Schlagwort-Archive: Schmerzen

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Veganes Enzym-Präparat in Apotheker-Qualität

Mit Reflexym vegan ergänzt dm das Sortiment durch ein ausgewogen dosiertes Enzym-Präparat in Form von magensaftresistent überzogenen Tabletten

Neben dem pflanzlichen Enzym-Gemisch aus Bromelain und Papain enthält das hochwertige Nahrungsergänzungsmittel Stoffe, die unterstützende Wirkung auf das Bindegewebe (z. B. Mangan), den Knorpel (Vitamin C), das Immunsystem (z. B. Selen) und den Zellschutz (z. B. Zink) haben. Das neue Präparat der Firma Madaus & Lauscher GmbH, Bonn, das exklusiv nur über die dm-drogerie markt GmbH + Co. KG vertrieben wird, basiert auf der veganen Rezeptur der Apotheker Dr. Andreas Madaus und Dr. Thomas Lauscher.

Im Gegensatz zu anderen Enzym-Produkten enthält Reflexym vegan keine tierischen Enzyme wie Trypsin und Pankreatin vom Schwein oder Rind. Dadurch entfällt das allergene Potenzial der tierischen Eiweißstoffe.

Reflexym vegan gehört zu den ersten Produkten mit Vitamin D3 (Cholecalciferol), das nicht aus dem Fett der Schafwolle gewonnen wird. Das in Reflexym vegan verwendete vegane Vitamin D3 wird aus Flechten gewonnen. Flechten sind symbiotische Lebensgemeinschaften aus Pilzen und Bakterien bzw. aus Pilzen und Algen.

Das Produkt ist besonders geeignet für Personen mit strapaziertem Gelenkknorpel, problematischem Bindegewebe und angeschlagenem Immunsystem. Darüber hinaus könnte es Personen, die besonderem körperlichen Stress ausgesetzt sind, helfen. Auch Profi- und Hobby-Sportler können von der Einnahme von Reflexym vegan profitieren. Das gilt insbesondere für Ausdauersportarten.

Reflexym vegan ist lactose-, zucker- und glutenfrei. Die magensaftresistenten Tabletten gibt es in einer 100er Packungseinheit zum Preis von 17,95 Euro in allen dm-Filialen und unter www.dm.de/onlineshop Damit zeichnen sich Reflexym vegan Tabletten gegenüber vergleichbaren Enzym-Präparaten durch ein exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Detaillierte Informationen sind unter www.reflexym.com nachzulesen.

Die Madaus & Lauscher GmbH, Bonn, entwickelt und produziert Gesundheitsprodukte. Dr. Thomas Lauscher und Dr. Andreas Madaus haben das Unternehmen 2016 gegründet; die beiden erfahrenen Pharmazeuten befassen sich seit mehr als dreißig Jahren mit Arzneimitteln. In ihrem Unternehmen entwickeln sie nach aktuellem Forschungsstand Präparate, die dazu beitragen, die körperliche und geistige Konstitution von älteren Menschen ab 50plus langfristig zu erhalten oder zu verbessern.

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Wenn Schmerzen nicht nachlassen

Wenn Schmerzen nicht nachlassen

Operative Eingriffe können zu chronischen Schmerzen führen

Nach operativen Eingriffen leiden manche Menschen noch Monate unter Schmerzen. Ganzheitsmediziner empfehlen, möglichen Ursachen nachzugehen, um der Gefahr chronischer Schmerzen entgegenzuwirken.

