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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Tipps gegen die Frühjahrsmüdigkeit

Endlich ist es wieder soweit: Nach den dunklen Wintermonaten werden die Tage wieder länger und heller. Jedoch macht diese Umstellung so manch einem ziemlich zu schaffen. Schläfrigkeit und Kreislaufbeschwerden können unangenehme Begleiter dieser Jahreszeit sein.

Es gibt einige Tipps und Tricks, mit denen man den Körper im Übergang von Winter auf Sommer unterstützen und sich fitter fühlen kann.

Einen sehr wichtigen Punkt stellt der Schlafrhythmus bzw. ein regelmäßiger Schlaf dar. Wichtig ist außerdem, sich so viel wie möglich an der frischen Luft zu bewegen. Schon ein kurzer täglicher Spaziergang in der Frühlingssonne wirkt der Müdigkeit entgegen. Denn durch das natürliche Tages- und Sonnenlicht wird die Produktion des stimmungsaufhellenden Hormons Serotonin angeregt.

Viel Bewegung in den Alltag integrieren

Weiterhin sollte man versuchen, so viel Bewegung wie möglich in den Alltag einzubauen. Kleine Atem- und Fitnessübungen direkt am Morgen nach dem Aufstehen helfen, den Kreislauf anzuregen. Am besten führt man die Übungen am offenen Fenster durch, um den Körper mit einer regelrechten Sauerstoffdusche zu versorgen. Auch kalt-warme Wechselduschen bringen den Kreislauf in Schwung. Wichtig ist bei diesen, mit dem kalten Wasser abzuschließen.

Gesund ernähren

Außderdem spielt die Ernährung eine wichtige Rolle: Zu empfehlen sind mehrere kleine Mahlzeiten am Tag, welche leicht verdauliche Eiweiße und Ballaststoffe enthalten. Zudem sollten täglich frisches Obst und Gemüse, Salate der Saison sowie mindestens 1,5 Liter Flüssigkeit auf dem Plan stehen.

Gerade nach der häufig ungesünderen Ernährung im Winter durch fetthaltiges Essen und Süßigkeiten, freut sich der Körper jetzt über leicht verdauliche und vitaminreiche Kost. Auf eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D und B, sowie Eisen, Zink und Magnesium sollte geachtet werden.

Übrigens: Ein regelmäßig betriebenes Ausdauertraining – am besten an der frischen Luft – hilft, die Frühjahrsmüdigkeit erst gar nicht so stark aufkommen zu lassen.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Gesundheit, Fitness, Sport und Informatik

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) qualifiziert mittlerweile mehr als 8.400 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Bachelor of Science“ Sport/Gesundheitsinformatik, zum „Master of Arts“ in den Studiengängen Prävention und Gesundheitsmanagement, Sportökonomie oder Fitnessökonomie als auch zum „Master of Business Administration“ Sport-/Gesundheitsmanagement. Ein Graduiertenprogramm zur Vorbereitung auf eine Promotion zum Dr. rer. med. und mehr als 100 Hochschulweiterbildungen runden das Angebot ab.
Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Testsieger „Beste private Hochschule im Bereich Gesundheit“. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der DHfPG sind akkreditiert und staatlich anerkannt sowie durch die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.
Das spezielle duale Bachelor-Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Tätigkeit und ein Fernstudium mit kompakten Lehrveranstaltungen, die digital und/oder an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich) absolviert werden können. Die Studierenden werden durch Fernlehrer, Tutoren und den E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit mehr als 200.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Teilnehmer profitieren vom kombinierten Fernunterricht bestehend aus Fernlernphasen und kompakten Präsenzphasen (vor Ort oder digital). Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, Sun, Beauty & Care und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die modular mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen.

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Neuer humboldt-Gesundheitsratgeber: Viruserkrankungen ganzheitlich behandeln

  • Die besten naturheilkundlichen Mittel gegen die häufigsten viralen Erkrankungen
  • Der Autor verfügt über jahrzehntelange Erfahrung als Heilpraktiker in eigener Praxis
  • Mit bewährten Rezepturen und konkreten Anwendungsanleitungen sowie tabellarischen Übersichten zu Behandlungsmöglichkeiten und bewährten Mitteln

Gegen Viren sind viele Kräuter gewachsen!
Die Hausapotheke der Natur hält viele pflanzliche Mittel bereit, die uns effektiv gegen Viruserkrankungen helfen.

