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Familienmahlzeiten als Gesundheitsvorsorge

Ernährungswissenschaftliche Studie belegt Vorteile

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWenn eine Familie häufig gemeinsam isst, führt dies zu einer gesünderen Ernährung der Kinder. Dies ist das Fazit einer Studie von kanadischen Wissenschaftlern an der Universität Guelph, Ontario. Dafür wurden die Daten von mehr als 2.700 Teenagern und jungen Erwachsenen zwischen 14 und 24 Jahren ausgewertet, die alle noch bei ihren Eltern leben. Als Grund für die positive Wirkung der Familienmahlzeiten konnten die Forscher unter anderem die Zusammenstellung der Speisen identifizieren: Sobald sich alle Familienmitglieder um den Tisch versammeln, stehen weniger Fastfood und Softdrinks, aber dafür mehr Obst und Gemüse auf dem Speiseplan.

Interessant sind diese Untersuchungsergebnisse vor allem deshalb, weil sie auch in eher problematischen Familienstrukturen bestätigt wurden. Mit anderen Worten: Selbst dort, wo der Haussegen üblicherweise schief hängt, kann das gemeinsame Essen für eine gewisse Entlastung sorgen und büßt nicht seine gesundheitsfördernde Wirkung ein.

Grundsätzlich betonen Ernährungswissenschaftler die Vorteile regelmäßiger gemeinsamer Mahlzeiten statt eines schnellen Snacks zwischen Tür und Angel. Der Esstisch als Familientreff bietet Gelegenheit zum Austausch und ermöglicht den Teilnehmern eine Auszeit in der Hektik des Alltags. Vor allem hilft das entspannte Essen im vertrauten Kreis, die Mahlzeiten nicht nur als Nahrungsaufnahme, sondern auch unter dem wichtigen Genussaspekt zu sehen. Deshalb, so ein weiteres Ergebnis der kanadischen Studie, zählt das Beisammensein mehr als der mögliche Aufwand bei der Essenszubereitung.

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Dass der Genuss am Essen gerade auch in Familien mit kleineren Kindern nicht zu kurz kommen sollte, betont der Göttinger Ernährungspsychologe Dr. Thomas Ellrott, Ratgeber des Internetportals www.komm-in-schwung.de. Er plädiert für eine insgesamt ausgewogene Ernährung und hält deshalb bei den Familienmahlzeiten eine strikte Einteilung in vermeintlich gesunde oder ungesunde Speisen für fasch und möglicherweise für kontraproduktiv: “Eltern können gerade Vorlieben bei ihren Kindern gut erzeugen, wenn sie mit viel klugen Worten bestimmte Lebensmittel verbieten, oder Aversionen anlegen, wenn sie mit Gesundheitsargumenten den Verzehr bestimmter Speisen verlangen.” Sinnvoller ist es, beim gemeinsamen Essen einfach mit gutem Beispiel voranzugehen.

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Chronische Krankheiten

Ballaststoffreiche Ernährung beugt vor

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWer reichlich Ballaststoffe und Vollkornprodukte mit der Nahrung aufnimmt, kann chronischen Krankheiten wie Diabetes mellitus Typ 2, Schlaganfall und Herzinfarkt entgegenwirken. Zu diesem Resultat kommt eine große Übersichts-Studie aus Neuseeland. Die Wissenschaftler der University of Otago hatten 185 Beobachtungsstudien und die Ergebnisse von 58 klinischen Untersuchungen mit über 4.600 Teilnehmern ausgewertet. Die zu Beginn gesunden Probanden machten detaillierte Angaben zu ihren Ernährungsgewohnheiten und wurden für den Studienzeitraum medizinisch begleitet. In den klinischen Untersuchungen analysierten die Wissenschaftler, wie sich eine ballaststoffreiche Ernährung auf verschiedene Parameter wie Blutdruck, Blutzucker und Blutfette auswirkt.

Ein hoher Ballaststoffverzehr (mindestens 25 bis 29 g täglich) verringerte die Sterblichkeit an Herz-Kreislauf-Erkrankungen und anderen Leiden im Vergleich zu einem geringen Verzehr (weniger als 15 g täglich) um 15 bis 30 Prozent. Das Auftreten von Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes mellitus Typ 2 und Darmkrebs war um 16 bis 24 Prozent reduziert.

Eine weitere Auswertung der klinischen Studien zeigte, dass sich durch eine ballaststoffreiche Kost Körpergewicht, Cholesterin- und Blutdruckwerte senken lassen. Für manche Erkrankungen wie Diabetes mellitus Typ 2 und Darmkrebs konnten die positiven Effekte durch einen höheren Ballaststoffverzehr als 30 g täglich noch gesteigert werden. Generell gaben die Autoren allerdings zu bedenken, dass Beobachtungsstudien keine ursächlichen Beziehungen nachweisen können. Eine ballaststoffreiche Ernährung kann mit einer insgesamt gesünderen Lebensweise verbunden sein. Daher sind noch weitere Untersuchungen notwendig, um die Hintergründe besser zu verstehen.

