Archiv der Kategorie: Magen-Darm-Erkrankungen

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

SOS Sodbrennen

Ohne Medikamente – Natürliche und nachhaltige Hilfe bei Sodbrennen, Reflux und Magendruck

Es brennt und brennt, aber kein Feuerlöscher in Sicht – Sodbrennen, der brennende Schmerz hinterm Brustbein, der oft bis in den Hals und Rachen ausstrahlt und für die Betroffenen sprichwörtlich einfach nur ätzend sein kann.

Sodbrennen ist eine der häufigsten Beschwerden des Menschen und nervt rein statistisch etwa 10–20 % der Bevölkerung in Industrienationen Tag für Tag und Nacht für Nacht.

Der Patientenratgeber der Prof. Dr. med. Seiderer-Nack möchte helfen, die Ursachen und verschiedenen Formen der Refluxerkrankung besser zu verstehen und – als Alternative oder Ergänzung zu medikamentösen Therapien – Möglichkeiten aufzeigen, wie man selbst durch Ernährung und Lebensgestaltung auf natürliche und nachhaltige Weise dem Säurefluss den Hahn abdrehen und rechtzeitig Komplikationen vorbeugen kann.

Der erste Teil des Buches beinhaltet neben leicht verdaulichem Wissen über die Vorfahrtsregeln der Verdauung auf dem Weg durch unseren Organismus die Bedeutung der Anti-Reflux-Barriere zwischen Magen und Speiseröhre. Der zweite Teil befasst sich mit den Themen Ernährung und Essverhalten, Körperhaltung und Schlafposition, Genussmittel und Medikamente, aber auch Stress und Hektik werden in den Blick genommen und praktische Ernährungs-Tipps und Atemübungen rund um das Thema „natürliche Refluxblockade“ vorgestellt.

Wobei reflux-hemmende Ernährung nicht automatisch Haferschleimsuppe bedeutet: Viele leckere Rezepte machen Appetit darauf, den Ursachen von Refluxbeschwerden entgegenzuwirken und langfristig neues Wohlbefinden und Gesundheit zu erlangen.

Keine Vorfahrt für die Säure – Verkehrsregeln der Verdauung

Reflux – Magensaft im Rückwärtsgang

Säureblocker – Fluch oder Segen?

SOS Sodbrennen – Refluxbeschwerden natürlich blockieren

Die Feuerfibel – Refluxtagebuch

Rezepte gegen Reflux

Das Buch:

Südwest, 978-3-517-09969-9, 20,00 € (D), 20,60 € (A), CHF 28,90*, PB, Klappenbrosch., 160 Seiten

Hier das Buch auf Amazon ansehen: SOS Sodbrennen: Refluxbeschwerden natürlich in den Griff bekommen – Extra:Ernährungsprogramm mit vielen Rezepten

Die Autorin:

Prof. Dr. med. Julia Seiderer-Nack ist Fachärztin für Innere Medizin und Ernährungsmedizin und lehrt als Professorin in München. Sie ist spezialisiert auf die ganzheitliche Behandlung von gastroenterologischen Erkrankungen und hat neben ihrer Praxistätigkeit bereits mehrere Gesundheitsratgeber (u.a. “So kriegt die Leber ihr Fett weg”, “Was passiert im Darm”) veröffentlicht.

Pressekontakt:

Christiane Kochseder, Presseabteilung Ariston / Südwest / Bassermann / Irisiana, Verlagsgruppe Random House GmbH | Neumarkter Straße 28| 81673 München, Phone +49 (0) 89/ 4136-3934| Fax +49 (0) 89/ 4136-3507, christiane.kochseder@randomhouse.de

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Lebenswichtiger Stoffwechsel von Darmbakterien abhängig

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zum Darmmikrobiom

Darmbakterien beeinflussen unmittelbar den Fettstoffwechsel und damit unsere Gesundheit. Was diese wichtige Erkenntnis bedeutet, erläutert die Bioresonanz-Redaktion.

