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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Neuer TRIAS Ratgeber: Yoga für den unteren Rücken, Hüfte und Becken

Schmerzen in der Lendenwirbelsäule aufgrund einer einseitigen Körperhaltung, eine steife Hüfte, Beckenbodenprobleme infolge einer Schwangerschaft oder während der Wechseljahre: Wie Sie diese und weitere Beschwerden aktiv lindern können, zeigt Heilpraktikerin und Yoga-Lehrerin Patricia Römpke in ihrem neuen TRIAS Ratgeber „Yoga für den unteren Rücken, Hüfte und Becken“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2022).

Patricia Römpke, Yoga für den unteren Rücken, Hüfte und Becken. Die besten Asanas gegen Schmerzen und Blockaden, TRIAS Verlag, Stuttgart. 2022, Buch EUR [D] 14,99 EUR [A] 15,50, EPUB EUR [D] 11,99 EUR [A] 11,99, ISBN Buch: 9783432115863, ISBN EPUB: 9783432115870

„Mit Yoga können Sie selbst aktiv werden und Ihren Körper in Balance bringen“, ist die Autorin überzeugt. In ihrem Ratgeber zeigt sie, wie jede*r den eigenen Körper und die Körperhaltung unter die Lupe nehmen kann. Die erfahrene Yogalehrerin deckt Fehlhaltungen auf und zeigt in praktischen Tipps, wie es gelingt, sich im Alltag rückenschonend zu bewegen.

Dabei beleuchtet sie auch, wie Körper und Psyche miteinander interagieren und welche tieferliegenden Probleme hinter den Schmerzen liegen können. Akupressur-Übungen stärken die Selbstheilungskräfte und die im Buch enthaltenen Meditationen tragen dazu bei, das innere Gleichgewicht wiederzufinden.

Das Vorwort zum Buch sowie das Sachverzeichnis und einige Musterseiten finden Sie unter dem Reiter „Mehr zum Produkt“ hier.

Über die Autorin:

Patricia Römpke ist Gesundheitspädagogin, Heilpraktikerin mit dem Spezialgebiet Schmerztherapie sowie IHK zertifizierte Ernährungsberaterin. Auch als Personal Trainerin, Yogalehrerin und -ausbilderin sowie Pilates- und Fitness-Trainerin gibt sie ihr Wissen auf all diesen Gebieten weiter. Dabei konzentriert sie sich in ihrer Arbeit auf die drei Säulen Ernährung & Bewegung, Psychologie und Schmerztherapie.

Mehr über die gebürtige Stuttgarterin erfahren Sie auf ihrer Website: http://patricia-roempke.com.

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Corinna Spirgat, M.A., Thieme Communications, TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe , Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Tel.: +49 711 8931-293, Fax: +49 711 8931-167, corinna.spirgat@thieme.de, www.thieme.de | www.facebook.com | www.twitter.com | www.xing.com | www.linkedin.com

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Proteine der Zukunft

Wirksame Maßnahmen zur Konsumlenkung gefragt

Eines der Schlüsselthemen der Ernährung der Zukunft ist die Lösung der Proteinfrage. Wie viel pflanzliches Eiweiß muss, wie viel tierisches Eiweiß kann noch dazu gehören? Und was ist mit mit dem Einfluss von Technologien wie der Verarbeitung von Pflanzen zu Ersatzprodukten, Fermentation zur Gewinnung von Ersatzprotein und künftig vielleicht auch mit cultured meat? Eine Veranstaltung im Rahmen des Nationalen Dialogs zum UN Food Systems Summit (FSS) erläuterte Hintergründe, neueste Zahlen und mögliche Strategien für die Fragen: Wie viel Vielfalt brauchen wir auf dem Teller und wie kriegen wir sie dahin?

Nach Ansicht von Ivo Rzegotta vom Good Food Institute, können pflanzenbasierte Fleischalternativen, Fleisch aus Fermentation und Kultiviertes Fleisch deutlich zu Klimaschutz, Artenvielfalt und gesellschaftlicher Gesundheit beitragen. Die Politik sei in der Pflicht, diese Entwicklung voranzutreiben um den stark steigenden Bedarf decken zu können. Öffentliche Forschungsfinanzierung sei ebenso zentral wie eine bessere Kennzeichnung neuer Produkte.

