Archiv der Kategorie: Persönlichkeitsentwicklung

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Selektiver Mutismus – Sprachlos im Kindergarten

Selektiver Mutismus eine psycho-soziale Angst lässt Kinder schweigen

Im September sind viele Kinder in den Kindergarten gekommen – ein neuer, spannender Lebensabschnitt für die Kleinen und ihre Eltern beginnt. Die meisten Kinder brauchen eine gewisse Eingewöhnungszeit bis sie mit dem neuen Tagesablauf, den Erzieherinnen und den anderen Kindern vertraut sind.

Wenn Kinder nach vier bis sechs Wochen im Kindergarten nicht sprechen, ist das ein Alarmsignal, sagt die WHO (Weltgesundheitsorganisation). Vielleicht leidet das Kind unter selektivem Mutismus, einer psycho-sozialen Störung, die häufig erst im Kindergartenalter zum ersten Mal erkannt wird. In der ICD-11 wird selektiver Mutismus als eine eigenständige Angststörung definiert. Die WHO rät zur Diagnostik, wenn das Kind länger als einen Monat im außerfamiliären Bereicht nicht spricht.

Als selektiven Mutismus bezeichnet man die bei Kindern auftretende Unfähigkeit, in bestimmten Situationen zu sprechen, obwohl sie sprechen können. Mädchen sind häufiger betroffen als Jungen. “Die Kinder sprechen zuhause ganz normal und fließend, in anderen, außerfamiliären Situationen wenig oder bleiben stumm.”, erklärt Irmgard Emmerling, systemische Familientherapeutin und Leiterin des Mutismus-Beratungs-Zentrum in Starnberg. “Häufig zeigen sich beim selektiven Mutismus gleichzeitig andere Persönlichkeitsmerkmale wie Sozialangst, Rückzug, eine ausgeprägte Empfindsamkeit oder die Neigung zu Widerstand und Trotz.”

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Der Kindergarten ist für viele Kinder seit dem Spracherwerb die erste soziale Außenstation. Deshalb fällt hier eine mutistische Störung meist zum ersten Mal auf. Oft sind es die Erzieherinnen, die die Eltern darauf hinweisen, dass ihr Kind sich im Kindergarten auffällig still und passiv verhält, keinen Kontakt zu anderen Kindern sucht, Spielangebote abwehrt und nicht mit den anderen Kindern, sondern neben ihnen spielt. Viele Kinder essen und trinken im Kindergarten nicht, verweigern den Toilettengang oder weinen nicht, wenn sie sich weh tun – weil all dies mit Lautäußerungen bzw. Geräuschen verbunden wäre.

“Ich erlebe in den Beratungsgesprächen, dass das Problem “Selektiver Mutismus” lange verkannt wird”, bedauert Irmgard Emmerling. Manche Erzieherinnen wollen sich nicht einmischen oder ihre Hinweise werden nicht ernst genommen, der Kinderarzt rät zum Abwarten und auch die Eltern selbst neigen in vielen Fällen zum Beschwichtigen – schließlich spricht ihr Kind zuhause ja ganz normal.

Den Eltern wird zur Logopädie, Ergotherapie oder Heilpädagogik geraten, obwohl eine psychische Störung vorliegt. In vielen Fällen dauert es bis zur Vorsorgeuntersuchung U9 bis die mutistische Störung diagnostiziert wird – bis dahin ist bereits wertvolle Zeit verstrichen. “Denn in den ersten Kindheitsjahren bis etwa zur Schulreife findet die erste Phase der Persönlichkeitsentwicklung und Sozialisation statt”, betont Emmerling. “Erwachsene greifen im späteren Leben oft auf diese ersten Kindheitserfahrungen zurück. Deshalb ist es ungemein wichtig, dass in diesen ersten Jahren ein stabiles soziales und emotionales Fundament gelegt wird.” Eine mutistische Störung bedarf daher unbedingt einer professionellen Behandlung.

Je früher eine Diagnosestellung erfolgt und gegebenenfalls eine Behandlung beginnt, desto besser ist die Prognose. Bei einem Kind, das über viele Jahre schweigt, wird sich die Störung in der Regel verfestigen. Dann lässt sich häufig eine Einengung der intellektuellen und sozialen Entwicklung sowie eine massive Verunsicherung im Kontakt mit Gleichaltrigen beobachten. Umgekehrt reagieren Gleichaltrige auf das mutistische Kind oft mit Hilflosigkeit und Unverständnis, Ablehnung oder Wut. Die Familie zentriert ihr Leben auf das betroffene Kind, das sich zuhause oft entgegengesetzt zum mutistischen Verhalten ungehemmt und dominant zeigt.

