Archiv der Kategorie: Nährstoffe

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Vegan und schwanger

Ohne Nahrungsergänzungsmittel geht es nicht

Mittlerweile verzichten in Deutschland rund 1,13 Millionen Menschen ganz oder weitgehend auf tierische Produkte wie Fleisch, Fisch, Eier oder Milch. Die Mehrheit davon sind Frauen. Viele von ihnen möchten auch in der Schwangerschaft weiter vegan essen. „Das birgt spezielle Risiken für die Entwicklung des Kindes. Schwangeren Veganerinnen empfehlen wir deshalb, mit Ärzten und Ernährungsberaterinnen abzuklären, wie sie eine ausgewogene Versorgung mithilfe von Nährstoffpräparaten und angereicherten Lebensmitteln sicherstellen können“, sagt Maria Flothkötter, Leiterin des Netzwerks Gesund ins Leben, das die nationalen Handlungsempfehlungen zu Ernährung und Lebensstil vor und während der Schwangerschaft herausgibt.

In der Schwangerschaft ist der Bedarf einiger Nährstoffe erheblich erhöht. Und bei einer veganen Ernährung ist ohne Nährstoffpräparate und angereicherte Lebensmittel eine ausreichende Nährstoffzufuhr nicht möglich. Insbesondere kritisch ist die Versorgung mit Vitamin B12, der Omega-3-Fettsäure Docosahexaensäure (DHA), Zink, Eiweiß, Eisen, Kalzium und Jod. Beispielsweise kann eine Vitamin-B12-Unterversorgung zu schwerer und dauerhafter Schädigung des kindlichen Nervensystems führen. Deshalb sollen Veganerinnen nicht nur Jod und Folsäure, wie für alle Schwangeren empfohlen, sondern auch zusätzliche Mikronährstoffsupplemente (insbesondere Vitamin B12) einnehmen. Die Versorgung mit kritischen Nährstoffen wie Vitamin B12 und Eisen soll regelmäßig ärztlich geprüft und – mit Hilfe einer qualifizierten Ernährungsberatung – über eine individuell abgestimmte Ernährung und Supplemente umgesetzt werden. Schon bei Kinderwunsch wird Veganerinnen eine qualifizierte Ernährungsberatung empfohlen, um noch vor der Empfängnis eventuelle Nährstoffmängel zu beheben. Eine gut geplante ausgewogene Lebensmittelauswahl sowie die Supplementierung von Vitamin B12 und gegebenenfalls anderen kritischen Nährstoffen können zu einer ausreichenden Nährstoffversorgung und somit zu einer gesundheitsfördernden Ernährung beitragen, bestätigte jüngst die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE).

Wichtig sei ebenso, dass das beratende Umfeld die Überzeugung der Schwangeren respektiere, erklärt Flothkötter. Denn die Gründe für eine vegane Ernährung sind unterschiedlich und sehr persönlich. Meist basieren sie auf ethischen und ökologischen Überzeugungen. Das Ziel der Fachkräfte sollte sein, mit der Schwangeren in einen Dialog zu treten. Das gelingt nur, wenn deren Überzeugungen nicht grundsätzlich in Frage gestellt werden. Sonst riskieren Ärztinnen, Ärzte, Hebammen und andere Beratende, im Gespräch nicht gehört zu werden. Diese Gespräche aber haben einen hohen Stellenwert, um über die Bedeutung von Supplementen und die deutlichen Risiken eines Nährstoffmangels informieren zu können.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.gesund-ins-leben.de

Hintergrund Netzwerk Gesund ins Leben

Gesund ins Leben ist ein Netzwerk von Institutionen, Fachgesellschaften und Verbänden zur Förderung der frühkindlichen Gesundheit – von der Schwangerschaft bis ins Kleinkindalter. Auf www.gesund-ins-leben.de sowie auf dem Instagram-Kanal @gesund.ins.leben finden Fachkreise und Familien praktische Tipps. Das Netzwerk Gesund ins Leben ist angesiedelt im Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) und Teil des Nationalen Aktionsplans „IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“.

Handlungsempfehlungen zu Ernährung und Lebensstil vor und während der Schwangerschaft: www.gesund-ins-leben.de/fuer-fachkreise/familien-vor-und-in-der-schwangerschaft/handlungsempfehlungen

Pressekontakt:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Salbei steigert Hirnfunktion und hilft gegen Angstzustände

Ihre Vorlieben beinhalten mehr als den Geschmack der Zutat.

Jedes Kraut hat einen einzigartigen Geschmack, der eine Mahlzeit leicht verbessert und Salbei sticht heraus. Es ist ein Grundnahrungsmittel in den medizinischen und kulinarischen Praktiken verschiedener Kulturen und verdient einen genaueren Blick.

Salbei ( Salvia Officinalis ) wurde im alten Sumeria verwendet, das auf 5000 v. Chr. Datiert ist. Auf dem Höhepunkt der erfolgreichen Landwirtschaftstechnologie von Sumeria wurde Salbei regelmäßig angebaut und gehandelt, um es den nahe gelegenen Stämmen zum Teilen und Genießen zur Verfügung zu stellen. Bald fanden sie herraus, welche Vorteile dieses Kraut hatte! Diese Pflanze wurde in Afrika, Rom / Griechenland, Italien, Frankreich, China und Nordamerika bekannt.

