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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Studie: Parodontitis erhöht Risiko bei Corona /Covid-19

Plädoyer für natürliche Prophylaxe ohne Antibiotika und Antiseptika

Zahnfleischentzündungen – so genannte Parodontitis oder Parodontose – können eine Covid-19 Erkrankung (Infektion mit dem Coronavirus) negativ beeinflussen und zu einem besonders schweren Verlauf beitragen. Das schreibt Prof. Dr. Christine Lang, Professorin für Mikrobiologie an der TU Berlin und Vorstand der BELANO medical AG, in einem Beitrag für den Blog www.gesunde-bakterien.de.

Sie verweist dabei auf eine Studie internationaler Wissenschaftler (Journal of Clinical Periodontology 2021, https://doi.org/10.1111/jcpe.13435). Diese haben festgestellt, dass Corona- bzw. Covid-19-Patienten mit Parodontitis im Schnitt 3,5-mal häufiger auf der Intensivstation behandelt und 4,5-mal häufiger beatmet werden mussten als Patienten ohne Parodontitis. “Außerdem starben Covid-19-Patienten mit Parodontitis fast neun Mal häufiger als solche ohne Zahnfleischentzündung”, schreibt Prof. Lang in ihrem Beitrag.

Als eine Ursache nimmt die Studie an, dass die Bakterien, die Parodontitis verursachen, aus dem Mund eingeatmet werden und in der Lunge zu weiteren Infektionen führen können. Um dieses Risiko zu reduzieren, könne es nach Ansicht beteiligter Forscher sinnvoll sein, Covid-19-Patienten mit Parodontitis vor der Beatmung mit oralen Antiseptika zu behandeln.

An diesem Punkt plädiert Prof. Lang für eine probiotische, auf guten (kommensalen) Bakterien basierende Prophylaxe, um die Zahl schädlicher Erreger und damit das Parodontitis-Risiko grundsätzlich zu senken. Denn Studien zufolge leidet die Hälfte aller Erwachsenen weltweit im Laufe ihres Lebens an Parodontitis. Die Entzündung kann neben Zahnverlust und dem schweren Verlauf bei Covid-19 / Corona-Infektion auch Herz-Kreislauferkrankungen, Alzheimer und Krebs begünstigen, schreibt Lang weiter.

Die BELANO medical AG ist ein Biotechnologie-Unternehmen, das die Ergebnisse aus der Erforschung positiv wirkender Mikroorganismen für Medizin- und Pflegeprodukte nutzt. Dabei werden neuartige Therapieansätze für medizinische Hautpflege, zur Prävention von Krankheiten und zur Unterstützung von Heilungsprozessen entwickelt und vermarktet. Auf diese Weise sollen neue Therapie-Optionen für bisher nicht befriedigend behandelbare Erkrankungen und Indikationen entstehen. Ziel ist es, diese patentgeschützten Wirkstoffe und deren Produkte für jeden Menschen verfügbar zu machen. Das Unternehmen setzt dabei auf die nationale und internationale Zusammenarbeit mit Distributoren und anderen Partnern.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Ärztlich empfohlen bei Atemwegsinfekten und COVID-19

Isolieren und Therapieren

Was tun, wenn typische Erkältungssymptome wie verschleimte Atemwege, Husten und Schnupfen auftreten? Sofortiges Handeln ist in Zeiten der Corona-Pandemie gefragt. Zuerst mit dem Hausarzt telefonieren: Deuten die Symptome auf COVID-19 hin, heißt die ärztliche Empfehlung im ersten Schritt: häusliche Quarantäne. Typische Beschwerden wie Kopfschmerzen, Hustenattacken, festsitzender Schleim quälen den Patienten, schwächen den Körper und erfordern eine effektive Therapie.

“Häufig muss für Patienten und Haushaltsangehörige sicherheitshalber häusliche Quarantäne empfohlen bzw. angeordnet werden”, so Prof. Dr. Rainer Willy Hauck, niedergelassener Pneumologe in München. Jetzt sollten Betroffene handeln, denn während dieser Zeit kann der Heilungsprozess der akuten Atemwegsbeschwerden durch eine medikamentöse Therapie unterstützt werden, zum Beispiel mit dem pflanzlichen Arzneimittel GeloMyrtol® forte. Es aktiviert und verbessert die Selbstreinigungskräfte der Atemwege, das heißt die Schleimlösung und der Abtransport von Sekreten, Schadstoffen und Pathogenen wird gesteigert – klassische Krankheitsfaktoren, die auch bei COVID-19 eine Rolle spielen.

