Archiv der Kategorie: Bewegungsapparat

Chronische Schmerzen - ist das Schmerz-Gedächtnis schuld

Chronische Schmerzen – ist das Schmerz-Gedächtnis schuld?

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Ursachen von Schmerzen und Lösungsansätze

Millionen von Menschen leiden unter chronischen Schmerzen. Doch bei vielen scheint es keinen Grund zu geben. Dennoch gibt es Ursachen dafür, wie die Bioresonanz-Redaktion erläutert.

Wenn Schmerzen Rätsel aufgeben

Die Medizin spricht bei Schmerzen, die scheinbar keinen Grund haben, vom Schmerz-Gedächtnis. Danach nehmen dünne Nervenfasern die Reize auf, leiten sie zum Gehirn weiter und speichert sie dort. Vor allem starke und lang andauernde Schmerzen hinterlassen im Nervensystem dauerhafte Spuren. Solche prägenden Schmerzen aus der Vergangenheit stammen beispielsweise von chronischen Entzündungen, Nervenverletzungen, Tumoren und Bandscheibenvorfällen. Es genügen dann bereits leichte Reizungen, um die Schmerzen hervorzurufen. Dies gilt selbst dann, wenn die ursprünglichen Auslöser schon lange nicht mehr vorhanden sind. Das Kalzium sorgt bei anhaltenden Schmerzen dafür, dass zu anderen Nervenzellen mehr Kontakte geknüpft werden. Dadurch reagieren sie reizempfindlicher (Quelle: Universitätsklinikum Heidelberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Es gibt immer Ursachen bei Schmerzen

Auch aus Sicht der Ganzheitsmedizin werden wiederkehrende Schmerzimpulse aus der Erinnerung an zurückliegende Ereignisse nicht gänzlich ausgeschlossen. Dennoch ist ein wiederkehrender Schmerz ein Hinweis auf unbewältigte Störungen im Organismus. Hintergrund: wenn der Körper immer wieder versucht, vergeblich Herausforderungen zu meistern, kommt es wiederholt zum Schmerzimpuls. Dieser Schmerz wird deshalb selbst nicht zwangsläufig zur Krankheit. Schlimmer noch, bleibt der Schmerz aus, weil der Körper die Problemlösung aufgibt, kann das für den Gesamtorganismus gefährlich werden. Der destruktive Prozess, der ursprünglich den Schmerz auslöste, wirkt fortan unbemerkt weiter, so die Erfahrung vieler ganzheitlich orientierter Mediziner.

Bioresonanz-Therapeuten nutzen Frequenzen

Viele Ursachen sind nicht einfach zu sehen, weil sie im Verborgenen ablaufen. Deshalb nutzen Bioresonanz-Therapeuten die Frequenzen, um auf energetischer Basis Zusammenhängen zu erkennen. Sie greifen dazu auf die Beobachtung des Ingenieurs Paul Schmidt bereits in den 1970er Jahren zurück. Danach entwickeln sich Krankheiten über mehrere Frequenzebenen, bevor sie klinisch sichtbar werden. Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt nutzen diese Erfahrungen und die ermittelten Frequenzen, um hinter mögliche Ursachen zu kommen und zu therapieren. Dass dieser Ansatz funktioniert, hat eine klinische Studie am Beispiel des HWS-Syndroms nachgewiesen. Dort wurden 52 Patienten im Alter von 27-84 Jahren mit mindestens mittelgradigen Schmerzen bei Symptomen des HWS-Syndroms seit mehr als drei Jahren untersucht.

Die Ergebnisse und weitere Informationen zur Studie mit weiteren Quellen finden sich im Blog-Archiv der Bioresonanz-Redaktion: Wirksamkeitsnachweis zur Bioresonanz nach Paul Schmidt.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

“Aktive Mittagspause” – der Kurs für einen starken Rücken

Belastungen des Alltags ausgleichen

Viele von uns verbringen den Großteil des Tages im Sitzen und gerade an stressigen Tagen achten wir noch weniger darauf uns zu bewegen. Damit schaden wir unserer Gesundheit, denn fehlende Bewegung fördert Rückenschmerzen, Nackenverspannungen und viele andere Krankheiten.

Der Onlinekurs “Aktive Mittagspause” von Ergonomiecoach Birgit Terletzki schafft hier Abhilfe. Sie erklärt in ihrem Kurs, warum regelmäßige Bewegung wichtig ist und zeigt, wie wir diese durch aktive und bewegte Pause in den Alltag etablieren, um Schmerzen entgegenzuwirken.

