Archiv der Kategorie: Magen-Darm-Erkrankungen

Allergie oder Lebensmittelunverträglichkeit

Was ist der Unterschied?

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenJeder fünfte US-Amerikaner glaubt, auf bestimmte Lebensmittel allergisch zu reagieren. Allerdings ist dieser Verdacht nur bei zehn Prozent medizinisch bestätigt. Vermutlich leiden viele Betroffene nicht an einer Allergie, sondern an einer Lebensmittelunverträglichkeit. Das ist das Resultat einer aktuellen Studie, für die Daten von über 40.000 Erwachsenen mittleren Alters in den USA ausgewertet wurden.

Bei einer Allergie besteht eine Überreaktion des Körpers gegen bestimmte Lebensmittel wie Erdnuss oder Fisch. Es ist eine immunologisch vermittelte Abwehrreaktion auf kleine Eiweißbausteine, sogenannte Allergene. Es erfolgt eine Sensibilisierung, und der Körper bildet spezifische Antikörper. Bei erneutem Kontakt können Hautreaktionen wie Nesselausschlag bis hin zum anaphylaktischen Schock auftreten.

Wer regelmäßig mit Magen-Darm-Beschwerden zu kämpfen hat, könnte unter einer Unverträglichkeit gegen Milchzucker (Lactoseintoleranz) oder Fruchtzucker (Fructosemalabsorption) leiden. Bei einer Lebensmittelunverträglichkeit ist das Immunsystem nicht beteiligt. Meist ist der Stoffwechselprozess gestört. Bei einer Laktoseintoleranz fehlt beispielsweise das Enzym Laktase, sodass der Milchzucker nicht oder nicht ausreichend abgebaut werden kann.

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In Deutschland wird von ähnlichen Zahlen wie in den USA ausgegangen. Vor diesem Hintergrund ist es keineswegs sinnvoll, nur auf Verdacht bestimmte Lebensmittel zu meiden. Das verringert die Lebensqualität und erhöht das Risiko für einen Nährstoffmangel. „Wer eine Lebensmittelallergie vermutet, sollte zum Facharzt gehen“, rät Harald Seitz, Ernährungswissenschaftler am Bundeszentrum für Ernährung (BZfE). Für eine korrekte Diagnose wird zunächst die Krankheitsgeschichte aufgenommen. Erst nach Haut- und Blutuntersuchungen und diätetischen Verfahren folgt eine Ernährungsempfehlung. „Bei einer Allergie muss das Lebensmittel strikt gemieden werden, da schon Spuren gefährliche Reaktionen hervorrufen können. Im Gegensatz dazu sind bei einer Unverträglichkeit geringe Mengen meist kein Problem“, erklärt Seitz. Glutenfreie und laktosefreie Produkte haben nur dann einen gesundheitlichen Nutzen, wenn ein ärztlicher Befund für Zöliakie oder eine Laktoseintoleranz vorliegt. „Frei-von-Produkte sind deutlich teurer und nicht per se gesünder“, so Seitz.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://jamanetwork.com/journals/fullarticle/2720064

http://www.bzfe.de/lebensmittelallergien-3737.html

http://www.bzfe.de/unvertraeglichkeiten-frei-von-im-trend-29170.html

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Forscher finden Biomarker für Glutenunverträglichkeit

Viele Menschen entscheiden sich für eine glutenfreie Ernährung.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWährend einige glauben, sie würden Gluten nicht vertragen, hören andere, dass das Klebereiweiss z.B. im Brot schädlich sei. Tatsächlich ist die Materie komplex – es gibt viele medizinische Fakten, aber auch viele Halbwahrheiten. Im englischen Sprachraum wird eine Glutenunverträglichkeit ohne Zöliakieerkrankung präzise als non-celiac gluten sensitivity definiert – kurz NCGS.

NCGS ist grundverschieden von einer Zöliakie, einer Autoimmunerkrankung, bei der die Immunzellen die Auskleidung des Dünndarms angreifen. Für Betroffene ist die strikte Vermeidung von Gluten vorgeschrieben. Tatsächlich kann aber auch eine NCGS lästige Reizdarmsymptome, Verstopfungen, Schmerzen im Unterleib, Entzündungen im Darm und Übergewicht hervorrufen oder mit einem Blähbauch in Verbindung stehen.

Der Wunsch der Mediziner nach einem objektiven Schnellverfahren liegt daher nahe. Bisher gab es für die NCGS nur ein vages diagnostisches Kriterium, nämlich ein subjektives “sich besser fühlen” nach Glutenverzicht. Ärzte bemängeln die eingeschränkte Aussagekraft einer placeboanfälligen Eigendiagnose. Kurz, viele Menschen folgen dieser “Ernährungsmode” und verzichten ggf. unnötig auf das nahrhafte Grundnahrungsmittel Getreide, zumal Alternativprodukte nicht zwangsläufig gesünder sind.

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Jetzt haben Forscher des San Mateo Hospitals der Universität Pavia (Italien) unter der Leitung von Dr. Michele Di Stefano erstmals einen Biomarker validiert. Ihre Studie folgte der doppelt-verblindeten-placebokontrollierten, oralen Provokation – kurz DBPCOC (double blinded -placebo controlled, oral challenge). Die Ergebnisse wurden in der medizinischen Fachzeitschrift Cinical Nutrician ESPEN (Dezemberausgabe 2018) veröffentlicht, Titel: “Glutenunverträglichkeit bei Patienten mit starken Bauchschmerzen und Blähungen: Die Genauigkeit des ALCAT 5 (Non-Celiac Gluten Sensitivity in patients with severe abdominal pain and bloating: The accuracy of ALCAT 5) (1)”. Als Vergleich oder Kontrolle diente der ALCAT-Test®. Mit diesem Zell-Aktivierungstest wurde die Immunzellantwort bei der in vitro Provokation mit 5 glutenhaltigen Getreidekörnern bestimmt.

