Archiv der Kategorie: Haut, Hautausschläge

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Wissenswertes zu Insektenstichen

Sommer, Sonne, Ssss – Verbraucherinformation der DKV

Mücken, Bienen oder Wespen: Wer im Sommer draußen unterwegs ist, macht gerne mal Bekanntschaft mit stechenden Insekten. Doch warum jucken Stiche eigentlich? Und stimmt es wirklich, dass bestimmte Blutgruppen Mücken anziehen? Diese Fragen beantwortet Solveig Haw, Gesundheitsexpertin der DKV. Sie weiß außerdem, was am besten vor Stichen schützt und ob nun Kälte oder Wärme besser gegen Schwellung und Juckreiz helfen.

Was haben Mückenstiche mit der Blutgruppe zu tun?

Manche Menschen scheinen viel häufiger von Mücken gestochen zu werden als andere. “Tatsächlich ist es wissenschaftlich erwiesen, dass bestimmte Blutgruppen anziehender für Stechmücken sind”, erklärt Solveig Haw, Gesundheitsexpertin der DKV. “Japanische Wissenschaftler fanden heraus, dass Personen mit Blutgruppe 0 am attraktivsten sind für die kleinen Plagegeister – sie trifft es doppelt so häufig wie Menschen mit Blutgruppe A.” Blutgruppe B liegt auf der Beliebtheitsskala dazwischen. Über bestimmte chemische Signale auf der Haut können Mücken die Blutgruppe erkennen. Glück hat, bei wem diese Signale fehlen: Ganze 15 Prozent der Menschen weltweit sind demnach für Mücken sozusagen unsichtbar – unabhängig von der Blutgruppe. “Darüber hinaus lockt auch Schweiß die Insekten an”, so Haw. Das heißt: Auch Sportler oder Personen, die stark schwitzen, sind anfälliger.

Warum Stiche jucken

Das Unangenehmste an Insektenstichen ist das meist unerträgliche Jucken. “Bei dem Juckreiz handelt es sich um eine Reaktion der Haut auf das Speichelsekret der Mücke. Es setzt Histamine frei”, erläutert die DKV Expertin. “Die im Sekret enthaltenen Stoffe sorgen dafür, dass die Mücken das Blut aufnehmen können und verhindern die Blutgerinnung.” Kratzen kann den Juckreiz verstärken, denn dadurch verteilt sich das ausgeschüttete Histamin weiter. Dringen Schmutzpartikel oder Bakterien durch die Einstichstelle ein, kann es unter Umständen zu einer Entzündung oder Infektion kommen. Stechen Bienen oder Wespen, injizieren sie ihr Gift. Das führt zu Rötungen, schmerzhaften Schwellungen und Juckreiz. Auch hier ist Kratzen eher kontraproduktiv, da sich das Gift dadurch nur noch weiter verteilt. Also besser Finger weg von Stichen!

Stichbehandlung: Wärme oder Kälte besser?

Um Schwellungen, Schmerzen und Juckreiz nach einem Insektenstich zu lindern, gibt es verschiedene Möglichkeiten: Wespen-, Bienen- und Mückenstiche sollten Betroffene beispielsweise sofort mit Hitze behandeln. “Temperaturen ab 40 Grad zerstören das im Speichel beziehungsweise Gift enthaltene Protein, das für die unangenehmen Symptome verantwortlich ist”, so Haw. Dazu am besten einen sogenannten Stichheiler verwenden. Sie haben eine heiße Kontaktfläche, die Gestochene einige Sekunden auf die Einstichstelle drücken. Alternativ geht auch ein erhitzter Löffel. “Aber auch Kälte kann helfen: Eiswürfel, ein kühler Umschlag mit feuchten Tüchern oder Kühlpads sorgen dafür, dass sich die Blutgefäße zusammenziehen und sich die Blutzirkulation verringert”, so die Gesundheitsexpertin. Das lindert Juckreiz und Schwellungen. Übrigens: Bleibt nach einem Bienen- oder Wespenstich der Stachel in der Haut stecken, rät Haw, diesen in einem ersten Schritt unbedingt zu entfernen und die Einstichstelle zu desinfizieren.

Vorsicht ist besser als Nachsicht

Am besten ist es natürlich, Stiche ganz zu vermeiden. Mit einigen Maßnahmen lässt sich das Risiko immerhin deutlich reduzieren. “Zur Mückenabwehr eignen sich vor allem Anti-Mücken-Sprays, sogenannte Repellents, die die Wirkstoffe Icaridin und Diethyltoluamid (DEET) enthalten”, so die Gesundheitsexpertin der DKV. Ebenfalls empfehlenswert sind Moskitonetze über dem Bett oder Insektenschutzgitter an Türen und Fenstern. Zum Schutz vor Bienen- und Wespenstichen gilt beim Essen im Garten, am See oder im Park: Speisen und Getränke wenn möglich abdecken und am besten vor jedem Bissen oder Schluck schauen, ob ein Insekt auf Gabel, Glas oder Flaschenrand sitzt. Anschließend Essensreste so schnell wie möglich wegräumen. “Schwirren Wespen um einen herum, ist es außerdem wichtig, ruhig zu bleiben und nicht um sich zu schlagen oder zu fuchteln”, ergänzt Haw.

Wann zum Arzt?

