Tief und erholsam schlafen

20 einfache Techniken für besseren Schlaf

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Folgen dauerhaften Schlafmangels sind weithin bekannt. Immer mehr Menschen leiden unter Erschöpfungszuständen, können sich nicht mehr konzentrieren, sind gereizt oder häufig krank. Gesundheitsexpertin Katrin Schubert geht in diesem Band den Hintergründen unserer schlaflosen Nächte auf den Grund. Sie bietet 20 Techniken an, um selbst in herausfordernden Situation in einen ruhigen und erholsamen Schlaf zu finden.

Wer erkannt hat, was genau ihm den Schlaf raubt, kann gezielt Maßnahmen ergreifen, um sich erholsame Inseln zu schaffen und Körper und Geist zu beruhigen. Ob Atemtechnik, Akupressur oder das Body Talk System, hier findet jeder vom modernen Alltag gestresste Mensch nützliche kleine Hilfen, um im Alltag davon zu profitieren.

Ohne dass dazu Vorkenntnisse nötig wären, bieten die von Karin Schubert zusammengestellten Übungen eine gute Grundlage, um sich selbst besser kennenzulernen und individuelle Strategien für einen tieferen und erholsameren Schlaf zu entwickeln.

Für den Lüchow Verlag schreiben weltbekannte Bestseller-Autoren wie Louise Hay und Serge Kahili King. Inspiriert von den Themen ganzheitliches Heilen und Spiritualität, ist der Anspruch des Lüchow Verlags, Menschen zu helfen, Ihre eigenen Quellen der Kraft, Kreativität und Gesundheit zu entdecken und zu verstehen. Unsere Autoren schreiben vor dem Hintergrund ihrer langjährigen Erfahrungen als Heilpraktiker, Naturheiler, Mediziner, Lebensberater und Philosophen und erfüllen dadurch die Suche vieler Menschen nach tragenden Lebens- und Gesundheitskonzepten. Lüchow-Bücher vermitteln verständlich und seriös fremde Lebensanschauungen und schlagen Brücken zu neuen spirituellen Ansätzen.

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Neue Heilpraktiker-Abrechnungssoftware im Gespräch

Interview mit Digiprax-Entwicklerin Gisela Daub

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIn den letzten Wochen ist die Abrechnungssoftware für Heilpraktiker Digiprax an den Start gegangen. Dazu ein Gespräch unseres Redaktionsmitgliedes Michael Petersen mit der Projektleiterin Gisela Daub.

Frau Daub, Sie haben mit Ihrer über 20-jährigen Erfahrung Digiprax entwickelt. Was genau ist Digiprax?

Gisela Daub: Digiprax ist ein umfassendes webbasiertes Praxisprogramm ausschließlich für Heilpraktiker. Von der Erstaufnahme eines Patienten über die Abrechnung seiner Behandlungen bis zu den gesetzlich vorgeschriebenen kaufmännischen Notwendigkeiten eines Freiberuflers werden alle Arbeitsschritte erfasst, miteinander verknüpft und automatisch bereitgestellt.

Das Programm enthält all das, was mir an Notwendigkeiten, Fragen und Problemen während meiner mehr als 20 jährigen Beratung von Heilpraktikern begegnet ist.

Mit Hilfe meines Sohnes Felix, der durch seinen Beruf Erfahrung im Aufbau digitaler Unternehmen hat, konnte Digiprax als umfassendes webbasiertes Praxisprogramm entstehen.

Eine Abrechnungssoftware hört sich erst einmal unspektakulär an. Was ist das Besondere, was unterscheidet sie von anderen Lösungen?

Gisela Daub: Digiprax wendet sich in erster Linie an Heilpraktiker, die ihren Arbeitstag mit ihrer naturheil-kundlichen Tätigkeit ausfüllen und die notwendige Verwaltungsarbeit so zeitsparend wie möglich, aber dennoch effektiv erledigen wollen – und die zur Einschulung keinen Laptop, sondern noch eine Schultüte bekommen haben, sich also nicht „intuitiv“ in ein kompliziertes Computer-Programm vertiefen wollen oder können.

Das bedeutet, in Digiprax sind alle Arbeitsschritte einfach und übersichtlich dargestellt, es gibt keine „computerchinesischen“ Fachbegriffe und keine schwer verständlichen Symbole.

Bei Digiprax gibt es lediglich zwei miteinander verbundene Arbeitsebenen (Patientenverwaltung und Praxisverwaltung), die sehr übersichtlich angeordnet und gekennzeichnet sind. In diesen beiden Ebenen agiert der Anwender, weitgehend unterstützt von automatisierten Arbeitsschritten.

Dazu wurde das magere, gültige Gebührenverzeichnis GebüH85 für Digiprax um ca. 100 analoge Vorschläge erweitert. Damit können Behandlungen erfasst und abgerechnet werden, die es vor 30 Jahren noch gar nicht gab – das derzeit gültige Gebührenverzeichnis ist von 1985!

