Archiv der Kategorie: Bewegungsapparat

Unterschied MRT, CT und Ultraschall

Verbraucherfrage der Woche der DKV

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenMarie P. aus Iphofen: Mein Arzt hat mir eine Überweisung zum MRT gegeben. Was für eine Untersuchung ist das? Und was ist der Unterschied zu einem CT oder Ultraschall?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:

Die Abkürzung MRT steht für Magnetresonanztomografie, auch Kernspintomografie genannt. Beim MRT schiebt der Arzt den Patienten zur Untersuchung in eine Röhre. Muss der Betroffene bis zum Kopf hinein und leidet an Platzangst, sollte er das vorab mit dem untersuchenden Arzt besprechen. Beim MRT entstehen zahlreiche Schichtbilder, die ein Computer zu einer dreidimensionalen Abbildung zusammensetzt. So sind beispielsweise Knorpel oder Bänder sehr detailliert zu erkennen. Es kommen Magnetfelder und Radiowellen zum Einsatz. Daher ist die Untersuchungsmethode auch für Schwangere und Kinder geeignet. Das ist beim CT (Computertomographie) nicht so, denn hier durchleuchten Röntgenstrahlen den Körper. Ein CT ist etwa für die detaillierte Untersuchung von Knochenbrüchen gut geeignet. Besteht bei einem Kind der Verdacht auf einen Bruch, würde die Verletzung mit klassischem Röntgen abgeklärt. Es liefert im Gegensatz zum CT nur zweidimensionale Bilder, ist dafür aber strahlungsärmer. Bei CT- und Röntgenuntersuchungen prüft der Arzt wegen der Strahlenbelastung sorgfältig, ob sie unbedingt notwendig sind. Geht es um die inneren Organe, ordnen Ärzte meist als Erstuntersuchung einen Ultraschall, auch Sonographie genannt, an. Hierfür fährt der Arzt mit einem Schallkopf über die Haut direkt über dem zu untersuchenden Körperteil. Da sich zwischen Schallkopf und Haut keine Luft befinden darf – sonst dringen die Schallwellen nicht in den Körper – trägt der Arzt ein Gel auf. Die Sonographie ist auch eine bewährte Methode zur Untersuchung werdender Mütter.

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Über die DKV
Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2016 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,7 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.dkv.com

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Muskeln stärken – Schmerzen lindern

Wie Bewegung Rückenschmerzen lindert und der Rückengesundheit hilft

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie meisten Menschen verbringen mehr als sieben Stunden täglich im Sitzen. Richtige Stubenhocker bringen es sogar auf 11 Stunden pro Tag, zeigt eine Gesundheits-Studie. “Das viele Sitzen ist ein eigenständiges Gesundheitsrisiko”, sagen Forscher dazu.

Der Rücken und die Wirbelsäule bilden das Zentrum aller Bewegungsabläufe. Die Rumpfmuskulatur – Rücken- und Bauchmuskeln – sorgt für die Stabilität und Beweglichkeit des Rückens. Wenn sie optimal arbeitet, schützt sie die Wirbelsäule mit ihren Knochen, Bändern und Sehnen vor Überlastung und Verschleiß – und sorgt zudem für eine gute Körperhaltung.

Rückenschmerzen sind häufig Ausdruck einer Störung der Balance im Zusammenspiel von Muskeln, Sehnen, Gelenken sowie Wirbelknochen und Bandscheiben. Das beste Gegenmittel: regelmäßige und vielfältige Bewegung.

+ Bewegungsarmer Alltag und Stress fördern Rückenschmerzen +

Millionen Menschen in Deutschland haben nach eigener Aussage ständig oder oft Rückenschmerzen – zunehmend auch immer mehr jüngere Menschen zwischen 20 und 30 Jahren. Jede vierte Frau und etwa jeder sechste Mann leiden laut Robert Koch-Institut unter chronischen Rückenschmerzen.

 Rückenschmerzen – was ist mit Bioresonanz moeglich

Man unterscheidet zwischen spezifischen und unspezifischen Rückenschmerzen. Bei spezifischen Rückenschmerzen besteht ein struktureller körperlicher Auslöser, zum Beispiel ein Bandscheibenvorfall, eine Einengung des Spinalkanals, eine Entzündung oder degenerative Veränderung. 85 % der Rückenschmerzen sind unspezifisch, das heißt, es liegt ihnen keine konkrete Erkrankung zugrunde – als häufigste Ursachen gelten ein Mangel an Bewegung und Fehlbelastungen der Muskulatur.

Durch den heutigen bewegungsarmen Alltag wird die für den Bewegungsapparat so wichtige Muskulatur zu wenig beansprucht. Die Folge: Sie verkümmert auf Dauer und kann die Wirbelsäule nicht mehr optimal stützen und aufrechthalten. Und: Wer sich zu wenig bewegt, nimmt leicht zu – auch Übergewicht belastet den Rücken. Ebenso können psychische Ursachen Rückenschmerzen bedingen. Stress am Arbeitsplatz, Beziehungsprobleme oder andere seelische Belastungen können bewirken, dass der Körper mit Anspannung reagiert. Dadurch verkrampfen und verhärten sich die Muskeln und üben Druck auf die Nervenbahnen aus.

+ In Bewegung und Balance bleiben – zum Beispiel mit der Physio-Aerial Yoga-Therapie +

Bewegung und ein aktiver Lebensstil sind die besten Voraussetzungen für einen gesunden Rücken. Wurden früher bei Verspannungen und Schmerzen im Nacken- und Rückenbereich Schonung, Bettruhe, Spritzen und passive Behandlungen wie beispielsweise Massagen verordnet, steht in der modernen Therapie die Verbesserung der Beweglichkeit und Körperwahrnehmung im Vordergrund.

 Vom Schmerz zur Heilung

Als persönlicher und zertifizierter Gesundheitscoach möchte Elisabeth Dean, Physiotherapeutin (PT M. Sc) in Feldafing Ihren Patienten ganz individuell Strategien und Techniken vermitteln, die ihnen helfen können, auch bei außergewöhnlichen Belastungen immer wieder mit sich selbst in Einklang zu kommen und ihre (Rücken)Gesundheit und Leistungsfähigkeit zu verbessern. Es ist ihr wichtig, dass man lernt, auf seinen eigenen Körper zu hören und ihn zu spüren.

