Archiv der Kategorie: Pressemeldungen

Reizdarmsyndrom: Kann die richtige Ernährung die Symptome lindern?

Betroffene vom Reizdarmsyndrom leiden an chronischen Beschwerden, die die Lebensqualität erheblich einschränken.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Symptome sind vielfältig, was eine eindeutige Diagnose erschwert. Wodurch das Reizdarmsyndrom verursacht wird, ist noch ungeklärt. Wer auf einige Dinge achtet, kann sich jedoch oft den Alltag erleichtern. Die AOK Hessen informiert über Ernährungsmöglichkeiten bei einem Reizdarm.

Seit einigen Jahren stehen sogenannte FODMAPs, vergärbare Kohlenhydrate, im Verdacht, Durchfall und Blähungen zu begünstigen. Reizdarmpatienten wird deshalb empfohlen, vorübergehend auf sämtliche zuckerhaltige Lebensmittel zu verzichten.

Eine Linderung der Beschwerden scheinen auch Ballaststoffe wie Flohsamen zu bringen. Probiotika können sich ebenfalls positiv auf die Darmflora auswirken. Grundsätzlich empfiehlt sich eine ausgewogene Ernährung mit einem hohen Anteil an Obst und Gemüse.

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Die passende Ernährung muss jedoch individuell herausgefunden werden. Ein Ernährungstagebuch kann helfen, den Überblick darüber zu behalten, wie bestimmte Nahrungsmittel vertragen werden. Feste Routinen mit passenden Essensportionen und -zeiten helfen dem Körper, sich auf das Essen einzustellen.

Die Symptome für das Reizdarmsyndrom reichen von starken Unterleibschmerzen, Krämpfen, ständigem Völlegefühl und Blähungen mit teilweise schleimigem Ausfluss bis hin zu Verstopfungen oder Durchfall. Sofern andere Erkrankungen oder Unverträglichkeiten ausgeschlossen werden können und die Symptome länger als drei Monate andauern, lassen sie vermutlich auf einen Reizdarm schließen. Die Erkrankung verläuft in Schüben. Betroffene erleben zeitweise Phasen völlig ohne Beschwerden. Mittlerweile gibt es einige Internetforen, die sich speziell mit dem Thema Reizdarm befassen. Dort tauschen sich Betroffene aus und unterstützen sich gegenseitig.

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Homöopathie: Volkshochschulen stehen zu ihrem Kursangebot

Volkshochschulen bieten auch weiterhin Homöopathie-Kurse an

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenFußreflexzonenmassage, Akupressur, Homöopathie, gesunde Ernährung, Entspannungs- oder Bewegungskurse, an den Volkshochschulen in Deutschland wird ein breites Programm mit Gesundheitskursen angeboten. Daran wird sich auch im kommenden Jahr nichts ändern, dies bestätigte der Deutsche Volkshochschul-Verband dem Bundesverband Patienten für Homöopathie (BPH, www.bph-online.de ) auf Nachfrage. Der Spiegel hatte im August 2018 die Volkshochschulen massiv kritisiert und ihnen “Volksverdummung” vorgeworfen, da “es eine bedenkliche Flut fragwürdiger alternativmedizinischer Angebote” gebe.

Prof. Edzard Ernst, emeritierter Professor aus Exeter, forderte im Spiegel “klare ethische Standards… Sonst könnte man ja auch Kurse in Steuerhinterziehung oder Autoknacken anbieten, da wäre die Nachfrage sicherlich auch groß.” Unbeeindruckt von dieser Polemik werden die über 900 Volkshochschulen im Land auch weiterhin ihrem Auftrag gerecht, der gesamten Bevölkerung ein umfassendes Weiterbildungsangebot zu unterbreiten.

