Archiv der Kategorie: Nährstoffe

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Honig – ein beliebtes Naturprodukt

Einheimische Erzeugung deckt Nachfrage nicht

Immerhin 76 Prozent der europäischen Lebensmittelerzeugung hängen von der Bestäubung durch Bienen ab. Die Bedeutung der Bienen für die Menschheit ist so elementar, dass die Vereinten Nationen jeweils am Weltbienentag am 20 Mai daran erinnern. Grund genug, sich auch das Produkt dieses Insekts näher anzuschauen.

„Honig ist der natursüße Stoff, der von Honigbienen erzeugt wird, indem die Bienen Nektar von Pflanzen oder Sekrete lebender Pflanzenteile oder sich auf den lebenden Pflanzenteilen befindende Exkrete von an Pflanzen saugenden Insekten aufnehmen, durch Kombination mit eigenen spezifischen Stoffen umwandeln, einlagern, dehydratisieren und in den Waben des Bienenstocks speichern und reifen lassen“ – so kompliziert definiert die Honigverordnung, was unter Honig zu verstehen ist. Einfacher ausgedrückt: Honig besteht im Wesentlichen aus verschiedenen Zuckerarten, insbesondere aus Fructose und Glucose sowie aus organischen Säuren, Enzymen und beim Nektarsammeln aufgenommenen festen Partikeln.

Rund ein Kilogramm konsumiert der deutsche Verbraucher pro Kopf und Jahr; das ist seit vielen Jahren mehr oder weniger konstant. Im Vergleich zu anderen Lebensmitteln mag das wenig sein, im Vergleich zu anderen Ländern sind wir auch hier mal wieder Weltmeister. Allerdings können unsere Bienen noch so fleißig sein, es reicht bei weitem nicht, um die Nachfrage zu decken. Rund 70 Prozent müssen importiert werden. Die wichtigsten Herkunftsländer für deutsche Honigimporte sind Mexiko, gefolgt von Argentinien und der Ukraine. Für die Europäische Union ist China der wichtigste Handelspartner.

Nichtsdestotrotz wird gerade deutscher Honig geschätzt und bewusst nachgefragt. Denn der Deutsche Imkerbund hat für seine Honige hohe Maßstäbe angesetzt, die über die Anforderungen der EU-Verordnung für Honig hinausgehen. Beim Gütesiegel „Echter deutscher Honig“ muss der Honig ausschließlich in Deutschland produziert werden und naturbelassen sein. Gewissermaßen mit „Reinheitsgebot“, denn dem Honig darf nichts entzogen oder hinzugefügt werden. Zum Beispiel dürfen honigeigene Bestandteile wie Pollen nicht herausgefiltert werden. Er darf zudem nicht wärmebehandelt sein. Und wer den Honig auf Wochenmärkten oder Hofläden kaufen kann, bekommt damit häufig ein regional erzeugtes Produkt.

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Bei Bio-Honig müssen die Standorte so gewählt sein, dass im Umkreis von drei Kilometern (das ist der normale Flugradius einer Biene) die Bienenweide im Wesentlichen aus Pflanzen des ökologischen Anbaus und/oder Wildpflanzen besteht. Schadstoff ausstoßende Industrien, Autobahnen oder Müllverbrennungsanlagen im Umkreis sind verboten. Da man den Bienen ihre Flugrichtung nicht vorschreiben kann, ist – wie bei allen landwirtschaftlichen Erzeugnissen – auch bei Bio-Honig der Eintrag von Schadstoffspuren oder Pestiziden nicht ausgeschlossen.

Es gibt auch Produkte aus Honig mit verschiedenen geschmacksgebenden Zutaten, wie etwa Vanilleschoten oder Ingwer. Das sind Lebensmittel eigener Art, sie unterliegen damit nicht den Bestimmungen der Honigverordnung. Die Bezeichnungen solcher Zubereitungen müssen so gewählt werden, dass für den Verbraucher die Zusammensetzung klar erkennbar ist.

