Archiv der Kategorie: Bewegungsapparat

Medical Running

Anatomisch richtig laufen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenLaufen ist gesund – das ist unumstritten. Regelmäßiges Training baut Stress ab und gute Stimmung auf, stärkt das Herz-Kreislauf-System und die Immunabwehr. Die positive Gesundheitsbilanz wird jedoch häufig durch Fehl- und Überbelastungen erheblich gemindert. Schmerzende Füße, geschwollene Knie oder ein Stechen im Rücken verderben die Freude am Sport. Worauf Läufer achten sollten, wissen Dr. med. Christian Larsen, Sandra Zürcher und Joachim Altmann. Sie sind Experten für das Bewegungs- und Therapiekonzept Spiraldynamik®. In ihrem neuen Ratgeber „Medical Running“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2019) erklären sie, wie Läufer anatomisch richtig trainieren, um länger, schneller und schmerzfrei zu laufen.

Der menschliche Körper ist ideal zum Gehen, Joggen und sogar Sprinten geschaffen. Ein ausgeklügeltes System aus Knochen, Muskeln und Faszien treibt den Läufer voran und leitet die Stoßkräfte ökonomisch und sicher durch den ganzen Körper. Im charakteristischen Kreuzgang schwingen Becken und Oberkörper rhythmisch gegeneinander. Die Wirbelsäule verschraubt sich dabei spiralförmig abwechselnd nach links und nach rechts. Dieses Spiralprinzip setzt sich über Hüft- und Kniegelenke bis zu den Füßen fort: Schritt für Schritt dreht der Oberschenkel nach außen, der Unterschenkel nach innen, die Ferse dreht nach außen und die Großzehe nach innen.

„Das Bewegungssystem ist optimal organisiert, um möglichst schnell von A nach B zu kommen. Eine schlechte Lauftechnik hingegen wirkt sich auf die Fortbewegung so aus, als würde man mit halb angezogener Handbremse Auto fahren“, erklärt Dr. med. Christian Larsen, Mitbegründer der Spiraldynamik®. „Nur anatomisch richtiges Laufen trainiert den ganzen Körper und reduziert gleichzeitig Verschleiß- und Verletzungsrisiken“.

Mithilfe einer gezielten Laufanalyse kann der Läufer seine Schwachstellen selbstständig aufdecken. „Es geht darum, offensichtliche Bewegungsfehler zu erkennen und durch günstigere Bewegungsabläufe zu ersetzen“, so die Autoren. Die vorgestellte Übungsbox „Ü-Box 100“ umfasst 100 laufspezifische Übungen, aus denen sich die Läufer ihr individuelles Trainingsprogramm zusammenstellen können. Wer bereits unter Beschwerden leidet, findet detaillierte Hinweise, welche Übungen helfen, die Schmerzen zu lindern. Zusätzlich erhalten die Leser Lauf-Tipps von Kariem Hussein, Arzt und Europameister über 400 Meter Hürden. Die Trainingspläne für Einsteiger, Profis und Läufer mit Beschwerden werden ergänzt um Hinweise zur passenden Ernährung und Anleitungen für die richtige Atemtechnik im „Runners Flow“.

Christian Larsen, Sandra Zürcher, Joachim Altmann

Medical Running

TRIAS Verlag, Stuttgart. 2019

Buch EUR [D] 29,99 EUR [A] 30,90, EPUB EUR [D] 29,99 EUR [A] 29,99, ISBN Buch: 9783432105840, ISBN EPUB:9783432105864

Hier das Buch ansehen: Medical Running: Laufanatomie analysieren, Lauftechnik optimieren, Läuferbeschwerden wegtrainieren

Die Autoren:

Dr. med. Christian Larsen ist Arzt und Mitbegründer der Spiraldynamik®. Er setzt sich seit dreißig Jahren für gesunde Bewegung ein.

Sandra Zürcher ist diplomierte Sportlehrerin. Der Laufsport – vom Sprinttriathlon bis zum Halbmarathon – hat es ihr besonders angetan. Heute ist Sandra Zürcher Spiraldynamik® Laufspezialistin und unterrichtet Kinder und Erwachsene.

Joachim Altmann ist ausgebildeter Physiotherapeut, Ultra-Langstreckenläufer und Kraftathlet. Seit zwölf Jahren arbeitet er im Spiraldynamik® Med Center in Zürich im Bereich Trainings- und Physiotherapie.