Die Volkshochschulen fördern Kompetenz und Eigenverantwortung in Fragen der eigenen Gesundheit

Die Gesundheitsbildung an Volkshochschulen zielt darauf ab, das individuelle Gesundheitsbewusstsein der Kursteilnehmer zu stärken und die Kompetenz und Eigenverantwortung in Fragen der eigenen Gesundheit zu fördern. Ziel der Volkshochschulen ist, über die gesamte Bandbreite gesundheitsrelevanter Themen zu informieren, um so die Urteilskraft der Menschen zu stärken. “Die Teilnehmenden sollen die Möglichkeit erhalten, sich seriös und differenziert über unterschiedliche, auch neue und alternative Methoden zu informieren, die öffentlich diskutiert werden”,  schreibt der Verband in seinem Statement an den Bundesverband Patienten für Homöopathie. Voraussetzung sei, dass Heilsversprechen unterblieben und wissenschaftliche Kontroversen über die therapeutische Wirksamkeit angemessen dargestellt würden. Dann seien “der Gesundheitsbildung an Volkshochschulen keine thematischen Einschränkungen in Bezug auf Informationsangebote zu alternativmedizinischen Verfahren auferlegt.”

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Der BPH begrüßt diese Haltung der Volkshochschulen, da nur der informierte und mündige Patient aktiv an seiner Gesundung teilhaben kann. Bei einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kantar TNS gaben im August 2018 80 Prozent der Befragten an, dass es ihnen wichtig ist, bei der Wahl ihrer Therapie und Arzneimittel mitentscheiden zu können. Die Volkshochschulen bilden somit einen wichtigen Pfeiler in der Gesundheitsbildung in Deutschland und bedienen mit ihrem Angebot das wachsende Interesse der Bevölkerung an komplementärmedizinischen Methoden.

Der Bundesverband Patienten für Homöopathie

Der BPH informiert und berät seine Mitglieder rund um die Homöopathie. Der Verein informiert darüber hinaus die Öffentlichkeit über die therapeutischen Möglichkeiten der Homöopathie und setzt sich für gute gesundheitspolitische Rahmenbedingungen und eine integrative Medizin ein, in der die konventionelle Medizin und die Homöopathie Hand in Hand zum Wohle aller Patienten zur Verfügung stehen.

Weitere aktuelle Beiträge lesen Sie hier: https://www.bph-online.de/blog-aktuell/

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“Endlich keine Rückenschmerzen mehr” jubelt ein Patient aus Hannover

Heilpraktikerin Sonja Trögner aus Hildesheim setzt die neue Manufit-Therapie ein

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenRückenschmerzen kennen etwa 85% der deutschen Bevölkerung, schätzt das Bundesgesundheitsministerium. Die Therapien dagegen sind unterschiedlicher Art, häufig werden Medikamente eingesetzt, um Schmerzen und Entzündungen zu lindern. Dass Rückenschmerzen auch ganz anders und ohne Nebenwirkungen behandelt werden können, beweist Sonja Trögner in ihrer naturheilkundlichen Praxis am Theater in Hildesheim.

“In vielen Fällen steht das Becken nicht gerade und das gesamte Körpersystem muss Ausgleichsarbeit leisten, damit wir nicht umfallen”, erklärt Frau Trögner. Sie führt die Diagnostik am Becken durch und richtet in sanfter und angenehmer Weise das Körpersystem wieder auf.

Diese Behandlung hat der Mediziner Dr. Anton Hack entwickelt. Als Betriebsarzt eines großen Automobilherstellers diagnostizierte er bei vielen Beschäftigten Rückenbeschwerden und entwickelte die neue Therapieform Manufit.

“Mittlerweile bezuschussen 18 gesetzliche Krankenkassen die Kosten für diese osteopathische Therapieform”, berichtet Sonja Trögner. Ohne Chemie, Nadeln oder manipulative Griffe behandelt sie ihre Patientinnen und Patienten mit der sanften Manufit-Methode, um das Körpersystem wieder ins “Lot” zu bringen.

Rückenschmerzen:

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Durch einseitige Belastungen im Beruf, Sport und Alltag verliert unser Becken seine Elastizität und steht schief. Dieser Beckenschiefstand muss von unserem Körpersystem mühsam ausgeglichen werden.