Auf den Punkt gebracht: Welchen besonderen Nutzen hat der Anwender?

Gisela Daub:

– Mit Digiprax kann man überall arbeiten, wo man einen Internetzugang und ein internetfähiges Endgerät hat. Das Programm muss nicht installiert werden, die aktuellen Daten sind immer präsent und nicht örtlich an die Praxis gebunden.

– Der Anwender kann dabei mit einem Gebührenverzeichnis arbeiten, welches um ca. 100 Analogtexte auf nun 250 Ziffern erweitert wurde.

– Den Ziffern wurde jeweils ein Hinweis zu ihrer Einsatzfähigkeit, bzw. Erstattungsfähigkeit durch private Versicherer und die Beihilfestellen von Bund und Ländern, hinzugefügt. Nicht jede Ziffer ist erstattungsfähig, manche nicht mit einer anderen am selben Behandlungstag oder nur unter bestimmten Bedingungen.

– Diese möglichen und zum Teil auch notwendigen Zusatztexte sind aufgelistet und können in die Patientenrechnung übernommen werden.

– In allen Abrechnungsprogrammen, die ich kenne, gibt es einen alphabetischen Diagnosekatalog zum Auswählen. In unserem Programm Digiprax sind die Diagnosen zur leichteren Verwendbarkeit eingeteilt in 15 Behandlungsgebiete und darin alphabetisch sortiert. (Von Allergien über Bewegungsapparat, Herz/Kreislauf usw. bis zu Stoffwechsel/Immunsystem und Verdauungssystem). Die Diagnosen kann man übernehmen oder auch andere Diagnosen wählen oder hinzufügen.

– Informative Abrechnungsbeispiele zu verschiedenen Behandlungen – wiederum sortiert nach den 15 Behandlungsgebieten – können ebenfalls in die Patientenrechnung übernommen und dort entsprechend der eigenen Leistung verändert werden.

– Kurz: Es ist alles nachvollziehbar enthalten, was eine optimale Patientenrechnung ermöglicht.

– Das Gleiche gilt für den Verwaltungsteil von Digiprax in der Arbeitsebene Praxisverwaltung: Ein minimaler Arbeitseinsatz führt zu einer vollständigen Buchhaltung.

– Zusätzlich zeigt sich in beiden Ebenen informativ eine statistische Übersicht: zum einen über den Aufbau der praxiseigenen Patientenstruktur, zum anderen über die Umsatzentwicklung der Praxis.

Wie kompliziert ist die Anwendung?

Gisela Daub: Ich habe mich bemüht, die Anwendung so einfach und übersichtlich wie möglich zu gestalten – eine Herausforderung für die Programmierer. Zudem wird jedem Programm ein dreiseitiger Leitfaden hinzugefügt mit einigen Erläuterungen. (Eine umfangreiche Gebrauchsanweisung ist für Digiprax nicht erforderlich – meine Erfahrung ist: je dicker die Beschreibung, desto komplizierter das Beschriebene.)

Digiprax mit seinen zwei Arbeitsebenen ist ganz einfach zu bedienen:

Die Arbeitsebene Patientenverwaltung enthält 7 Arbeitsfelder, sinnvoll verknüpft mit der Praxisverwaltung:

  1. Patientenaufnahme 2. Patientenkarte 3. Patientenrechnung 4. Alle Rechng. eines Pat.  5. Monatliche Terminübersicht   6. Liste aller Patienten  7. Statistik der Pat.-Struktur

Unter Patientenaufnahme wird einmalig der Patient eingetragen – Nur die Felder „Patientenkarte“  und „Patientenrechnung“  werden vom Anwender laufend genutzt. Die Inhalte der übrigen Felder ergeben sich automatisch ohne Zutun des Anwenders.

Die zweite Arbeitsebene Praxisverwaltung enthält ebenfalls 7 Arbeitsfelder:

  1. Kassenbuch 2.  Journal  3. Jahresübersicht  4. ffene Rechnungen   5. Umsatzstatistik   6.  Praxisformulare   7. Praxisdaten

Hier werden nur „Kassenbuch“ und „Journal“ vom Anwender bedient, alles andere läuft  automatisch.

Dabei wurde für die Digiprax ein eigener Kontenrahmen entwickelt, der es dem Anwender ermöglicht, alle Geldbewegungen beim Eintragen richtig zuzuordnen – sowohl die baren Vorgänge   im Kassenbuch als auch alle anderen Buchungen im Journal. Nach diesem Kontenrahmen werden alle Eintragungen monatlich automatisch zusammengefasst und in der „Jahresübersicht“ sichtbar. Zum Jahresende errechnet Digiprax daraus eine geordnete Gewinn- und Verlustrechnung, die die Basis der Steuererklärung jeder Praxis ist.

Schildern Sie doch mal bitte kurz einen typischen Prozess in der Praxis.