Die Folgen einer mutistischen Störung sind nicht nur für das Kind selbst ganz erheblich. Eine frühzeitige Behandlung ist daher dringend angeraten. Der von Hans Emmerling entwickelte multimodale Therapieansatz nach der MUTARI®-Methode setzt auf Empathie, Wertschätzung und ein tiefes Verständnis für die kindliche Not. Emmerlings Ziel ist es, “dem Kind einen Weg zu zeigen, wie es ohne “Gesichtsverlust” aus seinem Schweigen heraustreten kann.” Bei vielen Kinder zeigen sich bereits nach wenigen Tagen erste Erfolge: Sie beginnen, mit den Therapeuten zu sprechen, und finden innerhalb weniger Wochen den Weg zu einer ungestörten Kommunikation.

Frau Emmerling bietet Montag, Mittwoch und Freitag von 10.00 – 12.00 Uhr eine kostenlose Telefonberatung für Eltern von selektiv oder total mutistischen Kindern an.

Emmerling Irmgard und Hans GbR
Wittelsbacher Str. 2a
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Wie entstehen Suizidalität und Depression?

“Steine im Rucksack” liefert einen tiefen Einblick in die Entstehung von Lebensunlust und Depression, die lebenslangen Folgen und deren Überwindung

Wie entsteht eine Depression? Wieso verliert ein Mensch die Lust am Leben? Woran kann man erkennen, dass man prädestiniert ist für seelische Erkrankungen oder dass man schon lange erkrankt ist und es gar nicht bemerkt?

Ferdinand Saalbach widmet sich diesen Fragen in seiner autobiografischen Erzählung “Steine im Rucksack”. Er erzählt davon, wie er jahrelang augenscheinlich erfolgreich durchs Leben tigerte und mit Karriere, Frauen und einer Weltreise seine Umwelt beeindruckte, aber immer irgendwie unzufrieden mit seinem Leben blieb. Seine Ambitionen brachten ihn dennoch nach acht Jahren Karriere auf einen Geschäftsleitungsposten in der Agenturbranche.

Und dann wurde er nach einem Jahr schon wieder gefeuert. Zum dritten Mal in seinem Leben. Daraufhin brach er (endlich!) zusammen und stellte sich im Rahmen einer Psychoanalyse seinen Lebensthemen. Erst im Laufe der Therapie konnte er die Ursachen seines schon jahrzehntelang andauernden Leids erkennen: er war trotz elterlichen Wohlstands verwahrlost aufgewachsen und wurde von seiner eigenen Mutter sexuell missbraucht.

Hier das Buch auf Amazon ansehen: Steine im Rucksack: Eine autobiographische Erzählung über die psychoanalytische Aufarbeitung einer nur scheinbar normalen Kindheit und ihrer über lange Zeit unsichtbaren Folgen

Dass er jahrzehntelang gelitten hat, wusste er allerdings bis zu dieser Therapie nicht. Seine Lebensunlust, seine Getriebenheit, seine Bindungsunfähigkeit, seine Sucht nach Statussymbolen und eine ganze Reihe körperlicher Symptome hielt er immer für normal. Und die Suche nach Ursachen in der Kindheit hielt er für eine Schwäche.

“Steine im Rucksack” ist die wahre und autobiografische Erzählung des Lebens von Ferdinand Saalbach. Er macht dabei durch Detailfülle, schmerzhafte Nähe und beklemmende Intimität das ganze Leid, die Grausamkeit der Täter und seinen eigenen Schmerz spürbar. Das Buch ist damit auch ein Zeugnis über die ungeheure Stärke von Verdrängung und zeigt, wie Täter effektiv dazu beitragen, diese Verdrängung zu erzeugen und zu erhalten. Es ist ein Buch für Menschen, die sich getrieben fühlen – von der Sucht nach dem nächsten Höhepunkt, nach Geld, Erfolg, Statussymbolen oder Sex. Es soll sie ermutigen, in ihren eigenen Rucksack zu blicken. Es ist aber auch ein Buch, das ganz generell die lebenslangen Folgen elterlicher Macht auf das alltägliche Erleben von uns allen aufzeigt. Das aber vor allem zeigt, dass man sich davon auch befreien kann.

