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Übergewicht bei Teenagern

Bereits in der Jugend leidet das Herz

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWer als Jugendlicher zu viel wiegt, hat häufig bereits als junger Erwachsener einen erhöhten Blutdruck und ein belastetes Herz. Das lässt eine Studie der Universität Bristol vermuten. Die Wissenschaftler hatten Daten von mehr als 3.000 jungen Probanden im Alter von 17 Jahren ausgewertet. Es wurden unter anderem Blutdruck, Herzfrequenz und der Körpermassenindex (BMI) als Verhältnis von Gewicht zur Körpergröße ermittelt, der ein Maß zur Beurteilung des Körpergewichts ist.

Im Alter von 21 Jahren bestimmten Mediziner bei rund 400 der Studienteilnehmenden mit Hilfe von Magnetresonanztomographie Herzgröße und bestimmte Parameter zur Funktion des Herzens.

Teenager, die im Alter von 17 Jahren zu viele Pfunde auf die Waage brachten, hatten im Alter von 21 Jahren häufiger einen erhöhten Blutdruck. Außerdem neigten sie zu einer Vergrößerung der linken Herzkammer, die das sauerstoffreiche Blut in den Körper pumpt. Das deutet auf eine Organschädigung des Muskels hin und ist ein Vorbote für spätere Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

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Reine Beobachtungsstudie können aber keine ursächlichen Beziehungen nachweisen. Mit Hilfe von genetischen Methoden wie der Mendelschen Randomisierung konnten die Wissenschaftler die Resultate jedoch untermauern. Allerdings ließen sich bei der Herzfrequenz der übergewichtigen Jugendlichen keine erhöhten Werte feststellen. Das lässt vermuten, dass die Vergrößerung des Herzens allein auf die Erhöhung des Schlagvolumens zurückzuführen war. Das Schlagvolumen ist die Menge Blut, die das Herz bei einem Herzschlag in den Körper pumpt. Die Halsschlagader war nicht verdickt, sodass Adipositas offenbar zunächst nur das Herz belastet und Arteriosklerose erst im höheren Alter auftritt.

Die britischen Wissenschaftler betonen im Fachjournal „Circulation“, wie wichtig die Vorbeugung von Übergewicht und Fettleibigkeit bereits im Kindes- und Jugendalter ist, um Herz-Kreislauf-Beschwerden und anderen Erkrankungen im späteren Leben vorzubeugen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.ahajournals.org/doi/10.1161/CIRCULATIONAHA.117.033278

https://www.bzfe.de/inhalt/uebergewicht-3173.html

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Burger, Pommes & Co.

Erhöht Fastfood das Asthmarisiko?

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEin hoher Verzehr von Fastfood kann möglicherweise das Risiko für Asthma und andere allergische Erkrankungen steigern. Das vermuten zumindest Wissenschaftler vom West China Hospital der Universität Sichuan, die insgesamt 16 Studien ausgewertet hatten. Die Untersuchungen mit jeweils 140 bis 500.000 Teilnehmern stammten aus den Jahren 2001 bis 2015.

Wer regelmäßig Fastfood aß, hatte ein um 58 Prozent höheres Risiko für Asthma. Auch andere allergische Erkrankungen wie Heuschnupfen und Ekzeme traten häufiger auf. Vor allem für Burger ließ sich ein Zusammenhang feststellen. Je häufiger der Verzehr, desto höher war das Risiko. So stieg die Wahrscheinlichkeit für schweres Asthma von 9 Prozent auf 34 Prozent, wenn statt ein bis zwei Mal mindestens drei Mal wöchentlich Fastfood auf dem Speiseplan stand. Für zuckerhaltige Softdrinks ließ sich in der Metastudie kein Zusammenhang feststellen.

