Archiv der Kategorie: Magen-Darm-Erkrankungen

Allroundtalent Kokosöl – Ein Fett mit viel Gesundheit

Kokosöl ist äußerst lecker, vielseitig verwendbar und punktet mit vielen gesunden Eigenschaften.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenGute Gründe diesem Fett einen festen Platz in der Küche einzuräumen. Da sich Kokosöl erst bei 25 Grad verflüssigt, ist es im Ladenregal meist in seiner typisch festen und weißlich-marmorierten Form zu finden.

Kokosöl ist reich an gesunden Fettsäuren

Ein indisches Sprichwort sagt: Jeder, der eine Kokospalme besitzt, hat alles, was er zum Leben gebraucht. Das liegt wohl auch am Fett der Kokosnuss, denn es schützt die Menschen in ihrer Heimat vor den typischen Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Herz- und Kreislauferkrankungen. Es sind die mittelkettigen gesättigten Fettsäuren, die sogenannten MCTs (medium chain triglycerides), die Kokosöl gesund machen. Sie sind mit einem Anteil von 60-70 Prozent hoch vertreten und haben etwas weniger Kalorien als andere Fettsäuren.

Kokosöl ist leicht verdaulich

Die MCTs im Kokosöl werden vom Darm leicht aufgenommen, da sie auf bestimmte Verdauungsenzyme nicht angewiesen sind. Daher gelangen sie auf direktem Weg über die Blutbahn in die Leber, wo sie in Ketone umgewandelt werden. Ketone sind Ersatzkohlenhydrate, die bei Glukose-Engpässen ein begehrter Treibstoff der Zellen sind. Daher sind sie für Diabetiker Typ 2 ein sicherer Ersatz. Denn wo die Zellen bei Glukose Insulin benötigen, sind sie mit den Ketonen unabhängig. Vor allem die Gehirnzellen können Ketone gut gebrauchen. Sie gewährleisten geistige Klarheit sowie eine stabile Konzentrations- und Leistungsfähigkeit. Zudem lassen einige Studien vermuten, dass Ketone den Krankheitsverlauf bei Alzheimer, Parkinson und anderen Gehirnerkrankungen günstig beeinflussen.

Gesucht und gefunden: Hochwertige Nahrungsergänzung zu diesem Thema …>>>Hier klickenAnzeige

Kokosöl reguliert den Appetit und unterstützt das Abnehmen

Durch die Besonderheit, zuallererst in Treibstoff umgewandelt zu werden, haben die MCTs noch einen weiteren Vorteil: Sie werden weniger schnell als Fett eingelagert und unterstützen das Abnehmen, indem sie den Stoffwechsel anregen, den Appetit regulieren und den Abbau von Muskelmasse verhindern.

Kokosöl schützt Herz und Blutgefäße

Außerdem erhöhen die MCTs im Kokosöl das gute HDL-Cholesterin, bauen schlechtes LDL-Cholesterin ab und schützen hierdurch Herz und Blutgefäße.

Kokosöl ist gut zum Darm

Auch für den Darm leisten die MCTs gute Dienste. Sie bekämpfen wirksam Krankheitserreger wie Bakterien, Viren und Pilze, die sich bei ihm eingenistet haben, pflegen seine Schleimhaut und unterstützen ihn bei der Nährstoffaufnahme. Insbesondere wenn er krank und schwach ist, sind sie aufgrund ihrer leichten Verdaulichkeit oft die einzigen Fette, die ihm keine Probleme bereiten.

Kokosöl stärkt die Abwehrkräfte bei Säuglingen

Zu den MCTs im Kokosöl gehört die Laurinsäure. Sie ist Bestandteil der Muttermilch und sorgt für den Nestschutz des Säuglings. Da ihr Anteil von der Ernährung abhängig ist, kann eine werdende Mutter bereits vor und während der Stillzeit mit dem Verzehr von Kokosöl die Laurinsäure aufnehmen und die immunologischen Eigenschaften an ihr Baby weitergeben.

Buch enthüllt Geheimnis: Der Trick mit dem Immunsystem…>>>Hier klicken. Anzeige

Kokosöl ist lecker und vielseitig einsetzbar

Kokosöl besitzt eine sanft-exotische Note, die sich nur leicht in den Vordergrund drängt. Es bereichert alle süßen Desserts und fruchtigen Smoothies. Auch im Müsli, warmem Getreidebrei oder pur auf dem Brot schmeckt es gut. In der heißen Küche passt Kokosöl ideal zu angebratenem Gemüse, Suppen oder Currys. Und für Pfannkuchen, süße Aufläufe, Kuchen und Gebäck ist es ein perfekter Butterersatz.

Auch andere Produkte der Kokosnuss sind echte Allroundtalente – ob Milch, Mus, Mehl oder Chips. Sie alle sind erstklassige Zutaten für eine gesunde Ernährung. Sie enthalten ebenso die guten Fettsäuren; wenn auch nicht in den hohen Mengen. Das Kokosmus kann es mit jedem süßen Aufstrich aufnehmen und ist eine köstliche Grundlage für selbst gemachte süße, fruchtige oder pikante Soßen und Aufstriche. Auch eine selbst gemachte Schokocreme aus Kokosmus, Kokosöl, Kokosblütenzucker und Kakaopulver ist Genuss pur.
Genauso lecker sind sämtliche Kokosprodukte in Suppen, Gemüsegerichten, Backwaren, Obstsalaten, warmem oder kaltem Müsli sowie im Joghurt. Mit Kokosmehl und Naturjoghurt lässt sich ein selbstgemachter Kokosjoghurt leicht zaubern. Und mit Vanille und den gesunden Zucker wie Reissirup, Yaconsirup oder eben auch Kokosblütenzucker lassen sich tolle Geschmacksvorlieben kreieren. Darüber hinaus eignet Kokosmehl zum Andicken von Suppen und Soßen.

Kokosöl verwöhnt Haut und Haar

Kokosöl hat auch für die äußerliche Anwendung viel Gutes zu bieten. Es ist ein hervorragendes Mittel bei Infektionen der Haut und Schleimhäute. Es bekämpft Pickel, Herpesviren und Scheidenpilze und ist somit ideal für die Intimpflege. Auch zur Hautpflege eignet sich das Öl bestens. Es bindet Feuchtigkeit und fördert die Bildung von Kollagen. Ganz gleich, ob als Lippencreme, Pflege nach der Rasur oder als Gesichts- oder Körperöl. Besonders nach dem Duschen ist es eine Wohltat. Im Sommer ist es passend flüssig und bedarf keiner Erwärmung. An kalten Tagen lässt es sich ganz einfach bei niedriger Temperatur im Backofen erwärmen oder in einem kleinen Glas auf der Heizung. Ebenso gut eignet sich Kokosöl für die Haarpflege. Hierbei reicht schon ein Tropfen aus, um trockenem Haar seidigen Glanz zu geben.
Und zu guter Letzt: Kokosöl bietet einen natürlichen Schutz gegen Zecken und hält auch andere Plagegeister wie Kribbelmücken auf Abstand.

