Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Holunder als Immunstimulanz

Wie unser Abwehrsystem funktioniert und warum Holunder die Immunkräfte stärken kann

Tag für Tag ist unser Immunsystem einer Vielzahl von Angriffen ausgesetzt. Denn Bakterien und Viren befinden sich überall. Auf Haltegriffen in Bus und Bahn, auf Tastatur und Handy oder in schlecht gelüfteten Büroräumen. Funktioniert das Immunsystem optimal, dann wehrt es Krankheitserreger ab, bevor sich diese im Körper vermehren. Die Art und Weise, wie das geschieht, ist hoch komplex. So gibt es eine erste, unspezifische Abwehrfront, die unmittelbar auf potenziell schädliche Fremdstoffe reagiert. Hierzu zählen unter anderem Fresszellen (Makrophagen) und bestimmte Eiweißstoffe. Die spezifische Immunantwort hingegen beruht auf hoch spezialisierten Zellen und Abwehrstoffen, die auf den jeweiligen Erreger zugeschnitten sind.

Pflanzliche Heilmittel wie Holunder können Immunsystem positiv beeinflussen

Leider funktionieren alle diese Prozesse meist nicht perfekt, und so kann es Erregern gelingen, die körpereigene Abwehr zu überlisten. Wäre es nicht schön, wenn wir unser Immunsystem trainieren könnten, damit es noch besser und lückenloser arbeitet? Das ist denkbar – und zwar mithilfe von Immunstimulanzien. Darunter versteht man Stoffe, die bestimmte Teile des Immunsystems aktivieren oder modulieren. Die Volksmedizin kennt und verwendet natürliche Immunstimulanzien bereits seit vielen Jahrhunderten. Auch wenn die genaue Wirkungsweise oft unbekannt ist, zeigt die Erfahrung, dass pflanzliche Heilmittel wie Holunder, Echinacea oder Ginseng und andere – richtig angewendet – dabei helfen können, weniger häufig krank zu werden.

Wie wirkt Holunder? Neue Erkenntnisse aus der Forschung

Zur immunstimulierenden Wirkung von Holunderbeeren liegen nun erste wissenschaftliche Ergebnisse vor: Wie Forscher zeigen konnten, regen die enthaltenen Polysaccharide (Mehrfachzucker) die Reifung sogenannter dendritischer Zellen an. Diese Zellen zählen zur unspezifischen Immunabwehr und ähneln Makrophagen, d.h. sie können Krankheitserreger durch Phagozytose aufnehmen, verdauen und so unschädlich machen. Das könnte eine mögliche Erklärung für die immunstimulierende Wirkung des Holunders sein. Vermutlich sind aber noch weitere Prozesse und Wirkstoffe an der Aktivierung des Immunsystems beteiligt, die erst im Detail erforscht werden müssen.

Sie suchen seriöse Informationen über den Holunder als Heilpflanze und Immunstimulans? Dann sind Sie bei uns richtig! Wir von Holunderkraft.de haben gemeinsam mit unserer Expertin, der Heilpraktikerin und Dozentin Cornelia Titzmann, diese Informationsplattform ins Leben gerufen. Sie soll den schwarzen Holunder als bewährtes Naturheilmittel wieder neu in den Fokus rücken. Wir stellen Ihnen hochwertige, wissenschaftlich überprüfte Informationen rund um den Holunder, seine Geschichte in der Volksmedizin und seine moderne Anwendung in der Phytotherapie zur Verfügung.

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Diagnose Brustkrebs –was jetzt zu tun ist.

Allgemeinverständliche und umfassende Unterstützung und Orientierung auf Basis der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse für akut oder Nachsorge-Betroffene und Angehörige.

Von Prof. Nadia Harbeck, eine der weltweit führenden Brustkrebsexpertinnen.

