Archiv der Kategorie: Bewegungsapparat

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Bewegungsmangel als Gesundheitsrisiko

Zahl der übergewichtigen Kinder nimmt zu

“Das reißt mich nicht vom Hocker!” Um Kinder aus einer überwiegend unbeweglichen Sitzhaltung zu körperlichen Aktivitäten zu motivieren, ist schon lange mehr als nur gutes Wetter erforderlich. Während frühere Generationen den größten Teil ihrer Freizeit mit Vorliebe an der frischen Luft verbrachten, wirken heute starke “Indoor-Magneten” in entgegengesetzter Richtung: Im Computer oder der Spielkonsole mit Online-Games sehen viele Kids ein attraktiveres Tor zur Außenwelt als in der eigenen Haustür. Die daraus resultierende mangelnde Bewegung hat jedoch ihren Preis, der sich längst an den Behandlungsstatistiken der Kinderärzte ablesen lässt.

So zeigt eine aktuelle Datenerhebung der Krankenkasse KKH, die den Zeitraum 2008 bis 2018 erfasst, eine Steigerung der Adipositas-Fälle in Deutschland um 30 Prozent bei Kindern und Jugendlichen bis 17 Jahre. Die Diagnosen dieses krankhaften Übergewichts nahmen mit einem Plus von 36 Prozent besonders deutlich bei den Acht- bis Elfjährigen zu.

In vielen Fällen ist das Übergewicht in jungen Jahren nur der Beginn eines langen Leidensweges. Gesundheitliche Probleme wie Fettstoffwechselstörungen, Arteriosklerose oder Rücken- und Gelenkerkrankungen bis hin zu Herzinfarkt und Schlaganfall stehen nicht selten im Zusammenhang mit frühen Gewichtsproblemen. Als maßgebliche Ursachen für diese Risiken gelten nicht zuletzt der Lebensstil der Kinder und der prägende Einfluss des familiären Umfelds. “Kommen mangelnde Bewegung der Generation Online und fettreiche Ernährung hinzu, ist Fettleibigkeit geradezu vorprogrammiert”, wird in der Auswertung der Studienergebnisse gewarnt.

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Natürlich sind soziale Medien, Online-Spiele sowie andere digitale Aktivitäten heute Bestandteil der Jugendkultur und lassen sich nicht mehr aus dem Alltag verbannen. Aber ein selbstverständlicher Bestandteil dieses Alltags sollten von klein auf auch ausreichend Bewegung und sportliche Aktivitäten sein. Eltern erweisen deshalb ihren Kindern keinen Gefallen, wenn sie deren Gewichtsprobleme auf die leichte Schulter nehmen und darauf bauen, dass sich das Problem mit zunehmendem Alter von selbst löst. Leider ist oft das Gegenteil der Fall. Detaillierte Informationen und praktische Tipps zur Bewegungsförderung liefern Ratgeber-Portale im Internet wie z. B. www.pebonline.de, das mit IN FORM, dem Nationalen Aktionsplan der Bundesregierung eng zusammenarbeitet.

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Große Mehrzahl der Jugendlichen sitzt zu viel

Weltweite Studie offenbart Bewegungsdefizite

Alle Kinder haben einen natürlichen Spieltrieb, der wichtig für die gesunde Entwicklung ist. Seit Menschengedenken sorgte dieses Bedürfnis bei den Heranwachsenden für körperliche Aktivität und ausreichend Aufenthalt an der frischen Luft. Das ist heute anders, denn zum Spielen muss man inzwischen nicht viel mehr als die Fingerspitzen auf einer Tastatur oder einem Touch-Display bewegen.

Für eine Freizeitgestaltung mit echter körperlicher Verausgabung lässt die Faszination der digitalen Medien oft gar keinen Raum. “Wir hatten eine elektronische Revolution, die die Bewegungsmuster von Jugendlichen offensichtlich verändert hat – und sie dazu anregt, mehr zu sitzen, weniger aktiv zu sein, mehr zu fahren, weniger zu gehen”, sagt Leanne Riley, eine der Autorinnen einer weltweiten Studie, die sich mit dem Bewegungsverhalten von Kindern und Jugendlichen beschäftigt.

