Archiv der Kategorie: Bewegungsapparat

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Rheuma: Wie Ballaststoffe bei Arthritis helfen

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen die Wirkung. Welche weiteren Aspekte noch zu beachten sind.

Entzündungen in den Gelenken, mit Schmerzen und Bewegungseinschränkungen, das sind die typischen Merkmale einer rheumatoiden Arthritis. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass wir mit Ballaststoffen der Erkrankung entgegenwirken können. Wie es funktioniert und worauf noch zu achten ist, erläutert die Gesundheit-Redaktion mediportal-online.

Die Verkettung von Darm, Ballaststoffe und Arthritis

Hierbei spielt der Darm eine zentrale Rolle. Die Bakterien des Darmmikrobioms produzieren aus den Ballaststoffen wertvolle kurzkettige Fettsäuren. Diese wirken positiv auf entzündliche Erkrankungen. So auch bei der rheumatoiden Arthritis. Daneben tragen diese Fettsäuren in der Gelenkflüssigkeit zur besseren Funktionsfähigkeit der Gelenke bei. Außerdem erhöht eine ballaststoffreiche Ernährung die Anzahl der regulatorischen T-Zellen, welche generell Autoimmunerkrankungen entgegenwirken. Darüber hinaus helfen Ballaststoffe, das Darmmilieu im Gleichgewicht zu halten. (Quelle: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Worauf es sonst noch ankommt

So wichtig eine gesunde Ernährung ist, wozu die Ballaststoffe essentiell dazugehören, hat die Sache einen Haken. Ist das Darmmilieu gestört, besteht die Gefahr, dass die Verdauung der Ballaststoffe fehlgeht. Typisches Beispiel sind Störungen im Stoffwechsel und einen damit verbundenen gestörten Säure-Basen-Haushalt. Eine dadurch bewirkte Übersäuerung hat einen Doppeleffekt: zum einen belasten Übersäuerungen die Gelenke, was typisch für Rheuma und Gicht ist. Zum anderen kann die Übersäuerung zu einem gestörten Darmmilieu und zu entsprechenden Verdauungsstörungen führen. Wodurch Betroffene unter heftigen Darmbeschwerden leiden, beschreibt es der Gesundheitsexperte Michael Petersen in seinem Buch “Übersäuerung Nein, Danke!”. Sie empfinden Ballaststoffe dann als unangenehm, weil sie beispielsweise Blähungen verursachen.

Fazit: Um die Verdauung der Ballaststoffe und damit die positive Wirkung der genannten Fettsäuren zu optimieren, sollte der Organismus ganzheitlich reguliert werden. Wozu auch das Gleichgewicht im Stoffwechsel und dem Säure-Basen-Haushalt gehört.

Infos zum zitierten Buch in dem Beitrag Übersäuerung ist Schlüsselfaktor vieler chronischer Krankheiten.

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Schmerzen im Fuß?

Schluss mit Fersenschmerzen und ganzheitliche Hilfe für Ferse, Fersensporn und Achillessehne: “Das Buch für die Ferse” von Carsten Stark (Südwest Verlag)

Gerade nach der Zeit des Shut Downs, in der die Fitnessstudios geschlossen waren und das Laufen für die meisten oft die einzige Möglichkeit war, Sport zu treiben, machen sich bei vielen Fersenprobleme und Schmerzen im Fuß bemerkbar.

Fersensporn, Achillessehnenentzündungen oder Schmerzen an den Sprunggelenken sind weit verbreitet. In Deutschland leidet jeder Zehnte unter Fersenbeschwerden und hat nicht selten schon einiges ausprobiert, um die Schmerzen an der Ferse in den Griff zu bekommen. Der Bestsellerautor und Fußspezialist Carsten Stark geht in seinem neuen Buch „Das Buch für die Ferse. Ganzheitliche Hilfe für Ferse, Fersensporn und Achillessehne den oft sehr individuellen Ursachen für Fersenschmerzen auf den Grund und motiviert dazu, sich um seine Ferse zu kümmern. Auf der Basis von ganzheitlichem Fachwissen und langjähriger Praxiserfahrung gibt er tiefgreifende Einblicke und zeigt, wie sich Fersen und Sprunggelenke revitalisieren lassen. Zahlreiche Tests, Tipps, Übungen und Anwendungen für eine gesunde und starke Ferse machen dieses Buch zu einem hilfreichen Ratgeber für alle Betroffenen.

Aus dem Inhalt:  Die Ferse im Fokus – Die Ferse, ein komplexes Wunderwerk – So entstehen Fersenprobleme – Voraussetzungen der Heilung – Fragwürdige Maßnahmen und Irrtümer – Hilfe für die Ferse: Die richtige Vorbereitung – Allgemeine Tipps für Ihre Ferse – Leben ist Bewegung – Die drei Fersenbereiche – Konkrete Hilfe für Ihr Fersenproblem.

Tipp: Hier das Buch auf Amazon ansehen: Das Buch für die Ferse: Ganzheitliche Gesundheit für Ferse, Fersensporn und Achillessehne – Füße gut, alles gut

Carsten Stark ist Spezialist für Füße und deren Wirkung auf den Körper. Er hat die “Fußkartographie” entwickelt – eine Methode, bei der mithilfe eines Fußscanners ein digitales Fußbild erstellt wird, um den Ursachen für körperliche Beschwerden ganzheitlich auf den Grund zu gehen. In seiner Praxis in München hilft er seit vielen Jahren erfolgreich bei Fuß-, Knie- und Rückenleiden sowie anderen organischen Symptomen durch selbst entwickelte Anwendungen und Fuß-Reha-Maßnahmen, wie z. B. Fußtraining, Bewegungsmuster und Schuhwerksbeurteilung. In Fachkreisen ist Carsten Stark für sein Spezialwissen rund um das Thema natürliche Fußgesundheit bekannt und seine schonenden Maßnahmen abseits des Standards sind im gesamten deutschsprachigen Raum gefragt. Im Südwest Verlag sind bereits seine Bücher „Füße gut, alles gut“ und „Das Buch für den Hallux“ erschienen.