Honig als Naturprodukt kann natürlicherweise Bakterien enthalten, die insbesondere für Säuglinge lebensgefährlich werden können. Es handelt sich hierbei um Sporen von Neurotoxin-produzierenden Clostridien. Da die Darmflora von Säuglingen noch nicht vollständig entwickelt ist, können aufgenommene Clostridien-Sporen auskeimen, Toxine bilden und zum Krankheitsbild des Säuglingsbotulismus führen. Honig ist deshalb für Kinder unter einem Jahr tabu, rät das Robert Koch Institut, Berlin.

Rüdiger Lobitz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.bzfe.de/inhalt/honig-33936.html

https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2018/Ausgaben/2018.pdf

https://www.lgl.bayern.de/lebensmittel/warengruppen/wc_40_honige/index.htm

https://www.bzl-datenzentrum.de/versorgung/versorgungsbilanz-bienenhonig-grafik/

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Natürliche Kosmetik mit Pflanzenölen

Pflanzenöle sind mehr als nur Speiseöle, denn auch in der natürlichen Kosmetik spielen sie zunehmend eine wichtige Rolle.

Kein Wunder, denn sie werden aus Pflanzen oder Samen hergestellt, die eine Vielzahl an wertvollen Inhaltsstoffen besitzen. Wie Sie diese wertvollen Öle in der Kosmetik am besten einsetzen können und welche nützlichen Anwendungstipps es gibt, erfahren Sie im Folgenden.

Pflanzenöle für die Haut

Aprikosenkernöl oder Arganöl sind wahre Hautschmeichler. Sie werden am besten nach dem Duschen direkt auf die noch leicht feuchte Haut aufgetragen und ziehen dann schnell ein. Die Öle bilden auf der Haut einen Schutzfilm, der die Feuchtigkeit speichert und sie somit vor dem Austrocknen schützt. Mandelöl hingegen ist ideal für Massagen geeignet. Wildrosenöl wird vor allem für trockene bis schuppige Haut empfohlen.

Gesichtspflege

Für die Gesichtspflege sind natürliche Öle, ohne Zusatzstoffe wie Düfte, besonders geeignet. Sie spenden langanhaltende Feuchtigkeit und bilden einen leichten Schutzfilm. Die Pflanzenöle enthalten darüber hinaus natürliche Antioxidantien, welche die Haut vor freien Radikalen schützen und damit der Hautalterung vorbeugen.

Tipp: Dem Körper ganzheitlich helfen und die Selbstregulationskräfte unterstützen. Dazu mehr in den Buch “Vom Schmerz zur Heilung”…>>>hier klicken     Anzeige

Pflegendes Bad

Dass schon Kleopatra in Milch und Öl badete, ist mittlerweile kein Geheimnis mehr. In feuchte Haut ziehen Öle besonders gut ein und die pflegende, schützende Wirkung macht sich sofort bemerkbar. Einfach Pur oder mit etwas Sahne oder Milch vermischen und ins warme Badewasser einrühren. Auch unsere Hautöle Lavendel und Limette sind für ein entspannendes Bad oder als feuchtigkeitsspendende Hautpflege nach dem Duschen ideal.

Abschminken mit Ölen

Panda-Augen ade! Mandel-, Aprikosenkern- und Jojobaöl sind gut zum Abschminken geeignet und entfernen sogar wasserfestes Make-up. Einfach ein Abschminkpad mit lauwarmem Wasser befeuchten, einige Tropfen Öl dazugeben und sanft über Haut, Lippen oder Wimpern streichen.

Haarpflege

Kein Grund zur Sorge bei trockenem oder strapaziertem Haar. Nach häufigen Sonnenbädern, viel Hitze oder trockener Heizungsluft braucht das Haar besondere Aufmerksamkeit. Damit es wieder weich wird und seinen Glanz zurück erhält, eignen sich Kuren mit Pflanzenöl. Allen voran ist das Arganöl der Ölmühle Solling eine Wohltat für das Haar – pur oder mit sinnlich-süßem Duft.

Seit über zwanzig Jahren verarbeiten wir in der Ölmühle Solling sorgfältig ausgewählte Bio-Nüsse und -Saaten zu leckeren und gesunden Speiseölen wie dem Leinöl, Kokosöl oder Schwarzkümmelöl. Ebenso lang verfolgen wir dabei das Motto Klasse statt Masse.

