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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Bio-Lebensmittel

Ab heute esse ich bio!

Wussten Sie, dass Lebensmittel zigtausende künstliche Stoffe enthalten, die sich eines Tages in den Knochen, im Herz und sogar im Gehirn wiederfinden. Jährlich kommen sogar noch etwa 10.000 Substanzen neu dazu. Gesundheitsrisiken sind dabei nicht ausgeschlossen. Hingegen zeigt sich,  dass Bio-Lebensmittel höhere Konzentrationen von wertvollen Substanzen enthalten, die zur Gesundheit beitragen und vor Krankheiten schützen können – solche Erkenntnisse gibt es zum Beispiel zu Vitamin C, Mineralstoffen und Antioxidantien.

Für Gesundheit und Umwelt

Dies ist eins der Argumente für Bio-Lebensmittel, die Dr. Andrea in ihrem Ratgeber „Bio-Lebensmittel“ liefert. Doch nicht nur mit Blick auf die eigene Gesundheit ist man mit Bio gut beraten. Weniger Chemie in der Landwirtschaft, keine Monokulturen, artgerechte Tierhaltung, nachhaltiges Wirtschaften – bei der Produktion von Bio-Lebensmitteln wird die Umwelt geschont. Durch ein bewusstes Einkaufsverhalten kann der Verbraucher so einiges zum Klimaschutz beitragen. Fundiert und verständlich erläutert die Autorin alle Fakten, die man rund um das Thema Bio kennen sollte.

Warum Bio seinen Preis wirklich wert ist

In diesem Buch geht es um Öko- bzw. Bio-Lebensmittel. Aber was genau ist das eigentlich? Welche Voraussetzungen muss ein Bauer mitbringen, um als Biobauer anerkannt zu werden? Wie können wir sicher sein, dass es sich bei einem Produkt tatsächlich um ein Bio-Lebensmittel handelt? Woher wissen wir, ob bei der Produktion die Vorschriften eingehalten werden? All diese Fragen beantwortet Dr. Andrea Flemmer und gibt u.a. einen Überblick über die wichtigsten Biosiegel, die uns beim Einkauf begegnen. Auch erklärt sie, warum Bio-Lebensmittel teurer als konventionell erzeugte sind, welcher Preis dennoch gerechtfertigt ist und warum Bio-Lebensmittel im Supermarkt oder Discounter oft billiger sind.

Der Ratgeber „Bio-Lebensmittel“ erschien erstmals im Jahr 2008 und ist seitdem ein Steadyseller. Nun erscheint der in neuer Aufmachung und umfassend aktualisiert.

Die Autorin

Dr. Andrea Flemmer ist Diplom-Biologin, Ernährungswissenschaftlerin und hat zahlreiche Ratgeber zu den Themen Medizin, alternative Therapien und Ernährung veröffentlicht. Zudem schreibt sie regelmäßig für verschiedene namhafte Gesundheitszeitschriften. Bereits ihre Mutter nutzte vor 40 Jahren jede Chance, an Bio-Lebensmittel zu kommen – eine Familientradition, die sie insbesondere zum Wohl der Tiere fortsetzt.

Pressekontakt:

Melanie Asche, Kommunikationsmanagerin humboldt Ratgeber

Schlütersche, Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Postanschrift: 30130 Hannover, Adresse: Hans-Böckler-Allee 7, 30173 Hannover, mailto:asche@humboldt.de, Telefon 0511 8550-2562, Telefax 0511 8550-992562, www.humboldt.de, www.schluetersche.de

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Ratgeber Beckenbodenschwäche

Beckenbodenschwäche – sprechen wir darüber!

Dass der Beckenboden im Laufe des Lebens etwas von seiner Stabilität einbüßt, ist nicht ungewöhnlich. Es handelt sich schließlich zunächst um ein Muskelgeflecht, dessen Kraft wie die aller anderen Muskeln auch mit der Zeit abnimmt.

Doch obwohl das Thema Beckenbodenschwäche knapp zehn Millionen Menschen in Deutschland beschäftigt, ist es immer noch mit einem Tabu belegt. Niemand spricht gern darüber, viele Menschen fühlen sich durch ungewollten Harn- oder Stuhlverlust belastet und verbergen ihre Probleme. Dabei stehen heute die verschiedensten Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Aufklärung darüber und ein offener Umgang mit dem Thema Beckenbodenschwäche sind der erste Schritt zu einer Therapie.

In ihrem „Ratgeber Beckenbodenschwäche“ erklären die erfahrenen Spezialisten Dr. Stefan Riss und Dr. Barbara Bodner-Adler nicht nur, wie der Beckenboden aufgebaut ist, sondern zeigen auch, dass sich eine Beckenbodenschwäche in sehr vielen Fällen beheben oder zumindest verbessern lässt.