Gisela Daub: Ein Patient kommt zum ersten Mal zum Heilpraktiker. Wie auch bei jedem Arzt füllt er ein Aufnahmeformular mit seinen persönlichen Angaben aus, die der Heilpraktiker in das Programm überträgt. In der Patientenkarte (die das Programm sofort automatisch angelegt hat) notiert der Heilpraktiker seine Untersuchungsergebnisse und die sich daraus ergebende Diagnose für den Patienten, evtl. mit Hilfe des im Programm befindlichen Diagnosekatalogs.

Soll für diesen Patienten eine Rechnung geschrieben werden, geht man auf das Feld „Patientenrechnung“. Dort wurden bereits Name, Anschrift und die zugehörige Diagnose vom Programm eingetragen.

Mit Hilfe des erweiterten Gebührenverzeichnisses werden die abzurechnenden GebüH-Ziffern datumsgerecht eingetragen. Tages- und Rechnungssummen ermittelt das Programm und über einen Button „Drucken“ kann dann die Rechnung mit Original und notwendigen Kopien gedruckt werden. Die Rechnung wird automatisch in die „Offenen Rechnungen“ der Praxisverwaltung übernommen und dort ebenso automatisch gelöscht, wenn sie im Kassenbuch oder im Journal als Einnahme eingetragen wird.

Übrigens: alle in der Praxis benötigten Formulare oder Vordrucke sind bei Digiprax in der Praxisverwaltung unter „Formulare“ abrufbar aufgeführt.

Sie erheben den Anspruch, ein dauerhaft umfassendes und vollständiges Angebot bereitzustellen. Wie gewährleisten Sie das?

Gisela Daub: Es ist der Anspruch jeden Anbieters eines derartigen Programms, sein Angebot umfassend und vollständig aktuell zu halten, gleich mit welchem System gearbeitet wird. Digiprax hat den Vorteil eines webbasierten Programms: D.h. durch dieses System profitiert jeder Anwender sofort von den Aktualisierungen des Programms – Updates zu installieren ist nicht nötig.

Cloudsysteme sind die Zukunft. Sie nutzen das für die Software. Gleichzeitig ist der Datenschutz hochsensibel geworden. Wie bringen Sie das in Einklang?

Gisela Daub: Daten sind in der Cloud heute sehr viel sicherer, als auf den Computern der Praxen und Anwender, und erst recht sicherer als auf Papier! Wie oft fragt Sie Ihr Rechner nach einer Aktualisierung der Virensoftware?

Bei uns erfolgt die Dateneingabe über den Webbrowser ausschließlich mithilfe modernster Verschlüsselungstechnologie. Sämtliche Daten werden dann anschließend in Rechenzentren von T-Systems (Deutsche Telekom) ausschließlich in Deutschland gespeichert und verarbeitet. T-Systems erfüllt weltweit die höchsten Anforderungen an die Datensicherheit. Außerdem unterliegt die Telekom-Cloud genau wie wir der DSGVO – Datenschutz-Grundverordnung, die die strengste Richtlinie zum Datenschutz weltweit darstellt. Dies haben wir bei der Entwicklung des Programms von Anfang mit sehr viel Aufwand berücksichtigt.

Soviel für den Datenschutz kann eine einzelne Praxis gar nicht selbst leisten. Wir haben also mit Digiprax den Aufwand für die Praxis minimiert (Passwort-Zugang) und die Sicherheit für die Daten selbst maximiert (Hochsicherheits-Cloud).

Wenn ich mit der Anwendung nicht klarkomme, wer hilft mir?

Gisela Daub: Der beigefügte dreiseitige Leitfaden ist eine erste Hilfe und für viele Anwender auch ausreichend. Zusätzlich steht ein Expertenteam im Beratungszentrum von Rayonex Biomediacal GmbH täglich bereit, um evtl. darüber hinaus gehende individuelle Fragen zu beantworten.

Bei so viel Komfort, kann ich mir das überhaupt leisten?

Gisela Daub: Natürlich kostet Digiprax etwas, denn wir arbeiten völlig unabhängig von der Pharmaindustrie oder anderen möglichen finanziellen Zuwendungen. Diese Unabhängigkeit wollen wir uns auch bewahren.

Digiprax kostet monatlich etwa die Hälfte einer einfachen Patienten-Behandlung, die der Anwender mit Hilfe des Programms abrechnen kann. Und einen halben Patientenbesuch ist Digiprax mit seinem vielseitigen Angebot sicherlich auch wert!

Verehrte Frau Daub, herzlichen Dank für das aufschlussreiche Interview.

Mehr Informationen und die Möglichkeit das Programm zu testen, gibt es auf der Webseite von Digiprax: www.digiprax.com.

