Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Linderung und Prophylaxe von Gelenkbeschwerden

Mit einer einzigartigen Kombination aus Bewegungsübungen und ayurvedischen Rezepten

Zehn Millionen Deutsche sind von Beschwerden und Einschränkungen des Bewegungsapparats betroffen, allein 5 Millionen von Arthrose. Dr. Peter Poeckh, renommierter Mediziner aus Wien, und Volker Mehl, der bekannteste deutsche Ayurveda-Koch, haben sich zusammengetan, um ihr umfassendes Wissen in „Gelenke gut, alles gut“ weiterzuvermitteln.

In ihrem neuen Ratgeber werden zunächst 15 spezifische Krankheitsbilder, wie z.B. Kniearthrose, Tennisarm, Fersensporn oder Meniskusbeschwerden herausgestellt. Dr. Poeck hat gegen diese Beschwerden einfache und effektive Übungen konzipiert, die gezielt Linderung verschaffen.

Volker Mehl ergänzt diese Bewegungsübungen mit einem Ernährungsprogramm, das zeigt, wie gezieltes Essen nach ayurvedischen Prinzipien Gelenkbeschwerden positiv beeinflussen kann. Die Kombination aus Medizin und Ayurveda soll dabei nicht nur Linderung, sondern auch Prophylaxe von Beschwerden bringen.

Sowohl die Ernährung als auch das Bewegungsprogramm sind auch in kleinen Schritten effizient. Es handelt sich also nicht um eine Alles-oder-Nichts-Methode – wichtig ist nur die Motivation und Bereitschaft, mit angepasster Ernährung sowie angemessener Bewegung Gelenkbeschwerden gezielt anzugehen. Gerade im Zusammenhang mit Gelenkbeschwerden ist eine rein pflanzliche Ernährung mit dem Verzicht auf Industrieprodukte wie  z.B. weißem Zucker entscheidend. Dennoch kommt der Genuss nicht zu kurz: die Rezepte reichen von süßem Kokosreis mit Aprikosen, über Reis-Vermicellinudeln auf Tomatengemüse und Spinatsalat, bis zu veganen Dinkel-Himbeer-Kokos-Muffins.

Die Autoren:

Volker Mehl, geboren 1976, ist Ayurvedakoch und Gesundheitsberater. Er beschäftigt sich seit über zehn Jahren mit ganzheitlichen Heilmethoden. 2007 gründete er das Label Koch dich glücklich, machte ein Praktikum bei 3-Sterne-Koch Harald Wohlfahrt und moderierte eine Ayurveda-Live-Kochshow bei Radio Lora. Er schreibt als freier Autor u.a. für das Yoga Journal und eröffnete 2012 ein Kochatelier in Wuppertal. Mit seinen beiden erfolgreichen Büchern »Koch dich glücklich mit Ayurveda« und »So schmeckt Glück« revolutionierte er die Ayurvedaküche. Sein jüngstes Buch bei Südwest »Koch dich gesund« ist im März 2020 erschienen. Mehr Infos unter www.volkermehl.com.

Dr. Peter Poeckh ist Arzt, Bewegungsspezialist, Yogatherapeut aus Wien und gern gesehener Gast im ORF und auf OE3. Dort macht er unter anderem im Yogamagazin sein Fachwissen einem breiten Publikum mit praktischen Übungen zugänglich. Als Arzt legt er größten Wert auf eine konservativ-orthopädische Behandlung mit Hilfe des Fasziendistorsionsmodells. Mehr Infos unter: www.peterpoeckh.at.

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Immunsystem - droht ein heißer Herbst

Immunsystem: droht ein heißer Herbst?

Wachsende Sorgen um Corona bei den Menschen. Hilfe für das Immunsystem.

In diesem Herbst beschäftigen uns rund um Corona und unser Immunsystem gleich mehrere Fragen: Wie wird sich die Corona-Pandemie entwickeln? Müssen wir mit einem neuen Lockdown rechnen? Können wir unser Immunsystem unterstützen?

Die große Sorge der Menschen

Erfahrungsgemäß steigt die Zahl an Infekten der Atemwege bei den ungemütlichen Witterungsverhältnissen im Herbst. Das ist nichts Neues. In Zeiten von Corona ist jedoch alles anders. Die steigenden Zahlen im August lassen Schlimmstes befürchten. Mehr als 90 Prozent der Menschen sorgen sich vor einer vierten Welle und weiteren Mutationen, berichtete die Universität Hamburg aus dem Ergebnis einer aktuellen Befragung (Quelle: Universität Hamburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Politik betont, alles tun zu wollen, um neue Lockdowns zu verhindern. Mit der Einbeziehung der Krankenhaus-Auslastung, der Hospitalisierungsrate, dürften schärfere Maßnahmen vor allem regional von Bedeutung werden.