Muskeln können auf vielerlei Weise trainiert werden. Abgestimmt auf die individuellen Bedürfnisse setzt die erfahrene Physiotherapeutin ganz unterschiedliche Methoden ein wie z.B. die Haltungsschulung, die Beschwerden lindert und die funktionellen Bewegungsabläufe wiederherstellt. Mit der Physio-Aerial Yoga-Therapie, einer ganz speziellen Behandlungsform, können Bewegung und Entspannung auf ganz neue Art und Weise mittels der eigenen Schwerkraft erlebt werden. Dadurch wird Stress abgebaut, Rückenbeschwerden durch Entlastung der Bandscheiben vorgebeugt, Blockaden sowie verspannungsbedingte Schulter- und Nackenbeschwerden gelöst und Kopfschmerzen gelindert.

Mit dem sanften Bewegungstraining lernt man einerseits, sich mehr zu bewegen, aber andererseits auch, sich anderes zu bewegen. Der ganze Körper wird aktiviert und gleichzeitig entspannt. Man schult seine Koordination und verbessert die Haltung.

Hier jetzt mehr erfahren zur Physio-Aerial Yoga-Therapie: http://blog.elisabeth-dean.de/schwerelos-mit-free-floating-aerial-yoga/#more-14.

+ Ein gesunder Rücken ist ein starker Rücken … +

… mit ausreichend trainierten Muskeln für Belastbarkeit und einer aufrechten Haltung. Gerne entwickelt Gesundheitscoach Elisabeth Dean Strategien für einen starken Rücken und zur Vorbeugung von Rückenbeschwerden.

Mehr auf www.elisabeth-dean.de

Power durch Prävention: Wenn es darum geht, Schmerzen im Bewegungssystem zu lindern, Verletzungen und Erkrankungen zu heilen und möglichen Beschwerden vorzubeugen, der ist bei Elisabeth Dean in besten Händen. Als Master of Science für Physiotherapie (PT M.Sc.) und Gesundheitscoach erarbeitet sie mit dem Patienten gemeinsam optimale Voraussetzungen für mehr Beweglichkeit, Fitness und persönliches Wohlbefinden. Sie ist fortgebildet und zertifiziert in den unterschiedlichsten Bereichen, z.B.: Fascial Fitness Trainer, Pilates und Yoga Trainer, Stressmanagement, Ernährungsberatung, Autogenes Training, Atemtherapie, Nordic Walking Professional, Bobath, Akupressur, TCM, Thai Ji, Qigong und Shiatsu.

Mit klassischer Physiotherapie, einem individuell abgestimmten Bewegungsprogramm und aktiven Entspannungstechniken berät und begleitet Elisabeth Dean Menschen in ihrer Praxis in Feldafing am Starnberger See Sie auf ihrem Weg zu einem bewussteren Lebensstil und einem völlig neuen Körpergefühl.

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Arthrose, Arthritis, Gicht natürlich behandeln – Anwendungsvideo

Rheumatische Beschwerden mit Peloidtherapie lindern

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Peloidtherapie kann als natürliche Behandlungsmethode erfolgreich bei weitverbreiteten Erkrankungen wie Arthritis, Arthrose, Gicht und auch bei Fibromyalgie angewendet werden. Deswegen arbeiten viele Kurhäuser und Rehakliniken nach wie vor mit Moor, Lehm, Fango oder Meeresschlick.

Die natürliche Rheumabehandlung mittels Peloidtherapie kann aber nicht nur in medizinischen Einrichtungen sondern auch zu Hause durchgeführt werden, z.B. mit Hilfe von SIVASH-Heilerde.

Der Meeresschlick aus der Meeresbucht Sivash im Süden der Ukraine wird in Deutschland als Medizinprodukt (1kg-PZN: 8881069) unter dem Namen SIVASH-Heilerde vertrieben. Der Schlick entsteht in der konzentrierten, an Beta-Carotin reichen, rosa Sole und gehört dank den einzigartigen Entstehungsbedingungen zu den besten Peloiden der Welt. Seit dem Verkaufsstart im Jahr 2010 hat der Heilschlick viele Fans zwischen Endanwendern, Heilpraktikern und Ärzten gefunden.

 Vom Schmerz zur Heilung

Dieses natürliche Heilmittel wird als Paste in der gebrauchsfertigen Form geliefert. Es muss nicht extra aufbereitet werden und kann sofort auf die Gelenke, nur 1 bis 2 mm dünn aufgetragen werden. Das Einzige, was man vor der Behandlung evtl. machen muss, ist die Heilerde-Paste kurz aufzuwärmen. Nach der Auftragung der Heilerde-Paste werden die Gelenke mit Folie abgedeckt und warm umwickelt. So bleibt die Umgebung sauber und man kann sich frei im Zimmer bewegen. Nach der Einwirkungszeit von mindestens 40 Minuten wird das Peloid abgewaschen oder mit einem Spatel entfernt und die Reste mit einem feuchten Tuch beseitigt. Pro Behandlungskurs macht man im Schnitt 15 Anwendungen.

Wie einfach die Anwendung der SIVASH-Heilerde ist, zeigt das Anwendungsvideo hier: https://youtu.be/U24qdXW26QE

Die Peloidtherapie mit dem Schlick kann durch die Salzbäder mit dem SIVASH-Meer-Badesalz sinnvoll ergänzt werden. Dieses Meersalz entsteht genau wie der Schlick in der an Beta-Carotin reichen rosa Sole, ist naturbelassen und gilt als besonders mild. Daher können es auch Menschen anwenden, die wegen ihrer empfindlichen Haut Schwierigkeiten mit anderen Badesalzen haben.

Die Firma ALNOVA importiert und vertreibt in EU und Schweiz das einzigartige Peloid aus dem Salzsee Siwasch (engl. Sivash). Das ist ein salz-, magnesium- und sulfidhaltiger Meeresschlick, der in der rosa, an Beta-Carotin reichen, konzentrierten Sole entsteht. Auch die Sole des Salzsees und das besondere naturbelassene Meersalz, das durch die Verdunstung der rosa Sole entsteht, gehören zum Lieferprogramm des Unternehmens.