Die Qualität entscheidet

Um all seine guten Wirkungen unbeschwert auszuschöpfen, ist Kokosöl aus biologischem Anbau eine sichere Wahl. Es wird schonend gewonnen, da es einfach aus dem Fruchtfleisch der Kokosnuss herausgepresst und nicht weiterbehandelt wird. Viele der industriell hergestellten Öle haben oft auch andere Stoffe im Gepäck und bei einem unbehandelten Produkt ist der hohe Gehalt an MCTs garantiert; denn so konzentriert ist es in keinem anderen Öl zu finden. Auch bei allen anderen Kokosprodukten ist der Griff zur Bio-Variante empfehlenswert.

Über die Autorin:
Claudia Meyer ist Personal Trainerin, Ernährungstrainerin und ehemalige Leistungssportlerin und publiziert darüber hinaus in Fachzeitschriften.
Ihr Buch “Intuition – Dein Coach für ein gesundes und glückliches Leben” ist im Verlag tredition GmbH, Hamburg, 2017 erschienen.
ISBN: 978-3-7439-7463-0, Format: 14,8 x 1,4 x 21 cm, 244 Seiten
Hier gibt es weitere Informationen zum Buch

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt
Personal Trainer und Erährungstrainer
Claudia Meyer
Hohenzollernstr. 21
33330 Gütersloh
0175/9268526
info@claudia-meyer-pt.com
http://www.claudia-meyer-pt.com

Das Geheimnis von Yakult: Wissenschaft, keine Magie

Der magische Ursprung von Yakult

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenYakult, das japanische Traditionsgetränk, lüftet in der neuen Kampagne “Wissenschaft, keine Magie” mit einem magischen Werbespot das Geheimnis von Yakult. Der Hersteller macht in dieser Kampagne darauf aufmerksam, dass die einzigartigen Shirota-Bakterien, die nur in Yakult enthalten sind, den Darm lebend erreichen. Keine Magie, sondern Erfolg der Wissenschaft.

Im Mittelpunkt des TV-Spots steht die Aussage, dass Yakult kein “Zauberwerk” ist, sondern solide Wissenschaft. Yakult ist ein seit Langem bewährtes Getränk mit wertvollen Milchsäurebakterien.

Bei der Frage “Woher kommt Yakult?” wird die Heimat der Marke als mystische Märchenlandschaft mit einem Riesen-Bonsai, in einer übersättigten, bemalten Kulisse in der Schönheit alter Breitbandfilme geliefert. Eine Welt, die sodann mit der Realität punktet: Nein, Yakult wurde von japanischen Wissenschaftlern in einem Labor entwickelt. Bereits 1930 untersuchte der japanische Wissenschaftler Dr. Minoru Shirota unterschiedliche Milchsäurebakterien, bis es ihm gelang, die später nach ihm benannten Milchsäurebakterien Lactobacillus casei Shirota (LcS) zu selektieren und zu kultivieren. Daraus entwickelte er 1935 das fermentierte Getränk Yakult. Jedes einzelne Fläschchen enthält mindestens 6,5 Milliarden der Lactobacillus casei Shirota Milchsäurebakterien, die den Darm lebend erreichen. Es ist Wissenschaft, keine Magie. Eine kleine Flasche Wissenschaft in der Tat. Der Werbefilm “Wissenschaft, keine Magie” – https://yakult.de/werbespot/ läuft ab September auf vielen Sendern der RTL-Group, SIXX und VOX. Er wird durch zahlreiche Maßnahmen flankiert wie z. B. Radio-Spots, großflächige Werbeplakate, Verkostungen in Großverbrauchermärkten sowie Online- und Facebook-Aktionen. Die von der englischen Kreativagentur Quiet Storm entwickelte Kampagne ist Teil der paneuropäischen Markenkommunikation von Yakult.

Experte verrät: So können Sie Darmbeschwerden effektiv lösen…>>>Bitte klickenAnzeige

Über 80 Jahre Yakult-Forschung

Schon mit der Entdeckung der Milchsäurebakterien Lactobacillus casei Shirota war es dem Unternehmensgründer und Pionier der Probiotik-Forschung Dr. Minoru Shirota wichtig, einen Beitrag für Wissenschaft und Menschheit zu leisten. Über die mehr als 1.000 Arten von Mikroorganismen in unserem Inneren wollte Dr. Shirota mehr erfahren, weshalb er 1955 sein erstes eigenes Forschungsinstitut in Japan eröffnete. Heute arbeiten rund 300 wissenschaftliche Mitarbeiter im Yakult Central Institute, das in der mikrobiologischen Forschung der Darm-Mikrobiota und ihrer Funktionen im menschlichen Körper tätig ist. 2016 investierte Yakult rund 97 Mio. EUR (12,678 Mio. Yen) in seine Wissenschaftszentren für die Forschung und Entwicklung. (Yakult Geschäftsbericht 2016). Seit 2005 erforscht das Yakult Honsha European Research Center for Microbiology (YHER) in Gent, Belgien den Lactobacillus casei Shirota und die Darmflora. Eine Studie (DOI:10.1016/j.jbiosc.2013.02.010) hat beispielsweise nachgewiesen, dass es wesentliche Unterschiede in der Darmflora von Europäern und Japanern gibt. Das Institut nutzt verschiedene molekulare Verfahren zur Analyse der Darm-Mikrobiota. Dies hilft den Wissenschaftlern, die Organismen im Darm zu erkennen und zu erforschen. In Deutschland verbindet Yakult und die Felix Burda Stiftung das Bewusstsein für die Bedeutung eines gesunden Darms. Zudem ist Yakult offizieller Partner und Lieferant des Olympiastützpunkts Bayern, wo Yakult seit 2011 bei vielen Athleten zum festen Bestandteil des Ernährungsplans gehört.

Yakult – die kleine Flasche Wissenschaft

Jedes Fläschchen Yakult enthält mindestens 6,5 Milliarden Lactobacillus casei Shirota Bakterien, die den Darm lebend erreichen. Das auf Magermilch basierende Getränk Yakult gibt es bereits seit 1935. In der Produktion arbeitet Yakult genauso sorgfältig wie in der Forschung. Aus den kultivierten Bakterien und hochwertigen Zutaten entsteht durch den einwöchigen Fermentierungsprozess dann das kleine Fläschchen Yakult.

