Archiv der Kategorie: Ernährung

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Starkes Übergewicht nimmt weiter zu

Einer von acht Menschen weltweit betroffen

Immer mehr Menschen leiden an starkem Übergewicht. Im Jahr 2022 waren mehr als eine Milliarde Menschen rund um den Globus fettleibig. Seit 1990 hat sich die Zahl der Betroffenen unter Erwachsenen mehr als verdoppelt und bei Kindern und Jugendlichen sogar vervierfacht. Das hat eine Studie gezeigt, die kürzlich im Fachjournal „The Lancet“ erschienen ist. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) war an der Datenerhebung und -auswertung in 197 Ländern beteiligt.

Fettleibigkeit, auch Adipositas genannt, ist eine komplexe chronische Erkrankung, die weitere Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Leiden und Typ-2-Diabetes zur Folge haben kann. Eine Adipositas liegt (laut internationaler Definition) vor, wenn der Körpermassenindex (BMI) bei mindestens 30 liegt. Der BMI gibt das Verhältnis von Gewicht (in kg) zur Körpergröße (in m zum Quadrat) an.

Inzwischen ist starkes Übergewicht laut WHO zu einem globalen Problem geworden, das auch ärmere Länder betrifft. Weltweit lebten im Jahr 2022 rund 880 Millionen Erwachsene und 160 Millionen Kinder und Jugendliche mit Adipositas. Die höchsten Raten gab es in Inselstaaten im Pazifik, wo zum Teil über 60 Prozent der Bevölkerung betroffen waren. Deutschland liegt im mittleren Bereich: Im Jahr 2022 hatten 19 Prozent der Frauen (Platz 137 auf der Länderliste) und 23 Prozent der Männer (Platz 80) starkes Übergewicht. Bei den 5- bis 19-Jährigen waren es 7 Prozent der Mädchen (Platz 119) und 10 Prozent der Jungen (Platz 111).

Die neue Studie unterstreiche, wie wichtig es sei, Adipositas von Kindheit an durch eine gesunde Ernährung und körperliche Betätigung entgegenzuwirken, betont die WHO.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Bauchumfang entscheidend für das gesundheitliche Risiko: www.bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungswissen/gesundheit/bauchumfang-entscheidend-fuer-das-gesundheitliche-risiko

Bin ich übergewichtig?: www.bzfe.de/bmi-rechner

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Ernährungsbedingte Leberschäden: Neue Erkenntnisse zu molekularen Signalwegen

Ernährungsbedingte Leberschäden: Neue Erkenntnisse zu molekularen Signalwegen

Bioresonanz-Redaktion berichtet über neue Erkenntnisse, wie eine fett- und zuckerreiche Ernährung die Leberzellen beeinflusst und zu Leberschäden führt.

Chronische Leberschäden durch kalorienreiche Ernährung nehmen weltweit zu, begünstigen Fettleber und können zu schwerwiegenderen Erkrankungen wie Leberzirrhose führen. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse, wie es dazu kommt und stellt ein Fallbeispiel vor.

Wie Leberschäden entstehen

Forscher des Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) identifizierten charakteristische Veränderungen in den molekularen Signalwegen der Leberzellen durch diese Ernährungsweise. Die hochkalorische Ernährung führt zu veränderten Proteinzusammensetzungen und Signalwegveränderungen in den Hepatozyten. Sie beeinflusst den Wachstumsfaktor HGF und den Rezeptor MET, erhöht deren Phosphorylierung und fördert die Zellteilung.

Das Forscherteam entwickelte ein mathematisches Modell, um die HGF-ausgelöste MET-Phosphorylierung zu erklären.

Untersuchungen an Patienten zeigten, dass bei einer niedrigeren MET-Phosphorylierung im Lebergewebe eine Leberresektion besser überstanden. Die MET-Phosphorylierung könnte daher als Indikator für Lebererkrankungen und die Vorhersage von klinischen Ergebnissen von Operationen dienen.