Nach neueren Erkenntnissen des Universitätsklinikums Jena sind etwa zehn Prozent der Operierten davon betroffen. Sie klagen sechs bis zwölf Monaten nach einem Eingriff im Hals-Nasen-Ohren-Bereich noch über entsprechende Beschwerden. Das ist das Ergebnis einer Studie, die erstmals Langzeitdaten zu postoperativen Schmerzen nach HNO-Eingriffen auswertete. Damit zählt der Wundschmerz zu den häufigsten Folgen von Operationen. Die Wissenschaftler*innen sorgen sich um die Gefahr, dass der Schmerz chronisch wird (Quelle: Universitätsklinikum Jena, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung aus ganzheitlicher Sicht

Für ganzheitlich orientierte Mediziner sind solche Entwicklungen ein typisches Anzeichen, dass im Organismus weitreichende Regulationsstörungen vorliegen. Typisches Beispiel: bestehen bei einem Betroffenen Störungen im Regulationssystem des Stoffwechsels, kann es darauf aufbauend zu Wundheilungsstörungen kommen. In diesen Fällen verzögern sich die natürlichen Heilungsprozesse. Häufig werden sie über lange Zeit aufrechterhalten und können im schlimmsten Fall zu überschießenden Reaktionen führen. Alle diese Umstände können ursächlich für die lange Dauer der Schmerzen nach einem operativen Eingriff sein.

Das Beispiel zeigt, dass die Ursachen vielseitig sind. Der Gesundheitsexperte Michael Petersen verschafft in dem Buch “Schluss mit den Schmerzen. Lösungen bei Schmerzen auf natürlicher und energetischer Basis” einen Überblick und stellt Lösungsansätze vor.

Buchdaten: Michael Petersen, Schluss mit den Schmerzen. Lösungen bei Schmerzen auf natürlicher und energetischer Basis, ISBN 978-8-7083-8463-8, Eine Rezension zum Buch gibt es hier: Info-Seite zum Buch.

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Chronische Schmerzen - wenn Narben zu Dauerschmerzen führen

Chronische Schmerzen: wenn Narben zu Dauerschmerzen führen

Neuere Erkenntnisse zu Ursachen von chronischen Schmerzen

Fast jeder hat irgendwo im Körper Narben. Manchmal sehen wir sie deutlich. Doch häufig bleiben sie im Verborgenen unentdeckt. Dann werfen chronischen Schmerzen, die davon ausgehen können, ein Rätsel auf.

Grundsätzlich führt nahezu jeder gewaltsame Einfluss auf unser Gewebe zu einer Verletzung. Oftmals sind es winzigste Verletzungen, die wir mit bloßem Auge nicht sehen können. Jedenfalls tritt die Wundheilung in Aktion. Die Prozesse der Immunabwehr und der Wundheilung werden dann immer ausgelöst. Wir können uns das ähnlich vorstellen wie bei der alarmierten Feuerwehr, die bei Alarm erst einmal ausrückt. Auch dann, wenn sich der Alarm als harmlos oder gar als Fehlalarm herausstellt.

Hat ein Mensch nun Störungen bei der Wundheilung, beispielsweise wegen eines gestörten Stoffwechsels, was häufig zu Wundheilungsstörungen führt, dann kann dieser Prozess länger dauern oder sogar sehr lange anhalten. Zurück bleiben oft überempfindliche Narben.

Wissenschaft bestätigt: Narben können Quelle chronischer Schmerzen sein

Erst in jüngerer Vergangenheit haben Expert*innen der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft e.V. darauf hingewiesen, dass Narben langfristig die Quelle von Schmerzen sein können. Dies vor allem dann, wenn es dabei zu überschießenden Prozessen kommt (Quelle: Deutsche Dermatologische Gesellschaft e.V. (DDG), Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Ganzheitsmediziner gehen davon aus, dass sich solche Vorgänge nicht nur äußerlich nach Verletzungen abspielen. Sie entstehen auch innerlich, für uns unsichtbar. Zum Beispiel im Konflikt mit Mikroorganismen. Deshalb ist es denkbar, dass es auch dort zu Prozessen der gestörten Narbenbildung kommt, die möglicherweise Ausgangspunkt scheinbar unerklärlicher Schmerzsyndrome sind. Dementsprechend gilt es, solche Möglichkeiten in die Ursachensuche einzubeziehen.

Die Ursachen von chronischen Schmerzen sind vielseitig. Der Gesundheitsexperte Michael Petersen hat sie in dem Buch “Schluss mit den Schmerzen. Lösungen bei Schmerzen auf natürlicher und energetischer Basis” beschrieben.