Der erfahrene Heilpraktiker Andreas Brieschke stellt in seinem Ratgeber „Viruserkrankungen ganzheitlich behandeln“ eine Fülle von erprobten und sicheren Möglichkeiten vor – immer mit dem Ziel, die Gesundheit zu stärken und im Erkrankungsfall lebensbedrohliche Verläufe zu vermeiden. Von den Atemwegen über Grippe und Corona zu Durchfallerkrankungen und Herpes: Der Autor liefert verlässliche Rezepturen und schnelle Behandlungsmöglichkeiten. Außerdem gibt er wertvolle Tipps zur Rekonvaleszenz: Er zeigt, wie man sich gut erholt und das Immunsystem nach einer Viruserkrankung wieder aufbaut.

Viruserkrankungen – das sollte man wissen
Was sind Viren? Wie werden Viruserkrankungen übertragen? Welche Rolle spielen Schlaf, Bewegung oder Ernährung bei der Behandlung von Infekten? Andreas Brieschke fasst die wichtigsten wissenschaftlichen Informationen über Viren verständlich zusammen. Er liefert praxiserprobte Tipps zu allgemeinen Behandlungsmöglichkeiten, gibt einen Überblick über verschiedene Arten von Viruserkrankungen und wie man sich gegen sie schützen kann.

Virale Erkrankungen mit natürlichen Mitteln behandeln
Wie lassen sich Ingwer, Salbei und Thymian bei Viruserkrankungen einsetzen? In welcher Form kann Sonnenhut angewendet werden? Wie entfaltet sich die antivirale Wirkung von Pflanzenstoffen am besten? Im Ratgeber werden 12 Heilpflanzen und ihre Wirkung vorgestellt. Andreas Brieschke gibt Tipps zu wirksamen Hausmitteln und stellt erprobte Rezepte vor.

Der Autor
Andreas Brieschke ist Heilpraktiker, Dozent, Autor von Fachartikeln, Körpertherapeut sowie Trainer für Körperwahrnehmung und Stressvermeidung. Der Experte für Heilpflanzen ist seit einem Vierteljahrhundert als Heilpraktiker in eigener Praxis tätig. Seit 20 Jahren unterrichtet er u. a. Pflanzenheilkunde, Anatomie, Physiologie, Biochemie und Embryologie in der Heilpraktikerausbildung. Er gibt außerdem seit vielen Jahren Kurse für Eltern über Naturheilkunde bei Kindern, leitet Heilkräuterspaziergänge und vieles mehr. Seine Herzensangelegenheit ist die Stärkung der Selbstwirksamkeit und der Gesundheitskompetenz von Menschen. Andreas Brieschke lebt mit seiner Familie und seinen Bienen in Berlin.

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Gegen Fake News und Ernährungsmythen

Interesse an seriösen Ernährungsinformationen wächst

„Essen wird in der Öffentlichkeit breit diskutiert; die Unsicherheit, was ich essen kann, darf oder soll, wird mindestens genauso breit diskutiert“, so die Einschätzung von Professorin Christine Brombach von der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften im Trendreport Ernährung 2022. Für den in Kooperation von NUTRITION HUB und dem Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) herausgegebenen Report wurden 107 Fachleute aus verschiedenen Bereichen des Ernährungssektors befragt.

Wie die Antworten zeigen, ist es nach wie vor ein großes Problem, dass viele Fake News rund um die Ernährung kursieren: 15 Prozent der befragten Expertinnen und Experten nannten Ernährungsmythen, Falschaussagen und Widersprüchlichkeiten in Ernährungsinformationen an achter Stelle der zehn wichtigsten Trends in ihrem Tätigkeitsbereich.

Wie Forschungsarbeiten von Brombach zeigen, verursacht die Flut an Ernährungsinformationen und Produkten ein Grundrauschen, das viele Menschen schlicht überfordert und unsicher macht. Gerade im Internet und in den sozialen Medien sind viele Ernährungsmythen im Umlauf. „Entsprechend nimmt die Unsicherheit darüber zu, was gesunde Ernährung genau bedeutet“, sagt Ökotrophologin Sarah Dietrich. Auch Foodbloggerin Lisa Nentwich kann das bestätigen. Sie erreichen viele Fragen von Followerinnen und Followern zu Ernährungsmythen. „Bei ihnen herrscht schlichtweg Unklarheit darüber, was überhaupt noch ‚gesund‘ sein soll“, so Nentwich.