Wie wertvoll es ist, diese Funktionsstörungen zu beseitigen, hat sie vor vielen Jahren nach einem Autounfall am eigenen Körper erlebt. Damals war es für sie unfassbar, als sie Dr. Anton Hack behandelte und sie durch Manufit sofort schmerzfrei wurde.

Viele Patienten berichten, dass ihre Bewegungseinschränkungen gebessert oder sogar vollständig beseitigt wurden. Diesen Behandlungserfolg erlebten die Betroffenen in vielen Fällen bereits nach einer einzigen Sitzung. Wenn das Körpersystem wieder im Lot ist, werden die Strukturen nicht mehr überlastet oder gereizt. Entzündungen können schneller abheilen.

Frau Trögner ist staatlich anerkannte Heilpraktikerin und Manufit Dozentin. Sie unterrichtet am Leibniz Kolleg Hannover auch Fachärzte, Physiotherapeuten und Heilpraktiker. Sie ist per Telefon unter 05121 935 8639 oder unter der E-Mail-Adresse info@naturheilpraxis-troegner.de zu erreichen. Weitere Informationen und informative Filmberichte gibt es auf ihrer Homepage www.naturheilpraxis-troegner.de

Manufit nach Dr. med. Anton Hack!

Dr. med. Anton Hack wurde als ehemaliger Betriebsarzt eines großen Autoherstellers mit vielfältigen Problemen des Bewegungsapparates konfrontiert und hat dann aus der Osteopathie die Manufit Therapie entwickelt.

Manufit ist eine osteopathische Strategie zur Behandlung von Beschwerden des Bewegungsapparates.

Es ist eine Kombination der besten osteopathischen Behandlungsgriffe. In der Manufit Technik kommen unterschiedliche Griffe zum Einsatz, die alle weich und schonend wirken.

Die Belastbarkeit des Bewegungsapparates wird nicht nur durch bleibende, nachweisbare, destruktive Veränderungen (“Verschleiß”), sondern auch durch reversible (rückgängig zu machende) Bewegungsstörungen der Gelenkfunktionen bestimmt.

Bei Beschwerden sind diese reversiblen Bewegungsstörungen die Hauptursache, bevor Verschleißerscheinungen das Krankheitsbild bestimmen.

Es liegt immer ein Befundkomplex vor. Die Probleme gehen dabei nicht von der schmerzhaften Zone, sondern immer von einer entfernt gelegenen nicht schmerzhaften Schlüsselstörung aus.

Mit verschiedenen weichen und schonenden Techniken können die Schlüsselstörungen und auch komplexe Beschwerdebilder gelöst werden. Ein Risiko durch diese Behandlung ist nicht bekannt.

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Leben mit Lipödem

Oben Barbie unten Monchhichi

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenAls Lipödem bezeichnen Mediziner eine Störung der Fettverteilung. Meist sammelt sich Fettgewebe an den seitlichen Hüften, den Oberschenkeln oder den Armen an. Betroffen sind überwiegend Frauen. Neben den Schmerzen ist es vor allem ihr äußeres Erscheinungsbild, das ihnen zu schaffen macht: „Bei mir wurde der Oberkörper einer schlanken Frau auf den Unterkörper einer Übergewichtigen gesteckt“, erklärt Isabel García. In „Lipödem – Ich bin mehr als meine Beine“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2018) schildert sie ihre persönliche Geschichte, tauscht sich mit anderen Betroffenen aus und fragt bei Experten nach, was hinter der Erkrankung steckt und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt.

 Zu Beginn der Pubertät nimmt Isabel García etwa vier Kilo zu; jedoch ausschließlich an den Oberschenkeln. „Vorher war ich ein Strich in der Landschaft. Jetzt war ich ein Strich mit zwei Beulen“, berichtet die Autorin. Sie beginnt eine von vielen Diäten, nimmt ein ums andere Mal nicht ab, sondern zu. Trotz Sport werden ihre Beine nicht schlanker. Ihre Oberschenkel schmerzen, aber niemand kann ihr sagen warum. Erst mit 27 erhält sie die Diagnose: Lipödem.