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Laut Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) sollten Erwachsene mindestens 30 g Ballaststoffe pro Tag verzehren. Vielen Menschen fällt es schwer, diesen Richtwert zu erreichen. „Mit viel Obst, Gemüse und Hülsenfrüchten lässt sich der Ballaststoffverzehr ganz einfach steigern“, erklärt Harald Seitz, Ernährungswissenschaftler vom Bundeszentrum für Ernährung (BZfE). „Greifen Sie bei Getreideprodukten wie Brot, Nudeln und Reis öfter mal zur Vollkornvariante“, so Seitz. „Der etwas herbere Geschmack von zum Beispiel Vollkornpasta ist nur zu Beginn etwas ungewohnt.“ Ballaststoffe haben auch andere positive Wirkungen auf die Gesundheit. Sie erhöhen zum Beispiel das Sättigungsgefühl und helfen dadurch bei der Gewichtskontrolle. Zudem fördern sie eine gesunde Darmflora.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

http://dx.doi.org/10.1016/S0140-6736(18)31809-9

https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0140673618318099?via%3Dihub

Heft „Herzgesund leben – cholesterinbewusst essen“
Bestell-Nr. 1301, Preis: 1,50 Euro

Heft „5 am Tag – Gesund mit Obst und Gemüse“
Bestell-Nr. 1542, Preis: 1,25 Euro

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Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

Übersäuerung – zu den Ursachen und Lösungswegen

Buch gibt Antworten auf zahlreiche Fragen zum Säure-Basen-Haushalt und zur Übersäuerung.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenSchmerzen in Muskeln und Gelenken, das kann viele Ursachen haben. Häufig drängt sich der Verdacht einer Übersäuerung auf. Doch was, wenn die Blutwerte normal sind? Kann trotzdem eine Übersäuerung vorliegen? Wenn ja, wie stellen wir das fest und was können wir tun? Fragen über Fragen, ein Buch will Antworten geben.

Die klinische Sicht zur Übersäuerung

Diese Fragen stellte sich auch eine 70-jährige Rentnerin, die seit langem unter fürchterlichen Schmerzen in Gelenken und Muskeln im Sinne eines Rheumas litt. Die Entzündungswerte waren im Blutbild erhöht. Aber es fanden sich im Labor keine Hinweise auf eine Übersäuerung. Wenn die Werte im Labor normal sind, nehmen klinische Mediziner an, dass eine Übersäuerung nicht gegeben sein kann. Die sogenannte Azidose gilt erst dann als gegeben, wenn es im Blutbild klare Hinweise gibt. Aus klinischer Sicht ist das nachvollziehbar.

Die ganzheitliche Betrachtung zur Übersäuerung

Ganzheitliche Mediziner gehen jedoch davon aus, dass sich viele Übersäuerungen in den Zellen und zwischen den Zellen abspielen. Sehr lange Zeit würde man das im Blut nicht erkennen, so ihre Erfahrung. Komme es zu Auffälligkeiten im Blut, wäre der Prozess schon weit fortgeschritten. In der Phase davor würde die Übersäuerung unentdeckt bleiben. Da der Körper stets versucht, die Säuren loszuwerden, käme es schon bei geringen Verschiebungen in der Säure-Basen-Balance zu Turbulenzen, wie die Schmerzen in den Muskeln und Gelenken. Diese Erfahrungen machen Ganzheitsmediziner immer wieder.

Die unterschiedlichen Auffassungen sind keineswegs widersprüchlich. Sie sind lediglich das Ergebnis unterschiedlicher Betrachtungsansätze, die sich gut miteinander ergänzen lassen, wie Komplementärmediziner regelmäßig erfahren.

Zahlreiche Ursachen für Übersäuerung

Hinter den Prozessen stehen komplexe Regulationssysteme. Kommt es dort zu Störungen, kann eine Übersäuerung entstehen, so die Erfahrung aus der Ganzheitsmedizin. Diese Störungen sind vielseitig, wie auch ihre Folgen. In der Regel sind es nicht die einzelnen Säuren selbst, die zum Problem werden. Kritisch werde es, wenn es in den gestörten Verhältnissen zu ungünstigen reaktionsfreudigen Säure-Verbindungen kommt, wie beispielsweise mit Phosphaten, Chloriden oder Sulfaten.

Der Gesundheitsexperte und Autor mehrerer Gesundheitsratgeber, Michael Petersen, hat die Zusammenhänge und Lösungswege in seinem neuen Buch Übersäuerung Nein Danke zusammengefasst.

Weitere Informationen zum Buch:
Übersäuerung Nein, Danke! Independently published (14. Februar 2019) on Amazon, ISBN: 978-1796420562, 128 Seiten

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Heuschnupfen: Lebensmittel können Symptome mildern

Tränende Augen, ständiges Niesen und erschwerte Atmung – jeder Heuschnupfengeplagte kennt das.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenOb Gräser- oder Getreidepollen, meist sind dafür unterschiedliche Allergene ausschlaggebend. Wenn die Symptome durch Schimmelpilze, Tierhaare oder Hausstaubmilben ausgelöst werden, hat der Allergiker ganzjährig zu kämpfen. Die unangenehmen Reaktionen können aber abgemildert werden, da manche Lebensmittel entzündungshemmend wirken. Die AOK informiert, welche Lebensmittel Hilfe bieten können.