Aber was ist Fastfood eigentlich? Im Allgemeinen werden solche Lebensmittel häufig in Schnellrestaurants serviert. Sie sind meist reich an Kalorien, Zucker, Kochsalz, Transfetten und gesättigten Fettsäuren. Genau definiert haben die Wissenschaftler den Begriff in der Studie aber nicht. Ein hoher Konsum von Burger, Pommes & Co. kann über verschiedene Wege zur Entwicklung und zum Fortschreiten von Asthma und anderen allergischen Erkrankungen beitragen. So können gesättigte Fette entzündliche Prozesse fördern und dadurch die Entstehung von Allergien begünstigen. Gleichzeitig wird weniger Obst und Gemüse mit antientzündlich wirkenden Antioxidantien verzehrt.

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Allerdings haben Krankheiten vielschichtige Ursachen. Es ist eben nicht nur die Pommes und der Burger auf dem Teller, sondern der gesamte Lebensstil muss einbezogen werden. Ein Teil des Risikoanstiegs ist vermutlich auch auf einen höheren Körpermassenindex (BMI) der Betroffenen zurückzuführen. Der Einfluss solcher Faktoren lässt sich in Beobachtungsstudien nicht vollständig klären, ist im Fachblatt „Respirology“ zu lesen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Quelle: Respirology, Online-Vorabveröffentlichung (DOI: 10.1111/resp.13339) vom 4. Juli 2018

https://www.bzfe.de/inhalt/praevention-von-allergien-und-asthma-2014.html

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Mediterrane Kost wirkt auch im Norden

Krankheitsrisiken verringern

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWer sich strikt mediterran ernährt, senkt das Risiko, Diabetes, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu bekommen. Das gilt auch innerhalb Deutschlands, fanden Wissenschaftler des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke heraus.

Die sogenannte Mittelmeerdiät besteht aus reichlich Gemüse, Obst, Nüssen, Samen, Fisch, Hülsenfrüchten, Getreide und Olivenöl, aber wenig Fleisch, Milchprodukten und Alkohol. Sozial und kulturell ist diese Kostform durch den Mittelmeerraum geprägt.

Die Wissenschaftler haben untersucht, ob die Mittelmeerdiät auch bei hiesigen Probanden eine positive Wirkung auf deren Gesundheit hatte. Bei den Untersuchungen zum Zusammenhang von regionalen Diäten und chronischen Erkrankungen im Rahmen des Kompetenzclusters NutriAct wurden die Werte von 27.500 Teilnehmern an der EPIC-Langzeitstudie ausgewertet. Bei Probanden, die sich relativ strikt an die Mittelmeerdiät hielten, war das Risiko, an Typ-2-Diabetes zu erkranken um 20 Prozent niedriger als bei Teilnehmern, die sich nur zum Teil mediterran ernährten. Wer sich mediterran ernährte, hatte auch ein niedrigeres Risiko, einen Herzinfarkt zu bekommen.

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Die Wissenschaftler untersuchten ebenso, wie sich die sogenannte nordische Diät auf chronische Erkrankungen auswirkt. Die nordische Diät besteht aus in Nordeuropa üblichen Lebensmitteln. Dazu gehören Äpfel, Birnen, Beeren, Wurzelgemüse, Kartoffeln, Vollkorngetreide, aber auch Fisch, Milchprodukte und regional-typische pflanzliche Fette. Einen Bezug zu chronischen Erkrankungen konnten die Wissenschaftler nicht beobachten. Allerdings weisen die Ergebnisse darauf hin, dass Menschen, die der nordischen Diät folgen, seltener einen Herzinfarkt erleiden könnten.

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Renate Kessen, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.dife.de
http://www.dife.de/forschung/abteilungen/epic-potsdam-studie.php
https://bmcmedicine.biomedcentral.com/articles/10.1186/s12916-018-1082-y

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Die Apfelbeere Aronia

Säuerlich-herbe Frucht mit hohem Gesundheitswert

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Apfelbeere – besser bekannt unter dem botanischen Namen Aronia – ist eine Pflanze, die vor allem aufgrund der vielen gesunden Inhaltsstoffe ihrer Früchte auffällt. Die kleinen schwarzen Beeren schmecken süß bis säuerlich und vor allem herb. Meistens werden sie verarbeitet angeboten, getrocknet, als Saft, Gelee oder Fruchtaufstrich.