Dr. Christian Schader vom Forschungsinstitut für biologischen Landbau in der Schweiz formulierte als Kernforderung, dass die Transformation des Ernährungssystems nur möglich sei, wenn Landwirtschaft und Ernährung als Einheit gedacht werden. Nur so könne die notwendige Transformation des Ernährungssystems gelingen. Die Proteinversorgung der Zukunft sei eine der Schlüsselfragen. Schader sieht pflanzliche Proteine als die klimafreundlichste Lösung, gefolgt von Milch und Fleisch von Wiederkäuern vom Grünland. Nun seien wirksame Maßnahmen nötig, die den Konsum lenken. Reine Kommunikationsmaßnahmen seien hingegen keine Lösung.

Felix Ellwanger vom Karlsruher Institut für Technologie gab einen Überblick über die derzeitigen Möglichkeiten zum Einsatz von Insekten in der menschlichen Ernährung. Am Beispiel des Forschungsprojekts „Insekback“ zeigte er anschaulich, dass Insektenmehle bislang nur eingeschränkt in Produkte wie Backwaren eingebracht werden können. Insgesamt würden Insekten als Nahrungsmittel in Deutschland wahrscheinlich eher ein Nischenprodukt bleiben.

In seinem Kommentar forderte Frank Waskow von der Verbraucherzentrale NRW eine aktive Politik für eine Ernährungswende. Um neue, gewünschte Konsummuster zu etablieren sollen andere Ernährungssysteme und -umgebungen her. Sowohl nachhaltig erzeugtes Tierwohl-Fleisch als auch die Fleischalternativen müssten für Konsumentinnen und Konsumenten bezahlbar, geschmacklich und kulturell akzeptiert sein und dabei auch noch gesund. Stefanie Wunder vom ecologic Institut plädierte ebenfalls für einen ganzheitlichen Blick auf das Ernährungssystem. Es reiche keineswegs, einseitig auf Treibhausgas-Emissionen zu blicken. Wunder sieht eine Nationale Ernährungsstrategie bis 2023 als Chance, ein ressortübergreifendes Konzept, das die Zivilgesellschaft miteinbezieht, auf die Beine zu stellen.

Britta Klein vom Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) hält den Stellenwert der Tierhaltung auch zukünftig für hoch. Allerdings müssten deutlich weniger Tiere gehalten und der Fokus auf mehr Tierwohl und eine nachhaltige Fütterung gelegt werden. „Mehr pflanzliche Vielfalt auf dem Feld ist nötig, wo immer das geht. Klimaschonende Ernährungssysteme können sonst nicht entstehen“, so Klein. Der One Health-Ansatz sollte für die gesamte Ernährungsszene die Grundlage sein. Dieser basiert auf dem Verständnis, dass die Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt eng miteinander zusammenhängen.

www.bzfe.de


Weitere Informationen:


bzfe.de/nachhaltiger-konsum/orientierung-beim-einkauf/


bzfe.de/lebensmittel/trendlebensmittel/huelsenfruechte/

Der UN-Weltgipfel zu Ernährungssystemen (UN Food Systems Summit, UN FSS) ruft zum gemeinsamen Handeln auf, um die 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (UN) zu erreichen. Insbesondere müssen Fortschritte für nachhaltigere Ernährungssysteme erzielt werden.

www.ble.de/DE/BLE/UN-Food-System/UN-Food-System_node.html

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Schreckgespenst Demenz

Expertin Dina Michels klärt auf, was diese Erkrankung für Patient und Pflegepersonal bedeutet

Wir Menschen sind es gewohnt, im Erwachsenenalter selbstständig Entscheidungen zu treffen, unseren Alltag zu meistern und Verantwortung für unser Tun zu übernehmen. Leider kann es jedoch früher oder später jedem von uns passieren, dass uns das Schicksal Demenz ereilt und es ab einem gewissen Punkt nicht mehr möglich ist, Dinge zu tun, die vorher spielend leicht von der Hand gingen. Demenz ist eine furchtbare Krankheit und immer mehr Menschen sind davon betroffen. Da zudem unsere Gesellschaft quantitativ altert, wird es weiterhin zu erhöhten Fallzahlen kommen.