(Quelle: Indikator für Gesundheitszustand der Leber identifiziert, Deutsches Krebsforschungszentrum, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Einordnung der Bioresonanz-Experten zum Thema Leberschäden aus ganzheitlicher Sicht

Nach den Erfahrungen von Bioresonanz-Experten bedarf es neben einer gesünderen Ernährung auch einer Unterstützung der Regulationssysteme des Organismus, um dem Risiko von ernährungsbedingten Leberschäden und damit verbundener vieler Folgeerkrankungen zu begegnen. Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt unterstützen deshalb regelmäßig die Leber auf energetischer Basis. Ein umfangreiches Programm verfügt über zahlreiche Frequenzspektren, die erfahrungsgemäß einen Bezug zur Leber haben. Ein Fallbeispiel macht es deutlich, in diesem Beitrag: Bioresonanz-Fallbeispiel: Leber.

Außerdem berichtete die Bioresonanz-Redaktion im Bioresonanz-Magazin über die große Bedeutung der Leber in diesem Beitrag: Die Leber nicht vergessen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Neuer humboldt-Ratgeber: 111 Healthy Habits

  • Die Autorinnen sind an der Universität Ulm tätig und erreichen als gefragte Expertinnen für Familien- und Gesundheitsthemen mehrere Tausend psychisch belastete Menschen pro Jahr
  • 111 Mikro-Rituale für mehr Lebensfreude, Zufriedenheit, gesunde Ernährung, Bewegung, Entspannung, guten Schlaf, Ordnung und für eine gute Work-Life-Balance
  • Für gesundheitsbewusste Menschen, die Unterstützung in der Umsetzung eines psychisch und körperlich gesunden Lebensstils suchen

Umgewöhnung leicht gemacht!
Bis eine Handlung zu einer festen Gewohnheit wird, sind durchschnittlich 66 Tage nötig. Manche Menschen brauchen dafür nur 18 Tage, andere 254 Tage. Je komplexer die Gewohnheit, desto länger dauert es. Gar nicht so einfach also, sich gesünder zu ernähren, mehr Sport zu machen oder mehr Entspannung in den Alltag zu integrieren. Wie es gelingt, zeigen die Gesundheitswissenschaftlerinen Dr. Susanne Kobel und Dr. Olivia Wartha im neuen Ratgeber „111 Healthy Habits(Partner-Link*): nämlich mit kleinen Ritualen, die eine große Wirkung haben.

Mit kleinen Schritten zur großen Veränderung!
Healthy Habits, gesunde Gewohnheiten, sind der Schlüssel zu mehr Glück und Gesundheit – sie helfen dabei, sich gut zu fühlen und stolz auf sich zu sein. In diesem Buch finden sich 111 Ideen, die zu einem gesünderen und glücklicheren Lebensstil führen. Tagträumen, Bildschirmpausen, kleine Atemübungen, Fensterbrett-Gärtnern, I-did-Listen oder 30-Sekunden-Aufräumregel: Die Autorinnen erklären, wie und warum sich neue Gewohnheiten positiv auf die Gesundheit auswirken, wie sie sich am besten im Alltag umsetzen lassen und wie es gelingt, langfristig dranzubleiben.

Welcher Gewohnheitstyp bin ich?
Genießer, Planerin oder Gewohnheitstier – während der eine sich gern spontane Auszeiten nimmt, ist die andere eher gut organisiert und der nächste hält an einmal liebgewonnenen Gewohnheiten gern fest. Mit kleinen Zwischenstopps helfen Susanne Kobel und Olivia Wartha ihren Leserinnen und Lesern dabei, herauszufinden, welcher Gewohnheitstyp sie sind, was ihnen wirklich guttut und wie sie dementsprechend die Healthy Habits im Buch am besten für sich nutzen können.