Erhältlich ist es in den drei Varianten Yakult Original, Yakult Light und Yakult Plus im Premium-Sechser-Pack. Der rundum geschlossene und leicht zu öffnende Premium-Pack mit einer Flasche mehr Inhalt, mit sechs anstatt zuvor fünf Fläschchen, lässt sich praktisch im Kühlschrank aufbewahren. Der Hersteller setzt dabei auf eine umweltfreundliche und nachhaltige Karton-Verpackung, um den Plastikanteil nachdrücklich zu reduzieren. Im Handel ist Yakult bei den Milchprodukten im Kühlregal zu finden. Mittlerweile trinken weltweit über 39 Millionen Menschen in 38 Ländern und Regionen täglich begeistert Yakult.

Yakult Deutschland GmbH.
Die Yakult Deutschland GmbH wurde am 21. August 1995 als Tochter der Yakult Honsha gegründet. Die Vertriebs- und Marketing-Gesellschaft von Yakult mit etwa 15 Mitarbeitern befindet sich an der Forumstraße 2 in 41468 Neuss.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt
Yakult Deutschland GmbH
Tatsuya Hirano
Forumstraße 2
41468 Neuss
02131/34 16-0
pr@yakult.de
http://www.yakult.de

Kranke Kinder – wann Omas Hausmittel helfen

ARAG Experten haben einen Blick in Omas Apothekenschrank geworfen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenHusten, Schnupfen, Fieber – nicht mit j edem Wehwehchen muss man gleich den Arzt aufsuchen. Meist helfen einfache Hausmittel oder vielleicht sogar Handauflegen. Grundsätzlich gilt: Je jünger ein Kind, desto weniger hat es Erregern entgegenzusetzen und desto schneller kann sich eine Krankheit ausbreiten. Die ARAG Experten geben Tipps, bei welchen Symptomen der Arzt konsultiert werden sollte und wann welches Hausmittel helfen kann.

Unbedingt einen Arzt aufsuchen

Mit Fieber über 39 Grad ist nicht zu spaßen. Auch wenn Fieber mit Kopf-, Glieder- oder anderen Schmerzen einhergeht, wenn es länger als drei Tage dauert oder in kurzen Abständen immer wiederkehrt, sollte man besser zum Arzt gehen. Bei Neugeborenen und Säuglingen unter einem Jahr ist ebenfalls sofort ein Arztbesuch fällig. Ist das Kind ohne erkennbaren Grund oft schlapp, antriebs- oder lustlos und müde, stellen Eltern gar eine Wesensveränderung fest, muss ebenfalls ein Arzt aufgesucht werden. Das gleiche gilt für eine starke Gewichtsabnahme und großen Flüssigkeitsverlust bei Durchfall und Erbrechen oder plötzlich auftretenden Bauchschmerzen, die sich rasch verschlimmern.

Experte verrät: So können Sie Darmbeschwerden effektiv lösen… >>>Hier klicken. Anzeige

Omas Heilmittel

Fieber ist grundsätzlich kein Grund zur Besorgnis, denn mit erhöhter Temperatur versucht der Körper, mit Infekten fertigzuwerden. Daher sollten Körpertemperaturen unter 39 Grad auch nicht gebremst werden, da das Immunsystem eines gesunden Kindes in der Regel allein damit zurechtkommt. Das altbewährte “Gesundschwitzen” hilft erst bei Jugendlichen. Bei kleinen Kindern raten die ARAG Experten zu leichter Bekleidung, damit der Körper die Wärme gut abgeben kann. Auch Wadenwickel sind für ältere Kinder besser geeignet. Omas Tipp bei Jüngeren: Bauchwickel. Bei beiden Methoden ein Tuch in lauwarmes, mit einem Schuss Essig versetztes Wasser tauchen, umwickeln und ein zweites, trockenes Tuch um den Wickel schlagen. Die ARAG Experten raten, die Temperatur des Wickels vorher für 30 Sekunden am eigenen Unterarm zu testen, damit er nicht zu heiß ist. Nach ca. 15 Minuten wiederholt man die Prozedur. Schlagen die Waden- oder Brustwickel nach drei Runden nicht an und senken das Fieber, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Die kleinen Patienten sollten viel trinken, während ihr Körper das Fieber bekämpft.

Buch enthüllt Geheimnis: Vom Schmerz zur Heilung. Entdeckungen zu den Selbstheilungskräften. >>>Hier klicken.                                                  Anzeige

Bauchschmerzen können die unterschiedlichsten Ursachen haben: Von Blähungen über einfaches Unwohlsein oder Stress bis hin zu ernsthaften Erkrankungen wie z.B. einem entzündeten Blinddarm. Bei harmlosen Bauchschmerzen kann schon eine Massage helfen: Dazu den Bauch des Kindes im Uhrzeigersinn mit leichtem Druck massieren. Auch hier können Bauchwickel eingesetzt werden, bei dem die Tücher in lauwarmen Kamillentee getaucht werden. Von Wärmflaschen und Körnerkissen raten die ARAG Experten ab, weil diese leicht zu Verbrennungen führen können.

Um den hohen Flüssigkeitsverlust bei Durchfall und Erbrechen auszugleichen, sollten Kleinkinder eine Mischung aus Wasser oder Tee mit Salz und Zucker trinken, um alle notwenigen Mineralien zu ersetzen. Dazu mischt man einen Liter abgekochtes Wasser oder Tee mit einem halben Teelöffel Kochsalz und acht gestrichenen Teelöffeln Zucker. Wenn der kleine Patient Nahrung bei sich behalten kann, sind Zwieback, Salzgebäck, geriebene Äpfel oder zerdrückte Bananen ratsam. Einen gereizten Magen beruhigt man am besten mit Kräutertees wie beispielsweise Pfefferminze oder Fenchel.

Husten ist anstrengend. Das wissen wir alle. Um den Hustenreiz zu lindern, greifen viele daher schnell zum Hustensaft, der den Husten stillt oder gar blockiert. Dabei gibt es genügend Hausrezepte, die den Hustenreiz sehr gut lindern können. So lässt sich beispielsweise aus Rettich erstaunlich leckerer Hustensaft herstellen. Dafür einen Rettich raspeln und mit reichlich Honig für einige Stunden stehen lassen. Von dem Saft, der sich in dieser Zeit absetzt, gibt man dem kleinen Patienten stündlich einen Teelöffel. Wenn das Kind noch zu jung für Honig ist, kann auch Kandis, aufgelöst in Wasser, mit dem Rettich vermischt werden. Dieser Saft lässt sich gekühlt einige Tage gut lagern. Ein anderer selbstgemachter Hustenstiller ist Zwiebelsirup. Zwiebeln sind besonders schwefelhaltig und haben daher eine entzündungshemmende und desinfizierende Wirkung auf die gereizten Schleimhäute. Für diesen Hustensaft werden Zwiebeln gewürfelt und mit zwei Esslöffeln Zucker vermischt. Nach ein paar Stunden entsteht auch hier eine sirupartige Flüssigkeit, die man dem kleinen Patienten verabreichen kann.