Ständiges Sitzen lässt Muskeln verkümmern

Die meiste Zeit unseres Arbeitstages sitzen wir und dass, obwohl unser Körper dafür nicht gemacht ist. Wer sich die Evolutionsgeschichte ansieht, erkennt schnell, dass unser Körper darauf ausgelegt ist, sich zu bewegen. Nur so sind unsere Organe in der Lage, die ihr innehabenden Funktionen vollumfänglich zu erfüllen. Bis vor 100 Jahren bewegten wir uns noch ca. 8 Stunden am Tag. Erst der technische Fortschritt brachte uns den Alltag, den wir heute kennen. Während eines normalen Arbeitstages im Büro, im Homeoffice oder während des Homeschoolings ist der Weg zur Kaffeemaschine oder zur Haustür, wenn der Postbote klingelt, oftmals das Maximum an Bewegung. Als Folge dessen schrumpfen Skelett und Muskeln, der Kreislauf wird durch die ausbleibende Bewegung geschwächt, Verspannungen und Krankheiten treten auf. Dadurch wird die Grundlage für Rücken- und Nackenschmerzen geschaffen. Durch regelmäßige bewegte Pausen, können wir stundenlanges Sitzen durchaus ausgleichen. Denn mit gezielten Übungen werden die Schmerzen dort bekämpft, wo sie entstehen – an unserem Arbeitsplatz.

Es ist wichtig, regelmäßig bewegte Pausen einzulegen

Gerade an einem anstrengenden Tag im Homeoffice oder im Büro ist es verlockend, in den Pausen nichts zu machen, um die Akkus wieder aufzuladen. Doch dies ist ein Trugschluss, mit langfristigen Folgen. Unser Körper erholt sich erst, wenn wir unsere Mittagspause aktiv gestalten. Dabei geht es nicht um einen Marathon von aneinander gereihten Fitnessübungen. Schon wenige effektive Übungen helfen uns, konzentrierter und leistungsfähiger zu sein, wenn wir sie regelmäßig in den Alltag integrieren. Nach den Übungen aus dem Kurs “Aktive Mittagspause” fühlen Sie direkt wacher, da durch die Bewegung mehr Sauerstoff im Gehirn ankommt. Das wiederum stärkt das Gehirn, wodurch es uns leichter fällt, weiterzuarbeiten. Zudem wird der Stoffwechsel angekurbelt. Hierdurch wird unser Immunsystem gestärkt und wir sind weniger anfällig für Krankheiten. Birgit Terletzki empfiehlt, spätestens alle 40 Minuten eine kurze aktive Pause einzulegen, um Rückenschmerzen oder Nackenverspannungen zu beseitigen.

Viele Vorteile in einem Kurs vereint

In ihrem Onlinekurs “Aktive Mittagspause” legt Stressbewältigungstrainerin und Ergonomiecoach Birgit Terletzki den Fokus auf tägliche Bewegung, gesunde Ernährung, möglichen Ursachen für Rückenschmerzen sowie ergonomische Kriterien für den Arbeitsplatz. Das bedeutet aber nicht, dass wir viel Zeit am Stück in unsere Bewegungsübungen investieren müssen. 3 Übungen aus dem Kurs dauern insgesamt ca. 5 Minuten. Diese kurze Zeitspanne ist gut investiert, da wir sie in unsere Gesundheit stecken. “Aktive Mittagspause” beinhaltet fünf Module, die aufeinander aufbauen. In diesen Modulen lernst du, wie du richtig stehst, hebst, trägst und ein rückengerechtes Arbeitsumfeld gestaltest. Die praxis- und alltagstauglichen Übungen sind an jedem Ort, egal ob vor der Kaffeemaschine oder bei der Kinderbetreuung, durchführbar. Sie eignen sich außerdem für die ganze Familie. So können wir gemeinsam die Pausen des Homeschoolings und der Heimarbeit nutzen, um gemeinsam fit und gesund zu bleiben. Zusätzlich gib es jede Woche eine E-Mail mit fünf Übungen, die uns ermutigen, dranzubleiben und jeden Tag etwas für unsere Gesundheit zu tun. Dies hilft dir dabei eine Bewegungsroutine zu implementieren.

Gesundheit hat viel mit der eigenen Einstellung und der Lebensweise zu tun. Mit einer bewegten Pause übernehmen wir direkt Verantwortung für die eigene Gesundheit und unsere Rückenschmerzen gehören der Vergangenheit an.

Gesunder Mitarbeiter bietet gesundheitsfördernde Maßnahmen im Bereich der Stressbewältigung, Rückengesundheit, Ergonomie und Ernährung an. Dabei wird der Fokus auf einfach, alltags- und praxistaugliche Lösungen gelegt, die sowohl im Job-als auch Familienalltag umsetzbar sind. Bei uns steht der Mensch als Individuum im Mittelpunkt.

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Werden chronische Schmerzen durch unentdeckte Krankheiten verursacht

Werden chronische Schmerzen durch unentdeckte Krankheiten verursacht?

Neuere Erkenntnisse zu Ursachen von chronischen Schmerzen

Menschen mit chronischen Schmerzen kennen diese Situation zu gut: Ist die Ursache der Schmerzen nicht offensichtlich erkennbar, beginnt eine emsige Suche nach den möglichen Quellen des Leidens.

Häufig bleiben diese Bemühungen ergebnislos. Dann stellt sich die Frage: beruhen die Schmerzen möglicherweise auf unentdeckten Krankheiten? Die Goethe-Universität Frankfurt am Main wies darauf hin, dass chronische Erkrankungen anfänglich oft unbemerkt bleiben. Nach Jahren und Jahrzehnten können sie Schmerzen unter anderem hervorbringen (1).