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Vita Autor:

Ferdinand Saalbach wurde 1982 in einer kleinen Stadt nördlich von Karlsruhe in Baden-Württemberg geboren. Nach seinem Studium zum M.B.A. in Medienmanagement in Hannover und Hamburg begann er eine Karriere im Agenturbereich, die ihn nach schlussendlich nach Dresden und in die Geschäftsleitung einer dort ansässigen Werbeagentur führte.
Nach insgesamt vier Kündigungen und durch die Aufarbeitung seiner Lebensthemen fasste Ferdinand Saalbach den Mut, sich seinen eigenen Wünschen zu stellen und startete 2019 eine Karriere als Moderator, Musiker und Speaker.

Weitere Informationen:
www.ferdinand-saalbach.de | www.vansaalbach.com | www.vansaalbach.de
https://tredition.de/autoren/ferdinand-saalbach-28975/steine-im-rucksack-hardcover-122092/

Ferdinand Saalbach wurde 1982 in einer kleinen Stadt in der Nähe von Karlsruhe in Baden-Württemberg geboren. Nach seinem Studium zum M.B.A. in
Medienmanagement in Hannover und Hamburg begann er eine Karriere im Agenturbereich, die ihn nach schlussendlich nach Dresden und in die
Geschäftsleitung einer dort ansässigen Werbeagentur führte.
Nach insgesamt vier Kündigungen und durch die Aufarbeitung seiner Lebensthemen fasste Ferdinand Saalbach den Mut, sich seinen eigenen
Wünschen zu stellen und startete 2019 eine Karriere als Moderator, Musiker, Autor und Speaker.

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Erziehen mit Netflix & Co.

Wie Serien uns helfen können, bessere Eltern zu werden

Serien wie „Game of Thrones”, „Brotherhood” oder „Modern Family” boomen. Streaming-Plattformen und TV-Sender nehmen immer mehr Geld in die Hand, um Geschichten zu lancieren, die die Feinheiten des Alltags nachzeichnen – auf sensible, verrückte oder mitreißende Weise. Teil dieses Alltags ist die Gestaltung der innerfamiliären Beziehungen. Was sich in den Serien zwischen Eltern und ihren Kindern abspielt, kann wertvolle Hinweise darauf geben, was pädagogisch sinnvoll oder eher unsinnig ist – davon ist Jochen Till überzeugt. Er ist Kinder- und Jugendbuchautor und bekennender Serienjunkie. In seinem Ratgeber „Warum Seriengucken uns zu besseren Eltern macht: Erziehen mit Netflix & Co.“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2019) erklärt er anhand von Szenen aus den „Simpsons“, „Riverdale“ oder „Breaking Bad“, wie Eltern in kritischen Momenten klügere Entscheidungen treffen können.

„Ich bin angetreten, um die Themen ‚Erziehung‘ und ‚Serien‘ mit möglichst guten Tipps zu verbinden“, formuliert Till seinen Anspruch. Dass er seine Leserinnen und Leser dabei bestmöglich unterhält, ist für ihn eine Selbstverständlichkeit. Dem Thema „Windelentwöhnung“ nähert er sich beispielsweise mit einer Szene aus der Serie „Full House“ an: Um in der kleinen Michelle endlich die Begeisterung zu entfachen, das Töpfchen zu benutzen, kauft ihr Vater ihr ein japanisches Designer-Exemplar mit schillernden Farben und ausgefallenen Mustern. Dazu bastelt er ihr eine „Ich-bin-fertig-Klingel“, um den Spaßfaktor zu erhöhen. Michelle zeigt sich zunächst gänzlich unbeeindruckt, nutzt das ausgefallene Töpfchen nach einigen Tagen schließlich doch.

Ganz so viel handwerklicher Aufwand sei in der Regel nicht nötig, versichert Till. Seine Co-Autorin, die Psychologin Anke Precht, ergänzt: „Das Töpfchen darf ruhig gemeinsam mit dem Kind ausgesucht werden. Dann braucht es ein schönes Vorlesebuch oder ein paar im Kopf gespeicherte Lieder. Die Windel bleibt vorerst über Nacht noch an, tagsüber wird sie aber ausgezogen. Damit etwas im Töpfchen landet, geht man mit dem Kind alle halbe Stunde hin.“ Um zu gewährleisten, dass das Kind dies auch gerne tut, sei das Töpfchen der Ort, an dem ein Buch angeschaut oder zusammen gesungen wird.

Jochen Till

Warum Seriengucken uns zu besseren Eltern macht

Erziehen mit Netflix und Co.

TRIAS Verlag, Stuttgart. 2019, Buch EUR [D] 14,99 EUR [A] 15,50 EUR, EPUB EUR [D] 11,99 EUR [A] 11,99 EUR, ISBN Buch: 9783432108858, ISBN EPUB: 9783432108865

Buch auf Amazon ansehen: Warum Seriengucken uns zu besseren Eltern macht: Erziehen mit Netflix & Co.