Doch was bedeutet es, wenn die Menschen im Herbst mehr Kontakte haben? Kommt dann noch eine Grippewelle hinzu? Und wie verträgt sich das mit der Pandemie? Fragen über Fragen, die wohl keiner beantworten kann, außer die Lebensentwicklung selbst.

Vorsorge für das Immunsystem

Viele setzen auf die Impfung und hoffen, damit glimpflich durchzukommen. Andere vertrauen auf Hilfen mit den Mitteln der Mutter Natur. So kontrovers die Diskussion ist, dürften sich alle einig sein: der beste Schutz ist ein intaktes Immunsystem.

Doch das ist für viele leichter gesagt, als getan. Die üblichen Empfehlungen, wie die Einnahme von Vitamin C und Zink, sind gut gemeint, nützen aber denjenigen Menschen wenig, die ein echtes Problem mit den Abwehrkräften des Immunsystems haben. Und das sind in der Regel ausgerechnet diejenigen, die mit schweren Krankheitsverläufen rechnen müssen.

Was Naturmediziner empfehlen

Naturmediziner empfehlen, das Immunsystem ganzheitlich zu unterstützen, um eine möglichst große Chance zu haben, den Abwehrkräften nachhaltig zu helfen. Welche Wege es gibt, hat der Gesundheitsexperte Michael Petersen in seinem Buch “Der Trick mit dem Immunsystem” analysiert. Dort beschreibt er, wodurch das Immunsystem gestört werden kann und welche äußeren Einflüsse eine Rolle spielen. Außerdem beschreibt er, mit welchen Folgen zu rechnen ist und wie wir das Immunsystem unter ganzheitlichen Gesichtspunkten unterstützen können.

Buchdaten: Michael Petersen, Der Trick mit dem Immunsystem, ISBN 978-1-5498- 0187-7, Info-Seite zum Buch.

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Zucker bewusst genießen

Materialien für die Ernährungsberatung

Das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) hat ein neues, digitales Medienpaket rund um das Thema Zucker herausgegeben. Die Materialien unterstützen Ernährungsfachkräfte bei der Beratung zum Umgang mit dem Süßmacher.

Zucker gehört einfach zu unserem Leben dazu. Im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung ist das auch völlig in Ordnung. Allerdings konsumieren viele Menschen zu viel Zucker und erhöhen damit ihr Risiko für die Entstehung von Übergewicht und Krankheiten wie Diabetes. Um ein gesundes Limit nicht zu überschreiten, ist es wichtig, typische Zuckerquellen zu kennen. Das ist jedoch nicht immer leicht. Denn neben Erfrischungsgetränken, Süßigkeiten und Co. können auch herzhafte Lebensmittel viel Zucker enthalten. Diese zu identifizieren und einzuordnen, dabei hilft das Medienpaket „Zucker bewusst genießen“, das ab sofort im BLE-Medienservice kostenlos zum Download bereitsteht.

Das Beratungsmaterial besteht aus Infoblättern, Schaubildern und Arbeitsvorlagen. Diese können unabhängig voneinander oder zusammen genutzt werden. Die Infoblätter richten sich an Klientinnen und Klienten und geben einen kompakten Überblick zu verschiedenen Aspekten des Zuckerkonsums, zum Beispiel zur Kennzeichnung, zu besonders zuckerreichen Lebensmitteln sowie zum Umgang mit Süßigkeiten.

Mithilfe der insgesamt 16 Schaubilder können Beratungsfachkräfte wichtige Inhalte visualisieren und anschaulich vermitteln. So gibt es zum Beispiel Bilder von süßen und herzhaften Lebensmitteln, deren Zuckergehalte in Form von Zuckerwürfeln dargestellt sind, Ideen für Tätigkeiten anstelle von Naschen oder eine Übersicht mit Alternativen für zuckerreiche Produkte. Die Schaubilder können sowohl in gedruckter Form als auch digital eingesetzt werden.