Bei einfachen Ohrenschmerzen, die oft mit Erkältungen einhergehen, greift Oma zum guten alten Zwiebelwickel. Dafür hackt man eine Zwiebel grob in Würfel, legt sie in ein Tuch und zerdrückt sie darin leicht, so dass sich der Zwiebelsaft im Tuch absetzt. Und auch wenn es vielleicht nicht allzu gut riecht und damit für Unmut beim Nachwuchs sorgt, legt man dieses Tuch für etwa eine halbe Stunde direkt auf das schmerzende Ohr und fixiert es mit einem Schal.

Gesucht und gefunden: Hochwertige Nahrungsergänzungsmittel rund um dieses Thema… >>>Hier klicken.                                                                                      Anzeige

Weitere Wickel

Speisequark eignet sich nicht nur für Desserts. Auch Wickel lassen sich mit Quark sehr gut einsetzen. Und zwar bei Halsschmerzen. Er muss dazu möglichst dick auf ein Tuch aufgetragen werden und wird dann um den Hals gelegt und mit einem wärmenden Schal befestigt. Dabei sollte der Quark nicht direkt mit der Haut in Berührung kommen, sondern es sollte eine Stoffschicht dazwischen sein. Dieser Wickel darf ruhig mehrere Stunden am Hals des Kindes liegen bleiben. Auch Kartoffeln haben eine lindernde Wirkung bei Halsschmerzen. Dazu einfach einige Kartoffeln mit Schale kochen und nach kurzer Auskühlzeit zerdrückt in ein Tuch legen. Bevor dieser Umschlag mit einem Schal fixiert um den Hals gelegt wird, raten die ARAG Experten dazu, die Temperatur am eigenen Unterarm zu prüfen, um die empfindliche Kinderhaut nicht zu verbrennen. Nach einer halben Stunde sollte Linderung eingetreten sein.

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/sport-und-gesundheit/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Gerd Peskes Vorstand Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender (Vors.)
Dr. Renko Dirksen Dr. Matthias Maslaton Werner Nicoll Hanno Petersen Dr. Joerg Schwarze
Sitz und Registergericht Düsseldorf HRB 66846 USt-ID-Nr.: DE 119 355 995

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Firmenkontakt
ARAG SE
Brigitta Mehring
ARAG Platz 1
40472 Düsseldorf
0211-963 2560
0211-963 2025
brigitta.mehring@arag.de
http://www.ARAG.de

Pressekontakt
redaktion neunundzwanzig
Thomas Heidorn
Lindenstraße 14
50764 Köln
0221 92428-215
0221 92428-219
thomas@redaktionneunundzwanzig.de
http://www.ARAG.de

Darmgesundheit: Krankheiten vorbeugen

Proktologe aus Hannover erklärt, was hilft

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIm Laufe eines Lebens schafft der Darm Unglaubliches. 30 Tonnen Nahrung verdaut er – das durchschnittliche Gewicht eines ausgewachsenen Buckelwals. Darüber hinaus spielt er eine entscheidende Rolle bei der Abwehr von Krankheitserregern. Entsprechend empfiehlt es sich, auf das empfindliche Organ besonders acht zu geben.

“Ausgiebige, fettige Nahrung, wenig frisches Obst und Dauerstress überlasten den Darm und führen zu weitreichenden Problemen”, unterstreicht Prof. (Univ. Chisinau) Dr. Dr. Stefan Hillejan, Phlebologe und Proktologe von der Praxisklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen in Hannover und Vorsitzender des Berufsverbands Qualifizierter Medizinischer Sachverständiger Deutschlands. Wer Beschwerden vermeiden möchte, sollte den Darm mit besonderer Sorgfalt behandeln.

Drei Darmfreunde

Grundsätzlich gilt: nach dem Essen nicht überanstrengen, aber dennoch bewegen. Mühevolle Sportarten während des Verdauungsprozesses führen beispielsweise zu unangenehmen Reaktionen wie Seitenstechen. Allerdings wirkt sich auch der beliebte Mittagsschlaf direkt nach dem Essen negativ auf den Darm aus, da der Körper sich dabei in eine waagrechte Position begibt und somit Säuren zurück in die Speiseröhre fließen und für unangenehmes Aufstoßen und ein brennendes Gefühl in der Rachen- und Brustgegend sorgen kann. Stattdessen empfiehlt sich ein kurzer Spaziergang. Dieser erfüllt gleich mehrere Zwecke. Zum einen fördert er die Durchblutung des Magen-Darm-Traktes, wodurch sich die Verdauung beschleunigt. Zum anderen verhindert der aufrechte Gang den Rückfluss der Magensäure. Ebenfalls förderlich für den Darm sind frisches Obst und Gemüse. “Bananen enthalten zum Beispiel Vitamine, Stärke und Kalium. Letztgenanntes reguliert den Flüssigkeitshaushalt und verringert dadurch ein Erkrankungsrisiko des Darms. Darüber hinaus haben Heidelbeeren eine keimhemmende, Äpfel eine entzündungshemmende Wirkung und Gemüsesorten wie Rote Bete unterstützen die natürliche Entgiftung und führen dem Körper Ballaststoffe sowie Antioxidantien zu, welche die Darmwand stärken”, erklärt der Experte aus Hannover. Schlussendlich gehört auch Flüssigkeit zu den wichtigsten Säulen einer gesunden Verdauung. Etwa zwei Liter Wasser pro Tag gewährleisten eine optimale Konsistenz des Stuhls und vereinfachen so die Ausscheidung.

Experte rät: So können Sie Darmbeschwerden effektiv lösen … >>>Hier klickenAnzeige