Als Salbei zum ersten Mal entdeckt wurde, wurde er gekaut, gekocht oder in heißes Wasser getaucht, um Symptome von Halsschmerzen und Magenverstimmung zu lindern. Es half, Sonnenbrand zu lindern! Um 800 n. Chr. Beobachteten und behaupteten Kräuterkenner, dass Salbei das Gedächtnis und das kognitive Denken verbesserte.

Was macht Salbei für den Körper?

Können Sie sich vorstellen, wie aufmerksam Menschen gewesen waren, um nach der Verwendung von Salbei signifikante Unterschiede zu bemerken? Der Geschmack war genug, um Platz in traditionellen Gerichten auf der ganzen Welt zu schaffen. Unerwartet hatten die Menschen ein gespür entwickelt, Muster zu bemerken und bald warf ein Vorrat an Wissen Salbei ins medizinische Rampenlicht.

Vor kurzem hatten gezielte Untersuchungen ergeben, dass es dem Geist über eine Stimmungsänderung hinaus konsequent zugute kam. Es wurde bald nachgewiesen: Salbei enthält eine hohe Menge an Antioxidantien und das Altern und den Abbau von Zellen bekämpft es scheinbar zusätzlich. Es schien des Weiteren einen direkten Zusammenhang mit schweren Wechseljahrsbeschwerden zu geben, die nach Einnahme des Kraut reduziert wurden.

Salbei wurde unter Anderem als Frauenkraut angesehen, was bedeutet, dass es beiträgt, frauenspezifische körperliche Probleme anzugehen. Die am häufigsten festgestellte Entdeckung der Verwendung von Salbei behauptete, dass Schwitzen und Hitzewallungen in den Wechseljahren reduziert oder gestoppt wurden. Jetzt wurde den Kräuterkennern bewusster, was es für die Wärmeregulierung und die Drüsen des Körpers tut.

Salbei und Serotonin

Ein weiterer Durchbruch zeigte, dass frischer Salbei einen spürbaren Einfluss darauf hatte, wie das Zentralnervensystem (ZNS) Serotonin durch das Gehirn transportierte. Serotonin kontrolliert Ihre Stimmung und spielt eine große Rolle, wie glücklich Sie im Allgemeinen sind. Nicht wenige von uns wissen nicht, welche Arten von Lebensmitteln dies beeinflussen und mit jedem Tag wird noch deutlicher, dass wir auf das zu achten haben, was wir essen! Wer wusste, dass eine Mahlzeit hilft, wie Ihr Gehirn Informationen verarbeitet und mit Stress umgeht.

Manchmal fällt es den Menschen schwer, die richtige Menge an Serotonin zu bekommen, und mit Hormonen, die Fleisch und Milchprodukten zugesetzt werden, sind Ungleichgewichte häufiger als je zuvor! Es ist eine großartige Ergänzung zur Regulierung und Moderation von Serotonin sein und es verändert die Art und Weise, wie wir mit Depressionen, Angstzuständen und sogar degenerativen Erkrankungen des Gehirns wie Alzheimer umgehen. Wenn Sie sich Salbei als einen gesunden, nützlichen Freund für die Aktivität Ihres Gehirns vorstellen, gibt er den Entscheidungen Ihres Gehirns Parameter und hilft, es von Ungleichgewicht und Stress fernzuhalten.

Zusätzliche Vorteile von Salbei

Serotonin und Salbei scheinen eine ganze Reihe unglaublicher Verbindungen im Körper zu haben und wir haben bislang nur die Spitze des Eisbergs erforscht! Was wir jetzt wissen ist, dass Serotonin Schlaf, Stuhlgang, Übelkeit, Stimmung und Knochengesundheit reguliert. Während es dem Zentralnervensystem hilft, Serotonin im gesamten Gehirn zu bewegen (insbesondere wenn das Kraut frisch gegessen wird). Es verhindert Zellschäden, Abbau und reguliert die Mundgesundheit. Unter den richtigen Umständen fördert es die Hormonkommunikation im Gehirn und eine bringt große Erleichterung, die einige geistige Ungleichgewichte wie Stress mit sich bringt. Als Bonus verhindert es einen massiven Zellabbau.

Mehr Informationen und Quellen auf https://dein-heilpraktiker.com/wissenswert/salbei-gehirnfunktion-alzheimer/

Die aktuellsten News aus internationalen Quellen, täglich aktualisiert, geprüft und veröffentlicht. Von Heilpraktikern für Heilpraktiker. Ob Osteopathie, Psychotherapie, Homöopathie oder Yoga. Für jeden Bereich gibt es hier die aktuellsten News, Infos und Tipps.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
Dein Heilkpraktiker UG
Daniel Wom
Fellbacher Str. 56
70327 Stuttgart
01712257907
info@dein-heilpraktiker.com
https://dein-heilpraktiker.com/wissenswert/

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Gesundheitsapotheke aus dem Supermarkt

Der neue Gesundheitsratgeber von Prof. Bankhofer

Das Corona-Virus hat die Welt verändert. In der schlimmsten Phase, als viele privat und beruflich zuhause bleiben mussten, haben unsere Supermärkte Großartiges geleistet. Es ist ihnen gelungen, die Bevölkerung lückenlos mit Lebensmitteln und lebensnotwendigem Hausrat zu versorgen. Optimal durchdacht und organisiert, bis hin zur Lieferung nach Hause. Diese Leistung hat viele begeistert und beeindruckt.

