Archiv der Kategorie: Pressemeldungen

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Arzneipflanze des Jahres

Lavendel – mediterranes Gewächs mit vielen Talenten

Ob bei innerer Unruhe oder Angstzuständen, Schlafstörungen oder auch Blähungen und Magen-Darm-Beschwerden – Lavendel wird schon seit der griechisch-römischen Antike zur Behandlung vielfältiger Beschwerden verwendet. Die medizinische Wirksamkeit von hochdosiertem Lavendelöl ist auch wissenschaftlich belegt. Allerdings ist nicht jede Lavendelart gleichermaßen wirksam. Marlene Haufe, Gesundheitsexpertin beim unabhängigen Vergleichsportal für Apothekenprodukte apomio.de weiß, was es zu beachten gilt und für welche Anwendungen die Arzneipflanze des Jahres geeignet ist.

Lavendel ist nicht nur in der Heilmedizin weit verbreitet, sondern auch als Balkon- und Gartenpflanze äußerst beliebt. “Bei vielen verkäuflichen Lavendelpflanzen handelt es sich allerdings nicht um den medizinisch wirksamen Lavendel”, erklärt Marlene Haufe. Es gibt rund 30 verschiedene Arten. Nur die Wirksamkeit des sogenannten Echten Lavendels wurde durch unterschiedliche Studien nachgewiesen. “Wer die Blüten und Blätter seiner Balkonpflanze etwa als Tee nutzen möchte, der sollte daher auf den botanischen Namen Lavendula angustifolia achten”, rät die Expertin. Auch in Arzneimitteln kommt ausschließlich der Echte Lavendel zum Einsatz.

Gegen innere Unruhe und Stress

Hochdosiert als Lavendelöl in Kapseln wird die Arzneipflanze vor allem bei psychischen Leiden verwendet, zum Beispiel für die Behandlung von innerer Unruhe, Angstzuständen und daraus resultierenden Schlafstörungen. Auch bei der Posttraumatischen Belastungsstörung und Panikattacken wird die Einnahme von Lavendelöl empfohlen.

Lavendelöl für die äußerliche Anwendung

Beliebt ist ätherisches Lavendelöl auch in der äußerlichen Anwendung als Körperöl. Wichtig dabei: Hoch konzentriertes Lavendelöl ist reizend und darf deshalb niemals pur auf die Haut aufgetragen werden. Reines Lavendelöl wird zum Beispiel bei folgenden Beschwerden verwendet:
– Gegen den Juckreiz bei Insektenstichen
– Bei Magen- und Darmbeschwerden zur Bauchmassage
– Gegen Husten und Bronchitis als Lavendelöl-Wickel
– Bei Kopfschmerzen und Verspannungen als Krampflöser
– Bei Hautunreinheiten und Akne als entzündungshemmendes Pflegemittel

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Auch bei der äußerlichen Anwendung rät Haufe, genau auf die Inhaltsstoffe zu achten. “Im Handel sind viele synthetische Produkte erhältlich, die als Therapeutikum ungeeignet sind.” Einen guten Überblick über die unterschiedlichen Präparate und Darreichungsformen bietet das unabhängige Vergleichsportal für Apothekenprodukte apomio.de. Hier können Interessierte außerdem Preise vergleichen und gewünschte Produkte bei ihrer Apotheke vor Ort reservieren.

Vorsicht bei Kindern

“Ätherische Öle sind nur für Erwachsene geeignet, keinesfalls für Säuglinge und kleine Kinder”, warnt die apomio-Expertin. “Bei ihnen kann es zu Haut- und Schleimhautreizungen kommen, auch Erbrechen und Bewegungsstörungen sind möglich. Schon wenige Tropfen von einem unverdünnten ätherischen Öl in Mund oder Nase können im schlimmsten Fall sogar lebensbedrohliche Verkrampfungen des Kehlkopfes hervorrufen und zum Atemstillstand führen.”