Das stellt nicht nur die betroffenen Personen selbst vor völlig neue Herausforderungen, auch das Pflegepersonal ist auf äußerst komplexe Weise gefordert. Die erfahrene Seniorenbetreuerin Dina Michels weiß genau, wie es möglich ist, die besonderen Bedürfnisse Demenzkranker zu erfüllen und stellt die Menschenwürde dabei stets an erste Stelle.

Ohne Vertrauen und Zuneigung geht es nicht

Wer nur Dienst nach Vorschrift machen möchte, um am Monatsende Geld auf dem Konto zu haben, sollte laut Dina Michels von der Betreuung demenzkranker Menschen unbedingt die Finger lassen. Schließlich handelt es sich hierbei um Personen, denen es zunehmend schwerfällt, sich in ihrem eigenen Leben zurecht zu finden, das Zeitgefühl geht verloren und man kann sich nicht mehr an die einfachsten Dinge erinnern.

In dieser Lebensphase würde sich wohl jeder von uns wünschen, Menschen um sich zu haben, die einem Sicherheit, Zuneigung und Halt geben. Als Pflegeperson ist es daher wichtig, stets ein offenes Ohr zu haben und bereit zu sein, Klienten emotional nah an sich heranzulassen, denn nur so kann ein echtes Vertrauensverhältnis aufgebaut werden, das ein schönes und vor allem respektvolles Miteinander ermöglicht. Genau deshalb ist es Frau Michels so wichtig, jeden Klienten als fühlendes Individuum wahrzunehmen und die gemeinsam verbrachten Stunden so angenehm wie möglich zu gestalten.

Wenn plötzlich nichts mehr leicht fällt

Demenz ist eine Krankheit, die entweder sehr rasant voranschreiten kann oder schleichend über mehrere Jahre betroffene Person kognitive Fähigkeiten einbüßen lässt. Dina Michels ist daher der Meinung, dass es von entscheidender Bedeutung ist, Patienten durchaus zu fördern und sie in verschiedene Tätigkeiten mit einzubeziehen, allerdings zu jeder Zeit verständnisvoll zu reagieren, wenn das gewünschte Ziel nicht erreicht werden kann. Genau solche Situationen lassen Klienten nämlich häufig frustriert und traurig über ihren eigenen Gesundheitszustand werden. Hier ist also ein sehr hohes Maß an Empathie gefragt, um diese schwierigen Momente zu mildern und so vielleicht doch wieder etwas Freude und sogar Zuversicht in das Antlitz des Gegenübers zu zaubern.

Fazit

Die Pflege Demenzkranker als besondere Herausforderung – Dina Michels zeigt, wie Seniorenbetreuung mit Herz gelingt. Die Krankheit Demenz gehört wohl zu den gefürchtetsten weltweit, schließlich möchte keiner von uns die Kontrolle über das eigene Handeln verlieren oder irgendwann nicht einmal mehr seine geliebten Menschen beziehungsweise sich selbst erkennen. Ist jemand mit diesem grauenhaften Schicksal konfrontiert, kann jedoch Pflegepersonal, das sich durch Verständnis, Empathie, Freude am eigenen Beruf und Hilfsbereitschaft auszeichnet, ein solches Leben um ein Vielfaches lebenswerter gestalten, wie Frau Dina Michels tagtäglich unter Beweis stellt. Lassen Sie sich also von dieser engagierten Frau inspirieren und Sie werden sehen, dass menschenwürdige und liebevolle Seniorenbetreuung einen Namen hat.

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Die Seniorenbetreuung wurde 2013 gegründet und hat Standorte in Düsseldorf und Umgebung, Solingen und Krefeld. Weitere Standorte sind in Planung. Das Wohl des Patienten liegt uns sehr am Herzen und wir bringen ihm den höchsten Grad an Empathie entgegen. Unsere fachlich geschulten Mitarbeiter kümmern sich um sämtliche Belange des Patienten.