So auch den Bestsellerautor und Fernsehprofessor Hademar Bankhofer, der erkannte: Täglich frische Ware mit reichlich Obst, Gemüse, mit einer riesigen Palette an Milchprodukten und vieles andere mehr: Das ist Gesundheit pur.

Im Supermarkt finden sich zudem jede Menge Naturprodukte, die für so manches Gesundheitsrezept benötigt wird, das Großmütter und Mütter verwendet haben. Rezepte, die fast nie Nebenwirkungen haben und sehr oft auch gut schmecken. Bankhofer befasste sich mit vielen dieser Waren. Dabei entstand der Buchtitel  „Prof. Hademar Bankhofers Supermarkt-Apotheke“, die auch eine neue Gesundheits-Pyramide enthält: mit dem Arzt/der Ärztin an der Spitze, dem Krankenhaus, dem/r Apotheker/in und schließlich dem Supermarkt als breite Basis für ein gesundes Leben. In diesem handlichen Buch zeigt Professor Bankhofer, wie man seine Gesundheit mit alltäglichen Produkten aus dem Supermarkt unterstützen kann. Ganz egal, ob es sich dabei um eine belebende Gesichtsmaske oder ein natürliches Hausmittel gegen Ihre Beschwerden handelt.

Aus dem Inhalt:

1.Bluthochdruck kontrollieren

Sie haben gehört, dass man mit Knoblauchessen den erhöhten Blutdruck senken kann. Sie mögen aber keinen Knoblauch. Die Supermarkt-Apotheke hat die Alternative: Trinken sie jeden Tag ein großes Glas Rote Bete Saft (Rote-Rüben-Saft). Und kontrollieren Sie den Blutdruck. Wenn er von erhöht zu Bluthochdruck geht, sofort zur Ärztin oder zum Arzt.

2.Besser schlafen

Erwärmen Sie einen Viertelliter Milch bis zum Sieden. Die Milch darf nicht kochen. Schälen Sie eine Zwiebel und scheiden Sie diese in Scheiben. Legen Sie die Scheiben in die Milch und lassen Sie das Ganze zugedeckt wieder nur sieden, nicht kochen. Sonst gehen die Wirkstoffe kaputt. Gießen Sie die Milch in eine Tasse. 30 Minuten vor dem Zubettgehen, lauwarm trinken.

3.Kopfschmerzen

Sie leiden ganz plötzlich an Kopfweh. Und wieder einmal keine Schmerztablette im Haus. Da ist die Ware aus der Supermarkt-Apotheke zur Stelle. Mit zwei Produkten: Bereiten Sie sich eine Tasse starken schwarzen Kaffee zu. Gießen Sie den Saft einer frisch gepressten Zitrone dazu. Gut Umrühren. In kleinen Schlucken trinken.

Der Autor:

Prof. Hademar Bankhofer, bekannter Medizinjournalist und erfolgreicher Gesundheitsexperte auf dem Gebiet Naturheilkunde, versteht es, schwierige medizinische Probleme verständlich zu erklären und einem breiten Publikum nahe zu bringen.

Hier das Buch auf Amazon ansehen: Prof. Bankhofers Supermarkt-Apotheke. Gesund und schön mit günstigen Lebensmitteln. Der Einkaufsberater für bewusste Verbraucher. Gesundheits- und … Volkskrankheiten und chronische Leiden

Pressekontakt:

Franziska Schleicher, Presseabteilung, Südwest | Bassermann | Irisiana | Ansata | Lotos | Integral

Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH | Neumarkter Straße 28| 81673 München, Fon +49 (0)89 – 4136 3403 | Fax +49 (0)89 – 4136 3507, franziska.schleicher@randomhouse.de | www.penguinrandomhouse.de

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Vitamin B2

Das ABC der Vitamine

Vitamine erfüllen wichtige Funktionen im Stoffwechsel und müssen über die Nahrung in unterschiedlichen Mengen zugeführt werden. Vitamine werden nach ihrer Löslichkeit unterschieden: fettlöslich oder wasserlöslich.

Zu den fettlöslichen Vitaminen aus dem B-Komplex gehört neben Vitamin B1 (Thiamin) und einigen anderen auch Vitamin B2 (Riboflavin). Riboflavin ist am Eiweiß- und Energiestoffwechsel beteiligt, unterstützt das Wachstum und die Entwicklung des ungeborenen Kindes und den Aufbau der Nerven.

Für Schwangere und Stillende lautet die Empfehlung bis zu 1,3 mg Vitamin B2 pro Tag, für erwachsene Männer je nach Alter 1,3 bis 1,4 mg und für erwachsene Frauen 1,0 bis 1,1 mg pro Tag. Diese Empfehlungen können erreicht werden zum Beispiel mit 150 g Seelachs, 1 Portion Grünkohl (140 g), einem Viertel Liter fettarmer Milch und 30 g Camembert. Gute Vitamin B2-Lieferanten sind auch Makrele, Brokkoli und Rinderfilet.

Gegen Hitze ist Riboflavin relativ unempfindlich. Vitamin B2 verändert sich aber unter Lichteinfluss; Riboflavinhaltige Lebensmittel sollten also dunkel gelagert werden, empfiehlt das Bundeszentrum für Ernährung.

