Archiv der Kategorie: Magen-Darm-Erkrankungen

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Ich hör’ auf mein Bauchgefühl

Das Geheime Wissen unserer Bauchorgane

Ihr Bauchgefühl ist für viele Menschen das A und O. Es ist Seismograph unseres Körpers. Umso wichtiger ist es, ein Gefühl dafür zu entwickeln, was unser Bauch uns mit Schmerzen, Blähungen und Sodbrennen sagen möchte. Unsere Art zu leben, verlangt dem Körper im Alltag Höchstleistungen ab, auch wenn uns das häufig nicht bewusst ist. Tägliches Sitzen ohne Bewegungsausgleich sorgt dafür, dass die Bauchorgane verkleben. Antibiotikabelastetes Fleisch, Pestizide in Gemüse und Obst, aber auch Schwermetalle im Fisch und genmanipuliertes Getreide in der Nahrung belasten uns zusätzlich.

Unsere Bauchorgane stehen so jeden Tag vor großen Herausforderungen. Friederike Reumanns Werk “Ich hör’ auf mein Bauchgefühl” ermöglicht Ihnen eine achtsame Beziehung zu den Bauchorganen Niere, Milz, Magen, Leber und Darm aufzubauen. Es hilft auf eingängige Art und Weise dabei zu verstehen, dass Sodbrennen, Schlafstörungen oder Erschöpfung keine normalen Reaktionen unseres stressigen Alltags sind, sondern erste Symptome beginnender Krankheiten. Schulmedizinisches Wissen, vereint mit praktischen Ansätzen der alternativen Medizin, unterstützen Sie dabei, die Signale Ihrer Bauchorgane zu verstehen, körpereigene Regulierungskräfte anzuregen und mit neu gewonnenem Wissen schwerwiegende Krankheiten verhindern zu können. “Ich hör’ auf mein Bauchgefühl” bietet ein praxisnahes Programm zur Aktivierung Ihrer Bauchorgane und liefert Ihnen wertvolle Tipps für Körper und Geist.

Über die Autorin
FRIEDERIKE REUMANN , Jahrgang 1983, ist Physiotherapeutin und Heilpraktikerin mit eigener Praxis und Yogaloft in Neustadt am Rübenberge. Sie betreut Profisportler (Boxen, Fußball und Basketball), leitet zahlreiche Workshops und Gesundheitsseminare und ist Herausgeberin einer eigenen Gesundheitszeitung. Reumann hat in mehreren Fach- und Gesundheitszeitschriften publiziert und ist Herausgeberin des Gesundheit-Ratgebers “Das Workbook- eine Arbeitshilfe aus der YogaPraxis.

Über das Buch
Friederike Reumann
Ich hör’ auf mein Bauchgefühl
200 Seiten, 18,00 €
ISBN: 978-3-95883-437-8

Tipp: Hier das Buch auf Amazon ansehen: Ich hör’ auf mein Bauchgefühl: Das geheime Wissen unserer Bauchorgane.

Für den Lüchow Verlag schreiben weltbekannte Bestseller-Autoren wie Louise Hay und Serge Kahili King. Inspiriert von den Themen ganzheitliches Heilen und Spiritualität, ist der Anspruch des Lüchow Verlags, Menschen zu helfen, Ihre eigenen Quellen der Kraft, Kreativität und Gesundheit zu entdecken und zu verstehen. Unsere Autoren schreiben vor dem Hintergrund ihrer langjährigen Erfahrungen als Heilpraktiker, Naturheiler, Mediziner, Lebensberater und Philosophen und erfüllen dadurch die Suche vieler Menschen nach tragenden Lebens- und Gesundheitskonzepten. Lüchow-Bücher vermitteln verständlich und seriös fremde Lebensanschauungen und schlagen Brücken zu neuen spirituellen Ansätzen.

* Die Kamphausen Media GmbH mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Fischer & Gann, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Arzneipflanze des Jahres

Lavendel – mediterranes Gewächs mit vielen Talenten

Ob bei innerer Unruhe oder Angstzuständen, Schlafstörungen oder auch Blähungen und Magen-Darm-Beschwerden – Lavendel wird schon seit der griechisch-römischen Antike zur Behandlung vielfältiger Beschwerden verwendet. Die medizinische Wirksamkeit von hochdosiertem Lavendelöl ist auch wissenschaftlich belegt. Allerdings ist nicht jede Lavendelart gleichermaßen wirksam. Marlene Haufe, Gesundheitsexpertin beim unabhängigen Vergleichsportal für Apothekenprodukte apomio.de weiß, was es zu beachten gilt und für welche Anwendungen die Arzneipflanze des Jahres geeignet ist.