Insektenstiche sind meist harmlos, doch in einigen Fällen kann sich der Stich entzünden. Bei folgenden Symptomen empfiehlt die DKV-Expertin, einen Arzt aufzusuchen: Eiter an der Einstichstelle, geschwollene Lymphknoten an der betroffenen Extremität oder am Hals sowie besonders starke Schmerzen, Schwellungen oder Rötungen. Unbehandelt können entzündete Stiche im schlimmsten Fall zu einer Blutvergiftung führen. “Wenn Wespen oder Bienen im Mund, Rachen, am oder im Hals zugestochen haben, sollten Betroffene den Notarzt rufen, da auch bei Nicht-Allergikern die Schwellung so stark werden kann, dass sie die Luftzufuhr beeinträchtigt”, so Haw. “Bis der Arzt eintrifft, sollten sie die Stelle möglichst kühlen. Dazu beispielsweise einen Eiswürfel lutschen oder einen kalten Halswickel machen”. Kommt es nach einem Stich neben starken Schwellungen zu Atemnot oder Schwindel, kann es sich auch um eine allergische Reaktion handeln. Hier ist der Notarzt dringend erforderlich. Wer von seiner Allergie weiß, sollte seine Medikamente für den Notfall immer bei sich haben.

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Mit gesunden Bakterien therapieren ist der nächste Schritt

Mikrobiom-verbessernde Pflegeprodukte in europäische Leitlinie aufgenommen

Häufiges Desinfizieren oder Händewaschen kann Hautkrankheiten verursachen, wenn es das natürliche gesunde Mikrobiom der Haut schädigt und den gesunden Säureschutzmantel der Haut verletzt. Das kann zu Juckreiz, Rötungen, aber auch zu Neurodermitis, Rosazea oder Schuppenflechte (Psoriasis) führen oder diese Symptome und Krankheiten verstärken. Darauf hat Prof. Dr. Christine Lang, Mikrobiologin an der TU Berlin und wissenschaftlicher Vorstand der BELANO medical AG, in einem Gespräch mit dem Magazin NATUR & HEILEN hingewiesen.

In dem aktuell erschienenen Beitrag ( https://www.naturundheilen.de/artikel/das-mikrobiom-der-haut-unsere-unterschaetzte-schutzbarriere/) schildert Prof. Lang, wie gesunde Bakterien der Art Staphylococcus epidermidis gegen Entzündungskeime wie eine Art natürliches Antibiotikum wirken. Diese natürliche Balance im Mikrobiom der Haut scheine ein “Training für gute Bakterien” zu sein. “Das führt dazu, dass unser Immunsystem in der Haut ebenfalls Abwehrstoffe produziert”, zitiert der Beitrag Christine Lang. Die schädlichen Bakterien einfach nur weg zu desinfizieren, sei daher kontraproduktiv. Eine intakte Hautoberfläche brauche das Zusammenspiel verschiedener Bakterien. Ziel müsse es daher sein, ein Übermaß an schädigenden Mikroorganismen zu reduzieren und gleichzeitig das Wachstum gesunder Bakterien auf der Haut zu fördern.

Klinische Studien für wirksame Produkte aus Bakterien

Geeignete Mikrobiom-fördernde Arzneimittel gegen Neurodermitis oder andere Erkrankungen gebe es trotz dieser wissenschaftlichen Erkenntnis noch nicht. “Es dauert, bis ein neuer Wirkstoff oder eine neue Therapie Eingang in die Leitlinien für Ärzte findet”, sagt Prof. Lang. Zudem werten viele Mediziner Bakterien noch immer als Krankheitserreger, die unter Kontrolle gehalten werden müssten. “Mit gesunden Bakterien zu therapieren, das wäre der nächste Schritt.” Dafür brauche es zahlreiche klinische Studien, um ein Mikrobiom-basiertes Medikament zulassen zu können. Erste Empfehlungen zur Anwendung von Mikrobiom verbessernden Pflegeprodukten wurden bereits in die neuste europäische Leitlinie “Neurodermitis” aufgenommen.

Für BELANO medical hat Prof. Lang schon vor einigen Jahren aus gesunden Bakterien den Wirkstoff “stimulans” entwickelt, der unter anderem in der Medizinischen Hautpflege “ibiotics med” enthalten ist. “Es handelt sich um ein Peptid, also Aminosäure-Verbindungen, die vom Milchsäurebakterium Levilactobacillus brevis gebildet werden”, erläutert Lang in dem Beitrag. “Sie regen gute Bakterien wie Staphylococcus epidermidis an, sich zu vermehren. Und je mehr davon wieder auf der Haut vertreten sind, desto besser lässt sich die Menge von Entzündungsbakterien zurückdrängen.”

Studien haben gezeigt, dass bei 80 Prozent der Teilnehmenden Beschwerden wie trockene Haut, Rötungen, Brennen, Stechen, Juckreiz und Entzündungen binnen weniger Tage abklangen. Kortison-haltige Präparate, die Nebenwirkungen haben können, konnten dadurch reduziert oder zum Teil ganz darauf verzichtet werden.

Ernährung und Diabetes haben Auswirkungen auf Hautgesundheit

Die Vielfalt von Bakterien auf der Haut (Haut-Mikrobiom) könne auch durch die Ernährung gefördert werden. Von dieser so genannten Darm-Haut-Achse wisse man bereits, “dass die Darmbakterien mit der Oberfläche der Darmschleimhaut reagieren und Moleküle aussenden, die in den Körper gelangen und auch mit der Haut in Kontakt treten und ihr Immunsystem trainieren”, erklärt Prof. Lang in dem Beitrag. “Was wir zu uns nehmen, wird im Magen und Dünndarm verdaut und über den Blutkreislauf im Körper verteilt, Vitamine etwa.” Was der Körper nicht brauche, scheide er aus, oder schwitze es über die Haut in Form von Wasser, Zucker, Eiweißen, Fetten oder Säuren aus.