Weitere Informationen unter www.apomio.de

Das digitale Vergleichsportal apomio.de stellt transparent und unabhängig die tagesaktuellen Preise der Produkte von über 90 Versandapotheken gegenüber. Das Portal ist keine Apotheke, sondern vermittelt Kaufinteressenten. Sie erhalten eine Übersicht, welche Apotheke für ihren gesamten Warenkorb am günstigsten ist und werden direkt per Mausklick an die jeweiligen Versandapotheken weitergeleitet. Auf dem Portal werden ausschließlich Apotheken aufgeführt, die den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen und eine Lizenz für den Internet-Verkauf haben. apomio.de finanziert sich über die Abrechnungen mit den Versandapotheken auf cost-per-click-Basis sowie auf cost-per-order-Basis. Für Verbraucher ist die Nutzung des Portals kostenfrei. Kaufinteressenten in Österreich erreichen das Portal unter apomio.at. Das Unternehmen mit Sitz in Nürnberg wurde 2014 von der Müller Medien-Unternehmensfamilie übernommen.

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Miracle Mindset

Die einfachste Formel, um Wunder wahr werden zu lassen. Das neue Buch von Bestseller Autor Hal Elrod jetzt im Irisiana Verlag erschienen.

Die geistige Einstellung ist von zentraler Bedeutung, wenn es darum geht, Ziele zu erreichen und Wunder zu erwirken. Hal Elrod, Autor des Weltbestsellers „Miracle Morning“, hat eine ebenso einfache wie wirkungsvolle Formel für das richtige Mindset entwickelt.

Er selbst setzte sie ein, um lebensbedrohliche Gesundheitskrisen zu meistern und sich beruflich wie privat das Leben seiner Träume zu schaffen.

Diese bereits von vielen Menschen erprobte Wunderformel lautet:

Unerschütterlicher Glaube + unermüdlicher Einsatz = Wunder

In „Miracle Mindset” lernt man:

  • alte Glaubenssätze hinter sich zu lassen und sein grenzenloses Potenzial zu erschließen
  • emotional unbesiegbar zu werden mit der »Fünf-Minuten-Regel« und dem »Ich kann es nicht ändern«-Mantra.
  • Prioritäten zu setzen, um sich voll auf sein wichtigstes Ziel – seine Mission – konzentrieren zu können.
  • seine persönliche Wunderformel-Affirmation zu formulieren.

Mithilfe der 30-Tage-Wunderformel-Challenge liefert der Autor einen praktischen Plan, um Schritt für Schritt das erstes Wunder zu verwirken. Darüber hinaus zeigt er, wie man die Formel nachhaltig in sein Leben zu integrieren kann, um sich auf Erfolg in allen Lebenslagen zu eichen und endlich sein ganzes Potenzial auszuschöpfen.

Hier das Buch auf Amazon ansehen: Miracle Mindset: Die Wunderformel für unausweichlichen Erfolg – Mit 30-Tage-Programm

Der Autor:

Hal Elrod ist Coach, Keynote Speaker und Bestsellerautor. Sein Buch »Miracle Morning« ist weltweit in 34 Ländern erschienen und hat eine Gesamtauflage von einer Million Büchern. Neben der Miracle-Morning-Methode für die persönliche Entwicklung, schuf Hal Elrod die »Wunderformel«, um seine Ziele auf allen Ebenen zu erreichen. Diese Wunderformel half ihm nicht nur dabei Verkaufsrekorde zu brechen, sondern auch eine lebensbedrohliche Krebserkrankung zu überstehen.

Pressekontakt:

Christiane Kochseder, Presseabteilung, Südwest / Bassermann / Irisiana

Verlagsgruppe Random House GmbH | Neumarkter Straße 28| 81673 München, Phone +49 (0) 89/ 4136-3934| Fax +49 (0) 89/ 4136-3507, christiane.kochseder@randomhouse.de

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Corona-Krise: Immunsystem braucht jetzt dringend Hilfe

Praktische Informationen zur Unterstützung der Abwehrkräfte

Die Wissenschaft forscht an einem Mittel gegen das Corona-Virus. In der Zwischenzeit versuchen Ganzheitsmediziner dem Immunsystem auf anderen Wegen zu helfen.

