Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Frauengesundheit – Myome

Neuer Ratgeber bei TRIAS

Myome gelten zwar als gutartig, sind aber häufig sehr unangenehm. Sie können Schmerzen im Unterbauch, starke Monatsblutungen, Verstopfung sowie Rückenschmerzen verursachen und Folgeerkrankungen nach sich ziehen. Auch auf die Fruchtbarkeit und eine Schwangerschaft können sie sich ungünstig auswirken.

Frauenärztin Dr. med. Valentina Auletta und Heilpraktikerin Mandy Geppert-große Holthaus sind Spezialistinnen auf diesem Gebiet. In dem Ratgeber „Frauengesundheit: Myome“ (Partner-Link*)(TRIAS Verlag, Stuttgart 2025) zeigen sie wirksame Therapien auf, die Myomen Einhalt gebieten und Beschwerden effektiv lindern.

Bas Buch: Valentina Auletta/Mandy Geppert-große Holthaus. Frauengesundheit: Myome. Hormone, Medikamente, operative Therapie: Die neuesten Behandlungsmethoden kennen und gut informiert entscheiden. Mit Tipps zur Selbsthilfe. (Partner-Link*) TRIAS Verlag, Stuttgart. 2025. Buch EUR [D] 22,00 · EUR [A] 22,70. EPUB EUR [D] 21,99 · EUR [A] 21,99. ISBN Buch: 9783432119335. ISBN EPUB: 9783432119342

Buchinhalte:

  • Die beste Therapie finden: Myome entfernen mit Hormontherapie, Radiofrequenzablation oder minimalinvasivem Eingriff – welche Methode ist die richtige?
  • Gut leben mit Myomen: Selbst aktiv gegen Beschwerden vorgehen mit gezielter Ernährung, Bewegung und Physiotherapie.
  • Myome und Schwangerschaft: Tipps zum optimalen Umgang mit Myomen bei Schwangerschaft und Geburt.

Weitere Informationen wie das Vorwort und Musterseiten finden Sie unter „Mehr zum Produkt“ hier.

Über die Autorinnen:

Dr. med. Valentina Auletta hat ihr Medizinstudium in Neapel abgeschlossen und ihre Facharztausbildung in Berlin absolviert. Seitdem hat sie sich auf Frauenheilkunde spezialisiert und arbeitet heute als Oberärztin am Universitätsklinikum Jena. Dort erweitert sie kontinuierlich ihre chirurgischen Fähigkeiten, insbesondere in der minimalinvasiven Behandlung von Myomen. In diesem Buch teilt sie ihr Fachwissen und ihre Erfahrungen, um Patienten umfassend über Myome und moderne Behandlungsoptionen zu informieren.

Mandy Geppert-große Holthaus ist Heilpraktikerin und studierte Kunsttherapeutin mit eigener Praxis in Soest. Ihre Schwerpunkte sind Frauenheilkunde, Darmgesundheit und die Therapie von chronischer Erschöpfung. Als Gründerin der Frauengeflüster Akademie teilt sie ihr Wissen in Fortbildungen, einem Blog und dem Frauengeflüster Podcast. Das Thema Myome begleitet sie in ihrer täglichen Arbeit mit Frauen seit Jahren.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Wie Haferflocken den Cholesterinspiegel senken

Der Schlüssel liegt offenbar im Darmmikrobiom

Wer eine zweitägige Haferkur macht, kann seinen Cholesterinspiegel offenbar deutlich senken. Auch nach sechs Wochen ließ sich noch ein positiver Effekt der Diät nachweisen. Darauf deuten die Ergebnisse einer klinischen Studie der Universität Bonn hin, an der 68 Personen mit Metabolischem Syndrom teilnahmen. Bei diesem Krankheitsbild treten Übergewicht, Bluthochdruck sowie erhöhte Blutzucker- und Blutfettwerte gemeinsam auf.

Hafer wird meist als Haferflocken zum Frühstück im Porridge oder Müsli gegessen. Dass er positive Auswirkungen auf den Stoffwechsel hat, ist nicht neu. Um die zugrundeliegenden Mechanismen auf den Stoffwechsel besser zu verstehen, führten die Forschenden eine randomisierte kontrollierte Studie durch. Sie gilt als „Goldstandard“ der klinischen Forschung: Die Versuchspersonen werden zufällig in zwei Gruppen eingeteilt, von denen nur eine den potenziellen Wirkstoff – also hier den Hafer – erhält.