Das sei dann wiederum “Futter für die Mikroben”, heißt es in dem Beitrag. Das Absondern über die Haut bestimme wiederum, welche Bakterien sich davon besonders gut ernähren könnten. Prof. Lang: “Eine Studie hat gezeigt, dass Diabetiker, die ja einen erhöhten Blutzuckerspiegel haben, auch mehr Zucker beim Schwitzen an die Haut abgeben. Davon ernähren sich aber bevorzugt Entzündungsbakterien wie Staphylococcus aureus.” In der Folge leide etwa jeder dritte Diabetiker auch an trockener Haut oder Juckreiz. Das Magazin verweist auf eine französische Studie, nach der ein Ungleichgewicht des Darm-Mikrobioms allergische Hautreaktionen und etwa auch Neurodermitis begünstigen könne.

Prof. Lang betont daher, dass bei der Behandlung von Hautproblemen und Hautkrankheiten immer beide – Darmflora wie Hautflora – betrachtet werden müssen. Das werde sich auch auf die Forschung und Entwicklung in Biotechnologie-Unternehmen wie BELANO medical auswirken.

Die BELANO medical AG ist ein Biotechnologie-Unternehmen, das die Ergebnisse aus der Erforschung positiv wirkender Mikroorganismen für Medizin- und Pflegeprodukte nutzt. Dabei werden neuartige Therapieansätze für medizinische Hautpflege, zur Prävention von Krankheiten und zur Unterstützung von Heilungsprozessen entwickelt und vermarktet. Auf diese Weise sollen neue Therapie-Optionen für bisher nicht befriedigend behandelbare Erkrankungen und Indikationen entstehen. Ziel ist es, diese patentgeschützten Wirkstoffe und deren Produkte für jeden Menschen verfügbar zu machen. Das Unternehmen setzt dabei auf die nationale und internationale Zusammenarbeit mit Distributoren und anderen Partnern wie die Henkel AG oder die Drogeriemarktkette Müller.

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Neuer Therapie-Ansatz bei Hautkrankheiten durch Probiotika

Fachbeitrag in COSSMA dokumentiert Anwenderstudie und Medizinische Hautpflege

Hautpflege-Produkte, die probiotisch-aktive Wirkstoffe enthalten, nutzen einen komplett neuen therapeutischen Ansatz in der Behandlung von Hautkrankheiten und Hautproblemen. Anders als herkömmliche industriell-kosmetische Produkte basieren sie ausschließlich auf natürlichen Bakterien, um die Hautflora, das so genannte Mikrobiom, positiv zu beeinflussen und damit die Abwehrkräfte und Selbstheilungskräfte der Haut zu stärken und das Hautbild zu verbessern. Darauf weist Prof. Dr. Christine Lang, Mikrobiologin an der TU Berlin und Vorstand der BELANO medical AG, in einem aktuellen Fachbeitrag für das Magazin COSSMA hin, der jetzt erschienen ist.

In dem Beitrag geht sie auf die Mikrobiom-Forschung ein, die vor einigen Jahren die Entwicklung von neuer Medizinischer Hautpflege revolutioniert hat. “Das Umdenken setzte ein, als Forscher erkannten, dass bei Hautkrankheiten oder Hautirritationen nicht mehr länger die Behandlung der Symptome in den Fokus gehört, sondern die Zusammensetzung der Hautflora”, erklärt Prof. Lang. Gerät diese Zusammensetzung aus dem Gleichgewicht, können pathogene Entzündungskeime nicht mehr ausreichend durch gute, gesunde Bakterien kontrolliert werden. Die Folge: Es entstehen Symptome wie Rötungen und trockene Haut sowie Hautkrankheiten wie Neurodermitis, Schuppenflechte (Psoriasis), Rosazea oder Akne.

Ein einzelnes pathogenes Bakterium wie Staphylococcus aureus, das auch in Wunden vorkommt, kann dann Entzündungen der Haut hervorrufen und sich zudem rasend schnell über den gesamten Körper ausbreiten. Gesunde Bakterien wie die der Art Staphylococcus epidermidis können die Zahl der pathogenen Keime reduzieren. Das Wachstum gesunder Bakterien zu stärken und dadurch Krankheitssymptome zu lindern, ist das Ziel neuer Medizinischer Hautpflege, deren Wirkmechanismus und Anwendung in dem COSSMA-Beitrag vorgestellt werden.

Dem Beitrag von Christine Lang liegt eine Langzeit-Anwenderstudie mit über 140 Probanden zugrunde, die über vier Wochen lang die Hautpflege “ibiotics med” verwendet und die Wirkung dokumentiert haben. Am meisten konnten Symptome wie Juckreiz und Hautrötung (87 Prozent) sowie Hauttrockenheit (85 Prozent) reduziert werden. Selbst für brennende Haut gaben 81 Prozent der Studienteilnehmer an, dass die Symptome stark zurückgingen. Insgesamt trat eine Besserung des Hautbildes in mehr als 90 Prozent aller Fälle ein. “Durch eine Korrektur des Mikrobioms konnten eine Linderung der Symptome und weitreichende Regenerations-Effekte erreicht werden”, schreibt Prof. Lang.

Das Ziel der Forschung ist daher, in der Hautflora die Bakterien zu stärken, die Entzündungs-Keime zurückdrängen und dadurch einen Regenerations-Prozess fördern. In umfangreicher Forschung haben Wissenschaftler von BELANO medical aus Tausenden von Bakterien ein Milchsäure-Bakterium gefunden, das diese Wirkung erzielt und das heute als biologischer Wirkstoff in medizinischer Hautpflege mehrerer Hersteller und Marken eingesetzt wird.

Der Beitrag von Prof. Lang ist bei BELANO medical online abrufbar unter https://belanomedical.com/presse/. COSSMA gilt als führendes Fachmagazin für die Kosmetik-Branche und den Handel mit Hautpflege.