Zur Vertiefung der verschiedenen Aspekte lassen sich schließlich die Arbeitsvorlagen nutzen. Durch Übungen und Selbstreflexion – entweder gemeinsam in der Praxis oder als Hausaufgabe – können sich Klientinnen und Klienten ganz persönlich mit dem Zucker in ihrem täglichen Speiseplan auseinandersetzen. Lösungen und Informationen zur Nutzung des Materials sind im Leitfaden/Beraterflyer zu finden. Einige Vorlagen dienen außerdem zum Nachschauen, zum Beispiel zu Zuckergehalten von häufig fertig gekauften Lebensmitteln, zu Namen für Zucker und süßende Zutaten oder zu typischen Portionsgrößen.

Neben der PDF-Datei werden die Vorlagen auch im Word-Format zur Verfügung gestellt, damit sie individuell angepasst werden können. Damit gibt das BZfE-Beratungsmaterial „Zucker bewusst genießen“ Ernährungsfachkräften fundierte und praktische Unterlagen an die Hand, mit denen sie ihre Beratungstermine weiter ausgestalten können. Ergänzend gibt es ein Video „Zucker – wo, wieviel, warum?“ auf dem BZfE-YouTube-Kanal.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Beratungsmaterial „Zucker bewusst genießen – Module für die Ernährungsberatung“, Bestell-Nr. 0195, kostenlos zum Download: www.ble-medienservice.de/0195/zucker-bewusst-geniessen-modul-fuer-die-ernaehrungsberatung?number=0195
www.youtube.com/watch?v=VFsRTWD3n-c
bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungsberatung/zucker-bewusst-geniessen/

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Energiedefizit bei Sportlern: Der Fuß läuft so lange, bis er bricht

Ausdauersportler, die ihr Training zu schnell und ohne Plan intensivieren und dabei bestimmte Stoffwechsel-Prozesse nicht beachten, laufen Gefahr, dass ihr Fuß oder andere Strukturen einen Bruch erleiden.

Die sogenannte “Stressfraktur” gibt es vor allem an der unteren aber auch an der oberen Extremität. Welche Ursachen zugrunde liegen, wer betroffen ist und wie man Abhilfe schaffen kann – darüber diskutierten Sportorthopäden und Wissenschaftler vom 26. bis 28. August auf dem Zeulenrodaer Kongress für Orthopädie und Sportorthopädie.

Stressfrakturen sind typische Überlastungsschäden und entstehen aus einem Missverhältnis von Belastung und Belastbarkeit, meist in Ausdauer-Sportarten wie Laufsport (Gehen, Duathlon, Triathlon, Marathon). Häufig ist an der unteren Extremität der Mittelfußknochen betroffen. Es kann aber auch zur Stressreaktion des Beckens und des Oberschenkel-Halses kommen.

PD Dr. Casper Grim, Sportorthopäde und Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Sportmedizin am Klinikum Osnabrück: “Gerade auch Freizeitsportler sind gefährdet, wenn sie übermäßig ihre Belastung in Umfang, Intensität und Frequenz steigern. Zum Beispiel wenn man das Lauftraining von zwei Mal adhoc auf sieben Mal pro Woche steigert oder statt moderaten Dauerläufen plötzlich viele harte und lange Trainingsintervalle einbaut. Bei Profisportlern sind es eher die vielen Stunden Training pro Tag, die Probleme verursachen. Betroffen können grundsätzlich alle Altersklassen sein, häufiger jedoch Sportler zwischen 20 und 35 Jahren.”

Eine wesentliche Ursache ist das “Relative Energy Deficiency in Sport” (RED-S), welches den Stoffwechsel aus dem Ruder laufen lässt. Die Zusammensetzung der Ernährung und die Gesamt-Energiezufuhr sind dabei nicht adäquat dem Bedarf angepasst. Viele haben das klassische Bild der ausgemergelten Marathon-Läuferin vor sich und tatsächlich hängt vieles mit dem Hormon-Stoffwechsel, gerade bei Frauen, zusammen. Folgen sind Menstruationsstörungen, Ess-Störungen, eine verminderte Knochendichte. Aber auch Männer können betroffen sein, besonders wenn es wie zum Beispiel im Skispringen oder in Laufdisziplinen von Vorteil ist, besonders leicht zu sein.