Die Ergebnisse dieser wissenschaftlichen Erhebung im Auftrag der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind in der Tat alarmierend. 81 Prozent aller 11- bis 17-Jährigen in den erfassten 146 Ländern kommen nicht mehr auf die von der WHO empfohlene Bewegungsdauer von mindestens einer Stunde pro Tag.

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Die Studienergebnisse zeigen, dass deutsche Kinder im internationalen Vergleich sogar besonders große Bewegungsmuffel sind. Lediglich 16 Prozent werden hier durch Spiel, Schule oder Sportverein der WHO-Empfehlung gerecht. Auch die Tatsache, dass Mädchen in der Bewegungsbilanz noch schlechter abschneiden als Jungen, ist nicht nur ein globales, sondern ebenso ein deutsches Problem. Gründe dafür könnten in fehlenden Angeboten und oft auch in fehlender Ermutigung der Mädchen durch ihr Umfeld liegen, so die WHO. Denn beim Bewegungsverhalten von Kindern und Jugendlichen kommt dem Elternhaus eine maßgebliche Bedeutung zu. Körperliche Aktivitäten und sportliche Betätigung sind eine wichtige Vorbeugung vor gesundheitlichen Risiken und sollten von Anfang an in den Familienalltag integriert werden. “Auch in der eigenen Wohnung lassen sich im Kinderzimmer z. B. durch Krabbeltunnel, Matratzen zum Toben, ein Seil oder eine Reckstange im Türrahmen oder einfach weniger (Sitz-)Möbel Bewegungsmöglichkeiten schaffen”, heißt es auf dem Ratgeberportal www.pebonline.de, das zahlreiche praktische Hinweise für einen bewegungsfreudigen Lebensstil mit Kindern gibt. Je früher darauf Wert gelegt wird, desto besser: Für die Kleinen unter fünf Jahren empfiehlt die WHO nämlich nicht nur eine, sondern drei Stunden Bewegung täglich. Und deshalb sollten die elektronischen Medien in diesem Alter auch möglichst noch gar keine Zeit rauben.

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Individuelle Übungen für einen schmerzfreien Rücken

Bewegung ist das beste Mittel gegen Rückenschmerzen. Physiotherapeut Kay Bartrow zeigt im TRIAS Ratgeber „Der schmerzfreie Rücken“, welche Übungen bei Schmerzen helfen und den Rücken langfristig stärken und gesund erhalten.

Kay Bartrow
Der schmerzfreie Rücken, Stark und gesund: Die besten Übungen gegen die häufigsten Beschwerden, TRIAS Verlag, Stuttgart. 2020, Buch EUR [D] 19,99 EUR [A] 20,60, EPUB EUR [D] 15,99 EUR [A] 15,99, ISBN Buch: 9783432109206, ISBN EPUB: 9783432109213

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Mehr als 60 Prozent der Deutschen leiden unter Rückenschmerzen. Die Ursachen sind vielfältig und sehr individuell. „Patienten ist häufig gar nicht bewusst, wie viele verschiedene Faktoren zu ihrem Schmerz beitragen“, betont Kay Bartrow. Wer jedoch seine persönlichen Schwachstellen kennt, kann seinen Rückenschmerzen auch gezielt begegnen: „Wenn Sie nur ein paar wenige Veränderungen im Alltag umsetzen, können Sie ihr individuelles Rückenschmerzrisiko deutlich reduzieren“, ist der Physiotherapeut überzeugt. Dafür ist es wichtig, den Aufbau und die Funktionen der Wirbelsäule zu verstehen und bei Schmerzen nicht gleich zu Schlimmste zu befürchten. „Nicht jeder Schmerz ist gleich mit einer Schädigung von Gewebe oder Knochen verbunden“, erklärt er. Deshalb gilt: Bewegung ist das beste Mittel gegen Rückenschmerzen. In seinem Ratgeber stellt er daher in 13 unterschiedlichen Trainingsprogrammen Übungen vor, die den Rücken stark und gesund machen.