Treten Symptome wie Husten, Schnupfen oder eine verstopfte Nase auf, haben sich meist bereits Viren in den Atemwegen ausgebreitet und der natürliche Selbstheilungsprozess ist gefordert. Neueste Daten belegen aber auch, dass aus stationärer Behandlung entlassene COVID-19-Patienten Lungenfunktionsstörungen, verbunden mit Atemnot, aufweisen können. Dies spricht für einen gestörten Gasaustausch zwischen Blut und Luft in den Lungenbläschen. Ein Zustand, der durch schleimlösende (mukosekretolytische) und den Abtransport von Schleim fördernde (sekretomotorische) Arzneimittel positiv beeinflusst werden kann.

Abtransport von schädlichen Bakterien und Viren wie SARS-CoV-2 aus der Lunge

Entscheidend für den reibungslosen Gasaustausch ist die Ventilation (Belüftung) der Lunge und der ungehinderte Lufttransport entlang der Bronchien. Dieser funktioniert wesentlich durch die sogenannte “mukoziliäre Clearance”, einem Selbstreinigungsmechanismus der Atemwege, deren wesentliche Aufgabe die Entfernung von Schleimverlegungen aus der Lunge darstellt. Sie funktioniert wie ein beständig laufendes Förderband – mit dem Schleim (Mukus) als Band und Billionen schlagender Flimmerzellen (Zilien) als Antrieb.

So können bei gesunden Menschen Schleim und daran anhaftende, schädliche Bakterien und Viren, und eben auch, SARS-CoV-2 abtransportiert werden. Je tiefer der Schleim in die feinen Verästelungen der Bronchien vorgedrungen ist, desto langsamer vollzieht sich der Schleimabtransport. Bei einem gesunden Menschen schätzt man die Menge täglich in der Lunge gebildeten Schleims auf ca. 50 ml. Patienten, die nur an einer einfachen Bronchitis erkrankt sind, können deutlich mehr Schleim produzieren (zwischen 300 bis 400 ml pro Tag). Ist dabei die mukoziliäre Clearance entzündungsbedingt überlastet oder geschädigt, z. B. durch Coronaviren oder andere Erkältungsviren, kommt es zum Schleimstau. Die Folgen: Erschwerte Atmung und anstrengendere Atemarbeit.

“Der erkältete Patient versucht durch Husten die entzündungsbedingt verringerte Funktion der Flimmerhärchen auszugleichen – meistens gelingt das aber nur teilweise, so dass mehr oder weniger große Schleimmengen in den Atemwegen verbleiben”, erläutert Prof. Dr. Rainer Willy Hauck. “Das somit gestörte Sekretmanagement findet in dieser Weise auch bei pulmonal betroffenen COVID-19-Patienten statt. Das trägt zu einer Verschlechterung der Gasaustauschfläche mit beginnendem Sauerstoffmangel bei, was gerade für COVID-19-Patienten eine besondere Gefahr darstellt”, so Prof. Hauck.

Besser durchatmen mit einem pflanzlichen Arzneimittel

Die Aktivierung der natürlichen Schutz- und Reinigungsmechanismen der Atemwege steht in der Therapie von akuten Atemwegsinfekten an vorderster Stelle. “Gerade bei COVID-19-Patienten ist es besonders wichtig, die Luftzirkulation bis in die Lungenbläschen zu ermöglichen und so einem gestörten Gasaustausch zwischen Blut und Luft so früh und effektiv wie möglich entgegenzuwirken.

Um das zu erreichen, stellt der Einsatz eines Phytopharmakons, wie GeloMyrtol®forte, eine sinnvolle Strategie dar. Seine Wirkungen wurden in zahlreichen Studien belegt”, so Prof. Hauck. Das pflanzliche Arzneimittel aktiviert den natürlichen Schutz- und Reinigungsmechanismus der Atemwege: Festsitzender Schleim wird verflüssigt, die Produktion von dünnflüssigerem Schleim gefördert und die Schlagfrequenz der Flimmerhärchen aktiviert. Der Schleim mit anhaftenden schädlichen Bakterien und Viren wird schneller abtransportiert und die Lungenbläschen können wieder besser ihre Funktion ausüben.

Für die Patienten heißt das: besseres Durchatmen.

Die G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG mit Stammsitz in Hohenlockstedt, Schleswig-Holstein, gehört zu Deutschlands führenden mittelständischen Pharmaunternehmen, das sich bewusst für den Produktions- und Entwicklungsstandort Deutschland entschieden hat. Inhaberin Marianne Boskamp leitet das familiengeführte Unternehmen in der vierten Generation – zusammen mit ihrem Ehemann, Dr. Henning Ueck. Pohl-Boskamp produziert qualitativ hochwertige Arzneimittel und Medizinprodukte zur Behandlung von akuten und chronischen Erkrankungen. Das Unternehmen vertreibt internationale Markenprodukte wie GeloMyrtol® forte & Myrtol®, GeloRevoice®, Yamato®Gast, NYDA®, Kalmeda®, LOYON und Gepan®.

