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Erkältungen werden zur Herausforderung

Erkältungen werden zur Herausforderung

Wird das Zusammentreffen von Corona und weiteren Erkältungsfaktoren zu einer besonderen Gefahr?

Möglicherweise kann für Menschen mit häufigen Erkältungen die Corona-Pandemie zu einer größeren Herausforderung werden. Warum das so ist und was wir tun können.

Die jährliche Herausforderung im Winter

Die Monate Januar und Februar sind schon immer die heftigsten Erkältungsmonate. Das Robert-Koch-Institut meldet in diesen Wintermonaten regelmäßig Höchststände bei der Grippe. Noch häufiger treten Erkältungen auf. Vor allem lymphatisch konstituierte Menschen leiden in dieser Zeit. Sind sie in Zeiten der Corona-Pandemie jetzt besonders gefährdet?

Die Ernüchterung aus der Wissenschaft

Zunächst bestand Hoffnung, dass der frühere Kontakt zu anderen Coronaviren, die Erkältungen auslösen, zu einem besseren Immunschutz beiträgt, so auch gegen SARS-CoV-2. Doch die Erkenntnisse der Wissenschaft sind ernüchternd. Die sogenannten T-Gedächtniszellen könnten sogar zu einem besonders schweren Verlauf von Erkrankungen beitragen.

Zum Hintergrund: Der frühe Kontakt mit den Krankheitserregern führt dazu, dass T-Gedächtniszellen gebildet und im Körper eingelagert werden. Kommt es zum Kontakt mit dem gleichen oder einem ähnlichen Erreger, beispielsweise aus den verschiedenen Stämmen der Coronaviren, sollte dem eine bessere und schnellere Abwehrreaktion folgen. Doch die Erkenntnis der Wissenschaft: solche T-Gedächtniszellen können zwar SARS-CoV-2-Viren erkennen, sie sind aber nicht besonders gut darin. Ein Forschungsteam aus verschiedenen Universitäten kam zum Ergebnis, dass zurückliegende Erkältungen mit Coronaviren keinen effektiven Immunschutz bieten, sondern vielmehr Hinweise vorliegen, dass bei entsprechendem immunologischen Alter möglicherweise schwere COVID-19-Verläufe begünstigt werden (Quelle: Exzellenzcluster Präzisionsmedizin für chronische Entzündungserkrankungen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Der Rat für Risikogruppen

Damit wird einmal mehr deutlich, dass Risikogruppen besonders achtsam sein sollten. Aus ganzheitlicher Sicht drängt sich der Verdacht auf, dass Menschen, die gehäuft zu Erkältungen neigen und dementsprechende Infekt anfällig sind, möglicherweise auch größere Risiken bezüglich COVID-19 haben. Dies betrifft jene mit der lymphatischen Konstitution und das besonders in Zeiten erhöhter Infektanfälligkeit, wie in den Wintermonaten.

Neben einer entsprechend gesunden Lebens- und Ernährungswiese empfehlen Ganzheitsmediziner vor allem, natürliche Hilfsmittel einzubeziehen. Viele der handelsüblichen Naturheilmittel wirken mit ihren Inhaltsstoffen tief in die Regulationssysteme ein, die unsere Abwehrkräfte unterstützen.

Lesetipp: Das Buch “Der Trick mit dem Immunsystem” beschreibt zahlreiche Methoden, die dabei helfen, das Immunsystem zu unterstützen (ab Seite 58 ff.). Buchdaten: Michael Petersen, Der Trick mit dem Immunsystem, ISBN 978-1-5498- 0187-7, Info-Seite zum Buch.

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Corona_Pandemie

Corona und Co: gibt es Lösungen gegen eine zukünftige Pandemie?

Ein Paradigmenwechsel könnte den Weg eröffnen

Das Corona-Virus COVID-19 wird sich in der historischen Liste der Pandemien verewigen. Historisch ist auch die Frage, wie wir uns zukünftig besser vor solchen Entwicklungen schützen. Es wird Zeit für einen Paradigmenwechsel. Das Fachbuch “Vom Schmerz zur Heilung” gibt Anregungen.