Weitere Informationen (Inhaltsverzeichnis, Musterseiten, Vorwort) finden Sie hier.

Pressekontakt:
Bettina Ziegler, Thieme Communications TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe

Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Fon: +49 (0)711 8931-319, Fax: +49 (0)711/8931-167

Bettina.ziegler@thieme.de

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Lipödem – Wenn dicke Beine Mode wären

Ein Interview mit Isabel García

Isabel García ist die Autorin des Buches ” Lipödem – Ich bin mehr als meine Beine“. Sie kennt die Hochs und Tiefs, machte Erfahrungen mit Selbsthilfegruppen, die ihr nichts brachten und mit Menschen, die statt aufzumuntern einen noch zusätzlich runter ziehen.

PlusPerfekt: Isabel, du provozierst mit deiner Aussage “Wenn dicke Beine Mode wären, das Scheitern am Schönheitsideal.”

Isabel García:
Ich hab Lipödem, nur sind meine Arme nicht so stark betroffen. Aber trotzdem sind Arme und Beine deutlich fülliger, als der Rest. Zu meinem Buch über Lipödem “Ich bin mehr als meine Beine” habe ich sehr viel recherchiert. Da kam ein Arzt und meinte, dass viele, die von einem Lipödem betroffen sind deutlich weniger Probleme hätten, wären dicke Beine Mode. Das ist ein ewig alter Satz, den schon früher jemand gesagt hat, als es die ersten Lipödem-Diagnosen gab. Und das stimmt natürlich. Wir befinden uns in einem Kreislauf. Wir haben körperliche Schmerzen, die bedingen seelische. Und die seelischen Schmerzen verschlimmern die körperlichen. Ich glaube, die körperlichen Schmerzen könnten wir viel leichter ertragen, wenn wir wüssten, (lacht) dass wir dafür die geilsten dicken Beine haben, die es gibt. Das ist ein Gedanke, auf dem ich gerne “rumkaue”. Ich zeige mich jetzt immer mehr ohne Strumpfhose. Das ist Absicht. Mit kürzeren Röcken. Auch gern mal mit Minirock. Und ich bekomme immer wieder positive Resonanz, dass jemand das mutig findet. Wo ich mir denke, nein, ich bin einfach ich. Warum ist es mutig, wenn ich als Frau meine Beine zeige?

Als ich ein Foto von mir im Minirock in Social Media gestellt habe, wurde gesagt “Boah, wie mutig.” Ich war da früher keine Ausnahme, habe auch so gedacht. Ich wollte positiv denken à la “Ich habe die schönsten Lipödem-Beine der Welt.”

Tipp der Redaktion: Hier das Buch auf Amazon ansehen.

Und jemand sagte “Wieso Lipödem-Beine. Sag doch einfach Beine.” Und auch mir fiel es schwer, das Kompliment anzunehmen, obwohl ich viele negative Kommentare bekommen habe. Leute, die sagten, sie würden an meiner Stelle keinen kurzen Rock tragen. Doch – Sommer – heiß! Ich soll mich zu Tode schwitzen, nur weil ihr Augenkrebs bekommt, wenn ihr meine Beine seht? Guckt woanders hin! Ich finde, jeder darf schlank sein, jeder darf fülliger sein, jeder darf sein. Da haben wir alle noch einen Weg vor uns. Wir mit uns selbst, aber auch mit anderen.

PlusPerfekt: Es gibt Tage, an denen man nicht mit sich und seinem Spiegelbild zufrieden ist? Hast du Tipps, was man dagegen tun kann?

Isabel García:
Ich glaube, dass man ganz lieb zu sich selbst sein darf. Es gibt so ein Bild aus einer körperorientierten Therapieform, bei der man einen inneren, liebevollen Beobachter hat. Und den habe ich im Herzen. Da gucke ich mich im Spiegel an und denke “Holla, die Waldfee. Das gefällt mir gar nicht.”