Die Frage der Forscher: “Spiegelt eine Immunzellreaktion, die beim Alcat Labortest als Reaktion auf eine Glutenbelastung auftritt, eine Immunzellreaktion wider, die im Körper auftritt?” Die Antwort darauf lautete eindeutig: Ja. In der Studie mit 25 Probanden zeigte sich der Alcat Bluttest bei der doppelblinden placebokontrollierten Provokation mit Gluten oder einem Placebo genauso zuverlässig bei der Diagnose, wie die orale Aufnahme (ebenfalls doppelt verblindet).

Nach Ansicht der Autoren ist die DBPCOC in der klinischen Routine ein langwieriges und umständliches Verfahren mit geringerer Patientencompliance. Der Alcat Test ist einfach durchzuführen und generiert nach dieser Studie messbare Parameter biologischer Prozesse mit sehr hoher prognostischer oder diagnostischer Aussagekraft. Somit könnte der Labortest eine komfortable Alternative sein, um Patienten auf der Suche nach Beschwerdeursachen handfeste Labordaten zu ermöglichen.

Über Cell Science Systems, Corp (CSS):
CSS ist ein medizinisches Labor und eine von der FDA registrierte Produktionseinrichtung für Medizinprodukte, die den Alcat Test für Lebensmittel- und Chemikalienunverträglichkeit sowie weitere Labortestanalysen zur molekularen Diagnostik für Immunologie und Darmgesundheit entwickelt hat. CSS wurde 2016 von Frost & Sullivan als “Company of the Year für Food Intolerance Testing, North America” ausgezeichnet. Der Alcat Test wurde von Wissenschaftlern der Yale Universität klinisch validiert (2,3). Neue Erkenntnisse über die Pathologie von Lebensmittelunverträglichkeiten wurden aufgedeckt, u.a. die Ausschüttung von “zellfreier DNA” (cfDNA) bei Zellabwehrreaktionen. CSS beteiligt sich an weiteren translationalen Forschungsprojekten. Eine neue Studie konzentriert sich auf die durch Lebensmittel verursachte Freisetzung der DNA (cfDNA). Diese kann gemäß aktueller Forschung mit chronischen Erkrankungen, Autoimmmunität und Krebs in Verbindung stehen. Der Firmensitz der CSS ist in Deerfield Beach, USA (Florida) und in Europa in Potsdam (Deutschland).

Literaturangaben:

(1) Di Stefano, M. et al; “Non-Celiac Gluten Sensitivity in patients with severe abdominal pain and bloating: The accuracy of ALCAT 5”; Clin Nutr ESPEN 2018, Dec: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=alcat+5+gluten+sensitivity
(2) Wajahat Z. Mehal et al; “Leukocyte activation test identifies food items which induce release of DNA by innate immune peripheral blood leucocytes”; BMC Nutrition & Metabolism 2018; 13.04.2018; https://nutritionandmetabolism.biomedcentral.com/articles/10.1186/s12986-018-0260-4
(3) A. Ather et al., “Efficacy of individualized diets in patients with irritable bowel syndrome: a randomised controlled trial”; BMJ Open Gastroenterol, vol. 4, no 1, p. e000164, Sep 2017, http://bmjopengastro.bmj.com/content/bmjgast/4/1/e000164.full.pdf

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Sodbrennen: schnelle und natürliche Hilfe

Wie Sie Sodbrennen auf natürliche Weise für immer beseitigen können

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Refluxkrankheit (Sodbrennen) plagt immer mehr Menschen, doch es gibt unter Umständen eine ganz einfache, natürliche Lösung ohne Medikamente und ohne Nebenwirkungen. Sodbrennen ist eine sich vom Magen bis in den Rachenraum ausbreitende brennende Empfindung, die von zu viel, seltener auch von zu wenig Magensäure herrührt.

Unter Sodbrennen leiden heutzutage immer mehr Menschen. Sie kennen das extrem unangenehme, brennende Gefühl zwischen Bauch und Speiseröhre nur zu gut.

Laut einer Umfrage verwendeten 850.000 Deutsche 2014 täglich oder fast täglich Mittel gegen Sodbrennen. 2015 waren es 690.000, 2016 630.000 und 2017 stiegt die Zahl wieder an auf 700.000.

Ist hier seit 2014 ein leichter Rückgang zu verzeichnen, steigt die Anzahl derer, die mindestens 1-mal pro Woche Mittel gegen Sodbrennen nehmen von 2014 mit 1,76 Mio. / 2015 1,94 Mio. / 2016 2,02 Mio. auf 2017 mit 2,03 Millionen Leidgeplagten.

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Schlimmer noch verhält es sich bei den Betroffenen, die 1- bis 2-mal pro Woche Mittel gegen Sodbrennen nehmen. 2014 waren es fast 4 Millionen Menschen in Deutschland, während die Anzahl bis 2017 auf 4,21 Millionen stetig anstieg.

Seltener, nur zu besonderen Anlässen etwas gegen Sodbrennen zu nehmen, gaben 2014 17,56 Mio. Befragte an. Die Zahl derer ist leicht rückläufig und sank bis 2017 auf 14,21 Millionen.

Nie unter Sodbrennen zu leiden gaben 2014 45,49 Mio. Menschen an, diese Zahl stiegt leicht bis 2017 auf 47,66 Millionen an. (Quelle Statista)

Weitere Informationen, wie Sie unter Umständen binnen weniger Tage auf vollkommen natürliche Art und Weise – ohne Chemie – deutlich lindern oder gar für immer loswerden, das erfahren Sie unter sodbrennen-hausmittel.com.

Der Betreiber der Seite, Holger Korsten, war viele Jahre lang selbst von starkem Sodbrennen geplagt und hatte vor vielen Jahren eine unglaubliche Entdeckung gemacht und wurde über Nacht die starken Beschwerden komplett los – ohne Medikamente und ohne weitere Arztbesuche.