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Rheuma-Risiko in der Corona-Pandemie

Rheuma – Risiko in der Corona-Pandemie

Worauf Rheuma-Patienten achten sollten

Menschen mit Rheuma haben unter bestimmten Bedingungen ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf von COVID-19-Infektionen. Sie sollten besondere Risikofaktoren beachten.

Corona ist eine Herausforderung für chronisch Kranke

Menschen mit chronischen Erkrankungen gehören in der Corona-Pandemie zu den Risikogruppen, bei denen mit einem schweren Verlauf von COVID-19-Infektionen zu rechnen ist. Vor allem Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie chronischen Erkrankungen der Atemwege und der Nieren sind betroffen.

Eine Erhebung der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie e.V. hat ergeben, dass auch Menschen mit einer entzündlichen rheumatischen Erkrankung unter bestimmten Bedingungen dazu gehören. Insbesondere Patienten, die täglich mehr als 5mg Glukokortikoide zu sich nehmen, haben ein 3,67-fach erhöhtes Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf. Aber auch jene Betroffenen, die eine aktuell hohe Krankheitsaktivität aufwiesen, sind gefährdet. Das Risiko zur Hospitalisierung war fast doppelt so hoch als bei Patienten mit niedriger Rheumaaktivität. Die Wissenschaftler empfehlen deshalb dringend eine gute medikamentöse Kontrolle der rheumatischen Grunderkrankung während der Pandemie (Quelle: Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Wichtig ist ein Immunsystem im natürlichen Gleichgewicht

Neben dem Kortison, welches die Abwehrkräfte herabsetzt, sprechen die Forscher noch einen anderen Risikoaspekt bei Rheuma an. Das Charakteristische bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen ist, dass die Abwehrkräfte unter einem Dauerstress stehen. Dadurch werden Kapazitäten des Immunsystems gebunden, das zu einer erhöhten Infektneigung führt.

Ganzheitsmediziner raten, beispielsweise mit natürlichen Hilfsmitteln für ein Gleichgewicht im Immunsystem zu sorgen. Das sei wichtig, um einerseits ein zu schwaches Immunsystem zu unterstützen, andererseits überschießende Reaktionen abzufangen. Beides spielt bei Corona-Erkrankungen eine große Rolle.

Lesetipp: Das Buch “Der Trick mit dem Immunsystem” beschreibt zahlreiche Methoden, die dabei helfen, das Immunsystem zu unterstützen (ab Seite 58 ff.). Buchdaten: Michael Petersen, Der Trick mit dem Immunsystem, ISBN 978-1-5498- 0187-7, Info-Seite zum Buch.

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Erkältungen werden zur Herausforderung

Erkältungen werden zur Herausforderung

Wird das Zusammentreffen von Corona und weiteren Erkältungsfaktoren zu einer besonderen Gefahr?

Möglicherweise kann für Menschen mit häufigen Erkältungen die Corona-Pandemie zu einer größeren Herausforderung werden. Warum das so ist und was wir tun können.

Die jährliche Herausforderung im Winter

Die Monate Januar und Februar sind schon immer die heftigsten Erkältungsmonate. Das Robert-Koch-Institut meldet in diesen Wintermonaten regelmäßig Höchststände bei der Grippe. Noch häufiger treten Erkältungen auf. Vor allem lymphatisch konstituierte Menschen leiden in dieser Zeit. Sind sie in Zeiten der Corona-Pandemie jetzt besonders gefährdet?

Die Ernüchterung aus der Wissenschaft

Zunächst bestand Hoffnung, dass der frühere Kontakt zu anderen Coronaviren, die Erkältungen auslösen, zu einem besseren Immunschutz beiträgt, so auch gegen SARS-CoV-2. Doch die Erkenntnisse der Wissenschaft sind ernüchternd. Die sogenannten T-Gedächtniszellen könnten sogar zu einem besonders schweren Verlauf von Erkrankungen beitragen.