Buchdaten: Michael Petersen, Schluss mit den Schmerzen. Lösungen bei Schmerzen auf natürlicher und energetischer Basis, ISBN 978-8-7083-8463-8, Eine Rezension zum Buch gibt es hier: Info-Seite zum Buch.

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Chronische Schmerzen - ist das Schmerz-Gedächtnis schuld

Chronische Schmerzen – ist das Schmerz-Gedächtnis schuld?

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Ursachen von Schmerzen und Lösungsansätze

Millionen von Menschen leiden unter chronischen Schmerzen. Doch bei vielen scheint es keinen Grund zu geben. Dennoch gibt es Ursachen dafür, wie die Bioresonanz-Redaktion erläutert.

Wenn Schmerzen Rätsel aufgeben

Die Medizin spricht bei Schmerzen, die scheinbar keinen Grund haben, vom Schmerz-Gedächtnis. Danach nehmen dünne Nervenfasern die Reize auf, leiten sie zum Gehirn weiter und speichert sie dort. Vor allem starke und lang andauernde Schmerzen hinterlassen im Nervensystem dauerhafte Spuren. Solche prägenden Schmerzen aus der Vergangenheit stammen beispielsweise von chronischen Entzündungen, Nervenverletzungen, Tumoren und Bandscheibenvorfällen. Es genügen dann bereits leichte Reizungen, um die Schmerzen hervorzurufen. Dies gilt selbst dann, wenn die ursprünglichen Auslöser schon lange nicht mehr vorhanden sind. Das Kalzium sorgt bei anhaltenden Schmerzen dafür, dass zu anderen Nervenzellen mehr Kontakte geknüpft werden. Dadurch reagieren sie reizempfindlicher (Quelle: Universitätsklinikum Heidelberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Es gibt immer Ursachen bei Schmerzen

Auch aus Sicht der Ganzheitsmedizin werden wiederkehrende Schmerzimpulse aus der Erinnerung an zurückliegende Ereignisse nicht gänzlich ausgeschlossen. Dennoch ist ein wiederkehrender Schmerz ein Hinweis auf unbewältigte Störungen im Organismus. Hintergrund: wenn der Körper immer wieder versucht, vergeblich Herausforderungen zu meistern, kommt es wiederholt zum Schmerzimpuls. Dieser Schmerz wird deshalb selbst nicht zwangsläufig zur Krankheit. Schlimmer noch, bleibt der Schmerz aus, weil der Körper die Problemlösung aufgibt, kann das für den Gesamtorganismus gefährlich werden. Der destruktive Prozess, der ursprünglich den Schmerz auslöste, wirkt fortan unbemerkt weiter, so die Erfahrung vieler ganzheitlich orientierter Mediziner.

Bioresonanz-Therapeuten nutzen Frequenzen

Viele Ursachen sind nicht einfach zu sehen, weil sie im Verborgenen ablaufen. Deshalb nutzen Bioresonanz-Therapeuten die Frequenzen, um auf energetischer Basis Zusammenhängen zu erkennen. Sie greifen dazu auf die Beobachtung des Ingenieurs Paul Schmidt bereits in den 1970er Jahren zurück. Danach entwickeln sich Krankheiten über mehrere Frequenzebenen, bevor sie klinisch sichtbar werden. Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt nutzen diese Erfahrungen und die ermittelten Frequenzen, um hinter mögliche Ursachen zu kommen und zu therapieren. Dass dieser Ansatz funktioniert, hat eine klinische Studie am Beispiel des HWS-Syndroms nachgewiesen. Dort wurden 52 Patienten im Alter von 27-84 Jahren mit mindestens mittelgradigen Schmerzen bei Symptomen des HWS-Syndroms seit mehr als drei Jahren untersucht.