Wissenswertes: Die Spiraldynamik®

Ein Forscherteam hat den evolutionsbiologischen Bauplan des Menschen entschlüsselt und dabei das Spiralprinzip als roten Faden der menschlichen Anatomie erkannt. Spiralen finden sich beispielsweise sowohl im komplexen Fußgewölbe als auch im Verlauf von Bändern, Faszien und der Rumpfmuskulatur. Das Spiralprinzip ist die Grundlage des aufrechten Kreuzgangs. Aus diesem Wissen entstand ein modernes, ganzheitliches und anatomisch-funktionelles Bewegungs- und Therapiekonzept, eine Anleitung für natürliche Bewegung im Alltag und im Sport.

Videos:

Kurzvorstellung „Medical Running“ mit Dr. Christian Larsen

Spiraldynamik®: Erklärvideo

Pressekontakt:

Mareike Bauner, Thieme Kommunikation

TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe

Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Fon: +49 (0)711 8931-646, Fax: +49 (0)711 8931-167

mareike.bauner@thieme.de, www.thieme.de | www.facebook.de/georgthiemeverlag | www.twitter.com/ThiemeMed

Sport muss für Kinder attraktiv werden

“Dort abholen, wo sie ihr Leben leben”

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenNoch nie waren so viele Kinder in Deutschland Mitglied eines Sportvereins wie heute. Das geht aus einer aktuellen Mitteilung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) hervor. Gleichzeitig weisen Sportwissenschaftler darauf hin, dass Bewegungsmangel unter Kindern und Jugendlichen ein immer größeres Problem ist.

Um rund zehn Prozent haben die motorischen Fähigkeiten nach Auskunft des Instituts für Sport und Sportwissenschaft (IfSS) in Karlsruhe während der letzten 40 Jahre abgenommen. Wie passt das zusammen? Offensichtlich fehlt es trotz der zahlreichen Vereinsmitgliedschaften an dem, was früher die unorganisierte Freizeit nahezu aller Kinder prägte: das Toben und Klettern im Freien, die schweißtreibenden Fahrrad-, Roller- und Rollschuh-Touren, die Hüpf-Spiele vorm Haus oder das spontane Kicken auf dem Bolzplatz um die Ecke.

Dies alles ist bei vielen Kindern von überwiegend bewegungsarmen Freizeitaktivitäten verdrängt worden – sitzend vor der Spielkonsole, dem PC, dem Smartphone oder anderen Bildschirmmedien. Die Bewegungsdefizite gegenüber den Gleichaltrigen früherer Generationen werden dann auch nicht mehr durch ein oder zwei Vereinstrainings pro Woche ausgeglichen.

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“Die langfristigen Folgen können Krankheiten wie Adipositas, Diabetes, Gelenkbeschwerden und Herz-Kreislauf-Erkrankungen sein”, warnt Prof. Alexander Woll vom IfSS. Mindestens 60 Minuten Bewegung pro Tag empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) für Kinder und Jugendliche. Daraus ergibt sich für Erzieher, Lehrer und vor allem für Eltern die wichtige Aufgabe, regelmäßig zu körperlichen Aktivitäten zu motivieren – auch ohne organisierte Wettkämpfe, Titel oder Pokale. Appelle mit erhobenem Zeigefinger bewirken dabei weniger als beispielsweise die Vorbildfunktion der Eltern. Körperliche Betätigung im Familienalltag sollte von den Kindern als Selbstverständlichkeit wahrgenommen werden. Um überhaupt mit dem Überangebot elektronischer Medien konkurrieren zu können, bedarf es dabei natürlich altersgerechter, attraktiver und herausfordernder Angebote. “Wir müssen an den Motiven und Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen ansetzen und sie dort abholen, wo sie ihr Leben leben”, so Prof. Woll. Eltern und Pädagogen, die auf der Suche nach Anregungen für solche Angebote sind, können sich praktische Tipps und Vorschläge auf Ratgeber-Portalen wie www.komm-in-schwung.de oder www.pebonline.de holen.

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Viel Wirbel um die Säule

Bewegung und Rückengesundheit

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Wirbelsäule ist die tragende Basis unseres Körpers und in dieser Funktion mit mehreren Aufgaben betraut: Sie ermöglicht die Stabilisierung, Aufrichtung und Bewegung des Rumpfes. Durch Beugung, Streckung, Seitneigung und Drehung der einzelnen Wirbelsäulenabschnitte wird die enorme Flexibilität des Rückgrates erreicht. Darüber hinaus bildet die knöcherne Struktur einen ausgezeichneten Schutz der lebenswichtigen Nervenbahnen des Rückenmarks.