Die BELANO medical AG ist ein Biotechnologie-Unternehmen, das die Ergebnisse aus der Erforschung positiv wirkender Mikroorganismen für Medizin- und Pflegeprodukte nutzt. Dabei werden neuartige Therapieansätze für medizinische Hautpflege, zur Prävention von Krankheiten und zur Unterstützung von Heilungsprozessen entwickelt und vermarktet. Auf diese Weise sollen neue Therapie-Optionen für bisher nicht befriedigend behandelbare Erkrankungen und Indikationen entstehen. Ziel ist es, diese patentgeschützten Wirkstoffe und deren Produkte für jeden Menschen verfügbar zu machen. Das Unternehmen setzt dabei auf die nationale und internationale Zusammenarbeit mit Distributoren und anderen Partnern wie die Henkel AG oder die Drogeriemarktkette Müller.

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Was Nägeln zu schaffen macht

Pflegetipps aus der Apotheke

Nicht nur im Sommer zur Freibad- und Strandsaison sind gesunde und schöne Nägel an Händen und Füßen wichtig. Sie gehören zu einem gepflegten Erscheinungsbild dazu und auffällige Stellen am Nagel können auf Verletzungen oder einen Pflegemangel hinweisen. Was man bei brüchigen, gerillten oder auch verfärbten Nägeln tun kann, erklärt der Apothekerverband Rheinland-Pfalz – LAV.

Der Beginn eines schönen Nagels ist die richtige Pflege und Maniküre. Die Ursache von Querrillen, punktuell weißen Flecken oder einer Nagelbettentzündung kann in der falschen Maniküre-Technik liegen. “Wer mit einer Schere die Nagelhaut entfernt, kann dabei die Nagelwurzel und die nagelproduzierenden Zellen verletzten. Das Ergebnis können Fehlbildungen in Form von Rillen, Lufteinschlüssen, die sich als weiße Flecken zeigen, oder gar bakterielle Entzündungen durch kleine Verletzungen sein”, weiß Petra Engel-Djabarian, Mitglied im Vorstand des Apothekerverband Rheinland-Pfalz – LAV. Nach vorne wachsende und harte Nagelhaut schiebt man am besten nach dem Duschen oder Baden vorsichtig nach hinten und hält sie mit einer guten Hand- und Nagelcreme weich. Die Gefahr, wichtige Zellstrukturen mit einem Knipser oder einer Schere zu verletzen, ist einfach zu hoch. Es empfiehlt sich, Nägel mit einer Glas- oder Keramikfeile zu kürzen. Hat man sich doch verletzt und schwillt die Haut um den Nagel pochend rot an, kann eine Zugsalbe aus der Apotheke helfen. Diese wird dick auf die betroffene Hautstelle aufgetragen. “Am besten verbindet man den betroffenen Finger oder Zeh, denn die Salbe sollte gut einwirken können, ohne abgewischt zu werden. Außerdem sind Zugsalben häufig braun oder grün und riechen mitunter nicht besonders”, weiß die Apothekerin.

Oft sind die Ursachen von trockenen und rissigen Nägeln das häufige Händewaschen, Verwenden von Putzmitteln ohne Handschuhe oder auch Nagellack und acetonhaltige Nagellackentferner. “Gerade jetzt in den Monaten der Pandemie haben wir oft die Hände gewaschen, Seifen verwendet und die Hände mit alkoholischen Lösungsmitteln desinfiziert. All dies löst Fette nicht nur aus der Haut, sondern auch die Nagelhaut und die Nägel sind betroffen. Hier ist es wichtig, dass man anschließend eine rückfettende Creme verwendet und damit nicht nur die Hände sondern auch die Fingernägel eincremt”, so die Apothekerin. “Sehr trockene oder manche Hauterkrankungen wie Schuppenflechte, spiegeln sich meist auch an den Nägeln wider. Hier ist eine sehr gute, möglichst parfümfreie, speziell für sehr trockene Haut ausgewiesene Handcreme empfehlenswert.” Bei den betroffenen Patienten kann es auch zu Längsrillen kommen.

Nagelpilz ist wohl die häufigste Erkrankung des Nagels und der umliegenden Haut. Pilzsporen sind wie Bakterien und Viren unser täglicher Begleiter. Ein gesundes Immunsystem und eine intakte Haut können sich gegen Pilzsporen wehren. Auch hier kann das regelmäßige Eincremen die Hautbarriere stärken und so vor einer Infektion schützen. Kleinste Verletzungen können aber Eintrittspforte für eine Erkrankung mit einem Nagel- und Hautpilz sein. Am Nagel äußert sich eine Infektion meist erst mit Verfärbungen. Dann kann der Nagel brüchig werden, sich verdicken und die Nagelplatte kann sich anheben. Wer einen Nagelpilz entdeckt, sollte schnell handeln, denn von alleine geht er nicht wieder weg. Engel-Djabarian rät: “Ist nur ein Teil des Nagels betroffen, empfehle ich noch fungizide, also pilzabtötende Lacke oder Salben. Ist aber der gesamte Nagel oder mehrere Nägel betroffen schicke ich die Patient:innen zur Abklärung in eine Hautarztpraxis. Ebenso wenn der Nagel dunkel oder schwarz verfärbt ist und das nicht auf eine Verletzung zurückzuführen ist. Auch so etwas sollte sich eine Hautärztin oder ein Hautarzt anschauen”

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothe-kerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

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Chronische Schmerzen - wenn Narben zu Dauerschmerzen führen

Chronische Schmerzen: wenn Narben zu Dauerschmerzen führen

Neuere Erkenntnisse zu Ursachen von chronischen Schmerzen

Fast jeder hat irgendwo im Körper Narben. Manchmal sehen wir sie deutlich. Doch häufig bleiben sie im Verborgenen unentdeckt. Dann werfen chronischen Schmerzen, die davon ausgehen können, ein Rätsel auf.