Es gibt aber auch Lichtblicke, denn die befragten Ernährungsprofis erleben, dass sowohl online als auch offline seriöse Quellen für Ernährungsinformationen verstärkt nachgefragt werden. So berichtet Ernährungsmedizinerin Dr. Marie Ahluwalia, dass sie in ihren Beratungen immer häufiger Menschen trifft, die keine Lust auf stumpfe Diäten haben, sondern ihre Ernährung verstehen möchten und sich auf die Suche nach zuverlässigen Quellen machen. Professorin Jasmin Godemann, Leiterin des Fachgebiets Kommunikation und Beratung in den Agrar-, Ernährungs- und Umweltwissenschaften an der Universität Gießen, beobachtet, dass Anfragen nach „guter“ Ernährungskommunikation zunehmen. Jan Rein, Mitgründer des Blogs „Satte Sache“ und Kommunikationschef beim Lebensmittelhändler KoRo, registriert ebenfalls einen Anstieg der Nachfrage nach wissenschaftlich fundierten Inhalten: „Von uns erwarten die User, dass Wissen rund um Gesundheit, Nachhaltigkeit oder Free-From unterhaltsam vermittelt wird“, so Rein. „Plumpes Influencer-Marketing funktioniert nur noch bedingt.“ So würden Lebensmittelmarken und -unternehmen zu Wissensvermittlern und betrieben vermehrt Ernährungsbildung. „Nur“ gute Produkte zu verkaufen, reiche nicht mehr aus.

Julia Icking vom was-wir-essen-Blog des BZfE sieht in diesem Trend sowohl Chancen als auch Risiken: „Die Risiken bestehen darin, dass mehr Interesse am Thema Ernährung auch mehr Leute auf den Plan ruft, die sich vielleicht doch nicht ganz so gut auskennen und dann falsche Infos verbreiten. Wenn aber gleichzeitig fundierte Infos gefragt sind, bekommt das Angebot von Fachkräften eine echte Chance“, schreibt sie in ihrem Beitrag. Deshalb möchte sie allen Ernährungsfachkräften Mut machen, sich in den sozialen Medien zu präsentieren und ihr Wissen zu teilen.

Melanie Kirk-Mechtel,
www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://bzfe.de/was-wir-essen-blog/blog-archiv/blog-archiv-2022/februar-2022/ernaehrungsmythen-und-falschinformationen/

https://bzfe.de/lebensmittel/lebensmittelkunde/fragen-mythen-halbwahrheiten/


https://bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungskommunikation/digitale-kommunikation-zu-ernaehrung-und-lebensmitteln/ernaehrungskommunikation-in-postfaktischen-zeiten/

Den Trendreport Ernährung 2022 können Sie auf der Nutrition-Hub-Webseite www.nutrition-hub.de kostenfrei als PDF herunterladen.

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Long Covid – Gezielte Bewegungstherapien sollen helfen

Seit nunmehr zwei Jahren bestimmt das Corona-Virus große Teile unseres Lebens. Welche Symptome der unterschiedlichen Varianten auftreten können, sind mittlerweile auch fast allen bekannt. Doch was, wenn die Beschwerden auch nach der Genesung nicht wieder verschwinden oder sogar weitere Beschwerden auftreten? Begriffe wie „Long Covid“ oder „Post-Covid“ haben wir auch alle schon gehört. Was genau aber ist das und wo ist der Unterschied?

Im S.P.O.R.T.Institut in Overath-Immekeppel beschäftigt man sich ganz gezielt mit den Beschwerden, die Patienten auch nach einer Genesung oft noch an einem normalen Leben hindern. „Wir sind eine eng mit der Sporthochschule Köln zusammenarbeitende Forschungseinrichtung“, erklärt Björn Haiduk, Geschäftsführer des S.P.O.R.T.Instituts. „Wir begleiten Patienten, die an verschiedenen Long Covid-Symptomen leiden, mit speziellen Bewegungstherapien“.

Die Symptome können hierbei sehr vielfältig sein und reichen von anhaltenden Kopf- oder Muskelschmerzen über Konzentrationsstörungen bis hin zur absoluten Erschöpfung. „Es gibt Patienten“, berichtet Haiduk, „die vor ihrer Erkrankung leidenschaftlich und regelmäßig Sport gemacht haben, nun aber tatsächlich zu erschöpft sind, um einfache Tätigkeiten durchführen zu können“. So werde selbst das Zähneputzen zu einer nicht zu bewältigenden Herausforderung, erklärt der Sportwissenschaftler aus Köln. „Das Schlimme ist, dass viele Patienten mit diesen enormen Herausforderungen regelrecht allein gelassen werden und nicht wissen, an wen sie sich wenden können.“