Renate Kessen, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/riboflavin/

Pressekontakt:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

In Zeiten von Husten & Schnupfen: Natürliche Unterstützung für die Abwehrkräfte

Bio-Nahrungsergänzungsmittel und -Kräutertees in der Grippezeit

Kaum kommen die ersten kalten Tage, fängt die Erkältungszeit an. Hustenreiz und Schnupfennase lassen sich durch ein intaktes Immunsystem abwehren. Dr. Marisa Hübner, Ärztin für Innere Medizin und Ayurveda erklärt: “In den kalten Monaten können wir unsere natürliche Abwehr durch ausreichend Flüssigkeitszufuhr, eine angepasste Ernährung sowie entsprechende Kräuter und Gewürze unterstützen. Für die Flüssigkeitszufuhr eignen sich Kräutertees besonders. Sie wärmen bis in die Fingerspitzen und enthalten wertvolle Kräuter wie Echinacea, Ingwer, Zitrone und Kurkuma.” Ob fruchtig wie “Holunderbeere & Echinacea” oder feurig wie “Zitrone, Ingwer & Manuka-Honig”, die Pukka Kräutertees basieren auf altem ayurvedischen Wissen und bringen wohlige Wärme in fordernden Zeiten. Natürliche Unterstützung für die Abwehrkräfte bieten die Bio-Nahrungsergänzungsmittel “Natürliches Vitamin C” und “Clean Chlorella” von Pukka Herbs. Auch das Nahrungsergänzungsmittel “Kurkuma Wholistic” eignet sich mit der Power der goldenen Kurkuma-Wurzel.

Wenn die Temperaturen sinken, steigt die Zahl von Erkältungen und Grippe. Dr. Marisa Hübner, Ärztin für Innere Medizin und Ayurveda gibt wertvolle Hinweise, wie wir den Körper bei der Immunabwehr unterstützen können:

1.Ausreichend Trinken: Heizungsluft und kühle Temperaturen trocknen die Schleimhäute aus und machen sie anfälliger gegenüber Keimen. Wer ausreichend Flüssigkeit zu sich nimmt (empfohlen sind ca. 1,5-2 Liter pro Tag bei Erwachsenen), stellt sicher, dass die Schleimhäute gut befeuchtet bleiben und der Körper Schad- und Abbaustoffe über die Nieren ausscheiden kann. Dr. Hübner empfiehlt kalorienfreie Getränke wie Wasser und Tees: “Kräutertees haben darüber hinaus den positiven Nebeneffekt, dass sie mit wohltuenden Kräutern zubereitet werden können und in der Regel warm konsumiert werden, was günstiger für den Organismus ist.”

2.Nahrung ist unsere Basis: Dr. Hübner ist davon überzeugt, dass das Wohlbefinden die Qualität der Ernährung wiederspiegelt. Sie empfiehlt daher eine vollwertige pflanzenbasierte Ernährung, verteilt auf drei warme Mahlzeiten mit viel vitaminreichem Gemüse, Kräutern und Gewürzen. “In der Erkältungszeit besonders relevante Mikronährstoffe sind Zink (z.B. in Kürbiskernen, Buchweizen, Leinsamen, Sonnenblumenkernen etc.), Vitamin D (Sonne), Vitamin C (z.B. in Paprika, Zitrusfrüchten, roten Beeren, Echinacea), sowie Selen (z.B. in Paranüssen, Kokosnüssen, Sesam und Pistazien) und Beta-Glucan (z.B. in Haferflocken und Pilzen).”

3.Passende Gewürze und Kräuter einbinden: Im Ayurveda sind eine Vielzahl von Kräutern und Gewürzen bekannt, die für ihre beschützenden Eigenschaften geschätzt werden. “Zu meinen Favoriten in Zeiten von Virusinfektionen zählen Kurkuma, Ingwer, Galgant und Echinacea”, so Dr. Marisa Hübner. Der Bio-Kräutertee “Holunderbeere & Echinacea” ist eine brillante Früchte-Mischung mit roten Holunderbeeren, Johannisbeeren und Echinacea. Die roten Powerfrüchtchen breiten ihr schützendes Mäntelchen aus und sorgen für warme Tee-Momente.

Der Bio-Kräutertee “Wonder Berry Green” ist eine kräftige, purpurrote Tasse Tee voller guter Dinge: Echinacea, Holunderbeere, Schwarze Johannisbeere, Hagebutte und Rote Bete, eingehüllt in feinsten Grüntee. Eine Hommage auf das Wunder der Beeren in der

Der Bio-Kräutertee “Zitrone, Ingwer & Manuka-Honig” ist inspiriert von einem Rezept, das seit Generationen Behaglichkeit und Wohlbefinden spendet. Eine elegante Mischung aus sonnengereifter Zitrone, schonend-getrockneter Ingwerwurzel, FairWild™ Holunderblüten und wertvollem Manuka-Honig.

Der Pukka Bio-Kräutertee “Drei Ingwer” ist ein Wurzel-Trio mit Ingwer, Galgant & goldener Kurkuma. Er hilft, das innere Feuer zu entfachen und ist eine köstlich goldene Begleitung im grauen Schmuddelwetter.