Wenn von „Aronia“ die Rede ist, ist meist die Schwarze Apfelbeere Aronia melanocarpa gemeint. Ihre reifen Früchte sind violettschwarz, rundlich und erinnern an Heidelbeeren, sie sind allerdings ein bisschen größer.

Zu Beginn des Wachstums sind sie von einer weißlichen Wachsschicht bedeckt. Diese verliert sich jedoch im Laufe der Zeit und die Früchte glänzen beinah schwarz. Das Fruchtfleisch verfärbt sich mit zunehmender Reife intensiv rot. Bei den Früchten handelt es sich nicht – wie der Name vermuten lassen könnte – um Beeren. Botanisch sind es sogenannte unterständige Sammelbalgfrüchte, genauso wie Äpfel und Birnen. Daher haben sie mit diesen beiden Rosengewächsen mehr gemeinsam als mit botanisch echten Beeren, denen sie äußerlich ähneln. Die Früchte der Apfelbeeren enthalten allerdings kein Kerngehäuse und nur kleine, hell- bis dunkelbraune Samen. Sie reifen von August bis Oktober zu etwa 10 bis 30 Früchten an den Dolden des robusten Aronia-Strauches.

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Die Apfelbeeren enthalten neben vielen Vitaminen vor allem sekundäre Pflanzenstoffe wie Anthocyane. Von diesem blau-roten Farbstoff besitzen sie sogar mehr als jedes andere Obst. Anthocyane gehören zu den Flavonoiden, die Körperzellen vor freien Radikalen schützen und die Zelloxidation verlangsamen sollen. So können Fettablagerungen in den Blutgefäßen reduziert und Arteriosklerose vorgebeugt werden. Flavonoide haben auch eine entzündungshemmende Wirkung. Neben sekundären Pflanzenstoffen enthalten Aroniafrüchte vor allem viel Vitamin C (13,7 mg/100 g frische Beeren). Auch Mineralstoffe sind reichlich vorhanden; vor allem Eisen, Jod, Calcium, Kalium und Zink. Daneben bieten die kleinen Früchte noch Zucker und geringe Mengen Gerbstoffe, die auch für den herben Geschmack verantwortlich sind. Frische Aroniabeeren sollten nicht in zu großen Mengen gegessen werden, da die Samen blausäurehaltig sind.

Aroniabeeren können auch eingefroren werden. Aufgetaut sind sie weniger herb. Wer es noch milder mag, verarbeitet die Aroniabeeren zu Saft, Konfitüre, Fruchtsoßen oder Sirup. Getrocknete Aroniafrüchte schmecken rosinenähnlich und eignen sich gut zum Backen und Kochen. Aufgrund des hohen Farbstoffgehaltes verwendet man zum Beispiel Aroniatrester – der bei Herstellung von Saft entsteht – als natürlichen Farbstoff in anderen Lebensmittelprodukten.

Übrigens: Die Aroniabeere kommt ursprünglich aus dem Nordosten der USA. Von dort gelangte sie über Russland in den 1950er Jahren nach Mitteleuropa. Inzwischen werden Aronia zunehmend auch in Deutschland angebaut, insbesondere in Sachsen und in Brandenburg, aber auch in Hessen, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen und in Bayern. Es gibt die Apfelbeere also auch aus heimischem Anbau – einfach mal beim Obstbauern aus der Region nachfragen.

Heike Stommel, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

„Aronia – ein Superfood?“ – Beitrag in der BZfE-Fachzeitschrift Ernährung im Fokus, Ausgabe 07-08/2018, Bestell-Nr. 5884, Preis: 4,50 Euro

www.ble-medienservice.de

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Von Powerriegel bis Eiweißshake

Viele Verbraucher setzen auf Fitnessfood

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenImmer mehr Menschen kaufen Sportlernahrung. Im Jahr 2017 gingen 108 Millionen Packungen über die Ladentheke, was einem Zuwachs von 18 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Das hat die aktuelle Fitness-Studie von Nielsen gezeigt. Die Marktforscher hatten Absatz und Umsatz von Sportlernahrung im Lebensmitteleinzelhandel und in Drogeriemärkten in den Jahren 2016 und 2017 unter die Lupe genommen.

