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Arzneimittel auf Flugreisen

Darauf sollten Urlauber achten

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDer Start der Sommerferien steht vor der Tür. Millionen Reisende planen, in den nächsten Wochen mit dem Flieger zu ihrem Traumziel abzuheben. Ganz klar: Ins Gepäck gehört auch eine Reiseapotheke. Was viele allerdings nicht wissen: In einigen Ländern kann es selbst mit alltäglichen Hustenstillern zu Problemen bei der Einreise kommen. Marlene Haufe, Gesundheitsexpertin bei apomio.de erklärt, worauf Flugreisende bei der Mitnahme von Arzneimitteln achten sollten.

Reiseapotheke gehört ins Handgepäck

Wenn der Koffer verloren geht, kann die Urlaubsfreude bereits zu Beginn einen erheblichen Dämpfer erfahren. Fatal können die Folgen werden, wenn sich im Koffer dringend benötigte Arzneimittel etwa für chronisch Kranke befinden. Daher lautet der wichtigste Hinweis von Marlene Haufe: “Die Reiseapotheke gehört ins Handgepäck.” Aber auch dieser Grund spricht dafür: Im Laderaum eines Flugzeugs kommt es mitunter zu extremen Temperaturschwankungen. In einigen Flugzeugtypen können sogar Minusgrade erreicht werden. “Dadurch kann die Wirksamkeit von einigen Medikamenten beeinträchtigt werden”, erklärt die Gesundheitsexpertin und verweist auf das Beispiel Insulin, welches durch Einfrieren unwirksam wird.

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EU-Richtlinien beachten

Doch wie verträgt sich diese Empfehlung mit den EU-Richtlinien in Bezug auf das Handgepäck? Diese schreibt vor, dass Flüssigkeiten, Cremes und Gels nur in kleinen Behältern und Mengen von maximal 100 ml im Handgepäck mitgeführt werden dürfen. “Arzneimittel sind von diesen Vorgaben ausgeschlossen”, weiß Marlene Haufe: “Allerdings müssen Reisende bei einigen Medikamenten einen Nachweis des behandelnden Arztes vorlegen können, welcher die Erkrankung und die Medikation beinhaltet und bescheinigt, dass die Medikamente nur für den persönlichen Gebrauch bestimmt sind.” Das ist auch wichtig, wenn es um die Mitnahme von Spritzen etwa für Diabetiker geht, da diese ansonsten als Waffen gelten.

Vorsicht bei Schlaftabletten, Schmerz- und Betäubungsmitteln

Für Reisen innerhalb der EU können so Medikamente für den Eigenbedarf in der Regel problemlos mitgenommen werden. “Wer auf Betäubungsmittel angewiesen ist, muss allerdings ein vom Arzt ausgefülltes und dem zuständigen Gesundheitsamt unterzeichnetes Formular vorlegen können”, verdeutlicht die Expertin. Dieses Formular steht auf der Website des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte zum Download bereit.

Rechtzeitig über landesspezifische Regelungen informieren

In den Ländern außerhalb der EU bestehen mitunter völlig unterschiedliche Bestimmungen. Vor allem in islamisch geprägten Ländern sind die Regelungen sehr streng und die Ermittler gehen bei manchen Mitteln, die bei uns als Medikamente anerkannt sind, von Drogen aus. Das kann zum Beispiel Schlafmittel oder den Wirkstoff Kodein betreffen. Kodein ist unter anderem auch in freiverkäuflichen Hustenstillern enthalten. Und das heißt, dass sogar eine für uns harmlose Arznei ins Gefängnis führen kann. Daher lautet die Empfehlung von Marlene Haufe: “Informieren Sie sich im Vorfeld Ihrer Reise eingehend über die Regelungen vor Ort und welche Nachweise Sie benötigen.” Im Zweifel sollten sich Reisende nur auf die Auskunft der jeweiligen Landesvertretung verlassen und sich diese Informationen schriftlich bestätigen lassen. “Hier erfahren Sie, welche Mengen Sie einführen dürfen und welche Dokumente nötig sind.” Die entsprechenden Bescheinigungen sind in der Regel mehrsprachig verfasst. Wer abseits der üblichen Touristenrouten reist, der sollte in jedem Fall auch eine Bescheinigung in Landessprache mit sich führen.

Grundausstattung auch für gesunde Reisende

Auch wer im Normalfall nicht auf Medikamente angewiesen ist, der sollte ein Minimum an Arzneimitteln mit sich führen. Unter www.apomio.de finden Weltenbummler alle wichtigen Informationen rund um die medikamentöse Grundausstattung auf Reisen. Außerdem ermöglicht das unabhängige Preisvergleichsportal einen schnellen Überblick, bei welcher (Online-)Apotheke einzelne Arzneimittel oder der gesamte Warenkorb am günstigsten erhältlich sind.