Die Historie zur Pandemie

Seuchen gehören zu einem festen Bestandteil der Geschichte. Wir erinnern uns an die Spanische Grippe, an Tuberkulose, Pest und vieles mehr. Es macht Sinn, sich anzusehen, wie die früheren Gesellschaften das bewältigt haben, empfiehlt der Exzellenzcluster “ROOTS – Social, Environmental, and Cultural Connectivity in Past Societies”. Die nüchterne Erkenntnis: Trotz aller moderner Errungenschaften geht es uns heute wie den Menschen von damals, wenn keine ausreichende Therapie dagegen vorliegt (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft).

Die Kritik der Ganzheitsmedizin

Genau darin liegt die Krux. Solange sich die Menschen darauf beschränken, nur Krankheitserreger und Symptome zu bewältigen, werden wir stets den Entwicklungen hinterherhinken und sich dieses Dilemma wiederholen, so die Erfahrung in der Ganzheitsmedizin. Es wird Zeit für einen Paradigmenwechsel, hin zu den Ursachen und deren aktiven Bewältigung. Im Grund genommen ist es nahezu aussichtslos, die unendlich vielseitige Welt der Mikroorganismen mit einem Gegenmittel in den Griff bekommen zu wollen. Zu groß ist die Vielfalt. Ist ein Gegenmittel gefunden, kommt ein anderes Mal ein neuer Erreger auf den Plan und das Spiel beginnt von Neuem. Wohl deshalb erkannte schon der frühere französische Physiologe Claude Bernard (1813-1878), dass es nicht auf den einzelnen Keim ankomme, als vielmehr auf das Milieu.

Das Milieu ist der Ansatzpunkt der Ganzheitsmedizin

Darauf zielen die Ganzheitsmediziner ab: kommt es zu Störungen in den Systemen unseres Organismus, die für eine gesunde Selbstregulation sorgen, gerät das Milieu der Mikroorganismen aus den Fugen. Erst jetzt wird der einzelnen Erreger zur Gefahr. Bei diesen Systemen handelt es sich nicht nur um das Immunsystem, sondern auch um die Regulationssysteme des Stoffwechsels, der Ausschleusung, der hormonellen Steuerung und einiges mehr. Alle diese Systeme müssen optimal miteinander interagieren, um den Körper widerstandsfähig zu halten.

“Die eigentliche Krankheit ist das Ungleichgewicht in diesem Milieu”, beschreibt es der Autor Michael Petersen in seinem Buch “Vom Schmerz zur Heilung”. Darin erläutert er Lösungswege, wie wir dieses Milieu im Gleichgewicht halten können. Für viele Menschen ist das der wahre Weg, um Krankheiten zu begegnen und somit auch den Pandemien.

Eine Rezension zum Buch findet sich hier: Vom Schmerz zur Heilung.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Immunbooster Zink macht die Abwehrkräfte stark im Kampf gegen Corona & Co.

Ernährungs- und Gesundheitsexperte PhDr. Sven-David Müller, MSc., bringt Buch “Zink it up!” im Mainz Verlag heraus

Bis zu 650.000 Menschen sterben jährlich an Influenza und in diesem Jahr sind schon 1,2 Millionen Menschen an einer CoV-19 Infektion verstorben. Zudem quälen sich im Herbst Millionen Menschen in Deutschland mit einer Erkältungskrankheit. Die Abwehrkräfte sind jetzt besonders wichtig, um virusbedingten Erkrankungen wirksam vorbeugen zu können, machte der Autor des im Mainz Verlag in Aachen erschienen Ratgebers “Zink it up!” PhDr. Sven-David Müller, MSc., in Berlin bei einem Pressegespräch deutlich. Während in Deutschland insbesondere Abstandhalten, Mund-Nasen-Schutz, die Corona-App, Lüften und Hygienemaßnahmen zur Vorbeugung einer Corona-Infektion allgemein empfohlen werden, ist die Schweiz schon weiter und empfiehlt die zielgerichtete Förderung des Immunsystems insbesondere mit Zink, informierte der promovierte Gesundheitswissenschaftler weiter. Die Ernährungsmedizin bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, das Immunsystem zu stärken. Der Immunbooster Zink, den viele schon zur Vorbeugung von Erkältungskrankheiten einnehmen, gehört dazu, so Müller.