Der wissenschaftliche Hintergrund

Die Forschung zum Darmmikrobiom hat in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht. So wissen wir heute, wie bedeutsam die Darmbakterien für unsere Abwehrkräfte, die Verdauung und die Nährstoffaufnahme sind. Jetzt haben Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Entwicklungsbiologie einen neuen Zusammenhang entdeckt. Sie haben am Mausmodell herausgefunden, dass sie den Fettstoffwechsel unmittelbar beeinflussen. Dies gilt vor allem im Hinblick auf eine bestimmte Gruppe von Lipiden, die für die Zellmembran und als Signalmoleküle wichtig sind. Offensichtlich produzieren die Bakterien solche Lipide für den Organismus. Auffallend hoch sei der Anteil solcher Bakterien im Mikrobiom. Zwar stünden noch Untersuchungen im menschlichen Organismus aus. Die Erkenntnisse würden aber bereits deutlich zeigen, dass das Mikrobiom direkt den Fettstoffwechsel und somit die Gesundheit des Menschen maßgeblich beeinflussen (Quelle. Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung aus Sicht der Ganzheitsmedizin

Das dargestellte Zusammenwirken von Darmmikrobiom und Stoffwechsel bestätigt die Bioresonanz-Therapeuten einmal mehr, wie bedeutungsvoll der ganzheitliche Blick ist. Es unterstreicht, wie wichtig es ist, dem Darm zu helfen, das natürliche Gleichgewicht aufrechtzuerhalten, damit solche Prozesse reibungslos ablaufen und ihr Ziel im Stoffwechsel, in der Immunabwehr und für vieles mehr zu erreichen. Dabei gilt es, diverse Störfaktoren zu identifizieren und die maßgeblichen Regulationssysteme energetisch zu unterstützen, wie die Bioresonanz-Redaktion in ihrem Beitrag zum Thema Darm erläutert (zum Beitrag: Dem Darm helfen).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Wenn der Po Hilfe braucht

Expertenrat bei Beschwerden in der Tabuzone

Beschwerden “da unten” sind vielen peinlich und werden deshalb sehr oft tabuisiert. Viele Menschen zögern aufgrund von Scham den Arztbesuch lange hinaus, manchmal so lange, bis ein irreversibler Schaden entsteht. Doch die meisten Beschwerdebilder im Analbereich lassen sich mit der entsprechenden Behandlung gut in den Griff kriegen und in den meisten Fällen auch heilen.

Ob Analfissur, Hämorrhoiden, Inkontinenz oder Verstopfung:

Dr. Peter Ambe, anerkannter Spezialist im Bereich der Proktologie und mit vielen Jahren Berufserfahrung, klärt in diesem Patientenratgeber über (chirurgische und nicht chirurgische) Behandlungsmöglichkeiten auf, gibt Ratschläge und Wissen an die Hand, beschreibt den Ablauf einer proktologischen Untersuchung und nimmt den Betroffenen die Angst vor einem Arztbesuch.

Aus dem Inhalt:

Die Scheu vor dem Proktologen: Fragen – Antworten

Wie läuft eine proktologische Sprechstunde ab?

Wie funktioniert die Darmkrebsvorsorge?

Wie lassen sich Hämorrhoiden behandeln?

Alles über chronisch-entzündliche Darmerkrankungen

Proktologische Beschwerden in der Schwangerschaft

Wie entsteht ein perianaler Abszess?

Das Buch:

Südwest

978-3-517-09868-5

20,00 € (D), 20,60 € (A), CHF 28,90*

PB, Klappenbrosch., 192 Seiten

Hier das Buch auf Amazon ansehen: Wenn der Po Hilfe braucht – Expertenrat bei Beschwerden in der Tabuzone: Behandlungsmöglichkeiten und praktische Hilfe – Alles über Analfissuren, … Morbus Crohn, Colitis ulcerosa u.v.m.

Der Autor:

Priv.-Doz. Dr. med. Peter Ambe, Jahrgang 1977, ist Facharzt für Viszeralchirurgie, spezielle Viszeralchirurgie und Proktologie. Er ist auf diesem Gebiet seit vielen Jahren tätig. Im Laufe seiner Laufbahn hat er vielen Patienten dabei geholfen, Probleme im Analbereich anzupacken und ihnen somit eine höhere Lebensqualität ermöglicht. Dr. Ambe lebt mit seiner Frau und drei Kindern in Hürth.

