Archiv der Kategorie: Nährstoffe

Was bedeuten die 10 Regeln der DGE?

Hintergrundinfos und in Leichter Sprache

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenVollwertig essen und trinken hält gesund, fördert Leistung und Wohlbefinden. Wie sich das umsetzen lässt, hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) in 10 Regeln formuliert. Sie lauten beispielsweise: Lebensmittelvielfalt genießen, Gemüse und Obst – nimm „5 am Tag“, Vollkorn wählen oder Gesundheitsfördernde Fette nutzen. Doch welche Empfehlungen verbergen sich hinter diesen Regeln genau? Die DGE hat die 10 Regeln nun in einer ausführlicheren Version ansprechend gestaltet auf ihrer Internetseite veröffentlicht.

Die ausführlichere Version enthält Hintergrundinformationen zu den empfohlenen Lebensmittelmengen und wie sie erreicht werden können. Sie ergänzen die aktualisierten 10 Regeln, die überwiegend auf die Lebensmittelqualität fokussierten und kurze alltagstaugliche Tipps für Verbraucher formulierten. Auch präventive Aspekte werden ausführlicher dargestellt und durch Tipps zur Nachhaltigkeit, praktische Tipps sowie weiterführende Links zu DGE- und externen Inhalten ergänzt.

Zum ersten Mal veröffentlicht die DGE die 10 Regeln auch in Leichter Sprache. Gemeinsam mit Special Olympics Deutschland, der vom Internationalen Olympischen Komitee offiziell anerkannten Sportbewegung für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung, will die DGE Menschen mit geistiger Behinderung stärker an der eigenen Gesundheitsfürsorge beteiligen. Dadurch können sie selbstbestimmter leben und sich gesundheitsfördernd ernähren und bewegen.

Sie finden die 10 Regeln unter:
https://www.dge.de/ernaehrungspraxis/vollwertige-ernaehrung/10-regeln-der-dge/?

Und die 10 Regeln in Leichter Sprache hier:
https://www.dge.de/uploads/media/LS-10-Regeln-der-Ernaehrung.pdf

www.bzfe.de

Kontakt:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
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Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

Nahrungsergänzungsmittel belastet

Von Borretsch- bis Wasserdost-Präparaten

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenBestimmte Pflanzen wie Borretsch und Wasserdost haben eine besondere Strategie entwickelt, um sich gegen Fressfeinde zu wehren. Sie bilden sogenannte Pyrrolizidinalkaloide, die Insekten den Appetit verderben, jedoch auch für den Menschen nicht gesund sind. Nahrungsergänzungsmittel, die aus solchen Pflanzen hergestellt werden, können mit diesen Schadstoffen belastet sein.

Daher rät das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) von dem Verzehr dieser Produkte ab.

Pyrrolizidinalkaloide (PA) sind sekundäre Pflanzenstoffe, die im menschlichen Körper die Leber schädigen können und im Tierversuch erbgutverändernd und krebsauslösend wirken. Sie gelangen unter Umständen über PA-bildende Wildkräuter auf den Anbauflächen von Nutzpflanzen in die Lebensmittelkette. Betroffen sind unter anderem Kräutertee, Rooibostee, Schwarzer und Grüner Tee sowie Honig. Wer die Vielfalt der Lebensmittel nutzt und abwechslungsreich isst, kann das gesundheitliche Risiko aber deutlich verringern. So sollten Kinder zum Beispiel nicht nur Kräutertee, sondern auch andere Getränke wie Wasser und Saftschorlen trinken.

