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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Schmerzen selbst behandeln: “Triggerpunkte & Faszien” – TRIAS Ratgeber

Schmerzen und Funktionsstörungen des Bewegungssystems können ihren Ursprung in der Muskulatur haben. Durch Überlastung oder traumatische Überdehnung können in einem Muskel Bereiche entstehen, die nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden. Diese erkrankten Muskelstellen, sogenannte Triggerpunkte, sind tastbare, dauerhaft verkürzte und schlecht durchblutete Zonen im Muskelgewebe, die oft ausstrahlende Schmerzen verursachen. Wie es durch Selbstbehandlung gelingt, diese Regionen im Körper positiv zu beeinflussen, erklärt Physiotherapeut Roland Gautschi in seinem Ratgeber „Triggerpunkte und Faszien“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2022).

Roland Gautschi, Triggerpunkte & Faszien, Schmerzen selbst behandeln: Hintergründe verstehen – Ursachen erkennen – Schmerzen lindern, TRIAS Verlag, Stuttgart. 2022, Buch EUR [D] 29,99 EUR [A] 30,90, EPUB EUR [D] 29,99 EUR [A] 29,99, ISBN Buch: 9783432116464, ISBN EPUB: 9783432113586

Seine Triggerpunkt-Therapie setzt bei den zu Grunde liegenden Zusammenhänge an: Gautschi erklärt den Leser*innen, wie Triggerpunkte entstehen, damit sie dann besser verstehen, woher die Schmerzen kommen, wohin sie ausstrahlen und was sie aufrechterhält.

„Sie können diese myofaszialen Schmerzen selbst lindern, indem Sie die Triggerpunkte und Faszien gezielt selbst massieren – und das vom Kopf über den Kiefer, den Nacken, die Schultern, die Arme, den Rücken und die Beine bis hin zu den Füßen“, lädt der Physiotherapeut Roland Gautschi zur Selbstbehandlung ein. Die im Ratgeber vorgestellten funktionellen Übungen tragen dazu bei, den Heilungsprozess positiv zu unterstützen und Rückfällen vorzubeugen.

Über den Autor:

Der diplomierte Physiotherapeut und Yogalehrer Roland Gautschi betreibt seit 1993 eine eigene Praxis in Baden in der Schweiz. In seiner therapeutischen Arbeit hat er sich auf die Behandlung von Menschen mit chronischen Schmerzen spezialisiert. Er ist ausgebildeter Komplementärtherapeut mit Diplom in den Methoden Atemtherapie und APM-Therapie.

Er zählt zu den Triggerpunkt-Experten in Europa und gibt sein Wissen als Senior-Instruktor für myofasziale Triggerpunkt-Therapie IMTT® und als Lehrbeauftragter im MAS muskuloskelettale Physiotherapie an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (zhaw) weiter. Weiterführende Informationen zu seiner Person finden Sie hier.

Pressekontakt:

Corinna Spirgat, M.A. , Thieme Communications TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Tel.: +49 711 8931-293, Fax: +49 711 8931-167, corinna.spirgat@thieme.de, www.thieme.de | www.facebook.com | www.twitter.com | www.xing.com | www.linkedin.com

Schmerzen - Wegweiser zu Lösungen

Schmerzen – Wegweiser zu Lösungen

Zwei Beispiele: Ein Aktionstag der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V. will informieren. Ein Buch zeigt Lösungswege auf.

Es sind nicht nur unglaublich viele Menschen, die von Schmerzen betroffen sind. Sie suchen auch verzweifelt nach einer Lösung, die sie oft schwer finden. Doch es gibt Initiativen als Wegweiser. Zwei Beispiele machen es deutlich.

Beispiel 1: Aktionstag gegen Schmerzen

Um Betroffene besser zu informieren, veranstaltet die Deutsche Schmerzgesellschaft e.V. zusammen mit ihren Partnerorganisationen am 07. Juni 2022 zum elften Mal einen “Aktionstag gegen Schmerzen”, der diesmal unter dem Motto “Handeln, bevor Schmerzen chronisch werden” steht.