Die Ergebnisse und weitere Informationen zur Studie mit weiteren Quellen finden sich im Blog-Archiv der Bioresonanz-Redaktion: Wirksamkeitsnachweis zur Bioresonanz nach Paul Schmidt.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Werden chronische Schmerzen durch unentdeckte Krankheiten verursacht

Werden chronische Schmerzen durch unentdeckte Krankheiten verursacht?

Neuere Erkenntnisse zu Ursachen von chronischen Schmerzen

Menschen mit chronischen Schmerzen kennen diese Situation zu gut: Ist die Ursache der Schmerzen nicht offensichtlich erkennbar, beginnt eine emsige Suche nach den möglichen Quellen des Leidens.

Häufig bleiben diese Bemühungen ergebnislos. Dann stellt sich die Frage: beruhen die Schmerzen möglicherweise auf unentdeckten Krankheiten? Die Goethe-Universität Frankfurt am Main wies darauf hin, dass chronische Erkrankungen anfänglich oft unbemerkt bleiben. Nach Jahren und Jahrzehnten können sie Schmerzen unter anderem hervorbringen (1).

Schlussfolgerung aus ganzheitlicher Sicht

Diese Erkenntnis erinnert an die Beobachtung jener Ganzheitsmediziner:innen, die Verfahren aus der Energiemedizin anwenden. Auch dort finden sich häufig Hinweise auf Regulationsstörungen im Organismus, ohne dass eine Erkrankung sichtbar ist, die Betroffenen jedoch über scheinbar unerklärliche Schmerzen klagen.

Ganzheitsmediziner:innen schlussfolgern daraus: Wenn der Körper andauernd versucht, unbewältigte Probleme in Form von Störungen der Selbstregulation aufzulösen, kann es zu wiederholten Schmerzen kommen. In diesen Fällen tritt keine Erkrankung nach außen sichtbar auf.

Es gilt demnach, solche Störungen herauszufinden und zu regulieren. Anwender:innen der Energiemedizin, wie beispielsweise der Bioresonanztherapie, beobachten immer wieder, wie sich dann die Situation von Betroffenen verändert.

Die Diskussion ist ein Zitat aus dem Buch: Michael Petersen, Schluss mit den Schmerzen. Lösungen bei Schmerzen auf natürlicher und energetischer Basis, ISBN 978-8-7083-8463-8. Eine Rezension zum Buch gibt es hier: Info-Seite zum Buch.

Quellen:
(1)Erster umfassender Report: Chronische Krankheiten in Deutschland, Goethe-Universität Frankfurt am Main, Informationsdienst Wissenschaft (idw), https://idw-online.de/de/news754761

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Schluss mit den Schmerzen

Buch-Neuerscheinung: Schluss mit den Schmerzen

Gesundheitsexperte verschafft Überblick zu Lösungen auf natürlicher und energetischer Basis

Keiner will Schmerzen haben. Diesen Wunsch hegen rund zwölf Millionen Menschen alleine in Deutschland, die unter chronischen Schmerzen leiden. Sie wünschen sich nichts sehnlicher als gut verträgliche Lösungen, um die Schmerzen loszuwerden. Die gute Nachricht: Diese Lösungsmöglichkeiten gibt es.

Der Gesundheitsexperte und Autor Michael Petersen beschreibt in seinem neuen Buch “Schluss mit den Schmerzen. Lösungen bei Schmerzen auf natürlicher und energetischer Basis“, welche Bedeutung und Ursachen die Schmerzen haben. Wir erfahren, wie wir sie sogar zu unserem Vorteil nutzen können. Das Buch verschafft einen Überblick zu den verschiedenen Lösungsansätzen. Diese reichen von den klinischen bis hin zu den komplementären und alternativen Möglichkeiten. Prägnant auf den Punkt gebracht, damit Betroffene und Therapeuten schnell den jeweils passenden Weg erkennen können.

Außerdem beleuchtet er einen ursachenorientierten Ansatz aus der Energiemedizin, den er aufgrund seiner langjährigen positiven Erfahrungen besonders schätzt. Dazu gibt es eine Wirksamkeitsstudie, die er ebenfalls vorstellt und erläutert.