Behandlungsmöglichkeiten und Selbsthilfemaßnahmen

Beckenbodenbeschwerden können unterschiedliche Ursachen haben und sich in verschiedenster Ausprägung bemerkbar machen. Wie die Diagnose erfolgt und welche medizinischen Maßnahmen es für welche Ausprägungen der Beckenbodenschwäche gibt, zeigen die Autoren in ihrem Buch. Auch geben sie einen Überblick darüber, wie man mit einer ausgewogenen Ernährung, einem gezielten Beckenbodentraining oder Entspannungsmethoden erfolgreich den eigenen Beschwerden entgegenwirken kann.

Die Autoren

Stefan Riss ist Facharzt für Allgemeine Chirurgie und Viszeralchirurgie, Spezialist für Darm- und Beckenbodenchirurgie und Autor zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen. Er ist Oberarzt und assoziierter Professor in der Universitätsklinik für Allgemeinchirurgie der Medizinischen Universität Wien und leitet die dortige Beckenbodenambulanz. Barbara Bodner-Adler ist Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe und Spezialistin für Urogynäkologie und rekonstruktive Beckenbodenchirurgie. Sie ist Oberärztin und assoziierte Professorin in der Abteilung für Allgemeine Gynäkologie und Gynäkologische Onkologie an der Universitätsfrauenklinik Wien und leitet die dortige urogynäkologische Ambulanz.

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Melanie Asche, Kommunikationsmanagerin humboldt Ratgeber

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Neuer humboldt-Gesundheitsratgeber: Hashimoto natürlich behandeln

  • Hashimoto-Thyreoiditis ist die häufigste Autoimmunerkrankung, mehr als 10 % der Deutschen sind betroffen

  • Ein Ratgeber für alle, die sich für naturheilkundliche und ganzheitliche Medizin interessieren und die ihre Gesundheit selbst in die Hand nehmen wollen

  • Die Autorin ist ausgewiesene Expertin und hat mit ihrem ganzheitlichen Ansatz schon viele Patienten in ihrer naturheilkundlichen Praxis erfolgreich behandelt

Die ganzheitliche Therapie für eine natürlich gesunde Schilddrüse

Wer die Diagnose „Hashimoto-Thyreoiditis“ erhält, leidet nicht nur unter einer chronisch entzündeten Schilddrüse. Bis sich Veränderungen an der Schilddrüse zeigen, kann es nämlich längst zu Veränderungen an anderen Organen und Geweben des Körpers gekommen sein. Eine Therapie sollte deshalb mehr umfassen als die Medikamenteneinnahme.

Die Heilpraktikerin Claudia Ritter stellt in ihrem Ratgeber „Hashimoto natürlich behandeln“ einen ganzheitlichen Ansatz vor, um der Erkrankung zu begegnen.

Beschwerden dauerhaft lindern – die Schilddrüsentätigkeit natürlich regulieren

Ein komplexes Krankheitsbild wie Hashimoto lässt sich durch eine einzelne Maßnahme nicht in den Griff bekommen. Die Beseitigung oder das Weglassen der Auslöser ist ein wichtiges Kriterium. Auch eine Ernährungsumstellung ist ein wesentlicher Faktor, ebenso wie die Darmgesundheit als wichtiger Motor des Immunsystems. Alle natürlichen und ganzheitlichen Maßnahmen, die sich als wirkungsvoll erwiesen haben, erklärt Claudia Ritter in ihrem Ratgeber – von Vitalstoffen bis Anti-Stress-Strategien.

Hashimoto – das muss man wissen

In ihrem Ratgeber erklärt Claudia Ritter zudem alles Wichtige über die Ursachen, die von genetischen Einflüssen über Medikamente bis hin zu äußeren Einwirkungen wie Giftstoffen reichen können. Darüber hinaus werden die vielfältigen Ausprägungen eines Hashimoto von körperlichen bis hin zu psychischen Symptomen sowie Begleiterkrankungen geschildert. Die Heilpraktikerin erklärt, wie die Schilddrüse aufgebaut ist und wie sie arbeitet. Ein Überblick über die Verfahren der Schulmedizin, Hashimoto zu diagnostizieren und zu therapieren sowie darüber, wie man seine Schilddrüsenwerte richtig liest, finden sich ebenfalls im Buch.