Ziel ist es, mit Aktionen, Vorträgen und Infotagen über Versorgungsmöglichkeiten zu informieren. Rund 130 medizinische Einrichtungen, wie Kliniken und Praxen, Pflegeeinrichtungen und Apotheken, nehmen bundesweit daran teil. Damit wollen die Akteure dem Problem begegnen, dass betroffene Menschen oft jahrelang durch das Gesundheitswesen irren, bis sie endlich die für Sie passende Hilfe bekommen. Mehr Infos zur Aktion: www.aktionstag-gegen-den-schmerz.de

Beispiel 2: Bei Schmerzen in allen Richtungen offen sein

Die Erfahrungen zeigen, wie wichtig es ist, unvoreingenommen offen in alle Richtungen zu sein. Es gilt, die für den einzelnen Betroffenen passende Lösung zu suchen.

Diese kann auch in der Komplementärmedizin zu finden sein, darauf weist der Gesundheitsexperte der Redaktion mediportal-online und Autor des Buches ” Schluss mit den Schmerzen“, Michael Petersen, hin.

Das ist in weiten Kreisen der Medizin umstritten. Allerdings: der ewige Streit unter den Medizinern der verschiedenen Richtungen zu alternativen Therapieverfahren bringt uns nicht weiter und ist an dieser Stelle fehl am Platze. Was zählt, ist den Betroffenen eine Hilfe zu bieten, welche die Chancen zur Linderung zumindest erhöht.

Beispiel: Energiemedizin. Eine Studie hat gezeigt, was mit der Energiemedizin bei Schmerzen möglich ist. Am Beispiel des HWS-Syndroms konnten bei den Studienteilnehmenden die damit verbundenen Schmerzen in allen maßgeblichen Parametern gelindert werde, und zwar bei Schmerzen sowohl im Nacken, wie auch im Kopf, Rücken und Schultern. Die Studie wird in dem Buch ausführlich erläutert.

Zwei Quellen, die für Betroffene als Wegweiser hilfreich sein können.

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Sind chronische Schmerzen eine Kopfsache

Sind chronische Schmerzen eine Kopfsache?

Die Hintergründe chronischer Schmerzen sind vielfältig und bedürfen eines Weitblicks

Zahlreiche neuere wissenschaftliche Erkenntnisse deuten darauf hin, dass die Ursachen von chronischen Schmerzen viel tiefer gehen, als häufig angenommen. Die Redaktion erläutert sie und stellt ein Buch vor.

Typisches Beispiel aus dem Praxisalltag: eine Patientin hat Kopfschmerzen. Umfangreiche Untersuchungen kommen zu keinem klinischen Ergebnis.

Solche Patienten landen schnell in der Psycho-Ecke.

Findet man keine anderen Antworten, werden chronische Schmerzen schnell als eine Kopfsache deklariert. Es würde von unserer Stimmung und unseren Erwartungen abhängen, wie wir über die Schmerzen denken, heißt es. Und Frauen würden Schmerzen ohnehin stärker wahrnehmen als Männer und sind wohl deshalb häufiger davon betroffen. Was bleibt ist der Weg in die Psychotherapie. Wie so oft, mag in dem einen oder anderen Fall darin eine Halbwahrheit liegen. In der Regel ist es zu kurz gedacht.

Ursachen chronischer Schmerzen suchen

Der Gesundheitsexperte Michael Peterson schreibt in seinem Buch von zahlreichen Fällen, bei denen scheinbar keine körperlichen Ursachen zu erkennen waren. Dennoch fanden sich bei den Fallbeispielen auf der energetischen Ebene umfangreiche Regulationsstörungen, die anscheinend mit dem Schmerzen in einem Zusammenhang standen. Zumindest lassen die Effekte, die mithilfe einer energetischen Regulation verbunden waren, darauf schließen. Und eine Studie belegte die Wirksamkeit einer solchen Maßnahme bei chronischen Schmerzen.