Hier geht es zum kompletten Interview “Lipödem – Wenn dicke Beine Mode wären”. Es wurde im Rahmen des PlusPerfekt-Specials Lipödem/Lymphödem veröffentlicht.

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Rückenschmerzen Geheimnisse

Rückenschmerzen und ihre wahren Geheimnisse

Hintergründe und Lösungsansätze bei Rückenschmerzen, erläutert von der Bioresonanz-Redaktion

Von Verspannungen im Nacken über Verrenkungen bis hin zu Schmerzen im Kreuz reicht das Spektrum der Volkskrankheit Rückenschmerzen. Die Bioresonanz-Redaktion ist den Ursachen nachgegangen.

Laut Statista gehören die Rückenschmerzen zu den häufigsten Anlässen für eine Arbeitsunfähigkeit. Jeden dritten Erwachsene in Deutschland trifft es, Männer häufiger als Frauen (Quelle: Statista).

Die Ursachen der Rückenschmerzen

In der Regel wird unsere heutige Lebensweise verantwortlich gemacht. Wenig Bewegung bei gleichzeitig sitzender Tätigkeit vor dem Computer führen bei vielen Menschen zu Verspannungen und Rückenschmerzen. Ganzheitsmediziner befürchten gar, dass die Belastungen mit Elektrosmog aus den elektronischen Medien einen maßgeblichen Beitrag leisten. So haben Physiotherapeuten und Fitness-Einrichtungen Dauerkonjunktur. Die häufigste Empfehlung ist es, für genügend Bewegung zu sorgen.

Rückenschmerzen und BioresonanzLesetipp: Dieser Report will bei Rückenschmerzen helfen, eine Lösung zu finden.

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Die Ursachensuche bei Rückenschmerzen muss tiefer gehen

Für Ganzheitsmediziner ist das nur die halbe Wahrheit. Für sie sind die heutigen Lebensweisen überwiegend Auslöser und Verstärker. Die wahren Geheimnisse hinter den Rückenschmerzen würden viel tiefer liegen. Sie haben Erfahrungen darin gesammelt, dass es zwischen den Rückenschmerzen und Störungen innerhalb des Organismus einen Zusammenhang gibt. So verwundert es nicht, dass Frauen mit Unterleibsproblemen häufig Schmerzen in der Lendenwirbelsäule haben. Dasselbe gilt für Männer im Hinblick auf die Prostata. Dementsprechend gibt es zahlreiche ursächliche Zusammenhänge für Rückenbeschwerden, wie beispielsweise bei Nackenschmerzen beim HWS-Syndrom. Sie werden mit Störungen im Brustraum und Oberbauch in Zusammenhang gebracht. Oft sind die Rückenschmerzen der Anfang eines langen Leidensweges. Nach den Erfahrungen der Ganzheitsmediziner machen sich Rückenschmerzen lange vor einer Erkrankung bemerkbar, wenn der Organismus auf dem Weg zur Krankheit ist. Mit der Energiemedizin, hier mit der Bioresonanz, lassen sich solche Zusammenhänge verblüffend häufig nachvollziehen. Die Bioresonanz-Redaktion hat dies an einem Fallbeispiel erläutert (Beitrag: Bioresonanz-Fallbeispiel: Rückenschmerzen in der Lendenwirbelsäule).

Der Rat der Ganzheitsmediziner

Neben der Veränderung der Lebensweise, mit mehr Bewegung und gesunder Ernährung, und der klinischen Abklärung der akuten Situation, sollte eine energetische Analyse einbezogen werden. Beispielsweise hält die Bioresonanz nach Paul Schmidt themenspezifische Testprotokolle bereit, die eine Vielzahl möglicher Ursachenzusammenhänge berücksichtigen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Bewegungsförderung ist auch im Winter möglich

Outdoor-Aktivitäten als Gesundheitsvorsorge für Kinder

Ein Alltag mit viel Bewegung ist die beste Voraussetzung, um sich vor überzähligen Pfunden und den daraus resultierenden gesundheitlichen Folgen zu schützen. Das gilt auch und gerade für Kinder, denn Übergewicht in jungen Jahren bildet nicht selten den Ausgangspunkt für lebenslange Probleme. Angesichts der massiv gestiegenen Nutzung digitaler Medien, die bei immer mehr Kindern das Spielen und Toben im Freien verdrängen, wächst auch die Verantwortung der Eltern.