2012 wurde die bislang größte Studie zum Thema Ernährung und Häufigkeit von Allergien, die ISAAC (International Study of Asthma and Allergies in Childhood) [1] durchgeführt. Insgesamt zwei Millionen Kinder und Jugendliche wurden dabei befragt. Hiernach leiden Kinder und Jugendliche, die mindestens dreimal die Woche Fast Food essen, häufiger an Asthma, Heuschnupfen und allergiebedingten Hautausschlägen, als Kinder, die sich gesund ernähren. Der hohe Gehalt an Transfettsäuren und Salz sowie das Fehlen von ausreichenden Mengen an Obst und Gemüse beeinflussen die Gesundheit negativ.

Eine schützende Wirkung wird dagegen folgenden Lebensmitteln nachgesagt:
Kurkuma soll entzündungshemmend wirken und damit ein Festsetzen der Allergene in den Atemwegen verhindern. So kann Kurkuma das Risiko einer chronischen Bronchitis, Nasennebenhöhlenentzündung oder von Asthma bronchiale vermindern.

Die in Kohl, aber auch in Rettich und Kapuzinerkresse enthaltenen Senfölglycoside und das Vitamin C können ebenfalls einer Entzündung der Atemwege vorbeugen.

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Grüne Gemüsesorten, zum Beispiel Spinat, Brokkoli und Mangold, sind reich an Antioxidanzien und Carotinoiden. So können sie die Immunabwehr unterstützen und die Entzündungsprozesse im Körper hemmen.

In Hirse steckt das Spurenelement Mangan, das Juckreiz und Hautrötungen vorbeugen kann. Magnesium und Silizium sorgen für eine Stärkung der Abwehrkräfte und für ein verfeinertes Hautbild.

Wertvolle Omega-3-Fettsäuren aus Seefischen wirken entzündungshemmend.

Als sehr gute pflanzliche Quelle für Omega-3-Fettsäuren können auch Leinsamen oder Leinöl verwendet werden und bieten so eine Alternative zu Fisch.

Heuschnupfen sollte immer behandelt werden. Die Symptome beginnen zwar in den oberen Atemwegen, können aber zu einer chronischen Bronchitis oder Asthma bronchiale werden. Deshalb sollte bei dem Verdacht auf Heuschnupfen unbedingt ein Termin beim Hausarzt vereinbart werden.

Allergien entstehen, wenn unser Immunsystem auf harmlose Substanzen reagiert, als wenn es sich um Krankheitserreger handeln würde. Lymphozyten, also spezielle Blutzellen, die für die Immunabwehr zuständig sind, bilden Antikörper. Diese Antikörper sollen Allergene wie Pollen oder Tierhaare unschädlich machen. Dazu werden entzündungsfördernde Botenstoffe freigesetzt, wie zum Beispiel Histamin. Das Histamin ist mitverantwortlich für die typischen Heuschnupfensymptome.

[1] Studie ISAAC: https://thorax.bmj.com/content/68/4/351

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Essen im biologischen Rhythmus

Warum es so wichtig ist, wann wir essen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Ernährungswissenschaft weiß seit langem, was wir essen sollen, um gesund und fit zu bleiben. Doch einen wichtigen Aspekt hat sie bis jetzt eher vernachlässigt: die zeitliche Komponente. Aktuelle Studien zur Chronobiologie zeigen deutlich, dass es beim gesunden Essen auch auf den richtigen Zeitpunkt ankommt. Anlässlich des Tages der gesunden Ernährung am 7. März hat Herbalife Nutrition, weltweit führendes Unternehmen für Ernährung, eine Beitragsserie veröffentlicht, die den Einfluss der circadianen Rhythmik – besser bekannt als Biorhythmus – auf einen gesunden und aktiven Lebensstil verdeutlicht.

Das Wechselspiel von Tag und Nacht steuert seit jeher den Lebensrhythmus des Menschen. Das Tageslicht und die Tageszeit beeinflussen dabei unter anderem den Blutdruck, die Körpertemperatur, den Hormonspiegel sowie die Funktion der Organe. So ist unsere Aufmerksamkeit vormittags am höchsten, Kreislauf und Muskeln sind wiederum am späten Nachmittag am stärksten.

Folglich kann der Körper auch Mahlzeiten zu verschiedenen Zeiten unterschiedlich gut verwerten. Dabei gilt: Am Morgen fällt es ihm leichter, Nahrung zu verarbeiten als abends. Deshalb sollten wir morgens und mittags die größten Mahlzeiten und abends die kleinste Portion essen. Dieser Rhythmus passt am besten zu den aktiven Zeiten unseres Stoffwechsels. Doch meist ist unser natürlicher Tag-Nacht-Rhythmus durch den modernen Lebensstil gestört und wird durch äußere Reize wie Koffein, zu wenig Schlaf, schlechte Ernährung oder künstliches Licht beeinflusst. Auch die Essenszeiten sind den Anforderungen unserer Lebens- und Arbeitswelt unterworfen. Häufige Folgen sind Übergewicht, Leistungsabfall und Stoffwechselstörungen.