Im ersten Studienteil bekam eine Gruppe zwei Tage lang eine kalorienarme Diät, die fast ausschließlich aus Haferflocken bestand. Dreimal täglich wurden je 100 Gramm Haferflocken mit Wasser aufgekocht und mit etwas Obst oder Gemüse ergänzt. Die Kontrollgruppe erhielt eine kalorienarme, ballaststoffreiche Kost ohne Haferflocken. Im zweiten Teil der Studie ersetzte eine Teilgruppe sechs Wochen lang täglich eine Mahlzeit durch 80 Gramm Haferflocken.

In der Haferkur-Gruppe sanken nicht nur die Cholesterinwerte, sondern auch Blutdruck und Körpergewicht – im Durchschnitt um zwei Kilogramm. Besonders deutlich war der Rückgang des LDL-Cholesterins (minus 10 %), das als „schlechtes“ Cholesterin gilt und sich in den Blutgefäßen ablagern kann. Die Forschenden vermuten, dass diese positiven Effekte mit Veränderungen im Darmmikrobiom zusammenhängen. So fanden sich nach der Haferkur vermehrt Bakterien im Darm, die den Hafer in wertvolle phenolische Verbindungen wie Ferulasäure umwandeln. Diese Substanzen wirken sich günstig auf den Cholesterinspiegel aus. Die tägliche Aufnahme einer einzelnen Hafermahlzeit über sechs Wochen hingegen zeigte nur geringe Effekte.

„Eine kurze Haferkur in regelmäßigen Abständen könnte eine gut verträgliche Möglichkeit sein, den Cholesterinspiegel im Normbereich zu halten und einem Diabetes vorzubeugen“, sagt Dr. Marie-Christine Simon von der Universität Bonn. Ob eine solche Maßnahme langfristig tatsächlich präventiv wirken kann, müsse jedoch in weiteren Studien untersucht werden.

Heike Kreutz, bzfe.de

Weitere Informationen:

Universität Bonn: Zwei Tage Haferflocken senken Cholesterinspiegel

Zur Studie: Cholesterol-lowering effects of oats induced by microbially produced phenolic metabolites in metabolic syndrome: a randomized controlled trial

BZfE: Getreide ABC – Hafer

BZfE: Hafer ist glutenhaltig – oder doch nicht?

BZfE: Warmes Frühstück für kalte Tage – Porridge & Co.

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Der Rücken-Doc – Hexenschuss und Ischias

Neuer Ratgeber bei TRIAS

Zieht der Schmerz blitzartig in den unteren Rücken und trifft Betroffene so stark, dass sie sich kaum noch bewegen können, haben sie sich wahrscheinlich einen Hexenschuss zugezogen. Im Fachjargon spricht man auch von „Lumbago“. Auslöser sind oft alltägliche Bewegungen wie Bücken oder das Heben schwerer Gegenstände.

Manchmal spricht man aber auch von Ischias, besonders wenn die Schmerzen in das Gesäß, die Hüfte und den Oberschenkel ausstrahlen. Es kann sein, dass beide Probleme miteinander zusammenhängen und nicht leicht voneinander zu trennen sind.

In dem Ratgeber „Der Rücken-Doc: Hexenschuss und Ischias“ (Partner-Link*)(TRIAS Verlag, Stuttgart 2025) vermitteln Professor Stephan Klessinger und Dr. Michael Richter Betroffenen ihr Wissen über die Erkrankung. Der Neurochirurg mit Schwerpunkt interventionelle Schmerztherapie der Wirbelsäule und der Physiotherapeut erklären, was hinter der Erkrankung steckt, welche Therapieoptionen es gibt und was bei akuten Schmerzen hilft. Mit Alltagstipps und den 20 wichtigsten Übungen lernen Betroffene, wie sie selbst aktiv werden können, um ihre Wirbelsäule zu unterstützen.

Das Buch: Stephan Klessinger / Michael Richter. Der Rücken-Doc: Hexenschuss und Ischias. Die richtige Diagnose, die besten Therapien und die 20 wichtigsten Übungen. (Partner-Link*) TRIAS Verlag, Stuttgart. 2025. Buch EUR [D] 22,00 EUR [A] 22,70. EPUB EUR [D] 21,99 EUR [A] 21,99. ISBN Buch: 9783432117683. ISBN EPUB: 9783432117690

Weitere Informationen wie das Vorwort und Musterseiten finden Sie unter „Mehr zum Produkt“ hier.