Nadia Harbeck, Ludger Wahlers, Brustkrebs – Alles, was jetzt wichtig ist. Diagnose, Behandlung und Begleitung für Betroffene und Angehörige. Mit den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. 400 Seiten gebundenes Buch. Geb. mit SU, 4-farbig mit ca. 35 Farbfotos und Abbildungen. ISBN 978-3-442-39370-1, EUR 26,00 [DE] [inkl. MwSt] | EUR 26,80 [AT], CHF 36,50 [CH]*, Mosaik Verlag

 

„Brustkrebs ist heute zu etwa 80% heilbar.“ Prof. Dr. med. Nadia Harbeck

Nie war die Behandlung von Brustkrebs so erfolgreich wie heute. Das gilt für die auf die Brust begrenzte Erkrankung, aber auch für Brustkrebs, der schon in andere Organe gestreut hat. Wie das bei der einzelnen Patientin gelingen kann, dazu gibt Prof. Dr. med. Nadia Harbeck, eine der weltweit führenden Brustkrebsexpertinnen, einen umfassenden Überblick und beantwortet alle wichtigen Fragen, unter anderem:

Welchen Brustkrebs habe ich genau?

Wie finde ich ein kompetentes Behandlungsteam?

Wie entsteht mein auf mich abgestimmter Behandlungsplan?

Was tun, wenn die Angst kommt?

Wie gehe ich mit Angehörigen und Freunden um?

Die Fortschritte in der Behandlung von Brustkrebs sind heute atemberaubend

Mit jährlich etwa 70.000 Neuerkrankungen ist Brustkrebs die mit Abstand häufigste Krebserkrankung der Frau. Bei acht von zehn Frauen mit Brustkrebs, der noch nicht in andere Organe gestreut hat, gelingt heute Heilung, wenn die Patientinnen optimal therapiert werden. Und auch wenn sich bereits Tochtergeschwulste in anderen Organen gebildet haben, lässt sich Brustkrebs mit neuen Medikamenten oft viele Jahre lang in Schach halten.

Brustkrebs ist nicht gleich Brustkrebs

Die Krankheit tritt in verschiedenen Formen auf, und entsprechend anspruchsvoll ist die Therapie. Das ist unter anderem der Grund dafür, warum es für Brustkrebspatientinnen eine unübersichtliche Fülle von Faltblättern, Broschüren, Internetseiten und anderen Informationsmaterialien gibt. Was allerdings fehlt, ist ein orientierender Gesamtüberblick. Genau den bietet dieses Buch. Es soll Patientinnen sowie ihre Familien und Freunde stark und zuversichtlich machen für all das, was jetzt auf sie zukommt.

Brustkrebs krempelt das Leben um. Dieses Buch bietet Unterstützung und Orientierung: allgemeinverständlich, konkret, umfassend und auf Basis der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse – auch wenn es darum geht, gemeinsam mit dem Behandlungsteam über die geeignete Therapie zu entscheiden.

Die Autoren:

Prof. Dr. med. Nadia Harbeck leitet in der Frauenklinik des Klinikums der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) in München das Brustzentrum und die onkologische Tagesklinik sowie das Zentrum für Familiären Brust- und Eierstockkrebs. Sie ist in nationalen und internationalen Leitlinienkommissionen sowie Studiengruppen aktiv. Als erste und bislang einzige deutsche Ärztin wurde sie 2020 von der Europäischen Gesellschaft für Medizinische Onkologie (ESMO) für ihr Lebenswerk mit dem ESMO Lifetime Achievement Award ausgezeichnet. © Stephan Beißner, LMU Klinikum

Ludger Wahlers ist seit über 20 Jahren als Publizist und Verleger im Spezialgebiet Medizin tätig. Zu seinen wichtigen Publikationen gehört unter anderem das bei Brockhaus erschienene Kursbuch Mensch.

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Rheuma - warum Frauen öfter betroffen sind

Rheuma – warum Frauen öfter betroffen sind

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu Rheuma am Beispiel der rheumatoiden Arthritis.

Frauen erkranken öfter als Männer an rheumatoider Arthritis. Der Grund liegt unter anderem an den unterschiedlichen Einflüssen des Hormonsystems. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Erkenntnisse aus der Wissenschaft zum Thema Rheuma und zieht ganzheitliche Schlussfolgerungen daraus.

Rheumatoide Arthritis gilt gemeinhin als Autoimmunerkrankung.

Die gestörte Abwehrlage bei Rheuma beruht nicht nur auf Störungen des Immunsystems, sondern ursächlich auf dem Einfluss der vielfältigen Regulationssysteme im Organismus, wie beispielsweise dem Hormonsystem.