Die Lösung bei Schmerzen: ganzheitlicher Weitblick

Die Gründe, weshalb Schmerzen chronifizieren, sind umfangreich und tiefgehend, so die Erfahrung des Gesundheitsexperten. Dazu bedarf es eines ganzheitlichen Weitblicks, um mögliche Zusammenhänge zu erkennen. Man darf das Ganze nicht vorschnell auf die Psyche reduzieren und damit den Betroffenen möglicherweise eine tiefergehende Ursachensuche vorenthalten. Zahlreiche neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zu den verschiedensten Ursachen von Schmerzen bestätigen es, die er ebenfalls in seinem Buch ausführlich erläutert.

Buchdaten: Michael Petersen, Schluss mit den Schmerzen. Lösungen bei Schmerzen auf natürlicher und energetischer Basis, ISBN 978-8-7083-8463-8. Eine Rezension zum Buch gibt es hier: Info-Seite zum Buch.

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Schmerzen mit Künstlicher Intelligenz lösen

Schmerzen mit Künstlicher Intelligenz lösen?

Neue Methoden zur Linderung von Schmerzen dank Künstlicher Intelligenz (KI). Buch erläutert weitere Lösungswege.

Neue technologische Errungenschaften eröffnen Menschen mit Schmerzen neue Perspektiven für eine bessere Lebensqualität.

Macht es Künstliche Intelligenz (KI) zukünftig möglich, Schmerzen zu lindern?

Dazu hat die Empa – Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt eine Art digitaler Zwilling des menschlichen Körpers geschaffen. Auf der Grundlage echter Menschen haben die Wissenschaftler hunderte Avatare modelliert und experimentell behandelt. Mit deren Hilfe lassen sich zahlreiche Parameter des individuellen Patienten erfassen und analysieren. Damit soll die Wirkung einer Schmerztherapie beim jeweiligen Menschen exakt festgestellt werden. Zum Beispiel, wie ein Medikament verstoffwechselt wird und welche Auswirkungen es auf den Einzelnen hat.

Der digitale Zwilling nimmt außerdem die Rückmeldungen des realen Patienten auf und integriert es in die Analyse. Dadurch soll die Dosierung der Medikamente sicherer gemacht werden. Ziel ist es, selbst schwer erkrankten Menschen eine bessere Lebensqualität zu verschaffen (Quelle: Personalisierte Medizin: Der simulierte Patient, Empa – Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Hoffungsvolle Perspektive bei chronischen Schmerzen

Solche Beispiele geben Menschen mit chronischen Schmerzen Hoffnung. Es zeigt, was auch in der Medizin mit Künstlicher Intelligenz in absehbarer Zukunft möglich sein wird. Ganz im Sinne einer personalisierten Medizin.

Ähnliches strebt auch die Energiemedizin an. Dort will man mit Frequenzen den Schmerzen beikommen. Tatsächlich hat eine Studie zum HWS-Syndrom beweisen, dass es auch damit möglich ist. Die Teilnehmer der Studie berichteten allesamt von Schmerz-Linderungen unter einer Frequenztherapie, berichtet der Gesundheitsexperte Michael Petersen in seinem Buch Schluss mit den Schmerzen. Dort stellt er die Ergebnisse der Studie umfassend vor, nebst Fallbeispielen und vielen weiteren ganzheitlichen Lösungen bei Schmerzen.

Buchdaten: Michael Petersen, Schluss mit den Schmerzen. Lösungen bei Schmerzen auf natürlicher und energetischer Basis, ISBN 978-8-7083-8463-8, Eine Rezension zum Buch gibt es hier: Info-Seite zum Buch.

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Schmerzen als Folge längst vergangener Schadensereignisse

Schmerzen als Folge längst vergangener Schadensereignisse

Buch erläutert Wege zur Lösung von Schmerzen

Wissenschaftliche Erkenntnisse haben belegt, dass es lange nach schädigenden Ereignissen zu chronischen Schmerzen kommen kann. Ursächliche Zusammenhänge können das Schmerzgedächtnis ausbilden.

Bereits leichte Reizungen können Schmerzen hervorrufen, selbst wenn die ursprünglichen Probleme längst nicht mehr vorhanden sind, schreibt der Gesundheitsexperte Michael Petersen in seinem Buch “Schluss mit den Schmerzen”. Hintergrund sind Erkenntnisse der Universität Heidelberg, die erklären, wie es zum sogenannten Schmerzgedächtnis kommt.