Presse-Kontakt:

Redaktion mediportal-online, M+V Medien- und Verlagsservice Germany Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt), Geschäftsführer: Michael Petersen, Ried 1e, 88161 Lindenberg, Tel: 01714752083, E-Mail: kontakt@mediportal-online.eu

Übergewicht bei Teenagern

Bereits in der Jugend leidet das Herz

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWer als Jugendlicher zu viel wiegt, hat häufig bereits als junger Erwachsener einen erhöhten Blutdruck und ein belastetes Herz. Das lässt eine Studie der Universität Bristol vermuten. Die Wissenschaftler hatten Daten von mehr als 3.000 jungen Probanden im Alter von 17 Jahren ausgewertet. Es wurden unter anderem Blutdruck, Herzfrequenz und der Körpermassenindex (BMI) als Verhältnis von Gewicht zur Körpergröße ermittelt, der ein Maß zur Beurteilung des Körpergewichts ist.

Im Alter von 21 Jahren bestimmten Mediziner bei rund 400 der Studienteilnehmenden mit Hilfe von Magnetresonanztomographie Herzgröße und bestimmte Parameter zur Funktion des Herzens.

Teenager, die im Alter von 17 Jahren zu viele Pfunde auf die Waage brachten, hatten im Alter von 21 Jahren häufiger einen erhöhten Blutdruck. Außerdem neigten sie zu einer Vergrößerung der linken Herzkammer, die das sauerstoffreiche Blut in den Körper pumpt. Das deutet auf eine Organschädigung des Muskels hin und ist ein Vorbote für spätere Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

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Reine Beobachtungsstudie können aber keine ursächlichen Beziehungen nachweisen. Mit Hilfe von genetischen Methoden wie der Mendelschen Randomisierung konnten die Wissenschaftler die Resultate jedoch untermauern. Allerdings ließen sich bei der Herzfrequenz der übergewichtigen Jugendlichen keine erhöhten Werte feststellen. Das lässt vermuten, dass die Vergrößerung des Herzens allein auf die Erhöhung des Schlagvolumens zurückzuführen war. Das Schlagvolumen ist die Menge Blut, die das Herz bei einem Herzschlag in den Körper pumpt. Die Halsschlagader war nicht verdickt, sodass Adipositas offenbar zunächst nur das Herz belastet und Arteriosklerose erst im höheren Alter auftritt.

Die britischen Wissenschaftler betonen im Fachjournal „Circulation“, wie wichtig die Vorbeugung von Übergewicht und Fettleibigkeit bereits im Kindes- und Jugendalter ist, um Herz-Kreislauf-Beschwerden und anderen Erkrankungen im späteren Leben vorzubeugen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.ahajournals.org/doi/10.1161/CIRCULATIONAHA.117.033278

https://www.bzfe.de/inhalt/uebergewicht-3173.html

Kontakt:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

 

Studie belegt: Neurofeedback-Therapie hilft Kindern mit Autismus

“Mente Autism” verbessert Autismus-typisches Verhalten und Sensomotorik, Kommunikationsfähigkeit und Sozialkompetenz

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenKinder mit Autismus profitieren bereits nach 12 Wochen von der Therapie mit dem Mente Autism-System. Das belegt eine aktuelle Studie, die im Juli veröffentlicht worden ist. Die unkomplizierte Neurofeedback-Therapie mit dem Mente Autism-Stirnband hat, so die Studie, positive Wirkungen bei Kindern mit Autismus.

Diese Wirkungen konnten sowohl bei den Gehirnströmen, als auch bei Verhalten und Sensomotorik nachgewiesen werden. Eltern berichten von deutlichen Verbesserungen bei Kommunikationsfähigkeit und Sozialkompetenz.

Die Studie wurde doppelblind durchgeführt, d. h. es gab eine Gruppe von Kindern, die während der Studiendauer das Original-Gerät nutzte, während die Kontrollgruppe ein identisches Gerät ohne Wirkung nutzte. Dabei wussten weder die Eltern und Kinder noch die Forscher, welches Kind welcher Gruppe angehörte. Insgesamt nahmen 34 Jungen und Mädchen im Alter von 2 bis 17 Jahren daran teil: 17 im sogenannten “aktiven” Arm der Studie und 17 in der Kontrollgruppe. Bei allen war zuvor eine Diagnose für eine Autismus-Spektrum-Störung gestellt worden. Alle Teilnehmer wurden vor und nach der 12-wöchigen Therapie umfassend untersucht.

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12 Wochen Therapie: Täglich zuhause für 40 Minuten

Über 12 Wochen nutzten die Kinder täglich zuhause für 40 Minuten Mente Autism, ein Gerät für auditives Neurofeedback. Es besteht aus einem Stirnband mit fünf EEG-Elektroden, speziellen In-Ear-Kopf-hörern, einer App fürs Tablet sowie einer Software-Komponente. Mit den EEG-Elektroden werden die Gehirnströme des Kindes gemessen, anschließend wandelt das Gerät diese in angenehme individuelle Geräusche um, die das Kind über die Kopfhörer hört. Die Geräusche wirken auf die Gehirnströme und verändern sie. Das Konzept von Mente Autism beruht darauf, durch solch auditives Neurofeedback die Funktion des Gehirns zu regulieren. Denn bei autistischen Kindern sind die Gehirnwellen, die mit Schlaf, geschlossenen Augen und Tagträumerei zusammenhängen, häufig deutlich anders, als bei Kindern ohne Autismus.