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Kontakt
Ölmühle Solling GmbH
Bastian Seeleib
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Gesundheit, Nachrichten, Pressemeldungen

Raus aus der Essfalle

Vom emotionalen zum bewussten Genuss

Das Verhältnis zur eigenen Ernährung ist für viele Menschen ein heikles Thema. Auffallend oft tappen wir in Fallen, die uns der Alltag stellt. Zur Prüfungsvorbereitung eine Tafel Schokolade als „Nervennahrung“. Zwischen den Business-Meetings schnell ein Salami-Sandwich. Eine Tüte Chips gegen Liebeskummer. Die Konsequenz: schleichende Gewichtszunahme und ein abgeschlaffter Körper.

Die amerikanische Ernährungsberaterin Shira Lenchewski präsentiert in ihrem Buch „Raus aus der Essfalle: Wie sie Hormone, Gehirn und Emotionen zu Ihren Verbündeten machen. Dauerhaft schlank – Mit dem 3-Wochen-Reset-Programm“ (TRIAS Verlag, Stuttgart, 2019) ein schlüssiges Konzept, das dabei hilft, diesen Teufelskreis zu durchbrechen. Sie identifiziert emotionale Muster und erläutert, wie eine persönliche „Essensrevolution“ im Detail ausschauen kann.

„Wir müssen Hormone, Gehirn und Emotionen zu unseren Verbündeten machen“, skizziert Lenchewski ihre Grundidee einer figur- und gesundheitsbewussten Ernährung. Dabei sei es überhaupt nicht nötig, auf Genuss zu verzichten, indem man beispielsweise fastet oder lediglich Diätdrinks zu sich nimmt. Vielmehr plädiert sie dafür, durch spezielle Übungen persönliche Blockaden zu lösen, die Willenskraft zu stärken und sich unterstützende Rituale anzueignen.

Ausgangspunkt für eine positive Veränderung des Essverhaltens ist eine „Ernährungstherapiesitzung“, in der sich der Einzelne bewusst macht, welche negativen Gewohnheiten er über die Jahre ausgeprägt hat und inwieweit diese für sein schlechtes Körpergefühl verantwortlich sind. „Was bedeutet mir Genuss?“ oder „In welchen Momenten verliere ich typischerweise die Kontrolle?“ sind Fragen, die jeder für sich klären sollte. Ausgehend von den gewonnenen Erkenntnissen kann ein individueller Fahrplan erstellt werden, der hilft, den beschriebenen Situationen besonnen entgegenzutreten. Begleitend dazu stellt die Ernährungstherapeutin gesunde, kohlenhydratarme Rezepte vor, mit denen das Gehirn „ausgetrickst“ werden kann, etwa Zucchininudeln – Lenchewski nennt sie „Zoodels“ – mit pochiertem Bio-Hähnchen und Tahinsauce oder Blumenkohl-„Reis“ mit Zuckererbsen, Currysauce und Cashewkernen. Beide Gerichte sehen aus und „fühlen sich an“ wie das Original und sättigen hervorragend, enthalten jedoch deutlich weniger Kalorien.

Shira Lenchewski

Raus aus der Essfalle

Wie Sie Hormone, Gehirn und Emotionen zu Ihren Verbündeten machen

TRIAS Verlag, Stuttgart. 2019, Buch EUR [D] 16,99 EUR [A] 17,50, EPUB EUR [D] 11,99 EUR [A] 11,99, ISBN Buch: 9783432108933, ISBN EPUB: 9783432108940

Hier das Buch auf Amazon ansehen: Raus aus der Essfalle: Wie sie Hormone, Gehirn und Emotionen zu Ihren Verbündeten machen. Dauerhaft schlank – Mit dem 3-Wochen-Reset-Programm

Die Autorin:

Shira Lenchewski studierte Klinische Ernährung an der New York University und arbeitete anschließend am renommierten Mount Medical Center. Heute leitet die Ernährungstherapeutin eine Praxis in Los Angeles.

