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Chronische Krankheiten

Ballaststoffreiche Ernährung beugt vor

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWer reichlich Ballaststoffe und Vollkornprodukte mit der Nahrung aufnimmt, kann chronischen Krankheiten wie Diabetes mellitus Typ 2, Schlaganfall und Herzinfarkt entgegenwirken. Zu diesem Resultat kommt eine große Übersichts-Studie aus Neuseeland. Die Wissenschaftler der University of Otago hatten 185 Beobachtungsstudien und die Ergebnisse von 58 klinischen Untersuchungen mit über 4.600 Teilnehmern ausgewertet. Die zu Beginn gesunden Probanden machten detaillierte Angaben zu ihren Ernährungsgewohnheiten und wurden für den Studienzeitraum medizinisch begleitet. In den klinischen Untersuchungen analysierten die Wissenschaftler, wie sich eine ballaststoffreiche Ernährung auf verschiedene Parameter wie Blutdruck, Blutzucker und Blutfette auswirkt.

Ein hoher Ballaststoffverzehr (mindestens 25 bis 29 g täglich) verringerte die Sterblichkeit an Herz-Kreislauf-Erkrankungen und anderen Leiden im Vergleich zu einem geringen Verzehr (weniger als 15 g täglich) um 15 bis 30 Prozent. Das Auftreten von Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes mellitus Typ 2 und Darmkrebs war um 16 bis 24 Prozent reduziert.

Eine weitere Auswertung der klinischen Studien zeigte, dass sich durch eine ballaststoffreiche Kost Körpergewicht, Cholesterin- und Blutdruckwerte senken lassen. Für manche Erkrankungen wie Diabetes mellitus Typ 2 und Darmkrebs konnten die positiven Effekte durch einen höheren Ballaststoffverzehr als 30 g täglich noch gesteigert werden. Generell gaben die Autoren allerdings zu bedenken, dass Beobachtungsstudien keine ursächlichen Beziehungen nachweisen können. Eine ballaststoffreiche Ernährung kann mit einer insgesamt gesünderen Lebensweise verbunden sein. Daher sind noch weitere Untersuchungen notwendig, um die Hintergründe besser zu verstehen.

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Laut Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) sollten Erwachsene mindestens 30 g Ballaststoffe pro Tag verzehren. Vielen Menschen fällt es schwer, diesen Richtwert zu erreichen. „Mit viel Obst, Gemüse und Hülsenfrüchten lässt sich der Ballaststoffverzehr ganz einfach steigern“, erklärt Harald Seitz, Ernährungswissenschaftler vom Bundeszentrum für Ernährung (BZfE). „Greifen Sie bei Getreideprodukten wie Brot, Nudeln und Reis öfter mal zur Vollkornvariante“, so Seitz. „Der etwas herbere Geschmack von zum Beispiel Vollkornpasta ist nur zu Beginn etwas ungewohnt.“ Ballaststoffe haben auch andere positive Wirkungen auf die Gesundheit. Sie erhöhen zum Beispiel das Sättigungsgefühl und helfen dadurch bei der Gewichtskontrolle. Zudem fördern sie eine gesunde Darmflora.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

http://dx.doi.org/10.1016/S0140-6736(18)31809-9

https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0140673618318099?via%3Dihub

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Vitamin B12 in der Ernährung

Neuer Referenzwert festgelegt

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Deutsche Gesellschaft für Ernährung hat den Referenzwert für die Zufuhr von Vitamin B12 aktualisiert. Die Schätzwerte für eine angemessene Zufuhr basieren auf aktuellen wissenschaftlichen Daten und sind altersabhängig. Im Verlauf der Kindheit erhöhen sie sich von 0,5 Mikrogramm für Säuglinge auf 4,0 Mikrogramm pro Tag für Jugendliche und Erwachsene. Schwangere (4,5 µg) und Stillende (5,5 µg) haben einen erhöhten Tagesbedarf. Die Referenzwerte werden von den Gesellschaften für Ernährung in Deutschland (DGE), Österreich (ÖGE) und der Schweiz (SGE) gemeinsam herausgegeben.