Schlussfolgerung aus ganzheitlicher Sicht

Diese Erkenntnis erinnert an die Beobachtung jener Ganzheitsmediziner:innen, die Verfahren aus der Energiemedizin anwenden. Auch dort finden sich häufig Hinweise auf Regulationsstörungen im Organismus, ohne dass eine Erkrankung sichtbar ist, die Betroffenen jedoch über scheinbar unerklärliche Schmerzen klagen.

Ganzheitsmediziner:innen schlussfolgern daraus: Wenn der Körper andauernd versucht, unbewältigte Probleme in Form von Störungen der Selbstregulation aufzulösen, kann es zu wiederholten Schmerzen kommen. In diesen Fällen tritt keine Erkrankung nach außen sichtbar auf.

Es gilt demnach, solche Störungen herauszufinden und zu regulieren. Anwender:innen der Energiemedizin, wie beispielsweise der Bioresonanztherapie, beobachten immer wieder, wie sich dann die Situation von Betroffenen verändert.

Die Diskussion ist ein Zitat aus dem Buch: Michael Petersen, Schluss mit den Schmerzen. Lösungen bei Schmerzen auf natürlicher und energetischer Basis, ISBN 978-8-7083-8463-8. Eine Rezension zum Buch gibt es hier: Info-Seite zum Buch.

Quellen:
(1)Erster umfassender Report: Chronische Krankheiten in Deutschland, Goethe-Universität Frankfurt am Main, Informationsdienst Wissenschaft (idw), https://idw-online.de/de/news754761

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Gesunde und schmerzfreie Füße

Alles rund um den Fuß in einem Ratgeber: Anatomie, Beschwerden, Übungen und Maßnahmen für die Fußgesundheit

Können Sie mit Ihren Zehen einen Stift aufheben? Oder Ihre Zehen spreizen und in alle Richtungen bewegen? Wenn ja, freuen Sie sich über Ihre Füße, die ein architektonisches Meisterwerk sind und die es Ihnen ermöglichen, zu gehen, zu laufen, zu springen und zu tanzen. Obwohl unsere Füße die Grundpfeiler unseres Körpers sind, schenken wir ihnen nämlich oft zu wenig Beachtung – bis sie dann schmerzen, unbeweglich sind oder sich störende Fehlstellungen gebildet haben. Etwa 50% der über 50-Jährigen klagen beispielsweise über häufige oder dauerhafte Fußschmerzen. Wie man dem vorbeugt und was man für seine Fußgesundheit tun kann, zeigt die Sportmedizinerin Dr. Ursula Manunzio in ihrem Ratgeber „Gesunde und schmerzfreie Füße“.

Auf gesunden Füßen schmerzfrei durchs Leben gehen

Wie ist unser Fuß aufgebaut? Welche Funktion haben die 26 Knochen und 33 Gelenke, aus denen er besteht? Und welche Erkrankungen und Beschwerden können entstehen, wenn wir nicht gut auf unsere Füße achtgeben? Anschaulich und verständlich erklärt Dr. Ursula Manunzio das anatomische Basiswissen und gibt einen Überblick über Fußerkrankungen und -beschwerden. Außerdem zeigt sie, wie ein fußgesunder Lebensstil aussieht. Mit dabei: Viele praktische Tipps und Übungen für schmerzfreie Füße.

Aus dem Inhalt:

Die Anatomie unseres Fußes

Bewegung für einen gesunden Fuß

Ernährung für einen gesunden Fuß

Die Füße richtig pflegen

Häufige Fußdeformitäten

Entzündliche Fußerkrankungen

Interview: der Fuß aus Sicht der Sportorthopädie

Mit Fußgymnastik punkten

Heilkräuter für die Füße

Das Buch auf Amazon ansehen: Gesunde und schmerzfreie Füße: Alles was Sie wissen müssen, um unbeschwert durchs Leben zu gehen.Die besten Übungen aus der Fußgymnastik

Die Autorin

Dr. med. Ursula Manunzio ist Ärztin für Sportmedizin, Ernährungsmedizin, Prävention und Rehabilitation (DGPR). Sie ist ärztliche Leiterin der Sportambulanz der Uniklinik Bonn und als Ärztin und Dozentin an der Deutschen Sporthochschule Köln tätig. Seit vielen Jahren betreut sie Athleten des Landessportbundes und des Olympiastützpunkts Rheinland. Nebenberuflich ist sie als sportliche Leitung bei Triathloncamps unterwegs. Prävention wird bei ihr groß geschrieben. Sie arbeitet mit ihren Patienten daher insbesondere über eine Lebensstilveränderung hin zu mehr Bewegung und gesunder Ernährung. Aus eigener Erfahrung weiß Ursula Manunzio, dass die Zeit nicht immer für aufwendige Prozeduren reicht. Daher hat sie in ihrem Buch Vorschläge zusammengefasst, die in jeden Alltag hineinpassen.

Pressekontakt:

Melanie Asche, Kommunikationsmanagerin humboldt Ratgeber, Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Postanschrift: 30130 Hannover, Adresse: Hans-Böckler-Allee 7, 30173 Hannover, mailto:asche@humboldt.de, Telefon 0511 8550-2562, Telefax 0511 8550-992562, www.humboldt.de, www.schluetersche.de

Chronische Schmerzen - liegt die Lösung in verborgenen Ursachen

Chronische Schmerzen – Lösung in verborgenen Ursachen?