„In Deutschland leiden mindestens zwei Millionen Frauen unter der Erkrankung“, weiß García heute. Da fast nur Frauen in der Pubertät, nach einer Schwangerschaft oder in den Wechseljahren darunter leiden, scheinen hormonelle Veränderungen das Lipödem zu begünstigen. Auch eine Gewichtszunahme oder genetische Disposition werden als Ursache diskutiert. „Die Experten, die ich für mein Buch getroffen habe, raten von Diäten aufgrund des Jo-Jo-Effekts dringend ab“, so García. Starke Gewichtsschwankungen verschlimmern oft die Schmerzen. Wer sein Gewicht hält, Sport treibt und eine Kompressionsstrumpfhose trägt, kann den Schmerz in der Regel gut managen. Um die seelische Belastung aufzufangen, empfiehlt die Autorin, sich psychologische Hilfe zu suchen. Sie gibt aber auch Tipps zur mentalen Selbsthilfe.

„Oben herum Barbie und unten Monchhichi. Ich wundere mich immer wieder, wie das zusammenpasst, wenn ich mich im Spiegel anschaue. Inzwischen weiß ich aber: Ich bin mehr als meine Beine“, so García.

Isabel García

Lipödem

Ich bin mehr als meine Beine

TRIAS Verlag, Stuttgart. 2018

Buch: EUR [D]19,99EUR [A]20,60, EPUB: EUR [D]15,99EUR [A]15,99

ISBN Buch: 9783432107882, ISBN EPUB: 9783432107899

Hier das Buch ansehen: Lipödem – Ich bin mehr als meine Beine

Die Autorin:

Die in Hamburg geborene Isabel García studierte erst Gesang und absolvierte anschließend ihre Ausbildung zur Diplomsprecherin mit Bestnote. Ihr Sprachtalent setzte sie später als Radio- und Fernsehmoderatorin ein. Seit 2010 arbeitet die Kommunikationsexpertin als Rhetorik-Coach.

Wissenswertes: Unerklärliche Schmerzen
Bisher wissen Mediziner nicht, was genau die zum Teil starken Schmerzen verursacht. Eine Hypothese geht davon aus, dass die im Fettgewebe gebildeten Hormone dafür verantwortlich sind. Sie können dort Entzündungen verursachen, die zwar harmlos, aber dennoch schmerzhaft sind. Untersuchungen am Fettgewebe weisen zudem darauf hin, dass an manchen Stellen das Gewebe hypoxisch wird. Diese Sauerstoffarmut könnte ein weiterer Grund für die Schmerzen sein.

Kontakt:

Carola Schindler | Bettina Ziegler

Thieme Kommunikation

TRIAS Verlag in der

Georg Thieme Verlag KG

ein Unternehmen der Thieme Gruppe

Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart

Fon: +49 (0)711 8931-488 | -319

Fax: +49 (0)711/8931-167

carola.schindler@thieme.de |bettina.ziegler@thieme.de

www.thieme.de | www.facebook.de/georgthiemeverlag | www.twitter.com/ThiemeMed

Sitz und Registergericht: Stuttgart, HRA 3499

ADHS und wie die alternative Medizin helfen kann

Gesellschaftliche Veränderungen als Auslöser?

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Anzahl der Kinder, die psychisch krank sind beziehungsweise an ADHS leiden, nimmt besorgniserregend zu. Die Ursachen dafür sind unterschiedlicher Natur, allerdings kann und muss festgehalten werden, dass sich die heutige Gesellschaft selbst, dafür zumindest (Teil-)verantwortlich zeichnen muss?

Wir leben in einer leistungsorientierten Gesellschaft, die nur wenig Platz für die gesunde Entwicklung im Kindesalter lässt. Zum einen ist es kaum mehr leistbar, dass nur ein Elternteil einer regelmäßigen Arbeit nachgeht und zum anderen sind die Scheidungsraten im Steigen begriffen. Beides führt dazu, dass Eltern nur wenig Zeit für ihren Nachwuchs haben. Es fehlt die Zeit für Aufmerksamkeit!