Lavendel ist nicht nur in der Heilmedizin weit verbreitet, sondern auch als Balkon- und Gartenpflanze äußerst beliebt. “Bei vielen verkäuflichen Lavendelpflanzen handelt es sich allerdings nicht um den medizinisch wirksamen Lavendel”, erklärt Marlene Haufe. Es gibt rund 30 verschiedene Arten. Nur die Wirksamkeit des sogenannten Echten Lavendels wurde durch unterschiedliche Studien nachgewiesen. “Wer die Blüten und Blätter seiner Balkonpflanze etwa als Tee nutzen möchte, der sollte daher auf den botanischen Namen Lavendula angustifolia achten”, rät die Expertin. Auch in Arzneimitteln kommt ausschließlich der Echte Lavendel zum Einsatz.

Gegen innere Unruhe und Stress

Hochdosiert als Lavendelöl in Kapseln wird die Arzneipflanze vor allem bei psychischen Leiden verwendet, zum Beispiel für die Behandlung von innerer Unruhe, Angstzuständen und daraus resultierenden Schlafstörungen. Auch bei der Posttraumatischen Belastungsstörung und Panikattacken wird die Einnahme von Lavendelöl empfohlen.

Lavendelöl für die äußerliche Anwendung

Beliebt ist ätherisches Lavendelöl auch in der äußerlichen Anwendung als Körperöl. Wichtig dabei: Hoch konzentriertes Lavendelöl ist reizend und darf deshalb niemals pur auf die Haut aufgetragen werden. Reines Lavendelöl wird zum Beispiel bei folgenden Beschwerden verwendet:
– Gegen den Juckreiz bei Insektenstichen
– Bei Magen- und Darmbeschwerden zur Bauchmassage
– Gegen Husten und Bronchitis als Lavendelöl-Wickel
– Bei Kopfschmerzen und Verspannungen als Krampflöser
– Bei Hautunreinheiten und Akne als entzündungshemmendes Pflegemittel

Lesetipp: Wie Sie die Selbstheilungskräfte Ihres Körpers nutzen, mehr dazu in diesem Buch…>>>bitte hier klicken.      Anzeige

Auch bei der äußerlichen Anwendung rät Haufe, genau auf die Inhaltsstoffe zu achten. “Im Handel sind viele synthetische Produkte erhältlich, die als Therapeutikum ungeeignet sind.” Einen guten Überblick über die unterschiedlichen Präparate und Darreichungsformen bietet das unabhängige Vergleichsportal für Apothekenprodukte apomio.de. Hier können Interessierte außerdem Preise vergleichen und gewünschte Produkte bei ihrer Apotheke vor Ort reservieren.

Vorsicht bei Kindern

“Ätherische Öle sind nur für Erwachsene geeignet, keinesfalls für Säuglinge und kleine Kinder”, warnt die apomio-Expertin. “Bei ihnen kann es zu Haut- und Schleimhautreizungen kommen, auch Erbrechen und Bewegungsstörungen sind möglich. Schon wenige Tropfen von einem unverdünnten ätherischen Öl in Mund oder Nase können im schlimmsten Fall sogar lebensbedrohliche Verkrampfungen des Kehlkopfes hervorrufen und zum Atemstillstand führen.”

Weitere Informationen unter www.apomio.de

Das digitale Vergleichsportal apomio.de stellt transparent und unabhängig die tagesaktuellen Preise der Produkte von über 90 Versandapotheken gegenüber. Das Portal ist keine Apotheke, sondern vermittelt Kaufinteressenten. Sie erhalten eine Übersicht, welche Apotheke für ihren gesamten Warenkorb am günstigsten ist und werden direkt per Mausklick an die jeweiligen Versandapotheken weitergeleitet. Auf dem Portal werden ausschließlich Apotheken aufgeführt, die den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen und eine Lizenz für den Internet-Verkauf haben. apomio.de finanziert sich über die Abrechnungen mit den Versandapotheken auf cost-per-click-Basis sowie auf cost-per-order-Basis. Für Verbraucher ist die Nutzung des Portals kostenfrei. Kaufinteressenten in Österreich erreichen das Portal unter apomio.at. Das Unternehmen mit Sitz in Nürnberg wurde 2014 von der Müller Medien-Unternehmensfamilie übernommen.

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Wenn der Darm dringend Hilfe braucht

Die Darmregeneration gelingt nicht immer

Der Darm verfügt über enorme Kräfte zur Selbstregulation. Kritisch wird es, wenn das nicht mehr ausreichend funktioniert. Die Redaktion erläutert die Hintergründe und zeigt mögliche Lösungswege auf.

Unser Darm ist ein Wunderwerk der Natur. Nicht nur, dass das Darm-Mikrobiom für unsere Gesundheit und vor allem unsere Immunabwehr von großer Relevanz ist. Der Darm verfügt über die Möglichkeit der Selbstregulation. Diese ist dringend geboten, vor dem Hintergrund, welchen Gefahren die Mikrowelt ausgesetzt ist. Umweltbelastungen und vielerlei weitere Einflüsse, nicht zuletzt, was wir ihm über unsere Ernährung zumuten, können das sensible Gleichgewicht empfindlich stören und unsere Gesundheit gefährden. Das gilt über die Darm-Gesundheit hinaus für den gesamten Organismus. Viele vor allem chronische Erkrankungen werden heute auf die Störung des Darm-Milieus zurückgeführt.