Faszinierende Einblicke in neuere Erkenntnisse zu chronischen Schmerzen

Chronische Schmerzen sind längst eine der dominierenden Volkskrankheiten geworden. Deshalb ist der richtige Blickwinkel eine Grundvoraussetzung, um nachhaltige Lösungen zu finden.

Ursachen von Schmerzen

Es trifft ein Viertel der Weltbevölkerung, die irgendwann einmal unter chronischen Schmerzen leiden. Liegen nachweisbare Erkrankungen oder Verletzungen vor, ist alles klar. Bei vielen Betroffenen ist jedoch keine Ursache feststellbar. Doch inzwischen gibt es wissenschaftliche Erkenntnisse, die Ursachen aufdecken, die auf den ersten Blick nicht zu erkennen sind. So kann es nach Verletzungen oder Erkrankungen zu Schädigungen der Neuronen kommen, die eine Art Kurzschluss auslösen. In diesen Fällen feuern die Nervenzellen ständig Signale aus und halten die Schmerzen aufrecht (1).

Verborgene Ursachen nicht unterschätzen

Wer jetzt nach solchen Ereignissen sucht und sie nicht findet, muss in der Schlussfolgerung differenzieren. Verletzungen und Erkrankungen müssen nicht immer von außen sichtbar ablaufen. Im Gegenteil, die Erfahrung aus der Ganzheitsmedizin lehrt uns, dass sehr häufig diese Prozesse unerkannt bleiben und sich erst durch scheinbar unerklärliche Schmerzen bemerkbar machen.

Noch deutlicher wird es bei dem, was Verletzungen hinterlassen: die Narben. Wissenschaftler der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft e.V. (DDG) weisen darauf hin, dass Narben ursächlich für Schmerzen sein können. Zuweilen kommt es sogar zu überschießenden Prozessen (2).

Auch hier gilt: Maßgeblich sind nicht nur die äußerlich sichtbaren Narben. Vielmehr können Konflikte, beispielsweise mit Mikroorganismen, solche Spuren im Sinne einer Narbenbildung im Wundheilungsprozess hinterlassen und zu äußerlich scheinbar unerklärlichen Schmerzen führen (3).

Die richtigen Schlussfolgerungen ziehen

Für manchen mögen diese Überlegungen abenteuerlich klingen. Anwender der Energiemedizin finden bei Schmerzpatienten immer wieder solche Hinweise. Auch wenn es für diese Beobachtungen keine wissenschaftlichen Nachweise gibt, so scheinen sie doch recht logisch. Es beeindruckt immer wieder, wie sich die Situation von Betroffenen deutlich verändert, wenn die Therapie darauf eingeht, berichten Ganzheitsmediziner aus ihren Erfahrungen.

Was das genau bedeutet, welche Prozesse dahinterstehen und welche Lösungen sich daraus herleiten lassen, beschreibt der Gesundheitsexperte Michael Petersen in seinem Buch zum Thema Schmerzen. Anhand zahlreicher Fallbeispiele und einer klinischen Studie.

Buchdaten: Michael Petersen, Schluss mit den Schmerzen. Lösungen bei Schmerzen auf natürlicher und energetischer Basis, ISBN 978-8-7083-8463-8. Eine Rezension zum Buch gibt es hier: Info-Seite zum Buch.

Quellen:

(1)Gegen den Schmerz, Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw), https://idw-online.de/de/news752412
(2)Wenn Narben jucken, schmerzen oder wachsen: S2k-Leitlinie der DDG – Wann hilft welche Narbentherapie? Deutsche Dermatologische Gesellschaft e.V. (DDG), Informationsdienst Wissenschaft (idw), https://idw-online.de/de/news760057
(3)Petersen M, Schluss mit den Schmerzen. Lösungen bei Schmerzen auf natürlicher und energetischer Basis, Seite 18.

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Vegane Ernährung

BfR-Studie zu Einfluss auf Knochengesundheit

In Deutschland gibt es derzeit gut eine Millionen Menschen, die sich rein pflanzlich ernähren. Sie verzichten somit auch auf Milch und Milchprodukte, die wertvolles Kalzium liefern. Dieser Mineralstoff ist ein wichtiger Baustein für Knochen und Zähne. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ging deshalb in einer neuen Studie der Frage nach, wie sich die vegane Ernährung auf die Knochengesundheit auswirkt. So wurden bei 36 Veganern und Mischköstlern Ultraschalluntersuchungen im Fersenbein sowie Blut- und Urinuntersuchungen durchgeführt, die Rückschlüsse auf die Knochengesundheit geben.

Auch wenn die Stichprobe vergleichsweise klein ist, deuten die Studienergebnisse auf eine geringere Knochengesundheit bei rein veganer Ernährung hin. Erst kürzlich zeigte eine Studie aus Großbritannien, dass sich rein vegan Ernährende möglicherweise häufiger unter Knochenbrüchen leiden. Für das erhöhte Risiko spielte hier neben anderen Faktoren auch das Kalzium eine Rolle.