Drei Darmfeinde

“Mit seinen 100 Millionen Nervenzellen steht der Darm in permanentem Kontakt mit dem Gehirn. Belastet den Körper etwas psychisch, wirkt sich das entsprechend auch negativ auf den Verdauungstrakt aus”, betont der Proktologe. So verringert Stress beispielsweise die Zahl der Milchsäurebakterien, die aufgrund ihrer Widerstandsfähigkeit gegenüber Magensäure und Gallenflüssigkeit einen lebenswichtigen Teil der Mikroflora ausmachen. Bei der stressbedingten Ausschüttung von Adrenalin kommt es außerdem zu einer Reduzierung der Darmaktivität, die im Extremfall zu Verstopfung führt. Ebenfalls schädlich für den Magen: übermäßiges und fettreiches Essen. Je mehr und je fettiger die Mahlzeit, desto eher kommt es zu einer Überlastung des Darm. Regelmäßige Essenspausen und viel trinken wirken dem entgegen. Besonders bei Geburtstagen oder an Feiertagen wie Ostern und Weihnachten sollten Menschen mit Darmproblemen darauf achten, nicht permanent Fettiges und Süßes griffbereit zu haben, um den Verdauungstrakt zu schonen. Denn Darmbakterien bauen den Zucker ab und sorgen für Blähungen. Schlussendlich gehört der übermäßige Alkoholkonsum zu den vermutlich größten Feinden des Darms. Er löst eine Vielzahl von Reaktionen aus, die kurz- wie langfristig unangenehme Konsequenzen haben. “Der Alkoholanteil von Bier, Wein und Spirituosen wird praktisch 1 zu 1 in Körperfett umgewandelt. Gleichzeitig bringt der Alkohol den Wasser- und Salzhaushalt durcheinander, da er wie auch Kaffee die Flüssigkeits- und damit Mineralstoffausscheidung der Niere übermäßig antreibt. Indirekte Folge: gereizte Schleimhäute und die erhöhte Wahrscheinlichkeit einer Durchfallerkrankung”, sagt Prof. Hillejan.
Mehr Informationen auch unter www.praxisklinik.com

Seit 2001 besteht die Privatärztliche Praxisklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen in Hannover. Ihr medizinischer Leiter Prof. (Staatsuniv. f. Med. Chisinau) Dr. Dr. Stefan Hillejan und sein Team sind auf fortschrittliche und schonende Therapieverfahren im Bereich der Venenheilkunde (Phlebologie) und Enddarmerkrankungen (Proktologie) spezialisiert. Insbesondere die neuartige Gewebeklebstofftherapie VenaSeal zur Behandlung von Krampfadern, die Laserhämorrhoidoplastie zur Hämorrhoidenentfernung sowie die Radiofrequenztherapie Secca bei Darminkontinenz stehen im Mittelpunkt des breiten Leistungsspektrums. Neben einer medizinischen Versorgung auf höchstem Niveau legt Prof. Hillejan großen Wert auf eine optimierte, nichtinvasive Diagnostik sowie einen individuellen Untersuchungs- und Behandlungsplan. Dafür steht der Praxisklinik eine innovative Ausstattung mit Ultraschallsonografie, Endoskopie, Lasertherapie und Labordiagnostik zur Verfügung. Um den höchsten Ansprüchen gerecht zu werden, bedient sich die Praxisklinik Qualitätssicherungsmaßnahmen und ist nach DIN EN 9002 zertifiziert.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Firmenkontakt
Praxisklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen
Prof. (Univ. Chisinau) Dr. Dr. Stefan Hillejan
Berliner Allee 14
3017575 Hannover
0511/ 3362106
0511/3362107
info@praxisklinik.com
http://www.praxisklinik.com

Pressekontakt
Praxisklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen
Vanessa Klindt
Berliner Allee 14
30175 Hannover
0511/ 3362106
klindt@borgmeier.de
http://www.praxisklinik.com

 

Grüner Tee und seine erstaunlichen Gesundheitsqualitäten

Die Chinesen kennen seit mindestens 4000 Jahren grünen Tee als starkes Medikament.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDer Legende nach wurde Tee von einem chinesischen Kaiser namens Shen Nung entdeckt. Einige Teeblätter fielen versehentlich in kochendes Wasser und er probierte es und fand es belebend. Grüner Tee wurde Teil der chinesischen Ernährung und viele wichtige gesundheitliche Vorteile wurden ihm zugeschrieben. Jetzt liefern neuere medizinische Studien in Asien und im Westen eine wissenschaftliche Grundlage für die Behauptung, dass das Trinken von grünem Tee sehr bedeutende gesundheitliche Vorteile hat.

Grüner Tee, wie schwarzer Tee, wird aus den Blättern der Pflanze Camellia sinensis gewonnen. Der Unterschied zwischen den drei Hauptarten von Tee ist die Art ihrer Herstellung. Grüner Tee ist nicht fermentierter Tee, was bedeutet, dass die Blätter, die für grünen Tee verwendet werden, bald gedämpft werden, nachdem sie gepflückt wurden, um die Oxidation der Blätter zu verhindern. Auf diese Weise bleiben die Blätter grün und die Wirkstoffe in den Blättern behalten ihre Qualitäten. Schwarztees hingegen werden aus fermentierten Blättern hergestellt und haben daher weniger Nähr- und Enzymgehalt als der Grüntee. So haben grüne und schwarze Tees unterschiedliche chemische Eigenschaften.

Die moderne Wissenschaft konnte in der letzten Zeit zeigen, dass grüner Tee für die Gesundheit von Vorteil ist, und dies liegt hauptsächlich an der Tatsache, dass Tee einen hohen Anteil an Antioxidantien enthält, die Polyphenole oder Flavonoide genannt werden. Die antioxidative Aktivität von Tee wurde in einer Reihe von Studien mit der von Obst und Gemüse verglichen. Eine Studie kam zu dem Schluss, dass der Verzehr von drei Tassen Tee pro Tag eine ähnliche Menge an Antioxidantien ergab wie der Verzehr von sechs Äpfeln. Antioxidantien helfen Ihrem Körper gegen freie Radikale kämpfen, die Schäden an Zellen und Gewebe in Ihrem Körper verursachen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Während alle Tees gesund zu trinken sind, ist es grüner Tee, der die höchste Ebene von Flavonoiden enthält. Jüngste medizinische Studien deuten darauf hin, dass grüner Tee in vielen Bereichen von Vorteil ist, darunter:

– Verdauungs- und Atemwegserkrankungen.
-erhöht den Cholesterinspiegel
-Steigert Ihr Immunsystem
-Reduziert hohen Blutdruck
-Arthritis – entzündungshemmende Wirkung.
-Orale Hygiene – aufgrund der antibakteriellen Eigenschaften.
– Hauterkrankungen wie Akne
-Leichter Blutzucker

Gewichtsverlust ist ein weiterer Bereich, der große Aufmerksamkeit erregt. Eine veröffentlichte Studien im American Journal of Clinical Nutrition legen nahe, dass ein Extrakt aus grünem Tee die Fettoxidation beschleunigen könnte. Eine Studie wurde an zehn gesunden Männern über einen Zeitraum von 6 Wochen durchgeführt. Es wurde entdeckt, dass jene Männer die Grünteeextrakt erhielten, mehr Kalorien pro Tag verbrannten als diejenigen, denen der Extrakt nicht verabreicht wurde. In diesem Bereich muss viel mehr Forschung betrieben werden, aber die Zeichen sind sicherlich sehr ermutigend.