Dies ist eine der gesellschaftlichen Entwicklungen, die sich ursächlich für ADHS zeichnen. Noch wenig erforscht und untersucht sind hingegen die Auswirkungen von der permanenten Nutzung von Handys, Laptops und anderen elektrischen Geräten vom Kleinkindalter an. Es dürfte jedoch unbestritten sein, dass für die gesunde (!) Entwicklung von Kindern und Jugendlichen die Erforschung und das Spielen in freier Natur wesentlich gesünder ist, als das Spielen mit Elektrogeräten. Letztere führen zudem nicht selten dazu, dass Kinder kaum mehr soziale Kontakte pflegen, geschweige denn den sozialen Umgang mit anderen Menschen selbst erlernen können. Soziale Kontakte sind aber für jeden Menschen wesentlich, denn der Mensch ist und bleibt von Natur aus ein Herdentier. Lesen sie hier weiter.

Ein Buchtipp passend zum Thema:

Die ADHS-Lüge: Eine Fehldiagnose und ihre Folgen – Wie wir den Betroffenen helfen                                                                                                               Anzeige

 

naturalsmedizin.com ist das Blog des Naturheilzentrum Doris Jäger in Vorarlberg. Das Naturheilzentrum Doris Jäger ist eine Praxisgemeinschaft von ausgewiesenen Experten auf ihrem Gebiet. Auf naturalsmedizin.com sollen dem Leser Tipps und Empfehlungen aus der Naturheilkunde kostenlos zur Verfügung gestellt werden.

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Heilpflanzen unter der Lupe: Fingerhut bei Herzschwäche?

In kräftiges Rot, Lila oder Gelb gekleidet, zog er in den Sommermonaten alle Blicke auf sich: der Fingerhut, oder auch Digitalis.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenSchön ist er zweifellos, doch mit Vorsicht zu genießen, denn die Pflanze ist hochgiftig. Interessanterweise wird sie trotzdem seit Jahrhunderten als Medikament eingesetzt. Was ist der Fingerhut nun: Gift oder Medizin? Die AOK Hessen klärt auf.

Digitalis-Medikamente werden auch häufig als “Herzglykoside” bezeichnet. Wegen ihrer geringen “therapeutischen Breite” stehen die Medikamente immer wieder in der Kritik. Ausschlaggebend für den Erfolg des Medikaments ist die Dosierung, die perfekt sein muss: zu wenig und die gewünschte Wirkung bleibt aus, zu viel und eine Vergiftung kann die Folge sein.

Die Medikamente kommen vor allem bei Herzinsuffizienz zum Einsatz. Bei dieser Krankheit ist die Pumpleistung des Herzens deutlich vermindert, sodass bereits alltägliche Anforderungen, wie zum Beispiel das Treppensteigen, für den Betroffenen zur Belastung werden können. Herzglykoside steigern die Kraft des Herzens und senken gleichzeitig seine Frequenz. Das Herz bekommt mehr Zeit, um kräftig genug zu schlagen.

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Heute werden zunehmend sichere Ersatzstoffe eingesetzt. Digitalis-Medikamente kommen jedoch weiterhin zum Einsatz, wenn andere Präparate keine Wirkung zeigen.

Wichtig ist, dass Patienten die Fertigmedikamente immer nur nach ärztlicher Anweisung einnehmen. Die Nebenwirkungen der Giftpflanze können mit Übelkeit, Schwindel und Erbrechen sowie Herzrhythmusstörungen teilweise stark ausfallen.

Die AOK Hessen nimmt auch weitere Heilpflanzen unter die Lupe: zum Beispiel Efeu.

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Harte Zeiten für das Immunsystem

Bioresonanz-Redaktion erläutert, warum es im Winter verstärkt zu Erkältungen und Grippe kommt.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenTraditionell sind Januar und Februar diejenigen Monate, in denen das Immunsystem besonders oft schwächelt und die höchsten Raten an Erkältungen und Grippe hervorbringt. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, was zu beachten ist und wie das genutzt werden kann.