Wer sich also für eine vegane Ernährung entscheidet, sollte unter anderem auf eine ausreichende Kalziumversorgung achten. Dazu dienen laut Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) dunkelgrüne Gemüsearten wie Grünkohl und Brokkoli, Nüsse wie Haselnüsse und Paranüsse, Tofu (wenn als Gerinnungsmittel Kalziumsulfat verwendet wird), kalziumreiche Mineralwässer (> 150 Milligramm Kalzium pro Liter) und mit Kalzium angereicherte Lebensmittel. Am besten lassen sich Veganer von einer qualifizierten Ernährungsfachkraft beraten. Zudem sollten sie in regelmäßigen ärztlichen Untersuchungen den Versorgungszustand mit diesem und weiteren kritischen Nährstoffen (Protein, langkettige Omega-3-Fettsäuren, Eisen, Jod, Zink, Selen, Vitamin B12, Vitamin B2 und Vitamin D) untersuchen lassen. Der Arzt oder die Ärztin entscheidet dann, ob bestimmte Nahrungsergänzungsmittel erforderlich sind. Das gilt insbesondere auch für Schwangere und Stillende, die sich vegan ernähren. Für Schwangere, Stillende, Säuglinge, Kinder und Jugendliche wird eine vegane Ernährung von der DGE nicht empfohlen.

Hedda Thielking, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.bfr.bund.de/de/presseinformation/2021/09/fuehrt_eine_vegane_ernaehrungsweise_zu_einer_geringeren_knochengesundheit_-268364.html

www.in-form.de/fileadmin/Dokumente/Materialien/2018-05-DGE-vegan-essen.pdf

www.gesund-ins-leben.de/fuer-fachkreise/familien-vor-und-in-der-schwangerschaft/handlungsempfehlungen/ernaehrung/vegetarische-und-vegane-ernaehrung-in-der-schwangerschaft/

www.gesund-ins-leben.de/fuer-fachkreise/ernaehrung-und-bewegung-fuer-kleinkinder/nachgefragt/vegetarische-oder-vegane-ernaehrung-fuer-kleinkinder/

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Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Rückenschmerzen: Bewegung kann Chronifizierung vorbeugen

Rückenschmerzen gelten in Deutschland als Volkskrankheit und sind hierzulande eine der häufigsten Ursachen für eine Krankmeldung am Arbeitsplatz.

Eine Entwicklung, die durch die Corona-Pandemie noch verstärkt wird. Anlässlich des Tags der Rückengesundheit am 15.03.2021 weist der Deutsche Verband für Gesundheitssport und Sporttherapie e. V. (DVGS) darauf hin, wie wichtig körperliche Aktivität und Bewegung sind, um einer Chronifizierung von akuten Rückenschmerzen entgegen zu wirken.

Ein Mangel an regelmäßiger Bewegung, verstärkte psychosoziale Belastungen sowie aufgeschobene Arztbesuche während der Corona-Pandemie zeigen inzwischen deutlich ihre negativen Auswirkungen auf die Rückengesundheit der Deutschen. Einer Analyse der DAK-Gesundheit zufolge führten Rückenschmerzen 2020 in Deutschland zu so vielen Fehltagen bei Beschäftigten wie schon lange nicht mehr. Die Ausfalltage wegen Rückenbeschwerden stiegen im Corona-Jahr 2020 gegenüber dem Vorjahr um acht Prozent [1].

Gefahr der Chronifizierung hat durch Corona noch zugenommen

“Durch Lockdown und Homeoffice hat sich das Arbeitsumfeld stark gewandelt. Die Menschen sitzen noch länger bewegungslos vor dem Bildschirm. Aufgrund der geschlossenen Sporteinrichtungen können sie auch keinen Ausgleich mehr für die sitzenden Tätigkeiten und auch ihre psychischen Anspannungen finden”, erklärt Dr. Stefan Peters, wissenschaftlicher Mitarbeiter des DVGS. Hinzu kommt, dass insbesondere akute Rückenschmerzpatientinnen und -patienten während der Corona-Pandemie deutlich weniger medizinische Versorgungsleistungen in Anspruch nehmen. Dies zeigt eine aktuelle Untersuchung aus Italien. Die Studienautoren hatten die Konsultationszahlen aufgrund von akuten Rückenschmerzen in vier Krankenhäusern in der italienischen Stadt Mailand aus den Jahren 2019 und 2020 verglichen. Dabei stellten sie einen Rückgang an Konsultationen von insgesamt 87,2 % fest [2]. “Das ist ein gravierendes Problem”, erklärt Dr. Stefan Peters. Rund 70 % der deutschen Bevölkerung haben mindestens einmal im Jahr mehr oder weniger starke Rückenschmerzen, die auch wieder abklingen und somit nicht weiter tragisch sind [3]. Problematisch wird es, wenn sich akute Beschwerden zu einem chronischen Leiden entwickeln. “Die Gefahr einer Chronifizierung von Rückenbeschwerden könnte durch die Pandemie mit ihren Einschränkungen deutlich verstärkt worden sein”, so Peters weiter.