Der Autor schöpft aus über zwanzig Jahren Erfahrung und berichtet aus der Praxis anhand zahlreicher Erfahrungsberichte von Therapeuten, die die vorgestellten Möglichkeiten seit vielen Jahren erfolgreich nutzen.

Für Betroffene und Therapeuten, die mit dem Thema Schmerzen konfrontiert werden, ist dieses Buch ein wertvoller Wegweiser.

Buchdaten: Michael Petersen, Schluss mit den Schmerzen. Lösungen bei Schmerzen auf natürlicher und energetischer Basis, ISBN 978-8-7083-8463-8, Eine Rezension zum Buch gibt es hier: Info-Seite zum Buch.

Oder das Buch direkt auf Amazon ansehen: Schluss mit den Schmerzen: Lösungen bei Schmerzen auf natürlicher und energetischer Basis

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HWS-Syndrom und Bioresonanz nach Paul Schmidt

HWS-Syndrom – Wirksamkeit der Bioresonanz nach Paul Schmidt bei Nackenschmerzen bestätigt

Klinische Studie zum Halswirbelsäulen-Syndrom kommt zu einem beeindruckenden Ergebnis.

Schmerzen können mit energetischen Frequenzen gelindert werden. Das hat eine klinische Studie ergeben.

Millionen von Menschen leiden unter chronischen Schmerzen. Die Deutsche Schmerzgesellschaft e.V. bezifferte sie mit etwa sechs Millionen Betroffenen alleine in Deutschland, die im Beruf und Alltag beeinträchtigt sind. Die tatsächliche Zahl derjenigen, die chronische Schmerzen haben, wird noch weit höher geschätzt (Quelle: Deutsche Schmerzgesellschaft e.V.). Mit zu den häufigsten Beschwerdebildern gehören dabei Schmerzen im Nacken, im Sinne eines HWS-Syndroms.

Das Dilemma von Schmerz-Patienten

Viele Betroffene nehmen dauerhaft Schmerzmittel und riskieren schwerwiegende Nebenwirkungen. Verständlich, dass diese Menschen nach Alternativen suchen. Diese finden sie häufig in der sogenannten alternativen Medizin. Viele davon sind umstritten. Lange Zeit galt das auch für die Bioresonanztherapie.

Spannende Studie bestätigt Wirksamkeit

Inzwischen gibt es jedoch eine bahnbrechende Placebo kontrollierte Studie, die am Beispiel des HWS-Syndroms nachweist, dass die Bioresonanz nach Paul Schmidt bei Nackenschmerzen hilft. Dazu wurden 17 männliche und 37 weibliche Patienten im Alter von 27-84 Jahren, die über einen Zeitraum von mehr als drei Jahren unter mindestens mittelgradigen Beschwerden im HWS-Bereich klagten, untersucht und behandelt. Das Herausragende: Bei allen Patienten der Behandlungsgruppe gab es gegenüber der Placebo-Gruppe signifikante Verbesserungen in der Schmerzintensität und eine hohe Zufriedenheit mit den Ergebnissen.

Mehr Informationen:

Die Bioresonanz-Redaktion verschafft einen Überblick zur Studie, mit weiterführenden Quellen in dem Beitrag: Wirksamkeitsnachweis zur Bioresonanz nach Paul Schmidt.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Gemeinsam gegen Rheuma

Die besten Strategien aus Naturmedizin und Schulmedizin

17 Millionen Menschen in Deutschland haben eine rheumatische Erkrankung. Etwa 800.000 davon leiden unter Gelenkrheuma. Hilfe ermöglichen die besten Strategien aus Natur- und Schulmedizin.

Dr. med. Jörn Klasen / Dr. med. Keihan Ahmadi-Simab, Gemeinsam gegen Rheuma, Das Wissen zweier Top-Mediziner: Die besten Strategien aus Naturmedizin und Schulmedizin, 240 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, ISBN 978-3-96584-028-7, € 24,99 (D), ZS Verlag

Ein großer Teil der Betroffenen hat viel zu lange unnötige Schmerzen.