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Schmerzen selbst behandeln: “Triggerpunkte & Faszien” – TRIAS Ratgeber

Schmerzen und Funktionsstörungen des Bewegungssystems können ihren Ursprung in der Muskulatur haben. Durch Überlastung oder traumatische Überdehnung können in einem Muskel Bereiche entstehen, die nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden. Diese erkrankten Muskelstellen, sogenannte Triggerpunkte, sind tastbare, dauerhaft verkürzte und schlecht durchblutete Zonen im Muskelgewebe, die oft ausstrahlende Schmerzen verursachen. Wie es durch Selbstbehandlung gelingt, diese Regionen im Körper positiv zu beeinflussen, erklärt Physiotherapeut Roland Gautschi in seinem Ratgeber „Triggerpunkte und Faszien“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2022).

Roland Gautschi, Triggerpunkte & Faszien, Schmerzen selbst behandeln: Hintergründe verstehen – Ursachen erkennen – Schmerzen lindern, TRIAS Verlag, Stuttgart. 2022, Buch EUR [D] 29,99 EUR [A] 30,90, EPUB EUR [D] 29,99 EUR [A] 29,99, ISBN Buch: 9783432116464, ISBN EPUB: 9783432113586

Seine Triggerpunkt-Therapie setzt bei den zu Grunde liegenden Zusammenhänge an: Gautschi erklärt den Leser*innen, wie Triggerpunkte entstehen, damit sie dann besser verstehen, woher die Schmerzen kommen, wohin sie ausstrahlen und was sie aufrechterhält.

„Sie können diese myofaszialen Schmerzen selbst lindern, indem Sie die Triggerpunkte und Faszien gezielt selbst massieren – und das vom Kopf über den Kiefer, den Nacken, die Schultern, die Arme, den Rücken und die Beine bis hin zu den Füßen“, lädt der Physiotherapeut Roland Gautschi zur Selbstbehandlung ein. Die im Ratgeber vorgestellten funktionellen Übungen tragen dazu bei, den Heilungsprozess positiv zu unterstützen und Rückfällen vorzubeugen.

Über den Autor:

Der diplomierte Physiotherapeut und Yogalehrer Roland Gautschi betreibt seit 1993 eine eigene Praxis in Baden in der Schweiz. In seiner therapeutischen Arbeit hat er sich auf die Behandlung von Menschen mit chronischen Schmerzen spezialisiert. Er ist ausgebildeter Komplementärtherapeut mit Diplom in den Methoden Atemtherapie und APM-Therapie.

Er zählt zu den Triggerpunkt-Experten in Europa und gibt sein Wissen als Senior-Instruktor für myofasziale Triggerpunkt-Therapie IMTT® und als Lehrbeauftragter im MAS muskuloskelettale Physiotherapie an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (zhaw) weiter. Weiterführende Informationen zu seiner Person finden Sie hier.

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Enzyme helfen der Immunabwehr

Enzyme helfen der Immunabwehr

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Welt der Enzyme

Enzyme sind in der naturheilkundlichen Therapie schon lange beliebt. Inzwischen entdeckte die Wissenschaft solche Enzyme, die bei der Abwehr beispielsweise von Coronaviren hilfreich sind. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Ansätze.

Bei Enzymen handelt es sich meist um Eiweißmoleküle. Sie lösen biochemische Reaktionen aus. Diese sind für viele Prozesse in unserem Körper wichtig. Wohl deshalb sind in der Naturheilkunde die Enzyme in der therapeutischen Anwendung schon lange beliebt. Dazu nutzt die unter Experten bekannte Enzymtherapie die aus natürlichen Stoffen isolierten Enzyme, um beispielsweise Umstimmungsreaktionen bei Entzündungen und Verdauungsbeschwerden auszulösen.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Welt der Enzyme

Zwischenzeitlich hat auch die Wissenschaft neue Entdeckungen gemacht, wie Enzyme die Immunabwehr unterstützen. Einem Forschungsteam unter der Leitung der Technischen Universität München (TUM) ist es gelungen, mit spezifischen Enzymen direkt nach dem Eindringen des Virus in die Zelle die Erbinformation von SARS-CoV-2 zu zerstören. Die Forscher versprechen sich daraus einen Therapieansatz (Zielgerichtete Enzyme zerstören Virus-RNA, Technische Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Wie die Bioresonanz Enzyme nutzt