Vitamin B12 ist ein Sammelbegriff für verschiedene Verbindungen mit der gleichen biologischen Wirkung und demselben chemischen Grundgerüst mit einem Kobalt-Ion im Zentrum. Daher wird Vitamin B12 auch als Cobalamin bezeichnet. Das Vitamin ist lebensnotwendig und unter anderem an der Zellteilung und Blutbildung beteiligt. Bei einem dauerhaften Mangel kann es zu Blutarmut, neurologischen Störungen und psychischen Auffälligkeiten wie Gedächtnisschwäche kommen.

Für die Aufnahme von Vitamin B12 aus der Nahrung in die Darmzellen ist die Bindung an ein Glykoprotein notwendig, das in den Magenzellen gebildet wird. Daher können auch Magenerkrankungen wie eine chronische Gastritis zu einem Vitamin B12-Mangel führen. Chronisch entzündliche Darmerkrankungen verringern die Aufnahme von Vitamin B12 in den Körper.

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Vitamin B12 wird ausschließlich von Mikroorganismen hergestellt und gelangt über die Nahrungskette in den tierischen und menschlichen Organismus. Gute Lieferanten sind Fleisch, Fisch und Meeresfrüchte, Eier, Milch und Milchprodukte. Der Schätzwert für Erwachsene von 4,0 Mikrogramm pro Tag lässt sich zum Beispiel mit einem kleinen Glas Milch, einem Becher Joghurt, einem Ei und 60 g Camembert erreichen. Lebensmittel pflanzlicher Herkunft wie Sauerkraut, Meeresalgen wie Nori und Shiitake-Pilze können Spuren von Vitamin B12 enthalten. Allerdings liegt das Vitamin häufig nicht in einer für den Menschen verfügbaren Form vor. Daher empfiehlt die DGE Veganern, dauerhaft ein Vitamin B12-Präparat einzunehmen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Ausgewählte Fragen und Antworten zu Vitamin B12:
www.dge.de/index.php?id=1023

Handlungsempfehlungen zu vegetarischer und veganer Ernährung in der Schwangerschaft:
https://www.gesund-ins-leben.de/vegane-ernaehrung-in-der-schwangerschaft-29550.html
https://www.bzfe.de/was-im-essen-steckt-vitamine-und-mineralstoffe.html

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Übergewicht bei Kleinkindern

Ist Stress der Mutter im ersten Lebensjahr ein Faktor?

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenKleinkinder leiden offenbar häufiger an Übergewicht, wenn ihre Mütter das erste Lebensjahr als sehr stressig empfunden haben. Vor allem Mädchen sind betroffen, lassen die Ergebnisse einer Studie des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) vermuten.

Für die Untersuchung wurden Daten von knapp 500 Müttern mit ihren Kindern ausgewertet. Die Wissenschaftler bestimmten jährlich den Körpermassenindex (BMI) der Jungen und Mädchen. Der BMI gibt das Verhältnis des Gewichts (in kg) zur Körpergröße (in Meter zum Quadrat) an. Bei Kindern und Jugendlichen verändert sich der normale Körperfettanteil ständig, je nach Alter und Geschlecht. Anhand von Normwertkurven lässt sich ablesen, wie das Gewicht einzuordnen ist. Zudem berichteten die Mütter in Fragebögen von ihrem Gefühlsleben. Dazu zählten Sorgen und Ängste, Anspannung, allgemeine Zufriedenheit und Umgang mit täglichen Anforderungen. Mit Hilfe dieser Daten wurde der subjektiv empfundene Stress in der Schwangerschaft und in den ersten zwei Lebensjahren eingeschätzt.

Nach den Studienergebnissen gibt es einen Zusammenhang zwischen dem empfundenen Stress der Mutter und der Gewichtsentwicklung ihres Kindes im Alter von ein bis fünf Jahren. Mütter, die im ersten Lebensjahr überlastet waren, hatten häufiger übergewichtige Kinder als entspanntere Frauen.

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Interessanterweise waren Mädchen besonders „anfällig“ für den mütterlichen Stress. Das könnte daran liegen, dass sie eher mit Heißhungerattacken auf negative Stimmungen reagieren. Jungen nehmen die Belastung der Mütter möglicherweise weniger intensiv wahr oder können sie besser kompensieren. Der Stress in der Schwangerschaft und im zweiten Lebensjahr hatte keinen Einfluss auf das Gewicht des Nachwuchses.