Zum Hintergrund: Der frühe Kontakt mit den Krankheitserregern führt dazu, dass T-Gedächtniszellen gebildet und im Körper eingelagert werden. Kommt es zum Kontakt mit dem gleichen oder einem ähnlichen Erreger, beispielsweise aus den verschiedenen Stämmen der Coronaviren, sollte dem eine bessere und schnellere Abwehrreaktion folgen. Doch die Erkenntnis der Wissenschaft: solche T-Gedächtniszellen können zwar SARS-CoV-2-Viren erkennen, sie sind aber nicht besonders gut darin. Ein Forschungsteam aus verschiedenen Universitäten kam zum Ergebnis, dass zurückliegende Erkältungen mit Coronaviren keinen effektiven Immunschutz bieten, sondern vielmehr Hinweise vorliegen, dass bei entsprechendem immunologischen Alter möglicherweise schwere COVID-19-Verläufe begünstigt werden (Quelle: Exzellenzcluster Präzisionsmedizin für chronische Entzündungserkrankungen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Der Rat für Risikogruppen

Damit wird einmal mehr deutlich, dass Risikogruppen besonders achtsam sein sollten. Aus ganzheitlicher Sicht drängt sich der Verdacht auf, dass Menschen, die gehäuft zu Erkältungen neigen und dementsprechende Infekt anfällig sind, möglicherweise auch größere Risiken bezüglich COVID-19 haben. Dies betrifft jene mit der lymphatischen Konstitution und das besonders in Zeiten erhöhter Infektanfälligkeit, wie in den Wintermonaten.

Neben einer entsprechend gesunden Lebens- und Ernährungswiese empfehlen Ganzheitsmediziner vor allem, natürliche Hilfsmittel einzubeziehen. Viele der handelsüblichen Naturheilmittel wirken mit ihren Inhaltsstoffen tief in die Regulationssysteme ein, die unsere Abwehrkräfte unterstützen.

Lesetipp: Das Buch “Der Trick mit dem Immunsystem” beschreibt zahlreiche Methoden, die dabei helfen, das Immunsystem zu unterstützen (ab Seite 58 ff.). Buchdaten: Michael Petersen, Der Trick mit dem Immunsystem, ISBN 978-1-5498- 0187-7, Info-Seite zum Buch.

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Corona_Pandemie

Corona und Co: gibt es Lösungen gegen eine zukünftige Pandemie?

Ein Paradigmenwechsel könnte den Weg eröffnen

Das Corona-Virus COVID-19 wird sich in der historischen Liste der Pandemien verewigen. Historisch ist auch die Frage, wie wir uns zukünftig besser vor solchen Entwicklungen schützen. Es wird Zeit für einen Paradigmenwechsel. Das Fachbuch “Vom Schmerz zur Heilung” gibt Anregungen.

Die Historie zur Pandemie

Seuchen gehören zu einem festen Bestandteil der Geschichte. Wir erinnern uns an die Spanische Grippe, an Tuberkulose, Pest und vieles mehr. Es macht Sinn, sich anzusehen, wie die früheren Gesellschaften das bewältigt haben, empfiehlt der Exzellenzcluster “ROOTS – Social, Environmental, and Cultural Connectivity in Past Societies”. Die nüchterne Erkenntnis: Trotz aller moderner Errungenschaften geht es uns heute wie den Menschen von damals, wenn keine ausreichende Therapie dagegen vorliegt (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft).

Die Kritik der Ganzheitsmedizin

Genau darin liegt die Krux. Solange sich die Menschen darauf beschränken, nur Krankheitserreger und Symptome zu bewältigen, werden wir stets den Entwicklungen hinterherhinken und sich dieses Dilemma wiederholen, so die Erfahrung in der Ganzheitsmedizin. Es wird Zeit für einen Paradigmenwechsel, hin zu den Ursachen und deren aktiven Bewältigung. Im Grund genommen ist es nahezu aussichtslos, die unendlich vielseitige Welt der Mikroorganismen mit einem Gegenmittel in den Griff bekommen zu wollen. Zu groß ist die Vielfalt. Ist ein Gegenmittel gefunden, kommt ein anderes Mal ein neuer Erreger auf den Plan und das Spiel beginnt von Neuem. Wohl deshalb erkannte schon der frühere französische Physiologe Claude Bernard (1813-1878), dass es nicht auf den einzelnen Keim ankomme, als vielmehr auf das Milieu.

Das Milieu ist der Ansatzpunkt der Ganzheitsmedizin

Darauf zielen die Ganzheitsmediziner ab: kommt es zu Störungen in den Systemen unseres Organismus, die für eine gesunde Selbstregulation sorgen, gerät das Milieu der Mikroorganismen aus den Fugen. Erst jetzt wird der einzelnen Erreger zur Gefahr. Bei diesen Systemen handelt es sich nicht nur um das Immunsystem, sondern auch um die Regulationssysteme des Stoffwechsels, der Ausschleusung, der hormonellen Steuerung und einiges mehr. Alle diese Systeme müssen optimal miteinander interagieren, um den Körper widerstandsfähig zu halten.