Fitnessfood ist längst kein Nischenprodukt mehr, das nur in Spezialgeschäften zu finden ist. Jeder Deutsche hat im Jahr 2017 durchschnittlich rund 1,35 Packungen Sportlernahrung gekauft und gab dafür rund 1,95 Euro aus.

Besonders gefragt sind Riegel mit einem Absatz von knapp 75 Millionen Packungen, gefolgt von Flüssigkeiten (27 Mio.) und Pulvern (4,5 Mio.). Viele greifen zur Extraportion Eiweiß: Der Absatz von Proteinprodukten lag bei knapp 66 Millionen Packungen, was einem Plus von 20 Prozent entspricht. Auch spezielle Sportgetränke wie Mineraldrinks sind mit rund 27 Millionen Packungen beliebt (plus 19 %). An dritter Stelle standen mit über 10 Millionen Packungen Kohlenhydratprodukte, deren Absatz um 10 Prozent gestiegen ist. Und bei diesen Zahlen ist der gesamte Handel im Internet noch gar nicht berücksichtigt.

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Manche greifen zu Fitnessfood, um ihr Trainingsziel zu verbessern. Andere möchten sich gesund und körperbewusst ernähren und ihren aktiven Lebensstil unterstützen. „Dafür sind aber keine teuren Spezialprodukte notwendig“, betont Harald Seitz, Ernährungswissenschaftler vom Bundeszentrum für Ernährung. „Hinzu kommt, dass Powerriegel und Eiweißshakes oft auch viel Zucker enthalten“. Auch wenn der Körper Eiweiß zum Aufbau und Erhalt der Muskelmasse braucht, hat der Freizeitsportler in der Regel keinen erhöhten Bedarf. Wer zum Beispiel vier- bis fünfmal in der Woche für 30 Minuten bei mittlerer Intensität körperlich aktiv ist, kommt mit den empfohlenen 0,8 g pro Kilogramm Körpergewicht aus. „Diese Menge kann leicht mit einer sogenannten ausgewogenen Mischkost über Fleisch, Milchprodukte, Nüsse oder Hülsenfrüchte erreicht werden. Also einfach die Vielfalt des Lebensmittelangebots nutzen und gut ist“, so Seitz.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.nielsen.com/de/de.html

http://www.bzfe.de/inhalt/proteintrend-bei-lebensmitteln-32492.html

http://www.bzfe.de/inhalt/innovative-sportlernahrung-30923.html

Heft „Rundum fit – mit Sport und Ernährung“
Bestell-Nr. 1243, Preis: 2,50 Euro

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Der Saisonkalender Obst und Gemüse

Saisonal einkaufen mit dem Einkaufshelfer des BZfE

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenJedes Obst und Gemüse ist nahezu das ganze Jahr über im Handel verfügbar. Wer jedoch saisonal einkauft, erhält nicht nur beste Qualität, sondern schont auch den Geldbeutel und das Klima. Ein Blick auf den Saisonkalender des Bundeszentrums für Ernährung hilft bei der Orientierung.

Auf den ersten Spargel aus heimischem Anbau warten Verbraucher im Frühjahr mit Hochspannung. Und dass die Saison am 24. Juni – am Johannistag – endet, wird von den Liebhabern des königlichen Gemüses wohlwollend akzeptiert. Doch wie sieht es mit anderen Obst- und Gemüsearten aus? Während es früher noch mehr oder weniger klar begrenzte natürliche Saison- und Angebotszeiten für Erdbeeren, Bohnen, Rotkohl oder Apfelsinen gab, scheint heute der Blick auf den Kalender überflüssig zu sein.