Das erste Lebensjahr scheint eine sensible Phase für die Gewichtsentwicklung des Kindes zu sein, betonen die Wissenschaftler im Fachjournal „BMC Public Health“. Daher ist es wichtig, Mütter vor allem in den ersten Monaten nach der Geburt im Alltag zu unterstützen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

http://www.ufz.de

www.bihealth.org

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30376822

https://www.bzfe.de/inhalt/wenn-kinder-kein-gemuese-moegen-30462.html

https://www.bzfe.de/inhalt/17-aid-forum-leichter-aktiver-gesuender-1015.html

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Allergie oder Lebensmittelunverträglichkeit

Was ist der Unterschied?

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenJeder fünfte US-Amerikaner glaubt, auf bestimmte Lebensmittel allergisch zu reagieren. Allerdings ist dieser Verdacht nur bei zehn Prozent medizinisch bestätigt. Vermutlich leiden viele Betroffene nicht an einer Allergie, sondern an einer Lebensmittelunverträglichkeit. Das ist das Resultat einer aktuellen Studie, für die Daten von über 40.000 Erwachsenen mittleren Alters in den USA ausgewertet wurden.

Bei einer Allergie besteht eine Überreaktion des Körpers gegen bestimmte Lebensmittel wie Erdnuss oder Fisch. Es ist eine immunologisch vermittelte Abwehrreaktion auf kleine Eiweißbausteine, sogenannte Allergene. Es erfolgt eine Sensibilisierung, und der Körper bildet spezifische Antikörper. Bei erneutem Kontakt können Hautreaktionen wie Nesselausschlag bis hin zum anaphylaktischen Schock auftreten.

Wer regelmäßig mit Magen-Darm-Beschwerden zu kämpfen hat, könnte unter einer Unverträglichkeit gegen Milchzucker (Lactoseintoleranz) oder Fruchtzucker (Fructosemalabsorption) leiden. Bei einer Lebensmittelunverträglichkeit ist das Immunsystem nicht beteiligt. Meist ist der Stoffwechselprozess gestört. Bei einer Laktoseintoleranz fehlt beispielsweise das Enzym Laktase, sodass der Milchzucker nicht oder nicht ausreichend abgebaut werden kann.

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In Deutschland wird von ähnlichen Zahlen wie in den USA ausgegangen. Vor diesem Hintergrund ist es keineswegs sinnvoll, nur auf Verdacht bestimmte Lebensmittel zu meiden. Das verringert die Lebensqualität und erhöht das Risiko für einen Nährstoffmangel. „Wer eine Lebensmittelallergie vermutet, sollte zum Facharzt gehen“, rät Harald Seitz, Ernährungswissenschaftler am Bundeszentrum für Ernährung (BZfE). Für eine korrekte Diagnose wird zunächst die Krankheitsgeschichte aufgenommen. Erst nach Haut- und Blutuntersuchungen und diätetischen Verfahren folgt eine Ernährungsempfehlung. „Bei einer Allergie muss das Lebensmittel strikt gemieden werden, da schon Spuren gefährliche Reaktionen hervorrufen können. Im Gegensatz dazu sind bei einer Unverträglichkeit geringe Mengen meist kein Problem“, erklärt Seitz. Glutenfreie und laktosefreie Produkte haben nur dann einen gesundheitlichen Nutzen, wenn ein ärztlicher Befund für Zöliakie oder eine Laktoseintoleranz vorliegt. „Frei-von-Produkte sind deutlich teurer und nicht per se gesünder“, so Seitz.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://jamanetwork.com/journals/fullarticle/2720064

http://www.bzfe.de/lebensmittelallergien-3737.html

http://www.bzfe.de/unvertraeglichkeiten-frei-von-im-trend-29170.html

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Gesund mit guten Darmbakterien

Neuer Beitrag auf www.in-form.de

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenJeder Mensch besitzt eine einzigartige Zusammensetzung der Bakteriengemeinschaft im Darm, der sogenannten Mikrobiota. Sie ist vergleichbar mit dem individuellen Fingerabdruck. Der Grund ist, dass viele Lebensstilfaktoren die Bakteriengemeinschaft prägen. Eine niederländische Forschergruppe konnte 126 verschiedene Faktoren identifizieren, wovon 60 mit der Ernährung zusammenhingen.