Über die Autoren:

Prof. Dr. med. Stephan Klessinger wurde an den Universitätskliniken in Erlangen und Essen zum Neurochirurgen ausgebildet und ist seit 2005 in einer Neurochirurgischen Gemeinschaftspraxis in Biberach niedergelassen. Sein Schwerpunkt ist die interventionelle Schmerztherapie an der Wirbelsäule. Er ist seit vielen Jahren internationaler Ausbilder für Interventionen an der Wirbelsäule und im Vorstand der International Pain and Spine Intervention Society (IPSIS) und der Interdisziplinären Gesellschaft für orthopädische/unfallchirurgische und allgemeine Schmerztherapie (IGOST) tätig sowie Mitglied in mehreren Kommissionen der Deutschen Wirbelsäulengesellschaft (DWG). An der Universität Ulm hat er eine außerplanmäßige Professur für Neurochirurgie. Er ist Autor mehrerer Leitlinien.

Dr. Michael Richter ist seit 1999 Physiotherapeut und lebt in Hamburg. Von 2009–2021 war er in leitender Funktion im Rückenzentrum Am Michel, einer Einrichtung für interdisziplinäre, multimodale Schmerztherapie, tätig. Aktuell arbeitet er an der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) am Gesundheitscampus in Göttingen als Verwaltungsprofessor. Neben dieser Hochschultätigkeit arbeitet Michael weiterhin im Rückenzentrum. Sein Interesse gilt dem interdisziplinären Management von chronischen Schmerzbetroffenen sowie der Edukation über das Thema Schmerz.

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Wie das Gehirn altert - und warum eine kurze Diät überraschend viel bewirken kann

Wie das Gehirn altert – und warum eine kurze Diät überraschend viel bewirken kann

Die Bioresonanz-Redaktion informiert: Neue Studie enthüllt tiefgreifende Veränderungen im Proteinhaushalt des alternden Gehirns

Was geschieht eigentlich im Gehirn, wenn wir älter werden? Eine Studie des Leibniz-Instituts für Alternsforschung – Fritz-Lipmann-Institut (FLI) in Jena gibt darauf eine überraschend detaillierte Antwort. Dem internationalen Forschungsteam ist es gelungen, zu zeigen, dass Alterungsprozesse das fein abgestimmte chemische Markierungssystem der Proteine im Gehirn deutlich aus dem Takt bringen kann. Und: Bereits eine kurzzeitige Ernährungsumstellung kann Teile dieses molekularen „Driftens“ sogar wieder zurücklenken.

Ein Blick hinter die Kulissen des alternden Gehirns

Proteine sind die Arbeitstiere der Zellen – sie sorgen dafür, dass Stoffwechsel, Signalweiterleitung und Energieversorgung reibungslos laufen. Damit dieses System stabil bleibt, werden Proteine fortlaufend erneuert, modifiziert oder abgebaut. Eine zentrale Rolle spielt dabei die sogenannte Ubiquitylierung: ein winziges Molekül-Etikett, das an Proteine angehängt wird und darüber entscheidet, ob sie aktiv bleiben oder entsorgt werden. Die Analysen zeigen, dass dieses Etikettierungssystem mit dem Alter seine Präzision verliert.

Wenn das zelluläre Recycling stottert

Einer der Gründe dafür: Das Proteasom, eine Art molekulare Reinigungsmaschine, verliert im Alter an Kraft. Es kann beschädigte oder überflüssige Proteine nicht mehr in gewohntem Tempo beseitigen. Die Folge: Ubiquitylierte Proteine häufen sich an – ein klares Zeichen, dass das Recycling der Zelle aus dem Rhythmus geraten ist.

Rund ein Drittel der beobachteten Veränderungen in der Ubiquitylierung lassen sich direkt auf diese nachlassende Proteasomaktivität zurückführen. Das Gleichgewicht zwischen neu gebildeten und abgebauten Proteinen verschiebt sich, und das wirkt sich langfristig auch auf die Funktion der Nervenzellen aus.