Bewegung bringt mehr “Saft” in die Bandscheiben

Probleme treten immer dann auf, wenn die Wirbelsäule chronisch fehlbelastet wird und akuter Bewegungsmangel die physiologische Ernährung der Bindegewebsstrukturen, insbesondere der Bandscheiben verhindert. Die Bandscheiben verlieren dadurch ihre Höhe und natürliche Elastizität, werden weniger Belastbar und bei mangelnder Stabilität – verursacht durch zu wenig Bewegung und zu viel Stützen – steigt die Gefahr eines Bandscheibenvorfalls von Jahr zu Jahr. Die Grundlage einer gesunden Wirbelsäule ist vielseitige Bewegung, um die Ernährung der Bandscheiben sowie die Koordination der umliegenden Muskelschichten zu gewährleisten.

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Über 650 Muskeln wirken als Motoren unseres Körpers

Die Natur hat gut vorgesorgt: Drei übereinanderliegende und aufeinander abgestimmte Muskelschichten teilen sich Stabilisierung, Bewegung und Koordination des Rumpfes. Über 400 Muskeln sind an der Stützmotorik beteiligt, rund 150 kleine und kleinste Muskeln übernehmen die Stabilisierung und Bewegung. Jede Schicht ist so aufgebaut und vom Gehirn gesteuert, dass die eigentliche Aufgabe perfekt ausgeführt werden kann. Allerdings setzt das voraus, dass wir ein natürliches Leben führen, so wie unser Gencode vor Jahrmillionen (auf Bewegung) programmiert wurde.

Schwingung ist Leben: Für einen gesunden, koordinierten Rücken

Dort wo Schwingung endet, wo sie unterbunden, gestört oder ganz angehalten wird, tritt Erstarrung ein – und beginnt Degeneration. Müdigkeit und Rückenschmerzen können die ersten Anzeichen von Dysbalancen sein und führen nicht selten zu chronischen Problemen, die oft nur mit hohem therapeutischem Aufwand wieder behoben werden können. Die Bioswing-Technologie nutzt diese Erkenntnis und setzt sie in Sitz-, Trainings- und Therapiesystemen um – mithilfe des patentierten, rhythmisierenden Pendelprinzips im 3D-Schwingwerk. Bioswing reflektiert dazu die Bewegungsimpulse des Nutzers und stimuliert die motorischen Zentren im Gehirn zu einer höheren Leistung. Für einen gesunden, weil gut koordinierten Rücken. www.bioswing.de

HAIDER BIOSWING zählt zu den führenden Herstellern von Gesundheitssitz- und Therapiesystemen in Europa. Seit rund drei Jahrzehnten forscht und entwickelt das BIOSWING-Technologiezentrum im bayerischen Pullenreuth mit seinen Fachkräften und Ingenieuren in Kooperation mit Medizinern und Physiotherapeuten in den Bereichen gesunde Sitzlösungen und Therapiegeräte. Eines der bekanntesten Produkte des Unternehmens ist das POSTUROMED, ein Therapiegerät, das heute zur Grundausstattung von rund 11.000 physiotherapeutischen Praxen gehört. Die im medizinischen Bereich erfolgreiche schwingende Technologie findet sich auch in den HAIDER BIOSWING Sitzsystemen wieder.
Die patentierten Produkte werden mit größter Sorgfalt – Made in Germany – am Unternehmenssitz in Oberpfälzer Pullenreuth produziert. Die innovativen Sitzsysteme liefert der Hersteller nach Deutschland, Westeuropa, Japan und in die USA. Die Unternehmenstochter HAIDER METALL stellt zudem Tischtennistische für den Turnierbedarf und anspruchsvolle Gartenmöbel her.

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Rheumatologe in München: Bewegung ist wichtig

Rheuma-Patienten sollten sich häufig bewegen, meint Rheumatologe aus München

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenBewegung ist wichtig – für gesunde Menschen, aber vor allem für Patienten mit entzündlichen rheumatischen Erkrankungen wie Rheuma. Darauf weist Dr. Nikolaos Andriopoulos, Rheumatologe am Sonnen-Gesundheitszentrum SOGZ in München hin. Gerade für Menschen mit Rheuma sei Bewegung von großer Bedeutung. Körperliche Schonung gilt in der Therapie heute als kontraproduktiv.

Auch die Deutsche Rheuma-Liga weist regelmäßig auf die große Bedeutung von Bewegung für Patienten mit Rheuma hin. Für die Rheuma-Therapie gilt: Viel Bewegung reduziert die Schmerzen und in der Folge auch die Medikamente. Zudem lindert Bewegung Begleiterkrankungen wie Depression. Gegen die bleierne Müdigkeit von Rheuma-Patienten, genannt Fatigue, gibt es derzeit keine medikamentöse Therapie. Bewegung dagegen wirkt sich in diesem Kontext positiv aus.