Nicht nur der Knochenstoffwechsel ist dann gestört, sondern auch viele andere Organsysteme und -funktionen. So kann auch der Verdauungstrakt betroffen sein, eine vegetative Dysregulation kann sich zeigen, Stimmungsschwankungen von antriebslos bis gereizt sowie immunologische Dysbalancen mit der Folge von vermehrten Infekten sind möglich.
“Wenn Sportler in diesem Mix aus falscher Ernährung und unzureichender Energiezufuhr über längere Zeit trainieren, sind Stressfrakturen das mögliche Resultat. Dann gilt es nachzuforschen, warum der Betroffene dieses Defizit hat, ob hormonelle Erkrankungen eventuell zugrunde liegen, wie zB eine Parathormon-Stoffwechselstörung. Denn auch ein funktionierender Kalzium-Haushalt ist lebenswichtig für den Knochen”, so Grim.

Jeder betroffene Sportler sollte sich zuerst mit einem Sportorthopäden zusammensetzen. Dieser arbeitet dann interdisziplinär bei Bedarf mit Gynäkologen, Orthopädie-Schuhtechnikern, Ernährungswissenschaftlern und anderen Experten zusammen.

Eine mechanische Achsabweichung ist manchmal der Grund, der erst bei vermehrtem Training zum Tragen kommt. Der klassische Mittelfuß-Bruch wird auch gerne “Marsch-Fraktur” genannt (Militär), aber auch Schienbein und Fußwurzelknochen können Stressfrakturen erleiden.

Mit Einlagen, Bandagen und Orthesen können Fehlstellungen und Fehlbelastungen behandelt und die mechanische Belastung optimiert werden. Die ausgewogene Energiezufuhr und das sinnvoll aufgebaute Training können den Betroffenen bei RED-S helfen auch nach Ausheilung des Bruches ihren Sport wieder auszuüben.

Die trinationale (Deutschland, Österreich, Schweiz) Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) ist der größte europäische Zusammenschluss von Sportorthopäden und Sporttraumatologen. Sie ist erster Ansprechpartner in der Versorgung von Sportverletzungen und Garant für Qualität in der sporttraumatologischen Versorgung. Ihr Ziel ist es, das Verständnis von sportlicher Belastung und Verletzungen zu verbessern, um die muskuloskelettale Funktion und Lebensqualität zu erhalten. Dafür fördert die GOTS die Aus-und Weiterbildung, die Forschung sowie den internationalen Austausch unter sportorthopädisch und sporttraumatologisch tätigen Medizinern und Berufsgruppen angrenzender Fachgebiete.

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Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin
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Neuer TRIAS Ratgeber: Der kleine Coach bei Schwindel und Gleichgewichtsstörungen

Menschen, die unter Schwindel und Gleichgewichtsstörungen leiden, fühlen sich häufig unsicher, denn die Beschwerden treten oft unvorhersehbar auf. Das kann die Teilhabe am täglichen Leben einschränken. Wie es gelingt, das Vertrauen in den eigenen Körper zurückzugewinnen, zeigt Sport- und Physiotherapeut Volker Sutor gemeinsam mit dem Physiotherapeuten und Fitness-Ökonom Tim Bumb. In ihrem Ratgeber „Der kleine Coach bei Schwindel und Gleichgewichtsstörungen“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2021) haben sie 40 alltagstaugliche Übungen zusammengetragen, die helfen, typische Beschwerden zu lindern.

Volker Sutor, Tim Bumb, Der kleine Coach bei Schwindel und Gleichgewichtsstörungen, 40 einfache Übungen, TRIAS Verlag, Stuttgart. 2021, Buch EUR [D] 14,99 EUR [A] 15,50, ISBN Buch: 9783432113401. Hier bei Amazon ansehen: Der kleine Coach bei Schwindel und Gleichgewichtsstörungen: 40 einfache Übungen

Der einleitende Funktionstest gibt den Leserinnen und Lesern Hinweise, wie gut das eigene Gleichgewicht ist und verrät, welche Übungen sich am besten für ein wirkungsvolles Training eignen. Da die Füße das Fundament sind, auf dem unser Gleichgewicht „fußt“, startet das Einsteiger-Programm mit Fußübungen. Auch Fortgeschrittene, die bereits über mehr Kraft und eine bessere Koordination verfügen, können aus den insgesamt 40 Übungen ihr individuelles Trainingsprogramm zusammenstellen.

Den Autoren ist es wichtig, darauf hinzuweisen, wann der Gang zu einem Arzt oder einer Ärztin geboten ist. Etwa dann, wenn der Schwindel mit Kopf- und Nackenschmerzen einhergeht, das selbstständige Stehen unmöglich macht oder mit Beschwerden wie Schmerzen und Taubheitsgefühl in Armen oder Beinen einhergeht.