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Was tun bei Rückenschmerzen

Die 12 Besten Tipps

Rückenschmerzen sind zur Volkskrankheit geworden. Durchschnittlich fehlen Arbeitnehmer 17,5 Arbeitstage pro Jahr aufgrund diverser Beschwerden im Rückenbereich. Das Robert-Koch-Institut in Berlin stuft Rückenbeschwerden sogar als eine Epidemie ein, die mit erheblichen Kosten für die Gesellschaft einhergeht.

Die Palette reicht dabei von der einfachen Krankschreibung bis hin zur Erwerbsminderung, wenn ein massiver Bandscheibenvorfall vorliegt. Damit es so weit nicht kommt, gibt es zahlreiche Möglichkeiten, dass du selbst etwas gegen Rückenschmerzen unternimmst. Hier kommen die 12 besten Tipps, was dir voraussichtlich gegen Rückenschmerzen vorbeugend und im Akutfall hilft.

Rückenschmerzen sind eine Volkskrankheit

Der Rückenschmerz ist ein typisches Phänomen der Gesellschaft des 20. und 21. Jahrhunderts, was offenbar an der stark veränderten Arbeitswelt mit all ihren Belastungen liegt. Denn vor 100 Jahren waren diese Art Beschwerden sowohl in der medizinischen Literatur als auch in der Öffentlichkeit kein Thema.

Unter dem Begriff Rückenschmerzen werden sämtliche Beschwerden zusammengefasst, die den Bereich von unterhalb der Rippen bis hin zur Gesäßfalte betreffen. Häufig in Mitleidenschaft gezogen sind Lendenwirbel inklusive Verbindungen, Steißbein, Kreuzbein und im schlimmsten Fall die Bandscheiben. Schmerzen im unteren Rücken oder im Rückenbereich können in jedem Alter und sowohl bei Männern als auch Frauen auftreten.

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Besonders anfällig dafür können Menschen mit einer sitzenden Tätigkeit sein. Die klassische Stelle gibt es nicht, die Beschwerden zeigen sich äußerst vielseitig und der Rückenschmerz ist unterschiedlich intensiv. Ein Arzt wird anhand deiner geschilderten Symptome eine Klassifizierung vornehmen, die sich nach Intensität und Dauer der Rückenschmerzen richtet.

Weiterhin kommt es darauf an, ob die Kreuzschmerzen eine bestimmte oder unklare Ursache haben. Betroffene, bei denen der Grund für das Rückenleiden unspezifisch ist, sind dabei in der Überzahl. Bei den meisten Patienten werden keine organischen Veränderungen gefunden. Da liegt es nahe, dass auch die Psyche eine große Rolle bei Problemen mit dem Rücken spielen kann.

Genau darin liegt auch eine große Chance für Betroffene. Denn manchmal sind es bereits geringe Veränderungen im Lebensstil oder den Gewohnheiten am Arbeitsplatz, mit denen du voraussichtlich eine nachhaltige Verbesserung deiner Rückenprobleme erzielst.

Was hilft gegen Rückenschmerzen wirklich?

Im Gegensatz zu vielen anderen Krankheiten sind Kreuzschmerzen etwas, gegen das sich präventiv etwas unternehmen lässt. Mit den folgenden 12 Tipps lassen sich akute Rückenschmerzen, aber auch bestehende Rückenleiden unter Umständen lindern. Wichtig ist, dass bei sehr starken oder unklaren Rückenbeschwerden immer eine Abklärung durch den Arzt erfolgen muss.

Was hilft bei Kreuzschmerzen

1. Für mehr Bewegung sorgen
Verkürzte Muskeln und verhärtete Faszien sind einer der Hauptgründe für Rückenleiden. Verständlich, dass du dich dann schonen möchtest. Allerdings ist Bewegung die bessere Option, um den Rückenschmerz entgegenzuwirken. Trotzdem ist Vorsicht geboten, denn falsche Belastungen oder nicht korrekt ausgeführte Übungen wirken kontraproduktiv. Am besten erfolgt der sportliche Einstieg bei Rückenproblemen unter Anleitung eines entsprechend ausgebildeten Fitnesstrainers oder Physiotherapeuten. Doch welcher Sport hilft und eignet sich bei Rückenschmerzen?

Rückenschule: Häufig bezuschussen die Krankenkasse Gesundheitskurse, bei denen es sich um die Stärkung des Rückens dreht und halten Informationsmaterial über Anbieter in deiner Stadt bereit. Die Kursleiter haben eine spezielle medizinische Schulung genossen.
Asiatische Entspannungsübungen: Das altindische Yoga oder die chinesischen Tai Chi-Übungen verbessern deine Haltung und unterstützen deinen Körper dabei, Entspannung zu finden. Kurse werden von den Volkshochschulen sowie privaten Studios angeboten.
Spazieren gehen: Wer 10.000 Schritte pro Tag geht, stärkt Gelenke, Rücken und das Herz-Kreislaufsystem. Auf Smartphones lässt sich ein Schrittzähler installieren. Oft reichen kleine Veränderungen im Alltag wie das Aussteigen eine Haltestelle vor der Haustür, um auf die Schrittmenge zu kommen.

Cardio-Training: Unter diesem Begriff werden verschiedene Arten des Ausdauertrainings zusammengefasst wie Joggen, Nordic Walking, Schwimmen oder Heimtraining auf Crosstrainer und Fahrrad. Diese Art der Bewegung wirkt sich positiv auf deine Rückenmuskulatur aus.
Krafttraining: Mit Krafttraining kann die Rückenmuskulatur effektiv gestärkt werden. Eine Einweisung durch einen Trainer ist empfehlenswert. Trainieren kannst du im Studio oder auch Hanteln im Büro verhelfen in der Mittagspause, vorbeugend gegen die Rückenbeschmerzen vorzugehen.

2. Die richtige Matratze
Wie man sich bettet, so liegt man. Angesichts der Tatsache, dass der Mensch ein Drittel seines Lebens im Bett verbringt, sind ein morgendliches Aufwachen mit Kreuzschmerzen ein Hinweis darauf, dass deine Matratze nicht optimal ist. Da im Schlaf die Muskeln erschlaffen, braucht dein Rücken eine entsprechende Unterstützung. Ist die Matratze durchgelegen oder passt nicht zur Körperform, kann ein Rückenschmerz das Ergebnis sein.