Nicht leitlinienkonforme Behandlung von Rückenschmerzen

Ein Thema, welches uns im Jahr 2021 immer noch begleitet, obwohl die so genannte Rückenschmerz-Revolution (Gorden Waddell) bereits Ende der 1990er Jahre stattgefunden hat, ist eine nicht leitliniengerechte Therapie von Rückenschmerzen in Deutschland. Die Brisanz, die das in sich trägt, zeigt eine ganz aktuelle und hochrangig publizierte Studie aus den USA aus dem Jahr 2021 [4]. Die Studienautoren hatten den Einfluss von nicht-leitliniengerechter Therapie bei Rückenschmerzen bei rund 5.300 Patientinnen und Patienten untersucht. “Die Leitlinien zur Behandlung von akutem Rückenschmerz sehen unter anderem vor, dass die Patienten so körperlich aktiv bleiben, wie es ihr Zustand erlaubt und dazu Bewegungstherapie statt passiver Therapien erhalten”, führt Peters aus. “Die Studie hat nun veranschaulicht, dass das Abweichen von diesen Empfehlungen deutlich zur Chronifizierung von Rückenschmerzen beiträgt”, ergänzt der Sportwissenschaftler.

Fehlversorgung in Deutschland bei der Bewegung

“Das zugrundeliegende Problem, und zwar nicht nur bei der Rückenschmerz-Thematik, ist eine allgemeine und eindeutige Fehlversorgung beim Thema Bewegung und körperliche Aktivität in Deutschland”, erklärt Angelika Baldus, Hauptamtlicher Vorstand des DVGS. “Deshalb setzt sich der DVGS seit Jahrzehnten dafür ein, dass sich Menschen mehr bewegen und qualitätsgesichert dazu angeleitet werden. Der DVGS ist deshalb mit seinen Experten u.a. in den Gremien vertreten, die die wissenschaftlichen medizinischen Leitlinien erarbeiten, um für die evidenzbasierte Integration von Bewegung und körperlicher Aktivität in der medizinischen Versorgung zu sorgen”, ergänzt Baldus abschließend.

Quellen
1. https://www.dak.de/dak/bundesthemen/krankenstand-2020-2424242.html
2. Borsa S, Pluderi M, Carrabba G et al. Letter to the Editor: Impact of COVID-19 Outbreak on Acute Low Back Pain. World Neurosurg. 2020; 139: 749. doi:10.1016/j.wneu.2020.05.218
3. Bertelsmann Stiftung (Hrsg.): Faktencheck Rücken, Gütersloh, 2016
4. Stevans JM, Delitto A, Khoja SS et al. Risk Factors Associated With Transition From Acute to Chronic Low Back Pain in US Patients Seeking Primary Care. JAMA Netw Open; 2021; 4(2) :e2037371. doi:10.1001/jamanetworkopen.2020.37371

Der Deutsche Verband für Gesundheitssport und Sporttherapie e.V. (DVGS) steht für die Förderung der öffentlichen Gesundheit durch Bewegung. Als Fach- und Berufsverband qualifiziert er Bewegungsfachkräfte und vertritt deren Interessen engagiert in Öffentlichkeit und Gesundheitspolitik. Er fördert Wissenschaft und Forschung und sorgt für die konsequente Umsetzung der Ergebnisse in der Praxis. Dazu konzipiert er qualitätsgesicherte Programme für die Gesundheitsförderung, Prävention und Rehabilitation und stellt sie Bildungsstätten, Leistungsträgern, Leistungserbringern oder politische Entscheidungsträgern zur Verfügung.

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Rein vegane und vegetarische Ernährung

Erhöht sich das Frakturrisiko?

Eine pflanzliche Ernährung hat viele Vorteile. Allerdings leiden Vegetarier und vor allem Veganer möglicherweise häufiger unter Knochenbrüchen. Das vermuten Wissenschaftler der University of Oxford, die Daten der „European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition“ (EPIC)-Studie aus Großbritannien ausgewertet hatten. Das erhöhte Risiko kann zum Teil durch ein geringeres Körpergewicht und einen Mangel an Eiweiß, bei Veganern auch an Kalzium erklärt werden.

Für die Untersuchung wurden knapp 55.000 Briten zu ihren Ernährungsgewohnheiten befragt. Rund drei Viertel waren Frauen, und ein hoher Anteil verzichtete auf Fleisch. Anhand von Krankenakten wurden im Laufe von durchschnittlich 18 Jahren knapp 4.000 Frakturen festgestellt.

Veganer, die meist geringer mit Kalzium und Eiweiß versorgt waren, hatten im Vergleich zu Fleischessern ein um 43 Prozent höheres Risiko für Frakturen. Das entspricht knapp 20 zusätzlichen Fällen pro 1.000 Menschen in einem Jahrzehnt. Die Wahrscheinlichkeit für eine Hüftfraktur war bei Veganern um das 2,3-fache erhöht. Auch Vegetarier litten mit einer um 25 Prozent höheren Wahrscheinlichkeit an Hüftfrakturen, selbst wenn sie Fisch aßen.