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Corinna Spirgat, M.A., Thieme Communications, TRIAS Verlag in der, Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe

Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Tel.: +49 711 8931-293, Fax: +49 711 8931-167, corinna.spirgat@thieme.de, www.thieme.de| www.facebook.com/georgthiemeverlag | www.twitter.com/ThiemeGruppe |www.xing.com/pages/thiemegruppe | www.linkedin.com/company/thieme-gruppe

Schilddrüse - Störungen am Auge erkennen

Schilddrüse – Störungen am Auge erkennen

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Ansätze zur Diagnostik und Therapie von Schilddrüsen-Störungen

Um Störungen der Schilddrüse zu identifizieren, gibt es zahlreiche Ansätze. Unter anderem lassen sich sogar Erkrankungen der Schilddrüse am Auge erkennen. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, was es damit auf sich hat und worin Lösungsansätze liegen.

Die Wissenschaft zur Augendiagnostik

“Am Auge können wir Erkrankungen erkennen, die ihre Ursachen an ganz anderen Stellen des Körpersystems haben”, so beschreibt es Professor Dr. med. Gerd Geerling, Vizepräsident der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft. Am Beispiel der Schilddrüse können sich Fehlfunktionen durch Veränderungen der Lederhaut bemerkbar machen. Oft lasse sich das mit bloßem Blick erkennen (Quelle: Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Damit lässt sich zwar noch keine endgültige Diagnose stellen. Die Hinweise geben jedoch Anlass für weitergehende Untersuchungen.

Die Augendiagnostik in der komplementären Ganzheitsmedizin

Das Auge als Einstieg in die Diagnostik hat in der komplementären und alternativen Medizin eine lange Tradition. Diese soll bis zu den alten Ägyptern zurückreichen. In der Alternativmedizin spricht man von Irisdiagnostik (Iridologie). Genutzt wird sie dort, um Erkenntnisse zur Konstitution, Schwachstellen des Organismus und Anfälligkeiten für Erkrankungen zu gewinnen.

Der Ansatz der Bioresonanz

Spannend an den zuvor geschilderten Ansätzen ist, dass sie darauf gerichtet sind, um Rückschlüsse auf mögliche Störungen an anderen Stellen des Organismus zu ziehen. An dieser Stelle setzt die Bioresonanz an. Beispielsweise verfolgt die Bioresonanz nach Paul Schmidt den ursachenorientierten Ansatz. Was bedeutet, mit Hilfe von Frequenzen auf energetischer Ebene ursächliche Zusammenhänge von Störungen der körpereigenen Selbstregulation zu analysieren.

Damit wird auch deutlich, wie wertvoll es sein kann, wenn die verschiedenen fachlichen Disziplinen zusammenwirken. Mit Hilfe der Erkenntnisse auf den verschiedenen Ebenen lassen sich ideale Lösungsmöglichkeiten zum Wohle des Patienten herleiten.

Die Bioresonanz-Redaktion hat Anregungen und Tipps zur Behandlung der Schilddrüse in einem Fachbeitrag beschrieben (zum Beitrag: Schilddrüse – Anregungen und Tipps zur Behandlung).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Mehr Gemüse und Obst für mehr Genuss und Vitalität

Neuer Beitrag auf www.bzfe.de

Wer oft Gemüse und Obst isst und die bunte Vielfalt nutzt, tut sich selbst und der Umwelt Gutes. Karotten, Brokkoli, Tomaten, Äpfel und Co. sind gesund – das weiß eigentlich jeder. Doch was genau macht diese Lebensmittel so wertvoll?

Frisches Gemüse und Obst liefern ein wahres Potpourri an wichtigen Inhaltsstoffen und stehen außerdem für Genuss, Vielfalt und Abwechslung. Wer saisonales und regional erzeugtes Gemüse und Obst isst, tut auch der Umwelt Gutes, denn lange Transportwege entfallen dann und die Lebensmittel kommen frisch auf den Tisch.