Grundsätzlich führt nahezu jeder gewaltsame Einfluss auf unser Gewebe zu einer Verletzung. Oftmals sind es winzigste Verletzungen, die wir mit bloßem Auge nicht sehen können. Jedenfalls tritt die Wundheilung in Aktion. Die Prozesse der Immunabwehr und der Wundheilung werden dann immer ausgelöst. Wir können uns das ähnlich vorstellen wie bei der alarmierten Feuerwehr, die bei Alarm erst einmal ausrückt. Auch dann, wenn sich der Alarm als harmlos oder gar als Fehlalarm herausstellt.

Hat ein Mensch nun Störungen bei der Wundheilung, beispielsweise wegen eines gestörten Stoffwechsels, was häufig zu Wundheilungsstörungen führt, dann kann dieser Prozess länger dauern oder sogar sehr lange anhalten. Zurück bleiben oft überempfindliche Narben.

Wissenschaft bestätigt: Narben können Quelle chronischer Schmerzen sein

Erst in jüngerer Vergangenheit haben Expert*innen der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft e.V. darauf hingewiesen, dass Narben langfristig die Quelle von Schmerzen sein können. Dies vor allem dann, wenn es dabei zu überschießenden Prozessen kommt (Quelle: Deutsche Dermatologische Gesellschaft e.V. (DDG), Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Ganzheitsmediziner gehen davon aus, dass sich solche Vorgänge nicht nur äußerlich nach Verletzungen abspielen. Sie entstehen auch innerlich, für uns unsichtbar. Zum Beispiel im Konflikt mit Mikroorganismen. Deshalb ist es denkbar, dass es auch dort zu Prozessen der gestörten Narbenbildung kommt, die möglicherweise Ausgangspunkt scheinbar unerklärlicher Schmerzsyndrome sind. Dementsprechend gilt es, solche Möglichkeiten in die Ursachensuche einzubeziehen.

Die Ursachen von chronischen Schmerzen sind vielseitig. Der Gesundheitsexperte Michael Petersen hat sie in dem Buch “Schluss mit den Schmerzen. Lösungen bei Schmerzen auf natürlicher und energetischer Basis” beschrieben.

Buchdaten: Michael Petersen, Schluss mit den Schmerzen. Lösungen bei Schmerzen auf natürlicher und energetischer Basis, ISBN 978-8-7083-8463-8, Eine Rezension zum Buch gibt es hier: Info-Seite zum Buch.

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

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Heimtückische Narben können Gesundheit schwer belasten

Heimtückische Narben können Gesundheit schwer belasten

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zu Narben und ihre ganzheitliche Einordnung

Nach einer Verletzung entstehen Narben. Deshalb gehört die sogenannte Narben-Entstörung zum Alltag naturheilkundlicher Praxen. Auch die Bioresonanz nach Paul Schmidt will dazu ihren Beitrag leisten.

Wie Narben die Gesundheit belasten

Nach den Erfahrungen aus der Ganzheitsmedizin können Störungen von Narben die verschiedensten Erkrankungen im Organismus unterhalten. Genannt werden Schmerzen, Allergien, Schlafstörungen, Erschöpfungssyndrome und vieles mehr.

Narben treten nicht nur äußerlich nach Verletzungen auf, sondern auch in den Organen. Wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen es. So haben Wissenschaftler der Universitätsmedizin Magdeburg am Beispiel der Nieren eine bedeutende Entdeckung gemacht. Werden die Nieren verletzt, führt dies dazu, dass unzählige Immunzellen aktiviert werden. Diese wandern ins Gewebe ein, die sogenannte Immunzellinfiltration, um dort Heilungsprozesse zu bewirken. Erfolgt nun die Immunzelleinwanderung unkontrolliert, kommt es zur Überaktivierung von Bindegewebszellen. Es entwickeln sich Narben im betroffenen Organ (Quelle: Universitätsmedizin Magdeburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Wie Narben-Entstörung funktioniert

Mit Verletzungen sind nach ganzheitlicher Auffassung nicht nur solche aus Unfällen zu verstehen. Vielmehr können zahlreiche Einflüsse, wie beispielsweise Schadstoffe und Konflikte mit Mikroorganismen, zu Verletzungen von Gewebe führen. Deshalb ist es aus ganzheitlicher Sicht wichtig, diese Zusammenhänge aufzudecken und zu regulieren.

Bei der Narben-Entstörung kommen in der Alternativmedizin verschiedene Maßnahme in Betracht, wie Injektionstechniken, Taping, Craniosacraltherapie, Bindegewebsmassagen und homöopathische Mittel.

Die Bioresonanz nach Paul Schmidt hat reichlich Erfahrungen, was die energetische Unterstützung von Wundheilung und die Bedeutung von Narben betrifft. Frühere in-vitro-Untersuchungen haben entsprechende positive Effekte gezeigt. Näheres dazu in dem Beitrag der Redaktion ” Bioresonanz-Beobachtungen zur Wundheilung“.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Hände gut, alles gut! Meine Tipps für gesunde und bewegliche Hände

Gesunde Hände mit Dr. med. Michael Lehnert

“Dr. Lehnert begleitet mich und meine Gesundheit schon seit vielen Jahren. Seine Betreuung ist nicht nur meinen Händen gewidmet, ich schätze sein gesamtes medizinisches Know-how.“ David Garrett, Violinist.