In unsicheren Zeiten an bewährte Möglichkeiten erinnern

Es herrscht große Verwirrung darüber, wohin uns die Corona-Krise noch führt. Wie in jeder Pandemie schwanken die Gefühle zwischen Hoffnung und Hilflosigkeit. Die Zustände in den Krankenhäusern spiegeln es wider. Das ist verständlich, egal wie gut wir uns darauf vorbereiten, expansive Entwicklungen sind schwer in den Griff zu bekommen. Zugleich überschlagen sich gut gemeinte Empfehlungen und Tipps, wie wir uns angeblich schützen können und verwirren damit ungewollt noch mehr. Fakt ist, dass die Wissenschaft an einem Mittel gegen COVID-19, wie das Corona-Virus heißt, forscht. Wie lange es dauert und ob es das Problem löst, bleibt offen. In einer solchen Situation sind wir gut beraten, uns auf bewährte Möglichkeiten zu besinnen, um unserem Organismus zu helfen, bestmöglich durch die Krise zu kommen.

Was wir tun können in der Corona-Krise

Eine zentrale Rolle spielt unser Immunsystem. Darin sehen Ganzheitsmediziner höchste Priorität, denn nur ein stabiles Immunsystem schützt uns vor Mikroorganismen jeglicher Art. Experten raten, für ausreichend Nährstoffe zu sorgen, um unsere Abwehrkräfte zu stärken. Vitamin D und Zink spielen eine große Rolle. Auch probiotische Bakterien (Probiotika) werden häufig empfohlen. Ganzheitsmediziner setzen auf die Kombination der pflanzlichen Inhaltsstoffe. Entscheidend sei nicht der einzelne Nährstoff, sondern deren Kombination, wie wir sie in den pflanzlichen Nahrungsmitteln vorfinden. Ausreichend schlafen, Stress reduzieren, viel trinken und Bewegung an der frischen Luft sind einfache Selbsthilfemaßnahmen, die jeder realisieren kann.

Worauf es in kritischen Situationen ankommt

So hilfreich diese Maßnahmen sind, dürften sie bei vielen nicht ausreichen. Menschen mit Vorbelastungen haben oft umfangreiche Störungen in den Selbstregulationssystem des Organismus, weist der Gesundheitsexperte Michael Petersen hin. Es gilt, diese Störungen zu erkennen und darauf gezielt die Maßnahmen abzustimmen, um dem Immunsystem die Chance zu geben, seine Fähigkeiten optimal zu entfalten.

Der Trick mit dem ImmunsystemHinweis: Der Gesundheitsexperte beschreibt in dem Buch ” Der Trick mit dem Immunsystem“, wodurch das Immunsystem gestört werden kann, welche Folgen das hat und wie wir das Immunsystem dementsprechend unterstützen können.

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Wenn der Rücken zwickt

Leichte Rückenschmerzen selbst behandeln

Zum bundesweiten Tag der Rückengesundheit, am 15. März 2020, erklärte der Landesapothekerverband Baden-Württemberg was Patienten bei Verspannungen und leichten Rückenschmerzen selbst tun können. Die Mehrheit aller Deutschen haben mindestens einmal im Leben Rückenschmerzen. Und sie sind auch eine der häufigsten Ursachen für Krankheitstage. Doch glücklicherweise steckt meist keine ernsthafte Erkrankung dahinter.

Wer Rückenschmerzen hat, sollte diese schnell behandeln. Schonhaltung oder gar das Einstellen von körperlicher Bewegung, fördert eher die Verspannungen und damit den Schmerz. Häufig leiden Patienten unter Nacken- und Schulterschmerzen oder auch unter Schmerzen im Lendenwirbelbereich. Sind die Muskeln sehr angespannt, können leichte Übungen, wie beispielsweise Yoga und Pilates, helfen, diese Verspannungen zu lösen, ebenso Entspannungstrainings wie Autogenes Training. “Manchmal mag man sich gar nicht mehr bewegen, weil es einfach weh tut, dann empfehle ich ein leichtes Schmerzmittel”, erklärt Friederike Habighorst-Klemm, Vorstand des Landesapothekerverbandes. Denn Bewegung ist nötig, um die Muskeln zu lockern. Bei akuten starken Schmerzen sollte aber auf herausfordernden Sport verzichtet werden.

