Vom Darm direkt in das Gehirn

Vom Darm direkt in das Gehirn

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen den Mechanismus der Darm-Hirn-Achse

In weiten Kreisen der Medizin spielt die Darmgesundheit für den gesamten Organismus eine große Rolle. Inzwischen gibt es neuere wissenschaftliche Erkenntnisse, die den Mechanismus der Darm-Hirn-Achse nachverfolgt haben.

Die Darmgesundheit hat eine lange Tradition

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In der ganzheitlichen Naturmedizin hat die Darmflora seit langer Zeit eine zentrale Bedeutung. Schon der bekannte mittelalterliche Arzt Paracelsus prägte den Satz “Der Tod steckt im Darm”, was in der modernen Medizin in die Weisheit “die Gesundheit beginnt im Darm” umgewandelt wurde. Zwischenzeitlich entstand der Begriff der sogenannten Darm-Hirn-Achse. Gemeint ist damit die Wechselwirkung zwischen dem Darmmikrobiom und dem Zentralnervensystem, die für viele Erkrankungen mitverantwortlich gemacht wird.

Ein Fallbeispiel aus der Bioresonanz-Praxis

Die Bioresonanz-Redaktion berichtete von einem Fallbeispiel einer 31-jährigen Patientin mit erheblichen neurologischen Beeinträchtigungen. Unter anderem litt sie unter einem Gesichtsfeldausfall, Kopfschmerzen, Schwindel sowie Seh- und Sprachstörungen. Besonders markant war in den Testergebnissen unter anderem das energetisch gestörte Verdauungssystem, vor allem die Darmflora. Eine häufige Beobachtung der Experten bei solchen Krankheitsbildern.

In den zurückliegenden Jahren hat die Wissenschaft die Bedeutung des Darmmikrobiom für viele gesundheitliche Beeinträchtigungen nachgewiesen. Beispiele: Störungen im Darmmikrobiom fördern das Fortschreiten der Parkinson-Erkrankung. Eine Fehlernährung kann über ein verändertes Darmmikrobiom zu Entzündungen des Gehirns führen (zum Fallbeispiel der Bioresonanz-Redaktion mit weiteren Literaturquellen: Bioresonanz-Fallbeispiel Nervensystem und mögliche Störfaktoren).

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Darm-Hirn-Achse

Inzwischen konnte die Technische Universität München den Mechanismus der Darm-Hirn-Achse nachvollziehen. Mithilfe eines violetten Lichts machten die Forschenden die T-Zellen in den Lymphknoten im Darm und in der Haut sichtbar. Dadurch konnten sie optisch nachverfolgen, wie die T-Zellen in das zentrale Nervensystem einwandern. Interessant war, dass die T-Zellen aus dem Darm nahezu ausschließlich in die weiße Substanz, während die T-Zellen aus der Haut in die graue und weiße Substanz des ZNS einwandern. Ebenfalls konnte erstmals gezeigt werden, dass Umwelteinflüsse die T-Zellen prägen, die die Informationen in die weiter entfernt liegenden Organe transportieren (Botengänger zwischen Darm und Gehirn: T-Zellen wandern aus Darm und Haut ins zentrale Nervensystem, Technische Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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