Qualität grüner Tee kann fast überall, einschließlich natürlicher Lebensmittelladen und online gekauft werden. Der genaue Gehalt von Catechinen kann auf der Verpackung angegeben sein oder nicht, also sollten Sie vor dem Kauf recherchieren, damit das was Sie kaufen, Ihnen die meisten gesundheitlichen Vorteile von grünem Tee bietet. Wenn Sie bereits ein Liebhaber von grünem Tee sind oder nach den gesundheitlichen Vorteilen von grünem Tee suchen, besuchen Sie www.abwarten-und-tee-trinken.de, ein virtuelles Haus mit Tee, das sich dem Genuss von importierten chinesischen und japanischen Grüntees widmet. Alles für Ihre Gesundheit – Viel Spaß!

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt
Abwarten und Tee trinken.de
Klaus Brüggemann
Peter-Rasspestrasse 46
42651 Solingen
0157-88808008
info@pressehost.de
https://www.abwarten-und-tee-trinken.de/

Den Darm unbedingt schützen

Störungen der Darmflora haben fatale Folgen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenFür die Gesundheit ist eine intakte Darmflora elementar wichtig. Störungen können schwere gesundheitliche Folgen haben. Die Redaktion stellt neue wissenschaftliche Erkenntnisse dazu vor.

Die Ausgangslage

Im Darm liegt die Gesundheit, so drückte es sinngemäß schon Paracelsus aus. Dort hält das Immunsystem ein Großaufgebot an Abwehrmechanismen bereit. Mit gutem Grund. Über den Darm gelangen nicht nur erwünschte Nährstoffe in unseren Körper, sondern auch solche Stoffe, die uns gar nicht bekommen. Das gilt heute mehr denn je, in einer Zeit, in der Umweltbelastungen im wahrsten Sinne des Wortes in aller Munde sind. Wichtig ist es also, dass die Darmflora in einem natürlichen Gleichgewicht ist, wenn es darum geht, unsere Gesundheit aufrecht zu erhalten. Was es dagegen bedeutet, wenn es hier zu Störungen kommt, dazu hat die Redaktion die neuesten Erkenntnisse gesichtet und zusammengetragen. (Beitrag: Darmflora – Darmbakterien fördern Gesundheit).

Die wichtigsten Fakten zur Darmflora

Die Darmflora besteht aus mehr als 1000 Bakterienarten. Kommt es bei dieser Artenvielfalt zu Störungen des Gleichgewichts im Milieu, kann das zu den typischen chronischen Erkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa führen. Außerdem bilden einige Bakterien aus Ballaststoffen kurzkettige Fettsäuren. Mangel an solchen Fettsäuren stehen in Verbindung mit Erkrankungen wie Fettleibigkeit, Diabetes mellitus und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Kommt es durch ungünstige Einflussfaktoren zu einem bakteriellen Ungleichgewicht, können Toxine, die bestimmte Bakterien produzieren, zu Darm- und Stoffwechselerkrankungen führen. Drei Beispiele aus den neuesten Erkenntnissen der Wissenschaft, die zeigen, wie bedeutungsvoll es ist, die Darmflora im Gleichgewicht zu halten.

Experte verrät: Darmbeschwerden und Verdauungsstörungen, was ist mit Bioresonanz möglich? >>>Hier klicken.

Empfehlungen der Bioresonanz-Therapeuten

Bioresonanz-Therapeuten empfehlen, dabei nicht nur die Darmflora zu beachten. Es gibt zahlreiche Faktoren, die diese Balance im Darm beeinflussen. Das sind neben den schon genannten Umweltbelastungen auch mögliche Regulationsstörungen im Organismus, die der Darmflora schwer zu schaffen machen können. Ein gestörtes Immunsystem oder ungünstige Verhältnisse in den Verdauungssäften aus Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse sind nur zwei Beispiele. Das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Thema Darm weist beeindruckend über 60 Einzelpositionen auf energetischer Ebene aus. In dem Beitrag, Darmflora – Darmbakterien fördern Gesundheit, gibt die Redaktion Empfehlungen, wie man die Darmflora unterstützen kann.

Dieses Informationsangebot berichtet umfassend zur Bioresonanz
Auf dem Blog www.bioresonanz-zukunft.de werden regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz präsentiert. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
https://www.bioresonanz-zukunft.de/

Durchfallerreger Campylobacter

Vor Infektionsquellen schützen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIn den Sommermonaten haben Durchfallerkrankungen Hochsaison. Campylobacter ist noch vor den Salmonellen der häufigste bakterielle Erreger von Lebensmittelinfektionen. Auch sommerliche Grillabende können zu einer Ansteckung führen, wenn Geflügelfleisch nicht ausreichend durchgegart wird.

Häufig ist aber auch der unbewusste Umgang mit Lebensmitteln die Ursache. Da wird mit der Hand eine rohe Hühnerkeule auf den Grill gelegt und mit der derselben Hand das fertige Würstchen auf den Teller befördert. Das können genug Bakterien für einige unangenehme Tage sein. Betroffene leiden unter einer Darmentzündung mit starkem Krankheitsgefühl, Bauchschmerzen, Fieber und mitunter blutigen Durchfällen.

Jedes Jahr werden in Deutschland etwa 70.000 Fälle von Infektionen mit Campylobacter gemeldet – mit leicht steigender Tendenz. Die Bakterien leben vor allem im Darm von Hühnern und anderen Tieren, die dadurch aber nicht krank werden. Wenn Keime auf frisches Hühnerfleisch, seltener auch Rind- und Schweinefleisch sowie in Rohmilch gelangen, kann sich der Mensch anstecken. Offenbar geht auch von mit Kot verunreinigten Hühnereiern ein Infektionsrisiko aus, warnt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR). Allerdings ist die Gefahr deutlich geringer als bei frischem Hühnerfleisch.

 Darmbeschwerden und Verdauungsstoerungen – was ist mit Bioresonanz moeglich

Mit einfachen Maßnahmen kann jeder in seiner eigenen Küche das Infektionsrisiko durch Hühnereier deutlich senken. So sollten rohe Eier stets getrennt von anderen Lebensmitteln gelagert werden, erklärt das BfR. Nach dem Kontakt mit rohen Eiern sind Küchenutensilien und Hände gründlich zu reinigen. Wer mit Eiern zubereitete Speisen ausreichend erhitzt, tötet Campylobacter und andere Krankheitserreger zuverlässig ab. Für die Herstellung von Roheispeisen wie Tiramisu werden möglichst frische und saubere Hühnereier verwendet. Besonders empfindliche Personen wie Kleinkinder und ältere Menschen sollten Eier und Eierspeisen zum Schutz vor einer Infektion immer nur gut durcherhitzt essen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.bfr.bund.de

12 Regeln zur Küchenhygiene:
https://www.bzfe.de/inhalt/lebensmittel-hygienisch-zubereiten-27464.html

https://www.bzfe.de/inhalt/keime-in-der-kueche-31061.html

Heft „Küchenhygiene“
Bestell-Nr. 1323, Preis: 2,00 Euro

Poster „Saubere Küche“
Bestell-Nr. 3347, Preis: 1,50 Euro

Broschüre „Lebensmittelhygiene” – Praxishandbuch zur Lebensmittellagerung im Haushalt”
Bestell-Nr. 3922, Preis: 8,00 Euro

www.ble-medienservice.de

Kontakt:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

 

Bauchschmerzen nach Dinkel-Brötchen?