Schließlich findet man beinahe jedes Obst oder Gemüse ganzjährig im Handel – Unterglasanbau, schnelle Transportmittel und eine ausgefeilte Lagertechnik machen es möglich. Doch auch Importe und aufwändige Anbautechniken ändern nichts daran, dass fast alle Obst- und Gemüsearten in bestimmten Monaten besonders reichlich verfügbar sind, sprich „Saison haben“. Diese Zeit entspricht in der Regel den klassischen Erntezeiten im heimischen Freilandanbau. Das gilt ebenso für die meisten exotischen Früchte aus dem Ausland. Denn Mandarinen, Melonen oder Feigen haben in ihren Anbauländern genauso saisonale Erntezeiten wie Rhabarber oder Grüne Bohnen bei uns.

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Trotz eines nahezu lückenlosen, ganzjährigen Angebotes lohnt es sich darauf zu achten, wann welches Gemüse und welche Frucht Saison haben. Neben dem Preis, spielen auch Faktoren wie Qualität, Energie- und CO2-Bilanzen, die Art der Transportmittel und nicht zuletzt auch ideelle Werte eine Rolle bei der Kaufentscheidung.

Der Saisonkalender Obst und Gemüse zeigt für 75 Obst- und Gemüsearten, wann diese aus heimischem Anbau Saison haben und wie sich das Marktangebot in den einzelnen Monaten aus importierter und deutscher Ware zusammensetzt. Der Saisonkalender berücksichtigt auch zahlreiche Süd- und exotische Früchte wie Orangen und Mangos. Zusätzlich gibt er Informationen zum saisonalen Einkauf und Tipps zur Lagerung.

Den Saisonkalender gibt es als Poster zum Aufhängen, im 10er-Pack im Taschenformat oder auch als App. So ist die Einkaufshilfe überall verfügbar.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

http://www.bzfe.de/inhalt/saisonzeiten-bei-obst-und-gemuese-3130.html

Der Saisonkalender Obst und Gemüse
Poster, A 2, Bestell-Nr. 3488, Preis: 2,50 €

Der Saisonkalender Obst und Gemüse – Taschenformat im 10er-Pack, Bestell-Nr. 3917, Preis 3,50 €

www.ble-medienservice.de

Die kostenlose App finden Sie im App Store von iTunes und bei Google Play.

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Frühstücken für eine gerechte Welt?

Einfluss von Kohlenhydraten auf soziale Entscheidungen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Zusammensetzung unserer Speisen mit Kohlenhydraten, Fetten und Proteinen bestimmt mit, welche Botenstoffe – also Neurotransmitter – im Gehirn zur Verfügung stehen. Das ist seit einigen Jahren bekannt. „Biochemische Prozesse beeinflussen unser Verhalten. Bislang hatten wir jedoch keine Erkenntnisse darüber, in welchem Maß diese nahrungsinduzierten Veränderungen bei den Botenstoffen im Gehirn auftreten und ob sie das Verhalten messbar verändern“, so Professor Sebastian M. Schmid, Leiter Endokrinologie, Diabetologie, Internistische Adipositasmedizin an der Universität zu Lübeck.

Mit einem interdisziplinären Forscherteam kombinierte Schmid sozialpsychologische Tests mit medizinischen Analysemethoden. Dabei stand das Frühstück im Mittelpunkt, da es nüchtern eingenommen wird und Ergebnisse damit nicht durch vorangegangene Mahlzeiten verfälscht werden konnten.