Die Therapie wirkt und verbessert das Verhalten der Kinder

Die Studie zeigte, dass sich durch die Mente-Autism-Therapie die Hirnströme normalisierten und sich neurologische Funktionen und das Verhalten der Kinder positiv veränderten. Bedeutsame Veränderungen zeigten die Tests bei diesen Kindern in den Bereichen Antrieb und Initiative, Organisation, Verhaltensregulation und Metakognition.

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Auch “Autistisches Verhalten”, die Vermeidung von Anforderungen (“Ecape”) und nichtsoziale Faktoren (“Nonsocial Reinforcement”) verbesserten sich, problematische Verhaltensweisen gingen zurück. Diese Ergebnisse werden von den Eltern bestätigt, die signifikante Fortschritte in den Bereichen Kommunikation und Sozialkompetenz bei ihren Kindern beobachteten. Die Veränderungen konnten bei den Kindern in der aktiven Gruppe der Studie belegt werden, während bei den Kindern in der Kontrollgruppe keine signifikanten Veränderungen festgestellt wurden.

Die Studie wurde in der renommierten Fachzeitschrift “Frontiers in Neurology” veröffentlicht und von einer internationalen Forschungsgruppe um Prof. Frederick Carrick am Carrick-Institute im US-amerikanischen Cape Canaveral durchgeführt.

Mente Autism ergänzt andere Therapieformen sinnvoll

“Die Neurofeedback-Therapie mit dem Mente-Autismus-System ist eine wirksame Hilfe für Kinder mit Autismus.”, erklärt Wolfgang Storf, CEO der Herstellerfirma Neurotech International. Seine Empfehlung: “Weil die Therapie mit Mente Autism andere Therapieformen sinnvoll ergänzt und unterstützt sollte sie immer von einem kompetenten Therapeuten begleitet werden.”

Weitere Informationen zur Therapie mit Mente Autism sowie zu Therapeuten, die diese Therapie anbieten: http://www.mente-autism.de/index.html

Info: Neurofeedback
Neurofeedback ist eine besondere Form des Biofeedbacks, bei dem das EEG-Signal genutzt wird, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Beim Biofeedback geht es darum, eigene unbewusste Körpersignale dem Menschen zurückzumelden und gegebenenfalls zu beeinflussen. Dabei werden oft Computerbildschirme oder Töne genutzt. Ziel der Biofeedbackbehandlung ist die “gezielte Wahrnehmung und Beeinflussung körperlicher Prozesse, die bei der Aufrechterhaltung von psychischen, psychosomatischen und körperlichen Krankheiten von Bedeutung sind”. Denn zahlreiche autonome körperliche Vorgänge – z. B. Herzrate, Schweißdrüsenaktivität, Blutdruck, Arteriendurchmesser und auch die Hirnströme – lassen sich durch Lernprozesse beeinflussen. Diese Erkenntnisse nutzt Mente Autism.

Carrick FR, Pagnacco G, Hankir A, Abdulrahman M, Zaman R, Kalambaheti ER, Barton DA, Link PE and Oggero E (2018) The Treatment of Autism Spectrum Disorder With Auditory Neurofeedback: A Randomized Placebo Controlled Trial Using the Mente Autism Device. Front. Neurol. 9:537. doi: 10.3389/fneur.2018.00537

Neurotech International Limited ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Australien, das über seine hundertprozentige Tochtergesellschaft AAT Research Limited auf Malta in der Forschung und Entwicklung im Bereich der Neurotechnologie tätig ist. Neurotechs vorrangige Aufgabe ist es, das Leben von Menschen mit neurologischen Beschwerden zu verbessern. Langfristig möchte das Unternehmen der weltweit führende Anbieter von erschwinglichen Neurotechnologie-Lösungen für die Nutzung zuhause und in der Klinik werden. Mit seinem Hauptprodukt Mente Autism und der dazugehörigen Plattform konzentriert sich Neurotech auf die Entwicklung und Vermarktung einer technologischen Lösung für die Diagnose und Behandlung von Autismus. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.neurotechinternational.com

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Stammzell-Einlagerung für die Zukunft

Auch Großeltern können Vorsorge schenken

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWenn Nachwuchs unterwegs ist, bekommt die familiäre Zukunftsplanung eine größere Bedeutung. Mit jedem Kind wächst die Verantwortung der Eltern, die Basis für ein möglichst langfristiges Wohlergehen aller Familienmitglieder zu schaffen. Auch viele Großeltern sehen sich in der Pflicht, den künftigen Lebensweg ihrer Nachkommen abzusichern.