Die Anwendung von Wärmetherapie hilft bei verspannten Muskeln, doch Rotlicht und Wärmeflasche sind für den Alltag im Beruf oder Haushalt oft unpraktisch. In diesem Fall sind wärmende Salben oder Pflaster die bessere Alternative. Auch eine Wärmeflasche to go, also Wärmegürtel oder Pflaster, die keinen Wirkstoff in die Haut abgeben, sind für unterwegs besser geeignet. “Am besten lässt man sich in der Apotheke beraten, denn zum Beispiel bei ausstrahlenden Schmerzen des Ischias oder bei bekannten Bandscheibenproblemen als Ursache der Rückenbeschwerden, rate ich von Wärme ab”, so die Apothekerin. Ist der Grund der Schmerzen unklar, stehen auch zur äußerlichen Anwendung Wirkstoffe wie Ibuprofen oder Diclofenac zur Verfügung.

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Aber Vorsicht: Wer dauerhaft Medikamente benötigt, sollte vor der Behandlung mit Schmerzmitteln mit seiner Apothekerin oder seinem Apotheker sprechen. “Auch Arzneimittel die auf die Haut aufgetragen werden, gelangen ins Blut und können so Wechselwirkungen verursachen”, gibt Habighorst-Klemm zu bedenken.

Kommen zu den Rückenschmerzen Taubheitsgefühle in Armen oder Beinen, Schmerzen beim Wasserlassen oder gar ein ausstrahlender Schmerz in den Arm dazu, sollte am besten sofort ein Arzt aufgesucht werden. Ebenso ist es für Patienten mit langanhaltenden, stärker werdenden Rückenbeschwerden empfehlenswert, sich von einem Arzt untersuchen lassen.

Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. setzt sich für die unabhängige Beratung von Patienten, Gesundheitsprävention und die sichere Abgabe von Arzneimitteln ein. In Baden-Württemberg gibt es rund 2.600 öffentliche Apotheken. Der Verband vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Um das Wohl der Patienten kümmern sich im Land neben den approbierten Apothekerinnen und Apothekern auch rund 15.000 Fachangestellte, überwiegend Frauen, in Voll- oder Teilzeit. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015.

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Schlaganfall

Wie die Ernährung das Risiko beeinflusst

Wer sich ballaststoffreich mit viel Obst und Gemüse ernährt, hat vermutlich ein geringeres Risiko für einen Schlaganfall. Allerdings trifft das nicht auf jede Form der Erkrankung zu, erklären Wissenschaftler der University of Oxford. Sie hatten Daten der „European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition“ (EPIC)-Studie ausgewertet, an der Menschen in Deutschland und acht weiteren europäischen Ländern teilgenommen hatten.

Schlaganfall ist die weltweit zweithäufigste Todesursache. Es werden zwei Formen unterschieden – der ischämische und der hämorrhagische Schlaganfall. Bei einem ischämischen Schlaganfall bildet sich ein Blutgerinnsel und blockiert eine Arterie, die das Gehirn mit Blut versorgt. Ein hämorrhagischer Schlaganfall ist deutlich seltener (15 % der Fälle). Er entsteht, wenn Blutungen im Gehirn benachbarte Zellen schädigen.

Für die Studie werteten die Wissenschaftler Daten von mehr als 418.000 Männern und Frauen mittleren Alters aus. Die Probanden machten zu Beginn der Studie ausführliche Angaben zur medizinischen Vorgeschichte und ihren Ernährungs- und Lebensgewohnheiten im vergangenen Jahr. Während des Beobachtungszeitraums von knapp 13 Jahren wurde bei 4.281 Teilnehmenden ein ischämischer Schlaganfall und bei 1.430 Teilnehmenden ein hämorrhagischer Schlaganfall festgestellt.