Gemüse und Obst versorgen den Körper mit wertvollen Vitaminen und Mineralstoffen, die zum Teil lebensnotwendig sind (einschließlich Spurenelemente) und helfen, uns vor verschiedenen Erkrankungen zu bewahren. Diese Nährstoffe erfüllen im Körper wichtige Aufgaben und sind unter anderem bedeutend für Zellen, Knochen und Blut sowie die Funktion von Nerven und Muskeln. Vitamin D und Kalzium beispielsweise unterstützen die Knochen, Vitamin K fördert die Blutgerinnung und Vitamin A ist erforderlich für das Wachstum und Sehen.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) weist darauf hin, dass Gemüse und Obst das Risiko für Bluthochdruck, koronare Herzkrankheiten, Schlaganfall und bestimmte Krebskrankheiten verringern kann. Darüber hinaus schützen die beiden Lebensmittelgruppen möglicherweise vor Demenz, Osteoporose, rheumatoider Arthritis sowie bestimmten Augenkrankheiten, Asthma und einer Gewichtszunahme – und dadurch auch vor Typ-2-Diabetes.

Ein neuer Beitrag „Mehr Gemüse und Obst – mehr Genuss und Vitalität: Warum sie so wichtig sind“ auf www.bzfe.de erläutert, welche Inhaltsstoffe in Gemüse und Obst enthalten sind und wie wir mit Genuss unsere Vitalität steigern können – ganz im Sinne der Vereinten Nationen, die 2021 zum „Internationalen Jahr für Obst und Gemüse“ erklärt haben.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.bzfe.de/internationales-jahr-obst-und-gemuese-2021/
www.in-form.de/rezepte/
www.zugutfuerdietonne.de/tipps-fuer-zu-hause/reste-rezepte/restereloaded-tutorials

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Körperbewusstsein statt Diät-Zwang

Die Überschriften verderben schon bei der Frühstückslektüre den Appetit. Weizen macht dumm, Salz macht krank, Zucker macht dick, rotes Fleisch macht aggressiv oder Eier begünstigen einen Herzinfarkt. Intoleranz gegenüber Laktose und Gluten breiten sich aus. Sogar Werbung soll dick machen, weil sie den Menschen Appetit macht.

Die ständigen Schreckensszenarien schlagen auf den Magen. Die Erfahrung lehrt, dass diese Warnungen der vergangenen Jahrzehnte, die uns zu Verzicht führen sollten, durch wissenschaftliche Erkenntnisse immer wieder ad absurdum geführt wurden. Heute weiß man, dass Eier keineswegs Verursacher von Arteriosklerose sind. Der Kardiologe Dr. Robert Atkins, einer der namhaften Diätpäpste predigte, dass Kohlenhydrate dick machen. Seine Anhänger ernährten sich fettorientiert, um abzunehmen. Sie behielten zwar langfristig ihre ungeliebt runde Figur, verzichteten aber auf die ganze Palette wertvoller Kohlenhydrate und auch auf die durch Kohlenhydrate transportierten Ballaststoffe. Vom Verzicht auf Genuss ganz abgesehen.

Eine Fülle von Diäten, immer wieder neue Vorschriften oder Heilslehren von vermeintlichen Ernährungsexperten verunsichern die Verbraucher. Dazu kommen kontinuierliche Angriffe von angeblichen Verbraucherschutz-Organisationen gegen die Lebensmittelwirtschaft und sogar Versuche der Politik, durch Vorschriften Einfluss auf die Rezeptgestaltung der Hersteller zu nehmen. Alles scheint wenig Sinn zu machen. Angeblich werden die Menschen immer übergewichtiger.

In dem Buch “Schluss mit Essverboten!” stellt Detlef Brendel fest: “Staatlich verordnete Ernährung ist ein Angriff auf die Freiheit. Sie macht weder schlank noch gesund.” Die Flut von Ernährungsvorschriften macht keine schlanke Figur, sondern führt bei vielen Betroffen eher zu psychischen Folgeerkrankungen. Dazu gehören emotionale Dysbalancen, die durch Diäten, Verzicht und Reglementierung entstehen. Mangelndes Selbstwertgefühl, Unsicherheit und Zwänge sind schädliche Folgen. Kann es überhaupt noch korrekt sein, sich an einem Essen zu erfreuen und es sogar zu genießen?

Liebe geht, einer alten Redensart entsprechend, angeblich durch den Magen. Die Verführung durch Kochkünste oder das Candle-Light-Dinner mögen nicht mehr korrekt im Sinne unserer Ernährungspolizisten sein, aber sie machen Freude. Schlimm ist dagegen, dass uns unser Essen heute ständig durch den Kopf geht. Ein befreites Genießen steht auf dem Index.