Auch in der Bioresonanz – Therapie werden Enzyme auf energetischer Ebene therapeutisch genutzt. So verfügt beispielsweise das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt über 80 Positionen mit Frequenzspektren zu Enzymen. Die Bioresonanz-Redaktion erläuterte schon früher den Ansatz in einem Fachbeitrag (zum Beitrag Bioresonanz und Enzyme)

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Veggie im Trend

Produktion von Fleischersatz weiter gestiegen

Immer mehr Verbraucher ersetzen Fleisch durch pflanzliche Alternativen. Deutsche Unternehmen reagieren auf die steigende Nachfrage und haben die Produktion im Jahr 2021 im Vergleich zum Vorjahr um 17 Prozent erhöht. Seit dem Jahr 2019 ist sogar ein Anstieg von 62 Prozent zu verzeichnen, meldet das Statistische Bundesamt (Destatis).

Im Supermarkt nimmt die Auswahl an veganen und vegetarischen Fleischalternativen zu. Das Sortiment ist vielseitig und reicht von Veggieburger, Seitanschnitzel und Sojabratling bis zu vegetarischer Wurst und Brotaufstrich. Häufig wird der Fleischersatz auf der Basis von Sojabohnen produziert – etwa Tofu, Tempeh und „Sojafleisch“. Seitan besteht aus Weizeneiweiß und Lopino aus den Samen der Süßlupine.

Insgesamt wurden im Jahr 2021 knapp 98.000 Tonnen Fleischersatzprodukte erzeugt, während es im Jahr 2020 rund 84.000 Tonnen und im Jahr 2019 noch 60.000 Tonnen waren. Die Zahl der Unternehmen in diesem Bereich hat von 34 im Jahr 2019 auf 44 im Jahr 2021 zugenommen. Im gleichen Zeitraum ist der Wert pflanzlicher Fleischalternativen um 68 Prozent auf rund 458 Millionen Euro gestiegen, so die Zahlen vom Statistischen Bundesamt.

Dennoch sind diese Summen im Vergleich zur Fleischproduktion in Deutschland verschwindend gering. So lag der Wert der hierzulande erzeugten Fleischprodukte im Jahr 2021 mit rund 35,6 Milliarden Euro 80-mal so hoch.

Der Fleischverzehr hat nach Angaben des Bundesinformationszentrums Landwirtschaft (BZL) seit Ende der 1980er Jahre einen Tiefstand erreicht mit einem Pro-Kopf-Verzehr von 55 Kilogramm im Jahr.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:


www.destatis.de

Versorgungsbilanz Fleisch 2021: www.bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/meldungen-2022/maerz/versorgungsbilanz-fleisch-2021/

www.bzfe.de/lebensmittel/trendlebensmittel/vegane-lebensmittel/

Seitan als Fleischersatz:
www.bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/meldungen-2017/maerz/seitan-im-trend/

Jackfrucht als Fleischersatz:
www.bzfe.de/lebensmittel/trendlebensmittel/jackfrucht/

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Wie können Eltern eine Essstörung erkennen?

Experten der ERGO Group informieren

Petra W. aus Hamm:
Meine vierzehnjährige Tochter möchte plötzlich nicht mehr mit der Familie zu Abend essen. Kann das ein Anzeichen für eine Essstörung sein?

Solveig Haw, Gesundheitsexpertin bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Ziehen sich Jugendliche von den gemeinsamen Mahlzeiten mit der Familie zurück, kann das unterschiedliche Ursachen haben. Dazu gehören auch Essstörungen aller Art und von den ersten Anzeichen an ist aufmerksames Hinschauen erforderlich. Zu den krankhaften Essstörungen zählen Magersucht (Anorexia nervosa) und Ess-Brech-Sucht (Bulimie) sowie Fressanfälle (Binge eating), wobei letztere häufig mit starker Gewichtszunahme verbunden sind. Typisch für alle Erkrankungsformen ist das Bemühen der Betroffenen, die Erkrankung aus Scham geheim zu halten. Mögliche Anzeichen für eine Essstörung sind:

-Veränderung des Essverhaltens: Beispielsweise wollen Betroffene plötzlich nicht mehr gemeinsam mit der Familie essen und versuchen, Essen zu vermeiden oder erfinden Ausreden, um nicht essen zu müssen. Sie entwickeln komplizierte Essrituale, essen heimlich oder zeigen ein extremes Essverhalten wie unkontrollierte Essanfälle.
-Zwanghafte Gewichtskontrolle und ausgeprägtes Kalorienzählen
-Verzerrte Körperwahrnehmung: zum Beispiel eine Unzufriedenheit mit dem eigenen Gewicht, obwohl Normal- bis Untergewicht vorliegt sowie eine starke Angst zuzunehmen
-Exzessives Sporttreiben
-Aufsuchen von Toilette oder Badezimmer nach Mahlzeiten, unter Umständen verbunden mit Würgegeräuschen
-Übermäßige Beschäftigung mit Ernährung und Diäten

Hinzu kommen körperliche Hinweise wie starke Gewichtsveränderungen, Hautprobleme, brüchige Fingernägel, Haarausfall, Muskelschwäche und eine ausbleibende Menstruation. Wichtig zu wissen: Nicht immer ist eine Essstörung mit starkem Untergewicht verbunden. Bei Anzeichen sollte am besten eine Vertrauensperson das Thema behutsam und nicht während der Mahlzeiten ansprechen. Hilfe bekommen Betroffene bei Beratungsstellen, Hausärztinnen und Hausärzten sowie Fachärztinnen und Fachärzten für Kinder- und Jugendmedizin. Je nach Art der Essstörung und abhängig von den häuslichen Umständen erfolgt die Behandlung entweder ambulant oder stationär. Häufig wird auch eine Psychotherapie empfohlen. Informationen, Beratungsstellen und Adressen finden Eltern beim Bundesverband Essstörungen und bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Über die DKV
Die DKV ist seit über 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2018 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,87 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.dkv.com

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Vagus-Meditation auf CD: Übungen für den Entspannungsnerv

Ddie vergangenen zwei Jahre haben an unseren Nerven gezehrt. Doch Dauerstress ist ein Risikofaktor für eine Vielzahl von Krankheiten. Umso wichtiger ist es, den Körper bewusst immer wieder zur Ruhe kommen zu lassen.

Dies kann gelingen, indem man den Vagusnerv (kurz Vagus) sanft stimuliert. Die Erkenntnis, dass der Vagus eine bedeutende Rolle für unsere Gesundheit spielt, geht maßgeblich auf Professor Dr. med. Gerd Schnack zurück: Diese neurophysiologischen Zusammenhänge haben Schnack und seine Tochter, die Gesundheitspädagogin Birgit Schnack-Iorio, im Herbst letzten Jahres in einem TRIAS Ratgeber dargelegt. Jetzt erscheint die Audio-CD „Vagus-Meditation – Übungen für den Entspannungsnerv“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2022).

Professor Dr. med. Gerd Schnack, Birgit Schnack-Iorio. Vagus-Meditation. Übungen für den Entspannungsnerv. TRIAS Verlag, Stuttgart. 2022, Audio-CD EUR [D] 14,99 EUR [A] 14,99 ISBN Hör-CD: 9783432115993

Der Vagusnerv ist ein Gegenspieler des für die Aktivierung zuständigen Sympathikus. Sein Einfluss überwiegt in Ruhe- und Regenerationsphasen: Der Vagus ist der größte Nerv des Parasympathikus und an der Regulation der Tätigkeit fast aller inneren Organe beteiligt. Wird er aktiviert, kann dies unter anderem dazu führen, dass sich Atmung und Puls verlangsamen und der Blutdruck sinkt – ein Effekt, der in der Meditation und der Entspannung genutzt wird.

Mit den in der Hör-CD enthaltenen praktischen Übungen können Konzentration und Kreativität gesteigert, die Verdauung verbessert und der Schlaf erholsamer werden. Die neurophysiologisch begründete Vagus-Meditation basiert auf Erkenntnissen aus der Hirnforschung. Sie ermöglicht eine rasche Tiefenentspannung, was im Alltag hilft, mit Stress und Anspannung besser umzugehen.