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Eine Ernährung mit reichlich Ballaststoffen, Obst und Gemüse, aber auch Milch, Käse und Joghurt war mit einem geringeren Risiko für einen ischämischen, nicht aber hämorrhagischen Schlaganfall verbunden. Konkret sank das Risiko pro 10 g zusätzliche Ballaststoffe in der täglichen Nahrung um 23 Prozent. Für die Berechnung wurden Ballaststoffe aus verschiedenen Quellen wie Obst, Gemüse, Getreide, Hülsenfrüchten, Nüssen und Samen berücksichtigt. Allein durch den Obst- und Gemüseverzehr verringerte sich die Wahrscheinlichkeit pro 200 g täglich um 13 Prozent. Ein höherer Konsum von Eiern stand dagegen mit einem hämorrhagischen Schlaganfall in Zusammenhang. Pro 20 g Eier täglich stieg das Risiko um ein Viertel, wobei ein großes Ei etwa 60 g wiegt.

Noch ist nicht klar, wie die Ernährung das Schlaganfallrisiko im Detail beeinflusst. Vermutlich wirken sich Ballaststoffe positiv auf Blutdruck und Cholesterinspiegel aus, erklären die Wissenschaftler im „European Heart Journal“. Bei Obst und Gemüse könnte zusätzlich der Gehalt an Kalium und Folsäure eine Rolle spielen. Allerdings handelt es sich um eine reine Beobachtungsstudie, die keine ursächlichen Beziehungen nachweisen kann. Daher müssen die Ergebnisse noch durch weitere Studien bestätigt werden.

Ernährungsexperten empfehlen, täglich mindestens fünf Portionen Obst und Gemüse zu essen. Das entspricht rund 400 g Gemüse und etwa 250 Gramm Obst. Der Richtwert für Ballaststoffe liegt bei 30 Gramm am Tag. Dieser Wert lässt sich zum Beispiel mit drei Scheiben Vollkornbrot, einer Portion Früchtemüsli, zwei mittelgroßen Möhren oder einem Apfel erreichen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://doi.org/10.1093/eurheartj

www.escardio.org

Heft „Herzgesund leben – cholesterinbewusst essen“
Bestell-Nr. 1301, zum Download, Preis: 1,50 Euro

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Leben mit Diabetes

Neues Informationsportal

Etwa 7 Millionen Menschen in Deutschland sind an Diabetes erkrankt. Wird die Diagnose Diabetes gestellt, geht es bei rund 95 Prozent der Erkrankten um Typ-2-Diabetes.

Die Diagnose Typ-1-Diabetes ist wesentlich seltener und spielt nur bei rund 5 Prozent aller Menschen mit Diabetes eine Rolle. Dies ergab eine Auswertung von Daten der bundesweiten Befragungs- und Untersuchungssurveys des Robert Koch-Instituts. Laut Schätzungen leben davon etwa 1,3 Millionen Menschen mit unerkanntem Diabetes. Aktuelle, neutrale und wissenschaftlich geprüfte Informationen rund um alle Formen des Diabetes mellitus bietet das neue Informationsportal www.diabinfo.de an. Erkenntnisse aus der Medizin und der Diabetes-Forschung werden allgemeinverständlich aufbereitet. Darüber hinaus beteiligt sich diabinfo.de als Organisator und Aussteller an öffentlichen Informationsveranstaltungen.

Das Diabetesinformationsportal mit seinen Unterportalen „Diabetes vorbeugen“ und „Leben mit Diabetes“ ist ein gemeinsames Angebot des Helmholtz Zentrums München, des Deutschen Diabetes-Zentrums in Düsseldorf und des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung. Initiiert wurde das Portal von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Die Förderung erfolgt durch die BZgA, das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) sowie das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Für die Ernährungsberatung von an Diabetes melllitus Typ 2 Erkrankte hat das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Ernährung den Ringordner „Ernährungstherapie bei Diabetes mellitus“ herausgegeben. Er eignet sich auch zur Prävention. www.bzfe.de/inhalt/essen-und-trinken-bei-diabetes-typ-2-33977.html

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Wenn der Darm dringend Hilfe braucht

Die Darmregeneration gelingt nicht immer

Der Darm verfügt über enorme Kräfte zur Selbstregulation. Kritisch wird es, wenn das nicht mehr ausreichend funktioniert. Die Redaktion erläutert die Hintergründe und zeigt mögliche Lösungswege auf.