Mit einfachen Verhaltensänderungen lassen sich dagegen gezielt positive Effekte herbeiführen. Herbalife Nutrition empfiehlt deshalb die bewusste Organisation der Nahrungsaufnahme anhand des Sechs-Punkte-Speisen-Plans (SPSP):

1. Zum Tagesstart ein gesundes und vollwertiges Frühstück zwischen 6 und 9 Uhr.
2. Am Tag drei Hauptmahlzeiten – und ein bis zwei kleine Zwischenmahlzeiten bzw. Snacks, um beispielsweise das Energie-Level am Nachmittag zu steigern.
3. Soweit möglich: Essenszeiten planen und dabei keine Hauptmahlzeit auslassen.
4. Gleichwertige Mahlzeiten am Tag, ohne die aufgenommene Energiemenge im Tagesverlauf zu steigern. Um ein “Mittagstief” zu vermeiden, sollte auf eine leichte Mahlzeit geachtet werden, deren Protein-, Fett- und Kohlenhydratanteil ausgewogen ist.
5. Ein Essensplan mit festen Zeiten – vor allem für das Mittagessen.
6. Regelmäßiges Essen, das die individuellen Bedürfnisse berücksichtigt und unverrückbar im Tagesablauf verankert ist.

Um den persönlichen Speiseplan auf die “innere Uhr” einzustellen, bietet Herbalife Nutrition eine Reihe an Produkten an. Sie sind auf die jeweiligen Anforderungen der Tageszeit abgestimmt und liefern die benötigten Bausteine für eine optimale Leistungsfähigkeit des Körpers. Einen ausgearbeiteten Mahlzeitenplan, der wertvolle Ernährungstipps gibt, bietet Herbalife Nutrition auf seiner Website unter https://gesundleben.herbalife.de/mahlzeitenplaene

Quellen:
– Alhussain MH, Macdonald IA, Taylor MA. Irregular meal-pattern effects on energy expenditure, metabolism, and appetite regulation: a randomized controlled trial in healthy normal-weight women. Am J Clin Nutr. 2016;104(1):21-32.
– Sierra-Johnson J, Unden AL, Linestrand M, Rosell M, Sjogren P, Kolak M, De Faire U, Fisher RM, Hellenius ML. Eating meals irregularly: a novel environmental risk factor for the metabolic syndrome. Obesity (Silver Spring). 2008;16(6):1302-7.
– Pot GK, et al. Meal irregularity and cardiometabolic consequences: results from observational and intervention studies. Proceedings of the Nutrition Society (2016), 75, 475-486.
– Garaulet M and Gomez-Abellán P. Chronobiology and obesity. Nutr Hosp 2013;28 (Supl. 5):114-120.

Über Herbalife Nutrition
Herbalife Nutrition ist ein globales Unternehmen im Bereich Ernährung, dessen Ziel eine gesündere und glücklichere Welt ist. Das Unternehmen erfüllt seinen Auftrag für Ernährung – mit herausragenden Ernährungsprodukten und -programmen das Leben von Menschen positiv zu beeinflussen – schon seit 1980. Gemeinsam mit unseren selbständigen Herbalife Nutrition Mitgliedern haben wir uns dazu verschrieben, Lösungen zu finden für die weltweiten Probleme durch ungesunde Ernährung, Übergewicht, explodierende Kosten im Gesundheitswesen und für den Anstieg der selbständigen Unternehmer in allen Altersgruppen. Herbalife Nutrition bietet qualitativ hochwertige, wissenschaftlich gestützte Produkte, die zumeist in unseren unternehmenseigenen Anlagen hergestellt werden, individuelles Coaching mit einem selbständigen Mitglied von Herbalife Nutrition und eine Gemeinschaft mit einem unterstützenden Ansatz, der unsere Kunden dazu ermutigt, einen gesünderen, aktiveren Lebensstil zu führen.

Herbalife Nutrition’s gezielte Produkte für Ernährung, Gewichtskontrolle, Vitalität und Fitness sowie Körperpflege sind in über 90 Ländern ausschließlich für und über selbständige Mitglieder erhältlich.

Das Unternehmen Herbalife Nutrition nimmt seine soziale Verantwortung wahr und unterstützt die Herbalife Nutrition Foundation (HNF) und deren Casa Herbalife-Programme, um so dazu beizutragen, bedürftigen Kindern eine gute Ernährung zu bieten. Außerdem sind wir stolz darauf, weltweit über 190 Sportler, Teams und Events auf Weltklasseniveau zu sponsern.

Herbalife Nutrition hat weltweit etwa 8.300 Mitarbeiter und seine Aktien werden an der New York Stock Exchange (NYSE: HLF) gehandelt. Im Jahr 2017 beliefen sich die Umsatzerlöse auf ca. 4,4 Milliarden US-Dollar. Wenn Sie mehr erfahren möchten, besuchen Sie Herbalife.com oder mein-bestes-ich.com.

Herbalife Nutrition ermutigt zudem Investoren, regelmäßig unsere Investor Relations-Webseite auf ir.herbalife.com zu besuchen. Hier finden Sie regelmäßig aktualisierte Informationen über unsere Finanzen und weitere Angaben.

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Freie Radikale und Antioxidantien.Was ist das überhaupt?

Jeder Atemzug und jede Bewegung verbrauchen Energie, damit Körperzellen arbeiten können.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDiese Energie gewinnen sie aus den Nährstoffen der Lebensmittel und aus dem Sauerstoff der Luft. Allerdings entstehen hierbei aggressive Sauerstoffverbindungen, sogenannte freie Radikale, die in den Zellen bestehende Strukturen schädigen können. Doch warum ist das so?