Wissenswertes: Sich Wahlmöglichkeiten schaffen

Eine einfache Methode, seine Ernährungsgewohnheiten zu verändern, ist die Definition von Pendant-Paaren. Hierbei notiert man sich ungesunde Lebensmittel und stellt ihnen gesündere Alternativen gegenüber. Wer etwa gerne zum Weißbrot greift, findet im Vollkornbrot einen Ersatz, der deutlich mehr Mineralstoffe und Vitamine bietet. Feta, Harzer oder Mozzarella heben sich von fettreichen Käsesorten wie Cheddar, Brie oder Camembert ab. Schokoladenaffine finden – je nach Gusto – in Müsliriegeln, Trockenfrüchten oder Mandeln schmackhafte Ausweichlösungen. Sowohl im Supermarkt als auch vor dem offenen Kühlschrank hilft die Liste, schnell geeignete Alternativen zu finden.

Pressekontakt:

Bettina Ziegler, Thieme Kommunikation, TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, Rüdigerstraße 14 | 70469 Stuttgart, Tel: +49 (0)711 8931-319, Fax: +49 (0)711/8931-167, bettina.ziegler@thieme.de www.thieme.de/presse | www.facebook.com/georgthiemeverlag | www.twitter.com/ThiemeMed

 

Gesundheit, Nachrichten, Pressemeldungen

Honig – von der Blüte bis zum Brötchen

Neue Lebensmittelkette online auf BZfE.de

Sumsumsum – im Sommer machen sie wieder viel Musik auf Wiesen und im Blumenbeet, die fleißigen Bienen. Und ohne ihren sprichwörtlichen Fleiß gäbe es ja auch den lohnenden Preis nicht: den Honig!

Er ist hierzulande besonders hochgeschätzt und beliebt, so dass die 22.000 Tonnen von deutschen Imkerinnen und Imkern gerade mal 30 Prozent des Konsumbedarfs decken können. Der größte Teil der Importe kommt aus Ländern wie Mexico, Argentinien und der Ukraine.

Doch worauf muss ich beim Einkauf achten, wenn ich Wert auf deutschen Honig lege? Und was schätzen wir denn alle so besonders am Honig? Was macht meine Lieblingssorte aus? Ist er wirklich so gesund und welche Küchentipps sollte ich beachten?

Sozusagen „bienenfleißig“ hat das Bundeszentrum für Ernährung Antworten auf diese und viele weitere Fragen und dazu informative Fakten rund um Honig auf www.bzfe.de zusammengetragen. In der Rubrik Lebensmittel / „Vom Acker bis zum Teller“ bildet der neue Beitrag zu Honig den aktuellen Wissensstand entlang der gesamten Wertschöpfungskette zum Lebensmittel Honig ab: Der Beitrag „Lebensmittelkette Honig“ ist übersichtlich in sechs Themenbereiche gegliedert: Erzeugung, Bearbeitung und Verarbeitung, Einkauf und Kennzeichnung, Zubereitung und Lagerung, Gesund essen und Verbraucherschutz. Ob praktische Küchentipps gesucht sind, Tipps für die Lagerung oder schlicht Wissenswertes zum Nachlesen – unter https://www.bzfe.de/inhalt/honig-33936.html gibt es passende Informationen zum „flüssigen Gold“.

Gabriele Kaufmann, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.bzfe.de/inhalt/honig-33936.html

https://www.ble-medienservice.de/1567/ohne-bienen-keine-fruechte-bedeutung-und-lebensweise-der-honigbiene

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Allergie und die Rolle von Natrium

Die Naturmedizin nutzt Natrium bei Allergie

Wissenschaftler haben einen Zusammenhang zwischen Natrium (Natriumchlorid, das Kochsalz) und Allergie nachgewiesen. Natrium kann in energetischer Aufbereitung Bestandteil einer Allergie-Therapie sein.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu Natrium

Die Wissenschaftler der Technischen Universität München haben herausgefunden, dass Natrium allergische Reaktionen des Immunsystems beeinflusst. Am Beispiel der Neurodermitis konnten sie nachweisen, dass das lebensnotwendige Natrium die T-Zellen in Th2-Zellen umprogrammieren können. Kommt es dort zu Fehlfunktionen, resultieren daraus allergische Reaktionen, beispielsweise der Haut, wie bei der Neurodermitis. Die Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Patienten mit Neurodermitis bis zu 30-fach erhöhte Natrium-Werte in der Haut aufweisen. In einem solchen salzigen Milieu fühlen sich bestimmte Bakterien besonders wohl, wie das Bakterium Staphylococcus aureus. Ein weiterer Faktor, der bei Neurodermitis und bei anderen Allergien eine Rolle spielt (Quelle: Technische Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Wie die Naturmedizin das Natrium nutzt