Erstaunlicher Einfluss: Eine kurze Diät verändert molekulare Alterungsspuren

Der vielleicht spannendste Teil der Studie betrifft die Frage, ob sich diese Veränderungen beeinflussen lassen. Die Forschenden wagten den Versuch: Ältere Mäuse erhielten vier Wochen lang eine kalorienreduzierte Ernährung – kein radikaler Einschnitt, sondern eine moderate Anpassung.

Das Ergebnis hat selbst das Forschungsteam überrascht. Bei zahlreichen Proteinen verschoben sich die Ubiquitylierungsmuster wieder in Richtung eines jüngeren Zustands. Einige molekulare Altersmerkmale ließen sich offenbar zumindest teilweise zurückdrehen.

Allerdings sei der Effekt differenziert: Manche Alterungsprozesse verlangsamten sich, andere blieben unbeeinflusst – wieder andere beschleunigten sich sogar leicht.

(Quelle: Altern verändert die Proteinlandschaft im Gehirn – Ernährung kann dem Entgegenwirken, Leibniz-Institut für Alternsforschung – Fritz-Lipmann-Institut e.V. (FLI), Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Wichtig für das Gelingen

Damit eine solche Diät auch ihre gewünschte Wirkung hat, ist es erforderlich, dass die Regulationsmechanismen im Organismus reibungslos funktionieren, wie beispielsweise der Stoffwechsel, was im Alter oft nicht der Fall ist. Die Bioresonanz-Experten empfehlen deshalb, diesen ganzheitlichen Zusammenhang zu berücksichtigen und die Regulationssysteme energetisch zu unterstützen. Die Bioresonanz-Redaktion berichtet dazu in dem Beitrag: Gesunder Stoffwechsel im Alter von großer Bedeutung.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Sauberkeit und Hygiene in der Küche

So lassen sich lebensmittelbedingte Krankheiten vorbeugen

Im Jahr 2024 waren deutlich mehr Menschen von lebensmittelbedingten Erkrankungen betroffen. Das geht aus einem gemeinsamen Bericht des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) und dem Robert-Koch-Institut (RKI) hervor.

Lebensmittelbedingte Erkrankungen entstehen durch Bakterien, Viren, Parasiten oder Toxine, die über verunreinigte Nahrung aufgenommen werden. Typische Symptome sind Durchfall, Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen. Von einem „lebensmittelbedingten Krankheitsausbruch“ spricht man, wenn mindestens zwei Personen nach dem Verzehr desselben Lebensmittels erkranken.

Im Jahr 2024 wurden bundesweit 271 lebensmittelbedingte Krankheitsausbrüche gemeldet, die zu mindestens 2.400 Erkrankungen führten. Zum Vergleich: In den vergangenen vier Jahren waren es jährlich im Durchschnitt etwa 190 Krankheitsausbrüche und 1.500 Erkrankungen. Wie bereits in den Vorjahren waren meist Bakterien wie Salmonellen (33 %) oder Campylobacter (26 %) die Übeltäter. Und das sind nur die gemeldeten Fälle, nicht die tatsächlichen.

Durch sorgfältige Hygiene beim Umgang mit Lebensmitteln lässt sich das Infektionsrisiko deutlich reduzieren. Bei einigen Lebensmitteln ist besondere Sorgfalt nötig, da sich Mikroorganismen sehr schnell ausbreiten. Hier ein paar wichtige Grundregeln:

  • Ausreichend erhitzen: Geflügel, Fleisch, Hackfleisch, Fisch, Rohmilch und Speisen mit Ei müssen bis ins Innere richtig erhitzt werden. Sie sollten mindestens zwei Minuten lang eine Temperatur von mindestens 72 Grad Celsius erreichen. Das kann mit einem Fleisch-Thermometer geprüft werden. Beim Erhitzen in der Mikrowelle öfter umrühren, damit sich die Hitze gleichmäßig verteilt.
  • Getrennt zubereiten: Besonders empfindliche oder auch unsaubere Lebensmittel nicht in Kontakt mit anderen Lebensmitteln bringen. Für die Zubereitung nicht die gleichen Küchengeräte verwenden. Oder die Küchengeräte dazwischen gründlich und heiß abwaschen.
  • Gründlich waschen: Rohe pflanzliche Produkte wie Obst, Gemüse, frische Kräuter, Blattsalate und Sprossen gründlich waschen und nach dem Schneiden bald verzehren oder kühl aufbewahren. Wer rohe Sprossen und tiefgekühlte Beeren vor dem Verzehr erhitzt, kann sich vor einer möglichen Infektion schützen.
  • Gut reinigen: Alle Oberflächen in der Küche und alle Geräte, die mit rohen Lebensmitteln in Kontakt kommen, regelmäßig und gründlich mit heißem Wasser und Spülmittel reinigen. Mit klarem Wasser nachspülen. Viele Arbeitsgeräte und Schneidebretter aus Kunststoff können auch bei 60 Grad Celsius in der Spülmaschine gereinigt werden.