Oft geschieht dies beispielsweise durch die Einrichtung eines Sparkontos oder Anlagefonds mit großzügigem Startguthaben bzw. durch den Abschluss einer Ausbildungsversicherung. Der wichtigste Bereich der Vorsorge bei Neugeborenen ist jedoch zweifellos die Gesundheitsvorsorge.

Dafür ist natürlich zunächst einmal die Einhaltung aller Früherkennungsuntersuchungen beim Kinderarzt wichtig. Aber mittlerweile gibt es für Eltern wie für Großeltern die Option, eine zusätzliche Vorsorgemaßnahme zu ergreifen, die sich tatsächlich bis weit in die Zukunft erstreckt: Mit der Einlagerung von Nabelschnurblut bzw. Nabelschnurgewebe unmittelbar nach der Geburt lassen sich die Stammzellen aus diesem frühen Lebensstadium als wertvoller medizinischer Rohstoff konservieren.

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Das Depot kann bei einer späteren Erkrankung des Kindes möglicherweise die dringend benötigten Stammzellen für eine Behandlung liefern. Denn die Nabelschnur hat ein großes Potenzial an jungen, vitalen und unbelasteten Stammzellen, die besonders teilungs- und wandlungsfähig sind. “Sie bilden mit diesen Eigenschaften optimale Voraussetzungen für bereits er-probte wie auch künftige therapeutische Anwendungen”, sagt der Stammzellexperte Dr. Marcus Mannel (Ad libitum Medical Services, Berlin). Mit der Übernahme der Einlagerungskosten können Oma und Opa zur Geburt des Enkelkinds also ein Geschenk präsentieren, das hoffentlich nie, vielleicht aber auch erst nach Jahrzehnten gebraucht wird. Dass das medizinische Potenzial dieser Vorsorgeform schon heute eine Rolle spielt, belegen die aktuellen Daten von Vita 34, der größten Stammzellbank im deutschsprachigen Raum: Seit 2004 konnten schon in 31 Fällen schwer Erkrankte mit eingelagerten Nabelschnur-Stammzellen behandelt werden ( www.vita34.de). Bei den meisten dieser Patienten handelte es sich um Kinder, die beispielsweise an Hirnschäden, schweren Immundefekten oder verschiedenen Formen von Leukämie litten.

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Herzinsuffizienz – höchste Eile ist geboten

Maßnahmenpaket kann bei lebensbedrohlicher Herzinsuffizienz hilfreich sein, erläutert die Bioresonanz-Redaktion

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenHäufig folgt die Herzinsuffizienz auf einen Herzinfarkt. Die Pumpleistung des geschädigten Herzens lässt dauerhaft nach, was schließlich das Leben gefährdet. Die Ärzte fürchten diese Gefahr und sind deshalb in solchen Fällen ganz besonders aufmerksam.

Doch es gibt noch weitere Ursachen für die chronische Herzschwäche, und die sind mitunter heimtückisch. Beispielsweise können Infekte dabei mitwirken. Bei den vielen Erkältungen in den Herbst- und Wintermonaten bleibt das oft unbeachtet. Wer denkt schon an das Risiko einer späteren Herzschwäche, wenn er Schnupfen hat? Vor allem, weil zwischen den Infekten und der Herzinsuffizienz zumeist ein längerer Zeitraum vergeht. Ganz besonders fatal wird es, wenn Infekte unerkannt nicht ausheilen und daraufhin die Herzinsuffizienz als Spätfolge eintritt.

Zahlreiche Ursachen für Herzinsuffizienz

Doch das ist noch nicht alles. In der ganzheitlichen Medizin werden noch viel mehr Ursachen für eine Herzinsuffizienz angenommen. Beispielsweise listen die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt fast 60 Positionen auf energetischer Ebene auf, die nach langjähriger Erfahrung daran mitbeteiligt sein können.

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Rechtzeitig Maßnahmen ergreifen bei Herzinsuffizienz

Die Herzinsuffizienz ist ein lebensbedrohlicher Zustand, bei dem die Herzleistung in der Regel dauerhaft abnimmt. Bei vielen Betroffenen ist die Lebenserwartung dementsprechend gering. Umso wichtiger ist es, rechtzeitig Maßnahmen zu ergreifen, um der Herzschwäche entgegenzuwirken. Beispielsweise mit einem dreistufigen Maßnahmenpaket, das aus Selbsthilfe, medikamentöser Behandlung und energetischer Therapie besteht. Mehr dazu im Beitrag der Redaktion: Herzinsuffizienz und der ganzheitlicher Ansatz der Bioresonanz.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Stress besiegen

Wie transzendentale Meditation Sie zu einem anderen Menschen macht

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenSie finden nie Entspannung, fühlen sich rastlos und gestresst? Da sind Sie nicht alleine. Wir leben in einer Unruhe-Gesellschaft. Allein in den USA kosten den Unternehmen ausgebrannte, erschöpfte und unkonzentrierte Mitarbeiter über 300 Milliarden Dollar jährlich. Herz-Kreislauf-Erkrankungen gelten als die häufigste Todesursache unserer Zeit.