Auswahl der Healthy Habits:
• Genieße Tagträume und sei kreativ
• Denke drei positive Gedanken am Stück
• Dehne dich nach dem Aufstehen
• Stehe schnell vom Stuhl auf und lebe länger
• Gärtnere dich froh und gesund
• Überliste deine Zuckerlust und verstecke deine Süßigkeiten
• Atme dich gesund, aber durch die Nase
• Gehe nicht wütend ins Bett
• Sprich ein Lob aus, wenn dir etwas gefällt

Die Autorinnen
Dr. Susanne Kobel und Dr. Olivia Wartha sind Gesundheitswissenschaftlerinnen. Aus ihrer Feder stammen zahlreiche pädagogische Unterrichts- und Schulungsmaterialien sowie wissenschaftliche Arbeiten zum Thema Gesundheitsförderung. Neben ihrer Arbeit an der Universität Ulm sind sie Expertinnen für mentale Gesundheit, Resilienz, Glück und Prävention und halten seit Jahren gemeinsam Fortbildungen und Workshops.

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Melanie Asche

Kommunikationsmanagerin humboldt Ratgeber

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Adresse: Hans-Böckler-Allee 7 | 30173 Hannover

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Telefax 0511 8550-992562
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Neue Ernährungsempfehlungen für Deutschland

Mehr Pflanze, mehr Umwelt

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) hat elf neue Empfehlungen für den Essalltag veröffentlicht. Sie lösen nicht nur sprachlich die alten „10 Regeln“ ab. Letztere hatten nämlich vorwiegend die Deckung des Energie- und Nährstoffbedarfs sowie gesundheitliche Aspekte im Blick. Bei den neuen Empfehlungen wird weit mehr berücksichtigt: die Auswirkung auf die Umwelt, Kriterien zur Reduzierung von Krankheitslast und auch die üblichen Verzehrgewohnheiten in Deutschland. Mithilfe einer komplexen Berechnung konnten all diese Aspekte zusammengebracht werden. Daraus ergeben sich Mengenempfehlungen für Lebensmittelgruppen, die sowohl auf die Gesundheit als auch auf Nachhaltigkeit einzahlen.

Konkret heißt das unter anderem: Eine gesundheitsfördernde und ökologisch nachhaltigere Ernährung besteht zu mehr als drei Vierteln aus pflanzlichen und zu knapp einem Viertel aus tierischen Lebensmitteln. Die Grundlage bilden Obst und Gemüse, Vollkorngetreide, Hülsenfrüchte, Nüsse und pflanzliche Öle. Ergänzend gibt es Milch und Milchprodukte, Fisch, Ei und wenn gewünscht auch etwas Fleisch und Wurst. Dass eine pflanzenbetonte Ernährung gut für die eigene Gesundheit ist und gleichzeitig die Umwelt schont, ist zwar nicht neu, aber jetzt auch wissenschaftlich mit „übersetzten“ Empfehlungen aus komplexen Daten untermauert.

Das verwendete mathematische Modell bezieht für die Berechnung der Lebensmittelmenge unter anderem mehrere Dimensionen der Umwelt wie Treibhausgasemissionen und Landnutzung ein. Unser Essen hat einen großen Anteil an den Klima-Emissionen. Ziel des Aspekts Umwelt ist es, im Ernährungssystem weniger Treibhausgase auszustoßen und innerhalb der 1,5°C-Grenze der Erderwärmung zu bleiben. Dabei wurde der gesamte Prozess von der Lebensmittelproduktion über den Transport bis zur Zubereitung betrachtet. Abhängigkeiten in der landwirtschaftlichen Produktion wurden ebenfalls berücksichtigt. Ein Beispiel dafür: Bei der Milchproduktion wird durch die Tierhaltung automatisch auch Fleisch produziert. Diese Modelle basieren auf wissenschaftlich fundierten Zahlen und Fakten und sind somit ein Meilenstein für Ernährungsempfehlungen in Deutschland.