 Naehrstoffe_Spirulina

Besonders hoch belastet sind Nahrungsergänzungsmittel, die aus PA-bildenden Pflanzen hergestellt werden. In Einzelfällen kann der Gehalt so hoch sein, dass bereits nach kurzfristigem Verzehr toxische Wirkungen möglich sind. Auch geringe Mengen führen, insbesondere bei regelmäßigem Verzehr, zu einem erhöhten gesundheitlichen Risiko. Das hat eine aktuelle Analyse von 191 Nahrungsergänzungsmitteln der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) bestätigt. Mehr als die Hälfte war mit den Schadstoffen belastet, wobei die Gehalte unterschiedlich hoch waren. Der maximal gemessene Wert wurde bei einer Kapsel mit Wasserdost festgestellt. Wasserdost gehört zu den Korbblütlern und ist eine Pflanze, die PA bildet. Weitere Beispiele für PA-Bildner in Nahrungsergänzungsmitteln sind Huflattich, Beinwell, Borretsch, Lungenkraut, Steinsamen und Pestwurz. Auch Johanniskrauthaltige Präparate wurden bemängelt, was vermutlich auf Verunreinigungen mit PA-bildenden Wildkräutern zurückzuführen war. Johanniskraut selbt ist nicht als PA-bildende Pflanze bekannt. In ölbasierten Extrakten von PA-bildenden Pflanzen waren die Schadstoffe nicht nachweisbar.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

http://www.bfr.bund.de

Fragen und Antworten zu Pyrrolizidinalkaloiden in Lebensmitteln des BfR:
http://www.bfr.bund.de/pyrrolizidinalkaloiden_in_lebensmitteln

https://www.bzfe.de/inhalt/nahrungsergaenzung-31791.html

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Trinkwasser in Deutschland

Sehr gute Qualität für Durstlöscher

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenHahn auf, Wasser marsch – so einfach kommt der Durstlöscher ins Glas. In Deutschland hat das Trinkwasser eine sehr gute Qualität, bestätigt ein aktueller Bericht des Umweltbundesamts (UBA). Er umfasst die Ergebnisse aller großen Wasserversorgungen, die einen Großteil der deutschen Bevölkerung beliefern.

Basis für die Auswertung waren die Meldungen der Bundesländer an das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und das UBA für die Jahre 2014 bis 2016.

Trinkwasser muss rein und genießbar sein, es darf keine Krankheitserreger und keine Stoffe in gesundheitsschädigender Konzentration enthalten. Daher wird es sehr häufig kontrolliert, zum Teil sogar täglich. Die Analyse der Proben hat gezeigt, dass die Grenzwerte nur selten überschritten und auch die mikrobiologischen und chemischen Qualitätsanforderungen bis auf wenige Ausnahmen eingehalten werden. Nur bei neun von 266 geprüften Wirkstoffen aus dem Bereich Pflanzenschutzmittel, Biozide und deren Abbauprodukte lagen die Werte bei höchstens einem Prozent der Proben über dem Grenzwert von 0,1 Mikrogramm pro Liter. Eine Gesundheitsgefahr war laut UBA nicht gegeben.

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Nitrat kann aus Mineraldünger und Gülle in das Grundwasser gelangen. Im Trinkwasser sind Auffälligkeiten aber seit mehreren Jahren eine Seltenheit: Der Grenzwert von 50 Milligramm pro Liter wird nur bei weniger als einem Promilleteil der Proben erreicht. Das liegt daran, dass die Wasserversorger zu stark belastetes Grundwasser mit unbelastetem Wasser mischen. Für das giftige Schwermetall Blei gilt ein Grenzwert von zehn Mikrogramm pro Liter Trinkwasser. Grenzwertüberschreitungen kommen nur in weniger als 0,1 Prozent der Proben vor. Erhöhte Werte sind in der Regel auf bleihaltige Leitungen oder Armaturen in den Häusern oder Wohnungen zurückzuführen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.umweltbundesamt.de

https://www.bzfe.de/inhalt/wasser-651.html

Broschüre „Wasser – Trinkwasser, Natürliches Mineralwasser, Quell- und Tafelwasser“
Bestell-Nr. 1598, Preis: 4,00 Euro

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Fruktosezufuhr und Insulinempfindlichkeit

Einfluss von Menge und Herkunft?

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenFruktose wird eine Rolle bei der Entstehung von Adipositas, Diabetes und anderen Stoffwechselerkrankungen zugeschrieben. Die Bedeutung der Menge und Quelle der verzehrten Fruktose – zum Beispiel ob aus Früchten oder mit Fruktose gesüßten Getränken – für die Insulinempfindlichkeit ist unklar.