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Gluten – Freispruch für modernen Weizen

Alte und neue Sorten im Vergleich

Weizenkörner bestehen zu etwa 70 Prozent aus Stärke. Ihr Eiweißanteil liegt in der Regel bei 10 bis 12 Prozent. Gluten, das sogenannte Klebereiweiß, macht davon mit etwa 75 bis 80 Prozent den Löwenanteil aus. Es handelt sich bei Gluten um ein Stoffgemisch aus verschiedenen Eiweißmolekülen. Diese lassen sich grob in zwei Untergruppen einteilen: die „Gliadine“ und die „Glutenine“. Insbesondere die Eiweißgruppe der Gliadine steht im Verdacht, unerwünschte Immunreaktionen hervorzurufen.

Eine glutenfreie Ernährung ist in den vergangenen zehn Jahren zunehmen populär geworden, obwohl sie für viele Menschen nicht notwendig wäre. Obligatorisch ist eine glutenfreie Ernährung bei zuverlässig diagnostizierter Zöliakie – und möglicherweise auch bei einer Weizenallergie. Viele Menschen entscheiden sich jedoch freiwillig für eine glutenfreie Ernährung aufgrund eigener Vermutungen oder weil sie sich eine Verbesserung ihres Wohlbefindens erhoffen. Zur Häufigkeit der Gluten-/Weizensensitivität gibt es bislang nur Schätzungen. Diese liegen zwischen einem und sechs Prozent der Bevölkerung und damit über der Prävalenz der Zöliakie. Die Dunkelziffer ist wahrscheinlich ebenso wie bei der Zöliakie sehr hoch.

Eine Studie des Leibniz-Instituts für Lebensmittel-Systembiologie an der Technischen Universität München ging der Frage nach, ob moderne Weizensorten eventuell mehr immunreaktives Eiweiß enthalten als früher. Möglich machte dies das umfangreiche Saatgutarchiv des Leibniz-Instituts für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung, wie die Teamleiterin der Arbeitsgruppe Professorin Katharina Scherf erläutert. Aus diesem wählten die Wissenschaftler 60 bevorzugte Weizensorten aus der Zeit zwischen 1891 und 2010 aus. Um vergleichbare Proben zu generieren, bauten sie die verschiedenen Sorten in den Jahren 2015, 2016 und 2017 unter jeweils gleichen geografischen und klimatischen Bedingungen an.

Die Analysen zeigten, dass moderne Weizensorten insgesamt etwas weniger Eiweiß enthalten als alte. Der Glutengehalt blieb dagegen über 120 Jahre konstant, wobei sich die Zusammensetzung des Glutens jedoch leicht veränderte: Während der Anteil der kritisch gesehenen Gliadine um rund 18 Prozent sank, stieg im Verhältnis der Gehalt der Glutenine um etwa 25 Prozent an. Darüber hinaus beobachteten die Forschenden, dass mit einer höheren Niederschlagsmenge im Erntejahr auch ein höherer Glutengehalt der Proben einherging. „Überraschenderweise hatten Umweltbedingungen wie die Niederschlagsmenge, sogar einen größeren Einfluss auf die Eiweißzusammensetzung als die züchterischen Veränderungen. Zudem haben wir zumindest auf Eiweißebene keine Hinweise darauf gefunden, dass sich das immunreaktive Potential des Weizens durch die züchterischen Maßnahmen verändert hat“, fasst Professorin Scherf zusammen.

Übrigens: Die mit Urgetreide (die zur Gattung Weizen gehörenden Getreidearten Einkorn, Emmer, Dinkel und Khorasan-Weizen sowie Waldstaudenroggen) oftmals verbundenen gesundheitlichen Aspekte müssen differenziert betrachtet werden. Für Menschen, die an Zöliakie leiden, ist Urgetreide keine Lösung, denn diese enthalten ebenfalls Gluten. Die einzige Therapie dieser Erkrankung ist der komplette Verzicht auf glutenhaltige Lebensmittel und damit eine lebenslange glutenfreie Diät.