Die Forschungen und Erkenntnisse zu Corona und den Langzeitfolgen befinden sich teilweise auch noch in den Kinderschuhen. Erstmals aufgetreten ist das SARS-CoV-2 Virus Ende 2019 in der chinesischen Stadt Wuhan. Seitdem haben sich allein in Deutschland mehr als 15,2 Millionen Menschen mit dem neuartigen Coronavirus infiziert. Wie viele Menschen anschließend tatsächlich von Langzeitfolgen betroffen sind, lässt sich nur schätzen. Mediziner gehen von 15 % der Patienten mit Long Covid, also mit Symptomen 4 Wochen nach der Erkrankung, und 2 – 5 % Post Covid aus. Von Post Covid spricht man offiziell, wenn nach mehr als 12 Wochen nach der eigentlichen Erkrankung weiterhin Symptome auftreten. Mittlerweile konnte in mehreren Studien nachgewiesen werden, dass sich während einer Corona-Erkrankung die roten Blutkörperchen verändern. Das Virus verändert Größe und Steifigkeit der Blutzellen und führt oftmals zu einer Hemmung der Sauerstoffversorgung. Dadurch wird weniger Sauerstoff von der Lunge zu den verschiedenen Organen transportiert, es entsteht eine Unterversorgung. Björn Haiduk ist selbst aktiver Sportler und weiß nicht zuletzt auch durch sein Studium, wie wichtig Bewegung für einen funktionsfähigen Körper ist. Gemeinsam mit seinen Kollegen an der Sporthochschule Köln hat Haiduk spezielle Therapien entwickelt, die darauf abzielen, die Sauerstoffversorgung im Körper wieder zu stabilisieren und zu normalisieren. „Das geht leider nicht von heute auf morgen, sondern ist ein Prozess, für den man auch viel Geduld braucht“, erklärt der Kölner. „Wichtig ist es“, berichtet er weiter, „dass man keinesfalls zu viel trainiert – das kann mitunter sehr gefährlich werden und leicht zu Herzmuskelentzündungen führen.“

Mittlerweile gibt es in vielen Orten Deutschlands Selbsthilfegruppen, in denen sich Betroffene zusammenfinden, sich austauschen und von Misserfolgen und Erfolgen berichten. Auch in Overath ist vergangene Woche eine solche Selbsthilfegruppe gestartet. Ein erster Kontakt zwischen Organisatorin und dem S.P.O.R.T.Institut zeigte schnell: Hier ist wirklich Handlungsbedarf und oft ein enormer Leidensdruck! „Unser Ziel ist es, den Betroffenen langsam aber sicher wieder ein normales Leben zu ermöglichen“, meint Björn Haiduk. „Für mich ist es wichtig, nicht einfach nur die Symptome zu behandeln, sondern tatsächlich zu verstehen, wo es herkommt“. Hierbei hilft nicht nur das eigene Studium, sondern auch die direkte Nähe zur Forschung an der Sporthochschule, erklärt der Sportwissenschaftler, der gerade in diesem Jahr seinen Doktortitel erhalten hat. Für Betroffene ist sicher das Hauptproblem, zu verstehen, dass anhaltende Kopfschmerzen oder ständige Müdigkeit keine Anstellerei, sondern ein wirkliches, physisches Problem sind. Menschen, die an Long Covid oder Post Covid leiden, finden im S.P.O.R.T.Institut in Overath auf jeden Fall jemanden, der zuhört und gezielt mit Patienten daran arbeitet, einfach wieder leben zu können.

Das S.P.O.R.T. Institut ist spezialisiert auf den Bereich Muskelregeneration mit orthopädischen, neuromuskulären und komplementären Schwerpunkt. Das Konzept ist eine individualisierte Therapie, basierend auf einer multimodalen Behandlungsstrategie aus Personal Training, Physiotherapie, Edukation, Beratung und psychologisch informierten Ansätzen.

Profitieren Sie von effizienten Therapie- und Trainingseinheiten mit modernsten sport- und trainingswissenschaftlichen sowie sportmedizinischen Methoden.

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Neuer humboldt-Gesundheitsratgeber: Herzgesund

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache in Deutschland, 20-30% der Deutschen leiden darunter
  • Das 4-Wochen-Programm für eine herzgesunde Ernährung und einen bewegten Alltag
  • Für Herzkranke geeignet, aber auch für alle, die mit Bewegung ihr Leben verbessern wollen
  • Pressematerial: Für Ihre Veröffentlichung zu unserem Ratgeber stelle ich Ihnen gerne Texte und Bildmaterial zu den herzgesunden Übungen zur Verfügung

In vier Wochen zu einem herzgesunden Lebensstil
Herzerkrankungen sind die Todesursache Nr. 1 in Deutschland. Kein Wunder, dass viele Menschen vorbeugen oder nach der Diagnose einer Herzkrankheit ihr Leben gesünder gestalten wollen.