Seither konnte schon vielen Menschen geholfen werden, denen teilweise auch Ärzte und Medikamente nicht mehr wirklich weiterhalfen.

Es kann keine Lösung sein, ein Leben lang Medikamente (Chemie) einzunehmen, nur um auf die starken Beschwerden zu reagieren. Denn Medikamente beugen nicht vor, sie bekämpfen nur Symptome.

Durch die neue Erkenntnis von Holger Korsten, kann vielen Betroffenen in der Zukunft geholfen werden.

Der kostenlose Sodbrennen Test steht zwar dank der DSGVO nicht mehr zur Verfügung, aber Betroffene können sich über die Internetseite dennoch mit Holger Korsten in Verbindung setzen um zu sehen, welche reelle Chance sie auf Linderung ihrer Beschwerden haben.

Hier die Kontaktadresse für Betroffene:

Webseite: sodbrennen-hausmittel.com

Sodbrennen-Hausmittel.com macht mit Ihnen einen Sodbrennen Test, um zu sehen, ob und auf welche natürliche Weise das lästige Sodbrennen u.U. gelindert oder gar für immer beseitigt werden kann. Es wird komplett auf schädliche Chemie mit Nebenwirkungen verzichtet und dafür nur natürliche Hausmittel eingesetzt. Dank natürlicher Hausmittel haben wir bereits unzähligen Menschen helfen können, ihre Leiden zu lindern und zu beseitigen.

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Gesund mit guten Darmbakterien

Neuer Beitrag auf www.in-form.de

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenJeder Mensch besitzt eine einzigartige Zusammensetzung der Bakteriengemeinschaft im Darm, der sogenannten Mikrobiota. Sie ist vergleichbar mit dem individuellen Fingerabdruck. Der Grund ist, dass viele Lebensstilfaktoren die Bakteriengemeinschaft prägen. Eine niederländische Forschergruppe konnte 126 verschiedene Faktoren identifizieren, wovon 60 mit der Ernährung zusammenhingen.

Je nachdem wie die Nahrung zusammengesetzt ist, entwickeln sich bestimmte Bakterienarten stärker und andere schwächer, denn jede Bakterienart hat spezielle Vorlieben und Ansprüche.

Neben der Ernährung wirkt sich möglicherweise auch die Bewegung auf die Mikrobiota aus. Finnische Wissenschaftler fanden Hinweise darauf, dass regelmäßiger Ausdauersport wie Radfahren einen positiven Einfluss ausüben könnte. Welche Aufgaben die Mikrobiota im Darm übernehmen und wie diese sich auf die Abwehrkräfte auswirken, beleuchtet der Beitrag „Gesund mit guten Darmbakterien“ unter: https://www.in-form.de/wissen/gesund-mit-guten-darmbakterien/.

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Weitere Informationen:

Heft „Nahrung und Verdauung – Wissen kompakt“, Bestell-Nr. 3706, Preis: 2,50 Euro

Essen geht durch den Magen – Die kleine Ernährungslehre, Bestell-Nr. 1231, Preis: 2,50 Euro

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Campylobacter-Infektionen vermeiden

Hygiene ist das A und O

Gesundheit_Nachrichten,_Pressemeldungen„500 Zellen reichen für eine Infektion aus“, erklärte Dr. Daniel Windhorst vom Biotechnologie-Unternehmen IDT Biologika beim Campylobacter-Workshop des Wissenschafts- und Informationszentrums Nachhaltige Geflügelwirtschaft. Schon wenige Bakterien der Gattung Campylobacter verursachen beim Menschen Durchfallerkrankungen.

Etwa 74.000 nachgewiesene Fälle wurden 2016 gemeldet, damit kommt den Campylobacter eine weit größere Bedeutung zu als den Salmonellen-Infektionen, von denen im gleichen Zeitraum nur ca. 13.000 festgestellt wurden. EU-weit gibt es geschätzt etwa 9 Millionen Infektionen im Jahr, was zu Krankheitsfolgekosten von etwa 2,4 Milliarden Euro führt. Trotz der Häufigkeit ist das Bakterium den Verbrauchern weitgehend unbekannt: Bei einer Umfrage des TÜV Süd nannten nur 1 % der Befragten Campylobacter als Verursacher bakterieller Lebensmittelinfektionen.

Die Campylobacter-Infektion ist eine sogenannte Zoonose. Der Erreger wird von Tieren oder über Lebensmittel tierischen Ursprungs auf Menschen übertragen. Verschiedenen Arten von Campylobacter kommen natürlicherweise im Darm von Geflügel, Rindern und Schweinen vor und auch bei Wildvögeln und Heimtieren sind sie nachweisbar. Hund und Katze, die eng mit dem Menschen zusammenleben, stellen ebenfalls eine mögliche Infektionsquelle dar. Auch Geflügelkot, der auf Eischalen haftet, kann die Bakterien enthalten.

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Hauptinfektionsursache ist aber mangelnde Küchenhygiene bei der Verarbeitung von Geflügelfleisch. Vor allem im Sommer, in der Grillsaison, kommen die meisten Erkrankungen vor. Die Bakterien werden vom Geflügel heruntergewaschen, sie spritzen mit Spülwasser oder Fleischsaft auf Geräte oder andere Lebensmittel. Wer Hände, Messer oder Schneidebretter nicht zwischen Arbeitsgängen mit Fleisch und solchen mit z.B. Rohkost wäscht, überträgt damit Bakterien auf Lebensmittel, die nicht erhitzt werden. Campylobacter sind temperaturempfindlich, können sich aber in nicht ausreichend durchgegartem Fleisch halten.