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Risiko Sitzkrankheit: Arbeitgeber müssen Gesundheit am Arbeitsplatz fördern

Studie zeigt: 81 % der deutschen Arbeitnehmer sitzen mindestens 6 Stunden am Tag und 75 % legen Pausen wegen belastender Symptome durch die sitzende Tätigkeit ein

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenErgotron ruft Arbeitgeber zu mehr Achtsamkeit bei Gesundheit und Wohlbefinden der Gestaltung des Arbeitsplatzes auf. Denn die Ergebnisse einer Umfrage im Auftrag des internationalen Technikmöbel-Herstellers unter 1000 Angestellten allein in Deutschland führt zu folgenden Ergebnissen: 81 % der deutschen Arbeitnehmer verbringen Dreiviertel ihres Arbeitstags sitzend und dies mindestens sechs Stunden täglich.

Dabei macht weit über die Hälfte (58 %) zwei bis fünf Pausen am Tag, weitere 17 % noch häufiger, um sich von Symptomen wie Unruhe, Erschöpfung, Schmerzen und Benommenheit zu erholen, die durch die überwiegend sitzende Tätigkeit verursacht wird.

Die Umfrage-Ergebnisse des Ergotron JustStand-Index, der in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den USA erstellt wurde, bieten Einblick in Haltungen und Einstellungen zur sitzenden Tätigkeit im Büro und möglichen gesundheitlichen Risiken wie der Sitzkrankheit. Der von Wissenschaftlern geprägte Begriff beschreibt eine Reihe schädlicher Auswirkungen aufgrund körperlicher Inaktivität auf den Stoffwechsel, die mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und vorzeitigem Tod in Verbindung gebracht werden. Im besten Fall wird langes Sitzen mit Muskel-Skelett-Erkrankungen und chronischen Rückenschmerzen in Verbindung gebracht, im schlimmsten Fall mit einem erhöhten Sterberisiko. Laut Weltgesundheitsorganisation ( WHO) ist “unzureichende körperliche Aktivität […] einer der größten Risikofaktoren für die Sterblichkeit weltweit und nimmt in vielen Ländern zu. Dies erhöht die Belastung durch nicht übertragbare Krankheiten und hat weltweit Folgen für die Bevölkerungsgesundheit. Das Sterberisiko von Personen, die sich nicht genug bewegen, ist um 20 bis 30 % höher als das ausreichend aktiver Personen. […] Die Abnahme körperlicher Aktivitäten ist teilweise durch fehlende Bewegung in der Freizeit sowie durch übermäßiges Sitzen in der Arbeit und zu Hause bedingt.”

 Rückenschmerzen – was ist mit Bioresonanz moeglich

Wichtige Ergebnisse des JustStand-Index für Deutschland

-85 % der befragten deutschen Angestellten waren der Ansicht, dass es eine Verbindung zwischen übermäßigem Sitzen und früher Sterblichkeit gibt.
-48 % der Befragten befürchteten durch die Sitzkrankheit gefährdet zu sein.
-58 % der Befragten gaben an, dass sie zwei bis fünf Pausen am Tag machten, um sich von Symptomen wie Unruhe, Erschöpfung, Schmerzen und Benommenheit zu erholen, die mit sitzender Arbeit in Zusammenhang gebracht werden. Mehr als 17 % der Befragten legten noch mehr Pausen pro Tag ein.
-94 % wären bereit, weniger Stunden pro Tag zu sitzen, wenn dies ihre Lebenserwartung oder Lebensqualität erhöhen würde.
-Auf die Frage, welche Opfer sie bringen würden, um “bei der Arbeit weniger zu sitzen”, gaben fast 15 % an, dass sie einen ganzen Urlaubstag opfern würden. Weitere 15 % würden auf Zugang zu Social Media verzichten.
-52 % der Befragten gaben an, nicht zu wissen, was die Sitzkrankheit ist, und weniger als ein Viertel von ihnen betrachteten sich als gefährdet, obwohl sie angaben, mindestens 75 % ihres Arbeitstags sitzend zu verbringen.

“Die Krankheitskosten für Mitarbeiter betragen inzwischen 10-15 Prozent der weltweiten Wirtschaftsleistung, und diese Zahl wird weiter steigen, wenn Arbeitgeber weiterhin Gesundheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz als “Zusatz” betrachten. Stattdessen sollten Unternehmen diese Ziele in ihrer Grundstruktur verankern”, so Pete Segar, CEO von Ergotron. “Die aktuelle Studie zeigt, dass zwar das Wissen um die zahlreichen gesundheitlichen Probleme weit verbreitet ist, die durch langes Sitzen bei der Arbeit entstehen können, aber viele Arbeitskräfte in Deutschland, Großbritannien und Frankreich dennoch den Begriff “Sitzkrankheit” nicht kennen, obwohl sie im Durchschnitt 75 % ihres Arbeitstags sitzend verbringen. Meiner Meinung nach liegt dies an einer Kombination daraus, dass Arbeitgeber immer noch keine Steh-Sitz-Arbeitsplätze für ihre Mitarbeiter bereitstellen, sowie schlechtem ergonomischem Design für diejenigen, die über Steh-Sitztische verfügen. Wir bei Ergotron konzentrieren uns darauf, erschwingliche, ergonomische Steh-Sitz-Arbeitsplätze bereitzustellen, bei denen es bequem und mühelos möglich ist, zwischen Sitzen und Stehen zu wechseln.”

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Methodik des Index
Der Ergotron JustStand® Index wurde vom unabhängigen Panelforschungsinstitut Opinion Matters vom 21. bis 28. Dezember 2016 erhoben. Die Antworten wurden aus einer Umfrage unter 1000 Deutschen ermittelt, die sich als Angestellte in Vollzeit bezeichneten. Alle Teilnehmer waren mindestens 18 Jahre alt und lebten in Deutschland.
Wichtige Index-Ergebnisse für die deutschen Teilnehmer:
-52 % kennen den Begriff “Sitzkrankheit”.
-48 % gehen davon aus, dass sie von der Sitzkrankheit gefährdet sein könnten.
-85 % sind der Ansicht, dass übermäßiges Sitzen zu einem vorzeitigen Tod führen kann.

Dies ist die erste Ergotron Umfrage auf dem europäischen Markt zur Wahrnehmung langen Sitzens am Arbeitsplatz durch Büroangestellte. Der erste Index von Ergotron wurde 2013 in den USA erstellt, dabei befragte man 1000 Vollzeitbeschäftigte in den USA dazu. 2015 wurde dies in einer zweiten Befragung wiederholt. Diese Ergebnisse finden Sie unter Juststand.org/JSindex.