Freie Radikale schädigen die Zellen

Normalerweise sind Elektronen stabil und treten paarweise auf. Freie Radikale dagegen sind instabil, weil ihnen ein Elektron fehlt. Daher sind sie recht reaktionsfreudig und entreißen den Zellen willkürlich Eiweißbausteine, Fettsäuren, Enzyme oder DNA und verwandeln diese ebenso in freie Radikale, die wiederum versuchen, ein Elektron zu stehlen. Dieser wilde Elektronenraub setzt eine Kettenreaktion in Gang und wird Oxidation genannt. Die Zahl der freien Radikale nimmt naturgemäß mit zunehmendem Lebensalter immer weiter zu und führt zu einer Leistungseinschränkung der Zellen.

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Eine ungesunde Ernährung sowie Stress überfordern die eigenen Schutzmechanismen der Zellen. Denn wo sie sich ansonsten gegen freie Radikale wehren können, fehlen ihnen hierbei die richtigen Nährstoffe, um sie zu fangen. Stress verbraucht viele Nährstoffe. Er bildet nicht nur Stresshormone, sondern beschleunigt auch den Stoffwechsel und beansprucht viele Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente.

Hinzu kommt, dass insbesondere in Stresszeiten der Griff zu denjenigen Lebensmitteln groß ist, die ungesunde Zusatzstoffe, Zucker und Fette besitzen, aber keine helfenden Nährstoffe, die für eine effektive Stressbewältigung benötigt werden. Durch dieses Nährstoffdefizit können sich die Zellen nicht mehr richtig schützen, und vergleichbar mit einem Fahrrad, welches bei Regen schneller rostet als bei Sonnenschein, altern sie vor ihrer Zeit. Sie fallen in ein energetisches Loch und sterben. Dieser Vorgang geschieht schleichend.

Antioxidantien fangen freie Radikale

Wie ein trockener Unterstand das Fahrrad vor Rost bewahrt, schützen Antioxidantien die Zellen, indem sie freie Radikale fangen. Dabei gehen sie besonders intelligent vor, weil sie schneller als alle anderen Stoffe mit den freien Radikalen in Kontakt treten, ihnen freiwillig ein Elektron abgeben und somit dessen Gier befriedigen. Auf diese Weise unterbrechen Antioxidantien die Kettenreaktion und die Zellen bleiben geschützt.

Antioxidantien selbst werden nie zu einem freien Radikal. Sie sorgen für Zellerneuerungen und kämpfen gegen das vorzeitige Absterben der Zellen. Sie schützen vor Krankheiten, stabilisieren Nerven, hemmen Entzündungen, unterstützen sämtliche Stoffwechselprozesse und sind maßgeblich an der Instandhaltung und Reparatur der DNA beteiligt. Und Antioxidantien halten Körper und Haut jung. Denn der Alterungsprozess ist gut an der Haut erkennbar, da jedes Fältchen gleichzeitig die vielfältigen Alterserscheinungen im Körper widerspiegelt.

Antioxidantien und welche Nährstoffe zu ihnen gehören

Antioxidantien sind ganz spezielle Nährstoffe. Zu den wirkungsvollsten Antioxidantien gehören die Vitamine C und E, die Spurenelemente Zink und Selen sowie sekundäre Pflanzenstoffe wie Carotinoide und Polyphenole. Es sind natürliche Farb-, Geschmacks- und Duftstoffe, mit denen sich Pflanzen vor Insekten, UV-Strahlung, Bakterien, Pilzen und anderen krankmachenden Faktoren schützen. Ihre Wirkstoffe und Eigenschaften ergeben sich aus den Lebensbedingungen der Pflanzen. Nüsse sind reich an ungesättigten Fettsäuren und Vitamin E. Da diese Fettsäuren schnell oxidieren, bietet ihnen Vitamin E als Antioxidans Schutz vor Oxidation. Tomaten schützen sich in den sonnenverwöhnten Regionen mit dem Antioxidans Lycopin vor Sonnenstrahlung, das zu den Carotinoiden gehört. Antioxidantien sorgen dafür, dass die Zellen ihre Aufgaben gesund und munter ausüben können. Dann gelingt es ihnen leicht, wichtige Reparaturarbeiten im Zellinneren zu erledigen und den Körper vor schädlichen Eindringlingen zu schützen.

Superfoods sind reich an Antioxidantien

Superfoods besitzen hochkomplexe Antioxidantien und sind überall auf der Welt zu Hause. Besonders in Regionen, wo sich die Menschen als Teil der Natur sehen, sind ihre Heilkräfte bekannt und haben sich dort über Jahrhunderte und teils Jahrtausende bewährt. Sie gehören zu ihren Kulturen und Traditionen und sind Bestandteil ihrer Lebenserfahrung. Bei den Inkas ist es die Maca-Wurzel und bei den afrikanischen Völkern der Baobab-Baum. Jedoch müssen Superfoods nicht aus weit entfernten Ländern stammen. Bittere Pflanzen, Gerstengras, Sprossen, Kohlgemüse, Tomaten, Kräuter, Nüsse und andere wachsen auch bei uns.