Die Zinkversorgung in Deutschland ist suboptimal und damit nicht ausreichend, das komplizierte Abwehrsystem des Körpers im Kampf gegen Viren und Bakterien zu gewährleisten. Das Spurenelement Zink ist für Menschen lebenswichtig und muss täglich in ausreichenden Mengen aufgenommen werden, da im menschlichen Organismus keine Zinkspeicher vorhanden sind und der Körper Zink nicht selbst herstellen kann. Zink ist notwendig für viele Prozesse. Dazu gehören insbesondere die Blutzuckerregulation, die Zeugung und Empfängnis, die Abwehr von Entzündungen, die Leberfunktion, die Bildung von Haaren, Haut und Fingernägeln sowie das Immunsystem und die Abwehrkräfte. Daher spiel die optimal Versorgung mit Zink gerade in der Corona-Pandemie eine große Rolle. Während Zink aus veganen Lebensmitteln für den Menschen schwer aufnehmbar ist, zeichnen sich tierische Lebensmittel durch eine gute Zink-Bioverfügbarkeit aus. Zink kommt insbesondere in Meerestieren, Rindfleisch oder Innereien wie Leber vor. Wer davon nicht ausreichend aufnimmt, kann an Zink verarmen und damit seine Abwehr schwächen.

Bibliografische Daten:
Zink it up! Wie wir unser Immunsystem gegen Corona, Influenza und Co. Stärken können
Sven-David Müller
Mainz Verlag, Aachen
ISBN 978-3-86317-047-9
14,80 Euro

Auf Amazon ansehen: Zink it up!: Wie wir unser Immunsystem gegen Corona, Influenza und Co. stärken können

Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

TÜV Rheinland: Sicher Erste Hilfe leisten in Corona-Zeiten

Abstands- und Hygieneregeln schützen Verletzte und Ersthelfer / Atemspende ist zu Corona-Zeiten Ermessenssache / Unternehmer müssen für ausreichend Ersthelfer sorgen

Jeder kann im Beruf oder Privatleben mit einem Notfall konfrontiert werden, bei dem Erste Hilfe notwendig ist. In einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Civey gaben über die Hälfte der Befragten an, dass ihr letzter Erste-Hilfe-Kurs mehr als zehn Jahre zurückliegt. Wissen aus einem Kurs, der in den vergangenen zwei Jahren absolviert wurde, hatten 17,4 Prozent der Teilnehmenden. Im Ernstfall stellt sich jedoch aktuell für alle die Frage: Wie sieht sichere Erste Hilfe in Corona-Zeiten aus? “Zur Ersten Hilfe sind wir im Privatleben alle verpflichtet. In Unternehmen übernehmen geschulte Ersthelfer diese Aufgabe. Dabei steht sowohl bei der Ersten Hilfe im Alltag als auch im beruflichen Umfeld die Sicherheit des Ersthelfers an erster Stelle”, betont Dr. Wiete Schramm, Fachärztin für Arbeitsmedizin bei TÜV Rheinland.

Abstands- und Hygieneregeln auch bei Erster Hilfe beachten

Wenn möglich sollte auch bei der Hilfeleistung ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden. In den meisten Fällen, zum Beispiel bei Verletzungen, ist jedoch ein näherer Kontakt zu der hilfebedürftigen Person notwendig. Um das Infektionsrisiko mit dem Corona-Virus für die hilfebedürftige Person und den Helfenden gering zu halten, sollte von beiden eine Mund-Nasen-Bedeckung, ein Mund-Nasen-Schutz beziehungsweise ein FFP2-Atemschutz getragen werden. Außerdem sind natürlich Handschuhe zu benutzen. Im Unternehmen sollten betriebliche Ersthelferinnen und Ersthelfer mit den Atemschutzmasken ausgestattet sein und diese an Hilfebedürftige aushändigen. “Sensible Themen sind das Prüfen der Atmung und Wiederbelebungsmaßnahmen. Bei Wiederbelebungsmaßnahmen ist es dem Helfenden überlassen, ob zusätzlich zur Herzdruckmassage eine Beatmung durchgeführt wird. In Unternehmen können dafür Beatmungsmasken zur Verfügung gestellt und die betrieblichen Ersthelferinnen und -helfer entsprechend unterwiesen werden”, so Schramm. Bei unbekannten Personen konzentrieren sich die Wiederbelebungsmaßnahmen auf die Herzdruckmassage und den Einsatz eines Automatisierten Externen Defibrillators (AED), sofern ein solches Gerät vorhanden ist.