Die Autorin:

Claudia Ritter ist Heilpraktikerin, Dozentin sowie Mitglied der Kommission E, einer wissenschaftlichen Sachverständigenkommission für pflanzliche Arzneimittel. Zudem ist sie Autorin mehrerer naturheilkundlicher Bücher. Schwerpunkte ihrer Praxis sind neben hormonell bedingten Erkrankungen die zahlreichen Autoimmunerkrankungen. Die Hashimoto-Thyreoiditis nimmt dabei einen bedeutenden Platz ein.

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Melanie Asche, Kommunikationsmanagerin humboldt Ratgeber

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Gut leben mit dem Defibrillator

Ein Mutmachbuch, das Patient*innen und ihren Angehörigen bei der Bewältigung des Alltags hilft

Darf ich mit einem implantierten Defibrillator Auto fahren und reisen? Wie gehe ich mit Ängsten um? Wie ernähre ich mich möglichst herzgesund? Kann ich Sport treiben oder Sex haben? Darf ich wieder arbeiten und worauf muss ich dabei achten? Wer einen Defibrillator bekommt, für den ändert sich das gesamte Leben – das eigene und auch das der Angehörigen. Oft braucht es Zeit, bis man das Implantat nicht als Fremdkörper, sondern als lebensrettenden Begleiter akzeptieren kann.

Der Ratgeber „Gut leben mit dem Defibrillator“ vermittelt Grundlagenwissen rund um das Herz, seine Erkrankungen und die Funktionsweise von Defibrillatoren. Er klärt über mögliche Ursachen von Herzrhythmusstörungen auf und stellt die verschiedenen Defibrillator-Modelle vor. Hinzu kommen praktische Tipps für die Zeit nach der Operation. So beschreibt der Ratgeber die Nachsorge und gibt Hinweise zu Alltagsfragen sowie zum Sozial- und Berufsleben „mit Defi“.

Aus dem Inhalt:

Wenn das Herz aus dem Takt gerät

Die verschiedenen Defibrillatorsysteme

Warum? Indikationen für den Defibrillator

Untersuchungsmethoden

Gut versorgt nach der Implantation

Alltag mit dem Defi

Soziale und berufliche Teilhabe

Das Seelenleben nach der Implantation

Wie das Buch entstand – ein Blick hinter die Kulissen

Die Rohfassung des Ratgebers „Gut leben mit dem Defibrillator“ entstand in den drei Monaten des ersten Lockdowns 2020, doch die Idee dazu liegt weitaus länger zurück. Schon vor drei Jahren gab es Überlegungen, einen solchen Ratgeber zu realisieren. Aus eigener Kraft konnte die Defi-Liga das Projekt jedoch nicht stemmen: die finanzielle Kraft fehlte und als gemeinnütziger Verein darf die Defi-Liga zudem nicht wirtschaftlich tätig werden. Das Ziel war dennoch, einen Auftrag als Selbsthilfegruppe erfüllen, jahrelange Erfahrungen weiterzugeben, Hilfestellung anzubieten, Unterstützung einzubringen und Kontakte herzustellen. So wurde das Buch-Projekt letztlich in die Hände der Autorin Birgit Schlepütz gelegt, die die Defi-Liga seit 2014 begleitet und regelmäßig über deren Arbeit schreibt. Mit der IKK-classic und dem humboldt Verlag fanden sich Ende 2019 zwei unabhängige Partner, die von dem Projekt überzeugt waren und den Weg zu diesem Buch gefördert und geebnet haben. Außerdem haben sich zahlreiche Mediziner*innen und Patient*innen beteiligt, deren Wissen und praktische Tipps in das Buch eingeflossen sind. Um das Buch werbefrei zu halten und keine Herstellerfirma zu bevorzugen, wurden Defis aus dem Kreis der Patient*innen fotografiert. Alle Beteiligten fanden: Diese Fotos erzählen auf stille Weise Geschichten von genau den Menschen, an die sich das Buch richten möchte.

Die Autorin und die Herausgeberin

Birgit Schlepütz ist freiberufliche Texterin und Autorin und begleitet die Defi-Liga seit 2014. Für dieses Buch hat sie tief in die Archive geblickt, Themen recherchiert, Mediziner*innen und Patient*innen befragt und so das „Defi-Wissen“ vieler Jahre zusammengestellt.

Die HERZ IN TAKT Defi-Liga e.V., Münster ist ein ehrenamtliches Selbsthilfe-Netzwerk für Patient*innen mit Defibrillator. Seit 1992 bietet die Defi-Liga Betroffenen und ihren Angehörigen aus Deutschland unterschiedliche Foren zum Gespräch. Unterstützt wird sie von Mediziner*innen, Psycholog*innen und weiteren Expert*innen, die den Patient*innen mit Fachwissen, Erfahrung und Empathie begegnen. Zudem organisiert die Defi-Liga ein Netz telefonischer Ansprechpartner*innen

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Ich helfe mir selbst – Verdauungs- und Darmbeschwerden

Was tun, wenn es im Bauch rumort?