Über die Autorin:
Claudia Meyer ist Personal Trainerin, Ernährungstrainerin und ehemalige Leistungssportlerin. Darüber hinaus publiziert sie in Fachzeitschriften. Ihr Buch “Intuition – Dein Coach für ein gesundes und glückliches Leben” ist im Verlag tredition GmbH, Hamburg, 2017 erschienen. ISBN: 978-3-7439-7463-0, Format: 14,8 x 1,4 x 21 cm, 244 Seiten. Hier gibt es weitere Informationen zum Buch

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Wie Magnesium vor Gefahren schützen kann

Bioresonanz-Redaktion erläutert neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zu Magnesium

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenObwohl die Wirkung bekannter Mineralien, wie bei Magnesium, umfassend geklärt ist, wartet die Wissenschaft mit neuen Erkenntnissen auf. So soll Magnesium vor den Gefahren durch Entzündungen schützen. Die Bioresonanz-Redaktion ist dem nachgegangen.

Neues zu Magnesium

Magnesium ist uns im Zusammenhang mit den Knochen und der Muskulatur vertraut. Weshalb es vor allem unter Sportlern geschätzt wird. Doch wie bei allen natürlichen Stoffen hat Magnesium ein weitreichenderes Wirkungsspektrum. So ist es an zahlreichen Prozessen im Enzymhaushalt und im Stoffwechsel beteiligt. Obwohl dessen Wirkungskreis erforscht ist, gibt es neuere Erkenntnisse. So hat eine Studie herausgefunden, dass sich Magnesium positiv auf Entzündungsprozesse auswirkt und so Gefahren an gefährlichen Stellen, wie in den Blutgefäßen, mindern kann, berichtet die Redaktion im Beitrag Bioresonanz-Rat zu Magnesium. Für Menschen mit Stoffwechselstörungen, wie bei Übergewicht und Diabetes mellitus, sei das wichtig, heißt es dort.

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Der Rat der Bioresonanz-Experten

Diese Erkenntnisse aus der Wissenschaft zeigen uns, wie wichtig der ganzheitliche Blick und die Offenheit dafür sind. Die Bioresonanz geht noch einen Schritt weiter. Sie analysiert und harmonisiert den Haushalt der Nährstoffe auf energetischer Ebene. Ziel ist es, eventuell vorhandene energetische Regulationsstörungen aufzuspüren und dem Körper zu helfen, optimale Regulationsverhältnisse zu erhalten.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Schluss mit dem Diäten-Wahn

Diäten haben nur kurzfristigen Effekt – Fokus muss auf der Zeit danach liege

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWir wissen ja eigentlich um ihre Sinnlosigkeit, und trotzdem lassen wir uns von ihnen die Butter vom Brot nehmen: Diäten bringen nur kurzfristig Erfolg. Nach der freudlosen Abspeckphase nehmen wir wieder schleunigst zu, bis das Ausgangsgewicht wieder erreicht ist – oder wir sogar ein bisschen mehr auf die Waage bringen als vor der Diät. Viele Beispiele aus der Praxis zeigen, dass es schwer ist, das Gewicht zu halten.

Dranbleiben nach der Diät

Der Mediziner und Ernährungspsychologe PD Dr. Thomas Ellrott von der Universität Göttingen kennt einen Grund dafür: “Die meisten hören mit allen Veränderungen auf, wenn sie ihr Ziel auf der Waage erreicht haben. Das ist wie ein Medikament gegen hohen Blutdruck, das ich solange nehme bis er im Normbereich ist – und dann absetze. Natürlich steigt der Blutdruck dann wieder an, und niemand käme auf die Idee, das erfolgreiche Medikament wieder abzusetzen.” Einen vergleichbaren Effekt hat das Abnehmen.
Daher ist langfristig die Zeit nach der Diät entscheidender: Kann ich mein frisch verlorenes Gewicht auch “halten”? “Eigentlich müsste man an eine anfängliche Phase des Abnehmens eine lange Phase anflanschen,” so Ernährungspsychologe Ellrott, “die man “Training des Gewichthaltens” nennen könnte”. Zugenommen ist schnell: Eine Tafel Schokolade am Tag, 150 Gramm Gummibärchen an einem anderen – und schon wiegt man nach einer Woche wieder ein Pfund mehr.

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Die Biologie macht uns dick

Dieser Jo-Jo-Effekt rührt daher, dass wir bei einer Diät gegen uralte biologische Programme kämpfen. Die längste Zeit in unserer Evolutionsgeschichte war Nahrung ein knappes Gut. Unser biologisches Programm lautet daher: “Iss so viel, wie du bekommen kannst, dann bist du für Notzeiten gut gerüstet”. Unser Körper betrachtet eine Diät genauso wie eine Notzeit. Und in dieser Hungerphase reduziert der Körper automatisch seinen Grundumsatz. Wenn wir dann nach dem erreichten Wunschgewicht wieder in alte Essmuster verfallen – bei noch zunächst reduziertem Energieverbrauch – kehren die Fettpolster wieder zurück. Im Schlepptau: Ihre fette Verwandtschaft.
Diese uralten biologischen Programme sorgen zudem dafür, dass wir mit großer Befriedigung Maxi-Burger und Sahnetorte verdrücken. “Wir können unsere Welt besser aushalten, wenn wir fett- und zuckerreich essen”, erläutert der Internist Prof. Dr. Peter Nawroth vom Universitätsklinikum Heidelberg unseren gesegneten Appetit.