Rheumatologe aus München: Bei Rheuma hilft Bewegung weiter

Ausreichend Bewegung bei Rheuma – was genau bedeutet das? Rheumatologe Dr. Nikolaos Andriopoulos nennt die Empfehlung der WHO als Richtwert. Danach sind mindestens 150 Minuten moderate Bewegung pro Woche ein guter Richtwert. Die Intensität spielt jedoch eine Rolle. Wer intensiveren Sport treibt, der kommt gegebenenfalls bereits mit eineinhalb Stunden Sport zurecht. Es sollten jedoch pro Einheit mindestens zehn Minuten sein. Was ist der richtige Sport? Bei dieser Frage kann der Rheumatologe weiterhelfen. Krafttraining zweimal pro Woche kann ideal sein, denn bei entzündlichen Gelenkprozessen ist ein gut funktionierender Muskel zur Gelenkstabilisierung und folglich Gelenkschutz wichtig. Gleichzeitig trägt Sport dazu bei, Knochenschwund vorzubeugen. Langsam beginnen und allmählich steigern, rät Dr. Nikolaos Andriopoulos Patienten, die in der Vergangenheit nur wenig oder gar keinen Sport getrieben haben.

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Rheumatologe am SOGZ München weist auf Präventionsprogramme hin

Die Bedeutung von Bewegung für Erkrankungen wie Rheuma haben auch die gesetzlichen Krankenkassen erkannt. Sogenannte §20-Präventionskurse in Fitness-Studios oder Einrichtungen der Physiotherapie werden von den gesetzlichen Krankenkassen gefördert. Teil dieser Präventionsmaßnahmen ist auch ein speziell für Rheuma-Patienten entwickeltes Programm. “aktiv-hoch-r” heißt das Angebot, das von der Deutschen Rheuma-Liga und dem Sport-Departement der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg entwickelt wurde.

Im Sonnengesundheits-Zentrum München befinden sich Ärzte aus verschiedenen fachärztlichen Bereichen. So umfasst das SOGZ in München eine Praxis für Transfusionsmedizin und Hämostaseologie, eine privatärztliche Gemeinschaftspraxis für Transfusionsmedizin, eine privatärztliche Praxis für Kinder- und Jugendmedizin sowie ein Institut für pädiatrische Forschung und Weiterbildung. Die begleitenden Ärzte sind DR. MED. HARALD KREBS, M.SC., DR. MED. MICHAEL SIGL-KRAETZIG und DR. MED. GERD BECKER.

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Bewegungsförderung im Kindergarten

Worauf Eltern vor der Anmeldung achten sollten

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWenn Eltern für ihren Nachwuchs einen Kita-Platz suchen, spielen die Öffnungszeiten, die Gebühren sowie die Nähe zu Wohnort oder Arbeitsplatz meist eine wichtige Rolle. Auch die Verpflegung, die Gruppengröße und der Personalschlüssel für die Betreuung sind maßgebliche Faktoren. Ein weiteres Qualitätskriterium mit enormen Konsequenzen für die Zukunft des Kindes hat dagegen viel mehr Aufmerksamkeit verdient als ihm oft zugestanden wird:

Die Frage nach der Bedeutung spielerischer Bewegungsförderung im Kita-Konzept sollte beim Info-Gespräch auf keinen Fall vergessen werden. Denn gerade im Kindergartenalter sind ausreichend körperliche Beanspruchung und Betätigung unverzichtbar für eine gesunde Entwicklung. Hier müssen die “Bewegungsfähigkeiten” erworben werden, die nicht nur Muskeln, Knochen sowie das Herz-Kreislauf- und das Immunsystem stärken, sondern auch die kognitiven bzw. motorischen Fähigkeiten und nicht zuletzt die soziale Kompetenz.

Welchen Stellenwert die körperliche Aktivität der Kleinen in der Einrichtung einnimmt, lässt sich oft schon bei einer ersten Besichtigung feststellen. Ein großer Bewegungsraum mit viel Platz zum Toben ist natürlich ein vielversprechendes Indiz, eine geräumige Außenfläche mit geeigneten Klettergerüsten erst recht. Kindergärten und Kindertagesstätten schaffen damit im wahrsten Sinne des Wortes “Spielräume”, die kaum eine elterliche Wohnung zu bieten hat. Zu einer bewegungsfördernden Ausstattung gehören darüber hinaus weiche Bodenbeläge, transportierbare Spielgeräte und Flächen, die den Kindern Raum für eigene Gestaltungsideen lassen.