Sie sollten stets für einen bewegungsfreudigen Familienalltag sorgen und dabei möglichst mit gutem Beispiel vorangehen. Auch in der kälteren Jahreszeit gibt es keinen Grund, diese Aktivitäten zu reduzieren. Übungen, mit denen Beweglichkeit, Kraft und Koordination von Kindern und Jugendlichen gestärkt werden, lassen sich auch in der Wohnung durchführen. Praktische Anregungen dafür finden sich beispielsweise bei der Plattform Ernährung und Bewegung e. V. (peb). Deren Internetportal gibt Eltern zahlreiche Tipps für einen gesundheitsförderlichen Lebensstil ( www.pebonline.de).

Grundsätzlich gilt aber auch: Niedrige Temperaturen und eine ungemütliche Wetterlage müssen überhaupt kein Hindernis für Outdoor-Aktivitäten sein. Im Gegenteil: Sind Smartphone und PC erst einmal ausgeschaltet, können Kinder mit angemessener Bekleidung sich auch wieder für das Toben im Herbstlaub bzw. für Schneeballschlachten oder Rodelvergnügen im Winter begeistern. Dann sind es oft eher die Eltern, die sich für den Schritt nach draußen ein Beispiel am Nachwuchs nehmen müssen. Gerade während der Weihnachtszeit würden ansonsten in zahlreichen Familien die hartnäckigen Stubenhocker jeden Alters wesentlich mehr Kalorien aufnehmen als verbrauchen. “So erhöht sich das Risiko für Übergewicht“, erklären die peb-Experten: “Präventiv sollten sich Kinder unabhängig von der Jahreszeit ausgewogen ernähren und sich mindestens eine Stunde am Tag bewegen, am besten an der frischen Luft.” Eine Empfehlung übrigens, deren gesundheitsfördernde Wirkung sich nicht nur auf den Gewichtsaspekt beschränkt: Wer dem schlechten Wetter trotzt und sich regelmäßig im Freien bewegt, der stärkt auch sein Immunsystem und beugt Erkältungen vor.

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Neues Buch: “Das Sportlerknie” erschienen

Mediziner der GOTS als Herausgeber

Dauerbelastung, schnelle Richtungswechsel und hohe Krafteinwirkung im Sport – irgendwann macht das Knie nicht mehr (richtig) mit. Was zu tun ist, um ein “Sportler-Knie” intakt zu halten zeigen Martin Engelhardt, Casper Grim und Stefan Nehrer – zusammen mit 50 weiteren Medizinern der Gesellschaft für orthopädisch-traumatologische Sportmedizin (GOTS) und der Verbandsärzte Deutschland – in ihrem neuesten Werk (Das Sportlerknie) auf. Von Prävention über Diagnostik, Therapien bis zur Rehabilitation werden sportorthopädische Standards für das Kniegelenk umfassend dargestellt. Anatomie und Untersuchungstechniken werden ebenso anschaulich beschrieben wie Pathologien und Operationstechniken.

Dabei wird das komplizierte Gelenk wirklich von allen Seiten beleuchtet. Es geht um Meniskusverletzungen, Kreuzbandverletzungen, Kollateralbandverletzungen, Ruptur der Quadrizeps- und Patellarsehne, Frakturen, Patellofemorale Schmerzen und Instabilität, Knorpelverletzungen, aseptische Nekrosen, Ansatztendinopathien und die Bursitis praepatellaris.