Daneben gibt es Verbraucher, die mit Beschwerden auf den Verzehr von Weizengebäcken reagieren. Es wird diskutiert, dass nicht das im Weizen enthaltene Gluten, sondern die mit glutenhaltigen Produkten assoziierten Amylase-Trypsin-Inhibitoren (ATIs) zu einer Aktivierung des angeborenen Immunsystems führen. Auch die sogenannten nicht resorbierbaren FODMAPs (= fermentierbare Oligo-, Di- und Monosaccharide und [and] Polyole) könnten eine wichtige Bedeutung besitzen. Bei gesunden Menschen wirken die FODMAPs als Ballaststoffe. Alle Getreidesorten (alte und neue) enthalten ungefähr gleich viel davon. Bei einer genügend langen Teiggare werden diese Zuckerarten langsam abgebaut. Oftmals werden Brote mit Urgetreide-Arten mit einer längeren Teigführung hergestellt, so dass solche Brote für FODMAP-empfindliche Personen bekömmlicher sind. Nicht, weil sie aus Urgetreide hergestellt wurden, sondern weil sie eine längere Teigführung erfahren haben.

Rüdiger Lobitz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://pubs.acs.org/doi/10.1021/acs.jafc.0c02815

www.bzfe.de/inhalt/zoeliakie-29172.html

www.bzfe.de/inhalt/unvertraeglichkeiten-frei-von-im-trend-29170.html

www.dzg-online.de/krankheitsbild.312.0.html

www.leibniz-lsb.de/presse-oeffentlichkeit/pressemitteilungen/pm-14112018-pressemitteilung-einkorn-weizenunvertraeglichkeit/

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Unsichtbare Keime: Trinkflaschen regelmäßig reinigen

R+V-Infocenter: Bakterien vor allem an Mundstücken

Strahlender Sonnenschein und sommerliche Temperaturen: Da ist Trinken besonders wichtig. Wer wiederverwendbare Trinkflaschen nutzt, sollte diese jedoch unbedingt regelmäßig gründlich reinigen. Sie werden sonst schnell zu Keimschleudern, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Bakterien vor allem an Mundstücken

Ob am Strand, beim Radeln oder beim Wandern: Die praktischen auffüllbaren Trinkflaschen aus Kunststoff, Glas oder Edelstahl sind deutlich umweltfreundlicher als Einwegflaschen. Doch in Getränkeresten können aus wenigen Bakterien mit der Zeit Millionen werden – insbesondere, wenn zuckerhaltige Getränke in der Flasche waren. Und auch an den Mundstücken siedeln sich schnell viele Bakterien an. “Es reicht nicht aus, die Flaschen einfach mit warmem Wasser auszuspülen”, sagt Friederike Kaiser, Beratungsärztin bei der R+V Krankenversicherung. “Sie sollten möglichst nach jedem Gebrauch mit heißem Wasser und Spülmittel gesäubert werden. Außerdem ist es empfehlenswert, zur Reinigung eine Bürste einzusetzen, um Bakterienfilme oder Anhaftungen der Getränke zu beseitigen.”

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Erreger können Durchfall verursachen

Besonders anfällig für Bakterien sind ältere Kunststoffflaschen, bei denen das Material aufgeraut ist. In ihren feinen Rissen können sich Bakterien sammeln und vermehren. Ein Tummelplatz für Krankheitserreger sind auch die Stellen, die direkt mit dem Mund in Berührung kommen – beispielsweise Trinkaufsätze und der Übergang zwischen Flaschenhals und Flaschenbauch. Im schlimmsten Fall können die Erreger Durchfall, Erbrechen, Bauch- und Kopfschmerzen verursachen. “Besonders tückisch ist, dass die unerwünschten Bakterien unsichtbar, geruch- und geschmacklos sein können”, so R+V-Expertin Kaiser.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:

– Sicher und bequem lassen sich die Flaschen und Trinkaufsätze in der Spülmaschine reinigen. Doch Vorsicht: Nicht alle Flaschen sind spülmaschinenfest. Die Gebrauchsanleitung der Getränkeflaschen gibt Auskunft darüber, welche Reinigungsarten geeignet sind.
– Für manche Flaschen gibt es spezielle Reinigungstabletten, die hartnäckigen Schmutz entfernen können. Ähnlich wirkt in Wasser aufgelöstes Backpulver.
– Die gesäuberten Flaschen immer austrocknen lassen und offen aufbewahren.
– Lässt sich ein hartnäckiger Belag nicht mehr entfernen, hilft meist nur noch eines: Die Flasche wegwerfen.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die “Ängste der Deutschen” ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Rheuma: Wie Ballaststoffe bei Arthritis helfen

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen die Wirkung. Welche weiteren Aspekte noch zu beachten sind.