In ihrem Ratgeber „Herzgesund“ zeigt die Sport- und Ernährungsmedizinerin Dr. med. Ursula Manunzio, wie man zu einem herzgesunden Lebensstil findet. Sie erklärt, wie das Herz aufgebaut ist, welche Erkrankungen seine Funktion einschränken und was man tun kann, damit es im Takt bleibt. Neben medizinischen Infos gibt sie ihren Leserinnen und Lesern ein 4-Wochen-Programm mit Übungen und Rezepten an die Hand.

Das Selbsthilfeprogramm für ein gesundes Herz
Was braucht man, um Krankheiten möglichst zu vermeiden oder zumindest optimal zu behandeln? Wissen und Motivation! In ihrem Buch vermittelt die Sportmedizinerin Dr. med. Ursula Manunzio das nötige Grundwissen, um die Mechanismen hinter verschiedenen Herzerkrankungen zu verstehen, und viele hilfreiche Tipps rund um eine herzgesunde Ernährung und Bewegung. Sie zeigt, was dem Herz schadet, was es stärkt, und wie sich ein gesunder Lebensstil trotz Stress in Alltag und Beruf gut umsetzen lässt. Denn manchmal reichen schon wenige Minuten am Tag, um Veränderungen herbeizuführen.

Das Herz schützen und stärken – mit Ernährung, Bewegung und Entspannung
Von der Bestandsaufnahme über die richtige Sport-Ausrüstung und gesunde Lebensmittel bis hin zu Übungen und Rezepten – das 28-Tage-Programm im Buch beinhaltet alles, was man für den Start in einen herzgesunden Lebensstil wissen muss. Dr. med. Ursula Manunzio liefert eine Checkliste für Sportschuhe, Tipps für die tägliche Küche, Übungsreihen für mehr Ausdauer und Kraft, aber auch Entspannungstechniken und Cool-Down-Übungen. Leckere und herzgesunde Rezepte runden das Programm ab.

Die Autorin
Dr. med. Ursula Manunzio ist Ärztin für Sportmedizin und Ernährungsmedizin, Rehabilitation und Prävention. Sie leitet zudem die von ihr gegründete „Sportmedizinische Ambulanz“ am Universitätsklinikum Bonn. Ursula Manunzio ist in der Lehre tätig und führt sportmedizinische Untersuchungen bei Profi- aber auch Freizeitsportlern durch, betreut Patienten mit Übergewicht, Herzerkrankungen oder Diabetes und ist Expertin für Myokarditis. Die gefragte Speakerin zu medizinischen Themen lebt in Bonn.

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Schmerzen mit Künstlicher Intelligenz lösen

Schmerzen mit Künstlicher Intelligenz lösen?

Neue Methoden zur Linderung von Schmerzen dank Künstlicher Intelligenz (KI). Buch erläutert weitere Lösungswege.

Neue technologische Errungenschaften eröffnen Menschen mit Schmerzen neue Perspektiven für eine bessere Lebensqualität.

Macht es Künstliche Intelligenz (KI) zukünftig möglich, Schmerzen zu lindern?

Dazu hat die Empa – Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt eine Art digitaler Zwilling des menschlichen Körpers geschaffen. Auf der Grundlage echter Menschen haben die Wissenschaftler hunderte Avatare modelliert und experimentell behandelt. Mit deren Hilfe lassen sich zahlreiche Parameter des individuellen Patienten erfassen und analysieren. Damit soll die Wirkung einer Schmerztherapie beim jeweiligen Menschen exakt festgestellt werden. Zum Beispiel, wie ein Medikament verstoffwechselt wird und welche Auswirkungen es auf den Einzelnen hat.

Der digitale Zwilling nimmt außerdem die Rückmeldungen des realen Patienten auf und integriert es in die Analyse. Dadurch soll die Dosierung der Medikamente sicherer gemacht werden. Ziel ist es, selbst schwer erkrankten Menschen eine bessere Lebensqualität zu verschaffen (Quelle: Personalisierte Medizin: Der simulierte Patient, Empa – Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Hoffungsvolle Perspektive bei chronischen Schmerzen

Solche Beispiele geben Menschen mit chronischen Schmerzen Hoffnung. Es zeigt, was auch in der Medizin mit Künstlicher Intelligenz in absehbarer Zukunft möglich sein wird. Ganz im Sinne einer personalisierten Medizin.