Wichtig ist aber auch, dass diese Möglichkeiten tatsächlich genutzt werden. Untersuchungen haben gezeigt, dass viele Kitas zwar mehrere Outdoor-Zeiträume pro Tag anbieten, diese aber längst nicht von allen Kindern wahrgenommen werden. Und manche Kinder belassen es bei ein paar Minuten intensiver Bewegung, obwohl sie einige Stunden im Freien verbringen. In diesen Fällen sind pädagogisch gut qualifizierte Kita-Fachkräfte gefragt, die den Kindern den Spaß an einem bewegungsfreudigen Lebensstil vermitteln können. Ob das Team über die entsprechenden Kompetenzen verfügt bzw. sich in Fortbildungen aneignet, darf ebenfalls als Qualitätskriterium der Einrichtung gelten. Ohne Mitwirkung der Eltern können aber selbst geschulte Erzieherinnen keine vorschulischen Bewegungsmuffel zu künftigen Sportskanonen machen. Ein möglichst aktiver Familienalltag, in dem auch die Wochenenden nicht auf dem Sofa verbracht werden, unterstützt die Bewegungsangebote der Kita. Tipps dazu gibt es beispielsweise auf Ratgeberportalen wie www.pebonline.de oder www.komm-in-schwung.de.

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Nahrungsmittel, die den Rheumaschmerz verringern

Omega-3-Fettsäuren, Zink und pflanzliche Lebensmittel wirken gegen Schmerzen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenVor wenigen Tagen ist die zweite Auflage des Buchs “Ernährungsratgeber Rheuma – Genießen erlaubt” von Sven-David Müller im Humboldt Verlag erschienen. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass entzündliche Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, die der Mediziner als rheumatoide Arthritis bezeichnet, durch eine Ernährungsumstellung deutlich verbessert werden können.

Wenn Rheumatiker richtig essen und trinken, können Sie Ihre Schmerzen verringern, ihre Beweglichkeit verbessern und Medikamente einsparen, fasst der ernährungsmedizinische Wissenschaftler Sven-David Müller bei der Vorstellung der zweiten Auflage seines Ernährungsratgebers in Berlin zusammen.

Rund anderthalb Millionen Menschen, davon rund 20.000 Kinder, in Deutschland leiden an rheumatischen Erkrankungen. Frauen sind dreimal häufiger von entzündlichem Rheuma betroffen als Männer. Übergewicht, Rauchen und genetische Faktoren begünstigen die Erkrankung. Die Ernährung hat massive Einflüsse auf das Entzündungsgeschehen. Leider beziehen die Fachärzte für Rheumatologie (Rheumatologen) die Ernährungstherapie in der Regel nicht in die Therapiekonzepte ein, stellt Sven-David Müller bedauernd fest. In meiner Zeit an der Universitätsklinik Aachen konnte ich ein Rheumaernährungskonzept entwickeln, dass auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruht und sich bewährt hat. Rheumatologen, die den Effekt der Ernährungsweise bei rheumatoider Arthritis unterschätzen, sollten sich mit der internationalen Fachliteratur auseinandersetzen, empfiehlt Medizinjournalist Müller.

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Nach einer für die zweite Auflage überarbeiten Einführung liefert das Buch 70 entzündungshemmende Rezepte für Frühstück, Mittagessen, Abendessen und Zwischenmahlzeiten. Die Rezepte sind arachidonsäurearm, denn die Arachidonsäure fördert Entzündungen. Zudem liefern die Rezepte reichlich entzündungshemmende Inhaltsstoffe wie Zink, Vitamin C und natürlich Omega-3-Fettsäuren. Butter, Eigelb, Schweineschmalz, Innereien wie Leber sind Gift für Rheumatiker, erläutert Sven-David Müller. Demgegenüber sind Frischobst, Gemüse in roher und gekochter Form, Hülsenfrüchte, Nüsse und Samen, hochwertige Pflanzenöle wie Raps-, Lein- oder Walnussöl und Wildlachs entzündungshemmend und gesundheitsförderlich für Rheumatiker. Müller gehört mit mehr als 200 Buchtiteln in 14 Sprachen zu den erfolgreichsten Ratgeber in Europa. Nach seiner Ausbildung zum staatlich geprüften Diätassistenten, der Weiterbildung zum Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft sowie Volontariat und Redaktionsausbildung hat Sven-David Müller angewandte Ernährungsmedizin studiert. Unter www.svendavidmueller.de gibt es weitere Informationen und Rezepte gratis. Bibliografische Daten:

Ernährungsratgeber Rheuma
Sven-David Müller
Humboldt Verlag
ISBN 978-3-89993-622-3
16,99 Euro

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Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

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Im Schulunterricht darf gezappelt werden

Bewegungseinheiten fördern die Fitness

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDaran erinnern sich viele ehemalige Schüler gerne: In der Fünf-Minuten-Pause wurde das Klassenzimmer mal eben zum Bolzplatz umfunktioniert und leidenschaftlich mit einem Papierbällchen gekickt. Vor der Tür musste jemand aufpassen, ob der Lehrer naht. Denn der durfte von der spontanen Sport-Aktion natürlich nichts mitbekommen.