Zum Autorenduo:

Der Facharzt für Chirurgie und Unfallchirurgie sowie Sportmedizin Professor Dr. med. Gerd Schnack war am Institut für Gesundheitsförderung in Hamburg und am Allensbacher Präventionszentrum tätig. Er war Gründungsmitglied und Ehrenpräsident der Deutschen Gesellschaft für Präventivmedizin und Präventionsmanagement e. V. Der Gesundheitsexperte hat zahlreiche Sach- und Fachbücher rund um die Themen Prävention, Stress und Burnout, Entspannung und Fitness verfasst. Im März 2020 ist er – kurz nach Fertigstellung des Buchmanuskripts – im Alter von 86 Jahren verstorben.

Birgit Schnack-Iorio, M.A., ist Sozialwissenschaftlerin sowie Gesundheitspädagogin mit Schwerpunkt Stressprävention. Sie leitet gemeinsam mit ihrem Ehemann Francesco Iorio das Zentrum „Vagus-Management“ in Allensbach am Bodensee und führt so die Arbeit ihres Vaters weiter.

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Alzheimer Demenz frühzeitig vorbeugen

Alzheimer Demenz frühzeitig vorbeugen

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Früherkennung von Alzheimer Demenz

Chronischen Erkrankungen, wie Alzheimer Demenz, lässt sich am besten begegnen, wenn sie frühzeitig erkannt werden. Die Wissenschaft nutzt Biomarker. Die Bioresonanz-Redaktion sieht in diesem Ansatz eine interessante Kombinationsmöglichkeit mit energetischen Verfahren.

Alzheimer Demenz wird in der Regel, wie bei nahezu allen chronischen Erkrankungen, erst klinisch diagnostiziert, wenn sich eindeutige und charakteristische Symptome bei den Betroffenen zeigen, wie beispielsweise die Vergesslichkeit. Um solchen Erkrankungen frühzeitig zu begegnen, sucht die Wissenschaft seit geraumer Zeit nach Früherkennungs-Möglichkeiten. Sie nutzt Biomarker. Für Alzheimer Demenz sind mehrere Blut-Biomarker bekannt.

Neue Erkenntnisse zu einem Biomarker bei Alzheimer Demenz

Jetzt hat das Deutsche Krebsforschungszentrum einen weiteren Biomarker, das Protein GFAP, identifiziert, das bis zu 17 Jahren vor der klinischen Diagnose der Demenz erhöht ist. Dabei hat sich dieser Biomarker unter den drei untersuchten Markern als derjenige mit der höchsten Vorhersagekraft bestätigt. (Alzheimer Risiken erkennen – bereits 17 Jahre vor der Diagnose, Deutsches Krebsforschungszentrum, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Der Ansatz der Bioresonanz

Die Bioresonanz geht einen Schritt weiter. Sie sucht bei Alzheimer Demenz die Zusammenhänge auf energetischer Ebene. Der Ingenieur Paul Schmidt, der Vater der gleichnamigen Bioresonanztherapie, postulierte vor über 40 Jahren, dass sich Krankheiten über mehrere Frequenzebenen entwickeln, bevor sie klinisch erkennbar werden. Die Bioresonanztherapie zielt nicht auf eine Bestätigung klinischer Diagnosen, sondern orientiert sich vielmehr an energetisch ursächlichen Zusammenhängen. Hierbei geht es beispielsweise um den Einfluss von Umweltbelastungen auf die energetischen Regulationssysteme unseres Organismus, wie dem Stoffwechsel. Insgesamt weist das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt annähernd 60 energetisch ursächliche Zusammenhänge für Morbus Alzheimer aus.

Zukunftschance Kombination bei Alzheimer-Demenz

Erfahrene Anwender der Bioresonanztherapie sehen in den obigen Erkenntnissen eine interessante Chance. Nach ihrer Erfahrung eröffnen sich bei Betroffenen mit den entsprechenden Frühwarnzeichen von Alzheimer Demenz interessante Kombinationsmöglichkeiten in der vorsorgenden Therapie. Die Bioresonanz-Redaktion hat früher in einem Fachbeitrag interessante Kombinationstherapien bei Demenz erläutert. ( Bioresonanz zu Kombinationstherapien bei Demenz).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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WHO-Bericht zu Übergewicht und Adipositas

Gesundheitliche Folgen werden unterschätzt

Immer mehr Europäer sind zu dick. Das hat ein aktueller Bericht des Regionalbüros für Europa der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bestätigt. Inzwischen leiden knapp 60 Prozent der Erwachsenen und fast jedes dritte Kind (29 % der Jungen, 27 % der Mädchen) an Übergewicht oder Adipositas. In keinem anderen Teil der Welt, außer in Amerika, ist Fettleibigkeit unter Erwachsenen so weit verbreitet wie in Europa.

