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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Convenience Food – Schnelles Essen wird gesünder

Convenience Food und Lieferdienste im Trend

„Convenience Food und gesundes Essen to go“ gehört zu den zehn wichtigsten Ernährungstrends unserer Dekade. Dass dieser Trend durch die Corona-Pandemie noch einmal verstärkt wurde, wird sicher niemanden überraschen. „Wir alle wollen schnelles Essen; bequem und ohne Aufwand. Denn auch im Homeoffice ist das Leben durchgetaktet und hektisch“, sagt Nanette Ströbele-Benschop vom Institut für Ernährungsmedizin der Universität Hohenheim. Die Professorin für Angewandte Ernährungspsychologie war eine der über 100 Ernährungsexpertinnen und -experten, die für den Trendreport Ernährung 2022 von NUTRITION HUB und dem Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) befragt wurden.

„Immer mehr Menschen können nicht kochen oder haben keine Zeit dafür, wollen aber gleichzeitig gesund essen. Sie sind daher auf Convenience Food angewiesen.“, sagt Jutta Dierkes, Professorin für Clinical Nutrition an der Universität Bergen. „Das Angebot an diesen Produkten ist zwar vielfältig, aber noch nicht überall modern und gesund.“ Aber es tut sich etwas: „Da Verbraucherinnen und Verbraucher kritische Inhaltsstoffe beachten, ist schon jetzt eine Optimierung dieser Produkte zu beobachten“, weiß Food-Journalistin Dagmar von Cramm. Von Kennzeichnungsmodellen wie dem Nutri-Score wird ebenfalls erwartet, dass sie den Trend zu Convenience-Produkten mit besseren Nährwertprofilen verstärken.

Auch im Bereich der Außer-Haus-Verpflegung wird die Kombination aus Nachhaltigkeit, Gesundheit und Genuss immer wichtiger. Vor allem in Großstädten zeigen innovative Angebote, dass Essen auf die schnelle Tour gesund sein kann. In Zukunft dürfte die Liefer-Branche die kaufkräftige Zielgruppe der Gesundheitsorientierten noch stärker in den Fokus nehmen, wie beispielsweise Frédéric Letzner konstatiert, Speaker und Autor für Ernährungs- und Gesundheitspsychologie. Dort, wo es solche gesunden Angebote noch nicht gibt, ist Meal Prepping häufig die einzige Möglichkeit, um sich schnell und unkompliziert mit ausgewogenen Mahlzeiten zu versorgen – egal ob unterwegs oder zuhause.

Den Trendreport Ernährung 2022 mit allen zehn Ernährungstrends können Sie auf der Nutrition-Hub-Webseite www.nutrition-hub.de kostenfrei als PDF herunterladen.

Melanie Kirk-Mechtel,
www.bzfe.de

Weitere Informationen:
https://bzfe.de/nachhaltiger-konsum/lagern-kochen-essen-teilen/meal-prepping/

https://bzfe.de/was-wir-essen-blog/blog-archiv/blog-archiv-2019/september-2019/meal-prep-vorbereitung-ist-alles/


https://bzfe.de/lebensmittel/einkauf-und-kennzeichnung/convenience/convenience-produkte-im-alltag/


https://bzfe.de/lebensmittel/einkauf-und-kennzeichnung/weniger-zucker-fette-und-salz/

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Wie funktionieren atemerleichternde Körperhaltungen?

Aktuelle Verbraucherfrage der DKV – Experten der ERGO Group informieren

Herbert K. aus Oldenburg:
Während der Pollensaison habe ich immer wieder mit Atembeschwerden zu kämpfen. Gibt es etwas, was neben einem Asthmaspray akut helfen kann, wieder richtig durchzuatmen?

Solveig Haw, Gesundheitsexpertin bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Seit Februar läuten Haselnuss und Erle den Auftakt zur alljährlichen Pollensaison ein. Vor allem Asthmatiker und Allergiker leiden dann wieder häufiger unter Atembeschwerden. Neben Asthmasprays oder Allergiemitteln können auch bestimmte Körperhaltungen bei akut auftretenden Atembeschwerden helfen.

Fünf einfache Positionen sorgen für eine Entlastung der Rumpfmuskeln, lösen Verspannungen der Atemhilfsmuskulatur und helfen so, das Durchatmen wieder leichter zu machen.

Dies können Betroffene im Stehen in der „Torwartstellung“ durch Beugen des Oberkörpers nach vorne und Abstützen der Unterarme auf den Oberschenkeln oder einem Tisch erreichen. Die gleiche vorgebeugte Position mit abgestützten Unterarmen, nur sitzend, beschreibt der „Kutschersitz“.