Zöliakie: Symptome und Behandlungsmöglichkeiten

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDurchfall, Bauchkrämpfe und Unwohlsein: Wer nach dem Essen regelmäßig an solchen Symptomen leidet, könnte an Zöliakie erkrankt sein und verträgt damit kein Gluten. Rund ein Prozent der Deutschen ist von dieser Autoimmunerkrankung betroffen. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, fasst Symptome und Behandlungsmöglichkeiten zusammen.

Was ist Zöliakie und wer kann daran erkranken?

Gluten, ein in vielen Getreidesorten enthaltenes Klebeeiweiß, kann der Darm generell nur schwer verdauen. Denn Glutene bleiben an der Wand des Dünndarms hängen. Da sich ein Großteil des Immunsystems in diesem Darmstück befindet, kann es zu autoimmunen Reaktionen kommen. Um das zu vermeiden, entwickelt der Darm bereits sehr früh eine Immuntoleranz gegen das Eiweiß Gluten. Bei Menschen mit einer genetischen Disposition zur Autoimmunkrankheit Zöliakie – und dies sind 25 bis 35 Prozent der Bevölkerung – fehlt dieser Schutzmechanismus oder ist gestört. “Aber nicht jeder mit der genetischen Disposition erkrankt auch: Insgesamt leidet rund ein Prozent der Bevölkerung in Deutschland an Zöliakie”, erklärt Dr. Wolfgang Reuter. Wer Gluten schlecht verträgt, kann es aber auch mit einer Nahrungsmittelallergie oder einer Glutensensitivität zu tun haben. Im Gegensatz zur Zöliakie ist dann die Darmschleimhaut intakt und es sind keine Antikörper nachweisbar.

Symptome und Diagnose

 Darmbeschwerden und Verdauungsstoerungen – was ist mit Bioresonanz moeglich

“Eine Glutenunverträglichkeit macht sich nach dem Verzehr verschiedener Getreidesorten wie beispielsweise Weizen, Roggen oder Dinkel bemerkbar”, schildert Dr. Reuter die Auslöser. Das im Getreide enthaltene Gluten führt zu einer Entzündung des Dünndarms. Die Folge: Bauchkrämpfe, Durchfall und ein allgemeines Unwohlsein. Nehmen Betroffene trotz Unverträglichkeit weiterhin Gluten zu sich, kann der Körper wichtige Nährstoffe wie Kohlenhydrate und Vitamine nicht mehr aufnehmen. Der Grund: Normalerweise nimmt die Darmschleimhaut die Nährstoffe auf. Ist sie entzündet, funktioniert das nur noch eingeschränkt. Der Körper ist damit dauerhaft unterversorgt. So können eine Reihe von Beschwerden entstehen, zum Beispiel Eisenmangel, Wachstumsstörungen oder Knochenerkrankungen. Wer nur gelegentlich nach dem Verzehr von Getreideprodukten Symptome bemerkt, sollte nicht gleich von einer Zöliakie ausgehen. Bei regelmäßigen Beschwerden ist allerdings ein Besuch beim Hausarzt ratsam. “Die Diagnose einer Zöliakie ist zweistufig”, erklärt Dr. Reuter. Für den ersten Nachweis ordnet der Arzt eine Blutuntersuchung an. Damit prüft er, ob das Blut Antikörper gegen Transglutaminase, Endomysium und Gliadin enthält. Bei positivem Befund ist zur Absicherung der Diagnose dann meist noch eine Biopsie des Dünndarms notwendig, um den Zustand der dortigen Schleimhaut untersuchen zu können.

Was können Betroffene tun?

“Wer an Zöliakie erkrankt ist, sollte eine glutenfreie Diät einhalten”, empfiehlt der DKV Experte. Gluten kommt in den Getreidesorten Weizen, Roggen, Dinkel, Emmer, Kamut, Gerste und Hafer vor. Die meisten Brote, Brötchen, Nudeln, Kekse und handelsüblichen Kuchen sind damit leider tabu. Da Gluten gut geliert, findet es sich auch als Stabilisator in vielen weiteren Lebensmitteln, beispielsweise in Gnocchi, Speiseeis, Pommes frites, Schokolade und fettreduzierten Produkten. Alle anderen Nahrungsmittel können Betroffene problemlos zu sich nehmen – es sei denn, es liegen weitere Unverträglichkeiten oder Allergien vor. Als Alternative zu Weizen und Co. kommen Reis, Mais, Hirse, Amarant, Buchweizen und Quinoa in Frage. Diese Getreidesorten sind für Zöliakiepatienten gut verträglich. Auch für glutensensitive Patienten empfiehlt sich eine entsprechende Ernährung. Im Gegensatz zu Zöliakiepatienten müssen sie die Diät weniger streng einhalten und können individuell austesten, wie viel Gluten der Körper verträgt. Übrigens: Für Gesunde empfiehlt sich eine glutenfreie Ernährung nicht. Denn wer Gluten meidet, verzichtet beispielsweise auch auf Vollkorn – und damit auf wichtige Ballaststoffe, die für einen gesunden Darm wichtig sind.

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Über die DKV
Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2016 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,7 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.dkv.com

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Firmenkontakt
DKV Deutsche Krankenversicherung
Ronny Winkler
Victoriaplatz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-3012
ronny.winkler@ergo.de
http://www.ergo.com/verbraucher

Pressekontakt
HARTZKOM GmbH
Julia Bergmann
Hansastraße 17
80686 München
089 998 461-16
dkv@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Präbiotika und Probiotika

Was ist der Unterschied?

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIm menschlichen Darm leben Billionen Mikroorganismen, die auch als Mikrobiom bezeichnet werden. Eine gesunde Ernährung mit reichlich Gemüse, Hülsenfrüchten und Vollkorn fördert eine günstige Darmflora. Dann ist im Verdauungstrakt ein breites Spektrum an Bakterien mit einem hohen Anteil an schützenden Keimen vorhanden.

Eine fett- und eiweißreiche Ernährung lässt dagegen Keime wachsen, die Giftstoffe bilden können und Entzündungen fördern können. Wenn das Gleichgewicht im Darm durch eine einseitige Kost, Stress oder die Einnahme von Antibiotika gestört ist, kann die regelmäßige Einnahme von Pro- und Präbiotika helfen. Sie haben unterschiedliche Wirkungen und werden auch in Kombination eingesetzt.