So berichtete Dr. Katharina Weber vom Deutsches Diabetes-Zentrum (DDZ) auf dem Diabetes-Kongress in Berlin über die Ergebnisse einer Studie, die untersuchte, ob sich die übliche Zufuhr freier Fruktose auf die Insulinempfindlichkeit und den Fettleberindex von Menschen mit und ohne Typ-2-Diabetes auswirkt. Der Fettleberindex wurde aus Body-Mass-Index, Taillenumfang, Serumblutfetten und einem Leberwert (Gamma-GT) berechnet.

In der Querschnittstudie lieferte freie Fruktose 3,5 Prozent der täglichen Gesamtenergiezufuhr. Eine Verdopplung der Zufuhr freier Fruktose aus Getränken setzte in der Studie die Insulinempfindlichkeit deutlich herab und förderte eine Fettleber unabhängig davon, ob ein Diabetes vorlag oder nicht. Das Risiko für eine Fettleber stieg bei Diabetikern-Typ 2 um 20 Prozent. Hingegen hatte die Verdopplung der freien Fruktose aus Früchten keine nachteilige Wirkung auf den Glukosestoffwechsel. Im Gegenteil, sie schützte die Leber vor einer Verfettung.

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Dass die Fruktoseaufnahme aus Früchten keine nachteiligen Stoffwechseleffekte hatte, könnte möglicherweise auf Antioxidantien und Ballaststoffe in den Früchten zurückzuführen sein.

Dr. Lioba Hofmann, www.bzfe.de

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CBD – Ein Wirkstoff mit positiven medizinischen Eigenschaften

Das Wunderheilmittel bei verschiedensten körperlichen und mentalen Erkrankungen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWissenschaftliche Studien haben die positiven Effekte von Cannabidiol (auch CBD genannt) auf zahlreiche Krankheitsbilder bestätigt. Wer gerne auf Naturheilmittel zurückgreift, um die Genesung zu unterstützen, wird in CBD eine hervorragende Alternative zu anderen pflanzlichen Mitteln finden. Anders als sein großer Bruder THC ist CBD nicht psychoaktiv, kann aber dennoch bei der Behandlung von verschiedensten körperlichen und mentalen Erkrankungen wirksam eingesetzt werden.

CBD und die verschiedenen Inhaltsstoffe

Das von der Cannabispflanze erzeugte Harz enthält über 400 verschiedene Verbindungen. Davon gehören über 70 zu der Familie der Cannabinoide (Cannabinoide sind terpenoide Benzopyran-Derivate). Alle besitzen das Cannabinol-Grundskelett. Die Elemente Sauerstoff (O), Wasserstoff (H), und Kohlenstoff (C) sind neben anderen meistens 21 C-Atomem, Bestandteil der Cannabinoide. Sie gehören nicht zur Gruppe der Alkaloide, da die Zusammensetzung kein Stickstoff (N) enthält. Die C-Atome werden zur Benennung durchnummeriert. Eine Doppelbindung wird durch eine Zahl mit vorangestelltem Delta vor der eigentlichen Stoffbezeichnung gekennzeichnet.

CBG ist der Ausgangsstoff für die Synthese der wichtigsten Cannabidoide. Dieser wird durch die Hanfpflanze während der Synthese von Geranyl-Pyrophosphat und Olivtolsäure hergestellt. Das CBC und CBD sind das Ergebnis aus der Synthese von CBG. Das Cannabidiol dient wiederum als Ausgangsstoff für CBN und den verschiedenen THC-Formen.

Folgende positiven Wirkungen werden dem Cannabidiol zugeschrieben:

-Schmerzlinderung (z. B. bei Migräne)
-Abhilfe bei Angst-/Schlafstörungen
-Unterstützung bei Entzündlichen Krankheiten (z. B. Rheuma)
-Wechseljahrs-/Regelbeschwerden
-Der psychaktiven Wirkung von THC entgegenwirken
-Verbesserte Stimmung/Laune

Beste Qualität des CBD Liquid durch jahrelange Erfahrung

Für die Ernte der THC-reichen Blüten ist es wichtig, den richtigen Zeitpunkt abzuwarten. THC wird auch zu CBN weitersynthetisiert und somit ist der richtige Zeitpunkt der Ernte gekommen, wenn mehr THC in CBN abgebaut wird, als neues THC gebildet wird. Indiz für den richtigen Zeitpunkt ist, wenn das durchsichtige Harz, das sich an der Blüte befindet, anfängt trüb zu werden.