Das Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund sieht in der unterschiedlichen Rolle der Geschlechtshormone bei den Immunreaktionen bei Rheuma eine Erklärung dafür. So können Östrogene direkt das Immunsystem beeinflussen, zu Entzündungen führen und damit Autoimmunerkrankungen fördern.

Sie weisen außerdem auf die Bedeutung des Nervensystems und des Neurotransmitters Dopamin hin. Durch Dopamin gesteuerte Signalwege können eine Schlüsselrolle bei Veränderungen der Immunität spielen. Ein Erklärungsansatz liegt insbesondere im Zusammenwirken dieser Prozesse. (Quelle: Geschlechtsspezifische Unterschiede im Krankheitsverlauf von rheumatoider Arthritis entdeckt, Leibnitz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Die Erkenntnisse zur rheumatoiden Arthritis sind ein treffendes Beispiel dafür, wie wichtig der ganzheitlich ursachenorientierte Ansatz bei Rheuma ist, um die Komplexität solcher Erkrankungen zu verstehen und zielgerichtet zu therapieren.

Schon früher berichtete die Bioresonanz-Redaktion über die große Bedeutung des Stoffwechsels bei rheumatischen Erkrankungen, wie die rheumatoide Arthritis. (zum Beitrag: Rheuma durch Konflikte im Stoffwechsel).

Dementsprechend erstreckt sich die energetische Analyse und Therapie bei solchen chronischen Erkrankungen wie Rheuma auf den gesamten Organismus, wie umfangreiche Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt zeigen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Krankheitskeime in Lebensmitteln

Ergebnisse der Lebensmittelüberwachung

Rinderhack, abgepackte Salate und Fertigteige können mit krankheitserregenden Bakterien belastet sein. Das haben Untersuchungen im Rahmen des amtlichen Zoonosen-Monitorings für 2021 ergeben. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) rät vor allem Risikogruppen wie Schwangeren, Kindern sowie älteren und immungeschwächten Personen, vorsichtig zu sein und bestimmte Regeln zu beachten.

Shiga-Toxin bildende E. coli (STEC) sind bedeutende Verursacher von bakteriellen Durchfallerkrankungen in Deutschland. Bei Kindern kann die Infektion zum Teil schwerwiegende Nierenfunktionsstörungen zur Folge haben. STEC-Bakterien kommen natürlicherweise im Darm von Wiederkäuern wie Rindern vor und werden über den Kot ausgeschieden. Da die Keime etwa durch verunreinigtes Bewässerungswasser oder organische Düngung auf die Felder gelangen, können vereinzelt auch pflanzliche Lebensmittel betroffen sein.

Untersuchungen aus dem Vorjahr hatten ergeben, dass Weizenmehl aus Mühlenbetrieben mit STEC-Bakterien belastet sein kann. Nun standen Backmischungen (216), aber auch Fertigteige (114) und Brotmehlmischungen (5) auf dem Prüfstand. In 35 Proben (10,4 %) waren vermehrungsfähige STEC-Bakterien nachweisbar. „Um eine mögliche Erkrankung zu vermeiden, sollte man daher zum Beispiel beim Backen auf das Naschen von rohem Teig verzichten“, empfiehlt Prof. Dr. Michael Kühne für die Länderarbeitsgemeinschaft Verbraucherschutz (LAV). Erst bei vollständiger Erhitzung im Ofen werden eventuell vorhandene Krankheitskeime in der Backmischung oder im Teig abgetötet.

Im Rahmen des Monitorings wurde auch Rinderhackfleisch untersucht und bei 28 von 420 Proben (6,7 %) STEC-Bakterien und bei 88 von 410 Proben (21,5 %) Listerien nachgewiesen. Infektionen mit Listerien (Listeria monocytogenes) können einen schweren Verlauf mit grippeähnlichen Symptomen nehmen, treten aber relativ selten auf. Um eventuell vorhandene Keime zu vernichten, sollte Hackfleisch vor dem Verzehr immer ausreichend durcherhitzt werden. Zudem sind einfache Hygieneregeln wie gründliches Händewaschen vor und nach der Zubereitung zu beachten. Für rohes Fleisch und Salat sollte man unterschiedliche Schneidebretter verwenden.