Die neuen DGE-Empfehlungen „Gut essen und trinken “ zeigen dabei eine Idealsituation auf. In Deutschland entscheidet jede und jeder natürlich selbst darüber, was – und wieviel davon – sie oder er isst. Eine Orientierungshilfe im individuellen Essalltag auf dem Weg zu einer gesundheitsfördernden und umweltschonenderen Ernährung ist dabei sehr begrüßenswert. Die DGE-Empfehlungen gelten dabei für gesunde Erwachsene von 18 bis 65 Jahren, die sich moderat bewegen.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungswissen/lebensmittelbezogene-empfehlungen-der-dge

https://www.dge.de/gesunde-ernaehrung/gut-essen-und-trinken/dge-empfehlungen/

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Genussvoll Kalorien sparen

Kostenlose BZfE-Broschüre mit Tipps und vielen Rezepten

Abnehmen ohne Jo-Jo-Effekt ist der Traum aller, die ihr Gewicht reduzieren möchten. Und das muss kein Wunschtraum bleiben. Das Erfolgsrezept für langfristiges Abnehmen ist: Nicht weniger, sondern anders essen – und natürlich auch mit Genuss und Sättigung.

Damit wir lange satt sind, muss der Magen gut gefüllt sein. Dabei ist vor allem die gegessene Menge ein wichtiger Faktor. Wir können durch einen geschickten Austausch von Lebensmitteln den Kaloriengehalt der Speisen reduzieren, ohne die Gesamtmenge zu verkleinern. Und wenn das Essen dann auch noch gut schmeckt, sind wir beim Abnehmen zufrieden.

Grundsätzlich gilt: Um Gewicht zu verlieren, muss die Kalorienmenge, die wir aufnehmen, geringer sein als der Kalorienverbrauch. Wer weniger Kalorien aufnimmt und gleichzeitig durch Bewegung im Alltag und Sport mehr verbraucht, profitiert doppelt.

So geht’s in der Praxis: Gerichte mit vergleichsweise wenigen Kalorien und vielen Nährstoffen bestehen aus viel Gemüse und Obst sowie fettarm zubereiteten Beilagen. Dazu gehören zum Beispiel Kartoffeln, (Vollkorn-)Nudeln und (Natur-)Reis, mageres Fleisch und magere Wurstsorten. Das Bundeszentrum für Ernährung hat beispielhaft 42 beliebte Gerichte entwickeln lassen – vom Frühstück bis zum Abendessen. Sie haben alle eine relativ geringe Energiedichte. Laden Sie sich das Heft “Genussvoll Kalorien sparen” einfach kostenlos herunter (keine Printversion verfügbar). Jedes Rezept ist so aufgebaut, dass Sie neben dem Rezeptfoto eine Liste mit den Nährwerten für eine Portion finden. Darunter stehen die Zutatenliste und die Anleitung für die Zubereitung.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Genussvoll Kalorien sparen: www.bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungswissen/gesundheit/wohlfuehlgewicht/genussvoll-kalorien-sparen

BMI-Rechner: Bin ich übergewichtig? www.bzfe.de/bmi-rechner

Wohlfühlgewicht – das passende Körpergewicht finden: www.bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungswissen/gesundheit/wohlfuehlgewicht

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Naturtrüber Apfelsaft kann die Darmgesundheit positiv beeinflussen

Ein interdisziplinäres Forschungsprojekt der Deutschen Sporthochschule Köln, der Gottfried Wilhelm-Leibniz-Universität Hannover und der Universität Wien hat herausgefunden, dass der Konsum von naturtrübem Apfelsaft positive Effekte auf die Darmgesundheit haben kann, sowohl im Alltag als auch nach körperlichen Belastungen.

Der Darm beeinflusst das gesamte Immunsystem des Körpers. Er muss einerseits Nährstoffe aufnehmen, anderseits als Barriere wirken und Bakterien abwehren. Diese Eigenschaft bezeichnet man als Darmbarriere. Eine intakte Darmbarriere ist nicht nur für die Gesundheit des Darms, sondern auch für den gesamten Organismus von zentraler Bedeutung und trägt wesentlich zum allgemeinen Wohlbefinden, zur Vorbeugung von Krankheiten und zur Aufrechterhaltung einer optimalen körperlichen und geistigen Gesundheit bei.