Die einzelnen sportartspezifischen Verletzungen werden anschließend nach Spielsportarten ohne und mit Gegnerkontakt, Kampfsportarten, Kraft- und Schnellkraftsportarten, technisch-akrobatische Sportarten, Ausdauersportarten, Trendsportarten und sonstige Sportarten dargestellt. Insgesamt werden 33 verschiedene Sportarten besprochen. Dabei wird jeweils auf Grundlagen, Belastungsprofil, Verletzungen, Überlastungsschäden und Prävention eingegangen. Zum Abschluss folgen Kapitel zu Rehabilitation und Prävention sowie Sport mit Knieendoprothese.

214 exzellente Fotos und Grafiken runden das Übersichts-Werk ab. Auch für den Nichtspezialisten ist das Buch verständlich geschrieben. Es eignet sich gleichermaßen als Nachschlagewerk und für die fachspezifische Aus- und Weiterbildung. Das praktische Vorgehen wird jeweils gut erklärt, sodass die Anwendung am Patienten auch entsprechend nachvollziehbar ist. Viele Tipps und Tricks tragen zu einer erfolgreichen Behandlung, geringen Komplikationsraten und schnellen Rehabilitation bei.

Die Publikation ist ein wertvoller Leitfaden für konservativ und operativ tätige Orthopäden, Unfallchirurgen, Sport- und Rehabilitationsmediziner, Physiotherapeuten sowie alle an der Thematik interessierten Trainer, Sportler und Patienten. Fast so etwas wie eine “Knie-Bibel”.
Aktuelles

Das Sportlerknie
Thieme Verlag, Stuttgart 2019
www.thieme.de
288 Seiten, gebunden, 99,99 Euro
Incl. Online-Version in der eref
ISBN: 978-3-13-242246-9

Das Buch auf Amazon ansehen: Das Sportlerknie

Die trinationale (Deutschland, Österreich, Schweiz) Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) ist der größte europäische Zusammenschluss von Sportorthopäden und Sporttraumatologen. Sie ist erster Ansprechpartner in der Versorgung von Sportverletzungen und Garant für Qualität in der sporttraumatologischen Versorgung. Ihr Ziel ist es, das Verständnis von sportlicher Belastung und Verletzungen zu verbessern, um die muskuloskelettale Funktion und Lebensqualität zu erhalten. Dafür fördert die GOTS die Aus-und Weiterbildung, die Forschung sowie den internationalen Austausch unter sportorthopädisch und sporttraumatologisch tätigen Medizinern und Berufsgruppen angrenzender Fachgebiete.

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Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin
Kathrin Reisinger
Breite Straße 10
07749 Jena
0 36 41 / 63 89 144
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Kräuter bei Erkältung und Kräuter für Gelenke und Co.

Kräuterkraft für den Körper

Manche Begriffe sind regelrechte Türöffner, so sinnlich schillert das dazugehörige Erleben aus ihnen hervor: “Waldbaden” ist so einer. Sich frohlockend der Wohltat hingeben, mit der die uns umgebende Natur uns ständig verwöhnt – wenn wir den Blick dafür öffnen.

Die Bücher der Kleinen Kräuterreihe verstehen sich in diesem Sinne. Sie wollen neugierig machen, wie facettenreich wir die Heilkraft von Kräutern am Wegesrand zur Stärkung unserer Widerstandskraft einsetzen können. Mit den beiden neuen Bändchen “Kräuter bei Erkältung: Die kleine Kräuterreihe” und “Kräuter für Gelenke und Co.: Die kleine Kräuterreihe” erweitern die beiden Autorinnen Dr. Anja Schemionek und Katharina Hinze ihre kenntnisreichen Streifzüge durchs Universum der Naturapotheke. Sie erklären, wie Beschwerden jeweils entstehen. Und inwiefern Kräuter genau das bereithalten, was unserem Organismus wieder auf die Beine hilft. Dass sie dabei demütig auch die Grenzen der Kräuterheilkunde nicht aus dem Blick verlieren und immer wieder aufzeigen, wann die Schulmedizin die erste Anlaufstelle sein oder was im Hinblick auf mögliche Allergien beherzigt werden sollte, ist eine der Stärken der Reihe.