Des Weiteren hat die Lebensmittelüberwachung Feldsalat, Rucola und Pflücksalat in Fertigpackungen untersucht. In 200 von 428 Proben (46,7 %) wurden Keime von Bacillus cereus nachgewiesen. Diese Bakterien sind in unserer Umwelt weit verbreitet und können zu Erbrechen und Durchfall führen. In zwei Prozent der Proben waren die Keimzahlen besonders hoch. In 8 von 423 Proben (1,9 %) wurden STEC-Bakterien und in 10 von 433 Proben (2,3 %) Listerien in geringen Konzentrationen nachgewiesen. Risikogruppen sollten vorsichtshalber auf den Verzehr von fertig geschnittenen und abgepackten Salaten verzichten. Eine sichere und meist auch geschmacklich bessere Alternative ist es, Salate aus frischen Zutaten kurz vor dem Verzehr selbst zuzubereiten.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:


www.bvl.bund.de/ZoonosenMonitoring

Lebensmittel hygienisch zubereiten https://www.bzfe.de/lebensmittel/hygiene/lebensmittel-hygienisch-zubereiten/

Poster „Saubere Küche“, Bestell-Nr. 3347, Preis: 1,50 Euro, https://www.ble-medienservice.de/3347/saubere-kueche

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Studie zeigt: Holunder wirkt bei Grippesymptomen

Anthocyane und Polysaccharide im Holunder zeigen antivirale und immunstimulierende Wirkung

In einer Studie(1) mit dem Titel “Polysaccharides from European Black Elderberry Extract Enhance Dendritic Cell Mediated T Cell Immune Responses”, die im International Journal of Molecular Science veröffentlicht wurde, kommen die Autoren zu dem Ergebnis, dass Polysaccharide aus europäischem Schwarzen Holunder-Extrakt die durch dendritische Zellen vermittelte T-Zell Immunantwort verstärken.

Damit reiht sich die Untersuchung in eine ganze Reihe von randomisierten Placebo-kontrollierten klinischen Studien ein, die die Wirkung der Früchte oder der Fruchtexakte von Europäischen Sambucus nicra L. – so der lateinische Name des Schwarzen Holunders – belegen. Die Studienautoren nahmen verschiedene Extraktionsverfahren für beide Inhaltsstoffe in den Blick und konnten aufzeigen, dass Extrakte, die über eine Wasserextraktion und Ultrafiltration hergestellt wurden im Vergleich zu einer Extraktion über Ethanol stärker immunmodulatorisch wirken.

Mehrere Inhaltsstoffe des Schwarzen Holunders aktivieren das menschliche Immunsystem

Auch wenn der exakte Mechanismus, dem die Wirkung des Holunders bei Grippesymptomen zugrunde liegt, noch nicht vollständig wissenschaftlich aufgeklärt ist, gehen die Experten davon aus, dass zwei zentrale Effekte dabei eine Rolle spielen: Zum einen lässt sich eine direkte antivirale Wirkung vermuten, zum anderen scheinen mehrere Inhaltsstoffe der schwarzen Beeren das menschliche Immunsystem zu aktivieren. So konnten Studien eine direkte antivirale Wirkung nachweisen, die vor allem auf Anthocyanin zurückzuführen ist.

Die Hypothese: Das Anthocyanin mit dem Namen Cyanidin-3-Sambubiosid blockiert das aktive Zentrum einer viralen Neuraminidase und verhindert so die Vermehrung von Influenzaviren. Zudem scheinen Flavonoide in Holunderbeeren an die Rezeptoren von Viren zu binden und ihr Andocken in Wirtszellen zu verhindern. Dabei handelt es sich um eine direkte antivirale Wirkung, die zu einer schnellen und kurzfristigen Abwehr von viralen Infekten beitragen kann. Voraussetzung ist die Fähigkeit des Immunsystems, virale Bestandteile als fremd zu erkennen und Infektionen zu unterdrücken.