Ähnliches strebt auch die Energiemedizin an. Dort will man mit Frequenzen den Schmerzen beikommen. Tatsächlich hat eine Studie zum HWS-Syndrom beweisen, dass es auch damit möglich ist. Die Teilnehmer der Studie berichteten allesamt von Schmerz-Linderungen unter einer Frequenztherapie, berichtet der Gesundheitsexperte Michael Petersen in seinem Buch Schluss mit den Schmerzen. Dort stellt er die Ergebnisse der Studie umfassend vor, nebst Fallbeispielen und vielen weiteren ganzheitlichen Lösungen bei Schmerzen.

Buchdaten: Michael Petersen, Schluss mit den Schmerzen. Lösungen bei Schmerzen auf natürlicher und energetischer Basis, ISBN 978-8-7083-8463-8, Eine Rezension zum Buch gibt es hier: Info-Seite zum Buch.

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

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mediportal-online, M+V Medien-und Verlagsservice Germany Unternehmergesellschaft(haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
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https://www.gesundheit-ratgeber-buecher.de

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Darmgesundheit im Fokus

Aus dem Trendreport Ernährung 2022

Eine Ernährung, die sich positiv auf die Darmgesundheit auswirkt, steht mehr denn je im Fokus der Aufmerksamkeit. Denn zum einen sind zum Beispiel Verdauungsprobleme längst kein Tabu-Thema mehr.

Zum anderen zeigen Forschungsarbeiten immer deutlicher, welche Zusammenhänge es zwischen den Mikroorganismen im Darm – der sogenannten Darmflora oder Mikrobiota – und der Gesundheit gibt. Darum ist es völlig nachvollziehbar, dass „Ernährung für den Darm und Probiotika“ bei 17 Prozent der für den Trendreport Ernährung 2022 von NUTRITION HUB und dem Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) befragten Fachleute zu den wichtigsten Ernährungstrends dieser Dekade gehört. „Viele meiner Klientinnen und Klienten sehen den Zusammenhang zwischen dem, was sie essen und wie es ihnen geht“, sagt zum Beispiel Diätassistentin und Ernährungsberaterin Peggy Dathe.

Das Thema Darmgesundheit wird auch regelmäßig von den Medien aufgegriffen. Die breite Berichterstattung stößt bei ernährungsbewussten Verbraucherinnen und Verbrauchern auf Interesse, wodurch diese sensibler auf Warnzeichen und Unstimmigkeiten reagieren. Ernährungswissenschaftlerin Julia Damrau berichtet, sie werde vermehrt auf das Thema angesprochen und nach Tipps gefragt. Auch die Diätologin Petra Eberharter berät und behandelt mehr und mehr Personen mit Verdauungsbeschwerden und Darmerkrankungen in ihrer Praxis. Sie ist überzeugt, dass ein ganzheitlicher Ansatz zur Ursachenbehandlung unumgänglich ist. „Viele haben zumindest einmal, meist jedoch schon öfter Probiotika eingenommen, um die Beschwerden zu lindern“, so die Erfahrung der Ernährungsberaterin Susanne Lindenthal. Probiotika sind Produkte mit lebenden Mikroorganismen, die dem Menschen einen gesundheitlichen Vorteil bringen, wenn diese in ausreichender Menge in den Darm gelangen. Bekannte Beispiele sind Bifidobakterien in Joghurt oder Milchsäurebakterien in fermentierten Lebensmitteln wie Sauerkraut.

Im Blickpunkt steht aber nicht nur der Zusammenhang zwischen Ernährungsfaktoren, Mikrobiota und körperlicher Gesundheit, sondern immer stärker auch die sogenannte Darm-Hirn-Achse. Über diese Verbindung kommunizieren Darm und Gehirn miteinander. Erstaunlich ist, dass dabei der Darm die Psyche stärker beeinflusst als umgekehrt. Er steuert nicht nur Appetit und Sättigung, sondern auch die Stimmung. So kann die Wiederherstellung einer gesunden, vielfältigen Darmflora durch eine angepasste Ernährungsweise eine neue Behandlungsoption bei Depressionen darstellen.

Den Trendreport Ernährung 2022 mit allen zehn Ernährungstrends können Sie auf der Nutrition-Hub-Webseite www.nutrition-hub.de kostenfrei als PDF herunterladen.