Bereits im Herbst kam es zu ersten Wellen von Erkältungen und Grippe. Ihren Höhepunkt jedoch erreicht die Saison in den ersten beiden Monaten des Jahres, so die langjährige Beobachtung des Robert-Koch-Instituts.

Das Wetter und viel mehr

Die extreme Wetterlage in dieser Zeit, mit Kälte und Nässe, bereitet vielen Menschen Schwierigkeiten, die sich in Husten, Schnupfen und Halsweh auswirken. Dabei ist das Wetter nur der Auslöser, so die Erfahrung der Ganzheitsmedizin. Das Winterwetter gehört zu unseren natürlichen Verhältnisse und ist sogar wichtig für unsere Gesundheit. Deshalb empfehlen Gesundheitsexperten, sich auch in dieser Jahreszeit regelmäßig draußen zu bewegen. Zum Problem führe das Wetter nur bei Menschen, deren Immunsystem dazu veranlagt ist, unter diesen Bedingungen zu schwächeln. Die gesunde Reaktion der Abwehrkräfte ist es dann, heftig um sich zu schlagen, mit allen den unangenehmen Begleiterscheinungen.

Dem Immunsystem auf die Sprünge helfen

Sehr oft wird dann versucht, das Immunsystem anzutreiben. Das ist zwar gut gemeint, kann auch etwas bewirken, beruht jedoch auf einem Irrtum. Was zu schwach ist, wird nicht dadurch stärker, dass man es antreibt, so die Erfahrung aus der Ganzheitsmedizin. Im Gegenteil, kann es ein Immunsystem erst noch mehr unter Druck bringen. Wichtig sei es deshalb, die Störfaktoren zu identifizieren und zu regulieren, um auf diese Weise das Immunsystem sanft zu unterstützen. Typisches Beispiel: bei Menschen, die in dieser Zeit zur Immunschwäche neigen, finden Ganzheitsmediziner sehr häufig eine gestörte Stoffwechsellage. Das geht oft mit einem gestörten Säure-Basen-Haushalt einher. Diese Ausgangslage wirkt sich unmittelbar auf die Abwehrkräfte des Immunsystems aus.

Viele Ursachen sind zu beachten

Das ist jedoch nur eine von vielen Möglichkeiten. Es gibt noch eine Reihe von weiteren regulatorischen Mechanismen bei der Immunreaktion. Dazu liegen inzwischen neuere wissenschaftliche Erkenntnisse vor, wie die Bioresonanz-Redaktion in ihrem Beitrag erläutert: die Regulation des Immunsystems unterstützen.

Der Tipp der Gesundheitsredaktion

Die Bioresonanz-Redaktion empfiehlt deshalb jedem Betroffenen, die Hintergründe zu ermitteln und zu regulieren. Die Erfahrung zeige, dass sich mit ganzheitlich naturheilkundlichen Maßnahmen die Chancen vergrößern lassen, besser durch diese Jahreszeit zu kommen.

Lese-Tipp: in dem Buch ” Der Trick mit dem Immunsystem” vermittelt der Gesundheitsexperte Michael Petersen einen Überblick, was es damit auf sich hat und welche speziellen Methoden weiterhelfen sollen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Bewegungszeugnis zeigt Defizite in Deutschland

Inaktiver Lebensstil von Kindern und Jugendlichen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenZeugnisnoten für sportliche Leistungen: So etwas erhalten nicht nur Schüler, sondern auch ganze Nationen. Seit 2014 vergibt die internationale Gesundheits-Initiative “Active Healthy Kids Global Alliance” ein Bewegungszeugnis an mittlerweile rund 50 Staaten auf der ganzen Welt. Dafür werden in den Ländern die körperlichen Aktivitäten von Kindern und Jugendlichen ebenso untersucht wie beispielsweise die Dauer ihrer sitzenden Beschäftigungen oder die Art, wie der Schulweg zurückgelegt wird.