In der Naturmedizin kommen je nach Arzneimittelbild verschiedene homöopathische Mittel zur Behandlung einer Allergie in Frage. Je nachdem, was die individuelle Analyse des Patienten ergeben hat. Eines der wichtigsten Mittel bei Allergie ist das Natrium, in seiner homöopathischen Aufbereitung bekannt als Natrium muriaticum. Es gilt in der klassischen Homöopathie als bekanntestes Konstitutionsmittel und wird häufig bei Heuschnupfen und Neurodermitis von Homöopathen verordnet. Damit wollen die Naturmediziner regulatorisch auf den Mineralstoffhaushalt und die relevanten Regulationssysteme unseres Organismus einwirken.

Lesetipp: Von den Ursachen zu den Lösungsmöglichkeiten mit den Selbstheilungskräften der Natur – im Buch “Vom Schmerz zur Heilung”…>>>hier klicken.     Anzeige

Dieses Ziel verfolgen die Bioresonanztherapeuten

Für Experten der Bioresonanz entsteht eine Allergie aus dem komplexen Zusammenspiel vieler Faktoren. Hierzu gehören energetische Regulationsstörungen des Organismus vielfältigster Art genauso, wie äußere Einflussfaktoren. So hält die Bioresonanz nach Paul Schmidt umfangreiche Testprotokolle zur Allergie und zur Neurodermitis bereit. Darin sind die Frequenzen zu den Nährstoffen berücksichtigt, wie das Natrium unter anderem.

Mehr Informationen zu den Ursachenzusammenhängen bei Allergie hat die Redaktion im Bioresonanz-Portal in der Kategorie Allergie aufbereitet.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Stillen verbessert die Gesundheit der Mütter

Frauen brauchen Unterstützung

Gesundheit_Nachrichten,_Pressemeldungen68 Prozent aller Neugeborenen werden direkt nach ihrer Geburt ausschließlich gestillt. Nach zwei Monaten sind es noch 57 Prozent und mit 4 Monaten werden nur noch 40 Prozent der Babys ausschließlich gestillt. Vor allem Kinder von Müttern mit einfacher Bildung bekommen kürzer und seltener Muttermilch. Das hängt unter anderem auch mit irritierenden Fehlinformationen zum Thema Stillen zusammen: Stillkinder würden verwöhnt und verzogen und schlafen angeblich schlechter. Sport treiben könnten stillende Mütter auch nicht, da werde die Milch sauer.

Gleichzeitig passiert es immer noch, dass stillende Frauen mehr oder weniger höflich aus Restaurants komplimentiert oder aus Bussen verwiesen werden. Stillen in der Öffentlichkeit ist also (noch immer) keine Selbstverständlichkeit. Das alles kann stillende Mütter verunsichern und Frauen dazu bewegen, es gar nicht erst mit der Muttermilch zu versuchen.

Frauen und ihr soziales Umfeld brauchen Unterstützung statt Unverständnis, wenn Stillen gelingen soll. Es ist also an der Zeit, die Bedingungen für ein stillfreundliches Umfeld zu verbessern. Denn Stillen ist nicht nur mit vielen kurz- und langfristigen Vorteilen für die Gesundheit des Kindes verbunden.

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Es wirkt sich auch positiv auf die Mutter-Kind-Beziehung aus, indem es die Selbstwirksamkeitserfahrung, Feinfühligkeit und Sicherheit der Mutter im Umgang mit dem Kind stärkt. Wissenschaftlich belegt sind außerdem erhebliche positive Einflüsse auf die Gesundheit der Stillenden. Kurzfristig bildet sich zum Beispiel die Gebärmutter schneller zurück. Langfristig sinkt das Risiko für Krebserkrankungen der Brust, der Eierstöcke oder der Gebärmutterschleimhaut ebenso wie das für Diabetes Typ 2 oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die positiven Effekte des Stillens sind umso ausgeprägter je länger insgesamt gestillt wird.