Die Probanden erhielten einmal ein Frühstück mit einem sehr hohen Kohlenhydratanteil von 80 Prozent (Protein 10 %, Fett 10 %) und in der anderen Versuchsanordnung ein Frühstück mit gleichem Kaloriengehalt und einer Makronährstoffzusammensetzung von 50 Prozent Kohlenhydrate, 25 Prozent Protein und 25 Prozent Fett. Drei Stunden nach dem Verzehr des Frühstücks wurden verschiedene neurokognitive Tests durchgeführt, darunter auch das sogenannte „Ultimatum Game“. Bei diesem Spiel erhält der Proband von einem virtuellen Gegenspieler ein Angebot, wie 10,00 Euro zwischen den beiden aufgeteilt werden. Empfindet der Proband das Angebot als fair und nimmt es an, kommt der Deal zustande und beide Spieler erhalten den entsprechenden Betrag. Empfindet der Proband das Angebot jedoch als unfair, kann er den Deal ablehnen und beide Spieler gehen leer aus. Dieser Test ist in der Forschung sehr gut validiert, um Verhalten zu sozialer Gerechtigkeit zu testen und die individuelle Schwelle zu bestimmen, bei der ein Mensch lieber den Gegner und sich selbst bestraft (indem er selbst leer ausgeht), als sein Gegenüber mit einer Ungerechtigkeit davonkommen zu lassen.

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„Die Ergebnisse der Studie zeigten, dass es einen Zusammenhang zwischen der Makronährstoffkomposition des Frühstücks und der Reaktion der Probanden auf unfaire Angebote gab“, so Schmid. Je höher der Anteil an Kohlenhydraten und entsprechend niedriger der Proteinanteil im zurückliegenden Frühstück war, desto sensibler reagierten die Probanden auf „unfaire Angebote“.

Keine Rolle scheint der nach dem Essen gemessene Blutzuckerspiegel zu spielen. Einzig das nach dem Essen veränderte Profil der zirkulierenden neutralen Aminosäuren, lässt direkt auf die Konzentrationen des Neurotransmitters Dopamin schließen. Das identifizierten die Forscher als kausalen Mechanismus für den Zusammenhang von kohlenhydratreicher Nahrung und erhöhter Sensibilität gegenüber unfairen Angeboten.

Die Studie soll zeigen, dass unsere Ernährung einen stärkeren Einfluss auf unser Leben haben kann als bisher vermutet. Vor diesem Hintergrund überdenkt der ein oder andere vielleicht seine „low carb“ Diät. Ob allein 80 % Kohlenhydrate zum Frühstück unsere Gesellschaft automatisch sozial gerechter macht, ist aber leider noch nicht erwiesen.

Rüdiger Lobitz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.endokrinologie.net/pressemitteilung/zusammensetzung-des-fruehstuecks

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Adipositas bei Kindern

Gesunder Lebensstil der Mutter senkt offenbar das Risiko

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWenn die Mutter ein normales Körpergewicht und gesunde Lebensgewohnheiten hat, haben Kinder und Jugendliche ein bis zu 75 Prozent geringeres Risiko für Adipositas. Das lassen die Ergebnisse einer Studie der Harvard T.H. Chan School of Public Health in den USA vermuten. An der Untersuchung nahmen knapp 17.000 Mütter und ihre 24.000 Kinder im Alter von 9 bis 18 Jahren teil.

Die US-amerikanischen Wissenschaftler bestimmten unter anderem den Körpermassenindex (BMI) der Probanden. Der BMI gibt das Verhältnis von Gewicht (in kg) zur Körpergröße (in m zum Quadrat) an. Des Weiteren machten die Teilnehmer in Fragebögen Angaben zu ihrer Gesundheit und der Ernährungs- und Lebensweise. In den folgenden fünf Jahren entwickelten 1.282 Heranwachsende eine Fettleibigkeit (Adipositas), bei der der BMI mindestens bei einem Wert von 30 liegt. Das ist bedenklich, da eine zu hohe Körpermasse die Entstehung weiterer Erkrankungen wie Diabetes und Herz-Kreislauf-Beschwerden begünstigt.