Natürliche Kräuterkraft für das Immunsystem

Das Nahrungsergänzungsmittel “Natürliches Vitamin C” ist eine Bio-Pflanzenformel, reichhaltig an Vitamin C. Es wird zu 100 Prozent natürlich gewonnen aus einer Mischung verschiedener biologisch angebauter Früchte wie Acerola, Amla und Hagebutte in höchster Bio-Qualität. Vitamin C trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen und unterstützt eine normale Funktion des Immunsystems. Die in den Früchten enthaltenen weiteren Pflanzenstoffe erleichtern die Aufnahme im Körper.

Grüne Algenpower

Das Bio-Nahrungsergänzungsmittel “Clean Chlorella” besteht zu 100% aus Bio-Chlorella-Algen. Das Besondere: die harten Zellwände der Süßwasser Chlorella werden durch ein spezielles Verfahren aufgebrochen, damit der Körper die enthaltenen Nährstoffe besonders gut verwerten kann. Chlorella ist reich an Vitamin B12, das eine unterstützende Funktion bei der Zellteilung hat und an Vitamin D für Immunität.

Die Goldene Göttin

Das Nahrungsergänzungsmittel “Kurkuma Wholistic” enthält hochwertige biologisch angebaute Kurkumawurzel, die in Indien auch als goldene Göttin bekannt ist. Ergänzt wird die Powerknolle mit Weihrauchharz. Die einzigartige Extraktionsmethode ermöglicht es, ein besonders breites Spektrum pflanzlicher Aktivstoffe zu gewinnen. Nur zwei Kapseln von “Kurkuma Wholistic” enthalten 155 mg Curcumin und 47 Millilitern ätherische Kurkuma-Öle.

Menschen bei ihrer ganzheitlichen Gesundheit zu unterschützen, war schon immer Marisa Hübners Vision. Ärztin zu werden, war für sie die logische Konsequenz. Ihr Bestreben ist es, die Ursache von Krankheiten zu erkennen und Menschen auf dem Weg zu Gesundheit und Wohlbefinden zu begleiten, und nicht nur die Symptome durch Medikamente und andere Therapien zu lindern. Als ihr durch Zufall ein ayurvedisches Kochbuch in die Hände fiel, war sie von der zugrunde liegenden Philosophie der ganzheitlichen Betrachtung des Körpers sofort angezogen. Mit ihrem Studium der Ayurveda-Medizin und Ausbildung in Ernährungsmedizin bringt Dr. Marisa Hübner heute das “Beste aus beiden Welten” für ihre Patienten zusammen.

Kräuterexpertise trifft nachhaltiges Handeln: Pukka hat sich zum Ziel gesetzt, die Menschen mit der Kraft der Bio-Kräuter und -Gewürze höchster Qualität zu verbinden. Mit Expertise und den feinsten Kräutern hergestellt, tragen die Pukka Kreationen zum Wohl der Menschen, Pflanzen und des Planeten bei. Pukka bedeutet “authentisch” und “hervorragend” und dieser Anspruch ist tief im Handeln des Unternehmens verankert: Von den nachhaltig und fair gehandelten Kräutern bester Güteklasse, die Pukka für die Mischungen verwendet, bis hin zu der Tatsache, dass Pukka 1% des Umsatzes an Umweltschutz-Organisationen spendet. Daneben verwendet Pukka ausschließlich Verpackungen aus erneuerbaren Quellen.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Firmenkontakt
Pukka Herbs Ltd
Kate Willacy
The Chocolate Factory via Traverses , Keynsham 2
Bristol BS31 2GN
0044 845 375 1744
kate.willacy@pukkaherbs.com
http://www.pukkaherbs.com/

Pressekontakt
modem conclusa gmbh
Uti Johne
Jutastr. 5
80636 München
089-746308-39
johne@modemconclusa.de
http://www.modemconclusa.de

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Vitamin B1

Das ABC der Vitamine

Vitamine und Mineralstoffe sind für den Menschen lebensnotwendige Verbindungen, die der Körper nicht oder nur unzureichend selbst herstellen kann. Vitamine erfüllen wichtige Funktionen im Stoffwechsel und müssen über die Nahrung in unterschiedlichen Mengen zugeführt werden. Die bekannten 13 Vitamine werden nach ihrer Löslichkeit unterschieden: fettlöslich oder wasserlöslich.

Vitamin B1 (Thiamin) ist wasserlöslich. Wir müssen es regelmäßig mit der Nahrung aufnehmen, weil der Körper Thiamin nur in ganz geringen Mengen speichern kann. Thiamin ist Teil von Enzymen, die den Kohlenhydrat- und Aminosäurestoffwechsel steuern. Es ist an der Energiegewinnung und –speicherung beteiligt und erhält das Nerven- und Herzmuskelgewebe.

Vitamin B1 ist vor allem in Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten und Kartoffeln, Fleisch und Fisch, enthalten. Hitze, UV-Licht und Sauerstoff mag das Vitamin nicht. Beim Kochen gehen etwa 30 Prozent des Vitamins in das Kochwasser über.

Die empfohlene tägliche Zufuhr beträgt nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Ernährung für männliche Jugendliche zwischen 15 und 19 Jahren 1,4 mg pro Tag, ab 19 Jahren je nach Altersgruppe zwischen 1,1 bis 1,3 mg pro Tag. Für weibliche Jugendliche zwischen 15 und 19 Jahren werden 1,1, für Frauen 1,0 mg pro Tag empfohlen; Schwangere und Stillende sollten etwas mehr Vitamin B1 zu sich nehmen (1,2 mg bzw. 1,3 mg pro Tag).