Die beste Matratze bei Rückenproblemen verfügt über unterschiedliche Zonen. Am Gesäß muss sie einsinken und im Bereich von Schultern und Becken flexibel bleiben. Zu erkennen ist das am Nachgeben in der Taille. Daneben sind die Schlafgewohnheiten wichtig. Bauchschläfer benötigen eine andere Matratze als Rückenschläfer.

Besser im Doppelbett ist es, wenn jeder Partner seine eigene Matratze hat, die individuell auf ihn abgestimmt ist. Lasse dich in einem Fachgeschäft entsprechend beraten. Auch ein Orthopäde kann bezüglich der Auswahl der richtigen Matratze dich unterstützen. Eventuell empfiehlt sich ein spezielles Nackenstützkissen gegen die Rückenbeschwerden.

3. Auf die Ergonomie am Arbeitsplatz achten
Wenn die Frage “Was tun gegen Kreuzschmerzen” aufkommt, verdient der Arbeitsplatz besondere Aufmerksamkeit. Verbringst du viele Stunden am Schreibtisch, eignet sich am besten ein Stuhl, welcher sich auf deine individuellen Bedürfnisse einstellen lässt. Erleichterung beim Sitzen können dir Keilkissen und andere Sitzhilfen gewähren. Viele Angestellte fahren gut damit, den Schreibtischstuhl durch einen Sitzball zu ersetzen, der automatisch für die richtige Balance sorgt.

So anpassbar wie der Stuhl sollte auch dein Tisch sein. Ist der höhenverstellbar, lässt sich nicht nur die Sitzposition während des Tages nachjustieren, sondern du kannst zwischendurch im Stehen arbeiten. Damit werden nicht nur die Rückenmuskeln, sondern auch die Venen gestärkt und eventuell Thrombosen vorgebeugt.

Vorsicht bei der Arbeit zu Hause: Da die Arbeitszeiten immer flexibler werden, erledigen viele Angestellte gerne Aufgaben daheim. Das entspannte Lümmeln mit dem Laptop auf den Knien oder die Beantwortung von Kundenkorrespondenz auf dem ungemütlichen Stuhl im Lieblingscafe sollten deiner Rückengesundheit zuliebe die Ausnahme bleiben. Wenn du viel von zu Hause aus arbeitest, richtest du dir am besten einen ergonomischen Arbeitsplatz ein.

4. Zwischendurch immer wieder die Position wechseln
Die Schreibtischmöbel können noch so ergonomisch sein – wenn du stundenlang in derselben Position sitzt, darfst du dich über Verspannungen, Muskelverhärtungen und Schmerzen nicht wundern. Die korrekte Sitzhaltung mit Ober- und Unterschenkeln sowie Ober- und Unterarmen, die jeweils einen rechten Winkel bilden, tragen schon viel zur Schmerzvermeidung bei. Der Bildschirm deines Computers muss so eingestellt sein, dass für eine gerade Sicht weder eine Drehung des Kopfes noch des Oberkörpers erforderlich ist. Dein Anhaltspunkt ist die oberste Zeile des Bildschirmtextes: Die sollte auf Augenhöhe sein.

Wichtig ist, dass du beim Sitzen immer zwischen einer vorwärtsgelehnten und einer zurückgelehnten Sitzhaltung wechselst. Vertrete dir zwischendurch die Füße und lockere angespannte Muskeln mit kleinen Dehnübungen. Dieselben Tipps gelten, falls du viel mit dem Auto unterwegs bist. Stelle die Sitzhöhe so ein, dass du direkt auf Verkehr und Bordnavigation schaust. Beim Bremsen oder Kuppeln dürfen die Knie nicht gestreckt sein und der Abstand zwischen Kopf- und Kopfstütze ist idealerweise so gering wie möglich.

5. Vorsicht vor dem Smartphone
Manchmal liegt die Antwort auf was tun bei Kreuzschmerzen näher als es möglich erscheint. Ist die Sitzumgebung im Büro optimal, kann dein Mobiltelefon der Schuldige sein. Die meisten Menschen senken automatisch den Kopf, wenn sie den Bildschirm betrachten. Das bereitet der Nackenmuskulatur Stress und programmiert Verspannungen vor. Nach stundenlangem Chatten und Surfen auf dem Smartphone schmerzen nicht nur Rücken, sondern auch Kopf und Arme. Dem Problem kannst du vorbeugen, indem du das Telefon näher an dein Gesicht bringst, sodass du nur die Augen senkst, aber nicht den gesamten Nacken.

6. Vorsicht beim Tragen von Lasten
Manche Menschen haben Rückenprobleme, weil sie beruflich schwer heben müssen, andere spüren den Schmerz nach einem Wochenende als Umzugshelfer. Wer schnell unter Verspannungen im Rückenbereich leidet, sollte wissen, wie korrektes Heben, Beugen und Tragen funktioniert, um Probleme gar nicht erst entstehen zu lassen.

Soll etwas vom Boden aufgehoben werden, geht es in gerader Position in die Knie. Deine Hand kann sich dabei auf dem Oberschenkel abstützen. Wenn schwere Lasten gehoben werden, kannst du darauf achten, dass deine Beine bei aufrechtem Rücken hüftbreit stehen. Wichtig ist, die Last möglichst nahe am Körper aufzuheben. Transportierst du einen Karton, passiert das am besten direkt vor Bauch und Brust. Außerdem benutzt du beim Tragen immer beide Hände. Ist etwas zu schwer, bitte jemanden um Unterstützung.

7. Eine Extraportion Bewegung in den Alltag einbauen
Sport hilft immer gegen Rückenprobleme, doch nicht jeder hat die Zeit, täglich zu trainieren. Mit Bewegung, die du zusätzlich in den Alltag integrierst, kannst du vielen Beschwerden unter Umständen vorbeugen. Das Telefonat kannst du im Stehen führen und statt die Wasserflasche im Büro zu lagern, deponierst du sie einfach im Bürokühlschrank. So bewegst du dich für jedes neue Glas Wasser in die Kaffeeküche.