„Eine ausgewogene und überwiegend pflanzliche Ernährung kann zu einer besseren Nährstoffversorgung und einem geringeren Krankheitsrisiko, etwa für Herz-Kreislauf-Leiden und Diabetes, führen“, betont Dr. Tammy Tong von der University of Oxford. Veganer und Vegetarier sollten die Vorteile und Risiken ihrer Ernährungsweise berücksichtigen und sicherstellen, dass sie ausreichend mit Kalzium und Eiweiß versorgt sind und ein gesundes Körpergewicht haben, rät Tong.

Untergewicht wird mit einem erhöhten Hüftbruchrisiko in Verbindung gebracht, während eine schlechte Versorgung mit Kalzium und Eiweiß die Knochengesundheit beeinträchtigen kann. Ein Kalziummangel kann im Alter das Risiko für Osteoporose („Knochenschwund“) erhöhen. Wer sich rein pflanzlich ernährt, verzichtet auf Fleisch als wichtige Eiweißquelle und Milchprodukte als Kalziumlieferant. Gute pflanzliche Quellen für Eiweiß und Kalzium sind zum Beispiel Hülsenfrüchte, Nüsse und Kerne. ´

Da es sich um eine reine Beobachtungsstudie handelt, können keine ursächlichen Zusammenhänge nachgewiesen werden, geben die Autoren im Journal „BMC Medicine“ zu bedenken. Außerdem war es nicht möglich, zwischen Frakturen aufgrund einer schlechten Knochengesundheit oder als Unfallfolge zu unterscheiden. Vermutlich spielen neben der Kalzium- und Eiweißversorgung weitere, noch unbekannte Faktoren eine Rolle. Untersuchungen mit mehr Männern und Probanden nicht-europäischer Herkunft sollen folgen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.biomedcentral.com

doi.org/10.1186/s12916-020-01815-3

www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum/orientierung-beim-einkauf/fleischersatzprodukte/

www.bzfe.de/lebensmittel/trendlebensmittel/vegane-lebensmittel/

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Die B-E-R-G-Formel

Auf dem Gipfel der Gesundheit

Gesund und schlank, fit und aktiv, entspannt und glücklich – in der Gesundheitsbranche gibt es viele, die all das durch schnelle Diäten, Trainings und Konzepte versprechen. Wer dabei am lautesten schreit und die meiste Werbung macht, bekommt den größten Zuspruch. Doch die wenigsten dieser Programme helfen wirklich. Und seien wir mal ehrlich: Wäre nicht alle Welt längst gesund, schlank, fit, entspannt und glücklich, wenn es so einfach wäre?

Gesundheitsexperte Manuel Eckardt zieht nach 30 Jahren Berufserfahrung in seinem neuen Ratgeber „Die B-E-R-G-Formel“ das Fazit: „Wer seine Gesundheit in die eigenen Hände nimmt, dem muss klar sein, dass das mit Arbeit verbunden ist.“ Er verspricht somit keine schellen, kurzlebigen Erfolge, sondern will seinen Leserinnen und Lesern eine langfristige Lösung bieten. Anhand der vier Säulen Bewegung, Ernährung, Regeneration und Geist vermittelt er Wissen, Grundwerte und Verhaltensweisen, die zu einer ganzheitlichen Veränderung sowie nachhaltiger Gesundheit, Fitness und Wohlbefinden führen. Unterstützt wird der Ratgeber von einem Online-Angebot mit Videos und Downloads, bei dem Manuel Eckardt beratend und persönlich zur Seite steht.

Fit und vital durch Bewegung und gesunde Ernährung

Die erste Säule B-E-R-G-Formel ist die Bewegung, bestehend aus einem Kräftigungsteil und einem Ausdauerteil. Manuel Eckardt zeigt in seinem Ratgeber, was der Unterschied zwischen Muskel- und Herz-Kreislauf-Training ist, welche positiven Auswirkungen die jeweilige Trainingsform auf den Körper hat und welche Vorteile eine Kombination beider Bewegungsformen bringt. Mit der zweiten Säule seiner Formel, der Ernährung, erklärt er, wie wichtig es ist, Nahrung nicht mehr nur als Genussmittel zu betrachten, sondern als Treibstoff, Heilstoff, Nährstoff und Booster. Er erklärt, welche Nährstoffe der Körper braucht, und wie es gelingt, bewusster und gesünder zu essen.

Gesund und motiviert durch Entspannung und Wissen

Nicht nur Ernährung und Bewegung sind wichtig, um den Körper gesund und fit zu halten – auch Entspannung und Regeneration tragen ihren Teil dazu bei. Sie bilden daher die dritte Säule der B-E-R-G-Formel. Welche Rolle der Stressabbau für die Gesundheit spielt und wie man ihn mit Mentaltraining und Atmungstechniken bewusst aktivieren und nutzen kann, erklärt der Gesundheitsexperte in seinem Buch. Die vierte Säule, der Geist, zeigt schließlich, dass man nur mit dem entsprechenden Wissen selbstsicher und motiviert an die Sache herangehen und den Prozess der ganzheitlichen Gesundheit in die richtige Richtung lenken kann. An dieser Stelle zeigt Manuel Eckardt, wie man seine Motivation steigern und sich die entsprechenden Kenntnisse aneignen kann, um das Beste aus seiner persönlichen B-E-R-G-Besteigung zu machen.