Wissenschaftliche Erkenntnisse zum Schmerzgedächtnis

Hierbei wirkt das Kalzium mit. Die Forschenden fanden heraus, dass bei langanhaltenden oder heftigen Schmerzen große Mengen an Kalzium in die Zellen gelangen und in den Zellkern transportiert werden. Dort wirkt der Mineralstoff auf die Gene ein, was zu dauerhaften Veränderungen führen kann. In diesem Prozess sehen die Wissenschaftler einen Schlüssel für die Chronifizierung. (Kalzium macht Nervenzellen chronisch schmerzempfindlicher, Universitätsklinikum Heidelberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schlussfolgerung aus ganzheitlicher Sicht

Dieses Beispiel verdeutlicht, wie vielseitig und versteckt die Ursachen sind. Selbst wenn die klinischen Gründe nicht mehr nachweisbar sind. Die Vielfältigkeit ursächlicher Zusammenhänge überrascht immer wieder die Anwender:innen der Energiemedizin. Sie stoßen häufig auf abenteuerliche Hinweise in ihren Testergebnissen, die auf die vorgenannten Zusammenhänge hindeuten.

Aus ganzheitlicher Sicht empfiehlt es sich deshalb, bei Menschen mit chronischen Schmerzen stets den gesamten Organismus sowohl klinisch als auch im naturheilkundlichen Sinne zu überprüfen und identifizierte Störungen zu regulieren. Erfahrene Anwender der Energiemedizin beobachten oft erstaunliche Veränderungen bei den betroffenen Schmerzpatienten.

Buch zum Thema Schmerzen

Der Gesundheitsexperte beschreibt in seinem Buch zahlreiche mögliche ursächliche Zusammenhänge und Lösungswege. Hierbei handelt es sich um verschiedene Verfahren unter anderem aus der Naturheilkunde. Darüber hinaus beschreibt er die Erfahrungen zu einem Verfahren aus der Energiemedizin, für dessen Wirksamkeit bei Schmerzen im Rahmen des Halswirbelsäulensyndroms inzwischen sogar eine klinisch-prospektive, doppelblind-randomisierte Studie vorliegt.

Buchdaten: Michael Petersen, Schluss mit den Schmerzen. Lösungen bei Schmerzen auf natürlicher und energetischer Basis, ISBN 978-8-7083-8463-8, Eine Rezension zum Buch gibt es hier: Info-Seite zum Buch.

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Schmerzen mit Autogenem Training und weiteren Verfahren lindern

Schmerzen mit Autogenem Training und weiteren Verfahren lindern

Buch erläutert Wege zur Lösung von Schmerzen

Autogenes Training kann helfen, die Beschwerden durch Schmerzen deutlich zu lindern. Es gibt aber noch eine Reihe weiterer Verfahren, die hilfreich sind. Ein Buch stellt sie vor.

Metaanalyse bestätigt Schmerzlinderung durch Autogenes Training

Neueste wissenschaftliche Studien bestätigen, dass Autogenes Training helfen kann, Schmerzen der verschiedensten Art zu lindern. Hintergrund ist, dass es zu einer konzentrativen Selbstentspannung kommt, berichtete die SRH Hochschule für Gesundheit.

Zusammen mit dem Institut für psychosoziale Medizin, Psychotherapie und Psychoonkologie (Universitätsklinikum Jena) werteten die Wissenschaftler:innen im Rahmen einer Metaanalyse die Daten aus 13 Studien aus, die im Zeitraum von 1986 bis 2013 veröffentlicht wurden. Insgesamt nahmen 576 Proband:innen im Durchschnittsalter von 12 bis 71 Jahren daran teil. Alle Teilnehmenden litten unter chronischen Schmerzen, unter anderem an Kopfschmerzen, Thoraxschmerzen, im Zusammenhang mit rheumatoider Arthritis und viele mehr.

Das Gesamtergebnis zeigte eindeutig, dass im Vergleich zur Standardbehandlung durch das Autogenes Training die Schmerzen signifikant stärker reduziert wurden. (Autogenes Training reduziert chronische Schmerzen, SRH Hochschule für Gesundheit, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Damit bestätigt sich ein Entspannungsverfahren, das vor fast 100 Jahren entwickelt wurde, auf Autosuggestion basiert und zur Selbsthilfe leicht erlernbar ist.