Müdigkeit macht uns hungrig

Auch Müdigkeit lässt sich mit geplündertem Kühlschrank besser ertragen. Wenn wir schlecht oder überhaupt nicht geschlafen haben, meldet sich prompt der Heißhunger. “Müdigkeitsappetit” haben Forscher dieses Phänomen genannt – und statt friedlich zu schlafen frühstücken wir mitten in der Nacht Pizza mit Pommes. Warum das so ist, haben Forscherinnen und Forscher der Universität Köln herausgefunden: Bei Schlafentzug wird das Belohnungssystem in unserem Gehirn aktiviert – und das belohnt sich umgehend mit Süßem und Deftigem, mit Kalorien eben.

Auch bei Stress fühlen wir uns mit vollem Bauch gleich ein wenig besser. Wer sich gestresst fühlt, isst mehr. Auch hierbei ist es unser egoistisches Gehirn, das sich dann große Mengen an Energie einverleibt. Schon in stressarmen Zeiten nimmt es sich die Hälfte unseres Glukosebedarfs. Stehen wir unter Stress, holt sich das Gehirn bis zu 90 Prozent – und sorgt so für akuten Glukosemangel im restlichen Organismus. Klar, dass wir Appetit verspüren und schnell zum zuckerreichen Snack greifen.

Auch Muskeln mögen Kalorien

Eine erste Lösung liegt also darin, einfach “ein oder zwei Gänge herunterzuschalten”: den Stress zu reduzieren, ausreichend zu schlafen. Sport hilft auch. Denn: Muskelzellen verbrennen mehr Kalorien als Fettzellen. Und jede Zunahme der Muskelmasse erhöht den Grundumsatz. Aber auch hier gilt: Maß halten, nicht übertreiben.

Vor allem dürfen wir nicht dem Hungergefühl nach dem Sport nachgeben und Süßigkeiten futtern, wenn sich der Körper die verbrannten Kalorien wieder zurückholen möchte. Ideale Lebensmittel als Zwischensnack sind ungezuckerte Vollfett-Joghurts, Nüsse und Mandeln, Äpfel oder Apfelchips.

Erlauben ist besser als verbieten

Wir müssen also unser Essverhalten besser kontrollieren. “Kognitive Esskontrolle” ist ein psychologischer Weg, der dabei helfen kann. Mit dieser Methode können wir unser Essverhalten auf neue Füße stellen und umprogrammieren. Der Trick: Statt mit dem einschränkenden “Ich darf heute nicht naschen” lieber mit der Aussicht auf eine kleine Belohnung arbeiten: “Nächste Woche darf ich mir ein Eis gönnen.” Verbote führen nur selten zum Erfolg, im Gegenteil: Sie verschlimmern die Situation noch.

Dr. Berthold Musselmann: “Wir greifen dann doch irgendwann zur Süßigkeit, halten unsere Diät nicht durch – und schon denken wir, versagt zu haben. Dann ist es völlig logisch, dass wir uns dann sagen: Jetzt ist es auch egal! Und essen anschließend wir mehr als wir sollten.” Besser ist es, so der Ärztliche Direktor von www.phytodoc.de, sich Genuss auch mal zu erlauben: Nächste Woche darf ich Schokolade essen! Am Wochenende darf ich schlemmen!

Langfristig betrachtet bringen Diäten also nichts – außer schlechter Laune und dem Gefühl zu versagen. Der Organismus holt sich die verlorenen Pfunde ohnehin schnell wieder zurückholt, wenn man nicht langfristig die Ernährung umstellt.

Kein Stress!

Fazit: Ohne Änderung der Essmuster, die zu Übergewicht geführt haben, kann das Wunschgewicht nicht dauerhaft gehalten werden. Die “Psycho-Ebene” muss also in den Gesamtplan eingebunden werden. Neue Gewohnheiten müssen über ein paar Wochen eingeübt werden, dann verfestigen sie sich. Zur Psycho-Ebene gehören auch ein besseres Stress-Management und alltagstaugliche, einfache Rezepte mit naturbelassenen Grundzutaten.

Die amerikanische Ernährungsmedizinerin und Buchautorin Pamela Peeke dazu: “Frauen suchen sich gerne aufwändige und komplizierte Diätpläne aus. Doch häufig produzieren die hohen Ansprüche nur neuen Stress und als Folge essen die Frauen noch mehr.”

Das Internetportal bietet gesundheitsbewussten Verbrauchern wissenschaftlich gesicherte und umfassende Informationen rund um die Thematik Gesundheit, Prävention, Naturheilkunde und Heilpflanzen. Die Themenbereiche richten sich an Patienten, Mediziner und Heilpraktiker. Die PhytoDoc-Informationen sollen den Verbraucher bei seinen Entscheidungen unterstützen, alternative Therapien und Präparate zu wählen, Krankheitssymptome ganzheitlich behandeln zu lassen und bewusst auf Gesundheitsvorsorge zu setzen. Infos: http://www.phytodoc.de

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Bei Kleinkindern aufs Gewicht achten

Grundstein für Adipositas wird früh gelegt

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenOb ein Kind später einmal zu Übergewicht oder Adipositas neigen wird, das entscheidet sich oft schon in den ersten Lebensjahren. Der Grundstein für Adipositas, also ein krankhaftes Übergewicht, wird in vielen Fällen bereits vor der Einschulung gelegt. Dies haben Forscher der Leipziger Universitätsmedizin jetzt in einer Studie festgestellt.