Das Cannabinoid-Profil, sprich das Mengenverhältnis der unterschiedlichen Cannabinoide zueinander, ändert sich während der Wachstumsphase fortlaufend. Dieses ist aber maßgeblich für die Wirkung und die Qualität von Cannabis verantwortlich. Desto wichtiger ist es den richtigen Erntezeitpunkt zu treffen, um den besten Wirkungsgrad zu erhalten.

Sind CBD Liquids legal?

CBD E-Liquids sind in der Form, in der Sie verkauft werden in Deutschland und den meisten Ländern der Welt legal. CBD gilt als nicht-psychoaktiver Wirkstoff und darf unter der Bedingung nicht ausgegebener Heilversprechen frei verkauft und besessen werden.

Lediglich der THC-Gehalt begrenzt die Legalität von CBD Produkten. Dieser muss nämlich stets unterhalb von 0,2% liegen. Dies ist bei CBD E-Liquids der Fall, denn das dafür verwendete CBD wird aus durch die EU zertifizierte Industriehanfsorten gewonnen, welche sich durch eine vergleichsweise hohe CBD- und geringe THC-Konzentration auszeichnen. Diese hochwertige CBD Liquids können bei Trendplace erworben werden.

Weitere Informationen:

https://trendplace.de/CBD-Liquid-Chillquid

Seit nun mehr über 10 Jahren steht das Team von Trendplace deutschlandweit mit Erfahrung und Kompetenz den Kunden zur Seite. Trendplace ist zudem Anbieter von hochwertigem CBD Liquid.

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Hinweis: CBD gibt es auch hier: Zur Ansicht klicken

Antioxidatives Vitamin C Serum

Antioxidatives Vitamin C Serum mit Hyaluron für eine frische Haut

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDas Vitamin C Serum mit Hyaluronsäure von Casida ist ein innovatives Produkt zur Faltenbekämpfung. Neueste Studien haben gezeigt, dass Vitamin C in hochdosierter Form ein effektives Mittel zur Faltenbekämpfung sind ist.

Diese antioxidativen Eigenschaften des Vitamin C Serums werden mit bimolekularer Hyaluronsäure zusätzlich unterstützt. Das Serum wurde für die tägliche Pflege von Gesicht, Hals und Dekollete entwickelt und ist für alle Hauttypen geeignet.

Das hochwertige Anti-Aging Vitamin C Serum ist für einen optimalen Oxidationsschutz im praktischen Pumpspender erhältlich. Die Anwendung ist einfach und sparsam.
Das Serum ist frei von Polyethylenglycol (PEG”s), Silikonen, Farbstoffen, Parabenen und Mineralölen.

Das Vitamin C Serum von Casida enthält mit der Ascorbinsäure (Vitamin C) einen wirkungsvollen, antioxidativen Anti-Aging Wirkstoff. Vitamin C bekämpft freie Radikale, unterstützt die hauteigenen Abwehrkräfte und regt die Kollagenproduktion an. Mit dieser Kombination ist die Haut gegen vorzeitige Alterungserscheinungen geschützt. Erste Linien und Fältchen werden gemildert, Pigmentflecken werden aufgehellt. Die Haut fühlt sich glatt, gepflegt und gestrafft an.

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Zusätzlich zum antioxidativen Vitamin C enthält das Serum Hyaluronsäure welche den Feuchtigkeitsgehalt der Haut spürbar erhöht und die Haut elastischer und widerstandsfähiger macht. Die Kombination aus hoch- und niedermolekularer Hyaluronsäure entfaltet ihre Wirkung optimal sowohl als feuchtigkeitsspendender und vitalisierender luftdurchlässiger Film auf der Hautoberfläche als auch aufpolsternd in tieferen Hautschichten. Der Haut wird gezielt Feuchtigkeit zugeführt. Die Haut wirkt deutlich strahlender und fühlt sich geschmeidiger an.
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Wir sind Ihr Partner für Ihr ganzheitliches Wohlbefinden und Ihre Gesundheit.
Wir möchten Sie mit unseren Produkten in allen Lebensphasen begleiten und begeistern.
Wir stehen für Natürlichkeit, Ganzheitlichkeit, Innovation, Sicherheit und Vertrauen.