Weitere Informationen dazu, wie Sie die sitzend verbrachte Zeit reduzieren können, finden Sie auf der Themenwebsite www.juststand.org von Ergotron, über die Sie auch mehr über die Produkte und Services von Ergotron erfahren können.

Ergotron, Inc. ist ein globaler führender Hersteller und Entwickler von Halterungen, Möbeln und mobilen Arbeitsplätzen. Seit mehr als 35 Jahren bieten Ergotron Produkte eine optimale Schnittstelle zwischen Mensch und digitalem Bildschirm. Diese Geschichte von Innovation und Leidenschaft findet ihren Ausdruck in mehr als 192 Patenten und einem wachsenden Sortiment an preisgekrönten Halterungen für Computer, Notebooks, Tablets, Flachbildschirmen und TVs. Zu Produkten von Ergotron gehört die patentierte ConstantForce Lift-Technologie. Weniger Aufwand und ergonomischere Bewegung ermöglichen eine gesündere und interaktivere Benutzererfahrung bei allen Digitalanzeigen. Ergotron hat den Firmensitz in Saint Paul, Minnesota, uns seine EMEA-Niederlassung in Amersfoort, Niederlande. Weiterführende Informationen zu Ergotron unter http://www.ergotron.com/de-de/

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Bei Arthrose pflanzenbasierte Kost

Entzündungshemmende Kräuter und Gewürze verwenden

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenArthrose ist die weltweit häufigste Gelenkerkrankung. Im Alter von 70 bis 79 Jahren leidet jede zweite Frau und jeder dritte Mann darunter. Risikofaktoren sind zunehmendes Alter und Übergewicht. Studien zeigen, dass der Bedarf an bestimmten Nährstoffen und Antioxidanzien bei Betroffenen erhöht ist.

In der Zeitschrift „Ernährung im Fokus“ befasst sich die Ernährungswissenschaftlerin Ruth Rösch mit ernährungstherapeutischen Ansätzen zur Behandlung von Arthrose und zur Reduktion von Schmerzen.

Eine spezielle Diät bei Arthrose gibt es nicht. „Eine ausgewogene und entzündungssenkende Kost kann jedoch nachweislich dazu beitragen, Symptome zu lindern“, heißt es dort. Gut geeignet ist eine pflanzenbetonte, fleischarme oder vegetarische Ernährung, der regelmäßige Konsum von Fettfischen, Omega-3-fettsäurereichen Pflanzenölen (z. B. Raps- oder Leinöl) und die Verwendung von Kräutern und Gewürzen mit entzündungshemmender Wirkung. Dazu zählen beispielsweise Kurkuma, Brennnessel, Ingwer, Knoblauch, Meerrettich, Petersilie, Schwarzkümmel, Thymian, Zimt und Zwiebel.

 Vom Schmerz zur Heilung

So lassen sich zumindest Beschwerden lindern und ein Fortschreiten der Arthrose eindämmen. Die Begleitung der Ernährungsumstellung durch eine Ernährungsfachkraft, idealerweise in Zusammenarbeit mit dem behandelnden Arzt, kann Patienten helfen, ihre Schmerzen zu reduzieren sowie Gelenkfunktion und Beweglichkeit zu verbessern.

Renate Kessen, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

BZfE-Fachzeitschrift „Ernährung im Fokus“
Ausgabe 01-02/2018, Bestell-Nr. 5881, Preis: 4,50 Euro
www.ble-medienservice.de

http://www.bzfe.de/inhalt/ernaehrung-im-fokus-93.html

Kontakt:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

Rheuma – Falle vermeiden mit tragfähigen Lösungen

Mehr Betroffene mit Rheuma als bislang angenommen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenAls wäre es nicht schon schlimm genug, ist die Zahl der Rheuma-Patienten viel höher als bislang angenommen, berichtet der Versorgungsatlas. Einmal mehr wird bewusst, wie wichtig es ist, für die Ursachen von Rheuma Lösungen zu finden.

Wenn die Gelenke wehtun und entzündet sind, spricht der Mediziner von Rheuma. Die Fachwelt unterscheidet degeneratives Rheuma, wie beispielsweise die Arthrose, von der entzündlichen Erkrankung, der rheumatoiden Arthritis. Von letzterer sind mehr Menschen getroffen, als bislang angenommen.

Frühere Schätzungen gingen von 0,8 – 0,9 Prozent der Bevölkerung aus. Nach neueren Auswertungen lag die Zahl im Jahr 2014 bundesweit aber bei 1,2 Prozent. Noch deutlicher war der Zuwachs an Behandlungen. Nach Erkenntnissen des Versorgungsatlas nahmen in der Zeit zwischen 2009 und 2015 24 Prozent mehr Rheuma-Patienten vertragsärztliche Versorgung der gesetzlichen Krankenversicherungen in Anspruch. Die Statistiker gehen davon aus, dass die Erkrankung im ärztlichen Versorgungsalltag an Bedeutung gewinnen wird. Der Versorgungsatlas ist ein Angebot des Zentralinstituts für kassenärztliche Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland, das Informationen aus der medizinischen Versorgungsforschung bereitstellt. (Quelle: Versorgungsatlas, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Lösungen für Rheuma dringend gesucht

Vor diesem Hintergrund sind sich die Mediziner einig, dass dringend Lösungen für Rheuma-Erkrankungen notwendig sind. Unterschiedlich dagegen ist die Auffassung, auf welchem Wege den Patienten am besten geholfen wird.

Während die Einen versuchen, die Schmerzen zu lindern und die Entzündungen einzudämmen, sehen ganzheitlich orientierte Mediziner den Handlungsbedarf an ganz anderer Stelle. Für sie ist Rheuma ein Problem des gesamten Organismus. So heißt es in dem Buch ” Vom Schmerz zur Heilung“: “… Rheuma ist nicht ein Gelenk- oder Muskelproblem, sondern die Folge von Ungleichgewichten der daran beteiligten Organsysteme… Rheuma taucht oft erst als Ergebnis jahrzehntelanger Störungen des Organismus auf.” Der erfahrene Gesundheitsexperte und Autor des Buches, Michael Petersen, beschreibt in dem Buch eindrucksvoll, um welche Störungen es sich dabei handelt. Wo die Ansätze liegen und was man tun kann, um dort zu regulieren.