Auch das Vorbildverhalten der Eltern, die Ausstattung der Gemeinden mit Spielplätzen, Parks und Radwegen sowie die schulischen Sportangebote werden unter die Lupe genommen. Deutschland, das in diesem Jahr erstmals an der globalen Zeugnisvergabe teilgenommen hat, zählt mit seiner Benotung leider nicht zu den Klassenbesten. Im Gegenteil: Hierzulande kommen nur rund 20 Prozent der Kinder auf die eine Stunde moderater bis intensiver körperlicher Aktivität, die von der Weltgesundheitsorganisation WHO als tägliche Mindestdauer empfohlen wird. Stattdessen verbringen 80 Prozent mehr als zwei Stunden vor dem Fernseher, Computer oder Smartphone. Damit sind die deutschen Kids im Vergleich zu ihren Altersgenossen in vielen anderen Ländern wahre Bewegungsmuffel.

“Dreimal nur knapp besser als mangelhaft – Deutschland ist versetzungsgefährdet”, so fasst Prof. Yolanda Demetriou von der Technischen Universität München, die die Untersuchungen in Deutschland geleitet hat, die alarmierende Benotung zusammen. Angesichts der Studienergebnisse warnt die Sport- und Gesundheitspädagogin vor den Folgen der körperlichen Inaktivität: “Wer sich als Kind zu wenig bewegt, bei dem besteht ein hohes Risiko, dass er dies auch als Erwachsener tut. Das wiederum begünstigt die Entstehung von Zivilisationskrankheiten wie Adipositas, Herzinfarkt oder Schlaganfall.”

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Um das Bewegungs- und Sitzverhalten, das sich in den schlechten Noten für Deutschland widerspiegelt, wirksam zu verändern, müssen nicht nur die Rahmenbedingungen gegeben sein. Denn was das Potenzial durch organisierte Sportvereine, Sportstätten und den Schulsport anbelangt, schneidet Deutschland im internationalen Vergleich sogar gut ab. Was aber offensichtlich vielen Kindern und Jugendlichen fehlt, sind praktische, jederzeit umsetzbare Bewegungsangebote im Alltag. Hier sind Lehrer, Erzieher und vor allem die Eltern gefordert. Online-Ratgeber wie www.pebonline.de oder www.komm-in-schwung.de bieten dabei Hilfestellung sowie wertvolle Anregungen für einen aktiven Lebensstil.

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Portionsgröße beeinflusst Menge

Größere Portionen Gemüse und Obst anbieten?

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenGroße Teller und XL-Menüs verleiten zu einer höheren Nahrungsaufnahme und erhöhen auf diese Weise das Risiko für Übergewicht. Aber lässt sich dieser Effekt auch positiv nutzen? Französische und australische Wissenschaftler haben untersucht, ob größere Portionen von Obst und Gemüse zu einer gesünderen Ernährung beitragen können. Dazu führten sie zwei Experimente mit jungen Erwachsenen durch.

Im ersten Versuch wurden 153 französische Studenten nacheinander in Einzelkabinen geführt, um angeblich ein Produkt zu verkosten. Dafür hatten sie drei Minuten Zeit. Die Wissenschaftler servierten ihnen eine kleine (20 g) oder große Portion (40 g) „ungesunder“ Kartoffelchips oder „gesunder“ Apfelchips.

Diese Snacks haben eine vergleichbare Form und Textur und wurden von den Teilnehmern als ähnlich schmackhaft bewertet. Nach Ablauf der Zeit wurden die Reste gewogen und die aufgenommene Kalorienmenge bestimmt. Das Fazit: Wenn die Probanden Kartoffelchips verkosteten, war die verzehrte Menge größer als bei Apfelchips. Bei einer größeren Portion erhöhte sich die Menge der verzehrten Chips und auch die Kalorienaufnahme – egal, ob es sich um einen gesunden oder ungesunden Snack handelte.