Der Autor:

Jochen Till arbeitet seit über 20 Jahren als Kinder- und Jugendbuchautor. Der bekennende Serienjunkie erhielt zweimal den renommierten Leipziger Lesekompass. Eigene Kinder hat er nicht. Mehr Informationen finden Sie unter https://www.jochentill.de/. Anke Precht, Diplom-Psychologin, Autorin und Mutter von drei Kindern, steht Jochen Till als Erziehungsexpertin zur Seite.

Wissenswertes: Wohltuende Distanz gewähren:

„Nur, weil du nicht mehr die Niedliche bist, ist das Leben nicht vorbei“, sagt Samantha Hughes zu ihrer kleinen Schwester Sophia in der Serie „Life in Pieces“. Diese hatte ein paar Minuten zuvor aus Eifersucht auf ihre ein Jahr alte Cousine Lark eine öffentliche Ostereiersuche für Kleinkinder sabotiert. Sophia wollte nicht akzeptieren, dass Lark plötzlich die ganze Aufmerksamkeit geschenkt bekommt – und nicht mehr sie. Wenn jüngere Familienmitglieder sich voneinander abgrenzen wollen, ist das völlig in Ordnung. Unterschiedlichkeiten zu stärken hilft, Rivalitäten vorzubeugen. Außerdem kann es die Familiensituation entspannen, wenn man nicht ständig alles gemeinsam unternimmt.

Pressekontakt:

Bettina Ziegler | Maria Walter, Thieme Kommunikation TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Fon: +49 (0)711 8931-319 | -642, Fax: +49 (0)711/8931-167

bettina.ziegler@thieme.de | maria.walter@thieme.de www.thieme.de | www.facebook.de/georgthiemeverlag | www.twitter.com/ThiemeMed

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Afterwork Familie

Glückliches Familienleben trotz begrenzter Zeit

Wenn Eltern von der Arbeit und Kinder vom Kindergarten beziehungsweise der Schule nach Hause kommen, sollte eigentlich der Feierabend folgen. Doch oft setzt sich der Stress fort: Das Kind ist trotzig, weil es nicht zu Ende spielen durfte, die Schlange im Supermarkt reicht bis zur Käsetheke, das Abendessen brennt an und für die Yoga-Session mit der besten Freundin bleibt keine Zeit mehr. Bloggerin Nathalie Klüver gibt in ihrem Ratgeber „AAfterwork-Familie: Wie du mit wenig Zeit dich und deine Kinder glücklich machst“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2019) Tipps, um die Zeit zwischen Kita, Schule und Zubettgehen so zu gestalten, dass Eltern und Kinder auf ihre Kosten kommen.

„Mit ein paar Umstellungen kann es gelingen, Haushalt, Termine, Einkaufen, Abendessen, Einschlafritual und auch noch Quality Time ohne Stress und Streit unter einen Hut zu bringen“, ist Nathalie Klüver überzeugt. In ihrem Buch gibt sie Tipps dazu, wie man den Nachmittag entrümpelt, wie Familien den Haushalt gemeinsam meistern können, wie man mit Kindern stressfrei einkaufen geht, wie man das Abendessen friedlich gestaltet und wie Familien die täglichen Stressfallen entschärfen.

„Das Geheimnis sind Routinen und Rituale – aber auch viel Humor. Dabei geht es mir nicht um eine straffe zeitliche Organisation, sondern darum, einen Rahmen zu schaffen und kein strenges zeitliches Korsett“, erklärt sie. Bei der Suche nach Ritualen sollen sich Eltern etwa fragen: Was macht uns als Familie besonders? Was bringt uns allen gemeinsam Spaß oder was würde uns fehlen, wenn wir es im Alltag nicht mehr machen würden? Beispiele sind das tägliche gemeinsame Frühstück oder das Gutenachtlied. Wöchentliche Riten sind etwa der Pizzaabend am Mittwoch oder der „Tatort“ für die Erwachsenen am Sonntag, monatliche Gewohnheiten das gemeinsame Aufräumen des Kinderzimmers oder das Messen der Kinder. „Hirnforschern zufolge treffen wir 20 000 Entscheidungen innerhalb von 16 Stunden. Das macht über 20 Entscheidungen pro Minute“, erklärt sie. Ein fester Plan und Routinen nehmen Eltern viele Entscheidungen ab. „Das beruhigt das Gehirn und wir können uns auf die wirklich wichtigen Fragen konzentrieren“, so Klüver.