Je nachdem wie die Nahrung zusammengesetzt ist, entwickeln sich bestimmte Bakterienarten stärker und andere schwächer, denn jede Bakterienart hat spezielle Vorlieben und Ansprüche.

Neben der Ernährung wirkt sich möglicherweise auch die Bewegung auf die Mikrobiota aus. Finnische Wissenschaftler fanden Hinweise darauf, dass regelmäßiger Ausdauersport wie Radfahren einen positiven Einfluss ausüben könnte. Welche Aufgaben die Mikrobiota im Darm übernehmen und wie diese sich auf die Abwehrkräfte auswirken, beleuchtet der Beitrag „Gesund mit guten Darmbakterien“ unter: https://www.in-form.de/wissen/gesund-mit-guten-darmbakterien/.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

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Campylobacter-Infektionen vermeiden

Hygiene ist das A und O

Gesundheit_Nachrichten,_Pressemeldungen„500 Zellen reichen für eine Infektion aus“, erklärte Dr. Daniel Windhorst vom Biotechnologie-Unternehmen IDT Biologika beim Campylobacter-Workshop des Wissenschafts- und Informationszentrums Nachhaltige Geflügelwirtschaft. Schon wenige Bakterien der Gattung Campylobacter verursachen beim Menschen Durchfallerkrankungen.

Etwa 74.000 nachgewiesene Fälle wurden 2016 gemeldet, damit kommt den Campylobacter eine weit größere Bedeutung zu als den Salmonellen-Infektionen, von denen im gleichen Zeitraum nur ca. 13.000 festgestellt wurden. EU-weit gibt es geschätzt etwa 9 Millionen Infektionen im Jahr, was zu Krankheitsfolgekosten von etwa 2,4 Milliarden Euro führt. Trotz der Häufigkeit ist das Bakterium den Verbrauchern weitgehend unbekannt: Bei einer Umfrage des TÜV Süd nannten nur 1 % der Befragten Campylobacter als Verursacher bakterieller Lebensmittelinfektionen.

Die Campylobacter-Infektion ist eine sogenannte Zoonose. Der Erreger wird von Tieren oder über Lebensmittel tierischen Ursprungs auf Menschen übertragen. Verschiedenen Arten von Campylobacter kommen natürlicherweise im Darm von Geflügel, Rindern und Schweinen vor und auch bei Wildvögeln und Heimtieren sind sie nachweisbar. Hund und Katze, die eng mit dem Menschen zusammenleben, stellen ebenfalls eine mögliche Infektionsquelle dar. Auch Geflügelkot, der auf Eischalen haftet, kann die Bakterien enthalten.

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Hauptinfektionsursache ist aber mangelnde Küchenhygiene bei der Verarbeitung von Geflügelfleisch. Vor allem im Sommer, in der Grillsaison, kommen die meisten Erkrankungen vor. Die Bakterien werden vom Geflügel heruntergewaschen, sie spritzen mit Spülwasser oder Fleischsaft auf Geräte oder andere Lebensmittel. Wer Hände, Messer oder Schneidebretter nicht zwischen Arbeitsgängen mit Fleisch und solchen mit z.B. Rohkost wäscht, überträgt damit Bakterien auf Lebensmittel, die nicht erhitzt werden. Campylobacter sind temperaturempfindlich, können sich aber in nicht ausreichend durchgegartem Fleisch halten.

Einfache Regeln zur Küchenhygiene des Bundeszentrums für Ernährung finden Sie unter:
https://www.bzfe.de/inhalt/lebensmittel-hygienisch-zubereiten-27464.html.

Regina Bartel, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.tuev-sued.de/presse/umfrage-campylobacter-weitgehend-unbekannt

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Portionsgröße beeinflusst Menge

Größere Portionen Gemüse und Obst anbieten?