Gibt es einen Königsweg bei Rheuma

Bei allen diesen Überlegungen geht es aber nicht um einen Meinungsstreit unter Fachleuten. Auch wenn das manchmal so herüberkommt. Vielmehr geht es darum, dem Rheuma-Patienten die bestmögliche Versorgung zu bieten. Und dafür kann es einen Königsweg geben. Beispielsweise in dem sich die unterschiedlichen medizinischen Disziplinen zusammen tun. Einerseits dem Patienten zu helfen, die akuten Beschwerden zu lindern und andererseits an ganzheitlichen Lösung zu den Ursachen von Rheuma zu arbeiten, wäre ein solcher Weg. Der Lichtblick: immer mehr moderne Mediziner denken an diese Kombinationsmöglichkeiten.

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

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Gesundheit – Schicksalhafte Gene?

Werk des Lebensstils

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWer träumt nicht davon bis ins hohe Alter gesund und vital das Leben zu beschreiten? Doch welche Faktoren beeinflussen unsere Lebenserwartung? Sind wir unseren Genen ausgeliefert oder können wir aktiv durch einen gesunden Lebensstil unsere Gesundheit verbessern oder sogar Lebenszeit gewinnen?

Einflussfaktor Gene

Unsere Lebenserwartung ist zu rund einem Viertel genetisch vorprogrammiert, so ergeben grobe Schätzungen. Forscher der Universität Edinburgh (Joshi et al., 2017) untersuchten das Erbgut von über einer halben Million Menschen aus Großbritannien, um den Einflussfaktor – Varianten gesundheitsrelevanter Gene – zu erforschen.

Bestimmte Genvarianten schützen vor der Entstehung von Autoimmunerkrankungen und können so die Lebenserwartung erhöhen, andere erhöhen das Risiko, Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erleiden und reduzieren somit die Lebenserwartung um 8 Monate. Wieder andere Genvarianten spielen eine wichtige Rolle im Fettstoffwechsel und beeinflussen die Lebensdauer auf diese Weise.

Basierend auf diesen neuen Ergebnissen scheinen die Gene nur einen begrenzten Einfluss von wenigen Monaten auf die Lebenserwartung zu haben.

Entscheidender Einflussfaktor Lebensstil

 Vom Schmerz zur Heilung

Laut den Forschungsergebnissen von Joshi und Mitarbeitern (2017)
– reduziert das tägliche Rauchen einer Packung Zigaretten (20 Stück) das Leben um knapp 7 Jahre
– verkürzt ein hoher systolischer Blutdruck die Lebenszeit um rund 5 Jahre
– reduzieren zu hohe Insulinwerte das Leben um ca. 4 Jahre
– verkürzt jedes Kilo mehr bei Adipositas die Lebenszeit um 2 Monate

Lebensstiländerungen schenken bis zu 17 Lebensjahre

Ein gesunder Lebensstil schlägt sich in einer erhöhten Lebenserwartung nieder, der Konsum von Tabak, Alkohol und rotem Fleisch kostet hingegen Lebensjahre. Das zeigen die Ergebnisse einer Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) (Kuanrong et al., 2014). Die Ergebnisse der Studie basieren auf den Daten, die im Rahmen der EPIC-Studie von den Heidelberger Studienteilnehmern erhoben wurden. Die Forscher berechneten, wie sich ein einzelnes Risikoverhalten auf die durchschnittliche Lebenserwartung auswirkt. Außerdem wurden die Folgen der kombinierten Risiken ermittelt.

Die Fakten:
– Ein Mann, der mehr als zehn Zigaretten pro Tag raucht, verliert 9,4 Lebensjahre, bei einer Frau sind es 7,3 Lebensjahre. Bei zehn Zigaretten täglich oder weniger wird die Lebenserwartung beider Geschlechter um ca. 5 Jahre reduziert.
– Adipöse Männer und Frauen verlieren etwa 3 Lebensjahre.
– Starker Alkoholkonsum (mehr als 4 Drinks/Tag) verkürzt das Leben von Männern um 3,1 Jahre.
– Hoher Verzehr von verarbeitetem und/oder rotem Fleisch (ab 120 g/Tag) reduziert das Leben von Männern um 1,4 Jahre, bei Frauen sind es 2,4 Jahre.

Meist treten die Risikofaktoren kombiniert auf. Die Forscher berechneten, dass ein adipöser starker Raucher, der viel Alkohol trinkt und viel verarbeitetes/rotes Fleisch verzehrt, gegenüber seinen Mitmenschen mit günstigem Risikoprofil 17 Jahre an Lebenserwartung einbüßt. Bei einer Frau sind es 13,9 Jahre.

Wegweisende Studienergebnisse zur Lebenszeit (Adventist Health Study)

In der Adventist Health Study untersucht die Loma Linda-Universität eine christliche Glaubensgemeinschaft, die Adventisten, die eine gesunde Lebens- und Ernährungsweise pflegt.

Ergebnisse der Studie zeigten bereits in den 1970er und 1980er Jahren, dass Vegetarier unter der Gruppe länger leben als Nicht-Vegetarier. Im Vergleich zur kalifornischen Durchschnittsbevölkerung lebten im Jahr 1985 vegetarische Adventisten im Schnitt 9,5 (Männer) beziehungsweise 6,1 Jahre (Frauen) länger (Fraser und Shavlik, 2001).

Männer, die sich vegetarisch ernährten und gleichzeitig gesund lebten, wurden im Schnitt sogar 87 Jahre, Frauen 88,5 Jahre alt. Im Vergleich zur kalifornischen Durchschnittsbevölkerung sind dies 13,2 bzw. 8,9 Jahre mehr (Fraser und Shavlik, 2001), im Vergleich zu deutschen Männern im gleichen Zeitraum sogar 15,5 Jahre (Statistisches Bundesamt, 2012).
(Eine gesunde Lebensweise im Rahmen der Studie bedeutete: intensive körperliche Betätigung mindestens dreimal pro Woche, Verzehr von Nüssen öfter als viermal wöchentlich, lebenslang Nichtraucher sowie ein BMI von unter 25,9 bei Männern und unter 25,2 bei Frauen (Fraser und Shavlik, 2001).)