Entzündungen in den Gelenken, mit Schmerzen und Bewegungseinschränkungen, das sind die typischen Merkmale einer rheumatoiden Arthritis. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass wir mit Ballaststoffen der Erkrankung entgegenwirken können. Wie es funktioniert und worauf noch zu achten ist, erläutert die Gesundheit-Redaktion mediportal-online.

Die Verkettung von Darm, Ballaststoffe und Arthritis

Hierbei spielt der Darm eine zentrale Rolle. Die Bakterien des Darmmikrobioms produzieren aus den Ballaststoffen wertvolle kurzkettige Fettsäuren. Diese wirken positiv auf entzündliche Erkrankungen. So auch bei der rheumatoiden Arthritis. Daneben tragen diese Fettsäuren in der Gelenkflüssigkeit zur besseren Funktionsfähigkeit der Gelenke bei. Außerdem erhöht eine ballaststoffreiche Ernährung die Anzahl der regulatorischen T-Zellen, welche generell Autoimmunerkrankungen entgegenwirken. Darüber hinaus helfen Ballaststoffe, das Darmmilieu im Gleichgewicht zu halten. (Quelle: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Worauf es sonst noch ankommt

So wichtig eine gesunde Ernährung ist, wozu die Ballaststoffe essentiell dazugehören, hat die Sache einen Haken. Ist das Darmmilieu gestört, besteht die Gefahr, dass die Verdauung der Ballaststoffe fehlgeht. Typisches Beispiel sind Störungen im Stoffwechsel und einen damit verbundenen gestörten Säure-Basen-Haushalt. Eine dadurch bewirkte Übersäuerung hat einen Doppeleffekt: zum einen belasten Übersäuerungen die Gelenke, was typisch für Rheuma und Gicht ist. Zum anderen kann die Übersäuerung zu einem gestörten Darmmilieu und zu entsprechenden Verdauungsstörungen führen. Wodurch Betroffene unter heftigen Darmbeschwerden leiden, beschreibt es der Gesundheitsexperte Michael Petersen in seinem Buch “Übersäuerung Nein, Danke!”. Sie empfinden Ballaststoffe dann als unangenehm, weil sie beispielsweise Blähungen verursachen.

Fazit: Um die Verdauung der Ballaststoffe und damit die positive Wirkung der genannten Fettsäuren zu optimieren, sollte der Organismus ganzheitlich reguliert werden. Wozu auch das Gleichgewicht im Stoffwechsel und dem Säure-Basen-Haushalt gehört.

Infos zum zitierten Buch in dem Beitrag Übersäuerung ist Schlüsselfaktor vieler chronischer Krankheiten.

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

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Darmflora ist von entscheidender Bedeutung für die Gesundheit

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Hintergründe und stellt mit Rayoflora eine mögliche Lösung vor.

Eine Störung der Darmflora wirkt sich unmittelbar nachteilig auf die Gesundheit aus. Naturmediziner empfehlen, die Darmflora regelmäßig zu pflegen. Bioresonanz-Therapeuten zeigen einen Lösungsweg auf.

Große Aufmerksamkeit in der Wissenschaft zum Darmmikrobiom

In der Wissenschaft hat sich die Forschung zum Darmmikrobiom, die rund 38 Billionen Bakterien eines gesunden Darms, in der jüngeren Vergangenheit intensiviert. Der Grund: eine Störung in diesem Milieu kann enorme Nachteile für die Gesundheit haben. So steht ein gestörtes Darmmilieu im Verdacht, an schwerwiegenden Erkrankungen im Gehirn, wie Parkinson und Multiple Sklerose, beteiligt zu sein. Ebenso werden Zusammenhänge zum Hormonsystem, zu Allergien und sogar zum Bluthochdruck angenommen. Die Folgen sind also weitreichend (Einen Einblick in die Forschung bietet die Bioresonanz-Redaktion in dem Beitrag “Das Darmmikrobiom im Fokus der Wissenschaft”, erschienen im Magazin “Die Naturheilkunde”, Ausgabe 2/2020, S. 18ff.).