Statt Fahrstuhl hilft schon die Treppe zu benutzen und gibt es eine Rückfrage beim Kollegen, gehst du einfach in dessen Zimmer vorbei. Ideal ist es zudem, wenn du die Mittagspause für einen Spaziergang nutzt. Gehst du zu Fuß zum Bäcker oder Supermarkt, kommt zusätzlich Bewegung in den Alltag. Gute Karten haben Hundebesitzer, denn die dürfen immer Gassi gehen.

8. Stress abbauen
Unser Leben scheint heutzutage wie ein Hürdenlauf: Am Arbeitsplatz klingelt häufig das Telefon, beim Außentermin soll der Mitarbeiter immer über das Handy erreichbar sein, E-Mails wollen beantwortet werden und dann ordnet der Chef auch noch Überstunden an. Nach Feierabend kann der Stress für Frauen weitergehen. Deine Kinder möchten vom Sport abgeholt werden, das Abendessen darf auf den Tisch gelangen und danach erledigst du noch die Bügelwäsche. Selbst Männer können heute nicht mehr einfach einen freien Abend genießen, da oft genug die Arbeit mit nach Hause gebracht wird, weil es im Büro nicht gereicht hat.

Am Wochenende geht der Stress weiter, denn die Freizeit ist komplett verplant und es bleibt kein Raum mehr für eine Verschnaufpause. Dieser Dauerstress schädigt nicht nur deine Psyche, sondern auch die Muskulatur. Dauerhafte Verspannungen leisten Kreuzschmerzen Vorschub. Baue in deine Freizeit genug Raum für Entspannung ein. Das kann ein Spaziergang im Wald sein, aber auch ein Vollbad oder ein Abend mit einem guten Buch auf der Couch.

9. Ballast abwerfen
Nicht nur der seelische, sondern auch der körperliche Ballast kann dir Rückenprobleme verursachen. Übergewichtige leiden häufiger unter Kreuzschmerzen. Hilfreich ist es du nimmst ein paar Kilo ab, dabei unterstützt du das Herz bei seiner Tätigkeit, sodass sich die Durchblutung verbessert. Bewegungen werden leichter und zielgerichteter, was deinem Rücken zugutekommt.

Überflüssige Kilos sorgen dafür, dass die Wirbelsäule häufiger das Hohlkreuz einnimmt. Neben Haltungsfehlern kann Übergewicht unter Umständen auch Schäden an den Bandscheiben verursachen. Tust du rechtzeitig aktiv etwas gegen deine Rückenbeschwerden, kannst du einem schmerzhaften Bandscheibenvorfall mit einer langen Genesungsdauer vorbeugen.

10. Rückenfreundliche Ernährung
Durch Gewichtsabnahme, schonst du deine Rückenmuskulatur automatisch. Eine Ernährungsumstellung ist für viele Menschen eine Herausforderung jedoch sehr förderlich. Da das Essen teilweise zu kalorienlastig und voller künstlicher Zusatzstoffe. Im hektischen Alltag geht das Gefühl für die eigenen Bedürfnisse schnell unter. Statt Salat nimmst du auf dem Heimweg eine Pizza mit und das Fertiggericht ist in deiner Küche vielleicht nicht die Ausnahme, sondern die Regel.

Radikaldiäten sind selten auf Dauer erfolgreich. Was dir sehr wahrscheinlich helfen kann, ist eine konsequente Ernährungsumstellung mit viel frisch gekochtem Gemüse, Salat, Rohkost, Obst und nur wenig magerem Fleisch, dafür aber gerne zweimal in der Woche Fisch. Auch an den Kohlenhydraten solltest du sparen. Vollkornprodukte sind besser als Weißmehlprodukte, die den Blutzuckerspiegel nach oben treiben und für Heißhunger sorgen.

Verzichte auf Zucker und greife besser zu Ersatzprodukten wie Birkenzucker oder Kokosblütenzucker. Um die Knochen zu stärken, ist viel Kalzium notwendig, das reichlich in Milchprodukten steckt. Milchprodukte enthalten gleichzeitig viel Eiweiß, das für den Muskelaufbau und somit einen starken Stützapparat verantwortlich ist.

Deine Knochen freuen sich ebenfalls über eine Extraportion Magnesium. Hier ist grünes Gemüse der beste Lieferant. Vitamin A und C, um Bänder und Sehnen zu stärken, solltest du außerdem einplanen. Entscheidend für deine Rückengesundheit ist es, möglichst viel Wasser zu trinken. Das hält die Bandscheiben, die den Stoßdämpfer der Wirbelsäule bilden, elastisch. Zwei Liter Wasser oder ungesüßte Kräutertees pro Tag sollten es sein.

11. Wärme gegen Kreuzschmerzen
Die gute, alte Wärmeflasche ist ideal, wenn der Schmerzzustand akut ist. Ein heißes Bad hat einen ähnlichen Effekt. Deine verspannte Muskulatur wird gelockert und die Durchblutung gefördert. So werden Botenstoffe, die Entzündungen auslösen und Schmerz bereiten, leichter abtransportiert. Ebenfalls eignen sich Kirsch- oder Dinkelkernkissen, die du schnell in der Mikrowelle aufwärmst.

Alternativ kannst du in der Apotheke spezielle Wärmepflaster kaufen. Diese aufklebbaren Umschläge eignen sich für Anwendungen über Nacht und geben stundenlang Tiefenwärme ab. Da die Beweglichkeit der Rückenpartie komplett erhalten bleibt, kannst du mit so einem Wärmeumschlag auch zur Arbeit gehen.

12. Konventionelle und natürliche Schmerzmittel
Manchmal muss es einfach schnell gehen, damit schmerzfreie Bewegungen möglich sind. In der Apotheke gibt es verschiedene Salben und Medikamente, die du bei akuten Rückenproblemen anwenden kannst. Bewährt haben sich Präparate mit den Wirkstoffen Ibuprofen, Diclofenac oder Acetylsalicylsäure, die gleichzeitig entzündungshemmend wirken. Erhältlich sind diese Medikamente in Tablettenform oder als Salben. Die äußerliche Anwendung ist vorzuziehen, da so direkt am Ort der größten Schmerzen eine Wirkung erzielt wird.