Weitere Regeln zur Küchen-Hygiene sind auf der Webseite des Bundeszentrums für Ernährung in Einfacher Sprache zusammengestellt, damit fällt Sauberkeit und Hygiene in der Küche leicht.

Heike Kreutz, bzfe.de

Weitere Informationen:

BVL: Jahresbericht 2024

BZfE: Einfache Sprache: Wie sorge ich zu Hause für Sauberkeit und Hygiene in der Küche?

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Neuerscheinung Dr. Emilia Vuorisalmi: Power-Hormone – Von innen heraus glücklich.

Die heilsame Kraft von körpereigenem Serotonin, Dopamin und Oxytocin

Mit der Kraft unserer körpereigenen Glücks- und Liebeshormone zu Gesundheit und Energie, zu uns selbst und zu Verbundenheit mit anderen, zu Leichtigkeit und Lebensfreude finden. Von der international bekannten finnischen Ärztin.

Das Buch: Dr. Emilia Vuorisalmi. Power-Hormone – Von innen heraus glücklich. Aktiviere die heilsame Kraft von körpereigenem Serotonin, Dopamin und Oxytocin. Mit effektiven Übungen für jeden Tag. 272 Seiten, Paperback, Klappenbrosch. ISBN 978-3-7787-9336-7. EUR 20,00 [DE] [inkl. MwSt] | EUR 20,60 [AT]. CHF 28,50 [CH] (empf. VK-Preis). Integral Verlag (Partner-Link*)

Die körpereigene Heilkraft der Hormone aktivieren und zu einem gesunden und sinnerfüllten Leben kommen.

Unsere Hormone, die Botenstoffe des Gehirns, sind der Zündstoff für unser Nervensystem – sie bestimmen, wie wir denken, fühlen und handeln. Die international bekannte Ärztin Dr. Emilia Vuorisalmi zeigt, wie Sie die Kraft Ihrer körpereigenen Glückshormone bewusst aktivieren und so Ihr psychisches und körperliches Wohlbefinden auf ungeahnte Weise verbessern können. Ist Ihr Leben oft turbulent und voller Stress? Dann sorgt ein höherer Serotonin-Spiegel für mehr Glück, Gelassenheit und Harmonie. Hätten Sie gern mehr Schwung und Motivation? Dann können Sie durch erhöhte Dopamin-Ausschüttung wieder frische Energie tanken. Fühlen Sie sich manchmal einsam? Dann wirkt Oxytocin wahre Wunder, um wieder mehr Nähe und Verbundenheit zu anderen Menschen zu spüren.

Die Autorin:

Dr. Emilia Vuorisalmi, geboren 1979 in Finnland, ist Ärztin, Sachbuchautorin, Schauspielerin und Unternehmerin. Sie ist auch als »Dr. Love« bekannt, denn sie befasst sich in ihren Büchern und in ihrem Podcast »DocEmilia« sehr erfolgreich v.a. mit der körpereigenen Heilkraft der »Liebeshormone« Dopamin, Serotonin und Oxytocin. Ihr Bestreben ist es, Menschen einen kraftvollen Weg in ein freudvolles, erfülltes Leben in Balance zu zeigen. Emilia Vuorisalmi lebt in Helsinki. https://www.docemilia.com/

Pressekontakt.

Corinna Schindler, Pressebüro, Franziskanerstraße 18, 81669 München, Tel: 089 4488040

Handy: 0172 818 99 68, E-Mail: das-freelance-team@t-online.de

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Grüntee: Hojicha und Matcha

Was ist der Unterschied?

Nach Matcha ist Hojicha der neue Trend unter den Grüntees; zumindest auf vielen Social-Media-Plattformen. Aber was ist das genau? Die japanische Spezialität hat einen milden, leicht nussigen bis schokoladigen Geschmack und enthält deutlich weniger Koffein als Matcha.