Zahlreiche weitere Verfahren zur Linderung von Schmerzen

Autogenes Training ist eines von vielen Möglichkeiten, um neben der klinischen Schmerztherapie den Patienten zu helfen, Schmerzen besser zu bewältigen. Der Autor Michael Petersen stellt in seinem Buch “Schluss mit den Schmerzen” verschiedene Verfahren unter anderem aus der Naturheilkunde vor. Darüber hinaus beschreibt er die Möglichkeiten eines Verfahrens aus der Energiemedizin, für dessen Wirksamkeit bei Schmerzen im Rahmen des Halswirbelsäulensyndroms eine klinisch-prospektive, doppelblind-randomisierte Studie vorliegt.

Fazit: auch wenn die klinischen Therapien zur Linderung akuter Beschwerden erste Wahl sind, gibt es ergänzende Maßnahmen, die Betroffenen bei der Bewältigung chronischer Schmerzen weiterhelfen.

Buchdaten: Michael Petersen, Schluss mit den Schmerzen. Lösungen bei Schmerzen auf natürlicher und energetischer Basis, ISBN 978-8-7083-8463-8, Eine Rezension zum Buch gibt es hier, Info-Seite zum Buch).

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Sind chronische Schmerzen lösbar

Sind chronische Schmerzen lösbar?

Buch zeigt Facetten von Ursachen und Lösungswegen zu Schmerzen auf

Es klingt provokativ, ist aber ernst gemeint: auch bei chronischen Schmerzen gibt es für Betroffene womöglich ungeahnte Lösungsmöglichkeiten. Ein Buch will darüber aufklären.

Es ist kaum vorstellbar, was Menschen durchmachen, die unter chronischen Schmerzen zu leiden haben. Wer schon einmal vorübergehend damit zu tun hatte, kann es allenfalls erahnen. Mit dem Hinweis auf das sogenannte Schmerzgedächtnis, das losgelöst von einem Ereignis als eigenständiges Krankheitsgeschehen auftritt, werden Betroffene auf ein Leben mit dauerhaften Schmerzen eingestimmt.

Die Suche nach den Ursachen von Schmerzen

Doch auch für sie gibt es eine Chance, die Schmerzen möglicherweise wieder loszuwerden. Der Gesundheitsexperte Michael Petersen beruft sich dazu auf eine langjährige Erfahrung aus der Ganzheitsmedizin, dass jede Krankheit auch eine Ursache hat. Immer wieder entdecken Wissenschaftler neue Ursachenzusammenhänge, die Hoffnung machen.

Ein Beispiel: Entzündungen im peripheren Nervensystem können chronische Schmerzen unterhalten. Dabei wirken verschiedene Immunzellen im Blut mit. Sie beeinflussen durch Botenstoffe die Entzündungsreaktionen. Forscher der Charite – Universitätsmedizin Berlin fanden heraus, dass bestimmte Fresszellen körpereigene Opioide zur Schmerzstillung ausschütten. Die Wissenschaftler sehen darin einen Ansatz für zukünftige alternative Möglichkeiten zur Schmerztherapie (Quelle: Neuer Ansatz bei Entzündungsschmerz, Charite – Universitätsmedizin Berlin, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Über die Ursachen zu den Lösungen

Im Umkehrschluss kann man daraus ableiten, dass bei Störungen in diesem System Schmerzen dauerhaft unterhalten werden können. Häufig stehen dahinter vielfältige Regulationsstörungen im Organismus, so die langjährige Erfahrung des Gesundheitsexperten Michael Petersen. Es gilt, diese zu finden und zu regulieren. Der Autor beschreibt zahlreiche Zusammenhänge und darauf aufbauende Lösungswege in seinem Buch.

Buchdaten: Michael Petersen, Schluss mit den Schmerzen. Lösungen bei Schmerzen auf natürlicher und energetischer Basis, ISBN 978-8-7083-8463-8, Eine Rezension zum Buch gibt es hier: Info-Seite zum Buch.