Die Kontrolle der Atmung erfolgt normalerweise durch Prüfen der Atemgeräusche. Dazu ist eine große Nähe zum Verunglückten erforderlich. Um das damit verbundene Infektionsrisiko zu reduzieren, wird ein anderes Vorgehen empfohlen: Nachdem die Atemwege durch Überstrecken des Kopfes durch Anheben des Kinns freigemacht wurden, soll die Bewegung des Brustkorbs beobachtet werden. Ist keine Bewegung des Brustkorbs zu erkennen, ist von einer gestörten Atmung auszugehen.

Unternehmen müssen Ersthelfer stellen

Auch bei einer verringerten Belegschaft müssen im Unternehmen betriebliche Ersthelfer anwesend sein: Bei zwei bis zwanzig Beschäftigten genügt ein Ersthelfer. Sind mehr Mitarbeitende im Unternehmen tätig, müssen in Verwaltungs- und Handelsbetrieben fünf Prozent der anwesenden Beschäftigten eine Ausbildung zum Ersthelfer haben. In allen anderen Betrieben müssen zehn Prozent der Anwesenden Ersthelfer sein. “Unsere Betriebsärzte beraten Unternehmer, wie die Vorgaben der DGUV Vorschrift 1 umgesetzt werden können. Darüber hinaus unterstützen wir unsere Kunden bei Fragen zur Fortbildung von Ersthelferinnen und Ersthelfern. Hier eröffnet die Vorschrift den Unternehmen einen gewissen Handlungsspielraum beim zweijährigen Fortbildungsturnus. Unser Ziel ist, dass auch unter den Bedingungen der Corona-Pandemie die Erste Hilfe im Unternehmen gewährleistet ist”, erklärt Schramm.

Sicherheit und Qualität in fast allen Wirtschafts- und Lebensbereichen: Dafür steht TÜV Rheinland. Mit mehr als 21.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 2,1 Milliarden Euro zählt das vor rund 150 Jahren gegründete Unternehmen zu den weltweit führenden Prüfdienstleistern. Die hoch qualifizierten Expertinnen und Experten von TÜV Rheinland prüfen rund um den Globus technische Anlagen und Produkte, begleiten Innnovationen in Technik und Wirtschaft, trainieren Menschen in zahlreichen Berufen und zertifizieren Managementsysteme nach internationalen Standards. Damit sorgen die unabhängigen Fachleute für Vertrauen entlang globaler Warenströme und Wertschöpfungsketten. Seit 2006 ist TÜV Rheinland Mitglied im Global Compact der Vereinten Nationen für mehr Nachhaltigkeit und gegen Korruption. Website: www.tuv.com

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Corona-Pandemie – das Immunsystem unterstützen, doch wie?

Wissenschaft entdeckt Wege, um Infektionsverläufe besser zu verstehen

Während die Wissenschaft emsig nach Behandlungsmöglichkeiten von COVID-19 forscht, fragen viele Menschen, wie sie generell ihre Immunabwehr unterstützen können, um besser gegen solche Viren gewappnet zu sein.

Corona gibt uns wichtige Lehren

Das Corona-Virus hat uns eindrücklich bewusst gemacht: wir Menschen sind anfällig für Pandemien. Wir erinnern uns an die schlimmsten Krankheiten unserer Vorfahren wie Pest, Tuberkulose und vieles mehr. Auch wenn wir heute besser darauf vorbereitet scheinen, in Wirklichkeit sind wir aufs Neue diesen Entwicklungen ausgeliefert. Für die Fachwelt stellt sich die Frage, wodurch es zu solchen Eskalationen kommt und wie wir uns zukünftig besser davor schützen können. Vor diesem Hintergrund ist es den Wissenschaftlern jetzt gelungen, einen Weg zu finden, um Infektionsverläufe zukünftig besser zu verstehen. Die Forscher der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster haben ein sogenanntes Virus-Expressionsmodell geschaffen, mit Hilfe dessen sich zahlreiche virale Infektionen simulieren und analysieren lassen. Dies sei interessant, weil noch Jahre nach der akuten Infektion virales Erbgut vorhanden sei, wie Gewebeanalysen belegten. Chronische Infektionen können zu entsprechenden chronischen Erkrankungen wie Herzmuskelentzündungen und Diabetes Erkrankungen des Typ I führen (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft).