Britta Klein, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.gesund-ins-leben.de/bedeutung-des-stillens-29739.html

https://www.gesund-ins-leben.de/macht-sport-die-muttermilch-sauer-30495.html

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Kalorienreduzierte Diäten bei Mann und Frau

Stoffwechsel reagiert unterschiedlich auf kalorienarme Kost

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenMänner und Frauen ticken in vielen Dingen anders. Offenbar reagieren sie auch unterschiedlich auf Diäten. Eine energiereduzierte Kost hatte in einer dänischen Studie unterschiedliche Auswirkungen auf den Stoffwechsel von Mann und Frau. Männer verloren durch eine geringe Kalorienzufuhr täglich mehr Gewicht und bauten an anderen Stellen Fett ab als Frauen.

An der Untersuchung waren über 2.000 übergewichtige und adipöse Menschen aus acht Ländern in Europa, Australien und Neuseeland beteiligt. Bei allen Probanden lagen erste Anzeichen eines Diabetes mellitus vor. Bei dieser Stoffwechselstörung ist der Blutzuckerspiegel dauerhaft erhöht. Beim Diabetes mellitus Typ 2 spricht der Körper nicht mehr ausreichend auf das Hormon Insulin an. Die Reduktionsdiät sollte durch den Gewichtsverlust den Stoffwechsel mobilisieren, um die ersten Anzeichen der Erkrankung zu bekämpfen.

Die Teilnehmer nahmen für acht Wochen nur 810 Kalorien pro Tag zu sich. Mehr als 80 Prozent erreichten das Ziel, in diesem Zeitraum mindestens acht Prozent ihres Körpergewichts zu verlieren. Allerdings schienen Männer mehr von der Intervention zu profitieren als Frauen. Sie nahmen durch die Reduktionsdiät 16 Prozent mehr Gewicht ab (durchschnittlich 11,8 kg zu 10,2 kg). Männliche Versuchspersonen verloren zudem mehr Fett (9,3 kg zu 7,1 kg) und weniger fettfreie Masse (1,9 kg zu 3,2 kg) als weibliche. Sie konnten durch die Diät ihre Insulinproduktion und die Herzfrequenz stärker drosseln, erklären die Wissenschaftler der Universität Kopenhagen im Fachblatt „Diabetes, Obesity and Metabolism“. Auch bestimmte Parameter des Metabolischen Syndroms zeigten eine deutlichere Besserung.

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Bei den Frauen gingen Hüftumfang und Puls zurück, was positiv zu beurteilen ist. Allerdings kam es zu einem starken Abfall des „guten“ HDL-Cholesterins und der Knochenmasse, was gemeinsam mit der Abnahme der fettfreien Masse ein ungünstiges Zeichen ist. Die Gründe für die geschlechtsspezifischen Unterschiede sind bislang nicht abschließend geklärt. Vermutlich mobilisieren Männer bei der Gewichtsabnahme mehr Bauchfett, was sich positiv auf den Stoffwechsel auswirkt. Frauen verlieren dagegen vor allem Unterhautfettgewebe.

Die Blutzuckerwerte hatten sich allerdings bei beiden Geschlechtern deutlich gebessert, sodass jeder dritte Teilnehmer nach acht Wochen keine Anzeichen mehr von Diabetes hatte. Die Frage ist, ob sich die Entwicklung der Zuckerkrankheit durch diese kurzzeitige Diät auch langfristig verhindern lässt. Weitere Studien sollen klären, ob bei einer Ernährungsumstellung geschlechtsspezifische Programme notwendig sind.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://doi.org/10.1111/dom.13466

https://www.bzfe.de/wohlfuehlgewicht.html

BMI-Rechner: Bin ich übergewichtig?
https://www.bzfe.de/bmi-rechner.php

Heft „Genussvoll Kalorien sparen“
Bestell-Nr. 1637, Preis: 2,00 Euro

www.ble-medienservice.de

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Macht Gemüse happy?

Studie versucht Zusammenhänge nachzuweisen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEin hoher Verzehr von Obst und Gemüse unterstützt die körperliche Fitness und steigert offenbar auch das seelische Wohlbefinden. Das lassen die Resultate einer britischen Langzeitstudie der University of Leeds vermuten. Die Wissenschaftler begleiteten mehr als 45.000 Probanden ab einem Alter von 15 Jahren über einen Zeitraum von sieben Jahren.