Beim „Paschasitz“ sitzen Betroffene auf einem Sessel, stützen Rücken und Kopf an der Rücklehne ab und legen die Arme etwas höher gelagert auf den Armlehnen ab.

Für den „Stuhlstütz“ setzen sie sich entgegen der normalen Sitzrichtung zur Lehne gerichtet auf einen Stuhl und legen die Arme entlastend auf die Rückenlehne. Dabei sollten die Ellenbogen etwas höher sein als die Schultern und der Kopf auf den Unterarmen oder den Händen ruhen. In der „Wandstellung“ wird die gleiche Position stehend an der Wand eingenommen.

Eine Übersicht der beschriebenen atemerleichternden Positionen finden Betroffene in einer Grafik auf www.ergo.com Bei all diesen Körperhaltungen wird durch das Abstützen der Arme der Brustkorb vom Gewicht der Schultern befreit.

Wer diese Übungen regelmäßig bei normaler Atmung macht, kann sie bei akuter Atemnot schnell abrufen. Auch wenn Asthmatiker die Atembeschwerden meist gut mit ihren Sprays im Griff haben, kann es für sie hilfreich sein, diese Haltungen zu kennen.

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Über die DKV
Die DKV ist seit über 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2018 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,87 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Neuer TRIAS Ratgeber: Gut essen bei Parkinson

Die neurodegenerative Krankheit Parkinson (idiopathisches Parkinsonsyndrom, IPS) ist – nach Alzheimer – die zweithäufigste chronische Alterserkrankung des Gehirns. Bei den Betroffenen, allein in Deutschland sind es etwa 400 000 Menschen, wird im Hirn zu wenig des Botenstoffes Dopamin hergestellt.

Der Mangel hat zur Folge, dass Nervenreize schlechter übertragen werden, was die motorischen Symptome wie beispielsweise Bewegungsstörungen erklärt. Eine medikamentöse Behandlung kann vor allem im Anfangsstadium der Erkrankung helfen. Seit vielen Jahren ist der Wirkstoff Levodopa (L-Dopa), der im Gehirn zu Dopamin umgewandelt wird, ein Baustein in der Therapie.

Allerdings können zwischen L-Dopa und dem Eiweiß, das wir über die Nahrung aufnehmen, Wechselwirkungen entstehen. Diese führen im schlimmsten Fall dazu, dass die Medikamente weniger gut wirken. Wie dies verhindert und der Nahrungseiweiß gleichmäßig über den Tag verteilt werden kann, erklären Julia König und Dr. med. Urban Fietzek in ihrem Ratgeber „Gut essen Parkinson“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2022).

Julia König, Dr. med. Urban Fietzek

Gut essen Parkinson

120 Rezepte: die medikamentöse Therapie unterstützen und den Körper beweglich halten

TRIAS Verlag, Stuttgart. 2022
Buch EUR [D] 19,99 EUR [A] 20,60, EPUB EUR [D] 15,99 EUR [A] 15,99, ISBN Buch: 9783432114941, ISBN EPUB: 9783432114958

Im Rezeptteil zeigen sie, wie sich die Ernährung – für eine bessere Lebensqualität – einfach anpassen lässt. Das Autorenduo erklärt, in welchen Nahrungsmitteln Eiweiß enthalten ist und wie es im Einklang mit den Medikamenten optimal über die Mahlzeiten verteilt werden kann. Insgesamt beinhaltet der Ratgeber 120 Anleitungen für abwechslungsreiche Hauptspeisen, Kleinigkeiten für zwischendurch, Suppen, Salate und Brotaufstriche sowie Süßes und Kuchen. Sämtliche Rezepte sind mit Nährwert-Angaben zu Eiweiß und Ballaststoffen ergänzt.

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Fasten für die Gesundheit

Immunzellen helfen bei der Stoffwechselumstellung

Bald beginnt für viele Christen die bis Ostern dauernde Fastenzeit. Allerdings fasten heutzutage viele Menschen nicht mehr aus religiösen, sondern eher aus gesundheitlichen Gründen. Wer beim Fasten kontrolliert auf Nahrung verzichtet, kann nicht nur ein paar Pfunde loswerden, sondern auch Körper und Geist etwas Gutes tun. Offenbar spielt das Immunsystem dabei eine wichtige Rolle, lässt eine Studie des Helmholtz Zentrums München vermuten.