Gefahren für das Darm-Milieu

So bewundernswert die Selbstregulationsfähigkeit ist, gibt es eine Schattenseite: die Regeneration gelingt nicht immer vollständig. Das haben Wissenschaftler am Beispiel der Antibiotika nachgewiesen. Aus wissenschaftlichen Untersuchungen ergab sich, dass nach einer entsprechenden Therapie bestimmte Bakterienarten dauerhaft fehlten und es mehr Resistenzgene in den Bakterien gab. Ein Effekt, der die Antibiotikaresistenzen bestätigt. Leicht vorstellbar, was es bedeutet, wenn andere Belastungen solche Spuren hinterlassen.

Tipp: Dieser Report stellt innovative Lösungen vor bei Darmbeschwerden und Verdauungsstörungen…>>>hier klicken    Anzeige

Der Darm braucht Hilfe

Dementsprechend hohe Aufmerksamkeit genießt der Darm unter Ganzheitsmedizinern. Egal, mit welchen Erkrankungen der Patient kommt, werfen sie einen Blick auf die Situation im Darm-Milieu. Außerdem unterstützen viele Therapeuten den Darm prophylaktisch, beispielsweise mit Probiotika und Nährstoffen.

Die Redaktion erläutert in einem Fachbeitrag die genaueren Hintergründe und zeigt auf, welche Unterstützungsmöglichkeiten die Bioresonanz bietet (Zum Beitrag: Wenn sich der Darm nicht richtig erholt).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Frühjahrskur für den Darm

Fastenzeit nutzen fürs innere Putzen

Die Fastenzeit ist ein guter Anlass, seinem Körper besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Viele nutzen die Wochen zwischen Karneval und Ostern zum Entschleunigen, aber auch zur Darmpflege. Es gibt eine ganze Reihe Möglichkeiten, dem Darm etwas Gutes zu tun und ihm eine Frühjahrskur zu gönnen.

Dazu können auch sogenannte Flohsamen gehören – das sind die getrockneten Samen bestimmter Wegerichgewächse. Sie enthalten jede Menge quellfähige Ballaststoffe, sei es als ganze Saat oder als Flohsamenschalen. Die Schleimstoffe von Flohsamen können viel Wasser binden. So wirken sie als Quellmittel und vergrößern dadurch das Stuhlvolumen, wodurch mehr Druck auf die Innenwand des Darms ausgeübt wird. Das regt die Bewegung des Darms an. Flohsamen haben außerdem die Eigenschaft, Stoffe wie Cholesterin zu binden. Empfohlen wird eine tägliche Dosierung von maximal 20 bis 40 Gramm Flohsamen oder 10 bis 20 Gramm Flohsamenschalen, aufgeteilt in drei Einzeldosen. Die Samen können eingerührt in ein Glas Wasser oder Brühe getrunken werden. Im Anschluss daran muss man viel trinken, um die gewünschte Wirkung zu erzielen.

Sauerkrautsaft ist ebenfalls ein beliebtes Mittel, um den Darm zu putzen. Für eine Sauerkrautsaftkur werden ein bis eineinhalb Liter über den Tag verteilt für zehn Tage empfohlen. Wem das zu viel ist – auch mit ein bis zwei Gläsern am Tag erreicht man schon eine gute Wirkung. Der Saft ist kalorienarm, ballaststoffreich, gut bekömmlich und gleichzeitig verdauungsfördernd. In dem Saft finden sich sowohl positiv wirkende Säuren als auch Milchsäurebakterien, die auch im gesunden Darm vorkommen. Sie sorgen für eine blähungsfreie, gut funktionierende Verdauung.  Außerdem enthält der Saft Mineralstoffe wie Magnesium, Kalium und Zink sowie die Vitamine C, K und B-Vitamine.

Lesetipp zum Thema Darmgesundheit: So können Sie Darmbeschwerden effektiv lösen…>>>hier klicken    Anzeige

Heilerde ist ein Tausendsassa. Sie ist zum Beispiel auch für die Anwendung auf der Haut geeignet. Bei der Einnahme mit Flüssigkeit oder unter das Müsli gemischt, hilft sie dem Darm bei der Regeneration. Heilerde ist fein zermahlene, tonhaltige Erde, die sich durch eine ideale natürliche Mischung von Mineralien und Spurenelementen auszeichnet. Die kleinen Erdteilchen von einem Tausendstel Millimeter sind meist aus eiszeitlicher Lösserde. Diese Erde enthält Stoffe wie Kalzium, Kalium und Magnesium sowie Spurenelemente wie Selen und Zink. Durch den feinen Mahlgrad und aufgrund ihrer Zusammensetzung kann die Heilerde schnell und effektiv überschüssige Säuren binden. Heilerde gibt es als Pulver, Granulat und Kapseln zu kaufen. Die Präparate unterscheiden sich in ihrer Dosierung. In jedem Fall sollte man bei der Einnahme von Heilerde parallel viel trinken. Empfohlen werden mindestens zwei bis drei Liter am Tag.