In dem Ratgeber gibt die Autorin außerdem Tipps zur Gestaltung des freien Spiels, zur richtigen Dosis der Mediennutzung oder der Unterstützung bei den Hausaufgaben. „Geborgenheit und ein glückliches Familienleben hängen nicht von der Stundenzahl ab, die wir mit unseren Kindern verbringen, sondern davon, wie wir diese Zeit gemeinsam nutzen“, ist sie überzeugt.

Nathalie Klüver

Afterwork Familie

Wie du mit wenig Zeit dich und deine Familie glücklich machst

TRIAS Verlag, Stuttgart. 2019, Buch EUR [D] 14,99 EUR [A] 15,50 EUR, EPUB EUR [D] 11,99 EUR [A] 11,99 EUR, ISBN Buch: 9783432109534, ISBN EPUB: 9783432109541

Das Buch auf Amazon ansehen: Afterwork-Familie: Wie du mit wenig Zeit dich und deine Kinder glücklich machst

Die Autorin

Nathalie Klüver ist freiberufliche Journalistin und schöpft aus ihrem Erfahrungsschatz als Mutter von drei Kindern. In ihrem Blog www.ganznormalemama.com berichtet sie aus ihrem Familienalltag – mal ernst, mal nachdenklich, mal heiter.

Wissenswertes: Das Zeitgefühl von Kindern

Bis zum Alter von etwa acht Jahren haben Kinder noch kein richtiges Zeitgefühl. Der Schweizer Entwicklungspsychologe Jean Piaget stellte fest, dass Kindergartenkinder Dinge wie Reihenfolge, Dauer, Geschwindigkeit und Gleichzeitigkeit noch nicht miteinander in Verbindung bringen. Dadurch können sie nicht einschätzen, wie lange eine Tätigkeit dauert. Nathalie Klüver weiß, dass wiederkehrende Abläufe Kindern helfen: Wenn das Kind weiß, in welcher Reihenfolge es sich anzuziehen hat und was nach dem Verlassen des Hauses oder Kindergartens folgt, fällt es ihm leichter, sich dem Tempo der Erwachsenen anzupassen. Außerdem rät sie dazu, Kindern die Zeit beispielsweise mit einer Sanduhr anschaulich zu machen oder Kinder mithilfe kleiner Wettbewerbe spielerisch zur Eile anzutreiben, wenn das wirklich einmal nötig ist.

Pressekontakt:

Bettina Ziegler, Thieme Kommunikation, TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, Rüdigerstraße 14 | 70469 Stuttgart, Tel: +49 (0)711 8931-319, Fax: +49 (0)711/8931-167

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Bevorzugte Online-Aktivitäten von Kindern

Familienregeln für Surfzeiten

Diese Zahlen sollten Eltern und Erziehern zu denken geben: 65 Prozent der Sechs- bis 13-Jährigen gehen nach eigenen Angaben über den WLAN-Anschluss ihrer Familie ins Internet. Mehr als ein Drittel davon nutzt auch außerhalb des Hauses frei zugängliche WLAN-Netze. Im Alter von zehn und elf Jahren bewegen sich bereits 84 Prozent dieser jugendlichen Surfer mindestens einmal oder mehrmals die Woche im Netz. Und bei den 12- bis 13-Jährigen Internet-Nutzern sind nur noch elf Prozent auch mal für eine Weile offline.

Das geht aus der Auswertung der KIM-Studie 2018 (Kindheit, Internet, Medien) hervor, die der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest (mpfs) jetzt vorgelegt hat. Danach gehören vor allem Suchmaschinen-Besuche, YouTube-Videos und der Austausch von WhatsApp-Nachrichten zu den beliebtesten Online-Tätigkeiten. Aber 37 Prozent der Kinder geben auch an, gerne “einfach mal drauf los zu surfen”.

Angesichts dieser Nutzungsdaten bei sehr jungen Kindern sollten Eltern nie die Risiken vergessen, die mit der Faszination des World Wide Web untrennbar verbunden sind. Viele Seiten mit jugendgefährdenden Inhalten sind bereits nach wenigen Klicks zugänglich. Beim Chatten ist zunächst nie erkennbar, wer sich tatsächlich hinter dem Online-Gesprächspartner verbirgt. Und unbedachte oder unerkannte In-App-Käufe, die z. B. in Action-Spielen über die nächste Hürde helfen, führen plötzlich zu horrenden Rechnungen. Medienpädagogen empfehlen deshalb: Interesse zeigen, mitmachen, mitspielen und vor allem kleine Kinder niemals in den Tiefen des Netzes allein lassen. Außerdem sollten für Computernutzung und Surfzeiten grundsätzlich eindeutige und altersabhängige Familienregeln gelten. Das Bundesfamilienministerium hat dazu unter www.surfen-ohne-risiko.net zahlreiche praktische Tipps zusammengestellt.