Unser Darm ist ein Wunderwerk der Natur. Nicht nur, dass das Darm-Mikrobiom für unsere Gesundheit und vor allem unsere Immunabwehr von großer Relevanz ist. Der Darm verfügt über die Möglichkeit der Selbstregulation. Diese ist dringend geboten, vor dem Hintergrund, welchen Gefahren die Mikrowelt ausgesetzt ist. Umweltbelastungen und vielerlei weitere Einflüsse, nicht zuletzt, was wir ihm über unsere Ernährung zumuten, können das sensible Gleichgewicht empfindlich stören und unsere Gesundheit gefährden. Das gilt über die Darm-Gesundheit hinaus für den gesamten Organismus. Viele vor allem chronische Erkrankungen werden heute auf die Störung des Darm-Milieus zurückgeführt.

Gefahren für das Darm-Milieu

So bewundernswert die Selbstregulationsfähigkeit ist, gibt es eine Schattenseite: die Regeneration gelingt nicht immer vollständig. Das haben Wissenschaftler am Beispiel der Antibiotika nachgewiesen. Aus wissenschaftlichen Untersuchungen ergab sich, dass nach einer entsprechenden Therapie bestimmte Bakterienarten dauerhaft fehlten und es mehr Resistenzgene in den Bakterien gab. Ein Effekt, der die Antibiotikaresistenzen bestätigt. Leicht vorstellbar, was es bedeutet, wenn andere Belastungen solche Spuren hinterlassen.

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Der Darm braucht Hilfe

Dementsprechend hohe Aufmerksamkeit genießt der Darm unter Ganzheitsmedizinern. Egal, mit welchen Erkrankungen der Patient kommt, werfen sie einen Blick auf die Situation im Darm-Milieu. Außerdem unterstützen viele Therapeuten den Darm prophylaktisch, beispielsweise mit Probiotika und Nährstoffen.

Die Redaktion erläutert in einem Fachbeitrag die genaueren Hintergründe und zeigt auf, welche Unterstützungsmöglichkeiten die Bioresonanz bietet (Zum Beitrag: Wenn sich der Darm nicht richtig erholt).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Lebensstil und chronische Krankheiten

Studie bestätigt Zusammenhang

Wer im mittleren Alter auf einen gesunden Lebensstil achtet, bleibt offenbar bis zu zehn Jahre länger fit und frei von chronischen Erkrankungen wie Diabetes und Herz-Kreislauf-Leiden. Das ist das Resultat einer Studie unter Leitung der Harvard T.H. Chan School of Public Health in Boston, USA. Zu einem „gesunden“ Lebensstil zählten die amerikanischen Wissenschaftler fünf Faktoren: eine ausgewogene Ernährung, ein gesundes Körpergewicht, ausreichend Bewegung, ein moderater Alkoholkonsum und der Verzicht auf das Rauchen.

Für die Untersuchung wurden über 100.000 Frauen und Männer für rund drei Jahrzehnte begleitet. In Fragebögen machten die Probanden unter anderem Angaben zu ihren Ess- und Lebensgewohnheiten. Die Wissenschaftler berechneten den Körpermassenindex (BMI) als Verhältnis von Gewicht (in kg) zur Körpergröße (in m zum Quadrat). Bei einem normalen Körpergewicht liegt der BMI zwischen 18,5 und 24,9 kg/m2. Die Ernährung wurde anhand des sogenannten „Alternate Healthy Eating Index“ beurteilt. Die Probanden bewegten sich regelmäßig, wenn sie mindestens 30 Minuten pro Tag mäßig bis kräftig aktiv waren. Ein moderater Alkoholkonsum lag per Definition bei einer Tagesportion (5-15 g) für Frauen und zwei Portionen (5-30 g) für Männer. Zur Anschauung: ¼ Liter Wein enthält etwa 20 g Alkohol.