Maßgeblich dafür: toxischer Stress. Heutzutage dreht sich das Rad durch permanente Erreichbarkeit und eine ständig vernetzte Welt so schnell, dass es umso wichtiger ist, sich Räume zu schaffen, die all dies ausklammern, die zur Ruhe kommen lassen – Körper und Geist ordnen und auf ein ganz neues Energielevel hieven. Es klingt nach einem Allheilmittel, das Bob Roth mit der Transzendentalen Meditation verspricht.

Einem Anti-Stressmittel, das die Pharmaindustrie seit Jahrzehnten vergeblich sucht. Roth hat in den letzten 45 Jahren vielen Tausenden von Menschen – seien es Führungskräfte, Schüler oder dem Kassierer von der Supermarktkasse – dabei geholfen, ihre Kraft zurückzugewinnen oder den Schlüssel zu ihr zu finden. In seinem Werk “Still werden – Kraft tanken: Mit der Transzendentalen Meditation” zeigt Roth, Führungskräfte-Coach und einer der renommiertesten Lehrer für Transzendentale Meditation in den USA, wie schon einige Minuten meditieren am Tag Stress aus dem Alltag verbannen und ein ganzes Leben verändern können. Auch die Wissenschaft ist von den Langzeitwirkungen der Transzendentalen Meditation begeistert. Roths Schritte sind nicht nur effektiv und wissenschaftlich fundiert, sie sind auch für jeden umsetzbar. Dieses Buch ist so die Antwort auf Ihre lange Suche nach weniger Stress und mehr Lebensqualität.

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“Meisterschaft im Leben zu erlangen” ist der Fokus, der uns bei der Auswahl der Themen leitet. “Meisterschaft” ist dabei kein fernes Ziel, sondern beschreibt den Grad unserer Offenheit gegenüber dem Leben in seiner grandiosen Vielfalt, aber auch gegenüber seinen Schwierigkeiten und Widersprüchen als den eigentlichen Wachstumshilfen. Auf ganz persönlichen Entwicklungswegen nähert sich jeder Mensch seinen Stärken und Talenten, seiner Kraft und Bewusstheit sowie seinem Glück – seiner Essenz. Mit unseren Veröffentlichungen möchten wir hierbei unterstützend und inspirierend begleiten und Ihnen weiterführende Perspektiven vermitteln.

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Ideal für Wanderer: die neue Generation Magnesium

Mit Arthrobene® Sport ACTIVATE gelenkschonend und ausdauernd wandern

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenImposante Gipfel erklimmen, malerische Landschaften durchstreifen und mit der Natur im Einklang sein – das Wandern ist nicht nur des Müllers Lust, sondern zählt gestern wie heute zu einer der beliebtesten Freizeitaktivitäten weit und breit. Wären da nur nicht die Gelenkschmerzen, die sich gerne beim Abstieg – vor allem im Kniebereich – einstellen. Obwohl es hilft, sich nicht zu viel zuzutrauen und gute Wanderstöcke zur Entlastung der Knie sehr hilfreich sind, sind die Schmerzen oft unabwendbar.

Zumeist geht der erste Griff zum Magnesium – richtigerweise, denn wie allgemein bekannt ist, wirkt das lebenswichtige Mineral unter anderem bei Muskelermüdung und -krämpfen. Mit ACTIVATE präsentiert Arthrobene® Sport nun auf revolutionäre Art und Weise eine völlig neue Generation Magnesium – ideal für Wanderer, Kletterer und Bergsteiger.

Die Neuheit aus dem Hause der Bene Pharma GmbH setzt genau dort an, wo herkömmliches Magnesium in der speziellen Anwendung auf das Bergsteigen bzw. Klettern versagt – und zwar bereits beim Vorbeugen der Gelenkschmerzen. Muskeln und Gelenke werden bereits vor und während der Tour gut versorgt, gepflegt und geschützt und einem kraftvollen Aufstieg steht nichts mehr im Wege. Dabei wird der Körper rundum versorgt – selbstverständlich mit rein natürlichen Inhaltsstoffen wie beispielsweise pflanzlichem Amaranthextrakt, Kalium oder den Vitaminen B, C und E. Mit dem bereits von anderen Produkten aus dem Hause Arthrobene (wie z. B. Arthrobene plus Gelenkskapseln) bekannten Glucosamin wird ein verlässlicher Gelenkschutz ebenso erzielt wie eine anregende und der Müdigkeit vorbeugende Wirkung.

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Als echte Draufgabe ist ACTIVATE vollkommen zuckerfrei, schmeckt auch noch gut und erfrischend und passt in seiner praktischen Stick-Form obendrein in jedes Wander-Gepäck. So kann es ganz einfach vor nach oder während dem Aufstieg eingenommen werden.