Das Forschungsprojekt, geleitet von Prof. Dr. Dr. Patrick Diel und Prof. Dr. Tuba Esatbeyoglu, untersuchte, wie die Matrix von naturtrübem Apfelsaft die Durchlässigkeit der Darmbarriere und damit verbundene entzündliche Prozesse im Körper beeinflusst. Sowohl humanmedizinische Interventionsstudien als auch in vitro-Untersuchungen an der molekularen Ebene wurden durchgeführt.

Die Ergebnisse der Studie unterstreichen die bereits bekannten positiven Effekte von naturtrüben Apfelsaftschorlen als natürliche Regenerationsgetränke nach körperlicher Belastung. Neben der rehydrierenden Wirkung begünstigen sie auch die Regeneration des Darms und hemmen entzündliche Prozesse nach körperlichen Aktivitäten.

Das Forschungsprojekt wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert und fand in Kooperation zwischen der Deutschen Sporthochschule Köln und der Gottfried Wilhelm-Leibniz-Universität Hannover statt.

Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. in Bonn wurde 1951 gegründet.
Rund 330 Fruchtsaft-, Fruchtnektar-, Gemüsesaft- und Gemüsenektarhersteller Deutschlands sind Mitglied. Der Verband vertritt die gemeinsamen Interessen der Branche im In- und Ausland.

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Das einfachste Zuckerfrei-Buch aller Zeiten

Neuer TRIAS Ratgeber

„Zucker ist für viele kaum mehr aus unserem Leben wegzudenken. Er versteckt sich überall, egal ob wir Süßigkeiten, Müsli oder Brot essen. Dabei war Zucker für unsere Eltern und Großeltern in deren Kindheit noch bei weitem nicht so selbstverständlich. Unser Zuckerkonsum ist in den letzten Jahrzehnten enorm gestiegen und verantwortlich für viele Krankheiten“, sagt Stefanie Pölzl-Huemer.

„Zu viel Zucker jedoch mache dick und krank“, so Pölz-Huemer. Er könne zu Diabetes, Darmkrankheiten, Hautunreinheiten oder Heißhungerattacken führen. „Mit einer zuckerfreien Ernährung können wir vielen Krankheiten vorbeugen“, ist sie überzeugt.

Wie es gelingen kann, sich zuckerfrei zu ernähren und rundherum wohlzufühlen, ohne stundenlang in der Küche zu stehen, stellt Stefanie Pölzl-Huemer in ihrem Ratgeber „Das einfachste Zuckerfrei-Buch aller Zeiten“ (TRIAS Verlag, Stuttgart 2024) (Partner-Link*) mit über 90 Rezepten vor. Jedes Rezept kommt mit maximal 6 Zutaten aus und ist in wenigen Minuten fertig. Gesüßt wird nur mit Trockenfrüchten und Obst.

Stefanie Pölzl-Huemer, Das einfachste Zuckerfrei-Buch aller Zeiten, (Partner-Link*) Kochen und Backen ohne künstliche Süßstoffe, und Zuckerersatzprodukte, TRIAS Verlag, Stuttgart. 2024. Buch EUR [D] 19,99 EUR [A] 20,60, EPUB EUR [D] 15,99 EUR [A] 15,99, ISBN Buch: 9783432118444, ISBN EPUB: 9783432118451

Buchinhalte:

  • Über 90 Rezepte: so einfach ist Backen und Kochen ohne zugesetzten Zucker – auch leckere Kuchen, Eis und Snacks gelingen im Handumdrehen.
  • Heißhunger im Griff: Die herzhaften Gerichte in diesem Buch halten durch die vielen Ballaststoffe den Blutzuckerspiegel niedrig und verhindern die gefürchteten Heißhungerattacken.
  • Die Zucker-Challenge: So entwöhnt man sich dauerhaft von Industriezucker. Leser erfahren, hinter welchen Namen sich Zucker verbirgt und worauf sie beim Einkaufen achten sollen.

Weitere Informationen wie das Vorwort, Stichwortverzeichnis sowie Musterseiten finden Sie unter dem Reiter „Mehr zum Produkt“ hier.