Probiotika sind Milchprodukte wie Joghurt und Joghurtdrinks, die spezielle Milchsäurebakterien (Laktobazillen) oder Bifidobakterien enthalten. Die nützlichen Keime sind besonders widerstandsfähig gegenüber Verdauungsenzymen, Magen- und Gallensäuren und können daher zumindest teilweise lebend in den Darm gelangen. Die Mikroorganismen siedeln sich allerdings nicht dauerhaft im Dickdarm an, sondern müssen regelmäßig über die Nahrung ersetzt werden. Dann unterstützen sie das Immunsystem und können Darmkrankheiten vorbeugen. Das gelingt unter anderem durch ein saures Milieu, das schädliche Bakterien eindämmt. Voraussetzung ist allerdings, dass die Ernährung insgesamt vollwertig ist.

 Darmbeschwerden und Verdauungsstoerungen – was ist mit Bioresonanz moeglich

Präbiotika sind natürliche Nahrungsmittelbestandteile, die das Wachstum und die Vermehrung von nützlichen Bakterien fördern. Das sind vor allem Oligosaccharide wie Inulin, die im Dünndarm nicht aufgeschlossen werden und daher intakt in den Dickdarm gelangen. Der Ballaststoff Inulin ist zum Beispiel in Chicorée, Topinambur, Artischocken, Knoblauch und Zwiebeln enthalten. Manchen Lebensmitteln wie Müsli und Backwaren werden Präbiotika auch zugesetzt. Im Dickdarm werden die Präbiotika von den Bakterien aufgespalten oder fermentiert. Dabei kommt es zur Bildung von Vitaminen und kurzkettigen Fettsäuren, die sich positiv auf das Darmmilieu auswirken. Nebenbei bringen die Ballaststoffe auch den Darm in Schwung und wirken Verstopfung entgegen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.bzfe.de/inhalt/milch-gesund-trinken-6971.html

https://www.bzfe.de/inhalt/gute-darmbewohner-foerdern-6875.html

https://www.charite.de/arbmkl/publikationen/2007meierlochsprobiotika.pdf

https://www.bzfe.de/inhalt/milch-einkauf-6969.html

Heft „Milch und Milcherzeugnisse“
Bestell-Nr. 1008, Preis: 4,50 Euro
www.ble-medienservice.de

Artikel auf Facebook teilen

Kontakt:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

Heilfasten – Aber wie? Die richtige Anleitung macht´s

Urlaub für die Verdauung

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIn unserer Konsum- und Überflussgesellschaft erlangt das moderne Heilfasten immer mehr an Bedeutung. Denn viele Menschen sind mit ihrer Alltagssituation unzufrieden. Zu den Ursachen zählen beispielsweise lange Arbeitszeiten, kurze Pausen, ungesundes Fast Food und mangelnde Freizeitaktivitäten. Spätestens zu diesem Zeitpunkt sollten Menschen die Notbremse ziehen und über eine Heilfastenkur nachdenken.

Klar, der Entschluss zu Fasten fordert von den Probanden eine hohe Willensstärke und Disziplin ab. Hinzu kommt die Unsicherheit, welche Methode beziehungsweise welche Anleitung wirklich sinnvoll ist. In diesem Zusammenhang muss klargestellt werden: Viele angepriesene Varianten haben mit Heilfasten nichts zu tun. Deshalb besser ein Ratgeber-Fachbuch benutzen, was folgende Details behandeln sollte:

1. Vor Beginn des Fastens werden Entlastungstage empfohlen, um die Nahrungsaufnahme zu minimieren. Außerdem wird auf den Konsum von Alkohol, Nikotin, Koffein, Weizenmehl, Fleisch Salz, Zucker verzichtet. Stattdessen gibt es viel Wasser, ungesüßte Kräutertees, sowie Gemüse und Salate.

Tipp: Zur Vorbereitung für eine Woche Heilfasten sollten 3 Entlastungstage eingeplant werden.

2. Der Start des eigentlichen Fastens beginnt mit der Darmentleerung. Für diese Prozedur wird in der Apotheke Bittersalz oder Glaubersalz angeboten. Wer unsicher ist, sollte sich beraten lassen. Außerdem die Hinweise und Dosierung des jeweiligen Herstellers beachten. Denn eine gründliche Darmentleerung ist die Grundvoraussetzung für eine optimale Heilfastenkur.

Tipp: Die gründliche Darmentleerung wird unterstützt durch eine reichliche Flüssigkeitszufuhr.

 Darmbeschwerden und Verdauungsstoerungen – was ist mit Bioresonanz moeglich

3. Mit Beginn der Vollfastentage wird auf feste Nahrung komplett verzichtet. Die ersten Tage sind für einen Großteil der Fastenwilligen die schwersten. Deshalb vorher den Kühlschrank leeren und den ganzen Haushalt auf Fastenmodus umstellen. Wer in dieser Phase nur an Essen denkt, lenkt sich mit Spaziergängen, Sport, Lesen und mit verschiedenen Wellnessaktivitäten ab.

Ein Expertenrat: Nach Möglichkeit die Benutzung des Smartphones einschränken oder noch besser ganz darauf verzichten. Zahlreiche Menschen gewöhnen sich dabei auch das Rauchen ab, obwohl sie es gar nicht vor hatten.

4. Am Ende der Fastenzeit wird schrittweise der Körper an eine ausgewogene und gesunde Ernährung gewöhnt. Für die meisten Menschen ist das auch der perfekte Zeitpunkt, den Lebensstil und die Ernährung grundsätzlich zu überdenken. Denn Fakt ist: Eine fachgerechte Fastentherapie verändert die Seele, den Geist und den Körper des Menschen positiv. Einige sprechen sogar von einer der sinnvollsten “Operationsmethoden”, die ohne Narkose und ohne Messer auskommen!

Fazit:
Wer auf der Suche nach einer perfekten Anleitung ist, dem empfehlen wir den Bestseller: “Vitalität pur durch Heilfasten” von Rene Gräber. Der Autor beschreibt in seinem Ratgeberbuch genau, worauf jeder individuell zu achten hat, um seinen persönlichen Fastenerfolg zu erzielen. Mehr Informationen dazu finden Sie auf der Webseite von René Gräber: https://www.heilfasten-anleitung.de/

René Gräber: Heilfasten-Experte mit eigener Praxis seit 1998. Experte für zahlreiche Verlage mit dem Schwerpunkt Naturheilkunde und Alternative Medizin.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt
Richtig Heilfasten
René Gräber
Hufenweg 24
24211 Preetz
04342-84888
info@renegraeber.de
https://www.heilfasten-anleitung.de/