Bei mehr als 51.000 Kindern wurde dafür der Gewichtsverlauf von der Geburt bis zum Alter von 18 Jahren analysiert. 90 Prozent aller Dreijährigen mit Übergewicht, so eines der Auswertungsergebnisse, kehren auch als Jugendliche nicht wieder zu einem Normalgewicht zurück.

Selbstverständlich war nicht jeder übergewichtige Erwachsene auch ein übergewichtiges Kind, wie die Leipziger Wissenschaftler betonen. “Wenn jedoch Übergewicht bereits im (frühen) Kindesalter einsetzt, bleibt es zuallermeist bestehen – mit allen Konsequenzen beispielsweise für die Entwicklung von Folgeerkrankungen bereits im Jugend- oder jungen Erwachsenenalter”, sagt die Studienleiterin Prof. Antje Körner vom Center for Pediatric Research Leipzig (CPL).

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Die Erwartung vieler Eltern, die überzähligen Pfunde ihres pausbäckigen Nachwuchses würden sich im Laufe der Jahre schon von alleine verflüchtigen, erweisen sich nach diesen Erkenntnissen meist als Trugschluss. Es ist vielmehr ein wichtiger Bestandteil der elterlichen Verantwortung, diese Gesundheitsgefährdung nicht zu ignorieren. “Wachstum und Gewicht müssen von Kinderärzten, Erziehern und Eltern schon früh genau beobachtet werden, um Kinder mit erhöhtem Risiko zu erkennen”, erklärt Prof. Körner. Als maßgebliche Vorsorgemaßnahmen gegen Übergewicht bei Kindern gelten eine gesunde, ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung. Denn der vorwiegend sitzende Lebensstil vieler Kids, die mehr Zeit vor Bildschirmmedien als an der frischen Luft verbringen, sorgt zunehmend für eine negative Beeinflussung der Gewichtsentwicklung. Eltern, die ihre Kinder zu mehr körperlichen Aktivitäten motivieren möchten, finden dazu beispielsweise praktische Anregungen auf Internet-Portalen wie www.pebonline.de oder www.komm-in-schwung.de.

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Vitamin B12 in der Ernährung

Neuer Referenzwert festgelegt

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Deutsche Gesellschaft für Ernährung hat den Referenzwert für die Zufuhr von Vitamin B12 aktualisiert. Die Schätzwerte für eine angemessene Zufuhr basieren auf aktuellen wissenschaftlichen Daten und sind altersabhängig. Im Verlauf der Kindheit erhöhen sie sich von 0,5 Mikrogramm für Säuglinge auf 4,0 Mikrogramm pro Tag für Jugendliche und Erwachsene. Schwangere (4,5 µg) und Stillende (5,5 µg) haben einen erhöhten Tagesbedarf. Die Referenzwerte werden von den Gesellschaften für Ernährung in Deutschland (DGE), Österreich (ÖGE) und der Schweiz (SGE) gemeinsam herausgegeben.

Vitamin B12 ist ein Sammelbegriff für verschiedene Verbindungen mit der gleichen biologischen Wirkung und demselben chemischen Grundgerüst mit einem Kobalt-Ion im Zentrum. Daher wird Vitamin B12 auch als Cobalamin bezeichnet. Das Vitamin ist lebensnotwendig und unter anderem an der Zellteilung und Blutbildung beteiligt. Bei einem dauerhaften Mangel kann es zu Blutarmut, neurologischen Störungen und psychischen Auffälligkeiten wie Gedächtnisschwäche kommen.

Für die Aufnahme von Vitamin B12 aus der Nahrung in die Darmzellen ist die Bindung an ein Glykoprotein notwendig, das in den Magenzellen gebildet wird. Daher können auch Magenerkrankungen wie eine chronische Gastritis zu einem Vitamin B12-Mangel führen. Chronisch entzündliche Darmerkrankungen verringern die Aufnahme von Vitamin B12 in den Körper.

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Vitamin B12 wird ausschließlich von Mikroorganismen hergestellt und gelangt über die Nahrungskette in den tierischen und menschlichen Organismus. Gute Lieferanten sind Fleisch, Fisch und Meeresfrüchte, Eier, Milch und Milchprodukte. Der Schätzwert für Erwachsene von 4,0 Mikrogramm pro Tag lässt sich zum Beispiel mit einem kleinen Glas Milch, einem Becher Joghurt, einem Ei und 60 g Camembert erreichen. Lebensmittel pflanzlicher Herkunft wie Sauerkraut, Meeresalgen wie Nori und Shiitake-Pilze können Spuren von Vitamin B12 enthalten. Allerdings liegt das Vitamin häufig nicht in einer für den Menschen verfügbaren Form vor. Daher empfiehlt die DGE Veganern, dauerhaft ein Vitamin B12-Präparat einzunehmen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Ausgewählte Fragen und Antworten zu Vitamin B12:
www.dge.de/index.php?id=1023

Handlungsempfehlungen zu vegetarischer und veganer Ernährung in der Schwangerschaft:
https://www.gesund-ins-leben.de/vegane-ernaehrung-in-der-schwangerschaft-29550.html
https://www.bzfe.de/was-im-essen-steckt-vitamine-und-mineralstoffe.html

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