Ganz einfach in den Ernährungsplan aufzunehmen sind Kräutertees. Besonders zu empfehlen sind Anis-Fenchel-Kümmel-Tees. Hier gibt es viele Mischungen mit unterschiedlichen Anteilen, je nach Geschmacksvorliebe. Diese Teemischung hilft mit ihren ätherischen Ölen Blähungen zu vermeiden und Verkrampfungen zu lösen und ist ein idealer Begleiter für jede Fastenkur.

Dr. Marion Morgner, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.in-form.de/wissen/darm-gesundheit/

http://www.bzfe.de/inhalt/best-of-34737.html

http://www.bzfe.de/inhalt/fasten-moderne-aspekte-eines-klassischen-naturheilverfahrens-4675.html

https://www.in-form.de/wissen/fasten-tee-gesundheit/

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Diabetes Typ 2

Die Stärkung gesunder Darmbakterien ist wichtig

Ernährungswissenschaftlerin Alexandra Renkawitz und Internistin Dr. Ulrike Keim zeigen in dem TRIAS Ratgeber „Diabetes besiegen mit einem gesunden Darm“, wie Typ-2-Diabetiker gute Darmbakterien stärken und ihren Stoffwechsel so ins Gleichgewicht bringen.

Alexandra Renkawitz, Ulrike Keim, Diabetes besiegen mit einem gesunden Darm. Wie Sie Ihre guten Darmbakterien stärken und wieder gesund werden. TRIAS Verlag, Stuttgart. 2020, Buch EUR [D] 17,99 EUR [A] 18,50, EPUB EUR [D] 13,99 EUR [A] 13,99, ISBN Buch: 9783432110547, ISBN EPUB: 9783432110554

Tipp: Das Buch auf Amazon ansehen: Diabetes besiegen mit einem gesunden Darm: Wie Sie Ihre guten Darmbakterien stärken und wieder gesund werden

Studien haben gezeigt, dass sich im Darm von Typ-2-Diabetiker häufig Bakterien finden, die der Gesundheit nicht guttun und Übergewicht fördern. Die beiden Autorinnen sind überzeugt: Die Mikrobiota, also die Zusammensetzung unserer Darmbakterien, ist entscheidend für Vorbeugung und Krankheitsverlauf der Zuckerkrankheit. Sie zeigen, wie man den Darm ins Gleichgewicht bringt: Kleine Veränderungen in Lebensweise und Ernährung sowie verschiede prä- und probiotische Helfer fördern und hegen die „guten“ Darmbakterien im Körper.

Pressekontakt:

Bettina Ziegler, Thieme Communications, TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe

Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Fon: +49 (0)711 8931-319, Fax: +49 (0)711/8931-167, Bettina.ziegler@thieme.de, www.thieme.de | www.facebook.de/georgthiemeverlag | www.twitter.com/ThiemeMed

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“Frei von”-Lebensmittel für Gesunde keine gute Wahl

Sorgfältige Diagnose von Unverträglichkeit unabdingbar

Die Society of Nutrition and Food Science (SNFS) mit Sitz an der Universität Hohenheim beleuchtete im Oktober 2019 in einer Dialog-Veranstaltung in Bonn das Thema Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Vor dem Hintergrund, dass gefühlt die Zahl der Menschen mit Lebensmittelunverträglichkeiten und -allergien zunimmt einerseits und dass „Frei-von“-Lebensmittel aus Sicht einer zunehmenden Zahl von Verbrauchern sinnvoll und gesund seien andererseits. Ein aktuelles Spannungsfeld. Nach einer älteren Erhebung (BMEL Ernährungsreport 2016) meiden 12 Prozent der Bevölkerung Laktose, Fruktose und/oder Gluten; bei den 19- bis 29-Jährigen sind es 19 Prozent.

Für Menschen mit echten Unverträglichkeiten und Allergien gegen Nahrungsmittel seien „Frei-von“-Lebensmittel ein Segen, doch für alle anderen nur selten die bessere Wahl. Wer Lebensmittel mit wertvollen Nährstoffen ohne medizinischen Grund einfach weglasse, verzichte auch auf deren gesundheitlichen Nutzen, warnen die Wissenschaftler der SNFS. Zudem hätten in den vergangenen Jahren Nahrungsmittelunverträglichkeiten nicht zugenommen. Nur etwa zwei bis fünf Prozent der Bevölkerung in Deutschland habe eine nachgewiesene Allergie gegen bestimmte Nahrungsmittel oder -inhaltsstoffe, wie zum Beispiel Zöliakie, also Glutenunverträglichkeit.