Bei beiden Sorten handelt es sich um japanischen Grüntee, der wie Schwarztee von der Teepflanze Camellia sinensis stammt. Nach dem Welken werden durch Dämpfen oder Rösten pflanzeneigene Enzyme inaktiviert, damit keine Fermentation – wie beim Schwarztee – stattfindet. Dennoch unterscheiden sich die beiden grünen Teesorten in Herstellung, Geschmack und Inhaltsstoffen.

Hojicha (japanisch für „Rösttee“) wird überwiegend aus älteren, gröberen Blättern und Stängeln der Teepflanze hergestellt. Nach dem Dämpfen wird das Pflanzengrün in rotierenden Trommeln bei Temperaturen von bis zu 200 Grad Celsius geröstet. Je länger die Röstung, desto dunkler der Farbton. Dadurch erhält der Tee seine bräunliche Farbe sowie seine leicht süßliche, karamellartige Schokoladennote.

Dagegen wird Matcha (japanisch für „gemahlener Tee“) aus den jüngeren, zarten und sehr hochwertigen Blättern gewonnen, die einige Wochen vor der Ernte beschattet werden. Die Blätter (ohne Stängel und Rippen) werden gedämpft, getrocknet und zu einem feinen Pulver vermahlen. Es ist intensiv grün gefärbt und hat ein herb-bitteres bis fruchtig-frisches Aroma.

Hoijcha wird meist als loser Blatt-Tee mit etwa 90 Grad heißem Wasser aufgegossen und ist nach kurzer Ziehzeit fertig. Es gibt ihn aber auch in Pulverform. Dagegen übergießt man Matcha-Pulver mit maximal 80 Grad heißem Wasser und schlägt es mit einem Bambusbesen schaumig. Als besonders edle Teesorte ist Matcha auch Teil der japanischen Teezeremonie, während Hojicha eher ein Alltagstee ist.

Auch im Nährstoffgehalt gibt es Unterschiede: Da Matcha ein Pulver aus jüngeren Teeblättern ist, sind mehr gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe enthalten. Polyphenole wie Catechine und Gerbstoffe sind in beiden Tees reichlich vorhanden. Hojicha ist dagegen koffeinarm und besser bekömmlich als Matcha.

Beide Teesorten können mit aufgeschäumter Milch oder einer pflanzlichen Alternative auch als Latte serviert werden. In der Küche können sie als Pulver Akzente setzen – etwa in Desserts, Konfekt, Smoothies, Pancakes und süßem Gebäck.

Heike Kreutz, bzfe.de

Weitere Informationen:

BZfE: Mate-Tee richtig zubereiten

BZfE: Früchtetee – mit Obstresten und Kräutern selbst zubereiten

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Medical Cooking – Basenfasten

Neuer Ratgeber bei TRIAS

Beim Basenfasten kommen nur basische Lebensmittel auf den Tisch. Sie enthalten Makro- und Mikronährstoffe, Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Deren Wirkung auf unsere Gesundheit ist durch unzählige Studien belegt – sowohl beim Basenfasten als Kurprogramm als auch bei der basischen Ernährung auf Dauer.

Die beiden Autorinnen Sabine Wacker und Martina Huber bieten in dem Ratgeber „Medical Cooking: Basenfasten“ (Partner-Link*)(TRIAS Verlag, Stuttgart 2025) – neben einem umfassenden Einblick in die wissenschaftlichen Hintergründe des Basenfastens – praktische Ansätze für eine nachhaltige basenreiche Ernährung. Außerdem finden Leser*innen viele Rezepten, die schmecken und gesund sind.

Das Buch: Sabine Wacker/Martina Huber. Medical Cooking: Basenfasten. Basische Ernährung für einen optimalen Stoffwechsel & ein starkes Mikrobiom. Aktiv gegen Entzündungen, Schmerzen, Bluthochdruck, Verdauungsbeschwerden. Mit über 100 Rezepten. (Partner-Link*) TRIAS Verlag, Stuttgart. 2025. Buch EUR [D] 28,00. EPUB EUR [D] 27,99. ISBN Buch: 9783432120010. ISBN EPUB: 9783432120027