Derzeit machen rund 300 Schulkinder der zweiten und fünften Klasse im Raum Hannover ganz andere Erfahrungen: Mehrmals täglich werden sie während der Schulstunden von den Lehrern ermuntert, aufzustehen und ihren Bewegungsdrang auszuleben. Dann wird gemeinsam gezappelt, gesprungen und gehüpft, bis sich nach ein paar Minuten alle wieder dem Unterricht widmen.

Der Hintergrund dieser Extraportion Sport ist eine Initiative der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). In einer mehrjährigen Studie wird untersucht, welchen Effekt das “unterrichtsbegleitende Interventionsprogramm” auf die physische und psychische Leistungsfähigkeit der Schüler hat.

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“Diese kleinen Bewegungseinheiten im Unterricht zielen darauf ab, die Konzentrationsfähigkeit zu verbessern und ein besseres Lernklima zu schaffen”, erklärt Prof. Uwe Tegtbur, Direktor des MHH-Instituts für Sportmedizin. Vor allem aber dient die “Mobilmachung” der Fitness sowie der Gesundheitsvorsorge. Sowohl Ausdauer und Koordinationsfähigkeit als auch Schnelligkeit und Kraft der Kinder haben sich nach ersten Auswertungen schon deutlich verbessert. “Auch zeichnen sich Hinweise ab, dass aktive Kinder weniger Bauchfett ansetzen”, so eine weitere Erkenntnis der Sportmediziner. Damit ist die Bewegung im Klassenraum eine frühe Präventionsmaßnahme gegenüber Risikofaktoren, die z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen begünstigen. Natürlich sollte ein bewegungsintensiver Lebensstil auch außerhalb der Schule von den Eltern gefördert werden. Praktische Tipps, wie sich körperliche Aktivitäten leicht in den Alltag integrieren lassen, bieten z. B. Ratgeber-Portale wie www.pebonline.de oder www.komm-in-schwung.de.

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“Endlich keine Rückenschmerzen mehr” jubelt ein Patient aus Hannover

Heilpraktikerin Sonja Trögner aus Hildesheim setzt die neue Manufit-Therapie ein

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenRückenschmerzen kennen etwa 85% der deutschen Bevölkerung, schätzt das Bundesgesundheitsministerium. Die Therapien dagegen sind unterschiedlicher Art, häufig werden Medikamente eingesetzt, um Schmerzen und Entzündungen zu lindern. Dass Rückenschmerzen auch ganz anders und ohne Nebenwirkungen behandelt werden können, beweist Sonja Trögner in ihrer naturheilkundlichen Praxis am Theater in Hildesheim.

“In vielen Fällen steht das Becken nicht gerade und das gesamte Körpersystem muss Ausgleichsarbeit leisten, damit wir nicht umfallen”, erklärt Frau Trögner. Sie führt die Diagnostik am Becken durch und richtet in sanfter und angenehmer Weise das Körpersystem wieder auf.

Diese Behandlung hat der Mediziner Dr. Anton Hack entwickelt. Als Betriebsarzt eines großen Automobilherstellers diagnostizierte er bei vielen Beschäftigten Rückenbeschwerden und entwickelte die neue Therapieform Manufit.

“Mittlerweile bezuschussen 18 gesetzliche Krankenkassen die Kosten für diese osteopathische Therapieform”, berichtet Sonja Trögner. Ohne Chemie, Nadeln oder manipulative Griffe behandelt sie ihre Patientinnen und Patienten mit der sanften Manufit-Methode, um das Körpersystem wieder ins “Lot” zu bringen.

Rückenschmerzen:

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Durch einseitige Belastungen im Beruf, Sport und Alltag verliert unser Becken seine Elastizität und steht schief. Dieser Beckenschiefstand muss von unserem Körpersystem mühsam ausgeglichen werden.

Wie wertvoll es ist, diese Funktionsstörungen zu beseitigen, hat sie vor vielen Jahren nach einem Autounfall am eigenen Körper erlebt. Damals war es für sie unfassbar, als sie Dr. Anton Hack behandelte und sie durch Manufit sofort schmerzfrei wurde.