“Dr. Lehnert hat es wieder hingekriegt! Dabei schätze ich nicht nur seine fachliche Kompetenz, sondern auch den liebenswürdigen und humorvollen Umgang mit seinen Patienten. Ich sage immer: Dr. Lehnert hat Hand und Fuß!” Ulrich Tukur, Schauspieler.

Die Hände gehören zu unseren wichtigsten Körperteilen und dennoch schenken wir ihnen relativ wenig Beachtung. Wir sind gewohnt, dass sie einwandfrei funktionieren. Aber vor allem mit fortschreitendem Alter tun sie das nicht immer: Arthrose in Fingern und Gelenken, eingeschlafene Hände oder der sogenannte springende Finger schränken die Beweglichkeit unserer Hände und somit unser Leben erheblich ein.

In seinem Buch „Hände gut, alles gut! – Meine Tipps für gesunde und bewegliche Hände“ zeigt Dr. med. Michael Lehnert, wie wichtig Hände sind, welche Gefahren für sie im Alltag lauern und wie man vorbeugen kann. Durch seinen Beruf als Handchirurg ist er Spezialist zum Thema Hand; er erzählt die Geschichte dieses Körperteils und erläutert Erkrankungen wie Karpaltunnelsystem, Arthrose, Überbein oder die Dupuytren-Erkrankung. Darüber hinaus zeigt er praktische Handhelfer-Übungen für jeden Tag und gibt Tipps zur Verletzungsprävention.

„Die Hand drückt so unendlich viel über den Menschen aus. Wir können mit den Händen sprechen, ohne auch nur ein Wort zu sagen. Wir können mit den Händen sehen, auch dann, wenn wir nicht blind sind und unsere Hände deshalb besonders geschult sind. Wir können mit unseren Händen Emotionen ausdrücken und tun das meistens auch, ohne es zu wissen. Unsere Hände sind viel mehr als nur zehn Finger. Für all ihre Fähigkeiten muss die Hand gesund sein.“

Aus dem Inhalt:

Die sinnliche Hand – Knochen, Muskeln, Sehnen, Nerven und Haut

Der Alleskönner Hand – Knochen – Muskeln – Sehnen – Nerven – Haut

Die zehn größten Gefahren für die Hände – und was sie davor bewahrt

Katze – Maus – Smartphone – Matratze – Feuerwerk – Avocado – Seife – Bälle – Hitze – Kälte

Wenn Hand und Finger krank sind

Karpaltunnelsyndrom – Springender Finger – Gute Brüche, schlechte Brüche  – Daumenaplasie – Arthrose im Daumensattelgelenk – Arthrose im Fingergelenk – Überbein – Morbus Dupuytren – Das RSI-Syndrom – Die zweite Meinung, manchmal die erste Wahl

Bleiben Sie fingerfertig: Praktische und sinnvolle Handhelfer-Übungen für jeden Tag

Sie haben die Gesundheit Ihrer Hände selbst in der Hand – Die Fingerwanderung  – Die Fingerstreckung  – Fausttraining  – Die 90-Grad-Beugung  – Das O  – Der Scheibenwischer  – Die Handspreizung  – Die Handkippe – Die Fallhand  – Die Drehhand

Das Buch:

Dr. med. Michael Lehnert

Hände gut, alles gut!

Meine Tipps für gesunde und bewegliche Hände

Mit vielen Illustrationen, Paperback, Klappenbroschur, 192 Seiten, 17,0 x 24,0 cm, ca. 60 farbige Abbildungen, ISBN: 978-3-517-09972-9, EUR 20,00 [DE] [inkl. MwSt] | EUR 20,60 [AT] | CHF 28,90 [CH]*, (* empf. VK-Preis) empfohlener Verkaufspreis, Verlag: Südwest

Hier das Buch ansehen: Hände gut, alles gut: Meine Tipps für gesunde und bewegliche Hände – Extra: Praktische Hilfe bei den häufigsten Beschwerdebildern

Der Autor:

Dr. med. Michael Lehnert wurde 1965 in Berlin geboren. 1984 begann er sein Medizinstudium, das er 1990 in Berlin abschloss. Die Weiterbildung zum Orthopäden, Handchirurgen und Sportmediziner führte ihn in die USA, nach Japan und Österreich. Frühzeitig während der Ausbildung spezialisierte er sich auf die Handchirurgie. Heute hält er weltweit zahlreiche Vorträge in seinem Spezialgebiet. Seit 1996 hat er seine eigene orthopädische und auf Handchirurgie spezialisierte Praxis in Berlin-Charlottenburg und behandelt seine Patienten auch in München in der Atos Klinik. Zu seinen Patienten zählen u. a. bekannte Musiker und Schauspieler wie die Berliner Philharmoniker, David Garrett oder Ulrich Tukur. Weitere Informationen zu Dr. med. Michael Lehnert unter https://www.meviva.de/lehnert/ und https://atos-kliniken.com/de/muenchen/unsere-aerzte/dr-michael-lehnert/.  Seit Herbst 2020 hat er gemeinsam mit dem Journalisten Michael Schacht einen Podcast „Wie geht’s uns denn heute?“, in dem die beiden mit illustren Gästen aus Kultur, Sport, Unterhaltung, Medizin und Gesellschaft über kleine und große Zipperlein sprechen: u. a. von Senna Gammour, Jürgen von der Lippe, Desirée Nick, David Garrett, Ulrich Tukur u. v. m.