Einfache Regeln zur Küchenhygiene des Bundeszentrums für Ernährung finden Sie unter:
https://www.bzfe.de/inhalt/lebensmittel-hygienisch-zubereiten-27464.html.

Regina Bartel, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.tuev-sued.de/presse/umfrage-campylobacter-weitgehend-unbekannt

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Reizdarmsyndrom: Kann die richtige Ernährung die Symptome lindern?

Betroffene vom Reizdarmsyndrom leiden an chronischen Beschwerden, die die Lebensqualität erheblich einschränken.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Symptome sind vielfältig, was eine eindeutige Diagnose erschwert. Wodurch das Reizdarmsyndrom verursacht wird, ist noch ungeklärt. Wer auf einige Dinge achtet, kann sich jedoch oft den Alltag erleichtern. Die AOK Hessen informiert über Ernährungsmöglichkeiten bei einem Reizdarm.

Seit einigen Jahren stehen sogenannte FODMAPs, vergärbare Kohlenhydrate, im Verdacht, Durchfall und Blähungen zu begünstigen. Reizdarmpatienten wird deshalb empfohlen, vorübergehend auf sämtliche zuckerhaltige Lebensmittel zu verzichten.

Eine Linderung der Beschwerden scheinen auch Ballaststoffe wie Flohsamen zu bringen. Probiotika können sich ebenfalls positiv auf die Darmflora auswirken. Grundsätzlich empfiehlt sich eine ausgewogene Ernährung mit einem hohen Anteil an Obst und Gemüse.

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Die passende Ernährung muss jedoch individuell herausgefunden werden. Ein Ernährungstagebuch kann helfen, den Überblick darüber zu behalten, wie bestimmte Nahrungsmittel vertragen werden. Feste Routinen mit passenden Essensportionen und -zeiten helfen dem Körper, sich auf das Essen einzustellen.

Die Symptome für das Reizdarmsyndrom reichen von starken Unterleibschmerzen, Krämpfen, ständigem Völlegefühl und Blähungen mit teilweise schleimigem Ausfluss bis hin zu Verstopfungen oder Durchfall. Sofern andere Erkrankungen oder Unverträglichkeiten ausgeschlossen werden können und die Symptome länger als drei Monate andauern, lassen sie vermutlich auf einen Reizdarm schließen. Die Erkrankung verläuft in Schüben. Betroffene erleben zeitweise Phasen völlig ohne Beschwerden. Mittlerweile gibt es einige Internetforen, die sich speziell mit dem Thema Reizdarm befassen. Dort tauschen sich Betroffene aus und unterstützen sich gegenseitig.

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AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen
Riyad Salhi
Basler Str. 2
61352 Bad Homburg
06172 / 272 – 143
0 61 72 / 2 72 – 1 39
Riyad.Salhi@he.aok.de
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Ernährung bei Colitis ulcerosa und Morbus Crohn

Colitis ulcerosa und Morbus Crohn: Kompass durch den Ernährungsdschungel (2. überarbeitete Auflage)

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenBei der Colitis ulcerosa und dem Morbus Crohn handelt es sich um entzündliche Darmerkrankungen die eine junge und aktive Personengruppe, die mitten im Leben steht, betrifft. Die Beschwerden schränken die Lebensqualität der Erkrankten und damit auch soziales und berufliches Leben stark und dauerhaft ein. Ein zentraler Auslöser der Beschwerden ist die eigene Ernährung und die Betroffenen suchen aktiv fachlichen Rat, verlieren sich aber im Ernährungsdschungel, der zwischen fachlich und laienhaft nicht mehr ausreichend trennt.

In seinem Ernährungsratgeber “Ernährungsratgeber Colitis ulcerosa und Morbus Crohn: Was tut mir gut? Ein Kompass durch den Ernährungsdschungel.” beschreibt Prof. Dr. Martin Storr nun in der 2. überarbeiteten Auflage den Einfluss der Ernährung auf die Entstehung und das Fortbestehen dieser Erkrankungen und erklärt welche Form der Ernährung bei diesen Erkrankungen am geeignetsten ist. Unvoreingenommen beleuchtet er, für den Laien sehr gut verständlich, Trenddiäten, Wunderdiäten und fachlich fundierte Diäten wie die FODMAP-Diät, die spezielle Kohlehydratdiät (SCD), die Paläo-Diät, die glutenfreie Ernährung, Elementardiäten, Exklusionsdiäten und viele andere Kostformen. Dabei werden Chancen und Risiken abgewogen und der individuelle Weg zur geeigneten Ernährung ermöglicht. Zahlreiche Praxistipps erleichtern die Umsetzung im Alltag.

Die Krankheitsverläufe sind von Patient zu Patient äußerst unterschiedlich und jeder Einzelne hat einen enormen Wissenshunger mit zahlreichen Fragen zur Ernährung. Professor Storr greift diese Fragen auf, erklärt die Zusammenhänge zwischen verschiedenen gesunden oder ungesunden Lebensmitteln und erläutert wie jeder Einzelne von diesem Ernährungswissen profitieren kann und welche Kostform die geeignetste ist, um den Krankheitsverlauf günstig zu beeinflussen. Dabei berät er mit einer Differenziertheit und Gründlichkeit, die sich der Gastroenterologe in seinem Praxisalltag nicht leisten kann.

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Viele Einzelheiten, die die Betroffenen interessieren, werden detailliert besprochen. Beispielhaft folgender Auszug:

“Kokosnussöl und Palmöl fördern Darmentzündungen aufgrund des hohen Gehaltes an Myristinsäure: Verschiedenste Öle und Fette transportieren gesundheitsförderliche oder gesundheitsschädliche Wirkungen. Dabei können einzelne dieser Öle und Fette sogar gesundheitsförderliche Eigenschaften aufweisen (Kokosnussöl ist eine gesundheitsförderliche mittelkettige Fettsäure / MCT Fett) und gleichzeitig gesundheitsschädliche Eigenschaften (Entzündungen werden aufgrund eines hohen Gehaltes an Myristinsäure gefördert) aufweisen und in der Gesamtwertung insgesamt negativ erscheinen. Dies trifft zum Beispiel auf Kokosnussöl, Palmöl aber auch andere Fette und Öle zu.”