Der ganzheitliche Blick

So wertvoll solche Erkenntnisse sind, verweisen Ganzheitsmediziner darauf, dass es nicht der Erreger alleine ist. Schon der französische Physiologe Claude Bernard (1813-1878) erkannte, dass es weniger auf den Keim als vielmehr auf das Milieu ankomme. Typisches Beispiel: ein gestörte Abwehrlage aufgrund von Stoffwechselstörungen. In einem solchen Milieu kann es zu dramatischen Eskalationen bei den Mikroorganismen kommen, egal welchen Namen diese tragen. Dieser Zusammenhang wurde von Ganzheitsmedizinern schon lange angenommen. Inzwischen hat die Wissenschaft bestätigt, dass es zu gestörten Immunabwehrreaktionen kommen kann, wenn der Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht gerät (Quelle: Petersen, M., Der Trick mit dem Immunsystem, Seite 18).

Dies mag womöglich erklären, weshalb manche Menschen durch das Corona-Virus so schwerwiegende Verläufe erleben, vor allem, wenn sie beispielsweise Vorbelastungen im Stoffwechsel haben.

Fazit: Es ist wichtig, die Immunlage insgesamt zu unterstützen, wozu sämtliche Regulationssysteme im Organismus gefordert sind, um zukünftig besser gegen Infektionen gerüstet zu sein. Vor diesem Hintergrund vielseitiger Ursachen plädieren Ganzheitsmediziner für einen ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz.

Info-Seite zum zitierten Buch: Der Trick mit dem Immunsystem. Ausführlich erläutert der Autor, wodurch das Immunsystem gestört werden kann, wie wir das erkennen und welche Möglichkeiten es gibt, die Abwehrkräfte zu unterstützen.

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Corona-Virus – wann das Herz in Gefahr ist

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse mahnen zur Vorsicht

Bedrohen Corona-Viren das Herz, wird es gefährlich. Neue Erkenntnisse aus der Wissenschaft deuten darauf hin, dass dieses Risiko real ist. Doch worauf ist zu achten und was können wir tun?

Die Gefahren für das Herz durch Covid-19

Die große Herausforderung sind die Entzündungsprozesse, die im Zuge einer Corona-Infektion im Körper entstehen. Da das Corona-Virus die Strukturen unserer Blutgefäße nicht verschont, kann dies für die Herzarterien, den sogenannten Herzkranzgefäßen, zu einem signifikanten Problem werden. Zwar sind Entzündungen grundsätzlich lebenswichtige Heilungsprozesse, die der Gefahrenabwehr und der Reparatur des Gewebes dienen. Werden die Gefäße massiv geschädigt oder sind beispielsweise durch eine Gefäßverkalkung vorbelastet, kann es zu einem Dauerprozess, zu chronischen Entzündungen, kommen. Damit beginnt ein Teufelskreis, die Gefäßveränderungen werden verschlimmert und die Arteriosklerose gefördert. Das Risiko für einen Herzinfarkt steigt. Außerdem wird es für das Herz schwerer, sich zu erholen (Quelle: Deutsche Herzstiftung e.V./Deutsche Stiftung für Herzforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Wie dramatisch sich das auswirkt, wird uns in der aktuellen Pandemie gegenwärtig. Nach Erkenntnissen des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf infiziert das Coronavirus die Herzzellen und kann sich dort vermehren. Ein dramatischer Nebeneffekt: die Genaktivität der betroffenen Herzzellen können sich in diesem Zustand verändern (Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Von anderen Forschern wurde Virusmaterial von SARS-CoV-2 im Herzmuskel identifiziert. Ebenso wurde beobachtet, dass bei Corona-Patienten das EKG und typische Blutwerte verändert waren. Alles Zeichen eines erhöhten Risikos für die Herzgesundheit. Aus diesen Gründen sind Herz-Patienten von Corona-Viren besonders gefährdet.