Blähungen, Durchfall, Völlegefühl oder Lebensmittelunverträglichkeiten – immer mehr Menschen haben Probleme mit der Verdauung. Chemische Präparate helfen, wenn überhaupt, nur mit deutlichen Nebenwirkungen. Doch es geht auch anders: Viele Verdauungs- und Darmbeschwerden können leicht selbst behandelt werden. Dr. Andrea Flemmer stellt in ihrem Ratgeber „Ich helfe mir selbst – Verdauungs- und Darmbeschwerden“ die besten Selbsthilfemaßnahmen aus der konventionellen und der alternativen Medizin vor – von einer darmgesunden Ernährung und der Förderung von Darmbakterien über Heilpflanzen und Nahrungsergänzungen bis hin zu Massage und Bewegung. Denn: Um gesund zu bleiben, ist eine intakte Verdauung die wichtigste Voraussetzung!

Was dem Darm guttut

Verdauungsbeschwerden können die unterschiedlichsten Ursachen haben. Im Ratgeber erklärt Dr. Andrea Flemmer, was eigentlich im Darm passiert, wenn wir etwas essen. Sie zeigt, welche Speisen förderlich für die Verdauung sind und wie man mit bestimmten Ernährungsformen und ballaststoffreichen Lebensmitteln den Darm und die Darmbakterien unterstützen kann. Außerdem erläutert sie, warum auch Bewegung und Entspannungsmethoden einen nicht zu unterschätzenden Beitrag zum Wohlbefinden leisten.

Aus dem Inhalt:

Was passiert bei der Verdauung?

Ernährungsformen – was hilft wann?

Wie Sie Ihre Darmbakterien fördern können

Unerlässlich: Bewegung und Entspannung

Beschwerden abklären lassen

Das ABC der Heilpflanzen für den Darm

Hier das Buch auf Amazon ansehen: Ich helfe mir selbst – Verdauungs- und Darmbeschwerden: Die besten Heilmethoden aus der konventionellen und alternativen Medizin. Das können Sie selbst tun

Die Autorin

Dr. Andrea Flemmer ist Diplom-Biologin und Ernährungswissenschaftlerin. Die Autorin hat zahlreiche Ratgeber rund um die Themen Medizin, alternative Therapien und Ernährung veröffentlicht. Ihr besonderes Interesse gilt natürlichen Behandlungsmethoden. Andrea Flemmers Bücher wurden von Fernsehauftritten im ARD, ZDF, MDR, Bayerischen Fernsehen und bei TV München begleitet. Regelmäßig schreibt sie für CO.med – das Fachmagazin für Komplementärmedizin, Naturheilkunde, BIO, Phytodoc, Die Kinderkrankenschwester, Umwelt & Aktiv sowie für diverse Krankenkassen- und andere medizinische Zeitschriften. Dr. Andrea Flemmer ist Trägerin des Neubiberger Umweltpreises, den sie für ihr „kontinuierliches und ideenreiches Engagement in der Umweltbildung“ erhielt.

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Raus aus der Esslust-Falle

In nur vier Tagen keinen Heißhunger mehr? Ja, das geht!

53% aller Deutschen sind übergewichtig, über 50% können ihren Esskonsum trotz der nachweislich schlechten Folgen nicht reduzieren. Der Verzicht auf Leckereien ist für niemanden leicht. Wenn wir die neueste Serie schauen und nebenbei eine Tüte Chips verputzen, halten wir uns für undiszipliniert. Doch in Wahrheit ist es das Belohnungssystem in unserem Gehirn, das uns immer wieder zu ungesundem Essen greifen lässt und bei einer Umstellung mit Symptomen reagiert, die einem Entzug gleichen. Wie kann man also den Teufelskreis aus Kontrollverlust und ungesundem Essen durchbrechen oder sich nachhaltig von seiner Esssucht befreien?

Die Ärztin Silke Rosenbusch hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen bei dem Weg zu einer gesunden Ernährung zu unterstützen. Mit ernährungsphysiologischen als auch psychotherapeutischen Methoden zeigt sie in Coachings, auf ihrem Blog und ihrem YouTube-Channel, wie man die Gesundheit in die eigene Hand nehmen kann. In ihrem Ratgeber „Raus aus der Esslust-Falle“ stellt sie ihre 21-Tage-Challenge vor, die bereits Hunderten bei der Ernährungsumstellung geholfen hat. Sie erklärt, was es mit dem Belohnungssystem des Körpers auf sich hat und wie man sich leichter von gewohnten Mustern und belastenden Schuldgefühlen trennen kann. Sie gibt ihren Leser*innen praktische Einlaufstipps und leitet sie mit passenden Rezepten durch die 21-tägige „Raus aus der Esslust-Falle“-Challenge.