Die Teilnehmenden machten regelmäßig Angaben zu ihren Essgewohnheiten. Zur Beurteilung der psychischen Verfassung füllten sie einen Standardtest aus, in dem sie ihre Gefühle und Sorgen auf einer Skala von 0 bis 3 einschätzen sollten. Verschiedene Einflussfaktoren auf die Psyche wie Alter, Bildung, Einkommen, Familienstand, Gesundheit und körperliche Aktivität wurden ebenfalls in die Auswertung einbezogen.

Je häufiger die Probanden Obst und Gemüse aßen und je größer die verzehrten Mengen pro Tag waren, desto höher war ihr Wohlbefinden und ihre allgemeine Lebenszufriedenheit. Dabei wirkten sich bereits geringe Veränderungen positiv auf die Seele aus: Schon eine zusätzliche Portion Obst und Gemüse täglich hatte einen ähnlich positiven Effekt wie ein Spaziergang an der frischen Luft an acht Tagen im Monat, ziehen die Wissenschaftler einen Vergleich.

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Allerdings ist zu bedenken, dass reine Beobachtungsstudien keine ursächlichen Beziehungen nachweisen können. Weitere Untersuchungen sollen folgen, um die Resultate zu untermauern und auch die Hintergründe zu erforschen. Vermutlich haben bestimmte Inhaltsstoffe der pflanzlichen Lebensmittel einen positiven Effekt auf die Seele, schreiben die Wissenschaftler im Fachjournal „Social Science and Medicine”. So könnten Antioxidantien und Abbauprodukte komplexer Kohlenhydrate auf das Gehirn einwirken und die Stimmung heben. Es wäre auch möglich, dass durch den hohen Obst- und Gemüseverzehr ungesunde Lebensmittel seltener verzehrt werden.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.leeds.ac.uk

https://doi.org/10.1016/j.socscimed.2018.12.017

https://www.bzfe.de/inhalt/mehr-gemuese-und-obst-6700.html

Heft „5 am Tag – Gesund mit Obst und Gemüse”,
Bestell-Nr. 1542, Preis: 1,25 Euro

Broschüre „Der Kopf isst mit – Zusammenspiel zwischen Essen und Psyche“,
Bestell-Nr. 3440, Preis: 6,00 Euro

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Neuerscheinung: Prana up your life

Mit Ayurveda und Mindful Eating zu mehr Lebensenergie

Prana up your life, Mit Ayurveda und Mindful Eating zu mehr Lebensenergie, Jasmin und Josephine Jeß, 192 Seiten, Klappenbroschur, durchgehend 4c, 20,00 € (D) / 20,60 € (A), ISBN 978-3-95736-128-8, Leo Verlag

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWenn Essen nie wieder Stress bedeutet. Wenn man wahrhaftig mit sich selbst verbunden ist und weiß, was einem guttut und was nicht. Das ist Prana. Das ist Prana up your life. Das ist Mindful Eating.

Wir haben selbst in der Hand, wie viel wir uns wert sind. Jasmin und Josephine Jeß möchten die Liebe und die Achtsamkeit auf unser tägliches Essen lenken. Die beiden Schwestern erklären die Basics der ayurvedischen Lehre, die Grundprinzipien der Achtsamkeit und deren neurologische Grundlagen. Praxisnah führen sie uns in den Zauber der ayurvedischen Küche ein und zeigen uns Schritt für Schritt, wie wir achtsames Einkaufen, Zubereiten und Essen ganz einfach in unseren Alltag integrieren. Denn achtsames Essen hat nicht nur mit dem WAS wir essen zu tun, sondern auch mit dem WIE, also mit der Vorbereitung, der Umgebung und der Herkunft der Lebensmittel.

Ein tolles Praxisbuch zum Gleich-Loslegen mit vielen übersichtlichen Grafiken und einem großen Rezeptteil mit köstlichem JOY FOOD – das Beste aus der kreativen, jungen Ayurveda-Küche.