Was Bioresonanz-Therapeuten empfehlen

Vor diesem Hintergrund ist es selbstverständlich geworden, dass Naturmediziner die Pflege der Darmflora regelmäßig empfehlen. Zum Einsatz kommen häufig Nahrungsergänzungsmittel, beispielsweise Probiotika. Ganzheitsmediziner, wie Bioresonanz-Therapeuten, plädieren für eine umfangreiche ganzheitliche Regulation des Organismus. Das beginnt damit, den Körper von ungünstigen Einflussfaktoren, wie Umweltbelastungen, zu entlasten und geht über die Herstellung des Gleichgewichts in den Selbstregulationskräfte bis hin zu einer Ergänzung mit einer ausgewogenen Kombination an Mikroorganismen. Wie vielseitig diese Zusammenhänge sind, lassen die umfangreichen Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt, wozu es für Störungen im Darm gleich mehrere gibt, herleiten.

Ein Nahrungsergänzungsmittel, das diesen Anforderungen nachkommen will, ist die Rayoflora. Im Bioresonanz-Blog wird sie vorgestellt im Beitrag ” Dem Darm helfen“.

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Gesund und fit im Alter

Mittelmeerkost fördert Darmflora

Eine mediterrane Ernährung mit reichlich Obst und Gemüse kann gesundes Altern unterstützen. Die Mittelmeerkost wirkt sich offenbar positiv auf die Darmflora aus und verlangsamt auf diese Weise das Fortschreiten von körperlicher Gebrechlichkeit und geistigem Verfall. Das ist das Resultat einer Studie, die kürzlich in der britischen Fachzeitschrift „Gut“ erschienen ist.

An der Untersuchung nahmen 612 Menschen im Alter von 65 bis 79 Jahren aus fünf Ländern teil: Frankreich, Italien, die Niederlande, Polen und das Vereinigte Königreich. Für ein Jahr behielten sie entweder ihre üblichen Ernährungsgewohnheiten bei (289) oder aßen eine mediterrane Kost (323), die reich an Obst, Gemüse, Nüssen, Hülsenfrüchten, Olivenöl und Fisch und arm an rotem Fleisch (z.B. Rind und Schwein) und gesättigten Fetten ist. Die sogenannte NU-AGE-Diät war speziell auf ältere Menschen zugeschnitten. Zu Beginn und nach zwölf Monaten wurde die Zusammensetzung der Bakterien im Darm, das sogenannte Darmmikrobiom bestimmt.

Im hohen Alter nehmen meist Entzündungsprozesse zu und die Körperfunktionen verschlechtern sich. Das kann der Beginn einer „Gebrechlichkeit“ sein. Dabei handelt es sich um ein komplexes Krankheitsbild, das sich in verschiedenen Symptomen wie langsame Gehfähigkeit, Muskelschwäche, rasche Erschöpfung und ungewolltem Gewichtsverlust äußert. In der Studie wurde das Ausmaß der Gebrechlichkeit anhand verschiedener Indikatoren wie Handgriffstärke und Gehgeschwindigkeit eingeschätzt.

Probanden, die sich ein Jahr lang mediterran ernährten, hatten eine deutlich gesündere Darmflora – unabhängig von der Nationalität. Der altersbedingte Rückgang der bakteriellen Diversität war geringer als bei der Vergleichsgruppe. Die größere Vielfalt unter den Darmbakterien stand mit verschiedenen Anzeichen für eine verringerte Gebrechlichkeit, eine verbesserte Gehirnfunktion und weniger schädliche Entzündungsprozesse im Körper in Zusammenhang. So fanden die Wissenschaftler zum Beispiel mehr Arten, die wertvolle kurzkettige Fettsäuren produzieren und antientzündliche Eigenschaften hatten.

Die positiven Veränderungen werden vor allem auf eine erhöhte Zufuhr an Ballaststoffen, den Vitaminen C, B6 und B9, den Mineralstoffen Kalium und Magnesium sowie den Spurenelementen Eisen, Mangan und Kupfer zurückgeführt. Alter und Körpergewicht hatten keinen nachweisbaren Einfluss auf das Mikrobiom.

Allerdings ist das Zusammenspiel zwischen Ernährung, Darmflora und Gesundheit sehr komplex und wird von vielen Faktoren beeinflusst, gibt das internationale Wissenschaftlerteam zu bedenken. Da es sich um eine Beobachtungsstudie handelt, können keine ursächlichen Zusammenhänge nachgewiesen werden. Außerdem ist eine mediterrane Kost nicht für jeden geeignet. Viele ältere Menschen haben beispielsweise Zahnprobleme oder Schluckbeschwerden, die eine andere Ernährungsweise erfordern.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

http://dx.doi.org/10.1136/gutjnl-2019-319654

https://www.bzfe.de/inhalt/ue60-das-beste-alter-32671.html

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Wundermittel oder sinnloser Trend?