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenGroße Teller und XL-Menüs verleiten zu einer höheren Nahrungsaufnahme und erhöhen auf diese Weise das Risiko für Übergewicht. Aber lässt sich dieser Effekt auch positiv nutzen? Französische und australische Wissenschaftler haben untersucht, ob größere Portionen von Obst und Gemüse zu einer gesünderen Ernährung beitragen können. Dazu führten sie zwei Experimente mit jungen Erwachsenen durch.

Im ersten Versuch wurden 153 französische Studenten nacheinander in Einzelkabinen geführt, um angeblich ein Produkt zu verkosten. Dafür hatten sie drei Minuten Zeit. Die Wissenschaftler servierten ihnen eine kleine (20 g) oder große Portion (40 g) „ungesunder“ Kartoffelchips oder „gesunder“ Apfelchips.

Diese Snacks haben eine vergleichbare Form und Textur und wurden von den Teilnehmern als ähnlich schmackhaft bewertet. Nach Ablauf der Zeit wurden die Reste gewogen und die aufgenommene Kalorienmenge bestimmt. Das Fazit: Wenn die Probanden Kartoffelchips verkosteten, war die verzehrte Menge größer als bei Apfelchips. Bei einer größeren Portion erhöhte sich die Menge der verzehrten Chips und auch die Kalorienaufnahme – egal, ob es sich um einen gesunden oder ungesunden Snack handelte.

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Das zweite Experiment fand in einem Kino statt, in dem 77 Probanden in Gruppen zwei verschiedene Filme gezeigt wurden. Als Snack für die Filmvorstellung bekamen die Studenten eine kleine (40 g) oder große (80 g) Portion Babykarotten. Nach Ende des Films wurden die Reste gewogen. Die Analyse hat gezeigt, dass die Probanden von einer doppelten Portion mehr Möhren aßen. Offenbar beeinflussen äußere Reize unsere Konsumentscheidung und Anfälligkeit gegenüber bestimmten Faktoren wie der Portionsgröße. So war der Effekt der Portionsgröße geringer, wenn ein Film mit Bezug zu Lebensmitteln, nämlich eine Komödie über ein Restaurant, gezeigt wurde. Dadurch war der Fokus der Studenten auf das Thema Lebensmittel gerichtet, vermuten die Wissenschaftler im Fachjournal „Food Quality and Preference“. Ihrer Ansicht nach kann der Effekt der Portionsgröße durchaus zur Steigerung des Verzehrs gesunder Lebensmittel genutzt werden, auch wenn weitere Studien die Ergebnisse noch untermauern müssen. Es mag daher sinnvoll sein, seinem Kind eine größere Portion Gemüse auf den Teller zu geben, damit es mehr davon isst. Das funktioniert aber nur, wenn ihm das gesunde Grün auch schmeckt.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://doi.org/10.1016/j.foodqual.2018.06.014

https://www.bzfe.de/inhalt/aus-xl-portionen-werden-xl-menschen-31945.html

https://www.bzfe.de/inhalt/wie-gross-ist-eine-portion-985.html

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Apfel- und Birnentyp

Ist Hüftfett besser als Bauchfett?

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenÜbergewicht erhöht das Risiko für Herzinfarkt und Diabetes. Aber auch die Verteilung des Körperfetts spielt eine Rolle. Während sich viel Bauchfett negativ auswirkt, kann ein höherer Anteil an Hüftfett sogar einen positiven Effekt haben. Das zumindest lässt eine aktuelle Studie der Universität Regensburg vermuten.

Die Wissenschaftler untersuchten die genetischen Effekte auf Körperform und Body-Mass-Index (BMI) und prüften, ob das Risiko für Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen dadurch beeinflusst wird. Erstmals wurden Körperform und Fettmasse gemeinsam betrachtet. Für die Studie standen Daten von über 320.000 Personen aus mehr als 100 Studien auf dem Prüfstand.

Apfel oder Birne? Diese Frage stellt sich nicht nur am Obststand, sondern auch bei der Körperform. Der Schlüssel ist das Taille-Hüft-Verhältnis. Bei einem hohen Verhältnis liegt relativ viel Bauchfett vor, was als Apfeltyp bezeichnet wird. Beim Birnentyp ist das Taille-Hüft-Verhältnis niedrig, sodass das Hüftfett überwiegt. Ein weiterer Faktor ist die Fettmasse, die durch den Körpermassenindex, kurz BMI, eingeschätzt wird. Der BMI ist das Verhältnis von Gewicht (in kg) zur Körpergröße (in m zum Quadrat).