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Eine weitere, oft unterschätzte Gefahr droht den Kindern aber nicht durch ihre unmittelbaren Aktivitäten im Internet, sondern vielmehr durch das, was sie in dieser Zeit versäumen. Denn das lange Sitzen vor Bildschirmmedien hat seinen gesundheitlichen Preis: Dass Bewegung im Alltag vieler Familien noch nie so eine geringfügige Rolle gespielt hat wie heute, ist die Kehrseite der zeitraubenden Internet-Nutzung. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts gilt in Deutschland bereits jedes sechste Kind als übergewichtig oder sogar adipös. Eltern sollten deshalb nicht nur die Online-Nutzung der Kinder unter Kontrolle haben, sondern sie zu einem bewegungsfreudigen Lebensstil motivieren. Wer mehr Sport und körperliche Aktivitäten in den Familienalltag integrieren möchte, kann sich dazu ebenfalls von Ratgeber-Portalen wie z. B. www.pebonline.de oder www.komm-in-schwung.de anregen lassen.

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Keine Bildschirmmedien für Kleinkinder!

WHO-Empfehlungen zum Familienalltag

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenGemeinsam spielen statt einsam vorm Computer, Gute-Nacht-Geschichten statt Gameboy: Die aktuellen Ratschläge der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für Kleinkinder unter fünf Jahren klingen eigentlich selbstverständlich. Aber Fakt ist: Rund 80 Prozent aller Kinder und Jugendlichen sind körperlich zu wenig aktiv. Und häufig wird der Grundstein dafür bereits in den ersten Lebensjahren durch ausgedehnte Sitzzeiten vor Bildschirmmedien gelegt.

Denn gegen diese übermächtige Konkurrenz, so die Erfahrung vieler Pädagogen, hat der natürliche Bewegungsdrang der Kleinen heute oftmals keine Chance. Die fatalen Folgen werden seit Jahren weltweit immer offensichtlicher: eine Zunahme von Übergewicht, Entwicklungsstörungen, psychischen Problemen und schlechten Gesundheitswerten. “Die frühe Kindheit ist eine Periode der rasanten körperlichen und kognitiven Entwicklung”, betont die WHO: “Und eine Zeit, in der sich die Gewohnheiten der Kinder formen und der familiäre Lebensstil offen ist für Veränderungen und Anpassungen.”

Wissenschaftler der WHO haben deshalb für den Familien-Alltag mit Kleinkindern jetzt erstmals Empfehlungen erarbeitet, die den Risiken entgegenwirken sollen. Danach sollten Kinder unter zwei Jahren überhaupt noch keinen Zugang zu Smartphone, Tablet etc. bekommen. Anschließend gilt bis zum fünften Geburtstag: maximal eine Stunde täglich, weniger ist besser! Stattdessen ist es wichtig, viel Zeit mit körperlicher Aktivität zu verbringen. Schon bei den ganz Kleinen sollte der bewegungshemmende Aufenthalt in Autositzen, Kinderwagen, Hochstühlen und Tragetüchern nie länger als eine Stunde andauern. Wenn sie dagegen mindestens 30 Minuten ihrer wachen Zeit in Bauchlage verbringen, fördert dies die motorische Entwicklung. Ab dem zweiten Lebensjahr sollten körperliche Aktivitäten wie Toben, Springen und Rennen mindestens drei Stunden des Tagesablaufs bestimmen.

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Leider enthalten die WHO-Empfehlungen keine praktischen Hinweise zur Umsetzung dieser Richtwerte im Alltag – schon deshalb, weil sie sich global an ganz unterschiedliche Kulturkreise richten. Hierzulande können Eltern dieses Manko ausgleichen, indem sie sich Tipps von Ratgeberportalen wie z. B. www.komm-in-schwung.de oder www.pebonline.de holen. Wer mit Hilfe der dort vorgestellten Spiele und Übungen ausreichend Bewegung ins Familienleben integriert, wird wahrscheinlich auch mit den WHO-Empfehlungen zur Schlafdauer von Kleinkindern keine Probleme haben. Im Alter von ein bis zwei Jahren sollten es elf bis 14 Stunden sein, bei den Drei- und Vierjährigen zehn bis 13 Stunden.