“Die eigentliche Krankheit ist das Ungleichgewicht in diesem Milieu”, beschreibt es der Autor Michael Petersen in seinem Buch “Vom Schmerz zur Heilung”. Darin erläutert er Lösungswege, wie wir dieses Milieu im Gleichgewicht halten können. Für viele Menschen ist das der wahre Weg, um Krankheiten zu begegnen und somit auch den Pandemien.

Eine Rezension zum Buch findet sich hier: Vom Schmerz zur Heilung.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Immunbooster Zink macht die Abwehrkräfte stark im Kampf gegen Corona & Co.

Ernährungs- und Gesundheitsexperte PhDr. Sven-David Müller, MSc., bringt Buch “Zink it up!” im Mainz Verlag heraus

Bis zu 650.000 Menschen sterben jährlich an Influenza und in diesem Jahr sind schon 1,2 Millionen Menschen an einer CoV-19 Infektion verstorben. Zudem quälen sich im Herbst Millionen Menschen in Deutschland mit einer Erkältungskrankheit. Die Abwehrkräfte sind jetzt besonders wichtig, um virusbedingten Erkrankungen wirksam vorbeugen zu können, machte der Autor des im Mainz Verlag in Aachen erschienen Ratgebers “Zink it up!” PhDr. Sven-David Müller, MSc., in Berlin bei einem Pressegespräch deutlich. Während in Deutschland insbesondere Abstandhalten, Mund-Nasen-Schutz, die Corona-App, Lüften und Hygienemaßnahmen zur Vorbeugung einer Corona-Infektion allgemein empfohlen werden, ist die Schweiz schon weiter und empfiehlt die zielgerichtete Förderung des Immunsystems insbesondere mit Zink, informierte der promovierte Gesundheitswissenschaftler weiter. Die Ernährungsmedizin bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, das Immunsystem zu stärken. Der Immunbooster Zink, den viele schon zur Vorbeugung von Erkältungskrankheiten einnehmen, gehört dazu, so Müller.

Die Zinkversorgung in Deutschland ist suboptimal und damit nicht ausreichend, das komplizierte Abwehrsystem des Körpers im Kampf gegen Viren und Bakterien zu gewährleisten. Das Spurenelement Zink ist für Menschen lebenswichtig und muss täglich in ausreichenden Mengen aufgenommen werden, da im menschlichen Organismus keine Zinkspeicher vorhanden sind und der Körper Zink nicht selbst herstellen kann. Zink ist notwendig für viele Prozesse. Dazu gehören insbesondere die Blutzuckerregulation, die Zeugung und Empfängnis, die Abwehr von Entzündungen, die Leberfunktion, die Bildung von Haaren, Haut und Fingernägeln sowie das Immunsystem und die Abwehrkräfte. Daher spiel die optimal Versorgung mit Zink gerade in der Corona-Pandemie eine große Rolle. Während Zink aus veganen Lebensmitteln für den Menschen schwer aufnehmbar ist, zeichnen sich tierische Lebensmittel durch eine gute Zink-Bioverfügbarkeit aus. Zink kommt insbesondere in Meerestieren, Rindfleisch oder Innereien wie Leber vor. Wer davon nicht ausreichend aufnimmt, kann an Zink verarmen und damit seine Abwehr schwächen.

Bibliografische Daten:
Zink it up! Wie wir unser Immunsystem gegen Corona, Influenza und Co. Stärken können
Sven-David Müller
Mainz Verlag, Aachen
ISBN 978-3-86317-047-9
14,80 Euro

Auf Amazon ansehen: Zink it up!: Wie wir unser Immunsystem gegen Corona, Influenza und Co. stärken können

Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

TÜV Rheinland: Sicher Erste Hilfe leisten in Corona-Zeiten

Abstands- und Hygieneregeln schützen Verletzte und Ersthelfer / Atemspende ist zu Corona-Zeiten Ermessenssache / Unternehmer müssen für ausreichend Ersthelfer sorgen

Jeder kann im Beruf oder Privatleben mit einem Notfall konfrontiert werden, bei dem Erste Hilfe notwendig ist. In einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Civey gaben über die Hälfte der Befragten an, dass ihr letzter Erste-Hilfe-Kurs mehr als zehn Jahre zurückliegt. Wissen aus einem Kurs, der in den vergangenen zwei Jahren absolviert wurde, hatten 17,4 Prozent der Teilnehmenden. Im Ernstfall stellt sich jedoch aktuell für alle die Frage: Wie sieht sichere Erste Hilfe in Corona-Zeiten aus? “Zur Ersten Hilfe sind wir im Privatleben alle verpflichtet. In Unternehmen übernehmen geschulte Ersthelfer diese Aufgabe. Dabei steht sowohl bei der Ersten Hilfe im Alltag als auch im beruflichen Umfeld die Sicherheit des Ersthelfers an erster Stelle”, betont Dr. Wiete Schramm, Fachärztin für Arbeitsmedizin bei TÜV Rheinland.