Was steckt hinter Aktivkohle?

Aktivkohle ist längst nicht mehr nur als Hilfsmittel gegen Verdauungsprobleme verbreitet. Auch im Food- und Beautybereich gilt sie mittlerweile als Allroundtalent. Doch hält das “Wundermittel” die Versprechen überhaupt? Und ist die innere und äußere Anwendung wirklich unbedenklich? Die Antworten kennt Marlene Haufe, Gesundheitsexpertin beim unabhängigen Vergleichsportal für Apothekenprodukte apomio.de.

Aktivkohle dient als Lebensmittelfarbe, wird als Mittel zur natürlichen Entgiftung angepriesen und ist Bestandteil zahlreicher Pflegeprodukte. Sie soll schädliche Stoffe aus dem Körper leiten, schlanker machen, Zähne aufhellen und Haut und Haare reiner machen. Ein richtiges Wundermittel eben. Oder doch nicht?

Die Wirkung von Aktivkohle

Aktivkohle ist für die Eigenschaft bekannt, Stoffe zu absorbieren – etwa Toxine und schädliche Bakterien. “Nach der Einnahme bleiben diese Stoffe an ihrer Oberfläche haften und werden aus dem Körper geleitet”, erklärt Marlene Haufe. Dass Verdauungsprobleme so gelindert werden können, ist nicht erst seit gestern bekannt. Das heißt jedoch nicht, dass die Verwendung von Aktivkohle auf Dauer unbedenklich ist.

Wundermittel mit Nebenwirkungen

“Aktivkohle wirkt physikalisch im Körper. Sie wird unverändert ausgeschieden und bringt bei richtiger Dosierung deshalb meist auch keine Nebenwirkungen mit sich”, so Haufe. Was häufig unterschätzt wird: Aktivkohle differenziert nicht zwischen den Stoffen, die an ihr haften bleiben. “Im vitaminreichen Smoothie sorgt die Aktivkohle also leicht dafür, dass die zugeführten Vitamine und Mineralstoffe gar nicht erst vom Körper aufgenommen werden können”, warnt die Expertin. “Ebenso sollten mögliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten mit dem Hausarzt abgesprochen werden, da Aktivkohle auch deren Wirkung hemmen kann.” Auf Dauer kann eine unkontrollierte Einnahme also nicht nur zur Mangelernährung, sondern auch zur Neutralisierung von anderen – unter anderem auch lebensnotwendigen – Arzneien führen.

Aktivkohle in Pflegeprodukten

Auch wenn die Einnahme nicht ganz unbedenklich ist: Aktivkohle ist dank ihrer positiven Eigenschaft, schädliche Stoffe zu absorbieren, nicht aus der Apotheke wegzudenken. Kein Wunder also, dass sich auch die Kosmetikindustrie etwas davon verspricht. Wissenschaftliche Belege dafür, dass Aktivkohle auch gut für Haut, Haare und Zähne ist, gibt es bislang allerdings nicht. “Wer dennoch zu solchen Produkten greift, achtet am besten auf den Inhaltsstoff “charcoal”, da es sich ohne diesen Bestandteil einfach nur um ein schwarz eingefärbtes Produkt ohne Aktivkohle handelt”, so Marlene Haufe, Gesundheitsexpertin von apomio.de.

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte seinen Arzt oder Apotheker fragen. Ebenso bietet das unabhängige Vergleichsportal für Apothekenprodukte apomio.de jede Menge Informationen und einen guten Überblick über unterschiedliche Produkte mit Aktivkohle. Hier lassen sich auch Preise vergleichen, Online-Bestellungen aufgeben oder stationäre Apotheken in der Nähe suchen.