In Extrakten aus Schwarzem Holunder sollten Polysaccharide und Anthocyane enthalten sein

Zudem sind bestimmte langkettige Zuckerverbindungen, sogenannte Polysaccharide, in der Holunder Frucht in der Lage, menschliche Immunzellen zu stimulieren. Dies geschieht über die Aktivierung von Makrophagen, die durch die Polysaccharide positiv beeinflusst wird. Die Wissenschaftler gehen heute davon aus, dass die antivirale Wirkung des Holunders auf Grippeviren sowohl auf Polyphenolen als auch auf Polysacchariden beruht. Menschen, die ihr Immunsystem mithilfe von Holunder stärken möchten, sollten bei der Zusammensetzung von Nahrungsergänzungsmitteln folglich darauf achten, dass beide Komponenten – Polysaccharide wie Anthocyane – in Extrakten enthalten sind.

(1) Stich, Lena et al. (2022): Polysaccharides from European Black Elderberry Extract Enhance Dendritic Cell Mediated T Cell Immune Responses.” In: International Journal of Molecular Sciences 23(7). https://www.mdpi.com/1422-0067/23/7/3949, abgerufen am 28.9.2022.

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Heilung, Humanität, Innovation

Der Dreiklang für gute Gesundheit und ein Menschenwürdiges und zukunftsorientiertes Gesundheitswesen.

Umfassende Aufklärung und weitsichtige Maßnahmen, damit der dringend notwendige Strukturwandel im Gesundheitswesen gelingt, und Medizin zu einer würdevollen Heilkunst zwischen HighTech und Naturheilkunde, zwischen Psychosomatik und Umweltmedizin wird. Ein Buch, das uns alle betrifft!

Dietrich Grönemeyer, Medizin verändern. Heilung braucht Zuwendung, Vertrauen und Mut zu neuen Wegen, 304 Seiten, gebundenes Buch, geb. mit SU, ISBN 978-3-453-28156-1, EUR 22,00 [DE] [inkl. MwSt] | EUR 22,70 [AT], CHF 30,90 [CH] (UVP), Ludwig

Keine individuelle, ganzheitliche medizinische Betreuung, keine Zeit für Patienten, keine Wertschätzung der Gesundheitsberufe, überlastete Krankenhäuser, Pflegenotstand, fehlende Haus- und Landärzte, Medizinökonomie statt optimale Gesundheitsversorgung und veraltete Infrastrukturen im gesamten Gesundheitswesen: die Mängelliste ist lang.

Wir brauchen eine Medizin, der die Menschen vertrauen. In der individuell und ganzheitlich auf die Patienten eingegangen wird, die Prävention, Aufklärung und Eigenverantwortung fokussiert, in der Heilkompetenzen kombiniert werden und sich Arzt und Patient auf Augenhöhe begegnen. Prof. Dr. med. Dietrich Grönemeyer durchleuchtet das gesamte Gesundheitswesen und zeigt praktikable Lösungen zu seiner Reorganisation auf. Wie die bedeutsame Rolle des Hausarztes als Manager des Patienten, die Schaffung von Kompetenzzentren zwischen Krankenhäusern und niedergelassen Therapeuten, deren digitale Vernetzung auch mit den Gesundheitsämtern, das Vorantreiben von Telemedizin, die neue Rolle des Pflegepersonals als Co-Pilot des Hausarztes oder die Erhaltung der Selbstständigkeit von Älteren mit HighTech- bzw. Check-up-Untersuchungen. Das Ziel muss sein: Weg von der menschenfernen Organisation und dem Diktat der Ökonomie und Verwaltung in der Medizin hin zu einer würdevollen Heilkunst zwischen HighTech und Naturheilkunde, zwischen Psychosomatik und Umweltmedizin. Dazu sind Spitzenforschung und Innovationen Grundvoraussetzung.

Auch anhand von bewegenden persönlichen Erlebnissen erklärt Prof. Grönemeyer, was sein Verständnis als Arzt geprägt hat, und was wir tun müssen für unsere persönliche Gesundheit und für ein humanes und innovativen Gesundheitswesen.