Wenn du das Problem lieber naturheilkundlich angehen möchtest, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Der Rückenschmerz wird in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) als gestörter Energiefluss interpretiert. Tiger Balsam steckt voller ätherischer Öle, die gezielt nach der Einreibung an der betroffenen Stelle wirken. Die europäische Heilkunde verlässt sich seit alten Zeiten auf die Wirkung von Beinwell. Salben mit Beinwellextrakten sollen angeblich zuverlässig gegen Verspannungen und Zerrungen helfen, wenn sie mehrmals täglich aufgetragen werden.

Entkrampfend auf deine Muskulatur im Rücken wirkt ein Umschlag aus Heilerde. Hierzu mischst du die Erde mit kaltem Wasser zu einem Brei und umwickelst alles nach dem Auftragen mit einem Verband. Lege dich hin, während der Umschlag wirkt. Sind deine Rückenbeschwerden auf einen Hexenschuss zurückzuführen, hat sich Tee aus Schöllkraut bewährt. Ein Teelöffel des getrockneten Krauts wird mit heißem Wasser aufgegossen. Lass den Tee fünf Minuten ziehen und trinke ihn abends, um deine Nervenschmerzen zu lindern.

Quelle: https://rueckenfit.info/rueckenschmerzen-was-tun/

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Der lästige Kampf gegen Rückenschmerzen im Homeoffice

Ohne Kreuzschmerzen von zu Hause aus arbeiten

Viele Menschen leiden derzeit häufiger unter Rückenschmerzen als vorher. Der Grund – In diesen Tagen haben Mitarbeiter Ihren Arbeitsplatz nach Hause verlegt. Doch dass im Homeoffice der Stuhl nicht mehr der gleiche ist, bemerkt Ihre Lendenwirbelsäule und signalisiert dieses mit Rückenschmerzen im unteren Rücken. Das lange Sitzen in einer Position am ungewohnten Arbeitsplatz erzeugt Schmerzen und stört die Blutzirkulation in der Beckenebene.

Die ungesunde Körperhaltung verursacht Verspannungen. Wenn Sie an dem Tisch, an dem Sie normalerweise Rechnungen abheften oder Abendessen, acht Stunden verbringen, verfluchen Sie die tollen Designerstühle. Doch einfache Tricks und Übungen entlasten Ihren Rücken im Homeoffice. Erfahren Sie, wie Sie Ihren Arbeitsplatz ergonomisch einrichten und wie kleine Rückenübungen Kreuzschmerzen vorbeugen.

Mehr Bewegung trotz Homeoffice

Die Haltung, die wir vor dem heimischen Laptop einnehmen, widerspricht der doppelten S-Krümmung einer gesunden Wirbelsäule. Dabei zeigen die Schultern nach vorne, der Nacken ist permanent angespannt und unbewusst formen wir einen Rundrücken. Entzündungen und Blockaden entstehen. Versuchen Sie, mehr Pausen im Homeoffice einzuführen und bewegen Sie sich in diesen Unterbrechungen. Gehen Sie kurz an die frische Luft und nutzen Sie die Treppe. Kleine Rückenübungen, wie Kniebeugen, Beckenrollen oder Sit-ups sorgen für ein gutes Rückentraining im Homeoffice. Trinken Sie genug und versuchen Sie, diese Übungen alle 45 Minuten zu wiederholen. Bauen Sie Ihre Rückenmuskulatur auf und spüren nach ein paar Tagen eine positive Veränderung. Besonders Menschen, die chronische Rückenschmerzen plagen, führen mit diesen Übungen eine deutliche Verbesserung herbei.

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Tricks für den ergonomischen Arbeitsplatz

Bücher sind gut zum Lesen – und sie verbessern Ihren Arbeitsplatz im Homeoffice. Stapeln Sie ein paar Bücher unter Ihrem Laptop, bis Sie den Bildschirm in gerader Kopfposition sehen. Der optimale Abstand beträgt zwischen 50 und 70cm. Auf diesem Weg wird Ihre Nackenmuskulatur entlastet – Verspannungen sowie Kopf- und Rückenschmerzen werden vermieden. Setzen Sie sich abwechselnd woanders hin, zum Beispiel nach draußen, in die Küche, auf das Bett oder in das Wohnzimmer. Nutzen Sie separate Tastaturen und nicht die Tastatur des Laptops. Ebenfalls wichtig ist Ihre Sitzposition. Sitzen Sie aufrecht und entspannt? Beide Füße haben guten Bodenkontakt und nehmen Ihnen einen Teil Ihres Körpergewichts ab. Dabei ist der Winkel zwischen Ihrem Oberschenkel und dem Rücken größer als 90 Grad.

Gründe für Kreuzschmerzen im Homeoffice

Die Ursachen für Ihre Rückenschmerzen sind unterschiedlicher Natur. Muskuläre Dysbalancen sind ein Grund für Rückenschmerzen im Lendenwirbel. 3K-Pads liefert eine optimale Lösung und begeistert seit vielen Jahren Rückenpatienten in allen Altersklassen. Das 3K-Pad stabilisiert beim Tragen in den Schuhen den Körper, entspannt Ihre Muskulatur und trainiert reflektorisch die stabilisierenden Muskeln. Erhalten Sie weitere Informationen über den Aufbau Ihrer Rückenmuskulatur, die verschiedenen Segmente Ihrer Wirbelsäule und ordnen Sie den Schmerzcharakter und Ihre Symptome im Homeoffice richtig ein.

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Bei Osteoporose der Übersäuerung entgegenwirken

Basische Mineralstoffe können helfen, eine Übersäuerung bei Osteoporose zu lösen.

Nimmt die Dichte der Knochen ab und wird ein bestimmter Grenzwert unterschritten, sprechen die Mediziner von Osteoporose. Sie ist eine häufige Erkrankung, vor allem bei älteren Menschen. Neben zahlreichen Risikofaktoren, wie Kalzium- und Vitamin-D-Mangel, kann eine Übersäuerung fatale Folgen haben.