Wichtig hierbei: Eine sinnvolle Diät setzt stets eine sorgfältige Diagnose voraus. Was das betrifft, „so sind in Europa erhebliche Fortschritte bei der Diagnostik und im Umgang mit Nahrungsmittelallergien erzielt worden“, erläuterte Professor Jörg Kleine-Tebbe vom Allergie- und Asthmazentrum Westend in Berlin in seinem Vortrag. „Leider werden hierzulande untaugliche Methoden bei Nahrungsmittelallergien und -unverträglichkeiten angeboten, die zur Verwirrung und unberechtigten Diäten bei den Betroffenen beitragen“, warnt der Wissenschaftler.

Lesetipp: Wie Sie die Entdeckungen zu den Selbstheilungskräften nutzen, darum geht es in den Buch “Vom Schmerz zur Heilung. Mehr erfahren…>>>hier klicken   Anzeige

Was häufig zu kurz kommt, sind die psychologischen Aspekte bei einer echten Nahrungsmittelallergie. „Je nach Schweregrad ist die emotionale und soziale Belastung gerade bei erkrankten Kindern und deren Angehörigen – insbesondere der Mutter – sehr hoch“, betont Professor Nanette Ströbele-Benschop vom Institut für Ernährungsmedizin an der Universität Hohenheim. Sie plädiert dafür, gerade auch die psychologischen und sozialen Aspekte stärker in den Fokus zu rücken.

Es bleibt das Problem, dass manche Lebensmittel vielen Menschen ohne echte Stoffwechselstörung Beschwerden verursachen. Für sie hat Professor Jan Frank, Ernährungswissenschaftler an der Universität Hohenheim und Vorsitzender der SNFS den Rat: „Wer das Gefühl hat, bestimmte Nahrungsmittel nicht gut zu vertragen, sollte diese reduzieren, aber sie im Sinne einer ausgewogenen, vielfältigen Ernährung nicht komplett weglassen.“ Mit diesem Kompromiss könne man gefahrlos ausprobieren, was einem gut bekommt.

Rüdiger Lobitz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.uni-hohenheim.de/pressemitteilung?tx_ttnews%5Btt_news%5D=44842&cHash=bb1a16827f93081d2227f783ded44e1e

https://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/Broschueren/Ernaehrungsreport2016.pdf?__blob=publicationFile

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Artenvielfalt von Darmbakterien hält gesund

Darmmikrobiom bei Übergewicht verändert

Es ist bekannt, dass Übergewichtige ein deutlich erhöhtes Risiko haben, auch an Diabetes mellitus Typ 2 zu erkranken. Tatsächlich sind 86 Prozent aller Patientinnen und Patienten mit diesem Diabetes-Typ übergewichtig.

Genetische Veranlagung, Lebensstil, wie etwa Ernährung und Bewegung, aber auch die Zusammensetzung der Darmbakterien spielen hierbei eine Rolle. Denn die Bakterien im Darm, das sogenannte Darmmikrobiom, helfen dem Menschen bei der Nahrungsverarbeitung und haben damit direkten Einfluss auf den Stoffwechsel.

Bei Menschen mit Übergewicht ist die Vielfalt der Darmbakterien im Vergleich zu normalgewichtigen Menschen deutlich verringert. Insbesondere „gute“ Darmbakterien, die Funktionen für einen gesunden Stoffwechsel erfüllen, sind reduziert.

Wissenschaftler am Institut für Klinische Molekularbiologie (IKMB) der Medizinischen Fakultät an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel haben die Zusammenhänge von Genetik, Ernährung und Mikrobiom erforscht. In einer jüngst erschienenen Arbeit weist das IKMB-Forschungsteam gemeinsam mit internationalen Kollegen Veränderungen des Mikrobioms nach, die mit Übergewicht zusammenhängen, und geringere Veränderungen, die spezifisch mit Typ-2-Diabetes zusammenhängen. „Da Typ-2-Diabetes meistens mit Übergewicht zusammen auftritt, ist es schwierig zu unterscheiden, welche Veränderungen der Darmbakterien spezifisch nur für Typ-2-Diabetes sind und welche für das Übergewicht“, erklärt Professor Andre Franke, Direktor am IKMB. Und weiter: „Wenn wir genauer verstehen, was diese Veränderungen im Mikrobiom konkret bewirken und welche Bakterien hier die wichtigen Akteure sind, dann können wir da in Zukunft gezielt angreifen und so die jeweilige Krankheit oder vielleicht auch ihre Entstehung beeinflussen“, erklärt Franke.