Fasten hat einen positiven Einfluss auf das Immunsystem und kann dadurch chronische Entzündungszustände verbessern. Aber welche Rolle spielt die Immunabwehr für einen gesunden Stoffwechsel? Die Forschenden haben im Labor untersucht, wie Leberzellen und Immunzellen in der Leber, sogenannte Makrophagen, während der Fastenperioden miteinander kommunizieren. Denn die Leber ist ein zentraler Regulator des Stoffwechsels. Es wurde bestimmt, welche Teile der Erbinformation (DNA) aktiv sind und welche Botenstoffe dadurch freigesetzt werden.

Tatsächlich gibt es während des Fastens einen aktiven Austausch zwischen den Zellen – und zwar über den sogenannten Glucocorticoid-Rezeptor. Auf diese Weise können Zellen des körpereigenen Abwehrsystems die Wirkung des Fastens auf den Stoffwechsel direkt beeinflussen und die sogenannte Ketogenese koordinieren. Bei der Ketogenese werden Fettsäuren in der Leber in Ketonkörper umgewandelt, die Energie für Gehirn, Muskeln und Organe liefern. Denn wenn von außen nicht genug Nahrung zugeführt wird, muss der Körper auf Energiereserven umschalten. Einer der Ketonkörper, nämlich Aceton, ist übrigens für den unangenehmen Mundgeruch beim Fasten verantwortlich. Demnach ist eine geringe Immunaktivität oder Entzündung für eine angemessene Stoffwechselanpassung beim Fasten sogar notwendig, betonen die Forschenden.

Freiwilliges Fasten wirkt sich nachweislich positiv auf die Gesundheit aus und kann Krankheiten wie Diabetes und Adipositas vorbeugen. „Unsere Erkenntnisse dienen dem Verständnis der molekularen Mechanismen, die diesen Erkrankungen zugrunde liegen. Sie werden maßgeblich dazu beitragen, wirksame Therapien auf Basis des Fastens zu entwickeln – mit dem Ziel, dass diese so schnell wie möglich bei den Patientinnen und Patienten ankommen“, resümiert Prof. Dr. Stephan Herzig vom Helmholtz Zentrum München. Allerdings sind weitere Studien notwendig, um die Ergebnisse zu bestätigen.

Heike Kreutz,
www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.helmholtz-munich.de

https://doi.org/10.1016/j.cmet.2022.01.004

Intervallfasten – Stunden zählen statt Kalorien
www.bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/meldungen-2021/januar/intervallfasten-stunden-zaehlen-statt-kalorien/

Intervallfasten – Auswirkungen auf Gewicht und Gesundheit
www.bzfe.de/ernaehrung-im-fokus/ernaehrung-und-gesundheit/intervallfasten/

Fasten – Moderne Aspekte eines klassischen Naturheilverfahrens
www.bzfe.de/ernaehrung-im-fokus/ernaehrung-und-gesundheit/fasten-moderne-aspekte-eines-klassischen-naturheilverfahrens/

Fasten – Auszeit für Körper und Geist
www.in-form.de/wissen/fasten-tee-gesundheit/

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Herzinfarkt: Frauen haben andere Symptome als Männer

Auf diese Anzeichen sollten Frauen achten

Seit über 100 Jahren weisen Frauen am 8. März, dem internationalen Frauentag, auf die ungleiche Behandlung der Geschlechter hin. Diese herrscht leider auch bei medizinischen Studien vor – und das oftmals mit gravierenden Folgen. So kennen zwar die meisten von uns die typischen Anzeichen für einen Herzinfarkt, wie starke Schmerzen in Brust, die in die Arme oder den Kiefer ausstrahlen, sowie Atemnot.

Das Fatale: Bei diesen Symptomen handelt es sich vor allem um die Merkmale eines männlichen Herzinfarkts. Dass sich die Vorboten eines weiblichen Herzinfarktes teilweise komplett anders darstellen, ist vielen nicht bekannt. Im Folgenden erfahren Sie, warum weibliche Herzen anders „schlagen“ als männliche und wie sich ein Herzinfarkt bei einer Frau von dem eines Mannes unterscheidet.

Der Herzinfarkt: Höhere Sterberate bei Frauen als bei Männern

Dass es sich beim Herzinfarkt um eine Bedrohung handelt, vor der vor allem Männer auf der Hut sein sollten, ist immer noch ein weit verbreiteter Irrglaube. Tatsächlich zählt der Herzinfarkt zu einer der häufigsten Todesursachen bei Frauen. Zwar erkranken Männer im Durchschnitt häufiger an den verbreitetsten Herzleiden als Frauen. Die Sterberate hingegen liegt bei der weiblichen Bevölkerung wesentlich höher und die Chancen auf Genesung nach einem Herzinfarkt sind bedeutend schlechter. So starben nach Angaben des Statistisches Bundesamts 2019 mehr Frauen an ischämischen Herzkrankheiten (52.550) als an Brustkrebs (18.519). 18.361 weitere Frauen starben an einem akuten oder rezidivierenden Myokardinfarkt.