Auswahl der Rezepte:
Orientalisches Hirse-Mango-Frühstück
Blaubeerpfannkuchen
Mangoldröllchen mit Kichererbsenfüllung
Sommerröllchen in Teryakisoße
Kartoffel-Blumenkohl-Curry mit roten Linsen
Reispenne mit Linsenbolognese
Brokkolicremesuppe mit indischem Fladenbrot
Kürbis-Linsen-Eintopf
Antipasti-Salat
Kartoffel-Lauch-Gratin

Hier das Buch auf Amazon ansehen: Raus aus der Esslust-Falle: Den Teufelskreis aus Kontrollverlust und ungesunder Ernährung durchbrechen. Schlank werden mit der 21-Tage-Challenge

Die Autorin

Die Ärztin Silke Rosenbusch bloggt seit 2009 zum Thema Ernährung. Im Rahmen ihres Studiums traf sie immer wieder auf Patient*innen, die es einfach nicht schafften, ihre Ernährung umzustellen. Sie fand heraus, dass bei der Aufnahme hochkalorischer Nahrung dieselben Strukturen im Hirn aktiviert werden wie bei Süchten. In der Folge entwickelte sie eine Challenge, mit der man sich aus seiner Esssucht befreien kann, sich satt isst und auch noch ordentlich Gewicht verliert. Die Challenge gibt es seit fünf Jahren; sie hat bereits hunderten Menschen geholfen, ihr Belohnungssystem zu verstehen und ihm zu widerstehen.

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Melanie Asche, Kommunikationsmanagerin humboldt Ratgeber, Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Postanschrift: 30130 Hannover, Adresse: Hans-Böckler-Allee 7, 30173 Hannover, mailto:asche@humboldt.de, Telefon 0511 8550-2562, Telefax 0511 8550-992562, www.humboldt.de www.schluetersche.de

 

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Gesunde und schmerzfreie Füße

Alles rund um den Fuß in einem Ratgeber: Anatomie, Beschwerden, Übungen und Maßnahmen für die Fußgesundheit

Können Sie mit Ihren Zehen einen Stift aufheben? Oder Ihre Zehen spreizen und in alle Richtungen bewegen? Wenn ja, freuen Sie sich über Ihre Füße, die ein architektonisches Meisterwerk sind und die es Ihnen ermöglichen, zu gehen, zu laufen, zu springen und zu tanzen. Obwohl unsere Füße die Grundpfeiler unseres Körpers sind, schenken wir ihnen nämlich oft zu wenig Beachtung – bis sie dann schmerzen, unbeweglich sind oder sich störende Fehlstellungen gebildet haben. Etwa 50% der über 50-Jährigen klagen beispielsweise über häufige oder dauerhafte Fußschmerzen. Wie man dem vorbeugt und was man für seine Fußgesundheit tun kann, zeigt die Sportmedizinerin Dr. Ursula Manunzio in ihrem Ratgeber „Gesunde und schmerzfreie Füße“.

Auf gesunden Füßen schmerzfrei durchs Leben gehen

Wie ist unser Fuß aufgebaut? Welche Funktion haben die 26 Knochen und 33 Gelenke, aus denen er besteht? Und welche Erkrankungen und Beschwerden können entstehen, wenn wir nicht gut auf unsere Füße achtgeben? Anschaulich und verständlich erklärt Dr. Ursula Manunzio das anatomische Basiswissen und gibt einen Überblick über Fußerkrankungen und -beschwerden. Außerdem zeigt sie, wie ein fußgesunder Lebensstil aussieht. Mit dabei: Viele praktische Tipps und Übungen für schmerzfreie Füße.