Melanie Kirk-Mechtel, www.bzfe.de

Weitere Informationen:


https://bzfe.de/ernaehrung-im-fokus/online-spezials/fit-und-gesund/highway-to-health/


https://bzfe.de/lebensmittel/trendlebensmittel/probiotische-getraenke/


https://bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungswissen/gesundheit/das-immunsystem-staerken/


https://bzfe.de/nachhaltiger-konsum/haltbarmachen/vergaeren/

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Wie funktioniert Intervallfasten?

Aktuelle Verbraucherfrage der DKV, Experten der ERGO Group informieren

Martina K. aus Bocholt:
In meinem Bekanntenkreis höre ich immer häufiger von Intervallfasten. In der anstehenden Fastenzeit möchte ich das gerne mal ausprobieren. Was muss ich dabei beachten?

Solveig Haw, Gesundheitsexpertin bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Beim Intervallfasten wird tage- oder stundenweise auf Nahrung verzichtet und nur in einem bestimmten Zeitfenster gegessen. Das kurbelt den Stoffwechsel an und kann nicht nur dabei helfen, gesund abzunehmen, sondern auch vor Diabetes (Typ 2) schützen. Am beliebtesten ist die 16:8-Methode. Das heißt: Fastende verzichten 16 Stunden lang auf Nahrung und essen in den übrigen acht Stunden zwei normale Mahlzeiten. Den Beginn des Zeitfensters – also beispielsweise am Morgen oder erst am Vormittag – kann jeder individuell festlegen.

Eine Alternative ist die 5:2-Methode. Hier dauert die Phase für normales Essen fünf, die Fastenphase zwei Tage: Dann sollten Frauen nur maximal 500 Kalorien und Männer maximal 600 Kalorien zu sich nehmen. Immer erlaubt und auch wichtig in den Fastenzeiten ist Trinken – allerdings nur Wasser oder ungesüßter Tee und Kaffee ohne Milch. Auch wenn es grundsätzlich erlaubt ist, alles zu essen, sollten es Fastende in den Essensphasen nicht übertreiben und auf eine gesunde Ernährung achten. Für Kinder, Schwangere, Senioren oder Menschen mit Essstörungen oder einer chronischen Erkrankung ist Intervallfasten nicht geeignet. Wer auf Medikamente wie Blutzucker- oder Blutdrucksenker angewiesen ist, sollte sich vorab beim Arzt beraten lassen.

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Das bereitgestellte Bildmaterial darf mit Quellenangabe (Quelle: ERGO Group) zur Berichterstattung über die Unternehmen und Marken der ERGO Group AG sowie im Zusammenhang mit unseren Ratgebertexten honorar- und lizenzfrei verwendet werden.

Über die DKV
Die DKV ist seit über 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2018 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,87 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.dkv.com

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DKV Deutsche Krankenversicherung
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Schlaf – Super schlafen

Es wird Zeit für guten Schlaf

Laut einer Studie klagen 80 Prozent aller Berufstätigen über schlechten Schlaf. Jeder zehnte leidet an Insomnie, Tendenz steigend.

Die Folgen dieser müden Gesellschaft: mehr Krankmeldungen, höhere Kosten für die Unternehmen und eine drastische Zunahme von physischen und psychischen Erkrankungen bei den Betroffenen.

Floris Wouterson, Hollands Schlafguru Nummer 1, nimmt sich dieses Problems an und zeigt in „Super schlafen„, wie Schlaf mit unserem Lebensstil zusammenhängt, was man für einen besseren Schlaf tun kann und wie man das Schlafzimmer in eine Oase der Ruhe verwandeln kann. Dabei bezieht er Erkenntnisse aus der Ernährungs- und Bewegungslehre sowie aus der Gehirnforschung, der Medizin und der Positiven Psychologie mit ein.

Super schlafen, Florentijn R. Wouterson

Südwest, 978-3-517-09987-3, 20,00 € (D), 20,60 € (A), CHF 28,90*, PB, Klappenbrosch., 240 Seiten

Dank der Wake up Happy-Methode wacht man dauerhaft ausgeruht auf und mit der Powernap-Formel lädt man ganz einfach den Energiespeicher für den Tag auf. Darüber hinaus bietet die 21-Tage-Challange die Chance, konkret aktiv zu werden und die Verbesserung des eigenen Schlafs selbst in die Hand zu nehmen.