Tipp: Bei Blähungen, Durchfall und Verstopfung – so können Sie Darmbeschwerden effektiv lösen…>>>hier klicken    Anzeige

Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI), Braunschweig, fanden heraus, dass im Durchschnitt pro Person über 20 Bakterienarten in der Darmflora in der Lage sind, Butyrat – die Hauptenergiequelle der Darmzellen – zu bilden. „Unsere Untersuchungen konnten zeigen, dass viele Bakterien die für uns so wichtige Fettsäure produzieren“, sagt Dr. Marius Vital, Teammitglied der Arbeitsgruppe Molekulare Interaktionen und Prozesse. „Diese große Artenvielfalt an Butyrat-bildenden Bakterien hilft, eine funktionelle Stabilität des Darmmikrobioms im Alltag zu erhalten und auch grobe Störungen wie eine Antibiotikabehandlung zu reduzieren.“ Auch die Ernährung zeige einen Einfluss auf das Vorhandensein von Butyrat-bildenden Bakterien, die bei pflanzenhaltiger Ernährung zunehmen – im Vergleich zu einem übermäßigen Verzehr von fleischhaltigen Nahrungsmitteln, so Vital.

Rüdiger Lobitz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.mta-dialog.de/darmmikrobiom-bei-uebergewicht-und-medikamenteneinnahme-veraendert.html

https://www.mta-dialog.de/artenvielfalt-der-guten-darmbakterien-haelt-uns-gesund.html

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Ursachen und Behandlung von Sodbrennen

Sauer macht doch nicht lustig – Verbraucherinformation der DKV

Ein saftiger Burger mit Pommes und dazu eine Limonade – was sich nach einem leckeren Essen anhört, kann unschöne Folgen haben. Denn kurz danach meldet sich bei vielen ein Brennen hinter dem Brustbein und saures Aufstoßen: Sodbrennen. Wie Sodbrennen entsteht und was dagegen hilft, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Was sind die Symptome von Sodbrennen?

Sodbrennen äußert sich meist durch einen brennenden Schmerz in der Brustbeingegend, ein allgemeines Druckgefühl im Oberbauch oder ein Aufstoßen von Magensäure, die manchmal sogar bis in den Mund-Rachen-Raum gelangt. Da die aufsteigende Säure zu einer Reizung des Rachenraums und der Stimmbänder führen kann, äußert sich Sodbrennen bei manchen Patienten auch durch Husten, Heiserkeit und Räuspern nach dem Aufwachen.

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Wodurch entsteht Sodbrennen?

Für Sodbrennen gibt es verschiedene Ursachen, eine davon ist die Ernährung: Zu üppige Mahlzeiten, zu viel fettige und zuckerhaltige Lebensmittel sowie Alkohol und Nikotin können dafür sorgen, dass sich zu viel Magensäure bildet. Diese reizt dann die Magenschleimhaut, es kommt zu Schmerzen oder Druckgefühl. Weiterhin kann Übergewicht dafür verantwortlich sein – besonders dann, wenn die zusätzlichen Kilos in der Bauchgegend sitzen. Denn das Gewicht drückt auf den Magen, der Mageneingang öffnet sich und der Inhalt fließt zurück in die Speiseröhre. Daher leiden häufig auch Schwangere unter Sodbrennen. Weitere mögliche Ursachen können Medikamente, aber auch Krankheiten wie eine Magenschleimhautentzündung sein.

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Die Refluxkrankheit als Ursache

Ursache kann auch die Refluxkrankheit sein. “Dann ist der Schließmuskel zwischen Speiseröhre und Magen, der normalerweise wie ein Ventil den Magen verschließt, erschlafft und funktioniert nicht richtig”, so der DKV Experte. Als Folge kann Mageninhalt in die Speiseröhre aufsteigen. Es kommt zu Sodbrennen. Häufig verstärkt ungesundes, üppiges Essen den Reflux. “Ohne Behandlung kann sich die Refluxkrankheit zu einer sogenannten Refluxösophagitis, einer Entzündung der Speiseröhre, weiterentwickeln”, ergänzt Dr. Reuter. Das bedeutet, dass sich die Schleimhaut infolge des vermehrten Kontakts mit Magensäure entzündet. Auf lange Sicht kann sie auch den Zahnschmelz angreifen.

Vorbeugende Maßnahmen: Auf die Ernährung achten!

Um dem unangenehmen Aufstoßen und dem Druckgefühl vorzubeugen, hilft ein Blick auf die Ernährung: Umfangreiche Mahlzeiten eher vermeiden, lieber kleinere Gerichte über den Tag verteilt essen. “Es empfiehlt sich zudem, auf eine ausgewogene Ernährung zu achten und beispielsweise ausreichend Obst, Gemüse und Ballaststoffe in den Speiseplan zu integrieren”, so Dr. Reuter. Regelmäßig Sport hilft nicht nur, möglichem Übergewicht entgegenzuwirken – Bewegung regt auch die Verdauung an. Ebenfalls hilfreich: Auf Rauchen verzichten. Denn Nikotin fördert die Produktion von Magensäure und wirkt zudem muskelentspannend. Tritt Sodbrennen vor allem in der Nacht auf, rät der DKV Experte, den Oberkörper mithilfe von Kissen höher zu legen oder – wenn möglich – den Lattenrost hochzustellen.