Hinter dem Begriff Rheuma verbergen sich mehr als 400 Krankheitsformen. Der „fließende Schmerz“ kann jeden treffen. Frauen erkranken daran aber öfters. Meist beginnt die entzündliche Erkrankung im Alter zwischen 35 und 50 Jahren. Am weitesten verbreitet ist die Rheumatoide Arthritis. Die Ursachen kann man noch nicht eindeutig festmachen; möglicherweise sind sie ebenso vielfältig wie die Rheumaformen. Deswegen durchleben Betroffene auch häufig eine lange Ärzte-Odyssee.

Ein schmerzloses Leben durch kombinierte Schulmedizin und Naturmedizin.

Doch in der Rheuma-Therapie hat sich in den letzten Jahren viel getan. Ernährungs-Doc Jörn Klasen, u.a. Vertreter der Naturheilkunde und anthroposophischen Medizin, und Dr. Ahmadi-Simab, einer der führenden Rheumatologen, bringen für eine zeitgemäße Therapie das Beste aus Naturheilkunde und Schulmedizin zusammen.

Mit 30 Anti-Entzündungsrezepten

Die Experten klären über Diagnosestellungen, neuste Therapieoptionen, die häufigsten Rheuma-Formen, Aktuelles aus der Rheuma-Forschung und antientzündliche Ernährung auf. Und sie zeigen, wie mit einer Kombination aus schulmedizinischen und naturheilkundlichen Medikamenten und verschiedenen Begleittherapien Rheuma-Patienten lange beschwerde- und evtl. tablettenfreie Phasen haben und ihr Leben wieder ohne Schmerzen genießen können. Dabei ist ihnen wichtig, dass die Patienten aktiv mitmachen.

Dr. med. Jörn Klasen, Facharzt für Innere Medizin mit Schwerpunkt Magen-, Darm- und Lebererkrankungen, Anthroposophische Medizin, Naturheilkunde und Ernährungsmedizin war Chefarzt am Asklepios Westklinikum Hamburg und ist heute am MEDIZINICUM (Klinikum Stephansplatz) verantwortlich für das Zentrum für Integrative Medizin. Er ist einer der „Ernährungs-Docs“ (NDR).

Dr. med. Keihan Ahmadi-Simab, Facharzt für Innere Medizin, Rheumatologie, Klinische Immunologie sowie Gastroenterologie, gehört zu den renommiertesten Fachärzten Deutschlands. Er gründete und leitete als Chefarzt die Abteilung für Rheumatologie in der Asklepios Klinik Altona. Seit 2014 ist er Ärztlicher Direktor des MEDIZINICUM (Klinikum Stephansplatz) in Hamburg und u. a. Gründer der Autoimmun-Akademie Hamburg. Dr. Keihan Ahmadi vertritt die klassische Rheumatologie.

Pressekontakt:

Corinna Schindler, Pressebüro, Franziskanerstraße 18, 81669 München, Tel: 089 4488040, Handy: 0172 818 99 68, Fax: 089 48002809, E-Mail: das-freelance-team@t-online.de

 

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Schmerzen im Fuß?

Schluss mit Fersenschmerzen und ganzheitliche Hilfe für Ferse, Fersensporn und Achillessehne: “Das Buch für die Ferse” von Carsten Stark (Südwest Verlag)

Gerade nach der Zeit des Shut Downs, in der die Fitnessstudios geschlossen waren und das Laufen für die meisten oft die einzige Möglichkeit war, Sport zu treiben, machen sich bei vielen Fersenprobleme und Schmerzen im Fuß bemerkbar.