Viele Patienten berichten, dass ihre Bewegungseinschränkungen gebessert oder sogar vollständig beseitigt wurden. Diesen Behandlungserfolg erlebten die Betroffenen in vielen Fällen bereits nach einer einzigen Sitzung. Wenn das Körpersystem wieder im Lot ist, werden die Strukturen nicht mehr überlastet oder gereizt. Entzündungen können schneller abheilen.

Frau Trögner ist staatlich anerkannte Heilpraktikerin und Manufit Dozentin. Sie unterrichtet am Leibniz Kolleg Hannover auch Fachärzte, Physiotherapeuten und Heilpraktiker. Sie ist per Telefon unter 05121 935 8639 oder unter der E-Mail-Adresse info@naturheilpraxis-troegner.de zu erreichen. Weitere Informationen und informative Filmberichte gibt es auf ihrer Homepage www.naturheilpraxis-troegner.de

Manufit nach Dr. med. Anton Hack!

Dr. med. Anton Hack wurde als ehemaliger Betriebsarzt eines großen Autoherstellers mit vielfältigen Problemen des Bewegungsapparates konfrontiert und hat dann aus der Osteopathie die Manufit Therapie entwickelt.

Manufit ist eine osteopathische Strategie zur Behandlung von Beschwerden des Bewegungsapparates.

Es ist eine Kombination der besten osteopathischen Behandlungsgriffe. In der Manufit Technik kommen unterschiedliche Griffe zum Einsatz, die alle weich und schonend wirken.

Die Belastbarkeit des Bewegungsapparates wird nicht nur durch bleibende, nachweisbare, destruktive Veränderungen (“Verschleiß”), sondern auch durch reversible (rückgängig zu machende) Bewegungsstörungen der Gelenkfunktionen bestimmt.

Bei Beschwerden sind diese reversiblen Bewegungsstörungen die Hauptursache, bevor Verschleißerscheinungen das Krankheitsbild bestimmen.

Es liegt immer ein Befundkomplex vor. Die Probleme gehen dabei nicht von der schmerzhaften Zone, sondern immer von einer entfernt gelegenen nicht schmerzhaften Schlüsselstörung aus.

Mit verschiedenen weichen und schonenden Techniken können die Schlüsselstörungen und auch komplexe Beschwerdebilder gelöst werden. Ein Risiko durch diese Behandlung ist nicht bekannt.

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Naturheilpraxis Sonja Trögner
Sonja Trögner
Theaterstr. 3a
31141 Hildesheim
05121 935 86 39
info@naturheilpraxis-troegner.de
https://www.naturheilpraxis-troegner.de/

Leben mit Lipödem

Oben Barbie unten Monchhichi

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenAls Lipödem bezeichnen Mediziner eine Störung der Fettverteilung. Meist sammelt sich Fettgewebe an den seitlichen Hüften, den Oberschenkeln oder den Armen an. Betroffen sind überwiegend Frauen. Neben den Schmerzen ist es vor allem ihr äußeres Erscheinungsbild, das ihnen zu schaffen macht: „Bei mir wurde der Oberkörper einer schlanken Frau auf den Unterkörper einer Übergewichtigen gesteckt“, erklärt Isabel García. In „Lipödem – Ich bin mehr als meine Beine“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2018) schildert sie ihre persönliche Geschichte, tauscht sich mit anderen Betroffenen aus und fragt bei Experten nach, was hinter der Erkrankung steckt und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt.

 Zu Beginn der Pubertät nimmt Isabel García etwa vier Kilo zu; jedoch ausschließlich an den Oberschenkeln. „Vorher war ich ein Strich in der Landschaft. Jetzt war ich ein Strich mit zwei Beulen“, berichtet die Autorin. Sie beginnt eine von vielen Diäten, nimmt ein ums andere Mal nicht ab, sondern zu. Trotz Sport werden ihre Beine nicht schlanker. Ihre Oberschenkel schmerzen, aber niemand kann ihr sagen warum. Erst mit 27 erhält sie die Diagnose: Lipödem.