Weitere Informationen unter www.apomio.de

Das digitale Vergleichsportal apomio.de stellt transparent und unabhängig die tagesaktuellen Preise der Produkte von über 90 Versandapotheken gegenüber. Das Portal ist keine Apotheke, sondern vermittelt Kaufinteressenten. Sie erhalten eine Übersicht, welche Apotheke für ihren gesamten Warenkorb am günstigsten ist und werden direkt per Mausklick an die jeweiligen Versandapotheken weitergeleitet. Auf dem Portal werden ausschließlich Apotheken aufgeführt, die den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen und eine Lizenz für den Internet-Verkauf haben. apomio.de finanziert sich über die Abrechnungen mit den Versandapotheken auf cost-per-click-Basis sowie auf cost-per-order-Basis. Für Verbraucher ist die Nutzung des Portals kostenfrei. Kaufinteressenten in Österreich erreichen das Portal unter apomio.at. Das Unternehmen mit Sitz in Nürnberg wurde 2014 von der Müller Medien-Unternehmensfamilie übernommen.

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Ich hör’ auf mein Bauchgefühl

Das Geheime Wissen unserer Bauchorgane

Ihr Bauchgefühl ist für viele Menschen das A und O. Es ist Seismograph unseres Körpers. Umso wichtiger ist es, ein Gefühl dafür zu entwickeln, was unser Bauch uns mit Schmerzen, Blähungen und Sodbrennen sagen möchte. Unsere Art zu leben, verlangt dem Körper im Alltag Höchstleistungen ab, auch wenn uns das häufig nicht bewusst ist. Tägliches Sitzen ohne Bewegungsausgleich sorgt dafür, dass die Bauchorgane verkleben. Antibiotikabelastetes Fleisch, Pestizide in Gemüse und Obst, aber auch Schwermetalle im Fisch und genmanipuliertes Getreide in der Nahrung belasten uns zusätzlich.

Unsere Bauchorgane stehen so jeden Tag vor großen Herausforderungen. Friederike Reumanns Werk “Ich hör’ auf mein Bauchgefühl” ermöglicht Ihnen eine achtsame Beziehung zu den Bauchorganen Niere, Milz, Magen, Leber und Darm aufzubauen. Es hilft auf eingängige Art und Weise dabei zu verstehen, dass Sodbrennen, Schlafstörungen oder Erschöpfung keine normalen Reaktionen unseres stressigen Alltags sind, sondern erste Symptome beginnender Krankheiten. Schulmedizinisches Wissen, vereint mit praktischen Ansätzen der alternativen Medizin, unterstützen Sie dabei, die Signale Ihrer Bauchorgane zu verstehen, körpereigene Regulierungskräfte anzuregen und mit neu gewonnenem Wissen schwerwiegende Krankheiten verhindern zu können. “Ich hör’ auf mein Bauchgefühl” bietet ein praxisnahes Programm zur Aktivierung Ihrer Bauchorgane und liefert Ihnen wertvolle Tipps für Körper und Geist.

Über die Autorin
FRIEDERIKE REUMANN , Jahrgang 1983, ist Physiotherapeutin und Heilpraktikerin mit eigener Praxis und Yogaloft in Neustadt am Rübenberge. Sie betreut Profisportler (Boxen, Fußball und Basketball), leitet zahlreiche Workshops und Gesundheitsseminare und ist Herausgeberin einer eigenen Gesundheitszeitung. Reumann hat in mehreren Fach- und Gesundheitszeitschriften publiziert und ist Herausgeberin des Gesundheit-Ratgebers “Das Workbook- eine Arbeitshilfe aus der YogaPraxis.

Über das Buch
Friederike Reumann
Ich hör’ auf mein Bauchgefühl
200 Seiten, 18,00 €
ISBN: 978-3-95883-437-8

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Für den Lüchow Verlag schreiben weltbekannte Bestseller-Autoren wie Louise Hay und Serge Kahili King. Inspiriert von den Themen ganzheitliches Heilen und Spiritualität, ist der Anspruch des Lüchow Verlags, Menschen zu helfen, Ihre eigenen Quellen der Kraft, Kreativität und Gesundheit zu entdecken und zu verstehen. Unsere Autoren schreiben vor dem Hintergrund ihrer langjährigen Erfahrungen als Heilpraktiker, Naturheiler, Mediziner, Lebensberater und Philosophen und erfüllen dadurch die Suche vieler Menschen nach tragenden Lebens- und Gesundheitskonzepten. Lüchow-Bücher vermitteln verständlich und seriös fremde Lebensanschauungen und schlagen Brücken zu neuen spirituellen Ansätzen.

* Die Kamphausen Media GmbH mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Fischer & Gann, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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