Doppeleffekt Übersäuerung bei Osteoporose

Eine Übersäuerung hat einen doppelten Negativeffekt bei Menschen mit Osteoporose. Einerseits wird die Knochenbildung gehemmt, andererseits der Knochenabbau gefördert. Wichtig ist es deshalb, eine mögliche Übersäuerung auszugleichen. Häufig empfohlen wird eine Kombination aus Kalium, Kalzium und Vitamin D3. Aber auch Magnesium gehört zu den basenbildenden Mineralstoffen, die nicht fehlen dürfen. Beim Kalium kommt es auf das Kaliumcitrat an. Es gilt als basenbildend, während Kaliumchlorid zur Säurebildung beiträgt. Untersuchungen zeigten, dass Probanden, die Kaliumcitrat zu sich nahmen, weniger Kalzium im Urin ausschieden und gleichzeitig die Citrat-Ausscheidung anstieg. Der Ausgleich des Säure-Basen-Haushalts führte dazu, dass Kalzium im Knochen blieb und nicht als Puffersubstanz verbraucht wurde (Quelle: PubMed).

Wichtig: Ganzheitliche Regulation bei Osteoporose

Die basenbildenden Mineralstoffe sind wichtig, um den Säure-Basen-Haushalt auszugleichen. Deshalb nehmen sie in den Empfehlungen des Ratgebers “Übersäuerung, Nein, Danke!” einen entsprechenden Raum ein. Der Autor des Buches Michael Petersen weist aber darauf hin, dass dies oft nicht ausreicht. Bei vielen Menschen mit Übersäuerung und Osteoporose finden sich umfangreiche Regulationsstörungen im Organismus. Eine fatale Ausgangslage, die für viele Erkrankungen maßgeblich ist. Auch darauf geht der Gesundheitsexperte ein und stellt moderne Lösungsmöglichkeiten aus ganzheitlicher Sicht ausführlich vor (Infos zum Buch in dem Beitrag Übersäuerung ist Schlüsselfaktor vieler chronischer Krankheiten).

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Was hilft gegen Muskelkater?

Laufboom in Corona-Zeiten

Allerorts schnüren die Menschen momentan ihre Joggingschuhe – denn alleine zu laufen ist weiterhin erlaubt. Angesichts der Kontaktsperre und Ausgangsbeschränkungen erfährt der Laufsport gerade einen ganz neuen Boom. Doch wer lange Zeit nicht gelaufen oder generell ein Laufanfänger ist, den erwischt er mitunter heftig: der Muskelkater! Und schon wird jeder Schritt zur Qual. Wie entsteht Muskelkater und was hilft jetzt gegen die Schmerzen? Marlene Haufe, Gesundheitsexpertin bei apomio.de, klärt auf.

Ausdauertraining macht nicht nur den Kopf frei, sondern stärkt auch das Immunsystem. Doch so schnell die Motivation aktuell fürs Laufen kommt, kann sie mit einem heftigen Muskelkater auch wieder schwinden. “Als Muskelkater bezeichnet man einen durch kleine Faserrisse entstehenden Muskelschmerz, der zeitverzögert nach ungewohnten Bewegungsabläufen oder hohen Belastungen auftritt”, erklärt Marlene Haufe. “Darauf folgt ein Heilungsprozess, bei dem es zur Regeneration der beschädigten Muskelstrukturen kommt.” Die schmerzhaften Symptome treten in der Regel mit ein bis drei Tagen Verzögerung nach der körperlichen Belastung auf und können bis zu eine Woche andauern. Gut zu wissen: Ein Muskelkater geht in der Regel ohne Dauerschäden einher. Die beschädigten Muskelstrukturen regenerieren sich wieder vollständig. Man geht davon aus, dass bestimmte Anpassungsreaktionen zu einem Mehraufbau der Zellen (Fibrillen) und damit zu einer Muskelquerschnittsvergrößerung (Hypertrophie) führen.

Langsam anfangen

Generell werden gerade Laufanfänger einen Muskelkater kaum vermeiden können. Wichtig ist, sich gerade zu Beginn nicht zu überschätzen und die Intensität möglichst langsam zu steigern. Die Expertin versichert: “Schon nach wenigen Trainingseinheiten stellen sich in der Regel erste Fortschritte ein und der Muskelkater wird erheblich geringer ausfallen.”

Schmerzen nicht ignorieren

Sportmediziner haben viel diskutiert, ob man mit Muskelkater weitertrainieren soll. Mittlerweile gehen Experten davon aus, dass Training mit Muskelkater nicht hilft und empfehlen Läufern nur leichte Bewegungen wie Spaziergänge oder lockeres Radfahren. “Alle Bewegungen sollten jetzt mit angezogener Handbremse erfolgen, ansonsten wächst das Risiko für eine ernsthafte Muskelverletzung wie zum Beispiel einen Muskelfaserriss”, weiß Haufe.

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Durchblutung steigern

Schmerzlinderung versprechen Wechselduschen oder warme Bäder mit Rosmarin- und Fichtennadelzusätzen. “Durch Wärme wird die Durchblutung der Muskulatur angeregt und der Heilungsprozess damit begünstigt”, so die apomio-Expertin. Auch Salben mit Arnika, die eine entzündungshemmende Wirkung hat, und Eukalyptus oder vorsichtiges Einreiben mit Franzbranntwein fördern die Durchblutung. Leichte Massagen sind ebenfalls sinnvoll. Allerdings rät Haufe von kräftigem Kneten der Muskulatur ab: “Das könnte die Muskelfasern weiter schädigen und die Regeneration verzögern.” Sie verweist auf ein großes Angebot an Badezusätzen, Massageölen und Salben, welche Apotheken speziell für Muskelbeschwerden bereithalten. Wer sich eingehend informieren möchte, der findet beim unabhängigen Preisvergleichsportal für Apothekenprodukte apomio.de nicht nur alles Wissenswerte über die unterschiedlichen Produkte, sondern kann auch Preise vergleichen, online bestellen oder das gesuchte Produkt in der Apotheke vor Ort reservieren.