Über die Autorin:

Stefanie Pölzl-Huemer widmet sich seit 2019 begeistert der zuckerfreien Ernährung, seitdem sie am eigenen Leib erfahren hat, wie wohltuend und gesund diese Form des Kochens und Backens ist. Die gelernte Food-Fotografin bloggt erfolgreich unter https://einfach-zuckerfrei.com und unter dem gleichen Namen bei Instagram. Dort bietet sie Rezepte und zuckerfreie Online-Kochkurse an. Sie lebt mit Baby und Partner im Salzkammergut in Oberösterreich.

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Ernährung in den Wechseljahren

Gesundheit stärken, Beschwerden lindern

Die Wechseljahre sind eine Umbruchphase im Leben einer Frau, die mit verschiedenen Beschwerden wie Hitzewallungen, Schlafstörungen und einer Gewichtszunahme einhergehen kann. In Deutschland erreichen Frauen durchschnittlich im Alter zwischen 51 und 52 Jahren ihre Menopause, also ihre letzte Regelblutung. Aber auch in den Jahren davor und danach finden im weiblichen Körper gravierende Umstellungsprozesse statt. Diese Phase dauert 10 bis 15 Jahre und wird umgangssprachlich als Wechseljahre bezeichnet.

Im Allgemeinen werden drei Abschnitte unterschieden: Bereits Anfang 40 beginnt sich der Hormonhaushalt zu verändern, auch wenn die Regelblutung meist noch regelmäßig ist (Prämenopause). Ab Mitte 40 kann der Östrogenspiegel stark schwanken, bis die Produktion schließlich abnimmt (Perimenopause). Auch der Spiegel des Gelbkörperhormons Progesteron sinkt. Die Eierstöcke stellen ihre Aktivität nach und nach ein. Die Monatsblutungen werden unregelmäßiger und hören schließlich auf. Zwölf Monate nach der letzten Regelblutung beginnt die letzte Phase, in der sich der Körper auf die veränderten hormonellen Bedingungen einstellt (Postmenopause).

Auch die Ernährung hat Einfluss auf körperliche Veränderungen und mögliche Beschwerden in den Wechseljahren. In dieser Zeit brauchen Frauen weniger Energie und mehr Nährstoffe. Da der Grundumsatz sinkt, steigt das Risiko für eine Gewichtszunahme. Mehr als die Hälfte der Frauen in dieser Lebensphase sind davon betroffen. Auch die Körperzusammensetzung verändert sich: Die Fettmasse nimmt zu und die Muskelmasse ab. Zudem verteilt sich das Fett vermehrt am Bauch, was das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht.

Daher ist eine Anpassung der Ernährungsgewohnheiten sinnvoll. Eine mediterrane Kost mit reichlich Vollkorn, Nüssen, frischem Obst und Gemüse, Hülsenfrüchten, Olivenöl und einem moderaten Konsum von Fisch ist gut geeignet, um ein gesundes Körpergewicht zu halten. Wer an Hitzewallungen mit Schweißausbrüchen leidet, sollte zusätzlich scharfe Gewürze, Alkohol und koffeinhaltige Getränke meiden.

Der sinkende Östrogenspiegel hat auch Auswirkungen auf die Knochengesundheit: Der Knochenabbau übertrifft den Knochenaufbau – vor allem in den fünf Jahren vor und nach der Menopause. In dieser Zeit ist eine gute Versorgung mit Vitamin D und Kalzium besonders wichtig.  Viel Kalzium steckt in Milchprodukten und Mineralwasser, Vitamin D bildet der Körper mithilfe von Sonneneinstrahlung größtenteils selbst. Generell kommt es auf einen ganzheitlich gesunden Lebensstil an: Wer neben einer bewussteren Ernährung für ausreichend Bewegung und regelmäßige Entspannung sorgt, kann sein Wohlbefinden in dieser Lebensphase stärken und mit möglichen Beschwerden besser umgehen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Ernährung in den Wechseljahren: www.dge.de/blog/2024/ernaehrung-in-den-wechseljahren

Wechseljahre: Zeit für einen gesunden Lebensstil: www.bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungswissen/in-bestimmten-lebensphasen/fit-ab-50-wechseljahre

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Vitamin D: Ratgeber bei TRIAS

Noch vor wenigen Jahren dachte man bei einem Vitamin-D-Mangel ausschließlich an ein Defizit im Knochenaufbau.