 Vom Schmerz zur Heilung

Seit 2002 läuft die Adventist Health Study 2 mit 96.000 Teilnehmern. In einem Zeitraum von 5,8 Jahren hatten darin Vegetarier im Vergleich zu Nicht-Vegetariern eine 52 % niedrigere Mortalität durch Nierenversagen und eine 39 % niedrigere Diabetes-Mortalität. Bei männlichen Vegetariern war die Herz-Kreislauf-Mortalität 29 % niedriger (Orlich et al., 2013). Vegetarier leiden nur etwa halb so häufig an Diabetes mellitus Typ 2 wie Mischköstler (Tonstad et al., 2013) und haben zudem ein 56 % geringeres Risiko, ein metabolisches Syndrom zu entwickeln (Rizzo et al., 2011).

Das Risiko für gastrointestinale Krebsarten kann durch eine vegetarische Ernährung um 24 % vermindert werden. Eine vegane Ernährung senkt das Risiko für frauenspezifische Krebserkrankungen um 34 % (Tantamango-Bartley et al., 2013). Auch das Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken, wird durch eine rein pflanzliche Ernährung um 35 % gesenkt. Dieser Effekt war mit 37 % insbesondere bei weißen Männern zu sehen (Tantamango-Bartley et al., 2016). Ein hoher Konsum von Fleisch, Eiern, Käse und Milch ging in der Adventist Health Study 1 mit einem 3,6-fachen Risiko für einen tödlich verlaufenden Prostatakrebs einher (Snowdon et al., 1984).

Rizzo et al. (2013) analysierten die spezifische Ernährung der Adventisten. Die veganen Adventisten, die in den Studien besonders gut abschnitten, aßen relativ viel Soja (durchschnittlich 10,9 g Sojaprotein/Tag). Die Ovolacto-Vegetarier verzehrten relativ viele Sojaprodukte (8 g Sojaprotein/Tag), aber im Vergleich zu anderen US-Amerikanern und Europäern wenige Milchprodukte (4,8 g Milchprotein, entspricht etwa 150 ml Milch). Adventisten, die öfter als einmal am Tag einen Sojadrink zu sich nahmen, hatten ein 70 % niedrigeres Risiko für Prostatakrebs (Jacobsen et al., 1998).

Dass Prostatakrebs eine oft vermeidbare Zivilisationserkrankung und nicht das Ergebnis des Alterns an sich ist, wird im “Prostatakrebs-Kompass” von Dr. med. L. M. Jacob auf 350 Seiten mit fast 1000 Studien aufgezeigt.

Das tödliche Quartett der westlichen Zivilisationskost

Fleisch- und Milchprodukte, Zucker und Salz: Das tödliche Quartett der Zivilisationskost fördert die sogenannten Zivilisationskrankheiten wie Hypertonie, Diabetes mellitus Typ 2, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Demenz und Krebs. Viele Studien bestätigen diesen Zusammenhang. Besonders gravierend ist der Einfluss der Ernährung bei gleichzeitigem Bewegungsmangel.

Insulin spielt bei der Entwicklung von Zivilisationserkrankungen eine große Rolle. Das Hormon der Bauchspeicheldrüse senkt den Blutzuckerspiegel, indem es Körperzellen dazu anregt, Glukose aus dem Blut aufzunehmen. Vor allem gesättigte Fettsäuren und Proteine aus Fleisch und Milchprodukten fördern bei mangelnder körperlicher Aktivität die Insulinresistenz (verminderte Reaktion der Zellen auf Insulin), während die Kombination von Zucker mit tierischem Eiweiß zu besonders hohen Insulinausschüttungen führt. Auch die Verfettung von Bauch und Leber fördert Insulinresistenz, chronische Hyperinsulinämie und das metabolische Syndrom und begünstigt damit Erkrankungen, die mit einer stark verringerten Lebenserwartung einhergehen.

Wirkung von Lebensstiländerungen

Eine Veränderung der Lebens- und Ernährungsweise zeigt deutliche Anti-Aging-Langzeiteffekte, das beweisen zahlreiche klinische Studien. Forscher beobachteten eine Verlängerung der relativen Telomerlänge (verkürzte Telomere von Chromosomen können zur Prognose von Alterung, Erkrankungen und frühzeitiger Sterblichkeit herangezogen werden) (Ornish et al., 2013), den Rückgang von arteriosklerotischen Gefäßverengungen (Ornish et al., 1990 und 1998) und eine Linderung von Diabetes mellitus Typ 2 (Barnard et al., 2006 und 2009; Pischke et al., 2006). Durch eine Energierestriktion, die mit dem Abbau von Leberfett einhergeht, kann Diabetes Typ 2 sogar geheilt werden (Lim et al., 2011).

Eigenverantwortlich handeln

“Eine natürliche Ernährung, ausreichende körperliche Aktivität und Maßhalten in allen Dingen des Lebens sind das beste Rezept, um in Gesundheit alt zu werden.” (Hippokrates)

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Diese Weisheit ist schon seit Jahrtausenden bekannt und braucht sicherlich keine weiteren Studien. Das Geheimnis gesunden Alterns besteht im Maßhalten, Verzicht auf schädliche Ernährungs- und Lebensgewohnheiten, in moderater Bewegung, Stressreduzierung sowie dem Vermeiden von Giften wie Nikotin. Das sind die effektivsten Methoden, um dem Alterungsprozess entgegenzuwirken. Die Kalorienrestriktion ist dabei evidenzbasiert die wirkungsvollste Anti-Aging-Methode, um oxidativen Stress und vorzeitiges Altern zu vermeiden.

Das Fachbuch “Dr. Jacobs Weg des genussvollen Verzichts” untermauert mit 1400 zitierten wissenschaftlichen Studien die Inhalte dieses alten Wissens.

Die Literatur zum Artikel können Sie anfordern unter: info@drjacobsinstitut.de

Das Dr. Jacobs Institut für komplementärmedizinische Forschung ( http://www.drjacobsinstitut.de) hat sich zum Ziel gesetzt, ganzheitliche Zusammenhänge in der Ernährungs- und Naturheilkunde wissenschaftlich aufzuklären.

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Multiple Sklerose

Hat Ernährung Einfluss auf den Verlauf?