Neugierig geworden? Dann gleich unter www.arthrobene.at/arthrobene-sport/wandern informieren.

Arthrobene® Sport vertreibt hochwertige Nahrungsergänzungsmittel und Pflegeprodukte im Sport- und Fitnessbereich. Mit ACTIVATE stellte man im Jahr 2017 ein Sport-Magnesium der neuen Generation vor – ideal für Wanderer und Bergsteiger.

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Mobilmachung in deutschen Familien

Gesellschaft leidet unter Bewegungsmangel

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie “Familienstudie 2018” der AOK hat einen bedenklich ruhigen Lebenswandel der Eltern und damit auch ein besorgniserregendes Bewegungs-Defizit bei Kindern und Jugendlichen ermittelt. In jeder dritten Familie spielt Bewegung nur eine kleine oder sogar gar keine Rolle. Nur 28 Prozent der Eltern bringen die notwendige Zeit für Sport und Fitness auf.

In diesem bewegungsarmen Lebensstil sieht die AOK auch den wesentlichen Grund für die Gewichtsprobleme. Von den Eltern sind 58 Prozent übergewichtig. Jens Martin Hoyer vom Vorstand des AOK Bundesverbandes stellt fest: “Unsere Gesellschaft leidet immer mehr an Übergewicht und Bewegungsmangel.”

Für die nachwachsende Generation sind die Eltern damit schlechte Vorbilder. Die KiGGS-Studie des Robert Koch-Instituts bestätigt das. Rund 21 Prozent der Kinder von drei bis 17 Jahren haben zu viele Pfunde auf den Rippen. Zu dem bewegungsarmen Vorbild der Eltern kommt bei den Kindern zusätzlich noch der intensive Medienkonsum, der weitgehend sitzend praktiziert wird. Für Spielen oder Sport bleibt da wenig Zeit.

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Sogar die Vier- bis Sechsjährigen, eigentlich eine Altersspanne, in der Kinder ausgiebig toben sollten, nutzen Medien länger als die empfohlenen täglichen 30 Minuten. Wer gemeinsam mit seinem Nachwuchs den Lebensstil verbessern und die Familie mobil machen will, findet zahlreiche Tipps im Internet, beispielsweise unter www.pebonline.de sowie www.komm-in-schwung.de.

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Ehrliche Aufklärung statt Verbote

Lifestyle mit Balance

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenErnährung wird zunehmend zum Stress. Die steigenden Zahlen unterschiedlicher Essstörungen zeigen, dass der Genuss dem Druck bei der Nahrungsmittel-Auswahl immer mehr weicht. Nur nichts falsch machen. Milch bringt Krebs, das Ei den Herzinfarkt, Gluten gefährdet die Zivilisation und Zucker führt zu Übergewicht und Diabetes.

Die allgemeine Verunsicherung wird täglich größer. Milch, Gluten, Zucker und Eier als Bestandteile unserer kulturellen Ernährung während der letzten Jahrtausende haben den Menschen nicht aussterben lassen. Wir werden sogar älter, bleiben länger gesund und glauben dennoch beim Essen alles falsch zu machen. Sogar Bananen und Apfelschorle schaden angeblich den Kinderzähnen, obwohl Karies beim Nachwuchs seit Jahren gegen Null tendiert. Die Liste der Anschuldigungen, Verbote und modernen Ernährungs-Ideologien lässt sich beliebig fortsetzen.

“Schluss mit Essverboten” heißt das neue Buch des Publizisten Detlef Brendel. Darin belegt er mit sorgfältig recherchierten Fakten, welche wirtschaftlichen Interessen hinter einer angeblichen Ernährungsaufklärung stehen. Von Wissenschaftlern über Unternehmen bis hin zu verschiedenen Organisationen wird viel Geld damit verdient, die Verbraucher zu verunsichern und zu reglementieren.

Dem Menschen tun sie mit ihren Verbots-Strategien keinen Gefallen. Durch Angriffe auf Nahrungsmittel oder sogar einzelne Bestandteile der Nahrung sowie durch die Forderung nach Strafsteuern und Ampel-Systemen, so Brendel, versperren sie den Blick auf das eigentliche Problem. Er fordert eine Lebensstil-Diskussion. Der Körper braucht die Bewegung, für die er von der Natur gebaut worden ist. Die Evolution hatte nicht den vor dem Bildschirm sitzenden Menschen geplant. Brendel fordert deshalb ehrliche Aufklärung, damit die Menschen wieder zu einer Balance zwischen genussvoller Ernährung und einem gesunden Verbrauch der aufgenommenen Kalorien durch körperliche Aktivität finden. Und diese Balance soll individuell sein, weil die Natur die Menschen nicht in Standardgrößen vorgesehen hat. “Schluss mit Essverboten” (Plassen-Verlag) macht wieder Freude am Essen.

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