  • Die Wirkung: Die basischen Lebensmittel – im wesentlichen Obst und Gemüse – liefern unserem Körper alles, was er für einen optimalen Stoffwechsel und für ein gut funktionierendes Immunsystem benötigt. Gleichzeitig verzichtet man beim Basenfasten auf Lebensmittel, deren gesundheitsschädigende Wirkung inzwischen weitreichend belegt ist. Basenfasten ist ein Entlastungsprogramm für den Körper.
  • Die Zutaten: Welche Lebensmittel gehören zum Basenfasten und in die basische Küche und was macht sie so gesund? Warum ist Saisonalität und Regionalität so wichtig? Leser*innen lernen die 10 besten Zutaten der Basenküche und deren Vorteile kennen.
  • Die Rezepte: Wie köstlich und bunt die gesunde Basenküche sein kann, zeigt der abwechslungsreiche Rezeptteil. Die Gerichte sind einfach und schnell zubereitet mit Zutaten, die man überall bekommt.

Weitere Informationen zum Buch finden Sie hier in unserem Webshop.

Über die Autorinnen:

Sabine Wacker ist die Frau hinter der Erfolgsmethode Basenfasten – die wacker-methode®. Als Heilpraktikerin mit Medizinstudium und erstem Staatsexamen hat sie vor über 25 Jahren das Basenfasten entwickelt, mit dem Ziel, Menschen eine basische, pflanzliche Ernährung näherzubringen. Mittlerweile hat sie unzählige basenfasten Berater ausgebildet, mehr als 35 Bücher verfasst und eine eigene Praxis in Mannheim geführt. Seit 2014 hat sie zusammen mit ihrem Sohn Matteo das basenfasten Hotelkonzept entwickelt und so Basenfasten in vielen zertifizierten Hotels etabliert.

Martina Huber ist basenfasten Beraterin, Heilpraktikerin, ganzheitliche Ernährungsberaterin und klassische Homöopathin. Ihr Interesse an alternativen Heilmethoden und gesunder Ernährung war schon von Kindesbeinen an sehr groß, sodass sie an ihre ersten Ausbildungen als Hotelfachfrau und Kosmetikerin das Erlernen der Homöopathie und therapeutischen Ernährungsberatung anschloss. Sabine Wacker und das Konzept des Basenfastens lernte sie 2009 kennen und war sofort von der Erfolgsmethode begeistert. Seit dieser Zeit leitet sie basenfasten Kurse und gibt Einzelberatungen sowie Vorträge zum Thema Basenfasten. Seit 2015 arbeitet Martina Huber als basenfasten Ausbilderin für die basenfasten Hotels eng mit der Familie Wacker zusammen. Sie führt eine eigene Praxis für Ernährungsberatung und klassische Homöopathie, „Agens vitalis“, in Mainburg in der Nähe von Regensburg.

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Bettina Ziegler | Alexandra Hofmann

Thieme Communications, TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Oswald-Hesse-Str. 50, 70469 Stuttgart, Tel.: +49 711 8931-319/-318, Fax: +49 711 8931-167

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Vitamin D und Omega-3: Studie zeigt überraschende Gesundheitsvorteile für ältere Erwachsene

Vitamin D und Omega-3: Studie zeigt überraschende Gesundheitsvorteile für ältere Erwachsene

Mehr Schutz vor Infekten und niedrigere Blutdruckwerte

Ein Plus für die Abwehrkräfte und den Blutdruck: Eine frühere europaweite große Altersstudie lieferte klare Hinweise darauf, dass Vitamin D und Omega-3-Fettsäuren bestimmte Gesundheitsrisiken im Alter deutlich senken können.

Über drei Jahre hinweg wurden mehr als 2.150 Erwachsene ab 70 Jahren in fünf Ländern untersucht. Regelmäßige Gesundheitschecks und detaillierte Befragungen dokumentierten Blutdruck, Infektionen, Gedächtnisleistung, Knochen- und Muskeldichte sowie viele weitere Gesundheitsparameter.

Das überraschende Ergebnis

Omega-3-Fettsäuren senkten das Infekt-Risiko insgesamt um 11%, mit besonders deutlichen Effekten bei Infektionen der oberen Atemwege (10%) und Harnwege (62%). Vitamin D reduzierte das Infektionsrisiko bei jüngeren Senioren (70-74 Jahre) um 16%.

Außerdem hatte Vitamin D positiven Einfluss auf den systolischen Blutdruck – ein Effekt, der gerade im höheren Alter gesundheitsrelevant ist.