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Menschen, die genetisch zu Übergewicht und einem apfelförmigen Körper neigen, haben ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen. Bei einem Birnentyp ist selbst bei einem hohen BMI die Wahrscheinlichkeit für eine Diabeteserkrankung um bis zu 80 Prozent geringer. Auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen treten seltener auf. „Wenn die Fettanlagerung an der Hüfte allerdings von einer Fettanlagerung am Bauch und einer damit verbundenen Erhöhung des Taillenumfangs begleitet wird, ist eher die Erhöhung des BMI ausschlaggebend und kann die Entwicklung von Typ-2-Diabetes, koronaren Herzkrankheiten und Herzinfarkt negativ beeinflussen“, fasst Professor Dr. Iris Heid von der Universität Regensburg zusammen.

Die Studienergebnisse tragen dazu bei, die biologischen Mechanismen der Entstehung von Adipositas besser zu verstehen. Das könnte in Zukunft die Behandlung von extremem Übergewicht optimieren, ist im Fachblatt „Nature Communications“ zu lesen. Um das Erkrankungsrisiko einzuschätzen, sei eine gemeinsame Betrachtung von Body-Mass-Index und Verteilung des Körperfetts sinnvoll.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.nature.com/articles/s41467-018-04124-9

https://www.bzfe.de/inhalt/uebergewicht-3173.html

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Typ-2-Diabetes

Reduziert regelmäßiges Frühstücken das Risiko?

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWer regelmäßig frühstückt, erkrankt seltener an Typ-2-Diabetes. Das lassen die Ergebnisse einer Untersuchung vermuten, an der auch das Deutsche Diabetes-Zentrum (DDZ) beteiligt war. Die Wissenschaftler hatten die Daten von über 96.000 Teilnehmern aus sechs internationalen Beobachtungsstudien ausgewertet. Die Probanden machten unter anderem Angaben zu ihren Ernährungsgewohnheiten. Als Maß zur Beurteilung des Körpergewichts wurde der Körpermassenindex, kurz BMI, berechnet. Im Laufe der Studienzeit erkrankten 4.935 Menschen an Typ-2-Diabetes. Diabetes ist eine Stoffwechselstörung, bei welcher der Blutzuckerspiegel dauerhaft erhöht ist. Beim Typ-2-Diabetes spricht der Körper nicht mehr ausreichend auf das Hormon Insulin an.

Je mehr Tage nicht gefrühstückt wurde, desto höher war das Diabetesrisiko. Der höchste Wert (plus 55 %) wurde für den Verzicht für vier bis fünf Tage pro Woche festgestellt. Ab dem fünften Tag gab es keinen weiteren Anstieg mehr. „Dieser Zusammenhang ist zum Teil auf den Einfluss des Übergewichts zurückzuführen. Aber auch nach Berücksichtigung des BMIs ging der Frühstücksverzicht mit einem erhöhten Diabetesrisiko einher,“ erklärt Dr. Sabrina Schlesinger vom DDZ.

Verschiedene Mechanismen können dafür verantwortlich sein. So verzichten übergewichtige Menschen häufiger als Normalgewichtige auf das Frühstück, und Adipositas ist ein Risikofaktor für Typ-2-Diabetes. Zudem könnte das längere Fasten entzündliche Prozesse fördern. Die Zusammensetzung der morgendlichen Mahlzeit spielt ebenfalls eine Rolle, die in weiteren Studien berücksichtigt werden soll. Es wäre aber auch möglich, dass der Frühstücksverzicht mit einer insgesamt ungünstigen Lebensweise zusammenhängt.