Aus dem Inhalt:

Die Anatomie unseres Fußes

Bewegung für einen gesunden Fuß

Ernährung für einen gesunden Fuß

Die Füße richtig pflegen

Häufige Fußdeformitäten

Entzündliche Fußerkrankungen

Interview: der Fuß aus Sicht der Sportorthopädie

Mit Fußgymnastik punkten

Heilkräuter für die Füße

Das Buch auf Amazon ansehen: Gesunde und schmerzfreie Füße: Alles was Sie wissen müssen, um unbeschwert durchs Leben zu gehen.Die besten Übungen aus der Fußgymnastik

Die Autorin

Dr. med. Ursula Manunzio ist Ärztin für Sportmedizin, Ernährungsmedizin, Prävention und Rehabilitation (DGPR). Sie ist ärztliche Leiterin der Sportambulanz der Uniklinik Bonn und als Ärztin und Dozentin an der Deutschen Sporthochschule Köln tätig. Seit vielen Jahren betreut sie Athleten des Landessportbundes und des Olympiastützpunkts Rheinland. Nebenberuflich ist sie als sportliche Leitung bei Triathloncamps unterwegs. Prävention wird bei ihr groß geschrieben. Sie arbeitet mit ihren Patienten daher insbesondere über eine Lebensstilveränderung hin zu mehr Bewegung und gesunder Ernährung. Aus eigener Erfahrung weiß Ursula Manunzio, dass die Zeit nicht immer für aufwendige Prozeduren reicht. Daher hat sie in ihrem Buch Vorschläge zusammengefasst, die in jeden Alltag hineinpassen.

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Melanie Asche, Kommunikationsmanagerin humboldt Ratgeber, Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Postanschrift: 30130 Hannover, Adresse: Hans-Böckler-Allee 7, 30173 Hannover, mailto:asche@humboldt.de, Telefon 0511 8550-2562, Telefax 0511 8550-992562, www.humboldt.de, www.schluetersche.de

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Neuer humboldt-Gesundheitsratgeber: Natürlich besser sehen

Die Welt mit gesunden Augen sehen

„Iss mehr Möhren, dann bekommst du Adleraugen!“ Dieser Ratschlag zeigt, dass Ernährung ein wichtiger Bestandteil eines augengesunden Lebensstils ist. Für eine gute Sehfähigkeit und zur Vorbeugung von Augenerkrankungen können wir aber noch mehr tun. Welche schul- und alternativmedizinischen Behandlungsmöglichkeiten es gibt, zeigt die auf Augenheilkunde spezialisierte Heilpraktikerin Beate Rinderer in ihrem Ratgeber “Natürlich besser sehen“. Sie erklärt, was ihre Leser*innen selbst tun können, um die körpereigene Regenerationsfähigkeit der Augen bestmöglich zu aktivieren, ihre Sehkraft lange zu erhalten und eine augenärztliche Behandlung optimal zu unterstützen.

Die Sehkraft ganzheitlich verbessern und erhalten

Sage und schreibe über 10.000 unterschiedliche Augenerkrankungen können unseren Augen zusetzen. Man kann jedoch viel dafür tun, um lange gut zu sehen oder eine schulmedizinische Behandlung zu unterstützen. Neben ganzheitlichen Methoden, wie Akupunktur oder auch der Heilkraft der Homöopathie, trägt ein gesunder Lebensstil dazu bei, dass die natürliche Sehkraft erhalten bleibt bzw. verbessert werden kann. Wie man mit einer ausgewogenen Ernährung mit Augenvitalstoffen, ausreichend Bewegung an der frischen Luft, Entspannung und einem erholsamer Schlaf seine Augen unterstützen kann, zeigt Beate Rinderer ebenso wie Augenmuskelübungen. Auch erklärt sie, wie das Auge aufgebaut ist, was passieren kann, wenn wir nicht sorgsam mit unseren Augen umgehen, und welche medizinischen Maßnahmen bei Erkrankungen der Augen zum Einsatz kommen.

Aus dem Inhalt:

So ist das Auge aufgebaut

Häufige Augenkrankheiten

Die häufigsten Gründe für Sehhilfen

Mehr Sehkraft – ein ganzheitlicher Ansatz

Drei Säulen für einen augengesunden Lebensstil

Acht Augenübungen: einfach und effektiv

Hier das Buch ansehen: Natürlich besser sehen: Sehkraft ganzheitlich verbessern und erhalten. Alles, was Sie selbst für Ihre Augen tun können

Die Autorin

Beate Rinderer ist Physikerin und Heilpraktikerin. Ihre Diplomarbeit absolvierte die Diplom-Ingenieurin (FH) zum Thema holographische Interferometrie. Danach arbeitete sie viele Jahre in der Entwicklung neuer Lasertechnologien und -verfahren. Medizin und Naturheilverfahren haben Beate Rinderer schon immer interessiert, und so absolvierte sie berufsbegleitend eine Ausbildung zur Heilpraktikerin. Vor allem das Thema Augen, und hier die Augenakupunktur, ließen sie nicht mehr los, so dass sie ihre Liebe zur Natur- und Augenheilkunde schließlich zum Beruf machte. Seit 2006 hilft die auf Augen spezialisierte Heilpraktikerin in ihrer Augenspezialpraxis vielen Menschen bei den unterschiedlichsten Augenproblemen mit einer von ihr weiterentwickelten Laserakupunktur-Therapie für Augenerkrankungen.