Hilfreiche Sofortmaßnahmen bei Sodbrennen

Bei Sodbrennen können einige Hausmittel schnelle Hilfe bringen. Dazu gehören stärkehaltige Nahrungsmittel wie trockenes Weißbrot, Zwieback, Bananen oder Nüsse, vor allem Mandeln. Sie können helfen, den Überschuss an Magensäure zu neutralisieren. Ein weiteres Hilfsmittel: Kräutertee. Die Flüssigkeit verdünnt die Magensäure und spült die sich in der Speiseröhre befindlichen Reste zurück in den Magen.

Wann ist ein Arztbesuch empfehlenswert?

Treten die Beschwerden häufiger auf, empfiehlt Dr. Reuter, den Hausarzt aufzusuchen. Abhängig vom Gespräch mit dem Patienten gibt es verschiedene Therapiemöglichkeiten. Dazu gehören beispielsweise eine Umstellung der Ernährung oder Maßnahmen zur Gewichtsreduzierung. Es können aber auch Untersuchungen nötig sein wie eine Spiegelung von Speiseröhre und Magen (eine sogenannte Endoskopie), eine Langzeit-Säuremessung (sogenannte pH-Metrie) oder eine Manometrie, eine Druckmessung der Speiseröhre. Stellt der Arzt die Refluxkrankheit fest, bringt häufig eine Umstellung des Ernährungs- und Lebensstils Linderung. Je nach Patient kann auch die Einnahme von magensäurehemmenden Medikamenten nötig sein – bei einem besonders schweren Verlauf der Refluxkrankheit vielleicht auch eine Operation.

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Über die DKV
Die DKV ist seit über 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2018 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,87 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.dkv.com

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Eine medizinische Reise zum Ende des Darms

Der Po-Doc

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenKann der Po singen und hat unser Arsch ein Gehirn? Was lebt am Ende des Darms? Was kommt raus und was darf rein? Wie funktioniert der Anus und wofür brauchen wir ihn? Der Gastroenterologe Dr. Martin Wilhelmi kennt viele interessante Fakten zur menschlichen Kehrseite. In dem Buch Der Po-Doc: Eine spannende Expedition zum Ende des Darms (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2019) schafft er Tabus aus der Welt und holt den Po aus der Schmutz- und Ekel-Ecke heraus – mit einem Augenzwinkern und manchmal spannend wie ein Krimi.

 „Darf ich mich vorstellen? Ich bin der Po-Doc und lade Sie ein auf eine Reise zu einer geheimen Stelle, über die man selten spricht. Starten wir also auf die Reise an den Arsch der Welt, zur Welt des Arsches“, so beginnt Dr. Martin Wilhelmi sein Buch, das Wissenswertes und Unterhaltsames zum Thema Po-Gesundheit vermittelt. Diese liegt Wilhelmi am Herzen. „Ich hoffe, diesen Ort so zu beleuchten, dass Sie danach das kleine Loch zwischen Ihren Pobacken als das Wunder sehen, das es ist. Die Beachtung und die Pflege der Gesundheit steht damit diesem Organ genauso zu wie jedem anderen: Love your butt! Liebe deinen Po!“, fordert er.

Gemeinsam mit dem Leser verlässt er in seinem Buch die Zone der Schamgefühle. Er wandert von außen über die Pobacken ins Innere des Allerwertesten. Dabei führt ihn seine Entdeckungsreise über Damm, Poritze und Anus bis in den Enddarm und zum Beckenboden. So erfahren Leser beispielsweise, dass man sich den Po wirklich breit sitzen kann oder das dort eingewachsene Haare Beschwerden verursachen können. In manchen Fällen müssen sie sogar operativ entfernt werden. Soldaten im Vietnamkrieg litten häufig unter der sogenannten „Jeep disease“. Die oft langen Fahrten in den ungepolsterten Jeeps führte dazu, dass abgebrochene Haare am Po durch Reibebewegungen in die Haut gedrückt wurden und sich entzündeten.

„Ich hoffe, diese Reise zum Po macht Sie ein kleines Stück offener“, so Wilhelmi über sein Buch. „Vielleicht in der Hinsicht, im Bereich des Schließmuskels entspannter zu werden, im Bereich der Pomuskeln und des Beckenbodens trainierter zu werden, besser zu überlegen, ob und was man sich denn nun in den Po einführen sollte, soziokulturell offener zu werden und den Po nicht als ausschließlich schmutzige oder beschämende Zone zu diskriminieren.“ Schließlich ist er aller Ehren wert – der Allerwerteste.