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„Ein regelmäßiges und ausgewogenes Frühstück ist der beste Start in den Tag. Denn die erste Mahlzeit liefert Treibstoff fürs Gehirn“, erklärt Ernährungswissenschaftler Harald Seitz vom Bundeszentrum für Ernährung. „Wer morgens ohne Essen aus dem Haus geht, ist in der Regel unkonzentrierter.“ Brot, klein geschnittenes Obst oder Gemüse und Milchprodukte geben Energie. Eine Alternative zu süßen Cornflakes ist ein Müsli aus verschiedenen Getreideflocken, Nüssen, getrockneten und frischen Früchten mit Joghurt oder Milch. „Wer morgens keinen Bissen runterkriegt, braucht sich auch nicht zwingen“, so Seitz. „Trinken Sie stattdessen ein Glas Fruchtsaft, einen Smoothie oder einen warmen Kakao.“

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Deutsches Diabetes-Zentrum (DDZ): https://ddz.de/de/

https://doi.org/10.1093/jn/nxy194

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Gesundes Körpergewicht

In der frühen Kindheit werden die Weichen gestellt

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWenn Kinder im Vorschulalter zu viel wiegen, bleiben sie häufig bis in die Jugend übergewichtig. Das lässt eine Studie der Universität Leipzig vermuten. Die Wissenschaftler hatten die Gewichtsentwicklung von mehr als 51.000 Kindern von der Geburt bis zum Teenageralter verfolgt. Das Gewicht wurde anhand des Körpermassenindexes (BMI) eingeschätzt, der das Verhältnis des Gewichts (in kg) zur Körpergröße (in Meter zum Quadrat) angibt.

Bei Kindern und Jugendlichen verändert sich der normale Körperfettanteil ständig, je nach Alter und Geschlecht. Anhand von Normwertkurven lässt sich ablesen, wie das Gewicht einzuordnen ist. Wenn der BMI den Wert 25 überschreitet, spricht man von Übergewicht. Dieser feste Wert ist zwar umstritten, gibt aber eine Tendenz wider. Ab einem BMI von größer 30 spricht man von Fettleibigkeit oder Adipositas.

Fast 90 Prozent der Kinder, die im Alter von drei Jahren übergewichtig waren, brachten auch als Jugendliche zu viele Pfunde auf die Waage. Die meisten normalgewichtigen Teenager hatten in ihrer Kindheit durchweg ein normales Gewicht. Dagegen litt etwa die Hälfte der adipösen Jugendlichen bereits ab einem Alter von fünf Jahren an einem zu hohen Körpergewicht.

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Offenbar gibt es bei der Gewichtsentwicklung eine sensible Phase. „Wir konnten mit unseren Daten zeigen, dass das Gewicht von Jugendlichen mit Übergewicht und Adipositas am stärksten zwischen zwei und sechs Jahren zugenommen hat“, erläutert Prof. Dr. Antje Körner vom Center for Pediatric Research Leipzig (CPL) des Universitätsklinikums Leipzig. Auch danach stieg der BMI weiter an, sodass das Ausmaß der Adipositas zunahm. Dieser Zusammenhang war unabhängig vom Geschlecht.

Das Körpergewicht wird von vielen Faktoren beeinflusst. Nicht jeder übergewichtige Erwachsene ist schon als Kind ein Schwergewicht, betonen die Wissenschaftler im Fachjournal „New England Journal of Medicine“. Wenn sich Übergewicht aber im Kleinkindalter entwickelt, bleibt es meist auch bestehen. Das erhöht das Risiko für Folgeerkrankungen wie Diabetes. Daher sollten Eltern und Kinderärzte aufmerksam sein, um Übergewicht vorbeugen zu können.

Ausreichend Bewegung und eine ausgewogene Ernährung sind wichtige Bausteine für ein gesundes Körpergewicht. Auf den Speiseplan gehören reichlich pflanzliche Lebensmittel, mäßig tierische Produkte und sparsam Fettes und Süßes. Mineral- oder Leitungswasser löscht am besten den Durst und auch ein Schuss Saft darf gelegentlich ins Wasser. Instanttee, Eistee, Limonade und purer Saft enthalten viel Zucker und sind daher für Kleinkinder nicht geeignet. Solange das Kind noch keine Süßigkeiten kennt, vermisst es sie auch nicht. Ist es aber auf den Geschmack gekommen, darf es einmal am Tag etwas Süßes sein.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.uni-leipzig.de

https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa1803527?query=TOC

Netzwerk Gesund ins Leben: www.gesund-ins-leben.de

https://www.bzfe.de/inhalt/wenn-kinder-kein-gemuese-moegen-30462.html

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