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Veganes Enzym-Präparat in Apotheker-Qualität

Mit Reflexym vegan ergänzt dm das Sortiment durch ein ausgewogen dosiertes Enzym-Präparat in Form von magensaftresistent überzogenen Tabletten

Neben dem pflanzlichen Enzym-Gemisch aus Bromelain und Papain enthält das hochwertige Nahrungsergänzungsmittel Stoffe, die unterstützende Wirkung auf das Bindegewebe (z. B. Mangan), den Knorpel (Vitamin C), das Immunsystem (z. B. Selen) und den Zellschutz (z. B. Zink) haben. Das neue Präparat der Firma Madaus & Lauscher GmbH, Bonn, das exklusiv nur über die dm-drogerie markt GmbH + Co. KG vertrieben wird, basiert auf der veganen Rezeptur der Apotheker Dr. Andreas Madaus und Dr. Thomas Lauscher.

Im Gegensatz zu anderen Enzym-Produkten enthält Reflexym vegan keine tierischen Enzyme wie Trypsin und Pankreatin vom Schwein oder Rind. Dadurch entfällt das allergene Potenzial der tierischen Eiweißstoffe.

Reflexym vegan gehört zu den ersten Produkten mit Vitamin D3 (Cholecalciferol), das nicht aus dem Fett der Schafwolle gewonnen wird. Das in Reflexym vegan verwendete vegane Vitamin D3 wird aus Flechten gewonnen. Flechten sind symbiotische Lebensgemeinschaften aus Pilzen und Bakterien bzw. aus Pilzen und Algen.

Das Produkt ist besonders geeignet für Personen mit strapaziertem Gelenkknorpel, problematischem Bindegewebe und angeschlagenem Immunsystem. Darüber hinaus könnte es Personen, die besonderem körperlichen Stress ausgesetzt sind, helfen. Auch Profi- und Hobby-Sportler können von der Einnahme von Reflexym vegan profitieren. Das gilt insbesondere für Ausdauersportarten.

Reflexym vegan ist lactose-, zucker- und glutenfrei. Die magensaftresistenten Tabletten gibt es in einer 100er Packungseinheit zum Preis von 17,95 Euro in allen dm-Filialen und unter www.dm.de/onlineshop Damit zeichnen sich Reflexym vegan Tabletten gegenüber vergleichbaren Enzym-Präparaten durch ein exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Detaillierte Informationen sind unter www.reflexym.com nachzulesen.

Die Madaus & Lauscher GmbH, Bonn, entwickelt und produziert Gesundheitsprodukte. Dr. Thomas Lauscher und Dr. Andreas Madaus haben das Unternehmen 2016 gegründet; die beiden erfahrenen Pharmazeuten befassen sich seit mehr als dreißig Jahren mit Arzneimitteln. In ihrem Unternehmen entwickeln sie nach aktuellem Forschungsstand Präparate, die dazu beitragen, die körperliche und geistige Konstitution von älteren Menschen ab 50plus langfristig zu erhalten oder zu verbessern.

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Firmenkontakt
Dr. Madaus & Lauscher GmbH
Dr. Thomas Lauscher
Postfach 300952
53189 Bonn
0213181066
info@madaus-lauscher.de
http://www.madaus-lauscher.de

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Wenn Schmerzen nicht nachlassen

Wenn Schmerzen nicht nachlassen

Operative Eingriffe können zu chronischen Schmerzen führen

Nach operativen Eingriffen leiden manche Menschen noch Monate unter Schmerzen. Ganzheitsmediziner empfehlen, möglichen Ursachen nachzugehen, um der Gefahr chronischer Schmerzen entgegenzuwirken.