Worin liegt die Chance?

Gesundheitsexperten empfehlen dringend, das Herz gut im Auge zu behalten. Dies gilt besonders für vorbelastete Menschen. Ganzheitsmediziner raten, die Immunabwehr zu stärken. Dazu genügt es nicht, das Immunsystem zu stimulieren, wie es häufig angepriesen wird. Es müssen sämtliche Regulationssysteme des Organismus einbezogen werden, damit die Selbstregulationskräfte in der Lage sind, ihre Leistung optimal zu erbringen, so die Erfahrungen von Ganzheitsmedizinern. Die Beobachtung: bei vielen Menschen lauern in den Selbstregulationssystemen oft verborgene Defizite und Störungen, die das Immunsystem belasten und in einer Krisensituation unter Druck bringen. Möglicherweise erklärt sich dadurch das Ausrasten des Immunsystems bei manchen Corona-Patienten, wie es von Klinikern immer wieder berichtet wird.

Der Trick mit dem ImmunsystemTipp: Der Ganzheitsmediziner und Autor Michael Petersen beschreibt diese Zusammenhänge im Buch “Der Trick mit dem Immunsystem” (Info-Seite zum Buch: Der Trick mit dem Immunsystem). Ausführlich erläutert er, wodurch das Immunsystem gestört werden kann, wie wir das erkennen und welche Möglichkeiten es gibt, die Abwehrkräfte zu unterstützen.

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Dem Lockdown aktiv entgegentreten

gezielter Corona-Testservice für Unternehmen und Organisationen

Die INGENIUM Digital Diagnostics GmbH bietet erstmals einen Corona-Test Komplettservice gezielt für Unternehmen und Organisationen an. Dies kündigt das in Bayern ansässige Labormedizin-Unternehmen heute an. INGENIUMs Experten-Team besitzt jahrelange Erfahrung in der Durchführung individueller Labortest-Projekte für mittelständische Unternehmen und für Konzerne.

Planbar, robust, schnell, individuell

INGENIUMs Service-Konzept basiert auf vier Faktoren: Planbarkeit, Zuverlässigkeit, Schnelligkeit und Individualität. Dabei ist entscheidend, dass Corona-Testungen für Unternehmen nicht nur effektiv und reibungslos organisiert sind, sondern die Ergebnisse ohne Verzug an die Getesteten übermittelt werden. Neben der Labormedizin ist “digital” die zweite Kernkompetenz von INGENIUM. Die digitale datenschutzkonforme Befundübermittlung ist daher integraler Bestandteil.

“Unternehmen in Wirtschaft, Sport und Kultur, und ebenso Organisationen wie Schulen, Kindergärten und Pflegeheime stehen in der jetzigen Pandemiephase vor der Herausforderung, sich langfristig effektiv vor Infektionsclustern zu schützen. Dabei benötigen Sie professionelle Unterstützung. Jeder neue lokale Lockdown hat potentiell nicht nur schwerwiegende Folgen für Einzelorganisation, sondern kann ganze Branchen aushebeln”, sagt Prof. Dr. Wolfgang Kaminski, leitender Arzt bei INGENIUM. “Es gilt, jetzt zu handeln, um unsere wirtschaftliche und gesellschaftliche Stabilität nachhaltig zu sichern, denn diese Pandemie wird uns noch auf unabsehbare Zeit begleiten.”

Die INGENIUM Digital Diagnostics Gmbh wurde 2019 von Experten aus der Labormedizin gegründet und ist ein Pionier der digitalen Labordiagnostik. Unser Ziel ist Krankheiten zu erkennen, bevor sich Symptome zeigen. Wir haben das weltweit erste algorithmenbasierte Blutkrebsscreening entwickelt und patentiert.

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Corona-Virus – die langfristigen Gefahren durch COVID-19

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse lassen Schlimmes befürchten

Das Corona-Virus COVID-19 kann langfristig schwerwiegende Erkrankungen nach sich ziehen. Die Redaktion beleuchtet zwei aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse.