Weiblich vs. männliche Herzgesundheit: Die Macht der Hormone

Statistisch gesehen treten Herzerkrankungen bei Frauen in der Regel ab 50 Jahren zutage, Männer kann es schon ab 40 Jahre treffen. Das liegt daran, dass die weiblichen Geschlechtshormone (Östrogene) bis zur Menopause einen schützenden Effekt auf das Herz haben: Neben der Regulation des weiblichen Zyklus beeinflussen sie auch die Blutgerinnung und Entzündungsreaktionen im Körper. Vor allem aber haben Östrogene eine erweiternde Wirkung auf die Blutgefäße. Auf diesem Weg schützen sie vor koronaren Herzkrankheiten und wirken gefährlichen Ablagerungen in den Blutgefäßen entgegen. Dieser positive Effekt nimmt ab, sobald die Wechseljahre einsetzen und der Östrogenspiegel rapide absinkt. Daher steigt das Risiko einen Infarkt zu erleiden etwa zehn Jahre nach der Menopause erheblich – deutlich später als bei Männern.

Tödliche Unkenntnis: Viele Frauen kennen die Anzeichen für einen weiblichen Herzinfarkt nicht

Bei einem Herzinfarkt kommt es vor allem auf eines an: schnelles Handeln. Jede verstreichende Minute kann über einen glimpflichen oder tödlichen Ausgang entscheiden. Daher ist es so wichtig, die Anzeichen zu kennen, die einen Infarkt ankündigen. Und genau hier liegt das Problem, denn viele Frauen sind zwar mit den Symptomen eines männlichen Infarkts wie den typischen Brustschmerzen vertraut. Die weiblichen Vorboten, die teilweise bereits einen Monat vor einer Herzattacke auftreten, sind den meisten jedoch eher unbekannt. Zu ihnen zählen:

-Kurzatmigkeit
-Schlafstörungen
-Müdigkeit
-allgemeine körperliche Schwäche
-Bauchschmerzen
-Übelkeit/Erbrechen
-Schweißausbrüche
-Rückenschmerzen
-ferner wird von Beschwerden im Oberkörper berichtet

Viele dieser Beschwerden sind weniger eindeutig einzuordnen, sodass Frauen oftmals zunächst an eine harmlose Magenverstimmung oder Grippe denken, wodurch wertvolle Zeit vergeht.

Unterschätzte Bedrohung: Herzinfarkt betrifft auch junge Frauen sowie Schwangere

Was viele nicht wissen: Der Herzinfarkt ist meist das erste und leider oftmals tödliche Symptom einer bereits bestehenden Langzeiterkrankung des Herzens, die schleichend und nicht selten komplett unbemerkt voranschreitet. Daher sollten auch junge Frauen die oben genannten Beschwerden kennen und nicht verharmlosen. Denn die Grundlagen einer Herzerkrankung können vielfältig sein. Neben Risikofaktoren wie Rauchen, Stress und Übergewicht, können auch genetische Defekte oder eine Entzündung und anschließende Vernarbung des Herzmuskels nach einer verschleppten Angina eine Beeinträchtigung der Herzgesundheit zur Folge haben.
Ebenso wenig bekannt ist die Tatsache, dass Herz-Kreislauf-Erkrankungen die häufigste Todesursache während einer Schwangerschaft in den Industrieländern sind (Quelle: National Library of Medicine). Laut aerzteblatt.de treten kardiovaskuläre Erkrankungen bei 0,2 bis 4 Prozent der Schwangerschaften in den Industrienationen auf. Knapp 30.000 Schwangere sind in Deutschland pro Jahr von diesen oftmals auch lebensbedrohlichen Komplikationen betroffen.
Weitere Fakten, die die Notwendigkeit der Überprüfung unserer Herzgesundheit bereits in jungen Jahren verdeutlichen:
Laut der Initiative „Go Red for Women“ der American Heart Association