Aus dem Inhalt:

  • Guter Schlaf ist eine Sache der Einstellung, z.B. Konditionierung und Rekonditionierung
  • Das Bett sollte Ihnen Schutz bieten, z.B. Checkliste für die beste Wahl von Matratze, Unterbau und Kopfkissen
  • Gestalten Sie Ihre eigene Schlafoase, z.B. Die Sinnesorgane zur Ruhe kommen lassen
  • Machen Sie den Schlaf zu Ihrem engsten Verbündeten, z.B. Entwickeln Sie Ihre eigene optimale Schlafstrategie
  • Die gute Nachtruhe beginnt auf dem Teller, z.B. Wählen Sie „echte“ Lebensmittel
  • Schlafen Sie fortan besser mit Ihrem „zweiten Gehirn“, z.B. Der Einfluss des Verdauungssystems auf den Schlaf
  • Den Kopf abschalten und in Bewegung kommen, z.B. Wie moderate Bewegung den Schlaf fördert

Der Autor:

Floris Wouterson ist Hollands Schlaf-Experte Nummer 1. Seit über 17 Jahren beschäftigt Floris Wouterson sich mit dem Thema Schlaf. In dieser Zeit hat er über 17.000 Menschen dabei geholfen, besser zu schlafen. Sein »Schlafmangel-Kalkulator« führt Personalmanagern die immensen finanziellen Folgen von zu wenig Schlaf vor Augen. Mit seinem ganzheitlichen Konzept legt er neben den richtigen Schlaf-Routinen und dem passenden Schlaf-Equipment, auch einen Fokus auf die optimale Ernährung. Floris Wouterson bringt so erstmals die Darmgesundheit in einen direkten Zusammenhang mit besserem Schlaf.

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Constanze Schwarz
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Vom Darm direkt in das Gehirn

Vom Darm direkt in das Gehirn

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen den Mechanismus der Darm-Hirn-Achse

In weiten Kreisen der Medizin spielt die Darmgesundheit für den gesamten Organismus eine große Rolle. Inzwischen gibt es neuere wissenschaftliche Erkenntnisse, die den Mechanismus der Darm-Hirn-Achse nachverfolgt haben.

Die Darmgesundheit hat eine lange Tradition

In der ganzheitlichen Naturmedizin hat die Darmflora seit langer Zeit eine zentrale Bedeutung. Schon der bekannte mittelalterliche Arzt Paracelsus prägte den Satz „Der Tod steckt im Darm“, was in der modernen Medizin in die Weisheit „die Gesundheit beginnt im Darm“ umgewandelt wurde. Zwischenzeitlich entstand der Begriff der sogenannten Darm-Hirn-Achse. Gemeint ist damit die Wechselwirkung zwischen dem Darmmikrobiom und dem Zentralnervensystem, die für viele Erkrankungen mitverantwortlich gemacht wird.

Ein Fallbeispiel aus der Bioresonanz-Praxis

Die Bioresonanz-Redaktion berichtete von einem Fallbeispiel einer 31-jährigen Patientin mit erheblichen neurologischen Beeinträchtigungen. Unter anderem litt sie unter einem Gesichtsfeldausfall, Kopfschmerzen, Schwindel sowie Seh- und Sprachstörungen. Besonders markant war in den Testergebnissen unter anderem das energetisch gestörte Verdauungssystem, vor allem die Darmflora. Eine häufige Beobachtung der Experten bei solchen Krankheitsbildern.

In den zurückliegenden Jahren hat die Wissenschaft die Bedeutung des Darmmikrobiom für viele gesundheitliche Beeinträchtigungen nachgewiesen. Beispiele: Störungen im Darmmikrobiom fördern das Fortschreiten der Parkinson-Erkrankung. Eine Fehlernährung kann über ein verändertes Darmmikrobiom zu Entzündungen des Gehirns führen (zum Fallbeispiel der Bioresonanz-Redaktion mit weiteren Literaturquellen: Bioresonanz-Fallbeispiel Nervensystem und mögliche Störfaktoren).

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Darm-Hirn-Achse

Inzwischen konnte die Technische Universität München den Mechanismus der Darm-Hirn-Achse nachvollziehen. Mithilfe eines violetten Lichts machten die Forschenden die T-Zellen in den Lymphknoten im Darm und in der Haut sichtbar. Dadurch konnten sie optisch nachverfolgen, wie die T-Zellen in das zentrale Nervensystem einwandern. Interessant war, dass die T-Zellen aus dem Darm nahezu ausschließlich in die weiße Substanz, während die T-Zellen aus der Haut in die graue und weiße Substanz des ZNS einwandern. Ebenfalls konnte erstmals gezeigt werden, dass Umwelteinflüsse die T-Zellen prägen, die die Informationen in die weiter entfernt liegenden Organe transportieren (Botengänger zwischen Darm und Gehirn: T-Zellen wandern aus Darm und Haut ins zentrale Nervensystem, Technische Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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