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Die B-E-R-G-Formel

Auf dem Gipfel der Gesundheit

Gesund und schlank, fit und aktiv, entspannt und glücklich – in der Gesundheitsbranche gibt es viele, die all das durch schnelle Diäten, Trainings und Konzepte versprechen. Wer dabei am lautesten schreit und die meiste Werbung macht, bekommt den größten Zuspruch. Doch die wenigsten dieser Programme helfen wirklich. Und seien wir mal ehrlich: Wäre nicht alle Welt längst gesund, schlank, fit, entspannt und glücklich, wenn es so einfach wäre?

Gesundheitsexperte Manuel Eckardt zieht nach 30 Jahren Berufserfahrung in seinem neuen Ratgeber „Die B-E-R-G-Formel“ das Fazit: „Wer seine Gesundheit in die eigenen Hände nimmt, dem muss klar sein, dass das mit Arbeit verbunden ist.“ Er verspricht somit keine schellen, kurzlebigen Erfolge, sondern will seinen Leserinnen und Lesern eine langfristige Lösung bieten. Anhand der vier Säulen Bewegung, Ernährung, Regeneration und Geist vermittelt er Wissen, Grundwerte und Verhaltensweisen, die zu einer ganzheitlichen Veränderung sowie nachhaltiger Gesundheit, Fitness und Wohlbefinden führen. Unterstützt wird der Ratgeber von einem Online-Angebot mit Videos und Downloads, bei dem Manuel Eckardt beratend und persönlich zur Seite steht.

Fit und vital durch Bewegung und gesunde Ernährung

Die erste Säule B-E-R-G-Formel ist die Bewegung, bestehend aus einem Kräftigungsteil und einem Ausdauerteil. Manuel Eckardt zeigt in seinem Ratgeber, was der Unterschied zwischen Muskel- und Herz-Kreislauf-Training ist, welche positiven Auswirkungen die jeweilige Trainingsform auf den Körper hat und welche Vorteile eine Kombination beider Bewegungsformen bringt. Mit der zweiten Säule seiner Formel, der Ernährung, erklärt er, wie wichtig es ist, Nahrung nicht mehr nur als Genussmittel zu betrachten, sondern als Treibstoff, Heilstoff, Nährstoff und Booster. Er erklärt, welche Nährstoffe der Körper braucht, und wie es gelingt, bewusster und gesünder zu essen.

Gesund und motiviert durch Entspannung und Wissen

Nicht nur Ernährung und Bewegung sind wichtig, um den Körper gesund und fit zu halten – auch Entspannung und Regeneration tragen ihren Teil dazu bei. Sie bilden daher die dritte Säule der B-E-R-G-Formel. Welche Rolle der Stressabbau für die Gesundheit spielt und wie man ihn mit Mentaltraining und Atmungstechniken bewusst aktivieren und nutzen kann, erklärt der Gesundheitsexperte in seinem Buch. Die vierte Säule, der Geist, zeigt schließlich, dass man nur mit dem entsprechenden Wissen selbstsicher und motiviert an die Sache herangehen und den Prozess der ganzheitlichen Gesundheit in die richtige Richtung lenken kann. An dieser Stelle zeigt Manuel Eckardt, wie man seine Motivation steigern und sich die entsprechenden Kenntnisse aneignen kann, um das Beste aus seiner persönlichen B-E-R-G-Besteigung zu machen.

Der Autor:

Manuel Eckardt ist einer der führenden Gesundheitsexperten Deutschlands. Sport und Ernährung begleiten ihn seit über 30 Jahren und er beschäftigt sich intensiv mit den Themen Gesundheit, Molekularmedizin, Sportmedizin, Fitness und Mentaltraining. Neben Meisterschaftserfolgen im Bereich Bodybuilding kann er auf eine erfolgreiche Karriere als Motivations- und Gesundheitstrainer zurückblicken. 2009 gründete er pur-life.de, das erste und größte Live-Portal für Gesundheit. Manuel Eckardt betreibt zudem ein Gesundheitszentrum und ist deutschlandweit auf Kongressen und in Firmen als Speaker unterwegs.