Im Interesse unserer Gesundheit müssen wir den Lebensstil diskutieren. Körperliche Aktivität ist dabei ein wichtiger Aspekt. In einer zunehmend inaktiven Gesellschaft kommt oft die Balance zwischen aufgenommenen Kalorien und verbrauchter Energie aus dem Gleichgewicht. Das ist ein wesentlicher Grund für Übergewicht. Mehr körperliche Aktivität schafft Abhilfe. Für ein gesundes Essen brauchen wir eine gewisse Ernährungskompetenz und auch ein neues Körperbewusstsein. Essen soll zu Lebensqualität und zu Glücksgefühlen beitragen.

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Willkommen in der Welt für seelische Gesundheit

“Seele und Körper sind eine untrennbare Einheit; nur wenn beide gesund sind, empfinden wir Glück.”

Dr. med. Harald Krauß, Willkommen in der Welt für seelische Gesundheit, Ariston, 978-3-424-20249-6, 18,00 € (D), 18,50 € (A), CHF 25,90*, PB, Klappenbrosch., 208 Seiten. Hier Buch auf Amazon ansehen: Willkommen in der Welt für seelische Gesundheit: Warum die Seele leidet – und was sie stark macht – Mit einem Vorwort von Milka Loff Fernandes

Wir pflegen unseren Körper, trainieren die Muskeln, wir ernähren uns ausgewogen, meiden Gifte wie Alkohol und Nikotin und schlucken Vitamine und Mineralien. Wir investieren viel Zeit und Geld in unsere körperliche Gesundheit und vernachlässigen dabei aber viel zu oft unsere seelischen Belange.

Dr. med. Harald Krauß, Chefarzt der Klinik für Seelische Gesundheit am Marien Hospital Dortmund, zeigt in seinem Buch wie man frühzeitig die Warnsignale der Seele erkennt und mit der richtigen Ernährung, Bewegung und Meditationspraxis die seelische Gesundheit langfristig fördert.

Die praktische Selbsttest, Meditationen, Ernährungstipps und Achtsamkeitsübungen im Buch helfen dabei die Seele langfristig zu stärken und für mehr Ausgeglichenheit, Lebensfreude und Glück zu sorgen.

Wenn die Seele leidet, ist das Lebensglück getrübt. Niedergeschlagenheit, Angst, Schlafstörungen und das ewige Gedankenkarussell stellen sich ein. Bereits bei jeder*jedem Vierten sind diese durch Stress hervorgerufenen Symptome heutzutage zu beobachten.

Obwohl wir nie zuvor freier und sicherer lebten als heute, obwohl sich uns nie zuvor mehr Chancen zur persönlichen Lebensgestaltung boten, verlieren viele Menschen zunehmend ihre persönlichen Perspektiven, ihren Fokus, insbesondere verstärkt durch die gegenwärtige Pandemie.

Mit seinem ganzheitlichen Ansatz ermutigt Dr. med. Harald Krauß dazu, selber Verantwortung für die eigene Gesundheit und das eigene Glück zu übernehmen und Körper und Seele wieder in Einklang zu bringen.

Die Voraussetzung dafür ist so einfach wie einleuchtend:

Sobald wir annehmen, was ist, und uns gleichzeitig entscheiden, etwas zum Besseren zu ändern, beginnt die Heilung!

Aus dem Inhalt:

Die zwei Gesichter der Angst: Unbegründete Ängste erkennen und Lösungen gegen Panik und Reizüberflutung finden

Zurück zur Pureness: Abwenden von der Fülle und der Wert des Verzichts

Gemüse für die Seele: Weg mit dem Fett und das Glück im Darm

Die biologische Uhr zurückdrehen: Der 45-Minuten-Plan für Ihre Jugendlichkeit und holen Sie Ihre Träume zurück

Chronologie des Schlafes: Ist Ihre Schlafarchitektur gesund?

Die persönlichen Faktoren von Glück: Vom Krisenpunkt in die Gegenwart und die Formel für persönliches Glück

Zeitplanung für die Seele: Zeitpläne als Stresskiller und eine Ode an die Disziplin

Der Autor:

Dr. med. Harald Krauß absolvierte seine Studien in Deutschland, USA und der Schweiz. Er ist Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie und arbeitete an der Universitätsklinik in Bonn und als Oberarzt in Krefeld, Nordrhein-Westfalen, sowie in Niedersachsen. Seit 2004 ist Harald Krauß als Chefarzt der Klinik für Seelische Gesundheit am Marien Hospital Dortmund tätig. Seine Schwerpunkte liegen in der Verhaltenstherapie, der tiefenpsychologisch fundierten Therapie, der Psychopharmakotherapie, der Schlafmedizin sowie in der Testdiagnostik.