Solche Gefahren drohen

Langsam wird es zur Gewissheit. Das Corona-Virus wird uns noch lange Zeit beschäftigen. Es sind schwerwiegende Folgeerkrankungen zu befürchten. Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie e.V. warnt vor neurologischen Manifestationen. Neben den Begleiterscheinungen, wie Geruchs- und Geschmacksstörungen, sind schwerwiegende Hirnschäden, ischämische Schlaganfälle und Hirnblutungen zu erwarten. “COVID-19 ist mit einem hohen Prozentsatz an neurologischen Manifestationen verbunden und deren Bandbreite ist groß”, sagen die Experten (Quelle: Deutsche Gesellschaft für Neurologie e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Und bei den Schlaganfällen sind nicht nur Risikopatienten betroffen, sondern auch jüngere gefäßgesunde Menschen.

Doch damit nicht genug. Die Folgen können sämtliche Organe betreffen. Darauf weist die Deutsche Herzstiftung e.V./Deutsche Stiftung für Herzforschung hin. So sei vermehrt mit Herz- und Gefäßkomplikationen zu rechnen. Studien deuten darauf hin, dass Herzmuskelzellen direkt geschädigt werden und es zu Funktionsstörungen der Gefäßinnenwände kommen kann, was wissenschaftlich noch genauer abgeklärt werden müsse. (Quelle: Deutsche Herzstiftung e.V./Deutsche Stiftung für Herzforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Liegt die Chance im ganzheitlichen Ansatz?

Ganzheitsmediziner, wie der Gesundheitsexperte und Buchautor Michael Petersen, werden nicht müde, zu betonen, wie wichtig es ist, die Immunabwehr zu stärken. Das gilt nicht nur im Hinblick auf das Immunsystem, sondern auch hinsichtlich sämtlicher daran mitwirkender Regulationssysteme des Organismus, wie es der Autor im Buch “Der Trick mit dem Immunsystem” (Info-Seite zum Buch: Der Trick mit dem Immunsystem) ausführlich beschreibt. Das werde oft vernachlässigt, so seine Beobachtung. Letztlich gibt es keine ultimative Sicherheit. Jedoch erhöht sich die Chance, mit den Folgen der Pandemie besser fertig zu werden, wenn wir dem Körper auf allen Ebenen helfen, damit die Selbstregulationskräfte ihre Leistung optimal erbringen, so die Erfahrung von Ganzheitsmedizinern.

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Immunsystem – ein fataler Irrtum kann lebensgefährlich werden

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Regulationsmechanismen des Immunsystems geben Hoffnung gegenüber Viren

Das Corona-Virus COVID-19 scheint das ohnehin gespaltene Verhältnis der Menschen zu den Mikroben endgültig zu zerrütten. Gleichzeitig weisen Virologen darauf hin: unser Immunsystem sorgt auf natürliche Weise dafür, den Organismus vor krankmachenden Eindringlingen zu schützen. Andererseits gehören Mikroorganismen zu unserer Natur. Darauf ist unser Immunsystem eingerichtet. Beispielsweise aktivieren T-Zellen in den betroffenen Zellen die Selbstzerstörung und verhindern, dass sich Viren vermehren.

Genau das weiß auch das Virus und setzt sich aktiv zur Wehr, haben Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung am Beispiel des Zytomegalie-Virus (CMV) herausgefunden. Das Virus blockiert einen zentralen Schalter, der normalerweise die Selbstzerstörung einer infizierten Zelle bewirkt (Quelle: Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung aus ganzheitlicher Sicht

Für Ganzheitsmediziner wird damit deutlich, dass das Vorhandensein von Mikroorganismen alleine nicht über Gesundheit oder Krankheit entscheidet, sondern vielmehr das natürliche Gleichgewicht in den Selbstregulationskräften. Sie erinnern an den französischen Physiologen Claude Bernard (1812-1878), dass der Keim nichts, das Milieu alles sei. Sie schlussfolgern daraus, dass eine Krankheit entsteht, wenn die natürlichen Regulationssysteme aus dem abwehrfähigen Gleichgewicht geraten. Was den Gesundheitsexperten Michael Petersen veranlasst, Claude Bernards Erfahrung zu ergänzen, wonach die Regulation letztlich alles entscheidet.