Abgerundet wird der Ernährungsratgeber durch praktische Informationen und anwendbare Tipps, wie durch geeignete Ernährungsmaßnahmen und gezielte Einnahmen von speziellen Probiotika die Darmflora, die bei Darmentzündungen eine zentrale Rolle einnimmt, wissenschaftlich erwiesen unterstützt und gepflegt werden kann, damit der Krankheitsverlauf günstig beeinflusst wird.

Über den Autor:
Professor Dr. Martin Storr ist Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie am Zentrum für Endoskopie in Starnberg. Sein Schwerpunkt liegt auf der Behandlung von Patienten mit funktionellen Magen- und Darmerkrankungen, Patienten mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen. Er kennt die Sorgen und Nöte der Patienten und gilt als einer der renommiertesten Experten für diese Erkrankungen. Ein ausgesprochen wichtiger Beratungsanlass sind Fragen zur Ernährung. Gerade weil die Ernährung eine für die Patienten so bedeutende Rolle hat, engagiert er sich mit seinen Ratgebern in Ernährungsfragen.

Buchdaten:
Ernährungsratgeber Colitis ulcerosa und Morbus Crohn: Was tut mir gut? Ein Kompass durch den Ernährungsdschungel.
Autor: Prof. Dr. Martin Storr

Verlag: Books on Demand (Digesta-Verlag), ISBN-13: 978-3752820003, Taschenbuch – 168 Seiten, erhältlich als: BUCH 16,99 EUR E-Book 12,99 EUR

 

 

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Digesta-Verlag
Martin Storr
Bernrieder Str 22
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Allroundtalent Kokosöl – Ein Fett mit viel Gesundheit

Kokosöl ist äußerst lecker, vielseitig verwendbar und punktet mit vielen gesunden Eigenschaften.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenGute Gründe diesem Fett einen festen Platz in der Küche einzuräumen. Da sich Kokosöl erst bei 25 Grad verflüssigt, ist es im Ladenregal meist in seiner typisch festen und weißlich-marmorierten Form zu finden.

Kokosöl ist reich an gesunden Fettsäuren

Ein indisches Sprichwort sagt: Jeder, der eine Kokospalme besitzt, hat alles, was er zum Leben gebraucht. Das liegt wohl auch am Fett der Kokosnuss, denn es schützt die Menschen in ihrer Heimat vor den typischen Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Herz- und Kreislauferkrankungen. Es sind die mittelkettigen gesättigten Fettsäuren, die sogenannten MCTs (medium chain triglycerides), die Kokosöl gesund machen. Sie sind mit einem Anteil von 60-70 Prozent hoch vertreten und haben etwas weniger Kalorien als andere Fettsäuren.

Kokosöl ist leicht verdaulich

Die MCTs im Kokosöl werden vom Darm leicht aufgenommen, da sie auf bestimmte Verdauungsenzyme nicht angewiesen sind. Daher gelangen sie auf direktem Weg über die Blutbahn in die Leber, wo sie in Ketone umgewandelt werden. Ketone sind Ersatzkohlenhydrate, die bei Glukose-Engpässen ein begehrter Treibstoff der Zellen sind. Daher sind sie für Diabetiker Typ 2 ein sicherer Ersatz. Denn wo die Zellen bei Glukose Insulin benötigen, sind sie mit den Ketonen unabhängig. Vor allem die Gehirnzellen können Ketone gut gebrauchen. Sie gewährleisten geistige Klarheit sowie eine stabile Konzentrations- und Leistungsfähigkeit. Zudem lassen einige Studien vermuten, dass Ketone den Krankheitsverlauf bei Alzheimer, Parkinson und anderen Gehirnerkrankungen günstig beeinflussen.

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Kokosöl reguliert den Appetit und unterstützt das Abnehmen

Durch die Besonderheit, zuallererst in Treibstoff umgewandelt zu werden, haben die MCTs noch einen weiteren Vorteil: Sie werden weniger schnell als Fett eingelagert und unterstützen das Abnehmen, indem sie den Stoffwechsel anregen, den Appetit regulieren und den Abbau von Muskelmasse verhindern.

Kokosöl schützt Herz und Blutgefäße

Außerdem erhöhen die MCTs im Kokosöl das gute HDL-Cholesterin, bauen schlechtes LDL-Cholesterin ab und schützen hierdurch Herz und Blutgefäße.

Kokosöl ist gut zum Darm

Auch für den Darm leisten die MCTs gute Dienste. Sie bekämpfen wirksam Krankheitserreger wie Bakterien, Viren und Pilze, die sich bei ihm eingenistet haben, pflegen seine Schleimhaut und unterstützen ihn bei der Nährstoffaufnahme. Insbesondere wenn er krank und schwach ist, sind sie aufgrund ihrer leichten Verdaulichkeit oft die einzigen Fette, die ihm keine Probleme bereiten.

Kokosöl stärkt die Abwehrkräfte bei Säuglingen

Zu den MCTs im Kokosöl gehört die Laurinsäure. Sie ist Bestandteil der Muttermilch und sorgt für den Nestschutz des Säuglings. Da ihr Anteil von der Ernährung abhängig ist, kann eine werdende Mutter bereits vor und während der Stillzeit mit dem Verzehr von Kokosöl die Laurinsäure aufnehmen und die immunologischen Eigenschaften an ihr Baby weitergeben.