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEine gesunde Ernährung mit viel Obst, Gemüse und Vollkorn kann den Verlauf einer Multiplen Sklerose möglicherweise günstig beeinflussen. Offenbar entwickeln die Betroffenen weniger Beschwerden und sind in ihrem Alltag nicht so stark beeinträchtigt. So lautet das Fazit einer Studie der Johns Hopkins School of Medicine in Baltimore, an der knapp 7.000 Menschen mit Multiple Sklerose (MS) beteiligt waren.

Multiple Sklerose ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems, die meist bei jungen Menschen zwischen dem  20. und 40. Lebensjahr erstmals auftritt. Die Entzündungen werden durch den Angriff körpereigener Abwehrzellen auf die Myelinscheiden der Nerven verursacht. Die Folgen reichen von Sehstörungen bis hin zu allgemeiner Schwäche, Müdigkeit, Depression und Lähmungen.

Für die Untersuchung machten die MS-Patienten in Fragebögen Angaben zu ihrer Ernährung. Per Definition lag eine gesunde Kost vor, wenn die Probanden viel Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte, aber wenig zuckerhaltige Süßspeisen und Erfrischungsgetränke, rotes und verarbeitetes Fleisch konsumierten. Außerdem beurteilten die US-amerikanischen Wissenschaftler, ob der Lebensstil insgesamt gesund war. Dafür wurden neben der Ernährung weitere Umstände wie ein gesundes Körpergewicht, regelmäßige körperliche Aktivität und Nichtrauchen berücksichtigt. Zudem gaben die Probanden zu Protokoll, ob im vergangenen halben Jahr MS-Symptome erneut aufgetreten oder kontinuierlich schlechter geworden waren. Sie sollten einschätzen, wie schwer sie sich dadurch beeinträchtigt gefühlt hatten.

 Vom Schmerz zur Heilung

Bei Patienten mit einer besonders gesunden Ernährungsweise kam es mit einer um 20 Prozent geringeren Wahrscheinlichkeit durch die Krankheit zu starken Beeinträchtigungen als bei Probanden mit einer ungesunden Kost. Das Ergebnis war unabhängig von Alter und Krankheitsdauer.

Das Risiko für eine Depression ließ sich mit einer gesunden Ernährung ähnlich stark verringern. MS-Patienten mit einem allgemein gesunden Lebensstil litten seltener an starker Müdigkeit (minus 31 %), Schmerzen (minus 44 %) und Depression (minus 47 %). Allerdings lässt sich mit diesem Studiendesign kein kausaler Zusammenhang nachweisen, geben die Autoren im Fachblatt „Neurology“ zu bedenken. Es wäre möglich, dass die gesunde Ernährung über Darmflora und Immunsystem den Krankheitsverlauf lindert. Allerdings können weitere Faktoren wie Rauchen und die Genetik eine Rolle spielen. Daher sind Langzeitstudien notwendig, um die Resultate zu untermauern und die Hintergründe zu erforschen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

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https://doi.org/10.1212/WNL.0000000000004768

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Dr. Hanns-Christoph Eiden
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Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
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Fit ins neue Jahr

Einfache Tipps für mehr Bewegung im Alltag – Verbraucherinformation der DKV

Gesundheit_Nachrichten,_Pressemeldungen“Mehr Sport treiben” gehört zu den Klassikern unter den Neujahrsvorsätzen. Doch nicht jeder schafft es, sich zwei- bis dreimal pro Woche Zeit für ein ausgiebiges Sportprogramm freizuschaufeln. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, weiß, wie sich Bewegung unkompliziert in den Alltag integrieren lässt.

Bewegung ist gesund: Sie stärkt das Herz und den Kreislauf und kann Krankheiten wie Diabetes, Osteoporose, Alzheimer, Depressionen oder auch Brüchen vorbeugen. Aber wie viel Bewegung pro Woche soll es denn sein?

“Um seiner Gesundheit etwas Gutes zu tun, reicht es aus, pro Woche etwa 150 Minuten körperlich aktiv zu sein”, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung. “Damit ist aber nicht gleich Leistungssport gemeint. Auch Spazierengehen oder ein kleiner Einkauf mit dem Rad statt mit dem Auto kann sich schon positiv auswirken.” Wer ein paar Gewohnheiten ändert, bringt Schwung in seinen Alltag – ohne großen Zeitaufwand und teures Fitnessstudio.

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Raus aus den Federn – rein in den Tag

Der Wecker klingelt und holt die meisten unsanft aus dem Land der Träume. Wer seinen Kreislauf in Schwung bringen möchte, streckt sich am besten erstmal und spannt dabei alle Muskeln an. Das fördert die Durchblutung – Lunge und Gehirn füllen sich mit Sauerstoff. Das Ergebnis: Morgenmuffel werden schneller fit. Und bevor im Bad die ersten Gedanken an einen stressigen Tag den Kopf fluten, empfiehlt sich Gymnastik. Zum Beispiel während des Zähneputzens. “Ob Kniebeugen, Ausfallschritt oder Balancieren auf einem Bein – hier bieten sich zahlreiche Möglichkeiten”, so der DKV Experte. Auch der Weg zur Arbeit lässt sich schwungvoll gestalten. Wer etwa mit Bus oder Bahn fährt, kann eine Station früher aussteigen und die letzten Meter zu Fuß gehen. “Bewegung an der frischen Luft tut besonders gut, hellt die Stimmung auf und hilft, Stress besser zu verarbeiten”, so Dr. Reuter. Ist es möglich, die Strecke bis zur Arbeitsstätte mit dem Fahrrad oder zu Fuß zurückzulegen, empfiehlt er, möglichst oft auf Auto oder Bus zu verzichten. Und wer dann noch statt Rolltreppe oder Aufzug die Treppe nimmt, hat bereits einiges für seine Gesundheit getan.