Frauen, die im Alter von 50 Jahren vier oder fünf der gesunden Gewohnheiten befolgten, lebten durchschnittlich 10 Jahre länger frei von Typ-2-Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs (34,4 Jahre statt 23,7 Jahre). Als Vergleichsgruppe dienten Frauen, die keinen Faktor eines gesunden Lebensstils erfüllten. Männer konnten durch einen gesunden Lebensstil im mittleren Alter immerhin 7,6 krankheitsfreie Jahre gewinnen (31,1 Jahre statt 23,5 Jahre).

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Je mehr dieser fünf Faktoren des gesunden Lebensstils erfüllt wurden, desto höher war in der Studie die Gesamtlebenserwartung. Außerdem verbesserten sich auch die Überlebenschancen nach der Diagnose von chronischen Krankheiten. Allerdings geben die Wissenschaftler im British Medical Journal (BMJ) zu bedenken, dass weitere chronische Erkrankungen wie Nieren– und Atemwegsleiden nicht beachtet wurden.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.hsph.harvard.edu

http://dx.doi.org/10.1136/bmj.l6669

https://www.bzfe.de/inhalt/wohlfuehlgewicht-31763.html

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Bewegungsmangel als Gesundheitsrisiko

Zahl der übergewichtigen Kinder nimmt zu

“Das reißt mich nicht vom Hocker!” Um Kinder aus einer überwiegend unbeweglichen Sitzhaltung zu körperlichen Aktivitäten zu motivieren, ist schon lange mehr als nur gutes Wetter erforderlich. Während frühere Generationen den größten Teil ihrer Freizeit mit Vorliebe an der frischen Luft verbrachten, wirken heute starke “Indoor-Magneten” in entgegengesetzter Richtung: Im Computer oder der Spielkonsole mit Online-Games sehen viele Kids ein attraktiveres Tor zur Außenwelt als in der eigenen Haustür. Die daraus resultierende mangelnde Bewegung hat jedoch ihren Preis, der sich längst an den Behandlungsstatistiken der Kinderärzte ablesen lässt.

So zeigt eine aktuelle Datenerhebung der Krankenkasse KKH, die den Zeitraum 2008 bis 2018 erfasst, eine Steigerung der Adipositas-Fälle in Deutschland um 30 Prozent bei Kindern und Jugendlichen bis 17 Jahre. Die Diagnosen dieses krankhaften Übergewichts nahmen mit einem Plus von 36 Prozent besonders deutlich bei den Acht- bis Elfjährigen zu.

In vielen Fällen ist das Übergewicht in jungen Jahren nur der Beginn eines langen Leidensweges. Gesundheitliche Probleme wie Fettstoffwechselstörungen, Arteriosklerose oder Rücken- und Gelenkerkrankungen bis hin zu Herzinfarkt und Schlaganfall stehen nicht selten im Zusammenhang mit frühen Gewichtsproblemen. Als maßgebliche Ursachen für diese Risiken gelten nicht zuletzt der Lebensstil der Kinder und der prägende Einfluss des familiären Umfelds. “Kommen mangelnde Bewegung der Generation Online und fettreiche Ernährung hinzu, ist Fettleibigkeit geradezu vorprogrammiert”, wird in der Auswertung der Studienergebnisse gewarnt.

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Natürlich sind soziale Medien, Online-Spiele sowie andere digitale Aktivitäten heute Bestandteil der Jugendkultur und lassen sich nicht mehr aus dem Alltag verbannen. Aber ein selbstverständlicher Bestandteil dieses Alltags sollten von klein auf auch ausreichend Bewegung und sportliche Aktivitäten sein. Eltern erweisen deshalb ihren Kindern keinen Gefallen, wenn sie deren Gewichtsprobleme auf die leichte Schulter nehmen und darauf bauen, dass sich das Problem mit zunehmendem Alter von selbst löst. Leider ist oft das Gegenteil der Fall. Detaillierte Informationen und praktische Tipps zur Bewegungsförderung liefern Ratgeber-Portale im Internet wie z. B. www.pebonline.de, das mit IN FORM, dem Nationalen Aktionsplan der Bundesregierung eng zusammenarbeitet.