Fersensporn, Achillessehnenentzündungen oder Schmerzen an den Sprunggelenken sind weit verbreitet. In Deutschland leidet jeder Zehnte unter Fersenbeschwerden und hat nicht selten schon einiges ausprobiert, um die Schmerzen an der Ferse in den Griff zu bekommen. Der Bestsellerautor und Fußspezialist Carsten Stark geht in seinem neuen Buch „Das Buch für die Ferse. Ganzheitliche Hilfe für Ferse, Fersensporn und Achillessehne den oft sehr individuellen Ursachen für Fersenschmerzen auf den Grund und motiviert dazu, sich um seine Ferse zu kümmern. Auf der Basis von ganzheitlichem Fachwissen und langjähriger Praxiserfahrung gibt er tiefgreifende Einblicke und zeigt, wie sich Fersen und Sprunggelenke revitalisieren lassen. Zahlreiche Tests, Tipps, Übungen und Anwendungen für eine gesunde und starke Ferse machen dieses Buch zu einem hilfreichen Ratgeber für alle Betroffenen.

Aus dem Inhalt:  Die Ferse im Fokus – Die Ferse, ein komplexes Wunderwerk – So entstehen Fersenprobleme – Voraussetzungen der Heilung – Fragwürdige Maßnahmen und Irrtümer – Hilfe für die Ferse: Die richtige Vorbereitung – Allgemeine Tipps für Ihre Ferse – Leben ist Bewegung – Die drei Fersenbereiche – Konkrete Hilfe für Ihr Fersenproblem.

Tipp: Hier das Buch auf Amazon ansehen: Das Buch für die Ferse: Ganzheitliche Gesundheit für Ferse, Fersensporn und Achillessehne – Füße gut, alles gut

Carsten Stark ist Spezialist für Füße und deren Wirkung auf den Körper. Er hat die “Fußkartographie” entwickelt – eine Methode, bei der mithilfe eines Fußscanners ein digitales Fußbild erstellt wird, um den Ursachen für körperliche Beschwerden ganzheitlich auf den Grund zu gehen. In seiner Praxis in München hilft er seit vielen Jahren erfolgreich bei Fuß-, Knie- und Rückenleiden sowie anderen organischen Symptomen durch selbst entwickelte Anwendungen und Fuß-Reha-Maßnahmen, wie z. B. Fußtraining, Bewegungsmuster und Schuhwerksbeurteilung. In Fachkreisen ist Carsten Stark für sein Spezialwissen rund um das Thema natürliche Fußgesundheit bekannt und seine schonenden Maßnahmen abseits des Standards sind im gesamten deutschsprachigen Raum gefragt. Im Südwest Verlag sind bereits seine Bücher „Füße gut, alles gut“ und „Das Buch für den Hallux“ erschienen.

Pressekontakt:

Dr. Daniela Völker-Buhr, Stv. Presseleitung/Teamleitung Heyne Verlage – Ratgeber

Südwest | Bassermann | Irisiana | Anaconda | Ariston| Integral | Ansata | Lotos | Heyne

Verlagsgruppe Random House GmbH | Neumarkter Str. 28 | 81673 München
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Was hilft gegen Muskelkater?

Laufboom in Corona-Zeiten

Allerorts schnüren die Menschen momentan ihre Joggingschuhe – denn alleine zu laufen ist weiterhin erlaubt. Angesichts der Kontaktsperre und Ausgangsbeschränkungen erfährt der Laufsport gerade einen ganz neuen Boom. Doch wer lange Zeit nicht gelaufen oder generell ein Laufanfänger ist, den erwischt er mitunter heftig: der Muskelkater! Und schon wird jeder Schritt zur Qual. Wie entsteht Muskelkater und was hilft jetzt gegen die Schmerzen? Marlene Haufe, Gesundheitsexpertin bei apomio.de, klärt auf.