Fitness im Büro

Der Job nimmt bei den meisten den größten Teil des Tages ein. 46 Prozent der Menschen arbeiten nach Angaben des DKV Reports 2016 hauptsächlich im Sitzen und das im Durchschnitt elf Stunden pro Tag. Langes Sitzen kann jedoch unter anderem Herz-Kreislauferkrankungen fördern und chronische Rückenschmerzen hervorrufen. Darüber hinaus schaltet der Stoffwechsel in den Schongang, der Energieverbrauch sinkt. Deshalb ist es sinnvoll, auch in den Büroalltag Bewegung zu integrieren. Positiver Nebeneffekt: Das Gehirn ist besser durchblutet und das erhöht die Konzentration. Auch hier gibt es viele Möglichkeiten: Dem Kollegen einen Besuch abstatten, statt ihm eine Mail zu schreiben. Telefonate im Stehen oder Gehen führen – das aktiviert die Beinmuskulatur und lässt das Blut zirkulieren. Außerdem sollten sich Schreibtischtäter regelmäßig recken und strecken, um so Verspannungen entgegenzuwirken. Bei Nackenverspannungen oder Kopfschmerzen kann zum Beispiel eine kleine Kopf-Yoga-Übung helfen: Dabei das Kinn nach unten bewegen, sodass der Nacken gestreckt ist. Dann dreht der gesenkte Kopf vorsichtig von einer Seite zur anderen. “Wichtig ist es, die Übung bewusst und behutsam auszuführen”, so der DKV Gesundheitsexperte. Als Faustregel empfiehlt er: “Wer viel sitzt, sollte alle 70 bis 90 Minuten eine Bewegungsrunde einbauen.” Auch die Mittagspause kann der Bewegung dienen. Wer nach dem Essen noch einen kleinen Spaziergang macht, beugt so auch dem wohlbekannten Nachmittagstief vor.

 Vom Schmerz zur Heilung

Aktiv den Haushalt meistern

Bei den meisten ist es mit dem Job nicht getan. Zuhause wartet noch der Wäscheberg, das dreckige Geschirr oder die lange Einkaufsliste. Auch solche Haushaltsarbeiten lassen sich mit zusätzlicher Bewegung aufpeppen. Um Küchenutensilien aufzuräumen, die ganz oben oder ganz unten ihren Platz haben, am besten bewusst den Rücken lang strecken beziehungsweise tief in die Hocke gehen. Wer auch beim Ausräumen der Spülmaschine oder beim Wäsche aufhängen in die Hocke geht, statt sich nach unten zu beugen, tut etwas für seine Fitness und schont den Rücken. Und wer merkt, dass für das Abendessen noch das Brot fehlt, kann sich überlegen, ob er dafür wirklich ins Auto steigen muss oder ob der Weg auch zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu bewältigen ist.

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

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Über die DKV
Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2016 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,7 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.dkv.com

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Sich sportlich betätigen. Wie Sie den Vorsatz zum neuen Jahr durchhalten.

Jedes Jahr nehmen sich abertausende Personen vor, mehr für ihren Körper zu tun. Die wenigsten halten lange durch.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenJedes Jahr auf”s Neue gibt es eine Unzahl von Vorsätzen, welche man sich vornimmt in die Tat umzusetzen. Ganz oben auf der Liste steht alljährlich, sich zukünftig sportlich zu betätigen. Nicht verwunderlich, dass die Anmeldungen in den verschiedenen Fitnessstudios zu diesem Zeitpunkt enorm zulegen.

Tatsache ist leider auch, dass die Motivation und das Interesse Stück um Stück nachlassen. Während die meisten am Anfang das Studio noch regelmäßig besuchen, werden im Laufe der folgenden Wochen die Abstände immer größer bis man schon nach 1-2 Monaten an dem Punkt ist, wo man noch vor dem Jahreswechsel war. Ausreden gibt es viele, um nicht mehr ins Studio zu gehen, oder es scheinbar aufzuschieben (obschon da schon feststeht, dass man gar nicht mehr hingeht).

Aber wo liegt denn das eigentliche Problem? Das Sport gut ist, gut tut und auch sehr viel für das allgemeine Wohlbefinden / Gesundheit bringt, steht außer Frage. Sport ist aber, gerade für die Personen, die länger nicht mehr aktiv waren, auch Arbeit. Zudem ist der Mensch ein Gewohnheitstier.

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Christian Schulz, Personaltrainer und Ernährungsberater aus Konstanz, kennt das Problem: “Meistens ist es so, dass die Personen am Anfang wahnsinnig motiviert sind und dann auch entsprechend einsteigen. Damit ist meistens schon das Ende vorprogrammiert. Man sollte mit kleinen Schritten beginnen. Probieren Sie an einem Tag Ihre neuen Sportschuhe, ziehen Sie Ihre neue Trainingshose an. Danach ziehen Sie die Sachen wieder aus und packen diese in Ihre neue Sporttasche.

Freuen Sie sich auf den ersten Besuch im Studio in den nächsten 2-3 Tagen. Wenn Sie dann das Studio erstmalig besuchen, schauen Sie sich um, lernen Sie das Studio, das Personal und das Angebot kennen. Machen Sie vielleicht ein paar leichte Übungen, welche Sie etwas zum Schwitzen bringen, aber bleiben Sie nicht länger als eine Stunde. Wiederholen Sie das in der Woche darauf noch 1-2x. Setzen Sie sich dann realistische Ziele (5 kg abnehmen in 2 Monaten, eine bessere Figur haben in einem halben Jahr, sich wohler und fitter fühlen im kommenden Sommer usw.). Besuchen Sie zukünftig das Studio 2-3x in der Woche. Beschränken Sie Ihren Aufenthalt auf 60-90 Minuten. Trainieren Sie für sich und nicht um andere zu beeindrucken. Geben Sie ihrem Körper Zeit sich anzupassen. Der Schlüssel liegt darin, dass durch diese kleinen Schritte Ihr Körper sich auf die neuen Aktivitäten einstellen und anpassen kann und Ihr “innerer Schweinehund” sich auch nicht allzu viel zur Wehr setzt, da die Änderungen minimal sind. Nach 3-4 Monaten haben Sie es geschafft: Der Sport ist nun integriert und Bestandteil Ihres Lebens. Ganz wichtig ist aber auch: Wenn Sie nicht sicher wissen wie eine bestimmte Übung funktioniert, fragen Sie! Eine falsch ausgeführte Übung kann zu Verletzungen führen!

Mit diesen einfachen Tipps können Sie also ihren “inneren Schweinehund” überlisten und Ihre Motivation hochhalten. Sie werden belohnt durch mehr Fitness, Gesundheit, Wohlbefinden und mehr Ausgeglichenheit. Freuen Sie sich auf das Neue Jahr!

Christian Schulz aus Konstanz am Bodensee ( www.personal-trainer-chris.de ) ist zertifizierter Personal Trainer Professional, Ernährungsberater, Dozent, Studioleiter und zertifizierter medizinischer Trainer.

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