Weitere Informationen unter www.apomio.de

Das digitale Vergleichsportal apomio.de stellt transparent und unabhängig die tagesaktuellen Preise der Produkte von über 90 Versandapotheken gegenüber. Das Portal ist keine Apotheke, sondern vermittelt Kaufinteressenten. Sie erhalten eine Übersicht, welche Apotheke für ihren gesamten Warenkorb am günstigsten ist und werden direkt per Mausklick an die jeweiligen Versandapotheken weitergeleitet. Auf dem Portal werden ausschließlich Apotheken aufgeführt, die den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen und eine Lizenz für den Internet-Verkauf haben. apomio.de finanziert sich über die Abrechnungen mit den Versandapotheken auf cost-per-click-Basis sowie auf cost-per-order-Basis. Für Verbraucher ist die Nutzung des Portals kostenfrei. Kaufinteressenten in Österreich erreichen das Portal unter apomio.at. Das Unternehmen mit Sitz in Nürnberg wurde 2014 von der Müller Medien-Unternehmensfamilie übernommen.

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Chronische Entzündungen – Ursache für viele Erkrankungen

Ist es Borreliose oder Rheuma?

Entzündungen sind die heimlichen Killer und Ursache für viele Volkskrankheiten. Sie lauern überall in unserem täglichen Leben, vor allem auf unseren Tellern. Besonders im Körper von Übergewichtigen köcheln laufend Entzündungen, die zu Arthrose, Diabetes mellitus Typ 2, Fettleber, Gallenblasenbeschwerden, Krebserkrankungen, Rückenbeschwerden und Sexualstörungen führen können.

Die großen Ernährungsfehler erzeugen nicht nur Schmerzsymptome, sondern hemmen Therapien und die Selbstheilungskräfte des Immunsystems. Dieses Fazit zieht die Redaktion der Zeitschrift Borreliose Wissen, die sich seit 41 Ausgaben dem Kampf gegen die Auswirkungen der durch Zecken übertragenen Lyme-Borreliose widmet.

Der Teufelskreis Gelenkentzündung ist Rheuma- und Borreliosepatienten ein ständig behinderndes Übel. Ob nun zündelnde Borrelien Party im Knie feiern oder das eigene Immunsystem Knorpel, Knochen und Gelenkinnenhaut in einen Dauerbrand versetzt, ist sehr oft nicht zu klären. Bekannt ist jedoch, dass falsche Ernährung brandfördernde Lockstoffe abgibt, die zur Ansammlung von Immunstoffen führen. Auch diese produzieren Entzündungsstoffe und rufen nach ihren Artgenossen. Damit unterhält sich die Entzündung selbst und wird chronisch. Quelle: Borreliose Wissen 41/2020, www.borreliose-bund.de

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Wenn der Rücken zwickt

Leichte Rückenschmerzen selbst behandeln

Zum bundesweiten Tag der Rückengesundheit, am 15. März 2020, erklärte der Landesapothekerverband Baden-Württemberg was Patienten bei Verspannungen und leichten Rückenschmerzen selbst tun können. Die Mehrheit aller Deutschen haben mindestens einmal im Leben Rückenschmerzen. Und sie sind auch eine der häufigsten Ursachen für Krankheitstage. Doch glücklicherweise steckt meist keine ernsthafte Erkrankung dahinter.

Wer Rückenschmerzen hat, sollte diese schnell behandeln. Schonhaltung oder gar das Einstellen von körperlicher Bewegung, fördert eher die Verspannungen und damit den Schmerz. Häufig leiden Patienten unter Nacken- und Schulterschmerzen oder auch unter Schmerzen im Lendenwirbelbereich. Sind die Muskeln sehr angespannt, können leichte Übungen, wie beispielsweise Yoga und Pilates, helfen, diese Verspannungen zu lösen, ebenso Entspannungstrainings wie Autogenes Training. “Manchmal mag man sich gar nicht mehr bewegen, weil es einfach weh tut, dann empfehle ich ein leichtes Schmerzmittel”, erklärt Friederike Habighorst-Klemm, Vorstand des Landesapothekerverbandes. Denn Bewegung ist nötig, um die Muskeln zu lockern. Bei akuten starken Schmerzen sollte aber auf herausfordernden Sport verzichtet werden.

Die Anwendung von Wärmetherapie hilft bei verspannten Muskeln, doch Rotlicht und Wärmeflasche sind für den Alltag im Beruf oder Haushalt oft unpraktisch. In diesem Fall sind wärmende Salben oder Pflaster die bessere Alternative. Auch eine Wärmeflasche to go, also Wärmegürtel oder Pflaster, die keinen Wirkstoff in die Haut abgeben, sind für unterwegs besser geeignet. “Am besten lässt man sich in der Apotheke beraten, denn zum Beispiel bei ausstrahlenden Schmerzen des Ischias oder bei bekannten Bandscheibenproblemen als Ursache der Rückenbeschwerden, rate ich von Wärme ab”, so die Apothekerin. Ist der Grund der Schmerzen unklar, stehen auch zur äußerlichen Anwendung Wirkstoffe wie Ibuprofen oder Diclofenac zur Verfügung.

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Aber Vorsicht: Wer dauerhaft Medikamente benötigt, sollte vor der Behandlung mit Schmerzmitteln mit seiner Apothekerin oder seinem Apotheker sprechen. “Auch Arzneimittel die auf die Haut aufgetragen werden, gelangen ins Blut und können so Wechselwirkungen verursachen”, gibt Habighorst-Klemm zu bedenken.

Kommen zu den Rückenschmerzen Taubheitsgefühle in Armen oder Beinen, Schmerzen beim Wasserlassen oder gar ein ausstrahlender Schmerz in den Arm dazu, sollte am besten sofort ein Arzt aufgesucht werden. Ebenso ist es für Patienten mit langanhaltenden, stärker werdenden Rückenbeschwerden empfehlenswert, sich von einem Arzt untersuchen lassen.

Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. setzt sich für die unabhängige Beratung von Patienten, Gesundheitsprävention und die sichere Abgabe von Arzneimitteln ein. In Baden-Württemberg gibt es rund 2.600 öffentliche Apotheken. Der Verband vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Um das Wohl der Patienten kümmern sich im Land neben den approbierten Apothekerinnen und Apothekern auch rund 15.000 Fachangestellte, überwiegend Frauen, in Voll- oder Teilzeit. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015.