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Bewegungsförderung im Kindergarten

Worauf Eltern vor der Anmeldung achten sollten

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWenn Eltern für ihren Nachwuchs einen Kita-Platz suchen, spielen die Öffnungszeiten, die Gebühren sowie die Nähe zu Wohnort oder Arbeitsplatz meist eine wichtige Rolle. Auch die Verpflegung, die Gruppengröße und der Personalschlüssel für die Betreuung sind maßgebliche Faktoren. Ein weiteres Qualitätskriterium mit enormen Konsequenzen für die Zukunft des Kindes hat dagegen viel mehr Aufmerksamkeit verdient als ihm oft zugestanden wird:

Die Frage nach der Bedeutung spielerischer Bewegungsförderung im Kita-Konzept sollte beim Info-Gespräch auf keinen Fall vergessen werden. Denn gerade im Kindergartenalter sind ausreichend körperliche Beanspruchung und Betätigung unverzichtbar für eine gesunde Entwicklung. Hier müssen die “Bewegungsfähigkeiten” erworben werden, die nicht nur Muskeln, Knochen sowie das Herz-Kreislauf- und das Immunsystem stärken, sondern auch die kognitiven bzw. motorischen Fähigkeiten und nicht zuletzt die soziale Kompetenz.

Welchen Stellenwert die körperliche Aktivität der Kleinen in der Einrichtung einnimmt, lässt sich oft schon bei einer ersten Besichtigung feststellen. Ein großer Bewegungsraum mit viel Platz zum Toben ist natürlich ein vielversprechendes Indiz, eine geräumige Außenfläche mit geeigneten Klettergerüsten erst recht. Kindergärten und Kindertagesstätten schaffen damit im wahrsten Sinne des Wortes “Spielräume”, die kaum eine elterliche Wohnung zu bieten hat. Zu einer bewegungsfördernden Ausstattung gehören darüber hinaus weiche Bodenbeläge, transportierbare Spielgeräte und Flächen, die den Kindern Raum für eigene Gestaltungsideen lassen.

Wichtig ist aber auch, dass diese Möglichkeiten tatsächlich genutzt werden. Untersuchungen haben gezeigt, dass viele Kitas zwar mehrere Outdoor-Zeiträume pro Tag anbieten, diese aber längst nicht von allen Kindern wahrgenommen werden. Und manche Kinder belassen es bei ein paar Minuten intensiver Bewegung, obwohl sie einige Stunden im Freien verbringen. In diesen Fällen sind pädagogisch gut qualifizierte Kita-Fachkräfte gefragt, die den Kindern den Spaß an einem bewegungsfreudigen Lebensstil vermitteln können. Ob das Team über die entsprechenden Kompetenzen verfügt bzw. sich in Fortbildungen aneignet, darf ebenfalls als Qualitätskriterium der Einrichtung gelten. Ohne Mitwirkung der Eltern können aber selbst geschulte Erzieherinnen keine vorschulischen Bewegungsmuffel zu künftigen Sportskanonen machen. Ein möglichst aktiver Familienalltag, in dem auch die Wochenenden nicht auf dem Sofa verbracht werden, unterstützt die Bewegungsangebote der Kita. Tipps dazu gibt es beispielsweise auf Ratgeberportalen wie www.pebonline.de oder www.komm-in-schwung.de.

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Waldmeditation

Der Wald ist ein Ort der Entspannung – das Rauschen der Blätter, die erdigen Düfte und das gedämpfte Licht lassen Körper und Geist zur Ruhe kommen. Das TRIAS Hörbuch „Waldmeditation“ lädt mit vier geführten Meditationen zu einem heilsamen Walderleben vom Sofa aus ein.

Waldmeditation, Maren Schneider, TRIAS Verlag, Stuttgart. 2019, Hörbuch EUR [D] 12,99 EUR [A] 12,99, ISBN: 9783432110066

Der Trend „Waldbaden“ hat seinen Ursprung in Japan und ist dort inzwischen unter dem Namen „Shinrin Yoku“ als Stress-Management-Methode anerkannt. Gemeint ist ein Eintauchen in die Atmosphäre des Waldes, um sich in natürlicher Umgebung zu entspannen. Durch eine bewusste Wahrnehmung mit allen Sinnen interagiert der Meditierende mit der Natur, kann sich seiner selbst bewusst werden und die Aufmerksamkeit auf den Moment lenken.

