung besser schützen

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Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

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Frische-Nahrungsergänzung stärkt das Immunsystem

SANDICCA Bio-Sanddorn Frischeelixier +C als natürlicher Frische-Boost aus Österreich

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenFrische-Nahrungsergänzung aus Österreich stärkt das Immunsystem. Mit dem Premium Vitamin C Präparat Bio-Sanddorn Frische Elixier +C präsentiert das steirische Unternehmen SANDICCA Österreichs erste Frische-Nahrungsergänzung aus regional gewonnenem Sanddorn. Diese natürliche, rein pflanzliche Alternative zur Stärkung des Immunsystems wird nach einem patentierten Kaltrührverfahren hergestellt und garantiert den vollen Erhalt der sekundären Pflanzeninhaltsstoffe und Vitamine.

Und das Beste – sein besonders fruchtiger Geschmack überzeugt nicht nur Erwachsene sondern auch Kinder.

Sanddorn ist mit mehr als 190 bioaktiven Substanzen eine der beeindruckendsten Pflanzen, die uns die Natur für unsere Gesundheit zu bieten hat. Allein ihr Vitamin-C-Gehalt übertrifft den von Zitrusfrüchten um das bis zu 10-fache. Die im Sanddorn enthaltenen Öle sind ein begehrter Lieferant von mehrfach ungesättigten Fettsäuren, welche einen ausgesprochen wertvollen Beitrag für eine gesunde Lebensgrundlage liefern können. Damit ist Sanddorn das optimale Superfood zur Unterstützung des Immunsystems, zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress sowie zur Verringerung von Müdigkeit und Erschöpfung. Und das Beste, die Gründer von SANDICCA, Tanja und Gabriel Kroisleitner, haben dieses Superfood zu Österreichs erster Frische-Nahrungsergänzung verarbeitet. Mit nur 2 Teelöffeln Bio-Sanddorn Frische-Elixier +C wird der Vitamin-C Tagesbedarf zu rd. 70% gedeckt.

Tipp zum Thema: Ein hochwertiges Nahrungsergänzungsprodukte für das Immunsystem finden Sie auch hier…>>>bitte klicken.       Anzeige

Mit frischem Sanddorn zu mehr Wohlbefinden

Eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise ist die Grundlage für persönliches Wohlbefinden, ist die Gründerin von SANDICCA, Tanja Kroisleitner überzeugt. Dazu gehört neben der täglichen Zufuhr von frischem Obst und Gemüse auch viel Bewegung. Jedoch bleiben für diesen ganzheitlichen Zugang täglich oft zu wenig zeitliche Ressourcen, weiß auch die Gründerin, selbst Mutter zweier Kinder. Ob im Job, Familie oder in der Freizeit – Tag für Tag sind wir gefordert, Höchstleistungen zu erbringen. Das natürliche SANDICCA Bio-Sanddorn Frische-Elixier +C greift genau diesen ganzheitlichen Zugang zu mehr Wohlbefinden auf. Es enthält die wertvollen bioaktiven Pflanzenstoffe der Sanddornbeere und unterstützt dabei allen Lebensphasen gewachsen zu sein. Das darin enthaltene Vitamin C ist in erster Linie durch seine Wirkung auf das Immunsystem bekannt. Doch Vitamin C kann mehr als das und ist in vielen weiteren Prozessen im Organismus involviert. So unterstützt das wasserlösliche Vitamin durch seine Rolle in der Kollagenbildung die normale Funktion von Blutgefäßen. Darüber hinaus ist es auch wichtig für unser antioxidatives Schutzsystem: Es trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen und verbrauchtes Vitamin E zu recyceln.

Es wird FRISCH – Sanddorn kaltgerührt

Es war die Großmutter des SANDICCA Co-Gründers und Ehemann, Gabriel Kroisleitner, welche den Anstoß zum mittlerweile patentierten Kaltrührverfahren gegeben hat. Sie hatte in den späten 50er Jahren kaltgerührte Himbeerkonfitüre für ihre 5 Kinder hergestellt. Diese wurde niemals erhitzt, sondern, wie die Bezeichnung erahnen lässt, kalt gerührt. Ein herrlich fruchtiger Geschmack war das Ergebnis. Das von SANDICCA entwickelte und mittlerweile in Österreich und Deutschland patentierte Kaltrührverfahren wendet ein ähnliches Vorgehen an, allerdings bei wesentlich geringerer Temperatur.

Innovationsführerschaft durch mehrjährige Forschung-und Entwicklungsarbeit
Von der Idee bis zur fertigen Innovation ist es bekanntlich ein langer Weg. So auch beim SANDICCA Bio-Sanddorn Frische-Elixier +C. In enger Abstimmung mit der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) sowie nationalen und internationalen Forschungseinrichtungen wurde in rd. 2 Jahren der Grundstein für Österreichs erste Frische-Nahrungsergänzung gelegt. Dabei verstehen die beiden Gründer von SANDICCA per Definition die Verwendung von rohen, namensgebenden Zutaten und grenzen sich damit bewusst von klassischen Nahrungsergänzungen ab. Diese werden allesamt thermisch erhitzt um in Pulverform, in Kapseln oder gelöst in Flüssigkeit auf den Markt gebracht. Wir stehen mit unserer Frische-Nahrungsergänzungslinie erst am Anfang, weiß SANDICCA Gründerin Tanja Kroisleitner. Weitere Frische-Nahrungsergänzungen sind bereits entwickelt und werden in den nächsten 12 Monaten auf den Markt gelangen.

Bezugsquellen
Seit Anfang März 2019 ist das SANDICCA Bio-Sanddorn-Frische Elixier +C österreichweit in allen 46 Filialen der Drogeriekette Martin Reformstark erhältlich. Weitere Vertriebspartner sind ausgewählte Apotheken in Wien, die Hotellerie im steirischen Joglland, der Heimat der SANDICCA Sanddorngärten, sowie die Therme Bad Blumau. Auch ist das SANDICCA Bio Sanddorn Frische Elixier +C als 3-Wochen Anwendung im SANDICCA Web-Shop erhältlich. Die Lieferung erfolgt nach Österreich und in die Bundesrepublik Deutschland.

SANDICCA:
Gemäß dem SANDICCA-Prinzip, Wissen um die Wirkung von Sanddorn zu recherchieren und bündeln, findet sich im Blog Gesundheit-Körper-Seele weiterführendes Wissen zum Nachlesen: https://gesundheit-koerper-seele.com/sanddorn-wirkungsweise-gesundheit-fruchtfleisch

Das steirische Unternehmen SANDICCA wurde 2017 von Ing. Tanja Kroisleitner gegründet, Partner ist Ehemann Mag. (FH) Gabriel Kroisleitner. Auf rund 2,7 Hektar Anbaufläche gedeihen in den steirischen SANDICCA Sanddorngärten mittlerweile rd. 6.000 Sanddornsträucher in Bio-Qualität. Ursprünglich aus Nepal kommend, zählt der Sanddorn heute zum innovativen Superfood made in Austria.

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Kontakt
SANDICCA e.U.
Gabriel Kroisleitner
Sommersgut 55
8254 Wenigzell
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