„In Deutschland leiden mindestens zwei Millionen Frauen unter der Erkrankung“, weiß García heute. Da fast nur Frauen in der Pubertät, nach einer Schwangerschaft oder in den Wechseljahren darunter leiden, scheinen hormonelle Veränderungen das Lipödem zu begünstigen. Auch eine Gewichtszunahme oder genetische Disposition werden als Ursache diskutiert. „Die Experten, die ich für mein Buch getroffen habe, raten von Diäten aufgrund des Jo-Jo-Effekts dringend ab“, so García. Starke Gewichtsschwankungen verschlimmern oft die Schmerzen. Wer sein Gewicht hält, Sport treibt und eine Kompressionsstrumpfhose trägt, kann den Schmerz in der Regel gut managen. Um die seelische Belastung aufzufangen, empfiehlt die Autorin, sich psychologische Hilfe zu suchen. Sie gibt aber auch Tipps zur mentalen Selbsthilfe.

„Oben herum Barbie und unten Monchhichi. Ich wundere mich immer wieder, wie das zusammenpasst, wenn ich mich im Spiegel anschaue. Inzwischen weiß ich aber: Ich bin mehr als meine Beine“, so García.

Isabel García

Lipödem

Ich bin mehr als meine Beine

TRIAS Verlag, Stuttgart. 2018

Buch: EUR [D]19,99EUR [A]20,60, EPUB: EUR [D]15,99EUR [A]15,99

ISBN Buch: 9783432107882, ISBN EPUB: 9783432107899

Hier das Buch ansehen: Lipödem – Ich bin mehr als meine Beine

Die Autorin:

Die in Hamburg geborene Isabel García studierte erst Gesang und absolvierte anschließend ihre Ausbildung zur Diplomsprecherin mit Bestnote. Ihr Sprachtalent setzte sie später als Radio- und Fernsehmoderatorin ein. Seit 2010 arbeitet die Kommunikationsexpertin als Rhetorik-Coach.

Wissenswertes: Unerklärliche Schmerzen
Bisher wissen Mediziner nicht, was genau die zum Teil starken Schmerzen verursacht. Eine Hypothese geht davon aus, dass die im Fettgewebe gebildeten Hormone dafür verantwortlich sind. Sie können dort Entzündungen verursachen, die zwar harmlos, aber dennoch schmerzhaft sind. Untersuchungen am Fettgewebe weisen zudem darauf hin, dass an manchen Stellen das Gewebe hypoxisch wird. Diese Sauerstoffarmut könnte ein weiterer Grund für die Schmerzen sein.

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Spielräume für gesunde Bewegung

Motorik bei Kindern fördern

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenBewegungsorientiertes Kinderspiel benötigt Raum. Für viele Kinder fehlt dieser. Der Straßenverkehr ist ein wesentliches Hindernis für das Kinderspiel im Freien. Speziell in den Ballungsräumen heißt die Realität: viel Verkehr und wenig Freiflächen oder Gärten zum Spielen.

Das Angebot an organisiertem Sport in Vereinen und Fitness-Clubs ist heute zwar reichhaltig, aber der wichtige unorganisierte Sport von Fußball auf der Straße bis zum Spielen im Wald findet kaum noch statt. “Die Kinder haben viele ihrer alltäglichen Bewegungsräume verloren”, stellt Prof. Swantje Scharenberg, Forschungszentrum FuSS in Karlsruhe, fest.

Diese Tatsache in Kombination mit der intensiven Mediennutzung durch Kinder und Jugendliche, die mit stundenlangem Sitzen verbunden ist, führt zu fatalen Konsequenzen. Die Langzeitstudie Momo (Motorik-Modul) hat die motorische Leistungsfähigkeit von rund 5.000 Kindern zwischen vier und 17 Jahren untersucht. Liegestütze, Rückwärtslaufen, Hüpfen und Springen gehörten zum Testprogramm. Die Erkenntnis: Die Zahl motorisch auffälliger Kinder steigt. “35 Prozent der Vier- bis 17-Jährigen können beispielsweise keine drei Schritte rückwärts auf einem drei Zentimeter breiten Balken machen”, stellt Prof. Alexander Woll vom Institut für Sport und Sportwissenschaft in Karlsruhe fest.

Buch enthüllt Geheimnis: Vom Schmerz zur Heilung. Entdeckungen zu den Selbstheilungskräften…>>>hier mehr erfahren,bitte klicken.     Anzeige

Die Eltern sind nach Einschätzung der Wissenschaftler dringend gefordert, mit gutem Beispiel voranzugehen. Das beginnt bei einem bewegungsaktiven Lebenswandel und schließt vor allem die Motivation der Kinder ein. Dazu ist kein sportwissenschaftliches Studium erforderlich. Es gibt viele Anregungen und Tipps im Internet. Wie eine “Mobilmachung” innerhalb der Familie gelingen kann, zeigen die Tipps auf Ratgeber-Portalen wie z. B. www.pebonline.de oder www.komm-in-schwung.de.

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