Nach neueren Erkenntnissen des Universitätsklinikums Jena sind etwa zehn Prozent der Operierten davon betroffen. Sie klagen sechs bis zwölf Monaten nach einem Eingriff im Hals-Nasen-Ohren-Bereich noch über entsprechende Beschwerden. Das ist das Ergebnis einer Studie, die erstmals Langzeitdaten zu postoperativen Schmerzen nach HNO-Eingriffen auswertete. Damit zählt der Wundschmerz zu den häufigsten Folgen von Operationen. Die Wissenschaftler*innen sorgen sich um die Gefahr, dass der Schmerz chronisch wird (Quelle: Universitätsklinikum Jena, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung aus ganzheitlicher Sicht

Für ganzheitlich orientierte Mediziner sind solche Entwicklungen ein typisches Anzeichen, dass im Organismus weitreichende Regulationsstörungen vorliegen. Typisches Beispiel: bestehen bei einem Betroffenen Störungen im Regulationssystem des Stoffwechsels, kann es darauf aufbauend zu Wundheilungsstörungen kommen. In diesen Fällen verzögern sich die natürlichen Heilungsprozesse. Häufig werden sie über lange Zeit aufrechterhalten und können im schlimmsten Fall zu überschießenden Reaktionen führen. Alle diese Umstände können ursächlich für die lange Dauer der Schmerzen nach einem operativen Eingriff sein.

Das Beispiel zeigt, dass die Ursachen vielseitig sind. Der Gesundheitsexperte Michael Petersen verschafft in dem Buch “Schluss mit den Schmerzen. Lösungen bei Schmerzen auf natürlicher und energetischer Basis” einen Überblick und stellt Lösungsansätze vor.

Buchdaten: Michael Petersen, Schluss mit den Schmerzen. Lösungen bei Schmerzen auf natürlicher und energetischer Basis, ISBN 978-8-7083-8463-8, Eine Rezension zum Buch gibt es hier: Info-Seite zum Buch.

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Chronische Schmerzen - wenn Narben zu Dauerschmerzen führen

Chronische Schmerzen: wenn Narben zu Dauerschmerzen führen

Neuere Erkenntnisse zu Ursachen von chronischen Schmerzen

Fast jeder hat irgendwo im Körper Narben. Manchmal sehen wir sie deutlich. Doch häufig bleiben sie im Verborgenen unentdeckt. Dann werfen chronischen Schmerzen, die davon ausgehen können, ein Rätsel auf.

Grundsätzlich führt nahezu jeder gewaltsame Einfluss auf unser Gewebe zu einer Verletzung. Oftmals sind es winzigste Verletzungen, die wir mit bloßem Auge nicht sehen können. Jedenfalls tritt die Wundheilung in Aktion. Die Prozesse der Immunabwehr und der Wundheilung werden dann immer ausgelöst. Wir können uns das ähnlich vorstellen wie bei der alarmierten Feuerwehr, die bei Alarm erst einmal ausrückt. Auch dann, wenn sich der Alarm als harmlos oder gar als Fehlalarm herausstellt.

Hat ein Mensch nun Störungen bei der Wundheilung, beispielsweise wegen eines gestörten Stoffwechsels, was häufig zu Wundheilungsstörungen führt, dann kann dieser Prozess länger dauern oder sogar sehr lange anhalten. Zurück bleiben oft überempfindliche Narben.

Wissenschaft bestätigt: Narben können Quelle chronischer Schmerzen sein

Erst in jüngerer Vergangenheit haben Expert*innen der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft e.V. darauf hingewiesen, dass Narben langfristig die Quelle von Schmerzen sein können. Dies vor allem dann, wenn es dabei zu überschießenden Prozessen kommt (Quelle: Deutsche Dermatologische Gesellschaft e.V. (DDG), Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Ganzheitsmediziner gehen davon aus, dass sich solche Vorgänge nicht nur äußerlich nach Verletzungen abspielen. Sie entstehen auch innerlich, für uns unsichtbar. Zum Beispiel im Konflikt mit Mikroorganismen. Deshalb ist es denkbar, dass es auch dort zu Prozessen der gestörten Narbenbildung kommt, die möglicherweise Ausgangspunkt scheinbar unerklärlicher Schmerzsyndrome sind. Dementsprechend gilt es, solche Möglichkeiten in die Ursachensuche einzubeziehen.

Die Ursachen von chronischen Schmerzen sind vielseitig. Der Gesundheitsexperte Michael Petersen hat sie in dem Buch “Schluss mit den Schmerzen. Lösungen bei Schmerzen auf natürlicher und energetischer Basis” beschrieben.

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