1. sind Herzerkrankungen für Frauen in der Summe tödlicher als alle Krebsarten zusammen
2. betreffen Herzkrankheiten jedes Alter
3. erhöht die Kombination von Rauchen und der Einnahme der Pille das Risiko für Herzkrankheit um 20 Prozent
4.hatten 64 Prozent der Frauen, die plötzlich an einer koronaren Herzkrankheit sterben, vorher keinerlei Symptome
5. Haben Frauen mit einer familiären Vorgeschichte von Herzerkrankungen zwar ein erhöhtes Risiko, können jedoch präventiv viel tun, um dieses drastisch zu verringern
6. empfiehlt die American Heart Association bereits ab dem Alter von 20 Jahren etwas für die eigene Herzgesundheit zu tun

Risikolos, schnell und präzise: So einfach können Sie Ihre Herzgesundheit testen

Trotz allem stellt der Herzinfarkt kein unvermeidliches Schicksal da. Je früher eine bereits bestehende Erkrankung des Herzens und mögliche Risikofaktoren erkannt werden, desto besser sind Prognose und Behandlungsmöglichkeiten. Um eine schonende, schnelle und dennoch präzise Möglichkeit zur Überprüfung der Herzgesundheit zu gewährleisten, entwickelte das Frankfurter Healthcare-Unternehmen „Cardisio“ eine Methode namens „Cardisiographie“. Das innovative Screening-Verfahren ist ähnlich unkompliziert anzuwenden, aber wesentlich präziser als ein traditionelles Herz-EKG und eindeutig risikoärmer als eine Herzkatheteruntersuchung, für die eine Narkose benötigt wird. Dies macht die Cardisiographie zu einer revolutionären Weiterentwicklung auf dem Gebiet der Herzvorsorge. Das bestätigt auch der Hamburger Kardiologe und Cardiac-Imager, PD. Dr. Steen: „Mit der Cardisiographie ist es möglich, auf schnelle und unkomplizierte Weise ein aufschlussreiches Bild über den Zustand des Herzens zu machen und damit Sicherheit für den Patienten zu schaffen.“ Wer sich für einen Herz-Checkup mittels Cardisiographie interessiert, findet auf https://cardiocheckup.health/ neben wichtigen Informationen und Tipps rund ums Herz eine aktuelle Liste von Ärzt:innen und Praxen, die diese innovative Methode bereits anbieten.

Über Cardisio
Die Cardisio GmbH mit Hauptsitz in Frankfurt am Main und Niederlassungen in Berlin und San Francisco ist ein Privatunternehmen, das ein modernes Testverfahren zur Bestimmung der Durchblutung des Herzmuskels bietet: Die nicht-invasive Cardisiographie ist eine innovative Technologie mit einer hohen Sensitivität und Spezifität, die in wissenschaftlichen Studien belegt wurde.

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Neuer TRIAS Ratgeber: Stark gegen Osteoporose

Rund 5,2 Millionen Frauen und 1,1 Millionen Männer über 50 Jahren sind in Deutschland von Knochenschwund, auch Osteoporose genannt, betroffen (1).

Doch dem können Sie aktiv entgegenwirken. Selbst dann, wenn die Knochendichte im höheren Alter schon vermindert ist, lässt sich der Knochenstoffwechsel positiv beeinflussen. Davon sind Diätassistentin Barbara Haidenberger und die Physiotherapeutin Martina Gewecke überzeugt.

Erfreulicher Effekt: Möglichen Folgen einer Osteoporose wie Oberschenkelhals- oder anderen Knochenbrüchen kann so vorgebeugt werden. Wie dies über die Ernährung und mit einer einfachen Osteoporose-Gymnastik für zu Hause gelingt, zeigt der Ratgeber „Stark gegen Osteoporose“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2022).

Barbara Haidenberger, Martina Gewecke

Stark gegen Osteoporose

Die beste Ernährung für stabile Knochen. Mit Bewegungsprogramm für jeden Tag

TRIAS Verlag, Stuttgart. 2022, Buch EUR [D] 19,99 EUR [A] 20,60, EPUB EUR [D] 15,99 EUR [A] 15,99, ISBN Buch: 9783432114804, ISBN EPUB: 9783432114811

Neben Medikamenten kämen der Ernährung und Bewegung eine entscheidende Rolle zu. Die Autorinnen zeigen, welche Lebensmittel Sie bestens mit Kalzium, Kalium und Magnesium versorgen und welche pflanzlichen Alternativen es gibt. Sie räumen darüber hinaus mit gängigen Mythen rund um die Milch auf und erklären, warum Vitamin D und ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt wichtig sind.