Abstands- und Hygieneregeln auch bei Erster Hilfe beachten

Wenn möglich sollte auch bei der Hilfeleistung ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden. In den meisten Fällen, zum Beispiel bei Verletzungen, ist jedoch ein näherer Kontakt zu der hilfebedürftigen Person notwendig. Um das Infektionsrisiko mit dem Corona-Virus für die hilfebedürftige Person und den Helfenden gering zu halten, sollte von beiden eine Mund-Nasen-Bedeckung, ein Mund-Nasen-Schutz beziehungsweise ein FFP2-Atemschutz getragen werden. Außerdem sind natürlich Handschuhe zu benutzen. Im Unternehmen sollten betriebliche Ersthelferinnen und Ersthelfer mit den Atemschutzmasken ausgestattet sein und diese an Hilfebedürftige aushändigen. “Sensible Themen sind das Prüfen der Atmung und Wiederbelebungsmaßnahmen. Bei Wiederbelebungsmaßnahmen ist es dem Helfenden überlassen, ob zusätzlich zur Herzdruckmassage eine Beatmung durchgeführt wird. In Unternehmen können dafür Beatmungsmasken zur Verfügung gestellt und die betrieblichen Ersthelferinnen und -helfer entsprechend unterwiesen werden”, so Schramm. Bei unbekannten Personen konzentrieren sich die Wiederbelebungsmaßnahmen auf die Herzdruckmassage und den Einsatz eines Automatisierten Externen Defibrillators (AED), sofern ein solches Gerät vorhanden ist.

Die Kontrolle der Atmung erfolgt normalerweise durch Prüfen der Atemgeräusche. Dazu ist eine große Nähe zum Verunglückten erforderlich. Um das damit verbundene Infektionsrisiko zu reduzieren, wird ein anderes Vorgehen empfohlen: Nachdem die Atemwege durch Überstrecken des Kopfes durch Anheben des Kinns freigemacht wurden, soll die Bewegung des Brustkorbs beobachtet werden. Ist keine Bewegung des Brustkorbs zu erkennen, ist von einer gestörten Atmung auszugehen.

Unternehmen müssen Ersthelfer stellen

Auch bei einer verringerten Belegschaft müssen im Unternehmen betriebliche Ersthelfer anwesend sein: Bei zwei bis zwanzig Beschäftigten genügt ein Ersthelfer. Sind mehr Mitarbeitende im Unternehmen tätig, müssen in Verwaltungs- und Handelsbetrieben fünf Prozent der anwesenden Beschäftigten eine Ausbildung zum Ersthelfer haben. In allen anderen Betrieben müssen zehn Prozent der Anwesenden Ersthelfer sein. “Unsere Betriebsärzte beraten Unternehmer, wie die Vorgaben der DGUV Vorschrift 1 umgesetzt werden können. Darüber hinaus unterstützen wir unsere Kunden bei Fragen zur Fortbildung von Ersthelferinnen und Ersthelfern. Hier eröffnet die Vorschrift den Unternehmen einen gewissen Handlungsspielraum beim zweijährigen Fortbildungsturnus. Unser Ziel ist, dass auch unter den Bedingungen der Corona-Pandemie die Erste Hilfe im Unternehmen gewährleistet ist”, erklärt Schramm.

Sicherheit und Qualität in fast allen Wirtschafts- und Lebensbereichen: Dafür steht TÜV Rheinland. Mit mehr als 21.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 2,1 Milliarden Euro zählt das vor rund 150 Jahren gegründete Unternehmen zu den weltweit führenden Prüfdienstleistern. Die hoch qualifizierten Expertinnen und Experten von TÜV Rheinland prüfen rund um den Globus technische Anlagen und Produkte, begleiten Innnovationen in Technik und Wirtschaft, trainieren Menschen in zahlreichen Berufen und zertifizieren Managementsysteme nach internationalen Standards. Damit sorgen die unabhängigen Fachleute für Vertrauen entlang globaler Warenströme und Wertschöpfungsketten. Seit 2006 ist TÜV Rheinland Mitglied im Global Compact der Vereinten Nationen für mehr Nachhaltigkeit und gegen Korruption. Website: www.tuv.com

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Corona-Pandemie – das Immunsystem unterstützen, doch wie?