Martin Wilhelmi

Der Po-Doc

Eine spannende Expedition zum Ende des Darms

Buch EUR [D] 17,99 EUR [A] 18,50

EPUB EUR [D] 13,99 EUR [A] 13,99

Buch ISBN: 9783432110264

EPUB ISBN: 9783432110271

Das Buch hier ansehen: Der Po-Doc: Eine spannende Expedition zum Ende des Darms

Der Autor:

Dr. med. Martin Wilhelmi ist Facharzt für Gastroenterologie, Hepatologie, Allgemeine und Innere Medizin sowie Ernährungsmediziner. Derzeit ist er in der Central-Praxis Gastroenterologie in Zürich tätig. Neben der Abklärung aller Organe des Magen-Darm-Traktes und der Ernährung liegt ihm vor allem die Po-Gesundheit am Herzen. Dr. Wilhelmi hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, wirklich alle Tabus über und unter dem Anus aus der Welt zu schaffen und ihn aus der Schmutz- und Ekel-Ecke herauszuholen.

Wissenswertes: Wilhelmi über eine verfärbte Poritze

„Ein Naturschauspiel am Grand Canyon sind die tageszeitabhängigen Farbveränderungen. Auch unser Grand Canyon, die Poritze, hat die Neigung, die Farbe zu verändern – jedoch unabhängig vom Stand der Sonne. Während Hauterkrankungen beziehungsweise Pilz- oder Parasitenbefall die Ritze rot färben können, gibt es einen Moment, in dem sich die Stimmung verfinstern kann und eine Schwarzfärbung auftritt: Dieses Spektakel nennt sich Acanthosis nigricans. Diese Dunkelfärbung kann harmlos sein, aber auch als böser Schatten einer Tumorerkrankung im Körper entstehen. Spätestens, wenn sich also ihre Poritze (oder andere Körperfalten) schwarz verfärben, sollten Sie den Arzt aufsuchen. Denn wenn sich der Grand Canyon verdunkelt, könnte Unheil im Anzug sein.“

Pressekontakt: 

Bettina Ziegler, Thieme Kommunikation, TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Fon: +49 (0)711 8931-319, Fax: +49 (0)711/8931-167, Bettina.Ziegler@thieme.de, www.thieme.de | www.facebook.de/georgthiemeverlag | www.twitter.com/ThiemeMed

 

Krankheitskeime in der Küche

Durchfallerreger Campylobacter kaum bekannt

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenNoch nicht einmal jeder Dritte kennt den Küchenkeim Campylobacter, obwohl er der häufigste bakterielle Erreger von Durchfallerkrankungen ist. Salmonellen sind dagegen über 90 Prozent der Deutschen ein Begriff, hat eine Bevölkerungsumfrage gezeigt. Am Verbrauchermonitor des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) nehmen halbjährlich etwa 1.000 Menschen ab 14 Jahren teil.

Rund 77 Prozent der Befragten halten die zum Kauf angebotenen Lebensmittel für sicher. Bei der Frage, welche Themen persönlich als die größten gesundheitlichen Risiken betrachtet werden, liegt eine „ungesunde oder falsche“ Ernährung (16 %) nur knapp hinter dem Rauchen (19 %) auf Platz 2. Besonders beunruhigend finden die Befragten Themen wie Antibiotikaresistenzen (37 %), Mikroplastik in Lebensmitteln (36 %) und Glyphosat in Lebensmittel (29 %). Lebensmittelhygiene in der Gastronomie (19 %) findet sich in der „Beunruhigungsskala“ weit vor der Lebensmittelhygiene zu Hause (9 %).

Menschen unterschätzen Risiken durch Krankheitserreger in der Küche. Häufig ist Campylobacter der Übeltäter, wenn eine bakterielle Lebensmittelinfektion festgestellt wird. Jedes Jahr werden bundesweit etwa 70.000 Fälle gemeldet. Betroffene leiden unter einer Darmentzündung mit starkem Krankheitsgefühl, Bauchschmerzen, Fieber und mitunter blutigen Durchfällen.

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Mit einfachen Maßnahmen lässt sich das Infektionsrisiko deutlich senken. So sollten Geflügelfleisch und Rohmilch nur ausreichend durchgegart verzehrt werden. Rohes Fleisch und rohe Eier werden getrennt von verzehrfertigen Speisen wie Salaten zubereitet. Achten Sie auf Hygiene: Alle Küchengeräte, die mit rohem Geflügel in Kontakt kommen, gründlich mit heißem Wasser und Spülmittel oder in der Spülmaschine bei mindestens 60 Grad reinigen. Auch die Hände müssen gründlich gewaschen werden.

Das Bundeszentrum für Ernährung hält eine Reihe von Informationen zu Hygienemaßnahmen in der Küche bereit. 12 Regeln zur Küchenhygiene finden Sie hier: https://www.bzfe.de/lebensmittel-hygienisch-zubereiten-27464.html

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.bfr.bund.de/bfr-verbrauchermonitor-02-2019.pdf

Heft „Küchenhygiene“
Bestell-Nr. 1323, Preis: 2,00 Euro

Poster „Saubere Küche“
Bestell-Nr. 3347, Preis: 1,50 Euro

Broschüre „Lebensmittelhygiene” –
Praxishandbuch zur Lebensmittellagerung im Haushalt”
Bestell-Nr. 3922, Preis: 8,00 Euro

www.ble-medienservice.de

Pressekontakt:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
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