Hier das Buch auf Amazon ansehen: Die B-E-R-G-Formel: Bewegung, Ernährung, Regeneration, Geist. Das Manuel-Eckardt-Programm, das dein Leben verändert

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Hoch hinaus mit COPD

Von der Intensivstation auf den Stephansdom

Im Jahr 2000 wurde bei dem Bildhauer Eberhard Jordan COPD diagnostiziert. 14 Jahre später lag er wegen seiner Krankheit zum ersten Mal auf der Intensivstation. Seither hat er sein Leben auf den Kopf gestellt: 2017 begann er auf „myCOPDBlog“ über die chronische Krankheit zu bloggen; 2018 initiierte er die Awareness-Kampagne „myCOPDChallenge“, die ihn im wahrsten Sinne des Wortes von der Intensivstation über 343 Stufen auf den Stephansdom führte.

Nun erscheint sein Ratgeber „Hoch hinaus mit COPD“, in dem er beschreibt, wie er es geschafft hat, die Krankheit in den Griff zu bekommen und ein aktives Leben zu führen. Seine Leser erfahren, was COPD ist, wie sie behandelt wird und welche Rolle Bewegung, Ernährung, ein liebevolles Umfeld und Eigeninitiative spielen. Offen schreibt der Autor über Rückschläge, aber auch, wie es gelingt, weiter nach vorne zu blicken. Ein Buch, das COPD-Patienten dazu ermutigt, ihr Leben in die Hand zu nehmen und aktiv zu sein – trotz und mit der Krankheit.

Aus dem Inhalt:

  • Diagnose: COPD
  • Wer gehört zu den Risikogruppen
  • Wichtig: der gute Kontakt zum Arzt
  • Ein neuer Anfang – mit kleinen Schritten
  • Am Leben teilhaben – auch wenn’s schwer fällt • Zur Ruhe kommen
  • Mein Einstieg: Krafttraining
  • Das Essen genießen trotz Atemnot
  • Rauchfrei werden – so gelingt es
  • Meine fünf Säulen

Interview mit Eberhard Jordan

In welchem Moment haben Sie sich dazu entschieden, der COPD aktiv entgegenzutreten?

2014, nach meinem Aufenthalt in der Intensivstation, habe ich mein Leben komplett auf den Kopf gestellt. Damals konnte ich nur in Begleitung meiner Kinder oder Freunde um den Häuserblock gehen, so wenig Kraft und Luft hatte ich. Da war klar, dass ich aktiv werden musste, wollte ich kein Pflegefall werden. Daher begann ich mit dem Krafttraining. Mit Erfolg: Heute kann ich 10 km gehen und 30km mit dem Rad fahren.

Ihr Ratgeber richtet sich an alle, die ein aktives Leben trotz und mit COPD wagen wollen. Wie kann Ihre Geschichte diesen Menschen helfen?

Ich hoffe, mit meinem Ratgeber etwas Mut und Zuversicht zu geben – mir ist ganz klar, dass diese Krankheit extrem unterschiedlich sein kann und von jedem unterschiedlich wahrgenommen wird. Allerdings plädiere ich dafür, die Krankheit nicht einfach nur hinzunehmen und den Verlauf abzuwarten. Das ist, meiner Meinung nach, ganz sicher der verkehrte Weg. Das Wesentliche ist, mit ihr möglichst aktiv umzugehen. Bei COPD – wie bei vielen chronischen Krankheiten – ist es wichtig, dass viele Faktoren – ich nenne sie Säulen – zusammenspielen. Für mich sind das neben einer guten Medikation gesunde Ernährung, ein stabiles soziales Umfeld, Bewegung, Sport und Training. Dies möchte ich meinen Lesern vermitteln.

Trotz COPD haben sie die 343 Stufen des Stephansdoms und sogar die 776 Stufens des Donauturms hinaufgestiegen. Welches Ziel haben Sie sich als Nächstes vorgenommen?

Nachdem Covid-19 so ziemlich viel durcheinandergebracht hat, und ich noch keine Bestätigung vom Objekt meiner Begierde habe, kann ich nur so viel verraten: Das Motto lautet „…mehr als 1000 Stufen zum Glück“!

Der Autor

Eberhard Jordan ist bildender Künstler, Vater von drei Kindern und lebt und arbeitet in Wien. Im Jahr 2000 wurde bei ihm COPD diagnostiziert, 2014 war er deshalb erstmals auf der Intensivstation. Seit 2017 setzt er sich aktiv für die Aufklärung zum Thema COPD ein – mit dem Blog „myCOPD-Blog.com“ und der Awareness-Kampagne „myCOPD-Challenge.com“. Sein Tipp für ein freudvolles Leben mit COPD stammt von Karl Valentin: „Man soll die Dinge nicht so tragisch nehmen, wie sie sind.“

Das Buch auf Amazon ansehen: Hoch hinaus mit COPD: Frei atmen, aktiv werden und das Leben genießen

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