Ausdauertraining macht nicht nur den Kopf frei, sondern stärkt auch das Immunsystem. Doch so schnell die Motivation aktuell fürs Laufen kommt, kann sie mit einem heftigen Muskelkater auch wieder schwinden. “Als Muskelkater bezeichnet man einen durch kleine Faserrisse entstehenden Muskelschmerz, der zeitverzögert nach ungewohnten Bewegungsabläufen oder hohen Belastungen auftritt”, erklärt Marlene Haufe. “Darauf folgt ein Heilungsprozess, bei dem es zur Regeneration der beschädigten Muskelstrukturen kommt.” Die schmerzhaften Symptome treten in der Regel mit ein bis drei Tagen Verzögerung nach der körperlichen Belastung auf und können bis zu eine Woche andauern. Gut zu wissen: Ein Muskelkater geht in der Regel ohne Dauerschäden einher. Die beschädigten Muskelstrukturen regenerieren sich wieder vollständig. Man geht davon aus, dass bestimmte Anpassungsreaktionen zu einem Mehraufbau der Zellen (Fibrillen) und damit zu einer Muskelquerschnittsvergrößerung (Hypertrophie) führen.

Langsam anfangen

Generell werden gerade Laufanfänger einen Muskelkater kaum vermeiden können. Wichtig ist, sich gerade zu Beginn nicht zu überschätzen und die Intensität möglichst langsam zu steigern. Die Expertin versichert: “Schon nach wenigen Trainingseinheiten stellen sich in der Regel erste Fortschritte ein und der Muskelkater wird erheblich geringer ausfallen.”

Schmerzen nicht ignorieren

Sportmediziner haben viel diskutiert, ob man mit Muskelkater weitertrainieren soll. Mittlerweile gehen Experten davon aus, dass Training mit Muskelkater nicht hilft und empfehlen Läufern nur leichte Bewegungen wie Spaziergänge oder lockeres Radfahren. “Alle Bewegungen sollten jetzt mit angezogener Handbremse erfolgen, ansonsten wächst das Risiko für eine ernsthafte Muskelverletzung wie zum Beispiel einen Muskelfaserriss”, weiß Haufe.

Lesetipp: Das Buch “Vom Schemrz zur Heilung”, mehr erfahren…<<<hier klicken.    Anzeige

Durchblutung steigern

Schmerzlinderung versprechen Wechselduschen oder warme Bäder mit Rosmarin- und Fichtennadelzusätzen. “Durch Wärme wird die Durchblutung der Muskulatur angeregt und der Heilungsprozess damit begünstigt”, so die apomio-Expertin. Auch Salben mit Arnika, die eine entzündungshemmende Wirkung hat, und Eukalyptus oder vorsichtiges Einreiben mit Franzbranntwein fördern die Durchblutung. Leichte Massagen sind ebenfalls sinnvoll. Allerdings rät Haufe von kräftigem Kneten der Muskulatur ab: “Das könnte die Muskelfasern weiter schädigen und die Regeneration verzögern.” Sie verweist auf ein großes Angebot an Badezusätzen, Massageölen und Salben, welche Apotheken speziell für Muskelbeschwerden bereithalten. Wer sich eingehend informieren möchte, der findet beim unabhängigen Preisvergleichsportal für Apothekenprodukte apomio.de nicht nur alles Wissenswerte über die unterschiedlichen Produkte, sondern kann auch Preise vergleichen, online bestellen oder das gesuchte Produkt in der Apotheke vor Ort reservieren.

Weitere Informationen unter www.apomio.de

Das digitale Vergleichsportal apomio.de stellt transparent und unabhängig die tagesaktuellen Preise der Produkte von über 90 Versandapotheken gegenüber. Das Portal ist keine Apotheke, sondern vermittelt Kaufinteressenten. Sie erhalten eine Übersicht, welche Apotheke für ihren gesamten Warenkorb am günstigsten ist und werden direkt per Mausklick an die jeweiligen Versandapotheken weitergeleitet. Auf dem Portal werden ausschließlich Apotheken aufgeführt, die den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen und eine Lizenz für den Internet-Verkauf haben. apomio.de finanziert sich über die Abrechnungen mit den Versandapotheken auf cost-per-click-Basis sowie auf cost-per-order-Basis. Für Verbraucher ist die Nutzung des Portals kostenfrei. Kaufinteressenten in Österreich erreichen das Portal unter apomio.at. Das Unternehmen mit Sitz in Nürnberg wurde 2014 von der Müller Medien-Unternehmensfamilie übernommen.

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