Der Autor:

Manuel Eckardt ist einer der führenden Gesundheitsexperten Deutschlands. Sport und Ernährung begleiten ihn seit über 30 Jahren und er beschäftigt sich intensiv mit den Themen Gesundheit, Molekularmedizin, Sportmedizin, Fitness und Mentaltraining. Neben Meisterschaftserfolgen im Bereich Bodybuilding kann er auf eine erfolgreiche Karriere als Motivations- und Gesundheitstrainer zurückblicken. 2009 gründete er pur-life.de, das erste und größte Live-Portal für Gesundheit. Manuel Eckardt betreibt zudem ein Gesundheitszentrum und ist deutschlandweit auf Kongressen und in Firmen als Speaker unterwegs.

Hier das Buch auf Amazon ansehen: Die B-E-R-G-Formel: Bewegung, Ernährung, Regeneration, Geist. Das Manuel-Eckardt-Programm, das dein Leben verändert

Pressekontakt:

Melanie Asche, Kommunikationsmanagerin humboldt Ratgeber, Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Postanschrift: 30130 Hannover, Adresse: Hans-Böckler-Allee 7, 30173 Hannover, mailto:asche@humboldt.de, Telefon 0511 8550-2562, Telefax 0511 8550-992562, www.humboldt.de, www.schluetersche.de

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Auch Sport kann nachhaltig

Mit kleinen Veränderungen die Umwelt schonen

Mit dem Jahreswechsel nehmen sich viele Menschen vor, wieder mehr Sport zu treiben. Gerade während des “harten Lockdowns” sorgt ausreichend Bewegung für notwendigen Ausgleich und Abwechslung. Doch was unserer Gesundheit gut tut, ist nicht immer auch gut für die Umwelt. Mit folgenden Tipps können Sie Ihr Sportprogramm nachhaltiger gestalten.

Kleidung: Sportkleidung besteht meist überwiegend aus synthetischen Fasern, bei deren Veredlung oft eine ganze Reihe von Chemikalien zum Einsatz kommt. Textilien, die bspw. als “geruchsneutralisierend” beworben werden, enthalten zinnorganische Verbindungen. Diese stehen in Verdacht, die Fruchtbarkeit zu schädigen. Zudem sind Umwelt- und Arbeitsschutzauflagen in den Herstellungsländern oft ungenügend. Mittlerweile gibt es eine Reihe von Herstellern, die nachhaltig produzierte Sportkleidung anbieten. Orientierung liefern beim Kauf zudem verlässliche Labels wie “GOTS”, “IVN Best”, “OEKO-TEX” oder der “Blaue Engel”.

Equipment: Vom Boxsack über den Fußball bis hin zu Yogamatte und Pilates-Rolle: Für viele Sportarten benötigt man neben der Kleidung bestimmtes Equipment. Häufig sind diese Geräte nicht nachhaltig produziert, verwendete Kunststoffe können bedenkliche Chemikalien enthalten. Doch es gibt immer mehr Hersteller und Marken, die nachhaltig und fair produzierte Sportartikel anbieten, etwa Yogaklötze aus Kork, Faszien-Rollen aus Holz oder fairtrade-Fußbälle. Am klimafreundlichsten ist es, wenn Sportartikel in Deutschland oder der EU hergestellt wurden.

Location: Pandemiebedingt bleiben Fitnessstudios und andere Sportstätten derzeit geschlossen. Eine gesunde und zugleich nachhaltige Alternative ist Sport im Freien. Wer draußen joggt, walkt oder Fahrrad fährt, ist nahezu klimaneutral unterwegs – während bspw. das Training im Studio immer auch mit hohem Energieverbrauch (Strom, Heizung, Belüftung etc.) einhergeht. Wer tagsüber draußen Sport treibt, tut gleichzeitig etwas gegen Müdigkeit und Winterblues. Denn Tageslicht steigert die Produktion des Hormons Melatonin, das sich günstig auf unseren Tag-Nacht-Rhythmus auswirkt. Am umwelt- und klimafreundlichsten ist es, wenn man den Weg zur Sportstätte nicht motorisiert zurücklegt – und am besten direkt ab der Haustür durchstartet.

Mikroplastik: Viele Outdoor-Sportplätze bestehen mittlerweile aus Kunstrasen oder anderen Kunststoffbelägen. Die ständige Reibung am Material führt zum Eintrag von Mikroplastik in die Umwelt, wo es Organismen schädigen kann. Dasselbe gilt für Sportschuhe mit Kunststoffsohlen, für die Naturkautschuk eine Alternative darstellt. Auch daher empfiehlt sich Sport in der freien Natur – einen sorgsamen Umgang mit empfindlichen Ökosystemen vorausgesetzt: Müll gehört sachgerecht entsorgt und Wege sollten in geschützten Gebieten nicht verlassen werden!

Mehr Tipps zum Thema Sport enthält die Broschüre “Basiswissen Entspannung & Fitness” der VERBRAUCHER INITIATIVE. Das 16-seitige Themenheft kann für 2,00 Euro (zzgl. Versand) unter www.verbraucher.com bestellt oder heruntergeladen werden.

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt ist die ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherarbeit.

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