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Brennnessel in der Küche

Vitamin C aus der Natur

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenFür viele Gärtner ist die Brennnessel ein lästiges Unkraut, das sich mit unangenehmen Waffen verteidigt. Dabei ist die Wildpflanze äußerst schmackhaft und hat ungeahnte kulinarische Qualitäten. Ihr feinsäuerlich bis nussiges Aroma bereichert Brotaufstriche, Pesto, Pfannkuchen und Risotto. In Salaten und Wildkräuter-Smoothies kombiniert man die Brennnessel gerne mit Löwenzahn, Bärlauch oder Sauerampfer.

Für eine Gemüsebeilage werden die zarten Blätter kurz blanchiert, mit Zwiebeln gedünstet und einem Schuss Sahne verfeinert. Das Gericht passt hervorragend zu Kartoffeln, Fisch oder Fleisch. Wer das intensive Aroma noch nie gekostet hat, sollte die Brennnessel allerdings sparsam dosieren.

Die Brennnessel (Urtica dioica) ist in Mitteleuropa heimisch und wächst in Gruppen auf nährstoffreichem Boden. Sie wird bis zu einem Meter hoch und ist sehr gut an den gesägten Blättern zu erkennen, die zum Schutz vor Fraßfeinden mit kleinen Brennhaaren besetzt sind. Bei Berührung brechen sie ab und entleeren ihr Brennnesselgift, das vor allem aus Ameisensäure besteht. Um das unangenehme Brennen zu vermeiden, werden die gewaschenen Blätter vor der Zubereitung in ein Tuch eingeschlagen und mit einer Teigrolle gewalzt.

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Die Brennnessel ist eine Heilpflanze, die unter anderem zur Entschlackung, bei Harnwegsinfektionen, Rheuma und Gicht eingesetzt wird. Für einen heilsamen Tee wird ein Esslöffel frische Blätter mit einem viertel Liter kochendem Wasser übergossen und fünf bis zehn Minuten ziehen gelassen. Die Wildpflanze ist reich an sekundären Pflanzenstoffen, Eisen, Kalium und Kalzium, löslicher Kieselsäure und Vitaminen. Die Brennnessel enthält dreimal so viel Vitamin C wie Brokkoli und kann insbesondere für Vegetarier eine wertvolle Eiweißquelle sein.

Sammeln Sie die Blätter am besten an geschützten Standorten wie im eigenen Garten oder am Waldrand. Feste Handschuhe schützen die Haut vor der Brennwirkung. Die jungen, etwa 20 cm hohen Pflanzen sind besonders zart und aromatisch, aber auch die Triebspitzen älterer Pflanzen lassen sich gut in der Küche verwenden.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.bzfe.de/inhalt/kraeuter-650.html

Heft „Heil- und Gewürzpflanzen aus dem eigenen Garten“
Bestell-Nr. 1192, Preis: 3,00 Euro

Broschüre „Küchenkräuter und Gewürze“
Bestell-Nr. 1372, Preis: 4,00 Euro

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Nährstoffe regulieren Bluthochdruck

Redaktion erläutert die Bedeutung der Nährstoffe bei Bluthochdruck

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenNährstoffe haben lebenswichtigen Einfluss auf unsere Gesundheit. So wirken sie auch auf die Regulation unseres Blutdrucks. Doch warum ist das so, wie wirken sie und wie können wir sie optimal nutzen? Die Redaktion gibt darauf Antworten.

Bananen und Blutdruck haben etwas gemeinsam

Was haben Bananen, Rosinen, Brokkoli und Bohnen mit dem Blutdruck gemeinsam? Diese Nahrungsmittel enthalten Kalium. Und Kalium wiederum hilft dabei, den Bluthochdruck zu senken. Das ist nur eines von vielen Beispielen, das zeigt, wie unsere täglichen Nahrungsmittel bei Bluthochdruck helfen können, wenn sie geschickt in den Speiseplan einbezogen werden. Das sagt der Gesundheitsexperte Michael Petersen. In seinem Buch ” Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein” finden sich zahlreiche weitere solcher Schätze von Mutter Natur für einen gesunden Blutdruck.