„Essen Sie vor allem Vollkornprodukte, da Vitamin B1 vor allem in der Schale und im Keim sitzen und ansonsten möglichst abwechslungsreich“, empfiehlt Harald Seitz, Ernährungswissenschaftler beim Bundeszentrum für Ernährung.

Renate Kessen, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.dge.de/wissenschaft/weitere-publikationen/faqs/thiamin/

Pressekontakt:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Omega-3-Fettsäuren gegen Feinstaub

Schützt Fischverzehr das Gehirn im Alter?

Wenn ältere Frauen mindestens ein- bis zweimal in der Woche Fisch essen, nehmen sie offenbar ausreichend Omega-3-Fettsäuren auf, um das Gehirn vor den Auswirkungen der Luftverschmutzung zu schützen. Das lässt eine Studie der Columbia University in New York vermuten, an der mehr als 1.300 Frauen im Alter von 65 bis 80 Jahren teilnahmen.

Die Probandinnen machten in Fragebögen Angaben zu ihren Ernährungs- und Lebensgewohnheiten. Aus den Daten wurde die durchschnittlich pro Woche verzehrte Menge an Fisch berechnet. Zudem nahmen die Wissenschaftler Blutproben und bestimmten die Menge der Omega-3-Fettsäuren Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) in den roten Blutkörperchen. Anhand der Wohnadresse wurde die durchschnittliche Feinstaubbelastung in den vergangenen drei Jahren ermittelt. Mit Magnetresonanztomographie ließ sich das Gehirn abbilden und verschiedene Bereiche wie die weiße Substanz und der Hippocampus untersuchen. Die weiße Substanz umfasst den Teil des Gehirns, der sich vor allem aus den Fortsätzen der Nervenzellen zusammensetzt. Der Hippocampus ist eine Region, die am Erinnerungsvermögen und an Lernprozessen beteiligt ist.

Seit langem ist bekannt, dass Feinstaub in der Luft der Gesundheit schadet. In den vergangenen Jahren gibt es immer mehr Hinweise, dass die winzigen Partikel auch die Gehirnfunktion beeinträchtigen und Alterserkrankungen wie Demenz begünstigen können. Omega-3-Fettsäuren wirken Entzündungen entgegen, bekämpfen Giftstoffe und können die Struktur von alternden Gehirnen bewahren. Tatsächlich war bei Frauen aus Gebieten mit hoher Feinstaubbelastung das Gehirnvolumen am geringsten, wenn sie wenig Omega-3-Fettsäuren im Blut hatten. Wer besonders gut mit Omega-3-Fettsäuren versorgt war, hatte mehr weiße Substanz als Frauen mit dem niedrigsten Gehalt (410 zu 403 cm3) – unabhängig von Alter, Bildung und Rauchen. Außerdem war bei diesen Probandinnen auch der Hippocampus größer.

„Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass höhere Gehalte an Omega-3-Fettsäuren im Blut durch Fischkonsum das Hirnvolumen bei Frauen im Alter erhalten und möglicherweise vor den Auswirkungen von Luftverschmutzung schützen können“, erklären die Wissenschaftler im Fachblatt „Neurology“. Allerdings handelt es sich um eine reine Beobachtungsstudie, die keine ursächlichen Beziehung nachweisen kann. Effektiver gegen Feinstaubbelastung könnte natürlich auch die Ursachenbekämpfung sein. Außerdem ist es wichtig, welcher Fisch verzehrt wird. Einen hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren haben fettere Fische wie Lachs, Sardellen, Sardinen, Hering, Makrele und Forelle. Bei frittiertem Fisch werden die Omega-3-Fettsäuren durch die hohen Temperaturen zerstört. Weitere Studien sollen folgen, an denen auch andere Altersgruppen und Männer teilnehmen und die Feinstaubbelastung über die gesamte Lebensspanne berücksichtigt wird.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://doi.org/10.1212/WNL.0000000000010074

https://www.bzfe.de/inhalt/fisch-1808.html

Broschüre „Fisch und Fischerzeugnisse“
Bestell-Nr. 1001, Preis: 2,50 Euro
www.ble-medienservice.de

Pressekontakt:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Natürlich gut drauf – Stimulanzien aus der Natur

Natürliche Stimulanzien für mehr Power und Lebensfreude

Mehr Gedächtnis- und Lernleistung mit Ginkgo, mehr Regenerationskraft mit der Kakaobohne, Infekten vorbeugen mit Purpur-Sonnenhut – in ihrem neuen Ratgeber „Natürlich gut drauf – Stimulanzien aus der Natur“ stellen die Heilpflanzenexperten Anne Wanitschek und Sebastian Vigl über 30 natürliche Stimulanzien vor, die unser Gehirn anregen, die Stressantwort optimieren und unsere Heilungskräfte fördern.

Zusätzlich zeigen die Autoren mit ihrem Dynamis-Programm einfache und kurze Übungen, mit denen positive Eigenschaften wie Dankbarkeit, Mitgefühl, Geduld und Großzügigkeit gestärkt werden können. Denn: In ihrer Praxis haben Anne Wanitschek und Sebastian Vigl die Erfahrung gemacht, dass die innere Arbeit für mehr Selbstwirksamkeit mit der Hilfe von außen – ob durch Mate, Rosmarin oder Kakao und all die anderen Pflanzenkräften – Hand in Hand geht.