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Kokosöl ist lecker und vielseitig einsetzbar

Kokosöl besitzt eine sanft-exotische Note, die sich nur leicht in den Vordergrund drängt. Es bereichert alle süßen Desserts und fruchtigen Smoothies. Auch im Müsli, warmem Getreidebrei oder pur auf dem Brot schmeckt es gut. In der heißen Küche passt Kokosöl ideal zu angebratenem Gemüse, Suppen oder Currys. Und für Pfannkuchen, süße Aufläufe, Kuchen und Gebäck ist es ein perfekter Butterersatz.

Auch andere Produkte der Kokosnuss sind echte Allroundtalente – ob Milch, Mus, Mehl oder Chips. Sie alle sind erstklassige Zutaten für eine gesunde Ernährung. Sie enthalten ebenso die guten Fettsäuren; wenn auch nicht in den hohen Mengen. Das Kokosmus kann es mit jedem süßen Aufstrich aufnehmen und ist eine köstliche Grundlage für selbst gemachte süße, fruchtige oder pikante Soßen und Aufstriche. Auch eine selbst gemachte Schokocreme aus Kokosmus, Kokosöl, Kokosblütenzucker und Kakaopulver ist Genuss pur.
Genauso lecker sind sämtliche Kokosprodukte in Suppen, Gemüsegerichten, Backwaren, Obstsalaten, warmem oder kaltem Müsli sowie im Joghurt. Mit Kokosmehl und Naturjoghurt lässt sich ein selbstgemachter Kokosjoghurt leicht zaubern. Und mit Vanille und den gesunden Zucker wie Reissirup, Yaconsirup oder eben auch Kokosblütenzucker lassen sich tolle Geschmacksvorlieben kreieren. Darüber hinaus eignet Kokosmehl zum Andicken von Suppen und Soßen.

Kokosöl verwöhnt Haut und Haar

Kokosöl hat auch für die äußerliche Anwendung viel Gutes zu bieten. Es ist ein hervorragendes Mittel bei Infektionen der Haut und Schleimhäute. Es bekämpft Pickel, Herpesviren und Scheidenpilze und ist somit ideal für die Intimpflege. Auch zur Hautpflege eignet sich das Öl bestens. Es bindet Feuchtigkeit und fördert die Bildung von Kollagen. Ganz gleich, ob als Lippencreme, Pflege nach der Rasur oder als Gesichts- oder Körperöl. Besonders nach dem Duschen ist es eine Wohltat. Im Sommer ist es passend flüssig und bedarf keiner Erwärmung. An kalten Tagen lässt es sich ganz einfach bei niedriger Temperatur im Backofen erwärmen oder in einem kleinen Glas auf der Heizung. Ebenso gut eignet sich Kokosöl für die Haarpflege. Hierbei reicht schon ein Tropfen aus, um trockenem Haar seidigen Glanz zu geben.
Und zu guter Letzt: Kokosöl bietet einen natürlichen Schutz gegen Zecken und hält auch andere Plagegeister wie Kribbelmücken auf Abstand.

Die Qualität entscheidet

Um all seine guten Wirkungen unbeschwert auszuschöpfen, ist Kokosöl aus biologischem Anbau eine sichere Wahl. Es wird schonend gewonnen, da es einfach aus dem Fruchtfleisch der Kokosnuss herausgepresst und nicht weiterbehandelt wird. Viele der industriell hergestellten Öle haben oft auch andere Stoffe im Gepäck und bei einem unbehandelten Produkt ist der hohe Gehalt an MCTs garantiert; denn so konzentriert ist es in keinem anderen Öl zu finden. Auch bei allen anderen Kokosprodukten ist der Griff zur Bio-Variante empfehlenswert.

Über die Autorin:
Claudia Meyer ist Personal Trainerin, Ernährungstrainerin und ehemalige Leistungssportlerin und publiziert darüber hinaus in Fachzeitschriften.
Ihr Buch “Intuition – Dein Coach für ein gesundes und glückliches Leben” ist im Verlag tredition GmbH, Hamburg, 2017 erschienen.
ISBN: 978-3-7439-7463-0, Format: 14,8 x 1,4 x 21 cm, 244 Seiten
Hier gibt es weitere Informationen zum Buch

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Personal Trainer und Erährungstrainer
Claudia Meyer
Hohenzollernstr. 21
33330 Gütersloh
0175/9268526
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Das Geheimnis von Yakult: Wissenschaft, keine Magie

Der magische Ursprung von Yakult

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenYakult, das japanische Traditionsgetränk, lüftet in der neuen Kampagne “Wissenschaft, keine Magie” mit einem magischen Werbespot das Geheimnis von Yakult. Der Hersteller macht in dieser Kampagne darauf aufmerksam, dass die einzigartigen Shirota-Bakterien, die nur in Yakult enthalten sind, den Darm lebend erreichen. Keine Magie, sondern Erfolg der Wissenschaft.

Im Mittelpunkt des TV-Spots steht die Aussage, dass Yakult kein “Zauberwerk” ist, sondern solide Wissenschaft. Yakult ist ein seit Langem bewährtes Getränk mit wertvollen Milchsäurebakterien.

Bei der Frage “Woher kommt Yakult?” wird die Heimat der Marke als mystische Märchenlandschaft mit einem Riesen-Bonsai, in einer übersättigten, bemalten Kulisse in der Schönheit alter Breitbandfilme geliefert. Eine Welt, die sodann mit der Realität punktet: Nein, Yakult wurde von japanischen Wissenschaftlern in einem Labor entwickelt. Bereits 1930 untersuchte der japanische Wissenschaftler Dr. Minoru Shirota unterschiedliche Milchsäurebakterien, bis es ihm gelang, die später nach ihm benannten Milchsäurebakterien Lactobacillus casei Shirota (LcS) zu selektieren und zu kultivieren. Daraus entwickelte er 1935 das fermentierte Getränk Yakult. Jedes einzelne Fläschchen enthält mindestens 6,5 Milliarden der Lactobacillus casei Shirota Milchsäurebakterien, die den Darm lebend erreichen. Es ist Wissenschaft, keine Magie. Eine kleine Flasche Wissenschaft in der Tat. Der Werbefilm “Wissenschaft, keine Magie” – https://yakult.de/werbespot/ läuft ab September auf vielen Sendern der RTL-Group, SIXX und VOX. Er wird durch zahlreiche Maßnahmen flankiert wie z. B. Radio-Spots, großflächige Werbeplakate, Verkostungen in Großverbrauchermärkten sowie Online- und Facebook-Aktionen. Die von der englischen Kreativagentur Quiet Storm entwickelte Kampagne ist Teil der paneuropäischen Markenkommunikation von Yakult.