Was die Nährstoffe auszeichnet

 Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein

Schon der berühmte Mediziner Hippokrates von Kos (460-370 v. Chr.) brachte es damals auf den Punkt: “Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel, und eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein”. Es sind die Bestandteile vieler natürlicher Stoffe, die die kleinen und großen Wunder bei unserer Gesundheit bewirken, die Nährstoffe, oder auch Mikronährstoffe genannt. Dazu einen Klassiker als Beispiel: Selen und Allicin sollen dabei helfen können, Bluthochdruck zu senken. Beides ist in Knoblauch enthalten. Knoblauch wird schon sehr lange bei vielen gesundheitlichen Störungen empfohlen, so auch bei Bluthochdruck.

Nährstoffe ergänzen, ist das sinnvoll?

Kritische Ernährungsexperten reklamieren, dass viele der notwendigen Nährstoffe nur unzureichend in unserer Nahrung geboten werden. Die Kontroverse dazu ist vielschichtig. Manche warnen davor, dass mit unseren heute industriell verarbeiteten Lebensmitteln keine ausreichende Versorgung gewährleistet sei. Andere befürchten, dass naturbelassene Nahrungsmittel durch die vielfältigsten Umweltbelastungen zu nährstoffarm seien. Wieder andere sehen den Schwachpunkt eher in den notwendigen Mengen an Lebensmitteln, die es bräuchte, um alleine damit genügend versorgt zu sein. Es gibt viele Argumente, die erklären, warum die Nahrungsergänzung so häufig empfohlen wird. Beispielhaft eine Übersicht dazu: Bluthochdruck – welche Nährstoffe sind empfehlenswert.

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

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Cholesterin, Bioresonanz rät zu differenzierterer Sichtweise

Chancen und Gefahren rund um das Thema Cholesterin

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Cholesterin-Diskussion hält sich seit Jahren hartnäckig in den Schlagzeilen. Während Betroffene verwirrt sind, gehen ganzheitlich orientierte Mediziner andere Wege. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert sie.

Bei der Frage, ob denn nun ein erhöhter Cholesterinwert gefährlich ist, geht es um viel. Für die Betroffenen um das Risiko von Herzinfarkt und Schlaganfall. Für die Industrie um einen milliardenschweren Markt. So tobt seit Jahrzehnten ein Streit unter den Gelehrten. Die Befürworter raten dringend zu Cholesterinsenkern. Ihre Kritiker warnen zugleich vor den Risiken. Außer der Gefahr von Nebenwirkungen sei zu bedenken, dass Cholesterin wichtig für den Organismus ist, beispielsweise für den Fettstoffwechsel, die Gallensäure und die Zellmembran. Vermutlich wird die Diskussion noch lange andauern. Sie zeigt aber, dass der Blick alleine auf den Cholesterinwert zu kurzsichtig ist.

Wege der Ganzheitsmedizin

Einen ganz anderen Weg nehmen ganzheitlich orientierte Mediziner. Sie gehen der Frage nach, warum der Cholesterinwert so hoch ist. Die Beantwortung dieser Frage ist allerdings eine Herausforderung. Zu vielseitig sind die möglichen Ursachen. Deshalb analysieren sie die komplette Situation eines Betroffenen. Vorhandene Symptome werden dabei genauso berücksichtigt, wie Lebens-, Ernährungs- und Verhaltensweisen. So analysieren sie die in Frage kommenden natürlichen Heilmittel, deren Arzneimittelbild Rückschlüsse auf Ursachenzusammenhänge herleiten lassen. Darauf zielen auch die Bioresonanz-Therapeuten ab. Sie nutzen dazu mit Hilfe von Frequenzen ihre Möglichkeiten auf der feinen energetisch Ebene, um auf potentielle Ursachen zu stoßen, die einen erhöhten Cholesterinwert erklären können. Hierbei spielen energetische Störungen unserer Regulationssysteme eine maßgebliche Rolle, so die Erfahrung langjähriger Anwender der Bioresonanz. Dort setzen sie dann auch mit ihrer Therapie an.