Pressekontakt:

Dr. Daniela Völker-Buhr, Stv. Presseleitung/Teamleitung Heyne Verlage – Ratgeber, Südwest | Bassermann | Irisiana | Anaconda | Ariston| Integral | Ansata | Lotos | Heyne

Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH | Neumarkter Str. 28 | 81673 München, Fon +49 (0)89 – 4136 3218 | Fax +49 (0)89 – 4136 3507, daniela.voelker@randomhouse.de | www.penguinrandomhouse.de Amtsgericht Gütersloh HRB Nr. 2810

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Neues Medizinprodukt gegen Neurodermitis ohne Antibiotika

Land Brandenburg fördert Prophylaxe-Entwicklung bei BELANO medical

Weltweit besteht ein hoher klinischer Bedarf nach Antibiotika-unabhängigen Möglichkeiten, die Haut von Neurodermitis-Patienten gezielt und sicher von pathogenen Keimen befreien zu können. Bisher genutzte Mittel wie Antibiotika oder Antiseptika sind häufig nicht indiziert oder nicht wirksam genug, oder sie sind in der Anwendung mit komplexen Nebenwirkungen und oft negativen Folgen wie Resistenzen oder Veränderungen des Mikrobioms der Haut verbunden. Darum startet die BELANO medical AG die Entwicklung eines hoch innovativen topischen (äußerlichen) Medizinprodukts der Klasse IIa zur Behandlung von Neurodermitis.

Das neue Produkt wird auf den proprietären Wirkstoffen aureosan® und salvans® basieren, deren Wirksamkeit in umfangreichen Forschungsarbeiten bereits belegt ist. Es soll helfen, die Besiedlung der Haut mit den potenziell krankmachenden Bakterien Staphylococcus aureus (S. aureus) und Streptococcus pyogenes (S. pyogenes) zu reduzieren. Beide Pathogene spielen eine wichtige Rolle bei einer chronisch verlaufenden Neurodermitis, für die bisher prophylaktische Behandlungsansätze fehlen. Das zu entwickelnde Medizinprodukt soll hier Abhilfe schaffen. Die Erforschung und Entwicklung wird vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg bis zunächst Ende 2022 mit Mitteln in Höhe von knapp zwei Millionen Euro gefördert.

In Deutschland 4,5 Millionen Menschen betroffen

Neurodermitis (atopisches Ekzem, atopische Dermatitis) ist eine entzündliche Hauterkrankung, die in Schüben auftritt. Sie betrifft häufig Kopfhaut, Gesicht und Hände und geht mit quälendem Juckreiz einher. In Deutschland leiden Erhebungen zufolge rund 2 Millionen Kinder und 2,5 Millionen Erwachsene an Neurodermitis. Weltweit erkranken 14 Prozent der Menschen irgendwann in ihrem Leben an atopischer Dermatitis. (*) Damit ist Neurodermitis die häufigste chronische Hauterkrankung.

Während gesunde Haut eine große Bakterienvielfalt aufweist und dabei nur eine geringe Belastung mit Staphylococcus aureus, besteht die Hautflora bei Betroffenen mit Neurodermitis bis zu 90 Prozent aus S. aureus. Aufgrund der verminderten Immunabwehr der Haut können Patienten mit Neurodermitis zudem anfällig sein für Infektionen durch andere pathogene Bakterien und Viren bis hin zu so genannten Superinfektionen.

Die beiden Wirkstoffe für das neue Medizinprodukt von BELANO medical – aureosan® gegen S. aureus und salvans® gegen S. pyogenes – basieren auf natürlichen Milchsäurebakterien. Die Struktur ihrer Bestandteile geht eine natürliche Bindung mit der Struktur der pathogenen Keime ein und kann so deren weitere Besiedelung reduzieren. In den jetzt vom Land Brandenburg geförderten Studien wird die Entwicklung eines Produkts basierend auf der Kombination beider Wirkmechanismen untersucht.

Medizinisches Duschgel, Lotion oder Reinigungsspray möglich

Das neue Medizinprodukt wird als Hautreiniger entwickelt, der bei Anwendung die entsprechenden Pathogene entfernt und damit das Mikrobiom der Haut in ein Gleichgewicht bringen soll, ohne Nebenwirkungen auszulösen. Das Produkt kann als Waschlotion oder Duschgel entwickelt werden, welches nach dem Auftragen von der Haut abgespült oder abgewischt wird.

BELANO medical hat bereits mehrere biobasierte Medizinprodukte entwickelt und auf den Markt gebracht, darunter salvans® Halspastillen gegen bakteriell bedingte Halsschmerzen und Erkältungskrankheiten sowie das medizinische ventrisana® Kaugummi gegen Parodontose und Zahnfleischentzündung. In dem Entwicklungsprojekt soll auch der klinische Nutzen aus der Kombination des neuen Produkts mit einem bestehenden kosmetischen und ebenfalls biobasierten Pflegeprodukt zur medizinischen Pflege und Therapie-Begleitung bei Neurodermitis (“ibiotics med” mit dem Wirkstoff stimulans®) untersucht werden.

(*) Quelle: Helmholtz Zentrum. Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt

Die BELANO medical AG ist ein Biotechnologie-Unternehmen, das die Ergebnisse aus der Erforschung positiv wirkender Mikroorganismen für Medizin- und Pflegeprodukte nutzt. Dabei werden neuartige Therapieansätze für medizinische Hautpflege, zur Prävention von Krankheiten und zur Unterstützung von Heilungsprozessen entwickelt und vermarktet. Auf diese Weise sollen neue Therapie-Optionen für bisher nicht befriedigend behandelbare Erkrankungen und Indikationen entstehen. Ziel ist es, diese patentgeschützten Wirkstoffe und deren Produkte für jeden Menschen verfügbar zu machen. Das Unternehmen setzt dabei auf die nationale und internationale Zusammenarbeit mit Distributoren und anderen Partnern.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Trockene Winterhaut natürlich pflegen

Die VERBRAUCHER INITIATIVE sagt, woran Naturkosmetik zu erkennen ist

Kälte draußen und warme Heizungsluft drinnen machen der Haut zu schaffen. Sie kann mit Trockenheit und schuppigen Stellen reagieren. Wer bei einer Extra-Portion Pflege auf Naturkosmetik setzen möchte, kann sich beim Kauf an glaubwürdigen Siegeln orientieren. Welche das sind, hat die VERBRAUCHER INITIATIVE zusammengestellt.