Neben vielfältigsten Anwendungsmöglichkeiten, darunter Salben, Inhalationen, Mundsprays und Wickeln, laden die wiederum liebevoll illustrierten Bücher auch zu Exkursen in die botanische Kulinarik ein. Und geben Tipps, worauf es ankommt, wenn die Heilmittel im eigenen Garten heranwachsen sollen. Zu den vielen Anregungen der Lektüre gehören zudem Ausflugstipps, etwa ins oberfränkische Süßholzmuseum. Ausführungen zur mythologischen und kulturellen Geschichte der vorgestellten Kräuter runden den lehrreichen Spaziergang ab. Thymian, Spitzwegerich, Salbei. Beinwell, Arnika, Brennnessel. Ein Kompendium, das einen lustvoll einlädt, beim nächsten Spaziergang mit frischem Blick die verheißungsvollen Mysterien vor der eigenen Haustür zu erkunden.

Die Bücher:



Wie das Gold (lat. Aurum) der Alchemisten, das dem Verlag seinen Namen gab, steht das Aurum-Programm für bleibende Werte und Veränderung. Unser Anliegen ist, verschiedene Weisheitstraditionen, wie christliche Mystik, Buddhismus und alte fernöstliche sowie westlichen Lehren, zu interpretieren und in frischer, undogmatischer Art zugänglich zu machen, um Ihnen Inspiration für Ihre ganz persönliche Suche und Ihren individuellen Weg zu sein. Neben spirituellen Büchern finden Sie eine Reihe zum Thema Hormontherapie (Anne Hild) sowie Titel zum Thema ganzheitlichen Gesundheit – Schwerpunkte sind chinesische Medizin, indisches Ayurveda, Yoga und alternative, europäische Entwicklungen. Bücher über Kreativität zeigen außerdem, wie wir unsere Schöpferkraft freisetzen, in den Alltag integrieren und als ganz natürlichen Teil unserer Spiritualität erleben.

* Die Kamphausen Media GmbH mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Fischer & Gann, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Rheumatoide Arthritis unbedingt ganzheitlich behandeln

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Ursachen von rheumatoider Arthritis

Schmerzen und Entzündungen in den Gelenken, das sind Hinweise auf eine rheumatoide Arthritis. Wie wichtig es ist, diese Erkrankung ganzheitlich anzugehen, das erläutert die Redaktion in diesem Beitrag. Außerdem stellt sie neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Ursachenzusammenhängen vor.

Was rheumatoide Arthritis aus klinischer Sicht ist

Die rheumatoide Arthritis ist eine entzündliche Erkrankung der Gelenke. Sie gilt als die häufigste Form von Gelenkerkrankungen. Sie wird auch als chronische Polyarthritis bezeichnet und in der Laiensprache kurz Rheuma genannt. Das Charakteristische ist, dass in der Innenhaut der Gelenke, der Synovialis, Entzündungsprozesse ablaufen. Als Ursache wird klinisch eine sogenannte Autoimmunerkrankung angenommen. Hierbei handelt es sich um eine Immunreaktion gegen körpereigene Zellen.

Der ganzheitliche Blick auf die rheumatoide Arthritis

Ganzheitsmediziner werfen, wie bei allen Autoimmunerkrankungen, die Frage auf, weshalb das Immunsystem so reagiert. Ihrer Erfahrung nach kann dies viele Gründe haben. Sie beobachten bei Betroffenen häufig gestörte Verhältnisse im Stoffwechsel oder in der Ausschleusung. Aber auch äußere Einflussfaktoren stehen im Verdacht, wie beispielsweise Umweltbelastungen aus Schadstoffen und Elektrosmog. Dies gilt besondere dann, wenn diese äußeren Faktoren auf körpereigene Regulationsstörungen treffen und diese verstärken.

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Wie weit die Ursachenzusammenhänge gehen können, zeigen neuere wissenschaftliche Erkenntnisse. So haben Wissenschaftler festgestellt, dass der Botenstoff Dopamin direkt auf das Immunsystem einwirkt und deshalb bei rheumatoider Arthritis eine Rolle spielt, wie der Bioresonanz-Redaktion in einem Fachbeitrag berichtete (Zum Beitrag: Rheuma und die Rolle von Dopamin). Womit deutlich wird, dass auch das Hormonsystem bei solchen Erkrankungen hineinspielt.