Aus dem Inhalt:

  • Wenn Energie und Lebensfreude fehlen
  • Das Dynamis-Programm für mehr Energie und Lebensfreude
  • Die Power des Schlafes
  • Pflanzliches Neuroenhancement: das Gehirn natürlich dopen • Natural Highs: gute Laune und Wohlbefinden
  • Körperlich fitter: gesundes Doping und natürliche Anabolika
  • Grüne Verführer: Heilpflanzen für Lust und Zärtlichkeit
  • Pflanzliche Immunbooster

Die Pflanzenheilkunde bietet eine Fülle von natürlichen Stimulanzien, die die Leistung steigern und bei chronischem Stress, Erschöpfung, Depression, sexueller Unlust und Konzentrationsstörungen helfen. Anne Wanitschek und Sebastian Vigl stellen in ihrem Buch nicht nur die Heilpflanzen vor, sondern zeigen auch, wie sie wirkungsvoll angewendet und sinnvoll ergänzt werden können.

Kaffee mal anders

Der Legende nach brachten Ziegen den Menschen die Kaffeebohnen näher. Ein afrikanischer Hirte soll beobachtet haben, dass Tiere, die die Bohnen verzehrten, lange wach blieben. Heute weiß man, dass Koffein unser zentrales Nervensystem anregt und Konzentration, Aufmerksamkeit, Lernprozesse und reges Denken fördert. Müssen wir also einfach nur mehr Kaffee trinken, um unbegrenzt Energie zu haben und gesund zu bleiben? Leider nicht, denn auch die Wirkung von Kaffee hat ihre Grenzen und zu viel Kaffee macht unkonzentriert und ruhelos.

Aber testen Sie doch zur Abwechslung mal den Bulletproof-Kaffee, den Anne Wanitschek und Sebastian Vigl in ihrem Ratgeber empfehlen. Er zeichnet sich durch die Verbindung von Kaffee und Fetten aus und wird morgens getrunken. Die Fette versorgen den Körper nicht nur mit Energie, sie verzögern auch die Aufnahme von Koffein. So macht der Bulletproof-Kaffee für mehrere Stunden anhaltend wach und gleichbleibend leistungsbereit.

Das Buch jetzt auf Amazon ansehen: Natürlich gut drauf – Stimulanzien aus der Natur: Starke Leistung und Lebensfreude mit Pflanzenkraft

Die Autoren

Anne Wanitschek und Sebastian Vigl sind Experten für Heilpflanzenkunde, Heilpraktiker in eigener Praxis und ehemalige Mitarbeiter einer Kräuterapotheke. Ihr Heilpflanzenwissen geben sie auf Führungen und Vorträgen und als Autoren weiter. „Natürlich gut drauf – Stimulanzien aus der Natur“ ist ihr sechstes gemeinsames Buch. Anne Wanitschek ist Mitglied beim Fachverband deutscher Heilpraktiker und bei der Gesellschaft für Vitalpilzkunde. Sebastian Vigl ist als regelmäßiger Autor für die Zeitschriften „Naturheilpraxis“, „Der Heilpraktiker“ und die „Deutsche Heilpraktiker Zeitschrift“ tätig.

Pressekontakt:

Melanie Asche, Kommunikationsmanagerin humboldt Ratgeber, Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Postanschrift: 30130 Hannover, Adresse: Hans-Böckler-Allee 7, 30173 Hannover, mailto:asche@humboldt.de, Telefon 0511 8550-2562, Telefax 0511 8550-992562, www.humboldt.de, www.schluetersche.de

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Nachfrage nach Nahrungsergänzungsmittel steigt

Abwechslungsreich essen macht Einnahme meist überflüssig

In Deutschland greifen viele Verbraucher zu Nahrungsergänzungsmitteln, obwohl die Einnahme in der Regel nicht erforderlich ist. In den vergangenen fünf Jahren ist der Umsatz für Präparate aus der Apotheke um durchschnittlich sechs Prozent pro Jahr gestiegen und hat im Jahr 2019 einen Wert von 2,2 Milliarden Euro erreicht. Das hat eine Analyse des Marktforschungsunternehmens Iqvia Deutschland ergeben.

„Gesunde Menschen können Nahrungsergänzungsmittel getrost im Regal liegen lassen“, erklärt Harald Seitz, Ernährungswissenschaftler im Bundeszentrum für Ernährung (BZfE). „Wer sich ausgewogen ernährt und die bunte Vielfalt der Lebensmittel nutzt, versorgt den Körper ganz automatisch mit ausreichend Nährstoffen“. Nur für bestimmte Gruppen und in manchen Lebensphasen kann eine Nahrungsergänzung für einzelne Nährstoffe sinnvoll sein, da sie einen höheren Bedarf haben oder über die Nahrung schlechter versorgt sind. Das gilt zum Beispiel für  Schwangere und Stillende, Ältere und Menschen mit bestimmten Erkrankungen. Wer betroffen ist, sollte sich vor der Einnahme vom Arzt oder einer Ernährungsfachkraft beraten lassen.