Offenbar führt ein gesunder Lebensstil der Mutter dazu, dass der Nachwuchs seltener eine Adipositas entwickelt. Am geringsten war das Risiko, wenn alle fünf von den Wissenschaftlern festgelegte Faktoren erfüllt waren: ein normales Körpergewicht, regelmäßige Bewegung, Nichtrauchen, ein maßvoller Alkoholkonsum und eine „gesunde“ Ernährung mit viel Obst, Gemüse, Vollkorn, aber wenig rotem Fleisch und gesüßten Getränken. Allein ein Körpergewicht im „Normalbereich“ der Mutter senkte das kindliche Adipositasrisiko um 56 Prozent – unabhängig von Alter, Herkunft, Krankheitsgeschichte und sozialem Hintergrund. Die Ernährungsweise der Mutter hatte dagegen keinen nachweisbaren Einfluss, ist im British Medical Journal (BMJ) zu lesen. Das liege vermutlich daran, dass die Ernährung der Mädchen und Jungen auch von anderen Faktoren wie dem Schulessen und dem Nahrungsangebot in der Wohnumgebung abhängt.

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Da es sich um eine reine Beobachtungsstudie handelt, können zwar keine ursächlichen Beziehungen nachgewiesen werden. Die Ergebnisse legen jedoch nahe, dass der Lebensstil der Mutter die Gewohnheiten der Kinder prägt und auf verschiedenen Ebenen deren Gesundheit und Körpergewicht beeinflusst. Daher sollten sich Eltern ihrer Vorbildfunktion bewusst sein.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

http://dx.doi.org/10.1136/bmj.k2486

BMI-Rechner: https://www.bzfe.de/inhalt/bmi-rechner-5423.php

https://www.bzfe.de/inhalt/ernaehrung-und-bewegung-3665.html

Heft „Das beste Essen für Kinder – Empfehlungen für die Ernährung von Kindern“
Bestell-Nr. 1447, Preis: 2,50 Euro
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Kinderernährung im Wandel

Weniger Süßes, aber auch weniger Gemüse

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenKinder und Jugendliche konsumieren weniger Süßigkeiten und zuckerhaltige Getränke als noch vor zehn Jahren. Aber auch gesundes Gemüse steht im Teenageralter seltener auf dem Speiseplan. Das zeigen Daten aus der zweiten Folgeerhebung der „Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland“ (KiGGS).

An der KiGGS-Welle 2 nahmen in den Jahren 2014 bis 2017 über 13.000 Jungen und Mädchen im Alter von 3 bis 17 Jahren teil und wurden unter anderem detailliert zu ihrem Ernährungsverhalten befragt. Die Ergebnisse sind in einem aktuellen Fokus-Beitrag im Journal of Health Monitoring veröffentlicht, der Online-Zeitschrift des Robert-Koch-Instituts (RKI) zu Gesundheitsthemen.

Mehr als 15 Prozent der 3- bis 17-Jährigen in Deutschland sind übergewichtig und fast 6 Prozent adipös. Der Anteil ist in den vergangenen zehn Jahren zwar nicht gestiegen, stagniert aber auf einem hohen Niveau. Die Folgen sind weitgreifend, da sich Gewichtsprobleme meist bis ins Erwachsenenalter fortsetzen. Ein wichtiger Faktor bei der Entstehung von Übergewicht ist das Ernährungsverhalten, das die Wissenschaftler genauer untersucht haben.

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Das Fazit: Jüngere Kinder im Alter von 3 bis 10 Jahren und Mädchen konsumieren geringere Mengen an zuckerhaltigen Getränken, Süßwaren sowie süßen Aufstrichen und mehr Obst und Gemüse als ältere Kinder ab 11 Jahren und Jungs. Im Vergleich zur Basiserhebung (2003 bis 2006) ist der Konsum von Süßigkeiten (im Mittel 69 g täglich) und zuckerhaltigen Getränken (0,5 l) bei 3- bis 17-Jährigen gesunken. Allerdings wird im Jugendalter auch weniger Gemüse gegessen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, täglich mindestens fünf Portionen Obst und Gemüse zu essen. Der Anteil der Mädchen und Jungen, die diese Empfehlung erreichen, ist in den vergangenen zehn Jahren gestiegen. Allerdings ist er mit insgesamt 14 Prozent sehr gering.