Rat der Bioresonanz-Therapeuten

Da es sich bei der rheumatoiden Arthritis um eine Systemerkrankung handelt, sollte auch die Behandlung systemorientiert erfolgen. So, wie es der ganzheitlich ursachenorientierte Ansatz der naturheilkundlichen Medizin vorsieht. Bei der Energiemedizin, wie die Bioresonanz-Therapie, werden dazu die Frequenzen auf der feinen bioenergetischen Ebene genutzt und sämtliche Regulationssysteme des Organismus dahingehend analysiert. Dort, wo sich entsprechende energetische Störungen aufzeigen, erfolgt eine Harmonisierung mit den Frequenzen. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt hat zur rheumatoiden Arthritis über 70 mögliche Ursachenzusammenhänge aufgelistet.

Ein Fallbeispiel findet sich in diesem Beitrag: Bioresonanz-Fallbeispiel zu Gelenkentzündungen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

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Wie wir Schmerzen klug nutzen können

Die Bioresonanz-Redaktion zeigt einen genialen Zusammenhang zum Thema Schmerzen auf

Kein Mensch und kein Tier wollen Schmerzen erleiden. So ist es logisch, dass jeder Betroffene sie so schnell wie möglich loswerden will. Doch es gibt auch etwas Positives, das unserer Gesundheit einen enormen Dienst leistet. Die Redaktion erläutert, wie wir das klug nutzen können.

Die Krux mit den Schmerzen

Wenn wir uns verletzen, tut das höllisch weh. Jeder kennt das und ist froh, wenn es bald vorüber ist. Wie muss es erst jenen Menschen ergehen, der ständig oder sehr häufig von Schmerzen heimgesucht werden? Immerhin soll es über elf Millionen Betroffene alleine in Deutschland geben. Doch gerade für sie ist es wichtig, die enorme Bedeutung von Schmerzen für die Gesundheit zu kennen und sie optimal für sich zu nutzen.

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Die Bedeutung von Schmerzen

Schmerzen sind extrem unangenehm. Und das sollen sie nach dem Willen der Natur auch sein. Schmerzen sind ihrer Bedeutung nach eine Art Alarmsystem. Wir würden verbrennen, wenn wir die Hand nicht vom Feuer nehmen. Der Schmerz sorgt dafür, dass wir das tun. Außerdem sorgt er dafür, dass eine Immunreaktion und ein Heilungsprozess in Gang kommen. Auch das würde ausbleiben, wenn es die Schmerzen nicht gäbe. Ein Lied davon singen können Menschen, die eine Lähmung haben und es am Schmerzempfinden fehlt. Ohne Schmerzreaktion kann ein harmloser Mückenstich zur Lebensgefahr werden.

Das gilt auch bei chronischen Schmerzen

Doch wie ist es bei Menschen, die chronische Schmerzen haben? In weiten Kreisen wird das als eigenständiges Krankheitsbild gesehen. Allerdings unterscheidet die Natur nicht zwischen guten und bösen Schmerzen. Der Schmerz hat immer die Bedeutung einer Gefahrenabwehr. Aus ganzheitlicher Sicht bedeuten immer wiederkehrende Schmerzen ein Hinweis auf ungelöste Baustellen in unserem Organismus.

Hier kommt der ganzheitlich ursachenorientierte Ansatz der Bioresonanz ins Spiel. Mit ihrer Hilfe wollen Therapeuten solche Ursachen auf energetischer Ebene aufspüren und im Idealfall harmonisieren. Die positiven Erfahrungen langjähriger Anwender bestätigen diese Vorgehensweise.

Die Redaktion beschreibt den Ansatz in einem Spezialbeitrag am Beispiel der Bioresonanz nach Paul Schmidt (Beitrag: Chronische Schmerzen ein immer größeres Problem).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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