Bei bestimmten Mineralstoffen und Vitaminen wie Jod, Vitamin D und Folat ist die durchschnittliche Versorgung in Deutschland nicht optimal, aber ein Mangel kann durch eine gezielte Lebensmittelauswahl behoben werden. Jod ist ein lebenswichtiges Spurenelement, das zum Aufbau der Schilddrüsenhormone benötigt wird. Eine wichtige Quelle ist Seefisch, der ein- bis zweimal pro Woche auf dem Speiseplan stehen sollte. Auch in Milch und Milchprodukten ist Jod enthalten. Im eigenen Haushalt sollte mit Jodsalz gewürzt werden.

Vitamin D wird vor allem für den Knochenstoffwechsel gebraucht. Der Körper kann Vitamin D unter Einfluss von UVB-Licht selbst bilden. Daher ist es wichtig, viel Zeit an der frischen Luft zu verbringen. Es gibt aber auch Lebensmittel, die relativ viel Vitamin D enthalten. Dazu zählen fettreicher Fisch, Eigelb, Butter, Käse, Avocado und Champignons.

Folat ist wichtig für Wachstum, Teilung und Differenzierung der Zellen. Jugendlichen und Erwachsenen wird eine Zufuhr von 300 Mikrogramm pro Tag empfohlen. Diese Menge kann über eine folatreiche Ernährung leicht erreicht werden. Gute Lieferanten sind grünes Gemüse wie Spinat und Salat, Tomaten, Hülsenfrüchte, Nüsse, Orangen, Vollkornprodukte, Kartoffeln und Eier. Wer schwanger werden möchte oder sein könnte, sollte zusätzlich im ersten Schwangerschaftsdrittel täglich 400 µg Folsäure als Präparat einnehmen, damit sich das Ungeborene optimal entwickeln kann.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.iqvia.de

Analyse „Nahrungsergänzungsmittel aus der Apotheke 2019“

www.bzfe.de/inhalt/nahrungsergaenzungsmittel-31009.html

www.in-form.de/wissen/nahrungsergaenzung/

www.gesund-ins-leben.de/inhalt/brauchen-schwangere-zusaetzlich-folsaeure-29526.html

www.dge.de/nachrichten/detail/referenzwerte-fuer-die-zufuhr-von-folat-aktualisiert/

www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/

Pressekontakt:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Fruchtig und gesund: Bio-Hagebuttenpulver mit Vitamin C

Feines Pulver aus Hagebutten für eine optimale Versorgung mit Vitamin C

Für das Hagebuttenpulver in Rohkostqualität der Ölmühle Solling werden handgepflückte, reife Hagebutten aus kontrolliert biologischem Anbau mitsamt ihrer Schale verarbeitet. Bei Temperaturen von unter 40 Grad Celsius werden die Bio-Früchte getrocknet und im Anschluss schonend vermahlen. Die positive Wirkung von Hagebuttenpulver für das Immunssystem und eine gesunde Knorpelfunktion sind weit verbreitet. Denn Hagebuttenpulver enthält viel Vitamin C. In der Naturheilkunde wird es bei Gelenkbeschwerden empfohlen.

Im Vergleich zu Pulvern, die aus entölten Kernen produziert werden, enthält das Pulver aus dem ganzen Kern mit Fruchtfleisch und Hagebuttenschale einen sehr hohen Vitaminanteil von 400 mg auf 100 g. Hagebuttenpulver mit Vitamin C ist ein rein pflanzliches, veganes, gluten- und laktosefreies Produkt und wird garantiert ohne Zusatz von Konservierungs-, Farb- und Zusatzstoffen hergestellt. Mit seinem milden, leicht säuerlichen Geschmack eignet es sich ideal für die Herstellung von Tee, zur Anreicherung von Smoothies, Shakes, Joghurt, Müslis und Säften.

Vitamin C ist bis zu einer Temperatur von zirka 190 Grad Celsius stabil, ohne seine wertvollen Eigenschaften und seine Charakteristik zu verlieren. Die von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) geprüften und als wissenschaftlich erwiesenen Wirkungen werden als gesundheitsbezogene Angaben (Health Claims) bezeichnet.

Vitamin C

  • trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems während und nach intensiver körperlicher Betätigung bei.
  • trägt zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Blutgefäße (Knochen, Knorpelfunktion, Zahnfleisches, Haut, Zähne) bei.
  • trägt zu einer normalen psychischen Funktion bei.
  • trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei.
  • trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativen Stress zu schützen.
  • trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.
  • erhöht die Eisenaufnahme.
  • trägt zur Regeneration der reduzierten Form von Vitamin E bei.

Die gesundheitsbezogenen Angaben beziehen sich jeweils auf eine Mindestmenge von Vitamin C. Für die aufgelisteten Wirkungen von Vitamin C ist eine Mindestmenge von 12 Milligramm erforderlich. In der EU wurde die empfohlene Tagesdosis von Vitamin C bei 80 Milligramm festgelegt. Diese Menge sollte ein durchschnittlicher Mensch täglich zu sich nehmen, um den Bedarf an Vitamin C zu decken. Hierfür eignet sich Hagebuttenpulver mit Vitamin C ideal.

Seit über zwanzig Jahren stellen wir in der Ölmühle Solling natürlichste Pflege aus edlen, schonend kaltgepressten Ölen her. Ebenso lang verfolgen wir dabei das Motto Klasse statt Masse.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
Ölmühle Solling GmbH
Bastian Seeleib
Höxtersche Str. 3
37691 Boffzen
052719666617
bastian.seeleib@oelmuehle-solling.de
https://www.oelmuehle-solling.de