Doch das ist einfacher gesagt, als getan. Bei vielen Menschen sind die Regulationssysteme gestört. Oft schon von Geburt an oder später durch ungünstige Einflüsse im Laufe der Lebensjahre ausgelöst. Wird das auf Dauer nicht erkannt, kann das schwerwiegende mitunter lebensgefährliche Erkrankungen hervorbringen. In seinem Buch “Der Trick mit dem Immunsystem” (Info-Seite zum Buch: Der Trick mit dem Immunsystem) beschreibt er ausführlich diese Mechanismen und Lösungswege, um dieses alles entscheidende Gleichgewicht zu unterstützen.

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Was wir vom Corona-Virus lernen können

Möglicherweise gibt uns Covid-19 die Chance, zukünftige Pandemien besser zu bewältigen.

Die Pandemie mit Covid-19 hat uns eindrucksvoll gezeigt, wie anfällig wir für schwerwiegende Erkrankungen sind. Experten gehen davon aus, dass dies nicht die letzte Krise war. Es geht darum, wie wir uns darauf vorbereiten.

Die trügerische Ausgangslage

Für lange Zeit wogen wir uns in einer trügerischen Sicherheit. Pandemien größeren Ausmaßes kannten wir aus den Geschichtsbüchern, als die spanische Grippe, Tuberkulose, Pest und einiges mehr große Teile der Bevölkerung auslöschten. Obwohl Experten immer davor warnten, nahm es die Öffentlichkeit kaum wahr. Covid-19 lehrt uns, dass wir zu jeder Zeit damit rechnen müssen. Die Welt nach der Corona-Krise wird eine andere sein. Dieses Fazit ist vielleicht das Beste, was wir daraus ziehen können. Jedenfalls richtet sich die Medizin darauf ein, dass sie zukünftig besser darauf vorbereitet ist. Von so banalen Dingen, wie das Vorhalten von Gesichtsmasken, bis hin zur Verfeinerung von Katastrophenplänen ist schon jetzt die Rede.

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Der entscheidende Faktor

Doch das alles nützt nur, wenn unser Organismus mitspielt. Entscheidend ist immer, dass das Immunsystem dazu in der Lage ist, wie die Universität Duisburg am Beispiel der gefährlichen Hepatitis-Viren deutlich machte. Die Forscher kamen zu dem Ergebnis, dass es zu einer chronischen Infektion kommen kann, wenn es vermutlich nur zu einer unzureichenden immunologischen Reaktion bei entsprechend geschwächten Menschen kommt, zitiert es die Redaktion (zum Beitrag Viren & Co, so halten wir sie in Schach). Das alles deckt sich mit der langjährigen Erfahrung der Ganzheitsmedizin, wonach es darauf ankommt, dass das körpereigene Milieu im Gleichgewicht ist.

Ein typisches Beispiel ist das Darmmilieu. Kommt es dort zu Störungen, leidet der gesamte Organismus, so auch das Immunsystem. Grund genug, dass sich die Wissenschaft seit einiger Zeit intensiv mit dem Darmmikrobiom beschäftigt. Dementsprechende genießt dieses Thema unter Naturheilkundlern schon lange eine große Aufmerksamkeit. Es gehört zum Standard einer naturheilkundlichen Therapie, das Gleichgewicht im Darmmilieu zu unterstützen, beispielsweise mit probiotischen Ergänzungen, wie das Nahrungsergänzungsmittel Rayoflora.

Auf die Gesamtheit kommt es an

Das Darmmilieu ist nur ein Beispiel, wenn auch ein wichtiges. Voraussetzung, um sich effektiv wie möglich vor Eskalationen, wie mit dem Corona-Virus Covid-19 zu schützen, ist letztlich, dass sämtliche Regulationssysteme des Organismus im Gleichgewicht sind. Nur dann haben wir die größte Chance, auch zukünftigen Herausforderungen, die uns die Natur abverlangt, zu bestehen. Darauf sollten wir mehr achten. Die Ganzheitsmedizin gibt uns dafür die Grundlagen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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