Die Ergebnisse zeigen, dass diese Supplemente im Alter gezielt eingesetzt werden können, um die Abwehrkräfte zu stärken und das Risiko von Bluthochdruck zu senken.

Die Studie lieferte zudem eine einzigartige Datenbasis, die künftig helfen soll, Prävention im Alter noch gezielter zu gestalten. Ziel ist eine frühzeitige, personalisierte Gesundheitsstrategie, die ein aktives, gesundes Altern ermöglicht.

(Quelle: Vitamin D und Omega-3-Fettsäuren fördern Gesundheit in Untergruppen von aktiven älteren Menschen, Universität Zürich, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Mehr Interesse an solchen Erkenntnissen?

Die Meldung wurde inspiriert durch einen Beitrag in dem Buch „Medizin & Gesundheit: Hilft das überhaupt?“. Das Buch steckt voller wissenschaftlicher Erkenntnisse zur Wirksamkeit natürlicher Heilmittel und Hilfsmittel.

Buchdaten: Michael Petersen, Reaktion mediportal-online.eu, Medizin & Gesundheit: Hilft das überhaupt?, ISBN 978-3-384-60436-1, Info-Seite zum Buch beim Verlag.

Eine Buchbeschreibung findet sich im Bücher-Blog.

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

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Wenn der große Hunger kommt

So hat Heißhunger keine Chance

Ganz plötzlich kommt ein starkes Verlangen nach Schokolade, Chips oder anderen Leckereien auf – besonders in stressigen Situationen. Das kennt wohl jeder. Aber woher kommt dieser Heißhunger und wie lässt er sich verhindern? Für vier häufige Ursachen gibt es geeignete Gegenmaßnahmen:

  1. Zu süß gegessen: Gummibärchen, Schokolade oder gezuckerte Getränke – je süßer ein Snack oder eine Mahlzeit ist, desto schneller steigt der Blutzuckerspiegel nach dem Essen an und fällt dann rasant wieder ab. Und desto schneller werden wir wieder hungrig. Ein Stück Kuchen verursacht eher Hunger auf den nächsten Happen als Gemüse, Obst, Vollkornprodukte und Co.
  2. Zu viel verboten: Wer sich etwas strikt verbietet, erhöht automatisch das Verlangen danach. Gelegentlich kann man sich ein kleines „Extra“ gönnen. Als Faustregel gilt: Eine Portion Süßes und Knabbereien sollte nicht mehr als eine Hand voll sein.
  3. Zu wenig getrunken: Hunger wird häufig mit Durst verwechselt. Das lässt sich leicht überprüfen, indem man beim ersten Hungergefühl ein Glas Wasser oder eine Tasse Tee trinkt. Manchmal ist der Hunger dadurch schon nach wenigen Minuten verflogen.
  4. Zu unregelmäßig gegessen: Zu große Abstände zwischen den Mahlzeiten begünstigen Heißhungerattacken. Am besten regelmäßig essen und keine der drei Hauptmahlzeiten ausfallen lassen.

Die meisten Erwachsenen kommen mit drei ausgewogenen Hauptmahlzeiten ohne zu „heißhungern“ gut über den Tag. Falls zwischendurch doch mal der Magen knurrt, sollte man zu Hause, unterwegs oder auf der Arbeit gut darauf vorbereitet sein. Hier drei Vorschläge für gesunde Snacks:

  • Cremiger, fettarmer Naturjoghurt mit frischem Obst ist schnell gemacht und schmeckt köstlich. Besonders der süße Heißhunger lässt sich damit gut bekämpfen.
  • Knackige Rohkost mit einem würzigen Magerquark-Kräuterdip. Gurke, Radieschen, Paprika und Co. – da ist für jeden Geschmack das Passende dabei.
  • Nüsse sind vollgepackt mit Nährstoffen. Eine Hand voll reicht schon aus, um den Heißhunger zu stillen. Mehr schlägt kalorientechnisch schnell ins Gewicht. Am besten ungesalzene Varianten wählen.

Julia Seeher, bzfe.de

Weitere Informationen:

BZfE: Der Weg zum Wohlfühlgewicht – so klappt es Schritt für Schritt

BZfE: Die Ernährungspyramide – ausgewogen, abwechslungsreich, nachhaltig

BLE-Medienshop: Genussvoll Kalorien sparen

Deutsche Gesellschaft für Ernährung: ICH-nehme-ab. Training für einen gesundheitsfördernden Lebensstil

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