Der Autor:

Prof. Dr. med. Dietrich Grönemeyer (geboren 1952) ist einer der bekanntesten Ärzte in Deutschland und emeritierter Professor und Lehrstuhlinhaber für Radiologie und Mikrotherapie an der Universität Witten/Herdecke. Seit Jahrzehnten setzt er sich für Prävention ein, für die Integration von Natur- und Schulmedizin und der psychosozialen Medizin sowie für die ganzheitliche Behandlung von Körper, Geist und Seele. 1997 gründete er das Grönemeyer Institut für Mikrotherapie in Bochum, später in Berlin, Hamburg, Stuttgart, Köln und München. Er ist Autor zahlreicher Bestseller und seine Bücher wurden in rund 20 Sprachen übersetzt.

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Gesundheitsrisiken durch Energydrinks

Forschende fordern europäischen Rechtsrahmen

Weltweit nimmt der Konsum von Energydrinks zu. Um mögliche Gesundheitsrisiken zu reduzieren, fordern Forschende aus Spanien einen europäischen Rechtsrahmen für die koffeinhaltigen Erfrischungsgetränke.

In Europa trinkt mehr als jeder zehnte Erwachsene nach eigenen Angaben mindestens vier bis fünf Mal pro Woche Energydrinks. Das ist bedenklich, da ein hoher Konsum zu vielschichtigen Gesundheitsproblemen wie Schlaflosigkeit, Angst und Depression führen kann. Sie stehen im Verdacht, bei gleichzeitigem Alkoholkonsum und ausgiebiger sportlicher Betätigung Herzrhythmusstörungen und Krampfanfälle auszulösen.

Energydrinks sind stark gezuckerte und koffeinhaltige Erfrischungsgetränke, die meist auch Taurin, Glucuronolacton und Inosit enthalten. In einer aktuellen Studie wurde die tägliche Aufnahmemenge (estimated daily intake, EDI) von Koffein, Taurin und Glucuronolacton aus Energydrinks und mögliche Gesundheitsrisiken abgeschätzt. Energydrinks werden im Allgemeinen in drei Standardgrößen (250, 333, 500 ml) vermarktet, die üblicherweise bestimmte Mengen Koffein (32 mg/100 ml), Taurin (4.000 mg/l) und D-Glucuronolacton (2.400 mg/l) enthalten. Anhand dieser Werte ließen sich Szenarien für Konsumenten mit unterschiedlichem Körpergewicht (40, 60, 80 kg) berechnen.

Die geschätzte Koffeinaufnahme aus Energydrinks reichte von 80 mg (bei 250 ml) bis 160 mg (bei 500 ml), wobei 80 mg einer üblichen Tasse Kaffee entsprechen. Nach Schätzungen der Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) ist ab einem Grenzwert von 1,4 mg Koffein pro kg Körpergewicht pro Tag mit einem erhöhten Risiko für Schlafstörungen und ab 3 mg mit allgemeinen gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu rechnen. Nach den Berechnungen sollte zum Beispiel eine 60 Kilogramm schwere Person nicht mehr als eine 250 ml-Dose am Tag trinken, um Schlafstörungen vorzubeugen. Das allgemeine Gesundheitsrisiko würde bei einem täglichen Konsum über 500 ml steigen.

Bei Glucuronolacton aus Energydrinks lag die Exposition zwischen 600 und 1.200 mg, ist im Fachblatt „Nutrients“ zu lesen. Wer täglich 500 ml Energydrinks trinkt, nimmt zusätzlich 2.000 mg Taurin auf. Diese Menge übersteigt die EFSA-Empfehlung von maximal 1.400 mg. Zudem ist über mögliche Wechselwirkungen mit Koffein noch wenig bekannt.

Auf nationaler und europäischer Ebene wird darüber diskutiert, ob die Gesetzeslage zu Höchstwerten und Warnhinweisen bezüglich des Koffeins bei Energy-Drinks für den Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher ausreichend ist. Eine EU-weite spezifische Gesetzgebung würde den Umgang mit möglichen Gesundheitsrisiken generell erleichtern.

Heike Kreutz,
www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://doi.org/10.3390/nu14235103

Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR): Energydrinks www.bfr.bund.de/de/a-z_index/energiegetraenke
www.bzfe.de/lebensmittel/trendlebensmittel/energydrinks

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Wenn aus Symptomen Indizien werden

Eltern als Diagnostiker

Die gesundheitliche Entwicklung von Kindern kann niemand besser beurteilen als die Eltern. Dabei werden sie heute durch ein engmaschiges System von Vorsorgeuntersuchungen unterstützt, die unbedingt eingehalten werden sollten. Gesundheitliche Problem können so frühzeitig erkannt und behandelt werden.