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Über 80 Jahre Yakult-Forschung

Schon mit der Entdeckung der Milchsäurebakterien Lactobacillus casei Shirota war es dem Unternehmensgründer und Pionier der Probiotik-Forschung Dr. Minoru Shirota wichtig, einen Beitrag für Wissenschaft und Menschheit zu leisten. Über die mehr als 1.000 Arten von Mikroorganismen in unserem Inneren wollte Dr. Shirota mehr erfahren, weshalb er 1955 sein erstes eigenes Forschungsinstitut in Japan eröffnete. Heute arbeiten rund 300 wissenschaftliche Mitarbeiter im Yakult Central Institute, das in der mikrobiologischen Forschung der Darm-Mikrobiota und ihrer Funktionen im menschlichen Körper tätig ist. 2016 investierte Yakult rund 97 Mio. EUR (12,678 Mio. Yen) in seine Wissenschaftszentren für die Forschung und Entwicklung. (Yakult Geschäftsbericht 2016). Seit 2005 erforscht das Yakult Honsha European Research Center for Microbiology (YHER) in Gent, Belgien den Lactobacillus casei Shirota und die Darmflora. Eine Studie (DOI:10.1016/j.jbiosc.2013.02.010) hat beispielsweise nachgewiesen, dass es wesentliche Unterschiede in der Darmflora von Europäern und Japanern gibt. Das Institut nutzt verschiedene molekulare Verfahren zur Analyse der Darm-Mikrobiota. Dies hilft den Wissenschaftlern, die Organismen im Darm zu erkennen und zu erforschen. In Deutschland verbindet Yakult und die Felix Burda Stiftung das Bewusstsein für die Bedeutung eines gesunden Darms. Zudem ist Yakult offizieller Partner und Lieferant des Olympiastützpunkts Bayern, wo Yakult seit 2011 bei vielen Athleten zum festen Bestandteil des Ernährungsplans gehört.

Yakult – die kleine Flasche Wissenschaft

Jedes Fläschchen Yakult enthält mindestens 6,5 Milliarden Lactobacillus casei Shirota Bakterien, die den Darm lebend erreichen. Das auf Magermilch basierende Getränk Yakult gibt es bereits seit 1935. In der Produktion arbeitet Yakult genauso sorgfältig wie in der Forschung. Aus den kultivierten Bakterien und hochwertigen Zutaten entsteht durch den einwöchigen Fermentierungsprozess dann das kleine Fläschchen Yakult.

Erhältlich ist es in den drei Varianten Yakult Original, Yakult Light und Yakult Plus im Premium-Sechser-Pack. Der rundum geschlossene und leicht zu öffnende Premium-Pack mit einer Flasche mehr Inhalt, mit sechs anstatt zuvor fünf Fläschchen, lässt sich praktisch im Kühlschrank aufbewahren. Der Hersteller setzt dabei auf eine umweltfreundliche und nachhaltige Karton-Verpackung, um den Plastikanteil nachdrücklich zu reduzieren. Im Handel ist Yakult bei den Milchprodukten im Kühlregal zu finden. Mittlerweile trinken weltweit über 39 Millionen Menschen in 38 Ländern und Regionen täglich begeistert Yakult.

Yakult Deutschland GmbH.
Die Yakult Deutschland GmbH wurde am 21. August 1995 als Tochter der Yakult Honsha gegründet. Die Vertriebs- und Marketing-Gesellschaft von Yakult mit etwa 15 Mitarbeitern befindet sich an der Forumstraße 2 in 41468 Neuss.

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Kontakt
Yakult Deutschland GmbH
Tatsuya Hirano
Forumstraße 2
41468 Neuss
02131/34 16-0
pr@yakult.de
http://www.yakult.de

Kranke Kinder – wann Omas Hausmittel helfen

ARAG Experten haben einen Blick in Omas Apothekenschrank geworfen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenHusten, Schnupfen, Fieber – nicht mit j edem Wehwehchen muss man gleich den Arzt aufsuchen. Meist helfen einfache Hausmittel oder vielleicht sogar Handauflegen. Grundsätzlich gilt: Je jünger ein Kind, desto weniger hat es Erregern entgegenzusetzen und desto schneller kann sich eine Krankheit ausbreiten. Die ARAG Experten geben Tipps, bei welchen Symptomen der Arzt konsultiert werden sollte und wann welches Hausmittel helfen kann.

Unbedingt einen Arzt aufsuchen

Mit Fieber über 39 Grad ist nicht zu spaßen. Auch wenn Fieber mit Kopf-, Glieder- oder anderen Schmerzen einhergeht, wenn es länger als drei Tage dauert oder in kurzen Abständen immer wiederkehrt, sollte man besser zum Arzt gehen. Bei Neugeborenen und Säuglingen unter einem Jahr ist ebenfalls sofort ein Arztbesuch fällig. Ist das Kind ohne erkennbaren Grund oft schlapp, antriebs- oder lustlos und müde, stellen Eltern gar eine Wesensveränderung fest, muss ebenfalls ein Arzt aufgesucht werden. Das gleiche gilt für eine starke Gewichtsabnahme und großen Flüssigkeitsverlust bei Durchfall und Erbrechen oder plötzlich auftretenden Bauchschmerzen, die sich rasch verschlimmern.