Weitere Informationen unter www.apomio.de

Das digitale Vergleichsportal apomio.de stellt transparent und unabhängig die tagesaktuellen Preise der Produkte von über 90 Versandapotheken gegenüber. Das Portal ist keine Apotheke, sondern vermittelt Kaufinteressenten. Sie erhalten eine Übersicht, welche Apotheke für ihren gesamten Warenkorb am günstigsten ist und werden direkt per Mausklick an die jeweiligen Versandapotheken weitergeleitet. Auf dem Portal werden ausschließlich Apotheken aufgeführt, die den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen und eine Lizenz für den Internet-Verkauf haben. apomio.de finanziert sich über die Abrechnungen mit den Versandapotheken auf cost-per-click-Basis sowie auf cost-per-order-Basis. Für Verbraucher ist die Nutzung des Portals kostenfrei. Kaufinteressenten in Österreich erreichen das Portal unter apomio.at. Das Unternehmen mit Sitz in Nürnberg wurde 2014 von der Müller Medien-Unternehmensfamilie übernommen.

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Warum sind wir im Frühjahr eigentlich so müde?

Während die Sonne lacht und die Natur aus dem Winterschlaf erwacht, fühlen sich viele Menschen wie gerädert und würden am liebsten den ganzen Tag im Bett bleiben. Frühjahrsmüdigkeit ist ein weit verbreitetes Phänomen. Was dahintersteckt und wie man wieder munter wird, erklärt Marlene Haufe, Gesundheitsexpertin bei apomio.de.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie gute Nachricht vorweg: Die Frühjahrsmüdigkeit kann zwar mit vielen Symptomen einhergehen, um eine Krankheit handelt es sich jedoch nicht – vielmehr um einen ganz normalen Anpassungsprozess. So weiten sich mit den steigenden Temperaturen zum Beispiel die Gefäße. Dadurch sinkt der Blutdruck und führt bei vielen Menschen zu Kreislaufproblemen.

Auch der für März und April typische Wechsel von schon milden Tagestemperaturen und noch kalten Nächten ist anstrengend und macht müde. “Außerdem bremsen uns unsere Hormone”, weiß Marlene Haufe. Serotonin, das sogenannte Glückshormon, ist nach dem Winter kaum noch vorhanden. Ganz im Gegensatz zum Schlafhormon Melatonin, dessen Produktion in den dunklen Monaten auf Hochtouren lief. Nun muss der Körper den Hormonhaushalt umstellen. Und das kann neben Müdigkeit auch zu Kopfschmerzen, Konzentrationsschwäche, Verdauungsstörungen und Stimmungsschwankungen führen.

Licht, Luft und Bewegung bewirken wahre Wunder

“Im Frühjahr hilft alles, was im Winter Mangelware war. Vor allem viel Bewegung an frischer Luft”, rät die Expertin. “Ein Spaziergang in der Mittagssonne kann helfen, die Lebensgeister zu wecken.” Licht kurbelt die Serotoninproduktion an und hemmt zugleich die Produktion von Melatonin. Darüber hinaus aktiviert die Bewegung den Kreislauf, stärkt die Nerven und das Immunsystem. Ebenso geeignet: lockerer Ausdauersport wie Radfahren, Joggen oder Nordic Walking. “Auch Wechselduschen und Saunabesuche bringen den Kreislauf in Schwung”, so Haufe.

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Auch die Ernährung spielt jetzt eine wichtige Rolle. Und die sollte möglichst vitamin- und mineralstoffreich sein. Im Winter stehen bei vielen Menschen vor allem fettreiche Nahrungsmittel auf dem Speiseplan. Vitalstoffe kommen dagegen häufig zu kurz, sodass die Speicher jetzt leer sind. Neben Vitamin B, C und E sind die Mineralstoffe Eisen, Zink und Kalzium wichtige Fitmacher im Frühling. “Frisches Obst, Salat und Gemüse sind jetzt ideal”, so die Empfehlung von Haufe. Eine gute Unterstützung sind spezielle Vitamin- und Mineralstoffpräparate aus der Apotheke, mit denen die Depots wieder aufgefüllt werden können.