Pressekontakt:

Christiane Kochseder, Presseabteilung/ Teamleitung Heyne Verlage – Ratgeber

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Mehr Gemüse für Vorschulkinder

Erhöhen größere Portionen den Verzehr?

Viele Eltern machen sich Sorgen, wenn ihre Kinder kaum Gemüse essen. Nach einer Studie der Penn State University, USA lässt sich der Verzehr erhöhen, wenn man einfach mehr Gemüse auf den Teller packt.

An der Untersuchung nahmen 67 Kinder im Alter von 3 bis 5 Jahren teil. Für vier Wochen erhielten die jungen Probanden in Kindertagesstätten einmal pro Woche ein Mittagessen mit einer von vier verschiedenen Gemüsezubereitungen: eine normale Portion Mais und Brokkoli (60 g) sowie eine doppelte Portion Mais und Brokkoli (120 g) – jeweils pur oder mit etwas Butter und Salz abgeschmeckt. Bei jeder Mahlzeit wurde das Gemüse mit der gleichen Menge an Fischstäbchen, Reis, Ketchup, Apfelmus und Milch serviert. Die Wissenschaftler wogen die Lebensmittel vor und nach dem Essen, um die Verzehrmenge zu bestimmen. Außerdem wurden die Kinder und deren Eltern zu ihrem Essverhalten und ihren Vorlieben beim Gemüseverzehr befragt.

Wenn die Wissenschaftler die Menge an Mais und Brokkoli von 60 auf 120 Gramm pro Mahlzeit erhöhten, aßen die Kinder 21 Gramm mehr Gemüse. Das entspricht einer Steigerung um 68 Prozent. Die Energieaufnahme erhöhte sich um fünf Prozent (13 kcal). Es hatte keinen Einfluss, ob das Gemüse gewürzt war oder nicht. Das kann daran liegen, dass Mais und Brokkoli den meisten Kindern vertraut sind. Bei unbekanntem Gemüse können nach Ansicht der Wissenschaftler zusätzliche Aromen zu einem höheren Verzehr beitragen. Wenn Kinder wählerisch waren und Essen zu Hause häufig thematisiert wurde, erhöhte sich die Gemüseaufnahme weniger stark.

Ernährungswissenschaftler empfehlen, dass Vorschulkinder täglich je etwa 150 bis 200 Gramm Obst und Gemüse essen. Es ist wichtig, viele Gemüsearten anzubieten. „Die Kinder sollten das Gemüse aber auch mögen, damit es mit den anderen Lebensmitteln auf dem Teller konkurrieren kann“, erklärt Barbara Rolls von der Penn State University. Die Wissenschaftler empfehlen Eltern, ihre Kinder schrittweise an neue Gemüsearten zu gewöhnen und mit verschiedenen Geschmacksrichtungen zu experimentieren. Manchmal hilft es auch, das Gemüse anders zuzubereiten – etwa püriert als Soße oder als Gemüsesticks mit Dipp.

Größere Portionen können aber zu mehr Lebensmittelverschwendung führen, wenn nicht alles gegessen wird. Weitere Studien sollen klären, wieviel andere Lebensmittel auf dem Teller durch Gemüse ersetzt werden können, aber die Gesamtportion gleich bleibt.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.psu.edu

doi.org/10.1016/j.appet.2021.105250

www.bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungswissen/in-bestimmten-lebensphasen/wenn-kinder-kein-gemuese-moegen/

www.bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungswissen/gesundheit/mehr-gemuese-und-obst/

Heft „Das beste Essen für Kleinkinder – Empfehlungen für die Ernährung von 1- bis 3-Jährigen“, Bestell-Nr. 1566, Preis: 2,50 Euro, www.ble-medienservice.de/1566/das-beste-essen-fuer-kleinkinder-empfehlungen-fuer-die-ernaehrung-von-1-bis-3-jaehrigen

Unterrichtsmaterial „Schmecken mit allen Sinnen – Der Feinschmeckerkurs für 4- bis 7-Jährige“, Bestell-Nr. 3613, Preis: 6,50 Euro, www.ble-medienservice.de/3613/schmecken-mit-allen-sinnen-der-feinschmeckerkurs-fuer-4-bis-7-jaehrige

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