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Bewegungsmangel als Gesundheitsrisiko

Zahl der übergewichtigen Kinder nimmt zu

“Das reißt mich nicht vom Hocker!” Um Kinder aus einer überwiegend unbeweglichen Sitzhaltung zu körperlichen Aktivitäten zu motivieren, ist schon lange mehr als nur gutes Wetter erforderlich. Während frühere Generationen den größten Teil ihrer Freizeit mit Vorliebe an der frischen Luft verbrachten, wirken heute starke “Indoor-Magneten” in entgegengesetzter Richtung: Im Computer oder der Spielkonsole mit Online-Games sehen viele Kids ein attraktiveres Tor zur Außenwelt als in der eigenen Haustür. Die daraus resultierende mangelnde Bewegung hat jedoch ihren Preis, der sich längst an den Behandlungsstatistiken der Kinderärzte ablesen lässt.

So zeigt eine aktuelle Datenerhebung der Krankenkasse KKH, die den Zeitraum 2008 bis 2018 erfasst, eine Steigerung der Adipositas-Fälle in Deutschland um 30 Prozent bei Kindern und Jugendlichen bis 17 Jahre. Die Diagnosen dieses krankhaften Übergewichts nahmen mit einem Plus von 36 Prozent besonders deutlich bei den Acht- bis Elfjährigen zu.

In vielen Fällen ist das Übergewicht in jungen Jahren nur der Beginn eines langen Leidensweges. Gesundheitliche Probleme wie Fettstoffwechselstörungen, Arteriosklerose oder Rücken- und Gelenkerkrankungen bis hin zu Herzinfarkt und Schlaganfall stehen nicht selten im Zusammenhang mit frühen Gewichtsproblemen. Als maßgebliche Ursachen für diese Risiken gelten nicht zuletzt der Lebensstil der Kinder und der prägende Einfluss des familiären Umfelds. “Kommen mangelnde Bewegung der Generation Online und fettreiche Ernährung hinzu, ist Fettleibigkeit geradezu vorprogrammiert”, wird in der Auswertung der Studienergebnisse gewarnt.

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Natürlich sind soziale Medien, Online-Spiele sowie andere digitale Aktivitäten heute Bestandteil der Jugendkultur und lassen sich nicht mehr aus dem Alltag verbannen. Aber ein selbstverständlicher Bestandteil dieses Alltags sollten von klein auf auch ausreichend Bewegung und sportliche Aktivitäten sein. Eltern erweisen deshalb ihren Kindern keinen Gefallen, wenn sie deren Gewichtsprobleme auf die leichte Schulter nehmen und darauf bauen, dass sich das Problem mit zunehmendem Alter von selbst löst. Leider ist oft das Gegenteil der Fall. Detaillierte Informationen und praktische Tipps zur Bewegungsförderung liefern Ratgeber-Portale im Internet wie z. B. www.pebonline.de, das mit IN FORM, dem Nationalen Aktionsplan der Bundesregierung eng zusammenarbeitet.

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Große Mehrzahl der Jugendlichen sitzt zu viel

Weltweite Studie offenbart Bewegungsdefizite

Alle Kinder haben einen natürlichen Spieltrieb, der wichtig für die gesunde Entwicklung ist. Seit Menschengedenken sorgte dieses Bedürfnis bei den Heranwachsenden für körperliche Aktivität und ausreichend Aufenthalt an der frischen Luft. Das ist heute anders, denn zum Spielen muss man inzwischen nicht viel mehr als die Fingerspitzen auf einer Tastatur oder einem Touch-Display bewegen.

Für eine Freizeitgestaltung mit echter körperlicher Verausgabung lässt die Faszination der digitalen Medien oft gar keinen Raum. “Wir hatten eine elektronische Revolution, die die Bewegungsmuster von Jugendlichen offensichtlich verändert hat – und sie dazu anregt, mehr zu sitzen, weniger aktiv zu sein, mehr zu fahren, weniger zu gehen”, sagt Leanne Riley, eine der Autorinnen einer weltweiten Studie, die sich mit dem Bewegungsverhalten von Kindern und Jugendlichen beschäftigt.

Die Ergebnisse dieser wissenschaftlichen Erhebung im Auftrag der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind in der Tat alarmierend. 81 Prozent aller 11- bis 17-Jährigen in den erfassten 146 Ländern kommen nicht mehr auf die von der WHO empfohlene Bewegungsdauer von mindestens einer Stunde pro Tag.

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Die Studienergebnisse zeigen, dass deutsche Kinder im internationalen Vergleich sogar besonders große Bewegungsmuffel sind. Lediglich 16 Prozent werden hier durch Spiel, Schule oder Sportverein der WHO-Empfehlung gerecht. Auch die Tatsache, dass Mädchen in der Bewegungsbilanz noch schlechter abschneiden als Jungen, ist nicht nur ein globales, sondern ebenso ein deutsches Problem. Gründe dafür könnten in fehlenden Angeboten und oft auch in fehlender Ermutigung der Mädchen durch ihr Umfeld liegen, so die WHO. Denn beim Bewegungsverhalten von Kindern und Jugendlichen kommt dem Elternhaus eine maßgebliche Bedeutung zu. Körperliche Aktivitäten und sportliche Betätigung sind eine wichtige Vorbeugung vor gesundheitlichen Risiken und sollten von Anfang an in den Familienalltag integriert werden. “Auch in der eigenen Wohnung lassen sich im Kinderzimmer z. B. durch Krabbeltunnel, Matratzen zum Toben, ein Seil oder eine Reckstange im Türrahmen oder einfach weniger (Sitz-)Möbel Bewegungsmöglichkeiten schaffen”, heißt es auf dem Ratgeberportal www.pebonline.de, das zahlreiche praktische Hinweise für einen bewegungsfreudigen Lebensstil mit Kindern gibt. Je früher darauf Wert gelegt wird, desto besser: Für die Kleinen unter fünf Jahren empfiehlt die WHO nämlich nicht nur eine, sondern drei Stunden Bewegung täglich. Und deshalb sollten die elektronischen Medien in diesem Alter auch möglichst noch gar keine Zeit rauben.

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