Adipositas ist eine vielschichtige Erkrankung, die nicht allein auf eine ungesunde Ernährung und zu wenig Bewegung zurückgeführt werden kann. So spielt offenbar auch die Ernährung der Mutter in der Schwangerschaft und vor der Empfängnis für die Entstehung eine wichtige Rolle. Kritische Lebensphasen sind die frühe Kindheit und die Jugend.

Viele unterschätzen die gesundheitlichen Folgen von Übergewicht und Adipositas. Ein zu hohes Körpergewicht erhöht das Risiko für verschiedene Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Leiden, Typ-2-Diabetes und chronische Atemwegserkrankungen. Für einige europäische Länder wird prognostiziert, dass die Adipositas in den kommenden Jahrzehnten das Rauchen als Hauptrisikofaktor für vermeidbare Krebserkrankungen ablösen wird. Die Coronapandemie hat das Problem verschärft, da sich der Lebensmittelkonsum und das Bewegungsverhalten verändert haben. Immer mehr Kinder und Jugendliche leiden an Übergewicht und Adipositas. Auch das „moderne“ Leben begünstige die Epidemie – zum Beispiel durch die digitale Vermarktung ungesunder Lebensmittel an Kinder und die Verbreitung von Online-Spielen. Allerdings können digitale Plattformen auch genutzt werden, um Gesundheit und Wohlbefinden zu fördern.

Die wachsende Adipositas-Epidemie ist eine große Herausforderung. Die Gegenmaßnahmen sollten auf vielen Ebenen ansetzen und den Einzelnen über seinen gesamten Lebensverlauf erreichen, rät die WHO. Statt individueller Ansätze sei es wichtig, die strukturellen Ursachen der Adipositas anzugehen. Mögliche politische Maßnahmen wären zum Beispiel die Besteuerung von zuckergesüßten Getränken, Subventionen für gesunde Lebensmittel und eine eingeschränkte Vermarktung von ungesunden Produkten für Kinder, heißt es in dem Bericht. Außerdem sollte der Zugang zu Therapien bei Fettleibigkeit und Übergewicht erleichtert werden. Zukünftige Untersuchungen sollen zeigen, wie Adipositas zu Ungleichheiten in der Gesellschaft beiträgt und wie gefährdete Gruppen besser unterstützt werden können.

Das Bundeszentrum für Ernährung gibt ein Trainermanual Adipositas-Schulung für Kinder und Jugendliche heraus, das sowohl in der ambulanten als auch in der stationären Behandlung einsetzbar ist. Es basiert auf den Leitlinien der Arbeitsgemeinschaft Adipositas im Kindes- & Jugendalter (AGA). Die Broschüren enthalten Vorschläge für die Durchführung von Schulungseinheiten, Übungen und Arbeitsmaterialien sowie Material für die begleitende Elternschulung.

Heike Kreutz,
www.bzfe.de

Weitere Informationen:

WHO European Regional Obesity Report 2022

https://www.euro.who.int/en/publications/abstracts/who-european-regional-obesity-report-2022


WHO European Regional Obesity Report 2022 (ISBN: 978-92-890-5773-8)


Podcast “Launch of the 2022 European Obesity Report”

BMI-Rechner: Bin ich übergewichtig?

www.bzfe.de/bmi-rechner/


www.bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungswissen/gesundheit/bauchumfang-entscheidend-fuer-das-gesundheitliche-risiko/


www.bzfe.de/extreme-adipositas-ein-zunehmendes-problem/


www.ble-medienservice.de/1657/trainermanual-adipositas-schulung-fuer-kinder-und-jugendliche-grundlagen?number=1657


www.ble-medienservice.de/1653/trainermanual-adipositas-schulung-fuer-kinder-und-jugendliche-ernaehrung?number=1653


www.ble-medienservice.de/1654/trainermanual-adipositasprogramm-fuer-kinder-und-jugendliche-bewegung?number=1654

Pressekontakt:

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