Aber es gibt auch Entwicklungsstörungen und Krankheiten, die trotz des hohen Standards der Medizin unentdeckt bleiben. Das sind die so genannten Seltenen Krankheiten. Rund 8.000 verschiedene Erkrankungen existieren. Im Vergleich zu den herkömmlichen Krankheiten treten sie in der Praxis des Arztes selten auf. Deshalb werden sie auch nur selten frühzeitig genug erkannt. Die rechtzeitige Diagnose ist sehr wichtig, weil es sich um kontinuierlich fortschreitende Erkrankungen handelt, bei denen eine Behandlung in einem frühen Stadium Gesundheit, Lebensqualität und oft sogar das Leben erhalten kann.

Bei der Suche nach einer möglichen Seltenen Krankheit sind vor allem die Eltern gefragt, die sensibel die Entwicklung ihrer Kinder beobachten. Leider gibt es noch keine Checkliste, mit der man nach der Suche nach Ursachen vorgehen kann, oder ein Programm, das zuverlässige Hinweise und Diagnosen liefert. Deshalb ist es wichtig, auf Symptome zu achten und häufig auftretende Symptome ernst zu nehmen. Es können Indizien für eine Seltene Krankheit sein. Diese Symptome erscheinen zunächst oft harmlos. Treten sie häufig auf, sind sie bedenklich.

Bei vermehrten Infekten mit schweren Verläufen wie beispielsweise einer wiederkehrenden Mittelohrentzündung sollten sich Eltern nicht mit dem Hinweis auf normale Kinderkrankheiten vertrösten lassen. Der Hinweis, das werde sich schon geben, muss nicht die Lösung sein. Krankheiten können natürlich zumeist unbedenkliche Kinderkrankheiten sein. Bedenkliche Indizien werden sie erst, wenn das Kind mehrfach und mit zunehmender Intensität erkrankt. Die wichtigsten Indikatoren für Eltern sind zudem die so genannten Gedeihstörungen, also eine schlechtere Entwicklung des Kindes und seiner Fähigkeiten im Vergleich zu Gleichaltrigen. Wenn es sich langsamer als andere Kinder entwickelt und Probleme beim Hören, Schlucken, Sehen oder bei der Motorik auftreten sowie häufige Infektionen vorkommen und die sprachliche Entwicklung deutlich verzögert ist, sollten die Eltern auf einer gründlichen Nachforschung bestehen. Sie erleben ihr Kind jeden Tag und können am besten beurteilen, ob mit ihrem Kind etwas nicht stimmt. Ein ratloser Arzt hilft dann wenig. Es ist die medizinische Zweitmeinung gefragt, wenn vermutete Diagnose und Therapie zu keinem Erfolg führen.

Seltene Krankheiten treten deshalb häufig im Kindesalter auf, weil es sich in der Mehrzahl um genetisch bedingte Erkrankungen handelt, die bereits im frühen Alter Auffälligkeiten zeigen. Je eher das eigentliche Problem erkannt wird, umso besser lässt es sich behandeln. Deshalb sollten Eltern mit den Ärzten auch über einen diagnostischen Gentest sprechen, bei dem mit einer Blutprobe das Krankheitsrisiko oft besser abgeschätzt werden kann.

Hilfreiche Unterstützung bieten den Eltern auch Selbsthilfeorganisationen, die hohe Kompetenz bei diesen Erkrankungen haben. Hier kann man nicht nur die Erfahrungen von Betroffenen nutzen. Die Organisationen können auch wertvolle Unterstützung bei der Suche nach spezialisierten Medizinern und Kliniken liefern. Kompetente Websites bieten Selbsthilfeorganisationen wie MPS Deutschland und die in der Organisation ACHSE zusammengeschlossenen Selbsthilfegruppen.