Doch heute ist bekannt, dass das Sonnenhormon ein wichtiger Baustein für unsere Gesundheit ist. Mit der Hochdosistherapie nach dem Coimbraprotokoll werden unter anderem bei Autoimmunerkrankungen wie zum Beispiel Multipler Sklerose, Lupus, Rheuma und Psoriasis Erfolge erzielt. In dem Ratgeber „Vitamin D“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2023) (Partner-Link*) berichten Susanne Sander, die selbst unter einer Autoimmunerkrankung leidet, und die zertifizierte Coimbraprotokoll-Ärztin Dr. med. Beatrix Schweiger über ihre Erfahrungen und teilen ihr Wissen.

Susanne Sander/Dr. med. Beatrix Schweiger, Vitamin D. (Partner-Link*) Heilung gezielt unterstützen und gesund bleiben. Die Therapieoption bei Autoimmunerkrankungen. TRIAS Verlag, Stuttgart. 2023, Buch EUR [D] 19,99 EUR [A] 20,60, EPUB EUR [D] 15,99 EUR [A] 15,99, ISBN Buch: 9783432116877, ISBN EPUB: 9783432116884

Inhalte:

  • Coimbraprotokoll: Informationen über die Einsatzgebiete, die ärztliche Begleitung, Chancen und Risiken, Ablauf und Kosten. Leser*innen erfahren, wie sie beispielsweise mit gezielter Ernährung und Ergänzung von Mikronährstoffen selbst zum Erfolg beitragen können.
  • Starkes Immunsystem: Aufgrund von speziellen Vitamin-D-Rezeptoren im Körper wirkt Vitamin D wie ein „Immunbooster“, zum Beispiel bei Infekten sowie bei Muskel- und Gelenkschmerzen. Aber auch bei Covid-19, Krebs und Demenz bestehen nach aktuellen Studien vielversprechende Zusammenhänge und Behandlungsansätze.
  • Gezielte Anwendung: Ermittlung des Vitamin-D-Spiegels und des individuellen Vitamin-D-Bedarfs zur Stärkung des Immunsystems und der Gesundheit.

Weitere Informationen wie das Vorwort, Inhalts- und Sachverzeichnis sowie Musterseiten finden Interessierte unter dem Reiter „Mehr zum Produkt“ hier.

Über die Autor*innen:

Susanne Sander entdeckte im Jahr 2017 die Wirkung von Vitamin D bei der Therapie ihrer Autoimmunerkrankung mit einer Vitamin-D-Hochdosis (Coimbraprotokoll®). Seit dieser Erfahrung ist es ihr ein Anliegen, ihr Wissen weiterzugeben, um auch anderen Autoimmunerkrankten eine Therapieoption aufzuzeigen. Aus diesem Grund bildete sie sich umfassend fort und machte 2019 den Abschluss zur Vitalstoff- und Vitamin-D-Beraterin.

Dr. med. Beatrix Schweiger studierte Humanmedizin in Tübingen, Würzburg und New York. Während ihrer 30-jährigen Berufstätigkeit war sie immer wieder auf der Suche nach neuen Therapiemöglichkeiten, um ihren Patient*innen noch besser helfen zu können. So stieß sie 2016 auf das Hochdosisprotokoll Vitamin D von Professor Coimbra aus Brasilien und reiste als eine der ersten aus Deutschland zu ihm, um sich im Coimbraprotokoll® ausbilden zu lassen. Mittlerweile behandelte sie über 1000 Patient*innen und baute in Deutschland die Coimbraprotokoll-Ausbildung für Ärztinnen und Ärzte auf.