Vier geführte achtsame Waldmeditationen bringen die entspannende Wirkung des Waldes dem Hörer näher – auch ohne im Wald zu sein: „Gedacht ist diese Art des ꞌSofa-Waldbadensꞌ für alle, die momentan nicht aktiv in den Wald gehen können – weil sie beispielsweise erkrankt sind – und trotzdem die wohltuende Atmosphäre eines achtsamen Waldspaziergangs in Gedanken erleben möchten. Studien konnten zeigen, dass sich schon die Vorstellung eines Waldes heilsam auf uns auswirkt“, erklärt Autorin Maren Schneider. Sie ist Heilpraktikerin für Psychotherapie und führt in Düsseldorf ein eigenes Institut für Achtsamkeit.

Weitere Informationen zum Hörbuch finden Sie hier.

Das Buch auf Amazon ansehen: Waldmeditation (Hörbuch Gesundheit).

Kontakt:

Mareike Bauner

Thieme Kommunikation

TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe

Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart

Fon: +49 (0)711 8931-646

Fax: +49 (0)711/8931-167

Mareike.Bauner@thieme.de

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Autismus – Ursachen und Lösungswege

Thema auf dem Internationalen Congress zu Autismus-Spektrum-Störungen am 04. Mai 2019 in Frankfurt

Die größte Herausforderung bei Autismus-Spektrum-Störungen ist es, die Ursachen herauszufinden und zu lösen.

Dieses Ziel treibt den Autismus-Experten Dr. Harald Blomberg schon lange um. Dr. Blomberg ist Psychiater. Seit 30 Jahren behandelt er Menschen mit Autismus-Spektrum-Störungen. In dieser Zeit nutzte er zahlreiche Therapieansätze, die er zusammen mit Selbsthilfeempfehlungen als Autor in einem Fachbuch zusammengetragen hat.

Seine unermüdliche Suche nach Lösungsmöglichkeiten bei Autismus führte ihn unter anderem zum ursachenorientieren Ansatz mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Diese kombiniert er mit verschiedenen Maßnahmen, wie mit dem von ihm entwickelten rhythmischen Bewegungstraining und einer für den jeweiligen Betroffenen ausgetesteten Ernährung. Über seine umfangreichen Erfahrungen berichtet er im Vortrag auf dem Internationalen Congress Autismus-Spektrum-Störungen am 04. Mai 2019 in Frankfurt.

Der Kongress wendet sich an ärztliche und nichtärztliche Therapeuten, sowie an Betroffene und Patienten mit Autismus-Spektrum-Störungen. Der Kongress wird begleitet von einer Fachausstellung zur Energie- und Informationsmedizin.

Mehr Informationen zum Kongress und Anmeldungsmöglichkeiten: https://www.autismus-spectrum.de/

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

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Internationaler Congress zu Autismus-Spektrum-Störungen

Am 04. Mai 2019 in Frankfurt: Mediziner aus aller Welt berichten über Erkenntnisse und Lösungswege zu Autismus-Spektrum-Störungen.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenFachleute aus der ganzen Welt treffen sich am 04. Mai 2019 im Frankfurt Airport Sheraton Congress Center, um sich über neue Erkenntnisse und Lösungswege zu Autismus-Spektrum-Störungen auszutauschen.

So wird der seit 30 Jahren erfahrene Autismus-Experte Dr. med. Harald Blomberg über moderne Therapiemöglichkeiten referieren. Neben den verschiedenen Ansätzen berichtet er auch über seine Erfahrungen mit Bioresonanz bei Autismus.

Weil der Darm bei Autismus eine so große Rolle spielt, stellt Professor Dr. Andre Franke von der Universität Kiel den Einfluss von Therapien und unseren eigenen Genen auf das Darmmikrobiom vor. Ein jordanischer Arzt erläutert Besonderheiten bei Autismus-Patienten, die unter besonderen Lebenslagen leiden.

Ärzte aus Hongkong und Japan berichten aus ihrem reichhaltigen Erfahrungsschatz in der Behandlung von Autismus-Patienten. Und für die Gastgeberin des International Congress Autismus-Spektrum-Störungen, die Paul Schmidt Akademie, stellt Dietmar Heimes, Direktor des Lehrstuhls für Bioresonanzwissenschaften, Universität Anglo Cattolica San Paolo Apostolo in Rom, moderne Lösungsmöglichkeiten vor.

Der Kongress wendet sich an ärztliche und nichtärztliche Therapeuten, sowie an Betroffene und Patienten mit Autismus-Spektrum-Störungen. Es besteht die Möglichkeit, eine Fachausstellung zur Energie- und Informationsmedizin zu besuchen.

Mehr Informationen zum Kongress und Anmeldungsmöglichkeiten auf https://www.autismus-spectrum.de/congress/

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