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Prof. Dr. Martin Korte: Long Covid

Long Covid – wenn der Gehirnnebel bleibt

Schätzungsweise 1,2 Millionen Menschen in Deutschland sind von Long Covid betroffen. In seinem neuen Buch erklärt Prof. Dr. Martin Korte, einer der bekanntesten Neurowissenschaftler Deutschlands, wie eine Virusinfektion im Körper zu Schädigungen im Gehirn führen kann und welche lebenslangen Erkrankungen Menschen aller Altersgruppen dadurch erleiden können. Darüber hinaus gibt er viele konkrete Hinweise, wie man die Risiken für Long Covid minimiert, welche Therapien für Patient*innen möglich sind und was man selbst dafür tun kann, um seine körperliche und geistige Fitness wiederzuerlangen.

Erschöpfung, Kurzatmigkeit, Geschmacksverlust, Gehirnnebel, Konzentrationsprobleme: Etwa zehn Prozent aller Corona-Patient*innen beklagen diese und ähnliche Symptome noch Monate nach der Infektion, selbst wenn die Krankheit milde verlaufen ist und die Betroffenen zuvor jung, gesund und leistungsstark waren. Neueste Studien zeigen zudem, dass eine Corona-Infektion auch zu einer beschleunigten Alterung des Gehirns führen kann. Das könnte bedeuten, dass die Zahl der Demenzerkrankungen in den nächsten Jahren erheblich steigt. Auch diese alarmierende Erkenntnis zeigt: Long Covid ist die neue Volkskrankheit – Ärzt*innen und Wissenschaftler*innen warnen vor den langfristigen Auswirkungen für die einzelnen Patient*innen und die Gesellschaft als Ganzes.

Über den Autor

Martin Korte ist Professor für Neurobiologie an der TU Braunschweig. Er forscht am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung Braunschweig und gehört zu den bekanntesten Hirnforschern in Deutschland. Er untersucht die zellulären Grundlagen von Lernen, Gedächtnis und Vergessen ebenso wie die Interaktion von Immunsystem und Nervensystem im Kontext der Alzheimer-Krankheit. Mit seiner Arbeitsgruppe konnte er als einer der Ersten zeigen, dass virusbedingte Atemwegserkrankungen zu langfristigen Konsequenzen im Gehirn führen. Aktuell forscht er zu Long Covid.

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Neue Erkenntnisse zu Schilddrüsenstörungen verändern Verständnis

Neue Erkenntnisse zu Schilddrüsenstörungen verändern Verständnis

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Folgen von Störungen der Schilddrüse

Bereits leichte Schilddrüsenstörungen können zu schweren gesundheitlichen Folgen führen. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse und zieht daraus ganzheitsmedizinische Schlussfolgerungen.

Klinisch nachweisbare Erkrankungen der Schilddrüse sind lange als Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen anerkannt.

So ist seit mehr als 200 Jahren bekannt, dass schwere Überfunktionen der Schilddrüse zu Herzrhythmusstörungen und plötzlichem Herztod beitragen können. Übersehen wird dieses Risiko, wenn sich die Verdachtsmomente klinisch nicht bestätigen. Beispielsweise, wenn leichte Schilddrüsenstörungen vorliegen und die Konzentration der Schilddrüsenhormone innerhalb des Referenzbereichs liegt.

Fatal, denn leichte Schilddrüsenstörungen genügen, um zu schweren Herzproblemen zu führen.

Zu diesem Ergebnis kommt eine systematische Auswertung von 32 Studien mit insgesamt 1,3 Millionen Teilnehmenden, berichtete die Ruhr-Universität Bochum (Quelle: Leichte Schilddrüsenstörungen können schwere Herzprobleme machen, Ruhr-Universität Bochum, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung der Bioresonanz Experten

Die Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt gehen in ihrer Betrachtung von Schilddrüsenstörungen noch einen Schritt weiter. Aufgrund ihrer über 40-jährigen Erfahrungen weltweit gehen sie davon aus, dass energetische Störungen im Organismus die Gesundheit beeinflussen, lange bevor erste klinische Hinweise feststellbar sind. Ihre Beobachtungen beruhen auf der Besonderheit des energetisch-ursachenorientierten Ansatzes. Die Bioresonanz-Redaktion berichtete früher darüber, wie gefährlich Schilddrüsenstörungen für das Herz werden kann (zum Beitrag: Schilddrüse kann Herz gefährlich werden)

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