Das Aktivprogramm zeigt einfache Gymnastik-Übungen, die dazu beitragen, den Knochenaufbau anzuregen. Diese können mit dem eigenen Körpergewicht oder mit Hilfsmitteln aus dem Haushalt durchgeführt werden.

Über die Autorinnen:

Barbara Haidenberger M.Sc. B.Sc. ist seit 1991 Diätassistentin. Sie war in Kliniken, Großküchen sowie in der Beratung und Prävention tätig. Haidenberger ist Diätküchenleiterin DGE, Diabetesassistentin DDG und hat einen Master-Abschluss für Qualitäts- und Prozessmanagement im Gesundheitswesen. Ihr Spezialgebiet ist das Thema Osteoporose.

In ihrer Ernährungsberatung – knochengesund essen© in München schult sie sowohl Betroffene als auch Fachkräfte rund um das Thema Knochengesundheit. Dazu entwickelte sie mehrere zertifizierte Präventionskurs- und Beratungskonzepte. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.knochengesund.com.

Martina Gewecke ist staatlich geprüfte Physiotherapeutin und Masseurin. Sie hat zahlreiche Zusatzqualifikationen wie etwa in Manueller Lymphdrainage, Kinesio-Taping und der Fußreflexzonen-Therapie. Seit 30 Jahren ist sie darüber hinaus als Übungsleiterin tätig. Sie betreibt zusammen mit einem multidisziplinär aufgestellten Team ihre eigene Krankengymnastikpraxis in München. Es ist ihr ein großes Anliegen, Menschen dazu zu motivieren, Bewegung und einfache Übungen in den Alltag zu integrieren.

Quelle: (1) DVO Dachverband Osteologie e. V.

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Weichmacher fördern die Allergie

Weichmacher fördern die Allergie

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Erkenntnisse der Wissenschaft zur Allergie durch Weichmacher.

Weichmacher stehen schon lange im Verdacht, das Allergie-Risiko zu erhöhen. Inzwischen gibt es neuere wissenschaftliche Erkenntnisse. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert sie und gibt Handlungsempfehlungen.

Schon im Jahre 2017 berichtete die Bioresonanz-Redaktion davon, wie Umweltbelastungen das Risiko für eine Allergie erhöhen. Damals hatte das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung festgestellt, dass Phthalate in das Immunsystem eingreifen und das Allergie-Risiko steigern (1).

Aktuelle Erkenntnisse, wie Weichmacher die Allergie fördern

Inzwischen gibt es neue Erkenntnisse zur Bedeutung der Weichmacher bei der Allergie. Bekannt ist, dass der Weichmacher DEHP allergische Reaktionen in den Lungen verstärkt. Forscher der Hochschule Furtwangen fanden heraus, dass sein Einfluss bis in die Blutbildung aus Stammzellen im Knochenmark reicht. Dort stört der Weichmacher durch oxidativen Stress die Blutbildung. Wie empfindlich die Zellen auf diesen Stress reagieren, hängt maßgeblich vom entsprechenden Stoffwechsel ab.

So würden diejenigen Zellen, die vorwiegend Zucker verstoffwechseln, deutlich empfindlicher reagieren als jene Zellen, die hauptsächlich Fette abbauen. Schon bei geringer Konzentration des Weichmachers können bestimmte Blutzellen sterben. Dieser Zusammenhang zwischen dem Stoffwechsel und der Empfindlichkeit der Zellen gegenüber oxidativem Stress sei auch in anderen Körperzellen vorhanden (2). Ein Zusammenhang, der für die Allergie relevant ist.

Der Rat der Bioresonanz-Experten

Obwohl die EU die Verwendung von Weichmacher DEHP deutlich eingeschränkt hat, finden wir ihn in vielen Plastikprodukten im täglichen Leben. Beispielsweise in Medizinprodukten. Die übliche Empfehlung ist es, auf diese Produkte zu verzichten. Die Bioresonanz-Experten weisen darauf hin, dass der Einfluss durch Umweltbelastungen nur ein Faktor der Allergie ist. In der Regel finden sich bei Betroffenen weitere zahlreiche Regulationsstörungen, die den Boden für eine Allergie bereiten. Es gilt demnach, diese Regulationsstörungen zu ermitteln und gegebenenfalls zu regulieren, um der Allergie entgegenzuwirken.

Wie umfangreich mögliche Ursachen für eine Allergie auf energetischer Ebene sind, zeigt das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Dort finden sich über 130 ursachenorientierte Ansatzpunkte, weit über das Thema Umweltbelastungen hinaus.