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Das zweite Experiment fand in einem Kino statt, in dem 77 Probanden in Gruppen zwei verschiedene Filme gezeigt wurden. Als Snack für die Filmvorstellung bekamen die Studenten eine kleine (40 g) oder große (80 g) Portion Babykarotten. Nach Ende des Films wurden die Reste gewogen. Die Analyse hat gezeigt, dass die Probanden von einer doppelten Portion mehr Möhren aßen. Offenbar beeinflussen äußere Reize unsere Konsumentscheidung und Anfälligkeit gegenüber bestimmten Faktoren wie der Portionsgröße. So war der Effekt der Portionsgröße geringer, wenn ein Film mit Bezug zu Lebensmitteln, nämlich eine Komödie über ein Restaurant, gezeigt wurde. Dadurch war der Fokus der Studenten auf das Thema Lebensmittel gerichtet, vermuten die Wissenschaftler im Fachjournal „Food Quality and Preference“. Ihrer Ansicht nach kann der Effekt der Portionsgröße durchaus zur Steigerung des Verzehrs gesunder Lebensmittel genutzt werden, auch wenn weitere Studien die Ergebnisse noch untermauern müssen. Es mag daher sinnvoll sein, seinem Kind eine größere Portion Gemüse auf den Teller zu geben, damit es mehr davon isst. Das funktioniert aber nur, wenn ihm das gesunde Grün auch schmeckt.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://doi.org/10.1016/j.foodqual.2018.06.014

https://www.bzfe.de/inhalt/aus-xl-portionen-werden-xl-menschen-31945.html

https://www.bzfe.de/inhalt/wie-gross-ist-eine-portion-985.html

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Redaktion:
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Apfel- und Birnentyp

Ist Hüftfett besser als Bauchfett?

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenÜbergewicht erhöht das Risiko für Herzinfarkt und Diabetes. Aber auch die Verteilung des Körperfetts spielt eine Rolle. Während sich viel Bauchfett negativ auswirkt, kann ein höherer Anteil an Hüftfett sogar einen positiven Effekt haben. Das zumindest lässt eine aktuelle Studie der Universität Regensburg vermuten.

Die Wissenschaftler untersuchten die genetischen Effekte auf Körperform und Body-Mass-Index (BMI) und prüften, ob das Risiko für Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen dadurch beeinflusst wird. Erstmals wurden Körperform und Fettmasse gemeinsam betrachtet. Für die Studie standen Daten von über 320.000 Personen aus mehr als 100 Studien auf dem Prüfstand.

Apfel oder Birne? Diese Frage stellt sich nicht nur am Obststand, sondern auch bei der Körperform. Der Schlüssel ist das Taille-Hüft-Verhältnis. Bei einem hohen Verhältnis liegt relativ viel Bauchfett vor, was als Apfeltyp bezeichnet wird. Beim Birnentyp ist das Taille-Hüft-Verhältnis niedrig, sodass das Hüftfett überwiegt. Ein weiterer Faktor ist die Fettmasse, die durch den Körpermassenindex, kurz BMI, eingeschätzt wird. Der BMI ist das Verhältnis von Gewicht (in kg) zur Körpergröße (in m zum Quadrat).

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Menschen, die genetisch zu Übergewicht und einem apfelförmigen Körper neigen, haben ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen. Bei einem Birnentyp ist selbst bei einem hohen BMI die Wahrscheinlichkeit für eine Diabeteserkrankung um bis zu 80 Prozent geringer. Auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen treten seltener auf. „Wenn die Fettanlagerung an der Hüfte allerdings von einer Fettanlagerung am Bauch und einer damit verbundenen Erhöhung des Taillenumfangs begleitet wird, ist eher die Erhöhung des BMI ausschlaggebend und kann die Entwicklung von Typ-2-Diabetes, koronaren Herzkrankheiten und Herzinfarkt negativ beeinflussen“, fasst Professor Dr. Iris Heid von der Universität Regensburg zusammen.

Die Studienergebnisse tragen dazu bei, die biologischen Mechanismen der Entstehung von Adipositas besser zu verstehen. Das könnte in Zukunft die Behandlung von extremem Übergewicht optimieren, ist im Fachblatt „Nature Communications“ zu lesen. Um das Erkrankungsrisiko einzuschätzen, sei eine gemeinsame Betrachtung von Body-Mass-Index und Verteilung des Körperfetts sinnvoll.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.nature.com/articles/s41467-018-04124-9

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