Wissenschaft entdeckt Wege, um Infektionsverläufe besser zu verstehen

Während die Wissenschaft emsig nach Behandlungsmöglichkeiten von COVID-19 forscht, fragen viele Menschen, wie sie generell ihre Immunabwehr unterstützen können, um besser gegen solche Viren gewappnet zu sein.

Corona gibt uns wichtige Lehren

Das Corona-Virus hat uns eindrücklich bewusst gemacht: wir Menschen sind anfällig für Pandemien. Wir erinnern uns an die schlimmsten Krankheiten unserer Vorfahren wie Pest, Tuberkulose und vieles mehr. Auch wenn wir heute besser darauf vorbereitet scheinen, in Wirklichkeit sind wir aufs Neue diesen Entwicklungen ausgeliefert. Für die Fachwelt stellt sich die Frage, wodurch es zu solchen Eskalationen kommt und wie wir uns zukünftig besser davor schützen können. Vor diesem Hintergrund ist es den Wissenschaftlern jetzt gelungen, einen Weg zu finden, um Infektionsverläufe zukünftig besser zu verstehen. Die Forscher der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster haben ein sogenanntes Virus-Expressionsmodell geschaffen, mit Hilfe dessen sich zahlreiche virale Infektionen simulieren und analysieren lassen. Dies sei interessant, weil noch Jahre nach der akuten Infektion virales Erbgut vorhanden sei, wie Gewebeanalysen belegten. Chronische Infektionen können zu entsprechenden chronischen Erkrankungen wie Herzmuskelentzündungen und Diabetes Erkrankungen des Typ I führen (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft).

Der ganzheitliche Blick

So wertvoll solche Erkenntnisse sind, verweisen Ganzheitsmediziner darauf, dass es nicht der Erreger alleine ist. Schon der französische Physiologe Claude Bernard (1813-1878) erkannte, dass es weniger auf den Keim als vielmehr auf das Milieu ankomme. Typisches Beispiel: ein gestörte Abwehrlage aufgrund von Stoffwechselstörungen. In einem solchen Milieu kann es zu dramatischen Eskalationen bei den Mikroorganismen kommen, egal welchen Namen diese tragen. Dieser Zusammenhang wurde von Ganzheitsmedizinern schon lange angenommen. Inzwischen hat die Wissenschaft bestätigt, dass es zu gestörten Immunabwehrreaktionen kommen kann, wenn der Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht gerät (Quelle: Petersen, M., Der Trick mit dem Immunsystem, Seite 18).

Dies mag womöglich erklären, weshalb manche Menschen durch das Corona-Virus so schwerwiegende Verläufe erleben, vor allem, wenn sie beispielsweise Vorbelastungen im Stoffwechsel haben.

Fazit: Es ist wichtig, die Immunlage insgesamt zu unterstützen, wozu sämtliche Regulationssysteme im Organismus gefordert sind, um zukünftig besser gegen Infektionen gerüstet zu sein. Vor diesem Hintergrund vielseitiger Ursachen plädieren Ganzheitsmediziner für einen ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz.

Info-Seite zum zitierten Buch: Der Trick mit dem Immunsystem. Ausführlich erläutert der Autor, wodurch das Immunsystem gestört werden kann, wie wir das erkennen und welche Möglichkeiten es gibt, die Abwehrkräfte zu unterstützen.

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Corona-Virus – wann das Herz in Gefahr ist

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse mahnen zur Vorsicht

Bedrohen Corona-Viren das Herz, wird es gefährlich. Neue Erkenntnisse aus der Wissenschaft deuten darauf hin, dass dieses Risiko real ist. Doch worauf ist zu achten und was können wir tun?