Quellen:

(1)Wie Umweltbelastungen das Allergie-Risiko erhöhen, Online-Magazin bioresonanz-zukunft.de
(2)Weichmacher können Asthma und Allergien fördern, Hochschule Furtwangen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Übergewicht bei Schulkindern

Studie zu Präventionspotenzial von Schulen

Ernährungsbildung, gesunde Schulmahlzeiten und viel Bewegung spielen eine entscheidende Rolle, um Übergewicht bei Schulkindern vorzubeugen. Zu diesem Schluss kommt eine lateinamerikanische Studie. Die Ergebnisse stellt das Nationale Qualitätszentrum für Ernährung in Kita und Schule (NQZ) vor.

Die Staaten Lateinamerikas und der Karibik weisen eine der höchsten Übergewichts- und Adipositasraten bei Kindern unter fünf Jahren weltweit auf. Inwieweit Regierungen und Schulen auf das Ernährungs- und Bewegungsverhalten von Kindern und Jugendlichen Einfluss nehmen, war Gegenstand einer zweistufigen Studie. Als effektiv wurden u.a. die Etablierung von Ernährungsbildung in Schulen, Bewegungsförderung und gesundheitsförderliche Verpflegungsstandards für Schulmahlzeiten vorausgesetzt. Nur wenige Staaten setzen jedoch einen Teil dieser Präventionsmaßnahmen um.

Auch in Deutschland haben sich die Übergewichts- und Adipositasprävalenzen bei Kindern und Jugendlichen auf hohem Niveau stabilisiert. Hierzulande sind 15,4 % der Kinder und Jugendlichen im Alter von 3 bis 17 Jahren übergewichtig, etwa 6 % von ihnen sind adipös. Studien zeigen auch in Deutschland das hohe Präventionspotenzial von Schulverpflegung.

Für mehr Qualität beim Essen und Trinken in Kita und Schule setzt sich das NQZ ein, das im Bundeszentrum für Ernährung angesiedelt ist und auf Bundesebene die Weiterentwicklung von Maßnahmen und Initiativen rund um gutes Essen in Kindertagesbetreuung und Schule koordiniert. Medien für die Ernährungsbildung in Schulen gibt es vom Bundeszentrum für Ernährung:

www.bzfe.de/bildung/

www.bzfe.de

Weitere Informationen:


www.nqz.de/service/aktuelles/die-rolle-von-schulen-in-der-uebergewichtspraevention

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Neuer antiviraler und antibakterieller Wirkstoff gegen Halsentzündungen

Studie belegt Wirkung auch gegen Scharlach-Erreger und Corona-Viren

Die BELANO medical AG hat in einem aufwändigen biotechnologischen Verfahren einen natürlichen Wirkstoff gegen ein weiteres schädliches Bakterium identifiziert und nutzbar gemacht. Konkret geht es um das zu den Streptokokken zählende Bakterium Streptococcus pyogenes, das den Großteil aller bakteriellen Hals- und Rachenentzündungen verursacht und als Auslöser von Scharlach-Erkrankungen gilt. Schätzungen zufolge leiden jedes Jahr mehr als 600 Millionen Menschen weltweit an durch S. pyogenes verursachten Infektionen in Hals oder Rachen (Pharyngitis). Hinzu kommen mindestens 517.000 Todesfälle jährlich aufgrund von invasiven Infektionen und deren Folgeerkrankungen.

„Das Besondere an diesem mikrobiellen Wirkstoff ist, dass er sowohl antibakteriell als auch antiviral, also gegen bestimmte Erkältungsviren wirksam sein kann“, betont Prof. Dr. Christine Lang, Vorstand Forschung und Entwicklung der BELANO medical AG.

Antivirale Wirkung durch Studie nachgewiesen

Der neue Wirkstoff basiert auf einem Milchsäurebakterien-Stamm mit der Bezeichnung Lactobacillus crispatus DSM25988. Wissenschaftler von BELANO medical haben den Stamm in einem patentierten Labor-Verfahren aus mehreren hundert Milchsäure-Bakterienstämmen als optimal wirkungsvoll identifiziert. Das Milchsäurebakterium verhindert das Anheften von S. pyogenes an menschliche Schleimhautzellen oder Epithelzellen. Dafür bindet es sich an den pathogenen Keim und maskiert dessen Oberfläche.

Der Nachweis der antiviralen Wirkung des Lactobacillus crispatus DSM25988 gelang mit Hilfe eines in-vitro Zellmodells. Hier zeigte sich am Beispiel von SARS-CoV2 Proteinen (Covid oder Corona Spike Proteine), dass L. crispatus einen Befall von Epithelzellen durch Viren erfolgreich ausschließt.