Fitmacher Minze und Rosmarin

Ebenso wichtig: auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten. Und zwar vor allem durch Wasser und Kräutertees. Natürlich ist auch gegen Kaffee nichts einzuwenden – aber in Maßen. “Ein Zuviel kann schnell zu Kopfschmerzen, Schlafstörungen oder Magen-Darm-Beschwerden führen”, erklärt die Gesundheitsexpertin. Eine gute Alternative sind Minze und Rosmarin in Form von Kräutertees oder auch Ölen. Marlene Haufes Tipp: “Ein morgendliches Fußbad mit ein paar Tropfen Rosmarin- und Minzöl ist ein toller Muntermacher.” Das unabhängige Vergleichsportal apomio.de bietet einen guten Überblick über alle gängigen Vitamin- und Mineralstoffpräparate, empfehlenswerte Kräutertees und Öle – und gibt zugleich Auskunft darüber, bei welcher Apotheke das gesuchte Produkt zum günstigsten Preis erhältlich ist.

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Erkältungsbad

So baden Sie sich gesund

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenOb bei Husten, Schnupfen oder Gliederschmerzen – ein heißes Wannenbad gilt als Geheimtipp gegen Erkältungskrankheiten. Was viele vergessen: Ein Bad kann eine enorme Belastung für den Körper darstellen – insbesondere, wenn es zu heiß ist oder zu lange dauert. Dann können sich die Symptome sogar verstärken. Nur wer mit Köpfchen badet, profitiert, weiß Marlene Haufe. Die Gesundheitsexpertin von apomio.de hat die wichtigsten Regeln für ein Erkältungsbad zusammengefasst.

Eine Erkältung beginnt meist schleichend. Der Hals kratzt, wir fühlen uns matt und abgeschlagen. “Gerade bei den ersten Anzeichen einer Erkältung kann ein Wannenbad wahre Wunder bewirken”, so Marlene Haufe. Indem die Körpertemperatur ähnlich einem künstlichen Fieber leicht erhöht wird, können Bakterien und Viren effektiv bekämpft werden. Außerdem regt Wärme die Durchblutung an, die Muskeln entspannen sich und das innere Frösteln lässt nach.

Nicht zu heiß baden
Aber Vorsicht: Ein Bad stellt auch eine Belastung für den ohnehin geschwächten Körper – insbesondere für den Kreislauf – dar. Darum sollte die Badetemperatur keinesfalls zu hoch sein, ansonsten können Schwindel oder gar Ohnmacht die Folge sein. Außerdem hat der Körper dann keine Kapazitäten mehr, sich dem Bekämpfen der Krankheitserreger zu widmen. “Die ideale Badetemperatur liegt bei 36 bis 39 Grad Celsius”, empfiehlt Haufe. Geringer wird die Belastung auch, wenn Kopf, Hals und Schultern sowie die Knie nicht ins Wasser eintauchen. Außerdem sollte die Badezeit nicht länger als 15 bis 20 Minuten betragen. “Nach dem Bad langsam aus der Wanne steigen und vor allem ruhen”, rät die Gesundheitsexpertin. “Am besten ins warme Bett legen und schlafen.”

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Fußbäder sind weniger belastend
Eine weniger belastende und dennoch wohltuende Möglichkeit ist ein 15- bis 20-minütiges Fußbad. Auch Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen sollten das Fußbad vorziehen. Die optimale Wirkung entfaltet sich, wenn die Temperatur langsam von 37 auf bis zu 41 Grad Celsius erhöht wird. Wie bei einem Ganzkörperbad beruht der positive Effekt auf der Erweiterung der Gefäße. Das wiederum führt dazu, dass die Schleimhäute der oberen Atemwege besser durchblutet werden und abschwellen. Auch nach dem Fußbad gilt: gut abtrocknen, warme Socken anziehen und ruhen. Tabu sind sowohl Fuß- als auch Wannenbad bei erhöhter Temperatur und Fieber. Auch für schwangere und menstruierende Frauen sind diese Badeanwendungen nicht geeignet.

Badezusätze können positive Wirkung verstärken
Die Wirkung eines Erkältungsbades kann durch die Zugabe von ätherischen Ölen in das Badewasser noch verstärkt werden. Empfehlenswert sind Pfefferminz- oder Thymianöl. Die Öle werden über die Haut aufgenommen und gelangen so ins Blut. Sogar Stunden nach dem Bad sind die wohltuenden Effekte beispielsweise auf die Bronchien noch zu spüren. “Auch Eukalyptusöl wirkt entkrampfend und schleimlösend”, sagt Marlene Haufe. Sparsam dosiert kann auch Menthol sinnvoll sein. “Menthol spricht eigentlich die Kälterezeptoren an, macht eine verstopfte Nase jedoch wirkungsvoll frei”, erklärt die Gesundheitsexpertin. Sie verweist auf ein großes Angebot an Badezusätzen, welche Apotheken speziell für Erkältungskrankheiten bereithalten. Wer sich eingehend informieren möchte, der findet beim unabhängigen Vergleichsportal apomio.de nicht nur alles Wissenswerte über die unterschiedlichen Produkte, sondern kann auch Preise vergleichen und online bestellen.

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