Hier das Buch auf Amazon ansehen: Prana up your life: Mit Ayurveda und Mindful Eating zu mehr Lebensenergie

Kontakt:

Sabine Koska

Scorpio Verlag GmbH & Co.KG

Theresienstr. 16

80333 München

Tel. +49 (0)89 18 94 733-22

Fax +49 (0)89 18 94 733-16

E-Mail:sk@scorpio-verlag.de

 

Vitamine, Mineralstoffe & Co.: Booster für schöne Haut

So lecker Pizza und Burger manchmal auch sind, das eher ungesunde Essen hinterlässt gern seine Spuren.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDenn über das Blut gelangen Inhaltsstoffe aus den Mahlzeiten in die Haut. Die AOK Hessen stellt vier Nährstoffe vor, die helfen können, das Hautbild positiv zu beeinflussen und zeigt, in welchen Lebensmitteln sie enthalten sind.

Eine bewusste, gesunde Ernährung hat eine große Wirkung auf die Gesundheit. Der Körper braucht Vitamine, Mineralstoffe, Eiweiße und Fette, um gesund zu bleiben. Auch die Haut freut sich über diese Nährstoffe.

Folgende Vitaminbomben tun der Haut besonders gut:

– Vitamin A unterstützt die Erneuerung der Hautzellen und verbessert die Elastizität. Vitamin A ist vor allem in Möhren enthalten, kommt aber auch in Spinat oder Milchprodukten vor.
– B-Vitamine beruhigen und stärken die Haut. Einen besonderen Stellenwert nimmt hierbei die Pantothensäure (Vitamin B5) ein. Sie ist ein wichtiger Nährstoff- und Wasserlieferant für die Haut. Champignons, Brokkoli oder Eier sind nur drei von vielen Lebensmitteln, die wichtige B-Vitamine enthalten.
– Vitamin C findet man zum Beispiel in schwarzen Johannisbeeren, Paprika und Kohl. Vitamin C sorgt dafür, dass die Haut mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt wird, und wirkt darüber hinaus zellschützend.
– Vitamin E stärkt das Bindegewebe. Darüber hinaus soll es vor Falten schützen. Der Bedarf an Vitamin E lässt sich zum Beispiel durch Getreide, Samen, Avocados oder Nüsse decken.

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Neben Vitaminen sind auch Mineralstoffe lebenswichtig für den Körper.

Folgende Mineralstoffe sind besonders gut für die Haut:

– Zink beruhigt die Haut und sorgt dafür, dass Wunden ohne Probleme heilen. Zu den Zinklieferanten gehören Hülsenfrüchte und Nüsse.
– Eisen verleiht der Haut Geschmeidigkeit und vertreibt Blässe. Es ist unter anderem in Fisch und Fleisch enthalten. Vegetarier können auf Hülsenfrüchte zurückgreifen.
– Jod hält die Haut frisch. Jodsalz versorgt ausreichend mit dem Mineralstoff.
– Selen hat eine entgiftende Wirkung und kommt in Pilzen, Fleisch und Vollkornprodukten vor.

Fette unterstützen die Elastizität der Haut. “Gesunde Fette”, wie man sie zum Beispiel in Pflanzenölen findet, sind eine Wohltat für die Haut. Avocados, Nüsse und Fisch enthalten zudem wichtige Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, die antientzündlich wirken und sich positiv auf trockene oder fettige Haut auswirken. Aber auch die “ungesunden Fette”, sprich gesättigte Fettsäuren, beeinflussen die Haut positiv. So können sie helfen, die Haut vor dem Austrocknen zu schützen. Wichtig ist hier jedoch die Dosis: Eine zu große Menge an gesättigten Fettsäuren überfordert die Haut und kann zu Unreinheiten führen.

Ähnlich wie Fette sorgen auch Eiweiße für eine schöne glatte Haut. Verliert die Haut an Festigkeit, kann dies auf einen Eiweißmangel hindeuten. Sojaprodukte, Hülsenfrüchte, Nüsse oder auch Gemüse helfen dann, den Eiweißspeicher aufzufüllen.

Zu einer ausgewogenen Ernährung zählen natürlich auch Obst und Gemüse. Die goldene Regel empfiehlt täglich fünf Portionen. Außerdem ist es wichtig, viel Wasser zu trinken, um die Haut mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen. Auf Weißmehl und zuckerhaltige Produkte sollte jedoch verzichtet werden, da sie das Zellwachstum fördern und so die Talgbildung anregen. Auch Alkohol, Nikotin und lange Sonnenbäder sind Gift für die Haut.

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