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Frühjahrskur für den Darm

Fastenzeit nutzen fürs innere Putzen

Die Fastenzeit ist ein guter Anlass, seinem Körper besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Viele nutzen die Wochen zwischen Karneval und Ostern zum Entschleunigen, aber auch zur Darmpflege. Es gibt eine ganze Reihe Möglichkeiten, dem Darm etwas Gutes zu tun und ihm eine Frühjahrskur zu gönnen.

Dazu können auch sogenannte Flohsamen gehören – das sind die getrockneten Samen bestimmter Wegerichgewächse. Sie enthalten jede Menge quellfähige Ballaststoffe, sei es als ganze Saat oder als Flohsamenschalen. Die Schleimstoffe von Flohsamen können viel Wasser binden. So wirken sie als Quellmittel und vergrößern dadurch das Stuhlvolumen, wodurch mehr Druck auf die Innenwand des Darms ausgeübt wird. Das regt die Bewegung des Darms an. Flohsamen haben außerdem die Eigenschaft, Stoffe wie Cholesterin zu binden. Empfohlen wird eine tägliche Dosierung von maximal 20 bis 40 Gramm Flohsamen oder 10 bis 20 Gramm Flohsamenschalen, aufgeteilt in drei Einzeldosen. Die Samen können eingerührt in ein Glas Wasser oder Brühe getrunken werden. Im Anschluss daran muss man viel trinken, um die gewünschte Wirkung zu erzielen.

Sauerkrautsaft ist ebenfalls ein beliebtes Mittel, um den Darm zu putzen. Für eine Sauerkrautsaftkur werden ein bis eineinhalb Liter über den Tag verteilt für zehn Tage empfohlen. Wem das zu viel ist – auch mit ein bis zwei Gläsern am Tag erreicht man schon eine gute Wirkung. Der Saft ist kalorienarm, ballaststoffreich, gut bekömmlich und gleichzeitig verdauungsfördernd. In dem Saft finden sich sowohl positiv wirkende Säuren als auch Milchsäurebakterien, die auch im gesunden Darm vorkommen. Sie sorgen für eine blähungsfreie, gut funktionierende Verdauung.  Außerdem enthält der Saft Mineralstoffe wie Magnesium, Kalium und Zink sowie die Vitamine C, K und B-Vitamine.

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Heilerde ist ein Tausendsassa. Sie ist zum Beispiel auch für die Anwendung auf der Haut geeignet. Bei der Einnahme mit Flüssigkeit oder unter das Müsli gemischt, hilft sie dem Darm bei der Regeneration. Heilerde ist fein zermahlene, tonhaltige Erde, die sich durch eine ideale natürliche Mischung von Mineralien und Spurenelementen auszeichnet. Die kleinen Erdteilchen von einem Tausendstel Millimeter sind meist aus eiszeitlicher Lösserde. Diese Erde enthält Stoffe wie Kalzium, Kalium und Magnesium sowie Spurenelemente wie Selen und Zink. Durch den feinen Mahlgrad und aufgrund ihrer Zusammensetzung kann die Heilerde schnell und effektiv überschüssige Säuren binden. Heilerde gibt es als Pulver, Granulat und Kapseln zu kaufen. Die Präparate unterscheiden sich in ihrer Dosierung. In jedem Fall sollte man bei der Einnahme von Heilerde parallel viel trinken. Empfohlen werden mindestens zwei bis drei Liter am Tag.

Ganz einfach in den Ernährungsplan aufzunehmen sind Kräutertees. Besonders zu empfehlen sind Anis-Fenchel-Kümmel-Tees. Hier gibt es viele Mischungen mit unterschiedlichen Anteilen, je nach Geschmacksvorliebe. Diese Teemischung hilft mit ihren ätherischen Ölen Blähungen zu vermeiden und Verkrampfungen zu lösen und ist ein idealer Begleiter für jede Fastenkur.

Dr. Marion Morgner, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.in-form.de/wissen/darm-gesundheit/

http://www.bzfe.de/inhalt/best-of-34737.html

http://www.bzfe.de/inhalt/fasten-moderne-aspekte-eines-klassischen-naturheilverfahrens-4675.html

https://www.in-form.de/wissen/fasten-tee-gesundheit/

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