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Omas Heilmittel

Fieber ist grundsätzlich kein Grund zur Besorgnis, denn mit erhöhter Temperatur versucht der Körper, mit Infekten fertigzuwerden. Daher sollten Körpertemperaturen unter 39 Grad auch nicht gebremst werden, da das Immunsystem eines gesunden Kindes in der Regel allein damit zurechtkommt. Das altbewährte “Gesundschwitzen” hilft erst bei Jugendlichen. Bei kleinen Kindern raten die ARAG Experten zu leichter Bekleidung, damit der Körper die Wärme gut abgeben kann. Auch Wadenwickel sind für ältere Kinder besser geeignet. Omas Tipp bei Jüngeren: Bauchwickel. Bei beiden Methoden ein Tuch in lauwarmes, mit einem Schuss Essig versetztes Wasser tauchen, umwickeln und ein zweites, trockenes Tuch um den Wickel schlagen. Die ARAG Experten raten, die Temperatur des Wickels vorher für 30 Sekunden am eigenen Unterarm zu testen, damit er nicht zu heiß ist. Nach ca. 15 Minuten wiederholt man die Prozedur. Schlagen die Waden- oder Brustwickel nach drei Runden nicht an und senken das Fieber, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Die kleinen Patienten sollten viel trinken, während ihr Körper das Fieber bekämpft.

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Bauchschmerzen können die unterschiedlichsten Ursachen haben: Von Blähungen über einfaches Unwohlsein oder Stress bis hin zu ernsthaften Erkrankungen wie z.B. einem entzündeten Blinddarm. Bei harmlosen Bauchschmerzen kann schon eine Massage helfen: Dazu den Bauch des Kindes im Uhrzeigersinn mit leichtem Druck massieren. Auch hier können Bauchwickel eingesetzt werden, bei dem die Tücher in lauwarmen Kamillentee getaucht werden. Von Wärmflaschen und Körnerkissen raten die ARAG Experten ab, weil diese leicht zu Verbrennungen führen können.

Um den hohen Flüssigkeitsverlust bei Durchfall und Erbrechen auszugleichen, sollten Kleinkinder eine Mischung aus Wasser oder Tee mit Salz und Zucker trinken, um alle notwenigen Mineralien zu ersetzen. Dazu mischt man einen Liter abgekochtes Wasser oder Tee mit einem halben Teelöffel Kochsalz und acht gestrichenen Teelöffeln Zucker. Wenn der kleine Patient Nahrung bei sich behalten kann, sind Zwieback, Salzgebäck, geriebene Äpfel oder zerdrückte Bananen ratsam. Einen gereizten Magen beruhigt man am besten mit Kräutertees wie beispielsweise Pfefferminze oder Fenchel.

Husten ist anstrengend. Das wissen wir alle. Um den Hustenreiz zu lindern, greifen viele daher schnell zum Hustensaft, der den Husten stillt oder gar blockiert. Dabei gibt es genügend Hausrezepte, die den Hustenreiz sehr gut lindern können. So lässt sich beispielsweise aus Rettich erstaunlich leckerer Hustensaft herstellen. Dafür einen Rettich raspeln und mit reichlich Honig für einige Stunden stehen lassen. Von dem Saft, der sich in dieser Zeit absetzt, gibt man dem kleinen Patienten stündlich einen Teelöffel. Wenn das Kind noch zu jung für Honig ist, kann auch Kandis, aufgelöst in Wasser, mit dem Rettich vermischt werden. Dieser Saft lässt sich gekühlt einige Tage gut lagern. Ein anderer selbstgemachter Hustenstiller ist Zwiebelsirup. Zwiebeln sind besonders schwefelhaltig und haben daher eine entzündungshemmende und desinfizierende Wirkung auf die gereizten Schleimhäute. Für diesen Hustensaft werden Zwiebeln gewürfelt und mit zwei Esslöffeln Zucker vermischt. Nach ein paar Stunden entsteht auch hier eine sirupartige Flüssigkeit, die man dem kleinen Patienten verabreichen kann.

Bei einfachen Ohrenschmerzen, die oft mit Erkältungen einhergehen, greift Oma zum guten alten Zwiebelwickel. Dafür hackt man eine Zwiebel grob in Würfel, legt sie in ein Tuch und zerdrückt sie darin leicht, so dass sich der Zwiebelsaft im Tuch absetzt. Und auch wenn es vielleicht nicht allzu gut riecht und damit für Unmut beim Nachwuchs sorgt, legt man dieses Tuch für etwa eine halbe Stunde direkt auf das schmerzende Ohr und fixiert es mit einem Schal.

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Weitere Wickel

Speisequark eignet sich nicht nur für Desserts. Auch Wickel lassen sich mit Quark sehr gut einsetzen. Und zwar bei Halsschmerzen. Er muss dazu möglichst dick auf ein Tuch aufgetragen werden und wird dann um den Hals gelegt und mit einem wärmenden Schal befestigt. Dabei sollte der Quark nicht direkt mit der Haut in Berührung kommen, sondern es sollte eine Stoffschicht dazwischen sein. Dieser Wickel darf ruhig mehrere Stunden am Hals des Kindes liegen bleiben. Auch Kartoffeln haben eine lindernde Wirkung bei Halsschmerzen. Dazu einfach einige Kartoffeln mit Schale kochen und nach kurzer Auskühlzeit zerdrückt in ein Tuch legen. Bevor dieser Umschlag mit einem Schal fixiert um den Hals gelegt wird, raten die ARAG Experten dazu, die Temperatur am eigenen Unterarm zu prüfen, um die empfindliche Kinderhaut nicht zu verbrennen. Nach einer halben Stunde sollte Linderung eingetreten sein.

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

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