Im Kindes- und Jugendalter werden die Weichen für das Gesundheitsverhalten im späteren Leben gestellt, betonen die Wissenschaftler des RKI. Es sei wichtig, dass sich Eltern ihrer Vorbildfunktion bewusst sind. Sie bestimmen zum Beispiel durch ihr Einkaufsverhalten und gemeinsame Mahlzeiten das Ernährungsverhalten ihrer Kinder. Ziel sei es, auch die Wohnumgebung gesünder zu gestalten und die Heranwachsenden in einem aktiven Lebensstil zu unterstützen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/JoHM/JoHM_node.html

https://www.bzfe.de/inhalt/wenn-kinder-kein-gemuese-moegen-30462.html

Heft „Das beste Essen für Kinder – Empfehlungen für die Ernährung von Kindern“
Bestell-Nr. 1447, Preis: 2,50 Euro

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Schlecht gelaunt mit leerem Magen

Weckt Hunger die Diva in uns?

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWerden wir zur Diva, wenn wir hungrig sind? Das jedenfalls vermittelt ein bekannter Werbespot. Ein Biss in den Schokoriegel soll den emotionalen Frieden wiederherstellen. Aber so einfach ist das leider nicht. Hunger allein führt nicht automatisch zu einer gereizten Stimmung, hat eine aktuelle Studie aus den USA gezeigt. Es ist vielmehr ein Zusammenspiel zwischen Biologie, Persönlichkeit und bestimmten Umwelteinflüssen, das einem Hungrigen auch die Laune verderben kann.

Die Wissenschaftler der Universität von North Carolina führten zwei Online-Experimente mit mehr als 400 Teilnehmern durch. Zunächst machten die Probanden Angaben, wie hungrig sie sich fühlten. Anschließend wurde ihnen ein Bild gezeigt, das positive, negative oder neutrale Gefühle auslösen sollte.

Danach hatten die Versuchspersonen die Aufgabe, ein Piktogramm anhand einer 7-stufigen Skala von angenehm bis unangenehm einzuordnen. Das Ergebnis: Hungrige Menschen, die zuvor ein eindeutig negatives Bild gesehen hatten, bewerteten im Anschluss das Piktogramm im Vergleich zur „gesättigten“ Gruppe eher negativ. Bei einem neutralen oder positiven Bild gab es keine Unterschiede. Offenbar liefert erst das negative Bild den Kontext für die negative Bewertung, kommentieren die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift „Emotion“. Das bedeutet im realen Leben: Es kommt auch auf die jeweilige Situation und das Umfeld an, ob uns der Hunger auf die Palme bringt.

 Psychische Probleme – Ansatz der Bioresonanz

Ein weiterer Faktor ist das Bewusstsein über die eigenen Gefühle, wie ein weiteres Experiment mit mehr als 200 Teilnehmern vermuten lässt. Vor dem Versuch sollte sich ein Teil der Probanden in einer Schreibübung mit seinen Emotionen beschäftigen. Anschließend erwartete die gesamte Gruppe ein inszeniertes, negatives Erlebnis. Hungrige Personen reagierten in der belastenden Situation gestresster und wurden häufiger von ihren negativen Emotionen überwältigt, wenn sie sich vor dem Experiment nicht mit ihrem gegenwärtigen Gefühlszustand auseinandergesetzt hatten. Eine erhöhte Achtsamkeit führte dazu, dass Menschen trotz Hunger gelassener reagieren konnten. Weitere Studien sollen folgen, um von Hunger ausgelöste emotionale Zustände noch besser verstehen zu können. Vermutlich gibt es neben dem Kontext und dem „Selbstbewusstsein“ noch weitere Faktoren, die uns bei leerem Magen zur Diva werden lassen – oder auch nicht.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

http://dx.doi.org/10.1037/emo0000422

https://www.youtube.com/watch?v=DFgnzqVXA0c

Broschüre „Der Kopf isst mit – Zusammenspiel zwischen Essen und Psyche“
Bestell-Nr. 3440, Preis: 6,00 Euro

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