 Vom Schmerz zur Heilung

Was das bedeutet, hat die Redaktion in dem Beitrag Cholesterin und Zusammenhänge zum Herzinfarkt zusammengefasst. Dort erläutert sie auch einen neu entdeckten Risikofaktor.

Dieses Informationsangebot berichtet umfassend zur Bioresonanz

Auf dem Blog www.bioresonanz-zukunft.de werden regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz präsentiert. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.
Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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 Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein

Gesundheit schützen – mit natürlichen Mitteln

Eine Apfelessigkur stellt das natürliche Gleichgewicht wieder her.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIm immer hektischer werdenden Alltag ist es wichtig, auf die innere Balance und auf seinen Körper zu achten. Fastfood und unregelmäßiges Essen tragen dazu bei, dass die Gesundheit aus dem Gleichgewicht gerät.

Vorteile der Apfelessigkur

Immer mehr Menschen besinnen sich auf natürliche Heilmittel wie z.B. Manuka Honig oder Apfelessig. Apfelessig erlebt ein Revival, denn ihm werden viele gute Eigenschaften nachgesagt. Schon die heilige Hildegard von Bingen und Hippokrates haben durch ihre Erfahrungen die Apfelessigkur empfohlen, da sie sich besonders positiv auf die Gesundheit auswirkt. Der amerikanische Arzt Dr. Clinton Jarvis war ebenfalls ein Verfechter des Apfelessigs und bescherte ihm ein Comeback. Dem Apfelessig wird nachgesagt, dass er

– die Abwehr und das Immunsystem stärkt
– den Stoffwechsel anregt
– wichtige Vitamine und Elektrolyte liefern soll
– in stark verdünnter Form Sodbrennen vorbeugen soll
– bei Verdauungsproblemen wie Verstopfung hilft und die Darmflora reguliert
– schlechtem Atem vorbeugt
– gut für die Haut ist
– Blutzuckerspiegel und Bluthochdruck regulieren kann
– den Kaliumspiegel erhöhen kann, so dass schwere Beine der Vergangenheit angehören
– entgiftet, so dass man sich fitter und gesünder fühlt
– beim Abnehmen unterstützt

 Naehrstoffe_Spirulina

Die Anwendung ist denkbar einfach: Die Apfelessigkur gibt es bereits trinkfertig oder als Trunk-Basis zum einfachen Anmischen mit Wasser. Die Empfehlung bei der trinkfertigen Variante liegt bei 1-2 Gläsern am Tag. Am besten kann man ihn morgens vor dem Frühstück genießen. Wichtig für die wohltuende Wirkung ist es, einen guten, am besten naturtrüben Apfelessig aus ganzen Bioäpfeln für die Apfelessigkur zu verwenden, denn billige Apfelessig-Sorten werden nur aus Apfelschalen und Kerngehäusen gepresst. Die Verwendung eines guten Honigs ist von Vorteil, denn dieser hat ebenso heilende Eigenschaften.

Apfelessigkur von Ansolo wird aus bestem Apfelessig aus ganzen deutschen Bioäpfeln mit der sogenannten Essigmutter schonend vergoren und mit gutem, deutschem Honig von Wabenschatz aus Heidelberg in liebevoller Handarbeit und mit größter Sorgfalt hergestellt.

Gesund leben – bewusst und ohne viel Aufwand

Die Apfelessigkur kann leicht umgesetzt und unkompliziert in den Alltag integriert werden. Es reicht ein Glas am Morgen zum Frühstück, um die positiven Eigenschaften für seine eigene Gesundheit und das Wohlbefinden zu nutzen.

Weitere Informationen unter www.apfelessigkur.de.

Es fing mit Apfelessig an… Als Jugendlicher lernte Adam Preuß den Apfelessigtrunk bei seinen späteren Schwiegereltern kennen und lieben.
Nach über 20 Jahren fiel ihm diese Begebenheit wieder ein, und das war die Geburtsstunde für “Apfelessigkur” und “Ansolo”. “Ansolo” bedeutet “Engel” in der venezianischen Sprache. Sein Team liebt ursprüngliche, natürliche und gesunde Lebensmittel. Für diese möchten sie das Bewusstsein wecken und bieten deshalb reine und gesunde Produkte an, welche mit Liebe und in Handarbeit mit großer Sorgfalt hergestellt werden.

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