Tagsüber schützen fettreiche Cremes und Gesichtsöle die Haut vor kaltem Wind und niedrigen Temperaturen. Zum Hauttyp passende Masken, Seren und Ampullen liefern zusätzlich Feuchtigkeit und Fett. Sie ergänzen die tägliche Pflege-Routine und werden etwa ein- bis zweimal pro Woche angewendet. Nicht nur die Gesichtshaut ist im Winter stärker beansprucht, die Haut am Körper ist ebenfalls trockener und kann gereizt reagieren. Eine reichhaltige Körperlotion oder Körpermilch pflegen die trockenen Stellen.

Zertifizierte Naturkosmetik-Produkte setzen dabei auf Rohstoffe pflanzlichen, tierischen und mineralischen Ursprungs. Dazu gehören pflanzliche Öle, Fette und Wachse sowie Bienenwachs. Daneben kommen beispielsweise Kräuterauszüge, Blütenextrakte, ätherische Öle, Alkohol und Wasser zum Einsatz. Auf Mineralöl basierende Inhaltsstoffe wie Paraffin, Silikone oder PEG (Polyethylenglykole) dürfen dagegen nicht enthalten sein. Cremes, Lotionen, Öle & Co., die nach anerkannten Naturkosmetik-Standards hergestellt sind, tragen beispielsweise die Siegel BDIH/COSMOS, NATRUE, ECOCERT, Demeter, CSE Certified Sustainable Economics, ICADA Natural oder neuform Qualität.

Stammen bei den Produkten mindestens 95 Prozent der eingesetzten Naturstoffe aus kontrolliert ökologischem Anbau, werden sie als Biokosmetik bezeichnet. Die Inhaltsstoffe sind in der Zutatenliste meistens entsprechend gekennzeichnet. Auf Biokosmetik weisen zudem Label wie BDIH/COSMOS Organic, NATRUE Biokosmetik, ECOCERT Biokosmetik oder Demeter hin.

Wer Wert auf vegane oder fair gehandelte Kosmetik legt, muss auch bei Naturkosmetik genauer hinschauen. Sie kommt zwar ohne Inhaltsstoffe von toten Wirbeltieren aus, ist aber nicht automatisch vegan. Rohstoffe von lebenden Tieren, von abgetöteten Cochenille-Läusen sowie Seidenraupen dürfen eingesetzt werden. Naturkosmetik-Produkte, die ganz auf tierische Inhaltsstoffe verzichten, sind am Europäischen V-Label mit dem Zusatz “vegan”, am Vegan-Label (“Veganblume”) oder am Zeichen “vegan neuform Qualität” zu erkennen.

Mehr über Naturkosmetik, die Unterschiede zu naturnaher Kosmetik und die einzelnen Siegel verrät das Themenheft “Natur- und Biokosmetik” der VERBRAUCHER INITIATIVE. Die 16-seitige Broschüre mit Tipps zum Einkauf kann für 2,00 Euro (zzgl. Versand) unter www.verbraucher.com bestellt oder heruntergeladen werden.

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt ist die ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherarbeit.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Arganöl zur Pflege von Haut und Haar

Wertvolles Öl aus marokkanischen Arganmandeln

Seit vielen Jahren bietet die Ölmühle Solling ein natives Arganöl aus ungerösteten Arganmandeln an. Hergestellt wird das wertvolle Öle traditionell in Marokko und wird aus diesem Grund auch als das flüssige Gold Marokkos bezeichnet. Gewonnen wird aus den aromatischen Nüssen eines in Marokko heimischen Baumes durch schonende, Kaltpressung. Vor der Verabeitung zu Öl werden die Nüsse in mühsamer Handarbeit von Berberfrauen traditionell von Hand geknackt.

Das gelbliche Arganöl zeichnet sich als Nahrungsergänzungsmittel durch seinen hohen Gehalt an dem antioxidativ wirkenden Vitamin E und ungesättigten Fettsäuren aus.

Doch nicht nur in der Küche ist Arganöl eine beliebte Zutat. Auch für kosmetiksche Zwecke wird das marokkanische Öl eingesetzt. In seiner Heimat wird es für die Pflege der Haut verwendet und eingesetzt, um Hautkrankheiten zu behandeln. Arganöl hat eine sehr feuchtigkeitsspendende Eigenschaft und trägt dazu bei, schuppige, trockene und zu Irritationen neigende Haut zu beruhigen.

Auch für die Haarpflege eignet sich Arganöl. Es hat zahlreiche positive Effekte und schützt das Haar zum Beispiel vor UV-Strahlen und schädlichen Umwelteinflüssen, die es beschädigen und schwächen können. Auch als Schutz vor Hitze durch Föhn und Glätteisen kann Arganöl dienen. Die regelmäßige Anwendung wirkt zudem der Schuppenbildung entgegen und schenkt trockener Kopfhaut Feuchtigkeit. Insgesamt wird die Widerstandskraft der Haare gestärkt.

Seit über zwanzig Jahren stellen wir in der Ölmühle Solling natürlichste Pflege aus edlen, schonend kaltgepressten Ölen her. Ebenso lang verfolgen wir dabei das Motto Klasse statt Masse.

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