Der Laktobazillus-Stamm wurde in eine Halspastille als Medizinprodukt eingearbeitet, die unter dem Namen salvans® auf dem Markt vertrieben wird. Erfolgreich getestet wurden die salvans Pastillen in einer klinischen Studie mit 44 Teilnehmern, die bis zu 14 Tage lang an einer Halsentzündung litten. „Wir konnten feststellen, dass sich klassische Symptome einer Halsentzündung wie Heiserkeit, Schluckbeschwerden oder Kratzen im Hals evident abschwächten“, so Christine Lang.

Die gesamte Studie und die Details zur Durchführung der in-vitro- und in-vivo-Tests wurden vom wissenschaftlichen Fachmagazin „Beneficial Microbes“ geprüft und im Februar unter https://doi.org/10.3920/BM2021.0103 veröffentlicht.

Die BELANO medical AG ist ein Biotechnologie-Unternehmen, das die Ergebnisse aus der Erforschung positiv wirkender Mikroorganismen für Medizin- und Pflegeprodukte nutzt. Dabei werden neuartige Therapieansätze für medizinische Hautpflege, zur Prävention von Krankheiten und zur Unterstützung von Heilungsprozessen entwickelt und vermarktet. Auf diese Weise sollen neue Therapie-Optionen für bisher nicht befriedigend behandelbare Erkrankungen und Indikationen entstehen. Ziel ist es, diese patentgeschützten Wirkstoffe und deren Produkte für jeden Menschen verfügbar zu machen. Das Unternehmen setzt dabei auf die nationale und internationale Zusammenarbeit mit Distributoren und anderen Partnern wie die Henkel AG oder die Drogeriemarktkette Müller.

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Neuer TRIAS Ratgeber: Schmerzfrei durch Yoga

Yoga kann viel mehr als nur für Entspannung zu sorgen. Bei einer Vielzahl orthopädischer Beschwerden wie dem Schulter-Nacken-Syndrom, Schmerzen im Rücken, in der Hüfte oder den Knien sowie bei Kopfweh können Asanas, Atemübungen und Meditationen für Linderung sorgen. Wie die ayurvedische Schmerztherapie konkret hilft, zeigt Dr. med. Hedwig Gupta in ihrem praktischen Ratgeber „Schmerzfrei durch Yoga“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2021). In ihrem therapeutischen Yoga verbindet die Orthopädin Ansätze der westlichen mit der traditionell indischen Medizin.

Dr. med. Hedwig Gupta, Schmerzfrei durch Yoga, Von Kopf bis Fuß: Die besten Übungen für die häufigsten Beschwerden, TRIAS Verlag, Stuttgart. 2021, Buch EUR [D] 19,99 EUR [A] 20,60, EPUB EUR [D] 15,99 EUR [A] 15,99, ISBN Buch: 9783432114323, ISBN EPUB: 9783432114330 (Buch hier auf Amazon ansehen: Schmerzfrei durch Yoga: Von Kopf bis Fuß: Die besten Übungen für die häufigsten Beschwerden)

Die Medizinerin und Yoga-Lehrerin erklärt den Leser*innen zunächst die Funktionsweisen des Körpers und was hinter den Schmerzen stecken kann. Denn oftmals sind die Beschwerden Symptome von Erkrankungen, die durch eine Übererregung der Doshas verursacht werden; der Köper befindet sich sozusagen nicht in Balance. Die Übungen leiten dazu an, das Gleichgewicht der Doshas wiederherzustellen, um so die Schmerzen zu lindern. Hierzu zählen Schritt-für-Schritt-Anleitungen von Atem- und Achtsamkeitsübungen, Meditationen sowie die wichtigsten Asanas, Mantras und Mudras.

Zur Autorin:

Dr. med. Hedwig Gupta ist Fachärztin für Orthopädie mit Schwerpunkt Rheumatologie, Akupunktur und Manueller Medizin. Ihre Tätigkeitsschwerpunkte liegen auf Ayurvedamedizin und Therapeutischem Yoga. Daneben leitet sie die vidya sāgar Akademie für Āyurveda und Yogatherapie in Asperg bei Stuttgart. (https://www.vidya-sagar.de/)

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Pressekontakt:

Corinna Spirgat, M.A.

Thieme Communications TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe , Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Tel.: +49 711 8931-293, Fax: +49 711 8931-167, corinna.spirgat@thieme.de, www.thieme.de | www.facebook.com | www.twitter.com | www.xing.com | www.linkedin.com