Pressekontakt:

Bettina Ziegler | Alexandra Hofmann

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Gruppen bei Übergewicht und Adipositas

Wie lassen sich Betroffene motivieren?

Gruppenprogramme sind ein vielversprechender Ansatz, Menschen mit Übergewicht und leichter Adipositas zu einem gesünderen Lebensstil zu bewegen. Allerdings ist es nicht einfach, Betroffene zu erreichen und zu einer langfristigen Teilnahme zu motivieren. Das Austrian Institute for Health Technology Assessment (AIHTA) in Wien hat dazu mögliche Lösungsansätze erarbeitet.

Mit dem Körpergewicht steigt das Risiko für verschiedene Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Leiden und Diabetes. Daher ist eine Therapie von Übergewicht und Adipositas in jedem Alter wichtig. Die Krankenkassen bieten unter anderem mehrmonatige Gruppenprogramme an, welche die Bereiche Ernährung, Bewegung und Verhalten abdecken. Nach Recherchen des AIHTA im Internet und bei Experten und Expertinnen gibt es derzeit im deutschsprachigen Raum 20 Programme für Kinder und Jugendliche (Deutschland: 7) und 14 Programme für Erwachsene (Deutschland: 6).

Allerdings bestehen häufig Schwierigkeiten, die jeweiligen Zielgruppen zu erreichen und zu einer Teilnahme zu bewegen. Empfohlen wird eine Kombination aus aktiven Methoden – wie direktes Anschreiben und ärztliche Überweisung – und passiven Methoden, zum Beispiel soziale Medien, Plakate und Flyer. Es sei sinnvoll, schwer erreichbare Gruppen (beispielsweise sozial Benachteiligte und Menschen mit Migrationshintergrund) gezielt anzusprechen und den Fokus neben der Gewichtsabnahme auf den gesundheitlichen Nutzen zu legen.

Barrieren gibt es auf unterschiedlichen Ebenen, wie die Auswertung internationaler Studien aufgedeckt hat: Zum Beispiel sind viele Eltern zeitlich eingeschränkt oder es fehlt an Motivation, da sie das Ausmaß des Übergewichts ihrer Kinder unterschätzen. Ein weiterer Punkt ist die Wahrnehmung von Übergewicht in der Gesellschaft und die damit verbundene Stigmatisierung. Vor allem Jugendliche haben offenbar Angst vor Mobbing und Diskriminierung, was sie von einer Teilnahme abhalten kann.

Eine zusätzliche Herausforderung ist es, die Teilnehmenden über die gesamte Dauer des Programms zu „halten“. Nicht selten wird die Therapie frühzeitig abgebrochen, sodass erhoffte Ziele wie Gewichtsreduktion und Verbesserung der Lebensqualität nicht langfristig erreicht werden. Wenn die Menschen mit zu hohen Erwartungen in das Programm gehen, verlieren sie die Motivation. Daher ist es ratsam, zu Beginn realistische Ziele zu setzen und regelmäßig Motivationsgespräche in Kombination mit Strategien zur Selbstbeobachtung (wie Ernährungs- und Bewegungstagebuch schreiben) zu führen.

Bei Kindern und Jugendlichen spielt die Stärkung des Selbstvertrauens und der Rückhalt in der Familie eine große Rolle, während sich bei Erwachsenen finanzielle Anreize (beispielsweise Gutscheine für andere Kurse) positiv auswirken. Auch eine gute Beziehung zum Betreuungsteam ist wichtig, damit die Menschen am Ball bleiben. Nicht zuletzt sollte der Standort gut erreichbar und der Zeitplan flexibel sein. Manche Methoden werden in den bestehenden Programmen bereits zum Teil eingesetzt, informiert das AIHTA. Es gab jedoch wenig wissenschaftlich gesicherte Informationen, sodass weitere Forschung notwendig ist.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:


eprints.aihta.at/1486

Kinder und Jugendliche mit Adipositas erfolgreich beraten: www.bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungsberatung/beratungspraxis/kinder-und-jugendliche-mit-adipositas-erfolgreich-beraten

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