Die Gefahren für das Herz durch Covid-19

Die große Herausforderung sind die Entzündungsprozesse, die im Zuge einer Corona-Infektion im Körper entstehen. Da das Corona-Virus die Strukturen unserer Blutgefäße nicht verschont, kann dies für die Herzarterien, den sogenannten Herzkranzgefäßen, zu einem signifikanten Problem werden. Zwar sind Entzündungen grundsätzlich lebenswichtige Heilungsprozesse, die der Gefahrenabwehr und der Reparatur des Gewebes dienen. Werden die Gefäße massiv geschädigt oder sind beispielsweise durch eine Gefäßverkalkung vorbelastet, kann es zu einem Dauerprozess, zu chronischen Entzündungen, kommen. Damit beginnt ein Teufelskreis, die Gefäßveränderungen werden verschlimmert und die Arteriosklerose gefördert. Das Risiko für einen Herzinfarkt steigt. Außerdem wird es für das Herz schwerer, sich zu erholen (Quelle: Deutsche Herzstiftung e.V./Deutsche Stiftung für Herzforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Wie dramatisch sich das auswirkt, wird uns in der aktuellen Pandemie gegenwärtig. Nach Erkenntnissen des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf infiziert das Coronavirus die Herzzellen und kann sich dort vermehren. Ein dramatischer Nebeneffekt: die Genaktivität der betroffenen Herzzellen können sich in diesem Zustand verändern (Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Von anderen Forschern wurde Virusmaterial von SARS-CoV-2 im Herzmuskel identifiziert. Ebenso wurde beobachtet, dass bei Corona-Patienten das EKG und typische Blutwerte verändert waren. Alles Zeichen eines erhöhten Risikos für die Herzgesundheit. Aus diesen Gründen sind Herz-Patienten von Corona-Viren besonders gefährdet.

Worin liegt die Chance?

Gesundheitsexperten empfehlen dringend, das Herz gut im Auge zu behalten. Dies gilt besonders für vorbelastete Menschen. Ganzheitsmediziner raten, die Immunabwehr zu stärken. Dazu genügt es nicht, das Immunsystem zu stimulieren, wie es häufig angepriesen wird. Es müssen sämtliche Regulationssysteme des Organismus einbezogen werden, damit die Selbstregulationskräfte in der Lage sind, ihre Leistung optimal zu erbringen, so die Erfahrungen von Ganzheitsmedizinern. Die Beobachtung: bei vielen Menschen lauern in den Selbstregulationssystemen oft verborgene Defizite und Störungen, die das Immunsystem belasten und in einer Krisensituation unter Druck bringen. Möglicherweise erklärt sich dadurch das Ausrasten des Immunsystems bei manchen Corona-Patienten, wie es von Klinikern immer wieder berichtet wird.

Der Trick mit dem ImmunsystemTipp: Der Ganzheitsmediziner und Autor Michael Petersen beschreibt diese Zusammenhänge im Buch “Der Trick mit dem Immunsystem” (Info-Seite zum Buch: Der Trick mit dem Immunsystem). Ausführlich erläutert er, wodurch das Immunsystem gestört werden kann, wie wir das erkennen und welche Möglichkeiten es gibt, die Abwehrkräfte zu unterstützen.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Dem Lockdown aktiv entgegentreten

gezielter Corona-Testservice für Unternehmen und Organisationen

Die INGENIUM Digital Diagnostics GmbH bietet erstmals einen Corona-Test Komplettservice gezielt für Unternehmen und Organisationen an. Dies kündigt das in Bayern ansässige Labormedizin-Unternehmen heute an. INGENIUMs Experten-Team besitzt jahrelange Erfahrung in der Durchführung individueller Labortest-Projekte für mittelständische Unternehmen und für Konzerne.

Planbar, robust, schnell, individuell

INGENIUMs Service-Konzept basiert auf vier Faktoren: Planbarkeit, Zuverlässigkeit, Schnelligkeit und Individualität. Dabei ist entscheidend, dass Corona-Testungen für Unternehmen nicht nur effektiv und reibungslos organisiert sind, sondern die Ergebnisse ohne Verzug an die Getesteten übermittelt werden. Neben der Labormedizin ist “digital” die zweite Kernkompetenz von INGENIUM. Die digitale datenschutzkonforme Befundübermittlung ist daher integraler Bestandteil.

“Unternehmen in Wirtschaft, Sport und Kultur, und ebenso Organisationen wie Schulen, Kindergärten und Pflegeheime stehen in der jetzigen Pandemiephase vor der Herausforderung, sich langfristig effektiv vor Infektionsclustern zu schützen. Dabei benötigen Sie professionelle Unterstützung. Jeder neue lokale Lockdown hat potentiell nicht nur schwerwiegende Folgen für Einzelorganisation, sondern kann ganze Branchen aushebeln”, sagt Prof. Dr. Wolfgang Kaminski, leitender Arzt bei INGENIUM. “Es gilt, jetzt zu handeln, um unsere wirtschaftliche und gesellschaftliche Stabilität nachhaltig zu sichern, denn diese Pandemie wird uns noch auf unabsehbare Zeit begleiten.”

Die INGENIUM Digital Diagnostics Gmbh wurde 2019 von Experten aus der Labormedizin gegründet und ist ein Pionier der digitalen Labordiagnostik. Unser Ziel ist Krankheiten zu erkennen, bevor sich Symptome zeigen. Wir haben das weltweit erste algorithmenbasierte Blutkrebsscreening entwickelt und patentiert.

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